[Deutscher Bundestag Drucksache 17/7055
17. Wahlperiode 19. 09. 2011
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 15. September
2011 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Eva Bulling-Schröter,
Harald Koch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/6890 –
Gewerbe- und Körperschaftsteuerbefreiung und die Problematik der Installierung
von Photovoltaikanlagen
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Das deutsche Steuerrecht sieht unter anderem vor, dass Wohnungsunternehmen,
die ausschließlich eigenen Immobilienbesitz verwalten und nutzen, bei der
Ermittlung des für die Gewerbesteuer maßgebenden Gewerbeertrags den Gewinn
um den Teil kürzen können, der auf Nutzung und Verwaltung dieses Besitzes
entfällt. Weitere, aber nicht i. S. v. § 9 Nummer 1 Satz 2 und 3 des
Gewerbesteuergesetzes (GewStG) begünstigte, Tätigkeiten führen in vollem Umfang zur
Versagung dieser sogenannten erweiterten Kürzung. Auch
Wohnungsgenossenschaften kann die Befreiung von Körperschaft- und Gewerbesteuer versagt
werden, wenn die Einnahmen aus anderen Tätigkeiten als der genossenschaftlichen
Bewirtschaftung eigenen Immobilienbesitzes 10 Prozent der Gesamteinnahmen
übersteigen. Diese steuerlichen Regelungen gaben Unternehmen und
Genossenschaften der Wohnungswirtschaft wiederholt Anlass zu beklagen (siehe unter
anderem Freie Presse vom 29. Juni 2011), dass hierdurch die bessere Nutzung
von Dächern, Fassaden und Freiflächen zur Erzeugung von Solarstrom
erschwert oder verhindert würden.
Im Rahmen der Energiewende spielen erneuerbare Energien, insbesondere auch
die Photovoltaik, jedoch eine herausragende Rolle. Eine kürzlich erschienene
Studie der Technischen Universität Berlin, Vattenfall Europe AG und
Siemens AG zum Beispiel untersuchte inwieweit sich Berlin mit grünem Strom
versorgen und damit seine CO2-Emissionen deutlich reduzieren könnte.
Demnach kommt der Solarstromerzeugung aufgrund oft mangelnder Flächen für
Windkraft eine besondere Bedeutung zu. Daher sollten alle Möglichkeiten
geprüft werden, um den Anteil der erneuerbaren Energien an der
Gesamtstromerzeugung zu erhöhen. Dazu gehört auch der Ausbau der Photovoltaik.
1. Ist der Bundesregierung die Problematik bezüglich der Installierung von
Photovoltaikanlagen und dem drohenden Verlust der Gewerbe- und
Körperschaftsteuerbefreiung oder dem Wegfall des Anspruches auf erweiterte
Gewerbesteuerkürzung bekannt?
Wenn ja, wann wurde dies der Bundesregierung erstmalig auf welchem
Wege bekannt, und wie beabsichtigt die Bundesregierung dem
entgegenzuwirken (bitte mit Begründung)?
Der Bundesregierung ist bekannt, dass Unternehmen, die die
Steuervergünstigung des § 5 Absatz 1 Nummer 10 des Körperschaftsteuergesetzes (KStG)
bzw. § 9 Nummer 1 Satz 2 ff. des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) in Anspruch
nehmen, den Anspruch auf die Steuervergünstigung verlieren, wenn sie ihre
Geschäftstätigkeit um nicht begünstigte Tätigkeiten erweitern. Hierzu zählt auch
das Geschäft der Stromerzeugung mittels Photovoltaikanlagen. Die
Bundesregierung hat hierzu unter anderem im September 2009 ein Fachgespräch mit
den betroffenen Verbänden durchgeführt. Auch in der Folgezeit sind der
Bundesregierung mehrere Eingaben zu dieser Frage zugegangen. Die
Bundesregierung hat im Zuge der Beantwortung der Eingaben auf die bestehende
Gesetzeslage hingewiesen und ergänzend angemerkt, dass die beiden Steuerbefreiungen
sich nur rechtfertigen lassen, wenn die betroffenen Unternehmen sich
entsprechend der Zielsetzung dieser Sonderregelungen auf die begünstigen Tätigkeiten
beschränken und sich dadurch deutlich von steuerpflichtigen Unternehmen
unterscheiden. Im Übrigen hat die Bundesregierung dabei stets auf die Förderung
der Energieerzeugung aus Photovoltaikanlagen nach dem EEG hingewiesen.
2. Stimmt die Bundesregierung der Aussage zu, dass die in der Vorbemerkung
der Fragesteller beschriebene Problematik den Ausbau der
Photovoltaikanlagen behindert, und wenn nein, warum ist sie anderer Ansicht?
Die Erweiterung von Geschäftstätigkeiten auf nicht begünstigte Bereiche kann
zum Verlust einer Steuervergünstigung führen, wenn als Voraussetzung für die
Inanspruchnahme der Steuervergünstigung entsprechend der Zielsetzung der
Sonderregelung die Beschränkung der Geschäftstätigkeit auf bestimmte
Bereiche gefordert ist. Ob im Einzelfall dadurch die Installation von
Photovoltaikanlagen unterbleibt, vermag die Bundesregierung nicht zu beurteilen. Es ist
Sache der betroffenen Unternehmen, die Vor- und Nachteile abzuwägen. Der
Ausbau der Photovoltaiknutzung hat sich in den letzten Jahren sehr dynamisch
entwickelt. Er lag mit 3 800 MW in 2009 und 7 400 MW in 2010 deutlich über
dem vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) angestrebten Ausbauziel von
3 500 Megawatt. Auch im Jahr 2011 ist damit zu rechnen, dass sich der Ausbau
oberhalb dieses Zielwerts befinden wird. Der Ausbau der Photovoltaiknutzung
in Deutschland erfolgt daher so dynamisch, dass die oben genannte Thematik
kein spürbares Hemmnis darstellt.
3. Wie viele Wohnungsunternehmen existieren in Deutschland, und welchen
Rechtsformen lassen diese sich zuordnen (bitte nach Rechtsform und
Angabe in vom Hundert auflisten)?
Laut Statistischem Bundesamt gibt es in Deutschland 147 000 Unternehmen, die
dem Wirtschaftszweig „Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten
Immobilien“ zuzuordnen sind. Diese teilen sich folgendermaßen auf die
einzelnen Rechtsformen auf:
Quelle: Statistisches Bundesamt (Fachserie 9 Reihe 4.3).
Unternehmen 2008
insgesamt
davon
Einzelunternehmen
Personengesellschaften
Kapitalgesellschaften
sonstige
Rechtsformen
146 551 50,3 Prozent 40,9 Prozent 6,6 Prozent 2,2 Prozent
4. Wie viele Wohnungen verwalten die Wohnungsgenossenschaften in
Deutschland insgesamt und je Bundesland (bitte je nach Bundesland sowie in vom
Hundert und in absoluter Anzahl angeben)?
Nach Angaben des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und
Immobilienunternehmen e. V., dem knapp 1 900 Wohnungsgenossenschaften
angehören, bewirtschafteten die Genossenschaften am 31. Dezember 2009 2,2
Millionen eigene und fremde Wohnungen. Diese verteilen sich folgendermaßen auf
die Bundesländer:
Quelle: GdW Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2010/2011.
5. Wie viele Wohnungsunternehmen bzw. Wohnungsgenossenschaften sind
vollständig von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit, und wie viele
haben das Recht auf erweiterte Gewerbesteuerkürzung (bitte nach
Rechtsform auflisten und in absoluten Zahlen sowie in vom Hundert angeben)?
6. Wie viele Vermietungsgenossenschaften sind von der Gewerbe- und
Körperschaftsteuer nach § 5 Absatz 1 Nummer 10 des
Körperschaftsteuergesetzes (KStG), § 3 Nummer 15 GewStG befreit?
Die Fragen 5 und 6 werden gemeinsam beantwortet.
Zu den gewünschten Angaben liegen keine statistischen Daten vor.
7. Welche Tätigkeiten werden bei gewerbe- und körperschaftsteuerbefreiten
Vermietungsgenossenschaften zu den begünstigten Tätigkeiten gezählt,
beziehungsweise welche Tätigkeiten zählen üblicherweise nicht dazu?
Die Steuerbefreiung nach § 5 Absatz 1 Nummer 10 KStG bzw. § 3 Nummer 15
GewStG setzt als begünstigte Tätigkeiten der Genossenschaft voraus, dass sie
Wohnungen herstellt oder erwirbt und sie an Mitglieder auf Grund eines
Mietvertrags oder auf Grund eines genossenschaftlichen Nutzungsvertrags zum
Gebrauch überlässt. Im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten kann die
Genossenschaft Gemeinschaftsanlagen oder Folgeinrichtungen herstellen oder erwerben
Länder bewirtschaftete Wohnungen
Baden-Württemberg 188 814
Bayern 188 990
Berlin 181 816
Brandenburg 135 050
Bremen 13 799
Hamburg 131 459
Hessen 65 730
Mecklenburg-Vorpommern 100 419
Niedersachsen 114 990
Nordrhein-Westfalen 332 024
Rheinland-Pfalz 16 548
Saarland 1 445
Sachsen 317 999
Sachsen-Anhalt 169 913
Schleswig-Holstein 96 864
Thüringen 131 286
Deutschland 2 187 146
und sie betreiben, wenn sie überwiegend für Mitglieder bestimmt sind und der
Betrieb durch die Genossenschaft notwendig ist.
Die Finanzverwaltung hat in den Randnummern 16 bis 49 des Schreibens des
Bundesministeriums der Finanzen vom 22. November 1991 (BStBl I S. 1014)
erläuternd zu den begünstigten und nicht begünstigten Tätigkeiten bzw. den
damit zusammenhängenden Einnahmen Stellung genommen.
8. Sind der Bundesregierung Fälle bekannt, in denen
Vermietungsgenossenschaften ihre Steuerbefreiung verloren haben, und wenn ja, wie viele
Vermietungsgenossenschaften hat das betroffen (bitte nach Jahren seit 2000
sowie angegebenen Gründen der Versagung der Steuerbefreiung auflisten)?
Die Durchführung der Steuerveranlagungen und damit die Beurteilung, ob und
gegebenenfalls aus welchen Gründen bisher steuerbefreite Körperschaften die
Begünstigung verlieren, fällt nach der Finanzverfassung in den
Zuständigkeitsbereich der Länder. Der Bundesregierung liegen daher keine Daten über Fälle
vor, in denen Vermietungsgenossenschaften ihre Steuerbefreiung verloren haben.
9. Wie viele der voll steuerpflichtigen Wohnungsunternehmen nehmen die
erweiterte Gewerbesteuerkürzung nach § 9 Nummer 1 Satz 2 ff. GewStG
in Anspruch (bitte nach Art der Rechtsform sowie nach Jahren seit 2000
auflisten)?
Nach Angaben der Statistischen Bundesamtes gibt es im Erhebungszeitraum
2004 12 639 Unternehmen aus dem Wirtschaftszweig „Grundstücks- und
Wohnungswesen“ (vgl. Klassifikation der Wirtschaftzweige) mit einer erweiterten
Gewerbesteuerkürzung nach § 9 Nummer 1 Satz 2 ff. GewStG.
Diese Unternehmen werden in folgenden Rechtsformen geführt:
● 7 858 Unternehmen als GmbH & Co. KG,
● 3 098 Unternehmen als Gesellschaft mit beschränkter Haftung und
● 1 683 in einer sonstigen Rechtsform.
10. Sind der Bundesregierung Fälle bekannt, in denen Wohnungsunternehmen
bzw. Wohnungsgenossenschaften ihre Gewerbe- und
Körperschaftsteuerbefreiung oder das Recht auf Gewerbesteuerkürzung verloren haben, und
wenn ja, was waren typischerweise die Gründe dafür (bitte nach Jahren seit
2000 sowie unter Angabe der Gründe der Versagung der Steuerbefreiung
beziehungsweise der Versagung des Rechtes auf Gewerbesteuerkürzung
auflisten)?
11. Sind der Bundesregierung Fälle bekannt, in denen Wohnungsunternehmen
bzw. Wohnungsgenossenschaften ihre Gewerbe- und
Körperschaftsteuerbefreiung oder das Recht auf Gewerbesteuerkürzung verloren haben,
nachdem sie Photovoltaikanlagen installiert hatten (bitte nach Jahren seit 2000
sowie unter Angabe der Gründe der Versagung der Steuerbefreiung
beziehungsweise der Versagung des Rechtes auf Gewerbesteuerkürzung
auflisten)?
Auf die Antwort zu Frage 8 wird verwiesen.
12. Wie viele Wohnungsunternehmen bzw. Wohnungsgenossenschaften haben
in Deutschland Photovoltaikanlagen auf Fassaden-, Dach- und Freiflächen
installiert (bitte je nach Bundesland, nach Rechtsform sowie in vom
Hundert angeben und bitte mit der installierten Leistung sowie der erzeugten
Strommenge angeben)?
Der Bundesregierung liegen keine Daten zu Photovoltaikanlagen von
Wohnungsunternehmen bzw. Wohnungsgenossenschaften vor. Auch in den der
Bundesregierung vorliegenden Studien Dritter sind keine Daten vorhanden, die nach
Wohnungsunternehmen bzw. Wohnungsgenossenschaften aufgeschlüsselt sind.
Die folgenden Daten stammen aus dem Forschungsbericht zum EEG-
Erfahrungsbericht, Vorhaben II c Solare Strahlungsenergie:
Insgesamt waren in Deutschland Ende 2010 Photovoltaikanlagen mit einer
Leistung von insgesamt 17,3 GW installiert. Davon wurden etwa 0,01 GW als
fassadenintegrierte Anlagen, etwa 2,4 GW als Freiflächenanlagen und etwa
14,89 GW als Dachanlagen errichtet.
Die regionale Verteilung der installierten PV-Leistung zeigt einen Schwerpunkt
in Süddeutschland. Mehr als die Hälfte der Gesamtleistung ist in den
Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg installiert. Die Leistung verteilt sich
wie folgt:
Von den Anlagen, die 2009 und 2010 errichtet wurden (insgesamt waren dies
11,2 GW), wurden etwa 40,4 Prozent von privaten Investoren, etwa 30 Prozent
von gewerblichen/industriellen Investoren, 26,8 Prozent von
landwirtschaftlichen Investoren und 2,8 Prozent von öffentlichen/sonstigen Investoren realisiert.
Insgesamt wurden von diesen Anlagen im Jahr 2010 11,7 Terawattstunden
Strom erzeugt (siehe auch die Antwort zu Frage 18). Eine erste Abschätzung,
wie sich die solare Stromerzeugung im Berichtsjahr 2009 auf die einzelnen
Bundesländer aufteilt, findet sich in einer Veröffentlichung des BDEW, die als
Anlage * beigefügt wurde. Eine weiterführende Aufteilung nach Bundesland
liegt der Bundesregierung nicht vor.
Bundesland Installierte Leistung in MW und in Prozent
Baden-Württemberg 2 778 MW (16 Prozent)
Bayern 6 382 MW (36,8 Prozent)
Berlin 31 MW (0,2 Prozent)
Brandenburg 561 MW (3,2 Prozent)
Bremen 13 MW (0,1 Prozent)
Hamburg 14 MW (0,1 Prozent)
Hessen 882 MW (5,1 Prozent)
Mecklenburg-Vorpommern 244 MW (1,4 Prozent)
Nordrhein-Westfalen 1 947 MW (11,2 Prozent)
Niedersachsen 1 506 MW (8,7 Prozent)
Rheinland-Pfalz 867 MW (5 Prozent)
Saarland 160 MW (0,9 Prozent)
Sachsen 530 MW (3,1 Prozent)
Sachsen-Anhalt 435 MW (2,5 Prozent)
Schleswig-Holstein 676 MW (3,9 Prozent)
Thüringen 294 MW (1,7 Prozent)
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Es wird auf die Internetadresse
www.bdew.de/in-
ternet.nsf/id/- C125783000558C9FC125781C002F0D8D/$file/10%2012%2002%20Energie- Info_EE%
20und%20EEG%20in%20Zahlen.pdf verwiesen.
13. Welche Schätzungen über die Anzahl der steuerbefreiten
Vermietungsgenossenschaften sind der Bundesregierung bekannt, die aufgrund der in der
Vorbemerkung der Fragesteller beschriebenen Problematik auf die
Installierung von Photovoltaikanlagen verzichten (bitte mit der absoluten
Anzahl sowie Quelle der Schätzung angeben)?
14. Welche Schätzungen über die Anzahl der voll steuerpflichtigen
Wohnungsgenossenschaften sind der Bundesregierung bekannt, die aufgrund
der in der Vorbemerkung der Fragesteller beschriebenen Problematik auf
die Installierung von Photovoltaikanlagen verzichten (bitte mit der
absoluten Anzahl sowie Quelle der Schätzung angeben)?
15. Welche Schätzungen über die Anzahl der voll steuerpflichtigen
Wohnungsgesellschaften sind der Bundesregierung bekannt, die aufgrund der
in der Vorbemerkung der Fragesteller beschriebenen Problematik auf die
Installierung von Photovoltaikanlagen verzichten (bitte mit Angabe der
absoluten Anzahl sowie Quelle der Schätzung angeben)?
Auf die Antwort zu Frage 8 wird verwiesen.
16. Wenn der Bundesregierung bezüglich der Fragen 13 bis 15 keine Daten
bekannt sind, wird sie diesbezüglich für eine Erhebung der Daten sorgen, um
das bisher aus den genannten steuerlichen Gründen nicht genutzte
Potential an Photovoltaik sichtbar zu machen, und wenn nein, warum wird sie
das nicht tun?
Wie bereits in der Antwort zu Frage 1 dargestellt, müssen für die Gewährung
bzw. die Ausweitung einer Steuervergünstigung besondere
Rechtfertigungsgründe vorliegen. Im Übrigen ist die Ausweitung von Begünstigungen für
bestimmte Unternehmen auch unter beihilferechtlichen Gesichtspunkten zu prüfen
und ggf. der Europäischen Kommission anzuzeigen. Insbesondere im Hinblick
auf die Förderung erneuerbarer Energien durch das EEG sieht die
Bundesregierung keine Rechtfertigung die Tätigkeit des Betriebs einer Photovoltaikanlage
gegenüber der „konventionellen“ Energieerzeugung bzw. den übrigen bereits
heute nach § 5 Absatz 1 Nummer 10 KStG bzw. § 9 Nummer 1 Satz 2 ff.
GewStG nicht begünstigten Tätigkeiten künftig zu begünstigen. Aus
steuerrechtlicher Sicht ist eine Erhebung der in der Frage angesprochenen Daten nicht
erforderlich.
17. Wie viele und welche Kommunen haben eine Untersuchung des solaren
Flächenpotentials der Dächer, Fassaden und Flächen in Auftrag gegeben
oder planen dies, und zu welchen Ergebnissen kam die jeweilige
Untersuchung (bitte nach Bundesland und den entsprechenden Kommunen unter
Angabe des zur Untersuchung beauftragten Unternehmens sowie der nach
Untersuchung festgestellten freien Fassaden-, Dach- und Freiflächen
auflisten)?
Zu den der Bundesregierung vorliegenden Daten zur Marktstruktur von
Photovoltaikanlagen in Deutschland und ihrer Aufteilung auf Fassaden, Dach- und
Freiflächen wird auf die Antwort zu den Fragen 20 und 21 verwiesen. Aufgrund
der föderalen Struktur Deutschlands liegen der Bundesregierung keine Angaben
zu Studien vor, die die Kommunen in Auftrag gegeben haben. Anfragen zu
diesen Studien müssten an die Kommunen gestellt werden.
18. In welchem Umfang wurden bisher durch die Nutzung der Photovoltaik
CO2-Emissionen vermieden, und mit welcher Vermeidung von CO2-
Emissionen rechnet die Bundesregierung, unter Berücksichtigung aktueller
Studien zur Entwicklung der Photovoltaik, bis 2015, 2020, 2025 und 2030
(bitte mit Angabe der Studie und der geschätzten Menge an eingesparten
CO2-Emissionen)?
19. Wie hoch ist der Anteil der Photovoltaik an der Gesamtstromerzeugung,
und wie wird sich dieser Anteil nach derzeitigen Schätzungen bis 2015,
2020, 2025 und 2030 verändern (bitte mit Angabe der geschätzten Daten
sowie der dazu gehörigen Quelle)?
Die Fragen 18 und 19 werden gemeinsam beantwortet.
Nach aktuellen Abschätzungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-
Statistik (AGEE-Stat) wurden in Deutschland im Jahr 2010 durch die Nutzung der
Photovoltaik Treibhausgasemissionen von rund 8 Millionen Tonnen CO2-
Äquivalenten vermieden. Wird ausschließlich das Treibhausgas CO2 betrachtet, so
wurden 7,2 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Der Anteil der Photovoltaik am
gesamten Bruttostromverbrauch betrug mit etwa 11,7 TWh 1,9 Prozent (Quelle:
EE in Zahlen, Stand 7/2011; Daten vorläufig).
Zur weiteren Entwicklung der Stromerzeugung aus Photovoltaik sowie ihres
hieraus resultierenden Anteils an der gesamten Stromversorgung sowie der
CO2-Vermeidung veröffentlicht die Bundesregierung keine eigenen Prognosen.
Vorliegende Studien kommen, auf Grundlage unterschiedlicher
Rahmenbedingungen und Annahmen, diesbezüglich zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
So wird der Anteil von PV-Strom an der gesamten Stromerzeugung nicht zuletzt
auch maßgeblich von der Entwicklung des Stromverbrauchs bestimmt.
Aussagen zur künftigen CO2-Verminderung durch PV erfordern darüber hinaus
detaillierte, modellgestützte Abschätzungen zur jeweiligen Substitution fossil-
atomarer Stromerzeugung durch PV.
Die im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit erstellte erneuerbare Energien-Leitstudie 2010 (DLR/IWES/IfnE;
Dezember 2010) kommt zu den in folgender Tabelle dargestellten Ergebnissen.
Die vermiedenen CO2-Emissionen sind dabei auf Basis des CO2-
Vermeidungsfaktors für das Jahr 2010 abgeschätzt:
Diese Ergebnisse stellen eine aus Sicht der Forscher wahrscheinliche
Entwicklung dar; die Bundesregierung macht sich diese Prognose jedoch nicht zu eigen.
20. Wie hoch schätzt die Bundesregierung das für die Photovoltaik bisher nicht
genutzte Flächenpotential in Deutschland ein, und welchen Anteil davon
haben Dächer, Fassaden und Freiflächen (bitte mit Angabe je nach
Bundesland und Angabe des ungenutzten Flächenpotentials in m2 und
Gigawattstunde – GWh)?
21. Inwieweit würde sich im Vergleich zu aktuellen der Bundesregierung zu
Grunde liegenden Schätzungen der Anteil der Photovoltaik an der
Gesamtstromerzeugung bis 2015, 2020, 2025 und 2030 verändern, wenn bisher
nicht genutzte, aber geeignete Flächen in Deutschland genutzt würden
(bitte mit Angabe der Quelle der Schätzung)?
Jahr Installierte
PV-Leistung
PV-
Stromerzeugung
Anteil PV
am Brutto-
Stromverbrauch
Durch PV
vermiedene
CO2-
Emissionen
2015 38 GW 30 GWh 5,3 Prozent 18,7 Mio. t
2020 52 GW 44 GWh 7,8 Prozent 27,1 Mio. t
2025 57 GW 50 GWh 9,2 Prozent 31,1 Mio. t
2030 63 GW 57 GWh 10,4 Prozent 35,1 Mio. t
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333
Das Energiekonzept sieht einen kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren
Energien im Stromsektor vor und hat ambitionierte Ziele gesetzt. Dazu ist ein
sinnvoller Mix der verschiedenen erneuerbaren Energien notwendig, bei dem
auch die Nutzung des Solarstroms eine wichtige Rolle spielt. Es ist Ziel der
Bundesregierung, die Photovoltaik auf einem Korridor von 2 500 bis 3 500
Megawatt installierter Leistung pro Jahr auszubauen.
Detaillierte Daten zu den bisher ungenutzten Flächenpotenzialen in den
einzelnen Bundesländern liegen der Bundesregierung derzeit nicht vor.
Die Bundesregierung geht aber davon aus, dass für den vorgesehenen
Ausbaupfad ein Vielfaches an Flächenpotenzial sowohl im Bereich der Freiflächen als
auch auf Dächern und Fassaden zur Verfügung steht. Die verfügbaren
Flächenpotenziale stellen deshalb in keinem Bundesland ein Hemmnis beim Ausbau der
Photovoltaik dar.
22. Wie können steuerbefreite Vermietungsgenossenschaften ihre Flächen für
die Erzeugung von Photovoltaikstrom nutzen, ohne ihre Steuerbefreiung
gemäß § 5 Absatz 1 Nummer 10 KStG, § 3 Nummer 15 GewStG zu
verlieren, und welche Rolle spielt dabei die installierte Leistung (bitte mit
möglichen Fallkonstellationen sowie einem veranschaulichenden
Praxisbeispiel angeben)?
Die Steuerbefreiung nach § 5 Absatz 1 Nummer 10 KStG bzw. § 3 Nummer 15
GewStG bleibt erhalten, wenn die Einnahmen der Unternehmen aus den nicht
begünstigten Tätigkeiten (z. B. der Energieerzeugung aus Photovoltaikanlagen)
10 Prozent der gesamten Einnahmen des Unternehmens nicht übersteigen.
Hinweise zur optimalen Ausnutzung von Steuervergünstigungen werden aus
grundsätzlichen Erwägungen nicht erteilt.
23. Wie können voll steuerpflichtige Wohnungsunternehmen ihre Flächen für
die Erzeugung von Photovoltaikstrom nutzen, ohne ihr Recht auf
Gewerbesteuerkürzung zu riskieren, und welche Rolle spielt dabei die installierte
Leistung (bitte mit möglichen Fallkonstellationen sowie einem
veranschaulichenden Praxisbeispiel angeben)?
Unter den in § 9 Nummer 1 Satz 2 ff. GewStG genannten Voraussetzungen
können gewerbesteuerpflichtige Wohnungsgesellschaften (egal welcher Rechtform)
bei der Ermittlung ihres Gewerbeertrags eine Kürzung vornehmen, die im
Ergebnis zu einem Gewerbeertrag von null führt. Begründet wird diese
Sonderregelung damit, dass die Vermietung von Wohnungen im Grundsatz eine
vermögensverwaltende Tätigkeit darstellt, die eigentlich nicht gewerbesteuerpflichtig ist.
Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Vergünstigung des § 9 Nummer 1
Satz 2 ff. GewStG ist aber, dass das Unternehmen ausschließlich die in der Norm
begünstigten Tätigkeiten ausübt. Der Bundesfinanzhof hat es in ständiger
Rechtsprechung abgelehnt, hier „Bagatellregelungen“ (z. B. eine sogenannte 1-
Prozent-Regelung) einzuräumen. Das Bundesverfassungsgericht hat die enge
Ausgestaltung bzw. Auslegung der Norm bestätigt (vgl. Beschluss vom 24. März
2010, 1 BvR 2130/09).
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 22 verwiesen.
www.bdew.deBDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
Foliensatz zur Energie-Info
Erneuerbare Energien und das EEG in
Zahlen (2010)
Anlagen, installierte Leistung, Stromerzeugung,
EEG-Vergütungssummen und regionale Verteilung
der EEG-induzierten Zahlungsströme
SP-V
02.12.2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 2
Das EEG-Konto: Kosten und Erlöse
Vergütungszahlungen
(Zahlung an EEG-
Anlagenbetreiber)
Profilservicekosten,
Handelsanbindung u.
Zinskosten
(Kosten bei ÜNB)
Einnahmen aus Vermarktung
(von Käufern des Stroms)
Deckungslücke
2011/
Einnahmen aus
EEG-Umlage
(von allen
nicht-privilegierten
Letztverbrauchern)
Quelle: Amprion, EnBW Transportnetze GmbH, Tennet TSO GmbH, 50 Hertz (
http://www.eeg-kwk.net)
Prognose der EEG-Umlage 2011 gemäß AusglMechV vom 15.10.2010
Verteilung auf
nicht-privilegierten,
bereinigten
Letztverbrauch 2011
(383,1 TWh)
EEG-Umlage 2011:
3,530 ct/kWh
17.127
406
4.695
37
12.411
422
1.116
Kosten Erlöse
Nachholung 2010
(Nachholung aufgrund
Prognoseabweichung)
Vermiedene Netzentgelte
(werden von Netzbetreibern getragen)
Begrenzte EEG-Umlage für stromintensive
Unternehmen (Begrenzung auf 0,05 ct/kWh)
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 3
EEG-Differenzkosten und Börsenpreis
Quelle: BDEW
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
D
iff
er
en
zk
o
st
en
in
M
io
. €
0
10
20
30
40
50
60
70
80
W
er
t
d
es
S
tr
o
m
s
in
€
/M
W
h
Wasserkraft Wind Biomasse* Photovoltaik Geothermie** Wert des Stroms***
* inkl. Klär-, Deponie- und Grubengas
**Geothermie nicht sichtbar (2011: 10 Mio. €)
**Wert des Stroms zur Differenzkostenermittlung bis 2009 Phelix Baseload Year Future Durchschnitt 01.07.-30.06. der
vorangegangenen Jahre, für 2010 und 2011 Phelix Baseload Year Future Durchschnitt 01.10.-30.09. der vorangegangenen Jahre
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 4
12,91
11,60
8,62 8,58
9,71 10,23
10,82 11,22 11,75
12,19 13,00
14,11 13,89
2,33
2,28
1,92 1,97
2,22
2,37
2,48 2,57
2,68
3,30
3,46
3,71 3,781,79
1,79
1,79 1,79
1,79
1,79
1,79 1,79
1,79
1,79
1,79
1,79 1,79
0,69
0,88
1,02
1,16
1,31 2,05
0,77
1,28 1,53
1,79
2,05
2,05
2,05
2,05
2,05
2,05
2,05 2,05
1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Erzeugung, Transport, Vertrieb MwSt. Konzessionsabgabe StrEG/EEG* KWK-G** Stromsteuer
Durchschnittlicher Strompreis eines Drei-Personen-Haushaltes
mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh/a in Cent/kWh
Strompreis für Haushalte
Quelle: BDEW, Stand 8/2010
17,11 16,53
13,94 14,32
16,11
17,19
17,96 18,66
19,46
20,64
23,21
0,08
0,09
0,20
0,13
0,25
0,20
0,35
0,25 0,42
0,33 0,51
0,31 0,34
0,31
0,29
0,19
** Gesamtbelastung durch KWK-G ab 2002, gesunken;
durch Entlastung Industrie steigende Belastung für Haushalte
0,24
21,65
23,69
0,13
* ab 2010 Anwendung
AusgleichMechV
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 5
9,15
8,51
5,46 5,62 5,99
6,17
7,02 7,65
9,26 9,00 8,70 8,28
10,70
1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Erzeugung, Transport, Vertrieb StrEG/EEG KWK-G Konzessionsabgabe Stromsteuer
Strompreis für die Industrie* (inkl. Stromst.)
Quellen: VEA, BDEW, einschl. 8/2010
9,34
8,86
6,05 6,47
6,86
7,98
8,92
9,73
11,53
0,24
0,19
0,08
0,11
* Mittelspannungsseitige Versorgung; Abnahme von 100 kW/1.600 h bis 4.000 kW/5.000 h
** inkl. Stromsteuer
Durchschnittlicher Strompreise für die Industrie in Cent/kWh**
11,41
13,25
0,08
0,11
0,13
0,26 0,11
0,35
0,05
0,11
0,42
0,05
0,11 0,51
0,05
0,11 0,69
0,05
0,11
0,88
0,05
0,11
1,02
0,05
0,11
1,16
0,05
0,11
0,15
0,20
0,31
0,36
1,23
1,23
1,23
1,23
1,23
1,23
11,40
1,23
0,11
0,05
1,31
11,72
1,23
0,11
0,05
2,05
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 6
Entwicklung der Staatslasten seit 1998
2,00 2,00 2,05 2,04 2,08 2,15 2,22 2,07 2,09 2,14 2,17 2,16 2,11 2,15
0,28 0,26 0,90 1,15
1,63 1,91 2,30
2,92 3,73
4,30 4,88
5,27
8,20
0,61 0,99
0,67 0,76
0,77
0,70
0,52 0,63
0,45
0,13
1,82
3,36
4,32
5,10
6,53
6,60
6,46
6,27
6,35 6,26
6,28
6,15
6,20
13,53
0,85
0,79
1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011*
Stromsteuer
KWK-G
StrEG/EEG
Konzessionsabgabe
(geschätzt)
2,28
4,08
6,92
8,50
9,48
11,35 11,89
12,3012,88
13,49
14,34
Belastungen der Strompreise in Mrd. Euro1)
Stand: Oktober 2010
2)
3)
13,83
16,91
22,01
1) Ohne MwSt.
2) Laut AK „Steuerschätzung“
Mai 2010
3) Mehrkosten gegenüber
Börsenpreis, ab 2010
Anwendung AusglMechV
4) Quelle: ÜNB auf Basis
Mengenprognose IE Leipzig
*) Schätzung, vorläufig
4)
4)
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 7
Regenerativanlagen:
Anteile an Leistung und Erzeugung
31%
11%
20%
12%
56%
42%
0,02%
0,02%
7%
21%
Geothermie
Wind
Wasserkraft
Biomasse
Anteil an der
installierten Leistung
Anteil an der
Stromerzeugung
Quelle: BDEW
Photovoltaik
Anteile an der installierten Leistung und an der Stromerzeugung von Regenerativanlagen 2009
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 8
0
1.000
2.000
3.000
4.000
5.000
6.000
7.000
8.000
9.000
10.000
11.000
12.000
E
E
G
-V
er
g
ü
tu
n
g
in
M
io
. E
u
ro
EEG-vergütete Strommengen und
Vergütungssummen
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
90.000
100.000
110.000
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
E
E
G
-v
er
g
ü
te
te
S
tr
o
m
m
en
g
e
in
G
W
h
Biomasse Wasser* Gase Geothermie** Windenergie Solarenergie
* Strommengen der Kategorie Wasser beinhalten bis einschl. 2003 auch Strommengen der Kategorie Gase
** Geothermie nicht sichtbar (2009: Stromerzeugung 18,8 GWh, EEG-Vergütung 3,73 Mio. Euro) Quelle: EEG-Jahresabrechnungen
EEG-Strommenge
EEG-Vergütung
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 9
Spannbreiten der Vergütungssätze und
durchschnittliche Vergütung 2009
Spannbreiten der EEG-Vergütungssätze und durchschnittliche Vergütung 2009 in ct/kWh
* zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht in Frage kommende Endvergütungssätze sind nicht berücksichtigt
Quellen: EEG-Jahresabrechnung 2009; EEG-Vergütungskategorientabelle vom 25.08.2010 (inkl. PV-Vergütungskategorien ab Oktober 2010);
BDEW (eigene Berechnung)
3,50 12,67
7,84
3,66 30,67
16,10
4,16 11,00
7,06
5,50 9,70
8,79
15,00 15,00
15,00
25,01 62,40
Wasserkraft
Biomasse
Deponie-, Klär-,
und Grubengas
Wind onshore*
Wind offshore*
Photovoltaik
47,98
Spannbreite
Inbetriebnahmen bis 31.12.2009
durchschnittliche
Vergütung 2009
Spannbreite
Inbetriebnahmen 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 10
EEG 2011:
Aufteilung nach Energieträgern
0,6% 1,1% 2,4%
24,0% 24,6% 24,8%
1,0% 1,0% 1,2%
19,4%
25,8%
51,8%
55,0%
47,5%
19,8%
Photovoltaik
Wind onshore
Wind offshore
Biomasse
Wasserkraft,
Gase, Geothermie
Nachholung 2010 0,291 ct/kWh
0,777 ct/kWh
0,033 ct/kWh
0,628 ct/kWh
1,783 ct/kWh
0,018 ct/kWh
3,530 ct/kWh EEG-Umlage Vergütungssumme*
16.721 Mio. €
EEG-Strommenge**
97.995 GWh
*abzgl. vermiedene Netzentgelte **EEG-Strommenge ohne Direktvermarktung
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2010)
Anteil an der
EEG-Umlage 2011
Anteil an der
Vergütungssumme 2011
Anteil an der EEG-
Strommenge 2011**
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 11
EEG-Umlage 2010 und 2011:
Aufteilung nach Energieträgern
1,9% 0,6%
30,7%
24,0%
0,9%
1,0%
25,9%
19,4%
40,6%
55,0%
Photovoltaik
Wind onshore
Wind offshore
Biomasse
Wasserkraft,
Gase, Geothermie
Nachholung 2010 0,291 ct/kWh
0,777 ct/kWh
0,033 ct/kWh
0,628 ct/kWh
1,783 ct/kWh
0,018 ct/kWh
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis der Konzepte zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009 und 15.10.2010)
2,047 ct/kWh
0,629 ct/kWh
0,018 ct/kWh
0,531 ct/kWh
0,832 ct/kWh
0,038 ct/kWh
3,530 ct/kWh
EEG-Umlage 2010 EEG-Umlage 2011
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 12
EEG-Jahresabrechnung 2009
in absoluten Zahlen
3022 3691 1179 014Thüringen
7236 2083 22615 723Schleswig-Holstein
6556 1953 7649 261Sachsen-Anhalt
3792 7901 48113 265Sachsen
816773988 700Saarland
4252 8741 95734 207Rheinland-Pfalz
1 1558 7334 93483 794Nordrhein-Westfalen
1 82714 8457 81851 520Niedersachsen
4543 7811 8055 610Mecklenburg-Vorpommern
3471 9701 30144 555Hessen
27251831 352Hamburg
1516198721Bremen
8448 1574 65912 508Brandenburg
18145442 243Berlin
2 31110 3855 605203 902Bayern
1 2095 7113 156138 821Baden-Württemberg
EEG-Vergütung
in Mio. Euro
Strommenge in
Mio. kWh
Leistung in
MW
AnlagenzahlBundesland
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 13
Regionale Verteilung der EEG-Stromerzeugung
und EEG-Vergütung 2009
145
7 495
14 845
Strommenge
in Mio. kWh
2,8%3,1%Thüringen
6,7%8,2%Schleswig-Holstein
6,1%8,2%Sachsen-Anhalt
3,5%3,7%Sachsen
0,7%0,9%Saarland
3,9%3,8%Rheinland-Pfalz
10,7%11,6%Nordrhein-Westfalen
17,0%19,7%Niedersachsen
4,2%5,0%Mecklenburg-Vorpommern
3,2%2,6%Hessen
0,3%0,3%Hamburg
0,1%0,2%Bremen
7,8%10,8%Brandenburg
0,2%0,2%Berlin
21,5%13,8%Bayern
11,2%7,6%Baden-Württemberg
Anteil an
EEG-
Vergütung
Anteil an
EEG-
Stromerzeugung
Bundesland
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 14
EEG-Anlagen 2009 insgesamt
Anteile der Bundesländer
Quelle: Jahresmeldungen der Verteilnetzbetreiber für 2009, veröffentlicht durch die Übertragungsnetzbetreiber;
nicht erfasst in der Aufstellung sind offshore-Windanlagen.
0%
5%
10%
15%
20%
25%
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
h
ei
nl
an
d-
P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-
A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
A
n
te
il
in
%
installierte Leistung
EEG-Strommenge
EEG-Vergütungssumme
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 15
EEG-Anlagen 2009 Wind
Anteile der Bundesländer
Quelle: Jahresmeldungen der Verteilnetzbetreiber für 2009, veröffentlicht durch die Übertragungsnetzbetreiber;
nicht erfasst in der Aufstellung sind offshore-Windanlagen.
0%
5%
10%
15%
20%
25%
30%
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
h
ei
nl
an
d-
P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-
A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
A
n
te
il
in
%
installierte Leistung
EEG-Strommenge
EEG-Vergütungssumme
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 16
EEG-Anlagen 2009 Photovoltaik
Anteile der Bundesländer
Quelle: Jahresmeldungen der Verteilnetzbetreiber für 2009, veröffentlicht durch die Übertragungsnetzbetreiber
0%
5%
10%
15%
20%
25%
30%
35%
40%
45%
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
h
ei
nl
an
d-
P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-
A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
A
n
te
il
in
%
installierte Leistung
EEG-Strommenge
EEG-Vergütungssumme
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 17
EEG-Anlagen 2009 Biomasse
Anteile der Bundesländer
Quelle: Jahresmeldungen der Verteilnetzbetreiber für 2009, veröffentlicht durch die Übertragungsnetzbetreiber
0%
5%
10%
15%
20%
25%
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
h
ei
nl
an
d-
P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-
A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
A
n
te
il
in
%
installierte Leistung
EEG-Strommenge
EEG-Vergütungssumme
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 18
EEG 2010 gesamt:
Regionale Verteilung der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
-2.500
-2.000
-1.500
-1.000
-500
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 19
EEG 2010 gesamt: Regionale Verteilung und
Saldo der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
Saldo 2010
-2.500
-2.000
-1.500
-1.000
-500
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 20
EEG 2010 gesamt: Salden der EEG-
Zahlungsströme nach Bundesländern
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
1.014
401
252 249 195 142
24 7
-43 -70 -76 -109 -138 -186
-331
-1.347-1.500
-1.000
-500
0
500
1.000
1.500
B
a
ye
rn
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
S
ch
le
sw
ig
-
H
o
ls
te
in
B
ra
n
d
e
n
b
ur
g
M
e
ck
le
n
b
ur
g-
V
o
rp
o
m
m
er
n
S
a
ch
se
n
-A
n
h
a
lt
T
h
ü
ri
n
g
e
n
B
a
de
n
-
W
ü
rt
te
m
b
e
rg
S
a
ch
se
n
B
re
m
e
n
S
a
a
rl
a
n
d
R
h
e
in
la
nd
-P
fa
lz
H
am
b
u
rg
B
e
rl
in
H
e
ss
e
n
N
o
rd
rh
e
in
-
W
e
st
fa
le
n
in
M
io
.
E
u
ro
Saldo aus Mittelzufluss
und Mittelabfluss 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 21
EEG 2010 Wind:
Regionale Verteilung der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
Wind: EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
Wind: EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
-800
-600
-400
-200
0
200
400
600
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 22
EEG 2010 Wind: Regionale Verteilung und
Saldo der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
Wind: EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
Wind: EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
Wind: Saldo 2010
-800
-600
-400
-200
0
200
400
600
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 23
EEG 2010 Wind: Salden der EEG-
Zahlungsströme nach Bundesländern
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
174 167
137 121
70
-8 -16 -30 -33 -41 -55 -55
-146
-297 -316
-438
-500
-400
-300
-200
-100
0
100
200
300
B
ra
n
d
e
n
b
ur
g
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
S
ch
le
sw
ig
-
H
o
ls
te
in
S
a
ch
se
n
-A
n
h
a
lt
M
e
ck
le
n
b
ur
g-
V
o
rp
o
m
m
er
n
T
h
ü
ri
n
g
e
n
B
re
m
e
n
S
a
a
rl
a
n
d
S
a
ch
se
n
H
am
b
u
rg
R
h
e
in
la
nd
-P
fa
lz
B
e
rl
in
H
e
ss
e
n
B
a
de
n
-
W
ü
rt
te
m
b
e
rg
B
a
ye
rn
N
o
rd
rh
e
in
-
W
e
st
fa
le
n
in
M
io
.
E
u
ro
Wind: Saldo aus
Mittelzufluss und
Mittelabfluss 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 24
EEG 2010 Photovoltaik:
Regionale Verteilung der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
PV: EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
PV: EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
-1.000
-500
0
500
1.000
1.500
2.000
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 25
EEG 2010 Photovoltaik: Regionale Verteilung
und Saldo der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
PV: EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
PV: EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
PV: Saldo 2010
-1.000
-500
0
500
1.000
1.500
2.000
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 26
EEG 2010 Photovoltaik: Salden der EEG-
Zahlungsströme nach Bundesländern
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
1.058
405
38 29
-15 -15 -21 -24 -26 -27 -48 -52 -60-7-7
-380
-600
-400
-200
0
200
400
600
800
1.000
1.200
B
a
ye
rn
B
a
de
n
-
W
ü
rt
te
m
b
e
rg
R
h
e
in
la
nd
-P
fa
lz
S
ch
le
sw
ig
-
H
o
ls
te
in
M
e
ck
le
n
b
ur
g-
V
o
rp
o
m
m
er
n
S
a
a
rl
a
n
d
S
a
ch
se
n
T
h
ü
ri
n
g
e
n
H
e
ss
e
n
B
re
m
e
n
B
ra
n
d
e
n
b
ur
g
S
a
ch
se
n
-A
n
h
a
lt
H
am
b
u
rg
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
B
e
rl
in
N
o
rd
rh
e
in
-
W
e
st
fa
le
n
in
M
io
.
E
u
ro
PV: Saldo aus
Mittelzufluss und
Mittelabfluss 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 27
EEG 2010 Biomasse:
Regionale Verteilung der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
Biomasse: EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
Biomasse: EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
-1.000
-800
-600
-400
-200
0
200
400
600
800
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 28
EEG 2010 Biomasse: Regionale Verteilung und
Saldo der EEG-Zahlungsströme
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
M
it
te
la
b
fl
u
ss
M
it
te
lz
u
fl
u
ss
Biomasse: EEG-induzierter Mittelzufluss (Vergütungssumme abzgl. Wert des erzeugten Stroms)
Biomasse: EEG-induzierter Mittelabfluss (Summe der geleisteten EEG-Zahlungen)
Biomasse: Saldo 2010
-1.000
-800
-600
-400
-200
0
200
400
600
800
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
B
er
lin
B
ra
nd
en
bu
rg
B
re
m
en
H
am
bu
rg
H
es
se
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
N
ie
de
rs
ac
hs
en
N
or
dr
he
in
-
W
es
tfa
le
n
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
T
hü
rin
ge
n
in
M
io
. E
u
ro
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 29
EEG 2010 Biomasse: Salden der EEG-
Zahlungsströme nach Bundesländern
Quelle: BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
317
252
136 108
52
6
-27 -39 -42 -61 -76 -79
-145
5494
-458-500
-400
-300
-200
-100
0
100
200
300
400
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
B
a
ye
rn
M
e
ck
le
n
b
ur
g-
V
o
rp
o
m
m
er
n
B
ra
n
d
e
n
b
ur
g
S
ch
le
sw
ig
-
H
o
ls
te
in
S
a
ch
se
n
-A
n
h
a
lt
T
h
ü
ri
n
g
e
n
S
a
ch
se
n
B
re
m
e
n
S
a
a
rl
a
n
d
H
am
b
u
rg
B
e
rl
in
B
a
de
n
-
W
ü
rt
te
m
b
e
rg
R
h
e
in
la
nd
-P
fa
lz
H
e
ss
e
n
N
o
rd
rh
e
in
-
W
e
st
fa
le
n
in
M
io
.
E
u
ro
Biomasse: Saldo aus
Mittelzufluss und
Mittelabfluss 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 30
EEG 2009 und 2010:
Salden der EEG-Zahlungsströme insgesamt
Negativer Saldo
Positiver Saldo
2009 2010
Quelle: EEG-Jahresabrechnung 2009, BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 31
Quelle: EEG-Jahresabrechnung 2009, BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
EEG 2009 und 2010 im Vergleich:
Salden der EEG-Zahlungsströme insgesamt
-1.500
-1.000
-500
0
500
1.000
1.500
B
ay
er
n
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
B
ra
n
de
nb
u
rg
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
T
hü
rin
ge
n
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
S
ac
hs
en
B
re
m
en
S
aa
rla
nd
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
H
am
bu
rg
B
er
lin
H
es
se
n
N
o
rd
rh
e
in
-
W
es
tfa
le
n
in
M
io
. E
u
ro
EEG gesamt Saldo 2009
EEG gesamt Saldo 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 32
Quelle: EEG-Jahresabrechnung 2009, BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
EEG 2009 und 2010 im Vergleich:
Salden der EEG-Zahlungsströme Wind
-500
-400
-300
-200
-100
0
100
200
300
B
ra
n
de
nb
u
rg
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
T
hü
rin
ge
n
B
re
m
en
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
H
am
bu
rg
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
B
er
lin
H
es
se
n
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
B
ay
er
n
N
o
rd
rh
e
in
-
W
es
tfa
le
n
in
M
io
. E
u
ro
EEG Wind Saldo 2009
EEG Wind Saldo 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 33
Quelle: EEG-Jahresabrechnung 2009, BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
EEG 2009 und 2010 im Vergleich:
Salden der EEG-Zahlungsströme Photovoltaik
-600
-400
-200
0
200
400
600
800
1.000
1.200
B
ay
er
n
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
S
aa
rla
nd
S
ac
hs
en
T
hü
rin
ge
n
H
es
se
n
B
re
m
en
B
ra
n
de
nb
u
rg
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
H
am
bu
rg
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
B
er
lin
N
o
rd
rh
e
in
-
W
es
tfa
le
n
in
M
io
. E
u
ro
EEG PV Saldo 2009
EEG PV Saldo 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 34
Quelle: EEG-Jahresabrechnung 2009, BDEW (eigene Berechnungen auf Basis des Konzepts zur Berechnung der EEG-Umlage der ÜNB vom 15.10.2009)
EEG 2009 und 2010 im Vergleich:
Salden der EEG-Zahlungsströme Biomasse
-500
-400
-300
-200
-100
0
100
200
300
400
N
ie
de
rs
a
ch
se
n
B
ay
er
n
M
ec
kl
en
bu
rg
-
V
or
po
m
m
er
n
B
ra
n
de
nb
u
rg
S
ch
le
sw
ig
-
H
ol
st
ei
n
S
ac
hs
en
-A
nh
al
t
T
hü
rin
ge
n
S
ac
hs
en
B
re
m
en
S
aa
rla
nd
H
am
bu
rg
B
er
lin
B
ad
en
-
W
ür
tte
m
be
rg
R
he
in
la
nd
-P
fa
lz
H
es
se
n
N
o
rd
rh
e
in
-
W
es
tfa
le
n
in
M
io
. E
u
ro
EEG Biomasse Saldo 2009
EEG Biomasse Saldo 2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 35
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
90.000
100.000
2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
in
st
al
lie
rt
e
L
ei
st
u
n
g
in
M
W
Biomasse Wasser Gase Geothermie* Wind offshore Wind onshore Photovoltaik
Installierte Leistung der EEG-Anlagen bis 2015
•Geothermie nicht sichtbar (2015: installierte Leistung 64 MW))
Quellen: 2009/2010: Prognosekonzept der EEG-Umlage vom 15.10.2009; 2011-2015: EEG-Mittelfristprognose vom 15.11.2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 36
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
120.000
140.000
160.000
180.000
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
E
in
sp
ei
s
u
n
g
e
n
a
u
s
E
E
G
-A
n
la
g
en
i
n
G
W
h
Biomasse (EEG-vergütet) Biomasse (Direktvermarktung) Wasser* (EEG-vergütet)
Wasser* (Direktvermarktung) Gase (EEG-vergütet) Gase (Direktvermarktung)
Geothermie** Wind offshore Wind onshore (EEG-vergütet)
Wind onshore (Direktvermarktung) Photovoltaik
Einspeisungen aus EEG-Anlagen bis 2015
- EEG-vergütete Mengen und Direktvermarktung -
* Wasser beinhaltet bis einschl. 2003 auch die Kategorie Gase Quellen: 2000-2009: EEG-Jahresabrechnungen
** Geothermie nicht sichtbar (2015: Stromerzeugung 366 GWh, EEG-Vergütung 79 Mio. Euro) 2010: Konzept zur Prognose der EEG-Umlage 2010
2011-2015: EEG-Mittelfristprognose vom 15.11.2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 37
16,1
8,2 8,2 8,7 8,9
19,8
21,2 21,8 21,9 21,8 21,7
48,0
46,8
39,0
35,0
33,4
32,2
30,8
15,0
17,717,717,5 17,5 17,6
7,8 7,6 7,9
7,27,27,17,17,17,1 7,1
8,8 8,9 8,9 8,98,98,8 8,8
15,0 15,0 15,0 15,0 14,915,0 15,0
0
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
d
u
rc
h
sc
h
n
it
tl
ic
h
e
E
E
G
-V
er
g
ü
tu
n
g
in
c
t/
kW
h
Biomasse Wasser Gase Geothermie**
Wind onshore Wind offshore Photovoltaik
Durchschnittliche EEG-Vergütung nach
Anlagekategorien bis 2015
Quellen: 2009: EEG-Jahresabrechnungen 2009; 2010: Konzept zur Prognose der EEG-Umlage 2010; 2011-2015: EEG-Mittelfristprognose vom 15.11.2010
SP-V
BDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
02.12.2010
Seite 38
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
18.000
20.000
22.000
E
E
G
-V
e
rg
ü
tu
n
g
in
M
io
. E
u
ro
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
120.000
140.000
160.000
180.000
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
E
E
G
-v
er
g
ü
te
te
S
tr
o
m
m
en
g
e
in
G
W
h
Biomasse Wasser* Gase Geothermie** Windenergie Photovoltaik
EEG-vergütete Strommengen und
Vergütungssummen 2000 bis 2015
* Wasser beinhaltet bis einschl. 2003 auch die Kategorie Gase Quellen: 2000-2009: EEG-Jahresabrechnungen
** Geothermie nicht sichtbar (2015: Stromerzeugung 366 GWh, EEG-Vergütung 79 Mio. Euro) 2010: Konzept zur Prognose der EEG-Umlage 2010
2011-2015: EEG-Mittelfristprognose vom 15.11.2010
EEG-Strommenge
EEG-Vergütung
www.bdew.deBDEW Bundesverband der
Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
E-Mail info@bdew.de
Telefon +49 30 / 300 199-0
Telefax +49 30 / 300 199-3900
Bei Verwendung der Daten und Grafiken bitten wir um entsprechende
Nennung des BDEW in der Quellenangabe. Herzlichen Dank!]