Kompetenzzentrum „Hochwasserschäden an Gebäuden“
der Abgeordneten Jan Mücke, Horst Friedrich (Bayreuth), Joachim Günther (Plauen), Patrick Döring, Jens Ackermann, Christian Ahrendt, Uwe Barth, Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Jörg van Essen, Otto Fricke, Dr. Edmund Peter Geisen, Hans-Michael Goldmann, Miriam Gruß, Dr. Christel Happach-Kasan, Heinz-Peter Haustein, Elke Hoff, Birgit Homburger, Dr. Werner Hoyer, Michael Kauch, Hellmut Königshaus, Jürgen Koppelin, Heinz Lanfermann, Sibylle Laurischk, Horst Meierhofer, Patrick Meinhardt, Cornelia Pieper, Jörg Rohde, Marina Schuster, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Max Stadler, Dr. Rainer Stinner, Carl-Ludwig Thiele, Christoph Waitz, Dr. Claudia Winterstein, Dr. Volker Wissing, Martin Zeil, Dr. Wolfgang Gerhardt und der Fraktion der FDP
Vorbemerkung
Anlässlich der schweren Elbe- und Muldehochwasser im Sommer 2002 wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ein Kompetenzzentrum „Hochwasserschäden an Gebäuden“ im Berliner Institut für die Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken (IEMB) eingerichtet, um Auskunft über baufachliche Fragen im Zusammenhang mit Hochwasserschäden an Gebäuden zu geben.
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen5
Existiert dieses Kompetenzzentrum weiterhin; wenn nicht, wer hat die Schließung zu verantworten?
Welches Informationsangebot bietet die Bundesregierung den aktuell vom Hochwasser in Sachsen betroffenen Bürgern an?
Welche Maßnahmen der Schadensvermeidung (Prävention) wurden getroffen?
Wie wurden diese Maßnahmemöglichkeiten vermittelt?
Wie hoch waren die Kosten der Einrichtung des Kompetenzzentrums?