[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten René Springer, Thomas Seitz, Tobias
Matthias Peterka, Dr. Götz Frömming und der Fraktion der AfD
– Drucksache 20/885 –
Besuche des Bundesverfassungsgerichts bei der Bundesregierung
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Eine Delegation des Bundesverfassungsgerichts reiste am 30. Juni 2021 zu
einem Treffen mit den Mitgliedern der Bundesregierung nach Berlin. Auf
Einladung der damaligen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel fand ein
gemeinsames Abendessen im Bundeskanzleramt statt (
https://www.bundesverfassungsg
ericht.de/SharedDocs/ Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-054.html).
Folgende damalige Mitglieder der Bundesregierung haben an dem Treffen
teilgenommen (vgl. Bundestagsdrucksache 19/31887): Bundeskanzlerin Dr. Angela
Merkel, der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer,
der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier, die
Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht, der
Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, die Bundesministerin für
Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner, der Bundesminister für
Gesundheit Jens Spahn, der Bundesminister für Verkehr und digitale
Infrastruktur Andreas Scheuer, die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und
nukleare Sicherheit Svenja Schulze, die Bundesministerin für Bildung und
Forschung Anja Karliczek und der Bundesminister für besondere Aufgaben
Dr. Helge Braun. Auf Ebene der Staatsminister und Staatssekretäre haben
Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt und Staatssekretär Steffen Seibert
teilgenommen (ebd.). Seitens des Bundesverfassungsgerichts haben alle
16 Richterinnen und Richter beider Senate teilgenommen (ebd.).
Für das Treffen wurde ein Ablauf zwischen dem Bundeskanzleramt und
Bundesverfassungsgericht vorabgestimmt (ebd.). Der Ablaufplan enthielt den
Beginn und das planmäßige Ende der Veranstaltung, den Ablauf des Essens
sowie die Reihenfolge der den Gedankenaustausch thematisch einleitenden
Impulsvorträge durch anwesende Bundesministerinnen und Bundesminister
sowie Bundesverfassungsrichterinnen und Bundesverfassungsrichter (ebd.).
Den üblichen Gepflogenheiten der Treffen entsprechend wurden vorab
Themen festgelegt, die während des Abendessens diskutiert wurden (ebd.).
Derartige Treffen fanden zuvor bereits jeweils in den Jahren 2018 und 2019
statt (ebd.). Da die Treffen bereits seit vielen Jahren, wenn auch in
unregelmäßigen Abständen, wiederholt stattfinden, spricht die Bundesregierung von
einer Tradition zwischen den Verfassungsorganen (ebd.).
Deutscher Bundestag Drucksache 20/988
20. Wahlperiode 17.03.2022
Die Antwort wurde mit Schreiben des Bundeskanzleramtes vom 14. März 2022 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Regierungsangaben zufolge finden die informellen Treffen zwischen dem
Bundeskabinett und dem Richterkollegium des Bundesverfassungsgerichts
seit 2004 regelmäßig statt (Junge Freiheit vom 16. Juli 2021, S. 4 „Ça, ça
geschmauset“).
1. Welche weiteren Personen haben an dem Treffen am 30. Juni 2021 (auch
virtuell) teilgenommen (bitte Name und Funktion angeben)?
a) Welcher genaue Ablauf wurde zuvor abgestimmt?
b) Was waren die abgestimmten Themen, und von wem ging der
Themenwunsch jeweils aus (bitte Name und Funktion angeben)?
c) Wann (bitte Datum angeben) wurde die Einladung verschickt, und an
welchen Teilnehmerkreis (bitte abschließend aufzählen)?
d) Wer (bitte Name und Funktion angeben) hielt auf den jeweiligen
Treffen Vorträge bzw. Impulsreferate o. Ä. zu welchen Themen (bitte
zusätzlich den genauen Titel des Vortrags angeben)?
e) Welche Vorträge bzw. Impulsreferate o. Ä. nach Frage 1d liegen der
Bundesregierung schriftlich vor?
Die Fragen 1 bis 1e werden gemeinsam beantwortet.
Am Treffen am 30. Juni 2021 haben neben den in der Antwort der
Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 19/31887
genannten Personen auch die Abteilungsleiterin 1 (Zentralabteilung; Innen- und
Rechtspolitik), Dr. Babette Kibele, sowie der Direktor beim
Bundesverfassungsgericht, Peter Weigl, teilgenommen.
Der vorab abgestimmte Ablauf des Termins sah wie folgt aus:
Gemeinsame Anreise der Delegation des Bundesverfassungsgerichts nach
Berlin (Ankunft BER 17:30 Uhr); ab 18:50 Uhr: Eintreffen der Delegation des
Bundesverfassungsgerichts und der Mitglieder des Kabinetts; Empfang durch
Abteilungsleiterin 1; Begleitung zum Internationalen Konferenzsaal (IKS),
Eintreffen der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Foto an der Südtreppe
(BPA-Fotograf); 19:00 Uhr: Aperitif (je nach Wetter Gartenterrasse oder im
IKS); 19:15 Uhr Einnahme der Plätze am Tisch (siehe Sitzordnung);
Begrüßung durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel; Erwiderung durch den
Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts; ab 19:45 Uhr: Vorspeise, dabei
Gedankenaustausch zum 1. Thema „Rechtsetzung in Europa“ mit
Impulsvorträgen durch Bundesminister Peter Altmaier; Bundesverfassungsrichter
Prof. Dr. Peter M. Huber und Bundesminister Hubertus Heil; anschließend
offene Diskussion im Plenum; ab 20:15 Uhr: Hauptgang, dabei
Gedankenaustausch zum 2. Thema „Entscheidung unter Unsicherheiten“ mit
Impulsvorträgen von Bundesministerin Christine Lambrecht und
Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer; anschließend offene Diskussion im Plenum; ab 21:00 Uhr:
Dessert/Käseauswahl, dabei individuelle Gespräche; 22:00 Uhr: planmäßiges
Ende des Abendessens sowie gemeinsame Abreise der Delegation des
Bundesverfassungsgerichts (Abflug BER gegen 22:45 Uhr).
Die Themen der Impulsvorträge wurden vorab zwischen dem
Bundeskanzleramt und dem Bundesverfassungsgericht abgestimmt und gehen auf einen
Vorschlag des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts in Rücksprache mit der
Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts zurück.
Die Einladung an alle Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts
wurde durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an den Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts gerichtet und am 9. Juni 2021 abgesandt.
Die gehaltenen Impulsvorträge wurden nicht protokolliert. Für die Vorträge der
Bundesministerinnen und Bundesminister liegen teilweise schriftliche
Vorbereitungen vor.
2. Wann fanden im Zeitraum von 2004 bis 2019 Treffen zwischen der
Bundesregierung und Mitgliedern des Bundesverfassungsgerichts im
Sinne der „Tradition zwischen den Verfassungsorganen“ jeweils statt (vgl.
Vorbemerkung der Fragesteller; bitte genaues Datum angeben)?
a) Welcher genaue Ablauf wurde jeweils zuvor abgestimmt?
b) Was waren jeweils die abgestimmten Themen, und von wem ging der
Themenwunsch aus (bitte Name und Funktion angeben)?
c) Wann (bitte Datum angeben) wurde jeweils die Einladung verschickt,
und an welchen Teilnehmerkreis (bitte abschließend aufzählen)?
d) Wo fanden die Treffen jeweils statt (bitte Ort und Örtlichkeit
angeben)?
e) Welche Personen haben (auch virtuell) jeweils an den Treffen
teilgenommen (bitte unter Nennung von Name und Funktion abschließend
aufzählen)?
f) Wer (bitte Name und Funktion angeben) hielt auf den jeweiligen
Treffen Vorträge bzw. Impulsreferate o. Ä. zu welchen Themen (bitte
zusätzlich den genauen Titel des Vortrags angeben)?
g) Welche Vorträge bzw. Impulsreferate o. Ä. nach Frage 8f liegen der
Bundesregierung schriftlich vor?
Die Fragen 2 bis 2g werden gemeinsam beantwortet.
Der nachgefragte Zeitraum betrifft auch länger zurückliegende Sachverhalte,
die den Verantwortungsbereich früherer Bundesregierungen betreffen. Insoweit
bestehen Rekonstruktionspflichten nur im Rahmen des Zumutbaren und soweit
diese Sachverhalte noch eine aktuelle politische Bedeutung haben.
Entsprechend können detaillierte Angaben zu den Treffen erst ab 2007 gemacht
werden, da Unterlagen für diesen Zeitraum sich noch in der Verfügungsgewalt der
Bundesregierung befinden und aus dem Zwischenarchiv im Rahmen der zur
Verfügung stehenden Zeit recherchiert werden konnten. Für die Jahre 2004 und
2006 ist im Rahmen der zumutbaren Rekonstruktion lediglich bekannt, dass
Treffen stattgefunden haben.
Für sämtliche Termine gilt, dass die Themen der Impulsvorträge jeweils
zwischen Bundeskanzleramt und Bundesverfassungsgericht abgestimmt worden
sind. Die gehaltenen Impulsvorträge wurden nicht protokolliert. Für Vorträge
der Bundesministerinnen und Bundesminister liegen teilweise schriftliche
Vorbereitungen vor.
Am 12. Januar 2004 fand ein Treffen zwischen der Bundesregierung und dem
Bundesverfassungsgericht im Bundeskanzleramt in Berlin statt.
Am 1. Juni 2006 fand ein Treffen im Bundeskanzleramt in Berlin statt.
Am 7. November 2007 fand ein Treffen beim Bundesverfassungsgericht in
Karlsruhe statt. Themen der Impulsvorträge waren der EU-Reformvertrag,
gehalten von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesminister
Dr. Frank-Walter Steinmeier (AA), sowie die Föderalismusreform, gehalten
von Bundesminister Peer Steinbrück (BMF) und Bundesminister Dr. Wolfgang
Schäuble (BMI).
Der vorabgestimmte Ablaufplan sah Eintreffen der Kabinettsmitglieder,
Fototermin im Foyer mit Anwesenheit von Pressevertretern, kurze Begrüßung und
Sektumtrunk im Empfangsraum des Bundesverfassungsgerichts (1. Stock),
kurze Führung durch das Bundesverfassungsgericht, Beginn des Abendessens um
19:45 Uhr mit kurzer Begrüßung durch den Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier und die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
sowie die genannten Impulsvorträge nach Vorspeise und Hauptgang vor. Ab
21:45 Uhr waren planmäßiges Ende des Abendessens und Rückflug der
Delegation der Bundesregierung vorgesehen.
Die Einladung an die Bundesregierung wurde vom Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gerichtet und
datierte vom 9. Januar 2007.
Ausweislich der finalen Teilnehmerliste haben am Abendessen seitens der
Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts Präsident Hans-
Jürgen Papier, Vizepräsident Winfried Hassemer, Bundesverfassungsrichter
Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem, Bundesverfassungsrichterin Christine
Hohmann-Dennhardt, Bundesverfassungsrichter Siegfried Broß,
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Brun-Otto Bryde, Bundesverfassungsrichter Reinhard
Gaier, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Lerke Osterloh,
Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Rudolf
Mellinghoff, Bundesverfassungsrichter Michael Eichberger, Bundesverfassungsrichter
Wilhelm Schluckebier, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Gertrude Lübbe-
Wolff, Bundesverfassungsrichter Michael Gerhardt, Bundesverfassungsrichter
Herbert Landau, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Paul Kirchhof sowie die
Direktorin beim Bundesverfassungsgericht Elke Luise Barnstedt und der
Präsidialrat beim Zweiten Senat Goetze teilgenommen und seitens der
Bundesregierung die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesminister Dr. Wolfgang
Schäuble (BMI), Bundesministerin Brigitte Zypries (BMJ), Bundesminister
Dr. Frank-Walter Steinmeier (AA), Bundesminister Peer Steinbrück (BMF),
Bundesminister Franz Josef Jung (BMVg), Bundesminister Horst Seehofer
(BMELV), Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen (BMFSFJ),
Bundesministerin Ulla Schmidt (BMG), Bundesminister Sigmar Gabriel (BMU),
Bundesministerin Annette Schavan (BMBF), Bundesminister Dr. Thomas de Maizière
(ChefBK), Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm (BPA), Abteilungsleiter 1 im
Bundeskanzleramt Dr. Michael Wettengel und Gruppenleiter 13 im
Bundeskanzleramt Hofmann.
Am 22. Juni 2010 fand ein Treffen im Bundeskanzleramt in Berlin statt.
Themen der Impulsvorträge waren „Finanzmarkt und Weiterentwicklung der
Europäischen Union“, gehalten von Bundesminister Dr. Guido Westerwelle (AA)
und Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble (BMF) sowie die
Wahlrechtsnovelle, gehalten von Bundesminister Dr. Thomas de Maizière (BMI) und
Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (BMJ).
Der vorabgestimmte Ablaufplan sah ein Eintreffen der Delegation des
Bundesverfassungsgerichts im Bundeskanzleramt vor, danach Aperitif in der 8. Etage,
gemeinsames Abendessen ab 19 Uhr mit Begrüßung durch die Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel und den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts sowie
die genannten Impulsvorträge nach Vorspeise und Hauptgang. Nach dem
Dessert waren planmäßiges Ende spätestens um 21:30 Uhr und gemeinsame
Abreise der Delegation des Bundesverfassungsgerichts vorgesehen.
Die Einladung an alle Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts
wurde durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an den Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts gerichtet und am 27. April 2010 abgesandt.
Ausweislich der finalen Teilnehmerliste haben am Abendessen seitens der
Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts Präsident Andreas
Voßkuhle, Vizepräsident Prof. Dr. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichterin
Christine Hohmann-Dennhardt, Bundesverfassungsrichter Siegfried Broß,
Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Lerke Osterloh, Bundesverfassungsrichter
Udo di Fabio, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Rudolf Mellinghoff,
Bundesverfassungsrichter Michael Eichberger, Bundesverfassungsrichter Wilhelm
Schluckebier, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff,
Bundesverfassungsrichter Michael Gerhardt, Bundesverfassungsrichter Herbert
Landau, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Johannes Masing,
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Andreas L. Paulus sowie die Direktorin beim
Bundesverfassungsgericht Elke Luise Barnstedt und der Präsidialrat beim Zweiten Senat
Goetze teilgenommen und seitens der Bundesregierung die Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel, Bundesminister Dr. Thomas de Maizière (BMI),
Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (BMJ), Bundesminister Dr. Guido
Westerwelle (AA), Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble (BMF),
Bundesministerin Ilse Aigner (BMELV), Bundesministerin Dr. Kristina Schröder
(BMFSFJ), Bundesminister Dr. Philip Rösler (BMG), Bundesminister Norbert
Röttgen (BMU), Bundesminister Ronald Pofalla (ChefBK), Staatssekretär
Dr. Alexander Wilhelm (BPA), Abteilungsleiter 1 im Bundeskanzleramt
Dr. Michael Wettengel und Gruppenleiter 13 im Bundeskanzleramt Hofmann.
Am 15. Februar 2012 fand ein Treffen beim Bundesverfassungsgericht in
Karlsruhe (Ausweichdienstsitz „Waldstadt“ wegen Sanierung des
Gerichtsgebäudes) statt. Themen der Impulsvorträge waren „Die weitere Entwicklung
Europas“, gehalten von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und
Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble (BMF) sowie „Kann moderne Technik durch
Recht noch hinreichend gesteuert werden?“ gehalten von Bundesminister
Dr. Hans-Peter Friedrich (BMI), Bundesministerin Sabine Leutheusser-
Schnarrenberger (BMJV).
Der vorabgestimmte Ablaufplan sah eine gemeinsame Anreise der Delegation
der Bundesregierung, Begrüßung durch den Präsidenten, den Vizepräsidenten
und die Mitglieder des Gerichts sowie den Gang zum Sitzungssaal zum Aperitif
vor. Anschließend waren ein Eintrag in das Gästebuch und ein Gruppenfoto
vorgesehen, ab 18:30 Uhr das Abendessen mit kurzer Begrüßung durch den
Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle und die
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sowie die genannten Impulsvorträge zu Vorspeise
und Hauptgang mit jeweils anschließender Diskussion im Plenum. Ab 21 Uhr
waren planmäßiges Ende des Abendessens und Rückflug der Delegation der
Bundesregierung vorgesehen.
Die Einladung an die Bundesregierung wurde vom Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gerichtet und
datierte vom 24. Oktober 2011.
Ausweislich der finalen Teilnehmerliste des Bundeskanzleramtes haben am
Abendessen seitens der Richterinnen und Richter des
Bundesverfassungsgerichts Präsident Andreas Voßkuhle, Vizepräsident Prof. Dr. Paul Kirchhof,
Bundesverfassungsrichter Michael Eichberger, Bundesverfassungsrichter Wilhelm
Schluckebier, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff,
Bundesverfassungsrichter Michael Gerhardt, Bundesverfassungsrichter Herbert
Landau, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Johannes Masing,
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Andreas L. Paulus, Bundesverfassungsrichter
Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichterin Monika Hermanns,
Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer, Bundesverfassungsrichterin
Prof. Dr. Gabriele Britz, Bundesverfassungsrichter Peter Müller,
Bundesverfassungsrichterin Dr. Sibylle Kessal-Wulf sowie der Direktor beim
Bundesverfassungsgericht Peter Weigl und die Leiterin des Protokolls des
Bundesverfassungsgerichts Böckel teilgenommen und seitens der Bundesregierung die
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich
(BMI), Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (BMJ),
Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble (BMF), Bundesministerin Ilse Aigner
(BMEL), Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen (BMAS), Bundesminister
Daniel Bahr (BMG), Bundesministerin Annette Schavan (BMBF),
Bundesminister Norbert Röttgen (BMU), Bundesminister Ronald Pofalla (ChefBK),
Staatssekretär Steffen Seibert (BPA), Abteilungsleiter 1 im Bundeskanzleramt
Dr. Michael Wettengel und Gruppenleiter 13 im Bundeskanzleramt Dr. Peter
Bartodziej.
Am 13. Oktober 2015 fand ein Treffen im Bundeskanzleramt in Berlin statt.
Themen der Impulsvorträge waren „Verfassung und auswärtige Gewalt“,
gehalten von Bundesminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (AA) und
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber, sowie „Aktuelle und künftige
Herausforderungen im verfassungsrechtlichen Mehrebenensystem“, gehalten von
Bundesminister Dr. Thomas de Maizière (BMI), Bundesminister Dr. Wolfgang
Schäuble (BMF) und Vizepräsident Prof. Dr. Paul Kirchhof.
Der vorabgestimmte Ablaufplan sah gemeinsame Anreise der Delegation des
Bundesverfassungsgerichts nach Berlin vor, gemeinsamen Fototermin in der
7. Etage, Aperitif in der 8. Etage und gemeinsames Abendessen ab 19 Uhr mit
Begrüßung durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und den Präsidenten
des Bundesverfassungsgerichts sowie die genannten Impulsvorträge nach
Vorspeise und Hauptgang mit jeweils anschließender Diskussion im Plenum. Nach
Dessert und Käseauswahl mit Gelegenheit zum Gesprächsaustausch waren
planmäßiges Ende um 21 Uhr und gemeinsame Abreise der Delegation des
Bundesverfassungsgerichts vorgesehen.
Die Einladung an alle Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts
wurde durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an den Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts gerichtet und am 19. Mai 2015 abgesandt.
Ausweislich der finalen Sitzordnung haben am Abendessen alle Richterinnen
und Richter des Bundesverfassungsgerichts, namentlich Präsident Andreas
Voßkuhle, Vizepräsident Prof. Dr. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter
Michael Eichberger, Bundesverfassungsrichter Wilhelm Schluckebier,
Bundesverfassungsrichter Reinhard Gaier, Bundesverfassungsrichter Herbert Landau,
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Johannes Masing,
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Andreas L. Paulus, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M.
Huber, Bundesverfassungsrichterin Monika Hermanns,
Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Gabriele Britz,
Bundesverfassungsrichter Peter Müller, Bundesverfassungsrichterin Dr. Sibylle
Kessal-Wulf, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Doris König,
Bundesverfassungsrichter Dr. Ulrich Maidowski, sowie der Direktor beim
Bundesverfassungsgericht Peter Weigl teilgenommen und seitens der Bundesregierung die
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesminister Sigmar Gabriel (BMWi),
Bundesminister Dr. Thomas de Maizière (BMI), Bundesminister Heiko Maas
(BMJV), Bundesminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (AA), Bundesminister
Dr. Wolfgang Schäuble (BMF), Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen
(BMVg), Bundesminister Christian Schmidt (BMEL), Bundesministerin
Andrea Nahles (BMAS), Bundesminister Hermann Gröhe (BMG),
Bundesministerin Johanna Wanka (BMBF), Bundesministerin Manuela Schwesig
(BMFSFJ), Bundesminister Alexander Dobrindt (BMVI), Bundesministerin
Barbara Hendricks (BMUB), Bundesminister Gerd Müller (BMZ),
Bundesminister Peter Altmaier (ChefBK), Staatssekretär Steffen Seibert (BPA),
Abteilungsleiter 1 im Bundeskanzleramt Dr. Michael Wettengel und Gruppenleiter
13 im Bundeskanzleramt Dr. Peter Bartodziej.
Am 24. Oktober 2018 fand ein Treffen beim Bundesverfassungsgericht in
Karlsruhe statt. Themen der Impulsvorträge waren „Digitalisierung – Chancen
und Herausforderungen für Staat, Recht und Gesellschaft“, gehalten von
Bundesminister Dr. Helge Braun (ChefBK), sowie „Die weitere Entwicklung
Europas“ gehalten von Bundesminister Olaf Scholz (BMF).
Der vorabgestimmte Ablaufplan sah gemeinsame Anreise der Delegation der
Bundesregierung, Begrüßung durch den Präsidenten, den Vizepräsidenten und
die Mitglieder des Gerichts sowie Gang zum Sitzungssaal zum Aperitif vor.
Anschließend waren ein Eintrag in das Gästebuch und ein Gruppenfoto
vorgesehen, ab 18:30 Uhr das Abendessen mit kurzer Begrüßung durch den
Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle und die
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sowie die genannten Impulsvorträge nach Vorspeise
und Hauptgang mit jeweils anschließender Diskussion im Plenum. Ab 21 Uhr
waren planmäßiges Ende des Abendessens und Rückflug der Delegation der
Bundesregierung vorgesehen.
Die Einladung an die Bundesregierung wurde vom Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gerichtet und
datierte vom 31. Juli 2018.
Ausweislich der finalen Sitzordnung haben am Abendessen alle Richterinnen
und Richter des Bundesverfassungsgerichts, namentlich Präsident Andreas
Voßkuhle, Vizepräsident Prof. Dr. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter
Prof. Dr. Johannes Masing, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Andreas L.
Paulus, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber,
Bundesverfassungsrichterin Monika Hermanns, Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer,
Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Gabriele Britz, Bundesverfassungsrichter
Peter Müller, Bundesverfassungsrichterin Dr. Sibylle Kessal-Wulf,
Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Doris König, Bundesverfassungsrichter Dr. Ulrich
Maidowski, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Christine Langenfeld,
Bundesverfassungsrichterin Dr. Yvonne Ott, Bundesverfassungsrichter Dr. Josef
Christ, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Henning Radtke sowie der Direktor
beim Bundesverfassungsgericht Peter Weigl und Pressesprecher Dr. Max
Schoenthal teilgenommen und seitens der Bundesregierung die
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesminister Olaf Scholz (BMF), Bundesminister
Horst Seehofer (BMI), Bundesministerin Dr. Katarina Barley (BMJV),
Bundesminister Peter Altmaier (BMWi), Bundesministerin Julia Klöckner (BMEL),
Bundesministerin Franziska Giffey (BMFSF), Bundesministerin Anja
Karliczek (BMBF), Bundesminister Dr. Helge Braun (ChefBK), Staatsminister
Dr. Hendrik Hoppenstedt (BKAmt), Staatssekretär Steffen Seibert (BPA) und
Abteilungsleiterin 1 im Bundeskanzleramt Babette Kibele.
Am 30. Oktober 2019 fand ein Treffen im Bundeskanzleramt in Berlin statt.
Themen der Impulsvorträge waren „Föderalismus heute“, gehalten von
Bundesminister Horst Seehofer (BMI) und Bundesminister Olaf Scholz (BMF),
sowie „Die Verrechtlichung des Politischen“, gehalten von
Bundesverfassungsrichter Peter Müller.
Der vorabgestimmte Ablaufplan sah gemeinsame Anreise der Delegation des
Bundesverfassungsgerichts nach Berlin vor, Empfang durch die
Abteilungsleiterin 1, gemeinsamer Fototermin und gemeinsames Abendessen ab 19 Uhr mit
Begrüßung durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und den Präsidenten
des Bundesverfassungsgerichts sowie die genannten Impulsvorträge nach
Vorspeise und Hauptgang mit jeweils anschließender Diskussion im Plenum. Nach
Dessert und Käseauswahl mit Gelegenheit zum Gesprächsaustausch waren
planmäßiges Ende um 22 Uhr und gemeinsame Abreise der Delegation des
Bundesverfassungsgerichts vorgesehen.
Die Einladung an alle Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts
wurde durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an den Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts gerichtet und im Mai 2019 abgesandt.
Ausweislich der finalen Sitzordnung haben am Abendessen alle Richterinnen
und Richter des Bundesverfassungsgerichts teilgenommen, namentlich
Präsident Andreas Voßkuhle, Vizepräsident Prof. Dr. Stephan Harbarth,
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Johannes Masing, Bundesverfassungsrichter
Prof. Dr. Andreas L. Paulus, Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M.
Huber, Bundesverfassungsrichterin Monika Hermanns,
Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Gabriele Britz,
Bundesverfassungsrichter Peter Müller,
Bundesverfassungsrichterin Dr. Sibylle Kessal-Wulf,
Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Doris König, Bundesverfassungsrichter Dr. Ulrich Maidowski,
Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Christine Langenfeld,
Bundesverfassungsrichterin Dr. Yvonne Ott, Bundesverfassungsrichter Dr. Josef Christ,
Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Henning Radtke sowie der Direktor beim
Bundesverfassungsgericht Peter Weigl und seitens der Bundesregierung die
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesminister Olaf Scholz (BMF),
Bundesminister Horst Seehofer (BMI), Bundesministerin Christine Lambrecht
(BMJV), Bundesminister Hubertus Heil (BMAS), Bundesministerin Annegret
Kramp-Karrenbauer (BMVg), Bundesministerin Julia Klöckner (BMEL),
Bundesministerin Franziska Giffey (BMFSFJ), Bundesminister Andreas Scheuer
(BMVI), Bundesministerin Anja Karliczek (BMBF), Bundesminister Dr. Helge
Braun (ChefBK), Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (BKAmt),
Staatssekretär Steffen Seibert (BPA) und Abteilungsleiterin 1 im Bundeskanzleramt
Babette Kibele.
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