Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag
13. Wahlperiode
Drucksache 13/4326
11.04. 96
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner und der
Gruppe der PDS
— Drucksache 13/4190 —
Einsatz und Erfolg arbeitsmarktpolitischer Förderinstrumente zur Verminderung
der Arbeitslosigkeit in den vergangenen sechs Monaten
In den vergangenen Monaten erreichte die
Arbeitslosigkeit einen erneuten Rekordstand. Gleichzeitig
verringerten sich die arbeitsmarktpolitischen
Entlastungseffekte der Förderinstrumente gegenüber den
jeweiligen Vorjahresmonaten. Nach den korrigierten
Schätzungen des Jahreswirtschaftsberichtes zur
wirtschaftlichen Entwicklung 1996 sowie den
Auswirkungen des vom Deutschen Bundestag
beschlossenen Arbeitslosenhilfe-Reformgesetzes muß mit
Mehrausgaben beim Arbeitslosengeld in Höhe von rd.
6 Mrd. DM gerechnet werden.
I. Allgemeine Entwicklung
1. Wie hoch waren jeweils die monatlichen sowie
die jahresdurchschnittlichen
Entlastungseffekte der arbeitsmarktpolitischen
Fördermaßnahmen nach den Berechnungen der
Bundesanstalt für Arbeit/Institut für Arbeitsmarkt-
und Berufsforschung in den Jahren 1990 bis
1996 sowohl im Bundesgebiet Ost als auch im
Bundesgebiet West?
Die jahresdurchschnittlichen (1990 bis 1996) und
vierteljährlichen (1994 bis 1995) Entlastungseffekte für den
Arbeitsmarkt durch arbeitsmarktpolitische
Maßnahmen nach den Berechnungen des Instituts für
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für
Arbeit (IAB) sind der Anlage zu Frage 1 zu entnehmen.
Monatliche Entlastungsrechnungen liegen nach
Auskunft des IAB in dieser Form nicht vor.
Im Gegensatz zum IAB berücksichtigt die
Bundesregierung bei der Entlastungsrechnung Leistungsemp
-
fänger nach § 105 c AFG nicht. Nach Ansicht der
Bundesregierung handelt es sich bei § 105 c AFG nicht um
eine Maßnahme der aktiven Arbeitsmarktpolitik,
sondern um ein Angebot an bereits Arbeitslose, ihre
Verfügbarkeit einschränken zu können. Die sich bei
Nichtberücksichtigung der Leistungsempfänger nach
§ 105 c AFG ergebenden Entlastungseffekte können
ebenfalls der Anlage entnommen werden.
2. Nach welchen Berechnungsverfahren werden
die Entlastungseffekte für die einzelnen
Förderinstrumente berechnet?
Die Berechnung der Entlastungseffekte erfolgt in
einem komplexen Schätzverfahren. Die
Teilnehmerzahlen an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen
werden danach - wo nötig - in Beschäftigungsäquivalente
umgerechnet (bei Kurzarbeitergeld,
Schlechtwettergeld) bzw. um Multiplikatoreffekte zur
Berücksichtigung von Vorleistungen u. ä. aufgestockt
(beschäftigungsschaffende Maßnahmen). Die so
erhaltenen Beschäftigungsäquivalente werden dann in ihrer
Entlastungswirkung auf registrierte Arbeitslose und
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und
Sozialordnung vom 9. April 1996 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich - in kleinerer Schrifttype - den Fragetext.
auf Effekte bei der „Stillen Reserve" im engeren Sinn
aufgeteilt. Als Entlastungseffekte werden letztlich die
Entlastungswirkungen bei der registrierten
Arbeitslosigkeit ausgewiesen.
3. Welche politischen Entscheidungen übten
jeweils einen positiven oder negativen Einfluß
auf die den Arbeitsmarkt entlastende Wirkung
einer einzelner Maßnahme der jeweiligen Art
und der Gesamtheit aller Fördermaßnahmen
aus?
Es ist nicht erkennbar, welche politischen
Entscheidungen bei dieser Frage gemeint sind. Eine
Beantwortung ist schon aus diesem Grunde nicht möglich.
Im übrigen haben politische Entscheidungen komplexe
Wirkungen, so daß eine seriöse maßnahmenbezogene
Zuordnung nur sehr bedingt und wegen der
Wechselwirkungen von Entscheidungen praktisch nicht
möglich zu sein erscheint.
4. Wie hoch werden nach den Erkenntnissen der
Bundesregierung die Mehrausgaben in 1996
beim Arbeitslosengeld infolge der
Auswirkungen des Arbeitslosenhilfe-
Reformgesetzes und der höheren Vorausschätzung der
Arbeitslosenzahlen gegenüber dem
ursprünglich von der Bundesregierung
genehmigten Haushalt der Bundesanstalt für
Arbeit ausfallen?
Die finanziellen Auswirkungen der Maßnahmen des
Arbeitslosenhilfe-Reformgesetzes können aus dem
Gesetzentwurf der Bundesregierung (BR-Drucksache
732/95) entnommen werden.
Ob und wenn ja, in welcher Größenordnung
Mehrausgaben in 1996 beim Arbeitslosengeld aufgrund der
gegenüber der dem Haushalt der Bundesanstalt für
Arbeit zugrundeliegenden Zahl der Arbeitslosen
veränderten Schätzung dieser Zahl im
Jahreswirtschaftsbericht erforderlich sein werden, kann nach drei
Monaten des Haushaltsvollzugs noch nicht zuverlässig
abgeschätzt werden.
5. Welches Finanzierungsdefizit zeichnet sich
nach den Erkenntnissen der Bundesregierung
in 1996 für den Haushalt der Bundesanstalt für
Arbeit ab, bzw. worauf gründet sich die
Annahme, daß ein Finanzierungsdefizit nicht
eintreten wird?
Im Bundeshaushalt 1996 ist ein Bundeszuschuß an die
Bundesanstalt für Arbeit in Höhe von 4,3 Mrd. DM
veranschlagt. Ob sich bis zum Jahresende 1996 ein
geringerer oder höherer Zuschußbedarf als veranschlagt
ergeben wird, kann nach drei Monaten des
Haushaltsvollzugs noch nicht zuverlässig abgeschätzt werden.
6. Wie soll ein für 1996 zu erwartendes
Haushaltsdefizit der Bundesanstalt für Arbeit nach
den Vorstellungen der Bundesregierung
gedeckt werden, und welche Rückwirkungen hat
ein evtl. höher ausfallender Bundeszuschuß auf
den Haushalt des Bundes?
Nach Artikel 120 Abs. 1 GG in Verbindung mit § 187
Abs. 2 AFG gewährt der Bund der Bundesanstalt für
Arbeit die erforderlichen Zuschüsse, sofern der Bedarf
der Bundesanstalt aus den Einnahmen und der
Rücklage nicht gedeckt werden kann. Sofern der
tatsächliche Zuschußbedarf an die Bundesanstalt höher liegt
als der im Bundeshaushalt veranschlagte Betrag, findet
für diese überplanmäßigen Ausgaben das Verfahren
nach § 37 BHO Anwendung.
7. In welcher Höhe wurden 1995 bereitgestellte
Fördermittel für die einzelnen
arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente insgesamt und
in den einzelnen Landesarbeitsamtsbezirken
bzw. Bundesländern nicht ausgeschöpft und
zurückgegeben, welche Ursachen liegen nach
Auffassung der Bundesregierung der
Unterausschöpfung zugrunde, welche Rolle spielen
hierbei insbesondere haushaltsrechtliche
Vorschriften, und in welchem Umfang sind hierfür
unzureichend vorhandene
Kofinanzierungsmittel in den Landeshaushalten sowie in den
Kommunalhaushalten verantwortlich?
Die im Haushalt der Bundesanstalt für Arbeit zur
Verfügung stehenden Mittel für die Ermessensleistungen
der aktiven Arbeitsförderung, insbesondere die Mittel
für die individuelle Förderung der beruflichen
Fortbildung und Umschulung (FuU) und für
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM), werden zu Beginn
eines Kalenderjahres anhand eines
Arbeitsmarktindikators auf die einzelnen Landesarbeitsämter
aufgeteilt. Die Ausgaben für die einzelnen aktiven
arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente sind z. T.
gegenseitig deckungsfähig (so z. B. zwischen
Unterhaltsgeld, Maßnahmekosten, Einarbeitungszuschuß),
so daß die Möglichkeit besteht, bei einem Titel höhere
Ausgaben als veranschlagt aufgrund von
Einsparungen bei einem oder mehreren anderen Ausgabetiteln
zu leisten. Darüber hinaus können z. B. auf
Arbeitsamtsebene jederzeit im begrenzten Umfang
Mittelumschichtungen zwischen FuU und ABM vorgenommen
werden, die auf der Ebene der Landesarbeitsämter
bzw. der Bundesanstalt für Arbeit lediglich
nachvollzogen werden, d. h. durch diese Mittelumschichtungen
haben die Arbeitsämter die Möglichkeit, den
Mitteleinsatz flexibel zu gestalten und die Mittel bestmöglich
zu nutzen. Innerhalb des Jahres findet in der Regel ein
überregionaler Mittelausgleich auf der Ebene der
Landesarbeitsämter und der Bundesebene statt. Eine
Ursachenfeststellung müßte somit bei jedem der 184
Arbeitsämter ansetzen. Allgemein läßt sich jedoch sagen,
daß eine volle Ausschöpfung der Mittelansätze nicht
erreichbar ist, da sich viele Kriterien, die in die
Maßnahmeplanung auf Arbeitsamtsebene einfließen,
kurzfristig ändern können. So kommt es z. B. durch das
kurzfristige Ausscheiden von Arbeitnehmern aus ABM
Deutscher Bundestag - 13. Wahlperiode
Drucksache 13/4326
(z. B. durch die Aufnahme einer ungeförderten Arbeit)
bis zur Wiederbesetzung der ABM-Stelle zu kurzzeitig
unbesetzten ABM-Plätzen.
Haushaltsrechtliche Vorschriften haben in der Regel
keinen Einfluß auf den Ausschöpfungsgrad von
Mittelansätzen.
Eine Kofinanzierung durch Länder und Kommunen
findet insbesondere bei den allgemeinen
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und bei den Maßnahmen der
produktiven Arbeitsförderung nach den §§ 249 h/242 s
AFG statt. Bei den Maßnahmen der produktiven
Arbeitsförderung war die nach wie vor fehlende
Bereitschaft von Ländern und Kommunen, sich in diesem
Feld stärker zu engagieren, eine Ursache für die hinter
den Erwartungen zurückbleibende
Beschäftigungsentwicklung.
Für das Jahr 1995 stellt sich der Ausschöpfungsgrad bei
den nachfolgenden arbeitsmarktpolitischen Ansätzen,
bezogen auf die einzelnen Landesarbeitsamtsbezirke,
wie folgt dar:
Berufliche Fortbildung und Umschulung
Im Haushalt der Bundesanstalt für Arbeit standen 1995
für die Förderung der beruflichen Bildung 15,3514
Mrd. DM zur Verfügung, davon entfallen auf die
Förderung der Teilnahme an einer beruflichen
Bildungsmaßnahme (Bereich FuU) 15 139,4 Mio. DM und auf die
Leistung Einarbeitungszuschuß (gemäß § 49 Abs. 1
Satz 1 AFG) 212,0 Mio. DM.
Die im Haushalt 1995 bereitgestellten Ausgabemittel
für den Bereich FuU wurden zu 97,2 % verausgabt
(Bundesgebiet West 95,7 %, Bundesgebiet Ost 98,8 %).
Von den im Haushalt 1995 veranschlagten 212,0 Mio.
DM für die Leistung Einarbeitungszuschuß wurden
97,4 Mio. DM (45,9 %) ausbezahlt.
Bereich FuU (ohne Einarbeitungszuschuß)
LAA Ausschöpfungs
-
grad 1995 zum
Haushaltssoll
(gerundet)
Ausgaberest
1995
in Mio. DM
(gerundet)
Nord 99 % 24,6
Niedersachsen-Bremen 99 % 15,3
Nordrhein -Westfalen 97 % 66,8
Hessen 96 % 22,0
Rheinland-Pfalz -
Saarland 97 % 19,5
Baden-Württemberg 93 % 75,3
Nordbayern 94 % 33,6
Südbayern 95 % 32,1
Berlin-Brandenburg 97 % 52,5
Sachsen-Anhalt-
Thüringen 100 % 4,9
Sachsen 96 % 81,3
Bundesgebiet insgesamt 97,2 % 427,9
Einarbeitungszuschuß
LAA Ausschöpfungs
grad 1995 zum
Haushaltssoll
(gerundet)
Ausgaberest
1995
in Mio. DM
(gerundet)
Nord 31 % 16,7
Niedersachsen-Bremen 40 % 8,7
Nordrhein-Westfalen 37 % 16,5
Hessen 46 % 4,4
Rheinland-Pfalz-
Saarland 39 % 4,8
Baden-Württemberg 59 % 5,0
Nordbayern 44 % 4,9
Südbayern 35 % 5,7
Berlin-Brandenburg 27 % 21,9
Sachsen-Anhalt-
Thüringen 66 % 14,5
Sachsen 62 % 11,5
Bundesgebiet insgesamt 45,9 % 114,6
Allgemeine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Von den Ausgabemitteln bei ABM in Höhe von 9,72
Mrd. DM (unter Berücksichtigung der vollzogenen
Umschichtungen) waren zum Jahresabschluß 1995
96,5 % (= 9,38 Mrd. DM) ausgezahlt. Die
Auszahlungsquote liegt in den neuen Bundesländern bei
97,2 %, in den alten Bundesländern bei 95,4 %.
LAA Ausschöpfungs
grad 1995 zum
Haushaltssoll
(gerundet)
Ausgaberest
1995
in Mio. DM
(gerundet)
Nord 95 % 59,6
Niedersachsen-Bremen 96 % 17,4
Nordrhein -Westfalen 95 % 50,5
Hessen 100 % 0,5
Rheinland-Pfalz-
Saarland 98 % 4,0
Baden-Württemberg 87 % 22,4
Nordbayern 94 % 10,4
Südbayern 99 % 0,5
Berlin-Brandenburg 99 % 24,4
Sachsen-Anhalt-
Thüringen 98 % 59,7
Sachsen 96 % 72,9
Bundesgebiet insgesamt 96,5 % 322,3
Lohnkostenzuschüsse Ost/West, §§ - 249 h/242 s AFG
Der bei den BA-Mitteln für Maßnahmen nach den
§§ 249 h/242 s AFG zur Verfügung stehende
Ausgabemittelbetrag in Höhe von 2,11 Mrd. DM wurde
aufgrund eines beim Titel „Arbeitslosengeld"
bestehenden Mehrbedarfs zum Jahresende hin auf 1,5348 Mrd.
DM reduziert. Hiervon wurden bis Ende Dezember
1995 1,4703 Mrd. DM verausgabt. Dies entspricht einer
Ausgabequote von 95,8%.
Die Bundesmittel für Maßnahmen nach den §§ 249 h/
242 s des AFG wurden aufgrund eines beim Titel
„Arbeitslosenhilfe" bestehenden Mehrbedarfs von
ursprünglich 1,18 Mrd. DM auf 980 Mio. DM reduziert.
Bis Ende 1995 konnte hiervon ein Betrag in Höhe von
851 Mio. DM (= 86,8 %) verausgabt werden.
Die Umschichtungen zugunsten der Titel
„Arbeitslosengeld" und „Arbeitslosenhilfe" wurden zu einem
Zeitpunkt vollzogen, an dem deutlich war, daß
aufgrund fehlender Umsetzungsmöglichkeiten bei den
LKZ-West die Mittel nicht mehr benötigt werden.
Aufgrund der vollzogenen Rückziehung der Mittel für die
o. g. Umschichtungen ist eine Darstellung des Soll/Ist-
Vergleiches nach Landesarbeitsämtern nicht sinnvoll.
Lohnkostenzuschüsse für ältere Arbeitnehmer (LKZ)
Der Haushaltsansatz 1995 betrug ursprünglich 992
Mio. DM. Bereits zur Jahresmitte wurden rd. 130 Mio.
DM zugunsten von ABM umgeschichtet. Insgesamt
wurde ein Betrag von 673,2 Mio. DM ausgezahlt.
Gemessen am ursprünglichen Soll von 992 Mio. DM
beträgt die Auszahlungsquote 67,9 %, gemessen am
reduzierten Soll von 862 Mio. DM 78,1 %.
LAA Ausschöpfungs
-
grad 1995 zum
Haushaltssoll
(gerundet)
Ausgaberest
1995
in Mio. DM
(gerundet)
Nord 86 % 14,0
Niedersachsen-Bremen 71 % 33,3
Nordrhein-Westfalen 77 % 44,2
Hessen 72 % 12,7
Rheinland-Pfalz-
Saarland 84 % 6,8
Baden-Württemberg 81 % 11,8
Nordbayern 82 % 6,0
Südbayern 87 % 4,5
Berlin-Brandenburg 82 % 13,7
Sachsen-Anhalt-
Thüringen 73 % 20,3
Sachsen 74 % 20,3
Bundesgebiet insgesamt 78 % 188,8
Aktion Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose
(Bundesmittel)
Mit einem Mittelabfluß von 473,4 Mio. DM betrug die
Ausgabenquote 98,8 % (Soll 479,36 Mio. DM).
LAA Ausschöpfungs
grad 1995 zum
Haushaltssoll
(gerundet)
Ausgaberest
1995
in Mio. DM
gerundet
Nord 97 % 0,8
Niedersachsen-Bremen 96 % 1,6
Nordrhein-Westfalen 100 % 0,0
Hessen 98 % 0,6
Rheinland-Pfalz-
Saarland 97 % 0,7
Baden-Württemberg 99 % 0,3
Nordbayern 98 % 0,4
Südbayern 98 % 0,4
Berlin-Brandenburg 99 % 0,5
Sachsen-Anhalt-
Thüringen 98 % 1,0
Sachsen 100 % 0,0
Bundesgebiet insgesamt 99 % 6,3
Individuelle Leistungen zur beruflichen Rehabilitation
Auf die Leistungen zur beruflichen Rehabilitation
besteht weitgehend ein Rechtsanspruch. Eine
Mittelzuweisung an die Landesarbeitsämter findet nicht statt.
Von dem Haushaltssoll in Höhe von 4,627 Mrd. DM
wurden 4,165 Mrd. DM verausgabt (= 90 % des
Haushaltssolls).
Institutionelle Förderung der beruflichen Bildung/der
beruflichen Rehabilitation
Für die institutionelle Förderung der beruflichen
Bildung standen 1995 18,2 Mio. DM, für die institutionelle
Förderung der beruflichen Rehabilitation 220 Mio. DM
zur Verfügung. Die veranschlagten Mittel wurden zu
90 % bzw. 95 % verausgabt (ohne Berücksichtigung
von Rückeinnahmen). Wegen der großen Zahl der
Einzelprojekte wird auf eine Darstellung nach
Landesarbeitsämtern verzichtet.
Projektförderung für besonders schwer vermittelbare
Arbeitslose (§ 62 d AFG)
Von den verfügbaren Ausgabemitteln für 1995 in Höhe
von 180 Mio. DM wurde ein Betrag in Höhe von 166,1
Mio. DM verausgabt (= 92,3 %).
LAA Ausschöpfungs
-
grad 1995 zum
Haushaltssoll
(gerundet)
Ausgaberest
1995
in Mio. DM
(gerundet)
Nord 93 % 0,9
Niedersachsen-Bremen 83 % 3,7
Nordrhein-Westfalen 95 % 2,5
Hessen 88 % 0,9
Rheinland-Pfalz-
Saarland 84 % 1,2
Baden-Württemberg 96 % 0,4
Nordbayern 84 % 1,2
Südbayern 99 % 0,1
Berlin-Brandenburg 87 % 2,1
Sachsen-Anhalt-
Thüringen 98 % 0,4
Sachsen 98 % 0,3
Bundesgebiet insgesamt 92,3 % 13,9
II. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in den alten
Ländern (ABM-West)
8. Wie viele Anträge auf Förderung nach § 94 des
Arbeitsförderungsgesetzes (AFG) gingen
jeweils in den Monaten September 1995 bis
Februar 1996 sowie in den Vorjahresmonaten bei
den Arbeitsämtern bzw. Landesarbeitsämtern
ein, und wie viele Bewilligungen von
Maßnahmen für wie viele zu beschäftigende
Arbeitslose (insgesamt und getrennt nach
Geschlecht) wurden jeweils in diesen Zeiträumen
getrennt nach Landesarbeitsamtsbezirken
ausgesprochen, und wie verteilten sich
Anträge und Bewilligungen auf Erst-/Neuanträge
bzw. -bewilligungen und Folgeanträge bzw.
Weiterbewilligungen?
Die Zahlen der gestellten ABM-Anträge, der
begonnenen Maßnahmen und der zuzuweisenden
Arbeitnehmer für die Zeiträume September 1994 bis
Februar 1995 und September 1995 bis Februar 1996,
aufgeschlüsselt nach Landesarbeitsamtsbezirken, können
der Anlage zu Frage 8 entnommen werden. Bei der
Erfassung der gestellten Anträge wird nicht nach Neu-
und Weiterbewilligungen unterschieden.
9. Wie viele Arbeitslose, insgesamt und getrennt
nach Männern und Frauen sowie
Landesarbeitsamtsbezirken, wurden jeweils in den
Monaten September 1995 bis Februar 1996 sowie
in den jeweiligen Vorjahresmonaten von den
Arbeitsämtern auf die bewilligten Maßnahmen
vermittelt?
Die Zahl der Arbeitsvermittlungen in ABM, getrennt
nach Landesarbeitsämtern und nach dem Geschlecht,
wird aus der Anlage zu Frage 9 ersichtlich.
10. Welche Trägergruppen (Kommunen, sonstige
öffentliche Körperschaften, gemeinnützige
Vereine, Beschäftigungsgesellschaften, Soziale
Betriebe, Sonstige) waren seit 1990 im
Jahresdurchschnitt an der Durchführung von
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in welchem Umfang
bei welchen Maßnahmenarten beteiligt, und
wie verteilten sich die
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen seit 1990 jährlich auf die einzelnen
Maßnahmenarten (wo möglich, bitte getrennt
nach Landesarbeitsamtsbezirken)?
Die Zahlen der laufenden ABM nach den
Maßnahmearten und Landesarbeitsämtern im Bundesgebiet West
- Jahresdurchschnitte 1990 bis 1995 - ergeben sich aus
der Anlage zu Frage 10. Statistische Angaben über
Trägergruppen liegen nicht vor.
III. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in den neuen
Ländern (ABM-Ost)
11. Wie viele Anträge auf Förderung von
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gingen jeweils in
den Monaten September 1995 bis Februar 1996
sowie in den jeweiligen Vorjahresmonaten bei
den Arbeitsämtern bzw. Landesarbeitsämtern
der neuen Bundesländer ein, und wie viele
Bewilligungen von Maßnahmen für wie viele zu
beschäftigende Arbeitslose wurden jeweils in
diesen Zeiträumen getrennt nach
Landesarbeitsamtsbezirken ausgesprochen, und wie
verteilten sich Anträge und Bewilligungen auf
Erst-/Neuanträge bzw. -bewilligungen und auf
Folgeanträge bzw. Weiterbewilligungen?
Die Zahlen der gestellten ABM-Anträge, der
begonnenen Maßnahmen und der zuzuweisenden
Arbeitnehmer für die Zeiträume September 1994 bis
Februar 1995 und September 1995 bis Februar 1996,
aufgeschlüsselt nach Landesarbeitsamtsbezirken, können
der Anlage zu Frage 11 entnommen werden. Im
übrigen wird auf die Antwort zu Frage 8 verwiesen.
12. Wie viele Arbeitslose, insgesamt und getrennt
nach Männern und Frauen sowie
Landesarbeitsamtsbezirken, wurden jeweils in den
Monaten September 1995 bis Februar 1996 sowie
in den jeweiligen Vorjahresmonaten von den
Arbeitsämtern auf die bewilligten Maßnahmen
vermittelt, und wie verteilen sich diese Zahlen
auf erstmalige Vermittlungen und erneute
Zuweisungen bzw. Verlängerungen?
Die Zahl der Arbeitsvermittlungen in ABM, getrennt
nach Landesarbeitsämtern und nach dem Geschlecht,
wird aus der Anlage zu Frage 12 ersichtlich. Bei der
statistischen Erfassung der Vermittlungen wird nicht
nach erstmaligen Vermittlungen, erneuten
Zuweisungen bzw. Verlängerungen unterschieden.
IV. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Ältere nach
§ 97 AFG
13. Wie viele Anträge auf Lohnkostenzuschüsse
nach § 97 AFG gingen jeweils in den Monaten
September 1995 bis Februar 1996 sowie in den
jeweiligen Vorjahresmonaten bei den
Arbeitsämtern bzw. Landesarbeitsämtern ein, und wie
viele Bewilligungen wurden jeweils für
welchen Zeitraum ausgesprochen (bitte getrennt
nach Landesarbeitsamtsbezirken und Bundes
-
ländern)?
Die Zahl der Bewilligungen für Förderfälle von
September 1994 bis Februar 1995 und September 1995 bis
Februar 1996 ist der Anlage zu Frage 13 zu entnehmen.
Die Zahl der gestellten Anträge wird statistisch nicht
erfaßt.
14. Wie viele zuvor arbeitslose Personen,
insgesamt und getrennt nach Männern und
Frauen sowie Landesarbeitsamtsbezirken,
wurden am Ende der beiden letzten Quartale
1994 und 1995 in Maßnahmen nach § 97 AFG
beschäftigt?
Die Bestandszahlen der nach § 97 AFG geförderten
Arbeitnehmer für das jeweilige Quartalsende 9/94 und
12/94 sowie 9/95 und 12/95 sind in der Anlage zu
Frage 14 dargestellt.
15. Welche weiteren Möglichkeiten sieht die
Bundesregierung, der absolut und relativ
wachsenden (Langzeit-)Arbeitslosigkeit von älteren
Arbeitsuchenden, insbesondere auch älteren
Frauen, zu begegnen?
Die Eindämmung der Arbeitslosigkeit älterer
Arbeitnehmer, insbesondere auch älterer Frauen, ist ein
elementares Anliegen der Bundesregierung. Um
ältere Arbeitnehmer künftig länger im
Beschäftigungssystem zu halten und Arbeitslosigkeit zu vermeiden,
hat die Bundesregierung den Entwurf eines ,,
Gesetzes zur Förderung eines gleitenden Übergangs in
den Ruhestand" beschlossen. Auf der Grundlage
eines mit den Spitzen der Sozialpartner gefundenen
Kompromisses sollen künftig Teilzeitarbeit für Ältere
verstärkt gefördert und die Bet riebe zur Rückführung
ihrer bisherigen Frühverrentungspraxis angehalten
werden. Davon werden auch ältere Frauen profitieren
können.
Ferner hat die Bundesregierung eine umfassende
Reform des Arbeitsförderungsrechts in Ang riff
genommen. Die hier vorgesehenen Maßnahmen
verfolgen u. a. das Ziel, Langzeitarbeitslosigkeit noch
stärker als bisher einzudämmen und ihr vor allem von
Anfang an durch geeignete Aktivitäten und
Unterstützung der Arbeitsverwaltung vorzubeugen. Bei der
Suche nach Integrationshilfen, sei es durch eigene
Aktivitäten des älteren Arbeitslosen oder durch
Hilfestellung des Arbeitsamtes, soll die Abstimmung und
Kooperation der Beteiligten im Interesse einer zügigen
Wiedereingliederung in das Erwerbsleben verbessert
werden. Dies wird auch älteren arbeitslosen Frauen
zugute kommen.
V Lohnkostenzuschüsse nach § 249h AFG
(Produktive Arbeitsförderung Ost)
16. Für welchen Stellenumfang wurden mit den
einzelnen Bundesländern für welche
Maßnahmenbereiche durch die
Nachfolgeeinrichtungen der Treuhandanstalt Vereinbarungen
über die Förderung von § 249-Maßnahmen in
1996 getroffen?
Zwischen den neuen Bundesländern und den
Treuhandnachfolgeorganisationen Beteiligungs-
Management-Gesellschaft Berlin mbH (BMGB), Bundesanstalt
für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) und
Treuhand Liegenschaftsgesellschaft mbH (TLG) wurde
für 1996 Übereinstimmung über die
Komplementärfinanzierung von beschäftigungswirksamen
Maßnahmen nach § 249 h AFG mit folgendem Volumen
(Angaben in Mannjahren) erzielt.
Land BvS BMGB TLG
Berlin 0 353 342
Brandenburg 998 100 155
Mecklenburg-
Vorpommern 529 35 155
Sachsen 706 183 155
Sachsen-Anhalt 5 205 743 285
Thüringen 976 131 377
Gesamt 8 410 1 277 1 469
Dies sind Planzahlen (Stand März 1996), die sich im
Jahresverlauf bei der Vergabe der einzelnen Aufträge
noch verändern können.
Bei den Projekten handelt es sich um Maßnahmen zur
Beräumung und Sanierung von Industrieflächen und
-gebäuden.
Eine förmliche Finanzierungsvereinbarung zwischen
den neuen Bundesländern und den
Treuhandnachfolgegesellschaften wurde bisher nicht
abgeschlossen. Um für die gemeinsame Finanzierung
eine annähernd gleiche Basis zu schaffen, wurde
den Ländern am 10. Januar 1996 ein von den
Treuhandnachfolgeorganisationen unterschriebener
Text einer Finanzierungsvereinbarung zugeleitet
(siehe bereits Antwort der Bundesregierung vom
25. Januar 1996 zu Frage 10 der Kleinen Anfrage der
Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner und der
Gruppe der PDS, Drucksache 13/3588, S. 6). Eine
Gegenzeichnung durch die Länder ist bislang nicht
erfolgt. Das Scheitern einer Finanzierungsregelung
mit einem Bundesland würde die Maßnahmen in
diesem Land in Frage stellen.
17. Wie viele Anträge auf Zuschüsse gemäß § 249 h
AFG gingen in den
Landesarbeitsamtsbezirken bzw. Bundesländern jeweils in den
Monaten August 1995 bis Februar 1996 sowie
in den jeweiligen Vorjahresmonaten für wie
viele zu beschäftigende Personen ein, und wie
verteilten sie sich auf die einzelnen Maßnah
-
menbereiche?
Die Zahl der Anträge für die zuzuweisenden Personen
in den Monaten August 1994 bis Februar 1995 und
August 1995 bis Februar 1996, aufgeschlüsselt nach
Landesarbeitsamtsbezirken und Maßnahmebereichen,
ist den Anlagen 1 und 2 zu Frage 17 zu entnehmen.
18. Wie viele Maßnahmen für wie viele.
zuzuweisende Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
(insgesamt und getrennt nach Geschlecht)
wurden jeweils in den Monaten August 1995 bis
Februar 1996 sowie in den jeweiligen
Vorjahresmonaten in den einzelnen
Landesarbeitsamtsbezirken bzw. Bundesländern
begonnen, wie viele davon bei
Beschäftigungsgesellschaften, und wie viele
Arbeitsvermittlungen wurden in den genannten Monaten in
Maßnahmen nach § 249 h vorgenommen?
Die Anzahl der Vermittlungen in Maßnahmen nach
§ 249 h AFG in den Monaten August 1994 bis Februar
1995 und August 1995 bis Februar 1996,
aufgeschlüsselt nach Geschlecht und Landesarbeitsämtern, ist in
Anlage 1 zu Frage 18 aufgeführt. Die Zahl der
begonnenen Maßnahmen nach § 249 h AFG und der
zuzuweisenden Arbeitnehmer in begonnenen
Maßnahmen nach § 249 h AFG für die gleichen Zeiträume
ist den Anlagen 2 und 3 zu Frage 18 zu entnehmen. Der
Anteil der Beschäftigungsgesellschaften wird
statistisch nicht erfaßt.
19. Wie verteilten sich in den Monaten August
1995 bis Februar 1996 sowie in den jeweiligen
Vorjahresmonaten die insgesamt laufenden
Maßnahmen und zugewiesenen Beschäftigten
in den Landesarbeitsamtsbezirken bzw.
Bundesländern auf die einzelnen
Maßnahmenbereiche, und welche Erkenntnisse besitzt die
Bundesregierung über die geförderten
Arbeitnehmergruppen, ihre Arbeitszeiten und die
einzelnen Trägerarten?
Die Zahl der laufenden Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern und Art der Maßnahmen in
den Monaten August 1994 bis Februar 1995 und
August 1995 bis Februar 1996 im Bundesgebiet Ost ist der
Anlage 1 zu Frage 19 zu entnehmen.
Die Anzahl der zugewiesenen Arbeitnehmer in den
genannten Monaten, aufgeschlüsselt nach Geschlecht,
Landesarbeitsämtern und Maßnahmebereichen sowie
Schwerbehinderteneigenschaft, Alter und
Teilzeitbeschäftigung der Arbeitnehmer, ist in der Anlage 2 zu
Frage 19 aufgeführt.
Eine aktuelle statistische Erhebung der Trägerstruktur
von Maßnahmen nach § 249h AFG liegt der
Bundesregierung nicht vor.
20. Wie viele § 249 h-Maßnahmen wurden jeweils
in den Monaten September 1995 bis Februar
1996 sowie in den jeweiligen
Vorjahresmonaten beendet?
Statistische Daten über beendete Maßnahmen nach
§ 249 h AFG liegen nicht vor.
21. Welcher Zusammenhang besteht nach
Auffassung der Bundesregierung zwischen der zum
1. Januar 1996 wirksam gewordenen
Rechtsangleichung der § 249 h-Maßnahmen an die
§ 242 s-Maßnahmen und dem Rückgang der
geförderten Maßnahmen am Jahresanfang
1996, und wie schätzt die Bundesregierung die
weitere Entwicklung ein?
Zwischen der zum 1. Januar 1996 wirksam
gewordenen Rechtsangleichung der § 249 h-Maßnahmen an
die Maßnahmen nach § 242 s und dem Rückgang der
Zahl der Beschäftigten in Maßnahmen nach § 249 h
besteht nach Auffassung der Bundesregierung kein
Zusammenhang. Ein solcher Zusammenhang wird
auch im Hinblick auf die weitere quantitative
Entwicklung von § 249 h-Maßnahmen nicht erwartet.
VI. Lohnkostenzuschüsse nach § 242 s AFG
(Produktive Arbeitsförderung West)
22. Wie viele Anträge auf Zuschüsse gemäß § 242 s
AFG gingen in den
Landesarbeitsamtsbezirken bzw. Bundesländern jeweils in den
Monaten August 1995 bis Februar 1996 für wie
viele zu beschäftigende Personen ein?
Die Zahl der Anträge und der zuzuweisenden Personen
in den Monaten August 1995 bis Februar 1996,
aufgeschlüsselt nach Bundesländern, ist der Anlage zu Frage
22 zu entnehmen.
23. Wie viele Arbeitnehmer und
Arbeitnehmerinnen (insgesamt und getrennt nach
Geschlecht) wurden jeweils in den Monaten
August 1995 bis Februar 1996 in den einzelnen
Landesarbeitsamtsbezirken bzw.
Bundesländern in § 242 s-Maßnahmen vermittelt?
Die Anzahl der Vermittlungen in den Monaten August
1995 bis Februar 1996, insgesamt und getrennt nach
Geschlecht und Bundesländern, ist in der Anlage zu
Frage 23 aufgeführt.
24. Wie verteilten sich in den Monaten August
1995 bis Februar 1996 die insgesamt laufenden
Maßnahmen und zugewiesenen Beschäftigten
in den Landesarbeitsamtsbezirken bzw.
Bundesländern auf die einzelnen Trägerarten,
Maßnahmenbereiche, geförderten
Arbeitnehmergruppen und Arbeitszeiten?
Die Zahl der laufenden Maßnahmen nach § 242 s AFG
nach Landesarbeitsämtern und Trägerschaft in den
Monaten August 1995 bis Februar 1996 ist der Anlage 1
zu Frage 24 zu entnehmen.
Die Anzahl der zugewiesenen Arbeitnehmer in den
genannten Monaten, aufgeschlüsselt nach
Landesarbeitsämtern, Trägerschaft und Maßnahmebereichen
sowie Schwerbehinderteneigenschaft, Alter und
Teilzeitbeschäftigung der Arbeitnehmer, ist in Anlage 2 zu
Frage 24 aufgeführt.
25. Besitzt die Bundesregierung seit September
1995 gewonnene Erkenntnisse über die
Verteilung der Lohnkostenzuschüsse auf einzelne
Trägergruppen (Beschäftigungsgesellschaften,
Soziale Betriebe, Kommunen, Verbände usw.)?
Wenn nein, warum bemüht sie sich nicht um
solche Erkenntnisse?
Zur Beteiligung von Beschäftigungsgesellschaften an
der nach § 242 s geförderten Beschäftigung siehe
Antwort zu Frage 24. Über die Verteilung auf sonstige
Trägergruppen liegen der Bundesregierung seit
September 1995 gewonnene Erkenntnisse nicht vor. Der
Umfang und Aufwand statischer Erhebungen und
wissenschaftlicher Untersuchungen der Bundesanstalt für
Arbeit muß angesichts der damit verbundenen Kosten
begrenzt bleiben.
26. Wie erklärt die Bundesregierung die geringe
Inanspruchnahme dieser Förderart, und
welche Konsequenzen wird sie ergreifen, um die
Inanspruchnahme zu verbessern?
Das Instrument der Lohnkostenzuschüsse nach § 242 s
AFG ist in erster Linie als Angebot zur Mitfinanzierung
von zusätzlichen Arbeiten zur Verbesserung von
Umwelt, sozialen Diensten und Jugendhilfe in
Trägerschaft der für diese Bereiche vorrangig
verantwortlichen Länder und Kommunen sowie
Unternehmen mit Strukturveränderungen zu verstehen. Die
Inanspruchnahme dieser Förderart wird daher
vorrangig durch die entsprechende Bereitschaft auf seiten der
genannten Träger bestimmt
VII. Aktion Beschäftigungshilfen für
Langzeitarbeitslose
27. Für wie viele Arbeitslose (insgesamt und
getrennt nach Männern und Frauen) wurden seit
Januar 1995 insgesamt und monatlich
bundesweit und in einzelnen
Landesarbeitsamtsbezirken Zuschüsse gewährt, und wie verteilen
sich diese Zuschüsse auf die Gruppe der ein bis
unter zwei Jahre Arbeitslosen, der zwei bis
unter drei Jahre Arbeitslosen und die Gruppe der
drei Jahre und länger Arbeitslosen?
Monatliche Daten in der gewünschten Gliederung
liegen nicht vor. Die kumulierten Daten für das Jahr 1995
können der Anlage zu Frage 27 entnommen werden.
28. Wie verteilen sich die Zuschüsse auf die
einzelnen Förderarten bzw. -gruppen?
Die Zugänge von Personen in geförderte
Besch��ftigungen für Langzeitarbeitslose im Jahre 1995 nach der
Beschäftigungsdauer können der Anlage 1 zu Frage 28
entnommen werden. Zu der Gruppe der
Berufsrückkehrer und Berufsrückkehrerinnen sowie der
Förderfälle mit einem vorgeschalteten Probearbeitsverhältnis
verweise ich auf die Antwort zu Frage 29. Eine
statistische Aufschlüsselung der Zugänge nach
Altersgruppen liegt bisher nur für den Zeitraum Januar 1995 bis
September 1995 vor. Die Daten können der Anlage 2 zu
Frage 28 entnommen werden.
29. Wie viele Zuschüsse entfallen - möglichst auch
getrennt nach Geschlecht und
Landesarbeitsamtsbezirken - auf
a) die Fördergruppe der Berufsrückkehrer
und Berufsrückkehrerinnen,
b) Förderungen in Kombination mit dem
START-Modell,
c) Förderungen in Kombination mit
Qualifizierungsmaßnahmen,
d) Förderfälle mit einem vorgeschalteten
Probearbeitsverhältnis?
Die Zugänge von Berufsrückkehrern und
Berufsrückkehrerinnen in geförderte Beschäftigungen für
Langzeitarbeitslose werden nur insgesamt statistisch
ausgewertet. Die Daten hierzu für das Jahr 1995
können der Anlage 1 zu Frage 29 entnommen werden.
Die Daten über vorgeschaltete
Probearbeitsverhältnisse enthält die Anlage 2 zu Frage 29. Aussagen über
Kombinationen von Lohnkostenzuschüssen für
Langzeitarbeitslose mit dem „START-Modell" oder mit
vorgeschalteten Qualifizierungsmaßnahmen können
aus der Statistik nicht entnommen werden.
30. In wie vielen Fällen erhielten die nach der
Akhon Beschäftigungshilfen geförderten
Personen zuvor
a) Arbeitslosengeld,
b) Arbeitslosenhilfe,
c) Sozialhilfe,
d) keine der genannten Leistungen?
Die Aufgliederung der Zugänge von Personen in
geförderte Beschäftigung für Langzeitarbeitslose nach
dem Bezug von Leistungen (Arbeitslosengeld,
Arbeitslosenhilfe, keine Leistung) vor der
Beschäftigungsaufnahme kann der Anlage zu Frage 30 entnommen
werden. Angaben über Sozialhilfebezug vor der
Beschäftigungsaufnahme liegen nicht vor.
31. Wie steht die Bundesregierung zu der von
verschiedener Seite erhobenen Forderung, auch
bzw. verstärkt sozialhilfeberechtigte
Arbeitslose durch das Programm zu fördern?
Die Bundesregierung hat in der Kanzlerrunde im
Januar 1995 den Sozialpartnern zugesagt, für die
Wiederauflage des Sonderprogramms der Bundesregie
-
rung „Aktion Beschäftigungshilfen für
Langzeitarbeitslose" bis zum Ende der Laufzeit des Programms
3 Mrd. DM zur Verfügung zu stellen. Aufgrund der
damals schon angespannten Haushaltssituation war klar,
daß eine Mittelbereitstellung nur erfolgen kann, wenn
an anderer Stelle Einsparungen erbracht werden
können. Daher wurde in § 6 der Richtlinien des
Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung vom
16. Februar 1995 zur Durchführung des
Sonderprogramms bestimmt, daß der Anteil der geförderten
Arbeitslosen, die unmittelbar zuvor Arbeitslosengeld
oder Arbeitslosenhilfe bezogen haben, an der
Gesamtzahl der nach diesen Richtlinien geförderten Personen
in jedem Kalenderjahr nicht unter 80 % liegen soll.
Wenn verstärkt Arbeitslose gefördert werden sollten,
die nur Sozialhilfe beziehen, dann stehen dieser
Förderung keine Einsparungen beim Arbeitslosengeld
oder der Arbeitslosenhilfe gegenüber. Der
vorgegebene Anteil an zu fördernden Leistungsempfängern
würde unterschritten werden, und die teilweise
Refinanzierung der Ausgaben für das Programm wäre
nicht mehr sichergestellt. Eine weitere Belastung des
Bundeshaushalts ist aber nicht verkraftbar.
VIII. „Gemeinschaftsarbeiten" nach § 134 Abs. 3 b
AFG
32. Welche neuen qualitativen und quantitativen
Erkenntnisse besitzt die Bundesregierung seit
dem 18. April 1995 über die Inanspruchnahme
der Vorschrift des § 134 Abs. 3 b AFG?
33. Wie viele Arbeitslosenhilfebezieher und -
bezieherinnen machten seit der Einführung
dieser Regelung mit welcher durchschnittlichen
Dauer von ihr Gebrauch?
Die Bundesanstalt für Arbeit hat mitgeteilt, eine
Umfrage bei den Arbeitsämtern habe ergeben, daß
Bezieher von Arbeitslosenhilfe bisher in 450 Fällen
Gemeinschaftsarbeiten verrichtet haben. Die Arbeiten wurden
überwiegend im Landschafts- und Gartenbau
durchgeführt. Gemeinschaftsarbeiten wurden außerdem im
Sozial- und Pflegedienst sowie vereinzelt im
kaufmännischen Bereich verrichtet. Die durchschnittliche
Dauer der Gemeinschaftsarbeiten beträgt drei Monate.
34. Aus welchen Gründen findet, sofern die
Antwort der Bundesregierung auf die Fragen 1 bis
4 in der Drucksache 13/1137 auch gegenwärtig
noch zutrifft, eine statistische Erfassung der
Beanspruchung der Regelung in § 134 Abs. 3 b
AFG immer noch nicht statt, und wie beurteilt
die Bundesregierung diesen Zustand
hinsichtlich der Notwendigkeit, die Zweckmäßigkeit
und Wirksamkeit gesetzlicher Regelungen,
insbesondere auch arbeitsmarktpolitisch
begründeter Neuerungen, an der Realität zu
messen?
Vergleiche Antworten zu den Fragen 32 und 33.
Zu Frage 8: Anlage Zu Frage 1: Anlage
Entlastung des Arbeitsmarktes
durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen
- Personen in 1000 -
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Jahr
Institut für
Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung
ohne Personen
nach § 105 c AFG
West Ost West Ost
1990 579 543 516 543
1991 574 1881 511 1881
1992 594 1984 512 1983
1993 691 1 648 564 1 647
1994 582 1312 443 1310
1. Quartal 662 1 361 526 1 359
2. Quartal 558 1 295 421 1 293
3. Quartal 525 1 283 384 1 281
4. Quartal 583 1 306 440 1 303
1995 621 1 069 475 1 062
1. Quartal 677 1 214 529 1 210
2. Quartal 591 1 109 443 1 103
3. Quartal 572 1 009 426 1 002
4. Quartal 645 943 504 933
1996e) 655 871 515 857
*) Vorläufige Schätzungen des IAB in Anlehnung an den Haushalt
der BA;
Vollzeit-FuU errechnet über Angaben zu den Uhg-Empfängern im
BA-Haushalt.
Gestellte Anträge und begonnene Maßnahmen
für zuzuweisende Arbeitnehmer in ABM
nach Landesarbeitsamtsbezirken
im Bundesgebiet West
September bis Februar 1994/95 und 1995/96
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind
hier nicht abgedruckt; sie können im
Parlamentssekretariat oder bei der Fragestellerin
eingesehen werden.
Zentralstelle für
Arbeitsvermittlung
gestellte
Anträge
begonnene
Maß
-
nahmen
... für zu
zuweis. AN
September 1994 2 0 0
Oktober 1994 9 0 0
November 1994 7 7 7
Dezember 1994 3 9 9
Januar 1995 2 2 2
Februar 1995 5 3 3
September 1995 8 3 3
Oktober 1995 5 1 1
November 1995 5 3 3
Dezember 1995 2 8 8
Januar 1996 4 3 3
Februar 1996 5 5 5
Bundesgebiet West
September 1994 2 311 2 231 6 577
Oktober 1994 2 574 2 630 8 770
November 1994 2 633 2 983 9 821
Dezember 1994 1 301 3 727 10 240
Januar 1995 1 241 597 1 753
Februar 1995 1 527 335 1 164
September 1995 1 836 1 368 4 321
Oktober 1995 1 835 1 570 5 654
November 1995 2 001 1 776 6 465
Dezember 1995 1 079 2 128 6 526
Januar 1996 2 315 1 276 4 701
Februar 1996 2 248 709 1 955
Zu Frage 9: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Arbeitsvermittlungen in ABM nach
Landesarbeitsamtsbezirken im Bundesgebiet West
September bis Februar 1994/95 und 1995/96
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind
hier nicht abgedruckt; sie können im
Parlamentssekretariat oder bei der Fragestellerin
eingesehen werden.
Zentralstelle für
Arbeitsvermittlung
Arbeitsvermittlungen
insgesamt Männer Frauen
September 1994 0 0 0
Oktober 1994 0 0 0
November 1994 7 6 1
Dezember 1994 9 4 5
Januar 1995 2 1 1
Februar 1995 3 1 2
September 1995 3 0 3
Oktober 1995 1 1 0
November 1995 3 3 0
Dezember 1995 8 4 4
Januar 1996 3 2 1
Februar 1996 5 4 1
Bundesgebiet West
September 1994 8 665 5 395 3 270
Oktober 1994 10 480 6 790 3 690
November 1994 12 321 8 268 4 053
Dezember 1994 11 501 7 320 4 181
Januar 1995 4 537 2 963 1 574
Februar 1995 3 775 2 559 1 216
September 1995 8 611 5 501 3 110
Oktober 1995 9 352 5 955 3 397
November 1995 11 387 7 373 4 014
Dezember 1995 9 013 5 626 3 387
Januar 1996 5 413 3 534 1 879
Februar 1996 4 896 3 179 1 717
Drucksache 13/4326
Zu Frage 10: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Deutscher Bundestag -13. Wahlperiode
Laufende allgemeine Maßnahmen zur Arbeitsbeschaffung nach der Maßnahme art
und Landesarbeitsamtsbezirken im Bundesgebiet West
- Jahresdurchschnitte 1990 -
davon
Laufen- Land- Küsten- Forst- Ver- Bau-, Versor- Büro Soziale
Landesarbeitsamt deMaß- wirt- schutz wirt- kehrs- Ind.- gungs- und Ver- Dienste
nahmen schaft, u. Land- schaft wesen Frei- anlagen waltung
insge- Garten- gewin-
zeitgesamt bau, nung lände-
Land- erschl.,
sch.g Hochb.
SHH Schleswig-
Holstein-Hbg. 4395 506 15 41 29 103 19 553 1246
NSB Niedersachsen -
Bremen 8869 951 10 97 118 347 80 1846 3502
NW Nordrhein-
Westfalen 9562 712 3 94 35 296 13 1872 4125
HS Hessen 2421 411 85 2 60 13 729 918
RPS Rheinland-Pfalz-
Saarl. 2502 263 135 17 149 2 630 984
BW Baden-
Württemberg 2036 218 25 9 82 4 648 612
NB Nordbayern 2725 539 155 19 54 3 640 899
SB Südbayern 1699 265 11 17 29 3 499 667
BE AAe I-V Berlin 1 761 201 19 7 24 44 827 550
BDS Besond.
Dienststellen 46 14 25
Bundesgebiet West 36015 4066 27 661 252 1143 181 8258 13527
- Jahresdurchschnitte 1991 -
davon
Laufen- Land- Küsten- Forst- Ver- Bau-, Versor- Büro Soziale
de Maß- wirt- schutz wirt- kehrs- Ind.- gungs- und Ver- Dienste
Landesarbeitsamt nahmen schaft, u. Land- schaft wesen Frei- anlagen waltung
insge- Garten- gewin- zeitgeI-
samt bau, nung ände-
Land- erschl.,
sch.g Hochb.
SHH Schleswig- 4237 473 14 39 41 97 25 493 1073
Holstein-Hbg.
NSB Niedersachsen- 9269 1036 9 98 117 320 89 1895 3645
Bremen
NW Nordrhein- 8781 738 95 22 286 13 1995 3932
Westfalen
HS Hessen 2786 400 82 2 76 17 854 1046
RPS Rheinland-Pfalz- 2432 256 147 12 125 1 600 952
Saarl.
BW Baden -Württem- 2355 267 29 13 83 6 747 676
berg
NB Nordbayern 2859 640 178 15 47 5 689 892
SB Südbayern 1 706 310 10 15 23 5 548 570
BE AAe I-V Berlin 1696 192 19 8 23 21 894 429
BDS Besond. 53 13 22
Dienststellen
Bundesgebiet West 36175 4311 23 698 243 1081 181 8728 13238
Sonstige
1883
1920
2414
202
322
438
417
208
90·
7
7901
Sonstige
1982
2061
1 701
308
339
534
393
225
111
18
7672
noch zu Frage 10: Anlage
- Jahresdurchschnitte 1992 -
davon
Laufen- Land- Küsten- Forst- Ver- Bau-, Versor- Büro Soziale Sonstige
de Maß- wirt- schutz wirt- kehrs- Ind.- gungs- und Ver- Dienste
Landesarbeitsamt nahmen schaft, u.Land- schaft wesen Frei- anlagen waltung
insge- Garten- gewin- zeitgeI-
samt bau, nung ände-
Land- erschl.,
sch.g Hochb.
SHH Schleswig-
Holstein-Hbg. 3752 410 12 25 14 52 11 380 802 2046
NSB Niedersachsen-
Bremen 8537 989 12 83 97 3Q.4 57 1788 3308 1899
NW Nordrhein-
Westfalen 8168 747 78 18 284 14 1920 3660 1448
HS Hessen 2687 368 52 1 76 17 808 1010 354
RPS Rheinland-Pfalz-
Saarl. 2080 216 99 15 86 2 522 847 293
BW Baden-Württem- 2318 251 24 14 82 7 697 698 545
berg
NB Nordbayern 2732 632 136 13 40 10 656 844 402
SB Südbayern 1414 253 8 16 21 5 474 448 190
BE AAe I-V Berlin 1 730 163 18 4 36 5 957 377 171
BDS Besond.
Dienststellen 54 1 13 20 20
Bundesgebiet West 33471 4029 24 523 193 979 128 8216 12013 7366
- Jahresdurchschnitte 1993 -
davon
Laufen- Land- Küsten- Forst- Ver- Bau-, Versor- Büro Soziale Sonstige
de Maß- wirt- schutz wirt- kehrs- Ind.- gungs- und Ver- Dienste
Landesarbeitsamt nahmen schaft, ~. Land- schaft wesen Frei- anlagen waltung
insge- Garten- gewin- zeitgeI-
samt bau, nung ände-
Land- erschl.,
sch.g Hochb.
SHH Schleswig-
Holstein-Hbg. 1894 241 10 12 9 36 7 210 403 967
NSB Niedersachsen-
Bremen 4697 586 8 42 54 200 31 1030 1803 945
NW Nordrhein-
Westfalen 6199 639 53 14 257 12 1330 2714 1181
HS Hessen 1281 183 12 2 34 7 405 474 164
RPS Rheinland-Pfalz-
Saarl. 1028 106 33 7 39 1 231 457 155
BW Baden -
Württemberg 1240 126 6 8 44 2 372 387 295
NB Nordbayern 1370 290 50 6 12 6 304 504 199
SB Südbayern 606 89 3 3 7 3 192 222 87
BE AAe I-V Berlin 1164 134 11 1 21 1 607 264 126
BDS Besond.
Dienststellen 31 3 11 10 9
Bundesgebiet West 19510 2395 17 221 102 651 70 4690 7238 4126
noch zu Frage 10: Anlage
- Jahresdurchschnitte 1994 -
davon
Laufen- Land- Küsten- Forst- Ver- Bau-, Versor- Büro Soziale Sonstige
deMaß- wirt- schutz wirt- kehrs- Ind.- gungs- und Ver- Dienste
Landesarbeitsamt nahmen schaft, u.Land- schaft wesen Frei- anlagen waltung
insge- Garten- gewin-
zeitgelsamt bau, nung ände-
Land- erschl.,
sch.g Hochb.
SHH SchlesWl.g-
.•
Holstein - Hbg. 1283 238 9 9 3 33 3 171 208 609
NSB Niedersachsen -
Bremen 4433 840 10 45 62 233 33 951 1463 796
NW Nordrhein-
Westfalen 5778 722 56 14 329 9 1129 2303 1215
HS Hessen 1656 373 16 3 43 18 510 495 199
RPS Rheinland -Pfalz-
Saarl. 1140 194 49 6 72 250 415 154
BW Baden -Württem- 1803 224 11 9 73 6 530 535 417
berg
NB Nordbayern 1835 595 82 3 20 3 360 550 223
SB Südbayern 990 289 9 11 25 6 245 276 130
BE AAe I-V Berlin 921 209 12 3 25 335 202 135
BDS Besond.
Dienststellen 17 2 6 5 4
Bundesgebiet West 19856 3683 19 289 113 854 78 4486 6452 3883
- Jahresdurchschnitte 1995 -
davon
Laufen- Land- Küsten- Forst- Ver- Bau-, Versor- Büro Soziale Sonstige
deMaß- wirt- schutz wirt- kehrs- Ind.- gungs- und Ver- Dienste
Landesarbeitsamt nahmen schaft, u.Land- schaft wesen Frei- anlagen waltung
ins ge- Garten- gewin-
zeitgelsamt bau, nung ände-
Land- erschl.,
sch.g Hochb.
SHH Schleswig-
Holstein-Hbg. 1260 220 8 10 10 38 4 196 229 545
NSB Niedersachsen-
Bremen 5639 977 9 46 67 278 39 1278 1856 1090
NW Nordrhein-
Westfalen 6999 828 83 16 398 10 1528 2561 1575
HS Hessen 2290 410 17 4 58 25 720 736 320
RPS Rheinland-Pfalz-
Saarl. 1599 232 54 8 104 2 415 515 267
BW Baden -
Württemberg 2513 299 14 9 95 9 675 819 593
NB Nordbayern 2749 842 89 5 20 569 891 333
SB Sudbayern 1604 325 11 10 42 10 440 512 254
BE AAe I-V Berlin 1011 197 15 2 31 4 367 221 175
BDS Besond.
Dienststellen 30 2 1 6 12 9
Bundesgebiet West 25693 4331 17 340 130 1063 106 6194 8353 5160
14
Zu Frage 11: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Gestellte Anträge und begonnene Maßnahmen für
zuzuweisende Arbeitnehmer in ABM
nach Landesarbeitsamtsbezirken
im Bundesgebiet Ost
September bis Februar 1994/95 und 1995/96
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind
hier nicht abgedruckt; sie können im
Parlamentssekretariat oder bei der Fragestellerin
eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost gestellte
Anträge
begonnene
Maß
-
nahmen
. .. für zu
zuweis. AN
September 1994 3 223 2 854 18 151
Oktober 1994 4 050 2 941 18 770
November 1994 4 498 3 601 24 699
Dezember 1994 1 995 4 710 31 949
Januar 1995 2 164 1 543 9 667
Februar 1995 2 347 826 3 692
September 1995 3 725 1 909 11 123
Oktober 1995 3 750 3 242 19 070
November 1995 3 762 3 550 22 299
Dezember 1995 1 767 4 187 24 964
Januar 1996 2 500 1 696 9 691
Februar 1996 2 622 1 619 7 938
Zu Frage 12: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Arbeitsvermittlungen in ABM
nach Landesarbeitsamtsbezirken
im Bundesgebiet Ost
September bis Februar 1994/95 und 1995/96
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind
hier nicht abgedruckt; sie können im
Parlamentssekretariat oder bei der Fragestellerin
eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost Arbeitsvermittlungen
Insge
samt
Männer Frauen
September 1994 25 536 9 745 15 791
Oktober 1994 28 012 10 622 17 390
November 1994 33 116 11 771 21 345
Dezember 1994 38 137 12 768 25 369
Januar 1995 13 096 5 369 7 727
Februar 1995 9 576 3 848 5 728
September 1995 18 121 6 664 11 457
Oktober 1995 25 171 8 954 16 217
November 1995 29 932 10 851 19 081
Dezember 1995 31 088 11 128 19 960
Januar 1996 11 965 4 806 7 159
Februar 1996 11 080 4 288 6 792
Zu Frage 13: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Bewilligte Anträge auf Lohnkostenzuschüsse nach § 97 AFG
nach Landesarbeitsamtsbezirken und Bundesländern
September bis Februar 1994/95 und 1995/96
Landesarbeitsämter/
Bundesländer
September
1994
Oktober
1994
November
1994
Dezember
1994
Januar
1995
Februar
1995
September
1995
BDS Besond. Dienststellen
N LAA Nord 106 91 79 149 7 37 108
SH Schleswig-Holstein 10 4 18 22 2 4 57
HH Hamburg 4 6 7 6 1 11
MV Mecklenburg-Vorpommern 92 81 54 121 4 33 40
NSB Niedersachsen-Bremen 42 89 93 94 65 66 125
NS Niedersachsen 37 89 85 85 62 64 120
HB Bremen 5 8 9 3 2 5
NW Nordrhein -Westfalen 196 278 253 254 205 259 236
HS Hessen 31 40 53 61 22 24 57
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 46 55 29 68 16 39 104
RP Rheinland-Pfalz 34 34 16 44 13 29 73
SR Saarland 12 21 13 24 3 10 31
BW Baden-Württemberg 68 69 82 103 44 87 172
NB Nordbaye rn 36 54 39 99 33 65 54
SB Südbayern 44 49 54 58 28 36 47
BY Bayern 80 103 93 157 61 101 101
BB LAA Berlin-Brandenburg 209 327 408 435 42 149 264
BA Berlin 50 126 200 169 27 56 126
BE AAe I-V Berlin 9 21 37 77 21 22 29
BO AAe VI-IX Berlin 41 105 163 92 6 34 97
BR Brandenburg 159 201 208 266 15 93 138
SAT LAA Sachsen-Anh. -nil. 283 262 306 416 144 281 257
SA Sachsen-Anhalt 174 122 136 185 65 150 138
TH Thüringen 109 140 170 231 79 131 119
S Sachsen 241 251 394 381 90 333 303
D Bundesrepublik Deutschland 1 302 1 565 1 790 2 118 696 1 376 1 727
BGW Bundesgebiet West 486 665 665 842 437 602 892
BGO Bundesgebiet Ost 816 900 1 125 1 276 259 774 835
noch zu Frage 13: Anlage
Landesarbeitsämter /
Bundesländer
Oktober
1995
November
1995
Dezember
_ 1995
Januar
1996
Februar
1996
BDS Besond. Dienststellen 1
N LAA Nord 124 129 195 10 42
SH Schleswig-Holstein 41 39 33 5 23
HH Hamburg 18 15 12
MV Mecklenburg-Vorpommern 65 75 150 5 19
NSB Niedersachsen-Bremen 126 135 120 105 87
NS Niedersachsen 102 126 103 101 84
HB Bremen 24 9 17 4 3
NW Nordrhein-Westfalen 244 290 232 285 246
HS Hessen 153 66 50 52 59
RPS Rheinland- Pfalz - Saarl. 100 94 78 62 73
RP Rheinland-Pfalz 70 58 38 43 49
SR Saarland 30 36 40 19 24
BW Baden- Württemberg 178 183 115 116 158
NB Nordbayern 57 55 75 43 59
SB Südbayern 59 71 47 60 66
BY Bayern 116 126 122 103 125
BB LAA Berlin-Brandenburg 338 400 255 126 167
BA Berlin 162 168 114 92 98
BE AAe I-V Berlin 56 77 50 61 42
BO AAe VI-IX Berlin 106 91 64 31 56
BR Brandenburg 176 232 141 34 69
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 327 363 248 162 263
SA Sachsen-Anhalt 196 184 146 102 135
TH Thüringen 131 179 102 60 128
S Sachsen 388 378 242 146 371
D Bundesrepublik Deutschland 2 094 2 164 1 657 1 167 1 591
BGW Bundesgebiet West 1 032 1 025 812 789 813
BGO Bundesgebiet Ost 1 062 1 139 845 378 778
Zu Frage 14: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Geförderte Personen mit Lohnkostenzuschüssen für
ältere Arbeitnehmer
nach § 97 AFG nach dem Geschlecht und nach
Landesarbeitsämtern
Ende September 1994 und 1995
Ende September 1994
Landesarbeitsämter Ins- Männer Frauen
gesamt
BDS Besond. Dienststellen 13 10 3
N LAANord 3637 2187 1450
NSB Niedersachsen-Bremen 3520 2520 1000
NW Nordrhein -Westfalen 5145 3498 1647
HS Hessen 1207 871 336
RPS Rheinland -Pfalz-Saarl. 1331 955 376
BW Baden -Württemberg 1400 934 466
NB Nordbayern 1143 747 396
SB Südbayern 927 591 336
BB LAA Berlin-
Brandenburg 1676 848 828
SAT LAA Sachsen-Anh.-
Thü. 2074 838 1236
S LAA Sachsen 1929 727 1202
DLAA LAA-Bez.
Bundesgebiet West u. Ost 24002 14726 9276
Ende September 1995
Landesarbeitsämter Ins- Männer Frauen
gesamt
BDS Besond. Dienststellen 18 14 4
N LAANord 4134 2362 1 772
NSB Niedersachsen-Bremen 3424 2471 953
NW Nordrhein-Westfalen 6247 4318 1929
HS Hessen 1431 1020 411
RPS Rheinland -Pfalz-Saarl. 1542 1112 430
BW Baden-Württemberg 2104 1492 612
NB Nordbayern 1327 874 453
SB Südbayern 1270 832 438
BB LAA Berlin-
Brandenburg 4059 1859 2200
SAT LAA Sachsen-Anh.-
Thü. 4577 1899 2678
S LAA Sachsen 4693 1666 3027
DLAA LAÄ-Bez.
Bundesgebiet West u. Ost 34826 19919 14907
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4322
Geförderte Personen mit Lohnkostenzuschüssen für
ältere Arbeitnehmer nach § 97 AFG
nach dem Geschlecht und
nach Landesarbeits bezirken
Ende Dezember 1994 und 1995
Ende Dezember 1994
Landesarbeitsämter Ins- Männer Frauen
gesamt
N LAANord 4403 2559 1844
NSB Niedersachsen-Bremen 3670 2630 1040
NW Nordrhein -Westfalen 5840 4005 1835
HS Hessen 1414 1026 388
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 1627 1180 447
BW Baden -Württemberg 1675 1139 536
NB Nordbayern 1301 845 456
SB Südbayern 1091 697 394
BB LAA Berlin- 2679 1248 1431
Brandenburg
SAT LAA Sachsen-Anh.-
Thü. 3083 1241 1842
S LAA Sachsen 2949 1064 1885
BDS Besond. Dienststellen 14 11 3
Bundesrepublik Deutschland 29746 17645 12101
Ende Dezember 1995
Landesarbeitsämter Ins- Männer Frauen
gesamt
N LAANord 4799 2711 2088
NSB Niedersachsen-Bremen 3511 2511 1000
NW Nordrhein -Westfalen 6740 4664 2076
HS Hessen 1508 1068 440
RPS Rhei'nland -Pfalz-Saarl. 1540 1094 446
BW Baden -Württemberg 2458 1 749 709
NB Nordbayern 1387 912 475
SB Südbayern 1323 881 442
BB LAA Berlin- 4670 2153 2517
Brandenburg
SAT LAA Sachsen-Anh.- 5115 2140 2975
Thü.
LAA Sachsen 5202 1872 3330
BDS Besond. Dienststellen 13 10 3
Bundesrepublik Deutschland 38266 21 765 16501
Zu Frage 17: Anlage 1
Gestellte Anträge für Maßnahmen nach § 249 h AFG nach Landesarbeitsämtern und Art der Maßnahmen
August bis Februar 1994/95 und 1995/96
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind hier nicht abgedruckt; sie können im Parlamentssekretariat
oder bei der Fragestellerin eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost August
1994
September
1994
Oktober
1994
November
1994
Dezember
1994
Januar
1995
Um
-
welto. n. A.
im Braunkohle-
01 274 300 380 380 468 313
sanie- bereich 02 0 1 4 30 12 5
rung im Chemiebereich 03 6 2 4 8 17 3
im Stahlbereich 04 3 3 2 5 2 5
Soziale Dienste 05 240 241 • 239 276 257 269
Jugendhilfe 06 115 141 169 177 146 98
Breitensport 07 50 38
Kulturarbeit 08 94 55
Denkmalpflege 09 19 19
Zusammen 10 638 688 798 876 1 065 805
Bundesgebiet Ost Februar
1995
August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Um
welto. n. A.
im Braunkohle-
01 252 293 282 319 405 439
sanie- bereich 02 0 0 1 0 6 75
rung im Chemiebereich 03 1 3 1 4 7 22
im Stahlbereich 04 0 10 1 2 2 7
Soziale Dienste 05 169 185 189 223 250 178
Jugendhilfe 06 118 111 127 110 141 94
Breitensport 07 31 46 59 48 45 42
Kulturarbeit 08 Ì 70 100 122 118 163 96
Denkmalpflege 09 12 21 22 18 36 26
Zusammen 10 653 769 804 842 1 055 979
Bundesgebiet Ost Januar
1996
Februar
1996
Um- o. n. A. 01 347 223
welt
anieim
Braunkohlebereich
02 2 0
rung im Chemiebereich 03 3 4
im Stahlbereich 04 6 2
Soziale Dienste 05 190 137
Jugendhilfe 06 110 68
Breitensport 07 42 56
Kulturarbeit 08 88 77
Denkmalpflege 09 20 17
Zusammen 10 808 584
Zu Frage 17: Anlage 2
Zuzuweisende Arbeitnehmer in gestellten Anträgen für Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern und A rt der Maßnahmen,
August bis Februar 1994/95 und 1995/96
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind hier nicht abgedruckt; sie können im Parlamentssekretariat
oder bei der Fragestellerin eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost August
1994
September
1994
Oktober
1994
November
1994
Dezember
1994
Januar
1995
Um - o. n. A. 01 2 300 2 643 3 328 7 478 7 622 5 019
welt
-
sanieim Braunkohle
bereich
02 0 18 166 5 702 350 370
rung im Chemiebereich 03 158 8 68 196 447 178
im Stahlbereich 04 114 187 85 690 705 148
Soziale Dienste 05 580 569 588 679 584 673
Jugendhilfe 06 263 208 321 304 264 207
Breitensport 07 54 50
Kulturarbeit 08 192 160
Denkmalpflege 09 59 59
Zusammen 10 3 415 3 633 4 556 15 049 10 277 6 864
Bundesgebiet Ost Februar
1995
August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Um- o. n. A. 01 2 203 2 132 1 436 1 880 3 984 6 861
welt
sanieim Braunkohle
bereich
02 0 0 5 0 141 8 584
rung im Chemiebereich 03 7 227 10 110 384 962
im Stahlbereich 04 0 67 1 52 57 241
Soziale Dienste 05 398 489 440 461 653 1 027
Jugendhilfe 06 255 231 239 364 270 145
Breitensport 07 71 83 87 65 58 62
Kulturarbeit 08 121 236 228 291 810 245
Denkmalpflege 09 23 94 104 98 218 117
Zusammen 10 3 078 3 559 2 550 3 321 6 575 18 244
Bundesgebiet Ost Januar
1996
Februar
1996
Um- o. n. A. 01 2 490 1 709
welt
sanieim Braunkohle
bereich
02 80 0
rung im Chemiebereich 03 151 23
im Stahlbereich 04 17 30
Soziale Dienste 05 435 250
Jugendhilfe 06 213 112
Breitensport 07 64 109
Kulturarbeit 08 291 160
Denkmalpflege 09 99 66
Zusammen 10 3 840 2 459
Zu Frage 18: Anlage 1
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Arbeitsvermittlungen in Maßnahmen nach § 249 h AFG
August bis Februar 1994/95 und 1995/96
nach Landesarbeitsämtern
Männer
Monat
LAA Nord .
nur Meck.-
Vorpommern
LAA BB
o. AA I-V
Berlin
LAA SAT LAA
Sachsen
Bundes
-
gebiet Ost
August 1994 289 625 678 816 2 408
September 1994 416 664 676 690 2 446
Oktober 1994 • 303 513 941 533 2 290
November 1994 352 698 714 642 2 406
Dezember 1994 284 605 709 624 2 222
Januar 1995 1 338 1 390 4 617 4 318 11 663
Februar 1995 397 1 014 1 299 1 241 3 951
August 1995 532 503 569 415 2 019
September 1995 434 478 1 173 415 2 500
Oktober 1995 345 365 1 005 360 2 075
November 1995 336 458 514 307 1 615
Dezember 1995 338 593 830 265 2 026
Januar 1996 1 127 1 692 2 705 976 6 500
Februar 1996 309 445 693 369 1 816
Frauen
Monat LAA Nord
nur Meck.-
Vorpommern
LAA BB
o. AA I-V
Berlin
LAA SAT
LAA Sachsen Bundes
gebiet Ost
August 1994 157 514 370 375 1416
September 1994 206 584 329 283 1402
Oktober 1994 178 539 610 283 1 610
November 1994 174 638 304 342 1458
Dezember 1994 208 597 440 432 1 677
Januar 1995 479 1 171 1 463 1 937 5 050
Februar 1995 182 712 1 136 627 2 657
August 1995 428 343 348 194 1313
September 1995 321 491 592 282 1 686
Oktober 1995 265 364 542 202 1 373
November 1995 333 455 400 133 1 321
Dezember 1995 380 768 719 181 2 048
Januar 1996 732 1 364 1 232 714 4 042
Februar 1996 216 415 546 162 1 339
Insgesamt
Monat LAA Nord
nur Meck.-
Vorpommern
LAA BB
o. AA I-V
Berlin
LAA SAT LAA Sachsen Bundes
-
gebiet Ost
August 1994 446 1 139 1 048 1 191 3 824
September 1994 622 1 246 1 005 973 3 848
Oktober 1994 481 1 052 1 551 816 3 900
November 1994 526 1 336 1 018 984 3 864
Dezember 1994 492 1 202 1 149 1 056 3 899
Januar 1995 1 817 2 561 6 080 6 255 16 313
Februar 1995 579 1 726 2 435 1 868 6 608
August 1995 960 846 917 609 3 332
September 1995 755 969 1765 697 4186
Oktober 1995 610 729 1547 562 3448
November 1995 669 913 914 440 2 936
Dezember 1995 718 1 361 1 549 446 4 074
Januar 1996 1 859 3 056 3 937 1 690 10542
Februar 1996 525 860 1239 531 3155
Zu Frage 18: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Begonnene Maßnahmen nach § 249 h AFG
August bis Februar 1994/95 und 1995/96
nach Landesarbeitsämtern
Monat LAA Nord
nur Meck.-
Vorpommern
LAA BB
o. AA I-V
Berlin
LAA SAT LAA Sachsen Bundes
gebiet Ost
August 1994 116 149 131 102 a. 498
September 1994 133 207 175 113 628
Oktober 1994 122 175 125 155 577
November 1994 137 267 137 160 701
Dezember 1994 139 291 167 48 645
Januar 1995 143 300 121 103 667
Februar 1995 66 279 80 78 503
September 1995 224 133 193 100 650
Oktober 1995 220 182 193 85 680
November 1995 215 185 154 61 615
Dezember 1995 178 235 215 67 695
Januar 1996 211 262 188 385 1046
- Februar 1996 123 186 121 41 471
Zu Frage 18: Anlage 3
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Zuzuweisende Arbeitnehmer in begonnenen Maßnahmen nach § 249 h AFG
August bis Februar 1994/95 und 1995/96
nach Landesarbeitsämtern
Monat LAA Nord
nur Meck.-
Vorpommern
LAA BB
o. AA I-V
Berlin
LAA SAT LAA Sachsen Bundes
-
gebiet Ost
August 1994 325 1 003 1 891 635 3 854
September 1994 379 1 246 580 361 2 566
Oktober 1994 340 847 453 1 835 3 475
November 1994 501 1 618 562 494 3 175
Dezember 1994 309 1 166 431 254 2 160
Januar 1995 1 978 9 422 7 548 4 334 23 282
Februar 1995 277 3 308 603 1 310 5 498
September 1995 557 575 863 374 2 369
Oktober 1995 481 777 632 450 2 340
November 1995 528 611 465 162 1766
Dezember 1995 383 987 754 271 2 395
Januar 1996 873 7 052 4 990 4 345 17 260
Februar 1996 498 933 1 102 516 3 049
Zu Frage 19: Anlage 1
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Zahl der laufenden Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern und Art der Maßnahmen
in den Zeiträumen August bis Februar 1994/95 und 1995/96 im Bundesgebiet Ost
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind hier nicht abgedruckt; sie können im Parlamentssekretariat
oder bei der Fragestellerin eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost Umweltsanierung Soziale
Dienste
Jugend
-
hilfe
Breiten
sport
Kulturar
bell
Denk
mal
pflege
ins
gesamt
ohne
nähere
Angabe
Braun
kohlen
bereich
Chemie
bereich
Stahl
bereich
August 1994 4 712 150 113 64 4 964 3 176 13 179
September 1994 4 917 154 113 66 5 120 3 307 13 677
Oktober 1994 5 055 155 120 70 5 223 3 359 13 982
November 1994 5 344 156 124 67 5 426 3 477 14 594
Dezember 1994 5 468 157 124 65 5 630 3 606 24 41 7 15 122
Januar 1995 5 135 102 103 44 5 420 3 458 40 70 13 14 385
Februar 1995 5 470 106 103 48 5 730 3 638 45 110 26 15 276
August 1995 6 601 112 109 64 6 315 4 133 279 500 127 18 240
September 1995 6 748 112 104 73 6 389 4 216 341 594 144 18 721
Oktober 1995 6 874 111 104 75 6 516 4 313 385 706 170 19 254
November 1995 6 956 112 102 76 6 641 4 357 456 811 185 19 696
Dezember 1995 7 045 110 102 75 6 801 4 432 487 935 214 20 201
Januar 1996 6 118 116 79 47 5 999 3 977 476 930 215 17 957
Februar 1996 6 415 126 96 49 6 350 4 231 534 1 013 233 19 047
Zu Frage 19: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarpeitsämtern, Art der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1994/95 im Bundesgebiet Ost insgesamt
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind hier nicht abgedruckt; sie können im Parlamentssekretariat
oder bei der Fragestellerin eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost August Septem- Oktober Novem- Dezem- Januar
Männer
und
Frauen
darurter:
Frauen
1994 ber 1994 1994 ber 1994 ber 1994 1995
Um- o. n. A. 01 42837 44377 45181 46708 47215 41 050
welt- im Braunkohlebereich 02 16571 17061 17339 17425 17444 17147
sanie- im Chemie bereich 03 13355 13034 12823 13168 13168 11 000
rung im Stahlbereich 04 4147 4234 4533 4511 4332 3852
Soziale Dienste 05 12134 12396 12649 13061 13428 12781
Jugendhilfe 06 6596 6802 6884 7082 7280 6804
Breitensport 07 39 58
Kulturarbeit 08 100 164
Denkmalpflege 09 20 33
Zusammen 10 95640 97904 99409 101955 103026 92889
Um- o. n. A. 11 11 803 12374 12835 13460 13692 12451
welt- im Braunkohlebereich 12 2880 3401 3089 3086 3104 2794
sanie- im Chemiebereich 13 4871 4942 4869 5031 5049 3738
rung im Stahlbereich 14 811 826 908 909 793 599
Soziale Dienste 15 9758 9979 10147 10457 10725 10293
Jugendhilfe 16 3865 3971 3992 4060 4200 3973
Breitensport 17 14 22
Kulturarbeit 18 76 125
Denkmalpflege 19 12 15
Zusammen 20 33988 35493 35840 37003 37665 34010
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern, Art der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1995/96 im Bundesgebiet Ost insgesamt
Bundesgebiet Ost August Septem- Oktober Novem- Dezem- Januar
1995 ber 1995 1995 ber 1995 ber 1995 1996
I. Landwirtsch., Garten- u.
Landsch. garten b. 01 89946 85283 83466 81406 73934 72 015
II. Küstenschutz und 02 166 160 137 114 145 122
Landgewinn ung
III. Forstwirtschaft 03 4006 3922 3684 3154 2345 2240
Män- IV. Verkehrswesen 04 3402 2795 2839 3059 2819 2159
ner V. Bau-, Ind.- u. und
Frau- Freiz.geländeerschl., Hochb. 05 22162 20412 19886 19134 16690 16423
en VI. Versorgungsanlagen 06 451 461 438 432 390 343
VII. Büro und Verwaltung 07 18382 17658 17448 17361 16291 16794
VIII. Soziale Dienste 08 34993 32886 31677 30674 28236 29123
IX. Sonstige 09 27857 26537 25486 24615 24249 25096
Zusammen 10 201365 190114 185061 179949 165099 164315
I. Landwirtsch., Garten- u.
Landsch.garten b. 11 56456 53530 52894 51267 45896 44857
II. Küstenschutz und 12 88 88 75 69 74 69
Landgewinnung
III. F 0 rs twirts chaft 13 2510 2463 2332 2012 1413 1285
da- IV. Verkehrswesen 14 1820 1503 1541 1735 1601 1254
run-
V. Bau-, Ind.- u. ter:
Frau- Freiz.geländeerschl., Hochb. 15 11 067 10111 9865 9342 7833 7854
en VI. Versorgungsanlagen 16 222 236 207 191 177 148
VII. Büro und Verwaltung 17 14587 14029 13865 13776 12882 13 280
VIII. Soziale Dienste 18 28382 26716 25742 25010 22914 23722
IX. Sonstige 19 17595 16798 16186 15554 15271 15793
Zusammen 20 132727 125474 122707 118956 108061 108262
Februar
1995
46922
16675
11260
3908
13477
7158
62
275
106
99843
14152
2722
3995
657
10862
4200
23
206
57
36874
Februar
1996
72 514
122
2220
2218
16682
321
16963
29616
25874
166530
45145
69
1278
1252
7942
144
13471
24 187
16319
109807
25
noch zu Frage 19: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern, A rt der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1994/95 im Bundesgebiet Ost
Schwerbehinderte
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind hier nicht abgedruckt; sie können im Parlamentssekretariat
oder bei der Fragestellerin eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost August
1994
Septem
-
ber 1994
Oktober
1994
Novem
ber 1994
Dezem
ber 1994
Januar
1995
Februar
1995
Um- o. n. A. 01 327 335 332 340 337 257 286
welt- im Braunkohlebereich 02 29 36 24 24 24 21 21
sanie- im Chemiebereich 03 129 129 125 125 121 37 125
rung im Stahlbereich 04 16 15 20 20 18 7 10
Männer Soziale Dienste 05 294 290 298 301 301 269 289
und Jugendhilfe 06 43 51 53 57 59 54 52
Frauen Breitensport 07 0 0 0
Kulturarbeit 08 2 4 6
Denkmalpflege 09 0 0 0
Zusammen 10 838 856 852 867 862 649 789
Um- o. n. A. 11 55 56 53 60 59 50 53
welt- im Braunkohlebereich 12 6 9 5 5 5 5 5
sanie- im Chemiebereich 13 43 43 40 40 39 8 41
rung im Stahlbereich 14 2 2 4 4 4 2 2
da- Soziale Dienste 15 162 155 155 153 156 140 149
runter: Jugendhilfe 16 13 16 17 18 18 17 18
Frauen Breitensport 17 0 0 0
Kulturarbeit 18 1 3 5
Denkmalpflege 19 0 0 0
Zusammen 20 281 281 274 280 282 225 273
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern, A rt der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1995/96 im Bundesgebiet Ost
Schwerbehinderte
Bundesgebiet Ost August
1995
Septem
ber 1995
Oktober
1995
Novem
ber 1995
Dezem
ber 1995
Januar
1996
Februar
1996
Um- o. n. A. 01 302 311 336 336 348 280 312
welt- im Braunkohlebereich 02 26 27 27 28 28 37 40
sanie- im Chemiebereich 03 139 130 128 136 139 77 220
rung im Stahlbereich 04 4 5 5 5 6 1 0
Männer Soziale Dienste 05 302 285 289 295 298 270 275
und Jugendhilfe 06 59 53 53 54 53 43 51
Frauen Breitensport 07 2 3 4 4 4 6 6
Kulturarbeit 08 10 14 19 22 24 24 26
Denkmalpflege 09 4 6 7 7 9 7 9
Zusammen 10 848 834 868 887 909 745 939
Um- o. n. A. 11 53 49 50 51 51 57 59
welt- im Braunkohlebereich 12 6 6 6 7 7 4 26
sanie- im Chemiebereich 13 46 41 41 43 44 33 68
rung im Stahlbereich 14 0 0 0 0 0 0 0
darunter: Soziale Dienste 15 149 135 143 146 149 127 126
Frauen Jugendhilfe 16 18 14 14 14 12 8 12
Breitensport 17 0 0 0 0 0 0 0
Kulturarbeit 18 8 11 15 17 18 18 19
Denkmalpflege 19 2 2 2 2 4 3 4
Zusammen 20 282 258 271 280 285 250 294
noch zu Frage 19: A.nlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern, Art der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1994/95 im Bundesgebiet Ost
ältere Arbeitnehmer (50 Jahre und älter)
Bundesgebiet Ost August Septem- Oktober Novem- Dezem- Januar
1994 ber1994 1994 ber 1994 ber1994 1995
Männer Um- o.n.A. 01 12472 13079 13563 14160 14320 13323
und welt- im Braunkohlebereich 02 3005 3342 2839 2842 2854 2992
Frauen sanie- im Chemiebereich 03 1937 2005 1950 2012 2014 2243
rung im Stahlbereich 04 953 1003 1130 1148 1110 954
Soziale Dienste 05 2852 2911 2992 3078 3183 3081
Jugendhilfe 06 1039 1092 1106 1095 1 101 1032
Breitemsport 07 9 15
Kulturarbeit 08 23 38
Denkmalpflege 09 7 15
Zusammen 10 22258 23432 23580 24335 24621 23693
darun- Um- o.n.A. 11 2873 2998 3090 3200 3254 3033
ter: welt- im Braunkohlebereich 12 612 707 604 605 609 605
Frauen sanie- im Chemiebereich 13 598 621 602 639 638 332
rung im Stahlbereich 14 190 192 218 222 217 179
Soziale Dienste 15 2018 2065 2111 2180 2246 2216
Jugendhilfe 16 469 489 489 485 486 454
Breitensport 17 1 4
Kulturarbeit 18 14 22
Denkmalpflege 19 4 5
Zusammen 20 6760 7072 7114 7331 7469 6850
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern, Art der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1995/96 im Bundesgebiet Ost
ältere Arbeitnehmer (50 Jahre und älter)
Bundesgebiet Ost August Septem- Oktober Novem- Dezem- Januar
1995 ber 1995 1995 ber 1995 ber1995 1996
Männer Um- o.n.A. 01 18007 17990 18122 18080 17773 12686
und welt- im Braunkohlebereich 02 3561 3564 3610 3618 3607 2950
Frauen sanie- im Chemiebereich 03 3418 3224 3196 3210 3301 1928
rung im Stahlbereich 04 1130 1077 1159 1181 1220 318
Soziale Dienste 05 3800 3913 4005 4043 4098 3703
Jugendhilfe 06 1277 1308 1368 1357 1403 1269
Breitensport 07 109 142 170 209 225 222
Kulturarbeit 08 296 365 464 551 641 679
Denkmalpflege 09 189 211 246 285 362 369
Zusammen 10 31 787 31794 32340 32534 32630 24124
darun- Um- o.n.A. 11 4132 4155 4206 4201 4172 3231
ter: weltsa- im Braunkohlebereich 12 653 653 646 647 645 492
Frauen nie- im Chemiebereich 13 1414 1312 1308 1320 1334 825
rung im Stahlbereich 14 157 166 179 179 178 38
Soziale Dienste 15 2730 2792 2856 2910 2959 2649
Jugendhilfe 16 570 589 616 617 645 593
Breitensport 17 24 27 32 38 41 39
Kulturarbeit 18 198 238 288 354 422 448
Denkmalpflege 19 64 70 80 95 136 135
Zusammen 20 9942 10002 10211 10361 10532 8450
Februar
1995
15528
3066
1846
1120
3331
1108
14
61
36
26110
3519
593
633
198
2394
486
4
36
19
7882
Februar
1996
13927
3025
2112
379
3779
1327
236
738
402
25925
3420
505
778
60
2711
613
41
486
143
8757
Drucksache 13/4326
noch zu Frage 19: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Deutscher Bundestag - 13. Wahlperiode
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern, Art der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1994/95 im Bundesgebiet Ost
Teilzeit
Hinweis: Daten zu Landesarbeitsamtsbezirken sind hier nicht abgedruckt; sie können im Parlamentssekretariat
oder bei der Fragestellerin eingesehen werden.
Bundesgebiet Ost August Septem- Oktober Novem- Dezem- Januar
1994 ber 1994 1994 ber 1994 ber 1994 1995
Männer Um- o. n. A. 01 6623 6829 6692 6744 6694 5343
und welt- im Braunkohlebereich 02 5462 5858 5370 5376 5372 1624
Frauen sanie- im Chemiebereich 03 6130 6061 6017 6003 6004 2084
rung im Stahlbereich 04 594 598 598 1177 1 174 258
Soziale Dienste 05 3803 3775 3683 3693 3639 3240
Jugendhilfe 06 1946 1945 1885 1843 1844 1649
Breitensport 07 0 1
Kulturarbeit 08 12 22
Denkmalpflege 09 5 8
Zusammen 10 24558 25066 24245 24836 24744 14229
darun- Um- o.n.A. 11 2119 2194 2156 2194 2158 1647
ter: welt- im Braunkohlebereich 12 1 142 1288 1150 1155 1155 397
Frauen sanie- im Chemiebereich 13 2262 2233 2220 2220 2220 689
rung im Stahlbereich 14 114 114 115 232 232 57
Soziale Dienste 15 3031 3024 2950 2974 2934 2632
Jugendhilfe 16 1169 1180 1142 1127 1 131 1011
Breitensport 17 0 0
Kulturarbeit 18 10 12
Denkmalpflege 19 4 3
Zusammen 20 9837 10033 9733 9902 9844 6448
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern in Maßnahmen nach § 249 h AFG
nach Landesarbeitsämtern, Art der Maßnahmen und dem Geschlecht
in den Zeiträumen August bis Februar 1995/96 im Bundesgebiet Ost
Teilzeit
Bundesgebiet Ost August Septem- Oktober Novem- Dezem- Januar
1995 ber 1995 1995 ber 1995 ber 1995 1996
Männer Um- o. n. A. 01 29003 28745 28358 27762 26703 12032
und welt- im Braunkohlebereich 02 484 484 484 484 481 19
Frauen sanie- im Chemiebereich 03 219 197 178 156 155 71
rung im Stahlbereich 04 757 1243 1237 1199 1213 165
Soziale Dienste 05 11861 11 910 11996 11846 11672 7131
Jugendhilfe 06 5899 5860 5894 5817 5699 3222
Breitensport 07 279 331 359 395 395 247
Kulturarbeit 08 806 951 1073 1 139 1201 764
Denkmalpflege 09 340 363 413 391 402 156
Zusammen 10 49648 50084 49992 49189 47921 23807
da- Um- o. n. A. 11 10430 10276 10172 9941 9625 4481
runter: welt- im Braunkohlebereich 12 171 171 171 171 170 7
Frauen sanie- im Chemiebereich 13 80 69 69 66 66 26
rung im Stahlbereich 14 172 327 328 328 333 31
Soziale Dienste 15 9757 9802 9877 9800 9650 5978
Jugendhilfe 16 3716 3728 3752 3729 3660 2120
Breitensport 17 121 142 145 158 153 97
Kulturarbeit 18 631 730 806 852 903 607
Denkmalpflege 19 156 165 185 172 173 73
Zusammen 20 25234 25410 25505 25217 24733 13420
28
Februar
1995
6536
1449
204
431
3071
1556
1
37
15
133UO
1867
325
48
80
2499
948
0
21
8
5796
Februar
1996
10770
19
13
289
6808
3016
235
724
152
22026
3940
7
6
80
5714
1993
94
586
75
12495
Zu Frage 22: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Gestellte Anträge auf Maßnahmen nach § 242 s AFG nach Landesarbeitsämtern und Bundesländern
August 1995 bis Februar 1996
LAA/Bundesland August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
N LAA Nord 26 19 57 25 40 15 23
SH Schleswig-Holstein 24 16 56 20 33 14 20
HH Hamburg 2 3 1 5 7 1 3
NSB Niedersachsen-Bremen 45 25 30 43 25 19 36
NS Niedersachsen 39 21 23 34 21 15 30
HB Bremen 6 4 7 9 4 4 6
NW Nordrhein-Westfalen 15 10 10 5 6 9 11
HS Hessen 42 17 38 19 15 4 8
RPS Rheinland-Pfalz - Saarl. 4 4 3 1 5 3 2
RP Rheinland-Pfalz 4 2 3 1 4 1 0
SR Saarland 0 2 0 0 1 2 2
BW Baden-Württemberg 7 12 14 20 17 12 14
NB Nordbayern 18 12 19 10 9 5 5
SB Südbayern 4 11 6 4 2 1 7
BY Bayern 22 23 25 14 11 6 12
BB LAA Berlin-Brandenburg 53 80 189 163 44 19 29
BE AAe I-V Berlin 53 80 189 163 44 19 29
BGW Bundesgebiet West 214 190 366 290 163 87 135
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Zuzuweisende Arbeitnehmer in gestellten Anträgen auf Maßnahmen nach § 242 s AFG
nach Landesarbeitsämtern/Bundesländern
August 1995 bis Februar 1996
LAA/Bundesländer August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
N LAA Nord 69 35 111 40 103 17 52
SH Schleswig-Holstein 67 32 107 35 94 16 31
HH Hamburg 2 3 4 5 9 1 21
NSB Niedersachsen-Bremen 140 47 34 67 43 31 110
NS Niedersachsen 134 43 27 58 39 26 104
HB Bremen 6 4 7 9 4 5 6
NW Nordrhein-Westfalen 29 25 20 11 6 25 14
HS Hessen 107' 34 80 45 27 4 21
RPS Rheinland-Pfalz - Saarl. 34 9 6 1 14 4 2
RP Rheinland-Pfalz 34 4 6 1 13 1 0
SR Saarland 0 5 0 0 1 3 2
BW Baden-Württemberg 11 30 23 27 21 22 15
NB Nordbayern 26 18 24 11 9 5 47
SB Südbayern 8 13 6 18 6 1 18
BY Bayern 34 31 30 29 15 6 65
BE AAe I-V Berlin 255 336 1 773 1 658 198 110 118
BGW Bundesgebiet West 675 574 2 077 1 878 427 219 397
Zu Frage 23: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Arbeitsvermittlungen in Maßnahmen nach § 242 s AFG
August 1995 bis Februar 1996
Männer
LAÄ/Bundesländer August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
N LAA Nord 74 90 37 106 52 44 90
SH Schleswig-Holstein 73 87 37 106 49 43 89
HH Hamburg 1 3 0 0 3 1 1
NSB Niedersachsen-Bremen 43 31 25 72 54 43 19
NS Niedersachsen 43 31 25 72 54 43 16
HB Bremen 0 0 0 0 0 3
NW Nordrhein-Westfalen 12 10 18 12 16 6 13
HS Hessen 10 37 27 36 28 14 17
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 19 3 9 3 2 2 5
RP Rheinland-Pfalz 19 2 5 3 2 2 4
SR Saarland 0 1 4 0 0 0 1
BW Baden-Württemberg 11 18 11 17 24 5 18
NB Nordbayern 6 9 13 6 24 7 15
SB Südbayern 2 3 7 15 6 8 13
BY Bayern 8 12 20 21 30 15 28
BE AAe I-V Berlin 8 38 41 57 315 194 184
BGW Bundesgebiet West 185 239 188 324 521 323 374
Frauen
LAÄ/Bundesländer August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
N LAA Nord 24 45 33 32 18 16 14
SH Schleswig-Holstein 23 42 32 32 16 15 14
HH Hamburg 1 3 1 0 2 1 0
NSB Niedersachsen-Bremen 15 20 11 15 19 21 8
NS Niedersachsen 14 17 11 15 19 21 7
HB Bremen 1 3 0 0 0 0 1
NW Nordrhein -Westfalen 3 6 4 4 5 2 13
HS Hessen 12 8 18 27 13 8 2
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 4 0 2 0 0 • 2
RP Rheinland-Pfalz 4 0 2 0 0 2
SR Saarland 0 0 0 0 0 0
BW Baden-Württemberg 0 2 2 11 11 2 4
NB Nordbayern 6 5 8 8 1 1 6
SB Südbayern 0 6 2 1 2 0 16
BY Bayern 6 11 10 9 3 1 22
BE AAe I-V Berlin 29 14 86 119 227 158 137
BGW Bundesgebiet West 93 106 164 219 296 208 202
noch zu Frage 23: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Arbeitsvermittlungen in Maßnahmen nach § 242 s AFG
August 1995 bis Februar 1995
Insgesamt
LAA/Bundesländer August September Oktober November Dezember Januar Februar
1995 1995 1995 1995 1995 1996 1996
N LAA Nord 98 135 70 138 70 60 104
SH Schleswig-Holstein 96 129 69 138 65 58 103
HH Hamburg 2 6 1 0 5 2 1
NSB Niedersachsen-Bremen 58 51 36 87 73 64 27
NS Niedersachsen 57 48 36 87 73 64 23
HB Bremen 1 3 0 0 0 0 4
NW Nordrhein -Westfalen 15 16 22 16 21 8 26
HS Hessen 22 45 45 63 41 22 19
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 23 3 9 5 2 2 7
RP Rheinland -Pfalz 23 2 5 5 2 2 6
SR Saarland 0 1 4 0 0 0 1
BW Baden-Württemberg 11 20 13 28 35 7 22
NB Nordbayern 12 14 21 14 25 8 21
SB Südbayern 2 9 9 16 8 8 29
BY Bayern 14 23 30 30 33 16 50
BE AAe I-V Berlin 37 52 127 176 542 352 321
BO AAe VI-IX Berlin
BGW Bundesgebiet West 278 345 352 543 817 531 576
Zu Frage 24: Anlage 1
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Laufende Maßnahmen nach § 242 s AFG
nach Landesarbeitsämtern und Trägerschaft
August 1995 bis Februar 1996
August 1995 laufende Maßnahmen
insgesamt darunter:
Beschäftigungsgesell.
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 187 0
NSB Niedersachsen-Bremen 153 0
NW Nordrhein-Westfalen 83 0
HS Hessen 153 1
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 37 1
BW Baden-Württemberg 48 0
NB Nordbayern 41 0
SB Südbayern 30 0
BE AAe I-V Berlin 20 4
BGW LAA-Bez. West 752 6
September 1995 laufende Maßnahmen
insgesamt darunter:
Beschäftigungsgesell.
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 241 0
NSB Niedersachsen-Bremen 177 0
NW Nordrhein-Westfalen 104 0
HS Hessen 176 5
PS Rheinland-Pfalz-Saarl. 44 1
BW Baden-Württemberg 58 0
NB Nordbayem 55 0
SB Südbayern 34 0
BE AAe I-V Berlin 33 4
BGW LAA-Bez. West 922 10
Oktober 1995 laufende Maßnahmen
insgesamt darunter:
Beschäftigungsgesell.
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 257 0
NSB Niedersachsen-Bremen 206 0
NW Nordrhein-Westfalen 118 0
HS Hessen 202 0
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 47 0
BW Baden-Württemberg 65 0
NB Nordbayem 69 0
SB Südbayern 36 0
BE AAe I-V Berlin 57 0
BGW LAA-Bez. West 1 057 0
November 1995 laufende Maßnahmen
insgesamt darunter:
Beschäftigungsgesell.
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 294 0
NSB Niedersachsen-Bremen 241 0
NW Nordrhein-Westfalen 123 0
HS Hessen 230 3
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 52 0
BW Baden-Württemberg 80 0
NB Nordbayern 93 0
SB Südbayern 41 0
BE AAe I-V Berlin 82 0
BGW LAA-Bez. West 1 236 3
Dezember 1995 laufende Maßnahmen
insgesamt darunter:
Beschäftigungsgesell.
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 316 0
NSB Niedersachsen-Bremen 272 0
NW Nordrhein-Westfalen 134 0
HS Hessen 263 6
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 54 1
BW Baden-Württemberg 100 0
NB Nordbayern 98 0
SB Südbayern 51 0
BE AAe I-V Berlin 159 33
BGW LAA-Bez. West 1 447 40
Januar 1996 laufende Maßnahmen
insgesamt darunter:
Beschäftigungsgesell.
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 332 0
NSB Niedersachsen-Bremen 306 0
NW Nordrhein-Westfalen 140 0
HS Hessen 267 7
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 54 1
BW Baden-Württemberg 104 0
NB Nordbayern 101 0
SB Südbayern 49 0
BE AAe I-V Berlin 236 41
BGW LAA-Bez. West 1 589 49
noch zu Frage 24: Anlage 1
Februar 1996 laufende Maßnahmen
insgesamt darunter:
Beschäftigungsgesell.
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 348 0
NSB Niedersachsen-Bremen 310 0
NW Nordrhein-Westfalen 145 0
HS Hessen 273 10
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 59 1
BW Baden-Württemberg 116 0
NB Nordbayern 110 0
SB Südbayern 54 0
BE AAe I-V Berlin 263 44
BGW LAA-Bez. West 1 678 55
Zu Frage 24: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Beschäftigte Arbeitnehmer in Maßnahmen
nach § 242 s AFG nach der Trägerschaft
August 1995 bis Februar 1996
August 1995 Beschäftigte Arbeitnehmer
insgesamt darunter:
in
Beschäftigungsgesell.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 372 0
NSB Niedersachsen-Bremen 314 0
NW Nordrhein-Westfalen 204 0
HS Hessen 488 4
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 121 2
BW Baden-Württemberg 81 0
NB Nordbayern 167 0
SB Südbayern 67 0
BE AAe I-V Berlin 133 42
BGW LAA-Bez. West 1 947 48
September 1995 Beschäftigte Arbeitnehmer
insgesamt darunter:
in
Beschäftigungsgesell.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 514 0
NSB Niedersachsen-Bremen 366 0
NW Nordrhein-Westfalen 255 0
HS Hessen 535 29
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 127 2
BW Baden-Württemberg 103 0
NB Nordbayern 183 0
SB Südbayern 78 0
BE AAe I-V Berlin 173 42
BGW LAA-Bez. West 2 334 73
noch zu Frage 24: Anlage 2
Oktober 1995 Beschäftigte Arbeitnehmer
insgesamt darunter:
in
Beschäftigungsgesell.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 571 0
NSB Niedersachsen-Bremen 426 0
NW Nordrhein-Westfalen 296 0
HS Hessen 579 36
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 138 0
BW Baden-Württemberg 116 0
NB Nordbayern 206 0
SB Südbayern 87 0
BE AAe I-V Berlin 280 0
BGW LAA-Bez. West 2 699 36
November 1995 Beschäftigte Arbeitnehmer
insgesamt darunter:
in
Beschäftigungsgesell.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 696 0
NSB Niedersachsen-Bremen 497 0
NW Nordrhein-Westfalen 292 0
HS Hessen 623 36
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 147 0
BW Baden-Württemberg 144 0
NB Nordbayern 240 0
SB Südbayern 103 0
BE AAe I-V Berlin 417 0
BGW LAA-Bez. West 3 159 36
Dezember 1995 Beschäftigte Arbeitnehmer
insgesamt darunter:
in
Beschäftigungsgesell.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 732 0
NSB Niedersachsen-Bremen 536 0
NW Nordrhein-Westfalen 307 0
HS Hessen 684 31
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 152 2
BW Baden-Württemberg 167 0
NB Nordbayern 245 0
SB Südbayern 116 0
BE AAe I-V Berlin 841 253
BGW LAA-Bez. West 3 780 286
Januar 1996 Beschäftigte Arbeitnehmer
insgesamt darunter:
in
Beschäftigungsgesell.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 773 0
NSB Niedersachsen-Bremen 593 0
NW Nordrhein-Westfalen 315 0
HS Hessen 703 37
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 149 2
BW Baden-Württemberg 171 0
NB Nordbayern 248 0
SB Südbayern 103 0
BE AAe I-V Berlin 1 333 376
BGW LAA-Bez. West 4 388 415
Februar 1996 Beschäftigte Arbeitnehmer
insgesamt darunter:
in
Beschäftigungsgesell.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 808 0
NSB Niedersachsen-Bremen 609 0
NW Nordrhein-Westfalen 326 0
HS Hessen 724 51
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 163 2
BW Baden-Württemberg 193 0
NB Nordbayern 272 0
SB Südbayern 117 0
BE AAe I-V Berlin 1 610 442
BGW LAA-Bez. West 4 822 495
34
noch zu Frage 24: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321-
Laufende Maßnahmen nach § 242 s AFG nach der A rt der Maßnahme
August 1995 bis Februar 1996
Umweltmaßnahmen August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 132 152 160 178 181 189 199
NSB Niedersachsen-Bremen 73 81 88 105 122 139 136
NW Nordrhein-Westfalen 30 38 43 42 46 47 50
HS Hessen 76 91 100 112 132 134 137
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 27 31 33 35 38 37 40
BW Baden-Württemberg 25 25 27 34 38 38 41
NB Nordbayern 28 32 39 53 57 59 62
SB Südbayern 14 14 14 16 22 20 25
BE AAe I-V Berlin 3 7 10 15 49 68 72
BGW LAA-Bez. West 408 471 514 590 685 731 762
Soziale Dienste August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 40 67 73 92 110 116 119
NSB Niedersachsen-Bremen 66 78 96 106 114 127 130
NW Nordrhein-Westfalen 43 50 58 64 71 75 77
HS Hessen 64 72 86 98 109 108 111
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 10 13 13 16 15 15 17
BW Baden-Württemberg 18 24 29 34 45 49 55
NB Nordbayern 12 21 27 35 36 37 39
SB Südbayern 12 14 16 19 22 22 22
BE AAe I-V Berlin 14 19 32 36 61 90 105
BGW LAA-Bez. West 279 358 430 500 583 639 675
Jugendhilfe August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 15 22 24 24 25 27 30
NSB Niedersachsen-Bremen 14 18 22 30 36 40 44
NW Nordrhein -Westfalen 10 16 17 17 17 18 18
HS Hessen 13 13 16 20 22 25 25
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl 1 1 1 2 2
BW Baden-Württemberg 5 9 9 12 17 17 20
NB Nordbayern 1 2 3 5 5 5 9
SB Südbayern 4 6 6 6 7 7 7
BE AAe I-V Berlin 3 7 15 31 49 78 86
BGW LAA-Bez. West 65 93 113 146 179 219 241
noch zu Frage 24: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Laufende Maßnahmen nach § 242 s AFG nach der Art der Maßnahme
August 1995 bis Februar 1996
Zusammen August
1995
September
1995
Oktober
1995
November
1995
Dezember
1995
Januar
1996
Februar
1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 187 241 257 294 316 332 348
NSB Niedersachsen-Bremen 153 177 206 241 272 306 310
NW Nordrhein -Westfalen 83 104 118 123 134 140 145
HS Hessen 153 176 202 230 263 267 273
RPS Rheinland-Pfalz -Saarl. 37 44 47 52 54 54 59
BW Baden-Württemberg 48 58 65 80 100 104 116
NB Nordbayern 41 55 69 93 98 101 110
SB Südbayern 30 34 36 41 51 49 54
BE AAe I-V Berlin 20 33 57 82 159 236 263
BGW LAA-Bez. West 752 922 1 057 1 236 1 447 1 589 1 678
36
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
noch zu Frage 24: Anlage 2
Beschäftigte Arbeitnehmer in Maßnahmen nach § 242 s AFG nach der Art der Maßnahme
August 1995 bis Februar 1996
Umweltmaßnahmen August September Oktober November Dezember Januar Februar
1995 1995 1995 1995 1995 1996 1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig -Holstein-Hbg. 292 377 418 498 506 527 561
NSB Niedersachsen-Bremen 171 188 205 258 279 314 320
NW Nordrhein-Westfalen 85 103 123 111 115 120 128
HS Hessen 322 356 377 401 431 436 451
RPS Rheinland -Pfalz-Saarl. 110 113 123 129 134 130 136
BW Baden -Württemberg 45 46 49 64 70 71 77
NB Nordbayern 153 158 168 187 191 192 206
SB Südbayern 36 38 38 50 62 47 54
BE AAe I-V Berlin 36 63 94 114 351 581 642
BGW LAA-Bez. West 1250 1442 1595 1812 2139 2418 2575
Soziale Dienste August September Oktober November Dezember Januar Februar
1995 1995 1995 1995 1995 1996 1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig -Holstein-Hbg. 61 111 125 164 191 207 205
NSB Niedersachsen-Bremen 108 134 159 169 180 196 202
NW Nordrhein -Westfalen 107 133 153 161 172 174 177
HS Hessen 107 119 139 155 184 192 198
RPS Rheinland-Pralz-Saarl. 11 14 14 17 17 17 25
BW Baden -Württemberg 27 38 47 56 71 74 87
NB Nordbayern 13 23 35 46 47 48 53
SB Südbayern 12 14 16 20 23 23 25
BE AAe I-V Berlin 90 98 164 214 337 531 662
BGW LAA-Bez. West 536 684 852 1002 1222 1462 1634
Jugendhilfe August September Oktober November Dezember Januar Februar
1995 1995 1995 1995 1995 1996 1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig -Holstein-Hbg. 19 26 28 34 35 39 42
NSB Niedersachsen-Bremen 35 44 62 70 77 83 87
NW Nordrhein-Westfalen 12 19 20 20 20 21 21
HS Hessen 59 60 63 67 69 75 75
RPS Rheinland -Pfalz-Saarl. 1 1 1 2 2
BW Baden-Württemberg 9 19 20 24 26 26 29
NB Nordbayern 1 2 3 7 7 8 13
SB Südbayern 19 26 33 33 31 33 38
BE AAe I-V Berlin 7 12 22 89 153 221 306
BGW LAA-Bez. West 161 208 252 345 419 508 613
Drucksache 13/4326
noch zu Frage 24: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Deutscher Bundestag -13. Wahlperiode
Beschäftigte Arbeitnehmer in Maßnahmen nach § 242 s AFG nach der Art der Maßnahme
August 1995 bis Februar 1996
Zusammen August September Oktober November Dezember Januar
1995 1995 1995 1995 1995 1996
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig -Holstein-Hbg. 372 514 571 696 732 773
NSB Niedersachsen-Bremen 314 366 426 497 536 593
NW Nordrhein-Westfalen 204 255 296 292 307 315
HS Hessen 488 535 579 623 684 703
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 121 127 138 147 152 149
BW Baden -Württemberg 81 103 116 144 167 171
NB Nordbayern 167 183 206 240 245 248
SB Südbayern 67 78 87 103 116 103
BE AAe I-V Berlin 133 173 280 417 841 1333
BGW LAA-Bez. West 1947 2334 2699 3159 3780 4388
I
Februar
1996
808
609
326
724
163
193
272
117
1610
4822
noch zu Frage 24: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
Referat IIb2 - 4321 -
Beschäftigte geförderte Arbeitnehmer nach Personenkreisen
in Maßnahmen nach § 242 s AFG
August 1995 bis Februar 1996
August 1995 ins- darunter (Spalte 1)
gesamt
Schwer- ältere AN jüngere AN langfr. Alo von sonstige
behinderte (50 Jahre (unter (12 Mon. Langzeit- schwerver-
und älter) 25 Jahren) und länger) Alo bedroht mittelbare
AN
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 372 16 68 24 254 3 2
NSB Niedersachsen-Bremen 314 21 47 23 155 44 21
NW Nordrhein-Westfalen 204 6 16 54 119 10 4
HS Hessen 488 21 71 48 259 67 117
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 121 4 42 7 74 18 2
BW Baden-Württemberg 81 7 16 14 50 11 7
NB Nordbayern 167 3 95 5 28 123 0
SB Südbayern 67 4 7 24 26 13 9
BE AAe I-V Berlin 133 10 33 10 73 0 0
BGW LAA-Bez. West 1 947 92 395 209 1 038 289. 162
August 1995
in Teilzeit
ins- davon sonstige
gesamt Arb. u. Lern.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 13 0 13
NSB Niedersachsen-Bremen 41 6 35
NW Nordrhein-Westfalen 21 14 7
HS Hessen 41 4 37
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 3 0 3
BW Baden-Württemberg 5 0 5
NB Nordbayern 9 0 9
SB Südbayern 9 1 8
BE AAe I-V Berlin 10 2 8
BGW LAA-Bez. West 152 27 125
noch zu Frage 24: Anlage 2
September 1995
insgesamt
darunter (Spalte 1)
Schwer
-
behinderte
ältere AN
(50 Jahre
und älter)
jüngere AN
(unter
25 Jahren)
langfr. Alo
(12 Mon.
und länger)
von
Langzeit
Alo bedroht
sonstige
schwerver
mittelbare
AN
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 514 16 101 29 350 3 2
NSB Niedersachsen-Bremen 366 22 59 34 190 54 21
NW Nordrhein-Westfalen 255 10 26 69 148 11 7
HS Hessen 535 23 84 55 290 73 118
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 127 7 47 9 88 19 2
BW Baden-Württemberg 103 8 17 26 59 17 9
NB Nordbayern 183 4 101 6 38 128 0
SB Südbayern 78 5 7 29 31 13 14
BE AAe I-V Berlin 173 10 40 15 105 0 0
BGW LAA-Bez. West 2 334 105 482 272 1 299 318 173
September 1995
in Teilzeit
ins- davon sonstige
gesamt Arb. u. Lern.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 28 0 28
NSB Niedersachsen-Bremen 49 14 35
NW Nordrhein-Westfalen 37 30 7
HS Hessen 48 5 43
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 3 0 3
BW Baden-Württemberg 8 3 5
NB Nordbayern 10 0 10
SB Südbayern 10 1 9
BE AAe I-V Berlin 11 2 9
BGW LAA-Bez. West 204 55 149
noch zu Frage 24: Anlage 2
Oktober 1995
insgesamt
darunter (Spalte 1)
Schwerbehinderte
ältere AN
(50 Jahre
und älter)
jüngere AN
(unter
25 Jahren)
langfr. Alo
(12 Mon.
und länger)
von
Langzeit
-
Alo bedroht
sonstige
schwerver
mittelbare
AN
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 571 18 110 32 383 3 2
NSB Niedersachsen-Bremen 426 26 65 52 214 60 21
NW Nordrhein-Westfalen 296 11 30 82 169 12 6 .
HS Hessen 579 28 93 52 327 78 119
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl 138 9 50 11 94 19 2
BW Baden-Württemberg 116 10 17 32 65 17 8
NB Nordbayern 206 5 112 6 58 129 0
SB Südbayern 87 5 7 34 33 15 21
BE AAe I-V Berlin 280 11 66 23 193 0 0
BGW LAA-Bez. West 2 699 123 550 324 1 536 333 179
Oktober 1995
in Teilzeit
ins- davon sonstige
gesamt Arb. u. Lern .
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 30 0 30
NSB Niedersachsen-Bremen 69 10 59
NW Nordrhein-Westfalen 42 34 8
HS Hessen 51 5 46
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 3 0 3
BW Baden-Württemberg 12 6 6
NB Nordbayern 22 1 21
SB Südbayern 11 1 10
BE AAe I-V Berlin 14 2 12
BGW LAA-Bez. West 254 59 195
noch zu Frage 24: Anlage 2
November 1995
insgesamt
darunter (Spalte 1)
Schwer
-
behinderte
ältere AN
(50 Jahre
und älter)
jüngere AN
(unter
25 Jahren)
langfr. Alo
(12 Mon.
und länger)
von
Langzeit
Alo bedroht
sonstige
schwerver
mittelbare
AN
BDS Besond. Dienststellen .
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 696 19 150 49 458 4 2
NSB Niedersachsen-Bremen 497 30 78 52 262 61 20
NW Nordrhein-Westfalen 292 11 29 77 166 11 6
HS Hessen 623 31 88 72 364 84 119
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 147 9 52 12 99 19 2
BW Baden-Württemberg 144 9 17 39 86 21 8
NB Nordbayern 240 7 120 13 83 132 0
SB Südbayern 103 6 15 33 36 17 25
BE AAe I-V Berlin 417 13 94 50 302 0 0
BGW LAA-Bez. West 3 159 135 643 397 1 856 349 182
November 1995
in Teilzeit
ins- davon sonstige
gesamt Arb. u. Lern .
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 35 0 35
NSB Niedersachsen-Bremen 74 12 62
NW Nordrhein-Westfalen 46 36 10
HS Hessen 59 6 53
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 3 0 3
BW Baden-Württemberg 13 6 7
NB Nordbayern 25 1 24
SB Südbayern 13 1 12
BE AAe I-V Berlin 16 2 14
BGW LAA-Bez. West 284 64 220
noch zu Frage 24: Anlage 2
Dezember 1995
insgesamt
darunter (Spalte 1)
Schwerbehinderte
ältere AN
(50 Jahre
und älter)
jüngere AN
(unter
25 Jahren)
langfr. Alo
(12 Mon.
und länger)
von
Langzeit
-
Alo bedroht
sonstige
schwerver
mittelbare
AN
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 732 21 149 57 479 3 2
NSB Niedersachsen-Bremen 536 32 101 52 284 68 22
NW Nordrhein-Westfalen 307 15. 31 80 172 12 9
HS Hessen 684 32 96 80 415 90 124
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 152 9 53 11 101 20 2
BW Baden-Württemberg 167 10 15 49 91 18 6
NB Nordbayern 245 8 121 13 87 133 2
SB Südbayern 116 8 18 32 46 22 36
BE AAe I-V Berlin 841 25 191 72 607 2 20
BGW LAA-Bez. West 3 780 160 775 446 2 282 368 223
Dezember 1995
in Teilzeit
ins- davon sonstige
gesamt Arb. u. Lem.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 36 0 36
NSB Niedersachsen-Bremen 76 12 64
NW Nordrhein-Westfalen 46 36 10
HS Hessen 66 7 59
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 4 0 4
BW Baden-Württemberg 14 6 8
NB Nordbayern 25 1 24
SB Südbayern 13 0 13
BE AAe I-V Berlin 28 7 21
BGW LAA-Bez. West 308 69 239
noch zu Frage 24: Anlage 2
Januar 1996
insgesamt
darunter (Spalte 1)
Schwerbehinderte
-
ältere AN
(50 Jahre
und älter)
jüngere AN
(unter
25 Jahren)
langfr. Alo
(12 Mon.
und länger)
von
Langzeit
-
Alo bedroht
sonstige
schwerver
mittelbare
AN
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 773 22 158 57 507 3 2
NSB Niedersachsen-Bremen 593 35 107 59 320 72 23
NW Nordrhein-Westfalen 315 15 35 77 179 12 10
HS Hessen 703 34 105 74 434 92 125
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 149 9 54 11 100 20 2
BW Baden-Württemberg 171 13 17 41 99 17 7
NB Nordbayern 248 8 121 14 90 129 2
SB Südbayern 103 8 17 29 37 20 39
BE AAe I-V Berlin 1 333 36 290 111 1 014 5 44
BGW LAA-Bez. West 4 388 180 904 473 2 780 370 254
Januar 1996
in Teilzeit
ins- davon sonstige
gesamt Arb. u. Lern.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 37 0 37
NSB Niedersachsen-Bremen 80 12 68
NW Nordrhein-Westfalen 45 36 9
HS Hessen 81 9 72
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. - 4 0 4
BW Baden-Württemberg 14 6 8
NB Nordbayern 26 1 25
SB Südbayern 15 0 15
BE AAe I-V Berlin 38 12 26
BGW LAA-Bez. West 340 76 264
noch zu Frage 24: Anlage 2
Februar 1996 ins
-
gesamt
darunter (Spalte 1)
Schwer
behinderte
ältere AN
(50 Jahre
und älter)
jüngere AN
(unter
25 Jahren)
langfr. Alo
(12 Mon.
und länger)
von
Langzeit
Alo bedroht
sonstige
schwerver
mittelbare
AN
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 808 23 161 64 516 3 10
NSB Niedersachsen-Bremen 609 37 105 59 335 76 23
NW Nordrhein-Westfalen 326 15 35 76 184 12 12
HS Hessen 724 35 105 80 441 96 125
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 163 9 57 13 109 21 2
BW Baden-Württemberg 193 14 20 56 92 19 7
NB Nordbayern 272 9 135 14 96 143 2
SB Südbayern 117 10 22 36 48 26 44
BE AAe I-V Berlin 1 610 39 331 141 1 178 39 43
BGW LAA-Bez. West 4 822 191 971 539 2 999 435 268
Februar 1996
in Teilzeit
ins- davon sonstige
gesamt Arb. u. Lern.
BDS Besond. Dienststellen
SHH Schleswig-Holstein-Hbg. 36 0 36
NSB Niedersachsen-Bremen 83 12 71
NW Nordrhein-Westfalen 44 34 10
HS Hessen 87 7 80
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 5 0 5
BW Baden-Württemberg 14 6 8
NB Nordbayern 29 1 28
SB Südbayern 17 0 17
BE AAe I-V Berlin 42 13 29
BGW LAA-Bez: West 357 73 284
Zu Frage 27: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4413 -
Zugänge von Personen in mit Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose geförderte
Beschäftigungen nach der Dauer der Arbeitslosigkeit sowie Landesarbeitsamtsbezirken und
Bundesländern
- Januar bis Dezember 1995 -
- Männer und Frauen -
Landesarbeitsamt/Bundesland insgesamt davon Dauer
der Arbeitslosigkeit
1 bis unter
2 Jahre
2 bis unter
3 Jahre
3 Jahre und
länger
N LAA Nord 3 954 2 465 942 547
SH Schleswig-Holstein 1 173 726 261 186
HH Hamburg 641 370 159 112
MV Mecklenburg-Vorpommern 2 140 1 369 522 249
NSB Niedersachsen-Bremen 4 371 2 '784 942 645
NS Niedersachsen 3 891 2 530 837 524
HB Bremen 480 254 105 121
NW Nordrhein-Westfalen 10 518 6 877 2 435 1 206
HS Hessen 1 767 1 218 392 157
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 2 760 1 909 583 268
RP Rheinland-Pfalz 1 765 1 274 346 145
SR Saarland 995 635 237 123
BW Baden-Württemberg 3 197 2 229 714 254
NB Nordbayern 1 813 1207 419 187
SB Südbayern 1 750 1 259 356 135
BY Bayern 3 563 2 466 775 322
BB LAA Berlin-Brandenburg 5 497 3 505 1 278 714
BA Berlin 2 189 1 430 474 285
BE AAe I-V Berlin 1 042 631 236 175
BO AAe VI-IX Berlin 1 147 799 238 110
BR Brandenburg 3 308 2 075 804 429
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 8 054 5 290 1 934 830
SA Sachsen-Anhalt 4 192 2 747 1 017 428
TH Thüringen 3 862 2 543 917 402
S Sachsen 7 156 4 703 1 796 657
D Bundesrepublik Deutschland 50 837 33 446 11 791 5 600
BGW Bundesgebiet West 29 032 19 210 6 497 3 325
BGO Bundesgebiet Ost 21 805 14 236 5 294 2 275
noch zu Frage 27: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4413 -
Zugänge von Personen in mit Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose geförderte
Beschäftigungen nach der Dauer der Arbeitslosigkeit sowie Landesarbeitsamtsbezirken und
Bundesländern
- Januar bis Dezember 1995 -
- Männer -
Landesarbeitsamt/Bundesland insgesamt davon Dauer
der Arbeitslosigkeit
1 bis unter
2 Jahre
2 bis unter
3 Jahre
3 Jahre und
länger
N LAA Nord 2 031 1 269 465 297
SH Schleswig-Holstein 855 521 196 138
HH Hamburg 451 248 117 86
MV Mecklenburg-Vorpommern 725 500 152 73
NSB Niedersachsen-Bremen 2 990 1 881 653 456
NS Niedersachsen 2 671 1 718 580 373
HB Bremen 319 163 73 83
NW Nordrhein-Westfalen 7 871 5 144 1 836 891
HS Hessen 1 224 832 280 112
RPS Rheinland- Pfalz-Saarl. 1953 1 331 430 192
RP Rheinland-Pfalz 1209 861 245 103
SR Saarland 744 470 185 89
BW Baden-Württemberg 2 330 1 615 542 173
NB Nordbayern 1 104 729 263 112
SB Südbayern 1 126 780 247 99
BY Bayern 2 230 1 509 510 211
BB LAA Berlin-Brandenburg 2 186 1 463 444 279
BA Berlin 1 118 727 224 167
BE AAe I-V Berlin 622 361 141 120
BO AAe V-IX Berlin 496 366 83 47
BR Brandenburg 1068 736 220 112
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 2 373 1 778 431 164
SA Sachsen-Anhalt 1 364 1 007 256 101
TH Thueringen 1 009 771 175 63
S Sachsen 1 719 1 298 320 101
D Bundesrepublik Deutschland 26 907 18 120 5 911 2 876
BGW Bundesgebiet West 20 526 13 442 4 705 2 379
BGO Bundesgebiet Ost 6 381 4 678 1 206 497
noch zu Frage 27: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4413 -
Zugänge von Personen in mit Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose geförderte
Beschäftigungen nach der Dauer der Arbeitslosigkeit sowie Landesarbeitsamtsbezirken und
Bundesländern
- Januar bis Dezember 1995 -
- Frauen -
Landesarbeitsamt/Bundesland insgesamt davon Dauer
der Arbeitslosigkeit
1 bis unter
2 Jahre
2 bis unter
3 Jahre
3 Jahre und
länger
N LAA Nord 1 923 1 196 477 250
SH Schleswig-Holstein 318 205 65 48
HH Hamburg 190 122 42 26
MV Mecklenburg-Vorpommern 1 415 869 370 176
NSB Niedersachsen-Bremen 1 381 903 289 189
NS Niedersachsen 1 220 812 257 151
HB Bremen 161 91 32 38
NW Nordrhein-Westfalen 2 647 1 733 599 315
HS Hessen 543 386 112 45
RPS Rheinland-Pfalz--Saarl. 807 578 153 76
RP Rheinland-Pfalz 556 413 101 42
SR Saarland 251 165 52 34
BW Baden-Wuerttemberg 867 614 172 81
NB Nordbaye rn 709 478 156 75
SB Südbayern 624 479 109 36
BY Bayern 1333 957 265 111
BB LAA Berlin-Brandenburg 3 311 2 042 834 435
BA Berlin 1 071 703 250 118
BE AAe I-V Berlin 420 270 95 55
BO AAe VI-IX Berlin 651 433 155 63
BR Brandenburg 2 240 1 339 584 317
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 5 681 3 512 1 503 666
SA Sachsen-Anhalt 2 828 1 740 761 327
TH Thueringen 2 853 1 772 742 339
S Sachsen 5 437 3 405 1476 556
D Bundesrepublik Deutschland 23 930 15 326 5 880 2 724
BGW Bundesgebiet West 8 506 5 768 1 792 946
BGO Bundesgebiet Ost 15 424 9 558 4 088 1 778
Zu Frage 28: Anlage 1
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4413 -
Zugänge von Personen in mit Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose geförderte
Beschäftigungen nach der Dauer der Förderung sowie Landesarbeitsamtsbezirken und
Bundesländern
- Januar bis Dezember 1995 -
Landesarbeitsamt/Bundesland insgesamt davon Förderdauer
12 Monate 6 Monate
N LAA Nord 3 954 3 941 13
SH Schleswig-Holstein 1 173 1 167 6
HH Hamburg 641 638 3
MV Mecklenburg-Vorpommern 2 140 2 136 4
NSB Niedersachsen-Bremen 4 371 4 312 59
NS Niedersachsen 3 891 3 840 51
HB Bremen 480 472 8
NW Nordrhein-Westfalen 10 518 10 486 32
HS Hessen 1 767 1 759 8
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 2 760 2 734 26
RP Rheinland-Pfalz 1 765 1 755 10
SR Saarland 995 979 16
BW Baden-Württemberg 3 197 3 179 18
NB Nordbayern 1 813 1 806 7
SB Suedbayern 1 750 1 735 15
BY Bayern 3 563 3 541 22
BB LAA Berlin-Brandenburg 5 497 5 473 24
BA Berlin 2 189 2 178 11
BE AAe I-V Berlin 1 042 1 035 7
BO AAe VI-IX Berlin 1 147 1 143 4
BR Brandenburg 3 308 3 295 13
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 8 054 7 952 102
SA Sachsen-Anhalt 4 192 4 176 16
TH Thueringen 3 862 3 776 86
S Sachsen 7 156 6 970 186
D Bundesrepublik Deutschland 50 837 50 347 490
BGW Bundesgebiet West 29 032 28 851 181
BGO Bundesgebiet Ost 21 805 21 496 309
Zu Frage 28: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4413 -
Bundesgebiet
Statistik über Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose 1995 bis 1999
Zugänge v. Personen in geförd. Beschäftigungen n. Geschl., Berufsrück./innen, Schwerbeh., Leistungsbez. u.
Altersgr.
Merkmal Berichtszeitraum: Januar 1995 bis Ende September 1995
Zugänge
insgesamt davon (Spalte 1) nach Altersgruppen
unter 20 B. 25 B.U. 30 B.U. 35 B.U. 40 B.U. 45 B.U. 50 B.U. 55 B.U. 60 B.U.
20 J. U. 25 J. 30 J. 35 J. 40 J. 45 J. 50 J. 55 J. 60 J. 65 J.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Männer 16 910 26 964 2 462 3 272 3 087 2 766 2 426 1 221 640 46
Frauen 14 333 16 866 1 996 2 899 2 612 2 405 2 126 950 452 11
Summe
darunter:
31 243 42 1 830 4 458 6 171 5 699 5 171 4 552 2 171 1 092 57
Berufsrück. 263 12 44 45 43 56 36 20 7
Schwerbehin. 1 053 1 43 131 164 175 147 154 124 108 6
Alg-Bezug 10 671 8 534 1 240 1 671 1 508 1 552 2 276 1 265 597 20
Alhi-Bezug 16 206 16 1 109 2 715 3 674 3 343 2 803 1 650 595 282 19
kein Leistungsb. 4 366 18 187 503 826 848 816 626 311 213 18
Zu Frage 29: Anlage 1
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 -4413-
Zugänge von Personen in mit Beschäftigungshilfen für
Langzeitarbeitslose geförderte Beschäftigungen nach
Landesarbeitsamtsbezirken und Bundesländern
- Januar bis Dezember 1995-
- Berufsrückkehrer/-innen -*)
LandesarbeitsamtiBundesland insgesamt
N LAANord 53
SH Schleswig -Holstein 9
HH Hamburg 4
MV Mecklenburg-Vorpommern 40
NSB Niedersachsen-Bremen 39
NS Niedersachsen 38
HB Bremen 1
NW Nordrhein -Westfalen 48
HS Hessen 6
RPS Rheinland -Pfalz-Saarl. 13
RP Rheinland-Pfalz 2
SR Saarland 11
BW Baden-Württemberg 15
NB Nordbayern 10
SB Südbayern 5
BY Bayern 15
BB LAA Berlin-Brandenburg 13
BA Berlin 11
BE AAe I-V Berlin 9
BO AAe VI-IX Berlin 2
BR Brandenburg 2
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 6
SA Sachsen -Anhalt 4
TH Thüringen 2
S Sachsen 121
D Bundesrepublik Deutschland 329
BGW Bundesgebiet West 158
BGO Bundesgebiet Ost 171
*) Die Daten liegen nicht getrennt nach Männern und Frauen vor.
Zu Frage 29: Anlage 2
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4413-
Zugänge von Personen in mit Beschäftigungshilfen für
Langzeitarbeitslose geförderte Beschäftigungen nach
Landesarbeitsamtsbezirken und Bundesländern
- Januar bis Dezember 1995-
- Probearbeitsverhältnis _.)
LandesarbeitsamtiBundesland insgesamt
N LAANord 63
SH Schleswig -Holstein 25
HH Hamburg 13
MV Necklenburg-Vorpommern 25
NSB Niedersachsen-Bremen 135
NS Niedersachsen 115
HB Bremen 20
NW Nordrhein-Westfalen 298
HS Hessen 80
RPS Rheinland -Pfalz-Saarl. 103
RP Rheinland -Pf alz 57
SR Saarland 46
BW Baden-Württemberg 113
NB Nordbayern 85
SB Südbayern 84
BY Bayern 169
BB LAA Berlin-Brandenburg 147
BA Berlin 64
BE AAe I-V Berlin 28
BO AAe VI-IX Berlin 36
BR Brandenburg 83
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 203
SA Sachsen -Anhalt 98
TH Thüringen 105
S Sachsen 350
D Bundesrepublik Deutschland 1661
BGW Bundesgebiet West 964
BGO Bundesgebiet Ost 697
*) Die Daten liegen nicht getrennt nach Männern und Frauen vor.
Zu Frage 30: Anlage
Bundesanstalt für Arbeit
Unterabteilung Statistik
IIb2 - 4413 -
Zugänge von Personen in mit Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose geförderte
Beschäftigungen nach dem Bezug von Leistungen sowie nach Landesarbeitsamtsbezirken und
Bundesländern*)
- Januar bis Dezember 1995 -
Landesarbeitsamt/Bundesland insgesamt . davon
Alg-Bezug Alhi-Bezug keine
Leistung
N LAA Nord 3 954 1 476 2 031 447
SH Schleswig-Holstein 1 173 340 680 153
HH Hamburg 641 206 356 79
MV Mecklenburg-Vorpommern 2 140 930 995 215
NSB Niedersachsen-Bremen 4 371 1 200 2 567 604
NS Niedersachsen 3 891 1 097 2 242 552
HB Bremen 480 103 325 52
NW Nordrhein-Westfalen 10 518 2 688 6 165 1 665
HS Hessen 1 767 572 955 240
RPS Rheinland-Pfalz-Saarl. 2 760 752 1 448 560
RP Rheinland-Pfalz 1 765 532 877 356
SR Saarland 995 220 571 204
BW Baden-Württemberg 3 197 1 055 1 705 437
NB Nordbayern 1 813 627 817 369
SB Südbayern 1 750 768 718 264
BY Bayern 3 563 1 395 1 535 633
BB LAA Berlin-Brandenburg 5 497 1 953 2 882 662
BA Berlin 2 189 782 1 129 278
BE AAe I-V Berlin 1 042 276 606 160
BO AAe VI-IX Berlin 1 147 506 523 118
BR Brandenburg 3 308 1 171 1 753 384
SAT LAA Sachsen-Anh.-Thü. 8 054 3 411 3 662 981
SA Sachsen-Anhalt 4 192 1 727 1941 524
TH Thüringen 3 862 1 684 1 721 457
S Sachsen 7 156 3 155 3 129 872
D Bundesrepublik Deutschland 50 837 17 657 26 079 7 101
BGW Bundesgebiet West 29 032 8 484 16 017 4 531
BGO Bundesgebiet Ost 21 805 9 173 10 062 2 570
*) Die Daten liegen nicht getrennt nach Männern und Frauen vor.]