Volltext (unformatiert)
[Drucksache 13/11363 Deutscher Bundestag
13. Wahlperiode
20. 08.98
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heidi Knake-Werner
und der Gruppe der PDS
— Drucksache 13/11324 —
Ausnutzung von Lohnkostenzuschüssen und Eingliederungshilfen für
Langzeitarbeitslose durch private Arbeitgeber
Am 25. Juli 1998 veröffentlichte die „Magdeburger Volksstimme" ein
Interview mit dem Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Dr.
Norbert Blüm. Darin warf der Minister den Arbeitgebern vor, trotz
staatlicher Hilfen immer noch zu wenig Arbeitslose einzustellen. Die von den
Arbeitgebern immer wieder geforderten und inzwischen bereitgestellten
Eingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose blieben „so gut wie
ungenutzt". Weiter sagte der Minister: „Wir zahlen Lohnkostenzuschüsse für
schwervermittelbare Arbeitslose. Aber das Geld ist gar nicht abgeholt
worden. " Am 15. Juli 1998 informierte der Bundesminister der Finanzen
den Haushaltsausschuß des Deutschen Bundestages darüber, daß er in
Anträge des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung
einzuwilligen gedenke, eine überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 257
Mio. DM und eine zweite überplanmäßige Verpflichtungsermächtigung
in Höhe von 363 Mio. DM bei Kapitel 1112 Titel 893 01
(Strukturanpassungsmaßnahmen - SAM) des Bundeshaushaltes zu bewil ligen.
Vorbemerkung
In der Ausgabe der „Magdeburger Volksstimme" vom 25. Juli
1998 hat der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Dr.
Norbert Blüm, zu Einstellungen durch die Wirtschaft
aufgefordert.
Er hat darauf hingewiesen, daß es weder an Instrumenten der
Arbeitsmarktpolitik noch an den Haushaltsmitteln für diese
Instrumente mangelt. In der Tat werden einzelne Instrumente
ganz besonders stark in Anspruch genommen, wie die
überplanmäßigen Ausgaben für Strukturanpassungsmaßnahmen
zeigen.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und
Sozialordnung vom 19. August 1998 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich - in kleinerer Schrifttype - den Fragetext.
1. Welche Eingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose wurden nach
Kenntnis der Bundesregierung von den Arbeitgebern immer wieder
gefordert?
2. Welche Eingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose wurden
seitens der Bundesregierung und seitens des Gesetzgebers daraufhin
bereitgestellt?
Die Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik, zu denen auch
die besonderen Hilfen für Langzeitarbeitslose gehören, sind
gesetzlich im Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) festgelegt. Die
darin enthaltenen Eingliederungszuschüsse sind eine
Zusammenfassung der verschiedenen Lohnkostenzuschüsse des
Arbeitsförderungsgesetzes. Im Gesetzgebungsverfahren sind alle
gesellschaftlichen Gruppen, zu denen auch die
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BdA) gehört,
beteiligt worden. Diese haben sich u. a. dafür eingesetzt, daß die
Eingliederungszuschüsse als unmittelbare Eingliederungshilfe in
den ersten Arbeitsmarkt gegenüber anderen
arbeitsmarktpolitischen Hilfen gestärkt werden. Auf der Basis eines
Vorschlages des Bundes Katholischer Unternehmer wurde der
Eingliederungsvertrag entwickelt, der seit dem 1. April 1997 zunächst
im Arbeitsförderungsgesetz, seit dem 1. Januar 1998 im SGB III,
geregelt ist und der langzeitarbeitslosen oder von
Langzeitarbeitslosigkeit bedrohten Arbeitnehmern eine Brücke in den ersten
Arbeitsmarkt bauen soll, indem Kosten für Fehlzeiten durch das
Arbeitsamt erstattet werden.
Die Eingliederungshilfen orientieren sich nicht an
wirtschaftlichen Interessen des Arbeitgebers, sondern dienen allein der
Eingliederung in den regulären Arbeitsmarkt.
Lohnkostenzuschüsse erhalten Arbeitgeber für Arbeitnehmer, die ohne diese
Leistung nicht oder nicht dauerhaft in den Arbeitsmarkt
eingegliedert werden können. Sie werden gezahlt, um
Minderleistungen auszugleichen und Beschäftigungshindernisse abzubauen.
Sie sind keine Subventionen an Arbeitgeber.
Das Sonderprogramm der Bundesregierung „Aktion
Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose", aus dem
Lohnkostenzuschüsse an Arbeitgeber für die Einstellung von Langzeitarbeitslosen
gezahlt werden können, wird nach entsprechenden Grundsätzen
durchgeführt. Die Initiative zu dem Programm, dessen
Verlängerung die Bundesregierung bis zum Jahre 2001 beschlossen hat, ist
Mitte 1989 am „Runden Tisch der sozialen Verantwortung" zur
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit gemeinsam mit den
Repräsentanten von Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Ländern,
Kommunen, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden entstanden. Schon
damals wurden die privaten und öffentlichen Arbeitgeber
einvernehmlich dazu aufgerufen, Langzeitarbeitslosen bei
Einstellungen verstärkt eine Ch ance zu geben.
3. Wie sieht die Förderung für Langzeitarbeitslose bzw. für
Arbeitgeber bei den einzelnen Eingliederungshilfen aus?
Welche Vorteile und Anreize bestehen nach Auffassung der
Bundesregierung speziell für Arbeitgeber?
a) Langzeitarbeitslose können zunächst in gleicher Weise wie alle
Arbeitslosen bzw. von Arbeitslosigkeit Bedrohten die
allgemeinen Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik nutzen,
insbesondere Trainingsmaßnahmen, Maßnahmen der
beruflichen Weiterbildung, Leistungen zur Förderung der Aufnahme
einer selbständigen Tätigkeit, Mobilitätshilfen, Leistungen im
Rahmen der Freien Förderung und Hilfen bei der
Arbeitsvermittlung. Auch in Strukturanpassungsmaßnahmen,
einschließlich des Lohnkostenzuschusses Ost für
Wirtschaftsunternehmen, und mit dem Einstellungszuschuß bei Neugründungen
können Langzeitarbeitslose gefördert werden, wenngleich auch
diese Instrumente nicht speziell auf Langzeitarbeitslose
abzielen.
Folgende Leistungen, sind auf die besonderen Bedürfnisse der
Langzeitarbeitslosen ausgerichtet:
1. Aktion Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose
Im Rahmen dieses Sonderprogramms des Bundes erhalten
Arbeitgeber Lohnkostenzuschüsse, wenn sie
Langzeitarbeitslose einstellen. Die Höhe des Zuschusses richtet sich
nach der Dauer der Langzeitarbeitslosigkeit. Sie beträgt
nach einer Arbeitslosigkeit von einem Jahr bis zu 60 % im
ersten halben Jahr und 40 % im zweiten halben Jahr nach
der Einstellung. Bei ein- bis zweijähriger Arbeitslosigkeit
betragen die Fördersätze maximal 70/50 % und bei
dreijähriger und längerer Arbeitslosigkeit 80/60 %. Die
Förderung kann für höchstens ein Jahr erfolgen. Sie ist verbunden
mit einer Nachbeschäftigungspflicht nach Ende der
Förderung.
2. Eingliederungszuschüsse nach den §§ 217 ff. SGB III
Nach diesen Rechtsvorschriften können Arbeitgeber u. a. für
Langzeitarbeitslose Lohnkostenzuschüsse von anfänglich
bis zu 70 % des berücksichtigten Arbeitsentgelts für
höchstens 24 Monate, im Falle älterer Langzeitarbeitsloser bis zu
60 Monate, erhalten. Die Förderhöhe nimmt bei längerer
Förderung im Zeitverlauf ab um sicherzustellen, daß
lediglich die Minderleistungen des Arbeitnehmers ausgeglichen
werden. Es können nur Arbeitnehmer gefördert werden, die
ohne diese Leistungen nicht oder nicht dauerhaft in den
Arbeitsmarkt eingegliedert werden können. Die Förderung ist
verbunden mit einer Nachbeschäftigungspflicht für den
Zeitraum der Förderung, längstens jedoch ein Jahr.
Vergleichbare Instrumente nach dem Arbeitsförderungsgesetz
waren die Eingliederungsbeihilfe und die Zuschüsse zu den
Lohnkosten älterer Langzeitarbeitsloser.
3. Eingliederungsvertrag nach § 229 SGB III
Langzeitarbeitslosen und anderen schwer Vermittelbaren
soll die Eingliederung in den Arbeitsmarkt durch Übernahme
des finanziellen Risikos des Arbeitgebers für Zeiten ohne
Arbeitsleistung erleichtert werden. Ein Eingliederungsvertrag
kann für die Dauer von höchstens sechs Monaten
abgeschlossen werden.
Auch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind besonders für
Langzeitarbeitslose vorgesehen, hier allerdings nicht
Gegenstand der Fragestellung.
b) Die Leistungen der aktiven Arbeitsförderung werden unter
Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit nur dann gewährt, wenn die Förderung erforderlich ist,
und nur insoweit, wie unter Berücksichtigung der
Förderungsbedürftigkeit mit einem Eingliederungserfolg zu rechnen ist
(vgl. § 7 SGB III). Dabei sollen die besonders
förderungsbedürftigen Personengruppen, insbesondere auch
Langzeitarbeitslose, angemessen vertreten sein (§ 7 Abs. 3 SGB III). Ziel ist
es nicht, Arbeitgebern Vorteile zu verschaffen, sondern eine am
stärksten betroffene Problemgruppe - die Langzeitarbeitslosen
- in möglichst dauerhafte Beschäftigung zu bringen. Ein
Anreiz, einen langzeitarbeitslosen Arbeitnehmer durch einen
privaten Arbeitgeber einzustellen, kann durch die aktive
Arbeitsmarktpolitik nur dadurch ausgeübt werden, daß zu erwartende
Minderleistungen ausgeglichen werden. So wird das Risiko des
Arbeitgebers, das sonst mit einer Einstellung verbunden wäre,
teilweise abgemildert.
4. In welchem Umfang werden jeweils diese einzelnen
Eingliederungshilfen seit ihrer Einflührung monatlich in Anspruch
genommen (bitte auch ge trennt für Bundesgebiet Ost und
Bundesgebiet West)?
Die monatliche bzw. quartalsweise Inanspruchnahme der
Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose (Sonderprogramm des
Bundes), der Lohnkostenzuschüsse für Ältere (AFG), der
Eingliederungsbeihilfe (AFG), der Eingliederungsverträge und der
Eingliederungszuschüsse (SGB III) mit Untergliederung West/Ost
ist den Tabellen in den Anlagen 1 bis 4 zu entnehmen. Hierbei
wurde aus arbeitsökonomischen Gründen der Zeitraum seit 1990,
dem Jahr der Vereinigung, gewählt.
5. In welchem Umfang werden nach Kenntnis der Bundesregierung
diese Eingliederungshilfen jeweils genutzt
a) von kommunalen Arbeitgebern,
b) von gemeinnützigen p rivaten Arbeitgebern wie
Wohlfahrtsverbänden und Beschäftigungsgesellschaften,
c) von privaten gewerblichen Arbeitgebern,
d) sonstigen Arbeitgebern (bitte nach Möglichkeit monatlich und
auch getrennt nach Bundesgebieten)?
Die erfragten Daten werden in dieser Tiefengliederung statistisch
nicht erfaßt.
6. Teilt die Bundesregierung die Auffassung, daß das bereitliegende
Geld für Lohnkostenzuschüsse „gar nicht abgeholt worden" ist bzw.
die Eingliederungshilfen „so gut wie ungenutzt" bleiben?
Wenn ja, worin sieht die Bundesregierung bei den einzelnen
Maßnahmen jeweils die Gründe für die mangelnde Ausnutzung?
Wenn nein, warum nicht?
Die Bundesregierung hält es auch weiterhin für erforderlich, an
die Arbeitgeber den dringenden Appell zu richten, die
angebotenen Hilfen insbesondere auch zur Einstellung von
Langzeitarbeitslosen und älteren Arbeitslosen verstärkt zu nutzen. Es geht
vor allem auch darum, den Arbeitgebern bewußt zu machen, daß
sie unter Umständen mit einer Hilfestellung der
Arbeitsmarktpolitik rechnen können, wenn sie zur Einstellung eines
Langzeitarbeitslosen bereit sind. Die Notwendigkeit von Appellen zur
Inanspruchnahme der Angebote ist ein Beleg dafür, daß keineswegs
Geschenke an Arbeitgeber verteilt werden, sondern in der Tat
lediglich Einstellungshemmnisse abgebaut und Minderleistungen
ausgeglichen werden.
Dabei ist es naheliegend, daß in den neuen Ländern in erster Linie
die eigens für sie entwickelten besonderen Instrumente des
Lohnkostenzuschusses Ost und der
Strukturanpassungsmaßnahmen in Anspruch genommen werden (siehe Antwort zu Frage 7).
So kommt es bei anderen Lohnkostenzuschüssen teilweise zu
geringeren Ausschöpfungsraten.
Insbesondere das Sonderprogramm „Aktion Beschäftigungshilfen
für Langzeitarbeitlose" und der Eingliederungsvertrag könnten
von den Arbeitgebern stärker zur Einstellung von
langzeitarbeitslosen Arbeitnehmern genutzt werden.
7. Wie entwickelten sich seit ihrer Einführung die Förderzahlen bei
den Strukturanpassungsmaßnahmen (§§ 272 ff. SGB III) und bei den
Strukturanpassungsmaßnahmen Ost für die gewerbliche Wi rtschaft
(SAM OfW) (bitte aufgeschlüsselt nach Monaten und für
Bundesgebiet Ost/West)?
Die Teilnehmerzahlen der Strukturanpassungsmaßnahmen nach
dem SGB III ergeben sich aus den Tabellen in den Anlagen 5 und 6.
8. Welche Kenntnisse besitzt die Bundesregierung darüber, daß es sich
bei den SAM OfW um zusätzliche Stellen handelt?
Welche Sicherungen gegen Mitnahmeeffekte finden bei der
Bewilligung Anwendung?
Die Zusätzlichkeit der im Rahmen von
Strukturanpassungsmaßnahmen Ost für Wirtschaftsunternehmen (SAM OfW) geförderten
Einstellungen ist gesetzliche Förderungsvoraussetzung:
Förderungsfähig sind die zusätzlichen Einstellungen arbeitsloser
Arbeitnehmer u. a. nur dann, „... wenn der Arbeitgeber in einem
Zeitraum von mindestens sechs Monaten vor der Förderung die
Zahl der in dem Betrieb bereits beschäftigten Arbeitnehmer nicht
verringert hat und während der Dauer der Zuweisung nicht
verringert" .
Die Beobachtung von Personalstandsbewegungen bei den
geförderten Arbeitgebern durch die Arbeitsämter dient der
Sicherung der Erfüllung des Zusätzlichkeitskriteriums.
9. Wie erklärt sich nach Auffassung der Bundesregierung, daß die Zahl
der erwerbstätigen Personen in Ostdeutschland bisher weiter
gesunken ist, während die Zahl der Bewil ligungen für SAM OfW
ständig gestiegen sind?
Die Zahl der Erwerbstätigen in Ostdeutschland steigt seit Februar
1998 kontinuierlich, und zwar von 5 879 Millionen im Februar auf
6 Millionen im Mai. Obwohl keine Parallelentwicklung zwischen
der Förderung mit einem arbeitsmarktpolitischen Instrument und
der Entwicklung der Gesamtzahl aller Erwerbstätigen erwartet
werden kann, da die Entwicklung der Erwerbstätigenzahl von
einer Vielzahl von Einflußfaktoren abhängt, zeigt dieser Befund
der letzten Monate doch einen beachtlichen Gleichklang mit SAM
OfW.
10. Welche Gründe sind nach Auffassung der Bundesregierung
ausschlaggebend für die gute Ausnutzung der SAM OfW, während
gleichzeitig andere Lohnkostenzuschüsse und Eingliederungshilfen
wenig ausgenutzt werden?
Die Attraktivität der SAM OfW-Förderung, insbesondere der
pauschale Lohnkostenzuschuß und das vergleichsweise einfache
Antragsverfahren sowie der hohe Bekanntheitsgrad, dürften
wesentlich dazu beigetragen haben, Vorbehalte der Arbeitgeber
hinsichtlich einer Personalausweitung zu überwinden und damit
eine hohe Inanspruchnahme der Förderung zu erreichen. Im
übrigen wird auf die Antwort zu Frage 6 verwiesen.
11. Welche Schlußfolgerungen für zukünftige Regelungen bei den
Eingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose sind aus den bisherigen
Erfahrungen nach Auffassung der Bundesregierung zu ziehen?
Wie beabsichtigt die Bundesregierung, die einzelnen
Fördermaßnahmen quantitativ und qualitativ weiterzuentwickeln?
Die verschiedenen Eingliederungshilfen des
Arbeitsförderungsgesetzes sind erst mit dem SGB III neu gestaltet bzw. erweitert
worden. „Schlußfolgerungen für künftige Regelungen" - oder für
Weiterentwicklungen - sind daher jetzt nicht zu ziehen.
12. Worin liegen nach Auffassung der Bundesregierung die Vorzüge
des von ihr geplanten „Kombi-Lohn-Modells" gegenüber den
bisherigen Eingliederungshilfen und Lohnkostenzuschüssen?
Gegenwärtig wird geprüft, ob durch eine Kombination von
Sozialleistung und Arbeitseinkommen neue Arbeitsplätze im
Niedriglohnsektor erschlossen werden können, um
Arbeitslosenhilfebeziehern auch hierdurch die Wiedereingliederung in reguläre
Beschäftigung zu ermöglichen. Ein Kombilohn wäre für andere
Fallgestaltungen bestimmt, als es Eingliederungshilfen bzw.
Lohnkostenzuschüsse sind. Er würde das arbeitsmarktpolitische
Leistungsspektrum insgesamt ergänzen, allerdings nicht im
Einzelfall als Doppelförderung in Betracht kommen.
Anlage 1/1
Bewilligte Leistungen
Lohnkostenzuschüsse für Ältere (LKZ)
Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose (Bhi)
1990 bis 1997
Region Monat Bewilligte Leistungen
LKZ I LKZ II Weiterbe- Weiterbe- BHI BHI-
willigun- willigun- Modell
gen LKZ I gen LKZ II
BGW Bundesgebiet West Januar 1990 281 183 2 653 61
BGW Bundesgebiet West Februar 1990 343 215 2 719 93
BGW Bundesgebiet West März 1990 473 312 3 347 6
BGW Bundesgebiet West April 1990 454 298 2 960 99
BGW Bundesgebiet West Mai 1990 442 353 3 008 29
BGW Bundesgebiet West Juni 1990 488 325 2 668 69
BGW Bundesgebiet West Juli 1990 461 370 3 269 63
BGW Bundesgebiet West August 1990 456 403 2 703 62
BGW Bundesgebiet West September 1990 401 326 2 358 65
BGW Bundesgebiet West Oktober 1990 437 442 2 663 32
BGW Bundesgebiet West November 1990 510 492 2 609 27
BGW Bundesgebiet West Dezember 1990 446 401 1 839 19
BGW Bundesgebiet West Januar 1991 404 375 2 036 96
BGW Bundesgebiet West Februar 1991 431 390 2 333 25
BGW Bundesgebiet West März 1991 470 488 2 091 75
BGW Bundesgebiet West April 1991 501 490 2 381 37
BGW Bundesgebiet West Mai 1991 485 456 1 867 43
BGW Bundesgebiet West Juni 1991 526 534 2 309 46
BGW Bundesgebiet West Juli 1991 650 545 2 477 85
BGW Bundesgebiet West August 1991 470 468 1 864 42
BGW Bundesgebiet West September 1991 416 448 1 945 42
BGW Bundesgebiet West Oktober 1991 478 502 1 943 52
BGW Bundesgebiet West November 1991 491 539 2 055 63
BGW Bundesgebiet West Dezember 1991 440 434 1 435 40
BGW Bundesgebiet West Januar 1992 392 497 1 713 23
BGW Bundesgebiet West Februar 1992 444 452 1 717 97
BGW Bundesgebiet West März 1992 471 461 2 011 58
BGW Bundesgebiet West April 1992 402 403 1 793 67
BGW Bundesgebiet West Mai 1992 324 283 1 433 20
BGW Bundesgebiet West Juni 1992 280 299 1 740 45
BGW Bundesgebiet West Juli 1992 278 219 1 710 36
BGW Bundesgebiet West August 1992 314 277 1 344 22
BGW Bundesgebiet West September 1992 234 187 1 565 88
BGW Bundesgebiet West Oktober 1992 207 138 1 473 103
BGW Bundesgebiet West November 1992 123 143 1 297 143
BGW Bundesgebiet West Dezember 1992 181 137 1 380 231
BGW Bundesgebiet West Januar 1993 38 23 292 90
BGW Bundesgebiet West Februar 1993 144 57 79 134
BGW Bundesgebiet West März 1993 190 52 85 130
BGW Bundesgebiet West April 1993 87 37 773 172
BGW Bundesgebiet West Mai 1993 179 48 1 370 272
BGW Bundesgebiet West Juni 1993 214 80 522 151
BGW Bundesgebiet West Juli 1993 206 42 437 144
BGW Bundesgebiet West August 1993 198 40 406 321
BGW Bundesgebiet West September 1993 225 48 427 171
BGW Bundesgebiet West Oktober 1993 292 60 540 153
BGW Bundesgebiet West November 1993 349 93 895 199
BGW Bundesgebiet West Dezember 1993 437 113 957 396
BGW Bundesgebiet West Januar 1994 71 23 111 36
BGW Bundesgebiet West Februar 1994 163 52 41 7
BGW Bundesgebiet West März 1994 266 49 770 6
BGW Bundesgebiet West April 1994 277 86 731 2
BGW Bundesgebiet West Mai 1994 294 91 1 065 3
BGW Bundesgebiet West Juni 1994 393 88 961
BGW Bundesgebiet West Juli 1994 345 83 831
BGW Bundesgebiet West August 1994 426 98 464
BGW Bundesgebiet West September 1994 381 105 437
BGW Bundesgebiet West Oktober 1994 542 123 294
BGW Bundesgebiet West November 1994 512 153 412
noch: Anlage 1/1
Region Monat Bewilligte Leistungen
LKZ I LKZ II Weiterbe- Weiterbe- BHI BHI-
willigun- willigun- Modell
gen LKZ I gen LKZ II
BGW Bundesgebiet West Dezember 1994 666 176 393
BGW Bundesgebiet West Januar 1995 335 102 338 475
BGW Bundesgebiet West Februar 1995 449 153 468 651
BGW Bundesgebiet West März 1995 620 159 456 629 249
BGW Bundesgebiet West April 1995 548 171 347 490 1 505
BGW Bundesgebiet West Mai 1995 615 189 407 513 3 015
BGW Bundesgebiet West Juni 1995 666 242 477 659 3 988
BGW Bundesgebiet West Juli 1995 630 293 490 611 4 426
BGW Bundesgebiet West August 1995 625 351 813 694 4 379
BGW Bundesgebiet West September 1995 555 337 560 688 3 133
BGW Bundesgebiet West Oktober 1995 629 403 799 922 3 273
BGW Bundesgebiet West November 1995 651 374 758 832 4 803
BGW Bundesgebiet West Dezember 1995 448 364 529 562 2 844
BGW Bundesgebiet West Januar 1996 449 340 443 497 1 790
BGW Bundesgebiet West Februar 1996 494 320 578 569 2 961
BGW Bundesgebiet West März 1996 488 383 838 643 3 278
BGW Bundesgebiet West April 1996 541 370 567 478 2 161
BGW Bundesgebiet West Mai 1996 515 414 592 600 1 866
BGW Bundesgebiet West Juni 1996 662 406 756 723 1 518
BGW Bundesgebiet West Juli 1996 550 378 721 729 963
BGW Bundesgebiet West August 1996 446 321 653 881 627
BGW Bundesgebiet West September 1996 498 316 677 712 685
BGW Bundesgebiet West Oktober 1996 500 311 735 817 930
BGW Bundesgebiet West November 1996 552 322 786 786 1 445
BGW Bundesgebiet West Dezember 1996 488 244 599 632 1 537
BGW Bundesgebiet West Januar 1997 363 174 492 510 730
BGW Bundesgebiet West Februar 1997 493 221 841 662 1 795
BGW Bundesgebiet West März 1997 477 224 693 646 2 467
BGW Bundesgebiet West April 1997 574 202 836 750 2 762
BGW Bundesgebiet West Mai 1997 425 188 693 601 2 737
BGW Bundesgebiet West Juni 1997 502 215 813 720 3 806
BGW Bundesgebiet West Juli 1997 680 245 939 888 3 920
BGW Bundesgebiet West August 1997 477 220 662 611 3 945
BGW Bundesgebiet West September 1997 542 229 727 668 3 854
BGW Bundesgebiet West Oktober 1997 519 189 863 735 4 009
BGW Bundesgebiet West November 1997 554 201 903 821 4 414
BGW Bundesgebiet West Dezember 1997 765 295 910 827 3 267
BGW Bundesgebiet West Januar 1998 2 541
BGW Bundesgebiet West Februar 1998 4 316
BGW Bundesgebiet West März 1998 4 454
BGW Bundesgebiet West April 1998 3 537
BGW Bundesgebiet West Mai 1998 3 942
BGW Bundesgebiet West Juni 1998 4 934
BGW Bundesgebiet West Juli 1998 5 171
LKZ I: Regelförderung nach § 97 Abs. 2 AFG.
LKZ II: Besondere Förderung nach § 97 Abs. 4 AFG (bis 8 Jahre).
BHI: Sonderprogramm des Bundes „Aktion Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose".
BHI-Modell: Zeitlich begrenzte Möglichkeit zu Modellversuchen.
Anlage 1/2
Bewilligte Leistungen
Lohnkostenzuschüsse für Ältere (LKZ)
Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose (Bhi)
1990 bis 1997
Region Monat Bewilligte Leistungen
LKZ I LKZ II Weiterbe- Weiterbe- BHI BHI-
willigun- willigun- Modell
gen LKZ I gen LKZ II _
BGO Bundesgebiet Ost Mai 1992 206 29 865
BGO Bundesgebiet Ost Juni 1992 261 80 1 015
BGO Bundesgebiet Ost Juli 1992 217 75 1 221
BGO Bundesgebiet Ost August 1992 173 66 1 057
BGO Bundesgebiet Ost September 1992 324 104 1 271
BGO Bundesgebiet Ost Oktober 1992 287 130 1 133 54
BGO Bundesgebiet Ost November 1992 258 130 614 97
BGO Bundesgebiet Ost Dezember 1992 405 132 1 101 129
BGO Bundesgebiet Ost Januar 1993 86 42 432 164
BGO Bundesgebiet Ost Februar 1993 107 30 68 152
BGO Bundesgebiet Ost März 1993 106 26 43 128
BGO Bundesgebiet Ost April 1993 21 6 555 122
BGO Bundesgebiet Ost Mai 1993 175 32 839 80
BGO Bundesgebiet Ost Juni 1993 257 33 923 76
BGO Bundesgebiet Ost Juli 1993 314 33 506 61
BGO Bundesgebiet Ost August 1993 70 19 214 44
BGO Bundesgebiet Ost September 1993 133 43 1 273 39
BGO Bundesgebiet Ost Oktober 1993 495 143 726 18
BGO Bundesgebiet Ost November 1993 392 89 2 067 45
BGO Bundesgebiet Ost Dezember 1993 209 59 1 099 193
BGO Bundesgebiet Ost Januar 1994 33 13 111 75
BGO Bundesgebiet Ost Februar 1994 95 21 66 3
BGO Bundesgebiet Ost März 1994 132 39 503 9
BGO Bundesgebiet Ost April 1994 211 63 524 1
BGO Bundesgebiet Ost Mai 1994 278 45 674
BGO Bundesgebiet Ost Juni 1994 311 68 934
BGO Bundesgebiet Ost Juli 1994 334 79 569
BGO Bundesgebiet Ost August 1994 458 77 507 12
BGO Bundesgebiet Ost September 1994 683 133 370
BGO Bundesgebiet Ost Oktober 1994 724 176 333
BGO Bundesgebiet Ost November 1994 937 188 503
BGO Bundesgebiet Ost Dezember 1994 1 051 225 451
BGO Bundesgebiet Ost Januar 1995 195 84 156 29
BGO Bundesgebiet Ost Februar 1995 827 147 423 73
BGO Bundesgebiet Ost März 1995 701 142 362 77 153
BGO Bundesgebiet Ost April 1995 576 116 219 61 894
BGO Bundesgebiet Ost Mai 1995 872 137 380 80 2 566
BGO Bundesgebiet Ost Juni 1995 790 235 315 85 2 747
BGO Bundesgebiet Ost Juli 1995 698 225 310 74 3 015
BGO Bundesgebiet Ost August 1995 816 272 498 120 2 888
BGO Bundesgebiet Ost September 1995 872 183 403 121 2 439
BGO Bundesgebiet Ost Oktober 1995 819 243 568 148 2 007
BGO Bundesgebiet Ost November 1995 824 315 789 185 4 317
BGO Bundesgebiet Ost Dezember 1995 628 217 711 216 2 233
BGO Bundesgebiet Ost Januar 1996 302 76 347 119 994
BGO Bundesgebiet Ost Februar 1996 812 166 568 258 1 995
BGO Bundesgebiet Ost März 1996 558 206 660 265 1 917
BGO Bundesgebiet Ost April 1996 611 174 504 145 726
BGO Bundesgebiet Ost Mai 1996 645 170 589 140 575
BGO Bundesgebiet Ost Juni 1996 689 164 666 141 420
BGO Bundesgebiet Ost Juli 1996 671 167 680 202 349
BGO Bundesgebiet Ost August 1996 539 141 715 225 270
BGO Bundesgebiet Ost September 1996 570 161 763 325 337
BGO Bundesgebiet Ost Oktober 1996 565 148 769 354 504
BGO Bundesgebiet Ost November 1996 668 143 973 420 753
BGO Bundesgebiet Ost Dezember 1996 507 139 826 437 1 094
BGO Bundesgebiet Ost Januar 1997 276 41 370 166 321
BGO Bundesgebiet Ost Februar 1997 444 100 704 240 807
BGO Bundesgebiet Ost März 1997 474 88 696 251 1 056
BGO Bundesgebiet Ost April 1997 499 82 769 320 1 526
noch: Anlage 1/2
Region Monat Bewilligte Leistungen
LKZ I LKZ II Weiterbe- Weiterbe- BHI BHI-
willigun- willigun- Modell
gen LKZ I gen LKZ II
BGO Bundesgebiet Ost Mai 1997 507 94 726 245 1 241
BGO Bundesgebiet Ost Juni 1997 414 59 851 302 1 890
BGO Bundesgebiet Ost Juli 1997 410 71 774 265 1 323
BGO Bundesgebiet Ost August 1997 244 78 797 261 1 175
BGO Bundesgebiet Ost September 1997 407 74 775 321 1 383
BGO Bundesgebiet Ost Oktober 1997 386 87 722 356 1 221
BGO Bundesgebiet Ost November 1997 304 110 867 301 1 568
BGO Bundesgebiet Ost Dezember 1997 414 101 844 337 1 451
BGO Bundesgebiet Ost Januar 1998 962
BGO Bundesgebiet Ost Februar 1998 1 257
BGO Bundesgebiet Ost März 1998 1 449
BGO Bundesgebiet Ost April 1998 1 417
BGO Bundesgebiet Ost Mai 1998 1 698
BGO Bundesgebiet Ost Juni 1998 1 818
BGO Bundesgebiet Ost Juli 1998 2 128
Anlage 1/3
Bewilligte Leistungen
Lohnkostenzuschüsse für Ältere (LKZ)
Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose (Bhi)
1990 bis 1997
Region Monat Bewilligte Leistungen
LKZ I LKZ II Weiterbe- Weiterbe- BHI BHI-
willigun- willigun- Modell
gen LKZ I gen LKZ II
D Bundesrep. Deutschland Januar 1990 281 183 2 653 61
D Bundesrep. Deutschland Februar 1990 343 215 2 719 93
D Bundesrep. Deutschland März 1990 473 312 3 347 6
D Bundesrep. Deutschland April 1990 454 298 2 960 99
D Bundesrep. Deutschland Mai 1990 442 353 3 008 29
D Bundesrep. Deutschland Juni 1990 488 325 2 668 89
D Bundesrep. Deutschland Juli 1990 461 370 3 269 63
D Bundesrep. Deutschland August 1990 456 403 2 703 52
D Bundesrep. Deutschland September 1990 401 326 2 359 65
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1990 437 442 2 663 32
D Bundesrep. Deutschland November 1990 510 492 2 609 27
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1990 448 401 1 839 19
D Bundesrep. Deutschland Januar 1991 404 375 2 036 96
D Bundesrep. Deutschland Februar 1991 431 390 2 333 25
D Bundesrep. Deutschland März 1991 470 488 2 091 75
D Bundesrep. Deutschland April 1991 501 490 2 381 37
D Bundesrep. Deutschland Mai 1991 485 458 1 867 43
D Bundesrep. Deutschland Juni 1991 526 534 2 309 46
D Bundesrep. Deutschland Juli 1991 650 545 2 477 65
D Bundesrep. Deutschland August 1991 470 488 1 864 42
D Bundesrep. Deutschland September 1991 416 448 1 945 42
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1991 478 502 1 943 52
D Bundesrep. Deutschland November 1991 491 539 2 055 63
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1991 440 434 1 435 40
D Bundesrep. Deutschland Januar 1992 479 513 1 938 23
D Bundesrep. Deutschland Februar 1992 515 488 2 077 97
D Bundesrep. Deutschland März 1992 597 479 2 514 58
D Bundesrep. Deutschland April 1992 571 431 2 430 67
D Bundesrep. Deutschland Mai 1992 530 312 2 298 20
D Bundesrep. Deutschland Juni 1992 541 319 2 755 45
D Bundesrep. Deutschland Juli 1992 495 294 2 931 36
D Bundesrep. Deutschland August 1992 487 343 2 401 22
D Bundesrep. Deutschland September 1992 558 291 2 836 88
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1992 494 268 2 606 157
D Bundesrep. Deutschland November 1992 381 273 1 911 240
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1992 586 269 2 481 360
D Bundesrep. Deutschland Januar 1993 122 65 724 254
D Bundesrep. Deutschland Februar 1993 251 87 147 286
D Bundesrep. Deutschland März 1993 296 78 128 258
D Bundesrep. Deutschland April 1993 108 43 1 328 294
D Bundesrep. Deutschland Mai 1993 354 80 2 209 352
D Bundesrep. Deutschland Juni 1993 471 93 1 445 227
D Bundesrep. Deutschland Juli 1993 520 75 943 205
D Bundesrep. Deutschland August 1993 268 59 620 365
D Bundesrep. Deutschland September 1993 358 91 1 700 210
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1993 787 203 1 266 171
D Bundesrep. Deutschland November 1993 741 182 2 762 244
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1993 646 172 2 056 589
D Bundesrep. Deutschland Januar 1994 104 36 222 111
D Bundesrep. Deutschland Februar 1994 258 73 107 10
D Bundesrep. Deutschland März 1994 398 88 1 273 15
D Bundesrep. Deutschland April 1994 488 149 1 255 3
D Bundesrep. Deutschland Mai 1994 572 136 1 739 3
D Bundesrep. Deutschland Juni 1994 704 156 1 895
D Bundesrep. Deutschland Juli 1994 679 162 1 400
D Bundesrep. Deutschland August 1994 684 175 971 12
D Bundesrep. Deutschland September 1994 1 064 238 807
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1994 1 268 299 627
D Bundesrep. Deutschland November 1994 1 449 341 915 4
noch: Anlage 1/3
Region Monat Bewilligte Leistungen
LKZ I LKZ II Weiterbe- Weiterbe- BHI BHI-
willigun- willigun- Modell
gen LKZ I gen LKZ II
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1994 1 717 401 844
D Bundesrep. Deutschland Januar 1995 530 166 494 504
D Bundesrep. Deutschland Februar 1995 1 076 300 891 724
D Bundesrep. Deutschland März 1995 1 321 301 818 706 402
D Bundesrep. Deutschland April 1995 1 124 287 566 551 2 399
D Bundesrep. Deutschland Mai 1995 1 487 326 787 593 5 581
D Bundesrep. Deutschland Juni 1995 1 456 477 792 744 6 736
D Bundesrep. Deutschland Juli 1995 1 328 518 800 685 7 441
D Bundesrep. Deutschland August 1995 1 441 623 1 111 814 7 378
D Bundesrep. Deutschland September 1995 1 227 500 963 809 5 572
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1995 1 448 646 1 367 1 070 5 280
D Bundesrep. Deutschland November 1995 1 475 689 1 547 1 017 9 120
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1995 1 076 581 1 240 778 5 077
D Bundesrep. Deutschland Januar 1996 751 416 790 816 2 784
D Bundesrep. Deutschland Februar 1996 1 108 486 1 146 827 4 956
D Bundesrep. Deutschland März 1996 1 048 589 1 298 898 5 195
D Bundesrep. Deutschland April 1996 1 152 544 1 071 623 2 887
D Bundesrep. Deutschland Mai 1996 1 160 584 1 181 740 2 441
D Bundesrep. Deutschland Juni 1996 1 351 570 1 422 864 1 938
D Bundesrep. Deutschland Juli 1996 1 221 545 1 401 931 1 312
D Bundesrep. Deutschland August 1996 985 462 1 368 906 897
D Bundesrep. Deutschland September 1996 1 068 477 1 440 1 037 1 022
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1996 1 065 459 1 504 1 171 1 434
D Bundesrep. Deutschland November 1996 1 220 465 1 759 1 206 2 198
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1996 993 383 1 425 1 069 2 631
D Bundesrep. Deutschland Januar 1997 639 215 882 678 1 051
D Bundesrep. Deutschland Februar 1997 937 321 1 345 902 2 602
D Bundesrep. Deutschland März 1997 951 312 1 389 897 3 523
D Bundesrep. Deutschland April 1997 1 073 284 1 605 1 070 4 288
D Bundesrep. Deutschland Mai 1997 932 262 1 419 846 3 978
D Bundesrep. Deutschland Juni 1997 916 274 1 664 1 022 5 696
D Bundesrep. Deutschland Juli 1997 1 090 316 1 713 934 5 243
D Bundesrep. Deutschland August 1997 721 298 1 459 872 5 120
D Bundesrep. Deutschland September 1997 949 303 1 502 989 5 237
D Bundesrep. Deutschland Oktober 1997 905 276 1 585 1 091 5 230
D Bundesrep. Deutschland November 1997 858 311 1 770 1 122 5 982
D Bundesrep. Deutschland Dezember 1997 1 179 396 1 754 1 164 4 718
D Bundesrep. Deutschland Januar 1998 3 503
D Bundesrep. Deutschland Februar 1998 5 973
D Bundesrep. Deutschland März 1998 5 903
D Bundesrep. Deutschland April 1998 4 949
D Bundesrep. Deutschland Mai 1998 5 640
D Bundesrep. Deutschland Juni 1998 6 752
D Bundesrep. Deutschland Juli 1998 7 299
Anlage 2/1
Bewilligte Leistungen
Eingliederungsbeihilfe (EB)
- jeweils aufgelaufene Bewilligungen bis zum Jahresende -
nach Quartalen
1990 bis 1998
Region Quartalsende Männer Frauen
BGW März 1990 687 298
BGW Juni 1990 1 687 722
BGW September 1990 3 014 1 243
BGW Dezember 1990 4 140 1 677
BGW März 1991 1 071 480
BGW Juni 1991 2 181 910
BGW September 1991 3 351 1 386
BGW Dezember 1991 4 308 1 835
BGW März 1992 979 426
BGW Juni 1992 2 263 971
BGW September 1992 3 757 1 618
BGW Dezember 1992 4 768 2 053
BGW März 1993 634 283
BGW Juni 1993 1 858 837
BGW September 1993 2 851 1 274
BGW Dezember 1993 3 513 1 542
BGW März 1994 727 316
BGW Juni 1994 1 704 688
BGW Sepember 1994 3 225 1 241
BGW Dezember 1994 5 043 1 878
BGW März 1995 2 260 1 031
BGW Juni 1995 3 694 1 598
BGW September 1995 4 958 2 066
BGW Dezember 1995 6 208 2 609
BGW März 1996 944 495
BGW Juni 1996 3 086 1 478
BGW September 1996 5 283 2 502
BGW Dezember 1996 6 600 3 120
BGW März 1997 813 410
BGW Juni 1997 1 648 824
BGW September 1997 2 576 1 171
BGW Dezember 1997 3 598 1 629
BGW März 1998 178 82
BGW Juni 1998 292 141
BGO März 1990 4 1
BGO Juni 1990 6 1
BGO September 1990 9 2
BGO Dezember 1990 11 4
BGO März 1991 4 1
BGO Juni 1991 5 3
BGO September 1991 8 4
BGO Dezember 1991 9 4
BGO März 1992 646 541
BGO Juni 1992 1 641 1 335
BGO September 1992 3 221 2 738
BGO Dezember 1992 4 600 4 122
BGO März 1993 681 895
BGO Juni 1993 1 596 2 020
BGO September 1993 2 280 2 782
BGO Dezember 1993 3 027 3 578
BGO März 1994 496 558
BGO Juni 1994 1 172 1 260
BGO September 1994 2 000 2 216
BGO Dezember 1994 3 230 4 027
noch: Anlage 2/1
Region Quartalsende Männer Frauen
BGO März 1995 1 371 2 363
BGO Juni 1995 2 217 3 322
BGO September 1995 2 913 3 855
BGO Dezember 1995 3 890 4 681
BGO März 1996 550 515
BGO Juni 1996 1 493 1 927
BGO September 1996 2 617 3 659
BGO Dezember 1996 3 569 4 849
BGO März 1997 545 627
BGO Juni 1997 1 131 1 030
BGO September 1997 1 524 1 273
BGO Dezember 1997 1 870 1 474
BGO März 1998 72 68
BGO Juni 1998 135 115
Anlage 2/2
Bewilligte Leistungen
Eingliederungsbeihilfe (EB)
jeweils aufgelaufene Bewil ligungen bis zum Jahresende -
nach Quartalen
1990 bis 1998
Region Quartalsende Männer Frauen
Bundesgebiet insgesamt März 1990 691 299
Bundesgebiet insgesamt Juni 1990 1 693 723
Bundesgebiet insgesamt September 1990 3 023 1 245
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1990 4 151 1 681
Bundesgebiet insgesamt März 1991 1 075 481
Bundesgebiet insgesamt Juni 1991 2 186 913
Bundesgebiet insgesamt September 1991 3 359 1 390
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1991 4 317 1 839
Bundesgebiet insgesamt März 1992 1 625 967
Bundesgebiet insgesamt Juni 1992 3 904 2 306
Bundesgebiet insgesamt September 1992 6 978 4 356
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1992 9 368 6 175
Bundesgebiet insgesamt März 1993 1 315 1 178
Bundesgebiet insgesamt Juni 1993 3 454 2 857
Bundesgebiet insgesamt September 1993 5 131 4 056
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1993 6 540 5 120
Bundesgebiet insgesamt März 1994 1 223 874
Bundesgebiet insgesamt Juni 1994 2 876 1 948
Bundesgebiet insgesamt September 1994 5 235 3 457
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1994 8 273 5 905
Bundesgebiet insgesamt März 1995 3 631 3 394
Bundesgebiet insgesamt Juni 1995 5 911 4 920
Bundesgebiet insgesamt September 1995 7 871 5 921
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1995 10 098 7 290
Bundesgebiet insgesamt März 1996 1 494 1 010
Bundesgebiet insgesamt Juni 1996 4 579 3 405
Bundesgebiet insgesamt September 1996 7 900 6 161
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1996 10 169 7 969
Bundesgebiet insgesamt März 1997 1 358 1 037
Bundesgebiet insgesamt Juni 1997 2 779 1 854
Bundesgebiet insgesamt September 1997 4 100 2 444
Bundesgebiet insgesamt Dezember 1997 5 468 3 103
Bundesgebiet insgesamt März 1998 250 150
Bundesgebiet insgesamt Juni 1998 427 256
Anlage 3
Eingliederungszuschüsse (EGZ, §§ 217 ff. SGB III)
geförderte ehemals langzeitarbeitslose Arbeitnehmer
Bestand 1998
Westdeutschland Ostdeutschland Deutschland
Mai 9 070 4 004 13 074
Juni 11 728 5 575 17 303
Juli 14 593 6 974 21 567
Zahlen für Januar bis April liegen nicht vor.
Nutzung der verschiedenen EGZ
geförderte ehemals langzeitarbeitslose Arbeitnehmer
Bestand im Juli 1998
West
-deutschland
Ost
deutschland
Deutsch
-
land
EGZ bei Einarbeitung 643 324 967
EGZ bei erschwerter
Vermittlung 6 389 2 217 8 606
EGZ für ältere
Arbeitnehmer 7 505 4 426 11 931
EGZ für Berufsrückkehrer 56 7 63
gesamt 14 593 6 974 21 567
Anlage 4
Eingliederungsvertrag (EV, §§ 229 ff. SGB III)
geförderte ehemals langzeitarbeitslose Arbeitnehmer
Bestand 1998
Westdeutschland Ostdeutschland Deutschland
Mai 260 12 272
Juni 284 15 299
Juli 330 21 351
Zahlen für Januar bis April liegen nicht vor.
D
e
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und
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-13
. W
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Dr
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3/1
1363
Strukturanpassungsmaßnahmen
Anlage 5/1
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern nach A rt der Maßnahme
Berichtszeit Beschäftigte geförderte Arbeitnehmer nach A rt der Maßnahmen Ins-
Umweltsanierung _ Soziale Jugend- Breiten- Kultur- Denkmalpflege Städtebau Verbes- SAM Ost
gesamt
sonstige im im im Dienste hilfe sport arbeit Vor- Durch- Erneue-
Denkserung für Wirt-
Braun- Chemie- Stahl- berei- führung rung
maldes
schaftskohle- bereich bereich tung ') Schutz
Wohn-
unterbereich
Umfeldes nehmen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Männer und Frauen
Jahresdurchschnitte
1996 3 343 - - - 2 176 757 - - - - - - - - 6 276
1997 4 254 - - - 3 098 1 052 - - - - - - - - 8 404
Monatswerte 1997
Januar 3 999 - - - 2 884 976 - - - - - - - - 7 859
Februar 4 064 - - - 2 908 999 - - - - - - - - 7 971
März 4 123 - - - 2 910 1 003 - - - - - - - - 8 036
April 4 316 - - - 2 909 1 041 - - - - - - - - 8 266
Mai 4 374 - - - 3 043 1 032 - - - - - - - - 8 449
Juni 4 381 - - - 3 012 1 044 - - - - - - - - 8 437
Juli 4 348 - - - 3 070 1 073 - - - - - - - - 8 491
August 4 312 - - - 3 133 1 061 - - - - - - - - 8 506
September 4 265 - - - 3 140 1 087 - - - - - - - - 8 492
Oktober 4 603 - - - 3 279 1 074 - - - - - - - - 8- 856
November 4 338 - - - 3 563 1 152 - - - - - - - - 9 053
Dezember 3 973 - - - 3 731 1 205 - - - - - - - - 8 909
Monatswerte 1998
Januar 2 939 - - - 3 249 1 044 - - - - - - - - 7 232
Februar 3 207 - - - 3 579 1 145 - - - - - - - - 7 931
März 3 276 - - - 3 792 1 116 - - - - - - - - 8 184
April 4 024 26 42 40 4 006 1 307 23 198 6 1 1 1 58 1 985 10 828
Mai 4 330 1 4 13 4 210 1 300 21 172 6 1 0 1 54 1 449 11 562
Juni 4 390 3 7 4 199 1 327 16 154 6 1 1 48 1 900 12 052
August 4 624 3 6 4 161 1 394 18 151 6 1 2 61 2 303 12 730
September
Oktober
November
Dezember
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Strukturanpassungsmaßnahmen
Anlage 5/2
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmern nach A rt der Maßnahme
Berichtszeit Beschäftigte geförderte Arbeitnehmer nach A rt der Maßnahmen Ins-
Umweltsanierung Soziale Jugend- Breiten- Kultur- Denkmalpflege Städtebau Verbes- SAM Ost gesamt
sonstige im im im Dienste hilfe sport arbeit Vor- Durch- Erneue- Denk- serung für Wirt -
Braun- Chemie- Stahl- berei- führung rung mal- des
schaftskohle- bereich bereich tung ') schutz Wohn-
unterbereich umfeldes nehmen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Männer und Frauen
Jahresdurchschnitte
1994 36 898 16 456 12 633 4 109 11 437 6 140 - - - - - - - - 87 680
1995 50 601 16 974 11 678 3 778 14 196 7 670 308 681 394 - - - - - 106 478
1996 39 500 12 115 6 862 1 554 13 418 7 431 985 3 171 1 206 - - - - - 86 242
1997 30 547 7 280 2 444 624 10 259 5 233 1 411 4 147 18 137 * x x x x x 80 082
Monatswerte 1997
Januar 27 204 5 186 2 358 607 10 289 5 488 1 282 3 555 1 404 - - - - - 57 373
Februar 28 722 7 103 2 578 704 10 494 5 560 1 284 3 613 1 334 - - - - - 61 392
März 29 697 7 813 2 901 737 10 644 5 550 1 295 3 718 1 459 - - - - - 63 814
April 31 008 7 340 2 898 645 10 574 5 505 1 321 3 840 1 508 - - - - - 64 639
Mai 31 080 7 343 2 940 643 10 467 5 450 1 351 3 898 1 739 - - - - - 64 911
Juni 31 320 7 358 2 951 627 10 379 5 392 1 373 4 029 4 629 - - - - - 68 058
Juli 31 100 7 250 2 586 557 9 925 5 141 1 405 4 185 12 922 - - - - - 75 071
August 31 069 7 247 2 433 555 9 796 4 985 1 500 4 327 23 298 - - - - - 85 210
September 31 252 7 154 1 903 522 9 665 4 778 1 581 4 511 2 490 17 1 89 32 127 96 070
Oktober 30 920 7 132 1 431 525 9 831 4 702 1 580 4 648 1 880 40 129 152 43 040 106 016
November 30 484 7 189 1 340 496 10 082 4 766 1 529 4 992 1 950 71 137 48 270 54 055 117 409
Dezember 28 760 7 109 1 487 506 10 181 4 797 1 589 4 992 1 902 64 132 99 408 61 653 123 679
Monatswerte 1990
Januar 13 176 49 529 105 7 360 3 436 1 133 4 015 1 264 68 272 137 536 65 087 97 167
Februar 14 049 439 733 95 8 083 3 670 1 209 4 313 1 252 85 306 134 592 67 492 102 432
März 14 320 1 363 684 83 8 273 3 740 1 242 4 507 1 248 109 306 134 726 68 871 105 784
April 17 058 3 323 998 175 9 440 4 344 1 558 5 298 1 358 133 289 126 902 100 323 145 325
Mai 18 368 3 506 1 000 177 9 519 4 451 1 685 5 630 1 393 149 139 134 893 114 153 161 197
Juni 19 434 3 724 983 188 9 742 4 508 1 761 5 675 1 413 168 209 113 1 039 126 554 175 507
Juli 19 501 3 920 1 124 208 9 777 4 508 1 694 5 630 1 261 185 250 22 1 021 135 009 184 110
September
Oktober
November
Dezember
*) Denkmalpflege (Vorbereitung) inkl. der Maßnahmenbereiche Denkmalpflege (Durchführung), Städtebau (Erneuerung, Denkmalschutz), Verbesserung des Wohnumfeldes, SAM Ost
für Wirtschaftsunternehmen.
Anlage 6
Monatlicher Teilnehmerbestand in
Strukturanpassungsmaßnahmen (§§ 272 ff. 415 SGB III)
seit 1. Januar 1998
Monats ) Bundesgebiet SAM Ost für
Wirtschafts- insgesamt Ost West
unternehmen
Januar 104 399 97 167 7 232 65 067
Februar 110 363 102 432 7 931 67 492
März 113 968 105 784 8 184 68 879
April 156 153 145 325 10 828 101 418
Mai 172 759 161 197 11 562 115 602
Juni 187 559 175 507 12 052 128 454
Juli 196 840 184 110 12 730 137 312
1) Das Arbeitsförderungsinstrument Strukturanpassungsmaßnahmen (SAM) wurde
mit dem SGB III ab 1. Januar 1998 eingeführt; damit wird die produktive
Arbeitsförderung nach den §§. 242 s, 249 h AFG modifiziert fortgeführt. In der
Geschäftsstatistik der Bundesanstalt für Arbeit wird zwischen Alt- und Neufällen nicht
unterschieden. Während im Januar bis März 1998 SAM statistisch noch nicht erfaßt
waren, stellen die Daten für April bis Juli 1998 die Summe der Teilnehmerzahlen
sowohl der Altfälle nach den §.§. 242 s, 249 h als auch die SAM-Neufälle nach den
§§ 272 ff, 415 SGB III dar.]