[Deutscher Bundestag Drucksache 17/6924
17. Wahlperiode 06. 09. 2011
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 2. September 2011
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Klaus Ernst,
Agnes Alpers, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/6820 –
Auswirkungen der Sparmaßnahmen bei Integrationskursen
und andauernde unzureichende Bezahlung der Lehrkräfte
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP findet sich die
Vereinbarung, dass Integrationskurse „quantitativ und qualitativ aufgewertet“ werden
sollen. Im „Nationalen Integrationsplan“ verpflichtete sich der Bund dazu, „das
Angebot an Integrationskursen zeitnah und flächendeckend auszubauen“.
Tatsächlich aber gab es infolge der unzureichenden Finanzausstattung des
Integrationskurssystems im Jahr 2010 lange Wartelisten bei der Zulassung zu einem
Integrationskurs und zum Teil auch einen Aufnahmestopp bei Personen ohne
einen Rechtsanspruch auf Teilnahme.
Seit Januar 2011 soll der Besuch eines Integrationskurses nach Angaben des
Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zwar wieder ohne
Wartezeit möglich sein. Immer noch wirksam sind aber die durch das BAMF
ergriffenen und von Sprachkursträgern kritisierten Sparmaßnahmen, die insbesondere
Einschränkungen bei der Fahrtkostenerstattung und Kinderbetreuung, bei
Wiederholungsmöglichkeiten, Alphabetisierungs- und Teilzeitkursen vorsehen. Die
Regierungsmehrheit hatte sich im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr
2010 geweigert, dem BAMF ausreichende Mittel für das
Integrationskurssystem zur Verfügung zu stellen. Befürchtet werden muss, dass die Zahl der
Interessentinnen und Interessenten und der Teilnehmenden infolge dieser
Sparmaßnahmen zurückgegangen ist, wobei im Jahr 2011 „Nachrücker“ der Wartelisten
des Vorjahres diesen Rückgang zum Teil noch kompensieren könnten.
Auch politische Zusicherungen, die prekäre Einkommens- und
Beschäftigungssituation von Lehrkräften im Integrationskursbereich verbessern zu wollen,
bleiben uneingelöst. Dies sei, so die Bundesregierung auf Anfrage, von einer
„veränderten Haushaltslage“ abhängig (vgl. Bundestagsdrucksache 17/2993,
Antwort zu Frage 16). Dabei hatte selbst ein vom Bundesministerium des Innern
(BMI) in Auftrag gegebenes Gutachten zum Finanzierungssystem der
Integrationskurse erbracht, dass die Bezahlung der Honorarkräfte schlecht und im
Vergleich mit ähnlichen Berufsbildern viel zu niedrig ist. Die Bundesregierung
weigert sich unter Hinweis auf die „Vertragsfreiheit zwischen Träger und der
Lehrkraft“ jedoch seit langem (vgl. bereits Bundestagsdrucksache 16/13972,
Antwort zu Frage 5b), den Sprachkursträgern verbindliche Auflagen zum
Honorar zu machen. Auf ein Jahr begrenzte Träger-Zulassungen bei Honoraren
unter 15 Euro haben sich demgegenüber als wirkungslose Maßnahme erwiesen.
Dumpinglöhne und Armut trotz arbeitsaufwändiger Lehrtätigkeit im
Integrationskursbereich sind in der Praxis die Folge.
Die jüngste Berichterstattung in den Medien zu betrügerischen Abrechnungen
bei Integrationskursträgern könnte dazu führen, dass von den aus Sicht der
Fragestellerinnen und Fragesteller eigentlichen Missständen abgelenkt wird, und
das sind die finanzielle Unterausstattung und strukturellen Mängel des
derzeitigen Integrationskurssystems. Infolge dieses unter rot-grüner Bundesregierung
eingeführten Systems sanken die durchschnittlich gezahlten Honorare der
Lehrkräfte dauerhaft unter das im Jahr 2005 erreichte Niveau. Private
Sprachkursträger steigern ihren Profit am leichtesten durch eine Reduzierung der Honorare.
Diese reichen dann für ein menschenwürdiges und existenzsicherndes
Einkommen häufig nicht aus, viele Lehrkräfte im Integrationskursbereich sind auf
ergänzende Sozialleistungen angewiesen. Sie erhalten kein Urlaubs- und kein
Krankengeld, fürs Alter müssten sie selbst vorsorgen, wofür aber das Geld fehlt.
Notwendig wäre deshalb nach Auffassung von Betroffenen, Gewerkschaften
und Verbänden ein Mindesthonorar in Höhe von 30 Euro pro Unterrichtseinheit –
statt der derzeit gezahlten etwa 18 Euro.
Aber auch für die Kursträger reichen die vorgesehenen Pauschalen nicht aus,
jedenfalls nicht, wenn sie die Beschäftigten nicht mit Niedriglöhnen abspeisen
und auch keine Abstriche an der Kursqualität machen wollen. Die finanzielle
Unterausstattung der Träger und die Koppelung einer Auszahlung der Pauschale
an die Anwesenheit der einzelnen Kursteilnehmenden begünstigen die bekannt
gewordenen Missbräuche bei Abrechnungen massiv.
Die Bundesregierung versucht das Integrationskurssystem stets als
Vorzeigeprojekt der Integrationspolitik des Bundes und als eine „Erfolgsgeschichte“
darzustellen. Eine zum Juli 2011 wirksam gewordene Verschärfung im
Aufenthaltsrecht verdeutlicht aber, dass die Integrationskurse (auch) Teil einer
repressiven Integrationspolitik sind: Nach dem neuen § 8 Absatz 3 Satz 5 des
Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) wird eine mehr als einjährige
Aufenthaltserlaubnis erst dann erteilt, wenn der erfolgreiche Abschluss eines
Integrationskurses auf dem Sprachniveau B1 GER nachgewiesen wurde. Wie schon bei den
seit August 2007 geltenden Sprachanforderungen beim Ehegattennachzug wird
damit die Gewährung von Aufenthaltsrechten von individuellen
Sprachfertigkeiten und dem Bildungsniveau und der sozialen Herkunft der Betroffenen
abhängig gemacht. Dies ist nach Überzeugung der Fragestellerinnen und
Fragesteller grundsätzlich inakzeptabel und bei türkischen Staatsangehörigen – der
größten Betroffenengruppe – überdies ein Verstoß gegen das
assoziationsrechtliche Verschlechterungsverbot, wie nicht zuletzt eine Ausarbeitung des
Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages vom 21. Juni 2011 bestätigt
(„Anwendungsbereiche und Auswirkungen der Stillhalteklausel im
Assoziationsrecht der EU mit der Türkei“, WD 3 – 3000 – 188/11). Die Neuregelung des
§ 8 Absatz 3 Satz 5 AufenthG ist zudem völlig unverhältnismäßig, weil
Betroffene mit einer aufenthaltsrechtlichen Sanktion „bestraft“ werden, selbst wenn
sie stets regelmäßig an einem Sprachkurs teilgenommen haben und für etwaige
Mängel im Integrationskurssystem, etwa infolge einer unzureichenden
Finanzausstattung, nicht verantwortlich zu machen sind.
1. Wie viele Personen haben im Jahr 2010 bzw. (soweit vorliegend) im Jahr
2011 einen (Intensiv-/Zielgruppen-/Berufs-)Integrationskurs bzw. einen
Wiederholungskurs (bitte gesondert ausweisen) begonnen bzw. absolviert (bitte
auch nach den fünf wichtigsten Herkunftsländern differenzieren, absolute
und relative Zahlen sowie die Vergleichswerte des Jahres 2009 nennen), und
wie groß war jeweils der Anteil der Neu-Zuwandernden bzw. der seit
Längerem hier lebenden Personen, der Deutschen und der (durch welche
Behörde?) zur Teilnahme Verpflichteten?
Die abgefragten statistischen Daten finden sich in Anlage 1 zu diesem Bericht.
2. Wie viele Personen ohne Rechtsanspruch auf Integrationsteilnahme haben
im Jahr 2010 bzw. (soweit vorliegend) im Jahr 2011einen Antrag auf
Zulassung zum Integrationskurs gestellt, wie viele Anträge wurden angenommen
bzw. abgelehnt, und wie lang war die durchschnittliche Bearbeitungszeit
(bitte auch die jeweiligen Vergleichswerte des Jahres 2009 nennen und nach
Monaten sowie nach den verschiedenen Kursarten differenzieren)?
Im ersten Quartal 2011 haben 15 922 Personen eine Zulassung durch das
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nach § 5 Absatz 1 der
Integrationskursverordnung (IntV) erhalten. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es
13 792 Personen. Im gesamten Jahr 2010 waren es 40 981 Personen.
Ablehnungen werden statistisch nicht erfasst. Die Bearbeitungszeit von
Zulassungsanträgen beträgt im bundesweiten Durchschnitt aktuell im Jahr 2011 ca. vier Wochen.
Im Jahr 2009 lag diese Bearbeitungszeit ebenfalls bei rund vier Wochen. Im Jahr
2010 wurden die Zulassungsanträge im Zeitraum vom 1. April 2010 bis 26. Juli
2010 quotiert und im Zeitraum vom 26. Juli 2010 bis 31. Dezember 2010 wurden
Zulassungen mit einem um drei Monate verzögerten Gültigkeitsbeginn erteilt.
Die Zeit bis zur Verbescheidung der offenen Zulassungsanträge entsprach aber
auch in diesen Zeiträumen der üblichen Bearbeitungszeit von ca. vier Wochen.
Eine Unterscheidung der Bearbeitungszeiten nach Kursarten ist nicht möglich.
3. Wie hoch waren im Jahr 2010 bzw. (soweit vorliegend) im Jahr 2011 die
Ausgaben für die Bereiche
a) Intensivkurse;
Ausgaben für einzelne Bereiche:
Intensivkurse:
2010: 100 153 Euro; 1. Halbjahr 2011: 7 244 Euro.
b) Integrationskurse (600 Unterrichtseinheiten);
Integrationskurse (645 Unterrichtseinheiten):
2010: 112 902 504 Euro; 1. Halbjahr 2011: 53 393 299 Euro.
c) Wiederholung des Aufbaukurses (300 Unterrichtseinheiten);
Wiederholungskurse:
Die Ausgaben für Wiederholer sind in den Ausgaben der einzelnen Kursarten
enthalten.
d) Kurse für spezielle Zielgruppen (bitte differenzieren);
Kurse für spezielle Zielgruppen:
2010: 56 015 676 Euro; 1. Halbjahr 2011: 27 623 994 Euro davon jeweils
● Alphabetisierungskurse:
2010: 47 399 203 Euro; 1. Halbjahr 2011: 22 227 695 Euro.
● Frauen- und Elternkurse:
2010: rund 23 Mio. Euro; 1. Halbjahr 2011: rund 11,5 Mio. Euro.
Hinweis: Aus buchungstechnischen Gründen ist eine exakte Trennung
zwischen den Ausgaben für allgemeine Kurse und den Ausgaben für Eltern- und
Frauenkurse nicht möglich. Der Wert wurde deshalb rechnerisch auf Basis
der Teilnehmerzahlen ermittelt.
● Jugendkurse:
2010: 3 151 007 Euro; 1. Halbjahr 2011: 1 895 734 Euro.
● Förderkurse:
2010: 1 168 108 Euro; 1. Halbjahr 2011: 480 864 Euro.
● Behindertenkurse:
2010: 566 060 Euro; 1. Halbjahr 2011: 289 882 Euro.
● JVA- Kurse:
2010: 113 874 Euro; 1. Halbjahr 2011: 18 244 Euro.
e) Prüfungskosten/Sprachstandsfeststellungen (bitte differenzieren);
Prüfungskosten:
2010: 11 007 648 Euro; 1. Halbjahr 2011: 4 947 623 Euro.
f) hälftige Rückerstattung des Kosteneigenbeitrages;
Hälftige Rückerstattung des Kostenbeitrages:
2010: 1 780 061; 1. Halbjahr 2011: 1 086 266 Euro.
g) Fahrtkostenzuschuss;
Fahrtkostenerstattung und -zuschuss:
2010: 26 297 534 Euro; 1. Halbjahr 2011: 9 226 418 Euro.
h) Befreiung vom Kostenbeitrag;
Befreiung vom Kostenbeitrag:
Die Ausgaben für Beitragsbefreiungen sind in den Gesamtausgaben zu den
Integrationskursen enthalten.
i) Kinderbetreuung;
Kinderbetreuung:
2010: 9 365 588 Euro; 1. Halbjahr 2011: 4 376 197 Euro.
j) Aufwandsentschädigung für Verwaltungstätigkeit;
Aufwandsentschädigung für Verwaltungstätigkeit:
2010: 1 040 736 Euro; 1. Halbjahr 2011: 499 039 Euro.
k) Lehrerqualifizierung;
Lehrkräftequalifizierung:
2010: 2 286 218 Euro; 1. Halbjahr 2011: 0 Euro.
l) Bonuszahlungen an Kursträger, Sonstiges;
Bonuszahlungen an Kursträger, Sonstiges:
● Bonuszahlungen an Kursträger erfolgen nicht.
● Sonstiges:
2010: 11 325 883 Euro (darunter 10 382 732 Euro Umsatzsteuer);
1. Halbjahr 2011: 2 663 185 Euro (darunter 2 152 891 Euro Umsatzsteuer).
m) insgesamt
(bitte zu allen Unterfragen nach Monaten differenzieren und die
Vergleichswerte des Jahres 2009 nennen und darlegen, wie merkliche Abweichungen
jeweils zu erklären sind und aufgrund welcher Annahmen mit welchen
Ausgaben für das Gesamtjahr 2011 bzw. für 2012 gerechnet wird)?
Insgesamt:
2010: 248 076 675 Euro; 1. Halbjahr 2011: 103 816 022 Euro.
Eine Aufschlüsselung nach Monaten ist nachträglich aus dem Haushaltssystem
des BAMF nicht möglich. Bezüglich der Vergleichswerte für das erste Halbjahr
2009 und 2010 wird auf die Bundestagsdrucksache 17/2993 vom 20. September
2010, Antwort zu Frage 13, verwiesen.
Der Haushalt für das Jahr 2012 ist noch nicht verabschiedet, der endgültige
Ansatz für das Jahr 2012 liegt damit noch nicht vor. Eine Aufteilung auf die
einzelnen Kostenarten des Titels kann noch nicht erfolgen. Außerdem wird auf die
Antworten zu den Fragen 12 und 17 verwiesen.
4. Wie ist die aktuelle durchschnittliche Kursgröße, und wie viele im Jahr 2010
bzw. (soweit vorliegend) im Jahr 2011 neu begonnene Kurse waren
Teilzeitkurse (bitte nach Monaten und soweit möglich auch nach verschiedenen
Kursarten differenzieren und Angaben in Relation zur Gesamtzahl der neu
begonnenen Kurse machen)?
Die aktuelle durchschnittliche Zahl der vom BAMF geförderten Personen pro
Kurs beträgt rund 12,5 Personen.
Die ansonsten abgefragten statistischen Daten finden sich in Anlage 2 zu diesem
Bericht.
5. Wie war die Verteilung der neuen Sprachkursteilnehmenden auf die
einzelnen Module des Integrationskurses entsprechend ihrer sprachlichen
Vorkenntnisse im Jahr 2010 bzw. (soweit vorliegend) im Jahr 2011, und welche
differenzierten Angaben gibt es zu verschiedenen Teilnehmendengruppen
(Alt-/Neu-Zuwanderer, Deutsche/Nichtdeutsche usw.)?
Die Verteilung der neuen Integrationskursteilnehmer auf die einzelnen
Kursabschnitte im Jahr 2010 bzw. die Differenzierung nach Teilnehmergruppen
ergibt sich aus nachfolgender Tabelle:
6. Wie viele der Personen, die im Jahr 2010 bzw. (soweit vorliegend) im Jahr
2011 einen Integrations- bzw. Wiederholungskurs (bitte differenzieren)
beendeten, haben an einer Sprachprüfung teilgenommen, und wie viele von
ihnen haben die Prüfung auf welchem Sprachniveau bestanden (bitte jeweils
absolute und relative Angaben – bezogen sowohl auf die Kursabsolventen
als auch auf die Prüfungsteilnehmenden – machen und Vergleichswerte für
das Jahr 2009 nennen)?
Mit Einführung der skalierten abschließenden Sprachprüfung „Deutsch-Test für
Zuwanderer“ (DTZ) zum 1. Juli 2009 nahmen im zweiten Halbjahr 2009
insgesamt 53 451 Personen an der Sprachprüfung teil. Davon erreichten 25 212
Personen (47,2 Prozent) das Sprachniveau B1 und 20 225 Personen (37,8 Prozent)
das Sprachniveau A2; lediglich 8 014 Personen (15 Prozent) blieben unter A2
und erhielten daher kein Zertifikat.
Im Jahr 2010 nahmen 103 875 Personen an der Sprachprüfung teil. Davon
erreichten 51 791 Personen (49,9 Prozent) das Sprachniveau B1 und 39 649
Personen (38,2 Prozent) das Sprachniveau A2; lediglich 12 435 Personen blieben
unter A2 (12 Prozent) und erhielten daher kein Zertifikat.
Im ersten Quartal 2011 nahmen 22 057 Personen an der Sprachprüfung teil.
Davon erreichten 11 150 Personen (50,6 Prozent) das Sprachniveau B1 und
8 439 Personen (38,3 Prozent) das Sprachniveau A2; lediglich 2 468 Personen
blieben unter A2 (11,2 Prozent) und erhielten daher kein Zertifikat.
7. Welche empirischen Erkenntnisse gibt es zu der Frage, ob die seit August
2007 im Rahmen des Ehegattennachzugs nachzuweisenden
Sprachkenntnisse des Niveaus A1 zu einem schnelleren oder leichteren Lernerfolg im
Rahmen der Integrationskurse in Deutschland geführt haben?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse aus wissenschaftlichen
Untersuchungen vor.
1. Kursabschnitt Teilnehmer
Basiskurs Abschnitt 1 57,9 Prozent
Basiskurs Abschnitt 2 13,2 Prozent
Basiskurs Abschnitt 3 10,1 Prozent
Aufbaukurs Abschnitt 1 8,2 Prozent
Aufbaukurs Abschnitt 2 4,6 Prozent
Aufbaukurs Abschnitt 3 2,7 Prozent
Spezialkurs Abschnitt 1 0,9 Prozent
Spezialkurs Abschnitt 2 0,5 Prozent
Spezialkurs Abschnitt 3 0,4 Prozent
Intensivkurs Abschnitt 1 0,1 Prozent
Intensivkurs Abschnitt 2 0,0 Prozent
Intensivkurs Abschnitt 3 0,0 Prozent
Intensivkurs Abschnitt 4 0,0 Prozent
Orientierungskurs 0,9 Prozent
Wiederholerkursabschnitt 0,5 Prozent
Gesamtergebnis 100,0 Prozent
a) Wie hoch ist die Erfolgsquote bei Prüfungsteilnehmenden auf dem
Niveau B1 des Jahres 2006 im Vergleich zum Jahr 2010 (soweit möglich
bitte nach Art des Aufenthaltstitels bzw. nach Neu- oder „Alt-
Zuwanderer“ usw. differenzieren)?
Mit Stichtag 1. Juli 2009 wurde der DTZ und damit ein vollkommen neues
Prüfsystem in die Integrationskurse eingeführt. Prüfungsergebnisse von 2006 und
2010 lassen sich daher nicht vergleichen.
b) Welche Erkenntnisse liegen dem BAMF zu der Frage vor, welcher
Zeitraum zwischen dem Sprachtest im Ausland und der Aufnahme eines
Sprachkurses in Deutschland im Durchschnitt vergeht und wie sich dies
auf die erworbenen Vorkenntnisse der deutschen Sprache auswirkt?
Erkenntnisse hierzu liegen der Bundesregierung nicht vor. Um Erfahrungswerte
zu gewinnen, führt das Goethe-Institut im Jahr 2011 zur Frage des
Übergangsmanagements zwischen vorintegrativer Sprachförderung und Integrationskurs
das vom Europäischen Integrationsfonds sowie dem BAMF geförderte Projekt
„Evaluierung des Übergangs von der vorintegrativen Sprachförderung zum
Integrationskurs“ durch.
c) Wie lange dauert es durchschnittlich, bis das Niveau A1 in einem
Integrationskurs in Deutschland erreicht wird (bitte nach Vollzeit- bzw.
Teilzeitkurs bzw. Unterrichtsstunden differenzieren)?
Zu dieser Frage liegen keine wissenschaftlich fundierten Ergebnisse vor,
sondern lediglich Erfahrungswerte. Das Sprachniveau A1 ist nicht das Ziel des
Integrationskurses und wird daher nicht mit einem standardisierten Test
festgestellt. Die Erfahrungswerte wurden dem „Konzept für einen bundesweiten
Integrationskurs“ mit einem Kursumfang von 645 Unterrichtseinheiten (UE)
zugrunde gelegt. Danach erreichen Teilnehmende das Sprachniveau A1 nach rund
80 bis 200 UE.
d) Wird das Sprachniveau B1 durchschnittlich schneller erreicht, wenn der
Spracherwerb von Beginn an und durchgehend in einem Integrationskurs
in Deutschland erfolgt oder wenn Sprachkenntnisse des Niveaus A1
zunächst im Ausland erworben werden müssen – und zwar im Regelfall
nicht in einem Sprachkurs des Goethe-Instituts, sondern im
Selbststudium oder mithilfe von Fernlernangeboten – und dann einige Monate bis
zur Fortsetzung des Spracherwerbs in einem Integrationskurs in
Deutschland vergehen (bitte ausführen und begründen)?
Bisher unveröffentlichte Ergebnisse aus dem Integrationspanel des BAMF
zeigen: Je besser die Sprachkenntnisse zu Beginn einer Integrationskursteilnahme,
desto höher das Sprachniveau zu Kursende. Personen, die bei der Einreise nach
Deutschland oder kurz danach bereits mit einem Ausgangssprachniveau von A1
starten, erreichen das Sprachniveau B1 schneller.
8. Welche Erkenntnisse ergeben sich aus der zum 1. Juli 2010 eingeführten
neuen Integrationsgeschäftsdatei, und welche neuen Erkenntnisse hat das
BAMF gegebenenfalls inzwischen zu der Frage, wie viele zur
Integrationskursteilnahme Verpflichtete dieser Verpflichtung in welchem Zeitraum
nachgekommen sind bzw. welche Gründe dem jeweils entgegenstanden?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 7 auf
Bundestagsdrucksache 17/3339 vom 20. Oktober 2010 verwiesen.
Neue Erkenntnisse liegen auch nicht aus der neuen Integrationsgeschäftsdatei
vor, da im Zuge der Umstellung keine neuen Meldepflichten eingeführt wurden.
9. Was hat die Prüfung ergeben, ob die Integrationskursverordnung
dahingehend geändert werden soll, dass vor dem Hintergrund der Neuregelung
des § 8 Absatz 3 Satz 5 AufenthG auch solchen Personen wieder ein
Wiederholungskurs uneingeschränkt möglich sein soll, die beim Abschlusstest
das Niveau A2 nicht erreichten, und welche weiteren Änderungen der
Integrationskursverordnung sind geplant, und wann ist mit einem
Inkrafttreten zu rechnen?
Geplant ist, die Integrationskursverordnung dahingehend zu ändern, dass die
von der Regelung des § 8 Absatz 3 Satz 6 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG)
betroffenen Personen stets zur einmaligen Wiederholung des
Aufbausprachkurses zugelassen werden. Im Übrigen werden mit der Änderung der
Integrationskursverordnung Regelungen zur Verbesserung der Wirksamkeit und Qualität des
Integrationskurssystems getroffen, z. B. Regelungen zum Online-Verfahren bei
der Datenübermittlung, zur Neugestaltung des Trägerzulassungsverfahrens und
zur Erhöhung der Zuverlässigkeit und Prüfungssicherheit bei der Testabnahme.
Das Inkrafttreten ist für Ende des Jahres 2011 geplant.
10. Bedeutet die Antwort der Bundesregierung zu Frage 9 auf
Bundestagsdrucksache 17/2993, wonach „bei vielen Teilnehmenden mit einem
Gesamtergebnis unter A2 des GER […] davon auszugehen [ist], dass der
fehlende Prüfungserfolg Ursachen geschuldet ist, die auch durch zusätzliche
Kursstunden nicht zu beheben sind, beispielsweise äußere Umstände sowie
verschiedene Formen von Lernschwäche“, dass diese Personen
entsprechend der Neuregelung des § 8 Absatz 3 Satz 5 AufenthG niemals eine mehr
als einjährige Aufenthaltserlaubnis erhalten können (bitte begründen) oder
wird bei diesen Personen mit Lernschwächen oder belastenden äußeren
Umständen davon ausgegangen, dass dauerhaft berechtigte Gründe dafür
vorliegen, den Integrationskurs nicht erfolgreich abschließen zu können, so
dass eine längerfristige Aufenthaltserlaubnis auch ohne erfolgreichen
Abschluss des Integrationskurses erteilt werden kann (bitte begründen)?
Bei § 8 Absatz 3 Satz 6 AufenthG handelt es sich um eine Soll-Vorschrift, die es
der Ausländerbehörde erlaubt, in atypischen Fällen eine Aufenthaltserlaubnis
abweichend von der Regel um mehr als ein Jahr zu verlängern. Im Übrigen lässt die
Regelung auch bei anderweitig erfolgter Integration in das gesellschaftliche und
soziale Leben eine mehr als einjährige Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis zu.
11. Ist es aus Sicht des BAMF sachgerecht und in sich schlüssig, sowohl für
eine Einbürgerung als auch für eine mehr als einjährige
Aufenthaltserlaubnis dasselbe Sprachniveau zu fordern (bitte begründen), und wie bewertet
es entsprechend die Neuregelung des § 8 Absatz 3 Satz 5 AufenthG?
Die Bundesregierung verweist auf die Antwort zu Frage 25 der Kleinen Anfrage
der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 17/5693 vom 2. Mai 2011.
12. Wie ist die Aussage der Bundesregierung, wonach das Angebot an
Integrationskursen im Jahr 2010 nicht eingeschränkt worden sei (vgl.
Bundestagsdrucksache 17/3339, Antwort zu Frage 12), damit vereinbar, dass der
vormalige Präsident des BAMF, Dr. Albert Schmid, im Innenausschuss des
Deutschen Bundestages am 5. Mai 2010 vortrug, dass angesichts der vom
Deutschen Bundestag nicht genehmigten zusätzlichen Mittel für
Integrationskurse der Etat nur bei „wirklich durchgreifenden Maßnahmen
ausreichen“ würde?
Die Aussage des früheren Präsidenten des BAMF im Innenausschuss des
Deutschen Bundestages am 5. Mai 2010 bezog sich auf die im Haushalt 2010
ursprünglich zur Verfügung stehenden 218 Mio. Euro. Diese Mittel wurden
aber im weiteren Jahresverlauf um insgesamt 30 Mio. Euro verstärkt. Daneben
wurden im Jahr 2010 Steuerungsmaßnahmen umgesetzt, beispielsweise zur
Begrenzung der Nebenkosten (insbesondere eine 3-Kilometer-Grenze für die
Erstattung von Fahrtkosten) der Kurse. Alle anspruchsberechtigten bzw.
verpflichteten Personen konnten im Jahr 2010 zeitnah einen Integrationskurs
beginnen. Im Jahr 2010 wurden insgesamt rund 248 Mio. Euro für die
Durchführung der Integrationskurse verausgabt. Dies war der höchste Mitteleinsatz seit
Einrichtung der Integrationskurse (siehe auch Antwort zu Frage 12,
Bundestagsdrucksache 17/3339 vom 20. Oktober 2010).
13. Wie viele neue Integrationskurse mit wie vielen Teilnehmenden begannen
seit April 2010, und wie viele Kurse mit wie vielen Teilnehmenden
begannen im Zeitraum Januar 2009 bis März 2010 (bitte jeweils nach Monaten
aufschlüsseln)?
Hinsichtlich der Teilnehmer wird auf die Antwort zu Frage 1 bzw. Anlage 1
verwiesen.
Die abgefragten Daten zu den begonnenen Kursen finden sich in Anlage 3.
14. Hält die Bundesregierung in Kenntnis der Zahl der ab April 2010 neu
begonnenen Integrationskurse und Teilnehmenden im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum an der Bewertung fest, das Angebot an Integrationskursen sei
2010 nicht eingeschränkt worden (bitte begründen)?
Die Bundesregierung hält an der Bewertung fest. Auch im Jahr 2010 bestand ein
flächendeckendes Angebot an Integrationskursen. Es wurden sämtliche
Rechtsansprüche auf Teilnahme am Integrationskurs gewährleistet. Die Anzahl der neu
beginnenden Kurse wird vom BAMF weder vorgegeben noch begrenzt.
15. Wie viele Betroffene erhielten im Jahr 2010 trotz Interesses keine
Zulassung, um unmittelbar einen Integrationskurs beginnen zu können, wie viele
derjenigen, die trotz Interesses im Jahr 2010 nicht unmittelbar zum
Integrationskurs zugelassen wurden, haben im Jahr 2011 dann den Kurs tatsächlich
begonnen, und gibt es im laufenden Jahr 2011 bislang tatsächlich keinerlei
(zeitliche) Beschränkung bei der Zulassung?
Im Zeitraum 26. Juli 2010 bis 31. Dezember 2010 erhielten rund 15 500
Personen eine Zulassung mit einem um drei Monate verzögerten Gültigkeitsbeginn.
Davon konnten rund 8 000 Personen den Kurs nicht mehr im Jahr 2010
beginnen, da der Gültigkeitsbeginn deren Zulassung im Jahr 2011 lag. Für 7 500
Personen erlangte die Zulassung noch im Jahr 2010 ihre Gültigkeit. Diese Personen
hätten die Möglichkeit gehabt, noch im Jahr 2010 einen Kurs zu beginnen.
Tatsächlich haben davon rund 2 750 Personen 2010 einen Kurs begonnen. Im Jahr
2011 haben bisher weitere 7 250 Personen einen Kurs begonnen (Zahlen werden
sich durch Nacherfassungen noch erhöhen).
Darüber wurden weitere rund 4 000 Personen, die nicht nach § 5 Absatz 3 IntV
bevorzugt zuzulassen waren, im Jahr 2010 auf einer Warteliste geführt. Diese
Personen wurden zum Jahresbeginn 2011 zugelassen und konnten bzw. können
im Jahr 2011 einen Kurs beginnen. Seit dem Auslaufen der personenbezogenen
Steuerungsmaßnahmen zum 31. Dezember 2010 werden Zulassungen nach § 44
Absatz 4 AufenthG wieder ohne zeitliche Beschränkung erteilt.
16. Wie viele Anträge auf Fahrtkostenerstattung in welcher Höhe wurden im
Jahr 2010 bzw. (soweit vorliegend) 2011 gestellt (bitte nach Monaten
aufschlüsseln)?
* Die Zahlen umfassen nur Teilnehmer, die einen Integrationskurs bei einem Träger besuchen, der nicht
am Kooperationsmodell Fahrtkosten teilnimmt.
a) Wie viele Widersprüche gegen ablehnende Bescheide in Bezug auf die
Fahrtkostenerstattung gab es 2010 bzw. 2011, wie vielen dieser
Widersprüche wurde entsprochen, wie viele Klagen wurden diesbezüglich
mit welchem Ausgang eingelegt?
Im Jahr 2010 wurden 788 Widersprüche (1. Halbjahr 2011: 377 Widersprüche)
gegen ablehnende Fahrtkostenbescheide eingelegt, 385 Widersprüchen (1.
Halbjahr 2011: 185) wurde entsprochen. Im Jahr 2010 wurde in einem Fall Klage
eingelegt, welcher stattgegeben wurde. Im ersten Halbjahr 2011 wurden neun
Klagen eingelegt, davon wurden zwei Klagen stattgegeben, zwei Klagen abgewiesen
und über fünf Klagen noch nicht entschieden.
b) Ist bei allen ablehnenden Fahrtkostenbescheiden geprüft worden, ob
sich tatsächlich ein Kursträger in einer Entfernung von maximal drei
Kilometern vom Wohnort befand, und wurde in diesen Fällen jeweils
geprüft, ob dieser Kursträger auch einen Integrationskurs in dem
Modul, welches die Betroffenen gerade besuchten, anbot (bitte ausführen),
und wie ist die derzeitige diesbezügliche Prüfpraxis des BAMF?
Soweit die Frage der Entfernung eines Teilnehmers vom Wohnort zum
Kursträger für die Gewährung von Fahrtkosten entscheidungserheblich war, wurde
diese vom BAMF geprüft. Nach § 7 Absatz 3 IntV ist der Kursträger
verpflichtet, dem Teilnahmeberechtigten den voraussichtlichen Zeitpunkt des
Kursbeginns zu bestätigen. Dabei sollte der Kurs nicht später als drei Monate nach
der Anmeldung des Teilnehmers beginnen. Kommt der Kurs nicht innerhalb
dieser Frist zustande, ist der Kursträger verpflichtet, den Teilnehmer hierüber
unverzüglich zu informieren. Die jeweilige Einstufung in ein Kursmodul ist für
die Frage der Fahrtkostenerstattung unerheblich.
Anträge auf Fahrtkostenerstattung
Monat 2010 * 2011 *
Januar 5 017 2 356
Februar 4 190 3 084
März 4 381 3 354
April 3 359 2 045
Mai 2 896 2 718
Juni 3 510 1 771
Juli 1 716
August 1 830
September 3 502
Oktober 2 628
November 2 739
Dezember 2 010
Summe 37 778 15 328
c) Wie erklärt sich das BAMF Angaben von Kursteilnehmenden, wonach
sie vom BAMF niemals eine Antwort auf ihren Widerspruch bezüglich
der Fahrtkostenerstattung bekommen hätten?
Derartige Fälle sind dem BAMF nicht bekannt.
d) Kann das BAMF bestätigen, dass Fahrtkostenerstattungen erst mehrere
Monate nach Beendigung des Kurses überwiesen wurden, und wenn ja,
warum, und wie ist die derzeitige Praxis?
Die Auszahlung der Fahrtkosten an die Teilnehmer erfolgt nicht unmittelbar
durch das BAMF, sondern durch die Kursträger. Soweit Kursträger am
Kooperationsmodell Fahrtkosten teilnehmen, zahlt das BAMF zur Finanzierung
der Fahrtkosten dem Kursträger eine pauschale Vorleistung pro Kursteilnehmer,
damit die notwendigen Fahrtkosten eines Teilnehmers zeitnah erstattet werden
können. Soweit Kursträger nicht am Kooperationsmodell teilnehmen, erstattet
das BAMF die notwendigen Fahrtkosten eines Teilnehmers im Zuge der
Abrechnung eines Kursmoduls durch den Kursträger. In der Jahresmitte 2010 ist
es – insbesondere bei der Umstellung auf die neue
Integrationskursgeschäftsdatei – unter anderem zu Verzögerungen bei der Auszahlung von Fahrtkosten an
die Kursträger gekommen. Hierüber wurden die Träger vorab mit Schreiben
vom 14. Juni 2010 in Kenntnis gesetzt.
17. Welche Einspareffekte wurden im Jahr 2010 bzw. im bisherigen Jahr 2011
infolge der 2010 ergriffenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausgaben
erzielt (bitte einzeln differenziert nach jeweiliger Maßnahme – z. B. neue
Vorgaben zur Fahrtkostenerstattung, zur Kinderbetreuung, zu
Wiederholungsmöglichkeiten, zu Alphabetisierungs- und Teilzeitkursen – auflisten)?
Für das Jahr 2010 wurde aufgrund der getroffenen Steuerungsmaßnahmen
ursprünglich mit einer Begrenzung der Ausgaben auf 233 Mio. Euro gerechnet
(siehe hierzu auch die Antwort zu Frage 12, Bundestagsdrucksache 17/2993
vom 20. September 2010). Die tatsächlichen Ausgaben für das Jahr 2010
betrugen 248 Mio. Euro. Da die Steuerungsmaßnahmen wegen des
Vertrauensschutzes für die Teilnehmer und Kursträger nur für neu beginnende Kurse und nicht
für bereits laufende Kurse umgesetzt wurden, konnten sie nur in begrenztem
Umfang zu Einsparungen im Jahr 2010 führen. Im Jahr 2011 entfalten diese
Maßnahmen eine stärkere fiskalische Wirkung. Die durch die einzelnen
Maßnahmen tatsächlich erzielten Finanzvolumina lassen sich wegen der
Vielschichtigkeit der Einflussfaktoren (z. B. Teilnehmerentwicklung, flexible
Kursverläufe) und deren gegenseitiger Beeinflussung derzeit noch nicht genau beziffern.
Es ist hier die weitere Ausgabenentwicklung im zweiten Halbjahr 2011
abzuwarten.
18. Welche weiteren Maßnahmen halten die Bundesregierung bzw. das BAMF
gegebenenfalls für erforderlich, um mit den bereitstehenden Mitteln
auszukommen, hat das BAMF bzw. das BMI eine Aufstockung der Mittel
gefordert, ist eine Erhöhung der Mittelzuweisung für Integrationskurse
geplant, und inwieweit kann die Bundesregierung ausschließen, dass es im
Jahr 2011 erneut zu Wartelisten und/oder einem Zulassungsstopp kommt
(bitte detailliert begründen)?
Die Bundesregierung hält keine weiteren Maßnahmen für erforderlich. Die im
Haushalt 2011 in Höhe von rund 218 Mio. Euro zur Verfügung stehenden
Haushaltsmittel werden ausreichen. Alle berechtigten Teilnehmer können einen Kurs
beginnen.
19. Wurden Mittel des Etats für Integrationskurse für das Jahr 2011 noch für
Ausgaben des Jahres 2010 verwandt, und wenn ja, in welcher Höhe?
Bei einem Gesamtfinanzvolumen von rund 248 Mio. Euro für Auszahlungen im
Jahr 2010 kommt es erfahrungsgemäß immer dazu, dass in geringem Umfang
Abrechnungen verspätet eingereicht bzw. Nachberechnungen erforderlich
werden. Im Jahr 2011 wurden rund 6 Mio. Euro (= 2,4 Prozent) an Zahlungen für
Abrechnungen und Nachberechnungen aus dem Jahr 2010 geleistet.
20. Für wie viele Personen reichen die zur Verfügung stehenden Finanzmittel
für Integrationskurse im Jahr 2011 bzw. nach Planungen für das Jahr 2012,
und mit wie vielen Personen mit einem Rechtsanspruch auf Teilnahme
rechnet das BAMF für die Jahre 2011 bzw. 2012?
Das BAMF geht derzeit für die Jahre 2011 und 2012 von neuen Teilnehmern in
einer Größenordnung von jeweils 100 000 zuzüglich 24 000 Wiederholern aus.
Die im Haushalt 2011 zur Verfügung stehenden Mittel und die im
Regierungsentwurf 2012 vorgesehenen Mittel werden für dieses Teilnehmerpotenzial
ausreichen. Im Jahr 2010 besaßen rund 39 Prozent der neuen Teilnehmer (nicht
Wiederholer) einen Rechtsanspruch auf Teilnahme.
21. Wie lautet der aktuelle Durchschnittswert der gezahlten Lehrkräftehonorare
im Integrationskursbereich, wie viele Träger mit jeweils wie vielen
gemeldeten Lehrkräften bzw. Kursen zahlen unter 12 Euro pro Unterrichtseinheit
(was ist das niedrigste festgestellte Honorar?), wie viele zahlen zwischen
12 und 15 Euro, zwischen 15 und 16 Euro, zwischen 16 und 18 Euro,
zwischen 18 und 20 Euro, zwischen 20 und 25 Euro bzw. über 25 Euro (bitte
in absoluten und relativen Zahlen darstellen)?
Zur Vorbereitung des Trägerzulassungsverfahrens 2011/2012 wurde im Rahmen
einer 2011 durchgeführten Abfrage des Bundesamtes zur Lehrkräftevergütung
der aktuelle Durchschnittswert von 18,14 Euro (brutto) ermittelt.
Für insgesamt 1 219 Träger, die auf die Anfrage geantwortet habe, ergibt sich
folgendes Ergebnis:
Zu einer Zuordnung der verschiedenen Vergütungssätze zu den einzelnen
eingesetzten Lehrkräften liegen dem Bundesamt keine Erkenntnisse vor.
22. Wie viele Träger mit jeweils wie vielen gemeldeten Lehrkräften bzw.
Kursen zahlten in der Praxis ein geringeres Honorar (in welcher Höhe) als
gegenüber dem BAMF angegeben?
Auf die Antwort zu Frage 21 wird verwiesen.
Rechnerischer Vergütungsdurchschnitt in Euro Anteil
weniger als 12,00 rund 0,2 Prozent
12,00 bis 14,99 rund 1,5 Prozent
15,00 bis 15,99 rund 14,7 Prozent
16,00 bis 17,99 rund 27,3 Prozent
18,00 bis 19,99 rund 30,0 Prozent
20,00 bis 24,99 rund 25,0 Prozent
25,00 und mehr rund 1,5 Prozent
a) Wie viele Vor-Ort-Prüfungen mit welchen Ergebnissen und
Konsequenzen gab es diesbezüglich im Jahr 2010 bzw. im bisherigen Jahr 2011?
Im Jahr 2010 sind 1 580 Vor-Ort-Prüfungen durchgeführt worden, 2011 waren
es bis 16. August 2011 insgesamt 1 472 Prüfungen. In fünf Fällen gab es im Jahr
2010 eine Diskrepanz zwischen dem im Trägerzulassungsverfahren gemeldeten
und dem tatsächlich gezahlten Honorar. In allen Fällen wurde durch die Träger
Abhilfe geschaffen, indem nunmehr das mitgeteilte Honorar an die Lehrkräfte
gezahlt wird. Im 1. Quartal 2011 sind vier entsprechende Fälle aufgetreten. In
zwei Fällen wurde durch die Träger in vorgenannter Weise Abhilfe geschaffen.
In zwei Fällen läuft derzeit noch das Trägeranhörungsverfahren.
b) Besteht auf die, auf Bundestagsdrucksache 17/2993 zu Frage 13
geschilderte rückwirkende Nachzahlung des Differenzbetrags zwischen dem
vom Kursträger dem BAMF gemeldeten Honorar und dem tatsächlich
gezahlten Honorar ein Anspruch, bzw. welche Möglichkeiten haben
betroffene Lehrkräfte, eine rückwirkende Nachzahlung zu erhalten?
Soweit eine Differenz zwischen dem vom Träger dem BAMF gemeldeten
Honorar und dem der Lehrkraft tatsächlich gezahlten Honorar bestanden haben
könnte und unter der Voraussetzung, dass dies bekannt ist, besteht für die
Lehrkraft die Möglichkeit, sich im Rahmen ihrer vertraglichen Beziehung zum
Kursträger mit möglicherweise bestehenden Ansprüchen an den Kursträger zu
wenden. Entscheidend ist hierfür der Inhalt des Honorarvertrags zwischen Lehrkraft
und Kursträger.
c) Wie können Lehrkräfte überhaupt erfahren, welches Honorar in ihrem
Fall vom Träger gegenüber dem BAMF angegeben wurde, weil das
BAMF diese Auskunft jedenfalls in einem konkreten Einzelfall nicht
gegeben hat, so dass Lehrkräfte, die mit 8, 10 oder 12 Euro Honorar
abgespeist werden, nicht einmal überprüfen können, ob diese Honorarhöhe
dem BAMF mitgeteilt wurde?
Ansprechpartner für Fragen, die das Vertragsverhältnis zwischen Träger und
Lehrkraft betreffen, ist der jeweilige Vertragspartner, also der Kursträger.
d) Wäre es nicht die wirksamste Form der Kontrolle, ob die angegebenen
Honorare in der Praxis auch gezahlt werden, wenn die Lehrkräfte über
das angegebene Honorar informiert würden, und welche Maßnahmen
plant das BAMF diesbezüglich (bitte darlegen)?
Das BAMF geht davon aus, dass die angegebenen Honorare auch in der Praxis
gezahlt werden.
23. Wie viele auf ein Jahr befristete Kursträger-Lizensierungen wegen
Honoraren unter 15 Euro pro Unterrichtseinheit hat es im Jahr 2010 bzw. im
bisherigen Jahr 2011 gegeben, wie viele Lehrkräfte waren davon betroffen?
Im Jahr 2010 erhielten zwei Träger eine auf ein Jahr befristete Zulassung, da sie
eine Lehrkräftevergütung von unter 15 Euro angegeben hatten. Im Jahr 2011
erhielten vier Träger aus diesem Grund ebenfalls eine auf ein Jahr befristete
Zulassung. Über die Anzahl der betroffenen Lehrkräfte liegen keine
Erkenntnisse vor.
24. Wie viele der wegen Unterschreitung der 15-Euro-Grenze nur auf ein Jahr
erteilten Lizensierungen wurden im Jahr 2010 bzw. im bisherigen Jahr 2011
nicht verlängert, befristet verlängert oder vorher widerrufen, und wie
hatten sich die Honorare nach einem Jahr verändert, bzw. in welchem Umfang
wurden von diesen Trägern auch nach einem Jahr weiterhin Honorare unter
15 Euro gezahlt?
In einem Fall der in der Antwort zu Frage 23 genannten Träger ist die befristete
Zulassung bereits erloschen. Eine neue Zulassung wurde nicht erteilt, da dieser
Träger auch mit anderen Unregelmäßigkeiten auffällig wurde. In allen übrigen
Fällen besteht die Zulassung noch fort und ist zu gegebener Zeit neu zu
entscheiden.
25. Inwieweit hält die Bundesregierung angesichts der weiterhin unter dem
Niveau von 2005 liegenden Honorare bei Lehrkräften im
Integrationskursbereich die Maßnahme einer auf ein Jahr befristeten Lizensierung und
Qualitätskontrolle bei Trägern, die Honorare unter 15 Euro zahlen, für
ausreichend, um den Lehrkräften eine bessere Entlohnung sichern zu können,
und inwieweit hält die Bundesregierung überhaupt noch an diesem Ziel
fest, auch wenn sie keine weitergehenden Maßnahmen plant, um es zu
erreichen, etwa die verbindliche Festlegung eines Mindesthonorars?
Die Bundesregierung hält daran fest, auch zukünftig Träger, die eine Vergütung
von Lehrkräften von unter 15 Euro bezahlen, nur befristet auf ein Jahr
zuzulassen. Soweit Träger im Rahmen des künftigen Zulassungsverfahrens keine
Angaben zur Lehrkräftevergütung machen, erhalten Träger keine Zulassung mehr.
Die Ergebnisse der aktuellen Abfrage zur Lehrkräftevergütung haben gezeigt,
dass die Anzahl der Träger, die weniger als 15 Euro Vergütung für Lehrkräfte
bezahlen, zurückgegangen ist. Zur Frage der Festlegung eines Mindesthonorars
wird auf die Beantwortung der Frage 26 verwiesen.
26. Hält die Bundesregierung bereits ein Mindesthonorar in Höhe von 15 Euro
pro Unterrichtseinheit für (schein-)selbständige Lehrkräfte für
ausreichend, und wie bewertet sie Forderungen von Betroffenen, Verbänden und
Gewerkschaften nach einem etwa doppelt so hohen Mindesthonorar (bitte
begründen und ausführen)?
Bei der Wertgrenze von 15 Euro handelt es sich nicht um die Festsetzung eines
Mindesthonorars, sondern um eine im Rahmen der Abfragen ermittelte untere
Wertgrenze. Dazu wird auf die Ausführungen zu Frage 25 verwiesen. Eine
durchschnittliche Honorierung der Lehrkräfte mit rund 30 Euro pro
Unterrichtseinheit (45 Minuten) würde jährliche Mehrkosten von über 50 Mio. Euro
verursachen (siehe hierzu Antwort zu Frage 37).
27. Inwieweit wird die Bundesregierung der einstimmig beschlossenen
Forderung der für die Integration zuständigen Ministerinnen und Minister der
Länder auf der 6. Integrationsministerkonferenz vom 16. und 17. Februar
2011 in Mainz nachkommen, „durch geeignete Maßnahmen
sicherzustellen, dass die Lehrkräfte für ihre wichtige Arbeit angemessen entlohnt
werden“, bei denen es sich ja nicht um die bisherigen Maßnahmen handeln
kann, die die von der Konferenz beklagte schwierige Einkommenssituation
gerade nicht verhindert haben, und wenn ja, welche Maßnahmen sind dies,
und wenn nein, warum nicht?
Zur Frage wird angemerkt, dass der Bund für die Finanzierung und
Durchführung der Integrationskurse allein zuständig ist. Im Übrigen wird auf Antworten
zu den Fragen 25 bis 31 verwiesen.
28. Für wann ist mit einer „veränderten Haushaltslage“ zu rechnen, von der die
Bundesregierung eine Verbesserung der Lehrkräftehonorierung abhängig
macht (vgl. Bundestagsdrucksache 17/2993, Antwort zu Frage 16), und
was genau versteht die Bundesregierung unter dem Begriff einer
„veränderten Haushaltslage“?
Der Begriff „veränderte Haushaltslage“ bezieht sich auf das Verhältnis des
Ansatzes im Haushaltsplan/Finanzplan zu den tatsächlichen Ausgaben im
Titel 06 33 684 02. In den Jahren 2005 bis 2007 wurde der jeweilige
Haushaltsansatz nicht ausgeschöpft, in den Folgejahren 2008 bis 2010 wurde der
Titelansatz jeweils verstärkt. Die zur Verfügung stehenden Mittel für das Jahr 2011
werden ausreichen. Eine hinreichend belastbare Prognose, inwieweit sich
Spielräume ergeben werden, um die Finanzausstattung der Kursträger zu verbessern
und diesen damit die Möglichkeit zu einer Erhöhung der Lehrkräftevergütung zu
geben, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Es ist hier die weitere
Ausgabenentwicklung im zweiten Halbjahr 2011 abzuwarten.
29. Ist die Antwort der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 17/2993
zu Frage 16b, wonach „kein unzulässiger Eingriff in den freien
Wettbewerb des Marktes vor[liege], wenn Rahmenvorgaben bzw. Optionen im
Bereich der Lehrkräftevergütung mit der Höhe der Stundensatzpauschale
verbunden werden“, so zu verstehen, dass die Bundesregierung
verbindliche Vorgaben für eine Mindestentlohnung der Lehrkräfte nun für zulässig
hält (anders noch als z. B. auf Bundestagsdrucksache 16/13972, Antwort
zu Frage 5b, bitte ausführen), und wenn ja, wieso erlässt sie keine
entsprechenden Vorgaben zum Honorar?
Unter Bezug auf Bundestagsdrucksache 17/2993 vom 20. September 2010 sieht
§ 20 Absatz 5 IntV grundsätzlich die Möglichkeit vor, Auflagen zur
Lehrkräftevergütung zu erteilen, solange nicht in die Vertragsfreiheit der Kursträger
eingegriffen wird. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 25 verwiesen.
30. Welche konkreten Schlussfolgerungen wurden aus der vom
Bundesministerium des Innern in Auftrag gegebenen Evaluierung des
Finanzierungssystems der Integrationskurse durch die Firma Ramboll Management
Consulting GmbH in Bezug auf die dort festgestellte Unterbezahlung der
Lehrkräfte gezogen, und inwieweit plant die Bundesregierung
insbesondere eine grundlegende Änderung des derzeit bestehenden
Finanzierungssystems, das für die Träger einen Anreiz zur Reduktion der Lehrgehälter
bietet, um einen ökonomischen Erfolg zu sichern oder zu vergrößern (S. 18
des Gutachtens, vgl. aber auch schon das erste Ramboll-Gutachten zu
Integrationskursen, S. 133, bitte nachvollziehbar begründen)?
Zu den Schlussfolgerungen aus den genannten Gutachten wird auf die
Antwort der Bundesregierung vom 4. April 2010 verwiesen (Bundestagsdrucksache
17/1536, Frage 13).
31. Bedeutet die Antwort der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 17/
2993 zu Frage 26, wonach seinerzeit keine grundsätzliche Abkehr vom
bisherigen Finanzierungssystem geplant war – ausdrücklich auch nicht vor
dem Hintergrund, dass nach dem Finanzierungsgutachten die
Beschäftigung als Honorarkräfte „von den befragten Lehrkräften sowie ihren
Interessensvertretungen und Verbänden als besonders problematisch
wahrgenommen“ wird, z. B. wegen der geringen
Beschäftigungssicherheit, der unangemessenen Vergütung, des Verdienstausfalls im
Krankheitsfall, der fehlenden Absicherung für Urlaubs- und Regenerationsphasen
usw. (S. 9) –, dass die Bundesregierung diese belastenden
Arbeitsbedingungen und die unzureichende Bezahlung der Lehrkräfte sehenden Auges
in Kauf nimmt oder aus Gründen der Kostenersparnis sogar für richtig hält
(bitte nachvollziehbar begründen)?
Von einer generell schlechten finanziellen Ausstattung der Kursträger kann
insgesamt keine Rede sein. Die finanzielle Ausstattung ist abhängig von der vom
Kursträger angebotenen Zahl der Kurse, dem wöchentlichen Stundenumfang der
Kurse und der Kursnachfrage. Auf der Basis dieser Faktoren ergeben sich in der
Praxis erhebliche Unterschiede. Bei ihrer Vergütung der Lehrkräfte besteht in
der Praxis eine große Spanne. und sie unterliegt der Vertragsfreiheit zwischen
Kursträger und Lehrkraft. Das BAMF kann auf die Ausgestaltung der
Vertragsvereinbarungen keinen unmittelbaren Einfluss nehmen. Insoweit wird auf die
Ausführungen zu den Fragen 22d, 28, 29 und 30 verwiesen.
32. Inwieweit erwägt die Bundesregierung vor dem Hintergrund der jüngst
bekannt gewordenen Abrechnungsbetrugsfälle eine Umstellung der
Trägerkostenpauschale auf eine Kostenerstattung pro Kurs (und nicht pro
Teilnehmenden), welche sonstigen Maßnahmen hat das BAMF diesbezüglich
ergriffen oder geplant, und welcher bürokratische Mehraufwand ist damit
für die Kursträger und Lehrkräfte im Einzelnen verbunden?
Eine Umstellung der teilnehmerbezogenen Kostenpauschale auf eine
Kostenerstattung pro Kurs ist nicht geplant, da dies weder wirtschaftlich noch
bedarfsgerecht wäre.
Das BAMF hat anlässlich der in der TV-Sendung „Report Mainz“ am 25. Juli
2011 dargestellten Fälle von Abrechnungsbetrug folgende Maßnahmen ergriffen:
● Versand eines Trägerrundschreibens mit Datum vom 27. Juli 2011, in dem die
Träger auf ihre Verpflichtungen gemäß § 8 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 IntV
und § 14 Absatz 5 IntV und die Folgen vorsätzlichen Abrechnungsbetruges
hingewiesen wurden; auch eine entsprechende Unterweisung der Lehrkräfte
hat laut Trägerrundschreiben zu erfolgen.
● Intensivierung der Kontrollen: Die Regionalstellen des BAMF wurden am
27. Juli 2011 angewiesen, bis 30. September 2011
– alle 43 Kursträger (erneut) zu überprüfen, bei denen es im ersten Halbjahr
2011 Beanstandungen hinsichtlich Abrechnungsfragen und
Lehrkräftevergütung gegeben hat und
– alle 1 022 Kursträger zu überprüfen, bei denen 2011 noch keine
Kursprüfung stattgefunden hat.
● Einführung einer neuen Anwesenheitsliste zum 1. August 2011: Den Trägern
wurde aufgegeben, die Anwesenheit der Kursteilnehmer nicht mehr nur
durch „Ankreuzen“, sondern zusätzlich durch persönliche Unterschrift jedes
einzelnen Teilnehmers bei Anwesenheit sowie bei vorzeitigem Verlassen der
Unterrichtseinheit zu dokumentieren.
● Die Ausländerbehörden sowie die Träger der Grundsicherung wurden am
23. August 2011 über ihre übergeordneten Stellen schriftlich gebeten, dort
gegebenenfalls bekannt werdende Fälle von Abrechnungsbetrug an das BAMF
zu melden.
Für die Träger und die Lehrkräfte ergibt sich durch die Führung der neuen
Anwesenheitsliste ein geringfügiger und im gemeinsamen Interesse aller
Beteiligten erforderlicher Mehraufwand.
33. Inwieweit ist die Bundesregierung der Auffassung, dass eine zu niedrige
Trägerpauschale mit dafür verantwortlich ist, dass einzelne Träger teilweise
erhöhte (falsche) Teilnehmendenzahlen melden, um die für den Betrieb
notwendigen Einnahmen zu erzielen, vor dem Hintergrund, dass nach dem
ersten Evaluierungsgutachten der Firma Ramboll Management Consulting
GmbH vom Dezember 2010 (S. 133) 51 Prozent der befragten Träger
angaben, nicht kostendeckend arbeiten zu können, und weitere 28 Prozent
angaben, angesichts der geringen Kostenpauschale Abstriche bei der Qualität
machen zu müssen (bitte begründen)?
Die Bundesregierung sieht hier keinen Zusammenhang.
34. Gibt es neuere Untersuchungen oder Erhebungen dazu, wie viele
Sprachkursträger mit der derzeitigen Kostenpauschale kostendeckend und
entsprechend ihren Qualitätsanforderungen arbeiten können, wenn nein, warum
nicht, wenn ja, wie sind die diesbezüglichen Erkenntnisse?
Nein, hierzu gibt es keine neueren Untersuchungen oder Erhebungen.
35. Inwieweit stimmt die Bundesregierung der Aussage zu, dass sich auch mit
der Anhebung der Kostenpauschale auf 2,35 Euro pro Person und
Unterrichtseinheit die Einnahmesituation der Träger nicht substantiell verbessert
hat, weil diese Anhebung durch die gleichzeitige Verkleinerung der
durchschnittlichen Kursgröße rechnerisch komplett kompensiert wurde (bitte
detailliert begründen)?
Die Einnahmesituation der Kursträger hat sich bereits mit der Erhöhung der
Stundenpauschale von 2,05 Euro auf 2,35 Euro zum 1. Juli 2007 verbessert. Die
verbesserte Finanzausstattung der Kursträger ermöglichte auch eine Erhöhung
der Vergütung der Lehrkräfte von durchschnittlich 16,90 Euro (Jahr 2006) auf
18,35 Euro (2009) pro Unterrichtseinheit (45 Minuten). Die aus pädagogischen
Gründen vorgenommene Absenkung der realen Gruppengröße von 25 auf
20 Teilnehmer entsprach bereits der zum Zeitpunkt der Umsetzung der
vorliegenden Durchschnittszahl von 16,7 Teilnehmern im Jahr 2006. In den Jahren
2009 und 2010 betrug die vom BAMF geförderte durchschnittliche
Teilnehmerzahl in allgemeinen Integrationskursen unter 15 Teilnehmer. Aktuell beträgt die
vom BAMF geförderte durchschnittliche Teilnehmerzahl über alle Kursarten
rund 12,5. Darin sind nicht berücksichtigt die sogenannten Selbstzahler, die auf
eigene Kosten an einem Integrationskurs teilnehmen.
36. Inwieweit geht die Bundesregierung davon aus, dass Träger infolge
verschärfter Kontrollmaßnahmen bezüglich der Anwesenheitslisten die
ohnehin schon niedrigen Honorare für Lehrkräfte oder das Qualitätsniveau
senken werden, um den Betrieb bzw. die Betriebskalkulation aufrechterhalten
zu können (bitte begründen)?
Die Bundesregierung sieht keinen Zusammenhang zwischen der Honorierung
der Lehrkräfte und einer erhöhten Kontrolldichte bezüglich des
ordnungsgemäßen Führens der Anwesenheitslisten.
37. Welche Mehrkosten wären damit verbunden, wenn eine Honorierung von
30 Euro pro Unterrichtseinheit für Lehrkräfte im Integrationskursbereich
angestrebt würde, und wie hoch müsste dann aufgrund bisheriger
Erfahrungswerte in etwa die Trägerkostenpauschale sein?
Die Höhe der Honorierung der Lehrkraft hängt mit der Kostenstruktur und
Einnahmesituation der einzelnen Kursträger zusammen. Pauschale Angaben
können hier nicht gemacht werden.
38. Was würde eine Anhebung der derzeitigen Pauschale in Höhe von 2,35
Euro pro Person und Unterrichtseinheit auf 3 bzw. 4 Euro nach derzeitigem
Stand kosten (laut Ramboll-Gutachten zum Finanzierungssystem – S. 20 –
würde eine Anhebung der Teilnehmendenpauschale auf 2,96 Euro etwa
22,2 Mio. Euro kosten, eine Anhebung auf 4,05 Euro, was eine Bezahlung
der Lehrkräfte wie im Schuldienst ermöglichen würde, wäre demnach mit
Mehrkosten von etwa 53,5 Mio. Euro verbunden; auf
Bundestagsdrucksache 16/12566 hatte die Bundesregierung zu Frage 9 jedoch erklärt, eine
Anhebung der Pauschale auf 3 Euro bedeutete Mehrkosten in Höhe von
44 Mio. Euro – wie sind diese unterschiedlichen Angaben zu erklären)?
Eine Anhebung der Stundenpauschale auf 3 Euro um 0,65 Euro bzw. auf 4 Euro
um 1,65 Euro würde bei gleichbleibender Ausgestaltung des
Finanzierungssystems (Beibehaltung der Pauschalen und Zuschläge) und einer Teilnehmerzahl
von rund 100 000 neuen Teilnehmern und 24 000 Wiederholern jährliche
Mehrausgaben von rund 44 Mio. Euro bzw. rund 110 Mio. Euro verursachen.
Grundlage der Aussage im Gutachten der Firma Ramboll Management Consulting
GmbH im Gutachten vom November 2009 (S. 32) war der damalige
Haushaltsansatz des Jahres 2009 von 174 Mio. Euro und die in diesem Rahmen
prognostizierte Anzahl an Teilnehmern und die prognostizierten Kosten pro Teilnehmer.
Die Berechnungen der Firma Ramboll Management Consulting GmbH aus dem
Jahr 2009 beruhten damit auf zu niedrigen Annahmen für die Anzahl der
Teilnehmer.
39. Wie viele Lehrkräfte sind derzeit für Integrationskurse zugelassen, wie
viele sind aktuell tatsächlich beschäftigt, wie viele waren im Jahr 2010
beschäftigt, und wie hoch war jeweils der Anteil von Frauen?
Mit Stand 21. August 2011 wurden seit 1. Januar 2005 insgesamt 17 341
Personen als Lehrkräfte nach § 15 Absatz 1 oder Absatz 2 IntV zugelassen, davon
sind rund 85 Prozent weiblich. Über die tatsächlich Beschäftigten sowie
mögliche Gründe der Fluktuation gibt es keine statistischen Erhebungen.
40. Wie hoch waren die Zahl der Teilnehmenden in Berufsintegrationskursen
und entsprechende finanzielle Ausgaben im Jahr 2010 bzw. 2011 (bitte nach
Halbjahren differenziert angeben), wie hoch ist die Zahl der bisherigen
Kursabsolventinnen und -absolventen, wie hoch ist deren
Vermittlungsquote, und wie bewertet die Bundesregierung diese Zahlen?
Ausgehend davon, dass mit den benannten Berufsintegrationskursen die
berufsbezogenen Sprachkurse, ESF-BAMF Kurse, gemeint sind, stellt sich die
Teilnehmerzahl im Jahre 2010 und im ersten Halbjahr 2011 wie folgt dar:
Die Zahl der Teilnehmenden an ESF-BAMF-Kursen (bei Kursbeginn) gliedert
sich wie folgt (Stand: 22. August 2011):
1.Halbjahr
2010
2.Halbjahr
2010
1.Halbjahr
2011
2.Halbjahr
2011 bis
22. 8. 2011
2010
und
2011
Gesamt
inklusive
2009
9 105 9 394 10 414 1 892 30 805 40 242
Die Zahl der Kursabsolventen gliedert sich wie folgt (Stand: 22. August 2011):
Auszahlungen (ESF-Mittel, keine Bundesmittel) an Kursträger seitens des
BAMF wurden wie folgt geleistet (in Mio. Euro):
Die Teilnehmenden- und Absolventenzahlen entsprechen den im Operationellen
Programm des Bundes für den Europäischen Sozialfonds Förderperiode 2007
bis 2013 genannten Zielsetzungen. Über die Vermittlungsquote kann aufgrund
fehlender valider Daten zurzeit noch keine Aussage getroffen werden.
41. Inwiefern ist eine Aufstockung der Finanzmittel für
Berufsintegrationskurse im Zusammenhang mit dem geplanten Gesetz zur Verbesserung der
Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener
Berufsqualifikationen (BQFG) geplant?
Falls ja, in welcher Höhe, und für wie viele zusätzliche Teilnehmende?
Falls nein, wie soll aus dem bestehenden Kursangebot der zusätzliche
Bedarf für die Zielgruppe des geplanten BQFG gedeckt werden?
42. Mit wie vielen zusätzlichen Teilnehmenden an Berufsintegrationskursen
ist nach Schätzungen der Bundesregierung infolge des BQFG in den Jahren
2012 und 2013 zu rechnen, und welche Berechnungen liegen dem
zugrunde?
Verlässliche Berechnungen, wie viele zusätzliche Personen nach Inkrafttreten
des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (BQFG) ESF-geförderten
Programm zur berufsbezogenen Sprachförderung für Menschen mit
Migrationshintergrund (ESF-BAMF-Programm) teilnehmen werden, liegen nicht vor, zumal
es keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem BQFG und dem ESF-
BAMF-Programm gibt.
43. Wie ist die aktuelle Personalstruktur des BAMF in absoluten und relativen
Zahlen und nach Personalstellen und Kosten differenziert (bezüglich der
inhaltlichen Aufgabenbereiche bitte so differenziert wie möglich antworten,
das heißt mindestens nach Abteilungs- und Gruppenebene aufgegliedert –
einer entsprechenden ausdrücklichen Bitte wurde auf
Bundestagsdrucksache 17/2993 zu Frage 38 leider nicht entsprochen)?
Die abgefragten Personaldaten finden sich in Anlage 4 zu diesem Bericht.
44. Für welchen Zeitraum wurden bzw. werden nach letztem Stand wie viele
Beschäftigte des BAMF aus welchen Bereichen zur Abarbeitung von
Asylanträgen eingesetzt, welche Aufgaben übernahmen diese Kräfte in welchem
Umfang, und welche Auswirkungen hatten diese Umsetzungen für die
Bereiche, denen Personal entzogen wurde?
1.Halbjahr
2010
2.Halbjahr
2010
1.Halbjahr
2011
2.Halbjahr
2011 bis
22. 8. 2011
2010
und
2011
Gesamt
inklusive
2009
7 029 9 473 8 931 2 529 27 962 30 141
1.Halbjahr
2010
2.Halbjahr
2010
1.Halbjahr
2011
2.Halbjahr
2011 bis
22. 8. 2011
2010
und
2011
Gesamt
inklusive
2009
8,8 11,1 15,5 5,4 40,8 46,9
Mit Stand 1. August 2011 sind 237 Mitarbeiter in einem Umfang von 211,5
Vollzeitäquivalenten als Entscheider im Asylbereich eingesetzt. Davon sind 38
Mitarbeiter in einem Umfang von 33,5 Vollzeitäquivalenten nach derzeitiger
Verfügungslage befristet bis 31. Dezember 2011 aus allen Abteilungen des BAMF
(Zentralreferate und Regionalstellen) vorübergehend zusätzlich als Entscheider
im Asylbereich eingesetzt.
45. Wie bewertet das BAMF die Neuregelung des § 8 Absatz 3 Satz 5
AufenthG, die dazu führt, dass etwa die Hälfte aller
Integrationskursteilnehmenden, weil sie das Niveau B1 bei der Abschlussprüfung nicht erreichen,
nur eine maximal einjährige Aufenthaltserlaubnis erhalten, in
integrationspolitischer Hinsicht?
a) Hält das BAMF diese Regelung für einen pädagogisch sinnvollen
Lernanreiz oder für eine pädagogisch zweifelhafte Sanktionierung von
Kursteilnehmenden, die in der Regel alles in ihrer Möglichkeit Stehende
unternommen haben, um den Kurs erfolgreich zu bestehen (bitte
ausführen)?
b) Sind aufgrund bisheriger Erfahrungen die Kursteilnehmenden im
Regelfall lernmotiviert und willens, möglichst gute Sprachkenntnisse zu
erzielen (bitte möglichst begründet ausführen), und inwieweit ist vor diesem
Hintergrund die Regelung des § 8 Absatz 3 Satz 5 AufenthG nach
Ansicht des BAMF sinnvoll und erforderlich?
Die Bundesregierung verweist auf die Antworten zu den Fragen 15 und 16 der
Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 17/5570
vom 13. April 2011.
c) Welche Möglichkeiten und Chancen haben Kursabsolvierende, die trotz
einer Wiederholung von 300 Stunden das Niveau B1 nicht geschafft
haben, dieses Sprachniveau außerhalb des Integrationskurssystems doch
noch zu erzielen, um eine mehr als einjährige Aufenthaltserlaubnis
erhalten zu können (bitte ausführen)?
Soweit Betroffene im Rahmen der staatlichen Förderung das Niveau B1 nicht
erreichen, können sie auf eigene Initiative Deutsch lernen. Hierfür stehen ihnen
unter anderem zahlreiche Sprachkursangebote einschließlich des kostenlosen
Online-Sprachkurses der Deutschen Welle.
d) Was wird die Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis um ein Jahr einer
im Wege des Familiennachzugs neu eingereisten Person nach
Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels jeweils kosten?
Mit Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels sind gemäß § 45
Nummer 2b AufenthV für die Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis für einen
weiteren Aufenthalt von mehr als drei Monaten Gebühren in Höhe von 80 Euro zu
erheben.
e) Welche Auswirkungen könnte die maximal einjährige Gültigkeit einer
Aufenthaltserlaubnis nach Ansicht des BAMF bei der Wohnungs- und
Arbeitssuche bzw. insgesamt für das subjektive Gefühl des
„Angenommen-Werdens“ der Betroffenen haben (bitte ausführen), welche
Personengruppen werden vor allem betroffen sein?
Die Bundesregierung verweist auf die Antwort zu Frage 18 der Kleinen Anfrage
der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 17/5693 vom 2. Mai 2011.
46. Hält die Bundesregierung an ihrer Rechtsauffassung fest, wonach die
Regelung nach § 8 Absatz 3 Satz 5 AufenthG in Bezug auf türkische
Staatsangehörige keine assoziationsrechtlich verbotene Verschlechterung sei, auch
nachdem die Sachverständigen, die hierzu im Rahmen der Anhörung des
Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 14. März 2011
Stellung genommen haben, und der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen
Bundestages vor dem Hintergrund der Rechtsprechung des Europäischen
Gerichtshofs und der Kommentarliteratur zu einem gegenteiligen Ergebnis
gekommen sind (vgl. Vorbemerkung, in der Ausarbeitung auf S. 15), und
wenn ja, wie begründet sie dies in Auseinandersetzung mit den dort
vorgebrachten Argumenten?
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache
17/5884 vom 23. Mai 2011 verwiesen. Die Bundesregierung hat dort bereits
ausführlich zu der Frage der Reichweite der Stillhalteverpflichtung aus Artikel 13
des Assoziationsratsbeschlusses (ARB 1/80) Stellung genommen und
eingehend begründet, warum sich die Stillhalteverpflichtung ihrer Ansicht nach nicht
auf eine Regelung wie den neuen § 8 Absatz 3 Satz 6 AufenthG erstreckt.
Wie in der genannten Vorbemerkung ebenfalls bereits ausgeführt wurde, sieht es
die Bundesregierung nicht als ihre Aufgabe an, sich fortlaufend zu einzelnen
Rechtsauffassungen und abstrakten Rechtsfragen in Bezug auf die Auslegung
europäischen Rechts und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zu
äußern und insofern in einen juristischen Fachdisput einzutreten.
47. Wie erklärt sich der Präsident des BAMF, dass seine Einschätzung, dass
nur etwa 1 Prozent der Migrantinnen und Migranten mit dem Etikett
„Integrationsverweigerer“ belegt werden könne (epd-Gespräch vom 9. Januar
2011), in krassem Gegensatz steht zu verbreiteten Einschätzungen in der
Gesellschaft, in Medien und in der Politik, und auf welche Informationen
und Einschätzungen stützte er sich bei seiner Einschätzung (bitte
ausführen)?
Die Bundesregierung verweist auf die Antwort zu Frage 8c
(Bundestagsdrucksache 17/4798 vom 17. Februar 2011) der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE
LINKE. vom 27. Januar 2011 (Bundestagsdrucksache 17/4599) und die Antwort
zu Frage 5 (Bundestagsdrucksache 17/5693 vom 2. Mai 2011) der Kleinen
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. vom 13. April 2011 (Bundestagsdrucksache
17/5570).
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Anlage 1
Türkei prozentual Deutschland prozentual Irak prozentual
Russische
Föderation
prozentual Polen prozentual
Sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 2.896 23,7% 586 4,8% 691 5,7% 607 5,0% 419 3,4% 7.024 57,5% 12.223
Altzuwanderer (Verpflichtung) 271 20,3% 3 0,2% 48 3,6% 63 4,7% 10 0,7% 940 70,4% 1.335
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 3.597 10,0% 8.541 23,7% 1.079 3,0% 1.448 4,0% 3.100 8,6% 18.301 50,7% 36.066
- davon Deutsche 9.037
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 3.960 15,8% 44 0,2% 970 3,9% 1.742 6,9% 172 0,7% 18.234 72,6% 25.122
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 116 16,9% 0 0,0% 17 2,5% 34 4,9% 9 1,3% 512 74,4% 688
Summe (ohne Spätaussiedler) 10.840 14,0% 9.174 11,9% 2.805 3,6% 3.894 5,0% 3.710 4,8% 45.011 58,3% 75.434
zuzüglich Spätaussiedler 1.793
Gesamtsumme 77.227
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 1.012 34,1% 108 3,6% 123 4,1% 91 3,1% 79 2,7% 1.559 52,5% 2.972
Altzuwanderer (Verpflichtung) 149 29,7% 2 0,4% 19 3,8% 13 2,6% 2 0,4% 316 63,1% 501
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 2.114 25,7% 1.380 16,8% 305 3,7% 215 2,6% 522 6,4% 3.683 44,8% 8.219
- davon Deutsche 1.519
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 939 21,7% 4 0,1% 154 3,6% 170 3,9% 39 0,9% 3.018 69,8% 4.324
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 40 17,2% 1 0,4% 3 1,3% 5 2,1% 0 0,0% 184 79,0% 233
Summe (ohne Spätaussiedler) 4.254 25,9% 1.495 9,1% 604 3,7% 494 3,0% 642 3,9% 8.760 53,4% 16.249
zuzüglich Spätaussiedler 145
Gesamtsumme 16.394
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 171 27,2% 26 4,1% 69 11,0% 33 5,3% 10 1,6% 319 50,8% 628
Altzuwanderer (Verpflichtung) 9 22,5% 0 0,0% 2 5,0% 2 5,0% 0 0,0% 27 67,5% 40
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 209 11,9% 569 32,4% 67 3,8% 96 5,5% 73 4,2% 744 42,3% 1.758
- davon Deutsche 582
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 78 20,7% 0 0,0% 29 7,7% 27 7,2% 4 1,1% 238 63,3% 376
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 3 20,0% 0 0,0% 0 0,0% 2 13,3% 0 0,0% 10 66,7% 15
Summe (ohne Spätaussiedler) 470 16,6% 595 21,0% 167 5,9% 160 5,6% 87 3,1% 1.338 47,2% 2.817
zuzüglich Spätaussiedler 16
Gesamtsumme 2.833
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 1.358 26,8% 131 2,6% 806 15,9% 38 0,7% 28 0,6% 2.707 53,4% 5.068
Altzuwanderer (Verpflichtung) 164 31,4% 1 0,2% 49 9,4% 7 1,3% 3 0,6% 298 57,1% 522
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 1.436 19,7% 1.596 21,9% 674 9,3% 94 1,3% 109 1,5% 3.366 46,3% 7.275
- davon Deutsche 1.678
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 312 10,0% 12 0,4% 1.154 36,8% 122 3,9% 16 0,5% 1.517 48,4% 3.133
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 30 20,0% 0 0,0% 17 11,3% 3 2,0% 1 0,7% 99 66,0% 150
Summe (ohne Spätaussiedler) 3.300 20,2% 1.740 10,7% 2.700 16,5% 264 1,6% 157 1,0% 7.987 48,9% 16.148
zuzüglich Spätaussiedler 190
Gesamtsumme 16.338
Integrationskurs
mit Alphabetisierung
Förderkurs
Anzahl neuer Kursteilnehmer* 2009
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
2009
Allgemeiner
Integrationskurs
Eltern- bzw.
Frauenintegrationskurs
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Türkei prozentual Deutschland prozentual Irak prozentual
Russische
Föderation
prozentual Polen prozentual
Sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
Anzahl neuer Kursteilnehmer* 2009
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
2009
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 6 10,3% 2 3,4% 7 12,1% 5 8,6% 5 8,6% 33 56,9% 58
Altzuwanderer (Verpflichtung) 3 30,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 7 70,0% 10
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 19 7,1% 66 24,6% 11 4,1% 14 5,2% 28 10,4% 130 48,5% 268
- davon Deutsche 68
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 24 14,4% 0 0,0% 7 4,2% 11 6,6% 0 0,0% 125 74,9% 167
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 3 100,0% 3
Summe (ohne Spätaussiedler) 52 10,1% 68 13,2% 25 4,9% 30 5,8% 33 6,4% 298 58,0% 506
zuzüglich Spätaussiedler 8
Gesamtsumme 514
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 16 11,7% 7 5,1% 31 22,6% 2 1,5% 12 8,8% 69 50,4% 137
Altzuwanderer (Verpflichtung) 3 13,6% 0 0,0% 5 22,7% 0 0,0% 0 0,0% 14 63,6% 22
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 34 6,7% 145 28,8% 31 6,2% 9 1,8% 76 15,1% 209 41,5% 504
- davon Deutsche 160
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 143 19,8% 2 0,3% 108 15,0% 55 7,6% 4 0,6% 409 56,7% 721
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 3 30,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 7 70,0% 10
Summe (ohne Spätaussiedler) 199 13,6% 154 10,6% 175 12,0% 66 4,5% 92 6,3% 708 48,6% 1.394
zuzüglich Spätaussiedler 64
Gesamtsumme 1.458
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 31 17,3% 14 7,8% 7 3,9% 17 9,5% 5 2,8% 105 58,7% 179
Altzuwanderer (Verpflichtung) 3 18,8% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 13 81,3% 16
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 77 9,0% 256 29,8% 31 3,6% 64 7,4% 56 6,5% 376 43,7% 860
- davon Deutsche 278
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 19 9,1% 3 1,4% 14 6,7% 25 12,0% 3 1,4% 144 69,2% 208
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 20,0% 4 80,0% 5
Summe (ohne Spätaussiedler) 130 10,1% 273 21,2% 52 4,0% 106 8,2% 65 5,0% 642 49,8% 1.268
zuzüglich Spätaussiedler 20
Gesamtsumme 1.288
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 5.490 25,8% 874 4,1% 1.734 8,2% 793 3,7% 558 2,6% 11.816 55,6% 21.265
Altzuwanderer (Verpflichtung) 602 24,6% 6 0,2% 123 5,0% 85 3,5% 15 0,6% 1.615 66,0% 2.446
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 7.486 13,6% 12.553 22,8% 2.198 4,0% 1.940 3,5% 3.964 7,2% 26.809 48,8% 54.950
- davon Deutsche 13.322
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 5.475 16,1% 65 0,2% 2.436 7,2% 2.152 6,3% 238 0,7% 23.685 69,6% 34.051
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 192 17,4% 1 0,1% 37 3,4% 44 4,0% 11 1,0% 819 74,2% 1.104
Summe (ohne Spätaussiedler) 19.245 16,9% 13.499 11,9% 6.528 5,7% 5.014 4,4% 4.786 4,2% 64.744 56,9% 113.816
zuzüglich Spätaussiedler 2.236
Gesamtsumme 116.052
1) nur die 5 stärksten Herkunftsländer
* ohne Kurswiederholer
Gesamt
Intensivkurs
Jugendintegrationskurs
Sonstiger spezieller
Integrationskurs
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Türkei prozentual Deutschland prozentual Irak prozentual
Russische
Föderation
prozentual Polen prozentual
Sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 2.194 19,1% 611 5,3% 435 3,8% 425 3,7% 462 4,0% 7.370 64,1% 11.497
Altzuwanderer (Verpflichtung) 137 13,9% 3 0,3% 25 2,5% 45 4,6% 9 0,9% 770 77,9% 989
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 1.885 8,7% 4.914 22,7% 530 2,4% 696 3,2% 1.971 9,1% 11.683 53,9% 21.679
- davon Deutsche 5.352
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 525 10,7% 4 0,1% 99 2,0% 295 6,0% 35 0,7% 3.926 80,4% 4.884
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 2.526 12,7% 26 0,1% 494 2,5% 1.029 5,2% 79 0,4% 15.773 79,2% 19.927
Summe (ohne Spätaussiedler) 7.268 12,1% 6.503 10,8% 1.584 2,6% 2.574 4,3% 2.556 4,2% 39.522 65,7% 60.007
zuzüglich Spätaussiedler 1.215
Gesamtsumme 60.191
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 796 28,0% 93 3,3% 86 3,0% 60 2,1% 53 1,9% 1.750 61,7% 2.838
Altzuwanderer (Verpflichtung) 72 21,9% 0 0,0% 7 2,1% 11 3,3% 0 0,0% 239 72,6% 329
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 925 19,6% 783 16,6% 138 2,9% 102 2,2% 312 6,6% 2.461 52,1% 4.721
- davon Deutsche 936
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 109 15,1% 2 0,3% 23 3,2% 29 4,0% 3 0,4% 557 77,0% 723
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 531 15,4% 4 0,1% 88 2,5% 98 2,8% 12 0,3% 2.721 78,8% 3.454
Summe (ohne Spätaussiedler) 2.433 20,0% 948 7,8% 342 2,8% 309 2,5% 380 3,1% 7.739 63,7% 12.065
zuzüglich Spätaussiedler 86
Gesamtsumme 12.151
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 116 23,5% 20 4,0% 26 5,3% 14 2,8% 8 1,6% 310 62,8% 494
Altzuwanderer (Verpflichtung) 9 34,6% 0 0,0% 1 3,8% 2 7,7% 1 3,8% 13 50,0% 26
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 76 8,8% 318 36,8% 14 1,6% 42 4,9% 21 2,4% 394 45,5% 865
- davon Deutsche 362
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 3 11,1% 1 3,7% 1 3,7% 5 18,5% 2 7,4% 15 55,6% 27
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 10 17,9% 0 0,0% 5 8,9% 0 0,0% 0 0,0% 41 73,2% 56
Summe (ohne Spätaussiedler) 214 14,5% 346 23,4% 47 3,2% 63 4,3% 32 2,2% 774 52,4% 1.468
zuzüglich Spätaussiedler 8
Gesamtsumme 1.476
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 840 19,4% 103 2,4% 611 14,1% 37 0,9% 21 0,5% 2.721 62,8% 4.333
Altzuwanderer (Verpflichtung) 73 21,9% 0 0,0% 19 5,7% 1 0,3% 0 0,0% 241 72,2% 334
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 714 16,6% 829 19,3% 432 10,0% 51 1,2% 63 1,5% 2.216 51,5% 4.305
- davon Deutsche 917
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 59 9,9% 2 0,3% 151 25,3% 21 3,5% 1 0,2% 362 60,7% 596
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 172 7,2% 5 0,2% 669 27,9% 52 2,2% 8 0,3% 1.496 62,3% 2.402
Summe (ohne Spätaussiedler) 1.859 15,4% 1.040 8,6% 1.882 15,6% 164 1,4% 93 0,8% 7.055 58,3% 11.970
zuzüglich Spätaussiedler 123
Gesamtsumme 12.093
Integrationskurs
mit Alphabetisierung
Anzahl neuer Kursteilnehmer* 2010
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit 1)
2010
Allgemeiner
Integrationskurs
Eltern- bzw.
Frauenintegrationskurs
Förderkurs
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Türkei prozentual Deutschland prozentual Irak prozentual
Russische
Föderation
prozentual Polen prozentual
Sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
Anzahl neuer Kursteilnehmer* 2010
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit 1)
2010
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 5 17,9% 1 3,6% 0 0,0% 3 10,7% 2 7,1% 17 60,7% 28
Altzuwanderer (Verpflichtung) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 100,0% 1
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 3 5,4% 11 19,6% 0 0,0% 3 5,4% 9 16,1% 30 53,6% 56
- davon Deutsche 13
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 1 5,9% 0 0,0% 0 0,0% 1 5,9% 0 0,0% 15 88,2% 17
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 2 5,1% 0 0,0% 1 2,6% 4 10,3% 0 0,0% 32 82,1% 39
Summe (ohne Spätaussiedler) 11 7,7% 13 9,2% 1 0,7% 11 7,7% 11 7,7% 95 66,9% 141
zuzüglich Spätaussiedler 1
Gesamtsumme 142
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 14 9,2% 7 4,6% 19 12,5% 4 2,6% 3 2,0% 105 69,1% 152
Altzuwanderer (Verpflichtung) 5 19,2% 0 0,0% 2 7,7% 0 0,0% 0 0,0% 19 73,1% 26
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 27 6,3% 95 22,0% 27 6,3% 5 1,2% 56 13,0% 221 51,3% 431
- davon Deutsche 100
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 27 18,0% 0 0,0% 14 9,3% 2 1,3% 2 1,3% 105 70,0% 150
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 149 19,9% 3 0,4% 64 8,6% 40 5,4% 4 0,5% 487 65,2% 747
Summe (ohne Spätaussiedler) 222 14,3% 139 9,0% 126 8,1% 53 3,4% 65 4,2% 946 61,0% 1.506
zuzüglich Spätaussiedler 45
Gesamtsumme 1.551
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 28 12,6% 13 5,8% 9 4,0% 9 4,0% 8 3,6% 156 70,0% 223
Altzuwanderer (Verpflichtung) 5 25,0% 0 0,0% 0 0,0% 2 10,0% 0 0,0% 13 65,0% 20
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 40 7,7% 145 27,8% 17 3,3% 15 2,9% 33 6,3% 272 52,1% 522
- davon Deutsche 156
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 3 5,8% 1 1,9% 0 0,0% 48 92,3% 52
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 10 5,2% 0 0,0% 9 4,6% 12 6,2% 0 0,0% 163 84,0% 194
Summe (ohne Spätaussiedler) 83 8,1% 168 16,4% 38 3,7% 39 3,8% 41 4,0% 656 64,0% 1.011
zuzüglich Spätaussiedler 14
Gesamtsumme 1.025
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 3.993 20,4% 848 4,3% 1.186 6,1% 552 2,8% 557 2,8% 12.429 63,5% 19.565
Altzuwanderer (Verpflichtung) 301 17,4% 3 0,2% 54 3,1% 61 3,5% 10 0,6% 1.296 75,1% 1.725
- davon Deutsche 7.836
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 3.670 11,3% 7.095 21,8% 1.158 3,6% 914 2,8% 2.465 7,6% 17.277 53,0% 32.579
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 724 11,2% 9 0,1% 291 4,5% 354 5,5% 43 0,7% 5.028 78,0% 6.449
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 3.400 12,7% 38 0,1% 1.330 5,0% 1.235 4,6% 103 0,4% 20.713 77,2% 26.819
Summe (ohne Spätaussiedler) 12.088 13,9% 7.993 9,2% 4.019 4,6% 3.116 3,6% 3.178 3,6% 56.743 65,1% 87.137
1.492
Gesamtsumme 12.088 13,6% 7.993 9,0% 4.019 4,5% 3.116 3,5% 3.178 3,6% 56.743 64,0% 88.629
1) nur die 5 stärksten Herkunftsländer
* ohne Kurswiederholer
zuzüglich Spätaussiedler (Bundesverwaltungsamt)
Intensivkurs
Jugendintegrationskurs
Sonstiger spezieller
Integrationskurs
Gesamt
D
ru
cksach
e 17/6924
–
2
6
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
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erio
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e
Türkei prozentual Deutschland prozentual Polen prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual
Sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 784 22,2% 243 6,9% 206 5,8% 165 4,7% 105 3,0% 2.025 57,4% 3.528
Altzuwanderer (Verpflichtung) 67 20,3% 1 0,3% 3 0,9% 22 6,7% 11 3,3% 226 68,5% 330
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 659 7,4% 1.860 20,8% 1.155 12,9% 278 3,1% 130 1,5% 4.845 54,3% 8.927
- davon Deutsche 2.012
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 209 15,3% 4 0,3% 14 1,0% 125 9,2% 31 2,3% 980 71,9% 1.363
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 1.149 17,6% 20 0,3% 26 0,4% 491 7,5% 155 2,4% 4.689 71,8% 6.530
Summe (ohne Spätaussiedler) 2.870 13,7% 2.365 11,3% 1.405 6,7% 1.115 5,3% 432 2,1% 12.786 61,0% 20.678
zuzüglich Spätaussiedler 295
Gesamtsumme 20.973
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 359 39,2% 40 4,4% 24 2,6% 20 2,2% 24 2,6% 449 49,0% 916
Altzuwanderer (Verpflichtung) 44 40,0% 0 0,0% 3 2,7% 5 4,5% 2 1,8% 56 50,9% 110
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 356 20,6% 303 17,6% 160 9,3% 43 2,5% 33 1,9% 829 48,1% 1.724
- davon Deutsche 337
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 38 21,7% 0 0,0% 0 0,0% 15 8,6% 6 3,4% 116 66,3% 175
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 289 25,7% 0 0,0% 11 1,0% 45 4,0% 34 3,0% 746 66,3% 1.125
Summe (ohne Spätaussiedler) 1.086 26,5% 371 9,1% 199 4,9% 137 3,3% 99 2,4% 2.199 53,8% 4.050
zuzüglich Spätaussiedler 41
Gesamtsumme 4.091
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 42 26,9% 5 3,2% 2 1,3% 4 2,6% 6 3,8% 97 62,2% 156
Altzuwanderer (Verpflichtung) 3 50,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 3 50,0% 6
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 20 7,2% 98 35,3% 11 4,0% 15 5,4% 7 2,5% 127 45,7% 278
- davon Deutsche 110
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 2 100,0% 0 0,0% 2
Summe (ohne Spätaussiedler) 65 14,7% 103 23,3% 13 2,9% 19 4,3% 15 3,4% 227 51,4% 442
zuzüglich Spätaussiedler 0
Gesamtsumme 442
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 326 23,9% 46 3,4% 12 0,9% 10 0,7% 189 13,9% 781 57,3% 1.364
Altzuwanderer (Verpflichtung) 27 25,2% 0 0,0% 0 0,0% 2 1,9% 9 8,4% 69 64,5% 107
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 206 15,9% 254 19,6% 32 2,5% 16 1,2% 80 6,2% 709 54,7% 1.297
- davon Deutsche 282
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 18 14,0% 1 0,8% 1 0,8% 4 3,1% 32 24,8% 73 56,6% 129
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 74 9,6% 4 0,5% 1 0,1% 15 1,9% 261 33,9% 415 53,9% 770
Summe (ohne Spätaussiedler) 651 17,6% 319 8,6% 46 1,2% 50 1,4% 571 15,5% 2.030 55,0% 3.667
zuzüglich Spätaussiedler 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 22
Gesamtsumme 3.689
Integrationskurs
mit Alphabetisierung
Förderkurs
Anzahl neuer Kursteilnehmer* 2011
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
2011
Allgemeiner
Integrationskurs
Eltern- bzw.
Frauenintegrationskurs
D
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n
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estag
–
1
7
. W
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erio
d
e
–
2
7
–
D
ru
cksach
e 17/6924
Türkei prozentual Deutschland prozentual Polen prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual
Sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
Anzahl neuer Kursteilnehmer* 2011
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
2011
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 2 40,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 3 60,0% 5
Altzuwanderer (Verpflichtung) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 0 0,0% 3 21,4% 4 28,6% 1 7,1% 0 0,0% 6 42,9% 14
- davon Deutsche 2
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 1 14,3% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 6 85,7% 7
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 1 14,3% 0 0,0% 0 0,0% 1 14,3% 0 0,0% 5 71,4% 7
Summe (ohne Spätaussiedler) 4 12,1% 3 9,1% 4 12,1% 2 6,1% 0 0,0% 20 60,6% 33
zuzüglich Spätaussiedler 0
Gesamtsumme 33
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 6 13,6% 1 2,3% 2 4,5% 0 0,0% 8 18,2% 27 61,4% 44
Altzuwanderer (Verpflichtung) 3 23,1% 0 0,0% 0 0,0% 1 7,7% 0 0,0% 9 69,2% 13
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 11 4,2% 51 19,3% 35 13,3% 2 0,8% 7 2,7% 158 59,8% 264
- davon Deutsche 56
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 9 26,5% 0 0,0% 0 0,0% 1 2,9% 1 2,9% 23 67,6% 34
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 36 20,2% 1 0,6% 1 0,6% 10 5,6% 16 9,0% 114 64,0% 178
Summe (ohne Spätaussiedler 65 12,2% 53 11,4% 38 7,1% 14 2,6% 32 6,0% 331 60,6% 533
zuzüglich Spätaussiedler 10
Gesamtsumme 543
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 6 18,2% 4 12,1% 1 3,0% 1 3,0% 1 3,0% 20 60,6% 33
Altzuwanderer (Verpflichtung) 1 33,3% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 2 66,7% 3
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 4 4,2% 38 39,6% 3 3,1% 7 7,3% 5 5,2% 39 40,6% 96
- davon Deutsche 38
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 6 100,0% 6
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 2 6,5% 0 0,0% 0 0,0% 4 12,9% 1 3,2% 24 77,4% 31
Summe (ohne Spätaussiedler) 13 7,3% 47 26,6% 4 2,3% 13 7,3% 7 4,0% 85 48,0% 169
zuzüglich Spätaussiedler 8
Gesamtsumme 177
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 1.525 25,2% 339 5,6% 247 4,1% 200 3,3% 333 5,5% 3.402 56,3% 6.046
Altzuwanderer (Verpflichtung) 145 25,5% 1 0,2% 6 1,1% 30 5,3% 22 3,9% 365 64,1% 569
- davon Deutsche 2.837
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 1.256 10,0% 2.607 20,7% 1.400 11,1% 362 2,9% 262 2,1% 6.713 53,3% 12.600
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 275 16,0% 5 0,3% 15 0,9% 145 8,5% 70 4,1% 1.204 70,2% 1.714
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 1.551 17,9% 25 0,3% 39 0,5% 566 6,5% 469 5,4% 5.993 69,3% 8.643
Summe (ohne Spätaussiedler) 4.754 16,1% 3.269 11,1% 1.709 5,8% 1.350 4,6% 1.156 3,9% 17.334 58,6% 29.572
zuzüglich Spätaussiedler 376
Gesamtsumme 29.948
1) nur die 5 stärksten Herkunftsländer
* ohne Kurswiederholer
Gesamt
Intensivkurs
Jugendintegrationskurs
Sonstiger spezieller
Integrationskurs
D
ru
cksach
e 17/6924
–
2
8
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
Türkei prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual Ukraine prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual Gesamt
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 1.396 20,4% 361 5,3% 480 7,0% 413 6,0% 299 4,4% 3.904 57,0% 6.853
Altzuwanderer (Verpflichtung) 473 26,5% 8 0,4% 102 5,7% 76 4,3% 52 2,9% 1.076 60,2% 1.787
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 2.271 9,6% 5.513 23,3% 1.316 5,6% 850 3,6% 1.188 5,0% 12.525 52,9% 23.663
- davon Deutsche 5.833
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 2.118 13,7% 30 0,2% 1.446 9,4% 551 3,6% 729 4,7% 10.566 68,4% 15.440
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 603 19,4% 8 0,3% 224 7,2% 67 2,2% 111 3,6% 2.092 67,4% 3.105
Summe (ohne Spätaussiedler) 6.861 13,0% 5.920 11,2% 3.568 6,8% 1.957 3,7% 2.379 4,5% 30.163 60,8% 50.848
zuzüglich Spätaussiedler 1.867
Gesamtsumme 52.715
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 269 30,0% 36 4,0% 24 2,7% 64 7,1% 17 1,9% 488 54,3% 898
Altzuwanderer (Verpflichtung) 286 44,5% 1 0,2% 14 2,2% 22 3,4% 7 1,1% 312 48,6% 642
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 1.108 26,5% 618 14,8% 126 3,0% 215 5,1% 92 2,2% 2.026 48,4% 4.185
- davon Deutsche 695
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 288 18,6% 4 0,3% 85 5,5% 64 4,1% 40 2,6% 1.069 69,0% 1.550
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 295 27,3% 0 0,0% 42 3,9% 32 3,0% 29 2,7% 681 63,1% 1.079
Summe (ohne Spätaussiedler) 2.246 26,5% 659 7,8% 291 3,4% 397 4,7% 185 2,2% 4.576 55,4% 8.354
zuzüglich Spätaussiedler 126
Gesamtsumme 8.480
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 72 21,4% 7 2,1% 22 6,5% 32 9,5% 10 3,0% 193 57,4% 336
Altzuwanderer (Verpflichtung) 20 31,7% 0 0,0% 2 3,2% 2 3,2% 2 3,2% 37 58,7% 63
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 101 7,6% 422 31,9% 83 6,3% 62 4,7% 69 5,2% 586 44,3% 1.323
- davon Deutsche 434
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 47 14,9% 0 0,0% 28 8,9% 20 6,3% 10 3,2% 211 66,8% 316
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 14 15,9% 0 0,0% 10 11,4% 3 3,4% 3 3,4% 58 65,9% 88
Summe (ohne Spätaussiedler) 254 11,8% 429 19,9% 145 6,7% 119 5,5% 94 4,4% 1.085 51,8% 2.126
zuzüglich Spätaussiedler 34
Gesamtsumme 2.160
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 337 29,0% 26 2,2% 27 2,3% 103 8,9% 12 1,0% 657 56,5% 1.162
Altzuwanderer (Verpflichtung) 228 40,7% 2 0,4% 10 1,8% 37 6,6% 7 1,3% 276 49,3% 560
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 509 18,6% 685 25,0% 64 2,3% 150 5,5% 56 2,0% 1.277 46,6% 2.741
- davon Deutsche 721
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 110 12,4% 3 0,3% 75 8,4% 182 20,4% 28 3,1% 492 55,3% 890
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 92 22,6% 1 0,2% 19 4,7% 22 5,4% 8 2,0% 265 65,1% 407
Summe (ohne Spätaussiedler) 1.276 21,8% 717 12,2% 195 3,3% 494 8,4% 111 1,9% 2.967 52,4% 5.760
zuzüglich Spätaussiedler 106
Gesamtsumme 5.866
Anzahl der Kursabsolventen* 2009
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
2009
Allgemeiner
Integrationskurs
Eltern- bzw.
Frauenintegrationskurs
Förderkurs
Integrationskurs
mit Alphabetisierung
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
2
9
–
D
ru
cksach
e 17/6924
Türkei prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual Ukraine prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual Gesamt
Anzahl der Kursabsolventen* 2009
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
2009
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 11 18,3% 2 3,3% 6 10,0% 2 3,3% 3 5,0% 36 60,0% 60
Altzuwanderer (Verpflichtung) 6 54,5% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 9,1% 4 36,4% 11
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 10 5,7% 36 20,6% 12 6,9% 6 3,4% 11 6,3% 100 57,1% 175
- davon Deutsche 40
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 14 17,1% 0 0,0% 4 4,9% 1 1,2% 5 6,1% 58 70,7% 82
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 1 11,1% 1 11,1% 0 0,0% 7 77,8% 9
Summe (ohne Spätaussiedler) 41 12,0% 38 11,1% 23 6,7% 10 2,9% 20 5,8% 205 61,4% 337
zuzüglich Spätaussiedler 5
Gesamtsumme 342
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 9 14,1% 5 7,8% 2 3,1% 7 10,9% 0 0,0% 41 64,1% 64
Altzuwanderer (Verpflichtung) 6 25,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 4,2% 0 0,0% 17 70,8% 24
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 26 7,7% 139 41,4% 12 3,6% 8 2,4% 2 0,6% 149 44,3% 336
- davon Deutsche 137
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 92 23,8% 2 0,5% 49 12,7% 21 5,4% 12 3,1% 210 54,4% 386
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 12 28,6% 0 0,0% 3 7,1% 1 2,4% 2 4,8% 24 57,1% 42
Summe (ohne Spätaussiedler) 145 16,1% 146 16,2% 66 7,3% 38 4,2% 16 1,8% 441 54,4% 852
zuzüglich Spätaussiedler 49
Gesamtsumme 901
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 14 18,2% 9 11,7% 4 5,2% 5 6,5% 3 3,9% 42 54,5% 77
Altzuwanderer (Verpflichtung) 9 36,0% 0 0,0% 3 12,0% 0 0,0% 0 0,0% 13 52,0% 25
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 30 11,1% 74 27,4% 16 5,9% 6 2,2% 11 4,1% 133 49,3% 270
- davon Deutsche 77
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 12 13,2% 0 0,0% 11 12,1% 2 2,2% 7 7,7% 59 64,8% 91
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 5 20,8% 0 0,0% 5 20,8% 0 0,0% 0 0,0% 14 58,3% 24
Summe (ohne Spätaussiedler) 70 13,9% 83 16,5% 39 7,7% 13 2,6% 21 4,2% 261 55,2% 487
zuzüglich Spätaussiedler 17
Gesamtsumme 504
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 2.108 22,3% 446 4,7% 565 6,0% 626 6,6% 344 3,6% 5.361 56,7% 9.450
Altzuwanderer (Verpflichtung) 1.028 33,0% 11 0,4% 131 4,2% 138 4,4% 69 2,2% 1.735 55,8% 3.112
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 4.055 12,4% 7.487 22,9% 1.629 5,0% 1.297 4,0% 1.429 4,4% 16.796 51,4% 32.693
- davon Deutsche 7.937
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 2.681 14,3% 39 0,2% 1.698 9,1% 841 4,5% 831 4,4% 12.665 67,5% 18.755
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 1.021 21,5% 9 0,2% 304 6,4% 126 2,7% 153 3,2% 3.141 66,1% 4.754
Summe (ohne Spätaussiedler) 10.893 15,3% 7.992 11,3% 4.327 6,1% 3.028 4,3% 2.826 4,0% 39.698 59,0% 68.764
zuzüglich Spätaussiedler 2.204
Gesamtsumme 70.968
1) nur die 5 stärksten Herkunftsländer
* ohne Kurswiederholer
Kursart
Intensivkurs
Jugendintegrationskurs
Sonstiger spezieller
Integrationskurs
D
ru
cksach
e 17/6924
–
3
0
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–
1
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Türkei prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual Polen prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual Gesamt
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 1.773 19,9% 453 5,1% 443 5,0% 485 5,4% 369 4,1% 5.390 60,5% 8.913
Altzuwanderer (Verpflichtung) 330 22,9% 2 0,1% 78 5,4% 50 3,5% 13 0,9% 966 67,1% 1.439
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 2.478 9,8% 5.814 22,9% 1.143 4,5% 795 3,1% 2.224 8,8% 12.917 50,9% 25.371
- davon Deutsche 6.096
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 550 11,2% 6 0,1% 410 8,3% 174 3,5% 38 0,8% 3.748 76,1% 4.926
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 2.535 15,3% 25 0,2% 1.217 7,3% 552 3,3% 87 0,5% 12.165 73,4% 16.581
Summe (ohne Spätaussiedler) 7.666 13,0% 6.300 10,7% 3.291 5,6% 2.056 3,5% 2.731 4,6% 35.186 62,5% 57.230
zuzüglich Spätaussiedler 1.523
Gesamtsumme 58.753
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 599 29,5% 61 3,0% 62 3,1% 90 4,4% 43 2,1% 1.173 57,8% 2.028
Altzuwanderer (Verpflichtung) 269 41,3% 1 0,2% 15 2,3% 26 4,0% 2 0,3% 338 51,9% 651
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 1.355 23,0% 934 15,8% 160 2,7% 256 4,3% 383 6,5% 2.810 47,6% 5.898
- davon Deutsche 1.061
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 117 15,9% 2 0,3% 34 4,6% 42 5,7% 5 0,7% 537 72,9% 737
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 635 21,4% 3 0,1% 130 4,4% 90 3,0% 23 0,8% 2.085 70,3% 2.966
Summe (ohne Spätaussiedler) 2.975 24,0% 1.001 8,1% 401 3,2% 504 4,1% 456 3,7% 6.943 57,0% 12.280
zuzüglich Spätaussiedler 127
Gesamtsumme 12.407
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 96 23,9% 15 3,7% 17 4,2% 48 11,9% 7 1,7% 219 54,5% 402
Altzuwanderer (Verpflichtung) 17 39,5% 0 0,0% 6 14,0% 3 7,0% 0 0,0% 17 39,5% 43
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 90 7,8% 380 33,0% 84 7,3% 31 2,7% 49 4,3% 518 45,0% 1.152
- davon Deutsche 397
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 4 8,0% 1 2,0% 6 12,0% 3 6,0% 2 4,0% 34 68,0% 50
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 31 20,8% 0 0,0% 9 6,0% 5 3,4% 0 0,0% 104 69,8% 149
Summe (ohne Spätaussiedler) 238 13,1% 396 21,9% 122 6,7% 90 5,0% 58 3,2% 892 50,1% 1.796
zuzüglich Spätaussiedler 15
Gesamtsumme 1.811
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 531 25,1% 60 2,8% 21 1,0% 291 13,8% 11 0,5% 1.202 56,8% 2.116
Altzuwanderer (Verpflichtung) 137 31,6% 1 0,2% 5 1,2% 26 6,0% 0 0,0% 265 61,1% 434
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 815 22,4% 689 18,9% 59 1,6% 275 7,6% 68 1,9% 1.734 47,6% 3.640
- davon Deutsche 761
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 35 8,2% 1 0,2% 29 6,8% 102 23,9% 4 0,9% 255 59,9% 426
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 124 10,9% 7 0,6% 54 4,7% 297 26,1% 6 0,5% 649 57,1% 1.137
Summe (ohne Spätaussiedler) 1.642 20,9% 758 9,6% 168 2,1% 991 12,6% 89 1,1% 4.105 53,6% 7.753
zuzüglich Spätaussiedler 112
Gesamtsumme 7.865
2010Anzahl der Kursabsolventen* 2010
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit 1)
Allgemeiner
Integrationskurs
Eltern- bzw.
Frauenintegrationskurs
Förderkurs
Integrationskurs
mit Alphabetisierung
D
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–
1
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e 17/6924
Türkei prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual Polen prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual Gesamt
2010Anzahl der Kursabsolventen* 2010
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit 1)
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 6 25,0% 1 4,2% 2 8,3% 0 0,0% 5 20,8% 10 41,7% 24
Altzuwanderer (Verpflichtung) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 5 100,0% 5
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 6 6,5% 22 23,7% 6 6,5% 0 0,0% 9 9,7% 50 53,8% 93
- davon Deutsche 25
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 3 11,1% 0 0,0% 2 7,4% 0 0,0% 0 0,0% 22 81,5% 27
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 14 20,9% 0 0,0% 8 11,9% 0 0,0% 0 0,0% 45 67,2% 67
Summe (ohne Spätaussiedler) 29 13,2% 23 10,5% 18 8,2% 0 0,0% 14 6,4% 132 61,6% 216
zuzüglich Spätaussiedler 3
Gesamtsumme 219
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 17 16,3% 5 4,8% 3 2,9% 26 25,0% 5 4,8% 48 46,2% 104
Altzuwanderer (Verpflichtung) 6 28,6% 0 0,0% 0 0,0% 2 9,5% 0 0,0% 13 61,9% 21
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 27 6,7% 116 28,9% 8 2,0% 27 6,7% 58 14,4% 166 41,3% 402
- davon Deutsche 129
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 21 16,7% 1 0,8% 3 2,4% 14 11,1% 1 0,8% 86 68,3% 126
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 105 21,3% 1 0,2% 31 6,3% 66 13,4% 3 0,6% 287 58,2% 493
Summe (ohne Spätaussiedler) 176 14,5% 123 10,1% 45 3,7% 135 11,1% 67 5,5% 600 55,0% 1.146
zuzüglich Spätaussiedler 66
Gesamtsumme 1.212
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 57 20,8% 8 2,9% 10 3,6% 15 5,5% 9 3,3% 175 63,9% 274
Altzuwanderer (Verpflichtung) 15 36,6% 0 0,0% 1 2,4% 2 4,9% 0 0,0% 23 56,1% 41
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 106 12,5% 198 23,3% 40 4,7% 25 2,9% 40 4,7% 440 51,8% 849
- davon Deutsche 224
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 6 5,0% 0 0,0% 10 8,4% 10 8,4% 0 0,0% 93 78,2% 119
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 32 13,2% 0 0,0% 26 10,7% 17 7,0% 1 0,4% 166 68,6% 242
Summe (ohne Spätaussiedler) 216 13,9% 206 13,3% 87 5,6% 69 4,4% 50 3,2% 897 59,5% 1.525
zuzüglich Spätaussiedler 26
Gesamtsumme 1.551
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 3.079 22,2% 603 4,4% 558 4,0% 955 6,9% 449 3,2% 8.217 59,3% 13.861
Altzuwanderer (Verpflichtung) 774 29,4% 4 0,2% 105 4,0% 109 4,1% 15 0,6% 1.627 61,8% 2.634
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 4.877 13,0% 8.153 21,8% 1.500 4,0% 1.409 3,8% 2.831 7,6% 18.635 49,8% 37.405
- davon Deutsche 8.693
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 736 11,5% 11 0,2% 494 7,7% 345 5,4% 50 0,8% 4.775 74,5% 6.411
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 3.476 16,1% 36 0,2% 1.475 6,8% 1.027 4,7% 120 0,6% 15.501 71,6% 21.635
Summe (ohne Spätaussiedler) 12.942 15,4% 8.807 10,5% 4.132 4,9% 3.845 4,6% 3.465 4,1% 48.755 60,4% 81.946
zuzüglich Spätaussiedler 1.872
Gesamtsumme 83.818
1) nur die 5 stärksten Herkunftsländer
* ohne Kurswiederholer
Jugendintegrationskurs
Sonstiger spezieller
Integrationskurs
Kursart
Intensivkurs
D
ru
cksach
e 17/6924
–
3
2
–
D
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d
estag
–
1
7
. W
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d
e
Türkei prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual Polen prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual Gesamt
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 625 22,9% 172 6,3% 133 4,9% 123 4,5% 118 4,3% 1.553 57,0% 2.724
Altzuwanderer (Verpflichtung) 105 26,9% 2 0,5% 23 5,9% 17 4,4% 1 0,3% 242 62,1% 390
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 622 11,6% 968 18,0% 235 4,4% 177 3,3% 550 10,2% 2.814 52,4% 5.366
- davon Deutsche 1.051
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 144 11,8% 4 0,3% 101 8,3% 28 2,3% 16 1,3% 929 76,0% 1.222
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 771 16,0% 8 0,2% 358 7,4% 126 2,6% 14 0,3% 3.543 73,5% 4.820
Summe (ohne Spätaussiedler) 2.267 15,3% 1.154 7,8% 850 5,7% 471 3,2% 699 4,7% 9.081 63,3% 14.522
zuzüglich Spätaussiedler 321
Gesamtsumme 14.843
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 228 35,8% 10 1,6% 20 3,1% 22 3,5% 11 1,7% 345 54,2% 636
Altzuwanderer (Verpflichtung) 51 34,7% 0 0,0% 2 1,4% 10 6,8% 0 0,0% 84 57,1% 147
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 475 27,2% 221 12,7% 59 3,4% 68 3,9% 120 6,9% 801 45,9% 1.744
- davon Deutsche 238
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 31 17,9% 1 0,6% 12 6,9% 5 2,9% 1 0,6% 123 71,1% 173
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 207 24,3% 0 0,0% 52 6,1% 21 2,5% 6 0,7% 567 66,5% 853
Summe (ohne Spätaussiedler) 992 27,7% 232 6,5% 145 4,0% 126 3,5% 138 3,9% 1.920 54,4% 3.553
zuzüglich Spätaussiedler 31
Gesamtsumme 3.584
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 21 18,3% 3 2,6% 7 6,1% 11 9,6% 2 1,7% 71 61,7% 115
Altzuwanderer (Verpflichtung) 6 46,2% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 7 53,8% 13
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 28 11,9% 67 28,5% 21 8,9% 8 3,4% 6 2,6% 105 44,7% 235
- davon Deutsche 73
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 1 11,1% 0 0,0% 2 22,2% 0 0,0% 0 0,0% 6 66,7% 9
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 5 21,7% 0 0,0% 1 4,3% 0 0,0% 0 0,0% 17 73,9% 23
Summe (ohne Spätaussiedler) 61 15,4% 70 17,6% 31 7,8% 19 4,8% 8 2,0% 206 52,4% 395
zuzüglich Spätaussiedler 2
Gesamtsumme 397
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 225 28,6% 20 2,5% 7 0,9% 124 15,7% 8 1,0% 404 51,3% 788
Altzuwanderer (Verpflichtung) 52 34,2% 0 0,0% 2 1,3% 13 8,6% 1 0,7% 84 55,3% 152
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 242 19,0% 189 14,8% 27 2,1% 152 11,9% 13 1,0% 654 51,2% 1.277
- davon Deutsche 207
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 16 11,4% 0 0,0% 5 3,6% 43 30,7% 1 0,7% 75 53,6% 140
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 57 11,8% 2 0,4% 22 4,5% 131 27,1% 6 1,2% 266 55,0% 484
Summe (ohne Spätaussiedler) 592 20,6% 211 7,4% 63 2,2% 463 16,1% 29 1,0% 1.483 52,7% 2.841
zuzüglich Spätaussiedler 29
Gesamtsumme 2.870
2011Anzahl der Kursabsolventen* 2011
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
Allgemeiner
Integrationskurs
Eltern- bzw.
Frauenintegrationskurs
Förderkurs
Integrationskurs
mit Alphabetisierung
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
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erio
d
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–
3
3
–
D
ru
cksach
e 17/6924
Türkei prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual Polen prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual Gesamt
2011Anzahl der Kursabsolventen* 2011
nach Kursart, Status und Staatsangehörigkeit1)
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 33,3% 2 66,7% 3
Altzuwanderer (Verpflichtung) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 1 14,3% 2 28,6% 0 0,0% 0 0,0% 2 28,6% 2 28,6% 7
- davon Deutsche 2
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 2 100,0% 2
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 1 7,7% 1 7,7% 0 0,0% 11 84,6% 13
Summe (ohne Spätaussiedler) 1 4,0% 2 8,0% 1 4,0% 1 4,0% 3 12,0% 17 68,0% 25
zuzüglich Spätaussiedler 0
Gesamtsumme 25
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 7 24,1% 0 0,0% 2 6,9% 2 6,9% 2 6,9% 16 55,2% 29
Altzuwanderer (Verpflichtung) 2 25,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 12,5% 1 12,5% 4 50,0% 8
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 5 4,6% 12 11,1% 5 4,6% 10 9,3% 19 17,6% 57 52,8% 108
- davon Deutsche 13
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 11 29,7% 0 0,0% 0 0,0% 1 2,7% 0 0,0% 25 67,6% 37
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 31 17,8% 0 0,0% 22 12,6% 13 7,5% 0 0,0% 108 62,1% 174
Summe (ohne Spätaussiedler) 56 15,3% 12 3,3% 29 7,9% 27 7,4% 22 6,0% 210 60,1% 356
zuzüglich Spätaussiedler 10
Gesamtsumme 366
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 4 10,3% 3 7,7% 0 0,0% 2 5,1% 1 2,6% 29 74,4% 39
Altzuwanderer (Verpflichtung) 3 27,3% 0 0,0% 2 18,2% 2 18,2% 0 0,0% 4 36,4% 11
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 17 12,8% 18 13,5% 14 10,5% 5 3,8% 10 7,5% 69 51,9% 133
- davon Deutsche 20
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 0 0,0% 0 0,0% 1 14,3% 1 14,3% 0 0,0% 5 71,4% 7
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 4 10,3% 0 0,0% 7 17,9% 3 7,7% 0 0,0% 25 64,1% 39
Summe (ohne Spätaussiedler) 28 12,0% 21 9,0% 24 10,3% 13 5,6% 11 4,7% 132 58,4% 229
zuzüglich Spätaussiedler 4
Gesamtsumme 233
ALG II – Bezieher (Verpflichtung durch TGS) 1.110 25,6% 208 4,8% 169 3,9% 284 6,6% 143 3,3% 2.420 55,8% 4.334
Altzuwanderer (Verpflichtung) 219 30,4% 2 0,3% 29 4,0% 43 6,0% 3 0,4% 425 58,9% 721
Altzuwanderer/EU-Bürger/Deutsche (Zulass.) 1.390 15,7% 1.477 16,7% 361 4,1% 420 4,7% 720 8,1% 4.502 50,8% 8.870
- davon Deutsche 1.604
Neuzuwanderer (bestätigt durch ABH) 203 12,8% 5 0,3% 121 7,6% 78 4,9% 18 1,1% 1.165 73,3% 1.590
Neuzuwanderer (verpflichtet durch ABH) 1.075 16,8% 10 0,2% 463 7,2% 295 4,6% 26 0,4% 4.537 70,8% 6.406
Summe (ohne Spätaussiedler) 3.997 17,9% 1.702 7,6% 1.143 5,1% 1.120 5,0% 910 4,1% 13.049 60,2% 21.921
zuzüglich Spätaussiedler 397
Gesamtsumme 22.318
1) nur die 5 stärksten Herkunftsländer
* ohne Kurswiederholer
Jugendintegrationskurs
Sonstiger spezieller
Integrationskurs
Kursart
Intensivkurs
D
ru
cksach
e 17/6924
–
3
4
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
Türkei prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Irak prozentual Ukraine prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
Allgemeiner Integrationskurs 2.309 17,7% 1.562 12,0% 1.370 10,5% 596 4,6% 664 5,1% 6.546 50,2% 13.047
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 75 29,4% 8 3,1% 17 6,7% 23 9,0% 7 2,7% 125 49,0% 255
Elternintegrationskurs 293 26,9% 77 7,1% 76 7,0% 55 5,0% 31 2,8% 559 51,2% 1.091
Frauenintegrationskurs 294 38,5% 50 6,5% 28 3,7% 36 4,7% 14 1,8% 342 44,8% 764
Förderkurs 71 17,2% 49 11,9% 63 15,3% 26 6,3% 33 8,0% 170 41,3% 412
Integrationskurs mit Alphabetisierung 641 28,7% 125 5,6% 44 2,0% 213 9,5% 19 0,8% 1.195 53,4% 2.237
Intensivkurs 21 24,4% 7 8,1% 8 9,3% 2 2,3% 2 2,3% 46 53,5% 86
Jugendintegrationskurs 21 28,4% 16 21,6% 6 8,1% 1 1,4% 1 1,4% 29 39,2% 74
Gehörlosenkurse 2 9,5% 1 4,8% 3 14,3% 0 0,0% 2 9,5% 13 61,9% 21
Wiederholerkurs 1.180 16,6% 1.331 18,7% 834 11,7% 240 3,4% 507 7,1% 3.037 42,6% 7.129
Wiederholerkurs Alpha 474 27,9% 190 11,2% 73 4,3% 134 7,9% 31 1,8% 795 46,8% 1.697
Wiederholerkurs Elternkurs 26 26,5% 6 6,1% 4 4,1% 21 21,4% 1 1,0% 40 40,8% 98
Wiederholerkurs Förderkurs 4 8,9% 6 13,3% 10 22,2% 7 15,6% 4 8,9% 14 31,1% 45
Wiederholerkurs Frauenkurs 93 51,7% 7 3,9% 5 2,8% 11 6,1% 2 1,1% 62 34,4% 180
Wiederholerkurs Gehörlosenkurs 0 0,0% 4 57,1% 1 14,3% 0 0,0% 0 0,0% 2 28,6% 7
Wiederholerkurs Jugendliche 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 16,7% 0 0,0% 5 83,3% 6
Wiederholerkurs Sonst. spez. I-Kurs 4 16,0% 1 4,0% 2 8,0% 6 24,0% 1 4,0% 11 44,0% 25
Gesamtsumme 5.508 20,3% 3.440 12,7% 2.544 9,4% 1.372 5,0% 1.319 4,9% 12.991 0 27.174
1) nur die 5 stärksten Herkunftsländer
* die Integrationskurs-Geschäftsstatistik des Bundesamtes weist für das Jahr 2009 keine deutschen Kurswiederholer aus.
Anzahl neuer Kursteilnehmer
nach Kursart und Staatsangehörigkeit1)
(nur Kurswiederholer)
2009*
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
3
5
–
D
ru
cksach
e 17/6924
Türkei prozentual Deutschland prozentual Irak prozentual
Russische
Föderation
prozentual Afghanistan prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
davon
Deutsche
prozentual
Allgemeiner Integrationskurs 1.742 18,1% 1.157 12,0% 555 5,8% 806 8,4% 225 2,3% 5.047 52,4% 9.632 1.130 11,7%
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 21 46,7% 3 6,7% 4 8,9% 1 2,2% 1 2,2% 15 33,3% 45 3 6,7%
Elternintegrationskurs 325 29,9% 75 6,9% 61 5,6% 64 5,9% 30 2,8% 523 48,1% 1.088 134 12,3%
Frauenintegrationskurs 267 32,0% 54 6,5% 47 5,6% 21 2,5% 69 8,3% 371 44,4% 835 117 14,0%
Förderkurs 61 17,9% 48 14,1% 35 10,3% 28 8,2% 15 4,4% 152 44,7% 340 48 14,1%
Integrationskurs mit Alphabetisierung 854 24,0% 284 8,0% 462 13,0% 72 2,0% 216 6,1% 1.658 46,6% 3.558 456 12,8%
Intensivkurs 3 13,0% 3 13,0% 2 8,7% 0 0,0% 0 0,0% 13 56,5% 23 6 26,1%
Jugendintegrationskurs 16 23,9% 12 17,9% 10 14,9% 5 7,5% 1 1,5% 22 32,8% 67 0 0,0%
Gehörlosenkurse 3 33,3% 3 33,3% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 3 33,3% 9 0 0,0%
Sonstiger spezieller Integrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 1 50,0% 0 0,0% 1 50,0% 2 0 0,0%
Unbekannt 15 31,3% 3 6,3% 2 4,2% 2 4,2% 1 2,1% 25 52,1% 48 7 14,6%
Wiederholerkurs 592 16,9% 619 17,7% 143 4,1% 327 9,3% 72 2,1% 1.750 49,9% 3.507 324 9,2%
Wiederholerkurs Alpha 938 22,3% 499 11,9% 622 14,8% 104 2,5% 154 3,7% 1.878 44,7% 4.199 517 12,3%
Wiederholerkurs Elternkurs 16 19,5% 13 15,9% 11 13,4% 3 3,7% 2 2,4% 36 43,9% 82 5 6,1%
Wiederholerkurs Förderkurs 0 0,0% 14 66,7% 0 0,0% 2 9,5% 2 9,5% 2 9,5% 21 5 23,8%
Wiederholerkurs Frauenkurs 62 62,0% 9 9,0% 3 3,0% 1 1,0% 3 3,0% 22 22,0% 100 11 11,0%
Wiederholerkurs Gehörlosenkurs 0 0,0% 8 72,7% 0 0,0% 2 18,2% 0 0,0% 1 9,1% 11 3 27,3%
Gesamtsumme 4.915 20,9% 2.804 11,9% 1.957 8,3% 1.439 6,1% 791 3,4% 11.519 48,9% 23.567 2.766 11,7%
Türkei prozentual Irak prozentual Deutschland prozentual
Russische
Föderation
prozentual Afghanistan prozentual
sonstige
Staatsang.
prozentual
Gesamtsumme
davon
Deutsche
prozentual
Allgemeiner Integrationskurs 506 20,6% 181 7,4% 281 11,4% 192 7,8% 71 2,9% 1.226 49,9% 2.457 620 25,2%
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 3 50,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 3 50,0% 6 2 33,3%
Elternintegrationskurs 111 33,0% 20 6,0% 34 10,1% 16 4,8% 11 3,3% 144 42,9% 336 81 24,1%
Frauenintegrationskurs 92 41,1% 7 3,1% 15 6,7% 4 1,8% 3 1,3% 103 46,0% 224 60 26,8%
Förderkurs 12 17,9% 5 7,5% 6 9,0% 6 9,0% 2 3,0% 36 53,7% 67 11 16,4%
Integrationskurs mit Alphabetisierung 165 18,6% 190 21,5% 69 7,8% 5 0,6% 48 5,4% 408 46,1% 885 205 23,2%
Intensivkurs 0 0,0% 0 0,0% 1 25,0% 1 25,0% 0 0,0% 2 50,0% 4 0 0,0%
Jugendintegrationskurs 6 20,0% 10 33,3% 3 10,0% 2 6,7% 0 0,0% 9 30,0% 30 3 10,0%
Gehörlosenkurse 0 0,0% 0 0,0% 2 100,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 2 1 50,0%
Wiederholerkurs 134 17,5% 50 6,5% 127 16,6% 68 8,9% 16 2,1% 371 48,4% 766 209 27,3%
Wiederholerkurs Alpha 189 19,1% 191 19,3% 108 10,9% 11 1,1% 60 6,0% 433 43,6% 992 241 24,3%
Wiederholerkurs Elternkurs 20 32,8% 6 9,8% 4 6,6% 4 6,6% 5 8,2% 22 36,1% 61 18 29,5%
Wiederholerkurs Frauenkurs 4 57,1% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 0 0,0% 3 42,9% 7 1 14,3%
Gesamtsumme 1.242 21,3% 660 11,3% 650 11,1% 309 5,3% 216 3,7% 2.760 47,3% 5.837 1.452 24,9%
2011
2010Anzahl neuer Kursteilnehmer
nach Kursart und Staatsangehörigkeit1)
(nur Kurswiederholer)
Anzahl neuer Kursteilnehmer
nach Kursart und Staatsangehörigkeit1)
(nur Kurswiederholer)
Anlage 2
Anzahl der begonnenen Integrationskurse im Zeitraum von Januar 2010 bis März 2011
Aus technischen Gründen (z. B. Nacherfassungen) stimmt die Gesamtsumme des Jahres 2010 nicht mit der in der offiziellen Geschäftsstatistik veröffentlichten
Sum m e überein (Stand: 25.08.2011)
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Allgemeiner Integrationskurs 134 25,1% 399 74,9% 533 176 30,2% 406 69,8% 582 140 25,6% 407 74,4% 547
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 0 0,0% 2 100,0% 2 2 66,7% 1 33,3% 3 2 100,0% 0 0,0% 2
Elternintegrationskurs 22 35,5% 40 64,5% 62 25 44,6% 31 55,4% 56 20 37,7% 33 62,3% 53
Frauenintegrationskurs 29 59,2% 20 40,8% 49 38 73,1% 14 26,9% 52 30 63,8% 17 36,2% 47
Förderkurs 10 52,6% 9 47,4% 19 8 36,4% 14 63,6% 22 4 40,0% 6 60,0% 10
Integrationskurs mit Alphabetisierung 79 44,4% 99 55,6% 178 74 41,6% 104 58,4% 178 105 46,9% 119 53,1% 224
Intensivkurs 0 0,0% 3 100,0% 3 1 33,3% 2 66,7% 3 0 0,0% 2 100,0% 2
Jugendintegrationskurs 1 6,7% 14 93,3% 15 0 0,0% 13 100,0% 13 0 0,0% 11 100,0% 11
Gehörlosenkurse 0 0,0% 0 0,0% 0 1 33,3% 2 66,7% 3 0 0,0% 2 100,0% 2
Sonstiger spezieller Integrationskurs 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs 12 25,0% 36 75,0% 48 17 37,0% 29 63,0% 46 13 29,5% 31 70,5% 44
Wiederholerkurs Alpha 20 37,0% 34 63,0% 54 18 30,5% 41 69,5% 59 24 34,3% 46 65,7% 70
Wiederholerkurs Elternkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 1 25,0% 3 75,0% 4 1 33,3% 2 66,7% 3
Wiederholerkurs Förderkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 1 100,0% 1
Wiederholerkurs Frauenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 1 50,0% 1 50,0% 2 0 0,0% 1 100,0% 1
Wiederholerkurs Gehörlosenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 1 100,0% 1
Wiederholerkurs Jugendliche 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Sonst. spez. I-Kurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Gesamtsumme 307 31,8% 657 68,2% 964 362 35,4% 661 64,6% 1.023 339 33,3% 679 66,7% 1.018
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
1. Quartal 2010 Januar 2010 Februar 2010 März 2010
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Allgemeiner Integrationskurs 75 18,2% 338 81,8% 413 88 19,6% 360 80,4% 448 71 21,6% 257 78,4% 328
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 1 50,0% 1 50,0% 2 0 0,0% 0 0,0% 0
Elternintegrationskurs 15 23,1% 50 76,9% 65 18 31,0% 40 69,0% 58 9 25,7% 26 74,3% 35
Frauenintegrationskurs 15 46,9% 17 53,1% 32 24 61,5% 15 38,5% 39 19 65,5% 10 34,5% 29
Förderkurs 4 50,0% 4 50,0% 8 3 21,4% 11 78,6% 14 3 25,0% 9 75,0% 12
Integrationskurs mit Alphabetisierung 36 34,6% 68 65,4% 104 46 38,3% 74 61,7% 120 31 32,6% 64 67,4% 95
Intensivkurs 2 100,0% 0 0,0% 2 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 0 0,0% 0
Jugendintegrationskurs 0 0,0% 8 100,0% 8 1 5,0% 19 95,0% 20 0 0,0% 8 100,0% 8
Gehörlosenkurse 0 0,0% 0 0,0% 0 2 100,0% 0 0,0% 2 0 0,0% 1 100,0% 1
Sonstiger spezieller Integrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs 4 9,8% 37 90,2% 41 6 19,4% 25 80,6% 31 2 8,7% 21 91,3% 23
Wiederholerkurs Alpha 16 30,8% 36 69,2% 52 22 40,0% 33 60,0% 55 27 33,3% 54 66,7% 81
Wiederholerkurs Elternkurs 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 0 0,0% 0 1 100,0% 0 0,0% 1
Wiederholerkurs Förderkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Frauenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 1 33,3% 2 66,7% 3 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Gehörlosenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Jugendliche 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Sonst. spez. I-Kurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Gesamtsumme 167 23,0% 559 77,0% 726 212 26,7% 581 73,3% 793 163 26,6% 450 73,4% 613
Gesamt
Mai 2010 Juni 2010
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
2. Quartal 2010 April 2010
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Allgemeiner Integrationskurs 9 6,2% 137 93,8% 146 40 13,4% 258 86,6% 298 172 24,4% 534 75,6% 706
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Elternintegrationskurs 1 12,5% 7 87,5% 8 1 3,7% 26 96,3% 27 25 32,9% 51 67,1% 76
Frauenintegrationskurs 3 42,9% 4 57,1% 7 13 61,9% 8 38,1% 21 32 47,8% 35 52,2% 67
Förderkurs 0 0,0% 2 100,0% 2 0 0,0% 6 100,0% 6 3 21,4% 11 78,6% 14
Integrationskurs mit Alphabetisierung 8 20,0% 32 80,0% 40 33 35,1% 61 64,9% 94 51 40,8% 74 59,2% 125
Intensivkurs 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 2 100,0% 2 1 25,0% 3 75,0% 4
Jugendintegrationskurs 0 0,0% 3 100,0% 3 0 0,0% 7 100,0% 7 0 0,0% 18 100,0% 18
Gehörlosenkurse 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Sonstiger spezieller Integrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs 0 0,0% 5 100,0% 5 1 5,6% 17 94,4% 18 7 17,9% 32 82,1% 39
Wiederholerkurs Alpha 7 21,9% 25 78,1% 32 12 27,3% 32 72,7% 44 17 45,9% 20 54,1% 37
Wiederholerkurs Elternkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 2 100,0% 2
Wiederholerkurs Förderkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Frauenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 1 33,3% 2 66,7% 3
Wiederholerkurs Gehörlosenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Jugendliche 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Sonst. spez. I-Kurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Gesamtsumme 28 11,5% 216 88,5% 244 100 19,3% 418 80,7% 518 309 28,3% 782 71,7% 1.091
September 2010
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
3. Quartal 2010 Juli 2010 August 2010
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absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Allgemeiner Integrationskurs 65 16,7% 325 83,3% 390 101 18,7% 439 81,3% 540 30 19,7% 122 80,3% 152 1.101 21,7% 3.982 78,3% 5.083
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 5 55,6% 4 44,4% 9
Elternintegrationskurs 8 19,0% 34 81,0% 42 14 23,0% 47 77,0% 61 7 28,0% 18 72,0% 25 165 29,0% 403 71,0% 568
Frauenintegrationskurs 24 53,3% 21 46,7% 45 19 48,7% 20 51,3% 39 4 40,0% 6 60,0% 10 250 57,2% 187 42,8% 437
Förderkurs 3 75,0% 1 25,0% 4 4 30,8% 9 69,2% 13 1 100,0% 0 0,0% 1 43 34,4% 82 65,6% 125
Integrationskurs mit Alphabetisierung 33 29,7% 78 70,3% 111 56 34,8% 105 65,2% 161 25 39,7% 38 60,3% 63 577 38,6% 916 61,4% 1.493
Intensivkurs 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 0 0,0% 0 4 20,0% 16 80,0% 20
Jugendintegrationskurs 0 0,0% 14 100,0% 14 0 0,0% 12 100,0% 12 0 0,0% 6 100,0% 6 2 1,5% 133 98,5% 135
Gehörlosenkurse 0 0,0% 2 100,0% 2 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 3 30,0% 7 70,0% 10
Sonstiger spezieller Integrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 1 100,0% 1 2 100,0% 0 0,0% 2 2 50,0% 2 50,0% 4
Wiederholerkurs 4 19,0% 17 81,0% 21 2 9,1% 20 90,9% 22 6 37,5% 10 62,5% 16 74 20,9% 280 79,1% 354
Wiederholerkurs Alpha 12 22,6% 41 77,4% 53 20 27,4% 53 72,6% 73 11 42,3% 15 57,7% 26 206 32,4% 430 67,6% 636
Wiederholerkurs Elternkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 1 50,0% 1 50,0% 2 0 0,0% 0 0,0% 0 4 30,8% 9 69,2% 13
Wiederholerkurs Förderkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 2 100,0% 2
Wiederholerkurs Frauenkurs 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 1 100,0% 1 3 27,3% 8 72,7% 11
Wiederholerkurs Gehörlosenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 2 100,0% 2
Wiederholerkurs Jugendliche 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Sonst. spez. I-Kurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Gesamtsumme 149 21,8% 535 78,2% 684 217 23,4% 709 76,6% 926 86 28,5% 216 71,5% 302 2.439 27,4% 6.463 72,6% 8.902
Gesamtsumme Jahr 2010
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Dezember 2010
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
November 20104. Quartal 2010 Oktober 2010
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Allgemeiner Integrationskurs 113 18,4% 500 81,6% 613 124 21,2% 461 78,8% 585 119 23,4% 390 76,6% 509 356 20,9% 1.351 79,1% 1.707
Eltern- bzw. Frauenintegrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Elternintegrationskurs 15 26,3% 42 73,7% 57 20 29,4% 48 70,6% 68 16 25,8% 46 74,2% 62 51 27,3% 136 72,7% 187
Frauenintegrationskurs 19 42,2% 26 57,8% 45 29 55,8% 23 44,2% 52 21 50,0% 21 50,0% 42 69 49,6% 70 50,4% 139
Förderkurs 2 22,2% 7 77,8% 9 6 33,3% 12 66,7% 18 4 50,0% 4 50,0% 8 12 34,3% 23 65,7% 35
Integrationskurs mit Alphabetisierung 60 36,8% 103 63,2% 163 67 42,7% 90 57,3% 157 53 36,1% 94 63,9% 147 180 38,5% 287 61,5% 467
Intensivkurs 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 2 100,0% 2 0 0,0% 1 100,0% 1 0 0,0% 4 100,0% 4
Jugendintegrationskurs 1 5,9% 16 94,1% 17 2 15,4% 11 84,6% 13 1 8,3% 11 91,7% 12 4 9,5% 38 90,5% 42
Gehörlosenkurse 1 50,0% 1 50,0% 2 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 1 100,0% 1 1 33,3% 2 66,7% 3
Sonstiger spezieller Integrationskurs 0 0,0% 0 0,0% 0 1 50,0% 1 50,0% 2 0 0,0% 0 0,0% 0 1 50,0% 1 50,0% 2
Wiederholerkurs 3 10,3% 26 89,7% 29 6 19,4% 25 80,6% 31 2 8,3% 22 91,7% 24 11 13,1% 73 86,9% 84
Wiederholerkurs Alpha 14 26,9% 38 73,1% 52 13 36,1% 23 63,9% 36 10 19,6% 41 80,4% 51 37 26,6% 102 73,4% 139
Wiederholerkurs Elternkurs 0 0,0% 1 100,0% 1 2 66,7% 1 33,3% 3 0 0,0% 1 100,0% 1 2 40,0% 3 60,0% 5
Wiederholerkurs Förderkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Frauenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 1 100,0% 0 0,0% 1 1 100,0% 0 0,0% 1
Wiederholerkurs Gehörlosenkurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Jugendliche 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Wiederholerkurs Sonst. spez. I-Kurs 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0 0 0,0% 0 0,0% 0
Gesamtsumme 228 23,1% 761 76,9% 989 270 27,9% 697 72,1% 967 227 26,4% 632 73,6% 859 725 25,8% 2.090 74,2% 2.815
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
Summe 1. Quartal 20111. Quartal 2011 Januar 2011
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt
März 2011
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
Gesamt Gesamt
Februar 2011
Teilzeitkurse Vollzeitkurse
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Anzahl der begonnenen Integrationskurse im Zeitraum vom Januar 2009 bis März 2011
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Januar 2009 568 6 71 44 24 176 8 11 0 0 66 21 0 0 0 0 0 0 995
Februar 2009 595 3 51 45 19 167 3 7 7 1 63 27 2 0 1 0 0 0 991
März 2009 640 8 73 51 26 223 6 9 0 0 74 22 0 0 0 0 0 0 1.132
April 2009 457 1 35 31 18 120 2 8 2 0 52 19 0 0 1 1 1 0 748
Mai 2009 445 5 55 49 16 153 3 10 0 0 53 26 0 1 3 0 0 0 819
Juni 2009 382 3 33 19 12 130 4 6 1 1 42 21 1 0 2 1 0 0 658
Juli 2009 185 0 17 4 5 39 1 5 1 0 8 8 0 1 1 0 0 1 276
August 2009 449 3 61 29 18 134 2 9 1 0 58 18 0 0 3 0 0 0 785
September 2009 863 4 92 66 23 241 8 23 1 4 75 29 2 2 4 0 0 1 1.438
Oktober 2009 489 4 45 37 18 138 4 12 2 2 42 17 1 0 1 0 0 1 813
November 2009 569 2 70 53 27 199 1 13 1 0 59 26 3 0 4 0 0 0 1.027
Dezember 2009 191 0 23 25 5 79 0 4 1 1 21 15 0 0 4 0 0 0 369
Januar 2010 533 2 62 49 19 177 3 15 0 1 48 54 0 0 0 0 0 0 963
Februar 2010 581 3 57 51 22 177 3 13 3 0 46 59 4 0 2 0 0 0 1.021
März 2010 547 2 53 47 10 223 2 11 2 0 44 70 3 1 1 1 0 0 1.017
April 2010 414 0 63 32 9 104 2 8 0 0 41 52 1 0 0 0 0 0 726
Mai 2010 447 2 57 38 16 120 1 20 2 0 31 54 0 0 3 0 0 0 791
Juni 2010 329 0 34 28 12 95 0 8 1 0 23 81 1 0 1 0 0 0 613
Juli 2010 146 0 8 6 2 40 1 3 0 0 6 29 0 0 0 0 0 0 241
August 2010 298 0 28 21 5 94 2 7 0 0 18 44 0 1 0 0 0 0 518
September 2010 698 0 75 67 14 125 4 18 0 0 42 32 2 0 3 0 0 0 1.080
Oktober 2010 393 0 38 41 4 112 1 13 2 0 22 51 0 0 1 0 0 0 678
November 2010 542 0 57 38 13 158 1 12 0 1 22 72 2 0 0 1 0 0 919
Dezember 2010 150 0 23 9 1 58 0 6 0 2 15 27 0 0 1 0 0 0 292
Januar 2011 613 0 57 45 9 163 1 17 2 0 29 52 1 0 0 0 0 0 989
Februar 2011 585 0 68 52 18 157 2 13 0 2 31 36 3 0 0 0 0 0 967
März 2011 509 0 62 42 8 147 1 12 1 0 24 51 1 0 1 0 0 0 859
Gesamtsumme 12.618 48 1.368 1.019 373 3.749 66 293 30 15 1.055 1.013 27 6 37 4 1 3 21.725
Anlage 3
Anlage 4
Auf BAMF Arbeitsplätzen beschäftigtes Personal
(ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und ohne abgeordnete Mitarbeiter, die auf Arbeitsplätzen
bei anderen Behörden eingesetzt sind)
Absolut Relativ Kosten
Amtsleitung inkl. Leitungsstab 19,8 1,1% 973.447 €
Abteilung 1
Ressourcen und Verwaltung 185,7 10,0% 9.129.755 €
Leitung 4,9 0,3% 240.904 €
EU Fonds
Prüfbehörde, ESF Prüfstelle 15,7 0,8% 771.875 €
Z Referate 165,1 8,9% 8.116.976 €
Abteilung 2
Internationale Aufgaben, Migrationsfor schung
und grundsatzfragen, Informations und
Kommunikationstechnik, CIO 206,8 11,1% 10.167.115 €
Leitung 4,7 0,3% 231.071 €
Gruppe 21
Internationale Aufgaben, Europa Recht,
Rückkehrförderung,
EU Finananzkoordination 52,5 2,8% 2.581.110 €
Gruppe 22
Grundsatzfragen der Migration,
Migrationsforschung, Ausländerzentralregister,
Statistik 53,6 2,9% 2.635.190 €
Gruppe 23
Nationale und internationale IT Verfahren,
Interne und externe It Services im Bereich
Migration, Integration und Ausländerwesen 96,0 5,1% 4.719.744 €
Abteilung 3
Integration 244,9 13,1% 12.040.264 €
Leitung 6,8 0,4% 334.315 €
Gruppe 31
Grundsatzfragen der Integration, Bundesweites
Integrationsprogramm, Öffentlichkeitsarbeit
Integration 29,7 1,6% 1.460.171 €
Gruppe 32
Sprachliche Bildung, Einbürgerungs und
Integrationskurstestverfahren,
Finanzangelegenheiten 145,6 7,8% 7.158.278 €
Gruppe 33
Maßnahmen der Integrationsförderung, Jüdische
Zuwanderer, Migrationsberatung 62,8 3,4% 3.087.499 €
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333
Abteilung 4
Asylverfahren, Aufenthaltsrecht, Sicherheit,
Informationszentrum Asyl und Migration 275,2 14,8% 13.529.933 €
Leitung 6,0 0,3% 294.984 €
Gruppe 41
Aufenthaltsangelegenheiten,
Informationszentrum Asyl und Migration 73,5 3,9% 3.613.554 €
Gruppe 42
Steuerung des Asylverfahrens,
besondere Verfahren 77,0 4,1% 3.785.628 €
Gruppe 43
Operative Querschnittsaufgaben,
Sicherheit 118,7 6,4% 5.835.767 €
Abteilung 5
Durchführung von Asylverfahren,
Regionalkoordination der Integration,
Wahrnehming von Migrationsaufgaben 932,7 50,0% 45.855.263 €
Leitung,
Operatives Controlling 14,9 0,8% 732.544 €
Gruppe MA
Asylverfahren, Migrationsaufgaben,
Regionalstellen Integration BY, ST, BW, RP, HE,
TH, SN 425,3 22,8% 20.909.449 €
Gruppe MB
Asylverfahren, Migrationsaufgaben,
Regionalstellen Integration BE, BB, HH, SH, MV,
HB, NI, NW 441,0 23,6% 21.681.324 €
EU Fonds
Zuständige Behörde,
EU Fonds Bescheinigungsbehörde,
ESF Bescheinigungsstelle 51,5 2,8% 2.531.946 €
Zwischensumme 1.865,1 100,0% 91.695.776 €
Mitarbeiter in der Freistellungsphase
Altersteilzeit 102,0 5.014.728 €
Mitarbeiter auf Arbeitsplätzen bei anderen
Behörden beschäftigt (i.d.R. Abordnungen) 21,8 1.071.775 €
Gesamtsumme 1.988,9 97.782.280 €]