[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kathrin Vogler, Heidi Reichinnek,
Susanne Ferschl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 20/3398 –
Soziale Infrastruktur für Frauen in Nordrhein-Westfalen
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Frauen in besonderen Lebenslagen brauchen eine funktionierende soziale
Infrastruktur. Die Fragestellenden interessiert die Entwicklung wichtiger
Eckdaten für die Lebenslage von Frauen in Nordrhein-Westfalen, auch im Vergleich
zum Bundesgebiet. Die bisher bekannten Zahlen zeichnen aus Sicht der
Fragesteller ein düsteres Bild.
Gewalt gegen Frauen hat im Verlauf der Corona-Pandemie weiter
zugenommen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ verzeichnete 2021, im zweiten
Jahr der Pandemie, einen Anstieg der Beratungszahlen auf über 54 000
Beratungen, eine Zunahme von 5 Prozent gegenüber 2020. Im ersten Pandemie-
Jahr, 2020, war die Zahl der Hilfesuchenden sogar um 15 Prozent gestiegen.
60 Prozent der Beratungen betrafen häusliche Gewalt (
https://www.hilfetelefo
n.de/fileadmin/content/04_Materialien/1_Materialien_Bestellen/Jahresbericht
e/2021/Hilfetelefon_GewaltgegenFrauen_Das-Jahr-2021-in-Zahlen_web.pdf).
Nach Recherchen der „WELT AM SONNTAG“ wurden 2021 insgesamt 160
921 Opfer häuslicher Gewalt polizeilich erfasst. Das entspricht einem Anstieg
von fast 1,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2020. Zwei Drittel der erfassten
Opfer waren Frauen. In Nordrhein-Westfalen wurde dabei ein
überdurchschnittlicher Anstieg von 4,7 Prozent registriert (
https://www.welt.de/politik/deutschla
nd/article238754627/Anstieg-in-Corona-Pandemie-161-000-Opfer-haeusliche
r-Gewalt-in-Deutschland.html).
Auch die Zahl der Femizide stieg in Deutschland an: Im Jahr 2021 wurden
311 Frauen getötet, 200 dieser Frauen von ihrem Ehemann, Partner oder Ex-
Partner; ein Anstieg um 11 Prozent (
https://www.rnd.de/panorama/corona-un
d-toxische-maennlichkeit-warum-frauen-immer-haeufiger-opfer-von-haeuslic
her-gewalt-werden-TLKO7PRJURD6XL7ELSZALZV4HA.html). Die
Aufnahmekapazität der Frauenhäuser, Schutz- und Zufluchtswohnungen blieb
demgegenüber jedoch gleich: Zum Jahreswechsel 2011/2012 standen Zuflucht
suchenden Frauen 6 000 Schutzplätze (
https://www.bmfsfj.de/resource/blob/9
3350/e8f90d2446d01af18a3c88a110200457/bericht-der-bundesregierung-zur-
situation-der-frauenhaeuser-data.pdf) zur Verfügung, die gleiche Anzahl wird
für 2021 angegeben (
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frau
en-vor-gewalt-schuetzen/hilfe-und-vernetzung/hilfe-und-beratung-bei-gewalt-
80640).
Deutscher Bundestag Drucksache 20/3750
20. Wahlperiode 27.09.2022
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend vom 27. September 2022 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Die Zahl der Kliniken und Praxen, die Schwangerschaftsabbrüche
durchführen, hat sich in den letzten 20 Jahren (von 2 030 im Jahr 2003 auf 1 100 im
Jahr 2021,
https://de.statista.com/infografik/27437/anzahl-der-praxen-und-kra
nkenhaeuser-in-deutschland-die-schwangerschaftsabbrueche-vornehmen/)
bundesweit fast halbiert und die Wege, die ungewollt Schwangere deswegen
zurücklegen müssen, werden immer länger (
https://www.deutschlandfunk.de/s
chwangerschaftsabbrueche-in-deutschland-warum-immer-100.html,
https://w
ww.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-08/schwangerschaftsabbrueche-st
atistisches-bundesamt-arztpraxen-kliniken).
Schwangeren und Gebärenden stehen zudem immer weniger Geburtskliniken
zur Verfügung. Die Anzahl der Krankenhäuser in Deutschland, in denen
Entbindungen durchgeführt werden, hat sich seit dem Jahr 1991 um ca. 43
Prozent reduziert, seit 2007 um ca. 22 Prozent. Gemäß den im iGES-Gutachten
wiedergegebenen Daten des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 1991 in
Deutschland noch 1 186 Krankenhäuser mit Entbindungen, im Jahr 2007 noch
865 und im Jahr 2017 noch 672 (
https://www.bundestag.de/resource/blob/844
764/ac656a16f259978b379e41f649f39865/WD-9-012-21-pdf-data.pdf). Im
Jahr 2020 gab es nach den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser noch 655
Krankenhäuser mit „stationärer Hebammenversorgung“ (
https://www.bundesg
esundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/K/Krankenhausref
orm/220708_Empfehlung_AG_Paediatrie_und_Geburtshilfe_zu_Paediatrie_u
nd_Geburtshilfe.pdf).
Immer mehr Frauen können darüber hinaus ihr Recht auf Unterstützung durch
Hebammen bzw. Entbindungspfleger nicht mehr realisieren, weil fast die
Hälfte der Kliniken, die noch Entbindungen durchführen, aufgrund fehlender
Fachkräfte ihre offenen Hebammenstellen nicht besetzen können (
https://ww
w.degruyter.com/document/doi/10.1515/pubhef-2021-0025/html). Im
beruflichen Bereich waren insbesondere Frauen während der Corona-Pandemie
besonders betroffen: Sie übernahmen wieder stärker die traditionelle
Familienarbeit; das vermehrte Homeoffice brachte weniger Entlastung, sondern eher
psychische Probleme für Frauen und Mütter mit sich, weil die Berufstätigkeit als
Rückzugsort wegfiel und sie noch mehr Sorgearbeit übernahmen als vor der
Pandemie und als ihre Partner (
https://www.boeckler.de/fpdf/HBS-007676/p_
wsi_pb_40_2020.pdf). Was die finanziellen Auswirkungen für berufstätige
Frauen betrifft, waren Alleinerziehende – über 90 Prozent der
Alleinerziehenden in Deutschland sind Frauen – mit 25 Prozent die am häufigsten von
finanziellen Problemen betroffene Gruppe (
https://www.deutschlandfunk.de/fraue
n-und-finanzen-corona-macht-die-luecke-groesser-100.html). Auch die
Arbeitszeitreduktion aufgrund der Kinderbetreuung während der Schul- und
Kitaschließungen ging in Paarhaushalten im ersten Pandemiejahr mehrheitlich
zu Lasten der Frauen (
https://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_report_64_202
1.pdf).
Während die Pandemie im Gesundheitsbereich (79 Prozent Frauenanteil) zu
einem Nachfrageanstieg führte, brachen andere Beschäftigungsbereiche des
Dienstleistungssektors drastisch ein. Im Tourismus (68 Prozent Frauenanteil),
Gast- und Hotelgewerbe (55 Prozent Frauenanteil), Friseur- und
Kosmetikbereich (71 Prozent Frauenanteil;
https://doku.iab.de/regional/S/2022/regional_
s_0222.pdf) und Einzelhandel (67 Prozent Frauenanteil;
https://einzelhande
l.de/beschaeftigungsstruktur) waren Frauen besonders betroffen, im April
2020 (erster Lockdown im März 2020) lag die Arbeitslosenquote von Frauen
bei 16 Prozent, von Männern bei 12 Prozent (
https://www.diw.de/de/diw_01.
c.789751.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0042/frauen_in_corona-krise_st
aerker_am_arbeitsmarkt_betroffen_als_maenner.html). Der Anteil von Frauen
im Bereich Minijobs betrug 2020/2021 bundesweit 65 Prozent (
https://statisti
k.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Frau
en-und-Maenner/generische-Publikationen/Frauen-Maenner-Arbeitsmarkt.pdf
?__blob=publicationFile). Minijobberinnen und Minijobber können kein
Kurzarbeitergeld beantragen und geringfügig Beschäftigte haben auch keinen
Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung. In
allen Beschäftigungsbereichen verloren im ersten Quartal 2020 ca. 4 Prozent der
Frauen in geringfügiger Beschäftigung ihren Job, bei den Männern waren es
nur 2,3 Prozent (
https://www.diw.de/de/diw_01.c.789751.de/publikationen/di
w_aktuell/2020_0042/frauen_in_corona-krise_staerker_am_arbeitsmarkt_betr
of fen_a ls_maenner .html). In einer repräsentativen Studie des Mainzer
Marktforschungs- und Beratungsunternehmens 2HMforum aus Mai 2020
gaben 51 Prozent der Frauen an, „dass ihr Arbeitsalltag stark von der Corona-
Pandemie betroffen sei – durch Kurzarbeit, Gehaltseinbußen,
Budgetkürzungen, Ängste, Beförderungsstopps, die Verschlechterung der Geschäftslage,
durch neues Arbeiten im Homeoffice und gleichzeitige Kinderbetreuung etc.“,
bei den Männern sagten das nur 44 Prozent. Als von Gehalts- oder
Lohnkürzungen betroffen bezeichneten sich 62 Prozent der Frauen, aber nur 51
Prozent der Männer (
https://www.presseportal.de/pm/121664/4619369). Ein
Trend, der sich auch 2022 weiter fortgesetzt hat, mit teils weitergehenden,
auch gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen: Die Hans-Böckler-Stiftung
konstatiert in einer aktuellen Studie (
https://www.boeckler.de/de/faust-detail.h
tm?sync_id=HBS-008274) „ein besorgniserregendes Bild großer Belastungen
und politischen Vertrauensverlusts, die zudem mit Prozessen der
Retraditionalisierung bei der Betreuungsübernahme einhergehen“.
1. Wie weit ist die Umsetzung des im Koalitionsvertrag zwischen SPD,
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP mit Bezug auf die Istanbul-
Konvention angekündigten „bundeseinheitlichen Rechtsrahmen(s) für
eine verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern“ fortgeschritten?
a) In welchem Umfang wird sich, wie im Koalitionsvertrag
angekündigt, „der Bund an der Regelfinanzierung“ der Frauenhäuser
beteiligen?
b) Welcher Anteil dieser Mittel wird voraussichtlich für Nordrhein-
Westfalen zur Verfügung stehen?
Die Fragen 1 bis 1b werden gemeinsam beantwortet.
Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen. Im Übrigen wird auf die Antwort der
Bundesregierung zu Frage 7 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf
Bundestagsdrucksache 20/2306 verwiesen.
2. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung die Summe der
Bundesfördermittel, die in den Jahren 2000, 2005, 2010, 2015, 2020 und
2021 von Frauenhäusern
a) bundesweit und
b) in Nordrhein-Westfalen
abgerufen worden sind?
Die Fragen 2 bis 2b werden gemeinsam beantwortet.
Die Zuständigkeit für das Bereitstellen und die Finanzierung von
Frauenhäusern liegt nach der verfassungsrechtlichen Aufgabenverteilung bei den
Ländern.
Der Bund kann nur begrenzt im Rahmen von Zuwendungen nach Maßgabe der
§§ 23, 44 BHO, der zu §§ 23, 44 BHO erlassenen allgemeinen
Verwaltungsvorschriften (VV) und nach den geltenden Richtlinien Bundesmittel gewähren.
Die Bundesregierung unterstützt im Rahmen ihrer Finanzierungskompetenz die
Arbeit des Frauenunterstützungssystems, indem sie deren bundesweite
Kooperationen und Vernetzungsstellen finanziell fördert:
– die Vernetzungsstelle der Frauenhäuser (Frauenhauskoordinierung e. V.
(FHK))
https://www.frauenhauskoordinierung.de/ (seit 1997) und
– die Vernetzungsstelle des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen
und Frauennotrufe (bff e. V.)
https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/ (seit
2005),
die ihrerseits den Austausch, die enge Kooperation und die Netzwerkbildung
von Einrichtungen und Projekten vor Ort fördern. Dadurch werden der Erhalt
und die Weiterentwicklung professioneller und qualifizierter Unterstützungs-
und Beratungsangebote für weibliche Gewaltopfer sichergestellt. Die
Vernetzungsstellen bündeln die Expertise und Fachkompetenz der Einrichtungen zur
Unterstützung von Gewalt betroffenen Frauen in Deutschland und bringen
diese in die politische Diskussion, die Öffentlichkeit und die Gesetzgebung ein.
Sie unterstützen auf Bundesebene ihre Mitglieder in ihrer fachlichen und
gesellschaftlichen Zielsetzung und leisten Hilfestellungen in rechtlichen
Belangen. Darüber hinaus tragen die Vernetzungsstellen zur Schaffung von
Strukturen bei, die ein nachhaltig effizientes und wirtschaftliches Handeln der
Einrichtungen vor Ort befördern. Durch Öffentlichkeitsarbeit und
Weiterbildungsangebote zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen informieren die
Vernetzungsstellen über die Angebote ihrer Mitglieder und sensibilisieren die
Öffentlichkeit sowie verschiedene relevante Berufsgruppen für das Thema.
Weiterhin fördert die Bundesregierung regelmäßig bundesweite
Veranstaltungen und Fachtagungen des Frauenunterstützungssystems.
Für Frauenhäuser vor Ort sind in den in der Fragestellung aufgelisteten Jahren
folgende Förderungen aus Bundesmitteln erfolgt:
– Bundesförderprogramm „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“
Über das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben fördert
die Bundesregierung im Rahmen des Bundesförderprogrammes „Gemeinsam
gegen Gewalt an Frauen“ von 2020 bis 2024 Modellprojekte im Hilfesystem
für von Gewalt betroffenen Frauen und ihrer Kinder (
https://www.gemeinsam-
gegen-gewalt-an-frauen.de/bundesfoerderprogramm). Das
Bundesförderprogramm ist in einen Innovations- und einen Investitionsteil aufgeteilt.
Der Innovationsteil umfasst die Unterstützung von Maßnahmen zur
Erleichterung des Zugangs zu Schutz und Beratung, zur Verbesserung der
Passgenauigkeit und Funktionsfähigkeit von Hilfsangeboten und zur Prävention von Gewalt
gegen Frauen.
Im Investitionsteil werden insbesondere Maßnahmen zum Aus-, Um- und
Neubau sowie zur Sanierung von Hilfseinrichtungen für gewaltbetroffene Frauen
und deren Kinder im Rahmen innovativer Konzepte zur Verbesserung des
Schutzes und der Unterstützung gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder
gefördert.
Im Rahmen dieses Bundesinvestitionsprogrammes wurden bundesweit
Fördermittel wie folgt abgerufen:
– 2020: 1 446 268,02 Euro,
– 2021: 3 943 398,88 Euro,
– insgesamt: 5 389 666,90 Euro.
Für Nordrhein-Westfalen betrug der Mittelabfluss:
– 2020: 28 504,52 Euro,
– 2021: 291 093,40 Euro,
– insgesamt: 319 597,92 Euro.
– „Hilfesystem 2.0“
Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend fördert seit
2020 das Projekt „Hilfesystem 2.0“ der FHK im Rahmen des
Bundesförderprogrammes „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“, das durch die Weiterleitung
von Bundesmitteln Frauenhäuser und Fachberatungsstellen bei einem
professionellen Umgang mit den digitalen Herausforderungen der COVID-19-
Pandemie unterstützt. Im Zentrum dieses Projekts stehen die Verbesserung der
technischen Ausstattung, die dafür erforderliche digitale Qualifizierung der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie professionelle Sprachmittlung für die
Beratung gewaltbetroffener Frauen und Mädchen.
In den Jahren 2020 und 2021 hat die FHK insgesamt 1 915 330,21 Euro
(abzüglich Rückzahlungen) an Frauenhäuser und Fachberatungsstellen in ganz
Deutschland weitergeleitet.
Die Auszahlungen (abzüglich Rückzahlungen) bundesweit im Detail
aufgeschlüsselt:
– 2020: 1 436 858,64 Euro (Projektstrang I) + 3 907,49 Euro (Projektstrang
II) = 1 440 766,13 Euro,
– 2021: 186 925,51 Euro (Projektstrang I) + 287 638,57 Euro (Projektstrang
II) = 474 564,08 Euro.
Für Nordrhein-Westfalen betrug der Mittelabfluss:
– 2020: 354 923,95 Euro (Projektstrang I) + 1 490,00 Euro (Projektstrang II)
= 356 413,95 Euro,
– 2021: 18 201,17 Euro (Projektstrang I) + 53 830,26 Euro (Projektstrang II)
= 72 031,43 Euro.
3. Welche Fördermittel aus anderen Quellen flossen nach Kenntnis der
Bundesregierung in den Jahren 2000, 2005, 2010, 2015, 2020 und 2021
in die Finanzierung von Frauenhäusern
a) bundesweit und
b) in Nordrhein-Westfalen?
Die Fragen 3 bis 3b werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen hierzu keine detaillierten Informationen vor. Bei
der Finanzierung der Frauenhäuser beschreiten die Bundesländer heterogene
Wege; in den meisten Bundesländern erfolgt die Finanzierung aus mehreren
Quellen. Im Übrigen wird auf die Antwort zu den Fragen 2 bis 2b verwiesen.
4. Über wie viele festangestellte Mitarbeitende verfügten die Frauenhäuser
nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils in den Jahren 2000, 2005,
2010, 2015, 2020 und 2021
a) bundesweit und
b) in Nordrhein-Westfalen?
Die Fragen 4 bis 4b werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Informationen vor.
5. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Anfragen
nach Frauenhausplätzen bundesweit und in Nordrhein-Westfalen
zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 1. Januar 2022 (bitte nach Monaten
aufschlüsseln)?
Entsprechende Daten liegen der Bundesregierung nicht vor.
6. In welchen nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten
wurden nach Kenntnis der Bundesregierung zwischen dem 1. Januar 2019
und dem 1. Januar 2022 zusätzliche Frauenhausplätze geschaffen (bitte
die zusätzlichen Plätze jeweils nach Monaten aufschlüsseln)?
Der Bundesregierung liegen diese Informationen nicht vor.
7. Wie viele sogenannte Meldestellen, also Praxen und Kliniken, die
Schwangerschaftsabbrüche durchführen, gab es nach Kenntnis der
Bundesregierung jeweils in den Jahren 2000, 2005, 2010, 2015, 2020
und 2021 bundesweit und in Nordrhein-Westfalen (hier bitte nach
Kreisen und kreisfreien Städten aufgliedern)?
Die erbetenen Informationen sind öffentlich zugänglich. Sie können auf der
Internetseite des Statistischen Bundesamtes eingesehen werden,
https://www.dest
atis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Schwangerschaftsabbrue
che/Tabellen/meldestellen-2022.html.
8. Wie viele Hebammen bzw. Entbindungspfleger arbeiteten nach Kenntnis
der Bundesregierung in den Jahren 2010, 2015, 2020 und 2021 in
Deutschland, wie viele davon in Nordrhein-Westfalen (bitte nach Anzahl
der jeweils angestellten und freiberuflichen Hebammen sowie nach dem
Anteil pro 100 000 Einwohnern nach Kreisen und kreisfreien Städten
aufschlüsseln)?
Im Jahr 2020 arbeiteten nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes 10 130
festangestellte Hebammen/Entbindungspfleger in deutschen Krankenhäusern
(in Nordrhein-Westfalen 2 389). Zusätzlich arbeiteten 1 405 Beleghebammen
im Jahr 2020 in deutschen Krankenhäusern (in Nordrhein-Westfalen 8).
Im Jahr 2015 arbeiteten 9 081 festangestellte Hebammen/Entbindungspfleger
in deutschen Krankenhäusern (in Nordrhein-Westfalen 2 365). Zusätzlich
arbeiteten 1 838 Beleghebammen im Jahr 2015 in deutschen Krankenhäusern (in
Nordrhein-Westfalen 179).
Im Jahr 2010 arbeiteten 8 484 festangestellte Hebammen/Entbindungspfleger
in deutschen Krankenhäusern (in Nordrhein-Westfalen 2 235). Zusätzlich
arbeiteten 2 006 Beleghebammen im Jahr 2010 in deutschen Krankenhäusern (in
Nordrhein-Westfalen 220).
Für das Jahr 2021 liegen dem Statistischen Bundesamt noch keine Zahlen vor.
9. Wie viele Krankenhäuser gab es nach Kenntnis der Bundesregierung in
den Jahren 2010, 2015, 2020 und 2021 in Deutschland, in wie vielen
davon wurden bzw. werden Geburten durchgeführt, und wie lauten die
entsprechenden Zahlen für Nordrhein-Westfalen?
Für die Antwort zu Frage 9 wird auf die Anlage 1* verwiesen.
Für das Jahr 2021 liegen dem Statistischen Bundesamt noch keine Zahlen vor.
10. Wie viele Menschen bezogen nach Kenntnis der Bundesregierung in den
Jahren 2010, 2015, 2020 und 2021 Elterngeld, bundesweit und in
Nordrhein-Westfalen (bitte nach Kreisen und kreisfreien Städten sowie
Geschlecht aufschlüsseln)?
Den Anlagen 2, 4 und 5* ist die Anzahl der Menschen, die in den Jahren 2010,
2015, 2020 und 2021 bundesweit und in Nordrhein-Westfalen Elterngeld
bezogen haben, aufgeschlüsselt nach Geschlecht, zu entnehmen. Für die Jahre 2010,
2020, 2021 sind die angefragten Daten tief regionalisiert (Kreise/kreisfreie
Städte) dargestellt. Für das Jahr 2015 liegt keine Aufschlüsselung nach
Kreisen/kreisfreien Städte vor.
11. Wie viele davon bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung in den
Jahren 2010, 2015, 2020 und 2021 maximal den
Basiselterngeldmindestbetrag von 300 Euro, bundesweit und in Nordrhein-Westfalen (hier bitte
nach Kreisen und kreisfreien Städten sowie Geschlecht aufschlüsseln)?
Den Anlagen 2 bis 5* ist die Anzahl der Menschen, die in den angefragten
Bezugsjahren 2010, 2020 und 2021 den Basiselterngeldmindestbetrag von
300 Euro erhalten haben, aufgeschlüsselt nach Geschlecht, zu entnehmen. Für
das Jahr 2015 liegen aufgrund einer Statistikumstellung nach der Einführung
des ElterngeldPlus keine entsprechenden Daten vor.
12. Wie viele bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren
2010, 2015, 2020 und 2021 maximal einen Basiselterngeldbetrag
zwischen 300 Euro und dem jeweils aktuellen Arbeitslosengeld-II-Regelsatz
(hier bitte nach Kreisen und kreisfreien Städten sowie Geschlecht
aufschlüsseln)?
Dazu liegen der Bundesregierung keine Daten vor. Die Statistik über das
Elterngeld kann nur Daten zu den gesetzlich vorgegebenen Merkmalen liefern.
13. Wie viele Personen waren nach Kenntnis der Bundesregierung zwischen
dem 1. Januar 2019 und dem 1. Januar 2022 bundesweit und in
Nordrhein-Westfalen ausschließlich geringfügig beschäftigt (bitte nach
Monaten und nach Geschlecht getrennt aufschlüsseln)?
Nach Angaben der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA)
waren zum Stichtag 31. Januar 2022 insgesamt rund 4,16 Millionen Personen
ausschließlich geringfügig beschäftigt, darunter rund 1,03 Millionen in
Nordrhein-Westfalen, davon waren rund 403 000 Männer und rund 624 000
Frauen.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/3750 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
Weitere Ergebnisse sind der Tabelle zu Frage 13 in der Anlage 6* zu
entnehmen.
14. Wie viele Personen haben nach Kenntnis der Bundesregierung zwischen
dem 1. Januar 2019 und dem 1. Januar 2022 bundesweit und in
Nordrhein-Westfalen nach dem Verlust ihrer ausschließlich
geringfügigen Beschäftigung jeweils Arbeitslosengeld II beantragt (bitte nach
Monaten und nach Geschlecht getrennt aufschlüsseln)?
In der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende der BA wird nicht
erfasst, aus welchen Gründen – wie beispielsweise den Verlust eines
geringfügigen oder sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses –
Hilfebedürftigkeit eintritt und entsprechend Grundsicherungsleistungen bewilligt
werden.
Nach Angaben der Grundsicherungsstatistik der BA gab es im Januar 2022
insgesamt rund 3,58 Millionen erwerbsfähige Leistungsberechtigte, davon rund
1,04 Millionen in Nordrhein-Westfalen, darunter waren rund 514 000 Männer
und rund 530 000 Frauen.
Weitere Ergebnisse sind der Tabelle zu Frage 14 in der Anlage 6* zu
entnehmen.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/3750 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
Anlage 1 - Frage 9
Hebammen und Entbindungspfleger im Krankenhaus
Jahr Personalgruppe/Berufsbezeichnung Deutschland Nordrhein-Westfalen
2020
2015
2010
Festangestellte Hebammen/Entbindungspfleger..............
Beleghebammen................................................................
Festangestellte Hebammen/Entbindungspfleger..............
Beleghebammen................................................................
Festangestellte Hebammen/Entbindungspfleger..............
Beleghebammen................................................................
10 130
1 405
9 081
1 838
8 484
2 006
2 389
8
2 365
179
2 235
220
Fachserie 12 Reihe 6.1.1, Grunddaten der Krankenhäuser
© Statistisches Bundesamt (DESTATIS), 2021
Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangaben gestattet
Statistisches Bundesamt, Fachserie 12, Reihe 6.1.1, 2009
Anlage 1 - Frage 9
Anzahl der Krankenhäuser und der Krankenhäuser mit Entbindungen
Bundesland
2010 2015 2020
Anzahl der
Krankenhäuser
Deutschland 2 064 1 956 1 903
Nordrhein-Westfalen 404 352 337
Bundesland
2010 2015 2020
Anzahl der
Krankenhäuser mit
Entbindungen
Deutschland
Nordrhein-Westfalen
807
178
709
157
622
133
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Grunddaten der Krankenhäuser
© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2022
Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
Anlage 2 - Fragen 10 und 11
Deutschland
Elterngeld 2010
1 Gemeldete beendete Leistungsbezüge im Jahr 2010
nach Geschlecht der Beziehenden und Höhe des Elterngeldanspruchs im ersten Bezugsmonat 300 EUR
lfd. Nr.
Geschlecht
__________
Land
Insgesamt1)
Davon (Sp.1) Davon (Sp.1) Davon (Sp.2) Davon (Sp.3)
männlich weiblich
Höhe des
monatlichen
Elterngeldans
pruchs
300 EUR
Höhe des
monatlichen
Elterngeldans
pruchs
300 EUR
Höhe des
monatlichen
Elterngeldans
pruchs
300 EUR
Anzahl
1 2 3 4 5 6
Insgesamt
10 Nordrhein-Westfalen........................... 164 262 26 138 138 124 52 254 5 336 46 918
17 Deutschland......................................... 792 792 158 180 634 612 213 821 26 757 187 064
Statistisches Bundesamt
Elterngeld in Nordrhein-Westfalen: Gemeldete beendete Leistungsbezüge im Jahr 2010 nach
Geschlecht der Beziehenden und Höhe des Elterngeldanspruchs im ersten Bezugsmonat 300 EUR
Kreis Insgesamt Anzahl männlich Anzahl weiblich Höhe des
monatlichen
Elterngeldanspruchs
300 EUR
Nordrhein-
Westfalen gesamt
164 262 26 138 138 124 52 254
Düsseldorf, Stadt 6 210 1 127 5 083 1 772
Duisburg, Stadt 4 437 535 3 902 2 073
Essen, Stadt 5 090 796 4 294 1 875
Krefeld, Stadt 2 039 295 1 744 724
Mönchengladbach,
Stadt
2 188 229 1 959 848
Mülheim an der
Ruhr, Stadt
1 393 216 1 177 465
Oberhausen, Stadt 1 715 190 1 525 717
Remscheid, Stadt 942 106 836 368
Solingen, Stadt 1 370 182 1 188 444
Wuppertal, Stadt 3 218 454 2 764 1 182
Kleve 2 630 366 2 264 753
Mettmann 4 447 734 3 713 1 294
Rhein-Kreis Neuss 3 920 555 3 365 1 129
Viersen 2 336 330 2 006 703
Wesel 3 560 443 3 117 1 176
Bonn, Stadt 3 849 906 2 943 998
Köln, Stadt 11 888 2 526 9 362 3 436
Leverkusen, Stadt 1 594 328 1 266 590
Städteregion
Aachen
5 047 934 4 113 1 645
Düren 2 231 300 1 931 755
Rhein-Erft-Kreis 4 187 696 3 491 1 227
Euskirchen 1 643 264 1 379 458
Heinsberg 2 127 313 1 814 747
Oberbergischer
Kreis
2 539 332 2 207 784
Rheinisch-
Bergischer Kreis
2 321 406 1 915 559
Rhein-Sieg-Kreis 5 547 938 4 609 1 469
Bottrop, Stadt 956 104 852 338
Gelsenkirchen,
Stadt
2 337 220 2 117 1 076
Münster, Stadt 3 223 765 2 458 795
Borken 3 664 586 3 078 940
Coesfeld 1 965 376 1 589 453
Recklinghausen 4 987 664 4 323 1 808
Steinfurt 4 271 750 3 521 1 153
Warendorf 2 594 441 2 153 715
Bielefeld, Stadt 3 598 726 2 872 1 178
Gütersloh 3 564 660 2 904 933
Herford 2 413 425 1 988 667
Höxter 1 308 223 1 085 359
Lippe 3 353 500 2 853 1 025
Minden-Lübbecke 2 997 495 2 502 866
Paderborn 3 238 555 2 683 948
Bochum, Stadt 3 012 499 2 513 1 034
Dortmund, Stadt 5 310 728 4 582 1 991
Hagen, Stadt 1 517 154 1 363 668
Hamm, Stadt 1 698 229 1 469 643
Herne, Stadt 1 283 155 1 128 539
Ennepe-Ruhr-Kreis 2 582 349 2 233 773
Hochsauerlandkreis 2 283 313 1 970 659
Märkischer Kreis 3 591 359 3 232 1 363
Olpe 1 173 137 1 036 352
Siegen-
Wittgenstein
2 403 300 2 103 801
Soest 2 789 422 2 367 836
Unna 3 202 422 2 780 1 055
Landesfremder
Kreis
31 11 20 12
Nicht in
Deutschland
452 69 383 83
Ohne Leistungsbeziehende mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen und Bearbeitung des
Elterngeldantrags durch eine landesfremde Elterngeldstelle.
Anlage 3- Frage 10
1 Beziehende im Jahr 2015
nach Geschlecht
1.1 Anzahl
Land
Insgesamt männlich weiblich
Anzahl
Insgesamt
Nordrhein-Westfalen................. 317 764 57 431 260 333
Deutschland............................. 1 561 597 326 440 1 235 157
Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik
Anlage 4 zu den Fragen Nr. 10 und 11:
Elterngeld: Gemeldete beendete Leistungsbezüge im Jahr 2020 nach Geschlecht der Beziehenden und mit Höhe des Elterngeldanspruchs 300 EUR im ersten
Bezugsmonat
Anzahl
gesamt
Anzahl
männlich
Anzahl
weiblich
Höhe des
monatlichen
Elterngeldanspruchs
300 EUR – Anzahl
gesamt
Höhe des
monatlichen
Elterngeldanspruchs
300 EUR – Anzahl
männlich
Höhe des
monatlichen
Elterngeldanspruchs
300 EUR – Anzahl
weiblich
Nordrhein-
Westfalen
407 133
93 295
313 838
94 785
9 556
188 080
Deutschland 1 861 158
462 300
1 398 858
349 928
34 207
812 228
Elterngeldempfänger 2020 nach Kreisen, Jahren, Geschlecht, Höhe des monatlichen Elterngeldanspruchs 300 EUR
Geschlecht Anzahl Elterngeldempfänger im Jahr 2020
Düsseldorf, kreisfreie Stadt
männlich 213
weiblich 1556
Insgesamt 1769
Duisburg, kreisfreie Stadt
männlich 167
weiblich 2146
Insgesamt 2313
Essen, kreisfreie Stadt
männlich 326
weiblich 1998
Insgesamt 2324
Krefeld, kreisfreie Stadt
männlich 62
weiblich 597
Insgesamt 659
Mönchengladbach, kreisfreie Stadt
männlich 95
weiblich 924
Insgesamt 1019
Mülheim an der Ruhr, kreisfreie Stadt
männlich 65
weiblich 411
Insgesamt 476
Oberhausen, kreisfreie Stadt
männlich 69
weiblich 652
Insgesamt 721
Remscheid, kreisfreie Stadt
männlich 20
weiblich 320
Insgesamt 340
Solingen, kreisfreie Stadt
männlich 38
weiblich 414
Insgesamt 452
Wuppertal, kreisfreie Stadt
männlich 175
weiblich 1079
Insgesamt 1254
Kleve, Landkreis
männlich 43
weiblich 580
Insgesamt 623
Mettmann, Landkreis
männlich 108
weiblich 1001
Insgesamt 1109
Rhein-Kreis Neuss
männlich 101
weiblich 1031
Insgesamt 1132
Viersen, Landkreis
männlich 40
weiblich 563
Insgesamt 603
Wesel, Landkreis
männlich 98
weiblich 937
Insgesamt 1035
Aachen, kreisfreie Stadt (bis 20.10.2009)
männlich -
weiblich -
Insgesamt -
Bonn, kreisfreie Stadt
männlich 154
weiblich 890
Insgesamt 1044
Köln, kreisfreie Stadt
männlich 441
weiblich 2637
Insgesamt 3078
Leverkusen, kreisfreie Stadt
männlich 58
weiblich 451
Insgesamt 509
Städteregion Aachen, Landkreis
männlich 191
weiblich 1484
Insgesamt 1675
Aachen, Landkreis (bis 20.10.2009)
männlich -
weiblich -
Insgesamt -
Düren, Landkreis
männlich 66
weiblich 762
Insgesamt 828
Rhein-Erft-Kreis
männlich 80
weiblich 1004
Insgesamt 1084
Euskirchen, Landkreis
männlich 30
weiblich 346
Insgesamt 376
Heinsberg, Landkreis
männlich 35
weiblich 623
Insgesamt 658
Oberbergischer Kreis
männlich 72
weiblich 664
Insgesamt 736
Rheinisch-Bergischer Kreis
männlich 70
weiblich 422
Insgesamt 492
Rhein-Sieg-Kreis
männlich 140
weiblich 1235
Insgesamt 1375
Bottrop, kreisfreie Stadt
männlich 30
weiblich 307
Insgesamt 337
Gelsenkirchen, kreisfreie Stadt
männlich 67
weiblich 1403
Insgesamt 1470
Münster, kreisfreie Stadt
männlich 117
weiblich 590
Insgesamt 707
Borken, Landkreis
männlich 74
weiblich 776
Insgesamt 850
Coesfeld, Landkreis
männlich 66
weiblich 331
Insgesamt 397
Recklinghausen, Landkreis
männlich 158
weiblich 1860
Insgesamt 2018
Steinfurt, Landkreis
männlich 90
weiblich 825
Insgesamt 915
Warendorf, Landkreis
männlich 56
weiblich 584
Insgesamt 640
Bielefeld, kreisfreie Stadt
männlich 134
weiblich 984
Insgesamt 1118
Gütersloh, Landkreis
männlich 61
weiblich 889
Insgesamt 950
Herford, Landkreis
männlich 62
weiblich 498
Insgesamt 560
Höxter, Landkreis
männlich 30
weiblich 240
Insgesamt 270
Lippe, Landkreis
männlich 80
weiblich 842
Insgesamt 922
Minden-Lübbecke, Landkreis
männlich 55
weiblich 663
Insgesamt 718
Paderborn, Landkreis
männlich 63
weiblich 727
Insgesamt 790
Bochum, kreisfreie Stadt
männlich 157
weiblich 925
Insgesamt 1082
Dortmund, kreisfreie Stadt
männlich 249
weiblich 1861
Insgesamt 2110
Hagen, kreisfreie Stadt
männlich 85
weiblich 772
Insgesamt 857
Hamm, kreisfreie Stadt
männlich 39
weiblich 631
Insgesamt 670
Herne, kreisfreie Stadt
männlich 74
weiblich 620
Insgesamt 694
Ennepe-Ruhr-Kreis
männlich 111
weiblich 697
Insgesamt 808
Hochsauerlandkreis
männlich 43
weiblich 539
Insgesamt 582
Märkischer Kreis
männlich 55
weiblich 1076
Insgesamt 1131
Olpe, Landkreis
männlich 19
weiblich 249
Insgesamt 268
Siegen-Wittgenstein, Landkreis
männlich 47
weiblich 677
Insgesamt 724
Soest, Landkreis
männlich 69
weiblich 699
Insgesamt 768
Unna, Landkreis
männlich 80
weiblich 996
Insgesamt 1076
Abweichungen von veröffentlichten Ergebnissen auf Länderebene basieren auf der Tatsache, dass die Standardveröffentlichungen nach Bundesländern nach
dem Sitz der Elterngeldstelle ausgewertet werden, die Kreisauswertung jedoch nach dem Wohnsitz der Leistungsbeziehenden, d.h. im Ausland lebende
Leistungsbeziehende können nicht einem Kreis bzw. Bundesland zugeordnet werden.
© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2022 | Stand: 17.09.2022 / 07:34:43
Anlage 5 zu den Fragen Nr. 10 und 11:
Elterngeld: Gemeldete beendete Leistungsbezüge im Jahr 2021 nach Geschlecht der Beziehenden und mit Höhe des Elterngeldanspruchs 300 EUR im ersten
Bezugsmonat
Anzahl
gesamt
Anzahl
männlich
Anzahl
weiblich
Höhe des
monatlichen
Elterngeldanspruchs
300 EUR – Anzahl
gesamt
Höhe des
monatlichen
Elterngeldanspruchs
300 EUR – Anzahl
männlich
Höhe des
monatlichen
Elterngeldanspruchs
300 EUR – Anzahl
weiblich
Nordrhein-
Westfalen
408 794
95 771
313 023
89 899
8 727
185 670
Deutschland 1 868 912
471 990
1 396 922
333 404
31 599
805 394
Elterngeldempfänger 2021 nach Kreisen, Jahren, Geschlecht, Höhe des monatlichen Elterngeldanspruchs 300 EUR
Geschlecht Anzahl Elterngeldempfänger im Jahr 2020
Düsseldorf, kreisfreie Stadt
männlich 205
weiblich 1393
Insgesamt 1598
Duisburg, kreisfreie Stadt
männlich 166
weiblich 2158
Insgesamt 2324
Essen, kreisfreie Stadt
männlich 255
weiblich 1848
Insgesamt 2103
Krefeld, kreisfreie Stadt
männlich 53
weiblich 623
Insgesamt 676
Mönchengladbach, kreisfreie Stadt
männlich 92
weiblich 969
Insgesamt 1061
Mülheim an der Ruhr, kreisfreie Stadt
männlich 45
weiblich 351
Insgesamt 396
Oberhausen, kreisfreie Stadt
männlich 47
weiblich 536
Insgesamt 583
Remscheid, kreisfreie Stadt
männlich 23
weiblich 292
Insgesamt 315
Solingen, kreisfreie Stadt
männlich 36
weiblich 381
Insgesamt 417
Wuppertal, kreisfreie Stadt
männlich 152
weiblich 1093
Insgesamt 1245
Kleve, Landkreis
männlich 48
weiblich 592
Insgesamt 640
Mettmann, Landkreis
männlich 101
weiblich 918
Insgesamt 1019
Rhein-Kreis Neuss
männlich 95
weiblich 956
Insgesamt 1051
Viersen, Landkreis
männlich 51
weiblich 519
Insgesamt 570
Wesel, Landkreis
männlich 69
weiblich 954
Insgesamt 1023
Aachen, kreisfreie Stadt (bis 20.10.2009)
männlich -
weiblich -
Insgesamt -
Bonn, kreisfreie Stadt
männlich 157
weiblich 884
Insgesamt 1041
Köln, kreisfreie Stadt
männlich 378
weiblich 2409
Insgesamt 2787
Leverkusen, kreisfreie Stadt
männlich 58
weiblich 456
Insgesamt 514
Städteregion Aachen, Landkreis
männlich 170
weiblich 1396
Insgesamt 1566
Aachen, Landkreis (bis 20.10.2009)
männlich -
weiblich -
Insgesamt -
Düren, Landkreis
männlich 59
weiblich 682
Insgesamt 741
Rhein-Erft-Kreis
männlich 77
weiblich 923
Insgesamt 1000
Euskirchen, Landkreis
männlich 27
weiblich 343
Insgesamt 370
Heinsberg, Landkreis
männlich 34
weiblich 573
Insgesamt 607
Oberbergischer Kreis
männlich 53
weiblich 620
Insgesamt 673
Rheinisch-Bergischer Kreis
männlich 58
weiblich 345
Insgesamt 403
Rhein-Sieg-Kreis
männlich 119
weiblich 1162
Insgesamt 1281
Bottrop, kreisfreie Stadt
männlich 22
weiblich 301
Insgesamt 323
Gelsenkirchen, kreisfreie Stadt
männlich 52
weiblich 1313
Insgesamt 1365
Münster, kreisfreie Stadt
männlich 106
weiblich 574
Insgesamt 680
Borken, Landkreis
männlich 64
weiblich 732
Insgesamt 796
Coesfeld, Landkreis
männlich 60
weiblich 267
Insgesamt 327
Recklinghausen, Landkreis
männlich 143
weiblich 1702
Insgesamt 1845
Steinfurt, Landkreis
männlich 97
weiblich 790
Insgesamt 887
Warendorf, Landkreis
männlich 37
weiblich 584
Insgesamt 621
Bielefeld, kreisfreie Stadt
männlich 119
weiblich 917
Insgesamt 1036
Gütersloh, Landkreis
männlich 61
weiblich 837
Insgesamt 898
Herford, Landkreis
männlich 43
weiblich 507
Insgesamt 550
Höxter, Landkreis
männlich 24
weiblich 237
Insgesamt 261
Lippe, Landkreis
männlich 77
weiblich 832
Insgesamt 909
Minden-Lübbecke, Landkreis
männlich 55
weiblich 585
Insgesamt 640
Paderborn, Landkreis
männlich 70
weiblich 697
Insgesamt 767
Bochum, kreisfreie Stadt
männlich 119
weiblich 868
Insgesamt 987
Dortmund, kreisfreie Stadt
männlich 235
weiblich 1779
Insgesamt 2014
Hagen, kreisfreie Stadt
männlich 83
weiblich 712
Insgesamt 795
Hamm, kreisfreie Stadt
männlich 32
weiblich 590
Insgesamt 622
Herne, kreisfreie Stadt
männlich 69
weiblich 604
Insgesamt 673
Ennepe-Ruhr-Kreis
männlich 97
weiblich 733
Insgesamt 830
Hochsauerlandkreis
männlich 40
weiblich 539
Insgesamt 579
Märkischer Kreis
männlich 61
weiblich 1064
Insgesamt 1125
Olpe, Landkreis
männlich 18
weiblich 248
Insgesamt 266
Siegen-Wittgenstein, Landkreis
männlich 38
weiblich 664
Insgesamt 702
Soest, Landkreis
männlich 53
weiblich 626
Insgesamt 679
Unna, Landkreis
männlich 71
weiblich 871
Insgesamt 942
Abweichungen von veröffentlichten Ergebnissen auf Länderebene basieren auf der Tatsache, dass die Standardveröffentlichungen nach Bundesländern nach
dem Sitz der Elterngeldstelle ausgewertet werden, die Kreisauswertung jedoch nach dem Wohnsitz der Leistungsbeziehenden, d.h. im Ausland lebende
Leistungsbeziehende können nicht einem Kreis bzw. Bundesland zugeordnet werden.
© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2022 | Stand: 17.09.2022 / 07:44:26
Anlage 6-
Fragen 13 und 14
Tabelle zu Frage Nr. 13: Ausschließlich geringfügig Beschäftigte am Arbeitsort
Deutschland und Nordrhein-Westfalen (Arbeitsort)
Zeitreihe
Stichtag
Insgesamt
darunter
05 Nordrhein-Westfalen
Insgesamt
davon
Insgesamt
davon
Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6
31. Jan 2018 4.792.467 1.848.779 2.943.688 1.195.751 449.737 746.014
28. Feb 2018 4.788.988 1.853.664 2.935.324 1.193.411 449.958 743.453
31. Mrz 2018 4.820.952 1.865.995 2.954.957 1.201.302 454.622 746.680
30. Apr 2018 4.890.615 1.897.689 2.992.926 1.213.141 459.717 753.424
31. Mai 2018 4.969.961 1.930.482 3.039.479 1.227.011 464.909 762.102
30. Jun 2018 5.005.253 1.945.290 3.059.963 1.231.710 466.860 764.850
31. Jul 2018 5.053.004 1.983.596 3.069.408 1.238.885 474.315 764.570
31. Aug 2018 4.950.882 1.941.174 3.009.708 1.206.610 459.344 747.266
30. Sep 2018 4.828.639 1.880.065 2.948.574 1.190.533 451.543 738.990
31. Okt 2018 4.783.797 1.859.579 2.924.218 1.187.271 450.865 736.406
30. Nov 2018 4.799.007 1.860.439 2.938.568 1.193.524 452.272 741.252
31. Dez 2018 4.775.449 1.851.260 2.924.189 1.186.320 448.936 737.384
31. Jan 2019 4.700.843 1.831.398 2.869.445 1.168.886 443.667 725.219
28. Feb 2019 4.708.161 1.842.752 2.865.409 1.169.391 445.403 723.988
31. Mrz 2019 4.732.004 1.850.530 2.881.474 1.175.256 448.046 727.210
30. Apr 2019 4.809.643 1.888.161 2.921.482 1.189.389 455.362 734.027
31. Mai 2019 4.860.309 1.905.994 2.954.315 1.199.134 458.641 740.493
30. Jun 2019 4.894.882 1.919.980 2.974.902 1.202.458 459.890 742.568
31. Jul 2019 4.955.330 1.965.033 2.990.297 1.208.972 467.012 741.960
31. Aug 2019 4.832.462 1.909.523 2.922.939 1.175.361 451.262 724.099
30. Sep 2019 4.728.185 1.858.981 2.869.204 1.160.952 444.226 716.726
31. Okt 2019 4.679.123 1.836.580 2.842.543 1.157.258 443.942 713.316
30. Nov 2019 4.694.619 1.840.251 2.854.368 1.162.869 446.317 716.552
31. Dez 2019 4.669.760 1.831.849 2.837.911 1.156.329 443.932 712.397
31. Jan 2020 4.602.118 1.813.610 2.788.508 1.141.576 439.303 702.273
29. Feb 2020 4.600.990 1.817.134 2.783.856 1.139.817 439.243 700.574
31. Mrz 2020 4.501.537 1.785.217 2.716.320 1.113.041 430.513 682.528
30. Apr 2020 4.360.420 1.735.087 2.625.333 1.079.953 418.389 661.564
31. Mai 2020 4.393.076 1.745.375 2.647.701 1.085.984 419.690 666.294
30. Jun 2020 4.467.124 1.777.436 2.689.688 1.100.382 426.738 673.644
31. Jul 2020 4.535.212 1.814.350 2.720.862 1.108.059 431.698 676.361
31. Aug 2020 4.477.258 1.788.159 2.689.099 1.085.895 420.380 665.515
30. Sep 2020 4.427.002 1.764.977 2.662.025 1.081.651 418.870 662.781
31. Okt 2020 4.375.971 1.741.563 2.634.408 1.075.748 417.480 658.268
30. Nov 2020 4.283.895 1.707.544 2.576.351 1.059.097 411.582 647.515
31. Dez 2020 4.234.880 1.690.853 2.544.027 1.047.091 407.279 639.812
31. Jan 2021 4.134.897 1.658.793 2.476.104 1.023.149 399.714 623.435
28. Feb 2021 4.121.482 1.656.744 2.464.738 1.017.860 398.345 619.515
31. Mrz 2021 4.155.310 1.675.790 2.479.520 1.028.311 404.499 623.812
30. Apr 2021 4.188.060 1.689.813 2.498.247 1.034.661 407.172 627.489
31. Mai 2021 4.250.390 1.714.018 2.536.372 1.045.999 410.991 635.008
30. Jun 2021 4.362.371 1.753.598 2.608.773 1.069.552 419.666 649.886
31. Jul 2021 4.437.100 1.792.142 2.644.958 1.080.704 426.187 654.517
31. Aug 2021 4.387.738 1.772.209 2.615.529 1.059.043 415.714 643.329
30. Sep 2021 4.315.883 1.736.605 2.579.278 1.052.828 412.698 640.130
31. Okt 2021 4.270.566 1.714.657 2.555.909 1.047.409 411.046 636.363
30. Nov 2021 4.266.982 1.711.165 2.555.817 1.050.550 411.940 638.610
31. Dez 2021 4.227.733 1.694.226 2.533.507 1.042.605 408.395 634.210
31. Jan 2022 4.155.035 1.669.877 2.485.158 1.026.673 403.110 623.563
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Tabelle zu Frage Nr. 14: Bestand erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) nach Geschlecht
Deutschland, Nordrhein-Westfalen
Zeitreihe, Datenstand: August 2022
Berichtsmonat
Bestand erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB)
insgesamt
darunter
Nordrhein-Westfalen
Insgesamt
davon
Insgesamt
davon
Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6
Dezember 2018 3.979.908 1.973.881 2.005.989 1.127.721 554.597 573.111
Januar 2019 4.002.052 1.988.350 2.013.666 1.134.374 558.792 575.570
Februar 2019 4.007.972 1.993.632 2.014.302 1.136.413 560.399 576.002
März 2019 4.001.934 1.990.568 2.011.328 1.136.244 560.243 575.989
April 2019 3.979.602 1.977.382 2.002.184 1.133.049 558.193 574.845
Mai 2019 3.952.521 1.961.543 1.990.939 1.129.113 555.860 573.241
Juni 2019 3.923.479 1.944.270 1.979.169 1.123.589 552.432 571.144
Juli 2019 3.899.752 1.930.946 1.968.772 1.119.843 550.170 569.660
August 2019 3.855.779 1.906.315 1.949.431 1.107.123 543.195 563.915
September 2019 3.819.154 1.886.216 1.932.899 1.100.916 539.457 561.441
Oktober 2019 3.787.548 1.870.365 1.917.145 1.093.875 536.146 557.713
November 2019 3.758.997 1.857.215 1.901.744 1.086.781 532.679 554.086
Dezember 2019 3.739.301 1.849.000 1.890.269 1.082.320 530.713 551.593
Januar 2020 3.754.188 1.860.385 1.893.764 1.087.598 534.429 553.153
Februar 2020 3.759.583 1.867.170 1.892.373 1.089.826 536.532 553.277
März 2020 3.815.997 1.895.983 1.919.971 1.100.661 542.202 558.441
April 2020 3.953.982 1.964.547 1.989.392 1.126.426 555.532 570.876
Mai 2020 4.021.178 2.000.536 2.020.598 1.140.074 563.068 576.989
Juni 2020 4.032.109 2.008.245 2.023.822 1.142.947 564.834 578.097
Juli 2020 4.007.183 1.996.633 2.010.505 1.139.222 562.937 576.268
August 2020 3.968.796 1.976.489 1.992.262 1.130.229 558.086 572.126
September 2020 3.904.243 1.944.570 1.959.625 1.117.811 551.926 565.868
Oktober 2020 3.829.167 1.907.563 1.921.554 1.102.333 544.171 558.147
November 2020 3.811.614 1.897.499 1.914.062 1.096.353 541.059 555.277
Dezember 2020 3.812.212 1.896.669 1.915.487 1.093.833 539.536 554.277
Januar 2021 3.862.724 1.922.497 1.940.169 1.104.351 545.003 559.327
Februar 2021 3.910.814 1.950.649 1.960.106 1.115.705 551.952 563.733
März 2021 3.934.043 1.966.330 1.967.655 1.121.796 556.001 565.775
April 2021 3.922.346 1.960.794 1.961.495 1.119.628 555.079 564.530
Mai 2021 3.899.409 1.947.787 1.951.566 1.115.453 552.669 562.765
Juni 2021 3.865.052 1.928.845 1.936.151 1.108.987 548.799 560.170
Juli 2021 3.809.819 1.898.884 1.910.881 1.098.128 542.851 555.258
August 2021 3.753.741 1.867.510 1.886.172 1.083.681 534.649 549.011
September 2021 3.698.843 1.838.150 1.860.630 1.072.530 528.569 543.938
Oktober 2021 3.648.683 1.811.881 1.836.731 1.061.072 522.686 538.361
November 2021 3.612.962 1.794.467 1.818.422 1.052.425 518.247 534.153
Dezember 2021 3.587.694 1.781.940 1.805.679 1.045.342 514.453 530.861
Januar 2022 3.584.544 1.781.742 1.802.726 1.044.097 514.240 529.829
Quelle:Statistik der Bundesagentur für Arbeit
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