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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet
Statistik des Bundeskriminalamtes und der 16 Landeskriminalämter über Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags, aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern in 2018
(insgesamt 3 Einzelfragen)
Fraktion
AfD
Ressort
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Datum
05.09.2019
Antwortdauer
15 Tage
Aktualisiert
26.07.2022
ThemenMigration & Integration
Offizielle Quellen und Volltext
Die verlinkten PDFs stammen direkt vom Dokumentenserver des Deutschen Bundestages.
BT19/1253821.08.2019
Statistik des Bundeskriminalamtes und der 16 Landeskriminalämter über Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags, aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern in 2018
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag Drucksache 19/12538
19. Wahlperiode 21.08.2019
Kleine Anfrage
des Abgeordneten Andreas Mrosek und der Fraktion der AfD
Statistik des Bundeskriminalamtes und der 16 Landeskriminalämter über
Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern, Personen im
Status eines abgelehnten Asylantrags, aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern im
Jahr 2018
In der Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion der AfD auf
Bundestagsdrucksache 19/6634 antwortete die Bundesregierung bereits zum gleichen Thema
für die Jahre 2013 bis 2017.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Wie viele Straftaten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr
2018 von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern und Personen
mit abgelehnten Asylanträgen begangen (bitte nach Bundesländern
aufschlüsseln)?
2. Aus welchen Herkunftsstaaten stammen nach Kenntnis der Bundesregierung
im Jahr 2018 Straftäter, welche Personen mit Migrationshintergrund,
Asylbewerber und Personen mit abgelehnten Asylanträgen sind (bitte nach
Bundesländern aufschlüsseln)?
3. Welche Straftaten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2018
von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern und Personen mit
abgelehnten Asylanträgen begangen (bitte nach Mord, Totschlag, schwerer
Körperverletzung, Vergewaltigung, versuchter Vergewaltigung und Raub
aufschlüsseln und nach Herkunftsstaaten und Bundesländern aufgliedern)?
a) Wie viele dieser Straftäter sind nach Kenntnis der Bundesregierung in
Haft bzw. in Untersuchungshaft, und bei wie vielen laufen die
gerichtlichen Verfahren oder polizeilichen Ermittlungen noch?
b) Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2018 die
finanziellen Kosten für Ermittlungsverfahren und Gerichtsprozesse der in
Frage 3 benannten Straftaten?
c) Wie sind nach Kenntnis der Bundesregierung die Altersstrukturen (bitte
als Statistik – weiblich und männlich – bis 21 Jahre, 22 bis 31 Jahre, 32
bis 41 Jahre, 42 Jahre und älter aufschlüsseln)?
d) Wie viele der Straftaten sind nach Kenntnis der Bundesregierung von
sogenannten unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden begangen
worden?
Bei wie vielen dieser minderjährigen Straftäter wurde nach Kenntnis der
Bundesregierung eine medizinische Altersfeststellung vorgenommen,
und wie waren die Ergebnisse der Altersfeststellungen?
Berlin, den 31. Juli 2019
Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
BT19/1300905.09.2019
auf die Kleine Anfrage - Drucksache 19/12538 - Statistik des Bundeskriminalamtes und der 16 Landeskriminalämter über Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags, aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern in 2018
AntwortAntwort
Volltext (unformatiert)
[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Andreas Mrosek und
der Fraktion der AfD
– Drucksache 19/12538 –
Statistik des Bundeskriminalamtes und der 16 Landeskriminalämter über
Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern, Personen im
Status eines abgelehnten Asylantrags, aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern
im Jahr 2018
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
In der Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion der AfD auf
Bundestagsdrucksache 19/6634 antwortete die Bundesregierung bereits zum gleichen
Thema für die Jahre 2013 bis 2017.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die nachfolgenden statistischen Angaben basieren auf Daten der Polizeilichen
Kriminalstatistik (PKS) 2018. Sie umfassen – je nach Fragestellung – versuchte
und vollendete Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße), bei denen
mindestens ein nichtdeutscher Tatverdächtiger mit dem Aufenthaltsanlass
„Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ ermittelt wurde.
Tatverdächtige mit abgelehnten Asylanträgen stellen eine Teilmenge der
Tatverdächtigen mit den Aufenthaltsanlässen „Duldung“ und „unerlaubter Aufenthalt“ dar,
denn die Erfassung erfolgt unabhängig davon, ob der Tatverdächtige erfolglos
einen Asylantrag gestellt hatte – ein Herausfiltern von Tatverdächtigen mit
abgelehnten Asylanträgen ist nicht möglich. Aussagen zu Tatverdächtigen bzw.
Straftaten von Tatverdächtigen mit „Migrationshintergrund“ sind nicht
möglich, da ein solches Merkmal in der PKS nicht abgebildet wird.
Die PKS beruht auf dem Erkenntnisstand bei Abschluss der polizeilichen
Ermittlungen. Straftaten werden zum Teil von der Polizei, insbesondere wegen
des unterschiedlichen Ermittlungsstandes, anders bewertet als von der
Staatsanwaltschaft oder den Gerichten. Für die Beantwortung der nachfolgenden Fragen
wird daher der Begriff des/der Tatverdächtigen im Sinne der PKS zugrunde
gelegt.
Deutscher Bundestag Drucksache 19/13009
19. Wahlperiode 05.09.2019
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat
vom 3. September 2019 übermittelt.
Die Drucksache enthält – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. Wie viele Straftaten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr
2018 von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern und
Personen mit abgelehnten Asylanträgen begangen (bitte nach Bundesländern
aufschlüsseln)?
Die nachfolgende Tabelle enthält – aufgeschlüsselt nach Ländern – die in der
PKS 2018 erfassten Fälle, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger mit dem
Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“
ermittelt wurde. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung
verwiesen.
Baden-Württemberg 36.140
Bayern 39.537
Berlin 16.888
Brandenburg 6.391
Bremen 3.883
Hamburg 10.754
Hessen 16.651
Mecklenburg-Vorpommern 3.984
Niedersachsen 23.154
Nordrhein-Westfalen 57.575
Rheinland-Pfalz 9.928
Saarland 1.892
Sachsen 16.958
Sachsen-Anhalt 6.173
Schleswig-Holstein 9.075
Thüringen 6.947
Bundesrepublik Deutschland 265.930
2. Aus welchen Herkunftsstaaten stammen nach Kenntnis der
Bundesregierung im Jahr 2018 Straftäter, welche Personen mit Migrationshintergrund,
Asylbewerber und Personen mit abgelehnten Asylanträgen sind (bitte nach
Bundesländern aufschlüsseln)?
Im Jahr 2018 wurden in der PKS Tatverdächtige aus 171 Staaten mit dem
Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“
registriert.
Die nachfolgende Auflistung der bundesweiten Daten beschränkt sich aus
Gründen der Übersichtlichkeit auf die 30 häufigsten Herkunftsstaaten. Sie
umfasst etwa 90 Prozent aller nicht-deutschen Tatverdächtigen mit einem der
genannten Aufenthaltsanlässe.
Die Aufstellungen zu den Bundesländern sind in der Anlage 1* beigefügt.
Syrien 25.328
Afghanistan 16.678
Irak 10.225
Nigeria 5.859
Iran 5.186
Marokko 4.825
Algerien 4.754
Somalia 4.414
Albanien 3.933
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 19/13009 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
Serbien 3.898
Türkei 3.817
Eritrea 3.790
Georgien 3.758
Gambia 3.385
Pakistan 3.048
Russische Föderation 2.631
Guinea 2.589
Kosovo 2.383
Tunesien 2.017
Libyen 1.978
Libanon 1.891
Moldau 1.762
Mazedonien 1.624
Armenien 1.619
Ukraine 1.288
Ghana 1.209
Indien 1.190
Sudan (ohne Südsudan) 1.155
Bosnien und Herzegowina 1.097
Ägypten 1.066
3. Welche Straftaten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr
2018 von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern und
Personen mit abgelehnten Asylanträgen begangen (bitte nach Mord, Totschlag,
schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung, versuchter Vergewaltigung
und Raub aufschlüsseln und nach Herkunftsstaaten und Bundesländern
aufgliedern)?
Nachstehend werden die Daten zu den Delikten auf Bundesebene aufgeführt.
Die detailliertere Auswertung zu den genannten Straftaten unter Ausweis des
Bundeslandes und der Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen ist als
Anlage 2* beigefügt.
Straftatenschlüssel
Straftaten/-gruppen
890000
Straftaten insgesamt (ohne ausländerrechtliche Verstöße) 265.930
darunter:
• 010000 Mord (§ 211 StGB) 98
• 020010 Totschlag (§ 212 StGB) 261
• 111000 Vergewaltigung und sexuelle Nötigung/Übergriffe (§§ 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB)1
davon Versuche
1.082
153
• 210000 Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer
(§§ 249-252, 255, 316a StGB) 3.477
• 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung (§§ 224, 226, 231 StGB) 16.929
1 Aufgrund der Ende des Jahres 2016 erfolgten Reform des Sexualstrafrechts und den damit verbundenen Anpassungen der Erfassungskriterien in der PKS 2017 und
2018 sind die Zahlen des Jahres 2018 mit den Zahlen der Vorjahre nur eingeschränkt vergleichbar.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 19/13009 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
a) Wie viele dieser Straftäter sind nach Kenntnis der Bundesregierung in
Haft bzw. in Untersuchungshaft, und bei wie vielen laufen die
gerichtlichen Verfahren oder polizeilichen Ermittlungen noch?
b) Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2018 die
finanziellen Kosten für Ermittlungsverfahren und Gerichtsprozesse der
in Frage 3 benannten Straftaten?
Die Fragen 3a und 3b werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Informationen vor.
c) Wie sind nach Kenntnis der Bundesregierung die Altersstrukturen (bitte
als Statistik – weiblich und männlich – bis 21 Jahre, 22 bis 31 Jahre, 32
bis 41 Jahre, 42 Jahre und älter aufschlüsseln)?
Zu 3c.
Mord (§ 211 StGB)
2018
Tatverdächtige gesamt 118
davon männlich 116
0 bis einschl. 21 Jahre 25
22 bis einschl. 31 Jahre 51
32 bis einschl. 41 Jahre 29
42 Jahre und älter 11
davon weiblich 2
0 bis einschl. 21 Jahre 0
22 bis einschl. 31 Jahre 0
32 bis einschl. 41 Jahre 1
42 Jahre und älter 1
Totschlag (§ 212 StGB)
2018
Tatverdächtige gesamt 348
davon männlich 337
0 bis einschl. 21 Jahre 137
22 bis einschl. 31 Jahre 140
32 bis einschl. 41 Jahre 42
42 Jahre und älter 18
davon weiblich 11
0 bis einschl. 21 Jahre 0
22 bis einschl. 31 Jahre 8
32 bis einschl. 41 Jahre 3
42 Jahre und älter 0
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (§§ 177 Absatz 2, 3 und 4, 178 StGB)1
(in Klammern: davon ermittelte Tatverdächtige bei versuchten Straftaten)
2018
Tatverdächtige gesamt 1.148 (160)
davon männlich 1.138 (159
0 bis einschl. 21 Jahre 412 (57)
22 bis einschl. 31 Jahre 469 (74)
32 bis einschl. 41 Jahre 173 (21)
42 Jahre und älter 94 (7)
davon weiblich 10 (1)
0 bis einschl. 21 Jahre 0 (0)
22 bis einschl. 31 Jahre 4 (0)
32 bis einschl. 41 Jahre 5 (1)
42 Jahre und älter 1 (0)
1 Aufgrund der Ende des Jahres 2016 erfolgten Reform des Sexualstrafrechts und den damit verbundenen Anpassungen
der Erfassungskriterien in der PKS sind die Zahlen des Jahres 2017 und 2018 mit den Zahlen der Vorjahre nur
eingeschränkt vergleichbar.
Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer
(§§ 249-252, 255, 316a StGB)
2018
Tatverdächtige gesamt 3.810
davon männlich 3.721
0 bis einschl. 21 Jahre 1.675
22 bis einschl. 31 Jahre 1.373
32 bis einschl. 41 Jahre 493
42 Jahre und älter 180
davon weiblich 89
0 bis einschl. 21 Jahre 28
22 bis einschl. 31 Jahre 24
32 bis einschl. 41 Jahre 22
42 Jahre und älter 15
Gefährliche und schwere Körperverletzung §§ 224, 226, 231 StGB
2018
Tatverdächtige gesamt 19.771
davon männlich 18.497
0 bis einschl. 21 Jahre 8.146
22 bis einschl. 31 Jahre 6.914
32 bis einschl. 41 Jahre 2.422
42 Jahre und älter 1.015
davon weiblich 1.274
0 bis einschl. 21 Jahre 313
22 bis einschl. 31 Jahre 473
32 bis einschl. 41 Jahre 299
42 Jahre und älter 189
d) Wie viele der Straftaten sind nach Kenntnis der Bundesregierung von
sogenannten unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden begangen
worden?
Bei wie vielen dieser minderjährigen Straftäter wurde nach Kenntnis
der Bundesregierung eine medizinische Altersfeststellung
vorgenommen, und wie waren die Ergebnisse der Altersfeststellungen?
Das Merkmal „unbegleitet“ wird in der PKS nicht erfasst. Der Bundesregierung
liegen daher keine Informationen hierzu vor.
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 7 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 9 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 11 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 13 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 15 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 17 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 19 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 21 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 23 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 25 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 27 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 29 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 31 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 33 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 35 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 37 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 39 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 41 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 43 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 45 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 47 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 49 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 51 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 53 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 55 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 57 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 59 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 61 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 63 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 65 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 67 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 69 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 71 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 73 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 75 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 77 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 79 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 81 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 83 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 85 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 87 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 89 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 91 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 93 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 95 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 97 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 99 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 101 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 103 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 105 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 107 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 109 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 111 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 113 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 115 – Drucksache 19/13009
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 117 – Drucksache 19/13009
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
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