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Kleine AnfrageWahlperiode 11Beantwortet

Panikattacken und Angst-Krankheit (G-SIG: 11005218)

"Angst-Ambulanzen" in der Bundesrepublik Deutschland, Heilungschancen, Selbsthilfegruppen, Aufklärungsbedarf über das neue Krankheitsbild, Frauen- und Männeranteil, Forschungen

Fraktion

Die Grünen

Ressort

Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit

Datum

28.08.1990

Antwortdauer

20 Tage

Aktualisiert

26.07.2022

Offizielle Quellen und Volltext

Die verlinkten PDFs stammen direkt vom Dokumentenserver des Deutschen Bundestages.

Deutscher BundestagDrucksache 11/764408.08.90

Panikattacken und Angst-Krankheit

der Abgeordneten Frau Kelly und der Fraktion DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen10

1

Wie hoch ist nach Meinung der Bundesregierung der derzeitige prozentuale Anteil derer, die in der Bundesrepublik Deutschland an akuten Panikattacken leiden?

2

Wie viele „Angst+Ambulanzen" gibt es in der Bundesrepublik Deutschland und seit wann und wo?

3

Wie beurteilt die Bundesregierung die Heilungschancen bei Menschen mit Panikattacken, bei Menschen, die unter Zwangsstörungen leiden?

4

Gibt es in der Bundesrepublik Deutschland Selbsthilfegruppen für Menschen, die unter Panikattacken leiden?

5

Wird die Bundesregierung dem Aufklärungsbedarf über das neue Krankheitsbild Angst nachkommen, und wie will sie dies wirksam tun?

6

Sind der Bundesregierung Forschungsarbeiten über akute Panikattacken und deren Heilungsmöglichkeiten bekannt?

7

Sind Frauen mehr betroffen? Warum?

8

Welche Behandlungsangebote zur Heilung der Panikattacken stehen in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung?

9

An welchen deutschen Kliniken gibt es Spezialisten für akute Panikattacken?

10

Gibt es auf EG-Ebene Forschungen in diesem Bereich?

Bonn, den 2. August 1990

Frau Kelly Hoss, Frau Dr. Vollmer und Fraktion

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