[Deutscher Bundestag Drucksache 17/11077
17. Wahlperiode 18. 10. 2012
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 16. Oktober 2012
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Harald Koch, Stefan Liebich,
weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/10727 –
Polizeiliche Zusammenarbeit mit Belarus
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Fraktion DIE LINKE. weist schon lange darauf hin, dass die
parlamentarische Kontrolle von Auslandseinsätzen deutscher Polizisten
verbesserungswürdig sei. Derzeit befindet sich ein entsprechender Antrag der Fraktion in der
parlamentarischen Beratung (Bundestagsdrucksache 17/8381).
Um ihrem Anliegen einer verbesserten parlamentarischen Kontrolle zu
entsprechen, erkundigt sich die Fraktion DIE LINKE. seit dem Jahr 2008 jedes
Quartal nach Auslandseinsätzen sowie nach Ausbildungstätigkeiten, die
deutsche Polizisten im Ausland anbieten bzw. die ausländischen Polizisten
innerhalb Deutschlands angeboten werden.
Im Zusammenhang mit der öffentlichen Aufmerksamkeit der polizeilichen
Zusammenarbeit mit belarussischen Sicherheitsbehörden verdichten sich jetzt
Hinweise, dass die Antworten der Bundesregierung nicht vollständig erfolgt sind.
So wurde ein Praktikum für belarussische Sprengstoffexperten beim
Bundeskriminalamt (BKA) im November 2010 nicht erwähnt. Ein Hinweis darauf
befand sich lediglich in einer Mitteilung des belarussischen
Innenministeriums, das auf der Homepage der belarussischen Botschaft in Deutschland
eingestellt wurde (
http://germany.mfa.gov.by/de/news/~page__m12=1~news__
m12=749314). Darin ist von insgesamt 50 Ausbildungsmaßnahmen allein im
Zeitraum 2009/2010 die Rede. Das sind deutlich mehr, als aus den Antworten
der Bundesregierung hervorgeht.
„DER TAGESSPIEGEL“ (7. September 2012) berichtet darüber hinaus, es
gebe eine ganze Reihe von Kooperationen, die nicht in den Antworten auf die
Kleinen Anfragen berücksichtigt wurden: Fünf Seminare, die für belarussische
Polizisten in Deutschland angeboten, und vier Seminare, die von deutschen
Polizisten in Belarus durchgeführt wurden. Hinzu kommen mehrere
Einsatzbeobachtungen (Beobachtung von Demonstrationsgeschehen in Deutschland
durch belarussische Polizisten). Einige dieser Maßnahmen sind offenbar von
Seiten verschiedener Länderpolizeien durchgeführt und deshalb vom Bund
nicht erfasst worden. Die Fraktion DIE LINKE. sieht dies als Bestätigung für
ihre Meinung, dass die öffentliche Kontrolle von Polizeieinsätzen im Ausland,
wie der ganze Bereich der internationalen Polizeizusammenarbeit, sehr
lückenhaft ist.
Markenzeichen der konkreten Zusammenarbeit mit Belarus war offenbar –
zumindest soweit die veröffentlichten Angaben hierzu zutreffen – weniger die
Ausbildung im „Schlagstockeinsatz“, wie es bisweilen polemisch formuliert
worden ist, sondern vielmehr die Ausbildung belarussischer Polizisten im
Bereich des so genannten Migrationsmanagements. Grenzschutz,
Dokumentenkontrolle, Abwehr „illegaler“ Migration lauten die Stichworte. Es geht damit
vor allem gegen Flüchtlinge bzw. darum, Belarus in die Lage zu versetzen,
Flüchtlinge, die das Land auf dem Weg nach Westeuropa durchqueren, zu
erkennen und von der Weiterreise in die EU abzuhalten. Die Fraktion DIE
LINKE. sieht auch hierin ein menschenrechtliches Problem, da es letztlich zu
einer Gefährdung von Flüchtlingen führen kann.
1. Inwiefern waren die Antworten der Bundesregierung auf die regelmäßigen
Quartalsanfragen der Fraktion DIE LINKE. („Polizei- und Zolleinsätze im
Ausland“, beginnend mit Bundestagsdrucksache 16/10252 im September
2008) unvollständig?
a) Welche Einsätze bzw. Kooperationen mit ausländischen Polizeien
fehlten in den Antworten der Bundesregierung (bitte nach dem Schema der
entsprechenden Anfragen beantworten)?
b) Warum wurden diese Maßnahmen nicht in den früheren Antworten
aufgeführt?
c) Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der
gegebenenfalls unvollständigen Beantwortung der parlamentarischen Anfragen,
und wie will sie sicherstellen, dass solche Anfragen in Zukunft
vollständig beantwortet werden?
Die Bundesregierung beantwortet alle parlamentarischen Fragen stets nach
bestem Wissen.
Die regelmäßigen Quartalsanfragen der Fraktion DIE LINKE. zielen auf die
parlamentarische Kontrolle von Einsätzen des Bundes im Ausland ab. Bei der
Beantwortung wurden Art und Umfang der Auslandseinsätze von
Polizeibeamten der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes (BKA) umfassend
dargestellt. Ausbildungsmaßnahmen, die von Mitarbeitern des BKA in Deutschland
durchgeführt wurden, waren mit Blick auf die Zielrichtung der Kleinen
Anfragen (Kontrolle von Auslandseinsätzen) nicht aufgeführt. Maßnahmen, die
durch den Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder koordiniert wurden,
waren ebenfalls nicht Gegenstand der Antworten, weil die Umsetzung dieser
Aktivitäten nicht durch Angehörige der Bundespolizei oder des BKA realisiert
wurden. Die durchgeführten Maßnahmen im Verantwortungsbereich des
Inspekteurs der Bereitschaftspolizeien der Länder können der Anlage 1
entnommen werden.
2. Welche Erklärung kann die Bundesregierung dazu geben, dass nach
Mitteilung des belarussischen Innenministeriums im Zeitraum 2009/2010
insgesamt 50 Maßnahmen der polizeilichen Zusammenarbeit stattgefunden
haben, und damit weit mehr, als aus den Antworten der Bundesregierung
auf die parlamentarischen Anfragen der Fraktion DIE LINKE. hervorgeht?
a) Welche dieser Maßnahmen wurden bislang nicht aufgeführt, und
warum nicht?
b) Um welche Maßnahmen handelt es sich im Einzelnen (bitte nach dem
üblichen Antwortschema angeben)?
Die Zahl 50 ist nicht nachvollziehbar. Darüber hinaus kommentiert die
Bundesregierung die Erklärung des belarussischen Innenministeriums nicht, da ihr die
dortigen Erfassungskriterien nicht bekannt sind. Auf die Antwort zur Frage 1
wird verwiesen.
3. Inwiefern und mit welcher Zuverlässigkeit wird die Bundesregierung bzw.
die Bundespolizei von Kooperationen, die die Länderpolizeien
durchführen, unterrichtet?
Inwiefern und mit welchem Erfolg versucht sie von sich aus, einen
möglichst vollständigen Überblick über solche Kooperationen zu erhalten?
Auf einen Vorschlag des Arbeitskreises II beschloss die Ständige Konferenz der
Innenminister und -senatoren der Länder (IMK) am 20. November 1992 die
Einrichtung einer Bund-Länder-Clearingstelle. Diese wird heute als Bund-
Länder-Koordinierungsstelle bezeichnet und dient dazu,
• die Koordinierung der Ausstattungs- und Ausbildungshilfe zu verbessern,
• mögliche Überschneidungen frühzeitig zu erkennen und
• die Maßnahmen noch besser aufeinander abzustimmen.
Die Sitzungen der Bund-Länder-Koordinierungsstelle dienen in erster Linie
zum Informationsaustausch, insbesondere zum Sach- und Planungsstand der
polizeilichen Aufbauhilfe. Hierbei werden lediglich die Schwerpunkte
dargestellt. Ein detaillierter Austausch zu einzelnen Maßnahmen des Bundes und
der Länder erfolgt nicht.
In dem IMK-Beschluss wurde darüber hinaus die Einrichtung eines
Informationspools beim BKA vereinbart. In diesem sollen die Maßnahmen von Bund
und Ländern überblicksartig zusammengestellt werden. Die Meldungen zu
Maßnahmen der Länder an das BKA erfolgen auf freiwilliger Basis. Insofern
kann die Bundesregierung Angaben zu Maßnahmen der Länder nur machen,
wenn diese im Informationspool eingebracht oder im Rahmen der Bund-
Länder-Koordinierungsstelle bekannt gegeben wurden.
4. Wird der Aufenthalt von Beamten oder Mitarbeitern der Polizeien der
Länder typischerweise im Vorfeld eines Einsatzes zu Ausbildungszwecken im
Ausland der jeweiligen deutschen Auslandsvertretung angezeigt, oder
halten sich regelmäßig deutsche Vollzugsbeamte im dienstlichen Auftrag auch
ohne Kenntnis deutscher Auslandsvertretungen im Ausland auf?
Welche Vereinbarungen gibt es hierzu gegebenenfalls zwischen Bund und
Länder?
Eine Meldepflicht von Beamten oder Mitarbeitern der Polizeien der Länder
gegenüber dem Auswärtigen Amt ist nicht vereinbart. Bei Projekten, die vom
Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder koordiniert werden, werden die
jeweiligen Dienstreisen dem Bundeministeriums des Innern (BMI) und dem
Auswärtigen Amt angezeigt.
5. Inwiefern trifft die Angabe des „DER TAGESSPIEGEL“ zu, es seien
insgesamt neun Seminare, die deutsche Polizisten in Deutschland bzw. in
Belarus durchgeführt haben, nicht in den Antworten der Bundesregierung
auf die parlamentarischen Anfragen der Fraktion DIE LINKE. angegeben
worden?
Um welche Seminare handelt es sich im Einzelnen, und wann wurden diese
durchgeführt?
Auf Antwort zu Frage 1 wird verwiesen.
6. Worum handelt es sich beim vom „DER TAGESSPIEGEL“ genannten
Projekt „Heranführung der Miliz Belarus an die EU-Standards am Beispiel
der deutschen Polizei“?
a) Worin besteht das Projekt, und was ist bzw. war sein wesentliches Ziel?
Deutschland unterstützte Belarus im Rahmen der bilateralen Ausbildungs- und
Ausstattungshilfe bei der Annäherung an die EU mit der Durchführung von
Maßnahmen zur Heranführung Belarus an die polizeilichen EU-Standards, indem es
am Beispiel der deutschen Polizei die Durchführung von polizeilicher
Maßnahmen unter Beachtung rechtsstaatlich-demokratischer Strukturen und Werte
vermittelte. Hauptthema war die Bewältigung von polizeilichen Lagen aus
besonderem Anlass, insbesondere anlässlich von (Sport-)Großveranstaltungen.
b) Wer (Bundesministerium, Referat, Dienststelle) hat es entworfen, und
wer beteiligt sich daran?
Das Projekt wurde im Rahmen der polizeilichen Ausbildungshilfe auf Anfrage
Belarus durch das BMI initiiert und im Wesentlichen durch das
Bereitschaftspolizeipräsidium Sachsen, das Polizeipräsidium Mannheim sowie durch die
Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen umgesetzt und durch Vorträge zur
Information zum Projektthema durch den Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der
Länder sowie den Leiter des Präsidiums der Bereitschaftspolizei Sachsens ergänzt.
c) Wann wurde mit seiner Umsetzung begonnen, und wann wurde es
beendet?
Das Projekt wurde im Jahr 2008 initiiert, 2009 die Umsetzung begonnen und in
Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt mit Blick auf das damals bekannt
gewordene unangemessene Einsatzverhalten gegenüber Demonstranten im
Umfeld der Wahl 2010 in Belarus abgebrochen.
d) Wie wurde das Projekt im Einzelnen umgesetzt (bitte
Einzelmaßnahmen schildern)?
Im Jahr 2009 wurde das Projekt durch den Inspekteur der
Bereitschaftspolizeien der Länder nach vorheriger Abstimmung an das Land Sachsen übertragen
und vom Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder koordiniert.
Ergänzend wurde ab September 2009 die Polizei des Landes Niedersachsen und ab
Mai 2010 die Polizei des Landes Baden-Württemberg eingebunden. Im Übrigen
wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 17/10742 vom 24. September 2012 der Fraktion BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN verwiesen.
e) Inwiefern wurde das Projekt in Kooperation oder Absprache mit
weiteren (welchen) EU-Staaten durchgeführt, und welche Polizei- bzw.
Gendarmerieformen von EU-Staaten waren daran mit welchen
konkreten Maßnahmen beteiligt?
Kooperationen bzw. Absprachen mit anderen EU-Staaten fanden nicht statt.
f) Welche sonstigen Projekte bzw. sonstigen Kooperationsformen gab es
auf EU-Ebene (bspw. im Rahmen sogenannter EU-twinning-Projekte),
die der „Heranführung der Miliz Belarus an EU-Standards“ dienten,
und welche deutsche Beteiligung gab es an diesen Projekten oder
sonstigen Kooperationsformen?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Kenntnisse vor.
Im Übrigen wird auf die Antwort der Bundesregierung zu der in Frage 6d
genannten Kleinen Anfrage verwiesen.
7. Wie viele und welche Einsatzbeobachtungen von
Demonstrationsgeschehen hat es seit dem Jahr 2008 durch belarussische Sicherheitskräfte (bitte
angeben, aus welcher Sicherheitsbehörde diese genau kamen) in
Deutschland gegeben (bitte mit Datum, Ort und Anlass)?
Seit 2008 haben mehrere Einsatzbeobachtungen in den Ländern im Auftrag des
BMI (Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder) stattgefunden. Sie
können der Anlage 2 entnommen werden.
a) Wer hat jeweils die Einladung ausgesprochen?
Die Einladungen erfolgten jeweils im Rahmen der Planungen für die
Zusammenarbeit durch die hierfür verantwortlichen Länder in Absprache mit dem
Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder.
b) Inwiefern wird die Bundesregierung von solchen Beobachtungen
regelmäßig und zuverlässig durch die einladenden Polizeibehörden (sofern
es sich um Länderpolizeien handelt) unterrichtet?
Einsatzbeobachtungen, die im Rahmen von Projekten des BMI (Inspekteur der
Bereitschaftspolizeien der Länder) durchgeführt werden, werden grundsätzlich
durch die Länderpolizeien angezeigt.
c) Inwiefern sieht sie angesichts dieser politisch umstrittenen
Einladungspraxis Handlungsbedarf, um eine verbesserte Unterrichtung zu erhalten,
und welche Konsequenzen will sie ziehen?
Die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf. Die Bundesregierung
überprüft kontinuierlich ihre entsprechende Einladungspraxis.
8. Welche Motive lagen der Zusammenarbeit von Bundessicherheitsbehörden
(und soweit die Bundesregierung hierzu Stellung nehmen kann, von
Landessicherheitsbehörden) mit dem belarussischen Grenzschutz zugrunde?
a) Welche Bedeutung hatte Belarus in der Vergangenheit, und welche hat
es gegenwärtig als Transitland für Flüchtlinge?
b) Welche Bedeutung hat aus Sicht der Bundesregierung die Abwehr
sogenannter irregulärer Migration durch belarussische Sicherheitsbehörden?
Die Vorverlagerungsstrategie, mit dem Ziel der Bekämpfung der irregulären
Migration in den Herkunfts- und Transitländern, ist eine Säule des innerhalb der
EU abgestimmten Konzeptes des Integrierten Grenzmanagements. Die
Aktivitäten im Rahmen der Vorverlagerungsstrategie der Bundespolizei in Belarus
wurden initiiert, weil Belarus an der Außengrenze der Europäischen Union liegt
und damit an einer wichtigen Migrationsroute. Belarus hat keine gesicherte
Grenze mit Russland, Grenzkontrollen finden zwischen diesen Staaten nicht
statt. Auch die Grenze zur Ukraine ist nicht vollständig markiert. Daher war
(und ist) Belarus ein Transitland der irregulären Migration. Für Deutschland
selbst ist Belarus als Ursprungsland irregulärer Migration von nachrangiger
Bedeutung. Ziel der Zusammenarbeit der Bundespolizei mit dem belarussischen
Grenzschutz war, die grenzpolizeiliche Aufgabenwahrnehmung effizienter zu
gestalten und illegaler Migration, insbesondere internationale
Schleusungskriminalität, unter Beachtung des Flüchtlingsrechts besser entgegenzuwirken.
c) Inwiefern gibt es hierzu Beschlüsse oder Erklärungen auf Ebene der
EU?
Die Zusammenarbeit auf EU-Ebene erfolgt u. a. über das Programm Östliche
Partnerschaft der Europäischen Nachbarschaftspolitik. In diesem Rahmen ist
ein eigenes Panel für Grenzmanagement eingerichtet.
d) Inwieweit ist nach Ansicht der Bundesregierung in Belarus die
Anwendung der Genfer Flüchtlingskonvention (insbesondere das
Zurückweisungsverbot) sichergestellt, und inwieweit entspricht das dortige
Asylsystem menschenrechtlichen Mindeststandards?
Belarus ist Mitglied des Genfer VN-Abkommens über die Rechtstellung der
Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 und des Genfer Protokolls über die
Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 31. Januar 1967. Die Anwendung des Abkommens
und des Protokolls ist nach den vorliegenden Informationen sichergestellt, das
Zurückweisungsverbot wird, soweit der Bundesregierung bekannt, beachtet.
Das belarussische Asylsystem erfüllt nach Kenntnis der Bundesregierung
menschenrechtliche Mindeststandards.
e) Inwieweit kann Belarus nach Ansicht der Bundesregierung als ein
„sicherer Drittstaat“ angesehen werden, in dem Sinn, dass Polen, Litauen
oder Lettland Asylsuchende an den EU-Außengrenzen ohne inhaltliche
Prüfung nach Belarus zurückweisen dürften?
Regelungen zur Einstufung von Staaten als sichere Drittstaaten durch
Mitgliedstaaten der EU sind in der Richtlinie 2005/85/EG vom 1. Dezember 2005
enthalten. Artikel 36 Absatz 3, der die Erstellung einer gemeinsamen Liste sicherer
Drittstaaten ermöglicht, wurde vom Europäischen Gerichtshof für unwirksam
erklärt (Rechtssache C-133/06; Entscheidung vom 6. Mai 2008). Weitere
Regelungen sind in Artikel 27 enthalten; sie setzen unter anderem voraus, dass in
dem betreffenden Staat Asylsuchende keiner Gefährdung von Leben oder
Freiheit aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer
bestimmten sozialen Gruppe oder der politischen Überzeugung ausgesetzt sind,
und der Grundsatz der Nicht-Zurückweisung gewahrt wird. Der
Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse dazu vor, dass andere Mitgliedstaaten in
Betracht ziehen, die Republik Belarus als sicheren Drittstaat einzustufen. Eine
Einstufung der Republik Belarus als sicherer Drittstaat im Sinne von Artikel
16a Absatz 2 des Grundgesetzes käme bereits deshalb nicht in Betracht, weil
Belarus die Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und
Grundfreiheiten von 1950 nicht unterzeichnet hat.
f) Inwieweit trägt die polizeiliche Zusammenarbeit mit Belarus im
Bereich des „Migrationsmanagements“ dazu bei, dass Asylsuchende nicht
in die EU bzw. an die EU-Außengrenze gelangen?
Es wird auf die Antworten zu den Fragen 8a und 8b verwiesen.
9. Welche Formen der Zusammenarbeit mit dem belarussischen Grenzschutz
hat es seit dem Jahr 2000 von Seiten anderer EU-Staaten gegeben?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine detaillierten Erkenntnisse vor. Im
Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 8 verwiesen.
10. Wer kontrolliert bei der Bundespolizei bzw. dem Bundesministerium des
Innern bzw. dem BKA intern und politisch die Ergebnisse der Kurse,
Seminare und weiteren Kooperationen mit ausländischen
Sicherheitsbehörden, und welche Beispiele kann die Bundesregierung nennen, in denen
solche Kooperationsaktivitäten nachweisbar zu rechtsstaatlich und
menschenrechtlich arbeitenden Sicherheitsbehörden geführt haben?
Die Ergebniskontrolle erfolgt im Rahmen der Dienst- und Fachaufsicht durch
das Bundespolizeipräsidium und das BKA gegenüber den Dienststellen bzw.
Beamten, die die einzelnen Maßnahmen umsetzen.
Die Maßnahmen der Länder, die im Verantwortungsbereich des Inspekteurs der
Bereitschaftspolizeien der Länder durchgeführt werden, unterliegen dessen
Kontrolle.
Beispielhaft kann in diesem Zusammenhang die (grenz-)polizeiliche
Zusammenarbeit mit Kroatien angeführt werden.
11. Für welche der seit 2008 von der Fraktion DIE LINKE. abgefragten
Polizeikooperationen wurden Abschlussberichte vorgelegt?
a) Was sind die wesentlichen Aussagen dieser Abschlussberichte, bzw.
welche generelle Einschätzung hat die Bundesregierung zum Verlauf
und zur Wirkung der einzelnen Polizeikooperationen im Allgemeinen
und zu jenen mit Belarus im Besonderen?
Dem Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder liegen
Sachstandsberichte seiner Maßnahmen vor, die als Grundlage der Fortentwicklung der
Projekte dienten. Das Projekt mit Belarus wurde abgebrochen, deshalb liegt kein
Abschlussbericht vor.
Im Rahmen von EU-finanzierten Projekten werden regelmäßig
Abschlussberichte bzw. Evaluierungsberichte durch das BKA und die Bundespolizei an
die verantwortlichen EU-Gremien übermittelt. Eine Übersendung von
Berichten durch das Bundespolizeipräsidium und das BKA an das BMI bei bilateralen
(grenz-)polizeilichen Maßnahmen erfolgt lediglich anlassbezogen. Die
Maßnahmen werden von den Geschäftsbereichsbehörden in eigener Verantwortung
durchgeführt. Die Ergebnisse und Erfahrungen werden bei den fachlichen
Planungen der bilateralen (grenz-)polizeilichen Ausbildungs- und
Ausstattungshilfe berücksichtigt.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 10 verwiesen.
b) Ist die Bundesregierung bereit, dem Deutschen Bundestag allfällige
Abschlussberichte oder Erfahrungsberichte zukommen zu lassen, und
wenn nein, warum nicht?
Aus Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 und Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 des
Grundgesetzes folgt ein Frage- und Informationsrecht des Deutschen Bundestages
gegenüber der Bundesregierung, an dem die einzelnen Abgeordneten und die
Fraktionen als Zusammenschlüsse von Abgeordneten nach Maßgabe der
Ausgestaltung in der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages teilhaben und
dem grundsätzlich eine Antwortpflicht der Bundesregierung korrespondiert
(BVerfGE 124, 161, 188). Die Vorlage von Dokumenten ist hiervon
grundsätzlich nicht erfasst.
12. Welche privaten deutschen Sicherheitsunternehmen sowie wie viele
ehemalige oder freigestellte Angehörige der Bundespolizei sind/waren in der
Vergangenheit nach Kenntnis der Bundesregierung zu welchem Zweck
und mit welchen Aktivitäten in Belarus tätig?
Die Bundesregierung hat keine Kenntnis von der Tätigkeit deutscher
Sicherheitsunternehmen oder von ehemaligen oder freigestellten Angehörigen der
Bundespolizei in Belarus. Es bestehen insoweit keine Meldeverpflichtungen
von Sicherheitsunternehmen gegenüber der Bundesregierung.
13. Inwiefern kann die Bundesregierung zusichern, dass die von
Bundespolizei und BKA gelieferte Ausstattung für den belarussischen Grenzschutz
(Computer usw.) bei diesem verblieben ist bzw. inwiefern kann sie
ausschließen, dass diese an andere belarussische Sicherheitsbehörden oder
Geheimdienste weitergegeben wurde?
Die von der Bundespolizei übergebene Ausstattung wurde zweckgebunden an
den belarussischen Grenzschutz übergeben. Der Bundespolizei liegen keine
Hinweise darüber vor, dass die übergebene Ausstattung von anderen
belarussischen Sicherheitsbehörden genutzt wird oder an diese weitergegeben wurde.
Der belarussische Grenzschutz war kein Kooperationspartner des BKA und von
daher auch nicht Empfänger von Ausstattungshilfen des BKA.
Auf die Antwort (Bundestagsdrucksache 17/10742 vom 24. September 2012)
der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN wird verwiesen.
14. Kann die Bundesregierung ausschließen, dass in der Vergangenheit von
Seiten des Bundes oder der Länder polizeiliche Repressionsmittel wie
Helme, Schilde, Schlagstöcke, Handfesseln, Pfefferspray usw. an die
Sicherheitsbehörden Belarus’ geliefert wurden?
Hat sie hierüber konkrete Erkenntnisse, und wenn ja, welche?
Eine Lieferung von Helmen, Schilden, Schlagstöcken, Handfesseln und
Pfefferspray fand durch die Bundesregierung nicht statt. Über diesbezügliche
Ausstattungshilfen der Länder liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
15. Wie erklärt die Bundesregierung ihre Aussage in der Antwort auf die
Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. (Bundestagsdrucksache 17/
8119), in der es heißt: „Eine Zusammenarbeit mit Milizen oder
Geheimdiensten bestand nicht“, angesichts der Tatsache, dass in den vom „DER
TAGESSPIEGEL“ zitierten Unterlagen die Projekttitel mit „Stadtmiliz
Minsk“ und „Miliz des Gebietes Minks“ überschrieben waren und die
belarussische Polizei, wie andere in Osteuropa, die Selbstbezeichnung
„Milizija“ trägt?
Für den Begriff „Miliz“ existiert keine allgemein verbindliche Definition. Die
Miliz war in der Sowjetunion und ist in einigen ihrer Nachfolgestaaten bis heute
auch die Bezeichnung für die Polizei, die in allen Bereichen dem belarussischen
Innenministerium untersteht. Einheiten wie OMON, SpezNaz und ALMAZ
sind zwar Spezialeinheiten, aber gleichwohl Polizeieinheiten.
Die Aussage der Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der
Fraktion DIE LINKE. (Bundestagsdrucksache 17/8119 vom 9. Dezember 2011,
Antwort zu Frage 8), wonach eine Zusammenarbeit mit Geheimdienst und
Miliz nicht bestand, bezieht sich ausdrücklich auf die Bundespolizei, die mit dem
belarussischen Grenzdienst, der eine eigenständige Behörde darstellt,
kooperiert hat. In der weiter gefassten Antwort zu Frage 9 wurde daher die
entsprechende Zusammenarbeit bejaht.
16. Welche Position nimmt die Bundesregierung nun, nachdem sich
herausgestellt hat, dass ihre Antworten auf die parlamentarische Anfragen zum
Umfang internationaler Polizeikooperationen nicht vollständig waren, zu
Forderungen nach gesetzlich festgelegten verbesserten
Informationsrechten des Deutschen Bundestages ein, wie sie beispielsweise im eingangs
erwähnten Antrag der Fraktion DIE LINKE. gefordert werden (bitte
begründen)?
Die Bundesregierung teilt nicht die in der Fragestellung geäußerte Auffassung
einer nicht vollständigen Beantwortung der entsprechenden parlamentarischen
Anfrage. Insoweit wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen. Im Übrigen wird
auf die Antwort zu Frage 11b verwiesen.
Umfang und Grenzen des parlamentarischen Frage- und Informationsrechts
ergeben sich aus der einschlägigen Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts (vgl. zuletzt BVerfGE 124, 161). Darüber hinausgehende gesetzliche
Regelungen hält die Bundesregierung nicht für erforderlich.
17. Aus welchen Gründen und zu welchem Zeitpunkt wurde die polizeiliche
Zusammenarbeit mit Belarus eingestellt, und inwiefern gibt es
Überlegungen, sie wieder aufzunehmen?
Vor dem Hintergrund der Präsidentschaftswahlen in Belarus im Dezember 2010
und der in diesem Zusammenhang erhobenen Vorwürfe der Wahlmanipulation,
der Inhaftierung von Oppositionellen und Medienvertretern sowie
Einschränkungen von Versammlungs- und Meinungsfreiheit und weiteren
Problemfeldern, u. a. der Todesstrafenproblematik, wurde die Zusammenarbeit im Bereich
der polizeilichen Ausbildungs- und Ausstattungshilfe Ende 2010 durch das
Bundeskriminalamt und den Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder
eingestellt.
Die Maßnahmen im Bereich der Bundespolizei mit dem belarussischen
Grenzschutz wurden in Abstimmung mit dem Auswärtigem Amt nach dem 19.
Dezember 2010 reduziert. Der Grenzschutz ist eine eigenständige Behörde in
Belarus. Er ist weder dem Innenministerium noch dem Geheimdienst des
Landes nachgeordnet. Auch war er nach Kenntnis der Bundesregierung nicht in die
gewaltsamen Repressionen nach den gefälschten Präsidentschaftswahlen
eingebunden. Aus den Erfahrungen der Zusammenarbeit war vielmehr der Eindruck
zu gewinnen, dass der Grenzschutz ernsthaft eine Entwicklung hin zu einer
Grenzpolizei nach rechtsstaatlichen Grundsätzen anstrebt.
Erst mit der weiteren Verschärfung der Repression gegen weißrussische
Oppositionelle und der zunehmenden Möglichkeit, dass auch der belarussische
Grenzschutz aktiv in entsprechende Maßnahmen einbezogen werden könnte,
wurde die Zusammenarbeit vollständig eingestellt und der Grenzpolizeiliche
Verbindungsbeamte im Mai 2012 aus dem Land abgezogen. Durch die
schrittweise Reduzierung der deutschen Aktivitäten wurde die Botschaft an die
belarussische Regierung vermittelt, dass Deutschland ebenso wie die anderen EU-
Staaten eine Beendigung der Repressionen gegen die weißrussische Opposition
fordert und nur in diesem Fall eine Fortsetzung der Zusammenarbeit auch im
grenzpolizeilichen Bereich möglich wäre.
Eine Wiederaufnahme der Zusammenarbeit ist derzeit nicht beabsichtigt.
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Abgeschlossene Maßnahmen der Ausbildungshilfe ab 2008 - 2011
Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Brasilien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 11.02. - 13.02.2009 1.713,76 € Lehrgang Berlin
Brasilien Arbeitsbesuch zur Planung der Zusam-menarbeit 14.04. - 20.04.2009 15.104,75 € Arbeitsbesuch Brasilien
Brasilien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 13.06. - 27.06.2009 2.437,28 € Lehrgang Berlin
Brasilien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 13.07. - 17.07.2009 319,10 € Lehrgang Berlin
Bulgarien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 18.03. - 23.03.2008 3.842,07 € Lehrgang Berlin
Bulgarien Fachkongress „Netzwerke kommunaler Kriminalprävention“ 06.05. - 09.05.2008 4.150,20 € Arbeitsbesuch Mannheim
Bulgarien Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 18.06. - 21.06.2008 3.485,45 € Arbeitsbesuch Sofia
Bulgarien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 10.08. - 14.08.2008 7.605,79 € Lehrgang Rottweil
Bulgarien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 28.09. - 04.10.2008 14.902,69 € Lehrgang Sofia
Bulgarien Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 07.11. - 09.11.2008 12.495,58 € Arbeitsbesuch Sofia
Bulgarien Fachkonferenz 14. Präventions-Tag 07.06. - 10.06.2009 5.410,35 € Arbeitsbesuch Hannover
Bulgarien Seminar Kriminalprävention 12.10. - 16.10.2009 9.742,93 € Lehrgang Sofia
Bulgarien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 28.09. - 03.10.2009 13.761,32 € Lehrgang Sofia
Bulgarien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 07.11. - 08.11.2009 2.009,00 € Lehrgang Sofia
Bulgarien Seminar Einsatzlehre/Planübung 08.07. - 12.07.2010 6.618,36 € Lehrgang Berlin
Bulgarien Seminar Einsatzlehre 10.10. - 15.10.2010 12.401,29 € Lehrgang Sofia
Bulgarien Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 14.11. - 18.11.2010 8.942,72 € Lehrgang Sofia
Bulgarien Seminar Einsatzlehre/Planübung 01.12. - 03.12.2010 4.849,86 € Lehrgang Sofia
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Kirgisistan Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 19.05. - 25.05.2008 15.298,42 € Lehrgang Dresden
Kirgisistan Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 01.03. - 13.03.2009 14.807,65 € Lehrgang Bischkek
Kroatien
Bilanzierung und Planung im Rahmen des
Stabilitätspaktes Südosteuropa Projekt
Kroatien
27.03. - 29.03.2008 4.131,96 € Arbeitsbesuch Kroatien
Kroatien
Seminar und Einsatzbeobachtung Übung
Anlass des Einsatzes " Errichtung einer
Müllentsorgungsanlage" in Oldenburg
21.04. - 24.04.2008 4.999,34 € Lehrgang Oldenburg
Kroatien Fachkongress „Netzwerke kommunaler Kriminalprävention“ 06.05. - 09.05.2008 5.214,88 € Arbeitsbesuch Mannheim
Kroatien Hospitation von kroatischen Einheitsführern 09.06. - 13.06.2008 6.585,72 € Arbeitsbesuch Hannover
Kroatien Seminar Kriminalprävention 11.06. - 18.06.2008 7.024,54 € Lehrgang Hannover
Kroatien Arbeitsbesuch Beobachtung und Beglei-tung eines Einsatzes 20.06. - 22.06.2008 1.619,46 € Arbeitsbesuch Hannover
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei Kroatiens 14.07. - 17.07.2008 3.161,34 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Seminar kommunale Prävention 08.09. - 14.09.2008 4.919,80 € Lehrgang Istrien
Kroatien Aus- und Fortbildung der Bereitschaftspoli-zei Kroatien 09.09. - 11.09.2008 4.560,74 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Seminar Präventionsmaßnahmen 26.10. - 29.10.2008 6.312,22 € Lehrgang Karlovac
Kroatien Einsatzbeobachtung Castor 06.11. - 10.11.2008 2.495,17 € Arbeitsbesuch Niedersachsen
Kroatien Unterstützung beim Aufbau einer Auto-bahnpolizei in der Republik Kroatien 10.11. - 14.11.2008 2.368,17 € Lehrgang Zagreb
Kroatien
Bilanzierung und Planung im Rahmen des
Stabilitätspaktes Südosteuropa Projekt
Kroatien
13.11. - 15.11.2008 3.351,71 € Arbeitsbesuch Zagreb
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei Kroatiens 01.12. - 05.12.2008 5.124,85 € Lehrgang Hannover
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei Kroatiens 01.12. - 04.12.2008 2.842,11 € Lehrgang Zagreb
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Kroatien
Einsatzbeobachtung kroatischer
Führungskräfte im Vorfeld der Handball WM in
Kroatien
08.12. - 10.12.2008 1.734,60 € Arbeitsbesuch Köln
Kroatien Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 18.02. - 20.02.2009 5.622,14 € Arbeitsbesuch Zagreb
Kroatien Seminar Kriminalprävention 17.03. - 21.03.2009 9.814,17 € Lehrgang Mainz
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 16.03. - 18.03.2009 1.577,72 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Arbeitsbesuch Beobachtung und Beglei-tung eines Einsatzes 28.03. - 05.04.2009 2.610,63 € Lehrgang Kehl, Straßburg
Kroatien Fachkonferenz 14. Präventions-Tag 07.06. - 10.06.2009 6.141,05 € Arbeitsbesuch Hannover
Kroatien Seminar Arbeiten in TEE 28.04. - 02.05.2009 6.297,14 € Lehrgang Hannover
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 20.07. - 23.07.2009 5.852,76 € Lehrgang Split
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 06.09. - 10.09.2009 4.758,90 € Lehrgang Hannover
Kroatien Zugführerseminar 23.08. 28.08.2009 3.803,45 € Lehrgang Oldenburg
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 20.10. - 23.10.2009 2.818,99 € Lehrgang Hannover
Kroatien Seminar zu polizeilichen Einsatzfragen aus Anlass eines Großeinsatzes 10.09. - 13.09.2009 2.086,85 € Lehrgang Hannover
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei (BFE) 21.09. - 25.09.2009 3.829,91 € Lehrgang Hannover
Kroatien Seminar Kriminalprävention 14.09. - 16.09.2009 1.760,47 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Seminar Führungsmanagement/ Öffentlich-keitsarbeit 23.11. - 27.11.2009 1.500,00 € Lehrgang München
Kroatien Seminar Verkehrsprävention 11.10. - 17.10.2009 5.837,37 € Lehrgang Hannover
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 23.11. - 27.11.2009 850,00 € Lehrgang Hannover
Kroatien Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 08.02. - 10.02.2010 1.868,70 € Lehrgang München
Kroatien Seminar Kriminalitätsprävention 09.05. - 11.05.2010 5.032,08 € Lehrgang Berlin
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Kroatien Seminar Kriminalitätsprävention 26.05. - 29.05.2010 1.894,86 € Lehrgang Mainz
Kroatien Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 03.06. - 07.06.2010 2.752,58 € Lehrgang Niedersachsen
Kroatien Seminar Öffentlichkeitsarbeit 12.07. - 24.07.2010 703,36 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 22.08.- 24.08.2010 5.530,81 € Arbeitsbesuch Zagreb
Kroatien Seminar Einsatzlehre BePo 29.08. - 03.09.2010 4.569,39 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Seminar Aufbau Reiterstaffel 10.09. - 17.09.2010 890,78 € Lehrgang Kroatien
Kroatien Seminar Verkehrssicherheit 12.10. - 15.10.2010 1.544,15 € Lehrgang Kroatien
Kroatien Arbeitsbesuch Jahresübung der Bereit-schaftspolizei 14.10. - 16.10.2010 3.083,58 € Arbeitsbesuch Kroatien
Kroatien Arbeitsbesuch Einsatzbeobachtung Castor 04.11. - 09.11.2010 2.570,34 € Arbeitsbesuch Deutschland
Kroatien Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 24.10. - 28.10.2010 4.699,01 € Lehrgang Deutschland
Kroatien Seminar Verkehrssicherheit 15.11. - 19.11.2010 7.208,64 € Lehrgang Kroatien
Kroatien Seminar in der Landesinformationsstelle Sport 09.12. - 12.12.2010 2.002,35 € Lehrgang Deutschland
Kroatien Seminar Verkehrssicherheit 08.11. - 12.11.2010 899,36 € Lehrgang Deutschland
Kroatien Seminar Netzwerke der Kriminalprävention u. 3. region. Sicherheitskonferenz 08.03. - 10.03.2011 180,03 € Lehrgang Kroatien
Kroatien S. Qualitäts- und Projektmanagement in Präventionsprojekten 04.04. - 08.04.2011 2.603,12 € Lehrgang Kroatien
Kroatien Arbeitsbesuch Fachkonferenz Präventions-Tag 29.05. - 31.05.2011 7.325,94 € Arbeitsbesuch Deutschland
Kroatien Seminar Organisation, Arbeitsweise und Ausstattung Bereitschaftspolizei 07.06. - 10.06.2011 4.056,29 € Lehrgang Kroatien
Kroatien Seminar Förderung und Entwicklung der Kriminalprävention 14.06. - 17.06.2011 1.791,95 Lehrgang Deutschland
Kroatien Seminar Förderung und Entwicklung der Kriminalprävention 14.06. - 21.06.2011 5.467,60 Lehrgang Kroatien
Kroatien Zugführerseminar in Oldenburg 20.06. - 23.06.2011 5.817,78 Lehrgang Deutschland
Kroatien Führungskräfteseminar in Kroatien 03.07. - 06.07.2011 1.592,11 Lehrgang Kroatien
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Kroatien Bilanzierungsgespräche in Kroatien 05.07. - 07.07.2011 2.791,47 Arbeitsbesuch Kroatien
Kroatien Seminar u. Einsatzbeobachtung Großereig. 05.08. - 08.08.2011 2.803,51 Lehrgang Deutschland
Kroatien Zugführerlehrgang 29.08. - 31.08.2011 3.711,16 € Lehrgang Deutschland
Kroatien Seminar Förderung und Entwicklung der Kriminalprävention 06.09. - 13.09.2011 7.582,67 € Lehrgang Deutschland
Kroatien Führungskräfteseminar in Kroatien 09.10. - 12.10.2011 2.655,36 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Seminar Förderung und Entwicklung der Kriminalprävention 13.11. - 18.11.2011 2.824,56 € Lehrgang Zagreb
Kroatien
Stabilitätspakt Südosteuropa Seminar
Verkehrssicherheitsarbeit (Autobahnpolizei &
Fahndungsdienste)
20.11. - 25.11.2011 10.084,84 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Stabilitätspakt Südosteuropa "Führungs-kräfte-Seminar" 22.11. - 25.11.2011 763,35 € Lehrgang Zagreb
Kroatien
Stabilitätspakt Südosteuropa "Die
Prävention in Kroatien auf dem Weg in die
Europäische Union"
28.11. - 02.12.2011 3.189,78 € Lehrgang Zagreb
Kroatien Einsatzbeobachtung Castor 22.11. - 29.11.2011 3.092,34 € Arbeitsbesuch Niedersachsen
Moldawien Arbeitsbesuch zur Planung der Zusam-menarbeit 16.08. - 20.08.2009 2.246,18 € Arbeitsbesuch Bukarest
Moldawien Seminar Kriminalprävention 08.03. - 13.03.2010 8.371,12 € Lehrgang BW
Moldawien Seminar Kriminalprävention 28.06. - 02.07.2010 6.861,47 € Lehrgang Moldawien
Moldawien Seminar Kriminalprävention 06.09. - 08.09.2010 3.197,35 Lehrgang Moldawien
Moldawien Seminar Kriminalprävention 27.09. - 02.10.2010 6.246,26 Lehrgang Mannheim
Moldawien Seminar Verkehrssicherheit 15.11. - 19.11.2010 1.961,50 Lehrgang Stuttgart
Moldawien Fachseminar in Moldawien zur sozialraum-bezogenen Kriminalprävention 02.06. - 06.05.2011 8.173,94 Lehrgang Moldawien
Moldawien Arbeitsbesuch Fachkonferenz Präventions-Tag 29.05. - 01.06.2011 5.216,44 Arbeitsbesuch Stuttgart
Moldawien Seminar Kriminalprävention im Straßenver-kehr 17.10. - 21.10.2011 6.859,24 Lehrgang Stuttgart
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Moldawien
Seminar Handbuch für den
Kontaktbereichsdienst sowie Seminar Gewalt im
Umfeld von Fußballstadien
16.12. - 17.12.2011 1.156,04 Arbeitsbesuch Moldawien
Polen Führungskräfte Seminar 07.10. - 09.10.2010 396,00 € Lehrgang Berlin
Rumänien Seminar Präventionsmaßnahmen 19.02. - 21.02.2008 1.958,05 € Lehrgang Bukarest
Rumänien Seminar Präventionsmaßnahmen Sport und Sicherheit 23.02. - 24.02.2008 1.156,58 € Lehrgang Rumänien
Rumänien Seminar Präventionsmaßnahmen 24.03. - 26.03.2008 1.067,14 € Lehrgang Sibiu
Rumänien Seminar zu polizeilichen Einsatzfragen aus Anlass von Fußballspielen 25.04. - 27.04.2008 7.585,44 € Lehrgang Düsseldorf
Rumänien Fachkongress „Netzwerke kommunaler Kriminalprävention“ 06.05. - 09.05.2008 3.725,52 € Arbeitsbesuch Mannheim
Rumänien Seminar Präventionsmaßnahmen 20.08. - 25.08.2008 3.300,09 € Lehrgang Bukarest
Rumänien Förderung und Entwicklung der Kriminal-prävention 01.12. - 06.12.2008 4.557,60 € Lehrgang Rumänien
Rumänien Fachkonferenz 14. Präventions-Tag 07.06. - 10.06.2009 9.589,22 € Arbeitsbesuch Hannover
Rumänien Seminar Kriminalprävention 16.08. - 21.08.2009 2.896,70 € Lehrgang Bukarest
Rumänien Seminar Kriminalprävention 20.10. - 24.10.2009 2.226,06 € Lehrgang Targoviste
Rumänien Seminar Kriminalprävention 05.10. - 09.10.2009 5.417,88 € Lehrgang BW/Münster
Rumänien S Präv.Zentrum Targoviste 26.04. - 27.04.2010 568,02 € Lehrgang Bukarest
Rumänien Seminar Kriminalprävention 27.09. - 02.10.2010 7.502,13 € Lehrgang Mannheim
Rumänien Seminar Kriminalprävention 29.11. - 04.12.2010 3.915,70 € Lehrgang Bukarest
Serbien Arbeitsbesuch zur Planung der Zusam-menarbeit 10.11. - 14.11.2009 1.212,50 € Arbeitsbesuch Serbien
Serbien
Seminar förderung und Entwicklung
der Kriminalprävention /
Verkehrssicherheitsarbeit
30.03. - 02.04.2010 3.759,90 € Lehrgang Deutschland
Serbien
Seminar förderung und Entwicklung
der Kriminalprävention /
Verkehrssicherheitsarbeit
29.11. - 04.12.2010 3.809,15 € Lehrgang Deutschland
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Serbien
Fachseminar in Serbien zur
sozialraumbezogenen u. deliktspezifischen
Kriminalitätsprävention
20.03. - 23.03.2011 2.979,99 € Lehrgang Belgrad
Serbien Arbeitsbesuch Fachkonferenz Präventions-Tag 29.05. - 31.05.2011 8.377,18 € Arbeitsbesuch Deutschland
Serbien Führungsseminar für geschlossene EE 06.06. - 09.06.2011 5.475,00 € Lehrgang Dachau
Serbien Seminar Sozialraumbezogene Kriminalprä-vention 02.08. - 06.08.2011 1.548,24 € Lehrgang Stuttgart
Serbien Seminar Sozialraumbezogene Kriminalprä-vention 20.11. - 24.11.2011 7.216,71 € Lehrgang Stuttgart
Türkei Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 20.04. - 22.04.2008 3.850,62 € Arbeitsbesuch Ankara
Türkei Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 21.04. - 25.04.2008 7.375,95 € Lehrgang Deutschland
Türkei Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 28.06. - 04.07.2008 10.791,07 € Lehrgang Hamburg
Türkei Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 07.09. - 12.09.2008 3.263,36 € Lehrgang Hamburg
Türkei Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 01.10. - 04.10.2008 4.391,32 € Lehrgang Deutschland
Türkei Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 24.01. - 29.01.2009 3.000,00 € Lehrgang Mainz
Türkei Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 16.04. - 20.04.2009 6.980,29 € Arbeitsbesuch Istanbul
Türkei Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 30.06. - 05.07.2009 13.711,57 € Lehrgang Hamburg
Türkei Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 08.11. - 13.11.2009 3.017,64 € Lehrgang Hamburg
Türkei Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 06.10. - 11.10.2009 777,19 € Lehrgang Mainz
Türkei Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes Newroz-Fest
20.03. -
24.03.2010 1.247,15 € Lehrgang Ankara
Türkei Seminar Aus- u. Fortbildung 04.04. - 10.04.2010 12.767,99 € Lehrgang Hamburg
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Türkei Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 16.09. - 20.09.2010 10.682,77 € Lehrgang Hamburg
Türkei Seminar Einsatztraining 21.09. - 27.09.2010 2.753,66 € Lehrgang Ankara
Türkei Seminar Einsatztraining 26.10. - 31.10.2010 14.718,30 € Lehrgang Wiesbaden
Türkei Seminar Org. und Arbeitsweise in kriminal-präventiven Arbeitszentren 07.02. - 19.02.2011 1.403,85 € Lehrgang Mainz
Türkei Seminar Gewalt gegen Polizeibeamte 11.04. - 15.04.2011 17.654,27 € Lehrgang Hamburg
Türkei Seminar zur Eröffnung der Präv.Zentren 02.06. - 05.06.2011 1.386,12 € Lehrgang Türkei
Türkei
Seminar Bewältigung von Lagen aus bes.
Anlass/ Einsatzbeobachtung anläß. der
Wahlen
26.05. - 31.05.2011 2.516,16 € Lehrgang Türkei
Türkei Seminar für Führungskräfte (Präventions-projekt Puppenbühne) 13.09. - 17.09.2011 3.555,52 € Lehrgang Mainz
Türkei S für Führungskräfte der türk. Bereit-schaftspolizei 18.09. - 24.09.2011 16.582,14 € Lehrgang Hamburg
Türkei Seminar für Führungskräfte in der Türkei 22.11. - 26.11.2011 842,64 € Lehrgang Türkei
Türkei Einsatzbeobachtung Castor 24.11. - 28.11.2011 2.042,90 € Arbeitsbesuch Niedersachsen
Ukraine Aufbau und Arbeitsweise der BP 26.05. - 29.05.2008 7.668,88 € Lehrgang NRW
Ukraine Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 19.08 - 22.08.2008 6.226,06 € Arbeitsbesuch Kiew
Ukraine Seminar Sport und Sicherheit 16.09. - 18.09.2008 3.447,42 € Lehrgang NRW+BY
Ukraine Seminar Führungsmanagement/ Öffentlich-keitsarbeit 26.10. 31.10.2008 11.175,05 € Lehrgang Kiew
Ukraine Arbeitsbesuch Beobachtung und Beglei-tung eines Einsatzes 21.05. - 26.05.2009 5.186,37 € Lehrgang München
Ukraine Seminar Sport und Sicherheit 11.08. - 14.08.2009 4.984,44 € Lehrgang Kiew
Ukraine Seminar Sport und Sicherheit 08.10. - 11.10.2009 3.843,86 € Lehrgang Kiew
Ukraine Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 25.03. - 27.0.2010 3.253,42 € Lehrgang Kiew
Ukraine Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 11.05. - 16.05.2010 11.779,51 € Lehrgang NRW/BLN/HH
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Ukraine Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 10.08. - 12.08.2010 4.596,66 € Arbeitsbesuch Kiew
Ukraine Seminar Sicherheit in öffentl. Verkehrsmit-teln Berlin 30.08.2010 10,92 € Arbeitsbesuch Berlin
Ukraine Seminar Sport und Sicherheit 30.09. - 03.10.2010 3.261,09 € Lehrgang NRW
Ukraine Seminar Sport und Sicherheit 05.10. - 09.10.2010 7.837,51 € Lehrgang Berlin
Ukraine Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 08.11. - 14.11.2010 8.889,34 € Lehrgang Köln
Ukraine Seminar Ausstattung der BePo / IPOMEX in NRW Münster 11.04. - 14.04.2011 6.476,16 € Lehrgang Münster
Ukraine Seminarbesuch und Bilanzierungs-gespräch. und Arbeitsprogramm im IM 19.04. - 21.04.2011 1.772,03 € Arbeitsbesuch Kiew
Ukraine Training für Einheitsführer Teil I 09.08. - 15.08.2011 11.687,99 € Lehrgang Dachau
Ukraine Training für Einheitsführer Teil II 06.09. - 12.09.2011 10.574,45 € Lehrgang Dachau
Ukraine Seminar poliz. Maßnahmen anlässlich v. Großveranstaltung/WM 2012 10.11. - 13.11.2011 3.234,70 € Lehrgang Kiew
Ungarn Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 07.10.2009 1.079,01 € Lehrgang Budapest
Ungarn Einsatzbeobachtung Castor 08.11. - 10.11.2009 2.164,76 € Arbeitsbesuch Niedersachsen
Ungarn Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 24.11. - 26.11.2008 2.271,93 € Arbeitsbesuch Budapest
Ungarn Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 26.01. - 06.02.2009 1.093,91 € Lehrgang München
Ungarn Arbeitsbesuch Beobachtung und Beglei-tung eines Einsatzes 03.02. - 09.02.2009 554,36 € Arbeitsbesuch BY, NRW
Ungarn Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 16.02. - 31.07.2009 7.956,94 € Lehrgang Dachau
Ungarn Seminar Kriminalprävention 11.06. - 18.06.2009 897,26 € Lehrgang Budapest
Ungarn Seminar Arbeiten mit Hunde- u. Reiterstaf-fel 14.07. - 17.07.2009 1.345,64 € Lehrgang Budapest
Ungarn Seminar Sport und Sicherheit 15.10. - 19.10.2009 1.542,54 € Lehrgang Düsseldorf
Ungarn Seminar BeDO 01.10.2010 344,00 € Lehrgang Dachau
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Land Thema Termin Kalkulation Maßnahme Ort
Ungarn Seminar Führungskräfte 11.11. - 17.11.2010 4.591,78 € Lehrgang Neuss
Ungarn Seminar Lagebewältigung Großeinsätze 02.11. - 15.11.2010 573,26 € Lehrgang Ainring
Ungarn Seminar Org. und Arbeitsweise ziv. Aufklä-rungskräften 28.02. - 11.03.2011 595,97 € Lehrgang Nürnberg
Ungarn Seminar Org. und Arbeitsweise in einer Hundestaffel 28.11. - 02.12.2011 2.985,89 € Lehrgang Düsseldorf
Weißrussland Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 22.04. - 25.04.2009 2.112,53 € Arbeitsbesuch Minsk
Weißrussland Seminar Aufbau und Fortbildung der Be-reitschaftspolizei 09.09. - 13.09.2009 4.174,71 € Lehrgang
Weißrussland Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 19.11. - 25.11.2009 6.294,94 € Lehrgang Leipzig
Weißrussland Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung 17.01. - 19.01.2010 3.118,97 € Arbeitsbesuch Minsk
Weißrussland Seminar mit Beobachtung und Begleitung eines Einsatzes 14.02. - 15.02.2010 4.661,49 € Lehrgang Dresden
Weißrussland Seminar Polizeiarbeit bei Großveranst. 14.05. - 19.05.2010 4.505,43 € Lehrgang Berlin-Köln-Mannheim
Weißrussland Studienaufenthalt in der Polizeifachschule 26.07. - 21.08.2010 7.849,30 € Lehrgang Chemnitz
Weißrussland Arbeitsbesuch zur Bilanzierung und Pla-nung
30.08. -
01.09.2010 1.608,36 € Arbeitsbesuch Minsk
Weißrussland Seminar Polizeiakademie Minsk 17.10. - 24.10.2010 2.151,62 € Lehrgang Minsk
Weißrussland Einsatzbeobachtung Castor 05.11. - 08.11.2010 1.305,42 € Lehrgang Niedersachsen
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Stand: 10. Oktober 2012
Anlass Einsatzbeobachtungen Datum Ort Teilnehmer BLR
09.09. - 13.09.2009
Einführungsseminar für eine
belarussische Polizeidelegation zur
Arbeit der deutschen Polizei, speziell:
der Bereitschaftspolizei
(Seminar: Organisation u. Arbeit der
niedersächsischen
Bereitschaftspolizei)
Einsatz aus Anlass eines NPD Aufzuges 12.09.2009 Hannover Leiter der Hauptverwaltung für Schutz
und Vorbeugung der Rechtsordnung
der Miliz für öffentliche Sicherheit,
Oberst der Miliz
stv. Leiter der Miliz des Witebsker
Gebietsexekutivkomitees, Leiter der
Miliz für öffentliche Sicherheit, Oberst
der Miliz
stv. Leiter für Schutz und Vorbeugung
der Rechtsordnung der Miliz für
öffentliche Sicherheit des
Stadtexekutivkomitees Minsk, Major der Miliz
Hauptinspektor in besonderen
Angelegenheiten der Abteilung für
internationale Zusammenarbeit, Kapitän der
Miliz
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Anlass Einsatzbeobachtungen Datum Ort Teilnehmer BLR
Einsatz aus Anlass des Spiels der
FußballOberliga FSV Zwickau - Sachsen
Leipzig
22.11.2009 Zwickau
Einsatz aus Anlass Weihnachtsmarkt 23.11.2009 Leipzig
19.11. - 25.11.2009Internationale
polizeiliche
Zusammenarbeit(Einsatzbeobachtung in Leipzig)
Einsatz aus Anlass einer angemeldeten
Studentendemonstration
24.11.2012 Leipzig
Leiter der Hauptverwaltung für Schutz
und Vorbeugung der Rechtsordnung
der Miliz für öffentliche Sicherheit,
Oberst der Miliz
stv. Leiter der Miliz des Witebsker
Gebietsexekutivkomitees, Leiter der
Miliz für öffentliche Sicherheit, Oberst
der Miliz stv. Leiter für Schutz und
Vorbeugung der Rechtsordnung der
Miliz für öffentliche Sicherheit des
Stadtexekutivkomitees Minsk, Major
der MilizHauptinspektor in besonderen
Angelegenheiten der Abteilung für
internationale Zusammenarbeit,
Kapitän der Miliz
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Anlass Einsatzbeobachtungen Datum Ort Teilnehmer BLR
12.02. - 14.02.2010
Besuch einer belarussischen
Polizeidelegation im Präsidium der
Bereitschaftspolizei Sachsen
(Einsatzbeobachtung beim Polizei -
Einsatz aus Anlass des
Demonstrationsgeschehens zum Jahrestag der
Bombardierung Dresdens)
Einsatz aus Anlass des Jahrestages der
Bombardierung von Dresden
13.02.2012 Dresden Leiter der Abteilung für Sicherheit der
öffentlichen Ordnung und Vorbeugung
der Miliz der öffentlichen Ordnung des
Innenministeriums der Republik
Belarus, Oberstleutnant der Miliz
stv. Leiter der Minsker Stadtmiliz zgl.
Leiter der Miliz der öffentlichen
Ordnung, Oberst der Miliz
Kommandeur des SEK der Minsker
Stadtmiliz, Oberst der Miliz
stv. Leiter der Miliz des Gebietes
Minsk zgl. Leiter der Miliz der
öffentlichen Ordnung, Oberst der Miliz
Hauptinspektor in besonderen
Angelegenheiten der Abteilung für
internationale Zusammenarbeit, Kapitän der
Miliz
Einsatz aus Anlass des DFB
Pokalendspiels
15.05.2010 Berlin
Einsatz aus Anlass eines Spiels der
Internationalen Eishockey Föderation
Weltmeisterschaft
16.05.2010 Mannheim
Einsatz aus Anlass eines Spiels der
Internationalen Eishockey Föderation
Weltmeisterschaft
17.05.2010 Mannheim
14.05. – 19.05.2010
Seminar: Polizeiarbeit bei
Großveranstaltungen
Einsatz aus Anlass eines Spiels der
Internationalen Eishockey Föderation
Weltmeisterschaft
18.05.2010 Köln
Leiter der Verwaltung für den Schutz
der öffentlichen Ordnung und
Sicherheit, Oberst der Miliz
stv. Leiter der Minsker Stadtmiliz,
Leiter der Schutzpolizei der Stadt
Minsk, Oberst der Miliz
Hauptinspektor in besonderen
Angelegenheiten der Abteilung für
internationale Zusammenarbeit, Kapitän der
Miliz
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Anlass Einsatzbeobachtungen Datum Ort Teilnehmer BLR
Einsatz aus Anlass des Spiels der
Fußball Oberliga FSV Zwickau - Chemnitzer
FC
06.08.2010 Zwickau 26.07. – 21.08.2010 Internationale
polizeiliche Zusammenarbeit /
Aufenthalt einer belarussischen
Delegation im Präsidium der
Bereitschaftspolizei Sachsen (Studienaufenthalt
in der Polizeischule Chemnitz)
Einsatz aus Anlass des Spiels im DFB
Pokal Chemnitzer FC - FC St. Pauli
14.08.2010 Chemnitz
Referent Abteilung Internationale
Zusammenarbeit, Innenministerium
BLR,Major der MilizHauptinspektor in
besonderen Angelegenheiten der
Abteilung für internationale
Zusammenarbeit, Kapitän der Miliz
05.11. – 08.11.2011
Besuch einer Delegation der
belarussischen Polizei bei der
Bereitschaftspolizei Sachsen
(Seminar: Einsatzbeobachtung
Castor)
Einsatz aus Anlass eines Castor -
Transportes
06.11. -
07.11.2010
Verladebahnhof
Dannenberg
Ortslage
Dannenberg
Ortslage
Gusborn
Leiter Beweissicherungs- und
Dokumentationseinheit der Minsker
Stadtmiliz, Oberst der Miliz
Referent Referat
Einsätze/Massenveranstaltungen der
Hauptabteilung der Schutzpolizei des
Innenministeriums, Oberstleutnant der
Miliz
Hauptinspektor in besonderen
Angelegenheiten der Abteilung für
internationale Zusammenarbeit, Kapitän der
Miliz
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Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333]