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Kleine AnfrageWahlperiode 21Beantwortet
Einsatz Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich der Bundesregierung
(insgesamt 20 Einzelfragen)
Fraktion
DIE LINKE
Ressort
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Datum
21.11.2025
Antwortdauer
32 Tage
Aktualisiert
28.11.2025
Offizielle Quellen und Volltext
Die verlinkten PDFs stammen direkt vom Dokumentenserver des Deutschen Bundestages.
BT21/231020.10.2025
Einsatz Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich der Bundesregierung
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/2310
21. Wahlperiode 20.10.2025
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Sonja Lemke, Clara Bünger, Anne-Mieke Bremer, Katrin
Fey, Dr. Gregor Gysi, Luke Hoß, Ferat Koçak, Jan Köstering, Bodo Ramelow,
David Schliesing, Aaron Valent, Donata Vogtschmidt, Christin Willnat und
der Fraktion Die Linke
Einsatz Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich der Bundesregierung
Am 1. August 2024 ist nach langen Verhandlungen das Europäische Parlament
die KI-Verordnung (KI-VO; KI = Künstliche Intelligenz) in Kraft getreten
(www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20240308IPR19015/gesetz-ube
r-kunstliche-intelligenz-parlament-verabschiedet-wegweisende-regeln).
Bis spätestens 2. August 2025 hätte die Bundesregierung veröffentlichen
müssen, wie die zuständigen Behörden und die zentrale Anlaufstelle auf
elektronischem Wege kontaktiert werden können (Artikel 70 Absatz 2 Satz 2 KI-VO),
und sie hätte der Europäischen Kommission über den Sachstand bezüglich der
finanziellen Mittel und des Personals der zuständigen nationalen Behörden
berichten müssen. Ein Gesetz, mit dem in Deutschland die erforderlichen
Strukturen zur Durchsetzung der KI-VO geschaffen werden, insbesondere zuständige
Behörden benannt und mit ausreichenden finanziellen und personellen
Ressourcen ausgestattet werden, liegt bisher noch nicht einmal in Form eines
Regierungsentwurfes vor. Im Haushaltsentwurf 2026 sind dafür bisher keine Mittel
vorgesehen.
Gleichzeitig will die Bundesregierung ausweislich ihres Koalitionsvertrages
zwischen CDU, CSU und SPD (www.koalitionsvertrag2025.de/sites/www.koal
itionsvertrag2025.de/files/koav_2025.pdf) u. a. mithilfe von Künstlicher
Intelligenz eine Verwaltungsrevolution schaffen (Zeilen 2258 bis 2262). Der Einsatz
Künstlicher Intelligenz soll Effizienzpotenziale in der Verwaltung heben
(Zeile 1642), konkret sollen Sicherheitsbehörden für bestimmte Zwecke eine
Befugnis zur Vornahme einer automatisierten (KI-basierten) Datenanalyse
erhalten (Zeile 2850 ff.), bei der Registermodernisierung und der Bereitstellung
einer Deutschland-ID und der EUDI-Wallet (EUDI = European Digital
Identity) soll umfassend KI genutzt werden (Zeilen 2166 ff.), mit Künstlicher
Intelligenz soll die Finanzverwaltung gestärkt werden (Zeile 1530) und für Familien
sollen hilfreiche digitale Services bereit gestellt werden (Zeile 3169). Der
Einsatz Künstlicher Intelligenz soll auch in der Justiz (Zeile 2030) sowie in der
Behandlungs- und Pflegedokumentation (Zeile 3500) ermöglicht werden. Die
Bundesregierung will laut zwei Referentenentwürfen zur Stärkung digitaler
Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit sowohl den Einsatz von KI-Systemen
in der Ermittlungsarbeit als auch das Training solcher Systeme mit Echtdaten
für die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt ermöglichen (https://netzpoli
tik.org/2025/gesichtserkennung-und-ki-innenminister-dobrindt-plant-neues-sic
herheitspaket/#2025-06-26_BMI_RefE_Staerkung-Digitale-Befugnisse-Polize
i_Gesetz-1; https://netzpolitik.org/2025/gesichtserkennung-und-ki-innenministe
r-dobrindt-plant-neues-sicherheitspaket/#2025-06-26_BMI_RefE_Staerkung-D
igitale-Befugnisse-Polizei_Gesetz-2).
All dies sind grundrechtssensible Bereiche, in denen häufig hochsensible
personenbezogene Daten von Bürgerinnen und Bürgern verarbeitet werden,
sowohl zum Training entsprechender Systeme als auch in der Anwendung. Die
damit unterstützten staatlichen Entscheidungen können schwerwiegende
Folgen für die betroffenen Personen haben. Entsprechend müssen solche KI-
Systeme höchste Qualitätsanforderungen erfüllen und ihr Einsatz darf nur nach
einer sorgfältigen Risiko-Nutzen-Bewertung erfolgen, bei der die betroffenen
Grundrechte aller betroffenen Personen adäquat berücksichtigt wurden.
Beim Einsatz von KI wird häufig fälschlicherweise davon ausgegangen, dass
technische Lösungen neutral und weniger fehleranfällig als menschliche
Entscheidungsprozesse sind. Doch KI-Lösungen werden weder frei von
partikularen Interessen entwickelt und eingesetzt noch sind die genutzten Daten, mit
denen KI-Systeme vorweg bzw. fortlaufend trainiert werden, neutral, denn
diese Daten sind häufig geprägt von gesellschaftlichen Vorurteilen und
Stereotypen (siehe https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/3415186). Die Fragestellenden
wissen aus diversen Beispielen und Untersuchungen, dass KI-Systeme
regelmäßig die Diskriminierung ohnehin schon benachteiligter Gruppen verstärken
und verfestigen (https://ai.hdm-stuttgart.de/downloads/student-white-paper/Wi
nter-2223/Diskriminierende_KI.pdf; https://duepublico2.uni-due.de/servlets/M
CRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00083002/Bath_KI_und_Diskriminie
rung_UNIKATE_62.pdf; www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bildun
g/556762/diskriminierung/). Frauen, Schwarze Menschen, queere Menschen,
Menschen mit Beeinträchtigungen und andere Gruppen werden systematisch
von KI-Systemen benachteiligt.
Der Einsatz von KI durch die Bundesverwaltung setzt höchste Standards in
Bezug auf Antidiskriminierung und Nachvollziehbarkeit der
Entscheidungsfindung voraus. Aufgrund des hohen Risikopotenzials muss die
Bundesverwaltung im Rahmen der Risiko-Nutzen-Bewertung immer auch prüfen, ob es
weniger eingriffsintensive bzw. risikoärmere Alternativen gibt.
Ein hohes Maß an Transparenz über den Einsatz und die Funktionsweise der
eingesetzten KI-Systeme ist essenziell, weil ansonsten die Akzeptanz für diese
Technologie nicht geschaffen werden kann und damit das Vertrauen in
staatliche Institutionen insgesamt sinkt.
Wie bereits mehrere Kleine Anfragen der Fraktion Die Linke bzw. der Gruppe
Die Linke im Bundestag in den Jahren 2022, 2023 und 2024 gezeigt haben
(siehe Bundestagsdrucksachen 20/12191, 20/8495, 20/6862, 20/9685, 20/9419 und
20/430), werden im Geschäftsbereich der Bundesregierung Methoden der
Künstlichen Intelligenz bereits seit Jahren eingesetzt.
Die letzte Kleine Anfrage der Gruppe Die Linke im Bundestag im Januar 2024
ergab, dass sich bereits über 200 KI-Anwendungen im Geschäftsbereich der
Bundesregierung im Einsatz befinden (siehe Antwort der Bundesregierung zu
auf Bundestagsdrucksache 20/12191), ohne dass die zahlreichen
Handlungsempfehlungen für den öffentlichen Sektor des Abschlussberichts der Enquete-
Kommission KI (siehe Bundestagsdrucksache 19/23700), der Datenethik-
Kommission sowie der Plattform Lernende Systeme hinsichtlich der
Entwicklung und Anwendung eines Risikoklassenmodells sowie weiterer
Kritikalitätsbewertungen Anwendung fanden.
Nach Auffassung der Fragestellenden verfestigt sich dadurch der
Gesamteindruck, dass der KI-Einsatz im Geschäftsbereich der Bundesregierung ohne
systematische Risikoabwägungen, Schutz vor Diskriminierung und Evaluation in
Bezug auf Effizienz, Grundrechteschutz sowie etwaige „Nebenwirkungen“
erfolgt und die nötige Sorgfalt zum Schutz von Einzelnen oder Gruppen nicht
erbracht wird. Diese Entwicklung ist besonders beim Einsatz von Hochrisiko-
Anwendungen besorgniserregend.
Die Fragestellenden sind weiterhin der Auffassung, dass in der aktuellen
Debatte rund um den Einsatz von KI der hohe Energieverbrauch für das Training
sowie den Betrieb von KI-Modellen insgesamt zu wenig öffentlich adressiert
wird – auch vonseiten der Bundesregierung. Dieser Aspekt gewinnt jedoch
insbesondere dann an Bedeutung, wenn davon ausgegangen wird, dass KI-
Anwendungen voraussichtlich in immer mehr Geschäftsbereichen der
Bundesregierung Einzug halten werden.
Der rapide wachsende Trend zu zunehmend komplexeren Machine-Learning-
Modellen sowie der wachsende Bedarf an Rechenleistung für das Training
moderner KI-Systeme erfordern daher eine intensive Begleitung durch eine
belastbare Datengrundlage, die den Ressourcenverbrauch veranschaulichen kann.
Diese Daten sind elementar für Kosten-Nutzen-Analysen sowie die
Berücksichtigung von Klimaauswirkungen und den CO2-Abdruck der Bundesregierung.
Bei der Nutzung eigener KI-Systeme oder KI-Anwendungen sollte die
Bundesregierung daher als Vorbild fungieren, um mehr Transparenz und ein
zusätzliches Bewusstsein für nachhaltiges maschinelles Lernen zu schaffen. Dies
könnte beispielsweise durch die Einführung verpflichtender Herstellerangaben
zum Energieverbrauch und zu den Treibhausgasemissionen während der
Entwicklung und Anwendung von KI-Modellen erfolgen. Diese Angaben sollten
als verpflichtendes Kriterium bei der Beschaffung von KI-Systemen und KI-
Anwendungen berücksichtigt werden und ein selbstverständliches und
überprüftes Kriterium bei der Vergabe von Fördermitteln für KI-Projekte sein.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Bundesministerien (inklusive Bundeskanzleramt sowie
nachgeordnete Behörden) setzen aktuell auf (teil)automatisierte
Entscheidungsprozesse und Mustererkennungen sowie Künstliche Intelligenz (inklusive
generativer KI), und in welchen dortigen Abteilungen kommen diese
konkret und wofür zur Anwendung (bitte die Antworten auf alle Fragen zum
besseren Verständnis jeweils für jedes Bundesministerium inklusive
Bundeskanzleramt sowie nachgeordnete Behörden separat nach
Geschäftsbereich aufführen, wie auf Bundestagsdrucksache 20/12191)?
a) In welchen Bundesministerien (inklusive Bundeskanzleramt sowie
jeweils nachgeordnete Behörden) und wofür findet der Einsatz mit
einem oder mehreren der besagten Verfahren statt, und wo sowie
wofür ist der Einsatz zukünftig geplant?
b) Welche Verfahren kommen dabei jeweils zum Einsatz?
c) Welches Problem soll das jeweilige Verfahren lösen?
d) Inwiefern wurden bei der jeweiligen Wahl des jeweiligen Verfahrens
die Kosten ins Verhältnis zum jeweiligen Einsatzzweck gesetzt und
abgewogen?
e) Inwiefern wurden bei der jeweiligen Wahl des jeweiligen Verfahrens
alternative Lösungen in Betracht gezogen, die nicht mit den genannten
KI-spezifischen Diskriminierungsrisiken behaftet sind?
f) Inwiefern wurde bei der Wahl des Systems geprüft, ob bereits an
anderer Stelle in der Bundesverwaltung eingesetzte Systeme nachgenutzt
werden können?
g) Welche Art von Ergebnissen wird von o. g. Systemen bzw.
Anwendungen produziert (breit interpretiert, aber z. B. Entscheidung,
Entscheidungsvorschlag bzw. Empfehlung, Bewertung z. B. von Risiken,
Mustererkennung etc.), und werden etwaige Entscheidungen
vollautomatisiert oder durch einen Menschen getroffen (bitte nach Anwendung
bzw. System in den jeweiligen Abteilungen in Bundesministerien,
inklusive Bundeskanzleramt sowie nachgeordneten Behörden auflisten)?
h) Auf welcher Datenbasis werden dabei jeweils welche Ergebnisse
produziert bzw. auf Grundlage welcher Daten werden besagte
Anwendungen trainiert?
i) Sind die Systeme bzw. Anwendungen intern oder extern entwickelt
und trainiert worden (bitte nach System bzw. Anwendung,
Auftraggeber, Auftragnehmer, Jahr sowie Kosten und Umfang der Leistung
aufschlüsseln), und wenn extern, wurden die genannten Systeme bzw.
Anwendungen ausgeschrieben (wenn nein, bitte begründen)?
j) Wurden die Daten für die im Einsatz befindlichen automatisierten
Entscheidungsprozesse, Mustererkennungen und bzw. oder Künstliche
Intelligenz unter Berücksichtigung der gesetzlichen Zweckbindung
erhoben, sofern eine rechtliche Zweckbindung erforderlich ist, und wenn
nein, aus welcher Quelle oder welchen anderen Quellen stammen die
Daten?
k) Wie wurde im Hinblick auf die Zweckbestimmung der im Einsatz
befindlichen automatisierten Entscheidungsprozesse,
Mustererkennungen und bzw. oder Künstlichen Intelligenz sichergestellt, dass die
zugrunde gelegten Daten relevant, hinreichend repräsentativ und so weit
wie möglich fehlerfrei und vollständig sind?
l) Inwieweit werden oder wurden beim Training des genutzten Systems
personenbezogene Daten verwendet, und wie kontrolliert die
Bundesregierung eine rechtmäßige Verarbeitung dieser Daten bei der
Auswahl von KI-Systemen?
m) Inwieweit werden oder wurden beim Training des genutzten Systems
urheberrechtlich geschützte Materialien oder Daten verwendet, und
wie kontrolliert die Bundesregierung eine rechtmäßige Verwendung
von urheberrechtlich geschützten Materialien oder Daten bei der
Auswahl von KI-Systemen?
n) Inwieweit werden oder wurden beim Training des genutzten Systems
lokal angemessene (Mindest-)Löhne gezahlt sowie notwendige
Arbeitsschutzmaßnahmen eingehalten, und wie wird dies bei der
Auswahl von KI-Systemen von der Bundesregierung kontrolliert?
o) Wie wurden die Entscheidenden über die oben genannten Systeme
sowie die Anwenderinnen und Anwender geschult, um das jeweilige
System auswählen, bewerten und anwenden zu können, und welche
Kompetenzen werden hierfür vorausgesetzt?
p) Wie wurden die Nutzenden der oben genannten Systeme bzw.
Anwendungen geschult, um das System auswählen, bewerten und anwenden
zu können?
q) Inwiefern wird der Energieverbrauch und bzw. oder werden andere
Nachhaltigkeitskriterien bei der Auswahl der oben genannten Systeme
bzw. Anwendungen erfasst, und in welchen Fällen werden derartige
Kriterien verpflichtend berücksichtigt (bitte für jedes oben genannte
System bzw. für jede Anwendung die einzelnen
Nachhaltigkeitskriterien nennen und jeweils explizit angeben, wenn keine derartigen
Kriterien erfasst bzw. berücksichtigt wurden)?
2. Wie wurden Risiken beim Einsatz der in Frage 1 erfragten KI-
Anwendungen bewertet, insbesondere:
a) Für welche der KI-Anwendungen gilt die KI-Verordnung aus Sicht der
Bundesregierung (soweit die KI-Verordnung nicht gilt, bitte Gründe
angeben)?
b) Soweit die KI-Verordnung auf die KI-Anwendungen Anwendung
findet, in welche Risikoklasse nach der KI-Verordnung ordnet die
Bundesregierung die jeweilige KI-Anwendung ein?
c) Mit welchem weiteren Risikoklassenmodell bewertet die
Bundesregierung darüber hinaus Risiken von KI-Anwendungen, insbesondere bei
solchen, die nicht von der KI-Verordnung erfasst werden (bitte das
verwendete Modell explizit benennen und eine Beschreibung
beifügen)?
d) Welche Klassifizierung wurde entsprechend dem verwendeten
Risikoklassenmodell für das System vorgenommen?
e) Wenn zutreffend, welche andere Art der Technikfolgenabschätzung
wurde mit welchem Ergebnis vorgenommen?
f) Wenn kein Risikoklassenmodell verwendet und keine Klassifizierung
und bzw. oder keine Technikfolgenabschätzung vorgenommen wurde,
bitte explizit begründen, wieso nicht?
g) Haben Risikobewertungen zu einer Anpassung des geplanten
Einsatzes oder zum Nicht-Einsatz von KI-Anwendungen im Bereich der
Bundesbehörden geführt (wenn ja, bitte die Fälle kurz beschreiben)?
h) In welcher Weise und nach welchem Prozess werden Informationen
und Daten zu Risikobewertungen von KI-Modellen durch
Bundesbehörden und ihre jeweiligen Ergebnisse so dokumentiert, dass die
Erkenntnisse auch anderen zur Verfügung stehen?
i) Wie wurde das Risiko untersucht und bewertet, dass die jeweilige KI-
Anwendung zur Diskriminierung von einzelnen Gruppen, wie z. B.
Frauen, Schwarzen Menschen, Menschen mit Beeinträchtigung, armen
Menschen und anderen, beitragen könnte?
j) Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung jeweils konkret, um
die Risiken der Diskriminierung so weit wie möglich zu minimieren?
3. In welchen obersten Bundesbehörden existieren Dienstanweisungen und
Handreichungen zum Einsatz von KI, und was ist jeweils der zentrale
Regelungsgehalt der Dienstanweisungen bzw. Gegenstand der
Handreichungen?
4. Welche KI-Anwendungen wurden seit Inkrafttreten der KI-Verordnung
am 1. August 2024 beendet oder deren Entwicklung oder Pilotierung
gestoppt, weil sie verbotene Praktiken gemäß Artikel 5 KI-VO darstellten?
5. Wie und in welchen Anwendungen finden Evaluierungen der
Algorithmen-basierten Entscheidungen, automatisierten
Mustererkennungen und KI (inklusive generativer KI) statt (bitte nach Bundesministerien
und nachgelagerten Behörden, Angabe zur Evaluierung bzw. zum
Evaluationsergebnis in wesentlichen Punkten sowie Angabe zur Veröffentlichung
tabellarisch aufschlüsseln, siehe Bundestagsdrucksache 20/12191)?
a) Wer hat die Evaluierung durchgeführt?
b) Welche Aspekte wurden evaluiert, und welche Kriterien wurden dabei
angelegt?
c) Wurde oder wird das vollständige Ergebnis der Evaluierung
veröffentlicht, und wenn ja, wo ist es zu finden?
d) Wenn keine Evaluierung durchgeführt wird, warum nicht (bitte
ausführlich begründen)?
6. Wie plant die Bundesregierung, ein ausreichendes Niveau an KI-
Kompetenz gemäß Artikel 4 KI-VO bei allen Mitarbeitenden, die mit dem
Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, sicherzustellen,
und welche Kompetenzen sind aus Sicht der Bundesregierung hier jeweils
aufzubauen?
7. An welchen weiteren Forschungsvorhaben, Pilotprojekten und
Reallaboren zur Thematik (teil)automatisierter Entscheidungsprozesse sowie
automatisierter Mustererkennungen und KI (inklusive generativer KI)
beteiligen sich die Bundesministerien (inklusive Bundeskanzleramt und
nachgeordnete Behörden) bzw. initiieren oder unterstützen diese seit dem 1.
Januar 2024 (bitte tabellarisch für jedes Bundesministerium, inklusive
Bundeskanzleramt sowie nachgeordnete Behörden, nach Forschungsvorhaben,
Pilotprojekt und bzw. oder Reallabor, Kosten und Gesamtkosten sowie
Jahr [Beginn und Ende], wie in Bundestagsdrucksache 20/430,
aufschlüsseln), und inwiefern sind Nachhaltigkeitskriterien und
Nachhaltigkeitsinformationen wie die Abschätzung und Dokumentierung möglicher
schädlicher Klimawirkungen durch den Einsatz von KI eine verbindliche
Förderbedingung?
8. Welche Haushaltsmittel stehen im Jahr 2025 für die Förderung und den
Einsatz von KI (bitte aufgeschlüsselt je Ressort die Gesamtsumme
verfügbarer Fördermittel und die Gesamtsumme verfügbarer Mittel für den
Einsatz von bzw. für Bundesbehörden angeben) zur Verfügung?
9. Welche Mittel dieser Gesamtsumme sind zum Zeitpunkt der Kleinen
Anfrage seit dem 1. Januar 2025 hierfür schon abgeflossen (bitte
aufgeschlüsselt je Ressort die Gesamtsumme verfügbarer Fördermittel und die
Gesamtsumme verfügbarer Mittel für den Einsatz von bzw. für
Bundesbehörden angeben)?
10. Mit welchen Programmen und Mitteln fördern das Bundesministerium für
Gesundheit (BMG), das Bundesministerium des Innern (BMI), das
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
sowie das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
(BMDS) KI-Projekte, KI-Pilotprojekte, KI-Einsätze oder
Einsatzplanungen (inklusive generativer KI) in den Ländern (inklusive Kommunen) seit
dem 1. April 2024 (bitte nach Programm bzw. Maßnahme,
Fördermittelumfang sowie Bundesland auflisten)?
11. Hält die Bundesregierung an der bestehenden Strategie Künstliche
Intelligenz (www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikatione
n/Technologie/strategie-kuenstliche-intelligenz-fortschreibung-2020.pdf
?__blob=publicationFile&v=1) fest oder plant sie aktuell eine Anpassung
oder Fortschreibung, und wie ist in diesem Fall der Arbeitsstand?
12. Wie lautet der aktuelle Umsetzungsstand der Bundesregierung hinsichtlich
Einrichtungen, die den Einsatz von KI in der Verwaltung unterstützen
sollen, (bitte jeweils Stand beschreiben, bereits eingesetzte und im Jahr 2025
oder darüber hinaus verfügbare Ressourcen nach dem aktuellen
Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2026 unterteilt nach Stellen und
Haushaltsmitteln angeben, die Governance bzw. Organisationsstruktur
beschreiben – was genau wird dort konkret aufgebaut, z. B. eine Web-
Plattform, ein Referat, eine eigenständige Behörde, und wer ist konkret
zuständig bzw. hat die Federführung inne [soweit sich die Zuständigkeit
im Rahmen neuer Ministerialzuschnitte ändert, bitte angeben]),
a) hinsichtlich des Beratungs- und Evaluierungszentrums für Künstliche
Intelligenz (Arbeitstitel „BeKI“; siehe Frage 43 der Abgeordneten
Anke Domscheit-Berg auf Bundestagsdrucksache 20/13684)?
b) hinsichtlich der Algorithmenbewertungsstelle für Behörden und
Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Projekt „ABOS“; siehe Antwort
der Bundesregierung zu Frage 83 der Abgeordneten Anke Domscheit-
Berg auf Bundestagsdrucksache 20/1355 bzw.
Bundestagsdrucksache 20/3020)?
c) hinsichtlich der vom ITZBund betreuten KI-Plattform für die
Bundesverwaltung (KIPITZ)?
d) hinsichtlich des in der Datenstrategie angekündigten Aufbaus eines
KI-Kompetenzzentrums für die öffentliche Verwaltung?
13. Plant die Bundesregierung weitere zentrale Einrichtungen, die sich mit
dem Einsatz von KI-Anwendungen in der Bundesverwaltung beschäftigen
sollen, und wenn ja, welche mit welchen Aufgaben (bitte die in Frage 12
erfragten Angaben für jede dieser Einrichtungen ergänzen)?
14. Wie lautet der aktuelle Stand der Test- bzw. Untersuchungsphase, in der
KI-Potenziale im Bereich der obersten Bundesbehörden geprüft werden
sollen und deren Bestandteil auch explizit die Entwicklung passender
Risikoklassenmodelle ist (siehe Antwort der Bundesregierung zu Frage 9 auf
Bundestagdrucksache 20/3020 und gleichlautende Antwort zu Frage 9 auf
Bundestagsdrucksache 20/6862)?
a) Was hat die Prüfung der KI-Potenziale im Bereich der obersten
Bundesbehörde in den vergangenen zwei Jahren ergeben, gibt es
Prüfberichte, und wenn ja, sind sie öffentlich verfügbar bzw. können sie den
Fragestellenden zur Verfügung gestellt werden?
b) Wer ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für die
Entwicklung passender Risikoklassenmodelle, und wie erfolgt die
behördenübergreifende Koordinierung der Prüfung der KI-Potenziale?
c) Wie ist der Zeitplan für die Prüfung der KI-Potenziale für den Bund,
wann soll diese Prüfung abgeschlossen sein, und gibt es Meilensteine
bis dahin?
d) Welche Zwischenergebnisse zur Entwicklung passender
Risikomodelle gibt es seit der ersten Antwort der Bundesregierung aus dem Jahr
2022, wurden verschiedene Modelle entwickelt und bzw. oder
getestet,wenn ja, mit welchem Ergebnis, und bei welchen Vorhaben?
e) Ab wann wird bzw. werden ein oder mehrere Risikoklassenmodelle
für den Einsatz von KI in Bundesbehörden zur Verfügung stehen, und
wird die Anwendung eines Risikoklassenmodells vor dem Einsatz
neuer KI-Systeme verpflichtend sein?
15. Zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung bei der Evaluation etwaiger
Auswirkungen der gesetzlichen Risikoklassifizierung für den KI-Einsatz
in der Bundesverwaltung gekommen (siehe Antwort der Bundesregierung
zu Frage 11 auf Bundestagsdrucksache 20/12191)?
16. Plant die Bundesregierung, ggf. auf Basis des derzeit freiwilligen KI-
Transparenzregisters (https://maki.beki.bund.de/a/bmi-makimo-app/tab
elle), im Sinne transparenten Verwaltungshandelns die Einrichtung eines
vollständigen, verpflichtend zu führenden KI-Registers für KI-
Anwendungen im staatlichen Einsatz, z. B. entsprechend dem Vorschlag
von Algorithmewatch e. V. (https://algorithmwatch.org/de/ki-transparenzr
egister-dtl/),
a) bundesweit und für jeglichen KI-Einsatz durch staatliche Stellen, also
auch für andere föderale Ebenen?
b) nur für den KI-Einsatz im Auftrag des Bundes bzw. bei und durch
Bundesbehörden?
c) weder noch (bitte begründen, warum kein KI-Register geplant ist)?
17. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass es nicht zu Parallel- und
Doppelentwicklungen von KI-Anwendungen in verschiedenen
Geschäftsbereichen kommt, und dass jede Entwicklung von KI-Anwendungen der
gesamten Bundesverwaltung zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt wird?
18. Wie ist der Umsetzungsstand hinsichtlich des Beschlusses des IT-
Planungsrates vom 13. November 2024, den KI-Marktplatz auch für die
Länder pilotweit zu öffnen, und hat die Bundesregierung die
erforderlichen Zugänge im ersten Quartal 2025 bereitgestellt (wenn nein, bitte
begründen)?
19. Welchen Zeitplan hat die Bundesregierung für die Verabschiedung eines
Gesetzes zur Umsetzung der KI-Verordnung und den Aufbau
entsprechender Aufsichtsstrukturen, und wie ist der aktuelle Arbeitsstand?
20. Hat die Bundesregierung bis zum 2. August 2025 der EU-Kommission
einen Bericht gemäß Artikel 70 Absatz 6 der KI-Verordnung übermittelt,
und welchen Inhalt hatte dieser Bericht?
Berlin, den 7. Oktober 2025
Heidi Reichinnek, Sören Pellmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
BT21/289221.11.2025
auf die Kleine Anfrage - Drucksache 21/2310 - Einsatz Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich der Bundesregierung
AntwortAntwort
Volltext (unformatiert)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/2892
21. Wahlperiode 21.11.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sonja Lemke, Clara Bünger,
Anne-Mieke Bremer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
– Drucksache 21/2310 –
Einsatz Künstlicher Intelligenz im Geschäftsbereich der Bundesregierung
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Am 1. August 2024 ist nach langen Verhandlungen das Europäische Parlament
die KI-Verordnung (KI-VO; KI = Künstliche Intelligenz) in Kraft getreten
(www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20240308IPR19015/gesetz-ube
r-kunstliche-intelligenz-parlament-verabschiedet-wegweisende-regeln).
Bis spätestens 2. August 2025 hätte die Bundesregierung veröffentlichen
müssen, wie die zuständigen Behörden und die zentrale Anlaufstelle auf
elektronischem Wege kontaktiert werden können (Artikel 70 Absatz 2 Satz 2 KI-VO),
und sie hätte der Europäischen Kommission über den Sachstand bezüglich der
finanziellen Mittel und des Personals der zuständigen nationalen Behörden
berichten müssen. Ein Gesetz, mit dem in Deutschland die erforderlichen
Strukturen zur Durchsetzung der KI-VO geschaffen werden, insbesondere
zuständige Behörden benannt und mit ausreichenden finanziellen und personellen
Ressourcen ausgestattet werden, liegt bisher noch nicht einmal in Form eines
Regierungsentwurfes vor. Im Haushaltsentwurf 2026 sind dafür bisher keine
Mittel vorgesehen.
Gleichzeitig will die Bundesregierung ausweislich ihres Koalitionsvertrages
zwischen CDU, CSU und SPD (www.koalitionsvertrag2025.de/sites/www.koa
litionsvertrag2025.de/files/koav_2025.pdf) u. a. mithilfe von Künstlicher
Intelligenz eine Verwaltungsrevolution schaffen (Zeilen 2258 bis 2262). Der
Einsatz Künstlicher Intelligenz soll Effizienzpotenziale in der Verwaltung
heben (Zeile 1642), konkret sollen Sicherheitsbehörden für bestimmte Zwecke
eine Befugnis zur Vornahme einer automatisierten (KI-basierten)
Datenanalyse erhalten (Zeile 2850 ff.), bei der Registermodernisierung und der
Bereitstellung einer Deutschland-ID und der EUDI-Wallet (EUDI = European Digital
Identity) soll umfassend KI genutzt werden (Zeilen 2166 ff.), mit Künstlicher
Intelligenz soll die Finanzverwaltung gestärkt werden (Zeile 1530) und für
Familien sollen hilfreiche digitale Services bereit gestellt werden (Zeile 3169).
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz soll auch in der Justiz (Zeile 2030) sowie
in der Behandlungs- und Pflegedokumentation (Zeile 3500) ermöglicht
werden. Die Bundesregierung will laut zwei Referentenentwürfen zur Stärkung
digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit sowohl den Einsatz von
KI-Systemen in der Ermittlungsarbeit als auch das Training solcher Systeme
mit Echtdaten für die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt ermöglichen
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Digitales und
Staatsmodernisierung vom 21. November 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
(https://netzpolitik.org/2025/gesichtserkennung-und-ki-innenminister-dobrind
t-plant-neues-sicherheitspaket/#2025-06-26_BMI_RefE_Staerkung-Digitale-B
efugnisse-Polizei_Gesetz-1; https://netzpolitik.org/2025/gesichtserkennung-un
d-ki-innenminister-dobrindt-plant-neues-sicherheitspaket/#2025-06-26_BMI_
RefE_Staerkung-Digitale-Befugnisse-Polizei_Gesetz-2).
All dies sind grundrechtssensible Bereiche, in denen häufig hochsensible
personenbezogene Daten von Bürgerinnen und Bürgern verarbeitet werden,
sowohl zum Training entsprechender Systeme als auch in der Anwendung. Die
damit unterstützten staatlichen Entscheidungen können schwerwiegende
Folgen für die betroffenen Personen haben. Entsprechend müssen solche KI-
Systeme höchste Qualitätsanforderungen erfüllen und ihr Einsatz darf nur nach
einer sorgfältigen Risiko-Nutzen-Bewertung erfolgen, bei der die betroffenen
Grundrechte aller betroffenen Personen adäquat berücksichtigt wurden.
Beim Einsatz von KI wird häufig fälschlicherweise davon ausgegangen, dass
technische Lösungen neutral und weniger fehleranfällig als menschliche
Entscheidungsprozesse sind. Doch KI-Lösungen werden weder frei von
partikularen Interessen entwickelt und eingesetzt noch sind die genutzten Daten, mit
denen KI-Systeme vorweg bzw. fortlaufend trainiert werden, neutral, denn
diese Daten sind häufig geprägt von gesellschaftlichen Vorurteilen und
Stereotypen (siehe https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/3415186). Die Fragestellenden
wissen aus diversen Beispielen und Untersuchungen, dass KI-Systeme
regelmäßig die Diskriminierung ohnehin schon benachteiligter Gruppen verstärken
und verfestigen (https://ai.hdm-stuttgart.de/downloads/student-white-paper/Wi
nter-2223/Diskriminierende_KI.pdf; https://duepublico2.uni-due.de/servlets/
MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00083002/Bath_KI_und_Diskrimi
nierung_UNIKATE_62.pdf; www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bi
ldung/556762/diskriminierung/). Frauen, Schwarze Menschen, queere
Menschen, Menschen mit Beeinträchtigungen und andere Gruppen werden
systematisch von KI-Systemen benachteiligt.
Der Einsatz von KI durch die Bundesverwaltung setzt höchste Standards in
Bezug auf Antidiskriminierung und Nachvollziehbarkeit der
Entscheidungsfindung voraus. Aufgrund des hohen Risikopotenzials muss die
Bundesverwaltung im Rahmen der Risiko-Nutzen-Bewertung immer auch prüfen, ob es
weniger eingriffsintensive bzw. risikoärmere Alternativen gibt.
Ein hohes Maß an Transparenz über den Einsatz und die Funktionsweise der
eingesetzten KI-Systeme ist essenziell, weil ansonsten die Akzeptanz für diese
Technologie nicht geschaffen werden kann und damit das Vertrauen in
staatliche Institutionen insgesamt sinkt.
Wie bereits mehrere Kleine Anfragen der Fraktion Die Linke bzw. der Gruppe
Die Linke im Bundestag in den Jahren 2022, 2023 und 2024 gezeigt haben
(siehe Bundestagsdrucksachen 20/12191, 20/8495, 20/6862, 20/9685, 20/9419
und 20/430), werden im Geschäftsbereich der Bundesregierung Methoden der
Künstlichen Intelligenz bereits seit Jahren eingesetzt.
Die letzte Kleine Anfrage der Gruppe Die Linke im Bundestag im Januar
2024 ergab, dass sich bereits über 200 KI-Anwendungen im Geschäftsbereich
der Bundesregierung im Einsatz befinden (siehe Antwort der Bundesregierung
zu auf Bundestagsdrucksache 20/12191), ohne dass die zahlreichen
Handlungsempfehlungen für den öffentlichen Sektor des Abschlussberichts der
Enquete-Kommission KI (siehe Bundestagsdrucksache 19/23700), der
Datenethik-Kommission sowie der Plattform Lernende Systeme hinsichtlich der
Entwicklung und Anwendung eines Risikoklassenmodells sowie weiterer
Kritikalitätsbewertungen Anwendung fanden.
Nach Auffassung der Fragestellenden verfestigt sich dadurch der
Gesamteindruck, dass der KI-Einsatz im Geschäftsbereich der Bundesregierung ohne
systematische Risikoabwägungen, Schutz vor Diskriminierung und Evaluation
in Bezug auf Effizienz, Grundrechteschutz sowie etwaige „Nebenwirkungen“
erfolgt und die nötige Sorgfalt zum Schutz von Einzelnen oder Gruppen nicht
erbracht wird. Diese Entwicklung ist besonders beim Einsatz von Hochrisiko-
Anwendungen besorgniserregend.
Die Fragestellenden sind weiterhin der Auffassung, dass in der aktuellen
Debatte rund um den Einsatz von KI der hohe Energieverbrauch für das Training
sowie den Betrieb von KI-Modellen insgesamt zu wenig öffentlich adressiert
wird – auch vonseiten der Bundesregierung. Dieser Aspekt gewinnt jedoch
insbesondere dann an Bedeutung, wenn davon ausgegangen wird, dass KI-
Anwendungen voraussichtlich in immer mehr Geschäftsbereichen der
Bundesregierung Einzug halten werden.
Der rapide wachsende Trend zu zunehmend komplexeren Machine-Learning-
Modellen sowie der wachsende Bedarf an Rechenleistung für das Training
moderner KI-Systeme erfordern daher eine intensive Begleitung durch eine
belastbare Datengrundlage, die den Ressourcenverbrauch veranschaulichen
kann. Diese Daten sind elementar für Kosten-Nutzen-Analysen sowie die
Berücksichtigung von Klimaauswirkungen und den CO2-Abdruck der
Bundesregierung.
Bei der Nutzung eigener KI-Systeme oder KI-Anwendungen sollte die
Bundesregierung daher als Vorbild fungieren, um mehr Transparenz und ein
zusätzliches Bewusstsein für nachhaltiges maschinelles Lernen zu schaffen. Dies
könnte beispielsweise durch die Einführung verpflichtender Herstellerangaben
zum Energieverbrauch und zu den Treibhausgasemissionen während der
Entwicklung und Anwendung von KI-Modellen erfolgen. Diese Angaben sollten
als verpflichtendes Kriterium bei der Beschaffung von KI-Systemen und KI-
Anwendungen berücksichtigt werden und ein selbstverständliches und
überprüftes Kriterium bei der Vergabe von Fördermitteln für KI-Projekte sein.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Künstliche Intelligenz (KI) spielt als Querschnittsthema zunehmend in vielen
Forschungsvorhaben, Pilotprojekten etc. eine Rolle. Eine trennscharfe
Abgrenzung dieser Vorhaben und die Ermittlung der erfragten Angaben für alle diese
Vorhaben ist nicht vollumfänglich möglich. Die Bundesregierung beantwortet
die im Rahmen des parlamentarischen Fragerechts erfragten Sachverhalte
gegenüber dem Deutschen Bundestag grundsätzlich öffentlich, transparent und
vollständig, um dem verfassungsrechtlich verbrieften Aufklärungs- und
Informationsanspruch des Deutschen Bundestages zu entsprechen. Soweit erfragte
Informationen Umstände betreffen, die aus Gründen des Staatswohls
geheimhaltungsbedürftig sind, hat die Bundesregierung zu prüfen, ob und auf welche
Weise die Geheimhaltungsbedürftigkeit mit dem parlamentarischen
Informationsanspruch in Einklang gebracht werden kann, und gegebenenfalls
alternative Formen der Informationsvermittlung zu suchen, die das
Informationsinteresse des Parlaments unter Wahrung der berechtigten
Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung befriedigen (BVerfGE 124, S. 161, 193). Nach
sorgfältiger Abwägung des Aufklärungs- und Informationsrechts der
Abgeordneten mit dem Wohl des Bundes (Staatswohl), das durch Bekanntwerden
geheimhaltungsbedürftiger Informationen gefährdet werden könnte, äußert sich
die Bundesregierung nicht, wenn dies die Wirksamkeit sicherheitsbehördlicher
Tätigkeit gefährden kann. Evident geheimhaltungsbedürftige Informationen
muss die Bundesregierung nach der Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts nicht offenlegen (BVerfGE 124, 161, 193 f.).
Nach sorgfältiger Abwägung ist die Bundesregierung zu der Auffassung
gelangt, dass eine Beantwortung der Fragen 1 bis 9 bezüglich der
Strafverfolgungs-, Ermittlungs- und Gefahrenabwehrbehörden des Bundes sowie der
Nachrichtendienste des Bundes und des Geschäftsbereiches des
Bundesministeriums der Verteidigung aufgrund entgegenstehender überwiegender Belange
des Staatswohls mit Ausnahme der insoweit in den Antworten zu diesen Fragen
angegebenen Angaben nicht erfolgen kann, auch nicht in eingestufter Form.
Das verfassungsrechtlich verbürgte Frage- und Informationsrecht des
Deutschen Bundestages gegenüber der Bundesregierung wird durch das gleichfalls
Verfassungsrang genießende schutzwürdige Interesse des Staatswohls sowie
durch das Interesse der verfassungsrechtlichen Gewährleistung einer
funktionsgerechten und organadäquaten Aufgabenwahrnehmung durch die
Strafverfolgungsbehörden begrenzt. Im Falle der Weitergabe von Informationen zu
Fähigkeiten und eingesetzten Produkten im Sinne der Fragestellung wäre eine
entsprechende Auskunft geeignet, die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden sowie
Ermittlungsmaßnahmen zu erschweren oder gar zu vereiteln.
Für die Bereiche des Bundesnachrichtendienstes (BND), des Militärischen
Abschirmdienstes (MAD) sowie des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV)
betrifft die Beantwortung der Fragen solche Informationen, die in besonders
hohem Maße das Staatswohl berühren und daher selbst in eingestufter Form
nicht beantwortet werden können.
Insbesondere betrifft die Beantwortung der Fragen solche Informationen, die in
besonders hohem Maße die Methoden und Fähigkeiten der Nachrichtendienste
im Bereich der Datenverarbeitung berühren. Eine weitgehende Offenlegung der
erfragten Informationen birgt die Gefahr, dass Einzelheiten zur konkreten
Methodik und gleichsam zu in hohem Maße schutzwürdigen spezifischen
technischen Fähigkeiten der Dienste bekannt würden. So könnten Auskünfte zum
konkreten Einsatzzweck von KI, zu den eingesetzten Verfahren und der Art der
Ergebnisse in zu tiefgehender Weise nachrichtendienstliche Vorgehensweisen
offenlegen oder Rückschlüsse auf spezifische Vorgehensweisen und
Fähigkeiten der Dienste und ihres Personals ermöglichen. Dadurch würde die
Arbeitsfähigkeit und Aufgabenerfüllung der Dienste gefährdet.
Einsatzzwecke wie „Bilderkennung“ oder „Texterkennung“ würden
grundsätzlich zwar keine überraschenden Erkenntnisse bringen, aber die Konkretisierung
der eingesetzten Verfahren und die Ergebnisarten würden zusammen mit dem
Zusatz der angewandten Datenbasis und zu deren Herkunft einen zu
detaillierten Einblick in die Zielrichtung des KI-Einsatzes und in die konkreten
Arbeitsweisen der Nachrichtendienste ermöglichen. Wenn die Datenherkunft und -
basis bekannt wäre, könnten beispielsweise käuflich erworbene Daten ggf. vor
dem Kauf und Einsatz durch die Nachrichtendienste bewusst verfälscht werden,
um die Wirksamkeit der KI zu beeinflussen oder bestimmte Ergebnisse
tendenziös zu verfälschen. Wenn die KI unzuverlässige Unterstützungsleistungen
erbringt, würde dies wiederum dazu führen, auf konventionelle Arbeitsweisen
zurückgreifen zu müssen, die im Zweifelsfall mehr Zeit und oder Personal
erfordern würden. Dadurch würde letztlich die Arbeitsfähigkeit und
Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste negativ beeinflusst und erschwert werden. Eine
Preisgabe dieser sensiblen Informationen würde sich also auf die staatliche
Aufgabenwahrnehmung der nachrichtendienstlichen Informationsbeschaffung
außerordentlich nachteilig auswirken. Auch könnten auf den erlangten
Erkenntnissen aufbauende Aktionen anderer Nachrichten- oder Geheimdienste gegen
die deutschen Nachrichtendienste folgenschwere Einschränkungen der
Datenverarbeitungsfähigkeiten der Dienste zur Folge haben. Damit könnte letztlich
ihr jeweiliger gesetzlicher Auftrag nicht mehr sachgerecht erfüllt werden.
Auch das Bundesverfassungsgericht sieht beispielsweise für den BND die
wirksame und zugleich rechtsstaatlich eingehegte Auslandsaufklärung als einen
unverzichtbaren Beitrag zum Schutz von Rechtsgütern von überragendem
verfassungsrechtlichem Gewicht an; namentlich der verfassungsmäßigen Ordnung,
des Bestandes und der Sicherheit des Bundes oder der Länder sowie für Leib,
Leben und Freiheit (BVerfGE 154, 152 bis 312, 163). Sofern solche
Informationen entfallen oder wesentlich zurückgehen sollten, wäre der Beitrag der
Auslandsaufklärung zum Schutz der o. g. Rechtsgüter gefährdet.
Selbst eine VS-Einstufung und Hinterlegung der erfragten Informationen in der
Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages würde deren erheblicher
Bedeutung für die Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste nicht ausreichend
Rechnung tragen. Die erfragten Inhalte der Fragen beschreiben zum Teil die
Fähigkeiten und Arbeitsweisen der Dienste so detailliert, dass eine
Bekanntgabe auch gegenüber einem begrenzten Kreis von Empfängern deren
Schutzbedürfnis nicht Rechnung tragen kann. Hierunter fällt insbesondere auch die
Frage, ob der Einsatz oder die Entwicklung einer Technologie, die von
nachrichtendienstlicher Bedeutung sein könnte, stattgefunden hat oder stattfindet.
Bei einem Bekanntwerden der schutzbedürftigen Information wäre derzeit kein
Ersatz durch andere Instrumente der Datenverarbeitung möglich.
Darüber hinaus wäre auch die zusätzliche Nennung des möglichen
Auftragnehmers, also Herstellers der KI, besonders schützenswert. Dies gilt zum einen,
weil auch beim Hersteller – offen durch Ansprache oder verdeckt durch
Einschleusung von Personal oder Angriffe auf dessen Infrastruktur – versucht
werden könnte, dessen Produkte zu verfälschen, zu verändern oder so zu
manipulieren, dass die Daten nicht brauchbar wären oder die Daten oder die
Infrastruktur der Dienste gefährdet sein könnten. Ebenso könnten Rückschlüsse auf den
konkreten Einsatzzweck erfolgen und damit Gegenmaßnahmen getroffen
werden. Auch dadurch würde letztlich die Arbeitsfähigkeit und Aufgabenerfüllung
der Nachrichtendienste des Bundes negativ beeinflusst und erschwert werden.
Eine Preisgabe dieser sensiblen Informationen würde sich also auf die
staatliche Aufgabenwahrnehmung der nachrichtendienstlichen
Informationsbeschaffung außerordentlich nachteilig auswirken.
Zudem würde das Bekanntwerden von Evaluierungen des Einsatzes von KI
klare Anwendungsgebiete und ggf. konkrete Beobachtungsobjekte und -
subjekte, die nicht im Verfassungsschutzbericht genannt werden, erkennen lassen.
Auch ansonsten wäre die Nennung von externen Mitwirkenden, die mit einer
Evaluierung beauftragt worden sein könnten, besonders schutzwürdig, da die
externen Mitwirkenden tiefe Einblicke in die sensible Arbeitsweise und
Methodik der Nachrichtendienste des Bundes bekommen hätten. Denn das
Bekanntwerden einer solchen Mitwirkung würde diese externen Personen einer
besonderen Gefährdung für Ausspähversuche aussetzen. Auch dieser Gefahr muss
vorgebeugt werden. Hieraus ergibt sich, dass die erbetenen Informationen in
ihrer Detailtiefe derart schutzbedürftige Geheimhaltungsinteressen berühren,
dass das Staatswohl sowie das öffentliche Interesse an einem wirksamen Schutz
der o. g. Rechtsgüter gegenüber dem parlamentarischen Informationsrecht in
diesem besonderen Einzelfall wesentlich überwiegen. Insofern muss
ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber dem
Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung zurückstehen.
Darüber hinaus birgt die Offenlegung der Informationen die Gefahr, dass
Einzelheiten über die künftige Arbeitsfähigkeit und Aufgabenerfüllung der
Bundeswehr bekannt würden. Mittels dieser Informationen ließe sich ein derart
detailliertes Lagebild über den KI-basierten Fähigkeitsaufbau im Militär ableiten,
dass durch die Preisgabe dieser Informationen potentielle Gegner Rückschlüsse
auf die Einsatzbereitschaft und Kampfkraft der Bundeswehr ziehen könnten.
Auch eine Einstufung als Verschlusssache (VS) und Hinterlegung der erfragten
Informationen in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages würde
ihrer erheblichen Brisanz im Hinblick auf die Bedeutung für die
Aufgabenerfüllung und Funktionsfähigkeit der Bundeswehr nicht ausreichend Rechnung
tragen. Die erfragten Inhalte geben einen detaillierten Hinweis auf aktuelle und
zukünftige Fähigkeiten der Bundeswehr und lassen Rückschlüssen auf den
Stand der Digitalisierung der Bundeswehr zu. Dies erhöht das Risiko, dass sich
potentielle Gegner hierauf ausrichten und diese Erkenntnisse gezielt zur
Entwicklung von Angriffen gegen die Bundesrepublik Deutschland nutzen. Dies
birgt ein derart hohes Risiko für das Staatswohl in sich, dass eine Bekanntgabe
auch gegenüber einem nur begrenzten Kreis von Empfängern ihrem
Schutzbedürfnis nicht Rechnung tragen kann.
Aus dem Vorgesagten ergibt sich, dass die erbetenen Informationen derart
schutzbedürftige Geheimhaltungsinteressen berühren, dass das Staatswohl
gegenüber dem parlamentarischen Informationsrecht wesentlich überwiegt.
Insofern muss ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten für den Anteil des
Geschäftsbereichs des Bundesministeriums der Verteidigung gegenüber dem
Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung zurückstehen.
1. Welche Bundesministerien (inklusive Bundeskanzleramt sowie
nachgeordnete Behörden) setzen aktuell auf (teil)automatisierte
Entscheidungsprozesse und Mustererkennungen sowie Künstliche Intelligenz (inklusive
generativer KI), und in welchen dortigen Abteilungen kommen diese
konkret und wofür zur Anwendung (bitte die Antworten auf alle
Fragen zum besseren Verständnis jeweils für jedes Bundesministerium
inklusive Bundeskanzleramt sowie nachgeordnete Behörden separat nach
Geschäftsbereich aufführen, wie auf Bundestagsdrucksache 20/12191)?
a) In welchen Bundesministerien (inklusive Bundeskanzleramt sowie
jeweils nachgeordnete Behörden) und wofür findet der Einsatz mit
einem oder mehreren der besagten Verfahren statt, und wo sowie
wofür ist der Einsatz zukünftig geplant?
b) Welche Verfahren kommen dabei jeweils zum Einsatz?
c) Welches Problem soll das jeweilige Verfahren lösen?
d) Inwiefern wurden bei der jeweiligen Wahl des jeweiligen Verfahrens
die Kosten ins Verhältnis zum jeweiligen Einsatzzweck gesetzt und
abgewogen?
e) Inwiefern wurden bei der jeweiligen Wahl des jeweiligen Verfahrens
alternative Lösungen in Betracht gezogen, die nicht mit den
genannten KI-spezifischen Diskriminierungsrisiken behaftet sind?
f) Inwiefern wurde bei der Wahl des Systems geprüft, ob bereits an
anderer Stelle in der Bundesverwaltung eingesetzte Systeme
nachgenutzt werden können?
g) Welche Art von Ergebnissen wird von o. g. Systemen bzw.
Anwendungen produziert (breit interpretiert, aber z. B. Entscheidung,
Entscheidungsvorschlag bzw. Empfehlung, Bewertung z. B. von
Risiken, Mustererkennung etc.), und werden etwaige Entscheidungen
vollautomatisiert oder durch einen Menschen getroffen (bitte nach
Anwendung bzw. System in den jeweiligen Abteilungen in
Bundesministerien, inklusive Bundeskanzleramt sowie nachgeordneten
Behörden auflisten)?
h) Auf welcher Datenbasis werden dabei jeweils welche Ergebnisse
produziert bzw. auf Grundlage welcher Daten werden besagte
Anwendungen trainiert?
i) Sind die Systeme bzw. Anwendungen intern oder extern entwickelt
und trainiert worden (bitte nach System bzw. Anwendung,
Auftraggeber, Auftragnehmer, Jahr sowie Kosten und Umfang der Leistung
aufschlüsseln), und wenn extern, wurden die genannten Systeme
bzw. Anwendungen ausgeschrieben (wenn nein, bitte begründen)?
j) Wurden die Daten für die im Einsatz befindlichen automatisierten
Entscheidungsprozesse, Mustererkennungen und bzw. oder
Künstliche Intelligenz unter Berücksichtigung der gesetzlichen
Zweckbindung erhoben, sofern eine rechtliche Zweckbindung erforderlich ist,
und wenn nein, aus welcher Quelle oder welchen anderen Quellen
stammen die Daten?
k) Wie wurde im Hinblick auf die Zweckbestimmung der im Einsatz
befindlichen automatisierten Entscheidungsprozesse,
Mustererkennungen und bzw. oder Künstlichen Intelligenz sichergestellt, dass die
zugrunde gelegten Daten relevant, hinreichend repräsentativ und so
weit wie möglich fehlerfrei und vollständig sind?
l) Inwieweit werden oder wurden beim Training des genutzten Systems
personenbezogene Daten verwendet, und wie kontrolliert die
Bundesregierung eine rechtmäßige Verarbeitung dieser Daten bei der
Auswahl von KI-Systemen?
m) Inwieweit werden oder wurden beim Training des genutzten Systems
urheberrechtlich geschützte Materialien oder Daten verwendet, und
wie kontrolliert die Bundesregierung eine rechtmäßige Verwendung
von urheberrechtlich geschützten Materialien oder Daten bei der
Auswahl von KI-Systemen?
n) Inwieweit werden oder wurden beim Training des genutzten Systems
lokal angemessene (Mindest-)Löhne gezahlt sowie notwendige
Arbeitsschutzmaßnahmen eingehalten, und wie wird dies bei der
Auswahl von KI-Systemen von der Bundesregierung kontrolliert?
o) Wie wurden die Entscheidenden über die oben genannten Systeme
sowie die Anwenderinnen und Anwender geschult, um das jeweilige
System auswählen, bewerten und anwenden zu können, und welche
Kompetenzen werden hierfür vorausgesetzt?
p) Wie wurden die Nutzenden der oben genannten Systeme bzw.
Anwendungen geschult, um das System auswählen, bewerten und
anwenden zu können?
q) Inwiefern wird der Energieverbrauch und bzw. oder werden andere
Nachhaltigkeitskriterien bei der Auswahl der oben genannten
Systeme bzw. Anwendungen erfasst, und in welchen Fällen werden
derartige Kriterien verpflichtend berücksichtigt (bitte für jedes oben
genannte System bzw. für jede Anwendung die einzelnen
Nachhaltigkeitskriterien nennen und jeweils explizit angeben, wenn keine
derartigen Kriterien erfasst bzw. berücksichtigt wurden)?
Die Fragen 1 bis 1q werden zusammen beantwortet.
Bezüglich der in den Fragen 1a bis 1c sowie 1g bis 1h geforderten Angaben
wird auf die in dem Marktplatz der KI-Möglichkeiten (MaKI) bestehende
Eintragungen verwiesen, abrufbar unter www.kimarktplatz.bund.de.
Die Fragen 1d bis 1f sowie 1i bis 1q werden gemeinsam beantwortet und
beziehen sich auf im MaKI erfasste KI-Systeme der Bundesverwaltung mit dem
Status „In Verkehr/In Betrieb“ und in „In Planung/In Vorstudio (PoC)“. Die
Angaben sind den Tabellen der Anlagen 1 bis 3 zu entnehmen.1 Diese Angaben
beziehen sich auf solche Anwendungsfälle, die aktuell auf (teil)automatisierte
Entscheidungsprozesse, Mustererkennungen oder Künstliche Intelligenz (inkl.
generativer KI) setzen und im MaKI mit dem Status „In Verkehr/In Betrieb“
und in „In Planung/In Vorstudio (PoC)“ versehen sind. Heutzutage greifen viele
Systeme zunehmend auch auf KI-Komponenten zurück (z. B. IT-
Sicherheitskomponenten wie Firewalls, Softwareanwendungen zur Textverarbeitung und
für sonstige Bürotätigkeiten). Eine vollständige Angabe aller in den
Bundesministerien oder nachgeordneten Behörden eingesetzten KI-Komponenten ist
daher nicht möglich. Ebenso werden keine Angaben zu geplanten KI-Einsätzen
gemacht, bei denen es sich aktuell um bloße Überlegungen handelt oder deren
Planung und Umsetzung sich in einem so frühen Stadium befinden, dass die
Beantwortung der Fragen nicht möglich ist.
1 Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 21/2892 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
2. Wie wurden Risiken beim Einsatz der in Frage 1 erfragten KI-
Anwendungen bewertet, insbesondere:
a) Für welche der KI-Anwendungen gilt die KI-Verordnung aus Sicht
der Bundesregierung (soweit die KI-Verordnung nicht gilt, bitte
Gründe angeben)?
Die KI-Verordnung gilt für alle KI-Anwendungen der Bundesverwaltung, die
KI-Systeme i. S. d. Artikels 3 Absatz 1 KI-VO, sind.
b) Soweit die KI-Verordnung auf die KI-Anwendungen Anwendung
findet, in welche Risikoklasse nach der KI-Verordnung ordnet die
Bundesregierung die jeweilige KI-Anwendung ein?
Die Risikoklasse der KI-Systeme der Bundesverwaltung sind im MaKI
einsehbar.
c) Mit welchem weiteren Risikoklassenmodell bewertet die
Bundesregierung darüber hinaus Risiken von KI-Anwendungen, insbesondere bei
solchen, die nicht von der KI-Verordnung erfasst werden (bitte das
verwendete Modell explizit benennen und eine Beschreibung
beifügen)?
d) Welche Klassifizierung wurde entsprechend dem verwendeten
Risikoklassenmodell für das System vorgenommen?
e) Wenn zutreffend, welche andere Art der Technikfolgenabschätzung
wurde mit welchem Ergebnis vorgenommen?
f) Wenn kein Risikoklassenmodell verwendet und keine Klassifizierung
und bzw. oder keine Technikfolgenabschätzung vorgenommen wurde,
bitte explizit begründen, wieso nicht?
g) Haben Risikobewertungen zu einer Anpassung des geplanten
Einsatzes oder zum Nicht-Einsatz von KI-Anwendungen im Bereich der
Bundesbehörden geführt (wenn ja, bitte die Fälle kurz beschreiben)?
h) In welcher Weise und nach welchem Prozess werden Informationen
und Daten zu Risikobewertungen von KI-Modellen durch
Bundesbehörden und ihre jeweiligen Ergebnisse so dokumentiert, dass die
Erkenntnisse auch anderen zur Verfügung stehen?
i) Wie wurde das Risiko untersucht und bewertet, dass die jeweilige KI-
Anwendung zur Diskriminierung von einzelnen Gruppen, wie z. B.
Frauen, Schwarzen Menschen, Menschen mit Beeinträchtigung, armen
Menschen und anderen, beitragen könnte?
j) Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung jeweils konkret, um
die Risiken der Diskriminierung so weit wie möglich zu minimieren?
Die Fragen 2c bis 2j werden zusammen beantwortet.
Die Antworten können der Anlage 4 entnommen werden.2 Ein Teil der
Antwort kann aufgrund entgegenstehender überwiegender Belange des Staatswohls
nicht erfolgen, auch nicht in eingestufter Form. Hierzu wird auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
2 Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/2892 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
3. In welchen obersten Bundesbehörden existieren Dienstanweisungen und
Handreichungen zum Einsatz von KI, und was ist jeweils der zentrale
Regelungsgehalt der Dienstanweisungen bzw. Gegenstand der
Handreichungen?
Am 27. März 2025 wurden die Leitlinien für den Einsatz Künstlicher
Intelligenz in der Bundesverwaltung (KI-Leitlinien) veröffentlicht. Sie setzen
allgemeine Leitplanken für die Nutzung von KI in der Bundesverwaltung (BMI –
Publikationen – Leitlinien für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der
Bundesverwaltung). In den in der Anlage 5 genannten obersten Bundesbehörden
bestehen darüber hinaus Dienstanweisungen/Handreichungen mit dem dort
genannten Inhalt.2
4. Welche KI-Anwendungen wurden seit Inkrafttreten der KI-Verordnung
am 1. August 2024 beendet oder deren Entwicklung oder Pilotierung
gestoppt, weil sie verbotene Praktiken gemäß Artikel 5 KI-VO darstellten?
Die Bundesregierung ist entschlossen, die Vorgaben der KI‑Verordnung strikt
umzusetzen. Die Bundesverwaltung nutzt keine KI-Anwendungen, sofern sie
verbotene Praktiken gemäß Artikel 5 KI-VO darstellen.
5. Wie und in welchen Anwendungen finden Evaluierungen der
Algorithmen-basierten Entscheidungen, automatisierten Mustererkennungen und
KI (inklusive generativer KI) statt (bitte nach Bundesministerien und
nachgelagerten Behörden, Angabe zur Evaluierung bzw. zum
Evaluationsergebnis in wesentlichen Punkten sowie Angabe zur Veröffentlichung
tabellarisch aufschlüsseln, siehe Bundestagsdrucksache 20/12191)?
a) Wer hat die Evaluierung durchgeführt?
b) Welche Aspekte wurden evaluiert, und welche Kriterien wurden
dabei angelegt?
c) Wurde oder wird das vollständige Ergebnis der Evaluierung
veröffentlicht, und wenn ja, wo ist es zu finden?
d) Wenn keine Evaluierung durchgeführt wird, warum nicht (bitte
ausführlich begründen)?
Die Fragen 5 bis 5d werden zusammen beantwortet.
Auf die Anlage 6 wird verwiesen.2
6. Wie plant die Bundesregierung, ein ausreichendes Niveau an KI-
Kompetenz gemäß Artikel 4 KI-VO bei allen Mitarbeitenden, die mit dem
Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, sicherzustellen,
und welche Kompetenzen sind aus Sicht der Bundesregierung hier
jeweils aufzubauen?
Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des
Innern (BAköV) hat als Sensibilisierungs- und Qualifizierungsprogramm den
Lernpfad „Kompetenzaufbau zum Einsatz von KI in der öffentlichen
Verwaltung“ aufgelegt. Dieser Lernpfad wird seitdem stetig weiterentwickelt und
verbindet Fortbildungsveranstaltungen mit On-demand-Fortbildungsmaßnahmen.
Die BAköV unterstützt mit ihren Präsenz- und Online-Maßnahmen die
Bundesbehörden bei der Sicherstellung eines ausreichenden Niveaus an KI-Kompetenz
der eigenen Mitarbeitenden und greift dazu im Lernpfad verschiedene Anforde-
2 Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/2892 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
rungsprofile auf, um die erforderlichen Kompetenzen passend zum jeweiligen
Tätigkeitsprofil der Beschäftigten zuzuordnen.
7. An welchen weiteren Forschungsvorhaben, Pilotprojekten und
Reallaboren zur Thematik (teil)automatisierter Entscheidungsprozesse sowie
automatisierter Mustererkennungen und KI (inklusive generativer KI)
beteiligen sich die Bundesministerien (inklusive Bundeskanzleramt und
nachgeordnete Behörden) bzw. initiieren oder unterstützen diese seit dem
1. Januar 2024 (bitte tabellarisch für jedes Bundesministerium, inklusive
Bundeskanzleramt sowie nachgeordnete Behörden, nach
Forschungsvorhaben, Pilotprojekt und bzw. oder Reallabor, Kosten und Gesamtkosten
sowie Jahr [Beginn und Ende], wie in Bundestagsdrucksache 20/430,
aufschlüsseln), und inwiefern sind Nachhaltigkeitskriterien und
Nachhaltigkeitsinformationen wie die Abschätzung und Dokumentierung
möglicher schädlicher Klimawirkungen durch den Einsatz von KI eine
verbindliche Förderbedingung?
8. Welche Haushaltsmittel stehen im Jahr 2025 für die Förderung und den
Einsatz von KI (bitte aufgeschlüsselt je Ressort die Gesamtsumme
verfügbarer Fördermittel und die Gesamtsumme verfügbarer Mittel für den
Einsatz von bzw. für Bundesbehörden angeben) zur Verfügung?
9. Welche Mittel dieser Gesamtsumme sind zum Zeitpunkt der Kleinen
Anfrage seit dem 1. Januar 2025 hierfür schon abgeflossen (bitte
aufgeschlüsselt je Ressort die Gesamtsumme verfügbarer Fördermittel und die
Gesamtsumme verfügbarer Mittel für den Einsatz von bzw. für
Bundesbehörden angeben)?
Die Fragen 7, 8 und 9 werden gemeinsam beantwortet.
Die Antworten zu den Fragen können der Anlage 7 entnommen werden.2
10. Mit welchen Programmen und Mitteln fördern das Bundesministerium
für Gesundheit (BMG), das Bundesministerium des Innern (BMI), das
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
(BMFTR) sowie das Bundesministerium für Digitales und
Staatsmodernisierung (BMDS) KI-Projekte, KI-Pilotprojekte, KI-Einsätze oder
Einsatzplanungen (inklusive generativer KI) in den Ländern (inklusive
Kommunen) seit dem 1. April 2024 (bitte nach Programm bzw.
Maßnahme, Fördermittelumfang sowie Bundesland auflisten)?
Seit dem 1. April 2024 hat das BMG die folgenden Projekte begonnen zu
fördern.
Projekt Fördermittelumfang
Laufzeit
Bundesland
ELISEplus 147.006,00 € Niedersachsen
Unite 260.098,00 € Berlin
Im Übrigen sind der Bundesregierung keine Förderungen bekannt.
2 Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/2892 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
11. Hält die Bundesregierung an der bestehenden Strategie Künstliche
Intelligenz (www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikatio
nen/Technologie/strategie-kuenstliche-intelligenz-fortschreibung-2020.p
df?__blob=publicationFile&v=1) fest oder plant sie aktuell eine
Anpassung oder Fortschreibung, und wie ist in diesem Fall der Arbeitsstand?
Die in der KI-Strategie der Bundesregierung formulierten übergreifenden Ziele
haben Bestand und werden von der Bundesregierung weiter intensiv bearbeitet
bspw. im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland.
12. Wie lautet der aktuelle Umsetzungsstand der Bundesregierung
hinsichtlich Einrichtungen, die den Einsatz von KI in der Verwaltung
unterstützen sollen, (bitte jeweils Stand beschreiben, bereits eingesetzte und im
Jahr 2025 oder darüber hinaus verfügbare Ressourcen nach dem
aktuellen Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2026 unterteilt nach
Stellen und Haushaltsmitteln angeben, die Governance bzw.
Organisationsstruktur beschreiben – was genau wird dort konkret aufgebaut, z. B.
eine Web-Plattform, ein Referat, eine eigenständige Behörde, und wer ist
konkret zuständig bzw. hat die Federführung inne [soweit sich die
Zuständigkeit im Rahmen neuer Ministerialzuschnitte ändert, bitte
angeben]),
a) hinsichtlich des Beratungs- und Evaluierungszentrums für Künstliche
Intelligenz (Arbeitstitel „BeKI“; siehe Frage 43 der Abgeordneten
Anke Domscheit-Berg auf Bundestagsdrucksache 20/13684)?
Mit dem im Aufbau befindlichen Beratungszentrum für Künstliche Intelligenz
(„BeKI“) hat das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) eine
zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle für KI-Vorhaben in der
Bundesverwaltung geschaffen. Der Aufbau des BeKI erfolgte durch die im BMI
eingerichtete Projektgruppe Künstliche Intelligenz (PG KI). Für die Wahrnehmung
der Gesamtaufgaben der PG KI waren im Jahr 2024 elf Vollzeitäquivalente
eingeplant. Die PG KI wird in das Referat DS I 7 „KI Bund“ im BMDS
übergehen. Dies betrifft auch die Aufgabe zum weiteren Aufbau des BeKI.
Der Regierungsentwurf zum Haushaltsplan 2026 sieht beim Kapitel 06
Titel 532 10 – Digitale Gesellschaft und Datenpolitik – für den Untertitel
„Bera-tungs- und Evaluierungszentrum für Künstliche Intelligenz (BeKI)“
Ausgaben in Höhe von 2.400.000 Euro vor und damit in gleicher Höhe wie der
Haushalts-plan 2025. Das parlamentarische Verfahren zur Aufstellung des
Haushaltsplans 2026 ist noch nicht abgeschlossen.
Das BeKI soll der Bundesverwalutung Expertise zur verantwortungsvollen
Nutzung von KI in Form eines Beratungsangebots zur Verfügung stellen,
gezielt den sektor- und ebenenübergreifenden Austausch und die Vernetzung
relevanter Stakeholder fördern sowie zukünftig zu Fortbildungsmaßnamen zu KI
beraten und deren (Weiter-)Entwicklung anstoßen. Die Tätigkeitsfelder des Be-
KI sind Beratung, Vernetzung, Kompetenzaufbau, Wissensmanagement und die
Koordinierung übergreifender KI-Themen. Dabei wird auf bereits gewonnenen
Erfahrungen aufgebaut und werden etablierte Strukturen und Formate
einbezogen, um diese durch koordinative Unterstützung des BeKI zu stärken. Um
einen unmittelbaren Mehrwert für die Bundesverwaltung sicherzustellen, führt
das KI Bund Referat im Rahmen des Aufbaus des BeKI bereits mehrere
Vorhaben durch: Der online verfügbare Marktplatz der KI-Möglichkeiten dient als
KI-Transparenzregister und Matching-Plattform für KI-Systeme der deutschen
Verwaltung. Er ermöglicht einen umfassenden und transparenten Überblick
über den KI-Einsatz, fördert den Austausch sowie Kooperationen und
erschließt Nachnutzungspotentiale bestehender KI-Systeme. Das KI-System
KIPITZ ist die zentrale Plattform für den sicheren und effizienten Einsatz von
generativer KI in der Bundesverwaltung. Durch den Einsatz KI-basierter
Anwendungsfälle, die auf die Anforderungen der öffentlichen Verwaltung
zugeschnitten sind, bietet KIPITZ Beschäftigten der Bundesverwaltung
Unterstützung bei den alltäglichen Verwaltungsaufgaben. Das BeKI stellt ebenfalls KI-
Leitlinien als Handlungsempfehlungen für einen verantwortungsvollen KI-
Einsatz in der Bundesverwaltung bereit.
b) hinsichtlich der Algorithmenbewertungsstelle für Behörden und
Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Projekt „ABOS“; siehe Antwort
der Bundesregierung zu Frage 83 der Abgeordneten Anke Domscheit-
Berg auf Bundestagsdrucksache 20/1355 bzw.
Bundestagsdrucksache 20/3020)?
Die Bundesregierung treibt die Prüfung und den Aufbau der ABOS,
insbesondere vor dem Hintergrund der europäischen KI-Verordnung, weiter voran. Das
Projekt ist noch nicht abgeschlossen. Im Übrigen wird auf die Antworten der
Bundesregierung auf die in der Fragestellung genannten parlamentarischen
Anfragen verwiesen.
c) hinsichtlich der vom ITZBund betreuten KI-Plattform für die
Bundesverwaltung (KIPITZ)?
Es wird auf die Anlage 8 verwiesen.2 Die Frage wurde dahingehend ausgelegt
und beantwortet, dass Ressourcen und Haushaltsmittel für die
Bereitstellung von KIPITZ erfragt werden. Der Antwortbeitrag beinhaltet daher ITZ-
Bund-eigene Haushaltsmittel und Ressourcen, aber auch durch Kunden zur
Auftragserfüllung dem ITZBund überlassene Haushaltsmittel.
d) hinsichtlich des in der Datenstrategie angekündigten Aufbaus eines
KI-Kompetenzzentrums für die öffentliche Verwaltung?
Das „KI-Kompetenzcenter der Bundesverwaltung (KI-KC)“ wurde als
Maßnahme der Datenstrategie der Bundesregierung der 20. Legislaturperiode bei
der Bundesdruckerei (BDr) eingerichtet, um Kompetenzen im Bereich der
Künstlichen Intelligenz zu bündeln und der unmittelbaren Bundesverwaltung
zur Verfügung zu stellen. Mit Proof-of-Values (PoV) sollten niedrigschwellig
Mehrwerte der Nutzung von KI in der Bundesverwaltung identifiziert werden.
Im Unterschied zum vom BMI eingerichteten „Beratungszentrum für
Künstliche Intelligenz (BeKI)“ stellte das KI-KC technisches Know-how zur
Verfügung, um dieses in agilen Projekten für die Entwicklung von Prototypen zu
nutzen. Im Juni 2023 wurde ein Rahmenvertrag für die unmittelbare
Bundesverwaltung zum Aufbau und zur Nutzung des KI-KC zwischen BMF und
Bundesdruckerei geschlossen. PoVs konnten über Einzelprojektverträge mit der BDr
vereinbart werden. Für 2024 wurden rund 9,5 Mio. Euro zur Verfügung gestellt,
2025 wurden rund 1,3 Mio. Euro (bis zum Februar 2025) aufgewendet. Die
Bundesdruckerei betreibt seitdem das KI-KC eigenständig fort: Die
unmittelbare Bundesverwaltung kann mittels des Rahmenvertrags bis Ende 2025 und
mit eigenen Haushaltsmitteln PoV-Projekte beauftragen. Das KI-KC betreute
acht Projekte aus den Mitteln des KoPa, zu den Projektpartnern gehörten das
BMWSB, das BMWK und die Bundesfinanzverwaltung mit dem BMF. Der
überwiegende Fokus lag in der Nutzbarmachung generativer KI.
2 Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/2892 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
13. Plant die Bundesregierung weitere zentrale Einrichtungen, die sich mit
dem Einsatz von KI-Anwendungen in der Bundesverwaltung
beschäftigen sollen, und wenn ja, welche mit welchen Aufgaben (bitte die in
Frage 12 erfragten Angaben für jede dieser Einrichtungen ergänzen)?
Die Bundesregierung plant nach derzeitigem Kenntnisstand keine weiteren
zentralen Einrichtungen für den Einsatz von KI-Anwendungen in der
Bundesverwaltung.
14. Wie lautet der aktuelle Stand der Test- bzw. Untersuchungsphase, in der
KI-Potenziale im Bereich der obersten Bundesbehörden geprüft werden
sollen und deren Bestandteil auch explizit die Entwicklung passender
Risikoklassenmodelle ist (siehe Antwort der Bundesregierung zu Frage 9
auf Bundestagdrucksache 20/3020 und gleichlautende Antwort zu
Frage 9 auf Bundestagsdrucksache 20/6862)?
a) Was hat die Prüfung der KI-Potenziale im Bereich der obersten
Bundesbehörde in den vergangenen zwei Jahren ergeben, gibt es
Prüfberichte, und wenn ja, sind sie öffentlich verfügbar bzw. können sie den
Fragestellenden zur Verfügung gestellt werden?
c) Wie ist der Zeitplan für die Prüfung der KI-Potenziale für den Bund,
wann soll diese Prüfung abgeschlossen sein, und gibt es Meilensteine
bis dahin?
Die Fragen 14a und 14c werden zusammen beantwortet.
Geschäftsprozesse werden durch den Einsatz von KI spürbar erleichtert. Die
Nutzung und Verbreitung von KI-Anwendungen in der gesamten
Bundesverwaltung sollen weiter ausgebaut werden und auch anspruchsvollere
Fachaufgaben unterstützen.
Die KI-Potenziale des Bundes werden fortlaufend geprüft und finden sich auch
in der Modernisierungsagenda wieder. Aufgrund der rasanten Entwicklung der
Technologie ist eine fortlaufende Evaluierung erforderlich. Dies betrifft
beispielsweise auch die Potentiale von AgenticAI in der Bundes-, Landes- und
Kommunalverwaltung.
b) Wer ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für die
Entwicklung passender Risikoklassenmodelle, und wie erfolgt die
behördenübergreifende Koordinierung der Prüfung der KI-Potenziale?
d) Welche Zwischenergebnisse zur Entwicklung passender
Risikomodelle gibt es seit der ersten Antwort der Bundesregierung aus dem Jahr
2022, wurden verschiedene Modelle entwickelt und bzw. oder
getestet,wenn ja, mit welchem Ergebnis, und bei welchen Vorhaben?
e) Ab wann wird bzw. werden ein oder mehrere Risikoklassenmodelle
für den Einsatz von KI in Bundesbehörden zur Verfügung stehen, und
wird die Anwendung eines Risikoklassenmodells vor dem Einsatz
neuer KI-Systeme verpflichtend sein?
Die Fragen 14b, 14d und 14e werden zusammen beantwortet.
Derzeit führt jede Behörde individuell eine Prüfung und Einstufung ihrer KI-
Systeme nach der KI-VO durch. Die Risikomodelle der KI-VO sind hierfür im
Rahmen der gesetzlichen Anforderungen maßgeblich. Die Bundesnetzagentur
bietet mit ihrem KI-Service Desk eine Unterstützung für Unternehmen,
Behörden und Organisationen bei der Umsetzung der KI-Verordnung. Teil des KI-
Service Desk ist ebenso eine Hilfe zur Einstufung des KI-Systems nach den in
der KI-Verordnung genannten Risikoklassen. Darüber hinaus unterstützt das
sich im Aufbau befindliche Beratungszentrum für Künstliche Intelligenz
explizit als Ansprechpartner bei rechtlichen Fragen zur richtigen Eingruppierung in
die Risikoklassen, wobei der Schwerpunkt auf verwaltungsspezifischen
Anforderungen der KI-Verordnung liegt.
15. Zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung bei der Evaluation
etwaiger Auswirkungen der gesetzlichen Risikoklassifizierung für den KI-
Einsatz in der Bundesverwaltung gekommen (siehe Antwort der
Bundesregierung zu Frage 11 auf Bundestagsdrucksache 20/12191)?
Es wird auf die Antwort zu den Fragen 14b, 14d und 14e verwiesen.
16. Plant die Bundesregierung, ggf. auf Basis des derzeit freiwilligen KI-
Transparenzregisters (https://maki.beki.bund.de/a/bmi-makimo-app/tab
elle), im Sinne transparenten Verwaltungshandelns die Einrichtung eines
vollständigen, verpflichtend zu führenden KI-Registers für KI-
Anwendungen im staatlichen Einsatz, z. B. entsprechend dem Vorschlag von
Algorithmewatch e. V. (https://algorithmwatch.org/de/ki-transparenzregiste
r-dtl/),
a) bundesweit und für jeglichen KI-Einsatz durch staatliche Stellen,
also auch für andere föderale Ebenen?
b) nur für den KI-Einsatz im Auftrag des Bundes bzw. bei und durch
Bundesbehörden?
c) weder noch (bitte begründen, warum kein KI-Register geplant ist)?
Der zunächst im BMI und nunmehr im BMDS unter aktiver Mitwirkung und
Abstimmung im Ressortkreis entwickelte, öffentlich verfügbare „Marktplatz
der KI-Möglichkeiten“ (MaKI, www.kimarktplatz.bund.de) ist die zentrale
Matching-Plattform für KI-Systeme in der Verwaltung und bringt Ministerien
und Behörden mit passenden KI-Systemen und Bedarfen zueinander.
Gleichzeitig dient der MaKI als Grundlage eines nationalen KI-Transparenzregisters
für die gesamte Verwaltung. Um ein möglichst umfassendes Spektrum an KI-
Systemen in vergleichbar hoher Datenqualität abzubilden, wurden basierend
auf dem Auftrag des IT-Rats im Ressortkreis „Regelungen für die Eintragung
von KI-Systemen“ (MaKI – Startseite – Regelungen zur Eintragung von KI-
Systemen) ressortübergreifend entwickelt und gemeinsam abgestimmt. Dabei
wurden Anliegen der Ressorts bspw. zu erforderlichen Ausnahmen von der
Eintragung aus Sicherheits- oder Geheimschutzgründen aufgenommen und
berücksichtigt. Die Regelungen zur Eintragung haben weiterhin Bestand und sind
wichtig für die Erreichung der Ziele der Bundesregierung zur Förderung des
KI-Einsatzes in der Verwaltung. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 18
verwiesen.
17. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass es nicht zu Parallel- und
Doppelentwicklungen von KI-Anwendungen in verschiedenen
Geschäftsbereichen kommt, und dass jede Entwicklung von KI-Anwendungen der
gesamten Bundesverwaltung zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt
wird?
Das BMDS erhält gemäß Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 6. Mai
2025 einen Zustimmungsvorbehalt für wesentliche IT-Ausgaben der
unmittelbaren Bundesverwaltung. Der BMDS-Zustimmungsvorbehalt ist Bestandteil
der Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund) (siehe BMDS
(2025): Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund), Seite 32,
https://bmds.bund.de/fileadmin/BMDS/Dokumente/Modernisierungsagenda_ba
rrierefrei-neu.pdf).
Der BMDS-Zustimmungsvorbehalt dient dem Ziel, ressortübergreifend Mittel
für die Digitalisierung der unmittelbaren Bundesverwaltung effektiver und
effizienter einzusetzen. Hierzu gehört unter anderem auch als Ziel,
Doppelstrukturen zu vermeiden sowie auf Wiederverwendbarkeit zu prüfen.
Der Marktplatz der KI-Möglichkeiten (MaKI) dient darüber hinaus als KI-
Transparenzregister und innovative Matching-Plattform für KI-Systeme in der
gesamten öffentlichen Verwaltung. Hier finden sich zahlreiche Informationen
rund um die Nutzung des MaKI. Der MaKI soll dazu beitragen,
Doppelentwicklungen zu vermeiden, Ressourcen bei der Entwicklung von KI-Systemen
durch Nachnutzung oder das Teilen von Best Practices zu schonen, und
Synergiepotenziale zu nutzen. Er soll den Austausch und die Kooperation zwischen
Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft, Forschung sowie Ministerien und
Behörden ermöglichen. Der MaKI adressiert auch Forderungen aus der
Zivilgesellschaft zum transparenten, ethischen Einsatz von KI durch die Verwaltung, und
schafft so Vertrauen.
18. Wie ist der Umsetzungsstand hinsichtlich des Beschlusses des IT-
Planungsrates vom 13. November 2024, den KI-Marktplatz auch für die
Länder pilotweit zu öffnen, und hat die Bundesregierung die
erforderlichen Zugänge im ersten Quartal 2025 bereitgestellt (wenn nein, bitte
begründen)?
Der MaKI wurde in Umsetzung des Beschlusses des IT-Planungsrates vom
13. November 2024 in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen) sowie
einigen Kommunen erfolgreich und plangemäß pilotiert. Mit der aktuellen Version
wird erstmals die Einbindung der Länder- und Kommunalverwaltung für den
Austausch und die Eintragung von KI-Systemen technisch ermöglicht; ein
wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum bundesweiten Roll-out. Zudem enthält
das Update Funktionen und Optimierungen auf Basis des bisherigen
Nutzungsfeedbacks. Zunächst werden sich die pilotierenden Länder und Kommunen auf
dem MaKI registrieren und sukzessive erste KI-Systeme eintragen.
19. Welchen Zeitplan hat die Bundesregierung für die Verabschiedung eines
Gesetzes zur Umsetzung der KI-Verordnung und den Aufbau
entsprechender Aufsichtsstrukturen, und wie ist der aktuelle Arbeitsstand?
Der Referentenentwurf für das Gesetz zur Durchführung der KI-Verordnung
hat die Ressortabstimmung bis zum 24. September 2025 und die Länder- und
Verbändeanhörung bis zum 10. Oktober 2025 durchlaufen. Das für die KI-
Verordnung federführende BMDS konsolidiert derzeit den Referentenentwurf. Das
Vorhaben unterliegt hoher Priorität der Bundesregierung, die intensiv daran
arbeitet, die Ressortabstimmung so zügig wie möglich zu finalisieren und den
Referentenentwurf dem Kabinett vorzulegen.
20. Hat die Bundesregierung bis zum 2. August 2025 der EU-Kommission
einen Bericht gemäß Artikel 70 Absatz 6 der KI-Verordnung übermittelt,
und welchen Inhalt hatte dieser Bericht?
Die Bundesregierung übermittelte der EU-Kommission bis zum 2. August 2025
einen Bericht über die Durchführung der KI-Verordnung in Deutschland, der
auch Ausführungen über den Sachstand bezüglich der finanziellen Mittel und
des Personals der zuständigen nationalen Behörden gemäß Artikel 70 Absatz 6
der KI-Verordnung enthielt. Die Bundesregierung teilte der EU-Kommission
mit, dass der erforderliche personelle und finanzielle Aufwand für eine
angemessene Ausstattung der Marktüberwachungsbehörden und der
einzubeziehenden Behörden derzeit ermittelt werde und im parlamentarischen
Haushaltsverfahren festgelegt werden müsse. Es sei zum damaligen Zeitpunkt daher nicht
möglich gewesen, genauere Angaben, etwa zu den hierfür anvisierten Stellen
oder dem bereitgestellten Haushaltsbudget, zu machen. Ziel bei der Ausstattung
werde aber eine effiziente und ressourcenschonende Durchführung sein.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Allgemeine Angaben
Frage 1 d) Frage 1 e) Frage 1 f) Frage 1 i) Frage 1j)
Auswahl und Entscheidung zum KI-System Interne oder externe Entwicklung Angaben zur Datenerhebung
Ressort / Behörde
Abteilung
KI-System
Inwiefern wurden bei der jeweiligen
Wahl des jeweiligen Verfahrens die
Kosten ins Verhältnis zum jeweiligen
Einsatzzweck gesetzt und
abgewogen?
Inwiefern wurden bei der
jeweiligen Wahl des jeweiligen
Verfahrens alternative Lösungen
in Betracht gezogen, die nicht
mit den genannten KI-
spezifischen
Diskriminierungsrisiken behaftet
sind?
Inwiefern wurde bei der Wahl des
Systems geprüft, ob bereits an
anderer Stelle in der Bundesverwaltung
eingesetzte Systeme nachgenutzt
werden können?
Wurden die Systeme intern oder extern entwickelt?
Falls extern entwickelt:
Wurden die Systeme
ausgeschrieben? Falls
nicht bitte begründen
Bitte auswählen:
zweckgebunden
/ frei nutzbar/
sonstiges
Falls sonstiges, bitte
tichpunktartig erläutern
und Quellen nennen
BMJV / DPMA
elekt. Klassifikator nach
IPC
WiBe
Nicht relevant, da ausschließlich
auf Inhalten von
Schutzrechtsanmeldungen
gearbeitet wird.
Diskrimierungsrelevante Daten und
Entscheidungen fallen dabei nicht
an.
geprüft - es handelt sich um eine
amtsspezifische Anforderung, die in in
vergleichbarer Form in keiner Stelle der
Bundesverwaltung auftritt
extern
ja
zweckgebunden
./.
BMJV / DPMA
Kognitive Suche für das
Patentprüfungsverfahre
n
WiBe
Nicht relevant, da ausschließlich
auf Inhalten von
Schutzrechtsanmeldungen
gearbeitet wird.
Diskrimierungsrelevante Daten und
Entscheidungen fallen dabei nicht
an.
geprüft - es handelt sich um eine
amtsspezifische Anforderung, die in in
vergleichbarer Form in keiner Stelle der
Bundesverwaltung auftritt
extern
ja
zweckgebunden
./.
BMJV / DPMA
Akten/Prüferkarteireche
rche und
Patentrecherche
WiBe
Nicht relevant, da ausschließlich
auf Inhalten von
Schutzrechtsanmeldungen
gearbeitet wird.
Diskrimierungsrelevante Daten und
Entscheidungen fallen dabei nicht
an.
geprüft - es handelt sich um eine
amtsspezifische Anforderung, die in in
vergleichbarer Form in keiner Stelle der
Bundesverwaltung auftritt
extern
ja
zweckgebunden
./.
BMJV / DPMA
Checking-Claims
WiBe
Nicht relevant, da ausschließlich
auf Inhalten von
Schutzrechtsanmeldungen
gearbeitet wird.
Diskrimierungsrelevante Daten und
Entscheidungen fallen dabei nicht
an.
geprüft - es handelt sich um eine
amtsspezifische Anforderung, die in in
vergleichbarer Form in keiner Stelle der
Bundesverwaltung auftritt
intern
nein, Umsetzung durch
interne Ressourcen
zweckgebunden
./.
BMJV / DPMA
WIPO-Translate
WiBe
Nicht relevant, da ausschließlich
auf Inhalten von
Schutzrechtsanmeldungen
gearbeitet wird.
Diskrimierungsrelevante Daten und
Entscheidungen fallen dabei nicht
an.
geprüft - es handelt sich um eine
amtsspezifische Anforderung, die in in
vergleichbarer Form in keiner Stelle der
Bundesverwaltung auftritt
extern
nein - Lösung von der
WIPO
zweckgebunden
./.
BMUKN
Z
KIRAS (MaKI-ID:
BD20247483453)
Die Entscheidung für eine
Eigenentwicklung auf hausinterner
Infrastruktur basierte auf dem Ziel, ein
daten-souveränes System zu betreiben
und die Daten- und KI-Kompetenz im
Ministerium zu erhöhen. Deshalb wird
die Anwendung auf lokaler Infrastruktur
betrieben und eine externe
Beschaffung/Beauftragung wurde nicht
in Betracht gezogen.
Regelbasierte Chatbots sind für
den Anwendungszweck nicht
geeignet.
KIPITZ wurde geprüft, aber aufgrund
des Betriebs auf einer public cloud als
nicht geeignet bewertet.
intern
sonstiges
Für die Entwicklung der
Anwendung wurden keine
Daten erhoben.
BMUKN /
Umweltbundesamt
(UBA)
Anwendungslabor
für Künstliche
Intelligenz und Big
Data (KI-Lab)
Beim Prozess prototypischer
Lösungsentwicklungen wurden
Machbarkeit und Kosten dem
generierten Mehrwert auf Fachseite
gegenübergesetzt. Wenn im Prozess
absehbar, dass Kosten zu
hoch/Nachnutzbarkeit (siehe Frage 1f)
nicht gegeben, wurden Use Cases
abgebrochen oder verkürzt.
Jeder unserer Use Cases wurde
lösungsagnostisch angegangen,
d.h. es wurde sich nicht a priori auf
ein Verfahren festgelegt, sondern
versucht das zur Problematik am
besten passende auszuwählen.
Daher umfasst das technologische
Lösungsportfolio der Use Cases
sowohl KI-gestützte Verfahren, als
auch klassische
Softwareentwicklung oder
skriptbasierte Data Science
Ansätze.
Vor Beginn eines Use Cases wird
geprüft, ob bekannte Angebote, bspw.
von ITZBund, Bundesdruckerei oder
anderer auf dem Marktplatz der KI-
Möglichkeiten gelisteten Akteure, die
Anforderungen eines Use Cases
abdecken können. Gleiches gilt für den
wissenschaftlichen Bereich.
Eigenentwicklungen erfolgen erst bei
negativem Ergebnis der Prüfungen.
Neuere Anwendungen eine UBA-interne Entwicklung vom KI-Lab für
Fachabteilung; ältere Anwendungen tlw. durch extern Entwickelt
Seit der Anfrage 2024
wurden keine
Entwicklungen von KI-
Anwendungen durch das
KI-Lab ausgeschrieben
sonstiges
Keine Daten selbstständig
erhoben. Teilweise frei
nutzbare Daten, teilweise
Proprietäre Satellitendaten
von "Planet", bereitgestellt
durch das BKG, genutzt.
BMUKN /
Bundesamt für
Naturschutz (BfN)
Abteilung I 1
Digitalisierung,
Naturschutzinformati
on (zuständig:
Fachgebiet I 1.1)
Die Wirtschaftlichkeitsbetrachung wird
in den KI-Projekten mitgedacht, da das
BfN aber nur KI-Forschungsprojekte
derzeit umsetzt, steht hier die
Erprobung der technischen Machbarkeit
im Vordergrund und nicht die
Implementierung und den damit
verbundenden Kosten
Eine Analyse vergleichbarer
Verfahren ist in vielen Projekten
Bestandteil der KI-
Forschungsprojekte und wurde
auch bei der Ausgestaltung der
Projekte berücksichtigt und wo
möglich, vorab analysiert.
Eine Horizon Scanning und Analyse
bestehender KI-Forschungsprojekte mit
naturschutzfachlichem Bezug ist fester
Bestandteil bei der Ausgestaltung der
aufgeführten Projekte um
Doppelförderungen zu vermeiden
extern
Ja
zweckgebunden
BMUKN /
Bundesamt für die
Sicherheit der
nuklearen
Entsorgung (BASE)
Abteilung T –
Verwaltungstransfor
mation und
Öffentlichkeitsarbeit
(zuständig: Referat
T4)
KI-Projekte des BASE befinden sich
noch im Stadium der Ideenentwicklung
bzw. Planung oder Prototypisierung
(siehe MAKI-Steckbriefe, ID:
BD20249513748; BD20242554313;
BD202478104599). Bis jetzt ist noch
keine KI-Anwendung im Einsatz. Bei
den Projekten geht es um eine
Evaluation von KI-Verfahren bzw. um
die Einschätzung, ob und wie KI-
Anwendungen geeignet sind, um bei
der Bearbeitung von spezifischen
Aufgaben zu unterstützen. KI-Verfahren
werden evaluiert, um auch Kosten und
Nutzen bewerten zu können. Weitere
voraus-sichtliche Ergebnisse der
Projekte sind Beratungsleistungen,
Empfehlungen bzw. ein Demonstrator,
keine Entwicklung von KI-
Anwendungen.
KI-Projekte des BASE befinden
sich noch im Stadium der
Ideenentwicklung bzw. Planung
oder Prototypisierung (siehe MAKI-
Steckbriefe, ID: BD20249513748;
BD20242554313;
BD202478104599). Ein konkretes
KI-System für die Projekte ist
derzeit noch nicht ausgewählt oder
im Einsatz.
KI-Projekte des BASE befinden sich
noch im Stadium der Ideenentwicklung
bzw. Planung oder Prototypisierung
(siehe MAKI-Steckbriefe, ID:
BD20249513748; BD20242554313;
BD202478104599). Ein konkretes KI-
System für die Projekte ist derzeit noch
nicht ausgewählt oder im Einsatz.
Es wurde noch kein System entwickelt.
frei nutzbar
Im Fall von Maki ID:
BD20242554313 trifft
sonstiges zu. Hier findet
im Rahmen des
Vorhabens keine
Datenerhebung statt.
BMUKN /
Bundesamt für
Strahlenschutz
(BfS)
Abteilung DO
"Digitalisierung und
Organisation"
(zuständig: Referat
DO4)
Bei Beschaffungen wird stets eine
Kosten-Nutzen-Abwägung
vorgenommen, die die Auswahl des
Verfahrens beeinflusst.
Sofern alternative Lösungen
verfügbar sind, die den definierten
Einsatzzweck erfüllen, werden
diese in eine Betrachtung mit
einbezogen.
Eine Prüfung vorhandener Systeme ist
Teil des Beschaffungsprozesses.
i. d. R. intern entwickelt bzw. weiterentwickelt
Bei externen
Entwicklungen werden die
Systeme augeschrieben,
alls es keine bestehenden
RV im KdB gibt.
zweckgebunden
BMAS
D (hier Fragen 1 und
2; konkret: Trend-
und
Themenscanning
(„Horizon Scanning“
/ denkfabrik.ai)
Es wurde eine
Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
durchgeführt, bei der alternative
Optionen geprüft und Kosten im
Verhältnis zum Einsatzzweck
abgewogen wurden.
Einbindung von Experten und
Fachkräften in die
Entscheidungsprozesse,
Implementierung von Eskalations-
und Genehmigungsverfahren für
kritische Entscheidungen,
Regelmäßige Schulungen und
Sensibilisierung der Mitarbeiter für
KI-Risiken, Überwachung und
Überprüfung der KI-Ausgaben
durch qualifizierte Mitarbeiter
Es handelt sich um ein Pilotprojekt zum
Aufbau und Pilotierung einer KI-
basierten Foresight Platform für das
BMAS (Siehe auch, Drucksache 20/430,
Anlage 3)
intern und extern
Rahmenvertrag „Digitale
Arbeitsgesellschaft -
Strategische Vorausschau“
wurde europaweit
ausgeschrieben
zweckgebunden
BMAS
Z
Wirtschaftlichkeitsanalyse
einschließlich Betrachtung von
Umsetzungsalternativen
Wirtschaftlichkeitsanalyse
einschließlich Betrachtung von
Umsetzungsalternativen. Bei der KI-
Suche kommt überwiegend ein
RAG Ansatz (Retrieval-Augmented
Generation) zum Einsatz. Die KI-
Ergebisse werden mit Referenzen
auf die Datenquellen erzeugt.
Makterkundung, Marktplatz der KI-
Möglichkeiten und Austausch mit
anderen Ressorts und Behörden.
Extern
Ja (Europaweite
Ausschreibung)
zweckgebunden
Entfällt.
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
KIEZ
WiBe erstellt
keine hinreichende Alternative
bekannt
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
intern & extern, kein Training
nein, Nutzung eines
Rahmenvertrags
sonstiges
Option zu Datenupload
von Dokumenten ohne
sensible Inhalte
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
Experten-KI-RAGs
WiBe erstellt
keine hinreichende Alternative
bekannt
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
intern & extern. kein Training
nein, Nutzung eines
Rahmenvertrags
sonstiges
Hinterlegung interner
Dokumente nach Freigabe
oder offenen Daten
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
Check-KI
Die Grundlage war, auf offene Modelle
zu setzen und die App auf PLAIN zu
entwickeln.
Verschiedene Open Source
Modelle wurden getestet. Phi-4 hat
im Vergleich zu Mixtral 8x7b eine
deutlich bessere Perfomanz.
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
intern & extern, kein Training
nein, Nutzung eines
Rahmenvertrags
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
NegotiateCOP
WiBe erstellt
keine hinreichende Alternative
bekannt
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
extern, kein Training
nein, Nutzung eines
Rahmenvertrags
frei nutzbar
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
PortfolioNavigator
WiBe erstellt
Verschiedene Open Source
Modelle wurden getestet. Phi-4 hat
im Vergleich zu Mixtral 8x7b eine
deutlich bessere Perfomanz.
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
intern & extern,
kein Training
nein, Nutzung einer
nhouse-Vergabe über den
GovTech-Campus
sonstiges
Hinterlegung interner
Dokumente nach Freigabe
oder offenen Daten
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
SimplifAI
kleine Eigenentwicklung im Datenlabor,
keine Abwägung der Personalkosten
keine hinreichende Alternative
bekannt
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
intern
sonstiges
Hinterlegung interner
Dokumente nach Freigabe
oder offenen Daten
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
Evidenz-Chatbot
Projekt erst in Planung, WiBe wird
erstellt
keine hinreichende Alternative
bekannt
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
Projekt in Planung, Entwicklung noch nicht begonnen
frei nutzbar
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigke
it; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
AutoRedact
kleine Eigenentwicklung im Datenlabor,
keine Abwägung der Personalkosten
KI wurde gegen regelbasierte
Verfahren getestet, beide
Versionen des Tools existieren, KI
bringt bessere Performance
Abfrage im Kreis der Datenlabore
(interministerielle Arbeitsgruppe) und
Recherche im MaKi
intern
sonstiges
nterne Dokumente, deren
Informationsgehalt
reduziert wird
AA
AA weit
KI Assistenz für die
Aufgaben Chat,
Zusammenfassung,
Recherche; RAG
System
Es wurde im Einzelfall geprüft, ob die
Nutzung von KI Technologien einen
Effizienzgewinn im Vergleich zu
deterministischen Verfahren darstellt.
Wo nötig werden
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
duchge-führt.
Es wurde im Einzelfall geprüft, ob
die Nutzung von KI Technologien
einen Effizienzgewinn im Vergleich
zu deterministischen Verfahren
darstellt.
Es wurde im Einzelfall z.B. unter
Nutzung des Marktplatzes der KI –
Möglichkeiten sowie durch Sondierung
im Bund und in den Ländern geprüft ob
vgl.bare Lösungen nachgenutzt werden
können.
intern
n.n.
zweckgebunden
n.n.
AA
AA weit
Übersetzungen
Es wurde im Einzelfall geprüft, ob die
Nutzung von KI Technologien einen
Effizienzgewinn im Vergleich zu
deterministischen Verfahren darstellt.
Wo nötig werden
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
duchge-führt.
Es wurde im Einzelfall geprüft, ob
die Nutzung von KI Technologien
einen Effizienzgewinn im Vergleich
zu deterministischen Verfahren
darstellt.
Es wurde im Einzelfall z.B. unter
Nutzung des Marktplatzes der KI –
Möglichkeiten sowie durch Sondierung
im Bund und in den Ländern geprüft ob
vgl.bare Lösungen nachgenutzt werden
können.
extern
nein; Nutzung
Rahmenvertrag
zweckgebunden
n.n.
AA
AA weit
Unterstützung bei
Bürgeranfragen durch
teilautomatische
Klassifizierung, um
möglichst zielgenaue
Antworten aus den
Internet-FAQ Bereich in
der ersten Autoantwort
zu
versenden.
Es wurde im Einzelfall geprüft, ob die
Nutzung von KI Technologien einen
Effizienzgewinn im Vergleich zu
deterministischen Verfahren darstellt.
Wo nötig werden
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
duchge-führt.
Es wurde im Einzelfall geprüft, ob
die Nutzung von KI Technologien
einen Effizienzgewinn im Vergleich
zu deterministischen Verfahren
darstellt.
Es wurde im Einzelfall z.B. unter
Nutzung des Marktplatzes der KI –
Möglichkeiten sowie durch Sondierung
im Bund und in den Ländern geprüft ob
vgl.bare Lösungen nachgenutzt werden
können.
extern entwickelt, intern trainiert
nein; Nutzung
Rahmenvertrag
zweckgebunden
n.n.
BMDS
DS (Ref DS II 2
Beschaffungscontroll
ing)
Bert-v2
Die genutzte Lösung ist kostenfrei und
ist Open Source.
Es handelt sich um ein Proof of
Concept, bei dem
Rechnungsinhalte nach IT und
nicht-IT Ausgaben klassifiziert
werden, welches sehr spezisch als
Small-Language-Model
angewendet wird. Es besteht kein
Diskriminierungsrisiko.
Eine solche Evaluierung wird für den
Aufbau eines Produktivsystems
durchgeführt.
Es fand keine Neuentwicklung statt. Es wurde eine kostenfreie Open
Source Lösung verwendet, welche lokal betrieben wurde.
Da es sich nur im ein Proof
of Concept handelt wurde
nicht ausgeschrieben und
nicht neu entwickelt.
Verweis auf Antwort 1 f)
und erste Frage 1 i).
sonstiges
Datenquelle: Bereinigte
Rechnungsdaten des BMI
des Monats Juni 2025
BMDS
DS (Ref DS II 7)
EMMA
Die genutzte Lösung wird im Bereich
des First Level Supports für
Bürgerinnen und Bürger bei der
beauftragten Fa. Bechtle eingesetzt und
ist somit im Vergabeverfahren für den
First Level Support berücksichtigt
worden
EMMA ist ein optionales Angebot
für Bürgerinnen und Bürger, es
muss nicht genutzt werden, daher
entsteht Diskriminierungsrisiko
Es wurde auf bestehende
Rahmenverträge für den Bereich
ServiceDesk/FLS geprüft. Vergleichbare
RV waren nicht vorhanden.
extern
Die genutzte Lösung wird
im Bereich des First Level
Supports für Bürgerinnen
und Bürger bei der
beauftragten Fa. Bechtle
eingesetzt und ist somit im
Vergabeverfahren für den
First Level Support
berücksichtigt worden
zweckgebunden
BMF/ BMF
hausweit
KIPITZ
KIPITZ-Anwendungen werden nach den
hauweiten Bedarfen der Beschäftigten
und anhand der Entwicklungs- und
Betriebskosten priorisiert und
entwickelt.
KIPITZ löst Problemstellungen
(siehe Drucksache 20/12191) die
spezifisch durch textgenerative KI
gelöst werden können. Die
Effizienz- und
Produktivitätssteigerungen durch
KIPITZ können nicht durch andere
technische Lösungen erzielt
werden.
Bei KIPITZ handelt es sich um ein KI-
Portal, welches zur Nachnutzung
innerhalb der Bundesverwaltung
entwickelt wurde.
intern über den ITZBund mit externer Unterstützung (Dienstleistungen
aus Rahmenvertrag) entwickelt. Es erfolgte kein Training von KI-
Modellen.
nein, es brauchte keine
Ausschreibung, da ein
bestehender
Rahmenvertrag des
ITZBunds konnte genutzt
werden
(Dienstleistungsvertrag)
sonstiges
Kein eigenes Training;
Verwendung von
OpenSource und Open-
Weight Sprachmodellen
von Drittherstellern
BMF
ITZBund
Chatbot BITZ
Zum Zeitpunkt des Beginns der
Maßnahme (siehe Antwort auf Frage
1f)) waren GPT-Lösungen in der Praxis
noch nicht sinnvoll nutzbar, sodass die
Wahl auf NLU-Lösungen fiel.
Aufgrund der hier eingesetzten
NLU-Technologie treffen die KI-
spezifischen, sich auf GPT-Modelle
bezogenen Diskriminierungsrisiken
nicht zu, sodass keine Betrachtung
alternativer Lösungen erforderlich
war.
Das Projekt steht im Kontext der
Dienstekonsolidierungsmaßnahme
"Chatbots für die Bundesverwaltung",
welche explizit die Konsolidierung und
Verinheitlichung von IT-Diensten in der
Bundesverwaltung zum Zweck hat. Zum
Zeitpunkt des Beginns der Maßnahme
gab es keine nachnutzbaren Lösungen
in der Bundesverwaltung.
extern
nein
Nachnutzung Basisdienst
Dienstekonsolidierung
(BMI)
zweckgebunden
-
BMF
ITZBund
Chatbot KIRA
Zum Zeitpunkt des Beginns der
Maßnahme (siehe Antwort auf Frage
1f)) waren GPT-Lösungen in der Praxis
noch nicht sinnvoll nutzbar, sodass die
Wahl auf NLU-Lösungen fiel.
Aufgrund der hier eingesetzten
NLU-Technologie treffen die KI-
spezifischen, sich auf GPT-Modelle
bezogenen Diskriminierungsrisiken
nicht zu, sodass keine Betrachtung
alternativer Lösungen erforderlich
war.
Das Projekt steht im Kontext der
Dienstekonsolidierungsmaßnahme
"Chatbots für die Bundesverwaltung",
welche explizit die Konsolidierung und
Verinheitlichung von IT-Diensten in der
Bundesverwaltung zum Zweck hat. Zum
Zeitpunkt des Beginns der Maßnahme
gab es keine nachnutzbaren Lösungen
in der Bundesverwaltung.
extern
ja
frei nutzbar
-
BMF ITZBund Pilotierung
- Show-Case für
Beratung
Die Durchführungs einer
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist
erfolgt.
Nicht zutreffend
Das Projekt verfolgt seit Anfang einen
modularen Aufbau welcher die
Nachnutzbarkeit vorsieht.
intern
-
frei nutzbar
-
BMF
ITZBund
KIPITZ
Die Durchführung einer
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist erfolgt
Nicht zutreffend
Bei KIPITZ handelt es sich um ein KI-
Portal, welches zur Standardisierung
und Nachnutzen innerhalb der
Bundesverwaltung ins Leben gerufen
wurde.
intern mit ext. Unterstützung (Dienstleistungen aus Rahmenvertrag)
Es erfolgte kein Training von KI-Modellen.
nein, bestehender
Rahmenvertrag konnte
genutzt werden
(Dienstleistungsvertrag)
sonstiges
general-purpose-AI;
kein vorgegebener
Einsatzzweck
BMF
GZD
Die Kosten wurden im Rahmen der
Haushaltsmittel-Priorisierung
abgewogen und in das Verhältnis zum
Einsatzzweck gesetzt.
Alternative Lösungen waren nicht
vorhanden.
Die Prüfung der Nachnutzung ergab
keine bereits vorhandenen ähnlichen
Systeme, da es sich hierbei um jeweils
spezielle Zuständigkeitsbereiche der
Zollverwaltung handelt. Bzgl. der
Nutzung von generativer KI wird
innerhalb der Zollverwaltung KIPITZ als
"ZollGPT" nachgenutzt, ist jedoch aktuell
noch im Status eines Proof of Concept
(PoC).
siehe BT-Drs. 20/11648 Frage 4.
siehe BT-Drs. 20/11648
Frage 4.
siehe BT-Drs.
20/11648 Frage
1. f)
siehe BT-Drs. 20/11648
Frage 1. f)
BMF
GZD
eZoll-App
Die Kosten wurden im Rahmen der
Haushaltsmittel-Priorisierung
abgewogen und in das Verhältnis zum
Einsatzzweck gesetzt.
Alternative Lösungen waren nicht
vorhanden.
Die Prüfung der Nachnutzung ergab
keine bereits vorhandenen ähnlichen
Systeme, da es sich hierbei um jeweils
spezielle Zuständigkeitsbereiche der
Zollverwaltung handelt.
extern
Die Entwicklung der
Anwendung fand nach den
Anforderungen der
Zollverwaltung extern statt.
zweckgebunden
BMFTR
Z
HdP Chatbot
Es wurde zu vor Beauftragung eine
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
vorgenommen.
Betrachtung von regelbasierten
Chatbots.
Es hat eine Prüfung des regelbasierten
Chatbots vom VDI/VDE IT
stattgefunden.
Extern
Beauftragung des
GovTech Campus über
einen Rahmenvertrag
sonstiges
Es handelt sich um ein
RAG System. Als
Datengrundlage dient ein
internes Wiki-Dokument
(Handbuch der
Projektförderung). Es wird
das vortrainierte LLM GPT-
3.5 von Open AI genutzt.
BMFTR
1
Emerging Technologies
Radar (Prototyp)
Entwicklung des Prototypen erfolgte im
Rahmen eines bestehenden
Rahmenvertrags
Nicht zutreffend
Ressortweite Abfrage, ob bereits
vergleichabre Systeme in der
Bundesverwaltung existieren, wurde
vor Beauftragung durchgeführt
Extern
Entwicklung fand im
Rahmen eines ursptünglih
europaweit
ausgeschriebenen
Rahmenvertrags statt
sonstiges
1) mehrere Mio.
wissenschaftliche Artikel
aus der Datenbank
OpenAlex
2) mehrere Mio.
Patentanmeldungen aus
der Datenbank Patstat
BMFTR
Z
OpenWebUI
Es wurden verschiedene Optionen, inkl.
Kommerzieller Anbieter geprüft und
sich für eine Open-Source Variante
entschieden
Nicht zutreffend
Vergleich laufend, Projekt in Vorstudie
Open-Source System, das intern implementiert wird
nicht zutreffend
frei nutzbar
-
BMFTR Z Auto-Summarizer Nicht zutreffend Austausch im Peer-to-Peer Netzwerk
der Datenlabore Interne Entwicklung nicht zutreffend
BMFTR
Z
Fragewesen
Es wurde eine Stichwortsuche und
Schlagwortsuche betrachtet
Austausch im Peer-to-Peer Netzwerk
der Datenlabore
Interne Entwicklung
nicht zutreffend
Die Datengrundlage sind
die über das
Dokumentation- und
Informationszentrum des
Bundestages
bereitgestellten
Drucksachen zu
parlamentarischen
Anfragen (Kleine & Große
Anfrage, mündliche und
schriftliche Fragen)
BMFTR
Z
OpenRedact
Es wurden alternative
Pseudobzw. Anonymisierungsansätze
verglichen. z.B. reine LLM
Verfahren. Diese haben im
Vergleich schlechter abgeschnitten.
Austausch im Peer-to-Peer Netzwerk
der Datenlabore
Extern
Beauftragung von PD über
Rahmenvertrag
BMFTR
Z
EGO-Chatbot
Nicht zutreffend
Austausch im Peer-to-Peer Netzwerk
der Datenlabore
Interne Entwicklung
nicht zutreffend
sonstiges
Es handelt sich um ein
RAG System. Als
Datengrundlage dient die
Erweiterte
Geschäftsordnung des
BMFTRs
BMG|BfArM
1 Zulassung
Die Hardware wurde im Rahmen des
vom BMG geförderten Lieferengpass-
(LE)-Projektes die Möglichkeit zu
evaluieren, mittels komplexer
Datenanalysen Lieferengpässe
frühzeitig zu identifizieren zu können.
Beim Frühwarnsystem für
Lieferengpässe handelt es sich um
eine spezifisch diesbezügliche
Fachanwendung zur Unterstützung
der zuständigen
Organisationseinheit.
siehe Frage e)
Exclusive interne Entwicklung mit Mitarbeitenden des BfArMs.
Es werden Daten
zweckgebunden
rhoben auf Basis
iner gesetzlichen
Grundlage. Diese
sind § 52b Abs.
3e und 3f AMG.
Es werden keine
ersonenbezogen
en Daten
verarbeitet
BMG|BfArM
7 Pharmakovigilanz
Durch die Nutzung von Open-Source-
Modellen oder kostenlos durch ande-re
Institutionen zur Verfügung gestellten
Modellen entstehen dem BfArM keine
zusätzlichen Kosten. Das BfArM hat
eine limitierte Anzahl von ChatGPT-
Enterprise-Lizenzen beschafft, damit
verschiedene Anwendungsfälle
zunächst für einen begrenzten Zeitraum
kostenschonend erprobt werden
können.
Für die Signaldetektion und -
validierung werden bereits nicht-KI-
basierte Algorithmen verwendet,
die die vorhandenen Informationen
statistisch auswerten, kombiniert
mit dem automatischen Abgleich
von weiteren manuell erfassten,
strukturierten Daten. Allerdings
sind diese Algorithmen nur bedingt
für die Adressierung der
zugrundeliegenden
Fragestellungen geeig-net, so dass
hierfür die Nutzung von LLMs
getestet werden soll.
Wie bereits in den Antworten zu den
Fragen a) bis c) erwähnt, sind uns
mehrere von europäischen und
internationalen Institutionen sowie vom
PEI entwickelte KI-Systeme im Bereich
der Pharmakovigilanz und
Signaldetektion bekannt, die teilweise
schon genutzt werden. Die
Anwendungsgebiete sind sehr
spezifisch auf die Pharmakovigilanz
ausgerichtet. Dem BfArM ist – jenseits
der Anwendung des PEI – kein
vergleichbares Tool bekannt, welches
bereits an anderer Stelle der
Bundesverwaltung Einsatz findet.
Siehe Antwort zu a) bis c).
BMG|BfArM
9 Medizinprodukte
Aufgrund der stetig steigenden Zahl von
Vorkommnismeldungen eindeutiger
Business Case
Es bestehen gravierende Vorteile
der KI-Ansätze gegenüber früher
erprobten alternativen Ansätzen,
zudem sind in diesem speziellen
Anwendungsfall für technische
Produkte keine zusätzlichen
Diskriminierungsrisiken durch den
Einsatz von KI-Methoden bekannt.
Augfrund sehr spezialisierter
Fragestellung wurde eine
entsprechende Prüfung nicht
durchgeführt
Intern
-
zweckgebunden
-
BMG|BfArM
10
Informationstechnik,
Klinische Prüfung
siehe Abteilung 1 Frage 1d). Für die
explorative Nutzung der Sprachmodelle
entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Bzgl. der
Übersetzungsfunktionalität wurde
auch der Dienst DEEPL PRO
lizensiert, der für bestimmte,
größere Übersetzungsprojekte
genutzt wird.
Die Nutzung bestimmter KI-Dienste der
EU-Kommission wurden geprüft und als
derzeit nicht geeignet identifiziert. Die KI-
Dienste des ITZBund wurden betrachtet,
aber aufgrund der Kostenstruktur bisher
nicht in Betracht gezogen. Im Bereich
der Fachgruppe 10.3 werden zusätzlich
gelegentlich die KI-Services der EMA
genutzt.
Alle auf dem KI-Server für das BfArM angebotenen Sprachmodelle
sind extern entwickelt und durch die jeweiligen Herausgeber trainiert.
Die Abteilung 10
nutzt keine
automatisierten
Entscheidungspro
zesse und
Mustererkennung
sverfahren. Für
die an
angebotenen
großen Open-
Source-
Sprachmodelle
wird den
Angaben der
Hersteller
vertraut.
BMLEH/MRI
Leitung
KIDA AIChat im
Rahmen von KIDA
Vergleich der Wirtschaftlichkeit
verschiedener Softwarevarianten und
Bereitstellungsformen (Hosting)
N.A.
Das genutzte System besteht aus
OpenSource-Komponenten und ist
daher an sich schon eine Form der
Nachnutzung.
extern von der Open Source Community
Eine Ausschreibung war
nicht notwendig, da die
Komponenten als
Freeware verfügbar sind.
sonstiges
Für den Betrieb des
Dienstes war keine
Datenerhebung
notwendig.
BMLEH/MRI
Leitung
ScrAIbe im Rahmen
von KIDA
N.A.
N.A.
Das System resultiert aus einer eigenen
Entwicklung im KIDA-Verbund und greift
auf vortrainierte Open-Source KI-
Modelle zu
intern im KIDA-Verbund
N.A.
sonstiges
Für den Betrieb des
Dienstes war keine
Datenerhebung
notwendig.
BMLEH/MRI
Sicherheit und
Qualität bei Getreide
"Application of
simulations and
machine learning to
detect edible oil
adulteration" im
Rahmen von KIDA
Vergleich der Wirtschaftlichkeit der
Datengenerierung durch Laboranalytik
ggü. synthetischer Daten
N.A.
Literaturrecherche in peer-reviewed
articles
intern im KIDA-Verbund
N.A.
frei nutzbar
N.A.
BMLEH/MRI
Nationales
Referenzzentrum für
authentische
Lebensmittel
Fish-ID
Vergleich mit Wirtschaftlichkeit und
Skalierbarkeit vorhandener Verfahren
N.A.
Literaturrecherche, Austausch mit
anderen Einrichtungen, Onlinerecherche
intern
N.A.
sonstiges
Viele Einzelquellen;
Teilweise
zweckgebunden, teilweise
frei nutzbar, je nach
Lizenzart
BMLEH/BfR
66
molOCR
Es fand keine solche Einschätzung
statt. Da es sich um die
Zusammenstellung bereits frei
verfügbarer Tools handelt und auf diese
Weise lediglich die Nutzung
individueller Lösungen für den
Endnutzer erleichtert wurde.
Es wurde nach frei verfügbaren
und publizierten Open Source
Lösungen gesucht, da diese in der
Regel vergleichsweise einfach zu
implementieren sind.
Diesbezüglich fand keine Prüfung statt.
MolOCR wurde aufgrund eines
intrinischen Bedarfs zusammengestellt.
Da die Zusammenstellung keinen
größeren Aufwand darstellte, wurde
über potentielle Alternativen nicht
nachgedacht.
Entwicklung fand intern statt.
--
frei nutzbar
BMLEH/BfR
63
Sarah Nexus
Das Kosten/Nutzen-Verhältnis wurde
nicht abgewogen.
Sarah Nexus ist trainiert für die
Vorhersage von bakterieller
Mutagenität (Statistisches Model).
Trainingsdaten bestehen aus
experimentelle Studien und werden
forlaufend aktualisiert.
Diskriminierungsrisiken sind uns
nicht bekannt.
In den regulatorischen Verfahren ist
Sarah Nexus anerkannt. Es nicht
bekannt, dass es in der
Bundesverwaltung ein vergleichbares
sachdienliches Tool zur Verfügng steht.
Extern
Nein. Sarah Nexus wird
von der non-profit Firma
"lhasa limited" (UK
Registered Charity
(290866),
www.lhasalimited.org)
vertrieben.
zweckgebunden
Für die regulatorische
Arbeit oder für Forschung
die der regulatorischen
Arbeit dient
BMLEH/BfR
FG 73/FG 94
DistillerSR Profession
Es gab bei der EFSA ein größer
angelegtes Projekt
(https://doi.org/10.2903/sp.efsa.2022.E
N-7815) zu KI-Tools für das Review von
Literatur, an dem auch Mitarbeiter des
BfR beteiligt waren. Dort schnitt
DistillerSR im Vergleich zu den anderen
überprüften Tools mit am besten ab.
Außerdem lagen bei weiteren
Mitarbeitern bereits praktische
Erfahrungen mit diesem Tool aus
Kooperationen vor. Durch diese
Informationen musste das BfR keine
eigene Testung der Tools durchführen,
die einen hohen Kosten- und
Personalaufwand bedeutet hätte.
Es wurde Kontakt zum Julius-Kühn-
Institut aufgenommen. Das von denen
entwickelte Programm Cadima für
Literaturreviews enthält keine KI-
Funktionen.
extern
siehe Begründung Frage
1 d)
zweckgebunden
BMLEH/BfR
23
DeepL
Die Anwendung ist deutlich preiswerter
als die Beauftragung eines Dienstleister
bei besserer Qualität der Ergebnisse
sowie großem Zeitersparnis.
nicht zutreffend
e-Translation steht als Alternative zur
Verfügung, weist jedoch mangelnde
Qualität auf
extern
Ja
zweckgebunden
—
BMLEH/BfR
94
SMAFIRA
Das Kosten/Nutzen-Verhältnis wurde
nicht abgewogen.
SMAFIRA nutzt PubMedBERT.
Dieses Sprachmodell wurde auf
PubMed, einer wissenschaftlichen
Datenbank, trainiert.
Diskriminierende Sprache sollte
dort eigentlich nicht zu erwarten
sein. Wir haben alternative
Verfahren, nämlich das klassische
Machine Learning, überprüft,
kommen damit aber nicht zu
vergleichbar guten Ergebnissen.
Das Sprachmodell (BERT) wurde 2018
veröffentlicht und im Laufe des Jahres
2019 erstmals ins SMAFIRA-Projekt
integriert. Damals war nicht zu erwarten,
dass entsprechende System für die
Recherche nach Alternativmethoden
innerhalb der Bundesverwaltung
entwickelt werden.
Das eingesetzte Sprachmodell ist das Ergebnis eines (internen)
Finetunings eines (externen) Foundation-Modells (PubMedBERT) mit
eigenen Trainingsdaten.
Das eingesetzte
Foundation-Modell ist
kostenfrei bei Hugging
Face
(https://huggingface.co/)
verfügbar.
sonstiges
SMAFIRA erhebt keine
Nutzerdaten.
BMLEH/BfR
33/8FZ
Happy Chicken
Forschungsprojekt und
Eigenentwicklung
Forschungsobjekt sind Hühner,
daher nicht zutreffend
die Existenz anderer Systeme in der
Bundesverwaltung ist nicht bekannt
intern und extern
Nein: externe Entwicklern
waren in der KIDA des
damaligen BMEL
(https://www.kida-
bmel.de/)
frei nutzbar
BMLEH/BfR
1IZ/DSB
GenAI Prompt / KI-
basierte
Textzusammenfassu
ng
Die Nutzung steht im Rahmen der
Mitgliedschaft am GovTech Campus
kostenfrei zur Verfüfung und wurde
insofern als wirtschaftlich angesehen.
Die Nutzung des Tools wird nicht
als eigentständige Lösung in einem
Verfahren angesehen. Vielmehr
kann es als Unterstützung bei der
Recherche im Rahmen von bereits
bestehenden Verfahren angewandt
werden. An den Verfahren und
bestehenden Schutzmechanismen
änder sicht nicht.
Das Tool steht allen GovTech Campus
Mitgliedern der Bundes- und
Landesverwaltung zur Verfügung. Es
handelt sich insofern in gewissermaßen
um eine "Nachnutzung".
Extern
Nein. Das System wurde
nicht separat "beschafft",
sonder war in der
Mitgliedschaft enthalten
sonstiges
Es gelten die
Nutzungsbedigungen:
https://identity.atrium-
prompt.de/docs/govtech/N
utzungsbedingungen.pdf
BMLEH/JKI
JKI-ZR
SelWineQ
Verwendung einer kostenneutralen
OpenSource Lösung zur
wissenschaftlichen Datenanalyse
großer Datenmengen
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind Reben-
und Weindaten
wissenschaftlicher Ansatz
intern unter Verwendung von openSource Lösungen
sonstiges
keine Personenbezogene
Daten
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KI-iREPro
Entstanden in einem Drittmittelprojekt,
Ausführung durch Projektpartner (Uni
Bonn)
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind Reben-
und Weindaten
wisscnschaftlicher Ansatz,
Anwendungsspezifische Entwicklung,
kein anderes System bekannt
extern
nein, da Aufgabe Partner
im Drittmittelprojekt
zweckgebunden
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KI-iREPro,
DigiVine,PhytoMo
Entstanden in einem Drittmittelprojekt,
Ausführung durch Projektpartner
(Fraunhofer IOSB)
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind Reben-
und Weindaten
wisscnschaftlicher Ansatz,
Anwendungsspezifische Entwicklung
extern
nein, da Aufgabe Partner
im Drittmittelprojekt
zweckgebunden
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Semantic Search Vitis-
Vea
Die Lösung wurde im Rahmen des
KIDA Projekts von der KI Beratungstelle
(KIDA) entwickelt.
Bei der Wahl des semantischen KI-
Verfahrens wurden auch nicht-KI-
basierte Alternativen (z. B.
klassische SQL-Suche) geprüft.
Diese boten jedoch nicht die
erforderliche semantische Qualität
für wissenschaftliche
Recherchezwecke.
Mögliche Diskriminierungsrisiken
werden als gering eingeschätzt und
durch die Ergebnisprüfungen und
bei einem späteren
Produktivbetrieb wird durch
Transparenzhinweise adressiert.
Anwendungsspezifische Entwicklung
extern
nein, da im Rahmen des
KIDA Projekts umgesetzt
frei nutzbar
BMLEH/JKI
JKI-ZR
DFG, MGGL, VITIFIT
Entstanden in einem Drittmittelprojekt
unter Verwendung bereits vorhandener
Ressourcen
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind
Weinrebendaten
das JKI-ZR ist das einzige
wissenschafliche Institut in der
Bundesverwaltung, das sich mit
Rebenzüchtung beschäftigt
intern
zweckgebunden
BMLEH/JKI
JKI-ZR
VITIFIT
Entstanden in einem Drittmittelprojekt
unter Verwendung bereits vorhandener
Ressourcen
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind
Weinrebendaten
das JKI-ZR ist das einzige
wissenschafliche Institut in der
Bundesverwaltung, das sich mit
Rebenzüchtung beschäftigt
intern
zweckgebunden
BMLEH/JKI
JKI-ZR
mit der Entwicklung wurde noch nicht
begonnen, Kosten sollen vermieden
werden
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind
Weinrebendaten
das JKI-ZR ist das einzige
wissenschafliche Institut in der
Bundesverwaltung, das sich mit
Rebenzüchtung beschäftigt
intern
zweckgebunden
BMLEH/JKI
JKI-ZR
DFG
Traubenarchitektur
Drittmittelprojekt,Entwicklung durch
Projektpartner Uni Bonn
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind
Weinrebendaten
JKI-ZR ist das einzige
Forschungsinstitut in der
Bundesverwaltung, das sich mit
Rebenzüchtung beschäftigt
extern durch Uni Bonn
nein, da Aufgabe Partner
im Drittmittelprojekt
zweckgebunden
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Studentische
Abschlussarbeit ohne
Drittmittelprojekt
Masterarbeit,Entwicklung durch
Projektpartner Uni Bonn
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind
Weinrebendaten
JKI-ZR ist das einzige
Forschungsinstitut in der
Bundesverwaltung, das sich mit
Rebenzüchtung beschäftigt
extern durch Uni Bonn
nein, da im Rahmen einer
studentischen
Abschlussarbeit
entstanden
sonstiges
Forschungsprototyp in der
Entwicklungsphase
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KliwiResse
Drittmittelprojekt, Entwicklung in Python
(open source)
kein Diskriminierungsrisiko da
keine personenbezogene Daten;
Berechnungsbasis sind
Weinrebendaten
JKI-ZR ist das einzige
Forschungsinstitut in der
Bundesverwaltung, das sich mit
Rebenzüchtung beschäftigt
intern unter Verwendung von openSource Lösungen
zweckgebunden
BMLEH/JKI
Institut für
Bienenschutz
„BeesUp", MonViA und
Bienenzähler
Eine Kosten-Nutzen-Abwägung findet
innerhalb der Forschungsprojekte i.d.R.
auf Basis aufzuwendender Arbeitszeit
und möglicher Alternativen statt.
KI-Anwendungen werden innerhalb
von Projekten im Bereich der
Bienenforschung verwendet.
Folglich werden keine
personenbezogenen Daten
verarbeitet, und Fragen zu
Diskriminierungsrisiken sind
irrelevant.
Die jeweiligen Projektleitungen sind
über den KI- und Datenakzelerator
(KIDA) mit anderen Anwendern
innerhalb des Ressorts vernetzt. Oft
werden spezifische Systeme zur
Nutzung für spezifische
Forschungsfragen genutzt, welche nicht
einfach für andere Fragestellung
nachgenutzt werden können.
Die Systeme wurden entweder extern oder im Rahmen des
Verbundprojekts intern mit externen Partnern entwickelt
(Eigenentwicklungen, keine kommerziellen Systeme) entwickelt.
Die Systeme sind
entweder kostenfrei
nutzbar (open source),
sehr individuell in ihrer
forschungsspezifischen
Anwendung, über die
Projektmittel gedeckt,
wurden von externen
Forschungspartnern
entwickelt, oder es erfolgte
keine separate
Ausschreibung, da die
Entwicklung über
Projektpartner im
Zuwendungsbescheid
geregelt und durch
Projektmittel gedeckt ist.
frei nutzbar
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Mailytica (E-Mail-
Analyse und
Textvorschlag)
Ergebnis: Personell sind die Schritte
sonst nicht leistbar
Risiken nicht vorhanden
nein
extern
ja
zweckgebunden
-
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Intrafind
(Dokumentenanalyse
und Vergleichen)
Ergebnis: Personell sind die Schritte
sonst nicht leistbar
Risiken nicht vorhanden
nein
extern
ja
zweckgebunden
-
BMWE / BAFA IT-Steuerung Cognigy AI (Chatbot im
LkSG)
Ergebnis: Personell sind die Schritte
sonst nicht leistbar Risiken nicht vorhanden nein extern § 8 Abs. 4 Nr. 14 UVgO frei nutzbar -
BMWE / BAFA IT-Steuerung DeepL
(Übersetzungshilfe)
Ergebnis: Personell sind die Schritte
sonst nicht leistbar Risiken nicht vorhanden nein extern § 14 UVgO Direktauftrag frei nutzbar -
BMWE / BAFA IT-Steuerung Sympalog (Sprachbot) Ergebnis: Personell sind die Schritte
sonst nicht leistbar Risiken nicht vorhanden nein extern § 14 UVgO Direktauftrag
im Rahmen Covid zweckgebunden -
BMWE / BAM
VP.
BAM-interne IT-
Infratruktur für
wissenschaftliche LLM
und KI-Workloads
Eine solche Bewertung wird im
Rahmen der üblichen
Wirtschaftlichkeits-Betrachtung
gemacht
Für die gegenwärtigen Einsatz-
Szenarien ist die Frage für uns
nicht relevant und wurde daher
auch nicht betrachtet.
Im breitgefächerten Feld der
Materialwissenschaft sind
Fragestellungen und zugeordneten
Lösungen in der Regel sehr speziell. Wo
sinnvoll, werden Lösungen im MaKI
gelistet.
Intern
n/a
frei nutzbar
n/a
BMWE / BGR
B1
Deep Learning für
Gesteinsuntersuchung
Kostengünstige Erweiterung bereits
vorhandener Software
entfällt
Erweiterung der Funktionalität bereits an
der BGR verfügbarer Software
extern
Zusatz-beschaffung zu
vorhandener Software -
daher Direktvergabe
notwendig
zweckgebunden
BMWE / BGR
B2.2
Kurz-, mittel- und
langfristige
bundesweite/EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen und
bundesweite
Quellschüttungsvorhers
agen
Eine entsprechende Auswertung wäre
ohne den Einsatz von KI mit den
derzeitigen Ressourcen nicht möglich.
Als Werkzeug für die Politikberatung im
Klimawandel schien ein Verzicht darauf
nicht statthaft.
Weder die Aufgabe noch die KI-
Anwendung stellen ein
Diskriminierungsrisiko dar.
Direkte Zuständigkeit der BGR.
Teils, teils
Ja
Zweckgebunden
BMWE / BGR
B2.2
Regionalisierung
hydrogeologischer
Information
Eine entsprechende Auswertung wäre
ohne den Einsatz von KI mit den
derzeitigen Ressourcen nicht möglich.
Als Werkzeug für die Politikberatung im
Klimawandel schien ein Verzicht darauf
nicht statthaft.
Weder die Aufgabe noch die KI-
Anwendung stellen ein
Diskriminierungsrisiko dar.
Direkte Zuständigkeit der BGR.
intern
---
Zweckgebunden
BMWE / BGR
B2.2
Abschätzung der
Grundwasservulnerabili
tät ggü.
Pflanzenschutzmittelein
trag
Eine entsprechende Auswertung wäre
ohne den Einsatz von KI mit den
derzeitigen Ressourcen nicht möglich.
Als Werkzeug für die Politikberatung im
Nachzulassungsmonitoring von
Pflanzenschutzmitteln schien ein
Verzicht darauf nicht statthaft.
Weder die Aufgabe noch die KI-
Anwendung stellen ein
Diskriminierungsrisiko dar.
Auftrag wurden wegen Fehlens einer
Anwendung an die BGR erteilt
intern
---
Zweckgebunden
BMWE / BGR
B2.2
KI-basiertes Monitoring-
, Datenmanagement-
und
Informationssystem zur
gekoppelten
Vorhersage und
Frühwarnung vor
Grundwasserniedrigstä
nden und -versalzung
Eine entsprechende Auswertung wäre
ohne den Einsatz von KI mit den
derzeitigen Ressourcen nicht möglich.
Als Werkzeug für die Politikberatung im
Klimawandel schien ein Verzicht darauf
nicht statthaft.
Weder die Aufgabe noch die KI-
Anwendung stellen ein
Diskriminierungsrisiko dar.
Direkte Zuständigkeit der BGR.
intern
Zweckgebunden
BMWE / BGR
B2.5
Klassifizierung
verschiedener
geologischer Bereiche
Es wurde nur Open Source Software
verwendet und keine neue Hardware
beschafft. Es fielen nur Personalkosten
von Festangestellten an.
Es bestand kein
Diskriminierungsrisiko.
Keine Prüfung. Es wurden
geowissenschaftliche Daten verarbeitet.
Eine 1:1 Einsatz anderer bestehender
Systeme (z.B. der BGR oder BfG) wäre
nicht möglich gewesen.
Intern
-
Sonstiges
Es handelt sich um Daten
der
Hubschrauberelektromagn
etik, die durch den BGR
Hubschrauber
aufgenommen wurden.
BMWE / BGR
B2.2
Deep learning basierte
Vorhersage von alpinen
Karstquellschüttungen
Eine entsprechende Auswertung wäre
ohne den Einsatz von KI mit den
derzeitigen Ressourcen nicht möglich.
Als Werkzeug für die Politikberatung im
Klimawandel schien ein Verzicht darauf
nicht statthaft.
Weder die Aufgabe noch die KI-
Anwendung stellen ein
Diskriminierungsrisiko dar.
Direkte Zuständigkeit der BGR.
intern
Zweckgebunden
BMWE / BGR
B2.2
Automatisiertes
Auslesen von
Bodenhorizonten aus
Bodenprofilfotos
Eine entsprechende Auswertung wäre
ohne den Einsatz von KI mit den
derzeitigen Ressourcen nicht möglich.
Als Werkzeug für die Citizen-Science-
Datenerhebung und
Datenqualitätssicherung schien ein
Verzicht darauf nicht statthaft.
Weder die Aufgabe noch die KI-
Anwendung stellen ein
Diskriminierungsrisiko dar.
Direkte Zuständigkeit der BGR.
extern
ja
Sonstiges
Nachnutzung Daten einer
anderen Bundesbehörde
und einer Landesbehörde
BMWE / BGR
B3.5
In Planung:
Machbarkeitsstudie zu
Wissensmanagement
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
durchgeführt
Verschiedene Methoden werden in
Betracht gezogen
unbekannt intern auf Basis von Open Source Software und bereits trainierten
Sprachmodellen
frei nutzbar und
sonstiges
interne wissenschaftliche
Berichte
BMWE / BGR
B4
Erdbebenlokalisierung
und -charakterisierung
Eigenentwicklung, dadurch Stärkung
der eigenen Expertise, keine
Vergabekosten
bei der Lokalisierung und
Bewertung von Erdbeben bestehen
keine Diskriminierungsrisiken
Es gibt keinen anderen Erdbebendienst
des Bundes
intern
zweckgebunden
BMWE / BGR
B4
Identifikation,
Bewertung und
Monitoring von
Geogefahren
Abwägungen der Anforderungen
gegenüber dem Aufwand (Hardware)
und Kosten wurden durchgeführt.
nicht zutreffend
Eine unmittelbare
Nachnutzungsmöglichkeit bestehender
Systeme konnte nicht identifiziert
werden, da keine vergleichbaren
Anwendungen für die spezifische
geologische Materialklassifizierung aus
Drohnenbilddaten dokumentiert sind.
intern
sonstiges
eigene Datenerhebung,
Überlassung der Daten
dem Landesdienst gemäß
Geologiedatengesetz,
endgültige Klassifikation
nach Abstimmung
BMWE / BGR
B4
Geologische und
Rohstoffwirtschaftliche
Interpretation
maßstabgsübergreifen
der
Erdbeobachtungsbzw.
Fernerkundungsdaten
trifft nicht zu
trifft nicht zu
trifft nicht zu
extern
Direktvergabe, um den ML-
Algorithmus in bereits
vorhandener Software
nutzen zu können
Satellitenbilder,
bzw. darauf
basierte
Bodenbewegungs
daten sind frei
nutzbar
(Copernicus)
trifft nicht zu
BMWE / BGR
B2.2
Kurzfristige EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen
Eine entsprechende Auswertung wäre
ohne den Einsatz von KI mit den
derzeitigen Ressourcen nicht möglich.
Als Werkzeug für die Politikberatung im
Klimawandel schien ein Verzicht darauf
nicht statthaft.
Weder die Aufgabe noch die KI-
Anwendung stellen ein
Diskriminierungsrisiko dar.
Direkte Zuständigkeit der BGR.
intern
Zweckgebunden
BMWE / BNetzA Stab04 KI-Plattform (KIP) Wibe erstellt
Nicht relevant, weil keine
Automatisierung
Es findet ein Einsatz der Plattform
KIPITZ des ITZBund statt. Es findet ein Einsatz der Plattform KIPITZ des ITZBund statt.
Nein, da das ITZBund hier
ein System anbietet. sonstiges
Es werden keine Daten
erhoben
BMWE / BNetzA Stab04 KI-Assistenzsystem Wibe erstellt Nicht relevant, weil nur
Assistenzsystem Ja uns ist nichts bekannt Das System ist noch in Planung. Eine Festlegung ist noch nicht erfolgt. - sonstiges Es werden keine Daten
erhoben
BMWE / BNetzA
Stab04
Chatbot
Wibe erstellt
Nicht relevant, weil nur
Informationen der Homepage
wiedergegeben
Angebot war wesentlich günstiger als
Chatbot des ITZBund
Extern
Ja
sonstiges Es werden keine Daten
erhoben
BMWE / BNetzA
Stab04
PLAIN
Wibe erstellt Nicht relevant, weil keine
Automatisierung
Es findet ein Einsatz der PLAIN
Plattform des AA statt, die in der
Digitalstrategie genannt wird.
Es findet ein Einsatz der PLAIN Plattform des AA statt, die in der
Digitalstrategie genannt wird.
Beschaffung erfolgt über
Verwaltungsvereinbarung
mit dem AA
sonstiges Es werden keine Daten
erhoben
BMWK/PTB
FB 8.1
Kosten für KI Systeme gleich hoch wie
für klassische Verfahren, liefern aber
bessere Ergebnisse
Alle KI Verfahren werden nach
wissenschaftlichen Standards
evaluiert und auch mit alternativen
Lösungen verglichen
Kein System vorhanden
intern
frei nutzbar
BMWK/PTB
FB 9.53
Es entstanden keine
haushaltswirksamen Kosten, die
Ressourcen waren bereits vorhanden,
daher war die Abwiegung einfach
Bias etc. ist sehr einfach durch
Menschen erkennbar (mitlesen des
gehörten)
Keine Systeme waren bekannt
intern/extern
Open Source
sonstiges
h ttps://github.com/openai/
w hisper/blob/main/model-
card.md#training-data
BMWK/PTB
FB 7.2
Es fallen keine Kosten für das System
an (Open Source)
nein
nein
intern/extern
Open Source
sonstiges
Es handelt sich um Open
Weights Modelle die nicht
von uns trainiert wurden.
Demenstprechend wurden
uch keine Daten erhoben.
ttps://huggingface.co/mist
alai/Mistral-Small-3.1-24B-
Instruct-2503
https://huggingface.co/goo
gle/gemma-3-27b-it
https://huggingface.co/Qw
en/Qwen2.5-Coder-32B-
Instruct
BMWK/PTB
FB 5.3
Es fallen keine Kosten für das System
an (Open Source)
Die entwickelten KI-Methoden
werden bezüglich ihrer
Zuverlässigkeit gegen bekannte
Referenzergebnisse gestestet.
Es handelt sich um aktuelle Forschung;
ein anderes KI-System ist bisher nicht
vorhanden.
intern/extern
Nein. Einsatz von Open
Source Komponenten und
Software des
Projektpartners
(Universität Stuttgart)
sonstiges
Eigene, spezifisch für die
Anwendung erhobene
Messdaten
BMWE
Z
KI-Assistenzsystem
Wibe erstellt
Nicht relevant, weil nur
Assistenzsystem
Ja, wurde geprüft. Funktionalitäten im KI-
Assistenzsystem werden nach dem Efa-
Prinzip entwickelt und allen Nutzenden
in der Bundesverwaltung zur Verfügung
gestellt.
extern
Nein, da bestehender
Rahmenvertrag und
Nachnutzung bereits
entwickelter
Funktionalitäten möglich.
frei nutzbar
BMV/BMV
Z
KIPITZ
Nachnutzung des nach dem EfA-Prinzip
entwickelten Angebots KIPITZ
siehe 1d)
siehe 1 d)
KIPITZ ist eine Closed Source-Eigenentwicklung
Die
Entwicklungsleistungen für
das System wurden
ausgeschrieben und in
gemeinsamer Entwicklung
mit den Bundeseigenen IT-
Dienstleister ITZBund
unter Federführung von
BMF und BMI entwickelt
sonstiges
Anbieter im Sinne der KI-
VO ist ITZBund, Nähere
Informationen sind bei
ITZBund zu erfragen.
BMV/BMV
Z Virtueller Experte
(Prototyp)
Anwendungsfall erst durch große
Sprachmodelle ermöglicht
siehe 1d) Ergebnisse fließen in Weiterentwicklung
KIPITZ ein
extern
Rahmenvertrag
sonstiges
Im Rahmen des Projekts
erfolgt kein Training eines
KI Modells
BMV/BMV
Z
Microsoft Copilot
Nutzung von Copilot auf Grundlage von
bereits vorliegenden BMV-Lizenzen
ohne Zusatzkosten möglich.
Interne Nutzungshinweise
sensibilisieren alle Nutzenden
hinsichtlich etwaiger Risiken.
Offenkundig keine Nutzung von
Copilotähnlicher KI in der Bundesverwaltung
zum Zeitpunkt der Wahl.
Extern
Nein. Keine Ausschreibung
zur Entwicklung da Copliot-
Nutzung als kommerzielles
Angebot bereits
vorhanden.
BMV/BALM K3 IPKS - KONAU
(Analytische KI)
Durchführung
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Diskriminierungsrisiko nicht
gegeben, da keine generische KI Behörden-übergreifender Austausch extern Abruf aus Rahmenvertrag zweckgebunden
BMV/BALM Stab Leitung Chatbot MILO (NLP)
Durchführung
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Diskriminierungsrisiko nicht
gegeben, da keine generische KI Behörden-übergreifender Austausch extern Abruf aus Rahmenvertrag zweckgebunden
BMV/BALM
Z2
KIRA (Information
Retrievel / Generische
KI)
Durchführung
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Evaluierung geeigneter
Alternativen im Rahmen der
Projektplanung
Behörden-übergreifender Austausch
extern
Abruf aus Rahmenvertrag
zweckgebunden
BMV/BALM
Stab Leitung
Lokales
Assistenzsystem
(Generische KI)
Durchführung
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Evaluierung geeigneter
Alternativen im Rahmen der
Projektplanung
Behörden-übergreifender Austausch
extern
Nicht zutreffend.
Kein vertragsbasierter
Bezug, da Open Source
Lösung.
zweckgebunden
BMV/BALM
Z6
Microsoft Copilot
(Generische KI)
Durchführung
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Evaluierung geeigneter
Alternativen im Rahmen der
Projektplanung
Behörden-übergreifender Austausch
extern
Beschaffung ausstehend:
Vergabe mittels
Ausschreibung, Alternativ
Abruf aus Rahmenvertrag
zweckgebunden
BMV/BALM
K
Webex Assistent
(Generische KI)
Durchführung
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Evaluierung geeigneter
Alternativen im Rahmen der
Projektplanung
Behörden-übergreifender Austausch
extern
Beschaffung ausstehend:
Vergabe mittels
Ausschreibung, Alternativ
Abruf aus Rahmenvertrag
zweckgebunden
BMV/EBA u. BEU Alle Chat-GPT keine Kosten
Auf dem Markt verfügbare
Programme KIPITZ Extern
nein; Systeme frei
verfügbar frei nutzbar
BMV/EBA u. BEU Alle Copilot keine Kosten Auf dem Markt verfügbare
Programme KIPITZ Extern nein; Systeme frei
verfügbar frei nutzbar
BMV/EBA u. BEU Alle KI-Tools der EU keine Kosten Auf dem Markt verfügbare
Programme KIPITZ Extern nein; Systeme frei
verfügbar frei nutzbar
BMV/BfG
M2
Mittel- bis langfristige
Wasserstandsvorhersa
ge; momentan im
präoperationellen Betrieb
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
Daten sind nicht selbst
erhoben, kommen von
ECMWF, WSV, DWD,
ausländische
Wetterdienste
BMV/BfG
M2
Vorhersage des
Wasserstandes und
des Abflusses
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
Daten sind nicht selbst
rhoben, sondern kommen
on DWD, WSV, ECMWF,
Bundesländer,
ausländische
Wetterdienste
BMV/BfG
M5 / U3
Detektion von Plastik in
Fließgewässern
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
zweckgebunden
BMV/BfG
M5 / U3
Vegetationklassifikation
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
verfügbare Luftbilder von
Bund (BAW, BfG, WSV)
BMV/BfG
M5 / U3
Ölerkennung auf dem
Meer
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
noch unklar
BMV/BfG
U4
Fischerkennung
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
extern
ja
zweckgebunden
BMV/BfG
M1, M3, U2
Integrierte
Schwebstoffanalyse
Tideems
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
noch unklar
BMV/BfG
M1, Z2
Qualitätskontrolle von
Messdaten
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
Lysimeteranlage ist in
Betrieb der BfG
BMV/BfG
M5
Qualitätskontrolle von
Messdaten
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
CGRWC und BfG sind für
Organisation und Betrieb
der ISMN-Datenbank
zuständig
BMV/BfG
G3,Z2
Prognose und
Zusammenfassung
molekularer Effekte von
Umweltchemikalien
und Mischungen
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
Daten aus frei
zugänglichen
Datenbanken
BMV/BfG
G2
Identifikation eines Non-
Target-Screening-
Features (unbekannt)
anhand der
Zusammensetzung
(Retentionszeit,
Messintensität und
Masse-zu-
Ladungsverhältnis)
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
frei nutzbar
BMV/BfG
M2
KI-gestützte
Wasserhaushaltsmodel
lierung
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
sonstiges
noch unklar
BMV/BfG
U4
Methodenentwicklung
zur automatisierten
Nachbearbeitung der
Unterwasseraufnahme
n und Klassifikation von
Schweinswalpräsenz
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
zweckgebunden
BMV/BfG
U3
Entwicklung von
Verfahren zur
Erstellung von
Modellen zur
Klassifikation von
Vegetationseinheiten
und Substrattypen auf
der Basis von
multispektralen
Drohnen- und
Gyrokopterdaten in
Kombination mit
Felddaten
Die Wahl des Verfahrens erfolgte
gemäß § 7 BHO unter Beachtung der
Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit. Die Kosten wurden im
Verhältnis zum Einsatzzweck sowie
unter Berücksichtigung fachlicher
Gesichtspunkte im Rahmen der
üblichen Projektprozesse abgewogen.
Die Auswahl erfolgte unter
wirtschaftlichen sowie fachlichen
Gesichtspunkten. Dabei wurden
grundsätzlich auch nicht KI-
spezifische Lösungsansätze in die
Betrachtung einbezogen.
Vor der Systemwahl erfolgte
grundsätzlich eine Marktsichtung, die
auch Lösungen anderer Stellen der
Bundesverwaltung einbezog.
intern
zweckgebunden
BMV/BSH
MDZ
KISS
Wibe wurde erstellt
Die Alternativen wurden geprüft,
die Risiken abgewogen und
organisatorieschen Massnahmen
vereinbart.
es wurde geprüft, keine Systemen
waren vorhanden.
intern mit Unterstützung eines DL
ohne Ausschreibung. Die
externe Unterstützung
erfolgte durch die Inhouse-
Beratung der öffentlicher
Hand
zweckgebunden
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren basierend
auf meteorologischen
und klimatologischen
Datensätzen für KI-
Anwendungen im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
FRAIM - Framework for
AI in Meteorology)
KI-Verfahren liefern einen wesentlichen
Beitrag zur Verbesserung der
gesamten Wetter- und
Klimavorhersage-Prozesskette. Die
Kosten der Verfahren rechtfertigen sich
u.a. durch:
• Schnellere Bereitstellung aktueller
Wetter-Vorhersagen und -Warnungen
• Verbesserte Vorhersagegüte bei
Wetter- und Klimavorhersagen
• genauere Abschätzung von
Vorherageunsicherheiten
• Verbesserte
Qualitätskontrolle der erhobenen
Messdaten
• genauere Wetterwarnungen zu
Gefahren für Sicherheit und Ordnung
und mit hohem Schadenpotential
Mit den Verfahren sind keine
erkennbaren
Diskriminierungsrisiken verbunden,
da sie nur auf meteorologischen
und klimatologischen Datensätzen
trainiert sind
Die eingesetzten Verfahren zur Wetter-
und Klimavorhersage-Prozesskette sind
speziell für diesen Zweck entwickelte
Verfahren, an anderer Stelle in der
Bundesverwaltung eingetzte Systeme
können nicht nachgenutzt werden
intern
sonstiges
Verwendete Daten für die
eingesetzten KI- und ML-
Verfahren sind
wissenschaftliche,
zweckgebundene Daten
aus numerischen
Wettervorhersage- und
Klimamodellen,
Wetterbeobachtungsdaten
und Daten aus
Fernerkundungssystemen
wie Radar und Satellit
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren unter
Verwendung von
Sprach-KI und
multimodalen Ansätzen
zur Unterstützung
basierend auf
meteorologischen und
klimatologischen
Datensätzen sowie
relevanten
Textdokumenten für
Klima- und
Wetterservices im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
DAWID - AI for DWD)
KI-Verfahren liefern einen wesentlichen
Beitrag zur Verbesserung der
gesamten Wetter- und
Klimavorhersage-Prozesskette. Die
Kosten der Verfahren rechtfertigen sich
u.a. durch:
• Schnellere Bereitstellung aktueller
Wetter-Vorhersagen und -Warnungen
• Verbesserte Vorhersagegüte bei
Wetter- und Klimavorhersagen
• genauere Abschätzung von
Vorherageunsicherheiten
• Verbesserte Qualitätskontrolle der
erhobenen Messdaten
• genauere Wetterwarnungen zu
Gefahren für Sicherheit und Ordnung
und mit hohem Schadenpotential
Mit den Verfahren sind keine
erkennbaren
Diskriminierungsrisiken verbunden,
da sie nur auf meteorologischen
und klimatologischen Datensätzen
trainiert sind, Sprach-KI-Verfahren
werden zur Unterstützung der
Fachexperten bei der
Beschreibung, Interpretation und
Erläuterung der Klima- und
Wetterdaten eingesetzt
Die eingesetzten Verfahren zur Wetter-
und Klimavorhersage-Prozesskette sind
speziell für diesen Zweck entwickelte
Verfahren, an anderer Stelle in der
Bundesverwaltung eingetzte Systeme
können nicht nachgenutzt werden
intern
sonstiges
Verwendete Daten für die
eingesetzten KI- und ML-
Verfahren sind im DWD
erstellte zweckgebundene
Textdokumente wie
Wettervorhersagen und
Reports, sowie
wissenschaftliche,
zweckgebundene Daten
aus numerischen
Wettervorhersage- und
Klimamodellen,
Wetterbeobachtungsdaten
und Daten aus
Fernerkundungssystemen
wie Radar und Satellit
BMV/WSV
U13
KI gestützte
Verkehrserfassung der
Freizeitschifffahrt
-
-
-
extern
Entwicklung erfolgte über
bestehenden
Rahmenvertrag.
zweckgebunden
-
BMV/BASt
SD
BASTI
Die Eigenentwicklung des Verfahrens
zielt auf eine signifikante
Effizienzsteigerung im
Wissensmanagement bei minimalen
externen Kosten ab. Der strategische
Nutzen, der durch den gezielten
Kompetenzaufbau, die Stärkung der
digitalen Souveränität und die
langfristige technologische
Unabhängigkeit entsteht, stand bei der
Abwägung im Vordergrund. Durch den
konsequenten Einsatz von Open-
Source-Komponenten fallen für die
Kerntechnologie keine Lizenzkosten an,
die Investition erfolgt primär in Form
interner Personalressourcen. Die
kontinuierlichen Zeitkosten die im
Rahmen der klassischen
Informationsweitergabe und
Informationsgewinnung z.B. bei On-
und Offboarding in einen Fachbereich
entstehen, verbessern das Kosten-
Nutzenpotenzial des Verfahrens weiter.
Da die BASt als RFE naturgemäß eine
hohe Mitarbeiterfluktuation aufweist, ist
von einer hohen Effizienzsteigerung
durch den Einsatz auszugehen.
BASTI ist bewusst als reines
Wissensmanagement- und
Assistenzsystem konzipiert, das
keine (teil-) automatisierten
Entscheidungen über oder
Bewertungen von Personen
vornimmt. Sein Zweck ist
ausschließlich die Analyse von und
der Zugang zu Fach- und
Verwaltungswissen, um
Mitarbeitende als unterstützendes
Werkzeug zu dienen.
Der Grundsatz der Nachnutzung
wurde geprüft. Zum Zeitpunkt der
Entscheidung stand jedoch kein
System zur Verfügung, das die
spezifischen funktionalen
Anforderungen erfüllte und
gleichzeitig den strategischen
Vorgaben der BASt an die digitale
Souveränität gerecht wurde.
Die Anwendung BASTI ist eine vollständige Eigenentwicklung
(intern) der BASt. Für die Sprachverarbeitung werden vortrainierte
Open-Source-Modelle genutzt. Ein eigenes Training der Basismodelle
findet nicht statt.
System bzw. Anwendung: KI-Sprachassistent BASTI (Prototyp)
Entwicklung: Die Entwicklung der Anwendung BASTI erfolgt
vollständig intern durch eigenes Personal der BASt. Es wurden keine
externen Auftragnehmer für die Entwicklung beauftragt.
Training: Die BASt führt kein Training der zugrundeliegenden Basis-
Sprachmodelle durch. Es werden ausschließlich bereits vortrainierte
Open-Source-Sprachmodelle eingesetzt. Die Bereitstellung von
spezifischem Wissen für die Beantwortung von Anfragen erfolgt über
das RAG-Verfahren (Retrieval-Augmented Generation), bei dem das
Modell auf eine kontrollierte, interne Wissensdatenbank zugreift, ohne
dass diese Daten für ein Nachtrainieren des Modells verwendet
werden.
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt)
Auftragnehmer: Keine (sowohl für Entwicklung als auch Training).
Jahr: Die Pilotierungsphase läuft seit 2025.
Kosten und Umfang der Leistung: Der Umfang ist die Entwicklung und
Pilotierung eines webbasierten, hausinternen KI-Assistenten. Der
Assistenz wird auf Basis der Rückmeldungen des Hauses
weiterentwickelt. Die Kosten umfassen interne Personalressourcen
und die Anschaffung handelsüblicher Standardhardware. Für die als
Basis genutzten Open-Source-Sprachmodelle fallen keine
Lizenzkosten an.
Ausschreibung: Da es sich um eine Eigenentwicklung handelt und
keine externen Leistungen für Entwicklung oder Training beauftragt
wurden, war eine Ausschreibung nicht erforderlich.
-
sonstiges
Das System trifft keine
automatisierten
Entscheidungen. Die für
den Betrieb des KI-
Assistenten genutzte
Wissensdatenbanken
bestehen ausschließlich
aus Dokumenten und
Informationen, die der
BASt im Rahmen ihrer
gesetzlichen
Aufgabenerfüllung
bereits vorliegen. Es
findet keine gesonderte
Datenerhebung für den
KI-Assistenten statt.
BMV/KBA Stabsstelle KI-Assistent ITZ-Bund extern (LLM) OpenSource
BMV/KBA Stabsstelle NLU-Chatbot ITZ-Bund extern Angebot ITZBund
BMV/KBA Abteilung 1
KI in der
Softwareentwicklung
ITZ-Bund extern (LLM) OpenSource
BMI/BVA
D
KIPITZ
KIPITZ (Public Cloud) wird durch das
ITZBund (Anbieter) bereitgestellt und
durch das BVA (Betreiber) evaluiert.
KIPITZ wurde im BVA explizit zur
Evaluation einer generativen KI
eingesetzt.
Es handelt sich um die (Nach-)Nutzung
des Systems KIPITZ aus dem ITZBund.
Bereitstellung durch ITZBund.
Bitte ITZBund befragen.
sonstiges
Evaluation ohne Einsatz
von personenbezogenen
der anderweitig sensiblen
Daten.
BMI/StBA
C
Verfahren des
maschinellen Lernens
in der amtlichen
Statistik
(Statistikproduktion)
Die Wahl des jeweiligen Verfahrens
erfolgte unter Berücksichtigung des
jeweiligen Einsatzzwecks, wobei unter
Berücksichtigung der Qualitätsvorgaben
der amtlichen Statistik potenzielle
Automatisierungs- und
Effizienzgewinne den zentralen
Bewertungsmaßstab bildeten und dem
erwartbaren Aufwand – insbesondere
hinsichtlich Entwicklung, Betrieb und
Qualitätssicherung – gegenübergestellt
wurden.
Es wurden mögliche Verfahren
unter Berücksichtigung statistischer
Qualitätsanforderungen sowie
potenzieller Risiken – einschließlich
Diskriminierung – sorgfältig
geprüft. Dabei wurden auch
alternative, klassisch-statistische
oder regelbasierte Ansätze in die
fachliche Abwägung einbezogen.
Die Auswahl des Verfahrens
erfolgte auf Basis einer
methodenneutralen Bewertung
hinsichtlich der Eignung für den
jeweiligen Anwendungsfall.
Mögliche Risiken wie
unbeabsichtigte Verzerrungen
wurden im Rahmen der
Konzeptionsphase berücksichtigt.
Im Rahmen der Projektplanung wurde
grundsätzlich geprüft, ob bestehende
Lösungen innerhalb der
Bundesverwaltung für eine
Nachnutzung in Frage kommen. Dabei
wurde berücksichtigt, dass viele
Anwendungen des maschinellen
Lernens hochspezifisch auf den
jeweiligen fachlichen Kontext und die
Datenstruktur ausgerichtet sein müssen.
Soweit technisch und fachlich sinnvoll,
wurde auf bestehende Komponenten
oder Methoden zurückgegriffen bzw.
deren Übertragbarkeit geprüft. Genutzt
werden allerdings weniger Lösungen
aus der Bundesverwaltung, sondern
Methoden anderer statistischer Ämter,
z.B. aus Europa, da deren
Anwendungen mehr Ähnlichkeit zu den
sehr speziellen Anwendungsfällen des
StBA aufweisen. Eine vollständige
Nachnutzung bereits eingesetzter
Systeme war in diesem Fall aufgrund
der besonderen Anforderungen an die
amtliche Statistik und dem
länderspezifischen Rahmen nicht
möglich.
intern
-
zweckgebunden
-
BMI/BPOL Abteilung 2 Videoanalyse auf
Bahnhöfen Forschung ja Mischform zweckgebunden
BMI/BPOL
Abteilung 2
Sensorgestützte
Tunnelmundüberwachu
ng (Dynamic Vision
Sensor)
Forschung
ja
Mischform
zweckgebunden
keine personenbezogene
Daten
BMI/BPOL
Abteilung 6
QPS 201 P1+ und QPS
201 P2
Keine direkte Einflussnahme im
Rahmen des
Ausschreibungsverfahrens möglich.
Keine direkte Einflussnahme im
Rahmen des
Ausschreibungsverfahrens
möglich.
Wird bei keinen anderen
Bundesbehörden eingesetzt.
extern
ja
sonstiges
Das Gerät erhebt keine
eigenen Daten zur
Fortentwicklung der KI,
sondern erhält
regelmäßig/unregelmäßig
KI-gestützte
Softwareupdates.
BMI/BPOL
Abteilung 5
ollama Abwägung zwischen Kosten und
Ergebnisqualität der Aufgabenerfüllung
Keine Diskriminierungsrisiken
vorhanden
OS-Produkt
extern
OS-Produkt
zweckgebunden
BMI/BPOL
Abteilung 5
Open-WebUI Abwägung zwischen Kosten und
Ergebnisqualität der Aufgabenerfüllung
Keine Diskriminierungsrisiken
vorhanden
OS-Produkt
Mischform
OS-Produkt
zweckgebunden
BMI/BPOL Abteilung 5 Obsidian
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
Keine Diskriminierungsrisiken
vorhanden
Mischform
zweckgebunden
BMI/BPOL
Abteilung 5
Whisper
keine Kosten, da openSource
bei der genannten KI gibt es keine
Diskriminierungskrisiken,
da es es sich um Transkription
handelt
extern
openSource
zweckgebunden
BMI/BPOL
Abteilung 5
LibreTranslate
keine Kosten, da openSource
bei der genannten KI gibt es keine
Diskriminierungskrisiken,
da es es sich um eine
Übersetzung handelt
extern
openSource
zweckgebunden
BMI/BPOL BPOLD FRA EnForce Air 2
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
extern
zweckgebunden
BMI/BPOL BPOLD FRA VisionFlex Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
extern
zweckgebunden
BMI/BPOL
Akademie
Knowtion
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
nicht relevant, da KI den
spezifischen Mehrwert für ein
niederschwelliges Autoren-Tool
bietet
Prüfung erfolgt - keine Nachnutzung
möglich
extern
beschränkte
Ausschreibung ohne
Teilnahmewettbewerb
zweckgebunden
BMI/BPOL Akademie
Articulate 360 AI
Assistant Add-on
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
nicht relevant, da KI den
spezifischen Mehrwert bietet
Prüfung erfolgt - keine Nachnutzung
möglich extern
führendes Autoren-Tool in
BPOL zweckgebunden
BMI/BPOL Akademie Synthesia Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
nicht relevant, da KI den
spezifischen Mehrwert bietet
Prüfung erfolgt - keine Nachnutzung
möglich extern Direktauftrag gem. § 14
UVgO zweckgebunden
BMI/BPOL
Akademie
Adobe Creative Cloud
All Apps
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
nicht relevant, da KI den
spezifischen Mehrwert bietet
Prüfung erfolgt - keine Nachnutzung
möglich
extern
Adobe CC ist eine
Sammlung professioneller
Kreativ-Anwendungen. In
diesem Portfolio befinden
sich auch Anwendungen,
die KI integriert haben.
Hierfür erfolgte keine
gesonderte Ausschreibung
zweckgebunden
BMI/BPOL Akademie Synthesia Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt
nicht relevant, da KI den
spezifischen Mehrwert bietet
Prüfung erfolgt - keine Nachnutzung
möglich extern Direktauftrag gem. § 14
UVgO zweckgebunden
BMI/BPOL
Abteilung 8
Chatbot der
Bundespolizei
Heilfürsorge
Aufwands/Nutzenbetrachtung wurde
durchgeführt
keine KI spezifischen
Diskriminierungsrisiken
Prüfung, keine alternativen Systeme in
der Bundesverwaltung
extern
ja
zweckgebunden
BMI/BPOL
Forschungs-
und
Erprobungsstelle
HS 6040 CTiX, XCT
extern
BMI/BPOL Abteilung 5 WhisperOPST Es fallen keine Lizenzkosten an. Es steht aktuell kein alternatives
Produkt zur Verfügung.
Das Produkt befand sich bereits in der
Bundesverwaltung im Einsatz. Mischform Es handelt sich um ein
open source Produkt zweckgebunden
BMI/BPOL
Abteilung 6
Fahrerassistenzsystem
e (FAS) aller gängigen
Fahrzeughersteller
Keine direkte Einflussnahme im
Rahmen des
Ausschreibungsverfahrens möglich.
Keine direkte Einflussnahme im
Rahmen des
Ausschreibungsverfahrens
möglich.
Die anderen Bundesbehörden verfügen
auch über Fahrzeuge, die mit FAS
ausgerüstet sind … eine Nachnutzung
ist nicht zielführend.
extern
ja
sonstiges
Das Gerät erhebt keine
eigenen Daten zur
Fortentwicklung der KI,
sondern erhält
regelmäßig/unregelmäßig
KI-gestützte
Softwareupdates.
BMI/BPB
Bundeszentrale für
politische Bildung
ChatGPT Team (8
Jahres-Lizenzen)
Markterkundung
Beim Einsatz des Chatbots geht es
u.a. auch darum, genannte
Diskriminierungsrisiken zu
erkennen und einordnen zu
können, was ohne die unmittelbare
Arbeit mit solchen Technologien
nicht möglich ist.
Es wurde geprüft - allerdings waren die
vom ITZBund aufgerufenen Kosten nicht
darstellbar.
Es findet keine Eigenentwicklung statt
nein, vorherige
Markterkundung und
Alleinstellungsmerkmal
sonstiges
Zw
Keine Arbeit mit
personenbezogenen
Daten, keine
eckbindung erforderlich
BMI/BBK
Z
KIPITZ
Diese Frage kann erst nach dem
Testende zum 31.12.2025 beantwortet
werden.
Diese Frage kann nur das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur das ITZBund
beantworten.
Intern durch den ITZBund
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann
nur das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
BMI/BKA
DI53-2
BLINK
Es handelt sich um ein KI-System mit
allgemeinem Verwendungszweck,
daher kann diese Frage nicht
beantwortet werden.
Die KI-basierte Analyse von Bild-
und Textdaten hat in ihrer Güte
keine Entsprechung zu nicht KI-
basierten Verfahren. Daher wurden
hier keine alternativen Lösungen in
Betracht gezogen.
Es wurden verschiedene Anbieter (z.B.
KIPITZ des ITZ Bund) geprüft. Aufgrund
der damit verbundenen
Lizenzbedingungen und IT-
Sicherheitsrisiken wurde jedoch auf eine
Eigenentwicklung gesetzt.
Mischform
Es werden - bis auf die
eigenentwickelten Teile -
nur Open-Source-
Komponenten und -
Modelle eingesetzt, daher
erübrigt sich eine
Ausschreibung.
frei nutzbar
BMI/BKA
DI53-2
KI-Model-Service KIMS
Es handelt sich um ein KI-System mit
allgemeinem Verwendungszweck,
daher kann diese Frage nicht
beantwortet werden.
Die KI-basierte Analyse von Bild-
und Textdaten hat in ihrer Güte
keine Entsprechung zu nicht KI-
basierten Verfahren. Daher wurden
hier keine alternativen Lösungen in
Betracht gezogen.
Es wurden verschiedene Anbieter (z.B.
KIPITZ des ITZ Bund) geprüft. Aufgrund
der damit verbundenen
Lizenzbedingungen und IT-
Sicherheitsrisiken wurde jedoch auf eine
Eigenentwicklung gesetzt.
Mischform
Es werden - bis auf die
eigenentwickelten Teile -
nur Open-Source-
Komponenten und -
Modelle eingesetzt, daher
erübrigt sich eine
Ausschreibung.
frei nutzbar
BMI/BKA
DI53-2
KIRA
Es handelt sich um ein KI-System mit
allgemeinem Verwendungszweck,
daher kann diese Frage nicht
beantwortet werden.
Die KI-basierte Analyse von Bild-
und Textdaten hat in ihrer Güte
keine Entsprechung zu nicht KI-
basierten Verfahren. Daher wurden
hier keine alternativen Lösungen in
Betracht gezogen.
Es wurden verschiedene Anbieter (z.B.
KIPITZ des ITZ Bund) geprüft. Aufgrund
der damit verbundenen
Lizenzbedingungen und IT-
Sicherheitsrisiken wurde jedoch auf eine
Eigenentwicklung gesetzt.
Mischform
Es werden - bis auf die
eigenentwickelten Teile -
nur Open-Source-
Komponenten und -
Modelle eingesetzt, daher
erübrigt sich eine
Ausschreibung.
frei nutzbar
BMI/BKA
DI53-2
BKA-Translate
Die Kosten für maschinelle
Übersetzung liegen weit unter der für
menschliche Übersetzung. Außerdem
kann die Übersetzung fast unmittelbar
erfolgen.
Die KI-basierte maschinelle
Übersetzung hat in ihrer Güte keine
Entsprechung zu nicht KI-basierten
Verfahren. Daher wurden hier
keine alternativen Lösungen in
Betracht gezogen.
Es wurden verschiedene Anbieter (z.B.
KIPITZ des ITZ Bund) geprüft. Aufgrund
der damit verbundenen
Lizenzbedingungen und IT-
Sicherheitsrisiken wurde jedoch auf eine
Eigenentwicklung gesetzt.
Mischform
Es werden - bis auf die
eigenentwickelten Teile -
nur Open-Source-
Komponenten und -
Modelle eingesetzt, daher
erübrigt sich eine
Ausschreibung.
sonstiges
Es handelt sich um ein
System zur maschinellen
Übersetzung von Text.
Damit ist die Aufgabe
estgelegt, nicht jedoch der
Einsatzzweck.
BMI/BKA
DI53-2
Speech-to-Text
Whisper
Die Kosten für maschinelle
Transkription liegen weit unter der für
menschliche Transkription. Außerdem
kann die Transkription fast unmittelbar
erfolgen.
Die KI-basierte Transkription hat in
ihrer Güte keine Entsprechung zu
nicht KI-basierten Verfahren. Daher
wurden hier keine alternativen
Lösungen in Betracht gezogen.
Es wurden verschiedene Anbieter (z.B.
KIPITZ des ITZ Bund) geprüft. Aufgrund
der damit verbundenen
Lizenzbedingungen und IT-
Sicherheitsrisiken wurde jedoch auf eine
Eigenentwicklung gesetzt.
Mischform
Es werden - bis auf die
eigenentwickelten Teile -
nur Open-Source-
Komponenten und -
Modelle eingesetzt, daher
erübrigt sich eine
Ausschreibung.
frei nutzbar
Es handelt sich um ein
System zur maschinellen
Transkription von
Audiodaten. Damit ist die
Aufgabe festgelegt, nicht
jedoch der Einsatzzweck.
BMI/BKA
ZV11
Der intelligente Chatbot
Ziel ist die Reduktion regelmäßig
wiederkehrender Fragen in der
Verwaltung. Hierdurch gewonnene
Arbeitszeit kann für andere Aufgaben
verwendet werden. Einsparpotenziale
lassen sich nur schwer quantifizieren
und damit den Kosten
gegenüberstellen.
Es wurde die Nutzung von
manuellen Q&A-Chatbots (ohne KI)
geprüft, sich doch auf Grund des
hohen Aufwands zur
Implementierung und späteren
Pflege für einen LLM-basierten
Chatbot entschieden.
Da Anbindung BKA eigener Systeme,
keine Prüfung von vorhandenen
Systemen in der Bundesverwaltung (ZV
eigenes Wissenmanagement).
Mischform
Auschreibung der externen
Dienstleitung ist erfolgt
sonstiges
Verwendung von
Informationen zu
erwaltungsleistungen des
BKA, welche durch
Mitarbeitende
zusammengetragen und
durch diese geprüft
(insbesondere Entfernung
personenbezogener
Daten) wurde.
BMI/BKA
KT34
Vocalise
Einsatzzweck ist die Erstellung
kriminaltechnischer Gutachten. Deren
"Nutzen" sind nicht finanziell
benennbar. Die Kosten sind
angemessen für ein spezialisiertes
kommerzielles System dieser Art. Die
Alternative einer exklusiven
Neuentwicklung wären deutlich höher
gewesen.
Die verwendete DNN-Technologie
ist für die erzielbaren
Erkennungsraten maßgeblich.
Andere nicht KI-basierte Systeme
haben nachweislich eine geringere
Sprecherkennungsperforrmanz.
Bei kommerziellen Systemen wie
diesem ist es nicht relevant, ob es an
anderer Stelle auch verwendet wird;
Lizenzkosten fallen bei jedem Nutzer an.
Behördliche Eigenentwicklungen zur
forensischen automatischen
Sprechererkennung an anderen Stellen
in der Bundesverwaltung sind auch
durch Austausch mit anderen
behördlichen Akteuren nicht bekannt.
extern
Die Entscheidung wurde
durch Marktbeobachtung
unter Beachtung der
fachlichen Bedürfnisse
getroffen und die Wahl war
ohne Alternative für das
erforderte Fähigkeitsprofil.
sonstiges
Trainingsdaten wurden
vom Entwickler gewählt.
Nach Kenntnisstand
basierend auf kommerziell
erwerblichen
Audiokorpora.
BMI/BKA
KT34
Voice Inspector
Einsatzzweck ist die Erstellung
kriminaltechnischer Gutachten. Deren
"Nutzen" sind nicht finanziell
benennbar. Die Kosten sind
angemessen für ein spezialisiertes
kommerzielles System dieser Art. Die
Alternative einer exklusiven
Neuentwicklung wären deutlich höher
gewesen.
Die verwendete Technologie ist für
die erzielbaren Erkennungsraten
maßgeblich. Andere nicht KI-
basierte Systeme haben
nachweislich eine geringere
Sprecherkennungsperforrmanz.
Bei kommerziellen Systemen wie
diesem ist es nicht relevant, ob es an
anderer Stelle auch verwendet wird;
Lizenzkosten fallen bei jedem Nutzer an.
Behördliche Eigenentwicklungen zur
forensischen automatischen
Sprechererkennung an anderen Stellen
in der Bundesverwaltung sind auch
durch Austausch mit anderen
behördlichen Akteuren nicht bekannt.
extern
Die Entscheidung wurde
durch Marktbeobachtung
unter Beachtung der
fachlichen Bedürfnisse
getroffen und die Wahl war
ohne Alternative für das
erforderte Fähigkeitsprofil.
sonstiges
Trainingsdaten wurden
vom Entwickler gewählt.
Nach Kenntnisstand
basierend auf kommerziell
erwerblichen
Audiokorpora.
BMI/BKA
KT43
NMR & IR & Raman
Simulationen
nicht bedacht
(Forschung)
nicht bedacht
(Forschung)
nicht bedacht
(Forschung)
Mischform
-
sonstiges
Daten stammen aus selbst
aufgebauten Datenbanken
nd frei verfügbaren Daten
BMI/BKA
KT43
Mass Spectral
Interpreter
nicht bedacht
(Forschung)
nicht bedacht
(Forschung)
nicht bedacht
(Forschung)
Mischform
-
sonstiges
Daten stammen aus selbst
aufgebauten Datenbanken
nd frei verfügbaren Daten
BMI/BKA
KT43
METIS NPS AImEx
(ChemInnovation GC-
EI-MS
Strukturaufklärung)
nicht bedacht
(Forschung)
nicht bedacht
(Forschung)
nicht bedacht
(Forschung)
Mischform
-
sonstiges
Daten stammen aus selbst
aufgebauten Datenabnken
und frei vefügbaren Daten
BMI/BKA
KT53
DJ
keine Kosten
nicht zutreffend
nicht geprüft, da keine Kosten
Mischform
Interne Entwicklung
sonstiges
Es wurden keine
Datenerhoben. Es wurden
OpenSource Modelle
eingesetzt.
BMI/BKA
KT31
STRmix
Bei derartigen Beschaffungen wird
grundsätzlich eine WiBe durchgeführt
Alternative Lösungen wurden nicht
in Betracht gezogen, da sie den
Anforderungen nicht vollumfänglich
genügten
Keine Prüfung, da es sich bei STRmix
um ein Expertensystem zur
biostatistischen Auswertung und
Interpretation von DNA-Spuren handelt
extern
Im Beschaffungsvorgang
erfolgte eine
Produktfestlegung (s.
Antwort auf Frage 1 e)
zweckgebunden
BMI/BKA
KT13-5
3D Visualisierung
Gaussian
Splatting/NeRFs
Open Source Software
nicht zutreffend
nicht geprüft
extern
nicht zutreffend
sonstiges
nicht zutreffend
BMI/BKA
DI21
Entitäten-Extraktions-
Tool (EET)
Die erwarteten Einsparungen beim
Personal waren ein zentrales Kriterium
bei der Genehmigung des
Umsetzungsprojektes.
Die KI ist eine Eigenentwicklung
und sie basiert auf Daten des BKA.
Es gibt daher keine Alternative.
siehe 1e)
intern
nicht relevant
zweckgebunden
BMI/BKA
TE14
2Captcha
Es sind keine alternativen Tools mit
einem vergleichbaren Leistungsumfang
bekannt.
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Aufgrund der speziellen Anwendung
sind TE14 keine anderen Bereiche
bekannt, in denen ähnliche
Anwendungen eingesetzt
werden.Entsprechende Abfragen
wurden durchgeführt.
extern
Es wurde auf bestehende
Lösungen zurückgegriffen,
die nicht exklusiv für den
Einsatz bei TE14
entwickelt wurden.
zweckgebunden
BMI/BKA
DI23
Translation as a
Service (TAAS)
TAAS ist eine von Interpol seit 2018 zur
Verfügung gestellte Webanwendung
zur maschinellen Übersetzung von
Texten. Das BKA ist weder Betreiber
noch Administrator des Systems.
Dieses Tool stellt Interpol allen seinen
Mitgliedstaaten kostenlos zur
Verfügung. Inwiefen hier KI angewandt
wird ist nicht bekannt. Es bestehen
auch keinerlei Webserviceanbindungen
an das System, wie es der Name
vermuten lässt.
Siehe D47
Siehe D47
extern
es handelt sich um ein
Interpolprodukt ohne
Mitspracherecht der
Mitgliedstaaten
frei nutzbar
BMI/BKA CC15 Coding Assistant
Zum Zeitpunkt der Bereitstellung nur
durch Cloud Dienste ersetzbar
keine Alternattive bekannt (bis auf
Cloud)
Übergabe des Verfahrens an DI53 in
Klärung intern
frei nutzbar
BMI/BKA
OE12-4
ID-Reader
Kosten- und Zeiterspaarnisse durch
maschinelle detektion von Dokumenten
Regelbasierte Ansätze nicht
zielführend
Prüfung erfolgt. Keine Nachnutzng
möglich
extern
Nein.
Aufgrund meherer
Alleinstellungsmerkmale
war keine Ausschreibung
möglich.
Hierzu zählen:
on-prem Betrieb
zweckgebunden
keinne Aussage möglich
da extern
BMI/BKA
OE12-4, DI33
SYSTRAN
extreme Kosten- und Zeiterspaarnisse
durch maschinelle übersetzung
Regelbasierte
Übersetzungssysteme stelle keine
Alternative dar. Weder aufgrund
der Qualität der Übersetzungen
noch bzgl. der Geschwindigkeit /
Effizienz. Ergebnisse sind
allerdings immer zu prüfen und ggf.
durch Menschliche Übersetzter zu
validieren.
kein Nachnutzung möglich, da das
System abgeschottet on prem.
Betrieben wird.
extern
Nein.
Aufgrund meherer
Alleinstellungsmerkmale
war keine Ausschreibung
möglich.
Hierzu zählen:
on-prem Betrieb
zweckgebunden
keinne Aussage möglich
da extern
BMI/BKA OE12, OE13, OE14 Vergleichsgeräte (IoT) extern
BMI/BKA OE12, OE13, OE14 Vergleichsgeräte
(Smartphones)
extern
BMI/BKA
OE 16-5
KI-gestützte
Personenerkennungsfu
nktion im
Kamerasystem der
Drohne AUTEL EVO
Max 4T auf Basis von
"OpenAI"
KI-Funktionalität ist nur ein Hilfsfunktion
des Gesamtsystems
Drohne zählt lediglich Anzahl von
Menschen
Es gibt keine derartigen Systeme in der
Bundesverwaltung
extern
Nicht ausgeschrieben, da
unter Wertgrenze
sonstiges
Training erfolgte durch
Hersteller
BMI/BKA
OE22
OE22 AI Spielwiese
Es handelt sich um einen Aufbau zur
Evaluation von KI. Diese Abwägung ist
Teil der laufenden Evaluation.
Das KI System dient nicht zur
Entscheidungsunterstützung
sondern als
Entwicklungswerkzeug. Ein
Dikriminierungspotential wird hier
nicht gesehen.
Wurde geprüft und negativ entschieden.
extern
Es wurden nur frei
verfügbare bzw.
Opensource Systeme
verwendet, die kostenlos
erwendet werden können.
sonstiges
s wird ein selbst erstellter
Quellcode und Testfälle
verarbeitet.
BMI/BKA OE24
Code Completion in
PyCharm
extern
BMI/BKA OE24 IntelliSense extern
BMI/BKA OE24 Microsoft Copilot extern
BMI/BKA OE24-3 Robocop extern
BMI/BKA
OE15-1
technische
Auswerteunterstützung
für digitale
Textmassendaten in
Asservaten
laufende Kosten
es wurde die jeweils beste Lösung
gewählt
trifft nicht zu
intern
entfällt
zweckgebunden
entfällt
BMI/BKA
OE15-2
technische
Auswertunterstützung
für digitale Bild- und
Videomassendaten in
Asservaten
Einsatzzweck ist
Kriminalitätsbekämpfung, andere
Verfahren sind zu personal- und
zeitintensiv
Alternative nicht-KI-Lösungen sind
nicht ersichtlich
Es sind keine Lösungen in der
Bundesverwaltung ersichtlich
gemischt
Kauf eines kommerziellen
Produktes
sonstiges
sowohl zweckgebundene
als auch frei nutzbare
Daten wurden verwendet
BMI/BKA
TE14
Free Captcha Solver
Die Anwendung war zum Zeitpunkt des
Einsatzes und wird nach Umstellung
auf eine Bezahlvariante aktuell nicht
mehr bei TE14 eingesetzt.
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Aufgrund der speziellen Anwendung
sind TE14 keine anderen Bereiche
bekannt, in denen ähnliche
Anwendungen eingesetzt
werden.Entsprechende Abfragen
wurden durchgeführt.
extern
Es wurde auf bestehende
Lösungen zurückgegriffen,
die nicht exklusiv für den
Einsatz bei TE14
entwickelt wurden.
zweckgebunden
BMI/BKA
TE14
AntiCaptcha
Es sind keine alternativen Tools mit
einem vergleichbaren Leistungsumfang
bekannt.
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Aufgrund der speziellen Anwendung
sind TE14 keine anderen Bereiche
bekannt, in denen ähnliche
Anwendungen eingesetzt
werden.Entsprechende Abfragen
wurden durchgeführt.
extern
Es wurde auf bestehende
Lösungen zurückgegriffen,
die nicht exklusiv für den
Einsatz bei TE14
entwickelt wurden.
zweckgebunden
BMI/BKA
TE14
CapMonster
Es sind keine alternativen Tools mit
einem vergleichbaren Leistungsumfang
bekannt.
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Aufgrund der speziellen Anwendung
sind TE14 keine anderen Bereiche
bekannt, in denen ähnliche
Anwendungen eingesetzt
werden.Entsprechende Abfragen
wurden durchgeführt.
extern
Es wurde auf bestehende
Lösungen zurückgegriffen,
die nicht exklusiv für den
Einsatz bei TE14
entwickelt wurden.
zweckgebunden
BMI/BAMF
7, 2
Assistenzsystem für
Sicherheitsmeldungen
(ASM)
Erstellung einer WiBe
Verprobung eines regelbasierten
Ansatzes zu Projektbeginn
Es sind keine Systeme bekannt, die zum
damaligen Zeitpunkt oder jetzt
nachgenutzt werden könnten
interne Entwicklung mit externer Unterstützung
Das System selbst wurde
nicht ausgeschrieben, aber
die externen Leistungen
wurden aus einem
Rahmenvertrag abgerufen,
der ausgeschrieben
wurde.
zweckgebunden
BMI / ZITiS
Digitale Forensik
Stable Diffusion Es wurde der Personalkosteneinsatz ins
Verhältnis gesetzt.
kein Diskriminierungs-potential
gegeben
Prüfung wurde durchgeführt
extern nein, es handelt sich um
eine Open Source-Lösung
zweckgebunden
---
BMI / ZITiS Digitale Forensik Eleven Labs Es wurde der Personalkosteneinsatz ins
Verhältnis gesetzt.
kein Diskriminierungs-potential
gegeben Prüfung wurde durchgeführt extern nein, geringe Kosten zweckgebunden ---
BMI / ZITiS Digitale Forensik Inseyets keine zusätzlichen Kosten kein Diskriminierungs-potential
gegeben Prüfung wurde durchgeführt extern nein, da
Alleinstellungsmerkmal zweckgebunden ---
BMI / ZITiS Zentraler Service Noxtua Marktsichtung und Vergleich wurde
vorgenommen
kein Diskriminierungs-potential
gegeben Keine anderen Systeme bekannt extern nein, da
Alleinstellungsmerkmal frei nutzbar ---
BMI/BPOL Abteilung 5 @rtus mobil/mobile
Datenerfassung
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt nicht relevant
extern zw eckgebunden
BMI/BPOL Abteilung 5 @rtus mobil/Auslesen
Ausweisdokuente
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde
berücksichtigt nicht relevant
extern zw eckgebunden
Anlage 2
1 von 57
Allgemeine Angaben
Frage 1 k) Frage 1 l) Frage 1m)
Genutzte Daten zum Training der Systeme
Ressort /
Behörde
Abteilung
KI-System
Wie wird geprüft, dass Daten
relevant, hinreichend
repräsentativ undmöglichst
fehlerfrei und vollständig
sind?
Inwieweit werden oder
wurden personenbezogene
Daten zum Training der
Systeme genutzt? Wie wir
die rechtmäßige
Verarbeitung bei der
Auswahl der KI-Systeme
genutzt?
Verwendung
urheberrechtlich
geschützter
Materialien oder
Daten
Kontrolle durch
Bundesreg. für
rechtmäßige Nutzung der
Daten?
BMJV / DPMA
elekt. Klassifikator nach
IPC
qualitätsgesicherte und öffentlich
zugängliche Schutzrechtsdaten
keine personenbez. Daten
nein
nicht zutreffend
BMJV / DPMA
Kognitive Suche für das
Patentprüfungsverfahre
n
qualitätsgesicherte und öffentlich
zugängliche Schutzrechtsdaten
keine personenbez. Daten
nein
nicht zutreffend
BMJV / DPMA
Akten/Prüferkarteireche
rche und
Patentrecherche
qualitätsgesicherte und öffentlich
zugängliche Schutzrechtsdaten
keine personenbez. Daten
nein
nicht zutreffend
BMJV / DPMA
Checking-Claims öffentlich zugängliche
Textkorpora der Uni Leipzig
keine personenbez. Daten
nein
nicht zutreffend
BMJV / DPMA
WIPO-Translate
qualitätsgesicherte und öffentlich
zugängliche Schutzrechtsdaten
keine personenbez. Daten
nein
nicht zutreffend
Anlage 2
2 von 57
BMUKN
Z
KIRAS (MaKI-ID:
BD20247483453)
Das Werkzeug wird zur Arbeit
mit Texten verwendet. Hierfür
eignen sich auf generellen
Texten im Internet trainierte
Modelle. Relevanz für die
ministerielle Arbeit wird durch die
Anbindung interner Texte
gewährleistet.
Für das genutzte offene LLM
Llama 3.3 nicht bekannt
Für das genutzte
offene LLM Llama 3.3
nicht bekannt
Nein
Anlage 2
3 von 57
BMUKN /
Umweltbunde
samt (UBA)
Anwendungslab
or für Künstliche
Intelligenz und
Big Data (KI-
Lab)
Die Prüfung der Daten erfolgt
durch Verfahren, die dem Stand
der Technik entsprechen, wie
z.B. statistische Analysen zur
Ermittlung der Repräsentativität
und Algorithmen zur
Fehlererkennung. Beispielsweise
werden Daten auf Verzerrungen
untersucht und visuelle
Datenexploration eingesetzt, um
Auffälligkeiten zu identifizieren.
Zusätzlich werden ethisch
kritische Aspekte von einer für KI
Ethik zuständigen Person im
Team bewertet, während die
gesamte Gruppe in ethischer
Kompetenz geschult wird, um
frühzeitig mögliche Probleme zu
erkennen.
Bei Projekten in denen ein Open
Source Model Dritter zum
Einsatz kommt wird die Auswahl
unter Berücksichtigung ethischer
Aspekte, soweit diese
transparent und bewertbar sind,
getroffen.
Bei den vom KI-Lab erstellten
KI-Modellen wurde die
Nutzung personenbezogener
Daten für das Training geprüft
und vermieden.
Bei der Nutzung von Modellen
Dritter kann eine Nutzung
personenbezogener Daten
nicht ausgeschlossen
werden.
Bei den vom KI-Lab
erstellten KI-Modellen
wurde die Nutzung
unlizenzierter,
urheberrechtlich
geschützter Daten für
das Training geprüft
und ausgeschlossen.
Bei der Nutzung von
Modellen Dritter kann
eine Nutzung
unlizenzierter,
urheberrechtlich
geschützter Daten
nicht ausgeschlossen
werden.
proaktives Erstellen von
Datenschutzkonzepten zu
jedem KI-Projekt am UBA
Anlage 2
4 von 57
BMUKN /
Bundesamt für
Naturschutz
(BfN)
Abteilung I 1
Digitalisierung,
Naturschutzinfo
rmation
(zuständig:
Fachgebiet I
1.1)
Die Prüfung ist ein mehrstufiger
Prozess, der über formale
Dokumentation die Einhaltung
rechtlicher Prinzipien (DSGVO,
KI-VO) mit technischen
Qualitätssicherungsverfahren
(Fehlerfreiheit, Vollständigkeit)
verknüpft.
Es wurden keine
personenbezogenen Daten
zum Training genutzt
Nein
nein
Anlage 2
5 von 57
BMUKN /
Bundesamt für
die Sicherheit
der nuklearen
Entsorgung
(BASE)
Abteilung T –
Verwaltungstran
sformation und
Öffentlichkeitsar
beit (zuständig:
Referat T4)
Die Projekte verwenden bzw.
planen nach derzeitigem Stand
bereits im Vorhinein durch das
BASE bzw. die
Bundesgesellschaft für
Endlagerung (BGE)
veröffentlichte und geprüfte
Daten zu verwenden.
Die Projekte planen keine
personenbezogenen Daten
zu nutzen. Maki-ID:
BD20242554313 wird
vorhinein durch das BASE
veröffentlichte und geprüfte
Daten verwenden. Wenn
diese Daten Personenbezüge
enthalten, dann existiert eine
Rechtsgrundlage für ihre
Veröffentlichung (z. B.
Umweltinformationsgesetz §
9).
KI-Projekte des BASE
befinden sich noch im
Stadium der
Ideenentwicklung bzw.
Planung oder
Prototypisierung. Nach
derzeitigem Stand
werden keine
urheberrechtlich
geschützte Daten
verwendet. Maki ID:
BD20242554313 wird
bereits im Vorhinein
durch das BASE
veröffentlichte und
geprüfte Daten
verwenden. Wenn
diese Daten geistiges
Eigentum von Dritten
enthalten, dann
existiert eine
Rechtsgrundlage für
ihre Veröffentlichung
(z. B.
Umweltinformationsge
setz § 9).
Anlage 2
6 von 57
BMUKN /
Bundesamt für
Strahlenschut
z (BfS)
Abteilung DO
"Digitalisierung
und
Organisation"
(zuständig:
Referat DO4)
Sollten Anwendungen selbst
entwickelt und trainiert werden,
werden nur vorab geprüfte,
hochwertige Datensätze für das
Training verwendet.
Bei der Nutzung von fertig
entwickelten Anwendungen
erfolgt eine Bewertung und
Einschätzung vorab durch
einholen von Informationen.
Bisher werden noch keine
personenbezogenen Daten
für das Training genutzt
Nein
Es wird initial geprüft auf
welcher Trainingsdatenbasis
KI Anwendungen entwickelt
werden.
Anlage 2
7 von 57
BMAS
D (hier Fragen
1 und 2;
konkret: Trend-
und
Themenscannin
g
(„Horizon
Scanning“ /
denkfabrik.ai)
Beim Trend- und
Themenscanning („Horizon
Scanning“) werden Textquellen
(wissenschaftliche Publikationen,
Forschungsdatenbanken,
Nachrichten, soziale Medien,
Blogs, Statistiken, offizielle
Stellen) durchsucht, um
zukünftig potenziell relevante
Themen zu identifizieren. Mithilfe
von KI werden dafür
zusammenfassende
Beschreibungen erzeugt, welche
kontinuierlich durch ein
(menschliches) Redaktionsteam
gefiltert werden und gemeinsam
mit Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern des BMAS
hinsichtlich ihrer Relevanz und
möglichen zukünftigen
Auswirkungen diskutiert werden.
Kein eigenes Training
durchgeführt.
Vor der Nutzung wird
sichergestellt, dass
keine urheberrechtlich
geschützten Inhalte
ohne entsprechende
Lizenz oder
Genehmigung
verwendet werden.
Kontrolle erfolgt im Rahmen
der Ausschreibung/Vergabe
und während
Projektumsetzung.
Anlage 2
8 von 57
BMAS
Z
Kein eigenes Training
durchgeführt. Es werden
ausschließlich Open Source
LLMs eingesetzt.
Kein eigenes Training
durchgeführt. Es werden
ausschließlich Open Source
LLMs eingesetzt.
Kein eigenes Training
durchgeführt. Es
werden ausschließlich
Open Source LLMs
eingesetzt.
Kontrolle erfolgt im Rahmen
der Ausschreibung/Vergabe
und während
Projektumsetzung.
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
KIEZ
System wurde nicht trainiert,
Nutzung vortrainierter Modelle,
Daten der individuellen Nutzung
können nicht kontrolliert werden
(kein Monitoring individueller
Chats)
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/art
icles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
System wurde nicht
durch uns trainiert,
Nutzung vortrainierter
Modelle, für OpenAI
siehe:
https://help.openai.co
m/en/articles/8713093-
wie-chatgpt-
undunsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a4
8
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/ar
ticles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
Anlage 2
9 von 57
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
Experten-KI-RAGs
Einerseits haben wir den
Überblick über den gesamten
möglichen Datenkorpus und
können so Relevanz und
Repräsentativität einschätzen,
zudem evaluieren wir mit
Fachreferaten die Ausgaben
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/art
icles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
System wurde nicht
durch uns trainiert,
Nutzung vortrainierter
Modelle, für OpenAI
siehe:
https://help.openai.co
m/en/articles/8713093-
wie-chatgpt-
undunsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a4
8
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/ar
ticles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
Check-KI
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/ar
ticles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
Anlage 2
10 von 57
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
NegotiateCOP
Einerseits haben wir den
Überblick über den gesamten
möglichen Datenkorpus und
können so Relevanz und
Repräsentativität einschätzen,
zudem werden die Ausgaben
evaluiert
System wurde nicht trainiert,
Nutzung vortrainierter
Modelle
System wurde nicht
trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
PortfolioNavigator
Einerseits haben wir den
Überblick über den gesamten
möglichen Datenkorpus und
können so Relevanz und
Repräsentativität einschätzen,
zudem evaluieren wir mit
Fachreferaten die Ausgaben
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/art
icles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
System wurde nicht
durch uns trainiert,
Nutzung vortrainierter
Modelle, für OpenAI
siehe:
https://help.openai.co
m/en/articles/8713093-
wie-chatgpt-
undunsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a4
8
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/ar
ticles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
Anlage 2
11 von 57
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
SimplifAI
Einerseits haben wir den
Überblick über den gesamten
möglichen Datenkorpus und
können so Relevanz und
Repräsentativität einschätzen,
zudem evaluieren wir mit
Fachreferaten die Ausgaben
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/art
icles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
System wurde nicht
durch uns trainiert,
Nutzung vortrainierter
Modelle, für OpenAI
siehe:
https://help.openai.co
m/en/articles/8713093-
wie-chatgpt-
undunsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a4
8
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Modelle, für
OpenAI siehe:
https://help.openai.com/en/ar
ticles/8713093-wie-
chatgptund-unsere-
sprachmodelleentwickeltwerden#h_2bd41f6a48
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
Evidenz-Chatbot
Projekt erst in Planungsphase,
Evaluation wird eingeplant
Projekt in Planungsphase,
personenbezogene Daten
nicht relevant für den Use
Case
Projekt in
Planungsphase,
urheberrechtich
geschützte Daten
nicht relevant für den
Use Case
Projekt in Planungsphase,
urheberrechtich geschützte
Daten nicht relevant für den
Use Case
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
AutoRedact
Nutzung vortrainierter Modelle.
Benchmarking anhand interner
und synthetischer Daten.
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Open Source
Modelle
System wurde nicht
durch uns trainiert,
Nutzung vortrainierter
Open Source Modelle
System wurde nicht durch
uns trainiert, Nutzung
vortrainierter Open Source
Modelle
Anlage 2
12 von 57
AA
AA weit
KI Assistenz für die
Aufgaben Chat,
Zusammenfassung,
Recherche; RAG
System
durch menschliche Auswahl
kein Training
kein Training
AA
AA weit
Übersetzungen
durch menschliche Auswahl Trainingsdaten enthalten
keinen Personenbezug
Nutzung von Daten
der Verwaltung
AA
AA weit
Unterstützung bei
Bürgeranfragen durch
teilautomatische
Klassifizierung, um
möglichst zielgenaue
Antworten aus den
Internet-FAQ Bereich in
der ersten Autoantwort
zu
versenden.
durch menschliche Auswahl
Trainingsdaten enthalten
keinen Personenbezug
Nutzung von Daten
der Verwaltung
BMDS
DS (Ref DS II
2
Beschaffungsco
ntrolling)
Bert-v2
Für den Proof of Concept
wurden synthetische Daten zum
Anlernen des Small-Language-
Model verwendet. Diese sind als
hinreichend representativ für den
PoC erachtet.
keine Nutzung
personenbezogener Daten
keine Nutzung
urheberrichtlich
geschützter
Materialien oder Daten
Für den Proof of Concept
wurden synthetische Daten
zum Anlernen des slm
verwendet. Diese sind als
hinreichend representativ für
den PoC erachtet.
Anlage 2
13 von 57
BMDS
DS (Ref DS II 7)
EMMA
EMMA nutzt ausschließlich
Wording und Textbausteine, die
vom BMDS zur Verfügung
gestellt werden. Die QS erfolgt
zusammen mit dem
Dienstleister.
keine Nutzung
personenbezogener Daten
zum Training
keine Nutzung
urheberrichtlich
geschützter
Materialien oder Daten
ja durch vertragliche
Regelungen gesichert sowie
AVV
Anlage 2
14 von 57
BMF/ BMF
hausweit
KIPITZ
Kein eigenes Training;
Verwendung von OpenSource
und Open-Weight
Sprachmodellen von
Drittherstellern. BMF hat bei
Open-Source Sprachmodellen
nur Zugriff auf Informationen
vom Hersteller, die veröffentlicht
sind. Bei Open-Weight Modellen
werden die Trainingsdaten nicht
veröffentlicht.
Kein eigenes Training;
Verwendung von
OpenSource und Open-
Weight Sprachmodellen von
Drittherstellern. BMF hat bei
Open-Source
Sprachmodellen nur Zugriff
auf Informationen vom
Hersteller, die veröffentlicht
sind. Bei Open-Weight
Modellen werden die
Trainingsdaten nicht
veröffentlicht.
Kein eigenes Training;
Verwendung von
OpenSource und
Open-Weight
Sprachmodellen von
Drittherstellern. BMF
hat bei Open-Source
Sprachmodellen nur
Zugriff auf
Informationen vom
Hersteller, die
veröffentlicht sind. Bei
Open-Weight
Modellen werden die
Trainingsdaten nicht
veröffentlicht.
Kein eigenes Training;
Verwendung von
OpenSource und Open-
Weight Sprachmodellen von
Drittherstellern. BMF hat bei
Open-Source
Sprachmodellen nur Zugriff
auf Informationen vom
Hersteller, die veröffentlicht
sind. Bei Open-Weight
Modellen werden die
Trainingsdaten nicht
veröffentlicht.
Anlage 2
15 von 57
BMF
ITZBund
Chatbot BITZ
Die Datenbasis des Trainings
der NLU-Komponente sind die
Inhalte des Redaktionssystems
(Frage-Antwort-Beispiele), die
organisatorisch durch die
Redaktion selbst zu pflegen sind.
Zudem können noch auf Basis
der tatsächlichen
Nutzerinteraktionen mit dem
Chatbot durch die Redaktion die
Zuordnung von Nutzereingaben
zu Fragen manuell
nachgeschärft werden, indem
diese als zusätzliche Information
in das Training der NLU-
Komponente einfließen. Die
Verantwortung der
Trainingsdatenauswahl liegt
damit ultimativ bei der jeweiligen
Redaktion.
Es werden keine
personenbezogenen Daten
bei den Trainings verwendet.
Die zum Training
heran gezogenen
Daten basieren
ausschließlich auf den
geführten
Konversationen des
Systems. Diese
werden anschließend
per definierter
CronJobs gelöscht.
Datenhoheit liegt
ausschließlich in den RZ des
Bundes.
Anlage 2
16 von 57
BMF
ITZBund
Chatbot KIRA
Die Datenbasis des Trainings
der NLU-Komponente sind die
Inhalte des Redaktionssystems
(Frage-Antwort-Beispiele), die
organisatorisch durch die
Redaktion selbst zu pflegen sind.
Zudem können noch auf Basis
der tatsächlichen
Nutzerinteraktionen mit dem
Chatbot durch die Redaktion die
Zurodnung von Nutzereingaben
zu Fragen manuell
nachgeschärft werden, indem
diese als zusätzliche Information
in das Training der NLU-
Komponente einfließen. Die
Verantwortung der
Trainingsdatenauswahl liegt
damit ultimativ bei der jeweiligen
Redaktion.
Es werden keine
personenbezogenen Daten
bei den Trainings verwendet.
nein
Anlage 2
17 von 57
BMF
ITZBund
Pilotierung
- Show-Case für
Beratung
Daten kommen von den
Nutzenden (Input, Bilddaten,
daraus resultierender Output),
daher KI-Kompetenzaufbau;
keine automatisierten
Entscheidungsprozesse
Es werden keine
personenbezogenen Daten
bei den Trainings verwendet.
nein
hier nicht zutreffend
BMF
ITZBund
KIPITZ
Daten kommen von den
Nutzenden (Input, daraus
resultierender Output), daher KI-
Kompetenzaufbau; keine
automatisierten
Entscheidungsprozesse
Kein eigenes Training; nur
Verwendung von
OpenSource & Open-Weight
Sprachmodellen von
Dritthersteller. ITZBund hat
bei Open-Source
Sprachmodellen nur Zugriff
auf Informationen von
Hersteller, die veröffentlicht
sind. Bei Open-Weight
Modellen werden die
Trainingsdaten nicht
veröffentlicht.
Kein eigenes Training;
nur Verwendung von
Open-Source-
Sprachmodellen von
Drittherstellern
BMF
GZD
Dies wird fortlaufend in
Abstimmung mit dem
Behördlichen Datenschutz der
Zollverwaltung sichergestellt.
Dies wird fortlaufend in
Abstimmung mit dem
Behördlichen Datenschutz
der Zollverwaltung
sichergestellt.
siehe BT-Drs.
20/11648 Frage 1. j)
Anlage 2
18 von 57
BMF
GZD
eZoll-App
Dies wird fortlaufend in
Abstimmung mit dem
Behördlichen Datenschutz der
Zollverwaltung sichergestellt.
Dies wird fortlaufend in
Abstimmung mit dem
Behördlichen Datenschutz
der Zollverwaltung
sichergestellt.
Es wurden keine
urheberrechtlich
geschützten
Materialien oder Daten
verwendet.
BMFTR
Z
HdP Chatbot
Das System wurde nicht
nachtrainiert. Es wir das
vortrainierte LLM GPT-3.5 von
OpenAI genutzt.
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
Anlage 2
19 von 57
BMFTR
1
Emerging Technologies
Radar (Prototyp)
Die genutzten Datenbanken
(OpenAlex für wissenschaftliche
Publiaktionen und PATSTAT für
Patente) entsprechen den
höchsten wissenschaftlichen
Standards und sind international
anerkannte Standardquellen für
die jeweiligen Daten
In den Datenquellen
OpenAlex (Publikationen,
OpenSource) und PATSAT
(Patente, vom Europ.
Patentamt lizensiert) liegen
personenbezogene Daten in
Form der Namen und
Institutionszugehörigkeiten
der
Publizierenden/Patenanmelde
rn vor. Um den Grundsätzen
der Datenminimierung und
Zweckbindung gerecht zu
werden, werden die Namen
der Autorinnen und Autoren
unmittelbar nach dem
Download der Daten
gelöscht. Den Autorinnen und
Autoren sind IDs zugeordnet
(Pseudonymisierung), die für
die Identifikation von
Zitationsbeziehungen genutzt
werden.
ja
Vertragliche Vorgaben
BMFTR
Z
OpenWebUI
Das System wurde nicht
nachtrainiert. Es wir das
vortrainierte LLM GPT-OSS von
OpenAI genutzt.
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
Anlage 2
20 von 57
BMFTR
Z
Auto-Summarizer
Das System wurde nicht
nachtrainiert. Es wir das
vortrainierte LLM GPT-OSS von
OpenAI genutzt.
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
BMFTR
Z
Fragewesen
Die für das Fine-Tuning des
Embedding Modells
verwendeten Daten stammen
ausschließlich aus dem DIP und
sind daher relevant,
repräsentativ und fehlerfrei.
Es wurden keine
personenbezogenene Daten
verwendet
nein
nicht zutreffend.
BMFTR
Z
OpenRedact
Das System wurde nicht
nachtrainiert
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
BMFTR
Z
EGO-Chatbot
Das System wurde nicht
nachtrainiert. Es wir das
vortrainierte LLM GPT-OSS von
OpenAI genutzt.
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl. Frage
1k)
BMG|BfArM
1 Zulassung
Die Daten der
Kooperationspartner unterliegen
einer kontinuierlichen
Qualitätsprüfung durch die
kommerziellen Anbieter
Es werden keine
Personenbezogenen Daten
für das Frühwarnsystem
verwendet
Mit den
Kooperationspartnern
ist die Verwendung
der Daten vertraglich
geregelt. Externe
Kontrolle der
Datennutzung ist nicht
erforderlich
Anlage 2
21 von 57
BMG|BfArM
7
Pharmakovigila
nz
Die Teilfragen j) bis l) werden
zusammen beantwortet. Bei
der Nutzung der Daten
werden im Hinblick auf die
vorgenannten Aspekte alle
entsprechenden
Bestimmungen
berücksichtigt.
Bisher wurden keine
urheberrechtlich
geschützten
Materialien oder Daten
verwendet.
BMG|BfArM
9
Medizinprodukt
e
Trainingsdaten sind Meldungen
schwerwiegender
Vorkommnisse, die nach den
entsprechenden gesetzlichen
Vorgaben eingehen.
Nein
Nein
Interne Nutzung von im Haus
vorhandenen Daten im
Rahmen des gesetzlichen
Auftrags
BMG|BfArM
10
Informationstec
hnik,
Klinische
Prüfung
Es wird Bezug auf die Angaben
der Hersteller und Erfahrungen
der Communities genommen.
Eine eigene Prüfung ist
technisch nicht möglich.
Es wird den Angaben der
Hersteller vertraut, dass die
Daten rechtskonform
erhoben, verarbeitet und
gespeichert werden.
siehe Frage 1l)
BMLEH/MRI
Leitung
KIDA AIChat im
Rahmen von KIDA
Es werden ausschließlich
vortrainierte Open Source
Modelle genutzt. Die Nutzenden
werden dazu sensibilisiert, die
Outputs der Sprachmodelle auf
diskriminierende Inhalte zu
prüfen.
Es fand kein Training statt.
N.A.
N.A.
Anlage 2
22 von 57
BMLEH/MRI
Leitung
ScrAIbe im Rahmen
von KIDA
Es werden ausschließlich
vortrainierte Open Source
Modelle genutzt. Die Nutzenden
werden dazu sensibilisiert, den
gesamten Outputs des
Transkriptionsdienstes auf
Fehlerfreiheit zu überprüfen.
Es fand kein Training statt.
N.A.
N.A.
BMLEH/MRI
Sicherheit und
Qualität bei
Getreide
"Application of
simulations and
machine learning to
detect edible oil
adulteration" im
Rahmen von KIDA
Kullback and Leibler Divergence
wurde berechnet, um die
Repräsentativität zu beurteilen.
Keine pbD
Nein
Nein
BMLEH/MRI
Nationales
Referenzzentru
m für
authentische
Lebensmittel
Fish-ID
Evaluation mit separatem
Datensatz; Evaluation in der
Praxis; Vergleich mit
bestehenden Methoden
Es werden keine
personenbezogenen Daten
für das Training genutzt
Ja
Nein
Anlage 2
23 von 57
BMLEH/BfR
66
molOCR
Da es sich nicht um ein
autonomes System handelt und
immer an Expert Judgement
geknüpft ist, trifft dies hier nicht
zu.
Da es sich um chemische
Strukturinformationen
handelt, sind keine
personenbezogenen Daten
involviert.
Bei den verwendeten
Trainingsdaten
handelt es sich um
Daten aus
Publikationen und frei
zugänglichen
Substanzdatenbanken
wie etwa PubChem.
nein
BMLEH/BfR
63
Sarah Nexus
Das BfR ist im stetigen
wissenschaftlichen Austausch
mit Lhasa Limited, um das
System für die
Pesitzidbewertung zu revaluieren
und zu optimieren. Gleichzeitg
wird Forschung betrieben, um zu
eruieren, inwieweit die System
für die Regulatorik optimal
verwendet werden können. Die
Ergebnisse wurden bereits auf
Kongressen vorgestellt und
publiziert.
Es wurden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
Die
Systemoptimierung
findet durch Lhasa
Limited selbst statt. In
der Regel werden
dafür publizierte Daten
verwendet.
nicht notwendig bzw. nicht
möglich, da Sarah Nexus ein
kommerzielles Tool darstellt
Anlage 2
24 von 57
BMLEH/BfR
FG 73/FG 94
DistillerSR Professional
Die Qualitätskontrolle wird durch
manuelle Arbeit von
qualifiziertem Personal
durchgeführt.
Es werden keine
Personenbezogenen Daten
genutzt
Im Rahmen der
Methode werden die
Urheberrechlich
geschützten Daten mit
Angabe der jeweiligen
Nutzungslizenzen
verwendet.
BMLEH/BfR
23
DeepL
Es werden keine Daten zum
Training genutzt (DeeplPro)
Datenschutzerklärung
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet (BfR
Hausverfügung)
Nein
Datenschutzerklärung DeepL
BMLEH/BfR
94
SMAFIRA
Die Trainingsdaten sind eine
geschichtete zufällige Stichprobe
aus PubMed, die alle Krankheits-
Kategorien (MeSH Disease
categories) repräsentiert. Es
handelt sich dabei nur um Titel &
Abstracts wissenschaftlicher
Veröffentlichungen.
Es wurden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
Für das Training
wurden Titel &
Abstracts
wissenschaftlicher
Veröffentlichungen
genutzt, die in der
Datenbank PubMed
abrufbar sind.
Anlage 2
25 von 57
BMLEH/BfR
33/8FZ
Happy Chicken
Daten wurden durch Tierärzte
am BfR (8FZ) und FU Berlin
innerhalb deren Versuche zur
Erstellung einer Stressskala bei
Hühnern erstellt
Es wurden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
Es wurden die Daten
der Tierärzte an BfR
(8FZ) und FU Berlin
verwendet. Die
Nutzung dieser Daten
bedarf der Erlaubnis
dieser Tierärzte, die
aber an diesem
Projekt direkt beteiligt
waren.
nein
BMLEH/BfR
1IZ/DSB
GenAI Prompt / KI-
basierte
Textzusammenfassung
Training ist nicht durch das BfR
erfolgt. Keine Prüfung.
Für initiales Training nicht
bekannt. Die Eingabe
personenbezogener Daten ist
durch die
Nutzungsbedingungen
ausgeschlossen.
Für initiales Training
nicht bekannt. Die
Eingabe
urheberrechtlich
geschützter Daten ist
durch die
Nutzungsbedingungen
ausgeschlossen.
Unbekannt
BMLEH/JKI
JKI-ZR
SelWineQ
wissenschaftliche Validierung
keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen im
Projektverbund
nicht erforderlich
Anlage 2
26 von 57
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KI-iREPro
wissenschaftliche Validierung
keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen im
Projektverbund
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KI-iREPro,
DigiVine,PhytoMo
wissenschaftliche Validierung
keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen im
Projektverbund
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Semantic Search Vitis-
Vea
Es wurden fertig trainierte
Modelle lediglich für die
Erstellung von
Vektordarstellungen von
Literatur-Metadaten verwendet.
Und ein LLM zur Verarbeitung
der Prompts der Nutzereingabe.
Es fand kein Training mit
weiteren Daten statt.
Es werden ausschließlich
bibliografische Metadaten und
Texte aus Quellen verwendet,
für die eine Nutzung zu
Forschungszwecken oder
über Lizenzen gestattet ist.
Keine eigenständige
Weiterverarbeitung
geschützter Volltexte.
Diese werden zur
semantischen Repräsentation
(Vektorembeddings) genutzt,
wobei keine Rückschlüsse
auf Personen möglich sind.
Das verwendete Large
Language Modell dient
lediglich der Verarbeitung des
Eingabeprompts der Nutzer.
Personenbezogene
Nutzerdaten werden nicht
gespeichert.
Die Modelle selbst
wurden nicht mit
personenbezogenen
Daten aus unserer
Datenbank trainiert.
Personenbezogene
Daten (z. B.
Autorennamen)
dienen ausschließlich
der Indexierung und
Vektordarstellung –
nicht dem Training
oder der Anpassung
des Modells. Hierzu
wurden fertig trainierte
frei zugängliche
Modelle ver
nicht erforderlich
Anlage 2
27 von 57
BMLEH/JKI
JKI-ZR
DFG, MGGL, VITIFIT
wissenschaftliche Validierung keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
VITIFIT
wissenschaftliche Validierung keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
wissenschaftliche Validierung keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
DFG
Traubenarchitektur
wissenschaftliche Validierung
keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen im
Projektverbund
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Studentische
Abschlussarbeit ohne
Drittmittelprojekt
wissenschaftliche Validierung
keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen im
Projektverbund
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KliwiResse
wissenschaftliche Validierung keine Personenbezogene
Daten
Eigenerhebungen
nicht erforderlich
BMLEH/JKI
Institut für
Bienenschutz
„BeesUp", MonViA und
Bienenzähler
Die Daten werden von den
Projektbeteiligten entsprechend
einer Qualitätssicherung nach
den Standards der guten
wissenschaftlichen Praxis
erhoben und prozessiert. Es wird
nach Möglichkeit eine
Kombination an Methoden
ergänzend zu KI-Anwendungen
genutzt, um eine Überprüfung
der Ergebnisse zu ermöglichen.
Es wurden und werden keine
personenbezogenen Daten
genutzt. KI wird in Projekten
der Bienenforschung
eingesetzt.
Es werden keine
urheberrechtlich
geschützten
Materialien oder Daten
verwendet, bzw. liegen
die Urheberrechte
(z.B. für Bilddateien)
bei den Entwicklern
und deren Partnern.
Diese Teilfrage betrifft die KI-
Projekte nicht, da keine
urheberrechtlich geschützten
Materialien oder Daten
verwendet werden bzw. die
Urheberrechte (z.B. für
Bilddateien) bei den
Entwicklern und deren
Partnern liegen.
Anlage 2
28 von 57
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Mailytica (E-Mail-
Analyse und
Textvorschlag)
Im Rahmen des spezifischen
Anwendungsfalls nicht nötig
wurden nicht verwendet
nein
nein
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Intrafind
(Dokumentenanalyse
und Vergleichen)
Im Rahmen des spezifischen
Anwendungsfalls nicht nötig
wurden nicht verwendet
nein
nein
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Cognigy AI (Chatbot im
LkSG)
Im Rahmen des spezifischen
Anwendungsfalls nicht nötig
wurden nicht verwendet
nein
nein
BMWE / BAFA
IT-Steuerung DeepL
(Übersetzungshilfe)
Verantwortung des Anbieters, da
gekauftes Produkt
wurden nicht verwendet
nein
nein
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Sympalog (Sprachbot)
Im Rahmen des spezifischen
Anwendungsfalls nicht nötig
wurden nicht verwendet
nein
nein
BMWE / BAM
VP.
BAM-interne IT-
Infratruktur für
wissenschaftliche LLM
und KI-Workloads
Gemäß der Transparenz-
Anforderungen der GWP und
dem damit verbundenen QM für
Instrumente, Prozesse und
erhobene Daten.
Fragestellungen sind
materialwissenschaftlicher
Natur. Es werden keine
personenbezogenen Daten
zum Training genutzt
Solche Daten werden
nicht zum Training
genutzt.
Es kommen nur selbst
gemessene Daten, Daten
aus Kooperationsprojekten
entsprechend der
vertraglichen Regelungen
oder Daten aus öffentlichen
Repositories und
Datenbanken in Betracht.
BMWE / BGR
B1
Deep Learning für
Gesteinsuntersuchung
Nutzung eigener analytischer
Messungen
nein
nein
Nutzung eigener analytischer
Messdaten
Anlage 2
29 von 57
BMWE / BGR
B2.2
Kurz-, mittel- und
langfristige
bundesweite/EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen und
bundesweite
Quellschüttungsvorhers
agen
Dies ist Teil des
wissenschaftlichen Prozesses
der Methodenerarbeitung.
Dokumentation in diversen
wissenschaftlichen Publikationen
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Ja, mit Zustimmung
der Datenbereitsteller
(Landesbehörden)
?
BMWE / BGR
B2.2
Regionalisierung
hydrogeologischer
Information
Dies ist Teil des
wissenschaftlichen Prozesses
der Methodenerarbeitung.
Dokumentation in
wissenschaftlichen Publikationen
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Ja, mit Zustimmung
der Datenbereitsteller
(Landesbehörden)
?
BMWE / BGR
B2.2
Abschätzung der
Grundwasservulnerabilit
ät ggü.
Pflanzenschutzmittelein
trag
Dies ist Teil des
wissenschaftlichen Prozesses
der Methodenerarbeitung.
Dokumentation in
wissenschaftlichen Publikationen
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Ja, mit Zustimmung
der Datenbereitsteller
(Landesbehörden)
?
Anlage 2
30 von 57
BMWE / BGR
B2.2
KI-basiertes Monitoring-
, Datenmanagement-
und Informationssystem
zur gekoppelten
Vorhersage und
Frühwarnung vor
Grundwasserniedrigstä
nden und -versalzung
Dies ist Teil des
wissenschaftlichen Prozesses
der Methodenerarbeitung.
Dokumentation in diversen
wissenschaftlichen Publikationen
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Ja, mit Zustimmung
der Datenbereitsteller
(Landesbehörden,
Wasserversorger)
?
BMWE / BGR
B2.5
Klassifizierung
verschiedener
geologischer Bereiche
Es wurde eine Qualitätskontrolle
aller geowissenschaftlichen
Daten durchgeführt.
Keine Nutzung
Nein
Nein
BMWE / BGR
B2.2
Deep learning basierte
Vorhersage von alpinen
Karstquellschüttungen
Dies ist Teil des
wissenschaftlichen Prozesses
der Methodenerarbeitung.
Dokumentation in
wissenschaftlichen Publikationen
geplant.
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Ja, mit Zustimmung
der Datenbereitsteller
(Landes- und
Bundesbehörden,
Behörden aus
Liechtenstein,
Schweiz, Österreich,
Frankreich,
Slowenien, Italien)
?
Anlage 2
31 von 57
BMWE / BGR
B2.2
Automatisiertes
Auslesen von
Bodenhorizonten aus
Bodenprofilfotos
Dies ist Teil des
wissenschaftlichen Prozesses
der Methodenerarbeitung.
Dokumentation in
wissenschaftlichen Publikationen
geplant.
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Ja, mit Zustimmung
der Datenbereitsteller
?
BMWE / BGR
B3.5
In Planung:
Machbarkeitsstudie zu
Wissensmanagement
Training nicht Projektgegenstand
BMWE / BGR
B4
Erdbebenlokalisierung
und -charakterisierung
ja
keine personenbezogenen
Daten
nein
nein
BMWE / BGR
B4
Identifikation,
Bewertung und
Monitoring von
Geogefahren
Systematische Datenvalidierung:
Relevanz durch Abgleich mit
dem Anwendungsziel,
Repräsentativität durch
Stichprobenanalyse und
Vergleich mit der Zielpopulation,
Fehler werden durch Einsatz
synthetischer Daten minimiert.
nicht zutreffend
nein
nicht zutreffend
Anlage 2
32 von 57
BMWE / BGR
B4
Geologische und
Rohstoffwirtschaftliche
Interpretation
maßstabgsübergreifend
er
Erdbeobachtungsbzw.
Fernerkundungsdaten
trifft nicht zu; unüberwachte ML-
Klassifikation ohne
Trainingsdaten
trifft nicht zu
trifft nicht zu
trifft nicht zu
BMWE / BGR
B2.2
Kurzfristige EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen
Dies ist Teil des
wissenschaftlichen Prozesses
der Methodenerarbeitung.
Dokumentation in diversen
wissenschaftlichen Publikationen
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Ja, mit Zustimmung
der Datenbereitsteller
(Landesbehörden,
Behörden in den EU-
Partnerländern)
?
BMWE /
BNetzA
Stab04
KI-Plattform (KIP)
Nicht relevant
Prüfung obliegt dem ITZBund Prüfung obliegt dem
ITZBund
Prüfung obliegt dem ITZBund
BMWE /
BNetzA
Stab04
KI-Assistenzsystem
Falls alte Fälle genutzt werden,
werden möglichst alle Fälle
genutzt
Das System ist noch in
Planung. Eine Festlegung ist
noch nicht erfolgt.
Das System ist noch
in Planung. Eine
Festlegung ist noch
nicht erfolgt.
Das System ist noch in
Planung. Eine Festlegung ist
noch nicht erfolgt.
BMWE /
BNetzA
Stab04
Chatbot
Nicht relevant
Prüfung obliegt dem
Hersteller, der dies bestätigt
hat
Prüfung obliegt dem
Hersteller, der dies
bestätigt hat
Prüfung obliegt dem
Hersteller, der dies bestätigt
hat
Anlage 2
33 von 57
BMWE /
BNetzA
Stab04
PLAIN
Nicht relevant
Prüfung obliegt dem AA Prüfung obliegt dem
AA
Prüfung obliegt dem AA
BMWK/PTB
FB 8.1
keine personenbezogenen
Daten
nein
nicht zutreffend
BMWK/PTB
FB 9.53
keine genaue Angabe
keine genaue Angabe
keine genaue Angabe
BMWK/PTB
FB 7.2
keine genaue Angabe
keine genaue Angabe
keine genaue Angabe
nicht relevant
BMWK/PTB
FB 5.3
Der Anwendungsbereich des KI-
Systems ist auf den von den
Trainingsdaten aufgespannten
Parameteraum in der
industriellen Messtechnik
begrenzt.
keine personenbezogenen
Daten
nein
nicht zutreffend
BMWE
Z
KI-Assistenzsystem
es werden Open-Source-
Sprachmodelle genutzt
Es werden keine Systeme
trainiert.
Es werden Open-
Source-
Sprachmodelle
verwendet.
nicht zutreffend
BMV/BMV
Z
KIPITZ
Anbieter im Sinne der KI-VO ist
ITZBund. Nähere Informationen
sind bei ITZBund zu erfragen.
siehe 1k)
siehe 1k)
siehe 1k)
BMV/BMV
Z Virtueller Experte
(Prototyp)
kein Training im Rahmen des
Projekts
kein Training im Rahmen des
Projekts
kein Training im
Rahmen des Projekts
kein Training im Rahmen des
Projekts
Anlage 2
34 von 57
BMV/BMV
Z
Microsoft Copilot
MS Copilot als EU-weit
nutzbares, kommerzielles
Angebot nach Maßgabe
entsprechender EU-
Rechtsgrundlagen.
MS Copilot als EU-
weit nutzbares,
kommerzielles
Angebot nach
Maßgabe
entsprechender EU-
Rechtsgrundlagen.
BMV/BAF Fehlanzeige
BMV/BALM
K3
IPKS - KONAU
(Analytische KI)
Projekt- /
Entwicklungsbegleitetes
Qualitäts- & Test-Management
Keine Erhebung
personenbezogener Daten
Nicht zutreffend
Nicht zutreffend
BMV/BALM
Stab Leitung
Chatbot MILO (NLP)
Nicht zutreffend.
Es erfolgt kein Training
der Systeme
durch Kundenbehörde.
Entfällt. Siehe Frage 1k
Entfällt. Siehe Frage
1k
Entfällt. Siehe Frage 1k
BMV/BALM
Z2
KIRA (Information
Retrievel / Generische
KI)
Nicht zutreffend.
Es erfolgt kein Training
der Systeme
durch Kundenbehörde.
Entfällt. Siehe Frage 1k
Entfällt. Siehe Frage
1k
Entfällt. Siehe Frage 1k
BMV/BALM
Stab Leitung
Lokales
Assistenzsystem
(Generische KI)
Nicht zutreffend.
Es erfolgt kein Training
der Systeme
durch Kundenbehörde.
Entfällt. Siehe Frage 1k
Entfällt. Siehe Frage
1k
Entfällt. Siehe Frage 1k
Anlage 2
35 von 57
BMV/BALM
Z6
Microsoft Copilot
(Generische KI)
Nicht zutreffend.
Es erfolgt kein Training
der Systeme
durch Kundenbehörde.
Entfällt. Siehe Frage 1k
Entfällt. Siehe Frage
1k
Entfällt. Siehe Frage 1k
BMV/BALM
K
Webex Assistent
(Generische KI)
Nicht zutreffend.
Es erfolgt kein Training
der Systeme
durch Kundenbehörde.
Entfällt. Siehe Frage 1k
Entfällt. Siehe Frage
1k
Entfällt. Siehe Frage 1k
BMV/EBA u.
BEU
Alle
Chat-GPT
keine Prüfung Es findet kein Training durch
die Behörde statt
nein
nein
BMV/EBA u.
BEU
Alle
Copilot
keine Prüfung Es findet kein Training durch
die Behörde statt
nein
nein
BMV/EBA u.
BEU
Alle
KI-Tools der EU
keine Prüfung Es findet kein Training durch
die Behörde statt
nein
nein
BMV/BfG
M2
Mittel- bis langfristige
Wasserstandsvorhersa
ge; momentan im
präoperationellen Betrieb
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
M2
Vorhersage des
Wasserstandes und
des Abflusses
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
M5 / U3
Detektion von Plastik in
Fließgewässern
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
Anlage 2
36 von 57
BMV/BfG
M5 / U3
Vegetationklassifikation
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
M5 / U3 Ölerkennung auf dem
Meer
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
U4
Fischerkennung
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
M1, M3, U2
Integrierte
Schwebstoffanalyse
Tideems
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
M1, Z2 Qualitätskontrolle von
Messdaten
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
M5 Qualitätskontrolle von
Messdaten
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
G3,Z2
Prognose und
Zusammenfassung
molekularer Effekte von
Umweltchemikalien und
Mischungen
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
Anlage 2
37 von 57
BMV/BfG
G2
Identifikation eines Non-
Target-Screening-
Features (unbekannt)
anhand der
Zusammensetzung
(Retentionszeit,
Messintensität und
Masse-zu-
Ladungsverhältnis)
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
M2
KI-gestützte
Wasserhaushaltsmodell
ierung
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BfG
U4
Methodenentwicklung
zur automatisierten
Nachbearbeitung der
Unterwasseraufnahmen
und Klassifikation von
Schweinswalpräsenz
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
Anlage 2
38 von 57
BMV/BfG
U3
Entwicklung von
Verfahren zur
Erstellung von Modellen
zur Klassifikation von
Vegetationseinheiten
und Substrattypen auf
der Basis von
multispektralen
Drohnen- und
Gyrokopterdaten in
Kombination mit
Felddaten
sofern anwendbar, ja
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verwendet.
nein
nein
BMV/BSH
MDZ
KISS
Systematische Test, Prüfunge
der Antworten durch Nutzende,
Verweis auf Quellen
kein Training war notwendig
nein
nicht relevant, in diesem
System wurden nur interne
Daten verwendet
Anlage 2
39 von 57
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren basierend auf
meteorologischen und
klimatologischen
Datensätzen für KI-
Anwendungen im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
FRAIM - Framework for
AI in Meteorology)
Es handel sich um
wissenschaftliche Daten aus
numerischen Modellen, Wetter-
und Klimabeobachtungsdaten
und Daten aus
Fernerkundungssystemen wie
Radar und Satellit. Auswahl,
Bewertung und Anwendung
erfolgen nach Regeln bester
wissenschaftlicher Praxis in der
Wetter- und Klimavorhersage
durch Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler.
keine
Nein.
Wissenschaftliche,
zweckgebunden
Daten.
Anlage 2
40 von 57
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren unter
Verwendung von
Sprach-KI und
multimodalen Ansätzen
zur Unterstützung
basierend auf
meteorologischen und
klimatologischen
Datensätzen sowie
relevanten
Textdokumenten für
Klima- und
Wetterservices im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
DAWID - AI for DWD)
Es handel sich um
wissenschaftliche Daten aus
numerischen Modellen, Wetter-
und Klimabeobachtungsdaten
und Daten aus
Fernerkundungssystemen wie
Radar und Satellit. Auswahl,
Bewertung und Anwendung
erfolgen nach Regeln bester
wissenschaftlicher Praxis in der
Wetter- und Klimavorhersage
durch Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler.
keine
Nein.
Wissenschaftliche,
zweckgebunden
Daten.
BMV/WSV
U13
KI gestützte
Verkehrserfassung der
Freizeitschifffahrt
Ja
Es erfolgt kein Training mit
personenbezogenen Daten.
nein
nein
Anlage 2
41 von 57
BMV/BASt
SD
BASTI
Die Zweckbestimmung des
Systems ist die Unterstützung
der Mitarbeitenden durch den
schnellen Zugriff auf internes
Fach- und Verwaltungswissen.
Die zugrunde liegende
Wissensdatenbanken bestehen
aus qualitätsgesicherten
Dokumenten der BASt, wie
beispielsweise internen
Regelwerken, Berichten und
Verwaltungsdokumenten.
Die BASt führt kein Training
der zugrundeliegenden Basis-
Sprachmodelle durch. Daher
werden für diesen Zweck
keinerlei Daten und
insbesondere keine
personenbezogenen Daten
verwendet
Die BASt führt kein
Training der
zugrundeliegenden
Basis-Sprachmodelle
durch. Somit werden
vonseiten der BASt
keine urheberrechtlich
geschützten
Materialien für ein
Training verwendet.
Die
Wissensdatenbanken
des Assistenten
bestehen aus
Dokumenten, an
denen die BASt die
erforderlichen
Nutzungsrechte
besitzt.
Nicht erforderlich.
BMI/BVA
D
KIPITZ
Bitte ITZBund befragen.
Bitte ITZBund befragen. Bitte ITZBund
befragen.
Bitte ITZBund befragen.
Anlage 2
42 von 57
BMI/StBA
C
Verfahren des
maschinellen Lernens
in der amtlichen
Statistik
(Statistikproduktion)
Plausibilitäts- und
Fehlerprüfungen, Stichproben-
und Vollzähligkeitskontrollen,
Abgleich mit Verwaltungs- und
Vergleichsdaten,
Qualitätsberichte und
Metadatenpflege nach ESS-
Standards, Rücksprachen mit
Meldepflichtigen und Fachstellen
Daten werden nach
Möglichkeit vor der Nutzung
in ML-Verfahren (formal)
anonymisiert
Es werden
ausschließlich
Materialien und Daten
verwendet, für die
entsprechende
Nutzungsrechte
vorliegen oder die
gemeinfrei bzw.
urheberrechtlich
unbedenklich sind;
urheberrechtlich
geschützte Inhalte
werden nicht ohne
rechtliche Grundlage
eingesetzt.
Die Nutzung der Daten im
StBA basiert auf dem BStatG
und entsprechenden
Fachstatistikgesetzen.
BMI/BPOL
Abteilung 2 Videoanalyse auf
Bahnhöfen
Ethikrat
nicht bekannt
nicht bekannt
nicht bekannt
BMI/BPOL
Abteilung 2
Sensorgestützte
Tunnelmundüberwachu
ng (Dynamic Vision
Sensor)
nicht bekannt
nicht bekannt
nicht bekannt
BMI/BPOL
Abteilung 6 QPS 201 P1+ und QPS
201 P2
siehe 1j.)
nicht bekannt
nicht bekannt
nicht bekannt
Anlage 2
43 von 57
BMI/BPOL
Abteilung 5
ollama
Es werden keine
personenbezigene Daten
verarbeitet
nicht bekannt
nicht bekannt
Reines Wissensmanagement
BMI/BPOL
Abteilung 5
Open-WebUI
Es werden keine
personenbezigene Daten
verarbeitet
nicht bekannt
nicht bekannt
Reines Wissensmanagement
BMI/BPOL Abteilung 5 Obsidian
nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
BMI/BPOL Abteilung 5 Whisper menschliche Prüfung nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
BMI/BPOL Abteilung 5 LibreTranslate menschliche Prüfung nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
BMI/BPOL BPOLD FRA EnForce Air 2
nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
BMI/BPOL BPOLD FRA VisionFlex
nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
BMI/BPOL
Akademie
Knowtion
Prüfung durch fachlichen
Anwender
Es findet kein Training der KI
statt. Personenbezogene
Daten werden nicht
verarbeitet.
nicht bekannt
nicht bekannt
BMI/BPOL
Akademie
Articulate 360 AI
Assistant Add-on
Prüfung durch Medienproduktion
und fachlichen Eigner
Es findet kein Training der KI
statt. Personenbezogene
Daten werden nicht
verarbeitet.
nicht bekannt
nicht bekannt
BMI/BPOL
Akademie
Synthesia
Prüfung durch Medienproduktion
und fachlichen Eigner
Es findet kein Training der KI
statt. Personenbezogene
Daten werden nicht
verarbeitet.
nicht bekannt
nicht bekannt
BMI/BPOL
Akademie
Adobe Creative Cloud
All Apps
Prüfung durch Medienproduktion
und fachlichen Eigner
Es findet kein Training der KI
statt. Personenbezogene
Daten werden nicht
verarbeitet.
nicht bekannt
nicht bekannt
Anlage 2
44 von 57
BMI/BPOL
Akademie
Synthesia
Prüfung durch Medienproduktion
und fachlichen Eigner
Es findet kein Training der KI
statt. Personenbezogene
Daten werden nicht
verarbeitet.
nicht bekannt
nicht bekannt
BMI/BPOL
Abteilung 8
Chatbot der
Bundespolizei
Heilfürsorge
manuell erstellter und in sich
geschlossener, rechtssicherer
Antwortkatalog
Es wurden keine
personenbezogene Daten
zum Training genutzt.
nicht bekannt
nicht bekannt
BMI/BPOL
Abteilung 5
WhisperOPST Manuelle Prüfung der Qualität
von Ergebnissen
soweit hier bekannt werden
keine pbD zum Training
genuzt
nicht zutreffend
Duch BfDI möglich
BMI/BPOL
Abteilung 6
Fahrerassistenzsystem
e (FAS) aller gängigen
Fahrzeughersteller
siehe 1j.)
siehe 1j.)
siehe 1j.)
siehe 1j.)
BMI/BPB
Bundeszentrale
für politische
Bildung
ChatGPT Team (8
Jahres-Lizenzen)
Es findet kein Training des
Systems statt
siehe 1k
siehe 1k
siehe 1k
BMI/BBK
Z
KIPITZ
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur
das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Anlage 2
45 von 57
BMI/BKA
DI53-2
BLINK
Es werden nur bekannte und
allgemein eingesetzte,
opensource verfügbare große
Sprachmodelle (z.B. Llama
v.3.3) eingesetzt. Diese wurden
und werden von einer großen
Community in vielen öffentlich
einsehbaren Benchmarks
evaluiert. Vor der internen
Bereitstellung werden die
Modelle auch von einem
internen Team aus Data
Scientists evaluiert.
Die eingesetzten Modelle
wurden auf öffentlich
verfügbaren Daten
(Internetdaten) trainiert.
Hierunter sind auch
personenbezogene Daten.
Eine abschließende
datenschutzrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und andere KI-
Modelle auf internetbasierten
Daten trainiert werden dürfen,
ist bisher nicht erfolgt. Sollte
diese letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
Datenschutzgründen nicht
eingesetzt werden dürfen,
werden wir den Einsatz
entsprechend unterbinden.
Die eingesetzten
Modelle wurden auf
öffentlich verfügbaren
Daten (Internetdaten)
trainiert. Hierunter sind
möglicherweise auch
Daten, die
urheberrechtlich
geschützt sind. Eine
abschließende
urheberrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und
andere KI-Modelle auf
internetbasierten
Daten trainiert werden
dürfen, ist bisher nicht
erfolgt. Sollte diese
letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
urheberrechtlichen
Gründen nicht
eingesetzt werden
dürfen, werden wir
den Einsatz
entsprechend
unterbinden.
Die im Einsatz befindlichen
Modelle wurden unter einer
Open-Source-Lizenz (z.B.
Apache 2.0, CCnC) zur
allgemeinen Verfügung für
die nicht-kommerzielle
Verwendung bereitgestellt.
Die Lizenzen werden vor
dem Einsatz überprüft.
Anlage 2
46 von 57
BMI/BKA
DI53-2
KI-Model-Service KIMS
Es werden nur bekannte und
allgemein eingesetzte,
opensource verfügbare große
Sprachmodelle (z.B. Llama
v.3.3) eingesetzt. Diese wurden
und werden von einer großen
Community in vielen öffentlich
einsehbaren Benchmarks
evaluiert. Vor der internen
Bereitstellung werden die
Modelle auch von einem
internen Team aus Data
Scientists evaluiert.
Die eingesetzten Modelle
wurden auf öffentlich
verfügbaren Daten
(Internetdaten) trainiert.
Hierunter sind auch
personenbezogene Daten.
Eine abschließende
datenschutzrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und andere KI-
Modelle auf internetbasierten
Daten trainiert werden dürfen,
ist bisher nicht erfolgt. Sollte
diese letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
Datenschutzgründen nicht
eingesetzt werden dürfen,
werden wir den Einsatz
entsprechend unterbinden.
Die eingesetzten
Modelle wurden auf
öffentlich verfügbaren
Daten (Internetdaten)
trainiert. Hierunter sind
möglicherweise auch
Daten, die
urheberrechtlich
geschützt sind. Eine
abschließende
urheberrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und
andere KI-Modelle auf
internetbasierten
Daten trainiert werden
dürfen, ist bisher nicht
erfolgt. Sollte diese
letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
urheberrechtlichen
Gründen nicht
eingesetzt werden
dürfen, werden wir
den Einsatz
entsprechend
unterbinden.
Die im Einsatz befindlichen
Modelle wurden unter einer
Open-Source-Lizenz (z.B.
Apache 2.0, CCnC) zur
allgemeinen Verfügung für
die nicht-kommerzielle
Verwendung bereitgestellt.
Die Lizenzen werden vor
dem Einsatz überprüft.
Anlage 2
47 von 57
BMI/BKA
DI53-2
KIRA
Es werden nur bekannte und
allgemein eingesetzte,
opensource verfügbare große
Sprachmodelle (z.B. Llama
v.3.3) eingesetzt. Diese wurden
und werden von einer großen
Community in vielen öffentlich
einsehbaren Benchmarks
evaluiert. Vor der internen
Bereitstellung werden die
Modelle auch von einem
internen Team aus Data
Scientists evaluiert.
Die eingesetzten Modelle
wurden auf öffentlich
verfügbaren Daten
(Internetdaten) trainiert.
Hierunter sind auch
personenbezogene Daten.
Eine abschließende
datenschutzrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und andere KI-
Modelle auf internetbasierten
Daten trainiert werden dürfen,
ist bisher nicht erfolgt. Sollte
diese letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
Datenschutzgründen nicht
eingesetzt werden dürfen,
werden wir den Einsatz
entsprechend unterbinden.
Die eingesetzten
Modelle wurden auf
öffentlich verfügbaren
Daten (Internetdaten)
trainiert. Hierunter sind
möglicherweise auch
Daten, die
urheberrechtlich
geschützt sind. Eine
abschließende
urheberrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und
andere KI-Modelle auf
internetbasierten
Daten trainiert werden
dürfen, ist bisher nicht
erfolgt. Sollte diese
letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
urheberrechtlichen
Gründen nicht
eingesetzt werden
dürfen, werden wir
den Einsatz
entsprechend
unterbinden.
Die im Einsatz befindlichen
Modelle wurden unter einer
Open-Source-Lizenz (z.B.
Apache 2.0, CCnC) zur
allgemeinen Verfügung für
die nicht-kommerzielle
Verwendung bereitgestellt.
Die Lizenzen werden vor
dem Einsatz überprüft.
Anlage 2
48 von 57
BMI/BKA
DI53-2
BKA-Translate
Es werden nur bekannte und
allgemein eingesetzte,
opensource verfügbare große Sprach-
und Übersetzungsmodelle (z.B.
Llama v.3.3, NLLB) eingesetzt.
Diese wurden und werden von
einer großen Community in
vielen öffentlich einsehbaren
Benchmarks evaluiert. Vor der
internen Bereitstellung werden
die Modelle auch von einem
internen Team aus Data
Scientists evaluiert.
Die eingesetzten Modelle
wurden auf öffentlich
verfügbaren Daten
(Internetdaten) trainiert.
Hierunter sind auch
personenbezogene Daten.
Eine abschließende
datenschutzrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und andere KI-
Modelle auf internetbasierten
Daten trainiert werden dürfen,
ist bisher nicht erfolgt. Sollte
diese letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
Datenschutzgründen nicht
eingesetzt werden dürfen,
werden wir den Einsatz
entsprechend unterbinden.
Die eingesetzten
Modelle wurden auf
öffentlich verfügbaren
Daten (Internetdaten)
trainiert. Hierunter sind
möglicherweise auch
Daten, die
urheberrechtlich
geschützt sind. Eine
abschließende
urheberrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und
andere KI-Modelle auf
internetbasierten
Daten trainiert werden
dürfen, ist bisher nicht
erfolgt. Sollte diese
letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
urheberrechtlichen
Gründen nicht
eingesetzt werden
dürfen, werden wir
den Einsatz
entsprechend
unterbinden.
Die im Einsatz befindlichen
Modelle wurden unter einer
Open-Source-Lizenz (z.B.
Apache 2.0, CCnC) zur
allgemeinen Verfügung für
die nicht-kommerzielle
Verwendung bereitgestellt.
Die Lizenzen werden vor
dem Einsatz überprüft.
Anlage 2
49 von 57
BMI/BKA
DI53-2
Speech-to-Text
Whisper
Es werden nur bekannte und
allgemein eingesetzte,
opensource verfügbare Speech-to-
Text-Modelle (z.B. Whisper v2)
eingesetzt. Diese wurden und
werden von einer großen
Community in vielen öffentlich
einsehbaren Benchmarks
evaluiert. Vor der internen
Bereitstellung werden die
Modelle auch von einem
internen Team aus Data
Scientists evaluiert.
Die eingesetzten Modelle
wurden auf öffentlich
verfügbaren Daten
(Internetdaten)
train+L31:AB31iert. Hierunter
sind auch personenbezogene
Daten. Eine abschließende
datenschutzrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und andere KI-
Modelle auf internetbasierten
Daten trainiert werden dürfen,
ist bisher nicht erfolgt. Sollte
diese letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
Datenschutzgründen nicht
eingesetzt werden dürfen,
werden wir den Einsatz
entsprechend unterbinden.
Die eingesetzten
Modelle wurden auf
öffentlich verfügbaren
Daten (Internetdaten)
trainiert. Hierunter sind
möglicherweise auch
Daten, die
urheberrechtlich
geschützt sind. Eine
abschließende
urheberrechtliche
Bewertung der Frage,
inwiefern große
Sprachmodelle und
andere KI-Modelle auf
internetbasierten
Daten trainiert werden
dürfen, ist bisher nicht
erfolgt. Sollte diese
letztlich ergeben, dass
solche Modelle aus
urheberrechtlichen
Gründen nicht
eingesetzt werden
dürfen, werden wir
den Einsatz
entsprechend
unterbinden.
Die im Einsatz befindlichen
Modelle wurden unter einer
Open-Source-Lizenz (z.B.
Apache 2.0, CCnC) zur
allgemeinen Verfügung für
die nicht-kommerzielle
Verwendung bereitgestellt.
Die Lizenzen werden vor
dem Einsatz überprüft.
Anlage 2
50 von 57
BMI/BKA
ZV11
Der intelligente Chatbot
Chatbot wird zu
Informationszwecken genutzt,
dementsprechend findet keine
automatisierte
Entscheidungsfindung oder die
Erkennung von Mustern statt.
Prüfung der Daten erfolgt auf
Grundlage der Fachkompetenz
der Mitarbeitenden bei ZV.
Keine Verwendung
personenbezogener Daten.
LLM-Model wird nicht
nachtrainiert. Daten werden
mittels RAG dem KI-System
beigefügt.
Nein
Keine Verwendung
urheberrechtlich geschützter
Daten
BMI/BKA
KT34
Vocalise
Auf die Trainingsdaten besteht
kein Zugriff als Audiodateien (sie
bestehen nur in Form von
Modellen). Es wurde aber intern
vom Fachbereich getestet
(validiert), dass das System
sinnvolle Entscheidungen trifft
bezüglich Sprecheridentität und
Nichtidentität
Nach Kenntnisstand arbeiten
die Entwickler mit
anonymisierten Korpora. Es
besteht kein Interesse an der
Identifikation von konkreten
Personen, sondern an der
Fähigkeit,Dateipaare mit
gleichem Sprecher von
Dateipaaren mit
unterschiedlichen Sprechern
zu unterscheiden.
Nach unserem
Kenntnisstand werden
vom Entwickler
kommerziell
erwerbliche Daten
verwendet, bei denen
die Urheberrechte
geklärt sind.
nein
Anlage 2
51 von 57
BMI/BKA
KT34
Voice Inspector
Auf die Trainingsdaten besteht
kein Zugriff als Audiodateien (sie
bestehen nur in Form von
Modellen). Es wurde aber intern
vom Fachbereich getestet
(validiert), dass das System
sinnvolle Entscheidungen trifft
bezüglich Sprecheridentität und
Nichtidentität
Nach Kenntnisstand arbeiten
die Entwickler mit
anonymisierten Korpora. Es
besteht kein Interesse an der
Identifikation von konkreten
Personen, sondern an der
Fähigkeit,Dateipaare mit
gleichem Sprecher von
Dateipaaren mit
unterschiedlichen Sprechern
zu unterscheiden.
Nach unserem
Kenntnisstand werden
vom Entwickler
kommerziell
erwerbliche Daten
verwendet, bei denen
die Urheberrechte
geklärt sind.
nein
BMI/BKA
KT43
NMR & IR & Raman
Simulationen
4 Augen Prinzip nach ISO
Standard (Datenerhebung)
Validierung der Daten vor
Nutzung zusätzlich durchgeführt
Auswahl der Daten repräsentativ
für alle bekannten Grupierungen
keine personenbezogene
Daten
Alle
urheberrechtlichen
Aspekte wurden
berücksichtigt
-
BMI/BKA
KT43
Mass Spectral
Interpreter
4 Augen Prinzip nach ISO
Standard (Datenerhebung)
Validierung der Daten vor
Nutzung zusätzlich durchgeführt
Auswahl der Daten repräsentativ
für alle bekannten Grupierungen
keine personenbezogene
Daten
Alle
urheberrechtlichen
Aspekte wurden
berücksichtigt
-
Anlage 2
52 von 57
BMI/BKA
KT43
METIS NPS AImEx
(ChemInnovation GC-EI
MS Strukturaufklärung)
4 Augen Prinzip nach ISO
Standard (Datenerhebung)
Validierung der Daten vor
Nutzung zusätzlich durchgeführt
Auswahl der Daten repräsentativ
für alle bekannten Grupierungen
keine personenbezogene
Daten
Alle
urheberrechtlichen
Aspekte wurden
berücksichtigt
-
BMI/BKA
KT53
DJ
Es wurden OpenSource Modelle
eingesetzt.
Es wurden OpenSource
Modelle eingesetzt.
Es wurden
OpenSource Modelle
eingesetzt.
Es wurden OpenSource
Modelle eingesetzt.
BMI/BKA
KT31
STRmix
enfällt (Da STRmix nicht auf der
Methode des maschinellen
Lernens basiert, findet kein
Training des Systems statt.)
enfällt
enfällt
enfällt
BMI/BKA
KT13-5
3D Visualisierung
Gaussian
Splatting/NeRFs
nicht zutreffend
keine personbezogene Daten
nicht zutreffend
nicht zutreffend
BMI/BKA
DI21
Entitäten-Extraktions-
Tool (EET)
Durch die Fachlichkeit
Die daten gehören dem BKA
und dürfen daher auch durch
das BKA genutzt werden.
nein
nein
Anlage 2
53 von 57
BMI/BKA
TE14
2Captcha
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der Systeme
übergeben. Es ist nicht bekannt,
welche Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
Seitens TE14 wurden
keine Daten zum
Training der Systeme
übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche
Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
BMI/BKA
DI23
Translation as a Service
(TAAS)
es gibt kein Training, es ist
lediglich ein Übersetzungstool
BMI/BKA
CC15
Coding Assistant
Nutzung nur durch Personal mit
Fachkenntnissen;
Ausgabe/Code wird
zwangsläufig durch Experten
geprüft.
Keine
nein
nein
BMI/BKA
OE12-4
ID-Reader
keinne Aussage möglich
da extern
extern erfolgt. Es wurde mit
KI generierten Daten
Trainiert. Keine Nutzung von
Echtdaten
keinne Aussage
möglich
da extern
keinne Aussage möglich
da extern
BMI/BKA
OE12-4, DI33
SYSTRAN
keinne Aussage möglich
da extern
keinne Aussage möglich
da extern
keinne Aussage
möglich
da extern
keinne Aussage möglich
da extern
Anlage 2
54 von 57
BMI/BKA
OE 16-5
KI-gestützte
Personenerkennungsfu
nktion im
Kamerasystem der
Drohne AUTEL EVO
Max 4T auf Basis von
"OpenAI"
Nicht möglich, es kann lediglich
die Endfunktionalität erprobt
werden
Nicht bekannt
nicht kontrollierbar
nicht kontrollierbar
BMI/BKA
OE22
OE22 AI Spielwiese
Es wurden frei verfügbare
Modelle verwendet, Training
selbst findet nicht statt. Wie die
frei verfügbaren Modelle traniert
wurden wurde nicht geprüft.
Es wurden frei verfügbare
Modelle verwendet, Training
selbst findet nicht statt. Wie
die frei verfügbaren Modelle
traniert wurden wurde nicht
geprüft.
Es wurden frei
verfügbare Modelle
verwendet, Training
selbst findet nicht
statt. Wie die frei
verfügbaren Modelle
traniert wurden wurde
nicht geprüft.
Es wurden frei verfügbare
Modelle verwendet, Training
selbst findet nicht statt. Wie
die frei verfügbaren Modelle
traniert wurden wurde nicht
geprüft.
BMI/BKA
OE15-1
technische
Auswerteunterstützung
für digitale
Textmassendaten in
Asservaten
Asservate
triff nicht zu
triff nicht zu
entfällt
Anlage 2
55 von 57
BMI/BKA
OE15-2
technische
Auswertunterstützung
für digitale Bild- und
Videomassendaten in
Asservaten
Asservate, sonst representative
Forschungsdatensätze
herstellerspezifisch
trifft bei Asservaten
nicht zu, sonst nur
Verwendung geeignet
lizensierter Daten
entfällt
BMI/BKA
TE14
Free Captcha Solver
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der Systeme
übergeben. Es ist nicht bekannt,
welche Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
Seitens TE14 wurden
keine Daten zum
Training der Systeme
übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche
Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
BMI/BKA
TE14
AntiCaptcha
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der Systeme
übergeben. Es ist nicht bekannt,
welche Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
Seitens TE14 wurden
keine Daten zum
Training der Systeme
übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche
Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
Anlage 2
56 von 57
BMI/BKA
TE14
CapMonster
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der Systeme
übergeben. Es ist nicht bekannt,
welche Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
Seitens TE14 wurden
keine Daten zum
Training der Systeme
übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche
Daten für das Training
genutzt wurden.
Seitens TE14 wurden keine
Daten zum Training der
Systeme übergeben. Es ist
nicht bekannt, welche Daten
für das Training genutzt
wurden.
BMI/BAMF
7, 2
Assistenzsystem für
Sicherheitsmeldungen
(ASM)
mehrfache Annotation der
Trainingsdaten; Überwachung
der Verteilung, bspw. von
Unterthemen innerhalb der
Trainingsdaten eines Modells
Kein Training auf
personenbezogenen Daten
(Anonymisierung der
Trainingsdaten)
Kein Training auf
urheberrechtlich
geschützten Daten
Basismodelle werden von
staatlicher Stelle (Münchener
Digitalisierungszentrum der
Bayerischen Staatsbibliothek)
zur Verfügung gestellt.
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Stable Diffusion für die Anwendung nicht relevant kein Training unbekannt AW durch BReg
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Eleven Labs für die Anwendung nicht relevant kein Training unbekannt AW durch BReg
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Inseyets für die Anwendung nicht relevant kein Training unbekannt AW durch BReg
BMI / ZITiS Zentraler
Service Noxtua menschliche Prüfung kein Personenbezug Ja, mit Einwilligung AW durch BReg
BMI/BPOL
Abteilung 5
@rtus mobil/mobile
Datenerfassung
nicht bekannt
nicht bekannt
nicht bekannt
nicht bekannt
Anlage 2
57 von 57
BMI/BPOL
Abteilung 5
@rtus mobil/Auslesen
Ausweisdokuente
nicht bekannt
nicht bekannt
nicht bekannt
nicht bekannt
Ressort /
Behörde
Abteilung
KI-System
Zahlung Lokaler
Mindestlöhne und
Arbeitsschutzmaßna
hmen
Kontrolle bei der
Auswahl von KI-
Systemen durch
Bundesreg.?
Schulung der Entscheiderinnen und Entscheider
(Stichpunkte )
Welche Kompetenzen
werden bei Entscheidenen
voraussgesetzt?
Schulung der Nutzerinnen und
Nutzer (Stichpunkte )
Welche Kompetenzen
werden bei Nutzenden
voraussgesetzt?
Welche Nachhaltigkeitskriterien wurden ggf. erfasst /
berücksichtigt (z.B. Energieverbrauch)? Waren diese
verpflichtend zu berücksichtigen? (FA erforderlich)
BMJV / DPMA
elekt. Klassifikator
nach IPC
amtsinternes Training
nicht erfolgt
im Rahmen eines IT-Projektes
Kenntnisse der IPC
keine direkten Nutzer/innen
Kenntnisse der IPC
Bei der ursprünglichen Ausschreibung wurden ökonomische,
ökologische (Nutzungsdauer Hard- und Software) und soziale
Nachhaltigkeitskriterien beachtet.
BMJV / DPMA
Kognitive Suche für
das
Patentprüfungsverfahr
en
amtsinternes Training
nicht erfolgt
im Rahmen eines IT-Projektes
Kenntnisse der
Patentrecherche
Umfangreiche Schulungskonzepte
Kenntnisse der
Patentrecherche
Bei der ursprünglichen Ausschreibung wurden ökonomische,
ökologische (Nutzungsdauer Hard- und Software) und soziale
Nachhaltigkeitskriterien beachtet.
BMJV / DPMA
Akten/Prüferkarteirech
erche und
Patentrecherche
amtsinternes Training
nicht erfolgt
im Rahmen eines IT-Projektes Kenntnisse der
Patentrecherche
Umfangreiche Schulungskonzepte Kenntnisse der
Patentrecherche
Bei der ursprünglichen Ausschreibung wurden ökonomische,
ökologische (Nutzungsdauer Hard- und Software) und soziale
Nachhaltigkeitskriterien beachtet.
BMJV / DPMA
Checking-Claims amtsinternes Training nicht erfolgt im Rahmen einer IT-Arbeitsgruppe Kenntnisse der
Patentprüfung Umfangreiche Schulungskonzepte Kenntnisse der Patentprüfung keine/nein
BMJV / DPMA
WIPO-Translate
Training wurde von der
WIPO mit eigenen
Mitarbeitern
vorgenommen.
nicht erfolgt
Das Projekt stellt eine Verbesserung der Qualität der
bisherigen maschinellen Übersetzungen dar. Für die
Bewertung maschineller Übersetzungen werden die
Nutzer geschult.
Kenntnisse der
Patentrecherche
keine direkten Nutzer/innen
Kenntnisse der
Patentrecherche
keine/nein
BMUKN
Z
KIRAS (MaKI-ID:
BD20247483453)
Für das genutzte
offene LLM Llama 3.3
nicht bekannt
Nein
Das BMUKN-Datenlabor als hausinterne
Kompetenzstelle sowie die weiteren an der
Einführung beteiligten Stellen und Beauftrageten
(z.B. IT-Sicherheit, Datenschutz, Urheberrecht) sind
umfassend geschult.
- Vertieftes Verständnis der
Funktionsweise von LLMs
- Verständnis der Chancen
und Risiken des Einsatzes
von LLMs
Nutzungsleitlinien (inkl. Quiz zur
Lernkontrolle), Basisschulung,
Sprechstunden
Ein umfassendes Projekt
widmet sich dem Aufbau von
Data Literacy in der obersten
Umweltverwaltung,
einschließlich im
Handlungsfeld "Nutzung von
KI"
Die Anwendung wird auf interner Hardware betrieben und
unterliegt damit den Green-IT Prinzipien des Ministeriums.
BMUKN /
Umweltbunde
samt (UBA)
Anwendungslab
or für
Künstliche
Intelligenz und
Big Data (KI-
Lab)
Intern entwickelte KI-
Anwendungen werden
von Menschen
entwickelt, die nach
TVÖD bezahlt werden.
Es wurde kein Training
von Modellen durch
Dritte beauftragt.
Bei der Nutzung von
bereits trainierten
Modellen Dritter ist die
Zahlung von Löhnen
nicht transparent.
Bei der Nutzung von
bereits trainierten
Modellen Dritter ist die
Zahlung von Löhnen
nicht transparent und
wird nicht kontrolliert.
Entscheider:innen/Nutzer:innen der Fachseite
werden in den Entwicklungsprozess eingebunden,
dadurch bereits Wissenstransfer. Nach
Projektabschluss Übergabe und Einführung durch
Entwickler*innen zur Befähigung des eigenständigen
Betriebs und Nutzung durch Entscheider:innen und
Nutzer:innen. Die Entwickler*innen besitzen i.d.R.
akademische Abschlüsse in den jeweiligen
Fachdomänen
Fachliche Kompetenzen, um
die Ergebnisse der KI-
Anwendung kritisch
reflektieren zu können.
Fortbildungen zu KI-
Kompetenzen werden durch
Dritte (z.B. BaKöV, externe
Referent*innen) oder eigene
Expert*innen (SmartLab)
angeboten.
siehe Frage 1o
siehe Frage 1o
Bei der Auswahl von KI-Projekten werden unterschiedliche
qualitative Nachhaltigkeitskriterien herangezogen, bspw.
werden die Auswirkungen auf die SDGs, Risiko von
Diskriminierung oder die Wiederverwendbarkeit bewertet.
Bedarfsorientiert erfolgt in Projekten ein Tracken von CPUh und
GPUh und/oder eine Optimierung der Performance.
BMUKN /
Bundesamt
für
Naturschutz
(BfN)
Abteilung I 1
Digitalisierung,
Naturschutzinfo
rmation
(zuständig:
Fachgebiet I
1.1)
Ja
nein
Fortbildungen, Selbststudium, Vernetzung, KEKS-
Zertifiierung
Technische und
nichttechnische, organisatorische,
gesellschaftliche und
kommunikative KI-
Kompetenzen
Fallstudien, Themenlabs, Interaktive
eLearning-Module
Operative, persönliche und
nicht-technische KI-
Kompetenzen
kA
BMUKN /
Bundesamt
für die
Sicherheit der
nuklearen
Entsorgung
(BASE)
Abteilung T –
Verwaltungstra
nsformation und
Öffentlichkeitsa
rbeit (zuständig:
Referat T4)
Ein Training durch
Menschen gilt als
unwahrscheinlich. Bei
potenziellen
Ausschreibung werden
die gängigen
Anforderungen an
Bietende gestellt.
Alle Mitarbeitenden des BASE sind verpflichtet, bis
Ende November 2025 den KI-Kompetenzschein
(KEKS) der BAköV zu erwerben und den
entsprechenden KI-Lernpfad zu absolvieren.
Darüber hinaus ist das BASE dabei,
zielgruppenspezifische Fortbildungs-angebote zu sichten und
ein Kompetenz- und Implementierungs-konzept zu
erarbeiten. Zudem nutzen Mitarbeitende des BASE
regelmäßig die Angebote der Schulungsplattform
"Smart Lab" zu Digitalisierung und KI im
Umweltressort.
Das BASE ist dabei,
zielgruppen-spezifische
Fortbildungs-angebote zu
sichten und ein Kompetenz-
und
Implementierungskonzept zu erarbeiten.
Alle Mitarbeitenden des BASE sind
verpflichtet, bis Ende November 2025
den KI-Kompetenzschein (KEKS) der
BAköV zu erwerben und den
entsprechenden KI-Lernpfad zu
absolvieren. Darüber hinaus ist das
BASE dabei, zielgruppenspezifische
Fortbildungs-angebote zu sichten und
ein Kompetenz- und
Implementierungskonzept zu
erarbeiten. Zudem nutzen Mitarbeitende
des BASE regelmäßig die Angebote der
Schulungsplattform "Smart Lab" zu
Digitalisierung und KI im
Umweltressort.
Das BASE ist dabei,
zielgruppen-spezifische
Fortbildungs-angebote zu
sichten und ein Kompetenz-
und Implementierungskonzept
zu erarbeiten.
Die Projekte befinden sich noch im Stadium der
Ideenentwicklung bzw. Planung oder Prototypisierung (z.T. mit
dem UBA-KI LAB). Ein konkretes KI-System für die Projekte ist
derzeit noch nicht ausgewählt oder im Einsatz. Kriterien und
Anforderungen an potenzielle Ausschreibungen sind in der
derzeitigen Sichtungsphase noch nicht erarbeitet. Ausnahme ist
das Projekt mit der ID: BD20247810459 im MAKI. Hier verweist
das BASE auf den entsprechenden Projektsteckbrief und die
aufgeführte „Nachhaltigkeitsbetrachtung“. Weiterhin ist zu
berücksichtigen, dass im BASE ein Umweltmanagementsystem
(UMS) nach der europäischen Verordnung EMAS betrieben
wird. Energieverbräuche oder Treibhausgasemissionen aus den
Tätigkeiten des BASE werden erhoben, Maßnahmen zur
Verbesserung der Umweltleistung werden identifiziert und
umgesetzt. Das UMS wird kontinuierlich auf
Anpassungsbedarfe überprüft, bei Bedarf wird das UMS und
seine Maßnahmen fortentwickelt. In regelmäßigen internen und
einem jährlich durchgeführten externen Audit wird das System
überwacht.
m Juli 2024 wurde als Maßnahme aus dem UMS des BASE die
IT-Suchmaschine auf einen Standard umgestellt, der u.A. einen
günstigeren Ressourcenverbrauch bei Suchanfragen mit KI-
Unterstützung als der vorherige Standard erwarten lässt.
Im 2 Quartal 2025 wurde das Themenfeld KI zudem als neues
Handlungsfeld im UMS aufgenommen. Als zugehöriges Risiko
wurde z.B. ein erhöhter Energieverbrauch benannt. Durch die
Aufnahme des Themas im UMS ist unabhängig von einzelnen
Projekten eine übergeordnete Beachtung des Themas
gewährleistet.
Insofern ist das Thema KI auf der übergeordneten Perspektive
des UMS bereits in der Berücksichtigung.
BMUKN /
Bundesamt
für
Strahlenschut
z (BfS)
Abteilung DO
"Digitalisierung
und
Organisation"
(zuständig:
Referat DO4)
Ja
Ja
Entscheidende erhalten i. d. R. eine Schulung
- Grundlagenwissen über KI
und KI-Anwendung
- Grundkenntnisse zum
Thema Datenschutz und IT-
Sicherheit
- Kompetenzen zur
Risikobewertung
- Nutzerinnen und Nutzer werden bei
der Einführung der Anwendung geschult
- Grundlagenwissen über KI
- Grundkenntnisse zum
Thema Datenschutz und IT-
Sicherheit
Nachhaltigkeitskriterien wie etwa der Energieverbrauch werden
bei Beschaffungsvorgängen im BfS standardmäßig
berücksichtigt.
BMAS
D (hier Fragen
1 und 2;
konkret: Trend-
und
Themenscannin
g
(„Horizon
Scanning“ /
denkfabrik.ai)
Kein eigenes Training
durchgeführt.
Kontrolle erfolgt im
Rahmen der
Ausschreibung/Vergab
e und während
Projektumsetzung.
Erläuterung von Datenbasis und Funktionsweise;
kontinuierliche Qualitätskontrolle der Ergebnisse;
Gesamt-Prozess als Mensch-Maschine Interaktion:
Suchergebnisse werden durch ein Redaktionsteam
gefiltert sowie durch BMAS Mitarbeitende auf ihre
Relevanz bewertet
Grundlagen in Data Science
und KI-Technologie.
Erläuterung von Datenbasis und
Funktionsweise; kontinuierliche
Qualitätskontrolle der Ergebnisse;
Gesamt-Prozess als Mensch-Maschine
Interaktion: Suchergebnisse werden
durch ein Redaktionsteam gefiltert
sowie durch BMAS Mitarbeitende auf
ihre Relevanz bewertet
keine besonderen
Voraussetzungen
Energieeffizienz (CO2-neutrale Rechenzentren) wurde
berücksichtigt
BMAS
Z
Kein eigenes Training
durchgeführt. Es
werden ausschließlich
Open Source LLMs
eingesetzt.
Kontrolle erfolgt im
Rahmen der
Ausschreibung/Vergab
e und während
Projektumsetzung.
Eigenes Personal hat entscheidungsrelevante
Kriterien für Management-Ebene aufbereitet.
Nutzerschulung erfolgt
über Schulungsangebot der Anwenderbetreuung und
Web-based Traingings. Pilotvorhaben der KI-Suche
dient auch dem Aufbau von eigenen Kompetenzen in
Schlüsseldisziplinen (Data Science, KI).
Data Science, KI, IT-Projekt-
und Risikomanagement, IT-
Sicherheit
Schulung des eigenen Personals im
Vorfeld des Projektes durch externe
Dienstleister.
Grundlagen in Data Science
und KI-Technologie.
T-Verfahren berücksichtigt die grundlegenden Vorgaben (Green-
IT) in der Bundesverwaltung. Aspekte der Energieeffizienz
waren Bestandteil der europaweiten Ausschreibung und sind in
die Bewertung eingeflossen.
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
KIEZ
Information liegt von
Modellanbieter nicht
vor
System wurde nicht
durch uns trainiert.
umfangreiches internes Schulungsangebot zu Daten-
und KI-Kompetenz durch hauseigenes Datenlabor
Umgang mit KI-Ergebnissen
bzw. KI gestützten
Ergebnissen
Verpflichtende Schulung vor der
Nutzung, umfangreiches internes
Schulungsangebot zu Daten und KI
Kompetenz durch hauseigenes
Datenlabor
Grundlegendes Verständnis
von KI, insbesondere große
Sprachmodelle, Verständnis
für geeignete
Anwendungsfälle, interne
Regeln für die Nutzung von KI
Tools
verpflichtende Beteiligung des Nachhaltigkeitsreferats des BMZ
beim Roll-Out Prozess; Fokus lag und liegt auf
Energieverbrauch
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
Experten-KI-RAGs
Information liegt von
Modellanbieter nicht
vor
System wurde nicht
durch uns trainiert.
umfangreiches internes Schulungsangebot zu Daten
und KI Kompetenz durch hauseigenes Datenlabor
Umgang mit KI-Ergebnissen
bzw. KI gestützten
Ergebnissen
Verpflichtende Schulung vor der
Nutzung, umfangreiches internes
Schulungsangebot zu Daten und KI
Kompetenz durch hauseigenes
Datenlabor
Grundlegendes Verständnis
von KI, insbesondere große
Sprachmodelle, Verständnis
für interne Regeln für die
Nutzung von KI Tools
verpflichtende Beteiligung des Nachhaltigkeitsreferats des BMZ
beim Roll-Out Prozess; Fokus lag und liegt auf
Energieverbrauch
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
Check-KI
System wurde nicht
durch uns trainiert.
Umgang mit KI-Ergebnissen
bzw. KI gestützten
Ergebnissen
Schulungen zu ChecKI noch nicht
durchgeführt
Grundlegendes Verständnis
von KI, insbesondere große
Sprachmodelle, Verständnis
für interne Regeln für die
Nutzung von KI Tools
FA
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
NegotiateCOP
System wurde nicht
durch uns trainiert.
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
PortfolioNavigator
Information liegt von
Modellanbieter nicht
vor
System wurde nicht
durch uns trainiert.
umfangreiches internes Schulungsangebot zu Daten
und KI Kompetenz durch hauseigenes Datenlabor
Umgang mit KI-Ergebnissen
bzw. KI gestützten
Ergebnissen
Da Anwendung noch nicht ausgerollt
(POC Status) ist noch unklar, ob eine
Schulung verpflichtend ist vor der
Nutzung.
Umfangreiches internes
Schulungsangebot zu Daten und KI
Kompetenz durch hauseigenes
Datenlabor
Grundlegendes Verständnis
von KI,
insbesondere große
Sprachmodelle, Verständnis
für interne Regeln für die
Nutzung von KI Tools
Produkt noch in der Entwicklung, verpflichtende Beteiligung des
Nachhaltigkeitsreferats beim Roll-Out
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
SimplifAI
Information liegt von
Modellanbieter nicht
vor
System wurde nicht
durch uns trainiert.
umfangreiches internes Schulungsangebot zu Daten
und KI Kompetenz durch hauseigenes Datenlabor
Umgang mit KI-Ergebnissen
bzw. KI gestützten
Ergebnissen
Da Anwendung noch nicht ausgerollt, ist
der Schulungsbedarf noch nicht geprüft
worden. Vor der Nutzung.
Umfangreiches internes
Schulungsangebot zu Daten und KI
Kompetenz durch hauseigenes
Datenlabor
Grundlegendes Verständnis
von KI,
insbesondere große
Sprachmodelle, Verständnis
für interne Regeln für die
Nutzung von KI Tools
Produkt noch in der Entwicklung, verpflichtende Beteiligung des
Nachhaltigkeitsreferats beim Roll-Out
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
Evidenz-Chatbot
Projekt in
Planungsphase,
Modell noch nicht
ausgewählt
System wurde nicht
durch uns trainiert.
umfangreiches internes Schulungsangebot zu Daten
und KI Kompetenz durch hauseigenes Datenlabor
Umgang mit KI-Ergebnissen
bzw. KI gestützten
Ergebnissen
Schulungen zur Anwendung geplant
noch nicht festgelegt
Projekt noch in Planung, Nachhaltigkeitsreferat wird beteiligt
sollte es zum Roll-Out kommen
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
AutoRedact
Information liegt von
Modellanbieter nicht
vor
System wurde nicht
durch uns trainiert.
umfangreiches internes Schulungsangebot zu Daten
und KI Kompetenz durch hauseigenes Datenlabor
Umgang mit KI-Ergebnissen
bzw. KI gestützten
Ergebnissen
Da Anwendung noch nicht ausgerollt, ist
der Schulungsbedarf noch nicht geprüft
worden. Vor der Nutzung.
Umfangreiches internes
Schulungsangebot zu Daten und KI
Kompetenz durch hauseigenes
Datenlabor
noch nicht festgelegt
Projekt noch in Planung, Nachhaltigkeitsreferat wird beteiligt
sollte es zum Roll-Out kommen
AA
AA weit
KI Assistenz für die
Aufgaben Chat,
Zusammenfassung,
Recherche; RAG
System
nicht einschlägig
Fortbildung
Erfahrung im KI Bereich
Online und Offline Schulungen sowie
Nutzungshinweise
Ja, Keine Erhöhung des Energieverbrauchs
durch KI-Nutzung, Cloud-Dienst innerhalb der
Cloud-Plattform; Nutzung der KI-Services aus
Cloud-Plattform in Rechenzentren (Gebäude)
mit Nachhaltigkeitszertifizierung nach ISO
14001 und ISO 50001; Nutzung eines
Produktes mit strategischem Commitment zur
Klimaneutralität entlang der
Wertschöpfungskette bis 2030
AA
AA weit
Übersetzungen
nicht einschlägig
Fortbildung
Erfahrung im KI Bereich
Online und Offline Schulungen sowie
Nutzungshinweise
Ja, Keine Erhöhung des Energieverbrauchs
durch KI-Nutzung, Cloud-Dienst innerhalb der
Cloud-Plattform; Nutzung der KI-Services aus
Cloud-Plattform in Rechenzentren (Gebäude)
mit Nachhaltigkeitszertifizierung nach ISO
14001 und ISO 50001; Nutzung eines
Produktes mit strategischem Commitment zur
Klimaneutralität entlang der
Wertschöpfungskette bis 2030
AA
AA weit
Unterstützung bei
Bürgeranfragen durch
teilautomatische
Klassifizierung, um
möglichst zielgenaue
Antworten aus den
Internet-FAQ Bereich in
der ersten Autoantwort
zu
versenden.
nicht einschlägig
Fortbildung
Erfahrung im KI Bereich
Online und Offline Schulungen sowie
Nutzungshinweise
Ja, Keine Erhöhung des Energieverbrauchs
durch KI-Nutzung, Cloud-Dienst innerhalb der
Cloud-Plattform; Nutzung der KI-Services aus
Cloud-Plattform in Rechenzentren (Gebäude)
mit Nachhaltigkeitszertifizierung nach ISO
14001 und ISO 50001; Nutzung eines
Produktes mit strategischem Commitment zur
Klimaneutralität entlang der
Wertschöpfungskette bis 2030
BMDS
DS (Ref DS II
2
Beschaffungsco
ntrolling)
Bert-v2
Durch Vertragsbasis
wurde Verpflichtung an
Auftragnehmer
ausgesprochen.
Es wurde kein Training
der KI durchgeführt. Die
KI des POC läuft
ausschließlich lokal.
-
-
-
-
Die beim PoC zum Einsatz gekommene Lösung ist ein sog.
Small-Language-Model, welches lokal auf einem Computer
läuft.
Ob eine Evaluierung hinsichtlich Nachhaltigkeitskriterien für den
Aufbau eines Produktivsystems durchgeführt werden muss, wird
geprüft.
BMDS
DS (Ref DS II
7)
EMMA
Durch Vertragsbasis
wurde Verpflichtung an
Auftragnehmer
ausgesprochen.
ausschließlich lokale
Nutzung
-
-
-
keine, normale Bürgerinnen
und Bürger
Dies wird durch DL sichergestellt
BMF/ BMF
hausweit
KIPITZ
Das BMF hat keinen
Einblick in die
Arbeitsverhältnisse
von Firmen die KI-
Modelle trainieren.
Das BMF hat keinen
Einblick in die
Arbeitsverhältnisse von
Firmen die KI-Modelle
trainieren.
Beschäftigte, die an der Entwicklung von KIPITZ
arbeiten, sind durch Ihre Erfahrung und Ausbildung
mit KI-Systemen hinreichend vertraut. Lernmaterial
und Schulungsangebote stehen diesen
Beschäftigten zur Verfügung, um sich bei Bedarf
weiterbilden zu können.
Alle Kompetenzen, die den
Nutzenden auch
vorrausgesetzt werden.
Zusätzlich werden u.a. ein
vertieftes, technisches
Verständnis von KI-Systemen
und Kenntnisse zu
gesetzlichen
Rahmenbedingungen
vorrausgesetzt.
Die Dienstanweisung für den Einsatz
Künstlicher Intelligenz durch
Beschäftigte des BMF schreibt zur
Erfüllung der Vorgaben von Artikel 4 der
europäischen KI-Verordnung vor, dass
Beschäftigte des BMF zur Einschätzung
der eigenen KI-Kompetenz eigenständig
einen vom BMF konzepierten Selbsttest
zu absolvieren haben. Zudem wurden
mehrere Vorträge, u.a. zum Thema
Grundlagen KI sowie Tipps und Tricks
zum Prompten, angeboten. Falls
erforderlich, kann auf weiteres
Lernmaterial und Schulungsangebot
des Fortbildungsreferats
zurückgegriffen werden.
+ Kompetenz über die Daten,
die in KIPITZ eingegeben
werden dürfen
+ Kompetenz, KI-generierte
Inhalte auf deren
Wahrhaftigkeit zu prüfen
+ Kompetenz, KI-generierte
Inhalte mit nicht frei
verfügbare
personenbezogene Daten
nicht weiterzuverwenden
+ Kompetenz, das KI-
generierte Inhalte
Verzerrungen (Bias)
übernehmen oder verstärken
können
+ Kompetenz, die eigene KI-
Nutzung anderen
Beschäftigten sowie
Vorgesetzten risikobasiert zu
kennzeichnen
+ Verständnis, bei Nutzung
von KI-generierte Inhalte stets
die Letztverantwortung für die
Rechtmäßigkeit und Qualität
bei dem Beschäftigten liegt.
Betriebskosten (u.a. auch Energiekosten) von Anwendungen
werden bereits vor der Entwicklung bei der Priorisierung der
Bedarfe berücksichtigt.
BMF
ITZBund
Chatbot BITZ
ja
Der Bot wird durch
Personal der
Bundesverwaltung im
gehobenen Dienst
trainiert und gepflegt.
Die
Arbeitsschutzmaßnah
men werden
eingehalten.
Dienst ist im Bereich
Dienstekonsolidierung
des BMI unter direkter
Kontrolle der
Bundesverwaltung
Das eingesetzte System wurde nicht ausgewählt,
sondern ist Teil der Dienstekonsolidierung des BMI.
Das Personal des einsetzenden Fachbereichs wurde
für den Einsatz des Systems entsprechend geschult.
Die Auswahl der
Kompetenzanforderungen
obliegt dem jeweiligen
Fachbereich, der die
Redaktion stellt.
Das Personal des einsetzenden
Fachbereichs wurde für den Einsatz des
Systems entsprechend geschult.
Die Auswahl der
Kompetenzanforderungen
obliegt dem jeweiligen
Fachbereich, der die
Redaktion stellt.
Die Auswahl des Systems erfolgt nicht durch den Fachbereich.
Der Fachbereich monitort den Energieverbrauch nicht,
Nachhaltigkeitskriterien können daher nicht bewertet werden.
BMF
ITZBund
Chatbot KIRA
ja
Schulung: Anwendersicht Funktion und
Chatbottraining Statistik
Die Auswahl der
Kompetenzanforderungen
obliegt dem jeweiligen
Fachbereich, der die
Redaktion stellt.
Nutzer und Nutzerinnen wurden
geschult im Bereich Chatbottraining und
redaktionelle Tätigkeit
Die Auswahl der
Kompetenzanforderungen
obliegt dem jeweiligen
Fachbereich, der die
Redaktion stellt.
Berücksichtigt ja
Erfasst nein
BMF ITZBund Pilotierung
- Show-Case für
Beratung
nicht bekannt
nicht bekannt System dient der Beratung, d.h. Entscheider/-innen
werden durch Beratungsservice direkt beraten
Nach KI-VO
System dient der Beratung, d.h.
Nutzende werden durch
Beratungsservice direkt beraten
Nach KI-VO
Nachhaltigkeit im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
BMF
ITZBund
KIPITZ
Das ITZBund hat
keinen Einblick in die
Arbeitsverhältnisse
von Firmen die KI-
Modelle trainieren.
Change Management und Schulung im Rahmen des
Einführungsprojekts;
Beistellungen von KIPITZ: Nutzungseinweisung und
FAQs;
KI-Basisschulung zur Erfüllung der Vorgaben von
Artikel 4 der europäischen KI-Verordnung;
Erstellung einer Dienstvereinbarung
Nach KI-VO
Schulung der Nutzenden in zwei
Modulen: KI-Basisinformationen, KIPITZ-
Nutzungseinweisung + FAQs
Nach KI-VO
Bei der Entwicklung und für den Betrieb von KIPITZ wurde auf
einen effizienten Ressourceneinsatz geachtet:
- Geteilte KI-Infrastruktur
- Passgenaue Auswahl von KI-Sprachmodellen
(ressourceneffizient)
- KIPITZ als Plattform für ganzheitlichen und zukunftsfähigen
Einsatz von KI
- EfA-Prinzip greift für alle neuen Funktionen (senkt
Entwicklungsredundanzen)
- Nutzung von Open-Source-basierten KI-Modellen
- Monitoring: Tokenverbauch wird erfasst
Darüber hinaus: nur Bereitstellung eines KI-Portals auf
Kundenauftrag;
Der Energieverbrauch wird daher durch die Use Cases
(Kundenprojekt) bestimmt. Daher kann keine allgemeingültige
Aussage zu den Nachhaltigkeitskriterien erfolgen. Diese muss
behörden- bzw. projektspezifisch beantwortet werden. Für den
Betrieb von Servern und anderen Infrastrukturkomponenten wird
im ITZBund grundsätzlich Ökostrom verwendet.
BMF GZD
siehe BT-Drs.
20/11648 Frage 1. k)
siehe BT-Drs. 20/11648
Frage 1. k) siehe BT-Drs. 20/11648 Frage 1. g)
siehe BT-Drs. 20/11648
Frage 1. g) siehe BT-Drs. 20/11648 Frage 1. h) siehe BT-Drs. 20/11648 Frage
1. h) siehe BT-Drs. 20/11648 Frage 1. i)
BMF
GZD
eZoll-App
Beim Training des
benutzten Systems
wurden mindestens
lokal angemessene
(Mindest-) Löhne
gezahlt.
Entswcheidende wurden frühzeitig an der (Software-
) Entwciklung beteiligt und geschult, um die
Ergebnisse der Modelle verstehen und für ihre
Entscheidungen nutzen zu können.
Basiskenntnisse in den
Bereichen IT und KI
Die eZoll-App leistet Bürgerinnen und
Bürgern sowie Wirtschaftsbeteiligten
Unterstützung bei der Zollanmeldung.
Eine Schulung ist für die App-Nutzung
nicht erforderlich.
Keine.
Server und Datenspeicherprodukte unterliegen den
Festlegungen der EU-Ökodesign-Richtlinie (Verordnung (EU)
2019/424).
BMFTR
Z
HdP Chatbot
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
keine
keine
1,5 stündige Anwendungsschulung
KI Grundlagen, Aufbau des KI
Chatbots, Funktonalitäten des
Systems,
Anwendungsbeispiele
keine
BMFTR
1
Emerging
Technologies Radar
(Prototyp)
Ja
Schulung durch persönliche Expertise der
Entwickler, Einbindung des BMFTR-internen
Datenlabors, öffentlich zugängliche Literatur zu
Modellen/Implementationen/Tools
Grundkenntnisse zu KI-
Anwendungen, Kenntnisse
zum datenbasierten Arbeiten.
Schulung zur beispielhaften Nutzung für
potenzielle Endnutzer + detaillierte und
verständliche Darstellung der Methodik
und ausgewählter Qualitätskriterien in
methodischen Hinweisen
Teilanhme an
entsprechendem
Schulungsangebot, um
Möglichkeiten der Nutzung
des Emerging Technologies
Radar, aber auch die
Limitationen zu verstehen.
Grundkenntnisse im daten-
und KI-gestützten Arbeiten.
beim ML-Training wird darauf geachtet, dass die genutzten
Ressourcen durch erneuerbare Energien betrieben werden
BMFTR Z OpenWebUI nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k) Projekt in Vorstudie Projekt in Vorstudie Projekt in Vorstudie Projekt in Vorstudie keine
BMFTR Z Auto-Summarizer nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k) keine keine keine KI Grundlagen keine
BMFTR
Z
Fragewesen
Nachtraining durch
Angestellte des
BMFTRs
nicht zutreffend.
keine
keine
keine
KI Grundlagen
keine
BMFTR Z OpenRedact nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k) keine keine Anwendungsschulung durch Datenlabor KI Grundlagen keine
BMFTR Z EGO-Chatbot nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k)
nicht zutreffend, vgl.
Frage 1k) keine keine keine KI Grundlagen keine
BMG|BfArM
1 Zulassung
Dazu liegen uns keine
Informationen vor.
Schulungen wurden und werden mit den
Mitarbeitenden des Fachgebiets regelmäßig
durchgeführt. Da es sich um eine Fachanwendung
handelt, besteht ein enger Austausch zwischen
Fachgebiet und Entwicklung.
Inhaltliches Verständis von
Lieferengpässen und deren
Problematik
Da sich das Projekt aktuell noch in der Validierungsphase der
Signale befindet, kann dies nicht abschließend beantwortet
werden. Das System ist so entwickelt, dass nur bei Vorliegen
neuer Inhalte Berechnungen durchgeführt werden.
BMG|BfArM
7
Pharmakovigila
nz
Da die
(mit)entwickelten
Modelle durch BfArM-
Mitarbeitende begleitet
wurden bzw. werden,
gelten hier die
Regelungen für die
Bundesverwaltung.
Die Teilfragen o) und p) werden zusammen
beantwortet. Für die ChatGPT-Enterprise-
Pilotprojekte wurden ChatGPT Schulungen
angeboten, die auch allen weiteren Interessierten
offenstanden. Es werden umfangreiche ChatGPT
Schulungsmöglichkeiten angeboten.
BMG|BfArM
9
Medizinprodukt
e
Intern mit internen
Daten trainierte
Modelle - Entlohnung
nach TVÖD
Umsetung durch
Beschäftigte der
Bundesverwaltung
Schulung durch interne Schulungen u.a. bei
Einführung der Werkzeuge
Grundlegendes
Technologieverständnis
Schulung durch interne Schulungen u.a.
bei Einführung der Werkzeuge
Grundlegendes
Technologieverständnis
Berücksichtigung des Energieaufwandes zum Training bei der
Technologieauswahl (Classification Head anstelle von Causal
LM)
BMG|BfArM
10
Informationstec
hnik,
Klinische
Prüfung
Dazu liegen uns keine
Informationen vor.
siehe Antworten der Abteilung Z
Die Nutzung von großen Sprachmodellen über den internen KI-
Server erfolgt derzeit explorativ und außerhalb der
Routineanwendung. Daher erfolgen derzeit keine gesonderten
Nachhaltigkeitsbetrachtungen für die getesteten Modelle.
BMG|BfArM
Z Verwaltung
Die Schulungen zu KI sind nicht nach Funktion
(Entscheidende/Nutzende), sondern nach
Vorkenntnissen und Anwendungsszenarien
ausgerichtet. Demnach sind die Inhalte identisch.
Grundlagen der KI: Funktionsweise,
Anwendungsfelder, Chancen und Risiken
Generative KI in der Praxis: Prompting, Grenzen,
typische Tools
Europäische KI-Regulierung (AI Act): Risikoklassen,
Transparenz- und Compliance-Anforderungen
Datenschutz, Datenqualität und Datensicherheit
Ethik, Diskriminierungsfreiheit, Nachhaltigkeit und
gesellschaftliche Verantwortung
Urheberrechte bei KI-generierten Inhalten
Verantwortungsvoller Einsatz von KI im Arbeitsalltag
Grundverständnis für digitale
Prozesse und
Datenmanagement
Fähigkeit, Chancen und
Risiken von KI-Anwendungen
zu bewerten
Entscheidungs- und
Kommunikationskompetenz
in interdisziplinären
Kontexten
Sensibilität für Datenschutz,
IT-Sicherheit,
Diskriminierungsfreiheit und
Ethik
Grundlagen der KI: Funktionsweise,
Anwendungsfelder, Chancen und
Risiken
Generative KI in der Praxis: Prompting,
Grenzen, typische Tools
Europäische KI-Regulierung (AI Act):
Risikoklassen, Transparenz- und
Compliance-Anforderungen
Datenschutz, Datenqualität und
Datensicherheit
Ethik, Diskriminierungsfreiheit,
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche
Verantwortung
Urheberrechte bei KI-generierten
Inhalten
Verantwortungsvoller Einsatz von KI im
Arbeitsalltag
Die Schulungen zu KI sind
nicht nach Funktion
(Entscheidende/Nutzende),
sondern nach Vorkenntnissen
und Anwendungsszenarien
ausgerichtet. Demnach sind
die Inhalte identisch.
Grundverständnis von
digitalen Prozessen und
datenbasierter Arbeit
Fähigkeit, KI-gestützte
Anwendungen sicher und
regelkonform zu nutzen
Bewusstsein für ethische und
rechtliche Anforderungen (z.
B. DSGVO, AI Act)
Offenheit für Innovation und
Bereitschaft, neue
Technologien kritisch und
reflektiert anzuwenden
Verantwortungsbewusstsein
im Umgang mit KI-
generierten Ergebnissen und
Diskriminierungsrisiken
BMLEH/MRI
Leitung
KIDA AIChat im
Rahmen von KIDA
N.A.
N.A.
Computer Linguistik
KI-Compliance Schulung
KI und Datenschutz
Qualitätssicherung in KI-Projekten
KI Grundlagen
Alle Schulungen, die in Zelle S4
vorausgesetzt werden, werden so auch
für den zukünftigen Betrieb des
Dienstes allen Interessierten angeboten.
Kompetenzen, die laut Art. 4
KI-VO für die Nutzung des
Dienstes notwendig sind
(grundlegendes Wissen zu
LLMs, Prompting, KI-
Handreichung)
Nur Energie aus Erneuerbaren Energien für Betrieb
BMLEH/MRI
Leitung
ScrAIbe im Rahmen
von KIDA
N.A.
N.A.
Computer Linguistik
KI-Compliance Schulung
KI und Datenschutz
Qualitätssicherung in KI-Projekten
KI Grundlagen
Alle Schulungen, die in Zelle S4
vorausgesetzt werden, werden so auch
für den zukünftigen Betrieb des
Dienstes allen Interessierten angeboten.
Kompetenzen, die laut Art. 4
KI-VO für die Nutzung des
Transkriptionsdienstes
notwendig sind (Upload der
Daten, Umgang mit pbD)
Nur Energie aus Erneuerbaren Energien für Betrieb
BMLEH/MRI
Sicherheit und
Qualität bei
Getreide
"Application of
simulations and
machine learning to
detect edible oil
adulteration" im
Rahmen von KIDA
Ja
Nein
Python Programmierkurse
KI-Grundlagen
Keine internen Nutzenden
Keine internen Nutzenden
Nur Energie aus Erneuerbaren Energien für Training
BMLEH/MRI
Nationales
Referenzzentru
m für
authentische
Lebensmittel
Fish-ID
Ja
Nein
rechtliche Rahmenbedingungen; KI-Kenntnisse
KI-Kenntnisse; Web-
Programmierung
Schulung in Anwendung des Systems
und Interpretation der KI-Vorhersagen
Anwendung von Screening-
Verfahren
Verpflichtende Nachhaltigkeitsbewertung des Projekts durch
potentiellen Fördergeber; Betrachtung der Ressourceneffizienz
und Energieverbrauch
BMLEH/BfR
66
molOCR
nicht bekannt
nein
Handbuch und allgemeine Beschreibung der
Anwendung in der Anwendung verfügbar
mindestens grundlegende
Kenntnisse für chemische
Verbindungen (z.B.
Bindungsvalenzen)
nicht notwendig
mindestens grundlegende
Kenntnisse für chemische
Verbindungen (z.B.
Bindungsvalenzen)
Da das System auch lokal betrieben werden kann, trifft dies hier
nicht zu.
BMLEH/BfR
63
Sarah Nexus
trifft nicht zu
trifft nicht zu
Schulung der BfR Mitarbeiter durch Lhasa Limited
findet regelmäßig statt
Toxikologisches
Grundverständnis zu in in-
Silico-Systemen zur
Mutagenitätsvorhersage,
Teilnahme an Schulungen
Toxikologisches Grundverständnis zu in
in-Silico-Systemen zur
Mutagenitätsvorhersage, Teilnahme an
Schulungen
Toxikologisches
Grundverständnis zu in in-
Silico-Systemen zur
Mutagenitätsvorhersage,
Teilnahme an Schulungen
nicht zutreffend
BMLEH/BfR
FG 73/FG 94
DistillerSR Professional
trifft nicht zu
trifft nicht zu, da kein Entscheidungstool
trifft nicht zu, da kein
Entscheidungstool
Ja, Schulungen wurden durchgeführt.
Neue Nutzer werden eingewiesen.
Gute wissenschaftlicher
Arbeitsweise und fachliches
Wissen zur Evaluierung der
von der KI generierten
Ergebnisse.
BMLEH/BfR 23 DeepL Kein Training seitens
des BfR erfolgt
Kein Training seitens
des BfR erfolgt Nein — Nein Kenntnis der Hausverfügung Zum Zeitpunkt der Ausschreibung waren
Nachhaltigkeitskriterien nicht verpfichtend
BMLEH/BfR
94
SMAFIRA
SMAFIRA wurde durch
eine festangestellte
Mitarbeiterin des BfR
trainiert.
trifft nicht zu, da kein Entscheidungstool
trifft nicht zu, da kein
Entscheidungstool
Regelmäßige Präsentationen von
SMAFIRA bei den Anwendenden.
Grundkenntnisse bei der
Literaturrecherche,
wissenschaftlicher
Hintergrund
Nachhaltigkeitskriterien wurden nicht berücksichtigt.
BMLEH/BfR
33/8FZ
Happy Chicken
trifft nicht zu
nein Stresskala veröffentlicht:
https://doi.org/10.1016/j.psj.2024.103875
Bewertung anhand der
Stressskala durchführen zu
können
nicht vorgesehen, da Stressskala
veröffentlicht
Die Stressskala zu verstehen
und anwenden zu können
Transfer learning wurde eingesetzt, was den Trainingsaufwand
massiv reduziert und wird lokal betrieben
BMLEH/BfR
1IZ/DSB
GenAI Prompt / KI-
basierte
Textzusammenfassung
Unbekannt
Unbekannt
Gemäß Schulungskonzept des BfR
Gemäß Schulungskonzept
des BfR
Gemäß Schulungskonzept des BfR
Gemäß Schulungskonzept
des BfR
Keine Beschaffung über Ausschreibung, da kostenfrei
zugänglich.
BMLEH/JKI
JKI-ZR
SelWineQ entsprechend
Tarifvertrag
nicht erforderlich ausgebildete Wissenschaftler mit KEKS-
Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler mit KEKS-
Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KI-iREPro entsprechend
Tarifvertrag
nicht erforderlich ausgebildete Wissenschaftler mit KEKS-
Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler mit KEKS-
Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI
JKI-ZR KI-iREPro,
DigiVine,PhytoMo
entsprechend
Tarifvertrag
nicht erforderlich ausgebildete Wissenschaftler mit KEKS-
Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler mit KEKS-
Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Semantic Search Vitis-
Vea
entsprechend
Tarifvertrag
nicht erforderlich,
Die Auswahl von KI-
Systemen erfolgt
eigenverantwortlich
durch die jeweilige
Einrichtung
ausgebildete Wissenschaftler und technisches
Personal mit KEKS-Zertifizierung
ausgebildete Wissenschaftler
und technisches Personal mit
KEKS-Zertifizierung
keine, freie Nutzung über Internet
keine
Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI JKI-ZR DFG, MGGL, VITIFIT
entsprechend
Tarifvertrag nicht erforderlich ausgebildetes wissenschaftliches Personal
wissenschaftliche
Kompetenz
ausgebildetes wissenschaftliches
Personal wissenschaftliche Kompetenz Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI JKI-ZR VITIFIT entsprechend
Tarifvertrag nicht erforderlich ausgebildetes wissenschaftliches Personal wissenschaftliche
Kompetenz
ausgebildetes wissenschaftliches
Personal wissenschaftliche Kompetenz Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI JKI-ZR entsprechend
Tarifvertrag nicht erforderlich ausgebildetes wissenschaftliches Personal wissenschaftliche
Kompetenz
ausgebildetes wissenschaftliches
Personal wissenschaftliche Kompetenz Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script und kurze
Analysezeiten solen berücksichtigt werden
BMLEH/JKI
JKI-ZR DFG
Traubenarchitektur
entsprechend
Tarifvertrag
nicht erforderlich
ausgebildetes wissenschaftliches Personal wissenschaftliche
Kompetenz
ausgebildetes Personal
allgemeine Kompetenz der
guten wissenschaftlichen
Praxis
Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Studentische
Abschlussarbeit ohne
Drittmittelprojekt
entsprechend
Tarifvertrag
nicht erforderlich
Studierende der Informatik, Universität Bonn
wissenschaftliche
Grundkompetenz und
Betreuung
ausgebildetes wissenschaftliches
Personal
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KliwiResse entsprechend
Tarifvertrag
nicht erforderlich
ausgebildetes wissenschaftliches Personal wissenschaftliche
Kompetenz
ausgebildetes wissenschaftliches
Personal
ausgebildete Wissenschaftler
mit KEKS-Zertifizierung
Zeit- und Ressourcenoptimierung im Script; kurze Analysezeiten
BMLEH/JKI
Institut für
Bienenschutz
„BeesUp", MonViA und
Bienenzähler
In den Fällen, in denen
Systeme innerhalb der
Projekte trainiert
werden, werden die im
öffentlichen Dienst
üblichen
Rahmenbedingungen
eingehalten.
Dies entzieht sich
unserer Kenntnis.
Die Expertise der Projektleitungen wird über
wissenschaftliche Recherchen im Rahmen der
Projektentwicklung und über den Austausch in
wissenschaftlichen Netzwerken (u.a. KI- und
Datenakzelerator, KIDA) erworben, bzw. liegt die
Entscheidung und Expertise bei den entsprechenden
Projektpartnern vor.
Für Projektleitungen wird
grundsätzlich eine zur
Beschäftigung als
Wissenschaftler erforderliche
Hochschulausbildung
vorausgesetzt.
Die Auswahl und Bewertung der
Systeme erfolgt durch die Projektleitung
(Entscheider). Die Nutzung erfolgt
entweder durch die Projektleitung selbst
oder nach einer Unterweisung durch die
Projektleitung.
Für Nutzende wird zum Teil
eine zur Beschäftigung als
Wissenschaftler im
öffentlichen Dienst
erforderliche
Hochschulausbildung oder
eine zur Beschäftigung als
Technischer Assistent im
öffentlichen Dienst
erforderliche Ausbildung
vorausgesetzt. In manchen
Fällen ist eine Nutzung durch
Imker oder technisches
Personal möglich, und die
Datenauswertung durch
wissenschaftlich qualifiziertes
Fachpersonal. Bei den
Endnutzern einzelner
Anwendungen werden keine
Kompetenzen vorausgesetzt.
Es werden keine Nachhaltigkeitskriterien erfasst/ berücksichtigt;
diese waren nicht verpflichtend zu berücksichtigen.
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Mailytica (E-Mail-
Analyse und
Textvorschlag)
Abgedeckt durch EVB-
IT Vertrag
nein
Interne Schulung "Secova" + KI Manager Fachkompetenz und
Entscheidungskompetenz
Handbuch, Erläuterung und
Schulungstool Secova
Entscheidungskompetenz
-
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Intrafind
(Dokumentenanalyse
und Vergleichen)
Abgedeckt durch EVB-
IT Vertrag
nein
Interne Schulung "Secova" + KI Manager Fachkompetenz und
Entscheidungskompetenz
Handbuch, Erläuterung und
Schulungstool Secova
Entscheidungskompetenz
-
BMWE / BAFA IT-Steuerung Cognigy AI (Chatbot im
LkSG)
Abgedeckt durch EVB-
IT Vertrag nein Interne Schulung "Secova" + KI Manager Fachkompetenz und
Entscheidungskompetenz
Handbuch, Erläuterung und
Schulungstool Secova Entscheidungskompetenz -
BMWE / BAFA IT-Steuerung
DeepL
(Übersetzungshilfe)
Abgedeckt durch EVB-
IT Vertrag nein Interne Schulung "Secova" + KI Manager
Fachkompetenz und
Entscheidungskompetenz
Handbuch, Erläuterung und
Schulungstool Secova Entscheidungskompetenz -
BMWE / BAFA IT-Steuerung Sympalog (Sprachbot)
Abgedeckt durch EVB-
IT Vertrag nein Interne Schulung "Secova" + KI Manager
Fachkompetenz und
Entscheidungskompetenz
Handbuch, Erläuterung und
Schulungstool Secova Entscheidungskompetenz -
BMWE / BAM
VP.
BAM-interne IT-
Infratruktur für
wissenschaftliche LLM
und KI-Workloads
n/a
n/a
Schlungsangebot der Baköv
KI wird nicht zur
Entscheidungs-Findung
genutzt
Schlungsangebot der Baköv
Schlungsangebot der Baköv
Ergibt sich aus dem Bedarfs-gerechten Sizing gemäß der
Anforderungen
BMWE / BGR B1
Deep Learning für
Gesteinsuntersuchung entfällt entfällt Nutzerhandbuch geowiss. Fachkompetenz Nutzerhandbuch geowiss. Fachkompetenz Nutzung bereits vorhandener Software und IT-Infrastruktur
BMWE / BGR
B2.2
Kurz-, mittel- und
langfristige
bundesweite/EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen und
bundesweite
Quellschüttungsvorher
sagen
BGR-intern
?
Hier werden keine Entscheidungen getroffen.
Hier werden keine
Entscheidungen getroffen.
Erläuterungen online
Bedienungsfähigkeit einfacher
browsergestützter
Anwendunegn
keine/nein
BMWE / BGR
B2.2
Regionalisierung
hydrogeologischer
Information
BGR-intern
?
Hier werden keine Entscheidungen getroffen. Hier werden keine
Entscheidungen getroffen.
Anwendung nur durch Entwickler selbst
Wissenschaftliches Niveau
keine/nein
BMWE / BGR
B2.2
Abschätzung der
Grundwasservulnerabil
ität ggü.
Pflanzenschutzmittelei
ntrag
BGR-intern
?
Hier werden keine Entscheidungen getroffen.
Hier werden keine
Entscheidungen getroffen.
Anwendung nur durch Entwickler selbst
Wissenschaftliches Niveau
keine/nein
BMWE / BGR
B2.2
KI-basiertes Monitoring-
, Datenmanagement-
und
Informationssystem zur
gekoppelten
Vorhersage und
Frühwarnung vor
Grundwasserniedrigstä
nden und -versalzung
BGR-intern
?
Hier werden keine Entscheidungen getroffen.
Hier werden keine
Entscheidungen getroffen.
Anwendung nur durch Entwickler selbst
Wissenschaftliches Niveau
keine/nein
BMWE / BGR
B2.5
Klassifizierung
verschiedener
geologischer Bereiche
Trifft nicht zu
Trifft nicht zu Nur Anwendung durch wissenschaftliches Personal,
welches das System erstellt hat.
-
-
-
Keine. Die Anwendungen laufen auf den Laptops des
wissenschaftlichen Personals. Entsprechend ist der
Energieverbrauch sehr gering.
BMWE / BGR
B2.2
Deep learning basierte
Vorhersage von
alpinen
Karstquellschüttungen
BGR-intern
?
Hier werden keine Entscheidungen getroffen.
Hier werden keine
Entscheidungen getroffen.
Anwendung nur durch Entwickler selbst
Wissenschaftliches Niveau
keine/nein
BMWE / BGR
B2.2
Automatisiertes
Auslesen von
Bodenhorizonten aus
Bodenprofilfotos
BGR-intern
?
Hier werden keine Entscheidungen getroffen.
Hier werden keine
Entscheidungen getroffen.
Anwendung nur durch Entwickler selbst
Wissenschaftliches Niveau
keine/nein
BMWE / BGR
B3.5
In Planung:
Machbarkeitsstudie zu
Wissensmanagement
Training nicht
Projektgegenstand
Schulung bei Universität zu KI und Maschinellem
Lernen
entsprechend Art. 4 KI-VO
intern
entsprechend Art. 4 KI-VO
nicht bekannt
BMWE / BGR B4 Erdbebenlokalisierung
und -charakterisierung eigenes Personal nein keine spezielle Schulung seismologische
Fachkompetenz keine spezielle Schulung seismologische
Fachkompetenz keine / nein
BMWE / BGR
B4
Identifikation,
Bewertung und
Monitoring von
Geogefahren
nicht zutreffend
nicht zutreffend
Vorgesehen nach erfolgreicher Fertigstellung und
Evaluierung des Systems
Expertensystem: Fachwissen
in geologischer Kartierung
Vorgesehen nach erfolgreicher
Fertigstellung und Evaluierung des
Systems
Expertensystem: Fachwissen
in geologischer Kartierung
Energieverbrauch, Modularität, Nachnutzbarkeit
BMWE / BGR
B4
Geologische und
Rohstoffwirtschaftliche
Interpretation
maßstabgsübergreifen
der
Erdbeobachtungsbzw.
Fernerkundungsdaten
trifft nicht zu
trifft nicht zu
trifft nicht zu
trifft nicht zu
Der Auftragnehmer hat den
Auftraggeber im Rahmen des Auftrags
geschult
Fernerkundliche
Fachkompetenz
keine
BMWE / BGR
B2.2
Kurzfristige EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen
BGR-intern
?
Hier werden keine Entscheidungen getroffen. Hier werden keine
Entscheidungen getroffen.
Erläuterungen online
Bedienungsfähigkeit einfacher
browsergestützter
Anwendunegn
keine/nein
BMWE /
BNetzA
Stab04
KI-Plattform (KIP)
Prüfung obliegt dem
ITZBund
Prüfung obliegt dem
ITZBund
Das System befindet sich noch in Planung, sodass
noch keine Schulungsmaßnahmen durchgeführt
wurden.
Es wird nix entschieden
Das System befindet sich noch in
Planung, sodass noch keine
Schulungsmaßnahmen durchgeführt
wurden.
Das System befindet sich
noch in Planung, sodass noch
keine Schulungsmaßnahmen
durchgeführt wurden.
Antwort obliegt dem ITZBund
BMWE /
BNetzA
Stab04
KI-Assistenzsystem
Das System ist noch in
Planung. Eine
Festlegung ist noch
nicht erfolgt.
Das System ist noch in
Planung. Eine
Festlegung ist noch
nicht erfolgt.
Das System befindet sich noch in Planung, sodass
noch keine Schulungsmaßnahmen durchgeführt
wurden.
Das System befindet sich
noch in Planung, sodass
noch keine
Schulungsmaßnahmen
durchgeführt wurden.
Das System befindet sich noch in
Planung, sodass noch keine
Schulungsmaßnahmen durchgeführt
wurden.
Nicht relevant da keine direkte
Nutzung der KI durch die
Nutzenden
Das System befindet sich noch in Planung
BMWE /
BNetzA
Stab04
Chatbot
Prüfung obliegt dem
Hersteller, der dies
bestätigt hat
Prüfung obliegt dem
Hersteller, der dies
bestätigt hat
Der Hersteller hat zu Begin Schulungen durchgeführt
Es wird nix entschieden Der Hersteller hat zu Begin Schulungen
durchgeführt
Nicht relevant da keine direkte
Nutzung der KI durch die
Nutzenden
Nein
BMWE /
BNetzA
Stab04
PLAIN
Prüfung obliegt dem
AA
Prüfung obliegt dem AA
AA stellt Unterlagen zur Schulung bereit
Es wird nix entschieden
AA stellt Unterlagen zur Schulung bereit
Bei Nutzung von KI sollen
grundsätzliche Awareness
Schulungen absolviert werden
Prüfung obliegt dem AA
BMWK/PTB FB 8.1
nicht zutreffend nicht zutreffend nicht zutreffend nicht zutreffend Hackathons, Vorlesungen wissenschaftliche Ausbildung
Training auf möglichst wenigen Daten und damit verrinerter
Energieverbrauch
BMWK/PTB
FB 9.53
keine Angabe
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nein
keine
Scheduling und asynchrone Verarbeitung sorgen für hohe
Auslastung der GPU-/HW-Ressourcen und damit weniger HW-
Einsatz.
BMWK/PTB
FB 7.2
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
Vortrag mit Demonstration über die
Funktionsweise, Fähigkeiten und
Grenzen des Systems
wissenschaftliche Ausbildung
BMWK/PTB
FB 5.3
Wissenschaftliche
Mitarbeiter werden
nach TVöD bezahlt.
Arbeitschutz wird
durch PTB
sichergestellt.
nicht zutreffend
Eigenentwicklung; keine Schulung
nicht zutreffend
persönlicher Austausch im
Forschungsprojekt
wissenschaftliche Ausbildung
Energieverbrauch wurde nicht explizit erfasst; die Rechenzeit
wurde optimiert. Keine verpflichtende Berücksichtigung.
BMWE Z KI-Assistenzsystem
Es werden keine
Systeme trainiert. nicht zutreffend
KI-System trifft weder Entscheidungen noch
unterstützt es die Entscheidungsfindung. nicht zutreffend
Es wird eine Schulung zu KI allen
Mitarbeitenden angeboten. In Schulung enthalten. FA
BMV/BMV
Z
KIPITZ
siehe 1k)
Bei der Auswahl von KI-
System wurden
Kritierien der
Wirtschaftlichkeit,
Souveränität,
Barrierefreiheit,
Diskriminierungsfreiheit
sowie der IT-Sicherheit
und des Datenschutzes
vorgenommen.
Im Rahmen eines KI-Befähigungskonzeptes ist
geplant, dass Führungskräfte sowohl an einer für
alle Mitarbeitenden verpflichtenden Weiterbildung zu
Funktion von und Umgang mit KI-Anwendungen (wie
in KIPITZ) als auch an einer
Führungkräftespezifischen Weiterbildung
teilnehmen.
Für Führungskräfte für die
Schulungen zur KI-
Anwendungen werden keine
gesonderten KI-
Kompetenzen vorausgesetzt
(sondern vermittelt), aber
grundsätzliche Fach- und
Leitungskompetenzen im
eigenen Fachbereich. Dabei
wird auf die bekannten
Formen von Fehlern von KI-
Systemen hingewiesen und
zur Erkennung dieser
befähigt.
Im Rahmen eines KI-
Befähigungskonzeptes wird zurzeit eine
Pflichtweiterbildung für alle
Mitarbeitenden vorbereitet, die
Grundkenntnisse in KI und im sicheren
Umgang im Rahmen der einer RDV KI
für das Ressort vermittelt.
Für Nutzende werden vor der
Schulung keine KI-
Kompetenzen vorausgesetzt,
sondern im Rahmen der
Schulung notwendige
Grundkenntnisse (u.a. zu
Risiken) vermittelt.
FA bzw. Anbieter im Sinne der KI-VO ist ITZBund. Nähere
Informationen sind bei ITZBund zu erfragen.
BMV/BMV
Z Virtueller Experte
(Prototyp)
kein Training im
Rahmen des Projekts
kein Training im
Rahmen des Projekts
System ist Prototyp. Keine spezifische Schulung. Im
BMV besteht Pflicht für Schulung "KI-Führerschein"
siehe 1o
BMV/BMV
Z
Microsoft Copilot
MS Copilot als EU-weit
nutzbares,
kommerzielles
Angebot nach
Maßgabe
entsprechender EU-
Rechtsgrundlagen.
Keine
Keine
Interne Nutzungshinweise für alle
Nutzenden.
Interne Nutzungshinweise für
alle Nutzenden.
Keine Kriterien
BMV/BAF Fehlanzeige
BMV/BALM
K3 IPKS - KONAU
(Analytische KI)
Sicherstellung im
Rahmen der
Auftragsvergabe
Sicherstellung im
Rahmen der
Auftragsvergabe
Behördenweite Qualifizierungsmaßnahme zur
Nutzung von KI-Systemen sowie Projekbezogene
Einweisung der Nutzenden.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen durch
Qualifizierungs-maßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Berücksichtigung im Rahmen der Projektplanung, respektive
Evaluierung möglicher Lösungen/Alternativen
BMV/BALM
Stab Leitung
Chatbot MILO (NLP)
Entfällt. Siehe Frage
1k Entfällt. Siehe Frage 1k Behördenweite Qualifizierungsmaßnahme zur
Nutzung von KI-Systemen sowie Projekbezogene
Einweisung der Nutzenden.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen durch
Qualifizierungs-maßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Berücksichtigung im Rahmen der Projektplanung, respektive
Evaluierung möglicher Lösungen/Alternativen
BMV/BALM
Z2
KIRA (Information
Retrievel / Generische
KI)
Entfällt. Siehe Frage
1k Entfällt. Siehe Frage 1k Behördenweite Qualifizierungsmaßnahme zur
Nutzung von KI-Systemen sowie Projekbezogene
Einweisung der Nutzenden.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen durch
Qualifizierungs-maßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Berücksichtigung im Rahmen der Projektplanung, respektive
Evaluierung möglicher Lösungen/Alternativen
BMV/BALM
Stab Leitung
Lokales
Assistenzsystem
(Generische KI)
Entfällt. Siehe Frage
1k Entfällt. Siehe Frage 1k Behördenweite Qualifizierungsmaßnahme zur
Nutzung von KI-Systemen sowie Projekbezogene
Einweisung der Nutzenden.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen durch
Qualifizierungs-maßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Berücksichtigung im Rahmen der Projektplanung, respektive
Evaluierung möglicher Lösungen/Alternativen
BMV/BALM
Z6
Microsoft Copilot
(Generische KI)
Entfällt. Siehe Frage
1k Entfällt. Siehe Frage 1k Behördenweite Qualifizierungsmaßnahme zur
Nutzung von KI-Systemen sowie Projekbezogene
Einweisung der Nutzenden.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen durch
Qualifizierungs-maßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Berücksichtigung im Rahmen der Projektplanung, respektive
Evaluierung möglicher Lösungen/Alternativen
BMV/BALM
K
Webex Assistent
(Generische KI)
Entfällt. Siehe Frage
1k Entfällt. Siehe Frage 1k Behördenweite Qualifizierungsmaßnahme zur
Nutzung von KI-Systemen sowie Projekbezogene
Einweisung der Nutzenden.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen durch
Qualifizierungs-maßnahmen vermittelt.
Notwendige Kompetenzen
durch
Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt.
Berücksichtigung im Rahmen der Projektplanung, respektive
Evaluierung möglicher Lösungen/Alternativen
BMV/EBA u.
BEU Alle Chat-GPT keine Kosten durch BMV Ja
Absolvierung des KI-
Führerscheins Ja
Absolvierung des KI-
Führerscheins keine
BMV/EBA u.
BEU Alle Copilot keine Kosten durch BMV Ja
Absolvierung des KI-
Führerscheins Ja
Absolvierung des KI-
Führerscheins keine
BMV/EBA u.
BEU Alle KI-Tools der EU keine Kosten durch BMV Ja Absolvierung des KI-
Führerscheins Ja Absolvierung des KI-
Führerscheins keine
BMV/BfG
M2
Mittel- bis langfristige
Wasserstandsvorhersa
ge; momentan im
präoperationellen Betrieb
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M2
Vorhersage des
Wasserstandes und
des Abflusses
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M5 / U3
Detektion von Plastik in
Fließgewässern
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M5 / U3
Vegetationklassifikation
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M5 / U3
Ölerkennung auf dem
Meer
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
U4
Fischerkennung
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M1, M3, U2
Integrierte
Schwebstoffanalyse
Tideems
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M1, Z2
Qualitätskontrolle von
Messdaten
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M5
Qualitätskontrolle von
Messdaten
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
G3,Z2
Prognose und
Zusammenfassung
molekularer Effekte
von
Umweltchemikalien
und Mischungen
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
G2
Identifikation eines Non-
Target-Screening-
Features (unbekannt)
anhand der
Zusammensetzung
(Retentionszeit,
Messintensität und
Masse-zu-
Ladungsverhältnis)
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
M2
KI-gestützte
Wasserhaushaltsmodel
lierung
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
U4
Methodenentwicklung
zur automatisierten
Nachbearbeitung der
Unterwasseraufnahme
n und Klassifikation
von
Schweinswalpräsenz
unzutreffend
nein
Selbststudium, Seminare, Abgleich mit KollegInnen
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BfG
U3
Entwicklung von
Verfahren zur
Erstellung von
Modellen zur
Klassifikation von
Vegetationseinheiten
und Substrattypen auf
der Basis von
multispektralen
Drohnen- und
Gyrokopterdaten in
Kombination mit
Felddaten
unzutreffend
nein
Selbststudium
Ausreichende fachliche
Sachkenntnis
Selbststudium, ggf. KI-Führerschein,
ggf. Einweisung
Grundverständnis der
Funktionsweise und Grenzen
von KI-Systemen; Kompetenz
zur kritischen Bewertung und
verantwortungsvollen
Nutzung der durch das KI-
System bereitgestellten
Informationen
FA
BMV/BSH
MDZ
KISS
nicht relevant
nicht relevant
Selbststudium
Technisches Verständnis,
Datenschutz
Einweisungen
Grundsätzliches Verständnis
von RAG-Anwendung
Bewusstsein für Datenschutz
und Nutzung der Anwendung
keine
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren basierend
auf meteorologischen
und klimatologischen
Datensätzen für KI-
Anwendungen im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
FRAIM - Framework
for AI in Meteorology)
KI-Verfahren werden
derzeit im Hause
entwickelt.
Auswahl, Bewertung und Anwendung der Systeme
erfolgen nach Regeln bester wissenschaftlicher
Praxis in der Wetter- und Klimavorhersage durch
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Kompetenzen durch
Schulungen nach bester
wissenschaftlicher Praxis für
den Wettervorhersage- und
Warnprozess, die im DWD
regelmäßig durchgeführt
werden.
Nutzerinnen und Nutzer der KI-
Anwendungen in der numerischen
Wettervorhersage und der
Klimavorhersage werden durch DWD
organisierte Fortbildungen und
Fortbildungspublikationen in die
fachgemäße Nutzung eingeführt
Kompetenzen durch
Schulungen nach bester
wissenschaftlicher Praxis für
den Wettervorhersage- und
Warnprozess, die im DWD
regelmäßig durchgeführt
werden.
Entwicklungen auf KI-Basis können zu Verbesserungen entlang
der gesamten Wertschöpfungskette des DWD führen. Die
Operationalisierung solcher Entwicklungen findet im Rahmen
gut-definierter Prozesse statt, und unterliegt dem
Qualitätsmanagement des DWDs. Hierbei werden
Nachhaltigkeitskriterien wie z.B. Kapizität der vorhandenen IT
Infrastruktur (inkl. Energieverbrauch) mitberücksichtigt.
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren unter
Verwendung von
Sprach-KI und
multimodalen Ansätzen
zur Unterstützung
basierend auf
meteorologischen und
klimatologischen
Datensätzen sowie
relevanten
Textdokumenten für
Klima- und
Wetterservices im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
DAWID - AI for DWD)
KI-Verfahren werden
derzeit im Hause
entwickelt.
Auswahl, Bewertung und Anwendung der Systeme
erfolgen nach Regeln bester wissenschaftlicher
Praxis in der Wetter- und Klimavorhersage durch
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Kompetenzen durch
Schulungen nach bester
wissenschaftlicher Praxis für
den Wettervorhersage- und
Warnprozess, die im DWD
regelmäßig durchgeführt
werden.
Nutzerinnen und Nutzer der KI-
Anwendungen werden durch DWD
organisierte Fortbildungen und
Fortbildungspublikationen in die
fachgemäße Nutzung eingeführt
Kompetenzen durch
Schulungen nach bester
wissenschaftlicher Praxis für
den Wettervorhersage- und
Warnprozess, die im DWD
regelmäßig durchgeführt
werden.
Entwicklungen auf KI-Basis können zu Verbesserungen entlang
der gesamten Wertschöpfungskette des DWD führen. Die
Operationalisierung solcher Entwicklungen findet im Rahmen
gut-definierter Prozesse statt, und unterliegt dem
Qualitätsmanagement des DWDs. Hierbei werden
Nachhaltigkeitskriterien wie z.B. Kapizität der vorhandenen IT
Infrastruktur (inkl. Energieverbrauch) mitberücksichtigt.
BMV/WSV
U13
KI gestützte
Verkehrserfassung der
Freizeitschifffahrt
ja
-
Fachkompetenz bei Anwender/in vorhanden, keine
Entscheidung als Ergebnis, lediglich
Mustererkennung und Datenanalyse
-
Fachkompetenz bei Anwender/in
vorhanden, keine Entscheidung als
Ergebnis, lediglich Mustererkennung
und Datenanalyse
-
Es wurden keine Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Diese waren
nicht verpflichtend zu berücksichtigen.
BMV/BASt
SD
BASTI
Da die BASt kein
eigenes Training von
KI-Modellen durchführt
oder in Auftrag gibt,
fallen keine Tätigkeiten
wie Datenannotation
oder -klassifizierung
an, die typischerweise
mit den in der Frage
genannten sozialen
Risiken verbunden
sind. Die Entwicklung
der Anwendung erfolgt
ausschließlich durch
tariflich beschäftigtes
Personal der BASt, bei
dem die Einhaltung
von Löhnen und
Arbeitsschutzmaßnah
men vollständig
gewährleistet ist. Bei
der Auswahl der
genutzten
vortrainierten Open-
Source-Modelle wird
auf etablierte und
anerkannte Modelle
aus transparenten
Quellen gesetzt.
Nicht erforderlich.
Der Entscheidungsprozess für die Einführung und
Konzeption des Systems wurde von Beginn an
partizipativ gestaltet. Die Auswahl der
Systemarchitektur und der technologischen
Komponenten erfolgte durch internes Fachpersonal,
welches über die notwendige Expertise in den
Bereichen IT-Infrastruktur, Softwareentwicklung und
KI-Technologien verfügt, in enger Abstimmung mit
der Hausleitung und den zuständigen
Interessenvertretungen.
Ein zentrales Projektziel ist
der gezielte
Kompetenzaufbau. Dies
geschieht nicht nur durch die
praktische
Entwicklungsarbeit, sondern
auch durch die Konzeption
und Erstellung umfassender
Schulungsmaterialien und
Regelwerke.
Die Befähigung der Nutzenden zu
einem verantwortungsvollen und
kritischen Umgang mit dem KI-
Assistenten ist ein zentraler Bestandteil
des Projekts. Die Schulung erfolgt über
ein mehrstufiges Konzept:
• ◻Verpflichtender KI-Führerschein: Vor
dem ersten Zugriff auf das System
müssen alle Nutzenden einen
verpflichtenden E-Learning-Kurs („KI-
Führerschein“) über das interne
Lernmanagementsystem absolvieren.
Dieser schult nicht nur die Bedienung,
sondern sensibilisiert insbesondere für
die spezifischen Herausforderungen
und Risiken von Sprachmodellen, wie
Falschinformationen (Halluzinationen)
und potenzielle Verzerrungen (Bias).
• ◻K I - Handreichung: Allen Nutzenden
steht eine umfassende Handreichung
zur Verfügung. Diese definiert klare
Regeln für die Nutzung und dient als
Nachschlagewerk für den Umgang mit
den Ergebnissen des Systems.
• ◻Praktische Workshops: Das
Schulungskonzept wird durch
praxisorientierte Workshops ergänzt, in
denen die Anwendung und die kritische
Bewertung der Ergebnisse direkt im
System erprobt werden können.
Abgeschlossener KI-
Führerschein, Kenntnis und
Anwendbarkeit der KI-
Handreichung der BASt
Der gewählte On-Premises-Ansatz ist auch die strategische
Grundlage für die volle Kontrolle und Optimierung des
Energieverbrauchs. Nachhaltigkeitskriterien wurden bei der
Auswahl des Systems wie folgt berücksichtigt:
• ◻Effiziente KI-Modelle: Die technologische Souveränität
ermöglicht den Einsatz von kleineren, auf den spezifischen
Anwendungszweck zugeschnittenen Open-Source-Modellen.
Diese arbeiten deutlich ressourcenschonender als die sehr
großen Allzweck-Modelle („Frontier-Modelle“).
• ◻Langlebigkeit und Unabhängigkeit: Der On-Premises-Ansatz
gibt der BASt die volle Kontrolle über die Hardware-
Lebenszyklen.
• ◻Verzicht auf ressourcenintensives Training: Die BASt verzichtet
bewusst auf ein eigenes Training und greift stattdessen auf
bereits vortrainierte Open-Source-Modelle zurück.
BMV/KBA Stabsstelle KI-Assistent
z.B. KI-Führerschein BMV, Expertennetzwerk (KINet
BMV)
z.B. KI-Führerschein BMV,
Expertennetzwerk (KINet BMV)
BMV/KBA Stabsstelle NLU-Chatbot
Schulung im Umgang mit dem
Redaktionssystem
BMV/KBA Abteilung 1
KI in der
Softwareentwicklung
z.B. KI-Führerschein BMV, Expertennetzwerk (KINet
BMV)
z.B. KI-Führerschein BMV,
Expertennetzwerk (KINet BMV)
BMI/BVA
D
KIPITZ
Bitte ITZBund
befragen.
Bitte ITZBund befragen.
Screencast mit Grundlagen zu KI sowie Test zur
Erlangung des KI-KompetenzScheins (KEKS) der
BAköV (Lernplattform Bund) sowie individuelle
Schulungen.
KEKS-Zertifikat oder
alternativer Nachweis der KI-
Kompetenz.
Screencast mit Grundlagen zu KI sowie
Test zur Erlangung des KI-
KompetenzScheins (KEKS) der BAköV
(Lernplattform Bund) sowie teils
individuelle Schulungen.
KEKS-Zertifikat oder
alternativer Nachweis der KI-
Kompetenz.
FA, da Evaluationsphase.
BMI/StBA
C
Verfahren des
maschinellen Lernens
in der amtlichen
Statistik
(Statistikproduktion)
Ja, interne Entwicklung
im StBA, Tarifbindung
TVöD und Dienstrecht
nicht zutreffend, da
Entwicklung im StBA
Entscheiderinnen und Entscheider sollen für
Potenziale und Grenzen von KI-Verfahren
sensibilisiert werden, über rechtliche und ethische
Rahmenbedingungen informiert werden, in
statistische Qualitätsanforderungen eingeführt und
für die Bewertung von Modellrisiken und
Verantwortlichkeiten befähigt werden.
Von den entscheidenden
Personen werden ein
grundlegendes Verständnis
für den Einsatzbereich von KI-
Verfahren, die Fähigkeit zur
Einschätzung von Chancen
und Risiken sowie
Kenntnisse zu rechtlichen
Rahmenbedingungen,
insbesondere Datenschutz
und Diskriminierungsfreiheit,
vorausgesetzt.
Nutzerinnen und Nutzer wurden in die
Funktionsweise und
Anwendungsgrenzen des eingesetzten
KI-Verfahrens eingeführt, mit der
Bedienung der Benutzeroberfläche und
der Interpretation der Ergebnisse
vertraut gemacht, für mögliche
Fehlerquellen und Unsicherheiten
sensibilisiert, auf den
verantwortungsvollen Umgang mit
automatisierten Vorschlägen
hingewiesen und über Ansprechpartner
sowie Eskalationswege informiert.
Von den Nutzenden werden
ein grundlegendes
Verständnis für den
Anwendungszweck des KI-
Verfahrens, die Fähigkeit zur
kritischen Einordnung
automatisierter Ergebnisse,
Vertrautheit mit den
eingesetzten fachlichen
Prozessen sowie die
Bereitschaft zum
verantwortungsvollen
Umgang mit den
Systemvorschlägen
vorausgesetzt.
FA
BMI/BPOL Abteilung 2
Videoanalyse auf
Bahnhöfen nicht bekannt nein nein
Forschung
BMI/BPOL
Abteilung 2
Sensorgestützte
Tunnelmundüberwachu
ng (Dynamic Vision
Sensor)
nicht bekannt
nein
nein
Forschung
BMI/BPOL
Abteilung 6 QPS 201 P1+ und QPS
201 P2
nicht bekannt
siehe 1j.)
unbekannt, siehe 1i.)
unbekannt, siehe 1i.) Nur in Bezug auf die Bedienung, nicht in
Bezug auf die KI.
Nur in Bezug auf die
Bedienung, nicht in Bezug auf
die KI.
unbekannt, Teil des Ausschreibungsverfahrens
BMI/BPOL Abteilung 5 ollama OS-Produkt entfällt System befindet sich noch in Konzeption
System befindet sich noch in
Konzeption
System befindet sich noch in
Konzeption
System befindet sich noch in
Konzeption
System befindet sich noch in Konzeption. Dimensionierung noch
nicht abgeschlossen.
BMI/BPOL Abteilung 5 Open-WebUI OS-Produkt entfällt System befindet sich noch in Konzeption System befindet sich noch in
Konzeption
System befindet sich noch in
Konzeption
System befindet sich noch in
Konzeption
System befindet sich noch in Konzeption. Dimensionierung noch
nicht abgeschlossen.
BMI/BPOL Abteilung 5 Obsidian nicht bekannt
BMI/BPOL Abteilung 5 Whisper nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt In der Nutzung der Software keine Angabe nicht bekannt
BMI/BPOL Abteilung 5 LibreTranslate nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt In der Nutzung der Software keine Angabe nicht bekannt
BMI/BPOL BPOLD FRA EnForce Air 2 nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt In der Nutzung der Software nicht bekannt
BMI/BPOL BPOLD FRA VisionFlex nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt In der Nutzung der Software nicht bekannt
BMI/BPOL
Akademie
Knowtion
nicht bekannt
nicht bekannt
sehr kleiner Kreis, Schulung durch externe Firmen
Kenntnisse europäische und
nationale rechtl. Grundlagen;
Verständnis KI-
Datenverarbeitung;
Reflexionsfähigkeiten
Einweisung der Nutzenden nach
Lizenzerhalt durch StSt E-L,
Bereitstellung wesentlicher Dokumente
Verständnis KI-
Datenverarbeitung,
Reflexionsfähigkeiten
aufgrund geringen Umfangs nicht berücksichtigt. Grds. dient die
Etablierung von E-Learning auch dem Ausbau der
Nachhaltigkeit durch Reduktion von Präsenzfortbildungen
BMI/BPOL
Akademie
Articulate 360 AI
Assistant Add-on
nicht bekannt
nicht bekannt
sehr kleiner Kreis, Schulung durch externe Firmen
Kenntnisse europäische und
nationale rechtl. Grundlagen;
Verständnis KI-
Datenverarbeitung;
Reflexionsfähigkeiten;
Prompting-Know-how
Kreis Entscheidende/Nutzende ist gleich
Verständnis KI-
Datenverarbeitung,
Reflexionsfähigkeiten,
Prompting-Know-how
aufgrund geringen Umfangs nicht berücksichtigt. Grds. dient die
Etablierung von E-Learning auch dem Ausbau der
Nachhaltigkeit durch Reduktion von Präsenzfortbildungen
BMI/BPOL
Akademie
Synthesia
nicht bekannt
nicht bekannt
sehr kleiner Kreis; Schulung im Sinne KI-VO noch
vorgesehen.
Kenntnisse europäische und
nationale rechtl. Grundlagen;
Verständnis KI-
Datenverarbeitung;
Reflexionsfähigkeiten;
Prompting-Know-how
Kreis Entscheidende/Nutzende ist gleich
Verständnis KI-
Datenverarbeitung,
Reflexionsfähigkeiten,
Prompting-Know-how
aufgrund geringen Umfangs nicht berücksichtigt. Grds. dient die
Etablierung von E-Learning auch dem Ausbau der
Nachhaltigkeit durch Reduktion von Präsenzfortbildungen
BMI/BPOL
Akademie
Adobe Creative Cloud
All Apps
nicht bekannt
nicht bekannt
sehr kleiner Kreis Nutzender, Schulung durch
externe Firmen
Kenntnisse europäische und
nationale rechtl. Grundlagen;
Verständnis KI-
Datenverarbeitung;
Reflexionsfähigkeiten;
Prompting-Know-how
Kreis Entscheidende/Nutzende ist gleich
Verständnis KI-
Datenverarbeitung,
Reflexionsfähigkeiten,
Prompting-Know-how
aufgrund geringen Umfangs nicht berücksichtigt. Grds. dient die
Etablierung von E-Learning auch dem Ausbau der
Nachhaltigkeit durch Reduktion von Präsenzfortbildungen
BMI/BPOL
Akademie
Synthesia
nicht bekannt
nicht bekannt
sehr kleiner Kreis Nutzender, Schulung durch
externe Firmen
Kenntnisse europäische und
nationale rechtl. Grundlagen;
Verständnis KI-
Datenverarbeitung;
Reflexionsfähigkeiten;
Prompting-Know-how
Kreis Entscheidende/Nutzende ist gleich
Verständnis KI-
Datenverarbeitung,
Reflexionsfähigkeiten,
Prompting-Know-how
aufgrund geringen Umfangs nicht berücksichtigt. Grds. dient die
Etablierung von E-Learning auch dem Ausbau der
Nachhaltigkeit durch Reduktion von Präsenzfortbildungen
BMI/BPOL
Abteilung 8
Chatbot der
Bundespolizei
Heilfürsorge
Einhaltung
Mindestlohngesetz,
Einhaltung ILO
Kernarbeitsnormen
nicht bekannt
Der Chatbot trifft keine Entscheidung und bereitet
auch keine Entscheidung vor.
Verbesserung der Energieeffizienz für
Rechenzentrumsdienstleistungen kann in Bezug auf
Einsparungen im Energieverbrauch eingesetzter Hardware
angegeben werden (kg CO2). CO2 Footprint kann durch
Nutzung von Ökostrom zusätzlich reduziert werden
BMI/BPOL
Abteilung 5
WhisperOPST nicht zutreffend (OS
Comunity)
Durch Fachaufsicht
möglich
unbekannt da externe Bereitstellung (BKA) unbekannt da externe
Bereitstellung (BKA)
Im Zuge der Anwenderbeschulung
gegeben
Beschulung für das
polizeiliche Fachverfahren
TKÜ
nicht zutreffend, da externe Bereitstellung (BKA)
BMI/BPOL
Abteilung 6
Fahrerassistenzsystem
e (FAS) aller gängigen
Fahrzeughersteller
siehe 1j.)
siehe 1j.)
unbekannt, siehe 1i.)
unbekannt, siehe 1i.)
Nur in Bezug auf die Bedienung, nicht in
Bezug auf die KI.
Nur in Bezug auf die
Bedienung, nicht in Bezug auf
die KI.
unbekannt, Teil des Ausschreibungsverfahrens
BMI/BPB
Bundeszentrale
für politische
Bildung
ChatGPT Team (8
Jahres-Lizenzen)
siehe 1k
siehe 1k
Interne bereichsbezogene Schulungen und
Workshops haben stattgefunden,
Teilnahme an
Veranstaltungen und
Worskops zu AI Literacy,
kontinuierliche Fortbildung
Interne bereichsbezogene Schulungen
und Workshops haben stattgefunden
Teilnahme an
Veranstaltungen und
Worskops zu AI Literacy,
kontinuierliche Fortbildung
Kritische Prüfung und Abwägung in Einzelfällen (z.B.
Bildgenerierung) beim Einsatz des Chatbots
BMI/BBK
Z
KIPITZ
Diese Frage kann nur
das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur
das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann erst nach dem Testende zum
31.12.2025 beantwortet werden.
Diese Frage kann erst nach
dem Testende zum
31.12.2025 beantwortet
werden.
Diese Frage kann erst nach dem
Testende zum 31.12.2025 beantwortet
werden.
Diese Frage kann erst nach
dem Testende zum
31.12.2025 beantwortet
werden.
Diese Frage kann nur das ITZBund beantworten.
BMI/BKA
DI53-2
BLINK
Nicht geprüft
Nicht kontrolliert
Alle Entscheider haben einen Hochschulabschluss
(Master oder Promotion) im IT- bzw. KI-bezogenen
Bereich und ebenso langjährige Berufserfahrung
(mindestens 15 Jahre). Sie wurden nicht extra für die
Aufgabe der Auswahl von KI-Modellen geschult, da
hierfür bisher kein Schulungskonzept vorliegt.
Vertiefte Kenntnisse im
Training und in der
Anwendung von KI-Modellen.
Erfahrung im Umgang mit
Open-Source-IT-
Komponenten und den
entsprechenden Lizenzen.
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Verständnis für die Gefahren
von generativer KI
(Falschinformationen,
Halluzinationen etc.).
Verpflichtung zur
menschlichen Verantwortung
für die Ergebnisse (-->
Überprüfung)
Es wurden keine Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Derartige
Kriterien werden nicht verpflichtend berücksichtigt.
BMI/BKA
DI53-2
KI-Model-Service KIMS
Nicht geprüft
Nicht kontrolliert
Alle Entscheider haben einen Hochschulabschluss
(Master oder Promotion) im IT- bzw. KI-bezogenen
Bereich und ebenso langjährige Berufserfahrung
(mindestens 15 Jahre). Sie wurden nicht extra für die
Aufgabe der Auswahl von KI-Modellen geschult, da
hierfür bisher kein Schulungskonzept vorliegt.
Vertiefte Kenntnisse im
Training und in der
Anwendung von KI-Modellen.
Erfahrung im Umgang mit
Open-Source-IT-
Komponenten und den
entsprechenden Lizenzen.
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Verständnis für die Gefahren
von generativer KI
(Falschinformationen,
Halluzinationen etc.).
Verpflichtung zur
menschlichen Verantwortung
für die Ergebnisse (-->
Überprüfung)
Es wurden keine Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Derartige
Kriterien werden nicht verpflichtend berücksichtigt.
BMI/BKA
DI53-2
KIRA
Nicht geprüft
Nicht kontrolliert
Alle Entscheider haben einen Hochschulabschluss
(Master oder Promotion) im IT- bzw. KI-bezogenen
Bereich und ebenso langjährige Berufserfahrung
(mindestens 15 Jahre). Sie wurden nicht extra für die
Aufgabe der Auswahl von KI-Modellen geschult, da
hierfür bisher kein Schulungskonzept vorliegt.
Vertiefte Kenntnisse im
Training und in der
Anwendung von KI-Modellen.
Erfahrung im Umgang mit
Open-Source-IT-
Komponenten und den
entsprechenden Lizenzen.
Alle Nutzenden im BKA sind
verpflichtet, eine KI-
Grundlagenschulung zu absolvieren.
Verständnis für die Gefahren
von generativer KI
(Falschinformationen,
Halluzinationen etc.).
Verpflichtung zur
menschlichen Verantwortung
für die Ergebnisse (-->
Überprüfung)
Es wurden keine Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Derartige
Kriterien werden nicht verpflichtend berücksichtigt.
BMI/BKA
DI53-2
BKA-Translate
Nicht geprüft
Nicht kontrolliert
Alle Entscheider haben einen Hochschulabschluss
(Master oder Promotion) im IT- bzw. KI-bezogenen
Bereich und ebenso langjährige Berufserfahrung
(mindestens 15 Jahre). Sie wurden nicht extra für die
Aufgabe der Auswahl von KI-Modellen geschult, da
hierfür bisher kein Schulungskonzept vorliegt.
Vertiefte Kenntnisse im
Training und in der
Anwendung von KI-Modellen.
Erfahrung im Umgang mit
Open-Source-IT-
Komponenten und den
entsprechenden Lizenzen.
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Verständnis für die Gefahren
von generativer KI
(Falschinformationen,
Halluzinationen etc.).
Verpflichtung zur
menschlichen Verantwortung
für die Ergebnisse (-->
Überprüfung)
Es wurden keine Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Derartige
Kriterien werden nicht verpflichtend berücksichtigt.
BMI/BKA
DI53-2
Speech-to-Text
Whisper
Nicht geprüft
Nicht kontrolliert
Alle Entscheider haben einen Hochschulabschluss
(Master oder Promotion) im IT- bzw. KI-bezogenen
Bereich und ebenso langjährige Berufserfahrung
(mindestens 15 Jahre). Sie wurden nicht extra für die
Aufgabe der Auswahl von KI-Modellen geschult, da
hierfür bisher kein Schulungskonzept vorliegt.
Vertiefte Kenntnisse im
Training und in der
Anwendung von KI-Modellen.
Erfahrung im Umgang mit
Open-Source-IT-
Komponenten und den
entsprechenden Lizenzen.
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Verständnis für die Gefahren
von generativer KI
(Falschinformationen,
Halluzinationen etc.).
Verpflichtung zur
menschlichen Verantwortung
für die Ergebnisse (-->
Überprüfung)
Es wurden keine Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Derartige
Kriterien werden nicht verpflichtend berücksichtigt.
BMI/BKA
ZV11
Der intelligente Chatbot Trifft nicht zu, da kein
Training
Trifft nicht zu, da kein
Training
Schulung des Entscheiders nicht notwendig, da
bereits Vorkenntnisse vorhanden.Einbindung der
Fachbereichs erfolgt.
Zur Verfügungstellung einer
Kurzübersicht zur Anwendung des
Chatbots.
Verstehen und Anwenden der
Hinweise aus Kurzübersicht.
FA
BMI/BKA
KT34
Vocalise
Unbekannt, da
Korpusdaten durch
Entwickler gestellt.
nein
Kenntnis über entsprechende Systeme über die
wissenschaftliche Gemeinschaft (Konferenzen,
Publikationen usw.)
Hochschulstudium Phonetik,
Linguistik, Ingenieurswesen
oder vergleichbar
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Hochschulstudium Phonetik,
Linguistik, Ingenieurswesen
oder vergleichbar
Etwaige von der Beschaffungsstelle geforderte Kriterien wurden
eingehalten
BMI/BKA
KT34
Voice Inspector
Unbekannt, da
Korpusdaten durch
Entwickler gestellt.
nein
Kenntnis über entsprechende Systeme über die
wissenschaftliche Gemeinschaft (Konferenzen,
Publikationen usw.)
Hochschulstudium Phonetik,
Linguistik, Ingenieurswesen
oder vergleichbar
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Hochschulstudium Phonetik,
Linguistik, Ingenieurswesen
oder vergleichbar
Etwaige von der Beschaffungsstelle geforderte Kriterien wurden
eingehalten
BMI/BKA KT43 NMR & IR & Raman
Simulationen
Alle Aspekte wurden
berücksichtigt - keine Schulung bisher, da System noch in
Entwicklung - keine Schulung bisher, da System noch
in Entwicklung - bisher nicht bedacht, da genutzte Ressourcen minimal sind
BMI/BKA KT43
Mass Spectral
Interpreter
Alle Aspekte wurden
berücksichtigt -
keine Schulung bisher, da System noch in
Entwicklung - Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL - bisher nicht bedacht, da genutzte Ressourcen minimal sind
BMI/BKA
KT43
METIS NPS AImEx
(ChemInnovation GC-
EI-MS
Strukturaufklärung)
Alle Aspekte wurden
berücksichtigt
-
keine Schulung bisher, da System noch in
Entwicklung
-
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
-
bisher nicht bedacht, da genutzte Ressourcen minimal sind
BMI/BKA
KT53
DJ
Es wurden
OpenSource Modelle
eingesetzt.
nein
Grundlagen des
Informatikstudiums
Grundlegene Kenntnisse
über die
Funktionsweise von KI
Systemen
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Grundlegene Kenntnisse über
die Funktionsweise von KI
Systemen
Wurden ausschließlich kleine, ressourcensparende, Modelle
eingesetzt
BMI/BKA
KT31
STRmix
entfällt (Da STRmix
nicht auf der Methode
des maschinellen
Lernens basiert, findet
kein Training des
Systems statt.)
entfällt
Grundschulungen sind durch den Anbieter erfolgt
Fachwissen im Bereich der
forensischen DNA-Analytik
sowie Grundverständnis für
biostatistische Berechnungen
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Fachwissen im Bereich der
forensischen DNA-Analytik
sowie Grundverständnis für
biostatistische Berechnungen
keine, zum Zeitpunkt der Beschaffung bestand keine
Notwendigkeit einer Nachhaltigkeitsprüfung
BMI/BKA
KT13-5
3D Visualisierung
Gaussian
Splatting/NeRFs
nicht geprüft
nein
ja akademische Ausbildung/
Schulung
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL akademische Ausbildung/
Schulung
FA
BMI/BKA
DI21 Entitäten-Extraktions-
Tool (EET)
ja, Tariflöhne das
TVÖD
nein
ja
Kenntnisse bei
Datenerfasnug aus
Schriftverkehr
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL Kenntnisse bei Datenerfasnug
aus Schriftverkehr
nicht relevant
BMI/BKA
TE14
2Captcha
entfällt
entfällt
entfällt
entfällt
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Die Anwendung wird
ausschließlich durch
ausgebildetes IT-
Fachpersonal eingesetzt.
TE14 hat bei der Nutzung bestehender Anwendungen keinen
Einfluss auf die Berücksichtigung diverser
Nachhaltigkeitskriterien.
BMI/BKA DI23
Translation as a
Service (TAAS)
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL Keine Keine
BMI/BKA
CC15
Coding Assistant
nicht geprüft
nein
Planung erfolgt nur durch Experten mit
Hochschulabschluss im Bereich Informatik und Data
Science
Fachkenntnisse im Bereich
KI/Data Science auf Expert
Level
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL Anwendungsentwickler mit
entsprechender Ausbildung
Zum Zeitpunkt der Entwicklung/Bereitstellung (06/2023) war
kein Kaufsystem verfügbar; System für PoC
BMI/BKA OE12-4 ID-Reader Entwicklung in
Deutschlad. erfolgt Nutzerschulungen und Sensibilisierung zur KI findet
Amtsweit verpflichtend statt. keine Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL keine gemäße Beschaffungsvorschriften erfolgt.
BMI/BKA
OE12-4, DI33
SYSTRAN
keinne Aussage
möglich
da extern
Enwicklung in
Frankreich.
keinne Aussage
möglich
da extern
Nutzerschulungen und Sensibilisierung zu KI findet
Amtsweit verpflichtend statt.
keine
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
keine
gemäße Beschaffungsvorschriften erfolgt.
BMI/BKA OE12, OE13,
OE14 Vergleichsgeräte (IoT)
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
BMI/BKA OE12, OE13,
OE14
Vergleichsgeräte
(Smartphones)
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
BMI/BKA
OE 16-5
KI-gestützte
Personenerkennungsfu
nktion im
Kamerasystem der
Drohne AUTEL EVO
Max 4T auf Basis von
"OpenAI"
nicht kontrollierbar
nicht kontrollierbar
Keine spezielle Schulung zur Beschaffung von
Systemen mit KI Teilkomponenten
Nicht festgelegt
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Befähigung zum Führen von
UAS (Kompetenz-nachweis
A1/A2/A3)
Keine
BMI/BKA
OE22
OE22 AI Spielwiese
Es wurden frei
verfügbare Modelle
verwendet, Training
selbst findet nicht statt.
Wie die frei
verfügbaren Modelle
traniert wurden wurde
nicht geprüft.
Es wurden frei
verfügbare Modelle
verwendet, Training
selbst findet nicht statt.
Wie die frei
verfügbaren Modelle
traniert wurden wurde
nicht geprüft.
Verpflichtende BKA interne Schulungen zur Nutzung
von KI Systemen.
Siehe Schulung
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Erfolgreicher Abschluss der
entsprechenden Schulungen
Die Nachhaltigkeit der Systeme ist Teil laufender Evaluation
BMI/BKA OE24 Code Completion in
PyCharm
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
BMI/BKA OE24 IntelliSense
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
BMI/BKA OE24 Microsoft Copilot
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
BMI/BKA OE24-3 Robocop
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
BMI/BKA
OE15-1
technische
Auswerteunterstützung
für digitale
Textmassendaten in
Asservaten
Behördenbeschäftigte
Behörde
ja
studierte Analysten
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
studierte Analysten
Ermittlungserfordernis
BMI/BKA
OE15-2
technische
Auswertunterstützung
für digitale Bild- und
Videomassendaten in
Asservaten
Behördenbeschäftigte
bzw freie Wirtschaft
Behörde
ja
studierte Ingenieure und
wissenschaftliche Mitarbeiter
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
studierte Ingenieure und
wissenschaftliche Mitarbeiter
und polizeiliche
Sachbearbeiter
Ermittlungserfordernis
BMI/BKA
TE14
Free Captcha Solver
entfällt
entfällt
entfällt
entfällt
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Die Anwendung wird
ausschließlich durch
ausgebildetes IT-
Fachpersonal eingesetzt.
TE14 hat bei der Nutzung bestehender Anwendungen keinen
Einfluss auf die Berücksichtigung diverser
Nachhaltigkeitskriterien.
BMI/BKA
TE14
AntiCaptcha
entfällt
entfällt
entfällt
entfällt
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Die Anwendung wird
ausschließlich durch
ausgebildetes IT-
Fachpersonal eingesetzt.
TE14 hat bei der Nutzung bestehender Anwendungen keinen
Einfluss auf die Berücksichtigung diverser
Nachhaltigkeitskriterien.
BMI/BKA
TE14
CapMonster
entfällt
entfällt
entfällt
entfällt
Allgemeine KI-Schulungen auf LEOPOL
Die Anwendung wird
ausschließlich durch
ausgebildetes IT-
Fachpersonal eingesetzt.
TE14 hat bei der Nutzung bestehender Anwendungen keinen
Einfluss auf die Berücksichtigung diverser
Nachhaltigkeitskriterien.
BMI/BAMF
7, 2
Assistenzsystem für
Sicherheitsmeldungen
(ASM)
Eigenes Personal wird
nach TV EntgO Bund
bzw. BBesO bezahlt,
externes Personal
nach den im
Rahmenvertrag
getroffenen
Vereinbarungen
Basismodelle werden
von staatlicher Stelle
(Münchener
Digitalisierungszentrum
der Bayerischen
Staatsbibliothek) zur
Verfügung gestellt.
Die Schulungen der Nutzenden bzw.
Entscheiderinnen und Entscheider wurden in
Präsenz in mehreren Durchgängen durch
Mitarbeitende des BAMF und Angestellte der
Entwicklerfirma in den Liegenschaften des BAMF in
Nürnberg durchgeführt. Die Gruppengröße betrug
maximal 20 Personen. Diese Personen fungieren im
Nachgang als Multiplikatoren in ihren jeweiligen
Außenstellen um dort einen Wissenstransfer zu
gewährleisten. Die Multiplikatoren wurden zwei Tage
intensiv mit dem System vertraut gemacht. Dazu
wurde ihnen das System theoretisch als auch
praktisch näher gebracht. Zentraler Bestandteil dabei
sind Sensibilisierungsmaßnahmen zum
verantwortungsvollen Umgang mit den
Systemvorschlägen. Es erfolgten Demonstrationen
des Systems und im Nachgang konnten alle
Schulungsteilnehmer auf einer Testumgebung das
System ausgiebig testen und das Gelernte
anwenden.
In Ihren Außenstellen wurden dann die Nutzenden
von ihren Multiplikatoren, nach gleichen Schema,
aber in verkürzter Form geschult und mit dem
System vertraut gemacht. Zur weiteren
Wissensvermittlung wurde den Nutzenden ebenfalls
ein Nutzendenhandbuch zur Verfügung gestellt.
Im Schulungszeitraum standen die Dozenten der
Multiplikatorenschulungen den Nutzenden
telefonisch, als auch über ein E-Mail-
Funktionspostfach bei Fragen jederzeit zur
Verfügung.
Nutzung eines
Webbrowsers; Erfahrungen
mit der Bewertung der
Sicherheitsrelevanz von
Sachverhalten
Die Schulungen der Nutzenden wurden
in Präsenz in mehreren Durchgängen
durch Mitarbeitenden des BAMF und
Angestellte der Entwicklerfirma IBM in
den Liegenschaften des BAMF in
Nürnberg. Die Gruppengröße war
maximal 20 Personen. Die Personen
wurden zwei Tage intensiv mit dem
System vertraut gemacht. Dazu wurden
ihnen das System theoretisch als auch
praktisch näher gebracht. Zentraler
Bestandteil dabei sind
Sensibilisierungsmaßnahmen zum
verantwortungsvollen Umgang mit den
Systemvorschlägen. Es erfolgten
Demonstrationen des Systems und im
Nachgang konnten alle
Schulungsteilnehmer auf einer
Testumgebung das System ausgiebig
testen und das Gelernte anwenden. Zur
weiteren Wissensvermittlung wurde den
Nutzenden ebenfalls ein
Nutzendenhandbuch zur Verfügung
gestellt.
Im Schulungszeitraum sowie im
täglichen Gebrauch stehen die
Dozenten der Multiplikatorenschulungen
den Nutzenden telefonisch, als auch
über ein E-Mail-Funktionspostfach bei
Fragen jederzeit zur Verfügung.
Nutzung eines Webbrowsers;
Erfahrungen mit der
Bewertung der
Sicherheitsrelevanz von
Sachverhalten
Energieeffizienz und -verbrauch werden grundsätzlich in der KI-
Entwicklung berücksichtigt u.a. durch Reduktion der
Modellkomplexität (Small Language Models), Minimierung der
zur Entwicklung verwendeten Daten sowie umfassende Unit-
und Integrationstests für das KI-System, welche eine fehlerfreie
Durchführung von Trainingsoperationen garantieren.
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Stable Diffusion nicht bekannt AW durch BReg Ja, wurde bei Einführung der Anwendung innerhalb
der Behörde durchgeführt keine spezifischen ja,grundlegende rechtliche Schulung
zum Einsatz von KI Tools
Grundkenntnisse im Umgang
mit generativer KI keine
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Eleven Labs nicht bekannt AW durch BReg Ja, wurde bei Einführung der Anwendung innerhalb
der Behörde durchgeführt keine spezifischen ja,grundlegende rechtliche Schulung
zum Einsatz von KI Tools
Grundkenntnisse im Umgang
mit generativer KI keine
BMI / ZITiS Digitale
Forensik
Inseyets
nicht bekannt
AW durch BReg
bei Bedarf
keine spezifischen ja,grundlegende rechtliche Schulung
zum Einsatz von KI Tools
Kenntnisse im Bereich der
digitalen Forensik und
Datenauswertung
keine
BMI / ZITiS Zentraler
Service Noxtua Deutsches
Unternehmen AW durch BReg Ja, wurde bei Einführung der Anwendung innerhalb
der Behörde durchgeführt juristische Expertise Ja, wurde bei Einführung durchgeführt Juristische Expertise keine
BMI/BPOL Abteilung 5 @rtus mobil/mobile
Datenerfassung nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
BMI/BPOL Abteilung 5 @rtus mobil/Auslesen
Ausweisdokuente nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
Allgemeine Angaben Frage 2c) Frage 2d) Frage 2e) Frage 2f) Frage 2g) Frage 2h) Frage 2i) Frage 2j)
Ressort /
Behörde
Abteilung
KI-System
Welche Risikoklasse gemäß des
im KI-VO zugrunde gelegten
Risikoklassenmodells: expl.
Benennung und Beschreibung,
sowie ggf. weitere
Risikoklassenmodelle, die nicht in
KI-VO erfasst sind
Klassifizierung nach Risikoklassenmodell
Falls andere
Technikfolgenabschätzu
ng bitte stichpunktartig
erläutern
Falls kein Risikoklassenmodell/
keine Klassifizierung und/oder
keine
Technikfolgenabschätzung
vorgenommen wurde, bitte
begründen
Auswirkung auf geplanten KI-
oder (Nicht-KI-)Einsatz durch
Risikobewertung? wenn ja bitte
beschreiben
Dokumentation von
Informationen und Daten
zur Risikobewertung, um
Erkenntnisse anderen
zur Verfügung zu stellen
Untersuchung und Bewertung
des Risikos hinsichtlich
Diskriminierung von einzelnen
Maßnahmen zur Minimierung der
Diskriminierungrisiken
BMJV / DPMA elekt. Klassifikator nach
IPC geringes/minimales Risiko KI mit Transparenzvorschriften ./. ./. nein MaKi nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
BMJV / DPMA
Kognitive Suche für das
Patentprüfungsverfahre
n
geringes/minimales Risiko
KI mit Transparenzvorschriften
./.
./.
nein
MaKi
nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
BMJV / DPMA
Akten/Prüferkarteirecher
che und
Patentrecherche
geringes/minimales Risiko
KI mit Transparenzvorschriften
./.
./.
nein
intern nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
BMJV / DPMA Checking-Claims geringes/minimales Risiko KI mit Transparenzvorschriften ./. ./. nein MaKi nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
BMJV / DPMA
WIPO-Translate
nicht angewendet
keine Risikoklasse nach KI-VO
./.
System trifft weder Entscheidung,
noch bereitet es Entscheidungen
vor
nein
MaKi - geplant nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
nicht zutreffend, da kein Bezug zu
Personen oder Gruppen
BMUKN
Z
KIRAS (MaKI-ID:
BD20247483453)
geringes/minimales Risiko
geringes/minimales Risiko
Die Risiken im
Zusammenhang mit der
Nutzung großer
Sprachmodelle wurde
anwendungsfallbezogen
analysiert und darauf
aufbauend Leitlinien zur
Nutzung entwickelt, um die
identifizierten Risiken zu
minimieren.
Nicht zutreffend
Entwicklung von Nutzungs-
Leitlinien, um die Risiken bei der
Nutzung von großen
Sprachmodellen zu minimieren.
Einschätzung liegt im
Datenschutzkonzept vor
Red teaming zur Untersuchung
des Bias des genutzten Modells.
Entwicklung von Nutzungs-Leitlinien, um
die Risiken bei der Nutzung von großen
Sprachmodellen zu minimieren.
BMUKN /
Umweltbundesa
mt (UBA)
Anwendungsl
abor für
Künstliche
Intelligenz
und Big Data
(KI-Lab)
geringes/minimales Risiko
minimales Risiko
Das KI-Labor am UBA
bewertet Projekte nach 20
Kriterien (z.B.
Datenschutz, Bias,
ethische Schulungen der
Beteiligten,
Automatisierungsgrad,
Datenqualität, Profiling,…)
zusammen mit einer
promovierten KI-Ethikerin
-
Keine Auswirkungen, da nur
minimales Risiko
Es gibt einen
Kriterienkatalog zu Use
Case Bewertung, den wir
bei Anfrage bereitstellen.
Zudem gibt es eine
wissenschaftliche
Veröffentlichung des KI-
Lab zum
Diskriminierenden Daten
im Kontext von KI-
Systemen. (Discriminatory
data yields discriminatory
systems: when AI biases
harm human beings
(Entschew, 2024))
Im Rahmen der Risikoanalyse
neuer KI-Anwendungen erfolgt im
KI-Lab am UBA eine
systematische Prüfung potentieller
Diskriminierungsfälle mittels
strukturierter ethischer
Ersteinschätzungsbögen. Diese
dienen der frühzeitigen
Identifikation möglicher negativer
Auswirkungen auf marginalisierte
Gruppen. Ergänzend setzen wir
auf kontinuierliche Selbstreflexion,
interne Schulungen zu KI-Ethik
sowie ein Mehraugenprinzip zur
Qualitätssicherung. Bei der
Einführung zentraler Technologien
in behördlichen Kontexten werden
darüber hinaus umfassende
ethische Analysen durchgeführt,
um intersektional-reflexive
Handlungsempfehlungen zu
erarbeiten und
diskriminierungssensible
Implementierungen zu
gewährleisten.
Im Rahmen unserer Arbeit im KI-Lab am
UBA haben wir ein Schulungskonzept zu
KI-Ethik entwickelt, das sowohl intern als
auch als Weiterbildungsangebot für
Fachbereiche genutzt wird. Darüber
hinaus achten wir bei der Auswahl neuer
Use Cases gezielt darauf, Projekte
auszuwählen, die zu einer
verantwortungsvollen und
diskriminierungssensiblen
Gesellschaftsgestaltung beitragen.
Werden im Entwicklungsprozess Risiken
für marginalisierte Gruppen identifiziert,
geben wir diese Erkenntnisse
systematisch an die zuständigen
Fachstellen zurück und sprechen
konkrete Handlungsempfehlungen aus,
um Anpassungen und Verbesserungen
zu initiieren.
BMUKN /
Bundesamt für
Naturschutz
(BfN)
Abteilung I 1
Digitalisierun
g,
Naturschutzi
nformation
(zuständig:
Fachgebiet I
1.1)
geringes/minimales Risiko
Kein Risiko
Erstellung von
Datenschutzkonzepten bei
DSGVO-relevanten KI-
Projekten
Nicht zutreffend
BMUKN /
Bundesamt für
die Sicherheit
der nuklearen
Entsorgung
(BASE)
Abteilung T –
Verwaltungst
ransformatio
n und
Öffentlichkeit
sarbeit
(zuständig:
Referat T4)
Die Projekte befinden sich noch im
Stadium der Ideenentwicklung bzw.
Planung oder Prototypisierung (z.T.
mit dem UBA-KI LAB). Ein konkretes
KI-System für die Projekte ist derzeit
noch nicht ausgewählt oder im
Einsatz. Deshalb können zu diesem
Zeitpunkt noch keine verbindlichen
Aussagen zu Risikoklasse etwaiger
KI-Systeme getroffen werden.
Ausnahme ist das Projekt mit der ID:
BD20247810459 im MAKI. Hier
verweist das BASE auf den
entsprechenden Projektsteckbrief
und die aufgeführte
„Risikokategorie“. Voraussichtlich
werden auch die anderen Projekte
die Einstufung begrenztes Risiko
haben.
Die Projekte befinden sich noch im Stadium der Ideenentwicklung bzw.
Planung oder Prototypisierung (z.T. mit dem UBA-KI LAB). Ein konkretes
KI-System für die Projekte ist derzeit noch nicht ausgewählt oder im
Einsatz. Deshalb können zu diesem Zeitpunkt noch keine verbindlichen
Aussagen zu Risikomodellen getroffen werden.
Die Projekte befinden sich noch im
Stadium der Ideenentwicklung
bzw. Planung oder
Prototypisierung (z.T. mit dem
UBA-KI LAB). Ein konkretes KI-
System für die Projekte ist derzeit
noch nicht ausgewählt oder im
Einsatz. Deshalb können zu
diesem Zeitpunkt noch keine
verbindlichen Aussagen zu
Risikomodellen getroffen werden.
Die Projekte befinden sich noch
im Stadium der Ideenentwicklung
bzw. Planung oder
Prototypisierung (z.T. mit dem
UBA-KI LAB). Ein konkretes KI-
System für die Projekte ist derzeit
noch nicht ausgewählt oder im
Einsatz.
Die Projekte befinden sich
noch im Stadium der
Ideenentwicklung bzw.
Planung oder
Prototypisierung (z.T. mit
dem UBA-KI LAB). Ein
konkretes KI-System für
die Projekte ist derzeit
noch nicht ausgewählt
oder im Einsatz. Daher
lassen sich dazu derzeit
keine Angaben machen.
Ausnahme: Die Evaluation
von KI-Verfahren wird im
Rahmen eines
Forschungsvorhaben
erfolgen. Üblicherweise
werden die
Abschlussberichte von
Forschungsvorhaben des
BASE veröffentlicht.
Die Projekte befinden sich noch
im Stadium der Ideenentwicklung
bzw. Planung oder
Prototypisierung (z.T. mit dem
UBA-KI LAB). Ein konkretes KI-
System für die Projekte ist derzeit
noch nicht ausgewählt oder im
Einsatz.
BMUKN /
Bundesamt für
Strahlenschutz
(BfS)
Abteilung DO
"Digitalisierun
g und
Organisation"
(zuständig:
Referat
DO4)
geringes/minimales Risiko
geringes/minimales Risiko
Ethische Kriterien wurden in die
Lizenzbedingungen von
entwickelter Software
aufgenommen.
Über das
Transparenzregister auf
dem MaKI
Gefahren wie
Diskriminierungsrisiken werden
bei der Auswahl von
Anwendungen untersucht fließen
in den Entscheidungsprozess mit
ein.
Ein Einsatz von KI im Personalwesen ist
innerhalb des BfS augeschlossen.
Innerhalb von Schulungen werden
Mitarbeitende auf die Risiken
hingewiesen und darüber informiert,
dass KI-generierte Inhalte diesbezüglich
kritisch geprüft werden müssen.
Anwendungen werden stets vor der
Einführung getestet, wo insbesondere
auch Fälle von Diskriminierungen
gemeldet und bei der Entscheidung über
eine Einführung berücksichtigt werden.
BMAS
D (hier
Fragen 1 und
2; konkret:
Trend- und
Themenscan
ning
(„Horizon
Scanning“ /
denkfabrik.ai)
geringes/minimales Risiko
entfällt
entfällt
Beim Trend- und Themenscanning
(„Horizon Scanning“) werden
Textquellen (wissenschaftliche
Publikationen,
Forschungsdatenbanken,
Nachrichten, soziale Medien,
Blogs, Statistiken, offizielle Stellen)
durchsucht, um zukünftig
potenziell relevante Themen zu
identifizieren. Mithilfe von KI
werden dafür zusammenfassende
Beschreibungen erzeugt, welche
kontinuierlich durch ein
(menschliches) Redaktionsteam
gefiltert werden und gemeinsam
mit Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern des BMAS hinsichtlich
ihrer Relevanz und möglichen
zukünftigen Auswirkungen
diskutiert werden.
nein
entfällt
entfällt
entfällt
BMAS
Z
geringes/minimales Risiko
Kitikalitätspyramide und risikoadaptiertes Regulierungssystem der
Datenehtikkommission = geringes Schädigungspotenzial.
Schutzbedarfsfeststellung
nach dem IT-Grundschutz
(BSI Standard 2002-2) und
Datenschutzfolgenabschät
zung.
Entfällt.
Ja. Im BMAS wurden bei einer
Voranalyse KI-Use Cases
bewertet. Kritikalität im Sinne von
KI-Risiken und Projektkomplexität
im Verhältnis zum KI-Nutzen,
haben zur Entscheidung der
Umsetzung des Pilotsystems der
„KI-Suche“ geführt. Andere Use
Cases wurden zurückgestellt oder
verworfen.
Dokumentation erfolgt
unter Beachtung der
jeweiligen Vorgaben und
Standards zur
Druchführung von
Risikobewertungen.
Datenschutzfolgenabschätzung
und Betrachtung im IT-
Sicherheitskonzept.
Risiko ist im Projekt als niedrig bewertet,
da überwiegend ein RAG Ansatz
(Retrieval-Augmented Generation) zum
Einsatz kommt. Die KI-Ergebisse
werden mit Referenzen auf die
Datenquellen erzeugt. Risikoanalysen
werden durchgeführt und hieraus
abgeleitete Maßnahmen umgesetzt.
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
KIEZ
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
Das Risiko besteht durch
bestehende Biases in
vortrainierten Modellen, es wird
explizit geschult und darauf
hingewiesen, dass Modelloutput
Biases reproduzieren kann und
vom Nutzenden kritisch geprüft
werden müssen.
nicht relevant
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
Experten-KI-RAGs
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
Das Risiko besteht durch
bestehende Biases in
vortrainierten Modellen, es wird
explizit geschult und darauf
hingewiesen, dass Modelloutput
Biases reproduzieren kann und
vom Nutzenden kritisch geprüft
werden müssen.
nicht relevant
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
Check-KI
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
FA
nicht relevant
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
NegotiateCOP
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
Das Risiko besteht durch
bestehende Biases in
vortrainierten Modellen, es wird
explizit geschult und darauf
hingewiesen, dass Modelloutput
Biases reproduzieren kann und
vom Nutzenden kritisch geprüft
werden müssen.
Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
PortfolioNavigator
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
Das Risiko besteht durch
bestehende Biases in
vortrainierten Modellen, es wird
explizit geschult und darauf
hingewiesen, dass Modelloutput
Biases reproduzieren kann und
vom Nutzenden kritisch geprüft
werden müssen.
nicht relevant
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
SimplifAI
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
Das Risiko besteht durch
bestehende Biases in
vortrainierten Modellen, es wird
explizit geschult und darauf
hingewiesen, dass Modelloutput
Biases reproduzieren kann und
vom Nutzenden kritisch geprüft
werden müssen.
nicht relevant
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
Evidenz-Chatbot
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
Das Risiko besteht durch
bestehende Biases in
vortrainierten Modellen, es wird
explizit geschult und darauf
hingewiesen, dass Modelloutput
Biases reproduzieren kann und
vom Nutzenden kritisch geprüft
werden müssen.
nicht relevant
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengere
chtigkeit;
Digitalisierun
g;
Ernährungssi
cherheit
AutoRedact
geringes/minimales Risiko
FA
N/A
Für den Use Case nicht für
relevant erachtet
FA
MaKi
Das Risiko besteht durch
bestehende Biases in
vortrainierten Modellen, es wird
explizit geschult und darauf
hingewiesen, dass Modelloutput
Biases reproduzieren kann und
vom Nutzenden kritisch geprüft
werden müssen.
nicht relevant
AA
AA weit
KI Assistenz für die
Aufgaben Chat,
Zusammenfassung,
Recherche; RAG
System
Risikobewertungen
werden auf der Basis der
gesetzlichen Vorgaben
sowie einschlägiger
interner Richtlinien als
Teil der lfd.
Projektdokumentation
nachgehalten.
geringes/minimales Risiko
entfällt
entfällt
nein
Dokumentation in
vorgesehenen Formate,
z.B. Checkliste,
Verwaltunsgintern
nachnutzbar.
wurde bei der Wahl des Modells
mittel model card bewertet
Testing und regelmäßige
Modellüberprüfung
AA
AA weit
Übersetzungen
Risikobewertungen werden auf der
Basis der gesetzlichen Vorgaben
sowie einschlägiger interner
Richtlinien als Teil der lfd.
Projektdokumentation nachgehalten.
geringes/minimales Risiko
entfällt
entfällt
nein
Dokumentation in
vorgesehenen Formate,
z.B. Checkliste,
Verwaltunsgintern
nachnutzbar.
nicht einschlägig
nicht einschlägig
AA
AA weit
Unterstützung bei
Bürgeranfragen durch
teilautomatische
Klassifizierung, um
möglichst zielgenaue
Antworten aus den
Internet-FAQ Bereich in
der ersten Autoantwort
zu
versenden.
Risikobewertungen werden auf der
Basis der gesetzlichen Vorgaben
sowie einschlägiger interner
Richtlinien als Teil der lfd.
Projektdokumentation nachgehalten.
geringes/minimales Risiko
entfällt
entfällt
nein
Dokumentation in
vorgesehenen Formate,
z.B. Checkliste,
Verwaltunsgintern
nachnutzbar.
nicht einschlägig
nicht einschlägig
BMDS
DS (Ref DS
II 2
Beschaffung
scontrolling)
Bert-v2
nicht angewendet
Verweis auf Antwort 2c)
Verweis auf Antwort 2c)
Die beim PoC zum Einsatz
gekommene Lösung ist ein sog.
Small-Language-Model, welches
lokal auf einem Computer läuft.
Eine Risikoklassenmodellierung
wird beim Aufbau eines
Produktivsystems durchgeführt.
Verweis auf Antwort 2f)
Verweis auf Antwort 2f)
Verweis auf Antwort 1e)
Verweis auf Antwort 1e)
BMDS DS (Ref DS
II 7) EMMA Dies wird durch DL sichergestellt Dies wird durch DL sichergestellt Dies wird durch DL
sichergestellt Dies wird durch DL sichergestellt Dies wird durch DL sichergestellt Dies wird durch DL
sichergestellt Dies wird durch DL sichergestellt Dies wird durch DL sichergestellt
BMF/ BMF
hausweit
KIPITZ
geringes/minimales Risiko
nein
Trifft nicht zu.
Es gibt keinen abschließenden
Test der jegliche Diskriminierung
in KI-Modellen aufdecken kann.
Durch die Maßnahmen (siehe
Folgefrage) wird das Risiko von
Diskriminierung minimiert.
keine Automatisierung; Output der KI
hängt vom Input der Nutzenden ab
(Sensibilisierung im Rahmen des KI-
Kompetenzaufbaus ist erfolgt);
zusätzlich senken spezifische
Systemprompts das genannte Risiko.
BMF
ITZBund
Chatbot BITZ
nicht angewendet
Zum Release des Chatbots (2021) war der EU-AI-Act noch nicht
verabschiedet.
Zum Release des Chatbots (2021)
lag der EU-AI-Act noch nicht vor.
Ausgehend von einem
risikobasierten Ansatz
(unacceptable risk, high risk,
limited risk, minimal risk) kann
über ein Ausschlussverfahren
allerdings von einer Klassifizierung
„minimal risk“ ausgegangen
werden.
nein
Durch den Fachbereich
wurde keine
Risikobewertung
durchgeführt. Daher wurde
auch nichts dokumentiert.
Es erfolgt keine spezifische
Risikountersuchung. Aufgrund der
Technologieauswahl wird das
Antwortverhalten maßgeblich
durch die Eingaben der Redaktion
bestimmt.
Nicht erforderlich, siehe Antwort auf 1j).
BMF
ITZBund
Chatbot KIRA
geringes/minimales Risiko
nein
Es erfolgt keine spezifische
Risikountersuchung. Aufgrund der
Technologieauswahl wird das
Antwortverhalten maßgeblich
durch die Eingaben der Redaktion
bestimmt.
Nicht erforderlich, siehe Antwort auf 1j).
BMF
ITZBund
Pilotierung
- Show-Case für
Beratung
nicht angewendet
nicht angewendet
kein produktiver Einsatz; nicht
angewendet da open Source
Daten
nein
Modelle wurden
hinsichtlich Verwenbarkeit
(Lizenzen) im Rahmen der
Projektdokumentation
bewertet
Es erfolgt keine spezifische
Risikountersuchung. Aufgrund der
Technologieauswahl und Use-
Cases wird das Antwortverhalten
durch die Kundendaten bestimmt.
Nicht erforderlich, siehe Antwort auf 1j).
BMF
ITZBund
KIPITZ
geringes/minimales Risiko
nein
keine notwendig
Es gibt keinen abschließenden
Test der jegliche Diskriminierung
aufdecken kann. Durch die
Maßnahmen (siehe Folgefrage)
wird das Risiko von
Diskriminierung minimiert.
keine Automatisierung; Output der KI
hängt von Input der Nutzenden ab
(Sensibilisierung im Rahmen des KI-
Kompetenzaufbaus ist erfolgt);
zusätzlich spezifische Systemprompt zur
Senkung des genannten Risikos
BMF
GZD
nicht angewendet
Die Risikoklassifizierung der KI-Anwendungen befindet sich gegenwärtig in
der Erstellung. Daher kann bzgl. Fragen 2. a) bis e) und g) zum jetzigen
Zeitpunkt noch keine Auskunft erteilt werden.
Eine Risikoklassifizierung befindet
sich gegenwärtig in der Erstellung
und wurde aufgrund mangelnder
Personalressource sowie
entsprechender Kompetenz noch
nicht fertiggestellt.
Die KI-Modelle sowie
Informationen und Daten
zur jeweiligen
Risikobewertung werden
zeitnah in den Marktplatz
der KI-Möglichkeiten
(MaKi) eingetragen. Ein
Zugang wurde beantragt.
Derzeit wird auf die
Freischaltung durch einen
Administrator gewartet.
Diesbezüglich wird auf die
Antwort des IT-Dienstleisters der
Zollverwaltung (ITZBund) als
Anbieter der KI-Anwendung,
verwiesen.
BMF
GZD
eZoll-App
nicht angewendet
Die Risikoklassifizierung der KI-Anwendungen befindet sich gegenwärtig in
der Erstellung. Daher kann bzgl. Fragen 2. a) bis e) und g) zum jetzigen
Zeitpunkt noch keine Auskunft erteilt werden.
Eine Risikoklassifizierung befindet
sich gegenwärtig in der Erstellung
und wurde aufgrund mangelnder
Personalressource sowie
entsprechender Kompetenz noch
nicht fertiggestellt.
Die KI-Modelle sowie
Informationen und Daten
zur jeweiligen
Risikobewertung werden
zeitnah in den Marktplatz
der KI-Möglichkeiten
(MaKi) eingetragen. Ein
Zugang wurde beantragt.
Derzeit wird auf die
Freischaltung durch einen
Administrator des BMDS
gewartet.
Diesbezüglich wird auf die
Antwort des IT-Dienstleisters der
Zollverwaltung (ITZBund)
verwiesen.
BMFTR
Z
HdP Chatbot
nicht angewendet
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko
nach KI-VO.
BMFTR
1
Emerging Technologies
Radar (Prototyp)
nicht angewendet
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Das EU-KI-Gesetz erlegt dem
Emerging Technology Radar mit
hoher Wahrscheinlichkeit keine
rechtlichen Verpflichtungen auf (s.
Compliance Check auf
Artificialintelligenceact.eu). Gründe
sind:
1) es wurde kein Allzweck-AI-
Modell nach Artikel 3 Nummer 44b
entwickelt
2) es fällt nicht unter die
ausgeschlossenen Systeme nach
Art. 2
3) es fällt nicht unter die
verbotenen Systeme nach Art. 5
4) es fällt nicht unter die
Hochrisikokategorien nach Artikel
3 Nummer 14 & Artikel 6 Nummer
1 (bei Ausfall oder Fehlfunktion
besteht keine Gefahr für die
Gesundheit und Sicherheit von
Personen oder Sachen)
5) es fällt nicht unter die
Hochrisikokategorien nach Anhang
III
6) es interagiert nicht mit
Menschen oder generiert
synthetische mediale Daten nach
Artikel 50
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko
nach KI-VO.
BMFTR
Z
OpenWebUI
nicht angewendet
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko
nach KI-VO.
BMFTR
Z
Auto-Summarizer
nicht angewendet
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko
nach KI-VO.
BMFTR
Z
Fragewesen
nicht angewendet
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko
nach KI-VO.
BMFTR
Z
OpenRedact
nicht angewendet
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko
nach KI-VO.
BMFTR
Z
EGO-Chatbot
nicht angewendet
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da
begrenztes Risiko nach KI-
VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes
Risiko nach KI-VO.
Nicht zutreffen, da begrenztes Risiko
nach KI-VO.
BMG|BfArM
1 Zulassung
Die Risikoklassifizierung würde nach erfolgreicher Validierung des
Frühwarnsystems vorgenommen werden würde voraussichtlich in die
Klasse „Minimales Risiko“ fallen. Eine vollständige Automatisierung der
Kritikalitätsbewertung ist nicht vorgesehen.
BMG|BfArM
7
Pharmakovig
ilanz
Nach positiver Pilotierungsphase von
ChatGPT würde die zugrunde zu
legende Risikoklasse determiniert
werden.
BMG|BfArM
9
Medizinprodu
kte
geringes/minimales Risiko
Nein
Bisher aufgrund der
starken Spezialisierung
nicht vorgesehen
BMLEH/MRI
Leitung
KIDA AIChat im
Rahmen von KIDA
geringes/minimales Risiko
begrenztes Risiko
N.A.
N.A.
Entsprechende
Transparenzvorgaben durch KI-
VO werden umgesetzt werden,
Sensibilisierung aller Nutzenden
zur Anwendung an sich sowie zu
einer allgemeinen KI-
Handreichung sind
Voraussetzungen für den Betrieb
des Dienstes
Interne Dokumentation
N.A.
N.A.
BMLEH/MRI
Leitung
ScrAIbe im Rahmen von
KIDA
geringes/minimales Risiko
minimales Risiko
N.A.
N.A.
Entsprechende
Transparenzvorgaben durch KI-
VO werden umgesetzt werden,
Sensibilisierung aller Nutzenden
zur Anwendung an sich sind
Voraussetzungen für den Betrieb
des Dienstes
Interne Dokumentation
N.A.
N.A.
BMLEH/MRI
Sicherheit
und Qualität
bei Getreide
"Application of
simulations and machine
learning to detect edible
oil adulteration" im
Rahmen von KIDA
geringes/minimales Risiko
minimales Risiko - fällt nicht unter KI-VO, da reines Forschungsprojekt
sowie Open Source Veröffentlichung
N.A.
N.A.
Keine
Interne Dokumentation
N.A.
N.A.
BMLEH/MRI
Nationales
Referenzzent
rum für
authentische
Lebensmittel
Fish-ID
geringes/minimales Risiko
begrenztes Risiko
N.A.
N.A.
Vorgaben der KI-VO werden
umgesetzt
Interne Dokumentation
N.A.
N.A.
BMLEH/BfR
66
molOCR
geringes/minimales Risiko
Es handelt sich um ein
unterstützendes System ohne
Autonomie und immer verbunden
mit Expert Judgement, daher trifft
hier kein Risikomodell zu.
Unterstützend bei der Erfassung
und Digitalisierung von chemischn
Strukturen für die Bewertung
unter dem Dogma der "One
Substance, One Assassment".
Veröffentlichungen als
Bewertungen im jeweligen
Geltungsbereich.
BMLEH/BfR
63
Sarah Nexus
nicht angewendet
Prüfung der Risikoklasse nach KI-Verordnung erfolgt. SarahNexus fällt in
keine Risikoklasse.
Sarah Nexus ein kommerzielles
Tool, das keinen
personengebunden Daten
verwendet und einzig zur
Mutagenitätsvorhersage von
chemischen Stoffen genutzt wird.
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
BMLEH/BfR
FG 73/FG 94
DistillerSR Professional
nicht angewendet
Prüfung der Risikoklasse nach KI-Verordnung erfolgt. DisitllerSR fällt in
keine Risikoklasse.
Keine zeitnahe Beantwortung von
Fragestellungen möglich, da
personell der Arbeitsaufwand
nicht ohne KI zu bewältigen ist.
Beantwortung von deutlich
umfassenderen Fragen möglich.
interne Dokumentation
BMLEH/BfR
23 DeepL
geringes/minimales Risiko
Begrenztes Risiko (Anbieter ist DeepL), BfR ist nur Nutzer
—
—
BfR ist nur Nutzer, hat zur
Anwendung eine Hausverfügung
erstellt
Hausverfügung wurde im
Intranet veröffentlicht
Hausverfügung wurde im Intranet
veröffentlicht
Hausverfügung wurde im Intranet
veröffentlicht
BMLEH/BfR
94
SMAFIRA
nicht angewendet
Es handelt sich nicht um eine
generative KI, sondern nur um ein
Klassifikationssystem. Die
Ergebnisse sollen durch die
Nutzenden überprüft werden.
Ohne den KI-Einsatz kann
SMAFIRA nicht in dieser Qualität
angeboten werden
BMLEH/BfR
33/8FZ
Happy Chicken
geringes/minimales Risiko
Forschungsprojekt. Es handelt sich
um ein unterstützendes System
ohne Autonomie und immer
verbunden mit Expert Judgement,
daher trifft hier kein Risikomodell
zu.
Dieses Forschungsprojekt soll die
Grundlage für ein mögliche
zukünftige automatiserte
Überwachung von Hühnerherden
dienen, z.B. für die
Verbesserungs des Tierwohls,
oder der automatiserten
Tierbeobachtung über die Zeit
Veröffentlichungen als
Bewertungen im jeweligen
Geltungsbereich.
Veröffentlichungen als
Bewertungen im jeweligen
Geltungsbereich.
Veröffentlichungen als Bewertungen im
jeweligen Geltungsbereich.
BMLEH/BfR
1IZ/DSB
GenAI Prompt / KI-
basierte
Textzusammenfassung
andere(s)
Risikomodell/Technikfolgenabschätz
ung
KI‑Modell mit allgemeinem Verwendungszweck
Es handelt sich um ein KI-
Modell mit allgemeinem
Verwendungszweck nach
der KI-VO. Innerhalb des
BfR wird dieses jedoch nur
für Anwendungszwecke
mit minimalem Risiko
zugelassen.
./.
Nur für Anwendungszwecke mit
minimalem Risiko zugelassen.
Innerhalb des definierten
Freigabeprozesses
Innerhalb des definierten
Freigabeprozesses
Innerhalb des definierten
Freigabeprozesses
BMLEH/JKI
JKI-ZR
SelWineQ
nicht angewendet
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Wissenschaftliche
Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KI-iREPro
nicht angewendet
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Wissenschaftliche
Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
BMLEH/JKI
JKI-ZR KI-iREPro,
DigiVine,PhytoMo
nicht angewendet
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Wissenschaftliche
Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Semantic Search Vitis-
Vea
nicht angewendet
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Vor der Produktivsetzung werden
Maßnahmen umgesetzt, um
Risiken zu minimieren:
Transparenzhinweise über KI-
basierte Ergebnisse, sowie
Prüfung der datenschutz- und
urheberrechtlichen
Rahmenbedingungen. Unter
diesen Bedingungen ist der
Einsatz des Systems möglich.
Wissenschaftliche
Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
Wissenschaftliche Dokumentation
BMLEH/JKI
JKI-ZR
DFG, MGGL, VITIFIT
nicht angewendet
GLP
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
nein
Wissenschaftliche
Dokumentation
die Anwendung bezieht sich auf
Blattscheiben von Weinreben und
ist nicht auf Menschen anwendbar
trifft nicht zu: die Anwendung bezieht
sich auf Blattscheiben von Weinreben,
eine Diskriminierung von Menschen ist
nicht möglich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
VITIFIT
nicht angewendet
GLP
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
nein
Wissenschaftliche
Dokumentation
die Anwendung bezieht sich auf
Blattscheiben von Weinreben und
ist nicht auf Menschen anwendbar
trifft nicht zu: die Anwendung bezieht
sich auf Blattscheiben von Weinreben,
eine Diskriminierung von Menschen ist
nicht möglich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
nicht angewendet
GLP
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Wissenschaftliche
Dokumentation
die Anwendung wird sich auf
Blattscheiben von Weinreben
beziehen und ist nicht auf
Menschen anwendbar
trifft nicht zu: die Anwendung wird sich
auf Blattscheiben von Weinreben
beziehen, eine Diskriminierung von
Menschen ist nicht möglich
BMLEH/JKI
JKI-ZR
DFG Traubenarchitektur
nicht angewendet
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Wissenschaftliche
Dokumentation
Wissenschaftliche
Dokumentation, Anwendung
analysiert Trauben
Wissenschaftliche Dokumentation
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Studentische
Abschlussarbeit ohne
Drittmittelprojekt
nicht angewendet
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Wissenschaftliche
Dokumentation
Wissenschaftliche
Dokumentation, Anwendung
analysiert Blütenstände
Wissenschaftliche Dokumentation
BMLEH/JKI
JKI-ZR
KliwiResse
nicht angewendet
von KI-VO ausgenommen , da KI-
Verfahren lediglich der Forschung
dienen
Wissenschaftliche
Dokumentation
Wissenschaftliche
Dokumentation, Anwendung
analysiert Beeren
Wissenschaftliche Dokumentation
BMLEH/JKI
Institut für
Bienenschutz
„BeesUp", MonViA und
Bienenzähler
nicht angewendet
Dies entzieht sich unserer Kenntnis.
Dies entzieht sich unserer
Kenntnis.
Es handelt sich um KI-
Anwendungen, die für die
Auswertung von Forschungsdaten
im Bereich der wissenschaftlichen
Bienenforschung verwendet
werden. Daher wird ein geringes
Risiko angenommen.
Nein.
Forschungsdaten und
Forschungsergebnisse
werden im Rahmen der
guten wissenschaftlichen
Praxis anderen
Wissenschaftlern zugängig
gemacht, z.B. durch Open-
Access-Veröffentlichungen
und über
Datenrepositorien.
[Antwort auf die Frage: Wie wurde
das Risiko untersucht und
bewertet, dass die jeweilige KI-
Anwendung zur Diskriminierung
von einzelnen Gruppen, wie z.B.
Frauen, Schwarzen Menschen,
Menschen mit Beeinträchtigung,
armen Menschen und anderen
beitragen könnte?] KI-
Anwendungen werden innerhalb
von Projekten im Bereich der
Bienenforschung verwendet.
Folglich werden keine
personenbezogenen Daten
verarbeitet, und Fragen zu
Diskriminierungsrisiken sind
irrelevant.
[Es wird folgende Frage beantwortet:
Welche Maßnahmen ergreift die
Bundesregierung jeweils konkret, um die
Risiken der Diskriminierung soweit
möglich zu minimieren?] Dies entzieht
sich unserer Kenntnis.
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Mailytica (E-Mail-
Analyse und
Textvorschlag)
geringes/minimales Risiko
- KI mit Transparenzvorschriften gemäß Art. 50 KI-VO
nein
zentrale Excel-Liste
nicht notwendig
nicht notwendig
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Intrafind
(Dokumentenanalyse
und Vergleichen)
geringes/minimales Risiko
- KI mit Transparenzvorschriften gemäß Art. 50 KI-VO
nein
zentrale Excel-Liste
nicht notwendig
nicht notwendig
BMWE / BAFA IT-Steuerung Cognigy AI (Chatbot im
LkSG) geringes/minimales Risiko - KI mit Transparenzvorschriften gemäß Art. 50 KI-VO nein zentrale Excel-Liste nicht notwendig nicht notwendig
BMWE / BAFA IT-Steuerung DeepL
(Übersetzungshilfe) geringes/minimales Risiko - KI mit Transparenzvorschriften gemäß Art. 50 KI-VO nein zentrale Excel-Liste nicht notwendig nicht notwendig
BMWE / BAFA IT-Steuerung Sympalog (Sprachbot) geringes/minimales Risiko - KI mit Transparenzvorschriften gemäß Art. 50 KI-VO nein zentrale Excel-Liste nicht notwendig nicht notwendig
BMWE / BAM
VP.
BAM-interne IT-
Infratruktur für
wissenschaftliche LLM
und KI-Workloads
geringes/minimales Risiko
Keine weitere Klassifizierung
n/a
Nicht nötig, weil Einsatz als
unkritisch bewertet wurde.
n/a
Wissenschaftliche
Ergebnisse unterliegen
den Transparentzregeln
der GWP und werden im
Rahmen etablierter Peer-
Review-Verfahren
publiziert.
Es werden keine
personenbezogenen Daten
verarbeitet.
Es werden keine personenbezogenen
Daten verarbeitet.
BMWE / BGR B1 Deep Learning für
Gesteinsuntersuchung
geringes Risiko entfällt Laborhandbücher entfällt entfällt
BMWE / BGR
B2.2
Kurz-, mittel- und
langfristige
bundesweite/EU-weite
Grundwasserstandsprog
nosen und bundesweite
Quellschüttungsvorhersa
gen
KI-VO gilt nicht für dieses KI-
Verfahren.
---
---
Modellierung von GW-Ständen ist
u.E. keine kritische Anwendung.
nein
entfällt
entfällt
Es gibt keine Diskriminierungsrisiken
BMWE / BGR
B2.2
Regionalisierung
hydrogeologischer
Information
KI-VO gilt nicht für dieses KI-
Verfahren.
---
---
Modellierung von chem. GW-
Parametern ist u.E. keine kritische
Anwendung.
nein
entfällt
entfällt
Es gibt keine Diskriminierungsrisiken
BMWE / BGR
B2.2
Abschätzung der
Grundwasservulnerabilit
ät ggü.
Pflanzenschutzmitteleint
rag
KI-VO gilt nicht für dieses KI-
Verfahren.
---
---
Modellierung von chem. GW-
Parametern ist u.E. keine kritische
Anwendung.
nein
entfällt
entfällt
Es gibt keine Diskriminierungsrisiken
BMWE / BGR
B2.2
KI-basiertes Monitoring-,
Datenmanagement- und
Informationssystem zur
gekoppelten Vorhersage
und Frühwarnung vor
Grundwasserniedrigstän
den und -versalzung
KI-VO gilt nicht für dieses KI-
Verfahren.
---
---
Modellierung von GW-Ständen
und chem. GW-Parametern ist
u.E. keine kritische Anwendung.
nein
entfällt
entfällt
Es gibt keine Diskriminierungsrisiken
BMWE / BGR
B2.5
Klassifizierung
verschiedener
geologischer Bereiche
keine Risikoklasse
-
-
Es wurden nur
geowissenschaftliche Daten
verwendet. Die Anwendung findet
nur durch wissenschaftliches
Personal statt.
-
-
-
-
BMWE / BGR
B2.2
Deep learning basierte
Vorhersage von alpinen
Karstquellschüttungen
KI-VO gilt nicht für dieses KI-
Verfahren.
---
---
Modellierung von Schüttungen ist
u.E. keine kritische Anwendung.
nein
entfällt
entfällt
Es gibt keine Diskriminierungsrisiken
BMWE / BGR
B2.2
Automatisiertes
Auslesen von
Bodenhorizonten aus
Bodenprofilfotos
KI-VO gilt nicht für dieses KI-
Verfahren.
---
---
Qualitätssicherung von Daten der
Bodenkartierung ist u.E. keine
kritische Anwendung.
nein
entfällt
entfällt
Es gibt keine Diskriminierungsrisiken
BMWE / BGR
B3.5
In Planung:
Machbarkeitsstudie zu
Wissensmanagement
Wird im Rahmen der
Machbarkeitsstudie geprüft,
wahrscheinlich "Begrenztes Risiko
(Art. 50 KI-VO)"
Auswirkungen werden im
Rahmen der Machbarkeitsstudie
geprüft
Wird im Rahmen der
Machbarkeitsstudie
ermittelt
Wird im Rahmen der
Machbarkeitsstudie geprüft
Wird im Rahmen der Machbarkeitsstudie
geprüft
BMWE / BGR
B4
Erdbebenlokalisierung
und -charakterisierung
keine
keine
die Lokalisierung und
Bewertung von Erdbeben
durch KI dient der
Verbesserung der
Erdbebenstatistik, die ohne
KI so nicht möglich wäre.
Bei relevanten Beben
erfolgt immer eine
manuelle Kontrolle der
Ergebnisse.
nein
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
BMWE / BGR
B4
Identifikation, Bewertung
und Monitoring von
Geogefahren
Minimales Risiko: Das Model dient
der geologischen Bildanalyse ohne
Einfluss auf sicherheitsrelevante oder
grundrechtsbezogene
Entscheidungen.
Minimales Risiko
Nein
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
BMWE / BGR
B4
Geologische und
Rohstoffwirtschaftliche
Interpretation
maßstabgsübergreifend
er
Erdbeobachtungsbzw.
Fernerkundungsdaten
keine
keine
Die Mustererkennung von
Bodenbewegungsdaten
durch KI dient der
Unterstützung der Nutzung
der Bodenbewegungs-
Massendaten. Eine visuelle
Interpretation, ohne KI
Unterstützung ist so nicht
möglich. Eine visuelle
Kontrolle der
Bodenbewegungsdaten
findet bei relevanten
Bodenbewegungsgebieten
statt
nein
trifft nicht zu
trifft nicht zu
trifft nicht zu
BMWE / BGR
B2.2
Kurzfristige EU-weite
Grundwasserstandsprog
nosen
KI-VO gilt nicht für dieses KI-
Verfahren.
---
--- Modellierung von GW-Ständen ist
u.E. keine kritische Anwendung.
nein
entfällt
entfällt
Es gibt keine Diskriminierungsrisiken
BMWE / BNetzA Stab04 KI-Plattform (KIP) geringes/minimales Risiko - Das System befindet sich noch in
Planung
Das System befindet sich noch in
Planung
BMWE / BNetzA Stab04 KI-Assistenzsystem geringes/minimales Risiko - Das System befindet sich noch in
Planung
Das System befindet sich noch in
Planung
BMWE / BNetzA Stab04 Chatbot geringes/minimales Risiko - Nicht relevant, weil nur informativ Nicht relevant, weil nur informativ
BMWE / BNetzA Stab04 PLAIN geringes/minimales Risiko - Das System wird erst eingeführt Das System wird erst eingeführt
BMWK/PTB FB 8.1 geringes/minimales Risiko keine Codebasis frei zugänglich nicht zutreffend nicht zutreffend
BMWK/PTB FB 9.53 geringes/minimales Risiko Nicht relevant keine Codebasis frei zugänglich Nicht relevant Nicht relevant
BMWK/PTB
FB 7.2
geringes/minimales Risiko
keine
Codebasis frei zugänglich
Das System (Chatbot) darf nicht
zur Verarbeitung
personenbezogner Daten
verwendet werden, sondern nur
für allgemine Anfragen und
technische Diskussionen
nicht relevant
BMWK/PTB FB 5.3 geringes/minimales Risiko keine Nennung im Projektbericht Beschränkung auf Messobjekte in
der industriellen Messtechnik nicht zutreffend
BMWE Z KI-Assistenzsystem geringes/minimales Risiko nicht zutreffend nicht zutreffend
BMV/BMV Z KIPITZ geringes/minimales Risiko - - - - - - -
BMV/BMV
Z
Virtueller Experte
(Prototyp)
geringes/minimales Risiko
nur offene Daten ohne
personenbezug werden verwendet
keine Auswirkungen
Interne Dokumentation mit
zuständigen Stellen für
Datenschutz und IT-
Sicherheit
Keine separate Betrachtung, da
keine Verarbeitung von
personenbezogenen Daten
siehe 2i)
BMV/BMV
Z
Microsoft Copilot
nicht angewendet
KI-VO erst nach der Einführung
der KI-Anwendung in Kraft
getreten.
Austausch auf
Ressortebene (KI
Netressort)
Interne Nutzungshinweise
sensibilisieren alle Nutzenden
hinsichtlich etwaiger Risiken.
Interne Nutzungshinweise sensibilisieren
alle Nutzenden hinsichtlich etwaiger
Risiken.
BMV/BAF Fehlanzeige
BMV/BALM
K3 IPKS - KONAU
(Analytische KI)
geringes/minimales Risiko
Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c.
Fehlanzeige
Fehlanzeige Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
BMV/BALM
Stab Leitung
Chatbot MILO (NLP)
geringes/minimales Risiko
Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c.
Fehlanzeige
Fehlanzeige Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
BMV/BALM
Z2
KIRA (Information
Retrievel / Generische
KI)
geringes/minimales Risiko
Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c.
Fehlanzeige
Fehlanzeige Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
BMV/BALM
Stab Leitung
Lokales
Assistenzsystem
(Generische KI)
geringes/minimales Risiko
Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c.
Fehlanzeige
Fehlanzeige Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
BMV/BALM
Z6 Microsoft Copilot
(Generische KI)
geringes/minimales Risiko
Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c.
Fehlanzeige
Fehlanzeige Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
BMV/BALM
K Webex Assistent
(Generische KI)
geringes/minimales Risiko
Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c. Entfällt. Siehe Frage 2c.
Fehlanzeige
Fehlanzeige Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
Projektbegleitendes
Qualitätsmanagement
BMV/EBA u.
BEU Alle Chat-GPT nicht angewendet
BMV/EBA u.
BEU Alle Copilot nicht angewendet
BMV/EBA u.
BEU Alle KI-Tools der EU nicht angewendet
BMV/BfG
M2
Mittel- bis langfristige
Wasserstandsvorhersag
e; momentan im
präoperationellen Betrieb
nicht angewendet
Anwendung prädiktive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BfG
M2
Vorhersage des
Wasserstandes und des
Abflusses
nicht angewendet
Anwendung prädiktive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BfG M5 / U3 Detektion von Plastik in
Fließgewässern nicht angewendet Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar nicht anwendbar
BMV/BfG M5 / U3 Vegetationklassifikation nicht angewendet Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar nicht anwendbar
BMV/BfG M5 / U3 Ölerkennung auf dem
Meer nicht angewendet Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar nicht anwendbar
BMV/BfG U4 Fischerkennung nicht angewendet Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar nicht anwendbar
BMV/BfG
M1, M3, U2
Integrierte
Schwebstoffanalyse
Tideems
nicht angewendet
Anwendung prädiktive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BfG M1, Z2 Qualitätskontrolle von
Messdaten nicht angewendet Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar nicht anwendbar
BMV/BfG M5 Qualitätskontrolle von
Messdaten nicht angewendet Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar nicht anwendbar
BMV/BfG
G3,Z2
Prognose und
Zusammenfassung
molekularer Effekte von
Umweltchemikalien und
Mischungen
nicht angewendet
Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BfG
G2
Identifikation eines Non-
Target-Screening-
Features (unbekannt)
anhand der
Zusammensetzung
(Retentionszeit,
Messintensität und
Masse-zu-
Ladungsverhältnis)
nicht angewendet
Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BfG
M2
KI-gestützte
Wasserhaushaltsmodelli
erung
nicht angewendet
Anwendung deskriptiver /
prädiktiver KI, daher geringes
Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BfG
U4
Methodenentwicklung
zur automatisierten
Nachbearbeitung der
Unterwasseraufnahmen
und Klassifikation von
Schweinswalpräsenz
nicht angewendet
Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BfG
U3
Entwicklung von
Verfahren zur Erstellung
von Modellen zur
Klassifikation von
Vegetationseinheiten
und Substrattypen auf
der Basis von
multispektralen Drohnen-
und Gyrokopterdaten in
Kombination mit
Felddaten
nicht angewendet
Anwendung deskriptive KI, daher
geringes Risiko
nicht anwendbar
nicht anwendbar
BMV/BSH
MDZ
KISS
geringes/minimales Risiko
EU-KI-VO
keine
internere Confluence-
Seiten, bei Bedarf kann
das veröffentlicht werden
nicht vorhanden
Rückmeldungen der Nutzenden
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren basierend auf
meteorologischen und
klimatologischen
Datensätzen für KI-
Anwendungen im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
FRAIM - Framework for
AI in Meteorology)
nicht angewendet
Die am DWD derzeit in
Entwicklung, Evaluierung und im
Einsatz befindlichen KI-Verfahren
unterscheiden sich in der
Risikobewertung nicht von
klassischen Wetter- und
Klimavorhersageverfahren, die
nach qualitätsgesicherten
Prozessen im DWD im Einsatz
sind und kontinuierlich evaluiert
werden.
eingebunden in
qualitätsgesicherte
Prozesse im DWD
Mit den Verfahren sind keine
erkennbaren
Diskriminierungsrisiken verbunden
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren unter
Verwendung von
Sprach-KI und
multimodalen Ansätzen
zur Unterstützung
basierend auf
meteorologischen und
klimatologischen
Datensätzen sowie
relevanten
Textdokumenten für
Klima- und
Wetterservices im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
DAWID - AI for DWD)
nicht angewendet
Die am DWD derzeit in
Entwicklung, Evaluierung und im
Einsatz befindlichen KI-Verfahren
unterscheiden sich in der
Risikobewertung nicht von
klassischen Wetter- und
Klimavorhersageverfahren, die
nach qualitätsgesicherten
Prozessen im DWD im Einsatz
sind und kontinuierlich evaluiert
werden, dezidierte Sprach-KI-
Anwendungnen werden nicht
vollautomatisiert, sondern zur
Unterstützung der Mitarbeitenden
im Warn- und Beratungsprozess
eingesetzt
eingebunden in
qualitätsgesicherte
Prozesse im DWD
Mit den Verfahren sind keine
erkennbaren
Diskriminierungsrisiken verbunden
BMV/WSV
U13
KI gestützte
Verkehrserfassung der
Freizeitschifffahrt
nicht angewendet
nicht angewendet
- Projekt / Entwicklung noch nicht
abgeschlossen
-
-
-
-
BMV/BASt
SD
BASTI
geringes/minimales Risiko
Der grundsätzliche Rahmen für die Risikobewertung von KI-Anwendungen
ist die KI-Verordnung der EU. Gemäß dieser Klassifizierung fällt der KI-
Assistent BASTI als internes Wissensmanagement-Werkzeug in die
Kategorie der Systeme mit minimalem oder keinem Risiko, da er weder in
einem Hochrisikobereich eingesetzt wird noch (teil-) automatisierte
Entscheidungen trifft.
Aufgrund dieser eindeutigen Einordnung war die Anwendung eines
weiteren, formalisierten Risikoklassenmodells nicht erforderlich. Die
Risikobewertung für BASTI erfolgte stattdessen im Rahmen der
Konzeption und Architekturentscheidung. Hierbei wurden potenzielle
Risiken proaktiv durch grundlegende Design-Entscheidungen
systemarchitektonisch ausgeschlossen:
• ◻Risiko der Diskriminierung: Ausgeschlossen durch die Konzeption als
reines Assistenzsystem, das keine Bewertungen von oder Entscheidungen
über Personen vornimmt.
• ◻Risiko des Datenmissbrauchs/Datenschutzverletzungen: Minimiert durch
den On-Premises-Betrieb, die Nutzung interner Wissensdatenbanken ohne
externes Training und die Umsetzung technischer Maßnahmen wie
getrennter Wissensräume und minimalem Logging.
• ◻Risiko der Intransparenz: Minimiert durch Funktionen wie die Anzeige von
Quellen und die explizite Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten.
BASTI trifft keine (teil-)automatisierten Entscheidungen, führt keine
Bewertungen von Personen durch und wird nicht in sensiblen Bereichen
wie der Personalauswahl oder der Leistungsgewährung eingesetzt. Durch
eine klare Zweckbindung (Wissensmanagement) wird das Risiko einer
direkten oder indirekten Diskriminierung einzelner Gruppen durch das
System systemarchitektonisch minimiert.
Es wurde eine integrierte
Technikfolgenabschätzung
vorgenommen, die als
fester Bestandteil des
gesamten
Projektprozesses angelegt
war. Sie umfasste:
die proaktive
Risikovermeidung durch
das Systemdesign (On-
Premises, reines
Assistenzsystem),
den partizipativen Ansatz
unter Einbeziehung der
Interessenvertretungen,
die Erarbeitung von
verbindlichen
Nutzungsregeln in einer KI-
Handreichung.
Das Ergebnis ist ein gezielt
auf Datensouveränität und
Risikominimierung
ausgelegtes System,
dessen
verantwortungsvoller
Einsatz durch ein klares
Regel- und Schulungswerk
sichergestellt wird.
Im Rahmen von KINET wurde eine
Riskobewertung von BASTI
ebenfalls durchgeführt.
Ja. Im Fall des KI-Assistenten
BASTI hat die Risikobewertung
den geplanten Einsatz von Beginn
an grundlegend geformt. Anstatt
einen Plan nachträglich
anzupassen, wurden folgende
grundlegende Design-
Entscheidungen getroffen:
Architektur: Wahl einer On-
Premises-Eigenentwicklung statt
einer externen Cloud-Anwendung,
um Risiken für die
Datensouveränität und
Datenschutz zu minimieren.
Funktionsumfang: Bewusste
Beschränkung auf ein reines
Assistenzsystem, um
Diskriminierungsrisiken durch
automatisierte Entscheidungen
von vornherein zu vermeiden.
Der Einsatz wurde somit nicht
korrigiert, sondern von Grund auf
risikominimierend konzipiert.
Dokumente zur
Risikobewertung von
BASTI werden aktuell nicht
offen zur Verfügung
gestellt. Ein Austausch zu
aktuellen KI-Verfahren
findet aber u.a. über das
Format KINET des BMV
statt.
s. Antwort 2d
Im Rahmen des Projekts BASTI werden
zur Minimierung von
Diskriminierungsrisiken konkrete
Maßnahmen auf drei Ebenen ergriffen:
Technische Ebene (Systemdesign):
Die wirksamste Maßnahme ist die
bewusste Beschränkung des
Einsatzzwecks. Das System wurde von
vornherein als reines Assistenzwerkzeug
konzipiert, das keine Bewertungen von
oder Entscheidungen über Personen
vornimmt. Dadurch wird das Risiko
algorithmischer Diskriminierung
systemarchitektonisch ausgeschlossen.
Organisatorische Ebene (Regelwerk):
Durch die Erstellung einer verbindlichen
„KI-Handreichung“ werden klare
Nutzungsregeln definiert.
Anwenderebene (Befähigung):
Ein verpflichtender „KI-Führerschein“ und
gezielte Schulungen sensibilisieren alle
Nutzenden explizit für die
systemimmanenten Risiken von KI, wie
zum Beispiel Voreingenommenheit
(Bias). Die Mitarbeitenden werden so
befähigt, die Ergebnisse der KI stets
kritisch zu hinterfragen und die finale
Verantwortung zu behalten.
BMV/KBA Stabsstelle KI-Assistent geringes/minimales Risiko Pilotphase nein
BMV/KBA Stabsstelle NLU-Chatbot geringes/minimales Risiko Pilotphase nein
BMV/KBA Abteilung 1 KI in der
Softwareentwicklung geringes/minimales Risiko Pilotphase nein
BMI/BVA
D
KIPITZ
geringes/minimales Risiko Begrenztes Risiko, da in KIPITZ im Wesentlichen Texte mit Hilfe von
generativer KI erzeugt und bearbeitet werden.
n/a
n/a
Risikobewertung hat keine
Auswirkung auf geplanten
Einsatz.
Bitte ITZBund befragen.
Bitte ITZBund befragen.
Bitte ITZBund befragen.
BMI/StBA
C
Verfahren des
maschinellen Lernens in
der amtlichen Statistik
(Statistikproduktion)
geringes/minimales Risiko
Risikoklasse: Minimales oder kein Risiko, Beschreibung: Die eingesetzten
Verfahren unterstützen interne fachliche Prozesse (z. B. Plausibilisierung,
Prognose oder Erkennung von Mustern) ohne direkte Auswirkungen auf
individuelle Rechte, Pflichten oder Entscheidungen gegenüber Bürgerinnen
und Bürgern. Die Nutzung erfolgt transparent, nachvollziehbar und unter
menschlicher Kontrolle, typischerweise zur Effizienzsteigerung oder
Qualitätssicherung in der Statistikproduktion.Das System wird nicht für
automatisierte Einzelentscheidungen mit rechtlichen oder ähnlich
erheblichen Wirkungen eingesetzt und ist daher kein Hochrisiko System.
-
-
-
-
Das Risiko einer Diskriminierung
einzelner Personen oder Gruppen
ist bereits in der konzeptionellen
Phase berücksichtigt. Da als
Ergebnis hauptsächlich
aggregierte Werte interessant
sind und anonymisierten Daten im
Trainingsprozess verwendet
werden und keine
personenbezogenen
Entscheidungen mit Rückwirkung
auf den Einzelfall getroffen
werden, ist das unmittelbare
Risiko einer Diskriminierung
gering. Eine Bewertung
potenzieller Verzerrungen in den
aggegierten Daten oder
Modellergebnissen erfolgt im
Rahmen interner
Qualitätsprüfungen sowie durch
methodische Validierung,
insbesondere zur Sicherstellung
der statistischen Neutralität und
Objektivität.
Sicherstellung der Verwendung
geeigneter und ausreichend
repräsentativer Trainings‑ und
Validierungsdaten.
BMI/BPOL Abteilung 2 Videoanalyse auf
Bahnhöfen KI-System mit Transparenzpflichten ja nein nein ja ja
BMI/BPOL
Abteilung 2
Sensorgestützte
Tunnelmundüberwachun
g (Dynamic Vision
Sensor)
KI-System mit Transparenzpflichten
nein
Grundlagenforschung
nein
nein
nein
nein
BMI/BPOL
Abteilung 6
QPS 201 P1+ und QPS
201 P2
geringes/minimales Risiko
externer Hersteller / keine Fortentwicklung der KI während des
Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI
während des
Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI
während des
Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während des
Wirkbetriebes
BMI/BPOL Abteilung 5 ollama KI-System mit minimalem Risiko Reines
Wissensmanagement Keine personenbezogenen Daten Keine personenbezogenen Daten
BMI/BPOL Abteilung 5 Open-WebUI KI-System mit Transparenzpflichten Reines
Wissensmanagement Keine personenbezogenen Daten Keine personenbezogenen Daten
BMI/BPOL Abteilung 5 Obsidian KI-System mit Transparenzpflichten
BMI/BPOL Abteilung 5 Whisper KI-System mit minimalem Risiko KI-System mit minimalem Risiko entfällt entfällt keine entfällt entfällt entfällt
BMI/BPOL Abteilung 5 LibreTranslate KI-System mit minimalem Risiko KI-System mit minimalem Risiko entfällt entfällt keine entfällt entfällt entfällt
BMI/BPOL BPOLD FRA EnForce Air 2 KI-System mit minimalem Risiko
BMI/BPOL BPOLD FRA VisionFlex KI-System mit minimalem Risiko
BMI/BPOL
Akademie
Knowtion
KI-System mit Transparenzpflichten
KI-System mit limitiertem Risiko
-
-
nein
Weitergabe an PG KI-VO,
BPOLP zur zentralen
Koordinierung
Bewertung erfolgt individuell im
Rahmen der Qualitätssicherung
durch
Nutzende/Entscheidende/fachlich
e Ansprechpartner
Sensibilisierung der
Nutzenden/Entscheidenden
BMI/BPOL
Akademie
Articulate 360 AI
Assistant Add-on
KI-System mit Transparenzpflichten
KI-System mit limitiertem Risiko
-
-
nein
Weitergabe an PG KI-VO,
BPOLP zur zentralen
Koordinierung
Bewertung erfolgt individuell im
Rahmen der Qualitätssicherung
durch
Nutzende/Entscheidende/fachlich
e Ansprechpartner
Sensibilisierung der
Nutzenden/Entscheidenden
BMI/BPOL
Akademie
Synthesia
KI-System mit
Transparenzpflichten
KI-System mit limitiertem Risiko
-
-
nein
Weitergabe an PG KI-VO,
BPOLP zur zentralen
Koordinierung
Bewertung erfolgt individuell im
Rahmen der Qualitätssicherung
durch
Nutzende/Entscheidende/fachli
che Ansprechpartner
Sensibilisierung der
Nutzenden/Entscheidenden
BMI/BPOL
Akademie
Adobe Creative Cloud
All Apps
KI-System mit Transparenzpflichten
KI-System mit limitiertem Risiko
-
-
nein
Weitergabe an PG KI-VO,
BPOLP zur zentralen
Koordinierung
Bewertung erfolgt individuell im
Rahmen der Qualitätssicherung
durch
Nutzende/Entscheidende/fachlich
e Ansprechpartner
Sensibilisierung der
Nutzenden/Entscheidenden
BMI/BPOL
Akademie
Synthesia
KI-System mit Transparenzpflichten
KI-System mit limitiertem Risiko
-
-
nein
Weitergabe an PG KI-VO,
BPOLP zur zentralen
Koordinierung
Bewertung erfolgt individuell im
Rahmen der Qualitätssicherung
durch
Nutzende/Entscheidende/fachlich
e Ansprechpartner
Sensibilisierung der
Nutzenden/Entscheidenden
BMI/BPOL
Abteilung 8
Chatbot der
Bundespolizei
Heilfürsorge
KI-System mit Transparenzpflichten
Klassifizierung nach KI-VO
BMI/BPOL
Forschungs-
und
Erprobungsst
elle
HS 6040 CTiX, XCT
KI-System mit Transparenzpflichten
BMI/BPOL
Abteilung 5
WhisperOPST
KI-System mit Transparenzpflichten
KI-System mit limitiertem Risiko
nicht zutreffend
Ohne KI- Einsatz erhöhter
Bearbeitungsaufwand und höhere
Kosten (Dolmetscher)
Interne Dokumentation.
Austausch mit anderen
Sicherheitsbehörden im
Zuge der Gremienarbeit
möglich.
Kein Risiko der Diskriminierung zu
erwarten.
nicht zutreffend
BMI/BPOL
Abteilung 6
Fahrerassistenzsysteme
(FAS) aller gängigen
Fahrzeughersteller
geringes/minimales Risiko
externer Hersteller / keine Fortentwicklung der KI während des
Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI
während des
Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI
während des
Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während des
Wirkbetriebes
BMI/BPB
Bundeszentr
ale für
politische
Bildung
ChatGPT Team (8
Jahres-Lizenzen)
Alle Inhalte, an denen mit ChatGPT
gearbeitet wird, unterliegen
menschlicher Überprüfung und
redaktioneller Kontrolle, für die eine
juristische Person inhaltliche
Verantwortung übernimmt. Alle Texte
werden vor Veröffentlichung
überprüft, überarbeitet und
freigegeben.
siehe 2c
siehe 2c
siehe 2c
siehe 2c
siehe 2c
siehe 2c
siehe 2c
BMI/BBK
Z
KIPITZ Diese Frage kann nur das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur das ITZBund beantworten. Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das ITZBund
beantworten.
BMI/BKA
DI53-2
BLINK
Es handelt sich um ein KI-System mit
allgemeinem Verwendungszweck
(GPAI). Da für diesen Bereich noch
einige Details in der
Rechtssprechung ungeklärt sind,
wurde eine entsprechende
Risikoklassifizierung bisher nicht
vorgenommen. Es bestehen jedoch
Transparenzpflichten.
Nein
Nicht auskunftsfähig
(-->KI-KoSt)
Das Risiko wurde nicht
untersucht. Es kann jedoch als
sehr unwahrscheinlich angesehen
werden, da es sich um ein KI-
System handelt, das auf
generativer KI beruht und weder
Klassifizierungen vornimmt noch
eigenständige Entscheidungen
fällt.
keine
BMI/BKA
DI53-2
KI-Model-Service KIMS
Es handelt sich um ein KI-System mit
allgemeinem Verwendungszweck
(GPAI). Da für diesen Bereich noch
einige Details in der
Rechtssprechung ungeklärt sind,
wurde eine entsprechende
Risikoklassifizierung bisher nicht
vorgenommen. Es bestehen jedoch
Transparenzpflichten.
Nein
Nicht auskunftsfähig
(-->KI-KoSt)
Das Risiko wurde nicht
untersucht. Es kann jedoch als
sehr unwahrscheinlich angesehen
werden, da es sich um ein KI-
System handelt, das auf
generativer KI beruht und weder
Klassifizierungen vornimmt noch
eigenständige Entscheidungen
fällt.
keine
BMI/BKA
DI53-2
KIRA
Es handelt sich um ein KI-System mit
allgemeinem Verwendungszweck
(GPAI). Da für diesen Bereich noch
einige Details in der
Rechtssprechung ungeklärt sind,
wurde eine entsprechende
Risikoklassifizierung bisher nicht
vorgenommen. Es bestehen jedoch
Transparenzpflichten.
Nein
Nicht auskunftsfähig
(-->KI-KoSt)
Das Risiko wurde nicht
untersucht. Es kann jedoch als
sehr unwahrscheinlich angesehen
werden, da es sich um ein KI-
System handelt, das auf
generativer KI beruht und weder
Klassifizierungen vornimmt noch
eigenständige Entscheidungen
fällt.
keine
BMI/BKA
DI53-2
BKA-Translate
geringes/minimales Risiko
Nein
Nicht auskunftsfähig
(-->KI-KoSt)
Das Risiko wurde nicht
untersucht. Es kann jedoch als
sehr unwahrscheinlich angesehen
werden, da es sich um ein KI-
System handelt, das Text von
einer Sprache in eine andere
übersetzt.
keine
BMI/BKA
DI53-2
Speech-to-Text Whisper
geringes/minimales Risiko
Nein
Nicht auskunftsfähig
(-->KI-KoSt)
Das Risiko wurde nicht
untersucht. Es kann jedoch als
sehr unwahrscheinlich angesehen
werden, da es sich um ein KI-
System handelt, das lediglich
Audio-Aufnahmen transkribiert.
keine
BMI/BKA
ZV11
Der intelligente Chatbot
Aktuell in Prüfung (Hochrisikosystem
wurde bereits ausgeschlossen)
Aktuell in Prüfung
IT-Siko nach BSI
Grundschutz
Nein
Erfolgt über zentrale Stelle
im BKA
Risiko wurde nicht untersucht.
Allerdings dient das System nicht
der Entscheidungsfindung oder
Mustererkennnung sondern
lediglich der Befragung von
Wissen zu Verwaltungsleistungen.
Das zu Grunde liegende
Informationswissen basiert auf
rechtlichen Normierungen.
Keine Verwendung personenbezogener
Daten
BMI/BKA
KT34
Vocalise
minimales Risiko
minimales Risiko
nein
Frage ist u. E. durch KI-
Koord zu beantworten, da
allgemeiner Bezug. Für
unser System ist ein Teilen
der Einschätzung mit
Fachkollegen denkbar,
aber noch nicht erfolgt
für dieses Produkt keine konkret
keine
BMI/BKA
KT34
Voice Inspector
Prüfung steht noch aus; bisher nur
für vergleichbares Produkt
(Vocalise) vorgenommen
nein
Frage ist u. E. durch KI-
Koord zu beantworten, da
allgemeiner Bezug
für dieses Produkt keine konkret
keine
BMI/BKA KT43 NMR & IR & Raman
Simulationen minimales Risiko - - System noch in Entwicklung keine Auswirkungen - - -
BMI/BKA KT43 Mass Spectral
Interpreter minimales Risiko - - System noch in Entwicklung keine Auswirkungen - - -
BMI/BKA
KT43
METIS NPS AImEx
(ChemInnovation GC-EI-
MS Strukturaufklärung)
minimales Risiko
-
-
System noch in Entwicklung
keine Auswirkungen
-
-
-
BMI/BKA KT53 DJ Bewertung ausstehend;
vorraussichtlich minimales Risiko Bewertung ausstehend; vorraussichtlich minimales Risiko Fehlanzeige Nein nicht zutreffend nicht zutreffend
BMI/BKA
KT31
STRmix nicht angewendet (Risikoeinstufung
derzeit in Prüfung)
siehe Kommentar in Spalte V siehe Kommentar in Spalte
V
derzeit in Prüfung
derzeit in Prüfung
bisher nicht erfolgt
bisher nicht erfolgt
bisher nicht erfolgt
BMI/BKA
KT13-5
3D Visualisierung
Gaussian
Splatting/NeRFs
geringes/minimales Risiko
-
-
-
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
nicht zutreffend
BMI/BKA DI21 Entitäten-Extraktions-
Tool (EET) minimales Risiko
BMI/BKA
TE14
2Captcha
minimales Risiko
minimales Risiko
entfällt
entfällt
nein
entfällt
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Im Rahmen des Lösens von Captchas
bestehen keine Diskrimierungsrisiken.
BMI/BKA
CC15
Coding Assistant
KI-System mit Transparenzpflichten
KI-System mit Transparenzpflichten
Aufbau von PoC bis zur
Bereitstellung zentraler Dienste
durch DI (IT)
Deutlich höherer
Entwicklungsaufwand
nicht anwendbar nicht anwendbar, da zur
Generierung von Sotwarecode
nicht anwendbar
BMI/BKA OE12-4 ID-Reader minimales Risiko minimales Risiko - -
BMI/BKA OE12-4,
DI33 SYSTRAN minimales Risiko minimales Risiko nicht erfolgt muss durch dem Nutzer
bewertet werden
BMI/BKA
OE 16-5
KI-gestützte
Personenerkennungsfun
ktion im Kamerasystem
der Drohne AUTEL
EVO Max 4T auf Basis
von "OpenAI"
Muss von Bundesregierung
beantwortet werden
Muss von Bundesregierung beantwortet werden
Muss von Bundesregierung
beantwortet werden
Muss von Bundesregierung
beantwortet werden
Nein
Unbekannt
Wurde nicht untersucht
Muss von Bundesregierung beantwortet
werden
BMI/BKA
OE22
OE22 AI Spielwiese
Klassifizierung noch offen da
Evaluation noch läuft.
Klassifizierung noch offen da Evaluation noch läuft.
Klassifizierung noch offen, da das
System den Einsatz von KI im
Referat evaluiert und daher die
genaue Ausgestaltung noch offen
ist.
Das System unterstützt bei der
Softwareentwicklung eine
Diskrminierungspotential wird
nicht gesehen.
BMI/BKA OE24 Code Completion in
PyCharm minimales Risiko trifft nicht zu
BMI/BKA OE24 IntelliSense minimales Risiko trifft nicht zu
BMI/BKA OE24 Microsoft Copilot minimales Risiko trifft nicht zu
BMI/BKA OE24-3 Robocop minimales Risiko trifft nicht zu
BMI/BKA
OE15-1
technische
Auswerteunterstützung
für digitale
Textmassendaten in
Asservaten
minimales Risiko
trifft nicht zu
trifft nicht zu
trifft nicht zu
keine
trifft nicht zu
trifft nicht zu
entfällt
BMI/BKA
OE15-2
technische
Auswertunterstützung
für digitale Bild- und
Videomassendaten in
Asservaten
minimales Risiko
trifft nicht zu
trifft nicht zu
trifft nicht zu
keine
amtsinterne
Risikoeinstufung
trifft nicht zu
entfällt
BMI/BKA
TE14
Free Captcha Solver
minimales Risiko
minimales Risiko
entfällt
entfällt
nein
entfällt
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Im Rahmen des Lösens von Captchas
bestehen keine Diskrimierungsrisiken.
BMI/BKA
TE14
AntiCaptcha
minimales Risiko
minimales Risiko
entfällt
entfällt
nein
entfällt
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Im Rahmen des Lösens von Captchas
bestehen keine Diskrimierungsrisiken.
BMI/BKA
TE14
CapMonster
minimales Risiko
minimales Risiko
entfällt
entfällt
nein
entfällt
Im Rahmen des Lösens von
Captchas bestehen keine
Diskrimierungsrisiken.
Im Rahmen des Lösens von Captchas
bestehen keine Diskrimierungsrisiken.
BMI/BAMF
7, 2
Assistenzsystem für
Sicherheitsmeldungen
(ASM)
nicht angewendet
Datenschutzfolgeabschätz
ung
Aufgrund der Übergangsfrist für
Bestandssysteme haben wir für
die Bewertung gemäß KI-VO Zeit
bis 2028.
Die ML-Modelle verarbeiten nur
kleine Textausschnitte aus
Anhörungsprotokollen,
personenbezogene Daten fließen
nicht mit ein
Die ML-Modelle verarbeiten nur kleine
Textausschnitte aus
Anhörungsprotokollen,
personenbezogene Daten fließen nicht
mit ein
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Stable Diffusion nicht angewendet nicht zutreffend nicht zutreffend Opensource-Anwendnung bzw.
keine Eigenentwicklung nein nicht zutreffend nicht zutreffend keine
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Eleven Labs nicht angewendet nicht zutreffend nicht zutreffend Opensource-Anwendnung bzw.
keine Eigenentwicklung nein nicht zutreffend nicht zutreffend keine
BMI / ZITiS Digitale
Forensik Inseyets nicht angewendet nicht zutreffend nicht zutreffend keine Eigenentwicklung nein nicht zutreffend nicht zutreffend keine
BMI / ZITiS Zentraler
Service Noxtua nicht angewendet nicht zutreffend nicht zutreffend keine Eigenentwicklung nein nicht zutreffend nicht zutreffend keine
BMI/BPOL
Abteilung 5 @rtus mobil/mobile
Datenerfassung
minimales Risiko externer Hersteller / keine Fortentwicklung der KI während des
Wirkbetriebes
Interne Dokumentation
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
nicht zutreffend
BMI/BPOL
Abteilung 5 @rtus mobil/Auslesen
Ausweisdokuente
minimales Risiko externer Hersteller / keine Fortentwicklung der KI während des
Wirkbetriebes
Interne Dokumentation
externer Hersteller / keine
Fortentwicklung der KI während
des Wirkbetriebes
nicht zutreffend
BPA
geringes/minimales Risiko
geringes Risiko
keine
k.A.
keine
Dokumentation über das
Transparenzregister
"MaKI"
Das Risiko wurde nicht bewertet,
da es für die konkreten
Anwendungsfälle das Ergebnis
nicht (negativ) tangiert und somit
irrelevant ist.
Der Aspekt möglicher Diskriminierung
fließt als Teil von Bias in die Bewertung
bzw. Auswahl der Lösung mit ein.
Oberste Bundesbehörde Abteilung Dokument
AA
ressortweit
KI-Charta für das Auswärtige Amt (öff. verfügbar unter
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/sicherheitspolitik/cyber-
aussenpolitik/ki-charta-2698666)
AA
ressortweit https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/sicherheitspolitik/cyber-
aussenpolitik/ki-charta-2698666
AA
ressortweit https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/sicherheitspolitik/cyber-
aussenpolitik/ki-charta-2698666
BMF
ressortweit
Ja, eine Dienstanweisung existiert im BMF. Sie beinhaltet u.a. Folgendes:
- Regelung, welche KI-Systeme erlaubt und welche verboten sind.
- Regelungen, welche Daten auf welchen KI-Systemen eigegeben werden
dürfen.
- Regelungen, anhand welcher Kriterien KI-generierte Inhalte zu überprüfen
sind, bevor sie weitergenutzt werden dürfen.
- Meldewege werden beschrieben
BMVg
BMVg IC
Im GB BMVg befinden sich entsprechende Regelungen derzeit in der
Erarbeitung. Dies sind im Einzelnen: Konzeption K1100/3 "KI in der
Bundeswehr" (strategische Steuerung KI)
BMI
Ressortweit
Leitlinien für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Bundesverwaltung des
BMI
(https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/m
oderne-verwaltung/ki/BMI25020-leitlinien-ki-bundesverwaltung.html)
Sicherstellung eines verantwortungsvollen und sicheren KI-Einsatzes für
dienstliche Zwecke
BMAS
D
Handreichung: "Selbstverpflichtende Leitlinien für den KI-Einsatz in der
behördlichen Praxis der Arbeits- und Sozialverwaltung"
Die Leitlinien betonen die Bedeutung zuverlässiger, menschenzentrierter und
diskriminierungsfreier KI-Systeme und geben den Behörden Orientierung. Sie
definieren grundlegende Prinzipien und Werte und beleuchten Themen wie
„Einführungsprozesse menschenzentriert gestalten & Ziele definieren“,
„Folgen abschätzen & Risiken bewerten“, „Datenqualität sicherstellen & Bias
vermeiden“ sowie „Transparenz schaffen & Erklärbarkeit herstellen“.
https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/a862-01-
leitlinien-ki-einsatz-behoerdliche-praxis-arbeits-
sozialverwaltung.pdf? _ blob=publicationFile&v=2
BMAS
D
Handreichung: "Arbeitshilfe für die praktische Anwendung der
selbstverpflichtenden KI-Leitlinien in der Arbeits- und Sozialverwaltung"
Die Arbeitshilfe erleichtert die Umsetzung von KI-Projekten, indem sie für
sechs typische Projektphasen eines kompletten KI-Lebenszyklus – von der
Ideenbewertung über die Planung, Entwicklung (bzw. Beschaffung),
Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb bis hin zur Deaktivierung der
Anwendung – 82 konkrete Aufgaben für verschiedene Rollen in KI-Projekten
definiert. Die Arbeitshilfe ergänzt die 2022 vom BMAS veröffentlichten
„Selbstverpflichtenden Leitlinien für den KI-Einsatz in der behördlichen Praxis
der Arbeits- und Sozialverwaltung“.
https://www.denkfabrik-
bmas.de/fileadmin/Downloads/Publikationen/Arbeitshilfe_fuer_die_praktische_
Anwendung_der_KI-Leitlinien.pdf
BMAS
Z
Beachtung der Arbeitshilfe für die praktische Anwendung der
selbstverpflichtenden KI-Leitlinien in der Arbeits- und Sozialverwaltung,
Sensibilisierung auf KI-Einsatzrisiken, Kritische Prüfung der KI-Ergebnisse vor
Verwendung, Letztverantwortung verbleibt immer beim jeweiligen
Beschäftigten.
BMFTR
Ja. ISM Sicherheitsrichtlinie zum Einsatz Generativer KI im BMFTR.
Informationsmaterial und Handreichungen zum Umgang mit KI, bspw. "How to
Prompt"
BMLEH
KI-Handreichung (Empfehlungen für den Umgang mit lokal gehosteten,
publiccloud basierten und eigenentwickelten KI-Systemen und -Modellen)
BMUKN Z Nutzungsleitlinien auf Basis der übergreifenden Leitlinien des BeKI (BMI).
BMV
ressortweit
Es besteht seit dem 01.10.2025 eine Rahmendienstvereinbarung zur
Einführung, Nutzung, Betrieb und Entwicklung von KI-Systemen im Ressort
BMV (kurz: RDV KI). Die RDV KI legt fest, wie KI im Ressort BMV sicher und
verantwortungsvoll eingesetzt werden darf sowie welche Rechte und Pflichten
Beschäftigte dabei haben; sie orientiert sich dabei an den Vorgaben der EU KI-
VO. Zentraler Regelungsgehalt / Ziele: Mehrwert für Verwaltung und
Beschäftigte, Effiziente Nutzung von KI bei gleichzeitiger Risikominimierung,
Sicherer und nachvollziehbarer Umgang mit KI-Systemen
BMV
ressortweit
Nutzungshinweise für alle Copilot-Nutzenden des BMV: Allg.
Nutzungshinweise (Ergebnissen nicht blind vertrauen, Aktualität der
ergebnisse etc.), Vorurteile/ Diskriminierung bei KI-Ergebnissen beachten, IT-
Sicherheit, Datenschutz, Urheberrecht, Kennzeichnung
BMWE Dienstanweisung/Handreichung des BMWE in Abstimmung
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerech
tigkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssich
erheit
BMZ hat engmaschiges Training für alle Mitarbeitende aufgebaut. Leitfäden.
HR und Handreichung zur KI-Nutzung existieren und sind im Haus bekannt
Allgemeine Angaben Frage 5 Frage 5a) Frage 5b) Frage 5c) Frage 5d)
Evaluierung
Ressort / Behörde
Abteilung
KI-System
Fand/ Findet
Evaluierung
statt? (ja/nein)
in welchen Anwendungen finden
Evaluierung statt
Angabe zum
Evaluationsergebnis in
wesentlichen Punkten
Wer hat die Evaluierung
durchgeführt?
Welche Aspekte wurden evaluiert und
welche Kriterien wurden dabei angelegt?
Veröffentlichung des
Ergebnisses
falls nicht durchgeführt, warum?
BMJV / DPMA
elekt. Klassifikator nach
IPC
ja Qualitätssicherung durch explizite
Vergleiche mit manueller Klassifikation
Für den Einsatzzweck
geeignet
interne, qualifizierte DPMA-
Mitarbeiter/innen
Genauigkeit der Klassifikation
hausintern
BMJV / DPMA
Kognitive Suche für das
Patentprüfungsverfahre
n
ja
im Rahmen der Patentrecherche
Für den Einsatzzweck
geeignet
interne, qualifizierte DPMA-
Mitarbeiter/innen
Qualität der Suchergebnisse (Recall)
hausintern
BMJV / DPMA
Akten/Prüferkarteireche
rche und
Patentrecherche
ja
im Rahmen der Patentrecherche Für den Einsatzzweck
geeignet
interne, qualifizierte DPMA-
Mitarbeiter/innen
Qualität der Suchergebnisse (Recall)
hausintern
BMJV / DPMA
Checking-Claims ja explizite Qualitätssicherung, sowie im
Rahmen der Patentprüfung
Für den Einsatzzweck
geeignet
interne, qualifizierte DPMA-
Mitarbeiter/innen
Qualität und Vollständigkeit der gefundenen
formellen Fehler hausintern
BMJV / DPMA
WIPO-Translate ja im Rahmen der Patentprüfung Für den Einsatzzweck
geeignet
interne, qualifizierte DPMA-
Mitarbeiter/innen Qualität der Übersetzung hausintern
BMUKN Z KIRAS (MaKI-ID:
BD20247483453) nein
Die Anwendung wurde erst im April
2025 eingeführt.
BMUKN /
Umweltbundesam
t (UBA)
Anwendungslabo
r für Künstliche
Intelligenz und
Big Data (KI-Lab)
ja
Im Entwicklungsprozess aller im KI-
Lab entwickelten Anwendungen findet
eine Evaluierung statt.
Abhängig vom KI-Projekt,
z.B. Nutzung von
crossvalidation und blind test,
Erhebung üblicher
Kennzahlen wie z.B.
Pression oder Recall.
Je nach KI-Projekt entweder
Expertenteam KI-Lab am
UBA oder Externer
Dienstleister. Fachliche
Evaluation durch die
Fachseite.
Evaluationen erfolgten methodisch angepasst
an den jeweiligen Use Case und auf
unterschiedlichen Ebenen. Die evaluierten
Dimensionen reichen von
Nutzendenakzeptanz über Leistungsfähigkeit,
bis hin zu ethischen Überlegungen.
In vielen KI-Projekten
ist das Ergebnis der
Evaluation Bestandteil
einer
wissenschaftlichen
Veröffentlichung.
_
BMUKN /
Bundesamt für
Naturschutz (BfN)
Abteilung I 1
Digitalisierung,
Naturschutzinfor
mation
(zuständig:
Fachgebiet I 1.1)
nein
Nur relevant bei im operativen
Einsatz befindlichen Anwendungen
BMUKN /
Bundesamt für die
Sicherheit der
nuklearen
Entsorgung
(BASE)
Abteilung T –
Verwaltungstrans
formation und
Öffentlichkeitsarb
eit (zuständig:
Referat T4)
ja
KI-Projekte des BASE befinden sich
noch im Stadium der Ideenentwicklung
bzw. Planung oder Prototypisierung. In
den derzeitigen Projektphasen lassen
sich noch keine Angaben zu
Projektabschluss und Evaluierung
machen. Ausnahme ist Maki ID:
BD20242554313. Das Projekt plant
die Anwendbarkeit verschiedener KI-
Verfahren der Metadaten-Erzeugung
und Such-unterstützung anhand von
Prototypen zu evaluieren.
BMUKN /
Bundesamt für
Strahlenschutz
(BfS)
Abteilung DO
"Digitalisierung
und
Organisation"
(zuständig:
Referat DO4)
ja
In allen Anwendungen, die getestet
oder eingesetzt werden.
Anwendung wird weiter
eingesetzt/Anwendung
muss weiterentwickelt oder
ersetzt werden
Die
Vorhabensverantwortliche
OE
- Qualität der Ergebnisse (inhaltlich/fachliche
Kriterien)
- Fairness und Unpartelichkeit (Diskriminierung
von einzelnen Personengruppen, wo werden
Nutzende beeinflusst)
- Transparenz und Erklärbarkeit
(Funktionsweise und Prozesse
nachvollziehbar)
- Datenschutz und Sicherheit (Gesetzliche und
Behördeninterne Vorgaben)
- Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit
(intuitive Bedienbarkeit, Dokumentation,
Konformität nach BITV 2.0)
- Rechtliche und ethische Compliance
(Gesetzliche und ethische Standards)
- Stabilität (Abstürze/Ausfälle, mögliche
Konsequenzen)
- Wartbarkeit und Aktualisierung (Pflege- und
Modernisierungsaufwand)
- Nachhaltigkeit und soziale Auswirkungen
(Energieverbrauch, Auswirkungen auf die
Umwelt, Auswirkungen auf
Mitarbeitende/Nutzende wie z.B.
Wandel/Verlust des Tätigkeitbereichs)
- Kosten-Nutzen-Verhältnis
- Interoperabilität (Schnittstellen zu anderen
Systemen, Transferaufwände)
nein
BMAS
D (hier Fragen 1
und 2; konkret:
Trend- und
Themenscanning
(„Horizon
Scanning“ /
denkfabrik.ai)
nein
entfällt
entfällt
entfällt
entfällt
entfällt
Die mithilfe von KI generierten
Ergebnisse (zusammenfassende
Beschreibungen von zukünftig
potenziell relevanten Themen)
werden kontinuierlich durch ein
(menschliches) Redaktionsteam
gefiltert und gemeinsam mit
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
des BMAS diskutiert sowie
hinsichtlich ihrer Relevanz und
möglichen zukünftigen Auswirkungen
bewertet.
BMAS
Z
ja
KI basierte Suche - Digitaler
Suchassistent CAI
Evaluierung der
Leistungsfähigkeit und
Funktionalität. Ergebnisse
dienen der
Weiterentwicklung der KI-
Suche. Ergebnis: System
funktioniert gut,
Überführung in den
Wirkbetrieb wird
empfohlen,
Weiterentwicklungsmöglich
keiten insbesonder
aufgrund von Fortschritten
bei LLMs sollten
untersucht werden.
Interne Evaluierung mit
Unterstützung eines
Dienstleisters.
Leistungsfähigkeit der KI-Modelle,
Verbesserungs- und
Weiterentwicklungspotentiale.
nein
Ergebnisse primär von interner
Relevanz (z.B. Fortentwicklung,
Verbesserungspotentiale).
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerechti
gkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssiche
rheit
Experten-KI-RAGs
ja
teilweise
RAGs werden aktuell
basierend auf
Evaluationsergebnissen
weiterentwickelt
Datenlabor mit Fachreferat
Antwortqualität, Antwortvollständigkeit,
Richtigkeit der Antworten
nein
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerechti
gkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssiche
rheit
Check-KI
nein
ChecKI befindet sich noch im
Testbetrieb. Evaluierung war bisher
noch nicht notwendig.
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerechti
gkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssiche
rheit
NegotiateCOP
ja
RAG-Anwendung &
Informationsextraktion
Vergleich von
menschlichen Ergebnissen
mit KI-generierten
Ergebnissen. KI-generierte
Ergebnisse haben im Blind-
Test meistens die
besseren Bewertung
erhalten.
Externer Dienstleister
Antwortähnlichkeit, Fragenrelevanz,
Faktentreue
nein
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerechti
gkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssiche
rheit
PortfolioNavigator
nein
Projekt noch in der Entwicklung,
Evaluation steht noch an
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerechti
gkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssiche
rheit
SimplifAI
nein
Projekt noch in der Entwicklung,
Evaluation steht noch an
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerechti
gkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssiche
rheit
Evidenz-Chatbot
nein
Projekt noch in der Entwicklung,
Evaluation steht noch an
BMZ
Globale
Gesundheit;
Chancengerechti
gkeit;
Digitalisierung;
Ernährungssiche
rheit
AutoRedact
ja
Eigenes domänenspezifisches
Evaluierungsskript.
work in progress
Datenlabor mit Fachreferat
Vollständigkeit der Schwärzung (recall,
precision, F1-score)
ja
Entwicklung und Evaluierung laufen
noch. Veröffentlichung unklar.
AA
AA weit
KI Assistenz für die
Aufgaben Chat,
Zusammenfassung,
Recherche; RAG
System
nein
n.n.
entfällt
nein
n.n.
entfällt
zu kurze Nutzungsdauer
AA AA weit Übersetzungen nein n.n. entfällt nein n.n. entfällt System noch nicht produktiv
AA
AA weit
Unterstützung bei
Bürgeranfragen durch
teilautomatische
Klassifizierung, um
möglichst zielgenaue
Antworten aus den
Internet-FAQ Bereich in
der ersten Autoantwort
zu
versenden.
ja
n.n.
n.n.
AA
n.n.
nein
n.n.
BMDS
DS (Ref DS II 2
Beschaffungscon
trolling)
Bert-v2
nein
siehe Antwort zur ersten Frage unter
5.
siehe Antwort zur ersten
Frage unter 5.
siehe Antwort zur ersten
Frage unter 5.
siehe Antwort zur ersten Frage unter 5.
siehe Antwort zur
ersten Frage unter 5.
Es handelt sich um ein PoC. Ob und
in welchem Umfang eine solche
Evaluierung für den Aufbau eines
Produktivsystems durchgeführt wird,
wird im weiteren Projektverlauf
eruiert.
BMDS DS (Ref DS II 7) EMMA nein - - wird durch DL durchgeführt - - ist erst seit 13.10. im Betrieb
BMF/BMF
hausweit
KIPITZ
ja
keine algorithmen-basierten
Entscheidungen und keine
automatisierten Mustererkennungen.
Evaluierung der KI: Neben dem
ITZBund führt das BMF zu allen
KIPITZ-Anwendungen vor einer
Freischaltung eine eigene Evaluierung
durch.
Ziel ist es, dass die
Anwendungen die
Anforderungen und
Bedürfnisse der
Beschäftigten
zufriendenstellend
abdecken. In einem agilen
Prozess werden
Evaluierungsergebnisse in
die Weiterentwicklung
dieser Anwendungen
berücksichtigt, um den
Zielzustand fortlaufend zu
erreichen.
BMF und ITZBund
Ziel ist es, dass die Anwendungen die
Anforderungen und Bedürfnisse der
Beschäftigten zufriendenstellend abdecken.
nein.
BMF
ITZBund
Chatbot BITZ
nein
Der Chatbot ist eine Maßnahme aus
der Dienstekonsolidierung des
Bundes. Hauptverantwortlich ist das
BMI.
Eine Evaluierung der
algorithmenbasierten Entscheidungen ist im
Falle eines FAQ-Chatbots mit
mutmaßlich minimaler Risikoklasse
aus Sicht des Fachbereich nicht
notwendig, da möglicherweise falsch
interpretierte Intents (Interpretation
der Eingabe zu einem Kontext) im
Rahmen des Trainings lediglich den
Antworten zugeordnet werden.
BMF ITZBund Chatbot KIRA nein bisher noch keine Evaluation erfolgt
BMF ITZBund Pilotierung
- Show-Case für
Beratung
nein
keine produktive Nutzung,
für den Einsatzzweck nicht relevant
BMF
ITZBund
KIPITZ
ja
keine algorithmen-basierten
Entscheidungen und keine
automatisierten Mustererkennungen.
Evaluierung der KI: Online-
Evaluierung durch Nutzende läuft
gerade
Evaluierung läuft noch
BMDS/DigitalService
Wahrgenommener Nutzen, Anwendungsfälle,
Nutzendenerlebnis, Funktionalität
nein, Evaluierung
läuft noch
BMF ITZBund
BMF ITZBund
BMF ITZBund
BMF
GZD
siehe BT-Drs.
20/11648 Frage
5.
siehe BT-Drs. 20/11648 Frage 5.
siehe BT-Drs. 20/11648
Frage 5.
Bzgl. Fragen 5. a), c) und d)
siehe Drucksache 20/11648
Frage 5. a) bis c); bzgl.
Frage 5. c) wird auf die
Antwort unseres IT-
Dienstleisters (ITZBund) als
Anbieter der KI-Anwendung
verwiesen.
Diesbezüglich wird auf die Antwort unseres IT-
Dienstleisters (ITZBund) als Anbieter der KI-
Anwendung verwiesen.
BMF
GZD
eZoll-App
Es findet keine Evaluierung statt, da
es sich bei der KI-gestützten
Entscheidung lediglich um einen
Vorschlag handelt.
BMFTR Frage 3
BMFTR Z HdP Chatbot ja In Planung Intern BMFTR Nutzungshäufigkeit, Gebrauchstauglichkeit,
Nutzererlebnis, Effizienzsteigerung aktuell nicht geplant
BMFTR
1 Emerging Technologies
Radar (Prototyp)
ja
In Planung
Intern BMFTR Valididität und Relevanz der Ergebnisse,
Nutzerfreundlichkeit
aktuell nicht geplant
BMFTR Z OpenWebUI ja In Planung Intern BMFTR Nutzungshäufigkeit, Gebrauchstauglichkeit,
Nutzererlebnis, Effizienzsteigerung aktuell nicht geplant
BMFTR
Z
Auto-Summarizer
Nein
Einfache, selbst entwickelte KI
Anwendung zur Arbeitserleichterung
BMFTR
Z
Fragewesen
Nein
Einfache, selbst entwickelte KI
Anwendung zur Arbeitserleichterung
BMFTR Z OpenRedact Nein
Einfache KI Anwendung zur
Arbeitserleichterung
BMFTR
Z
EGO-Chatbot
Nein
Einfache, selbst entwickelte KI
Anwendung zur Arbeitserleichterung
BMG|BfArM
9
Medizinprodukte
ja
Medizinproduktevigilanz
Kontinuierliche Evaluation,
Vergleich mit manueller
Kodierung
Intern
Übereinstimmung mit manueller Kodierung
nein
Aufgrund der starken Spezialisierung
wurden Ergebnisse nur mit anderen
Competent Authorities innerhalb der
EU und der Schweiz geteilt und nicht
veröffentlicht.
BMLEH/MRI Leitung KIDA AIChat im
Rahmen von KIDA nein nein nein nein nein nein nein
BMLEH/MRI Leitung ScrAIbe im Rahmen
von KIDA nein nein nein nein nein nein nein
BMLEH/MRI
Sicherheit und
Qualität bei
Getreide
"Application of
simulations and
machine learning to
detect edible oil
adulteration" im
Rahmen von KIDA
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMLEH/MRI
Nationales
Referenzzentrum
für authentische
Lebensmittel
Fish-ID
ja
Klassifikation von Fischbildern
Noch nicht verfügbar
Noch nicht verfügbar
Noch nicht verfügbar
Noch nicht verfügbar
Projekt noch in Planungsphase
BMLEH/BfR 66 molOCR ja ja nein nein nein nein
BMLEH/BfR 63 Sarah Nexus ja ja ja Mitarbeiter des BfR Vorhersage von bakterieller Mutagenität
(Statistisches Model) ja
BMLEH/BfR FG 73/FG 94 DistillerSR Profession ja DistillerSR laufend Mitarbeiter des BfR Review von Literatur ja
BMLEH/BfR
23
DeepL
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Keine Notwendigkeit. Übersetzungen
sind in sehr guter Qualität werden
kontrolliert und veröffentlicht.
BMLEH/BfR 94 SMAFIRA ja SMAFIRA laufend Mitarbeitende der FG Qualität der Rechercheergebnisse von
SMAFIRA geplant
BMLEH/BfR
33/8FZ Happy Chicken
ja
Happy Chicken Tool
laufend
Projektmitarbeiter
Vorhersagefähigkeit ob ein Bild eines Huhns
korrekt als gestresst/ungetsresst bewertet
wird
ja
BMLEH/BfR
1IZ/DSB
GenAI Prompt / KI-
basierte
Textzusammenfassu
ng
ja
ja
laufend
KI-Prüfteam (IT, ISB, DSB,
Justiziariat)
ja
nein
./.
BMLEH/JKI JKI-ZR SelWineQ nein
BMLEH/JKI JKI-ZR KI-iREPro nein
BMLEH/JKI JKI-ZR KI-iREPro,
DigiVine,PhytoMo nein
BMLEH/JKI JKI-ZR Semantic Search Vitis-
Vea nein
BMLEH/JKI JKI-ZR DFG, MGGL, VITIFIT nein
BMLEH/JKI JKI-ZR VITIFIT nein
BMLEH/JKI JKI-ZR nein
BMLEH/JKI JKI-ZR DFG
Traubenarchitektur nein
BMLEH/JKI
JKI-ZR
Studentische
Abschlussarbeit ohne
Drittmittelprojekt
nein
BMLEH/JKI JKI-ZR KliwiResse nein
BMLEH/JKI
Institut für
Bienenschutz
„BeesUp", MonViA und
Bienenzähler
ja
Evaluierungen finden in Bezug auf
Anwendungen in den Projekten
„BeesUp“ (BeesUp
Wildbienenbestimmung,
BD20244228539; BeesUp
Planungswerkzeug zur
bienenfreundlichen Stadt,
BD20246640028; BeesUp
Verhaltensbeobachtung von
Wildbienenm BD20247538608),
MonViA (Insekten-Monitoring,
BD20241725548) und Bienenzähler
(BD20246416807) statt. Die
Evaluierungen sind aktuell noch nicht
erfolgt.
Da die Evaluierung noch
nicht erfolgt ist, kann diese
Frage aktuell nicht
beantwortet werden.
Da die Evaluierung noch
nicht erfolgt ist, kann diese
Frage aktuell nicht
beantwortet werden.
Da die Evaluierung noch nicht erfolgt ist, kann
diese Frage aktuell nicht beantwortet werden.
Da die Evaluierung
noch nicht erfolgt ist,
kann diese Frage
aktuell nicht
beantwortet werden.
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Mailytica (E-Mail-
Analyse und
Textvorschlag)
ja
ja
Verdreifachung der
Abarbeitung von
ungelesenen E-Mails
Fachbereich Abarbeitungszahlen von ungelesenen E-Mails
bei gleichem Personaleinsatz
nein
BMWE / BAFA
IT-Steuerung
Intrafind
(Dokumentenanalyse
und Vergleichen)
nein
BMWE / BAFA IT-Steuerung Cognigy AI (Chatbot im
LkSG) nein
BMWE / BAFA IT-Steuerung DeepL
(Übersetzungshilfe) nein
BMWE / BAFA IT-Steuerung Sympalog (Sprachbot) nein
BMWE / BAM
VP.
BAM-interne IT-
Infratruktur für
wissenschaftliche LLM
und KI-Workloads
nein
n/a
n/a
n/a
n/a
n/a
Ergebnisse werden im Rahmen von
Publikationen veröffentlicht und sind
daher frei überprüfbar.
BMWE / BGR B1 Deep Learning für
Gesteinsuntersuchung ja Kernscanner-untersuchungen in Planung in Planung Plausibilitätsprüfung der geologischen
Ergebnisse geplant
BMWE / BGR
B2.2
Kurz-, mittel- und
langfristige
bundesweite/EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen und
bundesweite
Quellschüttungsvorhers
agen
Als Teil der
fachlichen
Qualitätssicherun
g
entfällt
Verfahren geeignet
BGR
Modellgüte unter Zuhilfenahme statistischer
Parameter bei Hindcastanalysen
online und
wissenschaftliche
Paper
BMWE / BGR
B2.2
Regionalisierung
hydrogeologischer
Information
Als Teil der
fachlichen
Qualitätssicherun
g
entfällt
Verfahren geeignet
BGR
Eignung für wissenschaftliche Fragestellung
wissenschaftliche
Paper
BMWE / BGR
B2.2
Abschätzung der
Grundwasservulnerabilit
ät ggü.
Pflanzenschutzmittelein
trag
Als Teil der
fachlichen
Qualitätssicherun
g
entfällt
Verfahren geeignet
BGR
Eignung für wissenschaftliche Fragestellung
wissenschaftliche
Paper
BMWE / BGR
B2.2
KI-basiertes Monitoring-
, Datenmanagement-
und Informationssystem
zur gekoppelten
Vorhersage und
Frühwarnung vor
Grundwasserniedrigstä
nden und -versalzung
Als Teil der
fachlichen
Qualitätssicherun
g
entfällt
Verfahren geeignet
BGR
Modellgüte unter Zuhilfenahme statistischer
Parameter bei Hindcastanalysen
wissenschaftliche
Paper
BMWE / BGR
B2.5
Klassifizierung
verschiedener
geologischer Bereiche
Ja
Wissenschaftliche Anwendung
Die generierten Cluster
konnten geologisch
unterschiedliche Gebiete
voneinander abgrenzen.
Wissenschaftliches Personal
Es kann nur eingeschätzt werden, ob die
generierten Cluster geologisch interpretierbar
sind oder nicht.
Wissenschaftliche
Publikation wird
vorbereitet
-
BMWE / BGR
B2.2
Deep learning basierte
Vorhersage von alpinen
Karstquellschüttungen
Als Teil der
fachlichen
Qualitätssicherun
g
entfällt
Verfahren geeignet
BGR
Modellgüte unter Zuhilfenahme statistischer
Parameter bei Hindcastanalysen
erfolgt nach
Abschluss der
Entwicklungsarbeiten
erfolgt nach Abschluss der
Entwicklungsarbeiten
BMWE / BGR
B2.2
Automatisiertes
Auslesen von
Bodenhorizonten aus
Bodenprofilfotos
Als Teil der
fachlichen
Qualitätssicherun
g
entfällt
Verfahren geeignet
BGR
Modellgüte, Match mit best educated guesses
Als wissenschaftliche
Paper
in Arbeit
BMWE / BGR
B3.5
In Planung:
Machbarkeitsstudie zu
Wissensmanagement
Ja, findet statt im
Rahmen der
Machbarkeitsstu
die
Sprachmodelle, Retriaval Augmented
Generation
nicht abgeschlossen
intern
Wird im Rahmen der Machbarkeitsstudie
geprüft, Fokus auf wissenschaftliche
Relevanz, Transparenz, Korrektheit, sowie
Stabilität und Geschwindigkeit
voraussichtlich in
wissenschaftlicher
Community
BMWE / BGR B4 Erdbebenlokalisierung
und -charakterisierung ja tägliche mauelle Auswertung von
Erdbeben
es liegen noch keine
Ergebnisse vor
BMWE / BGR
B4
Identifikation,
Bewertung und
Monitoring von
Geogefahren
ja
Einsatz in der geologischen Kartierung
von Steilküsten
Evaluiert wird technische
Funktionalität und
Zuverlässigkeit. Das
System ist noch nicht
fertig.
Zwischenevaluierung
ergab sehr gute
Performanz auf
synthetischen
Datensätzen. Evaluierung
auf Realdaten steht noch
aus.
BGR und Landesamt für
Umwelt und Naturschutz
Mecklenburg-Vorpommern
Güte der Erreichten Segmentierung von
Bildern mit Intersect over Union hinsichtlich
der Unterscheidung trainierter Materialklassen.
Eine wissenschaftliche
Publikation sowie ein
technischer Bericht
sind in Arbeit.
BMWE / BGR
B4
Geologische und
Rohstoffwirtschaftliche
Interpretation
maßstabgsübergreifend
er
Erdbeobachtungsbzw.
Fernerkundungsdaten
ja, hinsichtlich
technischer
Funktionsfähigkei
t
Bodenbewegungsgebiete
Software funktioniert
technisch wie erwartet
BGR B4.4
Technische Funktionsfähigkeit
trifft nicht zu
BMWE / BGR
B2.2
Kurz-, mittel- und
langfristige
bundesweite/EU-weite
Grundwasserstandspro
gnosen und
bundesweite
Quellschüttungsvorhers
agen
Als Teil der
fachlichen
Qualitätssicherun
g
entfällt
Verfahren geeignet
BGR
Modellgüte unter Zuhilfenahme statistischer
Parameter bei Hindcastanalysen
online und
wissenschaftliche
Paper
BMWE / BKartA D Fehlanzeige nein
BMWE / BNetzA Stab04 KI-Plattform (KIP) nein
Das System befindet sich noch in
Planung
BMWE / BNetzA Stab04 KI-Assistenzsystem nein
Das System befindet sich noch in
Planung
BMWE / BNetzA Stab04 Chatbot nein Nicht relevant, weil nur informativ
BMWE / BNetzA Stab04 PLAIN nein Das System wird erst eingeführt
BMWK/PTB FB 8.1 ja ja ja
BMWK/PTB FB 9.53 ja ja ja ja ja
BMWK/PTB FB 7.2 nein nein
BMWK/PTB FB 5.3 ja
BMWE Z KI-Assistenzsystem noch nicht noch nicht festgelegt nicht zutreffend noch nicht festgelegt nicht zutreffend nicht zutreffend nicht zutreffend
BMV/BMV Z KIPITZ nein
BMV/BMV Z Virtueller Experte
(Prototyp) nein
BMV/BMV Z Microsoft Copilot nein
BMV/BAF Fehlanzeige
BMV/BALM K3 IPKS - KONAU
(Analytische KI) nein nein nein nein nein nein nein
BMV/BALM Stab Leitung Chatbot MILO (NLP) nein nein nein nein nein nein nein
BMV/BALM
Z2
KIRA (Information
Retrievel / Generische
KI)
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMV/BALM
Stab Leitung
Lokales
Assistenzsystem
(Generische KI)
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMV/BALM Z6 Microsoft Copilot
(Generische KI) nein nein nein nein nein nein nein
BMV/BALM K Webex Assistent
(Generische KI) nein nein nein nein nein nein nein
BMV/EBA u. BEU Alle Chat-GPT nein
BMV/EBA u. BEU Alle Copilot nein
BMV/EBA u. BEU Alle KI-Tools der EU nein
BMV/BfG
M2
Mittel- bis langfristige
Wasserstandsvorhersa
ge; momentan im
präoperationellen Betrieb
ja
Vergleich der Ergebnisse mit denen
des dynamischen Modells;
Schnelligkeit?
Generierung neues
Vorhersageprodukt
M2
nein
BMV/BfG
M2
Vorhersage des
Wasserstandes und
des Abflusses
ja Vergleich der Vorhersagegüte mit
physikalisch-basierten Modell
Verbesserung
Vorhersagegüte durch
Nutzung ML-Methoden
M2
nein
BMV/BfG
M5 / U3 Detektion von Plastik in
Fließgewässern
ja Genauigkeit der Methode wird
überprüft
Genauigkeit der Methoden
anhand von Mean Average
Precision
M5 / U3
nein
BMV/BfG
M5 / U3
Vegetationklassifikation
ja
Genauigkeit der Methode wird
überprüft und mit Random Forest
verglichen hinsichtlich Genauigkeit
Mean Intersection over
Union
M5 / U3
nein
BMV/BfG M5 / U3 Ölerkennung auf dem
Meer ja Genauigkeit der Methode wird
überprüft noch kein Ergebnis M5 / U3
nein
BMV/BfG
U4
Fischerkennung
ja
Genauigkeit der Methoden wird
überprüft
fish / no fish: sehr gut
size estimation: sehr gut
swarm recognition: sehr
gut
species + behavoiur: noch
kein Ergebnis
U4 / Uni Tallin
nein
BMV/BfG
M1, M3, U2
Integrierte
Schwebstoffanalyse
Tideems
ja
M3, U2
nein
BMV/BfG
M1, Z2 Qualitätskontrolle von
Messdaten
ja Methoden werden hinsichtlich
Genauigkeit unter einander verglichen
noch kein Ergebnis
Z2
nein
BMV/BfG
M5 Qualitätskontrolle von
Messdaten
ja
Vergleich der Ergebnisse der KI-
Methode mit den manuell
qualitätsgesicherten Daten
noch kein Ergebnis
M5 / ICGRWC
nein
BMV/BfG
G3,Z2
Prognose und
Zusammenfassung
molekularer Effekte von
Umweltchemikalien und
Mischungen
ja
Vergleich mit experimentellen
Ergebnissen
noch kein Ergebnis
G3
nein
BMV/BfG
G2
Identifikation eines Non-
Target-Screening-
Features (unbekannt)
anhand der
Zusammensetzung
(Retentionszeit,
Messintensität und
Masse-zu-
Ladungsverhältnis)
nein
BMV/BfG
M2
KI-gestützte
Wasserhaushaltsmodell
ierung
ja Vergleich Vorhersagegüte mit
deterministischen Modellen
noch ausstehend
M2
nein
BMV/BfG
U4
Methodenentwicklung
zur automatisierten
Nachbearbeitung der
Unterwasseraufnahmen
und Klassifikation von
Schweinswalpräsenz
ja
manuelle Validierung der
zugrundeliegenden Daten
visuelle Prüfung durch
Experten
U4
nein
BMV/BfG
U3
Entwicklung von
Verfahren zur
Erstellung von Modellen
zur Klassifikation von
Vegetationseinheiten
und Substrattypen auf
der Basis von
multispektralen
Drohnen- und
Gyrokopterdaten in
Kombination mit
Felddaten
ja
Vergleich angewandter Methoden
untereinander bezüglich Schnelligkeit /
Rechenleistung und Genauigkeit der
Ergebnisse
Klassifikationsgenauigkeit
um 88% je klassifi-zierter
Einheit (z.B. Uferpioniere,
Schilfröhricht, Kies,
Wasserbausteine)
U3
https://www.mdpi.com
/2072-4292/14/4/954
BMV/BSH MDZ KISS ja
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren basierend
auf meteorologischen
und klimatologischen
Datensätzen für KI-
Anwendungen im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
FRAIM - Framework for
AI in Meteorology)
ja
alle Anwendungen werden in
Verifikationsstudien wissenschafltich
evaluiert und im operationellen Betrieb
kontinuierlich gemonitored
(kontinuierliche Verifikation und
Bewertung der operationellen
Vorhersagen mit Berichtswesen)
• Ergebnisse werden intern
regelmässig in
Verifkationsberichten
festgehalten
• Forschungsergebnisse
werden in begutachteten
wissenschaftlichen
Zeitschriften veröffentlicht
• Ergebnisse werden ggf.
im Internet der
Öffentlichkeit zur
Verfügung gestellt
• eingesetze KI und ML
Verfahren werden fortlaufend
intern evaluiert
• Prozesse unterliegen einer
extrem aufwendigen
Qualitätsüberwachung zur
stetigen Verbesserung der
operationellen
Vorhersagesysteme
• Der wissenschaftliche
Beirat des DWDs wird
regelmäßig über KI-
Aktivitäten informiert
• Drittmittelprojekte werden
nach anerkannten Standards
der guten wissenschaftlichen
Praxis (z.B. durch
internationale Begutachtung)
evaluiert
• Prozesse unterliegen einer extrem
aufwendigen Qualitätsüberwachung zur
stetigen Verbesserung der operationellen
Vorhersagesysteme nach bester
wissenschaftlicher Praxis für den
Wettervorhersage- und Warnprozess
• Ergebnisse werden
intern regelmässig in
Verifkationsberichten
festgehalten
•
Forschungsergebniss
e werden in
begutachteten
wissenschaftlichen
Zeitschriften
veröffentlicht
• Ergebnisse werden
ggf. im Internet der
Öffentlichkeit zur
Verfügung gestellt
BMV/DWD
KI-Zentrum
Entwicklungen im KI-
Zentrum des DWD: KI
Verfahren unter
Verwendung von
Sprach-KI und
multimodalen Ansätzen
zur Unterstützung
basierend auf
meteorologischen und
klimatologischen
Datensätzen sowie
relevanten
Textdokumenten für
Klima- und
Wetterservices im
gesamten DWD
(Entwicklung des
Softwareframeworks
DAWID - AI for DWD)
ja
alle Anwendungen werden in
Verifikationsstudien wissenschafltich
evaluiert, im Testbetrieb umfassend
evaluiert und im operationellen Betrieb
kontinuierlich gemonitored
(kontinuierliche Verifikation und
Bewertung der operationellen
Vorhersagen mit Berichtswesen)
• Ergebnisse werden intern
regelmässig in Verifkations-
und Evaluationsberichten
festgehalten
• Forschungsergebnisse
werden in begutachteten
wissenschaftlichen
Zeitschriften veröffentlicht
• Ergebnisse werden ggf.
im Internet der
Öffentlichkeit zur
Verfügung gestellt
• eingesetze KI und ML
Verfahren werden fortlaufend
intern evaluiert
• Prozesse unterliegen einer
extrem aufwendigen
Qualitätsüberwachung zur
stetigen Verbesserung der
operationellen
Vorhersagesysteme
• Der wissenschaftliche
Beirat des DWDs wird
regelmäßig über KI-
Aktivitäten informiert
• Drittmittelprojekte werden
nach anerkannten Standards
der guten wissenschaftlichen
Praxis (z.B. durch
internationale Begutachtung)
evaluiert
• Prozesse unterliegen einer extrem
aufwendigen Qualitätsüberwachung zur
stetigen Verbesserung der operationellen
Vorhersagesysteme nach bester
wissenschaftlicher Praxis für den
Wettervorhersage- und Warnprozess
• Ergebnisse werden
intern regelmässig in
Verifkationsberichten
festgehalten
•
Forschungsergebniss
e werden in
begutachteten
wissenschaftlichen
Zeitschriften
veröffentlicht
• Ergebnisse werden
ggf. im Internet der
Öffentlichkeit zur
Verfügung gestellt
BMV/WSV
U13
KI gestützte
Verkehrserfassung der
Freizeitschifffahrt
nein
nein
nein
nein
nein
nein Projekt / Entwicklung noch nicht
abgeschlossen
BMV/BASt
SD
BASTI
ja
Eine Evaluation ist am Ende der
Pilotphase vorgesehen
Noch nicht stattgefunden
Die laufende Evaluierung
wird durch das interne
Entwicklerteam der BASt in
Zusammenarbeit und im
direkten Austausch mit den
Teilnehmenden der
Pilotphase (den
Pilotnutzenden)
durchgeführt.
Der Plan sieht vor:
Die Evaluierung in der Pilotphase konzentriert
sich auf folgende Aspekte:
• ◻Technische Stabilität und Performanz:
Zuverlässigkeit und Antwortgeschwindigkeit
des Systems.
• ◻Funktionalität und Nutzen: Praktischer
Mehrwert im Arbeitsalltag, Qualität
Ergebnisse.
• ◻Nutzerakzeptanz und Usability:
Bedienfreundlichkeit der Benutzeroberfläche
und allgemeine Akzeptanz bei den
Mitarbeitenden.
• ◻Einhaltung der Sicherheits- und
Datenschutzkonzepte: Praktische
Überprüfung der etablierten
Sicherheitsarchitektur im Realbetrieb.
Eine externe
Veröffentlichung der
internen
Evaluationsergebnisse
ist nicht vorgesehen.
Die Erkenntnisse
dienen als interne
Entscheidungsgrundla
ge für die
Weiterentwicklung und
den potenziellen
Produktivbetrieb.
Es wird eine Evaluierung im Rahmen
der beschriebenen Pilotphase
durchgeführt (siehe oben). Diese ist
noch nicht abgeschlossen.
BMV/KBA Stabsstelle KI-Assistent ja
BMV/KBA Stabsstelle NLU-Chatbot ja
BMV/KBA Abteilung 1 KI in der
Softwareentwicklung ja
BMI/BVA
D
KIPITZ
ja
KIPITZ
Der Einsatz von KIPITZ
wird bisher grundsätzlich
befürwortet; aufgrund der
Nutzung von KIPITZ in der
Public Cloud müssen
aktuell Einschränkungen
der Eingaben (keine
personenbezogenen oder
anderweitig sensiblen
Daten) berücksichtigt
werden. Bei einer Nutzung
von KIPITZ On-Premises
(inkl. VS-NfD-Freigabe)
fallen diese
Einschränkungen weg.
Team KI im Referat D I 3 mit
den bisher zum Test
ausgewählten Nutzern
Häufigkeit der Nutzung, Zufriedenheit,
Zeitersparnis/Effizienz, Veränderungs-
/Verbesserungswünsche.
Evaluation dauert an;
Veröffentlichung der
Ergebnisse lediglich
intern.
n/a
BMI/StBA
C
Verfahren des
maschinellen Lernens
in der amtlichen
Statistik
(Statistikproduktion)
ja
Es erfolgen Evaluierungen im Rahmen
der Modellvalidierung, der Prüfung der
Datenqualität, durch den Vergleich mit
klassischen Verfahren, in
Testszenarien sowie durch fachliche
Plausibilitätsprüfungen, um
Verlässlichkeit und statistische
Eignung sicherzustellen.
Die bisherigen
Evaluationen zeigen, dass
das eingesetzte Verfahren
für den betrachteten
Anwendungsfall
methodisch geeignet ist,
stabile Ergebnisse liefert
und mit klassischen
Verfahren vergleichbare
bis leicht verbesserte
Resultate erzielt. Hinweise
auf systematische
Verzerrungen oder
diskriminierende Effekte
ergaben sich nicht.
Die Evaluierung wurde je
betroffener Statistik immer
durch das fachliche Team
durchgeführt, in enger
Abstimmung mit
methodischen Expertinnen
und Experten sowie
gegebenenfalls unter
Einbeziehung interner
Qualitätssicherungsstellen.
Evaluiert wurden insbesondere die
methodische Eignung des eingesetzten
Verfahrens, die Qualität und Repräsentativität
der Eingangsdaten, die Nachvollziehbarkeit
der Ergebnisse sowie deren Vergleichbarkeit
mit etablierten Verfahren; als Kriterien dienten
statistische Gütekriterien, fachliche
Plausibilität, Stabilität der Ergebnisse und
potenzielle Verzerrungseffekte.
Ergebnisse des
wurden – soweit auf
einzelne Statistiken
bezogen – in
Fachartikeln, unter
anderem im WISTA –
Wirtschaft und
Statistik, veröffentlicht
sowie im Rahmen von
Fachkonferenzen wie
der Statistischen
Woche vorgestellt.
-
BMI/BPOL Abteilung 2 Videoanalyse auf
Bahnhöfen ja nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL
Abteilung 2
Sensorgestützte
Tunnelmundüberwachu
ng (Dynamic Vision
Sensor)
ja
nein
nein
nein
nein
ja
nein
BMI/BPOL Abteilung 6 QPS 201 P1+ und QPS
201 P2 nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL Abteilung 5 ollama nein
BMI/BPOL Abteilung 5 Open-WebUI nein
BMI/BPOL Abteilung 5 Obsidian nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL Abteilung 5 Whisper nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL Abteilung 5 LibreTranslate nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL BPOLD FRA EnForce Air 2 nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL BPOLD FRA VisionFlex nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL Akademie Knowtion nein nein nein nein nein nein befindet sich noch in Testbetrieb
BMI/BPOL Akademie Articulate 360 AI
Assistant Add-on nein nein nein nein nein nein lediglich geringfügiges Add-on in
führendem Autoren-Tool
BMI/BPOL Akademie Synthesia nein nein nein nein nein nein Umfang und Nutzerkreis zu gering
BMI/BPOL Akademie Adobe Creative Cloud
All Apps nein nein nein nein nein nein lediglich zwei Anwendungen in
umfangreichem Software-Paket
BMI/BPOL Akademie Synthesia nein nein nein nein nein nein Umfang und Nutzerkreis zu gering
BMI/BPOL
Abteilung 8
Chatbot der
Bundespolizei
Heilfürsorge
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMI/BPOL
Forschungs-
und
Erprobungsstelle
HS 6040 CTiX, XCT
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMI/BPOL Abteilung 5 WhisperOPST nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL
Abteilung 6
Fahrerassistenzsystem
e (FAS) aller gängigen
Fahrzeughersteller
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMI/BPB
Bundeszentrale
für politische
Bildung
ChatGPT Team (8
Jahres-Lizenzen)
ja
BMI/BBK
Z
KIPITZ
Diese Frage
kann nur das
ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das
ITZBund beantworten.
Diese Frage kann nur das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur
das ITZBund
beantworten.
Diese Frage kann nur das ITZBund
beantworten.
BMI/BKA
DI53-2
BLINK
ja
Bildbeschreibung
Interne Bilddatenbestände
wurden zur Evaluation
herangezogen. Die
Bildbeschreibungen
entsprachen ca. zu 80%
den Erwartungen der
Bedarfsträger.
2 Data Scientists (intern)
Vermögen visueller Sprachmodelle zur
akkuraten Beschreibung interner Bilddaten.
nein
Es werden hier KI-Modelle mit
allgemeinem Verwendungszweck
eingesetzt. Diese wurden bereits
vielfach in öffentlichen
Evaluationsverfahren auf eine große
Anzahl an Aufgaben getestet. Diese
Benchmarks sind öffentlich
einsehbar (s. Open LLM
Leaderboard). Grundsätzlich werden
nur KI-Modelle verwendet, die - unter
Einhaltung gewisser
Größenbeschränkungen (ca. 70
Milliarden Parameter) - in den
öffentlichen Benchmarks die besten
Ergebnisse erzielen.
BMI/BKA
DI53-2
KI-Model-Service KIMS
nein
Es werden hier KI-Modelle mit
allgemeinem Verwendungszweck
eingesetzt. Diese wurden bereits
vielfach in öffentlichen
Evaluationsverfahren auf eine große
Anzahl an Aufgaben getestet. Diese
Benchmarks sind öffentlich
einsehbar (s. Open LLM
Leaderboard). Grundsätzlich werden
nur KI-Modelle verwendet, die - unter
Einhaltung gewisser
Größenbeschränkungen (ca. 70
Milliarden Parameter) - in den
öffentlichen Benchmarks die besten
Ergebnisse erzielen.
BMI/BKA
DI53-2
KIRA
nein
Es werden hier KI-Modelle mit
allgemeinem Verwendungszweck
eingesetzt. Diese wurden bereits
vielfach in öffentlichen
Evaluationsverfahren auf eine große
Anzahl an Aufgaben getestet. Diese
Benchmarks sind öffentlich
einsehbar (s. Open LLM
Leaderboard). Grundsätzlich werden
nur KI-Modelle verwendet, die - unter
Einhaltung gewisser
Größenbeschränkungen (ca. 70
Milliarden Parameter) - in den
öffentlichen Benchmarks die besten
Ergebnisse erzielen.
BMI/BKA
DI53-2
BKA-Translate
ja
Maschinelle Übersetzung
Es werden für jedes
Sprachpaar (ca. 200)
verschiedene
Evaluationsmaße (z.B.
BLEU) erhoben, so dass
eine Qualitätsabschätzung
der maschinellen
Übersetzung pro
Sprachpaar ermöglicht
wird.
Data Scientist (intern)
Übersetzungsqualität (in Bezug auf eine
Referenzübersetzung)
nein
BMI/BKA
DI53-2
Speech-to-Text
Whisper
ja
Transkription (Speech-to-Text)
Für manche Sprachen
(z.B. Englisch oder
Deutsch) können
Fehlerraten erzielt werden,
die denen von Menschen
bei der Transkription
gleichen.
Data Scientist (intern)
Word Error Rate (Wortfehlerrate bei der
automatischen Transkription in Bezug auf ein
Referenzdokument)
nein
BMI/BKA ZV11 Der intelligente Chatbot nein
BMI/BKA
KT34
Vocalise
ja
Das System ist für den
Einsatz als ein Bestandteil
bei
Stimmenvergleichsuntersu
chungen geeignet;
Performanzwerte, übliche
Fehlerraten etc. sind
bekannt
Das System (die Richtigkeit
der Entscheidungen) wird
validiert durch Korpusdaten,
die den Fallbedingungen
entsprechen.
Eignung für den Einsatz bei
Stimmenvergleichsuntersuchungen; korrekte
Ergebnisse hinsichtlich der Identität bzw.
Nichtidentitä der Sprecherzwei Sprachproben
teilweise interne
archiviert; einige der
Testergebnisse u. a.
öffentlich verfügbare
Publikationen über
Testergebnisse
nicht zutreffend
BMI/BKA
KT34
Voice Inspector
ja
Das System ist für den
Einsatz als ein Bestandteil
bei
Stimmenvergleichsuntersu
chungen geeignet;
Performanzwerte, übliche
Fehlerraten etc. sind
bekannt
Das System (die Richtigkeit
der Entscheidungen) wird
validiert durch Korpusdaten,
die den Fallbedingungen
entsprechen.
Eignung für den Einsatz bei
Stimmenvergleichsuntersuchungen; korrekte
Ergebnisse hinsichtlich der Identität bzw.
Nichtidentitä der Sprecherzwei Sprachproben
teilweise interne
archiviert; einige der
Testergebnisse u. a.
öffentlich verfügbare
Publikationen über
Testergebnisse
nicht zutreffend
BMI/BKA KT43 NMR & IR & Raman
Simulationen - - - - - - -
BMI/BKA KT43 Mass Spectral
Interpreter - - - - - - -
BMI/BKA
KT43
METIS NPS AImEx
(ChemInnovation GC-EI-
MS Strukturaufklärung)
-
-
-
-
-
-
-
BMI/BKA
KT53
DJ
ja
DJ
kein Risiko, da Prüfung
durch nicht KI-basierten
Algorithmus während
Anwendung
Entwickelnde/Anwendende
siehe Spalte AG
nein
BMI/BKA
KT31
STRmix
nein
Die Software befindet sich derzeit in
der Validierung und wird noch nicht
in der Praxis eingesetzt. Eine
Evaluierung ist erst nach erfolgtem
Einsatz in der Praxis der Fallarbeit
und durch hierbei gewonnene
Erfahrungen möglich.
BMI/BKA
KT13-5
3D Visualisierung
Gaussian
Splatting/NeRFs
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMI/BKA DI21 Entitäten-Extraktions-
Tool (EET) ja
BMI/BKA TE14 2Captcha ja
BMI/BKA CC15 Coding Assistant nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BKA OE12-4 ID-Reader ja nein
BMI/BKA
OE 16-5
KI-gestützte
Personenerkennungsfu
nktion im
Kamerasystem der
Drohne AUTEL EVO
Max 4T auf Basis von
"OpenAI"
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
BMI/BKA OE22 OE22 AI Spielwiese ja nein
BMI/BKA
OE15-1
technische
Auswerteunterstützung
für digitale
Textmassendaten in
Asservaten
ja
ja
nein
studierte Analysten
Güte der Ergebnisse
nein
entfällt
BMI/BKA
OE15-2
technische
Auswertunterstützung
für digitale Bild- und
Videomassendaten in
Asservaten
ja
ja
nein
studierte Ingenieure und
wissenschaftliche Mitarbeiter
Güte der Ergebnisse
nein
entfällt
BMI/BKA TE14 Free Captcha Solver ja
BMI/BKA TE14 AntiCaptcha ja
BMI/BKA TE14 CapMonster ja
BMI/BAMF
7, 2
Assistenzsystem für
Sicherheitsmeldungen
(ASM)
ja
ASM
Abschätzung von
Genauigkeit (precision)
und Vollständigkeit (recall)
der eingesetzten
Klassifikationsmodelle
Durchgängiges
automatisches Monitoring im
Betrieb; manuelle
Evaluationen durch das
Betriebsteam
Genauigkeit (precision) und Vollständigkeit
(recall) der eingesetzten
Klassifikationsmodelle auf Basis von
Testdatensätzen und Stichproben aus dem
Produktivbetrieb
nein
BMI / ZITiS Digitale Forensik Stable Diffusion nein --- --- --- --- --- KI-Anwendung befindet sich noch im
Testbetrieb
BMI / ZITiS Digitale Forensik Eleven Labs nein --- --- --- --- --- KI-Anwendung befindet sich noch im
Testbetrieb
BMI / ZITiS Digitale Forensik Inseyets nein --- --- --- --- --- KI-Anwendung befindet sich noch im
Testbetrieb
BMI / ZITiS Zentraler Service Noxtua nein --- --- --- --- --- KI-Anwendung befindet sich noch im
Testbetrieb
BMI/BPOL Abteilung 5 @rtus mobil/mobile
Datenerfassung nein nein nein nein nein nein nein
BMI/BPOL Abteilung 5 @rtus mobil/Auslesen
Ausweisdokuente nein nein nein nein nein nein nein
Allgemeine Angaben
Frage 7 Frage 8) Frage 9)
Beteiligung, Unterstützung, Initiierung zur Thematik (teil-)automatisierter Entscheidungsprozesse - Mustererkennungen
und KI verfügbare Haushaltsmittel in 2025 seit 01.01.2025 abgeflossene
Haushaltsmittel
Ressort /
Behörde
Abteilung
Forschungsvorhaben/ Pilotprojekt/
Reallabor
Kosten
Gesamtkosten
Jahr (Beginn und
Ende)
Nachhaltigkeits
kriterien/
Informationen
eine
verbindliche
Förderbedingun
g?
Gesamtsumme
verfügbarer Mittel
für KI-Einsatz
Gesamtsumme
verfügbarer
Fördermittel
für KI-Einsatz
Gesamtsumme seit
01.01.2025
abgeflossener Mittel
für KI-Einsatz
Gesamtsumm
e seit
01.01.2025
abgeflossene
r Fördermittel
für KI-Einsatz
BMJV
Pilotierung KIPITZ Cloudbasiert
60 T€
60 T€
2024 - 2025
nein
120 T€
4870 T€
(DARP-Mittel)
0 T€
(Derzeit erfolgt die
Vorbereitung der
Beschaffung und
Implementierung von
KIPITZ für BMJV und GB)
52 T€
(DARP-Mittel)
BMJV / BFH
hausinternes Pilotprojekt des BFH zu
textgenerativer KI
2300 EUR
Beginn: 04/2024
Ende: nocht nicht
abgeschlossen
Nachhaltigkeitskriteri
en wurden im
Rahmen des
Pilotprojekts
zunächst nicht
betrachtet
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
BMJV / BfJ
Das BfJ prüft derzeit, ob ein möglicher künftiger
Einsatz einer fachbezogenen KI-Anwendung im
Bereich der Schlichtungsstelle Luftverkehr
gewinnbringend in Betracht kommt. Ein Einsatz
einer allgemeinen offenen KI-Anwendung, wie z.B.
ChatGPT, steht dabei nicht im Raum.
Für die Schlichtungsstelle Luftverkehr soll ein
Vorprojekt durchgeführt werden. Ziel des
Vorprojekts ist es, die Grundlagen für ein
Umsetzungsprojekt zu schaffen.
42 T€
42 T€
2025/2026
nein
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
BMUKN
Z
keine
Für die Arbeiten an
"KIRAS" stehen in 2025
keine Haushaltsmittel zur
Verfügung. Die Arbeiten
werden über
Ausgabereste aus den
vorherigen Jahren
finanziert.
keine
Ca. 350.000 € (aus
Ausgaberesten)
keine
Umweltbundesamt
(UBA)
Anwendungslabor
für Künstliche
Intelligenz und Big
Data (KI-Lab)
keine
s. Frage 7.1
s. Frage 7.1
s. Frage 7.1
s. Frage 7.1
6.900.000 € .
0 €
2015887,47 €, ein
zusätzlicher Betrag i. H. v.
ca. 1,1 Mio. € ist für
geschlossene Verträge
gebunden und wird 2025
noch abfließen
0 €
Bundesamt für
Naturschutz (BfN)
Abteilung I 1
Digitalisierung,
Naturschutzinformati
on (zuständig:
Fachgebiet I 1.1)
Projektauflistung siehe MaKI
947752,31
623393,88
Bundesamt für die
Sicherheit der
nuklearen
Entsorgung (BASE)
Abteilung T –
Verwaltungstransfor
mation und
Öffentlichkeitsarbeit
(zuständig: Referat
T4)
nein
Für das Haushaltsjahr
2025 hat das BASE keine
gesonderten Mittel für KI-
Einsatz beantragt
Keine
Bundesamt für
Strahlenschutz
(BfS)
Abteilung DO
"Digitalisierung und
Organisation"
(zuständig: Referat
DO4)
KI-Anwendungslabor im UBA
s. Angaben UBA/BMUKN
s. Angaben UBA/BMUKN
s. Angaben UBA/BMUKN
s. Angaben
UBA/BMUKN
0
0
1.600 €
0
BMAS D (hier nur Frage 7) Implementierung von Praxisbeispielen von "Human
in Command" (KI Cockpit) 3,5 Mio. EUR 3,5 Mio. EUR 2023-2025 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Experimentelle Studien zu KI in Unternehmen
(ai:conomics) 2,9 Mio. EUR 2,9 Mio. EUR 2025-2026 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Sensibilisierung und Befähigung zur KI-Nutzung
(KI-Studios) 6,5 Mio. EUR 6,5 Mio. EUR 2023-2026 keine
Förderbedingung
BMAS
D (hier nur Frage 7)
Analyse, Entwicklung und Evaluation von AI
Systemen und AI Literacy in Arbeitskontexten (AIL
AT WORK)
1,2 Mio. EUR
1,2 Mio. EUR
2021-2026 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Menschenzentrierte Nutzung generativer KI im
Unternehmen (MenschKI!) 1,7 Mio. EUR 1,7 Mio. EUR 2025-2027 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Betriebliche Nachfrage nach KI-Kompetenzen und
Beschäftigungsentwicklung 0,5 Mio. EUR 0,5 Mio. EUR 2025-2027 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Meinungsmonitor KI (MeMoKI:3.0) 0,5 Mio. EUR 0,5 Mio. EUR 2024-2026 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Generative KI in der Arbeitswelt: Anwendung,
Auswirkungen und Gestaltung (GENKIA) 1,2 Mio. EUR 1,2 Mio. EUR 2024-2026 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Unternehmenslabore für Transformation und
Change im Zusammenhang mit KI (KI-ULTRA) 2,4 Mio. EUR 2,4 Mio. EUR 2021-2025 keine
Förderbedingung
BMAS
D (hier nur Frage 7)
OECD Programme Artifical Intelligence in Work,
Innovation, Productivity and Skills (AI-WIPS Phase
3)
2 Mio. EUR
2 Mio. EUR
2025-2026 keine
Förderbedingung
BMAS
D (hier nur Frage 7) Gestaltung der digitalen Transformation im Betrieb
und Veränderungen der Arbeitsmarktpolarisierung
0,4 Mio. EUR
0,4 Mio. EUR
2023-2025 keine
Förderbedingung
BMAS
D (hier nur Frage 7)
Gig-Ökonomie: Beschäftigungsentwicklung,
Arbeitsbedingungen und Auswirkungen auf
betroffene Sektoren
0,5 Mio. EUR
0,5 Mio. EUR
2025-2027 keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Innovationen in der digitalen Arbeitsgesellschaft 1,2 Mio. EUR 1,2 Mio. EUR 2024-2027 keine
Förderbedingung
BMAS
D (hier nur Frage 7)
Algorithmisches Management und betriebliche
Interessenvertretung in der deutschen
Plattformökonomie. Eine Fairwork-Studie
0,8 Mio. EUR
0,8 Mio. EUR
2024-2026 keine
Förderbedingung
BMAS (mit BMUKN,
BMBFSFJ und
BMDS)
D (hier nur Frage 7) Civic Coding – Innovationsnetz KI für das
Gemeinwohl
8,8 Mio. EUR
10,9 Mio. EUR
2021-2026
Projektziel
BMAS D (hier nur Frage 7) Civic Innovation Platform 10 Mio. EUR 10,9 Mio. EUR 2021-2026 Förderkriterium
BMAS
D (hier nur Frage 7)
KI-Leuchtturm DRV Bund: "KI für risikoorientierte
Arbeitgeberprüfungen (KIRA)" unterstützt
Beschäftigte bei der Vorauswahl der
Prüfschwerpunkte
1,8 Mio EUR
1,8 Mio EUR
2024-2024
keine
Förderbedingung
BMAS
D (hier nur Frage 7)
"KI-Leuchtturm BG BAU - KI für Zielgenaue
Unfallprävention" unterstützt bei der Auswahl der
Unternehmen mit dem größten Beratungsbedarf
und hilft so, Unfälle in der Baubranche zu
vermeiden
3,5 Mio. EUR
3,5 Mio. EUR
2023-2024
keine
Förderbedingung
BMAS D (hier nur Frage 7) Pilotentwicklung "LLM für verständliche
Behördensprache" bei der VBG 0,8 Mio. EUR 0,8 Mio. EUR 2025-2025 keine
Förderbedingung
BMAS Z Pilotprojekt 1,5 Mio Euro 2021-2026 257.000,51 € 0
BMAS
V (nur Frage 7)
Pilotprojekt: KI-Kompass inklusiv
Im Projekt wird ein Kompetenzzentrum für KI-
gestützte Assistenztechnologien und Inklusion im
Arbeitsleben aufgebaut. Menschen mit
Behinderungen, Leistungserbringer*innen,
Unternehmen und weitere Stakeholder sollen
niedrigschwellig, bedarfsorientiert und praxisnah
bei der Erprobung und Einführung KI-gestützter
Assistenztechnologien informiert, beraten und
unterstützt werden.
1.750.759,48 €
1.945.288,31 €
01.10.2022-30.09.2027
Nachhaltigkeitskriteri
en sind bereits bei
der Antragsprüfung
eine wichtige
Fördervoraussetzung
. Während der
Projektlaufzeit wird
die Nachhaltigkeit
weiterhin durch eine
begleitende
Erfolgskontrolle
sichergestellt.
Explizite Kriterien
hinsichtlich möglicher
schädlicher
Klimawirkungen
durch den Einsatz
von KI sind nicht
Bestandteil der
Förderbedingungen.
BMAS
V (nur Frage 7)
Pilotprojekt: TOP-KI
Im Projekt TOP.KI wird ein Kl-
Übersetzungswerkzeug für Prüfungsaufgaben in
Einfache Sprache entwickelt, erprobt und evaluiert.
Es wird ein Service geschaffen, der (dem
Übersetzungstool DeepL ähnlich) Text in
ausformulierter Form entgegennimmt, diesen
verarbeitet und in Einfacher Sprache zurückgibt.
Dabei werden verschiedene Aspekte und
Probleme im Bereich Bildungssprache in Text-,
Satz- und Wortebene einbezogen. Basierend auf
dem Tool lassen sich wesentliche Erfahrungen
und Erkenntnisse sammeln, um weitere berufliche
Leminhalte an die Bedürfnisse von Menschen mit
Beeinträchtigungen anzupassen.
506.717,65 €
533.387,00 €
01.03.2023-28.02.2026
Nachhaltigkeitskriteri
en sind bereits bei
der Antragsprüfung
eine wichtige
Fördervoraussetzung
. Während der
Projektlaufzeit wird
die Nachhaltigkeit
weiterhin durch eine
begleitende
Erfolgskontrolle
sichergestellt.
Explizite Kriterien
hinsichtlich möglicher
schädlicher
Klimawirkungen
durch den Einsatz
von KI sind nicht
Bestandteil der
Förderbedingungen.
BMAS
V (nur Frage 7)
Pilotprojekt: VisualGPT
VisualGPT zielt darauf ab, die
Bildungsherausforderungen gehörloser Menschen
zu bewältigen, indem es eine KI-basierte
Anwendung entwickelt, die schriftsprachliche Texte
in gebärdensprachliche, visuelle Lernmaterialien
transformiert. Aufgrund der unterschiedlichen
kognitiven Verarbeitungsprozesse von Laut- und
Gebärdensprachen ist eine deafdidaktische
Aufbereitung notwendig. VisualGPT soll visuelle
Elemente wie Bilder, Piktogramme und Videos in
Deutsche Gebärdensprache (DGS) integrieren und
Inhalte strukturell anpassen, um eine barrierefreie
Lernumgebung zu schaffen, die den visuellen und
szenischen kognitiven Prozessen Gehörloser
entspricht.
4.470.934,72 €
4.777.505 €
01.04.2025-31.03.2029
Nachhaltigkeitskriteri
en sind bereits bei
der Antragsprüfung
eine wichtige
Fördervoraussetzung
. Während der
Projektlaufzeit wird
die Nachhaltigkeit
weiterhin durch eine
begleitende
Erfolgskontrolle
sichergestellt.
Explizite Kriterien
hinsichtlich möglicher
schädlicher
Klimawirkungen
durch den Einsatz
von KI sind nicht
Bestandteil der
Förderbedingungen.
BMAS G (nur Frage 7) Pilotprojekt: Automatische Auswertung von
Stellungnahmen 127.761,38 € 239.009,90 € 01.06.2023 - 30.11.2024 nein
BMAS
G (nur Frage 7)
KI-basierter RAG-Chatbot für das
Wissensmanagement von Studien,
Forschungsberichten oder sonstigen
Veröffentlichungen zu bestimmten Themenfeldern
65.214,98 €
162.542,10 €
01.07.2024 - 31.08.2025
nein
BAuA
Fachbereich 2 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: KI-
Nachwuchsforschungsgruppe
(Verwaltungsvereinbarung BAuA - BMAS)
Künstliche Intelligenz (KI) in einer sicheren und
gesunden Arbeitswelt
1.283.670,58 €
7.116.500,00 €
2022-2026
Die
Forschungsvorhaben
der BAuA sind
eigene
Forschungstätigkeite
n, die nicht
Gegenstand von
Ausschreibungen mit
Förderbedingungen
sind. Zudem werden
wissenschaftliche
Dienstleistungen
eingekauft. Die BAuA
verfügt über ein
zertifiziertes
Umweltmanagement
system (EMAS) und
stellt
Nachhaltigkeitsanfor
derungen an
Lieferanten und
Dienstleister.
BAuA
Fachbereich 2 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: KI-
Nachwuchsforschungsgruppe Sondermittel
Schwerpunkt KI-Daten (Erweiterung
Verwaltungsvereinbarung BAuA - BMAS)
1.581.367,00 €
2.080.000,00 €
2023-2024
BAuA Fachbereich 2 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2536 - Potentiale
Künstlicher Intelligenz zur Risikoanalyse im
betrieblichen Arbeitsschutz
29.040,00 €
155.240,00 €
2021-2024
BAuA
Fachbereich 2 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2601 - Den digitalen
Wandel der Arbeitswelt verstehen –
Wissenschaftliche Verwertung der DiWaBe 2.0-
Erhebung
236.320,00 €
1.025.028,00 €
2024-2029
BAuA
Fachbereich 2 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2602 - Metriken zur
Messung von Dateneigenschaften beim Training
von Hochrisiko KI-Systemen:
Grundrechtsgefährdende Verzerrungen in
Softwareprodukten verstehen, vorhersagen und
vermeiden
136.600,00 €
790.300,00 €
2025-2029
BAuA
Fachbereich 2 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2603 - „Digital Smart
Regulations“ für den Arbeitsschutz – Entwicklung
und Erprobung von Ansätzen für den Einsatz
digitalisierter Vorschriften und Regeln im
Arbeitsschutz
158.620,00 €
1.401.340,00 €
2025-2029
BAuA
Fachbereich 2 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2604 - KI-
Softwareprodukte im Algorithmic Management:
Digitale Souveränität von Beschäftigten verstehen
75.700,00 €
174.300,00 €
2025-2026
BAuA
Fachbereich 3 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2574 - KI-basierte
Systeme im Gesundheitswesen –
Werkstattgespräche zur Entwicklung eines
multidisziplinären und gemeinwohlorientierten
Gestaltungsansatzes aus Perspektive des
Arbeitsschutzes
49.060,00 €
157.050,00 €
2023-2024
BAuA
Fachbereich 4 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2566 - Konzeption und
Implementierung einer Datenbank zu
stofflichmorphologischen Charakteristika toxikologisch
relevanter Faseraerosole
108.400,00 €
239.600,00 €
2022-2024
BAuA
Fachbereich 4 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2529 - Entwicklung und
Evaluation eines Analysesystems zur
automatisierten, rasterelektronen-mikroskopischen
Bestimmung von Asbestfaserkonzentrationen am
Arbeitsplatz (AsbestDetect)
60.080,00 €
150.200,00 €
2021-2026
BAuA
Fachbereich 4 (nur
Frage 7)
Forschungsvorhaben: F 2595 - Asbest-
Identifizierbarkeit: Durchmesserabhängigkeit und
arbeitsplatztypische Durchmesserverteilungen
(AIDA)
285.750,00 €
1.043.500,00 €
2024-2030
IAB
Forschungsvorhaben: Förderung innovativer
Ansätze zur Stärkung von Dateninfrastruktur und
Methoden" mit den Teilprojekten:
„Erschließung von (unstrukturierten) Daten aus
operativen BA-Systemen: Qualitätsverbesserung
von Kurzarbeitergeld-Daten“,
„Kompetenz-Kompass: Bereitstellung von
Stellentext-Daten als strukturierter Datensatz“ und
„Etablieren eines Standardbaukastens für Text
Mining“
273.778,81 €
1.437.359,79 €
01.10.2022 – 31.12.2024
nein
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Erprobung neuer Methoden der
Mustererkennung bei der Statistik der
Bundesagentur für Arbeit im Kontext des BMAS-
Datenlabors
1.177.705,19 €
2.368.311,87 €
01.11.2022 - 31.12.2024
nein
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: BerufeBot
Dialogbasierter Gen AI Bot zur Beantwortung von
Fragen rund um das Thema Berufe, Aus- und
Weiterbildung durch dialogbasierte Erschließung
des Lexikons BERUFENET.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Anonymisierung von Trainingsdaten
Dient zur Sicherstellung des Datenschutzes.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: ISM - Wissensmanagement
Assistent
Dialogfähiges System zur Bündelung von Wissen
im Bereich Informationssicherheit. Dialogbasierte
Wissenserschließung auf Basis von
Sicherheitsrichtlinien, Anwenderhilfen etc.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Voice-Bot für das Service Center
Verbesserung der Erreichbarkeit bzw. der
Servicelevel für Kundinnen und Kunden innerhalb
der Service-Center-Telefonie im Rechtskreis SGB
III.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Digitaler Assistent (Chatbot)
Über die Startseite von www.arbeitsagentur.de und
weitere Portalseiten kann der digitale Assistent
gestartet und ihm können Freitextfragen zu
verschiedenen Themenbereichen gestellt werden.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Wirtschaftszweige (WZ) -
Suchassistent
Ermittlung des Wirtschaftszweigs von Betrieben
anhand einer Kurzbeschreibung des
Betriebszwecks durch ein großes Sprachmodell.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Veranstaltungsbot
Teilnehmer von Veranstaltungen können
spielerisch Informationen über verschiedene
Veranstaltungsformate erlangen.
Kommunikation erfolgt über einen Chatbot mit
generativer KI und einem RAG-System in dem die
veranstaltungsspezifischen Informationen
hinterlegt sind.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: VLT-CONTACT:
Antwortvorschläge
Intelligente Formulierungshilfe für
Freitextkommunikation.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Feedbackkomponente
Textauswertungen (PoC)
Proof of Concept (PoC), um Kundenfeedback-
Texte zu clustern
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Social Intranet - Toxische Sprache
(PoC)
Für das Intranet der Bundesagentur für Arbeit wird
Machine Learning zur automatisierten Erkennung
von unzulässigen Inhalten (toxische Sprache)
eingesetzt. (Proof of Concept)
2026
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: InNuPoB - Integrierte Nutzerreisen-
Portal für Berufseinsteigende
Mit einem zentralen Selbstinformationsangebot soll
jungen Menschen frühzeitig, niederschwellig und
prozessorientiert zu einem guten Start ins
Berufsleben verholfen werden. Hierzu werden die
Angebote zu Schule und Beruf unter
www.arbeitsagentur.de gebündelt. Der dort neu
entstehende zielgruppengerechte Portalbereich
meinBERUF soll jungen Menschen am
Berufseinstieg ein einheitliches, zeitgemäßes
Nutzendenerlebnis ermöglichen.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Ideas4BA
Identifikation und Hebung von KI- und
Automatisierungspotenzialen der IDEENBOX und
künftig mit der Möglichkeit, sich mit Externen (z. B.
Kundinnen und Kunden) zu Themenfeldern im
Rahmen von Kampagnen auszutauschen.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Tool Mitarbeiterfeedback
Das Tool soll Freitextkommentare aus Umfragen
automatisch auswerten, kategorisieren und in
Berichten zusammenfassen.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: IntWeb
Projekt Internationaler Webauftritt - intelligenter
Bot (mehrsprachig und interagierend mit
BewerberInnen aus dem Ausland)
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: BAKIRA
Umfangreiche GenAI-Lösung zur Textgenerierung,
Interaktion mit Dokumenten und
Übersetzungsfunktion in andere Sprachen bzw.
aus anderen Sprachen. Einbindung von internen
Wissensdatenbanken zur Unterstützung bei den
fachlichen Aufgaben.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: AutomatiK
Ein rund rund um die Uhr Verfügbarkeit der
Service-Telefonie sowie die Entlastung der Service-
Center durch eine eine Voice-Bot-Lösung und
Realisierung einer „Human Friendly Mail
Automation“-Lösung fürdie E-Mail bearbeitung in
den Service Centern im SGB III.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: PINK III - RIO
PINK hat das Ziel einen einfachen
Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und
der
Bundesagentur für Arbeit zu realisieren. Teil 3 des
Gesamtvorhabens PINK umfasst das Rollen und
Rechtekonzept, Ablösung des Konstrukts der
Internetbetriebe, Erweiterung Stellenangebote
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: OPTIMAL
Optimierung Meldeprozesse, Annahme und
Verarbeitung betrieblicher Daten: Schaffung eines
Dialogverfahrens zwischen
Beschäftigungsbetrieben und der BA zur
Verbesserung des Datenaustausches mit anderen
Sozialversicherungsträgern.
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: 3A-Bemessung
Automatisierte Errechnung des
Bemessungsentgelts im Arbeitslosengeld
2024
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: PEPPER I
PEPPER I hat das Ziel, attraktive Online-Angebote
für Personen im Online-Portal der BA
insbesondere im Vermittlungskontext zur
Verfügung zu stellen. Die Online-Angebote werden
noch stärker an den Nutzerbedarfen ausgerichtete.
Veraltete Online-Angebote werden ersetzt und
bestehende Online-Angebote optimiert.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: DDP
Aufbau eines digitalen Dienstleistungsportal für
unsere internen Kunden (MA, FK) zur Bündelung
aller Beschäftigtenanliegen im Erstkontakt zu
Personal, Infrastruktur und IT.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: TMS
Kernziel des Projektes Talentmanagement-Suite
ist die Einführung (ggf. Pilotierung) und der
Flächenrollout einer geeigneten IT-Lösung im
Bereich Talentmanagement die die Ablösung der
bislang genutzten Altverfahren ermöglicht.
Managementprozesse (mit Fokus der
Führungskräfte als Software-Nutzende)- und
Supportprozesse (mit Fokus im Internen Service
Personal und der Bildungsorganisation) des
Talentmanagements werden im Rahmen des
Projektes digitalisiert und automatisiert.
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: Neue.Infra
Neuaufstellung des Bereichs Infrastruktur;
Neuaufstellung und Ausgestaltung des Bereichs
Infrastruktur sowie die Fusionierung des
Immobilienservice mit der eigenständigen BA-
Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement
GmbH (GBI).
2025
Bundesagentur für
Arbeit (BA)
Pilotprojekt: EDA 2.0
Elektronische Datenaustausch Leistungsverfahren
SGBIII; Umsetzung weitere wesentliche
elektronische Datenaustausche zwischen
Sozialversicherungsträgern:
-Mit berufsständischen Versorgungseinrichtungen
zur Übernahme der privaten
Altersvorsorgebeiträge bei Alg- und Übg-Bezug
-Mit Krankenkassen für Aussteuerungsfällen nach
§ 145 SGB III
2025
BMZ
Globale Gesundheit;
Chancengerechtigkei
t; Digitalisierung;
Ernährungssicherhei
t
keine, wir verstehen EZ-Vorhaben nicht als
„Pilotprojekte“ o.ä.
Einsatz von KI von bzw.
für BMZ finanziert die
Projektgruppe Datenlabor
aus ihrem Titel, der für
verschiedene Ziele
verwendet wird. Eine
Aufschlüsselung für KI-
Betrieb findet nicht statt.
Die für das Jahr 2025
verfügbare
Gesamtsumme für das
Datenlabor des BMZ,
darunter anteilig auch
Betrieb von KI, beträgt
1000 T€, zuzüglich einer
Verstärkung von 350 T€.
Für Förderung
meldet BMZ
Fehlanzeige
Die bisherigen Ausgaben
aus dem Titel des BMZ
Datenlabors, darunter auch
anteilig Betrieb von KI,
belaufen sich auf
205.304,10€
Für Förderung
meldet BMZ
Fehlanzeige
AA AA weit entfällt entfällt entfällt entfällt entfällt 4497 3251 1959 1959
AA AA weit entfällt entfällt entfällt entfällt entfällt Teil der laufenden
Betriebskosten entfällt Teil der laufenden
Betriebskosten entfällt
BKAmt / / / / / / 800 TEUR 0
BND
BKG
DatKI4BKG - Operational - 2 191 Teuro 191 Teuro 04/2025 - 12/2025 Gefördert durch IF
Bund 191 Teuro 191 Teuro 191 Teuro 191 Teuro
BKG EO4ConStat 573 Teuro 573 Teuro 2024-2026 - extern 573 Teuro extern gefördert 221 Teuro
BKG Aufbau KI Ökosystem keine Kosten keine Kosten laufend - keine Kosten keine Kosten keine Kosten keine Kosten
BKG KI-Projekt zum Digitalen Zwilling Deutschlands 4 Mio Euro 2022-2025 - 4 Mio Euro - 842 Teuro -
BKG
Pilotprojekt des IERS zu Machine Learning bei der
Vorhersage der Erdrotation k.A. k.A. Beginn 2024, laufend,
Ende offen
Teilnahme beruht auf
Freiwilligkeit keine keine keine keine
BMBFSFJ G Code of Conduct Demokratische KI (CCDKI) 422.497,27 € 494.948,05 € 2024 - 2025 Nein 300.160,40 € 3.973.300,66 € 127.871,76 € 2.403.185,34 €
BMBFSFJ G Chancen von KI zur Stärkung unserer
deliberativen Kultur (KIDEKU) 151.397,60 € 203.104,44 € 2024 - 2025 Nein
BMBFSFJ
G LICHT-BOT - Licht im Zuständigkeits-Dschungel:
KI-Chatbot-Lotse für entkoppelte Jugendliche
250.000,00 €
500.000,00 €
2024 - 2025
Nein
BMBFSFJ G KIsu - Kinderleicht KI-basiert suchen und finden -
inklusiv und selbstbestimmt 298.004,50 € 413.487,49 € 2024 - 2025 Nein
BMBFSFJ G Pilotprojekt: Digitales Deutschland - Monitoring zur
Digitalkompetenz der Bevölkerung - Modul 5 359.690,36 € 359.690,36 € 2024 Nein
BMBFSFJ
G
Forschungsvorhaben: Digitales Deutschland -
Monitoring zur Digitalkompetenz der Bevölkerung -
Modul 6
330.652,82 €
450.077,93 €
2025
Nein
BMDS
DS
Aus Sicht Projekts Beschaffungscontrolling keine
Befüllung möglich. Keine Beteiligung an weiteren
Forschungsvorhaben, Pilotprojekt oder
Reallaboren.
Aus Sicht Projekts
Beschaffungscontrolling
keine Befüllung möglich.
Keine Beteiligung an
weiteren
Forschungsvorhaben,
Pilotprojekt oder
Reallaboren.
Aus Sicht Projekts
Beschaffungscontrolling
keine Befüllung möglich.
Keine Beteiligung an
weiteren
Forschungsvorhaben,
Pilotprojekt oder
Reallaboren.
Aus Sicht Projekts
Beschaffungscontrolling
keine Befüllung möglich.
Keine Beteiligung an
weiteren
Forschungsvorhaben,
Pilotprojekt oder
Reallaboren.
Aus Sicht Projekts
Beschaffungscontrolli
ng keine Befüllung
möglich. Keine
Beteiligung an
weiteren
Forschungsvorhaben
, Pilotprojekt oder
Reallaboren.
Aus Sicht Projekts
Beschaffungscontrolling
wurden ca. 5 PT (ca.
6.140,40 EUR brutto) für
die Implementierung und
Training der KI Bert-v2
eingesetzt (siehe bspw.
Antwort 1k)).
Es besteht keine
fachliche
Zuständigkeit für
die Fördermittel für
KI-Einsatz.
Aus Sicht Projekts
Beschaffungscontrolling
wurden ca. 5 PT (ca.
6.140,40 EUR brutto) für die
Implementierung und
Training der KI Bert-v2
eingesetzt (siehe bspw.
Antwort 1k)).
Es besteht keine
fachliche
Zuständigkeit für
die Fördermittel
für KI-Einsatz.
BMDS DS - Teil der
Gesamtbeauftragung FLS
Teil der
Gesamtbeauftragung FLS 15.08.2025 irrelevant irrelevant, da nicht explizit
für KI
irrelevant, da nicht
explizit für KI
Teil der
Gesamtbeauftragung FLS irrelevant
BMDS Digitale Wirtschaft Mission KI 3.472.555,82 € 3.656.374,55 € 2023 - 2025 nein 56.978.849 27.866.028
BMDS CRAI 1.794.596,96 € 1.794.596,96 € 2024 - 2027 nein
BMDS SKALA 4.005.259,53 € 4.005.259,53 € 2024 - 2025 nein
BMDS AIAMO 452.890,00 € 452.890,00 € 2024 - 2026 nein
BMDS S5 FA
BMF / BMF 3787947,35 1065590,67
BMF ITZBund Pilotprojekt Risiko Containerkontrolle
1,326 Beginn 2023
Ende: noch laufend nicht berücksichtigt
BMF ITZBund Pilotprojekt KIRA (ehemals AIServiceHub)
Beginn: 2024
Ende: 2025 nicht berücksichtigt
BMF ITZBund 27 Mio. 16,6 Mio. 29 Mio. 11,2 Mio.
BMF
GZD
Derzeit befinden sich mehrere Pilotprojekte in
Ausarbeitung zur Risikoanalyse bei Zollvorgängen.
Zudem wird in der Zollverwaltung die Plattform
KIPITZ unter dem Namen "ZollGPT" im Rahmen
eines Proof of Concept (PoC) verwendet.
Über die potentiellen Kosten
kann derzeit noch keine
Auskunft erteilt werden.
Über die potentiellen
Gesamtkosten kann derzeit
noch keine Auskunft erteilt
werden.
Durch die
Zollverwaltung selbst
entstehen keinerlei
schädliche
Klimawirkungen, da
sämtliche IT durch
den IT-Dienstleister
(ITZBund) betrieben
wird.
siehe BT-Drs. 20/11648
Frage 7.
Hinweis: Für die
spezifische Förderung
und den Einsatz von KI
stehen innerhalb der
Zollverwaltung keinerlei
zugeordneten
Haushaltsmittel zur
Verfügung. Bislang kann
hier nur von einem
allgemeinen "IT-Haushalt"
gesprochen werden.
Für die spezifische
Förderung und den
Einsatz von KI
stehen innerhalb
der Zollverwaltung
keinerlei
zugeordneten
Haushaltsmittel zur
Verfügung. Bislang
kann hier nur von
einem allgemeinen
"IT-Haushalt"
gesprochen
werden.
Keine, siehe Frage 8.
Keine, siehe
Frage 8.
BMFTR 548.500,00 255.684.464,94 364.414,20 173.545.573,64
BMFTR
Z
WarmWorld - Exascale-Erdsystemmodelle zur
Antizipation von Veränderungen in einer wärmeren
Welt
15.256.854,28
2022 - 2026
nein
BMFTR 1 KI-Chatbot für Portal "Leando" 200.000,00 2025 - 2025 nein
BMFTR
Z
MIKA-OER - Lernortübergreifende Erweiterung
des Konzepts "Medien- und IT-Kompetenz für
Ausbildungspersonal (MIKA)" inkl.
Weiterentwicklung des Instruments "MIKA-Do" im
Rahmen der OER-Strategie
2.299.580,76
2025 - 2027
nein
BMFTR
Z
Verbundprojekt: E365 Maverick - Erforschung von
Algorithmen zur automatischen Generierung von
Lernpfaden (Forschungsvorhaben)
477.344,18
2022 - 2024
nein
BMFTR
Z
Verbundprojekt: IT´s JOINTLY - Skalierfähige KI-
basierte Verwaltung von Inhalten im Nationalen
Digitalen Bildungsraum für bereitstellende,
kuratierende und verwendende Akteure
(Forschungsvorhaben)
3.335.032,75
2022 - 2025
nein
BMFTR Z Einzelvorhaben: SCB2 - Navigationsangebot für
Bildungsmedien (Forschungsvorhaben)
239.611,20 2022 - 2024 nein
BMFTR
Z
Verbundprojekt: ALFA2 - Passgenaue Lese- und
Sprachförderung durch maschinelles Lernen
(Forschungsvorhaben)
230.884,02
2022 - 2024
nein
BMFTR
Z
Verbundprojekt: GINI2 - Intelligente Musiklehre im
Interaktiven Lernraum mittels Smartphone
(Forschungsvorhaben)
427.627,33
2022 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: TrainSpot2 - Angebote der
digitalen Erwachsenenbildung zusammenbringen
(Forschungsvorhaben)
1.153.326,43
2022 - 2025
nein
BMFTR
Einzelvorhaben: EDUvision-2021-2 - Integration
von kostenpflichtigen Bildungsangeboten in die
Nationale Bildungsplattform (Forschungsvorhaben)
155.283,85
2022 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: FSJ2 - Zukunftskompetenzen in
vernetzten Bildungsräumen (Forschungsvorhaben)
933.374,71
2022 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: LO-AK2 - Digitale
Kompetenzvermittlung für Lehrkräfte
(Forschungsvorhaben)
200.113,40
2022 - 2024
nein
BMFTR
Einzelvorhaben: TOERN2 - Freie
Bildungsressourcen für alle nutzbar machen
(Forschungsvorhaben)
119.918,32
2022 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: OpenJupyter2 - Neue
Möglichkeiten im E-Learning für den Bereich Data
Science (Forschungsvorhaben)
384.970,41
2022 - 2025
nein
BMFTR
Einzelvorhaben: ICDL-Port2 - International
zertifizierte Bildungsnachweise
(Forschungsvorhaben)
123.045,40
2022 - 2024
nein
BMFTR
Innovationswettbewerb INVITE – digitale Plattform
berufliche Weiterbildung (Projektförderung F&E);
https://www.bibb.de/de/120851.php
69.814.866,43
2021 - 2024
ja
BMFTR
Zukunft der Wertschöpfung / Industrie 4.0 – GAIA-
X-Anwendungen in Wertschöpfungsnetzwerken
(InGAIA-X)
[Förderrichtlinie; 5 Projekte]
17.071.507,10
2022-2024
nein
BMFTR
Zukunft der Wertschöpfung / Regionale
Kompetenzzentren der Arbeitsforschung - KI
[Förderrichtlinie; 8 Kompetenzzentren + 2
wissenschaftliche Projekte]
130.250.193,94
2020-2026
nein
BMFTR
Zukunft der Wertschöpfung / Demonstrations- und
Transfernetzwerk KI in der Produktion (ProKI-Netz)
[Förderrichtline; 8 Projekte ]
16.712.733,02
2022-2024
nein
BMFTR
Zukunft der Wertschöpfung / Lernende
Produktionstechnik – Einsatz künstlicher Intelligenz
(KI) in der Produktion (ProLern)
[Förderrichtlinie; 14 Projekte]
50.897.628,43
2021-2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: WR-AI-TING
(Forschungsvorhaben zur kulturellen Bildung in
gesellschaftlichen Transformationen)
915.819,95
2024-2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt: AI4ArtsED (Forschungsvorhaben
zur kulturellen Bildung in gesellschaftlichen
Transformationen)
1.067.930,38
2024-2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt: KI-unterstützte Elektroniksysteme
für die nachhaltige Produktion - AIMS5.0 -
7.404.314,60
2023 - 2026
ja
BMFTR
Verbundprojekt: Open-Source KI-Plattform für
Edge-Computing in Europa - NEUROKIT2E -
1.161.770,80 2023 - 2026 ja
BMFTR
Verbundprojekt: Open-Source RISC-V-Ökosystem
für Prozessoren in hoch-performanten und
sicherheitskritischen Anwendungen - ISOLDE -
3.523.547,20
2023 - 2026
ja
BMFTR
Entwicklung eines Chips mit dreidimensional
integrierten kapazitiven Bauelementen sowie
neuartigen KI-Algorithmen - 3D-KI Chip-
785.980,00
2023 - 2025
nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Secret Service: Frauen in
der Naturforschung (FKZ: 01FP24089) in der
Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus":
Erstellen von 12 KI-Portraits
33.530,00
2025
Nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - ADRET: Automatisierte
Drohnenbildanalyse und -verarbeitung für
Einsatzkräfte des THW; TP A
145.677,28
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - ADRET: Automatisierte
Drohnenbildanalyse und -verarbeitung für
Einsatzkräfte des THW; TP B
149.976,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - AI-in-ACCTION: Einfache und
zugängliche KI-basierte Katastrophenhilfe für stark
gefährdete Regionen; TP A : KI-Modelle für
Katastrophenrisikobewertung und
Reaktionsplanung
149.925,33
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - AI-in-ACCTION: Einfache und
zugängliche KI-basierte Katastrophenhilfe für stark
gefährdete Regionen; TP B : KI-basiertes
interaktives Softwaresystem für den
Katastrophenschutz
143.480,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - AI-Robotic Building Safety
Check: KI-gestützte Kontroll- &
Sicherheitsaufgaben von Servicerobotern; TP A
149.999,25
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - AI-Robotic Building Safety
Check: KI-gestützte Kontroll- &
Sicherheitsaufgaben von Servicerobotern; TP B
98.629,25
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - AKICO: Automatisierungsgrade
KI-getriebener Compliance; TP A
177.911,87
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - AKICO: Automatisierungsgrade
KI-getriebener Compliance; TP B
148.416,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - ANDREA: Androide Roboter in
der externen Anwendung; EP
178.506,55 2024-2026 nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - ARAI: Analyse- und Recherche-
Software zur KI-gestützten Analyse
antidemokratischer Bewegungen online; TP A
157.052,03
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - ARAI: Analyse- und Recherche-
Software zur KI-gestützten Analyse
antidemokratischer Bewegungen online; TP B
133.615,08
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - AuRo: Autonomer Rollstuhl mit
Rangier- und Navigationsasisstenz auf Basis von
Robotikforschung; EP
131.366,56
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - BIKO-UA: Bilderkennung zur
Identifikation von Kriegsopfern in der Ukraine; EP
179.928,79
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - BIOMetrix:
Biodiversitätsmessung und Bewertung mittels KI
für optimierten Artenschutz- und
Risikomanagementmaßnahmen
164.437,21
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - BOOTSTRAP : KI-basiertes
nicht-invasives Glukosemonitoring mittels
handelsüblicher Smartwatch zur Prävention
metabolischer Erkrankungen durch personalisierte
Ernährung; TP A
177.352,09
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - BOOTSTRAP : KI-basiertes
nicht-invasives Glukosemonitoring mittels
handelsüblicher Smartwatch zur Prävention
metabolischer Erkrankungen durch personalisierte
Ernährung; TP B
110.250,00
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - C2AI: CogniCodeAI:
Maßgeschneiderte Intelligenz ohne
Programmierung; TP A
148.776,01
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - C2AI: CogniCodeAI:
Maßgeschneiderte Intelligenz ohne
Programmierung; TP B
81.018,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - DANA-Trial: Development of an
Assay for the diagnosis of Neuralgic Amyotrophy;
TP A
149.790,15
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - DEEPECO-Watertreat:
Ökologischere Betriebsführung von Klärwerken
durch Früherkennung kritischer Betriebszustände
mittels Bilderkennung und Deep-Learning-
Algorithmen; TP A
179.990,36
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - DEEPECO-Watertreat:
Ökologischere Betriebsführung von Klärwerken
durch Früherkennung kritischer Betriebszustände
mittels Bilderkennung und Deep-Learning-
Algorithmen; TP B
150.000,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - DRhN-Booster: Digital
Recruiting hoch Nachhaltigkeit - ein web-basiertes,
teilnehmenden-spezifisches, nicht-lineares, KI-
gestütztes Bildungsmodul mit interaktivem
Wissensmanagement als Transferbooster
178.457,31
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - EIBA-TS: Automatisierte
Erfassung, Identifikation und Befundung von
Altteilen - Transfer und Skalierung von KI-
Technologie für die Kreislaufwirtschaft
149.993,21
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - EKiKo-KI:
Entscheidungsunterstützung kinderkardiologischer
Konferenzen durch KI-basierte und
leitlinienbezogene Aufbereitung vergleichbarer
Fälle; TP
179.931,79
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - FACTSBot: Ein System zur KI-
gestützten Detektion, Validierung und Bewertung
maschinell generierter Inhalte für die Identifikation
von Fehlinformationen; TP A
148.851,36
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - FACTSBot: Ein System zur KI-
gestützten Detektion, Validierung und Bewertung
maschinell generierter Inhalte für die Identifikation
von Fehlinformationen; TP B
150.032,57
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - FastAIr: Fast product
development in aviation supported by AI; EP
175.254,60 2024-2026 nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - FLAKE: Flächendeckende
Abgrenzung von kleinräumigen Eignungsgebieten
für die Wärmeplanung; TP A
179.166,05
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - FLAKE: Flächendeckende
Abgrenzung von kleinräumigen Eignungsgebieten
für die Wärmeplanung; TP B
148.714,70
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - GenAI-Med: Effizien-tere
Prozesse mit generativer KI in der Medizintechnik-
Branche; TP A
149.983,63
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - GenAI-Med: Effizientere
Prozesse mit generativer KI in der Medizintechnik-
Branche; TP B
62.968,48
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - GeoBOD²: GeoBOD²: From
Waste to WOW oder nachhaltige 3D gedruckte
Bauwerke aus Recyclingstoffen für die Zukunft des
Bauens; TP A
179.864,62
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - GeoBOD²: GeoBOD²: From
Waste to WOW oder nachhaltige 3D gedruckte
Bauwerke aus Recyclingstoffen für die Zukunft des
Bauens; TP B
149.929,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - InnoTwin: Entwicklung digitaler
Zwillinge der Gesellschaft zur Unterstützung
politischer Entscheidungen und Innovationen; TP
A
179.934,34
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - InnoTwin: Entwicklung digitaler
Zwillinge der Gesellschaft zur Unterstützung
politischer Entscheidungen und Innovationen; TP
B
149.890,00
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - JUDGE-KI: Juristische
Unterstützung durch Generative Künstliche
Intelligenz; TP B
150.000,00
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - JUDGE-KI: Juristische
Unterstützung durch Generative Künstliche
Intelligenz; TP A
180.000,00
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KIDS-SM-ASS: KI-gestützte
Differenzialdiagnose im Screening für Selektiven
Mutismus und Autismus-Spektrum-Störung; TP A
101.724,11
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KIDS-SM-ASS: KI-gestützte
Differenzialdiagnose im Screening für Selektiven
Mutismus und Autismus-Spektrum-Störung; TP B
178.571,23
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KigG: KI-basierte Diagnostik
und Therapie von Autoimmunerkrankungen inkl.
Long COVID & ME/CFS; TP A
155.245,23
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KigG: KI-basierte Diagnostik
und Therapie von Autoimmunerkrankungen inkl.
Long COVID & ME/CFS; TP B
149.994,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KIMODE: KI-Methodik zur
Optimierung von Konstruktions-Design-of-
Experiments; TP A: KI-Methodenentwicklung
178.183,94
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KIMODE: KI-Methodik zur
Optimierung von Konstruktions-Design-of-
Experiments; TP B: Umsetzung und Erprobung KI-
Konstruktionshelfer
110.303,94
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KIP: KI in der Pflegeberatung -
Einsatzmöglichkeiten von generativen KI-Tools in
Beratungssettings; EP
179.276,51
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KI-S: Künstliche Intelligenz für
Sonar; TP A
179.991,59 2024-2026 nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KI-S: Künstliche Intelligenz für
Sonar; TP B
135.633,07 2024-2026 nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KIWI: KI-gestützte Vorhersage
von Wundverläufen und deren Individuelle Kosten;
TP A
149.240,00
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - KIWI: KI-gestützte Vorhersage
von Wundverläufen und deren Individuelle Kosten;
TP B
179.821,24
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - LAVA: Lösungen für die
Automatisierte Verbesserung und Anreicherung
von Wissensgraphen; TP A
158.210,13
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - LAVA: Lösungen für die
Automatisierte Verbesserung und Anreicherung
von Wissensgraphen; TP B
128.910,00
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - Lector4Teachers: KI-basierte
Übertragung, Analyse und Prüfung
handgeschriebener Dokumente zur Entlastung von
Lehrer:innen; TP A
178.989,30
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - MarKI: Markenanalyse mit
Künstlicher Intelligenz; EP
149.953,54 2024-2026 nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - MarrowMind: MarrowMind: Die
KI-basierte App für die Analyse von
Knochenmarkausstrichen in der
Leukämiediagnostik; EP
148.862,12
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - MIKE: Mehr Inklusion durch
smarte KI auf Endgeräten; EP
178.481,45 2024-2026 nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - MISATO: Bindungen stärken,
Wissenschaft fördern: Eine von der
Forschungsgemeinschaft getragene Initiative zur
Kombination von Molekulardynamik-Simulationen
und Quantenmechanik in der KI-gesteuerten
Arzneimittelentwicklung; EP
145.839,84
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - NAVA: Niederschwelliges
Automatisierungstool für Verwaltungsaufgaben; TP
A
149.991,98
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - NAVA: Niederschwelliges
Automatisierungstool für Verwaltungsaufgaben; TP
B
49.997,00
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - N-Desktop:
Entwicklungsumgebung für Machine Learning mit
SNNs; EP
174.829,93
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - OptiCoil: KI-gestützte
Prozessoptimierung für nachhaltige
Stahlfederproduktion
166.368,45
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - PhaceSpace: Erstellen von
fotorealistischen Phantombildern mit künstlicher
Intelligenz; EP
178.421,71
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - PULSE: Einen Pulsschlag
voraus: Datengetriebenes Frühwarnsystem in der
Kardiologie; TP A
175.989,84
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - PULSE: Einen Pulsschlag
voraus: Datengetriebenes Frühwarnsystem in der
Kardiologie; TP B
148.853,40
2024 - 2025
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - RoSen-JunKer: Humanoide
Robotik mit Senioren, Jugendlichen und Kindern;
EP
179.125,63
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - TelemonKI: Entwicklung eines
KI-gestützten prädiktiven Modells zur frühzeitigen
Erkennung und Prävention von
Krankheitsverschlechterungen; TP A
178.703,40
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - TelemonKI: Entwicklung eines
KI-gestützten prädiktiven Modells zur frühzeitigen
Erkennung und Prävention von
Krankheitsverschlechterungen; TP B
148.324,67
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - TIMEA:
Transferbeschleunigung von Innovationen durch
webbasierte Mehrebenenanalyse (MEA); EP
179.075,90
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - TRACES: Trash Recognition
and Ai-Controlled Evaluation of waste Surfaces;
TP A
179.999,65
2024-2026
nein
BMFTR
DATIPilot - Sprint - TRACES: Trash Recognition
and Ai-Controlled Evaluation of waste Surfaces;
TP B
50.116,05
2024-2026
nein
BMFTR
RUBIN – Feldschwarm ÖkoSystem1: Autonomie
Steuerungssystem; TP1.6: Künstliche Intelligenz;
Umfelderkennung
1.285.539,86
2023 - 2026
nein
BMFTR
RUBIN - EdgeVision - EdgeVision-Plattform;
TP1.10: Offline KI-Signalverarbeitung auf ultra-low
power Prozessoren für Edge-Anwendungen
362.539,65
2023 - 2026
nein
BMFTR
RUBIN - news-polygraph - Verbundvorhaben:
MOVERA - Multimodal Orchestration for Media-
Content Verification
9.673.830,19
2023 - 2026
nein
BMFTR
WIR! - KOI – IMAGE based data mining for LOW
back pain with NAKO data
394.039,35 2024 - 2025 nein
BMFTR
WIR! - KOI -Intellilnfo2 - Intelligente
Informationsverarbeitung
859.991,23 2024 - 2025 nein
BMFTR
WIR! - region 4.0 - KI-gestützte Schwarmrobotik
für die Unkrautregulierung im Zuckerrübenanbau
308.032,32
2023 - 2025
nein
BMFTR
WIR! – H2-Well – H2SysPlan - Plattform für eine
dezentrale integrierte Wasserstoff-
Energiesystemplanung in Industrie- und
Gewerbegebieten
290.846,15
2025 - 2026
nein
BMFTR WIR! - rECOmine – DigiFloat 650.251,69 2023 - 2025 nein
BMFTR
WIR!-Holz-21-regio – Verbundvorhaben: Der
Walddoktor – Entwicklung eines KI gestützten
Waldschadenmonitorings
817.812,71
2024 - 2026
nein
BMFTR WIR! – LASER.region.AACHEN – Start KI 325.212,00 2025 - 2028 nein
BMFTR
WIR! - ArtIFARM – AMBROSIA: Automatisches
Monitoring von landwirtschaftlichen Beständen zur
Ressourcenoptimierung mittels operativer
Satellitendaten und intelligenter
Auswertemethoden
962.725,00
2023 - 2025
nein
BMFTR
WIR! - ArtIFARM – ARD-AI: Autonomous Roe
Deer and Ground Breeder Detection – explainable
Artificial Intelligence
538.092,63
2025 - 2028
nein
BMFTR
WIR! - HEALTH.AI - AI4KOnCo - AI for Kids
Oncology Consent
460.928,49 2025 - 2027 nein
BMFTR
WIR! - HEALTH.AI - DEMKAPPS1;
Automatisiertes kognitives
Früherkennungsverfahren
612.013,28
2025 - 2026
nein
BMFTR
WIR! - WeCaRe – ENKOS; Entwicklung und
Erprobung eines LCS-Algorithmus’ zur
Früherkennung und Behandlungsunterstützung
von Krankheiten
509.531,40
2025 - 2027
nein
BMFTR
WIR! – CAPTN Energy – H2-Smart -
Automatisierter Energietransport auf
Binnenwasserstraßen am Beispiel Nord-Ostsee-
Kanal; KI-basierte Zustandsmodellierung und
Situationsbewertung
657.752,05
2025 - 2028
nein
BMFTR
Aktionsplan ErUM-Data - Im Rahmenprogramm
„Erforschung von Universum und Materie“ fördert
das BMFTR über den Aktionsplan ErUM-Data die
Transformation der nat.-wiss.
Grundlagenforschung von Big-Data zu Smart-
Data. Eine der drei Säulen von ErUM-Data zielt auf
die effiziente Auswertung großer Datenmengen auf
Basis von KI und Maschinellem Lernen ab. Die
Kampagne umfasst in der Förderperiode 2023-
2026 10 Verbünde, in der Förderperiode 2025-
2028 23 Verbünde.
.
120.000.000,00
2020 - 2030
vorhanden, keine
Zungangsvoraussetz
ung
BMFTR
Research Project Augmented Science Journalism
504.076,12 08/24-07/27 nein
BMFTR
Wiss-KKI "Wissenschaftskommunikation über und
mit kommunikativer künstlicher Intelligenz:
Emotionen, Engagement, Effekt"
947.213,59
11/23-03/27
nein
BMFTR
Kopernikus-Projekt SynErgie (Phase 3), Arbeiten
zur Flexibilitätsprognose, Lastprognose und
automatisierten Flexibilitätserbringung durch
Unternehmen
29.000.000,00
2023-2026
nein
BMFTR
Forschungscampus Mobility2Grid, Teilvorhaben
TU-Berlin, Hubject, inno2grid, Siemens, BLG,
WZB, nexus-Institut
8.800.000,00
2022-2027
nein
BMFTR
H2Giga_QT5.1_HyPLANT100: Entwicklung
optimierter und automatisierter Abläufe und
Standards für den Aufbau großskaliger
Wasserelektrolyseure, Teilvorhaben
Flexibilisierung des Automatisierungs- und
Roboterprogrammierungsprozesses bei Hybriden
Montagesystemen
8.900.000,00
2021-2025
nein
BMFTR
Verbundvorhaben EIZ: Energie-
Innovationszentrum der Brandenburgischen
Technischen Universität Cottbus-Senftenberg
27.600.000,00
2022-2026
nein
BMFTR Verbundvorhaben HTEL Module 15.600.000,00 2021-2025 nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Wertorientierte 6G-
Kommunikationssysteme für die vernetzte digitale
Industrie in Produktion, Logistik, Rettung, Mobilität
und Energie - 6GEM+ -
15.932.827,33
01.01.2026 - 30.06.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Digitale Transformation und
Souveränität zukünftiger Kommunikationsnetze -
6G-life2 -
15.593.135,17
01.01.2026 - 30.06.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Offenes 6G
Transferzentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und
Gesellschaft - Open6GHub+ -
15.631.632,88
01.01.2026 - 30.06.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Technologie-Transfer-Hub
für die Medizin und Mobilität der Zukunft - xG-RIC -
15.578.198,98
01.01.2026 - 30.06.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Sustainable Technologies
for Advanced Resilient and Energy-Efficient
Networks - SUSTAINET-
29.720.328,56
01.01.2025 - 31.12.2027
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: KI-gestützte, automatisierte
Aufdeckung und Immunisierung inhärent
verwundbarer Internet-Dienste - AI-Auto-Immune -
3.032.803,49
01.03.2025 - 29.02.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Cybersecurity Assessment
Framework - CySAF -
1.868.486,07 01.06.2025 - 31.05.2028 Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: IntelliGEnte Lösungen für
Echtzeit Sicherheit: Methoden der Künstlichen
Intelligenz zur Steigerung der Vertrauenswürdigkeit
in mobilen Netzen - IGEL-AI
4.402.468,24
01.06.2025 - 31.05.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Sicherung industrieller KI
gegen IP- und Datendiebstahl durch Zero-Trust-KI-
Architektur - KI FOGGER -
2.150.213,19
01.06.2025 - 31.05.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Potential und Grenzen von
Large Language Modellen für Anwendungen im
Watermarking von Text und gesprochener
Sprache - Lantmark -
1.066.470,64
01.04.2025 - 31.03.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Fortgeschrittener
Sicherheitsrahmen für KI-gestützte multimodale
Echtzeiterkennung von medizinischen
Anfallereignissen - SecureNeuroAI -
2.493.212,97
01.07.2025 - 36.06.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Sichere Sprachmodelle für
das Wissensmanagement - SisWiss -
1.858.338,88 01.06.2025 - 31.05.2028 Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Security Retrieval
Augmented Generation-basierte KI-Assistenz für
den Umgang mit Security Advisories für die
Automatisierungstechnik - SRAG -
2.244.857,33
01.06.2025 - 31.05.2028
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Public Private Broker für
eine sichere KI-unterstützte Verwaltung in
Kommunen - P2Broker-
1.894.813,07
01.05.2024 - 30.04.2027
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Große Sprachmodelle zur
Automatisierung behördlicher
Entscheidungsprozesse unter Realisierung eines
starken Datenschutzes - SMARD-GOV -
1.392.287,93
01.01.2025 - 31.12.2027
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Multi-Sensor-
Realitätserfassung für den Einsatz
radiokompatibler digitaler Zwillinge bei der Planung und
Optimierung von 6G-Mobilfunknetzen - 6G-MIND -
660.205,43
01.01.2025 - 31.12.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Ressourcenoptimiertes
Training für große Sprachmodelle in 6G-Netzen für
AI on Device: Anwendung im Bereich sensibler
medizinischer Daten - 6G-ROTAM -
791.575,89
01.02.2025 - 31.01.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Entwicklung einer Plattform
zur Echtzeit-Analyse von Funkkanaldaten mittels
KI und Edge-Vorverarbeitung - AIkjiu -
463.148,68
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Integriertes Sensing,
Kommunikation und physikalische KI für zukünftige
6G Hyperkonnektivität - AISAC -
403.741,36
01.11.2025 - 31.10.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Optimierung von 6G-Netzen
mit semantischen digitalen Zwillingen unter
Berücksichtigung der Materialeigenschaften der
Umgebung - DTConnect -
360.584,69
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Entwicklung einer
echtzeitfähigen und dezentralen
Steuerungsarchitektur für Multi-Robotik-Systeme -
EVASIVE-G -
487.166,00
01.11.2025 - 31.10.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Innovative Testverfahren für
Funksysteme basierend auf Augmented
Technologien - ITAR -
735.662,60
01.01.2024 - 30.06.2025
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Entwicklung einer KI-
gesteuerten adaptiven verlustfreien Kompression
für 6G-Netzwerke für hocheffiziente IoT-
Datenübertragung und -speicherung -NeuroBit -
799.853,52
01.01.2025 - 31.12.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: PANGOLIN-Networks:
Nachhaltige Wertschöpfung bei hoher Leistung
und Verfügbarkeit aktueller und zukünftiger
Mobilfunknetze für private Betreiber - PANGOLIN -
744.602,26
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Cloud-basiertes GPU-
Computing für autonome Robotiksysteme auf
Basis moderner Kommunikationstechnologien -
RoboCloud -
408.280,84
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Validierungsphase zur
Entwicklung eines hybriden Halbleiter-Chips
(analog/digital) für effiziente Matrixberechnungen
zur Beschleunigung von KI für 6G-Technologien -
VEHHC -
793.356,12
01.02.2025 - 31.01.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Interpretierbare Deepfake-
Erkennung - Aletheia -
843.246,22 01.10.2024 - 31.12.2025 Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Semantischer
Wissensgraph für Cybersicherheit und Compliance
- ATHENYX -
795.604,63
01.01.2026 - 31.12.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Kontinuierliche und
automatisierte Qualitätssicherung für generative KI
- CA3-
767.585,70
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Eine Cloud-basierte Lösung
für den Entwurf sicherer Cyber-physikalischer
Systeme durchLogik-basierte KI - CyberBelle -
392.797,92
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Entwicklung von Verfahren
zur sicheren Nutzung generativer KI für
Unternehmen - CyberLinguaGuard -
799.829,60
01.09.2024 - 31.10.2025
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: KI-basierte Verhinderung
von Datenlecks - DataAnchor -
763.695,00 01.02.2025 - 31.01.2026 Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Entwicklung eines KI-
basierten Systems zur autonomen Erkennung von
Angriffen und Fehlersituationen in IoT-Netzwerken -
DIoT -
702.463,70
01.01.2024 - 30.06.2025
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Der Virtuelle,
Vertrauenswürdige und Bedienungsfreundliche
Cybersicherheitsassistent für Klein- und
Kleinstunternehmen - EasySafeIT -
798.509,51
01.11.2025 - 31.10.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Überprüfung und
Absicherung von generativer Künstlicher
Intelligenz - GENS(AI)FE -
771.453,99
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Der Schutzschild für die
sichere Nutzung Künstlicher Intelligenz - KI-
Guardian -
788.261,08
01.06.2025 - 31.08.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Generative Polymorphic
Deception Environments against Advanced
Threats - Morphosis AI -
737.034,35
01.11.2025 - 31.10.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Sicherung des Open Source
Ökosystems – OSS-AGCI -
785.028,56 01.09.2024 - 30.11.2025 Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Plattform zur Absicherung
von Large-Language-Model-Anwendungen -
PALLM -
754.011,76
01.11.2025 - 31.10.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Sichere und Privatsphäre
erhaltende ML-Operations - PriMFlow -
799.999,97 01.01.2025 - 31.03.2026 Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Adaptive Sicherheit für
souveräne KI und große Sprachmodelle -
sequiSAS -
765.659,16
01.06.2025 - 31.05.2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben: Bedrohungsorientierte
Überwachung der Angriffsfläche - TI.ASM -
728.798,03 01.02.2025 - 31.01.2026 Nein
BMFTR
FRL: KI-basierte Assistenzsysteme für
prozessbegleitende Gesundheitsanwendungen
13.100.000,00 2022-2026 Nein
BMFTR
FRL: Optimale Therapien durch datengetriebene
Entscheidungs- und Unterstützungssysteme
15.500.000,00 2025-2028 Nein
BMFTR
Datennutzung und Datenteilen in der
Krebsforschung: Verbund FAIrPaCT2 - Föderierte
multimodale künstliche Intelligenz für die
Vorhersage des Ergebnisses von
Bauchspeicheldrüsenkrebs
1.000.000,00
2024-2026
Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben aus der Fördermaßnahme
Computationale Life Sciences
3.820.000,00 2024-2028 Nein
BMFTR
Forschungsvorhaben der Fördermaßnahme
BiodivKI - Methoden der künstlichen Intelligenz als
Instrument der Biodiversitätsforschung
5.003.782,87
2024 - 2027
Förderkriterium
BMFTR
Forschungsvorhaben Künstliche Intelligenz in der
finanziellen Bildung und Überschuldungsprävention
309.373,52
01.04.2025-31.08.2028
Nein
BMFTR
Verbundprojekt: Sicherheitsbewertung von
Infrastrukturbauwerken mit digitalen Technologien
– Takeoff für die Praxis (AISTEC-PRO)
2.979.998,00
2024 - 2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Automatisches Adaptives
Krisenmonitoring und -managementsystem
(AKRIMA) -
2.309.120,00
2022 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Agile Netzsteuerung zur Erhöhung
der Resilienz der Kritischen Infrastruktur
Wasserversorgung (aKtIv)
2.998.264,00
2022 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Automatisches Linking
inkriminierter Accounts durch Stilometrie (ALiAS)
710.450,00
2025 - 2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Aufklärungsdrohne mit autonomer
Lokalisation, Erkennung und Abwehr (AMALEA)
1.109.944,00
2025 - 2028
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Augmented Reality
Assistenztechnologien für die Sicherheits- und
Effizienzoptimierung in der Kampfmittel-Sondierung
(ARES)
1.141.090,00
2022 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Bemessungsbrandsimulationen in
Schienenfahrzeugen mittels KI-basierter Daten
(BESKID)
2.084.472,00
2022 - 2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Brandvermeidung in
Recyclinganlagen durch sensorgestützte
Entfernung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren
(BREATHE)
547.056,60
2023 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: KI in der digitalen Forensik (Carve-
DL)
1.668.799,00 2022 - 2025 nein
BMFTR
Verbundprojekt: Besucherstromsimulationen bei
parallelen Großveranstaltungen; performant &
anwenderorientiert (ESCAPE-PRO)
998.254,42
2023 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Videoanalyse mit Hilfe künstlicher
Intelligenz zur Detektion von falschen und
manipulierten Identitäten (FAKE-ID)
2.543.081,00
2021 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Innovative Methoden der
Niederschlagsmessung und -vorhersage im
Einsatz für die Hochwasserfrühwarnung in kleinen
Einzugsgebieten (HoWa-PRO)
1.423.600,00
2022 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Industrielle Künstliche Intelligenz
für Sicherheit in Gasnetzen (IKIGas)
1.416.885,00 2022 - 2025 nein
BMFTR
Verbundprojekt: Künstliche-Intelligenz-basierte
Anwendung zur Individuellen, Sequenzbasierten
Erstellung von Fallchronologien für Risikoanalysen
(KAISER)
550.203,00
2025 - 2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt: KI-Assistenz zur
roboterunterstützten Aufklärung und Abwehr
akuter radiologischer Gefahrenlagen (KIARA)
1.469.931,87
2022 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: KI-basierte Auswertung von
Wärmebildern für ein schnelleres Auffinden
vermisster Personen (KIResQ)
862.415,00
2023 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Künstliche Intelligenz bei
Rettungseinsätzen zur Verbesserung der
Erstversorgung (KIRETT)
1.062.252,16
2021 - 2024
nein
BMFTR
KI-PaaS - Sicherheitsforschung und
Praxiserprobung im Reallabor für effektiven
Praxistransfer (KISPER)
3.696.511,00
2024 - 2028
nein
BMFTR
Verbundprojekt: KI-unterstützter Telenotarzt (KIT2)
2.269.700,00 2022 - 2025 nein
BMFTR
Verbundprojekt: KI-unterstütztes VR-Taktiktraining
für polizeiliche Einsatzkräfte (KITE)
1.219.009,85
2021 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Künstliche Intelligenz für die
Hochwasserwarnung (KIWA)
1.419.440,24 2021 - 2024 nein
BMFTR
Verbundprojekt: KI-basiertes Warnsystem für
Starkregen und urbane Sturzfluten (KIWaSuS)
1.430.046,71 2021 - 2024 nein
BMFTR
Verbundprojekt: Bekämpfung von
Abrechnungsbetrug und Korruption im
Gesundheitswesen (KriminelleNetzwerke)
1.131.052,44
2021 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Nutzerzentrierte KI-basierte
Erkennung von Fake News und Fehlinformationen
(NEBULA)
1.706.138,00
2022 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Pumpwerkswarnung für
Starkregen und Hochwasser im urbanen Raum
(PuwaSTAR)
512.358,00
2023 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: (Re-)identifikation videographisch
erfasster tatbeteiligter Personen durch den Einsatz
transparenter KI-Modelle auf Grundlage
personenspezifischer Bewegungsmerkmale
(REGAiT)
810.578,00
2025 - 2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Dynamische Lageerstellung und
Unterstützung für Rettungskräfte in komplexen
Krisensituationen (RESCUE-MATE)
8.404.905,00
2023 - 2027
nein
BMFTR
Kompetenzzentrum: Robotersysteme für die
Dekontamination in menschenfeindlichen
Umgebungen Phase II (ROBDEKON II)
9.226.243,00
2022 - 2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Bewertung von
Sicherheitsvorfällen in kritischer Infrastruktur und
Generierung von Handlungsempfehlungen für das
Personal durch KI-basiertes Text-Mining (SILK)
773.737,27
2021 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Suche und Identifikation von
Waldbrandquellen aus der Luft durch virtuell
überwachte automatische Fluggeräte (SILVA)
749.786,00
2025 - 2028
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Erkennung KI-basierter
Sprachsynthese und Stimmverfremdung
(SpeechTrust+)
989.001,00
2022 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Digitaler Zwilling für die
Tragwerkssicherheit geschädigter Bauwerke
(TIGER)
778.160,00
2023 - 2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Vertrauenswürdige Künstliche
Intelligenz für polizeiliche Anwendungen (VIKING)
2.984.678,00
2022 - 2025
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Kontaktloses Screening von
virusbedingten Atemwegserkrankungen (VI-
Screen)
1.257.065,58
2021 - 2024
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Integriertes neurotechnologisches
Kamerasystem zum kontaktlosen Screening von
virusbedingten Atemwegserkrankungen (VI-Screen-
PRO)
1.753.194,00
2025 - 2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt: Künstliche Intelligenz zur
Stratifizierung von Prostatakrebspatienten und zur
Anleitung von Interventionen; Teilvorhaben:
Charakterisierung von multiparametrischer
("omics" und bildgebende) Daten und Vermarktung
eines Tests zur Stratifizierung von
Prostatakrebspatienten
599.977,76
2023-2026
nein
BMFTR
Ein intelligenter, vollautomatischer Mechanismus
zur Molekülreinigung mit präparativer
Dünnschichtchromatographie
71.549,71
2023-2025
nein
BMFTR KI-Anwendungshub Kunststoffverpackungen 28.137.000,00 2022 - 2025 ja
BMFTR
REGULUS - TreeDigitalTwins: KI-basierte
Verfahren zur Analyse von 4D-Punktwolken zum
Aufbau Digitaler Zwillinge am Beispiel von
Vegetationsbeständen
2.284.000,00
2023 - 2026
ja
BMFTR
Fördermaßnahme Digital GreenTech -
Umwelttechnik trifft Digitalisierung, Stichtag 1
3 laufende Verbundvorhaben in 2024 (i-Sewer,
MOVE, DiKueRec)
2.059.000,00
2021-2025
ja
BMFTR
Fördermaßnahme Digital GreenTech -
Umwelttechnik trifft Digitalisierung, Stichtag 2
14 laufende Verbundvorhaben in 2024
(agents42watermarkets, DigitDeichläufer,
DigiWaVe, DIWA, iOLE, LiveSewer, sofTSense,
Digi-Kompost, KIMBA, REDUCE, SoRec, Aimon
5.0, LALWevo, TReeMon)
12.850.000,00
2021-2025
ja
BMFTR
Fördermaßnahme KMU-innovativ
3 laufende Verbundvorhaben in 2024 (KKAOnline,
KAbit, KiesVision)
1.798.837,00
2022 - 2024
ja
BMFTR
Fördermaßnahme Wasser-Extremereignisse -
WaX
2 laufende Verbundvorhaben in 2024
(InSchuKa4.0, ZwillE)
4.447.705,00
2022 - 2025
ja
BMFTR
Fördermaßnahme Globale Ressource Wasser -
GRoW
1 laufendes Verbundvorhaben in 2024 (SPS-Blue
Nile)
998.898,00
2022 - 2025
ja
BMFTR
Fördermaßnahme Nachhaltige
Grundwasserbewirtschaftung - LURCH
1 laufendes Verbundvorhaben in 2024 (KIMoDIs)
2.678.326,00
2023 - 2026
ja
BMFTR
Fördermaßnahme Wassersicherheit in Afrika -
WASA
2 laufende Verbundvorhaben in 2024 (Co-HYDIM-
SA, WaMiSAR)
3.829.094,00
2024 - 2028
ja
BMFTR
Fördermaßnahme Wasserversorgung der Zukunft -
WaZ
6 laufende Verbundvorhaben in 2024 (BioStabil,
OPTALS, SAFERWATER, SOWEKI, SUBmarIne,
Wasserresilienz)
9.430.395,00
2025 - 2028
ja
BMFTR
KI-basierte Adaptive Lernunterstützung zur
Diagnostik und Förderung der mathematischen
Basiskompetenzen im inklusiven Kontext
553.625,00
2021-2024
nein
BMFTR
ActGPT: Adaptive Robotersteuerung mit
generativen vortrainierten Transformern
1.759.573 2025-2028 nein
BMFTR
Albatross - Methoden für lebenslange Algorithmen,
die auf eine robuste Optimierung in nachhaltigen
Umgebungen ausgerichtet sind.
1.852.862
2024-2027
nein
BMFTR
CoEx: Entwicklung von Methoden zur Co-
Adaptation für die Ermöglichung und
Verbesserung von Exoskelett-basiertee (Tele-)
Rehabilitation
2.810.644
2024-2027
nein
BMFTR
COPPER: Kontinuierliche Optische Wahrnehmung
für Dynamische Umgebungen in und um
Fahrzeuge
1.835.136
2025-2028
nein
BMFTR
Cross-Act: Domänenübergreifende,
Sensoreninvariante Dense-Vector-Darstellung für
bewegungsbezogene menschliche Aktivitäten
1.743.210
2025-2028
nein
BMFTR
DiTAq - Entwicklung von Digitalen Zwillingen für
aquatische Umgebungen
522.077 2024-2027 nein
BMFTR
ECXLplus - Erweiterung der ECXL Cross-Level
RISC-V Verifikationsplattform zur Unterstützung
von hardwarebasierten Sicherheitsmechanismen
und abhängigen Komponenten
593.411
2024-2026
nein
BMFTR
ExaVErse: Skalierbare Verifikation von RISC-V-
basierten Systemen mit Hilfe großer
Sprachmodelle
1.648.389
2025-2028
nein
BMFTR
LIEREx - Sprach-Bild-Embeddings für Robotische
Erkundung
563.348 2024-2026 nein
BMFTR
MAC-MERlin - Multi-Level Abstraktionen und
kausales Modellieren für verbessertes
Reinforcement Learning
1.814.406
2024-2027
nein
BMFTR
NoIDLEChatGPT - Verbesserung der interaktiven
Deep Learning-Enterprise (No-IDLE) durch
Integration großer Sprachmodelle
653.940
2024-2027
nein
BMFTR
TRAILS - Vertrauenswürdige und Inklusive
Programme
1.627.534 2024-2027 nein
BMFTR
GenKI-IR: Generative KI – Innovation und Recht in
Arbeitsprozessen
780.471 2024-2026 nein
BMFTR
SERI: Systemische und existentielle Risiken von
KI
953.549 2024-2025 nein
BMFTR
VeraXtract: Verifikation und Extraktion von
Desinformationsnarrativen mit individualisierten
Erklärungen
1.403.742
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt Ethyde: Ethische Implikationen
hybrider Teams aus Mensch und KI-System
810.929 2024-2026 nein
BMFTR
Verbundprojekt KiMeKo: Aufbau einer
norddeutschen KI-Med-Kollaborationsplattform
5.882.051 2024-2027 nein
BMFTR Verbundprojekt KI-OWL: KI-Akademie OWL 7.344.592 2024-2028 nein
BMFTR
Verbundprojekt TrADeMaS: Transparenz von
Algorithmic Decision Making Systems
1.574.673 2024-2026 nein
BMFTR
Verbundprojekt: TransfAIr - Transfer-Ansätze für
Künstliche Intelligenz in der Industrie
1.655.704 2024-2026 nein
BMFTR
KI4KMU – Verbundprojekt Qua2ntum:
Qualitätsmanagementsystem für KI-Systeme in
regulierten Märkten mit datengetriebener
Interpretierbarkeit und Robustheit durch reale und
synthetische Daten
772.926
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt ADAPTIV: Durch KI-gestützte
Adaptivität zu einem sicheren Miteinander auf
gemischten Verkehrsflächen
1.111.357
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt AssistVC: KI-basiertes
Assistenzsystem zur Kompensation fehlender
Komponenten in der industriellen Simulation
1.015.252
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt BotanyKI: Entwicklung eines
filterbasierten Navigationssystems für einen
Agrarroboter mit Wasserstoffantrieb zur
sensorischen Erkennung der Umgebung zum
Zwecke der automatisierten und präzisen
Bewegung im Feld
861.665
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt CoFILL: Container-
Füllstandsanalyse unter Einsatz von Physical
Informed Neural Networks und kontinuierlichem
Lernen
848.040
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt CORINNE: Cobots' relationale
Schnittstelle mit neuromorphen Netzen und
Ereignissen
575.953
2024-2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt DEMoPro: Dateneffiziente
Entwicklung von KI-Modellen für die Produktion
723.760 2024-2026 nein
BMFTR
Verbundprojekt FewTuRe: Few-Shot-Anpassung
für die Informationsextraktion aus Rechnungen
und Belegen
599.568
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt Flow-Lens: Transparenz und
Anomalieerkennung in IP-basierten Netzwerken
durch Machine Learning
500.147
2024-2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt GENIAL4KMU: Generative und
Information-Retrieval-augmentierte Lösungen für
unstrukturierte Datenbestände in KMUs
697.734
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt GenKIES: Generative KI-Modelle
zur Unterstützung des Requirements Engineerings
für elektronische Systeme
943.547
2024-2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt INTO-ACTION: Industrialisierung
von Tool-basierten Active-Learning-Ansätzen
467.542 2024-2027 nein
BMFTR
Verbundprojekt KI4ELM: Erfolgreiche
Erstzustellung durch KI auf der Letzten Meile
781.042 2024-2026 nein
BMFTR
Verbundprojekt KIEEP: Künstliche Intelligenz für
eine effiziente Erneuerbare-Energien-Projektierung
- Automatisiertes Monitoring regulatorischer
Rahmenbedingungen für Wind- und Solarparks
359.929
2024-2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt KIHelpSys: KI basiertes
Wissensmanagementsystem für die
zukunftssichere unternehmensinterne
Wissenssicherung
1.071.231
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt KI-PrOT: KI gestützte
Produktionsplanung und -steuerung für die
Oberflächentechnik
887.000
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt MUCADIS AI: Multi Carrier
Dispatch Planning - KI-gestützte Versandplanung
604.185
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt RELiABEL: Vertrauenswürdige KI
durch vertrauenswürdige Daten
732.960 2024-2027 nein
BMFTR
Verbundprojekt SAFECAR-ML: Semantische
Änderungsbeschreibung für die
Fahrzeugentwicklung mit ML-basierter
automatischer Klassifizierung
328.874
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt SODAH: Smart Object Detection
And Handling
764.566 2024-2027 nein
BMFTR
Verbundprojekt VaStNet: Optimierung von
Wertströmen mit neuronalen Netzen
481.802 2024-2026 nein
BMFTR
Verbundprojekt WindKI: Detektion und
Quantifizierung von Leistungspotenzialen von
Windturbinen mittels KI-gestützer
Diagnoseverfahren
647.964
2024-2026
nein
BMFTR
Verbundprojekt XAIaaS: Erforschung und
Entwicklung nutzerorientierter eXplainability für KI
als No-code-Softwarelösung als Hebel für AI
Adoption und AI Literacy in KMU.
670.599
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt X-Loop: eXplainability als Hebel für
den gezielten Human-in-the-Loop Einsatz von KI in
der Metallindustrie
1.059.169
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt Act-i-ML: Methoden für das aktive
informierte maschinelle Lernen
606.725 2024-2027 nein
BMFTR
Verbundprojekt AutoMD-AI: Surrogatmodelle und
Auto-Tuning-Verfahren für molekulare
Fluidsimulation
648.060
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt CausalNet: Ein Framework für
Integration von Kausalität für flexible, robuste, und
effiziente Machine-Learning-Modelle
1.946.332
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt COMFORT:
Komprimierungsmethoden für Robustheit und
Transfer
1.978.373
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt CORAL: Fundierte Sprachmodelle
auf der Grundlage proprietärer Daten
1.951.216
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt DIALOKIA: Integration
dialektischer Logik in KI-Architekturen
717.017 2024-2027 nein
BMFTR
Verbundprojekt FAIME: Flexible, effiziente AI-
getriebene molekulare Simulation
1.962.636 2024-2027 nein
BMFTR
Verbundprojekt GeniusRobot: Interpretierbare
multimodale generative KI-Modelle für robuste
Manipulation in der Robotik
1.995.215
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt HybridSolver: Hybridisierung
numerischer Löser und physik-informierter
neuronaler Netze für die flexible, resiliente und
effiziente MultiskalensimuIation
926.355
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt KI-HopE-De: KI-gestützte
Hochwasserprognose für kleine Einzugsgebiete in
Deutschland
1.727.007
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt OPENHAFM: Evaluierung und
Verbesserung offener Basismodelle durch einen
systematischen Vergleich mit menschlichem
Verhalten und Kuratierung von Datensätzen
1.719.873
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt PIAD: Physik-informierte
Anomalieerkennung
1.940.769 2024-2027 nein
BMFTR
Verbundprojekt RAINA: Ein statistisch robustes KI-
Grundlagenmodell der Atmosphäre für bessere
Kurzfristvorhersagen von Extremereignissen
1.779.549
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt REFRAME: Erforschung und
Erweiterung von Computer Vision Foundation
Models
1.391.895
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt RIESIQ: Erforschung und
Erprobung neuer KI-Verfahren für robuste,
intelligente und effiziente Systeme in
Industriequalität
1.804.698
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt TrackOpt: Optimierung von dünn
und dicht besetzten Systemen unter
physikalischen Randbedingungen mittels
maschinellen Lernens
1.635.518
2024-2027
nein
BMFTR
Verbundprojekt XEI: Effiziente Inferenz für extrem
große Kontext-Längen
1.806.085 2024-2027 nein
BMFTR
chAI: Korrigierbare hybride Künstliche Intelligenz
1.436.219 2024-2027 nein
BMFTR
EMuLe: Verbesserung der Daten- und
Modelleffizienz beim multimodalen Lernen
1.296.334 2024-2027 nein
BMFTR
MuMoL: Multimodales Lernen mit Ton-, Bild- und
Textdaten
1.485.073 2024-2027 nein
BMFTR
OIDLITDSM: Operator-basiertes Training
rekurrenter neuronaler Netze zur Zeitreihenanalyse
und Modellierung komplexer dynamischer Systeme
1.310.542
2024-2027
nein
BMFTR
PBML-HM: Physikbasiertes Maschinelles Lernen
für hierarchische Monitoringsysteme
1.583.366 2024-2027 nein
BMFTR
TimeXAI: Erklärbare Künstliche Intelligenz für
Zeitreihen
1.089.284 2024-2027 nein
BMFTR
UDance: Dynamische Aktivitäten und
Verhaltensweisen aus dem egozentrischen
Blickwinkel verstehen
1.564.383
2024-2027
nein
BMFTR Institutionelle Förderung KI-Kompetenzzentren 50.000.000 p.a. b.a.w. nein
BMG 5 4.542.786 4.542.786
BMG 1 KI für personalisierte Medizin bei Depressionen 200.874 228.417 2022-2025
BMG 5 BLOODVIR - Integrated Network for Monitoring
and Identification of Infectious Disease Risks 1.248.229 4.146.528 2021-2024
BMG 5 ELISEplus 147.006 147.006 2024
BMG
5
ETAP - Evaluation von teilautomatisierten
Pflegeprozessen in der Langzeitpflege am Beispiel
von KI-basiertem Bewegungsmonitoring
730.448
236.459
2022-2024
BMG
5
IMS-RKI - Erregerübergreifende Konzeption,
Etablierung und Evaluation der Komponenten einer
integrierte molekularen Surveillance bis zur
Genomrekonstruktion am RKI unter Einbeziehung
der Nationalen Referenzzentren und
Konsiliarlabore
2.649.518
7.821.261
2021-2025
BMG
5
KI FDZ - Künstliche Intelligenz am FDZ im BfArM
zur Erforschung von
Anonymisierungsmöglichkeiten und AI-Readiness
1.221.140
5.605.618
2021-2024
BMG 5 AI-DAVis-PANDEMICS - KI-gestützte Analyse und
Visualisierung pandemischer Lagen 695.578 1.717.868 2022-2025
BMG
5
KIMERBA - Regulatorische Nutzung KI-gestützter
Methoden zur effizienten Bewertung und
Regulation von Impfstoffen und biomedizinischen
Arzneimitteln
1.166.526
3.493.813
2022-2025
BMG
5
Saturn - Smartes Arztportal für Betroffene mit
unklarer Erkrankung - Vertrauenswürdigkeit von KI
im Gesundheitswesen
911.148
2.894.631
2021-2024
BMG 5 Unite 260.098 260.098 2024
BMG
1
SuchtGPT (Entwicklung und Erprobung eines KI-
basierten Chatbots zur Unterstützung der
Suchtberatung)
359.982
359.982
2024-2026
BMLEH/MRI Leitung KIDA AIChat im Rahmen von KIDA 0 0 0 0
BMLEH/MRI Leitung ScrAIbe im Rahmen von KIDA 0 0 0 0
BMLEH/MRI Sicherheit und
Qualität bei Getreide
"Application of simulations and machine learning to
detect edible oil adulteration" im Rahmen von KIDA
0
0
0
0
BMLEH/MRI
Nationales
Referenzzentrum für
authentische
Lebensmittel
Fish-ID
ca. 19.000 €
ca. 95.000 €
2026 - 2029
Ja
0
0
0
0
BMLEH/BfR 66 Unterstützung bei der Datenerfassung - - Mitte 2021 nein keine keine
BMLEH/BfR
63
Forschungsvorhaben
jährliches Lizenzgebühr
SarahNexus + Membership
Fee ~5000€
~18000€ (im Paket mit
anderen in-silico Tools)
21.12.24-20.12.25
BMLEH/BfR FG 73/FG 94 Forschungsvorhaben ~40000 €
BMLEH/BfR 23 Nein — — — — 4498,2 — 4498,2 —
BMLEH/BfR 94 Forschungsvorhaben
BMLEH/BfR
33/8FZ
Forschungsvorhaben
—
~10000 € Start Mitte 2020; End
voraussichtlich Mitte 2026
nein
—
—
keine
keine
BMLEH/BfR 1IZ/DSB ./. keine keine ./. ./. ./. ./. ./. ./.
BMLEH/JKI JKI-ZR SelWineQ keine KI-spezifischen
BMLEH/JKI JKI-ZR KI-iREPro keine KI-spezifischen
BMLEH/JKI JKI-ZR KI-iREPro, DigiVine,PhytoMo keine KI-spezifischen
BMLEH/JKI JKI-ZR Semantic Search Vitis-Vea keine KI-spezifischen
BMLEH/JKI JKI-ZR DFG, MGGL, VITIFIT keine KI-spezifischen 2019-2021
BMLEH/JKI JKI-ZR VITIFIT keine KI-spezifischen 2021-2024
BMLEH/JKI JKI-ZR noch in Planungsphase noch in Planungsphase noch in Planungsphase noch in Planungsphase
BMLEH/JKI JKI-ZR DFG Traubenarchitektur keine KI-spezifischen 2017-2020
BMLEH/JKI JKI-ZR Studentische Abschlussarbeit ohne
Drittmittelprojekt keine
2018-2018
BMLEH/JKI JKI-ZR KliwiResse keine KI-spezifischen 2022-2025
BMLEH/JKI Institut für
Bienenschutz
Es erfolgt keine Beteiligung, Unterstützung oder
Initiierung weiterer derartiger Vorhaben.
Nicht zutreffend.
Nicht zutreffend.
Nicht zutreffend.
Nicht zutreffend. Dies entzieht sich unserer
Kenntnis.
Dies entzieht sich
unserer Kenntnis.
Dies entzieht sich unserer
Kenntnis.
Dies entzieht sich
unserer Kenntnis.
BMWE / BAFA IT-Steuerung Pilotprojekt: Mailytica (E-Mail-Analyse und
Textvorschlag) 87.337,78 87.337,78 01.01.-03.06.2021 - 1.000.000 - 9.272,48 -
BMWE / BAFA IT-Steuerung Pilotprojekt: Intrafind (Dokumentenanalyse und
Vergleichen) 520.195,18 520.195,18 01.01.-26.04.2020 - 1.000.000 - 45.000 -
BMWE / BAFA IT-Steuerung Pilotprojekt: Cognigy AI (Chatbot im LkSG) 123.403 123.403 01.10.2022-.01.01.2023 - 1.000.000 - 40.000 -
BMWE / BAFA IT-Steuerung Pilotprojekt: DeepL (Übersetzungshilfe) 1200 1200 01.09.2024 - 1.000.000 - 600 -
BMWE / BAFA IT-Steuerung Pilotprojekt: Sympalog (Sprachbot) nicht teilbar 492.000 01.01.2022 - 15.06.2022 - 1.000.000 - 0 -
BMWE / BAM
VP.
BAM-interne IT-Infratruktur für wissenschaftliche
LLM und KI-Workloads
Ohne direkten
Projektbezug, KI-Invest wird
BAM-weit für
verschiedenste interne wie
externe Forschungsaufträge
genutzt.
Ohne direkten
Projektbezug, KI-Invest wird
BAM-weit für
verschiedenste interne wie
externe Forschungsaufträge
genutzt.
Jahresplanung 2025
n/a
297 k€
0
249 k€
0
BMWE / BGR B1 Projekt FutOre 6128,5 10256,31 2024-2028 4127,81 4127,81
BMWE / BGR B2.2 Reallabor 738400 738400 Daueraufgabe nein 91000 91000 0 0
BMWE / BGR B2.2 Forschungsvorhaben 517000 517000 2019-2024 nein - - - -
BMWE / BGR B2.2 Forschungsvorhaben 620000 620000 2021-2025 nein 103.473,09 103.473,09 46.960,03 46.960,03
BMWE / BGR B2.2 Forschungsvorhaben 504000 504000 2023-2026 nein 143.751,66 143.751,66 117.449,86 117.449,86
BMWE / BGR B2.5 FINA 30000 352.567 2022 - 2025 Nein - - 4400 -
BMWE / BGR B2 Fehlanzeige
BMWE / BGR
B2.2
Forschungsvorhaben
224663
224663
2025-2027
nein
nur Gesamt. Es gibt keine
jährlich
Bereitstellung: 224.663
nur Gesamt. Es gibt
keine jährlich
Bereitstellung:
224.663
39.960,61
39.960,61
BMWE / BGR B2.2 Forschungsvorhaben 249000 249000 2024-2026 nein 80000 80000 65748,33 65748,33
BMWE / BGR
B3.5
283 T€ für Hardware
09/2024 - 09/2029
nicht im Rahmen
einer
Fördermaßnahme
BMWE / BGR B4 0 € 0 (Eigenentwicklung) ab 2025 0 € 0 € 0 € 0 €
BMWE / BGR B4 Foschungsvorhaben 56.759 € 56.759 € 01.2022-12.2025 KH-Mittel, keine
externe Förderung 33.000 € 0 € 11.377 € 0 €
BMWE / BGR B4 Foschungsvorhaben 38.400 € 38.400 € 05.2022-12.2022 KH-Mittel, keine
externe Förderung 0 € 0 € 0 € 0 €
BMWE / BGR B2.2 Forschungsvorhaben 382000 382000 2022-2027 nein 0 60603,35 0 50103,35
BMWE / BKartA D Fehlanzeige
BMWE / BNetzA Stab04 Liegt nicht vor - - - - 390000 - 16362,5 -
BMWE / BNetzA Stab04 Liegt nicht vor - - - - 0 - -
BMWE / BNetzA Stab04 Liegt nicht vor - - - - 4141,2 - 0 -
BMWE / BNetzA Stab04 Liegt nicht vor - - - - 0 - 0 -
BMWK/PTB FB 8.1
BMWK/PTB FB 9.53 - - - - - - - - -
BMWK/PTB FB 7.2
BMWK/PTB FB 5.3 trifft nicht zu
BMWE Z
BMV/BMV Z BMV/KIPITZ 1,7 Mio € für 2026 geplant
Ab 2026 Keine verbindliche
Förderbedingungen ca. 2,6 Mio. € - 0 -
BMV/BMV Z BMV/Virtueller Experte ca. 100.000 € Projekt läuft noch 2024-2026 ca. 20.000 €
BMV/BMV
Z
BMV-WS 21 - 19D24005 DigitalesKV-Terminal -
Errichtung eines digitalen Testfeldes am
trimodalen KV-Terminal Standort Hafen Köln-Niehl
1.196.749,16 €
1.495.936,45 €
01.10.2024 - 31.03.2026
nein
0 €
0 €
0 €
0 €
BMV/BAF
BMV-WS 21 - 19D24009 TEDIMO - Testfeld für
Digitale MOdalmix-Optimierung 1.218.361,92 € 1.522.952,40 € 01.11.2024 - 31.10.2026 nein 0 € 0 € 0 € 0 €
BMV/BALM
K3
BMV-WS 21 - 19H24001 Verbundprojekt:
port:Evolution – Datamining von
Infrastrukturbestands-daten, Prozessautomation
und Verbesserung von 3D Scans für den
vollautomatischen digitalen Zwilling von
Hafenbauwerken
2.682.842,15 €
3.770.105,55 €
01.12.2024 - 31.11.2027
nein
0 €
0 €
159.274,12 €
124.852,69 €
BMV/BALM
Stab Leitung
BMV-WS 21 - 19H24002 Verbundprojekt: KILOG -
Künstliche Intelligenz für Logistikoptimierungen in
deutschen Häfen
816.266,00 €
1.164.424,40 €
01.03.2025 - 28.02.2027
nein
0 €
0 €
385.004,60 €
304.854,56 €
BMV/BALM
Z2
BMV-WS 21 - 19H24004 Verbundprojekt: DigiTank
- Digitaler Tanklagerbetrieb – Sicher,
Umweltfreundlich und Menschenzentriert
3.001.397,13 €
3.982.791,53 €
01.01.2025 - 31.12.2028
nein
0 €
0 €
238.126,87 €
124.852,69 €
BMV/BALM Stab Leitung BMV/BALM - Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend ca. 330 TEUR Fehlanzeige ca. 56 TEUR Nicht zutreffend
BMV/BALM Z6 BMV/BSH - Nicht zutreffend 280.000 2024 20 000 10.000
BMV/BALM
K
BMV/WSV - KI gestützte Verkehrserfassung der
Freizeitschifffahrt
Abrechnung über
Rahmenvertrag über
Personentage; insgesamt
650 PT
-
2022-2025
-
-
-
-
-
BMV/EBA u. BEU
Alle
BMV/BfG - MALPROG: Verleich tradioneller
Methoden mit KI-Methoden für vershiedene
Fachaufgaben (Plastikerkennung in
Fließgewässern, Vegetationserkenung,
Ölerkennung auf dem Meer, Qualitätskontrolle von
Messdaten und Wasserstandsvorherasge)
1,16
2023-2025
BMV/EBA u. BEU
Alle
BMV/BfG - Integrierte Schwebstoffanalyse Tide-
Ems: Reproduktion und Vorhersage der
Flüssigschlickdynamik und der damit verbundenen
Sauerstoffdefizite
1,12
2023-2026
BMV/EBA u. BEU Alle BMV/BfG - Identifizierung von Schadstoffquellen in
Bundeswasserstraßen (SOURCE)
0,825 2023-2025
BMV/BfG
M2
BMV/BfG - Projekt zusammen mit BGR, KIT, LfU
BB, TUM, DWD, LBEG, LBGR, Mapular;
Teilprojektziel BfG: KI-gestützte
Wasserhaushaltsmodellierung
0,256
2023-2026
BMV/BfG
M2
BMV/BfG - Methodenentwicklung zur Erfassung
von Schweinswalen mittels akustischer Verfahren
in Ästuaren (MESMAV)
0,346
2023-2025
BKG
DatKI4BKG - Operational - 2 191 Teuro 191 Teuro 04/2025 - 12/2025 Gefördert durch IF
Bund 191 Teuro 191 Teuro 191 Teuro 191 Teuro
BKG EO4ConStat 573 Teuro 573 Teuro 2024-2026 - extern 573 Teuro extern gefördert 221 Teuro
BKG Aufbau KI Ökosystem keine Kosten keine Kosten laufend - keine Kosten keine Kosten keine Kosten keine Kosten
BKG KI-Projekt zum Digitalen Zwilling Deutschlands 4 Mio Euro 2022-2025 - 4 Mio Euro - 842 Teuro -
BKG
Pilotprojekt des IERS zu Machine Learning bei der
Vorhersage der Erdrotation k.A. k.A. Beginn 2024, laufend,
Ende offen
Teilnahme beruht auf
Freiwilligkeit keine keine keine keine
BMI/BVA D
DatKI4BKG - Operational - 2
191 Teuro
191 Teuro
04/2025 - 12/2025
Gefördert durch IF
Bund
191 Teuro
191 Teuro
191 Teuro
191 Teuro
BMI/StBA C EO4ConStat 573 Teuro 573 Teuro 2024-2026 - extern 573 Teuro extern gefördert 221 Teuro
BMI/BPOL Abteilung 2 Aufbau KI Ökosystem keine Kosten keine Kosten laufend - keine Kosten keine Kosten keine Kosten keine Kosten
BMI/BPOL Abteilung 2 KI-Projekt zum Digitalen Zwilling Deutschlands 4 Mio Euro 2022-2025 - 4 Mio Euro - 842 Teuro -
BMI/BPOL Abteilung 6 Pilotprojekt des IERS zu Machine Learning bei der
Vorhersage der Erdrotation
k.A.
k.A.
Beginn 2024, laufend,
Ende offen
Teilnahme beruht auf
Freiwilligkeit
keine
keine
keine
keine
BMI/BPOL
Abteilung 5
n/a
n/a
n/a
n/a
n/a
359600
n/a
0 €; Abrechnung mit
ITZBund (ggf. genauere
Informationen durch D I 1
und/oder D II 2)
n/a
BMI/BPOL Abteilung 5 BABELFISCH 2 Mio. € 2 Mio. € 2025-2027 Nein 1,2 Mio. € 1,2 Mio. € 0 0
BMI/BPOL Abteilung 5 KISTRA F&E-Förderprojekt 3.180.000,00 € 2020 - 2023 nein
BMI/BPOL Abteilung 5 VIKING F&E-Förderprojekt keine Angabe 2022 - 2024 nein
BMI/BPOL Abteilung 5 KIForPol 164.666,00€ p. a. siehe Kosten p. a. Seit 2021 nein
BMI/BPOL BPOLD FRA 2,5 Mio. € 2,1 Mio. €
BMI / ZITiS 400.000,00 € --- 7.689,00 € ---
Anlage 8
Frage 12 c
Zuständigkeit /
Ressort
Art:
Betrieb,
Entwicklung,
verfügbare Ressourcen
geplante
Art
Res.
2025 Internes Personal 2026 Schätzung aktuell internes Personal inkl. Aufwuchs
ITZ KIPITZ Applikationsbetrieb Betrieb 1,5 VZÄ KIPITZ Applikationsbetrieb Betrieb 4 VZÄ* *Interne Personen beziehen sich nur auf aktuellen Bestand durch z. B. Umpriorisierung - KEIN STELLENAUFWUCHS
ITZ KIPITZ Container-Tech. Betrieb 2 VZÄ KIPITZ Container-Tech. Betrieb 4 VZÄ*
ITZ KIPITZ - Apps + Projektierung Entwicklung 5 VZÄ KIPITZ - Apps + Projektierung Entwicklung 5 VZÄ*
ITZ KIPITZ - Tech.Infra & Plattform Betrieb 5 VZÄ KIPITZ - Tech.Infra & Plattform Betrieb 5 VZÄ*
2025 Titel 532 2026 Schätzung und Planung
BMF / ITZBund (KIPITZ)
ITZ KIPITZ Applikationsbetrieb Betrieb 1 Mio € für 2025 KIPITZ Applikationsbetrieb Betrieb 1,5 Mio € für 2026
ITZ KIPITZ Container-Tech. Betrieb 1 Mio € für 2025 KIPITZ Container-Tech. Betrieb 1,5 Mio € für 2026
ITZ KIPITZ - Apps + Projektierung Entwicklung 5 Mio € für 2025 KIPITZ - Apps + Projektierung Entwicklung 5 Mio € für 2026
ITZ KIPITZ - Tech.Infra & Plattform Betrieb 1 Mio € für 2025 KIPITZ - Tech.Infra & Plattform Betrieb 1,5 Mio € für 2026
2025 Titel 812
BMF / ITZBund (KIPITZ) Infrastruktur / GPU Systeme ca. 40 Mio (inkl. CaaS)
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