Rechtlicher und behördlicher Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen in Deutschland vor dem Hintergrund einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (1B 188.05) (G-SIG: 16011364)
Umsetzung des Bundesverwaltungsgerichtsurteils zu Anforderungen an die Prüfung krankheitsbedingter Abschiebungshindernisse; Anzahl traumatisierter Asylantragsteller, Anzahl und Qualität der Gutachten, Möglichkeit zur Einholung eines Sachverständigengutachtens auch für Behördenmitarbeiter des BAMF, mögliche gesetzgeberische Maßnahmen; Einzelfallprüfung, Anregung eines Informations- und Kriterienkatalogs zur medizinischen Begutachtung bei "Rückführungen", Qualitätssicherung durch Fortbildung von Ärzten und Richtern, Befugnisse und Praktiken des BAMF, Retraumatisierung durch Abschiebung, Beteiligung der Bundespolizei an Abschiebungen traumatisierter Menschen, Evaluation zur "Flugreisetauglichkeit" von Posttraumatisierten, Konsequenzen und Initiativen <p> </p>
Fraktion
DIE LINKE
Datum
06.12.2006
Antwortdauer
20 Tage
Aktualisiert
26.07.2022
Ähnliche Kleine Anfragen
Deutsche Unterstützung der Energiewende und Klimapartnerschaft mit Kolumbien
Bürgernähe der Bahn in Bayern
Doppelrolle und Zielkonflikt der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/4666)
Berechnungen der Alterssicherungskommission