[Deutscher Bundestag Drucksache 17/5805
17. Wahlperiode 12. 05. 2011 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Zimmermann, Diana Golze,
Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/5445 –
Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik und die Entwicklung in der beruflichen
Weiterbildung
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die im vergangenen Jahr von der Bundesregierung beschlossenen Kürzungen
in der Arbeitsmarktpolitik entfalten zunehmend ihre Wirkung. Heinrich Alt,
Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, wies kürzlich darauf hin,
dass es aufgrund der Kürzungen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik im
Dezember 2010 etwa 20 Prozent weniger Menschen in Weiterbildungsmaßnahmen
gab (Süddeutsche Zeitung vom 1. April 2011). Bei den Neuzugängen zu
Weiterbildungsmaßnahmen deuten sich sogar Einbrüche um 50 Prozent an. Diese
Entwicklung steht im Widerspruch zu der kaum abnehmenden Zahl von
Langzeiterwerbslosen, deren Beschäftigungsaussichten durch nachhaltige
Weiterbildung verbessert werden können. Und sie steht im Widerspruch zu den
ständigen Klagen der Bundesregierung über einen bereits vorhandenen oder
drohenden Fachkräftemangel.
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Angesichts des demographischen Wandels und wachsenden Fachkräftebedarfs
ist und bleibt die berufliche Weiterbildungsförderung ein Kernelement der
Arbeitsmarktpolitik. Dies spiegelt sich auch in den Ausgaben und
Haushaltsansätzen für die Förderung der beruflichen Weiterbildung wider.
Die Ausgaben für die berufliche Weiterbildungsförderung im Bereich des
Zweiten und Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II und SGB III) sind von
rd. 2 Mrd. Euro im Jahr 2005 auf rd. 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2010 gestiegen.
Diese starke Expansion ist zum Teil krisenbedingt, d. h. auf die erhöhte
Arbeitslosigkeit und die befristete Ausweitung von Fördermöglichkeiten etwa für
beschäftigte Arbeitnehmer in der Wirtschaftskrise zurückzuführen. Für dieses
Jahr und die kommenden Jahre ist aufgrund des Rückgangs der Arbeitslosigkeit
auch mit einem Rückgang der Teilnehmerzahlen an beruflichen
Weiterbildungsmaßnahmen zu rechnen. Die Haushaltsansätze für das Jahr 2011 antizi- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
vom 10. Mai 2011 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/5805 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodepieren diese Entwicklung am Arbeitsmarkt. Rückgänge bei den Eintrittszahlen
sind eine Konsolidierung auf hohem Förderniveau. Im Übrigen wird auf die
Antworten der Bundesregierung zu den nachfolgenden Fragen verwiesen.
1. Wie haben sich die Teilnehmerzahlen bei arbeitsmarktpolitischen
Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung in den Jahren 2005 bis 2010
entwickelt?
Wie hat sich in diesem Zeitraum die Zahl der Arbeitslosen entwickelt (bitte
jeweils für die einzelnen Jahre die Entwicklung absolut und relativ
rechtskreisübergreifend sowie getrennt nach dem Zweiten Buch
Sozialgesetzbuch – SGB II und dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch – SGB III und
aufgeschlüsselt nach Einzelmaßnahmen aufführen)?
Aus der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit liegen Zahlen für
Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung im Jahresdurchschnitt und
über Zugänge/Eintritte (Jahressumme) vor. Die absoluten Zahlen zur Förderung
und Arbeitslosigkeit sowie deren absolute und relative Veränderungen,
differenziert nach den Rechtskreisen für die Jahre 2005 bis 2010, können der Tabelle im
Anhang (zu Frage 1) entnommen werden. Bei der Interpretation der
Entwicklung ist zu beachten, dass die Auswertungen für das Jahr 2005 keine Daten der
zugelassenen kommunalen Träger enthalten. Eine Differenzierung der einzelnen
Maßnahmen erfolgt in der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit in
Maßnahmen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf und in sonstige
berufliche Weiterbildung. Angaben dazu finden sich in der Antwort zu Frage 6.
2. Wie hat sich die Zahl der Neuzugänge zu arbeitsmarktpolitischen
Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung in den ersten Monaten des Jahres 2011
im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum entwickelt?
Wie hat sich in diesem Zeitraum die Zahl der Arbeitslosen entwickelt (bitte
ebenfalls absolut und relativ rechtskreisübergreifend sowie getrennt nach
dem SGB II und dem SGB III und aufgeschlüsselt nach Einzelmaßnahmen
aufführen)?
Die absoluten Zahlen zu Förderung und Arbeitslosigkeit in diesen Monaten
sowie deren absolute und relative Veränderungen gegenüber dem Vorjahr,
differenziert nach den Rechtskreisen, können der Tabelle im Anhang (zu Frage 2)
entnommen werden. Die Angaben aus der Förderstatistik der Bundesagentur
für Arbeit für die Monate Januar bis März 2011 sind vorläufige Werte. Die
endgültigen Daten aus der Förderstatistik stehen erst nach einer Wartezeit von drei
Monaten fest. Die Unterscheidung nach Maßnahmen mit Abschluss in einem
anerkannten Ausbildungsberuf und sonstige berufliche Weiterbildung steht erst
nach einer Wartezeit von drei Monaten zur Verfügung.
3. Wie hat sich die Dauer von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der
beruflichen Weiterbildung in den Jahren 2005 bis 2010 entwickelt, und wie
stellt sich die Dauer bei den Neuzugängen in den ersten Monaten des
Jahres 2011 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum dar (bitte
durchschnittliche Dauer angeben sowie aufschlüsseln nach Maßnahmen
bis zu 2 Wochen/1 Monat/6 Monaten/12 Monaten/24 Monaten und sowohl
rechtskreisübergreifend sowie getrennt nach dem SGB II und dem SGB III
angeben)?
Aus der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit liegen Zahlen für die
Dauer der Maßnahmen, differenziert nach geplanter Dauer, (Zugang/Eintritt)
und endgültiger Dauer (Abgang) vor. Bei der Interpretation der Entwicklung ist
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/5805zu beachten, dass die Auswertungen für das Jahr 2005 keine Daten der
zugelassenen kommunalen Träger enthalten. Für die Monate Januar bis März 2011
liegen noch keine Daten zur Dauer vor, weil diese erst nach einer Wartezeit von
drei Monaten berechnet werden.
Die Entwicklung der geplanten und abgeschlossenen Dauer von 2005 bis 2010
können der Tabelle im Anhang (zu Frage 3) entnommen werden.
4. Wie hat sich in den Jahren 2005 bis 2010 die Zahl der Teilnehmer in der
betrieblichen Weiterbildung entwickelt (bitte nach zeitlichem Umfang
aufschlüsseln)?
Wie stellt sich quantitativ und qualitativ die betriebliche Weiterbildung in
Deutschland innerhalb der Europäischen Union dar?
Auf der Basis der Dritten Europäischen Erhebung zur Basis der Betrieblichen
Weiterbildung ist es möglich, die Entwicklung in Deutschland im Zeitraum
1999 bis 2005 zu betrachten und einen Vergleich der deutschen Situation mit
der in anderen europäischen Staaten vorzunehmen.
Beim Vergleich der Anteile der weiterbildenden Unternehmen in 22
europäischen Ländern zeigt sich, dass dieser Anteil im Vergleich der Jahre 2005 und
1999 in den meisten west- und nordeuropäischen Ländern z. T. deutlich
zurückging. Dagegen konnten die süd- und osteuropäischen Länder deren Anteil
steigern. In Deutschland ging der Anteil der weiterbildenden Unternehmen von
75 Prozent (1999) auf 69 Prozent (2005) zurück, wobei sich aber die deutsche
Platzierung bei der Rangfolge der betrachteten Länder nicht wesentlich
verändert hat.
Abbildung 1: Anteil der Unternehmen mit betrieblichen Weiterbildungskursen
(in Prozent aller Unternehmen)
Drucksache 17/5805 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeWie Abbildung 1 zeigt, ergab sich bei der Betrachtung der Weiterbildung in
Form von Kursen in Deutschland ebenfalls ein deutlicher Rückgang.
Abbildung 2 weist die Entwicklung der Weiterbildungsstunden je Beschäftigten pro
Jahr aus. Während in vielen Ländern erhebliche Einbußen zu verzeichnen
waren, blieb die Zahl in Deutschland mit 9 Stunden stabil. Die Zahl der
Weiterbildungsstunden je Beschäftigten im Jahr 2005 steigt mit der Betriebsgröße an:
In Unternehmen mit zehn bis 49 Beschäftigten waren es sechs Stunden, in
solchen mit 50 bis 249 Beschäftigten acht Stunden und in Unternehmen mit
250 und mehr Beschäftigten zehn Stunden. Gegenüber 1999 gab es dabei keine
Veränderung. Wegen des bereits in Abbildung 1 dargestellten Rückgangs der
angebotenen Weiterbildungskurse stieg im Zeitvergleich die Anzahl der
Weiterbildungsstunden je Teilnehmer in Deutschland um 3 Stunden. Damit hat sich
die Position Deutschlands bei diesem Indikator im internationalen Vergleich
verbessert.
Abbildung 2: Weiterbildungsstunden in Kursen je Beschäftigtem (alle
Unternehmen)
Eine aktuellere Erfassung des Weiterbildungsbereichs liefern die Europäische
Arbeitskräfteerhebung 2008 und der Adult Education Survey 2007. Wie die
Tabelle 1 zeigt, liegt Deutschland nur bei der Beteiligung der Altersgruppe
25 bis 34 Jahre an der Weiterbildung im mittleren Bereich, während für die
anderen Altersgruppen Plätze in der unteren Hälfte zu verzeichnen sind.
Tabelle 1: Beteiligung an Weiterbildung im Referenzzeitraum (EU-Labour Force Survey) nach Altersgruppen
in Prozent, 2008
25–34 Jahre 35–44 Jahre 45–54 Jahre 55–64 Jahre
Dänemark 41,1 30,0 28 22,6
Schweden 37,0 33,2 31,6 27,0
Finnland 33,4 25,8 21,4 13,3
Niederlande 27,2 18,2 14,6 8,5
Slowenien 25,9 13,9 9,2 5,4
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/5805Während die Daten der Europäischen Arbeitskräfteerhebung sich auf einen
Vier-Wochen-Zeitraum beziehen, betrachtet der Adult Education Survey einen
Zeitraum von zwölf Monaten und berücksichtigt nicht nur die Teilnahme an
formaler Weiterbildung sondern auch an nichtformaler. Beides führt dazu, dass
die Weiterbildungsquoten auf der Basis der Daten des Adult Education Survey
deutlich höher ausfallen als auf der Basis der Europäischen
Arbeitskräfteerhebung. Nach Tabelle 2 ist der Rückgang der Weiterbildungsbeteiligung mit
zunehmendem Lebensalter in Deutschland wie auch in den meisten betrachteten
anderen Ländern sichtbar, wobei er weitaus weniger ausgeprägt ist als in der
Tabelle 1 dargestellt.
Großbritannien 24,8 21,4 19,1 13,6
Österreich 21,6 13,8 10,7 5,8
Deutschland 17,1 6,9 5,6 3,1
Spanien 16,5 10,0 7,8 4,8
Estland 15,5 10,8 7,4 4,3
Luxemburg 14,8 8,0 7,2 2,7
Zypern 13,5 8,5 6,2 3,8
Irland 12,9 10,6 9,2 6,0
Italien 12,8 5,6 4,4 2,2
Tschechien 12,7 8,4 6,3 2,7
Lettland 12,0 7,2 4,6 2,3
Frankreich 11,4 7,9 6,4 3,0
Litauen 11,2 4,7 2,2 1,5
Portugal 10,9 5,3 2,8 1,0
Belgien 10,8 7,3 5,7 3,4
Polen 10,3 4,7 2,0 0,7
Malta 9,5 7,6 4,7 3,0
Griechenland 7,2 2,3 1,2 0,4
Ungarn 7,1 2,9 1,4 0,3
Slowakei 6,2 3,2 1,9 0,9
Bulgarien 4,4 0,9 0,5 n.v.
Rumänien 4,1 0,9 0,4 n. v.
Tabelle 1: Beteiligung an Weiterbildung im Referenzzeitraum (EU-Labour Force Survey) nach Altersgruppen
in Prozent, 2008
25–34 Jahre 35–44 Jahre 45–54 Jahre 55–64 Jahre
Drucksache 17/5805 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeTabelle 2: Beteiligung an Weiterbildung im Referenzzeitraum (EU-Labour Force Survey) nach Altersgruppen
in Prozent, 2007
25–34 Jahre 35–54 Jahre 55–64 Jahre Anteilsverhältnis zwischen
55- bis 64- und
35- bis 54-Jährigen
Belgien 56,3 42,3 23,5 55,6
Bulgarien 44,7 39,7 20,3 51,1
Tschechien 44,1 43,0 21,7 50,5
Dänemark 57,2 47,4 28,6 60,3
Deutschland 53,3 48,7 28,2 57,9
Estland 52,5 42,6 27,5 64,6
Griechenland 22,7 14,0 5,1 36,4
Spanien 39,7 30,8 17,0 55,2
Frankreich 48,2 35,9 16,2 45,1
Italien 30,5 23,0 11,8 51,3
Zypern 53,2 41,1 20,1 48,9
Lettland 39,0 34,3 21,8 63,6
Litauen 42,7 35,1 19,0 54,1
Ungarn 15,8 9,0 2,5 27,8
Malta 50,4 34,6 16,2 46,8
Niederlande 59,7 44,9 28,7 63,9
Österreich 47,1 45,7 25,4 55,6
Polen 34,1 20,7 6,8 32,9
Portugal 40,3 25,5 10,9 42,7
Rumänien 14,0 6,8 2,5 36,8
Slowenien 52,1 42,6 22,2 52,1
Slowakei 51,0 48,3 23,8 49,3
Finnland 66,0 58,6 37,8 64,5
Schweden 81,0 76,4 60,6 79,3
Großbritannien 58,8 50,3 37,0 73,6
Norwegen 65,0 55,5 41,2 74,2
Kroatien 33,5 20,2 9,0 44,6
Türkei 21,1 12,0 4,4 36,7
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/5805Abbildung 3: Beteiligung an Weiterbildung im Referenzzeitraum (EU Labour
Force Survey) nach Bildungsniveau in Prozent, 2008
Quelle: Eurostat 2010.
Nach den in der Abbildung 3 dargestellten Ergebnissen der Europäischen
Arbeitskräfteerhebung hängt die Teilnahme an verschiedenen Formen der
Weiterbildung in den meisten Ländern sehr stark vom Qualifikationsniveau ab: Höher
Qualifizierte beteiligen sich wesentlich häufiger an Weiterbildung als Personen
mittlerer Qualifikation und Geringqualifizierte. Für Deutschland wird für alle
Qualifikationsgruppen eine Platzierung im Mittelfeld ausgewiesen. Eine
wesentlich bessere Position erreicht Deutschland nach den Ergebnissen des Adult
Education Survey (Abbildung 4). Bei den Personen mit mittlerer Qualifikation
erreicht Deutschland einen fünften Platz, bei den Hochqualifizierten den
zehnten Rang und bei den Geringqualifizierten den siebten Platz.
Drucksache 17/5805 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeAbbildung 4: Beteiligung an Weiterbildung im Referenzzeitraum (EU Adult
Education Survey) nach Bildungsniveau in Prozent, 2007
Quelle: EU Adult Education Survey Database 2011.
5. Wie haben sich bei den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der
beruflichen Weiterbildung in den Jahren 2005 bis 2010 die Ausgaben entwickelt,
und wie viel Ausgaben sind für das Jahr 2011 vorgesehen (bitte jeweils für
die einzelnen Jahre die Entwicklung in absoluten und relativen Zahlen
sowohl rechtskreisübergreifend sowie getrennt nach dem SGB II und dem
SGB III und aufgeschlüsselt nach Einzelmaßnahmen darstellen)?
Die Daten zu den Ausgaben für die Jahre 2005 bis 2010 können der Tabelle im
Anhang (zu Frage 5) entnommen werden.
Zu den für das Jahr 2011 vorgesehenen Ausgabemitteln ist zu bemerken, dass
Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung überwiegend aus
dem Eingliederungstitel (EGT) der Bundesagentur für Arbeit finanziert
werden. Alle arbeitsmarktpolitischen Ermessensleistungen werden nach § 71b des
Vierten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IV) überwiegend im EGT
veranschlagt. Für einzelne arbeitsmarktpolitische Ermessensleistungen im EGT
stehen daher keine Haushaltssollwerte zur Verfügung. Allein für die
Sonderprogramme „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in
Unternehmen (WeGebAU)“ und „Initiative zur Flankierung des Strukturwandels
(IFLAS) werden im EGT Ausgabemittel einzeln ausgewiesen (250 Mio. Euro
für WeGebAU, 350 Mio. Euro für IFLAS). Für Zuschüsse zu den
Weiterbildungskosten an behinderte Menschen stehen im Haushaltsjahr 2011
Ausgabemittel in Höhe von 35,5 Mio. Euro zur Verfügung. Für Maßnahmen zum
nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses im Rahmen von FbW sind im
Jahr 2011 Ausgabemittel in Höhe von 2,5 Mio. Euro vorgesehen.
Im Rechtskreis SGB II werden keine Mittel für einzelne Maßnahmen
veranschlagt. Stattdessen wird nach § 46 Absatz 1 Satz 5 SGB II ein Gesamtbudget
für Eingliederungsleistungen und Verwaltungskosten veranschlagt. Die Bewirt-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/5805schaftung und Verteilung der Ausgabemittel für Eingliederungsleistungen
obliegt den einzelnen Trägern der Grundsicherung.
6. Wie hat sich in den Jahren 2005 bis 2010 die Zahl der
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Weiterbildung entwickelt, mit denen ein
anerkannter Berufsabschluss angestrebt wurde (bitte jeweils für die einzelnen Jahre
die Entwicklung in absoluten und relativen Zahlen sowohl
rechtskreisübergreifend sowie getrennt nach dem SGB II und dem SGB III und
aufgeschlüsselt nach Einzelmaßnahmen darstellen)?
Wie hoch war jeweils deren Anteil an allen arbeitsmarktpolitisch
geförderten Weiterbildungsmaßnahmen?
Aus der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit liegen Zahlen über
Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung im Jahresdurchschnitt
und über Zugänge/Eintritte (Jahressumme) vor. Eine Differenzierung der
einzelnen Maßnahmen erfolgt in der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit
in Maßnahmen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf und in
sonstige berufliche Weiterbildung. Die absoluten Zahlen sowie deren absolute
und relative Veränderungen differenziert nach den Rechtskreisen für die Jahre
2005 bis 2010 können der Tabelle im Anhang (zu Frage 6) entnommen werden.
Bei der Interpretation der Entwicklung ist zu beachten, dass die Auswertungen
für das Jahr 2005 keine Daten der zugelassenen kommunalen Träger enthalten.
7. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung zur Wirksamkeit der
kürzeren und längeren Weiterbildungsmaßnahmen sowie der
Weiterbildungsmaßnahmen, mit denen ein anerkannter Berufsabschluss erworben wird,
hinsichtlich der längerfristigen Beschäftigungsaussichten der Geförderten,
insbesondere im Hinblick auf sogenannte arbeitsmarktferne Gruppen (bitte
aufschlüsseln nach der Übernahme in befristete und unbefristete
Beschäftigungsverhältnisse und nach Übernahmequoten in den einzelnen
Branchen)?
Zur Beantwortung der Frage wird auf den Sachstandsbericht der Evaluation der
Instrumente des IAB (Ausschussdrucksache 17(11) 373) verwiesen.
8. Was waren in den vergangenen zwölf Monaten die zehn Branchen, in
denen die meisten offenen Stellen gemeldet wurden (bitte für die jeweiligen
Branchen mit absoluter und relativer Zunahme der offenen Stellen
angeben)?
Welche Gründe macht die Bundesregierung dafür verantwortlich, dass
diese Stellen nicht besetzt werden konnten?
Zur Beantwortung der Frage wurden die Wirtschaftsabschnitte nach der
Wirtschaftszweigklassifikation WZ 08 herangezogen. Bei den Bestandsdaten wurde
ein gleitender Jahresdurchschnitt und bei den Zugängen eine gleitende
Jahressumme von April 2010 bis März 2011 gebildet. Veränderungen beziehen sich
jeweils auf die entsprechenden Vorjahreszeiträume. Bei den Daten handelt es
sich um die der Bundesagentur für Arbeit von Arbeitgebern zur Vermittlung
gemeldeten Arbeitsstellen für den ersten Arbeitsmarkt (ungeförderte
Arbeitsstellen). Von April 2010 bis März 2011 wurden den Arbeitsagenturen und
Jobcentern insgesamt 2,14 Millionen Arbeitsstellen neu gemeldet. Das waren
485 000 oder 29 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. Gemessen am
Bestand und am Zugang kamen die meisten Stellen aus dem Wirtschaftsabschnitt
„Sonstige wirtschaftlichen Dienstleistungen“, zu dem auch die
Arbeitnehmerüberlassung gehört. Auch der Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum war in
Drucksache 17/5805 – 10 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodediesem Wirtschaftsabschnitt überdurchschnittlich stark. Detaillierte Angaben
zu Bestand und Zugang nach allen Wirtschaftsabschnitten können der Tabelle
im Anhang (zu Frage 8) entnommen werden.
Die Tatsache, dass eine Stelle als offen gemeldet ist, bedeutet nicht, dass
„diese“ nicht besetzt werden kann. Im Übrigen wird auf die Antwort zur
Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. betreffend „Fakten und Position der
Bundesregierung zum so genannten Fachkräftemangel“
(Bundestagsdrucksache 17/4784, S. 11) verwiesen.
a) Welche Struktur haben die offenen Stellen hinsichtlich atypischer
Beschäftigungsmerkmale (bitte relative Werte für die einzelnen Formen
atypischer Beschäftigung angeben)?
Wie ist das Verdienstniveau in diesen Branchen verglichen mit der
Volkswirtschaft, und wie hoch ist der Anteil der Niedriglöhne?
In der Statistik der gemeldeten Arbeitsstellen ist in Bezug auf die Fragestellung
eine Unterscheidung nach folgenden Beschäftigungsmerkmalen möglich:
a) Arbeitsstellen für Teilzeitbeschäftigung,
b) befristete Arbeitsstellen,
c) Arbeitsstellen für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse.
Dabei kommt es zwischen den Beschäftigungsmerkmalen zu
Mehrfacherfassungen. Bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldeten Arbeitsstellen
handelt es sich um ungeförderte Arbeitsstellen mit einer vorgesehenen
Beschäftigungsdauer von mehr als sieben Kalendertagen.
Von den 2,14 Millionen Stellenzugängen in 2010 entfielen 411 000 oder
19 Prozent auf eine Teilzeitbeschäftigung, 557 000 oder 26 Prozent auf ein
befristetes und 155 000 oder 7 Prozent auf ein geringfügiges
Beschäftigungsverhältnis. Eine Differenzierung nach Wirtschaftsabschnitten findet sich in der
Tabelle im Anhang zu Frage 8a I.
Der zweite Teil der Frage kann mit Daten aus der Entgeltstatistik der
Bundesagentur für Arbeit beantwortet werden. Die Basis für die Entgeltstatistik als
Teil der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit bilden die
Angaben aus dem Meldeverfahren zur Sozialversicherung. In dieses Verfahren sind
alle Arbeitnehmer (einschließlich Auszubildende) einbezogen, die der
Kranken- oder Rentenversicherungspflicht oder Versicherungspflicht nach dem
SGB III unterliegen. Das „sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt“
(kurz: Arbeitsentgelt) umfasst alle laufenden oder einmaligen Einnahmen aus
einer Beschäftigung. Die Arbeitgeber melden das sozialversicherungspflichtige
Bruttoarbeitsentgelt nur bis zur sogenannten „Beitragsbemessungsgrenze“ in
der Rentenversicherung. Die Beitragsbemessungsgrenze überschreitende
Einkommen werden also abgeschnitten, d. h. am oberen Rand der
Einkommensverteilung kann die reale Einkommenssituation nicht abgebildet werden. Die
Auswertungen zu den Entgelten werden jeweils nur für Beschäftigte am
31. Dezember eines Jahres durchgeführt (Auswertungen sind derzeit bis 2009
möglich). Beim Vorliegen mehrerer Beschäftigungsverhältnisse zum Stichtag
31. Dezember bezieht sich das Entgelt auf die Hauptbeschäftigung (d. h.
Vollzeitbeschäftigung bzw. aktuellere Beschäftigung), Mehrfachbeschäftigungen
bleiben hinsichtlich des Entgelts also unberücksichtigt (damit sind die
Entgeltdaten zwar an Personen gekoppelt, die Entgeltdaten beziehen sich aber immer
nur auf ein Beschäftigungsverhältnis). Die Angaben über das
sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt beziehen sich immer auf einen spezifischen
Beschäftigungszeitraum. Der Beschäftigungszeitraum kann das gesamte
Kalenderjahr, im Extremfall aber auch nur einen Tag umfassen. Um vergleichbare
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 11 – Drucksache 17/5805Angaben zu erhalten, werden die Entgeltangaben auf einen einheitlichen
Zeitraum normiert.
Die Darstellungen zur Beantwortung der Frage werden auf
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (ohne Auszubildende) eingeschränkt. Auf
diese Weise können Vergleiche zwischen Wirtschaftszweigen und Regionen
durchgeführt werden, die in ihrer Aussagekraft nicht durch unterschiedliche
Anteile von Teilzeitbeschäftigten oder Auszubildenden beeinträchtigt sind.
Als Niedriglohnbeschäftigter oder Geringverdiener gilt im Folgenden, wer als
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter, der nicht in einem
Ausbildungsverhältnis steht, weniger als zwei Drittel des Medianentgelts aller
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende) erzielt
(Niedriglohnschwelle). Neben der Nutzung einer bundeseinheitlichen
Niedriglohnschwelle ist es auch sinnvoll, aufgrund des Lohngefälles zwischen West- und
Ostdeutschland die Grenze des Niedriglohnbereichs für beide Landesteile
getrennt zu berechnen.
Der Tabelle im Anhang zu Frage 8a II sind die Mediane der durchschnittlichen
monatlichen Bruttoarbeitsentgelte von sozialversicherungspflichtig
Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende) sowie die absolute Zahl und der Anteil der
Niedriglohnbeschäftigten zum Stichtag 31. Dezember 2009 jeweils
differenziert nach Wirtschaftsabschnitten zu entnehmen.
b) Wie hat sich in dieser Zeit die Zahl der Teilnehmerinnen und
Teilnehmer an geförderten Weiterbildungsmaßnahmen der Bundesagentur für
Arbeit in diesen zehn Branchen entwickelt (bitte aufschlüsseln nach
den einzelnen Branchen)?
c) Wie hat sich in dieser Zeit die Zahl der durch arbeitsmarktpolitische
Maßnahmen geförderten Berufsabschlüsse in diesen zehn Branchen
entwickelt (bitte aufschlüsseln nach den einzelnen Branchen)?
Hierzu liegen der Statistik der Bundesagentur für Arbeit keine Informationen
vor.
Vorrangiges Ziel der beruflichen Weiterbildungsförderung ist die nachhaltige,
individuelle Integration des Einzelnen in den ersten Arbeitsmarkt. Bei der
Förderentscheidung werden deshalb Vorqualifikationen, Eignung und Neigung
ebenso berücksichtigt, wie die Stellensituation am Arbeitsmarkt. Bei Personen
mit abgeschlossener Berufsausbildung wird beispielsweise eine berufliche
Weiterbildung meist der Erweiterung oder Vertiefung bereits vorhandener
Kenntnisse dienen. In diesen Fällen wird es daher aufgrund der beruflichen
Weiterbildungsförderung nicht zu einem Berufs- oder Branchenwechsel kommen. Die
Arbeitsagenturen erstellen jedoch für den Bereich der beruflichen
Weiterbildungsförderung Bildungszielplanungen, die insbesondere für die Förderung auf
Berufsabschlüsse ausgerichteter Qualifizierungsziele von Bedeutung sind. Sie
geben u. a. Aufschluss darüber, in welchen Berufen bezogen auf das
voraussichtliche Ausbildungsende, ein regionaler Bedarf erkennbar ist. Bei der
Bildungszielplanung können die Agenturen für Arbeit auf das
„Arbeitskräftemonitoring“ der Bundesagentur für Arbeit – ein Instrumentarium zur Feststellung
des aktuellen und zukünftigen Arbeitskräftebedarfs – zurückgreifen. Mit dem
„Jobmonitor“ entwickelt die Bundesregierung zurzeit ebenfalls ein Instrument
zur Abschätzung des Fachkräftebedarfs, dem eine umfangreichere Datenbasis
zugrunde liegen wird.
Drucksache 17/5805 – 12 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode9. Was waren in den vergangenen zwölf Monaten die zehn Berufsfelder, in
denen die meisten offenen Stellen gemeldet wurden (bitte für die
jeweiligen Berufsfelder mit absoluter und relativer Zunahme der offenen Stellen
angeben)?
Welche Gründe macht die Bundesregierung dafür verantwortlich, dass
diese Stellen nicht besetzt werden konnten?
Zur Beantwortung der Frage wurden die Berufsabschnitte nach der
Klassifikation der Berufe 1988 herangezogen. Im Zeitraum von September 2009 bis Mai
2010 ist eine Differenzierung der gemeldeten Arbeitsstellen nach Berufen nicht
möglich. Daher wurde hier ein alternativer Ersatzzeitraum gewählt. Bei den
Bestandsdaten wurde ein gleitender Durchschnitt und bei den Zugängen eine
gleitende Summe von Juni 2010 bis März 2011 gebildet. Veränderungen
beziehen sich jeweils auf den Zeitraum von Juni 2008 bis März 2009. Im Zehn-
Monats-Zeitraum von Juni 2010 bis März 2011 wurden insgesamt 1,78
Millionen Arbeitsstellen der Bundesagentur für Arbeit neu gemeldet. Das waren
272 000 oder 18 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. Nach
Berufsabschnitten gab es die meisten Meldungen im Bereich der Organisations-, Verwaltungs-
und Büroberufe (181 000) und den Verkehrsberufen (179 000). Die Angaben
mit allen Berufsabschnitten sind der beigefügten Tabelle im Anhang zu Frage 9
zu entnehmen.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 8 verwiesen.
a) Welche Struktur haben die offenen Stellen hinsichtlich atypischer
Beschäftigungsmerkmale (bitte relative Werte für die einzelnen Formen
atypischer Beschäftigung angeben)?
Wie ist das Verdienstniveau in diesen Branchen verglichen mit der
Volkswirtschaft, und wie hoch ist der Anteil der Niedriglöhne?
In der Statistik der gemeldeten Arbeitsstellen ist in Bezug auf die Fragestellung
eine Unterscheidung nach folgenden Beschäftigungsmerkmalen möglich:
a) Arbeitsstellen für Teilzeitbeschäftigung,
b) befristete Arbeitsstellen,
c) Arbeitsstellen für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse.
Dabei kommt es zwischen den Beschäftigungsmerkmalen zu
Mehrfacherfassungen. Bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldeten Arbeitsstellen
handelt es sich um ungeförderte Arbeitsstellen mit einer vorgesehenen
Beschäftigungsdauer von mehr als sieben Kalendertagen, die zur Besetzung gemeldet
wurden.
Von den 1,78 Millionen neu gemeldeten Arbeitsstellen im Zeitraum Juni 2010
bis März 2011 entfielen 339 000 oder 19 Prozent auf eine
Teilzeitbeschäftigung, 460 000 oder 26 Prozent auf ein befristetes und 128 000 oder 7 Prozent
auf ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis. Eine Differenzierung nach
Berufsabschnitten findet sich in der beigefügten Tabelle im Anhang zu Frage 9a I.
Der Tabelle im Anhang zu Frage 9a II sind die Mediane der durchschnittlichen
monatlichen Bruttoarbeitsentgelte von sozialversicherungspflichtig
Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende) sowie die absolute Zahl und der Anteil der
Niedriglohnbeschäftigten zum Stichtag 31. Dezember 2009 jeweils
differenziert nach Berufsabschnitten zu entnehmen. Dabei sind die im Antwortbeitrag
zu Frage 8a beschriebenen methodischen Hinweise zu beachten.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 13 – Drucksache 17/5805b) Wie hat sich in dieser Zeit die Zahl der Teilnehmerinnen und
Teilnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit in
diesen zehn Berufsfeldern entwickelt?
c) Wie hat sich in dieser Zeit die Zahl der durch arbeitsmarktpolitische
Maßnahmen geförderten Berufsabschlüsse in diesen zehn
Berufsfeldern entwickelt (bitte aufschlüsseln nach den einzelnen
Berufsfeldern)?
Die Antwort zu den Fragen 9b und 9c können der beigefügten Tabelle im
Anhang entnommen werden. Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen
6 sowie 8b und 8c verwiesen.
d) Inwiefern decken sich diese Berufsfelder mit den in der
Gemeinschaftsveröffentlichung des Instituts für Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung und des Bundesinstituts für Berufsbildung (Helmrich/Zika
2010) genannten fünf Berufshauptfeldern *, in denen bis 2025 kein
ausreichendes Arbeitskräfteangebot zur Verfügung stehen könnte?
Von den zehn Berufsabschnitten mit den meisten Stellen überschneiden sich
folgende Berufsabschnitte ganz oder teilweise mit den Berufshauptfeldern nach
Helmrich und Zika: Allgemeine Dienstleistungsberufe, Organisations-,
Verwaltungs- und Büroberufe, Verkehrsberufe, Sozial- und Erziehungsberufe und
Gesundheitsdienstberufe. Insgesamt steht für die Weiterbildungsförderung ein
breites Spektrum an zugelassenen Weiterbildungslehrgängen zur Verfügung, so
dass auf am Arbeitsmarkt nachgefragte Qualifikationsbedarfe flexibel reagiert
werden kann. Gefördert werden kann allerdings nur die Teilnahme an solchen
Weiterbildungen, die zur (individuellen) beruflichen Eingliederung erforderlich
sind. Im Übrigen wird auf die Antwort zu den Fragen 8b und 8c verwiesen.
10. Wie bewertet die Bundesregierung die Entwicklung der
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung in den letzten Jahren?
Welche Instrumente sieht sie als besonders erfolgreich an und warum?
Welche Instrumente haben sich aus ihrer Sicht warum nicht bewährt?
Die Bundesregierung bewertet die Entwicklung der arbeitsmarktpolitischen
Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung in den letzten Jahren insgesamt
positiv. Zu diesem Ergebnis kommt auch der vom Institut für Arbeitsmarkt-
und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellte und jüngst
vorgelegte Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente. Dieser berücksichtigt
die bis Herbst 2010 verfügbaren wissenschaftlichen Evaluationsberichte mit
Bezug zu den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten. Nach Kenntnisstand des
IAB und des BMAS sind dabei alle wesentlichen Untersuchungen ausgewertet
worden.
Das Bildungsgutscheinverfahren hat sich bewährt und die Eigenverantwortung
der Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Weiterbildungen gestärkt. Nicht
angenommen wurde die Weiterbildungsförderung im Rahmen der Förderung von
Job-Rotation, die daher inzwischen nicht mehr zu den Förderinstrumenten des
SGB III gehört.
* Verkehrs-, Lager-, Transport-, Sicherheits- und Wachberufe; Gastronomie- und Reinigungsberufe; Rechts-, Management- und
wirtschaftswissenschaftliche Berufe; künstlerische, medien-, geistes- und sozialwissenschaftliche Berufe; Gesundheits- und Sozialberufe, Körperpflege.
Drucksache 17/5805 – 14 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode11. Kann die Bundesregierung ausschließen, dass es aufgrund der geringeren
zur Verfügung gestellten Mittel für die aktive Arbeitsmarktpolitik in 2011
auch zu Einschränkungen bei der beruflichen Weiterbildung kommt?
Die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem SGB III und SGB II
wird durch die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter aus den jeweiligen
Eingliederungstiteln finanziert. Daher lässt sich derzeit nicht abschätzen, ob es in
2011 zu Einschränkungen bei der Förderung beruflicher Weiterbildungen
kommen wird.
12. Welchen Stellenwert hat die berufliche Weiterbildung bei der von der
Bundesregierung geplanten Reform der arbeitsmarktpolitischen
Instrumente?
Angesichts der demographischen Entwicklung behält die berufliche
Weiterbildung ihre Bedeutung, um die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts
Deutschland zu sichern.
a) Plant die Bundesregierung, den Bereich der beruflichen Weiterbildung
innerhalb der nächsten fünf Jahre auszubauen?
Wenn ja, wie?
Wenn nein, warum nicht?
b) Welche Instrumente in der beruflichen Weiterbildung sollen im Zuge
der Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente gestrichen
werden?
Zur Leistungssteigerung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente liegt ein
Referentenentwurf des BMAS vor, der sich derzeit in der Ressortabstimmung
befindet.
c) Welche Instrumente der beruflichen Weiterbildung sind nach
derzeitiger Rechtslage Pflichtleistungen, welche Ermessensleistungen?
Plant die Bundesregierung hier Veränderungen?
Die Leistungen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung sind
Ermessensleistungen mit Ausnahme der Übernahme von Weiterbildungskosten zum
nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses und des Arbeitslosengeldes bei
beruflicher Weiterbildung, auf die ein Rechtsanspruch besteht (§ 3 Absatz 5
SGB III). Im Übrigen siehe Antwort zu Frage 12b.
d) Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Creaming-Effekte
bei der beruflichen Weiterbildung, und wie will sie sicherstellen, dass
benachteiligte Gruppen nicht ins Hintertreffen geraten?
Zur Beantwortung der Frage wird auf den Sachstandsbericht der Evaluation der
Instrumente des IAB (Ausschussdrucksache 17(11)373) verwiesen.
13. Wie steht die Bundesregierung zum Vorschlag des Deutschen
Gewerkschaftsbundes, die Unternehmen an den Kosten der Arbeitsförderung in
der Weiterbildung zu beteiligen, etwa durch eine Fondsfinanzierung
innerhalb einer Wirtschaftsbranche?
Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen den Beitrag zur Arbeitsförderung je zur
Hälfte. Damit beteiligen sich die Unternehmen bereits in erheblichem Umfang
an den Kosten der beruflichen Weiterbildungsförderung. Die Förderung
beschäftigter älterer Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Unternehmen sieht
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 15 – Drucksache 17/5805eine finanzielle Beteiligung der Arbeitgeber (durch Fortzahlung des
Arbeitsentgeltes) vor (§ 417 SGB III). Angesichts des wachsenden Fachkräftebedarfes
und der Bedeutung des Faktors „Wissen“ für die internationale
Wettbewerbsfähigkeit, zeigen sich Unternehmen zunehmend aufgeschlossen für berufliche
Qualifizierungen ihrer Mitarbeiter. Vorrangiges Ziel sollte es deshalb sein,
freiwillige Engagements der Wirtschaft und der Tarifvertragsparteien im Bereich
„betriebliche Weiterbildung“ fortzuentwickeln. In der Praxis existieren bereits
zahlreiche Qualifizierungs-Tarifverträge, z. T. auch mit Fondslösungen.
14. Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung, um gezielt die
Teilnahme gering Qualifizierter an Maßnahmen der beruflichen
Weiterbildung zu fördern und hiermit Erwerbslosigkeit zu verhindern bzw.
Erwerbslose in die Lage zu versetzen, existenzsichernde,
sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse einzugehen?
Zur Leistungssteigerung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente liegt ein
Referentenentwurf des BMAS vor, der sich derzeit in der Ressortabstimmung
befindet.
Im Übrigen bestehen mit § 77 Absatz 2, § 235c SGB III bzw. § 77 Absatz 2
SGB III i. V. m. § 16 Absatz 1 SGB II bereits gesetzliche Grundlagen für die
berufliche Weiterbildungsförderung Geringqualifizierter. Über die Allokation
der für die Arbeitsförderung vorhandenen Beitrags- bzw. Steuermittel
entscheiden die Bundesagentur für Arbeit bzw. die Jobcenter. Die Bundesagentur für
Arbeit hat zwei Sonderprogramme aufgelegt, die die berufliche
Weiterbildungsförderung Geringqualifizierter und damit auch deren nachhaltige
Eingliederung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zum Ziel
haben.
Das Programm „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in
Unternehmen (WeGebAU)“ richtet sich sowohl an beschäftigte als auch an
erwerbslose Geringqualifizierte. Hierfür stehen Fördermittel im Umfang von
250 Mio. Euro im Jahr 2011 zur Verfügung (Rechtskreis SGB III). Das
Programm „Initiative zur Flankierung des Strukturwandels (IFLAS)“ zielt auf die
berufliche Weiterbildungsförderung geringqualifizierter Leistungsbezieher.
Gefördert werden abschlussbezogene berufliche Weiterbildungen (anerkannter
Berufsabschluss oder Teilqualifikation). Für das Programm stehen im Jahr 2011
Fördermittel in Höhe von 350 Mio. Euro bereit (Rechtskreis SGB III). Im
Rechtskreis SGB II entscheiden die Träger der Grundsicherung
eigenverantwortlich über die Verwendung von Ausgabemitteln für die berufliche
Weiterbildungsförderung Geringqualifizierter.
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Förderstatistik und Arbeitslosenstatistik
Deutschland
Zeitreihe 2005 - 2010; Datenstand: März 2011
2010 2009 2008 2007 2006 2005 1) absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Insgesamt 486.795 618.268 462.532 364.894 264.343 131.521 -131.473 -21,3 155.736 33,7 97.638 26,8 100.551 38,0
SGB III 267.557 386.949 248.491 201.409 144.391 66.474 -119.392 -30,9 138.458 55,7 47.082 23,4 57.018 39,5
SGB II 219.238 231.319 214.041 163.485 119.952 65.047 -12.081 -5,2 17.278 8,1 50.556 30,9 43.533 36,3
Insgesamt 188.782 197.966 154.088 131.714 124.800 114.350 -9.184 -4,6 43.878 28,5 22.374 17,0 6.914 5,5
SGB III 96.890 105.716 72.451 64.765 72.070 95.714 -8.826 -8,3 33.265 45,9 7.687 11,9 -7.305 -10,1
SGB II 91.891 92.249 81.636 66.949 52.730 18.636 -358 -0,4 10.613 13,0 14.687 21,9 14.219 27,0
Erstellungsdatum: 14.04.2011, Statistik Datenzentrum © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
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1) 2005 ohne die Daten der zugelassenen kommunalen Träger Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise,
mit genauer Quellenangabe gestattet Die Verbreitung auch auszugsweise über elektronische
Förderung der beruflichen Weiterbildung - Jahreszahlen
Kennung Trägerschaft Teilnehmer
Berichtsjahr
Veränderungen
2010 zu 2009 2009 zu 2008 2008 zu 2007
Zugang
(JS)
Bestand
(JD)
2007 zu 2006
. , ,
Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte vorbehalten.
Deutschland
Zeitreihe 2005 - 2010
2010 1) 2009 1) 2008 1) 2007 1) 2006 2005 absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Insgesamt 9.150.403 9.202.590 8.301.643 8.154.793 8.129.124 8.426.610 -52.187 -0,6 900.947 10,9 146.850 1,8 25.669 0,3 -297.486 -3,5
SGB III 4.279.246 4.778.895 4.247.685 4.158.273 4.378.643 4.910.069 -499.649 -10,5 531.210 12,5 89.412 2,2 -220.370 -5,0 -531.426 -10,8
SGB II 4.871.157 4.423.695 4.053.958 3.996.520 3.750.481 3.516.541 447.462 10,1 369.737 9,1 57.438 1,4 246.039 6,6 233.940 6,7
Insgesamt 3.238.421 3.414.545 3.258.451 3.760.072 4.487.305 4.860.909 -176.124 -5,2 156.094 4,8 -501.621 -13,3 -727.233 -16,2 -373.605 -7,7
SGB III 1.075.463 1.189.929 1.005.929 1.244.616 1.662.700 2.091.008 -114.467 -9,6 184.001 18,3 -238.687 -19,2 -418.084 -25,1 -428.308 -20,5
SGB II 2.162.958 2.224.616 2.252.522 2.515.456 2.824.605 2.769.901 -61.657 -2,8 -27.907 -1,2 -262.934 -10,5 -309.148 -10,9 54.703 2,0
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1) Die Arbeitslosenzahlen wurden zum Berichtsmonat März 2011 rückwirkend ab Januar 2007 im Zuge der Einführung einer integrierten Arbeitslosenstatistik geringfügig revidiert. Der Inhalt unterliegt urheberrechtlichem Schutz.
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2007 zu 2006 1) 2006 zu 2005
Arbeitslose - Jahreszahlen
2008 zu 2007 1)
Bestand
(JD)
Kennung Rechtskeis
Berichtsjahr
Zugang
(JS)
Veränderungen
2010 zu 2009 1) 2009 zu 2008 1)
Zu Frage 1
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Förderstatistik und Arbeitslosenstatistik
Deutschland
Januar - März 2011; Datenstand: März 2011
März 20111) Februar 2011 2) Januar 2011 1) März 2010 Februar 2010 Januar 2010 absolut in % absolut in % absolut in %
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Insgesamt 26.895 25.718 24.759 45.998 40.679 27.760 - 19.103 - 41,5 - 14.961 - 36,8 - 3.001 - 10,8
SGB III 14.623 13.539 16.240 25.195 21.390 14.701 - 10.572 - 42,0 - 7.851 - 36,7 1.539 10,5
SGB II 12.272 12.179 8.519 20.803 19.289 13.059 - 8.531 - 41,0 - 7.110 - 36,9 - 4.540 - 34,8
Insgesamt 184.326 185.329 191.959 192.361 187.921 188.093 - 8.035 - 4,2 - 2.592 - 1,4 3.866 2,1
SGB III 108.557 107.809 110.668 96.596 94.806 95.371 11.961 12,4 13.003 13,7 15.297 16,0
SGB II 75.769 77.520 81.291 95.765 93.115 92.722 - 19.996 - 20,9 - 15.595 - 16,7 - 11.431 - 12,3
Erstellungsdatum: 14.04.2011, Statistik Datenzentrum © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
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1) vorläufige und hochgerechnete Werte Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise,
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Deutschland
Förderung der beruflichen Weiterbildung - Monatswerte 2011
Kennung Trägerschaft Teilnehmer
Berichtsmonat
Veränderung
März 2011 zu März 2010 Febr. 2011 zu Febr. 2010 Jan. 2011 zu Jan. 2010
Zugang
Bestand
Arbeitslose - Monatswerte 2011
Januar - März 2011
März 2011 Februar 2011 Januar 2011 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 absolut in % absolut in % absolut in %
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Insgesamt 650.318 702.035 935.052 730.803 759.323 970.474 - 80.485 - 11,0 - 57.288 - 7,5 - 35.422 - 3,6
SGB III 274.870 308.522 489.154 348.293 389.890 559.169 - 73.423 - 21,1 - 81.368 - 20,9 - 70.015 - 12,5
SGB II 375.448 393.513 445.898 382.510 369.433 411.305 - 7.062 - 1,8 24.080 6,5 34.593 8,4
Insgesamt 3.210.341 3.312.723 3.345.587 3.559.999 3.634.773 3.609.512 - 349.658 - 9,8 - 322.050 - 8,9 - 263.925 - 7,3
SGB III 1.009.583 1.107.409 1.145.804 1.284.745 1.356.498 1.339.001 - 275.162 - 21,4 - 249.089 - 18,4 - 193.197 - 14,4
SGB II 2.200.758 2.205.314 2.199.783 2.275.254 2.278.275 2.270.511 - 74.496 - 3,3 - 72.961 - 3,2 - 70.728 - 3,1
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Der Inhalt unterliegt urheberrechtlichem Schutz.
Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise,
mit genauer Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische
Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte vorbehalten.
1) Die Arbeitslosenzahlen wurden zum Berichtsmonat März 2011 rückwirkend ab Januar 2007 im Zuge der Einführung einer integrierten Arbeitslosenstatistik geringfügig revidiert.
Veränderungen 1)
Kennung Rechtskeis
Berichtsmonat 1) März 2011 zu März 2010 Jan. 2011 zu Jan. 2010
Zugang
Febr. 2011 zu Febr. 2010
Bestand
Zu Frage 2
Förderstatistik
Deutschland
2005 - 2010; Datenstand März 2010
1 2 3 4 5 6
kleiner 1 Monat 103.811 135.064 90.624 62.407 34.488 8.913
1 bis unter 3 Monate 134.985 188.785 140.384 107.395 78.823 34.005
3 bis unter 6 Monate 121.644 167.782 137.344 112.419 87.310 48.751
6 bis unter 12 Monate 64.183 77.937 62.310 54.324 39.002 22.006
12 bis unter 18 Monate 20.153 14.615 9.256 7.383 6.658 4.129
18 bis unter 24 Monate 17.437 14.786 9.982 8.382 6.831 4.765
24 bis unter 36 Monate 17.763 13.996 10.809 10.640 9.195 6.129
36 Monate und länger 6.819 5.303 1.823 1.944 2.035 2.822
kleiner 1 Monat 62.428 94.746 53.630 36.157 20.462 4.995
1 bis unter 3 Monate 74.380 126.115 84.982 65.978 50.143 21.019
3 bis unter 6 Monate 62.152 102.689 75.668 65.469 51.498 24.075
6 bis unter 12 Monate 32.330 40.200 25.245 24.778 15.258 8.318
12 bis unter 18 Monate 12.498 7.416 2.923 2.488 1.813 1.388
18 bis unter 24 Monate 10.121 6.535 2.424 2.384 1.622 1.888
24 bis unter 36 Monate 9.576 6.355 3.041 3.589 2.934 3.369
36 Monate und länger 4.072 2.893 578 566 661 1.421
kleiner 1 Monat 41.383 40.318 36.994 26.250 14.026 3.918
1 bis unter 3 Monate 60.605 62.670 55.402 41.417 28.680 12.986
3 bis unter 6 Monate 59.492 65.093 61.676 46.950 35.812 24.676
6 bis unter 12 Monate 31.853 37.737 37.065 29.546 23.744 13.688
12 bis unter 18 Monate 7.655 7.199 6.333 4.895 4.845 2.741
18 bis unter 24 Monate 7.316 8.251 7.558 5.998 5.209 2.877
Förderung der beruflichen Weiterbildung - Teilnahmedauer
Kennung Trägerschaft
Teilnehmer Teilnahmedauer
Jahr 2010 Jahr 2009 Jahr 2008 Jahr 2007 Jahr 2006 Jahr 2005 1)
Zugang
(geplante
Dauer)
Insgesamt
SGB III
SGB II
24 bis unter 36 Monate 8.187 7.641 7.768 7.051 6.261 2.760
36 Monate und länger 2.747 2.410 1.245 1.378 1.374 1.401
kleiner 1 Monat 105.839 136.209 90.381 62.997 34.538 8.907
1 bis unter 3 Monate 142.928 192.499 135.538 109.379 70.256 30.986
3 bis unter 6 Monate 142.967 178.347 128.431 111.664 74.541 43.305
6 bis unter 12 Monate 68.950 62.696 53.033 38.629 33.167 22.790
12 bis unter 18 Monate 12.939 8.330 7.399 5.221 8.103 4.967
18 bis unter 24 Monate 9.333 8.396 6.898 4.790 11.369 20.153
24 bis unter 36 Monate 6.975 6.882 6.052 8.007 17.848 22.871
36 Monate und länger 1.132 1.303 2.586 7.971 11.208 9.309
kleiner 1 Monat 63.412 95.080 53.224 36.224 20.199 5.137
1 bis unter 3 Monate 78.545 128.031 81.837 67.085 42.975 21.710
3 bis unter 6 Monate 74.144 106.178 71.406 63.698 37.144 33.755
6 bis unter 12 Monate 35.709 27.897 23.362 15.460 11.307 21.037
12 bis unter 18 Monate 6.349 2.796 2.498 1.180 3.868 4.967
18 bis unter 24 Monate 2.831 2.722 1.863 1.387 10.801 20.153
24 bis unter 36 Monate 2.232 2.152 1.874 5.688 17.530 22.871
36 Monate und länger 357 312 960 7.781 11.013 9.309
kleiner 1 Monat 42.427 41.129 37.157 26.773 14.339 3.770
1 bis unter 3 Monate 64.383 64.468 53.701 42.294 27.281 9.276
3 bis unter 6 Monate 68.823 72.169 57.025 47.966 37.397 9.550
6 bis unter 12 Monate 33.241 34.799 29.671 23.169 21.860 1.753
12 bis unter 18 Monate 6.590 5.534 4.901 4.041 4.235 -
18 bis unter 24 Monate 6.502 5.674 5.035 3.403 568 -
24 bis unter 36 Monate 4.743 4.730 4.178 2.319 318 -
36 Monate und länger 775 991 1.626 190 195 -
Zugang Gesamt 171 142 139 150 165 209
(geplante SGB III 171 124 112 125 131 194
Dauer) SGB II 172 171 170 180 207 224
Abgang Gesamt 131 114 127 153 235 360
(endgültige SGB III 118 94 108 162 299 407
Dauer) SGB II 147 146 150 140 142 94
Erstellungsdatum: 14.04.2011, Statistik Datenzentrum © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
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Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise,
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durchschnittliche Teilnahmedauer in Tagen
Abgang
(endgültige
Dauer)
Insgesamt
SGB III
SGB II
Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte vorbehalten.
1) ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger
Zu Frage 3
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Ausgaben bei arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung
EUR
Deutschland
2005-2010
2005
absolut absolut
Veränd. z.
VJ in % absolut
Veränd. z.
VJ in % absolut
Veränd. z.
VJ in % absolut
Veränd. z.
VJ in % absolut
Veränd. z.
VJ in %
Maßnahmekosten Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) 849.830.406,43 948.143.342,65 11,57 1.122.939.916,77 18,44 1.458.303.383,17 29,86 2.063.700.913,44 41,51 1.784.393.776,16 -13,53
Nachträglicher Erwerb des Hauptschulabschlusses i.R. von FbW 0,00 0,00 X 0,00 X 0,00 X 667.889,48 X 3.436.021,63 414,46
Zuschüsse Weiterbildungskosten für beh. Menschen 87.428.953,33 61.168.766,54 -30,04 52.884.231,43 -13,54 55.560.955,20 5,06 58.831.253,30 5,89 60.834.992,99 3,41
Zuschüsse zum Arbeitsentgelt bei Weiterbildung (§235c SGB III) 17.632.942,48 17.204.899,97 -2,43 29.434.551,62 71,08 88.719.936,13 201,41 183.077.941,55 106,35 106.622.217,12 -41,76
Maßnahmekosten Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) 196.294.791,00 377.551.764,65 92,34 503.727.482,93 33,42 669.966.993,43 33,00 801.513.427,43 19,63 826.751.708,24 3,15
Nachträglicher Erwerb des Hauptschulabschlusses i.R. von FbW - - X - X - X - X 2.536.159,14 X
Zuschüsse Weiterbildungskosten für beh. Menschen 15.789.716,93 22.036.182,78 39,56 22.784.613,01 3,40 25.504.394,43 11,94 26.760.819,08 4,93 26.486.385,00 -1,03
Zuschüsse zum Arbeitsentgelt bei Weiterbildung (§235c SGB III) 81.188,04 58.988,59 -27,34 266.818,00 352,32 663.621,50 148,72 812.634,85 22,45 661.232,47 -18,63
2010
Gesamt
SGB II 1)
2006 2007 2008 2009
Zu Frage 5
Maßnahmekosten Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) 653.535.615,43 570.591.578,00 -12,69 619.212.433,84 8,52 788.336.389,74 27,31 1.262.187.486,01 60,11 957.642.067,92 -24,13
Nachträglicher Erwerb des Hauptschulabschlusses i.R. von FbW - - X - X - X 667.889,48 X 899.862,49 34,73
Zuschüsse Weiterbildungskosten für beh. Menschen 71.639.236,40 39.132.583,76 -45,38 30.099.618,42 -23,08 30.056.560,77 -0,14 32.070.434,22 6,70 34.348.607,99 7,10
Zuschüsse zum Arbeitsentgelt bei Weiterbildung (§235c SGB III) 17.551.754,44 17.145.911,38 -2,31 29.167.733,62 70,11 88.056.314,63 201,90 182.265.306,70 106,99 105.960.984,65 -41,86
1) Ausgaben aus den Finanzsystemen der BA, ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger
© Bundesagentur für Arbeit, CF 2 - Haushalt Finanzen
SGB III
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Förderstatistik
Deutschland
Jahreszahlen 2005 1) - 2010
Insgesamt
berufliche
Weiterbildung
mit Abschluß
sonstige
berufliche
Weiterbildung
Anteil Spalte 2
an Spalte 1
Anteil Spalte 3
an Spalte 1
Insgesamt
berufliche
Weiterbildung
mit Abschluß
sonstige
berufliche
Weiterbildung
Anteil Spalte 7
an Spalte 6
Anteil Spalte 8
an Spalte 6
Insgesamt
berufliche
Weiterbildung
mit Abschluß
sonstige
berufliche
Weiterbildung
Anteil Spalte
12 an Spalte
11
Anteil Spalte
13 an Spalte
11
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
2010 486.795 52.100 434.695 10,7 89,3 267.557 27.536 240.021 10,3 89,7 219.238 24.564 194.674 11,2 88,8
2009 618.268 44.975 573.293 7,3 92,7 386.949 20.263 366.686 5,2 94,8 231.319 24.712 206.607 10,7 89,3
2008 462.532 29.796 432.736 6,4 93,6 248.491 8.034 240.457 3,2 96,8 214.041 21.762 192.279 10,2 89,8
2007 364.894 26.318 338.576 7,2 92,8 201.409 8.162 193.247 4,1 95,9 163.485 18.156 145.329 11,1 88,9
2006 264.343 19.345 244.998 7,3 92,7 144.391 5.211 139.180 3,6 96,4 119.952 14.134 105.818 11,8 88,2
2005 1) 131.521 16.183 115.338 12,3 87,7 66.474 7.590 58.884 11,4 88,6 65.047 8.593 56.454 13,2 86,8
2010 zu 2009 abs. -131.473 7.125 -138.598 x x -119.392 7.273 -126.665 x x -12.081 -148 -11.933 x x
in Prozent - 21,3 15,8 - 24,2 x x - 30,9 35,9 - 34,5 x x - 5,2 - 0,6 - 5,8 x x
2009 zu 2008 abs. 155.736 15.179 140.557 x x 138.458 12.229 126.229 x x 17.278 2.950 14.328 x x
in Prozent 33,7 50,9 32,5 x x 55,7 152,2 52,5 x x 8,1 13,6 7,5 x x
2008 zu 2007 abs. 97.638 3.478 94.160 x x 47.082 -128 47.210 x x 50.556 3.606 46.950 x x
in Prozent 26,8 13,2 27,8 x x 23,4 - 1,6 24,4 x x 30,9 19,9 32,3 x x
2007 zu 2006 abs. 100.551 6.973 93.578 x x 57.018 2.951 54.067 x x 43.533 4.022 39.511 x x
in Prozent 38,0 36,0 38,2 x x 39,5 56,6 38,8 x x 36,3 28,5 37,3 x x
2006 zu 2005 abs. x x x x x x x x x x x x x x x
in Prozent x x x x x x x x x x x x x x x
2010 188.782 59.970 128.812 31,8 68,2 96.890 29.434 67.456 30,4 69,6 91.891 30.536 61.356 33,2 66,8
2009 197.966 44.381 153.584 22,4 77,6 105.716 16.438 89.279 15,5 84,5 92.249 27.944 64.306 30,3 69,7
2008 154.088 36.379 117.709 23,6 76,4 72.451 11.186 61.265 15,4 84,6 81.636 25.192 56.444 30,9 69,1
2007 131.714 35.752 95.962 27,1 72,9 64.765 14.356 50.409 22,2 77,8 66.949 21.396 45.553 32,0 68,0
2006 124.800 46.382 78.418 37,2 62,8 72.070 32.774 39.296 45,5 54,5 52.730 13.608 39.122 25,8 74,2
2005 1) 114.350 72.080 42.270 63,0 37,0 95.714 68.832 26.882 71,9 28,1 18.636 3.248 15.388 17,4 82,6
2010 zu 2009 abs. -9.184 15.588 -24.773 x x -8.826 12.996 -21.823 x x -358 2.592 -2.950 x x
in Prozent - 4,6 35,1 - 16,1 x x - 8,3 79,1 - 24,4 x x - 0,4 9,3 - 4,6 x x
2009 zu 2008 abs. 43.878 8.003 35.875 x x 33.265 5.251 28.014 x x 10.613 2.751 7.862 x x
in Prozent 28,5 22,0 30,5 x x 45,9 46,9 45,7 x x 13,0 10,9 13,9 x x
2008 zu 2007 abs. 22.374 627 21.747 x x 7.687 -3.170 10.856 x x 14.687 3.797 10.891 x x
in Prozent 17,0 1,8 22,7 x x 11,9 - 22,1 21,5 x x 21,9 17,7 23,9 x x
2007 zu 2006 abs. 6.914 -10.630 17.544 x x -7.305 -18.418 11.113 x x 14.219 7.788 6.431 x x
in Prozent 5,5 - 22,9 22,4 x x - 10,1 - 56,2 28,3 x x 27,0 57,2 16,4 x x
2006 zu 2005 abs. x x x x x x x x x x x x x x x
in Prozent x x x x x x x x x x x x x x x
Erstellungsdatum: 05.05.2011, Statistik Datenzentrum © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Der Inhalt unterliegt urheberrechtlichem Schutz.
1) 2005 ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise,
mit genauer Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische
Zitierhinweis: Förderung der beruflichen Weiterbildung, Jahreszahlen 2005 - 2010, Nürnberg, Datenstand: April 2011 Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte vorbehalten.
Jahressumme
Bestand
Jahresdurchschnitt
Veränderung
Veränderung
Zugang
Förderung der beruflichen Weiterbildung
Kennung Berichtsmonat
Insgesamt SGB III SGB II
zu Frage 6
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Arbeitsmarktstatistik
Deutschland
Ausgewählte Berichtsmonate
absolut in % absolut in %
1 2 3 4 5 6 7 8
Insgesamt 387.792 296.581 91.211 30,8 2.135.299 1.649.980 485.319 29,4
A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 3.097 3.235 -138 - 4,3 20.289 21.014 -725 - 3,5
B Bergbau u. Gewinnung v. Steinen u. Erden 175 135 39 29,1 1.009 740 269 36,4
C Verarbeitendes Gewerbe 30.551 19.201 11.351 59,1 177.655 111.827 65.828 58,9
D Energieversorgung 666 596 70 11,7 2.878 2.564 314 12,2
Bestand und Zugang an gemeldeten Arbeitsstellen
Wirtschaftsweigabschnitt WZ 08
Gemeldete Arbeitsstellen
Bestand Zugang
gleitender Jahresdurchschnitt von… gleitende Jahressumme von…
April 2010
bis März 2011
April 2009 bis
März 2010
Veränderung April 2010
bis März 2011
April 2009 bis
März 2010
Veränderung
E WassVers,Abwasser/Abfall,Umweltverschm. 1.548 975 573 58,8 10.061 8.232 1.829 22,2
F Baugewerbe 21.011 15.666 5.344 34,1 126.450 101.465 24.985 24,6
G Handel; Instandhalt. u. Rep. v. Kfz 35.648 27.738 7.910 28,5 208.215 168.208 40.007 23,8
H Verkehr und Lagerei 14.278 8.554 5.724 66,9 83.259 54.604 28.655 52,5
I Gastgewerbe 25.494 21.121 4.373 20,7 137.390 119.020 18.370 15,4
J Information und Kommunikation 6.654 5.093 1.562 30,7 28.196 22.451 5.745 25,6
K Finanz- u. Versicherungs-DL 4.675 4.761 -86 - 1,8 15.541 15.645 -104 - 0,7
L Grundstücks- und Wohnungswesen 1.478 1.425 53 3,7 9.131 8.898 233 2,6
M Freiberufl., wissensch. u. techn. DL 16.496 14.576 1.920 13,2 77.306 68.653 8.653 12,6
N Sonstige wirtschaftliche DL 160.262 110.889 49.372 44,5 908.392 612.496 295.896 48,3
O Öffentl.Verwalt.,Verteidigung;Soz.vers. 8.718 9.432 -714 - 7,6 47.380 56.208 -8.828 - 15,7
P Erziehung und Unterricht 6.806 7.158 -352 - 4,9 36.358 39.468 -3.110 - 7,9
Q Gesundheits- und Sozialwesen 34.985 31.848 3.137 9,8 166.531 161.466 5.065 3,1
R Kunst, Unterhaltung und Erholung 3.239 3.053 186 6,1 17.138 15.740 1.398 8,9
S Erbringung v. sonstigen Dienstleistungen 10.969 10.097 872 8,6 53.015 52.042 973 1,9
T PH m. Hauspers.; DL+Herst. v.Waren d. PH 837 876 -39 - 4,5 8.237 8.462 -225 - 2,7
U Exterritoriale Organisat. u. Körpersch. 169 109 59 54,3 770 581 189 32,5
7 Keine Angabe 39 45 -6 - 13,8 98 196 -98 - 50,0
Erstellungsdatum: 14.04.2011, Statistik AMA © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Zu Frage 8
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Arbeitsmarktstatistik
Deutschland
Ausgewählte Berichtsmonate
absolut absolut Anteil in % absolut Anteil in % absolut Anteil in % absolut absolut Anteil in % absolut Anteil in % absolut Anteil in %
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Insgesamt 387.792 69.686 18,0 92.990 24,0 26.394 6,8 2.135.299 410.563 19,2 556.517 26,1 154.942 7,3
A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 3.097 515 16,6 1.688 54,5 270 8,7 20.289 3.749 18,5 11.484 56,6 1.867 9,2
B Bergbau u. Gewinnung v. Steinen u. Erden 175 * x 42 24,1 * x 1.009 46 4,6 301 29,8 13 1,3
C Verarbeitendes Gewerbe 30.551 3.186 10,4 8.821 28,9 1.303 4,3 177.655 21.386 12,0 60.256 33,9 9.021 5,1
D Energieversorgung 666 46 6,9 118 17,7 12 1,9 2.878 260 9,0 709 24,6 79 2,7
Bestand und Zugang an gemeldeten Arbeitsstellen
Wirtschaftsweigabschnitt WZ 08
Gemeldete Arbeitsstellen
Bestand Zugang
gleitender Jahresdurchschnitt von April 2010 bis März 2011 gleitende Jahressumme von April 2010 bis März 2011
insgesamt
darunter: 1)
insgesamt
darunter: 1)
Teilzeit befristeteArbeitsstellen
geringfügige
Beschäftigungsverhältn. Teilzeit
befristete
Arbeitsstellen
geringfügige
Beschäftigungsverhältn.
E WassVers,Abwasser/Abfall,Umweltverschm. 1.548 411 26,5 758 49,0 67 4,4 10.061 3.185 31,7 5.391 53,6 608 6,0
F Baugewerbe 21.011 1.037 4,9 3.625 17,3 478 2,3 126.450 7.369 5,8 26.011 20,6 3.497 2,8
G Handel; Instandhalt. u. Rep. v. Kfz 35.648 10.338 29,0 11.148 31,3 4.101 11,5 208.215 65.670 31,5 71.090 34,1 27.604 13,3
H Verkehr und Lagerei 14.278 2.474 17,3 4.283 30,0 1.545 10,8 83.259 12.482 15,0 24.198 29,1 7.469 9,0
I Gastgewerbe 25.494 9.575 37,6 6.903 27,1 5.733 22,5 137.390 52.014 37,9 38.465 28,0 29.998 21,8
J Information und Kommunikation 6.654 863 13,0 1.174 17,6 421 6,3 28.196 4.746 16,8 6.148 21,8 2.295 8,1
K Finanz- u. Versicherungs-DL 4.675 620 13,3 807 17,3 225 4,8 15.541 3.570 23,0 3.260 21,0 1.337 8,6
L Grundstücks- und Wohnungswesen 1.478 440 29,8 295 19,9 183 12,4 9.131 3.131 34,3 2.010 22,0 1.405 15,4
M Freiberufl., wissensch. u. techn. DL 16.496 3.211 19,5 3.213 19,5 1.471 8,9 77.306 16.899 21,9 17.363 22,5 6.729 8,7
N Sonstige wirtschaftliche DL 160.262 13.738 8,6 24.828 15,5 4.780 3,0 908.392 82.338 9,1 152.037 16,7 29.290 3,2
O Öffentl.Verwalt.,Verteidigung;Soz.vers. 8.718 1.824 20,9 4.649 53,3 230 2,6 47.380 13.259 28,0 27.993 59,1 2.074 4,4
P Erziehung und Unterricht 6.806 2.712 39,8 3.673 54,0 631 9,3 36.358 15.982 44,0 21.512 59,2 3.133 8,6
Q Gesundheits- und Sozialwesen 34.985 13.073 37,4 12.306 35,2 2.419 6,9 166.531 72.525 43,6 63.037 37,9 13.767 8,3
R Kunst, Unterhaltung und Erholung 3.239 1.116 34,4 1.212 37,4 766 23,6 17.138 5.884 34,3 6.563 38,3 3.772 22,0
S Erbringung v. sonstigen Dienstleistungen 10.969 3.886 35,4 3.215 29,3 1.356 12,4 53.015 20.256 38,2 16.834 31,8 6.657 12,6
T PH m. Hauspers.; DL+Herst. v.Waren d. PH 837 589 70,4 115 13,7 404 48,3 8.237 5.677 68,9 1.335 16,2 4.322 52,5
U Exterritoriale Organisat. u. Körpersch. 169 28 16,6 106 63,1 * x 770 124 16,1 479 62,2 * x
7 Keine Angabe 39 * x 13 32,0 * x 98 11 11,2 41 41,8 * x
Erstellungsdatum: 14.04.2011, Statistik AMA © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) Zwischen den darunter größen kommt es zu Mehrfachnennungen.
*) Zahlenwerte kleiner 3 und korrespondierende Zellen werden aus Datenschutzgründen nicht ausgewiesen.
Zu Frage 8a I
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Beschäftigungsstatistik
- Arbeitsort: Deutschland -
Anzahl Medianentgelt in Euro absolut
Anteil an insgesamt
in % absolut
Anteil an insgesamt
in %
1 2 3 4 5 6
Insgesamt 20.026.993 2.676 4.463.979 22,3 4.091.980 20,4
[+] A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 151.505 1.594 92.806 61,3 69.931 46,2
[+] B Bergbau u. Gewinnung v. Steinen u. Erden 82.640 3.276 2.691 3,3 1.842 2,2
Monatliche Bruttoarbeitsentgelte von Vollzeitbeschäftigten und Niedriglohnbeschäftigung nach Wirtschaftsabschnitten
Wirtschaftsabschnitt (WZ2008)
Sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (ohne Auszubildende) am 31.12.2009 mit Angabe zu Entgelten im
Beschäftigungszeitraum
insgesamt
darunter: mit Entgelten unter der Niedriglohnschwelle
bundeseinheitliche Niedriglohnschwelle:
1.784 Euro
Niedriglohnschwelle West: 1.870 Euro
Niedriglohnschwelle Ost: 1.367 Euro
[+] C Verarbeitendes Gewerbe 5.484.230 3.046 679.897 12,4 585.480 10,7
[+] D Energieversorgung 201.300 4.278 4.276 2,1 3.649 1,8
[+] E WassVers,Abwasser/Abfall,Umweltverschm. 193.909 2.786 27.868 14,4 19.938 10,3
[+] F Baugewerbe 1.298.190 2.396 261.548 20,1 178.540 13,8
[+] G Handel; Instandhalt. u. Rep. v. Kfz 2.740.066 2.331 734.161 26,8 708.486 25,9
[+] H Verkehr und Lagerei 1.118.608 2.338 276.568 24,7 255.030 22,8
[+] I Gastgewerbe 508.486 1.397 368.646 72,5 361.512 71,1
[+] J Information und Kommunikation 677.927 3.848 66.461 9,8 62.460 9,2
[+] K Finanz- u. Versicherungs-DL 735.383 4.020 43.079 5,9 43.074 5,9
[+] L Grundstücks- und Wohnungswesen 161.948 2.705 40.038 24,7 34.398 21,2
[+] M Freiberufl., wissensch. u. techn. DL 1.226.095 3.121 216.787 17,7 203.072 16,6
[+] N Sonstige wirtschaftliche DL 1.165.205 1.619 674.401 57,9 640.816 55,0
[+] O Öffentl.Verwalt.,Verteidigung;Soz.vers. 1.070.385 2.995 41.446 3,9 41.287 3,9
[+] P Erziehung und Unterricht 527.420 2.893 78.006 14,8 69.819 13,2
[+] Q Gesundheits- und Sozialwesen 1.961.689 2.434 564.298 28,8 530.227 27,0
[+] R Kunst, Unterhaltung und Erholung 164.564 2.319 60.162 36,6 58.487 35,5
[+] S Erbringung v. sonstigen Dienstleistungen 513.163 2.180 213.753 41,7 206.498 40,2
[+] T PH m. Hauspers.; DL+Herst. v.Waren d. PH 20.672 1.247 15.107 73,1 15.304 74,0
[+] U Exterritoriale Organisat. u. Körpersch. 22.943 3.075 1.567 6,8 1.710 7,5
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Zu Frage 8a II
Arbeitsmarktstatistik
Deutschland
Ausgewählte Berichtsmonate
1 2 5 6
Insgesamt 396.338 368.898 1.782.263 1.510.390
Ia Pflanzbau,Tierzucht,Fischer 01-06 5.889 6.034 30.778 31.499
IIa Bergleute,Mineralgewinner 07-09 * 67 227 288
IIIa Steinbearb,Baustoffherst 10-11 310 290 1.473 1.209
IIIb Keramiker, Glasmacher 12-13 394 179 2.217 1.048
IIIc Chemiearb,Kunststoffverar 14-15 5.103 2.863 26.991 12.712
IIId Papierherst,-verarb,Druck 16-17 1.425 1.528 7.695 6.862
IIIe Holzaufberei,-warenfert,verw 18 431 254 2.624 1.498
IIIf Metallerzeuger,-bearbeit 19-24 14.222 16.905 62.204 47.318
IIIg Schlosse,Mechanik,zugeord 25-30 36.878 38.323 154.323 126.353
IIIh Elektriker 31 23.028 22.012 86.365 71.094
IIIi Montierer,Metallberuf,a.n.g. 32 5.672 4.187 35.977 20.313
IIIk Textil-,Bekleidungsberuf 33-36 820 659 4.116 3.197
IIIl Lederherst,Leder-,Fellverarb 37 292 290 1.055 1.130
IIIm Ernährungsberufe 39-43 15.155 13.766 73.620 65.828
IIIn Bauberufe 44-47 10.197 9.302 50.684 43.196
IIIo Bau-,Raumausstatt,Polste 48-49 5.389 5.014 22.564 20.689
IIIp Tischler, Modellbauer 50 6.077 4.992 28.492 21.647
IIIq Maler,Lackier,verwandtBerufe 51 7.851 6.526 40.038 31.382
IIIr Warenprüfer,Versandfertigmac 52 7.120 6.012 38.817 30.525
IIIs Hilfsarbeiter ohne Angaben 53 8.538 9.289 50.222 43.560
IIIt Maschinist,zugehörigeBerufe 54 3.937 3.454 20.632 13.162
IVa Ing,Chemiker,Physik,Mathe 60-61 10.611 11.877 34.317 30.995
IVb Techniker,TechnSonderfach 62-63 9.257 11.633 38.868 37.007
Va Warenkaufleute 68 26.897 23.332 117.557 102.519
Vb Di tl i t k f h 69 70 18 519 21 547 70 764 74 186
Zugang
gleitende Summe von…
Bestand
gleitender Durchschnitt von…
Juni 2008 bis
März 2009
Bestand und Zugang an gemeldeten Arbeitsstellen 1)
Berufsabschnitt KldB 1988
Juni 2010
bis März 2011
Gemeldete Arbeitsstellen
Juni 2008 bis
März 2009
Juni 2010
bis März 2011
ens e s ungs au ,zuge - . . . .
Vc Verkehrsberufe 71-74 33.800 26.908 179.232 124.159
Vd Orga-,Verwaltung-,Bürober 75-78 36.165 36.097 181.030 170.534
Ve Ordnungs-,Sicherheitsberu 79-81 7.993 7.944 32.676 30.584
Vf Schriftschaf,-ordn,Künstl 82-83 2.218 2.147 10.281 9.158
Vg Gesundheitsdienstberufe 84-85 23.932 19.993 86.620 81.794
Vh SozErzieh+ungenGeistNatwi 86-89 28.446 22.503 109.665 102.972
Vi Allg.Dienstleistungsberu 90-93 36.620 31.404 164.279 142.639
VIa Sonstige Arbeitskräfte 97-99 3.109 1.562 15.842 9.326
Keine Angabe * 8 18 7
Erstellungsdatum: 14.04.2011, Statistik AMA © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) Auswertungen nach Berufen waren von September 2009 bis Mai 2010 nicht möglich. Daher wurden hier alternative Zeiträume gewählt.
*) Zahlenwerte kleiner 3 und korrespondierende Zellen werden aus Datenschutzgründen nicht ausgewiesen.
Zu Frage 9
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Arbeitsmarktstatistik
Deutschland
Ausgewählte Berichtsmonate
absolut absolut Anteil in % absolut Anteil in % absolut Anteil in % absolut absolut Anteil in % absolut Anteil in % absolut Anteil in %
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Insgesamt 396.338 69.840 17,6 93.839 23,7 26.470 6,7 1.782.263 338.739 19,0 460.385 25,8 127.593 7,2
Ia Pflanzbau,Tierzucht,Fischer 01-06 5.889 1.130 19,2 2.028 34,4 568 9,6 30.778 6.688 21,7 11.827 38,4 3.407 11,1
IIa Bergleute,Mineralgewinner 07-09 * - x 7 x - x 227 * x * x * x
IIIa Steinbearb,Baustoffherst 10-11 310 9 2,9 52 16,7 4 1,4 1.473 52 3,5 279 18,9 21 1,4
IIIb Keramiker, Glasmacher 12-13 394 10 2,4 107 27,1 5 1,1 2.217 63 2,8 706 31,8 26 1,2
IIIc Chemiearb,Kunststoffverar 14-15 5.103 88 1,7 1.129 22,1 63 1,2 26.991 600 2,2 6.540 24,2 403 1,5
IIId Papierherst,-verarb,Druck 16-17 1.425 155 10,9 359 25,2 53 3,7 7.695 803 10,4 2.096 27,2 355 4,6
IIIe Holzaufberei,-warenfert,verw 18 431 22 5,2 104 24,1 18 4,2 2.624 142 5,4 663 25,3 94 3,6
IIIf Metallerzeuger,-bearbeit 19-24 14.222 64 0,4 1.952 13,7 29 0,2 62.204 327 0,5 9.189 14,8 156 0,3
IIIg Schlosse,Mechanik,zugeord 25-30 36.878 660 1,8 4.942 13,4 283 0,8 154.323 2.811 1,8 23.535 15,3 1.234 0,8
IIIh Elektriker 31 23.028 214 0,9 2.898 12,6 94 0,4 86.365 735 0,9 11.776 13,6 324 0,4
IIIi Montierer,Metallberuf,a.n.g. 32 5.672 145 2,5 1.145 20,2 83 1,5 35.977 904 2,5 8.922 24,8 552 1,5
IIIk Textil- Bekleidungsberuf 33-36 820 217 26 5 190 23 2 90 10 9 4 116 962 23 4 1 033 25 1 442 10 7
Bestand und Zugang an gemeldeten Arbeitsstellen 2)
Berufsabschnitt KldB 1988
Gemeldete Arbeitsstellen
Bestand Zugang
gleitender Durchschnitt von Juni 2010 bis März 2011 gleitende Summe von Juni 2010 bis März 2011
insgesamt
darunter: 1)
insgesamt
darunter: 1)
Teilzeit befristete Arbeitsstellen geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Teilzeit befristete Arbeitsstellen
geringfügige
Beschäftigungsverhältnisse
, , , , . , . , ,
IIIl Lederherst,Leder-,Fellverarb 37 292 35 12,0 42 14,3 13 4,5 1.055 123 11,7 170 16,1 47 4,5
IIIm Ernährungsberufe 39-43 15.155 3.568 23,5 4.087 27,0 1.635 10,8 73.620 18.927 25,7 20.829 28,3 8.191 11,1
IIIn Bauberufe 44-47 10.197 232 2,3 2.077 20,4 143 1,4 50.684 1.322 2,6 12.434 24,5 861 1,7
IIIo Bau-,Raumausstatt,Polste 48-49 5.389 164 3,0 892 16,6 86 1,6 22.564 744 3,3 4.135 18,3 404 1,8
IIIp Tischler, Modellbauer 50 6.077 185 3,0 1.039 17,1 112 1,8 28.492 876 3,1 5.077 17,8 538 1,9
IIIq Maler,Lackier,verwandtBerufe 51 7.851 191 2,4 1.167 14,9 115 1,5 40.038 1.063 2,7 6.943 17,3 640 1,6
IIIr Warenprüfer,Versandfertigmac 52 7.120 781 11,0 1.846 25,9 323 4,5 38.817 4.054 10,4 10.899 28,1 1.710 4,4
IIIs Hilfsarbeiter ohne Angaben 53 8.538 794 9,3 1.928 22,6 559 6,5 50.222 3.962 7,9 11.777 23,4 2.852 5,7
IIIt Maschinist,zugehörigeBerufe 54 3.937 41 1,0 920 23,4 15 0,4 20.632 199 1,0 5.285 25,6 79 0,4
IVa Ing,Chemiker,Physik,Mathe 60-61 10.611 181 1,7 1.424 13,4 15 0,1 34.317 808 2,4 5.367 15,6 39 0,1
IVb Techniker,TechnSonderfach 62-63 9.257 351 3,8 1.527 16,5 43 0,5 38.868 1.750 4,5 7.006 18,0 234 0,6
Va Warenkaufleute 68 26.897 8.954 33,3 8.818 32,8 3.119 11,6 117.557 42.997 36,6 38.905 33,1 14.993 12,8
Vb Dienstleistungskauf,zugeh 69-70 18.519 3.057 16,5 4.638 25,0 709 3,8 70.764 12.588 17,8 20.873 29,5 2.560 3,6
Vc Verkehrsberufe 71-74 33.800 5.746 17,0 8.148 24,1 3.608 10,7 179.232 24.686 13,8 46.868 26,1 15.154 8,5
Vd Orga-,Verwaltung-,Bürober 75-78 36.165 7.186 19,9 8.006 22,1 1.608 4,4 181.030 43.666 24,1 44.854 24,8 10.043 5,5
Ve Ordnungs-,Sicherheitsberu 79-81 7.993 1.932 24,2 3.068 38,4 1.188 14,9 32.676 8.110 24,8 12.328 37,7 4.965 15,2
Vf Schriftschaf,-ordn,Künstl 82-83 2.218 398 18,0 630 28,4 111 5,0 10.281 1.897 18,5 3.121 30,4 628 6,1
Vg Gesundheitsdienstberufe 84-85 23.932 6.176 25,8 5.055 21,1 1.112 4,6 86.620 26.285 30,3 20.506 23,7 4.459 5,1
Vh SozErzieh+ungenGeistNatwi 86-89 28.446 9.982 35,1 11.566 40,7 1.499 5,3 109.665 43.730 39,9 50.797 46,3 5.311 4,8
Vi Allg.Dienstleistungsberu 90-93 36.620 16.182 44,2 10.606 29,0 8.305 22,7 164.279 80.263 48,9 49.658 30,2 41.187 25,1
VIa Sonstige Arbeitskräfte 97-99 3.109 992 31,9 1.444 46,4 860 27,7 15.842 6.599 41,7 5.931 37,4 5.682 35,9
Keine Angabe * - x - x - x 18 * x * x * x
Erstellungsdatum: 14.04.2011, Statistik AMA © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) Zwischen den darunter größen kommt es zu Mehrfachnennungen.
2) Auswertungen nach Berufen waren von September 2009 bis Mai 2010 nicht möglich. Daher wurden hier alternative Zeiträume gewählt.
*) Zahlenwerte kleiner 3 und korrespondierende Zellen werden aus Datenschutzgründen nicht ausgewiesen.
Zu Frage 9a I
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Beschäftigungsstatistik
- Arbeitsort: Deutschland -
Anzahl Medianentgelt in Euro absolut
Anteil an insgesamt
in % absolut
Anteil an insgesamt
in %
1 2 3 4 5 6
Insgesamt 20.026.993 2.676 4.463.979 22,3 4.091.980 20,4
[+] Ia Pflanzbau,Tierzucht,Fischer 01-06 289.909 1.864 134.659 46,4 114.927 39,6
[+] IIa Bergleute,Mineralgewinner 07-09 26.135 3.072 1.116 4,3 799 3,1
Monatliche Bruttoarbeitsentgelte von Vollzeitbeschäftigten und Niedriglohnbeschäftigung nach Berufsabschnitten
Berufsabschnitt
Sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (ohne Auszubildende) am 31.12.2009 mit Angabe zu Entgelten im
Beschäftigungszeitraum
insgesamt
darunter: mit Entgelten unter der Niedriglohnschwelle
bundeseinheitliche Niedriglohnschwelle:
1.784 Euro
Niedriglohnschwelle West: 1.870 Euro
Niedriglohnschwelle Ost: 1.367 Euro
[+] IIIa Steinbearb,Baustoffherst 10-11 32.612 2.426 6.419 19,7 4.643 14,2
[+] IIIb Keramiker, Glasmacher 12-13 41.502 2.317 7.380 17,8 5.829 14,0
[+] IIIc Chemiearb,Kunststoffverar 14-15 347.320 2.752 43.953 12,7 39.262 11,3
[+] IIId Papierherst,-verarb,Druck 16-17 172.017 2.696 23.146 13,5 21.506 12,5
[+] IIIe Holzaufberei,-warenfert,verw 18 39.468 2.222 9.696 24,6 8.343 21,1
[+] IIIf Metallerzeuger,-bearbeit 19-24 452.481 2.870 46.022 10,2 31.015 6,9
[+] IIIg Schlosse,Mechanik,zugeord 25-30 1.448.340 2.717 215.492 14,9 154.679 10,7
[+] IIIh Elektriker 31 538.360 2.807 78.008 14,5 53.137 9,9
[+] IIIi Montierer,Metallberuf,a.n.g. 32 404.284 2.679 59.604 14,7 55.045 13,6
[+] IIIk Textil-,Bekleidungsberuf 33-36 60.407 1.899 26.516 43,9 25.787 42,7
[+] IIIl Lederherst,Leder-,Fellverarb 37 20.390 1.978 7.781 38,2 7.116 34,9
[+] IIIm Ernährungsberufe 39-43 488.654 1.802 240.114 49,1 234.524 48,0
[+] IIIn Bauberufe 44-47 504.305 2.468 74.354 14,7 45.342 9,0
[+] IIIo Bau-,Raumausstatt,Polste 48-49 117.182 2.287 25.641 21,9 19.416 16,6
[+] IIIp Tischler, Modellbauer 50 163.452 2.336 34.632 21,2 26.142 16,0
[+] IIIq Maler,Lackier,verwandtBerufe 51 163.514 2.374 32.377 19,8 23.301 14,3
[+] IIIr Warenprüfer,Versandfertigmac 52 280.120 2.376 73.323 26,2 70.856 25,3
[+] IIIs Hilfsarbeiter ohne Angaben 53 430.444 1.499 262.896 61,1 252.125 58,6
[+] IIIt Maschinist,zugehörigeBerufe 54 169.193 2.993 13.618 8,0 7.388 4,4
[+] IVa Ing,Chemiker,Physik,Mathe 60-61 707.782 x 13.133 1,9 11.159 1,6
[+] IVb Techniker,TechnSonderfach 62-63 1.010.479 3.803 56.954 5,6 44.796 4,4
[+] Va Warenkaufleute 68 1.346.656 2.276 443.166 32,9 442.221 32,8
Zu Frage 9a II
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
2
7
–
D
ru
cksach
e 17/5805
Anzahl Medianentgelt in Euro absolut
Anteil an insgesamt
in % absolut
Anteil an insgesamt
in %
1 2 3 4 5 6
Berufsabschnitt
Sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (ohne Auszubildende) am 31.12.2009 mit Angabe zu Entgelten im
Beschäftigungszeitraum
insgesamt
darunter: mit Entgelten unter der Niedriglohnschwelle
bundeseinheitliche Niedriglohnschwelle:
1.784 Euro
Niedriglohnschwelle West: 1.870 Euro
Niedriglohnschwelle Ost: 1.367 Euro
[+] Vb Dienstleistungskauf,zugeh 69-70 855.486 3.683 78.988 9,2 75.113 8,8
[+] Vc Verkehrsberufe 71-74 1.636.047 2.275 436.596 26,7 394.894 24,1
[+] Vd Orga-,Verwaltung-,Bürober 75-78 4.472.317 3.095 708.017 15,8 668.468 14,9
[+] Ve Ordnungs-,Sicherheitsberu 79-81 370.596 2.273 128.781 34,7 119.518 32,3
[+] Vf Schriftschaf,-ordn,Künstl 82-83 204.798 3.217 28.999 14,2 27.569 13,5
[+] Vg Gesundheitsdienstberufe 84-85 1.283.107 2.429 374.641 29,2 354.937 27,7
[+] Vh SozErzieh+ungenGeistNatwi 86-89 1.030.734 2.849 187.024 18,1 172.191 16,7
[+] Vi Allg.Dienstleistungsberu 90-93 782.335 1.437 522.705 66,8 514.639 65,8
[+] VIa Sonstige Arbeitskräfte 97-99 135.696 1.791 67.625 49,8 64.701 47,7
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
x = Nachweis nicht sinnvoll, da errechneter Wert über der niedrigsten, für dieses Gebiet geltenden Beitragsbemessungsgrenze liegt.
Zu Frage 9a II
Förderstatistik
Deutschland
Jahreszahlen 2005 - 2010
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
1 2 3 4 5 6
2010 2.098 486 1.612 1.033 552 481
2009 2.247 398 1.849 936 485 451
2008 1.908 352 1.556 888 475 413
2007 1.445 374 1.071 854 486 369
2006 1.517 305 1.212 1.039 605 435
2005 1.201 235 966 1.367 1.036 331
2010 9 - 9 2 - 2
2009 3 - 3 - - -
2008 - - - - - -
2007 6 - 6 - - -
2006 - - - 1 1 -
2005 * * - 1 1 -
2010 79 39 40 151 42 108
2009 219 25 194 105 44 61
2008 144 25 119 98 54 44
2007 45 29 16 75 72 3
2006 52 48 4 81 80 1
2005 81 35 46 94 87 7
2010 81 10 71 30 21 9
2009 51 22 29 38 32 6
Ia Pflanzbau,Tierzucht,Fischer 01-06
IIa Bergleute,Mineralgewinner 07-09
IIIa Steinbearb,Baustoffherst 10-11
Förderung der beruflichen Weiterbildung 1)
Schulungsziel Berichts-monat
Zugang (Jahressumme) Bestand (Jahresdurchschnitt)
2008 61 30 31 28 24 4
2007 46 12 34 20 12 8
2006 13 6 7 25 11 14
2005 15 5 10 22 15 7
2010 2.035 358 1.677 932 304 628
2009 3.093 411 2.682 923 309 614
2008 1.475 172 1.303 616 175 441
2007 951 108 843 425 152 273
2006 435 118 317 317 173 144
2005 227 94 133 408 306 103
2010 1.267 477 790 976 696 281
2009 1.245 457 788 825 605 221
2008 1.131 384 747 730 525 205
2007 716 335 381 539 422 116
2006 530 247 283 509 395 114
2005 348 204 144 771 653 118
2010 215 2 213 53 2 51
2009 280 * * 69 2 67
2008 166 3 163 44 2 42
2007 133 * * 63 4 59
2006 89 * * 34 9 25
2005 20 7 13 18 13 5
2010 23.981 1.380 22.601 8.141 2.251 5.891
2009 48.922 1.798 47.124 14.275 2.084 12.192
2008 30.836 1.306 29.530 9.330 1.632 7.698
2007 23.229 1.087 22.142 6.884 1.070 5.814
2006 18.098 544 17.554 5.810 821 4.989
2005 10.849 404 10.445 4.327 1.124 3.203
2010 10.143 3.601 6.542 7.232 4.966 2.266
2009 13.235 3.393 9.842 6.855 3.661 3.194
2008 10.128 2.096 8.032 5.529 2.939 2.590
2007 9.838 2.157 7.681 5.237 2.681 2.556
2006 9.025 1.461 7.564 6.170 3.097 3.074
2005 7.417 1.511 5.906 6.916 4.759 2.157
IIIb Keramiker, Glasmacher 12-13
IIIg Schlosse,Mechanik,zugeord 25-30
IIIc Chemiearb,Kunststoffverar 14-15
IIId Papierherst,-verarb,Druck 16-17
IIIe Holzaufberei,-warenfert,verw 18
IIIf Metallerzeuger,-bearbeit 19-24
Zu Frage 9b und 9c
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
1 2 3 4 5 6
Schulungsziel Berichts-monat
Zugang (Jahressumme) Bestand (Jahresdurchschnitt)
2010 7.032 2.020 5.012 4.109 2.903 1.206
2009 8.686 1.925 6.761 4.270 2.366 1.904
2008 5.115 1.327 3.788 3.023 1.788 1.235
2007 3.761 1.228 2.533 2.293 1.318 975
2006 3.421 719 2.702 2.601 1.489 1.112
2005 2.569 608 1.961 3.661 2.799 862
2010 3.158 50 3.108 886 53 833
2009 7.740 73 7.667 2.169 62 2.107
2008 6.219 37 6.182 1.497 19 1.478
2007 5.966 4 5.962 1.105 2 1.102
2006 3.224 * * 1.028 12 1.015
2005 1.573 16 1.557 505 27 478
2010 154 55 99 127 65 61
2009 156 62 94 81 42 39
2008 104 21 83 85 49 37
2007 201 37 164 119 45 74
2006 111 38 73 55 34 21
2005 77 11 66 68 42 26
2010 23 4 19 33 25 8
2009 22 20 2 26 25 0
2008 21 15 6 22 22 1
2007 7 7 - 29 28 0
2006 20 * * 46 46 0
2005 28 * * 56 55 1
2010 2.084 955 1.129 1.540 1.149 391
2009 2.660 971 1.689 1.446 969 476
2008 2 497 746 1 751 1 426 912 514
IIIh Elektriker 31
IIIi Montierer,Metallberuf,a.n.g. 32
IIIk Textil-,Bekleidungsberuf 33-36
IIIl Lederherst,Leder-,Fellverarb 37
. . .
2007 2.000 778 1.222 1.363 958 405
2006 1.898 745 1.153 1.520 1.071 449
2005 1.511 565 946 1.854 1.538 316
2010 3.077 287 2.790 867 278 589
2009 3.315 258 3.057 912 244 667
2008 2.981 204 2.777 930 246 684
2007 3.263 237 3.026 1.061 227 834
2006 1.979 159 1.820 838 295 543
2005 1.352 183 1.169 780 438 342
2010 1.056 224 832 495 228 266
2009 915 194 721 351 179 172
2008 613 130 483 268 146 122
2007 559 112 447 281 169 112
2006 687 123 564 371 218 153
2005 297 131 166 398 345 53
2010 1.280 417 863 807 517 290
2009 1.509 352 1.157 757 402 355
2008 1.347 264 1.083 644 317 327
2007 1.380 240 1.140 578 211 367
2006 1.397 114 1.283 653 243 410
2005 836 108 728 725 471 255
2010 1.233 526 707 853 605 248
2009 1.273 456 817 638 409 229
2008 1.149 292 857 543 336 207
2007 900 243 657 467 294 172
2006 709 214 495 453 329 124
2005 372 131 241 621 531 90
2010 3.901 1.645 2.256 2.079 1.347 732
2009 4.472 953 3.519 1.666 604 1.062
2008 2.384 427 1.957 934 331 603
2007 1.041 281 760 406 207 199
2006 728 185 543 318 135 183
2005 299 52 247 150 71 80
IIIp Tischler, Modellbauer 50
IIIq Maler,Lackier,verwandtBerufe 51
IIIr Warenprüfer,Versandfertigmac 52
IIIm Ernährungsberufe 39-43
IIIn Bauberufe 44-47
IIIo Bau-,Raumausstatt,Polste 48-49
Zu Frage 9b und 9c
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
1 2 3 4 5 6
Schulungsziel Berichts-monat
Zugang (Jahressumme) Bestand (Jahresdurchschnitt)
2010 3.672 * * 1.246 7 1.240
2009 6.982 35 6.947 2.181 19 2.162
2008 6.646 26 6.620 1.920 16 1.904
2007 3.045 2 3.043 814 2 812
2006 1.628 - 1.628 602 18 583
2005 549 - 549 156 5 151
2010 6.226 999 5.227 2.306 1.101 1.205
2009 10.615 1.132 9.483 2.846 947 1.899
2008 5.397 535 4.862 1.508 464 1.044
2007 3.074 370 2.704 905 258 647
2006 1.953 173 1.780 648 181 467
2005 1.162 162 1.000 413 112 301
2010 5.561 * * 1.411 1 1.409
2009 6.298 * * 1.669 0 1.668
2008 4.771 * * 1.443 - 1.443
2007 4.521 * * 1.463 1 1.461
2006 4.535 4 4.531 1.551 3 1.548
2005 2.781 5 2.776 1.245 4 1.240
2010 18.212 339 17.873 4.039 458 3.580
2009 20.189 311 19.878 4.654 370 4.283
2008 9.965 246 9.719 2.740 282 2.459
2007 6.496 166 6.330 1.963 196 1.767
2006 4.640 128 4.512 1.696 243 1.453
2005 2.167 102 2.065 1.294 430 865
2010 21.859 2.172 19.687 9.144 2.420 6.725
2009 16.037 1.705 14.332 6.411 2.026 4.385
2008 12 288 1 348 10 940 5 275 1 820 3 455
IIIs Hilfsarbeiter ohne Angaben 53
IIIt Maschinist,zugehörigeBerufe 54
IVa Ing,Chemiker,Physik,Mathe 60-61
IVb Techniker,TechnSonderfach 62-63
. . . . . .
2007 10.793 1.444 9.349 4.554 1.583 2.971
2006 7.932 1.092 6.840 4.028 1.632 2.396
2005 4.202 618 3.584 3.650 2.333 1.317
2010 10.482 2.920 7.562 5.800 3.712 2.088
2009 9.257 2.377 6.880 4.951 2.890 2.061
2008 9.570 1.838 7.732 4.426 2.341 2.085
2007 8.959 1.457 7.502 3.904 1.791 2.114
2006 7.320 1.114 6.206 3.201 1.492 1.709
2005 3.415 716 2.699 3.368 2.387 981
2010 61.757 3.997 57.760 15.818 3.729 12.090
2009 87.386 2.937 84.449 19.972 2.119 17.853
2008 61.084 1.529 59.555 15.077 1.528 13.549
2007 42.612 1.329 41.283 11.686 1.424 10.262
2006 27.003 1.078 25.925 9.210 1.635 7.575
2005 13.865 1.008 12.857 7.069 3.080 3.990
2010 123.037 10.220 112.817 47.077 12.013 35.064
2009 169.001 7.485 161.516 52.185 8.973 43.212
2008 134.990 5.365 129.625 42.252 7.274 34.978
2007 113.253 4.895 108.358 35.727 6.117 29.610
2006 79.789 3.493 76.296 30.039 7.097 22.942
2005 39.574 2.746 36.828 26.644 12.960 13.684
2010 15.014 929 14.085 4.453 931 3.522
2009 16.211 963 15.248 4.627 764 3.862
2008 12.458 695 11.763 3.864 713 3.151
2007 10.316 666 9.650 3.425 674 2.752
2006 9.252 503 8.749 3.348 646 2.702
2005 5.106 303 4.803 2.292 803 1.490
2010 5.529 391 5.138 2.361 573 1.788
2009 5.787 393 5.394 2.234 499 1.734
2008 4.057 301 3.756 1.725 432 1.294
2007 3.030 269 2.761 1.365 349 1.016
2006 1.895 192 1.703 1.005 365 640
2005 1.112 192 920 1.080 590 490
Vb Dienstleistungskauf,zugeh 69-70
Vc Verkehrsberufe 71-74
Vd Orga-,Verwaltung-,Bürober 75-78
Ve Ordnungs-,Sicherheitsberu 79-81
Va Warenkaufleute 68
Vf Schriftschaf,-ordn,Künstl 82-83
Zu Frage 9b und 9c
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
Insgesamt
dar. berufliche
Weiterbildung mit
Abschluß
dar. sonstige
berufliche
Weiterbildung
1 2 3 4 5 6
Schulungsziel Berichts-monat
Zugang (Jahressumme) Bestand (Jahresdurchschnitt)
2010 19.697 2.074 17.623 8.564 2.663 5.901
2009 18.443 2.234 16.209 6.761 2.074 4.687
2008 11.373 1.474 9.899 4.820 1.889 2.932
2007 7.070 1.145 5.925 5.534 3.449 2.085
2006 4.940 1.003 3.937 9.116 7.575 1.541
2005 4.144 1.985 2.159 13.929 12.703 1.226
2010 45.919 10.312 35.607 25.074 11.867 13.206
2009 37.995 7.818 30.177 17.224 7.061 10.163
2008 18.422 4.019 14.403 11.654 5.969 5.686
2007 12.242 3.701 8.541 11.977 8.206 3.771
2006 8.462 2.611 5.851 16.473 13.425 3.048
2005 6.756 3.191 3.565 22.166 19.590 2.576
2010 13.076 1.377 11.699 5.602 1.684 3.918
2009 14.034 1.450 12.584 5.108 1.474 3.634
2008 10.124 1.042 9.082 3.821 1.295 2.526
2007 6.825 927 5.898 3.105 1.230 1.875
2006 5.605 858 4.747 3.219 1.585 1.635
2005 3.372 750 2.622 3.330 2.372 957
2010 45.499 490 45.009 15.327 419 14.908
2009 68.769 422 68.347 20.586 296 20.291
2008 62.765 308 62.457 17.909 257 17.651
2007 52.117 262 51.855 15.158 250 14.908
2006 36.604 192 36.412 12.177 320 11.857
2005 12.824 69 12.755 4.264 375 3.889
2010 179 - 179 52 - 52
2009 339 - 339 125 - 125
2008 818 818 220 220
Vg Gesundheitsdienstberufe 84-85
Vh SozErzieh+ungenGeistNatwi 86-89
Vi Allg.Dienstleistungsberu 90-93
VIa Sonstige Arbeitskräfte 97-99
- -
2007 1.422 - 1.422 331 1 330
2006 1.298 - 1.298 482 12 471
2005 1.391 * * 604 14 590
2010 - - - - - -
2009 - - - - - -
2008 - - - - - -
2007 - - - - - -
2006 - - - - - -
2005 19 8 11 34 11 23
2010 - - - - - -
2009 - - - - - -
2008 - - - - - -
2007 - - - - - -
2006 - - - - - -
2005 - - - - - -
2010 - - - - - -
2009 - - - - - -
2008 - - - - - -
2007 - - - 7 - 7
2006 - - - 99 - 99
2005 9 - 9 70 - 70
Erstellungsdatum: 18.04.2011, Statistik Datenzentrum © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
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Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise,
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Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte vorbehalten.
1) ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger
Zitierhinweis: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Förderung der beruflichen Weiterbildung - ohne Daten der zkT, Nürnberg, Jahreszahlen 2005 - 2010; Datenstand: März 2011
VIb FbW (00, 95, 96)
ZZ Keine Angabe
YY Fehler im Ursprungswert
XX Keine Zuordnung möglich
Zu Frage 9b und 9c
Anhang
Arbeitsmarktpolitik
Methodische Hinweise
Wichtige Hinweise zur Statistik der Teilnehmer an Maßnahmen der Arbeitsförderung
Erhebungsgegenstand und begriffliche Abgrenzung
Die Förderstatistik erfasst Förderungen bzw. Teilnahmen von Personen an Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung ( 3
SGB III Abs. 4) und Leistungen zur Eingliederung ( 16 SGB II) des Bundes. Es erfolgt eine Zählung von Förderfällen bzw.
Teilnahmen, nicht von Personen. Folglich wird eine Person, die in einem Zeitraum oder an einem Zeitpunkt mehrere
Förderleistungen erhält, mehrfach gezählt.
Eine Förderung, die im Rahmen der Förderstatistik nachgewiesen wird, liegt vor, wenn für eine Person bzw. im Rahmen der
Teilnahme an einer Maßnahme der aktiven Arbeitsförderung eine Zahlung geleistet wird.
Regionale Zuordnung
Erfasst werden in der Statistik die Teilnehmer mit Wohnort im Bundesgebiet. Die Zuordnung zu regionalen Gliederungen bei
Auswertungen erfolgt adressscharf nach dem Wohnort.
Erhebungseinheiten
Erhoben werden Personen-, Maßnahme- und Förderungsdaten bei Teilnahme an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, die
von den Agenturen für Arbeit oder Arbeitsgemeinschaften bzw. zugelassenen kommunalen Trägern nach dem SGB II
gefördert werden.
Die Förderstatistik ist eine Vollerhebung und umfasst alle bei den Agenturen für Arbeit oder Arbeitsgemeinschaften erfassten
Fälle der aktiven Arbeitsförderung und die an die BA übermittelten Förderungsdaten zugelassener kommunaler Träger.
Erhebungsinhalte
Erhoben werden Daten zu Förderungen bzw. Teilnahmen von Personen an Maßnahmen der Arbeitsförderung ( 3 SGB III)
und Leistungen zur Eingliederung ( 16 SGB II) des Bundes, differenziert nach Eintritt und Austritt in einem Berichtszeitraum
und Bestand zu einem Berichtszeitpunkt (Stichtag). Es erfolgt eine Zählung von Förderfällen bzw. Teilnahmen, nicht von
Personen.
Erhoben werden neben den soziodemografischen Kennzeichen vor allem instrument- bzw. maßnahmespezifische Merkmale,
die für die Förderung von besonderer Bedeutung sind.
Die Förderstatistik folgt dem Konzept eines Stock-Flow-Modells. Zugänge (= Eintritte), Bestände und Abgänge (= Austritte)
bilden konsistente Messgrößen, die im zeitlichen Verlauf der Beziehung
Bestand Teiln t = Bestand Teiln t-1 + Zugang Teiln t - Abgang Teiln t
folgen.
Art der Datengewinnung
Die notwendigen Daten werden als Sekundärstatistik aus Prozessdaten in Form einer Vollerhebung gewonnen. Basis sind die
Daten zu Förderungen der bei den regionalen Arbeitsagenturen und den Trägern der Grundsicherung für Arbeitsuchende
registrierten Personen. Grundlage für die Erstellung der Förderstatistiken ist einerseits die computergestützte
Sachbearbeitung (coSach), in der alle förderungsrelevanten Informationen über Teilnahmen, Maßnahmen und Träger im
Rahmen der Geschäftsprozesse laufend aktualisiert werden. Dieses Verfahren wird in allen Arbeitsagenturen und in den
Arbeitsgemeinschaften zwischen Arbeitsagenturen und Kommunen nach 6 SGB II eingesetzt. Weitere Grundlage sind die
Personendaten und Informationen zum Arbeitslosigkeitsstatus in den Systemen der computergestützten Arbeitsvermittlung
und Beratung coArb und ab 2006 VerBIS, die durch eine Verknüpfung im Rahmen der Aufbereitungsprozesse an die
Förderdaten angefügt werden. Ebenso werden Informationen der Beschäftigtenstatistik durch eine Verknüpfung im Rahmen
der statistischen Aufbereitungsprozesse an die Förderdaten angefügt. Die Daten werden bei der Statistik der BA in Nürnberg
in zentralen statistischen IT-Verfahren aufbereitet. Als Basis entstehen Statistik-Informationen je Teilnahme.
Zugelassene kommunale Träger nach 6 b SGB II (Zugelassene kommunale Träger) übermitteln einzelfallbezogene Daten
aus ihren Geschäftsverfahren nach 51 b SGB II an die Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Die Datenübermittlung erfolgt
über ein XML-Verfahren nach dem Datenaustauschstandard XSozial-BA-SGB II, den die BA im Benehmen mit den
kommunalen Spitzenverbänden festgelegt hat. Die darin enthaltenen Förderinformationen (Modul 13) werden seit Anfang
2006 von der Statistik der BA in den statistischen IT-Verfahren aufbereitet.
Arbeitsmarktpolitik
Methodische Hinweise
Wichtige Hinweise zur Statistik der Teilnehmer an Maßnahmen der Arbeitsförderung
Vollständigkeit der Erfassung und Fehler in der Erfassungsgrundlage
Als Vollerhebung auf der Basis von Verfahrensdaten ist die Vollständigkeit der Datensätze in der Regel gewährleistet.
Wegen der Komplexität des Geschäftsprozesses „Förderung“ und der begrenzten personellen Ressourcen werden die Daten
in das IT-Fachverfahren coSach nicht immer zeitnah, sondern mit teilweise erheblichen Verzögerungen erfasst, so dass von
einer unvollzähligen Erhebungsgesamtheit am aktuellen Rand auszugehen ist.
Bezogen auf einen Datenstand nach 3-monatiger Wartezeit liegen am aktuellen Rand (also ohne Wartezeit) rund 83 % der
Daten für Eintritte, Austritte und Beständ vor (Mittel in 2005 auf Bundesebene über alle Maßnahmearten hinweg). Mit einem
Monat Wartezeit liegt dieser Erfassungsgrad bei 93% und nach zwei Monaten Wartezeit bei 97%. Im Jahr 2004 wurde auf
Basis vergleichbarer Erkenntnisse die Förderstatistik im DWH der BA so konzipiert, dass endgültige Ergebnisse für einen
Berichtszeitraum bzw. Stichtag erst nach einer Wartezeit von 3 Monaten festgeschrieben werden. Nacherfassungen innerhalb
dieser Wartezeit fließen in das Ergebnis für den jeweiligen Berichtsmonat ein. Die Ergebnisse für den aktuellen Berichtsmonat
und die beiden Vormonate sind vorläufig und aufgrund der noch ausstehenden Nacherfassungen im Vergleich mit dem
endgültigen Ergebnis im oben beschriebenen Maße untererfasst.
Des Weiteren ist bei der Maßnahme "vertiefte Berufsorientierung" von einer deutlichen Untererfassung auszugehen, da nur
die Teilinformationen enthalten sind, deren individuellen Informationen im operativen Verfahren der BA zu einer
entsprechenden Maßnahme der vertieften Berufsorientierung erfasst sind.
Zeitliche und räumliche Vergleichbarkeit
Aufgrund der dargestellten systematischen Untererfassung von Förderdaten am aktuellen Rand, der daraus resultierenden
unvollzähligen Erhebungsgesamtheit und der Wartezeitregelung ist die zeitliche Vergleichbarkeit der vorläufigen statistischen
Ergebnisse für die jeweils drei aktuellsten Berichtsmonate mit Ergebnissen früherer Berichtsmonate (Vormonats-
/Vorjahresvergleich) grundsätzlich nicht gegeben. Um trotzdem am aktuellen Rand Eckwerte der Förderstatistik darstellen und
Vergleichbarkeit mit endgültigen Vormonatsergebnissen erreichen zu können, wurde ein Algorithmus entwickelt, mit dessen
Hilfe aus den vorläufigen Ergebnissen am aktuellen Rand hochgerechnete vergleichbare Werte bereitgestellt werden. Das
Hochrechnungsverfahren basiert auf Erfahrungswerten über den Umfang der Nacherfassungen je Region und Maßnahmeart
und kann nur für die Maßnahmearten Anwendung finden, für die ausreichend Erfahrungswerte vorliegen. Dem Algorithmus
liegt das Verhältnis vorläufiger (E0) zu endgültigem Wert (E3) in der Vergangenheit zu Grunde Er setzt sich zu gleichen.
Teilen zusammen aus einem Trendfaktor (TF), der das Verhältnis vorläufiger zu endgültigem Wert im Durchschnitt der letzten
3 Monate enthält und einem Saisonfaktor (SF), der das Verhältnis vorläufiger zu endgültigem Wert im Mittel des Vorjahres-
und Vorvorjahresmonats enthält.
Nach gleichem Prinzip werden für die beiden Monate vor dem aktuellen Berichtsmonat Hochrechnungsergebnisse aus dem
Verhältnis endgültiges Ergebnis (3E) zu vorläufigem mit einem Monate Wartezeit (1E) bzw. zwei Monate Wartezeit (2E)
ermittelt. In Veröffentlichungen sind hochgerechnete Ergebnisse mit der Fußnote "vorläufige hochgerechnete Ergebnisse"
gekennzeichnet.
Seit dem Übergang zum SGB II ab Januar 2005 können die Förderdaten von den zugelassenen kommunalen Trägern noch
nicht vollständig in die Statistik der Bundesagentur für Arbeit integriert werden, daher ist sowohl die zeitliche als auch die
räumliche Vergleichbarkeit von Ergebnissen ab 2006 mit Ergebnissen von und vor 2005 eingeschränkt.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]