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Kleine AnfrageWahlperiode 9Beantwortet

Hilfskrankenhäuser (G-SIG: 09000547)

Zahl und Kapazität bestehender Hilfskrankenhäuser, Bereitstellung neuer Hilfskrankenhäuser ab 1981 und Abstimmung mit dem Krankenhausbedarfsplan, Personalversorgung der Hilfskrankenhäuser, Regelung der zivil-militärischen Zusammenarbeit, Einbeziehung der Hilfskrankenhäuser in Übungen für den Verteidigungs- und Katastrophenfall

Fraktion

CDU/CSU

Ressort

Bundesministerium des Innern

Datum

06.07.1981

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 9/51829.05.81

Hilfskrankenhäuser

der Abgeordneten Dr. Jentsch (Wiesbaden), Dr. Dregger, Spranger, Kroll-Schlüter, Würzbach, Dr. Faltlhauser, Biehle, Frau Roitzsch, Dr. Hackel, Dr. Laufs, Broll, Dr. Miltner, Krey, Frau Krone-Appuhn, Handlos, Burger, Frau Dr. Neumeister, Braun, Frau Karwatzki, Sauer (Stuttgart), Breuer, Kalisch, Hartmann, Dr. Jobst, Niegel und der Fraktion der CDU/CSU

Vorbemerkung

Nach § 15 des Gesetzes über den Zivilschutz in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. August 1976 (BGBl. I S. 2109) sind für Zivilschutzzwecke Hilfskrankenhäuser bereitzustellen, insbesondere die entsprechenden Gebäude zu erfassen und herzurichten.

Wir fragen daher die Bundesregierung:

Fragen10

1

Wieviel Hilfskrankenhäuser gab es am 31. Dezember 1980 in der Bundesrepublik Deutschland?

2

Wie groß ist die Kapazität dieser Hilfskrankenhäuser?

3

Wieviel neue Hilfskrankenhäuser beabsichtigt die Bundesregierung ab 1981 bereitzustellen?

4

Inwieweit ist das Konzept der Bundesregierung zur Errichtung von Hilfskrankenhäusern mit den Krankenhausbedarfsplänen der Länder abgestimmt?

5

In welchem Verhältnis steht die Kapazität der Hilfskrankenhäuser zu den übrigen Krankenhäusern in der Bundesrepublik Deutschland?

6

In welchem Verhältnis steht die Kapazität der Hilfskrankenhäuser zu den im Verteidigungsfall bei der Bundeswehr verfügbaren Krankenhäusern?

7

In welcher Weise ist die Versorgung der Hilfskrankenhäuser durch Ärzte, Assistenz- und Pflegepersonal sichergestellt?

8

In welcher Zeit sind die bereits eingerichteten Hilfskrankenhäuser einsatzbereit?

9

Wie ist die zivil-militärische Zusammenarbeit bei der Versorgung durch Ärzte, Assistenz- und Pflegepersonal geregelt?

10

Inwieweit werden die Hilfskrankenhäuser in die Übungen für den Katastrophen- und Verteidigungsfall einbezogen?

Bonn, den 29. Mai 1981

Dr. Jentsch (Wiesbaden) Dr. Dregger Spranger Kroll-Schlüter Würzbach Dr. Faltlhauser Biehle Frau Roitzsch Dr. Hackel Dr. Laufs Broll Dr. Miltner Krey Frau Krone-Appuhn Handlos Burger Frau Dr. Neumeister Braun Frau Karwatzki Sauer (Stuttgart) Breuer Kalisch Hartmann Dr. Jobst Niegel

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