BundestagKleine Anfragen
Zurück zur Übersicht
Kleine AnfrageWahlperiode 11Beantwortet

Schwelbrennanlage Hildesheim (G-SIG: 11002111)

Finanzielle Förderung der Anlage aus Mitteln des BMFT, Errichtung einer Hochtemperaturverbrennungsanlage im Anschluß an das Schwelbrennverfahren, technische Durchführbarkeit des Pyrolyseverfahrens

Fraktion

Die Grünen

Ressort

Bundesministerium für Forschung und Technologie

Datum

13.07.1988

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 11/258827.06.88

Schwelbrennanlage Hildesheim

der Abgeordneten Frau Wollny, Brauer und der Fraktion DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen7

1

Besteht die Absicht, die Schwelbrennanlage der KWU finanziell zu fördern?

Wenn ja, in welcher Höhe?

2

Wenn das BMFT Kosten übernimmt, welche Folgen hat das für die Finanzierung der Anlage durch einzelne Gemeinden, falls diese sich für eine solche entschließen?

3

Welchen Sinn hat die Errichtung einer Hochtemperaturverbrennungsanlage im Anschluß an das Schwelbrennverfahren?

4

Welchen Sinn hat das Schwelbrennverfahren vor der Hochtemperaturverbrennung?

5

Inwieweit gehen die Erkenntnisse, daß ein Pyrolyseverfahren technisch — wie in Salzgitter — nicht durchführbar ist, in die Planung der KWU ein?

6

Inwieweit ist die Bundesregierung an dem KWU-Projekt beteiligt?

7

Aus welchem Grunde beteiligt sich die Bundesregierung am KWU-Projekt unter der Erkenntnis, daß das Pyrolyseverfahren in Salzgitter gescheitert ist?

Bonn, den 27. Juni 1988

Frau Wollny Brauer Dr. Lippelt (Hannover), Frau Schmidt-Bott, Frau Vennegerts und Fraktion

Ähnliche Kleine Anfragen