Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag
10. Wahlperiode
Drucksache 10/2196
25.10.84
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage
des Abgeordneten Sauermilch und der Fraktion DIE GRÜNEN
— Drucksache 10/2083 —
Bewirtungspraktiken bei der Lufthansa und der Deutschen Bundesbahn
Der Bundesminister für Verkehr — A 30 / 00.02 — hat mit Schreiben
vom 24. Oktober 1984 die Kleine Anfrage der Bundesregierung
wie folgt beantwortet:
1. Welchen Betrag ergibt der Gesamtjahresumsatz an Speisen und
Getränken einschließlich Verpackung, Gefäßen, Bestecken,
Servietten, Gewürzen, Reinigungs- und Erfrischungstüchern etc.
a) bei der Lufthansa (LH),
b) bei der Deutschen Bundesbahn (DB),
jeweils für die Jahre 1980, 1981, 1982 und 1983?
a) gesamt Mahlzeiten/ Verpackung/
Getränke Einwegmaterial
1980 149,6 Mio. DM 136,4 Mio. DM 13,2 Mio. DM
1981 158,1 Mio. DM 143,5 Mio. DM 14,6 Mio. DM
1982 188,9 Mio. DM 170,2 Mio. DM 18,7 Mio. DM
1983 196,9 Mio. DM 178,1 Mio. DM 18,8 Mio. DM
b) Die Gesamt-Jahresumsätze der DSG an Speisen und
Getränken betrugen
1980 165,6 Mio. DM
1981 164,4 Mio. DM
1982 160,2 Mio. DM
1983 162,2 Mio. DM
2. Welchen Anteil haben daran die Getränke
a) bei der LH,
b) bei der DB,
jeweils für die Jahre 1980, 1981, 1982 und 1983?
a) Getränke
1980 16,9 Mio. DM
1981 18,3 Mio. DM
1982 21,3 Mio. DM
1983 22,9 Mio. DM
b) In den unter 1. genannten Beträgen sind die Umsätze an
Getränken wie folgt enthalten:
1980 94,7 Mio. DM
1981 98,7 Mio. DM
1982 97,5 Mio. DM
1983 99,2 Mio. DM
3. Welchen Anteil in Volumenprozent haben die Verpackung, die
Gefäße und die sonstigen in Frage 1 aufgeführten
Nebenleistungen gegenüber den damit angebotenen Speisen und Getränken
a) bei der LH,
b) bei der DB?
a) Der Volumenanteil von Mahlzeiten zu Equipment beträgt
— fc-class Mehrweg 10 % Mahlzeiten zu 90 % Equipment,
— m-class Einweg 30 % Mahlzeiten zu 70 % Equipment
in bezug auf das gesamte Stauvolumen.
b) S. Antwort b) zu Frage 4.
4. Welchen Anteil in Gewichtsprozent haben die Verpackung, die
Gefäße und die sonstigen in Frage 1 aufgeführten
Nebenleistungen gegenüber den damit angebotenen Speisen und Getränken
a) bei der LH,
b) bei der DB?
a) Der Gewichtsanteil von Mahlzeiten zu Equipment beträgt
— fc-class Mehrweg 20 % Mahlzeiten zu 80 % Equipment,
— m-class Einweg 90 % Mahlzeiten zu 10 % Equipment
bezogen auf die Ausdeckung pro Tablett.
b) Die Palette der angebotenen Speisen und Getränke ist sehr
breit. Die Bestandteile der einzelnen Artikel variieren sehr
stark nach Volumen und Gewicht. Außerdem sind die
Verkaufszahlen sehr unterschiedlich.
Zahlenmäßige Angaben hierzu sind nicht möglich.
5. Welchen Anteil als Gegenwert in Deutscher Mark haben die
Verpackung, die Gefäße und die sonstigen in Frage 1 aufgeführten
Nebenleistungen gegenüber den damit angebotenen Speisen und
Getränken
a) bei der LH,
b) bei der DB?
a) Verpackung/Einwegmaterial
1980 13,2 Mio. DM = 9,7 % vom gesamt (gemäß 1.)
1981 14,6 Mio. DM = 10,2 %
1982 18,7 Mio. DM = 11,0 %
1983 18,8 Mio. DM = 10,6 %
b)Die Kosten für Hilfsmaterialien zur Zugbewirtschaftung (wie
z. B. Einweggeschirr, Papierservietten, Zellstoffmundtücher,
Erfrischungstücher, Zahnstocher sowie Verpackungsmaterial
und vieles andere mehr) betrugen
1980 5,4 Mio. DM
1981 5,6 Mio. DM
1982 5,3 Mio. DM
1983 4,8 Mio. DM
6. Wie viele Getränke-„Einheiten” wurden (jeweils eine Portion pro
Person wie z. B. eine Tasse Kaffee, eine kleine Flasche
Mineralwasser, ein Glas Bier, eine Dose Limonade) ausgegeben
a) bei der LH,
b) bei der DB,
jeweils für die Jahre 1980, 1981, 1982 und 1983?
a)1983 24 Mio. Einheiten
b)1980 Einheiten: 23 919 396
1981 26 105 499
1982 23 000 433
1983 24 481 695
7. Welchen Anteil in Stück haben dabei
— Mehrwegflaschen (Pfandflaschen) aus Glas,
— Einwegflaschen aus Glas,
— Dosen aus Metall,
— Faltpackungen aus kunststoffbeschichteter Pappe u. ä.,
— Kunststoffflaschen,
— Kunststoffkännchen,
— Kunststofftassen,
— Kunststoffbecher,
— Pappbecher,
jeweils für die Jahre 1980, 1981, 1982 und 1983
a) bei der LH,
b) bei der DB?
a) Kunststofftasse/ -gläser/ -pappbecher
1980 15,4 Mio. 25,4 Mio. 4,2 Mio.
1981 16,2 Mio. 26,9 Mio. 3,7 Mio.
1982 16,9 Mio. 29,4 Mio. 3,3 Mio.
1983 15,1 Mio. 30,4 Mio. 3,2 Mio.
b) An den unter Frage 6 aufgeführten Ausgabezahlen hatten
Anteil (in Stück)
1980 1981 1982 1983
Mehrweg
-
flaschen
aus Glas 4 976 478 5 235 310 4 936 613 4 959 268
Einwegflaschen
aus Glas 1 456 660 1 529 213 1 355 823 1 477 713
Dosen aus
Metall 4 812 129 7 787 449 7 418 594 6 477 843
Kunststoff-
Kännchen 2 544 002 2 004 000 2 648 170 2 900 885
Kunststoff-
Tassen 2 544 002 2 004 000 2 648 170 2 900 855
Kunststoff-
Becher 5 384 605 5 696 138 5 042 291 4 877 378
8. Wie viele Getränkeeinheiten gemäß Frage 6 wurden jeweils in den
Jahren 1980 bis 1983 in wiederholt verwendeten Trinkgefäßen wie
Kännchen, Tassen und Bechern aus Porzellan und Glas
ausgegeben
a) bei der LH,
b) bei der DB?
a) Nicht beantwortbar.
b) Ausgabe von Getränkeeinheiten in wiederholt verwendeten
Trinkgefäßen
1980 7 702 447
1981 9 822 082
1982 7 799 492
1983 8 029 509
9. Welches Abfallvolumen ergibt sich aus den aus der Beantwortung
von Frage 3 resultierenden Abfallmengen jeweils für die Jahre
1980 bis 1983
a) bei der LH,
b) bei der DB,
und wohin wurde dieses verbracht?
a) Durchschnittlich 0,5 kg Abfall/befördertem Passagier (siehe
auch Frage 25).
Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Drucksache 10/2196
b) Die Entsorgung der Abfälle wird überwiegend über die
kommunalen Müllabfuhren sowie die Abfallbeseitigung der Bah
-
nen vorgnommen.
Detaillierte Angaben über das Abfallvolumen stehen nicht zur
Verfügung.
1o. Um wie viele Einwegtassen bzw. Einwegbecher und -gläser erhöht
sich die Zahl der sich aus der Beantwortung von Frage 7
ergebenden Einweggefäße dadurch, daß aus den Einwegtransportgefäßen
das Getränk in Einwegtrinkgefäße umgefüllt wird
a) bei der LH,
b) bei der DB?
a) Nicht beantwortbar.
b) Die zur Frage 7 gemachten Angaben enthalten die tatsäch
lichen Verbrauchszahlen an Einwegtrinkgefäßen (Tassen und
Becher).
11. Wie viele Kunststofftüten wurden bei der Lufthansa jeweils in den
Jahren 1980 bis 1983 für einen kleinen Imbiß anstelle einer im
Flugzeug zu servierenden Mahlzeit ausgegeben?
Plastikbeutel
1980 4,1 Mio.
1981 3,9 Mio.
1982 4,1 Mio.
1983 4,7 Mio.
12. Wie viele „Lunchpakete" hat die Deutsche Bundesbahn in den
Jahren 1980 bis 1983 jeweils ausgegeben?
Ausgegebene Lunchpakete einschließlich Abteil-Frühstücke:
1980 643 756
1981 885 732
1982 604 861
1983 595 801
13. Woraus besteht ein solches „Lunchpaket" mit allen Einzelheiten
des Inhalts und der Verpackung samt genauer Materialangabe?
Inhalt der Lunchbox zur Aktion „Abteil des Jahres":
1 Lunchbox
1 Dose Bier 0,33 1
2 Päckchen Fruchtsaftgetränk 0,21— Tetra-Pack
4 Minisalami
2 Port. Brot
4 Velemint
4 Rittersport Dessertriegel
3 Trinkbecher
3 Trinkhalme
4 Zellstoffservietten
4 Erfrischungstücher
14. Wie viele Messer, Gabeln, Löffel und Rührstäbe aus Kunststoff
wurden in den Jahren 1980 bis 1983 jeweils
a) bei der LH,
b) bei der DB
ausgegeben?
a) Rührstäbe Messer/Gabel/Löffel
1980 3,7 Mio. 7,5 Mio.
1981 4,6 Mio. 6,8 Mio.
1982 4,8 Mio. 6,5 Mio.
1983 4,9 Mio. 6,5 Mio.
b) 1980 1981 1982 1983
Messer 1 412 325 1 206 412 1 132 804 879 742
Gabeln 408 112 298 881 383 943 201 676
Eßlöffel 144 903 86 304 121 463 83 794
Kaffeelöffel 2 544 002 2 004 000 2 648 170 2 900 885
15. Wie viele Portionstüten Zucker, Salz, Pfeffer, Süßstoff, Trocken
-
milch, Senf etc. wurden in den Jahren 1980 bis 1983 jeweils
a) bei der LH,
b) bei der DB
ausgegeben?
a) 1982 1983
Salz/Pfeffer 3,6 Mio. 3,4 Mio.
Zucker 5,4 Mio. 6,1 Mio.
Milch 3,6 Mio. 3,3 Mio.
Süßstoff 2,7 Mio. 2,8 Mio.
Senf 0,3 Mio. 0,2 Mio.
Werte für 1980/81 wegen der Kürze der Zeit nicht ermittelbar.
b) 1980 1981 1982 1983
Zucker 10 693 340 13 392 000 9 438 800 9 674 000
Salz 2 166 008 2 012 275 1 803 425 1 927 330
Pfeffer 1 908 069 1 729 241 1 649 335 1 709 461
Süßstoff 741 738 1 220 863 917 764 966 361
Senf 2 431 300 2 703 000 2 357 400 2 129 700
16. Wie viele Metalldöschen mit Kondensmilch (pro Tasse Kaffee/Tee)
wurden jeweils in den Jahren 1980 bis 1983
a) bei der LH,
b) bei der DB
ausgegeben?
a) 1980 3,4 Mio.
1981 1,9 Mio.
1982 1,6 Mio.
1983 1,3 Mio.
b) 1980 6 999 689
1981 6 911 676
1982 6 421 182
1983 6 541 366
17. Wie viele Essenportionen mit Kunststoffgrundplatte,
Kunststoffabdeckung, kunststoffverschweißtem Brot, kunststoffverschweißtem
Kunststoffbesteck nebst Papierserviette, Aussparung in der
Kunststoffgrundplatte für Kunststoffbecher, kunststoffversiegelten Salz-
und Pfeffertüten, kunststoffversiegeltem Zucker und
„Kaffeeweißern" („vorwiegend aus pflanzlichen Bestandteilen"),
kunststoffversiegelten Süßstoffen („Mischung von Cyclamat und
Saccharin"), metall- und kunststoffversiegelten „Erfrischungstüchern"
oder in ähnlicher Zusammenstellung wurden von der Lufthansa
jeweils in den Jahren 1980 bis 1983 ausgegeben?
1980 1981 1982 1983
Kunststoffbehälter
(Eurobox) 3,2 Mio. 3,0 Mio. 3,3 Mio. 3,8 Mio.
Kunststoffschale
(Eurobowl) 6,4 Mio. 6,0 Mio. 6,5 Mio. 7,4 Mio.
Kunststoffplatte
(Europlatte) 3,2 Mio. 3,0 Mio. 3,3 Mio. 3,8 Mio.
Bestecksätze
(inkl. Serviette) 3,2 Mio. 3,0 Mio. 3,3 Mio. 3,8 Mio.
18. Wieviel Gramm Salz enthält eine Portionstüte im Mittel, wieviel
wiegt ihre Verpackung?
a) Portionstüte Salz = 1 g Inhalt, 1 g Verpackung
b) 1 Portionsbeutel Salz enthält im Mittel 1 g. Die bedruckte
Verpackung wiegt 0,9 g.
19. Wie verhalten sich die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des
Inhalts einer solchen Portionstüte zu denen der Verpackung?
Nicht beantwortbar.
20. Werden die zahlreichen durch ihre Verpackung, insbesondere
Kunststoffversiegelung, geschützten Speisen und Beigaben, die
von den Fluggästen nicht konsumiert, sondern zurückgegeben und
zunächst dem Abraum beigegeben werden, vom Personal der
Lufthansa wiederverwertet, wenn nicht, warum nicht?
Von Fluggästen zurückgegebene versiegelte und geschützte
Speisen werden nicht wieder verwendet.
Grund: — Hygienebestimmungen
— Risiko einer Lebensmittelvergiftung
— hoher wirtschaftlicher Aufwand (nicht vertretbar).
21. Nach welchen Kriterien werden die Speisen, z. B. in der
Komposition gemäß Frage 17, zusammengestellt?
a) Mahlzeitentyp und -inhalt werden nach folgenden Kriterien
bestimmt:
— Flugdauer/Magenzeit der Passagiere
— Reiseklasse/Kurz-Mittel-Langstrecke
— Abwechslung
— Marktangebot
— Budgetvorgaben
— verfügbarer Stauraum
— Glaubensrichtlinien
b) Für die Zusammenstellung der Speisen sind bei der DSG
unabdingbare Kriterien die gesetzlichen Bestimmungen
(Lebensmittelrecht und Hygiene-Vorschriften) und die
Kundennachfrage.
Die beengten Verhältnisse in den Zügen zwingen die DSG
einerseits, wo immer technisch möglich, mit Mehrweggeschirr
bzw. so wenig wie möglich Verpackung auszukommen,
andererseits erfordern die speziellen Verhältnisse des Bahnverkehrs
(z. B. lange Ausbleibezeiten und geringe Lademöglichkeiten,
Fahrten in Nachbarländer mit unterschiedlichen
Klimabedingungen) besondere Maßnahmen auch bei der Verpackung zur
Qualitätssicherung der Produkte.
Im übrigen führt die DSG keine Speisen, die
deklarationspflichtige Fremdstoffe enthalten.
22. Ist der Bundesregierung bekannt, daß der hohe Anteil an
denaturierten Fleisch- und Mehlspeisen, Konservierungsstoffen und
schadstoffhaltigen Gemüsen und Salaten nicht zur Gesundheit der
Fahr- und Fluggäste beiträgt?
Die Passagiere werden mit den Speisen und Getränken versorgt,
die auch als sonst übliche Verpflegung eingesetzt werden.
23. Schenkt die Lufthansa Bier aus, das nicht dem deutschen
Reinheitsgebot entspricht, oder beabsichtigt sie das?
LH-Bier entspricht grundsätzlich dem deutschen Reinheitsgebot.
Derzeit besteht nicht die Absicht, von dieser Vorgabe
abzuweichen.
24. Welche Auflagen macht
a) die LH,
b) die DB den Zulieferern
beim Einkauf von Speisen und Getränken bezüglich der
Minimierung des Verpackungsaufwands, wenn keine, warum nicht?
a) Bereits aus wirtschaftlichen Gründen besteht die Auflage, daß
der Verpackungsanteil so gering wie möglich ist. Dies
geschieht auch im Sinne der Arbeitsabwicklung durch
Flugbegleiter und dem Passagierkomfort.
b) Die DSG legt bei allen Auftragserteilungen stets Wert auf
minimalen Verpackungsaufwand.
25. Welche Vorstellungen bestehen
a) bei der LH,
b) bei der DB
zur getrennten Abfallsammlung und zum Recycling?
a) — Trennung Papier/Essensreste erfolgt bereits heute,
— Trennung Glas/Essensreste im Rahmen laufender
Umbaumaßnahmen in Vorbereitung,
- Trennung Alu/Essensreste in näherer Zukunft vorgesehen;
Planungen liegen vor,
— Trennung Plastik/Essensreste erst im Rahmen technischer
Lösungsmöglichkeiten langfristig erreichbar.
Essensreste werden nach Entladung grundsätzlich nicht zum
Verzehr weiterverwendet.
b) Die DB bedient sich überwiegend der öffentlichen
Müllbeseitigung. Darüber hinaus wird die DB prüfen, inwieweit sie von
sich aus zur getrennten Abfallbeseitigung und zum Recycling
beitragen kann.
26. Erwägt die LH ein generelles Rauchverbot, zumal die
Lüftungsanlage eine vollständige Abtrennung der Raucher im Flugzeug nicht
ermöglicht?
Ein generelles Rauchverbot wird nicht erwogen.
27. Auf welche Weise werden bei der LH die Fäkalien und Abwässer
„entsorgt", die bei den Flügen anfallen?
Unterliegt nicht der Verantwortung von LH, sondern in der Regel
den Flughafenbetriebsgesellschaften.
28. Mit welchen Stoffen werden die Fäkalien und Abwässer während
des Fluges desinfiziert?
Siehe auch Frage 27, LH verwendt bei längeren Standzeiten zur
Desinfektion Urbaktol. Grundsätzlich müssen die jeweiligen
Hygienebestimmungen der Länder berücksichtigt werden, die LH
anfliegt.]