Landesleistungszentrum und Bundesstützpunkt Regensburg – Bayerischer Baseball und Softball Verband e. V.
der Abgeordneten Britta Katharina Dassler, Daniela Kluckert, Ulrich Lechte, Stephan Thomae, Dr. Marcel Klinge, Renata Alt, Nicole Bauer, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Dr. Marco Buschmann, Hartmut Ebbing, Otto Fricke, Thomas Hacker, Peter Heidt, Katrin Helling-Plahr, Katja Hessel, Reinhard Houben, Olaf in der Beek, Gyde Jensen, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Roman Müller-Böhm, Dr. Martin Neumann, Dr. Stefan Ruppert, Matthias Seestern-Pauly, Frank Sitta, Dr. Hermann Otto Solms, Bettina Stark-Watzinger, Katja Suding, Michael Theurer, Dr. Florian Toncar, Gerald Ullrich, Nicole Westig, Katharina Willkomm und der Fraktion der FDP
Vorbemerkung
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Wie wird die wachsende Flexibilität, die durch die Agenda 2020 des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entstanden ist, in den Fördersystematiken von olympischen Sportarten berücksichtigt?
2. Welchen Umgang plant die Bundesregierung mit den vorläufigen Olympische-Verbände-Sportarten (VoV-Sportarten) für die Olympischen Spiele 2024? Wird es erneut Sondermittel geben oder soll diese Entwicklung eher strukturell in den Fördersystematiken verankert werden?
3. Wie soll nach Ansicht der Bundesregierung zukünftig damit umgegangen werden, wenn einer VoV-Sportart auf dem Weg zu den Olympischen Spielen die Qualifikationschance abgesprochen wird? Aus welchen Mitteln soll dann eine Förderung erfolgen?
4. Wie wird bei den Fördersystematiken berücksichtigt, dass es nach Auffassung der Fragesteller bei Mannschaftssportarten, im Vergleich zu Individualsportarten, deutlich schwieriger ist, sowohl den Qualifikationsprozess als auch einen Medaillengewinn zu erreichen?
5. Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, um die notwendige Förderung eben jener Athleten in den VoV-Sportarten durch die Grund- bzw. Spezialbetreuung der Olympiastützpunkte und die Unterstützung der Stiftung Deutsche Sporthilfe sicherzustellen bzw. auszuweiten, wenn durch die Leistungssportreform der Athlet im Fokus stehen soll?
Fragen5
Wie wird die wachsende Flexibilität, die durch die Agenda 2020 des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entstanden ist, in den Fördersystematiken von olympischen Sportarten berücksichtigt?
Welchen Umgang plant die Bundesregierung mit den vorläufigen Olympische-Verbände-Sportarten (VoV-Sportarten) für die Olympischen Spiele 2024?
Wird es erneut Sondermittel geben oder soll diese Entwicklung eher strukturell in den Fördersystematiken verankert werden?
Wie soll nach Ansicht der Bundesregierung zukünftig damit umgegangen werden, wenn einer VoV-Sportart auf dem Weg zu den Olympischen Spielen die Qualifikationschance abgesprochen wird?
Aus welchen Mitteln soll dann eine Förderung erfolgen?
Wie wird bei den Fördersystematiken berücksichtigt, dass es nach Auffassung der Fragesteller bei Mannschaftssportarten, im Vergleich zu Individualsportarten, deutlich schwieriger ist, sowohl den Qualifikationsprozess als auch einen Medaillengewinn zu erreichen?
Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, um die notwendige Förderung eben jener Athleten in den VoV-Sportarten durch die Grund- bzw. Spezialbetreuung der Olympiastützpunkte und die Unterstützung der Stiftung Deutsche Sporthilfe sicherzustellen bzw. auszuweiten, wenn durch die Leistungssportreform der Athlet im Fokus stehen soll?