[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jessica Tatti, Susanne Ferschl,
Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 20/5327 –
Vier Jahre Qualifizierungschancengesetz und Folgegesetze – Allgemeine
Entwicklung der durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten beruflichen
Weiterbildungen
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Am 1. Januar 2019 trat das „Qualifizierungschancengesetz“ (QCG) in Kraft.
Das Gesetz hatte das Ziel, die berufliche Weiterbildung durch mehr von der
Bundesagentur für Arbeit (BA) finanzierte Förderungen zu verbreitern und zu
intensivieren. Anlass für die umfangreicheren und breiter aufgestellten
Fördermöglichkeiten war, dass neben arbeitslosen und arbeitsuchenden
Leistungsbeziehenden auch aktuell in Betrieben Beschäftigte durch öffentlich geförderte
Fort- und Weiterbildungen für den anstehenden technischen und
wirtschaftlichen Strukturwandel der Arbeitswelt vorbereitet und ertüchtigt werden sollen.
Stichworte für den Strukturwandel sind u. a. Digitalisierung und
Dekarbonisierung der Wirtschaft. Zudem sollten Fort- und Weiterbildungen in Bereichen
mit ausgeprägtem Fachkräftemangel („Engpassberufe“) besser gefördert
werden. Die Fördermöglichkeiten des QCG wurden während der Corona-
Pandemie im Oktober 2020 durch das „Arbeit-von-morgen-Gesetz“ noch einmal
erweitert.
Die Fragestellenden wollen erfahren, wie die Bundesregierung nach vier
Jahren die bisherige Wirkung des QCG bewertet und ob sie erste
Weiterentwicklungs- oder Korrekturbedarfe sieht, um die ursprünglich anvisierten Ziele
besser zu erreichen. Hierzu wurde der Bundesregierung eine Berichtspflicht
auferlegt. Der Bericht wurde am 6. Januar 2021 auf Bundestagsdrucksache
19/25785 vorgelegt. Er lässt jedoch aus Sicht der Fragestellenden viele Fragen
offen. Nachfolgend liegt der Fokus der Fragestellung auf den allgemeinen
Entwicklungen der durch die BA geförderten beruflichen Weiterbildungen.
Deutscher Bundestag Drucksache 20/5753
20. Wahlperiode 20.02.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
vom 17. Februar 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. a) Wie viele Beschäftigte wurden nach Kenntnis der Bundesregierung
in den Jahren 2017, 2018, 2019, 2020, 2021 und, soweit monatlich
bekannt, im Jahr 2022 von der Bundesagentur für Arbeit durch einen
Zuschuss zu den Lehrgangskosten für berufliche Weiterbildungen
gefördert (bitte Eintritte in monatlichen Schritten angeben, gern auch
mittels Grafik mit Trendlinie, bitte, falls möglich, zudem die
Jahreswerte getrennt nach Bundesländern angeben)?
Nach Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind im
Zeitraum Januar bis Oktober 2022 insgesamt rund 33 800 Teilnehmende in eine
Beschäftigtenqualifizierung im Rahmen der Förderung beruflicher Weiterbildung
eingetreten. Weitere Ergebnisse können den Tabellen 1 und 2* im Anhang
entnommen werden.
b) Sieht die Bundesregierung seit der Einführung des QCG einen
quantitativen Sprung in den Daten bezüglich der Förderungen, und falls
nein, wie bewertet die Bundesregierung dieses Ausbleiben?
c) Haben sich die bislang begrenzten Bewertungsmöglichkeiten des
QCG, die die „kurze Zeitspanne seit Implementierung der neuen
Fördermöglichkeiten und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie
auf den Arbeits- und Weiterbildungsmarkt“ hatte, seither erweitert
(Bundestagsdrucksache 19/30708, S. 2), und falls ja, mit welchem
Ergebnis?
Die Fragen 1b und 1c werden gemeinsam beantwortet.
Der Zeitraum seit dem Inkrafttreten des Qualifizierungschancengesetzes (QCG)
ist noch immer kurz. Hinzu kommen mögliche Verwerfungen durch die
verschiedenen außergewöhnlichen Krisen, die in diesen Zeitraum fallen.
Gleichwohl lassen die vorhandenen Daten zu den Eintritten eine positive Entwicklung
erkennen.
Nach rund 31 600 Eintritten im Jahr 2018 nahm die
Beschäftigtenqualifizierung seit dem Jahr 2019 mit rund 34 600 Eintritten zu. Nach einem
pandemiebedingten Rückgang im Jahr 2020 auf rund 29 800 Beschäftigte stiegen im Jahr
2021 die Eintritte wieder auf rund 34 000 Beschäftigte, die gefördert wurden;
von Januar bis Oktober 2022 waren es rund 33 800 Beschäftigte.
d) Gibt es neben den Zahlen zu Eintritten, Bestandszahlen, Austritten
und Teilnahmedauer weitere Erfolgskriterien für die Messung des
Erfolgs der neuen Fördermöglichkeiten, und falls ja, welche, und
wurden diese erreicht, und falls nein, warum nicht?
Der Ausbau der Weiterbildungsförderung ist auf alle Beschäftigten fokussiert,
die berufliche Tätigkeiten ausüben, die durch Technologien ersetzt werden
können, in sonstiger Weise von Strukturwandel betroffen sind oder die eine
berufliche Weiterbildung in einem Engpassberuf anstreben. Die erweiterten
gesetzlichen Rahmenbedingungen durch das QCG sollen u. a. dazu beitragen,
Veränderungen durch Strukturwandel und Digitalisierung zu flankieren. Insofern ist
durchaus erfolgsrelevant, welche Arten von Weiterbildungen mit welchen
Bildungszielen durchgeführt werden und welche Unternehmen betroffen sind.
Neben der Art der Weiterbildung (z. B. abschlussorientiert) und des Bildungsziels
sind daher auch Aussagen zur Betriebsgröße und verschiedenen strukturellen
Merkmalen (Geschlecht, Alter etc.) möglich. Siehe hierzu die statistischen
Auswertungsmöglichkeiten unter
http://bpaq.de/bmas-a78.
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
2. a) Wie viele Beschäftigte mit einer von der BA geförderten
Weiterbildung gab es nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2017,
2018, 2019, 2020, 2021 und, soweit monatlich bekannt, im Jahr
2022, und wie viele davon wurden mit einer Weiterbildung mit dem
Ziel des Erreichens eines anerkannten Berufsabschlusses gefördert
(bitte jeweils Eintrittszahlen und Prozentwerte angeben)?
Nach Angaben der Statistik der BA sind im Zeitraum Januar bis Oktober 2022
insgesamt rund 14 100 Teilnehmende in eine abschlussorientierte Maßnahme
der Beschäftigtenqualifizierung eingetreten. Weitere Ergebnisse können
Tabelle 3* im Anhang entnommen werden.
b) Sieht die Bundesregierung seit der Einführung des QCG einen
quantitativen Sprung in den Daten bezüglich der Förderungen beruflicher
Weiterbildungen (FbW) mit anerkanntem beruflichem Abschluss,
und falls nein, wie bewertet die Bundesregierung dieses Ausbleiben?
Im Jahr 2019 ist sowohl ein Anstieg der Eintritte Beschäftigter in berufliche
Weiterbildung mit Abschluss („Umschulung“) von rund 8 100 Eintritten im
Vorjahr auf 11 700 Eintritte, als auch der abschlussorientierten Weiterbildungen
insgesamt von rund 11 500 Eintritten im Jahr 2018 auf 16 600 Eintritte zu
verzeichnen. Nach einem pandemiebedingten Rückgang im Jahr 2020 auf rund
13 500 Eintritte in abschlussorientierte Weiterbildung (darunter rund 8 600 in
Umschulungen) stiegen die Eintritte im Jahr 2021 wieder auf rund 14 300
Eintritte in abschlussorientierte Weiterbildung (darunter rund 8 400
Umschulungen) an. Von Januar bis Oktober 2022 konnten bereits 14 100 Eintritte in
abschlussorientierte Weiterbildungen (darunter rund 8 200 Umschulungen)
realisiert werden (siehe Tabelle 3* im Anhang).
c) Ist der Bundesregierung bekannt, in wie vielen der o. g. geförderten
Weiterbildungsfälle die Weiterbildung bereits beendet wurde (bitte
Werte getrennt nach Jahren angeben)?
Falls ja, wie viele Weiterbildungen wurden erfolgreich
abgeschlossen, wie viele wurden abgebrochen und/oder nicht erfolgreich
abgeschlossen (bitte getrennt für Weiterbildungen insgesamt sowie nur
Weiterbildungen mit anerkanntem Berufsabschluss angeben, bitte
zudem getrennt für die Rechtskreise Drittes Buch Sozialgesetzbuch
[SGB III] und Zweites Buch Sozialgesetzbuch [SGB II] sowie das
jeweilige Verhältnis zur Teilnehmerzahl in Prozenten angeben)?
Im Zeitraum Januar bis Oktober 2022 haben insgesamt rund 14 300
Teilnehmende eine abschlussorientierte Maßnahme der Beschäftigtenqualifizierung
beendet. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können Tabelle 4*
im Anhang entnommen werden. Zu berücksichtigen ist, dass Austritte nur
innerhalb eines bestimmten Zeitraums betrachtet werden können, unabhängig
vom Eintritt oder Beginn der Maßnahme.
d) Wie erklärt sich die Bundesregierung den jährlichen kontinuierlichen
Rückgang von Austritten insgesamt (Frage 7) von Teilnehmenden
aus Förderungen der beruflichen Weiterbildung nach dem SGB II in
den Jahren von 2017 (Anzahl: 9 014) bis 2020 (Anzahl: 2 645) in der
Förderstatistik der Bundesagentur (Bundestagsdrucksache 19/30708,
S. 19)?
Im Rahmen der durch die BA geförderten Beschäftigtenqualifizierung ist
zunächst festzuhalten, dass diese im Rechtskreis des Zweiten Buches Sozialge-
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
setzbuch (SGB II) nur für einen sehr eingeschränkten Personenkreis in Frage
kommt, nämlich für Beschäftigte, die trotz Erwerbseinkommens zusätzlich
Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten. Das heißt, trotz
der Ausweitung der Förderleistungen durch das QCG, ist die Zahl der
potenziellen Förderungsempfängerinnen und -empfänger, anders als im Dritten Buch
Sozialgesetzbuch (SGB III), deutlich eingeschränkt. Aufgrund der
vergleichsweise geringen Ausgangsbasis bei den Teilnehmenden im SGB II bewegt sich
daher auch der Rückgang in absoluten Zahlen auf niedrigem Niveau, nämlich
von rund 9 000 im Jahr 2016 auf rund 6 600 im Jahr 2019. Im Jahr 2020
spiegeln sich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie bei den
Maßnahmeteilnahmen im SGB II wider. Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen
konnten Maßnahmen überwiegend nicht mehr in Präsenz durchgeführt werden.
Virtuelle Durchführungsformen können sich für diesen Personenkreis aufgrund
persönlicher oder fehlender technischer Voraussetzungen weniger eignen.
e) Wie erklärt sich die Bundesregierung den jährlichen kontinuierlichen
Zuwachs insgesamt (Frage 4) von Teilnehmenden aus Förderungen
der beruflichen Weiterbildung nach dem SGB III in den Jahren von
2016 (Anzahl: 13 879) bis 2020 (Anzahl: 25 668) in der
Förderstatistik der Bundesagentur (Bundestagsdrucksache 19/30708, S. 19)?
Der Verwaltungsrat der BA hatte im Jahr 2015 beschlossen, mit dem Programm
„Weiterbildung Geringqualifizierter Beschäftigter im Unternehmen – We
GebAU“ eine dritte Säule zu etablieren (abschlussorientierte berufsqualifizierende
Ausbildung). Damit sollte in höherem Maße als bisher die Möglichkeit eröffnet
werden, den Erwerb von berufsqualifizierenden Abschlüssen und
Berufstätigkeit im Betrieb zu verknüpfen. Bereits dies hat die Beschäftigtenqualifizierung
im Rahmen dieses Sonderprogramms nochmals verstärkt.
Mit dem zum 1. Januar 2019 in Kraft getretenen QCG wurde der
Beratungsauftrag der BA geschärft sowie die Weiterbildungsförderung für Beschäftigte
unabhängig von Ausbildung, Lebensalter und Betriebsgröße ermöglicht und damit
weiter geöffnet. Der Anstieg der Eintritte in eine Förderung ab dem Jahr 2019
ist auf eine Erweiterung der Fördermöglichkeiten und der dazu auch verstärkten
Beratung durch Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte zurückzuführen.
f) Sieht die Bundesregierung hier einen Zusammenhang von der
Zunahme nach dem SGB III bei gleichzeitigem Rückgang nach dem
SGB II?
Ein Zusammenhang zwischen den beiden Entwicklungen ist nicht erkennbar.
Die Gründe für den Rückgang im SGB II werden in der Antwort zu Frage 2d
beschrieben. Ein kausaler Zusammenhang zur gegenläufigen Entwicklung im
SGB III ist nicht ersichtlich.
g) Wie bewertet die Bundesregierung die gegensätzlichen
Entwicklungen der Austritte von Teilnehmenden, obwohl beide als „FbW
berufliche Weiterbildung abschluss-orientiert“ (ebd.) aufgeführt werden?
Aus den unter der Antwort zu Frage 2d genannten teilweise fehlenden
persönlichen und technischen Voraussetzungen liegt der Anteil derjenigen, die im
Rahmen der Beschäftigtenqualifizierung eine abschlussorientierte Qualifizierung
beginnen und erfolgreich beenden, im SGB II deutlich unterhalb dem im
SGB III. Das Bürgergeld-Gesetz enthält ein Maßnahmenpaket zur
Verbesserung der Förderung der beruflichen Weiterbildung (siehe Antwort zu Frage 8e).
3. a) Welche Veränderungen der Teilnehmendenstruktur sieht die
Bundesregierung bei den geförderten beruflichen Weiterbildungen im
Vergleich von 2017 bis 2019 und 2020 bis 2021?
Wie hat sich insbesondere die Förderpraxis bezüglich der
aa) Frauenquote, der Förderung von
bb) Beschäftigten mit Migrationshintergrund,
cc) von Menschen unter 30 Jahren, Menschen zwischen 30 und
44 Jahren, Menschen über 45 Jahre,
dd) von Menschen mit Behinderungen,
ee) von Alleinerziehenden,
ff) von gering qualifizierten Beschäftigten (ohne abgeschlossene
Berufsausbildung),
gg) von Teilzeitbeschäftigten,
hh) von befristet Beschäftigten,
ii) von Arbeitslosengeldempfängerinnen und
Arbeitslosengeldempfängern (SGB III) sowie von
jj) Empfängerinnen und Empfängern von Arbeitslosengeld II,
kk) und Mensch im Alter von 55 bis 64 Jahren entwickelt
(bitte für jede Gruppe getrennt sowie die Prozentwerte für jedes Jahr
separat angeben, bitte zur Ermöglichung von Vergleichen zudem
angeben, mit welchen Prozentwerten die jeweilige Gruppe in der
Erwerbsbevölkerung insgesamt vertreten ist)?
Angaben der Statistik der BA zur Struktur der Teilnehmenden an Maßnahmen
zur Förderung der beruflichen Weiterbildung in der erfragten Differenzierung
können Tabelle 5* im Anhang entnommen werden. Angaben, inwieweit
Teilnehmende in Teilzeit oder befristet beschäftigt waren, liegen nicht vor.
Angaben basierend auf Ergebnissen des Mikrozensus des Statistischen
Bundesamtes zu Erwerbstätigen nach erfragter Differenzierung können Tabelle 6* im
Anhang entnommen werden.
Zum Anteil der Arbeitslosen an der Erwerbsbevölkerung differenziert nach
Rechtskreisen wird auf die Veröffentlichung der BA „Arbeitslose und
Arbeitslosenquoten (Zeitreihe Monats- und Jahreszahlen ab 1950) verwiesen. Der
Tabelle 2.6.1 können die anteiligen Arbeitslosenquoten nach Rechtskreisen
entnommen werden. Die Veröffentlichung kann unter folgendem Link abgerufen
werden:
http://bpaq.de/bmas-a80. Angaben zu schwerbehinderten Menschen
können der Veröffentlichung „Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung“
(
http://bpaq.de/bmas-a81) entnommen werden.
b) Wie bewertet die Bundesregierung die Entwicklung der
Teilnehmendenstruktur seit Einführung des QCG insgesamt und für jede der in
Frage 3a genannten Gruppen?
Entspricht diese Entwicklung der Erwartung der Bundesregierung,
und falls nein, wie will die Bundesregierung konkret nachsteuern?
Die in der Antwort zu Frage 3a ausgewiesene Struktur der Teilnehmenden zeigt
für die Jahre 2017 bis 2019 einen positiven Trend, insbesondere im Hinblick
auf die steigenden Förderzahlen von Personen ohne abgeschlossene
Berufsausbildung. In den Jahren 2020 bis 2021 ist die Struktur der Teilnehmenden über-
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
wiegend konstant geblieben. Ein Vergleich der Zeiträume ist aufgrund der
pandemischen Lage und des damit verbundenen allgemeinen Rückgangs der
Förderfälle nicht aussagekräftig.
Einzelne Gruppen stehen auch weiterhin im Fokus bei der Förderung
beruflicher Weiterbildung. So wird die Gruppe der Geringqualifizierten mit der
Fortsetzung der rechtskreisübergreifenden Initiative „Zukunftsstarter“ zur
Nachqualifizierung junger Erwachsener ohne Berufsabschluss bis zum 31. Dezember
2025 gezielt unterstützt. Die BA behält damit die Gruppe der 25- bis unter 35-
jährigen Geringqualifizierten weiterhin im Fokus ihrer Weiterbildungsstrategie.
Ein besonderes Augenmerk der Initiative liegt dabei auch auf den
Personenkreisen der schwerbehinderten Menschen, der Rehabilitanden und der
Geflüchteten.
c) Wie bewertet die Bundesregierung insbesondere die Entwicklung der
Quote geförderter Frauen vor dem Hintergrund des gesetzlichen
Förderauftrags zur Gleichstellung bzw. des Gender-Mainstreamings in
den §§ 1 und 8 SGB III?
Die Mindestbeteiligung von Frauen gemäß § 1 Absatz 2 Nummer 4 SGB III
sollte für den Zeitraum Oktober 2021 bis September 2022 im SGB III bei
40 Prozent und im SGB II bei 46 Prozent liegen. Realisiert wurde im SGB III
über alle Maßnahmen hinweg ein Anteil von 44 Prozent (Förderung beruflicher
Weiterbildung 54 Prozent) und 42 Prozent im SGB II (Förderung beruflicher
Weiterbildung 46 Prozent).
d) Wie bewertet die Bundesregierung den jährlichen kontinuierlichen
Rückgang von Eintritten von Alleinerziehenden in die Förderung der
beruflichen Weiterbildung zwischen den Jahren 2016 (30 509) und
2020 (20 830) (Bundestagsdrucksache 19/30708, S. 20)?
Sind der Bundesregierung die Gründe für den Rückgang bekannt?
Gibt es Maßnahmen seitens der BA oder der Bundesregierung, die
Eintritte von Alleinerziehenden in die FbW zu erhöhen?
Falls ja, welche?
Falls nein, warum nicht?
Die Bereitschaft, an einer beruflichen Weiterbildung teilzunehmen, hängt von
unterschiedlichen Faktoren ab. So sind z. B. finanzielle Aspekte oder fehlende
Möglichkeiten der Kinderbetreuung (insbesondere bei Alleinerziehenden)
Ursachen für eine Nichtteilnahme an beruflichen Weiterbildungen. Das
Bürgergeld-Gesetz enthält ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Förderung der
beruflichen Weiterbildung (u. a. Weiterbildungsgeld und Bürgergeldbonus –
siehe Antwort zu Frage 8e). Dieses Paket schafft insbesondere auch Anreize
und Chancen für die Weiterbildung von Frauen.
e) Bewertet die Bundesregierung die im Vergleich geringe
Teilnahmehäufigkeit von Deutschen mit Migrationshintergrund sowie von
Ausländerinnen und Ausländern an geförderten Weiterbildungen als die
Folge einer individuellen Abneigung gegen das Lernen oder eher als
die Folge struktureller und/oder organisationaler Benachteiligungen
beim Zugang in berufliche Weiterbildungen, etwa aufgrund
häufigerer prekärer Beschäftigungen, schlechterer Einkommensstrukturen
und von Benachteiligungserfahrungen?
Die Möglichkeit und Bereitschaft, an einer beruflichen Weiterbildung
teilzunehmen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. So sind z. B. geringe
Deutschkenntnisse, ein fehlender Schulabschluss, fehlende Möglichkeiten der
Kinderbetreuung (insbesondere bei Frauen mit Migrationserfahrung) oder der
mit dem aufenthaltsrechtlichen Status (Duldung) verbundene rechtliche oder
praktische Hürden Ursachen für eine Nichtteilnahme an beruflichen
Weiterbildungen. Neben finanziellen Aspekten spielt oftmals auch die Entwöhnung vom
Lernen, schlechte Lernerfahrungen oder die Ansicht „genug gelernt zu haben“
eine Rolle, wenn es darum geht, eine Weiterbildung aufzunehmen. Die BA
greift die daraus entstehenden individuellen Handlungsbedarfe im Rahmen
ihrer Beratungsarbeit auf. Hierdurch wird einer Benachteiligung bei der
Teilnahme an Weiterbildung entgegengewirkt. Mit dem neuen ESF Plus-
Bundesprogramm „MY Turn“ verfolgt die Bundesregierung das Ziel, dass formal
geringqualifizierte Frauen mit Migrationserfahrung und einem erhöhten
Unterstützungsbedarf öfter als bisher an Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen und in
der Folge eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder eine
selbstständige Tätigkeit aufnehmen oder eine Berufsausbildung beginnen.
4. a) Welche waren nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren
2017, 2018, 2019, 2020, 2021 und, soweit bekannt, im Jahr 2022 die
am häufigsten von der BA mit Lehrgangskosten geförderten
beruflichen Weiterbildungen bezogen auf die Zielberufe und ihrem Anteil
an allen geförderten Weiterbildungen (als Grundlage bitte die
Berufsgruppen [3-Steller] nach der Klassifikation der Berufe 2010 nutzen)?
Welche waren nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren
2017, 2018, 2019, 2020, 2021 und soweit bekannt im Jahr 2022 die
am häufigsten von der BA mit Lehrgangskosten geförderten
beruflichen Weiterbildungen, die die Bundesregierung nicht zu den
sogenannten Engpassberufen zählt (bitte jeweils in absoluten Zahlen und
prozentualem Wert der gesamten Berufe angeben)?
Angaben der Statistik der BA zu Teilnehmenden von Maßnahmen der
Förderung der beruflichen Weiterbildung nach geförderten Zielberufen der
Klassifikation der Berufe (KldB 2010) können den Tabellen 7 bis 12* im Anhang
entnommen werden.
Zu Berufsgruppen, für die in den Jahren 2019, 2020 und 2021 ein bundesweiter
Fachkräfteengpass angenommen wurde, wird auf das Internetprodukt
„Fachkräfteengpassanalyse“ (
http://bpaq.de/bmas-a77) verwiesen. Ergebnisse der
Analyse können dem PDF-Dokument „Engpassberufe“ entnommen werden.
Aktuellere Analyseergebnisse liegen nicht vor.
b) Sieht die Bundesregierung seit der Einführung des QCG eine
quantitative Veränderung oder eine qualitative Verschiebung in den Daten
bezüglich der Förderungen, vor allem in Bezug auf das Ziel, mit dem
QCG auf den digitalen Strukturwandel (
https://www.bmas.de/DE/Ser
vice/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/qualifizierungschancengeset
z.html) vorzubereiten?
An welchen Daten macht die Bundesregierung diese Einschätzung
fest?
Zur quantitativen Entwicklung seit Einführung des QCG wird auf die Antwort
zu den Fragen 1b und 1c verwiesen. Die Eintritte erfolgten vor, aber auch nach
Einführung des QCG insbesondere in Berufen, für die bereits Engpässe oder
Anzeichen dafür vorhanden sind, wie z. B. Pflegeberufe oder
Berufskraftfahrer/-innen. Es sind aber auch Bildungsziele von Berufen, die von der
Transformation und dem Strukturwandel betroffen sind, unter den Top 30 der am häu-
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
figsten geförderten Bildungsziele. Dazu gehören zum Beispiel die
Bildungsziele im Bereich Energietechnik, Maschinenbau und Betriebstechnik.
c) Welche Defizite sieht die Bundesregierung hinsichtlich der Auswahl
von Zielberufen bei den Förderungen, und welche Schritte zur
Verbesserung hat die Bundesregierung konkret vorgesehen?
Die Zielberufe bei abschlussorientierten Weiterbildungen richten sich nach den
Bedarfen auf dem Arbeitsmarkt, aber auch nach der individuellen Eignung und
Neigung. Die BA fördert abschlussorientierte Weiterbildungen daher
insbesondere in Berufen, für die bereits Fachkräfteengpässe oder Anzeichen dafür
vorhanden sind. Eine Defizitanalyse kann vor diesem Hintergrund nicht
vorgenommen werden.
d) Welchen Stellenwert haben die „Informatik- und andere IKT-Berufe“
(IKT = Informations- und Kommunikationstechnik), die die
Bundesagentur für Arbeit in ihrer Förderstatistik erfasst, für die
Bundesregierung im Hinblick auf den digitalen Strukturwandel?
Wie bewertet die Bundesregierung die Anzahl von Förderungen der
beruflichen Weiterbildung abschlussorientierter Maßnahmen der BA
in „Informatik- und andere IKT-Berufe[n]“ in absoluten Zahlen von
103 (2018), 108 (2019) und 98 (2020) (Bundestagsdrucksache 19/
30708, S. 23)?
Bewertet die Bundesregierung diese Zahlen mit dem Sinn und Zweck
des QCG für erfolgreich?
In der Folge des digitalen Strukturwandels spielen Fachkräfte für neue digitale
Technologien eine zunehmend wichtige Rolle. Gleichzeitig steigen aber auch
für die Beschäftigten insgesamt die Anforderungen an ihre Digitalkompetenz,
da fast alle Berufe von Digitalisierung betroffen sind. Schon heute werden für
die meisten Berufe mindestens grundlegende Digitalkompetenzen verlangt. Die
Bedeutung dieser Beschäftigten für den digitalen Strukturwandel zeichnet sich
beispielsweise darin ab, dass Deutschland im EU-Vergleich gemäß dem „Index
für digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ (DESI) in den letzten fünf Jahren zu
den Ländern mit den meisten Fortschritten im Bereich Digitalisierung gehört
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/desi. Die
Weiterbildungsförderung im Rahmen des QCG fokussiert auf alle Beschäftigten, die berufliche
Tätigkeiten ausüben, die durch Technologien ersetzt werden können, in sonstiger
Weise von Strukturwandel betroffen sind oder die eine berufliche
Weiterbildung in einem Engpassberuf anstreben. Letztlich ist die Weiterbildung
Beschäftigter, auch wenn sie mit Förderanreizen verbunden ist, auch eine
unternehmerische Entscheidung, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird.
5. a) Wie viele Weiterbildungen mit Abschluss (Anzahl von Eintritten),
förderte nach Kenntnis der Bundesregierung die BA in den Jahren
2017, 2018, 2020, 2021 und, soweit monatlich bekannt, im Jahr 2022
für Beschäftigte, die laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales
(BMAS) „als Folge des digitalen Strukturwandels
Weiterbildungsbedarf haben oder in sonstiger Weise von Strukturwandel betroffen
sind.“ (
https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorha
ben/qualifizierungschancengesetz.html; bitte totale Zahl sowie Anteil
an allen geförderten Weiterbildungen mit Abschluss angeben)?
b) Wie viele der geförderten Personen waren
aa) weiblich,
bb) alleinerziehend,
cc) älter (45 Jahre oder älter),
dd) mit Behinderung lebend,
ee) geringer qualifiziert (ohne abgeschlossene Berufsausbildung),
ff) teilzeitbeschäftigt,
gg) befristet beschäftigt,
hh) im Arbeitslosengeldbezug,
ii) im Leistungsbezug nach dem SGB II,
jj) in der Altersgruppe 55 bis 64 Jahre
(bitte total und in Prozent aller in diesem Bereich Geförderten
angeben, bitte getrennt nach Jahren angeben, zur besseren
Vergleichbarkeit bitte angeben, in welchem prozentualem Umfang die jeweilige
Gruppe in der gesamten Erwerbsbevölkerung vertreten ist)?
Die Fragen 5a und 5b werden gemeinsam beantwortet.
Zu Teilnehmenden an Maßnahmen der Förderung der beruflichen
Weiterbildung, die als Folge des digitalen Strukturwandels Weiterbildungsbedarf haben
oder in sonstiger Weise von Strukturwandel betroffen sind, liegen der
Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
c) Welche sind nach Einschätzung der Bundesregierung die zehn
wichtigsten Zielberufe außerhalb der Engpassberufe, die das QCG
adressiert, unabhängig von regionaler Ebene und Einschätzung der
regionalen Arbeitsmarktlage durch die Arbeitsagentur und Jobcenter?
Es findet keine Berufssteuerung statt. Die Förderung richtet sich auch nach
individueller Eignung und Neigung. Auf die Antwort zu Frage 4c wird
verwiesen.
d) Wie viele Weiterbildungen ohne Abschluss (Anzahl von Eintritten),
die vor allem auf den digitalen Strukturwandel vorbereiten sollen,
förderte nach Kenntnis der Bundesregierung die BA in den Jahren
2017, 2018, 2019, 2020, 2021 und, soweit monatlich bekannt, im
Jahr 2022 (bitte totale Zahl sowie Anteil an allen geförderten
Weiterbildungen ohne Abschluss angeben)?
Es wird auf die Antwort zu den Fragen 5a und 5b verwiesen.
e) Sieht die Bundesregierung seit der Einführung des QCG eine
quantitative Veränderung oder eine qualitative Verschiebung in den Daten?
An welchen Daten macht die Bundesregierung diese Einschätzung
fest?
Ist die Bundesregierung mit diesen Zahlen zufrieden oder sieht sie
einen Weiterentwicklungsbedarf?
Falls sie einen Weiterentwicklungsbedarf sieht, welche konkreten
Schritte setzt die Bundesregierung um bzw. plant sie, zu tun?
Es wird auf die Antwort zu den Fragen 1b und 1c verwiesen.
6. a) Wie viele Beschäftigte wurden nach Kenntnis der Bundesregierung
in den Jahren 2017, 2018, 2019 und 2020, 2021 und, soweit
monatlich bekannt, im Jahr 2022 während einer von der BA geförderten
beruflichen Weiterbildung auch mit einem Arbeitsentgeltzuschuss
gefördert?
Detaillierte Auswertungen zu Maßnahmen der Förderung der beruflichen
Weiterbildung, die mit einem Arbeitsentgeltzuschuss gefördert wurden, liegen nicht
vor. Nach Angaben der Statistik der BA lag deren Anteil jedoch insgesamt bei
80 Prozent bezogen auf den Bestand der Teilnehmenden der
Beschäftigtenqualifizierung und ist seit dem Jahr 2018 graduell angestiegen.
b) Wie viele der geförderten Personen waren
aa) weiblich,
bb) alleinerziehend,
cc) älter (45 Jahre oder älter),
dd) mit Behinderung lebend,
ee) geringer qualifiziert (ohne abgeschlossene Berufsausbildung),
ff) teilzeitbeschäftigt,
gg) befristet beschäftigt oder im Alter von 55 bis 64 Jahren
(bitte total und in Prozent aller in diesem Bereich Geförderten
angeben, bitte getrennt nach Jahren angeben, zur besseren
Vergleichbarkeit bitte angeben, in welchem prozentualen Umfang die jeweilige
Gruppe in der gesamten Erwerbsbevölkerung vertreten ist)?
Angaben zu Teilnehmenden mit einem Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen
Weiterbildung Beschäftigter können in der erfragten Differenzierung
Tabelle 13* im Anhang entnommen werden. Angaben, inwieweit Teilnehmende in
Teilzeit oder befristet beschäftigt waren, liegen nicht vor.
c) Welche waren in den jeweiligen Jahren die fünf häufigsten
Berufsgruppen (3-Steller) nach der Klassifikation der Berufe 2010, die mit
einem Arbeitsentgeltzuschuss gefördert wurden (bitte benennen und
in Prozent aller Arbeitsentgeltzuschüsse angeben)?
Angaben zu den fünf häufigsten geförderten Berufsgruppen der KldB 2010
können Tabelle 14* im Anhang entnommen werden.
d) Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung die
prozentualen Arbeitsentgeltzuschüsse im Jahr 2020 und, falls verfügbar, in den
Jahren 2021 und 2022 im Durchschnitt (arithmetisches Mittel)
verglichen mit dem Arbeitsentgelt?
Angaben zur durchschnittlichen Förderhöhe des Arbeitsentgeltzuschusses im
Rahmen der Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten
können Tabelle 15* im Anhang entnommen werden. Die Angaben zur Förderhöhe
beziehen sich auf den Zeitpunkt des Eintritts der Teilnehmenden in die
Fördermaßnahme. Angaben der zugelassenen kommunalen Träger liegen nicht vor.
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
e) Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung die
Arbeitsentgeltzuschüsse im Jahr 2020 und falls verfügbar in den Jahren 2021
und 2022 im Durchschnitt (arithmetisches Mittel)?
Wie hoch war der durchschnittliche Arbeitsentgeltzuschuss für das
einkommensschwächste Quantil, und wie hoch für das
einkommensstärkste (falls Quantile nicht verfügbar, bitte die untersten zwei
Dezile bzw. die obersten beiden Dezile angeben)?
Die Gesamtausgaben für den Arbeitsentgeltzuschuss betrugen im Jahr 2022
rund 431 Mio. Euro. Die monatlichen Pro-Kopf-Ausgaben lagen im
Jahresdurchschnitt bei 1 259 Euro. Weitere Ergebnisse können Tabelle 16* im
Anhang entnommen werden. Angaben der zugelassenen kommunalen Träger
liegen nicht vor.
f) Sieht die Bundesregierung seit der Einführung des QCG eine
qualitative Verschiebung in den Daten, vor allem in Bezug auf das Ziel der
Vorbereitung auf Strukturwandel und Digitalisierung und die
Förderung besonders am Arbeitsmarkt benachteiligter Gruppen?
An welchen Daten macht die Bundesregierung diese Einschätzung
fest?
Ist die Bundesregierung mit diesen Zahlen zufrieden oder sieht sie
einen Weiterentwicklungsbedarf?
Im Hinblick auf die Förderung am Arbeitsmarkt besonders benachteiligter
Gruppen wird auf die Antworten zu den Fragen 3a und 3b verwiesen.
7. a) In wie vielen Fällen wurde der Arbeitgeber nach § 82 Absatz 2
SGB III (Förderung beschäftigter Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer) mit Lehrgangskosten gefördert, in denen der Arbeitgeber
aa) mindestens zehn und weniger als 250 Beschäftigte hat und der
Arbeitgeber mindestens 50 Prozent,
bb) 250 Beschäftigte und weniger als 2 500 Beschäftigte hat und
der Arbeitgeber mindestens 75 Prozent,
cc) 2 500 Beschäftigte oder mehr hat und der Arbeitgeber
mindestens 85 Prozent
der Lehrgangskosten trug (bitte die Fälle für die Jahre 2018, 2019,
2020, 2021 und die bekannten Monate im Jahr 2022 sowie den
jeweilig prozentualen Anteil von Doppelbuchstabe aa, bb und cc an
den Gesamtfällen angeben)?
Angaben der Statistik der BA nach Größe der Beschäftigungsbetriebe liegen
auf Basis der Angaben zur Fördergrundlage (§ 82 Absatz 3 SGB III) vor und
können Tabelle 17* im Anhang entnommen werden. Angaben auf Basis der
Fördergrundlage können nicht nach Förderhöhe differenziert ausgewiesen
werden. Angaben der zugelassenen kommunalen Träger liegen nicht vor.
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
b) Wie hoch waren die Ausgaben der in Frage 7a geförderten
Lehrgangskosten (bitte die Ausgaben für die Jahre 2018, 2019, 2020,
2021 und für die bekannten Monate im Jahr 2022 sowie den
jeweiligen prozentualen Anteil von Doppelbuchstabe aa, bb und cc an den
geförderten Gesamtausgaben angeben)?
Angaben zu den Ausgaben für die Förderung der beruflichen Weiterbildung
von Beschäftigten können Tabelle 16* im Anhang entnommen werden. Eine
Differenzierung nach Größe der Beschäftigungsbetriebe kann nicht
vorgenommen werden. Angaben der zugelassenen kommunalen Träger liegen nicht vor.
c) In wie vielen Fällen wurden Zuschüsse zum Arbeitsentgelt nach § 82
Absatz 3 SGB III geleistet für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
in Betrieben mit
aa) weniger als zehn Beschäftigten in Höhe von bis zu 75 Prozent,
bb) mindestens zehn und weniger als 250 Beschäftigten in Höhe
von bis zu 50 Prozent,
cc) 250 Beschäftigten oder mehr in Höhe von bis zu 25 Prozent
des berücksichtigungsfähigen Arbeitsentgelts (bitte die Fälle für die
Jahre 2018, 2019, 2020, 2021 und für die bekannten Monate im Jahr
2022 sowie den jeweiligen prozentualen Anteil von
Doppelbuchstabe aa, bb und cc an den Gesamtfällen angeben)?
Informationen über Zuschüsse zum Arbeitsentgelt nach § 82 Absatz 3 SGB III
differenziert nach Größe des Beschäftigungsbetriebs liegen nicht vor.
d) Wie hoch waren die Ausgaben der in Frage 7c geleisteten Zuschüsse
(bitte die Ausgaben für die Jahre 2018, 2019, 2020, 2021 und für die
bekannten Monate im Jahr 2022 sowie den jeweiligen prozentualen
Anteil von Doppelbuchstabe aa, bb und cc an den geleisteten
Gesamtausgaben angeben)?
Es wird auf die Antwort zu Frage 7b verwiesen.
8. a) Wie viele Arbeitslose wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in
den Jahren 2017, 2018, 2019, 2020, 2021 bzw. im Jahr 2022 von der
BA und wie viele von den Jobcentern betreut (bitte jeweils total und
in Prozent aller Arbeitslosen angeben)?
Nach Angaben der Statistik der BA waren im Jahresdurchschnitt 2022 rund
2,42 Millionen Arbeitslose gemeldet, von denen rund 808 000 von den
Agenturen für Arbeit und 1,61 Millionen von den Jobcentern betreut wurden. Weitere
Ergebnisse können Tabelle 18* im Anhang entnommen werden.
b) Wie viele Arbeitslose, die von der BA betreut wurden, haben nach
Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2017, 2018, 2020, 2021
bzw. soweit monatlich bekannt im Jahr 2022 eine geförderte
berufliche Weiterbildung erhalten (bitte total sowie in Prozent aller
Arbeitslosen und in Prozent aller Leistungsbeziehenden im Bereich SGB III
angeben)?
Im Rechtskreis des SGB III haben im Jahr 2022 rund 117 000 Teilnehmende,
die zuvor arbeitslos waren, eine Förderung der beruflichen Weiterbildung be-
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
gonnen. Weitere Ergebnisse können Tabelle 19* im Anhang entnommen
werden.
c) Wie viele Arbeitslose, die von den Jobcentern betreut wurden, haben
nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2017, 2018, 2020,
2021 bzw. soweit monatlich bekannt im Jahr 2022 eine geförderte
berufliche Weiterbildung erhalten (bitte total sowie in Prozent aller
Arbeitslosen und in Prozent aller Leistungsbeziehenden im Bereich
SGB II angeben)?
Im Rechtskreis des SGB II haben im Jahr 2022 rund 71 000 Teilnehmende, die
zuvor arbeitslos waren, eine Förderung der beruflichen Weiterbildung
begonnen. Weitere Ergebnisse können Tabelle 20* im Anhang entnommen werden.
d) Wie viele Langzeitarbeitslose, die von den Jobcentern betreut
wurden, haben nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2017,
2018, 2020, 2021 bzw. soweit monatlich bekannt im Jahr 2022 eine
geförderte berufliche Weiterbildung erhalten (bitte total sowie in
Prozent aller Arbeitslosen, in Prozent aller Leistungsbeziehenden im
Bereich SGB II und in Prozent aller langzeitarbeitslosen
Leistungsbeziehenden im Bereich SGB II angeben)?
Im Rechtskreis des SGB II haben im Jahr 2022 rund 24 000 Teilnehmende, die
zuvor langzeitarbeitslos waren, eine Förderung der beruflichen Weiterbildung
begonnen. Weitere Ergebnisse können Tabelle 21* im Anhang entnommen
werden.
e) Hält die Bundesregierung die Zahl von 39 200 FbW-Teilnahmen aus
der Kostenträgerschaft SGB II angesichts von 1 159 000 durch vom
Jobcenter betreuten Arbeitslosen im Jahr 2020 (vgl.
Bundestagsdrucksache 19/30708, S. 11) für zielführend und angemessen?
Bewertet die Bundesregierung diesen rechnerischen Anteil von
0,03 Prozent der Arbeitslosen nach dem SGB II im Jahr 2020 als
signifikanten Beitrag in der Weiterbildung von Arbeitslosen?
Falls nein, mit welchen konkreten Maßnahmen will die
Bundesregierung diese Teilnehmerzahlen erhöhen?
Bei den genannten 39 200 Teilnehmenden handelt es sich um den Bestand an
Teilnehmenden an Förderungen der beruflichen Weiterbildung aus dem Jahr
2020, in der Kostenträgerschaft des Rechtskreises SGB II, mit der
Einschränkung, dass die Teilnehmenden vor dem Förderbeginn als „arbeitslos“ erfasst
waren.
Insgesamt betrug im Jahr 2020 der durchschnittliche Bestand an
Teilnehmenden an einer beruflichen Weiterbildung im Rechtskreis des SGB II 48 600
Teilnehmende. Diesbezüglich wird auf die Veröffentlichung
„Arbeitsmarktpolitische Instrumente – Deutschland, West/Ost, Länder und Regionaldirektion
(Zeitreihe Jahreszahlen)“ verwiesen (
http://bpaq.de/bmas-a79, Zeile 40, Drop-
Down-Menü: Kennung: Bestand (Jahresdurchschnitt), Rechtskreis: SGB II).
Die Teilnehmendenzahlen im Bereich der beruflichen Weiterbildung im Jahr
2020 werden von der Bundesregierung kritisch analysiert.
Im Jahr 2020 verdeutlichen sich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie
bei den Maßnahmeteilnahmen im Bereich der beruflichen Weiterbildung im
SGB II sehr prägnant. Siehe hierzu auch die Antwort zu Frage 2d.
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Erwerbsfähige Leistungsberechtigte befinden sich häufig in vielfältigen und
komplexen Problemlagen, die ihre Beschäftigungsfähigkeit grundlegend
beeinträchtigen. Dies können etwa psychosoziale Probleme, ein schwieriges
sozialräumliches Umfeld, gesundheitliche und psychische Beeinträchtigungen, Sucht,
Verschuldung, schwierige Wohnverhältnisse oder belastende familiäre
Verpflichtungen, wie Pflege von Angehörigen, sein. Dies gilt auch für
Erwerbsaufstocker. Die vorhandenen Fördermöglichkeiten, wie z. B. Maßnahmen zum
Erwerb von Grundkompetenzen, Teilqualifizierungen, umschulungsbegleitende
Hilfen und niedrigschwellige Maßnahmen, die an eine Qualifizierung
heranführen, können dabei helfen, diese Hürden zu verringern.
Mit dem Bürgergeld-Gesetz wurden weitere Möglichkeiten geschaffen, um die
Qualifikation der Bürgergeld-Empfängerinnen und -Empfänger zu verbessern.
So wird zum 1. Juli 2023 ein monatliches Weiterbildungsgeld in Höhe von
150 Euro für Maßnahmen, die zu einem Berufsabschluss führen, eingeführt.
Die Weiterbildungsprämien für den erfolgreichen Abschluss von Zwischen-
und Abschlussprüfung werden entfristet. Durch die Einführung eines
Bürgergeldbonus in Höhe von 75 Euro pro Monat bei Teilnahme an einer in § 16j
SGB II genannten Maßnahme werden zusätzliche Anreize für die Teilnahme an
beruflichen Weiterbildungen gesetzt, die nicht unmittelbar zu einem
Berufsabschluss führen. Des Weiteren werden die Möglichkeiten, Grundkompetenzen zu
fördern, deutlich verbessert. Grundkompetenzen können zukünftig auch vor
anderen Weiterbildungen oder zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit
eingesetzt werden. Darüber hinaus erleichtert die Möglichkeit, Umschulungen
auch über drei Jahre zu fördern, den Zugang zu abschlussorientierter
Weiterbildung für einen erweiterten potenziellen Teilnehmendenkreis. Durch die
Einführung einer ganzheitlichen Betreuung (Coaching), wird der grundlegende
Aufbau der Beschäftigungsfähigkeit von Bürgergeld-Empfängerinnen und -
Empfängern mit multiplen Vermittlungshemmnissen gefördert.
9. Hat sich die Prognose der Bundesregierung hinsichtlich der finanziellen
Effekte für den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit nach Kenntnis der
Bundesregierung für die Jahre 2020, 2021 und 2022 bei der Einführung
des QCG bezüglich der Ausweitung der Weiterbildungsförderung erfüllt?
Falls nein, inwiefern nicht (bitte Abweichungen in Millionen Euro
angeben)?
Die Mehrausgaben, die durch die Regelungen des QCG entstanden sind, lassen
sich in den Finanzsystemen der BA nicht gesondert darstellen. Ziel des QCG
war es, die Weiterbildungsbeteiligung durch Ausweitung von
Fördermöglichkeiten zu erhöhen. Vom Jahr 2018 zum Jahr 2019 ist die Zahl der Eintritte in
geförderte Weiterbildungen rechtskreisübergreifend von rund 304 000 auf rund
331 000 angestiegen. Für die Folgejahre wäre ein weiterer Anstieg zu erwarten
gewesen. Stattdessen ging die Zahl der Eintritte auf rund 273 000 im Jahr 2020
und rund 268 000 im Jahr 2021 zurück, was in erster Linie auf die
Kontaktbeschränkungen zu Eindämmung der COVID-19-Pandemie zurückzuführen sein
dürfte. Für das Jahr 2022 liegen noch keine vollständigen Daten vor.
10. a) Erscheint es der Bundesregierung inzwischen als sinnvoll, eine
Wirkungsanalyse des QCG durchzuführen, nachdem dies im Juni 2021
aufgrund der kurzen Zeit noch nicht der Fall gewesen ist
(Bundestagsdrucksache 19/30708, S. 12)?
Eine umfassende Wirkungsanalyse ist derzeit zum einen aufgrund fehlender
administrativer Daten zu Beschäftigten, die für eine Evaluation erforderlich
wären, nur stark eingeschränkt möglich. Zum anderen würde eine
Wirkungsanalyse aufgrund der stark wechselnden Rahmenbedingungen in den vergangenen
Jahren (COVID-19-Pandemie, Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine) auch
aktuell nicht zu belastbaren und verallgemeinerbaren Ergebnissen führen.
b) Wie viele Sammelanträge wurden seit der Einführung des QCG
durch Arbeitgeber pro Jahr gestellt (bitte auch in Prozent zum
Verhältnis aller QCG-Anträge angeben)?
Angaben der Statistik der BA aus dem Sammelantragsverfahren bewilligter
Förderungen der beruflichen Weiterbildung sowie zum Arbeitsentgeltzuschuss
für Beschäftigtenqualifizierung können Tabelle 22* im Anhang entnommen
werden, Eintritte von Teilnehmenden aus dem Sammelantragsverfahren
Tabelle 23*. Angaben zum Zugang bewilligter Sammelanträge liegen ab Januar 2021
vor.
11. Hält die Bundesregierung einen individuellen Rechtsanspruch auf
Weiterbildung und Qualifizierung für Arbeitnehmer für sinnvoll?
Sind der Bundesregierung Fälle bekannt, nach denen Beschäftigte eine
Weiterbildung oder Qualifizierung bei der BA angefragt haben, diese
aber aufgrund des ausschließlichen Rechts des Arbeitsgebers für seine
Beschäftigten einen Antrag nach dem QCG zu stellen, abgelehnt
wurden?
Durch das Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im
Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung (sogenanntes
„Arbeit-von-morgen-Gesetz“) wurde bereits ein Rechtsanspruch auf Förderung
einer beruflichen Weiterbildung mit dem Ziel des Erreichens eines
Berufsabschlusses für arbeitslose und für beschäftigte Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss eingeführt.
Darüber hinaus wurde mit dem Sammelantragsverfahren eine deutliche
Vereinfachung des Prozesses zur Umsetzung der Weiterbildungsförderung erreicht.
Ablehnungen einer beschäftigteninitiierten Weiterbildung aufgrund der eher
arbeitgeberfokussierten Ausrichtung der bisherigen Beschäftigtenqualifizierung
im Rahmen des § 82 SGB III sind nicht bekannt.
Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, die Weiterbildungsförderung
Beschäftigter mit der Einführung eines Qualifizierungsgeldes und einer
Bildungs(-teil-)zeit weiter auszubauen. Der entsprechende Gesetzentwurf befindet
sich derzeit in der Ressortabstimmung.
12. Teilt die Bundesregierung die Kritik der Bertelsmann Stiftung vom
1. April 2022 in ihrer Studie zur Reform der beruflichen Weiterbildung
in Deutschland (siehe
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/file
s/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Auf_den_Punkt_Weiterbildun
g.pdf), dass u. a.
a) das Beratungssystem unübersichtlich und fragmentiert sei, und daher
für viele Gruppen (Geringqualifizierte, Randbelegschaften, […])
intransparent sei und diese nicht erreichten, auch wenn neuere
Initiativen z. B. im Rahmen der Nationalen Weiterbildungsstrategie
Beratungsangebote ausgebaut und vernetzt würden;
Die Bundesregierung teilt die Einschätzung, dass das Beratungssystem in
Deutschland noch nicht durchgängig vernetzt und teilweise für die Menschen
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 20/5753 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
in Deutschland intransparent ist. Die Bundesregierung setzt sich verstärkt für
die Vernetzung von regionalen Arbeitsmarkt- und Bildungspartnern ein. Für
diese Zielerreichung soll, wie im Koalitionsvertrag festgehalten, das
Bundesprogramm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ im Sinne der
Nachhaltigkeit ausgebaut werden.
Die Erhöhung der Transparenz zum Thema Weiterbildungsberatung wird
zudem im Rahmen der Nationalen Weiterbildungsstrategie aufgegriffen. In
diesem Zusammenhang verfolgt die Bundesregierung mit der Weiterentwicklung
und Verzahnung der Nationalen Online-Weiterbildungsplattform (NOW) und
der Nationalen Bildungsplattform (NBP) das Ziel, einen übersichtlichen
digitalen Zugang zu Bildungs- und Beratungsangeboten sowie Förderinstrumenten
zu schaffen.
b) für inländische Erwerbspersonen ein System zur Validierung
vorhandener im Berufsleben erworbener Kompetenzen fehle, die nicht
durch formale Abschlüsse zertifiziert seien;
Die Bundesregierung hat im Rahmen der Nationalen Weiterbildungsstrategie
das Ziel gesetzt, die Verwertbarkeit von informellem und beruflichem Lernen
zu verbessern. Eine bundesweite Verankerung der berufsabschlussbezogenen
Validierung von Kompetenzen für Personen ohne (verwertbaren)
Berufsabschluss wird angestrebt. Um Informationen über notwendige Eigenschaften,
Anwendungskriterien und Anwendungsfelder von Instrumenten zur Erhebung
und Validierung informell erworbener Kompetenzen zu gewinnen, wurde das
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit einer Evaluation der
Verfahren der Kompetenzfeststellung und -validierung beauftragt.
Abschließende Ergebnisse werden im Jahr 2024 erwartet. Die Feststellung von beruflichen
Kompetenzen für Erwerbspersonen im Inland ist aktuell (Projektende 31.
Oktober 2024) über das Verbundprojekt ValiKom an ausgewählten Standorten in
rund 40 Berufen möglich. Die BA arbeitet auf lokaler Ebene mit den Kammern
zusammen und verweist geeignete Kundinnen und Kunden auf die Möglichkeit
der Validierung beruflicher Kompetenzen durch die zuständige Kammer.
c) die Modularität nur eingeschränkt und begrenzt vorhanden sei und es
dadurch an Aufstiegs- und Entwicklungsperspektiven für Menschen
ohne formale Qualifizierung fehle;
Die Bundesregierung unterstützt die Standardisierung (bundesweite
Einheitlichkeit) berufsabschlussorientierter Teilqualifikationen als Instrument der
Nachqualifizierung für An- und Ungelernte und Geringqualifizierte über
25 Jahre. Hierbei handelt es sich um abgegrenzte, standardisierte Einheiten
innerhalb einer curricularen Gesamtstruktur, die sich an betrieblichen Arbeits-
und Geschäftsprozessen ausrichten und inhaltlich Teilmengen eines
zugrundeliegenden anerkannten Ausbildungsberufs nach dem Berufsbildungsgesetz/der
Handwerksordnung (BBiG/HwO) darstellen. Sie bieten die Möglichkeit, auf
die Abschlussprüfung im dualen Ausbildungsberuf hinzuführen und sichern
Transparenz und Anschlussfähigkeit.
Bereits das Absolvieren einzelner Teilqualifizierungen kann die
Eingliederungschancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Damit können
Teilqualifizierungen dazu beitragen, sowohl die kurzfristige Integration in den ersten
Arbeitsmarkt zu erleichtern, als auch schrittweise an einen Berufsabschluss
heranzuführen und so längerfristig Beschäftigung zu sichern.
Diese Herausforderung kann nur im Zusammenwirken aller
Weiterbildungsakteurinnen und -akteure gelingen.
d) die zeitlichen Ressourcen für Erwerbstätige ohne umfassende
Freistellungsrechte für die berufliche Weiterbildung nur sehr
eingeschränkt vorhanden seien;
Beschäftigten fehlen häufig die zeitlichen und finanziellen Ressourcen für
längere Weiterbildungen, die nicht deckungsgleich mit den aktuellen betrieblichen
Bedarfen sind und daher nicht vom Arbeitgeber unterstützt werden. Diese
Hemmnisse greift der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Aus- und
Weiterbildungsförderung und Einführung einer Bildungszeit auf, der sich derzeit in
der Ressortabstimmung befindet. Mit diesem geplanten Instrument sollen
Beschäftigte eine finanzielle Unterstützung für arbeitsmarkbezogene
Weiterbildungen während einer mit dem Arbeitgeber vereinbarten Freistellung
(Bildungszeit) erhalten. Darüber hinaus soll mit dem Lebenschancen-BAföG ein
neues Instrument für die selbstbestimmte Weiterbildung auch jenseits berufs-
und abschlussbezogener Qualifikation für alle geschaffen werden. Im Fokus
steht dabei die einfache Möglichkeit zum Bildungssparen in einem
persönlichen Freiraumkonto. Menschen mit geringem Einkommen sollen hierfür
jährliche Zuschüsse erhalten.
e) die Qualitätssicherung in der Weiterbildungsberatung und in den
Weiterbildungsangeboten nicht durchgängig gewährleistet sei?
Falls ja, mit welchen konkreten Maßnahmen und Schritten will die
Bundesregierung die oben genannten Kritikpunkte bewältigen?
Falls nein, welche Daten sprechen aus Sicht der Bundesregierung
gegen die vorgebrachte Kritik?
Weiterbildungsmaßnahmen, die über einen Gutschein der BA förderfähig sind,
sind das Ergebnis eines mehrstufigen Zertifizierungssystems: Eine nach den
§§ 176 ff. SGB III i. V. m. der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung
Arbeitsförderung (AZAV) zugelassene Maßnahme darf nur von einem ebenfalls
nach SGB III und AZAV zugelassenem Träger durchgeführt werden. Zentrales
Merkmal der Trägerzulassung ist dabei die Anwendung eines
Qualitätssicherungssystems. Sowohl Träger- als auch Maßnahmenzulassung werden von
fachkundigen Stellen (FKS) ausgesprochen, die zu ihrer eigenen Legitimation
eine Akkreditierung der Deutschen Akkreditierungsstelle benötigen. Ziel dieser
Zertifizierungskaskade ist die Sicherung und Verbesserung einer einheitlichen
Qualität der Leistungserbringung. Die Prüfung und Überwachung der Qualität
im Rahmen der Zulassung obliegt den FKS. Die BA hingegen kann die
Durchführung der zugelassenen Maßnahme prüfen und ihren Erfolg beobachten.
Deutschland
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Januar 2017 1.428 Januar 2020 2.079
Februar 2017 2.089 Februar 2020 2.320
März 2017 2.036 März 2020 2.168
April 2017 2.221 April 2020 1.237
Mai 2017 1.988 Mai 2020 1.389
Juni 2017 1.366 Juni 2020 1.662
Juli 2017 1.228 Juli 2020 1.274
August 2017 2.412 August 2020 2.696
September 2017 3.955 September 2020 5.402
Oktober 2017 3.635 Oktober 2020 4.217
November 2017 2.673 November 2020 3.302
Dezember 2017 1.836 Dezember 2020 2.096
Januar 2018 1.728 Januar 2021 1.307
Februar 2018 2.402 Februar 2021 2.080
März 2018 2.259 März 2021 2.705
April 2018 2.358 April 2021 3.047
Mai 2018 2.255 Mai 2021 2.440
Juni 2018 1.518 Juni 2021 1.828
Juli 2018 1.385 Juli 2021 1.538
August 2018 2.934 August 2021 3.055
September 2018 4.836 September 2021 6.090
Oktober 2018 4.322 Oktober 2021 4.441
November 2018 3.439 November 2021 3.142
Dezember 2018 2.128 Dezember 2021 2.310
Januar 2019 2.450 Januar 2022 1.760
Februar 2019 2.415 Februar 2022 3.126
März 2019 2.355 März 2022 2.664
April 2019 2.622 April 2022 2.928
Mai 2019 1.915 Mai 2022 2.640
Juni 2019 1.487 Juni 2022 1.844
Juli 2019 1.278 Juli 2022 1.836
August 2019 3.252 August 2022 3.338
September 2019 6.517 September 2022 8.019
Oktober 2019 5.340 Oktober 2022 5.601
November 2019 2.986 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Dezember 2019 1.990
Eintritte
Tabelle 1: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung -
Beschäftigtenqualifizierung
Berichtsmonat Eintritte Berichtsmonat
Die reg. Zuordnung der Teilnehmenden erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
Länder (Gebietsstand Januar 2023)
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Schleswig-
Holstein
Hamburg Niedersachsen Bremen
Nordrhein-
Westfalen
Hessen
Rheinland-
Pfalz
Baden-
Württemberg
Bayern Saarland Berlin Brandenburg
Mecklenburg-
Vorpommern
Sachsen
Sachsen-
Anhalt
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Jahr 2017 26.867 936 318 2.465 289 5.117 1.910 1.504 2.314 4.459 446 1.286 979 1.111 2.035 961 737
Jahr 2018 31.564 1.082 395 2.818 269 5.927 2.280 1.637 2.510 6.439 459 1.298 966 1.164 2.440 1.021 859
Jahr 2019 34.607 1.025 430 3.117 186 6.341 2.399 1.604 3.356 8.129 559 855 973 1.213 2.392 1.049 979
Jahr 2020 29.842 910 446 2.626 214 5.177 2.139 1.293 3.208 7.448 421 562 738 1.199 1.901 714 846
Jahr 2021 33.983 1.048 560 2.934 185 6.604 2.204 1.384 3.522 8.778 418 631 740 1.318 1.940 752 945
Jan bis Okt 2022 33.756 966 439 2.802 227 7.547 2.187 1.476 3.552 8.392 379 541 694 1.110 1.724 827 887
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Die reg. Zuordnung der Teilnehmenden erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
Tabelle 2: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung - Beschäftigtenqualifizierung
Berichtsjahr
Eintritte
Deutschland
darunter
Deutschland
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
absolut absolut Anteil in % absolut Anteil in %
1 2 3 4 5
2017 26.867 9.846 36,6 7.106 26,4
Januar 2017 1.428 367 25,7 88 6,2
Februar 2017 2.089 446 21,3 238 11,4
März 2017 2.036 434 21,3 283 13,9
April 2017 2.221 762 34,3 577 26,0
Mai 2017 1.988 386 19,4 237 11,9
Juni 2017 1.366 287 21,0 72 5,3
Juli 2017 1.228 328 26,7 177 14,4
August 2017 2.412 1.350 56,0 1.105 45,8
September 2017 3.955 2.352 59,5 2.200 55,6
Oktober 2017 3.635 1.854 51,0 1.524 41,9
November 2017 2.673 819 30,6 387 14,5
Dezember 2017 1.836 461 25,1 218 11,9
2018 31.564 11.526 36,5 8.122 25,7
Januar 2018 1.728 311 18,0 82 4,7
Februar 2018 2.402 505 21,0 265 11,0
März 2018 2.259 568 25,1 318 14,1
April 2018 2.358 867 36,8 644 27,3
Mai 2018 2.255 522 23,1 196 8,7
Juni 2018 1.518 350 23,1 95 6,3
Juli 2018 1.385 299 21,6 121 8,7
August 2018 2.934 1.536 52,4 1.375 46,9
September 2018 4.836 2.863 59,2 2.607 53,9
Oktober 2018 4.322 2.149 49,7 1.728 40,0
November 2018 3.439 1.107 32,2 547 15,9
Dezember 2018 2.128 449 21,1 144 6,8
2019 34.607 16.607 48,0 11.741 33,9
Januar 2019 2.450 500 20,4 154 6,3
Februar 2019 2.415 597 24,7 249 10,3
März 2019 2.355 707 30,0 354 15,0
April 2019 2.622 1.260 48,1 871 33,2
Mai 2019 1.915 634 33,1 285 14,9
Juni 2019 1.487 513 34,5 144 9,7
Juli 2019 1.278 451 35,3 129 10,1
August 2019 3.252 2.077 63,9 1.723 53,0
September 2019 6.517 4.491 68,9 4.147 63,6
Oktober 2019 5.340 3.254 60,9 2.585 48,4
November 2019 2.986 1.320 44,2 791 26,5
Dezember 2019 1.990 803 40,4 309 15,5
Tabelle 3: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung -
Beschäftigtenqualifizierung
Berichtsjahr/
Berichtsmonat
Insgesamt
berufliche Weiterbildung mit Abschluss
darunter
Eintritte
abschlussorientiert
darunter
Deutschland
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
absolut absolut Anteil in % absolut Anteil in %
1 2 3 4 5
Tabelle 3: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung -
Beschäftigtenqualifizierung
Berichtsjahr/
Berichtsmonat
Insgesamt
berufliche Weiterbildung mit Abschluss
darunter
Eintritte
abschlussorientiert
darunter
2020 29.842 13.460 45,1 8.576 28,7
Januar 2020 2.079 570 27,4 207 10,0
Februar 2020 2.320 693 29,9 259 11,2
März 2020 2.168 717 33,1 236 10,9
April 2020 1.237 625 50,5 377 30,5
Mai 2020 1.389 530 38,2 201 14,5
Juni 2020 1.662 540 32,5 144 8,7
Juli 2020 1.274 400 31,4 148 11,6
August 2020 2.696 1.554 57,6 1.281 47,5
September 2020 5.402 3.595 66,5 3.090 57,2
Oktober 2020 4.217 2.380 56,4 1.870 44,3
November 2020 3.302 1.219 36,9 587 17,8
Dezember 2020 2.096 637 30,4 176 8,4
2021 33.983 14.319 42,1 8.356 24,6
Januar 2021 1.307 376 28,8 100 7,7
Februar 2021 2.080 608 29,2 207 10,0
März 2021 2.705 950 35,1 333 12,3
April 2021 3.047 1.221 40,1 728 23,9
Mai 2021 2.440 491 20,1 164 6,7
Juni 2021 1.828 549 30,0 76 4,2
Juli 2021 1.538 456 29,6 192 12,5
August 2021 3.055 1.680 55,0 1.300 42,6
September 2021 6.090 3.714 61,0 3.017 49,5
Oktober 2021 4.441 2.242 50,5 1.655 37,3
November 2021 3.142 1.230 39,1 439 14,0
Dezember 2021 2.310 802 34,7 145 6,3
Jan bis Okt 2022 33.756 14.122 41,8 8.212 24,3
Januar 2022 1.760 517 29,4 106 6,0
Februar 2022 3.126 826 26,4 212 6,8
März 2022 2.664 921 34,6 345 13,0
April 2022 2.928 1.198 40,9 729 24,9
Mai 2022 2.640 722 27,3 152 5,8
Juni 2022 1.844 570 30,9 93 5,0
Juli 2022 1.836 732 39,9 133 7,2
August 2022 3.338 1.852 55,5 1.289 38,6
September 2022 8.019 4.013 50,0 3.255 40,6
Oktober 2022 5.601 2.771 49,5 1.898 33,9
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Deutschland (Gebietsstand Januar 2023)
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
SGB III SGB II SGB III SGB II SGB III SGB II SGB III SGB II SGB III SGB II
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Jahr 2017 23.808 15.924 7.884 7.923 6.557 1.366 5.703 4.665 1.038 33,3 41,2 17,3 24,0 29,3 13,2
Jahr 2018 27.436 20.542 6.894 9.459 8.129 1.330 6.425 5.477 948 34,5 39,6 19,3 23,4 26,7 13,8
Jahr 2019 29.844 24.034 5.810 11.395 10.019 1.376 7.130 6.156 974 38,2 41,7 23,7 23,9 25,6 16,8
Jahr 2020 28.314 25.668 2.646 12.741 11.835 906 8.022 7.278 744 45,0 46,1 34,2 28,3 28,4 28,1
Jahr 2021 32.594 30.421 2.173 14.879 14.105 774 9.515 8.890 625 45,6 46,4 35,6 29,2 29,2 28,8
Jan bis Okt 2022 31.394 29.803 1.591 14.323 13.740 583 9.206 8.756 450 45,6 46,1 36,6 29,3 29,4 28,3
Jahr 2017 21.004 14.754 6.250 6.626 5.756 870 4.595 3.965 630 31,5 39,0 13,9 21,9 26,9 10,1
Jahr 2018 24.541 19.137 5.404 7.973 7.115 858 5.164 4.583 581 32,5 37,2 15,9 21,0 23,9 10,8
Jahr 2019 26.432 22.076 4.356 9.395 8.543 852 5.550 5.020 530 35,5 38,7 19,6 21,0 22,7 12,2
Jahr 2020 25.279 23.393 1.886 10.816 10.232 584 6.353 5.904 449 42,8 43,7 31,0 25,1 25,2 23,8
Jahr 2021 28.838 27.288 1.550 12.920 12.412 508 7.886 7.494 392 44,8 45,5 32,8 27,3 27,5 25,3
Jan bis Okt 2022 26.591 25.498 1.093 12.479 12.102 377 7.765 7.482 283 46,9 47,5 34,5 29,2 29,3 25,9
Jahr 2017 20.800 14.739 6.061 6.584 5.745 839 4.565 3.959 606 31,7 39,0 13,8 21,9 26,9 10,0
Jahr 2018 24.361 19.120 5.241 7.925 7.108 817 5.124 4.577 547 32,5 37,2 15,6 21,0 23,9 10,4
Jahr 2019 26.190 22.028 4.162 9.319 8.511 808 5.497 5.003 494 35,6 38,6 19,4 21,0 22,7 11,9
Jahr 2020 25.101 23.343 1.758 10.752 10.202 550 6.305 5.884 421 42,8 43,7 31,3 25,1 25,2 23,9
Jahr 2021 28.637 27.197 1.440 12.825 12.357 468 7.817 7.461 356 44,8 45,4 32,5 27,3 27,4 24,7
Jan bis Okt 2022 26.447 25.426 1.021 12.415 12.054 361 7.717 7.449 268 46,9 47,4 35,4 29,2 29,3 26,2
Jahr 2017 204 15 189 42 11 31 30 6 24 20,6 73,3 16,4 14,7 40,0 12,7
Jahr 2018 180 17 163 48 7 41 40 6 34 26,7 41,2 25,2 22,2 35,3 20,9
Jahr 2019 242 48 194 76 32 44 53 17 36 31,4 66,7 22,7 21,9 35,4 18,6
Jahr 2020 178 50 128 64 30 34 48 20 28 36,0 60,0 26,6 27,0 40,0 21,9
Jahr 2021 201 91 110 95 55 40 69 33 36 47,3 60,4 36,4 34,3 36,3 32,7
Jan bis Okt 2022 144 72 72 64 48 16 48 33 15 44,4 66,7 22,2 33,3 45,8 20,8
Jahr 2017 2.403 1.170 1.233 1.197 801 396 1.010 700 310 49,8 68,5 32,1 42,0 59,8 25,1
Jahr 2018 2.576 1.405 1.171 1.390 1.014 376 1.165 894 271 54,0 72,2 32,1 45,2 63,6 23,1
Jahr 2019 2.975 1.958 1.017 1.870 1.476 394 1.451 1.136 315 62,9 75,4 38,7 48,8 58,0 31,0
Jahr 2020 2.764 2.275 489 1.835 1.603 232 1.579 1.374 205 66,4 70,5 47,4 57,1 60,4 41,9
Jahr 2021 2.770 2.388 382 1.865 1.671 194 1.548 1.386 162 67,3 70,0 50,8 55,9 58,0 42,4
Jan bis Okt 2022 2.540 2.217 323 1.746 1.587 159 1.382 1.260 122 68,7 71,6 49,2 54,4 56,8 37,8
Tabelle 4: Austritte von Teilnehmenden aus Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Rechtskreis der Kostenträgerschaft der Teilnehmenden -
Beschäftigtenqualifizierung
Insgesamt
davon
Berichtsjahr
darunter
Insgesamt Insgesamt
davon
Insgesamt Insgesamt
davon davon
abschlussorientiert
berufliche Weiterbildung mit
Abschluss
abschlussorientiert
Maßnahmeergebnis
Insgesamt, darunter
keine vorzeitige Beendigung,
davon
erfolgreich teilgenommen
Prüfung nicht bestanden
vorzeitige Beendigung
Austritte Anteile an Insgesamt (Spalte 1 - 3) in Prozent
Insgesamt
berufliche Weiterbildung mit
Abschluss
davon
Deutschland (Gebietsstand Januar 2023)
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
SGB III SGB II SGB III SGB II SGB III SGB II SGB III SGB II SGB III SGB II
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Tabelle 4: Austritte von Teilnehmenden aus Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Rechtskreis der Kostenträgerschaft der Teilnehmenden -
Beschäftigtenqualifizierung
Insgesamt
davon
Berichtsjahr
darunter
Insgesamt Insgesamt
davon
Insgesamt Insgesamt
davon davon
abschlussorientiert
berufliche Weiterbildung mit
Abschluss
abschlussorientiert
Maßnahmeergebnis
Austritte Anteile an Insgesamt (Spalte 1 - 3) in Prozent
Insgesamt
berufliche Weiterbildung mit
Abschluss
davon
Jahr 2017 88,2 92,7 79,3 83,6 87,8 63,7 80,6 85,0 60,7 x x x x x x
Jahr 2018 89,4 93,2 78,4 84,3 87,5 64,5 80,4 83,7 61,3 x x x x x x
Jahr 2019 88,6 91,9 75,0 82,4 85,3 61,9 77,8 81,5 54,4 x x x x x x
Jahr 2020 89,3 91,1 71,3 84,9 86,5 64,5 79,2 81,1 60,3 x x x x x x
Jahr 2021 88,5 89,7 71,3 86,8 88,0 65,6 82,9 84,3 62,7 x x x x x x
Jan bis Okt 2022 84,7 85,6 68,7 87,1 88,1 64,7 84,3 85,4 62,9 x x x x x x
Jahr 2017 87,4 92,6 76,9 83,1 87,6 61,4 80,0 84,9 58,4 x x x x x x
Jahr 2018 88,8 93,1 76,0 83,8 87,4 61,4 79,8 83,6 57,7 x x x x x x
Jahr 2019 87,8 91,7 71,6 81,8 84,9 58,7 77,1 81,3 50,7 x x x x x x
Jahr 2020 88,7 90,9 66,4 84,4 86,2 60,7 78,6 80,8 56,6 x x x x x x
Jahr 2021 87,9 89,4 66,3 86,2 87,6 60,5 82,2 83,9 57,0 x x x x x x
Jan bis Okt 2022 84,2 85,3 64,2 86,7 87,7 61,9 83,8 85,1 59,6 x x x x x x
Jahr 2017 0,9 0,1 2,4 0,5 0,2 2,3 0,5 0,1 2,3 x x x x x x
Jahr 2018 0,7 0,1 2,4 0,5 0,1 3,1 0,6 0,1 3,6 x x x x x x
Jahr 2019 0,8 0,2 3,3 0,7 0,3 3,2 0,7 0,3 3,7 x x x x x x
Jahr 2020 0,6 0,2 4,8 0,5 0,3 3,8 0,6 0,3 3,8 x x x x x x
Jahr 2021 0,6 0,3 5,1 0,6 0,4 5,2 0,7 0,4 5,8 x x x x x x
Jan bis Okt 2022 0,5 0,2 4,5 0,4 0,3 2,7 0,5 0,4 3,3 x x x x x x
Jahr 2017 10,1 7,3 15,6 15,1 12,2 29,0 17,7 15,0 29,9 x x x x x x
Jahr 2018 9,4 6,8 17,0 14,7 12,5 28,3 18,1 16,3 28,6 x x x x x x
Jahr 2019 10,0 8,1 17,5 16,4 14,7 28,6 20,4 18,5 32,3 x x x x x x
Jahr 2020 9,8 8,9 18,5 14,4 13,5 25,6 19,7 18,9 27,6 x x x x x x
Jahr 2021 8,5 7,8 17,6 12,5 11,8 25,1 16,3 15,6 25,9 x x x x x x
Jan bis Okt 2022 8,1 7,4 20,3 12,2 11,6 27,3 15,0 14,4 27,1 x x x x x x
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
keine vorzeitige Beendigung,
davon
erfolgreich teilgenommen
Prüfung nicht bestanden
vorzeitige Beendigung
Anteil an Insgesamt in Prozent
Deutschland
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Jahr 2017 Jahr 2018 Jahr 2019 Jahr 2020 Jahr 2021 Jan bis Okt 2022
1 2 3 4 5 6
Insgesamt, darunter 314.389 304.183 330.643 272.768 267.641 217.045
Frauen 137.442 133.038 142.215 115.568 117.384 95.691
bei Eintritt unter 30 Jahre alt 76.625 72.200 74.743 60.806 57.791 45.632
bei Eintritt zwischen 30 und unter 45 Jahre alt 94.134 92.562 103.155 88.691 88.474 71.466
bei Eintritt über 45 Jahre alt 94.614 90.992 98.393 77.939 76.166 63.269
Schwerbehinderte Menschen 8.868 8.486 9.270 7.220 7.005 5.809
alleinerziehend 28.475 26.967 28.332 20.830 21.104 17.694
Ohne abgeschl. Berufsausbildung 106.617 120.809 135.363 108.003 107.912 90.750
Teilzeit 32.958 32.927 35.263 26.854 28.728 26.677
bei Eintritt Anspruchsberechtigte Arbeitslosengeld 128.222 121.906 133.470 122.051 110.793 83.904
bei Eintritt Erwerbsfähige Leistungsberechtigte 131.549 126.269 135.279 98.802 100.123 80.334
Alter bei Eintritt 55 bis unter 65 Jahre 25.629 26.026 29.458 22.852 23.852 21.500
Frauen 43,7 43,7 43,0 42,4 43,9 44,1
bei Eintritt unter 30 Jahre alt 24,4 23,7 22,6 22,3 21,6 21,0
bei Eintritt zwischen 30 und unter 45 Jahre alt 29,9 30,4 31,2 32,5 33,1 32,9
bei Eintritt über 45 Jahre alt 30,1 29,9 29,8 28,6 28,5 29,2
Schwerbehinderte Menschen 2,8 2,8 2,8 2,6 2,6 2,7
alleinerziehend 9,1 8,9 8,6 7,6 7,9 8,2
Ohne abgeschl. Berufsausbildung 33,9 39,7 40,9 39,6 40,3 41,8
Teilzeit 10,5 10,8 10,7 9,8 10,7 12,3
bei Eintritt Anspruchsberechtigte Arbeitslosengeld 40,8 40,1 40,4 44,7 41,4 38,7
bei Eintritt Erwerbsfähige Leistungsberechtigte 41,8 41,5 40,9 36,2 37,4 37,0
Alter bei Eintritt 55 bis unter 65 Jahre 8,2 8,6 8,9 8,4 8,9 9,9
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Tabelle 5: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung, nach Personengruppen
Eintritte
Anteil an Insgesamt in Prozent
Personengruppen
Tabelle 6: Erwerbstätige nach Teilgruppen
Ergebnis des Mikrozensus
Erwerbstätige 2017 2018 2019 2020* 2021 2017 2018 2019 2020* 2021
Insgesamt 41.641 41.895 42.379 41.562 41.552 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0
i) Frauen 19.369 19.514 19.771 19.421 19.422 46,5 46,6 46,7 46,7 46,7
ii) mit Migrationshintergrund (i.w.S.) 9.562 9.992 10.330 10.373 10.622 23,0 23,9 24,4 25,0 25,6
iii) 15-29 Jahre 8.085 8.026 8.060 7.875 7.845 19,4 19,2 19,0 18,9 18,9
30-44 Jahre 12.931 13.049 13.403 13.380 13.559 31,1 31,1 31,6 32,2 32,6
45 Jahre und älter 20.627 20.821 20.914 20.307 20.147 49,5 49,7 49,3 48,9 48,5
v) Alleinerziehende 1.793 1.787 1.832 1.715 1.736 4,3 4,3 4,3 4,1 4,2
vi) ohne beruflichen Abschluss 4.840 4.924 5.044 5.557 6.248 11,6 11,8 11,9 13,4 15,0
(nicht in schul./berufl. Bildung)
vii) Teilzeit 10.754 10.855 11.188 11.345 11.297 25,8 25,9 26,4 27,3 27,2
viii) mit befristetem Arbeitsvertrag 4.785 4.716 4.559 4.452 4.336 11,5 11,3 10,8 10,7 10,4
xi) 55-64 Jahre 8.110 8.543 8.909 8.929 9.119 19,5 20,4 21,0 21,5 21,9
* = Ab 2020 eingeschränkte Vergleichbarkeit aufgrund der Neuregelung des Mikrozensus
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2023
in 1000 Anteil in %
Deutschland
2017, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 314.389 100,0
Fahrzeugführung im Straßenverkehr 521 44.013 14,0
Büro und Sekretariat 714 43.050 13,7
Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 831 21.574 6,9
Obj.-,Pers.-,Brandschutz,Arbeitssicherh. 531 17.087 5,4
Altenpflege 821 14.765 4,7
Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 513 13.843 4,4
Rechnungswesen, Controlling und Revision 722 12.460 4,0
Keine Angabe ZZZ 12.203 3,9
Metallbau und Schweißtechnik 244 8.485 2,7
Bau- und Transportgeräteführung 525 7.526 2,4
Verkauf (ohne Produktspezialisierung) 621 6.020 1,9
Metallbearbeitung 242 5.919 1,9
Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 813 5.811 1,8
Informatik 431 5.645 1,8
Technische Produktionsplanung,-steuerung 273 4.952 1,6
Unternehmensorganisation und -strategie 713 4.888 1,6
Techn. Zeichnen, Konstruktion, Modellbau 272 4.834 1,5
Maschinenbau- und Betriebstechnik 251 4.797 1,5
IT-Netzwerkt.,-Koord.,-Administr.,-Orga. 433 4.562 1,5
Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 817 3.985 1,3
IT-Systemanalyse,Anwenderber,IT-Vertrieb 432 3.422 1,1
Softwareentwicklung und Programmierung 434 3.175 1,0
Personalwesen und -dienstleistung 715 2.987 1,0
Steuerberatung 723 2.987 1,0
Arzt- und Praxishilfe 811 2.894 0,9
Verwaltung 732 2.684 0,9
Kaufleute - Verkehr und Logistik 516 2.303 0,7
Human- und Zahnmedizin 814 2.162 0,7
Körperpflege 823 1.942 0,6
Technische Mediengestaltung 232 1.859 0,6
Energietechnik 262 1.820 0,6
Fahr-,Sportunterricht außerschul. Bild. 845 1.714 0,5
Werbung und Marketing 921 1.697 0,5
Fahrzeug-Luft-Raumfahrt-,Schiffbautechn. 252 1.639 0,5
Redaktion und Journalismus 924 1.522 0,5
Elektrotechnik 263 1.377 0,4
Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr 522 1.291 0,4
Reinigung 541 1.243 0,4
Speisenzubereitung 293 1.194 0,4
Lehrtätigk. außerschul.Bildungseinricht. 844 1.179 0,4
Holzbe- und -verarbeitung 223 1.134 0,4
Gastronomie 633 1.114 0,4
Handel 612 1.094 0,3
Tabelle 7: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2017, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 314.389 100,0
Tabelle 7: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Unteroffiziere ohne Portepee 013 1.089 0,3
Immobilienwirtschaft,Facility-Management 613 1.079 0,3
Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 832 1.065 0,3
Gartenbau 121 955 0,3
Gebäudetechnik 341 910 0,3
Hochbau 321 905 0,3
Lehrt.berufsb.Fächer,betr.Ausb.,Betr.päd 842 903 0,3
Einkauf und Vertrieb 611 835 0,3
Mechatronik und Automatisierungstechnik 261 766 0,2
Pharmazie 818 761 0,2
Servicekräfte im Personenverkehr 514 662 0,2
Ernährungs-,Gesundheitsberatung,Wellness 822 631 0,2
Tourismus und Sport 631 626 0,2
Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung 731 593 0,2
Maler.,Stuckat.,Bauwerksabd,Bautenschutz 332 564 0,2
Hotellerie 632 495 0,2
Umweltmanagement und -beratung 423 486 0,2
Aus-,Trockenbau.Iso.Zimmer.Glas.Roll.bau 333 473 0,2
Veranstaltungsservice, -management 634 466 0,1
Klempnerei,Sanitär,Heizung,Klimatechnik 342 465 0,1
Kunststoff,Kautschukherstell.,verarbeit 221 455 0,1
Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 816 385 0,1
Überwachung,WartungVerkehrsinfrastruktur 512 378 0,1
Öffentlichkeitsarbeit 922 354 0,1
Veranstaltungs-, Kamera-, Tontechnik 945 335 0,1
Chemie 413 334 0,1
Sprach-, Literaturwissenschaften 911 326 0,1
Schauspiel, Tanz und Bewegungskunst 942 325 0,1
Verkauf Bekleid.,Elektro,KFZ,Hartwaren 622 318 0,1
Bauplanung u. -überwachung, Architektur 311 305 0,1
Feinwerk- und Werkzeugtechnik 245 293 0,1
Technische Forschung und Entwicklung 271 244 0,1
Fehler im Ursprungswert YYY 241 0,1
Lebensmittel- u. Genussmittelherstellung 292 239 0,1
Physik 414 237 0,1
Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik 825 224 0,1
Tiefbau 322 223 0,1
Tech.Betrieb Eisenb.,Luft,Schiffsverkehr 511 211 0,1
Gewerbe,Gesundheitsaufsicht,Desinfektion 533 206 0,1
Verkauf von Lebensmitteln 623 169 0,1
Biologie 412 166 0,1
Textilverarbeitung 282 157 0,0
Landwirtschaft 111 154 0,0
Farb- und Lacktechnik 222 149 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2017, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 314.389 100,0
Tabelle 7: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Überwachung u. Steuerung Verkehrsbetrieb 515 141 0,0
Verlags- und Medienwirtschaft 923 135 0,0
Ver- und Entsorgung 343 133 0,0
Medien-Dokumentations-Informationsdienst 733 118 0,0
Lehrtätigkeit an allgemeinbild. Schulen 841 116 0,0
Innenarchitektur, Raumausstattung 932 109 0,0
Geschäftsführung und Vorstand 711 104 0,0
Versicherungs- u. Finanzdienstleistungen 721 101 0,0
Floristik 122 98 0,0
Metallerzeugung 241 97 0,0
Gesellschaftswissenschaften 913 92 0,0
Metalloberflächenbehandlung 243 91 0,0
Buch-Kunst-Antiquitäten-,Musikfachhandel 625 87 0,0
Verkauf drog.apotheken.Waren,Medizinbed. 624 67 0,0
Bodenverlegung 331 62 0,0
Umweltschutztechnik 422 58 0,0
Geologie, Geografie und Meteorologie 421 57 0,0
Theater-, Film- und Fernsehproduktion 944 53 0,0
Pferdewirtschaft 113 49 0,0
Textiltechnik und -produktion 281 48 0,0
Museumstechnik und -management 947 42 0,0
Medizinisches Laboratorium 812 37 0,0
Kunsthandwerkliche Metallgestaltung 935 34 0,0
Musik-, Gesang-, Dirigententätigkeiten 941 34 0,0
Drucktechnik,-weiterverarb.,Buchbinderei 234 33 0,0
Tierpflege 115 32 0,0
Forst-,Jagdwirtschaft, Landschaftspflege 117 30 0,0
Vermessung und Kartografie 312 30 0,0
Tierwirtschaft 112 27 0,0
Fototechnik und Fotografie 233 27 0,0
Industrielle Glasherstell.,-verarbeitung 213 24 0,0
Leder-, Pelzherstellung u. -verarbeitung 283 24 0,0
Tiermedizin und Tierheilkunde 815 22 0,0
Bestattungswesen 824 22 0,0
Moderation und Unterhaltung 943 20 0,0
Papier- und Verpackungstechnik 231 18 0,0
Kunsthandwerk und bildende Kunst 933 16 0,0
Berg-, Tagebau und Sprengtechnik 211 15 0,0
Produkt- und Industriedesign 931 13 0,0
Fischwirtschaft 114 12 0,0
Naturstein-,Mineral-,Baustoffherstell. 212 12 0,0
Geisteswissenschaften 912 10 0,0
Lehr-,Forschungstätigkeit an Hochschulen 843 5 0,0
Weinbau 116 4 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2017, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 314.389 100,0
Tabelle 7: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Getränkeherstellung 291 3 0,0
Mathematik und Statistik 411 3 0,0
Fahrzeugführung im Schiffsverkehr 524 3 0,0
Bühnen- und Kostümbildnerei, Requisite 946 3 0,0
Fahrzeugführung im Flugverkehr 523 * x
Offiziere 011 * x
Industrielle Keramikherstell.,-verarbeit 214 * x
Angeh. gesetzgeb. Körp., Interessenorg. 712 * x
Wirtschaftswissenschaften 914 * x
Kunsthandwerkl. Keramik-, Glasgestaltung 934 * x
Musikinstrumentenbau 936 * x
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2018, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 304.183 100,0
Fahrzeugführung im Straßenverkehr 521 46.373 15,2
Büro und Sekretariat 714 39.712 13,1
Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 831 20.617 6,8
Obj.-,Pers.-,Brandschutz,Arbeitssicherh. 531 15.165 5,0
Altenpflege 821 15.021 4,9
Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 513 12.800 4,2
Rechnungswesen, Controlling und Revision 722 12.029 4,0
Keine Angabe ZZZ 10.854 3,6
Bau- und Transportgeräteführung 525 8.178 2,7
Metallbau und Schweißtechnik 244 8.009 2,6
Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 813 6.420 2,1
Technische Produktionsplanung,-steuerung 273 5.299 1,7
Informatik 431 5.228 1,7
Metallbearbeitung 242 4.946 1,6
Verkauf (ohne Produktspezialisierung) 621 4.888 1,6
Unternehmensorganisation und -strategie 713 4.694 1,5
IT-Netzwerkt.,-Koord.,-Administr.,-Orga. 433 4.569 1,5
Maschinenbau- und Betriebstechnik 251 4.375 1,4
Techn. Zeichnen, Konstruktion, Modellbau 272 4.315 1,4
Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 817 4.068 1,3
Softwareentwicklung und Programmierung 434 3.513 1,2
Personalwesen und -dienstleistung 715 3.243 1,1
Verwaltung 732 3.231 1,1
Arzt- und Praxishilfe 811 2.962 1,0
IT-Systemanalyse,Anwenderber,IT-Vertrieb 432 2.932 1,0
Steuerberatung 723 2.637 0,9
Kaufleute - Verkehr und Logistik 516 2.445 0,8
Technische Mediengestaltung 232 2.252 0,7
Fahr-,Sportunterricht außerschul. Bild. 845 2.238 0,7
Körperpflege 823 2.016 0,7
Werbung und Marketing 921 1.972 0,6
Energietechnik 262 1.856 0,6
Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr 522 1.719 0,6
Fahrzeug-Luft-Raumfahrt-,Schiffbautechn. 252 1.633 0,5
Redaktion und Journalismus 924 1.620 0,5
Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 832 1.279 0,4
Immobilienwirtschaft,Facility-Management 613 1.227 0,4
Elektrotechnik 263 1.168 0,4
Human- und Zahnmedizin 814 1.166 0,4
Gastronomie 633 1.132 0,4
Holzbe- und -verarbeitung 223 1.112 0,4
Reinigung 541 1.088 0,4
Handel 612 970 0,3
Tabelle 8: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2018, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 304.183 100,0
Tabelle 8: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Lehrt.berufsb.Fächer,betr.Ausb.,Betr.päd 842 969 0,3
Speisenzubereitung 293 942 0,3
Lehrtätigk. außerschul.Bildungseinricht. 844 937 0,3
Pharmazie 818 864 0,3
Hochbau 321 825 0,3
Gartenbau 121 814 0,3
Gebäudetechnik 341 810 0,3
Unteroffiziere ohne Portepee 013 805 0,3
Ernährungs-,Gesundheitsberatung,Wellness 822 795 0,3
Einkauf und Vertrieb 611 786 0,3
Mechatronik und Automatisierungstechnik 261 678 0,2
Maler.,Stuckat.,Bauwerksabd,Bautenschutz 332 559 0,2
Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung 731 540 0,2
Hotellerie 632 534 0,2
Klempnerei,Sanitär,Heizung,Klimatechnik 342 522 0,2
Tourismus und Sport 631 521 0,2
Chemie 413 494 0,2
Servicekräfte im Personenverkehr 514 482 0,2
Umweltmanagement und -beratung 423 443 0,1
Veranstaltungsservice, -management 634 425 0,1
Feinwerk- und Werkzeugtechnik 245 332 0,1
Kunststoff,Kautschukherstell.,verarbeit 221 326 0,1
Verkauf Bekleid.,Elektro,KFZ,Hartwaren 622 316 0,1
Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 816 303 0,1
Veranstaltungs-, Kamera-, Tontechnik 945 303 0,1
Überwachung,WartungVerkehrsinfrastruktur 512 297 0,1
Schauspiel, Tanz und Bewegungskunst 942 281 0,1
Lebensmittel- u. Genussmittelherstellung 292 276 0,1
Aus-,Trockenbau.Iso.Zimmer.Glas.Roll.bau 333 261 0,1
Physik 414 258 0,1
Technische Forschung und Entwicklung 271 223 0,1
Bauplanung u. -überwachung, Architektur 311 216 0,1
Öffentlichkeitsarbeit 922 206 0,1
Tech.Betrieb Eisenb.,Luft,Schiffsverkehr 511 204 0,1
Tiefbau 322 176 0,1
Lehrtätigkeit an allgemeinbild. Schulen 841 171 0,1
Überwachung u. Steuerung Verkehrsbetrieb 515 165 0,1
Gewerbe,Gesundheitsaufsicht,Desinfektion 533 156 0,1
Textilverarbeitung 282 153 0,1
Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik 825 152 0,0
Verkauf drog.apotheken.Waren,Medizinbed. 624 140 0,0
Farb- und Lacktechnik 222 129 0,0
Fehler im Ursprungswert YYY 127 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2018, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 304.183 100,0
Tabelle 8: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Metallerzeugung 241 111 0,0
Verkauf von Lebensmitteln 623 111 0,0
Floristik 122 107 0,0
Versicherungs- u. Finanzdienstleistungen 721 106 0,0
Innenarchitektur, Raumausstattung 932 106 0,0
Landwirtschaft 111 103 0,0
Verlags- und Medienwirtschaft 923 103 0,0
Ver- und Entsorgung 343 91 0,0
Gesellschaftswissenschaften 913 90 0,0
Medien-Dokumentations-Informationsdienst 733 87 0,0
Biologie 412 84 0,0
Sprach-, Literaturwissenschaften 911 76 0,0
Metalloberflächenbehandlung 243 67 0,0
Geschäftsführung und Vorstand 711 67 0,0
Theater-, Film- und Fernsehproduktion 944 67 0,0
Drucktechnik,-weiterverarb.,Buchbinderei 234 66 0,0
Geologie, Geografie und Meteorologie 421 62 0,0
Bodenverlegung 331 58 0,0
Medizinisches Laboratorium 812 54 0,0
Musik-, Gesang-, Dirigententätigkeiten 941 46 0,0
Pferdewirtschaft 113 41 0,0
Industrielle Glasherstell.,-verarbeitung 213 41 0,0
Umweltschutztechnik 422 36 0,0
Tierpflege 115 35 0,0
Papier- und Verpackungstechnik 231 35 0,0
Vermessung und Kartografie 312 35 0,0
Forst-,Jagdwirtschaft, Landschaftspflege 117 34 0,0
Tiermedizin und Tierheilkunde 815 34 0,0
Bestattungswesen 824 34 0,0
Kunsthandwerkliche Metallgestaltung 935 33 0,0
Berg-, Tagebau und Sprengtechnik 211 32 0,0
Tierwirtschaft 112 30 0,0
Naturstein-,Mineral-,Baustoffherstell. 212 25 0,0
Leder-, Pelzherstellung u. -verarbeitung 283 24 0,0
Museumstechnik und -management 947 22 0,0
Kunsthandwerk und bildende Kunst 933 20 0,0
Geisteswissenschaften 912 19 0,0
Fototechnik und Fotografie 233 17 0,0
Wirtschaftswissenschaften 914 14 0,0
Fischwirtschaft 114 13 0,0
Moderation und Unterhaltung 943 12 0,0
Produkt- und Industriedesign 931 8 0,0
Getränkeherstellung 291 5 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2018, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 304.183 100,0
Tabelle 8: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Buch-Kunst-Antiquitäten-,Musikfachhandel 625 5 0,0
Offiziere 011 5 0,0
Weinbau 116 4 0,0
Textiltechnik und -produktion 281 4 0,0
Lehr-,Forschungstätigkeit an Hochschulen 843 4 0,0
Fahrzeugführung im Schiffsverkehr 524 3 0,0
Industrielle Keramikherstell.,-verarbeit 214 * x
Fahrzeugführung im Flugverkehr 523 * x
Bühnen- und Kostümbildnerei, Requisite 946 * x
Mathematik und Statistik 411 * x
Theologie und Gemeindearbeit 833 * x
Kunsthandwerkl. Keramik-, Glasgestaltung 934 * x
Musikinstrumentenbau 936 * x
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2019, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 330.643 100,0
Fahrzeugführung im Straßenverkehr 521 52.086 15,8
Büro und Sekretariat 714 40.763 12,3
Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 831 21.958 6,6
Altenpflege 821 18.399 5,6
Obj.-,Pers.-,Brandschutz,Arbeitssicherh. 531 16.317 4,9
Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 513 13.129 4,0
Rechnungswesen, Controlling und Revision 722 13.100 4,0
Keine Angabe ZZZ 11.872 3,6
Metallbau und Schweißtechnik 244 8.801 2,7
Bau- und Transportgeräteführung 525 7.534 2,3
Informatik 431 6.196 1,9
Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 813 6.150 1,9
Metallbearbeitung 242 5.960 1,8
Technische Produktionsplanung,-steuerung 273 5.570 1,7
Maschinenbau- und Betriebstechnik 251 5.091 1,5
Unternehmensorganisation und -strategie 713 5.036 1,5
IT-Netzwerkt.,-Koord.,-Administr.,-Orga. 433 5.017 1,5
Techn. Zeichnen, Konstruktion, Modellbau 272 4.962 1,5
Softwareentwicklung und Programmierung 434 4.545 1,4
Verkauf (ohne Produktspezialisierung) 621 4.457 1,3
Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 817 3.860 1,2
Personalwesen und -dienstleistung 715 3.754 1,1
Verwaltung 732 3.527 1,1
Arzt- und Praxishilfe 811 3.363 1,0
IT-Systemanalyse,Anwenderber,IT-Vertrieb 432 3.108 0,9
Technische Mediengestaltung 232 2.934 0,9
Steuerberatung 723 2.593 0,8
Fahr-,Sportunterricht außerschul. Bild. 845 2.485 0,8
Kaufleute - Verkehr und Logistik 516 2.406 0,7
Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr 522 2.401 0,7
Werbung und Marketing 921 2.315 0,7
Körperpflege 823 2.232 0,7
Energietechnik 262 2.100 0,6
Redaktion und Journalismus 924 1.929 0,6
Fahrzeug-Luft-Raumfahrt-,Schiffbautechn. 252 1.644 0,5
Immobilienwirtschaft,Facility-Management 613 1.360 0,4
Elektrotechnik 263 1.341 0,4
Human- und Zahnmedizin 814 1.341 0,4
Handel 612 1.308 0,4
Holzbe- und -verarbeitung 223 1.298 0,4
Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 832 1.271 0,4
Reinigung 541 1.253 0,4
Lehrtätigk. außerschul.Bildungseinricht. 844 1.144 0,3
Tabelle 9: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2019, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 330.643 100,0
Tabelle 9: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Gastronomie 633 1.078 0,3
Lehrt.berufsb.Fächer,betr.Ausb.,Betr.päd 842 1.067 0,3
Ernährungs-,Gesundheitsberatung,Wellness 822 958 0,3
Mechatronik und Automatisierungstechnik 261 921 0,3
Pharmazie 818 911 0,3
Speisenzubereitung 293 895 0,3
Hochbau 321 859 0,3
Technische Forschung und Entwicklung 271 821 0,2
Gebäudetechnik 341 795 0,2
Chemie 413 725 0,2
Einkauf und Vertrieb 611 715 0,2
Gartenbau 121 689 0,2
Klempnerei,Sanitär,Heizung,Klimatechnik 342 604 0,2
Tourismus und Sport 631 556 0,2
Schauspiel, Tanz und Bewegungskunst 942 528 0,2
Maler.,Stuckat.,Bauwerksabd,Bautenschutz 332 511 0,2
Unteroffiziere ohne Portepee 013 473 0,1
Umweltmanagement und -beratung 423 472 0,1
Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung 731 436 0,1
Hotellerie 632 434 0,1
Servicekräfte im Personenverkehr 514 416 0,1
Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 816 414 0,1
Veranstaltungs-, Kamera-, Tontechnik 945 371 0,1
Veranstaltungsservice, -management 634 368 0,1
Überwachung,WartungVerkehrsinfrastruktur 512 346 0,1
Kunststoff,Kautschukherstell.,verarbeit 221 302 0,1
Tech.Betrieb Eisenb.,Luft,Schiffsverkehr 511 302 0,1
Bauplanung u. -überwachung, Architektur 311 281 0,1
Verkauf Bekleid.,Elektro,KFZ,Hartwaren 622 267 0,1
Öffentlichkeitsarbeit 922 246 0,1
Lebensmittel- u. Genussmittelherstellung 292 243 0,1
Feinwerk- und Werkzeugtechnik 245 241 0,1
Aus-,Trockenbau.Iso.Zimmer.Glas.Roll.bau 333 238 0,1
Physik 414 207 0,1
Verkauf von Lebensmitteln 623 186 0,1
Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik 825 184 0,1
Überwachung u. Steuerung Verkehrsbetrieb 515 164 0,0
Versicherungs- u. Finanzdienstleistungen 721 162 0,0
Tierwirtschaft 112 161 0,0
Textilverarbeitung 282 160 0,0
Metallerzeugung 241 152 0,0
Tiefbau 322 152 0,0
Verkauf drog.apotheken.Waren,Medizinbed. 624 137 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2019, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 330.643 100,0
Tabelle 9: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Fehler im Ursprungswert YYY 135 0,0
Farb- und Lacktechnik 222 126 0,0
Lehrtätigkeit an allgemeinbild. Schulen 841 124 0,0
Gesellschaftswissenschaften 913 119 0,0
Innenarchitektur, Raumausstattung 932 113 0,0
Biologie 412 111 0,0
Medien-Dokumentations-Informationsdienst 733 111 0,0
Landwirtschaft 111 100 0,0
Metalloberflächenbehandlung 243 97 0,0
Ver- und Entsorgung 343 95 0,0
Gewerbe,Gesundheitsaufsicht,Desinfektion 533 93 0,0
Forst-,Jagdwirtschaft, Landschaftspflege 117 89 0,0
Theater-, Film- und Fernsehproduktion 944 81 0,0
Geschäftsführung und Vorstand 711 77 0,0
Geologie, Geografie und Meteorologie 421 72 0,0
Bodenverlegung 331 69 0,0
Floristik 122 66 0,0
Verlags- und Medienwirtschaft 923 65 0,0
Tiermedizin und Tierheilkunde 815 63 0,0
Musik-, Gesang-, Dirigententätigkeiten 941 62 0,0
Vermessung und Kartografie 312 60 0,0
Drucktechnik,-weiterverarb.,Buchbinderei 234 51 0,0
Textiltechnik und -produktion 281 51 0,0
Umweltschutztechnik 422 47 0,0
Industrielle Glasherstell.,-verarbeitung 213 38 0,0
Sprach-, Literaturwissenschaften 911 37 0,0
Museumstechnik und -management 947 37 0,0
Tierpflege 115 36 0,0
Polizei,Kriminald.,Gerichts,Justizvollz. 532 33 0,0
Kunsthandwerkliche Metallgestaltung 935 31 0,0
Berg-, Tagebau und Sprengtechnik 211 29 0,0
Papier- und Verpackungstechnik 231 28 0,0
Medizinisches Laboratorium 812 28 0,0
Naturstein-,Mineral-,Baustoffherstell. 212 27 0,0
Bestattungswesen 824 23 0,0
Kunsthandwerk und bildende Kunst 933 23 0,0
Pferdewirtschaft 113 22 0,0
Leder-, Pelzherstellung u. -verarbeitung 283 21 0,0
Fototechnik und Fotografie 233 19 0,0
Moderation und Unterhaltung 943 15 0,0
Produkt- und Industriedesign 931 11 0,0
Fahrzeugführung im Schiffsverkehr 524 7 0,0
Fischwirtschaft 114 6 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2019, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 330.643 100,0
Tabelle 9: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Fahrzeugführung im Flugverkehr 523 6 0,0
Offiziere 011 5 0,0
Weinbau 116 4 0,0
Lehr-,Forschungstätigkeit an Hochschulen 843 4 0,0
Getränkeherstellung 291 3 0,0
Buch-Kunst-Antiquitäten-,Musikfachhandel 625 3 0,0
Mathematik und Statistik 411 * x
Theologie und Gemeindearbeit 833 * x
Geisteswissenschaften 912 * x
Wirtschaftswissenschaften 914 * x
Musikinstrumentenbau 936 * x
Angeh. gesetzgeb. Körp., Interessenorg. 712 * x
Bühnen- und Kostümbildnerei, Requisite 946 * x
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2020, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 272.768 100,0
Fahrzeugführung im Straßenverkehr 521 42.849 15,7
Büro und Sekretariat 714 30.926 11,3
Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 831 17.237 6,3
Obj.-,Pers.-,Brandschutz,Arbeitssicherh. 531 14.207 5,2
Rechnungswesen, Controlling und Revision 722 11.176 4,1
Keine Angabe ZZZ 9.183 3,4
Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 513 8.977 3,3
Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 813 8.733 3,2
Altenpflege 821 8.519 3,1
Metallbau und Schweißtechnik 244 7.387 2,7
Informatik 431 6.905 2,5
Technische Produktionsplanung,-steuerung 273 5.748 2,1
Unternehmensorganisation und -strategie 713 5.739 2,1
Techn. Zeichnen, Konstruktion, Modellbau 272 5.324 2,0
Bau- und Transportgeräteführung 525 4.980 1,8
Metallbearbeitung 242 4.940 1,8
Softwareentwicklung und Programmierung 434 4.904 1,8
IT-Netzwerkt.,-Koord.,-Administr.,-Orga. 433 4.550 1,7
Personalwesen und -dienstleistung 715 3.698 1,4
Maschinenbau- und Betriebstechnik 251 3.687 1,4
Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 817 3.571 1,3
IT-Systemanalyse,Anwenderber,IT-Vertrieb 432 3.236 1,2
Arzt- und Praxishilfe 811 3.184 1,2
Verkauf (ohne Produktspezialisierung) 621 3.144 1,2
Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr 522 2.996 1,1
Verwaltung 732 2.947 1,1
Technische Mediengestaltung 232 2.937 1,1
Fahr-,Sportunterricht außerschul. Bild. 845 2.371 0,9
Steuerberatung 723 2.259 0,8
Werbung und Marketing 921 2.242 0,8
Energietechnik 262 1.989 0,7
Körperpflege 823 1.748 0,6
Kaufleute - Verkehr und Logistik 516 1.612 0,6
Redaktion und Journalismus 924 1.435 0,5
Handel 612 1.308 0,5
Fahrzeug-Luft-Raumfahrt-,Schiffbautechn. 252 1.202 0,4
Immobilienwirtschaft,Facility-Management 613 1.174 0,4
Human- und Zahnmedizin 814 1.056 0,4
Elektrotechnik 263 1.024 0,4
Holzbe- und -verarbeitung 223 983 0,4
Ernährungs-,Gesundheitsberatung,Wellness 822 950 0,3
Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 832 881 0,3
Lehrtätigk. außerschul.Bildungseinricht. 844 870 0,3
Tabelle 10: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2020, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 272.768 100,0
Tabelle 10: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Mechatronik und Automatisierungstechnik 261 829 0,3
Speisenzubereitung 293 829 0,3
Reinigung 541 707 0,3
Pharmazie 818 675 0,2
Klempnerei,Sanitär,Heizung,Klimatechnik 342 629 0,2
Gastronomie 633 609 0,2
Einkauf und Vertrieb 611 600 0,2
Lehrt.berufsb.Fächer,betr.Ausb.,Betr.päd 842 600 0,2
Hochbau 321 586 0,2
Technische Forschung und Entwicklung 271 566 0,2
Gebäudetechnik 341 560 0,2
Gartenbau 121 546 0,2
Schauspiel, Tanz und Bewegungskunst 942 500 0,2
Umweltmanagement und -beratung 423 420 0,2
Chemie 413 411 0,2
Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 816 407 0,1
Tourismus und Sport 631 406 0,1
Maler.,Stuckat.,Bauwerksabd,Bautenschutz 332 403 0,1
Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung 731 403 0,1
Servicekräfte im Personenverkehr 514 380 0,1
Kunststoff,Kautschukherstell.,verarbeit 221 359 0,1
Veranstaltungs-, Kamera-, Tontechnik 945 358 0,1
Tech.Betrieb Eisenb.,Luft,Schiffsverkehr 511 343 0,1
Veranstaltungsservice, -management 634 286 0,1
Verkauf Bekleid.,Elektro,KFZ,Hartwaren 622 281 0,1
Öffentlichkeitsarbeit 922 255 0,1
Bauplanung u. -überwachung, Architektur 311 246 0,1
Feinwerk- und Werkzeugtechnik 245 244 0,1
Hotellerie 632 240 0,1
Überwachung,WartungVerkehrsinfrastruktur 512 234 0,1
Aus-,Trockenbau.Iso.Zimmer.Glas.Roll.bau 333 224 0,1
Physik 414 211 0,1
Lebensmittel- u. Genussmittelherstellung 292 202 0,1
Unteroffiziere ohne Portepee 013 192 0,1
Tierwirtschaft 112 154 0,1
Überwachung u. Steuerung Verkehrsbetrieb 515 149 0,1
Medien-Dokumentations-Informationsdienst 733 148 0,1
Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik 825 132 0,0
Verkauf von Lebensmitteln 623 126 0,0
Geschäftsführung und Vorstand 711 121 0,0
Forst-,Jagdwirtschaft, Landschaftspflege 117 120 0,0
Bodenverlegung 331 118 0,0
Biologie 412 117 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2020, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 272.768 100,0
Tabelle 10: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Lehrtätigkeit an allgemeinbild. Schulen 841 107 0,0
Versicherungs- u. Finanzdienstleistungen 721 105 0,0
Textilverarbeitung 282 100 0,0
Farb- und Lacktechnik 222 97 0,0
Metallerzeugung 241 97 0,0
Ver- und Entsorgung 343 89 0,0
Metalloberflächenbehandlung 243 87 0,0
Verlags- und Medienwirtschaft 923 84 0,0
Tiefbau 322 83 0,0
Fehler im Ursprungswert YYY 83 0,0
Gewerbe,Gesundheitsaufsicht,Desinfektion 533 78 0,0
Gesellschaftswissenschaften 913 70 0,0
Papier- und Verpackungstechnik 231 58 0,0
Umweltschutztechnik 422 51 0,0
Innenarchitektur, Raumausstattung 932 50 0,0
Polizei,Kriminald.,Gerichts,Justizvollz. 532 49 0,0
Floristik 122 48 0,0
Medizinisches Laboratorium 812 47 0,0
Sprach-, Literaturwissenschaften 911 47 0,0
Theater-, Film- und Fernsehproduktion 944 47 0,0
Musik-, Gesang-, Dirigententätigkeiten 941 46 0,0
Industrielle Glasherstell.,-verarbeitung 213 45 0,0
Tiermedizin und Tierheilkunde 815 42 0,0
Verkauf drog.apotheken.Waren,Medizinbed. 624 38 0,0
Landwirtschaft 111 37 0,0
Drucktechnik,-weiterverarb.,Buchbinderei 234 33 0,0
Vermessung und Kartografie 312 33 0,0
Geologie, Geografie und Meteorologie 421 33 0,0
Geisteswissenschaften 912 26 0,0
Tierpflege 115 22 0,0
Berg-, Tagebau und Sprengtechnik 211 19 0,0
Kunsthandwerkliche Metallgestaltung 935 19 0,0
Naturstein-,Mineral-,Baustoffherstell. 212 18 0,0
Textiltechnik und -produktion 281 17 0,0
Bestattungswesen 824 16 0,0
Kunsthandwerk und bildende Kunst 933 16 0,0
Moderation und Unterhaltung 943 15 0,0
Pferdewirtschaft 113 13 0,0
Leder-, Pelzherstellung u. -verarbeitung 283 12 0,0
Fahrzeugführung im Flugverkehr 523 12 0,0
Museumstechnik und -management 947 12 0,0
Getränkeherstellung 291 9 0,0
Wirtschaftswissenschaften 914 9 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2020, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 272.768 100,0
Tabelle 10: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Fototechnik und Fotografie 233 7 0,0
Fahrzeugführung im Schiffsverkehr 524 6 0,0
Fischwirtschaft 114 4 0,0
Produkt- und Industriedesign 931 4 0,0
Mathematik und Statistik 411 3 0,0
Buch-Kunst-Antiquitäten-,Musikfachhandel 625 3 0,0
Musikinstrumentenbau 936 3 0,0
Weinbau 116 * x
Industrielle Keramikherstell.,-verarbeit 214 * x
Lehr-,Forschungstätigkeit an Hochschulen 843 * x
Bühnen- und Kostümbildnerei, Requisite 946 * x
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2021, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 267.641 100,0
Fahrzeugführung im Straßenverkehr 521 39.848 14,9
Büro und Sekretariat 714 29.747 11,1
Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 831 17.502 6,5
Obj.-,Pers.-,Brandschutz,Arbeitssicherh. 531 13.991 5,2
Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 813 11.780 4,4
Keine Angabe ZZZ 9.997 3,7
Unternehmensorganisation und -strategie 713 8.423 3,1
Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 513 7.923 3,0
Rechnungswesen, Controlling und Revision 722 7.830 2,9
Softwareentwicklung und Programmierung 434 7.126 2,7
Altenpflege 821 6.822 2,5
Informatik 431 6.322 2,4
IT-Netzwerkt.,-Koord.,-Administr.,-Orga. 433 5.693 2,1
Metallbau und Schweißtechnik 244 5.136 1,9
Techn. Zeichnen, Konstruktion, Modellbau 272 5.123 1,9
Bau- und Transportgeräteführung 525 4.105 1,5
Arzt- und Praxishilfe 811 4.085 1,5
Metallbearbeitung 242 4.079 1,5
Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 817 3.810 1,4
Verwaltung 732 3.787 1,4
Technische Produktionsplanung,-steuerung 273 3.551 1,3
Personalwesen und -dienstleistung 715 3.523 1,3
Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr 522 3.314 1,2
Technische Mediengestaltung 232 3.031 1,1
Verkauf (ohne Produktspezialisierung) 621 2.964 1,1
Maschinenbau- und Betriebstechnik 251 2.738 1,0
Fahr-,Sportunterricht außerschul. Bild. 845 2.479 0,9
Werbung und Marketing 921 2.453 0,9
IT-Systemanalyse,Anwenderber,IT-Vertrieb 432 2.149 0,8
Energietechnik 262 2.143 0,8
Steuerberatung 723 1.962 0,7
Handel 612 1.710 0,6
Redaktion und Journalismus 924 1.650 0,6
Kaufleute - Verkehr und Logistik 516 1.633 0,6
Körperpflege 823 1.619 0,6
Fahrzeug-Luft-Raumfahrt-,Schiffbautechn. 252 1.532 0,6
Immobilienwirtschaft,Facility-Management 613 1.248 0,5
Elektrotechnik 263 1.159 0,4
Human- und Zahnmedizin 814 1.134 0,4
Verlags- und Medienwirtschaft 923 1.123 0,4
Ernährungs-,Gesundheitsberatung,Wellness 822 1.048 0,4
Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 832 966 0,4
Lehrtätigk. außerschul.Bildungseinricht. 844 928 0,3
Tabelle 11: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2021, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 267.641 100,0
Tabelle 11: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Gebäudetechnik 341 843 0,3
Holzbe- und -verarbeitung 223 836 0,3
Umweltmanagement und -beratung 423 776 0,3
Mechatronik und Automatisierungstechnik 261 736 0,3
Einkauf und Vertrieb 611 698 0,3
Speisenzubereitung 293 617 0,2
Pharmazie 818 604 0,2
Reinigung 541 550 0,2
Klempnerei,Sanitär,Heizung,Klimatechnik 342 522 0,2
Gartenbau 121 496 0,2
Schauspiel, Tanz und Bewegungskunst 942 495 0,2
Gastronomie 633 488 0,2
Hochbau 321 473 0,2
Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung 731 469 0,2
Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 816 468 0,2
Veranstaltungs-, Kamera-, Tontechnik 945 427 0,2
Lehrt.berufsb.Fächer,betr.Ausb.,Betr.päd 842 419 0,2
Servicekräfte im Personenverkehr 514 417 0,2
Chemie 413 409 0,2
Technische Forschung und Entwicklung 271 404 0,2
Bauplanung u. -überwachung, Architektur 311 384 0,1
Überwachung u. Steuerung Verkehrsbetrieb 515 378 0,1
Kunststoff,Kautschukherstell.,verarbeit 221 355 0,1
Mathematik und Statistik 411 338 0,1
Tierwirtschaft 112 316 0,1
Maler.,Stuckat.,Bauwerksabd,Bautenschutz 332 315 0,1
Tourismus und Sport 631 313 0,1
Öffentlichkeitsarbeit 922 303 0,1
Tech.Betrieb Eisenb.,Luft,Schiffsverkehr 511 293 0,1
Verkauf Bekleid.,Elektro,KFZ,Hartwaren 622 290 0,1
Veranstaltungsservice, -management 634 283 0,1
Hotellerie 632 227 0,1
Lebensmittel- u. Genussmittelherstellung 292 205 0,1
Aus-,Trockenbau.Iso.Zimmer.Glas.Roll.bau 333 187 0,1
Geschäftsführung und Vorstand 711 179 0,1
Textilverarbeitung 282 166 0,1
Feinwerk- und Werkzeugtechnik 245 156 0,1
Physik 414 151 0,1
Überwachung,WartungVerkehrsinfrastruktur 512 137 0,1
Biologie 412 135 0,1
Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik 825 127 0,0
Lehrtätigkeit an allgemeinbild. Schulen 841 116 0,0
Versicherungs- u. Finanzdienstleistungen 721 108 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2021, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 267.641 100,0
Tabelle 11: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Farb- und Lacktechnik 222 97 0,0
Medien-Dokumentations-Informationsdienst 733 91 0,0
Unteroffiziere ohne Portepee 013 91 0,0
Bodenverlegung 331 89 0,0
Ver- und Entsorgung 343 85 0,0
Forst-,Jagdwirtschaft, Landschaftspflege 117 80 0,0
Fehler im Ursprungswert YYY 72 0,0
Verkauf von Lebensmitteln 623 68 0,0
Gewerbe,Gesundheitsaufsicht,Desinfektion 533 62 0,0
Innenarchitektur, Raumausstattung 932 60 0,0
Theater-, Film- und Fernsehproduktion 944 57 0,0
Tiermedizin und Tierheilkunde 815 56 0,0
Musik-, Gesang-, Dirigententätigkeiten 941 56 0,0
Floristik 122 52 0,0
Metalloberflächenbehandlung 243 50 0,0
Tiefbau 322 46 0,0
Metallerzeugung 241 44 0,0
Tierpflege 115 42 0,0
Drucktechnik,-weiterverarb.,Buchbinderei 234 42 0,0
Medizinisches Laboratorium 812 40 0,0
Textiltechnik und -produktion 281 39 0,0
Gesellschaftswissenschaften 913 37 0,0
Landwirtschaft 111 33 0,0
Vermessung und Kartografie 312 33 0,0
Fahrzeugführung im Flugverkehr 523 29 0,0
Sprach-, Literaturwissenschaften 911 29 0,0
Kunsthandwerk und bildende Kunst 933 28 0,0
Papier- und Verpackungstechnik 231 27 0,0
Fischwirtschaft 114 26 0,0
Umweltschutztechnik 422 26 0,0
Museumstechnik und -management 947 25 0,0
Verkauf drog.apotheken.Waren,Medizinbed. 624 23 0,0
Geisteswissenschaften 912 23 0,0
Geologie, Geografie und Meteorologie 421 22 0,0
Pferdewirtschaft 113 20 0,0
Bestattungswesen 824 19 0,0
Berg-, Tagebau und Sprengtechnik 211 17 0,0
Moderation und Unterhaltung 943 16 0,0
Getränkeherstellung 291 13 0,0
Kunsthandwerkliche Metallgestaltung 935 12 0,0
Fototechnik und Fotografie 233 10 0,0
Leder-, Pelzherstellung u. -verarbeitung 283 10 0,0
Buch-Kunst-Antiquitäten-,Musikfachhandel 625 8 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
2021, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 267.641 100,0
Tabelle 11: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Naturstein-,Mineral-,Baustoffherstell. 212 7 0,0
Produkt- und Industriedesign 931 7 0,0
Wirtschaftswissenschaften 914 6 0,0
Theologie und Gemeindearbeit 833 5 0,0
Weinbau 116 4 0,0
Industrielle Glasherstell.,-verarbeitung 213 4 0,0
Musikinstrumentenbau 936 3 0,0
Offiziere 011 * x
Industrielle Keramikherstell.,-verarbeit 214 * x
Lehr-,Forschungstätigkeit an Hochschulen 843 * x
Kunsthandwerkl. Keramik-, Glasgestaltung 934 * x
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
Januar - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 217.045 100,0
Fahrzeugführung im Straßenverkehr 521 33.672 15,5
Büro und Sekretariat 714 24.794 11,4
Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 831 15.090 7,0
Obj.-,Pers.-,Brandschutz,Arbeitssicherh. 531 12.163 5,6
Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 813 11.593 5,3
Keine Angabe ZZZ 8.069 3,7
Softwareentwicklung und Programmierung 434 6.896 3,2
Unternehmensorganisation und -strategie 713 6.684 3,1
Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 513 6.243 2,9
Informatik 431 5.934 2,7
Rechnungswesen, Controlling und Revision 722 5.260 2,4
Altenpflege 821 4.895 2,3
Metallbau und Schweißtechnik 244 3.782 1,7
IT-Netzwerkt.,-Koord.,-Administr.,-Orga. 433 3.362 1,5
Bau- und Transportgeräteführung 525 3.340 1,5
Techn. Zeichnen, Konstruktion, Modellbau 272 3.066 1,4
Metallbearbeitung 242 2.918 1,3
Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 817 2.823 1,3
Arzt- und Praxishilfe 811 2.738 1,3
Verwaltung 732 2.598 1,2
Personalwesen und -dienstleistung 715 2.584 1,2
Fahrzeug-Luft-Raumfahrt-,Schiffbautechn. 252 2.582 1,2
Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr 522 2.429 1,1
Verkauf (ohne Produktspezialisierung) 621 2.265 1,0
Technische Mediengestaltung 232 2.246 1,0
Werbung und Marketing 921 2.202 1,0
Technische Produktionsplanung,-steuerung 273 2.100 1,0
IT-Systemanalyse,Anwenderber,IT-Vertrieb 432 1.907 0,9
Fahr-,Sportunterricht außerschul. Bild. 845 1.905 0,9
Maschinenbau- und Betriebstechnik 251 1.897 0,9
Energietechnik 262 1.885 0,9
Körperpflege 823 1.492 0,7
Handel 612 1.438 0,7
Steuerberatung 723 1.416 0,7
Kaufleute - Verkehr und Logistik 516 1.273 0,6
Human- und Zahnmedizin 814 1.186 0,5
Redaktion und Journalismus 924 1.171 0,5
Immobilienwirtschaft,Facility-Management 613 978 0,5
Ernährungs-,Gesundheitsberatung,Wellness 822 931 0,4
Elektrotechnik 263 876 0,4
Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 832 841 0,4
Lehrtätigk. außerschul.Bildungseinricht. 844 713 0,3
Umweltmanagement und -beratung 423 711 0,3
Tabelle 12: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
Januar - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 217.045 100,0
Tabelle 12: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 816 655 0,3
Holzbe- und -verarbeitung 223 619 0,3
Gebäudetechnik 341 597 0,3
Mechatronik und Automatisierungstechnik 261 567 0,3
Technische Forschung und Entwicklung 271 540 0,2
Einkauf und Vertrieb 611 501 0,2
Pharmazie 818 498 0,2
Bauplanung u. -überwachung, Architektur 311 464 0,2
Klempnerei,Sanitär,Heizung,Klimatechnik 342 447 0,2
Gartenbau 121 426 0,2
Servicekräfte im Personenverkehr 514 422 0,2
Reinigung 541 409 0,2
Überwachung u. Steuerung Verkehrsbetrieb 515 408 0,2
Speisenzubereitung 293 385 0,2
Lehrt.berufsb.Fächer,betr.Ausb.,Betr.päd 842 360 0,2
Schauspiel, Tanz und Bewegungskunst 942 342 0,2
Verlags- und Medienwirtschaft 923 326 0,2
Veranstaltungs-, Kamera-, Tontechnik 945 315 0,1
Maler.,Stuckat.,Bauwerksabd,Bautenschutz 332 304 0,1
Hochbau 321 296 0,1
Gastronomie 633 292 0,1
Tierwirtschaft 112 274 0,1
Versicherungs- u. Finanzdienstleistungen 721 258 0,1
Mathematik und Statistik 411 230 0,1
Tourismus und Sport 631 229 0,1
Kunststoff,Kautschukherstell.,verarbeit 221 205 0,1
Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung 731 195 0,1
Chemie 413 191 0,1
Hotellerie 632 187 0,1
Tech.Betrieb Eisenb.,Luft,Schiffsverkehr 511 175 0,1
Öffentlichkeitsarbeit 922 172 0,1
Veranstaltungsservice, -management 634 154 0,1
Lehrtätigkeit an allgemeinbild. Schulen 841 145 0,1
Aus-,Trockenbau.Iso.Zimmer.Glas.Roll.bau 333 142 0,1
Lebensmittel- u. Genussmittelherstellung 292 136 0,1
Überwachung,WartungVerkehrsinfrastruktur 512 130 0,1
Verkauf von Lebensmitteln 623 118 0,1
Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik 825 116 0,1
Biologie 412 115 0,1
Verkauf Bekleid.,Elektro,KFZ,Hartwaren 622 115 0,1
Textilverarbeitung 282 111 0,1
Physik 414 104 0,0
Feinwerk- und Werkzeugtechnik 245 97 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
Januar - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 217.045 100,0
Tabelle 12: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Tiefbau 322 69 0,0
Geschäftsführung und Vorstand 711 69 0,0
Farb- und Lacktechnik 222 67 0,0
Ver- und Entsorgung 343 66 0,0
Medien-Dokumentations-Informationsdienst 733 62 0,0
Bodenverlegung 331 60 0,0
Unteroffiziere ohne Portepee 013 58 0,0
Drucktechnik,-weiterverarb.,Buchbinderei 234 55 0,0
Innenarchitektur, Raumausstattung 932 52 0,0
Floristik 122 49 0,0
Metallerzeugung 241 38 0,0
Tiermedizin und Tierheilkunde 815 37 0,0
Theater-, Film- und Fernsehproduktion 944 35 0,0
Gesellschaftswissenschaften 913 33 0,0
Vermessung und Kartografie 312 32 0,0
Gewerbe,Gesundheitsaufsicht,Desinfektion 533 32 0,0
Umweltschutztechnik 422 30 0,0
Medizinisches Laboratorium 812 30 0,0
Musik-, Gesang-, Dirigententätigkeiten 941 30 0,0
Tierpflege 115 28 0,0
Landwirtschaft 111 26 0,0
Metalloberflächenbehandlung 243 26 0,0
Wirtschaftswissenschaften 914 25 0,0
Sprach-, Literaturwissenschaften 911 24 0,0
Industrielle Glasherstell.,-verarbeitung 213 20 0,0
Kunsthandwerk und bildende Kunst 933 20 0,0
Museumstechnik und -management 947 20 0,0
Forst-,Jagdwirtschaft, Landschaftspflege 117 19 0,0
Textiltechnik und -produktion 281 19 0,0
Verkauf drog.apotheken.Waren,Medizinbed. 624 19 0,0
Berg-, Tagebau und Sprengtechnik 211 16 0,0
Papier- und Verpackungstechnik 231 16 0,0
Geologie, Geografie und Meteorologie 421 16 0,0
Kunsthandwerkliche Metallgestaltung 935 16 0,0
Bestattungswesen 824 15 0,0
Leder-, Pelzherstellung u. -verarbeitung 283 14 0,0
Fahrzeugführung im Flugverkehr 523 13 0,0
Geisteswissenschaften 912 11 0,0
Naturstein-,Mineral-,Baustoffherstell. 212 7 0,0
Moderation und Unterhaltung 943 7 0,0
Fehler im Ursprungswert YYY 7 0,0
Getränkeherstellung 291 6 0,0
Fototechnik und Fotografie 233 5 0,0
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Deutschland
Januar - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
Insgesamt, davon 217.045 100,0
Tabelle 12: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung,
nach der Berufsgruppe des Aus- und Weiterbildungsziels (KldB 2010)
Berufsgruppen Aus- und Weiterbildungsziel KldB 2010
Fahrzeugführung im Schiffsverkehr 524 4 0,0
Angeh. gesetzgeb. Körp., Interessenorg. 712 4 0,0
Fischwirtschaft 114 3 0,0
Buch-Kunst-Antiquitäten-,Musikfachhandel 625 3 0,0
Produkt- und Industriedesign 931 3 0,0
Industrielle Keramikherstell.,-verarbeit 214 * x
Lehr-,Forschungstätigkeit an Hochschulen 843 * x
Musikinstrumentenbau 936 * x
Pferdewirtschaft 113 * x
Theologie und Gemeindearbeit 833 * x
Kunsthandwerkl. Keramik-, Glasgestaltung 934 * x
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf
einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Tabelle 13: Eintritte von Teilnehmenden in Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter, nach Personengruppen
Deutschland
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Jahr 2017 Jahr 2018 Jahr 2019 Jahr 2020 Jahr 2021 Jan bis Okt 2022
1 2 3 4 5 6
Insgesamt, darunter 11.848 13.510 26.258 24.159 27.000 28.699
Frauen 7.289 8.212 14.288 11.909 13.069 13.389
alleinerziehend 1.438 1.593 2.462 1.816 1.814 1.739
bei Eintritt 45 Jahre oder älter 2.753 3.005 5.907 5.499 5.730 7.056
Schwerbehinderte Menschen 146 164 334 329 367 476
Ohne abgeschl. Berufsausbildung 3.790 6.374 10.604 9.644 10.487 11.355
bei Eintritt 55 bis unter 65 Jahre 338 355 1.011 1.075 1.228 1.650
Frauen 61,5 60,8 54,4 49,3 48,4 46,7
alleinerziehend 12,1 11,8 9,4 7,5 6,7 6,1
bei Eintritt 45 Jahre oder älter 23,2 22,2 22,5 22,8 21,2 24,6
Schwerbehinderte Menschen 1,2 1,2 1,3 1,4 1,4 1,7
Ohne abgeschl. Berufsausbildung 32,0 47,2 40,4 39,9 38,8 39,6
bei Eintritt 55 bis unter 65 Jahre 2,9 2,6 3,9 4,4 4,5 5,7
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Eintritte
Anteil an Insgesamt in Prozent
Personengruppen
Deutschland (Gebietsstand Januar 2023)
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Eintritte
Anteil an
Insgesamt in
Prozent
1 2
11.848 100,0
821 Altenpflege 5.263 44,4
813 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 1.537 13,0
513 Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 602 5,1
242 Metallbearbeitung 432 3,6
251 Maschinenbau- und Betriebstechnik 401 3,4
13.510 100,0
821 Altenpflege 6.149 45,5
813 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 1.777 13,2
513 Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 831 6,2
831 Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 427 3,2
251 Maschinenbau- und Betriebstechnik 336 2,5
26.258 100,0
821 Altenpflege 9.338 35,6
813 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 2.994 11,4
513 Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 1.121 4,3
251 Maschinenbau- und Betriebstechnik 1.073 4,1
831 Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 1.059 4,0
24.159 100,0
821 Altenpflege 6.311 26,1
813 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 2.778 11,5
831 Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 1.121 4,6
513 Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 1.116 4,6
251 Maschinenbau- und Betriebstechnik 1.066 4,4
27.000 100,0
821 Altenpflege 5.905 21,9
813 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 3.914 14,5
251 Maschinenbau- und Betriebstechnik 1.397 5,2
831 Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 1.293 4,8
513 Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 957 3,5
28.699 100,0
821 Altenpflege 5.877 20,5
813 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 4.503 15,7
251 Maschinenbau- und Betriebstechnik 2.150 7,5
513 Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 1.299 4,5
831 Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 1.237 4,3
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Insgesamt, darunter
Tabelle 14: Eintritte in Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter,
nach den 5 häufigsten Berufsgruppen (KldB 2010)
2020
2021
Jan bis Okt 2022
Insgesamt, darunter
Insgesamt, darunter
Insgesamt, darunter
Insgesamt, darunter
Insgesamt, darunter
Berufsgruppe 2010 am Stichtag
2017
2018
2019
Deutschland
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
1 bis unter
10 %
10 bis unter
20 %
20 bis unter
30 %
30 bis unter
40 %
40 bis unter
50 %
50 bis unter
60 %
60 bis unter
70 %
70 bis unter
80 %
80 bis unter
90 %
90 % bis
100 %
Keine Angabe
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13
Jahr 2017 11.788 211 633 773 838 823 6.737 112 304 154 1.201 * 50,0
Jahr 2018 13.437 172 549 669 802 1.065 8.165 188 398 268 1.145 16 51,0
Jahr 2019 26.165 1.246 1.742 2.064 1.437 1.845 9.931 866 3.321 655 3.040 18 52,0
Jahr 2020 24.093 1.374 1.637 2.051 1.131 1.181 6.591 1.175 3.701 916 4.292 44 56,0
Jahr 2021 26.938 1.310 1.806 2.236 2.442 1.491 5.319 1.636 4.163 1.299 5.224 12 56,0
Jan bis Okt 2022 28.669 1.192 1.812 3.031 3.615 1.502 5.016 1.645 4.012 1.547 5.271 26 55,0
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Berichtsjahr
Tabelle 15: Eintritte von Teilnehmenden in Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter, nach Förderhöhe - ohne Daten der zugelassenen
kommunalen Träger
Insgesamt
Förderhöhe in Prozent
davon Durchschnittliche
Förderhöhe in
Prozent
Tabelle 16: Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten (FbW Beschäftigte)
in Euro
Bundesgebiet
Haushaltsjahr 2018-2022
2018 2019
Ausgaben Ausgaben Ausgaben
Pro-Kopf-Ausgaben
im Monat
(Jahresdurchschnitt) Ausgaben
Pro-Kopf-Ausgaben
im Monat
(Jahresdurchschnitt) Ausgaben
Pro-Kopf-Ausgaben im
Monat
(Jahresdurchschnitt) *2
FbW Beschäftigte (inkl. Rechtsanspruch
für Beschäftigte nach § 81 Abs. 2 SGB III)
119.408.942 140.755.038 159.278.237 - 177.760.176 - 201.366.533 -
dar. Weiterbildungskosten für
Beschäftigte als Ermessensleistung im
Eingliederungstitel (EGT) 119.408.942 140.755.038 147.161.899 440 105.071.561 390 82.831.818 304
dar. Weiterbildungskosten für
Beschäftigte mit Rechtsanspruch nach
§ 81 Abs. 2 SGB III - - 12.116.338 *
1
72.688.614 630 118.534.715 901
Arbeitsentgeltzuschuss - AEZ
213.390.006 288.687.044 395.803.656 1.244 420.146.159 1.277 431.393.937 1.259
Quelle: Bundesagentur für Arbeit
*1: Erste Ausgaben wurden im November gebucht. Daher kann für die unterjährige Einführung kein Kopfsatz gebildet werden.
2020 2021 2022
*2 Die zugrundeliegenden Bestände (keine Hochrechnungen) werden im Rahmen der statistischen Veröffentlichung mit einer Verzögerung von drei Monaten veröffentlicht. Daher kann hier nur
der Kopfsatz zum September 2022 errechnet werden.
Deutschland
Januar 2017 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
§ 82 KMU (10-249
Beschäftigte)
§ 82 Betriebe (250-
2.499 Beschäftigte)
§ 82 Großbetriebe
(mind. 2.500
Beschäftigte)
§ 82 KMU (10-249
Beschäftigte)
§ 82 Betriebe (250-
2.499 Beschäftigte)
§ 82 Großbetriebe
(mind. 2.500
Beschäftigte)
1 2 3 4 5 6 7
Jahr 2019 33.121 5.056 755 368 15,3 2,3 1,1
Jahr 2020 28.821 6.477 778 814 22,5 2,7 2,8
Jahr 2021 33.011 6.964 1.028 2.089 21,1 3,1 6,3
Jan bis Okt 2022 33.063 6.388 1.045 4.242 19,3 3,2 12,8
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) Die Information zur Betriebsgröße liegt nur bei Förderungen nach § 82 SGB III sowie für FbW-Förderungen aus dem Sammelantragsverfahren vor. Für Beschäftigtenqualifizierungen nach § 81 (2) SGB
III bzw. i.V.m. § 16 SGB II wird keine Betriebsgröße erfasst.
Berichtsjahr
Tabelle 17: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung, nach ausgewählten Fördergrundlagen -
Beschäftigtenqualifizierung - ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger
Insgesamt
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann,
anonymisiert.
Fördergrundlage 1)
darunter
Fördergrundlage 1)
Eintritte
Anteil an Insgesamt (Spalte 1) in Prozent
Deutschland
Jahresdurchschnitte 2017 - 2022
Insgesamt Agenturen
Anteil an allen
Arbeitslosen in Prozent
JobCenter
Anteil an allen
Arbeitslosen in Prozent
1 2 3 4 5
2017 2.532.837 855.431 33,8 1.677.406 66,2
2018 2.340.082 801.929 34,3 1.538.153 65,7
2019 2.266.720 826.959 36,5 1.439.761 63,5
2020 2.695.444 1.136.762 42,2 1.558.682 57,8
2021 2.613.489 998.640 38,2 1.614.849 61,8
2022 2.418.133 808.069 33,4 1.610.064 66,6
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Tabelle 18: Bestand Arbeitslose im Rechtskreis SGB III & II - Jahreszahlen
Berichtsjahre
Deutschland
Jahressummen 2017 - 2022
Insgesamt
1
Insgesamt 3.593.327
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 691.417
in v.H. von insgesamt 19,2
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 151.730
in v.H. von insgesamt 4,2
Insgesamt 3.437.056
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 654.769
in v.H. von insgesamt 19,1
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 143.461
in v.H. von insgesamt 4,2
Insgesamt 3.406.200
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 662.745
in v.H. von insgesamt 19,5
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 153.547
in v.H. von insgesamt 4,5
Insgesamt 3.135.042
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 554.110
in v.H. von insgesamt 17,7
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 136.695
in v.H. von insgesamt 4,4
Insgesamt 3.214.342
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 545.771
in v.H. von insgesamt 17,0
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 124.546
in v.H. von insgesamt 3,9
Insgesamt 2.897.096
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 518.319
in v.H. von insgesamt 17,9
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 116.966
in v.H. von insgesamt 4,0
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
2020
2021
2022
Tabelle 19: Abgänge aus Arbeitslosigkeit in Ausbildung und sonstige
Maßnahmeteilnahme - SGB III / Agenturen
Jahressumme Abgänge aus Arbeitslosigkeit
2017
2018
2019
Deutschland
Jahressummen 2017 - 2022
Insgesamt
1
Insgesamt 4.144.084
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 1.059.193
in v.H. von insgesamt 25,6
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 91.551
in v.H. von insgesamt 2,2
Insgesamt 3.950.841
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 1.002.192
in v.H. von insgesamt 25,4
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 87.777
in v.H. von insgesamt 2,2
Insgesamt 3.819.322
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 1.022.108
in v.H. von insgesamt 26,8
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 95.826
in v.H. von insgesamt 2,5
Insgesamt 2.830.548
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 730.594
in v.H. von insgesamt 25,8
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 70.941
in v.H. von insgesamt 2,5
Insgesamt 2.987.118
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 728.684
in v.H. von insgesamt 24,4
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 73.050
in v.H. von insgesamt 2,4
Insgesamt 3.219.517
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 810.488
in v.H. von insgesamt 25,2
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 70.516
in v.H. von insgesamt 2,2
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
2020
2021
2022
Tabelle 20: Abgänge aus Arbeitslosigkeit in Ausbildung und sonstige
Maßnahmeteilnahme - SGB II / Jobcenter
Jahressumme Abgänge aus Arbeitslosigkeit
2017
2018
2019
Deutschland
Jahressummen 2017 - 2022
Insgesamt
1
Insgesamt 1.157.979
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 250.162
in v.H. von insgesamt 21,6
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 29.361
in v.H. von insgesamt 2,5
Insgesamt 1.071.208
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 231.208
in v.H. von insgesamt 21,6
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 26.428
in v.H. von insgesamt 2,5
Insgesamt 991.303
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 241.543
in v.H. von insgesamt 24,4
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 25.689
in v.H. von insgesamt 2,6
Insgesamt 685.693
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 183.137
in v.H. von insgesamt 26,7
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 18.299
in v.H. von insgesamt 2,7
Insgesamt 962.861
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 264.268
in v.H. von insgesamt 27,4
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 26.525
in v.H. von insgesamt 2,8
Insgesamt 919.516
dar. Ausbildung / Maßnahmeteilnahme gefördert 220.891
in v.H. von insgesamt 24,0
dar. in berufl. Weiterbildung gefördert 23.832
in v.H. von insgesamt 2,6
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
2020
2021
2022
Tabelle 21: Abgänge aus Langzeitarbeitslosigkeit (>1 Jahr) in Ausbildung und
sonstige Maßnahmeteilnahme - SGB II / Jobcenter
Jahressumme Abgänge aus Langzeitarbeitslosigkeit
2017
2018
2019
Deutschland
Januar 2021 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
Jahr 2021 292
Jan bis Okt 2022 442
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Deutschland
Januar 2021 - Oktober 2022, Datenstand: Januar 2023
darunter
Sammelantragsverfahren
1 2 3
Jahr 2021 33.983 2.088 6,1
Jan bis Okt 2022 33.756 4.647 13,8
darunter
Sammelantragsverfahren
4 5 6
Jahr 2021 27.000 1.956 7,2
Jan bis Okt 2022 28.699 4.513 15,7
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Berichtsjahr
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter
Insgesamt
Anteil
Sammelantragsverfahren an
Insgesamt in
Prozent
Tabelle 22: Zugang von bewilligten Sammelanträgen bei Maßnahmen der Förderung der
beruflichen Weiterbilung
Berichtsjahr bewilligte Sammelanträge
Tabelle 23: Eintritte von Teilnehmenden in Förderung der beruflichen Weiterbildung -
Beschäftigtenqualifizierung und Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung
Beschäftigter, nach Form der Förderung
Berichtsjahr
Förderung der beruflichen Weiterbildung - Beschäftigtenqualifizierung
Insgesamt
Anteil
Sammelantragsverfahren an
Insgesamt in
Prozent
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ISSN 0722-8333]