[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Steffen Janich, René Bochmann,
Dr. Bernd Baumann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 20/6434 –
Statistik des Bundeskriminalamtes und der 16 Landeskriminalämter über
Straftaten von Asylbewerbern, Personen im Status eines abgelehnten
Asylantrags oder eines unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland,
aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern im Jahr 2022
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat am 30. März 2023 die
Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2022 veröffentlicht (www.
bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/pks-
2022.html). Insgesamt wurden im Jahr 2022 2 093 782 Tatverdächtige in der
PKS erfasst. Die Anzahl der Tatverdächtigen stieg damit gegenüber dem
Vorjahr um 10,7 Prozent. 1 309 906 Tatverdächtige waren deutsche
Staatsangehörige (+4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). 783 876 der Tatverdächtigen
besaßen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit (+22,6 Prozent). Unter den
nichtdeutschen Tatverdächtigen waren 310 062 Zuwanderer, was einen
Anstieg von 35,0 Prozent bedeutet (Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 –
Ausgewählte Zahlen im Überblick, abrufbar unter:
https://www.bmi.bund.de/Shared
Docs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/pks-2022.html,
Seite 11).
Daraus ergibt sich, dass der relative Anstieg der nichtdeutschen
Tatverdächtigen im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr fast fünfmal so hoch ist wie der
relative Anstieg der deutschen Tatverdächtigen im selben Betrachtungszeitraum.
Mit dieser Kleinen Anfrage sollen die zuletzt mit der Kleinen Anfrage für das
Jahr 2021 erfragten Zahlen auf Bundestagsdrucksache 20/2848 auf den
aktuellen Stand gebracht werden.
Deutscher Bundestag Drucksache 20/6682
20. Wahlperiode 05.05.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern und für Heimat
vom 4. Mai 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die dem Bundeskriminalamt zur Verfügung stehenden aggregierten Daten und
Tabellen konnten z. T. nicht zur Beantwortung genutzt werden. Die Daten der
Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) und deren Kombinationsmöglichkeiten
sind zu umfangreich, um aggregierte Auswertungen für jede Fallkonstellation
vorzuhalten. Für die Beantwortung der einzelnen Fragen mussten daher
Sonderauswertungen des Einzeldatensatzbestandes der PKS durchgeführt werden.
Die nachfolgenden statistischen Angaben umfassen polizeilich aufgeklärte
versuchte und vollendete Straftaten bei denen mindestens ein nichtdeutscher
Tatverdächtiger mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder
„unerlaubter Aufenthalt“ ermittelt wurde.
Die PKS beruht auf dem Erkenntnisstand bei Abschluss der polizeilichen
Ermittlungen. Straftaten werden zum Teil von der Polizei, insbesondere wegen
des unterschiedlichen Ermittlungsstandes, anders bewertet als von der
Staatsanwaltschaft oder den Gerichten. Für die Beantwortung der nachfolgenden
Fragen wird daher der Begriff des/der Tatverdächtigen (TV) im Sinne der PKS
zugrunde gelegt.
In der PKS werden Angaben zum Opfer grundsätzlich bei strafbaren
Handlungen gegen höchstpersönliche Rechtsgüter (Leben, körperliche Unversehrtheit,
Freiheit, Ehre, sexuelle Selbstbestimmung) erfasst. Zum PKS-Schlüssel 640000
„Brandstiftung und Herbeiführen einer Brandgefahr §§ 306 bis 306d, 306f
StGB“ findet in der PKS keine Opfererfassung statt. Zudem ist zu
berücksichtigen, dass bei der Anzahl der Opfer in der PKS die Häufigkeit des
„Opferwerdens“ gezählt wird, d. h., dass eine Person, die mehrfach Opfer wurde, auch
mehrfach gezählt wird.
1. Wie viele Straftaten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im
Jahr 2022 von Asylbewerbern, Personen im Status eines abgelehnten
Asylantrags oder eines unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland begangen
(bitte nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Die nachfolgende Tabelle enthält – aufgeschlüsselt nach Ländern – die in der
PKS 2022 erfassten (aufgeklärten) Fälle, bei denen mindestens ein TV mit dem
Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“
ermittelt wurde. Der Auswertung liegt der PKS-Straftatenschlüssel 890000
„Straftaten insgesamt, jedoch ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das
Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU (Schlüssel 725000)“ zugrunde.
Land aufgeklärte Fälle 2022
Baden-Württemberg 28.861
Bayern 33.091
Berlin 17.812
Brandenburg 5.158
Bremen 3.282
Hamburg 9.258
Hessen 16.675
Mecklenburg-Vorpommern 3.679
Niedersachsen 17.344
Nordrhein-Westfalen 48.310
Rheinland-Pfalz 7.931
Land aufgeklärte Fälle 2022
Saarland 1.388
Sachsen 12.318
Sachsen-Anhalt 4.997
Schleswig-Holstein 7.471
Thüringen 4.954
Bundesrepublik Deutschland 222.529
2. Aus welchen 30 häufigsten Herkunftsstaaten stammen nach Kenntnis der
Bundesregierung die in Frage 1 erfragten Straftäter?
Die nachfolgende Tabelle enthält für den PKS-Straftatenschlüssel 890000
„Straftaten insgesamt, jedoch ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das
Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU (Schlüssel 725000)“ die erbetenen
Informationen zu den ermittelten nichtdeutschen TV.
Bezogen auf die in der Fragestellung verwendete Begrifflichkeit „Straftäter“
wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Staatsangehörigkeit 2022
Syrien 16.178
Afghanistan 11.223
Irak 6.908
Georgien 5.468
Algerien 5.284
Ukraine 4.570
Türkei 3.910
Nigeria 3.871
Marokko 3.751
Iran 3.185
Moldau 3.149
Serbien 2.644
Ungeklärt 2.637
Tunesien 2.523
Somalia 2.432
Albanien 2.384
Gambia 1.948
Russische Föderation 1.915
Guinea 1.827
Nordmazedonien 1.594
Eritrea 1.539
Kosovo 1.478
Pakistan 1.399
Libyen 1.243
Libanon 1.190
Staatsangehörigkeit 2022
Bosnien und Herzegowina 937
Ghana 764
Armenien 747
Ägypten 740
Rumänien 725
3. Welche Straftaten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr
2022 von den in Frage 1 erfragten Straftätern begangen (bitte nach Mord,
Totschlag, schwerer Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung,
Vergewaltigung, sonstigen Sexualdelikten, Brandstiftungsdelikten, Raub,
räuberischer Erpressung, räuberischem Angriff auf Kraftfahrer und
räuberischem Diebstahl aufschlüsseln)?
Die nachfolgende Tabelle enthält die erbetenen Daten für die in der
Fragestellung aufgeführten Delikte. Bezogen auf die in der Fragestellung verwendete
Begrifflichkeit „Straftäter“ wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung
verwiesen.
Schlüssel Straftat
aufgeklärte Fälle
an denen mindestens ein
Tatverdächtiger mit dem Status „unerlaubt“,
„Asylbewerber“ oder „Duldung“
beteiligt war (versucht und vollendet)
010000 Mord § 211 StGB 62
020010 Totschlag § 212 StGB 188
111000
Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller
Übergriff im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge
§§ 177, 178 StGB
875
210000 Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriffauf Kraftfahrer §§ 249 bis 252, 255, 316a StGB 3.538
210040 Räuberischer Diebstahl § 252 StGB 1.255
222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümme-lung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 11.697
640000 Brandstiftung und Herbeiführen einer Brandgefahr§§ 306 bis 306d, 306f StGB 292
4. Wie verteilt sich die Anzahl der in Frage 1 erfragten Straftäter nach
Kenntnis der Bundesregierung in die Altersgruppen: bis zu 21 Jahren, über
21 bis zu 31 Jahren, über 31 bis zu 41 Jahren, über 41 bis zu 51 Jahren und
über 51 Jahren?
Die erbetenen Informationen zu den TV können der nachstehenden Übersicht
entnommen werden. Bezogen auf die in der Fragestellung verwendete
Begrifflichkeit „Straftäter“ wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung
verwiesen.
Altersgruppen
Tatverdächtige
mit dem Status „unerlaubt“, „Asylbewerber“
oder „Duldung“ nach Altersgruppen
[PKS-Schlüssel 890000]
Tatverdächtige insgesamt 103.505
bis zu 21 Jahren 22.566
über 21 bis zu 31 Jahren 43.556
über 31 bis zu 41 Jahren 23.868
über 41 bis zu 51 Jahren 9.717
über 51 Jahren 3.798
5. Wie verteilen sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Opfer der
Straftaten, die von dem in Frage 1 benannten Täterkreis im Jahr 2022 begangen
wurden, in die Altersgruppen: bis zu 21 Jahren, über 21 bis zu 31 Jahren,
über 31 bis zu 41 Jahren, über 41 bis zu 51 Jahren und über 51 Jahren?
Die erbetenen Informationen zu den Opfern können der nachstehenden
Übersicht entnommen werden. Bezogen auf die in der Fragestellung verwendete
Begrifflichkeit „Täterkreis“ sowie zur Opfererfassung in der PKS wird auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Altersgruppen
Opfer
von Straftaten, bei denen mindestens ein TV mit
dem Status „unerlaubt“, „Asylbewerber“ oder
„Duldung“ beteiligt war nach Altersgruppen
(PKS-Schlüssel 890000)
Opfer insgesamt 70.768
bis zu 21 Jahren 18.378
über 21 bis zu 31 Jahren 24.449
über 31 bis zu 41 Jahren 14.946
über 41 bis zu 51 Jahren 7.422
über 51 Jahren 5.573
6. Wie viele männliche und weibliche Personen wurden nach Kenntnis der
Bundesregierung im Jahr 2022 zum Opfer von Straftaten, die von dem in
Frage 1 benannten Personenkreis begangen wurden (bitte nach Geschlecht
und Deliktskategorie aufschlüsseln)?
Die erbetenen Informationen zu den Opfern können der nachstehenden
Übersicht entnommen werden.
Insoweit wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Schlüssel Straftat
Opfer
von Straftaten, bei denen mindestens ein
TV mit dem Status „unerlaubt“,
„Asylbewerber“ oder „Duldung“ beteiligt*
war
Gesamt Männlich Weiblich
010000 Mord § 211 StGB 82 56 26
020010 Totschlag § 212 StGB 220 182 38
111000 Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller
Übergriff im besonders schweren Fall einschl. mit
Todesfolge §§ 177, 178 StGB
874 38 836
210000 Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff
auf Kraftfahrer §§ 249 bis 252, 255, 316a StGB 4.149 3.356 793
210040 Räuberischer Diebstahl § 252 StGB 1.513 1.179 334
222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung,
Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231
StGB
14.699 11.706 2.993
7. Welchem Herkunftsland gehörten nach Kenntnis der Bundesregierung die
jeweiligen Opfer der Taten an, die von dem in Frage 1 benannten
Personenkreis im Jahr 2022 begangen wurden (bitte nach Deliktskategorie und
Herkunftsstaat mit mehr als einem Opfer aufschlüsseln)?
Nachstehend werden je Delikt die Staatsangehörigkeiten der Opfer aufgeführt.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Delikt: „Mord § 211 StGB“ (Straftaten-Schlüssel 010000)
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Gesamtsumme 82
Deutschland 28
Syrien 10
Türkei 8
Algerien 3
Irak 3
Iran 3
Afghanistan 2
Kongo, Demokratische Republik 2
Montenegro 2
Serbien 2
Somalia 2
Vietnam 2
Delikt: „Totschlag § 212 StGB“ (Straftaten-Schlüssel 020010)
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Gesamtsumme 220
Deutschland 64
Afghanistan 17
Irak 17
Syrien 15
Türkei 14
Somalia 8
Eritrea 7
Nigeria 7
Gambia 5
Marokko 5
Tunesien 5
Libanon 4
Vietnam 4
Algerien 3
Georgien 3
Rumänien 3
Griechenland 2
Guinea 2
Iran 2
Libyen 2
Polen 2
Serbien 2
Ungarn 2
Ungeklärt 2
Usbekistan 2
Äthiopien 2
Delikt: „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff
im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge §§ 177, 178 StGB“
(Straftaten-Schlüssel 111000)
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Gesamtsumme 874
Deutschland 516
Syrien 66
Afghanistan 41
Irak 20
Iran 16
Polen 16
Ukraine 16
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Nigeria 13
Kosovo 11
Russische Föderation 9
Türkei 9
Eritrea 8
Ungeklärt 8
Bulgarien 6
Serbien 6
Bosnien und Herzegowina 5
Italien 5
Rumänien 5
Somalia 5
Kenia 4
Kroatien 4
Nordmazedonien 4
Tadschikistan 4
Tschechische Republik 4
Aserbaidschan 3
Guinea 3
Kamerun 3
Spanien 3
Sudan (ohne Südsudan) 3
Tunesien 3
USA 3
Albanien 2
Brasilien 2
Frankreich 2
Griechenland 2
Indien 2
Kongo, Demokratische Republik 2
Libanon 2
Marokko 2
Montenegro 2
Pakistan 2
Sierra Leone 2
Slowakei 2
Ungarn 2
Venezuela 2
Äthiopien 2
Delikt: „Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer
§§ 249 bis 252, 255, 316a StGB“ (Straftaten-Schlüssel 210000)
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Gesamtsumme 4.149
Deutschland 2.696
Syrien 170
Afghanistan 132
Türkei 102
Ungeklärt 87
Irak 65
Iran 63
Marokko 53
Algerien 46
Rumänien 38
Tunesien 34
Italien 33
Nigeria 31
Polen 29
Somalia 29
Guinea 27
Eritrea 26
Serbien 25
Ukraine 25
Bosnien und Herzegowina 22
Bulgarien 22
Griechenland 22
Ägypten 22
Pakistan 19
Kroatien 17
Libanon 15
Ghana 13
Libyen 13
Gambia 12
Indien 11
Nordmazedonien 11
Vietnam 11
Albanien 10
Kosovo 10
Ohne Angabe 10
Russische Föderation 9
Portugal 8
Litauen 7
Moldau 7
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Slowakei 7
Brasilien 6
Äthiopien 6
Kamerun 5
Niederlande 5
Spanien 5
Tschechische Republik 5
Benin 4
China 4
Frankreich 4
Israel 4
Kenia 4
Mongolei 4
Sudan (ohne Südsudan) 4
Togo 4
USA 4
Österreich 4
Dänemark 3
Großbritannien/Nordirland 3
Jemen 3
Jordanien 3
Kasachstan 3
Lettland 3
Saudi-Arabien 3
Sri Lanka 3
Staatenlos 3
Tadschikistan 3
Venezuela 3
Angola 2
Aserbaidschan 2
Belgien 2
Chile 2
Georgien 2
Japan 2
Kirgisistan 2
Kolumbien 2
Mali 2
Montenegro 2
Schweden 2
Senegal 2
Sierra Leone 2
Ungarn 2
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Usbekistan 2
Weißrussland (Belarus) 2
Delikt: „Räuberischer Diebstahl § 252 StGB“ (Straftaten-Schlüssel 210040)
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Gesamtsumme 1.513
Deutschland 1.046
Syrien 51
Türkei 51
Afghanistan 41
Ungeklärt 39
Iran 25
Irak 16
Serbien 14
Somalia 13
Italien 11
Tunesien 11
Griechenland 10
Bosnien und Herzegowina 9
Marokko 9
Nigeria 9
Gambia 7
Libanon 7
Nordmazedonien 7
Polen 7
Rumänien 7
Vietnam 7
Ohne Angabe 6
Pakistan 6
Ukraine 6
Ghana 5
Kroatien 5
Algerien 4
Bulgarien 4
Kosovo 4
Libyen 4
Ägypten 4
Albanien 3
Eritrea 3
Frankreich 3
Guinea 3
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Indien 3
Russische Föderation 3
Togo 3
Äthiopien 3
Angola 2
Benin 2
Israel 2
Kamerun 2
Moldau 2
Mongolei 2
Niederlande 2
Staatenlos 2
Tschechische Republik 2
Österreich 2
Delikt: „Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung
weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB“ (Straftaten-
Schlüssel 222000)
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Gesamtsumme 14.699
Deutschland 5.330
Syrien 1.669
Afghanistan 1.089
Irak 656
Türkei 385
Algerien 353
Nigeria 336
Ungeklärt 336
Somalia 319
Marokko 296
Iran 282
Ukraine 228
Tunesien 217
Guinea 189
Eritrea 158
Pakistan 148
Serbien 143
Rumänien 141
Gambia 136
Polen 129
Russische Föderation 128
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Libyen 114
Bulgarien 113
Kosovo 99
Libanon 99
Italien 96
Georgien 78
Nordmazedonien 67
Ägypten 60
Albanien 59
Bosnien und Herzegowina 55
Kroatien 54
Indien 53
Moldau 46
Aserbaidschan 45
Griechenland 41
Sierra Leone 40
Sudan (ohne Südsudan) 38
Kamerun 37
Äthiopien 35
Spanien 31
Staatenlos 31
Armenien 30
Ghana 29
Jordanien 28
Senegal 28
Vietnam 27
Ohne Angabe 25
Jemen 24
Cote d'Ivoire 23
Ungarn 22
Guinea-Bissau 21
Mali 21
Sri Lanka 21
Tschechische Republik 21
Frankreich 20
Kolumbien 18
Lettland 17
Niederlande 16
Portugal 15
Brasilien 14
Kongo, Demokratische Republik 14
Slowakei 14
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Österreich 14
Kasachstan 13
Kenia 13
Kongo, Republik 13
Togo 13
Montenegro 12
Weißrussland (Belarus) 12
Benin 11
Tadschikistan 11
Litauen 10
USA 9
Tansania 8
Venezuela 8
Liberia 7
Schweden 7
Tschad 7
Angola 6
Bangladesch 5
Großbritannien/Nordirland 5
Kuba 5
Mongolei 5
Niger 5
Usbekistan 5
Burkina Faso 4
Jamaika 4
Peru 4
Schweiz 4
Belgien 3
Ecuador 3
Israel 3
Kuwait 3
Mauretanien 3
Mexiko 3
Saudi-Arabien 3
Simbabwe 3
Thailand 3
Turkmenistan 3
Zentralafrikanische Republik 3
Bolivien 2
Dschibuti 2
El Salvador 2
Haiti 2
Staatsangehörigkeit des Opfers Anzahl der Opfer
Irland 2
Kirgisistan 2
Korea, Republik 2
Myanmar 2
Südsudan 2
Uganda 2
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
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Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333]