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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet
Arbeitsbedingungen und Lohnentwicklung im öffentlichen Personennahverkehr
Fraktion
DIE LINKE
Ressort
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Datum
17.09.2020
Aktualisiert
26.07.2022
BT19/2148605.08.2020
Arbeitsbedingungen und Lohnentwicklung im öffentlichen Personennahverkehr
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
[Kleine Anfrage
der Abgeordneten Pascal Meiser, Susanne Ferschl, Matthias W. Birkwald, Sylvia
Gabelmann, Dr. Achim Kessler, Katja Kipping, Jutta Krellmann, Caren Lay, Sabine
Leidig, Ralph Lenkert, Victor Perli, Jessica Tatti, Andreas Wagner, Harald
Weinberg, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann (Zwickau) und der Fraktion
DIE LINKE.
Arbeitsbedingungen und Lohnentwicklung im öffentlichen Personennahverkehr
Mit der Öffnung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) für den
europäischen Wettbewerb kam es in den letzten 20 Jahren zu erheblichen
Einsparungen in den öffentlichen Nahverkehrsunternehmen. Die Folge waren
Privatisierungen durch Ausschreibungen und Ausgliederungen in Tochterfirmen mit
schlechteren Tarifverträgen bzw. ohne Tarifbindung, zugunsten privater
Unternehmen. Die Beschäftigten haben nach Auffassung der Fragestellenden bisher
einen hohen Preis für den Erhalt öffentlicher Unternehmen im
Personennahverkehr bezahlt. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di kam es in
der Folge in allen Bereichen des ÖPNV zu einem Personalabbau, zu einer
enormen Zunahme der Arbeitsverdichtung und Belastung, zu steigenden
Krankenständen und der Schwierigkeit, neues Personal zu rekrutieren, während in den
vergangenen Jahren gleichzeitig die Zahl der Fahrgäste im ÖPNV deutlich
zugenommen hat und immer mehr Fahrpersonal aus Altersgründen ausscheidet
(vgl. Verband Deutscher Verkehrsunternehmen – VDV, „Personal- und
Fachkräftebedarf im ÖPNV“, abrufbar unter: https://www.vdv.de/personal-und-fach
kraeftebedarf-im-oepnv.aspx).
Zugleich steht der ÖPNV vor erheblichen Herausforderungen: Die Corona-
Pandemie belastet den ÖPNV enorm. Während des Lockdowns wurden bei
durchschnittlich 30 Prozent des üblichen Fahrgastaufkommens durchschnittlich
80 Prozent des Angebotes aufrechterhalten (vgl. VDV, https://www.nachhaltig-
links.de/images/DateienJ2/1_Mobilitaet/2_PDF/2020/03_schilling.pdf).
Eine auskömmliche öffentliche Finanzierung ist aber nicht nur für den Ausbau
des ÖPNV enorm wichtig, sondern auch, um für die Aufgabenträger und die
ÖPNV-Unternehmen finanzielle Spielräume bei den Löhnen und für
Neueinstellungen zu schaffen. Die im Rahmen des zweiten Konjunkturpaketes vom
Bund einmalig bereitgestellten 2,5 Mrd. Euro bei den Regionalisierungsmitteln
sind deshalb aus Sicht der Fragestellenden völlig unzureichend, um die
enormen Potentiale für eine sozial-ökologische Verkehrswende, ohne die, nach
Auffassung der Fragestellenden, Deutschland seine Klimaschutzziele verfehlen
wird (vgl. Bundestagsdrucksache 19/20031).
Der Schlüssel für die dringend notwendige Verkehrswende ist nach Auffassung
der Fragestellenden der öffentliche Personennahverkehr mit seinen
Beschäftigten. In den anstehenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im ÖPNV
sind attraktive Arbeitsbedingungen ein wichtiges Thema, um dringend benötig-
Deutscher Bundestag Drucksache 19/21486
19. Wahlperiode 05.08.2020
tes Personal zu gewinnen. Die Fragestellenden wollen deshalb von der
Bundesregierung wissen, wie sich die Arbeitsbedingungen und Löhne vor dem
Hintergrund des durch den Bund mitfinanzierten ÖPNV in den vergangenen Jahren
entwickelt haben.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Unternehmen, der Fahrgäste und der Beförderungsleistung im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr verändert (bitte nach Liniennahverkehren –
Eisenbahnverkehr, Straßenbahnen und Omnibusse differenzieren; jeweils bei
öffentlichen Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie
privaten Unternehmen für die Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; bitte auch
jeweils prozentuale Veränderung angeben)?
2. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Unternehmen, der Fahrgäste und der Beförderungsleistung im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr in den Bundesländern verändert (bitte nach
Gesamtdeutschland nach Bundesländern, Ost und West; nach
Liniennahverkehren – siehe Frage 1 – differenzieren; jeweils bei öffentlichen
Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen
für die Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; bitte auch jeweils prozentuale
Veränderung angeben)?
3. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Beschäftigten im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr verändert (bitte nach
Liniennahverkehren – und dort jeweils im Fahrdienst, technischen Dienst
sowie in der Verwaltung; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die Jahre
2004, 2009, 2014 und 2019; nach Geschlecht; bitte auch jeweils
prozentuale Veränderung angeben)?
4. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Beschäftigten im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr verändert, die für
eigene Verkehrsleistungen oder bei Auftragsfahrten für andere Unternehmen
eingesetzt wurden (bitte nach Liniennahverkehren – für die Jahre 2004,
2009, 2014 und 2019; nach Geschlecht; bitte auch jeweils prozentuale
Veränderung sowie für Gesamtdeutschland und jeweils auch nach
Bundesländern differenziert angeben)?
5. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr verändert, die
a) in Vollzeit,
b) in Teilzeit,
c) in geringfügiger Beschäftigung,
d) in befristeter Beschäftigung
tätig waren (bitte nach Liniennahverkehren – und dort im Fahrdienst bei
Eisenbahnen, Straßenbahnen und Omnibussen, im technischen Dienst
sowie in der Verwaltung; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die Jahre
2004, 2009, 2014 und 2019; nach Geschlecht; bitte auch jeweils
prozentuale Veränderung sowie für Gesamtdeutschland und jeweils auch nach
Bundesländern differenziert angeben)?
6. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr verändert (bitte nach Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen
Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten
Unternehmen für die Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; bitte auch jeweils
prozentuale Veränderung sowie für Gesamtdeutschland und jeweils auch
nach Bundesländern differenziert angeben)?
7. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Auszubildenden im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr verändert (bitte
nach Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die
Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; nach Geschlecht; bitte auch jeweils
prozentuale Veränderung sowie für Gesamtdeutschland und jeweils auch nach
Bundesländern differenziert angeben)?
8. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr in Vollzeitäquivalenten (ohne Auszubildende) verändert (bitte nach
Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die Jahre 2004,
2009, 2014 und 2019; bitte auch jeweils prozentuale Veränderung
angeben)?
9. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung das mittlere
Bruttomonatsentgelt (ohne Auszubildende) aller Beschäftigten im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr verändert (bitte nach Liniennahverkehren;
jeweils bei öffentlichen Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen
Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die Jahre 2004, 2009, 2014 und
2019; bitte für Gesamtdeutschland und jeweils nach Bundesländern
differenzieren; nach Geschlecht; bitte auch jeweils prozentuale Veränderung
angeben)?
10. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung bei
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr nach Klassen das monatliche Bruttoarbeitsentgelt verändert (bitte für
die Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; bitte für Gesamtdeutschland und
jeweils auch nach Bundesländern differenzieren sowie absolut als auch nach
prozentualen Anteilen angeben)?
11. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Reallöhne im
Schienen- und Straßenpersonennahverkehr (ohne Auszubildende)
entwickelt, und wie stellt sich diese Zahl im Vergleich zur Gesamtwirtschaft dar
(bitte nach Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die
Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; nach Geschlecht; bitte auch jeweils
prozentuale Veränderung sowie für Gesamtdeutschland und jeweils nach
Bundesländern differenziert angeben)?
12. Wie hoch sind nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl und der
Anteil der Niedriglohnbeziehenden (ohne Auszubildende) im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr, und wie hoch ist der Anteil im Vergleich dazu
in der Gesamtwirtschaft (bitte nach Liniennahverkehren; jeweils bei
öffentlichen Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie
privaten Unternehmen für die Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; nach
Geschlecht; bitte auch jeweils prozentuale Veränderung sowie für
Gesamtdeutschland und jeweils nach Bundesländern differenziert angeben)?
13. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Löhne sowohl
nominal als auch real in tarifgebundenen und in nichttarifgebundenen
Betrieben im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr entwickelt (bitte nach
Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die Jahre 2004,
2009, 2014 und 2019; bitte auch jeweils prozentuale Veränderung für
Gesamtdeutschland und jeweils auch nach Bundesländern differenzieren)?
14. Wie hat sich nach Kenntnissen der Bundesregierung die Tarifbindung im
Schienen- und Straßenpersonennahverkehr entwickelt (bitte nach
Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen ab dem Jahr 2000; bitte
jeweils auch absolute sowie prozentuale Entwicklung darstellen; bitte auch
jeweils prozentuale Veränderung für Gesamtdeutschland und jeweils auch
nach Bundesländern differenzieren)?
15. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Betriebsräte im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr (bitte nach
Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen, privaten Unternehmen sowie, wenn möglich, jeweils
nach Tarifgebundenheit der Betriebe; bitte auch jeweils anteilig
ausweisen)?
16. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils die
durchschnittliche tarifliche und tatsächliche Arbeitszeit von Beschäftigten im
Schienen- und Straßenpersonennahverkehr (ohne Auszubildende), und wie
stellt sich diese im Vergleich zur Gesamtwirtschaft dar (bitte nach
Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen für die Jahre 2004, 2009,
2014 und 2019; bitte auch jeweils prozentuale Veränderung angeben; bitte
jeweils in absoluten Zahlen und in anteiligen Werten darstellen, wenn
möglich, bitte für Gesamtdeutschland und jeweils auch nach
Bundesländern ausweisen)?
17. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten 15
Jahren die Anzahl und die Anteile von Beschäftigten im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr mit überlangen Arbeitszeiten, Wochenendarbeit,
Arbeitszeiten am Abend und in der Nacht oder in Schichtmodellen
entwickelt (bitte nach Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen
Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen
sowie für Gesamtdeutschland und jeweils nach Bundesländern ausweisen
für die Jahre 2004, 2009, 2014 und 2019; bitte auch jeweils prozentuale
Veränderung angeben; bitte jeweils in absoluten Zahlen und in anteiligen
Werten darstellen)?
18. Wie viele bezahlte und unbezahlte Überstunden wurden nach Kenntnis der
Bundesregierung im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr in den
letzten 15 Jahren geleistet, und wie stellt sich diese Zahl im Vergleich zur
Gesamtwirtschaft dar, und wie vielen Vollzeitäquivalenten entspricht die
Zahl der unbezahlten Überstunden im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr (bitte nach Liniennahverkehren; jeweils bei öffentlichen
Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen
sowie für Gesamtdeutschland und jeweils nach Bundesländern ausweisen;
bitte auch nach Tarifgebundenheit differenziert ausweisen; für den
Vergleich mit der Gesamtwirtschaft bitte die Überstunden ins Verhältnis zur
Gesamtstundenzahl setzen)?
19. Wie hat sich die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) in
Millionen nach Kenntnis der Bundesregierung im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr in den letzten 15 Jahren entwickelt (bitte, wenn möglich,
nach Alter, Geschlecht, Vollzeit/Teilzeit in den Liniennahverkehren – siehe
Frage 1 – und dort jeweils im Fahrdienst, technischen Dienst sowie in der
Verwaltung differenzieren; jeweils bitte auch nach öffentlichen
Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen
sowie für Gesamtdeutschland und nach Bundesländern differenzieren)?
20. Wie viele durchschnittliche AU-Tage je 100 Versicherte gibt es aktuell
nach Kenntnis der Bundesregierung im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr (bitte, wenn möglich, nach Alter, Geschlecht, Vollzeit/Teilzeit
der Liniennahverkehre – siehe Frage 1 – und dort jeweils im Fahrdienst,
technischen Dienst sowie in der Verwaltung differenzieren; jeweils bitte
auch nach öffentlichen Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen
Unternehmen sowie privaten Unternehmen sowie für Gesamtdeutschland und nach
Bundesländern differenzieren)?
21. Wie haben sich die den Arbeitsunfähigkeitstagen zugrunde liegenden
Diagnosegruppen im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr nach
Kenntnis der Bundesregierung in den letzten 15 Jahren entwickelt (bitte, wenn
möglich, nach Alter, Geschlecht, Vollzeit/Teilzeit, in den
Liniennahverkehren – siehe Frage 1 – und dort jeweils im Fahrdienst, technischen Dienst
sowie in der Verwaltung differenzieren; jeweils bitte auch nach
öffentlichen Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten
Unternehmen sowie nach für Gesamtdeutschland und Bundesländern
differenzieren)?
22. Welche Berufe und welche Tätigkeiten im Schienen- und
Straßenpersonennahverkehr sind nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit besonders
von psychischen Belastungen und arbeitsbedingtem Stress betroffen (bitte
die absolute Anzahl und den Anteil in den Liniennahverkehren – siehe
Frage 1 – differenzieren; jeweils bitte auch nach öffentlichen
Unternehmen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen
sowie nach für Gesamtdeutschland und Bundesländern differenzieren)?
23. Für wie viele Beschäftigte im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr
wurde bei der Bundesagentur für Arbeit seit Anfang des Jahres 2020
Kurzarbeitergeld angemeldet (bitte nach Liniennahverkehren – siehe Frage 1 –
differenzieren; jeweils nach öffentlichen Unternehmen,
gemischtwirtschaftlichen Unternehmen sowie privaten Unternehmen sowie nach für
Gesamtdeutschland und Bundesländern differenzieren)?
24. Wie hoch sind nach Kenntnis der Bundesregierung der derzeitige und bis
zum Jahr 2030 zu erwartende Personalbedarf und die damit einhergehend
zu erwartenden Kosten im Schienen- und Straßenpersonennahverkehr
(bitte, wenn möglich, nach Tätigkeitsbereichen in den Liniennahverkehren –
siehe Frage 1 – differenzieren)?
Berlin, den 29. Juli 2020
Amira Mohamed Ali, Dr. Dietmar Bartsch und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
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