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Kleine AnfrageWahlperiode 8Beantwortet

Rohstoff-Rückgewinnungsanlagen (G-SIG: 00000932)

Errichtung eines Rohstoff-Rückgewinnungszentrums in Herten (Westf.) und Planung ähnlicher Anlagen an anderen Standorten, Förderung der Projekte aus Bundesmitteln, Heizwert des gewonnenen Brennstoffsubstituts und Auswirkungen auf den Absatz von Kraftwerkskohle

Ressort

Bundesministerium für Forschung und Technologie

Datum

11.11.1977

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 8/110627.10.77

Rohstoff-Rückgewinnungsanlagen

der Abgeordneten Frau Hürland, Gerstein, Schmöle, Löher, Vogel (Ennepetal), Frau Karwatzki, Dr. Meyer zu Bentrup, Frau Fischer, Volmer, Reddemann und Genossen

Vorbemerkung

Der Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk Essen beabsichtigt, in Herten (Westf.) ein Rohstoff-Rückgewinnungszentrum zu errichten, in dessen erster Ausbaustufe 40 000 t/a Brennstoffsubstitute und 40 000 t Altpapier aus ca. 360 000 t Hausmüll hergestellt werden sollen.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen4

1

In welcher Höhe wird die geplante Anlage aus Mitteln des Bundes gefördert?

2

Ist eine Erweiterung der Anlage vorgesehen, und wenn ja, wann und in welchem Umfang?

3

Ist bekannt, ob ähnliche oder gleiche Rohstoff-Rückgewinnungsanlagen auch an anderen Stellen errichtet werden sollen, wenn ja, welche Standorte sind hierfür vorgesehen, und werden hierfür ebenfalls Mittel des Bundes bereitgestellt?

4

Wie hoch ist der Heizwert des Brennstoffsubstituts, und ergeben sich bei größeren Mengen Auswirkungen auf den Absatz von Kraftwerkskohle?

Bonn, den 27. Oktober 1977

Frau Hürland Gerstein Schmöle Löher Vogel (Ennepetal) Frau Karwatzki Dr. Meyer zu Bentrup Frau Fischer Volmer Reddemann Frau Benedix Frau Berger (Berlin) Böhm (Melsungen) . Burger Carstens (Emstek) Daweke Ernesti Geisenhofer Dr. Hennig Horstmeier Köster Kroll-Schlüter Link Dr. Luda Pfeffermann Frau Pieser Stahlberg Stommel Tillmann Dr. Unland Weiskirch (Olpe) Zink

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