[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katrin Helling-Plahr, Stephan Thomae,
Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
– Drucksache 19/26281 –
Aktueller Sachstand in Sachen Sterbehilfe
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die gesellschaftliche Diskussion zur Sterbehilfe hat spätestens mit dem Urteil
des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) in Sachen Sterbehilfe (BVerfG,
Urteil des Zweiten Senats vom 26. Februar 2020 – 2 BvR 2347/15 –, Rn. 1–343)
an Fahrt aufgenommen. Viele Menschen blicken auf die Mitglieder des
Deutschen Bundestages und fordern oder erwarten eine Neuregelung des
Sterbehilferechts. Die Bundesregierung hat sich eines Standpunktes hinsichtlich einer
möglichen Neuregelung des Sterbehilferechts enthalten und wertet laut
eigener Aussage das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus (Antwort zu Frage
27 auf Bundestagsdrucksache 19/21373, S. 7). Trotzdem sammelt die
Bundesregierung Informationen und Wissen zu der Thematik, befragt
Sachverständige und Experten und führt die Aufsicht über das Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte, das für die Erlaubniserteilung zum Erwerb eines
tödlich wirkenden Medikaments zuständig ist (Vorbemerkung der Fragesteller
und Antwort der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 19/21373, S. 1).
1. Wie weit ist die erneute Prüfung des Nichtanwendungserlasses bzw. der
Bitte an das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, Anträge
auf Erteilung einer betäubungsmittelrechtlichen Erwerbserlaubnis zur
Selbsttötung zu versagen, die ausweislich eines der Abgeordneten Katrin
Helling-Plahr aufgrund einer Einsichtnahme im Rahmen des
Informationsfreiheitsgesetzes vorliegenden und bekannten Kurzvermerkes des
Referats 122 des Bundesministeriums für Gesundheit vom 26. Februar 2020
vorgenommen werden sollte, vorangeschritten, oder wurde diese bereits
abgeschlossen?
Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
Wenn nein, wann ist mit dem Abschluss des Neubewertung zu rechnen?
2. Hat die angekündigte Abwägung hinsichtlich der Rückschlüsse aus dem
Urteil seitens des Bundesministeriums für Gesundheit, welche
ausweislich eines der Abgeordneten Katrin Helling-Plahr aufgrund einer
Einsichtnahme im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes vorliegenden
und bekannten Kurzvermerkes des Referats 122 des Bundesministeriums
Deutscher Bundestag Drucksache 19/26666
19. Wahlperiode 12.02.2021
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom
11. Februar 2021 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
für Gesundheit vom 26. Februar 2020, vorgenommen werden sollte,
bereits stattgefunden?
Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
Wenn nein, wann ist mit dem Abschluss des Abwägungsprozesses zu
rechnen?
8. Welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus dem Urteil des
Verwaltungsgerichts Köln in den Verfahren gerichtet auf Erteilung einer
betäubungsmittelrechtlichen Erwerbserlaubnis zum Zweck der Selbsttötung?
Welche Auswirkungen hat das Urteil auf die beim Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte anhängigen Anträge auf
Erlaubniserteilung des Erwerbs eines tödlich wirkenden Medikaments zur
Selbsttötung (bitte begründen)?
Die Fragen 1, 2 und 8 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Wie die Bundesregierung in der Antwort zu den Fragen 1 bis 4 und 6 der
Kleinen Anfrage der Fraktion der FDP auf Bundestagsdrucksache 19/22407,
ausgeführt hat, unterliegt die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM),
verpflichtet sein kann, eine Erlaubnis zum Erwerb einer tödlichen Dosis eines
Betäubungsmittels zum Zweck der Selbsttötung zu erteilen, der gerichtlichen
Überprüfung. Mit Urteilen vom 24. November 2020 hat das Verwaltungsgericht
(VG) Köln fünf dieser Klagen abgewiesen und in der Sache entschieden, dass
schwerkranke Menschen nach derzeitiger Rechtslage keinen Anspruch auf den
Zugang zu einem Betäubungsmittel zur Selbsttötung haben. Gegen die Urteile
des VG Köln wurde die Berufung jeweils zugelassen. Der Abschluss der
Rechtsmittelverfahren bleibt abzuwarten.
3. Hat es innerhalb der Bundesregierung zwischenzeitlich eine vertiefte
Diskussion über eine mögliche Positionierung, ob und wie die
Suizidassistenz reguliert werden kann, stattgefunden?
Wenn nein, wann ist mit dieser Diskussion zu rechnen?
6. Wie viele Stellungnahmen zur Neuregelung der Sterbehilfe, wie sie vom
Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn Anfang des Jahres 2020
gegenüber verschiedenen Verbänden, Institutionen und Vertretern der
Wissenschaft und Kirchen teils explizit gefordert wurden (vgl.
Bundestagsdrucksache 19/21373), sind mit Stand der Weiterleitung dieser Anfrage
beim Bundesministerium für Gesundheit eingegangen?
Wurden bereits alle Stellungnahmen ausgewertet?
Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus den
Stellungnahmen?
7. Wie sehen die weiteren Planungen der Bundesregierung und
insbesondere des Bundesministeriums für Gesundheit in Sachen Sterbehilfe aus?
Wie sollen die bisher generierten Informationen, beispielsweise durch die
Prozessbeobachtungen der Verfassungsbeschwerden gegen § 217 des
Strafgesetzbuchs (StGB), der Prozessbeobachtungen der Verfahren vor
dem Verwaltungsgericht Köln und die Rückschlüsse aus den in der
Antwort zu Frage 6 genannten eingereichten Stellungnahmen von der
Bundesregierung und dem Bundesministerium für Gesundheit verarbeitet
werden?
Die Fragen 3, 6 und 7 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Dem Bundesministerium für Gesundheit sind bislang 55 Stellungnahmen und
Beiträge von Verbänden, Organisationen, Kirchen und Sachverständigen zu
einer möglichen Neuregelung der Suizidassistenz übermittelt worden. Zudem ist
ein Entwurf für einen interfraktionellen Antrag von MdB Helling-Plahr,
Lauternach, Sitte u. a. sowie ein Gesetzentwurf von MdB Künast, Keul u. a. bekannt
geworden. Dies spricht dafür, dass die Abgeordneten des Deutschen Bundestag
eine Befassung aus der Mitte des Parlaments heraus anstreben. Das BMG hat
zwischenzeitlich in Ausarbeitung der Stellungnahmen einen hausinternen
Arbeitsentwurf erstellt. Eine abschließende Positionierung der Bundesregierung
über das Ob und Wie einer möglichen Neuregelung der Suizidhilfe liegt jedoch
noch nicht vor. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen.
4. Hat die Bundesregierung oder das Bundesministerium für Gesundheit
bereits, im Rahmen seiner Zuständigkeiten und Möglichkeiten,
Maßnahmen unternommen, um zu einer, wie aus einem der Abgeordneten Katrin
Helling-Plahr aufgrund einer Einsichtnahme im Rahmen des
Informationsfreiheitsgesetzes vorliegenden und bekannten Vermerkes des Referats
122 vom 21. Februar 2020 bekannt ist, guten Lösung (Anmerkung der
Fragestellerinnen und Fragesteller: in Sachen Sterbehilfe) beizutragen,
die den Werten von Leben und Selbstbestimmung gleichermaßen gerecht
wird?
Wenn ja, welche Maßnahmen wurden ergriffen?
Wenn nein, bitte begründen, wieso bisher keine Maßnahmen getroffen
wurden?
Nach seinerzeitiger Einschätzung sollten die Urteilsgründe des
Bundesverfassungsgerichts zur Entscheidung zu § 217 des Strafgesetzbuches wie auch der
Ausgang des Vorlageverfahrens nach Artikel 100 Absatz 1 des Grundgesetzes
zu der Regelung in § 5 Absatz 1 Nummer 6 Betäubungsmittelgesetz (BtMG)
abgewartet und in weitere Überlegungen, wie zukünftig vorgegangen werden
soll, einbezogen werden.
Mit Beschluss vom 20. Mai 2020, Aktenzeichen 1 BvL 2/20, 1BvL 3/20, 1 BvL
4/20, 1 BvL 5/20, 1 BvL 6/20, 1 BvL 7/20, hat die 2. Kammer des Ersten
Senats des Bundesverfassungsgerichts die Unzulässigkeit der Vorlagen
festgestellt. Mit der Unzulässigkeitsentscheidung ist das Verfahren der konkreten
Normenkontrolle beim Bundesverfassungsgericht abgeschlossen und in den vor
dem VG Köln seinerzeit anhängigen Ausgangsverfahren entfiel der
Aussetzungsgrund. Der Ausgang dieser Verfahren einschließlich der
Rechtsmittelverfahren ist abzuwarten.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu den Fragen 1, 2 und 8 verwiesen.
5. Wird ein Regelungsvorschlag, wie von der Bundesministerin der Justiz
und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht am 6. März 2020 in
einem Interview zu dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Sachen
Sterbehilfe angekündigt (
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/justi
zministerin-lambrecht-strebt-sterbehilfe-regelung-noch-in-dieser-legislat
ur-an-a-26b2b13a-124d-4a81-aa28-323e1471516f), von der
Bundesregierung erarbeitet, und gibt es insbesondere im Bundesministerium der
Justiz und für Verbraucherschutz entsprechende Planungen?
Der in der Frage genannte Artikel bezieht sich auf ein Interview der
Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz mit der Rheinischen Post, das am
6. März 2020 erschienen ist. Darin erklärt sie, dass es eine
Gewissensentscheidung frei von Fraktionsdisziplin bleiben müsse, wie die Suizidhilfe gesetzlich
geregelt werde. Sie hält es deshalb unverändert für notwendig, eine
Neuregelung zur Suizidhilfe über Gruppenanträge aus der Mitte des Bundestages zu
initiieren. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz plant
daher nicht, einen eigenen Vorschlag vorzulegen.
9. Liegen der Bundesregierung Informationen vor, wie viele Anträge auf
Kostenübernahme eines assistierten Suizides seit dem Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2017 bei den gesetzlichen
Krankenkassen eingegangen sind?
Wenn ja, in welchem Bearbeitungsstand befinden sich diese Anträge?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
10. Wie viele Anträge auf Erlaubnis des Erwerbs von Natrium-Pentobarbital
oder anderen Betäubungsmitteln zur Selbsttötung wurden seit September
2020 beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gestellt,
und wie viele wurden bereits abgelehnt?
Seit dem 1. September 2020 wurden beim BfArM 19 Anträge auf Erteilung
einer Erlaubnis nach § 3 BtMG zum Erwerb eines Betäubungsmittels zum Zweck
der Selbsttötung gestellt. Bis zum 29. Januar 2021 wurden fünf dieser Anträge
abgelehnt.
11. Wie viele Anträge auf Erlaubnis des Erwerbs von Natrium-Pentobarbital
oder anderen Betäubungsmitteln zur Selbsttötung wurden nach Kenntnis
der Bundesregierung seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
vom 2. März 2017 insgesamt gestellt, wie viele wurden davon bewilligt,
wie viele wurden davon abgelehnt (bitte jeweils nach Datum der
Antragstellung, Datum des Eingangs eines Widerspruches, Datum der
Entscheidung über den Widerspruch – und mit welchem Ergebnis –, Datum der
Zustellung der Klage, Verfahrensstand der Klageverfahren und ggf.
Datum der Beendigung des Klageverfahrens aufschlüsseln)?
Seit dem 2. März 2017 wurden beim BfArM insgesamt 209 Anträge auf
Erteilung einer Erlaubnis nach § 3 BtMG zum Erwerb eines Betäubungsmittels zum
Zweck der Selbsttötung gestellt. In keinem Fall wurde ein Antrag bewilligt,
136 Anträge wurden abgelehnt. 45 Widersprüche wurden durch
Widerspruchsbescheid zurückgewiesen, ein Widerspruch wurde zurückgenommen, vier
Widerspruchsverfahren sind noch anhängig. Die weiteren Daten ergeben sich aus
der nachfolgenden Tabelle (Stand: 1. Februar 2021):
Antragsdatum Datum Eingang
Widerspruch
Datum
Widerspruchsbescheid
Datum
Klageeingang
Verfahrensstand
Klage
Datum
Beendigung des
Klageverfahrens
05.03.2017
07.03.2017
07.03.2017
11.03.2017
12.03.2017 24.09.2018 14.12.2018 17.11.2017 Berufung
anhängig
13.03.2017 06.11.2018 28.2.2019
15.03.2017
21.03.2017
21.03.2017
23.03.2017
24.03.2017
25.03.2017 18.07.2017 abgewiesen 15.02.2019
26.03.2017
29.03.2017
30.03.2017
04.04.2017
10.04.2017
18.04.2017
19.04.2017
25.04.2017 15.08.2018 02.01.2019
29.04.2017 16.10.2018 22.01.2019 07.02.2019 abgewiesen 24.11.2020
30.04.2017
03.05.2017 26.10.2018 12.03.2019
07.05.2017
12.05.2017
18.05.2017
23.05.2017
24.05.2017
30.05.2017
30.05.2017 23.02.2018 Einstellung 23.06.2020
02.06.2017
06.06.2017
09.06.2017
09.06.2017
12.06.2017
19.06.2017 24.09.2018 07.11.2018 26.10.2017 Berufung
anhängig
20.06.2017
22.06.2017
26.06.2017
07.07.2017
08.07.2017
11.07.2017
15.07.2017
26.07.2017
01.08.2017
02.08.2017 13.08.2018 Rücknahme
08.08.2017
08.08.2017
09.08.2017 04.09.2018 23.01.2019 26.02.2019 anhängig
Antragsdatum Datum Eingang
Widerspruch
Datum
Widerspruchsbescheid
Datum
Klageeingang
Verfahrensstand
Klage
Datum
Beendigung des
Klageverfahrens
10.08.2017
11.08.2017
11.08.2017
13.08.2017 05.09.2018 26.11.2018 03.01.2019 abgewiesen 24.11.2020
14.08.2017
14.08.2017
18.08.2017
19.08.2017
20.08.2017
22.08.2017
31.08.2017
07.09.2017
14.09.2017
08.10.2017
09.10.2017
09.10.2017
11.10.2017
12.10.2017
17.10.2017
18.10.2017 17.09.2018 07.11.2018
19.10.2017
19.10.2017
23.10.2017 26.09.2018 15.11.2018
25.10.2017 22.04.2020 04.05.2020 11.05.2020 Rücknahme 07.07.2020
25.10.2017
01.11.2017 26.09.2018 26.11.2018 09.01.2019 Berufung
anhängig
10.11.2017
15.11.2017
26.11.2017
06.12.2017
11.12.2017
18.01.2018 17.09.2018 15.11.2018
23.01.2018
29.01.2018
30.01.2018
11.02.2018
11.02.2018
20.02.2018
25.02.2018 26.09.2018 08.05.2019
27.02.2018
01.03.2018
05.03.2018
15.03.2018
16.03.2018
19.03.2018 18.09.2018 08.11.2018
20.03.2018
28.03.2018
09.04.2018
10.04.2018
13.04.2018
Antragsdatum Datum Eingang
Widerspruch
Datum
Widerspruchsbescheid
Datum
Klageeingang
Verfahrensstand
Klage
Datum
Beendigung des
Klageverfahrens
18.04.2018
23.04.2018
02.05.2018 15.09.2018 07.11.2018
03.05.2018
07.05.2018
20.06.2018
19.07.2018 10.01.2019 01.03.2019
14.08.2018
20.08.2018
24.08.2018
28.08.2018 29.01.2019 04.07.2019
30.08.2018
30.09.2018 12.02.2019 15.08.2019 02.10.2019 anhängig
12.09.2018
15.09.2018
02.10.2018
15.10.2018
28.10.2018
15.11.2018
16.11.2018
03.12.2018
03.12.2018 29.05.2019 01.08.2019
30.01.2019 09.07.2019 16.09.2019
06.02.2019
11.02.2019
15.03.2019
10.04.2019
15.04.2019
31.07.2019
16.08.2019
24.08.2019
27.09.2019
30.12.2019
30.12.2019
03.02.2020
03.02.2020
09.02.2020
14.02.2020 02.07.2020 05.10.2020 23.11.2020 anhängig
28.02.2020
28.02.2020
29.02.2020 17.04.2020 04.05.2020 11.05.2020 Rücknahme 07.07.2020
01.03.2020 08.04.2020 28.04.2020
02.03.2020
02.03.2020
03.03.2020 12.06.2020* Beschwerde
anhängig
08.03.2020 02.04.2020 28.04.2020
09.03.2020
10.03.2020
10.03.2020
10.03.2020
Antragsdatum Datum Eingang
Widerspruch
Datum
Widerspruchsbescheid
Datum
Klageeingang
Verfahrensstand
Klage
Datum
Beendigung des
Klageverfahrens
11.03.2020
13.03.2020
23.03.2020 12.06.2020* Beschwerde
anhängig
26.03.2020
31.03.2020
03.04.2020 15.07.2020 11.09.2020 28.10.2020 anhängig
06.04.2020 15.07.2020 11.09.2020 28.10.2020 anhängig
08.04.2020 03.07.2020
16.04.2020
20.04.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
21.04.2020 19.11.2020 17.12.2020
22.04.2020
23.04.2020
27.04.2020 23.05.2020 16.09.2020 24.06.2020 anhängig
30.04.2020
04.05.2020
06.05.2020
15.05.2020
22.05.2020 16.07.2020 17.09.2020
26.05.2020 19.08.2020 15.10.2020 24.11.2020 anhängig
10.06.2020
20.06.2020 31.07.2020
25.06.2020 03.09.2020 27.10.2020
09.07.2020 21.09.2020 15.10.2020 29.10.2020 anhängig
21.07.2020 25.09.2020
22.07.2020 22.02.2020 07.10.2020
28.07.2020
31.07.2020
21.08.2020 01.10.2020 27.10.2020 24.11.2020 abgewiesen 11.12.2020
28.08.2020
28.08.2020
08.09.2020 20.01.2021
08.09.2020 20.01.2021
08.09.2020
15.09.2020 20.01.2021
15.09.2020
16.09.2020 20.01.2021
05.10.2020
07.10.2020 16.11.2020 18.12.2020
30.10.2020
Antragsdatum Datum Eingang
Widerspruch
Datum
Widerspruchsbescheid
Datum
Klageeingang
Verfahrensstand
Klage
Datum
Beendigung des
Klageverfahrens
30.10.2020
22.11.2020
22.11.2020
23.11.2020
24.11.2020
29.11.2020
29.11.2020
14.12.2020
25.01.2021
27.01.2021
* Anträge auf Einstweiligen Rechtsschutz nach § 123 VwGO
(Quelle: BfArM)
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