[Deutscher Bundestag Drucksache 17/8116
17. Wahlperiode 12. 12. 2011 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Heidrun Dittrich,
Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/7898 –
Situation der Heilmittelerbringung in Deutschland
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Seit geraumer Zeit weisen unterschiedliche Heilmittelerbringerinnen und
-erbringer auf Schwierigkeiten bei der Gewährung und Abrechnung von
Heilmitteln gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen hin. Zudem wird das
Vergütungsniveau insgesamt als sehr niedrig beschrieben, wobei es bei
unterschiedlichen Kassen zudem noch zu erheblichen Unterschieden der Vergütung
in Ost- und Westdeutschland kommt. Auch kann die Vergütung zwischen
unterschiedlichen Kassenarten bei gleicher Leistungserbringung differieren.
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Einzelheiten der Versorgung mit Heilmitteln, die Preise, deren Abrechnung
sowie die Verpflichtung der Leistungserbringer zur Fortbildung werden in
Verträgen zwischen den Krankenkassen oder ihren Landesverbänden bzw.
Arbeitsgemeinschaften und den Leistungserbringern oder Verbänden oder sonstigen
Zusammenschlüssen der Leistungserbringer geregelt. Dabei ist es Aufgabe der
Vertragspartner, sich auf praxisgerechte Regelungen zu verständigen. Auch die
Vereinbarung der Preise fällt grundsätzlich in die Vertragsautonomie der
Heilmittelerbringer und der Krankenkassen. Da eine Einigung über angemessene
Preise nur schwer zu erreichen sei, wurde von Heilmittelerbringern und ihren
Verbänden in der Vergangenheit immer wieder die Einführung eines
Schiedsverfahrens gefordert. Dem ist der Gesetzgeber inzwischen nachgekommen. Die
Schiedsregelung ist am 25. März 2009 in Kraft getreten. Sie hat in der Folge
dazu geführt, dass Preise zum Teil deutlich angehoben werden konnten.
1. Wie viele Heilmittelerbringerinnen und -erbringer sind, insgesamt und
jeweils in den Sparten Physiotherapie, Podologie, Logopädie und
Ergotherapie ausgewiesen, für Deutschland und jeweils die einzelnen
Bundesländer tätig?
Wie hat sich diese Zahl in den letzten zehn Jahren entwickelt? Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom 8. Dezember
2011 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/8116 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode2. Wie viele Heilmittelerbringerinnen und -erbringer, ausgewiesen nach
Heilmittelart, sind freiberuflich bundesweit und jeweils in den Bereichen der
Kassenärztlichen Vereinigungen tätig, und wie viele im
Angestelltenverhältnis?
Wie viele Leistungserbringerinnen und -erbringer arbeiten in einer Praxis,
die räumlich und/oder organisatorisch an eine Facharztpraxis
angeschlossen ist, mit ähnlichen Tätigkeitsfeldern (z. B. Physiotherapie und
Orthopädie)?
Wie haben sich diese Zahlen jeweils in den letzten zehn Jahren entwickelt?
3. Wie viele Heilmittelerbringerinnen und -erbringer sind, ausgewiesen nach
Heilmittelart, in Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen bundesweit
und in den einzelnen Bundesländern beschäftigt, und wie viele sind in
ambulanten Praxen tätig?
Wie haben sich diese Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt?
Wegen des sachlichen Zusammenhangs werden die Fragen 1 bis 3 gemeinsam
beantwortet.
Die vorhandenen Statistiken lassen eine Antwort in der gewünschten
Differenzierung nicht zu. Nach den Daten aus der Gesundheitspersonalrechnung des
Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2009 bundesweit 194 000
Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister tätig gegenüber 125 000 im
Jahr 2000. Davon waren im Jahr 2009 111 000 Physiotherapeuten, Masseure
und medizinische Bademeister in ambulanten und 51 000 in stationären/
teilstationären Einrichtungen tätig gegenüber 63 000 in ambulanten und 45 000 in
stationären/teilstationären Einrichtungen im Jahr 2000. Der Anteil der
selbständig Tätigen liegt bei etwa 30 Prozent. Podologen, Logopäden und
Ergotherapeuten werden im Rahmen der Gesundheitspersonalrechnung des Statistischen
Bundesamtes nicht gesondert erfasst. Über die Anzahl der
Leistungserbringerinnen und -erbringer, die in einer Praxis mit räumlicher bzw. organisatorischer
Nähe zu einer Facharztpraxis mit ähnlichen Tätigkeitsfeldern arbeiten, liegen
der Bundesregierung keine Informationen vor.
4. Wie hoch sind die Ausgaben für Heilmittelleistungen insgesamt sowie
ausgewiesen nach Art der Kostenträger?
Wie haben sich diese Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt?
Die Ausgaben von gesetzlicher und privater Krankenversicherung für
Leistungen von Heilmittelerbringern betrugen einschließlich der Zuzahlungen
gesetzlich Krankenversicherter im Jahr 2010 rd. 5,8 Mrd. Euro.
Davon entfielen im Jahr 2010 rd. 4,6 Mrd. Euro auf die gesetzliche
Krankenversicherung (GKV) und 436 Mio. Euro auf die Zuzahlungen der Versicherten.
Die GKV-Ausgaben für Heilmittel lagen im Jahr 2000 bei 3,1 Mrd. Euro, damit
ergibt sich ein Zuwachs für die vergangenen zehn Jahre um rd. 50 Prozent,
berücksichtigt man die von den Versicherten geleisteten Zuzahlungen, so liegt der
Zuwachs sogar bei rd. 64 Prozent.
Die Ausgaben der privaten Krankenversicherungsunternehmen für Heilmittel
betrugen im Jahr 2010 fast 801 Mio. Euro. Im Jahr 2000 wurden dem
gegenüber nur rd. 412 Mio. Euro verausgabt. Damit haben sich die Ausgaben
der privaten Krankenversicherungsunternehmen für Leistungen von
Heilmittelerbringern in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt (+94,39 Prozent).
Im Sozialen Entschädigungsrecht erfolgt die Heilmittelerbringung nach dem
Bundesversorgungsgesetz über die gesetzlichen Krankenkassen im
Auftragsverhältnis. Die Kosten für Heil- und Krankenbehandlung werden mit den Kran-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/8116kenkassen über eine Pauschale abgerechnet. Gesonderte Zahlen für
Heilmittelerbringung werden daher nicht ausgewiesen. Soweit im Einzelfall darüber
hinaus Heilmittelerbringung durch die Versorgungsverwaltung erfolgt, liegen zu
den Kosten keine Zahlen vor.
Die Träger der Deutschen Rentenversicherung erbringen für ihre Versicherten
ambulante und stationäre Leistungen zur medizinischen Rehabilitation (vgl.
§ 15 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch – SGB VI). Nach § 15 Absatz 1
Satz 1 SGB VI in Verbindung mit § 26 Absatz 2 Nummer 4 SGB IX umfassen
diese Leistungen auch die erforderlichen Heilmittel einschließlich
physikalischer Therapie, Sprach- und Beschäftigungstherapie. Die Ausgaben für
Heilmittel werden im Rahmen der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
nach Auskunft der Deutschen Rentenversicherung Bund von den Trägern der
Deutschen Rentenversicherung jedoch nicht gesondert erhoben und statistisch
erfasst. Es können daher keine Angaben über die Entwicklung der
diesbezüglichen Ausgaben der Rentenversicherung in den letzten zehn Jahren gemacht
werden. In der gesetzlichen Unfallversicherung werden Heilmittel im Rahmen
der allgemeinen Heilbehandlung und medizinischen Rehabilitation erbracht.
Die Ausgaben für Heilmittelerbringung werden hingegen nicht gesondert
erfasst. Aufgrund der insgesamt deutlich geringeren Fallzahlen ist davon
auszugehen, dass die Ausgaben weit unter denen der gesetzlichen
Krankenversicherung liegen.
5. Wie hoch ist das Pro-Kopf-Einkommen (Realeinkommen in
Vollzeitäquivalenz) der Heilmittelerbringerinnen und -erbringer, und wie hat sich
dieses in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte ausweisen nach
Heilmittelart – Physiotherapie, Ergotherapie etc. –, Bundesland bzw.
Kassenärztlicher Vereinigung und falls abweichend nach Krankenkasse)?
Die vorhandenen Statistiken lassen eine Antwort in der gewünschten
Differenzierung nicht zu.
Die Höhe der Einkommen von Heilmittelerbringerinnen und
Heilmittelerbringern lässt sich für in diesem Wirtschaftszweig abhängig Beschäftigte aus der
Verdienststrukturerhebung des Statistischen Bundesamtes ermitteln. Demnach
verfügten im Jahr 2006 – neuere Angaben liegen hierzu derzeit nicht vor –
angestellte Personen in der Kategorie „Masseure, Krankengymnasten und
verwandte Berufe“ über einen Bruttojahresverdienst in Höhe von 29 980 Euro. Im
früheren Bundesgebiet lag dieser Wert bei 31 017 Euro, in den neuen
Bundesländern bei 24 759 Euro. Weitere Differenzierungen sind auf Basis der
Verdienststrukturerhebung nicht möglich.
Weiterhin werden vom Statistischen Bundesamt in der Kostenstrukturstatistik
die Umsätze von ausgewählten Einrichtungen des Gesundheitswesens erfasst.
Nach Abzug der Aufwendungen wies demnach eine durchschnittliche
Heilmittelerbringerpraxis im Jahr 2002 Bruttoeinnahmen in Höhe von ca. 59 000 Euro
auf, im Jahr 2006 waren dies rund 66 700 Euro.
6. Wie hoch ist das Pro-Kopf-Einkommen (Realeinkommen in
Vollzeitäquivalenz) von Heilmittelerbringerinnen und -erbringern (nach Heilmittelart)
in Deutschland und in anderen Mitgliedsländern der EU bzw. OECD-
Staaten (OECD: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung) absolut und in Relation zum Durchschnittseinkommen
niedergelassener Ärztinnen und Ärzte?
Die vorhandenen Statistiken lassen eine Antwort in der gewünschten
Differenzierung nicht zu.
Drucksache 17/8116 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeAusweislich der Verdienststrukturstatistik des Statistischen Bundesamtes
verfügten Angestellte in der Katgorie „Masseure, Krankengymnasten und
verwandte Berufe“ im Jahr 2006 mit dem in der Antwort zu Frage 5 genannten
Bruttojahreseinkommen über etwa 40 Prozent des Bruttojahreseinkommens
von angestellten Ärzten (dieses lag damals bei rd. 76 000 Euro).
Arztpraxen (inklusive Medizinischer Versorgungszentren) haben gemäß der
Kostenstrukturstatistik des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2007
durchschnittlich einen Reinertrag – dabei handelt es sich um den Saldo aus
Einnahmen aus selbständiger ärztlicher Tätigkeit je Praxis und Aufwendungen
insgesamt je Praxis – in Höhe von 194 000 Euro erwirtschaftet. Damit lag der
durchschnittliche Reinertrag einer Arztpraxis um rd. 191 Prozent über den in
der Antwort zu Frage 5 angeführten Bruttoeinnahmen (nach Abzug der
Aufwendungen) einer Heilmittelerbringerpraxis.
Informationen, die einen Vergleich mit anderen EU- bzw. OECD-Staaten
zulassen, liegen der Bundesregierung nicht vor.
7. Wie hoch sind die Ausgaben für ärztlich verschriebene
Heilmittelleistungen insgesamt und prozentual gemessen an den Gesamtausgaben in der
gesetzlichen Krankenversicherung?
Wie hoch sind die Ausgaben für verschriebene Heilmittelleistungen
innerhalb der einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen?
Wie haben sich diese Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt?
Im Jahr 2010 betrugen die GKV-Ausgaben für Heilmittel 4,6 Mrd. Euro. Dies
entspricht einem Anteil von rd. 2,8 Prozent an den gesamten
Leistungsausgaben der GKV. In den Finanzstatistiken der gesetzlichen Krankenversicherung
findet eine gesonderte Aufgliederung der Ausgaben zu den einzelnen
Leistungsbereichen nach Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) nicht statt.
Auskunft über die regionale Verteilung der Heilmittelausgaben gibt das GKV-
Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS) des GKV-Spitzenverbandes. Über
das GKV-HIS werden Berichte zur Ausgaben- und Verordnungsentwicklung im
Heilmittelbereich bereitgestellt. Die Berichte basieren auf den
Abrechnungsdaten aller gesetzlichen Krankenkassen. Damit sollen die
Verordnungsstrukturen in den Kassenärztlichen Vereinigungen transparent gemacht,
Trendinformationen zur Ausgabenentwicklung gegeben und Kennzahlen für regionale
Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Der Bundesbericht 2010
ist als Anlage beigefügt.* Ein Zehn-Jahres-Vergleich der Entwicklungen in den
einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen ist nicht möglich, weil
entsprechende Statistiken erst seit 2004 vorliegen.
8. Wie viele Heilmittelsitzungen werden insgesamt zulasten der gesetzlichen
Krankenkassen verschrieben und geleistet?
Wie verteilen sich diese auf die einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen
absolut und in Relation zur Anzahl der jeweils gesetzlich Versicherten
einer Kassenärztlichen Vereinigung?
Auf die Antwort zu Frage 7 nebst Anlage wird verwiesen.
* Von einer Drucklegung der Anlage (Bundesbericht 2010) wird abgesehen. Es wird auf die
Internetadresse
www.gkv-his.de/upload/HIS-Bericht-Bund_201004_771.pdf verwiesen. Dieser ist auch als
Anlage auf Bundestagsdrucksache 17/8116 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/81169. Wie hoch sind die Ausgaben bzw. die Anzahl der Heilmittelsitzungen im
internationalen Vergleich?
Entsprechende Informationen liegen der Bundesregierung nicht vor.
10. Wie ist der Zugang zu Heilmitteln im Rahmen der öffentlichen
Gesundheitsversorgung in anderen Ländern der EU geregelt (Verordnungspflicht,
Genehmigungspflicht durch Kostenträger, Festlegung von Art und Dauer
der Therapie durch die Ärztin bzw. den Arzt etc.)?
Eine entsprechende EU-weite Übersicht liegt der Bundesregierung nicht vor.
11. Wie ist die Vergütung von Heilmittelerbringerinnen und -erbringern bei
Privatpatienten bzw. Selbstzahlerinnen und Selbstzahlern geregelt?
Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass unterschiedlich hohe
Vergütungen nicht zu unterschiedlicher Versorgungsqualität, beispielsweise bei
Wartezeiten führen?
Die Höhe der Vergütung für Heilmittelleistungen bei Privatpatientinnen und
- patienten bzw. Selbstzahlerinnen und Selbstzahlern richtet sich nach der mit
dem Heilmittelerbringer jeweils individuell getroffenen vertraglichen
Vereinbarung. Ist die Höhe der Vergütung nicht bestimmt, ist nach den Vorschriften
des Bürgerlichen Gesetzbuchs die übliche Vergütung als vereinbart anzusehen.
Die notwendige Versorgungsqualität bei der Versorgung gesetzlich
Krankenversicherter mit Heilmitteln einschließlich der erforderlichen Maßnahmen zur
Qualitätssicherung ist in Verträgen zwischen den Krankenkassen, ihren
Landesverbänden oder Arbeitsgemeinschaften mit Leistungserbringern oder
Verbänden oder sonstigen Zusammenschlüssen der Leistungserbringer über die
Einzelheiten der Versorgung mit Heilmitteln geregelt. Aus den Verträgen ergibt
sich auch, wann – unter Berücksichtigung der Vorgaben in der Heilmittel-
Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses – mit der verordneten
Behandlung spätestens begonnen werden muss.
12. Bei wie vielen Heilmittelverordnungen, die zulasten der gesetzlichen
Krankenkassen verschrieben werden, wird die Gewährung der Leistung
von den gesetzlichen Krankenkassen abgelehnt, und bei wie vielen dieser
Heilmittelverordnungen wird durch Widerspruch die Gewährung letztlich
doch erreicht, und bei wie vielen nicht?
Wie haben sich diese Zahlen jeweils in den letzten zehn Jahren entwickelt?
Entsprechende Informationen liegen der Bundesregierung nicht vor. In diesem
Zusammenhang ist jedoch darauf hinzuweisen, dass etliche Krankenkassen auf
die Genehmigung begründungspflichtiger Verordnungen nach § 8 Absatz 4 der
Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses verzichtet haben.
Verzichtet die Krankenkasse auf ein entsprechendes Genehmigungsverfahren,
hat dies die gleiche Rechtswirkung wie eine erteilte Genehmigung. Die
Krankenkasse informiert hierüber die Kassenärztliche Vereinigung. Die meisten
Kassenärztlichen Vereinigungen veröffentlichen die Listen der Krankenkassen,
die auf die Genehmigung verzichtet haben, im Internet.
13. Sind der Bundesregierung Beschwerden bekannt, denen zufolge sich die
Ablehnungsquote in den letzten Jahren erhöht hat?
Entsprechende Beschwerden sind der Bundesregierung nicht bekannt.
Drucksache 17/8116 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode14. Welches sind die häufigsten Gründe für die Ablehnung der
Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen bei
Heilmittelverordnungen (bitte quantifizieren)?
Die Bundesregierung hat keine Kenntnis über die Häufigkeit einzelner
Ablehnungsgründe durch die Krankenkassen.
15. Sind der Bundesregierung Klagen bekannt, nach denen sich der
Therapiebeginn nach Vorlage der Verordnung bei der Heilmittelerbringerin bzw.
dem Heilmittelerbringer zu lange verzögert?
Welche Daten liegen der Bundesregierung zur Dauer zwischen Vorlage
der Verordnung und Therapiebeginn vor?
Der Bundesregierung sind keine grundsätzlichen Klagen über zu lange
Verzögerungen im Hinblick auf den Therapiebeginn bekannt. Nach den Vorgaben in
der Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses soll, sofern die
Vertragsärztin oder der Vertragsarzt auf dem Verordnungsvordruck keine
Angabe zum spätesten Behandlungsbeginn gemacht hat, die Behandlung innerhalb
von 14 Kalendertagen begonnen werden, bei Podologinnen und Podologen
innerhalb von 28 Tagen. Ergänzend wird auf die Antwort zu Frage 11 verwiesen.
16. Inwieweit ist durch die Verpflichtung der Leistungserbringerinnen
und -erbringer, Verordnungen auf Richtigkeit zu überprüfen und falsch
ausgestellte Rezepte an die Ärztinnen und Ärzte zurückzuschicken, mit
Verzögerungen des Therapiebeginns bei den einzelnen Heilmittelarten zu
rechnen, und in welcher zeitlichen Größenordnung lassen sich diese
quantifizieren?
Die Bundesregierung geht davon aus, dass der Gemeinsame Bundesausschuss
mögliche Verzögerungen aufgrund von Prüfpflichten bei der Festlegung der
Fristen berücksichtigt hat und hierdurch ein rechtzeitiger Therapiebeginn nicht
grundsätzlich in Frage gestellt wird. Die vorliegenden Informationen lassen
eine systematische Quantifizierung möglicher Verzögerungen nicht zu.
17. Trifft es zu, dass gesetzliche Krankenkassen die Honorierung von bereits
geleisteten Heilmitteln aufgrund von Formfehlern im Rezept ablehnen
können, auch wenn diese keine Auswirkung auf die zu leistende Therapie
haben?
Wird diese Praxis ausgeübt?
Sollte den Leistungserbringerinnen und -erbringern die Möglichkeit zur
Heilung von Formfehlern eingeräumt werden?
Sieht die Bundesregierung hier Handlungsbedarf?
Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts kann eine Krankenkasse
unter bestimmten Voraussetzungen die Honorierung bereits geleisteter
Heilmittelbehandlungen ablehnen, soweit diese auf der Grundlage einer fehlerhaften
vertragsärztlichen Verordnung erbracht wurden. Die
Verordnungsvoraussetzungen einschließlich der Anforderungen an die Verordnung, die Durchführung der
Heilmittelbehandlung sowie die Heilung von Formfehlern ergeben sich aus der
Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses sowie aus den
vertraglichen Regelungen über die Versorgung mit Heilmitteln, mit denen die
gesetzlichen Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und
wirtschaftliche Versorgung mit Heilmitteln umgesetzt werden. Dabei ist es zunächst
Sache der entsprechenden Akteure, sich auf praxisgerechte Regelungen zu ver-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/8116ständigen. Einen weitergehenden Handlungsbedarf sieht die Bundesregierung
derzeit nicht.
18. Ist es richtig, dass infolge eines falsch ausgestellten Rezepts entweder die
Heilmittelerbringerinnen und -erbringer bzw. die Patientinnen und
Patienten finanziell belastet werden oder aber die Patientinnen und
Patienten mit einer Verzögerung des Therapiebeginns rechnen müssen?
Ist es ferner richtig, dass Ärztinnen und Ärzte, die ein Rezept falsch
ausstellen, keine Sanktionen erfahren?
Welche Sanktionen oder Anreize existieren, um falsche
Rezeptausstellungen seitens der Ärztinnen und Ärzte zu verringern?
Auf die Antworten zu den Fragen 15 bis 17 wird verwiesen. Im Übrigen ist die
Überwachung der Einhaltung vertragsärztlicher Pflichten Aufgabe der
Kassenärztlichen Vereinigungen. Bei etwaigen Verstößen stehen den Kassenärztlichen
Vereinigungen die üblichen Sanktionsmöglichkeiten zur Verfügung (vgl. § 81
Absatz 5 SGB V).
19. Wie beurteilt die Bundesregierung Klagen von Patientinnen und
Patienten einerseits bzw. von Heilmittelerbringerinnen und -erbringern
andererseits darüber, dass gesetzliche Krankenkassen bestimmte Leistungen
unter Genehmigungsvorbehalt stellen, diese Einschränkung der
Leistungsgewährung jedoch den Versicherten nicht mitteilen (Beispiel:
Genehmigungspflicht für Heilverordnungen außerhalb des Regelfalles ab 1. Juli
2011 bei der AOK Nordost, in der die ehemalige AOK Berlin-
Brandenburg aufgegangen ist)?
Auf die Antwort zu Frage 12 wird verwiesen.
20. In welcher Art und Weise sind die Kosten für Heilmittelleistungen in den
einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen mit der Gesamtvergütung der
Ärztinnen und Ärzte verknüpft?
Gibt es Regelungen, nachdem nicht in Anspruch genommene
Heilmittelleistungen in die Gesamtvergütung der Ärztinnen und Ärzte eingehen und
damit für die Honorierung der Ärztinnen und Ärzte zur Verfügung
stehen?
In welchen Kassenärztlichen Vereinigungen ist das der Fall?
Könnten daraus Anreize entstehen, notwendige Heilmittel nicht zu
verordnen?
Der Bundesregierung sind keine aktuellen Verträge bekannt, nach denen nicht
in Anspruch genommene Heilmittelleistungen in die Gesamtvergütung der
Ärztinnen und Ärzte eingehen und damit für die Honorierung der Ärztinnen und
Ärzte zur Verfügung stehen. Sofern Krankenkassen oder ihre Landesverbände
bzw. Kassenärztliche Vereinigungen in ihrem Vertragsgeschäft gegen geltendes
Recht verstoßen bzw. Anreize zum Verstoß gegen vertragsärztliche Pflichten
setzen, ist gegebenenfalls die zuständige Aufsichtsbehörde in der Pflicht,
etwaigen Rechtsverstößen nachzugehen.
Drucksache 17/8116 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode21. Kann die Bundesregierung Aussagen entkräften, nach denen zunehmend
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund Logopädie
vorenthalten wird, mit dem Verweis auf den Vorrang pädagogischer Förderung?
Der Bundesregierung liegen keine konkreten Informationen vor, wonach
Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Logopädie mit dem Verweis
auf den Vorrang pädagogischer Förderung vorenthalten wird. In diesem
Zusammenhang ist jedoch darauf hinzuweisen, dass ein Leistungsanspruch der
Versicherten gegenüber ihrer Krankenkasse auf Versorgung mit Heilmitteln
generell nur bei einer medizinischen Indikation besteht. Auch in der Heilmittel-
Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ist ausdrücklich geregelt, dass
Heilmittel bei Kindern nicht verordnet werden dürfen, wenn an sich
störungsbildspezifische pädagogische, heilpädagogische oder sonderpädagogische
Maßnahmen zur Beeinflussung von Schädigungen geboten sind.
22. Durch welche Maßnahmen wird sichergestellt, dass alle Patienten und
Patientinnen in angemessener Zeit eine notwendige Behandlung durch
eine Heilmittelerbringerin bzw. einen Heilmittelerbringer erhalten?
Welche Daten liegen über die Versorgungssituation mit Heilmitteln vor?
Die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Versorgung der Versicherten der
gesetzlichen Krankenversicherung mit Heilmitteln obliegt den Krankenkassen
und wird in Verträgen mit den Leistungserbringern und ihren Verbänden
geregelt. Zum zweiten Teil der Frage wird auf die Antworten zu den Fragen 1 bis 4,
7 und 8 nebst Anlage verwiesen.
23. Welche Zuzahlungen müssen gesetzlich Versicherte bei
Heilmittelverordnungen leisten?
Wie hoch ist die Zuzahlung, beispielsweise bei einem Rezept mit sechs
Anwendungen für Krankengymnastik?
Sind der Bundesregierung Zahlen bekannt, nach denen
Hilfsmittelverordnungen nicht eingelöst werden, um die Zuzahlung zu sparen?
Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben zu den Kosten der
Heilmittel 10 Prozent der Kosten sowie 10 Euro je Verordnung zu leisten.
Liegen die Kosten für eine Krankengymnastikeinheit beispielsweise bei 13 Euro,
beträgt die Zuzahlung für eine Verordnung mit sechs Behandlungseinheiten
danach grundsätzlich 17,80 Euro. Belastungsgrenzen sorgen dafür, dass kranke
und behinderte Menschen die notwendige medizinische Versorgung erhalten
und durch die gesetzliche Zuzahlung nicht unzumutbar belastet werden.
Zahlen, in welchem Umfang Heilmittelverordnungen nicht eingelöst wurden, um
die Zuzahlung zu sparen, liegen der Bundesregierung nicht vor.
24. Gibt es eine Bedarfsplanung für die Heilmittelversorgung analog der
ärztlichen ambulanten Planung?
Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass eine flächendeckende
Heilmittelversorgung in Deutschland gewährleistet ist?
Eine Bedarfsplanung für die Heilmittelversorgung analog der ärztlichen
ambulanten Planung ist nicht vorgesehen. Heilmittelerbringer, die die gesetzlichen
Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, haben einen Rechtsanspruch auf
Zulassung zur Versorgung der Versicherten der jeweiligen Krankenkasse. Im
Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 22 verwiesen.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/811625. Wie beurteilt die Bundesregierung das vorliegende Zahlenmaterial zum
Bereich der Heilmittelerbringung sowie zum Behandlungsbedarf, und
hält sie es für ausreichend bzw. sieht sie hier die Notwendigkeit zu einer
Verbesserung der Datenlage?
Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, die Datenlage zu
verbessern, wenn sich die im Vergleich zur Ärzteschaft kleinen
Berufsverbände dazu nicht in der Lage sehen?
Wird die Bundesregierung Maßnahmen zur Verbesserung der Datenlage
einleiten?
Die Bundesregierung hält die vorhandene Datenlage grundsätzlich für
ausreichend. Maßnahmen zur Verbesserung der Datenlage sind derzeit nicht geplant.
26. Welche Probleme entstehen nach Ansicht der Bundesregierung daraus,
dass die Verhandlungen zu neuen gemeinsamen Rahmenempfehlungen
gemäß § 125 Absatz 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V)
über die einheitliche Versorgung mit Heilmitteln abgebrochen wurden?
Nach den im Bundesministerium für Gesundheit vorliegenden Informationen
sollen die Verhandlungen über neue Rahmenempfehlungen nach § 125 Absatz 1
SGB V wieder aufgenommen werden. Konkrete Probleme in Bezug auf einen
Abbruch von Verhandlungen sind daher derzeit nicht absehbar.
27. Inwieweit kann aus Sicht der Bundesregierung auf die Spitzenverbände
der gesetzlichen Krankenkassen eingewirkt werden, an die
Bundesverbände der Heilmittelerbringerinnen und -erbringer relevante
Informationen bezüglich der Leistungserbringung weiterzugeben, die sich aus dem
Abbruch der Verhandlungen zu neuen gemeinsamen
Rahmenempfehlungen gemäß § 125 Absatz 1 SGB V ergeben (beispielhaft sei hier der
Umgang mit der maximalen Unterbrechungszeit von Heilmittelmaßnahmen
genannt, die gemäß der seit 1. Juli 2011 gültigen Heilmittelrichtlinie 14
Tage beträgt, aber in Anlehnung an die nunmehr ungültigen
Rahmenempfehlungen in der Praxis in bestimmten Ausnahmefällen auf bis zu 28 Tage
ausgedehnt werden konnte)?
Auf die Antwort zu Frage 26 wird verwiesen.
GKV-
Bundesbericht
Januar - Dezember 2010
Stand: 30.03.2011
GKV-HIS
Heilmittel-Schnellinformation
nach § 84 Abs. 5 i.V. m. Abs. 8 SGB V
Heilmittel-
Informations-System
im Auftrag erstellt durch
ITSG - Informationstechnische Servicestelle der
Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH, Heusenstamm
Anlage
Datenbasis für die GKV-HIS-Auswertung sind die nach § 302 SGB V übermittelten, ungeprüften
Heilmittelverordnungsdaten zur vertragsärztlichen Versorgung. Weitere Erläuterungen zur Datenbasis, den verwendeten
Begriffen und den ausgewerteten Arztgruppen finden Sie im Internet unter
in der Rubrik "Erläuterungen".
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1
Tabelle 2
Tabelle 3
Heilmittelverordnungen und -umsätze
Tabelle 4
3
Physiotherapie
Ergotherapie
Sprachtherapie
4
5
6
Tabelle 5 Podologische Therapie 7
Tabelle 6
Tabelle 23
Tabelle 24
Tabelle 25
8
Physiotherapie
Ergotherapie
Sprachtherapie
9
10
11
Tabelle 10 Podologische Therapie 12
Tabelle 11 Die 15 umsatzstärksten Heilmittelleistungen 13
Tabelle 12 Heilmittelverordnungen und -umsätze nach Fachgruppen 14
Physiotherapie
Ergotherapie
Sprachtherapie
15
16
17Tabelle 15
Podologische Therapie 18
Tabelle 22
Heilmittelverordnungen und -umsätze je 1.000 Versicherte
24
Ergotherapie
Heilmittelverordnungen und -umsätze nach Altersgruppen je 1.000 Versicherte
Sprachtherapie
25
26
27
Tabelle 26 Podologische Therapie 28
Tabelle 13
Tabelle 14
Tabelle 16
Tabelle 17 Heilmittelverordnungen und -umsätze nach Altersgruppen 19
Physiotherapie
Ergotherapie
Sprachtherapie
20
21
22Tabelle 20
Podologische Therapie 23
Tabelle 18
Tabelle 19
Tabelle 21
Tabelle 7
Tabelle 8
Tabelle 9
Physiotherapie
Hinweis:
http://www.gkv-his.de/Glossar.gkvnet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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GKV-HIS: Bundesbericht Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 659.458 68.610 590.848 4.429.983 148,86 108,40 1,3 6,7
Bayern 677.161 78.132 599.029 4.868.888 139,08 101,02 1,3 6,5
Berlin 223.683 21.936 201.747 1.507.448 148,39 102,33 1,3 7,0
Brandenburg 115.310 12.561 102.749 983.994 117,19 86,04 1,2 6,6
Bremen 29.703 3.007 26.696 218.889 135,70 110,77 1,1 6,8
Hamburg 118.546 10.921 107.625 721.338 164,34 117,04 1,3 7,0
Hessen 284.443 28.971 255.472 1.917.999 148,30 119,80 1,1 7,1
Mecklenburg-Vorpommern 76.269 7.824 68.445 670.038 113,83 87,35 1,2 6,6
Niedersachsen 438.833 40.400 398.433 3.076.471 142,64 113,63 1,1 6,9
Nordrhein 460.795 37.311 423.484 2.828.612 162,90 131,65 1,1 7,1
Rheinland-Pfalz 224.276 21.502 202.774 1.547.307 144,95 117,86 1,1 6,9
Saarland 53.893 4.714 49.179 358.752 150,22 123,79 1,1 7,0
Sachsen 298.998 29.167 269.831 2.442.910 122,39 85,15 1,3 6,8
Sachsen-Anhalt 129.196 13.597 115.599 1.155.015 111,86 80,62 1,3 6,5
Schleswig-Holstein 177.292 16.751 160.541 1.236.329 143,40 110,04 1,2 6,7
Thüringen 113.119 11.321 101.798 1.010.008 112,00 87,48 1,2 6,6
Westfalen-Lippe 338.438 28.203 310.235 2.222.918 152,25 127,28 1,1 7,0
Ohne KV-Zuordnung 130.607 10.379 120.228 747.266 174,78 129,26 1,3 7,5
West 3.686.521 360.458 3.326.063 24.934.934 147,85 113,03 1,2 6,8
Ost 732.892 74.470 658.422 6.261.965 117,04 85,02 1,3 6,7
Bund 4.419.413 434.928 3.984.485 31.196.899 141,66 107,20 1,2 6,8
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GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 1:
KV Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz je
Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Heilmittelverordnungen und -umsätze (Absolutwerte)
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 510.445 63.900 446.545 3.940.108 129,55 92,51 1,3 6,5
Bayern 519.268 72.040 447.228 4.321.310 120,16 85,86 1,3 6,4
Berlin 173.322 20.062 153.260 1.332.602 130,06 87,23 1,4 6,8
Brandenburg 85.320 11.574 73.746 868.130 98,28 71,22 1,3 6,4
Bremen 22.388 2.778 19.610 192.296 116,42 94,20 1,1 6,6
Hamburg 87.953 9.894 78.059 620.802 141,68 97,84 1,3 6,8
Hessen 214.992 26.831 188.161 1.671.844 128,60 102,55 1,2 7,0
Mecklenburg-Vorpommern 57.174 7.271 49.903 587.416 97,33 73,53 1,2 6,5
Niedersachsen 317.210 36.797 280.413 2.642.951 120,02 94,02 1,2 6,7
Nordrhein 318.919 33.678 285.241 2.356.217 135,35 106,93 1,1 6,9
Rheinland-Pfalz 165.222 19.776 145.446 1.337.186 123,56 99,16 1,1 6,8
Saarland 36.461 4.145 32.316 300.850 121,19 98,70 1,1 6,8
Sachsen 222.749 26.776 195.973 2.134.413 104,36 70,99 1,4 6,6
Sachsen-Anhalt 94.145 12.394 81.751 1.002.255 93,93 66,35 1,3 6,3
Schleswig-Holstein 129.055 15.360 113.695 1.068.960 120,73 90,78 1,2 6,6
Thüringen 81.540 10.320 71.220 878.463 92,82 71,84 1,2 6,4
Westfalen-Lippe 225.556 24.706 200.850 1.786.281 126,27 103,25 1,1 6,8
West 2.720.791 329.966 2.390.825 21.571.407 126,13 94,46 1,2 6,7
Ost 540.928 68.335 472.593 5.470.677 98,88 70,56 1,3 6,5
Bund 3.261.719 398.301 2.863.418 27.042.084 120,62 89,44 1,2 6,6
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GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 2:
KV Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz je
Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Physiotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze (Absolutwerte)
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 81.663 2.664 78.999 238.538 342,35 300,54 1,0 9,2
Bayern 82.502 3.129 79.373 239.994 343,77 295,93 1,0 9,4
Berlin 27.455 1.077 26.378 82.862 331,33 285,34 1,1 9,7
Brandenburg 15.675 538 15.137 52.872 296,46 247,44 1,1 9,8
Bremen 3.351 100 3.251 10.095 331,99 298,25 1,0 9,2
Hamburg 17.659 565 17.094 50.407 350,33 310,28 1,0 9,6
Hessen 36.654 1.107 35.547 110.520 331,65 295,02 1,0 9,1
Mecklenburg-Vorpommern 10.030 280 9.750 35.050 286,16 253,36 1,0 9,3
Niedersachsen 66.372 1.845 64.527 191.739 346,16 307,61 1,0 9,5
Nordrhein 65.675 1.704 63.971 183.464 357,97 319,97 1,0 9,7
Rheinland-Pfalz 34.613 981 33.632 101.570 340,78 301,40 1,0 9,2
Saarland 9.927 310 9.617 27.193 365,05 317,26 1,0 9,5
Sachsen 44.688 1.261 43.427 140.966 317,01 266,51 1,1 10,6
Sachsen-Anhalt 19.036 582 18.454 64.905 293,30 249,70 1,0 9,5
Schleswig-Holstein 26.793 786 26.007 82.086 326,40 289,41 1,0 8,8
Thüringen 17.236 576 16.660 61.748 279,14 232,55 1,1 9,5
Westfalen-Lippe 57.174 1.631 55.543 172.419 331,60 299,03 1,0 9,3
West 509.838 15.898 493.940 1.490.887 341,97 301,66 1,0 9,4
Ost 106.665 3.237 103.428 355.541 300,01 253,39 1,0 10,0
Bund 616.503 19.135 597.368 1.846.428 333,89 292,20 1,0 9,5
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GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 3:
KV Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz je
Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Ergotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze (Absolutwerte)
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 59.898 1.221 58.677 173.338 345,55 310,40 1,0 8,9
Bayern 63.123 1.482 61.641 168.242 375,19 331,66 1,0 9,3
Berlin 19.416 467 18.949 59.367 327,06 294,11 1,0 9,8
Brandenburg 12.185 249 11.936 38.404 317,29 276,85 1,0 9,6
Bremen 3.455 81 3.374 10.958 315,26 280,35 1,0 8,9
Hamburg 11.290 292 10.998 33.342 338,62 303,04 1,0 9,4
Hessen 28.610 586 28.024 89.977 317,97 287,38 1,0 9,0
Mecklenburg-Vorpommern 7.216 126 7.090 24.069 299,79 263,66 1,0 9,4
Niedersachsen 44.938 810 44.128 135.119 332,58 297,92 1,0 9,3
Nordrhein 66.445 1.077 65.368 182.040 365,00 329,41 1,0 9,5
Rheinland-Pfalz 20.464 400 20.064 63.858 320,47 287,99 1,0 9,1
Saarland 5.940 119 5.821 16.245 365,64 331,13 1,0 9,3
Sachsen 23.014 465 22.549 76.097 302,43 264,62 1,0 10,1
Sachsen-Anhalt 12.215 274 11.941 40.542 301,29 263,48 1,0 9,6
Schleswig-Holstein 18.897 368 18.529 60.962 309,98 272,72 1,0 8,6
Thüringen 11.762 229 11.533 39.000 301,59 265,70 1,0 9,8
Westfalen-Lippe 43.841 772 43.069 137.899 317,92 288,64 1,0 9,4
West 386.317 7.675 378.642 1.131.347 341,47 306,31 1,0 9,2
Ost 66.392 1.343 65.049 218.112 304,39 266,66 1,0 9,8
Bund 452.709 9.018 443.691 1.349.459 335,47 299,91 1,0 9,3
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GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 4:
KV Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz je
Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Sprachtherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze (Absolutwerte)
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 7.452.537 824.852 6.627.685 77.999 95,55 89,65 1,0 3,5
Bayern 12.267.118 1.480.169 10.786.949 139.342 88,04 82,53 1,0 3,2
Berlin 3.490.268 329.563 3.160.705 32.617 107,01 100,94 1,0 4,1
Brandenburg 2.130.344 199.807 1.930.537 24.588 86,64 80,29 1,0 4,0
Bremen 509.501 48.148 461.353 5.540 91,97 86,27 1,0 3,3
Hamburg 1.643.663 170.716 1.472.947 16.787 97,91 94,12 1,0 3,6
Hessen 4.187.476 447.253 3.740.223 45.658 91,71 85,53 1,0 3,4
Mecklenburg-Vorpommern 1.849.083 145.802 1.703.281 23.503 78,67 72,86 1,0 3,6
Niedersachsen 10.312.940 948.373 9.364.567 106.662 96,69 91,33 1,0 3,5
Nordrhein 9.755.162 850.988 8.904.174 106.891 91,26 85,74 1,0 3,3
Rheinland-Pfalz 3.976.135 344.411 3.631.724 44.693 88,97 83,91 1,0 3,3
Saarland 1.565.004 140.798 1.424.206 14.464 108,20 101,18 1,0 3,9
Sachsen 8.547.788 664.256 7.883.532 91.434 93,49 87,40 1,0 4,4
Sachsen-Anhalt 3.799.291 347.037 3.452.254 47.313 80,30 73,62 1,0 3,7
Schleswig-Holstein 2.546.829 236.746 2.310.083 24.321 104,72 98,11 1,0 3,8
Thüringen 2.581.460 196.471 2.384.989 30.797 83,82 78,41 1,0 3,9
Westfalen-Lippe 11.866.744 1.094.338 10.772.406 126.319 93,94 88,15 1,0 3,5
West 69.573.377 6.916.355 62.657.022 741.293 93,85 88,21 1,0 3,4
Ost 18.907.966 1.553.373 17.354.593 217.635 86,88 80,75 1,0 4,0
Bund 88.481.343 8.469.728 80.011.615 958.928 92,27 86,52 1,0 3,6
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Tabelle 5:
KV Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz je
Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Podologische Therapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze
(Absolutwerte)
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 74.142 7.714 66.428 498 628 4.181
Bayern 65.062 7.507 57.555 468 594 3.885
Berlin 80.938 7.937 73.001 545 725 5.043
Brandenburg 51.592 5.620 45.972 440 545 3.611
Bremen 52.627 5.327 47.300 388 437 2.957
Hamburg 83.468 7.690 75.778 508 653 4.594
Hessen 56.015 5.705 50.310 378 430 3.039
Mecklenburg-Vorpommern 51.021 5.234 45.787 448 534 3.519
Niedersachsen 64.167 5.907 58.260 450 514 3.525
Nordrhein 57.428 4.650 52.778 353 395 2.817
Rheinland-Pfalz 66.167 6.344 59.823 456 508 3.508
Saarland 61.691 5.396 56.295 411 449 3.125
Sachsen 79.210 7.727 71.483 647 848 5.757
Sachsen-Anhalt 59.211 6.231 52.980 529 663 4.285
Schleswig-Holstein 73.622 6.956 66.666 513 609 4.105
Thüringen 55.314 5.536 49.778 494 573 3.785
Westfalen-Lippe 46.205 3.850 42.355 303 329 2.291
West 63.574 6.216 57.358 430 514 3.504
Ost 62.471 6.348 56.123 534 668 4.445
Bund 63.389 6.238 57.151 447 540 3.662
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Tabelle 6: Heilmittelverordnungen und -umsätze (je 1.000 Versicherte)
KV Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 57.389 7.184 50.205 443 572 3.722
Bayern 49.891 6.922 42.969 415 541 3.466
Berlin 62.715 7.259 55.456 482 660 4.473
Brandenburg 38.174 5.179 32.995 388 491 3.156
Bremen 39.666 4.922 34.744 341 389 2.586
Hamburg 61.928 6.966 54.962 437 581 3.978
Hessen 42.338 5.284 37.054 329 381 2.646
Mecklenburg-Vorpommern 38.247 4.864 33.383 393 478 3.087
Niedersachsen 46.383 5.380 41.003 386 450 3.016
Nordrhein 39.747 4.197 35.550 294 335 2.329
Rheinland-Pfalz 48.745 5.834 42.911 395 446 3.012
Saarland 41.737 4.744 36.993 344 382 2.585
Sachsen 59.010 7.094 51.916 565 764 5.030
Sachsen-Anhalt 43.147 5.680 37.467 459 592 3.735
Schleswig-Holstein 53.591 6.379 47.212 444 538 3.533
Thüringen 39.872 5.046 34.826 430 507 3.234
Westfalen-Lippe 30.794 3.373 27.421 244 269 1.831
West 46.920 5.690 41.230 372 455 3.031
Ost 46.108 5.825 40.283 466 599 3.871
Bund 46.784 5.713 41.071 388 479 3.173
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Tabelle 7: Physiotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze
(je 1.000 Versicherte)
KV Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 9.181 299 8.882 27 28 254
Bayern 7.927 301 7.626 23 24 225
Berlin 9.934 390 9.544 30 32 311
Brandenburg 7.013 241 6.772 24 25 243
Bremen 5.938 177 5.761 18 18 166
Hamburg 12.434 398 12.036 35 36 350
Hessen 7.218 218 7.000 22 22 202
Mecklenburg-Vorpommern 6.710 188 6.522 23 24 222
Niedersachsen 9.705 270 9.435 28 28 269
Nordrhein 8.185 212 7.973 23 23 226
Rheinland-Pfalz 10.212 290 9.922 30 30 280
Saarland 11.363 354 11.009 31 32 301
Sachsen 11.839 334 11.505 37 39 418
Sachsen-Anhalt 8.724 267 8.457 30 31 290
Schleswig-Holstein 11.126 326 10.800 34 35 312
Thüringen 8.428 282 8.146 30 32 304
Westfalen-Lippe 7.806 223 7.583 24 24 223
West 8.792 274 8.518 26 26 247
Ost 9.092 276 8.816 30 32 316
Bund 8.843 274 8.569 26 27 259
30.03.2011 Seite 10 von 28
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Tabelle 8: Ergotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze
(je 1.000 Versicherte)
KV Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 6.734 137 6.597 19 20 175
Bayern 6.065 142 5.923 16 16 152
Berlin 7.026 169 6.857 21 22 210
Brandenburg 5.452 111 5.341 17 17 168
Bremen 6.121 143 5.978 19 19 173
Hamburg 7.950 206 7.744 23 24 222
Hessen 5.634 115 5.519 18 18 161
Mecklenburg-Vorpommern 4.827 85 4.742 16 16 152
Niedersachsen 6.571 118 6.453 20 20 185
Nordrhein 8.281 134 8.147 23 23 216
Rheinland-Pfalz 6.038 118 5.920 19 19 173
Saarland 6.799 136 6.663 19 19 173
Sachsen 6.097 123 5.974 20 20 204
Sachsen-Anhalt 5.598 126 5.472 19 19 180
Schleswig-Holstein 7.847 153 7.694 25 25 220
Thüringen 5.752 112 5.640 19 19 188
Westfalen-Lippe 5.985 105 5.880 19 19 177
West 6.662 132 6.530 20 20 181
Ost 5.659 115 5.544 19 19 183
Bund 6.493 129 6.364 19 19 182
30.03.2011 Seite 11 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 9: Sprachtherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze
(je 1.000 Versicherte)
KV Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
Baden-Württemberg 838 93 745 9 9 31
Bayern 1.179 142 1.037 13 13 43
Berlin 1.263 119 1.144 12 12 49
Brandenburg 953 89 864 11 11 44
Bremen 903 85 818 10 10 33
Hamburg 1.157 120 1.037 12 12 43
Hessen 825 88 737 9 9 30
Mecklenburg-Vorpommern 1.237 98 1.139 16 16 57
Niedersachsen 1.508 139 1.369 16 16 55
Nordrhein 1.216 106 1.110 13 13 45
Rheinland-Pfalz 1.173 102 1.071 13 13 43
Saarland 1.791 161 1.630 17 17 65
Sachsen 2.264 176 2.088 24 24 106
Sachsen-Anhalt 1.741 159 1.582 22 22 80
Schleswig-Holstein 1.058 98 960 10 10 39
Thüringen 1.262 96 1.166 15 15 59
Westfalen-Lippe 1.620 149 1.471 17 17 60
West 1.200 119 1.081 13 13 44
Ost 1.612 132 1.480 19 19 75
Bund 1.269 121 1.148 14 14 49
30.03.2011 Seite 12 von 28
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Tabelle 10: Podologische Therapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze
(je 1.000 Versicherte)
KV Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
1 0503 Krankengymnastik, EB 1.278.941 28,9 93.252.942 30,8 6,4
2 4103 Ergoth. (sensomotorisch/perzeptiv), EB 397.991 9,0 12.317.258 4,1 9,6
3 3103 Sprachtherapie, 45 Minuten, EB 367.064 8,3 11.323.278 3,7 9,3
4 1201 Manuelle Therapie 318.751 7,2 21.695.833 7,2 5,9
5 0704 Krankengymnastik-ZNS-Erwachsene, EB 310.722 7,0 16.966.646 5,6 11,0
6 9901 Hausbesuch eines Patienten 295.243 6,7 36.494.356 12,1 8,3
7 0201 Manuelle Lymphdrainage 45 min 236.505 5,4 11.659.815 3,9 8,0
8 0202 Manuelle Lymphdrainage 60 min 172.232 3,9 5.379.076 1,8 9,2
9 0106 Klassische Massagetherapie 165.674 3,7 17.857.258 5,9 5,8
10 1501 Warmpackungen 128.163 2,9 16.707.605 5,5 6,0
11 0703 Krankengymnastik-ZNS-Kinder, EB 85.073 1,9 3.607.172 1,2 9,7
12 8003 Podologische Komplexbehandlung 81.701 1,8 3.332.641 1,1 3,6
13 4105 Ergoth. bei psychischen Störungen, EB 77.535 1,8 1.947.361 0,6 9,6
14 0507 Krankengymnastik, (gerätegestützte), EB 55.151 1,2 2.226.716 0,7 6,2
15 4102 Ergoth. bei motorischen Störungen, EB 54.686 1,2 2.383.738 0,8 8,9
30.03.2011
* gleichartige Leistungen werden unter einer Positionsnummer zusammengefasst
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Tabelle 11:
Rang Heilmittel *
in Tsd. €
Bruttoumsatz
in %
Anzahl der
Behandlungseinheiten
in %
Behandlungseinheiten
je Heilmittelleistung
Die 15 umsatzstärksten Heilmittelleistungen
Januar - Dezember 2010
Chirurgen 254.858 216.167 2.387.430 106,75 80,91 1,3 6,2
Gynäkologen 93.080 84.361 467.888 198,94 181,32 1,1 9,0
Hausärzte 1.706.264 1.531.943 12.193.389 139,93 102,63 1,2 6,7
HNO-Ärzte 85.856 82.344 293.797 292,23 254,21 1,0 8,7
Internisten (hausärztlich tätig) 429.893 388.162 2.983.416 144,09 107,34 1,2 6,7
Internisten (weitere) 79.166 71.571 518.281 152,75 115,91 1,2 7,1
Kinderärzte 460.414 459.893 1.654.344 278,31 262,89 1,0 9,1
Nervenärzte (Neurologie, Psychiatrie,
Psychotherapie)
293.555 274.784 1.214.297 241,75 190,47 1,1 9,9
Orthopäden 722.854 608.192 7.710.271 93,75 72,10 1,3 5,9
Sonstige Ärzte 152.232 135.689 1.037.250 146,77 105,34 1,3 7,2
Alle Ärzte 4.419.413 3.984.487 31.196.899 141,66 107,20 1,2 6,8
30.03.2011 Seite 14 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 12:
Facharztgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Heilmittelverordnungen und -umsätze nach Facharztgruppen
(Absolutwerte)
Januar - Dezember 2010
Chirurgen 241.375 204.086 2.324.905 103,82 78,73 1,3 6,1
Gynäkologen 92.801 84.097 466.995 198,72 181,14 1,1 9,0
Hausärzte 1.328.738 1.170.721 10.737.301 123,75 89,23 1,2 6,7
HNO-Ärzte 7.117 6.318 53.001 134,28 104,56 1,2 7,1
Internisten (hausärztlich tätig) 324.991 289.470 2.454.582 132,40 95,85 1,2 6,8
Internisten (weitere) 65.780 59.181 434.344 151,45 112,28 1,3 7,4
Kinderärzte 91.765 91.385 458.366 200,20 184,00 1,0 9,1
Nervenärzte (Neurologie, Psychiatrie,
Psychotherapie)
177.442 164.297 908.808 195,25 149,71 1,1 9,8
Orthopäden 711.940 598.151 7.664.315 92,89 71,46 1,3 5,9
Sonstige Ärzte 133.515 117.719 971.685 137,41 97,89 1,4 7,1
Alle Ärzte 3.261.718 2.863.416 27.042.084 120,62 89,44 1,2 6,6
30.03.2011 Seite 15 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Physiotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Facharztgruppen (Absolutwerte)
Facharztgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Tabelle 13:
Januar - Dezember 2010
Chirurgen 12.750 11.394 57.371 222,23 171,57 1,2 8,3
Gynäkologen 199 187 584 341,39 299,93 1,1 9,6
Hausärzte 224.500 216.324 634.960 353,57 297,84 1,0 9,6
HNO-Ärzte 1.193 1.180 3.652 326,68 305,01 1,0 9,4
Internisten (hausärztlich tätig) 51.171 48.914 141.046 362,80 296,59 1,0 9,7
Internisten (weitere) 6.317 5.910 21.112 299,22 226,09 1,2 9,2
Kinderärzte 174.840 174.752 571.714 305,82 296,29 1,0 9,1
Nervenärzte (Neurologie, Psychiatrie,
Psychotherapie)
86.788 82.501 233.517 371,66 318,83 1,0 10,1
Orthopäden 10.491 9.640 43.503 241,16 189,95 1,2 8,5
Sonstige Ärzte 11.779 11.244 36.519 322,54 275,06 1,1 9,7
Alle Ärzte 616.503 597.369 1.846.428 333,89 292,20 1,0 9,5
30.03.2011 Seite 16 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Ergotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Facharztgruppen (Absolutwerte)
Facharztgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Tabelle 14:
Januar - Dezember 2010
Chirurgen 370 359 1.066 346,82 309,28 1,0 9,8
Gynäkologen 71 68 213 333,21 288,42 1,0 9,1
Hausärzte 102.969 99.639 277.990 370,41 312,37 1,0 9,7
HNO-Ärzte 77.536 74.837 237.029 327,12 294,96 1,0 9,2
Internisten (hausärztlich tätig) 23.339 22.310 58.727 397,42 324,14 1,0 10,0
Internisten (weitere) 1.677 1.598 4.354 385,10 318,48 1,0 9,8
Kinderärzte 193.773 193.722 623.844 310,61 291,84 1,0 9,0
Nervenärzte (Neurologie, Psychiatrie,
Psychotherapie)
29.282 27.947 71.497 409,55 335,78 1,0 10,5
Orthopäden 267 259 879 303,61 266,37 1,0 8,8
Sonstige Ärzte 5.990 5.867 18.845 317,88 281,92 1,0 9,5
Alle Ärzte 452.710 443.691 1.349.459 335,47 299,91 1,0 9,3
30.03.2011 Seite 17 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Sprachtherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Facharztgruppen (Absolutwerte)
Facharztgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Tabelle 15:
Januar - Dezember 2010
Chirurgen 363.472 327.269 4.088 88,91 83,95 1,0 3,7
Gynäkologen 9.421 8.752 96 98,13 94,34 1,0 3,8
Hausärzte 50.056.841 45.259.393 543.138 92,16 85,56 1,0 3,5
HNO-Ärzte 10.386 9.491 115 90,31 85,89 1,0 3,3
Internisten (hausärztlich tätig) 30.391.456 27.468.152 329.061 92,36 87,63 1,0 3,6
Internisten (weitere) 5.392.075 4.881.109 58.471 92,22 88,41 1,0 3,7
Kinderärzte 36.224 34.153 420 86,25 82,80 1,0 3,4
Nervenärzte (Neurologie, Psychiatrie,
Psychotherapie)
42.615 39.636 475 89,72 85,63 1,0 3,6
Orthopäden 155.308 141.853 1.574 98,67 94,45 1,0 3,8
Sonstige Ärzte 947.590 859.512 10.201 92,89 87,64 1,0 3,7
Alle Ärzte 88.481.346 80.011.614 958.928 92,27 86,52 1,0 3,6
30.03.2011 Seite 18 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Podologische Therapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Facharztgruppen (Absolutwerte)
Facharztgruppe Bruttoumsatz
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Tabelle 16:
Januar - Dezember 2010
893 823 5.698 156,78 125,81 1,2 6,870unbekannt
120.081 120.073 503.502 238,49 223,77 1,0 8,580 bis unter 5
405.446 405.437 1.411.629 287,22 273,70 1,0 9,095 bis unter 10
138.003 137.993 662.325 208,36 193,35 1,0 8,21010 bis unter 15
78.486 75.648 575.806 136,31 115,38 1,1 7,02.83815 bis unter 20
77.571 66.936 613.819 126,37 97,96 1,2 6,610.63520 bis unter 25
91.261 78.244 747.318 122,12 92,67 1,3 6,513.01725 bis unter 30
106.064 90.287 898.244 118,08 88,94 1,3 6,415.77730 bis unter 35
136.069 115.548 1.163.449 116,95 88,30 1,3 6,420.52135 bis unter 40
226.654 192.398 1.925.412 117,72 89,05 1,3 6,434.25640 bis unter 45
298.637 254.397 2.500.828 119,42 90,10 1,3 6,544.24045 bis unter 50
318.401 272.625 2.623.249 121,38 91,78 1,3 6,545.77650 bis unter 55
330.228 285.204 2.682.160 123,12 92,90 1,3 6,645.02455 bis unter 60
316.968 278.022 2.486.956 127,45 96,24 1,2 6,638.94660 bis unter 65
365.024 326.252 2.769.194 131,82 98,89 1,2 6,738.77265 bis unter 70
469.911 424.439 3.500.691 134,23 99,62 1,2 6,745.47270 bis unter 75
374.811 342.468 2.618.263 143,15 102,99 1,2 6,832.34375 bis unter 80
297.823 273.211 1.912.447 155,73 107,68 1,2 6,924.61280 bis unter 85
190.366 174.433 1.144.184 166,38 112,65 1,1 7,115.93385 bis unter 90
76.718 70.052 451.725 169,83 114,79 1,1 7,26.66690 und älter
Gesamt 4.419.415 3.984.490 31.196.899 141,66 107,20 1,2 6,8434.925
30.03.2011 Seite 19 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 17: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach Altersgruppen
(Absolutwerte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Januar - Dezember 2010
434 370 4.149 104,68 80,70 1,3 6,364unbekannt
54.338 54.331 288.090 188,62 180,30 1,0 8,370 bis unter 5
33.431 33.427 202.390 165,18 153,93 1,0 8,545 bis unter 10
47.723 47.714 370.896 128,67 116,45 1,1 7,5910 bis unter 15
59.113 56.593 514.497 114,89 96,77 1,1 6,72.52015 bis unter 20
62.549 52.826 569.867 109,76 85,14 1,2 6,49.72320 bis unter 25
76.361 64.173 704.631 108,37 82,35 1,3 6,312.18825 bis unter 30
91.345 76.383 855.994 106,71 80,52 1,3 6,314.96230 bis unter 35
119.121 99.573 1.113.607 106,97 80,88 1,3 6,319.54835 bis unter 40
199.324 166.698 1.841.960 108,21 82,03 1,3 6,332.62640 bis unter 45
260.753 218.829 2.379.815 109,57 82,83 1,3 6,441.92445 bis unter 50
274.591 231.658 2.471.913 111,08 84,12 1,3 6,442.93350 bis unter 55
280.949 239.236 2.491.607 112,76 85,04 1,3 6,541.71355 bis unter 60
266.095 230.419 2.272.553 117,09 88,15 1,3 6,635.67660 bis unter 65
300.669 265.620 2.490.632 120,72 90,12 1,2 6,735.04965 bis unter 70
381.801 341.207 3.113.460 122,63 90,36 1,2 6,740.59470 bis unter 75
299.732 271.427 2.295.302 130,59 92,79 1,2 6,828.30575 bis unter 80
237.558 216.435 1.665.705 142,62 96,60 1,2 7,021.12380 bis unter 85
153.066 139.473 997.001 153,53 101,26 1,1 7,113.59385 bis unter 90
62.765 57.024 398.015 157,69 103,66 1,1 7,25.74190 und älter
Gesamt 3.261.718 2.863.416 27.042.084 120,62 89,44 1,2 6,6398.302
30.03.2011 Seite 20 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 18: Physiotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (Absolutwerte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Januar - Dezember 2010
189 186 611 309,17 289,44 1,0 9,13unbekannt
17.570 17.569 58.011 302,88 288,88 1,0 8,910 bis unter 5
168.508 168.506 552.304 305,10 296,38 1,0 9,125 bis unter 10
56.278 56.277 183.389 306,88 297,83 1,0 9,2110 bis unter 15
10.530 10.362 33.837 311,21 289,21 1,0 9,316815 bis unter 20
9.103 8.601 26.939 337,90 295,16 1,0 9,650220 bis unter 25
9.918 9.429 28.244 351,17 304,24 1,0 9,948925 bis unter 30
10.030 9.532 28.288 354,56 305,32 1,1 9,949830 bis unter 35
11.862 11.240 33.553 353,54 306,19 1,0 9,962235 bis unter 40
18.985 17.930 54.042 351,31 299,91 1,1 9,81.05540 bis unter 45
25.854 24.395 73.898 349,87 294,96 1,1 9,91.45945 bis unter 50
28.886 27.176 82.964 348,17 289,58 1,1 9,81.71050 bis unter 55
30.757 28.930 89.347 344,24 282,32 1,1 9,81.82755 bis unter 60
29.352 27.775 83.317 352,29 285,78 1,1 9,81.57760 bis unter 65
35.241 33.581 99.589 353,87 282,19 1,1 9,71.66065 bis unter 70
47.551 45.385 131.551 361,47 286,07 1,0 9,82.16670 bis unter 75
40.991 39.135 111.119 368,89 286,90 1,0 9,71.85675 bis unter 80
34.240 32.493 92.206 371,34 287,39 1,0 9,61.74780 bis unter 85
21.952 20.695 59.433 369,35 287,23 1,0 9,61.25785 bis unter 90
8.707 8.171 23.786 366,06 289,75 1,0 9,653690 und älter
Gesamt 616.504 597.368 1.846.428 333,89 292,20 1,0 9,519.136
30.03.2011 Seite 21 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 19: Ergotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (Absolutwerte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Januar - Dezember 2010
260 258 816 318,69 293,25 1,0 9,02unbekannt
48.169 48.168 157.365 306,09 279,99 1,0 8,810 bis unter 5
203.504 203.502 656.904 309,79 292,44 1,0 9,125 bis unter 10
33.977 33.977 107.846 315,06 296,33 1,0 9,1010 bis unter 15
8.804 8.655 27.099 324,90 298,39 1,0 9,314915 bis unter 20
5.879 5.474 16.586 354,43 307,31 1,0 9,740520 bis unter 25
4.899 4.568 13.557 361,35 310,64 1,0 9,733125 bis unter 30
4.529 4.231 12.246 369,86 316,48 1,0 9,829830 bis unter 35
4.745 4.434 12.567 377,57 323,22 1,0 10,031135 bis unter 40
7.457 6.990 19.590 380,63 322,98 1,0 10,046740 bis unter 45
10.125 9.499 25.998 389,47 328,93 1,0 10,262645 bis unter 50
11.383 10.685 28.934 393,40 329,60 1,0 10,269850 bis unter 55
12.195 11.463 30.968 393,78 327,90 1,0 10,273255 bis unter 60
12.508 11.817 31.372 398,70 329,58 1,0 10,269160 bis unter 65
16.536 15.696 41.096 402,38 329,02 1,0 10,284065 bis unter 70
22.172 21.108 54.641 405,78 325,69 1,0 10,11.06470 bis unter 75
18.796 17.904 45.846 409,99 320,43 1,0 10,089275 bis unter 80
14.846 14.047 36.409 407,75 310,44 1,0 9,879980 bis unter 85
8.910 8.389 21.982 405,32 300,38 1,0 9,652185 bis unter 90
3.016 2.825 7.637 394,90 288,75 1,0 9,319190 und älter
Gesamt 452.710 443.690 1.349.459 335,47 299,91 1,0 9,39.020
30.03.2011 Seite 22 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 20: Sprachtherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (Absolutwerte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in Tsd. €
Zuzahlung
in Tsd. €
Nettoumsatz
in Tsd. €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Januar - Dezember 2010
10.053 9.030 122 82,41 77,13 1,0 3,41.023unbekannt
3.491 3.306 36 96,96 88,04 1,0 3,31850 bis unter 5
4.081 4.059 31 131,65 114,79 1,0 5,3225 bis unter 10
24.782 24.644 194 127,74 124,79 1,0 4,413810 bis unter 15
38.382 36.770 373 102,90 100,98 1,0 3,51.61215 bis unter 20
40.332 35.455 427 94,45 91,68 1,0 3,84.87720 bis unter 25
82.417 72.654 886 93,02 90,47 1,0 3,59.76325 bis unter 30
159.281 140.393 1.716 92,82 90,00 1,0 3,618.88830 bis unter 35
340.143 300.138 3.722 91,39 88,85 1,0 3,640.00535 bis unter 40
888.567 780.327 9.820 90,49 88,15 1,0 3,6108.24040 bis unter 45
1.903.749 1.673.417 21.117 90,15 87,76 1,0 3,6230.33245 bis unter 50
3.541.617 3.106.783 39.438 89,80 87,46 1,0 3,6434.83450 bis unter 55
6.326.990 5.575.536 70.238 90,08 87,77 1,0 3,6751.45455 bis unter 60
9.013.300 8.011.582 99.714 90,39 87,86 1,0 3,61.001.71860 bis unter 65
12.577.319 11.354.096 137.877 91,22 88,32 1,0 3,71.223.22365 bis unter 70
18.386.804 16.738.733 201.039 91,46 87,34 1,0 3,61.648.07170 bis unter 75
15.291.783 14.001.529 165.996 92,12 85,78 1,0 3,51.290.25475 bis unter 80
11.179.261 10.235.014 118.127 94,64 84,39 1,0 3,5944.24780 bis unter 85
6.438.475 5.875.890 65.768 97,90 82,77 1,0 3,4562.58585 bis unter 90
2.230.515 2.032.256 22.287 100,08 80,97 1,0 3,4198.25990 und älter
Gesamt 88.481.342 80.011.612 958.928 92,27 86,52 1,0 3,68.469.730
30.03.2011 Seite 23 von 28
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 21: Podologische Therapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (Absolutwerte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Bruttoumsatz je
Verordnungsblatt
in €
Bruttoumsatz
je Heilmittel
in €
Heilmittelanzahl je
Verordnungsblatt
Behandlungseinheiten je
Heilmittel
Januar - Dezember 2010
0 bis unter 15 * 71.583 71.580 278 284 2.4733
15 bis unter 20 20.619 19.873 151 172 1.197746
20 bis unter 25 18.259 15.756 144 176 1.1612.503
25 bis unter 30 21.487 18.422 176 220 1.4303.065
30 bis unter 35 26.744 22.766 226 288 1.8463.978
35 bis unter 40 31.952 27.133 273 348 2.2314.819
40 bis unter 45 40.286 34.197 342 435 2.8026.089
45 bis unter 50 51.128 43.554 428 543 3.5247.574
50 bis unter 55 63.148 54.069 520 655 4.2769.079
55 bis unter 60 72.954 63.007 593 742 4.8639.947
60 bis unter 65 87.513 76.760 687 851 5.61610.753
65 bis unter 70 86.206 77.049 654 802 5.3589.157
70 bis unter 75 109.860 99.229 818 989 6.60610.631
75 bis unter 80 130.642 119.369 913 1.081 7.33511.273
80 bis unter 85 138.740 127.274 891 1.026 7.11711.466
85 bis unter 90 150.430 137.839 904 1.002 7.09412.591
90 und älter 162.204 148.109 955 1.027 7.38214.095
6.238Gesamt 63.389 57.151 447 547 3.634
30.03.2011 Seite 24 von 28
* Eine differenzierte Darstellung dieser Altersgruppe ist aus statistischen Gründen nicht möglich.
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 22: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach Altersgruppen
(je 1.000 Versicherte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
0 bis unter 15 * 14.617 14.615 93 97 7772
15 bis unter 20 15.529 14.867 135 155 1.046662
20 bis unter 25 14.723 12.434 134 165 1.0592.289
25 bis unter 30 17.979 15.109 166 210 1.3292.870
30 bis unter 35 23.033 19.260 216 277 1.7403.773
35 bis unter 40 27.973 23.383 262 336 2.1174.590
40 bis unter 45 35.428 29.629 327 419 2.6625.799
45 bis unter 50 44.642 37.464 407 522 3.3347.178
50 bis unter 55 54.460 45.945 490 624 4.0178.515
55 bis unter 60 62.067 52.852 550 699 4.5319.215
60 bis unter 65 73.467 63.617 627 790 5.1909.850
65 bis unter 70 71.007 62.730 588 735 4.8978.277
70 bis unter 75 89.261 79.771 728 897 5.9939.490
75 bis unter 80 104.473 94.607 800 967 6.5809.866
80 bis unter 85 110.666 100.826 776 909 6.3349.840
85 bis unter 90 120.955 110.214 788 885 6.29110.741
90 und älter 132.703 120.565 842 912 6.58212.138
5.713Gesamt 46.784 41.071 388 482 3.170
30.03.2011 Seite 25 von 28
* Eine differenzierte Darstellung dieser Altersgruppe ist aus statistischen Gründen nicht möglich.
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 23: Physiotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (je 1.000 Versicherte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
0 bis unter 15 * 26.146 26.146 86 87 7910
15 bis unter 20 2.766 2.722 9 9 8544
20 bis unter 25 2.143 2.025 6 7 63118
25 bis unter 30 2.335 2.220 7 7 68115
30 bis unter 35 2.529 2.403 7 8 74126
35 bis unter 40 2.786 2.640 8 8 82146
40 bis unter 45 3.374 3.186 10 10 99188
45 bis unter 50 4.426 4.176 13 13 132250
50 bis unter 55 5.729 5.390 16 17 171339
55 bis unter 60 6.795 6.391 20 21 205404
60 bis unter 65 8.104 7.669 23 24 238435
65 bis unter 70 8.323 7.931 24 25 242392
70 bis unter 75 11.117 10.611 31 32 313506
75 bis unter 80 14.288 13.641 39 40 388647
80 bis unter 85 15.951 15.137 43 44 424814
85 bis unter 90 17.347 16.354 47 48 458993
90 und älter 18.409 17.276 50 51 4911.133
274Gesamt 8.843 8.569 26 28 269
30.03.2011 Seite 26 von 28
* Eine differenzierte Darstellung dieser Altersgruppe ist aus statistischen Gründen nicht möglich.
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 24: Ergotherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (je 1.000 Versicherte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
0 bis unter 15 * 30.817 30.817 99 100 9040
15 bis unter 20 2.313 2.274 7 7 6639
20 bis unter 25 1.384 1.289 4 4 3895
25 bis unter 30 1.153 1.075 3 3 3178
30 bis unter 35 1.142 1.067 3 3 3075
35 bis unter 40 1.114 1.041 3 3 3073
40 bis unter 45 1.325 1.242 3 3 3583
45 bis unter 50 1.734 1.627 4 4 46107
50 bis unter 55 2.258 2.120 6 6 59138
55 bis unter 60 2.694 2.532 7 7 70162
60 bis unter 65 3.453 3.262 9 9 88191
65 bis unter 70 3.905 3.707 10 10 99198
70 bis unter 75 5.184 4.935 13 13 130249
75 bis unter 80 6.551 6.240 16 16 161311
80 bis unter 85 6.916 6.544 17 17 167372
85 bis unter 90 7.041 6.629 17 17 167412
90 und älter 6.376 5.972 16 16 151404
129Gesamt 6.493 6.364 19 19 194
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* Eine differenzierte Darstellung dieser Altersgruppe ist aus statistischen Gründen nicht möglich.
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 25: Sprachtherapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (je 1.000 Versicherte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
0 bis unter 15 * 3 3 0 0 00
15 bis unter 20 10 10 0 0 00
20 bis unter 25 9 8 0 0 01
25 bis unter 30 19 17 0 0 12
30 bis unter 35 40 35 0 0 25
35 bis unter 40 80 71 1 1 39
40 bis unter 45 158 139 2 2 619
45 bis unter 50 326 287 4 4 1339
50 bis unter 55 702 616 8 8 2886
55 bis unter 60 1.398 1.232 16 16 57166
60 bis unter 65 2.489 2.212 28 28 100277
65 bis unter 70 2.970 2.681 33 33 120289
70 bis unter 75 4.299 3.914 47 47 170385
75 bis unter 80 5.330 4.880 58 58 205450
80 bis unter 85 5.208 4.768 55 55 192440
85 bis unter 90 5.088 4.643 52 52 178445
90 und älter 4.716 4.297 47 47 158419
121Gesamt 1.269 1.148 14 14 49
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* Eine differenzierte Darstellung dieser Altersgruppe ist aus statistischen Gründen nicht möglich.
GKV-HIS: Bundesbericht
Tabelle 26: Podologische Therapie: Heilmittelverordnungen und -umsätze nach
Altersgruppen (je 1.000 Versicherte)
Altersgruppe Bruttoumsatz
in €
Zuzahlung
in €
Nettoumsatz
in €
Verordnungsblätter
Heilmittelanzahl
Behandlungseinheiten
Januar - Dezember 2010
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ISSN 0722-8333]