Volltext (unformatiert)
[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung vom
16. August 2002 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 14/9871
14. Wahlperiode 19. 08. 2002
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Maritta Böttcher, Rolf Kutzmutz,
Dr. Christa Luft, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der PDS
– Drucksache 14/9806 –
Pflichtmitgliedschaft in Sozialkassen durch für allgemein verbindlich erklärte
Tarifverträge – Möglichkeiten für mehr Transparenz und Einsparungen bei den
Kosten
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Von den rund 57 600 als gültig in das Tarifregister eingetragenen Tarifverträgen
sind z urzeit 522 allgemein ve rbindlich, darunter 185 in Ostdeutschland ge
ltende. Zumindest in de n W irtschaftsgruppen „Steine und Er den, Ke ramik“,
„Nahrung und Genuss“ so wie „Baugewerbe“ b etreffen so lche Verträge a uch
Einzahlungen vo n A rbeitgebern i n Zu satzversorgungs-, Sozial- un d U
rlaubskassen, die den im Geltungsbereich des jeweiligen Tarifvertrages Beschäftigten
zugute kommen. Häufig gehört nur noch eine Minderheit der Unternehmen den
vertragschließenden Arbeitgeberorganisationen an. Auch gibt es Kritik am
Verwaltungsaufwand und den damit zusammenhängenden Kosten solcher sozialen
Sicherungssysteme, zumal deren Konstruktion die Liquidität der Unternehmen
erheblich belasten kann.
So muss im Bauhauptgewerbe der Unternehmer regelmäßig Beiträge an die
Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft abführen, das Urlaubsgeld
an d ie Beschäftigten aber darüber hinaus selbst auszahlen. Erst nach Vorlage
entsprechender Belege erhält er diese Ausgaben von der Kasse zurückerstattet.
Die Beiträge an die SOKA-BAU betragen derzeit in Ostdeutschland (ohne
Berlin) 18,95 Prozent der Bruttolohnsumme, in Westdeutschland 20,6 Prozent; in
Westberlin lagen sie 2001 sogar bei 25,35 Prozent, in Ostberlin bei 23,7
Prozent.
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die s o ge nannten So zialkassen si nd kei ne st aatlichen Ei nrichtungen, s ondern
gemeinsame Ei nrichtungen d er T arifvertragsparteien d es Ba ugewerbes. D
erartige Einrichtungen können nach § 4 Abs. 2 des Tarifvertragsgesetzes (TVG)
in ei nem Tarifvertrag v orgesehen u nd geregelt w erden. Tarifverträge, di e d ie
Tarifvertragsparteien kraft der ihnen durch Artikel 9 Abs. 3 des Grundgesetzes
eingeräumten Tarifautonomie in eigener Verantwortung abschließen, bilden
damit di e Re chtsgrundlage für di e Zus tändigkeit, di e A ufgaben ei ner ge
meinsamen Einrichtung und das von ihr zu beachtende Verfahren.
Die für die Sozialkassen maßgebenden Tarifverträge (vgl. Anlage 1) sind vom
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung für allgemeinverbindlich
erklärt worden. D ie Allgemeinverbindlicherklärung bew irkt gem äß § 5 A bs. 4
TVG, dass die Tarifverträge in ihrem Geltungsbereich für alle Arbeitgeber und
Arbeitnehmer gelten. Die Tarifverträge gelten dann also ähnlich wie ein Gesetz
und unabhängig von der Mitgliedschaft in einem Verband der Arbeitgeber oder
Arbeitnehmer. Gleichwohl stehen dem Bundesministerium für Arbeit und
Sozialordnung A ufsichts- oder Weisungsbefugnisse ge genüber d en gemeinsamen
Einrichtungen der Tarifvertragsparteien nicht zu.
Die A llgemeinverbindlicherklärung der Sozi alkassen-Tarifverträge w urde
ausgesprochen, weil sowohl der Tarifausschuss als auch das Bundesministerium für
Arbeit und Sozialordnung diese als im öffentlichen Interesse geboten anerkannt
haben. Bei den Sozialkassen des Baugewerbes, der Zusatzversorgungskasse des
Baugewerbes V VaG (ZV K) und der Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft
(ULAK), in denen übrigens „alle drei Tarifvertragsparteien ein Instrument
funktionierender Sozialpartnerschaft sehen“ – so ausdrücklich der Hauptverband der
Deutschen Bauindustrie in seiner Stellungnahme –, geschah dies aus den
nachstehenden Erwägungen:
Der Bundesrahmentarifvertrag und der Tarifvertrag über das
Sozialkassenverfahren enthalten Reg elungsbereiche, de ren Geltung fü r al le Arbeitgeber und
Arbeitnehmer d es Bau gewerbes i m öf fentlichen I nteresse l iegt, da a nsonsten
der Ges etzgeber selbst tätig werden mü sste. S o sichert d ie Url aubsregelung
dem einzelnen Bauarbeiter auch dann einen zusammenhängenden Jahresurlaub,
wenn er d as Arb eitsverhältnis ei nmal oder me hrmals im Jahr wec hselt. Di e
Lohnausgleichsregelung e nthält di e notwendige Er gänzung der g esetzlichen
Regelung zur Förderung der ganzjährigen Beschäftigung in der Bauwirtschaft.
Die Zusatzversorgung g leicht Nachteile d er B auarbeitnehmer in d er g
esetzlichen Rentenversicherung aus, die auf der bautypischen unständigen
Beschäftigung der Arbeitnehmerschaft dieses Gewerbezweiges beruhen. Der
Tarifvertrag über die Berufsbildung verbessert die Attraktivität der Ausbildung in der
Baubranche und sichert zugleich deren Qualität.
Die So zialkassen d es Baugewerbes erheben Bei träge von al len A rbeitgebern
des Baugewerbes zur Finanzierung der tarifvertraglich vorgesehenen Aufgaben.
Der Beitragspflicht der Arbeitgeber stehen von den S ozialkassen zu erfüllende
Leistungsansprüche d er A rbeitgeber u nd A rbeitnehmer d es Ba ugewerbes
gegenüber, so dass der überwiegende Teil der Beiträge an die Kassen in Form von
Erstattungen w ieder an di e Betriebe z urückfließt. Betriebe, die fü r
zurückliegende Zeiträume von der ZVK zu Beitragsleistungen herangezogen werden,
haben das Recht, auch für die Vergangenheit Erstattungen zu verlangen.
Für die Frage, ob ein Unternehmen den Regelungen der für
allgemeinverbindlich er klärten Tarifverträge f ür di e S ozialkassen des Ba ugewerbes u nterfällt,
sind di e G eltungsbereichsnormen d er Tarifverträge ma ßgebend. Diese G
eltungsbereichsnormen se tzen die T arifvertragsparteien d es Bau gewerbes im
Rahmen der Tarifautonomie eigenständig fest.
1. Welche Kassen arbeiten in welcher Rechtsform auf Grundlage welcher für
allgemein verbindlich erklärten Tarifverträge derzeit in der Bundesrepublik
Deutschland?
Es wird auf die anliegende Übersicht Bezug genommen – Anlage 1.
Hinsichtlich de r S ozialkassen d es B augewerbes i st da rauf hi nzuweisen, da ss
diese eine sehr lange Tradition haben. Bereits im Jahre 1949 wurde d ie
„Gemeinnützige Urlaubskasse f ür di e Bauwirtschaft“ gegründet. I m J ahre 1 955
entstand die „Lohnausgleichskasse fü r di e Bau wirtschaft“. Sc hließlich w urde
1957 die „ Zusatzversorgungskasse des B augewerbes“ g eschaffen. Im Jahre
1975 w urden d ie bi s da hin s elbständigen K assen, die U rlaubskasse un d d ie
Lohnausgleichskasse, zu einer e inheitlichen Kasse mit d er Bezeichnung „U
rlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft“ zusammengefasst.
2. Welche Beitragssätze werden von diesen Kassen derzeit erhoben (prozentual
von de r Br uttolohnsumme bz w. absolute Be träge je A rbeitstag de r b
egünstigten Beschäftigten – aufgegliedert nach Branchen und Regionen)?
Wie entwickelten sich diese Beitragssätze der einzelnen Kassen seit 1996?
Es wird auf die anliegende Übersicht Bezug genommen – Anlage 2.
3. Wie viel Prozent der eingezahlten Beiträge der Arbeitgeber wurden von den
Kassen im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr an die begünstigten
Arbeitnehmer ausgezahlt?
Diese Frage kann nur von den jeweiligen Sozialkassen selbst beantwortet
werden. Die Bundesregierung hat deshalb die die jeweilige Sozialkasse tragenden
Tarifvertragsparteien um Stellungnahme gebeten. Innerhalb der zur Verfügung
stehenden Frist für die Beantwortung der kleinen Anfrage haben sich folgende
Verbände geäußert:
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks
Die Zu satzversorgungskasse ar beitet na ch dem K apitaldeckungsverfahren.
Deshalb ka nn a ufgrund de r au fsichtsamtlich vo rgeschriebenen u nd
versicherungstechnischen Rüc kstellungen e ine Gegenüberstellung der e ingezahlten
Arbeitgeberbeiträge und der Auszahlungen an d ie begünstigten Arbeitnehmer
sinnvoll nicht vorgenommen werden.
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie
Die ZVK hat im Jahre 2001 Beiträge in Höhe von 263,4 Mio. Euro
eingenommen. Sie hat Leistungen in Höhe von 287,2 Mio. Euro erbracht.
Für d ie ULAK hat di e Z VK Be iträge in Höhe vo n 2 .510,3 Mio. Eu ro
eingezogen. Leistungen wurden erbracht in Höhe von 2 779,0 Mio. Euro.
Die Tatsache, dass die Kassen mehr ausgezahlt als eingenommen haben, erklärt
sich daraus, dass sie auch Kapitalerträge erwirtschaftet haben und für die
entsprechenden Leistungen vorgesehene Rüc kstellungen pl anmäßig au flösen
konnten.
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes
Hinsichtlich des Urlaubsverfahrens ist davon auszugehen, dass die eingezahlten
Beiträge zu 100 % den Arbeitnehmern des Baugewerbes zugute kommen. Eine
unmittelbare Auszahlung an di e Arbeitnehmer er folgt z war n icht, d a di e
Urlaubsvergütung un mittelbar v om Arbeitgeber an di e Arbeitnehmer au sgezahlt
wird. Die Arbeitgeber erhalten jedoch die ausgezahlte Urlaubsvergütung durch
die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse in vollem Umfang erstattet.
Grundsätzlich wird der Sozialkassenbeitrag für das Urlaubsverfahren so
kalkuliert, d ass d ie Be itragseinnahmen d en v oraussichtlichen Leistungen e
ntsprechen. Da die Beitragshöhe immer am Ende eines Kalenderjahres für das darauf
folgende K alenderjahr au fgrund ei ner entsprechenden Prognose festgelegt
wird, kann es hier zu Schwankungen kommen. So sind z. B. im Kalenderjahr
2001 de utlich m ehr Le istungen an di e Arbeitgeber er stattet w orden, al s Be
iträge fü r da s Urlaubsverfahren erhoben wurden. D ies lag auch daran, dass in
den Vorjahren ein Beitragsüberschuss erzielt werden konnte, der nun abgebaut
wurde.
Gleiches gilt für das Lohnausgleichsverfahren. Auch hier werden grundsätzlich
alle ei ngenommenen Bei träge z ur Ers tattung von Lei stungen a n di e A
rbeitnehmer verwendet. Hinsichtlich des Lohnausgleichsverfahrens sind im
Kalenderjahr 2001 ebenfalls Leistungen in einem Umfang gewährt worden, die das
Beitragsaufkommen überstiegen haben. Auch dies wurde aus den
Beitragsüberschüssen der Vorjahre finanziert.
Hinsichtlich des Berufsausbildungsverfahrens erfolgt eine Leistungsgewährung
unmittelbar an die Ausbildungsbetriebe. Diese erhalten sowohl e inen Teil der
ausgezahlten Ausbildungsvergütungen als auch der Kosten für die
überbetriebliche Ausbildung erstattet. Auch hier beruht die Festlegung des Beitragssatzes
auf einer Prognose der Kostenentwicklung in diesem Verfahren. Grundsätzlich
gilt au ch hier, da ss al le eingenommenen Be iträge in vollem U mfang i n das
Erstattungserfahren fließen sollen. Sofern sich nach Abschluss eines
Kalenderjahres Abweichungen ergeben, ist de r Be itragssatz entsprechend – na ch ob en
oder unten – anzupassen.
Hinsichtlich des Verfahrens der Zusatzversorgung ist eine unmittelbare
Zuordnung von Beiträgen und Leistungen nicht möglich, da bei der Altersversorgung
naturgemäß ein Kapitalstock gebildet wird, der in spätere Rentenleistungen
einfließt. Die ZVK unterliegt insoweit, wie jede andere Pensionskasse in
Deutschland, d er A ufsicht d er e ntsprechenden staatlichen Behörden. H ierdurch w ird
gewährleistet, d ass sä mtliche Bei tragseinnahmen u nd Üb erschussanteile den
Arbeitnehmern in Form v on R entenleistungen zu gute k ommen. Auch hier i st
also davon au szugehen, das s die ei ngezahlten Beiträge in vo llem U mfang an
die Arbeitnehmer ausgezahlt werden.
Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (Maler- und Lackiererhandwerk)
Bei der U rlaubskasse (UK) werden die Leistungen – von Sonderfäl len
(dauerhaftes Ausscheiden des Arbeitnehmers aus dem Maler- und Lackiererhandwerk)
abgesehen – nicht direkt sondern über den Betrieb an A rbeitnehmer ausgezahlt.
Das UK-Verfahren im Maler- und Lackiererhandwerk ist ein
Ausgleichsverfahren zwischen Betrieb und Kasse. Der Betrieb zahlt regelmäßig Beiträge
entsprechend sei ner Brut tolohnsumme und erhäl t dafür die von ihm an den A
rbeitnehmer gel eisteten U rlaubsvergütungen ( Urlaubsentgelt pl us zusät zliches
Urlaubsgeld) zzgl . ei ner Pauschal e für di e A rbeitgeber-Sozialaufwendungen von
der Kasse erstattet.
Das Beitragsvolumen der UK lag im Jahre 2001 bei 955,97 Mio. DM, die
abgerechneten Erstattungen bei 997,92 Mio. DM, entsprechend wurden 104,4 %
ausgezahlt.
Bei der ZVK betrugen 2001 die Beiträge 62,27 Mio. DM während die
Leistungen ( Rentenbeihilfen) 63 ,05 M io. D M b etrugen, e ntsprechend w urden
101,25 % ausgezahlt.
Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Hier kan n k eine a ussagefähige Be rechnung v orgenommen werden. D ie Be
iträge si nd langfristig ka lkuliert, d. h. t rotz jährlich sc hwankender Leistungen
bleiben die Beiträge aus Kalkulationssicherheitsgründen gleich.
Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.
Es erfolgt keine direkte Erstattungszahlung an die Arbeitnehmer sondern eine
indirekte Zahlung durch d ie Übernahme aller Kosten für di e überbetriebliche
Ausbildung, Lernmittel und Weiterbildung der Ausbilder in Höhe von 38,08 %
der Gesamteinnahmen.
Bundesinnungsverband de s D eutschen S teinmetz-, St ein- un d H
olzbildhauerhandwerks
Im abgeschlossenen Ge schäftsjahr wu rden 8 9,6 % de r eingezahlten
Arbeitgeberbeiträge an die begünstigten Arbeitnehmer ausgezahlt.
4. Wie hoch w aren di e Verwaltungskosten der e inzelnen Kassen i m le tzten
Geschäftsjahr?
Siehe Antwort zu Frage 3. Folgende Verbände haben sich geäußert:
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks
Die Verwaltungskosten de r Zu satzversorgungskasse l iegen entsprechend de m
Prüfbericht deutlich unter der durch den vom Bundesaufsichtsamt im Rahmen
des technischen Geschäftsplanes vorgegebenen Grenze von 5 %, nämlich b ei
2,24 %.
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie
Bei der ZVK ergibt sich aus Position 7 der Gewinn- und Verlustrechnung, dass
im J ahre 20 01 K osten f ür den Versicherungsbetrieb i n H öhe vo n 4 6,0 Mi o.
Euro angefallen sind.
Die Verwaltungskosten bei der ULAK beliefen sich ausweislich der Positionen
4 bis 6 der Gewinn- und Verlustrechnung im Jahre 2001 auf 77,3 Mio. Euro.
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes
Die Verwaltungskosten der Sozialkassen des Baugewerbes betragen seit 1981
zwischen 1,0 un d 2 ,0 % d er Bilanzsumme. I m z urückliegenden K alenderjahr
2001 be trug de r Verwaltungskostenanteil 1,98 % d er Bi lanzsumme. D ie
Verwaltungskosten w erden w eitestgehend au s den Zi nserträgen der S ozialkassen
finanziert, d. h. es sind keine Leistungseinschränkungen damit verbunden.
Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (Maler- und Lackiererhandwerk)
Die Verwaltungskosten der UK betrugen 23,84 Mio. DM (incl. 3,61 Mio. DM
Sonderaufwendungen f ür ED V-Erneuerung). D ies e ntspricht ca. 2,3 % d er
Erträge der Urlaubskasse aus Be iträgen, Z insen und ähnlichen Erträgen bzw.
„rechnerisch“ 2,4 9 % der Beiträge, wobei j edoch zu be rücksichtigen i st, da ss
die gesamten Verwaltungskosten nicht die Verfahrensabrechnung (Beiträge und
Erstattungen) b elasten, so ndern v ollständig au s den Er trägen de r
Verfahrensabwicklung gedeckt sind.
Die Verwaltungskosten der ZVK betrugen im letzten Geschäftsjahr 1,15 Mio.
DM. Dies entspricht ca. 1,1 % der ZVK-Erträge aus Beiträgen und Nettoertrag
Kapitalanlage (bzw. 1,85 % bezogen nur auf die Beiträge).
Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Bei de r LA K ( Lohnausgleichskasse) w erden di e Verwaltungskosten von den
Zinseinnahmen der Kasse getragen. Nicht verbrauchte Zinseinnahmen werden
den einzelnen Treuhandmitteln der jeweiligen Leistungsart zugeschlagen, d. h.
direkte Be iträge werden nicht nu r fü r Verwaltungskosten ve rbraucht, sondern
aus de n Zi nseinnahmen de r Bei träge ge tragen. Der absolute
Verwaltungsaufwand betrug bei der LAK im Jahre 2000 6 754 TDM bei 14 256 TDM
Zinseinnahmen.
Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.
Die Verwaltungskosten be trugen im Ja hre 2 001 89 5 402 Euro, e ntsprechend
8,1 %.
5. Warum haben das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA)
oder von ihm b eauftragte Lan desarbeitsministerien Tarifverträge, d ie s ich
auf Einrichtung und Betrieb von Zusatzversorgungs-, Sozial- und
Urlaubskassen beziehen, für allgemein verbindlich erklärt?
Auf die Ausführungen zur Vorbemerkung wird Bezug genommen.
6. Inwiefern si nd da s BMA o der a ndere Be hörden in den Vollzug der vo n
ihnen gesetzten Rechtsnormen einbezogen?
Besteht eine Rechts- oder Fachaufsicht bzw. sind Behörden in den
Mitgliederversammlungen un d A ufsichtsgremien ( Aufsichts- bz w.
Verwaltungsräten) dieser Kassen vertreten?
Auf die Ausführungen zur Vorbemerkung wird Bezug genommen.
7. Wie w ird die I nteressenvertretung von Ar beitgebern, die n icht Mi tglied
eines tarifvertragschließenden Verbandes sind, in den
Mitgliederversammlungen und Au fsichtsgremien ( Aufsichts- bzw. Verwaltungsräten) die ser
Kassen gewährleistet?
Auf die Ausführungen zur Vorbemerkung wird Bezug genommen.
In d iesem Z usammenhang i st weiterhin darauf hi nzuweisen, d ass s owohl i m
Verfahren der Allgemeinverbindlicherklärung (AVE) nach § 5 TVG als auch im
Verfahren zum Erlass e iner Re chtsverordnung (RVO) nach § 1 A bs. 3a d es
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes ( AEntG) a uch di e v on de r b eantragten AVE
bzw. RVO betroffenen Arbeitgeber, die nicht Mitglied eines
tarifvertragschließenden Verbandes sind, Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten. Die
Stellungnahme geht in die Abwägung des Für und Wider im Hinblick auf das für den
Ausspruch d er AVE bzw. den Er lass d er RVO er forderliche öffentliche I
nteresse ein. Damit ist eine mittelbare Interessenvertretung von
Außenseiterbetrieben gewährleistet.
8. Inwiefern gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung
Abgrenzungsschwierigkeiten de r Zuo rdnung von Un ternehmen, z . B. zwischen „Unternehmen
des Ba usektors“ und a ngrenzenden Gewerben, die keiner Za hlungspflicht
oder der an eine andere Kasse unterliegen?
Resultieren daraus Wettbewerbsverzerrungen zwischen Unternehmen?
Für die zutreffende Einordnung eines Betriebes unter die
Geltungsbereichsnormen eines Tarifvertrages ist zunächst ganz allgemein zu berücksichtigen, dass
nicht di e Bezeichnung des Betriebes al s solcher oder di e Bezeichnung dieses
oder jenes Gewerbes maßgebend sein kann. Entsprechendes gilt für die
subjektive Ei nschätzung des Betriebsinhabers, we lcher „Tarifbranche“ se in Be trieb
angehört. Auch ist es nicht ausschlaggebend, in welchen der
tarifvertragschließenden Arbeitgeberverbände e in Betriebsinhaber organisiert ist. Rechtlich e
rheblich ist i n diesem Zusammenhang v ielmehr a llein, w elche Tä tigkeiten in
dem Be trieb überwiegend erbracht werden u nd ob di ese Tätigkeiten s odann
unter di e Geltungsbereichsregelungen de s einen oder de s an deren t ariflichen
Regelungswerkes subsumiert werden können.
Bei Mischbetrieben sind die Anteile der rechtserheblichen Tätigkeiten nicht
immer leicht zu ermitteln. Nicht selten kommt es auch vor, dass ein Betrieb seine
Struktur im Laufe der Zeit so verändert, dass er aus dem Geltungsbereich eines
Tarifwerkes in den ei nes an deren „h ineinwächst“. All di es zu k lären, i st i m
Streitfalle Aufgabe der dafür zuständigen Gerichte für Arbeitssachen. Das
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ist nicht befugt und auch nicht in
der Lage, Streitfälle dieser Art zu beurteilen oder zu entscheiden.
Ergänzend w ird da rauf hingewiesen, dass W ettbewerbsverzerrungen gerade
dadurch vermieden werden sollen, dass für alle vom Geltungsbereich des
entsprechenden Tarifvertrages erfassten Arbeitgeber und Arbeitnehmer dieselben
Bedingungen gelten.
9. Wie wird s ichergestellt, dass im Bau bereich in d er Bu ndesrepublik
Deutschland tätige au sländische Unternehmen Bei träge an d ie
zuständigen Kassen abführen und die hier beschäftigten ausländischen
Arbeitnehmer in den Genuss ihnen zustehender Leistungen kommen?
Gibt es in diesem Bereich Wettbewerbsverzerrungen?
Nach Maßgabe des § 1 Abs. 3 AEntG erstreckt sich die in
allgemeinverbindlichen Tarifverträgen des Baugewerbes festgelegte Pflicht zur Beitragsleistung
an Urlaubskassen auch auf Arbeitgeber mit Sitz im Ausland, die Arbeitnehmer
nach Deutschland entsenden. Ein entsprechender, § 1 Abs. 3 AEntG
ausfüllender allgemeinverbindlicher Tarifvertrag b esteht de rzeit i m B auhauptgewerbe.
Demzufolge si nd au ch Bet riebe d es B auhauptgewerbes mit S itz i m Au sland
verpflichtet, Beiträge a n d ie U rlaubs- un d Lohnausgleichskasse d er Ba
uwirtschaft (ULAK) zu leisten.
Die nach dem AEntG zuständigen Kontrollbehörden, die Bundesanstalt für
Arbeit und die Behörden der Zollverwaltung, sind auch zuständig für die Prüfung
der o rdnungsgemäßen Be itragsleistung an die ULAK. I nsoweit ar beiten die
Kontrollbehörden mit der ULAK zusammen.
Ein Verstoß gegen die Pflicht zur Beitragsleistung an di e ULAK ist eine
Ordnungswidrigkeit und kann mit ei ner Geldbuße b is zu 500 000 Euro geahndet
werden.
In Bez ug auf m ögliche A nsprüche ge gen di e U LAK s teht auch en tsandten
Arbeitnehmern der Rechtsweg zu den deutschen Gerichten für Arbeitssachen
offen.
Angesichts des u mfangreichen K ontrollmechanismus i n Be zug au f d ie Be
itragspflicht a n d ie U LAK hat d ie B undesregierung keine Anhaltspunkte fü r
eine Wettbewerbsverzerrung in diesem Bereich.
Nach Mitteilung des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes wurden für
das Kalenderjahr 2001 von der Europaabteilung der ULAK insgesamt 4 164
Entsendebetriebe registriert. Diese haben Sozialkassenbeiträge in Höhe von 55 Mio.
Euro eingezahlt.
10. Welche M öglichkeiten haben Unternehmen, si ch g egen au s ihrer Sicht
unzulässige Beitragsforderungen von Kassen zu wehren?
Auf die Ausführungen zu Frage 8 wird Bezug genommen.
11. Wie v iele Klagen wegen nicht abgeführter Beiträge reichten die Kassen
bei den für sie zuständigen Gerichten im vergangenen Jahr ein?
Wie entwickelte sich die Summe der vor Gerichten eingeklagten
Kassenbeiträge von 1996 bis 2001?
Siehe Antwort zu Frage 3. Folgende Verbände haben sich geäußert:
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerk
Im Jahre 200 1 h at die Versorgungskasse 731 M ahnverfahren i m Klagewege
durchgeführt. Diese Zahl weist im Laufe der Jahre nur geringfügige
Schwankungen auf.
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie
Unternehmen, die sich ihrer Meinung nach zu Unrecht mit Beitragsforderungen
der Sozialkassen konfrontiert sehen, können vor den Arbeitsgerichten Klage
erheben. Aus der Anlage (siehe Anlage 4) ergeben sich die in dem abgefragtem
Zeitraum durchgeführten Klageverfahren. D ie Sozialkassen haben keine
Aufstellungen darüber, wie hoch die Summe der vor Gerichten eingeklagten
Kassenbeiträge für die Jahre 1996 bis 2000 ist.
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes
Die Sozialkassen haben im Kalenderjahr 2001 ca. 44 000 Mahnbescheide und
Klagen vor Arbeitsgerichten wegen nicht abgeführter Beiträge eingereicht. Die
Summe der vor Gerichten eingeklagten Kassenbeiträge von 1996 bis 2001 ist
uns n icht bek annt. A us de m Geschäftsbericht de r So zialkassen ergibt si ch
jedoch, da ss di e Einzugsquote im K alenderjahr 2001 96, 6 % der So llbeiträge
betrug. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass der weit überwiegende
Anteil der zu zahlenden Beiträge tatsächlich von den Sozialkassen eingezogen
wird.
Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (Maler- und Lackiererhandwerk)
Die Klagen haben sich für den Bereich der tariflichen Sozialkassen des Maler-
und Lackiererhandwerks wie folgt entwickelt:
Die Klagesumme betrug mithin im letzten Geschäftsjahr lediglich ca. 1,9 % des
Beitragsvolumens.
Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Es gi bt ke ine M öglichkeit, di e A nzahl de r K lagen fe stzustellen, j ede E
inzelklage w ird manuell er stellt. Demzufolge kö nnen w ir a uch k eine A ngaben zu
Beträgen machen.
Jahr Anzahl der Klagen verklagte Betriebe Klagesumme (DM)
1996 4 127 2 914 27 765 398,71
1997 4 290 3 055 28 511 473,51
1998 3 472 2 772 19 071 813,51
1999 5 021 3 361 26 857 707,00
2000 4 622 3 270 23 222 872,19
2001 4 249 3 066 20 564 115,70
Bundesinnungsverband de s D eutschen S teinmetz-, St ein- un d H
olzbildhauerhandwerks
Im J ahre 2 001 w urden insgesamt 5 03 K lagen ei ngereicht. D ie
Summenentwicklung von 1996 bis 2001 war wie folgt:
1996 867 000 DM
1997 1 042 000 DM
1998 1 290 000 DM
1999 1 423 000 DM
2000 1 461 000 DM
2001 1 074 000 DM
12. Warum werden nicht von allen Kassen die Sozialleistungen direkt an die
Beschäftigten ausgezahlt, sondern müssen z. B. im Bauhauptgewerbe von
den Un ternehmen zwischenfinanziert we rden, obw ohl a uch die S OKA-
BAU über die zur Direktauszahlung erforderlichen
arbeitnehmerbezogenen Daten verfügt?
Auf die Ausführungen zur Vorbemerkung wird Bezug genommen.
In diesem Zusammenhang ist besonders darauf hinzuweisen, dass die
„Sozialkassen-Tarifverträge“ der t arifautonomen G estaltung dur ch di e
Tarifvertragsparteien unt erliegen. D ie Bu ndesregierung hat ke ine re chtliche Möglichkeit,
inhaltlich darauf Einfluss zu nehmen. Folgende Verbände haben sich geäußert:
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie
Hierzu ist a nzumerken, d ass diese Festlegung v on d en Tarifvertragsparteien
Kraft der ihnen grundgesetzlich eingeräumten Tarifautonomie getroffen wurde.
Die Direktauszahlung der Sozialkassenleistungen an die Arbeitnehmer stellte
keine Vereinfachung dar, da dann Sozialversicherungsbeiträge und Steuern von
der K asse abg eführt w erden m üssten, gl eichwohl d er A rbeitgeber i n be iden
Fällen Schuldner der Sozialversicherungsbeiträge bzw. der Lohnsteuer bliebe.
Dieses würde zu einem ungeheure Verwaltungsaufwand in der Abwicklung für
bestimmte Teile des Lohnes der Arbeitnehmer führen. Auch bei einer
Direktauszahlung bliebe es bei der Zwischenfinanzierung durch die Sozialkassen.
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes
Die G ewährung von Leistungen unm ittelbar von den Sozi alkassen an die
Arbeitnehmer ist schon deshalb nicht möglich, weil es sich sowohl bei der
Gewährung der Urlaubsvergütung als auch bei der Gewährung des Lohnausgleichs
um Ansprüche auf A rbeitsentgelt handel t, die nur im Verhältnis zwischen
Arbeitgeber und A rbeitnehmer unmittelbar bestehen. Gleiches gilt für di e Kosten
der Berufsausbi ldung, sow eit es si ch um die G ewährung der A
usbildungsvergütung handel t. Ledi glich die von der ZV K gew ährte Zusatzversorgung wird
nach Eintritt in die Rente von der ZVK unmittelbar an die Arbeitnehmer
geleistet, da di e ZVK hier – w ie jede andere Pensi onskasse als Träger einer
betrieblichen Altersversorgung – die Rentenleistung unmittelbar an den begünsti gten
Arbeitnehmer auszuzahlen hat.
Die Arbeitgeber der Bauwirtschaft würden auch eine tarifliche oder gesetzliche
Änderung, die zu einer unmittelbaren Leistungsgewährung der Sozialkassen an
die Arbeitnehmer führen soll, nicht befürworten, da hierdurch das unmittelbare
Austauschverhältnis zwischen Arbeitsleistung einerseits und Arbeitsentgelt
andererseits nicht mehr gegeben wäre. Schon im Bereich der bisher bestehenden
Zusatzversorgung i st er kennbar, d ass d ie A rbeitnehmer o ftmals ni cht w issen,
dass der Arbeitgeber für sie Altersversorgungsbeiträge an die ZVK entrichtet.
Eine Übertragung dieses Prinzips auf die Urlaubsvergütung und den
Lohnausgleich wäre daher nicht gewollt.
Grundsätzlich i st e s r ichtig, d ass d ie A rbeitgeber a ufgrund d er un mittelbaren
Auszahlung de r L eistungen an di e A rbeitnehmer l etztendlich e ine „ doppelte
Vorfinanzierung“ d er Le istungen z u tragen h aben, i ndem so wohl monatliche
Sozialkassenbeiträge a bzuführen al s a uch di e t ariflichen Lei stungen ( Urlaub,
Lohnausgleich, Au sbildungsvergütung) z unächst an d ie Arb eitnehmer a
uszuzahlen sind, bevor diese von den Sozialkassen erstattet werden.
Seit 1. Juni 1999 haben die Tarifvertragsparteien des Baugewerbes jedoch die
Möglichkeit geschaffen, dass Baubetriebe am sog. Spitzenausgleichsverfahren
teilnehmen. Dies bedeutet, da ss di e Baubetriebe 4-monatige bzw. 6 -monatige
Abrechnungszeiträume wählen können (Spitzenausgleichsintervalle). Während
dieser I ntervalle we rden d ie Bei tragsforderungen d er S ozialkassen mit den
Erstattungsansprüchen der Arbeitgeber auf verauslagte Beträge für
Urlaubsvergütung, A usbildungsvergütung sowie Lohnausgleich v errechnet. Ei ne m
onatliche Beitragszahlung ist dann nicht mehr notwendig. Bei e inem 4-monatigen
Spitzenausgleichsintervall wird somit nur noch dreimal im Jahr mit den
Sozialkassen abgerechnet. Durch die Saldierung der Beitragsforderungen und der
Erstattungsansprüche am Ende eines solchen Spitzenausgleichsintervalls kommt
es zu einer erheblich geringeren Belastung der Liquidität der Betriebe. Dieses
Verfahren steht grundsätzlich allen Betrieben des Baugewerbes offen.
Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (Maler- und Lackiererhandwerk)
Das U rlaubskassenverfahren i m Maler- un d La ckiererhandwerk i st ei n A
usgleichsverfahren zwischen Bet rieb und Kasse aufgrund de r besonderen Bra
nchensituation.
Die Urlaubsabwicklung selbst (Urlaubsgewährung und Zahlung der Vergütung)
bleibt ei ne kl assische A rbeitgeberfunktion, de m u. E. ei ne Übertragung a uf
Dritte (Kassen) grundsätzlich widerspricht.
Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Eine Direktauszahlung ist auc h be i un s ni cht m öglich, ob wohl d ie LAK die
erste Kasse war (1984), die arbeitnehmerbezogene Daten gespeichert hat. Die
Leistungen der LAK sind als Lohn bzw. lohnähnliche Sozialleistung der Steuer
und Sozialversicherung zu unterwerfen. Dies kann nur im Rahmen der
Lohnabrechnung erfolgen. Demzufolge sind die Leistungen alle im
Erstattungsverfahren. Allerdings erfolgt die Erstattung umgehend und zeitnah, bzw. beim „13.“
sogar im voraus.
Bundesinnungsverband de s D eutschen S teinmetz-, St ein- un d H
olzbildhauerhandwerks
Alle Leistungen der Zusatzversorgungskasse des Steinmetz- und
Steinbildhauerhandwerks werden direkt an die begünstigten Arbeitnehmer ausgezahlt.
13. Welche Mö glichkeiten sieh t die Bundesregierung z ur Reduzierung d es
Verwaltungsaufwandes in den Unternehmen im Zusammenhang mit den
Kassen?
Inwiefern können z. B. die an Sozialversicherungsträger zu übermittelnden
Datensätze mi t de nen an die Ka ssen z u li efernden kom patibel ge staltet
werden?
Der erste Teil der Frage betrifft Interna des Kassenbetriebs und damit die
tarifautonome G estaltungsfreiheit d er Tarifvertragsparteien. Die Bu ndesregierung
sieht daher keine Möglichkeit, Einfluss zu nehmen.
Der zweite Teil der Frage betrifft das Sozialkassenverfahren, das ebenfalls
tarifvertraglich geregelt ist. Davon abgesehen sind die im allgemeinen Melde- und
Beitragsverfahren de r So zialversicherung er hobenen D aten andere al s di e f ür
die Urlaubskassen zu erhebenden. Eine Verknüpfung i st von dah er nicht he
rstellbar.
14. Inwiefern ließen sich die Verwaltungskosten durch Zusammenführung der
verschiedenen Kassen in einer einzigen Einrichtung senken?
Über d ie Z usammenführung de r v erschiedenen Kassen un d dadurch g
egebenenfalls entstehende Synergieeffekte – wie in der Frage vermutet – könnten nur
die beteiligten Tarifvertragsparteien selbst entscheiden. Folgende Verbände
haben sich geäußert:
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerk
Aufgrund der se nsationell ni edrigen V erwaltungskosten d er
Zusatzversorgungskasse, die im Ja hre 200 1 be i 2, 24 % gelegen ha ben, ka nn ei ne
Zusammenführung mit anderen Kassen eine weitere Kostensenkung keinesfalls
verursachen, zumal di e tarifvertragsrechtlichen un d di e ve
rsicherungsrechtlichen u nd ve rsicherungstechnischen Gegebenheiten der e inzelnen
Sozialeinrichtungen nicht kompatibel sind.
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes
Es i st fr aglich, o b d ie Verwaltungskosten ve rschiedener So zialkassen du rch
Zusammenführung d ieser Kassen in eine e inzige Einrichtung gesenkt werden
können. Hierbei i st i nsbesondere zu berücksichtigen, da ss – zu mindest im
Bereich de s B auhaupt- un d Baunebengewerbes – vo n d en do rt b estehenden
Sozialkassen teilweise sehr unterschiedliche Verfahren eingerichtet wurden, die
auch inhaltlich vo neinander abw eichen. S oweit so lche Verfahren so wohl v on
ihrer Zielsetzung als au ch von i hrer D urchführung gl eichartig ge staltet sind,
könnte a llerdings e ine Zusammenlegung zu S ynergieeffekten f ühren. Eine
solche Z usammenlegung v on Verfahren unterschiedlicher Sozialkassen kann
jedoch nach un serer A uffassung n ur auf „f reiwilliger B asis“, d. h. au fgrund
einer Vereinbarung z wischen d en betroffenen Sozialkassen, e rfolgen, da die
Einrichtung und Durchführung solcher Sozialkassenverfahren in die
Tarifautonomie der jeweiligen Tarifvertragsparteien fällt.
Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (Maler- und Lackiererhandwerk)
Eine Zusammenführung „der verschiedenen Kassen in einer einzigen
Einrichtung“ ist bereits rechtlich nicht möglich. Dies würde einen verfassungswidrigen
Eingriff i n di e T arifautomie dar stellen. I n d en v erschiedenen T arifbereichen
sind zudem in ganz unterschiedlicher Weise einzelne Zwecke (Urlaub,
Zusatzversorgung, Berufsbildung, 13. Monatsvergütung u. a.) in
Sozialkassenverfahren einbezogen oder nicht. Ebenso unterscheiden sich – selbst wenn der Zweck
(z. B. Urlaub) ähnlich ist – im Einzelnen die Konditionen und Verfahren nach
den jeweiligen Branchenanforderungen.
Abgesehen da von bewirkt „e ine E inheitskasse“ üb er di e un terschiedlichsten
Tarifbereiche hinweg keineswegs – wie in der Frage unterstellt – automatisch
ein Senkung der Verwaltungskosten. Größere Einheiten sind nicht von
vornherein eine Garant für Kosteneinsparungen und wirtschaftlichere Verfahren,
insbesondere dann nicht, wenn womöglich „größenbedingte“
Rationalierungspotentiale einhergehen mit der g leichzeitigen Au fgabe d er wes entlich stärkeren
Kundennähe br anchenorientierter Ei nrichtungen zu de n B etrieben u nd M
itarbeitern.
Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Eine Zusammenlegung erscheint wegen der mehr al s un terschiedlichen
Tarifvertragsinhalte und somit der Leistungsarten und -höhen nicht praktikabel. Eine
Senkung er scheint d eshalb n icht re alistisch. Im Ü brigen w aren di e g
ewerbespezifischen Unterschiede der geschichtliche Hintergrund, die einzelnen
Gewerke mit eigenen Kassen zu versehen. Bis in die 60er Jahre gab es nur die
heutige Soka-Bau.
Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.
Durch die gemeinsame Nutzung des Verbandshauses, der EDV und
Personalunion mit dem BGL sowie der ständigen Überprüfung evtl.
Einsparmöglichkeiten sind die Verwaltungskosten des AuGaLa mit 8 % auf einem sehr niedrigen
Niveau, so dass eine weitere Reduzierung aus unserer Sicht nicht mehr möglich
ist.
L
fd
.-
N
r.
B
e
re
ic
h
G
e
m
e
in
s
a
m
e
Z
w
e
c
k
T
a
ri
fv
e
rt
ra
g
E
in
ri
c
h
tu
n
g
e
n
(a
ll
g
e
m
e
in
v
e
rb
in
d
li
c
h
)
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
s
w
e
r
k
f
ü
r
d
ie
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
te
n
d
e
s
D
e
u
ts
c
h
e
n
B
ä
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
s
e
.V
.
B
e
ih
il
fe
n
a
n
E
in
r
ic
h
tu
n
g
e
n
z
u
r
b
e
r
u
fl
ic
h
e
n
u
n
d
s
ta
a
ts
-
b
ü
r
g
e
r
li
c
h
e
n
B
il
d
u
n
g
,
B
e
ih
il
fe
n
b
e
i
H
e
il
-
u
n
d
E
r
h
o
lu
n
g
s
m
a
ß
n
a
h
m
e
n
T
V
ü
b
e
r
d
ie
E
r
r
ic
h
tu
n
g
e
in
e
s
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
s
w
e
r
k
e
s
v
o
m
2
0
.2
.1
9
7
0
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
0
.8
.1
9
9
6
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
f
ü
r
d
ie
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
te
n
d
e
s
D
e
u
ts
c
h
e
n
B
ä
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
e
s
V
V
a
G
B
e
ih
il
fe
n
z
u
r
E
r
w
e
r
b
s
u
n
fä
h
ig
k
e
it
s
r
e
n
te
,
B
e
ih
il
fe
n
z
u
m
A
lt
e
r
s
r
u
h
e
g
e
ld
T
V
ü
b
e
r
d
ie
E
r
r
ic
h
tu
n
g
e
in
e
r
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
v
o
m
2
0
.2
.1
9
7
0
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
0
.8
.1
9
9
6
V
T
V
(
=
V
e
r
fa
h
r
e
n
s
ta
r
if
v
e
r
tr
a
g
)
f
ü
r
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
u
n
d
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
s
w
e
r
k
v
o
m
2
0
.2
.1
9
7
0
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
0
.8
.1
9
9
6
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
k
a
s
s
e
d
e
s
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
s
V
V
a
G
(
a
lt
e
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
)
-
Z
V
K
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
A
lt
e
r
s
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
B
u
n
d
e
s
r
a
h
m
e
n
-
T
V
(
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
)
v
o
m
3
.2
.1
9
8
1
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.5
.2
0
0
2
T
V
ü
b
e
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
2
9
.1
.1
9
8
7
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
7
.2
.2
0
0
2
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
v
e
r
fa
h
r
e
n
v
o
m
2
0
.1
2
.1
9
9
9
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
7
.2
.2
0
0
2
T
V
ü
b
e
r
e
in
e
z
u
s
ä
tz
li
c
h
e
A
lt
e
r
s
-
u
n
d
I
n
v
a
li
d
e
n
b
e
ih
il
fe
v
o
m
2
8
.1
2
.1
9
7
9
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
0
.1
2
.1
9
9
7
T
V
ü
b
e
r
e
in
e
E
r
g
ä
n
z
u
n
g
s
b
e
ih
il
fe
f
ü
r
l
a
n
g
jä
h
r
ig
e
Z
u
g
e
h
ö
r
ig
k
e
it
v
o
m
3
0
.9
.1
9
9
8
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
9
.4
.2
0
0
0
U
r
la
u
b
s
-
u
n
d
L
o
h
n
-
a
u
s
g
le
ic
h
s
k
a
s
s
e
d
e
r
B
a
u
w
ir
ts
c
h
a
ft
"
V
e
r
e
in
m
it
e
ig
e
n
e
r
R
e
c
h
ts
p
e
r
s
ö
n
li
c
h
k
e
it
k
r
a
ft
s
ta
a
tl
ic
h
e
r
V
e
r
le
ih
u
n
g
"
-
U
L
A
K
*
A
b
w
ic
k
lu
n
g
v
o
n
U
r
la
u
b
,
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
u
n
d
Ü
b
e
r
g
a
n
g
s
b
e
ih
il
fe
n
,
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
v
o
n
b
e
r
u
fl
ic
h
e
r
A
u
s
b
il
d
u
n
g
B
u
n
d
e
s
r
a
h
m
e
n
-
T
V
(
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
)
v
o
m
3
.2
.1
9
8
1
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.5
.2
0
0
2
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
v
e
r
fa
h
r
e
n
v
o
m
2
0
.1
2
.1
9
9
9
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
7
.2
.2
0
0
2
T
V
z
u
r
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
d
e
r
A
u
fr
e
c
h
te
r
h
a
lt
u
n
g
d
e
r
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
u
n
g
s
v
e
r
h
ä
lt
n
is
s
e
w
ä
h
r
e
n
d
d
e
r
W
in
te
r
p
e
r
io
d
e
(
T
V
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
)
v
o
m
2
0
.1
2
.1
9
9
9
A
u
fs
te
ll
u
n
g
ü
b
e
r
g
e
m
e
in
s
a
m
e
E
in
ri
c
h
tu
n
g
e
n
d
e
r
T
a
ri
fv
e
rt
ra
g
s
p
a
rt
e
ie
n
a
u
fg
ru
n
d
a
ll
g
e
m
e
in
v
e
rb
in
d
li
c
h
e
r
T
a
ri
fv
e
rt
rä
g
e
S
ta
n
d
:
A
u
g
u
s
t
2
0
0
2
B
ä
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
(
a
lt
e
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
)
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
(
U
r
la
u
b
s
-
,
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
s
-
u
n
d
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
s
-
v
e
r
fa
h
r
e
n
)
1 2
Anlage 1
3
B
e
to
n
s
te
in
-
g
e
w
e
r
b
e
N
o
r
d
w
e
s
td
e
u
ts
c
h
la
n
d
(
B
r
e
m
e
n
,
H
a
m
-
b
u
r
g
,
N
ie
d
e
r
-
s
a
c
h
s
e
n
,
N
o
r
d
r
h
e
in
-
W
e
s
tf
a
le
n
,
S
c
h
le
s
w
ig
-
H
o
ls
te
in
)
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
k
a
s
s
e
d
e
s
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
s
V
V
a
G
B
e
ih
il
fe
n
z
u
m
A
lt
e
r
s
r
u
h
e
g
e
ld
,
e
in
m
a
li
g
e
H
in
te
r
b
li
e
b
e
n
e
n
b
e
ih
il
fe
T
V
ü
b
e
r
d
ie
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
1
.4
.1
9
8
6
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
1
.0
1
.1
9
9
5
V
T
V
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
1
.4
.1
9
8
6
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
1
.1
.1
9
9
5
4
B
e
to
n
s
te
in
-
g
e
w
e
r
b
e
B
e
r
li
n
W
e
s
t
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
k
a
s
s
e
d
e
s
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
s
V
V
a
G
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
le
is
tu
n
g
e
n
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
V
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
1
.3
.1
9
9
3
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
0
.1
2
.1
9
9
7
5
B
r
o
tu
n
d
B
a
c
k
w
a
r
e
n
-
in
d
u
s
tr
ie
(
a
lt
e
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
)
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
f
ü
r
d
ie
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
te
n
d
e
r
D
e
u
ts
c
h
e
n
B
r
o
tu
n
d
B
a
c
k
w
a
r
e
n
in
d
u
s
tr
ie
V
V
a
G
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
le
is
tu
n
g
e
n
T
V
ü
b
e
r
d
ie
E
r
r
ic
h
tu
n
g
e
in
e
r
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
v
o
m
2
0
.2
.1
9
7
0
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
8
.6
.1
9
9
6
V
T
V
f
ü
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
v
o
m
2
0
.2
.1
9
7
0
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
8
.6
.1
9
9
6
D
a
c
h
d
e
c
k
e
r
-
h
a
n
d
w
e
r
k
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
s
k
a
s
s
e
fü
r
d
a
s
D
a
c
h
d
e
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
,
G
e
m
e
in
n
ü
tz
ig
e
E
in
r
ic
h
tu
n
g
d
e
s
Z
e
n
tr
a
lv
e
r
b
a
n
d
e
s
d
e
s
D
e
u
ts
c
h
e
n
D
a
c
h
d
e
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
s
-
F
a
c
h
v
e
r
b
a
n
d
D
a
c
h
-
,
W
a
n
d
-
u
n
d
A
b
d
ic
h
tu
n
g
s
te
c
h
n
ik
-
R
e
c
h
ts
fä
h
ig
e
r
V
e
r
e
in
E
r
s
ta
tt
u
n
g
d
e
s
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
s
,
F
in
a
n
z
ie
r
u
n
g
e
in
e
s
T
e
il
s
e
in
e
s
1
3
.
M
o
n
a
ts
e
in
k
o
m
m
e
n
s
,
G
e
w
ä
h
r
u
n
g
d
e
r
Ü
b
e
r
g
a
n
g
s
h
il
fe
,
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
T
V
ü
b
e
r
d
ie
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
v
e
r
fa
h
r
e
n
z
u
r
G
e
w
ä
h
r
u
n
g
d
e
s
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
s
,
d
e
s
T
e
il
s
e
in
e
s
1
3
.
M
o
n
a
ts
e
in
k
o
m
m
e
n
s
,
d
e
r
Ü
b
e
r
g
a
n
g
s
h
il
fe
,
d
e
r
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
,
v
o
n
Ü
b
e
r
b
r
ü
c
k
u
n
g
s
g
e
ld
,
z
u
m
B
e
it
r
a
g
s
e
in
z
u
g
f
ü
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
6
.1
2
.1
9
9
5
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
T
V
v
o
m
2
6
.6
.2
0
0
1
T
V
ü
b
e
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
8
.1
1
.1
9
8
9
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
9
.8
.2
0
0
1
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
E
r
s
ta
tt
u
n
g
s
v
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
4
.1
0
.1
9
7
8
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
9
.8
.2
0
0
1
T
V
ü
b
e
r
d
ie
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
A
lt
e
r
s
-
u
n
d
I
n
v
a
li
d
e
n
b
e
ih
il
fe
(
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
)
v
o
m
7
.7
.1
9
7
8
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.1
1
.2
0
0
0
T
V
ü
b
e
r
d
ie
G
e
w
ä
h
r
u
n
g
e
in
e
s
1
3
.
M
o
n
a
ts
e
in
k
o
m
m
e
n
s
(
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
)
v
o
m
1
2
.6
.1
9
9
2
,
i.
d
.F
.
d
e
s
Ä
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
8
.6
.2
0
0
0
6
noch Anlage 1
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
k
a
s
s
e
d
e
s
D
a
c
h
-
d
e
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
s
V
V
a
G
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
le
is
tu
n
g
e
n
T
V
z
u
r
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
d
e
r
A
u
fr
e
c
h
te
r
h
a
lt
u
n
g
d
e
r
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
u
n
g
s
v
e
r
h
ä
lt
n
is
s
e
w
ä
h
r
e
n
d
d
e
r
W
in
te
r
p
e
r
io
d
e
(
T
V
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
)
v
o
m
5
.1
2
.1
9
9
5
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
6
.6
.1
9
9
8
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
d
e
s
G
e
r
ü
s
tb
a
u
g
e
w
e
r
b
e
s
(
o
h
n
e
B
e
r
li
n
)
R
e
c
h
ts
fä
h
ig
e
r
V
e
r
e
in
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
v
o
n
B
e
r
u
fs
-
b
il
d
u
n
g
s
m
a
ß
n
a
h
m
e
n
,
E
r
s
ta
tt
u
n
g
d
e
s
U
r
la
u
b
s
g
e
ld
e
s
u
n
d
U
r
la
u
b
s
e
n
tg
e
lt
s
,
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
k
a
s
s
e
d
e
s
G
e
r
ü
s
tb
a
u
g
e
w
e
r
b
e
s
V
V
a
G
B
e
ih
il
fe
n
z
u
m
A
lt
e
r
s
r
u
h
e
g
e
ld
u
n
d
z
u
r
E
r
w
e
r
b
s
u
n
fä
h
ig
k
e
it
s
r
e
n
te
,
e
in
m
a
li
g
e
H
in
te
r
b
li
e
b
e
n
e
n
b
e
ih
il
fe
8
G
e
r
ü
s
tb
a
u
-
g
e
w
e
r
b
e
B
e
r
li
n
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
d
e
s
B
e
r
li
n
e
r
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
s
R
e
c
h
ts
fä
h
ig
e
r
V
e
r
e
in
A
b
w
ic
k
lu
n
g
d
e
s
U
r
la
u
b
s
,
d
e
s
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
s
,
d
e
r
Ü
b
e
r
g
a
n
g
s
b
e
ih
il
fe
n
T
V
z
u
r
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
d
e
r
A
u
fr
e
c
h
te
r
h
a
lt
u
n
g
d
e
s
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
u
n
g
s
v
e
r
h
ä
lt
n
is
s
e
w
ä
h
r
e
n
d
d
e
r
W
in
te
r
p
e
r
io
d
e
(
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
)
v
o
m
2
0
.1
0
.1
9
8
5
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
0
.1
1
.1
9
9
4
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
V
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
e
n
U
r
la
u
b
,
d
e
n
L
o
h
n
a
u
s
g
li
e
c
h
u
n
d
d
a
s
Ü
b
e
r
b
r
ü
c
k
u
n
g
s
g
e
ld
v
o
m
2
8
.1
1
.1
9
9
5
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
.1
.1
9
9
9
9
G
a
r
te
n
-
,
L
a
n
d
s
c
h
a
ft
s
-
u
n
d
S
p
o
r
tp
la
tz
b
a
u
A
u
s
b
il
d
u
n
g
s
-
fö
r
d
e
r
w
e
r
k
G
a
r
te
n
-
,
L
a
n
d
s
c
h
a
ft
s
-
u
n
d
S
p
o
r
tp
la
tz
b
a
u
e
.V
.
B
e
r
e
it
s
te
ll
u
n
g
v
o
n
A
u
s
b
il
d
u
n
g
s
p
lä
tz
e
n
,
S
ic
h
e
r
u
n
g
d
e
r
D
u
r
c
h
fü
h
r
u
n
g
e
in
e
r
q
u
a
li
fi
z
ie
r
te
n
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
d
u
r
c
h
Ü
b
e
r
n
a
h
m
e
v
o
n
A
u
s
b
il
d
u
n
g
s
k
o
s
te
n
T
V
ü
b
e
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
1
.4
.1
9
7
7
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
1
.3
.1
9
9
1
T
V
ü
b
e
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
1
1
.3
.1
9
9
1
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
7
.6
.1
9
9
1
G
e
r
ü
s
tb
a
u
-
g
e
w
e
r
b
e
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
v
e
r
fa
h
r
e
n
v
o
m
2
0
.1
.1
9
9
4
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
6
.1
.1
9
9
8
T
V
z
u
r
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
d
e
r
A
u
fr
e
c
h
te
r
h
a
lt
u
n
g
d
e
r
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
u
n
g
s
v
e
r
h
ä
lt
n
is
s
e
w
ä
h
r
e
n
d
d
e
r
W
in
te
r
p
e
r
io
n
d
e
-
T
V
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
-
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
-
v
o
m
1
5
.8
.1
9
8
3
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.1
1
.1
9
9
5
T
V
ü
b
e
r
d
ie
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
2
1
.9
.1
9
8
7
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
6
.1
.1
9
9
8
T
V
ü
b
e
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
3
.1
2
.1
9
9
6
7
noch Anlage 1
1
0
L
a
n
d
-
u
n
d
F
o
r
s
tw
ir
ts
c
h
a
ft
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
w
e
r
k
f
ü
r
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
in
d
e
r
L
a
n
d
-
u
n
d
F
o
r
s
tw
ir
ts
c
h
a
ft
(
Z
L
F
)
V
V
a
G
B
e
ih
il
fe
n
i
m
R
e
n
te
n
fa
ll
T
V
ü
b
e
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
2
8
.1
1
.2
0
0
0
Q
u
a
li
fi
z
ie
r
u
n
g
s
fo
n
d
s
L
a
n
d
-
u
n
d
F
o
r
s
tw
ir
ts
c
h
a
ft
i
n
S
c
h
le
s
w
ig
-
H
o
ls
te
in
e
.V
.
(
Q
L
F
)
T
V
ü
b
e
r
d
ie
Q
u
a
li
fi
z
ie
r
u
n
g
v
o
m
2
8
.3
.2
0
0
1
Q
u
a
li
fi
z
ie
r
u
n
g
s
fo
n
d
s
L
a
n
d
-
u
n
d
F
o
r
s
tw
ir
ts
c
h
a
ft
i
n
H
e
s
s
e
n
e
.V
.
(
Q
L
F
)
T
V
"
Q
u
a
li
fi
z
ie
r
u
n
g
d
e
r
L
a
n
d
-
u
n
d
F
o
r
s
tw
ir
ts
c
h
a
ft
i
n
H
e
s
s
e
n
"
v
o
m
3
1
.5
.2
0
0
1
M
a
le
r
-
u
n
d
L
a
c
k
ie
r
e
r
-
h
a
n
d
w
e
r
k
(
B
u
n
d
e
s
g
e
b
ie
t
o
h
n
e
S
a
a
r
la
n
d
)
G
e
m
e
in
n
ü
tz
ig
e
U
r
la
u
b
s
k
a
s
s
e
f
ü
r
d
a
s
M
a
le
r
-
u
n
d
L
a
c
k
ie
r
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
R
e
c
h
ts
fä
h
ig
e
r
V
e
r
e
in
A
b
w
ic
k
lu
n
g
d
e
s
U
r
la
u
b
s
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
d
e
s
M
a
le
r
-
u
n
d
L
a
c
k
ie
r
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
s
V
V
a
G
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
le
is
tu
n
g
e
n
R
a
h
m
e
n
-
T
V
(
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
h
e
m
e
r
)
v
o
m
3
0
.3
.1
9
9
2
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.6
.1
9
9
9
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
V
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
e
n
U
r
la
u
b
u
n
d
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
2
3
.1
1
.1
9
9
2
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.2
.2
0
0
1
T
V
ü
b
e
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
2
3
.1
1
.1
9
9
2
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.6
.1
9
9
9
T
V
ü
b
e
r
e
in
e
e
r
g
ä
n
z
e
n
d
e
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
3
0
.9
.1
9
8
1
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
5
.6
.1
9
9
9
1
1
noch Anlage 1
1
2
R
e
d
a
k
te
u
r
e
a
n
T
a
g
e
s
z
e
it
u
n
g
e
n
u
n
d
Z
e
it
s
c
h
r
if
te
n
V
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
w
e
r
k
d
e
r
P
r
e
s
s
e
G
m
b
H
V
e
r
s
ic
h
e
r
u
n
g
s
le
is
tu
n
g
e
n
(
K
a
p
it
a
lv
e
r
s
ic
h
e
r
u
n
g
a
u
f
d
e
n
T
o
d
e
s
-
o
.
E
r
le
b
e
n
s
fa
ll
b
z
w
.
R
e
n
te
n
v
e
r
s
ic
h
e
r
u
n
g
m
it
e
in
s
c
h
lu
s
s
d
e
r
B
e
r
u
fs
u
n
fä
h
ig
k
e
it
s
z
u
s
a
tz
v
e
r
s
ic
h
e
r
u
n
g
,
v
o
n
W
it
w
e
n
-
b
z
w
.
W
it
w
e
r
-
u
n
d
W
a
is
e
n
r
e
n
te
n
u
n
d
e
in
e
r
Z
u
s
a
tz
le
is
tu
n
g
b
e
i
T
o
d
o
d
e
r
U
n
fa
ll
T
V
e
ü
b
e
r
d
ie
A
lt
e
r
s
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
f
ü
r
R
e
d
a
k
te
u
r
in
n
e
n
u
n
d
R
e
d
a
k
te
u
r
e
v
o
m
1
5
.1
2
.1
9
9
7
u
n
d
v
o
m
3
0
.4
.1
9
9
8
,
g
ü
lt
ig
a
b
1
.1
.1
9
9
9
(
A
V
E
e
r
s
tr
e
c
k
t
s
ic
h
n
ic
h
t
a
u
f
d
ie
L
ä
n
d
e
r
S
a
c
h
s
e
n
-
A
n
h
a
lt
u
n
d
T
h
ü
r
in
g
e
n
)
1
3
S
te
in
e
-
u
n
d
E
r
d
e
n
in
d
u
s
tr
ie
,
B
e
to
n
s
te
in
h
a
n
d
-
w
e
r
k
,
S
a
n
d
-
u
n
d
K
ie
s
in
d
u
s
tr
ie
,
Z
ie
g
e
li
n
d
u
s
tr
ie
s
o
w
ie
T
r
a
n
s
p
o
r
tb
e
to
n
-
g
e
w
e
r
b
e
i
n
B
a
y
e
r
n
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
k
a
s
s
e
d
e
r
S
te
in
e
-
u
n
d
E
r
d
e
n
in
d
u
s
tr
ie
u
n
d
d
e
s
B
e
to
n
s
te
in
h
a
n
d
w
e
r
k
s
V
V
a
G
B
e
ih
il
fe
n
z
u
r
A
lt
e
r
s
r
e
n
te
,
B
e
r
u
fs
-
o
d
e
r
E
r
w
e
r
b
s
u
n
fä
h
ig
k
e
it
s
r
e
n
te
,
z
u
R
e
n
te
n
a
u
s
d
e
r
g
e
s
e
tz
li
c
h
e
n
U
n
fa
ll
v
e
r
s
ic
h
e
r
u
n
g
,
z
u
m
S
te
r
b
e
g
e
ld
T
V
ü
b
e
r
e
in
e
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
A
lt
e
r
s
-
u
n
d
I
n
v
a
li
d
e
n
b
e
ih
il
fe
v
o
m
0
5
.0
6
.2
0
0
1
T
V
ü
b
e
r
e
in
e
e
r
g
ä
n
z
e
n
d
e
A
lt
e
r
-
u
n
d
I
n
v
a
li
d
e
n
b
e
ih
il
fe
u
n
d
e
in
e
r
g
ä
n
z
e
n
d
e
s
S
te
r
b
e
g
e
ld
v
o
m
5
.6
.2
0
0
1
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
V
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
v
o
m
5
.6
.2
0
0
1
1
4
S
te
in
m
e
tz
-
u
n
d
S
te
in
b
il
d
h
a
u
e
r
-
h
a
n
d
w
e
r
k
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
-
k
a
s
s
e
d
e
s
S
te
in
m
e
tz
-
u
n
d
S
te
in
b
il
d
h
a
u
e
r
-
h
a
n
d
w
e
r
k
s
V
V
a
G
B
e
ih
il
fe
n
z
u
m
A
lt
e
r
s
r
u
h
e
g
e
ld
,
z
u
r
B
e
r
u
fs
-
o
d
e
r
E
r
w
e
r
b
s
u
n
fä
h
ig
k
e
it
s
r
e
n
te
,
z
u
R
e
n
te
n
a
u
s
d
e
r
g
e
s
e
tz
li
c
h
e
n
U
n
fa
ll
v
e
r
s
ic
h
e
r
u
n
g
,
z
u
m
S
te
r
b
e
g
e
ld
T
V
ü
b
e
r
e
in
e
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
A
lt
e
r
s
-
u
n
d
I
n
v
a
li
d
e
n
b
e
ih
il
fe
v
o
m
2
0
.0
4
.1
9
9
4
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
0
7
.0
7
.2
0
0
0
T
V
ü
b
e
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
2
6
.7
.1
9
9
1
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
0
.9
.1
9
9
9
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
V
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
u
n
d
f
ü
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
1
2
.9
.1
9
9
4
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
0
.9
.1
9
9
9
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
V
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
d
e
r
D
ie
n
s
tp
fl
ic
h
ti
g
e
n
v
o
m
1
2
.9
.1
9
9
4
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
3
.1
2
.1
9
9
6
noch Anlage 1
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
s
w
e
r
k
d
e
s
S
te
in
m
e
tz
-
u
n
d
S
te
in
b
il
d
h
a
u
e
r
-
h
a
n
d
w
e
r
k
s
R
e
c
h
ts
fä
h
ig
e
r
V
e
r
e
in
Z
u
s
c
h
ü
s
s
e
z
u
r
b
e
r
u
fl
ic
h
e
n
F
o
r
tb
il
d
u
n
g
,
E
r
s
ta
tt
u
n
g
ü
b
e
r
b
e
tr
ie
b
li
c
h
e
r
A
u
s
b
il
d
u
n
g
s
k
o
s
te
n
1
5
S
te
in
m
e
tz
-
u
n
d
S
te
in
b
il
d
h
a
u
e
r
-
h
a
n
d
w
e
r
k
B
e
r
li
n
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
d
e
s
B
e
r
li
n
e
r
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
s
R
e
c
h
ts
fä
h
ig
e
r
V
e
r
e
in
A
b
w
ic
k
lu
n
g
d
e
s
U
r
la
u
b
s
U
r
la
u
b
s
-
T
V
v
o
m
1
.1
1
.1
9
9
4
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
9
.7
.1
9
9
9
V
T
V
f
ü
r
d
e
n
U
r
la
u
b
(
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
)
v
o
m
3
.1
1
.1
9
9
4
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
9
.7
.
1
9
9
9
*
F
ü
r
B
e
tr
ie
b
e
m
it
S
it
z
i
m
F
r
e
is
ta
a
t
B
a
y
e
r
n
e
r
b
r
in
g
t
d
ie
G
e
m
e
in
n
ü
tz
ig
e
U
rl
a
u
b
s
k
a
s
s
e
d
e
s
B
a
y
e
ri
s
c
h
e
n
B
a
u
g
e
w
e
rb
e
s
e
.
V
.
(U
K
B
)
m
it
S
it
z
i
n
M
ü
n
c
h
e
n
a
n
s
te
ll
e
d
e
r
U
L
A
K
d
ie
L
e
is
tu
n
g
e
n
i
m
U
r
la
u
b
s
v
e
r
fa
h
r
e
n
;
s
ie
h
a
t
g
e
g
e
n
ü
b
e
r
d
ie
s
e
n
B
e
tr
ie
b
e
n
A
n
s
p
r
u
c
h
a
u
f
d
e
n
z
u
r
F
in
a
n
z
ie
r
u
n
g
d
e
s
U
r
la
u
b
s
v
e
r
fa
h
r
e
n
s
fe
s
tg
e
s
e
tz
te
n
B
e
it
r
a
g
.
F
ü
r
B
e
tr
ie
b
e
m
it
S
it
z
i
m
L
a
n
d
B
e
r
li
n
e
r
b
r
in
g
t
d
ie
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
d
e
s
B
e
rl
in
e
r
B
a
u
g
e
w
e
rb
e
s
(
S
o
K
a
B
e
rl
in
)
a
n
s
te
ll
e
d
e
r
U
L
A
K
L
e
is
tu
n
g
e
n
.
F
ü
r
d
a
s
B
a
u
g
e
r
w
e
r
b
e
B
e
r
li
n
w
e
r
d
e
n
d
ie
L
e
is
tu
n
g
e
n
n
a
c
h
f
o
lg
e
n
d
e
n
f
ü
r
a
ll
g
e
m
e
in
v
e
r
b
in
d
li
c
h
e
r
k
lä
r
te
n
T
V
e
r
b
r
a
c
h
t:
T
V
z
u
r
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
d
e
r
A
u
fr
e
c
h
te
r
h
a
lt
u
in
g
d
e
r
B
e
s
c
h
ä
ft
ig
u
n
g
s
v
e
r
h
ä
lt
n
is
s
e
i
m
B
e
r
li
n
e
r
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
w
ä
h
r
e
n
d
d
e
r
W
in
te
r
p
e
r
io
d
e
(
T
V
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
-
B
e
r
li
n
)
v
o
m
1
.1
0
.1
9
9
3
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
9
.1
2
.1
9
9
5
;
T
V
ü
b
e
r
d
a
s
V
e
r
fa
h
r
e
n
f
ü
r
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
v
o
m
1
.8
.1
9
9
5
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
2
3
.3
.2
0
0
1
;
T
V
ü
b
e
r
S
o
z
ia
la
u
fw
a
n
d
s
e
r
s
ta
tt
u
n
g
v
o
m
5
.1
2
.1
9
9
7
,
i.
d
.F
.
d
e
s
n
d
e
r
u
n
g
s
-
T
V
v
o
m
1
.1
.1
9
9
9
.
noch Anlage 1
L
fd
.-
N
r.
B
e
re
ic
h
J
a
h
r
A
rb
e
it
g
e
b
e
r
A
rb
e
it
n
e
h
m
e
r
A
rb
e
it
g
e
b
e
r
A
rb
e
it
n
e
h
m
e
r
B
ä
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
1
9
9
6
1
,0
‰
1
,0
‰
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
s
w
e
r
k
1
9
9
7
(
a
lt
e
s
B
u
n
d
e
s
g
e
b
ie
t)
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
1
,0
‰
1
,0
‰
B
ä
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
1
9
9
6
3
,8
‰
3
,8
‰
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
1
9
9
7
(
a
lt
e
s
B
u
n
d
e
s
g
e
b
ie
t)
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
3
,8
‰
3
,8
0
‰
B
a
u
g
e
w
e
r
b
e
(
W
e
s
t
-
O
s
t)
1
9
9
6
2
0
,5
0
%
-
1
8
,9
0
%
1
9
9
7
2
0
,1
0
%
-
1
7
,9
5
%
1
9
9
8
1
9
,9
0
%
-
1
7
,9
5
%
1
9
9
9
1
9
,5
0
%
-
1
7
,3
5
%
2
0
0
0
1
9
,5
0
%
-
1
7
,4
0
%
2
0
0
1
1
9
,4
0
%
-
1
7
,7
5
%
2
0
0
2
2
0
,6
0
%
-
1
8
,9
5
%
1
B
e
to
n
s
te
in
g
e
w
e
r
b
e
N
o
r
d
w
e
s
t
1
9
9
6
0
,7
0
%
4
4
,1
7
D
M
/
M
o
n
a
t
1
9
9
7
1
,0
0
%
4
8
,2
5
D
M
/
M
o
n
a
t
1
9
9
8
1
9
9
9
1
,0
8
%
5
2
,3
3
D
M
/
M
o
n
a
t
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
1
,0
8
%
5
2
,3
3
D
M
/
M
o
n
a
t
(
L
ä
n
d
e
r
B
r
e
m
e
n
,
H
a
m
b
u
r
g
,
N
ie
d
e
r
s
a
c
h
s
e
n
,
N
o
r
d
r
h
e
in
-
W
e
s
tf
a
le
n
,
S
c
h
le
s
w
ig
-
H
o
ls
te
in
)
E
n
tw
ic
k
lu
n
g
d
e
r
B
e
it
ra
g
s
s
ä
tz
e
/
B
e
it
rä
g
e
z
u
g
e
m
e
in
s
a
m
e
n
E
in
ri
c
h
tu
n
g
e
n
s
e
it
1
9
9
6
B
e
it
rä
g
e
1
9
9
6
-
2
0
0
2
A
rb
e
it
e
r
A
n
g
e
s
te
ll
te
1
a
)
(%
b
z
w
.
‰
d
e
s
B
ru
tt
o
lo
h
n
s
)
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
b
e
it
r
a
g
s
s
a
tz
f
ü
r
g
e
w
e
r
b
li
c
h
e
A
r
b
e
it
n
e
h
m
e
r
V
g
l.
h
ie
r
z
u
a
u
c
h
d
ie
s
e
h
r
s
p
e
z
if
iz
ie
r
te
t
a
b
e
ll
a
r
is
c
h
e
Ü
b
e
r
s
ic
h
t
d
e
s
H
a
u
p
tv
e
r
b
a
n
d
e
s
d
e
r
D
e
u
ts
c
h
e
n
B
a
u
in
d
u
s
tr
ie
(
A
n
la
g
e
3
)
1
b
)
2 3
Anlage 2
B
e
to
n
s
te
in
g
e
w
e
r
b
e
1
9
9
6
1
,0
0
%
5
2
,2
9
D
M
/
M
o
n
a
t
B
e
r
li
n
1
9
9
7
1
,4
0
%
5
9
,9
2
D
M
/
M
o
n
a
t
1
9
9
8
1
,6
5
%
6
0
,8
5
D
M
/
M
o
n
a
t
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
1
,6
5
%
6
0
,8
5
D
M
/
M
o
n
a
t
B
r
o
tu
n
d
B
a
c
k
w
a
r
e
n
in
d
u
s
tr
ie
1
9
9
6
0
,3
6
%
0
,3
6
%
(
a
lt
e
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
)
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
0
,3
6
%
0
,3
6
%
D
a
c
h
d
e
c
k
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
(
W
e
s
t
-
O
s
t)
1
9
9
6
1
0
,3
7
%
-
1
0
,0
2
%
1
0
,3
7
%
-
1
0
,0
2
%
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
1
0
,3
7
%
-
1
0
,0
2
%
1
0
,3
7
%
-
1
0
,0
2
%
s
e
it
1
.7
.2
0
0
2
2
0
0
2
9
,7
4
%
-
9
,3
9
%
2
9
,7
4
%
-
9
,3
9
%
2
G
e
r
ü
s
tb
a
u
g
e
w
e
r
b
e
1
9
9
6
2
6
%
3
2
0
D
M
/
M
o
n
a
t
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
2
6
%
2
0
D
M
/
M
o
n
a
t
G
e
r
ü
s
tb
a
u
g
e
w
e
r
b
e
1
9
9
6
2
5
%
2
0
D
M
/
M
o
n
a
t
B
e
r
li
n
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
2
5
%
2
0
D
M
/
M
o
n
a
t
6 7 84 5
noch Anlage 2
G
a
r
te
n
-
,
L
a
n
d
s
c
h
a
ft
s
-
u
n
d
S
p
o
r
t-
1
9
9
6
0
,8
0
%
p
la
tz
b
a
u
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
0
,8
0
%
L
a
n
d
-
u
n
d
F
o
r
s
tw
ir
ts
c
h
a
ft
1
9
9
6
1
0
D
M
/
M
o
n
a
t
d
a
v
o
n
3
D
M
1
0
D
M
/
M
o
n
a
t
d
a
v
o
n
3
D
M
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
5
,0
0
€
/
M
o
n
a
t
d
a
v
o
n
1
,5
0
€
5
,0
0
€
/
M
o
n
a
t
d
a
v
o
n
1
,5
0
€
M
a
le
r
-
u
n
d
L
a
c
k
ie
r
e
r
h
a
n
d
w
e
r
k
1
9
9
6
1
8
,5
0
%
2
6
D
M
/
M
o
n
a
t
(
B
u
n
d
e
s
g
e
b
ie
t
o
h
n
e
S
a
a
r
la
n
d
)
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
1
8
,5
0
%
2
0
0
2
1
8
,0
0
%
4
1
3
,2
9
€
/
M
o
n
a
t
R
e
d
a
k
te
u
r
e
a
n
T
a
g
e
s
z
e
it
u
n
g
e
n
1
9
9
6
5
%
2
,5
0
%
u
n
d
Z
e
it
s
c
h
r
if
te
n
1
9
9
7
(
a
lt
e
s
B
u
n
d
e
s
g
e
b
ie
t)
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
5
%
2
,5
0
%
1
9
9
6
0
,6
8
%
2
5
,4
0
D
M
/
M
o
n
a
t
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
0
,5
7
%
2
5
,4
0
D
M
/
M
o
n
a
t
9 1
0
1
1
1
2
1
3
S
te
in
e
-
u
n
d
E
r
d
e
n
in
d
u
s
tr
ie
,
B
e
to
n
s
te
in
h
a
n
d
w
e
r
k
,
S
a
n
d
-
u
n
d
K
ie
s
in
d
u
s
tr
ie
,
Z
ie
g
e
li
n
d
u
s
tr
ie
s
o
w
ie
T
r
a
n
s
p
o
r
tb
e
to
n
g
e
w
e
r
b
e
i
n
B
a
y
e
r
n
(
s
e
it
1
.1
.1
9
9
9
a
ls
D
ir
e
k
tv
e
r
s
ic
h
e
r
u
n
g
im
S
in
n
e
d
e
s
§
1
A
b
s
.
2
N
r
.
2
B
e
tr
A
V
G
)
(
Q
L
F
H
e
s
s
e
n
u
n
d
S
c
h
le
s
w
ig
-
H
o
ls
te
in
)
noch Anlage 2
S
te
in
m
e
tz
-
u
n
d
S
te
in
b
il
d
h
a
u
e
r
-
1
9
9
6
1
,4
0
%
h
a
n
d
w
e
r
k
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
1
,4
0
%
S
te
in
m
e
tz
-
u
n
d
S
te
in
b
il
d
h
a
u
e
r
-
1
9
9
6
1
3
,9
0
%
h
a
n
d
w
e
r
k
1
9
9
7
B
e
r
li
n
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
2
0
0
2
1
3
,9
0
%
2
D
e
r
G
e
s
a
m
tb
e
tr
a
g
v
o
n
-
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
(
L
A
K
)
1
,4
6
%
1
,4
6
%
-
1
3
.
M
o
n
a
ts
g
e
h
a
lt
(
L
A
K
)
3
,5
0
%
3
,1
5
%
-
Ü
b
e
r
b
r
ü
c
k
u
n
g
s
g
e
ld
(
L
A
K
)
3
,3
8
%
3
,3
8
%
-
A
lt
e
r
s
te
il
z
e
it
(
L
A
K
)
0
,5
0
%
0
,5
0
%
-
B
e
r
u
s
fb
il
d
u
n
g
(
L
A
K
)
0
,9
0
%
0
,9
0
%
-
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
(
Z
V
K
)
0
,0
0
%
0
,0
0
%
4
1
7
%
U
r
la
u
b
s
k
a
s
s
e
u
n
d
1
%
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
s
k
a
s
s
e
1
4
1
5
3
D
a
v
o
n
e
n
tf
a
ll
e
n
2
5
,2
0
%
P
u
n
k
te
a
u
f
d
ie
F
ö
r
d
e
r
u
n
g
v
o
n
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
,
A
b
w
ic
k
lu
n
g
v
o
n
U
r
la
u
b
u
n
d
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
u
n
d
0
,8
0
%
P
u
n
k
te
a
u
f
d
ie
Z
u
a
tv
e
r
s
o
r
g
u
n
g
.
9
,7
4
%
(
W
e
s
t)
u
n
d
9
,4
9
%
(
O
s
t)
s
e
tz
t
s
ic
h
w
ie
f
o
g
t
z
u
s
a
m
m
e
n
:
1
F
ü
r
A
r
b
e
it
g
e
b
e
r
m
it
B
e
tr
ie
b
s
s
it
z
i
n
B
a
d
e
n
-
W
ü
r
te
m
b
e
r
g
,
B
a
y
e
r
n
,
B
r
e
m
e
n
,
H
a
m
b
u
r
g
,
S
c
h
le
s
w
ig
-
H
o
ls
te
in
b
e
tr
u
g
d
e
r
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
b
e
it
r
a
g
s
s
a
tz
i
m
J
a
h
r
e
2
0
0
2
2
0
,6
0
%
,
fü
r
A
r
b
e
it
g
e
b
e
r
m
it
B
e
tr
ie
b
s
s
it
z
i
n
B
e
r
li
n
(
W
e
s
t)
2
7
,7
5
%
u
n
d
f
ü
r
A
r
b
e
it
g
e
b
e
r
m
it
B
e
tr
ie
b
s
s
it
z
i
n
B
e
r
li
n
(
O
s
t)
2
6
,1
0
%
.
D
e
r
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
b
e
it
r
a
g
s
s
a
tz
f
ü
r
d
ie
a
lt
e
n
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
b
e
tr
ä
g
t
2
0
,6
0
%
,
fü
r
d
ie
n
e
u
e
n
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
1
8
,9
5
%
,
w
e
il
d
o
r
t
k
e
in
e
Z
V
K
-
B
e
it
r
ä
g
e
a
n
fa
ll
e
n
.
D
e
r
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
b
e
it
r
a
g
f
ü
r
d
ie
a
lt
e
n
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
s
e
tz
t
s
ic
h
w
ie
fo
lg
t
z
u
s
a
m
m
e
n
:
1
5
,0
5
%
a
u
f
d
ie
A
b
w
ic
k
lu
n
g
v
o
n
U
r
la
u
b
,
1
,7
%
a
u
f
d
e
n
L
o
h
n
a
u
s
g
le
ic
h
,
2
,2
%
a
u
f
d
ie
B
e
r
u
fs
b
il
d
u
n
g
u
n
d
1
,6
5
%
a
u
f
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
.
F
ü
r
j
e
d
e
n
A
n
g
e
s
te
ll
te
n
h
a
t
d
e
r
B
a
u
a
r
b
e
it
g
e
b
e
r
a
u
ß
e
r
d
e
m
6
0
,8
5
D
M
/
M
o
n
a
t
fü
r
d
ie
Z
u
s
a
tz
v
e
r
s
o
r
g
u
n
g
a
b
z
u
fü
h
r
e
n
.
noch Anlage 2
B
e
it
ra
g
s
s
ä
tz
e
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
1
9
9
6
-
2
0
0
2
U
L
A
G
B
e
rB
il
d
W
A
Z
Ü
G
S
u
m
m
e
Z
V
Z
V
K
G
e
s
a
m
t
B
a
u
A
lt
e
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
A
N
9
6
1
4
,9
5
1
,4
0
2
,8
0
0
,2
5
1
9
,4
0
1
,1
0
1
,1
0
2
0
,5
0
9
7
1
4
,4
5
1
,4
5
2
,8
0
1
8
,7
0
1
,4
0
1
,4
0
2
0
,1
0
9
8
1
4
,4
5
1
,0
0
2
,8
0
1
8
,2
5
1
,6
5
1
,6
5
1
9
,9
0
9
9
1
4
,9
5
0
,5
0
2
,4
0
1
7
,8
5
1
,6
5
1
,6
5
1
9
,5
0
0
0
1
4
,2
5
1
,2
0
2
,4
0
1
7
,8
5
1
,6
5
1
,6
5
1
9
,5
0
0
1
1
4
,2
5
1
,4
0
2
,1
0
1
7
,7
5
1
,6
5
1
,6
5
1
9
,4
0
0
2
1
5
,0
5
1
,7
0
2
,2
0
1
8
,9
5
1
,6
5
1
,6
5
2
0
,6
0
B
e
it
ra
g
s
s
ä
tz
e
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
1
9
9
6
-
2
0
0
2
U
L
A
G
B
e
rB
il
d
W
A
Z
Ü
G
S
u
m
m
e
Z
V
Z
V
K
G
e
s
a
m
t
B
a
u
N
e
u
e
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
A
N
9
6
1
4
,9
5
0
,9
0
2
,8
0
0
,2
5
1
8
,9
0
0
,0
0
1
8
,9
0
9
7
1
4
,4
5
0
,7
0
2
,8
0
1
7
,9
5
0
,0
0
1
7
,9
5
9
8
1
4
,4
5
0
,7
0
2
,8
0
1
7
,9
5
0
,0
0
1
7
,9
5
9
9
1
4
,4
5
0
,5
0
2
,4
0
1
7
,3
5
0
,0
0
1
7
,3
5
0
0
1
3
,8
0
1
,2
0
2
,4
0
1
7
,4
0
0
,0
0
1
7
,4
0
0
1
1
4
,2
5
1
,4
0
2
,1
0
1
7
,7
5
0
,0
0
1
7
,7
5
0
2
1
5
,0
5
1
,7
0
2
,2
0
1
8
,9
5
0
,0
0
1
8
,9
5
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
d
e
r
B
a
u
w
ir
ts
c
h
a
ft
Anlage 3
B
e
it
ra
g
s
s
ä
tz
e
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
1
9
9
6
-
2
0
0
2
U
L
A
G
B
e
rB
il
d
W
A
Z
/Ü
G
S
o
z
A
u
fw
S
K
Z
V
Z
V
K
G
e
s
a
m
t
B
a
u
B
e
rl
in
W
e
s
t
A
N
9
6
1
4
,9
5
1
,4
0
2
,1
5
1
,0
0
7
,8
0
2
7
,3
0
1
,1
0
1
,1
0
2
8
,4
0
9
7
1
4
,4
5
1
,4
5
1
,5
0
0
,0
0
7
,2
0
2
4
,6
0
1
,4
0
1
,4
0
2
6
,0
0
9
8
1
4
,4
5
1
,0
0
1
,5
0
0
,0
0
4
,0
0
2
0
,9
5
1
,6
5
1
,6
5
2
2
,6
0
9
9
1
4
,4
5
0
,5
0
1
,5
0
0
,0
0
2
,8
0
1
9
,2
5
1
,6
5
1
,6
5
2
0
,9
0
0
0
1
4
,4
5
1
,2
0
1
,5
0
0
,0
0
4
,5
5
2
1
,7
0
1
,6
5
1
,6
5
2
3
,3
5
0
1
1
4
,2
5
1
,4
0
2
,1
0
0
,0
0
5
,9
5
2
3
,7
0
1
,6
5
1
,6
5
2
5
,3
5
0
2
1
5
,0
5
1
,7
0
1
,8
0
0
,0
0
7
,5
5
2
6
,1
0
1
,6
5
1
,6
5
2
7
,7
5
B
e
it
ra
g
s
s
ä
tz
e
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
O
s
t
1
9
9
6
-
2
0
0
2
U
L
A
G
B
e
rB
il
d
W
A
Z
/Ü
G
S
o
z
A
u
fw
S
u
m
m
e
Z
V
Z
V
K
G
e
s
a
m
t
B
a
u
B
e
rl
in
O
s
t
A
N
9
6
1
4
,9
5
1
,4
0
2
,1
5
1
,0
0
7
,8
0
2
7
,3
0
0
,0
0
0
,0
0
2
7
,3
0
9
7
1
4
,4
5
1
,4
5
1
,5
0
0
,0
0
7
,2
0
2
4
,6
0
0
,0
0
0
,0
0
2
4
,6
0
9
8
1
4
,4
5
1
,0
0
1
,5
0
0
,0
0
4
,0
0
2
0
,9
5
0
,0
0
0
,0
0
2
0
,9
5
9
9
1
4
,4
5
0
,5
0
1
,5
0
0
,0
0
2
,8
0
1
9
,2
5
0
,0
0
0
,0
0
1
9
,2
5
0
0
1
4
,4
5
1
,2
0
1
,5
0
0
,0
0
4
,5
5
2
1
,7
0
0
,0
0
0
,0
0
2
1
,7
0
0
1
1
4
,2
5
1
,4
0
2
,1
0
0
,0
0
5
,9
5
2
3
,7
0
0
,0
0
0
,0
0
2
3
,7
0
0
2
1
5
,0
5
1
,7
0
1
,8
0
0
,0
0
7
,5
5
2
6
,1
0
0
,0
0
0
,0
0
2
6
,1
0
B
e
it
ra
g
s
s
ä
tz
e
W
e
s
t
W
e
s
t
W
e
s
t
1
9
9
6
-
2
0
0
2
Z
V
Z
V
K
G
e
s
a
m
t
p
ro
M
o
n
a
t
P
ro
A
rb
T
g
B
a
u
A
lt
e
B
u
n
d
e
s
lä
n
d
e
r
A
n
g
9
6
2
6
,7
6
1
,3
4
u
n
d
B
e
rl
in
W
e
s
t
9
7
3
0
,6
4
1
,5
3
9
8
3
1
,1
1
1
,5
5
9
9
3
1
,1
1
1
,5
5
0
0
3
1
,1
1
1
,5
5
0
1
3
1
,1
1
1
,5
5
0
2
3
1
,1
1
1
,5
5
noch Anlage 3
S
ta
ti
s
ti
s
c
h
e
A
u
s
w
e
r
tu
n
g
e
n
1
9
9
0
b
is
2
0
0
1 1
9
9
0
1
9
9
1
1
9
9
2
1
9
9
3
1
9
9
4
1
9
9
5
1
9
9
6
1
9
9
7
1
9
9
8
1
9
9
9
2
0
0
0
2
0
0
1
M
a
h
n
b
e
s
c
h
e
id
e
2
9
.0
2
4
2
4
.3
8
4
1
3
.6
4
9
2
2
.7
9
0
1
8
.4
5
3
2
5
.6
5
4
3
4
.1
5
8
4
5
.4
9
7
4
5
.4
8
6
2
9
.6
8
5
3
5
.5
4
3
3
8
.3
8
2
Z
a
h
lk
la
g
e
n
5
.4
1
7
5
.9
2
8
6
.4
2
6
5
.9
1
9
4
.3
4
9
4
.6
4
2
5
.1
9
2
S
u
m
m
e
2
9
.0
2
4
2
4
.3
8
4
1
3
.6
4
9
2
2
.7
9
0
1
8
.4
5
3
3
1
.0
7
1
4
0
.0
8
6
5
1
.9
2
3
5
1
.4
0
5
3
4
.0
3
4
4
0
.1
8
5
4
3
.5
7
4
D
u
rc
h
g
e
fü
h
rt
e
K
la
g
e
v
e
rf
a
h
re
n
b
e
i
d
e
n
S
o
z
ia
lk
a
s
s
e
n
d
e
r
B
a
u
w
ir
ts
c
h
a
ft
Anlage 4
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 13 20, 53003 Bonn, Telefon (02 28) 3 82 08 40, Telefax (02 28) 3 82 08 44
ISSN 0722-8333]