Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag
13. Wahlperiode
Drucksache 13/4328
11. 04.96
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heidemarie Lüth und der Gruppe der PDS
— Drucksache 13/2845 —
Arbeitslose Frauen und Mädchen in der Bundesrepublik Deutschland
Mit 3,521 Millionen Erwerbslosen Ende September 1995 ist die
Arbeitslosigkeit höher als vor Jahresfrist. Nach Rechnungen von
Wirtschaftsverwaltungen liegt die tatsächliche Quote also einschließlich ABM,
Vorruhestand usw. wesentlich höher.
Weiter gestiegen ist. die Anzahl von Langzeitarbeitslosen. Besonders
betroffen sind Frauen und Mädchen.
1. Wie viele arbeitslose Frauen und Mädchen gab es am 30. September
1995 in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt und
differenziert betrachtet nach folgenden Kriterien:
— in den einzelnen Bundesländern,
— in den Altersgruppen 16 bis 18 Jahre,
19 bis 25 Jahre,
25 bis 40 Jahre,
41 bis 49 Jahre,
50 bis 55 Jahre,
56 bis 60 Jahre.
Ende September 1995 waren in der Bundesrepublik Deutschland
1 756 143 Frauen (Bundesgebiet West: 1 098 034, Bundesgebiet
Ost: 658 109) arbeitslos gemeldet.
Die Verteilung auf die einzelnen Bundesländer ergibt sich aus den
Anlagen 1 a und 1 b.
Die Verteilung der arbeitslosen Frauen nach Altersgruppen stellt
sich wie folgt dar:
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und
Sozialordnung vom 10. April 1996 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich - in kleinerer Schrifttype - den Fragetext.
Arbeitslose Frauen im Bundesgebiet Ost und West nach Alters
-
gruppen Ende September 1995
Bundesgebiet Bundesgebiet
West Ost
Altersgruppen arbeitslose arbeitslose
Frauen Frauen
unter 20 Jahre 40 164 13 559
20 bis 24 Jahre 102 781 49 390
25 bis 29 Jahre 127 757 74 434
30 bis 34 Jahre 145 696 94 531
35 bis 39 Jahre 127 219 83 725
40 bis 44 Jahre 111 147 80 933
45 bis 49 Jahre 101 150 64 777
50 bis 54 Jahre 118 937 89 309
55 bis 59 Jahre 193 363 106 056
60 Jahre und älter 29 820 1 395
Insgesamt 1 098 034 658 109
2. In welchem Arbeitsamtsbezirk jedes Bundeslandes gab es am
30. September 1995 jeweils die höchste Anzahl von arbeitslosen
Frauen und Mädchen?
Folgende Arbeitsamtsbezirke wiesen Ende September 1995
innerhalb des zugehörigen Bundeslandes die höchste Zahl an
arbeitslosen Frauen auf:
Bundesland Arbeitsamts
-bezirk
Arbeitslose
Frauen
Mecklenburg-
Vorpommern Rostock 23 148
Brandenburg Cottbus 27 783
Sachsen-Anhalt Magdeburg 28 547
Sachsen Bautzen 33 842
Thüringen Erfurt 22 673
Berlin Berlin II 14 227
Schleswig-Holstein Kiel 8 231
Hamburg Hamburg 30 957
Niedersachsen Hannover 18 367
Bremen Bremen 14 325
Nordrhein-Westfalen Köln 21 240
Hessen Frankfurt 17 952
Rheinland-Pfalz Kaiserslautern 8 543
Saarland Saarbrücken 8 304
Baden-Württemberg Stuttgart 13 730
Bayern München 23 047
3. Wie viele alleinstehende Frauen in den in Frage 1 genannten
Altersgruppen waren am 30. September 1995 arbeitslos?
Ende September 1995 waren in der Bundesrepublik
Deutschland 684 445 alleinstehende Frauen (Bundesgebiet West: 457 484,
Bundesgebiet Ost: 226 961) arbeitslos gemeldet.
Nach Altersgruppen verteilt sich die Arbeitslosigkeit dieser
Frauen wie folgt:
Altersgruppen Bundesgebiet West Bundesgebiet Ost
unter 20 Jahre 37 509 13 199
20 bis 24 Jahre 79 075 41 093
25 bis 29 Jahre 69 539 36 603
30 bis 34 Jahre 58 680 31 608
35 bis 39 Jahre 44 732 23 788
40 bis 44 Jahre 37 569 21 373
45 bis 49 Jahre 32 610 15 243
50 bis 54Jahre 34414 19573
55 bis 59 Jahre 52 870 24 093
60 Jahre und älter 10 486 388
Insgesamt 457 484 226 961
Das Merkmal „alleinstehend" umfaßt den Familienstand ledig,
verwitwet, geschieden und getrennt lebend.
4. Wie viele Mütter mit wie vielen Kindern waren am 30. September
1995 arbeitslos, unterteilt nach folgenden Kriterien
— Mütter mit 1 Kind,
— Mütter mit 2 Kindern,
— Mütter mit 3 Kindern,
— Mütter mit mehr als 3 Kindern?
Hierzu liegen keine statistischen Daten vor.
5. Wie viele Kinder in den Altersstufen bis 3 Jahre,
3 bis 6 Jahre,
6 bis 14 Jahre,
14 bis 16 Jahre,
16 Jahre und älter
lebten am 30. September 1995 in Haushalten von alleinerziehenden
arbeitslosen Müttern?
Statistische Daten sind hierzu nicht vorhanden.
6. Wie hoch ist die Dauer der Arbeitslosigkeit von Frauen und
Mädchen im Durchschnitt insgesamt, in den in Frage 1 genannten
Altersgruppen insgesamt und untergliedert nach alleinlebenden,
verheirateten und alleinerziehenden Frauen und Mädchen?
Ende September 1995 betrug die durchschnittliche Dauer der
Arbeitslosigkeit bei Frauen im Bundesgebiet West 13,9 Monate
und im Bundesgebiet Ost 13,1 Monate. Dabei ist aber zu
berücksichtigen, daß es sich hier um eine Stichtagsangabe handelt, bei
der die bisherige Dauer einer nicht abgeschlossenen
Arbeitslosigkeitsperiode erfaßt wird. Dies führt zu einer
Überrepräsentation von Langzeitarbeitslosen. Die genannten Angaben sind
deshalb nur bedingt geeignet, das tatsächliche Verweilrisiko
in Arbeitslosigkeit abzubilden. Die durchschnittliche Dauer der
Arbeitslosigkeit von Frauen dürfte in Wirklichkeit deutlich
niedriger liegen.
Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit lag bei
verheirateten Frauen im Bundesgebiet West bei 15,4 Monaten und im
Bundesgebiet Ost bei 13,9 Monaten. Bei alleinstehenden Frauen
lag sie im Bundesgebiet West bei 11,8 Monaten und im
Bundesgebiet Ost bei 11,6 Monaten.
Statistische Daten über die durchschnittliche Dauer der
Arbeitslosigkeit von alleinerziehenden Frauen sind nicht vorhanden.
Bezogen auf Altersgruppen kann eine durchschnittliche Dauer
der Arbeitslosigkeit nicht angegeben werden; hier liegen nur die
aus der Anlage 2 ersichtlichen Daten vor.
7. Wie viele Frauen und Mädchen lebten am 30. September 1995 in der
Bundesrepublik Deutschland insgesamt und in den in Frage 1
genannten Altersgruppen von Arbeitslosenhilfe?
Die Bundesanstalt für Arbeit führt nur Statistiken über Bezieher
von Arbeitslosenhilfe. Diese sagen aber nichts darüber aus,
inwieweit diese Bezieher auch allein von der Arbeitslosenhilfe
leben. Die Bundesanstalt für Arbeit legt ihren Statistiken eine
etwas von der in Frage 1 abweichende Altersgliederung
zugrunde. Die Ergebnisse der Halbjahresstatistik August 1995" sind
als Anlage 3 beigefügt.
8. Wie viele Frauen und Mädchen ab 19 Jahren nahmen insgesamt
und in den einzelnen Bundesländern per 30. September 1995 an
Umschulungen teil?
Die Zahl der Teilnehmerinnen „ab 19 Jahre" ist für Ende
September 1995 nicht mehr nachweisbar. In den als Anlage 4 beigefügten
Tabellen werden statt dessen alle Teilnehmerinnen der
Altersgruppen ab 18 Jahren bzw. ab 20 Jahren aufgeführt. Da aus der
Fragestellung nicht eindeutig hervorgeht, ob mit
„Umschulungen" alle Weiterbildungsmaßnahmen nach dem
Arbeitsförderungsgesetz oder nur die Umschulungen nach § 47 AFG gemeint
sind, differenziert die als Anlage 4 beigefügte Tabe lle nach
Fortbildungen, Umschulungen und Einarbeitungen.
9. Frauen und Mädchen welcher Berufsgruppen nahmen
hauptsächlich an Umschulungen teil?
Der Nachweis des Teilnehmerbestandes nach Herkunftsberufen
ist nicht (mehr) für September 1995, sondern nur noch für das
Jahresende 1995 möglich. Neben den in Frage 9 genannten
Umschulungen enthält die als Anlage 5 anliegende Tabelle
ferner Angaben hinsichtlich „Fortbildungen" und „Einarbeitungen" .
Bei den Umschulungen kamen die Frauen insbesondere aus
den Herkunftsberufen „Bürofach- und Bürohilfskräfte",
„Sozialpflegerische Berufe", „Warenkaufleute" und „Reinigungsberufe".
10. In welchen Berufsgruppen erfolgt hauptsächlich eine Umschulung?
Die als Anlage 6 beigefügte Tabelle zeigt den Bestand an
Teilnehmern und Teilnehmerinnen bei Umschulungen,
Einarbeitungen und Fortbildungsmaßnahmen nach „Zielberufen". Die
höchsten Teilnehmerzahlen bei Umschulungen ergaben sich
für die Zielberufe „Sozialpflegerische Berufe", „übrige
Gesundheitsdienstberufe" und „Bürofach-, Bürohilfskräfte". Die teilweise
Überschneidung zwischen den Herkunfts- und Zielberufen bei
den Umschulungen dürfte einerseits darauf zurückzuführen sein,
daß aufgrund des relativ groben Rasters der Datenerfassung und
der gleichzeitig vielgliedrigen Ausgestaltung der Büro- und
Gesundheitsdienstberufe eine Umschulung innerhalb dieser großen
Bereiche nicht automatisch zu einer Zuordnung zu einer anderen
Gruppe führt. Andererseits dürfte eine weitere Ursache darin zu
sehen sein, daß in vielen Fällen Teilnehmer zunächst als
Hilfskräfte in einem bestimmten Berufsbereich tätig waren, bevor sie
arbeitslos wurden und im Wege der Umschulung im früheren
Berufsbereich einen qualifizierten Ausbildungsabschluß erworben
haben und sie statistisch damit auch wieder ihrem alten Berufsfeld
zugeordnet werden.
11. Wie viele Frauen und Mädchen nahmen per 30. September 1995 an
Umschulungen teil,
— die insgesamt eine neue Ausbildung zum Ziel haben,
— die zu einem Teilabschluß führen,
— die einen Kurs bis zu etwa sechs Wochen ausfüllen?
Aus der als Anlage 7 beigefügten Tabelle ergibt sich der Bestand
an Teilnehmerinnen für Ende September 1995 aufgegliedert nach
Maßnahmearten.
Umschulungen (13) sowie die unter den Ziffern 05 bis 10 und 12
aufgeführten Aufstiegsfortbildungen i. S. d. AFG haben einen
Berufsabschluß zum Ziel. Ob die übrigen in der Tabe lle
aufgeführten Weiterbildungsmaßnahmen mit Teil- bzw:
Vollqualifikationen oder aber ohne eine Abschlußprüfung enden werden,
läßt sich während einer laufenden Maßnahme nicht nachweisen.
Die Zahl der Teilnehmerinnen in Maßnahmen mit bis zu sechs
Wochen Dauer ist nicht ermittelbar, da Umschulungen wie auch
Aufstiegsfortbildungen in aller Regel längerfristig sind.
12. Wie viele Frauen und Mädchen wurden 1994 und bis zum 30.
September 1995 nach der Umschulung in die Erwerbsarbeit vermittelt?
Über die Zahl der Frauen, die 1994 und bis zum 30. September
1995 nach Abschluß einer Umschulung in Erwerbsarbeit
vermittelt wurden, liegen der Bundesanstalt für Arbeit keine Daten vor.
13. Wie viele Frauen und Mädchen waren am 30. September 1995
insgesamt, in den in Frage 1 genannten Altersgruppen und in den
einzelnen Bundesländern in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?
Ende September 1995 waren im Bundesgebiet 151 527 geförderte
Arbeitnehmerinnen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
beschäftigt. Die Verteilung der beschäftigten Frauen nach Bundesländern
ist aus der als Anlage 8 beigefügten Tabelle ersichtlich.
Daten zur Altersstruktur der beschäftigten geförderten
Arbeitnehmerinnen liegen nicht vor.
14. Welche Aussagen kann die Bundesregierung dazu treffen, ob
Frauen und Mädchen im prozentualen Anteil zur
Gesamtarbeitslosigkeit in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen vermittelt werden?
Die als Anlage 9 beigefügte Übersicht für die Monate Januar 1994
bis Januar 1996 zeigt, daß der Frauenanteil an allen Vermittlungen
in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen deutlich über dem Anteil der
Frauen an der Gesamtarbeitslosigkeit liegt.
Die Bundesanstalt für Arbeit hat in den letzten Jahren erhebliche
Anstrengungen unternommen, um insbesondere in den neuen
Bundesländern den Frauenanteil bei den ABM-Beschäftigten zu
steigern. Er betrug im Osten im Jahr 1992 41,3 % und konnte
bis 1995 auf 66 % erhöht werden. Damit ist die Forderung,
Frauen entsprechend ihrem Anteil an den Arbeitslosen in ABM
zu beschäftigen, mehr als erfüllt worden.
15. In welche Bereiche erfolgt vorrangig die Vermittlung von Frauen
und Mädchen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen?
Frauen und Mädchen werden bei
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen vorrangig in die Bereiche „Soziale Dienste", „Büro und
Verwaltung" sowie „Landwirtschaft, Garten- und
Landschaftsgartenbau" vermittelt (siehe Anlagen 10 und 11).
16. Welche Aussagen können darüber getroffen werden, inwieweit die
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der beruflichen Qualifikation des
jeweiligen Mädchens oder der jewei ligen Frau entsprechen?
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sollen Brücke zur Erlangung
einer ungeförderten Dauerbeschäftigung sein. Deshalb sind Ar
-
beitsbeschaffungsmaßnahmen grundsätzlich so zu planen und zu
organisieren, daß den beruflichen Qualifikationen der für die
Zuweisung vorgesehenen Frauen und Mädchen Rechnung getragen
wird.
Die Arbeitsämter sind bemüht, die arbeitslosen
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer qualifikationsgerecht in die Maßnahmen
zu vermitteln. Allerdings können nicht in jedem Einzelfall die
durch die Arbeitsinhalte gestellten Anforderungen mit der
beruflichen Qualifikation des beschäftigten Arbeitnehmers in
Übereinstimmung gebracht werden. Statistische Daten hierzu liegen nicht
vor.
17. Wie viele Frauen arbeiteten am 30. September 1995 nach den
Bedingungen des § 249h AFG?
Ende September 1995 waren 43 550 Frauen in nach § 249 h AFG
geförderten Maßnahmen beschäftigt.
18. Wie ist die Finanzierung für den in Frage 17 genannten
Personenkreis geregelt, und wie schützt die Bundesregierung die künftige
Sicherung ein?
Die Förderung nach § 249 h AFG in den neuen Bundesländern ist
ein Angebot der Bundesanstalt für Arbeit (BA) und des Bundes zur
Mitfinanzierung der grundsätzlich im Aufgabenbereich der
Bundesländer bzw. Kommunen liegenden Aufgaben im Umwelt-,
Sozial- und Jugendbereich sowie in den Bereichen Breitensport,
freie Kulturarbeit und Vorbereitung denkmalpflegerischer Maß
-
nahmen. Insoweit sind die Fördermaßnahmen darauf angelegt,
Länder und Kommunen entsprechend ihrer eigenen
Verantwortung bei der Finanzierung einzubeziehen.
Die Bundesanstalt für Arbeit gewährt für die Maßnahmen nach
§ 249 h AFG je beschäftigten Arbeitnehmer einen pauschalierten
Lohnkostenzuschuß in Höhe der durchschnittlichen
Aufwendungen an Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe einschließlich der
Beiträge zur Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung für einen
Arbeitslosen. Der Zuschuß beträgt im Jahr 1996 je Arbeitnehmer
1 915 DM monatlich. Der Bund trägt die Kosten der Förderung, die
dem Anteil der Arbeitslosenhilfebezieher und dem Anteil des
durchschnittlichen Leistungssatzes für die Arbeitslosenhilfe
einschließlich der Beiträge zur gesetzlichen Kranken-, Renten- und
Pflegeversicherung am pauschalierten Zuschuß entsprechen.
Für das Haushaltsjahr 1996 sind in den Haushalten der
Bundesanstalt für Arbeit und des Bundes ausreichende Mittel - insgesamt
2,5 Mrd. DM - für die Finanzierung von Lohnkostenzuschüssen
zu § 249 h-Maßnahmen bereitgestellt (BA: 1,5 Mrd. DM, Bund:
1,0 Mrd. DM). Der Betrag kann bei Bedarf überschritten werden.
Die Bundesregierung erwartet, daß von dritter Seite die
erforderlichen Komplementärmittel bereitgestellt werden, damit die o. a.
Beträge beschäftigungswirksam eingesetzt werden können.
Das Arbeitsförderungsinstrument des § 249 h AFG ist laut Gesetz
bis Ende 1997 befristet; für das kommende Jahr können die
Haushaltsansätze in den entsprechenden Haushalten daher auf
derselben Rechtsgrundlage wie bisher erfolgen. Im Rahmen der
AFG-Reformüberlegungen werden Möglichkeiten einer
Fortführung über 4997 hinaus geprüft.
19. Welche konkreten Auswirkungen sieht die Bundesregierung durch
die finanziellen Einbußen während der Arbeitslosigkeit für die
betroffenen Frauen und Mädchen?
Die finanziellen Einbußen während Zeiten der Arbeitslosigkeit
wirken sich bei den Frauen unterschiedlich aus je nach Lage der
jeweiligen finanziellen Verhältnisse, insbesondere in
Abhängigkeit von vorhandenem Vermögen bzw. von bestehenden
Ansprüchen gegen Unterhaltspflichtige.
20. Wie stellt sich das in Frage 19 genannte Problem konkret für die im
Handel und in der Textilindustrie beschäftigten Frauen und
Mädchen dar?
Für arbeitslose Frauen, die zuvor im Handel oder in der Textil- und
Bekleidungsindustrie beschäftigt waren, stellt sich die Situation
nicht anders dar als für andere arbeitslose Frauen.
21. Wie viele Frauen und Mädchen insgesamt und differenziert nach
den in der Frage 1 genannten Altersgruppen erhielten per 30.
September 1995 nach dem Wegfa ll des Arbeitslosengeldes keine
Arbeitslosenhilfe?
Hierzu liegen keine statistischen Daten vor.
22. Wie viele Frauen und Mädchen erhielten per 30. September 1995
zum Arbeitslosengeld/Arbeitslosenhilfe Hilfe zum Lebensunterhalt
nach dem BSHG?
Statistische Angaben über Bezieherinnen von Arbeitslosenhilfe,
die zum 30. September 1995 ergänzende Hilfe zum
Lebensunterhalt nach dem BSHG erhalten haben, liegen nicht vor.
Zum gleichzeitigen Bezug von Arbeitslosengeld/Arbeitslosenhilfe
und laufender Hilfe zum Lebensunterhalt liegen aus der
Sozialhilfestatistik - hier auch nur des Jahres 1993 - lediglich
haushaltsbezogene, aber keine personenbezogene Angaben vor. Im
Jahr 1993 bezogen in Deutschland 112 320 Haushalte mit
einem weiblichen Haushaltsvorstand gleichzeitig
Arbeitslosengeld/-hilfe und laufende Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem
BSHG.
Anlage 1 a
Arbeitslose Frauen nach Landesarbeitsamtsbezirken
und Bundesländern
Ende September 1995
Bundesgebiet West
Landesarbeitsamtsbezirk/
Bundesland
Insgesamt
Nord1) 72 524
davon: Schleswig-Holstein 41 567
Hamburg 30 957
Niedersachsen-Bremen 170 467
davon: Niedersachsen 154 129
Bremen 16 338
Nordrhein-Westfalen 324 162
Hessen 90 846
Rheinland-Pfalz-Saarland 75 743
i davon: Rheinland-Pfalz . 57 551
Saarland 18 192
Baden-Württemberg 145 666
Bayern 161 023
davon: Nordbaye rn 84 110
Südbayern 76 913
Berlin-Brandenburg 2) 57 604
Bundesgebiet West 1 098 035
1) Ohne Mecklenburg-Vorpommern
2) Ohne Berlin Ost und Brandenburg
Anlage 1 b
Arbeitslose Frauen nach Landesarbeitsamtsbezirken
und Bundesländern
Ende September 1995
Bundesgebiet Ost
Landesarbeitsamtsbezirk/
Bundesland
Insgesamt
Nord1) 81 293
Sachsen-Anhalt-Thüringen 236 283
davon: Sachsen-Anhalt 129 015
Thüringen 107 268
Sachsen 196 052
Berlin-Brandenburg 2) 144 480
davon: Berlin Ost 40 987
Brandenburg 103 493
Bundesgebiet Ost 658 108
1) Nur Mecklenburg-Vorpommern
2) Ohne Berlin West
Anlage 2
Arbeitslose Frauen im Bundesgebiet West
nach Altersgruppen und der Dauer der Arbeitslosigkeit
Ende September 1995
Altersgruppen Arbeitslose Frauen nach der Dauer der Arbeitslosigkeit Insgesamt
unter 1 bis unter 3 bis unter 6 Monate 1 bis unter 2 Jahre
1 Monat 3 Monate 6 Monate bis unter 2 Jahre und länger
1 Jahr
unter 20 Jahre 10 874 18 418 5 751 3 657 1 310 154 40 164
20 bis 24 Jahre 21720 36 740 18 732 15 684 7 784 2 121 102 781
25 bis 29 Jahre 20 291 35 289 24 949 24 693 15 311 7 224 127 757
30 bis 34 Jahre 19 727 34 156 27 526 29 512 20 671 14 104 145 696
35 bis 39 Jahre 16 051 27 900 22 300 25 232 19 529 16 207 127 219
40 bis 44 Jahre 12 840 22 672 18 967 22 730 18 092 15 846 111 147
45 bis 49 Jahre 9 912 17 719 15 676 20 803 19 951 17 089 101 150
50 bis 54 Jahre 7 897 15 559 15 295 23 671 27 363 29 152 118 937
55 bis 59 Jahre 8 341 17 356 18 152 33 741 45 847 69 926 193 363
60 Jahre und älter 941 1 931 2 156 4 156 6 649 13 987 29 820
Insgesamt 128 594 227 740 169 504 203 879 182 507 185 810 1 098 034
Arbeitslose Frauen im Bundesgebiet Ost
nach Altersgruppen und der Dauer der Arbeitslosigkeit
Ende September 1995
Altersgruppen Arbeitslose Frauen nach der Dauer der Arbeitslosigkeit Insgesamt
unter 1 bis unter 3 bis unter 6 Monate 1 bis unter 2 Jahre
1 Monat 3 Monate 6 Monate bis unter 2 Jahre . und länger
1 Jahr
unter 20 Jahre 3 120 6 236 2 951 913 305 34 13 559
20 bis 24 Jahre 7 768 12 870 9 897 10 041 6 651 2 163 49 390
25 bis 29 Jahre 8 344 13 732 14 017 18 141 12 809 7 391 74 434
30 bis 34 Jahre 9 281 15 858 17 221 23 133 16 285 12 753 94 531
35 bis 39 Jahre 8 423 13 884 14 821 20 171 14 074 12 352 83 725
40 bis 44 Jahre 7 917 12 543 14 313 19 362 13 803 12 995 80933
45 bis 49 Jahre 5 876 9 282 11 012 15 041 11 967 11 599 64 777
50 bis 54 Jahre 6 966 11 495 13 684 19 516 16 862 20 786 89 309
55 bis 59 Jahre 6 039 11400 12 761 21 474 21 765 32 617 106 056
60 Jahre und älter 60 118 104 303 460 350 1 395
Insgesamt 63 794 107 418 110 781 148 095 114 981 113 040 658 109
Anlage 3
Empfängerinnen von Arbeitslosenhilfe
nach Altersgruppen und Familienstand
Ende August 1995
Bundesgebiet West
- Frauen -
Altersgruppen verheiratet nicht verheiratet
bis 24 Jahre. 2734 13803
25 bis 34 Jahre 23 169 40 226
36 bis 44 Jahre 24 481 30 539
45 bis 54 Jahre 15 249 22 344
55 und älter 14513 20026
Insgesamt: 80 140 126 938
Bundesgebiet Ost
- Frauen -
Altersgruppen verheiratet nicht verheiratet
bis 24 Jahre 1 792 12 713
25 bis 34 Jahre 38 839 34 321
36 bis 44 Jahre 44 841 24 557
45 bis 54 Jahre 24790 13767
55 und älter. 21 321 9 198
Insgesamt: 131 583 94 556
Anlage 4
Teilnehmerinnen an Weiterbildungsmaßnahmen in den einzelnen Bundesländern
Ende September 1995
Frauen insgesamt Fortbildung Umschulung Einarbeitung Insgesamt
SH Schleswig-Holstein 3 630 2 944 52 6 626
HH Hamburg 2 108 2 146 13 4 267
NS Niedersachsen 9 750 7 111 154 17 015
HB Bremen 1 225 926 11 2 162
NW Nordrhein-Westfalen 17 594 17 665 205 35 464
HS Hessen 6 589 5 149 91 11 829
RP Rheinland-Pfalz 5 258 3 428 53 8 739
SR Saarland 1 836 1 006 24 2 866
BW Baden-Württemberg 9 080 6 103 156 15 339
BY Bayern 11 442 9 641 182 21 265
BE AAe I- V Berlin 2 002 2 605 6 4 613
MV Mecklenburg-Vorpommern 13 290 8 579 161 22 030
BR Brandenburg 15 052 8 414 , 158 23 624
BO AAe VI-IX Berlin 4 715 3 002 20 7 737
SA Sachsen-Anhalt 20 319 8 899 265 29 483
S Sachsen 27 740 15 453 542 43 735
TH Thüringen 16 838 8 683 481 26 002
BL Bundesländer 168 468 111 754 2 574 282 796
Frauen ab 18 Jahre Fortbildung Umschulung Einarbeitung Insgesamt
SH Schleswig-Holstein 3 630 2 944 52 6 626
HH Hamburg 2 107 2 146 13 4 266
NS Niedersachsen 9 750 7 111 154 17 015
HB Bremen 1 225 926 11 2 162
NW Nordrhein-Westfalen 17 592 17 664 205 35 461
HS Hessen 6 589 5 149 91 11 829
RP Rheinland-Pfalz 5 256 3 428 53 8 737
SR Saarland 1 835 1 006 24 2 865
BW Baden-Württemberg 9 079 6 103 156 15 338
BY Bayern 11 437 9 639 181 21 257
BE AAe I- V Berlin 2 002 2 605 6 4 613
MV Mecklenburg-Vorpommern 13 290 8 579 161 22 030
BR Brandenburg 15 051 8 414 158 23 623
BO AAe VI-IX Berlin 4 715 3 002 20 7 737
SA Sachsen-Anhalt 20 318 8 896 265 29 479
S Sachsen 27 739 15 450 542 43 731
TH Thüringen 16 838 8 683 481 26 002
BL Bundesländer 168 453 111 745 2 573 282 771
noch Anlage 4
Frauen ab 20 Jahre Fortbildung Umschulung Einarbeitung Insgesamt
SH Schleswig-Holstein 3 620 2 942 52 6 614
HH Hamburg 2 105 2 146 13 4 264
NS Niedersachsen 9 727 7 102 153 16 982
HB Bremen 1 223 926 11 2 160
NW Nordrhein-Westfalen 17 573 17 646 204 35 423
HS Hessen 6 555 5 145 91 11 791
RP Rheinland-Pfalz 5 229 3 423 52 8 704
SR Saarland 1 823 1 004 24 2 851
BW Baden-Württemberg 9 047 6 100 155 15 302
BY Bayern 11 272 9 592 174 21 038
BE AAe I-V Berlin 2 002 2 605 6 4 613
MV Mecklenburg-Vorpommern 13 269 8 574 159 22 002
BR Brandenburg 15 037 8 402 158 23 597
BO AAe VI-IX Berlin 4 715 3 000 20 7 735
SA Sachsen-Anhalt 20 296 8 887 262 29 445
S Sachsen 27 721 15 416 540 43 677
TH Thüringen 16 813 8 667 474 25 954
BL Bundesländer 168 027 111 577 2 548 282 152
Anlage 5
Teilnehmerinnen an den am meist besetzten Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung
Ende Dezember 1995 nach Herkunftsberuf
Frauen Fortbildung Umschulung Einarbeitung Insgesamt
Gartenbauer 4 293 2 825 55 7 173
Montierer und übrige Metallberufe 3 054 3 459 32 6 545
Textilverarbeiter 3 036 3 622 97 6 755
Speisenbereiter 5 045 3 325 86 8 456
Warenprüfer, Versandfertigmacher 3 876 3 657 37 7 570
Warenkaufleute 18 465 10 438 417 29 320
Rechnungskaufleute, EDV-Fachleute 8 363 2 655 91 11 109
Bürofach-, Bürohilfskräfte 46 473 16 290 631 63 394
Sozialpflegerische Berufe 6 469 13 282 70 19 821
Gästebetreuer 2 492 3 311 53 5 856
Reinigungskräfte 6 164 4 772 43 10 979
übrige Gesundheitsdienstberufe 3 999 5 945 207 10 151
(ohne Ärzte und Apotheker)
Summe der 12 meistbesetzten 111 729 73 581 1 819 187 129
Herkunftsberufe
Teilnehmerinnen insgesamt 165 483 120 951 2 888 289 322
(alle Herkunftsberufe)
Anlage 6
Teilnehmer an den am meist besetzten Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung
Ende September 1995 nach Zielberuf
Männer und Frauen Fortbildung Umschulung Einarbeitung Insgesamt
Gartenbauer 4 896 7 406 109 12 411
Feinblechner, Installateure 2 672 13 185 224 16 081
Elektriker 6 204 10 007 327' 16 538
Bauausstatter 1 324 9 440 270 11 034
Tischler, Modellbauer 3 002 7 125 264 10 391
Ingenieure 11 324 143 223 11 690
Warenkaufleute 17 664 7 703 666 26 033
Manager, Wirtschaftsprüfer 10 980 5 241 106 16 327
Rechnungskaufleute, EDV-Fachleute 30 326 2 418 200 32 944
Bürofach-, Bürohilfskräfte 55 025 28 414 707 84 146
Sozialpflegerische Berufe 10 301 30 836 56 41 193
übrige Gesundheitsdienstberufe 5 330 21 684 265 27 279
(ohne Ärzte und Apotheker)
Summe der 12 meistbesetzten 161 845 149 838 3 626 303 619
Zielberufe
Teilnehmer insgesamt 311 998 218 177 7 564 537 739
(alle Herkunftsberufe)
Anlage 7
Bestand an Teilnehmerinnen im Bundesgebiet
nach Maßnahmearten
Ende September 1995
Bundesrepublik Deutschland Teilnehmerinnen
01 Fortbildung insgesamt 168 468
02 Übungsfirma 10 177
03 Übungswerkstatt 4 431
04 sonst. Anpassungsfortbildung 144 580
05 Industriemeister(in) 169
06 Handwerksmeister(in) 168
07 sonstige(r) Meister(in) 117
08 Techniker(in) 322
09 Betriebswirt(in) 1 254
10 sonstiger Aufstieg 4 954
11 Berufl. Abschlußprüfung 1 838
12 Heran-/Fortb. v. Ausb. Kr. 458
13 Umschulung 111 754
14 Einarbeitung insgesamt 2 574
15 Insgesamt 282 796
Anlage 8
Bestand an beschäftigten geförderten Arbeitnehmerinnen
in allgemeinen Maßnahmen zur Arbeitsbeschaffung (ABM)
nach Bundesländern
Ende September 1995
Bundesland Frauen
Besondere Dienststellen 17
Schleswig-Holstein 847
Hamburg 837
Mecklenburg-Vorpommern 16 671
Niedersachsen 3 863
Bremen 874
Nordrhein-Westfalen 7 998
Hessen 1 958
Rheinland-Pfalz 975
Saarland 757
Baden-Württemberg 1 765
Bayern 3 270
Berlin 10 712
Brandenburg 18 114
Sachsen-Anhalt 26 757
Thüringen 23 319
Sachsen 32 793
Bundesgebiet 151 527
Anlage 9
Anteil der Frauen an der Gesamtarbeitslosigkeit und an den
Vermittlungen in ABM im Bundesgebiet
Januar 1994 bis Januar 1996
Monat Frauenanteil
an allen
Arbeitslosen
Frauenanteil
an den
ABM-Vermittl.
Januar 1994 48,3 49,8
Februar 1994 47,9 52,2
März 1994 48,5 52,0
April 1994 49,3 48,6
Mai 1994 49,7 50,2
Juni 1994 50,2 53,2
Juli 1994 50,5 52,7
August 1994 50,8 53,6
September 1994 50,7 55,7
Oktober 1994 50,6 54,8
November 1994 50,2 55,9
Dezember 1994 49,0 59,5
Januar 1995 47,2 52,7
Februar 1995 47,2 52,0
März 1995 47,8 52,8
April 1995 48,4 52,5
Mai 1995 48,9 53,5
Juni 1995 49,3 54,1
Juli 1995 49,6 51,5
August 1995 49,9 51,2
September 1995 49,9 54,5
Oktober 1995 49,8 56,8
November 1995 49,2 55,9
Dezember 1995 47,7 58,2
Januar 1996 45,4 52,0
D
ruck sach e
13/4328
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—
13
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Anlage 10
Arbeitsvermittlungen von Frauen in allgemeinen Maßnahmen zur Arbeitsbeschaffung (ABM)
nach der Art der Maßnahme im Bundesgebiet
Januar 1994 bis Januar 1996
- absolute Zahlen -
Monat Landwirtsch.,
Garten- und
Landsch.-
gartenbau
Küsten
-
schatz u.
Land
gewinnung
Forstwirt
Schaft
Verkehrs
wesen
Bau-, Ind.-
und Frei
zeitgelände
erschließung,
Hochbau
Versorgungs
anlagen
Büro und
Verwaltung
Soziale
Dienste
Sonstige Insgesamt
Januar 1994 3 060 10 98 80 702 28 1 025 2 397 1 872 9 272
Februar 1994 2 730 9 147 42 486 36 1070 2 599 2 059 9 178
März 1994 4 840 28 458 74 1 018 25 1446 3 093 3 075 14 057
April 1994 6 282 13 751 104 783 62 1422 2 756 3 022 15 195
Mai 1994 5 866 16 568 159 939 21 1 670 3 353 3 365 15 957
Juni 1994 7 672 58 413 197 1 115 34 1 802 3 584 3 600 18 475
Juli 1994 6 186 44 454 247 1 210 87 1 982 3 787 3 492 17 489
August 1994 5 351 12 472 108 830 19 1403 3 560 2 825 14 580
September 1994 6 851 51 398 225 1 227 71 1 804 4 538 3 896 19 061
Oktober 1994 7 458 39 303 231 1 123 65 2 132 4 926 4 803 21 080
November 1994 8 809 38 347 191 1448 124 2 716 6 091 5 634 25 398
Dezember 1994 10 472 39 515 239 1 820 104 2 992 7 082 6 287 29 550
Januar 1995 2 691 4 130 67 695 23 1 147 2 392 2 152 9 301
Februar 1995 1 765 5 94 36 334 '15 1 017 2 169 1 509 6 944
März 1995 4 102 34 555 63 626 32 1 269 2 500 2 498 11 679
April 1995 5 042 9 397 152 502 31 1 337 2 316 2 255 12 041
Mai 1995 5 436 21 391 192 748 56 1747 3 489 3 119 15 199
Juni 1995 4 156 16 296 163 683 88 1 286 2 704 2 560 11 952
Juli 1995 3 215 37 153 70 408 37 1323 2 630 2 520 10 393
August 1995 3 165 24 142 95 702 34 1 274 2 956 2 182 10 574
September 1995 5 092 11 184 75 876 90 1 520 3 571 3 148 14 567
Oktober 1995 7 384 3 278 236 1 186 48 2 035 4 394 4 050 19 614
November 1995 7 897 12 236 396 1 526 150 2 534 5 608 4 736 23 095
Dezember 1995 7 632 66 295 202 1 446 40 2 619 5 560 5 487 23 347
Januar 1996 2 420 7 116 118 671 45 1 136 2 600 1 925 9 038
D
e
u
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n
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-
13
. W
ah
lp
erio
d
e
D
ruck sach
e 1 3/4328
Anlage 11
Arbeitsvermittlungen von Frauen in allgemeinen Maßnahmen zur Arbeitsbeschaffung (ABM)
nach der Art der Maßnahme im Bundesgebiet
Januar 1994 bis Januar 1996
- Prozent-Anteile -
Monat Landwirtsch.,
Garten- und
Landsch.-
gartenbau
Küsten
-
Schutz u.
Land
gewinnung
Forstwirt
schaft
Verkehrs
wesen
Bau-, Ind.-
und Frei
zeitgelände
erschließung,
Hochbau
Versorgungs
anlagen
Büro und
Verwaltung
Soziale
Dienste
Sonstige Insgesamt
Januar 1994 33,0 0,1 1,1 0,9 7,6 0,3 11,1 25,9 20,2 9 272
Februar 1994 29,7 0,1 1,6 0,5 5,3 0,4 11,7 28,3 22,4 9 178
März 1994 34,4 0,2 3,3 0,5 7,2 0,2 10,3 22,0 21,9 14 057
April 1994 41,3 0,1 4$ 0,7 5,2 0,4 9,4 18,1 19,9 15 195
Mai 1994 36,8 0,1 3,6 1,0 5,9 0,1 10,5 21,0 21,1 15 957
Juni 1994 41,5 0,3 2,2 1,1 6,0 0,2 9,8 19,4 19,5 18475
Juli 1994 35,4 0,3 2,6 1,4 6,9 0,5 11,3 21,7 20,0 17 489
August 1994 36,7 0,1 3,2 0,7 5,7 0,1 9,6 24,4 19,4 14 580
September 1994 35,9 0,3 2,1 1,2 6,4 0,4 9,5 23,8 20,4 19 061
Oktober 1994 35,4 0,2 1,4 1,1 5,3 0,3 10,1 23,4 22,8 21 080
November 1994 34,7 0,1 1,4 0,8 5,7 0,5 10,7 24,0 22,2 25 398
Dezember 1994 35,4 0,1 1,7 0,8 6,2 0,4 10,1 24,0 21,3 29 550
Januar 1995 28,9 0,0 1,4 0,7 7,5 0,2 12,3 25,7 23,1 9 301
Februar 1995 25,4 0,1 1,4 0,5 4,8 0,2 14,6 31,2 21,7 6 944
März 1995 35,1 0,3 4,8 0,5 5,4 0,3 10,9 21,4 21,4 11 679
April 1995 41,9 0,1 3,3 1,3 4,2 0,3 11,1 19,2 18,7 12 041
Mai 1995 35,8 0,1 2,6 1,3 4,9 0,4 11,5 23,0 20,5 15 199
Juni 1995 34,8 0,1 2,5 1,4 5,7 0,7 10,8 22,6 21,4 11 952
Juli 1995 30,9 0,4 1,5 0,7 3,9 0,4 12,7 25,3 24,2 10 393
August 1995 29,9 0,2 1,3 0,9 6,6 0,3 12,0 28,0 20,6 10 574
September 1995 35,0 0,1 1,3 0,5 6,0 0,6 10,4 24,5 21,6 14 567
Oktober 1995 37,6 0,0 1,4 1,2 6,0 0,2 10,4 22,4 20,6 19 614
November 1995 34,2 0,1 1,0 1,7 6,6 0,6 11,0 24,3 20,5 23 095
Dezember 1995 32,7 0,3 1,3 0,9 6,9 0,2 11,2 23,8 23,5 23 347
Januar 1996 26,8 0,1 1,3 1,3 7,4 0,5 12,6 28,8 21,3 9 038]