Personalabbau bei der Deutschen Telekom AG
des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und der Gruppe der PDS
Vorbemerkung
Der Personalbestand der Deutschen Telekom AG ist bis Ende 1995, einer AP-Meldung vom 12. März 1996 zufolge, um mehr als 15 000 Mitarbeiter auf rund 213 000 Vollzeitkräfte verringert worden. Ziel soll dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Ron Sommer zufolge eine weitere Verringerung auf 170 000 Beschäftigte bis zum Jahr 2000 sein.
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen14
Wie viele der bisher ausgeschiedenen Mitarbeiter hatten das Rentenbzw. Pensionsalter erreicht?
Wie viele der bisher ausgeschiedenen Mitarbeiter haben ihre Tätigkeit für die Deutsche Telekom AG freiwillig gegen Abfindung beendet?
Wie hoch ist die insgesamt gezahlte Abfindungssumme?
Wie schlüsseln sich die bisher ausgeschiedenen Mitarbeiter nach Beamten, Angestellten und Arbeitern auf?
Wie schlüsseln sich die bisher ausgeschiedenen Mitarbeiter nach Berufs- und Tätigkeitsgruppen auf?
Wie viele der bis zum Jahr 2000 ausscheidenden rund 43 000 Mitarbeiter werden ihre Tätigkeit durch Erreichen des Rentenbzw. Pensionsalters beenden?
Wie viele der bis zum Jahr 2000 ausscheidenden rund 43 000 Mitarbeiter werden ihre Tätigkeit freiwillig gegen Zahlung einer Abfindung beenden?
Wie viele der ab 1998 ausscheidenden Mitarbeiter sollen betriebsbedingt gekündigt werden?
Wie hoch ist die insgesamt bis zum Jahr 2000 geplante Abfindungssumme?
Wie schlüsseln sich die bis zum Jahr 2000 ausscheidenden rund 43 000 Mitarbeiter nach Beamten, Angestellten und Arbeitern auf?
Wie schlüsseln sich die bis zum Jahr 2000 ausscheidenden rund 43 000 Mitarbeiter nach Berufs- und Tätigkeitsgruppen auf?
Wie ist die Entwicklung des Ausbildungsplatzangebots bei der Deutschen Telekom AG zwischen 1995 und dem Jahr 2000?
Wie viele der zwischen 1995 und dem Jahr 2000 ihre Ausbildung beendenden Auszubildenden werden von der Deutschen Telekom AG übernommen?
Welche Hilfen gibt es für Auszubildende, die nach ihrer Ausbildung nicht übernommen werden sollen?