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Kleine AnfrageWahlperiode 20Beantwortet
Rechenschaft des Bundesministeriums der Finanzen hinsichtlich seines Stimmverhaltens auf EU-Ebene angesichts fehlender Mehrheiten der regierungstragenden Fraktionen im Deutschen Bundestag
(insgesamt 102 Einzelfragen)
Fraktion
CDU/CSU
Ressort
Bundesministerium der Finanzen
Datum
28.01.2025
Aktualisiert
26.02.2025
BT20/1447713.01.2025
Rechenschaft des Bundesministeriums der Finanzen hinsichtlich seines Stimmverhaltens auf EU-Ebene angesichts fehlender Mehrheiten der regierungstragenden Fraktionen im Deutschen Bundestag
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
Deutscher Bundestag Drucksache 20/14477
20. Wahlperiode 13.01.2025
Kleine Anfrage
der Fraktion der CDU/CSU
Rechenschaft des Bundesministeriums der Finanzen hinsichtlich seines
Stimmverhaltens auf EU-Ebene angesichts fehlender Mehrheiten der
regierungstragenden Fraktionen im Deutschen Bundestag
Seit dem Abend des 6. November 2024 verfügt die Bundesregierung nicht
mehr über eine eigene parlamentarische Mehrheit im Deutschen Bundestag.
Aufgrund der nach Ansicht der Fragesteller durch den Bundeskanzler Olaf
Scholz hinausgezögerten Vertrauensfrage wird die Bundesregierung noch
mehrere Monate im Amt sein. In dieser Übergangsphase ist es aus Sicht der
Fragesteller wichtig, dass die Bundesrepublik Deutschland insbesondere auf
internationaler Ebene handlungsfähig bleibt. Zugleich ist es aber von besonderer
Bedeutung, dass eine Bundesregierung ohne eigene parlamentarische Mehrheit im
Rat der Europäischen Union und im Europäischen Rat keine Vorhaben
beschließt bzw. unterstützt, die erkennbar dem Willen einer Mehrheit des
Deutschen Bundestages zuwiderlaufen. Aus diesem Grund ist nach Auffassung der
Fragesteller eine besonders enge Begleitung der Arbeit der Bundesregierung
auf EU-Ebene durch den Deutschen Bundestag erforderlich.
Um eine solch enge Begleitung für die Arbeit im Zuständigkeitsbereich des
Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zu ermöglichen, wurde der
Vertreter der Bundesregierung in der Sitzung des Finanzausschusses vom 13.
November 2024 um eine Liste der Entscheidungen auf EU-Ebene bis Juni 2025 im
Zuständigkeitsbereich des Finanzausschusses gebeten, zu denen sich die
Bundesregierung positionieren muss. Die Bundesregierung sagte eine solche Liste
zu, übersandte ihre Antwort jedoch nur auf nochmalige Nachfrage und erst am
3. Dezember 2024. Die Antwort besteht neben einem allgemein gehaltenen
Anschreiben aus der Tagesordnung des ECOFIN-Rates (ECOFIN = Wirtschaft
und Finanzen) am 10. Dezember 2024 und einer Liste der offenen
Legislativverfahren des ECOFIN-Strangs im Europäischen Parlament, die ausschließlich
den Titel des Rechtsakts, eine etwaige Kurzbezeichnung sowie das Datum des
ursprünglichen Vorschlags der EU-Kommission nennt.
Damit unterbietet die Bundesregierung nach Ansicht der Fragesteller in Sachen
Aussagekraft noch die der Übersicht „Progress on key financial services
legislative files“, die regelmäßig vom Rat der Europäischen Union übersandt wird,
allen Abgeordneten des Deutschen Bundestages und ihren Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern zugänglich ist und immerhin noch einen ungefähren Stand der
Arbeiten am jeweiligen Rechtsakt enthält.
Um eine effektive Kontrolle einer Bundesregierung ohne parlamentarische
Mehrheit zu gewährleisten, ist es aus Sicht der Fragesteller zwingend, dass sich
die Bundesregierung klar zu den erwarteten Verhandlungen und Abstimmungen
auf EU-Ebene positioniert. Da die Bundesregierung es unterlassen hat, einen
aussagekräftigeren Überblick zu aktuell prioritär verhandelten Vorlagen zu
übermitteln, ist es erforderlich, dass sie sich umfassend zu allen aus Sicht der
Fragesteller relevanten, derzeit im ECOFIN-Rat verhandelten Vorlagen
positioniert.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche bis heute noch nicht abgeschlossenen Legislativvorschläge der
EU-Kommission sowie sonstigen Vorhaben wurden seit 2015 im
ECOFIN-Rat verhandelt (bitte tabellarisch inklusive Datum des
ursprünglichen Vorschlags der EU-Kommission und aktuellem
Verhandlungsstand aufführen)?
2. Zu welchen bis heute noch nicht abgeschlossenen Legislativvorschlägen
der EU-Kommission sowie sonstigen Vorhaben im ECOFIN-Rat
erwartet die Bundesregierung den Beschluss einer Allgemeinen Ausrichtung
und bzw. oder einen Abschluss des Trilogs bis Juni 2025?
3. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf die
Schaffung eines europäischen Einlagenversicherungssystems“, und wie
positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den
Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung
der entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission,
auflisten)?
4. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf die Schaffung
eines europäischen Einlagenversicherungssystems“ (bitte nach
Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und
kenntlich machen, sollten zu einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine
Kenntnisse zur Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
5. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf die
Schaffung eines europäischen Einlagenversicherungssystems“ bisher
thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und welche
Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
6. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014
im Hinblick auf die Schaffung eines europäischen
Einlagenversicherungssystems“ aus?
7. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf die
Schaffung eines europäischen Einlagenversicherungssystems“ seit dem
8. Dezember 2021 mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen,
Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter
Teilnahme welcher Personen, und mit welchen Inhalten fanden diese Treffen
statt (bitte tabellarisch auflisten)?
8. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
über Kreditdienstleister, Kreditkäufer und die Verwertung von
Sicherheiten“, und wie positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen
Inhalten in den Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch,
inklusive der Nennung der entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-
Kommission, auflisten)?
9. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über
Kreditdienstleister, Kreditkäufer und die Verwertung von Sicherheiten“ (bitte
nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten
und kenntlich machen, sollten zu einem oder mehreren EU-
Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung zu einzelnen
Inhalten vorliegen)?
10. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
über Kreditdienstleister, Kreditkäufer und die Verwertung von
Sicherheiten“ bisher thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und
welche Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
11. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen
Parlaments und des Rates über Kreditdienstleister, Kreditkäufer und die
Verwertung von Sicherheiten“ aus?
12. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
über Kreditdienstleister, Kreditkäufer und die Verwertung von
Sicherheiten“ seit dem 8. Dezember 2021 mit Vertreterinnen und Vertretern
von Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder
sonstigen Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu
welchem Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen
Inhalten fanden diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
13. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über staatsanleihebesicherte Wertpapiere“, und wie positioniert sich die
Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf
EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden
Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
14. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über
staatsanleihebesicherte Wertpapiere“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen
Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu
einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur
Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
15. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über staatsanleihebesicherte Wertpapiere“ bisher thematisiert, welche
Inhalte wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils
festgehalten?
16. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates über staatsanleihebesicherte Wertpapiere“ aus?
17. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über staatsanleihebesicherte Wertpapiere“ seit dem 8. Dezember 2021
mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Verbänden,
Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen Interessenvertretungen
getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter Teilnahme
welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden diese Treffen statt (bitte
tabellarisch auflisten)?
18. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des „[
Geänderten] Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments
und des Rates über einen Mechanismus zur Überwindung rechtlicher
und administrativer Hindernisse in einem grenzübergreifenden Kontext“,
und wie positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten
in den Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der
Nennung der entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission,
auflisten)?
19. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „[Geänderten]
Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über einen Mechanismus zur Überwindung rechtlicher und
administrativer Hindernisse in einem grenzübergreifenden Kontext“ (bitte nach
Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und
kenntlich machen, sollten zu einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten
keine Kenntnisse zur Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
20. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der „[
Geänderte] Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und
des Rates über einen Mechanismus zur Überwindung rechtlicher und
administrativer Hindernisse in einem grenzübergreifenden Kontext“ bisher
thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und welche
Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
21. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „[Geänderten] Vorschlag für eine Verordnung des
Europäischen Parlaments und des Rates über einen Mechanismus zur
Überwindung rechtlicher und administrativer Hindernisse in einem
grenzübergreifenden Kontext“ aus?
22. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum „[
Geänderten] Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments
und des Rates über einen Mechanismus zur Überwindung rechtlicher
und administrativer Hindernisse in einem grenzübergreifenden Kontext“
seit dem 8. Dezember 2021 mit Vertreterinnen und Vertretern von
Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem
Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden
diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
23. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Schaffung einer Europäischen Investitionsstabilisierungsfunktion“,
und wie positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten
in den Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der
Nennung der entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission,
auflisten)?
24. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Schaffung einer Europäischen Investitionsstabilisierungsfunktion“ (bitte nach
Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und
kenntlich machen, sollten zu einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten
keine Kenntnisse zur Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
25. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Schaffung einer Europäischen Investitionsstabilisierungsfunktion“
bisher thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und welche
Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
26. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Europäischen
Investitionsstabilisierungsfunktion“ aus?
27. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Schaffung einer Europäischen Investitionsstabilisierungsfunktion“
seit dem 8. Dezember 2021 mit Vertreterinnen und Vertretern von
Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem
Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden
diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
28. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) 2016/1011 bezüglich des
Geltungsbereichs der Vorschriften für Referenzwerte, der Verwendung in der
Union von Referenzwerten, die von einem in einem Drittstaat
angesiedelten Administrator bereitgestellt werden, und bestimmter
Meldepflichten“, und wie positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen
Inhalten in den Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive
der Nennung der entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-
Kommission, auflisten)?
29. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des ���Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Verordnung (EU) 2016/1011 bezüglich des Geltungsbereichs
der Vorschriften für Referenzwerte, der Verwendung in der Union von
Referenzwerten, die von einem in einem Drittstaat angesiedelten
Administrator bereitgestellt werden, und bestimmter Meldepflichten“ (bitte
nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten
und kenntlich machen, sollten zu einem oder mehreren EU-
Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung zu einzelnen
Inhalten vorliegen)?
30. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) 2016/1011 bezüglich des
Geltungsbereichs der Vorschriften für Referenzwerte, der Verwendung in der
Union von Referenzwerten, die von einem in einem Drittstaat
angesiedelten Administrator bereitgestellt werden, und bestimmter
Meldepflichten“ bisher thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und
welche Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
31. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2016/1011
bezüglich des Geltungsbereichs der Vorschriften für Referenzwerte, der
Verwendung in der Union von Referenzwerten, die von einem in einem
Drittstaat angesiedelten Administrator bereitgestellt werden, und
bestimmter Meldepflichten“ aus?
32. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) 2016/1011 bezüglich des
Geltungsbereichs der Vorschriften für Referenzwerte, der Verwendung in der
Union von Referenzwerten, die von einem in einem Drittstaat
angesiedelten Administrator bereitgestellt werden, und bestimmter
Meldepflichten“ seit Vorlage des Vorschlags durch die EU-Kommission mit
Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Verbänden,
Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen Interessenvertretungen getroffen, und
wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter Teilnahme welcher
Personen und mit welchen Inhalten fanden diese Treffen statt (bitte
tabellarisch auflisten)?
33. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1092/2010, (EU)
Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU) Nr. 1095/2010 und (EU)
2021/523 im Hinblick auf bestimmte Berichtspflichten in den Bereichen
Finanzdienstleistungen und Investitionsunterstützung“, und wie
positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den
Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der
entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
34. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1092/2010, (EU) Nr. 1093/2010, (EU)
Nr. 1094/2010, (EU) Nr. 1095/2010 und (EU) 2021/523 im Hinblick auf
bestimmte Berichtspflichten in den Bereichen Finanzdienstleistungen
und Investitionsunterstützung“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen
Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu
einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur
Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
35. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1092/2010, (EU)
Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU) Nr. 1095/2010 und (EU)
2021/523 im Hinblick auf bestimmte Berichtspflichten in den Bereichen
Finanzdienstleistungen und Investitionsunterstützung“ bisher
thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und welche
Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
36. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnungen (EU)
Nr. 1092/2010, (EU) Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU)
Nr. 1095/2010 und (EU) 2021/523 im Hinblick auf bestimmte
Berichtspflichten in den Bereichen Finanzdienstleistungen und
Investitionsunterstützung“ aus?
37. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1092/2010, (EU)
Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU) Nr. 1095/2010 und (EU)
2021/523 im Hinblick auf bestimmte Berichtspflichten in den Bereichen
Finanzdienstleistungen und Investitionsunterstützung“ seit Vorlage des
Vorschlags durch die EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern
von Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder
sonstigen Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu
welchem Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen
Inhalten fanden diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
38. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Einführung des digitalen Euro“, und wie positioniert sich die
Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf EU-
Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden
Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
39. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Einführung des digitalen Euro“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen
Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu einem
oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung
zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
40. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Einführung des digitalen Euro“ bisher thematisiert, welche Inhalte
wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils
festgehalten?
41. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Einführung des digitalen Euro“ aus?
42. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Einführung des digitalen Euro“ seit Vorlage des Vorschlags durch die
EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen,
Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter
Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden diese
Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
43. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Erbringung von Diensten im Zusammenhang mit dem digitalen
Euro durch Zahlungsdienstleister mit Sitz in Mitgliedstaaten, deren
Währung nicht der Euro ist, und zur Änderung der Verordnung (EU)
2021/1230 des Europäischen Parlaments und des Rates“, und wie
positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den
Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der
entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
44. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die
Erbringung von Diensten im Zusammenhang mit dem digitalen Euro
durch Zahlungsdienstleister mit Sitz in Mitgliedstaaten, deren Währung
nicht der Euro ist, und zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/1230
des Europäischen Parlaments und des Rates“ (bitte nach Mitgliedstaaten
und zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich
machen, sollten zu einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine
Kenntnisse zur Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
45. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Erbringung von Diensten im Zusammenhang mit dem digitalen
Euro durch Zahlungsdienstleister mit Sitz in Mitgliedstaaten, deren
Währung nicht der Euro ist, und zur Änderung der Verordnung (EU)
2021/1230 des Europäischen Parlaments und des Rates“ bisher
thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und welche
Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
46. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates über die Erbringung von Diensten im
Zusammenhang mit dem digitalen Euro durch Zahlungsdienstleister mit Sitz in
Mitgliedstaaten, deren Währung nicht der Euro ist, und zur Änderung der
Verordnung (EU) 2021/1230 des Europäischen Parlaments und des
Rates“ aus?
47. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Erbringung von Diensten im Zusammenhang mit dem digitalen
Euro durch Zahlungsdienstleister mit Sitz in Mitgliedstaaten, deren
Währung nicht der Euro ist, und zur Änderung der Verordnung (EU)
2021/1230 des Europäischen Parlaments und des Rates“ seit Vorlage des
Vorschlags durch die EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern
von Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder
sonstigen Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu
welchem Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen
Inhalten fanden diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
48. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über Zahlungsdienste im Binnenmarkt und zur Änderung der
Verordnung (EU) Nr. 1093/2010“, und wie positioniert sich die
Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf EU-Ebene
(bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden Artikel im
Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
49. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über
Zahlungsdienste im Binnenmarkt und zur Änderung der Verordnung (EU)
Nr. 1093/2010“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten
sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu einem oder
mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung zu
einzelnen Inhalten vorliegen)?
50. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über Zahlungsdienste im Binnenmarkt und zur Änderung der
Verordnung (EU) Nr. 1093/2010“ bisher thematisiert, welche Inhalte wurden
jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
51. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates über Zahlungsdienste im Binnenmarkt und zur
Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010“ aus?
52. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über Zahlungsdienste im Binnenmarkt und zur Änderung der
Verordnung (EU) Nr. 1093/2010“ seit Vorlage des Vorschlags durch die EU-
Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen,
Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter
Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden diese
Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
53. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
über Zahlungsdienste und E-Geld-Dienste im Binnenmarkt, zur
Änderung der Richtlinie 98/26/EG und zur Aufhebung der Richtlinien (EU)
2015/2366 und 2009/110/EG“, und wie positioniert sich die
Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf EU-
Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden
Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
54. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über
Zahlungsdienste und E-Geld-Dienste im Binnenmarkt, zur Änderung der
Richtlinie 98/26/EG und zur Aufhebung der Richtlinien (EU) 2015/2366
und 2009/110/EG“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten
sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu einem
oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung
zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
55. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
über Zahlungsdienste und E-Geld-Dienste im Binnenmarkt, zur
Änderung der Richtlinie 98/26/EG und zur Aufhebung der Richtlinien (EU)
2015/2366 und 2009/110/EG“ bisher thematisiert, welche Inhalte
wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils
festgehalten?
56. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen
Parlaments und des Rates über Zahlungsdienste und E-Geld-Dienste im
Binnenmarkt, zur Änderung der Richtlinie 98/26/EG und zur Aufhebung der
Richtlinien (EU) 2015/2366 und 2009/110/EG“ aus?
57. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
über Zahlungsdienste und E-Geld-Dienste im Binnenmarkt, zur
Änderung der Richtlinie 98/26/EG und zur Aufhebung der Richtlinien (EU)
2015/2366 und 2009/110/EG“ seit Vorlage des Vorschlags durch die EU-
Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen,
Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter
Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden diese
Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
58. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über Euro-Banknoten und Euro-Münzen als gesetzliches
Zahlungsmittel“, und wie positioniert sich die Bundesregierung zu den einzelnen
Inhalten in den Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive
der Nennung der entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-
Kommission, auflisten)?
59. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Euro-
Banknoten und Euro-Münzen als gesetzliches Zahlungsmittel“ (bitte
nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten
und kenntlich machen, sollten zu einem oder mehreren EU-
Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung zu einzelnen
Inhalten vorliegen)?
60. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über Euro-Banknoten und Euro-Münzen als gesetzliches
Zahlungsmittel“ bisher thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils erörtert und
welche Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
61. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates über Euro-Banknoten und Euro-Münzen als
gesetzliches Zahlungsmittel“ aus?
62. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über Euro-Banknoten und Euro-Münzen als gesetzliches
Zahlungsmittel“ seit Vorlage des Vorschlags durch die EU-Kommission mit
Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Verbänden,
Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen Interessenvertretungen getroffen, und
wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter Teilnahme welcher
Personen und mit welchen Inhalten fanden diese Treffen statt (bitte
tabellarisch auflisten)?
63. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über einen Rahmen für den Zugang zu Finanzdaten und zur Änderung
der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU)
Nr. 1095/2010 und (EU) 2022/2554“, und wie positioniert sich die
Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf EU-
Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden
Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
64. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über einen
Rahmen für den Zugang zu Finanzdaten und zur Änderung der
Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU) Nr. 1095/2010
und (EU) 2022/2554“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten
sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu einem
oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung
zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
65. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über einen Rahmen für den Zugang zu Finanzdaten und zur Änderung
der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU)
Nr. 1095/2010 und (EU) 2022/2554“ bisher thematisiert, welche Inhalte
wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils
festgehalten?
66. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates über einen Rahmen für den Zugang zu
Finanzdaten und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010, (EU)
Nr. 1094/2010, (EU) Nr. 1095/2010 und (EU) 2022/2554“ aus?
67. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über einen Rahmen für den Zugang zu Finanzdaten und zur Änderung
der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU)
Nr. 1095/2010 und (EU) 2022/2554“ seit Vorlage des Vorschlags durch
die EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von
Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass,
unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden
diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
68. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinien (EU) 2009/65/EG, 2009/138/EG,
2011/61/EU, 2014/65/EU und (EU) 2016/97 im Hinblick auf die
Unionsvorschriften zum Schutz von Kleinanlegern“, und wie positioniert sich
die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen
auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der
entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
69. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Richtlinien (EU) 2009/65/EG, 2009/138/EG, 2011/61/EU,
2014/65/EU und (EU) 2016/97 im Hinblick auf die Unionsvorschriften
zum Schutz von Kleinanlegern“ (bitte nach Mitgliedstaaten und
zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen,
sollten zu einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur
Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
70. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinien (EU) 2009/65/EG, 2009/138/EG,
2011/61/EU, 2014/65/EU und (EU) 2016/97 im Hinblick auf die
Unionsvorschriften zum Schutz von Kleinanlegern“ bisher thematisiert,
welche Inhalte wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen
jeweils festgehalten?
71. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien (EU) 2009/65/EG,
2009/138/EG, 2011/61/EU, 2014/65/EU und (EU) 2016/97 im Hinblick
auf die Unionsvorschriften zum Schutz von Kleinanlegern“ aus?
72. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinien (EU) 2009/65/EG, 2009/138/EG,
2011/61/EU, 2014/65/EU und (EU) 2016/97 im Hinblick auf die
Unionsvorschriften zum Schutz von Kleinanlegern“ seit Vorlage des
Vorschlags durch die EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von
Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem
Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten
fanden diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
73. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 im Hinblick auf eine
Modernisierung des Basisinformationsblatts“, und wie positioniert sich
die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen
auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der
entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
74. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 im Hinblick auf eine
Modernisierung des Basisinformationsblatts“ (bitte nach Mitgliedstaaten und
zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen,
sollten zu einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse
zur Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
75. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 im Hinblick auf eine
Modernisierung des Basisinformationsblatts“ bisher thematisiert, welche
Inhalte wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils
festgehalten?
76. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU)
Nr. 1286/2014 im Hinblick auf eine Modernisierung des
Basisinformationsblatts“ aus?
77. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 im Hinblick auf eine
Modernisierung des Basisinformationsblatts“ seit Vorlage des
Vorschlags durch die EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von
Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem
Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten
fanden diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
78. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Festlegung des Zollkodex der Union und zur Einrichtung der
Zollbehörde der Europäischen Union sowie zur Aufhebung der Verordnung
(EU) Nr. 952/2013“, und wie positioniert sich die Bundesregierung zu
den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte
tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden Artikel im Vorschlag
der EU-Kommission, auflisten)?
79. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Festlegung des Zollkodex der Union und zur Einrichtung der Zollbehörde
der Europäischen Union sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU)
Nr. 952/2013“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert
tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu einem oder
mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung zu
einzelnen Inhalten vorliegen)?
80. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Festlegung des Zollkodex der Union und zur Einrichtung der
Zollbehörde der Europäischen Union sowie zur Aufhebung der Verordnung
(EU) Nr. 952/2013“ bisher thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils
erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
81. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Festlegung des Zollkodex der Union und zur
Einrichtung der Zollbehörde der Europäischen Union sowie zur
Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 952/2013“ aus?
82. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Festlegung des Zollkodex der Union und zur Einrichtung der
Zollbehörde der Europäischen Union sowie zur Aufhebung der Verordnung
(EU) Nr. 952/2013“ seit Vorlage des Vorschlags durch die EU-
Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen,
Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter
Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden diese
Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
83. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinie 2014/49/EU im Hinblick auf den
Anwendungsbereich der Einlagensicherung, die Verwendung der Mittel aus
Einlagensicherungssystemen, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit
und die Transparenz“, und wie positioniert sich die Bundesregierung zu
den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte
tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden Artikel im Vorschlag
der EU-Kommission, auflisten)?
84. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Richtlinie 2014/49/EU im Hinblick auf den
Anwendungsbereich der Einlagensicherung, die Verwendung der Mittel aus
Einlagensicherungssystemen, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die
Transparenz“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen Inhalten sortiert
tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu einem oder
mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung zu
einzelnen Inhalten vorliegen)?
85. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinie 2014/49/EU im Hinblick auf den
Anwendungsbereich der Einlagensicherung, die Verwendung der Mittel aus
Einlagensicherungssystemen, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit
und die Transparenz“ bisher thematisiert, welche Inhalte wurden jeweils
erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
86. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 2014/49/EU im
Hinblick auf den Anwendungsbereich der Einlagensicherung, die
Verwendung der Mittel aus Einlagensicherungssystemen, die
grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Transparenz“ aus?
87. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinie 2014/49/EU im Hinblick auf den
Anwendungsbereich der Einlagensicherung, die Verwendung der Mittel aus
Einlagensicherungssystemen, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit
und die Transparenz“ seit Vorlage des Vorschlags durch die EU-
Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen,
Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter
Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden diese
Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
88. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinie 2014/59/EU im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die Finanzierung von
Abwicklungsmaßnahmen“, und wie positioniert sich die
Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf EU-Ebene
(bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden Artikel im
Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
89. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Richtlinie 2014/59/EU im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die Finanzierung von
Abwicklungsmaßnahmen“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen
Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu einem
oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur Positionierung
zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
90. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinie 2014/59/EU im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die Finanzierung von
Abwicklungsmaßnahmen“ bisher thematisiert, welche Inhalte wurden
jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils festgehalten?
91. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 2014/59/EU im
Hinblick auf Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen
und die Finanzierung von Abwicklungsmaßnahmen“ aus?
92. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Richtlinie 2014/59/EU im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die Finanzierung von
Abwicklungsmaßnahmen“ seit Vorlage des Vorschlags durch die EU-
Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen,
Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem Anlass, unter
Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden diese
Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
93. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die
Finanzierung von Abwicklungsmaßnahmen“, und wie positioniert sich die
Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den Verhandlungen auf
EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der entsprechenden
Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
94. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die Finanzierung von
Abwicklungsmaßnahmen“ (bitte nach Mitgliedstaaten und zentralen
Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen, sollten zu
einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse zur
Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
95. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die
Finanzierung von Abwicklungsmaßnahmen“ bisher thematisiert, welche
Inhalte wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen jeweils
festgehalten?
96. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014
im Hinblick auf Frühinterventionsmaßnahmen,
Abwicklungsvoraussetzungen und die Finanzierung von Abwicklungsmaßnahmen“ aus?
97. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 im Hinblick auf
Frühinterventionsmaßnahmen, Abwicklungsvoraussetzungen und die
Finanzierung von Abwicklungsmaßnahmen“ seit Vorlage des Vorschlags
durch die EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von
Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem
Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten fanden
diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
98. Was sind die aus Sicht der Bundesregierung zentralen Inhalte des
„Vorschlags für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Transparenz und Integrität von Rating-Tätigkeiten in den
Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG)“, und wie positioniert
sich die Bundesregierung zu den einzelnen Inhalten in den
Verhandlungen auf EU-Ebene (bitte tabellarisch, inklusive der Nennung der
entsprechenden Artikel im Vorschlag der EU-Kommission, auflisten)?
99. Wie positionieren sich nach Kenntnis der Bundesregierung die 26
anderen EU-Mitgliedstaaten zu den zentralen Inhalten des „Vorschlags für
eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die
Transparenz und Integrität von Rating-Tätigkeiten in den Bereichen
Umwelt, Soziales und Governance (ESG)“ (bitte nach Mitgliedstaaten und
zentralen Inhalten sortiert tabellarisch auflisten und kenntlich machen,
sollten zu einem oder mehreren EU-Mitgliedstaaten keine Kenntnisse
zur Positionierung zu einzelnen Inhalten vorliegen)?
100. In welchen Sitzungen der zuständigen Ratsarbeitsgruppe, des
Ausschusses der Ständigen Vertreter und des ECOFIN-Rates wurde der
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Transparenz und Integrität von Rating-Tätigkeiten in den
Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG)“ bisher thematisiert,
welche Inhalte wurden jeweils erörtert und welche Schlussfolgerungen
jeweils festgehalten?
101. Von welchem weiteren Zeitplan geht die Bundesregierung bei den
Verhandlungen zum „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates über die Transparenz und Integrität von Rating-
Tätigkeiten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG)“
aus?
102. Haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung zum
„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Transparenz und Integrität von Rating-Tätigkeiten in den
Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG)“ seit Vorlage des
Vorschlags durch die EU-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von
Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder sonstigen
Interessenvertretungen getroffen, und wenn ja, wann, wo, zu welchem
Anlass, unter Teilnahme welcher Personen und mit welchen Inhalten
fanden diese Treffen statt (bitte tabellarisch auflisten)?
Berlin, den 9. Januar 2025
Friedrich Merz, Alexander Dobrindt und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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