[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Dr. Petra Sitte, Friedrich
Straetmanns, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 19/31298 –
Einflussnahme von Interessenvertreterinnen und Interessenvertretern auf den
Gesetzentwurf der Bundesregierung – Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung
des im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik einzuführenden Integrierten
Verwaltungs- und Kontrollsystems (GAP-Integriertes Verwaltungs- und
Kontrollsystem-Gesetz – GAPInVeKoSG) (Bundesratsdrucksache 300/21)
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Einflussnahme von Interessenvertreterinnen und Interessenvertretern auf
den Inhalt eines Gesetzentwurfs geschieht nicht nur im Deutschen Bundestag,
sondern sie vollzieht sich auch bei der Bundesregierung, etwa in den
einzelnen Bundesministerien. Dort haben schon in den Beteiligungs- und
Anhörungsverfahren gemäß den Vorschriften der Gemeinsamen Geschäftsordnung
der Bundesministerien (GGO), aber auch darüber hinaus Verbände und
sonstige Personen außerhalb der Bundesregierung als Interessenvertreterinnen und
Interessenvertreter (im weiteren Text: externe Dritte) Möglichkeiten der
Beeinflussung des Inhalts der gesetzlichen Regelungsvorschläge.
Grundsätzlich sind der Austausch der Bundesregierung mit externen Dritten
und die Kenntnis, Abwägung und ggf. Berücksichtigung der im Laufe der
Erstellung von Gesetzentwürfen geäußerten Stellungnahmen und enthaltenen
alternativen Formulierungen nicht falsch, sondern ganz im Gegenteil: Das ist
sogar wichtig. Die Bundesregierung kann und soll sich mit den in der
Gesellschaft vorhandenen Auffassungen, Positionen und Interessen
auseinandersetzen und diese im Rahmen der Erstellung von Gesetzentwürfen als
Initiativberechtigte i. S. d. Artikels 76 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG) ggf.
berücksichtigen.
Dies muss nur für den Deutschen Bundestag als Gesetzgebungsorgan und
nicht zuletzt auch für die Öffentlichkeit ersichtlich sein. „Die parlamentarische
Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne
Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich.“
(BVerfGE 40, 296 (327)). Darüber hinaus sollten die unterschiedlichen
gesellschaftlichen Positionen nach Auffassung der Fragestellerinnen und
Fragesteller grundsätzlich gleiches Gehör bei der Bundesregierung finden.
Die Mitglieder des Deutschen Bundestages wissen nach Einschätzung der
Fragestellerinnen und Fragesteller wenig Konkretes über die Erkenntnisquellen
Deutscher Bundestag Drucksache 19/31971
19. Wahlperiode 11.08.2021
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
vom 10. August 2021 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
des Entwurfs eines Gesetzes zur Durchführung des im Rahmen der
Gemeinsamen Agrarpolitik einzuführenden Integrierten Verwaltungs- und
Kontrollsystems (GAP-Integriertes Verwaltungs- und Kontrollsystem-Gesetz – GAPInVe-
KoSG) (Bundesratsdrucksache 300/21), die ggf. durch externe Dritte im
Prozess der Erstellung des Gesetzentwurfs eingeführt wurden und auf denen die
konkreten Regelungsvorschläge ggf. beruhen. Der Deutsche Bundestag hat
jedoch ein gewichtiges Interesse daran, die Übernahme bzw. Berücksichtigung
der Vorschläge oder Stellungnahmen externer Dritter in dem Gesetzentwurf zu
kennen. Zu der Bewertung eines konkreten Regelungsvorschlages gehört
schließlich auch die Kenntnis, welchen spezifischen Interessen und Zielen er
dient. Nur so kann umfassend ermessen werden, ob das Regelungsziel geteilt
wird und ob die Regelung dafür unter Berücksichtigung aller vorliegenden
Informationen geeignet, erforderlich und angemessen ist.
Der Deutsche Bundestag kann nach Auffassung der Fragestellerinnen und
Fragesteller erwarten, dass die Bundesregierung von sich aus offenlegt, auf der
Stellungnahme oder Forderung welches externen Dritten ein konkreter
gesetzlicher Regelungsvorschlag ggf. beruht und ob ggf. ein Mitglied oder ein
Vertreter der Bundesregierung persönliche finanzielle Vorteile aus der
Berücksichtigung hat.
Es ist kein Grund ersichtlich, die Kenntnis dieser Umstände dem
Gesetzgebungsorgan vorzuenthalten. Es ist vorauszusetzen, dass die Bundesregierung
nichts zu verbergen hat. Die Fragestellerinnen und Fragesteller gehen davon
aus, dass die Bundesregierung das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit und
der Fragestellerinnen und Fragesteller sowie des Deutschen Bundestages auf
substanziierte Informationen achtet. Sie erwarten, dass die Bundesregierung
insbesondere zu den Fragen 3 und 4, soweit Änderungen des Gesetzentwurfs
nach der Verbändeanhörung vorgenommen worden sind, diese einzeln benennt
und genau begründet.
Der bloße Verweis auf den Vergleich der verschiedenen Fassungen der
Gesetzentwürfe der Bundesregierung mit den in der sog. Verbändeanhörung
eingegangenen Stellungnahmen missachtete nach Auffassung der Fragestellerinnen
und Fragesteller das parlamentarische Fragerecht.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bundesregierung ist bestrebt, Regierungshandeln transparent und damit für
die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar zu gestalten. Daher hat sich die
Bundesrepublik Deutschland im Dezember 2016 der internationalen Initiative
„Open Government Partnership“ angeschlossen, um die Transparenz des
Regierungshandelns für die Bürger weiter zu erhöhen. Das Bundeskabinett hat am
15. November 2018 eine „Vereinbarung zur Erhöhung der Transparenz in
Gesetzgebungsverfahren“ getroffen. Hierdurch soll die bereits in der 18.
Legislaturperiode erprobte Praxis fortgesetzt werden, Gesetz- und
Verordnungsentwürfe in der Form, in der sie in eine etwaige Verbändebeteiligung gegangen sind
sowie den von der Bundesregierung beschlossenen Gesetzentwurf der
Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Vereinbarung ist unter folgendem Link
abrufbar:
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975226/1557560/3eb27
2d7adece1680649212178782fdb/2018-11-15-transparenz-gesetzgebungsverfah
ren-data.pdf?download=1.
Daneben ist vereinbart, zusätzlich die Stellungnahmen aus der
Verbändeanhörung (§ 47 Absatz 3 GGO) zu veröffentlichen. Bis zur Errichtung einer
zentralen Plattform wird die Veröffentlichung über die Internetseiten der jeweiligen
Ressorts erfolgen, auf die auch vom zentralen Internetauftritt der
Bundesregierung aus verlinkt wird. Darüber hinaus weist die Bundesregierung darauf hin,
dass der weitere Verlauf des jeweiligen Rechtsetzungsvorhabens auf der
Internetseite des Gemeinsamen Dokumentations- und Informationssystems von
Bundestag und Bundesrat recherchiert werden kann. Öffentlich bereitgestellte
Informationen machen Regierungshandeln besser nachvollziehbar.
Die Mitglieder der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärinnen und
Parlamentarische Staatssekretäre bzw. Staatsministerinnen und Staatsminister
sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre pflegen in jeder Wahlperiode im
Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte mit einer Vielzahl von Akteuren
aller gesellschaftlichen Gruppen. Dies schließt Kontakte ein, die aktuelle
Gesetzentwürfe zum Thema haben. Unter diesen ständigen Austausch fallen
Gespräche und auch Kommunikation in anderen Formen (schriftlich, elektronisch,
telefonisch). Sie haben nicht, wie die Fragestellung möglicherweise andeutet,
typischerweise einen lobbyistisch geprägten Hintergrund. Es ist weder rechtlich
geboten noch im Sinne einer effizienten und ressourcenschonenden
öffentlichen Verwaltung leistbar, entsprechende Informationen und Daten (z. B.
sämtliche Veranstaltungen, Sitzungen und Termine nebst Teilnehmerinnen und
Teilnehmern) vollständig zu erfassen oder entsprechende Dokumentationen darüber
zu erstellen oder zu pflegen.
Parlamentarische Kontrolle von Regierung und Verwaltung verwirklicht den
Grundsatz der Gewaltenteilung. Die Gewaltenteilung stellt aber nicht nur den
Grund, sondern auch die Grenze der parlamentarischen Kontrolle dar.
Parlamentarische Kontrolle ist politische Kontrolle, nicht administrative
Überkontrolle (BVerfGE 67, 100 (140)). Parlamentarische Kontrolle kann die
Regierungsfunktion auch stören und bedarf daher der Begrenzung auf ein
funktionsverträgliches Maß (vgl. BVerfGE 110, 199 (219); 124, 78 (122); 137, 185
(250)).
Die Fragesteller haben eine Vielzahl von identischen Kleinen Anfragen zu
verschiedenen Gesetzentwürfen der Bundesregierung gestellt, deren Auswahl
soweit erkennbar als eher zufällig erscheint. Die Grenze zur administrativen
Überkontrolle ist angesichts des Umfangs der Überprüfung der aktuellen
Gesetzgebungstätigkeit und der Detailtiefe von einzelnen Fragen aus Sicht der
Bundesregierung erreicht. Die Bundesregierung geht davon aus, dass dem
Informationsbedürfnis der Fragesteller künftig durch die Veröffentlichung der
Gesetz- und Verordnungsentwürfe sowie der Stellungnahmen aus der
Verbändeanhörung auf den Internetseiten der jeweiligen Ressorts Genüge getan ist.
1. Welche externen Dritten wurden bei dem o. g. Gesetzentwurf in der
Verbändeanhörung gemäß § 47 Absatz 3 GGO beteiligt (bitte einzeln
aufzählen)?
2. Welche Stellungnahmen oder sonstigen Schreiben mit Bezug zum Inhalt
des im Titel der Kleinen Anfrage genannten Gesetzesvorhabens sind bei
der Bundesregierung eingegangen, und wo sind diese jeweils ggf. von
der Bundesregierung konkret veröffentlicht worden (bitte mit Angabe der
bzw. des Einreichenden; des Eingangsdatums; des Empfängers und des
Standes des Gesetzesvorhabens; ggf. Ort der Veröffentlichung mit
genauer Angabe der konkreten Internetadresse auflisten)?
Die Fragen 1 und 2 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet:
Bei der Erarbeitung des o. g. Referentenentwurfs wurden die betroffenen
Fachkreise und Verbände beteiligt (§ 47 Absatz 3 GGO). Die aufgrund dieser
Beteiligung eingegangenen Stellungnahmen sowie der Referentenentwurf des
Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) selbst werden auf
der Internetseite des BMEL veröffentlicht unter:
https://www.bmel.de/SharedD
ocs/Gesetzestexte/DE/GAPInVeKoSG.html
3. Welche Vorschläge aus der Stellungnahme eines externen Dritten wurden
durch die Bundesregierung ggf. inwieweit übernommen, und warum?
4. Welche der aufgeführten Änderungen gegenüber der jeweils vorherigen
Fassung des o. g. Gesetzentwurfs führen ggf. nach Auffassung der
Bundesregierung zu welchem konkreten Unterschied im Hinblick auf
den zu erwartenden Erfüllungsaufwand und/oder dir zu erwartenden
Kosten (vgl. § 44 Absatz 2 bis 5 GGO) des o. g. Gesetzentwurfs im
Vergleich zu der der jeweiligen Änderung vorausgegangenen
Entwurfsfassung (bitte konkret ausführen)?
Die Fragen 3 und 4 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Der Referentenentwurf hat im Rahmen der Ressortabstimmung sowie der
Länder- und Verbändeanhörung Änderungen erfahren. Es ist üblich und Sinn
und Zweck dieser Beteiligungen, dass die vorgetragenen Argumente im
Rahmen einer Gesamtabwägung und unter Berücksichtigung der politischen
Zielsetzung in die weiteren Überlegungen zum Vorhaben einfließen können.
Referentenentwürfe, Stellungnahmen von Verbänden sowie die Gesetzentwürfe
werden auf der Internetseite des federführenden Ressorts (hier BMEL)
sukzessive veröffentlicht. Die vorgenommenen Änderungen sind daher transparent
nachvollziehbar. Die Bundesregierung weist in diesem Zusammenhang darauf
hin, dass es nicht Bestandteil der parlamentarischen Kontrollfunktion ist, frei
verfügbare Informationen durch die Bundesregierung zusammentragen und
anschaulich aufbereiten zu lassen.
5. Welche Gutachten, Studien, Expertisen, Untersuchungen, Prüfberichte
oder Ähnliches von welchen externen Dritten (bzw. ggf. von welchen
externen Dritten in Auftrag gegeben) wurden ggf. dem Gesetzentwurf als
Erkenntnisquelle zugrunde gelegt, und wo wurde dies ggf. offengelegt?
Bei der Erarbeitung von Regelungsvorschlägen wird auf die in der
Bundesregierung vorhandene Expertise zurückgegriffen. Soweit dabei einzelne
Studien, Unterlagen o. Ä. herausgehoben berücksichtigt werden, werden diese
regelmäßig in der Begründung erwähnt.
6. Welche vereinbarten dienstlichen Kontakte (alle nicht bloß zufälligen
oder privaten Gespräche und Treffen bei Veranstaltungen, Sitzungen,
Beratungen, Dienstreisen etc.) von Mitgliedern und/oder Vertreterinnen und
Vertretern der Bundesregierung (einschließlich Bundeskanzleramt) oder
der Bundesministerien mit externen Dritten haben im Zusammenhang
mit dem im Titel der Kleinen Anfrage genannten Gesetzesvorhaben mit
welchem Ergebnis bezogen auf den Regelungsinhalt des Gesetzentwurfs
stattgefunden (bitte tabellarisch mit Datum, Ort, teilnehmenden
Personen, für die Teilnehmenden die Ebene des zuständigen federführenden
Fachreferates ggf. mit anonymisierter Angabe aufführen)?
7. Inwieweit wurde ggf. der im Rahmen des zuvor genannten Kontakts
unterbreitete Vorschlag eines externen Dritten im Gesetzentwurf positiv
berücksichtigt, und wie ist dieser Umstand ggf. im Gesetzentwurf
dokumentiert worden (bitte einzeln ausführen)?
Die Fragen 6 und 7 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Wie in der Vorbemerkung der Bundesregierung ausgeführt ist parlamentarische
Kontrolle politische Kontrolle, nicht administrative Überkontrolle (BVerfGE
67, 100, 140). Das parlamentarische Informationsrecht steht zudem unter dem
Vorbehalt der Zumutbarkeit. Schon die Abfrage auf Leitungsebene hat bei einer
Gesamtbetrachtung der identischen, zwischen dem 19. Dezember 2018 und
dem 1. April 2021 beantworteten 270 Kleinen Anfragen die Grenzen der
Zumutbarkeit erheblich überschritten.
Die Bundesregierung hat insgesamt 82 Bundesminister und
Bundesministerinnen, Staatsminister und Staatsministerinnen, Parlamentarische Staatssekretäre
und Parlamentarische Staatssekretärinnen sowie Staatssekretäre und
Staatssekretärinnen. Für die zwischen dem 19. Dezember 2018 und dem 12. März 2019
beantworteten 57 Kleinen Anfragen bei 15 Ressorts wurden zunächst die
Termine sämtlicher Bundesministerinnen und Bundesminister, Parlamentarischer
Staatssekretärinnen und Parlamentarischer Staatssekretäre bzw.
Staatsministerinnen und Staatsminister und Staatssekretärinnen und Staatssekretären geprüft.
Hierfür waren daher bereits 4.674 Überprüfungen erforderlich.
Die Überprüfungen sind regelmäßig mit erheblichem Aufwand verbunden. Da
in Gesetzesvorhaben zumeist nicht nur eine, sondern mehrere Regelungen
getroffen werden, müssen die abgefragten Vorhaben zunächst auf ihre inhaltlichen
Bestandteile hin analysiert werden. Anschließend müssen die Akten
entsprechend auf mögliche Gespräche zu diesen Regelungsinhalten überprüft werden,
so dass in der Regel bereits bei der Überprüfung eines Termins zu einem
Vorhaben mehrere Personen eingebunden werden müssen. Dies nimmt erhebliche
Zeit in Anspruch. Gemäß den Zuständigkeiten innerhalb der Bundesregierung
werden Gespräche jedoch in der Regel nur zu Themen geführt, die in der
Federführung des eigenen Ressorts liegen oder das eigene Ressort im besonderen
Maße betreffen. Entsprechend haben diese Überprüfungen bei Personen aus
den nicht federführenden oder fachlich nicht betroffenen Ressorts regelmäßig
Fehlanzeigen ergeben.
Gerade vor dem Hintergrund, dass hier nicht gezielt nach einer bestimmten
Regelung gefragt wird, sondern pauschal die gesamte Gesetzgebungstätigkeit der
Bundesregierung in dieser Legislaturperiode abgefragt wird, war ein fachlicher
Bezug der jeweiligen Personen zu fachfremden Gesetzesvorhaben teilweise
fernliegend. Daher werden nunmehr in der Antwort zu den Fragen 6 und 7 nur
noch die Akten des jeweils federführenden und der fachlich betroffenen
Ressorts sowie des Bundeskanzleramtes für den Zeitraum vom 14. März 2018
(Konstituierung der Bundesregierung) bis zum Kabinettbeschluss des
Gesetzentwurfs überprüft. Trotz der Änderung der Überprüfungspraxis waren in der
Zeit vom 13. März 2019 bis zum 1. April 2021 6.484 Überprüfungen
erforderlich. Seit Beginn der Legislaturperiode wurden folglich bisher insgesamt
11.158 Überprüfungen durchgeführt.
Für den gegenständlichen Gesetzentwurf wurden die Akten des federführenden
(BMEL) und der fachlich betroffenen Ressorts (hier: Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz,
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Bundesministerium der
Finanzen) sowie des Bundeskanzleramtes für den Zeitraum vom 14. März 2018
(Konstituierung der Bundesregierung) bis 13. April 2021 (Kabinettbeschluss
des Gesetzentwurfs) überprüft.
Eine Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher geführter Gespräche bzw. deren
Ergebnisse – einschließlich Telefonate – besteht nicht, und eine solche
umfassende Dokumentation wurde auch nicht durchgeführt (siehe dazu die
Vorbemerkung der Bundesregierung zu dieser Kleinen Anfrage sowie in der Antwort
auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache
18/1174). Zudem werden Gesprächsinhalte nicht protokolliert. Die
nachfolgenden Ausführungen bzw. aufgeführten Angaben erfolgen auf der Grundlage der
vorliegenden Erkenntnisse sowie vorhandener Unterlagen und
Aufzeichnungen. Diesbezügliche Daten sind somit möglicherweise nicht vollständig.
Die Abfrage hat folgende Gespräche mit externen Dritten (nur Leitungsebene)
bezogen auf den Regelungsgegenstand des Referentenentwurfs ergeben:
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundesministerin
Julia Klöckner
23.05.2018 Berlin Eberhard Hartelt, Umweltbeauftragter des Deutschen
Bauernverbandes e. V. (DBV) und Präsident des Bauern- und
Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd;
Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident Deutscher
Naturschutzring e. V. (DNR);
Katharina Reiche, Hauptgeschäftsführerin Verband
kommunaler Unternehmen (VKU);
Dr. Beate Bajorat, Geschäftsführerin Verband der
Landwirtschaftskammern e. V. (VLK);
Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V. (AbL);
Dr. Hans-Joachim Brinkjans, stellvertretender
Generalsekretär Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG);
Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG);
Peter Röhrig, Geschäftsführer Bund Ökologische
Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
Christoph Daun, stellvertretender Vorsitzender Bund der
Deutschen Landjugend e. V.;
Jörg Simon, Vizepräsident Wasser/Abwasser, und Martin
Weyand, Mitglied der Hauptgeschäftsführung,
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW);
Stephan Arens, Geschäftsführer Union zur Förderung von
Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP);
Neuland e. V.;
Deutscher Raiffeisenverband e. V.;
Deutscher Verband für Landschaftspflege e. V.;
Martin Kaiser, Geschäftsführer Greenpeace e. V.;
Peter Maske, Präsident Deutscher Imkerbund (DIB);
Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e. V. (DLG);
Leif Miller, Bundesgeschäftsführer Naturschutzbund e. V.
(NABU);
Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V.;
Klima-Allianz Deutschland;
WWF Deutschland
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
24.05.2018 Berlin Teilnahme an Mitgliederversammlung der Vereinigung
Deutscher Landesschafzuchtverbände e. V. (VDL)
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundesministerin
Julia Klöckner
25.06.2018 Berlin Udo Hemmerling, stellvertretender Generalsekretär
Deutscher Bauernverband e. V.;
Kurt-Henning Klamroth, Präsident Deutscher
Bauernbund e. V.;
Dr. Thomas Memmert, Geschäftsführer Deutscher
Raiffeisenverband e. V.;
Florian Schöne, Geschäftsführer Deutscher Naturschutzring
(DNR) e. V.;
Deutscher Naturschutzring (DNR) e. V.;
Peter Röhrig, Geschäftsführer Bund Ökologische
Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
WWF Deutschland;
Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender Neuland e. V.;
Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland e. V. (BUND);
Christian Rehmer, Leiter Agrarpolitik Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland e. V. (BUND);
Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL) e. V.;
Michael Prinz zu Salm-Salm, Präsident
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e. V. (AGDW);
Wolfgang von Dallwitz, Geschäftsführer Familienbetriebe
Land und Forst e. V.;
Stefanie Sabet, Geschäftsführerin Bundesvereinigung der
Deutschen Ernährungsindustrie e. V.;
Phillip Brändle, Bundesvorstand Arbeitsgemeinschaft
Bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Ulrich Jasper, Bundesgeschäftsführer Arbeitsgemeinschaft
Bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Martin Kaiser, Geschäftsführer Greenpeace e. V.;
Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V.;
Hubertus Paetow, Präsident Deutsche
Landwirtschaftsgesellschaft e. V. (DLG);
Christoph Daun, stellvertretender Vorsitzender Bund der
Deutschen Landjugend e. V.;
Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU);
Verband der Landwirtschaftskammern e. V.;
Karl-Heinz Goetz, Geschäftsführer Bundesverband der
gemeinnützigen Landgesellschaften (BLG);
Peter Boysen, Vorsitzender, und Gerald Wehde,
Geschäftsleiter Agrarpolitik, Bioland-Verband für
organischbiologischen Landbau e. V.;
Brigitte Scherb, Präsidentin Deutscher Land
Frauenverband e. V.
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
27.06.2018 Wiesbaden Teilnahme an Podiumsdiskussion beim Deutschen
Bauerntag 2018
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
06.07.2018 Berlin Ulrich Jasper, Bundesgeschäftsführer Arbeitsgemeinschaft
Bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Martin Weyand, Mitglied der Hauptgeschäftsführung,
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.
(BDEW);
Kathrin Muus, Bundesvorsitzende Bund der Deutschen
Landjugend e. V.;
Christian Rehmer, Leiter Agrarpolitik Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland e. V. (BUND);
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
Deutscher Bauernbund e. V. (DBB);
Manfred Hederer, Präsident Deutscher Berufs- und
Erwerbsimkerbund e. V. (DBIB);
Peter Maske, Präsident Deutscher Imkerbund (DIB);
Deutscher Naturschutzring (DNR) e. V.;
Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e. V. (DLG);
Deutscher Raiffeisenverband e. V.;
Germanwatch e. V.;
Greenpeace e. V.;
Naturschutzbund e. V. (NABU);
Stephan Arens, Geschäftsführer, Union zur Förderung von
Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP);
Dr. Beate Bajorat, Geschäftsführerin Verband der
Landwirtschaftskammern e. V. (VLK);
Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
26.07.2018 Berlin Nina Sehnke, Bundesvorsitzende Bund der Deutschen
Landjugend e. V.; Bund der Deutschen Landjugend e. V.
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
13.09.2018 Berlin Ulrich Jasper, Bundesgeschäftsführer Arbeitsgemeinschaft
Bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.
(BDEW);
Kathrin Muus, Bundesvorsitzende Bund der Deutschen
Landjugend e. V.;
Christian Rehmer, Leiter Agrarpolitik Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland e. V. (BUND);
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
Deutscher Bauernbund e. V. (DBB);
Manfred Hederer, Präsident Deutscher Berufs- und
Erwerbsimkerbund e. V. (DBIB);
Peter Maske, Präsident Deutscher Imkerbund (DIB);
Deutscher Naturschutzring (DNR) e. V.;
Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e. V. (DLG);
Deutscher Bauernverband e. V.;
Deutscher Raiffeisenverband e. V.;
Deutscher Verband für Landschaftspflege;
Euronatur;
Germanwatch e. V.;
Greenpeace e. V.;
Klima-Allianz;
Naturschutzbund e. V. (NABU);
Neuland e. V.;
Stephan Arens, Geschäftsführer, Union zur Förderung von
Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP);
Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU);
WWF Deutschland;
Dr. Hans-Joachim Brinkjans, stellvertretender
Generalsekretär Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG)
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
14.09.2018 Kiel Teilnahme an Podiumsdiskussion bei Tagung der
Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des
Landbaues e. V. (Gewisola)
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
17.09.2018 Koblenz Teilnahme an Podiumsdiskussion beim Landesbauerntag
2018 des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-
Nassau e. V.
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
26.10.2018 Berlin Bernhard Krüsken, Generalsekretär Deutscher
Bauernverband e. V.
Bundesminister
Prof. Dr. Helge Braun
18.10.2018 Berlin Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen
Bauernverbandes e. V.
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
30.10.2018 Bonn Bernhard Conzen, Präsident des Rheinischen
Landwirtschafts-Verbandes e. V.
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
14.11.2018 Göttingen Vortrag und Podiumsdiskussion bei der Herbsttagung der
Agrarsozialen Gesellschaft e. V.
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
04.12.2018 Berlin Ulrich Jasper, Bundesgeschäftsführer Arbeitsgemeinschaft
Bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.
(BDEW);
Bund der Deutschen Landjugend e. V.;
Christian Rehmer, Leiter Agrarpolitik Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland e. V. (BUND);
Peter Röhrig, Geschäftsführer Bund Ökologische
Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
Deutscher Bauernverband e. V.;
Peter Maske, Präsident, Deutscher Imkerbund (DIB)
Deutscher Naturschutzring (DNR) e. V.;
Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e. V. (DLG);
Deutscher Raiffeisenverband e. V.;
Deutscher Verband für Landschaftspflege e. V.
Greenpeace e. V.;
Naturschutzbund e.V (NABU);
Neuland e. V.;
Dr. Beate Bajorat, Geschäftsführerin Verband der
Landwirtschaftskammern e. V. (VLK);
Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU);
WWF Deutschland
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
11.01.2019 Berlin Bernhard Krüsken, Generalsekretär Deutscher
Bauernverband e. V.
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
18.01.2019 Berlin Teilnahme an Podiumsdiskussion der Agrarsozialen
Gesellschaft e. V.
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
07.02.2019 Naumburg Rede und Diskussion bei Mitgliederversammlung des
Bauernverbandes Burgenland
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
07.03.2019 Berlin Ulrich Jasper, Bundesgeschäftsführer Arbeitsgemeinschaft
Bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.
(BDEW);
Kathrin Muus, Bundesvorsitzende Bund der Deutschen
Landjugend e. V.;
Christian Rehmer, Leiter Agrarpolitik Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland e. V. (BUND);
Peter Röhrig, Geschäftsführer Bund Ökologische
Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
Deutscher Bauernbund e. V. (DBB);
Deutscher Bauernverband e. V.;
Peter Maske, Präsident, Deutscher Imkerbund (DIB);
Deutscher Naturschutzring (DNR) e. V.;
Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e. V. (DLG);
Deutscher Raiffeisenverband e. V.;
Deutsche Verband für Landschaftspflege e. V.;
Germanwatch e. V.;
Greenpeace e. V.;
Naturschutzbund e. V. (NABU);
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
(UFOP);
Dr. Beate Bajorat, Geschäftsführerin Verband der
Landwirtschaftskammern e. V. (VLK);
Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU);
WWF Deutschland
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
12.06.2019 Münster Teilnahme an Delegiertensitzung des
Landesverbandsausschusses des Westfälisch-Lippischen Bauernverbandes e. V.
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
16.09.2019 Berlin Alfons Gimber, Vorsitzender, Vereinigung Deutscher
Landesschafzuchtverbände e. V. (VDL)
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundesministerin
Julia Klöckner
17.09.2019 Bonn Martin Weyand, Mitglied der Hauptgeschäftsführung,
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW);
Mara Walz, stellvertretende Bundesvorsitzende Bund der
Deutschen Landjugend e. V.;
Peter Röhrig, Geschäftsführer Bund Ökologische
Lebensmittelwirtschaft (BÖLW);
Eberhard Hartelt, Umweltbeauftragter des Deutschen
Bauernverbandes e. V. (DBV) und Präsident des Bauern- und
Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd;
Deutscher Bauernbund e. V. (DBB);
Annette Seehaus-Arnold, Vizepräsidentin Deutscher Berufs-
und Erwerbsimkerbund e. V. (DBIB);
Peter Maske, Präsident, Deutscher Imkerbund (DIB);
Florian Schöne, Geschäftsführer Deutscher
Naturschutzring e. V.(DNR);
Dr. Henning Ehlers, Hauptgeschäftsführer Deutscher
Raiffeisenverband e. V.;
Greenpeace e. V.;
Klima-Allianz;
Naturschutzbund e. V. (NABU);
Gerhard Schwetje, Präsident Verband der
Landwirtschaftskammern e. V. (VLK);
Verband kommunaler Unternehmen (VKU);
WWF Deutschland
Romana Hoffmann, stellvertretende Generalsekretärin
Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG)
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
29.10.2019 Berlin Vortrag und Diskussion bei gemeinsamer Sitzung des
Bundesausschusses Obst und Gemüse und des DRV-
Fachausschusses Obst-, Gemüse- und Gartenbauwirtschaft
Staatssekretär
Dr. Hermann Onko
Aeikens
27.11.2019 Warburg Teilnahme an Podiumsdiskussion beim Agrarhandelstag
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Bundesminister
Prof. Dr. Helge Braun
02.12.2019 Berlin Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V. (AbL);
Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in
Deutschland e. V (aej);
Kathrin Muss, Sebastian Schaller, Bundesvorsitzende des
Bundes der Deutschen Landjugend e. V. (BDL);
Hartmut Schneider, Vorsitzender der
Bundesarbeitsgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Familienberatungen und
Sorgentelefone e. V. (BAG);
Dr. Felix zu Löwenstein, Vorsitzender des Bunds
Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
Markus W. Ebel-Waldmann, Präsident und Stephan
Ludewig, Bundesgeschäftsführer des VDL – Bundesverband
Agrar, Ernährung, Umwelt e. V.;
Bundesverband Bioenergie e. V. (BBE);
Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V.
(BVA);
Norbert Schindler, Vorsitzender des Bundesverbands der
deutschen Bioethanolwirtschaft e. V. (BDB);
Stephanie Franck-Oberaspach, Vorsitzende des
Bundesverbands Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP);
Stefan Mann, Vorsitzender des Bundesverbands Deutscher
Milchviehhalter e. V. (BDM);
Dr. Robert Josef Kloos, Hauptgeschäftsführer,
Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL);
Josef Hannen, Vorsitzender des Bundesverbands Rind und
Schwein e. V. (BRS);
Hubertus Paetow, Präsident, Deutsche Landwirtschafts-
Gesellschaft e. V. (DLG);
Deutscher Bauernbund e. V. (DBB);
Joachim Rukwied, Präsident, Bernhard Krüsken,
Generalsekretär, Deutscher Bauernverband e. V. (DBV);
Torsten Ellmann, Präsident, Deutscher Imkerbund e. V.
(DIB);
Petra Bentkämper, Präsidentin, Daniela Ruhe,
Hauptgeschäftsführerin, Deutscher Landfrauenverband e. V. (DLV);
Franz-Josef Holzenkamp, Präsident, Dr. Henning Ehlers,
Hauptgeschäftsführer, Deutscher Raiffeisenverband e. V.
(DRV);
Deutscher Verband für Landschaftspflege e. V. (DVL);
Klaus Schneider, Präsident, Deutscher
Weinbauverband e. V. (DWV);
Prof. Dr. Friedhelm Taube, Vorsitzender, Deutsches
Maiskomitee e. V. (DMK);
Evangelische Jugend auf dem Lande (EJL);
Horst Seide, Präsident, Fachverband Biogas;
Max Freiherr von Elverfeldt, Vorsitzender, Familienbetriebe
Land und Forst e. V. (FABLF);
Kornelie Blumenschein, Vorsitzende, Vereinigung
ökologischer Landbau, Gäa e. V.;
Dr. Manfred Hudetz, Präsident, Dr. Dietrich Pradt,
Hauptgeschäftsführer, Industrieverband Agrar e. V. (IVA);
Heinrich Dierkes, Vorsitzender, Interessengemeinschaft der
Schweinehalter Deutschlands e. V. (ISN);
Initiative „Grüne Kreuze“;
Stefan Cramm, Vorsitzender, Junge Deutsche
Landwirtschafts-Gesellschaft e. V. (JDLG);
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Sarah Schulte Döinghaus, Bundesvorsitzende, Katholische
Landjugendbewegung (KLJB);
Korbinian Obermayer, Bundesvorsitzender, Bettina
Locklair, Bundesgeschäftsführerin, Katholische
Landvolkbewegung Deutschland (KLB);
Land schafft Verbindung;
Eckhard Heuser, Hauptgeschäftsführer, Milchindustrie-
Verband e. V. (MIV);
Wolfgang Vogel, Vorsitzender, Union zur Förderung von
Öl- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP);
Gerhard Schwetje, Präsident, Verband der
Landwirtschaftskammern e. V. (VLK);
Dr. Peter Buhrmann, Bundesgeschäftsführer, Verband der
Bildungszentren im ländlichen Raum e. V. (VBLR);
Alfons Gimber, Vorsitzender, Vereinigung Deutscher
Landesschafzuchtverbände e. V. (VDL);
Friedrich-Otto Ripke, Präsident, Zentralverband der
Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG);
Jürgen Mertz, Präsident, Zentralverband Gartenbau e. V.
(ZVG).
Staatssekretär
Dr. Jörg Kukies
14.01.2020 Berlin Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin Politik und
Kommunikation Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland e. V. (BUND), N.N. BUND e. V.
Staatssekretärin
Beate Kasch
23.01.2020 Berlin Bernhard Krüsken, Generalsekretär Deutscher
Bauernverband e. V.
Staatssekretär
Dr. Jörg Kukies
31.01.2020 Berlin Florian Schöne, Geschäftsführer Deutscher
Naturschutzring e. V. (DNR);
Deutscher Naturschutzring e. V., Europäisches Umweltbüro
(EEB);
Naturschutzbund Deutschland e. V.;
WWF Deutschland;
BUND e. V.;
Germanwatch e. V.
Staatssekretärin
Beate Kasch
04.03.2020 Dobbin-
Linstow
Rede und Diskussion beim VR-Landwirtschaftstag
Staatssekretärin
Beate Kasch
04.08.2020 Berlin Alfons Gimber, Vorsitzender Vereinigung Deutscher
Landesschafzuchtverbände (VDL);
Bernd Merscher, Vorsitzender Bundesverband Deutscher
Ziegenzüchter e. V. (BDZ)
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
31.08.2020
Videokonferenz
Prof. Dr. Kai Niebert (Präsident Deutscher Naturschutzring
– DNR e. V.);
Jörg-Andreas Krüger (Vorsitzender BUND e. V.);
Olaf Bandt (Präsident NABU e. V.);
Christoph Heinrich (Vorstand Naturschutz WWF
Deutschland);
Martin Kaiser (Geschäftsführender Vorstand Greenpeace
Deutschland e. V.)
Staatssekretärin
Beate Kasch
23.10.2020
Videokonferenz
Impulsreferat und Diskussion beim Arbeitskreis Grünland
des Bayerischen Bauernverbandes e. V. (BBV)
Staatssekretärin
Beate Kasch
03.12.2020 Berlin Klaus Schneider, Präsident Deutscher Weinbauernverband
(DWV) e. V.
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär
Jochen Flasbarth
18.12.2020
Videokonferenz
Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident Deutscher
Naturschutzring e. V.;
Florian Schöne, Geschäftsführer Deutscher
Naturschutzring e. V.;
Deutscher Naturschutzring e. V.,
Martin Kaiser, Geschäftsführer Greenpeace;
Greenpeace;
Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale
Bundesverband e. V.;
Elisabeth Fresen, Bundesvorsitzende Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz WWF;
Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland; N.N., Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland;
Deutsche Umwelthilfe e. V.;
Hans Foldenauer, Sprecher Bund Deutscher
Milchviehhalter e. V.;
Jürgen Metzner, Geschäftsführer Deutsche Verband für
Landschaftspflege e. V.;
Jörg-Andreas Krüger, Präsident Naturschutzbund
Deutschland e. V.;
Myriam Rapior, Bundesvorstand BUND Jugend;
Thomas Schröder, Präsident Deutscher Tierschutzbund
Bundesministerin
Julia Klöckner
22.02.2021
Videokonferenz
Joachim Rukwied, Präsident Deutscher
Bauernverband e. V.;
Bernhard Krüsken, Generalsekretär Deutscher
Bauernverband e. V.;
Franz-Josef Holzenkamp, Präsident Deutscher
Raiffeisenverband e. V.;
Dr. Henning Ehlers, Hauptgeschäftsführer Deutscher
Raiffeisenverband e. V.;
Dirk Andresen, Vorstand Land schafft Verbindung e. V.
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundesministerin
Svenja Schulze
25.02.2021
Videokonferenz
Martin Schulz, Bundesvorsitzender Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Gudrun Rentsch, Geschäftsführerin Bund Deutscher
Landschaftsarchitekten e. V.;
Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland;
Dr. Herlind Gundelach, Präsidentin Bund Heimat und
Umwelt in Deutschland;
Yvonne Zwick, Vorsitzende Bundesdeutscher Arbeitskreis
für umweltbewusstes Management e. V.;
Carl Ahlgrimm, Präsident Bundesvereinigung gegen
Fluglärm e. V.;
Christoph Bautz, Geschäftsführer Campact e. V.;
Karin Glockmann, Bundesgeschäftsführerin Deutsche
Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur
DGGL e. V.;
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer, Deutsche
Umwelthilfe e. V.;
Deutsche Umweltstiftung;
Manfred Sailer, Vizepräsident Deutscher Alpenverein e. V.;
Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident Deutscher
Naturschutzring e. V.;
Josef Göppel, Vorsitzender Deutscher Verband für
Landschaftspflege e. V.;
Dr. Thomas Potthast, Präsident EuroNatur;
Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer Euronatur;
Carolin Schenuit, Geschäftsführende Vorständin Forum
Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e. V.;
Forum Umwelt und Entwicklung;
Germanwatch e. V.;
Martin Kaiser, Geschäftsführer Greenpeace;
Michael Beier, Vorstandsvorsitzender Heinz Sielmann
Stiftung;
IFAW Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH;
Marie-Luise Wahn, Sprecherin BUNDjugend;
Dr. Christiane Averbeck, Geschäftsführerin Klima-Allianz
Deutschland;
Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen
Völkern der Regenwälder| Alianza del Clima e. V.;
LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e. V.;
Jörg-Andreas Krüger, Präsident Naturschutzbund
Deutschland e. V.;
Peter Südbeck, Vorstandsvorsitzender Nationale
Naturlandschaften e. V.;
Michael Müller, Vorsitzender NaturFreunde
Deutschland e. V. – Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus,
Sport + Kultur
Jan Göldner, Bundesjugendsprecher Naturschutzjugend
NAJU im NABU Deutschland e. V.;
Oxfam Deutschland e. V.;
Pestizid Aktions-Netzwerk e. V. (PAN Germany);
Pro Wildlife e. V.;
Christoph Rullmann, Bundesgeschäftsführer
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Bundesverband e. V.;
Michael Zschiesche, Geschäftsführender Vorstand
Unabhängiges Institut für Umweltfragen e. V.;
Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin Unternehmens-
Grün e. V. Bundesverband der grünen Wirtschaft;
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Ute Dicks, Geschäftsführerin Verband Deutscher Gebirgs-
und Wandervereine e. V.;
Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale
Bundesverband e. V.;
Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende Verkehrsclub
Deutschland e. V.;
Dr. Anke Stock, Vorstand WECF e. V. Women Engage for a
Common Future;
Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz WWF
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Bundesministerin
Julia Klöckner
Bundesministerin
Svenja Schulze
16.03.2021
Videokonferenz
Prof. Dr. Peter Strohschneider, Vorsitzender
Zukunftskommission Landwirtschaft;
Hubertus Paetow, Präsident Deutsche
Landwirtschaftsgesellschaft e. V.;
Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen
Bauernverbandes e. V.;
Petra Bentkämper, Präsidentin Deutscher
Landfrauenverband e. V.;
Stefan Mann, Bundesvorsitzender Bundesverband
Deutscher Milchviehhalter e. V.;
Kathrin Muus, Bundesvorsitzende Bund der Deutschen
Landjugend e. V.;
Dirk Andresen, Sprecher Land schafft Verbindung e. V.;
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender Bund
Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V.;
Elisabeth Fresen, Bundesvorsitzende Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft e. V.;
Jürgen Mertz, Präsident Zentralverband Gartenbau e. V.;
Ute Volquardsen, Vizepräsidentin des Verbandes der
Landwirtschaftskammern e. V.;
Franz-Josef Holzenkamp, Präsident Deutscher
Raiffeisenverband e. V.;
Manfred Hudetz, Präsident Industrieverband Agrar e. V.;
Stephanie Franck, Vorsitzende Bundesverband der
Pflanzenzüchter e. V.;
Philipp Hengstenberg, Präsident Lebensmittelverband
Deutschland e. V.;
Dr. Christian von Boetticher, Vorsitzender der
Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie e. V.;
Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale
Bundesverband e. V.;
Miriam Schneider, Leiterin Büro Brüssel Bundesverband
des deutschen Lebensmittelhandels e. V.;
Susanne Dehmel, Mitglied Sachverständigenrat für
Verbraucherfragen;
Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident Deutscher
Naturschutzring e. V.;
Jörg-Andreas Krüger, Präsident Naturschutzbund
Deutschland e. V.;
Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland e. V.;
Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz WWF
Deutschland;
Thomas Schröder, Präsident Deutscher
Tierschutzbund e. V.;
Myriam Rapior, Mitglied im Bundesvorstand BUN
Djugend e. V.;
Martin Kaiser, Geschäftsführung Greenpeace e. V.;
Prof. Dr. Manfred Niekisch, stellvertretender Vorsitzender
Sachverständigenrat für Umweltfragen;
Prof. Dr. Achim Spiller, Universität Göttingen;
Prof.'in Dr. Hiltrud Nieberg, Johann Heinrich von Thünen-
Institut;
Prof.'in Dr. Ute Knierim, Universität Kassel;
Prof.'in Dr. Ramona Teuber, Universität Gießen;
Prof.'in Dr. Dr. h.c. Vera Bitsch, Technische Universität
München
Vertreter/Vertreterin
der Bundesregierung Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundesministerin
Julia Klöckner
16.03.2021
Videokonferenz
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender, Bund
Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW);
Dr. Alexander Gerber, Vorstand Landwirtschaft, BÖLW;
Volker Krause, Vorstand Herstellung BÖLW;
Marcus Wewer, Vorstand Handel, BÖLW;
Peter Röhrig, Geschäftsführer, BÖLW;
Referent Politik, BÖLW
Bundesministerin
Julia Klöckner
01.04.2021
Videokonferenz
Jörg-Andreas Krüger, Präsident Naturschutzbund
Deutschland e. V.;
Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident Deutscher
Naturschutzring e. V.;
Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland;
Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz WWF
8. Wann wurde ggf. das Beteiligungsverfahren nach § 47 Absatz 3 GGO
begonnen, und welche Frist wurde dabei zur Abgabe der Stellungnahme
gesetzt (bitte die Anzahl der Werktage zwischen dem Datum der
Zuleitung und des Fristablaufs angeben)?
Das Beteiligungsverfahren nach § 47 Absatz 3 GGO wurde am 5. März 2021
mit Frist zum 11. März 2021 eingeleitet.
9. Wurden bestimmten Verbänden oder externen Dritten noch vor der
formalen Beteiligung nach § 47 Absatz 3 GGO die Vorentwürfe, Eckpunkte
oder ähnliche Vorarbeiten zu dem im Titel der Kleinen Anfrage
genannten Gesetzesvorhaben zugeleitet, und wenn ja, welchen, und wann?
Nein.
10. Wann wurde ggf. die Unterrichtung gemäß § 48 Absatz 1 und 2 GGO
jeweils durchgeführt?
Die Fraktionen des Deutschen Bundestages sowie der Bundesrat wurden am
5. März 2021 unterrichtet.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333]