[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom
6. Januar 2016 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/7245
18. Wahlperiode 13.01.2016
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Tressel, Dr. Thomas Gambke,
Harald Ebner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 18/6104 –
Verteilung des Mittelabflusses der Mittelstands- und Handwerksförderung
des Bundes im städtischen und ländlichen Raum
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Kleine und mittelständische Betriebe sind gerade in ländlichen Räumen die Basis
der regionalen Wirtschaft. Sie schaffen qualitativ hochwertige Arbeitsplätze und
stärken regionale Wertschöpfung. Doch besonders in ländlichen Räumen fällt es
in der Regel besonders schwer, Produktivkapital und Arbeitsplätze zu schaffen
und dauerhaft zu binden. Der Fachkräftemangel, die Frage der
Unternehmensnachfolge, nötige Innovationen und Investitionen sind für die Betriebe große
Herausforderungen. Daher ist die regionale Wirtschaft in ländlichen Räumen in
besonderem Maße auf Förderung angewiesen, die gerade in strukturschwachen
Regionen endogene Potentiale für die Entwicklung ländlicher Räume nutzt. Das
bedeutet, dass sie bereits bestehende Wirtschaftsstrukturen ausbaut und
Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt abfedert.
Die Förderung sollte die regionalen Unterschiede zwischen städtischer und
ländlicher Wirtschaft im Sinne der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse
ausgleichen und nicht verstärken. Letzteres kann beispielsweise dadurch geschehen, dass
größere, in Städten angesiedelte Unternehmen leichteren Zugang zu
Beratungsleistungen und mehr Verwaltungskapazitäten haben, sie eher dem Profil der
Förderprogramme entsprechen oder auf bessere regionale Infrastruktur,
Kooperations- oder Kofinanzierungsmöglichkeiten zurückgreifen können.
Förderprogramme müssen daher auch für Mittelstands- und Handwerksbetriebe im
ländlichen Raum möglichst niedrigschwellig gestaltet sein.
Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und
SPD 2013 darauf verständigt, Förderprogramme zu bündeln und
Antragsverfahren zu vereinfachen, damit noch mehr kleine und mittlere Unternehmen daran
teilhaben können. Darüber hinaus sollte danach die Gemeinschaftsaufgabe
„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) als eigenständiges
Instrument zur Förderung strukturschwacher Regionen beibehalten und die Grundlage
für ein gesamtdeutsches Fördersystem nach 2020 ausgearbeitet werden. Im
Aktionsprogramm Zukunft Mittelstand (Juli 2015) wird darauf verwiesen, dass dieser
Vorschlag unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Energie (BMWi) nun ausgearbeitet worden ist.
V o r b e me r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Stärkung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), insbesondere auch
in strukturschwachen Gebieten, ist ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung.
Im Rahmen ihrer Förderpolitik legt die Bundesregierung daher besonderes
Augenmerk darauf, größenbedingte Nachteile von KMU gegenüber
Großunternehmen zu kompensieren. Gerade in strukturschwachen Regionen, zumal in
peripherer Lage, sind KMU oft mit schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert:
geringere Angebote an unternehmensnahen Dienstleistungen wie Logistik oder
F&E-Infrastruktur, Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Fachkräften,
größere Distanzen zu Hauptabsatz- und Beschaffungsmärkten. Darüber hinaus
erschwert die geringere Dichte an Unternehmen in strukturschwachen Regionen die
Herausbildung leistungsfähiger Zulieferernetzwerke und regionaler
Branchenschwerpunkte.
Ein gut ausdifferenziertes Finanzierungsförderangebot des Bundes aus Bundes-,
ERP (European Recovery Program)- und KfW- Fördermitteln trägt durch
günstige Zinsen, Nachrangangebote und lange Kreditlaufzeiten mit Zinsbindung und
tilgungsfreien Jahren zur Verbesserung der Finanzierungsmöglichkeiten von
Unternehmensgründern und Mittelständlern bei. Die Bürgschaftsbanken in den
Ländern bieten bankübliche Sicherheiten für KMU und erleichtern somit den Zugang
zu Krediten. Beteiligungsangebote – beispielsweise des High-Tech-
Gründerfonds, der ERP-Startfonds sowie der Mittelständischen
Beteiligungsgesellschaften – setzen an der Eigenkapitalseite von KMU an.
Dieses Förderangebot steht KMU im städtischen und ländlichen Raum
gleichermaßen zur Verfügung. Das sogenannte Hausbankenprinzip, wonach Förderung
über die Banken und Sparkassen vor Ort ausgereicht wird, trägt zu einem
flächendeckenden Förderangebot bei. Gerade der deutsche Bankenmarkt zeichnet sich
durch seine zahlreichen und gut organisierten regionalen Institute aus. Sie sind
ein entscheidender Faktor für eine auf breiter Basis gesicherte
Mittelstandsfinanzierung und Beratung von Kunden.
Um dennoch bestehende Nachteile von Unternehmen in strukturschwachen
Regionen auszugleichen, steht mittelständischen Unternehmen in diesen Bereichen
mit dem ERP-Regionalförderprogramm ein besonderes Förderangebot zur
Verfügung. Es dient der langfristigen Finanzierung von Investitionen in deutschen
Regionalfördergebieten zu einem günstigen Zinssatz. Dazu zählen alle Standorte
in den neuen Ländern und Berlin sowie die Regionalfördergebiete in den alten
Ländern.
Die Förderung von KMU ist auch ein wesentlicher Schwerpunkt der Bund-
Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
(GRW).
Mit der GRW-Förderung sollen Hemmnisse abgebaut und Nachteile
ausgeglichen werden, die Investitionen von KMU in strukturschwachen Regionen
entgegenstehen. Der Bund steht auch künftig zu seiner regionalpolitischen
Verantwortung. So hat die Bundesregierung bereits damit begonnen, Vorschläge für ein
gesamtdeutsches Fördersystem für alle strukturschwachen Regionen in Deutschland
für die Zeit nach Auslaufen des Solidarpaktes II zu entwickeln. Dabei wird
insbesondere auch den Bedürfnissen strukturschwacher ländlicher Regionen, die
nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels vor vermehrten
Herausforderungen stehen, Rechnung getragen.
Die in der Kleinen Anfrage gestellten Fragen differenzieren nach ländlichem und
städtischem Raum. Hierfür existiert keine einheitliche Definition, die eine klare
Abgrenzung und Datenzuordnung ermöglichen würde. Auch das Förderangebot
des Bundes für KMU differenziert grundsätzlich nicht nach ländlichem oder
städtischem Raum, sondern kann von allen KMU gleichermaßen in Anspruch
genommen werden. Vor diesem Hintergrund ist eine Ausdifferenzierung der Daten nach
ländlichem und städtischem Raum oder nach GRW-Arbeitsmarktregionen nicht
möglich. Soweit dies möglich war, wurde eine Differenzierung nach Landkreisen
und Städten vorgenommen; anderenfalls nach Bundesländern.
Zur Gründungs- und Wachstumsfinanzierung in Stadt und Land:
Nachfolgende Fragen werden zunächst für den Bereich der Gründungsförderung
aus dem ERP-Sondervermögen (ERP-SV) beantwortet:
ERP-Kapital für Gründungen (European Recovery Program)
ERP-Gründerkredit – StartGeld
ERP-Gründerkredit – Universell
ERP-Startfonds.
1. Wie groß war nach Kenntnis der Bundesregierung die Nachfrage nach den
einzelnen Fördermöglichkeiten für Unternehmen von 2009 bis 2015 in
Anzahl der Anträge und Zusagen (bitte nach Bundesländern, städtischen
und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln):
a) ERP-Kapital für Gründungen (European Recovery Program),
b) ERP-Gründerkredit – StartGeld,
c) ERP-Gründerkredit – Universell,
d) ERP-Startfonds,
e) High-Tech-Gründerfonds,
f) EXIST-Gründungsstipendien aus der Wissenschaft,
g) INVEST-Zuschuss für Wagniskapital?
3. In welcher Höhe sind Mittel in diesen Förderprogrammen im Zeitraum von
2009 bis 2015 abgerufen worden (bitte nach Bundesländern, städtischen
und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln)?
4. Wie viele Unternehmen haben diese Fördermöglichkeiten nach Kenntnis
der Bundesregierung im entsprechenden Zeitraum abgerufen (bitte
unterscheiden zwischen KMU und Großbetrieben, Branche und Höhe der
bewilligten Mittel und nach Bundesländern, städtischen und ländlichen
Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln)?
5. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der
Unternehmen, die diese Förderprogramme in ländlichen Räumen in Anspruch
genommen haben, im Vergleich zum städtischen Raum?
Zur Beantwortung der Fragen im Hinblick auf die Programme 1a) bis d) kann
eine Auswertung der Daten jeweils nach folgenden Kriterien zur Verfügung
gestellt werden:
Eine Auswertung nach Jahresscheiben für den Zeitraum 2009 bis 1. Halbjahr
2015; jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel
Eine Auswertung aufgeschlüsselt nach Bundesländern; jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel
Eine Auswertung aufgeschlüsselt nach kreisfreien Städten und Landkreisen;
jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel.
Da der Begriff „abgerufene Mittel“ kredittechnisch spezifisch besetzt ist, gehen
wir bei unserer Antwort davon aus, dass sich Frage 3 auf die zugesagten Mittel
bezieht.
Eine Auswertung nach GRW-Arbeitsmarktregionen ist nicht möglich.
Auswertung nach Jahresscheiben
Die Tabellen in Anlage 1 und 21 geben Aufschluss über die Entwicklung der
zugesagten Darlehen im Rahmen der Programme ERP-Gründerkredit, ERP-Kapital
für Gründung, und ERP-Startfonds in den Jahren 2009 bis 1. Halbjahr 2015,
einerseits gemessen an der Anzahl der Zusagen (Anlage 1), andererseits gemessen
an den zugesagten Mitteln (Anlage 2).
Auswertung aufgeschlüsselt nach Bundesländern
Die Tabellen in Anlage 3 und 42 weisen die Verteilung der Zusagen in Bezug auf
die o. g. Programme (a) – d)) auf die Bundesländer aus, jeweils differenziert nach
Anzahl der Zusagen und zugesagten Mitteln.
Auswertung aufgeschlüsselt nach kreisfreien Städten und Landkreisen.
Die Aufteilung der Zusagen nach kreisfreien Städten und Landkreisen kann den
Tabellen in Anlage 5 und 62 entnommen werden.
Im ERP-Gründerkredit entfallen in den Jahren 2009 bis 1. Halbjahr 2015 66
Prozent der Zusagen auf Investitionen in Landkreisen. Bei ERP-Kapital für
Gründung sind es im gleichen Zeitraum rund 70 Prozent. Für eine detaillierte
Aufschlüsselung nach einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten wird auf den
von der KfW veröffentlichten Förderreport über die Fördertätigkeit der KfW
Bankengruppe verwiesen.3
Im Hinblick auf die Fragen 4 und 5 liegen Daten auf Unternehmensebene nicht
vor. Ein Unternehmen kann verschiedene Förderprogramme kombinieren.
Trennscharfe Aussagen sind daher nicht möglich.
Branchenbezogen sind folgende Aussagen zu treffen: 27 Prozent aller Zusagen
aus ERP-Kapital für Gründung, ERP-Gründerkredit (StartGeld und Universell)
und ERP-Startfonds von 2009 bis 1. Halbjahr 2015 fielen an Unternehmen aus
1 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 1 und 2 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/7245 auf
der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
2 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 3, 4, 5, und 6 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/7245
auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
3
www.kfw.de/KfW-Konzern/%C3%9Cber-die-KfW/Zahlen-und-Fakten/KfW-auf-einen-Blick/F%C3%B6rderreport/
dem Gesundheits- Sozial-, und Verterinärwesen, 18 Prozent auf Handel,
Instandhaltung und Reparaturen von KfZ und Gebrauchsgütern, 15 Prozent auf das
Verarbeitendes Gewerbe und 13 Prozent auf die Erbringung sonstiger öffentlicher
und persönlicher Dienstleistungen. Auf das Baugewerbe, das Grundstück- und
Wohnungswesen sowie Vermietung beweglicher Sachen entfielen rd. 10 Prozent
des Zusagevolumens. Alle weiteren Branchen liegen bei weniger als 5 Prozent.
In den Produkten ERP-Kapital für Gründung, ERP-Gründerkredit (StartGeld)
und ERP-Startfonds waren und sind nur KMU antragsberechtigt, d. h. die
Unternehmensgröße wird in jedem Einzelfall geprüft. Alle Zusagen entfallen auf KMU.
Im ERP-Gründerkredit (Universell) sind Unternehmen mit einem
Gruppenumsatz von mehr als 50 Mio. Euro bis 500 Mio. Euro erst seit dem 1. Dezember 2014
antragsberechtigt. Die Zusagen für diese Gruppe machen einen sehr geringen
Anteil aus. Aber auch bei ihnen handelt es sich um mittelständische Unternehmen.
Über die Anteile der geförderten Unternehmen in städtischen bzw. ländlichen
Räumen an allen potenziell antragsberechtigten Unternehmen in den
entsprechenden Regionen kann keine Auskunft gegeben werden, da die Anzahl letzterer nicht
vorliegt.
Nachfolgende Fragen werden für folgende Programme jeweils gebündelt
beantwortet:
High-Tech-Gründerfonds
EXIST-Gründungsstipendien aus der Wissenschaft
INVEST-Zuschuss für Wagniskapital.
1. Wie groß war nach Kenntnis der Bundesregierung die Nachfrage nach den
einzelnen Fördermöglichkeiten für Unternehmen von 2009 bis 2015 in
Anzahl der Anträge und Zusagen (bitte nach Bundesländern, städtischen und
ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln):
a) ERP-Kapital für Gründungen (European Recovery Program),
b) ERP-Gründerkredit – StartGeld,
c) ERP-Gründerkredit – Universell,
d) ERP-Startfonds,
e) High-Tech-Gründerfonds,
f) EXIST-Gründungsstipendien aus der Wissenschaft,
g) INVEST-Zuschuss für Wagniskapital?
3. In welcher Höhe sind Mittel in diesen Förderprogrammen im Zeitraum von
2009 bis 2015 abgerufen worden (bitte nach Bundesländern, städtischen
und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln)?
4. Wie viele Unternehmen haben diese Fördermöglichkeiten nach Kenntnis
der Bundesregierung im entsprechenden Zeitraum abgerufen (bitte
unterscheiden zwischen KMU und Großbetrieben, Branche und Höhe der
bewilligten Mittel und nach Bundesländern, städtischen und ländlichen
Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln)?
5. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der
Unternehmen, die diese Förderprogramme in ländlichen Räumen in Anspruch
genommen haben, im Vergleich zum städtischen Raum?
In Bezug auf die nachfolgenden Programme ist zur Beantwortung der Fragen eine
Auswertung nach Bundesländern möglich, nicht jedoch eine Aufschlüsselung
nach ländlichen und städtischen Kreisen oder GRW-Arbeitsmarktregionen.
Zu 1e) High-Tech Gründerfonds
Die Tabelle in Anlage 74 gibt einen Überblick über die Anfragen und Zusagen
beim High-Tech Gründerfonds seit 2009 sowie die Entwicklung der
Auszahlungen im Zeitraum 2009 bis 2015, aufgeschlüsselt nach Bundesländern.
Zu 1f) EXIST-Gründerstipendium aus der Wissenschaft
Die Übersichten in Anlage 8 und 94 zeigen die Entwicklung der Anträge und
Bewilligungen beim EXIST-Gründerstipendium in den Jahren 2009 bis 2015,
aufgeschlüsselt nach Bundesländern. Da Hochschulen und Forschungseinrichtungen
grundsätzlich in Städten angesiedelt sind, erfolgt die Förderung von EXIST
vollständig in städtischen Regionen.
Bei EXIST erfolgt eine ausschließliche Förderung von Hochschulen und
Forschungseinrichtungen, die Projekte bei der Umsetzung von der Idee zum Produkt
unterstützen. Die Gründungsquote von Kapitalgesellschaften (kleine Betriebe)
liegt bei über 70 Prozent, mit einer Überlebensquote von 65 Prozent nach fünf
Jahren. Unternehmen selbst werden im EXIST-Gründerstipendium nicht
gefördert und konnten in dem angefragten Zeitraum keine Mittel abrufen.
Zu 1g) INVEST-Zuschuss für Wagniskapital
Die Tabelle in Anlage 104 gibt einen Überblick über die Verteilung der
bewilligten Unternehmensanträge (Förderfähigkeitsbescheide) im INVEST Verfahren
mit Stand vom 3. Dezember 2015, aufgeschlüsselt nach Bundesländern. Seit
Beginn des Verfahrens haben 2 372 Unternehmen einen Antrag auf Feststellung der
Förderfähigkeit gestellt. Dies führte zu 1 882 Bescheiden für Unternehmen mit
Sitz in Deutschland, in denen dem jeweiligen Unternehmen die Förderfähigkeit
bescheinigt wurde. Diese Förderfähigkeitsbescheide verteilen sich auf die
Bundesländer wie in unten angefügter Tabelle dargestellt. Von den als förderfähig
deklarierten Unternehmen haben 769 Unternehmen in Deutschland privates
Beteiligungskapital attrahiert, für das dem Investor jeweils ein Zuschuss im Rahmen
von INVEST bewilligt wurde.
2. Welche weiteren Fördermöglichkeiten stehen kleinen und mittleren
Unternehmen (KMU) zur Gründungs- und Wachstumsfinanzierung zur
Verfügung?
Als weitere Fördermöglichkeiten stehen KMU der Mikrokreditfonds und der
Mikromezzaninfonds zur Gründungs- und Wachstumsfinanzierung zur
Verfügung.
Mikrokreditfonds
Für Kapitalbedarfe von Unternehmen bis zu 20 000 Euro hat die Bundesregierung
2010 den Mikrokreditfonds ins Leben gerufen. Er wurde mit insgesamt 100 Mio.
4 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 7, 8, 9 und 10 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache
18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Euro des BMAS und aus dem operationellen Programm des Bundes für den
Europäischen Sozialfonds (ESF) ausgestattet. Seitdem konnten mehr als
18 800 Kredite zielgebietsübergreifend bundesweit ausgezahlt werden. Dieser
Fonds endete am 31. Dezember 2014. In 2015 wurde der Mikrokreditfonds vom
BMAS als nationales Programm neu aufgelegt. Es stehen hierfür aus den
freiwerdenden Garantien des alten Fonds ausreichend Mittel für weitere Garantien zur
Verfügung. Der Mikrokreditfonds steht allen Klein-und Kleinstunternehmen
offen, die von Banken keine Kredite erhalten. Schwerpunkte der Kreditvergabe
liegen hierbei besonders auf jungen Unternehmen, ausbildende Unternehmen,
Frauen als Unternehmerinnen, Unternehmen der Kreativwirtschaft sowie
Personen mit Migrationshintergrund.
Mikromezzaninfonds
Zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von Klein- und Kleinstunternehmen hat das
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Herbst 2013 den
Mikromezzaninfonds-Deutschland aufgelegt. Er wird aus Mitteln des ESF und
des ERP-Sondervermögens finanziert und bietet kleinen und jungen
Unternehmen sowie Existenzgründer/-innen wirtschaftliches Eigenkapital in Form von
stillen Beteiligungen bis 50 000 Euro. Er wurde zunächst mit einem Volumen von
35 Mio. Euro ausgestattet und aufgrund der hohen Nachfrage auf Gründerseite
schrittweise auf 83 Mio. Euro aufgestockt. Von September 2013 bis November
2015 wurden rd. 1 700 Beteiligungen mit einem Volumen von rd. 70 Mio. Euro
ausbezahlt. Die besonderen Zielgruppen des Fonds, z. B. „Unternehmerinnen“,
„Unternehmensleitungen mit Migrationshintergrund“ oder „Gründungen aus der
Arbeitslosigkeit“ wurden gut erreicht. Der Mikromezzaninfonds steht
ausschließlich Klein- und Kleinstunternehmen zur Verfügung (vgl. Anlage 115).
Weitere Fördermöglichkeiten zur Gründungs- und Wachstumsfinanzierung
bestehen im Rahmen von spezifischen Landesprogrammen der Bundesländer über
Landesförderinstitute.
6. Gibt es Hinweise, dass Unternehmen in ländlichen Räumen
Schwierigkeiten haben, diese Fördermöglichkeiten abzurufen, und welche politischen
Maßnahmen leitet die Bundesregierung daraus ab (bitte mit Begründung)?
Uns liegen keine Informationen darüber vor, dass der Zugang von Unternehmen
zu Finanzierungsförderung im ländlichen Raum schwieriger ist als in Städten.
Grundsätzlich erfolgt die Vergabe der Mittel im Hausbankprinzip – der
Vergabeweg ist also in ländlichen Räumen der gleiche wie in städtischen Gebieten. Die
durchleitenden Kreditinstitute gewährleisten eine flächendeckende Versorgung
auch in ländlichen Räumen. Gerade der deutsche Bankenmarkt zeichnet sich
durch seine zahlreichen soliden und gut organisierten regionalen Institute aus. Sie
sind ein entscheidender Faktor für eine auf breiter Basis gesicherte
Mittelstandsfinanzierung und Beratung von Kunden.
Die Kreditversorgung über den Bankenweg ist derzeit ausgesprochen gut. Der
Anteil der Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, Kredite zu erhalten
(Kredithürde, Ifo-Institut), fiel im Bereich der gewerblichen Wirtschaft im November
2015 auf 14,5 Prozent, nach 14,9 Prozent im Vormonat. Das ist ein neuer
historischer Tiefstand. Für die Mehrheit der Firmen ist die Kredithürde angesichts der
Nullzinsen der Europäischen Zentralbank nur ein kleines Hindernis. Dabei ist
5 Von einer Drucklegung der Anlage 11 wird abgesehen. Diese ist als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/7245 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
zwar für kleine Unternehmen der Zugang tendenziell schwieriger, hat sich aber
im Laufe des Jahres 2015 von anfänglichen 19,7 Prozent auf 18,2 Prozent
verbessert.
7. Welche Unterstützung erhalten Unternehmen, um in die Lage versetzt zu
werden, diese Fördermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen und die Mittel
abzurufen?
Die zunehmend onlinebasierten Informationssysteme bieten zielgerichtete
Unterstützung unabhängig vom Standort eines Unternehmens. Die Informationen über
Förderangebote müssen dabei schnell und leicht verständlich verfügbar sein.
Erste Ansprechpartner sind in der Regel die finanzierenden Kreditinstitute, die
die Fördermittel durchleiten. Für die auch in Zukunft unerlässliche persönliche
vertiefte Beratung wird in erster Linie auf die bewährten Beratungsangebote von
Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern hingewiesen. Deren
Fachwissen und Kenntnisse der regionalen Gegebenheiten bieten immer noch ein
Höchstmaß an Unterstützung. Die Förderberatung des Bundes und der KfW
runden das direkte und individuelle Informationsangebot ab.
Die Förderdatenbank des Bundes (
www.foerderdatenbank.de) stellt einen
vollständigen Überblick über das Angebot an Förderhilfen auf EU-, Bundes- und
Landesebene dar. Ergänzend bieten KfW- und Homepages der
Landesförderinstitute weitere Detailinformationen. Diese passiven Angebote sollen künftig
verstärkt durch interaktive Angebote ergänzt werden. Für Gründerinnen und Gründer
stellt das BMWi-Existenzgründungsportal
www.existenzgründer.de umfassende
Informationen, Checklisten, Online-Trainings, Businessplaner, Expertenforum
zur Erleichterung des Starts in die unternehmerische Selbständigkeit bereit. Die
KfW erarbeitet derzeit in Zusammenarbeitet mit der deutschen Kreditwirtschaft
ihr Online-Tool BDO (Bankdurchleitung Online) 2.0 für einen automatisierten
und onlinebasierten Prozess, der Förderkredite einfacher und schneller macht.
Kunde und Bankberater können noch im Beratungsgespräch die Förderfähigkeit
elektronisch bestätigt bekommen.
Darüber stehen Unternehmen folgende konkrete Beratungsangebote des Bundes
zur Verfügung: Die Gründungs- und Mittelstandsberatung des Bundes wird ab
2016 zusammengeführt. Die bisherigen Programme Gründercoaching
Deutschland, Förderung unternehmerischen Know-Hows durch Unternehmensberatung,
Krisenberatung Runder Tisch und Turn-Around-Beratung werden zu einem
einheitlichen Beratungsförderungsprogramm des Bundes zusammengeführt. Die
Umsetzung erfolgt einheitlich über das Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA). In das Online-basierte Antragsverfahren sind regionale
Leitstellen (Regionalpartner) eingebunden, die in allen Förderbereichen zur
Unterstützung der Programmdurchführung eingesetzt werden. Weitere Informationen:
www.bafa.de.
Für das Schwerpunktthema „Unternehmensnachfolge“ wird mit der Online-
Plattform „Nexxt-Change-Unternehmensnachfolgebörse“ ein Angebot bereitgestellt,
bei dem Unternehmensübergeber und -übernehmer über die kostenlose
Internetbörse
www.nexxt-change.org Kontakte knüpfen können. Beteiligt sind u. a.
Kammern und Verbände, Kreditinstitute und die Freien Berufe. Gemeinsam mit
30 Aktionspartnern stellt das BMWi im Internet, in Broschüren oder auf Messen
umfassende Informationen und Beratungsleistungen für Übernehmer und
Nachfolger zur Verfügung.
8. Gibt es besondere Angebote für Unternehmen in ländlichen Räumen und
strukturschwachen Regionen?
Unternehmen in strukturschwachen Regionen, die mindestens seit fünf Jahren
bestehen, steht mit dem ERP-Regionalförderprogramm ein besonderes
Förderangebot zur Verfügung. Das ERP-Regionalförderprogramm dient der langfristigen
Finanzierung von Investitionen in deutschen Regionalfördergebieten zu einem
günstigen Zinssatz. Dazu zählen alle Standorte in den neuen Ländern und Berlin
sowie die Regionalfördergebiete in den alten Ländern (Fördergebiete der
Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ im
Zeitraum 2014 bis 2020). Die Bewertung der Strukturschwäche der Regionen erfolgt
auf Basis eines bundesweit einheitlichen Verfahrens. Anhand eines
ausdifferenzierten Regionalindikatorenmodells (Arbeitsmarkt- und Einkommensgrößen
sowie Infrastrukturausstattung) wird eine Reihenfolge von der struktur- bzw.
wirtschaftsschwächsten bis zur struktur- bzw. wirtschaftsstärksten Region erstellt, die
den Ausschlag für das Ausmaß der Förderung je Region gibt. Das
Förderprogramm hat eine hohe Bedeutung für die Finanzierung mittelständischer
Unternehmen in strukturschwachen Gebieten, insbesondere auch in den neuen
Bundesländern.
Unternehmen in den neuen Bundesländern erhalten darüber hinaus in einigen
wichtigen ERP-Förderprogrammen (z. B. Kapital für Gründung, ERP-
Innovations-programm und ERP-Regionalprogramm) besondere Fördervorteile, wie z. B.
höhere Zinsverbilligung und längere Laufzeiten.
Unternehmen in strukturschwachen Regionen können darüber hinaus die
Fördermöglichkeiten im Rahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe
„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) nutzen (siehe hierzu Antwort zu
Frage 41).
9. Wann sind diese Fördermöglichkeiten zuletzt im Hinblick auf die
Verteilung des Mittelabflusses und ihre regionalpolitische Wirksamkeit evaluiert
worden, und welches Ergebnis brachte die Evaluation?
Für wann ist eine Evaluierung vorgesehen?
Die letzte Evaluierung der ERP-Programme aus dem Bereich der
Gründungsförderung (1 a) bis d)) erfolgte 2011. Sie kann unter
www.bmwi.de/DE/Mediathek/
publikationen,did=470990.html abgerufen werden.
Die ERP-Förderprogramme stehen unter Berücksichtigung des europäischen
Beihilferechts der gewerblichen mittelständischen Wirtschaft als
branchenunabhängiges Förderinstrument zur Verfügung. Dabei werden langfristige
wirtschaftspolitische Ziele berücksichtigt wie die Förderung von Existenzgründungen sowie
jungen und innovativen Unternehmen. Die Förderung strukturschwacher
Regionen als übergeordnetes Förderziel wird nur im ERP-Regionalprogramm
aufgegriffen.
Entsprechend erfolgte die Auswertung regionaler Daten in der letzten
Evaluierung nur auf Bundesländerebene.
Im Hinblick auf die im Rahmen dieser Anfrage relevante Fragestellung wurde die
zu erwartende Feststellung getroffen, dass der Mittelabfluss der
Gründungsfinanzierung aus dem ERP-SV im Wesentlichen proportional zur Bevölkerungsdichte
und Anzahl der an KMU in den jeweiligen Bundesländern erfolgt.
Zentrale Aussagen in der Evaluierung zur Regionalförderung waren:
Ein Großteil der Förderfälle ist den alten Bundesländern zuzuordnen. 14,5
Prozent der Förderzusagen entfallen auf die neuen Bundesländer und Berlin. Dies
entspricht in etwa dem Anteil der Unternehmen in den neuen Bundesländern
an dem Gesamtunternehmensbestand (S. 54).
Vor allem die Ballungsräume Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-
Württemberg und Bayern haben den höchsten Anteil der Förderfälle (S. 54).
Übergeordnet spiegelt die jeweilige Verteilung der ERP-Förderfälle die
Bevölkerungsdichte und die Anzahl der kleinen und mittleren Unternehmen in den
jeweiligen Bundesländern wider (S. 57).
Generell wird angemerkt, dass die Anzahl der ERP-Förderfälle in den
einzelnen Bundesländern auch von dem landesspezifischen Alternativangebot an
Förderprogrammen beeinflusst wird (S. 57).
Das ERP-Regionalprogramm schränkt sich auf die Regionalfördergebiete der
alten und der gesamten neuen Bundesländer ein (S. 56).
Bei den geförderten Unternehmen aus dem ERP-Regionalprogramm handelt es
sich überwiegend um Kleinst- und Kleinunternehmen bis zu 49 Beschäftigte –
zusammen 89 Prozent aller Förderfälle (S. 89).
Die Zielregionen und Zielgruppen werden erreicht. Auffallend sind jedoch die
hohen Förderzahlen in Schleswig-Holstein und die Dominanz der
Dienstleistungsbranche (S. 90).
Ein Vergleich der Förder- und Mitnahmeeffekte in den alten und neuen
Bundesländern zeigt, dass der Fördereffekt in Ostdeutschland höher war als in
Westdeutschland (S. 94).
Als Reaktion auf mögliche Mitnahmeeffekte im ERP-Regionalprogramm wurde
in 2012 die Zielgruppe gestrafft und auf Unternehmen ab fünf Jahre nach
Zeitpunkt ihrer Gründung beschränkt.
Die sehr bedeutsame Förderung von Existenzgründern und jungen Unternehmen
wurde in den Förderprogrammen ERP-Gründerkredit-Startgeld, ERP-
Gründerkredit-Universell und ERP-Kapital für Gründung fokussiert.
Die letzte Evaluierung der ERP-Programme stellte ein teures Großprojekt dar.
Neben dem rd. 240 Seiten starken Endbericht ist vor allem auf das (zeit-)
aufwendige methodische Vorgehen (telefonische und onlinebasierte Befragungen)
hinzuweisen. Zwischen ERP-Evaluierungen soll stets ein mehrjähriger Zeitraum
liegen, auch um den Einfluss von kurzfristigen (konjunkturellen) Entwicklungen
auf die Wirkung der Fördermaßnahmen zu reduzieren. BMWi und KfW
erarbeiten zurzeit ein detaillierteres laufendes Informations- und Steuerungssystem für
die Förderprogramme.
Eine Evaluierung des High-Tech Gründerfonds hat 2009 zuletzt stattgefunden
und ist aktuell wieder im Gange. Die Verteilung der Mittelabflüsse auf die
Regionen und die regionalpolitische Wirksamkeit waren und sind nicht Fokus der
Evaluierungen, so dass diesbezüglich keine Ergebnisse vorliegen.
Die letzte Evaluation des EXIST-Gründerstipendiums wurde im Oktober 2013
veröffentlicht. Sie kann unter
www.exist.de abgerufen werden. Die Untersuchung
der Verteilung des Mittelabflusses und der regionalpolitischen Wirksamkeit war
nicht Bestandteil der Evaluation. Ziel der Studie war die Analyse zu den
Realisierungs- und Überlebensquoten, zu Gründen für die Aufgabe von
Gründungsvorhaben und zur ökonomischen Entwicklung der Neugründungen.
Für im Mai 2013 eingeführten INVEST-Zuschuss für Wagniskapital wird derzeit
eine erste Evaluierung vorbereitet.
10. Welche weiteren Fördermöglichkeiten seitens des Bundes bestehen nach
Kenntnis der Bundesregierung für Unternehmen in ländlichen Räumen,
und wie werden sie in Anspruch genommen (beispielsweise Bürgschaften,
Crowdfunding)?
Das dreigliedrige Bürgschaftssystem des Bundes und der Länder umfasst die
Programme der 17 Bürgschaftsbanken (Bürgschaften bis 1,25 Mio. Euro), die
Programme der Länder (Bürgschaften ab 1,25 Mio. Euro in den alten Bundesländern,
Bürgschaften ab 1,25 Mio. Euro bis 10. Mio. Euro in den neuen Bundesländern)
und das Großbürgschaftsprogramm des Bundes (parallele Bund-
Landesbürgschaften in den neuen Bundesländern ab 10 Mio. Euro). Die
Bürgschaftsprogramme des Bundes und der Länder stehen Unternehmen im städtischen und
ländlichen Raum in gleicher Weise zur Verfügung. Die Tätigkeit der
Bürgschaftsbanken ist stark auf Mittelständler und insbesondere Handwerksbetriebe
ausgerichtet. Darüber hinaus stellen die Bürgschaftsbanken Garantien für die
Besicherung von Beteiligungen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften
(MBGen) an Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft zur Verfügung.
Diese Garantien werden ihrerseits durch Rückgarantien des Bundes und des
jeweiligen Landes abgesichert. Als Beteiligungsnehmer gefördert werden kleine
und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks und des
Gartenbaus im städtischen und ländlichen Raum. Seitens der Bürgschaftsbanken
wurden 2014 bundesweit rund 6 500 Bürgschaften und Garantien von gut 1 Mrd.
Euro übernommen.
Bei Crowdfunding handelt es sich nicht um ein Förderprogramm des Bundes,
sondern um eine privat organisierte Methode der Geldbeschaffung zur
Finanzierung von Projekten, Produkten oder Geschäftsideen über eine Internet-Plattform.
Mit dem Kleinanlegerschutzgesetz wurde ein verlässlicher Rechtsrahmen für
Crowdfunding geschaffen.
Parallel steht es crowdfinanzierten Projekten frei, für ihr Vorhaben die
bestehenden Programme zur Gründungs- und Wachstumsfinanzierung in Anspruch zu
nehmen.
Zur Unternehmensfinanzierung in Stadt und Land:
Nachfolgende Fragen werden in Bezug auf folgende Programme gemeinsam beantwortet:
a) KfW-Unternehmerkredit
b) ERP-Regionalförderprogramm
c) ERP-Beteiligungsprogramm
11. Wie groß war nach Kenntnis der Bundesregierung die Nachfrage nach den
einzelnen Fördermöglichkeiten für Unternehmen von 2009 bis 2015 in
Anzahl der Anträge und Zusagen (bitte nach Bundesländern, städtischen und
ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln):
a) KfW-Unternehmerkredit,
b) ERP-Regionalförderprogramm,
c) ERP-Beteiligungsprogramm?
13. In welcher Höhe sind Mittel in diesen Förderprogrammen im Zeitraum von
2009 bis 2015 abgerufen worden (bitte nach Bundesländern, städtischen
und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln)?
14. Wie viele Unternehmen haben diese Fördermöglichkeiten im
entsprechenden Zeitraum abgerufen (bitte zwischen KMU und Großbetrieben,
Branche und Höhe der bewilligten Mittel unterscheiden und nach
Bundesländern, städtischen und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen
aufschlüsseln)?
15. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der
Unternehmen, die diese Förderprogramme in ländlichen Räumen in Anspruch
genommen haben, im Vergleich zum städtischen Raum?
Zur Beantwortung der Fragen 11, 13 bis 15 kann eine Auswertung der Daten
jeweils nach folgenden Kriterien zur Verfügung gestellt werden:
Eine Auswertung nach Jahresscheiben für den Zeitraum 2009 bis 1. Halbjahr
2015; jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel
Eine Auswertung aufgeschlüsselt nach Bundesländern; jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel
Eine Auswertung aufgeschlüsselt nach kreisfreien Städten und Landkreisen;
jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel.
Da der Begriff „abgerufene Mittel“ kredittechnisch spezifisch besetzt ist, geht die
Bundesregierung bei ihrer Antwort davon aus, dass sich Frage 13 auf die
zugesagten Mittel bezieht.
Eine Auswertung nach GRW-Arbeitsmarktregionen ist nicht möglich.
Auswertung nach Jahresscheiben
Die Tabellen in Anlage 12 und 136 geben Aufschluss über die Entwicklung der
zugesagten Darlehen in den drei o. g. Programmen (KfW-Unternehmerkredit,
ERP-Regionalprogramm und ERP-Beteiligungskapital) in den Jahren 2009 bis
1. Halbjahr 2015, einerseits gemessen an der Anzahl der Zusagen, andererseits
gemessen an den zugesagten Mitteln. Eine Differenzierung nach Anträgen und
6 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 12, 13, 14, 15, 16 und 17 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf
Bundestagsdrucksache 18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Zusagen erfolgt nicht, da die Ablehnungsquote über die Gesamtheit der KfW-
Programme minimal ist.
Auswertung aufgeschlüsselt nach Bundesländern
Die Tabellen in Anlage 14 und 156 weisen die Verteilung der Zusagen in Bezug
auf die o. g. Programme auf die Bundesländer aus, jeweils differenziert nach
Anzahl der Zusagen und zugesagten Mitteln.
Auswertung aufgeschlüsselt nach kreisfreien Städten und Landkreisen
Die Aufteilung der Zusagen auf städtische und ländliche Regionen kann den
Tabellen in Anlage 16 und 176 entnommen werden.
Der Anteil der Unternehmen, die diese Förderprogramme in Landkreisen in
Anspruch genommen haben, liegt beim KfW-Unternehmerkredit bei rd. 80 Prozent.
Bei ERP-Regionalförderprogramm und ERP-Beteiligungsprogramm liegt der
Anteil in Landkreisen bei jeweils ca. 70 Prozent.
Für eine detaillierte Aufschlüsselung nach einzelnen Landkreisen und kreisfreien
Städten wird auf den von der KfW veröffentlichten Förderreport über die
Fördertätigkeit der KfW Bankengruppe verwiesen.
Im Hinblick auf die Fragen 14 und 15 liegen keine Daten auf Unternehmensebene
vor. Ein Unternehmen kann verschiedene Förderprogramme kombinieren.
Trennscharfe Aussagen sind daher nicht möglich.
Bezüglich der Branchenaufteilung der zugesagten Mittel ist folgendes
festzustellen:
25 Prozent der Zusagen fielen an Unternehmen aus dem Gesundheits-, Sozial-
und Veterinärwesen, 18 Prozent auf das verarbeitende Gewerbe und weitere
16 Prozent auf Handel, Instandhaltung und Reparaturen von KfZ und
Gebrauchsgütern. Das Baugewerbe, das Grundstück- und Wohnungswesen sowie
Vermietung beweglicher Sachen, sowie die Branche Erbringung sonstiger öffentlicher
und persönlicher Dienstleistungen vereinnahmten je rd. 10 Prozent des
Zusagevolumens. Alle weiteren Branchen liegen bei weniger als 5 Prozent.
Rund 65 Prozent der Zusagen gingen an KMU.
Über die Anteile der geförderten Unternehmen in städtischen bzw. ländlichen
Räumen an allen potenziell antragsberechtigten Unternehmen in den
entsprechenden Regionen keine Auskunft geben werden, da die Anzahl dieser Unternehmen
nicht vorliegt.
12. Welche weiteren Fördermöglichkeiten stehen KMU zur
Unternehmensfinanzierung zur Verfügung?
Es sind keine weiteren Programme der Unternehmensfinanzierung auf
Bundesebene bekannt.
6 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 12, 13, 14, 15, 16 und 17 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf
Bundestagsdrucksache 18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
16. Gibt es Hinweise, dass Unternehmen in ländlichen Räumen
Schwierigkeiten haben, diese Fördermöglichkeiten abzurufen, und welche
Schlussfolgerung und Konsequenzen zieht die Bundesregierung daraus (bitte mit
Begründung)?
Es gibt keine Hinweise, dass Unternehmen in ländlichen Räumen
Schwierigkeiten haben, diese Fördermöglichkeiten abzurufen. Hierzu wird auf die
Ausführungen zu Frage 6 verwiesen.
17. Welche Unterstützung erhalten Unternehmen, um in die Lage versetzt zu
werden, diese Fördermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen und die Mittel
abzurufen?
Es wird auf die Ausführungen zu Frage 7 verwiesen.
18. Gibt es besondere Angebote für Unternehmen in ländlichen Räumen und
strukturschwachen Regionen?
Es wird auf die Ausführungen zu Frage 8 verwiesen.
19. Wann sind diese Fördermöglichkeiten zuletzt im Hinblick auf die
Verteilung des Mittelabflusses und ihre regionalpolitische Wirksamkeit evaluiert
worden, und welches Ergebnis brachte die Evaluation?
Für wann ist eine Evaluierung vorgesehen?
Die Evaluierung der o. g. ERP-Programme (Programme b und c) erfolgte im
Rahmen der Evaluierung der ERP-Programme im Jahr 2011. Es wird auf die
Ausführungen zu Frage 9 verwiesen.
20. Welche weiteren Fördermöglichkeiten seitens des Bundes bestehen nach
Kenntnis der Bundesregierung für Unternehmen in ländlichen Räumen,
und wie werden sie in Anspruch genommen (beispielsweise Bürgschaften,
Crowdfunding)?
Es bestehen keine spezifischen Fördermöglichkeiten seitens des Bundes für
Unternehmen in ländlichen Räumen. Hierzu wird auf die Ausführungen zu Frage 10
verwiesen.
Zur Innovationsförderung in Stadt und Land:
Nachfolgende Fragen werden in Bezug auf folgende Programme jeweils gebündelt beantwortet:
a) EIF (Europäischer Investitionsfonds/ERP-Dachfonds)
b) ERP-Innovationsprogramm
c) Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
d) SIGNO (Patente)
e) Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)
21. Wie groß war nach Kenntnis der Bundesregierung die Nachfrage nach den
einzelnen Fördermöglichkeiten für Unternehmen von 2009 bis 2015 in
Anzahl der Anträge und Zusagen (bitte nach Bundesländern, städtischen
und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln):
a) EIF (Europäischer Inventionsfonds)/ERP-Dachfonds,
b) ERP-Innovationsprogramm,
c) Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM),
d) SIGNO (Patente),
e) Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)?
23. In welcher Höhe sind Mittel in diesen Förderprogrammen im Zeitraum von
2009 bis 2015 abgerufen worden (bitte nach Bundesländern, städtischen
und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln)?
24. Wie viele Unternehmen haben nach Kenntnis der Bundesregierung diese
Fördermöglichkeiten im entsprechenden Zeitraum abgerufen (bitte
zwischen KMU und Großbetrieben, Branche und Höhe der bewilligten Mittel
unterscheiden und nach Bundesländern, städtischen und ländlichen
Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen aufschlüsseln)?
25. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der
Unternehmen, die diese Förderprogramme in ländlichen Räumen in Anspruch
genommen haben, im Vergleich zum städtischen Raum?
Zu a) ERP/EIF-Dachfonds
Aus dem ERP/EIF-Dachfonds refinanzieren sich Wagniskapitalfonds. Insofern
handelt es sich nicht um ein Förderprogramm, in dem Unternehmen Anträge
stellen können. Deshalb gibt es im Sinne der Frage keine Daten.
Zu b): ERP-Innovationsprogramm
Zur Beantwortung der Fragen zum ERP-Innovationsfonds kann eine Auswertung
der Daten jeweils nach folgenden Kriterien zur Verfügung gestellt werden:
Eine Auswertung nach Jahresscheiben für den Zeitraum 2009 bis 1. Halbjahr
2015; jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel
Eine Auswertung aufgeschlüsselt nach Bundesländern; jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel
Eine Auswertung aufgeschlüsselt nach kreisfreien Städten und Landkreisen;
jeweils nach
o Anzahl der Zusagen
o Zugesagte Mittel.
Da der Begriff „abgerufene Mittel“ kredittechnisch spezifisch besetzt ist, gehen
wir bei unserer Antwort davon aus, dass sich Frage 23 auf die zugesagten Mittel
bezieht.
Auswertung nach Jahresscheiben
Die Tabellen in Anlage 18 und 197 geben Aufschluss über die Entwicklung der
zugesagten Darlehen im Rahmen des ERP-Innovationsprogramms in den Jahren
2009 bis 1. Halbjahr 2015, einerseits gemessen an der Anzahl der Zusagen,
andererseits gemessen an den zugesagten Mitteln.
Auswertung aufgeschlüsselt nach Bundesländern
Die Tabellen in Anlage 20 und 217 weisen die Verteilung der Zusagen in Bezug
auf das ERP-Innovationsprogramm auf die Bundesländer aus, jeweils
differenziert nach Anzahl der Zusagen und zugesagten Mitteln.
Auswertung aufgeschlüsselt nach kreisfreien Städten und Landkreisen.
Die Aufteilung der Zusagen auf kreisfreie Städte und Landkreise kann den
Tabellen in Anlage 22 und 238 entnommen werden.
Im ERP-Innovationsprogramm entfallen in den Jahren 2009 bis 1. Halbjahr 2015
85 Prozent der Zusagen auf Investitionen in Landkreisen. Dies ist auch darauf
zurückzuführen, dass auf die Länder Baden-Württemberg und Bayern mit hohen
Anteilen an Landkreisen über 70 Prozent der Gesamtförderung nach Volumen
entfällt. Für eine detaillierte Aufschlüsselung nach einzelnen Landkreisen und
kreisfreien Städten wird auf den von der KfW veröffentlichten Förderreport über
die Fördertätigkeit der KfW Bankengruppe verwiesen.9
Daten auf Unternehmensebene liegen nicht vor, ein Unternehmen kann
verschiedene Förderprogramme kombinieren. Trennscharfe Aussagen sind daher nicht
möglich.
Bezüglich der Branchenaufteilung der zugesagten Mittel: Der eindeutige
Schwerpunkt der Zusagen entfiel auf das Verarbeitende Gewerbe mit einem Anteil von
77 Prozent. Der Rest verteilt sich auf diverse Branchen.
Rund 70 Prozent der Zusagen gingen an KMU.
Über die Anteile der geförderten Unternehmen in städtischen bzw. ländlichen
Räumen an allen potenziell antragsberechtigten Unternehmen in den
entsprechenden Regionen kann keine Auskunft geben werden. Informationen über die Anzahl
dieser letzteren Unternehmen liegen nicht vor.
7 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 18, 19, 20 und 21 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache
18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
7 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 18, 19, 20 und 21 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache
18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
8 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 22 und 23 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/7245
auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
9
www.kfw.de/KfW-Konzern/%C3%9Cber-die-KfW/Zahlen-und-Fakten/KfW-auf-einen-Blick/F%C3%B6rderreport/
Zu c) Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
Zur Beantwortung der Fragen im Hinblick auf ZIM wird auf Anlage 2410
verwiesen, die die Daten einerseits nach Bundeländern, andererseits nach Landkreisen
und kreisfreien Städten aufschlüsseln.11
Anlage 24: ZIM nach Bundesländern
Die erste Spalte nennt die Zahl der Anträge, die zweite Spalte die der
Bewilligungen. Die Daten beziehen sich auf ZIM-Netzwerk- und FuE-Projekte von
Unternehmen sowie von mit Unternehmen kooperierenden Forschungseinrichtungen
im Zeitraum 1. September 2009 bis 30. November 2015. Bei der Interpretation
der Daten ist zu beachten, dass Anträge, die erst vor kurzer Zeit eingingen, noch
nicht abschließend geprüft bzw. bewilligt oder abgelehnt werden konnten.
Analog wurden Anfang 2009 noch Projekte bewilligt, deren Anträge Ende 2008
eingegangen waren.
Die dritte Spalte weist die Mittelabflüsse aus ZIM-Vorhaben aus, für die im
Zeitraum 1. Januar 2009 bis 30. November 2015 Anträge eingingen. Nicht enthalten
sind deshalb Mittel, die für über den 30. November 2015 hinaus laufende Projekte
vorgesehen, aber noch nicht zur Auszahlung gekommen sind. ZIM-FuE-Projekte
dauern durchschnittlich rund zwei Jahre, die Mittelauszahlung erfolgt in Raten
über die Projektlaufzeit.
Spalten 4 bis 14 der Tabellen beziehen sich auf Unternehmen, denen für im
Zeitraum 1. Januar 2009 bis 30. November 2015 beantragte ZIM-Vorhaben Mittel
bewilligt wurden. Die letzten beiden Spalten beziehen sich auf die
Bewilligungssumme für den gesamten Projektzeitraum, beinhalten also auch Beträge, die
zukünftig ausgezahlt werden.
Zu d): SIGNO (Patente)
Die Anlagen 25 und 2612 weisen die Anträge, Bewilligungen und den
Mittelabfluss bei SIGNO seit 2011/2012 nach Bundesländern aus (ab diesem Zeitraum
wird das Projekt vom derzeitigen Projektträger durchgeführt).
Anlage 25: Anträge und Bewilligungen SIGNO (KMU-Patentaktion) 2011 bis
2015
Anlage 26: Mittelabfluss SIGNO (KMU-Patentaktion) 2011 bis 2015
Zu e): Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)
Im Programm zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)
werden Unternehmen indirekt angesprochen. Sie beteiligen sich an
Projektbegleitkreisen zu und erfahren so aktuelle Forschungsergebnisse, erhalten jedoch
keine finanzielle Förderung. In der IGF ist die Nachfrage im genannten Zeitraum
10 Von einer Drucklegung der Anlage 24 wird abgesehen. Diese ist als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/7245 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
11 Aufgrund einer technisch notwendigen aktuellen Datenbankumstellung sind bei einzelnen Datenfeldern marginale Unschärfen möglich,
die aber keine spürbare Auswirkung auf die übergeordnete Gesamtschau haben.
12 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 25, 26, 27 und 28a bis 28c wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf
Bundestagsdrucksache 18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
deutlicher gestiegen als die Bewilligungen. Insgesamt sind im betrachteten
Zeitraum 13 000 Anträge eingegangen, wovon 7 000 bewilligt wurden. Die
bewilligten Fördermittel im Jahr 2014 nach Bundesländern sind in der Tabelle in
Anlage 2712 angegeben:
Im Programm zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung wurde die
Branchenverteilung in Anlehnung an die Wirtschaftszweige der jeweils
verantwortlichen industriellen Forschungsvereinigungen vorgenommen. Sie ergibt sich
aus den Tabellen der Anlagen 28a bis 28c12.
35 858 Unternehmen waren im betrachteten Zeitraum an Vorhaben der IGF
beteiligt, dabei sind Unternehmen aller Größenklassen vertreten; KMU dürfen in
keinem Begleitkreis fehlen.
Das Programm zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung richtet
sich nicht direkt an Unternehmen. Unternehmen, die von der IGF profitieren, sind
flächendeckend in ganz Deutschland zu finden.
22. Welche weiteren Fördermöglichkeiten stehen KMU zur
Innovationsförderung zur Verfügung?
Unternehmerkredit Plus
Mit dem KfW-Unternehmerkredit Plus können innovative mittelständische
Unternehmen und Freiberufler, die seit mindestens drei Jahren bestehen, ihre
Aufwendungen zur Entwicklung von Innovationen finanzieren. Als Investitions- und
Betriebsmittelkredit können bis maximal 7,5 Mio. Euro günstig finanziert
werden. Der Kredit ist mit einer 50 %-igen Haftungsfreistellung für die
durchleitenden Banken versehen. Das Programm wird von einer Garantie im Rahmen des
„Risk Sharing Instrument“ (RSI) der Europäischen Gemeinschaft für innovative
und forschungsorientierte KMUs und kleine Mittelstandsfirmen unterstützt.
KMU erhalten einen günstigeren Zinssatz. Das Programm besteht erst seit Anfang
2015 und hat keine regionalen Komponenten. Auswertungen liegen noch nicht
vor.
Weitere Innovationsprogramme
Neben den in Frage 21 genannten Förderprogrammen des BMWi stehen auch die
Programme zur Förderung von Forschung und Entwicklung gemeinnütziger
externer Industrieforschungseinrichtungen in Ostdeutschland
„Innovationskompetenz Ost (INNO-KOM-Ost)“ und seit August 2011 auch die BMWi-
Innovationsgutscheine „Go-Inno – Beratung für Unternehmen“ indirekt für KMU zur
Verfügung. Die KMU als Zielgruppe erhalten keine finanzielle Förderung, sondern im
erstgenannten Programm Zugang zu aktuellen, wirtschaftsrelevanten
Forschungsergebnissen und bei Go-inno Innovationsberatung. Sie erhalten hier zwar
die Mittel, jedoch zweckgebunden für akkreditierte Berater.
Zur Verteilung der Förderung des Programms INNO-KOM Ost im Zeitraum von
2009 bis 2015 auf die Bundesländer siehe die Tabelle in Anlage 2913.
Zur Verteilung auf Landkreise siehe die Tabelle in Anlage 3013.
Die Verteilung von Go-inno auf die Landkreise ergibt sich aus der Tabelle in
Anlage 3113.
13 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 29, 30 und 31 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache
18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Unternehmen, die von INNO-KOM Ost profitieren, haben ihren Sitz weit
überwiegend in Ostdeutschland. Im Programm Go-inno wurden die Mittel zu 62
Prozent in Landkreisen eingesetzt.
Im Programm INNO-KOM Ost ist die Branchenverteilung der
Forschungseinrichtungen aus der Tabelle in Anlage 3214 ersichtlich.
26. Gibt es Hinweise, dass Unternehmen in ländlichen Räumen
Schwierigkeiten haben, diese Fördermöglichkeiten abzurufen, und welche
Schlussfolgerung und Konsequenzen zieht die Bundesregierung daraus (bitte mit
Begründung)?
Es liegen keine Informationen vor, dass Unternehmen in ländlichen Räumen
Schwierigkeiten haben, diese Fördermöglichkeiten abzurufen. Es wird auf die
Antwort zu Frage 6 verwiesen.
27. Welche Unterstützung erhalten Unternehmen, um in die Lage versetzt zu
werden, diese Fördermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen und die Mittel
abzurufen?
Es wird auf die Antwort zu Frage 7 verwiesen.
Ergänzend sei speziell für den Bereich der Innovationsförderung auf die
Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes hingewiesen, die einen
kostenfreien und direkten Beratungsservice bietet. Ihr Internetauftritt
www.foerderinfo.
bund.de stellt umfassende Informationen zum kompletten Förderspektrum bereit.
Zudem stellt sie Förderinteressenten einen kostenfreien Auskunftsdienst via
Telefon und E-Mail zur Verfügung. Die Beratung geht dabei über die
Fördermöglichkeiten des Bundes hinaus und bietet auch Informationen zu Landes- und EU-
Förderangeboten.
Ein weiterer Baustein im Informationsangebot ist der Beratungsservice der
Industrie- und Handelskammern, die dezentral und unternehmensnah zu
Förderoptionen beraten.
Weitere Impulse gehen von regionalen Informationsveranstaltungen aus, in denen
das BMWi und die von ihm bestellten Projektträger das Förderangebot
regelmäßig darstellen.
Ergänzend sind u. a. online eine Reihe an weiteren programmspezifischen
Informationen verfügbar. So bietet das ZIM auf seiner Webseite
www.zim-bmwi.de
spezifische Informationen zum Programm. Dazu gehören auch die Kontaktdaten
der mit wichtigen Teilen der ZIM-Administration betrauten Projektträger. Diese
beraten u. a. telefonisch und via E-Mail. Häufig wird von dem Angebot Gebrauch
gemacht, vor der Antragstellung eine kurze Projektskizze einzureichen, anhand
derer die Projektträger die Förderchancen voreinschätzen können. Dies
ermöglicht es auch Unternehmen im ländlichen Raum eine sehr konkrete Vorstellung
der Nutzbarkeit des ZIM-Förderangebots zu erhalten.
Bei SIGNO leisten die SIGNO-Partner Unterstützung bei der Antragstellung und
Abrechnung.
14 Von einer Drucklegung der Tabelle in Anlage 32 wird abgesehen. Diese ist als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/7245 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
28. Gibt es besondere Angebote für Unternehmen in ländlichen Räumen und
strukturschwachen Regionen?
Es wird auf die Antworten zu Frage 8 sowie zu Frage 27 verwiesen.
29. Wann sind diese Fördermöglichkeiten zuletzt im Hinblick auf die
Verteilung des Mittelabflusses und ihre regionalpolitische Wirksamkeit evaluiert
worden, und welches Ergebnis brachte die Evaluation?
Für wann ist eine Evaluierung vorgesehen?
Hinsichtlich des ERP-Innovationsprogramms wird auf die Antwort zu Frage 9
verwiesen.
Das ZIM und seine Vorgängerprogramme wurden bereits mehrfach extern
evaluiert; die Evaluationen werden durch jährliche Wirkungsanalysen ergänzt. Die
Studien haben sich u. a. auch wiederholt mit Fragen der räumlichen
Programmwirkung beschäftigt, beispielsweise mit der unterschiedlichen Nutzung des ZIM in
den einzelnen Bundesländern. Alle Ergebnisse sind unter
www.zim-bmwi.de/
download/studien-berichte-expertisen veröffentlicht. Das ZIM wird auch
weiterhin extern evaluiert werden; die Ergebnisse werden auch zukünftig im Internet
veröffentlicht.
Die industrielle Gemeinschaftsforschung wurde zuletzt 2011 bis 2013 umfassend
extern evaluiert; der Bericht ist hier
www.iit-berlin.de/de/publikationen
veröffentlicht. INNO-KOM Ost wurde 2009 bis 2012 extern evaluiert, dabei wurde
eine Ausdehnung des Programms auf strukturschwache Regionen in
Westdeutschland empfohlen. Go-inno wurde 2014 und 2015 extern evaluiert. Diese
Analysen heben auf Zielerreichung, Wirkung und die administrativen Abläufe ab;
regionalpolitische Wirkungen standen hier nicht im Fokus. Sie unterstützen die
Weiterentwicklung der Programme. Deshalb werden in angemessener Frist
weitere Evaluationen folgen.
30. Welche weiteren Fördermöglichkeiten seitens des Bundes bestehen nach
Kenntnis der Bundesregierung für Unternehmen in ländlichen Räumen,
und wie werden sie in Anspruch genommen (beispielsweise Bürgschaften,
Crowdfunding)?
Es wird auf die Antwort zu Frage 10 verwiesen.
Zur Europäischen Mittelstandspolitik in Stadt und Land
31. Wie verteilt sich nach Kenntnis der Bundesregierung der Mittelabfluss des
COSME-Programms (europäisches Förderprogramm zur Stärkung der
Wettbewerbsfähigkeit von KMU) im Zeitraum von 2009 bis 2015 auf
Bundesländer, städtische und ländliche Kreise beziehungsweise GRW-
Arbeitsmarktregionen (bitte nach KMU und Großbetrieben sowie Branche
aufschlüsseln)?
32. Gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung Hinweise darauf, dass
Unternehmen in ländlichen Räumen Schwierigkeiten haben, diese
Fördermöglichkeiten abzurufen, und welche Schlussfolgerung und Konsequenzen
zieht die Bundesregierung daraus (bitte mit Begründung)?
Die Fragen 31 und 32 werden gemeinsam beantwortet.
Das Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU
„COSME“ führt im Zeitraum 2014 bis 2020 wichtige Instrumente des KMU-Teils
des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP; Laufzeit:
2007 bis 2013) fort. 60 Prozent der insgesamt rd. 2,3 Mrd. Euro (durchschnittlich
ca. 170 Mio. Euro p. a.) fließen in die Finanzinstrumente Eigenkapital- und
Kreditbürgschaftsfazilität von COSME. Darüber hinaus werden aus COSME
sonstige Maßnahmen zur Förderung des Marktzugangs (21,5 Prozent), zur
Verbesserung des Rahmenbedingungen (11 Prozent) und zur Förderung des
Unternehmertums (2,5 Prozent) kofinanziert.
Im Einzelnen:
Bei den Finanzinstrumenten erfolgt der Mittelabfluss über
Finanzintermediäre, die KfW Bankengruppe (siehe ERP-Gründerkredit – StartGeld
unter 1b), der u. a. durch eine Garantie aus COSME ermöglicht wird),
die LfA Förderbank Bayern und das Konsortium Bürgschaftsbanken.
Unter CIP wurden laut Europäischer Kommission (Datenstand: 31. März
2015) für Deutschland Kreditbürgschaften in Höhe von 1,9 Mrd. Euro
gewährt. Die Bundesregierung hat keine Kenntnis darüber, dass es in
ländlichen Räumen besondere Schwierigkeiten gab, die CIP- bzw.
COSME-Mittel über die deutschen Finanzintermediäre abzurufen.
Auf Grundlage der Jahresarbeitsprogramme erfolgen für die sonstigen
Maßnahmen Ausschreibungen, die sich beispielsweise an
Wirtschaftskammern, Ministerien, Verfasser von Studien oder sonstige öffentliche
Stellen richten. Mit jährlich etwa 50 Mio. Euro wird beispielsweise die
Hälfte der außerhalb der Finanzinstrumente zur Verfügung stehenden
Mittel zur Finanzierung des „Enterprise Europe Network“ (EEN)
aufgewandt. Dieses Netzwerk bietet unmittelbar in den Regionen
Unterstützung und Beratung in Bezug auf EU-Fragen und -Programme sowie bei
grenzüberschreitenden Kooperationen an. Das deutsche EEN wurde in
den Jahren 2007 bis 2013 aus CIP mit rd. 57 Mio. Euro kofinanziert. In
den 13 deutschen Konsortien sind insgesamt 61 Konsortialpartner
vertreten. Zu diesen gehören neben Wirtschaftsfördergesellschaften
zahlreiche Handwerks- und Handelskammern (s.
www.een-deutschland.de/
regional.html). Eine große Stärke des deutschen EEN liegt in seiner
guten regionalen Vernetzung und der Nähe zu KMU im städtischen und
ländlichen Raum. Die dortigen KMU profitieren vom Angebot des EEN.
Aufgrund dieser Antrags- und Programmbesonderheiten kann von der
Bundesregierung keine Aussage darüber getätigt werden, in welcher Höhe der
Mittelabfluss aus CIP (2009-2013) und COSME (2014/2015) in deutsche Regionen
erfolgte.
33. Wie setzt sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene dafür ein, dass
die EU-Mittelstandspolitik die Bedürfnisse ländlicher und
strukturschwacher Regionen besonders berücksichtigt?
Strukturschwache Regionen werden bereits jetzt in der EU-Mittelstandspolitik
berücksichtigt. So gibt es im Small Business Act (SBA), der die Grundlage für
die Mittelstandspolitik auf EU-Ebene darstellt, mehrere Verweise auf die
kohäsions- und strukturpolitischen Programme, beispielsweise in den Bereichen
KMU-Finanzierung, Innovation und Umwelt. Zudem bietet das 2011 ins Leben
gerufene Netzwerk der KMU-Botschafter (SME Envoys), dem Kommissarin
Bienkowska als EU-KMU-Beauftragte vorsteht, den Mitgliedstaaten die
Möglichkeit, jederzeit aktuelle KMU-Anliegen auf die Tagesordnung zu setzen und
zu diskutieren. Innerhalb dieses Netzwerks hat DEU kürzlich das
„Aktionsprogramm Zukunft Mittelstand“ des BMWi als Best Practice vorgestellt, das auch
Maßnahmen im Themenbereich „Mittelstand in strukturschwachen Regionen
stärken“ vorsieht.
Darüber hinaus hat sich die Bundesregierung bei den Verhandlungen der
Förderperiode 2014-2020 zum Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
dafür eingesetzt, die KMU-Förderung als Kernbereich beizubehalten. An KMU
richten sich die thematischen Ziele „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von
KMU“ sowie auch zum großen Teil „Innovation & Forschung“. Für das Ziel
„Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU“ und damit unmittelbar für
regionalpolitische Maßnahmen zugunsten von KMU insbesondere in
strukturschwachen Regionen werden in DEU in der Periode 2014 bis 2020 ca. 2,3 Mrd. Euro
verwendet.
34. Welche Folgen ergeben sich nach Ansicht der Bundesregierung aus einem
potenziellen Abschluss des Transatlantischen Partnerschafts- und
Investitionsprogramms (TTIP) zwischen Europäischer Union und den USA für
KMU in strukturschwachen, ländlichen Regionen (bitte mit Begründung)?
Zielsetzung der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft ist es
insbesondere KMU den transatlantischen Handel zu erleichtern, indem vor allem
Zollverfahren vereinfacht werden, eine verbesserte Transparenz über geltende
Rechtsvorschriften hergestellt werden und unnötige nicht-tarifäre
Handelshemmnisse schrittweise abgebaut werden. Untersuchungen über konkrete
Auswirkungen eines möglichen Abkommens auf KMU in strukturschwachen Regionen
liegen der Bundesregierung nicht vor. Allerdings ist damit zu rechnen, dass sich ein
Abkommen auch für Unternehmen aus diesen Regionen positiv auswirken wird,
da zu erwarten ist, dass der Marktzugang auch für diese Unternehmen in den USA
verbessert werden kann.
35. Welche Schritte unternimmt die Bundesregierung, um die „Globalisierung
des Handwerks“, wie im Aktionsprogramm Zukunft Mittelstand
angekündigt, voranzutreiben, und welche positiven Ergebnisse verspricht sich die
Bundesregierung für KMU in strukturschwachen, ländlichen Regionen
(bitte mit Begründung)?
Etwa 40 Prozent der deutschen Unternehmen tragen direkt oder als Zulieferer
zum außenwirtschaftlichen Erfolg der deutschen Volkswirtschaft bei. Der Grad
der Internationalisierung nimmt mit zunehmender Unternehmensgröße zu, so
auch im Handwerk. Dort sind rund 7 Prozent der Betriebe im Export tätig, von
denen fast 40 Prozent weniger als zehn Beschäftigte haben. Die Zahl der
exportierenden Handwerksbetriebe hat sich in den letzten 15 Jahren mehr als
verdoppelt. Sie liegt bundesweit derzeit bei ca. 50 000 Unternehmen; der jährliche
Exportumsatz beträgt 14 Mrd. Euro. Mit einer Exportquote von 3,5 Prozent liegt das
Handwerk deutlich unter den Exportaktivitäten des deutschen Mittelstandes.
Jedoch gibt es im Handwerk noch erhebliche unausgeschöpfte Exportpotenziale.
Exportierende Handwerksunternehmen entwickeln sich erfahrungsgemäß auch
im Inlandsgeschäft positiver als ihre Wettbewerber. Die Bundesregierung wird
daher das bewährte mittelstandsorientierte Instrumentarium des BMWi zur
Außenwirtschaftsförderung (z. B. Marktinformationen der Germany Trade & Invest,
Auslandshandelskammern, Messebeteiligungen, Exportkreditversicherung,
Markterschließungsprogramm, Exportinitiativen) im Dialog mit der Wirtschaft
kontinuierlich weiterentwickeln und bei den Unternehmen noch bekannter machen.
Die Bundesregierung unterstützt den exportorientierten Mittelstand ganz konkret
bzw. hat mit der Umsetzung folgender Maßnahmen begonnen:
Unterstützt werden gut 100 Berater in den Handwerkskammern und
Fachverbänden des Handwerks. Die Außenwirtschaftsberater halten ein breites
Angebot an exportunterstützenden Informations- und Beratungsangeboten – vor
allem zur Dienstleistungserbringung im Ausland – bereit.
Das derzeit aus 130 Büros in 90 Ländern bestehende Netzwerk der
Auslandshandelskammern soll auf neue Standorte ausgeweitet werden (z. B. in Asien).
Handwerksbetriebe sollen bei der Erschließung grenznaher Märkte künftig
stärker von den Auslandshandelskammern unterstützt werden.
Das derzeit jährlich rund 100 Maßnahmen umfassende
Markterschließungsprogramm für Mittelständler soll mit Blick auf die Ressourcen kleiner
Unternehmen weiter optimiert werden (z. B. zeitliche Straffung von Reisen).
Gemeinsam mit den Wirtschaftspartnern soll die Online-Plattform
www.ixpos.de zur zentralen digitalen Anlaufstelle für Mittelständler zu allen
Fragen rund um die Exportförderung ausgebaut werden.
Mit Blick auf künftige Exportchancen wird die Bundesregierung gemeinsam
mit Germany Trade & Invest Informationen über attraktive neue Zielmärkte
gezielt für Mittelständler aufbereiten. Hierzu zählen insbesondere auch
Informationen zu Marktpotenzialen in Afrika.
Das BMWi setzt sich dafür ein, dass auch zukünftig „Made in Germany“ als
bewährtes Gütesiegel uneingeschränkt für unsere Unternehmen nutzbar ist.
Im Rahmen des ZIM werden Mittelständler stärker bei der
Internationalisierung unterstützt: Das BMWi wird noch mehr ZIM-Kooperationen mit anderen
Ländern eingehen und hat zudem den Förderbonus für grenzüberschreitende
Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Unternehmen auf bis zu 10
Prozent erhöht.
In strukturschwachen ländlichen Regionen sind mittelständische Unternehmen
mit meist schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert: Herausforderungen
bestehen bei der Rekrutierung von Fachkräften in den meist größeren Distanzen zu
Hauptabsatz- und Beschaffungsmärkten sowie im geringeren Angebot an
unternehmensnahen Dienstleistungen wie Logistik und F&E-Infrastruktur. Darüber
hinaus erschwert die geringere Dichte an Unternehmen in strukturschwachen
Regionen die Herausbildung leistungsfähiger Zulieferernetzwerke und regionaler
Branchenschwerpunkte. Gerade in ländlichen Räumen kann deshalb der
Tourismus zur Stärkung der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung einen wichtigen
Beitrag leisten.
Daneben gibt es aber auch in ländlichen Räumen zahlreiche spezialisierte
Produzenten und Zulieferer aus dem Handwerk, die jedoch auf leistungsfähige
Verkehrsverbindungen und insbesondere Telekommunikationsverbindungen
angewiesen sind. Auch das Bauhandwerk in ländlichen Räumen ist zunehmend in
Ballungsräumen aktiv und dort an der Erstellung komplexer Bauvorhaben engagiert.
Das Lebensmittelhandwerk leistet vor dem Hintergrund des demografischen
Wandels für die Versorgung der älteren Bevölkerung einen erheblichen Beitrag.
Maßnahmen und Begründung:
Zur Stärkung der Wirtschaftskraft und dabei insbesondere auch von KMU in
strukturschwachen Regionen ist unter Federführung des BMWi ein Vorschlag
für ein gesamtdeutsches Fördersystem für die Zeit ab 2020 erarbeitet worden.
Zu Details wird auf die Antwort zu Frage 42 verwiesen.
Insbesondere in den Bereichen Finanzierung, Innovation und Investition sowie
Absatz berücksichtigt die Bundesregierung unterschiedliche regionale
Bedingungen im Rahmen der Mittelstandspolitik. Hierzu wird insbesondere auf die
o. g. Finanzierungsförderprogramme aus dem ERP-Sondervermögen
verwiesen.
Eine besondere Bedeutung kommt den durch das BMWi geförderten
Netzwerken und Wertschöpfungsketten in strukturschwachen Regionen zu. Dadurch
werden z. B. Forschungseinrichtungen, Zulieferernetzwerke oder eine
gemeinsame Internationalisierungsstrategie einen Beitrag zur höheren
Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen leisten (z. B. Pilotprojekt der
Ostbeauftragten: Cleantech-Initiative Ost). Einen wichtigen Beitrag leisten
auch die gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen in
Ostdeutschland (INNO-KOM-Ost), indem sie anwendungsorientierte technische
Lösungen für Unternehmen anbieten, insbesondere für KMU. Damit sind sie
wichtige Initiatoren von Forschungs- und Entwicklungs-Kooperationen und
Netzwerken des innovativen Mittelstands im ländlichen Raum. Unternehmen
erhalten dadurch wichtige Impulse, neue technologiegetriebene Lösungen
aufzugreifen und ihr Produkt- und Leistungsportfolio entsprechend
zukunftsgerichtet weiterzuentwickeln.
Die Bundesregierung unterstützt im Lebensmittelbereich die Plattformen zur
gemeinsamen Vermarktung und Verarbeitung von Landwirtschaft,
Lebensmittelhandwerk und Handel.
Die Bundesregierung wird die aus dem Projekt „Tourismusperspektiven in
ländlichen Räumen“ gewonnenen Erkenntnisse weiter umsetzen und in einem
neuen Projekt besonders den Aspekt des Kulturtourismus vertiefen. Einerseits
soll damit das große Potenzial des Tourismus in ländlichen Regionen weiter
ausgeschöpft werden. Andererseits kann der Tourismus – auch unter
Einbeziehung des Handwerks – gerade abseits der Metropolen Arbeitsplätze und
Anreize zur Aufrechterhaltung öffentlicher und privater Infrastruktur schaffen.
Handwerkliche Traditionen verleihen schon heute vielen Kulturlandschaften
erst ihren spezifischen Charakter (z. B. Uhren des Schwarzwaldes und des
Thüringer Waldes, das Holzspielzeug des Erzgebirges, die Privatbrauereien
Frankens). Durch gezielte Unterstützung kann dem Handwerk in
Zusammenarbeit mit Landwirtschaft und Fremdenverkehr eine wichtige Rolle zukommen.
Zur Unternehmensnachfolge und Beratung in Stadt und Land
36. Wie viele Unternehmen haben nach Kenntnis der Bundesregierung das
Portal „nexxt-change.org“ zur Unternehmensnachfolge im Zeitraum von
2009 bis 2015 genutzt (bitte zwischen KMU und Großbetrieben, Branche
und Höhe der bewilligten Mittel unterscheiden und nach Bundesländern,
städtischen und ländlichen Kreisen und GRW-Arbeitsmarktregionen
aufschlüsseln)?
a) Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der
Unternehmen, die nexxt-change.org in ländlichen Räumen in Anspruch
genommen haben?
b) Wie hoch ist der Anteil der Unternehmen in ländlichen Räumen, die
auf nexxt-change.org auch eine Unternehmensnachfolge finden?
c) Wie viele Unternehmen aus ländlichen Räumen haben auch nach
längerer Suche noch keine Nachfolge finden können?
Die Unternehmensnachfolgebörse
www.nexxt-change.org ist eine kostenfreie
Onlinebörse zur Erleichterung des Generationswechsels im Mittelstand. In der
Börse sind überwiegend Verkaufsinserate von kleinen und mittleren Betrieben
veröffentlicht. Durch ein bundesweites Regionalpartnernetzwerk mit über
800 Ansprechpartnern vor Ort ist auch eine Betreuung in ländlichen Kreisen und
strukturschwachen Gebieten gewährleistet. Die Inserenten werden von den
Regionalpartnern betreut. Derzeit sind rund 7 700 Verkaufsangebote sowie ca.
2 900 Kaufgesuche veröffentlicht. Jährlich werden über 1 000 erfolgreiche
Vermittlungen von Unternehmen über die nexxt-change-Börse eingeleitet.
Spezifische Auswertungen für ländliche Räume sind nicht möglich.
37. Welche Unterstützung erhalten Unternehmen in ländlichen Räumen
darüber hinaus, um erfolgreich eine Unternehmensnachfolge finden zu
können?
Das BMWi stellt umfassende Informations-, Beratungs- und
Unterstützungsangebote zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge bereit. Insbesondere durch
das Onlineportal
www.bmwi-unternehmensportal.de sowie in Kooperation mit
den Partnern der Initiative „nexxt“-Unternehmensnachfolge stehen die
umfassenden Angebote auch in ländlichen Gebieten bereit und werden sichtbar gemacht.
38. Wie hoch ist der Anteil der beratenden Frauen im Programm
„FRAUEN unternehmen“ in ländlichen Räumen im Vergleich zu
städtischen, und gibt es eine Evaluation zur unternehmerischen Frauenförderung
in ländlichen Räumen?
Im Rahmen der BMWi-Initiative „FRAUEN Unternehmen“ werben rund
180 Vorbild-Unternehmerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet für mehr
Gründergeist bei Mädchen und Frauen. Eine genaue Übersicht zu der Verteilung der
Vorbild-Unternehmerinnen nach Standort findet sich unter:
www.existenzgruen-
derinnen.de.
Daneben bietet die 2004 geschaffene bundesweite Gründerinnenagentur (bga) als
zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen vielfältige Unterstützungsleistungen für
gründungsinteressierte Frauen an. Die bga ist länderübergeifend aufgestellt und
in allen Bundesländern mit bga-Regionalverantwortlichen vertreten. Darüber
hinaus umfasst der bga-Verbund über 2 000 regionale Partnerinnen und Partner. So
wird sichergestellt, dass Gründergeist bei Mädchen und Frauen sowie weibliches
Unternehmertum deutschlandweit gestärkt werden, sowohl in ländlichen
Gebieten als auch in den Städten.
39. Welche weiteren Beratungsangebote bestehen für Unternehmen, für
migrantische Unternehmerinnen und Unternehmer und Gründerinnen und
Gründer sowie zur Frauenförderung in der Wirtschaft insbesondere in
ländlichen und strukturschwachen Regionen?
Die Internetportale
www.existenzgruender.de, speziell für Gründerinnen
www.existenzgruenderinnen.de und die Förderdatenbank des Bundes www.
foerderdatenbank.de geben einen Überblick über die umfassenden Beratungs-
und Unterstützungsangebote sowie insbesondere auch zu Initiativen und
Netzwerken in ländlichen und strukturschwachen Regionen für Gründerinnen und
Gründer.
Das BMWi bietet spezifische Informationen für Gründerinnen und Gründer mit
Migrationshintergrund neben dem Internetportal
www.existenzgruender.de
insbesondere in der Publikation GründerZeiten „Existenzgründungen durch
Migrantinnen und Migranten“ an. Darin werden insbesondere auch die zahlreichen
Netzwerke und Beratungseinrichtungen aufgezeigt, die Migrantinnen und Migranten
vor Ort konkrete Informationen und Unterstützungsleistungen anbieten, u. a. IQ
Fachstelle Migrantenökonomie (
www.wir-gruenden-in-deutschland.de).
Zur Förderung strukturschwacher Regionen und der Förderpolitik nach 2020
40. Wie verteilt sich der Mittelabfluss der GRW in den Bereichen gewerbliche
Wirtschaft, wirtschaftsnahe Infrastrukturmaßnahmen und Stärkung der
Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft auf KMU und Großbetriebe
nach Bundesländern, strukturschwachen städtischen und ländlichen
Kreisen aufgeschlüsselt?
Vorbemerkung: Im Rahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe
„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) wurden im Zeitraum 2009 bis
2015 GRW-Mittel im Umfang von insgesamt rund 8,6 Mrd. Euro bewilligt,
davon etwa 6 Mrd. Euro für Projekte im ländlichen Raum. Die GRW-Mittel werden
jeweils zur Hälfte von Bund und Ländern finanziert. Die Durchführung der
GRW-Maßnahmen ist Aufgabe der Länder. Sie bestimmen je nach lokaler
Bedarfslage flexibel eigene Förderschwerpunkte und treffen die Auswahl der
konkreten Fördermaßnahmen.
In den beigefügten Anlagen 3315 (gewerbliche Wirtschaft) und 3415
(wirtschaftsnahe Infrastruktur) sind die entsprechenden Angaben nach Ländern, kreisfreien
Städten und Landkreisen differenziert. Zusätzlich sind in der Anlage 33 die
bewilligten GRW-Mittel nach Großunternehmen und KMU aufgeschlüsselt. Bei
den Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft
von KMU (Anlage 35)15 liegen dem Bund nur Bewilligungsdaten nach Ländern
vor, die nicht weiter untergliedert sind.
41. Welche Hindernisse sieht die Bundesregierung für KMU in
strukturschwachen, ländlichen Räumen, um Fördermöglichkeiten für Unternehmen in
Anspruch zu nehmen?
Die GRW ist ein zentrales mittelstandspolitisches Förderinstrument, das den
„Jobmotor“ KMU in strukturschwachen Regionen unterstützt. Für KMU gelten
deutlich höhere Förderhöchstsätze als für große Unternehmen.
Grundsätzlich hilft die GRW strukturschwachen Regionen in Stadt und Land
gleichermaßen. Angesichts des Trends zur Urbanisierung stehen jedoch
strukturschwache ländliche Regionen zunehmend vor besonderen Herausforderungen.
Die GRW trägt zur Stärkung von Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit und
damit zur Aktivierung des wirtschaftlichen Potenzials der ländlichen Räume
maßgeblich bei. KMU profitieren hiervon in besonderer Weise.
15 Von einer Drucklegung der Tabellen in Anlage 33, 34 und 35 wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache
18/7245 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Der Bundesregierung sind keine spezifischen Gründe bekannt, die KMU in
strukturschwachen ländlichen Regionen daran hindern könnten, Fördermöglichkeiten
in Anspruch zu nehmen.
42. Welche Eckpunkte umfasst der Vorschlag des BMWi für ein
gesamtdeutsches Fördersystem nach 2020 im Hinblick auf
Vorbemerkung: Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vom 27.
November 2013 sieht vor, bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode die Grundlagen
für ein gesamtdeutsches System zur Förderung von strukturschwachen Regionen
zu entwickeln, bei dem die bestehende Differenzierung nach Ost und West
aufgehoben werden soll. In einem Eckpunktepapier von Anfang Mai 2015 hat die
Bundesregierung erste Vorschläge entwickelt, die Basis für ein integriertes
Konzept für eine erweiterte Regionalpolitik ab 2020 sein können. Dabei wird auch
den Bedürfnissen strukturschwacher ländlicher Regionen Rechnung getragen.
Die Eckpunkte sind im Sinne eines inhaltlichen Konzeptes der Bundesregierung
zu verstehen, in dem sich die beteiligten Ressorts zu jeweils eigenen
Anstrengungen für die Unterstützung von strukturschwachen Regionen verpflichten, das aber
noch der Ausarbeitung im Detail bedarf. Bund und Länder werden im Jahr 2016
die Diskussion zu den einzelnen Elementen eines zukünftigen
Regionalfördersystems auf der Basis der allgemeinen Eckpunkte des Bundes intensiv weiterführen.
a) Indikatoren der Strukturschwäche und Einteilung förderfähiger
Regionen,
Das Regionalindikatormodell der GRW, das eine Bewertung der wirtschaftlichen
Strukturschwäche der deutschen Regionen anhand bundeseinheitlicher Kriterien
ermöglicht, kann aus Sicht der Bundesregierung als Ausgangspunkt für eine
Abgrenzung strukturschwacher Regionen dienen. Damit wird aber nicht
ausgeschlossen, dass Programme zur Ausgestaltung von Förderkonditionen andere
Gebietsabgrenzungen für besonders zu fördernde Regionen verwenden.
Ausgangspunkt des Strukturschwäche-Indikators der GRW sind die
Arbeitsmarktregionen, die als funktional abgegrenzte Regionstypen Gebiete
einschließlich ihrer Einzugs- bzw. Verflechtungsbereiche abbilden, so dass (städtische)
Zentren nicht von ihrem (ländlichen) Umland getrennt werden. Für den Grad der
Strukturschwäche wird ein aus vier Teilindikatoren bestehender GRW-
Gesamtindikator gebildet, der von Bund und Ländern seit langem zur Abgrenzung der
GRW-Fördergebietskulisse verwandt wird. Maßgebend für die Strukturschwäche
sind dabei aktuell die Arbeitslosenquote (Gewichtung: 45 Prozent), der
Bruttojahreslohn je sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (Gewichtung: 40
Prozent), die Erwerbstätigenprognose (Gewichtung: 7,5 Prozent) sowie ein
Infrastrukturindikator (7,5 Prozent). Ob und inwieweit der GRW-Indikator
weiterzuentwickeln ist, um z. B. demografische Herausforderungen besser abzubilden,
wird gemeinsam mit den Ländern zu entscheiden sein.
b) vereinfachten Mittelabruf für KMU in strukturschwachen, ländlichen
Regionen (beispielsweise durch günstigere Zinskonditionen,
Laufzeiten oder Finanzierungsanteile),
Überlegungen zu konkreten Förderbedingungen, die ab 2020 gelten sollen,
wurden im Rahmen der Eckpunkte noch nicht gemacht. Auch die damit
zusammenhängenden Fragen werden Gegenstand weiterer Gespräche zwischen Bund und
Ländern sein.
c) Verzahnung von GRW und GAK (Gemeinschaftsaufgabe
Agrarstruktur und Küstenschutz) und Verzahnung mit EU-Förderprogrammen,
d) Förderbereiche, Schwerpunkte und Maßnahmen?
Den Kern des neuen Fördersystems könnten Maßnahmen zur Stärkung des
Wachstums- und Innovationspotenzials strukturschwacher Regionen bilden. Die
Eckpunkte sehen hierzu vor, die Bund-Länder-Gemeinschaftaufgabe
„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“/GRW weiter zu entwickeln und durch
andere Programme zur Förderung der Wirtschaftskraft zu ergänzen. Hinzu
kommen weitere Maßnahmen wie Programme zur Innovationsförderung. Sie könnten
durch Maßnahmen ergänzt werden, die zur Herstellung gleichwertiger
Lebensverhältnisse beitragen, wie z. B. Maßnahmen zur ländlichen Entwicklung und
Sicherung der Daseinsvorsorge im Rahmen einer weiterentwickelten
Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)
oder Maßnahmen zur Verbesserung der städtebaulichen Attraktivität. Für das
neue Fördersystem ab 2020 sehen die Eckpunkte die Einrichtung einer
Interministeriellen Arbeitsgruppe vor, um die Abstimmung und Verzahnung der
einzelnen Förderprogramme zu gewährleisten.
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken,
www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim,
www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333
Anlage 1
nach Anzahl
2009 2010 2011 2012 2013 2014 1. HJ 2015 Gesamt
Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen
ERP-Gründerkredit 5.459 7.111 6.461 20.497 21.048 20.291 9.504 84.912
ERP-Kapital für Gründung 1.321 1.309 1.252 857 808 760 360 5.346
ERP-Startfonds 181 174 148 149 131 110 53 765
Gesamt 6.961 8.594 7.861 21.503 21.987 21.161 9.917 91.023
Quelle: KfW
Zugesagte Darlehen Gründungs- und Wachstumsfinanzierung: (ERP-Kapital f. Gründ., ERP-Gründerkredit und
Vorgänger, ERP-Startfonds) 01.01.2009 bis 30.06.2015
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Anlage 2
nach Volumen
2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Gesamt
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen TEUR
ERP-Gründerkredit 161.601 215.842 742.797 2.324.922 2.592.804 2.588.867 1.339.953 9.966.786
ERP-Kapital für Gründung 168.926 168.911 159.055 130.057 136.633 122.947 59.217 945.747
ERP-Startfonds 75.820 76.817 56.840 54.696 43.045 40.551 15.446 363.216
Gesamt 406.348 461.570 958.692 2.509.676 2.772.482 2.752.366 1.414.616 11.275.749
Werte auf Basis der bis zum
Auswertungszeitpunkt eingegangenen
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und
Quelle: KfW
Zugesagte Darlehen Gründungs- und Wachstumsfinanzierung: (ERP-Kapital f. Gründ., ERP-Gründerkredit und
Vorgänger, ERP-Startfonds) 01.01.2009 bis 30.06.2015
Anlage 3
Anzahl nach Bundesländern
ERP-
Gründerkredit
ERP-Kapital für
Gründung
ERP-
Startfonds
Gesamt
Anzahl Zusagen in % Anzahl Zusagen in % Anzahl
Zusagen
in % Anzahl
Zusagen
in %
Baden-Württemberg 13.054 14,4 965 14,5 111 11,7 14.130 14,4
Bayern 17.519 19,4 460 6,9 230 24,3 18.209 18,6
Berlin 2.700 3,0 201 3,0 95 10,0 2.996 3,1
Brandenburg 1.758 1,9 199 3,0 16 1,7 1.973 2,0
Bremen 636 0,7 23 0,3 3 0,3 662 0,7
Hamburg 2.223 2,5 144 2,2 44 4,7 2.411 2,5
Hessen 6.078 6,7 313 4,7 41 4,3 6.432 6,6
Mecklenburg-Vorpommern 1.241 1,4 183 2,7 9 1,0 1.433 1,5
Niedersachsen 8.049 8,9 641 9,6 51 5,4 8.741 8,9
Nordrhein-Westfalen 21.777 24,1 1.837 27,6 191 20,2 23.805 24,3
Rheinland-Pfalz 4.786 5,3 397 6,0 82 8,7 5.265 5,4
Saarland 1.204 1,3 73 1,1 14 1,5 1.291 1,3
Sachsen 2.746 3,0 444 6,7 19 2,0 3.209 3,3
Sachsen-Anhalt 1.712 1,9 158 2,4 14 1,5 1.884 1,9
Schleswig-Holstein 3.472 3,8 479 7,2 7 0,7 3.958 4,0
Thüringen 1.416 1,6 150 2,2 19 2,0 1.585 1,6
Gesamt 90.371 100,0 6.667 100,0 946 100,0 97.984 100,0
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um
Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle: KfW
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen
.
Zugesagte Darlehen Gründungs- und Wachstumsfinanzierung: (ERP-Kapital f. Gründ.,
ERP-Gründerkredit und Vorgänger, ERP-Startfonds) 01.01.2009 bis 30.06.2015
Anlage 4
Volumen nach Bundesländern
ERP-
Gründerkredit
ERP-Kapital für
Gründung
ERP-Startfonds Gesamt
Volumen TEUR Volumen TEUR Volumen TEUR Volumen TEUR
Baden-Württemberg 1.781.080 145.396 49.277 1.975.753
Bayern 1.651.882 74.891 98.120 1.824.894
Berlin 276.733 27.983 37.148 341.864
Brandenburg 141.157 35.854 10.280 187.291
Bremen 95.937 4.668 282 100.887
Hamburg 300.257 17.148 21.684 339.090
Hessen 642.831 47.394 14.078 704.304
Mecklenburg-Vorpommern 129.787 32.199 2.118 164.104
Niedersachsen 959.361 91.125 16.461 1.066.947
Nordrhein-Westfalen 2.409.048 221.820 66.290 2.697.159
Rheinland-Pfalz 500.358 50.790 18.414 569.562
Saarland 129.855 8.483 4.720 143.059
Sachsen 260.941 66.170 10.234 337.345
Sachsen-Anhalt 122.522 28.869 2.767 154.158
Schleswig-Holstein 429.568 66.858 845 497.271
Thüringen 135.467 26.098 10.496 172.061
Gesamt 9.966.786 945.747 363.216 11.275.749
Werte auf Basis der bis zum
Auswertungszeitpunkt eingegangenen
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und
Quelle: KfW
Zugesagte Darlehen Gründungs- und Wachstumsfinanzierung: (ERP-Kapital f. Gründ., ERP-
Gründerkredit und Vorgänger, ERP-Startfonds) 01.01.2009 bis 30.06.2015
Anlage 5
Zusagen nach kreisfreien Städten und Landkreisen
(Anzahl)
Anlage 6
Zusagen nach kreisfreien Städten und Landkreisen (Volumen)
Zugesagte Darlehen Gründungs- und Wachstumfinanzierung:
(ERP-Kapial f. Gründung, ERP-Gründerkredit und Vorgänger, ERP-Startfonds)
01.01.2009-30.06.2015
ERP-
Gründerkredit
ERP-Kapital
für Gründung
ERP-
Startfonds
Gesamt
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
1) kreisfreie Städte 2.728.300 237.369 - 2.965.669
2) Landkreise 5.419.759 685.906 - 6.105.665
3) ohne Angabe* 1.818.727 22.472 363.216 2.204.415
Gesamt 9.966.786 945.747 363.216 11.275.749
*Die Angabe Landkreise oder kreisfreie Städte konnte nicht in alle Fällen edv-technisch
auswertet werden (ohne Angabe)
Quelle: KfW
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen
.
Anlage 7
Anfragen, Zusagen und Auszahlungen High‐Tech‐Gründerfonds seit 2009 nach Bundesländern
Quelle: High‐Tech‐Gründerfonds
Anfragen
an HTGF
Zu‐
sagen
Anzahl
seit 2009
Anzahl
seit
2009
2009 in
TEUR
2010 in
TEUR
2011 in
TEUR
2012 in
TEUR
2013 in
TEUR
2014 in
TEUR
2015 in
TEUR Summe
Baden‐Württemberg 620 36 1.118,3 € 1.793,9 € 2.664,2 € 2.777,4 € 3.111,9 € 2.120,7 € 2.635,6 € 16.222,0 €
Bayern 1.249 83 6.193,0 € 6.832,9 € 10.814,7 € 7.963,3 € 6.962,0 € 6.424,6 € 6.500,0 € 51.690,5 €
Berlin 1.131 85 3.520,5 € 4.471,8 € 4.930,3 € 6.763,7 € 8.878,4 € 7.075,4 € 9.839,8 € 45.479,9 €
Brandenburg 109 6 708,2 € 452,0 € 1.433,9 € 1.464,7 € 824,4 € 644,2 € 792,4 € 6.319,7 €
Bremen 33 0 50,9 € 87,6 € 87,9 € 226,4 €
Hamburg 359 21 1.907,7 € 2.267,5 € 2.864,5 € 1.490,2 € 2.638,6 € 2.200,0 € 1.713,4 € 15.082,0 €
Hessen 399 13 1.175,8 € 1.311,2 € 951,9 € 1.938,7 € 1.107,7 € 760,5 € 1.149,8 € 8.395,6 €
Mecklenburg‐Vorp. 41 2 291,2 € 204,4 € 518,7 € 200,0 € 122,1 € 15,0 € 1.351,4 €
Niedersachsen 221 8 872,6 € 1.260,6 € 2.652,3 € 1.092,8 € 752,6 € 614,0 € 1.122,5 € 8.367,2 €
Nordrhein‐Westf. 1.064 44 2.983,4 € 4.912,8 € 3.626,3 € 4.322,6 € 4.189,8 € 4.833,4 € 3.136,9 € 28.005,3 €
Rheinland‐Pfalz 126 3 198,7 € 197,6 € 111,2 € 200,0 € 491,9 € 273,3 € 40,0 € 1.512,7 €
Saarland 37 0 100,0 € 100,0 €
Sachsen 256 15 2.602,4 € 966,0 € 1.809,6 € 1.944,0 € 1.825,3 € 1.924,7 € 1.741,0 € 12.812,9 €
Sachsen‐Anhalt 69 1 656,5 € 200,0 € 324,1 € 421,9 € 255,0 € 45,7 € 1.903,1 €
Schleswig‐Holstein 85 5 884,5 € 574,6 € 488,0 € 376,1 € 647,4 € 251,2 € 116,3 € 3.338,0 €
Thüringen 81 11 940,3 € 1.206,4 € 676,4 € 581,5 € 1.732,8 € 805,1 € 1.291,0 € 7.233,4 €
Ausland 1.403
Summe 7.283 333 24.104,0 € 26.839,2 € 33.953,8 € 31.536,7 € 33.539,9 € 27.972,9 € 30.093,7 € 208.040,2 €
Auszahlungen
Bundesland
Die Auszahlungen können zwei bis drei Jahre nach Zusage erfolgen.
Anlage 8
1. Anträge und Bewilligungen nach Bundesländern 2009‐2015
Anträge Bewill. Anträge Bewill. Anträge Bewill. Anträge Bewill. Anträge Bewill. Anträge Bewill. Anträge Bewill.
Brandenburg BB 14 8 14 8 14 10 22 12 15 7 8 8 17 9
Berlin BE 46 28 37 27 36 28 34 27 45 27 28 23 43 32
Baden‐Württemb. BW 33 16 40 10 34 22 43 19 36 19 38 16 54 32
Bayern BY 83 53 68 39 46 34 46 25 45 25 42 30 55 28
Bremen HB 6 3 7 5 4 2 3 2 8 1 3 3 5 2
Hessen HE 16 8 22 10 21 7 17 4 18 8 11 5 9 7
Hamburg HH 10 6 10 4 5 2 13 4 10 4 5 4 14 4
Mecklenb.‐Vorp. MV 6 4 6 3 5 1 6 3 6 3 6 1 9 6
Niedersachsen NI 17 5 15 10 14 5 13 4 20 6 12 6 23 10
Nordrhein‐Westf. NW 52 31 79 28 32 22 38 10 47 23 45 18 60 36
Rheinland‐Pfalz RP 10 6 10 2 10 3 6 1 7 5 7 2 9 3
Schleswig‐Holst. SH 2 2 0 0 2 0 2 2 4 2 5 2 4 1
Saarland SL 1 0 2 2 0 1 1 1 2 1 3 2 9 2
Sachsen SN 27 17 31 18 22 11 15 10 16 9 23 13 14 7
Sachsen‐Anhalt ST 6 5 7 2 4 2 3 1 7 0 7 4 5 2
Thüringen TH 14 8 13 4 12 11 10 5 15 5 5 3 11 8
Gesamt 343 200 361 172 261 161 272 130 301 145 248 140 341 189
20152009 2010 2011 2012 2013 2014
Quelle: BMWi
Anlage 9
Exist Bundesländer 2009‐2015 (Bewilligungsvolumen)
2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 seit 2007
Brandenburg BB 702.889 € 680.017 € 792.707 € 935.053 € 647.305 € 761.985 € 1.112.700 € 6.366.757 €
Berlin BE 2.469.431 € 2.232.003 € 2.529.030 € 2.493.294 € 2.446.113 € 2.151.163 € 4.119.530 € 22.257.411 €
Baden‐Württemb. BW 1.190.139 € 675.988 € 1.802.719 € 1.451.246 € 1.625.393 € 1.363.939 € 3.805.400 € 12.825.999 €
Bayern BY 3.649.274 € 3.210.446 € 2.712.589 € 2.189.155 € 2.058.565 € 2.660.486 € 3.216.465 € 23.367.033 €
Bremen HB 233.632 € 320.300 € 161.626 € 158.700 € 58.000 € 253.511 € 158.000 € 1.648.519 €
Hessen HE 633.189 € 791.176 € 518.524 € 302.966 € 562.281 € 445.129 € 825.800 € 5.407.130 €
Hamburg HH 506.215 € 360.526 € 187.586 € 320.820 € 261.030 € 405.299 € 493.200 € 2.628.671 €
Mecklenb.‐Vorp. MV 312.600 € 209.887 € 85.511 € 290.500 € 210.979 € 76.000 € 761.100 € 2.419.668 €
Niedersachsen NI 420.321 € 776.734 € 393.126 € 320.566 € 518.500 € 522.300 € 1.359.300 € 5.010.379 €
Nordrhein‐Westf. NW 2.491.431 € 2.002.868 € 1.800.333 € 898.500 € 1.945.302 € 1.606.452 € 4.212.000 € 17.258.397 €
Rheinland‐Pfalz RP 469.199 € 180.500 € 297.800 € 94.000 € 371.188 € 141.200 € 366.500 € 1.920.387 €
Schleswig‐Holst. SH 148.704 € 0 € 0 € 135.592 € 132.060 € 176.000 € 102.200 € 694.556 €
Saarland SL 0 € 195.473 € 93.479 € 96.400 € 96.900 € 190.700 € 250.900 € 923.852 €
Sachsen SN 1.502.063 € 1.427.396 € 1.006.092 € 930.700 € 759.292 € 1.213.412 € 895.900 € 9.584.368 €
Sachsen‐Anhalt ST 427.090 € 194.602 € 188.000 € 74.800 € 0 € 393.050 € 262.900 € 2.431.079 €
Thüringen TH 737.691 € 345.917 € 925.154 € 451.630 € 432.665 € 301.000 € 893.020 € 4.707.467 €
Gesamt 15.893.867 € 13.603.834 € 13.494.275 € 11.143.921 € 12.125.574 € 12.661.626 € 22.834.915 € 119.451.675 €
Quelle: BMWi
Anlage 10
Bundesland Anzahl
davon
umgesetzte
Beteiligungen
Anteil
Umsetzung
in %
bewilligte
Zuwendungen
in TEURO
Baden‐Württemberg 126 60 47,6 1.299,5
Bayern 442 197 44,6 6.965,9
Berlin 410 190 46,3 4.938,6
Brandenburg 57 16 28,1 595,1
Bremen 8 2 25,0 53,2
Hamburg 121 53 43,8 1.523,9
Hessen 187 65 34,8 1.963,2
Mecklenburg‐Vorpommern 18 8 44,4 144,3
Niedersachsen 66 17 25,8 600,3
Nordrhein‐Westfalen 239 82 34,3 2.565,1
Rheinland‐Pfalz 31 13 41,9 427,6
Saarland 9 4 44,4 66,0
Sachsen 78 25 32,1 738,0
Sachsen‐Anhalt 14 5 35,7 50,4
Schleswig‐Holstein 22 10 45,5 189,3
Thüringen 40 15 37,5 417,9
EU‐Ausland 14 7 50,0 291,0
Gesamt 1.882 769 40,9 22.829,2
von 5/2013 bis 11/2015
Quelle: BMWi/BAFA
Anlage 11
Mikromezzaninfonds Deutschland: Verteilung Mittelabfluß,Stand 30.11.2015
Zeitraum: 9/2013 - 11/2015
Anzahl
Genehmigungen
davon
ausgezahlt
Genehmigte
Summe
Auszahlung
Summe
Auszahlung
in %
Baden-Württemberg 175 172 5.713.300 € 5.581.550 € 7,9
Bayern 57 53 2.682.000 € 2.530.000 € 3,6
Berlin-Brandenburg 126 120 4.502.700 € 4.302.700 € 6,1
Bremen 3 3 150.000 € 150.000 € 0,2
Hamburg 54 48 2.270.000 € 2.055.000 € 2,9
Hessen 53 53 2.424.857 € 2.404.857 € 3,4
Mecklenburg-Vorpommern 119 113 4.872.000 € 4.629.000 € 6,6
Niedersachsen 95 89 4.132.000 € 3.842.000 € 5,4
Nordrhein-Westfalen 461 448 20.632.863 € 19.873.850 € 28,2
Rheinland-Pfalz 54 53 1.988.350 € 1.948.350 € 2,8
Saarland 16 15 730.000 € 680.000 € 1,0
Sachsen 288 277 12.540.000 € 12.049.000 € 17,1
Sachsen-Anhalt 119 114 5.112.100 € 4.822.100 € 6,8
Schleswig-Holstein 71 63 3.145.000 € 2.790.000 € 4,0
Thüringen 71 68 3.010.450 € 2.860.450 € 4,1
Summe 1762 1689 73.905.620 € 70.518.857 € 100,0
Quelle: BMWi
Anlage 12
Zugesagte Darlehen Unternehmensfinanzierung:
(KfW-Unternehmerkredit, ERP-Regionalförderprogramm, ERP-Beteiligungsprogramm)
01.01.2009 bis 30.06.2015
2009 2010 2011 2012 2013 2014 01.01.-
30.06.2015
Gesamt
Zusage Zusage Zusage Zusage Zusage Zusage Zusagen Zusagen
KfW-Unternehmerkredit 33.785 38.199 27.175 28.878 31.658 26.945 9.695 196.335
ERP-Regionalförderprogramm 1.244 1.702 2.258 1.680 1.308 1.398 459 10.049
ERP-Beteiligungsprogramm 222 280 253 198 184 170 67 1.374
Gesamt 35.251 40.181 29.686 30.756 33.150 28.513 10.221 207.758
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle: KfW
Anlage 13
Zugesagte Darlehen Unternehmensfinanzierung:
(KfW-Unternehmerkredit, ERP-Regionalförderprogramm, ERP-Beteiligungsprogramm)
01.01.2009 bis 30.06.2015
2009 2010 2011 2012 2013 2014 01.01.-
30.06.2015
Gesamt
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
KfW-Unternehmerkredit 6.079.514 7.858.503 6.265.472 7.649.608 7.692.352 6.413.637 3.155.081 45.114.168
ERP-Regionalförderprogramm 338.387 468.340 578.632 421.500 336.271 390.189 144.905 2.678.224
ERP-Beteiligungsprogramm 55.280 79.218 76.366 55.407 53.028 51.301 19.740 390.339
Gesamt 6.473.181 8.406.061 6.920.470 8.126.516 8.081.650 6.855.127 3.319.726 48.182.731
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle: KfW
Anlage 14
Zugesagte Darlehen Unternehmensfinanzierung:
KfW-
Unternehmerkredit
ERP-
Regionalförderprogramm
ERP-
Beteiligungsprogramm
Gesamt
Anzahl Zusagen Anzahl Zusagen Anzahl Zusagen Anzahl Zusagen
Baden-Württemberg 28.581 - 600 29.181
Bayern 49.888 701 195 50.784
Berlin 4.107 871 50 5.028
Brandenburg 2.815 645 59 3.519
Bremen 1.665 17 2 1.684
Hamburg 3.441 - 55 3.496
Hessen 11.627 164 24 11.815
Mecklenburg-Vorpommern 1.595 1.146 48 2.789
Niedersachsen 19462 914 4 20380
Nordrhein-Westfalen 41.959 286 55 42.300
Rheinland-Pfalz 10.957 80 9 11.046
Saarland 3.408 6 - 3.414
Sachsen 5.209 1.436 56 6.701
Sachsen-Anhalt 2.048 818 47 2.913
Schleswig-Holstein 6.588 1.543 85 8.216
Thüringen 2.985 1.422 85 4.492
Gesamt 196.335 10.049 1.374 207.758
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle: KfW
(KfW-Unternehmerkredit, ERP-Regionalförderprogramm,ERP-Beteiligungsprogramm)
01.01.2009 bis 30.06.2015
Anlage 15
Zugesagte Darlehen Unternehmensfinanzierung:
KfW-
Unternehmerkredit
ERP-
Regionalförderprogramm
ERP-
Beteiligungsprogramm
Gesamt
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Baden-Württemberg 7.572.815 - 172.880 7.745.695
Bayern 8.900.589 172.999 67.254 9.140.843
Berlin 707.495 275.774 11.113 994.382
Bremen 571.000 4.851 230 576.081
Brandenburg 782.944 231.987 16.500 1.031.430
Hamburg 925.482 - 7.581 933.063
Hessen 2.806.925 32.538 12.994 2.852.457
Mecklenburg-Vorpommern 474.272 350.930 12.272 837.474
Niedersachsen 4583756 281615 996 4866367
Nordrhein-Westfalen 10.666.369 62.597 10.444 10.739.410
Rheinland-Pfalz 2.313.734 12.943 3.615 2.330.292
Saarland 664.650 1.159 - 665.809
Sachsen 1.162.473 382.971 18.453 1.563.897
Sachsen-Anhalt 573.926 238.064 16.258 828.248
Schleswig-Holstein 1.686.325 351.761 10.706 2.048.792
Thüringen 721.415 278.035 29.043 1.028.493
Gesamt 45.114.168 2.678.224 390.339 48.182.731
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle: KfW
(KfW-Unternehmerkredit, ERP-Regionalförderprogramm,ERP-Beteiligungsprogramm)
01.01.2009 bis 30.06.2015
Anlage 16
Zugesagte Darlehen Unternehmensfinanzierung:
(KfW-Unternehmerkredit, ERP-Regionalförderprogramm,ERP-Beteiligungsprogramm)
01.01.2009 bis 30.06.2015
KfW-
Unternehmerkredit
ERP-
Regionalförderprogramm
ERP-
Beteiligungsprogramm
Gesamt
Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen
1) kreisfreie Städte 35.979 2.873 430 39.282
2) Landkreise 98.034 6.684 926 105.644
3) ohne Angabe* 62.322 492 18 62.832
Gesamt 196.335 10.049 1.374 207.758
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
* Die Angabe des Landkreises konnte nicht in allen Fällen edv-technisch ausgewertet werden (ohne Angabe).
Für die Kreditentscheidung muss der Landkreis nicht edv-technisch auswertbar sein.
Quelle: KfW
Anlage 17
Zugesagte Darlehen Unternehmensfinanzierung:
(KfW-Unternehmerkredit, ERP-Regionalförderprogramm,ERP-Beteiligungsprogramm)
KfW-
Unternehmerkredit
ERP-
Regionalförderprogramm
ERP-
Beteiligungsprogram
Gesamt
Volumen TEUR Volumen TEUR Volumen TEUR Volumen TEUR
1) kreisfreie Städte 8.766.338 782.778 105.018 9.654.133
2) Landkreise 25.245.369 1.744.766 280.149 27.270.284
3) ohne Angabe* 11.102.461 150.680 5.173 11.258.314
Gesamt 45.114.168 2.678.224 390.339 48.182.731
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
*Die Angabe des Landkreises konnte nicht in allen Fällen edv-technisch ausgewertet werden (ohne Angabe, nicht belegt).
Für die Kreditentscheidung muss der Landkreis nicht edv-technisch auswertbar sein.
Quelle: KfW
01.01.2009 bis 30.06.2015
Anlage 18
Zugesagte Darlehen ERP-Innovationsprogramm 01.01.2009 bis 30.06.2015
2009 2010 2011 2012 2013 2014 01.01.-
30.06.2015
Gesamt
Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen Zusagen
ERP-Innovationsprogramm 612 454 575 439 457 617 109 3.262
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle: KfW
Anlage 19
Zugesagte Darlehen ERP-Innovationsprogramm 01.01.2009 bis 30.06.2015
2009 2010 2011 2012 2013 2014 01.01.-
30.06.2015
Gesamt
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
Volumen
TEUR
ERP-Innovationsprogramm 948.808 688.486 925.801 675.921 841.128 1.287.182 207.630 5.574.956
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle: KfW
Anlage 20
Zugesagte Darlehen ERP-Innovationsprogramm
01.01.2009 bis 30.06.2015
ERP-
Innovationsprogramm
Zusagen
Baden-Württemberg 1.937
Bayern 521
Berlin 17
Brandenburg 11
Bremen 2
Hamburg 25
Hessen 205
Mecklenburg-Vorpommern 4
Niedersachsen 81
Nordrhein-Westfalen 181
Rheinland-Pfalz 149
Saarland 21
Sachsen 36
Sachsen-Anhalt 12
Schleswig-Holstein 35
Thüringen 26
Gesamt 3.262
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt
eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
Quelle KfW
Anlage 21
Zugesagte Darlehen ERP-Innovationsprogramm
01.01.2009 bis 30.06.2015
ERP-
Innovationsprogramm
Volumen
TEUR
Baden-Württemberg 3.071.960
Bayern 903.864
Berlin 58.825
Brandenburg 22.811
Bremen 13.505
Hamburg 66.251
Hessen 374.027
Mecklenburg-Vorpommern 4.834
Niedersachsen 215.827
Nordrhein-Westfalen 318.906
Rheinland-Pfalz 239.078
Saarland 29.907
Sachsen 60.704
Sachsen-Anhalt 15.828
Schleswig-Holstein 138.098
Thüringen 40.532
Gesamt 5.574.956
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt
eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinig
Quelle: KfW
Anlage 22
Zugesagte Darlehen ERP-Innovationsprogramm
01.01.2009 bis 30.06.2015
ERP-Innovationsprogramm
Zusagen
1) kreisfreie Städte 442
2) Landkreise 2.779
3) ohne Angabe* 41
Gesamt 3.262
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt
eingegangenen Einzelfallmeldungen zu den Globaldarlehen.
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
*Die Angabe des Landkreises konnte nicht in allen Fällen
edv-technisch ausgewertet werden (ohne Angabe).
Für die Kreditentscheidung muss der Landkreis nicht edv-technisch auswertbar s
Quelle: KfW
Anlage 23
Zugesagte Darlehen ERP-Innovationsprogramm
01.01.2009-30.06.2015
ERP-Innovationsprogramm
Volumen TEUR
1) kreisfreie Städte 881.092
2) Landkreise 4.598.502
3) *ohne Angabe 95.362
Gesamt 5.574.956
zu den Globaldarlehen
Stand: 30.11.2015 (Vorjahre um Stornos und Verzichte bereinigt)
ausgewertet werden (ohne Angabe). Für die Kreditentscheidung muss der Landkreis
nicht edv-technisch auswertbar sein.
Quelle: KfW
Werte auf Basis der bis zum Auswertungszeitpunkt eingegangenen Einzelfallmeldungen
Die Angabe des Landkreises konnte nicht in allen Fällen edv-technisch
Anlage 24
Bundesland insges.
KMU bis
249 MA
größere
Mittelst.
(bis 1000
MA)
IT- und
wissensintensive
Dienstl.
Maschinenbau
DV-/
Elektronik-/
Optik-
Herstellung
Metall-/
Elektrik-/
Fahrzeug-
Herstellung
Kunststoff-/
Chemie-/
Kerarmik-
Herstellung
weitere
Branchen
unter
200.000 €
über
200.000 €
Baden-Württemberg 8.785 6.042 582,88 2.836 2.517 319 423 720 490 467 245 491 1.989 847
Bayern 6.329 4.087 389,09 1.855 1.678 177 357 339 350 238 226 345 1.384 471
Berlin 3.327 2.235 250,41 736 719 17 267 62 158 54 59 136 439 297
Brandenburg 2.168 1.422 154,53 550 533 17 120 69 70 79 66 146 360 190
Bremen 528 357 34,91 115 109 6 34 16 14 12 10 29 82 33
Hamburg 549 377 33,64 160 142 18 51 18 32 15 17 27 125 35
Hessen 2.012 1.352 128,87 691 626 65 109 137 144 84 98 119 514 177
Mecklenburg-Vorpommern 976 654 71,65 256 254 2 72 38 24 43 21 58 166 90
Niedersachsen 2.782 1.830 167,24 812 754 58 133 191 113 116 86 173 596 216
Nordrhein-Westfalen 6.994 4.680 438,88 2.123 1.934 189 302 486 293 368 291 383 1.585 538
Rheinland-Pfalz 1.238 837 81,06 375 341 34 62 77 59 56 48 73 267 108
Saarland 265 164 14,87 78 72 6 21 10 13 7 14 13 61 17
Sachsen 6.708 4.454 454,65 1.377 1.327 50 224 240 183 232 123 375 878 499
Sachsen-Anhalt 1.954 1.285 128,65 472 447 25 79 85 41 89 77 101 313 159
Schleswig-Holstein 658 443 38,29 241 220 21 36 61 48 19 22 55 178 63
Thüringen 2.903 2.047 207,57 745 709 36 121 117 128 100 96 183 470 275
Deutschland gesamt 48.176 32.266 3.177,20 13.422 12.382 1.040 2.411 2.666 2.160 1.979 1.499 2.707 9.407 4.015
Anträge
für
ZIM-
Projekte
bewilligte
Anträge für
ZIM-Projekte
Auszahlungs-
Volumen
in Mio. €
geförderte Unternehmen
davon nach Größe davon nach Branche
davon nach
Zuwendungshöhe
Kreis insges.
KMU bis
249 MA
größere
Mittelst.
(bis 1000
MA)
IT- und
wissensintensive
Dienstl.
Maschinenbau
DV-/
Elektronik-/
Optik-
Herstellung
Metall-/
Elektrik-/
Fahrzeug-
Herstellung
Kunststoff-/
Chemie-/
Kerarmik-
Herstellung
weitere
Branchen
unter
200.000 €
über
200.000 €
01001 Kreisfreie Stadt Flensburg, Stadt 5 3 0,29 2 2 - - 1 1 - - - 2 -
01002 Kreisfreie Stadt Kiel, Landeshauptstadt 116 78 6,06 32 31 1 10 4 8 5 - 5 25 7
01003 Kreisfreie Stadt Lübeck, Hansestadt 119 76 7,80 29 27 2 2 13 5 3 2 4 21 8
01004 Kreisfreie Stadt Neumünster, Stadt 23 15 1,18 6 5 1 1 3 - 2 - - 2 4
01051 Kreis Dithmarschen 12 6 0,57 4 4 - 1 1 1 - - 1 3 1
01053 Kreis Herzogtum Lauenburg 34 22 2,29 9 8 1 2 - - 1 2 4 7 2
01054 Kreis Nordfriesland 4 4 0,34 3 3 - - - - - - 3 2 1
01055 Kreis Ostholstein 37 24 2,40 13 13 - - 5 1 - 3 4 5 8
01056 Kreis Pinneberg 81 56 4,56 36 33 3 3 6 8 5 6 8 27 9
01057 Kreis Plön 17 12 0,99 8 7 1 - 2 2 1 - 3 6 2
01058 Kreis Rendsburg-Eckernförde 19 12 0,96 10 8 2 3 2 2 1 1 1 10 -
01059 Kreis Schleswig-Flensburg 16 9 0,62 8 8 - 4 2 1 - - 1 7 1
01060 Kreis Segeberg 82 55 4,56 33 32 1 2 10 6 2 7 6 23 10
01061 Kreis Steinburg 38 29 2,45 14 9 5 3 6 1 - - 4 8 6
01062 Kreis Stormarn 58 42 3,14 33 29 4 5 7 9 - 1 11 28 5
02000 Kreisfreie Stadt Hamburg, Freie und Hansestadt 548 377 33,75 160 142 18 51 18 32 15 17 27 125 35
03101 Kreisfreie Stadt Braunschweig, Stadt 276 183 17,85 50 45 5 20 5 7 5 3 10 40 10
03102 Kreisfreie Stadt Salzgitter, Stadt 20 13 0,95 10 8 2 3 2 3 2 - - 7 3
03103 Kreisfreie Stadt Wolfsburg, Stadt 16 10 1,10 8 8 - 1 1 2 2 1 1 7 1
03151 Landkreis Gifhorn 9 3 0,32 2 2 - - 2 - - - - 1 1
03152 Landkreis Göttingen 194 147 13,78 34 30 4 7 4 11 2 3 7 20 14
03153 Landkreis Goslar 173 126 13,14 23 19 4 5 4 3 5 3 3 14 9
03154 Landkreis Helmstedt 15 9 0,94 6 6 - 1 2 - - - 3 5 1
03155 Landkreis Northeim 32 23 1,59 15 14 1 1 3 3 1 3 4 12 3
03156 Landkreis Osterode am Harz 42 29 1,95 18 17 1 - 6 1 2 6 3 16 2
03157 Landkreis Peine 15 15 1,61 4 4 - 2 2 - - - - 1 3
03158 Landkreis Wolfenbüttel 39 27 2,47 7 5 2 - 2 3 - - 2 4 3
03241 Landkreis Region Hannover 614 385 36,74 143 137 6 36 15 28 18 17 29 101 42
03251 Landkreis Diepholz 71 48 4,35 27 26 1 7 11 2 1 3 3 19 8
03252 Landkreis Hameln-Pyrmont 25 15 1,34 10 9 1 2 2 3 2 - 1 9 1
03254 Landkreis Hildesheim 61 38 2,90 19 18 1 3 6 4 2 2 2 15 4
03255 Landkreis Holzminden 13 10 0,96 6 5 1 1 2 1 2 - - 5 1
03256 Landkreis Nienburg (Weser) 22 17 1,49 13 11 2 1 2 2 3 3 2 11 2
03257 Landkreis Schaumburg 32 22 1,99 15 15 - 1 8 2 2 1 1 11 4
03351 Landkreis Celle 54 40 3,26 19 19 - - 9 1 5 2 2 11 8
03352 Landkreis Cuxhaven 10 9 0,72 6 5 1 1 1 1 1 - 2 4 2
03353 Landkreis Harburg 60 43 3,88 28 28 - 6 6 2 4 5 5 20 8
03354 Landkreis Lüchow-Dannenberg 8 5 0,39 2 2 - 1 - - - - 1 1 1
03355 Landkreis Lüneburg 60 45 3,69 26 26 - 3 3 6 5 2 7 17 9
03356 Landkreis Osterholz 49 30 2,65 19 18 1 1 5 2 7 - 4 14 5
03357 Landkreis Rotenburg (Wümme) 15 9 0,55 6 6 - - 2 - 1 1 2 4 2
03358 Landkreis Heidekreis 31 17 1,18 13 12 1 1 3 4 1 2 2 11 2
03359 Landkreis Stade 44 28 2,22 17 16 1 1 5 1 3 3 4 12 5
03360 Landkreis Uelzen 18 11 0,89 9 8 1 1 3 - - 1 4 8 1
03361 Landkreis Verden 57 37 3,35 24 19 5 1 13 1 3 2 4 17 7
03401 Kreisfreie Stadt Delmenhorst, Stadt 8 4 0,43 4 4 - - - 1 1 1 1 4 -
geförderte Unternehmen
Kreisschlüsel
Nummer
Anträge
für
ZIM-
Projekte
bewilligte
Anträge
für ZIM-
Projekte
Auszahlungs-
Volumen
in Mio. €
davon nach Größe davon nach Branche
davon nach
Zuwendungshöhe
03402 Kreisfreie Stadt Emden, Stadt 16 10 0,84 6 6 - 1 2 - 2 - 1 5 1
03403 Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg), Stadt 73 34 2,57 13 13 - 5 3 3 - - 2 11 2
03404 Kreisfreie Stadt Osnabrück, Stadt 95 54 4,95 20 19 1 5 4 1 2 4 4 16 4
03405 Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven, Stadt 22 13 1,24 6 6 - - 2 1 1 - 2 5 1
03451 Landkreis Ammerland 32 18 1,79 11 10 1 2 5 1 - 1 2 8 3
03452 Landkreis Aurich 28 17 1,48 11 11 - 2 1 3 2 2 1 7 4
03453 Landkreis Cloppenburg 40 24 2,10 18 17 1 2 3 - 4 3 6 15 3
03454 Landkreis Emsland 64 47 4,45 31 28 3 1 11 2 7 3 7 24 7
03455 Landkreis Friesland 9 3 0,09 3 3 - - 1 - - 1 1 3 -
03456 Landkreis Grafschaft Bentheim 34 26 1,57 14 10 4 - 4 2 - 1 7 9 5
03457 Landkreis Leer 11 6 0,45 6 6 - - 2 - 1 - 3 6 -
03458 Landkreis Oldenburg 32 20 1,58 15 15 - 1 4 3 3 1 3 13 2
03459 Landkreis Osnabrück 152 103 10,35 43 41 2 4 11 2 9 2 15 32 11
03460 Landkreis Vechta 66 41 3,59 23 18 5 1 5 1 4 4 8 16 7
03461 Landkreis Wesermarsch 10 6 0,29 5 5 - 2 - - 1 1 1 5 -
03462 Landkreis Wittmund 7 7 0,85 3 3 - - 2 - - - 1 1 2
04011 Kreisfreie Stadt Bremen, Stadt 362 229 22,92 92 87 5 27 16 13 7 7 22 66 26
04012 Kreisfreie Stadt Bremerhaven, Stadt 166 128 11,99 23 22 1 7 - 1 5 3 7 16 7
05111 Kreisfreie Stadt Düsseldorf, Stadt 248 168 16,97 55 48 7 18 6 6 5 11 9 42 13
05112 Kreisfreie Stadt Duisburg, Stadt 178 123 15,18 25 23 2 4 6 3 5 5 2 21 4
05113 Kreisfreie Stadt Essen, Stadt 166 117 12,96 28 25 3 8 3 6 2 2 7 21 7
05114 Kreisfreie Stadt Krefeld, Stadt 112 63 6,18 21 17 4 3 4 2 5 4 3 18 3
05116 Kreisfreie Stadt Mönchengladbach, Stadt 72 53 4,56 21 20 1 2 4 2 2 3 8 12 9
05117 Kreisfreie Stadt Mülheim an der Ruhr, Stadt 54 36 3,02 14 14 - 1 4 2 2 2 3 12 2
05119 Kreisfreie Stadt Oberhausen, Stadt 38 30 2,49 17 16 1 1 3 4 2 4 3 11 6
05120 Kreisfreie Stadt Remscheid, Stadt 72 55 5,18 26 22 4 - 14 - 10 - 2 18 8
05122 Kreisfreie Stadt Solingen, Klingenstadt 53 33 3,18 27 24 3 2 8 3 9 4 1 24 3
05124 Kreisfreie Stadt Wuppertal, Stadt 170 118 10,82 41 37 4 5 10 6 6 4 10 28 13
05154 Kreis Kleve 53 27 2,16 17 14 3 1 3 3 1 3 6 13 4
05158 Kreis Mettmann 173 120 10,25 75 70 5 9 19 15 14 14 4 56 19
05162 Kreis Rhein-Kreis Neuss 80 58 4,95 35 31 4 6 6 7 3 2 11 26 9
05166 Kreis Viersen 129 93 8,88 53 49 4 3 12 7 7 7 17 37 16
05170 Kreis Wesel 93 60 5,32 43 41 2 4 10 6 10 6 7 36 7
05314 Kreisfreie Stadt Bonn, Stadt 96 64 5,19 27 26 1 13 - 6 1 4 3 22 5
05315 Kreisfreie Stadt Köln, Stadt 406 275 27,40 94 85 9 21 15 13 13 13 19 69 25
05316 Kreisfreie Stadt Leverkusen, Stadt 24 19 1,51 12 9 3 2 1 - 4 4 1 8 4
05334 Kreis Städteregion Aachen 1.009 617 62,34 169 165 4 47 25 31 25 10 31 118 51
05358 Kreis Düren 73 45 4,10 28 24 4 3 4 3 4 8 6 19 9
05362 Kreis Rhein-Erft-Kreis 67 44 4,54 30 29 1 7 2 6 6 5 4 21 9
05366 Kreis Euskirchen 36 26 2,62 18 17 1 1 5 2 2 5 3 12 6
05370 Kreis Heinsberg 60 38 3,57 28 27 1 4 7 5 2 1 9 24 4
05374 Kreis Oberbergischer Kreis 133 92 7,86 63 59 4 1 24 9 13 11 5 51 12
05378 Kreis Rheinisch-Bergischer Kreis 100 62 4,95 37 30 7 4 10 8 7 5 3 26 11
05382 Kreis Rhein-Sieg-Kreis 224 166 16,33 87 83 4 14 20 13 9 16 15 60 27
05512 Kreisfreie Stadt Bottrop, Stadt 10 6 0,57 4 4 - 1 1 1 1 - - 3 1
05513 Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen, Stadt 63 38 3,91 7 6 1 1 4 - - 2 - 5 2
05515 Kreisfreie Stadt Münster, Stadt 142 90 8,60 25 25 - 7 1 8 2 3 4 20 5
05554 Kreis Borken 108 75 6,10 51 47 4 4 19 2 9 6 11 38 13
05558 Kreis Coesfeld 37 24 1,78 20 18 2 3 4 - 2 5 6 17 3
05562 Kreis Recklinghausen 87 50 4,09 36 35 1 5 7 5 7 5 7 28 8
05566 Kreis Steinfurt 124 86 7,20 60 54 6 3 11 8 5 10 23 48 12
05570 Kreis Warendorf 99 66 6,44 33 30 3 1 22 - 3 1 6 24 9
05711 Kreisfreie Stadt Bielefeld, Stadt 116 81 8,59 34 31 3 5 6 5 7 2 9 28 6
05754 Kreis Gütersloh 142 98 7,99 63 56 7 7 28 3 10 7 8 50 13
05758 Kreis Herford 73 52 4,53 32 30 2 5 7 4 2 8 6 23 9
05762 Kreis Höxter 24 19 1,60 13 10 3 1 4 - 1 1 6 11 2
05766 Kreis Lippe 178 134 13,63 47 43 4 5 13 6 5 12 6 31 16
05770 Kreis Minden-Lübbecke 113 84 7,10 52 43 9 4 21 3 4 9 11 38 14
05774 Kreis Paderborn 269 183 19,57 60 59 1 11 17 6 7 11 8 36 24
05911 Kreisfreie Stadt Bochum, Stadt 185 131 11,62 44 42 2 13 4 9 5 2 11 32 12
05913 Kreisfreie Stadt Dortmund, Stadt 305 183 16,99 72 69 3 17 6 18 11 8 12 57 15
05914 Kreisfreie Stadt Hagen, Stadt der FernUniversität 29 21 1,63 12 9 3 1 2 1 5 2 1 9 3
05915 Kreisfreie Stadt Hamm, Stadt 28 20 1,38 13 10 3 - 3 2 2 3 3 11 2
05916 Kreisfreie Stadt Herne, Stadt 6 5 0,56 2 2 - - - - - 1 1 1 1
05954 Kreis Ennepe-Ruhr-Kreis 116 85 7,14 50 45 5 8 14 4 12 7 5 36 14
05958 Kreis Hochsauerlandkreis 91 57 4,42 40 35 5 2 8 6 9 3 12 31 9
05962 Kreis Märkischer Kreis 327 213 17,31 102 90 12 2 19 14 42 18 7 77 25
05966 Kreis Olpe 84 62 4,31 37 31 6 2 11 7 9 2 6 26 11
05970 Kreis Siegen-Wittgenstein 159 116 10,87 57 45 12 5 16 6 17 3 10 50 7
05974 Kreis Soest 87 57 4,90 42 39 3 3 9 4 17 5 4 33 9
05978 Kreis Unna 72 39 2,94 26 22 4 2 4 7 5 1 7 21 5
06411 Kreisfreie Stadt Darmstadt, Wissenschaftsstadt 282 194 21,62 40 38 2 15 6 12 2 2 3 32 8
06412 Kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, Stadt 128 75 7,67 31 27 4 10 3 7 1 3 7 26 5
06413 Kreisfreie Stadt Offenbach am Main, Stadt 8 5 0,65 3 3 - 1 - - 1 1 - 3 -
06414 Kreisfreie Stadt Wiesbaden, Landeshauptstadt 52 34 3,27 17 15 2 7 2 2 - 4 2 14 3
06431 Landkreis Bergstraße 94 63 6,03 30 26 4 6 3 6 2 4 9 20 10
06432 Landkreis Darmstadt-Dieburg 104 70 6,38 45 42 3 3 4 15 9 6 8 33 12
06433 Landkreis Groß-Gerau 62 47 3,97 23 21 2 1 4 3 - 6 9 17 6
06434 Landkreis Hochtaunuskreis 73 44 3,63 36 34 2 5 4 11 7 5 4 32 4
06435 Landkreis Main-Kinzig-Kreis 84 67 5,96 44 42 2 4 14 13 4 4 5 34 10
06436 Landkreis Main-Taunus-Kreis 57 44 3,89 31 23 8 3 5 9 4 6 4 22 9
06437 Landkreis Odenwaldkreis 26 15 1,38 14 14 - 3 5 2 1 2 1 13 1
06438 Landkreis Offenbach 113 78 6,97 45 42 3 5 15 12 6 3 4 31 14
06439 Landkreis Rheingau-Taunus-Kreis 68 54 5,12 29 27 2 3 5 8 2 5 6 17 12
06440 Landkreis Wetteraukreis 67 51 4,93 31 30 1 4 6 7 1 6 7 20 11
06531 Landkreis Gießen 115 72 6,89 26 21 5 4 5 5 3 3 6 20 6
06532 Landkreis Lahn-Dill-Kreis 137 93 7,68 63 55 8 5 10 14 17 7 10 43 20
06533 Landkreis Limburg-Weilburg 48 36 3,00 20 15 5 4 4 4 3 4 1 15 5
06534 Landkreis Marburg-Biedenkopf 79 51 4,96 26 22 4 6 7 3 2 4 4 24 2
06535 Landkreis Vogelsbergkreis 30 23 2,28 15 15 - 3 5 1 1 3 2 8 7
06611 Kreisfreie Stadt Kassel, documenta-Stadt 134 80 8,63 23 23 - 8 2 5 1 3 4 14 9
06631 Landkreis Fulda 76 45 4,16 27 23 4 2 5 1 4 5 10 20 7
06632 Landkreis Hersfeld-Rotenburg 16 12 0,98 9 8 1 1 5 1 - 1 1 7 2
06633 Landkreis Kassel 50 33 2,88 22 22 - 5 7 - 4 3 3 16 6
06634 Landkreis Schwalm-Eder-Kreis 18 14 1,45 10 10 - - 3 1 2 2 2 9 1
06635 Landkreis Waldeck-Frankenberg 55 32 2,81 18 18 - 1 5 2 5 2 3 12 6
06636 Landkreis Werra-Meißner-Kreis 31 18 1,49 11 9 2 - 3 - 2 2 4 10 1
07111 Kreisfreie Stadt Koblenz, kreisfreie Stadt 37 19 1,89 6 6 - 3 - 2 1 - - 5 1
07131 Landkreis Ahrweiler 32 17 1,62 13 13 - 2 4 1 3 1 2 10 3
07132 Landkreis Altenkirchen (Westerwald) 62 46 3,64 27 23 4 - 13 3 6 - 5 18 9
07133 Landkreis Bad Kreuznach 15 9 0,87 9 8 1 3 - 1 2 1 2 8 1
07134 Landkreis Birkenfeld 20 10 1,12 8 7 1 - 1 2 2 1 2 8 -
07135 Landkreis Cochem-Zell 3 1 0,16 1 1 - - - - - 1 - 1 -
07137 Landkreis Mayen-Koblenz 21 13 1,29 10 10 - 3 3 - 1 1 2 7 3
07138 Landkreis Neuwied 56 33 2,97 24 21 3 1 4 9 3 4 3 18 6
07140 Landkreis Rhein-Hunsrück-Kreis 20 15 0,96 10 10 - 1 1 2 4 1 1 7 3
07141 Landkreis Rhein-Lahn-Kreis 21 12 1,04 9 8 1 - 3 1 1 3 1 7 2
07143 Landkreis Westerwaldkreis 129 99 10,37 40 36 4 2 9 5 5 12 7 28 12
07211 Kreisfreie Stadt Trier, kreisfreie Stadt 17 11 0,97 6 6 - 1 2 - 2 - 1 4 2
07231 Landkreis Bernkastel-Wittlich 28 22 2,16 9 8 1 1 3 - 2 - 3 8 1
07232 Landkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm 8 3 0,37 3 3 - - 1 1 - - 1 3 -
07233 Landkreis Vulkaneifel 15 11 1,26 7 7 - 2 3 1 1 - - 4 3
07235 Landkreis Trier-Saarburg 11 9 0,79 7 5 2 1 - 1 3 - 2 5 2
07311 Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz) 11 9 0,75 8 7 1 3 - 1 1 2 1 7 1
07312 Kreisfreie Stadt Kaiserslautern 261 177 18,53 18 16 2 5 3 2 3 3 2 10 8
07313 Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz 19 11 0,96 7 7 - 2 2 1 1 - 1 4 3
07314 Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein 34 24 2,08 14 12 2 1 2 3 1 4 3 9 5
07315 Kreisfreie Stadt Mainz 112 83 7,96 23 18 5 7 2 7 - 2 5 12 11
07316 Kreisfreie Stadt Neustadt a.d. Weinstraße 26 16 1,88 5 5 - 1 - 2 - - 2 3 2
07317 Kreisfreie Stadt Pirmasens 19 12 0,84 8 8 - 1 2 - 1 1 3 6 2
07318 Kreisfreie Stadt Speyer 11 10 1,06 6 5 1 1 - 3 - - 2 4 2
07319 Kreisfreie Stadt Worms 21 11 0,93 6 6 - 3 1 - - 1 1 4 2
07320 Kreisfreie Stadt Zweibrücken 2 - 0,00 - - - - - - - - - - -
07331 Landkreis Alzey-Worms 28 22 2,20 9 9 - 5 2 - 1 1 - 6 3
07332 Landkreis Bad Dürkheim 39 25 2,28 19 19 - 2 1 2 2 2 10 15 4
07333 Landkreis Donnersbergkreis 11 7 0,62 3 3 - - - - - 1 2 1 2
07334 Landkreis Germersheim 24 18 1,69 11 8 3 1 5 - 3 - 2 8 3
07335 Landkreis Kaiserslautern 15 7 0,51 5 5 - - 1 1 - 2 1 4 1
07336 Landkreis Kusel 7 5 0,76 3 3 - 1 - 1 1 - - 2 1
07337 Landkreis Südliche Weinstraße 10 7 0,39 6 5 1 2 1 1 - - 2 6 -
07338 Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis 17 9 0,75 8 8 - 2 - 1 2 1 2 7 1
07339 Landkreis Mainz-Bingen 59 41 3,97 17 15 2 5 3 4 2 3 - 11 6
07340 Landkreis Südwestpfalz 16 12 1,34 9 9 - - 4 1 2 - 2 6 3
08111 Stadtkreis Stuttgart 807 515 55,43 96 86 10 35 10 17 11 9 14 67 29
08115 Landkreis Böblingen 248 169 15,23 98 90 8 22 27 20 7 7 15 64 34
08116 Landkreis Esslingen 573 413 40,93 183 158 25 23 60 36 31 14 19 135 48
08117 Landkreis Göppingen 181 122 11,64 66 60 6 6 20 8 14 6 12 45 21
08118 Landkreis Ludwigsburg 305 229 22,01 127 107 20 18 40 15 24 10 20 91 36
08119 Landkreis Rems-Murr-Kreis 290 184 15,90 122 110 12 10 29 28 26 10 19 90 32
08121 Stadtkreis Heilbronn 101 66 5,38 28 17 11 3 10 4 5 3 3 21 7
08125 Landkreis Heilbronn 194 121 10,68 86 78 8 8 25 11 18 13 11 66 20
08126 Landkreis Hohenlohekreis 24 14 1,21 12 8 4 - 5 2 2 - 3 10 2
08127 Landkreis Schwäbisch Hall 68 46 4,47 30 28 2 1 10 5 5 4 5 20 10
08128 Landkreis Main-Tauber-Kreis 67 46 3,63 26 22 4 - 7 9 4 2 4 19 7
08135 Landkreis Heidenheim 47 33 3,10 17 15 2 2 8 1 2 1 3 12 5
08136 Landkreis Ostalbkreis 393 293 30,60 102 86 16 12 22 14 25 8 21 59 43
08211 Stadtkreis Baden-Baden 45 35 3,51 14 12 2 - 3 4 3 - 4 3 11
08212 Stadtkreis Karlsruhe 633 432 47,58 101 94 7 53 6 18 8 4 12 69 32
08215 Landkreis Karlsruhe 305 222 20,05 101 89 12 18 24 25 8 10 16 64 37
08216 Landkreis Rastatt 81 51 4,56 35 32 3 4 7 7 6 5 6 26 9
08221 Stadtkreis Heidelberg 225 155 15,91 40 38 2 16 2 4 4 8 6 25 15
08222 Stadtkreis Mannheim 223 154 17,33 43 43 - 12 4 8 2 5 12 30 13
08225 Landkreis Neckar-Odenwald-Kreis 80 62 5,74 32 27 5 4 6 5 9 3 5 19 13
08226 Landkreis Rhein-Neckar-Kreis 205 147 12,60 90 83 7 22 17 12 12 10 17 65 25
08231 Stadtkreis Pforzheim 111 82 7,88 47 40 7 5 11 8 12 2 9 34 13
08235 Landkreis Calw 68 38 3,36 29 24 5 4 7 11 3 2 2 25 4
08236 Landkreis Enzkreis 185 129 10,73 88 79 9 8 31 13 16 5 15 64 24
08237 Landkreis Freudenstadt 85 57 4,45 31 26 5 1 11 8 3 2 6 26 5
08311 Stadtkreis Freiburg im Breisgau 189 124 11,59 44 38 6 16 2 10 4 2 10 31 13
08315 Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald 121 88 7,69 49 46 3 2 15 15 7 3 7 29 20
08316 Landkreis Emmendingen 114 85 7,77 44 39 5 2 9 8 7 9 9 30 14
08317 Landkreis Ortenaukreis 334 229 21,81 121 110 11 13 37 16 24 12 19 91 30
08325 Landkreis Rottweil 108 74 6,22 53 46 7 - 23 5 14 6 5 41 12
08326 Landkreis Schwarzwald-Baar-Kreis 285 199 20,33 97 85 12 12 28 21 12 10 14 77 20
08327 Landkreis Tuttlingen 204 142 13,34 88 74 14 5 24 12 24 5 18 62 26
08335 Landkreis Konstanz 210 154 14,84 78 74 4 13 17 20 14 3 11 50 28
08336 Landkreis Lörrach 80 62 5,61 34 31 3 3 9 8 7 2 5 22 12
08337 Landkreis Waldshut 61 41 3,23 25 20 5 - 7 5 4 3 6 17 8
08415 Landkreis Reutlingen 256 182 15,64 94 77 17 9 27 15 15 8 20 67 27
08416 Landkreis Tübingen 238 167 16,76 63 57 6 10 15 5 9 8 16 41 22
08417 Landkreis Zollernalbkreis 195 128 11,17 80 73 7 10 20 6 8 7 29 54 26
08421 Stadtkreis Ulm 147 91 8,81 32 27 5 8 1 9 3 4 7 25 7
08425 Landkreis Alb-Donau-Kreis 118 75 7,43 46 43 3 3 19 1 8 3 12 33 13
08426 Landkreis Biberach 128 87 7,89 53 46 7 4 14 6 13 2 14 36 17
08435 Landkreis Bodenseekreis 132 91 8,54 62 55 7 8 13 16 15 6 4 47 15
08436 Landkreis Ravensburg 219 136 13,58 80 77 3 17 20 15 10 7 11 54 26
08437 Landkreis Sigmaringen 112 75 6,80 47 46 1 2 16 5 8 3 13 31 16
09161 Kreisfreie Stadt Ingolstadt 35 24 1,79 11 9 2 2 2 1 2 2 2 10 1
09162 Kreisfreie Stadt München, Landeshauptstadt 1.557 988 110,72 170 159 11 88 6 34 15 5 22 132 38
09163 Kreisfreie Stadt Rosenheim 47 35 3,15 15 14 1 3 3 5 1 1 2 14 1
09171 Landkreis Altötting 18 9 0,85 6 6 - - 1 1 1 2 1 4 2
09172 Landkreis Berchtesgadener Land 34 23 1,57 11 10 1 1 3 3 3 - 1 9 2
09173 Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen 59 43 3,11 24 20 4 6 6 4 2 2 4 17 7
09174 Landkreis Dachau 47 34 2,94 20 18 2 1 4 8 1 4 2 14 6
09175 Landkreis Ebersberg 25 18 1,21 10 9 1 3 2 1 2 2 - 8 2
09176 Landkreis Eichstätt 27 19 1,80 13 12 1 2 4 1 4 1 1 10 3
09177 Landkreis Erding 20 12 1,45 6 6 - 1 2 - 1 - 2 3 3
09178 Landkreis Freising 64 43 3,86 25 24 1 7 3 7 1 2 5 20 5
09179 Landkreis Fürstenfeldbruck 89 62 5,50 37 35 2 9 5 11 5 - 7 26 11
09180 Landkreis Garmisch-Partenkirchen 19 13 0,93 10 10 - 2 1 1 3 3 - 8 2
09181 Landkreis Landsberg am Lech 32 17 1,94 14 13 1 4 4 4 1 - 1 11 3
09182 Landkreis Miesbach 53 37 3,40 22 21 1 4 7 3 1 3 4 15 7
09183 Landkreis Mühldorf a.Inn 56 33 3,08 20 16 4 1 8 1 3 4 3 16 4
09184 Landkreis München 430 288 27,68 153 143 10 41 14 47 12 13 26 109 44
09185 Landkreis Neuburg-Schrobenhausen 29 19 1,56 9 8 1 - 1 4 - - 4 6 3
09186 Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm 68 47 4,34 23 23 - 5 5 3 3 2 5 13 10
09187 Landkreis Rosenheim 101 66 6,00 42 40 2 5 5 10 5 9 8 33 9
09188 Landkreis Starnberg 126 83 7,07 50 48 2 16 5 14 6 2 7 38 12
09189 Landkreis Traunstein 55 33 3,08 18 14 4 3 3 1 4 3 4 13 5
09190 Landkreis Weilheim-Schongau 71 42 4,27 23 23 - 3 4 4 5 - 7 17 6
09261 Kreisfreie Stadt Landshut 13 7 0,59 3 2 1 1 - 1 - 1 - 2 1
09262 Kreisfreie Stadt Passau 23 12 1,69 4 4 - 2 2 - - - - 3 1
09263 Kreisfreie Stadt Straubing 12 9 0,48 6 6 - - 2 - 2 1 1 5 1
09271 Landkreis Deggendorf 54 34 3,48 10 9 1 2 1 4 - 2 1 7 3
09272 Landkreis Freyung-Grafenau 16 11 0,79 8 8 - - 2 1 - 2 3 6 2
09273 Landkreis Kelheim 32 21 1,62 12 10 2 2 - 2 2 3 3 9 3
09274 Landkreis Landshut 41 18 1,87 12 12 - 3 4 1 1 1 2 8 4
09275 Landkreis Passau 43 34 3,03 22 21 1 4 6 5 2 1 4 16 6
09276 Landkreis Regen 16 10 0,73 7 6 1 3 - - 1 3 - 5 2
09277 Landkreis Rottal-Inn 27 13 1,29 9 7 2 2 - 1 1 1 4 6 3
09278 Landkreis Straubing-Bogen 21 10 0,66 9 6 3 - 2 - - 4 3 9 -
09279 Landkreis Dingolfing-Landau 13 8 0,80 7 7 - - 1 1 3 - 2 6 1
09361 Kreisfreie Stadt Amberg 18 14 1,19 8 6 2 3 2 - 1 - 2 6 2
09362 Kreisfreie Stadt Regensburg 157 108 10,57 42 40 2 11 1 12 4 5 9 31 11
09363 Kreisfreie Stadt Weiden i.d.OPf. 13 11 1,02 8 8 - 1 3 - 3 1 - 7 1
09371 Landkreis Amberg-Sulzbach 28 12 0,58 10 9 1 2 5 1 - 1 1 9 1
09372 Landkreis Cham 30 17 1,33 12 12 - - 5 1 1 2 3 11 1
09373 Landkreis Neumarkt i.d.OPf. 66 43 3,28 21 18 3 3 2 1 1 4 10 14 7
09374 Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab 14 8 0,52 8 8 - - - 1 2 2 3 8 -
09375 Landkreis Regensburg 26 18 1,95 12 12 - 1 3 3 1 2 2 8 4
09376 Landkreis Schwandorf 37 22 1,65 13 10 3 2 - 4 2 2 3 9 4
09377 Landkreis Tirschenreuth 26 16 1,38 10 9 1 - 2 1 - 4 3 8 2
09461 Kreisfreie Stadt Bamberg 30 13 1,07 10 8 2 1 3 1 2 - 3 9 1
09462 Kreisfreie Stadt Bayreuth 118 76 7,95 13 13 - 2 - 1 2 1 7 8 5
09463 Kreisfreie Stadt Coburg 30 18 1,38 7 5 2 - 2 1 3 1 - 5 2
09464 Kreisfreie Stadt Hof 59 37 4,01 12 10 2 - 1 - 2 1 8 8 4
09471 Landkreis Bamberg 35 20 1,56 12 9 3 - 2 1 3 1 5 10 2
09472 Landkreis Bayreuth 49 39 3,24 22 20 2 1 3 2 5 6 5 15 7
09473 Landkreis Coburg 37 25 2,05 18 15 3 3 4 3 1 5 2 14 4
09474 Landkreis Forchheim 37 22 2,00 13 12 1 2 - 5 4 2 - 8 5
09475 Landkreis Hof 73 49 3,53 28 24 4 - 3 1 1 4 19 19 9
09476 Landkreis Kronach 34 25 2,00 19 19 - - 4 2 3 8 2 15 4
09477 Landkreis Kulmbach 31 19 1,32 13 10 3 3 2 1 2 3 2 11 2
09478 Landkreis Lichtenfels 42 35 2,44 15 15 - 1 1 2 3 4 4 10 5
09479 Landkreis Wunsiedel i.Fichtelgebirge 35 25 2,03 19 18 1 1 4 2 - 4 8 15 4
09561 Kreisfreie Stadt Ansbach 4 2 0,20 1 1 - - 1 - - - - 1 -
09562 Kreisfreie Stadt Erlangen 207 139 13,92 38 34 4 13 2 9 5 4 5 30 8
09563 Kreisfreie Stadt Fürth 28 20 1,60 13 13 - 2 2 3 4 - 2 9 4
09564 Kreisfreie Stadt Nürnberg 213 132 12,13 71 65 6 19 13 17 12 2 8 55 16
09565 Kreisfreie Stadt Schwabach 26 17 1,22 11 10 1 - 3 6 - 1 1 8 3
09571 Landkreis Ansbach 29 21 1,87 15 13 2 - 7 1 2 1 4 10 5
09572 Landkreis Erlangen-Höchstadt 52 28 2,25 21 19 2 5 3 8 1 1 3 19 2
09573 Landkreis Fürth 18 8 0,83 7 7 - 1 - 1 1 1 3 7 -
09574 Landkreis Nürnberger Land 69 54 4,24 34 30 4 5 5 9 6 5 4 27 7
09575 Landkreis Neustadt a.d. Aisch-B. Windsheim 29 21 1,70 12 10 2 - 3 - 1 6 2 9 3
09576 Landkreis Roth 71 56 4,73 30 29 1 1 8 9 7 2 3 18 12
09577 Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen 22 15 1,01 9 6 3 - 1 - 3 4 1 7 2
09661 Kreisfreie Stadt Aschaffenburg 10 7 0,39 4 4 - - - - 2 - 2 3 1
09662 Kreisfreie Stadt Schweinfurt 27 17 1,38 8 6 2 - 2 2 - 3 1 5 3
09663 Kreisfreie Stadt Würzburg 150 91 10,10 23 20 3 10 1 2 4 4 2 20 3
09671 Landkreis Aschaffenburg 85 61 5,35 39 34 5 3 15 7 6 3 5 28 11
09672 Landkreis Bad Kissingen 23 12 1,16 6 5 1 1 1 - - 1 3 5 1
09673 Landkreis Rhön-Grabfeld 25 15 1,56 8 8 - - 5 - - 1 2 6 2
09674 Landkreis Haßberge 8 3 0,24 2 2 - - 1 - - - 1 1 1
09675 Landkreis Kitzingen 14 10 1,05 7 7 - - 3 - - 3 1 5 2
09676 Landkreis Miltenberg 56 37 3,18 24 17 7 2 10 1 3 3 5 17 7
09677 Landkreis Main-Spessart 27 17 1,71 12 10 2 1 4 2 2 1 2 10 2
09678 Landkreis Schweinfurt 12 7 0,52 6 5 1 1 1 1 1 1 1 5 1
09679 Landkreis Würzburg 64 39 3,39 20 19 1 1 5 6 1 3 4 12 8
09761 Kreisfreie Stadt Augsburg 103 59 5,66 25 24 1 4 6 5 3 1 6 19 6
09762 Kreisfreie Stadt Kaufbeuren 19 16 1,63 9 8 1 1 1 4 1 - 2 6 3
09763 Kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu) 45 30 2,66 18 17 1 3 3 3 2 4 3 13 5
09764 Kreisfreie Stadt Memmingen 8 8 0,79 6 4 2 - - 1 2 3 - 5 1
09771 Landkreis Aichach-Friedberg 34 25 2,64 18 15 3 3 8 4 1 1 1 14 4
09772 Landkreis Augsburg 89 48 4,01 30 27 3 7 7 2 4 7 3 21 9
09773 Landkreis Dillingen a.d.Donau 22 15 1,36 11 10 1 - 3 1 1 4 2 9 2
09774 Landkreis Günzburg 41 21 1,70 14 13 1 1 4 1 2 4 2 10 4
09775 Landkreis Neu-Ulm 63 35 3,28 25 23 2 2 8 4 4 2 5 19 6
09776 Landkreis Lindau (Bodensee) 36 18 1,12 15 12 3 4 1 3 4 1 2 13 2
09777 Landkreis Ostallgäu 61 46 4,03 25 19 6 - 14 2 8 - 1 19 6
09778 Landkreis Unterallgäu 49 33 3,38 16 13 3 - 6 2 2 4 2 7 9
09779 Landkreis Donau-Ries 41 23 2,18 18 17 1 2 6 1 2 4 3 16 2
09780 Landkreis Oberallgäu 52 36 2,93 24 18 6 1 8 2 2 2 9 15 9
10041 Regionalverband Regionalverband Saarbrücken 168 104 9,64 33 31 2 12 2 5 2 8 4 23 10
10042 Landkreis Merzig-Wadern 9 5 0,29 5 5 - - 3 1 - - 1 5 -
10043 Landkreis Neunkirchen 5 3 0,20 3 3 - 1 - 1 - - 1 3 -
10044 Landkreis Saarlouis 34 21 1,84 13 13 - 4 2 1 1 3 2 10 3
10045 Landkreis Saarpfalz-Kreis 37 22 2,18 17 15 2 3 2 4 3 1 4 14 3
10046 Landkreis St. Wendel 11 9 0,72 7 5 2 1 1 1 1 2 1 6 1
11000 Kreisfreie Stadt Berlin, Stadt 3.310 2.221 248,95 732 715 17 266 62 158 53 58 135 436 296
12051 Kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel, Stadt 84 55 7,08 21 21 - 6 4 4 4 1 2 13 8
12052 Kreisfreie Stadt Cottbus, Stadt 290 190 22,82 17 17 - 6 3 2 - 1 5 10 7
12053 Kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder), Stadt 39 28 2,76 11 11 - - 3 2 1 - 5 10 1
12054 Kreisfreie Stadt Potsdam, Stadt 304 201 23,04 46 46 - 24 - 7 - 4 11 31 15
12060 Landkreis Barnim 103 63 6,51 32 32 - 9 6 2 4 2 9 24 8
12061 Landkreis Dahme-Spreewald 213 130 13,61 34 33 1 14 2 4 4 3 7 23 11
12062 Landkreis Elbe-Elster 83 61 6,26 36 35 1 - 10 2 6 7 11 24 12
12063 Landkreis Havelland 55 34 3,97 22 21 1 4 1 4 5 2 6 15 7
12064 Landkreis Märkisch-Oderland 123 77 8,34 40 40 - 7 3 5 7 8 10 23 17
12065 Landkreis Oberhavel 160 115 11,38 62 60 2 18 10 5 8 11 10 38 24
12066 Landkreis Oberspreewald-Lausitz 75 56 5,50 32 28 4 6 5 2 5 5 9 22 10
12067 Landkreis Oder-Spree 95 63 5,98 28 28 - 2 2 6 5 4 9 12 16
12068 Landkreis Ostprignitz-Ruppin 37 18 1,64 13 12 1 2 1 1 4 1 4 9 4
12069 Landkreis Potsdam-Mittelmark 231 164 18,42 71 67 4 13 8 16 10 6 18 49 22
12070 Landkreis Prignitz 39 26 2,38 14 13 1 - 2 3 3 - 6 10 4
12071 Landkreis Spree-Neiße 34 18 1,85 14 14 - - 4 1 4 1 4 12 2
12072 Landkreis Teltow-Fläming 185 118 12,80 46 44 2 8 7 2 9 7 13 26 20
12073 Landkreis Uckermark 38 21 2,10 15 15 - 2 - 2 1 3 7 10 5
13003 Kreisfreie Stadt Rostock 302 198 22,54 63 62 1 27 9 11 3 2 11 39 24
13004 Kreisfreie Stadt Schwerin 89 63 6,08 24 24 - 5 2 2 6 3 6 15 9
13071 Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 102 70 7,55 33 33 - 11 8 2 4 2 6 20 13
13072 Landkreis Landkreis Rostock 140 85 9,87 44 44 - 10 9 2 10 3 10 24 20
13073 Landkreis Vorpommern-Rügen 46 28 2,79 12 12 - 1 - - 4 2 5 8 4
13074 Landkreis Nordwestmecklenburg 137 100 12,13 26 26 - 4 5 3 3 3 8 15 11
13075 Landkreis Vorpommern-Greifswald 110 78 7,94 30 29 1 8 3 4 7 2 6 25 5
13076 Landkreis Ludwigslust-Parchim 50 32 2,74 24 24 - 6 2 - 6 3 7 20 4
14511 Kreisfreie Stadt Chemnitz, Stadt 1.340 951 107,04 160 155 5 39 38 20 26 9 28 92 68
14521 Landkreis Erzgebirgskreis 438 308 28,87 151 149 2 8 27 10 47 9 50 89 62
14522 Landkreis Mittelsachsen 675 439 44,08 123 116 7 12 15 20 27 12 37 73 50
14523 Landkreis Vogtlandkreis 371 249 20,72 111 108 3 11 18 7 12 7 56 75 36
14524 Landkreis Zwickau 449 285 27,65 95 91 4 9 15 10 15 8 38 61 34
14612 Kreisfreie Stadt Dresden, Stadt 1.562 1.035 113,51 206 201 5 64 28 51 22 13 28 130 76
14625 Landkreis Bautzen 316 189 17,29 112 106 6 12 22 13 21 14 30 78 34
14626 Landkreis Görlitz 183 113 9,77 50 47 3 4 13 2 9 8 14 34 16
14627 Landkreis Meißen 265 186 17,65 102 95 7 7 27 10 22 14 22 66 36
14628 Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 189 120 10,79 66 63 3 9 13 7 13 8 16 44 22
14713 Kreisfreie Stadt Leipzig, Stadt 669 416 41,64 106 103 3 35 8 16 6 11 30 70 36
14729 Landkreis Leipzig 175 114 11,63 60 60 - 8 3 14 7 10 18 40 20
14730 Landkreis Nordsachsen 79 53 4,67 35 33 2 6 12 2 5 1 9 25 10
15001 Kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau, Stadt 73 47 4,72 24 23 1 4 4 3 5 5 3 17 7
15002 Kreisfreie Stadt Halle (Saale), Stadt 218 155 16,95 35 34 1 7 7 5 4 8 4 18 17
15003 Kreisfreie Stadt Magdeburg, Landeshauptstadt 535 349 35,96 86 84 2 31 14 5 13 2 21 62 24
15081 Landkreis Altmarkkreis Salzwedel 16 5 0,45 4 4 - - 2 - - 1 1 3 1
15082 Landkreis Anhalt-Bitterfeld 259 173 18,38 52 49 3 3 7 3 11 17 11 32 20
15083 Landkreis Börde 113 73 7,22 36 31 5 5 16 2 5 4 4 20 16
15084 Landkreis Burgenlandkreis 78 48 5,30 24 24 - 4 7 1 2 6 4 16 8
15085 Landkreis Harz 173 114 10,19 51 48 3 4 6 9 16 4 12 34 17
15086 Landkreis Jerichower Land 59 43 4,15 24 22 2 3 5 2 9 1 4 16 8
15087 Landkreis Mansfeld-Südharz 85 55 4,45 27 24 3 3 1 3 5 5 10 16 11
15088 Landkreis Saalekreis 121 77 7,38 37 35 2 4 4 3 5 10 11 28 9
15089 Landkreis Salzlandkreis 123 82 8,02 37 35 2 7 4 3 8 7 8 27 10
15090 Landkreis Stendal 22 17 1,13 12 11 1 2 5 1 - 2 2 10 2
15091 Landkreis Wittenberg 81 48 4,49 24 24 - 2 4 1 6 5 6 15 9
16051 Kreisfreie Stadt Erfurt, Stadt 105 63 5,75 32 31 1 14 2 8 2 1 5 25 7
16052 Kreisfreie Stadt Gera, Stadt 66 46 4,20 24 23 1 3 4 11 1 1 4 13 11
16053 Kreisfreie Stadt Jena, Stadt 562 400 41,75 96 92 4 28 9 34 7 6 12 56 40
16054 Kreisfreie Stadt Suhl, Stadt 27 23 1,52 12 11 1 2 3 2 2 - 3 10 2
16055 Kreisfreie Stadt Weimar, Stadt 327 243 28,94 30 29 1 19 3 2 1 2 3 20 10
16056 Kreisfreie Stadt Eisenach, Stadt 23 19 1,75 12 11 1 3 - 1 3 2 3 9 3
16061 Landkreis Eichsfeld 84 62 5,52 21 20 1 2 7 4 1 2 5 13 8
16062 Landkreis Nordhausen 86 48 5,16 20 19 1 3 6 1 2 2 6 14 6
16063 Landkreis Wartburgkreis 46 31 3,17 19 19 - 2 3 3 6 3 2 13 6
16064 Landkreis Unstrut-Hainich-Kreis 96 66 6,72 22 21 1 - 7 1 2 2 10 14 8
16065 Landkreis Kyffhäuserkreis 47 33 2,87 13 13 - 1 3 3 1 3 2 6 7
16066 Landkreis Schmalkalden-Meiningen 230 158 17,81 62 60 2 2 18 4 14 12 12 39 23
16067 Landkreis Gotha 65 49 4,56 36 33 3 3 10 1 9 5 8 27 9
16068 Landkreis Sömmerda 50 30 2,58 19 18 1 3 2 3 2 1 8 14 5
16069 Landkreis Hildburghausen 38 26 2,64 16 16 - 1 2 3 3 1 6 10 6
16070 Landkreis Ilm-Kreis 400 285 29,12 82 79 3 15 10 24 8 8 17 42 40
16071 Landkreis Weimarer Land 87 59 5,42 32 31 1 2 4 1 7 1 17 18 14
16072 Landkreis Sonneberg 48 37 4,16 18 13 5 2 1 2 3 9 1 13 5
16073 Landkreis Saalfeld-Rudolstadt 164 110 10,80 42 38 4 5 2 6 7 11 11 28 14
16074 Landkreis Saale-Holzland-Kreis 124 89 7,57 45 44 1 5 6 6 4 8 16 27 18
16075 Landkreis Saale-Orla-Kreis 77 56 4,90 31 28 3 1 4 3 6 4 13 17 14
16076 Landkreis Greiz 120 90 8,17 43 43 - 4 7 3 6 8 15 28 15
16077 Landkreis Altenburger Land 26 21 2,07 16 15 1 1 4 2 3 3 3 13 3
Anlage 25
Anträge und Bewilligungen SIGNO (KMU-Patentaktion) 2011-2015
2011 2012 2013 2014 2015 Gesamt
Bundesland Eingang Anträge bewilligt
Eingang
Anträge bewilligt
Eingang
Anträge bewilligt
Eingang
Anträge bewilligt
Eingang
Anträge bewilligt
Eingang
Anträge bewilligt
Brandenburg 25 23 27 27 15 14 16 16 13 13 96 93
Berlin 35 35 41 40 44 42 43 39 46 44 209 200
Baden-Württemberg 114 107 117 109 123 122 120 115 115 111 589 564
Bayern 166 161 126 118 132 127 142 136 139 137 705 679
Bremen 3 3 4 4 3 3 3 3 2 2 15 15
Hessen 37 37 23 23 26 24 18 18 16 15 120 117
Hamburg 18 16 11 10 13 13 25 25 31 30 98 94
Mecklenburg-Vorpommern 9 9 9 8 11 10 3 3 7 6 39 36
Niedersachsen 50 48 32 28 24 23 29 28 56 50 191 177
Nordrhein-Westfalen 124 117 111 108 120 120 136 130 145 139 636 614
Rheinland Pfalz 17 17 20 18 8 8 9 9 21 19 75 71
Schleswig-Holstein 16 15 18 18 14 14 18 17 17 16 83 80
Saarland 2 2 1 1 2 2 2 2 1 1 8 8
Sachsen 76 72 66 64 53 49 50 46 41 40 286 271
Sachsen-Anhalt 4 4 10 9 22 21 18 18 22 21 76 73
Thüringen 24 23 25 25 12 12 19 18 22 18 102 96
Gesamt 720 689 641 610 622 604 651 623 694 662 3328 3188
2011* Beginn der Antragstellung über profi
Anlage 26
Mittelabfluss SIGNO (KMU‐Patentaktion) 2011‐2015
Bundesland 2011* 2012 2013 2014 2015 Gesamt
Baden-Württ. - € 100.571,91 € 386.141,92 € 311.016,78 € 332.737,27 € 1.130.467,88 €
Bayern - € 198.840,26 € 466.312,11 € 364.918,98 € 367.180,54 € 1.397.251,89 €
Berlin - € 44.919,29 € 101.606,72 € 149.233,23 € 93.686,35 € 389.445,59 €
Brandenburg - € 21.756,47 € 89.621,56 € 34.720,39 € 54.481,90 € 200.580,32 €
Bremen - € 12.187,50 € 14.123,63 € 13.783,49 € 5.299,50 € 45.394,12 €
Hamburg - € 2.060,00 € 41.649,13 € 28.600,18 € 40.148,07 € 112.457,38 €
Hessen - € 26.258,68 € 96.341,75 € 56.210,45 € 80.632,92 € 259.443,80 €
Meckl.-Vorp. - € 21.292,50 € 13.824,55 € 22.015,12 € 27.934,67 € 85.066,84 €
Niedersachsen - € 48.490,24 € 142.591,49 € 63.196,08 € 51.991,46 € 306.269,27 €
NRW 8.659,50€ 149.426,64 € 332.197,03 € 380.350,72 € 376.416,78 € 1.247.050,67 €
Rheinland-Pfalz - € 6.784,00 € 61.697,63 € 35.080,37 € 27.548,75 € 131.110,75 €
Saarland - € - € 15.026,38 € - € 12.834,50 € 27.860,88 €
Sachsen - € 104.696,19 € 178.463,06 € 147.430,95 € 172.820,54 € 603.410,74 €
Sachsen-Anhalt - € - € 19.494,13 € 33.403,46 € 30.921,04 € 83.818,63 €
Schleswig-H. 200,00 € 6.400,00 € 34.978,35 € 33.201,97 € 31.477,40 € 106.257,72 €
Thüringen - € 24.803,53 € 50.391,92 € 39.432,36 € 28.634,99 € 143.262,80 €
Gesamt 8.859,50 € 768.487,21 € 2.044.461,36 € 1.712.594,53 € 1.734.746,6€ 6.269.149,28 €
2011* Beginn der Antragstellung über profi > Abrechnung und Auszahlung i.d.R. erst nach 18 Monaten
Anlage 27
Verteilung der IGF‐Fördermittel 2014 auf die Bundesländer
Stand: 06.07.2015
Standort der hauptbefassten Forschungsstelle Ergebnis
Ausland 249.672,94 €
Baden‐Württemberg 16.315.341,20 €
Bayern 17.845.246,77 €
Berlin 4.074.265,77 €
Brandenburg 1.651.998,94 €
Bremen 5.453.298,60 €
Hamburg 1.779.731,79 €
Hessen 9.584.558,22 €
Mecklenburg‐Vorpommern 1.146.159,08 €
Niedersachsen 12.193.770,62 €
Nordrhein‐Westfalen 37.484.312,96 €
Rheinland‐Pfalz 4.016.373,22 €
Saarland 695.410,06 €
Sachsen 20.338.777,10 €
Sachsen‐Anhalt 1.990.186,50 €
Schleswig‐Holstein 471.683,00 €
Thüringen 3.113.016,08 €
Gesamtergebnis 138.403.802,85 €
Anlage 28a
Verteilung der IGF‐Fördermittel 2014 auf die Wirtschaftszweige
Stand: 06.07.2015
WZ 2008
Kode WZ 2008 Bezeichnung Forschungsvereinigung (FV) a BL n BL
Ausgezahlte
Fördermittel an
beteiligte
Forschungsstellen
5 Kohlenbergbau Braunkohlen 0,00 € 93.340,00 € 93.340,00 €
Gesamt 0,00 € 93.340,00 € 93.340,00 €
6 Gewinnung von Erdöl und Erdgas Erdöl, Erdgas und Kohle 662.540,00 € 98.950,00 € 761.490,00 €
Gesamt 662.540,00 € 98.950,00 € 761.490,00 €
10 Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln Ernährungsindustrie 8.312.743,85 € 704.150,00 € 9.016.893,85 €
Futtermitteltechnik 272.060,00 € 0,00 € 272.060,00 €
Lebensmitteltechnologie und Verpackung 1.846.440,00 € 1.032.005,06 € 2.878.445,06 €
Pflanzenzüchtung 441.858,17 € 120.150,00 € 562.008,17 €
Gesamt 10.873.102,02 € 1.856.305,06 € 12.729.407,08 €
11 Getränkeherstellung Brauerei 451.321,95 € 0,00 € 451.321,95 €
Brauwirtschaft 520.629,68 € 0,00 € 520.629,68 €
Gesamt 971.951,63 € 0,00 € 971.951,63 €
13 Herstellung von Textilien Textil 9.337.898,67 € 4.201.038,30 € 13.538.936,97 €
Gesamt 9.337.898,67 € 4.201.038,30 € 13.538.936,97 €
15 Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen Leder 105.250,00 € 330.450,00 € 435.700,00 €
Leder und Kunststoffbahnen 225.600,00 € 1.868.960,00 € 2.094.560,00 €
Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 1.441.410,48 € 113.700,00 € 1.555.110,48 €
Gesamt 1.772.260,48 € 2.313.110,00 € 4.085.370,48 €
16 Herstellung von Holzwaren (ohne Möbel) Holzfragen 1.140.602,11 € 181.070,00 € 1.321.672,11 €
Musikinstrumente 0,00 € 161.609,77 € 161.609,77 €
Gesamt 1.140.602,11 € 342.679,77 € 1.483.281,88 €
17 Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus Papiertechnische Stiftung 1.557.572,74 € 1.189.512,18 € 2.747.084,92 €
Zellstoff‐ und Papierindustrie 609.218,72 € 70.050,18 € 679.268,90 €
Gesamt 2.166.791,46 € 1.259.562,36 € 3.426.353,82 €
18 Herstellung von Druckerzeugnissen Druck 1.280.410,00 € 40.000,00 € 1.320.410,00 €
Gesamt 1.280.410,00 € 40.000,00 € 1.320.410,00 €
20 Herstellung von chemischen Erzeugnissen DECHEMA 4.540.309,39 € 1.288.614,78 € 5.828.924,17 €
Korrosionsschutz 229.667,57 € 46.000,00 € 275.667,57 €
Pigmente und Lacke 855.710,00 € 95.330,00 € 951.040,00 €
Verfahrens‐Technik 902.874,39 € 395.003,35 € 1.297.877,74 €
Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen 608,54 € 6.603,19 € 7.211,73 €
Gesamt 6.529.169,89 € 1.831.551,32 € 8.360.721,21 €
21 Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen Arzneimittel‐Hersteller 178.050,00 € 0,00 € 178.050,00 €
Kosmetische Industrie 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Gesamt 178.050,00 € 0,00 € 178.050,00 €
22 Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren Kautschuk 325.290,00 € 7.510,00 € 332.800,00 €
Kunststoffe 1.856.083,48 € 239.759,41 € 2.095.842,89 €
Kunststoffverarbeitung 4.524.749,19 € 0,00 € 4.524.749,19 €
Kunststoff‐Zentrum 2.102.410,04 € 114.070,00 € 2.216.480,04 €
Gesamt 8.808.532,71 € 361.339,41 € 9.169.872,12 €
23 Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden Leichtbeton 0,00 € 77.680,00 € 77.680,00 €
Feuerfest 645.210,00 € 0,00 € 645.210,00 €
Gipsindustrie 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Anlage 28a
Verteilung der IGF‐Fördermittel 2014 auf die Wirtschaftszweige
Stand: 06.07.2015
WZ 2008
Kode WZ 2008 Bezeichnung Forschungsvereinigung (FV) a BL n BL
Ausgezahlte
Fördermittel an
beteiligte
Forschungsstellen
Glasindustrie 267.428,07 € 330.600,00 € 598.028,07 €
Kalk und Mörtel 159.250,00 € 125.070,00 € 284.320,00 €
Kalk‐Sand 452.087,40 € 4.550,00 € 456.637,40 €
Keramische Gesellschaft 469.664,00 € 472.428,57 € 942.092,57 €
Mineralische Rohstoffe 121.230,00 € 0,00 € 121.230,00 €
Porenbetonindustrie 13.010,65 € 0,00 € 13.010,65 €
Technik und Glas 129.760,00 € 0,00 € 129.760,00 €
Transportbeton 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Zementwerke 1.969.104,49 € 128.750,00 € 2.097.854,49 €
Ziegelindustrie 620.590,00 € 190.040,00 € 810.630,00 €
Gesamt 4.847.334,61 € 1.329.118,57 € 6.176.453,18 €
24 Metallerzeugung und -bearbeitung Blechverarbeitung 3.037.685,17 € 2.400.468,54 € 5.438.153,71 €
Edelmetalle und Metallchemie 1.296.565,27 € 20.850,00 € 1.317.415,27 €
Eisenforschung 838.680,23 € 61.000,00 € 899.680,23 €
Email 78.100,00 € 0,00 € 78.100,00 €
Galvano‐ und Oberflächentechnik 489.740,00 € 545.720,00 € 1.035.460,00 €
Gießereitechnik 1.159.243,82 € 73.210,00 € 1.232.453,82 €
Kaltformgebung 82.370,00 € 9.600,00 € 91.970,00 €
Metalle 218.350,00 € 21.000,00 € 239.350,00 €
Oberflächenbehandlung 393.060,00 € 223.996,46 € 617.056,46 €
Ultrapräzisionstechnik 157.191,79 € 0,00 € 157.191,79 €
Verzinken 343.330,00 € 0,00 € 343.330,00 €
Schweißen 7.063.958,34 € 3.418.944,43 € 10.482.902,77 €
Stahlanwendung 6.674.684,81 € 586.681,21 € 7.261.366,02 €
Stahlverformung 970.282,66 € 220.712,99 € 1.190.995,65 €
Wärmebehandlung und Werkstofftechnik 1.474.974,11 € 0,00 € 1.474.974,11 €
Werkzeuge und Werkstoffe 1.016.486,09 € 107.390,00 € 1.123.876,09 €
Gesamt 25.294.702,29 € 7.689.573,63 € 32.984.275,92 €
26 Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen Elektrotechnik 545.148,41 € 216.980,00 € 762.128,41 €
27 Herstellung von elektrischen Ausrüstungen Dünne Schichten 936.999,40 € 659.433,78 € 1.596.433,18 €
Elektronische Baugruppen 668.286,30 € 0,00 € 668.286,30 €
Mikroelektronik 148.661,47 € 0,00 € 148.661,47 €
Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 625.690,53 € 43.890,00 € 669.580,53 €
Hahn‐Schickard‐Gesellschaft 995.150,00 € 85.200,00 € 1.080.350,00 €
Mess‐, Regelungs‐ und Systemtechnik 388.485,46 € 34.849,40 € 423.334,86 €
Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 96.950,00 € 735.051,48 € 832.001,48 €
Gesamt 4.405.371,57 € 1.775.404,66 € 6.180.776,23 €
28 Maschinenbau Antriebstechnik 5.257.120,13 € 814.772,91 € 6.071.893,04 €
Druckmaschinen 92.250,00 € 0,00 € 92.250,00 €
Kältetechnik 77.080,00 € 0,00 € 77.080,00 €
Luft‐ und Trocknungstechnik 378.970,00 € 1.206,04 € 380.176,04 €
Maschinenbau 3.216.438,96 € 1.182.790,00 € 4.399.228,96 €
Werkzeugmaschinenfabriken 1.027.386,88 € 256.100,00 € 1.283.486,88 €
Intralogistik 849.107,89 € 299.110,10 € 1.148.217,99 €
Anlage 28a
Verteilung der IGF‐Fördermittel 2014 auf die Wirtschaftszweige
Stand: 06.07.2015
WZ 2008
Kode WZ 2008 Bezeichnung Forschungsvereinigung (FV) a BL n BL
Ausgezahlte
Fördermittel an
beteiligte
Forschungsstellen
Gesamt 10.898.353,86 € 2.553.979,05 € 13.452.332,91 €
29 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen Verbrennungskraftmaschinen 3.398.399,43 € 456.757,13 € 3.855.156,56 €
30 Sonstiger Fahrzeugbau Automobiltechnik 979.930,57 € 10.810,00 € 990.740,57 €
49 Landverkehr
51 Luftfahrt
Gesamt 4.378.330,00 € 467.567,13 € 4.845.897,13 €
31 Herstellung von Möbeln Holztechnologie 60.830,00 € 383.020,00 € 443.850,00 €
Gesamt 60.830,00 € 383.020,00 € 443.850,00 €
35 Energieversorgung Fernwärme 0,00 € 0,00 € 0,00 €
36 Wasserversorgung Gas‐ und Wärme‐Institut 361.439,06 € 0,00 € 361.439,06 €
37 Abwasserentsorgung VGB‐Forschungsstiftung 323.853,69 € 0,00 € 323.853,69 €
Elektrische Anlagen 237.410,00 € 0,00 € 237.410,00 €
Verbrennungsforschung 539.190,00 € 0,00 € 539.190,00 €
Gas‐ und Wasserfach 94.350,00 € 139.867,04 € 234.217,04 €
Heizung ‐ Lüftung ‐ Klimatechnik 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Gesamt 1.556.242,75 € 139.867,04 € 1.696.109,79 €
38 Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung Wertstoffverwertung im Bauwesen 15.150,00 € 0,00 € 15.150,00 €
39 Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung Umwelttechnik 4.239.143,56 € 444.000,32 € 4.683.143,88 €
Verpackungs‐, Entsorgungs‐ und Umwelttechnik 21.170,00 € 0,00 € 21.170,00 €
Gesamt 4.275.463,56 € 444.000,32 € 4.719.463,88 €
41 Hochbau Stahlbau 553.156,29 € 0,00 € 553.156,29 €
42 Tiefbau, Verkehrsstreckenbau Asphaltinstitut 124.968,80 € 90.700,00 € 215.668,80 €
Beton 81.300,00 € 0,00 € 81.300,00 €
Beton‐ und Fertigteilindustrie 22.100,00 € 0,00 € 22.100,00 €
Reinigungs‐ und Hygienetechnologie 890.080,00 € 54.900,00 € 944.980,00 €
Straßen‐ und Verkehrswesen 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Gesamt 1.671.605,09 € 145.600,00 € 1.817.205,09 €
50 Schifffahrt Schiffstechnik 293.660,00 € 0,00 € 293.660,00 €
Maritime Technologies 387.275,61 € 331.102,04 € 718.377,65 €
Gesamt 680.935,61 € 331.102,04 € 1.012.037,65 €
49 Landverkehr Logistik 2.717.763,32 € 400.704,45 € 3.118.467,77 €
Verkehrsbetriebswirtschaft 694.420,22 € 0,00 € 694.420,22 €
Gesamt 3.412.183,54 € 400.704,45 € 3.812.887,99 €
61 Telekommunikation Informatik 899.122,72 € 77.420,00 € 976.542,72 €
63 Informationstechnologie Programmiersprachen 383.020,00 € 0,00 € 383.020,00 €
Gesamt 1.282.142,72 € 77.420,00 € 1.359.562,72 €
70 Verwaltung und Führung von Unternehmen, Unternehmensberatung Qualität 864.297,27 € 99.000,96 € 963.298,23 €
Rationalisierung 1.333.873,58 € 0,00 € 1.333.873,58 €
Unternehmenskybernetik 1.231.016,79 € 5.903,63 € 1.236.920,42 €
Gesamt 3.429.187,64 € 104.904,59 € 3.534.092,23 €
Ausland (alles an Ernährungsindustrie, dort nicht enthalten) 249.672,94 €
Summe aller Wirtschaftszweige 109.913.992,21 € 28.240.137,70 € 138.403.802,85 €
Anlage 28a
Verteilung der IGF‐Fördermittel 2014 auf die Wirtschaftszweige
Stand: 06.07.2015
WZ 2008
Kode WZ 2008 Bezeichnung Forschungsvereinigung (FV) a BL n BL
Ausgezahlte
Fördermittel an
beteiligte
Forschungsstellen
Anlage 28b
Stand: 06.07.2015
FSt BL Ergebnis
Ausland 249.672,94 €
Baden‐Württemberg 16.315.341,20 €
Bayern 17.845.246,77 €
Berlin 4.074.265,77 €
Brandenburg 1.651.998,94 €
Bremen 5.453.298,60 €
Hamburg 1.779.731,79 €
Hessen 9.584.558,22 €
Mecklenburg‐Vorpommern 1.146.159,08 €
Niedersachsen 12.193.770,62 €
Nordrhein‐Westfalen 37.484.312,96 €
Rheinland‐Pfalz 4.016.373,22 €
Saarland 695.410,06 €
Sachsen 20.338.777,10 €
Sachsen‐Anhalt 1.990.186,50 €
Schleswig‐Holstein 471.683,00 €
Thüringen 3.113.016,08 €
Gesamtergebnis 138.403.802,85 €
Verteilung der IGF‐Fördermittel 2014 auf die Bundesländer (ohne
Titel‐EKF und ohne Pauschale Koordinierung)
KO_ausgFöMi 2014 pro FV IGF ohne EKF Anlage 28c
= 1 (IGF) <> Ausland
FV‐Nr FV Haushaltsjahr Fördermittel ProjektTitel FSt BL Region_o_Ausl
254 Antriebstechnik 2014 1.071.650,26 € 1 Bayern a BL
254 Antriebstechnik 2014 11.490,00 € 1 Berlin a BL
254 Antriebstechnik 2014 1.709.917,08 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
254 Antriebstechnik 2014 95.200,00 € 1 Hessen a BL
254 Antriebstechnik 2014 682.497,61 € 1 Baden‐Württemberg a BL
254 Antriebstechnik 2014 866.935,18 € 1 Niedersachsen a BL
254 Antriebstechnik 2014 343.514,60 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
254 Antriebstechnik 2014 456.120,00 € 1 Bremen a BL
254 Antriebstechnik 2014 5.400,00 € 1 Hamburg a BL
254 Antriebstechnik 2014 357.910,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
254 Antriebstechnik 2014 471.258,31 € 1 Sachsen n BL
353 Arzneimittel‐Hersteller 2014 178.050,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
330 Asphaltinstitut 2014 90.700,00 € 1 Sachsen n BL
330 Asphaltinstitut 2014 42.418,80 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
330 Asphaltinstitut 2014 82.550,00 € 1 Niedersachsen a BL
325 Automobiltechnik 2014 91.050,00 € 1 Bremen a BL
325 Automobiltechnik 2014 10.810,00 € 1 Sachsen n BL
325 Automobiltechnik 2014 191.280,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
325 Automobiltechnik 2014 86.000,00 € 1 Berlin a BL
325 Automobiltechnik 2014 269.360,57 € 1 Hessen a BL
325 Automobiltechnik 2014 202.240,00 € 1 Niedersachsen a BL
325 Automobiltechnik 2014 55.750,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
325 Automobiltechnik 2014 84.250,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
256 Beton 2014 47.950,00 € 1 Bayern a BL
256 Beton 2014 33.350,00 € 1 Niedersachsen a BL
358 Beton‐ und Fertigteilindustrie 2014 22.100,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
258 Blechverarbeitung 2014 1.064.448,51 € 1 Niedersachsen a BL
258 Blechverarbeitung 2014 153.460,00 € 1 Bremen a BL
258 Blechverarbeitung 2014 48.630,00 € 1 Brandenburg n BL
258 Blechverarbeitung 2014 0,00 € 1 Thüringen n BL
258 Blechverarbeitung 2014 114.730,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
258 Blechverarbeitung 2014 1.905.234,32 € 1 Sachsen n BL
258 Blechverarbeitung 2014 384.170,79 € 1 Hessen a BL
258 Blechverarbeitung 2014 2.924,22 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
258 Blechverarbeitung 2014 8.000,00 € 1 Berlin a BL
258 Blechverarbeitung 2014 797.843,01 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
258 Blechverarbeitung 2014 443.680,00 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
258 Blechverarbeitung 2014 452.012,86 € 1 Bayern a BL
258 Blechverarbeitung 2014 63.020,00 € 1 Saarland a BL
259 Brauerei 2014 439.171,95 € 1 Berlin a BL
259 Brauerei 2014 12.150,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
260 Braunkohlen 2014 93.340,00 € 1 Sachsen n BL
300 Brauwirtschaft 2014 354.729,68 € 1 Bayern a BL
300 Brauwirtschaft 2014 165.900,00 € 1 Berlin a BL
261 DECHEMA 2014 1.151.574,78 € 1 Sachsen n BL
261 DECHEMA 2014 1.545.958,83 € 1 Hessen a BL
261 DECHEMA 2014 12.250,00 € 1 Saarland a BL
261 DECHEMA 2014 91.650,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
261 DECHEMA 2014 717.191,16 € 1 Niedersachsen a BL
261 DECHEMA 2014 119.730,00 € 1 Brandenburg n BL
261 DECHEMA 2014 135.856,12 € 1 Berlin a BL
261 DECHEMA 2014 386.070,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
261 DECHEMA 2014 467.600,00 € 1 Bayern a BL
261 DECHEMA 2014 843.113,28 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
261 DECHEMA 2014 17.310,00 € 1 Thüringen n BL
261 DECHEMA 2014 340.620,00 € 1 Bremen a BL
263 Druck 2014 1.207.090,00 € 1 Bayern a BL
263 Druck 2014 0,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
263 Druck 2014 39.970,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
263 Druck 2014 33.350,00 € 1 Hessen a BL
263 Druck 2014 40.000,00 € 1 Sachsen n BL
262 Druckmaschinen 2014 92.250,00 € 1 Hessen a BL
360 Dünne Schichten 2014 13.680,83 € 1 Bremen a BL
360 Dünne Schichten 2014 717.610,00 € 1 Niedersachsen a BL
360 Dünne Schichten 2014 78.558,57 € 1 Berlin a BL
360 Dünne Schichten 2014 81.550,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
360 Dünne Schichten 2014 45.600,00 € 1 Schleswig‐Holstein a BL
360 Dünne Schichten 2014 659.433,78 € 1 Sachsen n BL
264 Edelmetalle und Metallchemie 2014 1.013.765,27 € 1 Baden‐Württemberg a BL
264 Edelmetalle und Metallchemie 2014 133.450,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
264 Edelmetalle und Metallchemie 2014 41.800,00 € 1 Niedersachsen a BL
264 Edelmetalle und Metallchemie 2014 107.550,00 € 1 Saarland a BL
264 Edelmetalle und Metallchemie 2014 20.850,00 € 1 Sachsen n BL
265 Eisenforschung 2014 53.260,00 € 1 Hessen a BL
265 Eisenforschung 2014 6.810,00 € 1 Bayern a BL
265 Eisenforschung 2014 778.610,23 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
265 Eisenforschung 2014 61.000,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
280 Elektrische Anlagen 2014 151.650,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
280 Elektrische Anlagen 2014 85.760,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
6721 Elektronische Baugruppen 2014 0,00 € 1 Bremen a BL
6721 Elektronische Baugruppen 2014 45.540,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
6721 Elektronische Baugruppen 2014 8.976,30 € 1 Niedersachsen a BL
6721 Elektronische Baugruppen 2014 467.510,00 € 1 Bayern a BL
6721 Elektronische Baugruppen 2014 73.550,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
6721 Elektronische Baugruppen 2014 72.710,00 € 1 Berlin a BL
326 Elektrotechnik 2014 122.690,00 € 1 Hessen a BL
326 Elektrotechnik 2014 136.260,00 € 1 Bayern a BL
326 Elektrotechnik 2014 60.130,00 € 1 Thüringen n BL
326 Elektrotechnik 2014 94.900,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
326 Elektrotechnik 2014 40.250,00 € 1 Niedersachsen a BL
326 Elektrotechnik 2014 72.840,00 € 1 Berlin a BL
326 Elektrotechnik 2014 61.950,00 € 1 Sachsen n BL
326 Elektrotechnik 2014 173.108,41 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
335 Email 2014 78.100,00 € 1 Niedersachsen a BL
286 Erdöl, Erdgas und Kohle 2014 571.750,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
286 Erdöl, Erdgas und Kohle 2014 9.240,00 € 1 Hamburg a BL
286 Erdöl, Erdgas und Kohle 2014 98.950,00 € 1 Sachsen n BL
286 Erdöl, Erdgas und Kohle 2014 81.550,00 € 1 Bayern a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 302.840,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 189.172,94 € 1 Ausland a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 77.700,00 € 1 Brandenburg n BL
270 Ernährungsindustrie 2014 41.470,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
270 Ernährungsindustrie 2014 248.600,00 € 1 Hamburg a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 879.470,00 € 1 Niedersachsen a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 1.608.898,98 € 1 Baden‐Württemberg a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 284.410,00 € 1 Sachsen n BL
270 Ernährungsindustrie 2014 4.434.861,71 € 1 Bayern a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 54.003,49 € 1 Hessen a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 204.234,76 € 1 Bremen a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 105.000,00 € 1 Schleswig‐Holstein a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 123.670,00 € 1 Thüringen n BL
270 Ernährungsindustrie 2014 172.144,91 € 1 Berlin a BL
270 Ernährungsindustrie 2014 176.900,00 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
270 Ernährungsindustrie 2014 302.690,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 35.000,00 € 1 Bayern a BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 20.800,00 € 1 Sachsen n BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 114.240,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 23.090,00 € 1 Thüringen n BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 209.606,10 € 1 Niedersachsen a BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 161.814,43 € 1 Baden‐Württemberg a BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 51.950,00 € 1 Berlin a BL
271 Feinmechanik, Optik und Medizintechnik 2014 53.080,00 € 1 Bremen a BL
272 Feuerfest 2014 645.210,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
272 Feuerfest 2014 0,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
273 Futtermitteltechnik 2014 272.060,00 € 1 Niedersachsen a BL
357 Galvano‐ und Oberflächentechnik 2014 102.000,00 € 1 Thüringen n BL
357 Galvano‐ und Oberflächentechnik 2014 257.050,00 € 1 Niedersachsen a BL
357 Galvano‐ und Oberflächentechnik 2014 90.000,00 € 1 Bremen a BL
357 Galvano‐ und Oberflächentechnik 2014 443.720,00 € 1 Sachsen n BL
357 Galvano‐ und Oberflächentechnik 2014 25.990,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
357 Galvano‐ und Oberflächentechnik 2014 116.700,00 € 1 Bayern a BL
274 Gas‐ und Wärme‐Institut 2014 339.600,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
274 Gas‐ und Wärme‐Institut 2014 6.629,06 € 1 Hessen a BL
274 Gas‐ und Wärme‐Institut 2014 15.210,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
328 Gas‐ und Wasserfach 2014 7.147,04 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
328 Gas‐ und Wasserfach 2014 56.400,00 € 1 Bayern a BL
328 Gas‐ und Wasserfach 2014 37.950,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
328 Gas‐ und Wasserfach 2014 132.720,00 € 1 Sachsen n BL
275 Gießereitechnik 2014 73.210,00 € 1 Sachsen n BL
275 Gießereitechnik 2014 29.568,96 € 1 Niedersachsen a BL
275 Gießereitechnik 2014 81.150,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
275 Gießereitechnik 2014 112.500,06 € 1 Saarland a BL
275 Gießereitechnik 2014 62.610,00 € 1 Bayern a BL
275 Gießereitechnik 2014 873.414,80 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
276 Gipsindustrie 2014 0,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
277 Glasindustrie 2014 39.988,11 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
277 Glasindustrie 2014 178.600,00 € 1 Thüringen n BL
277 Glasindustrie 2014 152.000,00 € 1 Sachsen n BL
277 Glasindustrie 2014 227.439,96 € 1 Hessen a BL
313 Hahn‐Schickard‐Gesellschaft 2014 995.150,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
313 Hahn‐Schickard‐Gesellschaft 2014 85.200,00 € 1 Thüringen n BL
282 Holzfragen 2014 161.950,00 € 1 Sachsen n BL
282 Holzfragen 2014 150.798,11 € 1 Hessen a BL
282 Holzfragen 2014 19.120,00 € 1 Brandenburg n BL
282 Holzfragen 2014 288.774,00 € 1 Bayern a BL
282 Holzfragen 2014 541.260,00 € 1 Niedersachsen a BL
282 Holzfragen 2014 67.750,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
282 Holzfragen 2014 92.020,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
14958 Holztechnologie 2014 110.800,00 € 1 Thüringen n BL
14958 Holztechnologie 2014 9.900,00 € 1 Bayern a BL
14958 Holztechnologie 2014 0,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
14958 Holztechnologie 2014 50.930,00 € 1 Niedersachsen a BL
14958 Holztechnologie 2014 272.220,00 € 1 Sachsen n BL
352 Informatik 2014 255.784,00 € 1 Niedersachsen a BL
352 Informatik 2014 54.920,00 € 1 Sachsen n BL
352 Informatik 2014 22.500,00 € 1 Brandenburg n BL
352 Informatik 2014 30.640,00 € 1 Hamburg a BL
352 Informatik 2014 169.328,72 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
352 Informatik 2014 0,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
352 Informatik 2014 401.250,00 € 1 Berlin a BL
352 Informatik 2014 34.050,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
352 Informatik 2014 8.070,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
13305 Intralogistik 2014 91.750,00 € 1 Hessen a BL
13305 Intralogistik 2014 245.930,00 € 1 Bayern a BL
13305 Intralogistik 2014 299.110,10 € 1 Sachsen n BL
13305 Intralogistik 2014 85.967,89 € 1 Hamburg a BL
13305 Intralogistik 2014 115.060,00 € 1 Niedersachsen a BL
13305 Intralogistik 2014 310.400,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
327 Kalk und Mörtel 2014 125.070,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
327 Kalk und Mörtel 2014 73.500,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
327 Kalk und Mörtel 2014 85.750,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
285 Kalk‐Sand 2014 4.550,00 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
285 Kalk‐Sand 2014 255.957,40 € 1 Niedersachsen a BL
285 Kalk‐Sand 2014 75.010,00 € 1 Bayern a BL
285 Kalk‐Sand 2014 121.120,00 € 1 Hessen a BL
285 Kalk‐Sand 2014 0,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
285 Kalk‐Sand 2014 0,00 € 1 Thüringen n BL
283 Kältetechnik 2014 77.080,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
284 Kaltformgebung 2014 42.000,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
284 Kaltformgebung 2014 25.610,00 € 1 Niedersachsen a BL
284 Kaltformgebung 2014 14.760,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
284 Kaltformgebung 2014 9.600,00 € 1 Sachsen n BL
334 Kautschuk 2014 172.450,00 € 1 Niedersachsen a BL
334 Kautschuk 2014 7.510,00 € 1 Sachsen n BL
334 Kautschuk 2014 152.840,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
287 Keramische Gesellschaft 2014 337.167,98 € 1 Sachsen n BL
287 Keramische Gesellschaft 2014 135.260,59 € 1 Thüringen n BL
287 Keramische Gesellschaft 2014 189.400,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
287 Keramische Gesellschaft 2014 114.240,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
287 Keramische Gesellschaft 2014 6.214,00 € 1 Berlin a BL
287 Keramische Gesellschaft 2014 101.600,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
287 Keramische Gesellschaft 2014 58.210,00 € 1 Niedersachsen a BL
6979 Korrosionsschutz 2014 65.180,00 € 1 Schleswig‐Holstein a BL
6979 Korrosionsschutz 2014 13.400,00 € 1 Hessen a BL
6979 Korrosionsschutz 2014 46.000,00 € 1 Sachsen n BL
6979 Korrosionsschutz 2014 25.320,00 € 1 Bremen a BL
6979 Korrosionsschutz 2014 61.787,57 € 1 Baden‐Württemberg a BL
6979 Korrosionsschutz 2014 3.780,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
6979 Korrosionsschutz 2014 60.200,00 € 1 Berlin a BL
288 Kunststoffe 2014 35.359,41 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
288 Kunststoffe 2014 117.100,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
288 Kunststoffe 2014 139.450,00 € 1 Niedersachsen a BL
288 Kunststoffe 2014 61.850,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
288 Kunststoffe 2014 14.120,00 € 1 Thüringen n BL
288 Kunststoffe 2014 190.280,00 € 1 Sachsen n BL
288 Kunststoffe 2014 1.537.683,48 € 1 Hessen a BL
289 Kunststoffverarbeitung 2014 17.650,00 € 1 Hessen a BL
289 Kunststoffverarbeitung 2014 154.450,00 € 1 Bayern a BL
289 Kunststoffverarbeitung 2014 46.129,38 € 1 Bremen a BL
289 Kunststoffverarbeitung 2014 4.306.519,81 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
290 Kunststoff‐Zentrum 2014 103.600,00 € 1 Hessen a BL
290 Kunststoff‐Zentrum 2014 1.643.071,11 € 1 Bayern a BL
290 Kunststoff‐Zentrum 2014 63.920,00 € 1 Saarland a BL
290 Kunststoff‐Zentrum 2014 172.858,93 € 1 Berlin a BL
290 Kunststoff‐Zentrum 2014 114.070,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
290 Kunststoff‐Zentrum 2014 118.960,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 113.690,00 € 1 Niedersachsen a BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 1.505.280,00 € 1 Bayern a BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 957.235,06 € 1 Sachsen n BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 25.300,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 79.900,00 € 1 Hessen a BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 74.770,00 € 1 Brandenburg n BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 19.000,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
291 Lebensmitteltechnologie und Verpackung 2014 103.270,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
292 Leder 2014 105.250,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
292 Leder 2014 330.450,00 € 1 Sachsen n BL
355 Leder und Kunststoffbahnen 2014 75.450,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
355 Leder und Kunststoffbahnen 2014 1.584.620,00 € 1 Sachsen n BL
355 Leder und Kunststoffbahnen 2014 35.340,00 € 1 Bayern a BL
355 Leder und Kunststoffbahnen 2014 22.150,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
355 Leder und Kunststoffbahnen 2014 208.890,00 € 1 Brandenburg n BL
355 Leder und Kunststoffbahnen 2014 114.810,00 € 1 Niedersachsen a BL
355 Leder und Kunststoffbahnen 2014 53.300,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
331 Leichtbeton 2014 77.680,00 € 1 Thüringen n BL
268 Logistik 2014 515.822,06 € 1 Hamburg a BL
268 Logistik 2014 252.974,45 € 1 Sachsen n BL
268 Logistik 2014 613.372,82 € 1 Bayern a BL
268 Logistik 2014 11.860,00 € 1 Brandenburg n BL
268 Logistik 2014 135.820,00 € 1 Hessen a BL
268 Logistik 2014 393.951,54 € 1 Baden‐Württemberg a BL
268 Logistik 2014 24.050,00 € 1 Bremen a BL
268 Logistik 2014 682.786,90 € 1 Niedersachsen a BL
268 Logistik 2014 351.960,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
268 Logistik 2014 135.870,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
293 Luft‐ und Trocknungstechnik 2014 1.206,04 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
293 Luft‐ und Trocknungstechnik 2014 81.000,00 € 1 Hessen a BL
293 Luft‐ und Trocknungstechnik 2014 82.220,00 € 1 Niedersachsen a BL
293 Luft‐ und Trocknungstechnik 2014 12.600,00 € 1 Berlin a BL
293 Luft‐ und Trocknungstechnik 2014 203.150,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
302 Maritime Technologies 2014 107.440,00 € 1 Bremen a BL
302 Maritime Technologies 2014 11.684,30 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
302 Maritime Technologies 2014 44.427,87 € 1 Baden‐Württemberg a BL
302 Maritime Technologies 2014 49.867,06 € 1 Berlin a BL
302 Maritime Technologies 2014 173.856,38 € 1 Hamburg a BL
302 Maritime Technologies 2014 331.102,04 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
294 Maschinenbau 2014 932.240,00 € 1 Sachsen n BL
294 Maschinenbau 2014 31.615,25 € 1 Bayern a BL
294 Maschinenbau 2014 87.350,00 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
294 Maschinenbau 2014 754.590,00 € 1 Hessen a BL
294 Maschinenbau 2014 652.420,18 € 1 Baden‐Württemberg a BL
294 Maschinenbau 2014 146.450,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
294 Maschinenbau 2014 130.768,40 € 1 Bremen a BL
294 Maschinenbau 2014 288.055,30 € 1 Niedersachsen a BL
294 Maschinenbau 2014 16.750,00 € 1 Thüringen n BL
294 Maschinenbau 2014 1.358.989,83 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
354 Mess‐, Regelungs‐ und Systemtechnik 2014 387.223,27 € 1 Bremen a BL
354 Mess‐, Regelungs‐ und Systemtechnik 2014 1.262,19 € 1 Baden‐Württemberg a BL
354 Mess‐, Regelungs‐ und Systemtechnik 2014 34.849,40 € 1 Sachsen n BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 16.900,00 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 38.750,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 39.362,94 € 1 Thüringen n BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 19.200,00 € 1 Hessen a BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 601.978,98 € 1 Sachsen n BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 66.200,00 € 1 Brandenburg n BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 39.000,00 € 1 Niedersachsen a BL
348 Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik 2014 10.609,56 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
296 Metalle 2014 0,00 € 1 Niedersachsen a BL
296 Metalle 2014 21.000,00 € 1 Sachsen n BL
296 Metalle 2014 68.500,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
296 Metalle 2014 75.400,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
296 Metalle 2014 74.450,00 € 1 Berlin a BL
347 Mikroelektronik 2014 18.881,47 € 1 Bayern a BL
347 Mikroelektronik 2014 7.410,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
347 Mikroelektronik 2014 122.370,00 € 1 Schleswig‐Holstein a BL
338 Mineralische Rohstoffe 2014 121.230,00 € 1 Niedersachsen a BL
295 Musikinstrumente 2014 161.609,77 € 1 Sachsen n BL
329 Oberflächenbehandlung 2014 223.996,46 € 1 Sachsen n BL
329 Oberflächenbehandlung 2014 48.000,00 € 1 Hessen a BL
329 Oberflächenbehandlung 2014 154.590,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
329 Oberflächenbehandlung 2014 181.880,00 € 1 Bremen a BL
329 Oberflächenbehandlung 2014 8.590,00 € 1 Niedersachsen a BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 1.139.050,00 € 1 Bayern a BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 1.178.292,18 € 1 Sachsen n BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 104.850,00 € 1 Hessen a BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 11.220,00 € 1 Thüringen n BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 57.050,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 84.100,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 12.782,74 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
297 Papiertechnische Stiftung 2014 159.740,00 € 1 Hamburg a BL
333 Pflanzenzüchtung 2014 120.150,00 € 1 Brandenburg n BL
333 Pflanzenzüchtung 2014 46.860,00 € 1 Niedersachsen a BL
333 Pflanzenzüchtung 2014 146.778,17 € 1 Bayern a BL
333 Pflanzenzüchtung 2014 18.100,00 € 1 Hamburg a BL
333 Pflanzenzüchtung 2014 52.120,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
333 Pflanzenzüchtung 2014 178.000,00 € 1 Berlin a BL
298 Pigmente und Lacke 2014 125.550,00 € 1 Bremen a BL
298 Pigmente und Lacke 2014 661.110,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
298 Pigmente und Lacke 2014 2.450,00 € 1 Bayern a BL
298 Pigmente und Lacke 2014 66.600,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
298 Pigmente und Lacke 2014 34.830,00 € 1 Sachsen n BL
298 Pigmente und Lacke 2014 60.500,00 € 1 Brandenburg n BL
336 Porenbetonindustrie 2014 13.010,65 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
299 Programmiersprachen 2014 383.020,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
303 Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 2014 1.102.730,48 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
303 Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 2014 56.600,00 € 1 Niedersachsen a BL
303 Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 2014 85.650,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
303 Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 2014 196.430,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
303 Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 2014 20.900,00 € 1 Sachsen n BL
303 Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 2014 73.550,00 € 1 Brandenburg n BL
303 Prüf‐ und Forschungsinstitut Pirmasens 2014 19.250,00 € 1 Thüringen n BL
346 Qualität 2014 547.960,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
346 Qualität 2014 60.377,27 € 1 Baden‐Württemberg a BL
346 Qualität 2014 70.000,00 € 1 Sachsen n BL
346 Qualität 2014 29.000,96 € 1 Brandenburg n BL
346 Qualität 2014 133.960,00 € 1 Berlin a BL
346 Qualität 2014 122.000,00 € 1 Niedersachsen a BL
301 Rationalisierung 2014 1.319.123,58 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
301 Rationalisierung 2014 14.750,00 € 1 Hamburg a BL
356 Reinigungs‐ und Hygienetechnologie 2014 54.900,00 € 1 Sachsen n BL
356 Reinigungs‐ und Hygienetechnologie 2014 118.750,00 € 1 Bayern a BL
356 Reinigungs‐ und Hygienetechnologie 2014 771.330,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
257 Schiffstechnik 2014 247.010,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
257 Schiffstechnik 2014 46.650,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
304 Schweißen 2014 645.565,09 € 1 Thüringen n BL
304 Schweißen 2014 244.030,00 € 1 Brandenburg n BL
304 Schweißen 2014 983.370,53 € 1 Bayern a BL
304 Schweißen 2014 521.872,40 € 1 Hessen a BL
304 Schweißen 2014 1.955.824,42 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
304 Schweißen 2014 23.750,00 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
304 Schweißen 2014 512.044,80 € 1 Berlin a BL
304 Schweißen 2014 2.111.205,62 € 1 Sachsen n BL
304 Schweißen 2014 883.360,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
304 Schweißen 2014 78.733,00 € 1 Schleswig‐Holstein a BL
304 Schweißen 2014 394.393,72 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
304 Schweißen 2014 131.320,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
304 Schweißen 2014 592.980,00 € 1 Bremen a BL
304 Schweißen 2014 68.531,14 € 1 Hamburg a BL
304 Schweißen 2014 1.263.072,05 € 1 Niedersachsen a BL
304 Schweißen 2014 72.850,00 € 1 Saarland a BL
266 Stahlanwendung 2014 54.780,00 € 1 Mecklenburg‐Vorpommern n BL
266 Stahlanwendung 2014 56.076,86 € 1 Sachsen n BL
266 Stahlanwendung 2014 179.970,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
266 Stahlanwendung 2014 342.004,62 € 1 Bayern a BL
266 Stahlanwendung 2014 176.900,00 € 1 Hamburg a BL
266 Stahlanwendung 2014 829.656,85 € 1 Hessen a BL
266 Stahlanwendung 2014 878.057,09 € 1 Niedersachsen a BL
266 Stahlanwendung 2014 232.150,00 € 1 Thüringen n BL
266 Stahlanwendung 2014 391.059,43 € 1 Berlin a BL
266 Stahlanwendung 2014 2.368.318,22 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
266 Stahlanwendung 2014 858.610,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
266 Stahlanwendung 2014 179.120,00 € 1 Saarland a BL
266 Stahlanwendung 2014 470.988,60 € 1 Bremen a BL
266 Stahlanwendung 2014 243.674,35 € 1 Brandenburg n BL
308 Stahlbau 2014 120.050,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
308 Stahlbau 2014 42.400,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
308 Stahlbau 2014 5.800,00 € 1 Niedersachsen a BL
308 Stahlbau 2014 104.050,00 € 1 Hessen a BL
308 Stahlbau 2014 191.727,16 € 1 Baden‐Württemberg a BL
308 Stahlbau 2014 14.889,13 € 1 Bayern a BL
308 Stahlbau 2014 74.240,00 € 1 Berlin a BL
309 Stahlverformung 2014 330.111,74 € 1 Hessen a BL
309 Stahlverformung 2014 1.510,70 € 1 Bayern a BL
309 Stahlverformung 2014 66.237,90 € 1 Sachsen n BL
309 Stahlverformung 2014 68.000,00 € 1 Bremen a BL
309 Stahlverformung 2014 97.950,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
309 Stahlverformung 2014 177.330,00 € 1 Niedersachsen a BL
309 Stahlverformung 2014 154.475,09 € 1 Thüringen n BL
309 Stahlverformung 2014 295.380,22 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
278 Technik und Glas 2014 15.340,00 € 1 Niedersachsen a BL
278 Technik und Glas 2014 114.420,00 € 1 Bayern a BL
311 Textil 2014 4.791.532,59 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
311 Textil 2014 61.600,00 € 1 Berlin a BL
311 Textil 2014 252.920,00 € 1 Bayern a BL
311 Textil 2014 3.394.210,91 € 1 Baden‐Württemberg a BL
311 Textil 2014 53.600,00 € 1 Hessen a BL
311 Textil 2014 544.812,37 € 1 Thüringen n BL
311 Textil 2014 1.465,17 € 1 Niedersachsen a BL
311 Textil 2014 3.619.515,93 € 1 Sachsen n BL
311 Textil 2014 581.050,00 € 1 Bremen a BL
311 Textil 2014 53.520,00 € 1 Hamburg a BL
311 Textil 2014 36.710,00 € 1 Brandenburg n BL
311 Textil 2014 148.000,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
340 Transportbeton 2014 0,00 € 1 Berlin a BL
340 Transportbeton 2014 0,00 € 1 Bayern a BL
340 Transportbeton 2014 0,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
340 Transportbeton 2014 0,00 € 1 Thüringen n BL
342 Ultrapräzisionstechnik 2014 157.191,79 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
351 Umwelttechnik 2014 128.230,00 € 1 Brandenburg n BL
351 Umwelttechnik 2014 60.600,00 € 1 Thüringen n BL
351 Umwelttechnik 2014 90.400,00 € 1 Berlin a BL
351 Umwelttechnik 2014 628.814,46 € 1 Bayern a BL
351 Umwelttechnik 2014 255.170,32 € 1 Sachsen n BL
351 Umwelttechnik 2014 36.550,00 € 1 Niedersachsen a BL
351 Umwelttechnik 2014 312.020,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
351 Umwelttechnik 2014 57.913,92 € 1 Bremen a BL
351 Umwelttechnik 2014 3.105.185,18 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
351 Umwelttechnik 2014 8.260,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
345 Unternehmenskybernetik 2014 5.903,63 € 1 Brandenburg n BL
345 Unternehmenskybernetik 2014 1.231.016,79 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
314 Verbrennungsforschung 2014 45.000,00 € 1 Niedersachsen a BL
314 Verbrennungsforschung 2014 349.190,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
314 Verbrennungsforschung 2014 145.000,00 € 1 Hessen a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 239.330,71 € 1 Niedersachsen a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 15.000,00 € 1 Brandenburg n BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 111.840,00 € 1 Hamburg a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 171.550,00 € 1 Bayern a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 213.227,13 € 1 Sachsen n BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 623.910,00 € 1 Hessen a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 1.202.690,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 116.900,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 661.548,72 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 111.630,00 € 1 Thüringen n BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 33.450,00 € 1 Bremen a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 7.800,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
315 Verbrennungskraftmaschinen 2014 346.280,00 € 1 Berlin a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 21.550,00 € 1 Bremen a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 60.280,00 € 1 Berlin a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 47.960,00 € 1 Niedersachsen a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 102.308,95 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 207.830,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 213.964,39 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 142.930,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 112.710,00 € 1 Hessen a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 292.694,40 € 1 Sachsen n BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 95.650,00 € 1 Hamburg a BL
316 Verfahrens‐Technik 2014 60.500,00 € 1 Ausland a BL
349 Verkehrsbetriebswirtschaft 2014 38.850,00 € 1 Niedersachsen a BL
349 Verkehrsbetriebswirtschaft 2014 435.480,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
349 Verkehrsbetriebswirtschaft 2014 220.090,22 € 1 Baden‐Württemberg a BL
305 Verpackungs‐, Entsorgungs‐ und Umwelttec 2014 10.000,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
305 Verpackungs‐, Entsorgungs‐ und Umwelttec 2014 11.170,00 € 1 Hamburg a BL
317 Verzinken 2014 66.700,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
317 Verzinken 2014 137.000,00 € 1 Hessen a BL
317 Verzinken 2014 54.230,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
317 Verzinken 2014 85.400,00 € 1 Berlin a BL
279 VGB‐Forschungsstiftung 2014 170.100,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
279 VGB‐Forschungsstiftung 2014 14.040,00 € 1 Bayern a BL
279 VGB‐Forschungsstiftung 2014 139.713,69 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
318 Wärmebehandlung und Werkstofftechnik 2014 110.000,00 € 1 Bayern a BL
318 Wärmebehandlung und Werkstofftechnik 2014 130.734,67 € 1 Niedersachsen a BL
318 Wärmebehandlung und Werkstofftechnik 2014 93.340,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
318 Wärmebehandlung und Werkstofftechnik 2014 84.200,00 € 1 Saarland a BL
318 Wärmebehandlung und Werkstofftechnik 2014 1.040.079,44 € 1 Bremen a BL
318 Wärmebehandlung und Werkstofftechnik 2014 16.620,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
11081 Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffe 2014 608,54 € 1 Hessen a BL
11081 Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffe 2014 6.603,19 € 1 Sachsen n BL
320 Werkzeuge und Werkstoffe 2014 213.170,00 € 1 Niedersachsen a BL
320 Werkzeuge und Werkstoffe 2014 702.816,09 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
320 Werkzeuge und Werkstoffe 2014 100.500,00 € 1 Baden‐Württemberg a BL
320 Werkzeuge und Werkstoffe 2014 107.390,00 € 1 Thüringen n BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 157.700,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 67.090,00 € 1 Bayern a BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 68.940,00 € 1 Berlin a BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 275.876,88 € 1 Niedersachsen a BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 156.680,00 € 1 Bremen a BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 239.560,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 17.800,00 € 1 Hessen a BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 201.440,00 € 1 Rheinland‐Pfalz a BL
321 Werkzeugmaschinenfabriken 2014 98.400,00 € 1 Sachsen n BL
6645 Wertstoffverwertung im Bauwesen 2014 0,00 € 1 Bremen a BL
6645 Wertstoffverwertung im Bauwesen 2014 15.150,00 € 1 Niedersachsen a BL
322 Zellstoff‐ und Papierindustrie 2014 491.964,40 € 1 Hessen a BL
322 Zellstoff‐ und Papierindustrie 2014 70.050,18 € 1 Sachsen n BL
322 Zellstoff‐ und Papierindustrie 2014 117.250,00 € 1 Bayern a BL
322 Zellstoff‐ und Papierindustrie 2014 4,32 € 1 Hamburg a BL
323 Zementwerke 2014 82.900,00 € 1 Thüringen n BL
323 Zementwerke 2014 45.850,00 € 1 Brandenburg n BL
323 Zementwerke 2014 72.600,00 € 1 Hessen a BL
323 Zementwerke 2014 1.878.180,25 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
323 Zementwerke 2014 18.324,24 € 1 Niedersachsen a BL
324 Ziegelindustrie 2014 565.790,00 € 1 Nordrhein‐Westfalen a BL
324 Ziegelindustrie 2014 159.050,00 € 1 Thüringen n BL
324 Ziegelindustrie 2014 54.800,00 € 1 Schleswig‐Holstein a BL
324 Ziegelindustrie 2014 30.990,00 € 1 Sachsen‐Anhalt n BL
138.403.802,85 €
Anlage 29
Bundesland
Anzahl
bewilligte
Projekte
Bewilligte/Abgerufene
Mittel
Anzahl
geförderte
Institute
BB 49 12.576.654,00 7
BE 174 47.826.398,00 8
BY 10 3.824.720,00 1
MV 33 7.271.316,00 7
SN 617 177.036.776,00 21
ST 128 33.789.529,00 9
TH 423 138.222.234,00 9
Gesamt: 1434 420.547.627,00 62
Anlage 30
Landkreis‐
nummer Landkreis
Anzahl
bewilligte
Projekte
Bewilligte/Abgerufene
Mittel
Anzahl
geförderte
Institute
11000 Berlin 171 47.174.371,00 7
12054 Potsdam 25 7.446.047,00 1
12061 Dahme‐Spreewald 3 666.889,00 1
12067 Oder‐Spree 1 245.600,00 1
12069 Potsdam‐Mittelmark 18 3.870.340,00 4
12072 Teltow‐Fläming 5 999.805,00 1
13003 Rostock 18 4.229.252,00 2
13004 Schwerin 1 114.940,00 1
13072 Rostock 3 623.646,00 1
13074 Nordwestmecklenburg 11 2.303.478,00 3
14511 Chemnitz 193 49.323.848,00 8
14521 Erzgebirgskreis 6 826.647,00 1
14522 Mittelsachsen 68 18.571.275,00 2
14523 Vogtlandkreis 1 54.583,00 1
14612 Dresden 210 67.509.469,00 4
14628 Sächsische Schweiz ‐ Osterzgebirge 70 20.383.886,00 2
14713 Leipzig 79 24.191.788,00 4
15001 Dessau‐Roßlau 22 8.002.661,00 1
15002 Halle (Saale) 62 14.644.551,00 3
15003 Magdeburg 34 9.294.193,00 4
15082 Anhalt‐Bitterfeld 10 1.848.124,00 1
16051 Erfurt 96 37.461.063,00 1
16053 Jena 105 31.869.710,00 3
16055 Weimar 31 9.390.954,00 1
16064 Unstrut‐Hainich‐Kreis 39 11.789.051,00 1
16066 Schmalkalden‐Meiningen 42 12.521.640,00 1
16073 Saalfeld‐Rudolstadt 96 31.706.062,00 1
16076 Greiz 14 3.483.754,00 1
1434 420.547.627,00 62
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
01 Schleswig-Holstein 196.355,00 56.206,05
01001 Flensburg, Kreisfreie Stadt 0,00 7.473,00
01002 Kiel, Landeshauptstadt, Kreisfreie Stadt 21.500,00 7.150,00 Stadt 110.273,00
01003 Lübeck, Hansestadt, Kreisfreie Stadt 74.150,00 0,00 Land 142.288,05
01004 Neumünster, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
01051 Dithmarschen, Landkreis 0,00 7.491,80
01053 Herzogtum Lauenburg, Landkreis 24.750,00 0,00
01054 Nordfriesland, Landkreis 0,00 6.600,00
01055 Ostholstein, Landkreis 1.100,00 0,00
01056 Pinneberg, Landkreis 20.900,00 0,00
01057 Plön, Landkreis 13.750,00 0,00
01058 Rendsburg-Eckernförde, Landkreis 0,00 0,00
01059 Schleswig-Flensburg, Landkreis 0,00 0,00
01060 Segeberg, Landkreis 8.250,00 27.491,25
01061 Steinburg, Landkreis 5.280,00 0,00
01062 Stormarn, Landkreis 26.675,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
02 Hamburg 249.800,00 50.600,00 Stadt 300.400,00
03 Niedersachsen 602.258,50 850.476,21
03101 Braunschweig, Kreisfreie Stadt 63.300,00 0,00
03102 Salzgitter, Kreisfreie Stadt 2.200,00 0,00 Stadt 291.850,00
03103 Wolfsburg, Kreisfreie Stadt 4.400,00 0,00 Land 1.160.884,71
03151 Gifhorn, Landkreis 13.750,00 59.400,00
03152 Göttingen, Landkreis 13.700,00 12.100,00
03153 Goslar, Landkreis 0,00 0,00
03154 Helmstedt, Landkreis 32.000,00 0,00
03155 Northeim, Landkreis 0,00 0,00
03156 Osterode am Harz, Landkreis 0,00 0,00
03157 Peine, Landkreis 0,00 0,00
03158 Wolfenbüttel, Landkreis 35.750,00 0,00
03241 Region Hannover, Landkreis 108.065,00 134.200,00
03251 Diepholz, Landkreis 3.200,00 56.950,00
03252 Hameln-Pyrmont, Landkreis 7.500,00 34.375,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
03254 Hildesheim, Landkreis 33.556,00 6.050,00
03255 Holzminden, Landkreis 0,00 8.250,00
03256 Nienburg (Weser), Landkreis 9.000,00 15.724,11
03257 Schaumburg, Landkreis 42.537,50 65.700,00
03351 Celle, Landkreis 2.200,00 0,00
03352 Cuxhaven, Landkreis 0,00 0,00
03353 Harburg, Landkreis 2.200,00 0,00
03354 Lüchow-Dannenberg, Landkreis 3.300,00 0,00
03355 Lüneburg, Landkreis 7.875,00 8.955,15
03356 Osterholz, Landkreis 45.050,00 0,00
03357 Rotenburg (Wümme), Landkreis 2.200,00 33.500,00
03358 Heidekreis (vormals Soltau-Fallingbostel) 6.875,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
03359 Stade, Landkreis 9.550,00 25.334,95
03360 Uelzen, Landkreis 0,00 0,00
03361 Verden, Landkreis 0,00 6.050,00
03401 Delmenhorst, Kreisfreie Stadt 0,00 16.500,00
03402 Emden, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
03403 Oldenburg (Oldenburg), Kreisfreie Stadt 22.550,00 19.250,00
03404 Osnabrück, Kreisfreie Stadt 35.700,00 114.200,00
03405 Wilhelmshaven, Kreisfreie Stadt 13.750,00 0,00
03451 Ammerland, Landkreis 0,00 18.700,00
03452 Aurich, Landkreis 0,00 16.500,00
03453 Cloppenburg, Landkreis 4.700,00 6.600,00
03454 Emsland, Landkreis 18.500,00 43.252,00
03455 Friesland, Landkreis 38.500,00 0,00
03456 Grafschaft Bentheim, Landkreis 0,00 10.625,00
03457 Leer, Landkreis 4.400,00 40.360,00
03458 Oldenburg, Landkreis 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
03459 Osnabrück, Landkreis 0,00 0,00
03460 Vechta, Landkreis 15.950,00 68.200,00
03461 Wesermarsch, Landkreis 0,00 21.450,00
03462 Wittmund, Landkreis 0,00 8.250,00
04 Bremen 64.612,50 12.650,00
04011 Bremen, Kreisfreie Stadt 62.212,50 12.650,00 Stadt 77.262,50
04012 Bremerhaven, Kreisfreie Stadt 2.400,00 0,00
05 Nordrhein-Westfalen 1.130.952,50 989.387,50
05111 Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 27.625,00 0,00
05112 Duisburg, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00 Stadt 460.640,00
05113 Essen, Kreisfreie Stadt 4.400,00 16.500,00 Land 1.659.700,00
05114 Krefeld, Kreisfreie Stadt 6.750,00 0,00
05116 Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt 22.700,00 17.000,00
05117 Mülheim an der Ruhr, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
05119 Oberhausen, Kreisfreie Stadt 12.650,00 0,00
05120 Remscheid, Kreisfreie Stadt 13.200,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
05122 Solingen, Kreisfreie Stadt 3.850,00 11.000,00
05124 Wuppertal, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
05154 Kleve, Kreis 17.450,00 41.250,00
05158 Mettmann, Kreis 15.400,00 40.000,00
05162 Rhein-Kreis Neuss 44.020,00 0,00
05166 Viersen, Kreis 37.900,00 0,00
05170 Wesel, Kreis 34.600,00 94.025,00
05314 Bonn, Kreisfreie Stadt 13.000,00 0,00
05315 Köln, Kreisfreie Stadt 75.462,50 13.750,00
05316 Leverkusen, Kreisfreie Stadt 3.850,00 0,00
05334 Städteregion Aachen (einschl.
Stadt Aachen) Landkreis 119.350,00 5.500,00
05358 Düren, Kreis 11.000,00 0,00
05362 Rhein-Erft-Kreis 68.640,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
05366 Euskirchen, Kreis 4.400,00 0,00
05370 Heinsberg, Kreis 0,00 0,00
05374 Oberbergischer Kreis 45.300,00 78.450,00
05378 Rheinisch-Bergischer Kreis 12.850,00 0,00
05382 Rhein-Sieg-Kreis 81.500,00 0,00
05512 Bottrop, Kreisfreie Stadt 0,00 4.400,00
05513 Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt 20.000,00 0,00
05515 Münster, Kreisfreie Stadt 10.500,00 0,00
05554 Borken, Kreis 4.000,00 47.225,00
05558 Coesfeld, Kreis 18.700,00 14.850,00
05562 Recklinghausen, Kreis 21.750,00 0,00
05566 Steinfurt, Kreis 30.160,00 51.975,00
05570 Warendorf, Kreis 17.000,00 16.775,00
05711 Bielefeld, Kreisfreie Stadt 14.200,00 6.600,00
05754 Gütersloh, Kreis 32.500,00 32.400,00
05758 Herford, Kreis 8.200,00 138.575,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
05762 Höxter, Kreis 1.600,00 11.400,00
05766 Lippe, Kreis 28.900,00 66.625,00
05770 Minden-Lübbecke, Kreis 18.550,00 0,00
05774 Paderborn, Kreis 42.550,00 33.500,00
05911 Bochum, Kreisfreie Stadt 10.870,00 18.562,50
05913 Dortmund, Kreisfreie Stadt 28.050,00 51.150,00
05914 Hagen, Kreisfreie Stadt 6.600,00 29.170,00
05915 Hamm, Kreisfreie Stadt 18.800,00 0,00
05916 Herne, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
05954 Ennepe-Ruhr-Kreis 18.825,00 0,00
05958 Hochsauerlandkreis 17.200,00 24.350,00
05962 Märkischer Kreis 47.350,00 55.310,00
05966 Olpe, Kreis 5.500,00 0,00
05970 Siegen-Wittgenstein, Kreis 24.450,00 61.070,00
05974 Soest, Kreis 4.400,00 7.975,00
05978 Unna, Kreis 4.400,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
06 Hessen 260.737,50 116.525,00
06411 Darmstadt, Kreisfreie Stadt 37.450,00 0,00
06412 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 34.050,00 27.975,00 Stadt 155.975,00
06413 Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt 0,00 25.000,00 Land 221.287,50
06414 Wiesbaden, Landeshauptstadt,Kreisfreie Stadt 8.800,00 0,00
06431 Bergstraße, Landkreis 0,00 20.000,00
06432 Darmstadt-Dieburg, Landkreis 0,00 0,00
06433 Groß-Gerau, Landkreis 5.500,00 8.250,00
06434 Hochtaunuskreis 0,00 0,00
06435 Main-Kinzig-Kreis 22.825,00 0,00
06436 Main-Taunus-Kreis 3.300,00 0,00
06437 Odenwaldkreis 0,00 0,00
06438 Offenbach, Landkreis 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
06439 Rheingau-Taunus-Kreis 7.975,00 0,00
06440 Wetteraukreis 0,00 4.400,00
06531 Gießen, Landkreis 4.400,00 0,00
06532 Lahn-Dill-Kreis 24.887,50 2.850,00
06533 Limburg-Weilburg, Landkreis 12.500,00 0,00
06534 Marburg-Biedenkopf, Landkreis 13.500,00 0,00
06535 Vogelsbergkreis 10.000,00 0,00
06611 Kassel, Kreisfreie Stadt 22.700,00 0,00
06631 Fulda, Landkreis 14.300,00 28.050,00
06632 Hersfeld-Rotenburg, Landkreis 12.100,00 0,00
06633 Kassel, Landkreis 0,00 0,00
06634 Schwalm-Eder-Kreis 0,00 0,00
06635 Waldeck-Frankenberg, Landkreis 26.450,00 0,00
06636 Werra-Meißner-Kreis 0,00 0,00
07 Rheinland-Pfalz 142.600,00 135.666,25
07111 Koblenz, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
07131 Ahrweiler, Landkreis 0,00 11.250,00 Stadt 80.860,00
07132 Altenkirchen (Westerwald), Landkreis 7.050,00 6.600,00 Land 197.406,25
07133 Bad Kreuznach, Landkreis 1.650,00 0,00
07134 Birkenfeld, Landkreis 0,00 27.000,00
07135 Cochem-Zell, Landkreis 15.400,00 0,00
07137 Mayen-Koblenz, Landkreis 0,00 0,00
07138 Neuwied, Landkreis 2.750,00 0,00
07140 Rhein-Hunsrück-Kreis 27.300,00 0,00
07141 Rhein-Lahn-Kreis 9.500,00 0,00
07143 Westerwaldkreis 7.425,00 16.981,25
07211 Trier, Kreisfreie Stadt 0,00 34.400,00
07231 Bernkastel-Wittlich, Landkreis 3.300,00 0,00
07232 Eifelkreis Bitburg-Prüm 0,00 0,00
07233 Vulkaneifel, Landkreis 0,00 0,00
07235 Trier-Saarburg, Landkreis 0,00 24.000,00
07311 Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
07312 Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt 7.150,00 0,00
07313 Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
07314 Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 9.075,00 8.835,00
07315 Mainz, Kreisfreie Stadt 6.050,00 0,00
07316 Neustadt an der Weinstraße, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
07317 Pirmasens, Kreisfreie Stadt 15.350,00 0,00
07318 Speyer, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
07319 Worms, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
07320 Zweibrücken, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
07331 Alzey-Worms, Landkreis 6.600,00 0,00
07332 Bad Dürkheim, Landkreis 0,00 0,00
07333 Donnersbergkreis 0,00 0,00
07334 Germersheim, Landkreis 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
07335 Kaiserslautern, Landkreis 0,00 0,00
07336 Kusel, Landkreis 0,00 0,00
07337 Südliche Weinstraße, Landkreis 0,00 6.600,00
07338 Rhein-Pfalz-Kreis 13.750,00 0,00
07339 Mainz-Bingen, Landkreis 0,00 0,00
07340 Südwestpfalz, Landkreis 10.250,00 0,00
08 Baden-Württemberg 963.973,75 1.402.784,57
08111 Stuttgart, Landeshauptstadt, Kreisfreie Stadt 25.500,00 0,00
08115 Böblingen, Landkreis 20.400,00 66.000,00 Stadt 282.650,00
08116 Esslingen, Landkreis 81.300,00 30.400,00 Land 2.010.233,32
08117 Göppingen, Landkreis 15.400,00 91.000,00
08118 Ludwigsburg, Landkreis 35.200,00 49.250,00
08119 Rems-Murr-Kreis 52.800,00 17.000,00
08121 Heilbronn, Kreisfreie Stadt 60.500,00 0,00
08125 Heilbronn, Landkreis 0,00 78.050,00
08126 Hohenlohekreis 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
08127 Schwäbisch Hall, Landkreis 0,00 0,00
08128 Main-Tauber-Kreis 5.500,00 17.000,00
08135 Heidenheim, Landkreis 50.875,00 0,00
08136 Ostalbkreis 62.300,00 0,00
08211 Baden-Baden, Kreisfreie Stadt 4.200,00 0,00
08212 Karlsruhe, Kreisfreie Stadt 170.050,00 0,00
08215 Karlsruhe, Landkreis 0,00 0,00
08216 Rastatt, Landkreis 2.000,00 10.000,00
08221 Heidelberg, Kreisfreie Stadt 5.350,00 0,00
08222 Mannheim, Universitätsstadt, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
08225 Neckar-Odenwald-Kreis 5.500,00 65.950,00
08226 Rhein-Neckar-Kreis 13.000,00 9.350,00
08231 Pforzheim, Kreisfreie Stadt 37.000,00 36.875,00
08235 Calw, Landkreis 0,00 25.850,00
08236 Enzkreis 0,00 0,00
08237 Freudenstadt, Landkreis 19.800,00 133.098,75
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
08311 Freiburg im Breisgau, Kreisfreie Stadt 17.050,00 0,00
08315 Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis 9.200,00 91.850,00
08316 Emmendingen, Landkreis 12.100,00 2.500,00
08317 Ortenaukreis 41.150,00 3.850,00
08325 Rottweil, Landkreis 22.000,00 106.900,00
08326 Schwarzwald-Baar-Kreis 4.400,00 17.000,00
08327 Tuttlingen, Landkreis 31.350,00 59.900,00
08335 Konstanz, Landkreis 28.250,00 0,00
08336 Lörrach, Landkreis 4.400,00 0,00
08337 Waldshut, Landkreis 1.500,00 35.150,00
08415 Reutlingen, Landkreis 12.100,00 160.501,02
08416 Tübingen, Landkreis 16.500,00 21.134,80
08417 Zollernalbkreis 19.200,00 88.225,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
08421 Ulm, Universitätsstadt, Kreisfreie Stadt 0,00 0,00
08425 Alb-Donau-Kreis 13.198,75 91.600,00
08426 Biberach, Landkreis 30.250,00 83.350,00
08435 Bodenseekreis 0,00 11.000,00
08436 Ravensburg, Landkreis 34.650,00 0,00
08437 Sigmaringen, Landkreis 0,00 0,00
09 Bayern 746.578,50 1.110.639,12
09161 Ingolstadt, kreisfreie Stadt 19.250,00 0,00
09162 München, Landeshauptstadt, kreisfreie Stadt 73.385,00 0,00 Stadt 728.866,00
09163 Rosenheim, kreisfreie Stadt 11.391,00 14.000,00 Land 1.057.401,62
09171 Altötting, Landkreis 0,00 0,00
09172 Berchtesgadener Land, Landkreis 0,00 14.300,00
09173 Bad Tölz-Wolfratshausen, Landkreis 5.000,00 17.000,00
09174 Dachau, Landkreis 11.000,00 0,00
09175 Ebersberg, Landkreis 23.600,00 0,00
09176 Eichstätt, Landkreis 3.200,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
09177 Erding, Landkreis 0,00 0,00
09178 Freising, Landkreis 0,00 0,00
09179 Fürstenfeldbruck, Landkreis 0,00 0,00
09180 Garmisch-Partenkirchen, Landkreis 0,00 42.000,00
09181 Landsberg am Lech, Landkreis 0,00 23.650,00
09182 Miesbach, Landkreis 23.650,00 0,00
09183 Mühldorf a.Inn, Landkreis 5.000,00 0,00
09184 München, Landkreis 0,00 0,00
09185 Neuburg-Schrobenhausen, Landkreis 10.450,00 0,00
09186 Pfaffenhofen a.d.Ilm, Landkreis 0,00 10.450,00
09187 Rosenheim, Landkreis 0,00 0,00
09188 Starnberg, Landkreis 18.200,00 25.300,00
09189 Traunstein, Landkreis 44.150,00 16.500,00
09190 Weilheim-Schongau, Landkreis 0,00 28.657,50
09261 Landshut, kreisfreie Stadt 0,00 29.500,00
09262 Passau, kreisfreie Stadt 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
09263 Straubing, kreisfreie Stadt 4.400,00 0,00
09271 Deggendorf, Landkreis 0,00 0,00
09272 Freyung-Grafenau, Landkreis 0,00 0,00
09273 Kelheim, Landkreis 0,00 9.350,00
09274 Landshut, Landkreis 0,00 0,00
09275 Passau, Landkreis 0,00 0,00
09276 Regen, Landkreis 0,00 64.900,00
09277 Rottal-Inn, Landkreis 0,00 0,00
09278 Straubing-Bogen, Landkreis 0,00 0,00
09279 Dingolfing-Landau, Landkreis 0,00 0,00
09361 Amberg, kreisfreie Stadt 0,00 5.500,00
09362 Regensburg, kreisfreie Stadt 16.400,00 8.250,00
09363 Weiden i.d.OPf., kreisfreie Stadt 0,00 14.450,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
09371 Amberg-Sulzbach, Landkreis 0,00 0,00
09372 Cham, Landkreis 25.400,00 0,00
09373 Neumarkt i.d.OPf., Landkreis 0,00 0,00
09374 Neustadt a.d.Waldnaab, Landkrei 0,00 0,00
09375 Regensburg, Landkreis 0,00 0,00
09376 Schwandorf, Landkreis 0,00 0,00
09377 Tirschenreuth, Landkreis 1.000,00 6.600,00
09461 Bamberg, kreisfreie Stadt 4.400,00 15.400,00
09462 Bayreuth, kreisfreie Stadt 42.800,00 13.750,00
09463 Coburg, kreisfreie Stadt 12.100,00 34.000,00
09464 Hof, kreisfreie Stadt 0,00 0,00
09471 Bamberg, Landkreis 0,00 0,00
09472 Bayreuth, Landkreis 0,00 0,00
09473 Coburg, Landkreis 0,00 16.660,00
09474 Forchheim, Landkreis 0,00 0,00
09475 Hof, Landkreis 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
09476 Kronach, Landkreis 18.100,00 56.700,00
09477 Kulmbach, Landkreis 0,00 39.400,00
09478 Lichtenfels, Landkreis 0,00 46.950,00
09479 Wunsiedel i.Fichtelgebirge, Landkreis 15.137,50 6.900,00
09561 Ansbach, kreisfreie Stadt 13.200,00 80.250,00
09562 Erlangen, kreisfreie Stadt 4.400,00 0,00
09563 Fürth, kreisfreie Stadt 5.500,00 75.100,00
09564 Nürnberg, kreisfreie Stadt 73.700,00 55.850,00
09565 Schwabach; kreisfreie Stadt 15.040,00 16.500,00
09571 Ansbach, Landkreis 0,00 0,00
09572 Erlangen-Höchstadt, Landkreis 0,00 0,00
09573 Fürth, Landkreis 0,00 0,00
09574 Nürnberger Land, Landkreis 13.000,00 9.900,00
09575 Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Landkreis 0,00 5.500,00
09576 Roth, Landkreis 13.200,00 0,00
09577 Weißenburg-Gunzenhausen, Landkreis 0,00 68.062,50
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
09661 Aschaffenburg, kreisfreie Stadt 24.200,00 0,00
09662 Schweinfurt, kreisfreie Stadt 13.750,00 0,00
09663 Würzburg, kreisfreie Stadt 57.200,00 0,00
09671 Aschaffenburg, Landkreis 0,00 0,00
09672 Bad Kissingen, Landkreis 0,00 0,00
09673 Rhön-Grabfeld, Landkreis 3.200,00 27.500,00
09674 Haßberge, Landkreis 0,00 0,00
09675 Kitzingen, Landkreis 7.125,00 17.600,00
09676 Miltenberg, Landkreis 15.000,00 0,00
09677 Main-Spessart, Landkreis 0,00 35.300,00
09678 Schweinfurt, Landkreis 0,00 0,00
09679 Würzburg, Landkreis 0,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
09761 Augsburg, kreisfreie Stadt 29.150,00 17.000,00
09762 Kaufbeuren, kreisfreie Stadt 0,00 0,00
09763 Kempten (Allgäu), kreisfreie Stadt 0,00 0,00
09764 Memmingen, kreisfreie Stadt 0,00 0,00
09771 Aichach-Friedberg, Landkreis 0,00 24.244,80
09772 Augsburg, Landkreis 0,00 0,00
09773 Dillingen a.d.Donau, Landkreis 0,00 0,00
09774 Günzburg, Landkreis 11.000,00 17.000,00
09775 Neu-Ulm, Landkreis 3.200,00 12.014,32
09776 Lindau (Bodensee), Landkreis 10.500,00 10.450,00
09777 Ostallgäu, Landkreis 13.200,00 0,00
09778 Unterallgäu, Landkreis 22.000,00 33.000,00
09779 Donau-Ries, Landkreis 0,00 0,00
09780 Oberallgäu, Landkreis 11.000,00 45.200,00
10 Saarland 72.350,00 127.350,00
10041 Regionalverband Saarbrücken, Landkreis 46.050,00 68.700,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
10042 Merzig-Wadern, Landkreis 5.500,00 57.000,00 Stadt 0,00
10043 Neunkirchen, Landkreis 0,00 0,00 Land 199.700,00
10044 Saarlouis, Landkreis 4.950,00 0,00
10045 Saarpfalz-Kreis 15.850,00 1.650,00
10046 St. Wendel, Landkreis 0,00 0,00
11 Berlin 1.582.025,00 93.250,00 Stadt 1.675.275,00
12 Brandenburg 1.897.600,00 146.934,50
12051 Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt 138.175,00 0,00
12052 Cottbus, Kreisfreie Stadt 24.750,00 0,00 Stadt 533.625,00
12053 Frankfurt (Oder), Kreisfreie Stadt 10.000,00 0,00 Land 1.510.909,50
12054 Potsdam, Kreisfreie Stadt 360.700,00 0,00
12060 Barnim, Landkreis 122.650,00 6.600,00
12061 Dahme-Spreewald, Landkreis 64.650,00 0,00
12062 Elbe-Elster, Landkreis 81.125,00 0,00
12063 Havelland, Landkreis 82.600,00 0,00
12064 Märkisch-Oderland, Landkreis 93.900,00 14.450,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
12065 Oberhavel, Landkreis 236.400,00 51.000,00
12066 Oberspreewald-Lausitz, Landkreis 24.700,00 0,00
12067 Oder-Spree, Landkreis 56.050,00 0,00
12068 Ostprignitz-Ruppin, Landkreis 48.200,00 0,00
12069 Potsdam-Mittelmark, Landkreis 311.600,00 32.209,50
12070 Prignitz, Landkreis 27.500,00 23.200,00
12071 Spree-Neiße, Landkreis 35.200,00 0,00
12072 Teltow-Fläming, Landkreis 162.350,00 19.475,00
12073 Uckermark, Landkreis 17.050,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
13 Mecklenburg-Vorpommern 2.415.524,80 53.228,80
13003 Rostock, Kreisfreie Stadt 814.275,00 4.500,00
13004 Schwerin, Kreisfreie Stadt 363.400,00 0,00 Stadt 1.182.175,00
13071 Mecklenburgische Seenplatte 146.800,00 0,00 Land 1.286.578,60
13072 Landkreis Rostock 110.600,00 0,00
13073 Vorpommern-Rügen 199.925,00 0,00
13074 Nordwestmecklenburg 423.199,80 23.250,00
13075 Vorpommern-Greifswald 254.925,00 0,00
13076 Ludwigslust-Parchim 102.400,00 25.478,80
14 Freistaat Sachsen 1.903.407,50 751.968,13
14511 Chemnitz, kreisfreie Stadt 162.800,00 50.293,13
14521 Erzgebirgskreis 84.420,00 152.385,00 Stadt 942.998,13
14522 Landkreis Mittelsachsen 81.470,00 131.250,00 Land 1.712.377,50
14523 Vogtlandkreis 85.525,00 43.070,00
14524 Landkreis Zwickau 99.775,00 105.100,00
14612 Dresden, kreisfreie Stadt 393.340,00 33.020,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
14625 Landkreis Bautzen 66.595,00 47.300,00
14626 Landkreis Görlitz 62.800,00 13.000,00
14627 Landkreis Meißen 251.487,50 112.750,00
14628 Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 212.900,00 16.500,00
14713 Leipzig, kreisfreie Stadt 256.245,00 47.300,00
14729 Landkreis Leipzig 2.400,00 0,00
14730 Landkreis Nordsachsen 143.650,00 0,00
15 Sachsen-Anhalt 2.065.545,00 233.575,00
15001 Dessau-Roßlau, Kreisfreie Stadt 163.800,00 0,00
15002 Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 109.750,00 3.575,00 Stadt 833.725,00
15003 Magdeburg, Kreisfreie Stadt 428.600,00 128.000,00 Land 1.465.395,00
15081 Altmarkkreis Salzwedel 28.800,00 0,00
15082 Anhalt-Bitterfeld, Landkreis 267.425,00 16.500,00
15083 Börde, Landkreis 246.600,00 17.000,00
15084 Burgenlandkreis 92.750,00 0,00
15085 Harz, Landkreis 144.350,00 46.000,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
15086 Jerichower Land, Landkreis 179.120,00 5.500,00
15087 Mansfeld-Südharz, Landkreis 84.700,00 17.000,00
15088 Saalekreis 59.600,00 0,00
15089 Salzlandkreis 66.050,00 0,00
15090 Stendal, Landkreis 40.000,00 0,00
15091 Wittenberg, Landkreis 154.000,00 0,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
16 Thüringen 1.725.550,00 238.000,00
16051 Erfurt, kreisfreie Stadt 201.650,00 31.300,00
16052 Gera, kreisfreie Stadt 96.250,00 0,00 Stadt 760.700,00
16053 Jena, kreisfreie Stadt 304.600,00 0,00 Land 1.202.850,00
16054 Suhl, kreisfreie Stadt 12.650,00 0,00
16055 Weimar, kreisfreie Stadt 86.850,00 0,00
16056 Eisenach, kreisfreie Stadt 21.400,00 6.000,00
16061 Eichsfeld, Landkreis 22.500,00 0,00
16062 Nordhausen, Landkreis 45.750,00 16.500,00
16063 Wartburgkreis 60.600,00 93.450,00
16064 Unstrut-Hainich-Kreis 57.200,00 0,00
16065 Kyffhäuserkreis 0,00 0,00
16066 Schmalkalden-Meiningen, Landkreis 136.800,00 0,00
16067 Gotha, Landkreis 37.400,00 0,00
16068 Sömmerda, Landkreis 4.400,00 0,00
16069 Hildburghausen, Landkreis 22.700,00 14.850,00
Stand: 31.12.2013 Anlage 31
Kennziffer Kreise und kreisfreie Städte
Go -Inno
go-Innovativ
in Euro
Go-Inno
go-Effizient
in Euro
16070 Ilm-Kreis 156.700,00 0,00
16071 Weimarer Land, Landkreis 75.600,00 0,00
16072 Sonneberg, Landkreis 11.000,00 0,00
16073 Saalfeld-Rudolstadt, Landkreis 57.850,00 16.500,00
16074 Saale-Holzland-Kreis 101.350,00 59.400,00
16075 Saale-Orla-Kreis 131.450,00 0,00
16076 Greiz, Landkreis 73.700,00 0,00
16077 Altenburger Land, Landkreis 7.150,00 0,00
SUMME 16.019.870,55 6.369.241,13
Stadt 8.417.274,63 €
Land 13.827.012,05 €
Anlage 32
A B C D E F G H I J K L M
BB 49 12.576.654,00 7 6 1 12 1 1 18 2 8
BE 174 47.826.398,00 8 26 1 7 1 1 1 34 8 95
BY 10 3.824.720,00 1 9 1
MV 33 7.271.316,00 7 2 2 9 7 13
SN 617 177.036.776,00 21 1 140 116 14 45 36 134 30 3 4 94
ST 128 33.789.529,00 9 1 20 2 7 32 20 46
TH 423 138.222.234,00 9 2 38 2 122 11 14 11 42 120 3 2 56
Gesamt: 1434 420.547.627,00 62
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
Anzahl
bewilligte
Projekte
Bewilligte/Abg
erufene Mittel
Anzahl
geförderte
Institute
davon in Branche (Mehrfachnennung möglich)
Herstellung von Nahrungs‐ und Futtermitteln & Getränkeherstellung & Tabakverarbeitung
branchenübergreifende Projekte, insbesondere IuK / Erbringung wissenschaftliche DL
Fahrzeugbau, Schiffs‐ und Bootsbau
Energie, Wasser, Recycling
Fördermaßnahme: INNO‐KOM
Status: Gefördert im Zeitraum 01.01.2009 bis 30.11.2015
Maschinenbau
Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen
Holz‐ und Papiergewerbe, Verlags‐, Druckgewerbe
Herstellung von Textilien & Herstellung von Bekleidung & Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen
Herstellung von chemischen und pharamzeutischen Erzeugnissen
Herstellung von Gummi‐ und Kunststoffwaren
Herstellung von Glas, Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden
Metallerzeugung und ~bearbeitung & Herstellung von Metallerzeugnissen
Bundesland
A B C D E F G H I J K L M
11000 Berlin 171 47.174.371,00 7 26 1 7 1 1 1 31 8 95
12054 Potsdam 25 7.446.047,00 1 1 18 2 4
12061 Dahme‐Spreewald 3 666.889,00 1 1 2
12067 Oder‐Spree 1 245.600,00 1 1
12069 Potsdam‐Mittelmark 18 3.870.340,00 4 5 8 3 2
12072 Teltow‐Fläming 5 999.805,00 1 1 4
13003 Rostock 18 4.229.252,00 2 2 6 7 6
13004 Schwerin 1 114.940,00 1 1
13072 Rostock 3 623.646,00 1 2 6 7 6
13074 Nordwestmecklenburg 11 2.303.478,00 3 2 3 6
14511 Chemnitz 193 49.323.848,00 8 100 1 7 44 6 35
14521 Erzgebirgskreis 6 826.647,00 1 1 3 1 1
14522 Mittelsachsen 68 18.571.275,00 2 40 4 6 5 2 11
14523 Vogtlandkreis 1 54.583,00 1 1
14612 Dresden 210 67.509.469,00 4 56 3 28 81 16 2 24
14628 Sächsische Schweiz ‐ Osterzgebirge 70 20.383.886,00 2 50 9 3 8
14713 Leipzig 79 24.191.788,00 4 1 10 7 38 1 6 1 15
15001 Dessau‐Roßlau 22 8.002.661,00 1 16 6
15002 Halle (Saale) 62 14.644.551,00 3 1 7 16 15 23
15003 Magdeburg 34 9.294.193,00 4 16 5 13
15082 Anhalt‐Bitterfeld 10 1.848.124,00 1 1 3 2 4
16051 Erfurt 96 37.461.063,00 1 88 3 5
16053 Jena 105 31.869.710,00 3 1 43 4 7 9 3 19 19
16055 Weimar 31 9.390.954,00 1 2 7 6 4 1 11
16064 Unstrut‐Hainich‐Kreis 39 11.789.051,00 1 2 22 1 7 7
16066 Schmalkalden‐Meiningen 42 12.521.640,00 1 2 33 1 6
16073 Saalfeld‐Rudolstadt 96 31.706.062,00 1 25 1 55 6 1 1 7
16076 Greiz 14 3.483.754,00 1 13 1
1434 420.547.627,00 62
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
Fahrzeugbau, Schiffs‐ und Bootsbau
Energie, Wasser, Recycling
branchenübergreifende Projekte, insbesondere IuK / Erbringung wissenschaftliche DL
Fördermaßnahme: INNO‐KOM
Status: Gefördert im Zeitraum 01.01.2009 bis 30.11.2015
Herstellung von Gummi‐ und Kunststoffwaren
Herstellung von Glas, Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden
Metallerzeugung und ~bearbeitung & Herstellung von Metallerzeugnissen
Maschinenbau
Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen
Landkreis‐
nummer
Landkreis
Herstellung von Nahrungs‐ und Futtermitteln & Getränkeherstellung & Tabakverarbeitung
Holz‐ und Papiergewerbe, Verlags‐, Druckgewerbe
Herstellung von Textilien & Herstellung von Bekleidung & Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen
Herstellung von chemischen und pharamzeutischen Erzeugnissen
Anzahl
bewilligte
Projekte
Bewilligte/Abg
erufene Mittel
Anzahl
geförderte
Institute
davon in Branche (Mehrfachnennung möglich)
T:\Produktion\2016\BD 04\KW 02\bd04_7245\1_Daten\7245 Anlage 32 Branchenverteilung und LK 2009‐2015 INNO‐KOM.xlsx, nach Landkreisen, erstellt am 19.01.2016
Tabelle 33
Bundesland/Unternehmensgröße/
Kreisfreie Städte/Landkreise 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Gesamt
Bayern
Großunternehmen 18.057.908 16.208.697 22.595.315 45.339.079 27.424.422 14.153.481 0 143.778.902
davon in Kreisfreien Städten 496.000 0 0 0 0 1.579.819 0 2.075.819
davon in Landkreisen 17.561.908 16.208.697 22.595.315 45.339.079 27.424.422 12.573.662 0 141.703.083
KMU 43.604.593 27.261.275 15.708.910 11.981.337 17.981.423 9.023.193 14.695.427 140.256.158
davon in Kreisfreien Städten 1.702.141 2.053.240 691.500 60.000 560.972 0 63.697 5.131.550
davon in Landkreisen 41.902.452 25.208.035 15.017.410 11.921.337 17.420.451 9.023.193 14.631.730 135.124.608
Berlin
Großunternehmen 2.541.195 10.289.278 17.670.360 24.544.705 36.309.175 71.504.750 0 162.859.463
davon in Kreisfreien Städten 2.541.195 10.289.278 17.670.360 24.544.705 36.309.175 71.504.750 0 162.859.463
davon in Landkreisen
KMU 9.949.745 18.114.232 21.311.640 27.530.238 73.154.952 41.559.070 0 191.619.877
davon in Kreisfreien Städten 9.949.745 18.114.232 21.311.640 27.530.238 73.154.952 41.559.070 0 191.619.877
davon in Landkreisen
Brandenburg
Großunternehmen 84.530.600 84.520.725 48.168.900 57.943.000 40.051.556 150.300.143 0 465.514.924
davon in Kreisfreien Städten 10.502.050 12.615.750 9.663.500 79.800 4.596.800 4.786.100 0 42.244.000
davon in Landkreisen 74.028.550 71.904.975 38.505.400 57.863.200 35.454.756 145.514.043 0 423.270.924
KMU 75.329.590 146.310.975 91.164.250 63.861.075 98.268.000 75.919.316 30.011.500 580.864.706
davon in Kreisfreien Städten 9.915.325 20.907.525 4.777.900 5.602.800 10.662.400 19.238.316 2.200.000 73.304.266
davon in Landkreisen 65.414.265 125.403.450 86.386.350 58.258.275 87.605.600 56.681.000 27.811.500 507.560.440
Bremen
Großunternehmen 0 1.450.000 300.000 70.000 100.000 200.000 321.187 2.441.187
Verteilung der GRW‐Bewilligungen in der gewerblichen Wirtschaft auf Großunternehmen und KMU aufgeschlüsselt nach
Bundesländern und Städten und Landkreisen für die Jahre 2009 bis 2015 in €
davon in Kreisfreien Städten 0 1.450.000 300.000 70.000 100.000 200.000 321.187 2.441.187
davon in Landkreisen
KMU 772.913 337.500 1.156.369 735.000 132.500 2.207.223 509.773 5.851.278
davon in Kreisfreien Städten 772.913 337.500 1.156.369 735.000 132.500 2.207.223 509.773 5.851.278
davon in Landkreisen
Hessen
Großunternehmen 1.056.000 1.437.500 0 510.900 0 400.000 0 3.404.400
davon in Kreisfreien Städten
davon in Landkreisen 1.056.000 1.437.500 0 510.900 0 400.000 0 3.404.400
KMU 10.678.700 6.974.400 5.868.300 3.389.300 3.339.900 4.630.900 0 34.881.500
davon in Kreisfreien Städten 232.100 1.215.000 1.386.200 528.600 515.000 187.000 0 4.063.900
davon in Landkreisen 10.446.600 5.759.400 4.482.100 2.860.700 2.824.900 4.443.900 0 30.817.600
Mecklenburg‐Vorpommern
Großunternehmen 57.339.291 42.713.800 41.098.300 29.862.800 74.391.200 85.627.800 1.405.215 332.438.406
davon in Kreisfreien Städten 10.357.300 14.794.600 9.672.700 7.631.400 21.194.600 24.313.700 585.700 88.550.000
davon in Landkreisen 46.981.991 27.919.200 31.425.600 22.231.400 53.196.600 61.314.100 819.515 243.888.406
KMU 61.120.074 58.569.268 46.002.268 59.272.027 42.232.174 68.888.843 11.110.413 347.195.067
davon in Kreisfreien Städten 6.409.800 9.762.550 7.355.900 11.855.000 8.066.300 19.991.600 1.796.791 65.237.941
davon in Landkreisen 54.710.274 48.806.718 38.646.368 47.417.027 34.165.874 48.897.243 9.313.622 281.957.126
Niedersachsen
Großunternehmen 13.408.050 5.512.000 2.000.000 2.000.000 4.827.500 6.807.500 1.172.000 35.727.050
davon in Kreisfreien Städten 10.000.000 2.000.000 0 2.000.000 0 0 0 14.000.000
davon in Landkreisen 3.408.050 3.512.000 2.000.000 0 4.827.500 6.807.500 1.172.000 21.727.050
KMU 90.846.997 38.544.451 14.664.600 17.413.000 25.222.575 22.950.900 1.986.400 211.628.923
davon in Kreisfreien Städten 3.211.403 3.714.375 1.149.500 221.500 2.227.950 3.107.200 187.500 13.819.428
davon in Landkreisen 87.635.594 34.830.076 13.515.100 17.191.500 22.994.625 19.843.700 1.798.900 197.809.495
Nordrhein‐Westfalen
Großunternehmen 8.827.000 2.124.989 471.526 2.063.606 0 1.620.900 111.986 15.220.007
davon in Kreisfreien Städten 5.530.000 2.124.989 200.000 821.606 0 1.620.900 111.986 10.409.481
davon in Landkreisen 3.297.000 0 271.526 1.242.000 0 0 0 4.810.526
KMU 18.433.868 38.587.023 22.902.563 18.285.450 16.209.526 19.188.411 14.917.285 148.524.126
davon in Kreisfreien Städten 7.891.066 16.027.615 6.987.235 7.775.067 9.147.436 9.399.613 6.997.888 64.225.920
davon in Landkreisen 10.542.802 22.559.408 15.915.328 10.510.383 7.062.090 9.788.798 7.919.397 84.298.206
Rheinland‐Pfalz
Großunternehmen 4.564.354 0 1.284.780 1.277.500 172.306 984.730 0 8.283.670
davon in Kreisfreien Städten 282.895 0 1.284.780 677.500 0 9.730 0 2.254.905
davon in Landkreisen 4.281.459 0 0 600.000 172.306 975.000 0 6.028.765
KMU 8.820.422 6.867.924 5.747.237 4.186.120 6.123.473 6.279.090 8.118.310 46.142.576
davon in Kreisfreien Städten 5.154.867 2.299.826 2.530.076 2.448.860 2.480.530 2.518.630 2.894.490 20.327.279
davon in Landkreisen 3.665.555 4.568.098 3.217.161 1.737.260 3.642.943 3.760.460 5.223.820 25.815.297
Saarland
Großunternehmen 11.124.000 0 7.611.600 503.960 13.725.000 9.592.500 0 42.557.060
davon in Kreisfreien Städten
davon in Landkreisen 11.124.000 0 7.611.600 503.960 13.725.000 9.592.500 0 42.557.060
KMU 3.616.037 517.425 1.537.900 3.892.250 1.294.750 2.268.563 3.110.840 16.237.765
davon in Kreisfreien Städten
davon in Landkreisen 3.616.037 517.425 1.537.900 3.892.250 1.294.750 2.268.563 3.110.840 16.237.765
Sachsen
Großunternehmen 47.389.950 72.121.431 105.606.059 127.606.766 109.649.799 201.891.995 28.840.400 693.106.400
davon in Kreisfreien Städten 11.212.800 15.070.200 9.093.100 39.328.200 24.958.179 72.949.700 1.213.000 173.825.179
davon in Landkreisen 36.177.150 57.051.231 96.512.959 88.278.566 84.691.620 128.942.295 27.627.400 519.281.221
KMU 128.547.676 154.613.529 134.171.939 86.829.686 148.844.537 102.987.223 79.638.700 835.633.290
davon in Kreisfreien Städten 14.439.320 48.104.329 29.095.105 19.647.814 31.543.905 27.857.700 14.662.100 185.350.273
davon in Landkreisen 114.108.356 106.509.200 105.076.834 67.181.872 117.300.632 75.129.523 64.976.600 650.283.017
Sachsen‐Anhalt
Großunternehmen 36.007.754 122.939.942 56.169.832 73.665.822 84.454.127 81.978.396 2.011.973 457.227.846
davon in Kreisfreien Städten 6.698.427 11.235.267 16.037.159 11.612.805 25.926.198 2.064.906 0 73.574.762
davon in Landkreisen 29.309.327 111.704.675 40.132.673 62.053.017 58.527.929 79.913.490 2.011.973 383.653.084
KMU 47.395.786 48.014.548 54.245.446 55.237.240 28.190.598 28.523.559 11.423.182 273.030.359
davon in Kreisfreien Städten 2.885.321 9.159.339 6.078.024 10.593.398 863.771 3.522.162 1.731.673 34.833.688
davon in Landkreisen 44.510.465 38.855.209 48.167.422 44.643.842 27.326.827 25.001.397 9.691.509 238.196.671
Schleswig‐Holstein
Großunternehmen 13.568.750 4.642.537 200.000 2.375.000 5.450.000 3.859.442 0 30.095.729
davon in Kreisfreien Städten 3.512.500 2.230.482 200.000 600.000 3.500.000 0 0 10.042.982
davon in Landkreisen 10.056.250 2.412.055 0 1.775.000 1.950.000 3.859.442 0 20.052.747
KMU 16.122.342 14.812.960 12.358.329 9.422.217 1.621.945 15.828.980 5.741.937 75.908.710
davon in Kreisfreien Städten 4.138.036 3.778.382 1.995.440 550.729 37.000 2.336.645 2.104.510 14.940.742
davon in Landkreisen 11.984.306 11.034.578 10.362.889 8.871.488 1.584.945 13.492.335 3.637.427 60.967.968
Thüringen
Großunternehmen 43.460.865 52.598.929 120.876.233 106.705.559 60.982.135 108.208.784 9.194.130 502.026.635
davon in Kreisfreien Städten 9.288.223 17.094.850 36.435.979 54.153.543 22.492.170 15.996.135 66.148 155.527.048
davon in Landkreisen 34.172.642 35.504.079 84.440.254 52.552.016 38.489.965 92.212.649 9.127.982 346.499.587
KMU 100.829.790 56.777.340 61.528.582 45.035.965 11.579.407 18.710.805 32.534.691 326.996.580
davon in Kreisfreien Städten 10.499.971 8.128.030 9.652.654 10.996.881 653.722 4.745.625 6.321.752 50.998.635
davon in Landkreisen 90.329.819 48.649.310 51.875.928 34.039.084 10.925.685 13.965.180 26.212.939 275.997.945
Gesamt
Großunternehmen 341.875.717 416.559.828 424.052.905 474.468.697 457.537.220 737.130.421 43.056.891 2.894.681.679
davon in Kreisfreien Städten 70.421.390 88.905.416 100.557.578 141.519.559 139.077.122 195.025.740 2.298.021 737.804.826
davon in Landkreisen 271.454.327 327.654.412 323.495.327 332.949.138 318.460.098 542.104.681 40.758.870 2.156.876.853
KMU 616.068.533 616.302.850 488.368.333 407.070.905 474.195.760 418.966.076 213.798.458 3.234.770.915
davon in Kreisfreien Städten 77.202.008 143.601.943 94.167.543 98.545.887 140.046.438 136.670.784 39.470.174 729.704.777
davon in Landkreisen 538.866.525 472.700.907 394.200.790 308.525.018 334.149.322 282.295.292 174.328.284 2.505.066.138
Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Anlage 34
Bundesland/Kreisfreie Städte/Landkreise 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Gesamt
Bayern 0
davon in Kreisfreien Städten 0
davon in Landkreisen 0
Berlin 120.447.765 78.839.135 60.294.847 79.106.797 84.566.198 73.135.011 30.145.207 526.534.960
davon in Kreisfreien Städten 120.447.765 78.839.135 60.294.847 79.106.797 84.566.198 73.135.011 30.145.207 526.534.960
davon in Landkreisen 0
Brandenburg 40.933.091 9.478.984 21.962.000 20.645.948 9.606.103 20.110.579 0 122.736.705
davon in Kreisfreien Städten 2.463.900 3.499.880 3.248.219 5.262.295 2.628.600 954.779 0 18.057.673
davon in Landkreisen 38.469.191 5.979.104 18.713.781 15.383.653 6.977.503 19.155.800 0 104.679.032
Bremen 7.264.276 1.489.920 1.534.600 2.800.000 4.339.999 8.337.984 0 25.766.779
davon in Kreisfreien Städten 7.264.276 1.489.920 1.534.600 2.800.000 4.339.999 8.337.984 0 25.766.779
davon in Landkreisen 0
Hessen 2.630.650 373.708 2.660.492 1.880.750 422.088 0 0 7.967.688
davon in Kreisfreien Städten 300.000 300.000
davon in Landkreisen 2.630.650 373.708 2.360.492 1.880.750 422.088 0 0 7.667.688
Mecklenburg‐Vorpommern 51.299.719 66.267.403 47.031.836 35.569.937 35.138.234 41.326.469 57.534.947 334.168.545
davon in Kreisfreien Städten 2.319.400 42.023.800 12.259.800 13.453.365 5.356.154 6.758.905 10.034.376 92.205.800
davon in Landkreisen 48.980.319 24.243.603 34.772.036 22.116.572 29.782.080 34.567.564 47.500.571 241.962.745
Niedersachsen 32.223.853 54.762.919 15.937.081 19.615.041 9.816.937 2.281.246 0 134.637.077
davon in Kreisfreien Städten 194.250 18.698.745 62.700 845.294 768.945 0 0 20.569.934
davon in Landkreisen 32.029.603 36.064.174 15.874.381 18.769.747 9.047.992 2.281.246 0 114.067.143
Nordrhein‐Westfalen 105.905.830 18.081.688 10.831.098 19.740.207 6.684.948 35.640.568 2.660.000 199.544.339
GRW‐Bewilligungen von wirtschaftsnahen Infrastrukturmaßnahmen aufgeschlüsselt nach
Bundesländern und Kreisfreien Städten und Landkreisen für die Jahre 2009 bis 2015 in €
Anlage 34
davon in Kreisfreien Städten 74.550.493 14.607.376 3.196.991 10.566.935 3.084.438 35.586.568 1.917.000 143.509.801
davon in Landkreisen 31.355.337 3.474.312 7.634.107 9.173.272 3.600.510 54.000 743.000 56.034.538
Rheinland‐Pfalz 3.012.987 668.369 1.297.476 0 0 0 0 4.978.832
davon in Kreisfreien Städten 0
davon in Landkreisen 3.012.987 668.369 1.297.476 0 0 0 0 4.978.832
Saarland 2.415.166 2.415.166
davon in Kreisfreien Städten 0
davon in Landkreisen 2.415.166 0 0 0 0 0 0 2.415.166
Sachsen 80.136.948 88.814.588 61.967.440 29.042.092 25.182.816 20.645.912 38.423.425 344.213.221
davon in Kreisfreien Städten 5.878.315 12.551.393 1.899.625 42.361 3.103.029 911.064 7.901.634 32.287.421
davon in Landkreisen 74.258.633 76.263.195 60.067.815 28.999.731 22.079.787 19.734.848 30.521.791 311.925.800
Sachsen‐Anhalt 32.876.154 23.559.755 30.999.264 15.090.071 18.701.747 27.194.619 15.683.735 164.105.345
davon in Kreisfreien Städten 241.600 10.075.355 285.739 1.364.052 3.008.639 22.804.776 8.535.338 46.315.499
davon in Landkreisen 32.634.554 13.484.400 30.713.525 13.726.019 15.693.108 4.389.843 7.148.397 117.789.846
Schleswig‐Holstein 22.175.011 17.483.089 23.302.704 14.854.043 20.190.072 2.471.808 5.835.732 106.312.459
davon in Kreisfreien Städten 171.975 5.545.281 5.521.250 5.618.890 6.173.824 643.300 5.740.532 29.415.052
davon in Landkreisen 22.003.036 11.937.808 17.781.454 9.235.153 14.016.248 1.828.508 95.200 76.897.407
Thüringen 97.249.756 79.403.611 51.131.053 49.553.008 61.392.187 36.645.196 736.360 376.111.171
davon in Kreisfreien Städten 13.192.161 10.454.798 14.518.633 7.532.643 33.861.137 551.548 736.360 80.847.280
davon in Landkreisen 84.057.595 68.948.813 36.612.420 42.020.365 27.531.050 36.093.648 0 295.263.891
Gesamt 598.571.206 439.223.169 328.949.891 287.897.894 276.041.329 267.789.392 151.019.406 2.349.492.287
davon in Kreisfreien Städten 226.724.135 197.785.683 103.122.404 126.592.632 146.890.963 149.683.935 65.010.447 1.015.810.199
davon in Landkreisen 371.847.071 241.437.486 225.827.487 161.305.262 129.150.366 118.105.457 86.008.959 1.333.682.088
Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Tabelle 35
Land / Jahr Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen
Nordrhein-
Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt
Schleswig-
Holstein Thüringen
Fördergebiet
Gesamt
2009 0 1.780.000 22.589.875 0 59.200 0 300.538 854.068 0 0 5.962.300 2.917.851 1.550.000 0 36.013.832
2010 0 1.670.000 20.915.620 0 25.000 0 226.826 683.148 0 0 6.777.200 5.845.579 960.000 0 37.103.373
2011 0 1.805.000 14.185.932 0 43.100 0 190.411 483.640 0 0 3.471.667 5.493.698 0 0 25.673.447
2012 0 2.251.000 7.536.545 0 57.950 0 152.273 0 0 0 3.363.302 5.713.009 0 0 19.074.079
2013 0 2.493.000 12.136.407 0 25.350 306.698 103.639 200.000 0 0 3.576.515 3.032.441 1.900.116 0 23.774.167
2014 0 2.952.000 5.473.863 0 43.000 156.977 0 400.000 0 0 3.413.995 3.635.258 629.267 0 16.704.360
2015 0 3.460.000 3.599.363 0 0 110.810 0 163.161 0 0 2.351.001 1.024.483 1.263.000 0 11.971.816
Summe 0 16.411.000 86.437.604 0 253.600 574.485 973.687 2.784.017 0 0 28.915.980 27.662.318 6.302.383 0 170.315.074
Quelle: Länderangaben
GRW-Förderung Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft von KMU 2009 - 2015 in €]