BundestagKleine Anfragen
Zurück zur Übersicht
Kleine AnfrageWahlperiode 13Beantwortet

Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes hinsichtlich Menschenrechtsverletzungen in Kongo/Zaire (G-SIG: 13012655)

Kenntnisse des BND über mögliche Massaker an ruandischen Flüchtlingen sowie Unterrichtung des Auswärtigen Amtes

Fraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ressort

Bundeskanzleramt

Datum

14.07.1997

Aktualisiert

28.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 13/814130. 06. 97

Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes hinsichtlich Menschenrechtsverletzungen in Kongo/Zaire

der Abgeordneten Dr. Uschi Eid und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Kleine Anfrage

der Abgeordneten Dr. Uschi Eid und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes hinsichtlich Menschenrechtsverletzungen in Kongo/Zaire

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen7

1

Wann nahm der Bundesnachrichtendienst (BND) die ersten Kontakte in Kongo/Zaire mit der „Allianz" unter der Führung von Kabila auf?

2

Wann erfuhr das Auswärtige Amt von dieser Kontaktaufnahme?

3

Welcher Art waren die Erkenntnisse, die der BND bei seinen ersten Kontakten gewonnen hat?

4

Wann hat der BND Kenntnisse erhalten über die Massaker, die die Rebellenarmee in Kongo/Zaire an ruandischen Flüchtlingen (laut Berichten der FAZ vom 23. Juni 1997) verübt haben soll?

5

Hält die Bundesregierung diese Berichte für glaubwürdig?

6

Wann hat der BND das Auswärtige Amt und den Bundesminister des Auswärtigen über seine Erkenntnisse über Massaker informiert, und welcher Art waren die Informationen?

7

Wann und wie hat das Auswärtige Amt auf die Informationen des BND reagiert?

Bonn, den 30. Juni 1997

Dr. Uschi Eid Joseph Fischer (Frankfurt), Kerstin Müller (Köln) und Fraktion

Ähnliche Kleine Anfragen