[Deutscher Bundestag Drucksache 17/7298
17. Wahlperiode 10. 10. 2011
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 6. Oktober 2011
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Lisa Paus, Dr. Thomas Gambke, Britta
Haßelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/5983 –
Nebentätigkeiten im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Ständige Aufgabe der Angehörigen des öffentlichen Dienstes ist die Ausübung
hoheitlicher Aufgaben. Um die Wahrnehmung dieser Aufgaben zu
gewährleisten, sind auch den Nebentätigkeiten von Beamten enge Grenzen gesetzt.
Nebentätigkeiten sind nach dem Bundesbeamtengesetz zu untersagen, wenn diese
z. B. „die Beamtin oder den Beamten in einen Widerstreit mit den dienstlichen
Pflichten bringen“ oder „die Unparteilichkeit oder Unbefangenheit der Beamtin
oder des Beamten beeinflussen“. Angehörige des öffentlichen Dienstes im
Bundesministerium der Finanzen (BMF) sollten sich deshalb auch während ihrer
Nebentätigkeit an die Vorgaben für ihre Haupttätigkeit gebunden fühlen, „weder
Rechtsauskünfte in Einzelfällen noch rechtliche oder steuerliche Ratschläge
(zu) erteilen“ wie es auf der Homepage des BMF steht. Dies gilt gerade auch für
Nebentätigkeiten, bei denen Angehörige des BMF als Vortragende bei
Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen tätig sind.
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Kleine Anfrage erfasst dem Wortlaut der Fragen nach umfassende
quantitative und qualitative Auskünfte zur Praxis bei der Erteilung von
Nebentätigkeitserlaubnissen in der Bundesverwaltung. Diese weit angelegte Fragestellung hat
eine Einbindung aller Ressorts, insbesondere aber auch die Durchführung von
Einzelfallprüfungen in einer außerordentlichen Größenordnung erforderlich
gemacht. Unabhängig davon ist trotz aller Bemühungen eine umfassende
Beantwortung der angefragten Detailangaben nicht in allen Fällen möglich, weil die
erbetenen Daten nicht zur Verfügung stehen. Soweit sich im Zuge der
Nacherhebungen Ergänzungen oder Änderungen zu den Antworten des ursprünglichen
Schreibens vom 10. Juni 2011 ergeben haben, wurden sie in die nachstehenden
Ausführungen aufgenommen. Dennoch kann es aufgrund der über mehrere
Wochen von unterschiedlichen Personen vorgenommenen manuellen
Auswertungen zu geringfügigen Divergenzen zwischen den bereits gemeldeten und den
jetzt nachgelieferten Zahlen gekommen sein.
1. Wie viele Angehörige des BMF haben in den Jahren 2005 bis 2010
Nebentätigkeiten angemeldet, aufgeschlüsselt nach Jahren sowie anzeigepflichtiger
und genehmigungspflichtiger Tätigkeit?
Es wird auf die Antworten bzw. Tabellen zu den Fragen 2 und 3 (A steht für
„anzeigepflichtig“, G für „genehmigungspflichtig“) verwiesen.
2. Wie verteilen sich diese Nebentätigkeiten auf die Geschäftsbereiche des
BMF insbesondere BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht),
Bundeszentralamt für Steuern, den Zoll sowie auf das Bundesministerium
und dessen Abteilungen?
Es wird auf die nachstehende Tabelle verwiesen.
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
A G A G A G A G A G A G
Angehörige BMF-Gesamt 104 32 99 39 105 29 96 34 94 38 92 79
Leitung 2 2 1 2 1 2 2 2
Abteilung Z 18 17 20 21 17 14 19 19 19 21 19 22
Abteilung E 10 4 6 3 3 2 1 2 2 3 3 2
Abteilung I 8 2 4 2 1 1 4 3
Abteilung II 1 3 2 1 2 1 2 3 6
Abteilung III 9 1 13 1 10 1 9 3 14 2 5 11
Abteilung IV 42 2 47 3 55 4 54 6 47 5 47 22
Abteilung V 3 4 1 3 1 2 1 3 4
Abteilung VII 10 2 6 3 10 2 7 1 5 1 5 4
Abteilung VIII 2 3 2 2 2 1 1 1 3 3 3
Zoll 408 1635 484 1708 507 1776 563 2055 654 2433 671 2488
BZSt 1 12 5 2 12 8 16 8 15 9 20 10
BAA 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0
BADV 4 15 8 11 15 4 34 36 40 34 42 31
BAFin 141 45 118 60 117 71 166 55 144 36 158 44
3. Wie verteilen sich diese Nebentätigkeiten auf die Angehörigen
aufgeschlüsselt nach Besoldungs- bzw. Entgeltgruppen jeweils in den Jahren 2005 bis
2010?
Zur Veranschaulichung sind die Besoldungs- und Entgeltgruppen in den drei
Laufbahngruppen mittlerer/einfacher, gehobener und höherer Dienst in den
folgenden Tabellen zusammengefasst worden:
Zu den Fragen 1 und 3 Mittlerer/Einfacher Dienst
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
A G A G A G A G A G A G
BMF 0 10 0 8 0 6 0 8 0 5 0 5
Zoll 199 1 115 263 1 148 263 1 218 305 1 408 341 1 628 352 1 647
BZSt 0 9 3 2 1 4 3 6 1 2 7 5
BAA 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
BADV 0 10 1 11 6 3 1 33 11 31 9 27
BAFin 0 15 23 6 15 4 5 8 10 1 6 3
Summe 199 1 159 290 1 175 285 1 235 314 1 463 363 1 667 374 1 687
Zu den Fragen 1 und 3 Gehobener Dienst
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
A G A G A G A G A G A G
BMF 42 6 43 7 41 4 42 9 31 12 24 28
Zoll 194 496 209 534 229 531 243 621 289 766 292 789
BZSt 1 2 1 0 8 4 9 2 10 7 7 5
BAA 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
BADV 3 5 6 0 6 1 27 2 25 2 26 3
BAFin 3 12 5 11 11 11 10 8 15 10 17 12
Summe 243 521 264 552 295 551 331 642 370 797 366 837
Zu den Fragen 1 und 3 Höherer Dienst
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
A G A G A G A G A G A G
BMF 62 12 56 19 64 17 54 13 61 19 68 46
Zoll 15 24 12 26 15 27 15 26 24 39 27 52
BZSt 0 1 1 0 3 0 4 0 4 0 6 0
BAA 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0
BADV 1 0 1 0 3 0 6 1 4 1 7 1
BAFin 138 18 90 43 91 56 151 39 119 25 135 29
Summe 216 55 160 88 176 100 230 79 212 84 244 129
4. Wie verteilen sich diese Nebentätigkeiten auf die Angehörigen
aufgeschlüsselt nach Staatssekretären, Abteilungsleiter, Unterabteilungsleiter,
Referatsleiter, Referenten, Sachbearbeiter und sonstige Mitarbeiter jeweils in den
Jahren 2005 bis 2010?
Es wird auf die nachstehenden Tabellen verwiesen.
Für das BMF:
Für die Zollverwaltung:
Zur Veranschaulichung wurde die Auswertung in Blöcken nach dienstlicher
Ebene unterteilt.
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
A G A G A G A G A G A G
Staatssekretäre 1 1
Abteilungsleiter 1
Unterabteilungsleiter 4 2 4 2 3 1 4 3 3 4 4
Referatsleiter 3 15 2 10 1 11 19 7 14 14 14
Referenten 8 42 14 42 14 50 12 31 9 44 29 50
Sachbearbeiter 6 42 7 43 4 41 9 42 12 31 28 24
sonstige Mitarbeiter 14 13 8 12 7 2 4
Zu Frage 4 B-Besoldung und Behördenleiter
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl
Summe 2 2 3 1 4 4
Zu Frage 4 C- und W-Besoldung, Sachgebietsleiter und vergleichbare Beschäftigte
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl
Summe 61 50 54 58 79 109
Zu Frage 4 Übrige Beschäftigte
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl
Summe 2 033 2 193 2 300 2 607 3 065 3 107
Für die weiteren Behörden:
Zur Veranschaulichung wurde die Auswertung in Blöcken nach dienstlicher
Ebene unterteilt.
Zu Frage 4 B-Besoldung und Behördenleiter
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl
BZSt 0 0 0 1 0 0
BAA 0 0 0 0 0 0
BADV 0 0 1 3 1 1
BAFin 19 8 17 9 5 9
Summe 19 8 18 13 6 10
Zu Frage 4 C- und W-Besoldung, Sachgebietsleiter und vergleichbare Beschäftigte
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl
BZSt 3 2 15 15 21 18
BAA 0 0 0 0 0 0
BADV 1 1 2 4 4 7
BAFin 152 141 152 199 164 186
Summe 156 144 169 218 189 211
Zu Frage 4 Übrige Beschäftigte
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl
BZSt 9 5 5 9 3 12
BAA 0 0 0 0 0 1
BADV 18 18 16 63 69 65
BAFin 15 29 19 13 11 9
Summe 42 52 40 85 83 87
5. Welchen zeitlichen Umfang weisen die Nebentätigkeiten in den einzelnen
Hierarchiestufen insgesamt sowie im Durchschnitt auf?
Für das BMF:
Für den Geschäftsbereich des BMF:
Es liegen insoweit keine auswertbaren Daten vor.
6. Welcher Art waren diese Nebentätigkeiten jeweils in den Jahren 2005 bis
2010, und wie häufig wurden diese jeweils angemeldet?
Für das BMF:
Zeitaufwand in Stunden
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Mitarbeiter 4 682 3 389 2 324 3 960 3 304 3 792
Sachbearbeiter 2 430 1 176 1 981 1 840 1 815 3 837
Referenten 1 437 2 357 2 331 1 987 2 836 1 926
Referatsleiter 265 536 510 394 1 281 1 519
Unterabteilungsleiter 345 216 201 102 640 121
Abteilungsleiter 4 0 0 0 0 0
Staatssekretäre 0 0 0 0 0 0
Gesamt 9 163 7 675 7 347 8 283 9 877 11 195
Durchschnitte: pro Beschäftigter 67 55 54 63 74 65
Art Anzahl
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Mitglied Arbeitsgemeinschaft am KG Berlin 1
Anmerkung zu BRH-Urteilen 7 17 15
Artikel/Aufsätze 22 26 30 40 41 43
Assistant Teacher (Botschaft) 1
Aufsichtsratsmitglied 3 1 1 1
Aushilfstätigkeit 3 2 3 3 2 1
Autor/Co-Autor (Buch) 8 9 8 7 8 12
Beirat 1 1 1 1 1
Beisitzer/Korrektor (Prüfungen) 1 1 2 3 1
Berater 3 1 2 1 1
Berichte 2 3 5 2 3 4
Betreuung 1 1
Buchführungstätigkeit 1
Bürokraft 1 1 1 2 1 1
Clown-Theater 1
Direktor 1
Direkt-Vertrieb 1
Diskussionsrunde -foren, -podien 2 1 3 5 21
Dolmetschen/Übersetzen 3 8 8 9 11 4
Dozent/Lehrtätigkeit/Fortbildung 5 9 5 4 12 15
EDV-Beratung 1
Eilnachrichten 1 1 1
Erstellung von Web-Seiten/Programmierung 1 1 2 3
Fachaufsätze/Beiträge 18 10 16 22 18 23
Fitnesstrainerin/Fitnesstrainer 1 1 2 1 5
Fotograf 1
Führung von Besuchergruppen 1
Nageldesignerin 1 1
Gastronomie 3 1 1 1
Geschäftsführung/Gesellschafter 2 2 2
Gutachter 1 2
Hausmeister 1 1 8
Innenausbau, Renovierung 1
Internetreisebüro 1
Inventurhilfe 2
Kommentierung 8 10 9 9 9 10
Komparsin 1 1
Krankenschwester (Übernahme von BMI) 1
Künstlerische Tätigkeit 1 1
Landwirtschaftlicher Betrieb 1 1
Mediatorin und Konfliktberaterin 1
Mitarbeit in der Zimmerei 1
Mitarbeiterin an einer Tankstelle 1
Projektmitarbeit 1 1
Reinigungskraft 1 3 1
Reisebegleiter 1
Reisebusfahrer und Servicebereich 1
Schriftliche Kurzbesprechungen 13 8 9 12 10 9
Schriftstellerische Tätigkeit 10 4 2 1 2
Art Anzahl
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Für den Geschäftsbereich des BMF:
Nebentätigkeiten wurden in den unterschiedlichsten Bereichen ausgeübt, die der
Art nach im Wesentlichen der Darstellung für das BMF entsprechen. Im
Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung wurden nahezu
ausschließlich Lehrtätigkeiten ausgeübt, die sich wie folgt verteilen:
Seminare/Vorlesungen 15 14 17 17 21 31
Spirituelle Coaching 1
Statistin (TVöD) 1
Tauchlehrer 1
Tupperwaren-Berater 1 1
Vermittler 1 1
Vortrag 81 103 134 145 181 116
Verteilung von Prospekten/Zeitungen 1 1 1
Wach- und Sicherheitsdienst 1
Workshops 1 1 1 1 1
Art Anzahl
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
2005 2006 2007 2008 2009 2010
Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl Zahl
NT
schriftlicher Art
Aufsatz, Beitrag
Fachzeitschrift, etc 6 6 5 6 22 14
Kommentierung /
Sammlung 1 4 1
(Mit-)Herausgeber/
(Mit-)Autorenschaft 1 1 1 5 7
sonstige Veröffentl. 3 6 2 14 11
NT
mündlicher Art
anzeigepflichtige
Vortragstätigkeiten etc.
§ 100 BBG
"Vortrag" im Rahmen eines
Seminars etc.
§ 99 BBG (zur
Wissensvermittlung)
=
Dozenten-/ Lehrtätigkeit
NT
sonstiger Art
Übersetzung / Dolmetschen 1 1 1 1 3 4
Teilnahme an Gremien
(Aufsichtsrat etc.)
Sonstiges 22 27 26 35 79 56
Frage 6
19 17 27 26 392 682
7. Wie viele Vorträge vor Unternehmen und Unternehmensverbänden wurden
jeweils in den Jahren 2005 bis 2010 gehalten, und wie oft wurde dafür ein
Entgelt gezahlt?
Vorträge, die im Rahmen des Hauptamtes gehalten werden, sind nicht
anzeigepflichtig und werden daher nicht erfasst. Aussagen können daher – in
beschränkten Rahmen – nur zu Vorträgen gemacht werden, die im Rahmen von
Nebentätigkeiten gehalten werden (siehe hierzu nachstehende Antwort zu Frage 8).
8. Wie viele Vorträge vor Unternehmen und Unternehmensverbänden wurden
im Rahmen von Nebentätigkeiten jeweils in den Jahren 2005 bis 2010
gehalten?
Für das BMF:
Für die BAFin:
§ 100 BBG (nicht
genehmigungspflichtig)
L Z I II III IV V VII VIII E Gesamt
2005 28 1 6 27 12 7 81
2006 31 4 50 18 3 106
2007 55 6 62 2 17 2 144
2008 44 2 1 9 85 5 1 147
2009 68 1 15 85 9 4 182
2010 7 1 30 6 1 45
705
§ 99 BBG
(genehmigungspflichtig)
L Z I II III IV V VII VIII E Gesamt
2005 0
2006 0
2007 0
2008 0
2009 1 1 1 2 5
2010 16 1 12 19 7 3 58
63
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Anzahl 95 67 57 90 73 83
9. Welche Verbände und Unternehmen betraf dies?
Für das BMF:
Eine getrennte Aufstellung nach Jahren wurde (mit Blick auf Doppelnennungen/
Wiederholungen) nicht vorgenommen.
Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung, Heidelberg
Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Steuerrecht e. V., Bochum
AG Qualitätsmanagement
Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten
Akademie für Fortbildung Heidelberg
Akademie für Steuer- und Wirtschaftsrecht Köln
Akademie für Steuern und Wirtschaft Münster
Akademie Steuerberaterverband
alga Kolleg – Personal- und Entgeltabrechnung
Allianz-Versicherung München
Akademie für Recht und Steuern
ass compact – Magazin Finanz- und Versicherungswirtschaft
Außenwirtschafts-Akademie GmbH
Bundesamt für Justiz
Bankakademie Frankfurt am Main
Bankhaus Kempen
Bundesverband der Deutschen Industrie
BDO Deutsche Warentreuhand AG
Berliner Immobilienrunde
Bundesfinanzakademie Brühl
BFW – Unternehmen für Bildung
BGW Kongress GmbH
Bildung Wissen Praxis
Börsen-Zeitung
Bundessteuerberaterkammer
Bundesverband Bilanzbuchhalter
Bundesverband Dt. Sektkellerei
Club franco-allemand d’experts-comptables
Deutsches Anwaltsinstitut
Datakontext
dbb-Akademie
Der Betrieb
Deutsche Vereinigung für Erbrecht
Deutsche Versicherungsakademie
Deutscher Bauernbund e. V.
Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung
Dr. Klein & Co. AG, Finanzberater
Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz
Deutsches Aktieninstitut Frankfurt/Main
Dt. Schweizerische Handelskammer
Deutsches Steuerberater Institut
Deutsch-Schweizerische Juristenvereinigung
Deutsche Verlags-Anstalt e. V.
Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge
Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management e. V.
Deutsches Wissenschaftliches Institut für Steuerberater e. V.
ECOVIS, Steuerberatung Wirtschaftsprüfung
Ernst & Young, Wirtschaftsprüfung Steuerberatung
EU-Kommission
Euroforum Düsseldorf
EW Medien und Kongresse
Fachhochschule Würzburg
Fachinstitut der Steuerberater Köln e. V.
Fachinstitut für Steuerrecht und Betriebswirtschaft
Fachakademie für steuer- und rechtsberatende Berufe
Fachhochschule für Wirtschaft und Medien Calw
FiBu-FORUM Finanzbuchhaltung
Fides Treuhand Bremen
Finanzakademie Oestrich
Finanzcolloquium Heidelberg
Flick, Gocke, Schaumburg – Rechtsanwälte
Forschungsstelle für Sozialrecht
Forum Institut Heidelberg
Foyer Internationales Experten Forum
Frankfurt School of Finance
Freshfields, Anwaltssozietät
Gesprächskreis Rhein-Ruhr Internationales Steuerrecht e. V.
Gleiss & Lutz GbR, Anwaltssozietät
Gontier & Partner, Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GTZ)
Haarmann Hemmelrath Rechtsanwälte
Haarmann Steuerkonferenz
Handelsblatt
Handelsblatt Konferenz
Haufe Akademie
Heberger Bau, Schifferstadt
Hochschule in Speyer
Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen
Institut der Wirtschaftsprüfer
Institut für Arbeitsschutz
Industrie und Handelskammer zu Berlin
Industrie und Handelskammer zu Hagen
Industrie-Pensions-Verein
Institut für deutsche und internationale Besteuerung
Internationales Steuerseminar, Schweiz
International Quality & Productivity Center – IQPC
JurGrad GmbH, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster
Justizakademie
Kampus GmbH
Kenstone GmbH
Klingberg Seminare, Frankfurt
KPMG Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung
Linklaters Rechtsanwälte
Management Circle AG, Eschborn
Metall- und Elektroindustrie
Mineralölwirtschaftsverband
Münchner Steuerfachtagung
Neufang GmbH
Norton Rose Internationale Rechtsanwaltskanzlei
OFD Karlsruhe
OFD Koblenz
PM Institut Münster
Pöllath + Partner, Rechtsanwälte Steuerberater München
PriceWaterhouseCoopers Wirtschaftsprüfung Steuerberatung
Richter Akademie Trier
Sachsenmetall: Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie e. V.
Sal. Oppenheim, Vermögensverwaltung München
SJ Berwin Internationale Wirtschaftskanzlei
Sprengnetter Akademie Immobilien
Steuerberater Klingauf, Spremberg
Steinbeis Hochschule
Steuerberaterkammer
Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern
Steuerberaterverband
Steuerberaterverband Sachsen
Steuerberaterverband Westfalen Lippe
Steuerberaterverein NRW
Steuerfachschule Köln
Steuerforum
Studieninstitut Greifswald
German Sweets Süßwarenexportförderung e. V., Bonn
Tangens Wirtschaftsakademie
Technischer Arbeitskreis Kfz
TRIBUTUM-Steuerseminar
Universals Investment
Universität Duisburg Essen
Universität Albert-Ludwig
Universität Freiburg
Universität Köln
Universität Göttingen
Universität Hamburg
Universität München
Universität Münster
Universität Potsdam
verdi
Verband Druck und Medien
Verband Fleischwirtschaft
Verband priv. Bausparkassen
Verlag C. H. Beck, München
Verlag Dr. Otto Schmidt
Verlag Gabler
Verlag Heymanns
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Frechen
Vierhaus Steuerberatungsges.
Verband kommunaler Unternehmen e. V., Berlin
WertermittlungsForum
Wirtschaftsförderung Elbe-Elster
Wirtschaftsseminare
WM Datenservice (Finanzindustrie), Frankfurt am Main
WSF Wirtschaftsseminare GmbH, Düsseldorf
WTS Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH
Zentrum für juristische Fortbildung
Zoll- und Außenwirtschafts-Kolleg
Für das BZSt:
Die gehaltenen Vorträge betrafen eine Vielzahl von verschiedenen Verbänden
und Unternehmen wie z. B. Technische Akademie Wuppertal, Deutsche Post
AG, Management Circle AG, Management Forum, Haufe Akademie, Euro Data
GmbH, Steuerberatungs-, Unternehmensberatungs- und
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Euroforum, Deutsches Studentenwerk.
Für die BAFin:
2005 2006 2007
AG betriebliche Altersversorgung Akademie dt. Genossenschaften Akademie Deutscher
Genossenschaften
Akademie dt. Genossenschaften AG für betriebliche
Altersversorgung
Börsenzeitung
Akademie Heidelberg Börsenzeitung Deutsches Aktieninstitut
Berliner Immobilienrunde Börsenzeitung Dr. Zitelmann PB
Bucerius Law School Business Wire Dt. Anwaltsakademie
Credit Suisse DAV EBS
DIW DekaBank Euro Pan Events
Dt. Aktieninstitut Deutsches Aktieninstitut Euroforum Deutschlang GmbH
Dt. Bundesbank DIW Finanzcolloquium Heidelberg
Dt. Sparkassenakademie Dr. Zitelmann PB Forum für Rechnungslegung/
Uni Bremen
Dt. Versicherungsakademie Dt. Aktieninstitut FORUM Institut für Management
DVFA Dt. Juristinnenbund HfB
Euroforum Dt. Vereinigung für Finanzanalyse Incisive Media
europlan Euro Pan Events Internation Faculty of Finance
Financial Products Euroforum IQPC
Finanzkolloquium Heidelberg FH des Mittelstands IREBS
Forum Institut Finanzkolloquium Heidelberg Management Circle
Freshfields Bruckhaus FM NRW Portfolio Instituionell
GDV Fonds & Co RaFin
ICF Kursmakler Forum Institut SimCorp
IMN ifb Verlag Versichungswirtschaft
InWEnt Institut für die Interne Revision Versicherungsforum
Kanzlei Bach Institut für europäische Politik VES GmbH, Gevelsberg
KPMG International Quality WM Seminare
Landesbank Hessen-Thüringen InWEnt
Management Center
of Competence
KPMG
Management Circle Lions Club
Mummert Management Circle
Ostdt. Sparkassenakademie Moosmüller
PPI Oracle
RA Bach, u. a. Rafin
RA Glassner Sparkassenakademie
Niedersachsen
RA TaylorWessing Steria Mummert ISS GmbH
Sim Corp Verlag Versicherungswirtschaft
Sparkassenakademie
Niedersachsen
WM-Seminare
Sparkassenakademie
Rheinland-Pfalz
Sun Microsystems
Verlag Versicherungswirtschaft
Versicherungsforum
VES
WestLB
WM-Seminare
2008 2009 2010
Akademie Deutscher
Genossenschaften e.V.
Akademie
Deut. Genossenschaften
ADG
Akademie Heidelberg Akademie für Fortbildung
Heidelberg GmbH
Akademie Dt.Genossenschaften
ADG, Montabaur
Börse Hamburg Hannover At. Aktieninstitut e.V. FfM Akademie Heidelberg
Bucerius Law School, Hamburg Berliner Immobilienrunde, Berlin Arbeitsgemeinschaft
für betriebl. Altersvorsorge
Bundesverband
Verbraucherzentrale
DAI Börsenzeitung
DAI Deutsche Kongress Frankfurt Bundesverband
Öffentl. Banken Deutschlands
DBB Akademie Deutsches Aktieninstitut consultinpartner AG, Köln
Deutsch-Britische
Juristenvereinigung
Dt. Sparkassenakademie DAI
Dr. Grannemann
Verlagsgesellschaft mbH
EUROFORUM Deutschland
GmbH
Deut. Versicherungsakademie
Dr. Zitelmann PB. GmbH Finanzcolloquium Heidelberg Deutsche Aktuarvereinigung e. V.
Dt. Sparkassenakademie, Bonn Forum-Institut für Management
GmbH
Dt. Aktuarvereinigung e. V.
Dt. Versicherungsakademie Frankfurt School of Finance &
Management Bankakademie HfB
Euroforum Deutschland GmbH
EUROFORUM Düsseldorf GmbH GTZ Euroforum Deutschland SE,
Düsseldorf
2005 2006 2007
European Business School Hessische Internationale
Sommeruni, Frankfurt
Fa. Muchnet, Bonn
Finance Gates GmbH International Monetary Fund Fiananzcolloquium Heidelberg
Finanzcolloqium Heidelberg Kroatische
Finanzmarktaufsichtsbehörde
FORUM Akademie
für Management
FORUM Institut für Management
GmbH, Heidelberg
LeaSoft GmbH FORUM Institut
für Management GmbH
Frankfurt School of Finance &
Management g. GmbH
Nieders. Sparkassenakademie
Hannover
Frankfurt School
of Finance & Management
Hessische Int. Sommeruniversität Ostdt. Sparkassenakademie GTZ
IFF Sparkasse Langen-Seligenstadt,
Langen
Haarmann Seminare
und Veranstaltungs GmbH, FfM
IIR Deutschland GmbH TAIEX Heidelberger Colloquium
International Faculty
of Finance (IFF)
Technical Assistance Information Hessische Intern. Sommeruni
Frankfurt
InWent, BMZ Türkische Aufsicht, Istanbul HSBC Trinkaus, Düsseldof
Kölner Anwaltsverein Verband der Auslandbanken in
Deutschl. eV
ICEP GmbH
Kroatische
Finanzmarktaufsichtsbehörde
Versicherungsforum IHK Bonn/Rhein-Sieg
Logica Deutschland
GmbH & Co KG
VES GmbH John Deere
Management Circle AG VOEB Service GmbH Management Circle
Meridan Consultin GmbH WM Seminare, Frankfurt M. Ostdeutsche Sparkassenakademie
Ostdeutscher Sparkassenverband/
Sparkassenakademie
World Bank Ostdeutscher Sparkassenverband
RaFin – Ratin & Finance Institute RaFIn Rating & Finance Institue
GmbH
SimCorp GmbH Roland Eller Consulting GmbH
Sparkassen- und Giroverband
Rh-Pf.
SimCorp GmbH, Bad Homburg
Sparkassenakademie Schleswig-
Holstein
SKS Unternehmensberatung
GmbH & Co KG
Sparkassenverband
Hessen-Thüringen
Sparkassenverband Niedersachsen
Versicherungsforum Steria Mummert ISS GmbH,
Hamburg
VES GmbH TAIEX
WM Gruppe Frankfurt am Main VersicherungsForum
Württembergischer
Genossenschaftsverband e. V.
VES GmbH
WM-Semninare
2008 2009 2010
Für die Zollverwaltung:
Angehörige des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der
Bundesfinanzverwaltung haben Vorträge vor folgenden Institutionen/Unternehmen gehalten:
2005 2006 2007 2008
AWA AWA AWA AWA
DDZ KonVent KonVent DWI
Fernuniversität Hagen BGW IIR - ETP KonVent
BGW Euroforum IHK W-Sg-Rs WTS
IIR CMA HB Institut für Gärungs- ETP IRR
KonVent Uni Osnabrück gewerbe Hamtec GmbH
VHS FH Münster SRH FH Hamm Euroforum
FH Münster FH Südwestfalen FH Südwestfalen Uni Düsseldorf
Polizei Münster IHK Münster FH Südwestfalen
FH Südwestfalen WWU
SRH FH Hamm
BGAg Dresden
CMA
Uni Paderborn
2009 2010
AWA (Außenwirtschafts-Akademie GmbH) AWA (Außenwirtschafts-Akademie GmbH)
Deutsches wissenschaftliches Institut der Branchenforum Brauwirtschaft
Steuerberater Bundessteuerberaterkammer
KonVent (Kongress- u. Veranstaltungs- Tangens Wirtschaftsakademie GmbH
management GmbH) SRH FH Hamm
WTS Akademie der Berufsgenossenschaft DD
JurGrad GmbH Deutsche Gesellschaft für Transportrecht
MWV GmbH OLG Hamm
DWS Telekom
Telekom Vodafone
Vodafone RWE
RWE LBS
LBS EON
DB Direkt Kienbaum Consulting
Weiterbildung GmbH MS Faber u. Faber Personaldienstleistungen OHG
DLA Bremen (Deutsche Logistik Akademie Br.) BVL Campus
Logistikakademie Bremen Institut für Verbundstudien der FH NRW
IFS (Internationales Fachinstitut für 1. Deutsch Niederländisches Korps
Steuer- u. Wirtschaftsrecht) Euroforum
BVL (Bundesvereinigung Logistik Campus GmbH) Deutsche Logistikakademie Bremen
Fa. Fritz Wiebel und Partner IFS (Internationales Fachinstitut für Steuer-
ZAK (Zoll- u. Außenwirtschafts-Kolleg) u. Wirtschaftsrecht)
BBZ GmbH Petersberg (Berufsbildungszentrum) KonVent (Kongress- u. Veranstaltungs-
Bildungswerk Spedition und Logistik e.V. management GmbH)
Lions Club Frankfurt Wirtschaftsakademie Schleswig Holstein
Bundesanzeigerverlag Lörrach BBZ GmbH Petersberg
Bundesanzeigerverlag Köln BAV Bremen (Bremer Außenwirtschafts- und
Württembergische Verwalungsakademie Verkehrsseminare)
Deutsch-Israelische Gesellschaft Oberasbach Bildungswerk Spedition und Logistik e.V.
Verein d. Nürnberger Verkehrsfachwirte e.V. Bundesanzeigerverlag Köln
Handwerkskammer Freiburg Service GmbH der Bauwirtschaft Südbaden
Handwerkskammer Dresden Duale Hochschule Baden Württemberg
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Verwaltungs- u. Wirtschaftsakademie für den
IHK Heilbronn, Bayreuth, Regensburg Regierungsbezirk Freiburg
IHK Hochrhein-Bodenseee Hochschule Heilbronn
IHK Schwaben, Leipzig, München VSL Stuttgart, München
IHK Magdeburg, Bremen, Potsdam, Erfurt bfz GmbH
IHK Essen, Düsseldorf, Wuppertal, Kiel Berufsbildungswerk Bremen
10. Welchen Inhalt hatten die Vorträge?
Für das BMF:
Es wird auf die Anlage 1 – BMF – zu Frage 10 verwiesen.
Für das BZSt:
Die Inhalte der Vorträge kamen aus dem steuerrechtlichen/steuerpolitischen
Bereich und betrafen Themen wie z. B. Archivierung steuerlicher Daten,
Datenzugriffe, Digitalbetriebsprüfung, Abgeltungssteuer, Kindergeld (siehe auch die
Antwort zu Frage 6).
Für die BAFin:
Im Zeitraum 2005 bis 2010 wurden im Zuge einer Nebentätigkeit insgesamt 425
Vorträge gehalten. Zu den Themen verweise ich auf die Anlage 2 – BaFin – zu
Frage 10.
Für die Zollverwaltung:
Vorträge bei der AWA (Außenwirtschafts-Akademie), ZAK (Zoll- und
Außenwirtschafts-Kolleg), verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten dienen
der einzelfallunabhängigen Wissensvermittlung im Rahmen von Seminaren
oder Lehrgängen. Die Vorträge hatten überwiegend zollrechtliche/zollpolitische
Themen (auch zu den Themen Energiesteuerrecht und Waffenrecht),
kaufmännische (BWL) und IT-Themen (mediale Unterstützung,
Kommunikationssysteme, Mediendidaktik) zum Inhalt. Vereinzelt handelte es sich aber auch um von
in der Zollverwaltung tätigen Psychologen durchgeführte Coachings (hier:
E.ON) oder Trainertätigkeiten.
11. Für welche der in den Fragen 9 und 10 genannten Vorträge wurde ein
Entgelt gezahlt?
Da nur diejenigen Vorträge erfasst werden, die im Rahmen einer Nebentätigkeit
erfolgt sind, kann eine Aussage nur dahingehend getroffen werden, dass für alle
2009 2010
IHK Hannover, Duisburg, Ostthüringen DBB Akademie
IHK Lüneburg, Frankfurt, Offenbach, Gießen ZAK (Zoll- u. Außenwirtschafts-Kolleg)
IHK Wiesbaden RKW Bayern
Hochschule Heilbronn Handwerkskammer Hamburg
WWU Münster (Westfäl. Wilhelms Uni.) Handwerkskammer Suhl, Dresden, Südthüringen
DWI Handwerkskammer Südwestsachen
FH Südwestfalen IHK München, Ostbayern, Niederbayern
FH Köln IHK Südlicher Oberrhein, Coburg, Aschaffenburg
Heinrich-Heine-Uni Düsseldorf IHK Bayreuth, Nordschwarzwald, Köln
FH Hagen IHK Wuppertal, Magdeburg, Bremen, Essen
Fernuni Hagen IHK Düsseldorf, Potsdam, Erfurt, Frankfurt
Hoerbiger Internationalmanagement IHK Hannover, Gera, Kiel, Ostthüringen, Lübeck
Services GmbH IHK Braunschweig, Kassel, Lüneburg, Stade
IHK Ostfriesland, Hanau, Fulda
IHK Lahn-Dill, Heilbronn, Chemnitz
IHK Bodensee-Schwaben
Uni Wuppertal
FH Südwestfalen
FH Bielefeld
Heinrich-Heine-Uni Düsseldorf
FH NRW (FH Südwestfalen) Hagen
Fernuni Hagen
Vorträge, die von Frage 8 umfasst sind, ein Entgelt oder zumindest eine
Aufwandsentschädigung gezahlt wurde.
12. Wie viele wissenschaftliche Nebentätigkeiten, die einen direkten fachlichen
Bezug zur dienstlichen Tätigkeit haben, wurden von Angehörigen des
BMF jeweils in den Jahren 2005 bis 2010 wahrgenommen?
Für das BMF:
Als wissenschaftliche Tätigkeiten wurden im Rahmen der Auswertung für die
Beantwortung der kleinen Anfrage diejenigen Nebentätigkeiten gewertet, die
unter § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG (bzw. § 66 Absatz 1 Nummer 3 BBG a. F.)
fallen. Dabei wird nicht zwischen mündlicher und schriftlicher Tätigkeit
unterschieden. Erfasst sind vielmehr sämtliche Vorträge, Aufsätze, Rezensionen und
Ähnliches. Eine Differenzierung zwischen mündlicher und schriftlicher
Nebentätigkeit wurde nicht vorgenommen. Inwieweit in jedem Fall ein direkter
fachlicher Bezug besteht, kann im Nachhinein nicht verifiziert werden.
13. Wie verteilen sich die Tätigkeiten in Frage 12 auf die Abteilungen des
Bundesministeriums sowie dessen Geschäftsbereiche insbesondere die
BaFin, das Bundeszentralamt für Steuern und den Zoll?
Die Frage wurde dahingehend interpretiert, dass die Tätigkeiten aus der
Frage 12 (und nicht 13) gemeint sind. Folgerichtig beschränkt sich die Antwort
auf das BMF.
2005 2006 2007 2008 2009 2010
185 210 282 334 324 261
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Leitung 1 1 – 3 2 –
Abt. Z (inkl. BFA) 35 49 72 63 96 25
Abt. I 7 1 – 2 2 7
Abt. II – – 2 1 1 2
Abt. III 13 26 21 22 39 9
Abt. IV 98 109 159 233 168 200
Abt. V 3 – 2 – 1 2
Abt. VII 15 17 23 10 9 7
Abt. VIII 1 1 1 1 1 6
Abt. E 12 8 2 2 5 3
Summe 185 210 282 334 324 261
14. Wie verteilen sich die Tätigkeiten in Frage 12 auf Staatssekretäre,
Abteilungsleiter, Unterabteilungsleiter, Referatsleiter, Referenten,
Sachbearbeiter und sonstige Mitarbeiter jeweils in den Jahren 2005 bis 2010?
15. Wie hat sich der prozentuale Anteil aller Angehörigen des BMF, die eine
Nebentätigkeit angemeldet haben, in den letzten zehn Jahren entwickelt?
16. Welche Gründe sieht die Bundesregierung für diese Entwicklung, und wie
bewertet sie diese?
Es wird auf die Antwort zu Frage 19 verwiesen.
17. Wie hat sich der prozentuale Anteil aller Angehörigen der
Bundesverwaltung mit Ausnahme des BMF, die eine Nebentätigkeit angemeldet haben,
in den letzten zehn Jahren entwickelt?
Die nachstehenden Werte werden von einzelnen Ressorts mit unterschiedlichen
Anmerkungen zum Aussagegehalt kommentiert, ich verweise insoweit auf die
entsprechenden Fußnoten.
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Staatssekretäre – – – – – –
Abteilungsleiter 1 – – – – –
Unterabteilungsleiter 15 14 17 11 4 18
Präsident 3 – – 1 – –
Referatsleiter 17 23 30 41 44 43
Referenten 84 93 171 132 176 98
Sachbearbeiter 62 79 64 147 97 101
Sonstiger Mitarbeiter 3 1 – 2 – 1
Summe 185 210 282 334 324 261
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
7 % 7 % 6 % 7 % 7 % 7 % 7 % 6 % 6 % 8 %
Jahr 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
BaFin1 k. A. 8,54 6,98 8,81 11,40 10,54 11,10 12,88 9,84 10,32
BMWI2 k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 12,2 10,3
BMI3 4,58 5,13 6,01 6,67 7,54 7,93 7,96 7,31 7,35 7,80
BMELV 5,27 5,79 5,40 5,20 6,38 5,87 6,00 4,68 5,28 5,63
BMFSFJ 2 1,41 1,7 2,13 1,42 0,41 1,03 0,96 0,88 2,14
BMVBS 6,64 6,92 8 8,45
BMBF 6,44 6,34 5,01 7,39 7,65 7,82 8,41 9,71 10,69 9,52
AA 0,91 1,09 0,85 0,95 0,78 0,61 0,9 1,13 1,18 1,25
BMJ 9,58 9,63 9,74 9,95 10,12 10,13 10,78 11,32 11,79 12,08
1 Ergänzende Ausführungen der BaFin:
Für das Jahr 2001 kann kein prozentualer Anteil von BaFin-Beschäftigten mit
einer Nebentätigkeit angegeben werden, da die BaFin zum 1. Mai 2002
gegründet wurde.
2 Ergänzende Ausführungen BMWi:
BMAS k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 5,5 7 6,95 7,45 6,38
BMVg Soldaten4 k. A. k. A. k. A. 3,51 4,12 4,60 5,06 5,88 5,23 5,47
BMVg Zivile Mit. 5,76 6,61 7,63 8,36 9,09 9,50 9,99 10,51 10,31 10,53
BMG 5,53 5,79 5,25 6,68 6,46 8,09 8,86 10,1 7,35 6,86
BMU 4,9 6,0 5,9 7,0 7,4 7,7 9,2 10,1 10,0 9,8
BMZ5 k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 7,49
Jahr 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Behörde
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
BMWi k.A. *) k.A. *) k.A. *) k.A. *) k.A. *)
PTB 1652 24 1656 35 1641 30 1631 27 1594 48
BAFA**) 803 69 801 68 766 56 766 58 778 99
BAM 1552 75 1534 94 1487,5 104 1462 113 1462 125
BKartA k. A.***) k. A.***) k. A.***) k. A.***) k. A.***)
BGR 674 40 694 37 698 49 679 47 716 56
BNetzA****)
Summe 4681 208 4685 234 4592,5 239 4538 245 4550 328
20052001 2002 2003 2004
Behörde
BMWi
PTB
BAFA**)
BAM
BKartA
BGR
BNetzA****)
Summe
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
Anzahl
Beschäftigte
Anzahl
Nebentätigkeiten
k.A. *) k.A. *) k.A. *) 1462 178 1470 152
1576 41 1613 38 1616 54 1629 31 1704 29
778 142 793 106 817 67 898 108 1124 92
1408 136 1485 154 1567,5 189 1612 196 1694,5 224
k. A.***) 284 37 295 24 318 28 321 38
714 61 702 60 694 79 672 48 686 47
2562 92 2558 143 2575 182
4476 380 4877 395 7551,5 505 9149 732 9574,5 764
2009 2010200820072006
**) einschl. GTAI bzw. Vorgängereinrichtung bfai
****) Eine Auswertung im Hinblick auf diese konkrete Fragestellung ist der BNetzA für den gesamten Zeitraum leider nicht möglich, da sie erst im Jahr 2008 mit der
informationstechnischen Erfassung dieser Daten begonnen hat; eine händische Auswertung aller Personalakten (mehr als 2.500) ist zeitlich-personell nicht durchführbar, zumal die
Akten von Ruhestandsbeamten nicht verfügbar sind (Abgabe an BFDn).
Nach den Erfahrungen der Personalreferate war der Anteil der Beschäftigten, die eine Nebentätigkeit ausüben, in den letzten Jahren keinen nennenswerten Schwankungen
unterworfen. Dies ergibt sich auch aus den Zahlen der PBE. Eine aktuelle Auswertung ergab hier einen Wert von ca. 6,0% Beschäftigte mit Nebentätigkeiten.
***) Daten wurden in diesen Jahren nicht erhoben.Die Anzahl der Nebentätigkeiten lässt sich überwiegend auf nicht genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten zurückführen.
Die Beamten des Bundeskartellamtes zeigen insbesondere schriftstellerische sowie Vortragstätigkeiten an, die einen nur sehr geringen Zeitaufwand ausmachen.
Die Daten für die Jahre 2001 bis 2006 dürften von den Daten der Jahre 2007 bis 2010 kaum abweichen
*) Im BMWi sind Nebentätigkeitsdaten statistisch nicht erfasst. Die entsprechenden personenbezogenen Daten werden spätestens 18 Monate nach Ausscheiden eines
Beschäftigten gelöscht, so dass Vergangenheitsdaten (vor 2009) nicht mehr belastbar sind, da die Relation zwischen noch vorhandenen Nebentätigkeitsangaben und der Anzahl
der Beschäftigten verzerrt wird.
3 Ergänzende Ausführungen BMI:
Die dargestellte Entwicklung beruht auf den noch erhebbaren Daten. Die Anzahl
der Nebentätigkeiten zum jeweiligen Stichtag und die sich daraus ergebenden
Quoten beziehen sich auf Grund der vorgegebenen datenschutzrechtlichen
Löschfristen nur auf die noch im Beschäftigungs- bzw. Dienstverhältnis
stehenden Beschäftigten. Nebentätigkeiten der bereits ausgeschiedenen Beschäftigten
können nicht mehr ermittelt werden.
4 Ergänzende Ausführungen BMVg:
Für Soldatinnen und Soldaten werden Nebentätigkeiten erst seit Ende 2003 im
Personalwirtschaftssystem der Bundeswehr elektronisch erfasst. Auf eine
Nacherfassung der Anträge, schriftlichen Anzeigen, Genehmigungs-/
Versagungsbescheide und Widerrufe zu Nebentätigkeiten aus den Personalakten wurde aus
wirtschaftlichen Gründen und wegen fehlender Erforderlichkeit verzichtet.
Argumente dafür waren:
Nebentätigkeiten sind jährlich bzw. nach zweieinhalb Jahren ab
Genehmigungsdatum zu überprüfen, so dass alle historischen und laufenden Nebentätigkeiten
im Rahmen der routinemäßigen Bearbeitung mit Stichtag 31. Dezember 2006
im Personalwirtschaftssystem der Bundeswehr verfügbar sind.
Für eine vollständige und ordnungsgemäße Nacherfassung im
Personalwirtschaftssystem der Bundeswehr hätten etwa 220 000 Personalakten auf
vorhandenen Schriftverkehr zu Nebentätigkeiten durchsucht werden müssen. Bei
einem Zeitansatz von ca. 10 Minuten pro Personalakte war dies ein nicht zu
vertretender Arbeitsaufwand, dem zum damaligen Zeitpunkt auch keine
begründbare Anforderung gegenüber stand.
5 Ergänzende Ausführungen BMZ:
Das BMZ erfasst alle Fälle von Nebentätigkeit nach § 97 ff. BBG in einer
„Überwachungsliste“. Da bisher kein rechtliches Erfordernis besteht, über die
Dauer einer Nebentätigkeit hinaus die personenbezogenen Daten zu speichern
und auszuwerten, sind nur Datensätze zu allen laufenden Fällen erfasst. Die
Statistik wird jährlich ausgewertet und nach Überprüfung aktualisiert. Registriert
sind sowohl genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten für die Dauer des
Zeitraums der Genehmigung laut Bescheid, als auch nicht genehmigungspflichtige
Nebentätigkeiten laut Anzeige des/der BMZ Beschäftigten.
18. Welche Gründe sieht die Bundesregierung für diese Entwicklung, und wie
bewertet sie diese?
Es wird auf die Antwort zu Frage 19 verwiesen.
19. Wie bewertet die Bundesregierung die Entwicklung der Nebentätigkeiten
in der Bundesverwaltung insgesamt im Vergleich zum BMF?
Die aufgenommenen Angaben können aufgrund der erheblichen
Schwierigkeiten bei der Erhebung nur sehr bedingt verglichen werden. Zudem wird nicht
durchgehend zwischen genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten nach § 99
BBG, anzeigepflichtigen Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 2 BBG und
anzeigepflichtigen Nebentätigkeiten von Tarifbeschäftigten nach § 3 Absatz 3 TVöD
differenziert. Soweit den Angaben vor diesem Hintergrund Aussagekraft
zukommt, halten sie sich jedoch im erwartbaren Rahmen.
Im Übrigen wird festgehalten, dass Beamtinnen und Beamte im Rahmen enger
gesetzlicher Vorgaben entgeltliche Nebentätigkeiten ausüben dürfen. Die in der
Vorbemerkung der Kleinen Anfrage sowie in den Fragen 7 bis 12
angesprochenen Vortrags- und wissenschaftlichen Tätigkeiten sind aus
verfassungsrechtlichen Gründen genehmigungsfrei und nach § 100 BBG lediglich
anzeigepflichtig. Es ist grundsätzlich zulässig, wenn Beschäftigte sich in ihrer Freizeit am
fachlichen und wissenschaftlichen Diskurs beteiligen, solange sie dabei die
Pflicht zur Amtsverschwiegenheit und das Mäßigungsgebot beachten. Wenn im
Bereich einer Behörde besonders viel Fachwissen vorhanden ist, das sich z. B.
für Gesetzeskommentare oder Aufsätze in Fachzeitschriften anbietet, wird der
Anteil derjenigen Beschäftigten, die sich auf diesem Gebiet betätigen,
entsprechend höher liegen. Die Angaben hierzu können schon deshalb im Zeitverlauf
schwanken, weil insbesondere schriftstellerische und Vortragstätigkeiten in der
Regel nicht kontinuierlich ausgeübt werden, sondern für jeden Aufsatz und
jeden Vortrag eine gesonderte Anzeige erfolgt.
20. Welche Informationen besitzt die Bundesregierung über die Höhe des
Verdienstes, den Angehörige des BMF aus Nebentätigkeiten erhalten?
Dem jeweiligen Dienstvorgesetzten ist die Höhe der erzielten Nebenverdienste
bekannt.
21. Wie hoch waren die Verdienste aus Nebentätigkeiten Angehöriger im
Geschäftsbereich des BMF im Durchschnitt jeweils in den Jahren 2005 bis
2010, und wie hoch war der maximale Verdienst?
Für das BMF:
Für die BaFin:
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010
∅ Max. ∅ Max. ∅ Max. ∅ Max. ∅ Max. ∅ Max.
§ 99 Es sind keine Aufzeichnungen vorhanden 1 311 20 000 1 274 5 000 1 429 5 000
§ 100 3 413 9 000 3 649 20 000 3 216 18 200 3 182 12 000 2 899 14 760 2 715 20 000
Verdienste aus Nebentätigkeiten in der BaFin
Jahr Summe Durchschnitt maximaler Verdienst
2005 1 027,00 Euro 18 900,00 Euro
2006 1 229,00 Euro 6 900,00 Euro
2007 1 167,00 Euro 8 500,00 Euro
2008 1 022,00 Euro 8 500,00 Euro
2009 1 044,00 Euro 5 940,00 Euro
2010 1 031,00 Euro 8 400,00 Euro
gesamter Zeitraum (2005 bis 2010) 1 086,67 Euro 18 900,00 Euro
22. Wie oft lagen die Verdienste aus Nebentätigkeiten Angehöriger im
Geschäftsbereich des BMF in den Jahren 2005 bis 2010 unter 1 000 Euro,
zwischen 1 001 Euro und 5 000 Euro sowie über 5 000 Euro, und wie hoch
war der maximale Verdienst?
Daten sind nur für das BMF, die Zollverwaltung und die BAFin verfügbar.
Für das BMF:
Für die Zollverwaltung:
Für die BAFin:
23. Wie oft wurde im Geschäftsbereich des BMF in den letzten fünf Jahren
gegen Vorschriften zu Nebentätigkeiten verstoßen?
Aufzeichnungen zu Verstößen gegen Vorschriften zu Nebentätigkeiten sind
nicht vorhanden.
In der Vergangenheit wurde in einigen Fällen disziplinarische Maßnahmen
geprüft bzw. eingeleitet. Wegen der Löschungsfristen können hierzu jedoch weder
qualitative noch quantitative Aussagen getroffen werden (Verwertungsverbot,
§ 16 BDG).
In der Regel wird durch das interne Verfahren, das bis zum Antrag auf
Genehmigung bzw. zur Anzeige einer Nebentätigkeit durchlaufen wird, sichergestellt,
dass bereits vor Antragsstellung bzw. Anzeigeerstattung vom Vorhaben der
Nebentätigkeit Abstand genommen wird, sofern ein Verstoß gegen dienstliche
Interessen zu befürchten ist. In dieses Verfahren sind sowohl die unmittelbar
Vorgesetzten des Antragstellers bzw. des Anzeigenden als auch die Leitung der
§ 99 BBG
(genehmigungspflichtig)
bis 1 000 Euro bis 5 000 Euro ab 5 001 Euro
2008 18 6 2
2009 23 15
2010 48 36 1
§ 100 BBG (nicht
genehmigungspflichtig)
bis 1 000 Euro bis 5 000 Euro ab 5 001 Euro
2005 139 58 18
2006 118 64 11
2007 153 90 15
2008 203 96 8
2009 224 78 5
2010 138 57 6
unter 1 000 Euro bis 5 000 Euro über 5 000 Euro maximal
2 832 7 311 336 81 000 Euro
unter 1 000 Euro bis 5 000 Euro über 5 000 Euro maximal
898 245 12 18 900 Euro
jeweiligen Fachabteilungen eingebunden. Damit ist sichergestellt, dass auch
diejenigen Personen mit dem Antrag bzw. der Anzeige befasst sind, die
unmittelbar beurteilen können, inwieweit durch die potentielle Nebentätigkeit
dienstliche Interessen beeinträchtigt werden könnten. Da die Prüfung innerhalb der
Fachabteilungen im Vorfeld der offiziellen Anzeige bzw. Antragstellung
vorgenommen wird und es somit bei einem möglichen Verstoß gegen die
dienstlichen Vorschriften in der Regel nicht zur Antragsstellung beim Personalreferat
kommt, sind hierüber keine Aufzeichnungen vorhanden.
Schließlich werden auch über diejenigen Fälle, in denen ein Antrag oder eine
Anzeige im Personalreferat eingeht, die aber nach Hinweis des Personalreferates
auf einen möglichen Verstoß gegen das Nebentätigkeitsrecht zurückgenommen
werden, keine Aufzeichnungen gefertigt.
24. Wie oft wurden in den letzten fünf Jahren Nebentätigkeiten im
Geschäftsbereich des BMF untersagt, da durch diese dienstliche Interessen
beeinträchtigt wurden?
Hierüber liegen keine verwertbaren Aufzeichnungen vor.
25. Was waren in den letzten fünf Jahren im Geschäftsbereich des BMF
Gründe, Nebentätigkeiten zu untersagen, und wie häufig wurden diese
genannt (bitte aufschlüsseln nach Jahren?
Hierüber liegen keine verwertbaren Aufzeichnungen vor.
Anlage 1 – BMF – zu Frage 10
Drucksache 17/7298 – 28 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
Drucksache 17/7298 – 30 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
Drucksache 17/7298 – 32 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
Drucksache 17/7298 – 34 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
Drucksache 17/7298 – 36 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
Anlage 2 – BaFin – zu Frage 10
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 39 – Drucksache 17/7298
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 41 – Drucksache 17/7298
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 43 – Drucksache 17/7298
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 45 – Drucksache 17/7298
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 47 – Drucksache 17/7298
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 49 – Drucksache 17/7298
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 51 – Drucksache 17/7298
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ISSN 0722-8333]