[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom
9. September 2015 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/5979
18. Wahlperiode 11.09.2015
Antwort
der Bundesregierung
auf die kleine Anfrage der Abgeordneten Jutta Krellmann, Klaus Ernst,
Susanne Karawanskij, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 18/5735 –
Möglicher Einfluss des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes auf die
Korrekturen bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
In der Juli-Ausgabe seines Newsletters „aktuell“ begrüßt der Deutsche Hotel-
und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) die von der
Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, angekündigten Korrekturen bei
der Umsetzung des Mindestlohngesetzes. Darin heißt es: „Offensichtlich haben
die guten Argumente der Branche überzeugt. Insbesondere die
Entbürokratisierung bei der Arbeitszeitdokumentation war längst überfällig und stellt definitiv
einen Schritt in die richtige Richtung dar. Noch sind aber nicht alle Stolpersteine
aus dem Weg geräumt. Nachbesserungsbedarf gibt es weiterhin, insbesondere
bei der Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes.“ (
www.dehoga-bundesver-
band.de/fileadmin/Startseite/DEHOGA_zu_Nachbesserungen_ beim_Mindest-
lohn_150701.pdf). Hier stellt sich die Frage, mit welchen Argumenten die
DEHOGA die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles überzeugen konnte und
welcher Nachbesserungsbedarf bei der Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes
angemeldet wurde.
Die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles erwähnte jüngst in einem Interview
mit dem Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“: „Wenn Sie zwölf
Arbeitsstunden am Tag […] aufschreiben, ist nicht der Mindestlohn ihr Problem […]. Aber
Sie dokumentieren damit einen Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz und landen
in der Illegalität“ (DER SPIEGEL 16/2015, Seite 75). Daraus leitet sich die
Frage ab, worauf die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den Schwerpunkt
ihrer Korrekturen bei den Dokumentationspflichten gelegt hat: Der Verfolgung
des Agierens einiger Arbeitgeber in der Illegalität oder der Schaffung eines
weiteren Schlupflochs für eben diese. Die Generalsekretärin der SPD, Yasmin
Fahimi, stellte dazu fest, dass „wer es als Arbeitgeber nicht schafft, einen
Stundenzettel ordentlich auszufüllen, ist entweder ein Gauner oder schlichtweg zu
doof.“ (
www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/arbeitgeber-
veraergertentweder-gauner-oder-zu-doof-fahimi-post-loest-shitstorm-aus_id_4517021.
html).
Gewerkschaften und Beschäftigte aus diesem Bereich beklagen hingegen
ungerechte Bezahlung und viele unbezahlte Überstunden (
www.swr.de/zur-
sacherheinland-pfalz/miese-arbeitsbedingungen-in-rheinland-pfaelzischen-
restaurants/ -/id=7446566/did=15496654/nid=7446566/1i2p3id/). Es gilt zu klären,
Deutscher Bundestag Drucksache 18/5979
18. Wahlperiode 11.09.2015
ob es sich hier um Einzelfälle oder um die Normalität und damit um eine
Strategie handelt. Es wird gebeten, alle Fragen bezogen auf Beschäftigte in den
Berufen des Hotel- und Gaststättengewerbes gemäß dem systematischen
Verzeichnis der Bundesagentur für Arbeit von 2010 unter Heranziehung folgender
Berufsgruppen zu beantworten: Berufshauptgruppe „Tourismus, Hotel- und
Gaststättenberufe“ (Nummer 63) und speziell die Berufsgruppen „Tourismus und
Sport“ (Nummer 631), „Hotellerie“ (Nummer 632) und „Gastronomie“
(Nummer 633). Soweit vorhanden wird darüber hinaus gebeten, bei allen
entsprechenden Fragen sowohl die Werte für die Berufshauptgruppe Nummer 63 als auch
für die genannten Berufsgruppen anzugeben. Falls keine Daten nach der
Berufsklassifikation vorliegen, wird gebeten, entsprechende Daten für das
„Gastgewerbe – Abschnitt I“ der Wirtschaftsklassifikation des Statistischen
Bundesamtes aus dem Jahr 2008 zu verwenden.
1. Wann und wie oft fanden nach Kenntnis der Bundesregierung in der
18. Wahlperiode Gespräche zwischen dem Bundesministerium für Arbeit
und Soziales (BMAS) und Vertretern der DEHOGA statt, und wer hat daran
teilgenommen?
2. Was war nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils der Inhalt dieser
Gespräche?
Die Fragen 1 und 2 werden gemeinsam beantwortet.
Aufgabenbedingt pflegen die Leitungsmitglieder des Bundesministeriums für
Arbeit und Soziales in jeder Legislaturperiode eine Vielzahl von Kontakten zu den
Sozialpartnern, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, welchen die im
Grundgesetz garantierte Tarifautonomie eine bedeutende
Gestaltungsverantwortung zuweist. Wie in der Beantwortung vergleichbarer Anfragen beschränkt sich
die Beantwortung der Fragen auf Veranstaltungen, Sitzungen und
Einzelgespräche der Leitungsmitglieder.
Eine Verpflichtung zur Erfassung entsprechender Daten (z. B. Erfassung
sämtlicher Veranstaltungen nebst Teilnehmern) besteht nicht und eine solch
umfassende Dokumentation wurde auch nicht durchgeführt. Die nachfolgenden
Ausführungen bzw. aufgeführten Angaben erfolgen auf der Grundlage der
vorliegenden Erkenntnisse sowie vorhandener Unterlagen und Aufzeichnungen.
r cksac e 18/5979 – 2 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Anlass, Teilnehmer BMAS,
Thema
Datum Vertreterin bzw. Vertreter von
DEHOGA
Ministerin
Teilnahme am Gespräch zum JWB
2014 mit Gemeinschaftsausschuss
der Deutschen Gewerblichen
Wirtschaft
21.01.2014 Ernst Fischer, DEHOGA
Gemeinsames Gespräch mit Herrn
Staatssekretär Albrecht mit
Vertretern der DEHOGA zu Mindestlohn
11.06.2014 Ernst Fischer, DEHOGA
Terminübernahme für BM Gabriel;
Rede beim DEHOGA-
Branchentreff
11.11.2014 Ernst Fischer, DEHOGA sowie
zahlreiche weitere
Verbandsmitglieder
Staatssekretär
Thorben Albrecht
Gespräch im Rahmen des
Branchendialoges mit Gewerkschaften
und Verbänden zum Thema
Mindestlohn
05.03.2014
Ingrid Hartges, DEHOGA
Telefonat zum Thema Mindestlohn
20.03.2014 Ingrid Hartges, DEHOGA
Gespräch zum Thema Mindestlohn 28.03.2014 Ingrid Hartges, DEHOGA
Sandra Warden, DEHOGA
Telefonat zum Thema Mindestlohn 10.04.2015 Ingrid Hartges, DEHOGA
Telefonat zum Thema Mindestlohn 12.06.2014 Ingrid Hartges, DEHOGA
Telefonat zum Thema Mindestlohn 21.07.2014 Ingrid Hartges, DEHOGA
Thorben Albrecht, BMAS
Branchengespräch mit
Gewerkschaften und Verbänden im
Rahmen des Dialoges zur
Mindestlohneinführung. Seitens der
DEHOGA wurde auch das
Arbeitszeitgesetz angesprochen.
25.03.2015 Ingrid Hartges, DEHOGA
Telefonat 07.07.2015 Ingrid Hartges, DEHOGA
3. Welche weitergehenden Forderungen, z. B. zur Flexibilisierung des
Arbeitszeitgesetzes, hat die DEHOGA nach Kenntnis der Bundesregierung beim
BMAS angemeldet?
Im Zusammenhang mit der politischen Diskussion um die Einführung des
allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns hat der DEHOGA-Bundesverband gegenüber
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 3 – Drucksache 18/5979
dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Flexibilisierung der
täglichen Höchstarbeitszeit über zehn Stunden hinaus auf bis zu zwölf Stunden für
volljährige Beschäftigte mit deren Einverständnis gefordert.
Im weiteren Verlauf der Diskussion hat DEHOGA seine Forderung dahingehend
konkretisiert, dass durch eine Ergänzung des § 3 Arbeitszeitgesetz festgelegt
werden soll, unter bestimmten klar definierten Voraussetzungen ein Überschreiten
der täglichen Höchstarbeitszeit von zehn Stunden zu ermöglichen. Aus Sicht der
Branche sei es wünschenswert, wenn an maximal drei Tagen pro Woche eine
Arbeitszeit von bis zu zwölf Stunden möglich wäre. Dies könne an die schriftliche
Zustimmung des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin geknüpft werden.
Im Übrigen wird auf die Stellungnahme des DEHOGA Bundesverbands vom
23. März 2014 im Rahmen der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf des
BMAS vom 19. März 2014 zum Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie
verwiesen (siehe Anhang).
4. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung darüber, dass Arbeitgeber bis
zum Jahr 2015 häufig nicht dazu in der Lage waren, Mehrarbeit zu
dokumentieren, da Arbeitszeiten nicht erfasst wurden und die Gründe dafür, und
was gedenkt die Bundesregierung dagegen zu unternehmen?
In Bezug auf die seit dem Inkrafttreten des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) 1994
bestehende Aufzeichnungspflicht nach § 16 Absatz 2 ArbZG ist darauf
hinzuweisen, dass der Arbeitgeber lediglich die an Werktagen über acht Stunden hinaus
geleisteten Arbeitszeiten sowie die Arbeitszeit an Sonn- und Feiertagen
aufzuzeichnen hat. Damit sind die Stunden zu dokumentieren, die in Bezug auf die
grundsätzliche Höchstarbeitszeit auszugleichen sind. Das Gesetz enthält keine
besonderen Vorschriften über die Art und Weise der Aufzeichnung.
Hinderungsgründe in Bezug auf die Dokumentationspflicht sind nicht zu erkennen. Vielmehr
sind Arbeitgeber durchaus in der Lage, dieser Verpflichtung des
Arbeitszeitgesetzes nachzukommen. Die Kontrolle der Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes
einschließlich der Aufzeichnungspflicht obliegt den Arbeitsschutzbehörden der
Länder.
5. Wie viele Beschäftigte in Deutschland sind nach Kenntnis der
Bundesregierung derzeit in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen tätig (bitte nach
Vollzeit bzw. Teilzeit, Geschlecht, Alter und Bundesland differenzieren)?
Wie haben sich diese Zahlen im Zeitraum der Jahre 2004 bis 2014
entwickelt?
Die Frage wird anhand der Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit
beantwortet. Informationen nach der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010)
liegen in der Beschäftigtenstatistik ab dem Stichtag Dezember 2012 vor. Der
aktuelle Monat ist der Januar 2015. Zum Vergleich werden jeweils die Ergebnisse
vom Januar 2013 und Januar 2014 dargestellt. Darüber hinaus werden ebenso der
Juni 2013 und Juni 2014 ausgewiesen, um eine Vergleichbarkeit mit anderen
Fragen dieser Anfrage zu ermöglichen.
Im Januar 2015 gab es bundesweit 676 000 sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte in der Berufshauptgruppe 63 „Tourismus, Hotel- und Gaststättenberufe.“
Das waren 36 000 oder 5,7 Prozent mehr als im Januar 2014 und entspricht einem
Von einer Drucklegung der Stellungnahme wird abgesehen. Diese ist als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
r cksac e 18/5979 – 4 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Anteil an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von 2,3 Prozent.
Differenzierte Ergebnisse können der in der Anlage beigefügten Tabelle zu
Frage 5*entnommen werden.
6. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils die Anzahl und der
Anteil der befristet und unbefristet Beschäftigten in Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen (bitte die jüngst verfügbaren Daten angeben sowie
jeweils die vergangenen zehn Jahre darstellen; bitte nach Geschlecht, Alter
und Bundesland differenzieren)?
Das IAB-Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zu
betrieblichen Bestimmungsgrößen der Beschäftigung. Die Befragung wird seit 1993 in
Westdeutschland, seit 1996 auch in Ostdeutschland jährlich im Auftrag des
Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt. Mittlerweile
werden bundesweit etwa 16 000 Betriebe aller Branchen und aller Größen zu
einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen befragt. Die Befragung findet
jeweils Mitte des Jahres statt.
Im IAB-Betriebspanel liegen Informationen über befristete Arbeitsverträge,
befristete Einstellungen, Übernahmen, Verlängerungen und Abgänge vor. Die
Informationen sind zum Teil nach dem Geschlecht differenzierbar. Informationen
zu Alter, Nationalität, Qualifikation oder Beruf liegen nicht vor. Aus diesem
Grund erfolgt die Abgrenzung des Gastgewerbes anhand der Klassifikation der
Wirtschaftszweige 2008 (Abschnitt I - Gastgewerbe). Da die WZ2008 erst seit
2009 im IAB-Betriebspanel erfasst wird, werden die Auswertungen nur für den
Zeitraum von 2009 bis 2014 vorgenommen.
Bei den Zahlen des IAB-Betriebspanels handelt es sich nicht um exakte,
administrativ erfasste Zahlen, sondern um hochgerechnete Werte aus einer Stichprobe,
die mit einer gewissen Ungenauigkeit einhergehen. Bei der Interpretation sollte
berücksichtigt werden, dass sich Veränderungen der Zahlenwerte zum Teil im
Bereich des Stichprobenfehlers bewegen.
Die Ungenauigkeit nimmt bei Betrachtung kleinerer Substichproben, wie
beispielsweise dem Gastgewerbe, mit einer relativ geringen Zahl an befragten
Betrieben zu. Insbesondere in den ersten Jahren der Erhebung (90er Jahre) sind die
Fallzahlen in manchen Bundesländern relativ niedrig. Die Informationen des
IAB-Betriebspanels für das Jahr 2014 für das Gastgewerbe beruhen auf den
Angaben von gut 800 befragten Betrieben.
Die Anteile der befristeten Beschäftigungsverhältnisse beziehen sich auf die
Gesamtbeschäftigung. Sie umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten
Arbeitnehmern und Auszubildenden auch nicht sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende
Familienangehörige), sowie geringfügig und sonstige Beschäftigte.
Personenmerkmale wie etwa das Alter oder der Hauptstatus einzelner Beschäftigter
(Erwerbstätiger, Schüler, Rentner etc.) werden nicht erfasst und können daher weder bei
den befristeten Arbeitsverträgen noch bei der Gesamtbeschäftigung
berücksichtigt werden.
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 5 – Drucksache 18/5979
Tabelle 1: Befristete Arbeitsverträge im Gastgewerbe: Anzahl (in Tausend) und
Anteile der jeweiligen Beschäftigtengruppe an der Gesamtbeschäftigung (in
Prozent)
Gesamt Frauen Männer
Jahr Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
2009 115 8 75 9 40 7
2010 129 9 79 9 50 9
2011 165 11 105 12 60 10
2012 178 12 123 13 55 9
2013 191 12 124 13 67 11
2014 193 12 121 12 72 11
Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2014, hochgerechnete Werte
Tabelle 2: Unbefristete Arbeitsverträge im Gastgewerbe: Anzahl (in Tausend)
und Anteile der jeweiligen Beschäftigtengruppe an der Gesamtbeschäftigung (in
Prozent)
Gesamt Frauen Männer
Jahr Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
2009 1.123 92 680 91 444 93
2010 1.137 91 689 91 448 91
2011 1.137 89 693 88 444 90
2012 1.174 88 716 87 458 91
2013 1.219 88 734 87 485 89
2014 1.309 88 791 88 518 89
Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2014, hochgerechnete Werte
7. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils die Anzahl und
der Anteil der befristeten Arbeitsverträge bei den Neueinstellungen in den
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen in den Jahren 2004 bis 2014
(bitte nach Geschlecht, Alter und Bundesland differenzieren)?
Wie hoch war im gleichen Zeitraum die Übernahmequote?
Der Anteil befristeter Einstellungen im ersten Halbjahr bezieht sich auf alle
Einstellungen (jeweils ohne Auszubildende) im ersten Halbjahr des jeweiligen
Erhebungsjahres. Auch hier werden – abgesehen von dem Geschlecht – keine
Personenmerkmale erfasst. Auszubildende werden bei befristeten Einstellungen nicht
berücksichtigt.
Im IAB-Betriebspanel werden nur Übernahmen innerhalb eines Betriebes erfasst.
Auszubildende werden bei den Übernahmen nicht berücksichtigt. Die
Übernahmeanteile beziehen sich nicht auf die Anzahl aller bestehenden befristeten
Verträge in Deutschland, sondern auf die Anzahl möglicher Übernahmen. Dies ist die
Anzahl befristet Beschäftigter, bei denen eine Vertragsänderung ansteht. Deshalb
r cksac e 18/5979 – 6 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
wird die Anzahl der Übernahmen ins Verhältnis zur Summe aus allen
Übernahmen, Verlängerungen und Abgängen im ersten Halbjahr gesetzt. Eine
geschlechtsspezifische Betrachtung der Übernahmeanteile ist analog nicht möglich,
da keine Informationen über geschlechtsspezifische Verlängerungen und
Abgänge aus dem Betrieb nach Ablauf des befristeten Vertrags vorhanden sind. Aus
diesem Grund wird der Anteil der Übernahmen von Männern bzw. Frauen an
allen Übernahmen ausgewiesen.
Tabelle 3: Befristete Neueinstellungen im Gastgewerbe: Anzahl (in Tausend) und
Anteile an betrieblichen Neueinstellungen (in Prozent) nach Geschlecht
Gesamt Frauen Männer
Jahr Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
2009 75 44 49 45 26 41
2010 71 46 43 44 28 48
2011 96 47 65 50 31 43
2012 90 46 57 48 33 44
2013 89 46 57 46 32 46
2014 116 51 75 54 41 48
Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2014, hochgerechnete Werte
Tabelle 3a: Übernahme befristet Beschäftigter im Gastgewerbe: Anzahl (in
Tausend) und Anteile an allen befristet Beschäftigten mit einer Vertragsänderung (in
Prozent)
Gesamt
Jahr Anzahl Anteil
2009 16 43
2010 13 32
2011 19 39
2012 24 46
2013 15 33
2014 22 36
Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2014, hochgerechnete Werte
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 7 – Drucksache 18/5979
Tabelle 3b: Übernahme befristet Beschäftigter im Gastgewerbe nach Geschlecht:
Anzahl (in Tausend) und Anteile jeweils an allen befristet Beschäftigten mit einer
Vertragsänderung (in Prozent)
Frauen Männer
Jahr Anzahl Anteil Anzahl Anteil t
2009 10 28 6 15
2010 9 22 4 10
2011 13 27 6 12
2012 15 29 9 17
2013 10 22 5 11
2014 14 24 7 12
Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2014, hochgerechnete Werte
Hinweis: Der Anteil der Übernahmen von Männern bzw. Frauen wird an allen Übernahmen
ausgewiesen (siehe Hintergrundinformation).
8. Wie viele Leiharbeitskräfte waren nach Kenntnis der Bundesregierung in
den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen in den Jahren 2007 bis 2014
tätig (bitte jährlich ausweisen und nach Geschlecht, Alter und Bundesland
differenzieren)?
In der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit können die
Arbeitnehmer von Zeitarbeitsunternehmen über die wirtschaftsfachliche Zuordnung des
Betriebes ausgewertet werden. Hierfür werden nach der
Wirtschaftszweigklassifikation WZ 2008 die Wirtschaftsgruppen 782 „Befristete Überlassung von
Arbeitskräften“ und 783 „Sonstige Überlassung von Arbeitskräften“ ausgewertet.
Maßgebend für die Zuordnung der Beschäftigten ist der wirtschaftsfachliche
Schwerpunkt des Betriebes, in dem der sozialversicherungspflichtige
Arbeitnehmer beschäftigt ist. Unter diesen Beschäftigten ist das „Stammpersonal“
(zusätzlich zu den beschäftigten Leiharbeitnehmern) enthalten. Die
Beschäftigungsstatistik liefert keine Informationen zur Leiharbeit in Unternehmen, deren
wirtschaftsfachlicher Schwerpunkt nicht ausschließlich oder überwiegend die
Arbeitnehmerüberlassung ist.
Im Januar 2015 gab es 8 100 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Leiharbeitnehmer in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen. Das waren 800 oder
11,1 Prozent mehr als im Januar 2014 und entspricht einem Anteil an allen
Leiharbeitnehmern von 1,1 Prozent. Differenzierte Ergebnisse können der in der
Anlage beigefügten Tabelle zu Frage 8 entnommen werden. Auf die methodischen
Hinweise in der Antwort zu Frage 5 wird verwiesen.
Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
r cksac e 18/5979 – 8 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
9. Wie viele Leiharbeitsverhältnisse in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen werden nach Kenntnis der Bundesregierung nach weniger als drei
Monaten und nach mehr als drei Monaten beendet (bitte für den letzten
verfügbaren Zeitraum in absoluten Zahlen und in Prozent angeben), und wie
lang ist die durchschnittliche Beschäftigungsdauer in der
Arbeitnehmerüberlassung in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
10. Wie viele Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
befinden sich nach Kenntnis der Bundesregierung in einem geringfügigen
Beschäftigungsverhältnis, und wie viele haben eine
sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeit, und wie viele eine Vollzeitarbeit (bitte nach Geschlecht,
Alter und Bundesland differenzieren)?
Wie haben sich diese Zahlen im Zeitraum der Jahre 2004 bis 2014
entwickelt?
Im Januar 2015 gab es bundesweit 452 000 ausschließlich geringfügig
Beschäftigte in der Berufshauptgruppe 63 „Tourismus, Hotel- und Gaststättenberufe.“
Das waren 4 700 oder 1 Prozent mehr als im Januar 2014 und entspricht einem
Anteil an allen ausschließlich geringfügig Beschäftigten von 9 Prozent.
Differenzierte Ergebnisse können der beigefügten Tabelle zu Frage 10* entnommen
werden. Informationen zur Teilfrage nach den sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten und deren Arbeitszeit (Vollzeit/Teilzeit) können der in der Anlage
beigefügten Tabelle zu Frage 5 entnommen werden. Auf die methodischen Hinweise
in der Antwort zu Frage 5 wird verwiesen.
11. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die durchschnittliche
Arbeitszeit von Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen (bitte die jüngst verfügbaren Daten angeben sowie jeweils die
vergangenen zehn Jahre darstellen; bitte nach Vollzeit bzw. Teilzeit, Geschlecht, Alter
und Bundesland differenzieren)?
Die Fragen 11 bis 15 werden auf Basis des Mikrozensus beantwortet.
Für das Jahr 2004 beziehen sich die Ergebnisse auf eine Berichtswoche im
Frühjahr. Seit 2005 wird der Mikrozensus kontinuierlich erhoben und es liegen
Jahresdurchschnittsergebnisse vor. Zudem wird ab 2005 ein neues
Hochrechnungsverfahren angewendet.
Bis 2010 wurde die Hochrechnung an die Bevölkerungsfortschreibung der
Volkszählung 1987 bzw. des Bevölkerungsregisters der DDR aus 1990 vorgenommen,
ab 2011 anhand des Zensus 2011.
Die Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe wird für die Jahre
2004 bis 2011 nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes
in der Ausgabe von 1992 (KldB 1992) vorgenommen, ab 2012 nach der
Klassifikation der Berufe von 2010 (KldB 2010).
Nach der KldB 1992 werden zu den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
gezählt:
• die Berufsgruppe 91 [Hotel- und Gaststättenberufe],
• die Berufsordnungen 702 [Verkehrsfachleute (Personen- und
Fremdenverkehr)]
Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 9 – Drucksache 18/5979
sowie
• 794 [Haus- und Gewerbediener/innen]
• die Berufsklassen 0116 [Land- und Gastwirt(e/innen)]
• 7052 [Künstlervermittler/innen (nicht Arbeitsverwaltung)]
• 7063 [Kartenkontrolleur(e/innen)]
• 8792 [Freizeitlehrer/innen, -pädagog(en/innen)]
• 9234 [Schlafwagenschaffner/innen].
In der KldB 2010 werden die Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe
gemeinsam in der Berufshauptgruppe 63 ausgewiesen.
Für die Ergebnisse generell liegen somit drei methodische Brüche vor:
a) Umstellung von einer festen Berichtswoche auf eine kontinuierliche
Erhebung und neues Hochrechnungsverfahren im Übergang von 2004 auf 2005.
b) Umstellung der Hochrechnung auf die Bevölkerungsfortschreibung des
Zensus 2011 im Übergang von 2010 auf 2011.
c) Umstellung in der Vercodung der Berufe von der KldB 1992 auf die
KldB 2010 im Übergang von 2011 auf 2012.
Bezüglich der Entwicklung der durchschnittlich normalerweise geleisteten
wöchentlichen Arbeitszeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufen wird auf die in der Anlage beigefügte Tabelle zu
Frage 11 verwiesen.
Aus der folgenden Tabelle 4 kann zudem für den Zeitraum 2004 bis 2014 die
Anzahl der durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden je beschäftigtem
Arbeitnehmer im Wirtschaftsbereich „Gastgewerbe“ entnommen werden. Diese
Informationen zur Entwicklung der Arbeitszeit beruhen auf Zeitreihen der IAB-
Arbeitszeitrechnung, die in die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung des
Statistischen Bundesamtes integriert ist.
Im Jahr 2004 leisteten die beschäftigten Arbeitnehmer in Vollzeit rund 1 778
Stunden und im Jahr 2014 waren es rund 1 724 Stunden. Bei den
Teilzeitbeschäftigten waren es entsprechend rund 540 bzw. 628 Stunden. Durch die steigende
Bedeutung der Teilzeitarbeit in diesem Wirtschaftsbereich nimmt die
durchschnittliche geleistete Arbeitszeit der Voll- und Teilzeitbeschäftigten insgesamt
ab. Eine weitere Differenzierung nach Geschlecht, Alter und Bundesland ist nicht
möglich.
Tabelle 4: Durchschnittlich geleistete Arbeitszeit zwischen 2004-2014
Quelle: IAB-Arbeitszeitrechnung, Stand: August 2015
Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Vollzeit Std. 1778 1764 1781 1780 1764 1735 1747 1752 1734 1718 1724
Teilzeit Std. 540 551 555 567 588 583 590 597 609 618 628
Insgesamt Std. 1128 1121 1124 1129 1124 1080 1079 1058 1036 1011 1008
r cksac e 18/5979 – 10 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
12. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung das Arbeitszeitvolumen in
den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen seit dem Jahr 2004
entwickelt (bitte sowohl die absoluten Zahlen als auch die jährlichen
Veränderungsraten darstellen und nach Teilzeit und Vollzeit unterscheiden)?
Tabelle 5 stellt für den Zeitraum 2004 bis 2014 die Entwicklung des
Arbeitsvolumens im Wirtschaftsbereich „Gastgewerbe“ getrennt für Vollzeit- und
Teilzeitbeschäftigte dar und weist die Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr aus. Im
Jahr 2004 betrug das Arbeitsvolumen der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer
rund 1 013 Millionen Stunden, bis zum Jahr 2014 zeigt sich insgesamt ein
Rückgang auf rund 915 Millionen Stunden. Bei den Teilzeitbeschäftigten ist das
Arbeitsvolumen von rund 340 auf rund 627 Millionen Stunden gestiegen. Insgesamt
ist das Arbeitsvolumen von rund 1 353 auf rund 1 542 Millionen Stunden
gestiegen.
Tabelle 5: Entwicklung des Arbeitsvolumens zwischen 2004-2014
Quelle: IAB-Arbeitszeitrechnung, Stand: August 2015
Im Übrigen wird auf die als Anlage beigefügte Tabelle zu Frage 12 verwiesen.
13. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Zahlen und die
Anteile von Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
vor, die überlange Arbeitszeiten, Samstags- und Wochenendarbeit,
Arbeitszeiten am Abend und in der Nacht oder in Schichtmodellen haben (bitte die
jüngst verfügbaren Daten angeben sowie die vergangenen zehn Jahre
darstellen; bitte nach Alter, Geschlecht und Bundesland differenzieren)?
Es wird auf die in der Anlage beigefügten Tabellen zu Frage 13* verwiesen.
Ein Nachweis spezieller Schichtmodelle (Erwerbstätige, die in Wechsel von vier,
drei oder zwei Schichten arbeiten), ist aufgrund geringer Fallzahlen bei den
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen nicht möglich.
14. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über Arbeit auf Abruf in
den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen vor, und wie hat sich Arbeit
auf Abruf in den vergangenen zehn Jahren entwickelt?
Arbeit auf Abruf gehört nicht zu den Erhebungsmerkmalen des Mikrozensus,
weshalb kein Nachweis möglich ist.
Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 11 – Drucksache 18/5979
15. Wie viele bezahlte und unbezahlte Überstunden wurden nach Kenntnis der
Bundesregierung in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen seit dem
Jahr 2004 geleistet, und wie stellt sich diese Zahl im Vergleich zur
Gesamtwirtschaft dar (bitte jährlich ausweisen und nach Geschlecht, Alter und
Bundesland differenzieren)?
Wie vielen Vollzeitäquivalenten entspricht die Zahl der bezahlten
Überstunden bei den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen?
Ein differenzierter Nachweis von bezahlten und unbezahlten Überstunden kann
mit dem Mikrozensus erst seit 2006 vorgenommen werden. Zudem wird erst ab
2010 gesondert nach Überstunden gefragt, sodass eine Person angeben kann,
sowohl bezahlte als auch unbezahlte Überstunden geleistet zu haben. Aufgrund
weiterer methodischer und konzeptioneller Änderungen in der Erhebung von
Überstunden ist die zeitliche Entwicklung nur eingeschränkt aussagekräftig.
Die Antwort auf die Frage nach den bezahlten und unbezahlten Überstunden ist
zudem freiwillig, sodass die Überstunden untererfasst sein dürften.
Bezüglich der Entwicklung von bezahlten und unbezahlten Überstunden von
abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen wird auf
die in der Anlage beigefügten Tabellen zu Frage 15 verwiesen.
Die folgende Tabelle 6 weist zudem anhand der IAB-Arbeitszeitrechnung für den
Zeitraum 2004 bis 2014 die Anzahl der bezahlten und unbezahlten Überstunden
je beschäftigtem Arbeitnehmer im Wirtschaftsbereich „Gastgewerbe“ und in der
Gesamtwirtschaft aus. Im Wirtschaftsbereich „Gastgewerbe“ wurden im Jahr
2004 rund 11 bezahlte Überstunden geleistet und im Jahr 2014 waren es rund
17 bezahlte Überstunden. Im Jahr 2004 wurden rund 32 unbezahlte Überstunden
geleistet und im Jahr 2014 waren es rund 21 Stunden. Eine weitere
Differenzierung nach Geschlecht, Alter und Bundesland ist nicht möglich.
Tabelle 6: Anzahl der bezahlten und unbezahlten Überstunden zwischen 2004-
2014
Quelle: IAB-Arbeitszeitrechnung, Stand: August 2015
16. Wie hoch sind nach Kenntnis der Bundesregierung der durchschnittliche
Bruttostundenlohn und das durchschnittliche Bruttomonatsentgelt von
Beschäftigten in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen, und wie hoch ist
dieses Entgelt im Vergleich dazu in der Gesamtwirtschaft?
Wie haben sich diese Zahlen im Zeitraum der Jahre 2004 bis 2014
entwickelt?
Amtliche Daten zu Bruttostunden- und Bruttomonatsverdiensten differenziert
nach Wirtschaftszweigen stellt das Statistische Bundesamt (StBA) regelmäßig
aus der Vierteljährlichen Verdiensterhebung (VVE) bereit. Allerdings erfasst die
VVE nur Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs
Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
r cksac e 18/5979 – 12 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
(Wirtschaftsabschnitte B bis S der Klassifikation der Wirtschaftszweige) und mit
10 und mehr Beschäftigten. Zudem liegen Ergebnisse für die gewünschte
Berufshauptgruppe nicht vor. Es wurde deshalb auf die angebotene Alternative
Wirtschaftsabschnitt Gastgewerbe ausgewichen.
Diese Daten werden vom StBA seit 2007 jährlich in der Fachserie 16 Reihe 2.3
„Arbeitnehmerverdienste“ veröffentlicht. Die durchschnittlichen Bruttostunden-
und Bruttomonatsverdienste für die Jahre 2007 und 2014 in allen erfassten
Wirtschaftszweigen und im Gastgewerbe können der nachfolgenden Tabelle
entnommen werden.
Tabelle 7:
17. Welche Tarifgefüge finden nach Kenntnis der Bundesregierung in der Regel
in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen Anwendung?
Wie viele Beschäftigte in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
erhalten nach Kenntnis der Bundesregierung Tariflohn nach den einzelnen
Tarifgefügen, und wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die
Ecklohngruppe für diese Beschäftigten in den jeweiligen Tarifgefügen nach fünf
und nach zehn Jahren Berufserfahrung?
Im Hotel- und Gaststättengewerbe bestehen Flächentarifverträge für alle
Bundesländer. Auf Arbeitgeberseite werden diese Tarifverträge von den
Landesverbänden des Hotel- und Gaststättengewerbes, auf Arbeitnehmerseite von der
Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten (NGG) abgeschlossen. In einigen
Bundesländern bestehen allgemein-verbindlich erklärte Tarifverträge, die der
folgenden Aufstellung (Stand: 13. August 2015) entnommen werden können:
Baden-Württemberg
• Mantel-TV vom 18.03.2002, allgemeinverbindlich ab 01.01.2002
Bayern
• TV über eine tarifliche Altersvorsorge mit Protokollnotiz vom 25.04.2002,
allgemeinverbindlich ab 21.08.2002
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 13 – Drucksache 18/5979
Bremen
• Mantel-TV (ohne Protokollnotizen) vom 17.04.1997, allgemeinverbindlich
ab 01.05.1997
Niedersachsen (mit Ausnahme des ehemaligen Verwaltungsbezirks Oldenburg
und der ostfriesischen Nordseeinseln)
• Mantel-TV vom 28.06.2000, allgemeinverbindlich ab 28.12.2000
Ehemaliger niedersächsischer Verwaltungsbezirk Oldenburg (mit Ausnahme der
Nordseeinsel Wangerooge)
• Mantel-TV vom 27.07.2000, allgemeinverbindlich ab 01.08.2000
Nordrhein-Westfalen
• Mantel-TV mit Anhängen 1 bis 3 vom 23.03.1995 in der Fassung des
Änderungs-TV vom 15.07.2004, allgemeinverbindlich ab 15.07.2004
• Mantel-TV mit Protokollnotiz vom 15.04.1994, in der Fassung der
Protokollnotiz vom 06.03.2002, allgemeinverbindlich ab 19.09.2002
Schleswig-Holstein
• Mantel-TV mit Protokollnotiz vom 15.04.1994 in der Fassung der
Protokollnotiz vom 06.03.2002, allgemeinverbindlich ab 19.09.2002
Allgemeinverbindlich erklärte Entgelttarifverträge bestehen derzeit nicht.
18. Wie hoch sind nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl und der Anteil
der Niedriglohnbeziehenden in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen, und wie hoch ist der Anteil im Vergleich dazu in der Gesamtwirtschaft
(bitte die jüngst verfügbaren Daten angeben sowie jeweils die vergangenen
zehn Jahre darstellen; bitte nach Geschlecht, Alter sowie Bundesland
differenzieren)?
Amtliche Daten zum Niedriglohnbereich können aus der
Verdienststrukturerhebung (VSE) bereitgestellt werden. Allerdings erfasst die VSE nur Betriebe des
Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs
(Wirtschaftsabschnitte B bis S der Klassifikation der Wirtschaftszweige) und mit 10 und mehr
Beschäftigten. Wegen dieser Abschneidegrenze werden nur die Anteile
dargestellt, da absolute Anzahlen zu gering ausfallen. Zudem liegen Ergebnisse für die
gewünschte Berufshauptgruppe nicht vor. Es wurde deshalb auf die angebotene
Alternative Wirtschaftsabschnitt Gastgewerbe ausgewichen.
Der nachfolgenden Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes (Tabelle 8)
können die Ergebnisse für die Jahre 2006 und 2010 entnommen werden. Weiter
zurück gehende Zeitreihen sind aufgrund abweichender Abdeckungsgrade der
Wirtschaftszweige nicht vergleichbar. Ergebnisse aus der VSE 2014 liegen noch
nicht vor.
Zudem kann als Grundlage für die Beantwortung der Frage 18 auch das Merkmal
„Entgelt“ aus der nicht-revidierten Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für
Arbeit herangezogen werden (in der revidierten Statistik ist das Merkmal
„Entgelt“ noch nicht Bestandteil der Berichterstattung). Auswertungen liegen bis 2013
vor. Das im Rahmen der Beschäftigungsstatistik abgebildete
sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt (kurz: Arbeitsentgelt) umfasst alle laufenden oder
r cksac e 18/5979 – 14 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
einmaligen Einnahmen aus der Hauptbeschäftigung bis zur sogenannten
Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung. Auswertungen zu den Entgelten
werden jeweils nur für Beschäftigte am 31. Dezember eines Jahres durchgeführt.
Die Angaben über das sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt
beziehen sich immer auf einen spezifischen Beschäftigungszeitraum, der das gesamte
Kalenderjahr, im Extremfall aber auch nur einen Tag umfassen kann. Um
vergleichbare Angaben zu erhalten, werden die Entgeltangaben deshalb auf einen
einheitlichen Zeitraum normiert. Ergebnisse zu den Bruttomonatsentgelten liegen
klassiert in 100-Euro-Schritten vor. Aus den klassierten Daten kann approximativ
der Median und darauf aufbauend der untere Entgeltbereich ermittelt werden. Der
Median teilt eine nach der Höhe der Entgelte sortierte Häufigkeitsverteilung in
zwei gleich große Teile und steht damit in der Mitte der Verteilung. Die
Auswertungen sind auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (ohne
Auszubildende) eingeschränkt, weil auf diese Weise Vergleiche durchgeführt werden
können, etwa zwischen Branchen, die in ihrer Aussagekraft nicht durch
unterschiedliche Anteile von Teilzeitbeschäftigten oder Auszubildenden beeinträchtigt
sind. Um den unteren Entgeltbereich abzugrenzen, muss zunächst definiert
werden, wer als Geringverdiener zählt. In Anlehnung an die Definition der OECD
gilt hier als Beschäftigter im unteren Entgeltbereich, wer als
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter (ohne Auszubildende) weniger als 2/3 des
Medianentgelts aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten (ohne
Auszubildende) erzielt. Dabei können sowohl ein bundeseinheitlicher Schwellenwert
als auch unterschiedliche Schwellenwerte für West- und Ostdeutschland genutzt
werden. Der bundeseinheitliche Schwellenwert liegt für den Stichtag 31.
Dezember 2013 bei 1 973 Euro.
Zuletzt (2013) arbeiteten bundesweit 4 105 000 oder 20 Prozent der
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende) im unteren
Entgeltbereich (ermittelt mit bundeseinheitlichem Schwellenwert). In den Berufen
der Berufshauptgruppe 63 „Tourismus, Hotel- und Gaststättenberufe“ waren
210 000 oder 64 Prozent im unteren Entgeltbereich tätig.
Differenzierte Ergebnisse können der in der Anlage beigefügten Tabelle zu
Frage 18 entnommen werden. Hierbei ist beachten, dass sich das
Qualifikationsniveau der ausgeübten Tätigkeiten, das maßgeblichen Einfluss auf die
Entlohnung hat, zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen deutlich unterscheiden
kann.
Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 15 – Drucksache 18/5979
Tabelle 8: Anteil der Niedriglohnbeziehenden nach Geschlecht, Alter und
Bundesland, 2010 und 2006
Ergebnisse der Verdienststrukturerhebung 2010 und der Gehalts- und
Lohnstrukturerhebung 2006 in Betrieben mit zehn und mehr sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten
19. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die Anzahl und den Anteil
von Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen, die
ergänzend zu ihrem Lohn aufstockende Leistungen nach dem Zweiten Buch
Sozialgesetzbuch (SGB II) beziehen (bitte die jüngst verfügbaren Daten
angeben und jährlich rückwirkend bis zum Jahr 2007 darstellen; bitte nach
Geschlecht, Alter sowie Bundesland differenzieren)?
Im Dezember 2014 erhielten 40 000 sozialversicherungspflichtige und 49 700
geringfügig Beschäftigte mit einem Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberuf
gleichzeitig Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Bezogen auf alle
Beschäftigen mit solchen Berufen waren das 5,9 Prozent der
sozialversicherungspflichtigen und 11,3 Prozent der ausschließlich geringfügig Beschäftigen.
Vergleichbare Angaben zu Beschäftigten nach Berufen liegen in der neuen
Klassifikation der Berufe ab Dezember 2012 vor. Die Angaben in der Differenzierung
2010 2006 2010 2006
Insgesamt........................................... 20,6 18,7 69,2 62,6
Frauen................................................. 26,5 25,0 74,6 68,3
Männer................................................ 15,8 13,6 61,2 53,7
Al ter von . . . bis unter . . . Jahren
15 – 25.................................................. 51,3 52,5 86,5 81,4
25 – 35.................................................. 22,7 21,4 67,8 62,5
35 – 45.................................................. 16,3 14,2 63,2 54,5
45 – 55.................................................. 16,2 14,2 63,6 56,0
55 – 65.................................................. 20,0 17,2 64,5 58,8
Schleswig‐Holstein........................... 21,6 19,8 69,9 64,3
Hamburg............................................. 14,4 15,3 60,3 64,9
Niedersachsen.................................. 22,0 18,9 75,8 66,0
Bremen................................................ 15,9 17,7 66,0 72,0
Nordrhein‐Westfa len....................... 18,2 17,2 70,0 68,3
Hessen................................................ 16,4 13,1 55,7 44,3
Rheinland‐Pfa lz................................. 19,2 15,6 72,2 57,4
Baden‐Württemberg......................... 16,3 15,1 65,6 62,7
Bayern................................................. 16,2 15,3 59,2 44,0
Saarland............................................. 20,5 19,1 79,5 66,8
Berl in................................................... 22,8 20,6 73,1 63,6
Brandenburg...................................... 34,3 28,5 81,4 77,3
Mecklenburg‐Vorpommern.............. 38,0 35,0 82,8 81,0
Sachsen............................................... 37,9 35,6 84,3 84,4
Sachsen‐Anhal t................................. 34,8 33,1 89,6 87,3
Thüringen........................................... 38,3 36,0 88,2 85,1
1) 2006: WZ2003, C‐O und Abschni tt H Gastgewerbe.
© Stati s ti sches Bundesamt, Wiesbaden 2015
Verviel fä l tigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quel lenangabe gestattet.
I GastgewerbeB bis S
Wirtschaftabschni tte der WZ2008 1)
%
r cksac e 18/5979 – 16 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
nach Geschlecht, Alter und Bundesländern bis 2012 können den Tabellen in der
Anlage zu Frage 19 entnommen werden.
20. Wie hoch waren seit dem Jahr 2007 jeweils die Finanzmittel, die für
aufstockende Leistungen nach dem SGB II für die Beschäftigten in den Tourismus,
Hotel- und Gaststättenberufen verausgabt wurden (bitte für jedes Jahr
einzeln angeben)?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
21. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über durchgeführte
Berufswechsel von Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen vor (wenn möglich im Vergleich zu anderen Berufsgruppen
darstellen)?
Wie lange waren die Beschäftigten nach Kenntnis der Bundesregierung vor
ihrem Berufswechsel in ihrem Beruf tätig?
Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Motivation der
Beschäftigten zu einem Berufswechsel vor?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
22. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung das durchschnittliche
Rentenzugangsalter von Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen (bitte nach Geschlecht und Bundesland differenzieren)?
Wie hat sich das durchschnittliche Rentenzugangsalter im Zeitraum der
Jahre 2004 bis 2014 entwickelt?
Entsprechende Angaben liegen der Bundesregierung nicht vor. Im Übrigen wird
auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 22 bis 25 der Kleinen
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. vom 24. März 2015
(Bundestagsdrucksache 18/4411) verwiesen.
23. Wie lange verbleiben Beschäftigte nach Kenntnis der Bundesregierung in
den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen, differenziert nach
Alterskohorten im Erwerbsleben (bitte ab dem 45. Lebensjahr in Fünfjahresschritten
und ab dem 60. Lebensjahr in einzelnen Jahren darstellen)?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
24. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der
Beschäftigten in den Berufen Tourismus und Sport, Hotellerie und Gastronomie, die
bis zum regulären Renteneintritt im Beruf verbleiben (bitte nach Geschlecht
und Bundesland differenzieren)?
Entsprechende Angaben liegen der Bundesregierung nicht vor. Im Übrigen wird
auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 22 bis 25 der Kleinen
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. vom 24. März 2015 (Bundestagsdrucksache
18/4411) verwiesen.
Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/5979 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 17 – Drucksache 18/5979
25. Wie viele Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
treten nach Kenntnis der Bundesregierung jährlich seit dem Jahr 2004 in eine
Erwerbsminderungsrente bzw. in eine Erwerbsunfähigkeitsrente ein (bitte
nach Geschlecht, Alter und Bundesland differenzieren)?
Entsprechende Angaben liegen der Bundesregierung nicht vor. Im Übrigen wird
auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 22 bis 25 der Kleinen
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. vom 24. März 2015
(Bundestagsdrucksache 18/4411) verwiesen.
Methodische Vorbemerkung zur Beantwortung der Fragen 26 bis 31:
Die Fragen 26 bis 31 zum Arbeitsunfähigkeitsgeschehen können nicht
berufsspezifisch beantwortet werden. Mit den vorliegenden aggregierten Berufsgruppen ist
eine Darstellung der Tourismus- Hotel- und Gaststättenberufe nicht möglich.
Für die Beantwortung der Anfrage werden deshalb näherungsweise die Daten für
das Gastgewerbe (Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008, Abschnitt I:
Gastgewerbe mit den Schlüsseln 55 „Beherbergung“ und 56 „Gastronomie“)
dargestellt. Der Branchenschlüssel „Gastgewerbe“ liegt erst ab dem Auswertungsjahr
2012 vor, daher ist ein Rückblick auf die letzten zehn Jahre nicht möglich.
Berufs- und Branchendaten sind nur bedingt vergleichbar. Die Fragen können
daher lediglich teilweise bzw. zum Teil auch nur hilfsweise anhand anderer als der
gefragten Indikatoren beantwortet werden.
Daten für die Tourismusbranche lassen sich nicht separat darstellen. Ebenso
können die Daten nicht nach Bundesländern differenziert werden.
Die für die Auswertung verwendeten Daten umfassen nur einen Teil der
Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Mitglieder), da nur einige
Krankenkassenverbände Daten für die Auswertung im Bericht zum Stand von
Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zur Verfügung stellen (weitere
Informationen hierzu unter:
www.baua.de/suga).
Für einen Vergleich werden die im Bericht zum Stand von Sicherheit und
Gesundheit bei der Arbeit verwendeten Quoten herangezogen:
• Fälle je 100 GKV-Mitglieder als Maß für die Anzahl der
Arbeitsunfähigkeiten je Person,
• Tage je Fall als Maß für die durchschnittliche Dauer einer
Arbeitsunfähigkeit.
Die vorliegenden Kostenschätzungen können nicht auf Berufsgruppen
heruntergebrochen werden. Die Basis für die Schätzung der volkswirtschaftlichen Kosten
durch Arbeitsunfähigkeit ist die Summe der Arbeitsunfähigkeitstage, die – wie
oben beschrieben – nicht vollständig ermittelt werden kann.
26. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Anzahl der
Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Erkrankungen bei Beschäftigten in den
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen vor, und wie hoch ist diese Zahl
im Vergleich dazu in der Gesamtwirtschaft (bitte die jüngst verfügbaren
Daten angeben sowie die vergangenen zehn Jahre darstellen; bitte nach Alter,
Geschlecht sowie Bundesland differenzieren)?
Tabelle 9 zeigt eine unterdurchschnittliche Anzahl von Arbeitsunfähigkeitsfällen
im Gastgewerbe im Vergleich zur Gesamtwirtschaft 2012: (71,6 vs. 117,2),
sor cksac e 18/5979 – 18 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
wohl für 2012 wie auch 2013. Bei der durchschnittlichen Dauer der
Arbeitsunfähigkeit (siehe Tabelle 10) sind die Unterschiede nach Geschlecht relativ gering
ausgeprägt. Insgesamt ist die Anzahl der AU-Tage je Fall bei den Beschäftigten
im Gastgewerbe leicht überdurchschnittlich, wobei dies insbesondere die Gruppe
der über 45-Jährigen betrifft; in der jüngeren Altersgruppe zeigt sich dagegen nur
ein geringer Unterschied im Vergleich zur Gesamtwirtschaft.
Tabelle 9: Arbeitsunfähigkeitsfälle je 100 GKV-Mitglieder 2012/2013
Gastgewerbe 2012 Gesamtwirtschaft 2012
Gesamt 71,6 117,2
Männer 58,8 114,9
Frauen 82,7 120,1
unter 45 Jahre 69,2 115,4
45 Jahre und älter 77,2 119,6
Gastgewerbe 2013 Gesamtwirtschaft 2013
Gesamt 76,0 125,9
Männer 62,4 123,1
Frauen 87,9 129,6
unter 45 Jahre 72,82 124,4
45 Jahre und älter 82,9 128,0
Klassifikation der Wirtschaftszweige -2008; Gastgewerbe (55-56)
Tabelle 10: Arbeitsunfähigkeitstage je Fall 2012/2013
Gastgewerbe 2012 Gesamtwirtschaft 2012
Gesamt 13,0 12,2
Männer 12,3 12,3
Frauen 13,4 12,0
unter 45 Jahren 10,0 8,9
45 Jahre und älter 19,1 16,7
Gastgewerbe 2013 Gesamtwirtschaft 2013
Gesamt 12,7 11,8
Männer 12,0 11,9
Frauen 13,2 11,6
unter 45 Jahren 9,8 8,6
45 Jahre und älter 18,4 16,2
Klassifikation der Wirtschaftszweige -2008; Gastgewerbe (55-56)
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 19 – Drucksache 18/5979
27. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die den
Arbeitsunfähigkeitstagen zugrunde liegenden Diagnosegruppen?
Die Tabellen 11 und 12 zeigen, dass Erwerbstätige im Gastgewerbe bei allen
Diagnosegruppen wesentlich seltener arbeitsunfähig sind als die Erwerbstätigen in
der Gesamtwirtschaft (z. B. aufgrund von Atemwegserkrankungen 24,6 Fälle je
100 GKV-Mitglieder vs. 45,1 Gesamt in 2013). Auch psychische und
Verhaltensstörungen treten seltener auf (6,7 vs. 8,7, in 2013). Bezüglich der
durchschnittlichen Dauer der Arbeitsunfähigkeit sind die Unterschiede bei psychischen
Verhaltensstörungen (2013: 26,2 Tage vs. 27,6) und bei Kreislauferkrankungen (2013:
19,0 vs. 20,1) eher gering. Bei Muskel-Skelett-Erkrankungen (2013: 17,8 vs.
17,0) und Krankheiten des Verdauungssystems (7,9 vs. 6,8) sind die
Abwesenheitszeiten je Fall im Gastgewerbe im Vergleich zu allen Beschäftigten
geringfügig höher.
Tabelle 11: Arbeitsunfähigkeitsfälle je 100 GKV-Mitglieder und Tage je Fall
nach Diagnosegruppen 2013
Gastgewerbe 2013 Gesamtwirtschaft
2013
Fälle je100
GKV-
Mitglieder
Tage je Fall Fälle je100
GKV-
Mitglieder
Tage
je Fall
Krankheiten des
Atmungssystems
Gesamt
Männer
Frauen
> 45 J.
< 45 J.
24,6
20,1
28,6
24,5
24,9
7,0
6,7
7,2
6,0
9,1
45,1
42,3
48,9
48,0
41,2
6,6
6,6
6,5
5,5
8,4
Psychische und
Verhaltensstörungen
Gesamt
Männer
Frauen
> 45 J.
< 45 J.
6,7
4,8
8,5
6,0
8,2
26,2
24,8
26,8
22,2
32,5
8,7
6,8
11,2
7,7
10,1
27,6
26,9
28,2
23,1
32,5
Krankheiten des
Kreislaufsystems
Gesamt
Männer
Frauen
> 45 J.
< 45 J.
4,6
4,3
5,0
2,3
9,6
19,0
20,4
18,0
12,4
22,5
6,9
7,5
6,2
3,2
12,1
20,1
22,2
16,6
11,3
23,3
Krankheiten des
Verdauungssystems
Gesamt
Männer
Frauen
> 45 J.
< 45 J.
10,1
8,9
11,2
9,8
10,8
7,9
8,1
7,7
6,4
10,6
16,3
16,3
16,2
15,6
17,2
6,8
7,1
6,3
5,4
8,5
Krankheiten des
Muskel-Skelett-Systems
und des Bindegewebes
Gesamt
Männer
Frauen
> 45 J.
< 45 J.
18,4
15,4
21,1
13,6
28,7
17,8
15,6
19,2
13,5
22,2
29,8
32,3
26,3
21,8
40,9
17,0
16,4
18,1
12,1
20,6
r cksac e 18/5979 – 20 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Verletzungen,
Vergiftungen und Unfälle
Gesamt
Männer
Frauen
> 45 J.
< 45 J.
9,8
9,8
9,8
9,6
10,3
16,5
16,1
16,7
13,6
22,2
14,4
17,3
10,7
14,7
14,0
16,9
17,0
16,6
13,5
21,8
Quelle: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2012 / 2013. Download unter
www.baua.de/suga.
28. Wie viele Arbeitsunfähigkeitstage in Millionen aufgrund von psychischen
und Verhaltensstörungen gab es nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr
2011 bei Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen,
und wie stellt sich dieser Wert im Vergleich zu den Jahren 2000 bis 2010 dar
(bitte für die einzelnen Jahre sowohl in absoluten Zahlen als auch als Anteil
an allen Diagnosegruppen darstellen; bitte nach Geschlecht, Alter und nach
Bundesland differenzieren)?
29. Wie viele durchschnittliche Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Versicherte in
der Diagnosegruppe psychische und Verhaltensstörungen gab es nach
Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2011 bei Beschäftigten in den
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen, und wie stellt sich dieser Wert im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft zu den Jahren 2000 bis 2010 dar (bitte für
die einzelnen Jahre sowohl in absoluten Zahlen als auch als Anteil an allen
Diagnosegruppen darstellen; bitte nach Geschlecht, Alter und nach
Bundesländern differenzieren)?
Die Fragen 28 und 29 werden gemeinsam beantwortet.
Die Tabellen 11 und 12 in der Antwort zu Frage 27 zeigen die
Arbeitsunfähigkeitsfälle je 100 GKV-Mitglieder und Tage je Fall in der Diagnosegruppe
Psychische- und Verhaltensstörungen. Eine weitere Differenzierung und eine weitere
Rückschau sind nicht möglich.
30. Welche Beschäftigtengruppe in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen weist nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2000 bis 2011
besonders erhöhte Durchschnittszahlen bezüglich der „Tage je 100
Versicherte“ in der Diagnosegruppe psychische und Verhaltensstörungen auf
(bitte nach Geschlecht differenzieren)?
Zu einzelnen Beschäftigtengruppen liegen der Bundesregierung keine Daten vor.
31. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2011 die
gesamtgesellschaftlichen Kosten, die durch psychische Erkrankungen in den
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen verursacht wurden, und wie stellt
sich dieser Wert im Vergleich zu den Jahren 2000 bis 2010 dar (bitte für die
einzelnen Jahre nach direkten und indirekten Kosten differenzieren)?
Zu den gesamtgesellschaftlichen Kosten liegen der Bundesregierung keine Daten
vor.
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 21 – Drucksache 18/5979
Methodische Vorbemerkungen zur Beantwortung der Fragen Nr. 32 und 35:
Die Fragen 32 und 35 werden anhand der Daten der BIBB/BAuA-
Erwerbstätigenbefragung 2012 beantwortet. Informationen zur BIBB/BAuA-
Erwerbstätigenbefragung 2012 finden sich hier:
www.baua.de/de/Informationen-fuer-die-Praxis/
Statistiken/Arbeitsbedingungen/Erwerbstaetigenbefragung-2011-2012.html.
Für die Auswertung werden die Berufsgruppen Nr. 631 „Tourismus und Sport“,
Nr. 632 „Hotellerie“ und Nr. 633 „Gastronomie“ der Klassifikation der Berufe
2010 (KldB2010, 3-Steller) herangezogen und zusammen mit der Gruppe der
restlich verbleibenden Berufs-gruppen verglichen.
32. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über spezifische
Belastungsformen, denen Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen durch ihre Arbeit ausgesetzt sind?
Bei den physischen Arbeitsanforderungen zeigt sich (siehe Tabelle 13), dass die
Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen im Vergleich zu
den restlichen Berufsgruppen häufiger im Stehen arbeiten (81,3 Prozent vs.
54,9 Prozent) und dies etwas häufiger als belastend empfinden (30,4 Prozent vs.
28,9 Prozent).
Des Weiteren geben diese Beschäftigten an, häufiger Arbeiten mit den Händen
auszuführen, die hohe Geschicklichkeit, schnelle Abfolge oder größere Kräfte
erfordern (58,4 Prozent vs. 41,9 Prozent). Insbesondere geben dies Frauen an, die
in Teilzeit arbeiten (62,6 Prozent vs. 40,9 Prozent). Aufgrund zu geringer
Fallzahlen sind hier Angaben zur empfundenen Belastung der Beschäftigten in den
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen nicht möglich.
Tabelle 13: Körperliche Arbeitsbedingungen der Beschäftigten
Physische Arbeitsbedingungen
und Belastungen dadurch
Tourismus und Sport,
Hotellerie und
Gastronomie
Andere
Berufsgruppen
% %
Arbeit im Stehen Häufig 81,3 54,9
Belastung durch Arbeiten im Stehen Ja 30,4 28,9
Arbeiten mit Händen Häufig 58,4 41,9
Quelle: BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, eigene Auswertungen
Auch bei den Umgebungsbedingungen (siehe Tabelle 14) zeigen sich
Unterschiede. Die Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
arbeiten häufiger bei Rauch, Gasen, Staub oder Dämpfen im Vergleich zu den
restlichen Berufsgruppen (16,3 Prozent vs. 12,4 Prozent) und auch häufiger mit Öl,
Fett, Schmutz oder Dreck (19,0 Prozent vs. 16,7 Prozent). Aufgrund der zu
geringen Fallzahlen sind auch hier keine Angaben zur empfundenen Belastung der
Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen möglich.
r cksac e 18/5979 – 22 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Tabelle 14: Umgebungsbedingungen der Beschäftigten
Umgebungsbedingungen
Tourismus und Sport,
Hotellerie und
Gastronomie
Andere
Berufsgruppen
% %
Rauch, Gase, Staub, Dämpfe Häufig 16,3 12,4
Öl, Fett, Schmutz, Dreck Häufig 19,0 16,7
Quelle: BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, eigene Auswertungen
Bei den psychischen Arbeitsanforderungen (siehe Tabelle 15) zeigt sich der
größte Unterschied zwischen Angaben der Beschäftigten in den Tourismus-,
Hotel- und Gaststättenberufen und den restlichen Berufsgruppen zur Frage, ob sie
sehr schnell arbeiten müssen (60,5 Prozent vs. 38,6 Prozent), zudem in erhöhtem
Maße, wenn sie in Teilzeit arbeiten (64,3 Prozent vs. 35,3 Prozent). Allerdings
fühlen sich im Vergleich zur Gesamtwirtschaft weniger Beschäftigte durch das
schnelle Arbeiten belastet (29,2 Prozent vs. 48,5 Prozent, Angaben zu Teilzeit
wegen zu geringer Fallzahl nicht möglich).
Weiterhin geben im Vergleich mehr Beschäftigte dieser Berufsgruppe an, es
komme häufig vor, dass sich ein und derselbe Arbeitsgang bis in alle Einzelheiten
wiederholt (66,6 Prozent vs. 49,3 Prozent), dies gilt insbesondere bei Teilzeit-
Beschäftigten (74,7 Prozent vs. 57,2 Prozent).
Aufgrund zu geringer Fallzahlen sind hier und im Folgenden Angaben zur
empfundenen Belastung der Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen nicht möglich.
Bei den Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen ist
vergleichs-weise Multitasking im stärkeren Maße erforderlich, d. h. verschiedene
Arbeiten müssen gleichzeitig betreut werden (66,9 Prozent vs. 58,4 Prozent). Für
Teilzeit-Beschäftigte trifft dies zudem im verstärkten Maße zu (69,0 Prozent vs.
50,4 Prozent).
Auf die Frage, ob sie sich bei ihrer Tätigkeit den Anforderungen an ihre
fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten in der Regel gewachsen bzw. über- oder
unterfordert fühlen, gaben vergleichsweise mehr Beschäftigte in den Tourismus-,
Hotel- und Gaststättenberufen an, eher unterfordert zu sein (22,1 Prozent vs.
12,8 Prozent).
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 23 – Drucksache 18/5979
Tabelle 15: Psychische Arbeitsanforderungen der Beschäftigten
Psychische Anforderungen
und Belastungen dadurch
Tourismus und
Sport, Hotellerie
und
Gastronomie
Andere
Berufsgruppen
% %
Sehr schnell arbeiten Häufig 60,5 38,6
Belastung durch sehr schnelles Arbeiten Ja 29,2 48,5
Ständig wiederkehrende Arbeitsvorgänge Häufig 66,6 49,3
Verschiedene Arbeiten gleichzeitig
betreuen
Häufig 66,9 58,4
Anforderungen an fachliche Kenntnisse und
Fertigkeiten
Eher
unterfordert
22,1 12,8
Quelle: BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, eigene Auswertungen
33. Welche Berufe und welche Tätigkeiten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen sind nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit besonders
von psychischen Belastungen und arbeitsbedingtem Stress betroffen?
Eine Auswertung zu psychischen Belastungen und arbeitsbedingtem Stress in
Verbindung mit einzelnen Berufen und Tätigkeiten ist aufgrund zu geringer
Fallzahlen von Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen in der
BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012 nicht möglich.
34. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung im Zeitraum der Jahre 2000
bis 2014 die Zahl der Arbeitsunfälle von Beschäftigten in Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufen entwickelt (bitte nach Geschlecht und Bundesland
differenzieren)?
Spezifische Arbeitsunfalldaten für die Gruppe der Beschäftigten in Tourismus-,
Hotel- und Gaststättenberufen sind nicht verfügbar.
35. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über eine zunehmende
Arbeitsbelastung und Arbeitsverdichtung in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen vor?
Bei den Beschäftigten in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen zeigte sich
im Vergleich zu den restlichen Berufsgruppen (Tabelle 16) ein höherer Anteil
gleichbleibender Belastung durch Stress und Arbeitsdruck in den letzten 2 Jahren
(BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012 (57,5 Prozent vs. 49,6 Prozent).
Darüber hinaus gaben weniger Erwerbstätige an, Stress und Arbeitsdruck habe
zugenommen (22,7 Prozent vs. 43,4 Prozent). Dementsprechend gab es mehr
Erwerbstätige, die eine Abnahme von Stress und Arbeitsdruck in den letzten 2
Jahren benannten (19,7 Prozent vs. 7 Prozent). Teilzeit-Beschäftigte geben am
häufigsten einen gleich bleibenden Stress bzw. Arbeitsdruck an (68,0 Prozent vs.
56,5 Prozent).
r cksac e 18/5979 – 24 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Auch die fachlichen Anforderungen bei der Arbeit haben in den letzten 2 Jahren
bei den Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
verglichen mit anderen Berufsgruppen weniger zugenommen (29,8 Prozent vs.
46,7 Prozent), sondern werden in noch höherem Maße als in anderen
Berufsgruppen als gleich geblieben beschrieben (64,9 Prozent vs. 51,4 Prozent).
Tabelle 16: Angaben Beschäftigter zu Veränderungen in den letzten zwei Jahren
Tourismus und Sport,
Hotellerie und
Gastronomie
Andere
Berufsgruppen
% %
Wie haben sich Stress und
Arbeitsdruck verändert?
Zugenommen 22,7 43,4
Gleich geblieben 57,5 49,6
Abgenommen 19,7 7,0
Wie haben sich die fachlichen
Anforderungen der Arbeit
verändert?
Zugenommen 29,8 46,7
Gleich geblieben 64,9 51,4
Abgenommen 5,3 1,9
Rundungsfehler
Quelle: BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, eigene Auswertungen
36. Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus ihren
Kenntnissen über die Arbeitsbedingungen in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen?
Die Regelung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen ist auch für die
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe primär den hierzu berufenen Tarifpartner
vorbehalten. Im Bereich des Arbeitsschutzrechts sieht die Bundesregierung keine
Schutzlücken; entscheidend ist vielmehr die Einhaltung dieser Regelungen.
Deutscher Bundestag – 18. ahlperiode – 25 – Drucksache 18/5979
Stellungnahme
JIDEHOAn�nl B u N D E s V E R B A N D
des Deutschen Hotel- und Gaststattenverbandes e.V.
(DEHOGA Bundesverband}
vom 23. Marz 2014
zum Referentenentwurf
des Bundesministeriums fur Arbeit und Soziales
vom 19. Marz 2014
eines Gesetzes zur Starkung der Tarifautonomie
(Tarifautonomiestarkungsgesetz)
DEHOGA Bundesverband e.V.
Ansprechpatnerin: Geschatsfohrerin RA Sandra Warden
AmWeidendamm 1a, 10117 Berlin
Tel. 030-72 62 52-0, Fax 030-72 62 52 42, info@dehoga.de
w.dehoga.de
Anlagen zu Frage Nr. 3
Seite 2
der Stellungnahme DEHOGA zum Referentenentwurf TarifautonomiestarkungsG
vom 23. Marz 2014
I. Vorbemerkungen
1. Branchendialog
Trotz aller grundsatzlichen Kritik am Instrument Mindestlohn im Allgemeinen und
an der politisch gesetzten Zahl 8,50 im Besonderen hat sich der DEHOGA
engagiet und konstruktiv am Branchendialog beteiligt. Mit aller Deutlichkeit sei
betont: Es ging und geht uns nicht um eine moglichst umfangliche ,,Durchlocherung"
des nun einmal politisch vereinbarten gesetzlichen Mindestlohnes - daran hat der
DEHOGA schon allein aus WettbewerbsgrOnden kein lnteresse. Es geht uns
darum, konkret drohende Verwerfunqen auf dem Arbeitsmarkt und tor das
Bildungssystem durch intelligente Losungen und Diferenzierungen zu verhindern.
Umso enttauschter sind wir festzustellen, dass keine einzige Anregung aus dem
Branchendialog aufgegriffen wurde. Unsere gro.te Sorge stellt dabei der durch
den Mindestlohn gesetzte Fehlanreiz tor junge Erwachsene ohne jegliche
Qualifikation dar, statt einer ordentlichen Ausbildung eine ungelernte Tatigkeit zum
Mindestlohn anzustreben. Als in besonderem Ma.e auf dual ausgebildete Fachkrafte
angewiesene Branche mit fast 70.000 Auszubildenden trift diese Problematik
wahrhaft den ,,Lebensnerv" des Gastgewerbes. Die vielfach vorgetragenen und
u.E. nahezu zwingenden GrOnde tor eine hohere Altersgrenze bzw.
Altersstafelung tor junge Erwachsene ohne Berufsabschluss sind in keiner Weise
berOcksichtigt. Die GesetzesbegrOndung lasst eine angemessene Auseinandersetzung mit
den arbeitsmarkt- und ausbildungspolitischen Risiken vermissen (vgl. ausfOhrich
Zi. 11.10.c) der DEHOGA-Stellungnahme auf Seiten 18-21).
Auch die im Branchendialog schriftlich und mOndlich geau.erten
verfassungsrechtlichen Bedenken bzgl. der Au.erkraftsetzung geltender reprasentativer
regionaler Branchentarifvertrage werden ignoriert. Mehr noch, es wird mit keinem
Wart - nicht einmal mehr mit den im Koalitionsvertrag noch angefOhrten europa-
.8.htii.hon -ri"1n1:�n - h.ru·1··1nlo+ u1a•um 1·1e i og1 1 hke;t +a-if\1e+ra.li . he· Ah,a,e; I VI 1.IIVI IVI "1.1 1IVI I "'1' 1 1uv., VY I 11 U 1ii VI I I . 1 11 V I LI �IIV I I JVV 1-
chungen im Obergangszeitraum zwischen dem 1.1.2015 und 31.12.2016 auf
Tarifvertrage nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz und dem
ArbeitnehmerOberlassungsgesetz begrenzt wird. Hiermit wird die gesamte Tarifpolitik gro.er
mittelstandischer Branchen ad absurdum gefOhrt (vgl. ausOhich Zi. II. 11 der
DEHOGA-Stelungnahme auf Seiten 22-24).
Statt einer angemessenen WOrdigung von Umsetzungsproblemen in den
Branchen, wie sie der Koalitionsvertrag ausdrOcklich verspricht, mOssen wir feststellen,
dass der vorgelegte Referentenentwurf zahlreiche - auch branchenspezifische -
problematische Regelungen enthalt, die weder im Koalitionsvertrag, noch im
Branchendialog auch nur im Ansatz angesprochen waren. Dies betrit
insbesondere die Regelungen, die bestehende manteltarifliche Regelungen des
Gastgewerbes tangieren, au.erdem die au.erordentlich weitreichende BOrgenhaftung in
§ 13 E-MiloG und die bOrokratischen Aufzeichnungs- und
Dokumentationspflichten tor das Gastgewerbe in§ 17 E-MiloG.
Drucksache 18/5979 – 28 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 30 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 32 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 34 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 36 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 38 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 40 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 42 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 44 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 46 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 48 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Drucksache 18/5979 – 50 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Beschäftigungsstatistik
Tabelle zu Frage Nr. 5:
Deutschland und Länder
Zeitreihe
Insgesamt
63 Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufe
631 Tourismus und
Sport
632 Hotellerie 633 Gastronomie
1 2 3 4 5
Insgesamt 29.334.132 613.331 76.225 145.789 368.940
Männer 15.731.604 190.760 19.180 32.694 130.058
Frauen 13.602.528 422.571 57.045 113.095 238.882
bis 24 Jahre 3.332.817 123.119 16.070 37.693 63.062
25 - 49 Jahre 17.384.611 374.147 46.393 80.261 234.292
50 und älter 8.616.704 116.065 13.762 27.835 71.586
Vollzeit 21.686.779 377.018 55.361 105.833 200.146
Teilzeit 7.279.627 236.312 20.864 39.956 168.793
01 Schleswig-Holstein 867.826 18.888 2.169 4.870 11.368
02 Hamburg 869.042 25.167 3.332 5.997 14.501
03 Niedersachsen 2.643.088 49.990 7.668 11.607 29.405
04 Bremen 301.680 7.540 1.329 1.379 4.421
05 Nordrhein-Westfalen 6.176.650 107.166 15.212 21.585 65.946
06 Hessen 2.305.856 49.713 7.426 11.302 29.240
07 Rheinland-Pfalz 1.286.693 25.208 3.132 6.361 14.690
08 Baden-Württemberg 4.140.482 75.891 8.713 16.859 47.512
09 Bayern 4.872.999 111.603 11.511 31.140 65.801
10 Saarland 368.981 5.311 752 938 3.473
11 Berlin 1.215.272 46.677 4.686 11.558 27.772
12 Brandenburg 769.462 16.154 1.795 3.665 10.186
13 Mecklenburg-Vorpommern 522.638 16.751 1.678 5.302 9.411
14 Sachsen 1.460.650 29.842 3.798 6.027 18.880
15 Sachsen-Anhalt 759.612 13.948 1.302 4.005 8.145
16 Thüringen 762.575 13.121 1.679 3.115 7.962
Insgesamt 29.615.680 657.605 77.623 153.685 402.792
Männer 15.965.766 206.053 19.766 33.409 143.356
Frauen 13.649.914 451.552 57.857 120.276 259.436
bis 24 Jahre 3.151.489 124.546 15.265 36.153 66.681
25 - 49 Jahre 17.538.672 404.640 47.666 86.533 256.545
50 und älter 8.925.519 128.419 14.692 30.999 79.566
Vollzeit 21.841.101 398.577 55.696 109.394 217.142
Teilzeit 7.423.906 259.028 21.927 44.291 185.650
01 Schleswig-Holstein 882.298 22.652 2.239 5.693 14.187
02 Hamburg 873.665 26.098 3.365 6.067 15.249
03 Niedersachsen 2.666.978 53.979 7.675 12.324 32.603
04 Bremen 301.317 7.665 1.348 1.369 4.519
05 Nordrhein-Westfalen 6.192.635 111.142 15.565 21.771 69.285
06 Hessen 2.314.263 51.648 7.429 11.472 30.962
07 Rheinland-Pfalz 1.299.299 27.896 3.227 6.980 16.481
08 Baden-Württemberg 4.173.813 81.925 8.911 17.989 51.881
09 Bayern 4.952.048 119.864 11.817 32.680 72.155
10 Saarland 369.657 5.419 746 895 3.630
11 Berlin 1.228.276 48.824 4.712 11.841 29.470
12 Brandenburg 785.472 17.896 1.891 3.938 11.552
13 Mecklenburg-Vorpommern 543.429 21.956 1.840 6.792 12.937
14 Sachsen 1.484.329 31.731 3.900 6.323 20.334
15 Sachsen-Anhalt 769.214 14.889 1.306 4.289 8.800
16 Thüringen 773.965 13.705 1.643 3.221 8.486
Insgesamt 29.736.464 639.369 78.159 150.650 386.678
Männer 15.924.171 201.278 19.803 33.827 138.220
Frauen 13.812.293 438.091 58.356 116.823 248.458
bis 24 Jahre 3.249.027 120.317 16.370 36.570 60.878
25 - 49 Jahre 17.382.496 392.060 46.980 84.060 246.887
Berichtsmonat
Merkmal
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach ausgewählten Tätigkeiten nach der KldB 2010 und
ausgewählten Merkmalen
Ju
ni
20
13
Ja
nu
ar
20
13
Anlage zu den Fragen Nr. 5, 8, 10, 18
Insgesamt
63 Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufe
631 Tourismus und
Sport
632 Hotellerie 633 Gastronomie
1 2 3 4 5
Berichtsmonat
Merkmal
50 und älter 9.104.941 126.992 14.809 30.020 78.913
Vollzeit 21.837.912 381.533 56.045 107.309 201.501
Teilzeit 7.546.809 257.836 22.114 43.341 185.177
01 Schleswig-Holstein 877.542 19.756 2.277 5.084 11.931
02 Hamburg 884.053 26.521 3.541 6.282 15.354
03 Niedersachsen 2.679.160 52.014 7.933 11.850 30.825
04 Bremen 304.796 7.724 1.366 1.454 4.547
05 Nordrhein-Westfalen 6.245.188 112.475 15.463 22.521 69.709
06 Hessen 2.333.274 52.388 7.605 11.812 31.108
07 Rheinland-Pfalz 1.301.334 25.958 3.227 6.361 15.239
08 Baden-Württemberg 4.212.010 79.940 8.965 17.573 50.320
09 Bayern 4.962.796 116.049 11.792 32.266 68.618
10 Saarland 370.242 5.424 761 951 3.540
11 Berlin 1.244.831 48.812 4.569 12.144 29.157
12 Brandenburg 774.931 16.468 1.879 3.628 10.443
13 Mecklenburg-Vorpommern
526.169 16.960 1.751 5.272 9.541
14 Sachsen 1.481.966 30.905 3.968 6.163 19.583
15 Sachsen-Anhalt 760.547 14.145 1.335 4.052 8.252
16 Thüringen 768.333 13.364 1.691 3.126 8.209
Insgesamt 30.174.505 689.641 78.743 160.127 424.413
Männer 16.240.821 219.658 20.116 35.100 153.368
Frauen 13.933.684 469.983 58.627 125.027 271.045
bis 24 Jahre 3.116.802 126.032 15.600 35.726 66.883
25 - 49 Jahre 17.612.863 423.558 47.531 91.041 269.990
50 und älter 9.444.840 140.051 15.612 33.360 87.540
Vollzeit 22.090.825 405.796 55.885 111.499 219.711
Teilzeit 7.739.729 283.845 22.858 48.628 204.702
01 Schleswig-Holstein 897.092 23.775 2.418 6.028 14.774
02 Hamburg 892.508 27.650 3.543 6.527 16.117
03 Niedersachsen 2.722.274 56.831 7.938 12.781 34.625
04 Bremen 306.414 7.961 1.366 1.522 4.700
05 Nordrhein-Westfalen 6.284.700 115.771 15.514 22.465 72.951
06 Hessen 2.359.956 54.810 7.629 12.127 33.101
07 Rheinland-Pfalz 1.321.470 29.340 3.200 7.183 17.538
08 Baden-Württemberg 4.266.000 87.109 8.991 18.731 54.920
09 Bayern 5.065.073 125.096 12.086 33.870 75.636
10 Saarland 372.487 5.642 750 939 3.779
11 Berlin 1.269.147 51.787 4.601 12.758 31.298
12 Brandenburg 795.830 18.451 1.884 3.978 12.074
13 Mecklenburg-Vorpommern 549.479 22.536 1.850 6.936 13.338
14 Sachsen 1.511.499 33.196 3.963 6.535 21.505
15 Sachsen-Anhalt 773.556 15.344 1.348 4.484 8.991
16 Thüringen 782.163 14.020 1.656 3.223 8.805
Insgesamt 30.275.755 675.662 78.590 157.685 414.120
Männer 16.157.641 216.691 20.062 35.981 150.632
Frauen 14.118.114 458.971 58.528 121.704 263.488
bis 24 Jahre 3.211.412 123.055 16.792 35.783 63.591
25 - 49 Jahre 17.511.749 413.562 46.376 89.219 262.926
50 und älter 9.552.593 139.045 15.422 32.683 87.603
Vollzeit 22.332.366 388.200 55.938 108.824 205.935
Teilzeit 7.931.665 287.462 22.652 48.861 208.185
01 Schleswig-Holstein 892.387 21.193 2.370 5.443 12.868
02 Hamburg 899.767 30.708 3.494 6.627 19.163
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Insgesamt
63 Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufe
631 Tourismus und
Sport
632 Hotellerie 633 Gastronomie
1 2 3 4 5
Berichtsmonat
Merkmal
03 Niedersachsen 2.733.224 54.440 8.090 12.155 32.714
04 Bremen 308.520 8.199 1.446 1.521 4.856
05 Nordrhein-Westfalen 6.350.146 117.777 15.711 23.515 73.430
06 Hessen 2.378.372 54.925 7.552 12.425 32.914
07 Rheinland-Pfalz 1.319.354 27.319 3.188 6.636 16.297
08 Baden-Württemberg 4.301.372 84.004 9.105 18.320 53.266
09 Bayern 5.072.300 121.934 11.998 33.633 72.633
10 Saarland 372.809 5.779 777 981 3.848
11 Berlin 1.284.033 52.686 4.611 13.034 31.947
12 Brandenburg 784.024 17.415 1.812 3.901 11.249
13 Mecklenburg-Vorpommern 531.921 17.487 1.641 5.437 10.059
14 Sachsen 1.502.374 32.324 3.734 6.410 20.973
15 Sachsen-Anhalt 763.275 15.117 1.378 4.326 8.928
16 Thüringen 772.746 13.856 1.658 3.246 8.605
Erstellungsdatum: 19.08.2015, Zentraler Statistik-Service © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
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Beschäftigungsstatistik
Tabelle zu Frage Nr. 8
Deutschland und Länder
Zeitreihe
Insgesamt
63 Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufe
631 Tourismus und
Sport
632 Hotellerie 633 Gastronomie
1 2 3 4 5
Insgesamt 697.458 7.172 373 1.203 5.212
Männer 487.791 2.909 87 364 2.211
Frauen 209.667 4.263 286 839 3.001
bis 24 Jahre 104.507 1.552 63 235 1.158
25 - 49 Jahre 449.366 4.691 243 788 3.412
50 und älter 143.585 929 67 180 642
01 Schleswig-Holstein 14.280 97 - 6 91
02 Hamburg 25.957 364 5 54 273
03 Niedersachsen 78.821 453 36 33 370
04 Bremen 12.052 103 * * 34
05 Nordrhein-Westfalen 156.047 1.448 44 331 988
06 Hessen 46.452 591 6 157 420
07 Rheinland-Pfalz 26.779 368 161 13 191
08 Baden-Württemberg 81.885 977 13 105 813
09 Bayern 107.806 835 7 143 634
10 Saarland 8.861 6 - * *
11 Berlin 26.652 1.148 94 192 849
12 Brandenburg 14.882 63 - * 59
13 Mecklenburg-Vorpommern 9.262 143 - 9 112
14 Sachsen 40.639 332 * 21 266
15 Sachsen-Anhalt 20.336 192 * 106 76
16 Thüringen 26.747 52 - * *
Insgesamt 747.141 7.259 395 1.193 5.207
Männer 531.134 2.979 110 339 2.230
Frauen 216.007 4.280 285 854 2.977
bis 24 Jahre 113.386 1.534 58 232 1.144
25 - 49 Jahre 479.494 4.746 255 788 3.398
50 und älter 154.261 979 82 173 665
01 Schleswig-Holstein 15.452 115 - 14 101
02 Hamburg 27.160 385 4 62 265
03 Niedersachsen 79.448 477 32 39 393
04 Bremen 12.229 96 * 7 34
05 Nordrhein-Westfalen 168.669 1.422 45 342 937
06 Hessen 49.418 529 9 98 415
07 Rheinland-Pfalz 29.426 382 171 14 194
08 Baden-Württemberg 88.436 1.002 11 115 813
09 Bayern 116.658 916 6 148 699
10 Saarland 9.563 6 - * *
11 Berlin 27.537 1.178 89 214 855
12 Brandenburg 16.882 49 * * 41
13 Mecklenburg-Vorpommern 10.236 160 - 8 113
14 Sachsen 44.710 328 * 27 257
15 Sachsen-Anhalt 21.949 158 19 75 56
16 Thüringen 29.368 56 * 25 *
Insgesamt 726.218 7.309 378 1.188 5.265
Männer 512.926 3.042 101 337 2.290
Frauen 213.292 4.267 277 851 2.975
bis 24 Jahre 104.202 1.472 63 210 1.112
25 - 49 Jahre 468.827 4.788 242 812 3.401
50 und älter 153.189 1.049 73 166 752
01 Schleswig-Holstein 15.059 113 * 11 98
02 Hamburg 26.159 359 5 63 260
03 Niedersachsen 74.610 444 23 38 375
Berichtsmonat
Merkmal
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach ausgewählten Tätigkeiten nach der KldB 2010 und
ausgewählten Merkmalen (nur Leiharbeit, WZ 2008 782+783)
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Insgesamt
63 Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufe
631 Tourismus und
Sport
632 Hotellerie 633 Gastronomie
1 2 3 4 5
Berichtsmonat
Merkmal
04 Bremen 12.127 108 5 * 44
05 Nordrhein-Westfalen 164.147 1.455 49 301 1.007
06 Hessen 50.557 614 12 107 457
07 Rheinland-Pfalz 29.245 416 172 26 217
08 Baden-Württemberg 89.648 1.037 10 137 804
09 Bayern 112.715 835 7 131 648
10 Saarland 9.230 15 - 3 12
11 Berlin 26.732 1.200 89 208 872
12 Brandenburg 14.608 43 * * 37
13 Mecklenburg-Vorpommern 9.342 139 - 7 96
14 Sachsen 43.375 333 * 37 254
15 Sachsen-Anhalt 21.069 132 * 81 43
16 Thüringen 27.595 66 * * 41
Insgesamt 779.303 7.728 334 1.262 5.657
Männer 557.823 3.181 97 325 2.447
Frauen 221.480 4.547 237 937 3.210
bis 24 Jahre 117.095 1.638 63 212 1.277
25 - 49 Jahre 498.236 5.017 207 864 3.624
50 und älter 163.972 1.073 64 186 756
01 Schleswig-Holstein 16.453 171 * 10 156
02 Hamburg 27.314 412 * 73 302
03 Niedersachsen 79.267 492 24 38 421
04 Bremen 12.647 99 5 12 39
05 Nordrhein-Westfalen 172.868 1.406 49 293 979
06 Hessen 52.967 606 11 119 435
07 Rheinland-Pfalz 31.549 331 118 28 182
08 Baden-Württemberg 96.124 1.128 10 163 865
09 Bayern 122.350 901 11 139 703
10 Saarland 10.659 26 - * *
11 Berlin 28.278 1.379 94 207 1.047
12 Brandenburg 16.239 44 4 * *
13 Mecklenburg-Vorpommern
10.088 164 - 16 115
14 Sachsen 49.669 366 * 47 270
15 Sachsen-Anhalt 22.718 133 * 81 45
16 Thüringen 30.113 70 - 28 42
Insgesamt 747.183 8.118 240 1.242 6.146
Männer 528.303 3.514 85 368 2.726
Frauen 218.880 4.604 155 874 3.420
bis 24 Jahre 107.369 1.754 52 185 1.431
25 - 49 Jahre 479.841 5.243 151 836 3.903
50 und älter 159.972 1.121 37 221 812
01 Schleswig-Holstein 15.664 110 - 9 97
02 Hamburg 26.346 455 * 103 310
03 Niedersachsen 75.216 533 16 41 467
04 Bremen 13.048 111 5 18 44
05 Nordrhein-Westfalen 166.145 1.575 52 273 1.128
06 Hessen 51.454 839 11 135 642
07 Rheinland-Pfalz 29.094 256 18 37 197
08 Baden-Württemberg 93.696 1.013 10 118 839
09 Bayern 115.299 1.081 15 128 854
10 Saarland 11.242 17 - 4 13
11 Berlin 27.837 1.430 108 197 1.108
12 Brandenburg 15.500 49 - 4 42
13 Mecklenburg-Vorpommern
9.414 124 - 21 85
14 Sachsen 47.339 349 * 44 261
15 Sachsen-Anhalt 20.620 124 * 90 29
16 Thüringen 29.269 52 - 20 30
Erstellungsdatum: 20.08.2015, Zentraler Statistik-Service © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen
werden kann, anonymisiert.
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Beschäftigungsstatistik
Tabelle zu Frage Nr. 10
Deutschland und Länder
Zeitreihe
Insgesamt
63 Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufe
631 Tourismus und
Sport
632 Hotellerie 633 Gastronomie
1 2 3 4 5
Insgesamt 5.149.258 431.186 14.084 37.326 366.000
Männer 1.839.507 124.408 4.292 7.447 106.098
Frauen 3.309.751 306.778 9.792 29.879 259.902
bis 24 Jahre 1.088.535 179.884 3.328 7.974 161.299
25 - 49 Jahre 1.855.802 166.776 5.093 16.768 140.655
50 und älter 2.204.921 84.526 5.663 12.584 64.046
01 Schleswig-Holstein 178.963 13.988 599 1.268 11.882
02 Hamburg 108.603 11.808 539 876 9.752
03 Niedersachsen 524.971 43.360 1.376 3.123 37.905
04 Bremen 48.838 5.182 180 319 4.476
05 Nordrhein-Westfalen 1.292.702 102.530 3.051 6.407 90.683
06 Hessen 385.949 29.499 998 2.768 24.804
07 Rheinland-Pfalz 272.415 22.735 819 2.446 18.928
08 Baden-Württemberg 742.597 62.216 1.928 5.596 52.572
09 Bayern 808.316 68.958 2.124 7.873 56.572
10 Saarland 70.912 5.719 123 357 5.077
11 Berlin 153.803 22.993 459 1.901 18.847
12 Brandenburg 105.923 6.695 402 732 5.367
13 Mecklenburg-Vorpommern
72.965 6.582 238 1.015 5.214
14 Sachsen 191.450 14.945 652 1.130 12.575
15 Sachsen-Anhalt 90.894 6.638 279 788 5.253
16 Thüringen 91.752 6.824 302 692 5.632
Insgesamt 5.345.590 482.096 16.641 39.231 410.148
Männer 1.919.893 139.895 5.417 7.939 118.567
Frauen 3.425.697 342.201 11.224 31.292 291.581
bis 24 Jahre 1.208.847 218.685 4.732 9.261 195.888
25 - 49 Jahre 1.878.727 173.672 5.476 16.958 146.559
50 und älter 2.258.005 89.736 6.433 13.012 67.698
01 Schleswig-Holstein 190.942 16.648 861 1.441 14.001
02 Hamburg 112.363 13.165 648 974 10.888
03 Niedersachsen 556.442 48.547 1.600 3.256 42.583
04 Bremen 50.332 5.643 186 368 4.848
05 Nordrhein-Westfalen 1.336.180 112.999 3.406 6.677 99.970
06 Hessen 399.389 33.441 1.181 2.897 28.357
07 Rheinland-Pfalz 288.178 26.909 975 2.656 22.181
08 Baden-Württemberg 773.102 70.579 2.313 6.087 59.604
09 Bayern 829.694 76.149 2.534 8.355 62.897
10 Saarland 73.172 6.109 135 363 5.433
11 Berlin 158.857 25.473 496 2.009 21.014
12 Brandenburg 114.164 7.856 546 699 6.372
13 Mecklenburg-Vorpommern
76.632 7.118 315 870 5.759
14 Sachsen 194.272 16.361 778 1.156 13.738
15 Sachsen-Anhalt 92.060 6.911 329 754 5.543
16 Thüringen 93.650 7.662 326 653 6.466
Insgesamt 5.136.391 446.858 13.806 38.013 380.574
Männer 1.860.089 131.498 4.270 7.616 112.463
Frauen 3.276.302 315.360 9.536 30.397 268.111
bis 24 Jahre 1.072.405 187.747 3.188 8.152 168.977
25 - 49 Jahre 1.804.402 170.507 4.844 16.720 144.350
50 und älter 2.259.577 88.603 5.774 13.141 67.246
01 Schleswig-Holstein 179.155 14.538 626 1.337 12.314
02 Hamburg 110.000 12.596 524 921 10.513
03 Niedersachsen 525.758 44.819 1.379 3.137 39.302
Berichtsmonat
Merkmal
Ausschließlich geringfügig Beschäftigte am Arbeitsort nach ausgewählten Tätigkeiten nach der KldB 2010 und
ausgewählten Merkmalen
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Insgesamt
63 Tourismus-, Hotel-
und Gaststättenberufe
631 Tourismus und
Sport
632 Hotellerie 633 Gastronomie
1 2 3 4 5
Berichtsmonat
Merkmal
04 Bremen 50.373 5.741 164 359 4.917
05 Nordrhein-Westfalen 1.285.988 104.793 2.995 6.494 92.608
06 Hessen 390.165 30.953 992 2.883 26.052
07 Rheinland-Pfalz 270.175 23.772 754 2.449 19.926
08 Baden-Württemberg 738.903 64.324 1.922 5.666 54.389
09 Bayern 808.543 71.664 1.983 8.015 59.434
10 Saarland 71.308 5.867 117 342 5.268
11 Berlin 155.029 24.206 465 1.914 20.051
12 Brandenburg 103.049 7.077 380 719 5.770
13 Mecklenburg-Vorpommern
71.673 6.724 282 1.063 5.271
14 Sachsen 187.144 15.337 627 1.151 12.970
15 Sachsen-Anhalt 90.004 6.744 289 869 5.265
16 Thüringen 90.545 7.009 284 657 5.896
Insgesamt 5.349.851 502.096 16.120 39.431 428.193
Männer 1.948.867 148.705 5.266 8.088 126.159
Frauen 3.400.984 353.391 10.854 31.343 302.034
bis 24 Jahre 1.207.534 231.285 4.600 9.418 207.257
25 - 49 Jahre 1.825.176 177.128 5.078 16.580 149.948
50 und älter 2.317.122 93.680 6.442 13.432 70.986
01 Schleswig-Holstein 191.055 16.970 833 1.519 14.238
02 Hamburg 112.847 13.626 472 950 11.542
03 Niedersachsen 560.427 50.153 1.613 3.299 44.155
04 Bremen 50.900 6.060 186 373 5.175
05 Nordrhein-Westfalen 1.331.873 116.291 3.372 6.582 103.129
06 Hessen 404.690 35.393 1.199 2.932 30.077
07 Rheinland-Pfalz 287.729 28.177 892 2.762 23.316
08 Baden-Württemberg 776.553 74.093 2.346 6.135 62.255
09 Bayern 838.635 79.769 2.506 8.311 66.220
10 Saarland 73.155 6.541 117 350 5.878
11 Berlin 157.410 26.583 467 1.962 22.077
12 Brandenburg 108.905 8.165 455 714 6.742
13 Mecklenburg-Vorpommern 75.041 7.080 330 871 5.731
14 Sachsen 189.814 17.443 739 1.177 14.582
15 Sachsen-Anhalt 92.072 7.400 290 772 6.023
16 Thüringen 92.750 7.789 298 700 6.550
Insgesamt 4.990.963 451.535 13.085 37.155 386.201
Männer 1.834.847 135.786 4.123 7.796 116.464
Frauen 3.156.116 315.749 8.962 29.359 269.737
bis 24 Jahre 1.029.179 195.633 2.959 8.180 176.833
25 - 49 Jahre 1.688.582 166.177 4.406 15.886 141.065
50 und älter 2.273.193 89.725 5.720 13.089 68.303
01 Schleswig-Holstein 176.192 14.930 578 1.375 12.693
02 Hamburg 106.197 12.903 423 953 10.929
03 Niedersachsen 513.324 46.182 1.323 3.169 40.603
04 Bremen 49.253 5.960 166 369 5.122
05 Nordrhein-Westfalen 1.248.421 106.146 2.804 6.265 94.483
06 Hessen 384.475 32.002 942 2.838 27.145
07 Rheinland-Pfalz 267.525 23.781 709 2.448 19.977
08 Baden-Württemberg 719.989 64.990 1.950 5.441 55.181
09 Bayern 798.382 72.733 1.976 7.887 60.503
10 Saarland 69.354 6.007 109 338 5.370
11 Berlin 149.018 23.653 448 1.782 19.588
12 Brandenburg 94.204 6.906 297 676 5.708
13 Mecklenburg-Vorpommern
67.777 6.432 279 1.055 4.993
14 Sachsen 168.699 15.011 600 1.147 12.434
15 Sachsen-Anhalt 84.120 6.558 231 727 5.306
16 Thüringen 85.327 6.733 240 654 5.608
Erstellungsdatum: 20.08.2015, Zentraler Statistik-Service © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
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Beschäftigungsstatistik
Stand: November 2013
Methodische Hinweise - Sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte
Eine kurzfristige Beschäftigung liegt nach § 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV vor, wenn die Beschäftigung für eine
Zeitdauer ausgeübt wird, die im Laufe eines Kalenderjahres, oder auch kalenderjahrüberschreitend, auf nicht
mehr als zwei Monate oder insgesamt 50 Arbeitstage nach ihrer Eigenart begrenzt zu sein pflegt oder im
Voraus vertraglich (z. B. durch einen auf längstens ein Jahr befristeten Rahmenarbeitsvertrag) begrenzt ist.
Auswertungen zu kurzfristig Beschäftigten können ab dem 1. Quartal 2004 vorgenommen werden.
Eine weitere Unterteilung der Daten über kurzfristig Beschäftigte in ausschließlich und im Nebenjob
kurzfristig Beschäftigte ist aus Geheimhaltungsgründen nicht sinnvoll, da die Fallzahlen relativ gering sind.
Grundlage der Statistik bildet das Meldeverfahren zur Sozialversicherung, in das alle Arbeitnehmer
(einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten) einbezogen sind, die der Kranken- oder
Rentenversicherungspflicht oder Versicherungspflicht nach dem SGB III unterliegen. Auf Basis der
Meldungen zur Sozialversicherung durch die Betriebe wird vierteljährlich (stichtagsbezogen) mit 6 Monaten
Wartezeit der Bestand an sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten ermittelt.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte umfassen alle Arbeitnehmer, die kranken-, renten-,
pflegeversicherungspflichtig und/oder beitragspflichtig nach dem Recht der Arbeitsförderung sind oder für die
Beitragsanteile zur gesetzlichen Rentenversicherung oder nach dem Recht der Arbeitsförderung zu zahlen
sind. Dazu gehören insbesondere auch Auszubildende, Altersteilzeitbeschäftigte, Praktikanten,
Werkstudenten und Personen, die aus einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis zur
Ableistung von gesetzlichen Dienstpflichten (z. B. Wehrübung) einberufen werden. Nicht zu den
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zählen dagegen Beamte, Selbstständige, mithelfende
Familienangehörige, Berufs- und Zeitsoldaten, sowie Wehr- und Zivildienstleistende (siehe o. g. Ausnahme).
Midijobs sind sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, deren regelmäßiges monatliches
Arbeitsentgelt zwischen 450 und 850 Euro liegt (bis 31.12.2012: zwischen 400 und 800 Euro) und für die der
Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) auf die Anwendung der Gleitzonenregelung nicht verzichtet hat.
Die Betriebe machen jährlich Angaben darüber, ob das Arbeitsentgelt während des Meldezeitraums in der
Gleitzone lag, und zwar in allen Entgeltabrechnungszeiträumen (echte Gleitzonenfälle) oder ob sowohl
Entgeltabrechnungszeiträume in der Gleitzone als auch darunter oder darüber vorlagen (Mischfälle), oder
ob das Arbeitsentgelt nicht innerhalb der Gleitzone lag (keine Gleitzonenfälle) bzw. ob auf die Anwendung
der Gleitzonenregelung in der gesetzlichen Rentenversicherung verzichtet wurde.
Auswertungen zu den Midijobs können nicht quartalsweise, sondern nur zum Stichtag 31.12. vorgenommen
werden. Nur für diesen Stichtag liegen weitgehend vollzählige Angaben über Beschäftigungen in der
Gleitzone vor. Auswertungen zu den Midijobs liegen ab dem Stichtag 31.12.2003 vor.
Zu den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen zählen Arbeitsverhältnisse mit einem niedrigen Lohn
(geringfügig entlohnte Beschäftigung) oder mit einer kurzen Dauer (kurzfristige Beschäftigung). Beide
werden auch als "Minijob" bezeichnet.
Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt
aus dieser Beschäftigung (§ 14 SGB IV) regelmäßig im Monat die Geringfügigkeitsgrenze nicht überschreitet.
Die Geringfügigkeitsgrenze beträgt bis einschließlich zum 31.12.2012 400 Euro und ab dem 01.01.2013 450
Euro. Regelmäßig bedeutet, dass, wenn die Grenze von 450 Euro nur gelegentlich und nicht vorhersehbar
überschritten wird, trotzdem eine geringfügig entlohnte Beschäftigung vorliegt.
Eine Berichterstattung der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten erfolgt seit dem Stichtag
30.6.1999, geringfügig entlohnte Beschäftigte im Nebenjob können ab dem Stichtag 30.6.2003
ausgewertet werden.
Auch die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See veröffentlicht
Daten über geringfügig entlohnte Beschäftigte im Rahmen eines vierteljährlichen Geschäftsberichts. Diese
Daten stellen keine amtliche Statistik dar und sind nicht geeignet, statistische Aussagen über die Entwicklung
der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungssituation in Deutschland zu treffen. Ebenso wenig sind sie eine
verlässliche Grundlage für Erwerbstätigenrechnungen oder Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR).
Sie liefern vielmehr Informationen über die Geschäftsprozesse der Minijob-Zentrale; es handelt sich somit um
Geschäftsdaten. Daher sind die Daten auch nicht mit den statistischen Daten der BA, welche die amtliche
Statistik über geringfügig entlohnte Beschäftigte führt, vergleichbar.
Werden von einer Person mehrere geringfügige Beschäftigungen ausgeübt, gelten folgende Regeln:
1. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung ist neben einer kurzfristigen Beschäftigung erlaubt.
2. Bei der gleichzeitigen Ausübung von mehreren geringfügig entlohnten Beschäftigungen darf die
Geringfügigkeitsgrenze von 450 EUR nicht überschritten werden.
3. Bei der Ausübung von mehreren kurzfristigen Beschäftigungen darf die Grenze von zwei Monaten
oder 50 Arbeitstagen, innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes, nicht überschritten werden.
Neben einer nicht geringfügigen versicherungspflichtigen (Haupt-)Beschäftigung ist die Ausübung einer
geringfügigen (Neben-)Beschäftigung zulässig. Für den Fall, dass ein Arbeitnehmer neben einer nicht
geringfügigen versicherungspflichtigen Beschäftigung bei anderen Arbeitgebern geringfügig entlohnte
Beschäftigungen ausübt, gilt für die Bereiche der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, dass
geringfügig entlohnte Beschäftigungen - mit Ausnahme einer geringfügig entlohnten Beschäftigung - mit
einer nicht geringfügigen versicherungspflichtigen Beschäftigung zusammenzurechnen sind. Vgl. Richtlinien
für die versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen (Geringfügigkeits-Richtlinien)
vom 20. Dezember 2012.
Mehrfachbeschäftigte, die gleichzeitig zwei oder mehr geringfügigen Beschäftigungen nachgehen, werden
nur nach den Merkmalen der zuletzt aufgenommenen Beschäftigung ausgewiesen.
Die erhobenen Daten unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung nach § 16 BStatG. Eine Übermittlung von
Einzelangaben ist daher ausgeschlossen. Aus diesem Grund werden Zahlenwerte unter 3 und Daten, aus
denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert. Gleiches gilt, wenn in einer Region
oder in einem Wirtschaftszweig weniger als 3 Betriebe ansässig sind oder einer der Betriebe einen so hohen
Beschäftigtenanteil auf sich vereint, dass die Beschäftigtenzahl praktisch eine Einzelangabe über diesen
Betrieb darstellt (Dominanzfall). Hierbei gilt: Bei 3 bis 9 Betrieben, die hinter einer Beschäftigtenzahl stehen,
darf keiner der Betriebe 50 oder mehr Prozent der Beschäftigten auf sich vereinen. Bei 10 oder mehr
Betrieben dürfen auf keinen Betrieb 85 oder mehr Prozent der Beschäftigten entfallen.
Weiterführende Informationen zur Statistik der sozialversicherungspflichtigen und geringfügigen
Beschäftigung finden Sie unter:
http://statistik.arbeitsagentur.de/cae/servlet/contentblob/4412/publicationFile/858/Qualitaetsbericht-Statistik-
Beschaeftigung.pdf
Arbeitsmarktstatistik
Statistik-Infoseite
Es werden folgende Themenbereiche angeboten:
Amtliche Nachrichten der BA
Es werden folgende Themenbereiche angeboten:
Arbeitsmarkt
Ausbildungsstellenmarkt
Beschäftigung
Förderstatistik/Eingliederungsbilanzen
Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)
Leistungen SGB III
Hintergründe zur Statistik nach dem SGB II und III und zur Datenübermittlung nach § 51b SGB II finden Sie
unter dem Auswahlpunkt "Grundlagen":
http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Grundlagen/Grundlagen-Nav.html
Die Methodischen Hinweise der Statistik finden Sie unter Methodische Hinweise.
Daten bis 12/2004 finden Sie unter dem Menüpunkt "Archiv bis 2004"
Glossare zu den verschiedenen Fachstatistiken finden Sie hier:
http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Grundlagen/Glossare/Glossare-Nav.html
Kreisdaten
Arbeitsmarkt im Überblick
Arbeitslose, Unterbeschäftigung und Arbeitsstellen
Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen
Ausbildungsstellenmarkt
Beschäftigung
Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)
Leistungen SGB III
Statistik nach Berufen
Statistik nach Wirtschaftszweigen
Zeitreihen
Eingliederungsbilanzen
http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Statistik-nach-Themen-Nav.html
Im Internet finden Sie weiterführende Informationen der Statistik der Bundesagentur für Arbeit unter:
http://statistik.arbeitsagentur.de
Statistische Daten erhalten Sie unter "Statistik nach Themen":
Beschäftigungsstatistik
Stand: November 2013
Methodische Hinweise - Bruttoarbeitsentgelte
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Grundlagen/Methodenberichte/Beschaeftigungsstatistik/Generische-
Publikationen/Methodenbericht-Entgelte.pdf
Grundlagen der Entgeltstatistik und Besonderheiten
Die Ergebnisse zu den Bruttoarbeitsentgelten stammen aus dem Meldeverfahren zur Sozialversicherung.
Dabei handelt es sich um eine Vollerhebung aller sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten in Deutschland.
Zum sozialversicherungspflichtigen Bruttoarbeitsentgelt zählen nach §14 SGB IV alle laufenden und einmaligen
Einnahmen, beispielsweise auch:
Urlaubs- und Weihnachtsgelder, Tantiemen, Gratifikationen,
Mehrarbeits-/Überstundenvergütungen und Mehrarbeitszuschläge,
Familienzuschläge,
Gefahrenzuschläge und Schmutzzulagen,
Provisionen und Abfindungen.
Auswertungen über das Entgelt aus der Beschäftigungsstatistik sind aufgrund der Methodik des Meldeverfahrens zur
Sozialversicherung nur für den Stichtag 31.12. methodisch sinnvoll und aussagefähig. Dies liegt daran, dass die
Jahresmeldungen des Vorjahres von den Arbeitgebern bis zum 15. April abzugeben sind. Im Rahmen der Quartalsauswertung
der BA für den Stichtag 31.12. mit 6-monatiger Wartezeit fließen diese somit nahezu vollständig ein. Bei allen anderen
Quartals-Stichtagen ist der Anteil an Anmeldungen, welche keine Entgeltangabe enthalten, deutlich größer.
Die Darstellungen und Analysen werden durchgehend auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (ohne
Auszubildende) eingeschränkt. Auf diese Weise können Vergleiche - etwa zwischen Personengruppen oder Regionen -
durchgeführt werden, die in ihrer Aussagekraft nicht durch unterschiedliche Anteile von Teilzeitbeschäftigten oder
Auszubildenden beeinträchtigt sind.
Berechnung des durchschnittlichen monatlichen Bruttoarbeitsentgeltes
Zwar werden die Beschäftigten zum Stichtag 31.12. "gemessen", aber ihre sozialversicherungspflichtigen
Bruttoarbeitsentgelte beziehen sich immer auf einen Beschäftigungszeitraum. Dieser kann das gesamte Kalenderjahr, im
Extremfall aber auch nur einen Tag (den 31.12.) umfassen.
Um vergleichbare Angaben zu erhalten, müssen daher die Entgeltangaben auf einen einheitlichen Zeitraum normiert
und auf Vollzeitbeschäftigung eingeschränkt werden. Dies geschieht durch die Berechnung des durchschnittlichen
monatlichen Bruttomonatsentgelts von sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten ohne Auszubildende nach folgender
Formel:
Durchschnittliches Bruttomonatsentgelt = Entgelte in Euro / Beschäftigungstage x 365,25 / 12
Aufgrund dieser Rechenvorschrift können sich insbesondere bei der Umrechnung von in kurzen Beschäftigungszeiträumen
erzielten Arbeitsentgelten auf durchschnittliche Bruttoarbeitsentgelte Werte ergeben, die die Beitragsbemessungsgrenze
deutlich überschreiten. Umgekehrt führt die Rechenvorschrift bei bestimmten Konstellationen für sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte bzw. geringfügig entlohnt Beschäftigte zu Werten unter bzw. über der Geringfügigkeitsgrenze.
Bei einer zu geringen Anzahl an Beschäftigten ist die Aussagekraft von Entgeltverteilungen eingeschränkt. Deshalb
veröffentlicht die Statistik der BA keine Medianentgelte in Regionen bzw. bei Merkmalskombinationen mit weniger als 1.000
Beschäftigten. Gleiches gilt oberhalb der Bemessungsgrenze. In diesen Fällen wird der ermittelte Wert durch "X" ersetzt.
Beitragsbemessungsgrenze
Von den Arbeitgebern ist das sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der
Rentenversicherung in die Meldungen einzutragen. Bei der Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung handelt es
sich um die Einkommenshöhe, bis zu der in Deutschland die Beiträge zur Rentenversicherung von dem Pflichtigen erhoben
werden dürfen. Einkommen, welche die Beitragsbemessungsgrenze übersteigen, werden nicht zum
Sozialversicherungsbeitrag herangezogen. Die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung wird jährlich von der
Bundesregierung durch Rechtsverordnung den Durchschnittseinkommen in Deutschland angepasst.
Weitere Informationen zur Beitragsbemessungsgrenze wie auch zum Thema allgemein finden Sie im Sonderbericht zu
sozialversicherungspflichtigen Bruttoarbeitsentgelten:
Median
Die Zensierung der Einkommensverteilung am oberen Rand hat zur Folge, dass die Berechnung von Mittelwerten, wie
dem arithmetischen Mittel, methodisch nicht sinnvoll ist, da die tatsächlichen Bruttoentgelte oberhalb der
Beitragsbemessungsgrenze nicht bekannt sind. Ein geeignetes Mittel, um die Streuung der Entgelte zu charakterisieren, sind
Quantile. Dabei ist der Median das 50%-Quantil: Die Hälfte der Beschäftigten erzielt ein geringeres Entgelt als der
Medianwert, die andere Hälfte ein höheres Entgelt.
Der Median hat gegenüber dem arithmetischen Mittel folgende Vorteile: Eine offene obere Grenze verhindert nicht die
Berechnung des Medians, wenn der Median kleiner ist als der Wertebereich der offenen oberen Klasse. Außerdem ist der
Median - anders als das arithmetische Mittel - gegenüber sogenannten Ausreißern robust, also gegenüber Werten, die extrem
von anderen Werten abweichen. Da die Einkommensverteilung der Beschäftigten in den statistischen Auswertungssystemen
der BA aus pragmatischen Gründen nur in klassierter Form (100 Euro-Schritte) vorliegt, muss zur Berechnung des Medians
eine Näherungslösung angewendet werden.
Schwelle des unteren Entgeltbereichs
Die Beschäftigten im unteren Entgeltbereich sind in den letzten Jahren ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Um
den unteren Entgeltbereich abzugrenzen, muss zunächst eine Definition erfolgen. In Anlehnung an die "Organisation for
Economic Co-operation and Development (OECD)" gilt hier als Beschäftigter des unteren Entgeltbereichs, wer als
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter weniger als 2/3 des Medianentgelts aller sozialversicherungspflichtig
Vollzeitbeschäftigten erzielt (Schwelle des unteren Entgeltbereichs).
Allgemeine Hinweise
In 2004 beziehen sich die Ergebnisse für eine Berichtswoche im Frühjahr, ab 2005 wird der
Mikrozensus kontinuierlich erhoben und es liegen Jahresdurchschnittsergebnisse vor. Zudem
wird ab 2005 ein neues Hochrechnungsverfahren abgewendet.
Bis 2010 wurde die Hochrechnung an die Bevölkerungsfortschreibung der Volkszählung 1987
bzw. des Bevölkerungsregisters der DDR aus 1990 vorgenommen, ab 2011 anhand des
Zensus 2011.
Die Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe wird für die Jahre 2004 bis 2011
nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von
1992 (KldB 1992) vorgenommen, ab 2012 nach der Klassifikation der Berufe von 2010 (KldB 2010).
Nach der KldB 1992 werden zu den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen gezählt:
die Berufsgruppe 91 [Hotel- und Gaststättenberufe],
die Berufsordnungen 702 [Verkehrsfachleute (Personen- und Fremdenverkehr)] sowie
794 [Haus- und Gewerbediener/innen]
die Berufsklassen 0116 [Land- und Gastwirt(e/innen)]
7052 [Künstlervermittler/innen (nicht Arbeitsverwaltung)]
7063 [Kartenkontrolleur(e/innen)]
8792 [Freizeitlehrer/innen, -pädagog(en/innen)]
9234 [Schlafwagenschaffner/innen].
In der KldB 2010 werden die Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe gemeinsam in der
Berufshauptgruppe 63 vercodet.
Für die Ergebnisse generell liegen somit drei methodische Brüche vor:
a) Umstellung von einer festen Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung und neues
Hochrechnungsverfahren im Übergang von 2004 auf 2005.
b) Umstellung der Hochrechnung auf die Bevölkerungsfortschreibung des Zensus 2011 im
Übergang von 2010 auf 2011.
c) Umstellung in der Vercodung der Berufe von der KldB 1992 auf die KldB 2010 im Übergang
von 2011 auf 2012.
Spezielle Hinweise
Frage 13
Ein Nachweis spezieller Schichtmodelle (Erwerbstätige, die in Wechsel von vier, drei oder zwei
Schichten arbeiten), ist aufgrund geringer Zellenbesetzungen bei den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen nicht möglich.
Frage 14
Arbeit auf Abruf gehört nicht zu den Erhebungsmerkmalen des Mikrozensus, weshalb kein
Nachweis möglich ist.
Frage 15
Ein differenzierter Nachweis von bezahlten und unbezahlten Überstunden kann mit dem
Mikrozensus erst ab 2006 vorgenommen werden. Zudem wird erst ab 2010 gesondert nach
Überstunden gefragt, sodass eine Person angeben kann sowohl bezahlte als auch unbezahlte
Überstunden geleistet zu haben. Aufgrund weiterer methodischer und konzeptioneller Änderungen
in der Erhebung von Überstunden, ist die zeitliche Entwicklung nur eingeschränkt aussagekräftig.
Die Frage nach den bezahlten und unbezahlten Überstunden ist zudem freiwillig, sodass die
Überstunden untererfasst sein dürften.
Anölagen zu den Fragen Nr. 11. 12, 13, 15
Tabellenblatt Inhalt
Frage11 Durchschnittlich normalereise geleistete wöchentliche Arbeitszeit (in Stunden) von abhängig Beschäftigten in
den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen nach Arbeitsumfang, Geschlecht, Altersgruppen und
Bundesländern
Frage12 Jahresarbeitszeitvolumen von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Überlange Arbeitszeiten von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern
Frage13a1 Ergebnisse für die Jahre 2004 bis 2006
Frage13a2 Ergebnisse für die Jahre 2007 bis 2010
Frage13a3 Ergebnisse für die Jahre 2011 bis 2014
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern
Ergebnisse für das Jahr . . .
Frage13b1 2004
Frage13b2 2005
Frage13b3 2006
Frage13b4 2007
Frage13b5 2008
Frage13b6 2009
Frage13b7 2010
Frage13b8 2011
Frage13b9 2012
Frage13b10 2013
Frage13b11 2014
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern
Ergebnisse für das Jahr . . .
Frage13c1 2004
Frage13c2 2005
Frage13c3 2006
Frage13c4 2007
Frage13c5 2008
Frage13c6 2009
Frage13c7 2010
Frage13c8 2011
Frage13c9 2012
Frage13c10 2013
Frage13c11 2014
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern
Ergebnisse für das Jahr . . .
Frage13d1 2004
Frage13d2 2005
Frage13d3 2006
Frage13d4 2007
Frage13d5 2008
Frage13d6 2009
Frage13d7 2010
Frage13d8 2011
Frage13d9 2012
Frage13d10 2013
Frage13d11 2014
Bezahlte und unbezahlte Überstunden von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen im Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern
Ergebnisse für das Jahr . . .
Frage15a1 2006
Frage15a2 2007
Frage15a3 2008
Frage15a4 2009
Frage15a5 2010
Frage15a6 2011
Frage15a7 2012
Frage15a8 2013
Frage15a9 2014
Tabelle zu Frage Nr. 11:
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Insgesamt 31,4 30,4 30,3 29,7 29,7 29,6 30,0 29,3 29,0 28,3 28,3
Arbeitsumfang
Vollzeit 41,5 41,3 42,0 41,7 41,4 41,5 41,6 41,8 41,6 41,4 41,3
Teilzeit 15,4 15,5 15,9 16,0 15,9 16,1 16,8 16,0 16,1 16,1 16,5
Geschlecht
Männlich 35,5 33,6 33,5 33,0 32,3 32,9 33,2 33,0 32,4 31,3 31,4
Weiblich 29,7 29,0 29,0 28,4 28,6 28,3 28,7 28,0 27,7 27,2 27,1
Altersgruppe
unter 25 Jahren 30,5 29,9 29,9 28,4 28,9 28,6 29,1 26,6 25,7 24,0 24,3
25 bis 34 Jahre 31,9 30,0 30,0 30,3 30,6 31,3 30,9 30,9 30,7 30,6 30,7
35 bis 44 Jahre 31,0 30,9 30,9 29,8 30,0 29,5 29,8 30,4 30,5 29,8 30,2
45 bis 54 Jahre 33,0 32,0 31,7 31,2 30,4 29,4 30,3 30,3 29,7 30,2 29,7
55 bis 64 Jahre 31,8 30,1 30,5 30,5 29,2 30,2 30,6 29,3 29,3 28,5 28,4
65 Jahre oder älter / / 11,2 17,1 15,3 15,0 19,1 12,9 16,3 15,0 13,6
15 bis 64 Jahre 31,5 30,5 30,5 29,8 29,9 29,8 30,1 29,5 29,1 28,5 28,6
Bundesland
Schleswig-Holstein 29,6 32,9 30,5 29,5 28,5 29,7 28,0 29,2 29,7 30,9 28,6
Hamburg 31,4 30,3 29,2 29,3 29,6 30,6 30,3 32,2 31,1 31,7 31,1
Nieersachsen 31,5 29,6 30,1 29,1 29,8 30,4 29,1 28,5 28,8 27,7 28,3
Bremen 27,7 22,5 19,2 25,5 25,8 26,8 30,7 29,0 27,8 26,4 25,5
Nordrhein-Westfalen 29,3 28,6 28,8 27,7 27,3 27,1 27,9 27,7 27,3 26,8 26,2
Hessen 33,1 30,7 29,1 28,3 29,3 29,4 31,1 28,5 29,2 28,0 27,9
Rheinland-Pfalz 31,0 30,7 31,5 29,8 28,2 27,4 28,4 27,2 27,8 27,8 27,1
Baden-Würrtemberg 30,5 28,4 28,1 29,7 28,0 28,6 29,7 28,2 27,7 25,8 27,8
Bayern 31,4 31,0 31,3 30,3 31,1 30,2 30,3 30,8 29,4 29,3 29,0
Saarland 24,4 27,9 27,8 25,7 27,4 25,0 26,4 24,3 23,7 23,2 26,0
Berlin 29,7 30,2 31,1 30,7 30,6 29,3 30,5 29,0 30,1 28,9 29,3
Brandenburg 34,2 31,6 33,0 31,5 33,0 34,2 34,5 32,6 32,2 31,5 30,7
Mecklenburg-Vorpommern 37,1 34,3 33,8 34,1 33,9 35,7 34,8 33,8 33,0 32,6 33,2
Sachsen 35,0 34,4 34,2 31,9 32,8 31,9 31,8 31,3 30,6 30,8 30,5
Sachsen-Anhalt 34,4 33,7 34,8 33,1 33,5 33,9 33,1 31,9 31,6 27,8 29,0
Thüringen 36,1 35,0 32,8 33,8 32,0 32,3 32,9 32,5 30,4 31,3 29,6
___
1) 2004 Ergebnisse für eine Berichtswoche im Frühjahr; ab 2005 Jahresdurchschnittsergebnisse sowie geänderte
Erhebungs- und Hochrechnungsverfahren; ab 2011 Hochrechnung anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf
Basis des Zensus 2011.
Bis 2011 Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamrtes in der Ausgabe von 1992, ab 2012 in der Ausgabe von 2010. Die Ergebnisse sind
mit den Vorjahren nur eingeschränkt vergleichbar.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Gegenstand des Nachweises Durchschnittlich normalerweise geleistete wöchentliche Arbeitszeit (in Stunden) von
abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen im Jahr1)
Durchschnittlich normalerweise geleistete wöchentliche Arbeitszeit (in Stunden) von abhängig Beschäftigten
in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen nach Arbeitsumfang, Geschlecht, Altersgruppen und
Bundesländern
Tabelle zu Frage Nr. 12:
Vollzeitbeschäftigte
Stunden (in
1000)
Veränderung (in
%) gegenüber
dem Vorjahr
Stunden (in
1000)
Veränderung (in
%) gegenüber
dem Vorjahr
Stunden (in
1000)
Veränderung (in
%) gegenüber
dem Vorjahr
2004 846775 x 688544 x 158231 x
2005 946141 11,7 745592 8,3 200549 26,7
2006 1080526 14,2 831716 11,6 248809 24,1
2007 1063315 -1,6 795020 -4,4 268296 7,8
2008 1095195 3,0 830061 4,4 265134 -1,2
2009 1089176 -0,5 814076 -1,9 275100 3,8
2010 1100203 1,0 811921 -0,3 288282 4,8
2011 1042392 -5,3 769681 -5,2 272710 -5,4
2012 1194921 14,6 864266 12,3 330654 21,2
2013 1229591 2,9 868217 0,5 361375 9,3
2014 1253821 2,0 878188 1,1 375634 3,9
___
1) 2004 Ergebnisse für eine Berichtswoche im Frühjahr; ab 2005 Jahresdurchschnittsergebnisse sowie
geänderte Erhebungs- und Hochrechnungsverfahren; ab 2011 Hochrechnung anhand der
Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2011.
Bis 2011 Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamrtes in der Ausgabe von 1992, ab 2012 in der Ausgabe von 2010. Die Ergebnisse
sind mit den Vorjahren nur eingeschränkt vergleichbar.
x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Jahr1)
Jahresarbeitszeitvolumen von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Jahresarbeitszeitvolumen abhäging Beschäftigter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt davon
Teilzeitbeschäftigte
Tabelle 1.1 zu Frage Nr. 13:
Insgesamt
Insgesamt
Insgesamt
% % %
Insgesamt 589 37 6,2 684 37 5,4 731 43 5,9
Geschlecht
Männlich 173 17 9,9 205 18 8,5 213 23 10,6
Weiblich 416 19 4,7 479 19 4,0 518 21 4,0
Altersgruppe
unter 25 Jahren 158 / / 188 6 3,1 201 7 3,4
25 bis 34 Jahre 157 10 6,2 185 8 4,4 198 12 5,9
35 bis 44 Jahre 140 10 7,2 162 12 7,2 166 12 7,2
45 bis 54 Jahre 90 8 9,1 101 8 7,5 109 9 8,4
55 bis 64 Jahre 40 / / 42 / / 50 / /
65 Jahre oder älter / / / / / / 5 - -
15 bis 64 Jahre 585 36 6,2 679 36 5,4 726 43 6,0
Bundesland
Schleswig-Holstein 20 / / 21 / / 26 / /
Hamburg 20 / / 23 / / 23 / /
Nieersachsen 53 / / 67 / / 64 / /
Bremen 6 / / 7 / / 6 / /
Nordrhein-Westfalen 98 6 5,6 118 7 5,8 132 10 7,3
Hessen 51 / / 57 / / 63 / /
Rheinland-Pfalz 30 / / 34 / / 40 / /
Baden-Würrtemberg 77 7 8,7 85 5 6,4 89 6 6,7
Bayern 97 7 7,6 110 7 6,1 115 8 6,6
Saarland 5 / / 6 / / 7 / /
Berlin 38 / / 44 / / 51 / /
Brandenburg 21 / / 20 - - 24 - -
Mecklenburg-Vorpommern 13 / / 22 / / 19 / /
Sachsen 31 / / 36 / / 36 / /
Sachsen-Anhalt 15 / / 20 / / 19 / /
Thüringen 14 / / 15 / / 17 / /
___
1) Normalerweise geleistete Wochenarbeitszeit beträgt 49 Stunden oder mehr.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen
Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
3) 2004 Ergebnisse für eine Berichtswoche im Frühjahr; ab 2005 Jahresdurchschnittsergebnisse sowie geänderte
Erhebungs- und Hochrechnungsverfahren; ab 2011 Hochrechnung anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
amrtes in der Ausgabe von 1992.
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
1000 1000 1000
Überlange Arbeitszeiten1) von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen2) nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2004 bis 20063) -
Gegenstand des Nachweises Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2004 2005 2006
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
Tabelle 1.2 zu Frage Nr. 13:
Insgesamt
Insgesamt
Insgesamt
Insgesamt
% % % %
Insgesamt 741 38 5,2 759 39 5,2 786 39 5,0 773 44 5,7
Geschlecht
Männlich 209 18 8,8 216 17 7,8 225 18 7,9 219 20 9,1
Weiblich 532 20 3,7 543 22 4,1 561 22 3,8 554 24 4,3
Altersgruppe
unter 25 Jahren 202 5 2,5 211 7 3,3 209 7 3,1 190 7 3,5
25 bis 34 Jahre 197 9 4,7 199 10 4,9 216 13 5,8 217 13 6,0
35 bis 44 Jahre 176 12 6,6 166 11 6,4 168 10 5,9 161 9 5,7
45 bis 54 Jahre 111 8 7,0 117 7 6,1 124 6 5,0 137 10 7,5
55 bis 64 Jahre 49 / / 58 / / 60 / / 62 / /
65 Jahre oder älter 6 / / 9 / / 9 / / 7 / /
15 bis 64 Jahre 735 38 5,1 750 39 5,2 777 39 5,0 766 43 5,6
Bundesland
Schleswig-Holstein 26 / / 26 / / 30 / / 30 / /
Hamburg 24 / / 23 / / 25 / / 23 / /
Nieersachsen 64 / / 64 / / 69 / / 66 / /
Bremen 7 / / 8 / / 7 - - 7 / /
Nordrhein-Westfalen 135 7 5,4 140 9 6,1 143 6 4,5 140 7 4,9
Hessen 58 / / 60 / / 63 / / 66 5 7,8
Rheinland-Pfalz 42 / / 40 / / 38 / / 40 / /
Baden-Würrtemberg 92 7 7,4 90 6 6,3 98 6 6,6 94 7 7,7
Bayern 119 7 6,1 126 8 6,7 132 8 6,1 137 9 6,6
Saarland 9 / / 8 / / 9 / / 8 / /
Berlin 54 / / 53 / / 50 / / 48 / /
Brandenburg 21 - - 23 / / 25 / / 22 / /
Mecklenburg-Vorpommern 20 / / 22 / / 23 / / 24 / /
Sachsen 34 / / 37 / / 35 / / 35 / /
Sachsen-Anhalt 17 / / 21 / / 19 / / 17 / /
Thüringen 17 / / 17 / / 21 / / 16 / /
___
1) Normalerweise geleistete Wochenarbeitszeit beträgt 49 Stunden oder mehr.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen
Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
mrtes in der Ausgabe von 1992.
Überlange Arbeitszeiten1) von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen2) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2007 bis 2010 -
Gegenstand des Nachweises Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2007 2008 2009 2010
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
1000 1000 1000 1000
Insgesamt
Insgesamt
Insgesamt
Insgesamt
% % % %
Insgesamt 759 44 5,7 887 48 5,5 938 50 5,3 958 44 4,6
Geschlecht
Männlich 197 20 10,3 238 23 9,8 249 24 9,5 264 21 7,8
Weiblich 562 23 4,1 649 25 3,9 689 26 3,8 694 24 3,4
Altersgruppe
unter 25 Jahren 190 5 2,8 206 6 3,0 232 7 3,0 237 / /
25 bis 34 Jahre 208 14 6,6 239 14 5,9 244 13 5,4 243 13 5,4
35 bis 44 Jahre 159 11 7,1 178 12 7,0 176 12 6,8 180 9 5,3
45 bis 54 Jahre 131 9 7,1 163 10 6,4 180 12 6,7 181 11 5,9
55 bis 64 Jahre 64 / / 89 / / 93 / / 101 6 5,6
65 Jahre oder älter 7 - - 12 / / 12 / / 16 / /
15 bis 64 Jahre 752 44 5,8 875 48 5,5 926 49 5,3 942 44 4,7
Bundesland
Schleswig-Holstein 27 / / 34 / / 34 / / 33 / /
Hamburg 21 / / 29 / / 33 / / 29 / /
Nieersachsen 66 / / 76 / / 86 / / 82 / /
Bremen 7 / / 11 / / 9 / / 9 - -
Nordrhein-Westfalen 144 8 5,3 168 8 4,5 176 9 4,9 176 8 4,3
Hessen 66 / / 66 / / 76 / / 76 / /
Rheinland-Pfalz 39 / / 42 / / 46 / / 50 / /
Baden-Würrtemberg 96 7 7,8 113 9 8,1 122 7 5,7 132 8 6,3
Bayern 135 11 8,3 161 10 6,5 165 10 6,1 168 9 5,2
Saarland 5 / / 9 / / 7 / / 7 / /
Berlin 45 / / 55 / / 60 / / 61 / /
Brandenburg 21 / / 27 / / 27 / / 29 / /
Mecklenburg-Vorpommern 23 / / 23 / / 23 / / 25 / /
Sachsen 31 / / 35 / / 38 / / 40 / /
Sachsen-Anhalt 17 / / 20 / / 20 / / 20 / /
Thüringen 16 / / 18 / / 19 / / 23 / /
___
1) Normalerweise geleistete Wochenarbeitszeit beträgt 49 Stunden oder mehr.
2) Bis 2011 Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamrtes in der Ausgabe von 1992, ab 2012 in der Ausgabe von 2010. Die Ergebnisse sind
mit den Vorjahren nur eingeschränkt vergleichbar.
3) Ab 2011 Hochrechnung anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2011.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
mrtes in der Ausgabe von 1992.
Tabelle 1.3 zu Frage Nr. 13:
10001000
Überlange Arbeitszeiten1) von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen2) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2011 bis 20143) -
Gegenstand des Nachweises Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
1000
2011 2013
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
2014
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
2012
dar. mit
überlangen
Arbeitszeiten
1000
Tabelle 2.1 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 585 451 118 173 159 125 9 325 81 128 117 110 5
Geschlecht
Männlich 1000 168 132 39 50 44 32 / 97 25 39 33 28 /
Weiblich 1000 417 318 79 124 116 93 6 228 56 89 83 82 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 155 130 30 54 47 23 / 96 22 42 32 18 /
25 bis 34 Jahre 1000 154 118 28 49 42 33 / 85 18 35 33 30 /
35 bis 44 Jahre 1000 139 104 30 34 39 33 / 72 20 24 28 30 /
45 bis 54 Jahre 1000 93 69 22 25 22 22 / 50 16 17 17 20 /
55 bis 64 Jahre 1000 40 28 6 12 10 12 / 20 / 10 6 10 /
65 Jahre oder älter 1000 / / / - / / - / / - / / -
15 bis 64 Jahre 1000 581 449 116 173 159 124 9 324 79 128 116 109 5
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 22 15 / 6 6 5 / 12 / / / / /
Hamburg 1000 23 15 / 5 / 7 / 10 / / / 6 /
Nieersachsen 1000 52 41 10 16 15 10 / 29 8 10 11 10 /
Bremen 1000 6 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 93 70 17 23 30 22 / 53 13 17 23 18 -
Hessen 1000 51 39 9 16 13 13 - 25 / 10 9 12 -
Rheinland-Pfalz 1000 31 25 8 8 9 6 - 18 6 5 7 5 -
Baden-Würrtemberg 1000 76 58 17 20 21 17 / 39 11 15 14 15 /
Bayern 1000 96 73 20 29 23 20 / 55 14 24 17 17 /
Saarland 1000 5 / / / / / / / / / / / /
Berlin 1000 35 28 / 14 10 7 - 22 / 11 8 6 -
Brandenburg 1000 21 17 / 7 7 / - 14 / 6 5 / -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 14 13 / / / / - 9 / / / / -
Sachsen 1000 30 24 8 9 7 / / 19 6 8 5 / /
Sachsen-Anhalt 1000 16 12 / 6 / / / 8 / / / / /
Thüringen 1000 14 11 / / / / - 7 / / / / -
Insgesamt Prozent 100 77,1 20,1 29,7 27,3 21,4 1,5 55,6 13,8 21,9 19,9 18,8 0,9
Geschlecht
Männlich Prozent 100 78,9 23,1 29,8 26,0 19,1 / 57,8 15,0 23,0 19,8 16,7 /
Weiblich Prozent 100 76,4 19,0 29,6 27,8 22,3 1,4 54,7 13,3 21,4 20,0 19,6 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 84,0 19,2 34,6 30,2 14,9 / 62,2 14,2 27,3 20,6 11,6 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 77,2 18,4 31,7 27,0 21,5 / 55,6 11,5 22,7 21,5 19,6 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 74,2 21,6 24,5 28,2 24,0 / 51,5 14,3 17,0 20,3 21,8 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 74,2 23,8 27,1 23,3 23,9 / 53,6 17,0 18,4 18,3 21,8 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 68,4 15,1 29,5 23,8 29,1 / 50,5 / 24,9 15,3 25,6 /
65 Jahre oder älter Prozent / / / - / / - / / - / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 77,2 20,0 29,9 27,3 21,3 1,6 55,7 13,7 22,0 20,0 18,7 0,9
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 69,7 / 25,6 26,4 22,9 / 52,7 / / / / /
Hamburg Prozent 100 63,7 / 23,6 / 32,3 / 42,9 / / / 25,6 /
Nieersachsen Prozent 100 79,3 18,7 31,3 29,3 20,1 / 55,5 14,9 18,9 21,7 19,6 /
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 75,1 18,7 24,2 32,3 23,5 / 57,4 14,0 18,4 25,0 19,3 -
Hessen Prozent 100 75,0 18,4 31,8 24,8 25,0 - 47,9 / 20,2 18,2 22,9 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 82,0 25,7 27,0 29,4 18,0 - 57,7 19,5 16,9 21,3 17,0 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 76,8 22,5 26,8 27,5 21,9 / 51,4 14,1 19,3 18,0 19,2 /
Bayern Prozent 100 75,8 21,1 30,6 24,1 21,3 / 57,4 15,1 24,9 17,4 18,0 /
Saarland Prozent 100 / / / / / / / / / / / /
Berlin Prozent 100 80,4 / 39,8 29,9 19,6 - 62,5 / 31,4 23,2 16,4 -
Brandenburg Prozent 100 82,8 / 35,4 31,5 / - 69,9 / 31,1 25,7 / -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 87,4 / / / / - 64,0 / / / / -
Sachsen Prozent 100 81,7 27,3 31,2 23,2 / / 64,1 19,0 27,7 17,4 / /
Sachsen-Anhalt Prozent 100 76,4 / 35,5 / / / 50,0 / / / / /
Thüringen Prozent 100 82,9 / / / / - 50,4 / / / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2004 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.2 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 684 543 153 232 159 139 / 403 108 174 121 121 /
Geschlecht
Männlich 1000 205 170 56 68 45 35 / 129 40 53 36 30 /
Weiblich 1000 479 374 96 164 113 105 / 274 68 122 85 90 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 188 160 37 78 46 28 - 121 25 59 37 23 -
25 bis 34 Jahre 1000 185 148 43 60 45 36 / 107 30 44 33 30 /
35 bis 44 Jahre 1000 162 126 39 51 36 36 / 95 29 38 28 32 /
45 bis 54 Jahre 1000 101 77 24 33 20 24 - 55 17 24 14 23 -
55 bis 64 Jahre 1000 42 30 9 10 11 13 - 24 7 9 9 11 -
65 Jahre oder älter 1000 / / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 679 541 152 231 158 137 / 401 108 174 120 119 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 21 16 6 6 / / / 11 / / / / -
Hamburg 1000 23 18 5 7 6 5 / 13 / 5 / / -
Nieersachsen 1000 67 53 14 25 14 14 - 38 9 18 11 12 -
Bremen 1000 7 6 / / / / - / - / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 118 93 29 38 26 24 / 66 20 27 19 21 /
Hessen 1000 57 45 10 19 16 12 - 32 7 14 11 11 -
Rheinland-Pfalz 1000 34 28 10 10 8 6 - 20 7 7 6 5 -
Baden-Würrtemberg 1000 85 67 20 28 19 18 - 50 15 21 15 14 -
Bayern 1000 110 87 27 33 27 23 / 67 20 24 22 19 /
Saarland 1000 6 / / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 44 34 7 16 11 10 - 25 5 13 7 8 -
Brandenburg 1000 20 15 / 7 / / / 12 / 6 / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1000 22 19 7 7 5 / - 16 5 6 / / -
Sachsen 1000 36 30 7 16 8 6 - 23 / 13 6 5 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 16 / 8 / / / 13 / 7 / / /
Thüringen 1000 15 13 / 7 / / - 10 / 6 / / -
Insgesamt Prozent 100 79,5 22,4 33,9 23,2 20,4 / 58,9 15,8 25,5 17,6 17,6 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 82,8 27,5 33,3 22,1 17,1 / 62,8 19,6 25,7 17,5 14,7 /
Weiblich Prozent 100 78,0 20,2 34,2 23,7 21,8 / 57,3 14,2 25,4 17,7 18,9 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 85,0 19,7 41,2 24,2 15,0 - 64,3 13,5 31,4 19,4 12,4 -
25 bis 34 Jahre Prozent 100 80,2 23,3 32,4 24,5 19,7 / 57,6 16,0 23,7 17,9 16,5 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 77,5 23,8 31,3 22,4 22,1 / 58,3 17,6 23,6 17,1 19,4 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 76,0 24,2 32,2 19,6 24,0 - 54,0 16,8 23,7 13,6 22,4 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 70,2 21,1 24,2 24,9 29,8 - 57,3 16,9 20,2 20,3 25,6 -
65 Jahre oder älter Prozent / / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 79,7 22,4 34,0 23,2 20,2 / 59,1 15,9 25,6 17,6 17,5 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 75,6 27,1 29,5 / / / 54,7 / / / / -
Hamburg Prozent 100 77,8 22,8 30,7 24,3 21,5 / 55,0 / 21,6 / / -
Nieersachsen Prozent 100 79,6 20,4 37,6 21,5 20,4 - 57,0 13,6 27,6 15,8 17,7 -
Bremen Prozent 100 75,7 / / / / - / - / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 79,2 25,0 32,4 21,8 20,7 / 56,3 17,0 22,8 16,5 17,6 /
Hessen Prozent 100 78,3 17,6 33,7 27,1 21,7 - 56,5 13,0 24,2 19,3 19,3 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 82,2 28,9 29,3 24,0 17,8 - 60,3 20,4 21,3 18,5 15,3 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 78,8 23,7 32,5 22,5 21,3 - 58,6 17,3 24,1 17,3 16,7 -
Bayern Prozent 100 79,2 24,4 30,5 24,2 20,7 / 60,8 18,3 22,2 20,3 17,6 /
Saarland Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 77,6 16,9 36,6 24,1 22,4 - 57,0 12,0 28,8 16,3 18,7 -
Brandenburg Prozent 100 78,2 / 37,0 / / / 59,8 / 30,7 / / /
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 87,3 30,4 31,5 25,4 / - 74,2 24,6 28,6 / / -
Sachsen Prozent 100 84,2 18,4 44,3 21,4 15,8 - 64,5 / 36,0 16,4 15,3 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 79,8 / 40,2 / / / 65,1 / 35,8 / / /
Thüringen Prozent 100 82,6 / 43,9 / / - 63,7 / 38,2 / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2005 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.3 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 731 582 158 249 175 148 / 427 109 188 131 130 /
Geschlecht
Männlich 1000 213 178 56 73 49 35 / 132 38 58 36 30 /
Weiblich 1000 518 404 102 176 126 113 / 295 71 129 95 99 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 201 175 42 78 55 26 / 132 29 61 42 22 /
25 bis 34 Jahre 1000 198 159 45 70 44 39 / 116 30 51 35 34 /
35 bis 44 Jahre 1000 166 127 36 52 39 39 / 93 27 37 29 34 /
45 bis 54 Jahre 1000 109 83 24 35 24 26 / 59 16 26 16 24 /
55 bis 64 Jahre 1000 50 35 10 13 11 15 - 26 8 10 8 14 -
65 Jahre oder älter 1000 5 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 726 579 157 248 174 146 / 425 109 187 130 128 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 20 8 6 6 5 - 15 6 / / / -
Hamburg 1000 23 18 / 7 6 5 / 13 / 5 5 / /
Nieersachsen 1000 64 50 14 23 13 13 / 38 11 17 10 12 /
Bremen 1000 6 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 132 104 33 42 29 27 / 69 21 27 21 23 /
Hessen 1000 63 48 10 22 16 14 - 36 6 18 12 12 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 32 11 13 8 8 - 24 8 10 6 7 -
Baden-Würrtemberg 1000 89 70 21 27 22 19 - 52 16 20 16 16 -
Bayern 1000 115 92 24 38 30 23 - 69 17 30 23 21 -
Saarland 1000 7 5 / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 51 41 8 19 14 9 - 31 5 15 10 9 -
Brandenburg 1000 24 21 / 11 5 / / 16 / 8 / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1000 19 16 / 7 / / / 13 / 6 / / /
Sachsen 1000 36 31 7 16 8 6 - 24 / 13 7 6 -
Sachsen-Anhalt 1000 19 16 / 7 / / - 12 / 6 / / -
Thüringen 1000 17 14 / 6 5 / / 10 / / / / /
Insgesamt Prozent 100 79,6 21,6 34,1 23,9 20,3 / 58,5 14,9 25,7 17,9 17,7 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 83,6 26,2 34,3 23,1 16,3 / 61,9 17,9 27,3 16,7 14,2 /
Weiblich Prozent 100 78,0 19,8 34,0 24,3 21,9 / 57,1 13,7 25,0 18,4 19,2 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 86,8 20,8 38,6 27,4 13,1 / 65,5 14,2 30,5 20,9 11,1 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 80,3 22,8 35,2 22,4 19,7 / 58,5 15,1 25,9 17,5 17,0 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 76,4 21,7 31,5 23,3 23,5 / 56,0 16,2 22,5 17,2 20,5 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 76,1 22,0 32,0 22,0 23,9 / 53,6 14,5 24,0 15,1 21,5 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 69,3 20,4 26,3 22,6 30,7 - 51,4 15,0 20,6 15,8 27,8 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 79,8 21,7 34,2 23,9 20,1 / 58,6 15,0 25,8 17,9 17,6 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 78,9 30,6 24,3 24,0 21,1 - 56,9 22,8 / / / -
Hamburg Prozent 100 77,2 / 29,5 28,0 22,2 / 55,4 / 22,0 22,8 / /
Nieersachsen Prozent 100 78,6 21,8 36,5 20,3 21,1 / 58,8 16,5 26,5 15,8 19,3 /
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 79,3 25,2 32,2 21,9 20,7 / 52,4 15,9 20,5 16,0 17,5 /
Hessen Prozent 100 77,1 15,9 35,0 26,1 22,9 - 57,0 10,0 28,5 18,5 18,6 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 79,4 27,8 32,3 19,3 20,6 - 58,6 20,0 24,9 13,8 16,6 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 78,9 23,6 30,5 24,7 21,1 - 58,3 18,0 22,5 17,8 17,6 -
Bayern Prozent 100 80,0 21,1 33,1 25,9 20,0 - 60,4 14,6 26,1 19,8 18,0 -
Saarland Prozent 100 69,9 / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 81,5 15,9 37,9 27,7 18,5 - 60,0 10,3 29,5 20,3 16,9 -
Brandenburg Prozent 100 86,8 / 44,7 22,9 / / 67,0 / 35,2 / / /
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 84,3 / 37,4 / / / 67,3 / 32,1 / / /
Sachsen Prozent 100 83,9 18,3 43,4 22,2 16,1 - 66,4 / 36,5 17,9 15,8 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 81,5 / 36,7 / / - 65,2 / 32,7 / / -
Thüringen Prozent 100 79,4 / 36,2 30,2 / / 58,0 / / / / /
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2006 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.4 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 741 597 160 257 180 144 / 444 110 201 133 128 /
Geschlecht
Männlich 1000 209 181 57 73 51 28 / 135 38 58 39 24 /
Weiblich 1000 532 416 103 184 129 116 / 309 72 143 95 104 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 202 176 40 84 52 25 / 132 26 69 37 23 /
25 bis 34 Jahre 1000 197 162 45 67 49 36 - 117 30 50 37 31 -
35 bis 44 Jahre 1000 176 137 39 56 42 40 - 100 27 43 30 35 -
45 bis 54 Jahre 1000 111 84 25 35 24 27 - 65 18 28 19 24 -
55 bis 64 Jahre 1000 49 35 10 14 10 14 / 27 9 11 8 13 /
65 Jahre oder älter 1000 6 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 735 592 159 256 178 142 / 441 110 200 132 126 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 21 7 8 7 / / 17 5 6 5 / /
Hamburg 1000 24 19 / 8 7 / - 14 / 6 6 / -
Nieersachsen 1000 64 52 16 25 11 12 - 40 12 20 8 11 -
Bremen 1000 7 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 135 109 33 44 32 26 - 76 21 32 24 23 -
Hessen 1000 58 44 9 18 17 15 - 34 6 15 14 13 -
Rheinland-Pfalz 1000 42 35 11 14 10 7 - 26 8 11 7 7 -
Baden-Würrtemberg 1000 92 72 24 26 22 19 / 51 16 20 15 17 /
Bayern 1000 119 96 24 43 29 23 - 74 19 34 21 20 -
Saarland 1000 9 8 / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 54 43 8 20 16 11 - 32 / 16 11 10 -
Brandenburg 1000 21 17 / 9 / / - 14 / 8 / / -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 20 17 5 8 / / / 13 / 5 / / /
Sachsen 1000 34 29 6 14 9 5 - 23 / 12 7 / -
Sachsen-Anhalt 1000 17 14 / 7 / / - 10 / / / / -
Thüringen 1000 17 15 / 8 / / - 12 / 7 / / -
Insgesamt Prozent 100 80,5 21,6 34,7 24,3 19,4 / 60,0 14,9 27,1 18,0 17,2 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 86,6 27,4 34,8 24,3 13,3 / 64,5 18,3 27,6 18,6 11,5 /
Weiblich Prozent 100 78,2 19,3 34,6 24,2 21,8 / 58,2 13,5 26,9 17,8 19,5 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 87,2 19,9 41,7 25,6 12,6 / 65,3 13,1 34,0 18,3 11,3 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 81,9 22,9 33,9 25,1 18,2 - 59,3 15,1 25,2 19,0 15,8 -
35 bis 44 Jahre Prozent 100 77,5 21,9 31,7 23,9 22,5 - 57,0 15,2 24,6 17,3 19,9 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 75,6 22,2 31,5 21,9 24,4 - 58,5 16,2 25,3 17,0 21,7 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 71,2 21,3 29,0 20,9 28,4 / 56,2 17,7 21,7 16,8 26,3 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 80,6 21,6 34,8 24,2 19,3 / 60,1 14,9 27,2 17,9 17,1 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 81,3 26,3 29,4 25,6 / / 65,4 21,2 23,0 21,2 / /
Hamburg Prozent 100 79,7 / 32,5 27,4 / - 57,6 / 24,4 23,9 / -
Nieersachsen Prozent 100 80,8 25,2 38,6 17,1 19,2 - 62,2 18,4 30,8 13,1 17,2 -
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 80,8 24,3 32,8 23,7 19,2 - 56,5 15,4 23,7 17,4 17,1 -
Hessen Prozent 100 75,0 14,8 30,5 29,8 25,0 - 58,9 10,1 25,0 23,8 22,5 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 83,7 25,8 34,1 23,8 16,3 - 62,5 18,4 27,1 17,0 15,6 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 78,9 26,5 28,9 23,6 21,0 / 55,5 17,2 21,6 16,7 18,1 /
Bayern Prozent 100 81,0 20,6 36,2 24,1 19,0 - 62,7 15,7 29,0 18,1 16,5 -
Saarland Prozent 100 79,8 / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 80,1 14,8 36,4 28,9 19,9 - 59,0 / 28,9 21,0 18,1 -
Brandenburg Prozent 100 82,5 / 44,0 / / - 63,8 / 37,3 / / -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 82,3 25,1 36,9 / / / 61,1 / 26,0 / / /
Sachsen Prozent 100 85,0 17,6 40,3 27,1 15,0 - 69,3 / 36,5 20,9 / -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 81,7 / 40,1 / / - 57,4 / / / / -
Thüringen Prozent 100 86,5 / 46,3 / / - 66,5 / 39,8 / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2007 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.5 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 759 607 160 263 184 151 / 449 109 202 138 133 /
Geschlecht
Männlich 1000 216 184 59 72 53 32 / 135 40 56 39 29 /
Weiblich 1000 543 424 101 191 131 119 / 314 69 146 98 104 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 211 182 43 82 56 29 / 134 27 65 43 23 /
25 bis 34 Jahre 1000 199 164 43 73 48 34 / 120 28 57 36 30 /
35 bis 44 Jahre 1000 166 129 35 55 40 36 / 96 26 41 29 33 /
45 bis 54 Jahre 1000 117 84 25 36 23 33 - 63 18 28 18 30 -
55 bis 64 Jahre 1000 58 42 12 16 14 17 - 30 9 12 10 16 -
65 Jahre oder älter 1000 9 7 / / / / - 5 / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 750 600 158 262 181 149 / 444 107 201 135 131 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 21 6 7 7 5 - 15 / 6 / 5 -
Hamburg 1000 23 17 5 6 5 6 / 12 / / / 5 /
Nieersachsen 1000 64 50 15 24 12 14 - 35 11 16 8 13 -
Bremen 1000 8 5 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 140 114 32 46 36 26 / 80 20 34 26 23 /
Hessen 1000 60 44 10 20 14 16 - 34 7 15 12 14 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 33 9 13 12 6 - 24 6 10 8 / -
Baden-Würrtemberg 1000 90 72 24 27 22 17 / 53 16 21 16 15 /
Bayern 1000 126 101 26 45 30 24 / 77 18 36 23 21 /
Saarland 1000 8 6 / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 53 44 9 22 13 10 - 34 6 17 10 9 -
Brandenburg 1000 23 19 / 11 / / - 15 / 9 / / -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 22 19 6 9 / / / 13 / 6 / / /
Sachsen 1000 37 30 6 15 10 7 - 25 / 13 8 7 -
Sachsen-Anhalt 1000 21 16 / 8 6 / - 13 / 7 / / -
Thüringen 1000 17 15 / 7 / / - 11 / 5 / / -
Insgesamt Prozent 100 80,0 21,1 34,7 24,3 19,8 / 59,2 14,3 26,7 18,1 17,5 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 85,2 27,4 33,2 24,6 14,8 / 62,5 18,3 26,0 18,3 13,3 /
Weiblich Prozent 100 78,0 18,6 35,2 24,2 21,9 / 57,8 12,8 27,0 18,1 19,2 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 86,3 20,4 39,0 26,8 13,6 / 63,8 13,0 30,6 20,2 11,1 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 82,5 21,7 36,7 24,1 17,4 / 60,5 13,9 28,5 18,0 15,2 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 78,0 21,2 33,0 23,9 21,7 / 57,9 15,6 24,8 17,5 19,7 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 71,8 21,0 30,8 20,0 28,2 - 54,1 15,3 23,5 15,3 25,3 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 71,6 20,6 27,3 23,7 28,4 - 51,4 14,9 19,9 16,6 26,7 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 80,2 / / / / - 60,4 / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 80,0 21,0 34,9 24,1 19,8 / 59,1 14,3 26,8 18,0 17,5 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 79,5 24,5 27,1 27,9 20,5 - 59,0 / 23,8 / 19,9 -
Hamburg Prozent 100 73,1 23,3 26,2 23,7 25,5 / 50,8 / / / 22,1 /
Nieersachsen Prozent 100 78,5 22,9 36,6 19,1 21,5 - 54,2 16,7 24,6 13,0 20,2 -
Bremen Prozent 100 66,8 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 81,3 22,6 32,9 25,8 18,5 / 57,3 14,1 24,5 18,7 16,3 /
Hessen Prozent 100 73,4 16,6 33,2 23,6 26,6 - 56,3 11,7 25,0 19,6 22,7 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 84,6 22,1 33,4 29,1 15,5 - 61,9 16,2 24,9 20,8 / -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 80,5 26,3 29,9 24,4 19,3 / 58,8 17,9 23,3 17,5 17,0 /
Bayern Prozent 100 80,5 20,8 36,1 23,7 19,4 / 61,4 13,9 28,9 18,6 17,0 /
Saarland Prozent 100 76,8 / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 82,0 16,4 40,7 25,0 18,0 - 63,1 11,6 32,0 19,6 16,3 -
Brandenburg Prozent 100 81,9 / 45,2 / / - 63,9 / 37,1 / / -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 83,0 25,8 38,1 / / / 57,7 / 27,9 / / /
Sachsen Prozent 100 81,6 15,2 40,8 25,6 18,4 - 67,9 / 34,5 21,7 17,4 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 76,7 / 37,4 26,2 / - 59,9 / 32,2 / / -
Thüringen Prozent 100 87,5 / 40,9 / / - 60,8 / 31,1 / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2008 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.6 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 786 629 143 279 207 156 / 473 97 218 158 140 /
Geschlecht
Männlich 1000 225 191 52 78 62 34 - 146 36 62 47 30 -
Weiblich 1000 561 438 92 202 145 122 / 327 61 156 111 110 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 209 180 37 83 59 29 / 139 24 68 47 24 /
25 bis 34 Jahre 1000 216 177 43 78 56 38 / 129 27 58 43 33 /
35 bis 44 Jahre 1000 168 132 30 59 44 36 - 98 20 46 32 33 -
45 bis 54 Jahre 1000 124 90 22 41 27 34 / 69 16 32 21 31 /
55 bis 64 Jahre 1000 60 44 11 17 16 16 - 34 8 13 12 15 -
65 Jahre oder älter 1000 9 6 / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 777 623 142 278 203 153 / 468 96 217 155 138 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 30 23 5 11 7 6 - 19 / 10 5 6 -
Hamburg 1000 25 19 / 9 6 6 - 12 / 6 / 6 -
Nieersachsen 1000 69 56 13 28 15 13 - 40 9 20 10 12 -
Bremen 1000 7 5 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 143 112 25 47 39 31 - 80 15 34 30 28 -
Hessen 1000 63 49 11 19 19 14 - 38 7 16 15 12 -
Rheinland-Pfalz 1000 38 30 7 12 11 8 - 23 / 9 9 7 -
Baden-Würrtemberg 1000 98 78 21 30 26 20 - 59 15 23 21 18 -
Bayern 1000 132 108 27 47 34 24 / 83 20 37 25 21 /
Saarland 1000 9 7 / / / / / / / / / / /
Berlin 1000 50 40 7 19 14 11 - 29 / 16 10 9 -
Brandenburg 1000 25 20 / 11 6 / - 17 / 10 / / -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 19 6 9 / / / 15 / 7 / / /
Sachsen 1000 35 29 / 14 10 6 - 24 / 13 9 5 -
Sachsen-Anhalt 1000 19 16 / 9 / / - 12 / 8 / / -
Thüringen 1000 21 18 / 8 6 / - 15 / 6 / / -
Insgesamt Prozent 100 80,1 18,2 35,5 26,3 19,8 / 60,1 12,3 27,7 20,1 17,9 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 85,1 23,0 34,5 27,6 15,0 - 64,7 16,1 27,7 20,9 13,4 -
Weiblich Prozent 100 78,1 16,3 35,9 25,8 21,8 / 58,3 10,8 27,8 19,7 19,6 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 86,1 17,9 39,9 28,3 13,8 / 66,4 11,4 32,5 22,5 11,7 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 82,1 19,8 36,1 26,1 17,7 / 59,7 12,6 27,1 20,0 15,5 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 78,6 17,6 34,7 26,3 21,4 - 58,0 12,0 27,0 18,9 19,8 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 72,6 17,4 33,0 22,2 27,3 / 55,7 13,1 25,8 16,8 25,3 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 73,1 17,6 28,6 26,9 26,9 - 56,1 13,8 21,9 20,3 25,5 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 69,0 / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 80,2 18,3 35,8 26,2 19,7 / 60,2 12,3 27,9 19,9 17,7 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 78,6 17,5 38,3 22,9 21,4 - 62,8 / 32,3 17,2 20,2 -
Hamburg Prozent 100 74,5 / 37,3 22,2 25,5 - 47,9 / 24,8 / 21,8 -
Nieersachsen Prozent 100 81,5 18,9 40,8 21,8 18,5 - 57,8 13,1 29,6 15,1 17,7 -
Bremen Prozent 100 78,1 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 78,2 17,7 33,0 27,6 21,8 - 55,9 10,8 23,9 21,2 19,9 -
Hessen Prozent 100 78,0 17,9 30,2 29,8 22,1 - 60,6 11,5 24,8 24,3 18,8 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 79,5 17,8 31,3 30,5 20,5 - 60,1 / 23,0 24,2 18,7 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 79,3 21,3 30,9 27,1 20,7 - 59,9 15,1 23,8 21,0 18,4 -
Bayern Prozent 100 81,9 20,7 35,6 25,6 17,9 / 62,7 15,4 28,4 19,0 16,3 /
Saarland Prozent 100 74,5 / / / / / / / / / / /
Berlin Prozent 100 79,2 13,6 37,4 28,1 20,8 - 57,9 / 31,1 20,3 18,2 -
Brandenburg Prozent 100 81,0 / 43,0 24,6 / - 66,3 / 39,5 / / -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 83,7 24,5 37,5 / / / 64,6 / 30,2 / / /
Sachsen Prozent 100 83,0 / 40,6 29,7 17,0 - 68,8 / 36,0 24,4 14,4 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 84,0 / 49,1 / / - 62,1 / 39,4 / / -
Thüringen Prozent 100 87,6 / 37,4 27,6 / - 70,0 / 30,1 / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2009 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.7 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 773 621 146 279 196 151 / 469 98 220 151 134 /
Geschlecht
Männlich 1000 219 185 50 78 57 33 / 140 33 61 46 29 /
Weiblich 1000 554 436 96 201 139 118 / 328 64 159 105 105 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 190 164 36 79 49 26 / 126 23 65 38 22 /
25 bis 34 Jahre 1000 217 180 45 79 57 36 / 131 28 60 43 32 /
35 bis 44 Jahre 1000 161 126 28 56 42 35 - 94 19 43 32 32 -
45 bis 54 Jahre 1000 137 102 26 45 31 34 / 80 20 36 24 31 /
55 bis 64 Jahre 1000 62 44 9 19 15 18 - 34 7 15 12 16 -
65 Jahre oder älter 1000 7 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 766 616 145 278 194 149 / 465 96 219 149 132 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 30 25 5 11 8 5 / 17 / 8 5 / /
Hamburg 1000 23 16 / 8 6 6 / 12 / 6 / 6 -
Nieersachsen 1000 66 50 11 23 16 16 / 38 8 18 12 15 /
Bremen 1000 7 5 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 140 107 29 47 31 32 / 76 17 36 24 28 /
Hessen 1000 66 53 12 21 20 13 - 40 7 17 16 12 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 32 10 12 10 8 - 23 7 9 7 7 -
Baden-Würrtemberg 1000 94 77 22 30 26 17 - 55 15 22 19 15 -
Bayern 1000 137 112 26 52 34 25 / 87 17 43 28 22 /
Saarland 1000 8 6 / / / / / / / / / / /
Berlin 1000 48 41 6 19 16 8 - 32 / 16 13 6 -
Brandenburg 1000 22 18 / 12 / / - 15 / 10 / / -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 24 20 / 10 6 / - 18 / 9 5 / -
Sachsen 1000 35 31 7 15 8 / - 25 5 13 6 / -
Sachsen-Anhalt 1000 17 15 / 7 / / - 11 / 6 / / -
Thüringen 1000 16 14 / 6 / / - 10 / / / / -
Insgesamt Prozent 100 80,4 18,9 36,1 25,3 19,5 / 60,6 12,6 28,5 19,5 17,4 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 84,6 23,0 35,6 26,1 15,2 / 64,0 15,2 28,1 20,8 13,4 /
Weiblich Prozent 100 78,7 17,3 36,3 25,1 21,2 / 59,3 11,6 28,7 19,0 18,9 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 86,2 19,1 41,5 25,6 13,5 / 66,3 12,0 34,2 20,1 11,7 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 83,1 20,7 36,3 26,2 16,7 / 60,5 12,8 27,8 19,9 14,6 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 78,3 17,4 34,9 26,1 21,7 - 58,5 11,8 26,7 20,0 19,7 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 75,0 19,3 32,8 22,9 24,9 / 58,3 14,3 26,4 17,6 22,4 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 71,0 15,3 31,0 24,8 29,0 - 55,2 11,8 24,5 18,9 26,4 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 80,5 18,9 36,2 25,3 19,4 / 60,7 12,6 28,6 19,5 17,3 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 81,7 18,0 37,8 25,9 18,0 / 57,8 / 26,9 17,9 / /
Hamburg Prozent 100 73,1 / 35,0 24,6 26,3 / 51,9 / 26,5 / 25,1 -
Nieersachsen Prozent 100 75,3 16,1 35,2 24,0 24,6 / 56,6 12,4 26,6 17,7 22,5 /
Bremen Prozent 100 81,0 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 76,7 20,5 33,8 22,5 23,0 / 54,7 12,1 25,6 17,0 20,2 /
Hessen Prozent 100 79,7 17,7 31,6 30,4 20,3 - 61,0 11,2 25,0 24,7 18,4 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 80,0 23,9 30,2 25,9 20,0 - 59,0 18,5 23,6 17,0 17,0 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 82,2 23,1 31,6 27,5 17,8 - 58,7 15,8 23,2 19,8 15,8 -
Bayern Prozent 100 81,6 19,2 37,6 24,8 18,3 / 63,7 12,2 31,2 20,4 16,2 /
Saarland Prozent 100 74,0 / / / / / / / / / / /
Berlin Prozent 100 84,5 12,3 39,5 32,6 15,5 - 66,1 / 32,2 26,6 12,8 -
Brandenburg Prozent 100 80,9 / 52,8 / / - 68,0 / 46,2 / / -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 84,3 / 40,0 25,0 / - 73,8 / 35,4 22,2 / -
Sachsen Prozent 100 86,6 20,7 43,1 22,8 / - 69,5 14,6 37,2 17,7 / -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 88,5 / 45,2 / / - 68,5 / 38,0 / / -
Thüringen Prozent 100 84,6 / 39,9 / / - 64,0 / / / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2010 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.8 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 759 612 137 298 176 146 / 393 74 212 107 138 /
Geschlecht
Männlich 1000 197 172 49 78 45 25 / 113 26 57 29 23 /
Weiblich 1000 562 439 88 220 131 121 / 280 48 154 78 115 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 190 165 32 82 51 25 / 98 15 53 30 23 /
25 bis 34 Jahre 1000 208 171 38 87 46 36 / 113 20 64 29 34 /
35 bis 44 Jahre 1000 159 123 27 59 36 36 - 83 17 42 24 34 -
45 bis 54 Jahre 1000 131 103 27 51 26 28 / 66 15 37 15 26 /
55 bis 64 Jahre 1000 64 45 11 19 15 19 / 31 7 15 9 18 /
65 Jahre oder älter 1000 7 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 752 607 135 297 175 143 / 390 73 211 106 135 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 27 23 6 10 6 / / 12 / 6 / / /
Hamburg 1000 21 16 / 8 / 6 / 10 / 6 / 5 /
Nieersachsen 1000 66 54 13 26 15 12 / 32 6 18 8 12 /
Bremen 1000 7 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 144 117 30 56 31 26 / 71 16 39 17 24 /
Hessen 1000 66 52 10 24 17 15 - 31 / 16 11 14 -
Rheinland-Pfalz 1000 39 33 8 13 11 6 / 21 / 9 7 6 /
Baden-Würrtemberg 1000 96 75 16 33 26 20 - 46 9 22 15 18 -
Bayern 1000 135 110 27 52 31 25 / 81 17 41 23 23 /
Saarland 1000 5 / / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 45 35 / 18 12 9 - 23 / 14 7 9 -
Brandenburg 1000 21 17 / 12 / / - 12 / 9 / / -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 18 / 11 / / - 13 / 8 / / -
Sachsen 1000 31 26 / 15 6 / - 18 / 12 / / -
Sachsen-Anhalt 1000 17 14 / 7 / / - 9 / 5 / / -
Thüringen 1000 16 14 / 7 / / - 8 / / / / -
Insgesamt Prozent 100 80,6 18,0 39,3 23,2 19,3 / 51,8 9,7 27,9 14,2 18,2 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 87,3 24,8 39,6 22,9 12,5 / 57,0 13,2 29,1 14,7 11,6 /
Weiblich Prozent 100 78,2 15,7 39,2 23,4 21,6 / 49,9 8,5 27,5 14,0 20,5 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 86,5 16,9 42,9 26,7 13,1 / 51,3 7,7 28,0 15,6 12,2 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 82,4 18,1 41,9 22,3 17,5 / 54,1 9,5 30,8 13,8 16,3 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 77,3 17,3 37,1 22,9 22,7 - 52,1 10,5 26,5 15,1 21,6 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 78,8 20,2 38,6 20,0 21,0 / 50,4 11,2 28,0 11,2 19,9 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 70,6 17,5 29,9 23,3 29,1 / 48,8 11,0 23,3 14,6 28,1 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 80,7 18,0 39,6 23,2 19,1 / 51,9 9,7 28,1 14,1 18,0 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 82,3 22,1 37,3 22,9 / / 44,8 / 22,5 / / /
Hamburg Prozent 100 73,4 / 39,3 / 26,1 / 46,9 / 28,5 / 25,4 /
Nieersachsen Prozent 100 81,5 19,4 39,5 22,7 18,3 / 48,4 9,6 27,0 11,8 17,7 /
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 81,6 21,1 39,1 21,4 18,2 / 49,6 11,0 27,0 11,7 16,9 /
Hessen Prozent 100 78,1 15,2 36,9 26,0 21,9 - 47,2 / 24,4 16,4 20,7 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 84,0 19,6 34,8 29,6 15,6 / 53,4 / 22,1 18,6 14,3 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 78,8 17,2 34,7 27,0 21,2 - 47,9 9,2 23,4 15,3 19,0 -
Bayern Prozent 100 81,2 20,0 38,6 22,7 18,3 / 60,0 12,5 30,3 17,2 17,1 /
Saarland Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 78,8 / 41,5 26,7 21,2 - 52,4 / 30,9 16,6 20,9 -
Brandenburg Prozent 100 82,5 / 54,9 / / - 59,2 / 42,8 / / -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 80,0 / 48,6 / / - 56,3 / 35,8 / / -
Sachsen Prozent 100 84,1 / 48,0 19,9 / - 59,1 / 38,0 / / -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 80,5 / 43,7 / / - 52,9 / 29,9 / / -
Thüringen Prozent 100 85,8 / 43,3 / / - 51,7 / / / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2011 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.9 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 887 697 143 337 217 190 / 428 74 230 124 179 /
Geschlecht
Männlich 1000 238 200 50 95 54 38 / 123 25 66 32 36 /
Weiblich 1000 649 497 93 242 162 151 / 305 49 164 92 143 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 206 173 32 86 55 34 - 103 14 59 30 31 -
25 bis 34 Jahre 1000 239 193 39 95 60 46 / 115 18 64 32 43 /
35 bis 44 Jahre 1000 178 136 29 66 40 42 / 86 16 45 25 40 /
45 bis 54 Jahre 1000 163 124 28 57 39 39 - 77 15 39 23 37 -
55 bis 64 Jahre 1000 89 64 14 31 19 25 / 43 9 22 11 24 /
65 Jahre oder älter 1000 12 8 / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 875 689 141 335 213 185 / 423 73 229 122 175 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 34 27 7 13 7 7 - 16 / 9 / 7 -
Hamburg 1000 29 21 / 11 6 8 - 11 / 7 / 8 -
Nieersachsen 1000 76 62 12 30 21 14 - 36 7 18 11 13 -
Bremen 1000 11 8 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 168 131 29 64 37 37 / 78 15 43 20 35 /
Hessen 1000 66 49 8 23 18 17 - 27 / 14 9 16 -
Rheinland-Pfalz 1000 42 33 8 15 10 9 / 20 / 9 6 9 /
Baden-Würrtemberg 1000 113 88 21 36 30 26 - 50 11 23 17 24 -
Bayern 1000 161 129 27 59 42 32 / 88 15 45 28 29 /
Saarland 1000 9 7 / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 55 43 5 23 15 12 - 25 / 15 8 11 -
Brandenburg 1000 27 23 / 14 6 / - 16 / 10 / / -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 19 / 11 / / - 13 / 9 / / -
Sachsen 1000 35 29 / 16 8 6 - 20 / 13 5 6 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 15 / 8 / / - 11 / 6 / / -
Thüringen 1000 18 14 / 7 / / - 9 / 5 / / -
Insgesamt Prozent 100 78,6 16,1 38,0 24,4 21,4 / 48,3 8,4 25,9 14,0 20,2 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 83,8 21,1 39,8 22,9 16,1 / 51,8 10,7 27,7 13,5 15,0 /
Weiblich Prozent 100 76,6 14,3 37,3 25,0 23,3 / 47,0 7,5 25,3 14,1 22,1 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 83,7 15,3 41,8 26,7 16,3 - 49,8 7,0 28,4 14,5 14,8 -
25 bis 34 Jahre Prozent 100 80,7 16,2 39,6 25,0 19,1 / 48,2 7,7 27,0 13,5 18,0 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 76,2 16,2 37,3 22,7 23,7 / 48,2 8,7 25,3 14,2 22,5 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 75,9 16,9 34,9 24,0 24,1 - 47,3 9,5 23,9 13,9 22,9 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 72,2 16,0 34,7 21,5 27,7 / 48,3 10,3 25,0 12,9 27,1 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 65,2 / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 78,7 16,1 38,3 24,4 21,2 / 48,4 8,3 26,2 13,9 20,0 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 79,2 19,1 38,6 21,6 20,8 - 46,6 / 25,7 / 19,6 -
Hamburg Prozent 100 71,6 / 36,7 21,0 28,4 - 38,2 / 23,2 / 27,0 -
Nieersachsen Prozent 100 81,6 15,2 39,3 27,2 18,4 - 46,8 9,1 23,7 13,9 17,6 -
Bremen Prozent 100 76,6 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 77,8 17,5 38,3 22,0 22,0 / 46,3 8,8 25,4 12,1 20,9 /
Hessen Prozent 100 74,2 12,5 34,8 26,9 25,8 - 40,5 / 22,0 13,6 24,5 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 77,5 19,5 35,2 22,9 22,2 / 46,6 / 22,4 13,6 20,4 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 77,4 18,7 32,1 26,7 22,6 - 44,5 10,0 19,9 14,6 21,1 -
Bayern Prozent 100 80,0 17,1 36,7 26,2 20,0 / 54,9 9,3 28,1 17,5 18,2 /
Saarland Prozent 100 72,8 / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 78,2 9,4 41,8 26,9 21,8 - 45,4 / 27,7 14,8 20,9 -
Brandenburg Prozent 100 85,5 / 51,6 21,0 / - 58,9 / 36,9 / / -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 82,0 / 48,0 / / - 55,6 / 37,0 / / -
Sachsen Prozent 100 82,0 / 45,1 23,9 18,0 - 57,0 / 35,9 14,4 16,9 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 77,3 / 41,9 / / - 53,6 / 30,4 / / -
Thüringen Prozent 100 80,7 / 40,1 / / - 53,0 / 29,6 / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
keine
Angabe
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2012 -
Einheit
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein
Tabelle 2.10 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 938 740 145 371 224 197 / 443 68 250 125 186 /
Geschlecht
Männlich 1000 249 214 52 105 58 35 / 124 23 70 32 32 /
Weiblich 1000 689 526 93 266 166 162 / 318 45 180 93 154 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 232 196 33 97 66 35 / 108 12 61 36 32 /
25 bis 34 Jahre 1000 244 197 40 106 50 47 / 116 17 71 28 43 /
35 bis 44 Jahre 1000 176 137 27 70 40 39 / 82 12 47 22 37 /
45 bis 54 Jahre 1000 180 136 28 65 42 44 - 89 17 47 24 43 -
55 bis 64 Jahre 1000 93 66 15 30 20 28 - 41 9 21 12 27 -
65 Jahre oder älter 1000 12 9 / / 5 / - 6 / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 926 731 143 369 219 193 / 436 66 248 122 183 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 34 27 6 14 8 6 / 14 / 8 / 6 /
Hamburg 1000 33 24 / 15 6 9 / 13 / 10 / 8 /
Nieersachsen 1000 86 68 14 35 20 18 - 41 7 24 11 18 -
Bremen 1000 9 6 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 176 139 29 74 36 37 - 81 13 48 20 35 -
Hessen 1000 76 58 11 27 21 18 / 29 / 15 11 16 /
Rheinland-Pfalz 1000 46 35 9 16 10 10 / 21 / 10 7 10 /
Baden-Würrtemberg 1000 122 96 25 41 29 26 / 55 12 28 15 25 /
Bayern 1000 165 133 25 65 44 31 / 90 12 49 29 29 /
Saarland 1000 7 5 / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 60 47 / 25 17 12 - 27 / 17 8 12 -
Brandenburg 1000 27 21 / 11 6 5 - 13 / 9 / 5 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 19 / 11 / / - 12 / 7 / / -
Sachsen 1000 38 31 / 16 11 7 - 21 / 13 7 7 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 15 / 8 / 5 - 9 / 6 / / -
Thüringen 1000 19 15 / 7 / / - 10 / 5 / / -
Insgesamt Prozent 100 78,9 15,4 39,6 23,9 21,0 / 47,2 7,2 26,7 13,3 19,8 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 85,9 20,8 42,0 23,2 14,0 / 50,0 9,1 28,2 12,7 12,8 /
Weiblich Prozent 100 76,3 13,5 38,7 24,1 23,5 / 46,2 6,5 26,1 13,6 22,4 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 84,6 14,3 41,8 28,4 15,1 / 46,8 5,0 26,4 15,4 14,0 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 80,5 16,3 43,6 20,6 19,3 / 47,5 6,8 29,2 11,5 17,8 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 77,6 15,1 39,5 22,9 22,3 / 46,4 6,9 26,9 12,7 21,2 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 75,5 15,8 36,3 23,5 24,5 - 49,2 9,7 26,3 13,3 23,7 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 70,3 16,3 32,6 21,4 29,7 - 44,4 9,2 22,4 12,7 28,7 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 70,2 / / 41,2 / - 51,2 / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 79,0 15,5 39,8 23,6 20,9 / 47,1 7,2 26,8 13,1 19,7 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 81,7 17,7 41,1 22,9 18,0 / 43,0 / 22,6 / 17,0 /
Hamburg Prozent 100 73,1 / 45,3 19,2 26,1 / 40,7 / 30,9 / 23,9 /
Nieersachsen Prozent 100 79,4 15,8 40,8 22,8 20,6 - 48,0 7,9 27,6 12,4 20,4 -
Bremen Prozent 100 66,3 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 78,8 16,2 42,0 20,7 21,2 - 46,1 7,6 27,3 11,3 20,0 -
Hessen Prozent 100 76,7 14,2 35,3 27,1 23,2 / 38,2 / 19,9 14,2 21,8 /
Rheinland-Pfalz Prozent 100 76,4 19,4 35,5 21,5 22,8 / 46,7 / 21,6 14,6 21,4 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 78,2 20,6 33,7 24,0 21,7 / 45,3 10,0 22,9 12,4 20,2 /
Bayern Prozent 100 80,9 14,9 39,5 26,5 18,8 / 54,9 7,2 29,8 17,9 17,6 /
Saarland Prozent 100 76,5 / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 79,3 / 42,6 28,9 20,7 - 44,7 / 28,3 13,2 19,7 -
Brandenburg Prozent 100 79,7 / 41,3 21,9 20,3 - 50,3 / 32,7 / 19,4 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 83,4 / 46,5 / / - 51,1 / 31,8 / / -
Sachsen Prozent 100 81,5 / 43,4 28,1 18,5 - 55,3 / 33,3 17,3 18,2 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 75,1 / 41,0 / 24,9 - 44,1 / 27,7 / / -
Thüringen Prozent 100 80,1 / 39,8 / / - 51,6 / 27,8 / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2013 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 2.11 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 958 747 152 367 228 210 / 457 78 247 132 204 /
Geschlecht
Männlich 1000 264 225 57 103 65 39 / 135 30 68 38 37 /
Weiblich 1000 694 522 95 264 163 172 / 322 48 179 95 167 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 237 200 33 97 71 35 / 113 12 60 41 34 /
25 bis 34 Jahre 1000 243 198 40 103 54 46 / 120 20 69 31 44 /
35 bis 44 Jahre 1000 180 139 33 65 41 42 / 83 17 43 23 41 /
45 bis 54 Jahre 1000 181 130 28 67 35 51 - 87 17 49 21 50 -
55 bis 64 Jahre 1000 101 69 15 32 23 32 - 48 10 24 14 31 -
65 Jahre oder älter 1000 16 11 / / / 5 / 7 / / / / /
15 bis 64 Jahre 1000 942 736 149 363 224 205 / 450 77 244 129 200 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 33 28 6 13 9 / - 15 / 8 5 / -
Hamburg 1000 29 22 / 11 7 7 / 12 / 6 / 7 -
Nieersachsen 1000 82 66 11 34 20 16 - 39 6 23 11 16 -
Bremen 1000 9 6 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 176 137 28 67 41 39 / 78 13 42 23 39 /
Hessen 1000 76 56 11 27 18 20 - 34 6 18 10 19 -
Rheinland-Pfalz 1000 50 39 11 17 11 11 - 26 7 11 8 11 -
Baden-Würrtemberg 1000 132 101 25 46 31 30 / 62 13 31 19 29 /
Bayern 1000 168 131 27 64 40 36 / 89 15 47 26 35 /
Saarland 1000 7 6 / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 61 46 5 24 17 15 - 28 / 18 8 15 -
Brandenburg 1000 29 24 / 14 5 6 - 15 / 10 / 6 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 25 21 / 11 6 / - 14 / 8 / / -
Sachsen 1000 40 31 6 16 9 9 - 19 / 11 6 9 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 15 / 9 / / - 10 / 7 / / -
Thüringen 1000 23 18 / 9 6 5 - 10 / / / / -
Insgesamt Prozent 100 77,9 15,9 38,3 23,8 22,0 / 47,7 8,2 25,8 13,8 21,3 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 85,1 21,7 38,8 24,6 14,7 / 51,1 11,2 25,7 14,2 14,2 /
Weiblich Prozent 100 75,2 13,6 38,1 23,5 24,7 / 46,5 7,0 25,8 13,7 24,0 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 84,7 14,0 40,9 29,8 15,0 / 47,8 5,1 25,4 17,3 14,5 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 81,2 16,6 42,3 22,4 18,7 / 49,2 8,2 28,4 12,5 18,1 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 76,8 18,1 36,2 22,6 23,0 / 46,0 9,6 23,6 12,7 22,5 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 71,8 15,5 36,9 19,4 28,2 - 48,2 9,6 27,0 11,6 27,5 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 68,5 14,7 31,2 22,5 31,5 - 47,1 9,8 23,7 13,6 30,6 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 67,5 / / / 31,9 / 43,7 / / / / /
15 bis 64 Jahre Prozent 100 78,1 15,8 38,5 23,7 21,8 / 47,8 8,2 26,0 13,7 21,2 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 86,7 19,5 39,9 27,4 / - 46,8 / 23,3 16,2 / -
Hamburg Prozent 100 76,0 / 37,5 23,9 23,6 / 42,5 / 21,7 / 23,1 -
Nieersachsen Prozent 100 80,5 13,7 41,9 24,9 19,5 - 47,6 6,9 27,9 12,9 19,0 -
Bremen Prozent 100 67,6 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 77,7 15,9 38,2 23,5 22,2 / 44,2 7,1 24,1 12,9 21,9 /
Hessen Prozent 100 73,9 14,4 36,1 23,4 26,1 - 44,6 7,6 23,4 13,7 24,8 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 77,3 22,1 33,0 22,2 22,7 - 52,0 13,8 22,4 15,7 22,0 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 77,1 19,1 34,6 23,4 22,8 / 47,3 9,9 23,3 14,1 21,7 /
Bayern Prozent 100 77,9 16,0 38,3 23,7 21,7 / 53,0 9,0 28,3 15,7 20,8 /
Saarland Prozent 100 80,9 / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 76,0 9,0 39,9 27,2 24,0 - 46,0 / 29,5 13,4 23,8 -
Brandenburg Prozent 100 80,4 / 49,0 18,7 19,6 - 51,5 / 33,8 / 19,2 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 84,5 / 42,9 25,1 / - 54,4 / 31,1 / / -
Sachsen Prozent 100 77,9 15,0 40,2 22,8 22,1 - 48,2 / 27,4 14,7 21,8 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 77,0 / 47,5 / / - 51,5 / 35,4 / / -
Thüringen Prozent 100 78,0 / 37,5 26,0 22,0 - 43,6 / / / / -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Samstags- und Wochenendarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht,
Altersgruppen und Bundesländern - 2014 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
samstags samstags und sonn- und/oder feiertags
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.1 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 585 393 115 154 124 185 7 176 37 58 80 401 8
Geschlecht
Männlich 1000 168 126 40 51 35 39 / 61 14 20 26 104 /
Weiblich 1000 417 266 75 103 89 146 / 115 23 38 54 297 5
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 155 116 34 50 33 37 / 54 12 18 24 99 /
25 bis 34 Jahre 1000 154 107 29 45 33 44 / 50 9 17 24 102 /
35 bis 44 Jahre 1000 139 91 28 32 30 47 / 41 9 14 18 97 /
45 bis 54 Jahre 1000 93 55 17 18 20 36 / 22 5 6 11 69 /
55 bis 64 Jahre 1000 40 21 / 9 7 19 / 8 / / / 32 /
65 Jahre oder älter 1000 / / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 581 390 113 153 124 184 7 174 37 58 80 399 8
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 22 14 / / 6 7 / / / / / 17 /
Hamburg 1000 23 15 5 / / 8 / 6 / / / 17 /
Nieersachsen 1000 52 32 10 13 9 19 / 13 / / 6 38 /
Bremen 1000 6 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 93 58 20 19 20 34 / 27 6 11 10 65 /
Hessen 1000 51 37 10 14 13 15 - 17 / / 9 34 -
Rheinland-Pfalz 1000 31 22 8 6 8 9 - 9 / / / 22 -
Baden-Würrtemberg 1000 76 51 17 19 15 22 / 23 / 7 12 51 /
Bayern 1000 96 62 17 27 18 31 / 27 6 8 13 66 /
Saarland 1000 5 / / / / / / / / / / / /
Berlin 1000 35 26 7 11 8 9 - 14 / 6 / 21 -
Brandenburg 1000 21 14 / 6 5 7 - 8 / / / 13 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 14 10 / / / / - 5 - / / 9 -
Sachsen 1000 30 21 / 12 5 8 / 11 / / 5 19 /
Sachsen-Anhalt 1000 16 10 / 5 / 6 / / / / / 13 /
Thüringen 1000 14 11 / / / / / / / / / 8 /
Insgesamt Prozent 100 67,2 19,7 26,3 21,3 31,6 1,2 30,0 6,4 9,9 13,7 68,6 1,4
Geschlecht
Männlich Prozent 100 75,5 24,0 30,5 21,0 23,0 / 36,2 8,7 11,8 15,7 62,2 /
Weiblich Prozent 100 63,9 17,9 24,6 21,4 35,0 / 27,6 5,5 9,1 12,9 71,2 1,3
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 75,0 21,9 32,0 21,1 23,8 / 34,5 7,5 11,8 15,2 64,1 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 69,5 19,0 29,0 21,5 28,8 / 32,4 5,8 10,8 15,8 66,2 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 65,4 20,4 23,3 21,7 33,7 / 29,2 6,7 9,8 12,6 69,3 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 59,4 18,4 19,0 22,0 39,3 / 24,2 5,6 6,7 11,9 74,5 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 52,4 / 22,9 18,0 47,2 / 19,6 / / / 80,0 /
65 Jahre oder älter Prozent / / / / / / - / / / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 67,2 19,5 26,4 21,3 31,6 1,2 30,0 6,3 9,9 13,7 68,7 1,4
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 64,9 / / 29,1 33,9 / / / / / 76,6 /
Hamburg Prozent 100 65,6 22,7 / / 33,3 / 24,0 / / / 74,8 /
Nieersachsen Prozent 100 62,1 19,9 24,5 17,7 37,3 / 25,3 / / 12,5 73,5 /
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 62,5 21,0 20,4 21,1 36,8 / 29,2 6,1 12,0 11,1 70,1 /
Hessen Prozent 100 71,1 18,6 26,7 25,8 28,9 - 33,2 / / 17,0 66,8 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 71,7 26,0 18,9 26,8 28,3 - 28,0 / / / 72,0 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 67,8 22,9 25,1 19,7 29,5 / 30,2 / 9,2 16,0 67,2 /
Bayern Prozent 100 64,8 17,7 28,6 18,4 32,7 / 27,8 6,6 7,9 13,4 69,1 /
Saarland Prozent 100 / / / / / / / / / / / /
Berlin Prozent 100 74,5 21,2 31,0 22,4 25,5 - 40,2 / 18,4 / 59,9 -
Brandenburg Prozent 100 68,4 / 31,1 24,2 31,6 - 37,1 / / / 62,9 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 72,6 / / / / - 36,1 - / / 63,9 -
Sachsen Prozent 100 71,8 / 38,9 17,2 26,3 / 35,4 / / 16,8 62,7 /
Sachsen-Anhalt Prozent 100 63,6 / 32,7 / 35,3 / / / / / 81,8 /
Thüringen Prozent 100 78,7 / / / / / / / / / 62,0 /
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2004 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.2 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 684 483 146 205 133 199 / 234 56 81 97 449 /
Geschlecht
Männlich 1000 205 161 57 66 39 44 / 88 25 33 31 116 /
Weiblich 1000 479 322 89 140 94 156 / 145 31 48 67 332 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 188 149 38 73 39 39 - 74 16 27 31 115 /
25 bis 34 Jahre 1000 185 136 46 53 36 48 / 72 19 27 26 113 /
35 bis 44 Jahre 1000 162 108 33 43 32 54 / 54 12 17 26 107 /
45 bis 54 Jahre 1000 101 64 21 26 17 37 - 25 6 8 10 76 -
55 bis 64 Jahre 1000 42 24 8 9 8 18 - 9 / / / 34 /
65 Jahre oder älter 1000 / / / / / / - / / - / / -
15 bis 64 Jahre 1000 679 481 145 204 132 197 / 233 56 81 97 445 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 21 15 5 6 / 6 - 7 / / / 14 -
Hamburg 1000 23 17 5 8 / 6 - 9 / / / 15 -
Nieersachsen 1000 67 45 12 21 12 21 / 20 / 7 8 47 -
Bremen 1000 7 5 / / / / - / / / / 5 -
Nordrhein-Westfalen 1000 118 80 30 30 21 37 / 38 12 11 15 79 /
Hessen 1000 57 41 10 16 14 17 - 22 / 9 9 35 -
Rheinland-Pfalz 1000 34 24 7 10 6 10 - 11 / / / 22 -
Baden-Würrtemberg 1000 85 63 21 24 17 22 / 32 9 9 14 53 /
Bayern 1000 110 76 24 31 20 34 / 36 10 12 14 73 /
Saarland 1000 6 / / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 44 33 9 15 9 11 - 15 / 6 6 29 -
Brandenburg 1000 20 14 / 8 / 6 - 7 / / / 13 /
Mecklenburg-Vorpommern 1000 22 15 5 6 / 6 - 5 / / / 16 -
Sachsen 1000 36 27 5 14 8 9 - 14 / 5 7 22 /
Sachsen-Anhalt 1000 20 13 / 7 / 6 / 7 / / / 12 /
Thüringen 1000 15 11 / 6 / / - 6 / / / 9 -
Insgesamt Prozent 100 70,7 21,3 30,0 19,4 29,1 / 34,2 8,2 11,8 14,2 65,6 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 78,6 27,8 32,0 18,8 21,3 / 43,2 12,1 16,2 14,9 56,7 /
Weiblich Prozent 100 67,4 18,5 29,2 19,7 32,5 / 30,4 6,5 10,0 13,9 69,4 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 79,3 20,1 38,8 20,5 20,7 - 39,1 8,3 14,2 16,5 60,9 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 73,6 25,0 28,9 19,7 26,2 / 38,8 10,5 14,4 13,9 61,1 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 66,4 20,1 26,5 19,8 33,2 / 33,3 7,2 10,4 15,8 66,2 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 63,0 20,4 25,7 16,9 37,0 - 24,7 6,2 8,4 10,2 75,3 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 57,1 17,9 20,6 18,6 42,9 - 20,9 / / / 78,9 /
65 Jahre oder älter Prozent / / / / / / - / / - / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 70,9 21,3 30,1 19,4 29,0 / 34,4 8,2 11,9 14,2 65,5 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 69,8 24,9 28,9 / 30,2 - 32,2 / / / 67,8 -
Hamburg Prozent 100 72,6 23,3 33,3 / 27,4 - 36,9 / / / 63,1 -
Nieersachsen Prozent 100 67,5 18,7 31,0 17,9 32,0 / 30,4 / 11,1 12,4 69,6 -
Bremen Prozent 100 74,4 / / / / - / / / / 69,3 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 68,4 25,3 25,5 17,6 31,4 / 32,6 10,4 9,4 12,8 67,1 /
Hessen Prozent 100 71,2 18,3 28,7 24,2 28,8 - 38,3 / 15,3 14,9 61,7 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 70,2 22,3 29,3 18,7 29,8 - 33,9 / / / 66,1 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 73,7 24,6 28,7 20,4 26,1 / 37,6 10,9 10,5 16,2 62,0 /
Bayern Prozent 100 69,1 22,2 28,2 18,7 30,8 / 33,0 9,1 10,8 13,1 66,9 /
Saarland Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 75,6 20,8 34,3 20,5 24,4 - 33,9 / 13,6 13,2 66,1 -
Brandenburg Prozent 100 69,3 / 38,0 / 30,7 - 33,5 / / / 65,9 /
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 70,0 23,6 27,4 / 30,0 - 24,3 / / / 75,7 -
Sachsen Prozent 100 75,9 14,3 38,3 23,3 24,1 - 38,0 / 14,5 19,0 61,7 /
Sachsen-Anhalt Prozent 100 68,2 / 36,3 / 31,0 / 36,0 / / / 63,3 /
Thüringen Prozent 100 74,7 / 38,7 / / - 42,6 / / / 57,4 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2005 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.3 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 731 519 155 216 149 211 / 245 57 87 101 485 /
Geschlecht
Männlich 1000 213 167 59 66 41 46 / 91 30 33 29 121 /
Weiblich 1000 518 352 95 149 108 165 / 154 27 54 72 363 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 201 162 42 75 44 39 / 80 18 29 33 121 /
25 bis 34 Jahre 1000 198 148 46 61 41 50 / 77 19 28 31 121 /
35 bis 44 Jahre 1000 166 110 33 42 36 56 / 52 12 16 24 114 /
45 bis 54 Jahre 1000 109 70 23 28 19 39 / 26 7 10 9 83 /
55 bis 64 Jahre 1000 50 27 10 9 8 23 - 9 / / / 41 /
65 Jahre oder älter 1000 5 / / / / / - / - / / / -
15 bis 64 Jahre 1000 726 517 154 215 148 207 / 245 57 87 101 480 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 18 8 5 / 8 - 8 / / / 17 -
Hamburg 1000 23 16 / 7 5 6 / 7 / / / 16 /
Nieersachsen 1000 64 43 12 19 12 21 / 16 / 7 7 47 /
Bremen 1000 6 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 132 92 33 35 24 39 / 45 14 14 17 86 /
Hessen 1000 63 45 12 19 14 18 - 24 / 10 9 38 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 31 10 13 8 10 - 13 / 6 5 27 -
Baden-Würrtemberg 1000 89 66 21 25 20 23 - 31 7 11 14 58 -
Bayern 1000 115 79 25 32 22 36 - 35 10 11 15 79 /
Saarland 1000 7 5 / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 51 38 10 16 11 13 - 20 / 8 8 31 -
Brandenburg 1000 24 17 / 9 5 7 / 8 / / / 16 /
Mecklenburg-Vorpommern 1000 19 13 / / / 6 / 6 / / / 13 /
Sachsen 1000 36 27 5 15 6 10 - 13 / / 7 23 -
Sachsen-Anhalt 1000 19 13 / 8 / 6 - 6 / / / 13 -
Thüringen 1000 17 12 / / 5 / / 6 / / / 11 /
Insgesamt Prozent 100 71,1 21,2 29,5 20,4 28,8 / 33,5 7,8 11,9 13,8 66,4 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 78,4 27,9 31,1 19,4 21,5 / 42,8 14,0 15,5 13,4 57,0 /
Weiblich Prozent 100 68,0 18,4 28,8 20,8 31,8 / 29,7 5,3 10,4 14,0 70,2 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 80,3 21,1 37,2 22,1 19,5 / 39,5 8,8 14,5 16,3 60,3 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 74,8 23,1 30,9 20,8 25,1 / 39,0 9,5 13,9 15,5 60,9 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 66,4 19,7 25,1 21,5 33,6 / 31,3 7,0 9,6 14,7 68,6 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 63,9 21,1 25,4 17,3 36,0 / 24,1 6,0 9,5 8,6 75,8 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 53,7 20,0 18,2 15,4 46,3 - 18,5 / / / 81,3 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / - / / / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 71,3 21,3 29,6 20,4 28,6 / 33,7 7,9 12,0 13,9 66,1 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 69,4 31,6 20,1 / 30,6 - 32,4 / / / 67,6 -
Hamburg Prozent 100 70,8 / 29,3 24,0 28,1 / 30,9 / / / 68,0 /
Nieersachsen Prozent 100 67,2 18,3 30,0 18,9 32,4 / 25,7 / 10,6 10,8 73,8 /
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 70,0 25,4 26,3 18,3 29,9 / 34,6 10,7 10,9 12,9 65,3 /
Hessen Prozent 100 71,4 19,0 30,0 22,4 28,6 - 38,8 / 16,4 14,5 61,2 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 76,0 23,7 31,6 20,7 24,0 - 32,1 / 15,4 12,4 67,9 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 74,5 23,7 27,8 23,0 25,5 - 35,1 7,5 11,9 15,8 64,9 -
Bayern Prozent 100 69,0 21,5 28,2 19,3 31,0 - 30,9 8,5 9,7 12,7 69,1 /
Saarland Prozent 100 71,1 / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 73,7 19,5 32,3 22,0 26,3 - 39,3 / 16,4 14,8 60,7 -
Brandenburg Prozent 100 72,0 / 37,5 22,3 27,8 / 32,4 / / / 67,3 /
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 69,8 / / / 29,5 / 29,7 / / / 69,5 /
Sachsen Prozent 100 72,8 14,1 41,1 17,6 27,2 - 36,9 / / 19,5 63,1 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 68,7 / 39,4 / 31,3 - 31,6 / / / 68,4 -
Thüringen Prozent 100 72,0 / / 32,0 / / 36,7 / / / 62,5 /
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2006 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.4 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 741 531 157 224 150 210 / 248 59 87 102 493 /
Geschlecht
Männlich 1000 209 169 61 65 43 40 / 90 27 31 32 119 /
Weiblich 1000 532 362 96 159 107 170 / 158 33 56 70 373 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 202 162 42 74 46 39 / 81 17 30 34 121 /
25 bis 34 Jahre 1000 197 149 47 61 40 49 - 75 19 25 31 122 -
35 bis 44 Jahre 1000 176 121 36 51 35 55 - 53 13 20 20 123 -
45 bis 54 Jahre 1000 111 69 23 27 19 42 - 30 8 10 12 81 -
55 bis 64 Jahre 1000 49 27 9 10 8 22 - 8 / / / 41 -
65 Jahre oder älter 1000 6 / / / / / - / / - / 5 -
15 bis 64 Jahre 1000 735 528 156 224 148 206 / 247 59 87 101 487 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 18 6 7 5 8 - 9 / / / 17 -
Hamburg 1000 24 19 / 8 7 / - 7 / / / 17 -
Nieersachsen 1000 64 45 15 19 11 20 - 20 / 6 9 44 -
Bremen 1000 7 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 135 95 32 37 26 40 - 46 13 17 16 89 -
Hessen 1000 58 40 10 14 16 18 - 20 / 6 9 38 -
Rheinland-Pfalz 1000 42 30 9 14 7 12 - 13 / 5 6 29 -
Baden-Würrtemberg 1000 92 66 24 25 17 26 - 32 9 9 13 60 -
Bayern 1000 119 86 26 37 24 32 - 40 10 14 16 79 -
Saarland 1000 9 6 / / / / - / / / / 7 -
Berlin 1000 54 40 11 17 12 14 - 19 / 8 7 35 -
Brandenburg 1000 21 16 / 9 / 5 - 7 / / / 14 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 20 14 / 6 / 6 / 6 / / / 14 /
Sachsen 1000 34 25 / 13 7 9 - 13 / / 7 21 -
Sachsen-Anhalt 1000 17 11 / 6 / 6 - 6 / / / 12 -
Thüringen 1000 17 13 / 7 / / - 7 / / / 11 -
Insgesamt Prozent 100 71,7 21,2 30,3 20,2 28,3 / 33,5 8,0 11,7 13,8 66,5 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 80,9 29,3 31,1 20,5 19,1 / 42,8 12,8 14,8 15,2 57,1 /
Weiblich Prozent 100 68,0 18,0 29,9 20,1 32,0 / 29,8 6,1 10,5 13,2 70,2 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 80,4 20,6 36,8 23,0 19,4 / 40,0 8,3 14,7 17,0 59,9 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 75,3 23,9 31,1 20,4 24,7 - 38,0 9,5 12,7 15,7 62,0 -
35 bis 44 Jahre Prozent 100 68,9 20,2 29,0 19,7 31,1 - 30,3 7,6 11,2 11,5 69,7 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 62,3 20,6 24,7 17,0 37,7 - 27,2 7,0 9,2 11,0 72,8 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 54,7 18,4 19,6 16,7 45,3 - 16,5 / / / 83,5 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / - / 87,3 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 71,9 21,2 30,4 20,2 28,1 / 33,6 8,1 11,8 13,8 66,3 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 69,5 23,6 25,9 20,1 30,5 - 33,4 / / / 66,6 -
Hamburg Prozent 100 80,8 / 31,7 31,1 / - 30,0 / / / 70,0 -
Nieersachsen Prozent 100 69,4 22,9 30,0 16,4 30,6 - 30,8 / 10,1 13,5 69,2 -
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 70,5 23,8 27,6 19,1 29,5 - 34,3 9,7 12,5 12,1 65,7 -
Hessen Prozent 100 69,4 17,5 24,1 27,8 30,6 - 33,7 / 11,1 15,1 66,3 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 71,1 20,3 33,2 17,6 28,9 - 30,6 / 11,9 13,5 69,4 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 71,6 25,7 27,5 18,4 28,4 - 34,4 9,9 10,2 14,3 65,6 -
Bayern Prozent 100 72,7 22,0 30,8 20,0 27,3 - 33,8 8,8 11,7 13,3 66,2 -
Saarland Prozent 100 67,5 / / / / - / / / / 70,3 -
Berlin Prozent 100 74,4 19,5 32,4 22,6 25,6 - 34,4 / 14,1 12,2 65,6 -
Brandenburg Prozent 100 75,4 / 41,9 / 24,6 - 34,7 / / / 65,3 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 67,4 / 27,6 / 31,1 / 28,6 / / / 69,9 /
Sachsen Prozent 100 74,2 / 38,0 21,5 25,8 - 37,2 / / 20,4 62,8 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 66,3 / 34,7 / 33,7 - 32,2 / / / 67,8 -
Thüringen Prozent 100 76,4 / 41,0 / / - 39,7 / / / 60,3 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2007 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.5 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 759 538 154 228 155 220 / 261 56 90 115 497 /
Geschlecht
Männlich 1000 216 174 60 67 47 42 / 96 27 34 36 119 /
Weiblich 1000 543 364 94 162 108 178 / 165 29 56 79 377 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 211 166 43 77 46 44 / 81 15 28 39 129 /
25 bis 34 Jahre 1000 199 149 45 65 40 49 / 84 21 31 33 115 /
35 bis 44 Jahre 1000 166 114 33 46 35 51 / 53 10 19 24 112 /
45 bis 54 Jahre 1000 117 71 21 27 22 46 / 29 6 9 14 88 -
55 bis 64 Jahre 1000 58 33 11 12 10 25 - 12 / / 5 46 -
65 Jahre oder älter 1000 9 / / / / / - / / / / 7 /
15 bis 64 Jahre 1000 750 533 153 227 153 216 / 260 55 90 114 490 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 18 7 6 6 8 - 9 / / / 17 -
Hamburg 1000 23 17 / 7 / 6 / 6 / / / 16 /
Nieersachsen 1000 64 42 12 17 13 23 - 19 / / 10 46 -
Bremen 1000 8 / / / / / - / / / / 6 -
Nordrhein-Westfalen 1000 140 98 32 39 27 41 / 46 11 16 19 94 /
Hessen 1000 60 43 11 17 15 17 / 22 / 7 11 38 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 29 8 12 9 10 - 13 / / 7 26 -
Baden-Würrtemberg 1000 90 65 22 23 19 25 / 34 8 11 15 56 /
Bayern 1000 126 90 27 39 24 35 / 45 11 16 18 81 /
Saarland 1000 8 6 / / / / - / / / / 5 -
Berlin 1000 53 40 11 17 12 13 - 21 / 8 10 32 -
Brandenburg 1000 23 16 / 10 / 7 - 7 / / / 16 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 22 16 / 8 / 6 / 8 / / / 14 /
Sachsen 1000 37 27 6 15 7 10 - 14 / 5 6 24 -
Sachsen-Anhalt 1000 21 14 / 7 / 7 - 6 / / / 15 -
Thüringen 1000 17 12 / 6 / / - 6 / / / 11 -
Insgesamt Prozent 100 70,9 20,3 30,1 20,5 29,0 / 34,4 7,4 11,8 15,2 65,5 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 80,4 27,7 30,8 21,9 19,5 / 44,7 12,4 15,6 16,6 55,3 /
Weiblich Prozent 100 67,1 17,4 29,8 19,9 32,7 / 30,4 5,4 10,3 14,6 69,5 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 79,0 20,6 36,4 22,0 20,9 / 38,6 7,1 13,1 18,4 61,3 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 75,1 22,5 32,7 19,9 24,7 / 42,3 10,4 15,5 16,4 57,7 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 68,8 19,7 27,9 21,2 30,9 / 32,3 6,1 11,6 14,5 67,5 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 60,4 18,3 23,5 18,6 39,5 / 24,5 5,0 7,9 11,7 75,5 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 56,7 18,6 20,4 17,7 43,3 - 20,7 / / 9,3 79,3 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / / / 80,1 /
15 bis 64 Jahre Prozent 100 71,1 20,4 30,3 20,4 28,8 / 34,6 7,4 12,0 15,3 65,3 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 70,1 25,6 23,1 21,5 29,9 - 33,8 / / / 66,3 -
Hamburg Prozent 100 72,6 / 31,8 / 26,0 / 28,2 / / / 71,3 /
Nieersachsen Prozent 100 64,8 18,9 26,1 19,8 35,3 - 29,1 / / 15,5 70,9 -
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / 73,7 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 70,2 23,1 27,9 19,2 29,5 / 33,0 8,1 11,5 13,4 66,8 /
Hessen Prozent 100 71,3 18,0 28,5 24,8 28,5 / 36,9 / 11,3 18,5 63,1 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 74,1 20,8 30,7 22,5 25,9 - 33,5 / / 17,7 66,5 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 71,9 24,7 26,1 21,1 28,0 / 37,6 9,4 11,9 16,3 62,2 /
Bayern Prozent 100 71,7 21,7 31,1 18,9 28,1 / 35,7 8,8 12,4 14,5 64,1 /
Saarland Prozent 100 71,3 / / / / - / / / / 67,6 -
Berlin Prozent 100 74,6 20,5 31,9 22,2 25,4 - 39,5 / 14,2 18,6 60,5 -
Brandenburg Prozent 100 68,5 / 43,2 / 31,5 - 29,7 / / / 70,4 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 71,4 / 36,2 / 28,0 / 37,0 / / / 62,4 /
Sachsen Prozent 100 73,2 15,4 39,5 18,3 26,8 - 36,9 / 14,1 15,6 63,1 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 65,7 / 32,7 / 34,3 - 29,5 / / / 70,5 -
Thüringen Prozent 100 71,7 / 36,4 / / - 35,5 / / / 64,5 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2008 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.6 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 786 557 138 239 179 228 / 253 51 91 112 532 /
Geschlecht
Männlich 1000 225 180 53 76 52 45 / 96 23 34 39 128 /
Weiblich 1000 561 377 86 164 128 183 / 157 28 56 73 404 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 209 166 36 76 54 43 / 77 14 27 35 132 /
25 bis 34 Jahre 1000 216 166 42 73 51 49 / 84 18 32 34 132 /
35 bis 44 Jahre 1000 168 113 29 46 38 55 / 50 10 16 24 118 /
45 bis 54 Jahre 1000 124 74 21 31 23 49 - 30 5 10 14 94 -
55 bis 64 Jahre 1000 60 33 9 12 12 27 - 11 / / / 49 -
65 Jahre oder älter 1000 9 / / / / / / / / / / 8 -
15 bis 64 Jahre 1000 777 553 137 239 177 223 / 252 50 90 111 524 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 30 20 / 10 6 9 - 9 / / / 20 -
Hamburg 1000 25 17 5 6 6 8 / 7 / / / 18 /
Nieersachsen 1000 69 46 13 19 15 22 - 19 / 7 9 50 -
Bremen 1000 7 / / / / / - / / / / 6 -
Nordrhein-Westfalen 1000 143 96 25 39 32 47 - 46 10 16 20 97 -
Hessen 1000 63 48 11 20 17 15 - 20 / 7 9 42 -
Rheinland-Pfalz 1000 38 25 7 9 9 13 - 10 / / 5 27 -
Baden-Würrtemberg 1000 98 74 21 29 24 24 / 34 7 12 16 63 -
Bayern 1000 132 96 26 41 28 35 / 46 11 16 19 86 /
Saarland 1000 9 6 / / / / / / / / / 6 /
Berlin 1000 50 37 8 17 12 14 - 19 / 8 8 31 -
Brandenburg 1000 25 17 / 9 5 8 - 7 / / / 19 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 15 / 7 / 7 / 7 / / / 15 /
Sachsen 1000 35 25 / 13 8 10 - 11 / / / 24 -
Sachsen-Anhalt 1000 19 14 / 9 / 6 - 5 / / / 14 -
Thüringen 1000 21 16 / 7 5 5 - 7 / / / 14 -
Insgesamt Prozent 100 70,9 17,6 30,5 22,8 29,0 / 32,2 6,5 11,5 14,2 67,7 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 80,1 23,5 33,8 22,9 19,9 / 42,8 10,3 15,3 17,2 57,1 /
Weiblich Prozent 100 67,2 15,3 29,1 22,8 32,6 / 28,0 5,0 10,0 13,0 71,9 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 79,6 17,3 36,6 25,7 20,4 / 36,8 6,9 13,1 16,8 63,1 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 76,8 19,4 33,9 23,6 22,8 / 38,8 8,3 14,9 15,5 61,0 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 67,2 17,4 27,5 22,3 32,7 / 29,5 5,8 9,7 14,0 70,4 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 60,1 16,7 24,7 18,6 39,9 - 24,2 4,4 8,4 11,5 75,8 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 55,5 14,8 20,4 20,3 44,6 - 19,0 / / / 81,0 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / / / / / / 80,9 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 71,1 17,6 30,7 22,8 28,7 / 32,4 6,5 11,6 14,3 67,5 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 68,6 / 33,3 21,1 31,4 - 31,9 / / / 68,1 -
Hamburg Prozent 100 68,8 21,1 24,1 23,6 30,8 / 28,0 / / / 71,0 /
Nieersachsen Prozent 100 67,5 18,4 27,8 21,3 32,5 - 28,1 / 9,9 13,7 71,9 -
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / 79,7 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 67,3 17,3 27,4 22,6 32,7 - 32,4 7,2 11,4 13,8 67,6 -
Hessen Prozent 100 75,8 17,4 31,7 26,6 24,2 - 32,4 / 11,1 13,8 67,6 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 66,3 19,9 22,8 23,6 33,7 - 28,0 / / 14,0 72,1 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 75,5 21,2 30,0 24,3 24,3 / 35,3 7,1 11,8 16,4 64,8 -
Bayern Prozent 100 72,7 19,9 31,2 21,6 27,0 / 34,7 8,2 11,9 14,5 65,2 /
Saarland Prozent 100 68,9 / / / / / / / / / 71,6 /
Berlin Prozent 100 72,8 15,2 34,0 23,6 27,2 - 37,8 / 15,9 15,6 62,2 -
Brandenburg Prozent 100 68,0 / 37,0 20,9 32,0 - 26,7 / / / 73,3 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 66,6 / 29,7 / 32,0 / 32,1 / / / 66,4 /
Sachsen Prozent 100 72,6 / 36,5 23,9 27,4 - 31,6 / / / 68,4 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 71,1 / 47,6 / 28,9 - 26,1 / / / 73,9 -
Thüringen Prozent 100 75,4 / 35,3 24,0 24,6 - 33,8 / / / 66,2 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2009 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.7 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 773 552 139 249 165 220 / 257 51 95 112 515 /
Geschlecht
Männlich 1000 219 174 51 75 48 44 / 89 22 35 32 130 /
Weiblich 1000 554 378 88 173 117 176 / 169 29 60 79 385 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 190 153 35 74 43 37 / 73 13 28 32 116 /
25 bis 34 Jahre 1000 217 167 43 77 47 50 / 86 18 34 35 130 /
35 bis 44 Jahre 1000 161 108 26 47 35 53 - 48 9 18 22 113 -
45 bis 54 Jahre 1000 137 87 24 36 27 49 / 36 8 12 16 100 /
55 bis 64 Jahre 1000 62 34 9 14 11 28 - 13 / / 7 49 -
65 Jahre oder älter 1000 7 / / / / / - / / / / 6 -
15 bis 64 Jahre 1000 766 549 138 248 163 217 / 256 50 95 111 509 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 30 19 5 9 5 11 / 8 / / / 22 -
Hamburg 1000 23 16 / 7 5 7 - 7 / / / 16 -
Nieersachsen 1000 66 42 11 19 12 25 / 19 / 6 10 47 /
Bremen 1000 7 5 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 140 96 28 41 28 43 / 44 10 16 18 95 /
Hessen 1000 66 49 12 20 17 17 - 24 5 9 10 42 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 28 9 10 10 11 - 11 / / / 28 -
Baden-Würrtemberg 1000 94 68 21 26 21 26 - 31 7 9 15 63 -
Bayern 1000 137 101 25 48 28 36 / 50 9 19 21 87 /
Saarland 1000 8 6 / / / / / / / / / 6 /
Berlin 1000 48 37 8 19 11 11 - 20 / 10 7 28 -
Brandenburg 1000 22 16 / 10 / 6 - 7 / / / 16 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 24 17 / 8 5 8 - 7 / / / 17 -
Sachsen 1000 35 27 5 14 8 9 - 13 / / 7 22 /
Sachsen-Anhalt 1000 17 13 / 7 / / - / / / / 12 -
Thüringen 1000 16 12 / 6 / / - 6 / / / 10 -
Insgesamt Prozent 100 71,5 18,0 32,2 21,3 28,4 / 33,3 6,6 12,3 14,4 66,6 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 79,7 23,4 34,4 21,8 20,1 / 40,5 9,9 15,8 14,8 59,2 /
Weiblich Prozent 100 68,2 15,9 31,3 21,1 31,7 / 30,4 5,3 10,9 14,3 69,5 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 80,4 18,6 39,2 22,6 19,4 / 38,3 6,8 14,5 16,9 61,4 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 77,0 20,0 35,3 21,7 22,8 / 39,8 8,3 15,5 16,0 60,0 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 67,1 16,2 28,9 22,0 32,9 - 29,7 5,5 10,9 13,4 70,3 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 63,9 17,5 26,6 19,8 36,0 / 26,6 5,7 9,0 11,8 73,2 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 54,3 14,5 22,5 17,4 45,7 - 20,5 / / 10,5 79,5 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / / / 78,9 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 71,6 18,0 32,4 21,3 28,3 / 33,4 6,5 12,4 14,5 66,4 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 63,3 17,3 28,9 17,1 36,4 / 27,3 / / / 72,7 -
Hamburg Prozent 100 70,3 / 32,1 23,5 29,7 - 29,8 / / / 70,2 -
Nieersachsen Prozent 100 62,9 15,9 28,3 18,7 37,0 / 29,0 / 9,0 15,1 70,3 /
Bremen Prozent 100 79,1 / / / / - / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 68,9 19,9 29,2 19,8 30,9 / 31,8 7,2 11,6 13,0 67,9 /
Hessen Prozent 100 74,1 17,8 30,1 26,2 25,9 - 36,1 8,1 12,9 15,1 63,9 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 71,5 22,2 25,1 24,2 28,5 - 28,9 / / / 71,1 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 72,7 22,2 27,8 22,7 27,4 - 33,2 7,9 9,5 15,8 66,8 -
Bayern Prozent 100 73,5 18,3 35,1 20,1 26,3 / 36,1 6,8 13,9 15,4 63,7 /
Saarland Prozent 100 74,2 / / / / / / / / / 72,3 /
Berlin Prozent 100 77,1 15,6 38,3 23,2 22,9 - 42,0 / 20,9 14,4 58,0 -
Brandenburg Prozent 100 73,0 / 44,2 / 27,0 - 30,1 / / / 69,9 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 68,5 / 32,6 21,2 31,5 - 30,3 / / / 69,7 -
Sachsen Prozent 100 75,6 14,4 39,7 21,5 24,4 - 36,8 / / 19,7 62,9 /
Sachsen-Anhalt Prozent 100 80,0 / 45,0 / / - / / / / 72,6 -
Thüringen Prozent 100 73,6 / 34,2 / / - 38,3 / / / 61,7 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2010 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.8 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 759 537 146 249 141 221 / 253 48 99 106 504 /
Geschlecht
Männlich 1000 197 165 57 72 36 32 / 89 22 33 34 108 /
Weiblich 1000 562 372 90 177 105 189 / 164 25 66 72 396 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 190 149 38 70 41 40 / 73 14 28 31 116 /
25 bis 34 Jahre 1000 208 155 43 75 38 52 / 82 16 34 32 126 /
35 bis 44 Jahre 1000 159 107 27 50 29 51 / 49 8 20 22 109 /
45 bis 54 Jahre 1000 131 85 25 40 20 46 / 34 6 13 15 97 -
55 bis 64 Jahre 1000 64 37 11 14 12 27 / 14 / / 6 51 /
65 Jahre oder älter 1000 7 / / / / / - / / / / 6 -
15 bis 64 Jahre 1000 752 534 144 249 140 217 / 252 47 99 106 498 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 27 19 6 8 / 9 / 8 / / / 19 /
Hamburg 1000 21 14 / 7 / 7 / 6 / / / 15 /
Nieersachsen 1000 66 45 13 21 12 21 / 20 / 7 10 46 /
Bremen 1000 7 / / / / / - / / / / 5 -
Nordrhein-Westfalen 1000 144 102 35 44 24 41 / 46 11 17 18 97 /
Hessen 1000 66 49 14 22 13 17 - 27 5 11 10 40 -
Rheinland-Pfalz 1000 39 26 7 11 8 13 / 11 / / 5 27 /
Baden-Würrtemberg 1000 96 69 20 30 19 27 / 32 5 10 17 64 -
Bayern 1000 135 99 29 45 26 35 / 50 11 21 19 85 /
Saarland 1000 5 / / / / / - / / / / / -
Berlin 1000 45 30 6 16 9 14 - 16 / 8 5 29 -
Brandenburg 1000 21 15 / 10 / 6 - 7 / / / 15 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 15 / 8 / 8 - 7 / / / 16 -
Sachsen 1000 31 22 / 12 6 8 - 10 / / / 20 -
Sachsen-Anhalt 1000 17 11 / 7 / 6 - / / / / 13 -
Thüringen 1000 16 11 / 5 / / - 6 / / / 10 -
Insgesamt Prozent 100 70,7 19,3 32,8 18,6 29,1 / 33,4 6,3 13,1 14,0 66,4 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 83,6 28,6 36,7 18,3 16,2 / 45,2 11,3 16,8 17,1 54,6 /
Weiblich Prozent 100 66,1 15,9 31,5 18,7 33,6 / 29,2 4,5 11,8 12,9 70,5 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 78,4 20,0 36,6 21,7 21,2 / 38,3 7,3 14,7 16,3 61,2 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 74,7 20,5 36,0 18,3 25,1 / 39,3 7,5 16,3 15,4 60,4 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 67,5 17,3 31,6 18,6 32,4 / 31,2 5,0 12,5 13,7 68,7 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 65,1 19,4 30,5 15,2 34,9 / 26,3 4,9 10,2 11,1 73,8 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 57,0 16,8 22,2 18,0 42,7 / 21,0 / / 10,0 78,7 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / / - / / / / 80,7 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 70,9 19,2 33,1 18,7 28,8 / 33,5 6,2 13,2 14,1 66,2 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 67,9 21,1 29,0 / 31,7 / 30,4 / / / 69,2 /
Hamburg Prozent 100 66,0 / 35,4 / 32,9 / 29,3 / / / 70,1 /
Nieersachsen Prozent 100 68,3 19,4 31,2 17,7 31,5 / 30,2 / 10,7 14,5 69,3 /
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / 69,9 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 71,4 24,2 30,8 16,4 28,4 / 32,3 7,7 11,9 12,7 67,3 /
Hessen Prozent 100 74,5 20,5 33,7 20,3 25,5 - 40,0 8,2 16,5 15,3 60,0 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 66,1 17,4 27,3 21,4 33,5 / 29,6 / / 13,5 70,0 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 72,0 20,4 31,8 19,8 27,9 / 33,5 5,3 10,8 17,4 66,5 -
Bayern Prozent 100 73,5 21,1 33,0 19,4 26,1 / 36,7 7,8 15,2 13,7 62,9 /
Saarland Prozent 100 / / / / / - / / / / / -
Berlin Prozent 100 67,6 12,9 35,0 19,7 32,4 - 36,0 / 17,3 12,3 64,0 -
Brandenburg Prozent 100 72,7 / 49,6 / 27,4 - 31,1 / / / 68,9 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 64,9 / 35,2 / 35,1 - 29,3 / / / 70,7 -
Sachsen Prozent 100 72,7 / 39,6 18,0 27,3 - 33,7 / / / 66,3 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 66,9 / 38,8 / 33,1 - / / / / 77,8 -
Thüringen Prozent 100 71,0 / 32,9 / / - 35,8 / / / 64,2 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2011 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.9 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 887 581 150 264 167 305 / 246 47 92 107 640 /
Geschlecht
Männlich 1000 238 190 60 85 46 48 / 98 25 36 37 140 /
Weiblich 1000 649 391 91 179 122 257 / 148 22 55 71 500 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 206 158 38 78 43 48 - 72 13 27 32 134 -
25 bis 34 Jahre 1000 239 169 46 76 47 70 / 80 17 33 30 158 /
35 bis 44 Jahre 1000 178 110 28 50 32 68 / 43 7 15 21 134 /
45 bis 54 Jahre 1000 163 93 24 40 30 69 - 33 6 11 16 129 /
55 bis 64 Jahre 1000 89 45 13 18 13 43 / 15 / 5 7 73 /
65 Jahre oder älter 1000 12 6 / / / 6 - / / - / 10 -
15 bis 64 Jahre 1000 875 575 148 262 165 299 / 244 47 92 106 629 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 34 22 7 9 6 12 - 9 / / / 26 -
Hamburg 1000 29 18 / 9 / 11 - 7 / / / 22 -
Nieersachsen 1000 76 50 13 22 15 26 / 21 / 7 12 55 -
Bremen 1000 11 7 / / / / - / / / / 8 -
Nordrhein-Westfalen 1000 168 108 33 47 28 59 / 50 11 17 22 117 /
Hessen 1000 66 42 12 18 12 24 - 20 6 7 7 46 -
Rheinland-Pfalz 1000 42 27 9 10 8 15 / 9 / / / 32 /
Baden-Würrtemberg 1000 113 74 22 30 22 40 - 28 7 9 12 86 -
Bayern 1000 161 107 25 48 33 54 / 46 8 19 19 115 /
Saarland 1000 9 5 / / / / - / / / / 7 -
Berlin 1000 55 40 7 21 12 15 - 17 / 8 7 38 -
Brandenburg 1000 27 18 / 12 / 8 - 7 / / / 20 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 15 / 8 / 8 - 6 / / / 17 -
Sachsen 1000 35 24 / 12 7 11 - 12 / / 6 23 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 13 / 7 / 7 - / / / / 16 -
Thüringen 1000 18 11 / 5 / 7 - / / / / 13 -
Insgesamt Prozent 100 65,6 17,0 29,7 18,9 34,4 / 27,8 5,3 10,4 12,1 72,1 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 79,7 25,1 35,6 19,1 20,1 / 41,1 10,4 15,3 15,3 58,8 /
Weiblich Prozent 100 60,4 14,0 27,6 18,8 39,6 / 22,9 3,5 8,5 10,9 77,0 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 76,5 18,3 37,6 20,7 23,5 - 35,0 6,1 13,2 15,7 65,0 -
25 bis 34 Jahre Prozent 100 70,7 19,1 31,9 19,7 29,1 / 33,7 7,3 13,7 12,7 66,2 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 61,6 15,6 28,0 18,0 38,3 / 24,3 4,0 8,7 11,7 75,5 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 57,4 14,7 24,5 18,1 42,6 - 20,4 3,9 6,8 9,8 79,5 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 51,0 15,2 20,7 15,2 48,7 / 17,1 / 5,9 7,4 82,7 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 52,0 / / / 48,0 - / / - / 84,3 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 65,8 17,0 29,9 18,8 34,2 / 27,9 5,3 10,5 12,1 72,0 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 65,3 19,2 27,4 18,7 34,7 - 25,0 / / / 75,0 -
Hamburg Prozent 100 61,7 / 30,3 / 38,3 - 25,0 / / / 75,0 -
Nieersachsen Prozent 100 65,4 17,2 29,1 19,0 34,5 / 27,6 / 8,8 15,6 72,5 -
Bremen Prozent 100 61,3 / / / / - / / / / 72,9 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 64,6 19,7 28,1 16,8 35,1 / 29,9 6,7 10,4 12,9 69,7 /
Hessen Prozent 100 64,0 18,7 27,4 17,9 36,0 - 29,8 8,5 11,3 10,0 70,2 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 64,6 20,3 24,2 20,2 35,1 / 22,4 / / / 76,8 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 64,9 19,2 26,3 19,3 35,1 - 24,3 6,2 7,6 10,5 75,7 -
Bayern Prozent 100 66,5 15,8 30,1 20,5 33,4 / 28,7 5,1 11,5 12,1 71,2 /
Saarland Prozent 100 61,4 / / / / - / / / / 75,9 -
Berlin Prozent 100 72,3 12,3 37,6 22,4 27,7 - 31,7 / 14,7 12,8 68,4 -
Brandenburg Prozent 100 68,8 / 44,6 / 31,2 - 26,7 / / / 73,3 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 65,4 / 33,5 / 34,6 - 26,5 / / / 73,5 -
Sachsen Prozent 100 67,4 / 35,5 20,4 32,6 - 34,3 / / 16,2 65,7 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 66,1 / 34,3 / 33,9 - / / / / 78,5 -
Thüringen Prozent 100 60,7 / 30,0 / 39,3 - / / / / 75,7 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2012 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.10 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 938 618 153 291 175 318 / 247 42 99 107 689 /
Geschlecht
Männlich 1000 249 200 60 93 48 49 / 93 20 39 34 156 /
Weiblich 1000 689 418 93 198 127 270 / 155 22 60 73 533 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 232 178 41 86 51 53 / 80 14 31 36 151 /
25 bis 34 Jahre 1000 244 172 42 88 43 71 / 77 13 30 34 166 /
35 bis 44 Jahre 1000 176 107 26 48 33 69 / 37 6 17 14 139 /
45 bis 54 Jahre 1000 180 104 28 47 29 75 - 35 5 15 15 145 -
55 bis 64 Jahre 1000 93 50 14 19 17 44 - 16 / 5 8 78 -
65 Jahre oder älter 1000 12 6 / / / 6 - / / / / 11 -
15 bis 64 Jahre 1000 926 612 151 289 172 312 / 246 41 98 107 678 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 34 23 6 11 6 11 / 7 / / / 26 /
Hamburg 1000 33 23 / 12 6 10 / 9 / / / 23 /
Nieersachsen 1000 86 57 14 26 17 29 - 22 / 8 11 64 -
Bremen 1000 9 5 / / / / - / / / / 6 -
Nordrhein-Westfalen 1000 176 112 32 55 25 64 - 48 9 23 16 128 -
Hessen 1000 76 50 13 23 14 26 / 21 / 9 9 54 /
Rheinland-Pfalz 1000 46 29 8 12 9 16 / 11 / / 6 34 /
Baden-Würrtemberg 1000 122 80 28 30 22 42 / 30 6 11 12 92 /
Bayern 1000 165 111 26 50 35 53 / 46 8 18 20 119 /
Saarland 1000 7 / / / / / - / / / / 5 /
Berlin 1000 60 41 7 20 14 18 - 15 / 6 7 44 -
Brandenburg 1000 27 18 / 11 / 9 - 6 / / / 20 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 15 / 8 / 8 - 5 / / / 18 -
Sachsen 1000 38 26 / 14 8 12 - 13 / / 7 25 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 12 / 7 / 8 - / / / / 16 -
Thüringen 1000 19 13 / 8 / 6 - 6 / / / 13 -
Insgesamt Prozent 100 65,9 16,3 31,0 18,6 33,9 / 26,4 4,4 10,5 11,4 73,5 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 80,4 23,9 37,4 19,1 19,6 / 37,2 8,0 15,5 13,7 62,6 /
Weiblich Prozent 100 60,7 13,5 28,7 18,5 39,1 / 22,4 3,1 8,7 10,6 77,4 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 76,7 17,8 37,0 21,9 23,0 / 34,7 5,9 13,4 15,3 65,1 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 70,6 17,1 36,1 17,4 29,2 / 31,7 5,4 12,4 13,8 68,0 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 60,9 14,8 27,4 18,8 39,0 / 21,2 3,3 9,7 8,2 78,6 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 58,1 15,6 26,4 16,2 41,9 - 19,5 3,0 8,1 8,4 80,5 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 53,4 14,9 20,8 17,8 46,6 - 16,8 / 5,6 8,1 83,2 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 49,2 / / / 50,8 - / / / / 89,7 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 66,1 16,3 31,2 18,6 33,7 / 26,6 4,5 10,6 11,5 73,2 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 67,5 18,2 31,7 17,7 32,2 / 20,8 / / / 78,5 /
Hamburg Prozent 100 69,1 / 37,9 18,2 30,1 / 28,0 / / / 71,2 /
Nieersachsen Prozent 100 66,2 16,1 30,7 19,3 33,8 - 25,2 / 8,8 12,7 74,8 -
Bremen Prozent 100 59,5 / / / / - / / / / 69,1 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 63,7 17,9 31,4 14,4 36,3 - 27,1 4,9 12,9 9,3 72,9 -
Hessen Prozent 100 66,0 16,5 30,4 19,1 33,9 / 27,9 / 11,3 11,5 71,9 /
Rheinland-Pfalz Prozent 100 64,3 16,9 27,0 20,4 34,8 / 24,5 / / 12,2 74,7 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 65,3 22,7 24,9 17,7 34,6 / 24,7 5,2 9,3 10,1 75,1 /
Bayern Prozent 100 67,2 15,8 30,4 21,0 32,5 / 27,8 4,7 10,7 12,3 72,0 /
Saarland Prozent 100 / / / / / - / / / / 79,4 /
Berlin Prozent 100 69,3 11,7 33,9 23,8 30,7 - 26,0 / 10,5 11,7 74,0 -
Brandenburg Prozent 100 66,5 / 39,5 / 33,5 - 23,1 / / / 76,9 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 64,5 / 34,7 / 35,5 - 23,0 / / / 77,0 -
Sachsen Prozent 100 68,5 / 36,9 21,3 31,5 - 34,3 / / 19,6 65,7 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 58,6 / 34,8 / 41,4 - / / / / 81,4 -
Thüringen Prozent 100 70,3 / 43,3 / 29,7 - 32,3 / / / 67,7 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2013 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 3.11 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 958 614 150 290 173 343 / 253 47 102 105 704 /
Geschlecht
Männlich 1000 264 206 60 95 51 58 / 102 23 41 38 162 /
Weiblich 1000 694 408 90 195 122 286 / 152 24 61 67 541 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 237 178 43 84 51 58 / 78 14 30 34 158 /
25 bis 34 Jahre 1000 243 169 42 82 45 74 / 80 16 35 29 164 /
35 bis 44 Jahre 1000 180 108 28 49 31 72 / 42 8 16 18 138 /
45 bis 54 Jahre 1000 181 101 23 51 27 80 - 35 5 14 16 146 /
55 bis 64 Jahre 1000 101 51 12 22 16 51 - 18 / 7 8 84 -
65 Jahre oder älter 1000 16 7 / / / 9 / / / / / 14 /
15 bis 64 Jahre 1000 942 606 148 288 170 335 / 252 46 101 104 689 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 33 21 7 10 / 11 - 8 / / / 24 /
Hamburg 1000 29 19 / 9 6 10 - 7 / / / 22 -
Nieersachsen 1000 82 53 11 26 17 29 - 22 / 9 9 60 -
Bremen 1000 9 / / / / / - / / / / 6 -
Nordrhein-Westfalen 1000 176 113 32 53 28 63 / 48 10 20 18 128 /
Hessen 1000 76 48 12 24 12 27 - 20 / 6 10 56 -
Rheinland-Pfalz 1000 50 32 11 12 10 19 - 12 / / 5 38 -
Baden-Würrtemberg 1000 132 86 26 37 24 45 / 34 7 12 15 97 /
Bayern 1000 168 106 25 51 29 61 / 46 9 20 17 120 /
Saarland 1000 7 / / / / / - / / / / 6 -
Berlin 1000 61 41 6 22 13 20 - 18 / 10 6 43 -
Brandenburg 1000 29 18 / 10 5 12 - 7 / / / 23 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 25 14 / 8 / 11 - 6 / / / 19 -
Sachsen 1000 40 26 / 13 8 14 - 11 / / 6 29 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 12 / 7 / 7 - / / / / 15 -
Thüringen 1000 23 15 / 7 5 8 - 6 / / / 17 -
Insgesamt Prozent 100 64,0 15,7 30,3 18,1 35,8 / 26,4 4,9 10,6 10,9 73,4 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 78,0 22,7 36,1 19,2 21,8 / 38,5 8,7 15,6 14,3 61,4 /
Weiblich Prozent 100 58,7 13,0 28,1 17,6 41,2 / 21,8 3,4 8,8 9,7 78,0 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 75,1 18,1 35,3 21,7 24,7 / 32,8 5,9 12,7 14,2 67,0 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 69,5 17,3 33,7 18,5 30,5 / 32,7 6,7 14,2 11,8 67,3 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 59,9 15,6 27,1 17,3 39,9 / 23,5 4,3 9,0 10,1 76,3 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 55,8 12,7 28,4 14,8 44,2 - 19,2 3,0 7,5 8,7 80,7 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 50,0 12,1 22,1 15,8 50,0 - 17,4 / 7,0 7,7 82,6 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 46,3 / / / 53,0 / / / / / 89,7 /
15 bis 64 Jahre Prozent 100 64,4 15,7 30,6 18,1 35,5 / 26,7 4,9 10,8 11,0 73,2 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 65,6 22,4 29,9 / 34,4 - 25,6 / / / 74,1 /
Hamburg Prozent 100 64,5 / 30,1 22,0 35,5 - 23,6 / / / 76,4 -
Nieersachsen Prozent 100 65,2 13,5 31,5 20,2 34,8 - 26,8 / 11,1 11,3 73,2 -
Bremen Prozent 100 / / / / / - / / / / 71,7 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 64,1 18,3 29,9 15,8 35,8 / 27,2 6,0 11,1 10,1 72,7 /
Hessen Prozent 100 63,8 16,1 31,6 16,2 36,2 - 26,7 / 8,6 12,9 73,3 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 62,9 21,0 22,9 19,0 37,1 - 23,6 / / 10,3 76,4 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 65,7 19,5 28,3 17,9 34,1 / 25,9 5,0 9,1 11,8 74,0 /
Bayern Prozent 100 63,3 15,2 30,6 17,6 36,3 / 27,6 5,5 11,9 10,2 71,9 /
Saarland Prozent 100 / / / / / - / / / / 83,0 -
Berlin Prozent 100 67,2 10,5 35,4 21,3 32,8 - 29,7 / 15,6 9,8 70,3 -
Brandenburg Prozent 100 59,9 / 35,2 18,4 40,1 - 22,8 / / / 77,2 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 57,5 / 30,3 / 42,5 - 23,2 / / / 76,9 -
Sachsen Prozent 100 64,9 / 33,9 21,1 35,1 - 26,7 / / 14,4 73,3 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 63,2 / 35,2 / 36,8 - / / / / 76,5 -
Thüringen Prozent 100 66,2 / 31,6 22,1 33,8 - 27,7 / / / 72,3 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Abend-/Nachtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach Geschlecht, Altersgruppen
und Bundesländern - 2014 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
und zwar arbeiten …
abends (18 bis 23 Uhr) nachts (23 bis 6 Uhr)
Ja Nein keine
Angabe
Ja Nein keine
Angabe
zusammen
davon
zusammen
davon
Tabelle 4.1 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 585 131 67 42 22 443 11
Geschlecht
Männlich 1000 168 41 19 16 7 123 /
Weiblich 1000 417 91 49 27 15 320 7
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 155 43 21 15 7 110 /
25 bis 34 Jahre 1000 154 36 19 11 6 114 /
35 bis 44 Jahre 1000 139 29 17 8 / 109 /
45 bis 54 Jahre 1000 93 18 8 6 / 72 /
55 bis 64 Jahre 1000 40 6 / / / 34 /
65 Jahre oder älter 1000 / - - - - / -
15 bis 64 Jahre 1000 581 131 67 42 22 439 11
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 22 / / / / 17 /
Hamburg 1000 23 5 / / / 17 /
Nieersachsen 1000 52 7 / / / 44 /
Bremen 1000 6 / / - / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 93 20 12 5 / 72 /
Hessen 1000 51 13 7 / / 38 /
Rheinland-Pfalz 1000 31 5 / / / 25 -
Baden-Würrtemberg 1000 76 12 5 / / 63 /
Bayern 1000 96 17 9 / / 75 /
Saarland 1000 5 / / / - / /
Berlin 1000 35 11 6 / / 24 -
Brandenburg 1000 21 8 / / / 13 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 14 8 / / / 6 /
Sachsen 1000 30 9 / / / 20 /
Sachsen-Anhalt 1000 16 6 / / / 10 /
Thüringen 1000 14 / / / / 8 /
Insgesamt Prozent 100 22,5 11,5 7,2 3,7 75,7 1,8
Geschlecht
Männlich Prozent 100 24,3 11,1 9,3 4,0 73,4 /
Weiblich Prozent 100 21,8 11,7 6,4 3,6 76,6 1,6
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 27,8 13,8 9,7 4,3 70,7 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 23,3 12,7 6,9 3,7 74,3 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 20,5 12,1 5,7 / 77,8 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 19,6 8,6 6,4 / 78,3 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 14,6 / / / 85,0 /
65 Jahre oder älter Prozent / - - - - / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 22,6 11,6 7,3 3,7 75,6 1,8
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 / / / / 79,2 /
Hamburg Prozent 100 22,9 / / / 74,6 /
Nieersachsen Prozent 100 12,6 / / / 84,8 /
Bremen Prozent 100 / / - / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 21,7 13,0 5,4 / 77,6 /
Hessen Prozent 100 25,8 14,2 / / 74,0 /
Rheinland-Pfalz Prozent 100 17,6 / / / 82,4 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 15,2 6,8 / / 83,2 /
Bayern Prozent 100 17,9 9,8 / / 77,9 /
Saarland Prozent 100 / / / - / /
Berlin Prozent 100 31,6 15,9 / / 68,4 -
Brandenburg Prozent 100 38,3 / / / 61,7 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 55,7 / / / 42,2 /
Sachsen Prozent 100 29,8 / / / 67,7 /
Sachsen-Anhalt Prozent 100 34,4 / / / 64,5 /
Thüringen Prozent 100 / / / / 60,0 /
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Nein keine
Angabezusammen
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2004 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja
Tabelle 4.2 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 684 168 90 56 22 515 /
Geschlecht
Männlich 1000 205 52 29 17 7 152 /
Weiblich 1000 479 116 61 39 15 362 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 188 59 31 21 8 129 -
25 bis 34 Jahre 1000 185 48 27 13 7 137 /
35 bis 44 Jahre 1000 162 36 21 11 / 125 /
45 bis 54 Jahre 1000 101 19 8 9 / 82 -
55 bis 64 Jahre 1000 42 6 / / / 37 -
65 Jahre oder älter 1000 / / - / - / -
15 bis 64 Jahre 1000 679 168 90 56 22 510 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 21 / / / / 16 -
Hamburg 1000 23 6 / / / 17 /
Nieersachsen 1000 67 14 8 / / 53 -
Bremen 1000 7 / / / / 6 -
Nordrhein-Westfalen 1000 118 22 13 7 / 95 /
Hessen 1000 57 14 9 / / 43 -
Rheinland-Pfalz 1000 34 7 / / / 26 -
Baden-Würrtemberg 1000 85 15 8 / / 70 /
Bayern 1000 110 23 14 7 / 86 /
Saarland 1000 6 / / / / 5 -
Berlin 1000 44 13 7 / / 31 -
Brandenburg 1000 20 6 / / / 13 /
Mecklenburg-Vorpommern 1000 22 9 / / / 13 -
Sachsen 1000 36 14 6 6 / 22 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 9 / / / 10 /
Thüringen 1000 15 7 / / / 9 -
Insgesamt Prozent 100 24,6 13,2 8,2 3,2 75,3 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 25,5 14,0 8,1 3,4 74,3 /
Weiblich Prozent 100 24,2 12,8 8,3 3,1 75,7 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 31,5 16,5 10,9 4,1 68,5 -
25 bis 34 Jahre Prozent 100 25,8 14,7 7,1 4,0 74,0 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 22,3 12,7 6,9 / 77,3 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 18,4 8,3 8,6 / 81,6 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 13,8 / / / 86,2 -
65 Jahre oder älter Prozent / / - / - / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 24,7 13,3 8,2 3,2 75,2 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 / / / / 77,3 -
Hamburg Prozent 100 25,1 / / / 74,4 /
Nieersachsen Prozent 100 21,2 12,5 / / 78,8 -
Bremen Prozent 100 / / / / 77,0 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 19,1 10,7 6,2 / 80,8 /
Hessen Prozent 100 24,9 15,1 / / 75,1 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 21,0 / / / 79,0 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 17,8 9,5 / / 82,0 /
Bayern Prozent 100 21,2 12,6 6,4 / 78,6 /
Saarland Prozent 100 / / / / 78,9 -
Berlin Prozent 100 30,0 16,8 / / 70,0 -
Brandenburg Prozent 100 32,1 / / / 67,3 /
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 40,6 / / / 59,4 -
Sachsen Prozent 100 39,8 18,1 17,4 / 60,3 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 45,8 / / / 53,4 /
Thüringen Prozent 100 43,4 / / / 56,6 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2005 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.3 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 731 183 102 57 24 547 /
Geschlecht
Männlich 1000 213 55 33 15 7 158 /
Weiblich 1000 518 128 69 42 18 389 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 201 67 37 22 9 134 /
25 bis 34 Jahre 1000 198 52 32 14 6 146 /
35 bis 44 Jahre 1000 166 36 18 11 6 130 /
45 bis 54 Jahre 1000 109 20 10 8 / 89 /
55 bis 64 Jahre 1000 50 8 / / / 42 -
65 Jahre oder älter 1000 5 / / - - / -
15 bis 64 Jahre 1000 726 182 101 57 24 542 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 6 / / / 20 /
Hamburg 1000 23 7 / / / 16 /
Nieersachsen 1000 64 12 7 / / 52 /
Bremen 1000 6 / / / / 5 -
Nordrhein-Westfalen 1000 132 25 16 6 / 106 /
Hessen 1000 63 19 11 5 / 44 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 9 / / / 31 -
Baden-Würrtemberg 1000 89 18 9 6 / 71 -
Bayern 1000 115 23 15 5 / 91 -
Saarland 1000 7 / / / / 5 /
Berlin 1000 51 16 9 6 / 35 -
Brandenburg 1000 24 10 / 6 / 14 /
Mecklenburg-Vorpommern 1000 19 7 / / / 12 /
Sachsen 1000 36 14 7 5 / 23 -
Sachsen-Anhalt 1000 19 8 / / / 11 -
Thüringen 1000 17 6 / / / 11 /
Insgesamt Prozent 100 25,0 13,9 7,8 3,3 74,9 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 25,8 15,6 7,1 3,1 74,2 /
Weiblich Prozent 100 24,7 13,2 8,0 3,4 75,1 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 33,3 18,2 10,7 4,4 66,4 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 26,1 16,1 7,0 3,0 73,8 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 21,6 11,0 6,8 3,8 78,3 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 18,2 9,1 6,9 / 81,6 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 15,5 / / / 84,5 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / - - / -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 25,1 14,0 7,8 3,3 74,7 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 21,4 / / / 78,2 /
Hamburg Prozent 100 29,7 / / / 69,2 /
Nieersachsen Prozent 100 19,2 11,7 / / 80,7 /
Bremen Prozent 100 / / / / 80,2 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 19,2 12,4 4,8 / 80,8 /
Hessen Prozent 100 30,6 17,4 8,2 / 69,4 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 22,4 / / / 77,6 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 20,1 10,4 6,6 / 79,9 -
Bayern Prozent 100 20,2 13,4 4,7 / 79,8 -
Saarland Prozent 100 / / / / 74,4 /
Berlin Prozent 100 31,9 17,7 10,8 / 68,1 -
Brandenburg Prozent 100 40,0 / 24,6 / 59,8 /
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 38,2 / / / 61,1 /
Sachsen Prozent 100 38,2 18,6 14,3 / 61,8 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 40,5 / / / 59,5 -
Thüringen Prozent 100 35,6 / / / 63,7 /
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2006 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.4 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 741 196 109 63 24 544 /
Geschlecht
Männlich 1000 209 57 34 17 6 151 /
Weiblich 1000 532 139 75 46 18 393 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 202 69 36 24 9 133 /
25 bis 34 Jahre 1000 197 56 33 16 6 142 -
35 bis 44 Jahre 1000 176 41 25 11 5 135 /
45 bis 54 Jahre 1000 111 23 11 9 / 88 -
55 bis 64 Jahre 1000 49 7 / / / 41 -
65 Jahre oder älter 1000 6 / / / - 6 -
15 bis 64 Jahre 1000 735 196 109 63 24 538 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 6 / / / 20 -
Hamburg 1000 24 7 / / / 17 /
Nieersachsen 1000 64 15 8 / / 49 -
Bremen 1000 7 / / / / / -
Nordrhein-Westfalen 1000 135 28 18 9 / 107 -
Hessen 1000 58 15 10 / / 43 -
Rheinland-Pfalz 1000 42 10 / / / 33 -
Baden-Würrtemberg 1000 92 20 11 7 / 72 -
Bayern 1000 119 30 19 9 / 89 /
Saarland 1000 9 / / / - 8 -
Berlin 1000 54 16 9 6 / 38 -
Brandenburg 1000 21 9 / / / 12 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 20 7 / / / 13 /
Sachsen 1000 34 13 5 5 / 21 -
Sachsen-Anhalt 1000 17 7 / / / 10 -
Thüringen 1000 17 9 5 / / 9 -
Insgesamt Prozent 100 26,5 14,7 8,5 3,3 73,4 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 27,5 16,4 8,3 2,8 72,4 /
Weiblich Prozent 100 26,1 14,0 8,6 3,5 73,8 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 34,2 17,7 12,0 4,5 65,7 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 28,3 16,8 8,3 3,2 71,7 -
35 bis 44 Jahre Prozent 100 23,3 13,9 6,5 2,9 76,5 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 20,6 10,3 7,8 / 79,4 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 15,0 / / / 85,0 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / - 94,0 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 26,7 14,8 8,6 3,3 73,3 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 22,7 / / / 77,3 -
Hamburg Prozent 100 29,6 / / / 69,8 /
Nieersachsen Prozent 100 23,9 13,1 / / 76,1 -
Bremen Prozent 100 / / / / / -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 21,1 13,0 6,4 / 79,0 -
Hessen Prozent 100 26,4 18,0 / / 73,6 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 22,6 / / / 77,4 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 21,9 11,5 7,2 / 78,1 -
Bayern Prozent 100 24,9 15,7 7,2 / 75,1 /
Saarland Prozent 100 / / / - 82,8 -
Berlin Prozent 100 30,0 17,4 10,7 / 70,1 -
Brandenburg Prozent 100 44,7 / / / 55,3 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 34,5 / / / 64,8 /
Sachsen Prozent 100 37,8 15,0 15,1 / 62,2 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 41,4 / / / 58,6 -
Thüringen Prozent 100 49,7 28,6 / / 50,3 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2007 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.5 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 759 206 113 68 25 551 /
Geschlecht
Männlich 1000 216 60 37 16 7 156 /
Weiblich 1000 543 146 76 53 18 395 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 211 74 38 26 9 137 /
25 bis 34 Jahre 1000 199 58 33 17 7 141 /
35 bis 44 Jahre 1000 166 42 22 14 6 123 /
45 bis 54 Jahre 1000 117 24 14 8 / 93 /
55 bis 64 Jahre 1000 58 9 / / / 49 /
65 Jahre oder älter 1000 9 / / / / 8 /
15 bis 64 Jahre 1000 750 206 112 68 25 543 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 26 6 / / / 20 -
Hamburg 1000 23 6 / / / 17 /
Nieersachsen 1000 64 12 6 5 / 52 /
Bremen 1000 8 / / / / 6 -
Nordrhein-Westfalen 1000 140 32 18 10 / 108 /
Hessen 1000 60 19 12 / / 41 /
Rheinland-Pfalz 1000 40 9 / / / 31 -
Baden-Würrtemberg 1000 90 19 12 / / 70 /
Bayern 1000 126 34 22 10 / 92 /
Saarland 1000 8 / / / / 6 -
Berlin 1000 53 15 10 / / 38 -
Brandenburg 1000 23 11 / / / 13 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 22 10 / / / 13 /
Sachsen 1000 37 13 5 6 / 24 -
Sachsen-Anhalt 1000 21 8 / / / 13 /
Thüringen 1000 17 7 / / / 10 -
Insgesamt Prozent 100 27,1 14,8 9,0 3,3 72,6 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 27,7 17,1 7,2 3,5 72,1 /
Weiblich Prozent 100 26,9 14,0 9,7 3,3 72,8 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 34,9 18,3 12,3 4,3 64,9 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 29,1 16,8 8,6 3,7 70,7 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 25,3 13,2 8,5 3,6 74,3 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 20,1 12,0 6,6 / 79,8 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 15,1 / / / 84,7 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / 93,5 /
15 bis 64 Jahre Prozent 100 27,4 15,0 9,1 3,4 72,4 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 24,8 / / / 75,2 -
Hamburg Prozent 100 25,7 / / / 72,8 /
Nieersachsen Prozent 100 18,8 9,6 8,0 / 81,0 /
Bremen Prozent 100 / / / / 75,3 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 22,9 13,1 7,0 / 76,9 /
Hessen Prozent 100 30,9 19,7 / / 68,9 /
Rheinland-Pfalz Prozent 100 22,8 / / / 77,2 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 21,3 13,3 / / 78,3 /
Bayern Prozent 100 27,1 17,4 7,6 / 72,7 /
Saarland Prozent 100 / / / / 72,5 -
Berlin Prozent 100 28,8 17,9 / / 71,2 -
Brandenburg Prozent 100 45,2 / / / 54,8 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 42,9 / / / 56,5 /
Sachsen Prozent 100 35,3 14,6 16,5 / 64,7 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 39,8 / / / 59,4 /
Thüringen Prozent 100 43,3 / / / 56,7 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2008 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.6 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 786 213 101 82 29 572 /
Geschlecht
Männlich 1000 225 64 31 21 11 161 /
Weiblich 1000 561 149 70 61 18 412 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 209 70 32 29 9 138 /
25 bis 34 Jahre 1000 216 63 31 23 9 152 /
35 bis 44 Jahre 1000 168 39 17 15 7 130 /
45 bis 54 Jahre 1000 124 29 15 11 / 95 /
55 bis 64 Jahre 1000 60 12 6 / / 48 -
65 Jahre oder älter 1000 9 / - / - 9 -
15 bis 64 Jahre 1000 777 213 101 82 29 563 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 30 7 / / / 23 -
Hamburg 1000 25 6 / / / 19 -
Nieersachsen 1000 69 13 5 6 / 56 -
Bremen 1000 7 / / / / 5 -
Nordrhein-Westfalen 1000 143 32 16 10 6 110 -
Hessen 1000 63 20 12 6 / 42 -
Rheinland-Pfalz 1000 38 7 / / / 31 /
Baden-Würrtemberg 1000 98 21 10 8 / 76 /
Bayern 1000 132 38 23 12 / 93 /
Saarland 1000 9 / / / / 6 /
Berlin 1000 50 16 8 5 / 35 -
Brandenburg 1000 25 10 / 6 / 16 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 9 / / / 13 /
Sachsen 1000 35 13 / 7 / 22 -
Sachsen-Anhalt 1000 19 8 / / / 11 -
Thüringen 1000 21 7 / / / 14 -
Insgesamt Prozent 100 27,1 12,9 10,5 3,7 72,8 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 28,5 13,9 9,5 5,0 71,5 /
Weiblich Prozent 100 26,5 12,5 10,8 3,2 73,3 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 33,8 15,5 13,8 4,5 66,1 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 29,1 14,3 10,7 4,1 70,6 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 22,9 10,2 8,7 4,0 77,1 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 23,5 11,9 8,9 / 76,5 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 19,4 9,8 / / 80,6 -
65 Jahre oder älter Prozent 100 / - / - 98,6 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 27,4 13,0 10,6 3,8 72,5 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 22,7 / / / 77,3 -
Hamburg Prozent 100 24,4 / / / 75,7 -
Nieersachsen Prozent 100 19,2 8,0 8,9 / 80,8 -
Bremen Prozent 100 / / / / 79,3 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 22,7 11,4 7,3 4,0 77,3 -
Hessen Prozent 100 32,5 18,8 9,6 / 67,5 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 17,8 / / / 81,9 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 22,0 10,6 8,0 / 77,9 /
Bayern Prozent 100 29,0 17,2 9,1 / 70,5 /
Saarland Prozent 100 / / / / 71,6 /
Berlin Prozent 100 31,4 16,5 10,9 / 68,6 -
Brandenburg Prozent 100 38,5 / 24,2 / 61,5 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 41,1 / / / 58,0 /
Sachsen Prozent 100 36,1 / 19,0 / 63,9 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 44,0 / / / 56,0 -
Thüringen Prozent 100 34,9 / / / 65,1 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2009 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine An-gabe
zusammen
Tabelle 4.7 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 773 227 107 89 31 546 /
Geschlecht
Männlich 1000 219 68 35 24 8 151 /
Weiblich 1000 554 159 72 65 22 395 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 190 69 36 27 7 120 /
25 bis 34 Jahre 1000 217 68 31 26 11 149 /
35 bis 44 Jahre 1000 161 40 20 15 5 121 -
45 bis 54 Jahre 1000 137 37 16 16 6 100 /
55 bis 64 Jahre 1000 62 12 / 6 / 50 /
65 Jahre oder älter 1000 7 / / - - 7 -
15 bis 64 Jahre 1000 766 226 107 89 31 539 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 30 8 / / / 22 -
Hamburg 1000 23 6 / / / 16 /
Nieersachsen 1000 66 13 6 / / 53 -
Bremen 1000 7 / / / / / /
Nordrhein-Westfalen 1000 140 33 14 13 6 106 /
Hessen 1000 66 23 14 7 / 43 -
Rheinland-Pfalz 1000 40 10 5 / / 30 -
Baden-Würrtemberg 1000 94 22 10 9 / 72 -
Bayern 1000 137 43 25 13 / 94 /
Saarland 1000 8 / / / - 6 /
Berlin 1000 48 17 9 6 / 31 -
Brandenburg 1000 22 8 / 6 / 14 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 24 10 / 5 / 14 -
Sachsen 1000 35 14 / 8 / 22 -
Sachsen-Anhalt 1000 17 8 / / / 8 -
Thüringen 1000 16 7 / / / 10 -
Insgesamt Prozent 100 29,3 13,8 11,6 3,9 70,6 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 30,9 15,9 11,2 3,9 68,9 /
Weiblich Prozent 100 28,7 13,0 11,7 4,0 71,3 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 36,6 18,7 14,0 3,9 63,2 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 31,2 14,2 12,1 5,0 68,7 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 25,0 12,6 9,3 3,2 75,0 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 26,9 11,4 11,4 4,1 73,0 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 19,5 / 9,3 / 80,3 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / - - 96,9 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 29,5 13,9 11,7 4,0 70,3 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 27,4 / / / 72,6 -
Hamburg Prozent 100 28,0 / / / 71,5 /
Nieersachsen Prozent 100 20,0 9,1 / / 80,0 -
Bremen Prozent 100 / / / / / /
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 23,7 9,8 9,6 4,3 76,0 /
Hessen Prozent 100 34,4 20,8 10,6 / 65,6 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 25,0 13,2 / / 75,0 -
Baden-Würrtemberg Prozent 100 23,9 10,7 9,7 / 76,1 -
Bayern Prozent 100 31,0 18,5 9,3 / 68,9 /
Saarland Prozent 100 / / / - 81,7 /
Berlin Prozent 100 35,8 18,8 12,8 / 64,3 -
Brandenburg Prozent 100 36,2 / 25,0 / 63,8 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 41,9 / 21,6 / 58,1 -
Sachsen Prozent 100 39,3 / 23,6 / 60,7 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 50,1 / / / 49,9 -
Thüringen Prozent 100 40,8 / / / 59,3 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2010 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.8 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 759 222 122 75 25 536 /
Geschlecht
Männlich 1000 197 66 36 21 8 132 -
Weiblich 1000 562 157 86 54 17 404 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 190 63 34 23 6 127 /
25 bis 34 Jahre 1000 208 69 39 21 8 138 /
35 bis 44 Jahre 1000 159 44 23 15 5 115 -
45 bis 54 Jahre 1000 131 35 20 11 / 96 -
55 bis 64 Jahre 1000 64 12 6 / / 52 /
65 Jahre oder älter 1000 7 / - / - 7 -
15 bis 64 Jahre 1000 752 222 122 75 25 529 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 27 8 / / / 19 -
Hamburg 1000 21 7 / / / 15 -
Nieersachsen 1000 66 15 9 / / 50 /
Bremen 1000 7 / / / - 6 -
Nordrhein-Westfalen 1000 144 36 20 12 / 107 /
Hessen 1000 66 22 13 7 / 44 /
Rheinland-Pfalz 1000 39 11 6 / / 28 /
Baden-Würrtemberg 1000 96 22 12 7 / 74 -
Bayern 1000 135 40 26 10 / 95 /
Saarland 1000 5 / / / / / -
Berlin 1000 45 16 10 / / 28 -
Brandenburg 1000 21 9 / / / 12 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 10 / / / 13 -
Sachsen 1000 31 12 / 6 / 19 -
Sachsen-Anhalt 1000 17 6 / / / 11 -
Thüringen 1000 16 6 / / / 10 -
Insgesamt Prozent 100 29,3 16,1 9,9 3,3 70,5 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 33,3 18,4 10,8 4,1 66,7 -
Weiblich Prozent 100 27,9 15,3 9,6 3,0 71,9 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 32,9 17,7 12,1 3,2 66,9 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 33,0 18,8 10,2 4,0 66,6 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 27,5 14,6 9,6 3,3 72,6 -
45 bis 54 Jahre Prozent 100 26,8 15,2 8,4 / 73,2 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 18,9 9,9 / / 80,8 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / - / - 98,4 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 29,5 16,3 10,0 3,3 70,3 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 29,6 / / / 70,4 -
Hamburg Prozent 100 31,1 / / / 68,9 -
Nieersachsen Prozent 100 23,3 14,0 / / 75,9 /
Bremen Prozent 100 / / / - 85,1 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 25,0 13,7 8,1 / 74,8 /
Hessen Prozent 100 33,8 20,2 10,2 / 66,1 /
Rheinland-Pfalz Prozent 100 27,8 15,5 / / 71,8 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 22,7 12,5 7,5 / 77,3 -
Bayern Prozent 100 29,7 19,4 7,6 / 70,0 /
Saarland Prozent 100 / / / / / -
Berlin Prozent 100 36,6 22,0 / / 63,4 -
Brandenburg Prozent 100 43,8 / / / 56,2 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 42,8 / / / 57,2 -
Sachsen Prozent 100 38,9 / 19,3 / 61,1 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 36,9 / / / 63,1 -
Thüringen Prozent 100 35,9 / / / 64,1 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2011 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.9 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 887 230 124 78 27 655 /
Geschlecht
Männlich 1000 238 72 41 23 8 166 /
Weiblich 1000 649 158 83 55 20 489 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 206 64 33 23 8 142 /
25 bis 34 Jahre 1000 239 72 40 22 10 166 /
35 bis 44 Jahre 1000 178 44 24 15 5 133 /
45 bis 54 Jahre 1000 163 33 18 12 / 130 /
55 bis 64 Jahre 1000 89 17 9 6 / 72 /
65 Jahre oder älter 1000 12 / / / / 11 -
15 bis 64 Jahre 1000 875 229 124 78 27 644 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 34 7 / / / 27 -
Hamburg 1000 29 8 / / / 21 /
Nieersachsen 1000 76 18 9 7 / 58 /
Bremen 1000 11 / / / / 8 -
Nordrhein-Westfalen 1000 168 37 21 12 / 130 /
Hessen 1000 66 18 10 5 / 48 -
Rheinland-Pfalz 1000 42 9 6 / / 33 /
Baden-Würrtemberg 1000 113 23 12 8 / 91 /
Bayern 1000 161 41 23 13 / 119 /
Saarland 1000 9 / / / / 7 -
Berlin 1000 55 18 10 6 / 37 -
Brandenburg 1000 27 11 6 / / 16 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 9 / / / 15 -
Sachsen 1000 35 13 6 5 / 22 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 7 / / / 13 -
Thüringen 1000 18 6 / / / 12 -
Insgesamt Prozent 100 25,9 14,0 8,8 3,1 73,9 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 30,2 17,2 9,8 3,2 69,7 /
Weiblich Prozent 100 24,3 12,9 8,4 3,0 75,4 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 30,9 16,2 11,0 3,7 69,0 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 30,0 16,7 9,3 4,1 69,7 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 24,7 13,4 8,4 2,9 74,9 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 20,3 11,3 7,3 / 79,6 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 18,8 10,0 7,3 / 81,0 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / 94,4 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 26,2 14,2 8,9 3,1 73,6 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 21,6 / / / 78,5 -
Hamburg Prozent 100 25,5 / / / 72,8 /
Nieersachsen Prozent 100 24,0 11,8 9,2 / 75,9 /
Bremen Prozent 100 / / / / 70,9 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 22,1 12,6 7,0 / 77,7 /
Hessen Prozent 100 27,1 15,2 8,1 / 72,9 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 21,8 13,6 / / 77,9 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 19,9 10,5 7,1 / 79,8 /
Bayern Prozent 100 25,7 14,5 8,2 / 74,1 /
Saarland Prozent 100 / / / / 75,2 -
Berlin Prozent 100 32,1 18,6 10,9 / 67,9 -
Brandenburg Prozent 100 41,4 23,4 / / 58,6 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 37,0 / / / 63,0 -
Sachsen Prozent 100 37,5 18,4 15,5 / 62,5 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 36,8 / / / 63,2 -
Thüringen Prozent 100 32,1 / / / 68,0 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2012 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.10 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 938 220 119 72 28 717 /
Geschlecht
Männlich 1000 249 67 36 21 9 182 /
Weiblich 1000 689 153 83 51 19 535 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 232 59 34 17 8 172 /
25 bis 34 Jahre 1000 244 72 38 25 10 172 /
35 bis 44 Jahre 1000 176 36 20 12 / 140 /
45 bis 54 Jahre 1000 180 38 20 13 / 142 -
55 bis 64 Jahre 1000 93 15 8 6 / 79 /
65 Jahre oder älter 1000 12 / - / / 12 -
15 bis 64 Jahre 1000 926 219 119 72 28 705 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 34 8 5 / / 25 /
Hamburg 1000 33 9 / / / 24 /
Nieersachsen 1000 86 17 8 6 / 70 -
Bremen 1000 9 / / / / 7 -
Nordrhein-Westfalen 1000 176 35 20 11 / 141 /
Hessen 1000 76 18 11 6 / 57 -
Rheinland-Pfalz 1000 46 9 / / / 36 /
Baden-Würrtemberg 1000 122 22 11 7 / 100 /
Bayern 1000 165 38 24 10 / 126 /
Saarland 1000 7 / / / / / -
Berlin 1000 60 16 9 5 / 44 -
Brandenburg 1000 27 10 / / / 17 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 23 7 / / / 16 -
Sachsen 1000 38 13 6 / / 25 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 7 / / / 14 -
Thüringen 1000 19 7 / / / 12 -
Insgesamt Prozent 100 23,4 12,7 7,7 3,0 76,4 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 26,9 14,6 8,6 3,7 73,1 /
Weiblich Prozent 100 22,2 12,0 7,4 2,8 77,6 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 25,4 14,5 7,3 3,6 74,4 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 29,6 15,6 10,1 3,9 70,3 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 20,5 11,2 6,7 / 79,2 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 20,9 11,2 7,1 / 79,1 -
55 bis 64 Jahre Prozent 100 15,7 8,3 6,1 / 84,1 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / - / / 98,0 -
15 bis 64 Jahre Prozent 100 23,7 12,9 7,8 3,1 76,1 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 24,5 15,1 / / 75,2 /
Hamburg Prozent 100 26,8 / / / 72,4 /
Nieersachsen Prozent 100 19,2 9,7 7,0 / 80,8 -
Bremen Prozent 100 / / / / 73,8 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 20,0 11,5 6,0 / 79,9 /
Hessen Prozent 100 24,2 14,4 7,7 / 75,8 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 20,7 / / / 78,2 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 18,2 9,0 6,1 / 81,7 /
Bayern Prozent 100 22,9 14,4 6,1 / 76,7 /
Saarland Prozent 100 / / / / / -
Berlin Prozent 100 26,7 14,5 9,0 / 73,3 -
Brandenburg Prozent 100 35,9 / / / 64,1 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 31,1 / / / 68,9 -
Sachsen Prozent 100 33,8 14,6 / / 66,2 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 32,5 / / / 67,5 -
Thüringen Prozent 100 35,4 / / / 64,6 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2013 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 4.11 zu Frage Nr. 13:
ständig
regelmäßig
gelegentlich
Insgesamt 1000 958 229 128 76 25 728 /
Geschlecht
Männlich 1000 264 74 43 22 8 190 /
Weiblich 1000 694 155 85 53 17 538 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren 1000 237 60 33 20 7 176 /
25 bis 34 Jahre 1000 243 76 42 23 10 167 /
35 bis 44 Jahre 1000 180 38 21 14 / 142 /
45 bis 54 Jahre 1000 181 38 22 12 / 142 /
55 bis 64 Jahre 1000 101 16 9 6 / 85 /
65 Jahre oder älter 1000 16 / / / / 15 /
15 bis 64 Jahre 1000 942 228 127 75 25 713 /
Bundesland
Schleswig-Holstein 1000 33 9 7 / / 24 /
Hamburg 1000 29 9 / / / 20 /
Nieersachsen 1000 82 19 9 8 / 63 /
Bremen 1000 9 / / / / 7 -
Nordrhein-Westfalen 1000 176 35 20 11 / 141 /
Hessen 1000 76 20 13 6 / 55 -
Rheinland-Pfalz 1000 50 8 / / / 42 /
Baden-Würrtemberg 1000 132 25 14 9 / 106 /
Bayern 1000 168 39 25 10 / 127 /
Saarland 1000 7 / / / / 6 -
Berlin 1000 61 17 10 6 / 44 -
Brandenburg 1000 29 9 / / / 20 -
Mecklenburg-Vorpommern 1000 25 9 / / / 17 -
Sachsen 1000 40 12 / 5 / 28 -
Sachsen-Anhalt 1000 20 7 / / / 12 -
Thüringen 1000 23 7 / / / 16 -
Insgesamt Prozent 100 23,9 13,3 7,9 2,7 75,9 /
Geschlecht
Männlich Prozent 100 27,9 16,4 8,5 3,1 71,9 /
Weiblich Prozent 100 22,3 12,2 7,7 2,5 77,5 /
Altersgruppe
unter 25 Jahren Prozent 100 25,2 14,0 8,4 2,8 74,6 /
25 bis 34 Jahre Prozent 100 31,2 17,3 9,6 4,3 68,7 /
35 bis 44 Jahre Prozent 100 20,8 11,7 7,6 / 78,8 /
45 bis 54 Jahre Prozent 100 21,3 12,3 6,8 / 78,5 /
55 bis 64 Jahre Prozent 100 15,9 8,6 5,8 / 83,8 /
65 Jahre oder älter Prozent 100 / / / / 94,0 /
15 bis 64 Jahre Prozent 100 24,2 13,5 8,0 2,7 75,6 /
Bundesland
Schleswig-Holstein Prozent 100 26,0 19,9 / / 73,7 /
Hamburg Prozent 100 30,7 / / / 68,9 /
Nieersachsen Prozent 100 23,6 11,5 10,1 / 76,2 /
Bremen Prozent 100 / / / / 76,2 -
Nordrhein-Westfalen Prozent 100 19,9 11,4 6,4 / 79,9 /
Hessen Prozent 100 26,9 16,9 8,3 / 73,1 -
Rheinland-Pfalz Prozent 100 15,9 / / / 83,9 /
Baden-Würrtemberg Prozent 100 19,0 10,7 6,5 / 80,8 /
Bayern Prozent 100 23,5 15,2 5,8 / 76,0 /
Saarland Prozent 100 / / / / 81,3 -
Berlin Prozent 100 28,0 15,6 9,2 / 72,0 -
Brandenburg Prozent 100 32,1 / / / 67,9 -
Mecklenburg-Vorpommern Prozent 100 34,1 / / / 65,9 -
Sachsen Prozent 100 29,1 / 12,8 / 70,9 -
Sachsen-Anhalt Prozent 100 36,1 / / / 63,9 -
Thüringen Prozent 100 30,8 / / / 69,3 -
___
1) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
davon
Schichtarbeit von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen1) nach
Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2014 -
Gegenstand des
Nachweises
Einheit Abhängig Beschäftigte in den Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufen
Insgesamt
davon arbeiten Schicht
Ja Nein keine
Angabezusammen
Tabelle 1.1 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 55413099 648343 309 786201 1080526 13045 6 2 12572 1,6
Geschlecht
Männlich 33663351 480469 229 552435 359142 5207 2 1,1 4951 0,9
Weiblich 21749748 167874 80 233767 721384 7838 4 4,7 7620 3,3
Altersgruppe
unter 25 Jahren 7123640 51562 25 36088 295598 3566 2 6,9 3322 9,2
25 bis 34 Jahre 11585813 163707 78 174532 289745 3977 2 2,4 3560 2
35 bis 44 Jahre 16623318 225379 108 263568 248476 2901 1 1,3 2264 0,9
45 bis 54 Jahre 13860568 155126 74 217495 170700 / / / 2300 1,1
55 bis 64 Jahre 6023975 50458 24 92702 72850 / / / / /
65 Jahre oder älter 195784 / / / 3157 / / / - -
15 bis 64 Jahre 55217315 646232 308 784386 1077369 12751 6 2 12572 1,6
Bundesland
Schleswig-Holstein 1848423 24770 12 22872 38785 / / / / /
Hamburg 1217980 16943 8 19417 32118 / / / / /
Nieersachsen 5140698 60824 29 65061 92723 / / / / /
Bremen 395299 3606 2 4713 5702 - - - / /
Nordrhein-Westfalen 11547374 140798 67 161421 183734 2323 1 1,7 / /
Hessen 4048727 47647 23 59193 86395 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2760631 29606 14 31184 63129 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7527824 87182 42 118246 121760 / / / / /
Bayern 8733192 86929 41 105978 174829 / / / / /
Saarland 661351 6988 3 6244 8841 / / / / /
Berlin 2050660 22938 11 33544 78045 / / / / /
Brandenburg 1872218 23124 11 35964 39406 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1222146 17294 8 17741 29717 / / / / /
Sachsen 2951054 33414 16 54382 63197 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1761511 26107 12 24277 34268 / / / / /
Thüringen 1674012 20171 10 25966 27875 / / / / /
___
1) Eine Person kann nur bezahlte oder unebzahlte Überstunden abgeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
Gegenstand des
Nachweises
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2006 -
Abhängig Beschäftigte
unbezahltebezahlte
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Stunden (in 1000)
Insgesamt
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Arbeitsvolumen
Stunden (in 1000)
Tabelle 1.2 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 56185244 626429 299 734078 1063315 10282 5 1,6 12582 1,7
Geschlecht
Männlich 34053201 471911 225 516349 341712 4122 2 0,9 4827 0,9
Weiblich 22132043 154518 74 217729 721603 6160 3 4 7754 3,6
Altersgruppe
unter 25 Jahren 7293614 48881 23 30961 281159 1855 1 3,8 2999 9,7
25 bis 34 Jahre 11589473 156633 75 165198 281875 3037 1 1,9 3386 2
35 bis 44 Jahre 16413313 213115 102 244719 255461 3743 2 1,8 3017 1,2
45 bis 54 Jahre 14263120 153406 73 199027 169740 / / / / /
55 bis 64 Jahre 6408000 52618 25 91900 69743 / / / / /
65 Jahre oder älter 217724 / / / 5337 / / / / /
15 bis 64 Jahre 55967520 624652 298 731804 1057978 10266 5 1,6 12390 1,7
Bundesland
Schleswig-Holstein 1880044 25001 12 26770 37619 / / / / /
Hamburg 1235885 13050 6 20720 35636 / / / / /
Nieersachsen 5235662 53166 25 58001 90729 / / / / /
Bremen 406940 3460 2 3038 9044 / / / - -
Nordrhein-Westfalen 11787451 146315 70 158246 179914 / / / / /
Hessen 4058739 41079 20 58588 76766 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2762947 29152 14 30435 60676 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7697387 91411 44 107455 129969 / / / / /
Bayern 8754969 82464 39 94334 172414 / / / / /
Saarland 663472 7393 4 6570 11381 - - - / /
Berlin 2135528 19851 9 28285 80911 / / / / /
Brandenburg 1903696 23478 11 36122 35408 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1213581 14831 7 14514 33815 / / / / /
Sachsen 3004475 32629 16 48953 53699 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1751245 22495 11 21567 27686 / / / / /
Thüringen 1693223 20656 10 20481 27649 / / / / /
___
1) Eine Person kann nur bezahlte oder unebzahlte Überstunden abgeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2007 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Tabelle 1.3 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 56933108 611802 291 658806 1095195 11695 5 1,9 12798 1,9
Geschlecht
Männlich 34373454 454262 216 451662 350775 4363 2 1 5076 1,1
Weiblich 22559654 157539 75 207143 744420 7332 3 4,7 7722 3,7
Altersgruppe
unter 25 Jahren 7355155 51381 24 29194 298481 2788 1 5,4 2828 9,7
25 bis 34 Jahre 11754972 143923 68 139612 295993 4403 2 3,1 3835 2,7
35 bis 44 Jahre 16043432 202519 96 213379 241566 2373 1 1,2 3007 1,4
45 bis 54 Jahre 14759533 156034 74 189654 172721 / / / / /
55 bis 64 Jahre 6771814 56093 27 84900 80143 / / / / /
65 Jahre oder älter 248201 / / / 6292 - - - - -
15 bis 64 Jahre 56684907 609950 290 656739 1088903 11695 5 1,9 12798 1,9
Bundesland
Schleswig-Holstein 1882371 24802 12 22548 37027 / / / / /
Hamburg 1279766 10075 5 19784 35649 / / / / /
Nieersachsen 5321761 57277 27 50917 91752 / / / / /
Bremen 419790 4879 2 3585 9110 / / / - -
Nordrhein-Westfalen 11959170 145201 69 134579 187998 2242 1 1,5 / /
Hessen 4133713 39181 19 50464 84287 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2804519 29709 14 29328 55338 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7716901 83647 40 92637 115673 / / / / /
Bayern 8968369 78194 37 94906 191200 / / / / /
Saarland 675073 7469 4 5361 11107 / / / / /
Berlin 2101223 21657 10 29226 80355 / / / / /
Brandenburg 1910387 22392 11 28433 35290 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1231806 13552 6 14666 36880 / / / / /
Sachsen 3042243 33802 16 42810 60058 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1747303 19936 9 18266 35433 / / / / /
Thüringen 1738713 20029 10 21294 28036 / / / / /
___
1) Eine Person kann nur bezahlte oder unebzahlte Überstunden abgeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2008 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Tabelle 1.4 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 55002858 387212 184 564929 1089176 8665 4 2,2 10225 1,8
Geschlecht
Männlich 32645737 273126 130 376720 356620 3382 2 1,2 3761 1
Weiblich 22357121 114086 54 188208 732556 5283 2 4,6 6464 3,4
Altersgruppe
unter 25 Jahren 7014430 29725 14 23593 282604 2127 1 7,2 2528 10,7
25 bis 34 Jahre 11504680 98541 47 123125 308607 3068 1 3,1 3083 2,5
35 bis 44 Jahre 14752998 118601 56 176281 236202 1850 1 1,6 / /
45 bis 54 Jahre 14517546 100766 48 166732 173006 / / / / /
55 bis 64 Jahre 6945879 37606 18 73447 82008 / / / / /
65 Jahre oder älter 267089 / / / 6750 - - - - -
15 bis 64 Jahre 54735533 385238 183 563179 1082426 8665 4 2,2 10225 1,8
Bundesland
Schleswig-Holstein 1872093 17833 8 19958 40285 / / / / /
Hamburg 1297578 8449 4 12142 36521 / / / / /
Nieersachsen 5193937 39429 19 49279 96237 / / / / /
Bremen 413883 2908 1 3068 8727 / / / - -
Nordrhein-Westfalen 11530034 84684 40 121161 182136 / / / / /
Hessen 3944107 24085 11 43481 85869 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2700469 19766 9 25559 48077 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7327359 46536 22 76720 127585 / / / / /
Bayern 8560702 48187 23 75453 186712 / / / / /
Saarland 645273 2225 1 4091 11452 / / / / /
Berlin 2123207 15614 7 25244 67481 / / / / /
Brandenburg 1915453 19583 9 27951 42993 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1222611 10212 5 11438 38070 / / / / /
Sachsen 2889669 21775 10 36141 54298 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1721881 13476 6 15191 30692 / / / / /
Thüringen 1644602 12447 6 18050 32042 / / / / /
___
1) Eine Person kann nur bezahlte oder unebzahlte Überstunden abgeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2009 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Tabelle 1.5 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 56132742 624848 296 614984 1100203 13150 6 2,1 11370 1,8
Geschlecht
Männlich 33262069 429244 204 412518 347304 4852 2 1,1 4754 1,2
Weiblich 22870673 195603 93 202466 752899 8298 4 4,2 6616 3,3
Altersgruppe
unter 25 Jahren 7026088 43720 21 29826 267023 2792 1 6,4 2239 7,5
25 bis 34 Jahre 11860303 153765 73 137560 318051 4412 2 2,9 3212 2,3
35 bis 44 Jahre 14369179 185361 88 181428 223785 3203 1 1,7 2261 1,2
45 bis 54 Jahre 15189224 170389 81 179062 195775 2107 1 1,2 2436 1,4
55 bis 64 Jahre 7420279 68962 33 83781 88742 / / / / /
65 Jahre oder älter 266924 2650 1 3326 6827 / / / / /
15 bis 64 Jahre 55865074 622198 295 611657 1093376 13145 6 2,1 11329 1,9
Bundesland
Schleswig-Holstein 1902923 25432 12 19044 41552 / / / / /
Hamburg 1289834 13032 6 14711 33580 / / / / /
Nieersachsen 5328216 59045 28 59101 90130 / / / / /
Bremen 414404 4115 2 4404 9253 / / / / /
Nordrhein-Westfalen 11570960 133358 63 119220 181550 2355 1 1,8 / /
Hessen 4044016 39112 19 44422 95516 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2768662 32117 15 35096 52879 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7579935 77762 37 84294 130359 1828 1 2,4 1624 1,9
Bayern 8874324 96466 46 88033 196493 2781 1 2,9 / /
Saarland 674012 6350 3 6123 10022 / / / / /
Berlin 2157235 23364 11 25380 73252 / / / / /
Brandenburg 1908933 24678 12 22869 37469 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1236741 15240 7 10996 40744 / / / / /
Sachsen 2941430 36308 17 36843 56023 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1726094 20554 10 20130 25483 / / / / /
Thüringen 1715022 17916 8 24317 25897 / / / / /
___
1) Eine Person kann sowohl bezahlte als auch unbezahlte Überstunden angeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2010 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Tabelle 1.6 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 55078385 456542 216 634862 1042392 10933 5 2,4 10930 1,7
Geschlecht
Männlich 32618509 319764 151 433345 318432 4053 2 1,3 4636 1,1
Weiblich 22459876 136778 65 201517 723960 6880 3 5 6294 3,1
Altersgruppe
unter 25 Jahren 6653809 36856 17 27628 238403 2374 1 6,4 2218 8
25 bis 34 Jahre 11700718 112758 53 146257 297786 4025 2 3,6 3723 2,5
35 bis 44 Jahre 13577866 124896 59 176259 226284 2044 1 1,6 2471 1,4
45 bis 54 Jahre 15281951 128228 61 187057 191098 1770 1 1,4 1825 1
55 bis 64 Jahre 7596571 51010 24 94048 84799 / / / / /
65 Jahre oder älter 266890 2795 1 3614 4022 / / / / /
15 bis 64 Jahre 54810915 453748 215 631248 1038370 10862 5 2,4 10913 1,7
Bundesland
Schleswig-Holstein 1841064 16583 8 24183 36927 / / / / /
Hamburg 1226038 13125 6 17748 32833 / / / / /
Nieersachsen 5255960 42817 20 46188 89128 / / / / /
Bremen 411310 2744 1 4340 9833 / / / / /
Nordrhein-Westfalen 11457353 103984 49 119969 191385 2936 1 2,8 1905 1,6
Hessen 4099574 32019 15 62038 88668 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2727871 23154 11 36163 48512 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7409371 59177 28 93248 123090 1472 1 2,5 / /
Bayern 8764982 60181 28 96867 193656 1837 1 3,1 1544 1,6
Saarland 645662 6156 3 6023 5406 / / / / /
Berlin 2051044 14025 7 29850 61068 / / / / /
Brandenburg 1809127 15246 7 22352 32622 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1183322 11748 6 12127 36408 / / / / /
Sachsen 2847249 25152 12 31402 44143 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1710398 17867 8 16783 25160 / / / / /
Thüringen 1638061 12565 6 15581 23552 / / / / /
___
1) Eine Person kann sowohl bezahlte als auch unbezahlte Überstunden angeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe des
Statistischen Bundesamtes in der Ausgabe von 1992.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2011 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . .
Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Tabelle 1.7 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 54931776 397661 188 563117 1194921 10535 5 2,6 12991 2,3
Geschlecht
Männlich 32437179 279648 132 389050 370428 4008 2 1,4 5009 1,3
Weiblich 22494597 118013 56 174067 824493 6528 3 5,5 7983 4,6
Altersgruppe
unter 25 Jahren 6316012 29691 14 20356 248944 2225 1 7,5 1362 6,7
25 bis 34 Jahre 11847688 96709 46 126598 336110 4317 2 4,5 4089 3,2
35 bis 44 Jahre 13013684 107108 51 153883 253856 2035 1 1,9 3505 2,3
45 bis 54 Jahre 15508585 112632 53 168622 228650 / / / 2405 1,4
55 bis 64 Jahre 7939698 49301 23 89087 117702 / / / / /
65 Jahre oder älter 306109 2220 1 4570 9658 / / / / /
15 bis 64 Jahre 54625667 395441 187 558547 1185262 10475 5 2,6 12963 2,3
Bundesland
Schleswig-Holstein 1839802 13576 6 22252 46136 / / / / /
Hamburg 1216998 9146 4 10772 44318 / / / / /
Nieersachsen 5235627 37636 18 45361 102738 / / / / /
Bremen 411383 3157 1 3359 14451 / / / / /
Nordrhein-Westfalen 11443297 106050 50 113733 212839 2255 1 2,1 2027 1,8
Hessen 4049390 28592 14 52222 88438 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2719491 21283 10 24827 54704 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7404045 43016 20 81481 145694 / / / 1992 2,4
Bayern 8930036 44392 21 84831 216733 1624 1 3,7 1818 2,1
Saarland 654564 3495 2 5874 10163 / / / / /
Berlin 2063790 15027 7 26924 76859 / / / / /
Brandenburg 1779344 14334 7 22432 42302 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1166743 10536 5 10958 34895 / / / / /
Sachsen 2801371 19960 9 30795 50490 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1637271 15671 7 14596 30133 / / / / /
Thüringen 1578624 11790 6 12700 24028 / / / / /
___
1) Eine Person kann sowohl bezahlte als auch unbezahlte Überstunden angeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2012 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Tabelle 1.8 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 55118390 369826 175 532614 1229591 11492 5 3,1 10545 2
Geschlecht
Männlich 32428289 257944 122 363897 372572 3593 2 1,4 3709 1
Weiblich 22690101 111882 53 168718 857020 7899 4 7,1 6836 4,1
Altersgruppe
unter 25 Jahren 6132067 25639 12 18873 259525 3436 2 13,4 2124 11,3
25 bis 34 Jahre 12002303 94954 45 124667 341169 3547 2 3,7 3018 2,4
35 bis 44 Jahre 12686068 95401 45 135069 246465 1822 1 1,9 1555 1,2
45 bis 54 Jahre 15586975 105341 50 160961 252751 1563 1 1,5 2281 1,4
55 bis 64 Jahre 8371004 46372 22 88866 121236 / / / / /
65 Jahre oder älter 339064 2118 1 4179 8446 / / / / /
15 bis 64 Jahre 54778418 367708 174 528435 1221146 11492 5 3,1 10545 2
Bundesland
Schleswig-Holstein 1829470 13483 6 21658 45434 / / / / /
Hamburg 1236306 7461 4 15005 48283 / / / / /
Nieersachsen 5272332 32933 16 44974 112745 / / / / /
Bremen 415170 3367 2 3088 11829 / / / / /
Nordrhein-Westfalen 11336850 98234 47 97213 220778 2346 1 2,4 / /
Hessen 4030473 23507 11 41763 98526 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2719653 18414 9 26017 56054 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7508152 46745 22 78436 143614 1241 1 2,7 / /
Bayern 9140070 42976 20 85523 222418 / / / 1980 2,3
Saarland 666812 3650 2 5275 7760 / / / - -
Berlin 2112926 13611 6 31322 79724 / / / / /
Brandenburg 1767585 11560 5 19344 41392 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1160652 10861 5 11406 37143 / / / / /
Sachsen 2762420 20552 10 28222 52751 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1586766 11664 6 11314 25251 / / / / /
Thüringen 1572753 10807 5 12054 25891 / / / / /
___
1) Eine Person kann sowohl bezahlte als auch unbezahlte Überstunden angeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
- = Nichts vorhanden.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2013 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
Tabelle 1.9 zu Frage Nr. 15:
unbezahlte
Vollzeitäquivalente3)
Vollzeitäquivalente3)
% von (2) 1000 % von (4)
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10)
Insgesamt 55878155 371614 176 527002 1253821 10197 5 2,7 9928 1,9
Geschlecht
Männlich 32829472 257678 122 367248 396379 3968 2 1,5 3741 1
Weiblich 23048684 113936 54 159754 857442 6229 3 5,5 6187 3,9
Altersgruppe
unter 25 Jahren 5990103 23801 11 17786 267306 2169 1 9,1 1126 6,3
25 bis 34 Jahre 12347693 94146 45 120966 333381 2981 1 3,2 3471 2,9
35 bis 44 Jahre 12498658 94053 45 138152 258018 3206 1 3,4 2209 1,6
45 bis 54 Jahre 15748996 106621 51 160609 256335 970 0 0,9 2036 1,3
55 bis 64 Jahre 8900874 51123 24 84872 128849 / / / / /
65 Jahre oder älter 391332 1871 1 4616 9932 / / / / /
15 bis 64 Jahre 55486323 369744 176 522386 1243889 10053 5 2,7 9770 1,9
Bundesland
Schleswig-Holstein 1858137 13133 6 20311 43083 / / / / /
Hamburg 1282702 5883 3 14182 41689 / / / / /
Nieersachsen 5306065 33928 16 45697 110686 / / / / /
Bremen 418894 2526 1 1822 9757 / / / / /
Nordrhein-Westfalen 11606994 98058 47 108386 212043 1666 1 1,7 1399 1,3
Hessen 4081416 22918 11 40070 96840 / / / / /
Rheinland-Pfalz 2746614 17583 8 25404 62120 / / / / /
Baden-Würrtemberg 7581339 46087 22 79002 170291 1456 1 3,2 / /
Bayern 9268846 42383 20 90638 223199 1339 1 3,2 2132 2,4
Saarland 657290 3251 2 4966 8945 / / / / /
Berlin 2194620 14012 7 22057 82986 / / / / /
Brandenburg 1763389 11978 6 13834 42455 / / / / /
Mecklenburg-Vorpommern 1130217 8950 4 8144 38343 / / / / /
Sachsen 2823408 20789 10 29433 54260 / / / / /
Sachsen-Anhalt 1608848 18886 9 12891 27266 / / / / /
Thüringen 1549377 11249 5 10164 29859 / / / / /
___
1) Eine Person kann sowohl bezahlte als auch unbezahlte Überstunden angeben.
2) Abgrenzung der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe nach der Klassifikation der Berufe 2010.
3) Anzahl von abhängig Vollzeitbeschäftigten, um den Zeitwert der geleisteten Überstunden zu erbringen.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
Die einzelnen Werte werden ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb können sich bei der
Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in der Endsumme ergeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015, Mikrozensus.
bezahlte unbezahlte
Stunden (in 1000) Stunden (in 1000)
Bezahlte und unbezahlte Überstunden
1)
von abhängig Beschäftigten in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
2)
im
Vergleich zur Gesamtwirtschaft nach Geschlecht, Altersgruppen und Bundesländern - 2014 -
Gegenstand des
Nachweises
Abhängig Beschäftigte
Insgesamt darunter in den Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
Arbeitsvolumen
darunter geleiste . . . Überstunden
bezahlte
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1
9
Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)
dar. ALG II-
Bezieher
dar. ALG II-
Bezieher
mit
Einkommen aus
Erwerbstätigkeit
dar. mit
Einkommen aus
Erwerbstätigkeit
absolut absolut
in %
(Sp.2 an Sp.1)
absolut absolut
in %
(Sp.5 an Sp.4)
1 2 3 4 5 6
Schleswig-Holstein 961.006 20.963 2,2 154.186 18.566 12,0
Hamburg 645.665 18.149 2,8 80.640 10.584 13,1
Niedersachsen 2.772.447 54.384 2,0 452.365 49.481 10,9
Bremen 216.018 7.415 3,4 38.094 7.467 19,6
Nordrhein-Westfalen 6.087.634 113.404 1,9 1.097.005 129.181 11,8
Hessen 2.180.350 38.926 1,8 322.815 29.520 9,1
Rheinland-Pfalz 1.423.051 18.755 1,3 235.463 17.263 7,3
Baden-Württemberg 3.994.804 37.573 0,9 593.168 34.037 5,7
Bayern 4.804.598 39.958 0,8 660.013 31.533 4,8
Saarland 343.931 7.137 2,1 58.716 5.327 9,1
Berlin 1.098.425 56.881 5,2 131.100 36.578 27,9
Brandenburg 913.207 28.615 3,1 85.994 23.253 27,0
Mecklenburg-Vorpommern 577.664 22.057 3,8 63.852 16.388 25,7
Sachsen 1.510.654 47.012 3,1 150.632 38.046 25,3
Sachsen-Anhalt 833.486 31.870 3,8 80.182 23.221 29,0
Thüringen 835.002 21.987 2,6 77.839 16.134 20,7
Deutschland 29.197.942 565.086 1,9 4.282.064 486.579 11,4
Schleswig-Holstein 972.269 20.971 2,2 153.054 18.469 12,1
Hamburg 655.380 18.135 2,8 81.661 11.070 13,6
Niedersachsen 2.804.272 54.420 1,9 450.095 49.596 11,0
Bremen 219.142 7.739 3,5 38.039 7.428 19,5
Nordrhein-Westfalen 6.143.309 117.262 1,9 1.089.834 132.348 12,1
Hessen 2.207.292 39.958 1,8 322.551 29.689 9,2
Rheinland-Pfalz 1.432.832 19.125 1,3 234.495 17.346 7,4
Baden-Württemberg 4.053.412 38.369 0,9 588.789 34.311 5,8
Bayern 4.885.927 41.060 0,8 656.077 31.804 4,8
Saarland 344.541 7.343 2,1 58.536 5.568 9,5
Berlin 1.120.631 59.770 5,3 132.816 35.858 27,0
Brandenburg 917.890 28.424 3,1 83.813 22.491 26,8
Mecklenburg-Vorpommern 579.175 21.639 3,7 62.965 16.028 25,5
Sachsen 1.523.613 46.151 3,0 146.850 36.823 25,1
Sachsen-Anhalt 835.110 31.045 3,7 78.353 22.677 28,9
Thüringen 835.613 21.367 2,6 75.604 15.362 20,3
Deutschland 29.530.408 572.778 1,9 4.253.532 486.868 11,4
Schleswig-Holstein 986.738 21.116 2,1 151.634 17.923 11,8
Hamburg 669.249 18.066 2,7 80.432 10.573 13,1
Niedersachsen 2.852.434 54.624 1,9 439.753 47.304 10,8
Bremen 222.856 8.139 3,7 37.658 7.261 19,3
Nordrhein-Westfalen 6.235.822 121.693 2,0 1.063.708 129.700 12,2
Hessen 2.247.455 41.048 1,8 318.566 29.315 9,2
Rheinland-Pfalz 1.451.900 19.199 1,3 229.831 17.193 7,5
Baden-Württemberg 4.140.486 39.300 0,9 581.111 33.681 5,8
Bayern 4.986.281 41.354 0,8 646.172 30.933 4,8
Saarland 347.205 7.014 2,0 57.158 5.673 9,9
Berlin 1.150.573 59.512 5,2 128.601 33.073 25,7
Brandenburg 926.219 26.355 2,8 79.938 20.488 25,6
Mecklenburg-Vorpommern 582.063 20.075 3,4 60.724 14.960 24,6
Sachsen 1.537.067 43.959 2,9 138.595 33.170 23,9
Sachsen-Anhalt 836.234 28.680 3,4 74.598 20.861 28,0
Thüringen 833.723 19.889 2,4 72.241 13.880 19,2
Deutschland 30.006.305 570.023 1,9 4.160.720 465.988 11,2
KldB 2010 Berichtsmonat
Sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte
Anteil
beschäftigter
Alg II-Bezieher
mit Einkommen aus
Erwerbstätigkeit an
allen
Beschäftigten
Tabelle 1.2 zu Frage Nr. 19: Bestand beschäftigte Leistungsberechtigte insgesamt und in der Berufshauptgruppe 63 (Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufe)
Bund und Länder
Dezember 2012, 2013, 2014, Datenstand: August 2015
Anteil
beschäftigter
Alg II-Bezieher mit
Einkommen aus
Erwerbstätigkeit
an allen
Beschäftigten
Insgesamt
Dez 12
Dez 13
Dez 14
Bundesland
Ausschließlich geringfügig
Beschäftigte
alle
Beschäftigten 1)
alle
Beschäftigten 1)
Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)
dar. ALG II-
Bezieher
dar. ALG II-
Bezieher
mit
Einkommen aus
Erwerbstätigkeit
dar. mit
Einkommen aus
Erwerbstätigkeit
absolut absolut
in %
(Sp.2 an Sp.1)
absolut absolut
in %
(Sp.5 an Sp.4)
1 2 3 4 5 6
KldB 2010 Berichtsmonat
Sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte
Anteil
beschäftigter
Alg II-Bezieher
mit Einkommen aus
Erwerbstätigkeit an
allen
Beschäftigten
Tabelle 1.2 zu Frage Nr. 19: Bestand beschäftigte Leistungsberechtigte insgesamt und in der Berufshauptgruppe 63 (Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufe)
Bund und Länder
Dezember 2012, 2013, 2014, Datenstand: August 2015
Anteil
beschäftigter
Alg II-Bezieher mit
Einkommen aus
Erwerbstätigkeit
an allen
Beschäftigten
Bundesland
Ausschließlich geringfügig
Beschäftigte
alle
Beschäftigten 1)
alle
Beschäftigten 1)
Schleswig-Holstein 21.540 1.229 5,7 14.090 1.773 12,6
Hamburg 21.369 1.575 7,4 10.356 1.445 14,0
Niedersachsen 53.333 3.149 5,9 41.847 5.016 12,0
Bremen 6.293 481 7,6 4.754 930 19,6
Nordrhein-Westfalen 106.399 5.915 5,6 98.105 11.710 11,9
Hessen 48.780 2.621 5,4 28.689 2.846 9,9
Rheinland-Pfalz 27.722 1.066 3,8 23.196 1.815 7,8
Baden-Württemberg 75.095 2.511 3,3 56.754 4.028 7,1
Bayern 110.976 2.879 2,6 65.335 3.213 4,9
Saarland 5.191 364 7,0 5.336 616 11,5
Berlin 44.111 5.605 12,7 20.869 5.933 28,4
Brandenburg 19.537 1.951 10,0 7.499 2.013 26,8
Mecklenburg-Vorpommern 18.382 1.717 9,3 6.814 1.431 21,0
Sachsen 30.725 2.928 9,5 14.042 3.234 23,0
Sachsen-Anhalt 14.220 1.755 12,3 6.715 1.955 29,1
Thüringen 14.169 1.353 9,5 6.737 1.396 20,7
Deutschland 617.842 37.099 6,0 411.138 49.354 12,0
Schleswig-Holstein 22.535 1.331 5,9 14.584 1.762 12,1
Hamburg 22.352 1.632 7,3 11.373 1.619 14,2
Niedersachsen 55.389 3.240 5,8 43.494 5.050 11,6
Bremen 6.435 507 7,9 5.137 957 18,6
Nordrhein-Westfalen 112.011 6.398 5,7 100.792 12.285 12,2
Hessen 51.651 2.773 5,4 30.267 3.029 10,0
Rheinland-Pfalz 28.356 1.117 3,9 24.303 1.810 7,4
Baden-Württemberg 79.016 2.644 3,3 59.318 4.155 7,0
Bayern 116.147 3.028 2,6 68.374 3.281 4,8
Saarland 5.262 382 7,3 5.369 657 12,2
Berlin 45.955 5.915 12,9 22.891 6.202 27,1
Brandenburg 19.821 1.914 9,7 7.731 1.986 25,7
Mecklenburg-Vorpommern 18.647 1.677 9,0 7.012 1.408 20,1
Sachsen 31.553 2.988 9,5 14.391 3.196 22,2
Sachsen-Anhalt 14.408 1.730 12,0 6.849 1.872 27,3
Thüringen 14.449 1.312 9,1 6.968 1.379 19,8
Deutschland 643.987 38.588 6,0 428.853 50.648 11,8
Schleswig-Holstein 23.911 1.373 5,7 15.246 1.798 11,8
Hamburg 26.136 1.662 6,4 11.675 1.610 13,8
Niedersachsen 57.564 3.288 5,7 45.138 4.936 10,9
Bremen 6.669 517 7,8 5.311 979 18,4
Nordrhein-Westfalen 116.294 7.019 6,0 102.991 12.400 12,0
Hessen 53.750 2.981 5,5 31.141 3.065 9,8
Rheinland-Pfalz 29.675 1.194 4,0 24.456 1.737 7,1
Baden-Württemberg 82.929 2.797 3,4 61.051 4.099 6,7
Bayern 120.983 3.166 2,6 69.531 3.194 4,6
Saarland 5.498 382 6,9 5.506 691 12,5
Berlin 48.516 6.242 12,9 23.083 5.935 25,7
Brandenburg 20.592 1.857 9,0 7.668 1.855 24,2
Mecklenburg-Vorpommern 19.154 1.598 8,3 6.973 1.398 20,0
Sachsen 32.368 2.972 9,2 14.684 3.036 20,7
Sachsen-Anhalt 14.856 1.687 11,4 7.016 1.789 25,5
Thüringen 14.583 1.252 8,6 6.895 1.221 17,7
Deutschland 673.478 39.987 5,9 438.365 49.743 11,3
Erstellungsdatum: 02.09.2015, Datenzentrum Statistik © Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) Beschäftige im Alter von 15 bis 64 Jahre nach Wohnort in Deutschland.
63,Tourismus-, Hotel- und
Gaststättenberufe
Dez 12
Dez 13
Dez 14
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken,
www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim,
www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]