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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet
Standortentscheidung der Bundesregierung für die Forschungsfertigung Batteriezelle
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ressort
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Datum
18.09.2019
Aktualisiert
26.07.2022
BT19/1266326.08.2019
Standortentscheidung der Bundesregierung für die Forschungsfertigung Batteriezelle
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag Drucksache 19/12663
19. Wahlperiode 26.08.2019
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Dr. Anna Christmann, Kai Gehring, Margit Stumpp,
Dr. Ingrid Nestle, Erhard Grundl, Maria Klein-Schmeink, Ulle Schauws,
Kordula Schulz-Asche, Beate Walter-Rosenheimer, Annalena Baerbock,
Harald Ebner, Matthias Gastel, Dr. Bettina Hoffmann, Oliver Krischer,
Christian Kühn (Tübingen), Stephan Kühn (Dresden), Steffi Lemke,
Markus Tressel, Gerhard Zickenheiner und
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Standortentscheidung der Bundesregierung für die Forschungsfertigung
Batteriezelle
Am 28. Juni 2019 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
(BMWi) öffentlich verkündet, dass Münster als Standort für die
„Forschungsfertigung Batteriezelle“ (FFB) ausgewählt wurde. Der Bund beabsichtigt, bis zu
500 Mio. Euro in Aufbau und Betrieb der FFB zu investieren. Für diese
Forschungsfertigung waren neben Münster auch die Standorte Ulm, Augsburg,
Dresden, Salzgitter und Itzehoe im Auswahlverfahren.
Rund um diese für den Mobilitätsstandort Deutschland wichtige innovations- und
industriepolitische Förderentscheidung sind nach Ansicht der Fragestellenden
auch nach der Sondersitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung vom 24. Juli 2019 viele Fragen offen und ergeben sich
neue Widersprüche. Die Bundesregierung ist aus Sicht der Fragesteller nun
gefordert, alle Fakten rund um die Bewerbungen der Standorte, das
Auswahlverfahren und die Entscheidungswege im BMBF und dem BMWi zu veröffentlichen
und maximale Transparenz herzustellen. Die in verschiedenen Fragen
enthaltenen inhaltlichen Angaben gehen – soweit nicht anders bezeichnet – zurück auf
die Aussagen von Bundesministerin Anja Karliczek und weiterer Beschäftigter
des BMBF aus der Sondersitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung vom 24. Juli 2019.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Personen im BMBF und darüber hinaus (bei Personen außerhalb des
BMBF bitte institutionelle Anbindung nennen) waren an der Erarbeitung des
Dachkonzepts „Forschungsfabrik Batterie“ beteiligt, und an welchem Tag
beschloss das BMBF dieses Dachkonzept (durch Mitzeichnung der
Bundesministerin Anja Karliczek)?
2. Nach welchen Kriterien und durch welchen Prozess wurden die Fraunhofer-
Gesellschaft (FhG) als zukünftige Bauherrin und Betreiberin der
Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) ausgewählt, und an welchem Tag hat
das BMBF final diese Entscheidung getroffen?
3. An welchem Tag versandte die FhG den Brief an die Forschungsakteure aus
den sechs Städten Augsburg, Dresden, Itzehoe, Münster, Salzgitter und Ulm
mit der Aufforderung, sich als Standort für die FFB zu bewerben?
4. Bis wann mussten die Bewerbungen der Standorte spätestens eingegangen
sein, um noch berücksichtigt zu werden, und zu welchem Datum gingen die
Bewerbungen der sechs Standorte bei der FhG und dem BMBF ein?
5. Welche Personen auf welcher Hierarchieebene und mit welcher Funktion
haben im BMBF und im BMWi zu welchem Zeitpunkt entschieden oder zur
Kenntnis genommen, dass es zur Auswahl des Standorts für die FFB eine
Gründungskommission geben soll, und wie wurde ihr Auftrag zu diesem
Zeitpunkt definiert?
6. Wie lauten die vollständigen Namen sowie die Institutionen der Mitglieder
der Gründungskommission?
7. Nach welchem Verfahren wurden die Mitglieder der Gründungskommission
ausgewählt, zu welchem Zeitpunkt wurden sie zur Mitarbeit in der
Kommission eingeladen, und wann startete die Arbeit der Gründungskommission?
8. Wann und an welchen Orten trat die Gründungskommission zu Beratungen
zusammen (bitte jeweils das Datum, die anwesenden Personen mit Nennung
ihrer institutionellen Anbindung, den Sitzungsstart, das Sitzungsende sowie
den Ort des jeweiligen Treffens benennen)?
9. Wie war der Auftrag an die Gründungskommission formuliert, und welches
Ergebnis bzw. welche Ergebnisse sollte die Gründungskommission
ursprünglich erarbeiten?
10. Inwiefern wich das Ergebnis der Gründungskommission, die grundsätzliche
Eignung von Standorten festzustellen, vom ursprünglichen Auftrag ab, und
wenn ja, wie war die Änderung dieser Zielvorgabe begründet?
11. Was war jeweils Gegenstand der Beratungen der jeweiligen Sitzung der
Gründungskommission?
12. Wie genau sind die Kriterien (1) Kompetenz, (2) Industrie, (3) Zeit und
(4) Finanzierung definiert (bitte alle vier Kriterien detailliert erläutern)?
13. Wenn keine Bewertung mit Punkten erfolgt ist, aus welchem Grund gab es
dann prozentuale Angaben zu der Gewichtung der vier Kriterien, und an
welcher Stelle ist diese zum Tragen gekommen?
14. Welche Mitglieder der Gründungskommission haben eine Bewertung der
Standorte vorgenommen, diese gegenüber der FhG, dem BMWi oder dem
BMBF kommuniziert, und wie genau lautet die Bewertung entlang der
Kriterien (1) Kompetenz, (2) Industrie, (3) Zeit und (4) Finanzierung (bitte für
jedes Mitglied der Gründungskommission einzeln angeben)?
15. Bedeutet die in der Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche
Frage 94 von Dr. Anna Christmann vom 18. Juli 2019
(Bundestagsdrucksache 19/11757) enthaltenen Aussage des BMBF, dass die
Gründungskommission vier Standorte (Augsburg, Münster, Salzgitter, Ulm) für „grundsätzlich
geeignet befunden“ habe und dass gleichzeitig keine eindeutige Reihung
vorgenommen werden konnte, dass diese vier Standorte in der Bewertung durch
die Gründungskommission (über alle fünf Kriterien hinweg) auf exakt die
gleiche Punktezahl bzw. Bewertung kamen?
Wenn nein, welche Punktezahlen wurden jeweils erzielt (bitte nach Kriterien
aufschlüsseln)?
16. Inwiefern ist es zutreffend, dass die anderen Standorte
„Kompensationszahlungen“ (www.tagesspiegel.de/wirtschaft/hat-die-forschungsministerin-
diewahrheit-gesagt-karliczek-geraet-in-bedraengnis/24672488.html) erhalten
werden?
Wenn ja, wann wurde dies entschieden, wie hoch fallen diese Zahlungen
jeweils aus, und sind sie in den veranschlagten 500 Mio. Euro enthalten oder
handelt es sich um eine zusätzliche Finanzierung?
17. Wann genau kam die Gründungskommission zu dem Beschluss, die vier
Standorte Augsburg, Münster, Salzgitter und Ulm für grundsätzlich geeignet
zu bewerten (bitte Tag und Uhrzeit des Beschlusses angeben)?
18. Haben die nichtanwesenden Mitglieder im Vorfeld der Sitzung der
Gründungskommission am 25. Juni ein Votum abgegeben, und wenn ja, wie
lautete dieses, und welche Mitglieder haben das Votum unterstützt?
19. Welche Mitglieder der Gründungskommission haben das Dokument,
welches von einem Mitglied der Gründungskommission am 23. Juni 2019 an den
Abteilungsleiter IV des BMWi und Unterabteilungsleiter 51 des BMBF
versandt wurde und in welchem Ulm als Standort vorschlagen wird,
unterzeichnet (bitte alle Namen und deren Institution nennen)?
20. Aus welchen Gründen wurde besagtes Schreiben in der letzten Sitzung und
damit für die Standortentscheidung nicht berücksichtigt, wenn es doch
explizit als Diskussionsbeitrag für diese Sitzung eingespeist worden ist?
21. Von welchen Personen ist zu welchem Zeitpunkt entschieden worden, dass
es kein Votum der Gründungskommission für einen Standort geben wird,
und wie und zu welchem Zeitpunkt wurde die Kommission in diese
Entscheidung eingebunden oder darüber informiert?
22. Wann hat die FhG die Einengung der für die FFB geeigneten Standorte von
vier auf drei vorgenommen, und wann genau wurde diese Bewertung durch
eine E-Mail von einem Vertreter der FhG an den Unterabteilungsleiter 51 des
BMBF kommuniziert (bitte Tag und Uhrzeit des Versands dieser E-Mail
angeben)?
23. Was waren die ausschlaggebenden Gründe dafür, dass die Fraunhofer-
Gesellschaft den Standort Augsburg für nicht geeignet eingestuft hat, und wie
fielen demgegenüber die Bewertungen der anderen verbliebenen drei
Standorte durch Fraunhofer aus?
24. Auf Grundlage welcher Überlegungen und zu welchem Zeitpunkt hat die
FhG sich nach Kenntnis der Bundesregierung dazu entschieden, in einem
laufenden Verfahren neue, zusätzliche Kriterien oder eine
Ausdifferenzierung der Kriterien für die Bewertung der Standorte einzuführen?
25. Waren neben der FhG weitere Mitglieder der Gründungskommission und
weitere Personen bzw. Institutionen an der Genese der zusätzlichen Kriterien
beteiligt?
Wenn ja, welche waren dies?
26. Inwiefern wurden die zusätzlichen Kriterien „Kompetenz der Beteiligten“,
„volkswirtschaftlicher Nutzen“ und „ökologischer Ansatz“ den Bewerbern
transparent gemacht, inwiefern hatten diese die Möglichkeit, die Darstellung
ihrer Konzepte entsprechend zu ergänzen, und wann lagen der
Gründungskommission alle notwendigen Informationen vor, diese nachträglich
ergänzten Kriterien umfassend zu bewerten?
27. Inwieweit spielte bei dem Kriterium Ökologischer Ansatz neben der Frage
des Recycling auch die Versorgung mit Strom aus erneuerbaren
Energiequellen und die von der Bundesregierung festgelegten Netzengpassgebiete eine
Rolle?
28. Zu welcher Bewertung kamen das BMBF und das BMWi hinsichtlich der
verbliebenen drei Standorte (Münster, Salzgitter und Ulm) entlang der
Kriterien (1) Kompetenz, (2) Industrie, (3) Zeit, (4) Finanzierung und der
Mindestanforderung (5) Grundstück und Gebäude sowie der neuen zusätzlichen
Kriterien (6) Kompetenz der Beteiligten, (7) volkswirtschaftlicher Nutzen
und (8) Ökologischer Ansatz, und welche Bewertungsdokumente wurden
dazu erstellt, auf deren Grundlage anschließend der Unterabteilungsleiter 51
des BMBF, in Absprache mit dem Abteilungsleiter IV (BMWi), die finale
Entscheidung bei der Auswahl des Standorts der FFB traf (bitte hier die
detaillierten Bewertungen der drei Standorte hinsichtlich aller Kriterien durch
das BMBF und das BMWi aufführen)?
29. Wann genau lagen diese Bewertungen hinsichtlich der acht Kriterien durch
das BMBF und das BMWi final vor (bitte Tag und Uhrzeit nennen), und
welche Rangliste ergab sich daraus für Ulm und Salzgitter?
30. Wann genau wurde durch den Unterabteilungsleiter 51 des BMBF der
Vermerk mit der Standortentscheidung für Münster an den Abteilungsleiter 5 des
BMBF gesandt (bitte Tag und Uhrzeit nennen)?
31. Wann genau versandte das BMWi die offizielle Bestätigung für die
Entscheidung pro Münster an das BMBF (bitte Tag und Uhrzeit nennen)?
32. Wurde Bundesminister Peter Altmaier ausschließlich Münster als Sieger in
der Frage der Standortentscheidung für die FFB präsentiert oder hat er eine
Rangliste mit allen Bewerberstandorten inklusive einer vollständigen
Bewertung aller Standorte präsentiert bekommen?
33. Welche Maßnahmen hat Bundesminister Peter Altmaier, sollte ihm keine
vollständige Rangliste mit allen Bewerberstandorten inklusive einer
vollständigen Bewertung aller Standorte vorgelegt worden sein, daraufhin
veranlasst?
34. Wann hat sich Bundesminister Peter Altmaier mit Mitgliedern der
Gründungskommission und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BMBF und des
BMWi über Themen rund um die Standortentscheidung für die FFB
ausgetauscht?
35. Wann hat die FhG die Entscheidung pro Münster „begrüßt“ (Aussage von
Bundesministerin Anja Karliczek in der Sondersitzung des Ausschusses für
Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung – ABFTA – am 24. Juli
2019, bitte Form, Tag und Datum dieser Mitteilung der FhG an das BMBF
angeben)?
36. Wann, und welche Personen erklärten per Schreiben an das BMBF oder die
FhG, dass sie die Standortentscheidung pro Münster ausdrücklich
unterstützten, und wie lautet der exakte Inhalt dieser Schreiben (bitte wenn möglich
Tag und Uhrzeit des Versands dieser Schreiben nennen)?
37. Warum wurde lediglich der Vorsitz für die Sitzung ans BMWi abgegeben,
in der selbst gar keine Entscheidung getroffen wurde, die Entscheidung selbst
dann aber trotzdem im BMBF durch Unterabteilungsleiter 51 getroffen,
obwohl dieser mit Schreiben vom 13. Juni 2019 der Gründungskommission
mitgeteilt hatte, dass der Vorsitz der Gründungskommission für die Sitzung
am 25. Juni 2019 beim BMWi liegen werde und dies mit der Befangenheit
von Bundesministerin Anja Karliczek für den Standort Münster begründet
wurde?
38. Wie war Bundesministerin Anja Karliczek in das Aufsetzen des
Entscheidungsprozesses zur Standortfindung der FFB involviert, und wurde die
Möglichkeit diskutiert, dass es in der Gründungskommission zu
Interessenskonflikten kommen könnte und wie damit umzugehen sei?
Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt?
39. Wann wurde Bundesministerin Anja Karliczek erstmalig darüber in Kenntnis
gesetzt, dass erstens Münster durch die FhG zur Bewerbung aufgefordert
wurde und dass zweitens Münster sich schließlich auch als Standort für die
FFB beworben hat?
40. Wann wurde Bundesministerin Anja Karliczek darüber informiert, dass auch
Ibbenbüren an dem Konzept des Standorts Münster beteiligt wäre, und
welche Konsequenzen wurden daraus gezogen?
41. Wann wurde Bundesministerin Anja Karliczek darüber informiert, dass es in
der Gründungskommission Interessenskonflikte gebe oder gab, die einen
eindeutigen Vorschlag für einen Standort nicht zulassen, und welche
Konsequenzen hat die Bundesministerin daraus gezogen?
42. Wann wurde Bundesministerin Anja Karliczek darüber informiert, dass die
Fraunhofer Gesellschaft nochmals eine Ausdifferenzierung der Kriterien
vorgeschlagen hat, nach denen das BMBF eine abschließende
Standortauswahl vornehmen würde?
43. Wann wurde Bundesministerin Anja Karliczek durch ihre Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter über die Standortentscheidung der FFB pro Münster in
Kenntnis gesetzt, und wie wurde ihr gegenüber diese Entscheidung
begründet?
44. Wurde Bundesministerin Anja Karliczek ausschließlich Münster als Sieger
in der Frage der Standortentscheidung für die FFB präsentiert oder hat sie
eine Rangliste mit allen Bewerberstandorten inklusive einer vollständigen
Bewertung aller Standorte präsentiert bekommen?
45. Welche Maßnahmen hat Bundesministerin Anja Karliczek, falls ihr keine
vollständige Rangliste mit allen Bewerberstandorten inklusive einer
vollständigen Bewertung aller Standorte vorlegt wurde, daraufhin veranlasst?
46. Wann hat sich Bundesministerin Anja Karliczek mit Mitgliedern der
Gründungskommission und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BMBF und des
BMWi über Themen rund um die Standortentscheidung FFB ausgetauscht?
47. Gab es eine Rücksprache der Bundesministerin Anja Karliczek mit dem
Abteilungsleiter der Abteilung 5 des BMBF (Forschung für Digitalisierung und
Innovationen) und dem Unterabteilungsleiter der Unterabteilung 51
(Forschung für den Digitalen Wandel), in der der Entscheidungsprozess und die
abschließende Rangfolge der Standorte durch das BMBF diskutiert worden
ist?
48. Wann und durch wen wurden Prof. Martin Winter, Prof. Achim Kampker
und Prof. Reimund Neugebauer zur Pressekonferenz am 28. Juni 2019,
Beginn 8:30 Uhr eingeladen, bei welcher die Entscheidung pro Münster
mitgeteilt wurde?
Berlin, den 1. August 2019
Katrin Göring-Eckardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
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