Deutscher Bundestag Drucksache 21/1149
21. Wahlperiode 05.08.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Sandra Detzer, Sara Nanni, Claudia
Roth (Augsburg), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN
– Drucksache 21/801 –
Rohstoffversorgung sichern, Exportkontrollen begegnen, Rohstofffonds
aktivieren
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Sicherung der Rohstoffversorgung liegt in Deutschland bislang
hauptsächlich bei den Unternehmen (vgl. Bundestagsdrucksache 20/10024). Angesichts
geopolitischer Spannungen, verschärfter Exportkontrollen durch
rohstoffexportierende Staaten und einer steigenden industriellen Nachfrage nach
kritischen Rohstoffen geraten Unternehmen zunehmend in externe
Abhängigkeiten, die sie nicht mehr allein bewältigen können und die erhebliche
volkswirtschaftliche Schäden nach sich ziehen können. Dies wiegt umso schwerer, weil
kritische Rohstoffe insbesondere für Halbleiter, Magneten und Batterien
benötigt werden, die für die Energiewende, Digitalisierung und Verteidigung von
zentraler Bedeutung sind (vgl.
www.csis.org/analysis/consequences-chinas-ne
w-rare-earths-export-restrictions und
www.ft.com/content/13d18620-d3d8-41
7e-b7fb-40d97fc064bf).
Die globale Nachfrage nach kritischen Rohstoffen wird sich bis 2030
vervielfachen, während Lieferketten hochkonzentriert bleiben (vgl. IEA [
International Energy Agency], Global Critical Minerals Outlook 2025). Deutschland ist
bei schweren Seltenen Erden und Permanentmagneten fast vollständig von
China abhängig (vgl.
www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/
PDF/2025/IW-Report_2025-Importseitiges-De-Risking-China.pdf). Das
geopolitische Umfeld, geprägt durch den russischen Angriffskrieg gegen die
Ukraine, den Machtkampf zwischen China und den USA sowie eine
zunehmend unberechenbare US-Administration macht die Versorgungssicherheit für
die klimaneutrale Transformation und die Verteidigungsfähigkeit Europas
zunehmend zentral.
Mit dem Rohstofffonds wurde durch die vorherige Bundesregierung ein
Instrument zur staatlich unterstützten Diversifizierung geschaffen und erste
Projektanfragen liegen vor. Doch die Mittel können mangels beauftragten
Gutachters bislang nicht abgerufen werden (Spiegel, 2025) und die Mittelausstattung
wird als unzureichend angesehen. Gleichzeitig verschärft China seine
Exportkontrollen, was Unternehmen durch langwierige Genehmigungsverfahren und
Datenoffenlegung belastet (vgl. Table.Media 2024). Während G7, EU und
NATO die strategische Bedeutung kritischer Rohstoffe betonen und Länder
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom
5. August 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
wie die USA, Japan oder Kanada aktiv werden, bleiben zentrale deutsche
Instrumente wirkungslos (vgl. IEA 2025; G7-Ministerkommuniqué 2024). Vor
diesem Hintergrund bitten die Fragesteller die Bundesregierung um Auskunft,
wie sie den Rohstofffonds handlungsfähig machen, die Industrie unterstützen,
strategische Abhängigkeiten abbauen und zugleich Klima-, Umwelt- und
Menschenrechtsstandards wahren will.
1. Welche Gründe kennt die Bundesregierung für die anhaltenden
Verzögerungen bei der operativen Umsetzung des Rohstofffonds, und wie
bewertet sie selbst die Auswirkungen auf die strategische
Versorgungssicherheit?
Die Bundesregierung hat zur Sicherung der Versorgung mit kritischen
Rohstoffen die Schaffung eines Rohstofffonds beschlossen mit dem Ziel
Rohstoffprojekte in den Bereichen Gewinnung, Weiterverarbeitung und Recycling bei der
Finanzierung zu unterstützen. Die Unterstützung kann je nach Projekt mit
diversifizierten Finanzierungen, insbesondere auch mit Eigenkapitalinstrumenten
erfolgen. Dazu ist unter anderem für jedes Projekt eine vertiefte Prüfung
(sogenannte Due Diligence) durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer notwendig.
Die Ausschreibung für die Auswahl des unabhängigen Wirtschaftsprüfers
erfolgte über ein offenes EU-weites Ausschreibungsverfahren, die Fristen für
Ausschreibung sowie die an-schließende Auswahl sind gesetzlich vorgegeben.
Seit Juli 2025 ist das Unternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) für die Due
Diligence im Rahmen des Rohstofffonds beauftragt. Aktuell befinden sich die
ersten Projekte in der Due Diligence.
2. Wie viele Förderanträge im Rahmen des Rohstofffonds liegen der
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) derzeit vor (vollständig, in
Vorprüfung, Gutachterbeauftragung), und welche konkreten Projekte wurden
seit Herbst 2024 eingereicht bzw. aus welchen Gründen bislang nicht
bewilligt?
Der KfW liegen derzeit etwa 40 Interessensbekundungen von Unternehmen mit
konkreten Projekten vor. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1
verwiesen.
3. Wie viele Monate dauert das laufende Vergabeverfahren für den externen
Gutachter bereits an, und welche Zwischenschritte wurden bisher
unternommen, um Verzögerungen zu vermeiden?
Es wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.
4. Plant die Bundesregierung eine Reform der bestehenden Förderkriterien
(z. B. Mindestvolumen, Beteiligungsschwellen, Bewertungsmethodik),
um die Antragslage zu verbessern und Verfahren zu beschleunigen?
Die Bundesregierung plant derzeit keine Änderungen am Konzept.
5. Welche internen Abstimmungsprozesse zwischen dem
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Bundesministerium der
Finanzen (BMF), der KfW, Deutschen Rohstoffagentur (DERA) und
externen Gutachtern bestehen derzeit zur Steuerung des Rohstofffonds, und
wie wird sichergestellt, dass politische Zielsetzungen auch operativ
umgesetzt werden?
Die Koordinierung zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und
Energie (BMWE), dem Bundesministerium der Finanzen (BMF), der KfW und der
Deutschen Rohstoffagentur findet in dem Interministeriellen Ausschuss (IMA)
Rohstofffonds statt. Zur Koordinierung und Steuerung übergeordneter
rohstoffpolitischer Fragen existiert innerhalb der Bundesregierung zu-dem ein
interministerieller Ausschuss Rohstoffe („IMA Rohstoffe“), der regelmäßig tagt und in
der das federführende BMWE alle Ressorts über aktuelle rohstoffpolitische
Entwicklungen informiert, unter anderem auch zu den Projekten des
Rohstofffonds.
6. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung konkret darüber vor,
wie das chinesische Exportkontrollregime für schwere Seltene Erden und
Magneten ausgestaltet ist, welche Lizenzanforderungen bestehen und wie
diese von deutschen Unternehmen erfüllt werden müssen?
Für die Ausfuhr der betroffenen schweren Seltenen Erden reichen die
bisherigen Lizenzen nicht aus, sondern es müssen neue Dual-Use Lizenzen mit
zusätzlichen Dokumentationen beantragt werden. Exportunternehmen müssen ein
Ausfuhrgenehmigungsverfahren durchlaufen und über die Handelsabteilung der
Provinz einen Antrag beim Handelsministerium einreichen, um die gelisteten
Produkte exportieren zu dürfen. Außerdem müssen Exporteure die Endbenutzer
und Endverwendung sowie die ausländischen Importeure und ihre Endkunden
bekannt geben.
7. Welche konkreten Auflagen zur Offenlegung von Informationen wie
Endverwendungszweck, Kundendaten oder Lagerhaltungsplänen werden
deutschen Unternehmen im Rahmen chinesischer
Exportkontrollverfahren abverlangt, und inwiefern sieht die Bundesregierung hierin eine
Gefahr für wirtschaftliche und sicherheitspolitische Geheimhaltung?
Anforderungen, die über die international übliche Praxis hinaus gehen,
betrachtet die Bundesregierung mit Sorge. Das politische Ziel, die Unternehmen bei
der Diversifizierung ihrer Rohstoffversorgung zu unterstützen, genießt
innerhalb der Bundesregierung deshalb weiterhin hohe Priorität.
8. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung darüber, dass chinesische
Behörden Exportlizenzen verweigern, wenn als Verwendungszweck eine
strategische Vorratshaltung angegeben wird, und wie bewertet sie diese
Praxis im Hinblick auf die Resilienzstrategien deutscher Unternehmen?
Dazu liegen der Bundesregierung derzeit keine konkreten Erkenntnisse vor.
9. Mit welchen deutschen Unternehmen steht die Bundesregierung im
Austausch über diese Exportkontrollen, wie häufig finden diese Gespräche
statt, und in welchen Sektoren ist die Betroffenheit besonders hoch?
10. Wie viele deutsche Unternehmen haben der Bundesregierung oder ihren
nachgeordneten Behörden bereits Produktionsstopps oder drohende
Stillstände infolge chinesischer Exportkontrollen gemeldet, aus welchen
Branchen stammen diese Rückmeldungen, und wie wurden diese in der
politischen Bewertung berücksichtigt?
Die Fragen 9 und 10 werden zusammen beantwortet.
Die Bundesregierung ist insbesondere mit relevanten Verbänden (BDI, VDA,
VDMA u. a.) aber auch mit betroffenen Unternehmen, die sich an die Botschaft
oder die Ministerien direkt wenden, im Austausch. Insbesondere seit Ende
April 2025 gibt es wöchentlich Anfragen und Gespräche auf verschiedenen
Ebenen zu der Thematik. Die betroffenen Rohstoffe werden in zahlreichen
High-Tech-Anwendungen eingesetzt, demzufolge ist eine große Bandbreite von
Branchen betroffen, etwa im Bereich der Erneuerbaren Energien, in der
Automobilindustrie, in Medizintechnologien, aber auch in der
Verteidigungsindustrie und in der Pumpentechnologie, die z. B. in Haushaltsgeräten und der
Wasserwirtschaft eingesetzt werden. Anfragen von Unternehmen und
entsprechende Vorgänge werden von der Bundesregierung vertraulich behandelt.
11. Geht die Bundesregierung selbst auf Unternehmen zu, um relevante
Informationen zu erhalten, und welche Akteure bindet die Bundesregierung
hier ggf. als Verbindungsakteur ein?
Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für
Geowissenschaften und Rohstoffen BGR nutzt diverse Austauschformate, um mit der
Industrie in den Austausch zu gehen. Relevante Verbände wie z. B. der BDI oder
der VDA werden eingebunden und fungieren auch als Multiplikatoren, um
Informationen zu übermitteln.
12. Wie kann die Bundesregierung ausschließen, dass durch das Mittel der
Exportkontrollen sicherheits- und verteidigungsrelevante Informationen
aus deutschen Unternehmen abfließen?
13. Welche Maßnahmen erwägt oder ergreift die Bundesregierung, um
deutsche Unternehmen vor der Abgabe sensibler Daten im Rahmen
chinesischer Exportverfahren zu schützen, insbesondere wenn diese
Informationen Geschäftsgeheimnisse betreffen?
Die Fragen 12 und 13 werden zusammen beantwortet.
Die Bundesregierung kann eine solche Gefahr nicht grundsätzlich ausschließen,
beobachtet diesbezüglich aber eine hohe Sensibilität bei den betroffenen
Unternehmen. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass Anforderungen im
Zusammenhang von Rohstoffexporten den internationalen Standards entsprechen
und nicht darüber hinausgehen (siehe auch Antwort zu Frage 7).
14. Wie hoch schätzt die Bundesregierung den volkswirtschaftlichen
Schaden ein (z. B. durch Drosselung oder Herunterfahren von Produktion,
vgl.
www.handelsblatt.com/politik/international/handelskonflikt-china-v
erursacht-rohstoffkrise-erste-firmen-drosseln-produktion/10013153
4.html und
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/china-bringt-deutsch
e-industrie-in-bedraengnis-a-b7d06d4f-49e6-4b3f-b805-e3a4f5068a07),
der durch die seit April 2025 geltenden chinesischen Exportkontrollen
bereits entstanden ist?
Der volkswirtschaftliche Schaden durch die jüngsten chinesischen
Exportrestriktionen für kritische Rohstoffe in Deutschland ist zum jetzigen Zeitpunkt
nicht seriös zu beziffern, da präzise Daten und umfassende Studien zu den
direkten und indirekten Auswirkungen entweder fehlen oder in der Aussage
begrenzt sind. Die Bundesregierung nimmt entsprechende Berichte jedoch mit
Besorgnis zur Kenntnis und setzt ihre Anstrengungen, die Wirtschaft bei der
Diversifizierung ihrer Rohstoffversorgung zu unterstützen, konsequent fort.
15. Welche diplomatischen oder wirtschaftspolitischen Initiativen hat die
Bundesregierung seit Inkrafttreten der chinesischen Exportkontrollen
unternommen, um konkrete Verbesserungen für deutsche Unternehmen zu
erzielen, und inwiefern war Gegenstand der Gespräche auch ein
transaktionales Vorgehen Chinas – etwa im Zusammenhang mit EU-Zöllen auf
chinesische E-Fahrzeuge, Exportkontrollen für ASML-Anlagen (ASML
= Advanced Semiconductor Materials Lithography) oder dem
Investitionsabkommen CAI (vgl. Berichterstattung, hbapp.handelsblatt.com/cmsi
d/100135834.html?product=hb&utm_medium=in&utm_source=app&ut
m_campaign=share)?
Die Bundesregierung hat sich diplomatisch gegenüber der chinesischen Seite
vielfach und auf allen Ebenen für eine Rücknahme der Exportkontrollen
beziehungsweise Erleichterungen für deutsche und EU-Unternehmen eingesetzt. Ein
transaktionales Vorgehen Chinas war nicht Gegenstand der Gespräche mit der
chinesischen Seite.
16. Wie bewertet die Bundesregierung die Exportkontrollen Chinas unter
völker- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten, insbesondere im
Hinblick auf mögliche Verstöße gegen WTO-Regeln (WTO = World Trade
Organization) wie das Prinzip der Nichtdiskriminierung und
Transparenz, und erwägt sie gemeinsam mit der EU-Kommission eine WTO-
Klage gegen China wegen diskriminierender Exportpraktiken?
Die EU-Kommission und die Bundesregierung fordern in den laufenden
bilateralen Gesprächen mit China die Einhaltung des Rechts der
Welthandelsorganisation (World Trade Organization – WTO) und multilateraler Standards zu
Exportkontrollen ein. Unilaterale Exportkontrollen sind auf unbedingt notwendige
Erwägungen der nationalen Sicherheit zu beschränken. Die EU-Kommission ist
bereits in der Vergangenheit erfolgreich gegen chinesische Exportzölle, -quoten
und -lizenzbeschränkungen in der WTO vorgegangen (siehe WTO-
Streitbeilegungsverfahren DS432, AB Report vom 29. August 2014). Die für
Handelsfragen zuständige EU-Kommission entscheidet über die Einleitung eines
möglichen WTO-Streitverfahrens gegen China.
17. Welche der auf der EU-Liste der Critical Raw Materials geführten
Rohstoffe importiert Deutschland laut Kenntnis der Bundesregierung zu über
75 Prozent aus einem einzigen Drittstaat, und wie bewertet sie die
jeweiligen Konzentrationsrisiken?
Die Antwort beschränkt sich auf die Warengruppen, die Deutschland 2024
insgesamt mit einem Wert von mindestens 1 Mio. Euro eingeführt hat und die die
DERA und die EU als kritisch einstufen. Die deutschen Importe kamen bei
natürlichem Graphit (China), Bauxit (Guinea), unverarbeitetem Magnesium
(China), raffiniertem Borax (Türkei), Bismut und Waren daraus (China),
Ferrowolfram (China) und Magnesiumspänen (China) zu mehr als 75 Prozent (nach
Wert) direkt aus einem Drittstaat der EU. Bei derart hohen Konzentrationen der
deutschen Importe bestehen beträchtliche Versorgungsrisiken für die jeweiligen
Industrien.
18. Welche dieser Rohstoffe gelten aus Sicht der Bundesregierung als
besonders sicherheitsrelevant (z. B. für Verteidigung, Energietechnik,
Digitalisierung), und wie priorisiert sie entsprechende Maßnahmen zur
Diversifizierung?
Die in der Antwort zu Frage 17 genannten Rohstoffe sind auf die eine oder
andere Weise alle mit den genannten Sektoren verknüpft und je nach Anwendung
daher auch sicherheitsrelevant. Die in der Antwort zu Frage 17 genannten
Rohstoffe sind dabei hinsichtlich ihrer Sicherheitsrelevanz nicht abschließend. Zu
beachten sind dabei vor allem sog. Dual- oder Multi-Use-Anwendungen, die
sowohl im militärischen als auch zivilen (Energietechnik etc.) Sektor
stattfinden.
19. Wie erklärt die Bundesregierung die Steigerung der Abhängigkeiten von
China zwischen 2020 und 2024 bei Rohstoffen wie beispielsweise bei
Grafit (HS-Code [HS = Harmonized System] 25049000, Verwendung
u. a. in Elektrodenmaterial und Batterien) von 89,9 Prozent im Jahr 2020
auf 95,1 Prozent im Jahr 2024, bei Wolfram (HS-Code 81019400,
Verwendung u. a. in Elektronik, der Werkzeugindustrie und der Luft- und
Raumfahrt) von 24,4 Prozent im Jahr 2020 auf 77,5 Prozent im Jahr
2024 oder bei Borcabid (HS-Code 28499010, verwendet u. a. in der
Verteidigungsindustrie) von 74,5 Prozent im Jahr 2020 auf 94,7 Prozent im
Jahr 2024 (vgl. Bundestagsdrucksache 21/732), und was gedenkt sie zur
Umkehr dieses Trends zu unternehmen (bitte Maßnahmen je Metall und
Seltener Erde einzeln auflisten)?
Graphit:
Die deutschen Importe der angefragten Warengruppe Graphit, natürlich
(ausgenommen in Pulverform oder in Flocken, HS-Code 25049000) stammten in den
Jahren 2020 sowie 2024 wie korrekt zitiert überwiegend aus China (90 Prozent
bzw. 95 Prozent). Insgesamt beliefen sich die importierten Mengen im Jahr
2024 auf 4 000 Tonnen. Dieses Material wird jedoch nicht in der
Weiterverarbeitung zu batterietauglichen Qualitäten eingesetzt.
Hierfür ist vielmehr die Warengruppe Graphit, natürlich, in Pulverform oder in
Flocken (HS-Code 25041000) relevant. Die deutschen Importe in 2024 lagen
mit knapp 50 000 Tonnen mehr als zehnmal so hoch und sind insgesamt
deutlich diversifizierter. Chinas Anteil lag 2024 bei 31 Prozent, dies entspricht
einem Rückgang von 9 Prozent gegenüber 2020. Der HHI* lag mit 2 071 im
mäßig kritischen Bereich (2020: 2 314).
* HHI = Herfindahl-Hirschmann-Index
Insgesamt ist davon auszugehen, dass ein Teil dieses Materials zwar für die
Herstellung batterietauglicher Spezifikationen geeignet ist. Die bedeutendste
Abnehmerindustrie für diesen Rohstoff in Deutschland ist jedoch die
Feuerfestindustrie (ca. 65 Prozent). Eine im globalen Maßstab nennenswerte
Anodenproduktion für den Einsatz in LIB ist in Deutschland nicht etabliert.
Mögliche Maßnahmen z. B.
● Graphit (Batteriequalität) ist ein strategischer Rohstoff der EU und fällt
unter den CRMA (strategische Projekte)
● Rohstofffonds
Wolfram (HS-Code 81019400):
Der angegebene Warencode bezieht sich auf Wolfram in Rohform, einschl. nur
gesinterte Stangen und Stäbe.
Die Importe Deutschlands aus China haben sich von 11 Tonnen im Jahr 2020
auf 55 Tonnen im Jahr 2024 verfünffacht. 2020 kamen 22 Prozent der Importe
noch aus dem Vereinigten Königreich und knapp 7 Prozent der Importe aus der
Schweiz. Der Anteil dieser beiden Länder an den Importen 2024 sank
kumuliert auf 7 Prozent. Die gestiegene Importabhängigkeit von China erklärt sich
durch höhere Gesamtimporte bei gleichzeitiger Abnahme alternativer
Lieferländer. Deutschland ist global gesehen viertgrößter Importeur. Allerdings sind
71 Tonnen Gesamtimport (55 Tonnen aus China) im Vergleich zu den Importen
anderer Wolframprodukte wie Pulver aus Wolfram (Deutsche Importe 2024
605 Tonnen, 75 Prozent aus Österreich), Wolframcarbid (Deutsche Importe
2024 2 280 Tonnen, 52 Prozent aus Österreich, 24 Prozent aus China),
Hartmetallpulver (Deutsche Importe 2024 3053 Tonnen, 46 Prozent aus China) sehr
gering.
Die größten Abbauländer von Wolfram sind: China (83 Prozent im Jahr 2023),
Vietnam (4–5 Prozent im Jahr 2023) und Russland (~ 2–3 Prozent im Jahr
2023). China ist größtes Bergbauland und Nettoimporteur von Wolframerz.
Dessen Weiterverarbeitung findet zum überwiegenden Teil in China statt,
weitere Länder sind unter anderem USA, Österreich und Vietnam. Neben der
Primärgewinnung aus Bergbau spielt Recycling bei Wolfram eine wichtige Rolle,
hier sind auch USA, Österreich, Deutschland und Finnland wichtige
Produzenten.
China ist der größte Produzent von Wolframprodukten und entsprechend
größter Exporteur.
Mögliche Maßnahmen z. B.
● Wolfram ist ein strategischer Rohstoff der EU und fällt unter den Critical
Raw Materials Act (CRMA, namentlich unter strategische Projekte)
● Rohstofffonds
Borcarbid (HS-Code 28499010):
Der Vergleich der Jahre 2020 und 2024 ist korrekt. Die Importe Deutschlands
aus China haben sich von 314 Tonnen auf 712 Tonnen mehr als verdoppelt. In
2020 kamen knapp 13 Prozent der Importe noch aus den USA und knapp
10 Prozent der Importe aus der Türkei. Der Anteil dieser beiden Länder an den
Importen 2024 sank kumuliert auf 1 Prozent.
Zu 2020 ist anzumerken, dass die Liefermengen aus den USA für die Zeitreihe
ungewöhnlich hoch waren. Korrigiert man diese Zahl, lag der Anteil Chinas
2020 bereits bei 84 Prozent.
Die gestiegene Importabhängigkeit von China erklärt sich durch höhere
Gesamtimporte bei gleichzeitiger Abnahme alternativer Lieferländer. Deutschland
ist global gesehen größter Importeur.
Die größten Primärproduzenten von Bor sind die Türkei und die USA. Die
Weiterverarbeitung findet aber in China statt. China ist der größte Produzent
von Borcarbid und entsprechend größter Exporteur. Die Produktion dieses
Produktes ist sehr energieintensiv.
Mögliche Maßnahmen z. B.:
● Bor (metallurgische Qualität) ist ein strategischer Rohstoff der EU und fällt
unter den CRMA (strategische Projekte)
● Rohstofffonds
20. Welche Datenquellen, Analysen und Meldewege nutzt die
Bundesregierung zur Erfassung importseitiger Abhängigkeiten auf Ebene von
Rohstoffen, Branchen und Unternehmen?
Im Rahmen des DERA-Rohstoffmonitorings werden importseitige
Abhängigkeiten auf Ebene der Rohstoffe und Zwischenprodukte erfasst, analysiert und
kommuniziert. Die DERA arbeitet mit kommerziellen Handelsdaten sowie den
Daten von Destatis. Einzelne Branchen übermitteln ihre importseitigen
Abhängigkeiten bei Marktverwerfungen über die zuständigen Verbände.
Einzelunternehmen nehmen auch direkt Kontakt zur DERA auf.
21. Plant die Bundesregierung ein zentrales Register oder eine Meldepflicht
für besonders abhängige Unternehmen oder Lieferketten, um im Fall von
Krisen schneller reagieren zu können?
Die Einrichtung eines zentralen Registers oder die Einführung einer
Meldepflicht ist von Seiten der Bundesregierung derzeit nicht vorgesehen.
22. Wie erfolgt die Abstimmung mit der EU-Kommission hinsichtlich der
Umsetzung des EU Critical Raw Materials Acts, und inwieweit
unterstützt Deutschland die Förderung strategisch relevanter Rohstoffprojekte
auf EU-Ebene?
Die Abstimmung mit der Europäischen Kommission zur Umsetzung des
CRMA erfolgt im Rahmen regelmäßiger Sitzungen des European Critical Raw
Materials Board. Strategische Projekte unter dem CRMA können – sofern die
Voraussetzungen vorliegen – durch bestehende Förderinstrumente der
Bundesregierung, wie den Rohstofffonds, unterstützt werden. Darüber hinaus kommen
diese strategischen Projekte in den Genuss von beschleunigten
Genehmigungsverfahren, wie sie im CRMA vorgesehen sind.
23. Welche Rolle spielt die Bundesregierung bei der Ausgestaltung des G7
Critical Minerals Action Plan, und welchen Beitrag leistet sie zur
Umsetzung der gemeinsamen Roadmap?
Das BMWE bringt sich in Abstimmung mit den europäischen Partnern auf
Basis der Anforderungen des europäischen Critical Raw Material Acts aktiv in die
weitere Ausgestaltung des Critical Minerals Action Plans ein. BMWE wird
dazu auch an der Konferenz in Chicago (im September 2025 unter US-Vorsitz)
teilnehmen, um die Interessen der europäischen und deutschen Wirtschaft im
Hinblick auf eine sichere Rohstoffversorgung wahrzunehmen.
24. Welche Position vertritt die Bundesregierung im Vorfeld des EU-China-
Gipfels im Juli 2025 in Bezug auf kritische Rohstoffe und die
exportseitige Abhängigkeit der europäischen Industrie, und hat sie vorab bilaterale
oder trilaterale Gespräche mit der EU-Kommission (vor allem der EU-
Delegation in Peking) oder anderen Mitgliedstaaten zur Koordination
einer gemeinsamen Verhandlungsstrategie geführt?
Hochrangige Austauschformate der EU mit Drittstaaten werden stets in den
einschlägigen EU-Ratsformationen, in denen die EU-Mitgliedstaaten vertreten
sind, vorbereitet, so auch im Fall von EU-China Gipfeln. Die Bundesregierung
wirbt für ein entschlossenes und gemeinsames Auftreten der EU und ihrer
Mitgliedstaaten im Umgang mit China und nutzt dafür auch hochrangige
Gesprächsformate. Sie setzt sich im Einklang mit ihrer China-Strategie für eine
rasche und entschiedene Risikominderung gegenüber China insbesondere in
kritischen Bereichen wie Rohstoffe ein und unterstreicht gegenüber China auf
allen Ebenen, dass es seiner Rolle als verlässlicher globaler Wirtschaftsakteur
durch Liefersicherheit gerecht werden muss.
25. In welchen multilateralen Formaten (z. B. Minerals Security Partnership,
RISE-Initiative der Weltbank, G20 Compact with Africa) ist Deutschland
aktiv vertreten, durch wen, und wie konkret bringt sich die
Bundesregierung dort ein?
26. Welche Vorhaben im Rohstoffbereich wurden bisher durch Beteiligung
bei den in Frage 25 genannten Initiativen konkret angestoßen oder
unterstützt, und welche Ergebnisse und Wirkungen haben diese Vorhaben
bislang erbracht (bitte pro Initiative und konkretem Vorhaben und nach
folgenden Aspekten auflisten:
a) Verfügbarkeit von Rohstoffen für die deutsche Industrie (Branche,
Mengen),
b) beschäftigungswirksame Effekte in Abbauländern)?
27. In wie vielen der in der Antwort zu Frage 25 genannten Projekte wurden
Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken (ESG) systematisch bewertet,
und wie erfolgt die öffentliche Berichterstattung dazu?
Die Fragen 25 bis 27 werden zusammen beantwortet.
Die Bundesregierung setzt sich in den genannten Gremien grundsätzlich dafür
ein, dass geeignete Rahmenbedingungen zur Anbahnung von privaten
Investitionsprojekten in enger Absprache mit den Partnerregierungen und unter
Mitwirkung internationaler Organisationen gefördert werden, dass internationale
Rohstoffprojekte auf Augenhöhe stattfinden, dass einseitige Abhängigkeiten
vermieden, die Beteiligten auch von weiterführenden Wertschöpfungsketten
profitieren können und hohe Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden. Der
Bundesregierung ist es weiter ein Anliegen, neben der Rohstoffgewinnung auch
die Weiterverarbeitung und das Recycling als wichtige Teile der
Diversifizierung der Rohstoffversorgung einzubringen. Die Bundesregierung führt keine
Statistik über konkrete Projekte, die als Folge ihres Engagements in
internationalen Gremien gegebenenfalls zustande gekommen sind. Weiteres wichtiges
Anliegen der Bundesregierung ist es außerdem, für mehr Finanztransparenz
und Rechenschaftspflicht im Rohstoffsektor zu sorgen. Deshalb ist die
Bundesrepublik Deutschland auch Mitglied in der globalen „Initiative für Transparenz
im rohstoffgewinnenden Sektor“ (Extractive Industries Transparency Initiative
– EITI), die sich die Durchsetzung dieser Ziele zur Aufgabe gemacht haben.
28. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass beim Ausbau strategischer
Rohstoffpartnerschaften menschenrechtliche und ökologische
Sorgfaltspflichten nach deutschem und künftig europäischem Lieferkettengesetz
sowie nach der EU-Entwaldungsverordnung berücksichtigt werden?
Die Einhaltung von menschenrechtlichen und ökologischen Sorgfaltspflichten
stellt für die Bundesregierung eine wichtige Säule der Rohstoffpartnerschaften
dar. Für viele Partnerländer ist dies ebenfalls ein wichtiges Kriterium, das
Vertrauen aufbaut und die Grundlage für Akzeptanz von Rohstoffprojekten schafft.
Im Übrigen unterstützt die Bundesregierung im Rahmen ihrer Zuständigkeiten
die Umsetzung und den Vollzug des europäischen Rechtsrahmens.
29. Welche aktuellen Maßnahmen leitet die Bundesregierung aus der in den
deutsch-japanischen Regierungskonsultationen vereinbarten Kooperation
zwischen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)
und der japanischen Rohstoffagentur JOGMEC ab – insbesondere vor
dem Hintergrund global zunehmender geopolitischer Spannungen und
der erklärten Zielsetzung, resilientere Rohstofflieferketten aufzubauen?
Im Hinblick auf die Diversifizierung der Rohstoffversorgung der Industrie gibt
es einen engen Austausch zwischen Deutschland und Japan auf verschiedenen
Ebenen. Die Bundesregierung prüft fortlaufend die im Rahmen des Critical
Raw Material Acts und im Rahmen des nationalen Rohstofffonds eingehenden
Projektanträge auf mögliche Ansätze für eine Kooperation mit Japan, etwa in
Form konkreter Projekte mit der japanischen JOGMEC (Japan Organization for
Metals and Energy Security). Zuletzt fand am 27. Juni 2025 ein Austausch auf
der Fachebene zwischen Jogmec, BGR/DERA und BMWE in Berlin statt.
30. Welche Position vertritt Deutschland im EU-Kontext bei der
strategischen Lagerhaltung und Marktsicherung kritischer Rohstoffe,
insbesondere im Hinblick auf Partnerschaften mit Drittstaaten?
Die Bundesregierung will, wie im Koalitionsvertrag festgelegt, die Bevorratung
wichtiger Rohstoffe erleichtern und ist dazu mit anderen Mitgliedstaaten und
der Europäischen Kommission in engem Austausch. Dabei können eine
strategische Lagerhaltung sowie Partnerschaften mit Drittstaaten eine wichtige Rolle
spielen.
31. Wie viele Rohstoffprojekte wurden bislang von deutschen Behörden bei
der Europäischen Kommission als förderwürdig oder prioritäre Projekte
im Rahmen des EU-Critical Raw Materials Act (CRMA) gemeldet?
Die Anerkennung als strategisches Projekt im Sinne von Artikel 6 Absatz 1
CRMA erfolgt auf Antrag des Projektträgers unmittelbar bei der Europäischen
Kommission. Die Auswahl der Projekte erfolgt durch die EU-Kommission. Die
Mitgliedsstaaten haben ein Vetorecht für Projekte auf ihrem Staatsgebiet.
Weder die Bundesregierung noch die betroffenen Bundesländer haben von
diesem Vetorecht Gebrauch gemacht.
32. Welche Bilanz weist das Sektorprogramm „Rohstoffe und Entwicklung“
der BGR auf, welches die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung
und entwicklungspolitische Relevanz des Rohstoff- und Bergbausektors
in Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Fokus
hat?
Das Sektorprogramm Rohstoffe und Entwicklung der BGR konzentriert sich
auf die direkte fachliche und fachlich-strategische Beratung und Unterstützung
des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) bei der Ausgestaltung des Rohstoffsektors in der
Entwicklungszusammenarbeit. Es adressiert zentrale globale Herausforderungen wie die
nachhaltige Gestaltung von Lieferketten, die Ressourcensicherung und
verantwortungsvolle Gewinnung von Rohstoffen.
Das Sektorprogramm trägt indirekt zur Förderung einer nachhaltigen
Entwicklung und entwicklungspolitischen Relevanz des Rohstoff- und Bergbausektors
bei, insbesondere durch die Förderung von Transparenz und
verantwortungsvoller Regierungsführung im Rohstoffsektor. Zu den zentralen Beiträgen zählen
die Stärkung internationaler Standards, die Darstellung lokaler
Investitionsmöglichkeiten und Potenziale für nachhaltige Lieferketten sowie die Beratung
zu umweltgerechter Bergbauschließung. Dies erfolgte primär durch
fachlichstrategische Beratung für das BMZ sowie durch eine institutionelle
Verankerung von Standards und die Integration dieser Themen in multilaterale
Initiativen und Netzwerke, z. B. OECD und Intergovernmental Forum on Mining,
Minerals, Metals and Sustainable Development (IGF). Weitere konkrete Beiträge
sind zum Beispiel die Entwicklung von Trainingsmaterial zur
Bergwerkschließung und die Etablierung eines Netzwerks für verantwortungsvolles Gold.
33. Welche Auswirkungen sieht die Bundesregierung durch chinesische
Exportkontrollen auf die Versorgung sicherheits- und
verteidigungsrelevanter Branchen in Deutschland und der EU?
Die chinesischen Exportkontrollen stellen für Teile der deutschen Industrie,
insbesondere sicherheits- und verteidigungsrelevante Branchen, eine
Herausforderung dar. Die Bundesregierung befindet sich hierzu in engem Austausch mit
den betroffenen Branchen und der EU, um die Resilienz der Lieferketten zu
stärken. Wichtige Maßnahmen wurden bereits auf nationaler und europäischer
Ebene angestoßen, darunter der Nationale Rohstofffonds und der Critical Raw
Materials Act (CRMA).
34. Inwiefern wurde der Rohstofffonds bislang auch auf Projekte mit
Relevanz für die nationale Verteidigungs- und Sicherheitsstrategie
ausgerichtet?
Der Rohstofffonds ist auf Rohstoffe bzw. Produkte (entlang der
Wertschöpfungskette) ausgerichtet, die entweder auf der Critical-Raw-Materials-Liste der
EU stehen oder gemäß DERA-Rohstoffliste in der Risikogruppe 3 eingeordnet
sind. Sofern hier die Nationale Sicherheits- und Verteidigungsindustriestrategie
gemeint ist, hat die Strategie klargestellt, dass der Rohstofffonds zur Stärkung
der Rohstoffversorgung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie beitragen
kann.
35. Welche Abstimmung zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung
(BMVg) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie findet
statt, um die Rohstoffversorgung im Bereich der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie strategisch zu sichern?
Es gibt jeweils anlassbezogen einen Austausch zwischen beiden
Bundesministerien auf unterschiedlichen Ebenen.
36. Hat die Bundesregierung eine Untersuchung der Notwendigkeit und
Möglichkeiten einer strategischen Lagerhaltung zur Sicherstellung der
Versorgung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie mit sicherheits-
und verteidigungswichtigen kritischen Rohstoffen, wie in der Nationalen
Sicherheits- und Verteidigungsstrategie von Dezember 2024
angekündigt, bereits angestoßen, und wenn nein, wann plant sie, dies zu tun?
Sofern hier auf die Nationale Sicherheits- und Verteidigungsindustriestrategie
Bezug genommen wird, prüft die Bundesregierung ergebnisoffen
unterschiedliche Möglichkeiten. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 52 verwiesen.
37. Sieht die Bundesregierung – analog zu den USA – vor, Vorgaben zur
Rohstoffherkunft bei der Vergabe öffentlicher Aufträge für
Rüstungsprojekte zu etablieren?
Der am 23. Juli 2025 vom Kabinett beschlossene Entwurf eines Gesetzes zur
beschleunigten Planung und Beschaffung für die Bundeswehr sieht eine
Regelung zum Waren- bzw. Dienstleistungsursprung vor. Der Warenursprung
schließt dabei deren Rohstoffe mit ein. Artikel 1 § 11 Absatz 2 des
Gesetzentwurfs sieht vor, dass Auftraggeber festlegen können, dass ein bestimmter
wertmäßiger Anteil der in Ausführung des Vertrages gelieferten oder sonst zum
Einsatz gebrachten Waren oder erbrachten Dienstleistungen aus Mitgliedstaaten
der Europäischen Union stammen muss. So soll sichergestellt werden, dass
Auftraggeber Sicherheitsinteressen sowie Aspekte der Versorgungssicherheit
und europäischen Souveränität bei der Auftragsvergabe angemessen
berücksichtigen können. Die Privilegierung für Waren und Dienstleistungen aus der
Europäischen Union soll sich nach Artikel 1 § 11 Absatz 5 des Gesetzentwurfs
auch auf Waren und Dienstleistungen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum
(Island, Liechtenstein, Norwegen) sowie Unternehmen aus Mitgliedstaaten des
multilateralen Beschaffungsübereinkommens GPA erstecken, sofern der
jeweilige Auftrag in den Anwendungsbereich des GPA fällt.
38. Inwieweit strebt die Bundesregierung eine Europäisierung der Sicherung
von sicherheits- und verteidigungswichtigen kritischen Rohstoffen an?
Die Bundesregierung unterstützt grundsätzlich einen solchen europäischen
Ansatz.
39. Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag, eine
Lagerhaltungspflicht für sicherheitsrelevante Unternehmen gesetzlich zu verankern
oder steuerlich zu begünstigen?
Die Bundesregierung prüft ergebnisoffen unterschiedliche Möglichkeiten.
Diese Prüfung ist aktuell noch nicht abgeschlossen (siehe auch Antwort zu
Frage 52).
40. Welche staatlich geförderten Programme existieren zur strategischen
Bevorratung von kritischen Rohstoffen in Deutschland, und wie wird deren
Wirksamkeit gemessen, vor allem vor dem Hintergrund der Zielsetzung
im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD: „Die Bevorratung
wichtiger Rohstoffe wollen wir erleichtern.“?
Derzeit gibt es keine entsprechenden Förderprogramme. Die Bundesregierung
hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, die Bevorratung von Rohstoffen
zu erleichtern. In welcher Form ist derzeit Gegenstand der Prüfung, siehe auch
Antwort zu Frage 39.
41. Wie viele Unternehmen in Deutschland halten derzeit strategische
Rohstoffreserven vor, und gibt es branchenspezifische Unterschiede bei der
Bereitschaft zur Vorratshaltung?
Offizielle Daten liegen der Bundesregierung dazu nicht vor, da diese bislang
nicht erhoben werden.
42. Welche politischen Maßnahmen plant die neue Bundesregierung zur
Stärkung des Recyclings von Seltenen Erden und anderen CRMs
(Critical Raw Materials) – auch im industriellen Maßstab –, welche über die in
Frage 20 auf Bundestagsdrucksache 20/14941 erwähnten und von der
Vorgängerregierung bereits angestoßenen Initiativen hinausgehen?
Sowohl der nationale Rohstofffonds, als auch der Europäische Critical Raw
Material (CRMA) berücksichtigen Recyclingprojekte als einen wichtigen
Beitrag zur Diversifizierung der Rohstoffversorgung. Die Bundesregierung wirbt
bei in Frage kommenden Recycling-Projekten zur Beteiligung an den
genannten Maßnahmen. Darüber hinaus soll in dieser Legislaturperiode die Nationale
Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) pragmatisch umgesetzt werden. Diese
zielt u. a. darauf ab, die Erreichung der Ziele des zuvor genannten CRMA zu
unterstützen. Weiterhin unterstützt die Bundesregierung das Vorhaben der
Europäischen Kommission, im Rahmen des für 2026 angekündigten Circular
Economy Acts einen funktionieren Binnenmarkt für Sekundäre Rohstoffe zu
schaffen.
43. Gibt es gesetzliche Zielvorgaben zur Rückgewinnung kritischer
Rohstoffe aus Altgeräten, Produktionsabfällen, Windrädern oder Batterien, und
wie hoch ist die derzeitige Recyclingquote?
Aus dem CRMA ergeben sich zunächst keine konkreten Zielvorgaben zur
„Rückgewinnung“ kritischer Rohstoffe aus den genannten Abfallströmen. Der
CRMA legt lediglich den Richtwert fest, innerhalb der Union die
Recyclingkapazität so zu erhöhen, dass mindestens 25 Prozent des jährlichen Verbrauchs an
strategischen Rohstoffen in der Union durch Recycling gedeckt werden
können.
Mit Artikel 5 Absatz 3 wird die Europäische Kommission darüber hinaus
ermächtigt, bis 1. Januar 2027 konkrete EU-Richtwerte für die
Recyclingkapazitäten der Union, ausgedrückt als Anteil der in den relevanten Abfallströmen
verfügbaren strategischen Rohstoffe durch delegierte Rechtsakte festzulegen.
Es handelt sich dabei um Richtwerte für die gesamte Europäische Union.
Vorgaben für entsprechende Ziele für das Recycling bestehen teilweise auf
Basis der spezifischen Regelungen bestimmter Produktströme, wie bspw. auf
Basis der WEEE-Richtlinie 2012/19/EU (Waste of Electrical and Electronic
Equipment „Elektro- und Elektronikgeräte-Abfall“) und auf Basis des
Batterierechts.
Im Einzelnen:
● Elektro- und Elektronik-Altgeräte
Für Elektro- und Elektronik-Altgeräte legt § 22 des Elektro- und
Elektronikgerätegesetzes in Umsetzung der EU-rechtlichen Vorgaben der Richtlinie
2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (sog. WEEE-Richtlinie)
folgende allgemeine Recycling- und Verwertungsquoten fest.
Stoffspezifische Vorgaben bestehen nicht.
Zielvorgabe
für die
Verwertung
Zielvorgabe
für die
Vorbereitung zur
Wiederverwendung
Verwertungsquote 2022
Quote für die
Vorbereitung
zur
Wiederverwendung
und
Recycling 2022
Wärmeüberträger
85 Prozent 80 Prozent 98,5 Prozent 86,2 Prozent
Bildschirme,
Monitore und
Geräte, die
Bildschirme mit
einer Oberfläche
von mehr als
100
Quadratzentimetern
enthalten
80 Prozent 70 Prozent 97,5 Prozent 88,6 Prozent
Lampen eine
Zielvorgabe besteht
nicht
80 Prozent
(allerdings
nur
Recycling)
– 93,8 Prozent
(allerdings
nur
Recycling)
Großgeräte 85 Prozent 80 Prozent 98,0 Prozent 87,8 Prozent
Kleingeräte 75 Prozent 55 Prozent 98,5 Prozent 82,1 Prozent
kleine ITK-
Geräte, bei denen
keine der
äußeren
Abmessungen mehr als
50 Zentimeter
beträgt
75 Prozent 55 Prozent 98,7 Prozent 83,3 Prozent
● Altbatterien
Derzeit gelten für das Recycling von Altbatterien noch die Anforderungen
der Batterie-Richtlinie (2006/66/EG) in Verbindung mit der Verordnung
(EU) Nr. 493/2012 zur Berechnung der Recyclingeffizienzen von
Recyclingverfahren für Altbatterien.
Demnach müssen folgende Mindesteffizienzen mit den Recyclingverfahren für
das Recycling erreicht werden:
a) Recycling von 65 Prozent des durchschnittlichen Gewichts von Blei-Säure-
Batterien und -Akkumulatoren;
b) Recycling von 75 Prozent des durchschnittlichen Gewichts von Nickel-
Cadmium-Batterien und -Akkumulatoren;
c) Recycling von 50 Prozent des durchschnittlichen Gewichts sonstiger
Altbatterien und -akkumulatoren.
Im Jahr 2023 wurden 213 595 Tonnen (t) Altbatterien den speziellen
Recyclingverfahren für Altbatterien zugeführt. Somit konnten 166 709 t
Sekundärrohstoffe wiedergewonnen werden.
Folgende Recyclingeffizienzen wurden im Jahr 2023 erreicht:
a) Blei-Säure-Batterien: 78,9 Prozent,
b) Nickel-Cadmium-Batterien: 75,2 Prozent und
c) Sonstigen Batterien (Lithium-Ionen-, Alkali-Mangan- und Zink-Kohle-
Batterien): 72,3 Prozent.
Ab dem 18. August 2025 gelten die Vorgaben der neuen EU-
Batterieverordnung ((EU) 2023/1542).
Demgemäß müssen folgende Zielvorgaben zukünftig erreicht werden:
Recyclingeffizienzen:
(1) Spätestens bis zum 31. Dezember 2025 sind beim Recycling mindestens die
folgenden Zielvorgaben für die Recyclingeffizienz zu erreichen:
a) Recycling von 75 Prozent des durchschnittlichen Gewichts von Blei-Säure-
Batterien,
b) Recycling von 65 Prozent des durchschnittlichen Gewichts von Lithium-
Batterien,
c) Recycling von 80 Prozent des durchschnittlichen Gewichts von Nickel-
Cadmium-Batterien,
d) Recycling von 50 Prozent des durchschnittlichen Gewichts sonstiger
Altbatterien.
(2) Spätestens bis zum 31. Dezember 2030 sind beim Recycling mindestens die
folgenden Zielvorgaben für die Recyclingeffizienz zu erreichen:
a) Recycling von 80 Prozent des durchschnittlichen Gewichts von Blei-Säure-
Batterien,
b) Recycling von 70 Prozent des durchschnittlichen Gewichts von Lithium-
Batterien.
Stoffliche Verwertung:
(1) Spätestens bis zum 31. Dezember 2027 sind beim Recycling mindestens die
folgenden Zielvorgaben für die stoffliche Verwertung zu erreichen:
a) 90 Prozent bei Kobalt,
b) 90 Prozent bei Kupfer,
c) 90 Prozent bei Blei,
d) 50 Prozent bei Lithium,
e) 90 Prozent bei Nickel.
(2) Spätestens bis zum 31. Dezember 2031 sind beim Recycling mindestens die
folgenden Zielvorgaben für die stoffliche Verwertung zu erreichen:
a) 95 Prozent bei Kobalt,
b) 95 Prozent bei Kupfer,
c) 95 Prozent bei Blei,
d) 80 Prozent bei Lithium,
e) 95 Prozent bei Nickel.
Recycling von Windrädern:
● Eine Angabe zur Höhe der Recyclingquote von Windrädern ist derzeit nicht
möglich. Informationen zum Stand des Recyclings von Windkraftanlagen
finden Sie in diesem Pressedossier:
www.umweltbundesamt.de/presse/press
edossiers/pressedossier-recycling-von-windkraftanlagen
● Produktionsabfälle:
„Produktionsabfälle“ werden nicht als Einzelkategorie ausgewertet. Aus der
aktuellen Abfallbilanz ergibt sich, dass Abfälle, die insbesondere aus
Produktion und Gewerbe stammen, zu 74 Prozent verwertet werden, wobei ein
hoher Anteil stofflich verwertet wird, siehe
www.destatis.de/DE/Themen/G
esellschaft-Umwelt/Umwelt/Abfallwirtschaft/Tabellen/liste-abfallbilanz-kur
zuebersicht.html#1417178
44. Welche Förderprojekte im Bereich Rohstoffrecycling werden derzeit
vom Bund unterstützt, und welche Rolle spielen dabei europäische oder
multilaterale Programme (bitte nach Vorhaben, Volumen, Laufzeit und
Implementierung titelscharf je Ressort auflisten)?
Seitens der Bundesregierung geförderte Projekte sind in der Tabelle in der
Anlage aufgelistet.* Im BMWE gibt es kein Förderprogramm mit Förderzielen
oder Fördergegenständen mit Schwerpunkt auf Rohstoffrecycling. Projekte mit
Bezug zu Recycling und Rohstoffen können in den technologieoffenen FuEuI-
Förderprogrammen sowie in technologie- bzw. branchenspezifischen
Förderprogrammen gefördert werden. Bei den vom BMWE in der Tabelle
wiedergegeben Förderungen handelt es sich um eine Auswahl von Projekten bei denen
ein Rohstoffbezug im Hinblick auf Metalle gegeben ist, sie ist nicht
abschließend in Bezug auf alle Recyclingprojekte.
45. Welche konkreten Szenarien zur Unterbrechung der Versorgung mit
kritischen Rohstoffen wurden in den letzten fünf Jahren von Bundesbehörden
durchgespielt?
Konkrete Szenarien wurden von der DERA bei der Entwicklung von Stresstest-
Methoden im Rahmen des EU Critical Raw Materials Act (CRMA Board
Subgroup Monitoring) zu den Rohstoffen Germanium und Gallium sowie beim
Table Top Excercise der Internationalen Energieagentur (IEA) zu Graphit im
Jahr 2024 durchgeführt. Die DERA veröffentlicht im Rahmen ihres seit 2012
bestehenden Rohstoffmonitorings alle zwei Jahre die DERA-Rohstoffliste zur
Angebotskonzentration mineralischer Rohstoffe und zu Zwischenprodukten
sowie kontinuierlich Rohstoffrisikoberichte zu potenziell kritischen Rohstoffen
(zuletzt März 2025). Die Ergebnisse der Rohstoffrisikoberichte enthalten u. a.
Verfügbarkeitsszenarien sowie Informationen über neue Rohstoff-projekte als
zukünftige Lieferquellen. Sie werden im Rahmen der DERA-
Industrieworkshops mit der deutschen Wirtschaft diskutiert.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1149 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
46. Existiert ein ressortübergreifendes Frühwarnsystem für drohende
Versorgungsengpässe bei strategisch wichtigen Rohstoffen, und wie wird es mit
der Industrie verzahnt?
Im Rahmen eines „Big Data“-Projektes baut die DERA aktuell für potenziell
kritische Rohstoffe ein Echtzeitmonitoring in Form eines Frühwarnsystems auf,
durch das vor Versorgungsengpässen auf den Rohstoffmärkten gewarnt werden
soll. Mittels „Big Data“-Analysen können frühzeitig mögliche oder
eingetretene Produktionsausfälle in Bergwerken und bei Metall-Raffinerien nahezu in
Echtzeit identifiziert werden. Diese können auf zeitnahe Versorgungsengpässe
entlang der Lieferketten hinweisen. Die Industrie soll nach einer Testphase
durch Warnmeldungen vor Versorgungsengpässen vorgewarnt werden (geplante
Implementierung 2026).
Im Rahmen des seit 2012 bereits laufenden DERA-Rohstoffmonitorings
werden aktuelle Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten systematisch analysiert
und publiziert, die Teil eines Frühwarnsystems für die Wirtschaft sind. Hierzu
zählen Entwicklungen zur Rohstoffnachfrage (Entwicklung der
Industrialisierung und von Zukunftstechnologien; alle fünf Jahre), des Rohstoffangebots (84
mineralische Bergwerks- und Raffinadeprodukte sowie 221 Handelsprodukte,
alle zwei Jahre) sowie zur Preisentwicklung (rund 100 Preisspezifikationen,
monatlich). Für besonders kritische Rohstoffe erarbeitet die DERA
Rohstoffrisikoberichte mit diversen Frühwarnindikatoren (ein bis drei Berichte pro Jahr)
und tauscht die Ergebnisse mit der Wirtschaft aus (siehe Antwort zu Frage 45).
Zusätzlich informiert der DERA-Newsletter „Rohstoff-Trends“ sowie der
„Rohstoff-Länderkompakt-China“ über aktuelle Entwicklungen auf den
Rohstoffmärkten und deren Auswirkungen.
47. Welche Ressourcen stehen dem BMWE, der DERA, KfW und ggf. dem
BMVg zur Verfügung, um in Krisenfällen schnell und wirksam
Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung umzusetzen?
Der Bundesregierung stehen neben den zuständigen Referaten in den Ressorts
prinzipiell auch weitere personellen Ressourcen zur Verfügung, die bei Bedarf
hinzugezogen werden können, um die Unternehmen bei der Versorgung zu
unterstützen, wie z. B. Außenhandelskammern, Auslandsvertretungen, Germany
Trade & Invest (GTAI) etc.
48. Wie häufig führt die Bundesregierung strukturierte Dialogformate mit
der Industrie zur Identifikation von Engpässen und zur gemeinsamen
Entwicklung von Resilienzstrategien durch?
Die Bundesregierung hat verschiedene Formate in denen u. a.
Lieferkettensicherheit thematisiert wird. Sofern es sich bei der Frage um Dialogformate zu
kritischen Rohstoffen handelt, dann sind die wichtigsten die folgenden:
● 2x jährlich BDI-DERA-Fachgespräch zur Identifikation von Preis- und
Lieferrisiken auf den internationalen Rohstoffmärkten.
● 2x jährlich Dialogplattform Recyclingrohstoffe.
● DERA-Industrieworkshops zu ausgewählten Rohstoffen, in unregelmäßigen
Abständen.
49. Gibt es ein zentrales Koordinierungsgremium auf Bundesebene, das im
Fall geopolitischer oder marktinduzierter Versorgungsunterbrechungen
aktiv wird?
Die Ressorts der Bundesregierung agieren gemeinsam und im Rahmen der
jeweiligen Ressortzuständigkeiten und der etablierten Strukturen. Für die
Schaffung neuer und zusätzlicher Strukturen sieht die Bundesregierung deshalb
aktuell keinen Mehrwert und keinen Bedarf.
50. Wie begründet die Bundesregierung ihren Ansatz, auf
Bundestagsdrucksache 21/732 von Unternehmen lediglich zu „erwarten“, dass sie bei der
Risikovorsorge gegenüber kritischen Abhängigkeiten geopolitische
Entwicklungen berücksichtigen, ohne konkrete Vorgaben oder Maßnahmen
zur Unterstützung dieser Erwartung zu benennen, und stattdessen auf
eine „auf marktwirtschaftlichen Instrumenten beruhende Anreizstruktur“
zu setzen – insbesondere im internationalen Vergleich mit Staaten wie
den USA, Frankreich oder China, die mit staatlicher Lagerhaltung,
geförderter Bevorratung, Local-Content-Quoten und strategischer
Industriepolitik wesentlich aktiver in den Rohstoffmarkt eingreifen?
Die Frage aus der zitierten Bundestagsdrucksache 21/732 bezog sich auf die
Einführung von Berichtspflichten für deutsche Unternehmen im China-
Geschäft im Zusammenhang mit der China-Strategie der Bundesregierung. Die
Bundesregierung ist weiterhin der Auffassung, dass es keiner weiteren
Berichtspflichten für deutsche Unternehmen bedarf, da die Unternehmen bereits
im Rahmen des CRMA verpflichtet sind, Risikovorsorge zu betreiben und eine
Risikobewertung ihrer Rohstofflieferkette für strategische Rohstoffe
durchzuführen.
51. Welche steuerpolitischen Maßnahmen zur Unterstützung von
Rohstoffbevorratung in Unternehmen prüft die Bundesregierung aktuell (z. B.
Rücklagenmodelle, Sonderabschreibungen)?
52. Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag, die Lagerhaltung von
kritischen Rohstoffen als Investition im Sinne des Koalitionsvertrags
steuerlich zu begünstigen?
Die Fragen 51 und 52 werden aufgrund des Sachzusammenhangs zusammen
beantwortet.
Die Bundesregierung prüft zurzeit ergebnisoffen, wie die Bevorratung
wichtiger Rohstoffe erleichtert werden kann. Dabei ist sie im engen Austausch mit
der Europäischen Kommission und anderen Mitgliedstaaten.
53. Plant die Bundesregierung Bonus- oder Malusregelungen in der
öffentlichen Beschaffung, die die Herkunft von Rohstoffen oder die Resilienz
von Lieferketten berücksichtigen?
Die Bundesregierung plant keine derartigen Maßnahmen.
54. Welche industriepolitischen Instrumente (z. B. Hermesdeckungen, ERP-
Kapital [ERP = European Recovery Program],
Beteiligungsgesellschaften) plant die Bundesregierung, primär zur Unterstützung von
Rohstoffprojekten einzusetzen?
Für die Unterstützung von Rohstoffprojekten im Ausland steht das Instrument
der Garantien für Ungebundene Finanzkredite (UFK) zur Verfügung. UFK-
Garantien sichern die langfristige Finanzierung von Rohstoffvorhaben gegen
wirtschaftliche und politische Risiken ab. Eine wesentliche Voraussetzung für die
Übernahme einer UFK-Garantie ist der Abschluss eines langfristigen
Rohstoffliefervertrages mit mindestens einem deutschen Unternehmen.
Exportkreditgarantien des Bundes können ebenfalls zur Unterstützung von
Rohstoffprojekten genutzt werden. Lieferungen und Leistungen deutscher
Unternehmen an ein Rohstoffprojekt sowie die gebundene langfristige
Finanzierung werden durch Exportkreditgarantien unterstützt. Sofern für diese
Unternehmen hierbei ein Liquiditätsbedarf entsteht, stehen unter Berücksichtigung
der spezifischen Antragsvoraussetzungen die ERP-Förderkredite zur
Verfügung.
Zudem soll der Rohstofffonds Rohstoffprojekte in den Bereichen Gewinnung,
Weiterverarbeitung und Recycling bei der Finanzierung zu unterstützen (siehe
Antwort zu Frage 1).
Anlage KA 21/801
1
Anlage zu Frage 44
Kleine Anfrage der Fraktion der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betr. „Rohstoffversorgung sichern, Exportkontrollen begegnen,
Rohstofffonds aktivieren“ auf BT-Drucksache 21/801
Ressort Titel Vorhaben Volumen in € Laufzeit
Name des Förderprogramms/Bezüge zu
europäischen oder internationalen Programmen Implementierung
BMFTR 68542
Verbundvorhaben CuSlag2CRM
- Innovative
Kupferschlackeaufbereitung für
die Rohstoffversorgung 410.135
01.06.2024 -
31.05.2027
nationales Programm FONA mit Bezügen zu
Horizont 2020 / ERA-Net ERA-Min
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68542
Verbundvorhaben - Verarbeitung
von Phosphorgips zu kritischen
Rohstoffen 600.081
01.08.2022 -
30.04.2026
nationales Programm FONA mit Bezügen zu
Horizont 2020 / ERA-Net ERA-Min
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68542
RePhoR - Verbundprojekt
KlimaPhoNds
(Umsetzungsphase):
Klimaneutrale und reststofffreie
Klärschlammverwertung mit
Phosphorsäureproduktion in
Südost-Niedersachsen 5.710.068
01.07.2020 -
30.09.2025 nationales Programm FONA
im Projektverlauf und
nachlaufend; spätestens zu den
Fristen der
Klärschlammverordnung
BMFTR 68542
RePhoR - Verbundprojekt P-Net
(Umsetzungsphase): Aufbau
eines Netzwerks zum
ressourceneffizienten Phosphor-
Recycling und -Management in
der Region Harz und Heide 3.379.028
01.07.2020 -
31.03.2026 nationales Programm FONA
im Projektverlauf und
nachlaufend; spätestens zu den
Fristen der
Klärschlammverordnung
BMFTR 68542
RePhoR - Verbundprojekt
AMPHORE (Umsetzungsphase):
Regionales Klärschlamm- und
Aschen-Management zum
Phosphorrecycling für einen
Ballungsraum 8.827.353
01.07.2020 -
30.06.2026 nationales Programm FONA
im Projektverlauf und
nachlaufend; spätestens zu den
Fristen der
Klärschlammverordnung
Anlage KA 21/801
2
BMFTR 68542
RePhoR - Verbundprojekt
DreiSATS (Umsetzungsphase):
Technologiedemonstration zur
Kombination von Staubfeuerung
und
Säureaufschlussgranulierung mit
integrierter
Schwermetallabscheidung für
das regionale Phosphorrecycling
im "Mitteldeutschen
Dreiländereck" Sachsen-Anhalt,
Thüringen und Sachsen 4.346.690
01.07.2020 -
31.12.2025 nationales Programm FONA
im Projektverlauf und
nachlaufend; spätestens zu den
Fristen der
Klärschlammverordnung
BMFTR 68542
RePhoR - Verbundprojekt
RePhoRM (Umsetzungsphase):
Regionales Phosphorrecycling
im Rhein-Main-Gebiet unter
Berücksichtigung industrieller
und agrarischer Stoffkreisläufe 3.776.781
01.07.2020 -
30.06.2026 nationales Programm FONA
im Projektverlauf und
nachlaufend; spätestens zu den
Fristen der
Klärschlammverordnung
BMFTR 68542
RePhoR - Verbundprojekt
SATELLITE (Umsetzungsphase):
Verfahrenstechniken im Haupt-
und Satellitenbetrieb eines
interkommunalen
Recyclingzentrums für ein
optimiertes regionales
Nährstoffrecycling 3.392.790
01.07.2025 -
31.12.2025 nationales Programm FONA
im Projektverlauf und
nachlaufend; spätestens zu den
Fristen der
Klärschlammverordnung
BMFTR 68542
RePhoR - Verbundprojekt R-
Rhenania (Umsetzungsphase):
Modifiziertes Rhenania Phosphat
aus Klärschlammasche für
Bayern 3.033.295
01.07.2020 -
30.06.2026 nationales Programm FONA
im Projektverlauf und
nachlaufend; spätestens zu den
Fristen der
Klärschlammverordnung
BMFTR 68326
Verbundvorhaben: Digitale
Materialbetrachtung entlang der
gesamten Wertschöpfungskette
für Stahlkomponenten zur
Effizienzsteigerung,
Lebensdauerprognose und
Bestimmung des CO2-
Fußabdrucks (DiStEL) 2891900
01.01.2025 -
30.06.2028
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
Verbundprojekt: Digitaler Zwilling
für Magnetic Shape Memory
Materialien (DigitalMSM) 2186956
01.02.2025 -
31.01.2028
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
Verbundprojekt: Glassynthese im
digitalen Zeitalter (GlasAgent) 6631869
01.01.2025 -
31.12.2029
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
Anlage KA 21/801
3
BMFTR 68326
Verbundprojekt: Neuartige,
biobasierte UV-Druckfarben und
schaltbare Oberflächen für die
recyclinggerechte Herstellung
von Sicherheitsprodukten
(RecyBioPrint) 1230961
01.08.2024 -
31.07.2026
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
Verbundprojekt:
Materialdatenraum zur
Steigerung von Effizienz und
Nachhaltigkeit des
Kupferlebenszyklus
(KupferDigital2) 3629914
01.02.2025 -
31.01.2028
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
Verbundprojekt Automotive
Endof-Life Datenaustausch für
Circular Economy (EDCar) 1064962
01.07.2025 -
30.06.2026
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
Verbundvorhaben KMU-innovativ
- Espresso - Hochorientierte
Nassvlies-Tapes aus recycelten
Carbonfasern in nachhaltigen
Composites für strukturelle
Sportkomponenten
1.215.026 01.02.2025 –
31.01.2027
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
Helios - Helium-Abtrennung
mittels anorganischer
Membranen 956.495,86
01.08.2024 -
31.07.2027
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
PurCo - Purification of copper –
Beiträge zur
Kupferschmelzefiltration und
Recycling von Kupferschrotten 1.701.400,32
01.01.2022 -
30.06.2026
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
Verbundvorhaben KMU-innovativ
- EcoMold4FRP - Funktional
gradierte, rezyklierbare
Salzcomposite als neuartiges
Werkzeugmaterial für die
ressourceneffiziente Fertigung
großformatiger
Faserverbundbauteile 782.438,98
01.01.2025 -
31.12.2026
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
PerDemand - Verbesserte
Materialien für die
elektrochemische Synthese
technischer Peroxide 1.308.288,69
01.07.2024 -
30.06.2027
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR 68326
FatLoop - Fett für die
Kreislaufwirtschaft 1.969.873,57
01.01.2025 -
31.12.2029
nationales Programm Mat2Twin/ Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
Anlage KA 21/801
4
BMFTR 68326
Verbundvorhaben KMU-innovativ
- CyclePA66 - Steigerung der
Recyclingraten von gefüllten
PA66-Pulvermaterialien für das
Laser-Sintern 519.911
01.03.2023 -
31.08.2025
nationales Programm Mat2Twin / Bezüge zu
Horizont Europa
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
6092
68304
Verbundvorhaben AdRecBat -
Additiv-basiertes Design for
Recycling von Lithium-Ionen-
Batterien 1.912.174
01.02.2023 -
31.10.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
3004
68326
Verbundvorhaben DemoRec -
Entwicklung einer industriellen
Batterierecycling-Prozessstraße
zur automatischen
Zustandsklassifizierung,
Entladung und robotergestützten
Gehäusedemontage von
gebrauchten hochkapazitativen
Li-Ionen Batterien 4.103.113
01.09.2023 -
31.08.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
3004
68326
Verbundvorhaben DiLiRec -
Direktrecycling von Lithium-
Eisenphosphat-Batterien mithilfe
einer optimierten
Schwarzmasse-Gewinnung 2.783.040
01.11.2023 -
31.10.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
3004
68326
Verbundvorhaben DiRecReg -
Agile Prozesskette zum Direkten
Recycling von Lithium-Ionen-
Batterien und Regeneration der
Aktivmaterialien 2.931.697
01.10.2023 -
30.09.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
6092
68304
Nachwuchsprogramm BattFutur
E-CycliBatt - Elektrochemisches
Recycling von Li-Ionen Batterien 1.491.276
01.01.2023 -
31.12.2027 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
6092
68304
Verbundvorhaben ElRec - LIB
Elektrolytrecycling aus
Lithiumionen-Batterien zur
Schließung von Wertstoffströmen 2.507.506
01.12.2023 -
30.11.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
6092
68304
Verbundvorhaben FUNCY-SSB -
Funktionale Beschichtungen für
Sulfid-basierte Elektrolyte für
Lithium-Festkörperbatterien 921.837
01.09.2024 -
31.08.2027 nationales Förderprogramm / M-ERA.NET III
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
6092
68304
Verbundvorhaben NaKlaR -
Natrium-Ionen-Batterien –
Komponentenentwicklung und
angepasstes Recycling 2.241.053
01.12.2023 -
30.11.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
Anlage KA 21/801
5
BMFTR
6092
68304
Investitionsvorhaben OptiMaL -
Ausbau der BLB-Recycling-
Infrastruktur zur Etablierung und
Digitalisierung eines optimierten
Materialkreislaufs für Lithium-
Batterien 1.820.683
01.09.2022 -
30.09.2025 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
3004
68326
Verbundvorhaben ProB@tman -
Prozesse für das Direkte
Recycling von Kathoden aus
zyklisierten Lithium-Ionen-
Batterien zur Maximierung der
rückgewinnbaren
Funktionsmaterialien 3.604.272
01.07.2025 -
30.06.2028 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
6092
68304
Verbundvorhaben ProRec -
Neuartige Prozesse während des
Recyclings von wässrig
prozessierten und zukünftigen
Batterien 3.262.435
01.03.2023 -
28.02.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
3004
68326
Verbundvorhaben QuaLiProM -
Inline Qualitätskontrolle von
Lithium-Ionen-Zellen in der
Zellproduktion und
Restwertanalyse gealterter
Zellen im Recyclingprozess:
SoH-Bestimmung mithilfe von
Quantenmagnetometrie 2.246.927
01.12.2023 -
30.11.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
3004
68326
Verbundvorhaben ReLiBat -
Recycling von Automobil-
Lithium-Ionen-Batterien der
nächsten Generation zum
Wiedereinsatz für elektromobile
und stationäre Anwendungen 3.110.946
01.10.2023 -
30.09.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMFTR
6092
68304
Nachwuchsprogramm BattFutur
REWIND - Direktes Recycling
von Lithium-Ionen-Batterien -
wässrige Prozesse, ID Marker,
recyclinggerechte neue
Elektroden- und Zelldesigns 1.890.000
01.01.2024 -
31.12.2027 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Nachhaltiges Recycling von
PAK-haltigem Straßenaufbruch:
NaRePAK 4.054.000
11.07.2024 -
30.04.2027 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Bau und Betrieb einer neuartigen
Nassregenerierungsanlage für
Gießereisande, die mit 1.058.380
27.03.2024 -
31.05.2025 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
Anlage KA 21/801
6
anorganischem Binder belastet
sind
BMUKN
1601
89201
Generierung von metall- &
mineralikarmen Shredderresten 871.546
19.10.2023 -
30.06.2025 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Großtechnische Demonstration
eines vollständigen,
stoffstrukturwahrenden und
wirtschaftlichen
Recyclingverfahrens von
Gipskarton- und
Gipsfaserabfällen 3.351.698
25.07.2024 -
31.12.2025 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Phosphorrückgewinnung aus
Klärschlammasche im Klärwerk
Hamburg mit dem TetraPhos®-
Verfahren 3.119.000
29.09.2017 -
30.06.2025 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Ressourcenschonung in der
kommunalen Abwasserreinigung
unter dem Aspekt der
Nährstoffrückgewinnung von
Phosphor und Stickstoff und der
Energieoptimierung 429.044
19.02.2016 -
30.03.2023 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Kombinationsverfahren zur
Rückgewinnung von Phosphor
und Stickstoff bei gleichzeitiger
Energieoptimierung der
Kläranlage 2.130.100
05.12.2013 -
30.06.2022 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Bau einer Upcycling-Anlage für
Baurestmassen unter Einsatz
eines Farbsortierers mit NIR-
Technik 1.983.472
04.06.2024 -
31.12.2026 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMUKN
1601
89201
Bauschuttwaschanlage mit
integrierter
Prozesswasserregeneration 2.720.418
25.10.2023 -
31.8.2025 nationales Förderprogramm
im Projektverlauf und
nachlaufend
BMWE
0910
68305
STARK Projektteam Lauta zur
Realisierung innovativer
Recyclingverfahren und
Unterstützung des
Strukturwandels in Sachsen 237.961,80
01.11.2021 -
31.10.2025
STARK: Stärkung der Transformationsdynamik und
Aufbruch in den Revieren
Anlage KA 21/801
7
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: RESUME -
Multikriterielle Optimierung:
Auswirkungen von
Recyclingpotentialen, kritischen
Rohstoffen und
Lieferkettenrisiken auf die
Energiewende; Teilvorhaben:
Rohstoffkritikalität und
Stoffflussmodellierung 396.879,00
01.09.2022 -
28.02.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: RESUME -
Multikriterielle Optimierung:
Auswirkungen von
Recyclingpotentialen, kritischen
Rohstoffen und
Lieferkettenrisiken auf die
Energiewende Teilvorhaben:
Bestimmung pareto-optimaler
Lösungen für multikriterielle
Optimierungsprobleme 319.693,00
01.09.2022 -
28.02.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: RESUME -
Multikriterielle Optimierung:
Auswirkungen von
Recyclingpotentialen, kritischen
Rohstoffen und
Lieferkettenrisiken auf die
Energiewende Teilprojekt:
Visuelle Analytik für verbesserte
Entscheidungsfindung 325.450,00
01.09.2022 -
28.02.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: RESUME -
Multikriterielle Optimierung:
Auswirkungen von
Recyclingpotentialen, kritischen
Rohstoffen und
Lieferkettenrisiken auf die
Energiewende; Teilvorhaben:
Rohstoffverfügbarkeit für die
deutsche Energiewende -
Angebot, Märkte,
Versorgungsrisiken 216.954,00
01.09.2022 -
28.02.2026 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
8
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: RESUME -
Multikriterielle Optimierung:
Auswirkungen von
Recyclingpotentialen, kritischen
Rohstoffen und
Lieferkettenrisiken auf die
Energiewende; Teilvorhaben:
Modellierung und Analyse von
Energiewendepfaden unter
Berücksichtigung von
Rohstoffkritikalitäten 648.994,00
01.09.2022 -
28.02.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: ReFuR -
Redox-Flow-Stack-Fertigung und
-Recycling; Teilvorhaben:
Kosteneffiziente Herstellung und
Demontage von Redox-Flow-
Batterien mit hohem
Automatisierungsgrad 510.342,00
01.04.2021 -
31.12.2024 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: ReFuR -
Redox-Flow-Stack-Fertigung und
-Recycling; Teilvorhaben:
Entwicklung von Verfahren und
Methoden zur Reinigung,
Aufbereitung und
Wiederverwendung von
Vanadium-Elektrolyt-Lösungen 71.980,00
01.04.2021 -
31.12.2024 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
RecycleTEAM - Recycling und
Langzeitstabilität von
thermoelektrischen und
magnetokalorischen Systemen;
Teilvorhaben: Entwickeln
schmelzmetallurgischer
Verfahren 242.262,87
01.01.2022 -
30.06.2025 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
RecycleTEAM - Recycling und
Langzeitstabilität von
thermoelektrischen und
magnetokalorischen Systemen
Teilvorhaben: Erstellung eines
Gewinnungskonzeptes für Te-
Metall durch Reduktion sowie
dessen Reinigung bis zur
Herstellung hochreines Te. 459.646,28
01.01.2022 -
30.06.2025 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
9
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
RecycleTEAM - Recycling und
Langzeitstabilität von
thermoelektrischen und
magnetokalorischen Systemen;
Teilvorhaben: magnetokalorische
Materialien 446.420,84
01.01.2022 -
30.06.2025 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: SUMATRA -
Sustainable Materials in Future
Luminaire Designs - from
Recycling back to Application;
Teilvorhaben: System Architektur
Elektroniksystem FLD 106.652,10
01.06.2021 -
30.09.2023 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
RecycleTEAM - Recycling und
Langzeitstabilität von
thermoelektrischen und
magnetokalorischen Systemen;
Teilvorhaben: Erarbeitung einer
Recycling-Route von TE-Material
am Beispiel von Tellur 196.366,59
01.01.2022 -
30.06.2025 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
RecycleTEAM - Recycling und
Langzeitstabilität von
thermoelektrischen und
magnetokalorischen Systemen;
Teilvorhaben: Stoffkreisläufe für
thermoelektrische und
magnetokalorischen Systeme
nachhaltig und effizient schließen 2.102.278,05
01.01.2022 -
30.06.2025 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: EnSort -
Energieeffizienzerhöhung im
Abfall- und Recyclingstoff-
Sortierprozess durch Anwendung
von Methoden der künstlichen
Intelligenz; Teilvorhaben:
Entwicklung und Umsetzung des
Gesamtprozesses 697.549,47
01.10.2022 -
30.09.2026 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
10
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: EnSort -
Energieeffizienzerhöhung im
Abfall- und Recyclingstoff-
Sortierprozess durch Anwendung
von Methoden der künstlichen
Intelligenz; Teilvorhaben:
Architektur und Methoden für die
hybride wissensbasierte und
datengetriebene
Energieeffizienzoptimierung in
Abfall- und Recyclingprozessen 378.373,90
01.10.2022 -
30.09.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: EnSort -
Energieeffizienzerhöhung im
Abfall- und Recyclingstoff-
Sortierprozess durch Anwendung
von Methoden der künstlichen
Intelligenz; Teilprojekt:
Datengetriebene Modellierung
von Aggregaten und Optimierung
der Betriebsparameter. 347.866,46
01.10.2022 -
30.09.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: EnSort -
Energieeffizienzerhöhung im
Abfall- und Recyclingstoff-
Sortierprozess durch Anwendung
von Methoden der künstlichen
Intelligenz; Teilvorhaben:
Modellierung und
Charakterisierung der
Materialflüsse 441.565,12
01.10.2022 -
30.09.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: EnSort -
Energieeffizienzerhöhung im
Abfall- und Recyclingstoff-
Sortierprozess durch Anwendung
von Methoden der künstlichen
Intelligenz; Teilvorhaben:
Sensortechnologie und
Datenakquise 321.313,64
01.10.2022 -
30.09.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: C4M -
Vereinfachte Herstellung von
Katalysator-beschichteten
Membranen für die
hocheffiziente Wasserelektrolyse
und Brennstoffzelle;
Teilvorhaben: Intermittierende 244.864,33
01.11.2023 -
31.10.2026 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
11
Schlitzdüsen-Beschichtung in
Kombination mit Recycling des
PTFE-Trägersubstrates durch
ein Rolle-Umlaufverfahren
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
GreenSolarModules –
Ertüchtigung der deutschen PV-
Industrie zur effektiven
Umsetzung der Ökodesign-
Verordnung und des
Energielabels der EU;
Teilvorhaben: Recycling,
Vermeidung umweltschädlicher
Materialien und Steigerung des
Lebensdauerenergieertrags von
Solarmodulen 1.835.302,52
01.06.2023 -
31.05.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
GreenSolarModules -
Ertüchtigung der deutschen PV-
Industrie zur effektiven
Umsetzung der Ökodesign-
Verordnung und des
Energielabels der EU;
Teilvorhaben: Recycling-
Solarglas 288.240,20
01.06.2023 -
31.05.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: WINTER -
Wegbereiter für innovative
Natrium-Ionen Technologien im
europäischen Speichermarkt;
Teilvorhaben: Entwicklung eines
innovativen und robusten
Recyclingprozesses 464.743,79
01.12.2023 -
30.11.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: zero-
wastepaste – Realisierung einer
zirkulären Wirtschaft durch die
Entwicklung eines
energieeffizienten und
automatisierten Verfahrens und
Anlagenprototyps für die
schonende Rückgewinnung von
Rohstoffen aus 120.221,40
01.12.2023 -
30.11.2026 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
12
Lotpastenabfällen; Teilvorhaben:
Chemie und Metallurgie des
Lotpastenrecyclings
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: DEEP-Opt -
Datenbasierte holistische
Energiebedarfsminimierung in
der Elektronikproduktion durch
Material-, Design- und
Prozessoptimierung,
Teilvorhaben: Entwicklung
nachhaltiger
Leiterplattenbasissubstrate
basierend auf recyclefähigen und
biobasierten Duromersystemen 321.212,27
01.01.2024 -
31.12.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: DEEP-Opt -
Datenbasierte holistische
Energiebedarfsminimierung in
der Elektronikproduktion durch
Material-, Design- und
Prozessoptimierung,
Teilvorhaben: Untersuchungen
und Bewertung der Skalierbarkeit
eines experimentellen
Solvolyseansatzes zum
Recycling von faserverstärkten
Epoxidharz 322.253,36
01.01.2024 -
31.12.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
H2OptiLifeCycle -
Lebensdaueroptimierung von
BSZ-Systemen und –
komponenten sowie
Prozessentwicklung für deren
Weiterverwendung;
Teilvorhaben: Degradation von
Materialien und Oberflächen und
ihre Auswirkungen auf
Lebensdauer, Weiter-
/Wiederverwendung und "Design
for Recycling" 381.578,94
01.05.2024 -
31.10.2027 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
13
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
H2OptiLifeCycle -
Lebensdaueroptimierung von
BSZ-Systemen und –
komponenten sowie
Prozessentwicklung für deren
Weiterverwendung;
Teilvorhaben: Lebensdauertest
der Brennstoffzellenstacks und
Entwicklung von
Recyclingstrategien 439.037,85
01.05.2024 -
31.10.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: GreenInverter
- Nachhaltige Leistungselektronik
mit innovativer Kühlung zur
Steigerung der
Rezyklierbarkeit;Teilvorhaben:
Energieeffizientes Recycling 150.124,37
01.03.2024 -
28.02.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: SekuSil -
Sekundärsilicium für den Einsatz
in der Chemieindustrie;
Teilvorhaben: Rekonditionierung
des Recyclingsiliciums 187.695,32
01.06.2024 -
31.05.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: GreenTBRC
– CO2-freies Recycling von
Nichteisen-Metallen;
Teilvorhaben: Großtechnische
Referenzdaten, Vorbereitung der
Prozessumrüstung und
Verfahrensnachweis im
Produktionsmaßstab 219.327,57
01.09.2024 -
31.08.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: GreenTBRC -
CO2-freies Recycling von
Nichteisen-Metallen;
Teilvorhaben: Modellbasierte
Bewertung und Optimierung der
Wasserstoff- und
Ammoniakintegration,
Verfahrensnachweis und
Prozessvalidierung im
Pilotmaßstab 1.750.188,33
01.09.2024 -
31.08.2028 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
14
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
GreenPracticeH2O - Praxisnahe
Demonstration einer zirkulären
und ressourceneffizienten
Herstellung von
Siliziumsolarzellen;
Teilvorhaben:
Spülwasserrecycling und
Prozessbadweiterverwendung 414.692,56
01.03.2025 -
29.02.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben:
GreenPracticeH2O - Praxisnahe
Demonstration einer zirkulären
und ressourceneffizienten
Herstellung von
Siliziumsolarzellen;
Teilvorhaben: Entwicklung und
Bau eines Demonstrators zum
Prozesswasserrecycling und
Rückführung in den
Produktionsbetrieb 233.838,34
01.03.2025 -
29.02.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: OdyZeuS-a -
Optimierung der
Kühlschmierstoff-Zufuhr von
außen zur Energie und CO2-
Einsparung bei
hochdynamischen
Zerspanungsprozessen mit
geometrisch unbestimmter
Schneide; Teilvorhaben: KSS-
Zufuhroptimierung bei hoher
Schnittgeschwindigkeit und
Erschließung des Schleifabfall-
Recyclingpotenzials 625.400,65
01.09.2024 -
31.08.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: HighReCycle
- Erhöhung des Recyclinganteils
für zyklisch hochbeanspruchte
Aluminiumgussbauteile unter
Berücksichtigung der
metallurgischen Prozessroute;
Teilvorhaben: Auswirkungen des
Rezyklatanteils auf das Gefüge,
Gießverhalten und die
Korrosionseigenschaften 524.820,54
01.04.2025 -
31.03.2028 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
15
ausgewählter
Aluminiumlegierungen
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: HighReCycle
- Erhöhung des Recyclinganteils
für zyklisch hochbeanspruchte
Aluminiumgussbauteile unter
Berücksichtigung der
metallurgischen Prozessroute;
Teilprojekt: Analyse und exp.
Ermittlung d. Einflusses v.
erhöhten Recycl.anteilen auf das
zykl. Verhalten v.
Aluminiumgusswerkstoffen 539.419,55
01.04.2025 -
31.03.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: HighReCycle
- Erhöhung des Recyclinganteils
für zyklisch hochbeanspruchte
Aluminiumgussbauteile unter
Berücksichtigung der
metallurgischen Prozessroute;
TV: Simulation und Optimierung
der Gefüge und Eigenschaften
für Legierungen mit höheren
Anteilen an Begleitelementen
aus Recyclingmaterial 133.452,58
01.04.2025 -
31.03.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: HighReCycle
- Erhöhung des Recyclinganteils
für zyklisch hochbeanspruchte
Aluminiumgussbauteile unter
Berücksichtigung der
metallurgischen Prozessroute;
Teilprojekt: Validierung der
industriellen Prozessfähigkeit v.
Aluminiumgusslegierungen mit
erhöhtem Recyclinganteil im
Sand- und Kokillenguss 110.827,70
01.04.2025 -
31.03.2028 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
16
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: HighReCycle
- Erhöhung des Recyclinganteils
für zyklisch hochbeanspruchte
Aluminiumgussbauteile unter
Berücksichtigung der
metallurgischen Prozessroute;
Teilprojekt: Verbessertes
Verständnis über den Einfluss
von Rezyklat auf die
Gießeigenschaften und
mechanischen Kennwerte 91.356,54
01.04.2025 -
31.03.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
VV: EVERGREEN -
Energieeffiziente Gestaltung der
Laser-Strahlschmelz-
Prozesskette durch Verringerung
der grauen Energie; TV:
Erzeugung von nachhaltigem
Recyclingpulver für den PBF-
LB/M-Prozess durch eine
Wiederaufbereitung von Altpulver 140.136,20
01.03.2025 -
29.02.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
VV: EVERGREEN -
Energieeffiziente Gestaltung der
Laser-Strahlschmelz-
Prozesskette durch Verringerung
der grauen Energie; TV: Filtration
von pyrophoren Kondensaten
sowie sichere Handhabung und
Recycling der Werkstoffe 96.132,80
01.03.2025 -
29.02.2028 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: CIRCULAR-
PV - Auf dem Weg zur
langlebigen und recycelbaren
Perowskit-Photovoltaik;
Teilvorhaben: Recycling
gealterter Perowskit-Module und
Kreislaufstrategien für eine
nachhaltige Photovoltaik 477.238,37
01.12.2024 -
30.11.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
0903
68301
Verbundvorhaben: NuHybSi-DC
- Nachhaltiger Ultraschneller
Hybridschalter für sichere DC-
Netze; Teilvorhaben: Modularer,
schnellschaltender
„Semiconductor Hybrid Circit
Breaker-SCHCB“ für hohe 457.917,39
01.09.2025 -
31.08.2028 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
17
Gleichspannungen bis 3 kV –
Design for Recycle and Repair
BMWE
6092
68304
Verbundvorhaben: CIRCULUS -
Interdisziplinäre Entwicklung für
die ganzheitliche
Batteriesystemauslegung eines
nachhaltigen Batteriesystems für
die Energiewende und neue
Geschäftsmodelle; Teilvorhaben:
Nachhaltiges Kunststoffrecycling
von Batteriesystemen 55.479,84
01.09.2021 -
31.08.2024 Energieforschungsprogramm
BMWE
6092
89203
Verbundvorhaben: Recycling von
Hydridspeichern und
Sorptionsmaterialien zur
nachhaltigen
Wasserstoffspeicherung (RISE)
Teilvorhaben: Entwicklung eines
ertragsfähigen und nachhaltigen
Geschäftsmodells für das
Recycling von
Metallhydridspeichern 374.882,75
01.07.2024 -
30.06.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
6092
89203
Recycling von Hydridspeichern
und Sorptionsmaterialien zur
nachhaltigen
Wasserstoffspeicherung [RISE],
Teilvorhaben: Upscaling und
Anpassen des
schmelzmetallurgischen
Recyclingkonzeptes auf den
produktionstechnischen Maßstab 271.447,23
01.07.2024 -
30.06.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
6092
89203
Recycling von Hydridspeichern
und Sorptionsmaterialien zur
nachhaltigen
Wasserstoffspeicherung
Teilvorhaben: Verfahrenstechnik
und werkstoffwissenschaftliche
Strategien zur Reaktivierung und
Extraktion des Speichermaterials 756.149,15
01.07.2024 -
30.06.2027 Energieforschungsprogramm
Anlage KA 21/801
18
BMWE
6092
89203
Recycling von Hydridspeichern
und Sorptionsmaterialien zur
nachhaltigen
Wasserstoffspeicherung,
Teilvorhaben:
Vakuummetallurgische
Aufbereitung von EoL-
Wasserstoffspeicherlegierungen 560.852,37
01.07.2024 -
30.06.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
6092
89203
Dekarbonisierung der
Abgasbehandlung der
Halbleiterfertigung durch
Wasserstoff-Recycling;
Teilvorhaben: Demonstration
eines Wasserstoffrecyclings
mittels Elektrochemischer
Kompression im
Industriemaßstab für die
Halbleiterindustrie 288.103,48
01.07.2024 -
30.06.2026 Energieforschungsprogramm
BMWE
6092
89203
Verbundvorhaben: Grab-adv-
Graphitbasierte Bipolarplatten
advanced; Teilvorhaben:
Kompositcharakterisierung,
Recyclingkonzept und erweiterte
Strömungssimulation 334.635,93
01.07.2024 -
30.06.2027 Energieforschungsprogramm
BMWE
0901
68311
Verbundprojekt: FSCM – Future
Sustainable Car Materials;
Teilvorhaben: Zirkularität von
Werkstoffen, neue
Fertigungsrouten, Design for
Recycling Demonstratoren 7.505.798,02
01.10.2022 -
30.09.2025 Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien (NFST)
BMWE
0901
68311
Verbundprojekt: FSCM – Future
Sustainable Car Materials;
Teilvorhaben:
Additivtechnologien für
Recyclingprozesse und
Compoundierung 359.110,69
01.10.2022 -
30.09.2025 Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien (NFST)
BMWE
0901
68311
Verbundprojekt: FSCM – Future
Sustainable Car Materials;
Teilvorhaben: Bauteilrecycling,
Wiederaufbereitung,
Verbundtrennung und
Regranulierung von
Kunststoffbauteilen 234.724,82
01.10.2022 -
30.09.2025 Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien (NFST)
Anlage KA 21/801
19
BMWE
0901
68311
Verbundprojekt: FSCM – Future
Sustainable Car Materials;
Teilvorhaben: Rückgewinnung
von Carbonfasern aus End-Of-
Life Carbonfaser-Bauteilen und
Untersuchung von Spritzguss-
Compounds mit recycling-
Carbonfasern 287.969,53
01.10.2022 -
30.09.2025 Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien (NFST)
BMWE
0901
68311
Verbundprojekt: FSCM – Future
Sustainable Car Materials;
Teilvorhaben: technische
Konzepte lösbare Verbindungen,
Demontage und
Recyclingkonzept 269.348,28
01.10.2022 -
30.09.2025 Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien (NFST)
BMWE
0901
68624
Verbundprojekt: Aufbau eines
Datenraums für die ausrüstende
Industrie - die Ausrüster von
Fabriken weltweit (Factory-X) -
Teilvorhaben: F-X konforme R-
Erweiterungen der igus Software:
smart plastics und Recycling-
Plattform 130.838,00
01.02.2024 -
30.06.2026
Digitalisierung der Fahrzeughersteller und
Zulieferindustrie
BMWE
0901
89211
Verbundprojekt: BrakeClean -
Produkt- und
Prozessentwicklung für
nachhaltige ("clean") Bremsen im
Automobilbereich; Teilvorhaben:
Entwicklung des Recycling- und
Gießprozesses zur Aluminium-
Rohlingherstellung 419.341,27
01.01.2023 -
31.12.2025 Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien (NFST)
BMWE
6092
68304
Verbundprojekt: NachLadBaR -
Nachhaltige Ladeelektronik auf
Basis flexibler
leistungselektronischer
Bausteine und
Recyclingstrategien;
Teilvorhaben: Modulare
Ladeeinheit für kooperativen
Betrieb mit intelligentem
Monitoring und adaptiver
Überlastfähigkeit 157.213,08
01.01.2021 -
31.03.2024
Forschung und Entwicklung im Bereich der
Elektromobilität
Anlage KA 21/801
20
BMWE
6092
68304
Verbundprojekt: OptiWiRE -
Optimierte Wickel- und
Montageverfahren für
recyclinggerechte
Elektromotoren; Teilvorhaben:
Füllgradoptimierte,
automatisierte Statormontage
von verteilten Einzugswicklungen 399.820,90
01.05.2021 -
30.04.2024
Forschung und Entwicklung im Bereich der
Elektromobilität
BMWE
6092
68304
Verbundprojekt: OptiWiRE -
Optimierte Wickel- und
Montageverfahren für
recyclinggerechte
Elektromotoren; Teilvorhaben:
Prozessentwicklung beim
Rotorbau – Optimierung der
Fixierung der Magnete im Stator 523.806,04
01.05.2021 -
30.04.2024
Forschung und Entwicklung im Bereich der
Elektromobilität
BMWE
6092
89304
Batterien – Batterie Sammlung,
Zerlegung, Recycling &
Umwandlung zu
Batteriematerialien 2.625.030,00
01.01.2021 -
31.12.2025 IPCEI Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Second-Life-Szenarien und Li-
Batterie-Recycling 1.987.800,00
01.07.2020 -
31.12.2026 IPCEI Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 115.668,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Erarbeitung von Recycling-
/Resynthese-Prozessen für
nachhaltige Materialkreisläufe für
HV-Batterien 268.000,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 534.975,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 653.621,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und 867.542,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
Anlage KA 21/801
21
funktionserhaltene
Materialkreisläufe
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 301.316,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 996.285,20
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 434.939,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 600.978,00
01.01.2022 -
30.06.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Verbundvorhaben: LiBinfinity -
Entwicklung eines ganzheitlichen
und nachhaltigen
Recyclingansatzes für Lithium-
Ionen-Batterien (LIB);
Teilvorhaben B
13.162.042,5
3
01.06.2022 -
31.05.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Verbundvorhaben: LiBinfinity -
Entwicklung eines ganzheitlichen
und nachhaltigen
Recyclingansatzes für Lithium-
Ionen-Batterien (LIB);
Teilvorhaben C 720.148,00
01.06.2022 -
31.05.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Verbundvorhaben: LiBinfinity -
Entwicklung eines ganzheitlichen
und nachhaltigen
Recyclingansatzes für Lithium-
Ionen-Batterien (LIB);
Teilvorhaben: Entwicklung einer
hydrometallurgischen
Aufbereitung und flexibler
Prozesssteuerung 360.360,00
01.07.2022 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
Anlage KA 21/801
22
BMWE
6092
89304
Verbundvorhaben: LiBinfinity -
Entwicklung eines ganzheitlichen
und nachhaltigen
Recyclingansatzes für Lithium-
Ionen-Batterien (LIB);
Teilvorhaben: Entwicklung eines
hinsichtlich Sicherheit
optimierten mechanischen
Trennprozess für skalierbare
Recyclinganlagen für LIB 229.320,00
01.07.2022 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Verbundvorhaben: LiBinfinity -
Entwicklung eines ganzheitlichen
und nachhaltigen
Recyclingansatzes für Lithium-
Ionen-Batterien (LIB);
Teilvorhaben: Weiterentwicklung
Recycling 475.178,00
01.07.2022 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Verbundvorhaben: LiBinfinity -
Entwicklung eines ganzheitlichen
und nachhaltigen
Recyclingansatzes für Lithium-
Ionen-Batterien (LIB);
Teilvorhaben: Re-Synthese und
Validierung der Materialien auf
Zellniveau 1.233.611,00
01.07.2022 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Verbundvorhaben: LiBinfinity -
Entwicklung eines ganzheitlichen
und nachhaltigen
Recyclingansatzes für Lithium-
Ionen-Batterien (LIB);
Teilvorhaben:
Nachhaltigkeitsbewertung des
entwickelten Recyclingansatzes
für Lithium-Ionen-Batterien 377.758,00
01.07.2022 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Schädigungs- und
Zustandsanalyse defekter
Hochvoltbatterien - Teilvorhaben:
"Design, Auslegung und
Validierung eines Prototypen für
die Analyse defekter
Hochvoltbatterien im Bereich
Batterierecycling" 277.022,00
01.07.2022 -
31.12.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Lithium: Gewinnung, Recycling,
Konzentration 303.297,00
01.11.2022 -
31.10.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
Anlage KA 21/801
23
BMWE
6092
89304
Lithium: Gewinnung, Recycling,
Konzentration 272.160,00
01.10.2022 -
30.09.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 423.932,50
01.07.2023 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 1.025.833,94
01.07.2023 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 424.799,31
01.07.2023 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 1.339.958,63
01.07.2023 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 550.870,55
01.07.2023 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 313.962,48
01.07.2023 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 80.086,44
01.07.2024 -
30.09.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Hocheffizientes Recycling von Li-
Ionen Aktivmaterialien aus Rund-
und Knopfzellen 381.381,95
01.07.2023 -
30.06.2026 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
HV-Batterie Recycling- und
Resynthese-Prozesse für
nachhaltige und
funktionserhaltene
Materialkreisläufe 77.109,57
01.04.2024 -
30.09.2025 Ökosystem Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Adaptiver und
ressourcenschonender Prozess
zum Recycling von
wirtschaftsstrategischen
Batteriemetallen
35.898.500,9
3
01.03.2025 -
31.07.2030 IPCEI Batteriezellferigung
BMWE
6092
89304
Adaptiver und
ressourcenschonender Prozess
zum Recycling von
wirtschaftsstrategischen
Batteriemetallen 6.442.956,87
01.04.2025 -
31.03.2029 IPCEI Batteriezellferigung
Anlage KA 21/801
24
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: AddMamBa -
Additive Manufacturing von 3D-
Verbindungselementen im
Bauwesen; Teilvorhaben:
Bestandsaufnahme
Bauschrottrecycling 157.572,23
01.11.2022 -
31.10.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben:
OptiProGRessAl - Optimierte
Produktionsprozesse zur
Verringerung des CO2-
Abdruckes im Druckgießprozess
mit Sekundär-Aluminium;
Teilvorhaben: Werkstoffe und
Recycling 307.367,39
01.01.2022 -
31.12.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: Green-Al-
Light - Nachhaltiger und
kosteneffizienter
Aluminiumleichtbau für
Mobilitätsanwendungen;
Teilvorhaben: Bereitstellung der
LIBS-Sensortechnik und -
Analyse für die passgenaue
Sortierung von EoL-Schrotten
zur Produktion von
Sekundärknetlegierungen mit
hohem Recyclinganteil 249.855,83
01.07.2021 -
31.12.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben:
Laserprozessentwicklung für
Multi-Material-Schnittstellen 368.164,53
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: MM4R –
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben: Technologien für
die Rezyklatverarbeitung 269.757,00
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: EACplus -
Sustainable Electric Architecture
Casings; Teilvorhaben:
Recycling 129.489,00
01.12.2021 -
31.08.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
Anlage KA 21/801
25
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben:
Automatisierungslösung zur
Laservorbehandlung 225.505,28
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben:
Nachhaltigkeitsbewertung 298.207,49
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: Green-Al-
Light - Nachhaltiger und
kosteneffizienter
Aluminiumleichtbau für
Mobilitätsanwendungen;
Teilvorhaben: Bereitstellung
einer passgenauen Sortierung
von EoL-Schrotten zur
Produktion von
Sekundärknetlegierungen mit
hohem Recyclinganteil 202.328,38
01.07.2021 -
31.12.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben:
EcoDynamicSMC -
Ökonomische, dynamisch
beanspruchte, dauerfeste und
ressourceneffiziente CF-SMC-
Bauteile für die Großserie;
Teilvorhaben: Recycling von CF
als SMC und dessen
Verwendung für
Luftfahrtspezifische Bauteile 59.956,40
01.10.2021 -
30.09.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben:
Anforderungsdefinition,
Bauteilkonstruktion, - simulation
und -absicherung 148.594,83
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
Anlage KA 21/801
26
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: RESULT -
Dezentrale Recyclinglösungen
und nachhaltiges
Entsorgungsmanagement für die
Prozesskette des additiven
Fertigungsverfahrens
Laserstrahlschmelzen;
Teilvorhaben:
Verfahrensentwicklung zur
Abfallvermeidung und -
aufbereitung 276.574,44
01.12.2021 -
30.11.2024 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: RESULT -
Dezentrale Recyclinglösungen
und nachhaltiges
Entsorgungsmanagement für die
Prozesskette des additiven
Fertigungsverfahrens
Laserstrahlschmelzen;
Teilvorhaben: Entwicklung eines
Prozessgasfilters und einer
innovativen Pulverrecycling-
Station 133.151,39
01.12.2021 -
30.11.2024 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: RESULT -
Dezentrale Recyclinglösungen
und nachhaltiges
Entsorgungsmanagement für die
Prozesskette des additiven
Fertigungsverfahrens
Laserstrahlschmelzen;
Teilvorhaben: Weiterentwicklung
der LBM-Prozesskette 100.872,80
01.12.2021 -
30.11.2024 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben:
Ressourcenschonendes
Werkstoff-, Bauteil- und
Prozessdesign 570.437,98
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben: Konstruktion, 130.504,50
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
Anlage KA 21/801
27
Prozesskonzeption,
Wirtschaftlichkeit
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben:
Nachhaltigkeitsbewertung 442.744,04
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: RESULT -
Dezentrale Recyclinglösungen
und nachhaltiges
Entsorgungsmanagement für die
Prozesskette des additiven
Fertigungsverfahrens
Laserstrahlschmelzen;
Teilvorhaben: Entwicklung der
Trockenvorabscheidung 146.529,11
01.12.2021 -
30.11.2024 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben MM4R -
Recyclinggerechtes Multi-
Material-Design für
Leichtbaustrukturen;
Teilvorhaben:
Werkzeugerstellung 308.697,12
01.12.2021 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: DIGITAL_RE-
ALISE - Entwicklung
digitalisierter Recyclingprozesse
für die ressourceneffiziente,
anwendungsnahe
Wiederverwertung hybrider
Leichtbau-Strukturen;
Teilvorhaben: Methodiken für
Lebenszyklus- und
Nachhaltigkeitsanalysen 143.037,23
01.03.2023 -
28.02.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: DIGITAL_RE-
ALISE - Entwicklung
digitalisierter Recyclingprozesse
für die ressourceneffiziente,
anwendungsnahe
Wiederverwertung hybrider
Leichtbau-Strukturen;
Teilvorhaben:
Sensorikentwicklung und
Datenverarbeitung 290.343,50
01.03.2023 -
28.02.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
Anlage KA 21/801
28
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: CastCo –
Entwicklung bauraumsparender
Stahl-Aluminium
Leichtbaustrukturen zur CO2-
Reduzierung, Teilvorhaben:
Entwicklung geeigneter ionischer
Flüssigkeiten für die Al-Si
Abscheidung und Erarbeitung
geeigneter Recyclingkonzepte 257.395,08
01.12.2022 -
30.11.2025 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: SUPA-Wheel
- Nachhaltige und
kosteneffiziente Produktion von
Aluminiumrädern aus Sekundär-
Gusslegierungen; Teilvorhaben:
Entwicklungsmethodik zur CO2
Reduktion; simulationsgestützte
Nachhaltiges Wheel Insert,
Recyclingprozesse; Recycling /
biobasierte Kunststoffe 34.663,27
01.01.2023 -
30.06.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: KANAL -
Kreislaufsystem für funktionales
Aluminium-Neuschrottrecycling
aus der Automobilproduktion
mittels LIPS; Teilvorhaben:
Engineering 291.622,40
01.05.2023 -
30.04.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: KANAL -
Kreislaufsystem für funktionales
Aluminium-Neuschrottrecycling
aus der Automobilproduktion
mittels LIPS; Teilvorhaben:
Wissenschaftliche Begleitung 396.552,08
01.05.2023 -
30.04.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: KANAL -
Kreislaufsystem für funktionales
Aluminium-Neuschrottrecycling
aus der Automobilproduktion
mittels LIPS; Teilvorhaben:
Aufbereitung 702.985,26
15.11.2022 -
30.04.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: KANAL -
Kreislaufsystem für funktionales
Aluminium-Neuschrottrecycling
aus der Automobilproduktion
mittels LIPS; Teilvorhaben:
Sortiermaschine 343.393,07
15.11.2022 -
30.04.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
Anlage KA 21/801
29
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: EnSuRe -
Entwicklung eines
Batteriekasten-Systems in
Aluminium / FVK-
Hybridbauweise aus
ressourcenschonenden
Werkstoffen unter Beachtung
des Design-for-Recycling-
Ansatzes; Teilvorhaben:
Prozess- und
Produktentwicklung nachhaltiger
Faserverbundbauteile 182.958,75
01.04.2023 -
31.03.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: EnSuRe -
Entwicklung eines
Batteriekasten-Systems in
Aluminium / FVK-
Hybridbauweise aus
ressourcenschonenden
Werkstoffen unter Beachtung
des Design-for-Recycling-
Ansatzes; Teilvorhaben:
Nachhaltiges Epoxidharz mit
reduziertem CO2-Impact für
automobile Anwendungen 173.261,20
01.04.2023 -
31.03.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: EnSuRe -
Entwicklung eines
Batteriekasten-Systems in
Aluminium / FVK-
Hybridbauweise aus
ressourcenschonenden
Werkstoffen unter Beachtung
des Design-for-Recycling-
Ansatzes; Teilvorhaben:
Konzeptentwicklung, -auslegung
sowie gesamtökologische LCA-
Bewertung 396.772,69
01.04.2023 -
31.03.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: EnSuRe -
Entwicklung eines
Batteriekasten-Systems in
Aluminium / FVK-
Hybridbauweise aus
ressourcenschonenden
Werkstoffen unter Beachtung
des Design-for-Recycling- 381.704,94
01.04.2023 -
31.03.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
Anlage KA 21/801
30
Ansatzes; Teilvorhaben: Füg-
und Entfügbarkeitsabsicherung
BMWE
6092
68615
Verbundvorhaben: EnSuRe -
Entwicklung eines
Batteriekasten-Systems in
Aluminium / FVK-
Hybridbauweise aus
ressourcenschonenden
Werkstoffen unter Beachtung
des Design-for-Recycling-
Ansatzes: Teilvorhaben: Guss
mit Recyclinglegierung im
Hybridbatteriegehäuse 263.093,52
01.04.2023 -
31.03.2026 Technologie Transfer-Programm Leichtbau
BMWE
0901
68331
Entwicklung einer Recycling- und
Produktionssystematik zur
Wiederherstellung von
Interieurbauteilen und Reduktion
von Materialverbräuchen in der
Luftfahrt 1.172.900,00
01.01.2023 -
30.06.2026 Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo)
BMWE
0901
68332
FERROTHERM -
Kohlenstofffreie
Energiegewinnung mit Hilfe von
Eisenverbrennung und
elektrochemisches Recycling 399.998,10
01.05.2023 -
30.04.2025 Nationales Programm für Weltraum und Innovation
BMWE
6092
68605
NKI: ROcycleTH – eine
Hochschule mit Recycling-
Kreislauf 216.032,00
01.07.2023 -
30.06.2026 Nationale Klimaschutzinitiative (NKI)
BMWE
6092
68304
Verbundprojekt: Rückgewinnung
von sphärischen Graphiten aus
Anoden von Li-Ionen-
Traktionsakkus und Aufbereitung
für den Wiedereinsatz in
Recycling-Zellen und weiteren
innovativen industriellen
Anwendungen; ReAGraph 139.475,00
01.01.2022 -
28.02.2025
Elektromobilität - Emissionsverringerung und
Energiereinsparung im Straßenverkehr
Anlage KA 21/801
31
BMWE
6092
68304
Verbundprojekt: Rückgewinnung
von sphärischen Graphiten aus
Anoden von Li-Ionen-Akkus und
Aufbereitung zum Wiedereinsatz
in Recyclingzellen und weiteren
Anwendungen; ReAGraph 172.406,00
01.01.2022 -
28.02.2025
Elektromobilität - Emissionsverringerung und
Energiereinsparung im Straßenverkehr
BMWE
0901
68301
Entwicklung eines
Recyclingverfahrens aus
Zerkleinerungsmaschine,
Siebtechnik und Luftkühlung zur
Herstellung von Kunststoff-
Metall-Feinmahlgut aus
industriellem Kunststoffabfall
(galvanisch metallisierter
Thermoplast) 238.853,00
01.07.2022 -
31.03.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Entwicklung einer industriellen
Beizrezeptur mit einer darauf
abgestimmten
Konversionsbehandlung zur
Erzeugung hoch
korrosionsbeständiger
Beschichtungen auf
Aluminiumsubstraten mit hohem
Recyclinganteil 135.241,00
01.01.2023 -
30.06.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Identifizierung und Entfernung
von korrosionsfördernden,
intermetallischen Phasen für die
nachhaltige Qualitätssteigerung
der Vorbehandlung beschichteter
Aluminiumsubstrate mit
erhöhtem Recyclinganteil 218.457,00
01.01.2023 -
30.06.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Materialentwicklung sowie
Erarbeitung der
Recyclingtechnologie für
dünnwandige Siebbeläge und
Belastungsanalyse der
Spannwellensiebmaschine 220.000,00
01.04.2023 -
31.03.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
NG-GUARD - Hardware und
Software, die den sicheren
Betrieb von TCRs (Teller Cash
Recycler) in der Cloud ermöglicht 247.500,00
01.04.2023 -
31.03.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
Anlage KA 21/801
32
BMWE
0901
68301
Entw. eines universell-autom.
Plasmalichtbogenbrenners mit
integriert. Polwechsel- u.
steuerlich-geregeltem
Zusatzwerkstoffzugabesystem
zum Werkstoffschmelzen für
Herst. qualitätsgerechter Al-
Gussbauteile u. energieeff.
Recycling metallischer Werkst. 220.000,00
01.07.2023 -
30.09.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Entw. eines offenen-autom.
Gießbandsystems mit
Handhabungstechnik,
Schutzgashaube,
Schmelzrutsche und
wärmehaltendem Tiegelsystem
zum Schmelzmassegießen für
Herstellung qualitätsgerechter Al-
Gussbauteile und energieeff.
Recycling metallischer Werkst. 217.368,00
01.07.2023 -
30.09.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301 ShipRec - Schiffsrecycling 179.185,00
01.10.2023 -
30.09.2024 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Entwicklung einer Anlage zum
Recycling unterirdischer
Hochspannungsleitungen 220.281,00
01.01.2024 -
31.12.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Ein Verfahren für
Langfeldleuchten aus Recyclaten 192.500,00
01.09.2023 -
31.08.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
SAFIR - Separation, Adsorption
& Filtration für Industrielle
Recyclingprozesse 228.315,00
01.10.2023 -
30.09.2025 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Analyse der Reaktion zwischen
flüssigen Magnesiumlegierungen
sowie Trenn- und
Kolbenschmiermitteln für den
Einsatz im zu entwickelnden
salzlosen Magnesium-
Recyclingprozess. 220.000,00
01.02.2024 -
31.01.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Entwicklung eines ganzheitlichen
Recyclingprozesses und
Optimierung zur
Effizienzsteigerung 102.214,00
01.09.2024 -
31.08.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
Anlage KA 21/801
33
BMWE
0901
68301
Werkstoffliche Entwicklung der
angestrebten ganzheitlichen
Sattelstruktur, unter Verwendung
geeigneter Prüf- und
Simulationsmethodiken und
Realisierung der
Recyclingfähigkeit. 220.000,00
01.11.2024 -
31.10.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Entwicklung eines
funktionalisierten Strumpfs (<30
dtex) mit angepassten
Leiterbahnen und integrierter
Sensorik zur automatischen
Ganganalyse sowie eines
automatisierbaren
Herstellungsverfahren und eines
Recyclingkonzepts 247.292,00
01.10.2024 -
30.09.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Entwicklung von
Recyclingmaterialien als Rohstoff
für selbsttragende
Grundstrukturen 200.028,00
01.09.2024 -
28.02.2027 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Entwicklung einer Anlage zum
Recycling unterirdischer
Hochspannungsleitungen 29.400,00
17.09.2024 -
30.06.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Closed-Loop-Recycling von PV-
Modulen - Green Chemisty
Aufbereitung durch
Delaminierung und
elektrochemische Behandlung
zur Wiedergewinnung aller
enthaltenen Materialien in
hochreiner Form 138.463,00
01.01.2025 -
31.12.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Nachhaltige Pulververarbeitung
durch Recycling von Restpulver
durch Wiederverwendung. 162.260,00
01.11.2024 -
31.10.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301
Closed-Loop-Recycling von PV-
Modulen - Optimierung und
Aufskalierung der
konventionellen Pyrolyse und
innovativen Mikrowellenpyrolyse
für das Recycling von PV-
Paneelen 199.424,00
01.01.2025 -
31.12.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68301 ShipRec - Schiffsrecycling 240.000,00
01.11.2024 -
31.10.2026 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
Anlage KA 21/801
34
BMWE
0901
68301
Entwicklung eines
werkstoffkreislaufgerecht
konstruierten
Klangmembrangehäusekonzepte
s für (mobile)
Lautsprecheranwendungen und
Untersuchung zu Eigenschaften
von Recyclingmaterialgemische 218.811,00
01.10.2025 -
31.03.2028 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
BMWE
0901
68601
BaRes - Bainitisierte
Recyclingmesser 289.792,00
01.11.2022 -
30.04.2025
FuE gemeinnützige
Industrieforschungseinrichtungen (INNO-KOM)
BMWE
0901
68601
Reaktivierung von NMC-
Kathodenmaterial,
zurückgewonnen aus einem
wasserbasierten
Recyclingprozess, für die
Wiederverwertung in Lithium-
Ionen-Zellen 521.854,46
01.02.2023 -
31.07.2025
Förderung der industriellen
Gemeinschaftsforschung (IGF)
BMWE
0901
68601
GANZ Recycle - Rückgewinnung
von Rohstoffen für den
Wiedereinsatz 449.535,76
01.11.2023 -
31.10.2025
Förderung der industriellen
Gemeinschaftsforschung (IGF)
BMWE
0901
68601
Mechanisches Recycling neu
gedacht – Entwicklung
hochwertiger
Wiederaufbereitungskonzepte
durch die Methodik des
Recyclingateliers 259.411,67
01.07.2024 -
30.06.2026
Förderung der industriellen
Gemeinschaftsforschung (IGF)
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333