[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Höhn, Dr. Gesine Lötzsch,
Lorenz Gösta Beutin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 19/18072 –
Aufteilung von Bundeseinrichtungen in den einzelnen Bundesländern
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Der Deutsche Bundestag hat 1992 beschlossen, neue Bundeseinrichtungen
vorrangig in den ostdeutschen Bundesländern einzurichten (vgl.
Bundestagsdrucksache 12/2853 (neu)). Laut Grundgesetz ist die Bundesregierung zur
Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse verpflichtet (vgl. Artikel 20,
Artikel 72 Absatz 2 und Artikel 106 Absatz 3 Satz 4 Nummer 2 des
Grundgesetzes). Bis heute ist Ostdeutschland großflächig strukturschwach. Die
Ansiedlung neuer Bundeseinrichtungen bringt für die jeweilige Region stets auch
einen wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung mit sich. Davon sollten aus
Sicht der Fragestellerinnen und Fragesteller schwache Regionen wie
Ostdeutschland bevorzugt profitieren.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Unter Bundeseinrichtungen i. S. d. Abfrage „Einrichtungen der unmittelbaren
und mittelbaren Bundesverwaltung sowie öffentliche Stellen des Bundes, die
zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben errichtet wurden“ werden das
Bundeskanzleramt, die Bundesministerien, die Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur und Medien sowie das Bundespresseamt einschließlich ihrer
Geschäftsbereichsbehörden und Einrichtungen sowie Körperschaften, Anstalten
und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden
unterstehen, verstanden. Beliehene werden nur aufgelistet, soweit die
Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben einen wesentlichen Teil der Gesamtaufgaben
des Beliehenen darstellt.
Bei den Ressorts wird unter Hauptstandort der erste Dienstsitz verstanden, der
zweite Dienstsitz wird in der Rubrik Außenstellen geführt.
Ostdeutsche Bundesländer sind hier die Länder Brandenburg, Mecklenburg-
Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ohne Berlin.
Deutscher Bundestag Drucksache 19/18600
19. Wahlperiode 14.04.2020
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat
vom 8. April 2020 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Westdeutsche Bundesländer sind die Länder Baden-Württemberg, Bayern,
Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-
Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein. Berlin wird gemäß der Fragestellung
gesondert aufgeführt.
Die Antworten geben aufgrund der aktuellen Lage die im Rahmen der
geltenden Fristen ermittelbaren Ergebnisse wieder und sind insoweit sowohl
qualitativ wie quantitativ mit Unsicherheiten behaftet. Zum Teil kann die Anzahl der
Beschäftigten im Geschäftsbereich oder auch das Ansiedlungsjahr nicht ohne
Rückfragen bei den Gerichten und den einzelnen Einrichtungen verifiziert
werden. Gerichte und Behörden arbeiten derzeit unter erschwerten Bedingungen,
so dass mit einer kurzfristigen Antwort nicht gerechnet werden kann.
Überwiegend sind hierbei die Zahlen der Bediensteten deshalb auf dem Stand von 2019.
Zu einzelnen Bundesbehörden:
Bundesnachrichtendienst (Geschäftsbereich Bundeskanzleramt) und
Bundesamt für Verfassungsschutz (Geschäftsbereich BMI):
Die Beantwortung der Frage kann aus Gründen des Staatswohls in diesem
besonderen Einzelfall nicht in offener Form erfolgen. Die erbetenen Auskünfte zu
Außenstellen und Mitarbeiteranzahl betreffen Strukturelemente des
Bundesnachrichtendienstes sowie des Bundesamts für Verfassungsschutz. Aus ihrem
Bekanntwerden könnten sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Akteure
Rückschlüsse auf Personalentwicklung sowie Modus Operandi des
Bundesnachrichtendienstes bzw. des Bundesamts für Verfassungsschutz ziehen.
Dadurch würde die Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste beeinträchtigt, was
wiederum für die Sicherheit und die Interessen der Bundesrepublik
Deutschland nachteilig wäre. Diese Informationen werden daher als Verschlusssache
gemäß der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des
Innern, für Bau und Heimat zum materiellen und organisatorischen Schutz von
Verschlusssachen (VS-Anweisung – VSA) mit dem VS-Grad „VS – Nur für
den Dienstgebrauch“ eingestuft und dem Deutschen Bundestag gesondert
übermittelt.
Bundespolizei und Bundeskriminalamt (Geschäftsbereich BMI):
Die Beantwortung der Fragen erlaubt einen Rückschluss auf die zahlenmäßige
Stärke der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes in einzelnen
Einsatzbereichen. Durch das Bekanntwerden dieser Informationen wären Aussagen zu
polizeifachlichen und einsatztaktischen Bewertungen sowie zu
Einsatzschwerpunkten möglich. Demnach sind alle Übersichten und Statistiken, die einen
Rückschluss auf die zahlenmäßige Stärke der Bundespolizei und ihrer
nachgeordneten Dienststellen sowie des Bundeskriminalamtes zulassen, als
Verschlusssache eingestuft und unterliegen der beschränkten Nutzung für den
Dienstgebrauch. Diese werden daher dem Deutschen Bundestag gesondert
übermittelt.
Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst (Geschäftsbereich BMVg):
Die Angaben zum BAMAD erfolgen aufgrund der Einstufung „VS – Nur für
den Dienstgebrauch“ mit einer gesonderten Beilage.
1. In welchen ostdeutschen Bundesländern haben die Bundeseinrichtungen
(Einrichtungen der unmittelbaren und mittelbaren Bundesverwaltung
sowie öffentliche Stellen des Bundes, die zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher
Aufgaben errichtet wurden) ihre Standorte (bitte getrennt nach
Hauptsitzen in ostdeutschen Bundesländern, Haupt- und Nebenstandorten, Jahr
der jeweiligen dortigen Ansiedlung angeben sowie die Anzahl der dort
jeweils Beschäftigten aufschlüsseln)?
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
(Stichtag
31.12.2019)
BMI
Stiftung Datenschutz Sachsen 2013 2
BMJV
Bundesverwaltungsgericht Sachsen 2002 178,66
BMF
Hauptzollämter
Dresden Sachsen 1.252
Erfurt Thüringen 488
Sachsen 367
Frankfurt/Oder Brandenburg 685
Magdeburg Sachsen-Anhalt 478
Niedersachsen 23
Potsdam Brandenburg 501
Berlin 251
Stralsund Mecklenburg-Vorpommern 894
Zollfahndungsämter
Dresden Sachsen 260
Thüringen 11
BMAS
Bundesarbeitsgericht Thüringen 158
BMEL
Julius Kühn-Institut Sachsen-Anhalt 200
Baden-
Württemberg
Die Institute sind
im Jahre 2008
durch die
Zusammenlegung
bereits
bestehender
Forschungseinrichtungen
des BMEL
gegründet worden.
46
Berlin 109
Brandenburg 123
Hessen 40
Mecklenburg-
Vorpommern 60
Niedersachsen 466
Nordrhein-
Westfalen 28
Rheinland-Pfalz 103
Sachsen 45
Friedrich-Loeffler-Institut Mecklenburg-Vorpommern 465
Niedersachsen 207
Thüringen 118
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
(Stichtag
31.12.2019)
BMVg
Einsatzführungskommando der
Bundeswehr
Brandenburg 2012 990
Kommando Heer Brandenburg 2012 855
Nordrhein-
Westfalen 2014 20
Marinekommando Mecklenburg-Vorpommern 2012 856
Berlin 2012 24
Hamburg 2012 10
Niedersachsen 2012 19
Schleswig-
Holstein 2012 203
Bundeswehrdisziplinaranwalt beim
Bundesverwaltungsgericht
Sachsen 2002 15
BMVI
Bundesamt für
Seeschifffahrt und Hydrographie
Mecklenburg-
Vorpommern 1990 187,5
Fernstraßenbundesamt Sachsen 2018 18,8
Wasserstraßen-
Neubauämter
Magdeburg Sachsen-Anhalt 1992 99,6
Wasser- und
Schifffahrtsämter
Brandenburg Sachsen-Anhalt 1990 216,1
Dresden Sachsen 1990 169,5
Eberswalde Brandenburg 1990 363,6
Magdeburg Sachsen-Anhalt 1990 291,3
Stralsund Mecklenburg-Vorpommern 1990 229,9
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
(Stichtag
31.12.2019)
BMU
Umweltbundesamt Sachsen-Anhalt 2005 892
Berlin 1974 451
Sachsen 1990 51,1
Hessen 1994 23,2
Baden-
Württemberg 1974 3,5
Bayern 1974 3
Schleswig-
Holstein 1974 1
Mecklenburg-
Vorpommern 1990 1
Brandenburg 1990 2,5
Thüringen 1990 4
Niedersachsen 2019 4
*
2. In welchen westdeutschen Bundesländern haben die Bundeseinrichtungen
(Einrichtungen der unmittelbaren und mittelbaren Bundesverwaltung
sowie öffentliche Stellen des Bundes, die zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher
Aufgaben errichtet wurden) ihre Standorte (bitte getrennt nach
Hauptsitzen in westdeutschen Bundesländern, Haupt- und Nebenstandorten, Jahr
der jeweiligen dortigen Ansiedlung angeben sowie die Anzahl der dort
jeweils Beschäftigten aufschlüsseln)?
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
BMI
Bundesausgleichsamt Hessen 1953 27
Berlin 2009 13
Bundesakademie für
öffentliche Verwaltung
Nordrhein-
Westfalen 40,2
Berlin 4
Statistisches Bundesamt Hessen 1.546
Berlin 22
Nordrhein-
Westfalen 478
Bundesverwaltungsamt Nordrhein-Westfalen Köln 1960 1.865
Baden-
Württemberg 2014 313
Bayern 2014 189
Berlin 571
Brandenburg 2014 415
Hessen 2014 311
* Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat Teile dieser Antwort als „VS – Nur für den
Dienstgebrauch“ eingestuft. Die Antwort ist im Parlamentssekretariat des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort von
Berechtigten eingesehen werden.
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Mecklenburg-
Vorpommern 2017 181
Niedersachsen 418
Nordrhein-
Westfalen 1.031
Sachsen 2017 179
Schleswig-
Holstein 2014 189
Bundesamt für
Kartographie und Geodäsie Hessen 1951 170
Bayern 20
Sachsen 60
Bundesinstitut für
Bevölkerungsforschung Hessen 33
Bundesinstitut für
Sportwissenschaft
Nordrhein-
Westfalen 38
Beschaffungsamt des
Bundesministeriums
des Innern
Nordrhein-
Westfalen 251
Thüringen 2020 13
Zentrale Stelle für
Informationstechnik im
Sicherheitsbereich
Bayern 148
Bundesamt für Sicherheit
in der
Informationstechnik
Nordrhein-
Westfalen 1.032
Sachsen 2019 2
Bundesamt für
Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
Nordrhein-
Westfalen 233,1
Rheinland-Pfalz 56,6
Bundesanstalt
Technisches Hilfswerk
Nordrhein-
Westfalen (Ltg) 233,1
Baden-
Württemberg
(Ltg)
56,6
Niedersachsen
(Ltg) 322
Baden-
Württemberg 39
Bayern 73
Berlin 147
Brandenburg 180
Bremen 48
Hamburg 25
Hessen 13
Mecklenburg-
Vorpommern 21
Niedersachsen 57
Nordrhein-
Westfalen 28
Rheinland-Pfalz 129
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Saarland 197
Sachsen 112
Sachsen-Anhalt 30
Schleswig-
Holstein 40
Thüringen 23
Bundesamt für Migration
und Flüchtlinge Bayern 1965 2.623,5
Baden-
Württemberg 1982 472,6
Bayern 1990 638,1
Berlin 1982 298,0
Brandenburg 1992 107,3
Bremen 1992 46,1
Hamburg 1982 119,3
Hessen 1993 284,9
Mecklenburg-
Vorpommern 1993 64,4
Nordrhein-
Westfalen 1979 933,7
Niedersachsen 1983 397,1
Rheinland-Pfalz 1993 180,2
Saarland 1989 65,5
Sachsen 1991 251,0
Sachsen-Anhalt 1991 112,1
Schleswig-
Holstein 1993 143,5
Thüringen 1993 118,7
Hochschule des Bundes
für öffentliche
Verwaltung
Nordrhein-
Westfalen 203
Bundeszentrale für
politische Bildung
Nordrhein-
Westfalen 241
Berlin 56
Bundesamt für Bauwesen
und Raumordnung
Nordrhein-
Westfalen 433
Berlin 944
BMJV
Bundesamt für Justiz Nordrhein-
Westfalen 2007 1.004,3
Deutsches Patent- und
Markenamt (DPMA) Bayern 1949 2.298,1
Berlin 1949 53,57
Bayern 1993 16,93
Thüringen 1998 202,99
Generalbundesanwalt
beim Bundesgerichtshof
(GBA)
Baden-
Württemberg 1950 261,7
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Sachsen 1997 111
Bundespatentgericht Bayern 1961 184,9
Bundesfinanzhof Bayern 1950 224,6
Bundesgerichtshof
(BGH)
Baden-
Württemberg 1950 325,2
Sachsen 1997 16,22
BMF
Bundeszentralamt für
Steuern
Nordrhein-
Westfalen 1.328
Berlin 229
Brandenburg 105
Saarland 215
ITZBund Nordrhein-Westfalen 1.183
Baden-
Württemberg 154
Bayern 102
Berlin 431
Hamburg 122
Hessen 793
Niedersachsen 84
Mecklenburg-
Vorpommern 4
Rheinland-Pfalz 2
Thüringen
Generalzolldirektion Nordrhein-Westfalen 339
Baden-
Württemberg 464
Bayern 708
Berlin 240
Brandenburg 551
Bremen 56
Hamburg 455
Hessen 299
Mecklenburg-
Vorpommern 171
Niedersachsen 68
Nordrhein-
Westfalen 2.054
Rheinland-Pfalz 494
Saarland 112
Sachsen 742
Sachsen-Anhalt 115
Schleswig-
Holstein 126
1 Im Zusammenhang mit der Errichtung des 6. Strafsenats beim BGH hat es hier einen
Beschäftigtenzuwachs gegeben, der in dieser Zahl nicht berücksichtigt ist.
2 Mit Wirkung vom 15. Februar 2020 hat das Bundesministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz den 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs errichtet. Insgesamt sind für den
Bundesgerichtshof dort nunmehr 35 Beschäftigte tätig.
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Thüringen 4
Hauptzollämter
Aachen Nordrhein-Westfalen 421
Augsburg Bayern 545
Bielefeld Nordrhein-Westfalen 690
Braunschweig Niedersachsen 561
Bremen Bremen 811
Niedersachsen 9
Darmstadt Hessen 461
Dortmund Nordrhein-Westfalen 720
Duisburg Nordrhein-Westfalen 568
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 696
Frankfurt/Main Hessen 1.076
Gießen Hessen 834
Hamburg Hamburg 1.741
Mecklenburg-
Vorpommern 19
Hannover Niedersachsen 661
Heilbronn Baden-Württemberg 517
Itzehoe Schleswig-Holstein 420
Hamburg 159
Niedersachsen 107
Karlsruhe Baden-Württemberg 629
Rheinland-Pfalz 54
Kiel Schleswig-Holstein 851
Mecklenburg-
Vorpommern 8
Koblenz Rheinland-Pfalz 653
Saarland 8
Köln Nordrhein-Westfalen 936
Krefeld Nordrhein-Westfalen 397
Landshut Bayern 538
Lörrach Baden-Württemberg 869
München Bayern 845
Münster Nordrhein-Westfalen 498
Nürnberg Bayern 561
Oldenburg Niedersachsen 566
Osnabrück Niedersachsen 410
Bremen 6
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Regensburg Bayern 800
Rosenheim Bayern 510
Saarbrücken Saarland 303
Rheinland-Pfalz 153
Schweinfurt Bayern 512
Singen Baden-Württemberg 871
Stuttgart Baden-Württemberg 535
Ulm Baden-Württemberg 724
Bayern 8
Zollfahndungsämter
Essen Nordrhein-Westfalen 344
Niedersachsen 15
Frankfurt/Main Hessen 184
Rheinland-Pfalz 97
Saarland 22
Hamburg Hamburg 199
Bremen 21
Mecklenburg-
Vorpommern 56
Schleswig-
Holstein 56
Hannover Niedersachsen 157
Bremen 50
Nordrhein-
Westfalen 18
Sachsen-Anhalt 47
München Bayern 291
Stuttgart Baden-Württemberg 283
Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben
Bonn Nordrhein-Westfalen 2005 1.204
Baden-
Württemberg 2005 355
Bayern 2005 822
Bremen 2005 3
Hamburg 2005 8
Hessen 2005 234
Niedersachsen 2005 555
Rheinland-Pfalz 2005 376
Saarland 2005 2
Schleswig-
Holstein 2005 213
Berlin 2005 805
Brandenburg 2005 666
Mecklenburg-
Vorpommern 2005 409
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Sachsen 2005 353
Sachsen-Anhalt 2005 320
Thüringen 2005 260
Bundesanstalt für Post
und Telekommunikation
Deutsche Bundespost
Nordrhein-
Westfalen 1995 135
Niedersachsen 1995 100
Bremen 1995 28
Nordrhein-
Westfalen 1995 280
Hessen 1995 125
Baden-
Württemberg 1995 554
Hamburg 1995 51
Bayern 1995 163
Rheinland-Pfalz 1995 61
Saarland 2016 10
Schleswig-
Holstein 1995 18
Berlin 1995 15
Mecklenburg-
Vorpommern 1995 3
Sachsen 2016 2
Museumsstiftung Post
und Telekommunikation
Bonn Nordrhein- Westfalen 1995 7
Berlin 1995 48
Hessen 1995 52
Bayern 1995 8
BMWi
Bundeskartellamt Nordrhein-Westfalen 378
Physikalisch-Technische
Bundesanstalt Niedersachsen 1.753
Berlin 488
Bundesamt für Wirtschaft
und Ausfuhrkontrolle Hessen 795
Nordrhein-
Westfalen 20
Berlin 38
Bundesnetzagentur Nordrhein-Westfalen
Berlin 130
Kiel Schleswig-Holstein 18
Itzehoe Schleswig-Holstein 35
Hamburg Hamburg 45
Leer Niedersachsen 32
Hannover Niedersachsen 44
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Göttingen Niedersachsen 40
Bremen Bremen 55
Bonn Nordrhein-Westfalen 921
Köln Nordrhein-Westfalen 30
Dortmund Nordrhein-Westfalen 48
Detmold Nordrhein-Westfalen 14
Mühlheim Nordrhein-Westfalen 17
Krefeld Nordrhein-Westfalen 31
Meschede Nordrhein-Westfalen 19
Münster Nordrhein-Westfalen 51
Eschborn Hessen 33
Darmstadt Hessen 26
Leeheim Hessen 6
Kassel Hessen 9
Fulda Hessen 17
Mainz Rheinland-Pfalz 331
Neustadt Rheinland-Pfalz 18
Saarbrücken Saarland 89
Augsburg Bayern 62
München Bayern 30
Nürnberg Bayern 42
Würzburg Bayern 16
Regensburg Bayern 14
Bayreuth Bayern 14
Landshut Bayern 8
Schwäbisch Hall Baden-Württemberg 16
Freiburg Baden-Württemberg 18
Karlsruhe Baden-Württemberg 38
Konstanz Baden-Württemberg 52
Reutlingen Baden-Württemberg 28
Rostock Mecklenburg-Vorpommern 14
Schwerin Mecklenburg-Vorpommern 5
Neubrandenburg Mecklenburg-Vorpommern 5
Magdeburg Sachsen-Anhalt 41
Cottbus Brandenburg 9
Kolberg Brandenburg 18
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Leipzig Sachsen 42
Dresden Sachsen 13
Erfurt Thüringen 18
Bundesanstalt für
Geowissenschaften und
Rohstoffe
Niedersachsen 685
Berlin 58
Stiftung Deutsch-
Niederländische
Windkanäle (DNW)
Gemeinde
Nordoostpolder (NL)
Insgesamt 7
Windkanäle an
den Standorten
Noordoostpolder, Amsterdam
(NL),
Braunschweig,
Göttingen
(Niedersachsen), Köln
(Nordrhein-
Westfalen)
1976 88
BMAS
Bundesamt für
Soziale Sicherung
Nordrhein-
Westfalen 488
Niedersachsen 22
Hessen 19
Nordrhein-
Westfalen 27
Berlin 21
Bayern 25
Bundesanstalt für
Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin
Nordrhein-
Westfalen 1971 1.524
Berlin 19613 180
Sachsen 19643 37
Bundessozialgericht Hessen 153
BMEL Nordrhein-Westfalen 1949 627
Berlin 2000 432
3 Eingliederungen von Vorläufereinrichtungen der ehemaligen DDR/angegeben ist das Jahr der
Gründung der Vorläufereinrichtung.
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Max Rubner-Institut Baden-Württemberg
Die Institute sind
im Jahre 2008
durch die
Zusammenlegung
bereits
bestehender
Forschungseinrichtungen
des BMEL
gegründet worden.
246
Bayern 95
Nordrhein-
Westfalen 102
Schleswig-
Holstein 156
Thünen-Institut Niedersachsen 489
Brandenburg 77
Bremen 130
Hamburg 144
Mecklenburg-
Vorpommern 66
Schleswig-
Holstein 132
Bundesamt für
Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit
Niedersachsen
2002 aus bereits
bestehenden
Einrichtungen an
den Standorten
hervorgegangen
201
Berlin 483
Bundessortenamt Niedersachsen 1953 120
Niedersachsen Alle
Außenstellen in den
ostdeutschen
Bundesländern sind
anlässlich der
Wiedervereinigung entstanden.
Die
„westdeutschen“
Prüfstellen sind deutlich
davor gegründet
worden.
61
Rheinland-Pfalz 15
Sachsen 51
Sachsen-Anhalt 22
Thüringen 15
Bundesanstalt für
Landwirtschaft und Ernährung
Nordrhein-
Westfalen 1995 durch
Zusammenlegung
bestehender
Einrichtungen
987
Hamburg 328
Bayern 47
Berlin 21
Thüringen 30
BMVg Nordrhein-Westfalen 2012 1.272
Berlin 2012 1.381
Bildungszentrum der
Bundeswehr
Baden-
Württemberg 2013 217
Bayern 2013 45
Berlin 2013 48
Niedersachsen 2013 9
Nordrhein-
Westfalen 2013 41
Universität der
Bundeswehr München Bayern 2013 4.540
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Führungsakademie der
Bundeswehr Hamburg 2016 714
Helmut-Schmidt-
Universität/Universität
der Bundeswehr
Hamburg
Hamburg 2013 3.193
Kommando
Streitkräftebasis
Nordrhein-
Westfalen 2012 991
Bundesamt für
Infrastruktur, Umweltschutz
und Dienstleistungen der
Bundeswehr
Nordrhein-
Westfalen 2012 1.779
Baden-
Württemberg 2012 95
Bayern 2012 180
Brandenburg 2012 126
Hessen 2012 103
Niedersachsen 2012 335
Rheinland-Pfalz 2012 19
Sachsen 2017 101
Schleswig-
Holstein 2015 239
Kommando Cyber- und
Informationsraum
Nordrhein-
Westfalen 2017 624
Bundessprachenamt Nordrhein-Westfalen 2013 665
Baden-
Württemberg 2013 44
Bayern 2013 38
Berlin 2013 27
Brandenburg 2013 30
Bremen 2013 10
Hamburg 2013 12
Hessen 2013 5
Niedersachsen 2013 19
Rheinland-Pfalz 2013 64
Sachsen 2013 54
Sachsen-Anhalt 2013 25
Schleswig-
Holstein 2013 42
Bundesamt für das
Personalmanagement der
Bundeswehr
Nordrhein-
Westfalen 2012 3.961
Baden-
Württemberg 2012 149
Bayern 2013 20
Brandenburg 2012 195
Hamburg 2013 6
Hessen 2014 14
Niedersachsen 2012 100
Saarland 2016 25
Sachsen 2015 8
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Schleswig-
Holstein 2014 10
Thüringen 2016 81
Hochschule des Bundes
für öffentliche
Verwaltung- Fachbereich
Bundeswehrverwaltung
Baden-
Württemberg 1979 64
Luftfahrtamt der
Bundeswehr
Nordrhein-
Westfalen 2014 413
Bayern 2014 8
Zentrum Innere Führung Rheinland-Pfalz 2013 194
Brandenburg 2016 9
Kommando
Sanitätsdienst der Bundeswehr Rheinland-Pfalz 2015 616
Bayern 2015 14
Bundesamt für
Ausrüstung, Informationstechnik
und Nutzung der
Bundeswehr
Rheinland-Pfalz 2012 5.708
Baden-
Württemberg 2017 107
Bayern 2012 208
Berlin 2017 46
Brandenburg 2017 64
Bremen 2016 15
Hamburg 2016 52
Hessen 2017 49
Mecklenburg-
Vorpommern 2019 42
Niedersachsen 2012 205
Nordrhein-
Westfalen 2012 666
Saarland 2017 18
Sachsen 2017 125
Sachsen-Anhalt 2017 5
Schleswig-
Holstein 2016 133
Thüringen 2019 5
Truppendienstgericht Süd Bayern 2006 13
Rheinland-Pfalz 1992 6
Thüringen 2006 8
Nordrhein-
Westfalen 1992 13
Brandenburg 1992 7
Hamburg 2006 7
BMFSFJ
Bundesamt für Familie
und zivilgesellschaftliche
Aufgaben
Nordrhein-
Westfalen 1.007,7
Nordrhein-
Westfalen 27,7
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Baden-
Württemberg 18,55
Bayern 25,18
Berlin 41,35
Hessen 11,65
Mecklenburg-
Vorpommern 6,13
Niedersachsen 27,03
Rheinland-Pfalz 5,75
Sachsen 56,55
Schleswig-
Holstein 6,45
Thüringen 8,75
Bundesprüfstelle für
jugendgefährdende Medien
Nordrhein-
Westfalen 30,4
BMG Nordrhein-Westfalen 309,9
Berlin 348,53
Bundesinstitut für
Arzneimittel und
Medizinprodukte
Nordrhein-
Westfalen 916,1
Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung
Nordrhein-
Westfalen 140,3
Deutsches Institut für
Medizinische
Dokumentation und Information
Nordrhein-
Westfalen 105,7
Paul-Ehrlich-Institut Hessen 410,09
BMVI
Luftfahrt-Bundesamt Niedersachsen 1955 538,0
Hamburg Vor 1989 39,1
Berlin 1990 47,8
Nordrhein-
Westfalen Vor 1989 55,3
Hessen Vor 1989 75,7
Baden-
Württemberg Vor 1989 37,9
Bayern Vor 1989 49,9
Bundesamt für
Güterverkehr
Nordrhein-
Westfalen 1953 612,1
Nordrhein-
Westfalen 1953 152,0
Schleswig-
Holstein 1953 62,1
Bremen 1953 38,7
Niedersachsen 1953 86,8
Mecklenburg-
Vorpommern 1990 82,6
Sachsen 1990 109,7
Thüringen 1990 63,9
Rheinland-Pfalz 1953 76,5
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Saarland 1953 42,7
Baden-
Württemberg 1953 75,3
Bayern 1953 151,5
Berlin 1990 9,0
Brandenburg 1990 15,3
Hamburg 1953 2,0
Hessen 1953 39,7
Sachsen-Anhalt 1990 29,0
Deutscher Wetterdienst Hessen 1956 846,0
Hamburg 1960 222,1
Berlin 1960 20,6
Brandenburg 1962 231,7
Sachsen 1982 65,6
Nordrhein-
Westfalen 1997 83,5
Hessen 1983 63,0
Baden-
Württemberg 1984 78,6
Bayern 1991 209,0
Bremen 1960 13,2
Mecklenburg-
Vorpommern 1900 11,9
Niedersachsen 1970 30,6
Rheinland-Pfalz 1938 8,0
Saarland 1989 7,5
Sachsen-Anhalt 1937 12,8
Schleswig-
Holstein 1953 9,4
Thüringen 1968 22,2
Kraftfahrt-Bundesamt Schleswig-Holstein 1952 852,8
Sachsen 1990 16,0
Bundesanstalt für
Straßenwesen
Nordrhein-
Westfalen 1983 288,7
Eisenbahn-Bundesamt Nordrhein-Westfalen 1994 390,2
Mecklenburg-
Vorpommern 1994 38,0
Hamburg 1994 42,4
Berlin 1994 78,5
Sachsen-Anhalt 1994 57,5
Sachsen 1994 61,8
Thüringen 1994 36,1
Niedersachsen 1994 50,6
Nordrhein-
Westfalen 1994 94,8
Saarland 1994 20,0
Hessen 1994 66,0
Baden-
Württemberg 1994 81,5
Bayern 1994 124,4
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Bundesstelle für
Flugunfalluntersuchung Niedersachsen 1998 36,2
Bundesstelle für
Eisenbahnunfalluntersuchung
Nordrhein-
Westfalen 2017 7,0
Nordrhein-
Westfalen 2017 2,0
Mecklenburg-
Vorpommern 2017 3,0
Berlin 2017 2,0
Hessen 2017 2,0
Baden-
Württemberg 2017 2,0
Bayern 2017 5,0
Niedersachsen 2017 3,0
Bundesstelle für
Seeunfalluntersuchung Hamburg 2002 11,8
Bundesaufsichtsamt für
Flugsicherung Hessen 2009 73,2
Dienststelle
Flugsicherung beim Luftfahrt-
Bundesamt
Hessen 2008 7,5
Bundesamt für
Seeschifffahrt und Hydrographie Hamburg 1990 559,2
Bundesanstalt für
Gewässerkunde Rheinland-Pfalz 1952 274,9
Bundesanstalt für
Wasserbau
Baden-
Württemberg 1948 234,1
Hamburg 1950 90,4
Bundesanstalt für
Verwaltungsdienstleistungen Niedersachsen 2013 87,9
Schleswig-
Holstein 2013 9,1
Sachsen-Anhalt 2013 11,0
Niedersachsen 2013 10,5
Nordrhein-
Westfalen 2013 49,6
Rheinland-Pfalz 2013 9,1
Bayern 2013 7,5
Havariekommando Niedersachsen 2003 27,0
Bundeseisenbahnvermögen
Nordrhein-
Westfalen 1999 120
Berlin 1994 69
Hamburg 1994 80
Niedersachsen 1994 55
Nordrhein-
Westfalen 1994 378
Hessen 1994 284
Saarland 1994 26
Baden-
Württemberg 1994 196
Bayern 1994 205
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Generaldirektion
Wasserstraßen und Schifffahrt
Nordrhein-
Westfalen 2013 155,4
Niedersachsen 1918/1921 161,2
Rheinland-Pfalz 1949 110,0
Bayern 1949 55,3
Sachsen-Anhalt 2003 92,0
Brandenburg 2003 16,4
Nordrhein-
Westfalen 1921 95,4
Schleswig-
Holstein 1895 109,4
Neubauamt Hannover Niedersachsen 1990 111,2
Wasserstraßen-
Neubauämter
Aschaffenburg Bayern 1994 78,2
Datteln Nordrhein-Westfalen 1946 145,8
Helmstedt Niedersachsen 1992 59,9
Wasser- und
Schifffahrtsämter
Aschaffenburg Bayern 1978 292,5
Bingen Rheinland-Pfalz 1978 171,3
Braunschweig Niedersachsen 1978 171,7
Weser-Jade-Nordsee Bremen 1978 414,6
Niedersachsen 1978 284,4
Brunsbüttel Niedersachsen 1978 354,7
Cuxhaven Niedersachsen 1978 198,4
Duisburg-Meiderich Nordrhein-Westfalen 1978 374,0
Duisburg-Rhein Nordrhein-Westfalen 1978 178,4
Emden Niedersachsen 1978 233,8
Oberrhein Baden-Württemberg 1978 290,2
Hamburg Hamburg 1978 192,7
Hannover-Münden Niedersachsen 1978 144,2
Neckar Baden-Württemberg 1978 486,7
Kiel-Holtenau Schleswig-Holstein 1978 374,7
Mosel-Saar-Lahn Rheinland-Pfalz 1978 549,7
Saarland 1978 110,7
Köln Nordrhein-Westfalen 1978 91,7
Lauenburg Schleswig-Holstein 1978 310,9
Lübeck Schleswig Hol-stein 1978 200,6
Meppen Niedersachsen 1978 182,0
Minden Nordrhein-Westfalen 1978 240,6
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Donau, Main-Donau-
Kanal Bayern 1978 567,9
Rheine Nordrhein-Westfalen 1978 266,2
Schweinfurt Bayern 1978 294,6
Tönning Schleswig-Holstein 1978 161,4
Uelzen Niedersachsen 1978 170,2
Verden Niedersachsen 1978 184,2
Amt für Neckarausbau Baden-Württemberg 2008 57,7
BMU Nordrhein-Westfalen 1986 499,1
Berlin 1990 550,8
Bundesamt für
Naturschutz
Nordrhein-
Westfalen 1993
4 216,35
Sachsen 1990 27,75
Mecklenburg-
Vorpommern 1990 51,0
Bundesamt für
Strahlenschutz Niedersachsen 1989 289
Berlin 1990 111
Bayern 19894 190
Baden-
Württemberg 1989
4 36
Nordrhein-
Westfalen 1989 22
Schleswig-
Holstein 1989 6
Sachsen-Anhalt 1990 2
BMBF Nordrhein-Westfalen 716
Berlin 358
Bundesinstitut für
Berufsbildung
Nordrhein-
Westfalen 1999 749
BMZ Nordrhein-Westfalen 1961 572
Berlin 1990 436
BKM Nordrhein-Westfalen 1998 154
Berlin 181
Bundesarchiv Rheinland-Pfalz 1952 247
Berlin 247
Brandenburg 515
Baden-
Württemberg 37
4 Es gab Vorläuferinstitutionen.
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz im
Bundesland
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Bayern 85
Nordrhein-
Westfalen 25
Bundesinstitut für die
Kultur und Geschichte
der Deutschen im
östlichen Europa
Niedersachsen 1989 12
Stiftung Haus der
Geschichte der
Bundesrepublik Deutschland
Nordrhein-
Westfalen 1990 93,5
Berlin 2005 12
Sachsen 1992 33
Bundeskanzler-Helmut-
Schmidt-Stiftung Hamburg 2017 17
Stiftung Bundeskanzler-
Adenauer Haus
Nordrhein-
Westfalen 1978 21
Stiftung
Bundespräsident-Theodor-
Heuss-Haus
Baden-
Württemberg 1994 10,5
Otto-von-Bismarck-
Stiftung
Schleswig-
Holstein 1997 10
Deutsche
Nationalbibliothek Hessen/Sachsen 1990 614
Deutsche Welle Nordrhein-Westfalen/Berlin 1980
1.547
(zzgl. 1.681
freie MA)
*
3. Welche Bundeseinrichtungen (Einrichtungen der unmittelbaren und
mittelbaren Bundesverwaltung sowie öffentliche Stellen des Bundes, die zur
Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben errichtet wurden) haben ihren
Hauptsitz in Berlin (bitte Haupt- und Nebenstandorte, Jahr der jeweiligen
dortigen Ansiedlung sowie Anzahl der dort jeweils Beschäftigten
angeben)?
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz in
Berlin
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
BKAmt Berlin 678,5794
Nordrhein-
Westfalen 18,7506
AA Berlin 2.823
Nordrhein-
Westfalen 324
Deutsches
Archäologisches Institut Berlin 248
Hessen 67
* Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat Teile dieser Antwort als „VS – Nur für den
Dienstgebrauch“ eingestuft. Die Antwort ist im Parlamentssekretariat des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort von
Berechtigten eingesehen werden.
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz in
Berlin
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Nordrhein-
Westfalen 25
Bayern 17
BMI Berlin 1.227,3
Nordrhein-
Westfalen 114,7
Bundesamt für zentrale
Dienste und offene
Vermögensfragen
Berlin 1991 115
Brandenburg 2003/20045 37
Hessen 2006 736
Mecklenburg-
Vorpommern 2004 5
Sachsen 2003/20048 23
Sachsen-Anhalt 2003 8
Thüringen 2003 26
Bundesanstalt für den
Digitalfunk der Behörden
und Organisationen mit
Sicherheitsaufgaben
Berlin 594
BMJV Berlin 622,67
Nordrhein-
Westfalen 1,9
BMF Berlin 1.815
Nordrhein-
Westfalen 149
Hauptzollämter
Berlin Berlin 812
Zollfahndungsämter
Berlin Brandenburg Berlin 197
Brandenburg 158
Mecklenburg-
Vorpommern 15
BMWi Berlin 1.507
Nordrhein-
Westfalen 286
Bundesanstalt für
Materialforschung- und
prüfung
Berlin 1871 1.448
Brandenburg 1990 8
Fonds zur Finanzierung
der kerntechnischen
Entsorgung (KENFO)
Berlin 2017 23
BMAS Berlin 750
5 Zwei Standorte in diesem Bundesland mit unterschiedlichen Ansiedlungszeitpunkten.
6 Davon 62 Beschäftigte an die Bundesrepublik Deutschland ‒ Finanzagentur GmbH gestellt.
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz in
Berlin
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Nordrhein-
Westfalen 472
BMEL
Bundesinstitut für
Risikobewertung Berlin
2002 aus bereits
bestehender
Einrichtung am
Standorten
hervorgegangen
1.050
BMVg
Planungsamt der
Bundeswehr Berlin 2012 395
Bayern 2019 48
Evangelisches
Kirchenamt für die Bundeswehr Berlin 1955 39
Katholisches
Militärbischofsamt Berlin 1955 42
Kommando Luftwaffe Berlin 2012 342
Nordrhein-
Westfalen 2012 352
Brandenburg 2015 9
BMFSFJ Berlin 471,8
Nordrhein-
Westfalen 252,2
BMG
Robert Koch-Institut Berlin 244,33
Sachsen-Anhalt 18,6
BMVI Berlin 1998 599,2
Nordrhein-
Westfalen 1949 713,2
Wasserstraßen-
Neubauämter
Berlin Berlin 1990 108,2
Wasser- und
Schifffahrtsämter
Berlin Berlin 1990 347,6
BMU
Bundesamt für die
Sicherheit der nuklearen
Entsorgung
Berlin 2014 90
Niedersachsen 20177 144
Nordrhein-
Westfalen 2017
7 9
BKM
7 Es gab Vorläuferinstitutionen (BfS seit 1989).
Ressortname
(Abk.)
Name der
Bundesbehörde bzw.
Einrichtung
Hauptsitz in
Berlin
Außenstelle im
Bundesland
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
Bundesbeauftragter für
die Unterlagen des
ehemaligen
Staatssicherheitsdienstes der DDR
Berlin 1990 821,63
Brandenburg 51,7
Mecklenburg-
Vorpommern 119,87
Sachsen 167,64
Sachsen-Anhalt 98,72
Thüringen 127,54
Kunstverwaltung des
Bundes Berlin 1997 15
Stiftung Preußischer
Kulturbesitz Berlin 1957 1.778,6
Stiftung Deutsches
Historisches Museum Berlin 1987 149,75
Stiftung Flucht,
Vertreibung, Versöhnung Berlin 2010 15
Stiftung Jüdisches
Museum Berlin Berlin 2001 108
Stiftung Denkmal für die
ermordeten Juden
Europas
Berlin 2000 18
Bundesstiftung zur
Aufarbeitung der SED-
Diktatur
Berlin 1998 28
Bundeskanzler-Willy-
Brandt-Stiftung Berlin 1994 7,5
Schleswig-
Holstein 2007 7
Filmförderungsanstalt Berlin 1968 65
Akademie der Künste Berlin 1696 155,5
BPA Berlin 410,7
Nordrhein-
Westfalen 54,4
*
* Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat Teile dieser Antwort als „VS – Nur für den
Dienstgebrauch“ eingestuft. Die Antwort ist im Parlamentssekretariat des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort von
Berechtigten eingesehen werden.
4. Welche außeruniversitären Forschungseinrichtungen (rechtlich
selbstständige Einrichtungen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, die
vom Bund oder gemeinsam von Bund und Ländern im Rahmen der
institutionellen Förderung finanziert werden) befinden sich nach ihren
Standorten in den einzelnen Bundesländern (bitte getrennt nach ost- und
westdeutschen Bundesländern sowie Berlin, Haupt- und Nebenstandorten, Jahr
der jeweiligen dortigen Ansiedlung angeben sowie die Anzahl der dort
jeweils Beschäftigten aufschlüsseln)?
Aufgeführt sind zunächst die Zentren und Institute der Max-Planck-
Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der
Leibniz-Gemeinschaft. Anschließend werden die weiteren institutionell vom
Bund geförderten rechtlich selbständigen Einrichtungen für Wissenschaft
aufgeführt.
Max-Planck-Gesellschaft
Die Max-Planck-Gesellschaft hat Ihre Generalverwaltung in München
(gegründet 1948, Beschäftigte ca. 600 Vollzeitäquivalente). Die einzelnen Institute,
jeweils nicht rechtlich selbstständig, verteilen sich wie folgt:
Ostdeutsche Bundesländer
Institutsname Bundesland Anzahl derBeschäftigten Gründungsjahr
MPI für Gravitationsphysik Brandenburg 106 1995
MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung Brandenburg 265 1990
MPI für molekulare Pflanzenphysiologie Brandenburg 259 1994
MPI für demografische Forschung Mecklenburg-Vorpommern 110 1996
MPI für chemische Physik fester Stoffe Sachsen 224 2001
MPI für evolutionäre Anthropologie Sachsen 242 1997
MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften Sachsen 253 2004
MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften Sachsen 123 1996
MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik Sachsen 311 1998
MPI für Physik komplexer Systeme Sachsen 189 1992
MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme Sachsen-Anhalt 175 1996
MPI für ethnologische Forschung Sachsen-Anhalt 120 1999
MPI für Mikrostrukturphysik Sachsen-Anhalt 129 1992
MPI für Biogeochemie Thüringen 193 1997
MPI für chemische Ökologie Thüringen 206 1996
MPI für Menschheitsgeschichte
(vorm. Erforschung von Wirtschaftssystemen) Thüringen 187 2014 (2005)
Westdeutsche Bundesländer
Institutsname Bundesland Anzahl derBeschäftigten Gründungsjahr
MPI für Astronomie Baden-Württemberg 232 1969
MPI für ausländisches öffentliches Recht und
Völkerrecht
Baden-
Württemberg 91 1924
MPI für biologische Kybernetik Baden-Württemberg 172 1968
MPI für Entwicklungsbiologie Baden-Württemberg 223 1954
Institutsname Bundesland Anzahl derBeschäftigten Gründungsjahr
MPI für Erforschung von Kriminalität, Sicherheit
und Recht
Baden-
Württemberg 88 1966
MPI für Festkörperforschung Baden-Württemberg 397 1969
Friedrich-Miescher-Laboratorium für biologische
Arbeitsgruppen in der MPG
Baden-
Württemberg 40 1969
MPI für Immunbiologie und Epigenetik Baden-Württemberg 298 1961
MPI für intelligente Systeme
(vorm. Metallforschung)
Baden-
Württemberg 419 2011 (1934)
MPI für Kernphysik Baden-Württemberg 352 1958
MPI für medizinische Forschung Baden-Württemberg 183 1930
MPI für Verhaltensbiologie Baden-Württemberg 132 1949
MPI für Astrophysik Bayern 102 1991
MPI für Biochemie Bayern 547 1973
MPI für extraterrestrische Physik Bayern 309 1963
MPI für Neurobiologie Bayern 221 1998
MPI für Ornithologie Bayern 141 1998
MPI für Physik Bayern 315 1917
MPI für Physik des Lichts Bayern 225 2009
MPI für Psychiatrie Bayern 423 1917
MPI für Quantenoptik Bayern 244 1981
MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik Bayern 96 1980
MPI für Steuerrecht und öffentliche Finanzen/
Innovation und Wettbewerb (vorm. Geistiges
Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht)
Bayern 158 2011 (1966)
MPI für marine Mikrobiologie Bremen 174 1992
MPI für ausländisches und internationales
Privatrecht Hamburg 105 1927
MPI für Meteorologie Hamburg 178 1975
MPI für Struktur und Dynamik der Materie Hamburg 133 2014
MPI für Biophysik Hessen 151 1937
MPI für empirische Ästhetik Hessen 127 2013
MPI für europäische Rechtsgeschichte Hessen 103 1964
Forschungsstelle Neurogenetik Hessen 21 2014
MPI für Herz- und Lungenforschung Hessen 268 1931
MPI für Hirnforschung Hessen 179 1914
MPI für terrestrische Mikrobiologie Hessen 188 1991
MPI für biophysikalische Chemie Niedersachsen 589 1971
MPI für Dynamik und Selbstorganisation Niedersachsen 209 1924
MPI für die Erforschung multireligiöser und
multiethnischer Gesellschaften Niedersachsen 83 2007
MPI für experimentelle Medizin Niedersachsen 218 1947
MPI für Gravitationsphysik, Teilinstitut Hannover Niedersachsen 120 1995
MPI für Sonnensystemforschung Niedersachsen 291 2004
MPI für Biologie des Alterns Nordrhein-Westfalen 268 2008
MPI für chemische Energiekonversion
(Strahlenchemie)
Nordrhein-
Westfalen 248 2012 (1981)
Institutsname Bundesland Anzahl derBeschäftigten Gründungsjahr
MPI für Cybersicherheit und Schutz der
Privatsphäre
Nordrhein-
Westfalen Im Aufbau 2019
MPI für Eisenforschung Nordrhein-Westfalen 233 1917
MPI für Erforschung von Gemeinschaftsgütern Nordrhein-Westfalen 66 2003
MPI für Gesellschaftsforschung Nordrhein-Westfalen 71 1965
MPI für Kohlenforschung Nordrhein-Westfalen 319 1912
MPI für Mathematik Nordrhein-Westfalen 48 1980
MPI für molekulare Biomedizin Nordrhein-Westfalen 178 2001
MPI für molekulare Physiologie Nordrhein-Westfalen 252 1913
MPI für Pflanzenzüchtungsforschung Nordrhein-Westfalen 244 1928
MPI für Radioastronomie Nordrhein-Westfalen 267 1966
MPI für Stoffwechselforschung Nordrhein-Westfalen 108 1982
MPI für Chemie Rheinland-Pfalz 249 1911
MPI für Polymerforschung Rheinland-Pfalz 375 1983
MPI für Softwaresysteme Kaiserslautern Rheinland-Pfalz 57 2004
MPI für Informatik Saarland 178 1993
MPI für Softwaresysteme Saarbrücken Saarland 86 2004
MPI für Evolutionsbiologie Schleswig-Holstein 159 1917
Berlin
Institutsname Bundesland Anzahl derBeschäftigten Gründungsjahr
MPI für Bildungsforschung Berlin 261 1963
MPI für Fritz-Haber-Institut Berlin 324 1911
MPI für Infektionsbiologie Berlin 147 1993
MPI für molekulare Genetik Berlin 249 1953
MPI für Wissenschaft der Pathogene Berlin 36 2018
MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin 141 1994
Helmholtz-Gemeinschaft
Hauptsitz in ostdeutschen Bundesländern
Ressortname
(Abk.)
Name der
Forschungseinrichtung
Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
BMBF Helmholtz-Zentrum
Potsdam Deutsches Geo-
ForschungsZentrum GFZ
1. Potsdam 2. Niemegk
3.
Oberpfaffenhofen
1. 1992
2. 1992
3. 1992
1. 1.250
2. 9
3. 16
BMBF Helmholtz-Zentrum für
Umweltforschung GmbH –
UFZ
1. Leipzig 2. Halle
3.Magdeburg
4. Bad Lauchstädt
5. Falkenberg
1. 1992
2. 1998
3. 1995
4. 1992
5. 1995
1. 964
2. 127
3. 77
4. 10
5. 5
BMBF Helmholtz-Zentrum
Dresden – Rossendorf e. V.
1. Dresden-
Rossendorf
2. Freiberg
3. Leipzig
4. Schenefeld
1. 1992
2. 2011
3. 2010
4. 2017
1. 1162
2. 123
3. 36
4. 12
Hauptsitz in westdeutschen Bundesländern
Ressortname
(Abk.)
Name der
Forschungseinrichtung
Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
BMBF GSI Helmholtzzentrum für
Schwerionenforschung
GmbH
1. Darmstadt 2. Jena
3. Mainz
1. 1969
2. 2009
3. 2009
1. 1.346
2. 74
3. 54
BMBF Deutsches Elektronen-
Synchrotron (DESY)
1. Hamburg 2. Zeuthen 1. 1959
2. 1950
1. 2.411
2. 265
BMBF Helmholtz-Zentrum für
Infektionsforschung GmbH
1.
Braunschweig
2. Hannover
3. Hamburg
4. Saarbrücken
5. Würzburg
1. 1965
2. 2008
3. 2011
4. 2009
5. 2017
1. 559
2. 66
3. 11
4. 147
5. 57
BMBF Helmholtz-Zentrum für
Ozeanforschung Kiel
(GEOMAR)
Kiel 2012 752
BMBF CISPA – Helmholtz-
Zentrum für
Informationssicherheit
Saarbrücken 2018 211
BMBF Alfred-Wegener-Institut
Helmholtz-Zentrum für
Polar- und Meeresforschung
(AWI)
1.
Bremerhaven
2. Potsdam
3. Helgoland
4. Sylt
5. Oldenburg
1. 1980
2. 1992
3. 1997
4. 1997
5. 2017
1. 903
2. 126
3. 66
4. 36
5. 20
BMBF Forschungszentrum Jülich 1. Jülich 2. Münster
3. Düsseldorf
4. Garching
5. Erlangen
6. Freiburg
1. 1956
2. 2015
3. 2008
4. 2006
5. 2016
6. 2005
1. 4.843
2. 71
3. 3
4. 69
5. 111
6. 8
Ressortname
(Abk.)
Name der
Forschungseinrichtung
Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
BMBF Helmholtz-Zentrum
Geesthacht Zentrum für
Material- und
Küstenforschung
1. Geesthacht
(Schleswig-
Holstein)
2. Teltow
3. Hamburg
(DESY)
4. Hamburg
(GERICS)
5. Berlin (Charité)
6. Kiel
(MOIN CC)
7. Garching
1. 1956
2. 1992
3. 2007
4. 2009
5. 2006
6. 2019
7. 2011
1. 845
2. 81
3. 33
4. 77
5. 3
6. 5
7. 19
BMBF Karlsruher Institut für
Technologie
1. Karlsruhe 2. Ulm
3. Garmisch-
Partenkirchen
4. Dresden
5. Berlin
1. 1956
2. 2011
3. 2002
4. 1991
5. 1990
1. 3.876
2. 99
3. 103
4. 20
5. 14
BMBF Deutsches
Krebsforschungszentrum
1. Heidelberg 2. Dresden
(DKFZ DD)
3. Dresden (NCT)
4. Mainz
(HI-TRON)
5. Heidelberg
(NCT)
1. 1964
2. 2020
3. 2015
4. 2019
5. 2004
1. 2.659
2. 1
3. 105
4. 5
5. 241
BMBF Deutsches Zentrum für
Neurodegenerative
Erkrankungen e. V. (DZNE)
1. Bonn 2. Berlin
3. Dresden
4. Göttingen
5. Magdeburg
6. München
7. Rostock-
Greifswald
8. Tübingen
9. Ulm
10. Witten
1. 2009
2. 2013
3. 2012
4. 2012
5. 2009
6. 2009
7. 2009
8. 2010
9. 2017
10. 2009
1. 580
2. 76
3. 62
4. 53
5. 93
6. 116
7. 67
8. 87
9. 10
10. 32
BMBF Helmholtz Zentrum
München – Deutsches
Forschungszentrum für
Gesundheit und Umwelt
(GmbH)
1. München 2. Tübingen
3. Hannover
4. Dresden
5. Leipzig
6. Augsburg
1. 1960
2. 2012
3. 2016
4. 2015
5. 2018
6. 2014
1. 2.368
2. 39
3. 21
4. 50
5. 15
6. 83
BMBF Max Planck Institut für
Plasmaphysik
1. Garching bei
München
2. Greifswald 1. 1960
2. 1994
1. 650
2. 450
BMWi Deutsches Zentrum für
Luft- und Raumfahrt8
Köln 1959 1.635
(davon: 11 für
Cottbus/Zittau
und 6 für
Oldenburg)
Bonn 1953 1.308
Jülich 2011 38
8 Seit 2016 wurde u. a. die Errichtung von insgesamt sechs neuen Instituten/Standorten in den
östlichen Bundesländern beschlossen (Dresden, Jena, Neustrelitz, Cottbus, Zittau/Görlitz,
Cochstedt), wodurch das DLR nun in allen östlichen Bundesländern vertreten ist. Die jeweils
relevanten Beschlüsse des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, mit denen die
erforderlichen zusätzlichen Mittel bereitgestellt wurden, wurden von den Koalitionsfraktionen und den
Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (2016 und 2018) und FDP (2018) mitgetragen, von
den Fraktionen AfD (2018) und DIE LINKE. jedoch abgelehnt (2016 und 2018).
Ressortname
(Abk.)
Name der
Forschungseinrichtung
Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
St. Augustin u.
Rheinbach
2019 5
(geplant 70)
Braunschweig u.
Trauen
1936 –
1938
1.164
Hannover 2019 6
(geplant 115)
Stade 2009 40
Oldenburg 2019 6
Göttingen 1907 484
Hamburg 1955 –
2017
150
Bremen 2007 193
Bremerhaven 2018 25
Stuttgart 1954 762
Lampoldshausen 1959 334
Augsburg 2009 79
Oberpfaffenhofen
u. Weilheim
1937 –
1968
1.820
(geplant 1900)
Ulm 2019 18
(geplant 75)
Berlin u.
Adlershof
1912 700
Dresden 2017 31
Jena 2017 49
Cochstedt 2019 6
(geplant 30)
Zittau 2019 6
(geplant 66)
Cottbus 2019 10
(geplant 69)
Neustrelitz 1992 94
(geplant 123)
Hauptsitz in Berlin
Ressortname
(Abk.)
Name der
Forschungseinrichtung
Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
BMBF Helmholtz-Zentrum für
Materialien und Energie
mbH
Berlin-
Wannsee
1959 597
Berlin-Adlershof 1993 593
Max-Delbrück-Centrum für
Molekulare Medizin in der
Helmholtz-Gemeinschaft
Berlin 1992 1.254
Fraunhofer-Gesellschaft
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat Ihre Zentralverwaltung in München
(gegründet 1949, Beschäftigte 1.367). Die einzelnen Institute, jeweils nicht rechtlich
selbstständig verteilen sich wie folgt:
Ostdeutsche Bundesländer
Institutsname Standort Anzahl der
Beschäftigten
FhI für Angewandte Polymerforschung Potsdam/Golm 282
FhI für Großstrukturen in der Produktion Rostock 212
FhI für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik Dresden 215
FhI für Elektronische Nanosysteme Chemnitz 206
FhI für Keramische Technologien und Systeme Dresden 712
FhI für Photonische Mikrosysteme Dresden 441
FhI für Verkehrs- und Infrastruktursysteme Dresden 189
FhI für Werkstoff- und Strahltechnik Dresden 412
FhI für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik Chemnitz 666
FhI für Zelltherapie und Immunologie Leipzig 490
FhI für Fabrikbetrieb und -automatisierung Magdeburg 268
FhI für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen Halle 310
FhI für Angewandte Optik und Feinmechanik Jena 377
FhI für Digitale Medientechnologie Ilmenau 180
Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und
Wissensökonomie
Leipzig 168
Westdeutsche Bundesländer
Institutsname Standort Anzahl der
Beschäftigten
FhE für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik Augsburg/
Garching
305
FhE für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien München 150
FhE für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie –
Institutsteil Alzenau
Alzenau 48
FhE für Additive Produktionstechnologien Hamburg 138
FhE für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie –
Institutsteil Hanau
Hanau 32
FhE für Marine Biotechnologie und Zelltechnik Lübeck 35
FhI für Angewandte Festkörperphysik Freiburg 291
FhI für Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart 494
FhI für Bauphysik – Institutsteil Stuttgart Stuttgart 150
FhI für Chemische Technologie, Teilinstitut für Polymertechnik Pfinztal 565
FhI für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik Stuttgart 310
FhI für Kurzzeitdynamik – Ernst-Mach-Institut Freiburg 363
FhI für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung Karlsruhe/
Ettlingen
730
FhI für Physikalische Messtechnik Freiburg 206
FhI für Produktionstechnik und Automatisierung Stuttgart 884
FhI für Solare Energiesysteme Freiburg 1.291
FhI für System- und Innovationsforschung Karlsruhe 342
FhI für Werkstoffmechanik Freiburg 308
FhI für Angewandte und Integrierte Sicherheit Garching b.
München
152
FhI für Integrierte Schaltungen Erlangen 1.616
Institutsname Standort Anzahl der
Beschäftigten
FhI für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie Erlangen 401
FhI für Kognitive Systeme München 70
FhI für Silicatforschung Würzburg 345
FhI für Verfahrenstechnik und Verpackung Freising 402
FhI für Bauphysik – Institutsteil Holzkirchen Holzkirchen 199
FhI für Digitale Medizin Bremen 144
FhI für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung Bremen 690
FhI für Windenergiesysteme Bremerhaven 311
FhI für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit Darmstadt 387
FhI für Graphische Datenverarbeitung Darmstadt 295
FhI für Sichere Informationstechnologie Darmstadt 237
FhI für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik Kassel 397
FhI für Holzforschung – Wilhelm-Klauditz-Institut Braunschweig 216
FhI für Schicht- und Oberflächentechnik Braunschweig 157
FhI für Toxikologie und Experimentelle Medizin Hannover 362
FhI für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen St. Augustin 177
FhI für Angewandte Informationstechnik St. Augustin 370
FhI für Entwurfstechnik Mechatronik Paderborn 219
FhI für Hochfrequenzphysik und Radartechnik Wachtberg b.
Bonn
366
FhI für Intelligente Analyse- und Informationssysteme St. Augustin 307
FhI für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie Wachtberg b.
Bonn
522
FhI für Lasertechnik Aachen 547
FhI für Materialfluss und Logistik Dortmund 658
FhI für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme Duisburg 251
FhI für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie Schmallenberg/
Aachen
518
FhI für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen Euskirchen 126
FhI für Produktionstechnologie Aachen 484
FhI für Software- und Systemtechnik Dortmund 102
FhI für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Oberhausen 506
FhI für Experimentelles Software Engineering Kaiserslautern 215
FhI für Techno- und Wirtschaftsmathematik Kaiserslautern 432
FhI für Mikrotechnik und Mikrosysteme Mainz 136
FhI für Biomedizinische Technik Sulzbach 150
FhI für Zerstörungsfreie Prüfverfahren Saarbrücken 186
FhI für Siliziumtechnologie Itzehoe 168
Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau Stuttgart 108
Berlin
Institutsname Standort Anzahl der
Beschäftigten
FhI für Nachrichtentechnik – Heinrich-Hertz-Institut Berlin 593
FhI für Offene Kommunikationssysteme Berlin 416
FhI für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik Berlin 329
FhI für Zuverlässigkeit und Mikrointegration Berlin 443
Leibniz-Gemeinschaft
Die Beschäftigtenzahlen der Leibniz-Gemeinschaft liegen nach Bundesländern
sortiert für 2018 vor. Sie befinden sich in einer separaten Tabelle hinter den
Institutslisten.
Hauptsitz in ostdeutschen Bundesländern
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMBF Deutsches Institut für
Ernährungsforschung Potsdam-
Rehbrücke
Potsdam-
Rehbrücke
1946 1992
BMBF IHP GmbH – Leibniz-Institut
für innovative Mikroelektronik
Frankfurt an der
Oder
1983 1992
BMEL Leibniz-Institut für
Agrartechnik und Bioökonomie
Potsdam-Bornim 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für Astrophysik
Potsdam
Potsdam 1992 1992
BMEL Leibniz-Institut für Gemüse-
und Zierpflanzenbau
Großbeeren 1992 1992
BMI Leibniz-Institut für
Raumbezogene Sozialforschung
Erkner 1992 1992
BMEL Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung
Müncheberg 1992 (1928,
Vorgängereinrichtung)
1992
BMBF Leibniz-Zentrum für
Zeithistorische Forschung Potsdam
Potsdam 1992 2009
BMBF Potsdam-Institut für
Klimafolgenforschung
Potsdam 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Atmosphärenphysik an der Universität
Rostock
Kühlungsborn 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für Katalyse Rostock 1952 2003
BMEL Leibniz-Institut für
Nutztierbiologie
Dummerstorf 1939 1993
BMBF Leibniz-Institut für
Ostseeforschung Warnemünde
Rostock 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Plasmaforschung und Technologie
Greifswald 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für Geschichte
und Kultur des östlichen
Europa
Leipzig 1995 2017
BMBF Leibniz-Institut für jüdische
Geschichte und Kultur –
Simon-Dubnow
Leipzig 1995 2018
BMI Leibniz-Institut für
Länderkunde
Leipzig 1968 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Oberflächenmodifizierung
Leipzig 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Troposphärenforschung
Leipzig 1992 1992
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMBF Leibniz-Institut für Festkörper-
und Werkstoffforschung
Dresden
Dresden 1992
BMI Leibniz-Institut für ökologische
Raumentwicklung
Dresden 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Polymerforschung Dresden
Dresden 1992 1992
BMEL Leibniz-Institut für
Agrarentwicklung in
Transformationsökonomien
Halle 1994 1994
BMBF Leibniz-Institut für
Neurobiologie
Magdeburg 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Pflanzenbiochemie
Halle 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung
Gatersleben 1992 1992
BMWi Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung Halle
Halle 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Alternsforschung – Fritz-Lipmann-
Institut
Jena 1991 1992
BMBF Leibniz-Institut für Naturstoff-
Forschung und
Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut
Jena 1992 2003
BMBF Leibniz-Institut für Photonische
Technologien
Jena 1992 2014
Hauptsitz in westdeutschen Bundesländern
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMBF FIZ Karlsruhe – Leibniz-
Institut für
Informationsinfrastruktur
Karlsruhe 1977 1977
BMBF GESIS – Leibniz-Institut für
Sozialwissenschaften
Mannheim Köln 1986 1987
BMBF Leibniz-Institut für Deutsche
Sprache
Mannheim 1964 1977
BMBF Leibniz-Institut für
Sonnenphysik (KIS)
Freiburg 1943 1977
BMBF Leibniz-Institut für
Wissensmedien
Tübingen 2001 2001
BMWi Leibniz-Zentrum für
Europäische Wirtschaftsforschung
Mannheim 1990 2005
BMBF Mathematisches
Forschungsinstitut Oberwolfach
Oberwolfach 1944 2005
BMBF Deutsches Museum von
Meisterwerken der
Naturwissenschaft und Technik
München 1903 1949
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMBF Germanisches Nationalmuseum Nürnberg 1852 1977
BMWi ifo Institut – Leibniz-Institut
für Wirtschaftsforschung an der
Universität München
München Dresden 1949 1977
BMBF Institut für Zeitgeschichte
München – Berlin
München 1949 1977
BMBF Leibniz-Institut für
Bildungsverläufe
Bamberg 2009 2014
BMEL Leibniz-Institut für
Lebensmittel-Systembiologie an der
Technischen Universität
München [bis 09/2017 und nach wie
vor laut Satzung: „Deutsche
Forschungsanstalt für
Lebensmittelchemie“ (DFA)]
Freising 1918 1977
BMBF Leibniz-Institut für Ost- und
Südosteuropaforschung
Regensburg 2012 2017
BMBF Deutsches Schiffahrtsmuseum
– Leibniz-Institut für deutsche
Schiffahrtsgeschichte
Bremerhaven 1971 1980
BMBF Leibniz-Institut für
Präventionsforschung und
Epidemiologie – BIPS GmbH
Bremen 1981 2013
BMBF Leibniz-Institut für
Werkstofforientierte Technologien – IWT
Bremen 2018
BMBF Leibniz-Zentrum für Marine
Tropenforschung
Bremen 1991 2009
BMG Bernhard-Nocht-Institut für
Tropenmedizin
Hamburg 1900 1949
AA German Institute of Global
Area Studies – Leibniz-Institut
für Globale und Regionale
Studien
Hamburg 1964 1977
BMG Heinrich-Pette-Institut –
Leibniz-Institut für
Experimentelle Virologie
Hamburg 1948 1955
BMBF Leibniz-Institut für
Medienforschung Hans-Bredow-Institut
Hamburg 1950 2019
BMBF DIPF – Leibniz-Institut für
Bildungsforschung und
Bildungsinformation
Frankfurt am
Main
Berlin 1951 1965
BKM Herder-Institut für historische
Ostmitteleuropaforschung –
Institut der Leibniz-Gemeinschaft
Marburg 1950 1977
BMWi Leibniz-Institut für
Finanzmarktforschung SAFE
Frankfurt am
Main
2013 2020
BMBF Leibniz-Institut Hessische
Stiftung Friedens- und
Konfliktforschung
Frankfurt am
Main
1970 2009
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMBF Senckenberg
Forschungsinstitute und Naturmuseen der
Senckenberg-Gesellschaft für
Naturforschung
Frankfurt am
Main
Müncheberg
Hamburg
Wilhelmshaven
Dresden Görlitz
Jena
1817 1954
BMBF Leibniz-Institut für
Resilienzforschung
Mainz 2016 2020
BMI Akademie für Raumforschung
und Landesplanung – Leibniz-
Forum für Raumwissenschaften
Hannover 1946 1977
BMBF Deutsches Primatenzentrum
GmbH – Leibniz-Institut für
Primatenforschung
Göttingen 1977 1977
BMBF Georg-Eckert-Institut –
Leibniz-Institut für
Internationale Schulbuchforschung
Braunschweig 1975 2011
BMBF Leibniz-Institut DSMZ –
Deutsche Sammlung von
Mikroorganismen und
Zellkulturen
Braunschweig 1968 1996
BMBF Technische
Informationsbibliothek
Leibniz-Informationszentrum
Technik und
Naturwissenschaften/Universitätsbibliothek
Hannover 1959 1977
BMBF Deutsches Bergbau-Museum –
Leibniz-Forschungsmuseum für
Georessourcen
Bochum 1930 1977
BMG Deutsches Diabetes-Zentrum –
Leibniz-Zentrum für Diabetes-
Forschung an der Heinrich-
Heine-Universität Düsseldorf
Düsseldorf 1965 1977
BMBF Deutsches Institut für
Erwachsenenbildung – Leibniz-
Zentrum für Lebenslanges
Lernen
Bonn 1957 1977
BMBF DWI – Leibniz-Institut für
Interaktive Materialien
Aachen 1952 2014
BMBF IUF – Leibniz-Institut für
umweltmedizinische Forschung
an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf
Düsseldorf 2001 2011
BMBF Leibniz-Institut für Analytische
Wissenschaften – ISAS
Dortmund Berlin 1952 1980
BMAS Leibniz-Institut für
Arbeitsforschung an der TU Dortmund
Dortmund 1912 1977
BMWi RWI – Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung
Essen 1943 1977
BMBF Zoologisches
Forschungsmuseum Alexander Koenig –
Leibniz-Institut für
Biodiversität der Tiere
Bonn 1912/1929/
1934
1950
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMBF Leibniz-Institut für
Europäische Geschichte
Mainz 1950 2012
BMBF Leibniz-Institut für
Resilienzforschung
Mainz 2014 2020
BMG Leibniz-Zentrum für
Psychologische Information und
Dokumentation
Trier 1971 1988
BMBF Römisch-Germanisches
Zentralmuseum – Leibniz-
Forschungsinstitut für
Archäologie
Mainz 1852 1949/1977
BMBF INM Leibniz-Institut für Neue
Materialien
Saarbrücken 1987 1999
BMBF Schloss Dagstuhl – Leibniz-
Zentrum für Informatik
Dagstuhl 1990 2006
BMG Forschungszentrum Borstel –
Leibniz-Lungenzentrum
Borstel 1947 1977
BMWi Institut für Weltwirtschaft an
der Universität Kiel
Kiel 1914 1977
BMBF Leibniz-Institut für die
Pädagogik der Naturwissenschaften
und Mathematik an der
Universität Kiel
Kiel 1966 1973
BMWi ZBW – Deutsche
Zentralbibliothek für
Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-
Informationszentrum
Wirtschaft
Kiel Hamburg 1919 1980
Hauptsitz in Berlin
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMWi
BMBF
Deutsches Institut für
Wirtschaftsforschung (DIW
Berlin)/Das Sozio-
oekonomische Panel (SOEP)
Berlin 1925 1977
BMBF Deutsches
Rheumaforschungszentrum Berlin
Berlin 1988 2009
BMBF Ferdinand-Braun-Institut,
Leibniz-Institut für
Höchstfrequenztechnik im
Forschungsverbund Berlin e. V.
Berlin 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Gewässerökologie und Binnenfischerei
im Forschungsverbund Berlin
e. V.
Berlin 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für
Kristallzüchtung im
Forschungsverbund Berlin e. V.
Berlin 1992 1992
Ressortname
(Abk.)
Institutsname Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Beginn der
gemeinsamen
Förderung
BMBF Leibniz-Institut für Molekulare
Pharmakologie im
Forschungsverbund Berlin e. V.
Berlin 1992 1992
BMBF Leibniz-Institut für Zoo- und
Wildtierforschung im
Forschungsverbund Berlin e. V.
Berlin 1992 1992
BMBF Leibniz-Zentrum Allgemeine
Sprachwissenschaft
Berlin 1994 2017
BMBF Leibniz-Zentrum für Literatur-
und Kulturforschung
Berlin 1994 2019
BMBF Leibniz-Zentrum Moderner
Orient
Berlin 1994 2017
BMBF Max-Born-Institut für
Nichtlineare Optik und
Kurzzeitspektroskopie im
Forschungsverbund Berlin e. V.
Berlin 1991 1992
BMBF Museum für Naturkunde –
Leibniz-Institut für Evolutions-
und Biodiversitätsforschung
Berlin 1810 2009
BMBF Paul-Drude-Institut für
Festkörperelektronik – Leibniz-
Institut im Forschungsverbund
Berlin e. V.
Berlin 1992 1992
BMBF Weierstraß-Institut für
Angewandte Analysis und Stochastik
– Leibniz-Institut im
Forschungsverbund Berlin e. V.
Berlin 1992 1992
BMBF Wissenschaftszentrum Berlin
für Sozialforschung
Berlin 1969 1977
Beschäftigungszahlen für die zuvor genannten Standorte (Stand 2018)
Bundesland Anzahl Institute Personal gesamt
Baden-Württemberg 7 1.520
Bayern 7 1.752
Berlin 14 3.075
Brandenburg 9 1.994
Bremen 4 590
Hamburg 3 572
Hessen 4 1.370
Mecklenburg-Vorpommern 5 1.047
Niedersachsen 6 1.031
Nordrhein-Westfalen 9 1.485
Rheinland-Pfalz 3 344
Saarland 2 320
Sachsen 8 1.616
Sachsen-Anhalt 5 1.161
Schleswig-Holstein 4 988
Thüringen 3 858
Weitere selbständige Einrichtungen der Wissenschaft
Hauptsitz in ostdeutschen Bundesländern
Ressortname
(Abk.)
Name der Einrichtung Hauptsitz am
Standort
Außenstellen
am Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
Deutsche Akademie der
Naturforscher Leopoldina e. V. –
Nationale Akademie der
Wissenschaften
Halle/Saale 1878 94
Berlin 2009 20
Hauptsitz in westdeutschen Bundesländern
Ressortname
(Abk.)
Name der Einrichtung Hauptsitz am
Standort
Außenstellen am
Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
BMBF Deutsche
Forschungsgemeinschaft
Bonn 1920
(Wiedergründung
1951)
841
Berlin 6
acatech – Deutsche Akademie
der Technikwissenschaften e. V.
München 2008 117
Berlin 27
BMBF Deutsches Zentrum für
Hochschul- und
Wissenschaftsforschung GmbH
Hannover 2013 212
Berlin 2016 51
Leipzig 2013 8
BMBF Max-Weber-Stiftung Bonn Übrige im
Ausland
2002 32 (ohne
Ausland)
BMEL Deutsches Biomasse-
Forschungszentrum
Leipzig 2008 246
BMI Abraham Geiger Kolleg Potsdam 1999 9
BMWi Leibniz-Institut für
Angewandte Geophysik (LIAG)
Hannover Grubenhagen 1999 68
BMI Deutsches Forschungsinstitut
für öffentliche Verwaltung
(FÖV)
Rheinland-Pfalz 1976 79
BMI Institut für Städtebau und
Wohnungswesen (ISW)
München 1960 6
BMI Europäisches Zentrum für
Minderheitenfragen/European
Centre for Minority Issues (EC-
MI)
Flensburg 1998 11
AA DAAD –Deutscher
Akademischer Austauschdienst
Bonn 1925 945
Berlin 1989 27
AA Alexander von Humboldt-
Stiftung
Bonn 1953 236
Berlin 2005 5
Hauptsitz in Berlin
Ressortname
(Abk.)
Name der Einrichtung Hauptsitz am
Standort
Gründungsjahr
Anzahl der
Beschäftigten
BMBF Wissenschaftskolleg zu Berlin Berlin 1981 35,5
BMBF Berliner Institut für Gesundheitsforschung Berlin 2013 103
BMI Institut für Städtebau (ISB) Berlin 1961 10
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu) Berlin 1973 166
Köln 1973 22
AA Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. Berlin 1955 75
Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien Berlin 2016 35
5. Welche europäischen Einrichtungen (europäische Institutionen und
Stellen, die mit der Wahrnehmung der Aufgaben der Europäischen Union
betraut sind) befinden sich nach Kenntnis der Bundesregierung nach ihren
Standorten in den einzelnen Bundesländern (bitte getrennt nach ost- und
westdeutschen Bundesländern sowie Berlin, Jahr der jeweiligen dortigen
Ansiedlung angeben sowie die Anzahl der dort jeweils Beschäftigten
aufschlüsseln)?
Hauptsitz in westdeutschen Bundesländern
Ressortname
(Abk.)
Name der Einrichtung Hauptsitz am
Standort
Jahr der
Ansiedlung
Anzahl der
Beschäftigten
EASA Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit Nordrhein-
Westfalen (Köln)
2002 840
EIOPA Europäische Aufsichtsbehörde für das
Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung
Hessen (Frankfurt
am Main)
2011 140
EZB Europäische Zentralbank Hessen (Frankfurt
am Main)
1998 3.500+9
6. Wie viele Bundeseinrichtungen (in absoluten Zahlen) befinden sich in
westdeutschen und in ostdeutschen Bundesländern und in Berlin, mit wie
vielen Beschäftigten an den
a) Hauptsitzen,
b) Nebensitzen?
Die Fragen 6a und 6b werden gemeinsam beantwortet.
Auf die Antworten zu den Fragen 1 bis 3 wird verwiesen.
7. Plant die Bundesregierung die Ansiedlung neuer Bundeseinrichtungen?
Wenn ja, wo?
Seit 2019 wurde die Ansiedlung folgender neuer Bundeseinrichtungen im
Rahmen der Dezentralisierungsstrategie der Bundesregierung zur Herstellung
gleichwertiger Lebensverhältnisse bzw. zur Stärkung der vom Strukturwandel
betroffenen Regionen beschlossen bzw. wird derzeit geplant.
9 Siehe
https://www.ecb.europa.eu/careers/working-at-the-ecb/html/index.en.html
Ressortname (Abk.) Name der Bundesbehörde bzw. Einrichtung Ort für geplante
Ansiedlung
BMBF, BMWi Agentur für Sprunginnovationen (SprinD GmbH) Leipzig
BMWi Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
(BGR), Außenstelle
Cottbus
BMWi Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(BAFA), Außenstelle
Weißwasser u.
Umgebung
BMFSFJ, BMI, BMEL Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt Neustrelitz
BMI, BMVg Agentur für Innovation in der Cybersicherheit Leipzig/Halle (Saale)
BMU Wissenschaftliches Monitoringzentrum zur
Biodiversität – Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Leipzig
BMU Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder –
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Cottbus
BMU Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven
Industrien (KEI) – Zukunft – Umwelt – Gesellschaft
(ZUG) gGmbH
Cottbus
AA Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten Brandenburg an der
Havel und Berlin
8. Plant die Bundesregierung die Ansiedlung neuer Hochschulen des
Bundes?
Wenn ja, wo?
Nein.
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ISSN 0722-8333]