[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Caren Lay, Dr. Gesine Lötzsch,
Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 20/5536 –
Bundeseigener Wohnungsbestand
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Angesichts ständig erhöhter Mieten und einer immer größer werdenden
Wohnungsnot kommt der Debatte um öffentliche Wohnungsbestände neue
Aktualität zu. In einer größer werdenden Anzahl an Städten werden Immobilien
zurückgekauft, in einigen Ländern und Kommunen neue
Wohnungsbaugesellschaften gegründet. Dennoch ist keine völlige Trendwende zu erkennen. Den
Bundesbehörden liegt der kaufmännische Auftrag zugrunde, hohe Erlöse zu
erzielen, und nicht der Auftrag, bestmöglich dem Gemeinwohl zu dienen.
Noch immer werden daher öffentliche Grundstücke und Immobilien an
Meistbietende verkauft und damit privatisiert.
Nachdem im Jahr 2013 und 2022 die Entwicklungen und Verkäufe
öffentlicher Wohnungsbestände erfragt wurden, sollen diese Zahlen nun aktualisiert
und ergänzt werden (vgl. Bundestagsdrucksache 18/3426 und 20/1802). Die
bisherigen Antworten der Bundesregierung beschränkten sich weitgehend auf
Daten über die Privatisierungen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
(BImA) und des Bundeseisenbahnvermögens (BEV). In den bisherigen
Antworten der Bundesregierung waren nicht alle bundeseigenen Unternehmen
bzw. Bundesbehörden und ihre Immobilienbestände bzw. -verkäufe erfasst.
Die neuerliche Anfrage soll Erkenntnisse über bisher nicht bekannte Bestände
und Verkäufe liefern. Daher bitten die Fragestellerinnen und Fragesteller bei
der Beantwortung insbesondere auch alle nachfolgend genannten
Unternehmen, Behörden und Beteiligungen zu berücksichtigen (u. a. laut
Beteiligungsbericht des Bundes 2021, S. 47 ff.:
https://www.bundesfinanzministerium.de/
Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/beteiligungsbericht-des-b
undes-2021.pdf?__blob=publicationFile&v=6):
– Bundesdruckerei Gruppe GmbH,
– Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH,
– EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH (EWN GmbH),
– Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau Verwaltungsgesellschaft mbH,
Deutscher Bundestag Drucksache 20/6075
20. Wahlperiode 15.03.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und
Bauwesen vom 7. März 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
– VEBEG GmbH,
– Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und
Standortmarketing mbH (GTAI),
– WIK Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und
Kommunikationsdienste GmbH,
– Wismut GmbH,
– Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH,
– Bw Bekleidungsmanagement GmbH,
– Bw Consulting GmbH,
– BWI GmbH,
– GEKA Gesellschaft zur Entsorgung von Chemischen Kampfstoffen und
Rüstungsaltlasten GmbH,
– HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH,
– Deutsche Bahn AG,
– DFS Deutsche Flugsicherung GmbH,
– Die Autobahn GmbH des Bundes,
– Fluko Flughafenkoordination Deutschland GmbH,
– NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff und
Brennstoffzellentechnologie,
– Toll Collect GmbH,
– BZG Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH,
– Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE),
– Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) GmbH,
– SprinD GmbH,
– Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit,
– Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval)
gGmbH,
– Engagement Global GmbH,
– Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH,
– Transit-Film GmbH,
– Berliner Zentrum für Internationale Friedenseinsätze gGmbH,
– DBFZ Deutsches Biomasse Forschungszentrum gGmbH,
– DigitalService4Germany GmbH,
– Kreditanstalt für Wiederaufbau,
– Deutsche Bundesbank,
– Deutsche Rentenversicherung Bund,
– Forschungszentrum Jülich,
– Helmholtz Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH,
– Helmholtz-Zentrum hereon GmbH,
– Helmholtz-Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für
Gesundheit und Umwelt,
– BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Der Beantwortung liegt eine Abfrage bei den unmittelbaren und mehrheitlich
im Besitz des Bundes befindlichen Unternehmen (im weiteren Verlauf als
Bundesunternehmen bezeichnet) zugrunde. Im Sinne der wohnungspolitischen
Fragestellung wurden nur Wohnungen, Immobilien und Grundstücke, die
theoretisch mit Wohnungen bebaubar sind, erfasst. Die Namen der privaten Käufer,
die genauen Adressen der Grundstücke und in bestimmten Fällen die
Kaufpreise können aus Datenschutzgründen (personenbezogene Daten) nicht angegeben
werden. Bei Unternehmen als Erwerber können einzelne Daten wegen des
Schutzes des Betriebsgeheimnisses nicht veröffentlicht werden. Hierfür
müssten zuvor gesondert separate Einwilligungen der Erwerber eingeholt werden.
Alle Daten wurden – soweit ermittelbar – erfasst. Nicht möglich war die
Erhebung für Daten, die nicht elektronisch verfügbar und damit händisch
auszuwerten gewesen wären oder für die keine statistischen Erhebungen vorliegen.
Zusätzlich aufgeführt sind Daten zum Wohnungsbestand der Deutschen
Rentenversicherung Bund (DRV Bund) sowie des Deutschen Wetterdienstes
(DWD), die im Rahmen der Beantwortungszeit ermittelt werden konnten.
Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG (DB AG) hat diese im Rahmen ihrer
Privatisierung, im Jahr 1994, die zu diesem Zeitpunkt nur betriebsnotwendigen
Grundstücke übernommen. Die eindeutig nicht betriebsnotwendigen
Immobilien, wie zum Beispiel Wohnungen (Immobilien mit Wohnzweck), wurden dem
Bundeseisenbahnvermögen (BEV) übertragen. Somit befinden sich im
Eigentum der DB AG respektive ihrer Gesellschaften keine klassischen
Wohnimmobilien beziehungsweise Immobilien mit dem hier zu beachtenden
wohnungspolitischen Bezug/Hintergrund.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung in der Antwort
auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache
20/1802 verwiesen.
1. Wie viele Wohnungen sind aktuell im Bestand der BImA (bitte nach
Bundesländern aufschlüsseln)?
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verfügt aktuell über einen
Bestand von rund 38 000 Wohnungen. Eine Aufschlüsselung nach
Bundesländern zum Stichtag 31. Dezember 2022 ist der nachstehenden Aufstellung zu
entnehmen.
Bundesland Anzahl Wohnungen
Baden-Württemberg 4.468
Bayern 5.408
Berlin 4.889
Brandenburg 1.490
Bremen 91
Hamburg 267
Hessen 2.268
Mecklenburg-Vorpommern 2.688
Niedersachsen 2.678
Nordrhein-Westfalen 6.719
Rheinland-Pfalz 2.987
Saarland 627
Sachsen 1.761
Sachsen-Anhalt 185
Schleswig-Holstein 498
Thüringen 1.175
Gesamt 38.199
2. Wie hat sich der Bestand der Wohnungen im Eigentum der BImA seit
deren Gründung entwickelt (bitte einzeln nach Jahren aufschlüsseln)?
Die Entwicklung der im Eigentum der BImA befindlichen Wohnungen stellt
sich seit ihrer Gründung wie folgt dar.
Stichtag Anzahl Wohnungen gerundet
31.12.2006 54.600
31.12.2007 49.600
31.12.2008 49.000
31.12.2009 47.200
31.12.2010 44.700
31.12.2011 42.500
31.12.2012 41.000
31.12.2013 39.000
31.12.2014 38.300
31.12.2015 37.500
31.12.2016 37.000
31.12.2017 36.600
31.12.2018 36.100
31.12.2019 36.200
31.12.2020 36.200
31.12.2021 38.100
31.12.2021 38.200
31.12.2022 38.200
3. Wie viele Wohnungen der BImA wurden in den letzten zehn Jahren
verkauft, und wie teilen sich die Verkäufe prozentual in die Käufergruppen
Privat, Kommune und Genossenschaft auf (bitte einzeln für die letzten
zehn Jahre sowie nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Im Zeitraum von 2013 bis 2022 hat die BImA rund 12 200 Wohnungen
veräußert, davon rund 6 800 leerstehende Konversionswohnungen. Die Aufteilung auf
die jeweiligen Jahre, Bundesländer und Käuferkreise kann der Anlage*
entnommen werden.
Mit annähernd 6 600 Wohnungen beziehungsweise rund 54 Prozent wurde der
überwiegende Teil der verkauften Wohnungen im Zeitraum von 2013 bis 2022
an Gebietskörperschaften veräußert.
4. Wie viele Liegenschaften der BImA wurden in den letzten zehn Jahren
verkauft, und wie teilen sich die Verkäufe prozentual in die
Käufergruppen Privat, Kommune und Genossenschaft auf (bitte einzeln für die
letzten zehn Jahre sowie nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Die BImA hat in den Jahren 2013 bis 2022 rund 13 000 Liegenschaften
verkauft, davon rund 3 000 an Gebietskörperschaften beziehungsweise von diesen
getragenen Gesellschaften. Die erbetene Aufschlüsselung für die letzten zehn
Jahre sowie nach Bundesländern ist den Übersichten in der Anlage* zu
entnehmen.
Bevor die BImA entbehrliche Liegenschaften auf dem Immobilienmarkt
veräußert, bietet sie diese zunächst den Kommunen oder anderen
Gebietskörperschaften im Wege des Erstzugriffs zum Erwerb an. Die BImA verfolgt zudem
das Ziel, für den Wohnungsbau geeignete und für den Bund entbehrliche
Grundstücke vorrangig an Kommunen zu veräußern. Durch dieses Verfahren ist
sichergestellt, dass keine für eine kommunale Nutzung interessante
Liegenschaft ohne Beteiligung der Kommune an private Träger verkauft wird.
Bei den an private Träger verkauften Liegenschaften handelt es sich im
Wesentlichen um Verkäufe von Kleinstflächen oder geringwertigen Flächen, an
deren Erwerb die Gebietskörperschaften beziehungsweise Kommunen kein
Interesse hatten und die daher an Private veräußert wurden.
5. Wie viel Leerstand gibt es in Liegenschaften der BImA (bitte nach
Bundesland und Quadratmetern sowie nach Wohnungen und
Gewerberäumen aufschlüsseln)?
Der Leerstand von Wohn- als auch Gewerbeliegenschaften im Eigentum der
BImA ist der nachfolgenden Tabelle nach Leerstand Stand zum 31. Dezember
2022 in Quadratmeter zu entnehmen.
Gesamtflächen Gewerbliche Flächen Wohnungsflächen
(ehem. Dienstliegenschaften,
ehemalige Kasernen,
Konversionsflächen,
sonstiges)
Bundesland Leerstand Gebäude
gesamt in qm
Summe Gewerbeflächen
in qm
Summe Wohnungen
in qm
Baden-Württemberg 323.618 158.450 165.169
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/6075 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
Gesamtflächen Gewerbliche Flächen Wohnungsflächen
(ehem. Dienstliegenschaften,
ehemalige Kasernen,
Konversionsflächen,
sonstiges)
Bundesland Leerstand Gebäude
gesamt in qm
Summe Gewerbeflächen
in qm
Summe Wohnungen
in qm
Bayern 481.204 441.266 39.939
Berlin 488.135 465.895 22.240
Brandenburg 207.779 199.347 8.432
Bremen 13.027 10.774 2.253
Hamburg 30.841 25.359 5.482
Hessen 308.197 274.615 33.582
Mecklenburg
Vorpommern
120.661 99.859 20.803
Niedersachsen 356.120 308.325 47.794
Nordrhein-Westfalen 1.303.927 1.111.961 191.966
Rheinland-Pfalz 396.493 212.601 183.892
Saarland 13.149 4.768 8.381
Sachsen 67.820 51.430 16.390
Sachsen-Anhalt 28.920 27.342 1.578
Schleswig-Holstein 188.742 161.767 26.975
Thüringen 37.178 34.289 2.889
Ausland / sonstige 17.408
Summe 4.383.221 3.588.048 777.765
6. Welche Wohnungen der BImA stehen leer, und warum (bitte nach
Städten und Straßen auflisten, Anzahl und Quadratmeter sowie Grund des
Leerstands angeben)?
Die Übersicht der leerstehenden BImA-eigenen Wohnungen ist der Anlage* zu
dieser Frage zu entnehmen.
7. Wie viele Wohnungen im Bestand der BImA sind aktuell nicht vermietet,
weil sie saniert werden müssen?
Aktuell stehen rund 3 200 Wohnungen aufgrund durchzuführender Sanierungen
leer.
8. Wie viele Wohnungen hat die BImA im Jahr 2022 bewohnbar saniert
(bitte jeweils nach Bundesländern und Quadratmetern aufschlüsseln)?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Kenntnisse vor, da die BImA keine
systemische Auswertung führt.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/6075 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
9. Sind die im Bericht „Trotz Wohnungsnot: Bund lässt Häuser leer stehen“
(
https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2022/Trotz-Wohnungsnot-Bun
d-laesst-Haeuser-leer-stehen,immobilien300.html) aufgeführten
Beispiele für leerstehende Wohnungen der BImA inzwischen bezogen worden,
und wenn nein, warum nicht?
Im Bericht werden als Beispiele für den Leerstand bei der BImA die
Wohnsiedlung Alexandersfeld in Oldenburg und Grotenfendweg in Hamburg genannt.
In der Wohnsiedlung Alexanderfeld in Oldenburg verfügt die BImA über
insgesamt 97 Wohneinheiten, von denen zehn aktuell noch leer stehen. Acht
Wohneinheiten befinden sich noch in der Sanierung. Neun Wohneinheiten sind
bereits saniert und hiervon sind sieben schon wieder vermietet. Zwei Häuser
werden dringend als Ausweichwohnungen benötigt für den Fall, dass Mieterinnen
und Mieter wegen Baumaßnahmen zeitweise umziehen müssen. Damit kann
gewährleistet werden, dass die betroffenen Mietparteien für diese
Übergangszeit in ihrer Nachbarschaft bleiben können.
Im Grotenfendweg in Hamburg stehen von den insgesamt 22 Häusern sechs
Häuser leer. Bei allen sechs Häusern werden aktuell umfangreiche
Baumaßnahmen durchgeführt. Die BImA geht derzeit davon aus, dass diese Häuser
voraussichtlich im Sommer 2023 bezogen werden können.
10. Hat die BImA im Jahr 2022 Gewerberäume zu Wohnungen umgebaut,
und gibt es Pläne dahin gehend für 2023?
Im Jahr 2022 hat keine Umwidmung von Gewerberäumen zu Wohnzwecken
stattgefunden. Dahingehende Pläne werden seitens der BImA aktuell mit Blick
auf die Unterbringung weiterer Flüchtlingsströme nicht weiterverfolgt. Denn
Gewerberäume werden seitens der BImA bei Bedarf und auf Nachfrage
kurzfristig den Gebietskörperschaften zur Unterbringung von Asylbegehrenden und
Flüchtlingen zur Verfügung gestellt.
11. Wie viele Wohnungen hat der Bund im Jahr 2022 neu gebaut?
Die BImA hat sich mit ihrem Wohnungsneubauprogramm zum Ziel gesetzt, bis
Ende 2024 bundesweit 3 000 neue Wohnungen auf ihren eigenen Grundstücken
zu errichten. Im Jahr 2022 befanden sich insgesamt rund 2 450 Wohnungen im
Bau. Davon fertiggestellt wurden im gleichen Jahr 76 Wohnungen.
Die Bundesunternehmen haben im Jahr 2022 keine neuen Wohnungen gebaut.
12. Wie viel Leerstand gibt es in Liegenschaften des Bundes insgesamt (bitte
nach Bundesland und Quadratmetern sowie nach Wohnungen und
Gewerberäumen aufschlüsseln)?
Der Leerstand von Liegenschaften im Eigentum der BImA ist der Tabelle in der
Antwort zu Frage 5 zu entnehmen.
Der Leerstand im Eigentum des Bundeseisenbahnvermögens (BEV) ist der
folgenden Tabelle zu entnehmen.
BEV Gesamtflächen Gewerbliche Flächen Wohnungsflächen
(ehem.
Dienstliegenschaften, ehemalige Kasernen,
Konversionsflächen,
sonstiges)
Bundesland Leerstand Gebäude
gesamt in qm
Summe Gewerbeflächen
in qm
Summe Wohnungen
in qm
Baden-Württemberg 1.245 0 1.245
Bayern 16.446 1.239 15.207
Berlin 5.712 1.772 3.940
Brandenburg 10.538 1.670 8.868
Bremen 0 0 0
Hamburg 198 0 198
Hessen 518 0 518
Mecklenburg Vorpommern 8.349 2.149 6.200
Niedersachsen 233 0 233
Nordrhein-Westfalen 3.567 2.479 1.088
Rheinland-Pfalz 2.264 0 2.264
Saarland 0 0 0
Sachsen 12.921 6.744 6.177
Sachsen-Anhalt 3.137 2.036 1.101
Schleswig-Holstein 88 0 88
Thüringen 0 0 0
Ausland / sonstige 0 0 0
Summe 65.216 18.089 47.127
In Wohnungen anderer Bundesunternehmen gibt es keinen Leerstand.
Der Leerstand im Wohnungsbestand der Deutschen Rentenversicherung Bund
(DRV Bund) ist der folgenden Tabelle zu entnehmen (Stichtag 31. Januar
2023).
Bundesland Ort Leerstand Hinweis
Baden-Württemberg Schömberg 3
Bayern Bad Aiblingen /
Bad Brückenau
5 keine Angabe
über Leerstand
Bad Aiblingen
verfügbar
Berlin Lankwitz / Westend 0
Hessen Bad Homburg 33
Nordrhein-Westfalen Bad Salzuflen 1
Niedersachsen Borkum 23
Schleswig-Holstein Utersum 21
13. Über welchen Bestand an Wohnungen, Immobilien und Grundstücken
verfügen der Bund und Behörden bzw. Unternehmen des Bundes
insgesamt in Deutschland zum Stichtag 31. Dezember 2022 insgesamt (bitte
einzeln nach Behörde bzw. Unternehmen aufschlüsseln; bitte sämtliche
Unternehmen aus der Vorbemerkung der Fragesteller berücksichtigen)?
Mit Stichtag 31. Dezember 2022 beträgt die Grundstücksfläche im Eigentum
der BImA 453 000 Hektar. Die Anzahl der Gebäude im Eigentum der BImA
beträgt rund 64 000.
Mit Stichtag 31. Dezember 2022 beträgt die Grundstücksfläche im Eigentum
des BEV 10 753 342 m². Die Anzahl der Gebäude im Eigentum des BEV wird
nicht erfasst. Die Anzahl der Wohnungen beträgt 2 033.
Zusätzlich werden die Daten für den Deutschen Wetterdienst (DWD) zur
Verfügung gestellt: Mit Stichtag 31. Dezember 2022 beträgt die Grundstücksfläche
im Eigentum des DWD 17 803 Quadratmeter. Die Anzahl der Gebäude im
Eigentum des DWD beträgt fünf. Die Anzahl der Wohnungen beträgt fünf.
Mit Stichtag 31. Dezember 2022 beträgt die Anzahl der Wohnungen/
Immobilien/Grundstücke (zu möglicher Wohnungsbebauung) im Eigentum der
Bundesunternehmen 162. Die einzelnen Daten sind der folgenden Tabelle zu
entnehmen.
Ressort Unternehmen Wohnungen Immobilien Grundstücke
BMF KfW 34 17
Lausitzer und
Mitteldeutsche Bergbau-
Verwaltungsgesellschaft mbH
(LMBV)
0 0 3
BMUV Bundesgesellschaft für
Endlagerung mbH (BGE)
1
BMZ GIZ 4 0
BMBF Forschungszentrum Jülich 61 0
BMBF Helmholtz Zentrum
Berlin für Materialien
und Energie GmbH
16
BMBF Helmholtz-Zentrum
hereon GmbH
10
(und 24 Zimmer)
4
BMBF Helmholtz-Zentrum
München Deutsches
Forschungszentrum für
Gesundheit und Umwelt
11
(in einem
Gästehaus)
BMBF Helmholtz-Zentrum für
Infektionsforschung GmbH
1
gesamt: 137 gesamt: 22 gesamt: 3
Zusätzlich werden die Daten für DRV Bund zur Verfügung gestellt.
Bundesland Ort Wohnungen/
Appartements
Baden-Württemberg Schömberg 45
Bayern Bad Aiblingen /
Bad Brückenau
43
Berlin Lankwitz / Westend 647
Hessen Bad Homburg 116
Nordrhein-Westfalen Bad Salzuflen 2
Bundesland Ort Wohnungen/
Appartements
Niedersachsen Borkum 79
Schleswig-Holstein Utersum 58
14. Wie hoch war dieser Bestand jeweils zu den Stichtagen 31. Dezember
2017, 31. Dezember 2012 und 31. Dezember 2007 (bitte auch hier
jeweils nach Behörde bzw. Unternehmen aufschlüsseln; bitte sämtliche
Unternehmen aus der Vorbemerkung der Fragesteller berücksichtigen)?
Die Entwicklung des BImA-Bestandes stellt sich wie folgt dar.
Stichtag Grundstücksfläche in ha Anzahl Gebäude
(gerundet)
31.12.2007 ohne Angabe 29.400
31.12.2012 490.000 54.000
31.12.2017 460.000 73.000
Die Entwicklung des BEV-Bestandes stellt sich wie folgt dar.
Stichtag
Grundstücksfläche in qm
Anzahl Gebäude Anzahl der
Wohnungen
31.12.2007 23.001.797 wird nicht erfasst 6.583
31.12.2012 17.586.776 wird nicht erfasst 4.218
31.12.2017 14.621.089 wird nicht erfasst 2.727
Zusätzlich werden die Daten für den DWD zur Verfügung gestellt.
Stichtag Grundstücksfläche
in qm
Anzahl Gebäude Anzahl der
Wohnungen
31.12.2007 46.620 15 16
31.12.2012 39.914 13 13
31.12.2017 23.083 7 7
Die Entwicklung des Bestandes bundeseigener Unternehmen stellt sich wie
folgt dar.
Ressort Unternehmen Stichtag 31.12.2007 Stichtag 31.12.2012 Stichtag 31.12.2017
BMWK Wismut GmbH Wohnungen 214 Wohnungen 0 Wohnungen 0
Immobilien k.A.* Immobilien k.A.* Immobilien k.A.*
BMF KfW Wohnungen 44 Wohnungen 44 Wohnungen 36
LMBV Wohnungen k.A.* Wohnungen k.A.* Wohnungen k.A.*
Immobilien 21 Immobilien 21 Immobilien 17
BMUV Bundesgesellschaft für
Endlagerung mbH (BGE)
Wohnungen 0 Wohnungen 0 Wohnungen 0
Immobilien 1 Immobilien 1 Immobilien 1
BMZ GIZ Wohnungen 0 Wohnungen 0 Wohnungen 4
Immobilien 0 Immobilien 0 Immobilien 0
Ressort Unternehmen Stichtag 31.12.2007 Stichtag 31.12.2012 Stichtag 31.12.2017
BMBF Forschungszentrum Jülich Wohnungen 57 Wohnungen 57 Wohnungen 61
Immobilien 0 Immobilien 0 Immobilien 0
Helmholtz Zentrum Berlin für
Materialien und Energie GmbH
Wohnungen 16 Wohnungen 16 Wohnungen 16
Immobilien 0 Immobilien 0 Immobilien 0
Helmholtz-Zentrum hereon
GmbH
Wohnungen 11 und
21 Zimmer
Wohnungen 10 und
24 Zimmer
Wohnungen 10 und
24 Zimmer
Immobilien 5 Immobilien 5 Immobilien 4
Helmholtz-Zentrum München
Deutsches Forschungszentrum
für Gesundheit und Umwelt
Wohnungen 1 Wohnungen 1 Wohnungen 1
Immobilien 0 Immobilien 0 Immobilien 0
Helmholtz-Zentrum für
Infektionsforschung GmbH
Wohnungen 1 Wohnungen 1 Wohnungen 1
Immobilien 0 Immobilien 0 Immobilien 0
*Genauere Informationen zu Wohnungen/Immobilien/Grundstücken zu den
gewählten Stichtagen wären nur mit unverhältnismaßig hohem Aufwand und
nicht in der verfügbaren Zeit zu ermitteln, da keine Auswertungen in
elektronischer Form vorliegen.
Zusätzlich werden die Daten für DRV Bund zur Verfügung gestellt (die Daten
können ab dem Jahr 2009 zur Verfügung gestellt werden).
Wohnungsbestand DRV Bund (Stichtag 31.12.2017)
Bundesland Ort Wohnungen/
Appartements
Baden-Württemberg Schömberg 45
Bayern Bad Brückenau 11
Berlin Lankwitz / Westend 647
Hessen Bad Homburg 116
Nordrhein-Westfalen Bad Salzuflen 2
Niedersachsen Borkum 79
Schleswig-Holstein Utersum 58
Wohnungsbestand DRV Bund (Stichtag 31.12.2012)
Bundesland Ort Wohnungen/
Appartements
Baden-Württemberg 203
Bayern 362
Berlin 660
Hessen 376
Mecklenburg-Vorpommern 55
Nordrhein-Westfalen 147
Niedersachsen 194
Schleswig-Holstein 152
Wohnungsbestand DRV Bund (Stichtag 31.12.2009)
Bundesland Ort Wohnungen/
Appartements
Baden-Württemberg 203
Bayern 362
Berlin 694
Hessen 376
Wohnungsbestand DRV Bund (Stichtag 31.12.2017)
Bundesland Ort Wohnungen/
Appartements
Mecklenburg-Vorpommern 55
Nordrhein-Westfalen 147
Niedersachsen 194
Schleswig-Holstein 152
15. Wie viele Wohnungen des Bundes sowie bundeseigener Unternehmen
bzw. Behörden wurden in Deutschland im Jahr 2022 an wen verkauft
(bitte pro Verkaufsfall Bundesland, die jeweilige verkaufende Institution
des Bundes sowie Käufer aufschlüsseln)?
17. Wie hoch ist die Verkaufssumme der verkauften Wohnungen des Bundes,
der bundeseigenen Unternehmen und Behörden im Jahr 2022 (bitte nach
Bundesbehörde bzw. Bundesunternehmen aufschlüsseln)?
Die Fragen 15 und 17 werden zusammen beantwortet.
Im Jahr 2022 hat die BImA 128 Wohnungen veräußert, hiervon 50 Wohnungen
an Gebietskörperschaften beziehungsweise von diesen getragenen
Gesellschaften und 78 an Privatpersonen beziehungsweise private Gesellschaften. Im
Übrigen wird auf die Anlage zu Frage 3 verwiesen. Die Verkaufserlöse für die
verkauften Wohnungen betrugen im Jahr 2022 rund 19,4 Mio. Euro.
Die Wohnungsverkäufe- und erlöse des BEV sind in der folgenden Tabelle
dargestellt. Es fanden keine Share Deals statt.
Bundesland Anzahl der verkauften
Wohnungen
Verkaufserlöse in Euro
Baden-Württemberg 2 503.950
Bayern 69 12.063.401
Berlin 7 1.772.250
Brandenburg 8 779.778
Mecklenburg-
Vorpommern
18 787.500
Nordrhein-Westfalen 7 604.000
Sachsen 26 1.314.737
Sachsen-Anhalt 17 555.590
Im Hinblick auf die bundeseigenen Unternehmen wurde im Jahr 2022 ein
unbebautes Grundstück im Bundesland Sachsen durch die Lausitzer und
Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) an eine Privatperson für
13 Euro pro Quadratmeter verkauft.
16. Welche Anteilsverkäufe bundeseigener Unternehmen mit eigenem
Wohnungs- bzw. Immobilienbestand fanden im Jahr 2022 statt (bitte einzeln
aufschlüsseln sowie Kaufpreis, verkaufte Anteile und Anzahl dadurch
privatisierter Wohnungen bzw. Immobilien angeben)?
18. Welche in den Antworten zu den Fragen 15 und 16 genannten
Verkaufsfälle fanden im Rahmen von sogenannten Share Deals statt?
Die Fragen 16 und 18 werden zusammen beantwortet.
Die BImA führt keine Anteilsverkäufe oder Share Deals durch. Auch im
Hinblick auf die bundeseigenen Unternehmen wurden keine Anteilsverkäufe oder
Share Deals durchgeführt.
19. Welche Wohnungen, Immobilien und Grundstücke bundeseigener
Unternehmen (insbesondere siehe Vorbemerkung der Fragesteller) wurden
nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 1994 bis 2022
verkauft, und wie hoch waren dabei die erzielten Einnahmen (bitte nach
Jahr, Immobilienart, exakter Adresse, Käufer und erzielten Einnahmen
aufschlüsseln)?
20. Wie viele Wohnungen des Bundes bzw. von Unternehmen und
Beteiligungen des Bundes sowie Bundesbehörden wurden in den Jahren 1994
bis 2022 insgesamt verkauft, und wie hoch belaufen sich die
Gesamteinnahmen des Bundes bzw. der nachgeordneten Behörden, Unternehmen
und Institutionen aus den Verkäufen?
Die Fragen 19 und 20 werden zusammen beantwortet.
Die erbetenen Angaben, insbesondere zum Käuferkreis, werden erst seit dem
Jahr 2013 erfasst.
Die Erlöse aus dem Verkauf von rund 13 000 Liegenschaften der BImA in den
Jahren 2013 bis 2022 belaufen sich auf insgesamt rund 3,36 Mrd. Euro, davon
entfällt rund 1 Mrd. Euro auf dem Verkauf von rund 12 300 Wohnungen.
Verkaufs-Erlöse Gesamt in Euro davon aus Wohnungen in Euro
2013 388.972.922 138.068.225
2014 449.207.724 168.875.959
2015 341.836.898 140.904.660
2016 398.108.189 192.882.493
2017 385.174.517 98.744.520
2018 395.277.729 114.788.221
2019 315.479.463 67.031.327
2020 248.478.351 49.936.737
2021 238.445.393 53.324.626
2022 198.127.146 19.405.936
Gesamt 3.359.108.332 1.043.962.705
Im Übrigen wird auf die Anlagen* zu den Fragen 3 und 4 verwiesen. Eine
detailliertere Auswertung der verkauften Liegenschaften beziehungsweise
verkauften Wohnungen ist im Rahmen der Beantwortungszeit nicht möglich.
Die Wohnungsverkäufe und -erlöse des BEV sind der folgenden Tabelle zu
entnehmen.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/6075 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
Anzahl der verkauften Wohnungen Verkaufserlöse
135.180
(davon wurden 112.963 Wohnungen
bei einer Privatisierung im Jahr 2000
veräußert, die mit Zustimmung des
Haushaltsausschusses erfolgte)
3.397 Millionen Euro
(davon wurden 2.594 Millionen Euro
im Rahmen einer Privatisierung im
Jahr 2000 erlöst, die mit Zustimmung
des Haushaltsausschusses erfolgte)
Mit Blick auf die Bundesunternehmen konnten die Angaben rückwirkend nicht
bei allen Bundesunternehmen ermittelt werden. Soweit recherchierbar, sind die
Daten in der Tabelle in der Anlage enthalten.
21. Welche Pläne existieren nach Kenntnis der Bundesregierung, in den
kommenden fünf Jahren Wohnungen, Grundstücke und Immobilien von
bundeseigenen Institutionen und Unternehmen mit Beteiligung des
Bundes zu veräußern?
In den geplanten Abführungen der BImA an den Bundeshaushalt sind auch
Erlöse der BImA aus dem Verkauf von Liegenschaften enthalten. Die BImA muss
sich bei ihren Veräußerungsentscheidungen den sich stets ändernden
Gegebenheiten anpassen und arbeitet insoweit mit einer einjährigen konkreten und
belastbaren Verkaufsplanung. Bevor die BImA entbehrliche Liegenschaften auf
dem Immobilienmarkt veräußert, bietet sie diese zunächst den Kommunen oder
anderen Gebietskörperschaften im Wege des Erstzugriffs zum Erwerb an. Die
BImA verfolgt zudem das Ziel, für den Wohnungsbau geeignete und für den
Bund entbehrliche Grundstücke vorrangig an Kommunen zu veräußern. Durch
dieses Verfahren ist sichergestellt, dass keine für eine kommunale Nutzung
interessante Liegenschaft ohne Beteiligung der Kommune an private Träger
verkauft wird.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 28 verwiesen.
Für das BEV sind die Daten der folgenden Tabelle zu entnehmen.
Behörde Wohnungen Immobilien Grundstücke
BEV* k.A. k.A. 90
* Das BEV erstellt seine Verkaufsplanung jeweils nur für das aktuelle
Haushaltsjahr. Für die Jahre 2024 und folgende bestehen daher noch keine
Planungen.
Zu den bundeseigenen Unternehmen liegen der Bundesregierung zu dieser
Frage keine Erkenntnisse vor.
22. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil des
öffentlichen Wohnungsbestands im Vergleich zum Gesamtmietwohnungsbestand
in Deutschland in den letzten 30 Jahren entwickelt (bitte einzeln nach
Jahren aufschlüsseln)?
Der Bundesregierung liegen keine nach einzelnen Jahren aufgeschlüsselten
Daten zur Veränderung des Anteils des öffentlichen Wohnungsbestandes am
Gesamtmietwohnungsbestand in Deutschland vor. Über die Erhebung des Zensus
2011, Gebäude- und Wohnungszählung, ergab sich ein Anteil von circa 11
Prozent Mietwohnungen in öffentlicher Hand. Die Daten des Zensus 2022 werden
nach Angaben des Statistischen Bundesamtes voraussichtlich im vierten
Quartal 2023 veröffentlicht.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) erfasst seit
dem Jahr 1999 in der BBSR-Datenbank Wohnungstransaktionen den Verkauf
großer Wohnungsbestände und ganzer Wohnungsunternehmen auf Grundlage
öffentlich zugänglicher Quellen. Die öffentliche Hand stellt in der Datenbank
eine wichtige Akteursgruppe dar. Auf den Zeitraum von 1999 bis heute
bezogen wird deutlich, dass nach den umfangreichen Verkäufen der öffentlichen
Hand insbesondere in den frühen 2000er Jahren, in den vergangenen zehn
Jahren nur noch vereinzelt Wohnungsportfolios durch Bund, Länder und
Kommunen veräußert wurden. In der Summe weist die öffentliche Hand für den
Zeitraum von 1999 bis 2022 einen negativen Handelssaldo von circa -607 000
Wohnungen auf. Die Gruppe Bund/Land ist für rund zwei Drittel dieses
negativen Handelssaldos verantwortlich (circa -404 000 gehandelte Wohnungen),
wobei insgesamt 623 000 Wohnungen veräußert und 220 000 Einheiten erworben
wurden.
Tabelle zu verkauften und gekauften Wohnungen nach Eigentümer, 1999 bis
2022
Anzahl Käufe Saldo
Kommune Bund/Land Privat Sonstige Gesamt
Anzahl
Verkäufe
Kommune 152.200 28.600 225.700 12.300 418.800 -203.600
Bund/Land 5.100 148.200 470.100 0 623.400 -403.600
Privat 50.100 40.600 2.441.100 19.300 2.551.200 815.400
Sonstige 7.800 2.300 229.600 10.000 249.700 -208.100
Gesamt 215.100 219.800 3.366.500 41.600 3.853.000
Anmerkung: Berücksichtigt sind nur Verkäufe großer Wohnungsbestände ab 800 Wohnungen;
Summenabweichungen durch Rundungen möglich
Quelle: BBSR-Datenbank Wohnungstransaktionen
23. Wie viele Wohnungen befinden sich aktuell im Eigentum des Bundes
bzw. der Behörden des Bundes und der bundeseigenen Unternehmen
(bitte nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Zu der Anzahl der Wohnungen im Bestand der BImA, nach Bundesländern
aufgeschlüsselt zum Stichtag 31. Dezember 2022, wird auf die Antwort zu Frage 1
verwiesen.
Die Anzahl der Wohnungen im Bestand des BEV sind der folgenden Tabelle zu
entnehmen (Stichtag 31. Dezember 2022).
Bundesland Anzahl Wohnungen
Baden-Württemberg 39
Bayern 524
Berlin 240
Brandenburg 612
Bremen 0
Hamburg 17
Hessen 27
Mecklenburg-Vorpommern 168
Niedersachsen 14
Nordrhein-Westfalen 74
Rheinland-Pfalz 5
Saarland 0
Bundesland Anzahl Wohnungen
Sachsen 234
Sachsen-Anhalt 70
Schleswig-Holstein 6
Thüringen 1
Gesamt 2.033
Zusätzlich wird die Anzahl der Wohnungen für den DWD zur Verfügung
gestellt (Stichtag 31. Dezember 2022).
Bundesland Anzahl Wohnungen
Baden-Württemberg 1
Bayern 1
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen 3
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Gesamt 5
Im Eigentum der Bundesunternehmen befinden sich zum Stichtag 31.
Dezember 2022 137 Wohnungen. Dies teilt sich auf die Bundesländer folgendermaßen
auf.
Bundesland Anzahl
Hessen 23
Berlin 27
Niedersachsen 1
Nordrhein-Westfalen 65
Schleswig-Holstein 9
Brandenburg 1
Bayern 11
Gesamt 137
Des Weiteren wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
24. Wie hoch war dieser Bestand in den einzelnen Bundesländern zu den
Stichtagen 31. Dezember 2017, 31. Dezember 2012 und 31. Dezember
2007 (bitte nach Bundesländern aufschlüsseln)?
In den nachfolgenden Tabellen sind die Daten des BEV zu entnehmen. Eine
Aufschlüsselung nach Bundesländern ist nicht möglich, da eine entsprechende
Erfassung nicht erfolgt.
Stichtag: 31. Dezember 2017
BEV-Bestand bundesweit Anzahl Wohnungen
Gesamt 2.727
Stichttag: 31. Dezember 2012
BEV-Bestand bundesweit Anzahl Wohnungen
Gesamt 4.218
Stichtag: 31. Dezember 2007
BEV-Bestand bundesweit Anzahl Wohnungen
Gesamt 6.583
In den nachfolgenden Tabellen sind Daten des DWD zu entnehmen.
Stichtag: 31. Dezember 2017
Bundesland Anzahl Wohnungen
Baden-Württemberg 1
Bayern 1
Berlin
Brandenburg 1
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen 3
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen 1
Gesamt 7
Stichtag: 31. Dezember 2012
Bundesland Anzahl Wohnungen
Baden-Württemberg 1
Bayern 1
Bundesland Anzahl Wohnungen
Berlin
Brandenburg 2
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern 2
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen 5
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen 2
Gesamt 13
Stichtag: 31. Dezember 2007
Bundesland Anzahl Wohnungen
Baden-Württemberg 1
Bayern 1
Berlin
Brandenburg 2
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern 3
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen 6
Sachsen-Anhalt 1
Schleswig-Holstein
Thüringen 2
Gesamt 16
Für die Bundesunternehmen und anderen Behörden ist eine solche Auswertung
systemtechnisch nicht möglich.
25. Wie beurteilt die Bundesregierung angesichts der heute vorliegenden
Wohnungsknappheit die Verkäufe bzw. Anteilsveräußerungen innerhalb
der letzten Jahrzehnte?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 19 der Kleinen Anfrage
der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 20/1802 verwiesen.
26. Plant die Bundesregierung Rückkäufe analog zur Strategie vieler
Kommunen, vormals privatisierte Wohnungen wiederzuerlangen?
Rückkäufe sind derzeit nicht geplant.
27. Inwiefern plant die Bundesregierung, Kommunen bei der
Rekommunalisierung von Wohnungen zu unterstützen, und welche finanziellen Mittel
sieht sie dafür vor?
Die Bundesregierung prüft nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
vom 9. November 2021 (BVerwG 4 C 1.20) zum kommunalen Vorkaufsrecht
im Geltungsbereich einer Erhaltungssatzung derzeit, inwieweit eine
entsprechende gesetzliche Neuregelung des kommunalen Vorkaufsrechts zur
Unterstützung der Kommunen bei der Bereitstellung von ausreichend bezahlbarem
Wohnraum erforderlich ist. Der Bundesregierung ist es allerdings rechtlich
nicht möglich, den Kommunen Mittel zum Ankauf von Wohnungen
bereitzustellen und plant dies daher auch nicht.
Um die Kommunen bei der Konzeption ihrer Wohnungspolitik beratend zu
unterstützen, stellt der Bund zudem Mittel aus dem Investitionstitel
„Investitionsberatung lebenszyklus- und wirkungsorientierter Beschaffungen“ zur
Verfügung. Als Beratungsunternehmen steht den Kommunen die Partnerschaft
Deutschland – Berater der öffentlichen Hand GmbH (PD) zur Verfügung. Ein
mögliches Beratungsziel ist dabei die Erarbeitung eines Konzepts und eines
wirtschaftlichen Modells für die Deckung des Wohnungsbedarfs durch
Neugründung von Wohnungsbaugesellschaften. Daneben werden aber auch
alternative Strategien zur Stärkung des kommunalen Wohnungsbestandes beraten. Im
Maßnahmenpaket des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum ist die Stärkung der
PD als Inhouse-Beratungsgesellschaft der öffentlichen Hand zur Unterstützung
von Kommunen bei der Entwicklung von Städtebau- und Wohnungsprojekten
enthalten.
28. Wird es unter der Bundesregierung weitere Privatisierungen von
bundeseigenen Wohnungsbeständen in Behörden und bundeseigenen
Unternehmen geben?
Im Zuge der Wohnraumoffensive der Bundesregierung hat die BImA ihre
wohnungspolitische Unternehmensstrategie neu ausgerichtet. Bundeseigene
Wohnungen verbleiben dauerhaft im Portfolio der BImA. Verkäufe von
Wohnliegenschaften werden nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt, wenn
beispielsweise einzelne Einfamilienhäuser für die Wohnungsfürsorge des Bundes
entbehrlich sind.
Bevor die BImA entbehrliche Liegenschaften auf dem Immobilienmarkt
veräußert, bietet sie diese (Wohn-, Gewerbe- und ehemalige Dienstliegenschaften)
zunächst den Kommunen oder anderen Gebietskörperschaften zum Kauf im
Erstzugriff an. Hat die Kommune beziehungsweise die Gebietskörperschaft
kein Interesse an einem Erwerb, kommt eine Veräußerung am Markt in
Betracht. Durch dieses Verfahren ist sichergestellt, dass keine für eine kommunale
Nutzung interessante Liegenschaft ohne Beteiligung der Kommune an private
Träger verkauft wird.
Die Bundesregierung hat sich auf Basis des Koalitionsvertrages vorgenommen,
die BImA zu stärken und ihr die Unterstützung kommunalen Bauens weiterhin
zu ermöglichen. Der Unternehmenszweck der BIMA wurde zum 1. Januar
2023 auf die Unterstützung der bau-, wohnungs-, stadtentwicklungspolitische
und ökologische Ziele des Bundes ausgerichtet.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 21 verwiesen.
Die Bundesregierung plant keine Privatisierungen im Bereich der
Bundesunternehmen.
29. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über den Anteil des
öffentlichen Wohnungsbestands in den Ländern der Europäischen Union
jeweils in den Jahren 2022, 2017, 2012, 2007 (bitte nach Ländern
aufschlüsseln)?
Zu dieser Frage liegen der Bundesregierung kaum Informationen vor. Im
Rahmen eines BBSR-Forschungsprojektes wurde ermittelt, dass nur wenige Länder
in der europäischen Union über nennenswerte Wohnungsbestände im
öffentlichen Eigentum verfügen. So wurde in Dänemark, Deutschland, Österreich,
Polen, Slowenien, Schweden und der Tschechischen Republik ein Anteil
öffentlicher Wohnungen von weniger als 10 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes
ermittelt.
Anlage zu Frage 3: Anzahl der verkauften Wohnungen der BImA in den Jahren 2013
bis 2022
2013 - 2022 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 2.466 2.279 92,4% 187 7,6%
Bayern 2.320 1.113 1.207 52,0%
Berlin 348 84 264 75,9%
Brandenburg 198 22 11,1% 176 88,9%
Bremen 46 43 3 6,5%
Hamburg 3 0 3
Hessen 2.191 1.446 745 34,0%
Mecklenburg-Vorpommern 466 143 323 69,3%
Niedersachsen 866 193 22,3% 673 77,7%
Nordrhein-Westfalen 2.100 770 36,7% 1.330 63,3%
Rheinland-Pfalz 696 320 46,0% 376 54,0%
Saarland 53 10 43 81,1%
Sachsen 197 132 67,0% 65 33,0%
Sachsen-Anhalt 38 0 38 100,0%
Schleswig-Holstein 243 29 214 88,1%
Thüringen 1 0 1
Gesamt 12.232 6.584 53,8% 5.648 46,2%
2013 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 436 381 87,4% 55 12,6%
Bayern 243 243 100,0%
Berlin 64 64 100,0%
Brandenburg 98 5 5,1% 93 94,9%
Bremen 1 1 100,0%
Hamburg 0
Hessen 364 364 100,0%
Mecklenburg-Vorpommern 55 55 100,0%
Niedersachsen 149 48 32,2% 101 67,8%
Nordrhein-Westfalen 501 109 21,8% 392 78,2%
Rheinland-Pfalz 180 26 14,4% 154 85,6%
Saarland 6 6 100,0%
Sachsen 131 130 99,2% 1 0,8%
Sachsen-Anhalt 2 2 100,0%
Schleswig-Holstein 110 110 100,0%
Thüringen 0
Gesamt 2.340 699 29,9% 1.641 70,1%
25
2014 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 36 36 100,0%
Bayern 176 42 23,9% 134 76,1%
Berlin 54 54 100,0%
Brandenburg 8 8 100,0%
Bremen 1 1 100,0%
Hamburg 0
Hessen 696 588 84,5% 108 15,5%
Mecklenburg-Vorpommern 7 7 100,0%
Niedersachsen 92 6 6,5% 86 93,5%
Nordrhein-Westfalen 345 37 10,7% 308 89,3%
Rheinland-Pfalz 227 96 42,3% 131 57,7%
Saarland 0
Sachsen 48 48 100,0%
Sachsen-Anhalt 2 2 100,0%
Schleswig-Holstein 23 23 100,0%
Thüringen 0
Gesamt 1.715 769 44,8% 946 55,2%
2015 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 154 131 15,7% 23 14,9%
Bayern 836 108 58,4% 728 87,1%
Berlin 185 84 195,3% 101 54,6%
Brandenburg 43 12 31 72,1%
Bremen 0
Hamburg 0
Hessen 147 147 100,0%
Mecklenburg-Vorpommern 45 45 100,0%
Niedersachsen 138 29 11,0% 109 79,0%
Nordrhein-Westfalen 264 8 47,1% 256 97,0%
Rheinland-Pfalz 17 17 100,0%
Saarland 0
Sachsen 2 2 100,0%
Sachsen-Anhalt 13 13 100,0%
Schleswig-Holstein 17 17 100,0%
Thüringen 0
Gesamt 1.861 372 20,0% 1.489 80,0%
2016 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 1.098 1.091 99,4% 7 0,6%
Bayern 901 882 97,9% 19 2,1%
Berlin 12 12 100,0%
26
Brandenburg 12 12 100,0%
Bremen 18 18 100,0%
Hamburg 1 1 100,0%
Hessen 342 340 99,4% 2 0,6%
Mecklenburg-Vorpommern 88 88 100,0%
Niedersachsen 106 33 31,1% 73 68,9%
Nordrhein-Westfalen 136 17 12,5% 119 87,5%
Rheinland-Pfalz 5 5 100,0%
Saarland 2 2 100,0%
Sachsen 7 7 100,0%
Sachsen-Anhalt 3 3 100,0%
Schleswig-Holstein 13 13 100,0%
Thüringen 0
Gesamt 2.744 2.381 86,8% 363 13,2%
2017 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 141 128 90,8% 13 9,2%
Bayern 70 70 100,0%
Berlin 9 9 100,0%
Brandenburg 11 11 100,0%
Bremen 0
Hamburg 1 1 100,0%
Hessen 487 473 97,1% 14 2,9%
Mecklenburg-Vorpommern 144 112 77,8% 32 22,2%
Niedersachsen 71 26 36,6% 45 63,4%
Nordrhein-Westfalen 177 84 47,5% 93 52,5%
Rheinland-Pfalz 184 138 75,0% 46 25,0%
Saarland 30 30 100,0%
Sachsen 0
Sachsen-Anhalt 13 13 100,0%
Schleswig-Holstein 24 24 100,0%
Thüringen 0
Gesamt 1.362 961 70,6% 401 29,4%
2018 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 156 123 78,8% 33 21,2%
Bayern 80 74 92,5% 6 7,5%
Berlin 14 14 100,0%
Brandenburg 13 13 100,0%
Bremen 1 1 100,0%
Hamburg 1 1 100,0%
Hessen 86 86 100,0%
Mecklenburg-Vorpommern 120 30 25,0% 90 75,0%
27
Niedersachsen 131 42 32,1% 89 67,9%
Nordrhein-Westfalen 132 71 53,8% 61 46,2%
Rheinland-Pfalz 18 2 11,1% 16 88,9%
Saarland 5 5 100,0%
Sachsen 5 0,0% 5 100,0%
Sachsen-Anhalt 2 2 100,0%
Schleswig-Holstein 10 2 20,0% 8 80,0%
Thüringen 1 1 100,0%
Gesamt 775 344 44,4% 431 55,6%
2019 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 154 152 98,7% 2 1,3%
Bayern 0
Berlin 8 8 100,0%
Brandenburg 2 2 100,0%
Bremen 0
Hamburg 0
Hessen 21 16 76,2% 5 23,8%
Mecklenburg-Vorpommern 5 5 100,0%
Niedersachsen 87 87 100,0%
Nordrhein-Westfalen 119 88 73,9% 31 26,1%
Rheinland-Pfalz 50 50 100,0%
Saarland 0
Sachsen 2 2 100,0%
Sachsen-Anhalt 2 2 100,0%
Schleswig-Holstein 10 10 100,0%
Thüringen 0
Gesamt 460 306 66,5% 154 33,5%
2020 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 65 60 92,3% 5 7,7%
Bayern 2 2 100,0%
Berlin 0
Brandenburg 8 5 62,5% 3 37,5%
Bremen 0
Hamburg 0
Hessen 13 0,0% 13 100,0%
Mecklenburg-Vorpommern 1 1
Niedersachsen 41 41 100,0%
Nordrhein-Westfalen 252 228 90,5% 24 9,5%
Rheinland-Pfalz 1 1 100,0%
Saarland 0
Sachsen 0
28
Sachsen-Anhalt 1 1 100,0%
Schleswig-Holstein 18 9 50,0% 9 50,0%
Thüringen 0
Gesamt 402 305 75,9% 97 24,1%
2021 Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 220 210 95,5% 10 4,5%
Bayern 8 5 62,5% 3 37,5%
Berlin 1 1 100,0%
Brandenburg 1 1 100,0%
Bremen 25 25 100,0%
Hamburg 0
Hessen 5 5 100,0%
Mecklenburg-Vorpommern 0
Niedersachsen 39 9 23,1% 30 76,9%
Nordrhein-Westfalen 160 120 75,0% 40 25,0%
Rheinland-Pfalz 5 5 100,0%
Saarland 10 10 100,0%
Sachsen 0
Sachsen-Anhalt 0
Schleswig-Holstein 18 18 100,0%
Thüringen 0
Gesamt 492 397 80,7% 95 19,3%
2022*
*Stand 04.01.2023
Gesamt
an
Gebietskörperschaften/von dieser getragene
Gesellschaft
Privatperson/private
Gesellschaft
Baden-Württemberg 6 3 50,0% 3 50,0%
Bayern 4 4 100,0%
Berlin 1 1 100,0%
Brandenburg 2 2 100,0%
Bremen 0
Hamburg 0
Hessen 30 29 96,7% 1 3,3%
Mecklenburg-Vorpommern 1 1 100,0%
Niedersachsen 12 12 100,0%
Nordrhein-Westfalen 14 8 57,1% 6 42,9%
Rheinland-Pfalz 9 8 88,9% 1 11,1%
Saarland 0
Sachsen 2 2 100,0%
Sachsen-Anhalt 0
Schleswig-Holstein 0
Thüringen 0
Gesamt 81 50 61,7% 31 38,3%
29
Anlage zu Frage 4: Verkäufe von Liegenschaften der BImA 2013 bis 2022
2013 - 2022 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 527 231 43,8% 296 56,2%
Bayern 721 348 48,3% 373 51,7%
Berlin 347 69 19,9% 278 80,1%
Brandenburg 1.493 233 15,6% 1.260 84,4%
Bremen 67 15 22,4% 52 77,6%
Hamburg 72 17 23,6% 55 76,4%
Hessen 411 127 30,9% 284 69,1%
Mecklenburg-
Vorpommern
1.235 284 23,0% 951 77,0%
Niedersachsen 1.511 243 16,1% 1.268 83,9%
Nordrhein-Westfalen 1.625 316 19,4% 1.309 80,6%
Rheinland-Pfalz 396 119 30,1% 277 69,9%
Saarland 65 20 30,8% 45 69,2%
Sachsen 1.030 217 21,1% 813 78,9%
Sachsen-Anhalt 1.950 257 13,2% 1.693 86,8%
Schleswig-Holstein 469 139 29,6% 330 70,4%
Thüringen 1.274 271 21,3% 1.003 78,7%
Gesamt 13.193 2.906 22,0% 10.287 78,0%
2013 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 64 22 34,4% 42 65,6%
Bayern 96 40 41,7% 56 58,3%
Berlin 78 8 10,3% 70 89,7%
Brandenburg 216 30 13,9% 186 86,1%
Bremen 7 1 14,3% 6 85,7%
Hamburg 14 3 21,4% 11 78,6%
Hessen 73 9 12,3% 64 87,7%
Mecklenburg-
Vorpommern
174 27 15,5% 147 84,5%
Niedersachsen 185 29 15,7% 156 84,3%
Nordrhein-Westfalen 232 14 6,0% 218 94,0%
30
Rheinland-Pfalz 53 13 24,5% 40 75,5%
Saarland 4 1 25,0% 3 75,0%
Sachsen 130 25 19,2% 105 80,8%
Sachsen-Anhalt 198 31 15,7% 167 84,3%
Schleswig-Holstein 69 13 18,8% 56 81,2%
Thüringen 170 28 16,5% 142 83,5%
Gesamt 1.763 294 16,7% 1.469 83,3%
2014 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 59 13 22,0% 46 78,0%
Bayern 70 24 34,3% 46 65,7%
Berlin 62 1 1,6% 61 98,4%
Brandenburg 199 30 15,1% 169 84,9%
Bremen 3 0,0% 3 100,0%
Hamburg 7 2 28,6% 5 71,4%
Hessen 64 14 21,9% 50 78,1%
Mecklenburg-
Vorpommern
121 24 19,8% 97 80,2%
Niedersachsen 171 24 14,0% 147 86,0%
Nordrhein-Westfalen 215 23 10,7% 192 89,3%
Rheinland-Pfalz 42 9 21,4% 33 78,6%
Saarland 3 2 66,7% 1 33,3%
Sachsen 105 16 15,2% 89 84,8%
Sachsen-Anhalt 227 17 7,5% 210 92,5%
Schleswig-Holstein 37 8 21,6% 29 78,4%
Thüringen 133 16 12,0% 117 88,0%
Gesamt 1.518 223 14,7% 1.295 85,3%
2015 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 49 16 32,7% 33 67,3%
Bayern 97 39 40,2% 58 59,8%
Berlin 49 2 4,1% 47 95,9%
31
Brandenburg 200 21 10,5% 179 89,5%
Bremen 12 1 8,3% 11 91,7%
Hamburg 6 1 16,7% 5 83,3%
Hessen 49 9 18,4% 40 81,6%
Mecklenburg-
Vorpommern
138 26 18,8% 112 81,2%
Niedersachsen 197 25 12,7% 172 87,3%
Nordrhein-Westfalen 206 24 11,7% 182 88,3%
Rheinland-Pfalz 49 7 14,3% 42 85,7%
Saarland 8 6 75,0% 2 25,0%
Sachsen 138 30 21,7% 108 78,3%
Sachsen-Anhalt 267 35 13,1% 232 86,9%
Schleswig-Holstein 64 13 20,3% 51 79,7%
Thüringen 130 31 23,8% 99 76,2%
Gesamt 1.659 286 17,2% 1.373 82,8%
2016 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 64 24 37,5% 40 62,5%
Bayern 84 33 39,3% 51 60,7%
Berlin 25 2 8,0% 23 92,0%
Brandenburg 142 17 12,0% 125 88,0%
Bremen 8 2 25,0% 6 75,0%
Hamburg 10 3 30,0% 7 70,0%
Hessen 41 15 36,6% 26 63,4%
Mecklenburg-
Vorpommern
151 32 21,2% 119 78,8%
Niedersachsen 102 14 13,7% 88 86,3%
Nordrhein-Westfalen 152 28 18,4% 124 81,6%
Rheinland-Pfalz 32 9 28,1% 23 71,9%
Saarland 9 3 33,3% 6 66,7%
Sachsen 122 31 25,4% 91 74,6%
Sachsen-Anhalt 244 22 9,0% 222 91,0%
Schleswig-Holstein 65 18 27,7% 47 72,3%
Thüringen 134 25 18,7% 109 81,3%
Gesamt 1.385 278 20,1% 1.107 79,9%
32
2017 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 67 33 49,3% 34 50,7%
Bayern 89 55 61,8% 34 38,2%
Berlin 26 12 46,2% 14 53,8%
Brandenburg 137 25 18,2% 112 81,8%
Bremen 6 0 0,0% 6 100,0%
Hamburg 7 2 28,6% 5 71,4%
Hessen 41 15 36,6% 26 63,4%
Mecklenburg-
Vorpommern
149 33 22,1% 116 77,9%
Niedersachsen 163 21 12,9% 142 87,1%
Nordrhein-Westfalen 162 21 13,0% 141 87,0%
Rheinland-Pfalz 36 14 38,9% 22 61,1%
Saarland 8 0 0,0% 8 100,0%
Sachsen 136 24 17,6% 112 82,4%
Sachsen-Anhalt 246 28 11,4% 218 88,6%
Schleswig-Holstein 56 11 19,6% 45 80,4%
Thüringen 146 35 24,0% 111 76,0%
Gesamt 1.475 329 22,3% 1.146 77,7%
2018 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 57 32 56,1% 25 43,9%
Bayern 59 28 47,5% 31 52,5%
Berlin 36 6 16,7% 30 83,3%
Brandenburg 149 19 12,8% 130 87,2%
Bremen 6 3 50,0% 3 50,0%
Hamburg 11 3 27,3% 8 72,7%
Hessen 43 17 39,5% 26 60,5%
Mecklenburg-
Vorpommern
101 29 28,7% 72 71,3%
Niedersachsen 176 28 15,9% 148 84,1%
Nordrhein-Westfalen 177 33 18,6% 144 81,4%
Rheinland-Pfalz 28 14 50,0% 14 50,0%
33
Saarland 5 2 40,0% 3 60,0%
Sachsen 108 18 16,7% 90 83,3%
Sachsen-Anhalt 210 28 13,3% 182 86,7%
Schleswig-Holstein 44 18 40,9% 26 59,1%
Thüringen 168 33 19,6% 135 80,4%
Gesamt 1.378 311 22,6% 1.067 77,4%
2019 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 36 21 58,3% 15 41,7%
Bayern 52 33 63,5% 19 36,5%
Berlin 24 7 29,2% 17 70,8%
Brandenburg 120 24 20,0% 96 80,0%
Bremen 8 2 25,0% 6 75,0%
Hamburg 6 0 6 100,0%
Hessen 31 14 45,2% 17 54,8%
Mecklenburg-
Vorpommern
97 23 23,7% 74 76,3%
Niedersachsen 145 24 16,6% 121 83,4%
Nordrhein-Westfalen 139 45 32,4% 94 67,6%
Rheinland-Pfalz 27 12 44,4% 15 55,6%
Saarland 7 2 28,6% 5 71,4%
Sachsen 76 17 22,4% 59 77,6%
Sachsen-Anhalt 167 22 13,2% 145 86,8%
Schleswig-Holstein 41 17 41,5% 24 58,5%
Thüringen 55 33 60,0% 22 40,0%
Gesamt 1.031 296 28,7% 735 71,3%
2020 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 42 22 52,4% 20 47,6%
Bayern 56 32 57,1% 24 42,9%
Berlin 22 15 68,2% 7 31,8%
Brandenburg 156 29 18,6% 127 81,4%
Bremen 1 0 1 100,0%
34
Hamburg 7 2 28,6% 5 71,4%
Hessen 21 13 61,9% 8 38,1%
Mecklenburg-
Vorpommern
100 32 32,0% 68 68,0%
Niedersachsen 93 18 19,4% 75 80,6%
Nordrhein-Westfalen 130 52 40,0% 78 60,0%
Rheinland-Pfalz 41 14 34,1% 27 65,9%
Saarland 6 1 16,7% 5 83,3%
Sachsen 61 11 18,0% 50 82,0%
Sachsen-Anhalt 147 24 16,3% 123 83,7%
Schleswig-Holstein 38 18 47,4% 20 52,6%
Thüringen 132 23 17,4% 109 82,6%
Gesamt 1.053 306 29,1% 747 70,9%
2021 Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 42 23 54,8% 19 45,2%
Bayern 53 29 54,7% 24 45,3%
Berlin 14 11 78,6% 3 21,4%
Brandenburg 94 18 19,1% 76 80,9%
Bremen 8 5 62,5% 3 37,5%
Hamburg 1 0 1 100,0%
Hessen 21 10 47,6% 11 52,4%
Mecklenburg-
Vorpommern
106 32 30,2% 74 69,8%
Niedersachsen 146 33 22,6% 113 77,4%
Nordrhein-Westfalen 120 37 30,8% 83 69,2%
Rheinland-Pfalz 37 16 43,2% 21 56,8%
Saarland 9 3 33,3% 6 66,7%
Sachsen 75 28 37,3% 47 62,7%
Sachsen-Anhalt 132 26 19,7% 106 80,3%
Schleswig-Holstein 25 16 64,0% 9 36,0%
Thüringen 109 25 22,9% 84 77,1%
Gesamt 992 312 31,5% 680 68,5%
35
2022*
*Stand 04.01.2023
Gesamt an Gebietskörperschaft/
von dieser getragene
Gesellschaft
an Privatperson/
private Gesellschaft
Baden-Württemberg 47 25 53,2% 22 46,8%
Bayern 65 35 53,8% 30 46,2%
Berlin 11 5 45,5% 6 54,5%
Brandenburg 80 20 25,0% 60 75,0%
Bremen 8 1 12,5% 7 87,5%
Hamburg 3 1 33,3% 2 66,7%
Hessen 27 11 40,7% 16 59,3%
Mecklenburg-
Vorpommern
98 26 26,5% 72 73,5%
Niedersachsen 133 27 20,3% 106 79,7%
Nordrhein-Westfalen 92 39 42,4% 53 57,6%
Rheinland-Pfalz 51 11 21,6% 40 78,4%
Saarland 6 0 6 100,0%
Sachsen 79 17 21,5% 62 78,5%
Sachsen-Anhalt 112 24 21,4% 88 78,6%
Schleswig-Holstein 30 7 23,3% 23 76,7%
Thüringen 97 22 22,7% 75 77,3%
Gesamt 939 271 28,9% 668 71,1%
36
Anlage zu Frage 6: Übersicht der leerstehenden BImA-eigenen Wohnungen
Bundesland Bez. Leerstandsgrund Summe von Anzahl verschiedene
Objekt-ID
Baden-Württemberg Fluktuation 76
Mangel 102
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
234
sonstiger 143
Baden-Württemberg Ergebnis 555
Bayern Fluktuation 84
Mangel 72
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
139
sonstiger 185
Bayern Ergebnis (Leer) 480
Berlin Fluktuation 14
Mangel 154
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
14
sonstiger 39
Berlin Ergebnis (Leer) 221
Brandenburg Fluktuation 9
Mangel 76
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
7
sonstiger 30
Brandenburg Ergebnis (Leer) 122
Bremen Fluktuation 1
Mangel 23
sonstiger 4
Bremen Ergebnis (Leer) 28
Hamburg Fluktuation 1
Mangel 45
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
14
sonstiger 7
Hamburg Ergebnis (Leer) 67
Hessen Fluktuation 62
Mangel 183
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
2
sonstiger 103
Hessen Ergebnis (Leer) 350
Mecklenburg-Vorpommern Fluktuation 36
Mangel 260
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
43
Mecklenburg-Vorpommern
Ergebnis
(Leer) 339
37
Niedersachsen Fluktuation 40
Mangel 324
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
152
sonstiger 62
Niedersachsen Ergebnis (Leer) 578
Nordrhein-Westfalen Fluktuation 219
Mangel 480
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
36
sonstiger 196
Nordrhein-Westfalen Ergebnis (Leer) 931
Rheinland-Pfalz Fluktuation 118
Mangel 226
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
100
sonstiger 197
Rheinland-Pfalz Ergebnis (Leer) 641
Saarland Fluktuation 9
Mangel 35
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
59
sonstiger 14
Saarland Ergebnis (Leer) 117
Sachsen Fluktuation 35
Mangel 136
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
83
Sachsen Ergebnis (Leer) 254
Sachsen-Anhalt Fluktuation 1
Mangel 3
sonstiger 8
Sachsen-Anhalt Ergebnis (Leer) 12
Schleswig-Holstein Fluktuation 11
Mangel 45
Sanierungsbed. Gebäude
(WO)
73
sonstiger 5
Schleswig-Holstein Ergebnis (Leer) 134
Thueringen Fluktuation 3
Mangel 40
sonstiger 4
Thüringen Ergebnis (Leer) 47
Gesamtergebnis 4.876
38
Anlage zu den Fragen 19 und 20: Verkäufe Wohnungen, Immobilien und
Grundstücke Bundesunternehmen
Ressort
Unternehmen
Jahr Immobilienart Adresse Käuferin/Käufer Erzielte
Einnahmen
BMWK Wismut
GmbH
1995 unbebaute Freifläche* Chemnitz Santavec GmbH k.A.
1996 Wohnungen Freital
Wohnungsgenossenschaft Freital mbH
k.A.
1997 unbebaute Freifläche* Schlema Wohnland Bauträger
GmbH
k.A.
1998 Wohnungen Chemnitz WWW
Immofinanz/Bauträger
GmbH
k.A.
1998 Wohnungen Schlema Gebäude- und
Wohnungsverwaltung
GmbH Schlema
k.A.
1998 unbebaute Freifläche* Schlema Gemeinde Schlema 70.000,00 €
1998 unbebaute Freifläche* Schlema Gemeinde Schlema 55.000,00 €
1999 Wohnungen Dresden Privatperson 67.490,53 €
2001 unbebaute Freifläche* Schlema Privatperson 60.217,40 €
2003 Wohnungen Chemnitz GM - Wohn- und
Gewerbebau GmbH
k.A.
2003 Wohnungen Schlema Privatperson 20.500,00 €
2005 Wohnungen Chemnitz Privatperson 75.000,00 €
2006 Wohnungen
Seelingstädt
Privatperson 10.000,00 €
2007 unbebaute Freifläche* Ronneburg Privatperson 20.460,00 €
2008 Wohnungen Chemnitz Privatperson 600.000,00 €
2010 Wohnungen Königstein Privatperson 57.000,00 €
2010 Wohnungen Chemnitz
Grundstücksgemeinschaft Weigel &
Unger GbR
k.A.
2010 unbebaute Freifläche* Freital Privatperson 50.000,00 €
2010 unbebaute Freifläche* Ronneburg Privatperson 17.400,00 €
2011 Wohnungen Chemnitz Privatperson 4.500.000,00
€
2011 Wohnungen Berga Privatperson 38.000,00 €
2011 unbebaute Freifläche* Chemnitz HFW GmbH k.A.
2011 unbebaute Freifläche* Freital Privatperson 55.000,00 €
2012 unbebaute Freifläche* Schlema Privatperson 9.200,00 €
2013 unbebaute Gartenfläche Bad
Schlema
Privatperson 1.500,00 €
2013 unbebaut, Bauland* Freital LEHNERT BAU
Bauträger GmbH
k.A.
2013 Werkstattgebäude Bad
Schlema
Privatperson 30.000,00 €
2014 unbebaute Freifläche Alberoda
Mineralstoffverwertung Uwe Röckert e.
K.
k.A.
2014 unbebaute Freifläche Alberoda NOTHNAGEL
Wertstoffverarbeitung
GmbH
k.A.
2014 Hotel Chemnitz Privatperson 344.000,00 €
39
2014 unbebaute Freifläche* Chemnitz Bauprojekt Chemnitz
- Mario Heinze
k.A.
2015 unbebaute Freifläche* Ronneburg Privatperson 49.250,00 €
2015 unbebaute Freifläche* Ronneburg Privatperson 17.500,00 €
2015 unbebaute Freifläche Crossen Stadt Zwickau 1.750,00 €
2015 Ferieneinrichtung Postelwitz Privatperson 151.000,00 €
2015 unbebaute Freifläche Bad
Schlema
Privatperson 86.100,00 €
2015 Verwaltungsgebäude Chemnitz Mordelt
Fahrzeugtechnik GmbH
k.A.
2016 unbebaute Freifläche Pöhla Saxony Minerals &
Exploration - SME
AG
k.A.
2016 unbebaute Freifläche Bad
Schlema
Privatperson 2.140,00 €
2017 unbebaute Freifläche Bad
Schlema
Privatperson 2.150,00 €
2017 unbebaute Freifläche Bad
Schlema
Privatperson 70.111,50 €
2018 unbebaute Freifläche* Ronneburg Privatperson 100.000,00 €
2018 unbebaute Freifläche Chemnitz Privatperson 9.974,32 €
2018 unbebaute Freifläche Freital Wilde + Pfütze
Verwaltungs GmbH
k.A.
2019 unbebaute Freifläche* Ronneburg Privatperson 30.000,00 €
2021 unbebaute Freifläche* Ronneburg Privatperson 8.210,00 €
2021 unbebaute Freifläche
Leupoldishain
Stadt Königstein 9.100,00 €
2022 unbebaute Freifläche Bad
Schlema
Große Kreisstadt
Aue-Bad Schlema
25.000,00 €
2022 unbebaute Freifläche Crossen Privatperson 9.000,00 €
2022 unbebaute Freifläche
Leupoldishain
Stadtentwicklungsgesellschaft Pirna mbH
k.A.
BMF KfW 1995 Burg
Altrathen/
Niederrathen
BGB Gesellschaft
Jäger Bantele
k.A.
2013 Mehrfamilienhaus
Frankfurt/Main
Privatperson 1.079.000,00
€
LMBV 2013 Wohngrundstück mit
Gebäude
Kieritzsch Privatperson 60 €/m²
2013 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Senftenberg
Privatperson 14 €/m²
2013 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Senftenberg
Privatperson 5 €/m²
2014 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Borna Privatperson 10 €/m²
2014 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Caputh Privatperson 24 €/m²
2014 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Braunsbedra
Privatperson 9 €/m²
2014 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Großkayna Privatperson 15 €/m²
2014 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Großkayna Privatperson 15 €/m²
2015 Grundstück mit
Wohngebäude
Roßbach Privatperson 2 €/m²
2016 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Braunsbedra
Privatperson 4 €/m²
40
2017 unbebautes Grundstück
(Bauland und
Grünfläche)
Großzössen
Privatperson 6 €/m²
2017 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Mücheln Privatperson 26 €/m²
2018 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Krumpa Privatperson 19 €/m²
2018 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Deuben Privatperson 15 €/m²
2018 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Senftenberg
Privatperson 14 €/m²
2018 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Senftenberg
Privatperson 21 €/m²
2019 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Frankenleben
Privatperson 48 €/m²
2019 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Großkayna Privatperson 11 €/m²
2020 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Neumark Privatperson 81 €/m²
2021 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Ramsdorf Privatperson 7 €/m²
2021 unbebautes Grundstück
(Bauland)
Großkayna Privatperson 33 €/m²
2022 unbebautes Grundstück
(Bauerwartungsland)
Weißwasser
Privatperson 13 €/m²
BMBF
Forschungszentrum
Jülich
2007 Einfamilienhaus mit
Grundstück
Jülich Privatperson
(Verkauf erfolgte durch
BIMA)
321.500,00 €
Helmholtz-
Zentrum
hereon
GmbH
1995 Grundstück Geesthacht Privatperson k.A.
1996 Grundstück Geesthacht Privatperson 54.000,00
DM
2014 Grundstück Geesthacht Privatperson 80.000,00 €
* Wohnbebauung erfolgt
Weitere Immobilienverkäufe (Gewerbe- und sonstige Flächen) rückwirkend bis 1994 sind nur mit unverhältnismäßigem Aufwand
recherchierbar und werden daher nicht angegeben.
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ISSN 0722-8333]