[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Enrico Komning, Leif-Erik Holm,
Dr. Malte Kaufmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 20/1211 –
Förderprogramm Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“
(Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 20/130)
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
In der Antwort auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 20/130 hat
die Bundesregierung eine Vielzahl von Fragen zum Förderprogramm
Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)
beantwortet. Insbesondere wird gezeigt, wie das Förderprogramm in ländlichen
Regionen nachgefragt wird. Ziel des Förderprogrammes ist es, Investitionen
der gewerblichen Wirtschaft in bestimmte Regionen sowie in die kommunale
wirtschaftsnahe Infrastruktur zu fördern (
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/
Pressemitteilungen/2021/06/20210628-wichtige-weichenstellung-fuer-die-zuk
unft-der-regionalfoerderung.html).
1. Aus welchem Grund hat das Bundesland Hansestadt Hamburg nach
Wissen der Bundesregierung keine GRW-Fördermittel in den Jahren 2018 bis
2020 beantragt (Verweis auf die Antwort zu Frage 1 auf
Bundestagsdrucksache 20/130)?
Das Bundesland Hamburg zählte in den Jahren 2018 bis 2020 nicht zum
Fördergebiet der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur (GRW).
2. Aus welchem Grund hat das Bundesland Baden-Württemberg nach
Wissen der Bundesregierung keine GRW-Fördermittel in den Jahren 2018 bis
2020 beantragt (Verweis auf die Antwort zu Frage 1 auf
Bundestagsdrucksache 20/130)?
Das Bundesland Baden-Württemberg zählte in den Jahren 2018 bis 2020 nicht
zum GRW-Fördergebiet.
Deutscher Bundestag Drucksache 20/1363
20. Wahlperiode 08.04.2022
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
vom 8. April 2022 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
3. Wie werden nach Wissen der Bunderegierung „nicht vorgebundene
Mittel“ bei Nichtinanspruchnahme durch das GRW-Programm verwendet
(Verweis auf die Antwort zu Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 20/130)?
4. Wie kommt es nach Wissen der Bundesregierung in der Praxis zustande,
dass die „Ist-Abflüsse“ größer sind als das „Ausgaben-Soll nach
Umschichtungen“, wenn einem Bundesland doch nur der bewilligte Betrag
auf Basis der Antragstellung zugeteilt wird (Verweis auf die Antwort zu
Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 20/130)?
Die Fragen 3 und 4 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Die Aufteilung der GRW-Bundesmittel auf die einzelnen Bundesländer erfolgt
nach dem in Teil III des Koordinierungsrahmens vereinbarten Schlüssel. Nach
diesem Verteilungsschlüssel werden in jedem Jahr die neu im Haushalt
ausgebrachten Verpflichtungsermächtigungen (VE) aufgeteilt. Bis zur Höhe der VE
können die Länder Neubewilligungen zu Lasten des jeweiligen
Fälligkeitsjahres aussprechen. Können einzelne Bundesländer die ihnen zugewiesenen VE
nicht vollständig durch Neubewilligungen binden, können diese ebenfalls unter
Berücksichtigung des Verteilungsschlüssels auf die übrigen Bundesländer
umgeschichtet werden. Aus den zum Ende des Haushaltsjahres erfolgten
tatsächlichen Neubewilligungen ergibt sich das Ausgaben-Soll nach Umschichtungen
(Vorbindung).
Die in den jeweiligen Fälligkeitsjahren ausgebrachten Barmittel dienen in erster
Linie der Ausfinanzierung der in den Vorjahren eingegangenen
Neubewilligungen und werden demnach in Höhe der jeweiligen Vorbindung zugewiesen.
Barmittel, die nicht durch Neubewilligungen in den Vorjahren vorgebunden
wurden, werden als ungebundene Barmittel entsprechend dem Verteilungsschlüssel
auf die Bundesländer aufgeteilt. Auch innerhalb der Fälligkeitsjahre können
Barmittel bei entsprechender Bedarfslage unter Berücksichtigung des
Verteilungsschlüssels und unter Zusicherung der länderseitigen Kofinanzierung
umgeschichtet werden. Dies kann zu einer Abweichung zwischen Vorbindung und
Ist-Abfluss führen.
Nicht in Anspruch genommene Barmittel fließen zum Ende des
Haushaltsjahres zurück in den Bundeshaushalt.
5. Welche 20 Unternehmen bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung die
meisten Projekte bezuschusst (bitte jährlich seit 2018 auflisten)?
Die nachfolgenden Daten ergeben sich aus der Bewilligungsstatistik des
Bundesamtes für Wirtschaft und Ausführkontrolle (mit Stand vom 29. März 2022):
Im Jahr 2018 wurden folgenden Unternehmen zweimal GRW-Mittel
(Förderung der gewerblichen Wirtschaft) bewilligt:
Bally Wulff Games & Entertainment GmbH
Berliner Seilfabrik GmbH & Co.
Haff-Dichtungen GmbH
Heinlein Support GmbH
IBU-tec advanced materials AG
INNOPROOF GmbH
it-motive AG
Kolibri Games GmbH
Medicke Metallbau GmbH
Micro-Hybrid Electronic GmbH
Mrowiec Fenster-Türen-Wintergärten GmbH
P&K Präzisionstechnik GmbH
Villa Contessa GbR
Ziegler Käsespezialitäten GmbH
Darüber hinaus wurden im Jahr 2018 1.477 Unternehmen einmal im Rahmen
der Förderung der gewerblichen Wirtschaft unterstützt.
Im Jahr 2019 wurden dem Unternehmen Voltavision GmbH dreimal GRW-
Mittel (Förderung der gewerblichen Wirtschaft) bewilligt.
Zweimal erfolgten GRW-Bewilligungen (Förderung der gewerblichen
Wirtschaft) bei folgenden Unternehmen:
ALU-ME GmbH
B&W Druck und Marketing GmbH
Fit Analytics GmbH
Fräbo-Krause GmbH
Global Fliegenschmidt GmbH
Kiefer GmbH
Konrad Dölz Metallbau Inh. Karsten Dölz
Micro-Hybrid Electronic GmbH
migRaven GmbH
SCHÖPSTAL Maschinenbau Gesellschaft mbH
Sentech Instruments GmbH
Starke Objekteinrichtungen GmbH
Darüber hinaus wurden im Jahr 2019 1.486 Unternehmen einmal mit GRW-
Mitteln (Förderung der gewerblichen Wirtschaft) unterstützt.
Im Jahr 2020 wurden folgenden Unternehmen zweimal GRW-Mittel
(Förderung der gewerblichen Wirtschaft) bewilligt:
BMK Logistik und Dienstleistung
Detlef Peter Grünmeier Druckerei
Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH
Johann Spielmann GmbH
Kasimir und Lieselotte GmbH
Micro-Hybrid Electronic GmbH
TFP Technology GmbH
Wirth Werkzeugbau GmbH
Darüber hinaus wurden im Jahr 2020 1.399 Unternehmen einmal im Rahmen
der Förderung der gewerblichen Wirtschaft unterstützt.
Im Jahr 2021 wurden dem Unternehmen Relaxdays GmbH viermal GRW-
Mittel (Förderung der gewerblichen Wirtschaft) bewilligt.
Zweimal erfolgten GRW-Bewilligungen (Förderung der gewerblichen
Wirtschaft) bei folgenden Unternehmen:
Baustoffwerk LIMEX-VENUSBERG GmbH
Dr. Gühring KG
DTL Werkzeugbau GmbH & Co.KG
Ellerhold AG
Ferienhof Meininger, Inhaber Heinrich Meininger
FIM Friedland Industrial Minerals GmbH
GEMTEC AG
German Pneumatics Engineering GmbH
GLX Global Logistic Services GmbH
Hotel Wilhelmshöhe OHG
HS Timber Services GmbH
in.vent Diagnostica GmbH
Innolume GmbH
Hotel Jens Gehrig
Konditorei Stehwien GmbH
LKG Leipziger Kommissions- u. Großbuchhandelsgesellschaft mbH
Hotel Margaux Steiger
MEDICKE GmbH
Meyer Burger (Industries) GmbH
MKT Moderne Kunststoff-Technik Gebrüder Eschbach G
N. Losito GmbH
Neugersdorfer Holzwerke GmbH
NHB Betriebsgesellschaft mbH
NOVOSELECT GmbH
Rößler GmbH
Scheelehof Betreibergesellschaft mbH
Sensatronic GmbH
sunga GmbH
thoenes Dichtungstechnik GmbH
Hotel/Gaststätte Uwe Henkenjohann
Darüber hinaus wurden im Jahr 2021 1.908 Unternehmen einmal im Rahmen
der Förderung der gewerblichen Wirtschaft unterstützt.
6. Welche 20 Kommunen bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung die
meisten Projekte bezuschusst (bitte jährlich seit 2018 auflisten)?
Die nachfolgenden Daten ergeben sich aus der Bewilligungsstatistik des
Bundesamtes für Wirtschaft und Ausführkontrolle (mit Stand vom 29. März 2022):
Im Jahr 2018 wurde Berlin achtzehnmal, Erfurt, Spreetal und Spremberg
sechsmal, Dessau-Roßlau, Limbach-Oberfrohna und Lübben (Spreewald) viermal,
Bremen, Drebach, Greifswald, Hennigsdorf, Kamenz, Neubrandenburg,
Rostock, Saarbrücken und Schwerin dreimal im Rahmen der Förderung der
wirtschaftsnahen Infrastruktur gefördert.
Folgenden Kommunen wurden zweimal GRW-Mittel (Förderung der
wirtschaftsnahen Infrastruktur) bewilligt:
Annaberg-Buchholz
Bad Belzig, Stadt
Bautzen
Boltenhagen
Boxberg/O.L.
Büsum
Cottbus
Eibenstock
Eisenhüttenstadt
Ketzin/Havel, Stadt
Klütz
Kyffhäuserland
Leipzig
Lübbenau/Spreewald
Lübeck
Luckenwalde
Lychen
Meerane
Neuruppin Fontanestadt
Oranienburg
Parchim
Rochlitz
Waren (Müritz)
Weimar
Darüber hinaus wurden im Jahr 2018 134 Kommunen einmal im Rahmen der
GRW (Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur) unterstützt.
Im Jahr 2019 wurde Erfurt zehnmal, Berlin und Rostock neunmal, Lübeck,
Schwedt (Oder) und Stralsund viermal, Görlitz, Hennigsdorf, Leipzig,
Marienberg, Meerane, Mesekenhagen und Spreetal dreimal im Rahmen der Förderung
der wirtschaftsnahen Infrastruktur gefördert.
Folgenden Kommunen wurden im Rahmen der Förderung der wirtschaftsnahen
Infrastruktur zweimal GRW-Mittel bewilligt:
Apolda
Bad Elster
Bad Lausick
Bremerhaven
Cottbus
Dreikaiserbad
Gotha
Greifswald
Großschönau
Karstädt
Kiel
Kottmar
Limbach-Oberfrohna
Neubrandenburg
Neunkirchen
Potsdam
Prerow
Schwarzenberg/Erzgeb.
Senftenberg
Thum
Ueckermünde
Warburg, Hansestadt
Willingen (Upland)
Zwenkau
Zwickau
Darüber hinaus wurden im Jahr 2019 129 Kommunen einmal im Rahmen der
Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur unterstützt.
Im Jahr 2020 wurde Berlin siebzehnmal, Bad Dürrenberg, Brakel, Bremen,
Kiel, Naunhof, Plauen und Schwerin viermal, Elsterheide, Marienberg,
Mühlhausen, Neubrandenburg, Rostock, Saalfeld (Saale), Wismar und Wolkenstein
dreimal im Rahmen der Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur gefördert.
Folgenden Kommunen wurden im Rahmen der Förderung der wirtschaftsnahen
Infrastruktur zweimal GRW-Mittel bewilligt:
Blankenburg (Harz)
Eibenstock
Eilenburg
Freital
Gerstungen
Gotha
Graal-Müritz
Höxter
Kamenz
Klipphausen
Ludwigslust
Meißen
Neuhausen/Erzgeb.
Neuruppin Fontanestadt
Parchim
Ribnitz-Damgarten
Rodewisch
Sangerhausen
Scharbeutz
Schleiz
Stavenhagen, Reuterstadt
Thalheim/Erzgeb.
Torgau
Wilhelmshaven
Darüber hinaus wurden im Jahr 2020 151 Kommunen einmal im Rahmen der
Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur unterstützt.
Im Jahr 2021 wurde Berlin achtundzwanzigmal, Magdeburg und Schwielowsee
fünfmal, Calbe (Saale), Elsterheide, Großpösna, Saalfeld (Saale) und Wismar
dreimal im Rahmen der Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur gefördert.
Folgenden Kommunen wurden zweimal GRW-Mittel zur Förderung der
wirtschaftsnahen Infrastruktur bewilligt:
Annaberg-Buchholz
Apolda
Bad Liebenwerda
Beilrode
Bremen
Bremerhaven
Eberswalde
Greifswald
Klingenthal
Leinefelde-Worbis
Lossatal
Mühlhausen
Neubrandenburg
Neuruppin Fontanestadt
Perleberg
Plauen
Rötha
Saßnitz
Stützengrün
Zingst
Darüber hinaus wurden im Jahr 2021 115 Kommunen einmal im Rahmen der
Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur unterstützt.
7. Welche 20 Unternehmen bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung die
größten Fördersummen (bitte jährlich seit 2018 auflisten)?
Die nachfolgenden Daten ergeben sich aus der Bewilligungsstatistik des
Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (mit Stand vom 29. März 2022):
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
Gewerbliche Wirtschaft: Bewilligungsbescheide 2018
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Firma Bewilligte GRW-Mittelin Euro1)
Family Hotel Oberhof GmbH 14.670.000
EMC European Modular Constructions GmbH 11.730.000
Progroup Paper PM3 GmbH und Progroup AG 7.500.000
DHL Sorting Center GmbH 6.620.000
QSIL GmbH Quarzschmelze Ilmenau 5.960.000
camunda services GmbH 5.040.000
ConvertFlex GmbH 4.950.000
Seraplant GmbH 4.950.000
GetYourGuide Deutschland GmbH 4.800.000
HKM Kunststoffverarbeitung GmbH 4.772.000
Brezelbäckerei Ditsch GmbH und Valora Holding Ger 4.500.000
digades GmbH Digitales und analoges Schaltungsdesign 4.383.000
KWS Berlin GmbH 4.290.000
Innofol Kunststoffprodukte GmbH 3.917.828
Progroup Board GmbH 3.900.000
DGL Lagerlogistik Freienbrink GmbH&Co.KG 3.888.000
Böllhoff Logistik GmbH 3.867.500
Gebrüder Frindt GmbH 3.600.000
AVS, Ingenieur J.C. Römer GmbH und AVS Römer GmbH & Co. KG 3.549.847
Voelkel GmbH Fruchtsäfte Gemüsesäfte 3.312.000
Anmerkungen
1) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
Gewerbliche Wirtschaft: Bewilligungsbescheide 2019
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Firma Bewilligte GRW-Mittelin Euro1)
CHEFS CULINAR Nord-Ost GmbH & Co. KG 7.500.000
Contemporary Amperex Technology Thuringia GmbH 7.500.000
Smart Press Shop GmbH & Co. KG 7.500.000
REWE Markt GmbH und REWE Log 9 GmbH 7.499.999
Tourlane GmbH 7.358.520
Walter Schmidt Chemie GmbH 6.196.000
saperatec GmbH 6.180.000
B.I.G. Holding SE 6.146.920
FEV eDLP GmbH u. FEV Group GmbH u. GVB - Grund- s 6.025.000
Sensation Travel GmbH 5.312.700
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
Gewerbliche Wirtschaft: Bewilligungsbescheide 2019
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Firma Bewilligte GRW-Mittelin Euro1)
Voltavision GmbH 5.175.000
BLINK AG 4.845.000
Gebr. Kümmel + Co. GmbH 4.840.000
Sony Music Entertainment Germany GmbH 4.800.000
Bharat Forge Aluminiumtechnik GmbH 4.730.000
GELO TIMBER GmbH 4.532.454
Aperto GmbH 4.500.000
Bauck GmbH 4.000.000
NOBILIA-WERKE J. Stickling GmbH & Co. KG 3.750.000
Retzow Immobilien GmbH & Co. KG 3.675.000
Anmerkungen
1) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
Gewerbliche Wirtschaft: Bewilligungsbescheide 2020
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Firma Bewilligte GRW-Mittelin Euro1)
Konfid.io Contract Solutions UG (haftungsbeschränk 14.802.170
LSI - Germany GmbH 10.940.000
Taxfix GmbH 10.045.440
Oxford PV Germany GmbH 8.833.200
Meyer Burger (Industries) GmbH 7.500.000
Euro-Protein GmbH 7.300.000
DAP Dräxlmaier Automotivprodukte GmbH 7.169.800
Deutsche Post AG 7.095.000
Pharmalytics GmbH und PSM GmbH und B-Verwaltungs GmbH 6.780.000
Vink Chemicals Produktionsgesellschaft mbH 6.670.000
Robert Bosch Fahrzeugelektrik Eisenach GmbH 6.589.423
Vermietung & Logistik Böttcher e.K. 6.544.800
Weidmüller Logistische Dienstleistungen GmbH 5.680.125
Hotel Jagdhof GmbH und Josef und Michaela Ritzinger GbR 4.975.000
Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG. 4.850.000
UPM Biochemicals GmbH 4.841.250
KTP Kunststoff Palettentechnik GmbH 4.200.000
Meleghy Automotive Bernsbach GmbH 4.131.100
Microvast GmbH 4.023.000
Bilstein Logistik Service GmbH 4.000.000
Elbtaler Convenience Werk GmbH 4.000.000
Elbtaler Flocken Werk GmbH 4.000.000
Elbtaler Logistik GmbH 4.000.000
GPD Verwaltungsgesellschaft GmbH 4.000.000
Razor GmbH 4.000.000
Rehberg Resort Hotelbetriebsgesellschaft mbH 4.000.000
XOX Gebäck GmbH 4.000.000
Anmerkungen
1) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
Gewerbliche Wirtschaft: Bewilligungsbescheide 2021
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Firma Bewilligte GRW-Mittelin Euro1)
Renggli Deutschland GmbH 13.703.100
Relaxdays GmbH 12.581.410
HS Timber Services GmbH 8.547.500
Beiersdorf Manufacturing Waldheim GmbH 7.500.000
Castle Tech GmbH 7.500.000
dotSource GmbH 7.500.000
Holzwerke Bullinger GmbH & Co. KG 7.500.000
Forto GmbH 7.449.600
Stadler Deutschland GmbH 7.250.000
Franco Fresco GmbH & Co. KG 7.122.862
B-Verwaltungs GmbH und PSM GmbH 6.900.000
Deutsche Aircraft Leipzig GmbH 6.750.000
DEMECAN GmbH 6.646.000
Universal Music Entertainment GmbH 6.625.000
Ree Technology GmbH 6.443.970
Firma BioChar GmbH & Co. KG und Firma REDRA GmbH 6.165.000
Das Schierke Harzresort GmbH 6.150.000
Southwall Europe GmbH 6.100.000
Blackstone Technology GmbH 5.721.100
Levi Strauss Supply Chain Services & Operations GmbH 5.250.000
Anmerkungen
1) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
8. Welche 20 Kommunen bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung die
größten Fördersummen (bitte jährlich seit 2018 auflisten)?
Die nachfolgenden Daten ergeben sich aus der Bewilligungsstatistik des
Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (mit Stand vom 29. März 2022):
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“
Wirtschaftsnahe Infrastruktur: Bewilligungsbescheide 2018
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Kommune1) Bewilligte GRW-Mittel in Euro 2)
Berlin 72.127.900
Spremberg 44.285.451
Lübeck 32.271.449
Schwerin 29.917.994
Spreetal 23.700.474
Cottbus 12.268.000
Willingen (Upland) 12.257.095
Senftenberg 9.495.600
Bremerhaven 8.850.000
Parchim 8.366.401
Zwönitz 7.963.780
Büsum 7.743.944
Rostock 7.700.372
Waren (Müritz) 7.343.321
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“
Wirtschaftsnahe Infrastruktur: Bewilligungsbescheide 2018
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Kommune1) Bewilligte GRW-Mittel in Euro 2)
Naumburg (Saale) 7.200.000
Lübbenau / Spreewald 7.026.300
Großenbrode 6.668.410
Heiligenstadt 6.462.266
Luckenwalde 6.169.492
Greifswald 5.801.669
Anmerkungen
1) Gemeinde oder Gemeindeverband
2) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“
Wirtschaftsnahe Infrastruktur: Bewilligungsbescheide 2019
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Kommune1) Bewilligte GRW-Mittel in Euro 2)
Rostock 41.276.297
Erfurt 31.097.077
Berlin 20.927.452
Forst (Lausitz) 16.095.400
Bad Langensalza 12.869.012
Leipzig 12.094.062
Hennigsdorf 11.650.700
Helgoland 9.156.190
Büsum 8.497.750
Meiningen 6.543.180
Potsdam 5.692.500
Meerane 5.408.867
Herzberg (Elster) 5.346.000
Lübeck 5.235.656
Koserow 4.934.175
Parchim 4.504.285
Lemgo 4.312.962
Görlitz 4.192.342
Sankt Peter-Ording 4.149.889
Bremerhaven 4.059.090
Anmerkungen
1) Gemeinde oder Gemeindeverband
2) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“
Wirtschaftsnahe Infrastruktur: Bewilligungsbescheide 2020
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Kommune1) Bewilligte GRW-Mittel in Euro 2)
Berlin 105.246.024
Magdeburg 59.814.974
Ribnitz-Damgarten 43.315.140
Grabow 38.267.461
Rostock 24.742.897
Eberswalde 19.678.800
Wismar 18.752.717
Kiel 16.787.167
Kamenz 16.721.290
Hermsdorf 16.045.500
Schwerin 13.412.337
Brakel 12.440.253
Plauen 12.223.285
Pasewalk 12.176.171
Marne 11.033.665
Mühlhausen 10.452.382
Sankt Peter-Ording 8.680.264
Bremen 7.961.100
Völklingen 7.671.363
Oelsnitz/Vogtl. 7.501.000
Anmerkungen
1) Gemeinde oder Gemeindeverband
2) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“
Wirtschaftsnahe Infrastruktur: Bewilligungsbescheide 2021
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Kommune1) Bewilligte GRW-Mittel in Euro 2)
Berlin 100.118.989
Magdeburg 42.952.543
Dummerstorf 17.293.229
Bad Liebenwerda 14.659.700
Lübeck 13.310.022
Masserberg 10.450.805
Leinefelde-Worbis 10.207.801
Guben 8.962.200
Scharbeutz 8.912.900
Wustermark 8.548.400
Dortmund 6.907.060
Wittenberge 6.222.200
Anklam 6.200.887
Kodersdorf 6.090.570
Annaberg-Buchholz 5.150.100
Bremerhaven 4.832.721
Görlitz 4.248.810
Großräschen 4.174.600
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Statistik der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“
Wirtschaftsnahe Infrastruktur: Bewilligungsbescheide 2021
Größte Fördersummen – bewilligte GRW-Mittel in Euro
Kommune1) Bewilligte GRW-Mittel in Euro 2)
Hildburghausen 4.034.597
Eibenstock 3.496.100
Anmerkungen
1) Gemeinde oder Gemeindeverband
2) Bewilligte GRW-Mittel einschließlich Bundes- und Landesanteil
9. Werden nach Wissen der Bundesregierung strukturschwache Gebiete im
Rahmen des GRW-Förderprogrammes von den einzelnen Bundesländern
unterschiedlich definiert?
Im Rahmen der GRW werden strukturschwache Gebiete von den
Bundesländern nicht unterschiedlich definiert.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333]