[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 3. Juni 2016
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/8697
18. Wahlperiode 07.06.2016
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Lisa Paus,
Dr. Thomas Gambke, weiterer Abgeordneter und der
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 18/7308 –
Nebeneinkünfte in der Wirtschafts- und Finanzverwaltung in den Jahren 2011
bis 2015
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Ständige Aufgabe der Angehörigen des öffentlichen Dienstes ist die Ausübung
hoheitlicher Aufgaben. Um die Wahrnehmung dieser Aufgaben zu
gewährleisten, sind auch den Nebentätigkeiten von Beamten enge Grenzen gesetzt.
Nebentätigkeiten sind nach dem Bundesbeamtengesetz zu untersagen, wenn diese
z. B. „die Beamtin oder den Beamten in einen Widerstreit mit den dienstlichen
Pflichten bringen“ oder „die Unparteilichkeit oder Unbefangenheit der Beamtin
oder des Beamten beeinflussen“.
Zu dieser Thematik hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 2011 bereits
eine Kleine Anfrage bezüglich Nebentätigkeiten von Beschäftigten im
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen (Bundestagsdrucksache
17/5983) gestellt. Daran anknüpfend richtet sich diese Kleine Anfrage auf die
Nebentätigkeit von Beamten und Beschäftigten des Bundesministeriums der
Finanzen (BMF), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)
und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)
sowie der jeweils nachgeordneten Bereiche in den Jahren 2011, 2012, 2013, 2014
und 2015.
Die folgenden Fragen beziehen sich auf die Jahre 2011, 2012, 2013, 2014, 2015
und betreffen, wenn nicht anders angegeben, das Bundesministerium der
Finanzen inkl. der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und dem
Bundeszentralamt für Steuern und der Zollverwaltung, das Bundesministerium
der Justiz und für Verbraucherschutz und das Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie sowie die jeweils nachgeordneten Bereiche. Die Fragen beziehen
sich sowohl auf Beamte als auch auf Beschäftigte der vorbezeichneten
Behörden.
V o r b e me r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Der Vorbemerkung der Fragesteller folgend, beziehen sich die Fragen auf die
Jahre 2011 bis 2015 und betreffen das Bundesministerium der Finanzen (BMF)
selbst sowie aus seinem Geschäftsbereich die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) und die
Zollverwaltung (Zoll). Die Antworten zu den Fragen 1 bis 21 und 26 betreffen ferner das
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und das
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie deren jeweils
nachgeordnete Bereiche.
Die Fragen sollen sowohl für Beamtinnen und Beamte als auch für Beschäftigte
der vorbezeichneten Behörden beantwortet werden. Insoweit weist die
Bundesregierung darauf hin, dass der Begriff „Beschäftigte“ als Oberbegriff für
Beamtinnen/Beamte und Angestellte bzw. Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen
(Tarifbeschäftigte und außertariflich angestellte Arbeitskräfte) verwendet wird. Einzelne
Fragestellungen benennen jedoch explizit nur das für die Beamtinnen und
Beamten geltende Nebentätigkeitsrecht (§ 97 ff. des Bundesbeamtengesetzes/BBG)
oder beziehen sich auf sog. genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten. Eine
Übertragbarkeit auf das für die Tarifbeschäftigten geltende Recht (§ 3 Absatz 3 des
Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst/TVöD) ist dann nicht möglich.
Hiernach besteht für die Ausübung einer Nebentätigkeit nur eine Anzeigepflicht und
auch nur dann, wenn diese gegen Entgelt geleistet wird. Sie steht unter keinem
Genehmigungsvorbehalt, kann jedoch vom Arbeitgeber untersagt oder mit
Auflagen versehen werden. Richterinnen und Richter sind nicht erfasst.
Die Fragesteller beziehen sich in ihrer Vorbemerkung auf einzelne
Versagungsgründe für die sog. genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten von Beamtinnen
und Beamten nach § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 und 4 BBG. Ihre Fragen
betreffen jedoch auch die sog. nicht genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten
nach § 100 BBG, für die der Gesetzgeber nur eine Anzeigepflicht vorgesehen hat
mit einer – insbesondere bei schriftstellerischer und Vortragstätigkeit durch das
verfassungsmäßige Recht auf freie Meinungsäußerung – begrenzten Möglichkeit
der Untersagung.
Für das Bundesministerium der Finanzen wird insofern darauf hingewiesen, dass
es ein Berufungsverfahren vor einem Oberverwaltungsgericht angestrengt hat,
von dem es sich weitergehende Hinweise erhofft, ob und unter welchen
Bedingungen der Dienstherr von einer Beamtin/einem Beamten geplante Vorträge und
Seminare mit Bezug zu deren/dessen Aufgaben als Dienstgeschäft definieren und
damit dem Hauptamt zuordnen kann.
Die Bundesregierung hat bereits in ihren Antworten auf die Kleinen Anfragen der
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 10. Oktober 2011
(Bundestagsdrucksache 17/7298) und vom 16. März 2016 (Bundestagsdrucksache 18/7889)
in ihren Vorbemerkungen verdeutlicht, dass trotz aller, mit außerordentlich
hohem Zeit- und Personalaufwand unternommener, Bemühungen eine umfassende
Beantwortung der umfangreichen Detailangaben nicht in allen Fällen möglich ist,
weil die umfangreich erbetenen Daten teilweise nicht zu Verfügung standen. Dies
gilt auch für die vorliegende Kleine Anfrage (Bundestagsdrucksache 18/7308),
die sich auf die Jahre 2011 bis 2015 bezieht.
Für die Zollverwaltung ist insofern anzumerken, dass in den zurückliegenden
Jahren keine einheitliche elektronische Erfassung der Anträge, schriftlichen
Anzeigen, Genehmigungs-/Versagungsbescheide und Widerrufe zu Nebentätigkeiten
erfolgte. Dies wird nunmehr erst durch das IT-System PVS sichergestellt. Eine
händische Auswertung erfolgte, soweit vorhandene Unterlagen außerhalb der
Personalakten hierfür herangezogen werden konnten. Von einer Durchsicht von
rund 39 000 Personalakten (auch von mittlerweile pensionierten Beamtinnen und
Beamten) wurde aufgrund des nicht zu vertretenden Arbeitsaufwandes Abstand
genommen.
Für das BMJV und das BMWi ist festzustellen, dass die Beantwortung für diese
Bundesministerien auf im Personalverwaltungssystem zu Nebentätigkeiten
erfassten Daten fußt. Es ist festzustellen, dass die Art und der Umfang der
gespeicherten Informationen nicht zum Zweck der hier notwendigen statistischen
Auswertung vorgesehen und demnach für die Beantwortung nur begrenzt geeignet
sind. Darüber hinaus entspricht das Datenmaterial nur in geringem Maße dem
Jährlichkeitsanspruch der Fragestellungen und ist des Weiteren wegen
bestehender datenschutzrechtlich gebotener Löschfristen unvollständig. Es bezieht sich
daher nur auf die noch im Beschäftigungs- bzw. Dienstverhältnis stehenden
Beschäftigten. Eine Auswertung der Personalakten konnte aufgrund des Umfangs
und der Detailliertheit der Fragen nicht durchgängig erfolgen, jedoch wurden in
Einzelfällen Daten anhand der jeweiligen Personalakten überprüft und im
erforderlichen Fall angepasst.
Die Bundesregierung weist abschließend darauf hin, dass sie – in Abwägung mit
dem parlamentarischen Informations- und Fragerecht – bei der Beantwortung
verfassungsrechtliche und einfachrechtliche Vorgaben zugunsten der Beschäftigten
zu beachten hatte. Zum Schutz des Grundrechts auf informationelle
Selbstbestimmung (Artikel 2 Absatz 1 i. V. m. Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes) und unter
Beachtung datenschutzrechtlicher (§§ 12, 32 des Bundesdatenschutzgesetzes)
sowie arbeits- und beamtenrechtlicher Vorschriften dürfen über Beschäftigtendaten
allenfalls in anonymisierter Form zusammengefasste Angaben gemacht werden,
die keine Rückschlüsse auf die Identität einzelner Beschäftigter bzw. deren Daten
zulassen.
1. Wie viele Beamte und Beschäftigte beschäftigten das Bundesministerium
der Finanzen inkl. der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, dem
Bundeszentralamt für Steuern und der Zollverwaltung, das
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und das Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie sowie die jeweils nachgeordneten Bereiche jeweils
in den Zeiträumen vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013, vom
1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 und vom 1. Januar 2015 bis zum
31. Dezember 2015 (bitte jeweils nach Behörde, Unterabteilung, Abteilung
und Besoldungs- und Entgeltgruppe aufschlüsseln)?
Besoldungs- und Entgeltgruppen sind grundsätzlich in Laufbahngruppen bzw.
vergleichbaren Entgeltgruppen zusammengefasst. Die Beschäftigten werden also
dem einfachen Dienst (eD/ED)/mittleren Dienst (mD/MD), dem gehobenen
Dienst (gD/GD) und dem höheren Dienst (hD/HD) zugordnet. Stichtag ist
grundsätzlich der 31. Dezember eines jeden Jahres.
Bundesministerium der Finanzen
BMF
Die Erhebung für das BMF selbst erfolgte aus technischen Gründen jeweils zum
30. Juni eines jeden Jahres.
Abteilung/
Unterabt.
2013 2014 2015
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 33 32 39 37 25 35 40 24 41
Z 245 163 87 233 153 93 259 142 94
E 22 35 56 22 33 61 23 30 60
I 30 39 75 29 38 75 34 32 78
II 51 98 91 48 100 85 52 92 98
III 44 129 52 45 132 53 47 136 65
IV 49 116 89 49 109 87 47 106 86
V 32 28 47 30 26 50 34 29 54
VII 26 28 75 26 26 83 26 20 79
VIII 16 46 57 15 47 57 16 43 57
Sonstige 2 7 2 6 3 6 1
Gesamt 550 721 668 536 695 679 581 660 713
Gesamt/Jahr 1939 1910 1954
Unter „Sonstige“ sind Beschäftigte für den Hauptpersonalrat, den Personalrat, die
Hauptschwerbehindertenvertretung, die Vertrauensfrau/den Vertrauensmann der
schwer behinderten Menschen im BMF und die Gleichstellungsbeauftragte des
BMF erfasst.
BaFin
2013 2014 2015
Abteilung/
Status
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
AS 5 8 29 6 9 31 5 9 32
BA 2 2 2 0 2 2 0 2
BA 1 2 24 41 2 26 56 3 25 47
BA 2 2 36 46 2 18 45 2 22 42
BA 3 2 30 36 2 38 36 2 42 40
BA 4 3 45 27 3 44 33 3 50 41
BA 5 44 19 77 48 18 70 45 16 61
GW 40 45 29 47 44 31 46 47 31
INT 11 14 41 12 15 40 12 14 41
IR 2 2 7 2 2 7 2 3 7
IT 47 70 24 51 67 25 47 72 26
OsP 2 3 5
2013 2014 2015
Abteilung/
Status
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
PB 5 0 2 5 0 4 5 0 4
Präsident/in 0 0 1 0 0 1 0 0 1
PRO 17 29 30 13 29 28 14 28 30
Q 2 38 55 49 36 50 54 36 55 61
Q 3 13 22 35 15 23 39 15 23 40
Q RM 2 4 38 2 4 37 2 4 39
Q/IV 1 2 1 0 2 1 0 1
R 0 2 23 0 4 22
SP 6 6 11 6 7 11 6 8 11
SSM 0 5 12
VA 1 0 3 2 0 2 1 0 2
VA 1 9 13 44 13 12 44 13 12 44
VA 2 11 11 41 11 10 44 11 10 43
VA 3 15 9 44 13 14 53 15 14 53
VA 4 8 10 57 6 5 56 6 5 54
VA 5 12 16 37 12 16 42 12 13 41
WA 2 0 2 1 0 2 2 0 2
WA 1 18 57 59 20 56 59 18 60 57
WA 2 13 42 40 14 47 38 14 41 43
WA 3 13 55 41 13 55 40 12 53 41
WA 4 18 54 45 18 59 45 17 53 45
Z 145 67 35 163 74 49 159 79 50
ZBSt 5 7 8 8 6 8 8 6 8
ZCSt 3 6 5 4 6 7 3 6 8
Anwärter 0 25 0 0 29 0 0 36 0
Auszubildende 28 0 0 31 0 0 32 0 0
Gleichstellung 1 1 1 1 0 1 1 1 1
Interessenvertreter 2 1 0 3 2 0 1 2 0
ohne
Zuordnung 12 13 45 11 19 65 10 21 72
Gesamt 560 799 1039 599 806 1130 583 839 1155
Gesamt/Jahr 2398 2535 2577
BZSt
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
Bp I 13 133 32 13 167 32 15 211 39
Bp II 1 154 31 1 193 33 1 232 36
Q und L 105 90 33 117 105 34 115 115 34
St I 295 76 20 287 79 21 338 81 23
St II 199 81 26 165 96 26 141 103 26
St III 99 52 14 100 65 18 86 63 19
Anwärter/
Auszubildende 71 422 72 349 76 272
Gesamt 783 1008 156 755 1054 164 772 1077 177
Gesamt/Jahr 1947 1973 2026
Zoll
2013 2014 2015
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
24379 11790 517 25212 12429 534 25834 12758 555
Davon Funktion
Behördenleitung 58 58 58
Gesamt 24379 11790 517 25212 12429 534 25834 12758 555
Gesamt/Jahr 36686 38175 39147
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Nachfolgend werden tabellarisch die Daten für das BMJV selbst und den
nachgeordneten Bereich (den Bundesgerichtshof/BGH, das Patentgericht/PatG, den
Bundesfinanzhof/BFH, das Bundesverwaltungsgericht/BVerwG, das Bundesamt
für Justiz/BfJ, das Deutsche Patent- und Markenamt/DPMA und den
Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof/GBA) aufgeführt.
BMJV
Abteilung
2013 2014 2015
HD GD
MD/
ED
HD GD
MD/
ED
HD GD
MD/
ED
Leitung 24 12 22 34 16 29 33 15 35
Abteilung Z 49 61 170 51 63 175 50 65 175
Abteilung R 39 8 13 42 9 14 40 8 13
Abteilung I 43 8 9 43 9 9 45 6 9
Abteilung II 46 7 12 42 7 11 47 7 11
Abteilung III 45 6 8 43 8 8 44 8 7
Abteilung IV 62 9 17 62 10 16 63 11 16
Abteilung V 44 15 12
Gesamt 308 111 251 317 122 262 366 135 278
Zusammenfassung:
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
HD 308 317 366
GD 111 122 135
MD/ED 251 262 278
Gesamt 670 701 779
BGH
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
HD 175 183 182
GD 45 42 42
MD/ED 177 177 176
Gesamt 397 402 400
BPatG
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
GD 29 30 30
MD/ED 20 20 20
TBe 59 54 53
Gesamt 108 104 103
BFH
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
HD 6 6 5
GD 32 33 37
MD/ED 6 6 5
Gesamt 44 45 47
BVerwG
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
HD 9 8 8
GD 39 32 36
MD/ED 89 86 87
Gesamt 137 126 131
BfJ
2013 2014 2015
Abteilung
TBe
Beamte
TBe Beamte TBe Beamte
I 111 74 118 76 114 75
II 30 60 37 60 38 60
III 41 51 47 56 37 49
IV 72 71 69 71 72 73
V 35 41 35 42 33 42
VI 115 93 110 100 111 102
VII 37 25
CC-RIS 4 5 3 6
Keiner Abt.
zugeordnet 2 8 2 10 2 11
Keiner Abt.
zugeordnet wg.
Abwesenheit 26 30 25 31 29 30
Gesamt 436 433 446 452 473 467
Laufbahn TBe Beamte TBe Beamte TBe Beamte
ED/MD 346 154 351 166 358 179
GD 83 213 84 215 98 215
HD 7 66 11 71 17 73
Gesamt 436 433 446 452 473 467
DPMA
Beamte 2013 2014 2015
HD 989 966 1063
GD 385 384 371
MD/ED 131 99 97
Gesamt 1505 1065 1531
Tarifbeschäftigte 2013 2014 2015
HD 139 182 254
GD 801 776 634
ED 111 103 102
Gesamt 1051 1061 990
GBA
Beschäftigte des Generalbundesanwalts beim BGH
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
HD 107 97 106
GD 17 20 20
MD/ED 94 102 103
Gesamt 218 219 229
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Nachfolgend werden tabellarisch die Daten für das BMWi selbst und dessen
nachgeordneten Bereich (die Bundesanstalt für Materialforschung und -
prüfung/BAM, die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe/BGR, das
Bundeskartellamt/BKartA, die Bundesnetzagentur/BNetzA, das Bundesamt für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle/BAFA und die Physikalisch-Technische
Bundesanstalt/PTB) aufgeführt.
BMWi
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 48 16 26 51 15 38 59 22 46
Z 286 110 57 293 113 58 293 119 61
E 22 25 39 22 24 39 20 21 40
I 30 30 73 28 30 66 24 30 70
II 19 26 29 15 25 67 15 24 79
III 26 24 92 18 15 71 17 11 78
IV 26 49 77 28 50 81 25 45 82
V 30 50 66 30 51 71 32 55 74
VI 18 29 46 22 31 61 26 33 69
VII 17 16 41 33 42 77 33 40 80
Gesamt 522 375 546 540 396 629 544 400 679
Gesamt/Jahr 1443 1565 1623
BAM
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
1 47 32 129 41 30 116 42 28 121
2 46 50 55 42 55 54 39 56 50
3 23 43 63 18 48 63 20 48 61
4 32 17 54 32 16 55 29 15 62
5 24 27 66 22 28 62 23 24 70
6 20 25 55 20 28 55 18 25 52
7 42 29 84 37 32 83 39 33 90
8 22 35 103 21 37 106 21 33 103
9 35 31 39 33 31 41 31 31 43
S 7 10 22 8 10 18 10 10 16
Z 125 62 16 123 66 19 122 71 23
P+UK
(inkl. PR;SV;PST)
12
6
8
9
7
5
9
8
6
Gesamt 435 367 694 406 388 677 403 382 697
Gesamt/Jahr 1496 1471 1482
BGR
Es wird darauf hingewiesen, dass die Statistik der Nebentätigkeiten in der BGR
nicht die jeweilige Abteilungszugehörigkeit und auch nicht die jeweilige
Besoldungs- oder Entgeltgruppe erfasst. Im Folgenden werden daher die Angaben für
die BGR gesamt und zusammengefasst für alle Laufbahngruppen gemacht.
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
Z 92 60 17 93 64 16 83 60 14
B 1 63 25 116 60 27 101 51 25 105
B 2 32 25 65 29 24 67 31 26 59
B 3 28 29 81 27 29 82 30 26 83
B 4 21 29 112 20 30 111 19 29 109
Gesamt 236 168 391 229 174 377 214 166 370
Gesamt/Jahr 795 780 750
BKartA
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
B
(Beschlussabteilungen 1 - 12) 42 17 99 37 23 103 37 20 98
Z (Zentralabteilung
inkl. Interne
Revision sowie Projekte
[VDB, PBE und
E-Akte]) 59 23 11 63 26 11 58 26 10
G
(Grundsatzabteilung inkl. PK) 9 7 28 9 6 30 8 7 30
P
(Prozessabteilung) 12 4 13 8 5 12 11 5 13
VK
(Vergabekammern) 6 2 8 5 2 7 5 2 6
L
(Leitung) 3 0 2 4 0 2 2 0 2
Gesamt 131 53 161 126 62 165 121 60 159
Gesamt/Jahr 345 353 340
BNetzA
Es wird darauf hingewiesen, dass in Bezug auf die BNetzA eine Auswertung der
Beschäftigtenzahlen nach Abteilungen und Laufbahngruppen technisch nicht
möglich war. Eine nach Abteilung differenzierte Erfassung der Nebentätigkeiten
fand nicht statt. Im Folgenden werden daher die Angaben für die BNetzA gesamt
gemacht.
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
1287 948 503 1302 974 527 1298 962 554
Gesamt 1287 948 503 1302 974 527 1298 962 554
Gesamt/Jahr 2738 2803 2814
BAFA
Es wird darauf hingewiesen, dass in Bezug auf das BAFA eine Auswertung der
Beschäftigtenzahlen nach Abteilungen und Laufbahngruppen technisch nicht
möglich war. Eine nach Abteilung differenzierte Erfassung der Nebentätigkeiten
fand nicht statt und erschien dem BAFA aufgrund personeller Wechsel zwischen
den Abteilungen nicht zweckdienlich. Im Folgenden werden daher die Angaben
für das BAFA gesamt gemacht.
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
266 377 191 266 416 186 313 385 197
Gesamt 266 377 191 266 416 186 313 385 197
Gesamt/Jahr 834 868 895
PTB
Es wird darauf hingewiesen, dass in der PTB bezüglich Nebentätigkeiten nicht
die jeweilige Abteilungszugehörigkeit erfasst wird. Im Folgenden werden daher
– falls möglich – Angaben für die PTB gesamt gemacht.
2013 2014 2015
Abteilung
eD/
mD gD hD
eD
/mD gD hD
eD/
mD gD hD
Leitung 52 8 13 49 8 13 49 8 14
1 59 36 68 52 42 71 50 44 70
2 58 34 70 49 40 68 47 42 71
3 65 32 77 56 39 80 54 43 81
4 48 31 71 39 33 76 36 35 75
5 75 33 72 71 36 78 72 40 81
6 58 36 74 49 44 78 46 49 78
7 74 47 73 66 52 78 64 56 80
8 48 31 70 38 36 76 36 39 85
Q 44 31 64 37 35 66 35 36 65
Z 201 46 13 190 50 13 182 55 13
Gesamt 782 365 665 696 415 697 671 447 713
Gesamt/Jahr 1812 1808 1831
2. Wie viele Beamte und Beschäftigte des BMF (inkl. BaFin, Bundeszentralamt
für Steuern und Zollverwaltung), BMJV und BMWi sowie der jeweils
nachgeordneten Bereiche nahmen in den Zeiträumen vom 1. Januar 2011 bis zum
31. Dezember 2011, vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012, vom
1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013, vom 1. Januar 2014 bis zum
31. Dezember 2014 bzw. vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015
eine anzeigepflichtige Nebentätigkeit wahr, die unter § 100 Absatz 1
Nummer 2 bis 4 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) fällt (bitte jeweils nach
Anzahl der Beamten bzw. Beschäftigten und Anzahl der Nebentätigkeiten
gegliedert nach den Nummern 2 bis 4 des § 100 Absatz 1 BBG sowie nach
Behörde, Abteilung, Unterabteilung und Besoldungs- und Entgeltgruppe
aufschlüsseln)?
3. Wie viele Beamte und Beschäftigte des BMF (inkl. BaFin, Bundeszentralamt
für Steuern und Zollverwaltung), BMJV und BMWi sowie der jeweils
nachgeordneten Bereiche nahmen in den Zeiträumen vom 1. Januar 2013 bis zum
31. Dezember 2013, vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 bzw.
vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015 jeweils gegen Entgelt oder
einen geldwerten Vorteil eine Nebentätigkeit wahr, die unter § 100 Absatz 1
Nummer 4 Alternative 1 und 2 BBG fällt (bitte jeweils nach Behörde,
Abteilung, Unterabteilung, Besoldungs- und Entgeltgruppe, Anzahl der
Beamten und Anzahl der Nebentätigkeiten aufschlüsseln)?
4. Wieviel Prozent der in den Antworten zu den Fragen 2 und 3 genannten
Nebentätigkeiten haben eine inhaltliche Überschneidung mit dem
Aufgabenbereich der vorgenannten Behörden (bitte die gleiche Differenzierung wie
bei den Fragen 2 und 3 vornehmen)?
Die Fragen 2 bis 4 werden zusammengefasst beantwortet.
Die Bundesregierung kann diese Frage nur in Bezug auf Nebentätigkeiten (NT)
von Beamtinnen und Beamten (B) beantworten und nur, soweit Daten vorhanden
oder ermittelbar sind. Aus datenschutzrechtlichen Gründen (Schutz der Identität
der Betroffenen, insbesondere vor Individualisierbarkeit bei geringer Anzahl)
werden die Daten auf Abteilungs-/Geschäftsbereichsebene zusammengefasst.
Zur Begründung wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
In Bezug auf die Nebentätigkeiten zur Wahrung von Berufsinteressen in
Gewerkschaften und Berufsverbänden (§ 100 Absatz 1 Nummer 4 Alternative 1 und 2
BBG, vgl. Frage 3) wird darauf hingewiesen, dass dazu belastbare Daten aus
sachlichen und rechtlichen Gründen nicht vorliegen. Da sich die Fragestellung
konkret auf § 100 Absatz 1 BBG bezieht, können hier nur – wie in der
Vorbemerkung der Bundesregierung erläutert – Beamtinnen/Beamte gemeint sein. Zudem
ist darauf hinzuweisen, dass Tätigkeiten gemäß § 100 Absatz 1 Nummer 4 BBG
nicht genehmigungspflichtig sind und die Anzeigepflicht gemäß § 100 Absatz 2
Satz 1 BBG sich ausdrücklich nur auf Tätigkeiten in Selbsthilfeeinrichtungen
(Alternative 3) bezieht, sofern für sie ein Entgelt oder ein geldwerter Vorteil geleistet
wird. Somit kann über die hier in Rede stehenden, nicht anzeigepflichtigen
Tätigkeiten zur Wahrung von Berufsinteressen in Gewerkschaften und
Berufsverbänden (§ 100 Absatz 1 Nummer 4 Alternative 1 und 2 BBG) keine umfassende
Auskunft gegeben werden.
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich einer Behörde ist
festzustellen, dass im Rahmen der Prüfung, ob eine Nebentätigkeit zulässig ist,
der Aspekt der „inhaltlichen Überschneidung“ bei der Frage zum Tragen kommt,
ob die Nebentätigkeit in einer Angelegenheit ausgeübt wird, in der die Behörde,
der die Beamtin oder der Beamte angehört, tätig wird oder tätig werden kann
(§ 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 3 BBG). Weiter ist klarzustellen, dass eine
„inhaltliche Überschneidung“ nicht automatisch zu einer Untersagung oder
Versagung von Nebentätigkeitsvorhaben führt. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich
das Nebentätigkeitsvorhaben nur generell und abstrakt mit Aufgaben der Behörde
„überschneidet“ und auch ein Dritter das jeweilige Nebentätigkeitsvorhaben
durchführen könnte.
Bundesministerium der Finanzen
BMF
Die nachfolgende Tabelle bezieht sich auf anzeigepflichtige Nebentätigkeiten
nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 und 3 BBG. Eine inhaltliche Differenzierung ist
mangels elektronischer Erfassung nicht möglich. Zur jeweiligen Anzahl der
Beamtinnen und Beamten und deren Nebentätigkeiten wird die inhaltliche
Überschneidung (Ü) mit dem Aufgabenbereich der Behörde in der jeweils dritten
Spalte zu einer Jahreszahl mit einem Prozentsatz aufgelistet.
Die Tätigkeiten wurden ausschließlich von Beamtinnen und Beamten des
gehobenen und des höheren Dienstes ausgeübt.
Abt.
gD
2011 2012 2013 2014 2015
B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
L 1 1 0 1 1 0 1 1 0
Z 1 1 0 1 1 0 1 1 0 1 1 0 1 1 0
E 1 2 100
I 1 1 100 1 1 100
II
III 2 3 100 2 3 100 2 3 100 5 35 100
IV 14 44 100 22 66 100 19 74 100 18 85 100 12 50 100
V
VII 1 1 0
VIII 1 2 100
Abt.
hD
2011 2012 2013 2014 2015
B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
L 2 3 66 2 5 0 1 2 0 1 2 0 1 1 100
Z/
BFA 13 27 93 12 32 100 10 30 97 13 37 92 8 37 95
E 1 1 100 1 5 100 3 8 100 4 9 100 4 9 100
I 1 1 100 6 9 100 6 7 100 4 4 75
II 1 1 100
III 1 1 100 2 3 0 1 1 100 4 16 94
IV 19 87 100 22 97 100 26 79 100 27 104 100 22 91 99
V 1 3 0 2 6 0 1 11 0 3 11 100 3 11 18
VII 4 10 100 8 17 100 4 16 100 6 10 100 3 4 100
VIII 3 7 71 6 11 73 4 5 60 1 1 100 2 4 75
Gesamt 65 11 86 255 80 240 81 268 66 260
BaFin
Ausgewertet wurden die angezeigten Nebentätigkeiten. In den abgefragten Jahren
waren unter den nach § 100 BBG anzeigepflichtigen Nebentätigkeiten nur solche
nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG. Eine Aufschlüsselung nach den Nummern
des § 100 Absatz 1 BBG findet daher nicht statt.
In den Laufbahngruppen des einfachen und mittleren Dienstes wurden in den
abgefragten Jahren keine anzeigepflichtigen Nebentätigkeiten ausgeübt. Aus
Gründen des Datenschutzes wurden die Ergebnisse nach Geschäftsbereichen (GB) in
der BaFin zusammengefasst.
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der BaFin liegen
keine Zahlen vor. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Antwort zu den
Fragen 2 bis 4 und auf die Antwort zu Frage 11 verwiesen.
GB
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl
B NT B NT B NT B NT B NT
BA 20 38 20 39 10 15 3 4 2 3
VA 8 11 9 10 1 1 2 4 2 3
WA 20 53 35 71 31 59 21 40 25 50
Q/IV 18 44 15 45 7 16 5 7 2 2
P 7 13 6 12 3 3 1 1 2 4
Bezogen
auf gD 7 11 9 16 4 4 2 2 1 1
Bezogen
auf hD 66 148 76 161 48 90 30 54 32 61
Gesamt 73 159 85 177 52 94 32 56 33 62
BZSt
Die nachfolgende Tabelle bezieht sich auf die erfassten anzeigepflichtige
Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG. Lediglich in der Abteilung Q/L
wurde von einer Beamtin/einem Beamten des gehobenen Dienstes in den Jahren
2013 bis 2015 eine Nebentätigkeit nach § 100 Absatz 1 Nummer 4 BBG ausgeübt.
Zur jeweiligen Anzahl der Beamtinnen und Beamten und deren Nebentätigkeiten
wird die inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der Behörde in
der jeweils dritten Spalte zu einer Jahreszahl mit einem Prozentsatz aufgelistet.
gD
2011 2012 2013 2014 2015
Abt. B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
Bp I 1 1 100 1 1 100 1 1 100 2 3 33
Bp II 1 3 100 2 2 0 4 8 0 5 5 0
Q und L 2 2 0 3 3 0 3 20 10 4 5 0 3 3 0
St I 2 16 19 2 14 29 2 2 50 3 5 40 3 17 100
St II 1 1 0 1 1 0 2 8 0 2 14 0
St III 1 4 0 2 9 33 2 2 0 2 3 33 1 2 0
Anwärter-
Auszubildende
2 2 0
hD
2011 2012 2013 2014 2015
Abt. B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
Bp I 1 3 0 4 4 75 3 3 33 2 7 14
Bp II 3 4 75 4 5 20 5 5 40 4 7 71 3 7 14
Q und L 2 2 100 2 3 75 2 11 36 3 3 33 3 3 0
St I 0
St II 1 2 100 2 3 67 2 2 50 3 4 75 2 2 50
St III 2 5 80 2 2 50 4 4 50 2 2 50 3 6 17
Gesamt 16 42 19 41 28 54 30 48 31 71
Zoll
Die nachfolgende Tabelle bezieht sich auf die erfassten anzeigepflichtige
Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG. Zusätzlich wurde von einer
Beamtin/einem Beamten des höheren Dienstes in den Jahren 2014 und 2015 eine
Nebentätigkeit nach § 100 Absatz 1 Nummer 3 BBG ausgeübt. Von zwei
Beamten/Beamtinnen des einfachen/mittleren und des gehobenen Dienstes wurde in
den Jahren 2013 bis 2015 eine Nebentätigkeit nach § 100 Absatz 1 Nummer 4
BBG ausgeübt. Zur jeweiligen Anzahl der Beamtinnen und Beamten und deren
Nebentätigkeiten wird die inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich
der Behörde in der letzten Spalte für die Jahre 2011 bis 2015 zusammengefasst
mit einem Prozentsatz aufgelistet.
2011 2012 2013 2014 2015 2011 - 2015
B NT B NT B NT B NT B NT Ü (% ca.)
eD/mD 16 16 22 23 43 43 47 48 46 48 10
gD 30 40 38 43 72 77 95 109 84 104 40
hD 15 18 14 19 18 26 21 31 26 46 98
Gesamt 61 74 74 85 133 146 163 188 156 198
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV
Anzeigepflichtige Nebentätigkeit nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG
(schriftstellerische, wissenschaftliche, künstlerische oder Vortragstätigkeiten)
Anzahl
BeamtInnen
mit
Nebentätigkeit
2011 2012 2013 2014 2015
HD GD MD/ED HD GD
MD/
ED HD GD
MD/
ED HD GD
MD/
ED HD GD
MD/
ED
Leitung 3 0 0 2 0 0 3 0 0 6 0 0 5 0 0
Abteilung Z 2 0 0 2 0 1 2 1 0 2 1 0 3 1 0
Abteilung R 9 1 0 8 2 0 10 0 0 9 2 0 5 2 0
Abteilung I 8 0 0 11 0 0 11 0 0 6 0 0 5 0 0
Abteilung II 7 1 0 8 1 0 11 1 0 10 1 1 8 1 0
Abteilung
III 6 0 0 9 1 0 8 0 0 8 0 0 10 0 0
Abteilung
IV 8 0 0 7 0 0 7 0 0 6 0 0 5 0 0
Abteilung V 1 0 0 1 0 0
Gesamt 43 2 0 47 4 1 52 2 0 48 4 1 42 4 0
Anzahl
Nebentätigkeiten
2011 2012 2013 2014 2015
HD GD MD/ED HD GD
MD/
ED HD GD
MD/
ED HD GD
MD/
ED HD GD
MD/
ED
Leitung 3 0 0 4 0 0 6 0 0 7 0 0 9 0 0
Abteilung Z 2 0 0 2 0 1 2 2 0 3 2 0 4 1 0
Abteilung R 22 1 0 24 4 0 22 0 0 18 3 0 12 2 0
Abteilung I 23 0 0 25 0 0 24 0 0 16 0 0 17 0 0
Abteilung II 12 1 0 15 1 0 26 0 0 22 1 0 17 1 0
Abteilung
III 20 0 0 21 1 0 19 0 0 19 0 0 26 0 0
Abteilung IV 16 0 0 18 0 0 18 0 0 11 0 0 8 0 0
Abteilung V 1 0 0 1 0 0
Gesamt 98 2 0 109 6 1 117 2 0 97 6 0 94 4 0
Zusammenfassung:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl NT)
HD 43 (98) 47 (109) 52 (117) 48 (97) 42 (94)
GD 2 (2) 4 (6) 2 (2) 4 (6) 4 (4)
MD/ED 0 (0) 1 (1) 0(0) 1 (0) 0 (0)
Gesamt/Jahr 45 (100) 52 (116) 54 (119) 53(103) 46 (98)
Anzeigepflichtige Tätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 3 und 4 BBG
konnten nicht ermittelt werden. Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem
Aufgabenbereich liegen keine Angaben vor.
BGH
Nebentätigkeiten gemäß § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG:
Jahr
Laufbahn 2011 2012 2013 2014 2015
HD 1 1 / / /
GD / / / / /
MD/ED / / / / 1
Gesamt 1 1 / / 1
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine
Angaben vor.
BPatG
Eine anzeigepflichtige Nebentätigkeit, die unter § 100 Absatz 1 Nummer 2 bis 4
BBG fällt, wurde nicht getätigt.
BFH
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl NT)
HD 3 (6) 3 (6) 3 (5) 2 (4) 2 (4)
GD 14 (24) 13 (21) 11 (19) 11 (19) 11 (21)
MD/ED 3 (6) 3 (7) 3 (7) 3 (5) 3 (5)
Gesamt 20 (36) 19 (34) 17 (31) 16 (28) 16 (30)
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine
Angaben vor.
BVerwG
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl NT)
HD 1 (1) / / 1 (1) 1 (1)
GD / / / / /
MD/ED / / / / /
Gesamt 1 (1) 1 (1) 1 (1)
Eine inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich des BVerwG liegt bei
66,7 Prozent.
BfJ
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Beamte
HD 12 8 9 8 6
GD 8 12 15 11 10
MD/ED 2 3 3 3 5
Anzahl Beamte gesamt 22 23 27 22 21
Anzahl anzeigepflichtige NT gesamt 28 26 33 23 22
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine
Angaben vor.
DPMA
Jahr Laufbahn Anzahl Beamte Gesamt
2011
MD 2
35 GD 8
HD 25
2012
GD 9 37
HD 28
2013
GD 8 33
HD 25
2014
GD 11 39
HD 28
2015
MD 1
50 GD 16
HD 33
Die Anzahl der Nebentätigkeiten wurde nicht aufgeschlüsselt, da dies mit einem
unverhältnismäßig hohen Bearbeitungsaufwand verbunden ist. Zur inhaltlichen
Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine Angaben vor.
GBA
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl NT)
HD 14 (22) 10 (21) 15 (30) 16 (32) 18 (37)
GD 1 (2) 1 (1)
MD/ED Fehlanzeige
Gesamt 14 (22) 11 (23) 16 (31) 16 (32) 18 (37)
Es handelt sich nur um Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG.
(Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 3 und 4 BBG sind hier nicht
angezeigt.) Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine
Angaben vor.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Zur jeweiligen Anzahl der Beamtinnen und Beamten (B) und deren
Nebentätigkeiten (NT) wird die inhaltliche Überschneidung (Ü) mit dem Aufgabenbereich
der Behörde in der jeweils dritten Spalte zu einer Jahreszahl mit einem
Prozentsatz aufgelistet, sofern nichts Abweichendes vermerkt ist.
BMWi
In den relevanten Zeiträumen gab es keine Tätigkeiten nach § 100 Absatz 1
Nummer 3 und 4 BBG. Die Tätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG wurden
zudem in den abgefragten Zeiträumen nicht in den Laufbahngruppen des
einfachen und mittleren Dienstes ausgeübt. Hinsichtlich der Zuordnung von
Nebentätigkeiten zu Organisationseinheiten ist darauf hinzuweisen, dass diese Angaben –
insbesondere auf Grund von Organisationsänderungen – nur bedingt belastbar
sind.
gD
2011 2012 2013 2014 2015
Abt. B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
Z 1 1 0 1 2 0 1 1 0
I 2 2 50
IV 2 2 0 2 2 0 2 2 0 2 2 0 2 2 0
VI 1 1 0 1 1 0 1 1 0 1 1 0 1 1 0
hD
2011 2012 2013 2014 2015
Abt. B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
Z 1 1 0 1 1 0 1 1 0
E 1 1 100 2 3 67 4 5 80 6 14 79 5 8 75
I 1 1 100 1 1 100 1 1 100 1 1 100 3 3 100
II 1 2 100 4 4 75
III 1 1 0 3 3 100 2 2 100 4 4 100 4 4 100
IV 1 2 100 1 2 100 1 2 100 1 2 100 1 2 100
V 1 1 100 1 1 100 1 1 100 2 2 0 2 2 0
VI 1 1 100
VII 2 2 0 2 2 0 1 1 0 1 1 0 3 3 67
Gesamt 12 13 14 16 15 17 21 32 27 31
BAM
Ein Fall in der Abteilung 9 im Jahr 2011 betraf eine Nebentätigkeit nach § 100
Absatz 1 Nummer 3 BBG. Im Übrigen handelt es sich um Nebentätigkeiten nach
§ 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG. Die Tätigkeiten wurden nur von Beamtinnen
und Beamten des höheren Dienstes ausgeübt. In sämtlichen Fällen (zu 100
Prozent) besteht eine inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der
Behörde.
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl
Abt. B NT B NT B NT B NT B NT
4 1 1 1 1
7 1 1
8 1 1 2 2 1 1
9 2 2 1 1
S 1 1
Gesamt 5 5 3 3 2 2 1 1
BGR
Hier ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
Für 2011 sind mangels inhaltlicher Erfassung keine Angaben möglich. Im
Übrigen handelt es sich ausschließlich um Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1
Nummer 2 BBG. Die Tätigkeiten wurden nur von Beamtinnen und Beamten des
höheren Dienstes ausgeübt.
2012 2013 2014 2015
Abt. B NT Ü (%) B NT Ü (%) B NT Ü (%) B NT Ü (%)
B 12 19 47 10 13 77 8 13 100 6 11 91
Z 2 3 0 1 1 0 1 1 100 0 0 0
G 5 9 67 6 16 63 5 13 92 8 16 81
P 4 5 20 2 5 100 1 1 100 1 1 100
VK 3 9 89 5 15 93 2 5 100 3 9 100
L 1 1 0 1 1 100 0 0 0 0 0 0
Gesamt 27 46 25 51 17 33 18 37
BNetzA
Es handelt sich ausschließlich um Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1
Nummer 2 BBG.
2011 2012 2013 2014 2015
B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
eD/mD
3 3 0 3 3 0 3 3 0 3 3 0 3 3 0
gD
2 2 100 2 2 100 1 1 0
hD
5 5 60 3 5 0 7 7 71 4 4 50 3 6 33
Gesamt
10 10 8 10 10 10 7 7 7 10
BAFA
Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG:
2011 2012 2013 2014 2015
B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
gD
2 2 50
hD
7 8 100 2 4 100 1 1 100
Gesamt
9 10 2 4 1 1
Nebentätigkeiten nach § 100 Absatz 1 Nummer 3 BBG:
2011 2012 2013 2014 2015
B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
gD
1 1 0 1 1 0
hD
2 2 0 2 2 0 2 2 0 1 1 0 1 1 0
Gesamt
3 3 3 3 2 2 1 1 1 1
PTB
Es können hier nur die Nebentätigkeiten nach § 100 BBG dargestellt werden
(nicht die Anzahl der Beamtinnen und Beamten). Eine Unterscheidung nach der
Art der Tätigkeit (§ 100 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 BBG) und den Abteilungen ist
nicht möglich. Eine inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der
Behörde wird nicht erfasst.
2011 2012 2013 2014 2015
B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
eD/mD
1 2 3
gD
5 1
hD
5 7 9 --- 15
Gesamt
5 5 8 11 19
5. Wie viele Beamte und Beschäftigte des BMF (inkl. BaFin, Bundeszentralamt
für Steuern und Zollverwaltung), BMJV und BMWi sowie der jeweils
nachgeordneten Bereiche nahmen in den Zeiträumen vom 1. Januar 2013 bis zum
31. Dezember 2013, vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 bzw.
vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015 jeweils eine
genehmigungspflichtige Nebentätigkeit wahr (bitte je Behörde, Abteilung und
Unterabteilung sowohl die Anzahl der Beamten und Beschäftigten aufgeschlüsselt nach
Besoldungs- und Entgeltgruppe als auch die Anzahl der Nebentätigkeiten
angeben)?
6. Wieviel Prozent der in der Antwort zu Frage 5 genannten Nebentätigkeiten
haben eine inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der
vorgenannten Behörden?
Die Fragen 5 und 6 werden zusammengefasst beantwortet.
Die Bundesregierung kann diese Frage nur in Bezug auf Nebentätigkeiten (NT)
von Beamtinnen und Beamten (B) beantworten und nur, soweit Daten vorhanden
oder ermittelbar sind. Aus datenschutzrechtlichen Gründen (Schutz der Identität
der Betroffenen, insbesondere vor Individualisierbarkeit bei geringer Anzahl)
werden die Daten auf Abteilungsebene zusammengefasst. Zur Begründung wird
auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Bundesministerium der Finanzen
Zur Anzahl der Beamtinnen und Beamten und deren Nebentätigkeiten wird die
inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der Behörde gemäß der
Fragestellung zusammengefasst zu einer Jahreszahl mit einem Prozentsatz
aufgelistet.
BMF
Die Anzahl der Beamtinnen und Beamten des betroffenen gehobenen und des
höheren Dienstes und deren Nebentätigkeiten sind nachfolgend tabellarisch
aufgelistet.
gD
2013 2014 2015
Abt. Beamte NT Beamte NT Beamte NT
L
Z 6 15 9 23 7 15
BFA
E 1 2 2 2
I
II 3 3 3 3 2 2
III 5 21 5 17 3 16
IV 7 15 6 11 6 9
V
VII
VIII 1 4 1 4 2 3
Summe
Beamte/NT 23 60 26 60 20 45
hD
2013 2014 2015
Abt. Beamte NT Beamte NT Beamte NT
L 2 2 2 2
Z 7 8 4 7 1 3
BFA 3 5 4 6 2 5
E 4 6 2 2
I 4 9 4 4 5 5
II 3 3 3 4 2 2
III 2 4 2 3 1 1
IV 12 41 11 18 7 9
V 1 2 2 2 1 1
VII 1 1 3 4 1 6
VIII 2 10 1 4 2 3
Summe
Beamte/NT 37 85 38 58 26 39
Gesamt gD/hD 60 140 64 118 46 84
Inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich des BMF:
2013: 80 Prozent
2014: 73 Prozent
2015: 76 Prozent.
BaFin
Zuordnung zu Laufbahngruppen:
Jahr
Anzahl
Beamte
Anzahl der
genehmigungspflichtigen NT
eD/
mD
(Beamte/NT)
gD
(Beamte/NT)
hD
(Beamte/NT)
2015 56 101 7/9 9/13 40/79
2014 53 87 6/6 14/16 33/65
2013 63 88 1/1 14/19 48/68
Zuordnung zu Geschäftsbereichen:
Jahr
BA
(Beamte/NT)
VA
(Beamte/NT)
WA
(Beamte/NT)
Q/IV
(Beamte/NT)
P
(Beamte/NT)
Beurlaubt
(Beamte/NT)
2015 11/14 9/14 7/15 23/45 4/10 2/3
2014 10/14 8/10 7/15 20/34 7/13 1/1
2013 12/14 8/13 17/25 15/23 8/10 3/3
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der BaFin wird auf
die Vorbemerkung in der Antwort zu den Fragen 2 bis 4 verwiesen.
BZSt
Anzahl der Beamtinnen/Beamte und der Nebentätigkeiten:
eD/mD
2013 2014 2015
Abt. Beamte NT Beamte NT Beamte NT
Q/L 3 3 4 4 5 5
St I 15 20 12 12 12 12
St II 9 9 9 10 9 9
St III 2 3 5 5 2 2
Bp I
Bp II
Anwärter/
Innen 1 1
Summe
Beamte/NT 30 36 30 31 28 28
gD
2013 2014 2015
Abt. Beamte NT Beamte NT Beamte NT
Q/L 5 6 7 7 6 6
St I 3 4 4 6 6 8
St II 1 1 1 1 5 5
St III 3 3 3 6
Bp I 8 9 11 14 13 21
Bp II 10 12 12 14 20 21
Anwärter/
Innen 15 15 9 9 8 8
Summe
Beamte/NT 45 50 47 57 58 69
hD
2013 2014 2015
Abt. Beamte NT Beamte NT Beamte NT
Q/L 0 0 1 1
St I 1 1 1 1 1 1
St II 2 2 3 3 1 1
St III 1 1
Bp I 2 2 2 2
Bp II 4 7
Anwärter/
Innen
Summe
Beamte/NT 5 5 7 7 7 10
Gesamt 80 91 84 95 93 107
Inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich des BZSt:
2014: 1 gD, 7 Prozent, 1 hD, 50 Prozent, im Übrigen 0 Prozent
2015: 1 gD, 10 Prozent, im Übrigen 0 Prozent.
Zoll
2013 2014 2015 2013 - 2015
B NT B NT B NT Ü (ca. in %)
eD/mD 1758 1814 1938 1996 2094 2180 5
gD 776 1487 887 1578 949 1621 40
hD 40 275 40 255 47 264 90
Gesamt 2574 3576 2865 3829 3090 4065
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV
Genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten (§ 99 BBG)
Anzahl
Beschäftigte
mit
Nebentätigkeiten
2013 2014 2015
HD GD MD/ED HD GD MD/ED HD GD MD/ED
Leitung 3 2 0 3 1 0 1 0 0
Abteilung Z 4 5 0 5 5 1 4 3 0
Abteilung R 4 0 0 5 0 0 3 0 0
Abteilung I 4 1 0 3 1 0 3 1 0
Abteilung II 2 1 0 4 1 0 2 1 0
Abteilung III 2 0 0 3 0 0 1 0 0
Abteilung IV 4 1 0 2 1 0 2 2 0
Abteilung V 1 1 0 1 1 0
Gesamt 23 10 0 26 10 1 17 8 0
Anzahl
Nebentätigkeiten
2013 2014 2015
HD GD MD/ED HD GD MD/ED HD GD MD/ED
Leitung 4 2 0 4 1 0 1 0 0
Abteilung Z 4 5 0 6 5 1 4 3 0
Abteilung R 5 0 0 6 0 0 3 0 0
Abteilung I 4 3 0 3 3 0 3 1 0
Abteilung II 3 2 0 5 2 0 3 2 0
Abteilung III 2 0 0 3 0 0 1 0 0
Abteilung IV 7 1 0 3 2 0 3 4 0
Abteilung V 2 1 0 2 1 0
Gesamt 29 13 0 32 14 1 20 11 0
Zusammenfassung:
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl NT)
HD 23 (29) 26 (32) 17 (20)
GD 10 (13) 10 (14) 8 (11)
MD/ED 0 (0) 1 (1) 0 (0)
Gesamt 33 (42) 37 (47) 25 (31)
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine
Angaben vor.
BGH
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl NT)
HD 2 (2) 1 (1) 1 (1)
GD 5 (5) 5 (5) 5 (5)
MD/ED 12 (12) 4 (4) 5 (5)
Gesamt 19 (19) 10 (10) 11 (11)
Inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich:
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl NT (Überschneidung in Prozent)
HD 2 (0) 1 (0) 1 (0)
GD 5 (20) 5 (20) 5 (20)
MD/ED 5 (0) 4 (0) 5 (0)
Gesamt 12 10 11
BPatG
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl Beamte
HD / / /
GD 4 4 4
MD/ED 1 1 1
Gesamt 5 5 5
Inhaltliche Überschneidungen der Nebentätigkeiten mit dem Aufgabenbereich:
0 Prozent.
Die Anzahl der Nebentätigkeiten wurde nicht erfasst.
BFH
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl Beamte
HD 0 0 0
GD 1 1 1
MD/ED 6 6 7
Gesamt 7 7 8
Inhaltliche Überschneidungen der Nebentätigkeiten mit dem Aufgabenbereich:
0 Prozent.
Die Anzahl der Nebentätigkeiten wurde nicht erfasst.
BVerwG
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl Nebentätigkeiten)
HD / 1 (1) 1 (1)
GD 1 (1) 1 (1) 1 (1)
MD/ED 1 (1) 1 (1) /
Gesamt 2 (2) 3 (3) 2 (2)
Inhaltliche Überschneidungen der Nebentätigkeiten mit dem Aufgabenbereich:
0 Prozent.
BfJ
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl Beamte
HD 4 4 3
GD 12 15 9
MD/ED 13 17 21
Anzahl Beamte gesamt 29 36 33
Anzahl genehmigungspflichtige
NT gesamt 32 38 36
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine
Angaben vor.
DPMA
Jahr Laufbahn Anzahl Beamte Gesamt
2013
MD 7
66 GD 13
HD 46
2014
MD 9
76 GD 15
HD 52
2015
ED 2
94 MD 8
GD 15
HD 69
Zur inhaltlichen Überschneidung mit dem Aufgabenbereich liegen keine
Angaben vor.
Die Anzahl der Nebentätigkeiten wurde nicht erfasst.
GBA
Jahr
Laufbahn
2013 2014 2015
Anzahl Beamte (Anzahl NT)
HD 12 (14) 10 (11) 14 (15)
GD 1 (1) 1 (1) 1 (1)
MD/ED 5 (7) 5 (7) 5 (7)
Gesamt 18 (22) 16 (19) 20 (23)
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Zur jeweiligen Anzahl der Beamtinnen und Beamten und deren Nebentätigkeiten
wird die inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der Behörde in
der jeweils dritten Spalte zu einer Jahreszahl mit einem Prozentsatz aufgelistet,
sofern nichts Abweichendes vermerkt ist.
BMWi
Hinsichtlich der Zuordnung von Nebentätigkeiten zur Organisationseinheiten ist
darauf hinzuweisen, dass diese Angaben – insbesondere auf Grund von
Organisationsänderungen – nur bedingt belastbar sind.
eD/mD gD hD
2013 2014 2015 2013 2014 2015 2013 2014 2015
Abt. B NT B NT B NT B NT B NT B NT B NT B NT B NT
L 1 1 1 1 1 1 1 1 0 0 1 1 1 1 1 1 2 2
Z 7 7 8 9 6 6 1 1 1 1 1 1 3 3 2 2 3 3
E 4 5 5 6 6 9
I 2 3 2 3 2 2 2 2 3 3
II 1 1 1 1 2 2 4 4 3 3
III 1 1 1 1 3 3
IV 1 1 2 2 2 2 2 2 4 4 4 4
V 1 1 1 1 2 2 2 2 4 4
VI 1 1 2 2 2 2 2 2 3 5 2 2
VII 1 1 2 3 2 2
Gesamt 8 8 9 10 6 7 8 9 9 10 8 8 18 19 26 30 32 35
Inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der Behörde nach
Laufbahngruppen und in Prozent gerundet:
eD/mD gD hD
2013 2014 2015 2013 2014 2015 2013 2014 2015
0 0 0 56 50 50 28 37 35
BAM
gD hD
2013 2014 2015 2013 2014 2015
Abt. B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
1 3 3 100 2 2 100 1 1 100
2 2 2 0 2 2 50 3 3 67 7 7 86 9 9 78 12 12 83
3 2 3 100 2 2 50 1 1 0 9 12 75 6 6 67 3 3 67
4 3 4 50 4 4 25 3 3 33
5 7 10 90 7 8 88 6 7 86
6 1 1 0 2 2 0 1 1 0 6 6 83 3 3 100 3 3 100
7 1 1 100 3 3 67 2 2 100 2 2 100
8 7 8 88 6 7 100 6 9 89
9 1 1 100 2 2 100 2 3 67
S 3 4 100 2 2 100 1 1 100
Z 2 2 0 4 4 25
P+UK
(inkl.
PR;SV;P
ST) 1 1 0
Gesamt 5 6 7 7 5 5 50 59 45 47 43 48
Insgesamt: 2013 55 Beamte 66 NT
2014 52 Beamte 54 NT
2015 48 Beamte 53 NT.
BGR
Hier ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
eD/mD gD
2013 2014 2015 2013 2014 2015
Abt. B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%) B NT
Ü
(%)
B
Z 5 5 0 5 5 0 4 4 0 2 2 0 3 3 0 3 3 0
G
P
VK
L
hD
2013 2014 2015
Abt. B NT Ü (%) B NT Ü (%) B NT Ü (%)
B 21 34 68 19 31 45 18 32 63
Z 0 0 0 1 1 100 1 2 100
G 5 9 44 10 16 69 13 16 38
P 5 8 25 5 10 50 3 4 50
VK 3 13 100 3 3 100 1 3 100
L
Gesamt 41 71 46 69 43 64
BNetzA
2013 2014 2015
B NT Ü (%) B NT Ü (%) B NT Ü (%)
eD/mD
43 45 0 54 56 0 65 67 0
gD
38 40 13 49 53 9 60 66 6
hD
27 33 55 38 48 35 49 57 46
Gesamt
108 118 141 157 174 190
BAFA
2013 2014 2015
B NT Ü (%) B NT Ü (%) B NT Ü (%)
gD
9 12 75 3 23 96 6 26 100
hD
17 35 97 17 60 90 19 56 100
Gesamt
26 47 20 83 25 82
PTB
Es können hier nur die Nebentätigkeiten nach § 99 BBG (nicht die Anzahl der
Beamten) dargestellt werden. Eine Unterscheidung nach Abteilungen ist nicht
möglich. Eine inhaltliche Überschneidung mit dem Aufgabenbereich der Behörde
wird nicht erfasst.
2013 2014 2015
B NT Ü (%) B NT Ü (%) B NT Ü (%)
eD/mD
6 8 10
gD
8 9 11
hD
17 19 35
Gesamt
31 36 56
7. Wie viele Beamte und Beschäftigte der genannten Behörden, aufgeschlüsselt
nach Behörde, Abteilung, Unterabteilung und Besoldungs- und
Entgeltgruppe, verfügen über Gesamteinkünfte aus allen Nebentätigkeiten, die
jeweils in den Jahren 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 in den folgenden
Stufen lagen:
0-5 000 Euro
5 000-10 000 Euro
10 000-20 000 Euro
20 000-30 000 Euro
30 000-40 000 Euro
40 000-50 000 Euro
50 000-70 000 Euro?
Wie hoch waren die maximalen Gesamteinkünfte aus allen
Nebentätigkeiten, die jeweils in den Jahren 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 ein einzelner
Beamter bzw. Beschäftigter erzielt hat (bitte nach Behörde, Abteilung,
Unterabteilung und Besoldungs- und Entgeltgruppe aufschlüsseln)?
Nachfolgend werden die Einkünfte in den laut Fragestellung vorgegebenen
Stufen aufgeführt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass in die jeweilige nächste
Stufe nur Beträge fallen können, die den Maximalbetrag der vorangegangenen
Stufe übersteigen.
Bundesministerium der Finanzen
Die Fragen 7 und 10 werden in Teilen zusammengefasst beantwortet. Aus
Gründen des Datenschutzes (Schutz der Identität der Betroffenen, insbesondere vor
Individualisierbarkeit bei geringer Anzahl) werden die Daten auf
Abteilungsebene/nach Geschäftsbereichen zusammengefasst. Im Übrigen wird auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
BMF
Für das BMF werden nachfolgend die Daten in Bezug auf die
genehmigungspflichtigen (§ 99 BBG) und die nicht genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten
(§ 100 BBG) getrennt aufgelistet.
Genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten nach § 99 BBG
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 2 1 2
Z 1 3 4 2 4 3 4 6 2 1 3 7 1
BFA 5 3 3 4 1
E 1 1 1 1 4 2
I 1 2 5 4 5
II 1 2 1 1 2 3 2 2 1 2
III 6 2 8 1 4 2 1 3 2 1 1
IV 2 6 1 10 5 8 5 13 5 7
V 1 1 2 2 1
VII 1 4 1 1 3
VIII 1 2 1 3 1 1 1 2 2
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 - 10.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 1
Z 1 1 1 2 1
BFA 1 1
E 1
I
II 1 1 1 1 1 1 1
III 3 1 1 2
IV 2 3 1 3 1 1
V
VII 1
VIII 1 1
Anzahl Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen Nebentätigkeiten (§ 99
BBG) in den Stufen über 10 000 Euro:
2011: Stufe 10 000 bis 20 000 Euro: 2 Person gD (Abt. IV) und
3 Personen hD
(BFA und Abt. IV)
2013: Stufe 10 000 bis 20 000 Euro: 1 Person gD (Abt. IV) und
2 Personen hD
(Abt. Z und Abt. IV)
Stufe 20 000 bis 30 000 Euro: 2 Personen hD (Abt. Z und
Abt. IV)
2014: Stufe 10 000 bis 20 000 Euro: 1 Person gD (Abt. Z).
Maximale Gesamteinkünfte für NT nach § 99 BBG/
Durchschnitt in Euro gerundet eines einzelnen Beschäftigten (Frage 10)
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L
1132/
68
8079/
264
400/
10
Z
8290/ 345
9375/
625
1864
0/
810
10820/ 547
3900/112
BFA
14540
/
2841
9125/
1893
2280/
364
1500/
342
5837/
427
E
--- --- 180/ 10
9480/ 526
500/ 17
I
500/
25
4240/
176
4440/
227
1200/
90
1700/
148
II
7574/
473
7574/ 491
7700/ 499
9328/9
45
7574/ 398
III
9728/
1618
5000/ 548
8400/ 571
8712/ 414
7200/ 314
IV
14400
/
1353
8806/ 303
2520
0/
2052
4500/ 722
6900/
Ø
nicht
ermittelbar
V
60/
3
---
---
1728/
82
192/
7
VII
2400/
163
1600/
50
--- 3150/ 163
8420/
300
VIII
3102/
110
4250/
322
6750/
358
5462/
390
2000/ 133
Nicht genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten nach § 100 BBG sowie nach TVöD
(aufgeteilt nach Laufbahngruppen und vergleichbaren Entgeltgruppen)
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 1 2 1 2 1 1
Z 4 2 3 2 4 1 4 2
BFA 6 5 5 6 4
E 1 2 1 3 4 4
I 2 4 6 2 5
II 1 1 1
III 2 1 2 2 1 2 4 2
IV 11 14 16 13 15 21 13 18 11 14
V 1 2 2
VII 1 3 7 5 6 2
VIII 1 3 2 6 3 1 1 1
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 - 10.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 1 1
Z 1
BFA 1 1 2
E
I 2 1 1
II
III
IV 2 3 3 3 2 6 3 5 1
V
VII 1
VIII 1 1
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 10.000 - 20.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 1
Z 2 1 3 2 1
BFA
E
I
II
III 1
IV 2 1 4 1 1 1 1 2 4
V 1 1
VII 1 1
VIII 1
Anzahl Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen Nebentätigkeiten (§ 100 BBG)
in den Stufen über 20 000 Euro:
2011: Stufe 20 000 bis 30 000 Euro: 1 Person hD (Abt. Z)
Stufe 40 000 bis 50 000 Euro: 1 Person hD (Abt. IV)
2012: Stufe 20 000 bis 30 000 Euro: 2 Personen hD (Abt. IV und Abt. Z)
Stufe 30 000 bis 40 000 Euro: 1 Person hD (Abt. L)
Stufe 40 000 bis 50 000 Euro: 1 Person hD (Abt. IV)
2013: Stufe 20 000 bis 30 000 Euro: 2 Personen hD (Abt. Z und Abt. V)
Stufe 40 000 bis 50 000 Euro: 1 Person hD (Abt. IV)
2014: Stufe 20 000 bis 30 000 Euro: 2 Personen hD (Abt. Z und Abt. IV)
Stufe 30 000 bis 40 000 Euro: 1 Person hD (Abt. V)
2015: Stufe 20 000 bis 30 000 Euro: 1 Person hD (Abt. IV)
Stufe 30 000 bis 40 000 Euro: 1 Person gD (Abt. III) und 2
Personen hD (Abt. III und Abt. V).
Maximale Gesamteinkünfte für NT nach § 100 BBG/ Durchschnitt in Euro gerundet eines einzelnen Beschäftigten (Frage 10)
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L
19379
/
833
38790
/
1417
8078/
237
3069/
80 9658/ 241
Z
29000
/
1526
25000
/
1190
24142
/
1049
24142
/
1806
17697
/
884
BFA
4124/
1156
6439/
2895
2674/
512
6771/
1292
5890/
1044
E
400/
14
3500/
134
3500/
206
2500/
92
2900/
134
I
590/
22
10000
/
866
3750/
376
8700/
790
7632
/
693
II
208/ 0
350/ 15
III
1005
/
100
300/
42
364/
45 150/ 6
36964
/
2445
IV
43004
/
4921
48694
/
4257
49568
/
3501
76231
/
5324
20650
/
2073
V
10750
/
537
17400
/
966
24850
/
1215
34150
/
1472
37649
/
1505
VII
10500
/
396
9000/
533
3240/
238
3000/
252 3700/ 203
VIII
3307/
150
3500/
179
9166/
471
14321
/
795
6928/ 461
BaFin
Es wird darauf hingewiesen, dass die durchschnittliche Vergütung durch
Bezugnahme auf die Anzahl der in den Geschäftsbereichen beschäftigten Personen
berechnet wurde. Die maximale Vergütung bezieht sich auf die Gesamtsumme der
Einkünfte aus Nebentätigkeiten einer Person des Geschäftsbereiches im
jeweiligen Jahr.
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
BA 1 2 27 1 5 26 2 4 20 2 1 11 1 3 9
beurlaubt 1 1 1 1 2 1 1
P 10 1 5 2 1 9 1 1 5 1 1 3
Q/IV 11 10 19 8 9 17 10 4 18 14 9 10 8 5 15
VA 10 2 2 14 9 1 11 10
WA 4 6 19 3 11 38 2 6 32 6 25 2 5 29
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 - 10.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
BA 1 1 1 3 1 1 1 3
beurlaubt 1 1
P 1 4 1
Q/IV 1 1 4 2 1 2 3 1 1 3 3
VA 1 2 2
WA 4 1 1 1 3 1
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 10.000 - 20.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
BA 1
beurlaubt
1
P 1 1 1
Q/IV 1 2 1
VA 2
WA 3 1
Maximale Gesamteinkünfte für NT / Durchschnitt in Euro (Frage 10)
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
BA 12000/108
7740/
120
7200/
116
9500/
81
9000/
85
beurlaubt 4800 15600 2400 5160 8455
P 13750/214
14950
/269
9600/
325
6000/
139
11000
/128
Q/IV 7670/94
11000
/97
9600/
106
12000
/99
12779
/107
VA 1750/20
18000
/146
7306/
72
5580/
71
9980/
77
WA 9802/151
11297
/188
8804/
179
10000
/120
5615/
96
BZSt
Die Angabe der Abteilungen war in den Jahren 2011 und 2012 nicht möglich. Im
Übrigen kann es zu Abweichungen der Zahlen aus der Antwort zu Frage 13
kommen. Da die Höhe der Vergütung nicht in allen Anzeigen mitgeteilt wurde,
konnten diese Nebentätigkeiten zum ersten Teil der Antwort zu Frage 7 nicht
zugeordnet werden. In der Antwort zu Frage 13 wurden die Tätigkeiten aber dennoch mit
erfasst.
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
Ohne
Zuordnung
14 12 5 23 19 7
Q/L 10 6 1 11 9 2 11 15 1
St I 10 3 11 5 10 4
St II 1 2 1 6 3 3 5 5
St III 2 4 2 5 4 2 5 2 4
Bp I 2 5 5 5 7 4
Bp II 7 4 12 3 18 7
Anwärter/
Innen
1 11
13
15
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 - 10.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
Ohne
Zuordnung
5
7
Q/L 2 1
St I 2 2 2
St II 1
St III 1 1
Bp I 1 1 3
Bp II 2 3 4
Anwärter/
Innen
1
Im Übrigen bewegten sich die Gesamteinkünfte in der Stufe 10 000 bis 20 000
Euro:
2012: 1 Person gD (Abteilungszuordnung nicht möglich)
2015: 1 Person hD (Abt. Q/L)
3 Personen gD (Abt. St I, Bp I und Bp II).
Maximale Gesamteinkünfte eines Beschäftigten in Euro:
2011 2012 2013 2014 2015
8.560 10.833 9.465 7.834 17.300
Abteilung --- --- Bp I Bp I St I
Laufbahn oder entsprechende
Entgeltgruppe gD gD gD gD gD
Ø-Einkünfte der o. g. Person in Euro:
2011 2012 2013 2014 2015
Ø-Einkünfte der o. g. Person
570/
Auftrag
902/
Monat
788/
Monat
652/
Monat
1.017/
Auftrag
Zoll
Anzahl der Beschäftigten mit Gesamteinkünften aus Nebentätigkeiten in Stufen
aufgeteilt nach Laufbahngruppen und vergleichbaren Entgeltgruppen:
0 -
5.000 €
5.000 -
10.000 €
10.000 -
20.000 €
20.000 -
30.000 €
30.000 -
40.000 €
40.000 -
50.000 €
50.000 -
75.000 €
eD/mD 3455 119 9 1
gD 1765 175 66 2 2 1
hD 212 32 23 1 2 2 1
Die Darstellung der maximalen Gesamteinkünfte aus Nebentätigkeiten eines
einzelnen Beschäftigten erfolgt als Zusammenfassung für die Jahre 2011 bis 2015,
da hier aufgeführte Beschäftigte zwischenzeitlich in den Ruhestand getreten sind
und bei einer Darstellung anhand der Jahresscheiben insbesondere in der
Laufbahngruppe des höheren Dienstes keine hinreichende Anonymisierung
gewährleistet wäre.
0 -
5.000 €
5.000 -
10.000 €
10.000 -
20.000 €
20.000 -
30.000 €
30.000 -
40.000 €
40.000 -
50.000 €
50.000 -
75.000 €
Max. 5.000 € 10.000 € 16.610 € 29.833 € 35.200 € 42.814 € 74.540 €
Bei dem Beamten mit den Einkünften in Höhe von 74 540 Euro handelt es sich
um einen Professor der Hochschule des Bundes i. S. d. § 130 Absatz 2 BBG. Die
Gesetzesbegründung zu § 99 Absatz 3 BBG verweist darauf, dass im Bereich der
Hochschullehrer/-innen sowohl die „Fünftelregelung“ als auch die Begrenzung
auf 40 Prozent des jährlichen Endgrundgehalts nach § 99 Absatz 3 BBG nicht
anwendbar sind, da nach § 132 Absatz 9 Satz 1 BBG für diese Beamtengruppe
das Arbeitszeitrecht weder unmittelbar gilt, noch als Orientierungsmaßstab
herangezogen werden kann (siehe Bundestagsdrucksache 16/7076, S. 123). Der
Gesetzgeber lässt somit für Hochschullehrer/-innen Ausnahmen von der Begrenzung
von Nebentätigkeiten (bzw. von deren Vergütung) zu.
Die Daten zu den durchschnittlichen Gesamteinkünften im Jahr aus
Nebentätigkeiten aufgeteilt nach Laufbahngruppen und vergleichbaren Entgeltgruppen
konnten nur eingeschränkt ermittelt werden. Teilweise wurden keine
Aufzeichnungen geführt bzw. aus datenschutzrechtlichen Gründen dem Beschäftigten
zurückgegeben oder vernichtet.
2011 2012 2013 2014 2015
eD/mD 2.500 € 2.525 € 2.250 € 2.500 € 2.300 €
gD 5.391 € 4.076 € 4.500 € 4.850 € 4.650 €
hD 9.491 € 5.729 € 6.800 € 7.200 € 6.500 €
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV
Anzahl Beamte und Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen Nebentätigkeiten
in der Stufe 0 - 5.000 Euro
Anzahl
Beschäftigte
mit
Nebentätigkeiten
2011 2012 2013 2014 2015
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
Leitung 0 0 0 3 1 0 5 1 0 5 1 0 5 1 0
Abteilung Z 1 3 0 4 4 1 4 4 0 4 3 1 4 3 0
Abteilung R 8 1 0 9 1 0 9 1 0 9 1 0 6 0 0
Abteilung I 8 0 0 9 0 0 10 1 0 5 1 0 5 0 0
Abteilung II 8 0 0 8 0 0 6 0 0 7 0 0 6 0 0
Abteilung III 5 0 0 10 1 0 8 0 0 6 0 0 7 0 0
Abteilung IV 9 1 0 9 1 0 7 1 0 4 1 0 3 1 0
Abteilung V 2 0 0 3 0 0
Gesamt 39 5 0 52 8 1 49 8 0 42 7 1 39 5 0
Anzahl Beamte und Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen Nebentätigkeiten
in der Stufe 5.000 - 10.000Euro
Anzahl
Beschäftigte
mit
Nebentätigkeiten
2011 2012 2013 2014 2015
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
HD GD MD
/ED
Leitung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Abteilung Z 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0
Abteilung R 1 0 0 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 1 0
Abteilung I 1 0 0 1 0 0 1 0 0 1 0 0 2 0 0
Abteilung II 1 1 0 1 1 0 1 1 0 2 1 0 2 0 0
Abteilung III 2 0 0 0 0 0 1 0 0 2 0 0 3 0 0
Abteilung IV 0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0 1 0
Abteilung V 0 0 0 0 0 0
Gesamt 5 1 0 3 1 0 6 1 0 5 1 0 8 2 0
Anzahl Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen Nebentätigkeiten
in den Stufen über 10 000 Euro:
2011: Stufe 30 000 bis 40 000 Euro: 1 Person HD (Abt. IV)
2012: Stufe 40 000 bis- 50 000 Euro: 1 Person HD (Abt. IV)
2013: Stufe 10 000 bis 20 000 Euro: 1 Person HD (Abt. IV)
2014 Stufe 10 000 bis 20 000 Euro: 1 Person HD (Abt. IV)
2015 Stufe 10 000 bis 20 000 Euro: 1 Person HD (Abt. IV).
Maximale Gesamteinkünfte aus allen Nebentätigkeiten einzelner Beamter bzw.
Beschäftigter
Max.
Einkünfte
Einzelner
2011 2012 2013 2014 2015
HD GD
MD/
ED
HD GD
MD/
ED
HD GD
MD/
ED
HD GD
MD/
ED
HD GD
MD/
ED
Leitung - - - 1.000 200 - 1.000 4.500 - 3.400 1.000 - 3.400 1.200 -
Abteilung Z 416 2.400 - 2.500 2.400 273 2.400 2.400 - 2.400 2.400 500 5.500 2.400 -
Abteilung R 5.379 900 - 8.619 900 - 9.450 89 - 2.429 280 - 1.348 6.000 -
Abteilung I 5.625 - - 5.625 - - 5.625 528 - 7.625 696 - 5.500 - -
Abteilung II 6.374 8.337 - 7.878 8.547 - 6.607 6.453 - 10.000 7.700 - 6.800 - -
Abteilung III 6.749 - - 4.750 500 - 7.575 - - 10.000 - - 10.000 - -
Abteilung IV 33.900 800 - 43.250 870 - 19.550 800 - 14.850 1.120 - 10.600 3.260
Abteilung V 2.516 1.500
BGH
Die Gesamteinkünfte aus den jeweiligen Nebentätigkeiten lagen sämtlich in der
Stufe von 0 bis 5 000 Euro.
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD 3 3 2 1 1
GD 6 6 5 5 5
MD/ED 5 6 5 4 5
Maximum und Durchschnitt:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Max. eines einzelnen Beamten in Euro
(Durchschnitt in Euro)
HD 2.000
(1.400)
2.000
(1.400)
2.000
(1.400)
400
(400)
400
(400)
GD 4800
(1.600)
4800
(1.600)
2400
(1.400)
2400
(1.400)
2400
(1.400)
MD/ED 3.600
(1.600)
3.600
(1.750)
3.600
(1.750)
3.600
(1.600)
3.600
(1.750)
BPatG
0 - 5 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
GD 2 2 4 3 1
MD 0 0 1 1 0
Maximum und Durchschnitt:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Max. eines einzelnen Beamter in Euro
(Durchschnitt in Euro)
GD 512
(256)
3072
(1536)
3072
(1984)
3456
(2176)
3072
(3072)
MD 0 0
2560
(2560)
3840
(3840)
0
BFH
0 - 5 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD 1 1 2 1 1
GD 7 6 5 5 5
MD/ED 3 2 2 2 3
5 000 - 10 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD 1 1 1 1 1
GD 0 0 1 1 1
MD/ED 1 1 1 1 0
10 000 - 20 000 Euro
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD 1 1 0 0 0
GD 0 0 1 1 1
MD/ED 0 0 0 0 0
20 000 - 30 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD 0 0 0 0 0
GD 4 4 3 3 2
MD/ED 0 0 0 0 0
30 000 - 40 000 Euro:
Jahr
Laufbahn 2011 2012 2013 2014 2015
HD 0 0 0 0 0
GD 0 0 0 0 1
MD/ED 0 0 0 0 0
Maximum und Durchschnitt:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Max. eines einzelnen Beamten in Euro
(Durchschnitt in Euro)
HD 10.800
(6.920)
10.800
(6.920)
5.760
(4.720)
5.760
(4.980)
5.760
(4.980)
GD 29.712
(10.219)
29.712
(10.752)
23.100
(10.624)
23.100
(10.624)
30.412
(10.300)
MD/ED 7.680
(3.469)
8.640
(3.780)
8.640
(4.080)
5.700
(3.100)
2.917
(2.172)
BVerwG
0 - 5 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD / / / 1 1
GD / 1 / / /
MD/ED 2 1 1 1
5 000 - 10 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD / / / / /
GD / / 1 1 1
MD/ED / / / / /
Durchschnitt der Einkünfte pro Beamten und Jahr in Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD / / / 875 800
GD / 4.800 5.400 5.400 5.400
MD/ED 4.800 2.880 960 240 /
BfJ
Die Gesamteinkünfte lagen in den genannten Jahren unterhalb 5 000 Euro. Die
Berechnung durchschnittlicher Einkünfte ist nicht möglich. Weitere Angaben
liegen nicht vor.
DPMA
Die Gesamteinkünfte liegen in den Jahren 2011 bis 2015 jeweils im Rahmen
0 bis 5 000 Euro.
Durchschnitt der Einkünfte in Euro:
Jahr
Laufbahn 2015
HD 2.904
GD 3.121
MD/ED 3.479
Weitere Angaben liegen hierzu nicht vor.
GBA
Anzahl Beamte und Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen
Nebentätigkeiten:
0 - 5 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD 17 14 20 21 28
GD 1 2 1 1 1
MD/ED 6 6 9 13 14
5 000 - 10 000 Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
HD 2 3 2 1
GD
MD/ED 1
Max. einzelner Beamter in Euro/Durchschnitt in Euro:
Jahr
Laufbahn
2011 2012 2013 2014 2015
Max./Ø Max./Ø Max./Ø Max./Ø Max./Ø
HD 4.800/1.600 8.800/1.950 6.700/1.782 7.200/1.650 7.200/1.530
GD 4.400/4.400 4.400/2.500 4.400/2.500 4.400/4.400 4.400/4.400
MD/ED 3.600/1.770 3.600/1.770 3.600/2.100 4.800/2.000 5.400/2.270
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Es lagen keine Einkünfte in den Stufen über 10 000 Euro vor. Es liegen nicht in
jedem Fall Angaben über die tatsächlich erzielte Vergütungshöhe und den
tatsächlichen zeitlichen Umfang vor. In diesen Fällen erfolgte die Berechnung auf
der Basis der im Antrag angegebenen voraussichtlichen Einkünfte und des
voraussichtlichen zeitlichen Umfanges. Die Beschäftigten sind verpflichtet,
relevante Änderungen dem Dienstherrn/Arbeitgeber mitzuteilen.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L 2 1 2 1 2 1 1 2 1 3 2 1 3
Z 16 2 18 1 3 20 1 5 19 1 4 17 1 7
E 1 1 3 1 2 1 5 1 7 1 7
I 2 1 3 2 2 5 2 5 2 7
II 1 2 1 2 1 3 3 1 5
III 1 2 1 3 1 4 2 1 5 2 1 6
IV 1 1 2 1 1 2 1 2 5 1 2 5 1 2 5
V 2 2 2 1 2 3 3 3 2 6
VI 1 1 1 2 2 2 3 2 3
VII 2 2 2 2 2 1 2 4 2 2
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 - 10.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
E 1 1 1 1
I 1 1
III 1 1
IV 1 1 1 1 1
V 1 1 1 1
VI 1
Maximale Gesamteinkünfte/Durchschnitt in Euro gerundet eines einzelnen Beschäftigten
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/m
D gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
L
4800/
2750
1000/
1000
4800/
2575
4800/
4800
4800/
2950
4800/
4800
231/
231
4000/
2600
4800/
4800
4000/
2170
4800/
2667
3500/
3500
4800/
2274
Z 4800/ 3282
1000/
782
4800/
3096
194/
194
3900/
1834
4800/
3200
250/
250
3120/
1784
4800/
2853
400/
400
3600/
2050
4800/
3092
200/
200
4100/
2343
E
200/
200
750/
750
5600/
1994
600/
600
5700/
2745
600/
600
6150/
1810
600/
600
6600/
2021
600/
600
3500/
1314
I
4000/
3218
500/
500
4000/
2534
3500/
2000
4000/
3200
5000/
1473
6800/
5400
3000/
2302
4000/
3000
8372/
1928
II
1534/
1534
4800/
4800
1534/
1534
4800/
4800
256/
256
4800/
2438
3000/
1467
750/
750
1600/
791
III
9600/
5160
2400/
1337
9600/
5280
252/
167
960/
960
2493/
798
960/
580
1150/
1150
3000/
1243
1800/
1380
1200/
1200
3000/
980
IV
2400/
2400
1600/
1600
6000/
4600
2400/
2400
1600/
1600
6000/
4600
2400/
2400
1600/
1000
6000/
2816
2400/
2400
2400/
2000
6000/
4566
2400/
2400
2400/
2000
6000/
4566
V
2400/
2240
5600/
3200
3120/
2760
5600/
3400
3120/
2760
5600/
3150
3120/
1455
5600/
5600
3120/
1782
3000/
1378
VI
1200/
1200
1200/
1200
150/
150
1250/
1225
2108/
1804
3000/
2100
5200/
2659
2250/
1725
4908/
2902
VII
4800/
3136
1560/
780
4800/
3136
560/
280
4800/
3136
60/
60
4800/
3136
3200/
2420
4800/
3136
600/
330
BAM
Es sind nur die Laufbahn- bzw. vergleichbaren Entgeltgruppen des gehobenen
und des höheren Dienstes betroffen. Es liegen keine Einkünfte in den Stufen über
20 000 Euro vor. Angaben zu den maximalen Gesamteinkünften und den
Durchschnittswerten sind mangels statistischer Erfassung nicht möglich.
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abteilung gD hD gD hD gD hD gD hD gD hD
1 3 2 1
2 1 1 5 2 5 2 7 3 11
3 2 5 2 8 2 6 1 3
4 1 3 3 5 3
5 2 3 7 7 6
6 2 3 1 6 2 3 1 3
7 3 4 2 1 2
8 4 6 6 4 6
9 2 1 2 3
S 1 3 2 1
Z 1 1 4
P+UK 1
(inkl.
PR;SV;PST)
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 - 10.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abteilung gD hD gD hD gD hD gD hD gD hD
1
2 1 1 1
3
4
5
6
7 1 1 2
8 1 3
9
S
Z 1
P+UK
(inkl.
PR;SV;PST)
Anzahl Beamte und Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen Nebentätigkeiten
in der Stufe 10 000 bis 20 000 Euro:
2012, 2014, 2015: 1 Person hD (Abt. 2)
2013: 3 Personen hD (Abt. 2 und 3).
BGR
Es ist keine Angabe zur Anzahl der Beschäftigten, zu deren maximalen
Gesamteinkünften und den Durchschnittswerten möglich, da eine statistische Erfassung
nicht vorliegt.
BKartA
Es liegen keine Einkünfte in den Stufen über 30 000 Euro vor.
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
B 9 23 25 1 26 1 24
Z 2 1 4 1 1 5 1 1 3 2 2 2 1 1
G 7 7 11 15 1 21
P 1 4 7 5 4
VK 1 1 1 3 1 7 5 3
L 1 1
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 - 10.000 Euro
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
B 5 1
Z 2 2
G
P
VK 1 1 1
L
Anzahl Beamte und Beschäftigte mit Gesamteinkünften aus allen Nebentätigkeiten
in der Stufe 20 000 bis 30 000 Euro:
2013: 1 Person hD (Abt. B)
2014: 1 Person hD (Abt. P).
Maximale Gesamteinkünfte/Durchschnitt in Euro gerundet
2011 2012 2013 2014 2015
Abt.
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
B
4300/
900
1700/
650
20300
/1900
1300/
1260
8000/
850
1260/
1260
4500/
2000
Z
800/
400
4200/
4200
3200/
1350
4200/
4200
1500/
1500
3200/
1500
4200/
4200
0 5400/
3600
4200/
3300
200/
100
5400/
4300
4800/
3500
2300/
2300
G
4800/
1315
3200/
700
5000/
1000
3000/
850
2700/
2700
4400/
700
P
1000/
1000
2200/
980
3800/
1100
22000
/5700
1000/
500
VK
300/
300
800/
800
1200/
1200
5600/
2600
800/
800
5700/
2400
2100/
800
7600/
3700
L
700/
700
0
BNetzA
Es liegen keine Einkünfte in den Stufen über 20 000 Euro vor.
Anzahl Beschäftigte mit Nebentätigkeiten und Gesamteinkünfte in Stufen/maximal
2011 2012 2013 2014 2015
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 bis 5.000 Euro
62 27 39 69 31 46 43 29 32 54 38 38 62 44 44
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.000 bis 10.000 Euro
2 5 1 2 5 2 7 1 2 9 3 4 15 7
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 10.000 bis 20.000 Euro
1 1 1 1 2 3 1 2 1 1 2 1 2 2 1
Maximale Gesamteinkünfte/Durchschnitt in Euro gerundet
12000
/2800
10000
/
2997
10000
/
1840
12000
/4700
12000
/
3215
12500
/
2203
12000
/
2738
12000
/
4532
10000
/
1746
12000
/
2644
12000
/
3940
10000
/
2486
12000
/
2735
12000
/
3865
10000
/
2661
BAFA
Es liegen keine Einkünfte in den Stufen über 20 000 Euro vor. Angaben zu den
durchschnittlichen Einkünften können nicht gemacht werden, da die Höhe der
Vergütungen nicht durchgängig erfasst wurde.
Anzahl Beschäftigte mit Nebentätigkeiten und Gesamteinkünfte in Stufen/maximal
2011 2012 2013 2014 2015
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
eD/
mD gD hD
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 0 - 5.000 Euro
11 11 5 12 9 19 3 14 5 19
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 5.0000 - 10.000 Euro
1 3 1 1
Anzahl Beschäftigte in der Stufe 10.000 - 20.000 Euro
3 2 1 1
Maximale Gesamteinkünfte in Euro gerundet
Nicht
erfasst
10500
Nicht
erfasst
12000
Nicht
erfasst
13500
Nicht
erfasst
13500
7800
7200
PTB
Es ist keine Angabe zur Anzahl der Beschäftigten, zu deren maximalen
Gesamteinkünften und den Durchschnittswerten möglich, da eine statistische Erfassung
nicht vorliegt.
8. Wie viele politische Beamte der genannten Behörden, aufgeschlüsselt nach
Behörde, Abteilung, Besoldungs- und Entgeltgruppe, verfügen über
Gesamteinkünfte aus allen Nebentätigkeiten, die jeweils in den Jahren 2011, 2012,
2013, 2014 und 2015 in den folgenden Stufen lagen:
0-5 000 Euro
5 000-10 000 Euro
10 000-20 000 Euro
20 000-30 000 Euro
30 000-40 000 Euro
40 000-50 000 Euro
50 000-70 000 Euro
70 000-90 000 Euro?
Wie hoch waren die maximalen Gesamteinkünfte aus allen
Nebentätigkeiten, die jeweils in den Jahren 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 ein einzelner
politischer Beamter erzielt hat (bitte nach Behörde, Abteilung, und
Besoldungs- und Entgeltgruppe aufschlüsseln)?
Die Frage betrifft nur politische Beamte im Sinne des Bundesbeamtengesetzes.
Konkretere Angaben (beispielsweise zur Abteilungszugehörigkeit) müssen aus
datenschutzrechtlichen Gründen (Schutz der Identität der Person) unterbleiben.
Auf die Vorbemerkung der Bundesregierung wird verwiesen.
Bundesministerium der Finanzen
BMF
Die politischen Beamten im BMF verfügten über folgende Einkünfte aus
Nebentätigkeiten:
2013: 1 AL 1 300 Euro
2015: 1 AL 0 Euro
1 AL 1 500 Euro.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV
Politische Beamte mit Nebentätigkeiten
Jahr
Anzahl politische Beamte Maximale Gesamteinkünfte
aus allen Nebentätigkeiten
eines Einzelnen in Euro
In der Stufe
0 - 5.000 Euro
In der Stufe
5.000 - 10.000 Euro
2011 2 1 626
626
5.625
2012 0 1 5.625
2013 2 1 744
1.082
5.625
2014 2 1 2.429
3.875
9.624
2015 1 1 1.137
5.500
BGH, BPatG, BFH, BVerwG, DPMA, GBA
Im fraglichen Zeitraum haben politische Beamte keine Nebentätigkeit ausgeübt.
BfJ
Auf die Antwort zu Frage 7 wird verwiesen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Es liegen keine Einkünfte in den Stufen über 10 000 Euro vor. Im Übrigen wird
auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.
Politische Beamte
2011 2012 2013
in €
Anzahl
Beamte
max.
Gesamtvergütung
Ø-
Vergütung
Anzahl
Beamte
max.
Gesamtvergütung
Ø-
Vergütung
Anzahl
Beamte
max.
Gesamtvergütung
Ø-
Vergütung
0 -
5000 1
6.100 € 3.050 €
2
6.100 € 2.033 €
2
6.100 € 2.033 €
5000 -
10000 1 1 1
Politische Beamte
2014 2015
in €
Anzahl
Beamte
max.
Gesamtvergütung
Ø-
Vergütung
Anzahl
Beamte
max.
Gesamtvergütung
Ø-
Vergütung
0 -
5000 2
6.100 € 3.660 €
3
6.100 € 1.525 €
5000 -
10000 3 1
BAM, BGR, BKartA, BNetzA, BAFA, PTB
Fehlanzeige.
9. Wie viele Ausnahmen wurden in den Jahren 2011, 1012, 2013, 2014, 2015
gemäß § 99 Absatz 3 Satz 4 BBG gewährt (bitte jeweils nach Behörde,
Abteilung, Unterabteilung und Besoldungs- und Entgeltgruppe aufschlüsseln)?
Die Bundesregierung kann diese Frage nur in Bezug auf die
genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten von Beamtinnen und Beamten beantworten und nur,
soweit Daten ermittelbar sind. Zur Begründung wird auf die Vorbemerkung der
Bundesregierung verwiesen.
Bundesministerium der Finanzen
BMF
Es wurden keine ausdrücklichen Ausnahmen nach § 99 Absatz 3 Satz 4 BBG
zugelassen.
BaFin
Im Geschäftsbereich WA (gD) wurde im Jahr 2013 eine Ausnahme zugelassen.
BZSt
Es wurden keine Ausnahmen zugelassen.
Zoll
Anzahl der zugelassenen Ausnahmen (Beamte aufgeteilt nach
Laufbahngruppen):
Laufbahn 2011 2012 2013 2014 2015
eD/mD 1 2 3 8 11
gD 3 2 1 1 12
hD
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, BVerwG, DPMA, GBA
Es wurden keine Ausnahmen nach § 99 Absatz 3 Satz 4 BBG gewährt.
BfJ
Auf die Antwort zu Frage 7 wird verwiesen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Es wurden keine Ausnahmen gemäß § 99 Absatz 3 Satz 4 BBG gewährt.
BAM, BKartA, BNetzA, BAFA
Es wurden keine Ausnahmen gemäß § 99 Absatz 3 Satz 4 BBG gewährt.
BGR, PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
10. Wie hoch waren die durchschnittlichen Einkünfte aus den Nebentätigkeiten,
die in den Antworten zu den Fragen 7 und 8 aufgeführt sind, pro Beamten
bzw. Beschäftigten aufgeschlüsselt nach Behörde, Abteilung,
Unterabteilung, Besoldungs- und Entgeltgruppe in den Jahren 2011, 2012, 2013, 2014
und 2015?
Bundesministerium der Finanzen
BMF, BaFin, BZSt und Zoll
Es wird auf die Antworten zu den Fragen 7 und 8 verwiesen.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV
Durchschnittliche Einkünfte aus den Nebentätigkeiten, die zu Frage 7 und 8 aufgeführt sind
Durchschnittl.
Einkünfte
2011 2012 2013 2014 2015
HD GD MD/
ED
HD GD MD/
ED
HD GD MD/
ED
HD GD MD/
ED
HD GD MD/
ED
Leitung - - - 553 200
*)
- 577 4.500
*)
- 1.356 1.000
*)
- 1.209 1.200
*)
-
Abteilung Z 416
*)
1.273 - 1.033 688 273
*)
1.166 683 - 1.525 885 500
*)
2.178 885 -
Abteilung R 1.156 900
*)
- 1.714 900
*)
- 1.995 89
*)
- 748 280
*)
- 671 6.000
*)
-
Abteilung I 1.414 - - 1.595 - - 1.462 528
*)
- 1.205 696
*)
- 1.254 - -
Abteilung II 1.371 8.337
*)
- 1.615 8.547
*)
- 2.851 6.453
*)
- 3.127 7.700
*)
- 2.720 - -
Abteilung III 3.241 - - 2.122 500
*)
- 2.222 - - 3.331 - - 3.503 - -
Abteilung IV 3.498 800
*)
- 3.903 870
*)
- 3.671 800
*)
- 1.135 1.120
*)
- 837 3.260 -
Abteilung V 2.105 - - 728 - -
*) Kein Durchschnitt, da nur ein Fall (s. Tabelle zu Frage 7).
BGH, BFH, BPatG, BVerwG, BfJ, DPMA, GBA
Es wird auf die Antworten zu den Fragen 7 und 8 verwiesen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWI und nachgeordneter Bereich
Es wird auf die Antworten zu den Fragen 7 und 8 verwiesen.
11. Wie stellen die Bundesbehörden sicher, dass die in § 99 Absatz 2 Nummer 2
bis 6 BBG aufgeführten Bedingungen eingehalten sind?
Die Bundesregierung kann diese Frage nur in Bezug auf Nebentätigkeiten von
Beamtinnen und Beamten beantworten. Zur Begründung wird auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Bundesministerium der Finanzen
BMF
Nebentätigkeiten im Sinne des § 99 BBG bedürfen der Genehmigung durch das
Personalreferat. Liegt ein solcher Antrag vor, wird geprüft, ob ein
Versagungsgrund im Sinne des § 99 Absatz 2 BBG vorliegt. Hierzu hat das
Bundesministerium des Innern (BMI) durch eigene Rundschreiben entsprechende Grundsätze
veröffentlicht, die bei jeder Prüfung beachtet werden. Die Antragsteller müssen
detaillierte Angaben zu Art und Umfang sowie zum vorgesehen Entgelt machen.
Liegen Anhaltspunkte für einen Untersagungsgrund vor, wird ggf. die
Fachabteilung um Stellungnahme gebeten und dem Betroffenen rechtliches Gehör gewährt.
Der Antrag auf Genehmigung kann zurückgezogen werden. Anderenfalls ist ein
förmliches Verfahren einzuleiten. Stellt sich heraus, dass dienstliche Interessen
nach Erteilung der Genehmigung beeinträchtigt werden, ist die Genehmigung zu
widerrufen. Der Verfahrensablauf entspricht dem bei der Versagung. Unabhängig
davon wird bei Nebentätigkeiten mit fachlichem Bezug zum Aufgabengebiet des
Antragstellers auf der Grundlage des BMI-Rundschreibens und einer darauf
aufbauenden Hausanweisung geprüft, ob die Tätigkeit im Hauptamt ausgeübt
werden soll. Damit kann verhindert werden, dass dienstliches Wissen entgeltlich
verwertet und das Vertrauen der Allgemeinheit in die Integrität des öffentlichen
Dienstes beeinträchtig wird (siehe § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 6 BBG).
BaFin
Die BaFin sensibilisiert ihre Beschäftigten insbesondere auch im Hinblick auf die
Versagungsgründe des § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 bis 6 BBG präventiv für
die Rahmenbedingungen, unter denen Nebentätigkeiten auszuüben sind. Bereits
beim Eingehen eines Beschäftigungsverhältnisses werden den Beschäftigten
schriftliche Informationen zum Nebentätigkeitsrecht zur Verfügung gestellt.
Gemäß § 38 der Geschäftsordnung der BaFin (i. d. F. vom 28. Februar 2013) sind
den Beschäftigten „Entgeltliche Tätigkeiten für Unternehmen, die der Aufsicht
der BaFin unterliegen, […] untersagt. Dies gilt auch bei einer Beurlaubung oder
sonstigen Freistellung vom Dienst.“ Im Intranet der BaFin (und auf Anforderung
von Beschäftigten zusätzlich auch in gedruckter Fassung) wird ein regelmäßig
aktualisierter „Compliance-Leitfaden Nebentätigkeiten“, der neben „Häufig
gestellten Fragen“, einer Kurzübersicht zu zulässigen Vorhaben als
„Entscheidungshilfe für Beschäftigte“ sowie einer systematischen Darstellung auch
zahlreiche Beispiele enthält, zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der regelmäßig
abgehaltenen Pflichtseminare „Einstieg in die BaFin“ und „Korruptionsprävention“
für Beschäftigte und Führungskräfte wird auf die Thematik eingegangen. Die bei
einer Antragstellung durch die Beschäftigten auszufüllenden Formulare zählen
die Versagungsgründe des § 99 Absatz 2 Nummer 2 bis 6 BBG einzeln und mit
Beispielen versehen auf, und der Genehmigungsgang des Antrags sieht ein
Votum durch den jeweiligen Vorgesetzten des Antragstellers/der Antragstellerin
sowie eine abschließende Prüfung durch die der Behördenleitung unterstellte
Stabsstelle Zentrale Compliance im Vier-Augen-Prinzip vor. Bei mehrfachen
Nebentätigkeiten eines Antragstellers innerhalb eines Kalenderjahres für denselben
Auftraggeber erfolgt zusätzlich die Einbindung der Ansprechperson für
Korruptionsprävention (gemäß Nummer 5 der Richtlinie der Bundesregierung zu
Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung vom 30. April 2004). Soweit im
Rahmen der Prüfungen seitens der Stabsstelle Zentrale Compliance
Klärungsbedarf hinsichtlich der Versagungsgründe des § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 bis
6 BBG gesehen wird, wird das Gespräch mit der Antragstellerin/dem
Antragsteller gesucht, und erforderlichenfalls wird auf eine Änderung und Rücknahme des
Nebentätigkeitsvorhabens hingewirkt, um einer Versagung des Antrags
vorzubeugen.
BZSt
Nach Beantragung einer genehmigungspflichtigen Nebentätigkeit wird im
Personalreferat geprüft, ob Versagungsgründe gemäß § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2
bis 6 BBG vorliegen.
Folgende Vorgehensweise zur Sicherstellung der Bedingungen kommt hierbei
zum Tragen:
1. In das Antragsverfahren wird die zuständige Fachabteilung eingebunden,
ob aus ihrer Sicht Versagungsgründe vorliegen.
2. Wird der Antrag der Beamtin/des Beamten in Bezug auf die Prüfung der
o. g. Punkte als unvollständig oder nicht ausreichend erachtet, werden
weitere Informationen, Unterlagen, Nachweise etc. angefordert. Insbesondere
müssen umfassende Informationen zur Art und Dauer sowie zum
zeitlichen Umfang der Nebentätigkeit, zur Höhe des zu erwartenden Entgelts
und Person des Auftraggebers gegeben werden.
3. Sofern konkrete Angaben zur Höhe des Entgelts bzw. zur zeitlichen
Beanspruchung vor der Aufnahme der Nebentätigkeit noch nicht gemacht
werden können, werden zumindest ungefähre Angaben gefordert, die zu einem
späteren Zeitpunkt von der Beamtin/dem Beamten zu konkretisieren sind.
4. Die Beamten/Beamtinnen werden – insbesondere in Fällen selbstständiger
oder gewerblicher Tätigkeit – mit Genehmigung der Nebentätigkeit
aufgefordert, die Höhe des Entgelts jährlich zu einem bestimmten Termin in
geeigneter Weise nachzuweisen, z. B. anhand von Gehaltsnachweisen,
Einkommensteuerbescheiden, Einnahme-/Überschussrechnungen etc.
5. Die Vorlage von angeforderten Unterlagen wird nachgehalten.
6. Bei schwer einschätzbaren Nebentätigkeiten wird zur Kontrolle eine
kürzere Genehmigungsdauer verfügt und nicht auf die erlaubten fünf Jahre
zurückgegriffen.
7. Mit der Genehmigung wird den Beamten/Beamtinnen die Verpflichtung
aufgegeben, Änderungen unverzüglich mitzuteilen.
8. Wird im Vorfeld des Antragsverfahrens eine Anfrage zur
Genehmigungsfähigkeit gestellt und ergeben sich hier bereits Versagungsgründe, wird
regelmäßig von der Beantragung Abstand genommen, so dass es nicht zu
einer möglichen Ablehnung kommt.
Zoll
Durch das interne Verfahren, das bis zum Antrag auf Genehmigung bzw. zur
Anzeige einer Nebentätigkeit durchlaufen wird, ist sichergestellt, dass bereits vor
Antragstellung bzw. Anzeigeerstattung vom Vorhaben der Nebentätigkeit
Abstand genommen wird, sofern ein Verstoß gegen die in § 99 Absatz 2 Satz 2
Nummer 2 bis 6 BBG aufgeführten Bedingungen zu befürchten ist. In dieses Verfahren
werden sowohl die unmittelbaren Vorgesetzten des Antragstellers bzw. des
Anzeigenden als auch die Leitung der jeweiligen Fachabteilungen eingebunden.
Damit ist gewährleitet, dass auch diejenigen Personen mit dem Antrag bzw. der
Anzeige befasst sind, die unmittelbar beurteilen können, inwieweit durch die
potentielle Nebentätigkeit die in § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 bis 6 BBG
aufgeführten Bedingungen verletzt werden könnten. Der Ansprechpartner für
Korruptionsvorsorge wird in das Prüfverfahren ebenfalls grundsätzlich eingebunden. Da die
Prüfung innerhalb der Fachabteilungen oftmals im Vorfeld der Anzeige bzw. der
Antragstellung vorgenommen wird und es somit bei einem möglichen Verstoß
gegen dienstrechtliche Vorschriften in der Regel nicht zur Antragstellung beim
Personalreferat kommt, sind hierüber keine Aufzeichnungen vorhanden.
Schließlich werden auch über diejenigen Fälle, in denen ein Antrag oder eine Anzeige
im Personalreferat eingeht, der oder die aber nach Hinweis des Personalreferates
auf einen möglichen Verstoß gegen das Nebentätigkeitsrecht zurückgenommen
wird, grundsätzlich keine Aufzeichnungen gefertigt.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV
Beamte beantragen gemäß § 99 Absatz 5 BBG die Genehmigung einer
Nebentätigkeit oder zeigen gemäß § 100 Absatz 2 BBG eine Nebentätigkeit anhand eines
mehrseitigen Formulars an. In diesem Formular sind Angaben über die Art der
Nebentätigkeit, den Auftraggeber, den Zeitaufwand, die Höhe der Einkünfte
sowie weitere Zusatzangaben zur Ausübung der Nebentätigkeit zu machen.
Weiterhin enthält das Formular Belehrungen zu Änderungen und zur Auskunftserteilung
insbesondere nach § 100 Absatz 3 BBG. Das ausgefüllte Formular ist über die
Vorgesetzten an die Personalabteilung zu übersenden, so dass sichergestellt ist,
dass eine genaue Prüfung der in § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 bis 6 BBG
genannten Versagungsgründe erfolgt.
BGH
Es erfolgt in jedem Einzelfall eine umfassende Prüfung. Im Weiteren wird auf die
Antwort der Bundesregierung zu Frage 3 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE
LINKE. vom 2. Mai 2013 (Bundestagsdrucksache 17/13363) verwiesen.
BPatG
Beamte müssen nach § 99 BBG die Ausübung von Nebentätigkeiten beim
Personalreferat anzeigen. Hier wird die Angabe über die Nebentätigkeit genau geprüft
und nur genehmigt, wenn kein Versagungsgrund nach § 99 Absatz 2 BBG
vorliegt. Die Genehmigung wird dem Antragsteller schriftlich mitgeteilt. Der
Vorgang wird zu den Personalakten genommen.
BFH
Die Antragsprüfung/Genehmigung erfolgt durch die Hausleitung. Im Weiteren
erfolgt eine jährliche Prüfung der Auswirkungen auf die Arbeitsleistung.
BVerwG
Mit der Anzeige bzw. der Genehmigung wird § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 bis
6 BBG durch das Referat Personal geprüft. Mit der Genehmigung wird auf die
besondere Pflicht des Beamten bei der Ausübung seiner Nebentätigkeit
hingewiesen. Der Dienstherr prüft bei einer Verletzung von Dienstpflichten, ob diese im
Zusammenhang mit der Nebentätigkeit stehen.
BfJ
Die Bedingungen werden im Rahmen der Genehmigung der Nebentätigkeit
geprüft. Gegebenenfalls werden ergänzende Angaben von der Beamtin/dem
Beamten eingeholt.
DPMA
Bei Nebentätigkeiten ist gemäß den Hinweisen zum Nebentätigkeitsrecht im
DPMA von den Beamten und Beamtinnen folgendes Verfahren, insbesondere die
Beteiligung der unten stehenden Bereiche zu beachten:
Für den Antrag auf Genehmigung zur Ausübung bzw. Anzeige einer
Nebentätigkeit ist ein Antragsformular zu verwenden. Der Antrag bzw. die Anzeige ist von
der oder dem Beschäftigten auf dem Dienstweg über die unmittelbare
Fachvorgesetzte/den unmittelbaren Fachvorgesetzten und die Beauftragte/den
Beauftrageten für Sponsoring und Korruptionsprävention an das Personalreferat zu
richten.
Fachliche Prüfung durch die Fachvorgesetzte/den Fachvorgesetzten:
Diese/dieser prüft, ob es sich um eine Nebentätigkeit handelt, wie diese zum
Hauptamt abzugrenzen ist und würdigt die Vereinbarkeit der Nebentätigkeit
mit der dienstlichen Tätigkeit. Dann wird der Antrag/die Anzeige an die
Beauftragte/den Beauftragten für Sponsoring und Korruptionsprävention
weitergeleitet. Ordnet die/der Fachvorgesetzte die Tätigkeit dem Hauptamt zu,
endet das Verfahren mit Bekanntgabe und Ablage der Entscheidungsgründe
in der Personalakte.
Prüfung durch die Beauftragte/den Beautragten für Sponsoring und
Korruptionsprävention im Rahmen einer Ermessensentscheidung, ob infolge der
Ausübung der Nebentätigkeit der Anschein einer Verquickung dienstlicher
und privater Interessen entstehen kann.
Prüfung durch das Personalreferat: Unter Würdigung der Gesamtumstände
wird aufgrund der Personalakte und der Stellungnahmen eine abschließende
Entscheidung getroffen. Bei Anerkennung des dienstlichen Interesses an der
Nebentätigkeit hat das Personalreferat die Möglichkeit, den für die Ausübung
der Nebentätigkeit zulässigen Anteil an Arbeitszeit zu bestimmen. Die
Entgegennahme der Anzeigen und der Abrechnung von Vergütungen für
Nebentätigkeiten im öffentlichen Dienst gemäß den §§ 6, 8 der
Bundesnebentätigkeitsverordnung, § 3 Absatz 3 Satz 3 TVöD wird ebenfalls durch das
Personalreferat wahrgenommen. Änderungen in der Art, dem Umfang sowie der
Höhe der Entgelte und geldwerten Vorteile in Zusammenhang mit
ausgeübten/angezeigten Nebentätigkeiten sind unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
GBA
Bei Beantragung oder Anzeige einer Nebentätigkeit werden in einem
mehrseitigen Formular Angaben zur Art der Nebentätigkeit, Zeitaufwand, Auftraggeber
und Höhe der Einkünfte verlangt. Dieses ist über den Vorgesetzten dem
Personalreferat zuzuleiten. Dadurch wird eine Prüfung nach § 99 Absatz 2 Satz 2
Nummer 2 bis 6 BBG gewährleistet. Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter werden zudem
auf die Bestimmungen hingewiesen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Aufgrund des Genehmigungsvorbehalts erfolgt in jedem Einzelfall eine
umfassende Prüfung unter Einbindung der Fachvorgesetzten im Verfahren, das
formulargebunden ist und unter Einhaltung des Dienstweges durchgeführt wird. In dem
Antrag auf Erteilung einer Nebentätigkeitsgenehmigung haben Beamte die Art
der Tätigkeit, den Zeitaufwand, die Dauer und die zu erwartenden Einkünfte
anzugeben sowie zu erklären, in welcher Beziehung die Nebentätigkeit zum
Hauptamt steht. Das Bundesministerium des Innern wirkt mit Rundschreiben auf die
einheitliche Anwendung der Vorschriften hin. Außerdem wird auf die
einschlägigen Nebentätigkeitsbestimmungen in der Geschäftsordnung sowie in
Hausmitteilungen hingewiesen.
BAM
Eine Abfrage der Genehmigungskriterien erfolgt durch ein Antragsformular.
Darauf folgt eine Stellungnahme der Fachvorgesetzten. Es schließt sich eine Prüfung
der Angaben und der Stellungnahme sowie eine Prüfung des Vorliegens der
rechtlichen Voraussetzungen durch das Personalreferat an. Die Überwachung des
Höchstbetrages nach § 99 Absatz 3 Satz 3 BBG erfolgt durch eine Fortschreibung
von Überwachungslisten.
BGR
Bei der BGR werden Nebentätigkeiten über ein Formular angezeigt, in denen die
entsprechenden Angaben zu den Tätigkeiten aufgeführt werden sollen. Eine
Überprüfung von Überschneidungen nach § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 bis 6
BBG erfolgt durch die jeweiligen Personalsachbearbeiter/-innen.
BKartA
In jedem Einzelfall erfolgt eine umfassende formulargebundene Prüfung unter
Einbindung des unmittelbaren Vorgesetzten. Mit dem Antrag auf Erteilung einer
Nebentätigkeitsgenehmigung sind alle für die Prüfung erforderlichen Unterlagen
beizubringen. Die Art der Tätigkeit, der Zeitaufwand, die Dauer, die zu
erwartenden Einkünfte und der Auftraggeber der Nebentätigkeit sind anzugeben sowie zu
erklären, in welcher Beziehung die Nebentätigkeit zum Hauptamt steht.
Entsprechend dem Ergebnis der Überprüfung kann die Genehmigung der Nebentätigkeit
versagt bzw. die Ausübung der Nebentätigkeit untersagt werden. Der
unmittelbare Vorgesetzte nimmt insbesondere zu der Frage Stellung, ob die beantragte
Nebentätigkeit dem Hauptamt des jeweiligen Beschäftigten zuzuordnen ist und
ob der Ausübung der Nebentätigkeit dienstliche Gründe entgegenstehen. Hierbei
sind insbesondere auch mögliche Interessenkollisionen sowie Gefährdungen
anderer dienstlicher Interessen nach § 99 Absatz 2 BBG zu prüfen. Gleichzeitig ist
der Vizepräsident bei sämtlichen kartell- oder vergaberechtlichen Vorträgen
(Hauptamt und Nebentätigkeit) im Vorfeld einzubinden.
Für eine Vertiefung der rechtlichen Grundlagen stehen den Beschäftigten im
Intranet Nebentätigkeitshinweise der Verwaltung sowie ein Praxisleitfaden, der
praktische Hinweise zur Wahrnehmung von Nebentätigkeiten gibt, zur
Verfügung. Daneben sind Formulare zur Beantragung von Nebentätigkeiten,
Übersichten, Entscheidungshilfen sowie ein „Nebentätigkeiten-ABC“ im Intranet
abrufbar.
BNetzA
Anzeigen bzw. Anträge auf Genehmigung von Nebentätigkeiten werden mittels
eines Formblatts eingereicht. Auf diesem ist u. a. anzugeben, welchen Inhalts die
Nebentätigkeit ist, welchen Zeitumfang sie hat, welcher Verdienst mit ihr erzielt
wird und ob – und wenn ja, wie – sie mit den dienstlichen Aufgaben in
Zusammenhang steht. Sollten die Angaben nicht ausreichend sein oder es anderweitig
Anlass zu Nachfragen geben, werden seitens der zuständigen Sachbearbeiter/-
innen weitere Recherchen angestoßen. Alle relevanten Tatbestände werden
dokumentiert und in die Prüfung bzw. Entscheidung einbezogen, ob die Nebentätigkeit
ggf. zu versagen oder mit Auflagen zu versehen ist. Sofern sich keine
Hinderungsgründe ergeben haben, erhält der/die Beschäftigte die Genehmigung bzw.
ein Schreiben zur Erfüllung der Anzeigepflicht. In diesem werden den
Beschäftigten nochmals explizit die Rahmenbedingungen bekanntgegeben, innerhalb
derer die Nebentätigkeit erfolgen darf. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass
Änderungen unverzüglich mitzuteilen sind.
BAFA
Es erfolgt die regelmäßige Veröffentlichung einer Rundverfügung über die
Regelungen des Nebentätigkeitsrechts. Bei einer Neueinstellung werden die
Rundverfügung und ein Hinweis auf die Regelungen ausgehändigt. Ein umfassendes
Prüfschema kommt bei Anträgen und Anzeigen zur Anwendung. Es schließt sich
die Anforderung vollständiger Unterlagen und deren eingehende Auswertung an.
PTB
Keine Angaben.
12. Wie viele genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten sind in den Jahren 2011,
2012, 2013, 2014 und 2015 jeweils in den vorgenannten Behörden,
differenziert nach Abteilung, Unterabteilung und Besoldungs- und Entgeltgruppe (in
absoluten Zahlen und prozentual) gemeldet und nicht bewilligt worden, und
was waren die Gründe dafür?
Die Bundesregierung kann diese Frage nur in Bezug auf Nebentätigkeiten von
Beamtinnen und Beamten beantworten. Zur Begründung wird auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Da im Antragsverfahren eine Prüfung durch die Fachabteilung und das
Personalreferat erfolgt, wird bei einer möglichen Ablehnung von Nebentätigkeiten in der
Regel bereits im Vorfeld Abstand von der Wahrnehmung genommen. Daher
stellen diese Fälle keine „Nichtbewilligung“ im Sinne der Fragestellung dar.
Zur Gesamtzahl der beantragten genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten (für
die Jahre 2013 bis 2015) wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen. Darüber
hinaus waren Prozentangaben entweder nicht möglich, oder es wurde aufgrund
der geringen Anzahl hierauf verzichtet.
Bundesministerium der Finanzen
BMF
Im Jahr 2013 wurde die Verwaltungspraxis im BMF dahingehend geändert, dass
bei angemeldeten Nebentätigkeiten mit Bezug zu den dienstlichen Aufgaben
verstärkt geprüft wird, ob die Tätigkeit dem Hauptamt zuzuweisen ist (siehe Antwort
zu Frage 11). Die angezeigten Nebentätigkeiten werden dann nicht untersagt, aber
auch nicht genehmigt. Der Vollständigkeit halber werden auch die Fälle der
Zuweisung zum Hauptamt (HA) nachfolgend mit aufgeführt.
• 2011: 0
• 2012: 0
• 2013: 21 Zuweisungen zum HA
(II A: 1 x hD; IV B: 3 x hD; IV C: 6 x hD; IV D: 9 x hD, 1 x gD;
E A: 1 x hD)
1 Versagung der Genehmigung (gD, IV C, § 99 Absatz 2 Satz 2
Nummer 6 BBG)
• 2014: 9 Zuweisungen zum HA
(IV B: 2 x hD; IV C: 2 x hD, 1x gD; IV D: 1 x hD, 2 x gD; VIII A:
1 x hD)
• 2015: 6 Zuweisungen zum HA
(IV B: 1 x hD; IV C: 2 x hD; IV D: 2 x hD; E A: 1 x hD).
BaFin
Zur Gesamtzahl der beantragten Nebentätigkeiten (§ 99 BBG) wird auf die
Antwort zu Frage 5 verwiesen. Versagt wurde im abgefragten Zeitraum die
Genehmigung einer Nebentätigkeit im Jahre 2013. Es wird darauf hingewiesen, dass
aufgrund des in der Antwort zu Frage 11 geschilderten Vorgehens nur in
Ausnahmefällen Anträge gestellt werden, die zu versagen sind. Die im Jahr 2013
ausgesprochene Versagung wurde auf § 99 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2, 3, 4 und 6 BBG
gestützt. In dem sich anschließenden Verfahren vor dem Verwaltungsgericht war
die BaFin unterlegen und die Berufung wurde nicht zugelassen.
BZSt
Zwei Nebentätigkeiten von Anwärtern bzw. Anwärterinnen wurden im Jahr 2014
aus dienstlichen Gründen nicht genehmigt (Versagungsgrund: § 99 Absatz 2
Satz 2 Nummer 1 [und 2] BBG).
Im Jahr 2015 wurde eine Nebentätigkeit nicht genehmigt (Versagungsgrund: § 99
Absatz 2 Satz 2 Nummer 2, 3 und 4 BBG).
Zoll
Die geringe Anzahl der nicht bewilligten Nebentätigkeiten ergibt sich aus dem
internen Prüfverfahren (siehe Antwort zu Frage 11). Im Übrigen konnten die
Daten nur eingeschränkt ermittelt werden. Ablehnungsgründe waren § 99 Absatz 2
und Absatz 3 BBG sowie § 3 BNV i. V. m. § 97 BBG.
• 2011: 6 x eD/mD; 6 x gD
• 2012: 1 x eD/mD
• 2013: 1 x eD/mD
• 2014: 2 x eD/mD
• 2011: 2 x eD/mD; 1 x gD.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, BVerwG, BfJ, DPMA, GBA
Für die Jahre 2011 und 2012 wird auch für den Geschäftsbereich auf die Antwort
der Bundesregierung zu Frage 7f der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE.
vom 2. Mai 2013 (Bundestagsdrucksache 17/13363) verwiesen. Auch für die
Jahre 2013, 2014 und 2015 liegen aus den in der Vorbemerkung zu dieser Frage
aufgeführten Gründen keine Angaben vor.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
nicht bewilligte Anträge Grund Jahr Abteilung
1 Besorgnis einer Interessenskollision 2015 IV
BAM, BKartA, BNetzA, BAFA
Fälle, in denen die Genehmigung versagt wurde, liegen nicht vor.
BGR, PTB
Es sind keine Angaben möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
13. Welches sind die zehn häufigsten Nebentätigkeiten (bitte jeweils angeben,
wie viele Personen der betreffenden Tätigkeit pro Jahr nachgingen, wieviel
Zeit diese Tätigkeit im Durchschnitt und maximal pro Auftrag und Person in
Anspruch nahm und welche Vergütung im Durchschnitt und maximal pro
Tätigkeit und Person gezahlt wurde, jeweils aufgeschlüsselt nach Behörde,
Abteilung, Unterabteilung und Besoldungs- und Entgeltgruppe)?
Die Häufigkeit der nachfolgend aufgelisteten Nebentätigkeiten wurde entweder
nach der Anzahl der betroffenen Beschäftigten oder nach der Anzahl der
Tätigkeiten selbst ermittelt. Hinsichtlich der gewählten Form der Beantwortung wird
auf die Vorbemerkung der Bundesregierung in Bezug auf den Datenschutz
(Schutz der Identität der Beschäftigten bzw. deren Daten) und die nachfolgenden
Einzelanmerkungen hingewiesen.
Bundesministerium der Finanzen
Aus Gründen des Datenschutzes werden Angaben ohne eine Nennung der
betroffenen Laufbahngruppe und ggf. nur auf Abteilungs- bzw.
Geschäftsbereichsebene gemacht, wenn weniger als drei Personen betroffen sind. Dann werden
auch Vergütungsspannen (wie in der Antwort zu Frage 17) mitgeteilt. Bei einer
betroffenen Person im Ranking unterbleibt ggf. die Angabe der Vergütung.
BMF
In die nachfolgende Tabelle sind die Nebentätigkeiten nach den §§ 99 und 100
BBG eingeflossen. Es sind dementsprechend keine Tarifbeschäftigten betroffen.
Das Ranking der „Häufigkeit“ der Nebentätigkeiten wurde nach der Anzahl der
betroffenen Beamtinnen und Beamten erstellt.
Zum konkreten zeitlichen Aufwand pro Tätigkeit und Person für alle betroffenen
Beschäftigten liegen keine belastbaren Zahlen vor. Es können nur geschätzte
Jahresbeträge mitgeteilt werden. Die Angaben bezüglich der Vorträge beinhalten
teilweise auch Diskussionen, Veröffentlichungen und Gutachtertätigkeiten, die
im Zusammenhang mit den Vorträgen stehen und deshalb im Einzelfall als
Nebentätigkeiten nach § 99 BBG behandelt wurden.
2011
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit
Anzahl
Personen
Zeitlicher
Aufwand pro
Tätigkeit und
Person in Std.
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet
Abteilung/
Unterabt. Laufbahn Ø-Std. Max. Ø-Vergütung
Max.-
Vergütung
1 Vortrag 28 5 40 1.149 8.640
BFA/ZB/ZC/
IIIB/IVC/IVD/
VIIB/VIIIA gD/hD
2
Aufsatz/Artikel/
Beitrag 25 7 40 508 1.500
BFA/IIB/IIIB/
IVA/IVB/IVC/
IVD/VA/VIIB/
VIIIA/L gD/hD
3 Seminar 15 10 34 1.043 2.000
BFA/IB/IIIA/
IIIB/IVD/VIIA gD/hD
4 Kommentar 11 52 260 6.574 20.000
ZA/ZB/ZC/IVB/
IVC/VIIIA gD/hD
5 Herausgeber/in 7 18 104 3.880 25.000
BFA/ZA/ZC/
IVB/IVC gD/hD
6 Diskussion 4 3 20 1.370 6.000
IVB/IVC/
IVD/VIIB gD/hD
7 Lehrtätigkeit 4 16 24 625 1.500
BFA/ZA/
IIIB/IVD gD/hD
8 Dozent/in 3 13 32 634 1.128 IV/VIII ---
9 Dolmetschen 2 8 16
Spanne: 0 - 2.500 Euro
Z ---
10 Korrektur 2 5 7 II/V ---
2012
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit
Anzahl
Personen
Zeitlicher
Aufwand pro
Tätigkeit und
Person in Std.
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet
Abteilung/
Unterabt. Laufbahn Ø-Std. Max. Ø-Vergütung
Max.-
Vergütung
1 Vortrag 53 12 40 1.140 8.000
BFA/IA/IIIB/
IVA/IVB/IVC/
IVD/VIIA/
VIIIA/VIIIB/L gD/hD
2
Aufsatz/Artikel/
Beitrag 39 14 104 866 4.900
BFA/ZB/EA/
IA/IIIB/IVA/
IVB/IVC/IVD/
VA/VIIA/VIIB/
VIIIA/L gD/hD
3 Herausgeber/in 11 27 104 2.335 21.000
BFA/ZA/ZB/
ZC/IVA/IVB/
VIIB/VIIIA/L hD
4 Diskussion 11 5 18 1.372 6.000
IVB/IVC/
IVD/VIIB gD/hD
5 Kommentar 11 77 832 4.306 20.000
BFA/ZA/ZB
IVA/IVC/IVD/
VIIA/VIIB gD/hD
6 Seminar 10 14 44 1.700 1.104
BFA/ZA/IB/
IIIA/IIIB/VIIB gD/hD
7 Lehrtätigkeit 5 22 81 901 3.240
L/ZA/IA/
IIC/IIIB gD/hD
8 Bürotätigkeit 3 225 365 1.180 3.540 Z/E/V gD/hD
9 Dolmetschen 2 5 16 Spanne 0 - 2.500 Euro Z ---
10 Dozent/in 1 16 16 k. A. VIII ---
2013
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit
Anzahl
Personen
Zeitlicher
Aufwand pro
Tätigkeit und
Person in Std.
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet
Abteilung/
Unterabt. Laufbahn Ø-Std. Max. Ø-Vergütung
Max.-
Vergütung
1 Vortrag 45 14 44 1.202 4.500
BFA/ZB/ZB/
EA/IA/IIIB/
IVC/IVB/IVD/
VIIB/VIIIA/
VIIIB/L gD/hD
2
Aufsatz/Artikel/
Beitrag 42 12 88 967 5.400
BFA/ZB/EA/
EB/IA/IIIB
IVB/IVC/IVD/
VA/VIIB gD/hD
3 Kommentar 13 20 260 2.810 13.474
BFA/ZB/EA/
IVA/IVC/IVD gD/hD
4 Lehrtätigkeit 10 21 120 535 2.000
BFA/ZA/EA/
IA/IIIB/IVA/
IVB/L gD/hD
5 Seminar 10 13 21 737 1.200
BFA/IB/IA/
ZC/IIIA/
IIIB/VIIB gD/hD
6 Herausgeber/in 9 50 180 5.803 16.392
ZA/ZB/ZC/
IVC/IVD/
VIIIA hD
7 Diskussion 7 10 50 1.015 2.000 IVB/IVC/IVD gD/hD
8 Dozent/in 4 19 64 1.591 4.154
IIC/IVC/
IVD/VIIIA gD/hD
9 Dolmetschen 3 19 63 902 1.650 Z hD
10 Prüfer/in 3 39 160 193 1.000 E/III/IV gD/hD
2014
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit
Anzahl
Personen
Zeitlicher
Aufwand pro
Tätigkeit und
Person in Std.
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet
Abteilung/
Unterabt. Laufbahn Ø-Std. Max. Ø-Vergütung
Max.-
Vergütung
1
Aufsatz/Artikel/
Beitrag 34 10 95 3.338 9.400
BFA/ZB/IB/
EA/IIIB/IVC/
IVD/VA gD/hD
2 Vortrag 30 11 25 1.068 1.900
BFA/IIIA/IIIB/
IVA/IVC/
IVD/VIIIB gD/hD
3 Kommentar 20 38 299 6.273 19.212
BFA/ZA/ZB/
IVA/IVC/
IVD/VIIA gD/hD
4 Herausgeber/in 15 33 180 3.543 16.392
BFA/ZA/ZB/
ZC/IVD/VA/
VIIB/VIIIC hD
5 Lehrtätigkeit 9 20 85 384 2.000
BFA/ZA/IA/
IIC/IIIB/
IVA/VB gD/hD
6 Seminar 8 12 44 982 2.100
ZA/IA/IB/
IIIA/IVD/VIIB gD/hD
7 Dozent/in 4 25 55 1.290 1.800
IIC/IID/
IVD/VIIIA gD/hD
8 Diskussion 2 7 7 Spanne 0 - 5.000 Euro E/IV ---
9 Prüfer/in 2 27 49 Spanne 0 - 2.500 Euro IV ---
10 Dolmetschen 1 9 16 k. A. Z ---
2015
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit
Anzahl
Personen
Zeitlicher
Aufwand pro
Tätigkeit und
Person in Std.
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet
Abteilung/
Unterabt. Laufbahn Ø-Std. Max. Ø-Vergütung
Max.-
Vergütung
1
Aufsatz/Artikel/
Beitrag 33 9 104 862 9.658
BFA/EA/IB/
IIIC/IVA/IVB/
IVC/IVD/VA gD/hD
2 Vortrag 32 9 48 1.128 2.500
BFA/ZC/EA/
EB/IIIA/IIIB/
IIIC/IVB/
IVC/IVD/
VIIB/VIIIA
3 Kommentar 13 41 260 3.806 17.607
ZA/ZB/EA/
IIIC/IVA/IVC/
IVD/VA gD/hD
4 Lehrtätigkeit 10 17 78 491 2.000
BFA/ZA/IA/
IIA/IIIB/IVA/
IVB/IV/L gD/hD
5 Diskussion 9 7 12 993 2.000
BFA/EA/IVB/
IVC/IVD hD
6 Herausgeber/in 7 19 180 801 6.128
BFA/IVC/IVD/
VIIB/VIIIA gD/hD
7 Seminar 7 14 31 649 1.500
ZA/IA/IB/
IVD/VA/L gD/hD
8 Prüfer/in 2 90 160 Spanne 0 - 1.000 Euro BFA/IV ---
9 Dolmetschen 1 4 25 k. A. Z ---
10 Dozent/in 1 20 24 k. A. VIII ---
BaFin
Die durchschnittliche Vergütung wurde durch Bezugnahme auf die Anzahl der
für den jeweiligen Auftraggeber im konkreten Jahr tätigen Personen berechnet.
Die maximale Vergütung bezieht sich bei mehreren Tätigkeiten für den gleichen
Auftraggeber auf die Gesamtsumme des jeweiligen Jahres. In den
Laufbahngruppen einfacher und mittlerer Dienst wurden in den abgefragten Jahren keine der
„zehn häufigsten Nebentätigkeiten“ ausgeübt. Es wurden nur solche
Nebentätigkeiten aufgenommen, die mindestens viermal auftraten. Daher werden in den
Jahren 2012 und 2015 nur 9 bzw. 8 Positionen in der Tabelle aufgeführt.
2011
Nebentätigkeit
Häufigkeit
absolut
Anzahl
Personen
Laufbahn/
Abt.
(GB)
Zeitlicher Aufwand pro
Tätigkeit und Person in
Std. gerundet/Jahr
Vergütung pro
Tätigkeit und Person in Euro
gerundet/Jahr
Ø-Std. Max. Ø-
Vergütung
Max.-
Vergütung
1. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 12 4
hD
(BA)
(Q/IV)
(WA)
7 11 2.250 4.000
2. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 10 4
hD
(Q/IV)
(WA)
6 10 2.363 2.600
3. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 9 5
hD
(BA)
(WA)
2 6 1.490 3.000
4. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 7 2
---
(BA) 14 21 Spanne 0 – 2.500 Euro
5. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 6 3
hD
(BA)
(Q/IV)
3 4 1.333 1.600
6. Vortragstätigkeit
öffentlicher Auftraggeber 5 5
hD
(P)
(WA)
9 16 450 500
7. Vortragstätigkeit
öffentlicher Auftraggeber 5 4
gD/hD
(P)
(WA)
15 22 750 1.250
8. wissenschaftliche
Tätigkeit
Verlag
4 2 --- (WA) 24 48 Spanne 0 - 5.000 Euro
9. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 4 3
hD
(VA)
(WA)
2 4 1.000 1.500
2012
Nebentätigkeit
Häufigkeit
absolut
Anzahl
Personen
Laufbahn/
Abt.
(GB)
Zeitlicher Aufwand pro
Tätigkeit und Person in
Std. gerundet/Jahr
Vergütung pro
Tätigkeit und Person in Euro
gerundet/Jahr
Ø-Std. Max. Ø-
Vergütung
Max.-
Vergütung
1. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 23 11
gD/hD
(BA)
(Q/IV)
(P)
12 20 2.927 11.297
2. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 11 8
hD
(WA) 6 20 1.031 3.000
3. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 10 5
hD
(BA)
(Q/IV)
(WA)
9 10 2.380 4.950
4. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 9 8
hD
(Q/IV)
(P)
(WA)
4 10 706 1.000
5. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 8 4
hD
(BA)
(Q/IV)
16 24 1.425 2.400
6. wissenschaftliche
Tätigkeit
Verlag
6 6
hD
(BA)
(VA)
(WA)
96 300 965 4.000
7. Vortragstätigkeit
öffentlicher Auftraggeber 4 3
hD
(Q/IV)
(VA)
7 8 181 272
8. Vortragstätigkeit
gemeinnützige GmbH 4 4
hD
(Q/IV)
(P)
(WA)
5 8 675 1.200
2013
Nebentätigkeit
Häufigkeit
absolut
Anzahl
Personen
Laufbahn/
Abt.
(GB)
Zeitlicher Aufwand pro
Tätigkeit und Person in
Std. gerundet/Jahr
Vergütung pro
Tätigkeit und Person in Euro
gerundet/Jahr
Ø-Std. Max. Ø-
Vergütung
Max.-
Vergütung
1. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 9 5
hD
(BA)
(Q/IV)
(P)
(WA)
27 60 1.520 2.800
2. Lehrtätigkeit
öffentlicher Auftraggeber 8 6
hD
(BA)
(WA)
12 38 402 900
3. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 8 4
hD
(BA)
(Q/IV)
(WA)
12,5 15 2.013 4.500
4. Vortragstätigkeit
privater Seminaranbieter 7 6
hD
(BA)
(WA)
9 20 850 1.750
5. wissenschaftliche
Tätigkeit
Verlag
7 7
hD
(BA)
(WA)
59 128 371 1.000
6. wissenschaftliche
Tätigkeit
Verlag
7 6 hD (WA) 59 100 383 500
7. Lehrtätigkeit
Universität 6 5
hD
(Q/IV)
(P)
(VA)
13 20 544 1.200
8. Lehrtätigkeiten
öffentlicher Auftraggeber 6 3
gD/hD
(Q/IV)
(VA)
79 144 2.669 4.000
9. Lehrtätigkeit
gemeinnützige GmbH 4 3
gD/hD
(VA)
(WA)
73 150 2.300 2.900
10. Vortragstätigkeit
privater
Seminaranbieter
4 4
hD
(BA)
(Q/IV)
6 12 825 1200
2014
Nebentätigkeit
Häufigkeit
absolut
Anzahl
Personen
Laufbahn/
Abt.
(GB)
Zeitlicher Aufwand pro
Tätigkeit und Person in
Std. gerundet/Jahr
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet/Jahr
Ø-Std. Max. Ø-
Vergütung
Max.-
Vergütung
1. Vortragstätigkeit
privater
Seminaranbieter
9 8
hD
(BA)
(WA)
14 40 1.034 1.520
2. Lehrtätigkeit
öffentlicher
Auftraggeber
8 6
hD
(BA)
(VA)
22 50 276 600
3. Vortragstätigkeit
privater
Seminaranbieter
8 3
gD/hD
(Q/IV)
59 73 2.388 2.956
4. Vortragstätigkeit
privater
Seminaranbieter
7 1
---
(P)
54 54 k. A.
5. wissenschaftliche
Tätigkeit
Verlag
7 4
gD/hD
(Q/IV)
(VA)
59 128 2.214 3.940
6. wissenschaftliche
Tätigkeit
Verlag
7 4
hD
(WA)
5 24 580 1.200
7. Lehrtätigkeit
Universität 6 5
hD
(Q/IV)
(VA)
(WA)
35 60 283 500
8. Lehrtätigkeiten
öffentlicher
Auftraggeber
6 4
hD
(VA)
(WA)
38 56 2.595 3.200
9. Lehrtätigkeit
gemeinnützige GmbH 4 4
gD/hD
(WA)
17 34 1.037 1.660
10.
Vortragstätigkeit
privater
Seminaranbieter
4 4
hD
(Q/IV)
(P)
(VA)
12 14 383 500
2015
Nebentätigkeit
Häufigkeit
absolut
Anzahl
Personen
Laufbahn/
Abt.
(GB)
Zeitlicher Aufwand pro
Tätigkeit und Person in
Std. gerundet/Jahr
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet/Jahr
Ø-Std. Max. Ø-
Vergütung
Max.-
Vergütung
1. Lehrtätigkeit
öffentlicher
Auftraggeber
13 4
gD/hD
(Q/IV)
98 149 3.383 5.372
2. Lehrtätigkeit
öffentlicher
Auftraggeber
10 5
hD
(BA)
(VA)
17 29 234 750
3. Lehrtätigkeit
öffentlicher
Auftraggeber
9 6
gD/hD
(VA)
(Q/IV)
61 80 1.641 2.500
4. Vortragstätigkeit
privater
Seminaranbieter
9 7
hD
(BA)
(WA)
13 36 889 2.250
5. Vortragstätigkeit
gemeinnützige
GmbH
6 5
hD
(WA)
7 11,5 730 1.000
6. Vortragstätigkeit
privater
Seminaranbieter
6 2
---
(WA)
27 28 Spanne 0 - 5.000 Euro
7. Lehrtätigkeit
Universität 6 1
---
(Q/IV)
109 109 k. A.
8. wissenschaftliche
Tätigkeit
Verlag
5 5
hD
(VA)
(WA)
84 192 100 400
9. Lehrtätigkeit
Universität 4 4
hD
(Q/IV)
(VA)
32 90 688 1.500
BZSt
Zu den Werten bei Lehr-/Dozententätigkeit, Autorentätigkeit und Verfassen von
Kommentierungen wird darauf hingewiesen, dass die Höhe der Vergütung nicht
in allen Anzeigen mitgeteilt wird. Die Werte entsprechen daher nur den
bekannten Entgelten. Zudem ist der zeitliche Aufwand ein sehr stark gemittelter Wert,
da diese Tätigkeiten sowohl einmalig als auch laufend für ein ganzes Jahr
ausgeführt und auch entsprechend vergütet werden. Teilweise werden daher Werte pro
Auftrag angegeben, wobei ein Auftrag sowohl für das ganze Jahr als auch
einmalig ausgeführt werden kann. Insbesondere bei der Korrektur von Klausuren ist oft
eine einheitliche Darstellung nicht möglich, da sich die Korrekturzeiträume
immer auf unterschiedliche Zeiteinheiten verteilen. Die Angaben der Abteilungen
in den Jahren 2011 und 2012 war nicht möglich. Im Übrigen ist die vergleichbare
Entgeltgruppe in der Angabe der Laufbahngruppe mit erfasst.
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Anzahl
Personen ztl. Aufwand Ø
ztl. Aufwand
max. Vergütung Ø
Vergütung
max.
Abteilung/
Laufbahn
1
Vortragstätigkeit 5 7 Std/Auftrag 54 Std/Auftrag 688 €/Auftrag 2400€/Auftrag gD/hD
2
Lehr-/
Dozententätigkeit 2 150 Std/Jahr Spanne 0 - 5.000 Euro/Jahr ---
3 Aufsätze 8 200 Std/Jahr 1.200 €/Jahr mD/gD/hD
4
Kommentierung 3 50 Std/Jahr 52 Std/Jahr 1200 €/Jahr 1.200 €/Jahr gD/hD
5
Korrektur
von
Klausuren 2 3 Std/Woche 4 Std/Woche Spanne 0 - 5.000 Euro/Jahr ---
6
Buchhaltung/
Bürotätigkeit 4 6,5 Std/Woche 8 Std/Woche 400 €/Monat 450 €/Monat mD/gD
7 Fußball 2 4 Std/Woche 5 Std/Woche Spanne 0 - 5.000 Euro/Jahr ---
8 Aushilfe 4 20 Std/Woche 32 Std/Monat 160 €/Monat 160 €/Monat eD/mD/gD
9
Sportlehrer/in 7 4,5 Std/Woche 8 Std/Woche 176 €/Monat 200 €/Monat mD/gD
10
Gastronomie 5 15 Std/Monat 32 Std/Monat 160 €/Monat 160 €/Monat mD/gD
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Anzahl
Personen ztl. Aufwand Ø
ztl. Aufwand
max. Vergütung Ø
Vergütung
max.
Abteilung/
Laufbahn
1
Vortragstätigkeit 4 6,4 Std/Auftrag 15 Std/Auftrag 625 €/Auftrag 1.500 €/Auftrag gD/hD
2
Lehr-/
Dozententätigkeit 4 150 Std/Jahr 4.800 €/Jahr gD
3 Aufsätze 9 200 Std/Jahr 690 €/Auftrag 1.200 €/Jahr gD/hD
4
Kommentierung 5 40 Std/Jahr 52 Std/Jahr 2.100 €/Jahr 3.000 €/Jahr gD/hD
5
Korrektur
von
Klausuren 2 3 Std/Woche 4 Std/Woche Spanne 0 - 2.500 Euro/Jahr ---
6
Buchhaltung/
Bürotätigkeit 11 24 Std/Monat 32 Std/Monat 370 €/Monat 450 €/Monat mD/gD
7 Fußball 3 20 Std/Monat 24 Std/Monat 380 €/Monat 500 €/Monat gD
8 Aushilfe 9 21 Std/Monat 32 Std/Monat 268 €/Monat 450 €/Monat eD/mD/gD
9
Sportlehrer/in 9 17 Std/Monat 32 Std/Monat 200 €/Monat 430 €/Monat mD/gD
10
Gastronomie 4 14 Std/Monat 32 Std/Monat 130 €/Monat 400 €/Monat mD/gD
2013
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Anzahl
Personen ztl. Aufwand Ø
ztl. Aufwand
max. Vergütung Ø
Vergütung
max.
Abteilung/
Laufbahn
1
Vortragstätigkeit 11 5 Std/Auftrag 20 Std/Auftrag 640 €/Auftrag
1.200 €/
Auftrag
St I, St
III, Bp I,
Bp II, gD,
hD
2
Lehr-/
Dozententätigkeit 5 150 Std/Jahr 4.800 €/Jahr
3 Aufsätze 9 60 Std/Auftrag 790 €/Jahr 1.200 €/Jahr
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, Bp
II, gD, hD
4
Kommentierung 4 51 Std / Jahr 51 Std/Jahr 1.200 €/Jahr 1.200 €/Jahr
St I, St II,
St III, gD,
hD
5
Korrektur von
Klausuren 4 68 Std/Jahr 112 Std/Jahr 1.650 €/Jahr 2.400 €/Jahr
St II, St
III, Bp I,
Bp II,
mD, gD,
hD
6
Buchhaltung/
Bürotätigkeit 14 23 Std/Monat 32 Std/Monat 401 €/Monat 900 €/Monat
Q, St I,
Bp II,
mD, gD,
Anw
7 Fußball 6 20 Std/Monat 28 Std/Monat 238 €/Monat 500 €/Monat
Q, St I,
Bp II,
mD, gD,
Anw
8 Aushilfe 16 21 Std/Monat 32 Std/Monat 180 € /Monat 450 €/Monat
St I, St II,
St, Bp II,
mD, gD
9 Sportlehrer/in 13 13 Std/Monat 32 Std/Monat 170 €/Monat 430 €/Monat
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, Bp
II, mD,
gD, Anw
10 Gastronomie 9 16 Std/Monat 32 Std/Monat 230 € /Monat 400 €/Monat
Q, St I, St
II, Bp I,
mD, gD,
Anw
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Anzahl
Personen ztl. Aufwand Ø
ztl. Aufwand
max.
Vergütung
Ø
Vergütung
max.
Abteilung/
Laufbahn
1
Vortragstätigkeit 2 1,5 Std/ Auftrag 2 Std/Auftrag Spanne 0 - 2.500 Euro/Auftrag Bp II, ---
2
Lehr-/
Dozententätigkeit 17
128 Std/
Auftrag
1.533 €/
Auftrag
2.000 €/
Auftrag
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, Bp
II, gD, hD
3 Aufsätze 13 13 Std/Auftrag 90 Std/Auftrag 553 €/Auftrag
1.417 €/
Auftrag
Q, St II,
St III, Bp
I, Bp II,
gD, hD
4
Kommentierung 3 45 Std/Jahr 50 Std/Jahr 700 €/Jahr 1.200 €/Jahr
Q, St I, St
II, gD, hD
5
Korrektur von
Klausuren 4 112 Std/Jahr 2.400 €/Jahr
St II, St
III, Bp,
mD, gD,
hD
6
Buchhaltung/
Bürotätigkeit 11 21 Std/Monat 32 Std/Monat 285 €/Monat 450 €/Monat
Q, St I,
Bp II,
mD, gD,
Anw
7 Fußball 6 20 Std/Monat 28 Std/Monat 238 €/Monat 500 €/Monat
Q, St I,
Bp II,
mD, gD,
Anw
8 Aushilfe 13 20 Std/Monat 32 Std/Monat 200 €/Monat 450 €/Monat
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, mD,
gD, Anw
9 Sportlehrer/in 14 13 Std/Monat 32 Std/Monat 200 € /Monat 500 €/Monat
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, mD,
gD, Anw
10 Gastronomie 10 13 Std/Monat 32 Std/Monat 215 €/Monat 400 €/Monat
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, mD,
gD, Anw
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Anzahl
Personen ztl. Aufwand Ø
ztl. Aufwand
max.
Vergütung
Ø
Vergütung
max.
Abteilung/
Laufbahn
1
Vortragstätigkeit 12 6 Std/Auftrag 20 Std/Auftrag 838 €/Auftrag 1.800 €/Auftrag
Q, St I, St
III, Bp II,
gD, hD
2
Lehr-/
Dozententätigkeit 13 16 Std/Monat 12.000 €/Jahr
Q, St I, St
II, Bp I,
gD, hD
3 Aufsätze 12 27 Std/Auftrag 90 Std/Auftrag 680 €/Auftrag 1.400 €/Auftrag
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, Bp
II, gD, hD
4
Kommentierung 3 45 Std/Jahr 50 Std/Jahr 1200 €/Jahr 1.200 €/Jahr
Q, St I, St
II, gD, hD
5
Korrektur von
Klausuren 4 32 Std/Monat 400 €/Monat
St II, Bp
I, Bp II,
mD, gD
6
Buchhaltung/
Bürotätigkeit 11 21 Std/Monat 32 Std/Monat 285 €/Monat 450 €/Monat
Q, St I,
Bp II,
mD, gD,
Anw
7 Fußball 7 21 Std/Monat 32 Std/Monat 207 €/Monat 505 €/Monat
Q, St I,
Bp II,
mD, gD,
Anw
8 Aushilfe 12 24 Std/Monat 32 Std/Monat 207 €/Monat 450 €/Monat
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, mD,
gD, Anw
9 Sportlehrer/in 14 12 Std/Monat 32 Std/Monat 182 €/Monat 500 €/Monat
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, mD,
gD, Anw
10 Gastronomie 12 15 Std/Monat 32 Std/Monat 235 €/Monat 450 €/Monat
Q, St I, St
II, St III,
Bp I, mD,
gD, Anw
Zoll
Die Nebentätigkeiten in der Zollverwaltung sind allein aufgrund der Anzahl der
rund 39 000 Beschäftigten sehr vielfältig und können hier nicht allumfassend
abgebildet werden. Eine belastbare Erhebung der erbetenen sehr detaillierten Daten
(z. B. zur zeitlichen Beanspruchung) konnte nicht in allen Bereichen der
Zollverwaltung durchgeführt werden. Die nachfolgenden Angaben des ehemaligen
Bereichs des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung
(BWZ) verdeutlichen aber beispielhaft das Spektrum der ausgeübten
Nebentätigkeiten in der Zollverwaltung, um diese von ihrer Art, ihrem Umfang und ihrer
Vergütung einschätzen zu können.
BWZ
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit
Anzahl
Personen
Zeitlicher Aufwand pro
Tätigkeit und Person in
Std. gerundet/Jahr
Vergütung pro Tätigkeit
und Person in Euro
gerundet/Jahr
Ø-Std. Max.
Ø-
Vergütung
Max.-
Vergütung
1
Lehrtätigkeit (z. B. in
Seminar, Vorlesung etc.)
eD/mD
gD, hD 98 8 60 700 5.600
2 Schriftstellerische Tätigkeit gD, hD 35 15 120 350 3.000
3 Aushilfstätigkeit
eD/mD
gD 12 8 25 250 450
4
Vortragstätigkeit i. S. d.
§ 100 BBG gD, hD 10 7 125 500 2.000
5
Thekendienst/Ausschank
(Übungsleiter/in)
eD/mD
gD 9 8 8 250 450
6
Prüfungs-/
Korrekturtätigkeit gD, hD 7 20 46 1.320 2.070
7 Bürotätigkeiten
eD/mD
gD, hD 7 8 25 250 450
8 Coaching hD 5 5 15 500 1.200
9 Reiseleitung gD, hD 3 5 8 320 400
10
Übersetzung/
Dolmetschen --- 1 50 50 k. A.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV
Anzahl der Tätigkeiten 2011 2012 2013 2014 2015
Aufsichtsrat, Vorsitzende/r 5 4 3 3 3
Fachliterarische Tätigkeit 32 26 24 32 25
Lehrtätigkeit 10 11 8 7 5
Prüfungstätigkeit 12 4 10 9 8
Schriftstellerische Tätigkeit 4 5 6 6 5
Sonstige Tätigkeit 12 16 11 12 7
Vortragstätigkeit 18 20 23 18 15
Wissenschaftliche Tätigkeit 2 2 2 3 3
Zeitaufwand zu den
Tätigkeiten
Zeitaufwand durchschnittlich in
Stunden
Zeitaufwand maximal
in Stunden
2011 2012 2013 2014 2015 2011 2012 2013 2014 2015
Mitglied Aufsichtsrat;
Vorsitzende/r; Vorstandsmitglied
118 157 157 157 224 416 416 416 416 416
Fachliterarische Tätigkeit 63 60 67 78 87 520 520 520 520 624
Lehrtätigkeit 99 58 67 96 182 260 208 208 260 260
Prüfungstätigkeit 27 26 44 28 28 60 60 156 60 60
Schriftstellerische Tätigkeit 40 141 95 140 75 40 260 260 260 260
Sonstige selbstständige oder
nichtselbstständige Tätigkeit
71 72 85 45 68 26 260 260 240 300
Vortragstätigkeit 17 20 27 27 28 84 104 312 312 312
Wissenschaftliche Tätigkeit *) *) *) *) *) *) *) *) *) *)
*) Keine Daten zum Zeitaufwand vorhanden.
Vergütungen zu den
Tätigkeiten
Vergütung durchschnittlich Vergütung maximal
2011 2012 2013 2014 2015 2011 2012 2013 2014 2015
Mitglied Aufsichtsrat;
Vorsitzende/r; Vorstandsmitglied
**) **) **) **) *) **) **) **) **) 5.500
Fachliterarische Tätigkeit 744 867 1.233 1.144 1.392 8.337 8.547 7.289 7.700 6.000
Lehrtätigkeit 909 809 569 468 *) 1.800 1.470 1.080 1.120 1.120
Prüfungstätigkeit 1.276 1.186 1.302 799 230 3.117 4.031 4.063 2.216 300
Schriftstellerische Tätigkeit 1.901 **) 287 82 181 3.500 **) 419 92 375
Sonstige selbstständige oder
nichtselbstständige Tätigkeit
1.036 3.255 2.035 1.073 1.607 2.400 16.000 6.900 2.400 5.400
Vortragstätigkeit 863 965 1.080 958 1.380 3.850 2.852 4.000 2.800 4.000
Wissenschaftliche Tätigkeit 4.316 4.316 4.316 4.316 4.316 6.374 6.374 6.374 6.374 6.374
*) Kein Durchschnitt, es ist nur eine Vergütung erfasst.
**) Keine Daten zur Vergütung vorhanden.
Eine Aufgliederung nach Laufbahngruppen und Abteilungen ist aufgrund des
Datenmaterials nicht möglich. Betroffen sind grundsätzlich die Laufbahngruppen
HD (ca. 80 Prozent und GD (ca. 20 Prozent). Die Tätigkeiten erstrecken sich im
Übrigen über alle Abteilungen.
BGH
Tätigkeit Anzahl Personen Zeitaufwand pro Monat in Std.
Vergütungshöhe pro Tätigkeit
in Euro gerundet
Laufbahn Durchschnitt Max. Durchschnitt Max.
Bürotätigkeit 3 GD 4 8 700 1.800
Buchhaltung 3 GD 10 20 1.400 2.400
Hausmeister/in 2 MD/ED 28 28 2.400 3.600
Stadionordner 2 MD ED 11 13 800 1.000
Fitnesstrainer/in 1 13 13
Lehrtätigkeit 1 13 13
Kurierdienst 1 24 24
Tanztrainer/in 1 20 20
Verkäufer/in 1 12 12
Bedienung 1 28 28
Soweit die Nebentätigkeit nur von einer Person ausgeführt wurde, ist aus Gründen der Vermeidung der
Individualisierbarkeit von der Angabe der Laufbahngruppe und der Vergütung abgesehen worden.
BPatG
Tätigkeit Anzahl Personen Zeitaufwand pro Monat in Std.
Vergütungshöhe pro Tätigkeit
(Monat) in Euro gerundet
Lauf-bahn Durchschnitt Max. Durchschnitt Max.
Bürohilfe 1 GD 20 20 256 256
Reinigungstätigkeit 1 GD 24 24 288 288
Bewachungsdienst 1 MD 32 32 320 320
Zwei weitere Nebentätigkeiten waren zwar genehmigt, wurden aber nicht ausgeübt.
BFH
Anmerkung: Häufigste Nebentätigkeiten waren nach § 100 Absatz 1 Nummer 2
BBG (nahezu ausschließlich) schriftstellerische Tätigkeiten.
2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Personen
ED/MD 1 1 2 2 2
GD 14 13 11 11 11
HD 3 3 3 2 2
Durchschn. Zeitaufwand
ED/MD 114 264 138 74 39
GD 153 166 146 146 143
HD 151 151 110 129 129
Max. Zeitaufwand
ED/MD 114 264 264 136 66
GD 384 384 360 360 360
HD 312 312 138 138 138
Durchschn. Vergütung
ED/MD 7.680 8.640 4.920 3.450 2.058
GD 10.219 10.752 10.624 10.624 10.300
HD 6.920 6.920 4.720 4.980 4.980
Max. Vergütung
ED/MD 7.680 8.640 8.640 5.700 2.917
GD 29.712 29.712 23.100 23.100 30.412
HD 10.800 10.800 5.760 5.760 5.760
BVerwG
Tätigkeit Anzahl Personen
zeitl. Aufwand/
Person in Std. Vergütung Laufbahn
Mediation
(2014; 2015) 1 40 838 HD
Vortragstätigkeit
(2011; 2015) 1 10 0 HD
Aufsatz
(2014) 1 20 113 HD
Hausmeistertätigkeit
(2011 - 2014) 1 130 960 ED
Büroarbeiten
(2011 - 2015) 1 286 5.200 GD
BfJ
2011
1. Nichtselbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Schreibkraft, Servicekraft in der Gastronomie)
2. Fachliterarische, schriftstellerische und Vortragstätigkeiten
(Beispiel: redaktionelle Tätigkeiten, Verfassen von Kommentierungen und Aufsätzen)
3. Selbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Handwerker/-in, Hausmeister/-in, Fotograf/-in)
4. Lehrtätigkeiten
5. Gewerbliche Tätigkeiten (Beispiel: PKW-An- und Verkauf, An- und Verkauf von Münzen)
6. Prüfungstätigkeiten
7. Künstlerische Tätigkeiten (Beispiel: Entertainer/-in, Musiker/-in)
8. Tätigkeit als Ortsvorsteher/-in
2012
1. Nichtselbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Schreibkraft, Servicekraft in der Gastronomie)
2. Fachliterarische, schriftstellerische und Vortragstätigkeiten
(Beispiel: redaktionelle Tätigkeiten, Verfassen von Kommentierungen und Aufsätzen)
3. Selbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Handwerker/-in, Hausmeister/-in, Fotograf/-in)
4. Lehrtätigkeiten
5. Gewerbliche Tätigkeiten (Beispiel: PKW-An- und Verkauf, An- und Verkauf von Münzen)
6. Künstlerische Tätigkeiten (Beispiel: Entertainer/-in, Musiker/-in)
7. Prüfungstätigkeiten
8. Tätigkeit als Ortsvorsteher/-in
9. Freie Berufe (Beispiel: freie Mitarbeit in der Jugendhilfe)
2013
1. Nichtselbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Schreibkraft, Servicekraft in der Gastronomie)
2. Fachliterarische, schriftstellerische, wissenschaftliche und Vortragstätigkeiten
(Beispiel: redaktionelle Tätigkeiten, Verfassen von Kommentierungen und Aufsätzen)
3. Selbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Handwerker/-in, Hausmeister/-in, Fotograf/-in)
4. Lehrtätigkeiten
5. Künstlerische Tätigkeiten (Beispiel: Entertainer/-in, Musiker/-in)
6. Gewerbliche Tätigkeiten (Beispiel: PKW-An- und Verkauf, An- und Verkauf von Münzen)
7. Nebenamt
8. Prüfungstätigkeiten
9. Tätigkeit als Ortsvorsteher/-in
10. Freie Berufe (Beispiel: freie Mitarbeit in der Jugendhilfe)
2014
1. Nichtselbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Schreibkraft, Servicekraft in der Gastronomie)
2. Fachliterarische, schriftstellerische und Vortragstätigkeiten
(Beispiel: redaktionelle Tätigkeiten, Verfassen von Kommentierungen und Aufsätzen)
3. Selbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Handwerker/-in, Hausmeister/-in, Fotograf/-in)
4. Lehrtätigkeiten
5. Gewerbliche Tätigkeiten (Beispiel: PKW-An- und Verkauf, An- und Verkauf von Münzen)
6. Künstlerische Tätigkeiten (Beispiel: Entertainer/-in, Musiker/-in)
7. Prüfungstätigkeiten
8. Tätigkeit als Ortsvorsteher/-in
9. Freie Berufe (Beispiel: freie Mitarbeit in der Jugendhilfe)
2015
1. Nichtselbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Schreibkraft, Servicekraft in der Gastronomie)
2. Selbstständige Tätigkeiten (Beispiel: Handwerker/-in, Hausmeister/-in, Fotograf/-in)
3. Fachliterarische, schriftstellerische und Vortragstätigkeiten
(Beispiel: redaktionelle Tätigkeiten, Verfassen von Kommentierungen und Aufsätzen)
4. Lehrtätigkeiten
5. Künstlerische Tätigkeiten (Beispiel: Entertainer/-in, Musiker/-in)
6. Gewerbliche Tätigkeiten (Beispiel: PKW-An- und Verkauf, An- und Verkauf von Münzen)
7. Prüfungstätigkeiten
8. Tätigkeit als Ortsvorsteher/-in
9. Freie Berufe (Beispiel: freie Mitarbeit in der Jugendhilfe)
10. Gutachtertätigkeiten
DPMA
2015
1. Büro- und Verwaltungstätigkeiten
2. Vortragstätigkeiten
3. Verkaufs- und Kassierertätigkeiten
4. Künstlerische Tätigkeiten
5. Künstlerische Tätigkeiten (Beispiel: Entertainer/-in, Musiker/-in)
6. Lehrtätigkeiten
7. Haushaltshilfe und Reinigungskräfte
8. Sicherheitsdiensttätigkeiten
9. Servicetätigkeiten in der Gastronomie
10. Landwirtschaftlicher Nebenbetrieb
Anmerkung: Die Personalakten konnten wegen unverhältnismäßig hohen
Zeitaufwands nur für das Jahr 2015 ausgewertet werden.
GBA
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Tätigkeiten
AG Leiter/in (Referendarausbildung) 2 2 2 3 4
Aufsätze 3 1 5 5 4
Busfahrer/in (ED/MD) 2 2 3 3 3
Fachliterarische Tätigkeit
(Kommentierungen)
8 10 7 7 12
Lehrtätigkeit 2 2 2 2 3
Prüfertätigkeit (Juristische Staatsexamina) 3 3 4 5 5
Referenten-/Referentinnentätigkeit 6 5 8 12 16
Zeitaufwand durchschnittl. in Std. Zeitaufwand max. in Std.
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015 2011 2012 2013 2014 2015
Tätigkeiten
AG Leiter/in
(Referendar-/
Referendarinnenausbildung)
12 12 12 12 70 12 12 12 12 120
Aufsätze 6 20 15 15 4,5 10 40 36 36 6
Busfahrer/in
(ED/MD)
255 255 250 330 330 360 360 360 480 480
Fachliterarische
Tätigkeit
76 94 46 64 73 150 150 150 80 84
Lehrtätigkeit 14 14 14 14 16 16 16 16 16 20
Prüfertätigkeit
(Jur.
Staatsexamina)
30 55 55 41 45 40 120 110 110 130
Referenten-
Referentinnentätigkeit
25 20 10 16 10 60 40 15 20 22
Vergütungen in Euro gerundet:
durchschnittlich max.
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015 2011 2012 2013 2014 2015
Tätigkeiten
AG Leiter/in
(Referendar-/
Referendarinnenausbildung)
500 500 500 480 1.700 500 500 500 500 3600
Aufsätze 110 194 340 340 75 220 235 1.000 1.000 120
Busfahrer/in
(ED/MD)
1.800 1.800 1.860 2.500 2.500 2.700 2.700 2.700 4.000 4.000
Fachliterarische
Tätigkeit
1.080 904 1.100 870 690 2.000 2.000 1.200 1.200 2.200
Lehrtätigkeit 2.400 2.400 2.400 2.400 1.940 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000
Prüfertätigkeit
(Jur.
Staatsexamina)
1.130 1.940 1.930 1.480 1.470 1.650 3.985 3.850 3.700 4.694
Referenten-,
Referentinnentätigkeit
484 762 560 325 420 1.470 1.600 1.000 500 1.056
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Es liegen nicht in jedem Fall Angaben über die tatsächlich erzielte
Vergütungshöhe und den tatsächlichen zeitlichen Umfang vor. In diesen Fällen erfolgte die
Berechnung auf der Basis der im Antrag angegebenen voraussichtlichen
Einkünfte und des voraussichtlichen zeitlichen Umfanges. Die Beschäftigten sind
verpflichtet, relevante Änderungen dem Dienstherrn/Arbeitgeber mitzuteilen.
Nach dieser Systematik gibt es nur neun Nebentätigkeitsarten.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit
im
Ø in
Std.
Maximalwert
Std.
Ø-
Vergütung in
Euro
gerundet
Maximalwert
Verg. in
Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 sonstige
nichtselbstständige Tätigkeit
25 207 360 3.600 9.600 L, III, II,
Z, V, VII,
IV, EB
eD, mD,
gD, hD
2 Lehrtätigkeit 10 33 120 1.900 5.600 V, I, II,
E, Z, L
gD, hD
3 schriftstellerische
Tätigkeit
8 40 96 600 2.000 I, VII, E,
III, V, IV
gD, hD
4 gewerbliche Tätigkeit 5 177 300 1.200 2.400 E, VII, Z,
IV
mD
5 Vortragstätigkeit 4 15 25 900 1.500 E, IV,
VII
gD, hD
6 sonstige
selbstständige Tätigkeit
4 230 320 3.400 6.000 Z, V, IV eD, gD,
hD
7 künstlerische Tätigkeit 2 72 144 900 1.200 VI, IV gD
8 Eintritt in ein Organ 2 18 20 0 0 VII, E hD
9 gutachterliche
Tätigkeit
1 13 13 400 394 V hD
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit
im
Ø in
Std.
Maximalwert
Std.
Ø-
Vergütung in
Euro
gerundet
Maximalwert
Verg. in
Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 sonstige
nichtselbstständige Tätigkeit
25 211 360 3.900 9.600 Z, II, V,
L, VII, E
eD, mD,
gD, hD
2 Lehrtätigkeit 10 47 120 1.700 5.600 V, I, III,
E, Z, L
gD, hD
3 schriftstellerische
Tätigkeit
9 59 144 900 2.000 III, VII,
VI, I, IV,
V
gD, hD
4 Vortragstätigkeit 7 10 12 500 1.000 E, III,
VII, IV
gD, hD
5 sonstige
selbstständige Tätigkeit
6 166 320 2.900 6.000 Z, V, I,
IV
eD, mD,
gD, hD
6 gewerbliche Tätigkeit 5 186 300 1.300 2.400 E, VII, Z,
IV
mD
7 künstlerische Tätigkeit 2 72 144 900 1.200 VI, IV gD
8 Eintritt in ein Organ 2 18 20 0 0 VII, E hD
9 gutachterliche
Tätigkeit
- - - - - - -
2013
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit
im
Ø in
Std.
Maximalwert
Std.
Ø-
Vergütung in
Euro
gerundet
Maximalwert
Verg. in
Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 sonstige
nichtselbstständige Tätigkeit
28 208 360 3.200 6.100 Z, II, IV,
III, VI, L,
VII, V, E
eD, mD,
gD, hD
2 Lehrtätigkeit 11 46 12 1.900 5.600 I, L, E,
V, III, II,
Z, I, IV
gD, hD
3 schriftstellerische
Tätigkeit
11 70 160 900 2.300 II, E, Z,
VII, VI,
III, V,
IV, I
hD
4 sonstige
selbstständige Tätigkeit
9 171 320 1.700 6.000 IV, I, Z,
VI, V
mD, gD,
hD
5 Vortragstätigkeit 5 7 16 500 1.000 E, IV gD, hD
6 gewerbliche Tätigkeit 6 203 300 1.600 2.400 Z, E, VII,
IV
mD
7 künstlerische Tätigkeit 4 72 144 790 1.200 V, IV,
VI, Z
gD, hD
8 Eintritt in ein Organ 3 23 32 1.300 4.000 IV, VII,
E
hD
9 gutachterliche
Tätigkeit
- - - - - - -
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit
im
Ø in
Std.
Maximalwert
Std.
Ø-
Vergütung in
Euro
gerundet
Maximalwert
Verg. in
Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 sonstige
nichtselbstständige Tätigkeit
26 207 360 2.800 700 Z, II, VI,
IV, III, L,
III, VII,
V, E
eD, mD,
gD. hD
2 Lehrtätigkeit 18 72 280 2.100 5.600 I, II, VII,
L, V, E,
VI, V
gD, hD
3 Vortragstätigkeit 8 10 18 400 1.000 E, III, IV,
II
gD, hD
4 schriftstellerische
Tätigkeit
12 76 200 1.000 3.000 E, V, Z,
VII, VI,
E, II, III,
IV, I
hD
5 sonstige
selbstständige Tätigkeit
10 167 320 1.800 6.000 Z, IV, I,
V, VI
mD, gD,
hD
6 gewerbliche Tätigkeit 8 217 320 1.900 4.800 Z, II, E,
VII, IV
mD, gD
7 Eintritt in ein Organ 5 27 60 400 2.000 IV, VII,
Z, E
gD, hD
8 künstlerische Tätigkeit 4 60 144 700 1.300 V, IV,
VI, Z
gD, hD
9 gutachterliche
Tätigkeit
1 35 35 2.200 2.200 Z gD
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit
im
Ø in
Std.
Maximalwert
Std.
Ø-
Vergütung in
Euro
gerundet
Maximalwert
Verg. in
Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit 21 63 300 1.200 5.500 I, V, L,
II, E
gD, hD
2 sonstige
nichtselbstständige Tätigkeit
28 184 360 2.900 4.900 Z, VI, IV,
L, V, III
eD, mD,
gD, hD
3 Vortragstätigkeit 12 8 20 500 1.000 Z, I, E,
IV, II
gD, hD
4 schriftstellerische
Tätigkeit
11 103 160 1.200 3.000 III, V, II,
Z, VII,
VI, IV, I
hD
5 sonstige
selbstständige Tätigkeit
10 172 320 2.700 6.000 Z, IV, I,
VI, V
mD, gD,
hD
6 gewerbliche Tätigkeit 8 217 320 2000 4.800 Z, III, E,
VII, IV
mD, gD
7 Eintritt in ein Organ 6 55 120 700 4.000 IV, VII,
III, Z
gD, hD
8 künstlerische Tätigkeit 4 72 140 800 1.300 V, IV,
VI, Z
gD, hD
9 gutachterliche
Tätigkeit
1 120 120 4.100 4.100 Z hD
BAM
Eine vollständige Beantwortung ist nicht möglich. Die Genehmigung erfolgt
grundsätzlich nur in dem gesetzlich zulässigen Umfang (1/5 der wöchentlichen
Arbeitszeit). Die erbetenen Angaben werden nicht laufend listenmäßig erfasst.
Nebentätigkeit
Anzahl der
Personen
1 Allgemeine Dienstleistungen 69
2 Lehraufträge 66
3 Referent/in; Dozent/in 36
4 Autoren 25
5 Berater/in; Trainer/in 23
6 Gutachter/in; Sachverständige/r 19
7 IT-Dienstleistungen 16
8 Ingenieurtätigkeiten 14
9 Bürotätigkeiten 9
10 Editore 9
BGR
Es sind keine Angaben möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit im Ø Zeit pro
Auftrag
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1
schriftstellerische Tätigkeiten
(Beiträge, Kommentierungen
etc.)
2011 keine elektronische Erfassung
2 Vorträge 2011 keine elektronische Erfassung
3 Lehrtätigkeiten inkl. Seminare 13 14 Std. 46 Std. 900 HD
4 Beratung inkl. Twinning-Pro-jekte
2 2,5 Std. 3 Std. 200 GD
5 Prüfer/in 3 6 Std. 8 Std 400 HD
6 Aushilfe
7 Testamentsvollstrecker
8 Bürokraft
1 7 Std. 7 Std. 400 HD
9 Bedienung
1 7 Std. 7 Std. 400 MD
1 7 Std. 7 Std. 100 ED
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen 1 1 Std. 1 Std. 200 HD
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit im Ø Zeit pro
Auftrag
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1
schriftstellerische Tätigkeiten
(Beiträge, Kommentierungen
etc.)
10 58 Std. 60 Std. 400 HD
2 Vorträge 20 2 Std. 3 Std. 900 HD
3 Lehrtätigkeiten inkl. Seminare 14 20 Std. 46 Std. 1.100 HD
4 Beratung inkl. Twinning-Pro-jekte
2 52 Std. 64 Std. 1.700 HD
2 2,5 Std. 3 Std. 200 GD
5 Prüfer/in 3 6 Std. 8 Std 400 HD
6 Aushilfe
1 7 Std. 7 Std. 400 HD
1 7 Std. 7 Std. 400 MD
7 Testamentsvollstrecker
8 Bürokraft
1 7 Std. 7 Std. 400 HD
9 Bedienung
1 7 Std. 7 Std. 400 MD
1 7 Std. 7 Std. 100 ED
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen
1 1 Std. 1 Std. 200 HD
2013
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit im Ø Zeit pro
Auftrag
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1
schriftstellerische Tätigkeiten
(Beiträge, Kommentierungen
etc.)
20 42 Std. 60 Std. 300 HD
2 Vorträge 14 2 Std. 3 Std. 1.000 HD
3 Lehrtätigkeiten inkl. Seminare 17 36 Std. 46 Std. 2.000 HD
4 Beratung inkl. Twinning-Pro-jekte
2 108 Std. 120 Std. 5.000 HD
2 2,5 Std. 3 Std. 200 GD
5 Prüfer/in 4 7 Std. 8 Std. 300 HD
6 Aushilfe
1 3 Std. 3 Std. 400 MD
7 Testamentsvollstrecker 1 1 Std. 1 Std. 0 HD
8 Bürokraft
1 7 Std. 7 Std. 400 HD
1 4 Std. 4 Std. 200 MD
9 Bedienung
1 7 Std. 7 Std. 400 MD
1 7 Std. 7 Std. 100 ED
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen
1 1 Std. 1 Std. 200 HD
1 1 Std. 1 Std. 1.300 GD
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit im Ø Zeit pro
Auftrag
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1
schriftstellerische Tätigkeiten
(Beiträge, Kommentierungen
etc.)
12 41 Std. 60 Std. 200 HD
2 Vorträge 15 2 Std. 3 Std. 700 HD
3 Lehrtätigkeiten inkl. Seminare 24 21 Std. 46 Std. 1.000 HD
4 Beratung inkl. Twinning-Pro-jekte
3 40 Std. 40 Std. 1.000 HD
1 3 Std. 3 Std. 300 GD
5 Prüfer/in 4 7 Std. 8 Std. 300 HD
6 Aushilfe
1 8 Std. 8 Std. 400 GD
1 3 Std. 3 Std. 400 MD
7 Testamentsvollstrecker 1 1 Std. 1 Std. 0 HD
8 Bürokraft
1 7 Std. 7 Std. 400 HD
1 8 Std. 8 Std. 400 MD
9 Bedienung
1 7 Std. 7 Std. 400 MD
1 7 Std. 7 Std. 100 ED
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen
1 1 Std. 1 Std. 200 HD
1 1 Std. 1 Std. 1.300 GD
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl
der
Personen
Zeit im Ø Zeit pro
Auftrag
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1
schriftstellerische Tätigkeiten
(Beiträge, Kommentierungen
etc.)
11 25 Std. 60 Std. 200 HD
2 Vorträge 10 2 Std. 3 Std. 1.500 HD
3
Lehrtätigkeiten inkl. Seminare
21 36 Std. 140 Std. 1.200 HD
4
Beratung inkl. Twinning-
Projekte
6 85 Std. 160 Std. 2.700 HD
1 3 Std. 3 Std. 300 GD
5 Prüfer/in 3 6 Std. 8 Std. 400 HD
6
Aushilfe 1 8 Std. 8 Std. 400 GD
1 3 Std. 3 Std. 400 MD
7 Testamentsvollstrecker 1 1 Std. 1 Std. 100 HD
8
Bürokraft 1 7 Std. 7 Std. 400 HD
1 8 Std. 8 Std. 400 MD
9
Bedienung 1 7 Std. 7 Std. 400 MD
1 7 Std. 7 Std. 100 ED
10
Gewerbe Photovoltaikanlagen 1 1 Std. 1 Std. 200 HD
1 1 Std. 1 Std. 1.300 GD
BNetzA
10 Anzahl der Personen
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit 2011 2012 2013 2014 2015
1
Kommentierung, Aufsätze
(Fachaufsätze) 16 26 16 14 21
2 Musik, Literatur (Romane), Kunst 11 7 17 19 19
3 Bürotätigkeiten 15 15 15 17 26
4 PC, Internet, Webdesign, Hosting 11 11 12 14 12
5 Gastronomie, Service 19 19 9 11 10
6 Sport und Verein 5 8 8 13 18
7 Verkauf 4 4 5 9 11
8
Arbeitshilfe (Reinigung, Garten,
Kinderbetreuung) 7 9 10 8 11
9 Lehraufträge 5 3 5 5 7
10 Kurse (z. B. VHS) 3 5 8 8 8
Die übrigen erbetenen Angaben sind nicht möglich.
BAFA
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl der
Personen
Zeit im Ø in
Stunden
Zeit pro
Auftrag in
Std.
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit 4 8 gD, hD
2 Gastronomie 2 240 3.600 gD
3 Einzelhandel 2 360 4.700 mD
4 Kunst
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl der
Personen
Zeit im Ø in
Stunden
Zeit pro
Auftrag in
Std.
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit 8 8 gD, hD
2 Gastronomie
3 Einzelhandel 4 320 3.000 mD, gD
4 Kunst
2013
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl der
Personen
Zeit im Ø in
Stunden
Zeit pro
Auftrag in
Std.
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit 10 8 gD, hD
2 Gastronomie 2 320 5.100 mD, gD
3 Einzelhandel 3 240 4.800 mD
4 Kunst 1 280 2.900 mD
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl der
Personen
Zeit im Ø in
Stunden
Zeit pro
Auftrag in
Std.
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit 12 8 gD, hD
2 Gastronomie 5 200 1.600 mD, gD
3 Einzelhandel 1 80 5.400 gD
4 Kunst 2 145 1.900 mD, gD
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Anzahl der
Personen
Zeit im Ø in
Stunden
Zeit pro
Auftrag in
Std.
Vergütung
in Euro
maximal
gerundet
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit 14 8 gD, hD
2 Gastronomie 2 30 400 mD, gD
3 Einzelhandel 3 20 300 mD
4 Kunst 2 3.000 gD
PTB
Es sind keine Angaben möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
14. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung zu den zehn
Nebentätigkeiten pro Behörde vor, die jeweils in den Jahren 2011, 2012, 2013, 2014
und 2015 am höchsten bezahlt wurden (bitte pro Nebentätigkeit angeben,
welcher Besoldungs- und Entgeltgruppe, Unterabteilung bzw. Abteilung der
Beamte oder Beschäftige angehörte, der die Nebentätigkeit wahrnahm,
sowie die Vergütungshöhe, die Stundenzahl, die Art der Nebentätigkeit und
den Aufraggeber dieser Nebentätigkeit nennen)?
Hinsichtlich der gewählten Form der Beantwortung wird auf die Vorbemerkung
der Bundesregierung in Bezug auf den Datenschutz (Schutz der Identität der
Beschäftigten bzw. deren Daten) hingewiesen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen
wurde insbesondere die jeweilige jährliche Vergütung grundsätzlich auf volle
hundert Euro gerundet und bei geringer Anzahl der betroffenen Beschäftigten
keiner Ebene oder nur auf Abteilungs-/Geschäftsbereichsebene zugeordnet.
Ferner werden ebenfalls zum Schutz der Identität der Beschäftigten die Auftraggeber
anonymisiert zugeordnet.
Bundesministerium der Finanzen
Hinsichtlich der Auftraggeber wird auch auf die Antworten zu den Fragen 17 und
21 verwiesen.
BMF
In die nachfolgende Tabelle sind die Nebentätigkeiten nach den §§ 99, 100 BBG
eingeflossen.
Es sind dementsprechend keine Tarifbeschäftigten betroffen. Der Schwerpunkt
der Nebentätigkeiten lag auf den schriftstellerischen Tätigkeiten als nicht
genehmigungs-, sondern nur anzeigepflichtige Nebentätigkeit nach § 100 Absatz 1
Nummer 2 und Absatz 2 BBG. Die schriftstellerischen Tätigkeiten umfassen
Tätigkeiten als (Mit-)Autor von Aufsätzen und Kommentierungen (einschließlich
deren Herausgabe und Überarbeitung). Die Angaben bezüglich der
Vortragstätigkeiten umfassen teilweise auch Diskussionen, Veröffentlichungen, Forschungs-
und gutachterliche Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit den Vorträgen stehen
und deshalb im Einzelfall als genehmigungspflichtige Nebentätigkeiten nach § 99
BBG behandelt wurden. Zum konkreten zeitlichen Aufwand pro Tätigkeit und
Person liegen keine belastbaren Zahlen vor. Es können nur geschätzte
Jahresbeträge mitgeteilt werden. Die Vergütung bezieht sich im Einzelfall auch auf
mehrere Tätigkeiten für denselben Auftraggeber. Aus datenschutzrechtlichen
Gründen wurde die jeweilige jährliche Vergütung auf volle hundert Euro gerundet und
bei geringer Anzahl der betroffenen Beschäftigten keiner Ebene oder nur auf
Abteilungsebene zugeordnet. Ferner werden ebenfalls zum Schutz der Identität der
Beschäftigten die Auftraggeber anonymisiert zugeordnet.
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn
Unterabt.
Vergütung pro
Tätigkeit, Person und
Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand in
Std.
Auftraggeber
1 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 25.000 104 Verlag
2 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 20.000 20 Dienstleister
3 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 17.500 260 Verlag
4 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 16.700 104 Verlag
5 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z C 16.000 104 Verlag
6 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 9.000 20 Dienstleister
7 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 9.000 15 Verlag
8 Vortragstätigkeit hD BFA 8.600 40 Private Fortbil- dungseinrichtung
9 Tätigkeit als
Aufsichtsratsmitglied hD k. A. 7.500 --- Unternehmen
10 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 6.200 15 Verlag
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn
Unterabt.
Vergütung pro
Tätigkeit, Person und
Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand in
Std.
Auftraggeber
1 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 21.000 104 Verlag
2 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 20.000 104 Verlag
3 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 16.600 104 Verlag
4 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV A 15.700 260 Verlag
5 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 8.000 10 Dienstleister
6 Vortragstätigkeit hD BFA 8.000 40 Private Fortbil-dungseinrichtung
7 Übungsleiter/in gD k. A. 7.800 312 Fitnessstudio
8 Vortrags- und
Forschungstätigkeit hD I A 7.500 120 Beraterfirma
9 Vortrags- und
Forschungstätigkeit hD I A 7.500 120 Beraterfirma
10 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV C 6.600 832 Verlag
2013
Lfd.
Nr. Nebentätigkeit Laufbahn
Unterabt.
Vergütung pro
Tätigkeit, Person
und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand in Std. Auftraggeber
1 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 18.600 104 Verlag
2 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 16.400 104 Verlag
3 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 14.300 40 Verlag
4 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 13.500 40 Verlag
5 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV A 13.300 260 Verlag
6 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 12.700 40 Verlag
7 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 11.000 10 Dienstleister
8 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 10.000 10 Dienstleister
9 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 10.000 10 Dienstleister
10 Schriftstellerische Tätigkeit hD VIII A 8.900 180 Verlag
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn
Unterabt.
Vergütung pro
Tätigkeit, Person
und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand in Std.
Auftraggeber
1 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 19.200 104 Verlag
2 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 17.900 24 Verlag
3 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 16.400 104 Verlag
4 Schriftstellerische Tätigkeit hD VIII C 14.300 180 Verlag
5 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV A 13.500 260 Verlag
6 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 13.500 20 Dienstleister
7 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 12.500 15 Dienstleister
8 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 11.300 204
Rechtsanwaltskanzlei
9 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 11.000 15 Dienstleister
10 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 10.800 40 Verlag
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn
Unterabt.
Vergütung pro
Tätigkeit, Person
und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand in Std.
Auftraggeber
1 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z A 17.600 104 Verlag
2 Schriftstellerische Tätigkeit hD III C 14.000 150 Dienstleister
3 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV A 12.800 260 Verlag
4 Schriftstellerische Tätigkeit hD III C 10.600 15 Verlag
5 Schriftstellerische Tätigkeit hD L 9.700 20 Verlag
6 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 8.800 45 Verlag
7 Schriftstellerische Tätigkeit hD Z B 8.800 15 Verlag
8 Schriftstellerische Tätigkeit hD IV D 8.500 25 Verlag
9 Schriftstellerische Tätigkeit gD I B 7.600 104 Verlag
10 Schriftstellerische Tätigkeit hD V A 7.300 48 Verlag
BaFin
In den nachfolgenden Tabellen wurden mehr als zehn Positionen pro Jahr
übernommen, wenn mehrere Tätigkeiten das zehnthöchste Vergütungsniveau
erreichten. Bei den in der Tabelle ausgewiesenen Beträgen von „max. 4 800 Euro“
handelt es sich regelmäßig um sog. 400-Euro-Jobs. Die betroffenen Beschäftigten
verfügen grundsätzlich über eine Genehmigung für eine Nebentätigkeit bis zu
400 Euro im Monat unter Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen
Arbeitszeithöchstgrenzen. Die Angabe des tatsächlichen Verdienstes und des konkreten
zeitlichen Aufwandes ist nicht obligatorisch. Insofern handelt es sich bei den
Angaben um einen hochgerechneten Maximalbetrag. Insbesondere bei
Nebentätigkeiten in Familienbetrieben/-unternehmen wurden die Auftraggeber aus
datenschutzrechtlichen Gründen zu Branchen zusammengefasst oder verallgemeinert.
Weiterhin wurden die Ergebnisse nach Geschäftsbereichen (GB)
zusammengefasst, um den Datenschutz zu gewährleisten. Nebentätigkeiten mit der
Bezeichnung „Sonstiges“ umfassen die folgenden Tätigkeiten:
Aufsicht im Sport-/Wellnessbereich, Aufsichtsratsmitglied, Beratungstätigkeit
(Twinning), handwerkliche Tätigkeit, Hilfstätigkeit (IT-Beratung), Coaching,
Berufsbetreuer/-in, Eignungsdiagnostik, Ernährungsberatung, Fotograf/-in,
Kontrolle von Fahrtickets, Krankenpflege, pädagogische Aushilfstätigkeit,
Redaktionsassistenz, Servicetätigkeit, tierheilpraktische Tätigkeit und Trainerin bzw.
Trainer.
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn GB Vergütung pro
Tätigkeit, Person
und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 künstlerische Tätigkeit mD Q/IV 7.200 288 selbstständig
2 Sonstiges hD P 7.000 104 Internationale Orga-nisation
3 Lehrtätigkeit gD BA 6.000 64 selbstständig
4 Lehrtätigkeit gD BA 6.000 64 selbstständig
5 kaufmännische Tätigkeit gD Q/IV 5.000 180 IT-Branche
6 Servicetätigkeit mD WA max. 4.800 230 Gastronomie/
Hotelbranche
7 kaufmännische Tätigkeit mD Q/IV max. 4.800 322
Dienstleistungsgewerbe
8 Sonstiges gD Q/IV max. 4.800 368 Beratungsbranche
9 kaufmännische Tätigkeit hD WA max. 4.800 368 Baubranche
10 Sonstiges gD BA max. 4.800 368 Hotelbranche
10 Servicetätigkeit mD Q/IV max. 4.800 414 Gastronomie
10 Servicetätigkeit mD WA max. 4.800 368 Dienstleistungsge-werbe
10 kaufmännische Tätigkeit mD WA max. 4.800 230 selbstständig
10 kaufmännische Tätigkeit gD WA max. 4.800 184 selbstständig
10 Sonstiges hD beurlaubt max. 4.800 480 Verkehrsbranche
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn GB Vergütung pro
Tätigkeit,
Person und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand in
Std.
Auftraggeber
1 kaufmännische Tätigkeit gD VA 18.000 276
Dienstleistungsgewerbe
2 kaufmännische Tätigkeit gD beurlaubt 15.600 1380 Körperschaft des
öffentlichen Rechts
3 wissenschaftliche Tätigkeit hD P 13.800 112 Internationale
Organisation
4 Sonstiges gD VA 11.700 368 Fernsehbranche
5 kaufmännische Tätigkeit hD WA 10.000 40 IT-Branche
6 Servicetätigkeit gD WA max. 4.800 184
Dienstleistungsgewerbe
7 Sonstiges gD WA max. 4.800 414 Beratungsbranche
8 kaufmännische Tätigkeit mD WA max. 4.800 184 Baubranche
9 Servicetätigkeit eD beurlaubt max. 4.800 690 selbstständig
10 Sonstiges mD Q/IV max. 4.800 384 Hotelbranche
10 Sonstiges gD Q/IV max. 4.800 368 Gesundheitsbranche
10 kaufmännische Tätigkeit gD Q/IV max. 4.800 230 Beratungsbranche
10 wissenschaftliche Tätigkeit hD Q/IV max. 4.800 120 Beratungsbranche
10 kaufmännische Tätigkeit gD WA max. 4.800 138 selbstständig
2013
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn GB Vergütung pro
Tätigkeit, Person
und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand in Std.
Auftraggeber
1 Sonstiges gD Q/IV 9.600 368 selbstständig
2 Servicetätigkeit gD BA 7.200 138
Verbraucherzentrale
3 Vortragstätigkeit hD P 6.600 55 Internationale
Organisation
4 Sonstiges hD BA 6.000 368 selbstständig
5 wissenschaftliche
Tätigkeit
hD P 6.000 368 Beratungsbranche
6 Lehrtätigkeit hD P 6.000 32 Private Akademie
7 Sonstiges hD Q/IV 6.000 368 Sportbranche
8 kaufmännische Tätigkeit hD WA 5.400 138 Immobilienbranche
9 kaufmännische Tätigkeit mD WA 5.400 368 Beratungsbranche
10 Sonstiges gD Q/IV 5.400 322 Sportbranche
10 kaufmännische Tätigkeit mD Q/IV 5.400 322 Tankstellenbranche
10 kaufmännische Tätigkeit hD BA 5.400 230 Beratungsbranche
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn GB Vergütung pro
Tätigkeit, Person
und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 Sonstiges hD Q/IV 12.000 100 selbstständig
2 Sonstiges hD WA 10.000 46 Gesundheits- und
Sozialwesen
3 Lehrtätigkeit hD BA 9.500 70 Hochschule Ausland
4 Sonstiges gD BA 8.400 368 Gesundheits- und
Sozialwesen
5 Lehrtätigkeit hD Q/IV 6.000 276 Private Hochschule
6 Lehrtätigkeit hD P 6.000 32 Private Akademie
7 Sonstiges mD BA 6.000 414 selbstständig
8 Sonstiges gD Q/IV 6.000 368 selbstständig
9 Service eD
beurlaubt
5.200 460 Dienstleistungsgewerbe
10 Service mD P max. 4.800 368 Dienstleistungsgewerbe
10 Sonstiges mD Q/IV max. 4.800 368 Elektrobranche
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn GB Vergütung pro
Tätigkeit,
Person und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 wissenschaftliche
Mitarbeit an Gutachten
hD P 10.000 50 Hochschullehrer
2 Lehrtätigkeit hD BA 9.000 100 Hochschule Ausland
3 Sonstiges hD Q/IV 6.600 276 Sportbranche
4 Lehrtätigkeit gD beurlaubt 6.200 276 Schule im Ausland
5 kaufmännische Tätigkeit hD BA 6.000 184 selbstständig
6 Sonstiges hD BA 6.000 92 Private Hochschule
7 kaufmännische Tätigkeit gD Q/IV 5.400 368 Baubranche
8 Servicetäigkeit mD Q/IV 5.400 377 Gesundheits- und
Sozialwesen
9 Servicetätigkeit mD Q/IV 5.400 414 Einzelhandel
10 Servicetätigkeit hD VA 5.400 48 Transportbranche
BZSt
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Laufbahn
Abt. Vergütungshöhe ztl. Aufwand Auftraggeber
1 Fahr-/Botendienst gD St I 5.400 €/Jahr 30 Std/Monat Ehepartner
2 Buchhaltung gD Bp II 4.800 €/Jahr 4 Std/Woche privates Unternehmen
3 Buchhaltung mD St II 4.800 €/Jahr 8 Std/Woche privates Unternehmen
4 Ortsvorsteher/in mD St I 4.700 €/Jahr 7 Std/Woche ö. r. Körperschaft
5 Buchhaltung gD Bp II 4.200 €/Jahr 20 Std/Monat privates Unternehmen
6 Dozententätigkeit gD Bp II 4.800 €/Jahr 150 Std/Jahr Verband
7
Beratung/Vermittlung
Bausparverträge gD Q 3.600 €/Jahr 3 Std/Woche Bausparkasse
8 Dozententätigkeit gD St I 2.400 €/einmalig 54 Std/einmalig Verlag
9 Aufsichtsratsmitglied hD Bp II 1.400 €/Jahr 32 Std/Jahr Servicegesellschaft
10 Dozententätigkeit hD Bp II 1.600 €/einmalig 4 Std/einmalig Finanz Colloquium
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Laufbahn
Abt. Vergütungshöhe ztl. Aufwand Auftraggeber
1 Dozententätigkeit gD Bp II 6.800 €/Jahr 6 Std/Woche VHS
2 Trainer/in gD Bp II 6.000 €/Jahr 5 Std/Woche Fußballverein
3 Buchhaltung gD Bp II 4.200 €/Jahr 20 Std/Monat privates Unternehmen
4 Fahr- Botendienst gD St I 5.400 €/Jahr 30 Std/Monat Ehepartner
5 Buchhaltung gD Bp II 4.800 €/Jahr 4 Std/Woche privates Unternehmen
6 Ortsvorsteher/in mD St I 4.700 €/Jahr 7 Std/Woche ö. r. Körperschaft
7 Buchhaltung mD St II 4.800 €/Jahr 8 Std/Woche privates Unternehmen
8 Dozententätigkeit gD Bp II 4.800 €/Jahr 150 Std/Jahr IHK
9 Brandsicherheitswache gD St II 4.800 €/Jahr 30 Std/Monat privates Unternehmen
10 Ortsvorsteher/in mD St I 4.680 €/Jahr 7 Std/Woche ö. r. Körperschaft
2013
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Laufbahn
Abt. Vergütungshöhe ztl. Aufwand Auftraggeber
1 Dozententätigkeit gD Bp II 7.300 €/Jahr 6 Std/Woche VHS
2 Trainer/in gD Bp II 6.000 €/Jahr 5 Std/Woche Fußballverein
3 Fahr-/ Botendienst gD St I 5.400 €/Jahr 30 Std/Monat Ehepartner
4 Brandsicherheitswache gD St II 4.800 €/Jahr 30 Std/Monat privates Unternehmen
5 Trainer/in mD St I 4.800 €/Jahr 6 Std/Woche Fußballverein
6 Dozententätigkeit gD Bp II 4.800 €/Jahr 150 Std/Jahr IHK
7 Ortsvorsteher/in mD St I 4.700 €/Jahr 7 Std/Woche ö. r. Körperschaft
8 Buchhaltung gD Bp II 4.200 €/Jahr 20 Std/Monat privates Unternehmen
9 Beratung/ Vermittlung
Bausparverträge
gD Q 3.600 €/Jahr 3 Std/Woche Bausparkasse
10 Buchhaltung gD Bp II 2.400 €/ Jahr 4 Std/Woche privates Unternehmen
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Laufbahn
Abt. Vergütungshöhe ztl. Aufwand Auftraggeber
1 Dozententätigkeit gD Bp I 6.500 €/Jahr 6 Std/Woche VHS
2 Fraktionsvorsitzende/r gD Bp II 6.200 €/Jahr 8 Std/Woche ö. r. Körperschaft
3 Trainer/in gD Bp II 6.000 €/Jahr 5 Std/Woche Fußballverein
4 Fahr-/Botendienst gD St I 5.400 €/Jahr 30 Std/Monat Ehepartner
5 Dozententätigkeit gD Bp II 4.800 €/Jahr 150 Std/Jahr IHK
6 Buchhaltung gD Bp II 4.200 €/Jahr 20 Std/Monat privates Unternehmen
7 Beratung/ Vermittlung
Bausparverträge
gD Q 3.600 €/Jahr 3 Std/Woche Bausparkasse
8 Trainer/in gD Bp II 3.000 €/Jahr 5 Std/Woche Fußballverein
9 Co- Autor/in Kommentar gD St II 3.000 €/Jahr 8 Std/Jahr k. A.
10 Klausurenkorrektur hD St II 2.400 €/Jahr 112 Std/Jahr Justizprüfungsamt
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit
Laufbahn
Abt. Vergütungshöhe ztl. Aufwand Auftraggeber
1 Dozententätigkeit gD Q 12.000 €/Jahr 4 Std/Woche Repetitorium
2 Dozententätigkeit gD Bp I 5.800 €/Jahr 6 Std/Woche VHS
3 Darsteller/Schauspieler/in gD Bp II 10.000 €/einmalig 5 Tage privates Unternehmen
4 Fraktionsvorsitzende/r gD Bp II 9.200 €/Jahr 8 Std/Woche ö. r. Körperschaft
5 Tanzlehrer/in gD Bp II 6.000 €/Jahr 8 Std/Woche selbstständig
6 Aufsätze gD St I 6.000 €/Jahr 1 Std/Woche Verlagsgruppe
7 Fahr-/Botendienst gD St I 5.400 €/Jahr 30 Std/Monat Ehepartner
8 Kirchenmusiker/in/
Küster/in
gD Q 5.200 €/Jahr 8 Std/Woche Kirchengemeinde
9 Onlinehandel Bücher gD Q 5.000 €/Jahr 8 Std/Monat Selbstständig
10 Dozententätigkeit gD Bp II 4.800 €/Jahr 150 Std/Jahr IHK
Zoll
Die Nebentätigkeiten in der Zollverwaltung sind allein aufgrund der Anzahl der
Beschäftigten sehr vielfältig und können aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht
in sämtlichen Einzelheiten pro Behörde abgebildet werden. Die am höchsten
bezahlten Nebentätigkeiten liegen aber grundsätzlich im Bereich der
schriftstellerischen Tätigkeiten und der Vortragstätigkeiten. Nachstehende Daten beziehen sich
auf den Bereich des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der
Bundesfinanzverwaltung (BWZ) einschließlich der Beschäftigten am Fachbereich Finanzen der
Hochschule des Bundes. Hier liegen aufgrund von gegenüber dem
fachaufsichtsführenden Referat im Bundesministerium der Finanzen bestehenden
Berichtspflichten umfangreiche anonymisierte Aufzeichnungen zu Nebentätigkeiten vor,
die hier exemplarisch für den Bereich der Zollverwaltung stehen sollen.
2011
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn Vergütung pro
Tätigkeit, Person
und Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 Seminar hD 5.600 50 Privater
Seminarveranstalter
2 Vorlesung hD 5.000 70 Universität
3 Vorlesung gD 4.400 52 Fachhochschule
4 Seminar hD 4.200 21 Privater
Seminarveranstalter
5 Seminar hD 3.400 140 Handelskammer
6 Seminar hD 2.800 90 Handelskammer
7 Seminar hD 2.800 14 Privates Institut
8 Seminar hD 2.500 14 Privates Institut
9 Lehrtätigkeit hD 2.500 36 Fachhochschule
10 Lehrtätigkeit hD 2.400 60 Fachhochschul-
Institut
2012
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn Vergütung pro
Tätigkeit, Person und
Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 Vorlesung gD 5.000 52 Fachhochschule
2 Vorlesung hD 5.000 70 Universität
3 Seminar hD 4.800 24 Privater
Seminarveranstalter
4 Lehrtätigkeit hD 2.900 60 Fachhochschul-
Institut
5 Lehrtätigkeit hD 2.500 36 Fachhochschule
6 Seminar hD 2.000 18 Privater
Seminarveranstalter
7 Seminar hD 2.000 18 Privater
Seminarveranstalter
8 Seminar hD 2.000 15 Privater
Seminarveranstalter
9 Vortragstätigkeit hD 2.000 10 Wirtschaftsforum
10 Seminar hD 2.000 15 Privater
Seminarveranstalter
2013
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn Vergütung pro
Tätigkeit, Person und
Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 Vorlesung gD 5.000 52 Fachhochschule
2 Vorlesung hD 5.000 70 Universität
3 Seminar hD 4.800 24 Privater
Seminarveranstalter
4 Lehrtätigkeit hD 2.900 60 Fachhochschul-
Institut
5 Lehrtätigkeit hD 2.500 36 Fachhochschule
6 Seminar hD 2.000 18 Privater
Seminarveranstalter
7 Seminar hD 2.000 18 Privater
Seminarveranstalter
8 Seminar hD 2.000 15 Privater
Seminarveranstalter
9 Vortragstätigkeit hD 2.000 10 Wirtschaftsforum
10 Seminar hD 2.000 15 Privater
Seminarveranstalter
2014
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn Vergütung pro
Tätigkeit, Person und
Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 Vorlesung hD 5.000 70 Universität
2 Lehrtätigkeit hD 4.500 90 Fachhochschule
3 Prüfungstätigkeit hD 2.500 36 Fachhochschule
4 Korrektur von Hausarbeiten hD 2.500 18 Fachhochschule
5 Seminar gD 2.500 23 IHK
6 Seminar hD 2.400 10 Privater
Seminarveranstalter
7 Korrektur von Hausarbeiten hD 2.300 52 Fachhochschule
8 Seminar gD 2.300 19 Privater
Seminarveranstalter
9 Lehrtätigkeit hD 2.200 60 Handwerkskammer
10 Lehrtätigkeit hD 2.200 70 Handwerkskammer
2015
Lfd.
Nr.
Nebentätigkeit Laufbahn Vergütung pro
Tätigkeit, Person und
Jahr in
Euro gerundet
Jährlicher
Zeitaufwand
in Std.
Auftraggeber
1 Gruppencoaching hD 5.600 97 Private Krankenkasse
2 Vorlesung hD 5.000 70 Universität
3 Vorlesung gD 4.500 68 Fachhochschule
4 Lehrtätigkeit hD 4.000 40 Universität
5 Lehrtätigkeit hD 3.500 60 IHK
6 Lehrtätigkeit hD 3.500 60 IHK
7 Seminar gD 2.500 24 Privater
Seminarveranstalter
8 Seminar gD 2.500 24 Privater
Seminarveranstalter
9 Seminar gD 2.500 24 Privater
Seminarveranstalter
10 Korrektur von Hausarbeiten hD 2.100 46 Fachhochschule
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BPatG, BFH, BVerwG, BfJ, DPMA, GBA
Es wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
BGH
2011 bis 2013:
Nebentätigkeit Laufbahngruppe Vergütung Stunden/Monat Auftraggeber
Hausmeister/in MD/ED 0 - 5000 28 Wechselnd
Empfang Physio
Praxis
0 - 5000 35 Physiotherapie Praxis
Buchhaltung GD 0 - 5000 20 Zimmerei & Holzbau
Betrieb
Lehrtätigkeit 0 - 5000 3 Verwaltungsschule
Verkäufer/in 0 - 5000 12 Bäckerei
Bürotätigkeit GD 0 - 5000 2 Zeitschrift
Tanztrainer/in 0 - 5000 20 Volkshochschule
Hausmeister/in MD/ED 0 - 5000 28 Wechselnd
Stadionordner/in MD/ED 0 - 5000 13 Sportverein
2014 bis 2015:
Nebentätigkeit Besoldungsgruppe Vergütung Stunden/Monat Auftraggeber
Hausmeister/in MD/ED 0 - 5000 28 Wechselnd
Buchhaltung GD 0 - 5000 20 Zimmerei & Holzbau
Betrieb
Bedienung 0 - 5000 12 Restaurant
Tanztrainer/in 0 - 5000 20 Volkshochschule
Hausmeister/in MD/ED 0 - 5000 28 Wechselnd
Stadionordner/in MD/ED 0 - 5000 13 Sportverein
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Es liegen nicht in jedem Fall Angaben über die tatsächlich erzielte
Vergütungshöhe und den tatsächlichen zeitlichen Umfang vor. In diesen Fällen erfolgte die
Berechnung auf der Basis der im Antrag angegebenen voraussichtlichen
Einkünfte und des voraussichtlichen zeitlichen Umfanges. Die Beschäftigten sind
verpflichtet, relevante Änderungen dem Dienstherrn/Arbeitgeber mitzuteilen. Im
Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.
2011
Lfd.
Nr.
Art der
Nebentätigkeit
Auftraggeber Stundenzahl
im Jahr
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 Bürokraft Öffentlicher
Dienst
300 9.600 III mD
2 Lehrtätigkeit Unternehmen 28 5.600 V hD
3 Beratung Öffentlicher
Dienst
30 5.600 E hD
4 Lektor/in Unternehmen 120 4.800 II hD
5 Beratung Unternehmen 120 4.800 IV hD
6 Reinigungskraft Unternehmen 120 4.800 Z eD
7 Bürokraft Privatperson 160 4.800 L hD
8 Reinigungskraft Unternehmen 240 4.800 Z eD
9 Bürokraft Unternehmen 280 4.800 L mD
10 schriftstellerische
Tätigkeit
Privatperson 320 4.800 Z mD
10 Aushilfe Unternehmen 320 4.800 Z mD
10 Verwaltungskraft Unternehmen 360 4.800 VII mD
10 Fahrer/in Unternehmen 320 4.800 Z eD
2012
Lfd.
Nr.
Art der
Nebentätigkeit
Auftraggeber Stundenzahl
im Jahr
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 Bürokraft Öffentlicher
Dienst
300 9.600 III mD
2 Beratung Öffentlicher
Dienst
30 5.700 E hD
3 Lehrtätigkeit Unternehmen 28 5.600 V hD
4 schriftstellerische
Tätigkeit
Privatperson 320 4.800 Z mD
5 Lektor/in Unternehmen 120 4.800 II hD
6 Reinigungskraft Unternehmen 240 4.800 Z eD
7 Beratung Unternehmen 120 4.800 IV hD
8 Aushilfe Unternehmen 320 4.800 Z mD
9 Reinigungskraft Privatperson 120 4.800 Z eD
10 Bürokraft Unternehmen 280 4.800 L mD
10 Verwaltungskraft Unternehmen 360 4.800 VII mD
10 Fahrer/in Unternehmen 320 4.800 Z eD
10 Bürokraft Privatperson 160 4.800 L hD
2013
Lfd.
Nr.
Art der
Nebentätigkeit
Auftraggeber Stundenzahl
im Jahr
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit Unternehmen 28 5.600 V hD
2 Lehrtätigkeit Hochschule u. ä. 20 5.000 I hD
3 schriftstellerische
Tätigkeit
Privatperson 320 4.800 Z mD
4 Lektor/in Unternehmen 120 4.800 II hD
5 Reinigungskraft Unternehmen 240 4.800 Z eD
6 Beratung Unternehmen 120 4.800 IV hD
7 Aushilfe Unternehmen 320 4.800 Z mD
8 Reinigungskraft Privatperson 120 4.800 Z eD
9 Bürokraft Unternehmen 280 4.800 L mD
10 Verwaltungskraft Unternehmen 360 4.800 VII mD
10 Fahrer/in Unternehmen 320 4.800 Z eD
10 Reinigungskraft Unternehmen 300 4.800 Z eD
2014
Lfd.
Nr.
Art der
Nebentätigkeit
Auftraggeber Stundenzahl
im Jahr
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 Beratung Öffentlicher
Dienst
30 6.600 E hD
2 Lehrtätigkeit Unternehmen 28 5.600 V hD
3 schriftstellerische
Tätigkeit
Privatperson 320 4.800 Z mD
4 Reinigungskraft Unternehmen 240 4.800 Z eD
5 Beratung Unternehmen 120 4.800 IV hD
6 Aushilfe Unternehmen 320 4.800 Z mD
7 Bürokraft Unternehmen 280 4.800 L mD
8 Verwaltungskraft Unternehmen 360 4.800 VII mD
9 Fahrer/in Unternehmen 320 4.800 Z eD
10 Reinigungskraft Unternehmen 300 4.800 Z eD
2015
Lfd.
Nr.
Art der
Nebentätigkeit
Auftraggeber Stundenzahl
im Jahr
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Abteilung
Laufbahngruppe
1 Lehrtätigkeit Hochschule u. ä. 160 5.500 I hD
2 Beratung Öffentlicher
Dienst
40 4.900 VI hD
3 schriftstellerische
Tätigkeit
Privatperson 320 4.800 Z mD
4 Reinigungskraft Unternehmen 240 4.800 Z eD
5 Beratung Unternehmen 120 4.800 IV hD
6 Aushilfe Unternehmen 320 4.800 Z mD
7 Bürokraft Unternehmen 280 4.800 L mD
8 Verwaltungskraft Unternehmen 360 4.800 VII mD
9 Fahrer/in Unternehmen 320 4.800 Z eD
10 Reinigungskraft Unternehmen 300 4.800 Z eD
10 Wissenschaftliche
Mitarbeit
Privatperson 160 4.800 L hD
BAM
Eine Beantwortung ist nicht möglich. Es wird darauf hingewiesen, dass die
erforderlichen Daten in der benötigten Form nicht vorgehalten werden. Zudem sind
die Angaben zur Bezahlung der Nebentätigkeit nicht unmittelbar vergleichbar.
Teilweise erfolgt die Bezahlung werkbezogen, teilweise in Stunden, Wochen,
Monaten, Quartalen. Ein Bezug zur verwendeten Zeit fehlt zum Teil völlig
(Beispiel: Erstellung eines Buchbeitrages für Summe X innerhalb eines Jahres mit
einer geschätzten Arbeitszeit).
BGR
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
2011
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl im
Jahr
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 schriftstellerische Tätigkeiten 2011 keine elektronische Erfassung
2 Vorträge 2011 keine elektronische Erfassung
3 Lehrtätigkeiten Universität Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
4 Beratung
5 Prüfer/in Öffentl. Dienst
6 Aushilfe -
7
Testamentsvollstrecker/in
-
8 Bürokraft Unternehmen
9 Bedienung Unternehmen
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen Unternehmen
2012
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 schriftstellerische Tätigkeiten - Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
2 Vorträge
Seminarveranstalter
3 Lehrtätigkeiten Universität
4 Beratung Öffentl. Dienst
5 Prüfer/in Öffentl. Dienst
6 Aushilfe Unternehmen
7 Testamentsvollstrecker/in
8 Bürokraft Unternehmen
9 Bedienung Unternehmen
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen Unternehmen
2013
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 schriftstellerische Tätigkeiten Öffentl. Dienst Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
2 Vorträge Unternehmen
3 Lehrtätigkeiten Universität
4 Beratung Öffentl. Dienst
5 Prüfer/in Öffentl. Dienst
6 Aushilfe Unternehmen
7 Testamentsvollstrecker/in Privatperson
8 Bürokraft Unternehmen
9 Bedienung Unternehmen
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen Unternehmen
2014
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 schriftstellerische Tätigkeiten Verlag Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
2 Vorträge
Seminarveranstalter
3 Lehrtätigkeiten Universität
4 Beratung Öffentl. Dienst
5 Prüfer/in Öffentl. Dienst
6 Aushilfe Unternehmen
7 Testamentsvollstrecker/in Privatperson
8 Bürokraft Unternehmen
9 Bedienung Unternehmen
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen Unternehmen
2015
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 schriftstellerische Tätigkeiten Verlag Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
2 Vorträge
Seminarveranstalter
3 Lehrtätigkeiten Universität
4 Beratung Öffentl. Dienst
5 Prüfer/in Öffentl. Dienst
6 Aushilfe Unternehmen
7 Testamentsvollstrecker/in Privatperson
8 Bürokraft Unternehmen
9 Bedienung Unternehmen
10 Gewerbe Photovoltaikanlagen Unternehmen
BNetzA
2011
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 Ingenieursleistungen -- ---
2 Mediation freiberuflich 12.000
3 Beratung f. Haustechnik freiberuflich 10.000
4 Versicherungsvermittler/in --- .---
5 Buchhaltung, IT-Beratung Ehefrau 10.000
6 Rechtsgutachten u. Mediation --- ---
7 TZ-Beschäftigung Uni,
Promotion
--- ---
8 IT-Dienstleistungen freiberuflich 7.200
9 Außenregulierer/in Unternehmen 7.200
10 Bürotätigkeiten auf
450 €-Basis
Unternehmen 5.400
2012
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 Ingenieursleistungen freiberuflich 12.000
2 Mediation freiberuflich 12.000
3 Beratung f. Haustechnik -- ---
4 Versicherungsvermittler/in Unternehmen 12.000
5 Buchhaltung, IT-Beratung Ehefrau 10.000
6 Rechtsgutachten u. Mediation Unternehmen 12.500
7 TZ-Beschäftigung Uni,
Promotion
Universität 12.000
8 IT-Dienstleistungen freiberuflich 7.200
9 Außenregulierer Unternehmen 7.200
10 Bürotätigkeiten auf
450 €-Basis
Unternehmen 5.400
2013
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 Ingenieursleistungen freiberuflich 12.000
2 Mediation freiberuflich 12.000
3 Beratung f. Haustechnik -- --
4 Versicherungsvermittler/in Unternehmen 12.000
5 Buchhaltung, IT-Beratung Ehefrau 10.000
6 Rechtsgutachten u. Mediation --- ---
7 TZ-Beschäftigung Uni,
Promotion
Universität 12.000
8 IT-Dienstleistungen freiberuflich 7.200
9 Außenregulierer/in Unternehmen 7.200
10 Bürotätigkeiten auf
450 €-Basis
Unternehmen 5.400
2014
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 Ingenieursleistungen freiberuflich 12.000
2 Mediation freiberuflich 12.000
3 Beratung f. Haustechnik -- --
4 Versicherungsvermittler/in Unternehmen 12.000
5 Buchhaltung, IT-Beratung Ehefrau 10.000
6 Rechtsgutachten u. Mediation --- ---
7 TZ-Beschäftigung Uni,
Promotion
--- ---
8 IT-Dienstleistungen freiberuflich 7.200
9 Außenregulierer/in Unternehmen 7.200
10 Bürotätigkeiten auf
450 €-Basis
Unternehmen 5.400
2015
Lfd.
Nr.
Art der Nebentätigkeit Auftraggeber Stundenzahl
Vergütungshöhe in Euro
gerundet
Laufbahngruppe
1 Ingenieursleistungen freiberuflich 12.000
2 Mediation freiberuflich 12.000
3 Beratung f. Haustechnik -- ---
4 Versicherungsvermittler/in Unternehmen 12.000
5 Buchhaltung, IT-Beratung Ehefrau 10.000
6 Rechtsgutachten u. Mediation --- ---
7 TZ-Beschäftigung Uni,
Promotion
--- ---
8 IT-Dienstleistungen freiberuflich 7.200
9 Außenregulierer/in Unternehmen 7.200
10 Bürotätigkeiten auf
450 €-Basis
Unternehmen 5.400
Die Bereitstellung der übrigen Angaben ist nicht möglich.
BAFA, PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
15. In wie vielen Fällen sind jeweils in den Jahren 2011, 2012, 2013, 2014 und
2015 zunächst ausgesprochene Genehmigungen später widerrufen oder vom
Umfang her reduziert worden (Angaben bitte in absoluten Zahlen und
prozentual machen und nach Behörde, Abteilung und Unterabteilung
aufschlüsseln)?
Die Bundesregierung kann diese Frage nur in Bezug auf Nebentätigkeiten von
Beamtinnen und Beamten beantworten und nur, soweit Daten vorhanden sind.
Bundesministerium der Finanzen
Es wird darauf hingewiesen, dass die geringe Anzahl der widerrufenen
Nebentätigkeiten darauf zurückzuführen ist, dass bereits im Vorfeld der Genehmigung
geprüft wird, ob ein Verstoß gegen dienstliche Interessen vorliegt. Aufgrund der
geringen Anzahl wurde auf die Prozentangabe verzichtet.
BMF
Im gesamten Zeitraum wurde eine Genehmigung widerrufen (2014 –
Unterabteilung VIII A, hD; Widerruf aufgrund der Beeinträchtigung dienstlicher Interessen
nach § 99 Absatz 4 Satz 3 BBG).
BaFin
Die BaFin hat im abgefragten Zeitraum keine Widerrufe oder Rücknahmen
ausgesprochen und auch keine Teilwiderrufe oder Teilrücknahmen, d. h. auch keine
nachträgliche Reduzierung des Umfangs einer Nebentätigkeit. Die BaFin wirkt
auf vielfältige Weise darauf hin, dass ihre Beschäftigten ihre Nebentätigkeiten so
gestalten, dass sie nicht versagt oder untersagt werden müssen. Im Weiteren wird
auf die Antworten zu den Fragen 11 und 12 verwiesen.
BZSt
Nach den vorliegenden Unterlagen wurden keine Nebentätigkeiten widerrufen
oder reduziert.
Zoll
Die Anzahl der widerrufenen Nebentätigkeitsgenehmigungen bei Beamten
betrug:
2011 2012 2013 2014 2015
3 1 13
Anmerkung: Im Vergleich zu der Vielzahl der genehmigten Nebentätigkeiten in
der Zollverwaltung (Antwort zu Frage 5) handelt es sich um eine sehr geringe
Anzahl von widerrufenen Nebentätigkeitsgenehmigungen. Auf die
Vorbemerkung für das Bundesministerium der Finanzen (s. o.) wird hingewiesen.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, BVerwG, BfJ, DPMA, GBA
Im genannten Zeitraum wurden weder zunächst ausgesprochene Genehmigungen
später widerrufen noch wurden Genehmigungen vom Umfang her reduziert.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi, BAM, BKartA, BNetzA, BAFA
Es wurden keine ausgesprochenen Genehmigungen widerrufen oder vom
Umfang her reduziert.
BGR, PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
16. Wie viele Vorträge vor Unternehmen und Unternehmensverbänden, die
inhaltliche Überschneidungen mit dem Aufgabenbereich des Auftragnehmers
aufwiesen, wurden von den Beamten und Beschäftigten der genannten
Behörden im Rahmen von Nebentätigkeiten jeweils in den Jahren 2011, 2012,
2013, 2014 und 2015 gehalten?
Wie oft wurde dafür ein Entgelt gezahlt?
Bundesministerium der Finanzen
BMF
In die nachfolgende Tabelle sind die als Vortragstätigkeiten im Sinne von § 100
Absatz 1 Nummer 2 BBG erfassten Nebentätigkeiten sowie sechs Vorträge von
Tarifbeschäftigen eingeflossen.
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Vorträge 30 63 44 51 58
Anzahl gegen Entgelt 30 61 43 44 57
BaFin
Es wird auf die Antwort zu Frage 4 verwiesen.
BZSt
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Vorträge 17 8 23 13 12
Anzahl gegen Entgelt 17 7 22 12 12
Zoll
Anzahl der Vorträge (Vortragstätigkeiten im Sinne des § 100 BBG) vor
Unternehmen/Verbänden mit Überschneidungen zum Aufgabengebiet des
Beschäftigten:
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl Vorträge 151 158 218 282 277
Anzahl gegen Entgelt 151 158 216 279 275
Anmerkung: Die Daten konnten nur eingeschränkt ermittelt werden.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, DPMA
Hierzu liegen keine Angaben vor.
BGH, BPatG, BFH, GBA
In keinem Fall war eine Vortragstätigkeit Gegenstand einer Nebentätigkeit.
BVerwG
Es gab zwei Vorträge (2011, 2015) mit Dienstbezug aber ohne Entgelt.
BfJ
2011
Laufbahn Zeitaufwand Inhalt des Vortrags Entgelthöhe Auftraggeber
HD 1 Std. Haager Kinderschutzübereinkommen 300 € Verein
HD 1,5 Std. Kindesentführungsfälle in der Türkei 200 € Verein
HD 10 Std. Brüssel II a - Verordnung 500 € Anwaltsverein
2014
Laufbahn Zeitaufwand Inhalt des Vortrags Entgelthöhe Auftraggeber
HD 7 Std. Internationale Kindesentführungsfälle 600 € Anwaltsverein
2015
Laufbahn Zeitaufwand Inhalt des Vortrags Entgelthöhe Auftraggeber
HD Controlling 500 € Versicherung
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Hierzu liegen keine statistisch auswertbaren Informationen vor.
BAM
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl 7 1 3 1 2
davon gegen Entgelt 6 1 3 1 2
BGR
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl keine
elektronische Erfassung
9 8 7 6
davon gegen
Entgelt
keine
elektronische Erfassung
9 8 7 6
BNetzA
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl 3 4 6 2 5
davon gegen Entgelt 1 4 5 2 5
BAFA
Jahr 2011 2012 2013 2014 2015
Anzahl 9 9 0 0 3
davon gegen Entgelt 9 9 0 0 3
PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
Allgemein wird zu den Fragen 16, 17, 18 und 26 darauf hingewiesen, dass der ganz
überwiegende Teil der Nebentätigkeiten in der PTB vom höheren und gehobenen
Dienst ausgeübt wird. Hier stehen aufgrund der wissenschaftlichen Ausrichtung
und zahlreicher Kooperationen mit Hochschulen Vorlesungstätigkeiten
gegenüber Studierenden deutlich an erster Stelle. Zu nennen sind ferner
Vortragsveranstaltungen bei verschiedenen technischen Bildungsträgern. Daneben rezensieren
einige Wissenschaftler Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften oder
begutachten Drittmittelprojekte im Auftrag von Drittmittelgebern.
Gerade bei Vorlesungstätigkeiten wird nur zum Teil ein Entgelt für die
Nebentätigkeit gezahlt. Vortragsveranstaltungen bei Bildungsträgern werden regelmäßig
vergütet; bei den hier gezahlten Entgelten handelt es sich in der Regel um
Anerkennungsbeträge in niedriger Höhe. Hochdotierte Vortragstätigkeiten werden
nicht ausgeübt.
17. Wer waren die Auftraggeber, was war der Inhalt und wie hoch lag die
Entgelthöhe pro Vortrag, der in der Antwort zu Frage 16 genannt wurde?
Bundesministerium der Finanzen
Hinsichtlich der gewählten Form der Beantwortung wird auf die Vorbemerkung
der Bundesregierung in Bezug auf den Datenschutz (Schutz der Identität der
Beschäftigten bzw. deren Daten), die nachfolgenden Einzelanmerkungen und die
Antwort der Bundesregierung zu Frage 1 der Kleinen Anfrage der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 16. März 2016 (Bundestagsdrucksache
18/7889) hingewiesen.
BMF, BZSt und Zoll
Auftraggeber
Nachfolgend werden für das BMF und das BZSt die Unternehmen und
Unternehmensverbände zusammengefasst in alphabetischer Reihenfolge benannt, die
„Auftraggeber“ der zu Frage 16 genannten Vorträge waren. In den Angaben des
Zolls sind auch sonstige „Auftraggeber“ enthalten. Es wurden grundsätzlich die
jeweils in den Unterlagen/im System vorhandenen Bezeichnungen übernommen;
auf Mehrfachnennungen wurde jeweils verzichtet.
BMF BZSt
Aba - Arbeitsgemeinschaft für betriebliche
Altersversorgung
DWS-Steuerberater-online GmbH
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg Ernst & Young
Akademie Bayerischer Genossenschaften Fachinstitut der Steuerberater e. V.
Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Steuerrecht e.
V.
Finanz Colloquium Heidelberg GmbH
ARS Akademie Münster Handelsblatt Fachmedien
BAKS IACVA
Bayerische Akademie für Verwaltungs-Management JurGrad gGmbh
BDE KMLZ-Küffner Maunz Langer Zugmaier
Rechtsanwaltsges.
BdEW Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.
BDO Deutsche Warentreuhand AG KPMG
BECKAkademie München Management Circle AG, Eschborn/Ts
Berliner Immobilienrunde Otto-Schmidt-Verlag
BIIS PWC
BSEL + GIZ Rölfs RP AG
Carl-Duisburg-Gesellschaft, Köln Stollfuß Verlag Bonn
DAI Technische Akademie Wuppertal
datakontex Verlag C.H. Beck oHG
DATEV Verlag Dr. Otto Schmidt KG
Deloitte Deutschland WSF Wirtschaftsseminare
Der Betrieb WTS AG Steuerberatungsgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. Zoll
Deutsche Rentenversicherung AG für Sparsame Energie- und Wasserverwendung
Deutsche Versicherungsakademie AWA Außenwirtschafts Akademie GmbH
Deutscher Anwaltsverein bav - Bremer Außenwirtschafts- und Verkehrsseminare
DStJG e. V. Bayern Handwerk International GmbH
DWS-Institut BDEW Berlin
Ernst & Young, Eschborn Berufsakademie Darmstadt
Euroforum Deutschland SE, Düsseldorf Bezirkskrankenhaus Bayreuth
EW Medien und Kongress GmbH Bonn BKA, Meckenheim
Fachanwälte für Steuerrecht - Jahrestagung Bundesanzeiger Verlag
Fachinstitut der Steuerberater Köln e. V. BVL Campus
FiBu-FORUM Finanzbuchhaltung Deutsches Wissenschaftliches Institut der Steuerberater,
Berlin
Flick/Gocke/Schaumburg, Bonn EFA e. V.
Forum Institut für Management, Heidelberg Euroforum Deutschland SE, Düsseldorf
FU Berlin Fa. Makat Candy Technology
GFA Consulting Group GmbH Fa. Thermo Fisher Scientific GmbH
GSK Stockmann u.a. Fachhochschule Worms
Handelsblatt Fachmedien GmbH Firma Dakosy AG
Humboldt-Universität Berlin Förderkreises Deutsches Zollmuseum e. V.
IDW Friedrich-List-Schule Karlsruhe
IFA-Sektion Frankfurt Gut Certifizierungsgesellschaft
IHK + Börsenzeitung Handelskammer Hamburg
IHK Köln Handwerkskammer Oberfranken
Intern. Steuerseminar, Schweiz Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz
International VAT Conference Club e. V. Hochschule Worms
Internationales Symposium in China HZA Hamburger Zollakademie GmbH
IQPC Deutschland IDW Düsseldorf
Jahrestagung der Steuerfachanwälte IFS e. V. Mainz
Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen
Gesellschaft e. V.
IHK’en, diverse
Juristische Fachseminare, Institut für angewandtes Recht IHK-Akademie Reutlingen
Kanzlei BRL Hamburg Internationles Fachinstitut für Steuer- und
Wirtschaftsrecht e. V
Kanzlei LKC München IWA Outdoor Classics, Nürnberg Messe GmbH
Kanzlei von Trott zu Solz Lammek, Berlin IWA-Fachforum auf der Messe Nürnberg GmbH
Kommunales Bildungswerk e. V. Berlin Handelsblatt Fachmedien GmbH, Düsseldorf
KPMG Kanzlei Küffner, München
Leibnitz Universität Hannover Konferenz System Dynamics and Innovation in Food
Networks, Innsbruck
LKC -Raschaft, München LGAD Außenhandelsseminar
Management-Akademie, Bonn Ma-Tax Consulting GmbH
mcc PraxisCampus der Deutschen Wirtschaft
mercer Deutschland GmbH Düsseldorf Silverport Education GmbH
MHP/TIA Böbingen Speditions- und Logistikverband Hessen
Nordea Investment Management AG Statistisches Bundesamt
NWB-Verlag Herne TU Dortmund
Partnerschaften Deutschland AG TüV SÜD Management Service GmbH
Pöllath + Partner, Frankfurt a.M. Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rhein-Neckar
e. V.
Potsdamer Steuertag Volkshochschulen, diverse
Prof. Schwab u. a. VWA Stuttgart
PWC Wirtschaftsakademie Schleswig Holstein
Rödl & Partner WSF Wirtschaftsseminare, Frankfurt
Ruhr-Universität Bochum Württembergische Verwaltungs- und
Wirtschaftsakademie e. V
Sprengnetter Immobilienbewertung Sinzig WViB Wirtschaftsverband
Steuerforum Rheinland-Pfalz WWU Münster
TRIBUTUM ZAK Zoll- u. Außenwirtschafts-Kolleg GmbH, Köln
UBS-Real Estate
Universität Bayreuth
Universität Saarland
Universität Zürich
VDZ-Akademie
Verband der Auslandsbanken e. V.
Verband Deutscher Sektkellereien e. V.
Verband Geschlossene Fonds e. V. Berlin
Verband kommunaler Unternehmen
Verlag Dr. Otto Schmidt KG
WCLF FF/M
WM-Gruppe
WSF Wirtschaftsseminare
Inhalt der Vorträge
Nachfolgend werden die Vorträge zusammengefasst in alphabetischer
Reihenfolge benannt, die gemäß der Antwort zu Frage 16 inhaltliche Überschneidungen
mit dem Aufgabenbereich des BMF aufwiesen. Es wurden grundsätzlich die
jeweils in den Unterlagen/im System vorhandenen Bezeichnungen übernommen;
auf Mehrfachnennungen wurde jeweils verzichtet. Für das BZSt ist festzustellen,
dass in 32 Fällen zum Auftraggeber und zur Vergütung, aber nicht zum Inhalt der
Vorträge Angaben vorliegen. Insofern wird darauf hingewiesen, dass der Titel bei
der Anzeige einer Nebentätigkeit nicht angegeben werden muss. Die
Eintragungen beruhen auf freiwilligen Angaben der Beschäftigten.
BMF BZSt
AIFM-Richtlinie Aktuelle Problemstellungen bei Betriebsprüfungen
AIFM-Umsetzungsgesetz Automatisierte EWB-Verfahren
Aktuelles aus der Lohnsteuer Betriebsprüfung
Aktuelle Änderungen des Unternehmenssteuerrechts Betriebsstättenbesteuerung
Aktuelle Brennpunkte der Besteuerung von
Kapitalgesellschaften
Betriebsstättenbesteuerung bei Banken
Aktuelle Brennpunkte Verrechnungspreise EU-Schiedskonvention
Aktuelle Entwicklung der betrieblichen
Altersversorgung
EWB-Fachtagung
Aktuelle Entwicklungen an den Finanzmärkten EWB-Prozesse
Aktuelle Entwicklungen bei §§ 5 und 6 GrEStG EWB-Verfahren
Aktuelle Entwicklungen bei der internationalen
Einkünfteabgrenzung
Financial Services Transfer Pricing
Aktuelle Entwicklungen der Grundstücksbewertung für
die Erbschaft- und Schenkungssteuer
Frauen auf dem Weg in Führungspositionen
Aktuelle Entwicklungen des Entschädigungsrechts Immaterielle Wirtschaftsgüter
Aktuelle Entwicklungen des Umwandlungsrechts Neue Entwicklungen zu Verrechnungspreisen bei
Kreditinstituten
Aktuelle Entwicklungen im Europäischen Steuerrecht Resolving transfer pricing disputes
Aktuelle Entwicklungen in der betrieblichen
Altersversorgung
Steuerwissenschaften im Rahmen eines
Masterstudienganges
Aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung und
Verwaltung bei der USt
Tax Compliance
Aktuelle Fragen der Finanzpolitik Umsatzsteuer
Aktuelle Fragen zu internationalen Umwandlungen Umsetzung des AOA in der deutschen
Betriebsstättenbesteuerung
Aktuelle Fragen/Entwicklungen bei der
Körperschaftsteuer
Verrechnungspreise
Aktuelle Gesetzesänderungen im Konzernsteuerrecht Verrechnungspreise in der Praxis
Aktuelle lohnsteuerliche Fragen Verrechnungspreise und APA
Aktuelle Neuerungen zu ausgewählten Themen aus
Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung in der
Umsatzsteuer
Verständigungs- und Schiedsverfahren
Aktuelle Rechtsentwicklung (Ergänzung des § 1 AStG
durch das JStG 2013)
Verständigungsverfahren und APA
Aktuelle Steuerfragen zum Jahresende Zeitnahe Betriebsprüfung
Aktuelles aus dem Unternehmenssteuerrecht Zoll
Aktuelles aus der Gesetzgebung im Überblick Aktuelle Entwicklungen im Zollrecht
Aktuelles aus der Grunderwerbsteuer Aktuelle Entwicklungen im Zollrecht 2012
Aktuelles aus der Verwaltung Aktuelle Entwicklungen im Zollrecht 2013
Aktuelles zu den Level II-Maßnahmen und weitere
aktuelle Entwicklungen zur AIFM
Aktuelle Neuerungen Europäisches Zollrecht
Aktuelles zu den steuerlichen Rahmenbedingungen der
Zusatzversorgung
Alternative Therapieverfahren i. d. Heilbehandlung v.
Tieren a. d. Para
Aktuelles zur betrieblichen Altersvorsorge Änderungen im europäischen Zollrecht
Aktuelles zur Lohnsteuer Anmeldung von Waren zur Ausfuhr
Änderungen in der Abfallwirtschaft Anwendung des ETZ
Änderungen JStG 2010 ATLAS Ausfuhrabwicklung
„Arge“ betriebliche Altersversorgung Ausfuhrbeschränkung
Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs auf die
Immobilienbranche
Ausfuhrverfahren ATLAS/Zoll/AWR
Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs auf
Versicherungen und Pensionskassen
Ausstellung von Lieferantenerklärungen
Auswirkungen des neuen OECD-Ansatzes auf die
Betriebsstättengewinnabgrenzung
AWR-Zoll
Bail-in or still a bail-out? Beamtenversorgungsrecht
Bankenrestrukturierung Betäubungsmittel
Bedeutung immaterieller Wirtschaftsgüter für die
Verrechnungspreisdiskussion
Biokraftstoffe
BEPS 2015 Transfer Pricing und Legal Developments Chromatographie
Besonderes Unternehmenserbschaftsrecht am
Scheideweg?
Coaching
Besteuerung der öffentlichen Hand Das Verhältnis von Verbrauchsteuern zum Zollrecht
Besteuerung juristischer Personen des öffentlichen
Rechts
Der neue UZK
Besteuerung von Betrieben Der neue UZK zum 01.05.2016 - Was ändert sich, was
bleibt?
Betriebliche Altersvorsorge Der qualifizierte Zollexperte
Betriebsstättengewinnaufteilung Der Zollbeauftragte und seine Rechte und Pflichten
Bilanzierung & Steuern: Unternehmensbesteuerung
2016
Einführung in das Europ. Zollrecht
Bilanzsteuerrecht Einführung in das Thema AEO
Bilanzsteuerrechtliche Aspekte der betrieblichen
Altersversorgung
Einreihung von Waren in den Zolltarif
Blick auf das aktuelle Bilanzsteuerrecht EMCS
Brennpunkte Unternehmensbesteuerung, Aktuelles aus
der Steuergesetzgebung
Energiesteuer
BsGaV, Ausblick Energiesteuer Rückerstattung
Competition and Regulation on finance market: the
Europe Example
Energiesteuerrecht
Das deutsche Recht der offenen Vermögensfragen Ernährungsmanagement
Der Euro aus dem Blickwinkel der Politik Erstellen von Lieferantenerklärungen - Waren
Der Teilwert im Steuerrecht Europäisches Zollrecht
Die AIFM-Richtlinie und ihre deutsche Umsetzung Europäisches Zollrecht und Einfuhrumsatzsteuerrecht
Die Umsetzung von OGAW und weitere aktuelle
Entwicklungen
Export
Einfluss der unionsrechtlichen Grundfreiheiten auf die
nationale Wirtschaftspolitik
mit Hilfe des Steuerrechts
Exportkontrolle - Fit in WuP
Einführung des KAGB Exportkontrolle in der Praxis
Einführung ins Steuerrecht EZT Online
ELStAM-Erfahrungsaustausch u. a. Fachberater/in für Zölle und Verbrauchsteuern
Elternunterhalt zwischen Recht und Moral FALEXBASIC Exportkontrolle/Außenwirtschaftsrecht
Entstehung Vorsteuerabzug Führung und Veränderungsmanagement in der öffentl.
Verwaltung
Entstrickung nach National Grid Indus Funktion von Zöllen
Entwicklungen bei der Körperschaftsteuer Grundlagen Energiesteuer
Erbschafts- und schenkungssteuerrechtliche
Einzelfragen
Grundlagen, Zollwert; Zollverfahren, Zollanmeldungen
und Einreihung
Ertragssteuerliche Organschaft Haftung des Zollbeauftragte für Pflichtverletzungen
Ertragsteuerliche Behandlung der Abfallentsorgung u.a. Haftung des Zollbeauftragten
Ertragsteuerliche Behandlung der Abfallentsorgung u.a. Import, Export
EU-Beihilfen in deutscher Praxis Import, Export und Präferenzen
Eurokrise und das Europäische Sozialmodell Import, Export und Zollverfahren mit wirtschaftlicher
Bedeutung
Fachtagung Unternehmenssteuerrecht Innerbetriebliche Vorbereitung für Zollprüfungen
Familienrecht und Steuerrecht Internes Kontrollsystem für Zollzwecke
Finanzierungstransaktionen Internes Kontrollsystem
Forum Lohnsteuer aktuell, Auswirkungen auf die
Abrechnungspraxis
IT-Kurs
Forum Lohnsteuerrecht und bAV aktuell,
Auswirkungen auf die Abrechnungspraxis
Kraft-Wärme-Kopplung
Fragen der steuerlichen Organschaft (§ 8c KStG) Lieferantenerklärung
Fragen zum Europäischen Steuer- u. Gesellschaftsrecht Lieferantenerklärung und Präferenznachweise
Funktionsverlagerung Market Strategies
Gelangensbestätigung Neue Produktpiraterie-VO
Gewinnaufteilung zwischen Unternehmen Neuer Unionszollkodex
Grenzüberschreitende Organschaft nach der
Organschaftsreform
Neuerungen Zoll 2013 MA-Tax Consulting GmbH
Grunderwerbsteuer Neuerungen Zoll 2014
Grunderwerbsteuer bei Umstrukturierungen Neuerungen Zoll 2015
Grunderwerbsteuer bei Umstrukturierungen Neuerungen Zoll und Außenhandel 2013
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und
Aufbewahrung von Bücher,
Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form
sowie zum Datenzugriff
Optimierung/Outsourcing von Zollprozessen
grundstücksbezogenes Steuerrecht Perspektiven und Integration in die Supply Chain
Haushaltsgrundsätze und ihre Ausnahmen Praxis der Zollabfertigung
Herausforderungen deutscher Wirtschafts- und
Finanzpolitik
Reparaturen, Garantie und Ersatzlieferung
Institutional differences in economic and fiscal
arrangements between the US an Germany
Sachbearbeiter Import/Export
Internationaler Informationsaustausch Seminar Erstellen von Lieferantenerklärungen
Internationale Zusammenarbeit - Konsultation und
Verständigung
Seminar Lieferantenerklärung
Internationales Steuerrecht steuerliche Außenprüfung
IWF, Weltbank, WTO Strom- und Energiesteuer
Kapitalanlagengesetzbuch und geschlossene Fonds Stuttgarter Zollseminare
Kapitalanlagestrategien für Versicherungen u.a. Szenarioanalyse und Zukunftsperspektiven
Konzernsteuerthemen Unionszollkodex
Körperschaftssteuer der öffentlichen Hand Unionszollkodex -Paradigmenwechsel
Makroökonometrischer Modellbau Update Zollpräferenzen und Ursprung
Methodenfragen gesamtwirtschaftliche Analysen und
Prognosen
Update Zollpräferenzen und Ursprung 2013
Methodenfragen zu Analysen und Projektionen des
Staatskontos
Verbote und Beschränkungen
Moderne EU-Rechtsakte rechtsvergleichend lesen Verbrauchsteuern
Neueres aus der Gesetzgebung und Verwaltung bei der
Umsatzsteuer
Verschiedene zollrechtliche Themen
Neuerungen im Umsatzsteuerrecht Vortrag zum AEO
Neuigkeiten aus der Finanzverwaltung u.a. Vortragender im Rahmen eines Seminars eines privaten
Instituts
Neuregelungen im JStG 2013 Waffenrecht
OECD-BEPS-Entwicklungen im Bereich
Verrechnungspreise
Warenursprung- und Präferenzrecht,
OECD-Ergebnisse zu immateriellen Werten Workshop Erstellen von Lieferantenerklärungen
Organschaft in der Insolvenz WuP
PE developments - current risks and future
developments
Zentralisierte Zollabwicklung
Photovoltaikanlagen und Steuerrecht Zoll- und Einfuhrumsatzsteuerrecht
Praxisforum Konzernsteuerrecht Zollbeauftragter und seine Haftung für
Pflichtenverletzungen
Praxisfragen des Grunderwerbsteuerrechts Zollkompliance – AEO -
Problemfelder beim Reverse-Charge-Verfahren Zollmodul
Produktinformation; Produktinformationsstelle;
Verbraucherschutz; geförderte Altersvorsorge
Zollrecht
Querverbund Zollrecht Bodensee
Rahmenbedingungen für die Kapitalanlagepolitik
deutscher Versicherer
Zollrecht/innergemeinschaftlicher Warenverkehr
Reaktionen auf den verschärften internationalen
Steuerwettbewerb
Zollrechtliche Bewilligungen
Rechtsgrundlagen der Kassenführung und
-prüfung
Zollrechtliche Grundlagen
Rechtsprechung des BFH zur gewerbesteuerlichen
Organschaft
Zollrechtliche Verfahrenserleichterungen
Regulatorische Herausforderungen im Zusammenhang
mit
darlehensvergebenen Alternativen Investmentfonds in
Deutschland und im EU-Ausland
Zollseminar
Reihengeschäfte, Reverse-Charge bei Bauleistungen,
Gut- und Bösgläubigkeit in der USt
Zollseminar Grundlagen für die tägliche Praxis
Reisekosten in Recht und Praxis Zollseminar Grundlagen, Zollwert, Zollverfahren
Restitution und Entschädigung von Kunst- und
Kulturgut
Zolltechnische Abwicklung von Reperaturleistungen
Restrukturierung von Kreditinstituten Zolltechnische Ausfuhrabwicklung
Schachtelprivilegierung im gewerbesteuerlichen
Organkreis,
Stille Gesellschaft und Organschaft
Zolltechnische Ein- und Ausfuhrabwicklung
Schließen von Besteuerungslücken und Verhinderung
von Steuersparmodellen im Investmentrecht
Zolltechnische Einfuhrabwicklung
Schuldübernahme und Schuldbeitritt Zollvereinfachungen
Spotlight on international tax and transfer pricing
trends
Zollverfahren
Staatliche Schuldenbremsen und kommunale Finanzen Zollverfahren, Zollwertrecht, Versandrecht
Steuerbilanz Zollwertermittlung bei der Einfuhr von Textilien und
Schuhen
Steuerliche Begleitung des Versorgungsausgleiches Zollwertrecht
Steuerrecht 2011 Zollwertrecht 2013
Steuerreform
Steuerschädlicher Wettbewerb
Tax Round Table
The Banking Sector in Europe: Consolidation or
Unresolved Crisis?
The OECD Base Erosion and Profit shifting (BEPS)
Initiative
Über aktuelle EuGH-Urteile
Umsatzsteuer 2012
Umsatzsteuer 2013
Umsatzsteuerliche Entwicklungen aus Sicht der
Verwaltung
Umsetzung der AIFM-Richtlinie
Umsetzung von OGAW V und Auswirkungen auf die
Verwahrstellen in Deutschland
Umsetzung AIFM-Richtlinie in Deutschland und in
Luxemburg
Umwandlungen im internationalen Kontext u. a.
Umwandlungssteuererlass
Unionsrechtliche Vorgaben zum Verfahrensrecht der
Mitgliedsstaaten
Unternehmen mit staatlicher Beteiligung
Unternehmensbesteuerung 2013
Verprobungs- und Prüfungsmethoden in der
steuerlichen Betriebsprüfung
Verrechnungspreise
Verrechnungspreisdokumentation und BEPS
Verrechnungspreise und Betriebsstättenbesteuerung
verschiedene aktuelle Umsatzsteuerthemen
Verschmelzungen, Unternehmenskauf
Zeitenwende in der Betriebsstättenbesteuerung
Zollabwicklung in Unternehmen
Entgelthöhe pro Vortrag
Die Vergütungen werden aus Vereinfachungs- und aus Datenschutzgründen in
Stufen (in Eurobeträgen) und mit dem jeweiligen Maximalbetrag aufgeführt.
Nicht in allen Fällen liegen Angaben zur Vergütung vor. Dies trifft insbesondere
auf die Zollverwaltung zu. Schwerpunktmäßig liegen die Vergütungen jedoch in
der Stufe bis 1 000 Euro.
Anzahl Vergütung in den Stufen Vergütung
maximal in Euro
gerundet
Behörde
Jahr
bis 1.000 bis 2.500 bis 5.000 bis 10.000
BMF
2011 13 17 2.330
2012 38 23 2 7.500
2013 30 14 2.500
2014 33 18 2.500
2015 35 23 2.500
BZSt
2011 12 5 2.400
2012 4 4 1.750
2013 20 2 1.800
2014 9 3 1.700
2015 9 3 1.800
Zoll
2011 - 2015 k. A. 2.900
BaFin
Es wird auf die Antwort zu Frage 4 verwiesen.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, DPMA, GBA
Hierzu liegen keine Angaben vor.
BVerwG
Jahr Thema Entgelthöhe
2011 Planung und Vorgehensweise zum Change-/
Akzeptanzmanagement bei der elektronischen
Verwaltungsakte im BVerwG
0
2012 Die eAkte beim BVerwG in der Praxis 0
BfJ
Es wird auf die Antwort zu Frage 16 verwiesen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Hinsichtlich der gewählten Form der Beantwortung wird auf die Vorbemerkung
der Bundesregierung in Bezug auf den Datenschutz (Schutz der Identität der
Beschäftigten bzw. deren Daten) hingewiesen.
BMWi
Es wird auf die Antwort zu Frage 16 verwiesen.
BAM
Auftraggeber Inhalt in alphabetischer Reihenfolge
Unternehmen Arbeitsschutzunterweisung von Mitarbeitern
Unternehmen Eigenschaften und Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Eigenschaften und Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Eigenschaften und Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Eigenschaften und Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Eigenschaften und Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Eigenschaften und Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Europäische Gefahrgutvorschriften für Tanks
Unternehmen Gefahrgutvorschriften
Unternehmen Gefahrgutvorschriften
Unternehmen Grundlagen der Modellierung von Zündvorgängen
Unternehmen Messunsicherheit und -fähigkeit in der Analytik
Unternehmen Prüfung von Gefahrgutumschließungen
Unternehmen Weiterbildung zur Laserstrahlfachkraft
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in elf Fällen zwischen 300 und 900
Euro, in zwei Fällen betrug sie 1 200 Euro. In einem Fall erfolgte der Vortrag
unentgeltlich (gegen Aufwandsentschädigung).
BGR
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
Auftraggeber Inhalt
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Deutsches Kartellrecht
Seminarveranstalter Deutsches Kartellrecht
Seminarveranstalter Deutsches Kartellrecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Kartellrecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Seminarveranstalter Vergaberecht
Unternehmensberatung Vergaberecht
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Verband Wettbewerbspolitik
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in 28 Fällen zwischen 250 und 750
Euro, in zwei Fällen betrug sie 1 000 Euro.
BNetzA
Auftraggeber Inhalt in alphabetischer Reihenfolge
Institut Aktuelle Herausforderungen Gasnetzzugang
Seminarveranstalter
Aktueller Stand der rechtlichen Normen sowie gemeinschaftsrechtliche
Entwicklungen auf dem Gebiet der Eisenbahnsicherheit
Seminarveranstalter
Aktueller Stand der rechtlichen Normen sowie gemeinschaftsrechtliche
Entwicklungen auf dem Gebiet der Eisenbahn
Seminarveranstalter Eisenbahn- und Verwaltungsrecht
Seminarveranstalter Gesetzgebung und Zertifizierung
Seminarveranstalter Inhalte aktueller Gesetzentwürfe im Eisenbahnbereich
Universität New infrastructure: German experience and regulatory view
Universität Rechtsfragen der Windkraft zu Lande und zur See
Verband Überarbeitung des ersten Eisenbahnpakets
Verband Unerlaubte Telefonwerbung
Verband Unternehmensbewertung in der Energiewirtschaft
Verband Vergleich von Transport- und Logistikmärkten
Verband Verwaltungsverfahrensrecht
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich zwischen 280 und 750 Euro.
BAFA
Auftraggeber Inhalt
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Institut Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Innenrevision
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Seminarveranstalter Exportkontrolle
Institut Exportkontrolle
Institut Exportkontrolle
Verband Exportkontrolle
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in 19 Fällen zwischen 200 und 850
Euro, in einem Fall betrug sie 1 300 Euro.
PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt. Im
Übrigen wird auf die Antwort zur Frage 16 hingewiesen.
18. Welches waren die zehn höchstbezahlten Vorträge pro Behörde (bitte pro
Vortrag den Auftraggeber, die Auftragnehmer – differenziert nach Behörde,
Unterabteilung bzw. Abteilung und die Besoldungs- und Entgeltgruppe –
und die Vergütungshöhe angeben)?
Hinsichtlich der gewählten Form der Beantwortung wird auf die Vorbemerkung
der Bundesregierung in Bezug auf den Datenschutz (Schutz der Identität der
Beschäftigten bzw. deren Daten) und die nachfolgenden Einzelanmerkungen
hingewiesen.
Bundesministerium der Finanzen
Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird die jeweilige jährliche Vergütung
zusammengefasst in Spannen und mit einem Maximalbetrag mitgeteilt. Die
Vorträge sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Ferner werden ebenfalls zum
Schutz der Identität der Beschäftigten die Auftraggeber anonymisiert zugeordnet.
Insofern wird auf die Antworten zu den Fragen 17 und 21 verwiesen.
BMF
In die nachfolgende Tabelle sind die als Vortragstätigkeiten (unabhängig vom
Auftraggeber) im Sinne von § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG erfassten
Nebentätigkeiten eingeflossen, deren Auftraggeber auch andere als Unternehmen bzw.
Unternehmensverbände sein können. Es sind keine Tarifbeschäftigten betroffen.
Lfd.
Nr.
Vortrag Auftraggeber Unterabteilung Laufbahngruppe
1 Der Euro Beraterfirma E A hD
2 Gewerbesteuerliche Organschaft Dienstleister IV C hD
3 Historische und politische Fragen Universität L hD
4 Historische und politische Fragen Universität L hD
5 Internationales Steuerrecht Seminarveranstalter IV B hD
6 Makroökonomie Beraterfirma I A hD
7 Makroökonomie Beraterfirma I A hD
8 OGAW Verein VII B hD
9 Steuerfragen Unternehmen IV C hD
10 Unternehmenssteuerrecht Seminarveranstalter IV C hD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in sieben Fällen zwischen 2 000 und
2 500 Euro, in drei Fällen zwischen 7 000 und 7 500 Euro, maximal betrug sie
7 500 Euro.
BaFin
Lfd.
Nr.
Vortrag Auftraggeber
Geschäftsbereiche
Laufbahngruppe
bzw. vergleichbare
Entgeltgruppe
1 Alternative Investmentfonds Partnerschaftsgesellschaft mbB WA hD
2 Alternative Investmentfonds Partnerschaftsgesellschaft mbB WA hD
3 Anlageberatung Privater Seminarveranstalter WA hD
4 Aufsichtskooperation öffentlicher Auftraggeber P hD
5 Grundsätze angemessener
Unternehmensführung
Universität/ Branchenverband VA hD
6 IT Anwendungen Industrieunternehmen P mD
7 Ordnungspolitik öffentlicher Auftraggeber P hD
8 Versicherungswirtschaft Privater Seminarveranstalter VA hD
9 Versicherungswirtschaft Universität VA hD
10 Versicherungswirtschaft Privater Seminarveranstalter VA hD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in neun Fällen zwischen 2 500 und
5 000 Euro, maximal betrug sie 7 500 Euro.
BZSt
Lfd.
Nr.
Vortrag Auftraggeber Abteilung Laufbahngruppe
bzw. vergleichbare
Entgeltgruppe
1 Buchführung
(elektronische Rechnung)
Eingetragener Verein St I gD
2 Frauenförderung Gemeinnütziger Verein Q / L gD
3 Frauenförderung Gemeinnütziger Verein Q / L gD
4 Internationales Steuerrecht Universität St III hD
5 Steuerprüfungen Seminarveranstalter Bp II hD
6 Steuerprüfungen Seminarveranstalter Bp II hD
7 Steuerprüfungen Beraterfirma Bp I hD
8 Steuerprüfungen Seminarveranstalter Bp II hD
9 Steuerwissenschaften Universität St III hD
10 Umsatzsteuer (Nachweise) Seminarveranstalter St I gD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in neun Fällen zwischen 2 500 und
5 000 Euro, maximal betrug sie 7 500 Euro. Es wird darauf hingewiesen, dass die
Eintragungen auf freiwilligen Angaben der Beschäftigten beruhen.
Zoll
Lfd.
Nr.
Vortrag Auftraggeber Bereich Laufbahngruppe
bzw. vergleichbare
Entgeltgruppe
1 Grundlagen Energiesteuer Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt gD
2 Seminar Zollwert Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt gD
3 Seminar Zollwert Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt hD
4 Seminar Zollwert Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt hD
5 Seminar Zollwert Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt hD
6 Strom- und Energiesteuer Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt gD
7 Vortrag Zollwert Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt hD
8 Warenursprungs- und
Präferenzrecht
Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt gD
9 Zoll-Import, Zoll-Export Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt gD
10 Zollrecht-Basis Privater Seminarveranstalter Hauptzollamt gD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in neun Fällen zwischen 1 200 und
1 700 Euro, maximal betrug sie gerundet 1 880 Euro.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, BVerwG, DPMA, GBA
Hierzu liegen keine Angaben vor.
BfJ
Hinsichtlich der gewählten Form der Beantwortung wird auf die Vorbemerkung
der Bundesregierung in Bezug auf den Datenschutz (Schutz der Identität der
Beschäftigten bzw. deren Daten) hingewiesen.
Laufbahn Jahr Auftraggeber Vergütung
in Euro
HD 2012 Steuerberaterkammer 1.250
HD 2012 Rechtsanwaltskammer 1.100
HD 2014 Anwaltsverein 600
HD 2011 Anwaltsverein 500
HD 2015 Versicherung 500
HD 2012 Berufsvereinigung 400
HD 2012 Berufsvereinigung 360
HD 2011 Verein 300
HD 2011 Berufsvereinigung 300
HD 2012 Tagung 250
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Lfd.
Nr.
Vortrag in alphabetischer
Reihenfolge
Auftraggeber Abteilung Laufbahngruppe
bzw. vergleichbare
Entgeltgruppe
1 Änderung der Gewerbeordnung
- Finanzanlagenvermittlung
Hochschule u. ä. Z hD
2 Burden of proof Hochschule u. ä. E hD
3 Das neue Behilferegime für
Banken
Institut E hD
4 diverse Vorträge, u.a.
Konzern-Steuerrecht
Seminarveranstalter E hD
5 Energieeffizienzpolitik Seminarveranstalter E hD
6 Energieeinsparungsverordnung Seminarveranstalter E hD
7 EU-Beihilferecht Seminarveranstalter II hD
8 EU-Beihilferecht Seminarveranstalter II hD
9 Ökonomie der Migration Unternehmen II hD
10 Wärmeschutzverordnung Unternehmen VII hD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in sieben Fällen zwischen 500 und 800
Euro, in zwei Fällen betrug sie 1 000 Euro, maximal in einem Fall 1 500 Euro.
BAM
Lfd.
Nr.
Vortrag in alphabetischer
Reihenfolge
Auftraggeber Abteilung Laufbahngruppe
bzw. vergleichbare
Entgeltgruppe
1 Eigenschaften und
Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Abt. 3 gD
2 Eigenschaften und
Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Abt. 3 gD
3 Eigenschaften und
Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Abt. 3 gD
4 Eigenschaften und
Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Abt. 7 gD
5 Eigenschaften und
Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Abt. 6 hD
6 Eigenschaften und
Verarbeitung nichtrostender Stähle
Unternehmen Abt. 6 hD
7 Gefahrgutvorschriften Unternehmen Abt. 6 hD
8 Gefahrgutvorschriften Unternehmen Abt. 6 hD
9 Prüfung von
Gefahrgutumschließungen
Unternehmen Abt. 7 gD
10 Weiterbildung zur
Laserstrahlfachkraft
Unternehmen Abt. 6 hD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in acht Fällen zwischen 720 und 900
Euro, maximal in zwei Fällen betrug sie 1 200 Euro.
BGR
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
Lfd.
Nr.
Vortrag in alphabetischer
Reihenfolge
Auftraggeber Abteilung Laufbahngruppe
bzw. vergleichbare
Entgeltgruppe
1 Dt. Kartellrecht Institut VK hD
2 Dt. Kartellrecht Institut VK hD
3 Dt. Kartellrecht Institut VK hD
4 Dt. Kartellrecht Seminarveranstalter B hD
5 Dt. Kartellrecht Seminarveranstalter G hD
6 Dt. Kartellrecht Seminarveranstalter B hD
7 Kartellrecht Seminarveranstalter B hD
8 Vergaberecht Seminarveranstalter G hD
9 Vergaberecht Seminarveranstalter G hD
10 Vergaberecht Universität B hD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in neun Fällen zwischen 1 000 und
1 250 Euro, maximal in einem Fall betrug sie 1 500 Euro.
BNetzA
Es wird auf die Antwort zu Frage 17 verwiesen.
BAFA
Lfd.
Nr.
Vortrag Auftraggeber Abteilung Laufbahngruppe
bzw. vergleichbare
Entgeltgruppe
1 Exportkontrolle Institut Abt. 3 hD
2 Exportkontrolle Seminarveranstalter Abt. 2 hD
3 Exportkontrolle Seminarveranstalter Abt. 2 hD
4 Exportkontrolle Seminarveranstalter Abt. 2; Abt. 3 gD/hD
5 Exportkontrolle Seminarveranstalter Abt. 2 hD
Die Entgelthöhe pro Vortrag bewegte sich in den Fällen zwischen 200 Euro und
maximal 2 600 Euro.
PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt. Im
Übrigen wird auf die Antwort zur Frage 16 hingewiesen.
19. Wie oft wurden in den letzten fünf Jahren in den genannten Behörden
Nebentätigkeiten untersagt, da durch diese dienstliche Interessen beeinträchtigt
wurden (bitte nach Behörde, Abteilung und Unterabteilung sowie
Besoldungs- und Entgeltgruppe differenzieren)?
Bundesministerium der Finanzen
BMF, BaFin, BZSt, Zoll
Aufgrund des in der Frage angeführten Grundes der Beeinträchtigung dienstlicher
Interessen wird davon ausgegangen, dass diese auf die Versagungsgründe des
§ 99 Absatz 2 BBG abzielt. Auf die Antworten zu den Fragen 11, 12 und 15 wird
verwiesen.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, BVerwG, BfJ, DPMA, GBA
Es wird auf die Antwort zu Frage 12 verwiesen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi, BAM, BNetzA, BAFA
Es wurden keine Nebentätigkeiten wegen Beeinträchtigung dienstlicher
Interessen untersagt.
BGR, PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
In einer der Beschlussabteilungen sind im Jahr 2015 einer/einem Beschäftigten
des höheren Dienstes Nebentätigkeiten untersagt worden (Grund der
Untersagung: Widerstreit mit dienstlichen Pflichten).
20. Was waren die Gründe, in den letzten fünf Jahren Nebentätigkeiten zu
untersagen, und wie häufig wurden diese genannt?
Bundesministerium der Finanzen
BMF, BZSt, Zoll
Zu den Untersagungsgründen (nicht den Versagungsgründen im Sinne des § 99
Absatz 2 BBG) liegen keine verwertbaren Aufzeichnungen vor. Im Übrigen wird
auf die Antwort zu Frage 19 verwiesen.
BaFin
Im abgefragten Zeitraum wurde im Jahr 2014 eine angezeigte Nebentätigkeit
untersagt. In der Begründung wurde darauf abgestellt, dass diese Nebentätigkeit
geeignet sei, berechtigte Interessen der BaFin zu beeinträchtigen (§ 3 Absatz 3
Satz 2 TVöD).
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, BVerwG, BfJ, DPMA, GBA
Es wird auf die Antwort zu Frage 12 verwiesen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi, BAM, BKartA, BNetzA, BAFA
Es wird auf die Antwort zu Frage 19 verwiesen.
BGR, PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
21. Welche 20 Auftraggeber haben behördenübergreifend insgesamt die höchste
Vergütung für Nebentätigkeiten bezahlt (bitte die Auftraggeber sowie das
gesamte Volumen angeben, das diese jährlich für Nebentätigkeiten bezahlt
haben; wenn die Information nicht behördenübergreifend zur Verfügung
steht, bitte pro Behörde angeben)?
Bundesministerium der Finanzen
Die Auftraggeber mit den in den Jahren 2011 bis 2015 höchsten Aufwendungen
für Nebentätigkeiten sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Sofern
weder schriftstellerische noch Vortragstätigkeiten und weniger als drei Beschäftigte
betroffen sind, werden die Auftraggeber aus Gründen des Datenschutzes (Schutz
der Identität der Beschäftigten) anonymisiert aufgeführt. Die Beträge wurden
ebenfalls aus datenschutzrechtlichen Gründen gerundet. Auf die Vorbemerkung
der Bundesregierung wird verwiesen. Es ist anzumerken, dass sich die Beträge
im Regelfall aus mehreren Nebentätigkeiten mehrerer Beschäftigter für einen
Auftraggeber addieren.
BMF
Lfd.
Nr.
Auftraggeber Jährlicher Gesamtbetrag
in Euro, gerundet
Jahr
1 Verlag Hüthig-Jehle-Rehm, Heidelberg 75.000 2012
2 Verlag Hüthig-Jehle-Rehm, Heidelberg 67.000 2013
3 Stollfuß Medien GmbH & Co. KG 67.000 2014
4 Verlag Hüthig-Jehle-Rehm, Heidelberg 67.000 2014
5 Verlag Hüthig-Jehle-Rehm, Heidelberg 60.000 2011
6 DATEV eG Nürnberg 40.000 2014
7 Stollfuß Medien GmbH & Co. KG 39.000 2015
8 G+J Wissen GmbH 37.000 2015
9 G+J Wissen GmbH 34.000 2014
10 DATEV eG Nürnberg 33.000 2013
11 Stollfuß Medien GmbH & Co. KG, Bonn 32.000 2011
12 Verlag Hüthig Jehle Rehm München 30.000 2015
13 DATEV eG Nürnberg 30.000 2011
14 NWB-Verlag, Herne 27.000 2012
15 Stollfuß Medien GmbH & Co. KG 27.000 2013
16 Stollfuß Medien GmbH & Co. KG 26.000 2012
17 Richard Boorberg Verlag, Stuttgart 25.000 2014
18 G+J Wissen GmbH 23.000 2013
19 NWB-Verlag Herne 21.000 2015
20 Euroforum 21.000 2012
BaFin
Ausgenommen von der Ermittlung wurden solche Nebentätigkeiten, bei denen
ein Gesamtvolumen nicht zuverlässig ermittelt werden konnte, da hier
Hochrechnungen für einen Zeitraum von fünf Jahren erforderlich wären. Dies sind
insbesondere Tätigkeiten, bei denen eine Genehmigung für eine Nebentätigkeit bis zu
400 Euro im Monat („400-Euro-Job“) ausgesprochen wurde. Bei diesen ist die
Angabe des tatsächlichen Verdienstes und des konkreten zeitlichen Aufwandes
nicht obligatorisch.
Ausgenommen wurden weiterhin selbstständige Tätigkeiten. Hier ist kein
Auftraggeber vorhanden. Aus Gründen des Datenschutzes wurden ebenso
Tätigkeiten in/für Familienunternehmen ausgenommen. Keines dieser Unternehmen steht
unter der Aufsicht der BaFin.
Lfd.
Nr.
Auftraggeber Jährlicher Gesamtbetrag
in Euro, gerundet
Jahr
1 Finanz Colloquium Heidelberg GmbH 20.200 2012
2 GIZ 16.500 2012
3 Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im BMI 13.500 2015
4 Frankfurt School of Finance & Management gemeinnützige
GmbH
12.700 2014
5 Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung 11.000 2015
6 GIZ 10.600 2013
7 Finanz Colloquium Heidelberg GmbH 10.000 2013
8 Finanz Colloquium Heidelberg GmbH 10.000 2011
9 Öffentliche Hochschule 9.500 2014
10 FORUM Institut für Management GmbH 9.500 2011
11 Frankfurt School of Finance & Management gemeinnützige
GmbH
9.300 2015
12 Öffentliche Hochschule 9.000 2015
13 FOM Hochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige
Gesellschaft mbH
9.000 2014
14 Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung 8.900 2014
15 Finanz Colloquium Heidelberg GmbH (privater Seminaranbieter) 8.700 2015
16 FORUM Institut für Management GmbH 8.500 2012
17 WM Seminare 8.300 2014
18 WM Seminare 8.300 2012
19 FORUM Institut für Management GmbH 8.100 2013
20 Frankfurt School of Finance & Management gemeinnützige
GmbH
8.000 2013
BZSt
Aus Gründen des Datenschutzes wurden Tätigkeiten mit familiärem Hintergrund
ausgenommen.
Lfd. Nr. Auftraggeber Jährlicher Gesamtbetrag
in Euro, gerundet
Jahr
1 Juristisches Repetitorium 12.000 2015
2 Privates Unternehmen 10.000 2015
3 Gemeinde 9.200 2015
4 Volkshochschule 7.300 2013
5 Steuerrechtsinstitut Knoll GmbH 6.900 2015
6 Volkshochschule 6.800 2012
7 Volkshochschule 6.500 2014
8 Gemeinde 6.200 2014
9 Sportverein 6.000 2014
10 Sportverein 6.000 2013
11 Sportverein 6.000 2012
12 Verlagsgruppe Handelsblatt 6.000 2015
13 Volkshochschule 5.800 2015
14 Technische Akademie W. 5.200 2012
15 Kirchengemeinde 5.200 2015
16 Deloitte Touche GmbH 5.000 2013
17 Sportverein 4.800 2015
18 IHK 4.800 2015
19 Privates Unternehmen 4.800 2011
20 Privates Unternehmen 4.800 2012
Zoll
Die Daten zur jährlichen Vergütungshöhe konnten bundesweit nur eingeschränkt
ermittelt werden. Es handelt es sich um jährliche Durchschnittswerte. Die
Angaben beziehen sich auf die insgesamt rund 39 000 Beschäftigten der
Zollverwaltung. Die ausgewiesenen Vergütungen (insbesondere die Beträge von 136 000
und 127 000 Euro) beruhen auf verschiedenen Nebentätigkeiten (in erster Linie
Vortragsveranstaltungen) einer Vielzahl von Beschäftigten für den jeweils
genannten Auftraggeber.
Lfd.
Nr.
Auftraggeber Jährlicher Gesamtbetrag
in Euro, gerundet
(Ø der Jahre 2011 - 2015)
1 AWA Außenwirtschafts-Akademie GmbH, Münster 136.000
2 ZAK GmbH, Köln 127.000
3 IFS Mainz 46.000
4 IHK Nürnberg 25.000
5 IHK München 21.000
6 IHK Heilbronn 16.000
7 IHK Schwaben 16.000
8 Tangens GmbH 15.700
9 Selbst. Gewerbetreibender 15.600
10 Selbst. Gewerbetreibender 14.400
11 IHK Bayreuth 13.000
12 Selbst. Kameramann 12.800
13 Selbst. Kameramann 10.800
14 DWS Berlin 10.000
15 Privates Unternehmen 10.000
16 Sicherheitsdienst 9.600
17 Sicherheits- und Servicedienst 9.600
18 IHK Coburg 9.500
19 BAV Bremen 9.250
20 HZA GmbH 9.200
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BPatG, BFH, BfJ, DPMA, GBA
Hierzu liegen keine Angaben vor.
BGH
Auftraggeber Vergütungsspanne in Euro
Physiotherapie Praxis 0 - 5.000
Zimmerei & Holzbau Betrieb 0 - 5.000
Restaurant 0 - 5.000
Fitnessstudio 0 - 5.000
Verwaltungsschule 0 - 5.000
Volkshochschule 0 - 5.000
Sportverein 0 - 5.000
Bäckerei 0 - 5.000
BVerwG
Auftraggeber Vergütung in Euro gerundet
Verlag unter 1.000
Ehegatte/in 5.000
Vermieter/in 1.000
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Es liegen nicht in jedem Fall Angaben über die tatsächlich erzielte
Vergütungshöhe und den tatsächlichen zeitlichen Umfang vor. In diesen Fällen erfolgte die
Berechnung auf der Basis der im Antrag angegebenen voraussichtlichen
Einkünfte und des voraussichtlichen zeitlichen Umfanges. Die Beschäftigten sind
verpflichtet, relevante Änderungen dem Dienstherrn/Arbeitgeber mitzuteilen. Im
Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.
2011 2012
Lfd.
Nr.
Auftraggeber Gesamtvolumen
gerundet in Euro
Auftraggeber Gesamtvolumen gerundet
in Euro
1 Öffentlicher Dienst 9.600 Öffentlicher Dienst 9.600
2 Öffentlicher Dienst 9.400 Öffentlicher Dienst 5.700
3 Unternehmen 5.600 Unternehmen 5.600
4 Öffentlicher Dienst 5.000 Unternehmen 4.800
5 Unternehmen 4.800 Privatperson 4.800
6 Privatperson 4.800 Privatperson 4.800
7 Privatperson 4.800 Unternehmen 4.800
8 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
9 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
10 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
11 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
12 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
13 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
14 Unternehmen 4.800 Öffentlicher Dienst 4.200
15 Unternehmen 4.100 Unternehmen 4.100
16 Unternehmen 4.100 Unternehmen 4.100
17 Unternehmen 3.700 Unternehmen 4.000
18 Unternehmen 3.000 Unternehmen 3.900
19 Unternehmen 2.800 Unternehmen 3.700
20 Öffentlicher Dienst 2.400 Unternehmen 3.500
2013 2014
Lfd.
Nr.
Auftraggeber Gesamtvolumen
gerundet in Euro
Auftraggeber Gesamtvolumen gerundet
in Euro
1 Unternehmen 5.600 Öffentlicher Dienst 6.600
2 Hochschule u. ä. 5.000 Öffentlicher Dienst 6.400
3 Unternehmen 4.800 Unternehmen 5.600
4 Privatperson 4.800 Unternehmen 4.800
5 Privatperson 4.800 Privatperson 4.800
6 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
7 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
8 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
9 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
10 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
11 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
12 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.800
13 Unternehmen 4.800 Unternehmen 4.000
14 Öffentlicher Dienst 4.500 Unternehmen 4.000
15 Öffentlicher Dienst 4.400 Privatperson 4.000
16 Unternehmen 4.100 Hochschule u. ä. 3.200
17 Privatperson 4.000 Unternehmen 3.120
18 Unternehmen 4.000 Hochschule u. ä. 3.000
19 Unternehmen 3.700 Unternehmen 3.000
20 Unternehmen 3.100 Öffentlicher Dienst 3.000
20 Hochschule u. ä. 3.000
2015
Lfd.
Nr.
Auftraggeber Gesamtvolumen
gerundet in Euro
1 Öffentlicher Dienst 8.400
2 Hochschule u. ä. 7.300
3 Öffentlicher Dienst 6.400
4 Unternehmen 5.600
5 Unternehmen 4.800
6 Privatperson 4.800
7 Unternehmen 4.800
8 Unternehmen 4.800
9 Unternehmen 4.800
10 Unternehmen 4.800
11 Unternehmen 4.800
12 Unternehmen 4.800
13 Privatperson 4.800
14 Öffentlicher Dienst 4.100
15 Unternehmen 4.000
16 Unternehmen 3.200
17 Unternehmen 3.100
18 Unternehmen 3.000
19 Öffentlicher Dienst 3.000
20 Unternehmen 2.900
BAM, BGR, PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
Lfd. Nr. Auftraggeber Gesamtvolumen gerundet in Euro
1 Öffentlicher Dienst 52.200
2 Unternehmen 24.000
3 Unternehmen 19.500
4 Unternehmen 11.000
5 Unternehmen 10.500
6 Unternehmen 9.100
7 Unternehmen 8.500
8 Hochschule u. ä. 5.000
9 Öffentlicher Dienst 4.000
10 Hochschule u. ä. 3.500
11 Unternehmen 3.500
12 Verband 3.500
13 Unternehmen 3.000
14 Hochschule u. ä. 2.700
15 Verband 2.000
16 Unternehmen 2.000
17 Hochschule u. ä. 1.800
18 Unternehmen 1.200
19 Unternehmen 1.200
20 Unternehmen 1.000
BNetzA
Lfd. Nr. Auftraggeber Gesamtvolumen gerundet in Euro
1 Unternehmen - siehe Anmerkung -
2 Unternehmen 12.500
3 Unternehmen 12.000
4 Privatperson 10.000
5 Unternehmen 7.200
6 Unternehmen 5.400
7 Unternehmen 4.000
„Große“ Auftraggeber sind erfahrungsgemäß die Verlage der verschiedenen
juristischen Kommentare (z. B. C. H. Beck, de Gruyter etc.) bzw. die jeweiligen
Herausgeber der Kommentare (z. B. Prof. Säcker). Die Gesamtsumme der
Autorenhonorare kann nur schätzungsweise ermittelt werden. Erfahrungsgemäß
beträgt das Honorar pro Mitautor/-in in der Regel maximal 200 Euro pro Monat (=
2 400 Euro pro Jahr), somit gemäß Antwort zu Frage 13 in Summe vermutlich
zwischen 33 600 Euro (Jahr 2014) und 62 400 Euro (Jahr 2012) pro Jahr.
BAFA
Lfd. Nr. Auftraggeber Gesamtvolumen gerundet in
Euro
1 Unternehmen 82.500
2 Unternehmen 69.600
3 Unternehmen 30.450
4 Unternehmen 14.000
5 Öffentlicher Dienst 13.500
6 Unternehmen 7.800
7 Unternehmen 4.900
8 Hochschule u. ä. 4.000
22. Welches sind die jeweils fünf Referate des BMF und der BaFin, die
durchschnittlich pro Mitarbeiter und Jahr am meisten Nebeneinkünfte erzielt
haben (bitte die Referate und die durchschnittlichen und die maximalen
Vergütungen durch Nebentätigkeit pro Mitarbeiter angeben; in dieser Frage
bezieht sich das Wort „Mitarbeiter“ auf Referenten und Referatsleiter)?
BMF
Es wird darauf hingewiesen, dass im Regelfall die Vergütungen einzelner
Personen für den Eingang eines Referates in die Liste verantwortlich sind. Im Einzelfall
setzen sich die Spitzenwerte aus mehreren Einzelbeträgen insbesondere für
schriftstellerische Tätigkeiten zusammen. Im Übrigen wird auch auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Zum Schutz der Identität einzelner „Mitarbeiter“ werden in der Antwort nicht die
konkreten Referate, sondern nur die zugehörigen nächsthöheren
Hierarchieebenen benannt.
Jahr Lfd.
Nr.
Betroffene
Abteilung/
Unterabteilung
Durchschnittliche
Vergütungen
in Euro
Maximale
Vergütungen
in Euro
2011 1 L, Z A, IV C,
IV D
14.351 57.404
2 11.626 29.000
3 9.689 19.379
4 7.800 14.000
5 6.700 20.800
2012 1 L, Z A, IV C,
IV D
19.395 38.790
2 15.000 25.000
3 13.848 55.393
4 9.206 17.000
5 7.216 15.650
Jahr Lfd.
Nr.
Betroffene
Abteilung/
Unterabteilung
Durchschnittliche
Vergütungen
in Euro
Maximale
Vergütungen
in Euro
2013 1 Z A, Z B, IV C,
IV D
24.784 49.568
2 14.260 24.142
3 12.748 25.496
4 12.366 30.000
5 5.923 14.236
2014 1 Z A, Z B, IV C,
IV D, V A
25.410 76.231
2 14.451 24.142
3 8.400 22.700
4 6.845 13.690
5 4.878 34.150
2015 1
IV C, IV D, VA
17.718 39.990
2 6.633 19.900
3 5.637 20.650
4 5.378 37.649
5 3.922 5.100
BaFin
Die nachfolgende Tabelle wurde erstellt, indem zunächst für jedes der
abgefragten Kalenderjahre pro Referat die Summe der gemeldeten Vergütungen für
Nebentätigkeiten der Beamtinnen und Beamten der Laufbahn höherer Dienst
gebildet wurde. Zur Bestimmung des Durchschnittswerts wurde die so ermittelte
Summe durch die Zahl 7 geteilt. Dies entspricht der Anzahl von Referenten
einschließlich Referatsleitung pro Referat (Mittelwert für die BaFin). Aus Gründen
des Datenschutzes wird nur der Geschäftsbereich ausgewiesen, dem das
ermittelte Referat angehört. Dementsprechend kommt es zu Mehrfachnennungen von
Geschäftsbereichen, wenn dem jeweiligen Geschäftsbereich mehr als ein Referat
angehört, welches am meisten Nebeneinkünfte innerhalb des jeweiligen Jahres
erzielt hat.
Jahr Lfd. Nr. Jeweils bezogen
auf ein Referat
des genannten
Geschäftsbereichs
Durchschnittliche
Vergütungen
in Euro
Maximale
Vergütungen
in Euro
2011 1 P 1.964 13.750
2 WA 1.543 6.300
3 WA 1.473 9.802
4 Q/IV 1.224 7.670
5 P 1.046 4.320
2012 1 P 2.136 14.950
2 WA 1.921 10.000
3 WA 1.828 11.297
4 Q/IV 1.689 11.000
5 WA 1.429 10.000
2013 1 P 1.629 6.000
2 P 1.500 9.000
3 P 1.420 7.880
4 WA 1.371 9.600
5 Q/IV 1.017 6.520
2014 1 Q/IV 1.714 12.000
2 Q/IV 1.555 10.877
3 WA 1.429 10.000
4 BA 1.357 9.500
5 Q/IV 1.286 9.000
2015 1 Q/IV 2.250 12.779
2 Q/IV 1.651 7.400
3 P 1.571 11.000
4 VA 1.426 9.980
5 BA 1.286 9.000
23. Welches sind die jeweils drei Unterabteilungen bzw. Abteilungen des BMF
und der BaFin, die durchschnittlich pro Mitarbeiter und Jahr am meisten
Nebeneinkünfte erzielt haben (bitte die Unterabteilungen, die
durchschnittlichen und die maximalen Vergütungen durch Nebentätigkeit pro Mitarbeiter
angeben; in dieser Frage bezieht sich das Wort „Mitarbeiter“ auf Referenten
und Referatsleiter)?
BMF
Im Einzelfall setzen sich die Spitzenwerte aus mehreren Einzelbeträgen
insbesondere für schriftstellerische Tätigkeiten zusammen. Im Übrigen wird auch auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Jahr Lfd. Nr. Betroffene
Abteilung/
Unterabteilung
Durchschnittliche
Vergütungen
in Euro
Maximale
Vergütungen
in Euro
2011 1 Z A, IV C, IV D
4.090 20.000
2 2.854 6.000
3 2.214 25.000
2012 1 L, IV C, IV D
3.705 6.600
2 3.605 8.000
3 2.983 38.790
2013 1 Z B, IV C, IV D
4.845 11.000
2 3.812 4.500
3 2.084 14.271
2014 1 Z A, IV C, IV D
5.190 13.500
2 2.386 3.000
3 1.806 19.212
2015 1 BFA, IV C, IV D
4.949 14.000
2 2.952 2.000
3 1.628 4.680
BaFin
Es wird darauf hingewiesen, dass aus Gründen des Datenschutzes nur der
Geschäftsbereich ausgewiesen wird, dem die ermittelte Abteilung angehört.
Dementsprechend kommt es zu Mehrfachnennungen von Geschäftsbereichen, wenn
dem jeweiligen Geschäftsbereich mehr als eine Abteilung angehört, welche am
meisten Nebeneinkünfte innerhalb des jeweiligen Jahres erzielt hat.
Jahr Lfd. Nr.
Geschäftsbereich
Durchschnittliche
Vergütungen
in Euro
Maximale
Vergütungen
in Euro
2011 1 P 546 13.750
2 WA 481 9.802
3 WA 393 6.300
2012 1 P 614 14.950
2 WA 605 10.000
3 Q/IV 562 11.000
2013 1 P 640 9.000
2 P 447 9.600
3 BA 392 6.150
2014 1 Q/IV 396 10.877
2 VA 280 5.000
3 WA 274 4.990
2015 1 Q/IV 479 12.779
2 P 390 11.000
3 Q/IV 365 7.400
24. In jeweils welchen Referaten des BMF und der BaFin arbeiteten jene zehn
Personen, die pro Jahr die höchsten Vergütungen für Nebeneinkünfte
verdienten (bitte die Referate, die Art der Nebentätigkeit sowie die Höhe der
jährlichen Nebeneinkünfte der Personen angeben)?
25. In jeweils welchen Unterabteilungen bzw. Abteilungen des BMF und der
BaFin arbeiteten jene zehn Personen, die pro Jahr die höchsten Vergütungen
für Nebeneinkünfte verdienten (bitte die Unterabteilung bzw. Abteilung, die
Art der Nebentätigkeit sowie die Höhe der jährlichen Nebeneinkünfte der
Personen angeben)?
Die Fragen 24 und 25 werden zusammengefasst beantwortet.
Aus Gründen des Datenschutzes (Schutz der Identität der Betroffenen und deren
Daten) werden in der Antwort nicht die konkret ermittelten Referate, sondern die
zugehörigen nächsthöheren Hierarchieebenen benannt. Im Übrigen wird auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
BMF
Der Schwerpunkt der aufgeführten Nebentätigkeiten (nach § 99 und § 100 BBG)
lag auf der schriftstellerischen Tätigkeit als nur anzeigepflichtige Tätigkeit nach
§ 100 Absatz 1 Nummer 2 und Absatz 2 BBG. Die erfassten Vergütungen können
für ein- oder mehrmalige Tätigkeiten geleistet worden sein – unabhängig von der
Benennung der Art der Nebentätigkeit in Ein- oder Mehrzahl.
Jahr Lfd.
Nr.
Betroffene Abteilung/
Unterabteilung
Art der Nebentätigkeit Vergütungen/Jahr
max. in Euro
2011 1
ZA, Z B, Z C, BFA,
IV A, IV C, IV D, V A
Schriftstellerische Tätigkeit 57.404
2 Schriftstellerische Tätigkeit 29.000
3 Vortrag/Diskussion/Seminar 20.800
4 Schriftstellerische Tätigkeit 17.506
5 Schriftstellerische Tätigkeit 16.685
6 Schriftstellerische Tätigkeit 16.049
7 Vorträge 14.540
8 Diskussionsforum 14.000
9 Vortrag 11.150
10 Schriftstellerische Tätigkeit 10.750
2012 1
Z A, Z B, IV A, IV B,
IV C, IV D, V A
Schriftstellerische Tätigkeit 55.393
2 Diskussion/Vortrag 30.500
3 Schriftstellerische Tätigkeit 25.000
4 Schriftstellerische Tätigkeit 20.000
5 Schriftstellerische Tätigkeit 17.400
6 Vortrag/Diskussion 17.360
7 Schriftstellerische Tätigkeit 16.565
8 Schriftstellerische Tätigkeit 15.752
9 Schriftstellerische Tätigkeit 15.665
10 Vortrag/Diskussion 15.650
2013 1
L, Z A, Z B,
IV C, IV D, V A
Schriftstellerische Tätigkeit 49.568
2 Vortrag/Diskussion 30.000
3 Schriftstellerische Tätigkeit/
Gutachter 25.496
4 Vorträge 25.376
5 Schriftstellerische Tätigkeit 24.850
6 Schriftstellerische Tätigkeit 24.142
7 Schriftstellerische Tätigkeit 18.640
8 Schriftstellerische Tätigkeit/
Vortragstätigkeit 16.157
9 Übungsleiter/in 13.665
10 Schriftstellerische Tätigkeit 13.474
Jahr Lfd.
Nr.
Betroffene Abteilung/
Unterabteilung
Art der Nebentätigkeit Vergütungen/Jahr
max. in Euro
2014 1
Z A, Z B, IV A, IV C,
IV D, V A, VIII C
Schriftstellerische Tätigkeit 76.231
2 Schriftstellerische Tätigkeit 34.150
3 Schriftstellerische Tätigkeit 24.142
4 Vortrag/Diskussion 21.200
5 Schriftstellerische Tätigkeit 19.212
6 Schriftstellerische Tätigkeit 19.135
7 Schriftstellerische Tätigkeit 17.902
8 Schriftstellerische Tätigkeit 14.321
9 Schriftstellerische Tätigkeit 13.517
10 Schriftstellerische Tätigkeit 10.817
2015 1
Z A, Z B, III C, IV A,
IV B, IV C, V A
Schriftstellerische Tätigkeit 70.225
2 Schriftstellerische Tätigkeit 37.649
3 Schriftstellerische Tätigkeit 23.745
4 Diskussion/Vortrag 20.650
5 Vortrag 19.900
6 Schriftstellerische Tätigkeit 17.697
7 Schriftstellerische Tätigkeit 17.607
8 Vortrag/Diskussion 12.835
9 Schriftstellerische Tätigkeit 12.757
10 Schriftstellerische Tätigkeit 11.866
BaFin
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Ermittlung jahresbezogene
Gesamtwerte berechnet wurden und danach ein Ranking pro Jahr erstellt wurde. Die
Beschäftigten mit den höchsten Nebeneinkünften wurden in die nachstehende
Tabelle übernommen. Es erreichten regelmäßig mehrere
Nebentätigkeitsvergütungen das zehnthöchste Vergütungsniveau, so dass bei den Jahren 2011 und 2013
pro Jahr mehr als zehn Positionen übernommen wurden.
Aus Gründen des Datenschutzes wird nur der Geschäftsbereich ausgewiesen, dem
der ermittelte Beschäftigte angehört. Dementsprechend kommt es zu
Mehrfachnennungen von Geschäftsbereichen, wenn der jeweiligen Abteilung mehr als ein
betroffener Beschäftigter angehörte.
Zu den unter „Sonstiges“ fallenden Tätigkeiten wird auf die Antwort zu Frage 14
verwiesen.
Jahr Lfd. Nr. Geschäftsbereich Art der Nebentätigkeit Vergütungen/Jahr
max. in Euro
2011 1 P Sonstiges 13.750
2 BA Lehrtätigkeit 12.000
3 WA Wissenschaftliche Tätigkeit 9.802
4 BA Sonstiges 9.600
5 Q/IV Sonstiges 7.670
6 Q/IV Künstlerische Tätigkeit 7.200
7 Q/IV Vortragstätigkeit 6.850
8 WA Vortragstätigkeit 6.300
9 Q/IV Vortragstätigkeit 5.800
10 WA Vortragstätigkeit 5.700
10 WA Vortragstätigkeit 5.700
2012 1 VA Kaufmännische Tätigkeit 18.000
2 beurlaubt Kaufmännische Tätigkeit 15.600
3 P Vortragstätigkeit 14.950
4 VA Sonstiges 11.700
5 WA Vortragstätigkeit 11.297
6 Q/IV Vortragstätigkeit 11.000
7 WA Kaufmännische Tätigkeit 10.000
8 WA Vortragstätigkeit 10.000
9 BA Kaufmännische Tätigkeit 7.740
10 WA Servicetätigkeit 7.680
2013 1 P Vortragstätigkeit 9600
2 Q/IV Sonstiges 9600
3 P Lehrtätigkeit 9000
4 WA Lehrtätigkeit 8804
5 WA Vortragstätigkeit 7880
6 VA Lehrtätigkeit 7306
7 BA Servicetätigkeit 7200
8 Q/IV Lehrtätigkeit 6520
9 BA Sonstiges 6150
10 Q/IV Sonstiges 6000
10 BA Sonstiges 6000
10 P Wissenschaftliche Tätigkeit 6000
Jahr Lfd. Nr. Geschäftsbereich Art der Nebentätigkeit Vergütungen/Jahr
max. in Euro
2014 1 Q/IV Sonstiges 12.000
2 Q/IV Vortragstätigkeit 10.877
3 WA Sonstiges 10.000
4 BA Lehrtätigkeit 9.500
5 Q/IV Lehrtätigkeit 9.000
6 BA Sonstiges 8.400
7 BA Sonstiges 6.000
8 Q/IV Sonstiges 6.000
9 P Lehrtätigkeit 6.000
10 VA Sonstiges 5.580
2015 1 Q/IV Lehrtätigkeit 12.779
2 P Wissenschaftliche Tätigkeit 11.000
3 VA Vortragstätigkeit 9.980
4 BA Lehrtätigkeit 9.000
5 beurlaubt Lehrtätigkeit 8.455
6 Q/IV Lehrtätigkeit 7.772
7 Q/IV Lehrtätigkeit 7.400
8 Q/IV Sonstiges 6.600
9 BA Kaufmännische Tätigkeit 6.000
10 BA Sonstiges 6.000
26. Welche Artikel bzw. Aufsätze und Beiträge bzw. Fachartikel wurden von
Angehörigen der genannten Behörden verfasst (bitte jeweils den Titel, die
Vergütungshöhe, das Publikationsmedium sowie die Unterabteilung bzw.
Abteilung und Besoldungs- und Entgeltgruppe des Autors angeben)?
Hinsichtlich der gewählten Form der Beantwortung wird grundsätzlich auf die
Vorbemerkung der Bundesregierung in Bezug auf den Datenschutz (Schutz der
Identität der Beschäftigten bzw. deren Daten) und die Einzelanmerkungen
hingewiesen.
Bundesministerium der Finanzen
Nach § 100 Absatz 1 Nummer 2 i. V. m. Absatz 2 BBG besteht für die
schriftstellerische Tätigkeit keine Anzeigepflicht hinsichtlich des Publikationsmediums.
Belastbare Angaben können deshalb für das BMF selbst nicht gemacht werden.
BMF, BaFin, BZSt und Zoll
Titel der Artikel bzw. Aufsätze und Beiträge bzw. Fachartikel
Es wird auf die Anlage (s. S. 172 ff.) verwiesen, in der die angezeigten Titel der
Jahre 2011 bis 2015 zusammengefasst in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt
sind. Gemäß der Fragestellung sind hiervon keine Tätigkeiten als Autor/Mitautor
oder Herausgeber/Mitherausgeber von Büchern, Kommentaren oder (Lehr-)
Skripten umfasst. Es wurden grundsätzlich die jeweils in den Unterlagen/im System
vorhandenen Bezeichnungen übernommen. Auf Mehrfachnennungen wurde
verzichtet.
Vergütungshöhe
Die Vergütungen werden aus Vereinfachungsgründen und aus Gründen des
Datenschutzes in Stufen (in Eurobeträgen) und mit dem jeweiligen Maximalbetrag
aufgeführt. Nicht in allen Fällen liegen Angaben zur Vergütung vor. Hieraus
können sich zahlenmäßige Abweichungen zwischen den Tabellen ergeben.
Schwerpunktmäßig liegen die Vergütungen jedoch in der Stufe bis 1 000 Euro,
beginnend mit 0 Euro.
Anzahl Vergütung in den Stufen Vergütung maximal
in Euro gerundet Behörde
Jahr
bis 1.000
bis 2.500
bis 5.000
bis 10.000
BMF
2011 52 5 3 4.000
2012 65 15 9 5.000
2013 79 10 2 2 5.700
2014 70 8 4 3 7.300
2015 73 5 2 5 7.300
BaFin
2011 27 1.000
2012 10 1 4.000
2013 20 700
2014 9 1 1.600
2015 19 1 10.000
BZSt
2011 3 2 1.200
2012 4 3 1.200
2013 5 2 1.200
2014 17 3 2.000
2015 18 4 1 6.000
Zoll
2011 - 2015 60 2 1 3.500
Die Titel verteilen sich auf die „Autoren“, sortiert nach Abteilungen
(Geschäftsbereichen)/Unterabteilungen und den betroffenen Laufbahngruppen wie folgt:
BMF 2011 2012 2013 2014 2015
gD hD gD hD gD hD gD hD gD hD
L 1 1 1
BFA 14 11 6 4 5 13
Z A 1
Z B 1 1
Z C 1
E A 3 1 3 6 2
E B 1
I A 1 1
I B 1 1
III B 1 1 2 1 3 1
III C 12 3
IV A 1 8 1 2 3 2
IV B 8 1 8 1 8 4 7 7 5
IV C 10 5 9 9 13 14 3 8 4 9
IV D 16 2 17 1 19 4 26 5 17 6
V A 3 5 11 9 9
VII A 1
VII B 1 6 2
VIII A 1 2 3
VIII B 2 3 2
BaFin 2011 2012 2013 2014 2015
gD hD gD hD gD hD gD hD gD hD
BA 1 5 3 7 1 1
P 1 4
Q/IV 4 1 1 1
VA 2 2 3
WA 14 5 12 6 14
BZSt 2011 2012 2013 2014 2015
gD hD gD hD gD hD gD hD gD hD
Q/L 1 2 2 2 1 1 2 1 3 1
Bp I 1 1 1 1 1 6
Bp II 1 3 1
St I 1 1 1 2 2
St II 1 1 1 1 1 7 2 8 1
St III 3 2 2 2 1
Zoll 2011 - 2015 2011 - 2015
gD hD
26 37
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BMJV, BGH, BPatG, BFH, BVerwG, DPMA, GBA
Hierzu liegen keine Angaben vor.
BfJ
Jahr Titel Publikationsmedium Laufbahn
2011 Vollstreckung ausländischer Geldstrafen und Geldbußen Zeitschrift HD
2012 Kommentierung zu einer amtsgerichtlichen Entscheidung Zeitschrift HD
2013 Anmerkungen zu zwei amtsgerichtlichen Beschlüssen Zeitschrift HD
2013 Anmerkungen zu einem Beschluss des OLG
Braunschweig
Zeitschrift HD
2013 Die EU-weite Anerkennung und Vollstreckung von
Geldsanktionen
Zeitschrift HD
2013 Anmerkungen zu einer Entscheidung des OLG München Zeitschrift HD
2014 Grenzüberschreitende Vollstreckung von Geldsanktionen Zeitschrift HD
2014 Anmerkungen zu einem Beschluss des OLG Jena Zeitschrift HD
2014 Die EU-weite Anerkennung und Vollstreckung von
Geldsanktionen
Zeitschrift HD
2014 Aktualisierung einer Kommentierung zum
Adoptionswirkungsgesetz
Zeitschrift HD
2014 Kommentierung zum Bildungsrecht (Beitrag) Zeitschrift HD
2015 Die EU-weite Anerkennung und Vollstreckung von
Geldsanktionen
Zeitschrift HD
2015 Internationales Unterhaltsrecht Zeitschrift HD
Die Vergütung pro Publikation bewegt sich sämtlich zwischen 50 und 320 Euro.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BMWi
Hierzu liegen keine statistisch auswertbaren Informationen vor.
BAM
2011
Titel Publikationsmedium
Brandverhalten Gefahrguttanks Fachzeitschrift
Mauerwerkkalender 2011 Fachbuch (Beitrag)
Encyclopedia of Industrial Chemistry Fachbuch (Beitrag)
Einführung in das ADR Fachbuch (Beitrag)
Brandverhalten Gefahrguttanks Fachzeitschrift
Restaurierung Fachbuch (Beitrag)
Lernmodul Aufbaukurs Berufskraftfahrer Fachbuch (Beitrag)
2012
Titel Publikationsmedium
Ökodesignrichtlinie Fachzeitschrift
Intelligente Gefahrgutbehälter Fachzeitschrift
Bauphysikkalender 2012 Fachbuch
Wasserstoff als Energieträger Fachbuch (Beitrag)
Encyclopedia of Industrial Chemistry Fachbuch (Beitrag)
Explosionsschutz Fachzeitschrift
Einführung in das ADR Fachbuch (Beitrag)
Explosionsschutz Fachzeitschrift
Restaurierung Fachbuch (Beitrag)
Lernmodul Aufbaukurs Berufskraftfahrer Fachbuch (Beitrag)
2013
Titel Publikationsmedium
Einführung in das ADR Fachbuch (Beitrag)
Handbuch Ingenieurwissenschaften Fachbuch (Beitrag)
Restaurierung Fachbuch (Beitrag)
Bandbreiten STK von Stäuben Fachbuch (Beitrag)
Handbuch Ingenieurwissenschaften Fachbuch (Beitrag)
Scheitern hochkomplexer Verkehrs- und
Transportsysteme
Fachzeitschrift
2014
Titel Publikationsmedium
Gefahrgut für die Praxis Fachzeitschrift
Scheitern hochkomplexer Verkehrs- und
Transportsysteme Fachzeitschrift
Brand-/Explosionseigenschaften von nonoskalig
hergestellten Stäuben
Fachzeitschrift
Gas storage by statistical methods Fachbuch (Beitrag)
Unfallstatistik Fachzeitschrift
Hinterglasmalerei Fachbuch (Beitrag)
2015
Titel Publikationsmedium
Lernmodul Aufbaukurs Berufskraftfahrer Fachbuch (Beitrag)
Scheitern hochkomplexer Verkehrs- und
Transportsysteme
Fachzeitschrift
Gas storage by statistical methods Fachbuch (Beitrag)
Die Vergütungen liegen in der Spanne 0 bis 1 500 Euro.
BGR
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt.
BKartA
Für das Jahr 2011 ist keine elektronische Erfassung vorhanden. Die Vergütungen
liegen in der Spanne von 0 bis 5 000 Euro.
2012
Titel Publikationsmedium
2 wissenschaftliche Beiträge zur Preisbindung Fachzeitschrift
Beitrag zur Festschrift
Prof. Dr. Joachim Bornkamm,
65. Geburtstag
n. b.
Europäische Fusionskontrolle Fachzeitschrift
2013
Titel Publikationsmedium
Markttest in der Fusionskontrolle in der Rubrik
„Tendances“
Fachzeitschrift
Die materielle Fusionskontrolle nach der 8. GWB-
Novelle
Fachbuch
Die materielle Fusionskontrolle nach der 8. GWB-
Novelle
n. B.
Evaluation of Economic Evidence in Merger Control
in Concurrence
n. b.
Mitarbeit an dem Handbuch Kartellverfahren und
Kartellprozess
Fachbuch
Die aktuelle Rechtsprechung zum Anwalts- und
Verteidigungsprivileg im deutschen
Kartellbußgeldverfahren
n. b.
Aktuelle Rechtsprechung zu den kartellbehördlichen
Ermittlungsbefugnissen
Fachzeitschrift
Zusagenpraxis in Zusammenschlussfällen n. b.
Abschnitt § 19 (Vertragsbedingungen) Fachbuch
2014
Titel Publikationsmedium
Europäische Fusionskontrolle bei konlomeraten
Fusionen nach Intel/Mc Afee und Cisco/Kommission
Fachzeitschrift
Der SIEC-Test im deutschen Recht n. B.
Best Practices for Expert Economic Opinions: Key
Element of Forensic Economics in Competition Law
Fachzeitschrift
Grundzüge der Wettbewerbsökonomie (1. Kapitel § 7) Fachbuch
2015
Titel Publikationsmedium
The BKartA´s new guidance document on foreign-to-
foreign mergers - a bludeprint for a revised EU approach?
n. b.
Rechtsnachfolge im Ordnungswidrigkeitenrecht Fachzeitschrift
Marktmachtpotentiale auf dezentralen Leistungsmärkten Fachzeitschrift
Kartellrechtsaufsicht im Kontext der Regulierung n. b.
Daneben sind noch Kommentierungen zu diversen Normen zu nennen.
BNetzA
Es sind Kommentierungen zu diversen Normen zu nennen. Die Vergütungen
liegen in der Spanne von 0 bis 2 400 Euro.
BAFA
2011
Titel Publikationsmedium
Newsletterbeiträge zum Deutschen
Exportkontrollrecht
n. b.
Buchbesprechung Fachzeitschrift
2012
Titel Publikationsmedium
Fachaufsatz zur Grundsystematik und zu den
Voraussetzungen im Rahmen der BesAR
aufgrund des EEG 2012
n. b.
2013
Titel Publikationsmedium
Aufsatz EEG Fachzeitschrift
2014
Titel Publikationsmedium
Buchbesprechung Fachzeitschrift
2015
Titel Publikationsmedium
Daneben sind noch Kommentierungen zu diversen Normen zu nennen. Die
Vergütungen liegen in der Spanne von 0 bis 500 Euro.
PTB
Es ist keine Angabe möglich, da eine statistische Erfassung nicht vorliegt. Im
Übrigen wird auf die Antwort zur Frage 16 hingewiesen.
27. Welche Nebentätigkeiten wurden von Angehörigen der Abteilung IV des
BMF ausgeübt (bitte jeweils Art, Inhalt, zeitlichen Umfang,
Vergütungshöhe, Auftraggeber und Auftragnehmer, differenziert nach Unterabteilung
und Besoldungs- und Entgeltgruppe, angeben)?
Nachfolgend wird nach genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten (§ 99 BBG)
und nach nicht genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten (§ 100 BBG)
differenziert.
Art und Inhalt
Nachfolgend sind die genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten im Sinne des
§ 99 BBG (2011 bis 2015) aufgelistet. Diese hatten im Wesentlichen
steuerrechtliche Inhalte.
Aufsichtsratsmitglied
Diskussionsveranstaltung, -beiträge, Podiumsdiskussionen
Dozent/in bzw. Gastdozent/in (an Bundeseinrichtungen)
Informationsveranstaltung
Kassierer/in
Klausurerstellung/-korrektur (für eine Hochschule)
Lehrgang
Lehrtätigkeit (auch an Bundeseinrichtungen)
Mitherausgeber/in Kommentar
Praxis-Schulung
Prüfer/in (Abnahme der ersten juristischen Staatsprüfung; zum
Wirtschaftsprüfer, in einem anderen Ressort)
Referent/in
Seminar
Trainer/in
Übungsleiter/in
Workshop
Die nicht genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten im Sinne des § 100 BBG
betrafen überwiegend die schriftstellerischen und die Vortragstätigkeiten im
Sinne des § 100 Absatz 1 Nummer 2 BBG.
Schriftstellerische Tätigkeiten erfolgten zu steuerrechtlichen und -fachlichen
Themen u. a. in der Form des Verfassens von Artikeln, Aufsätzen und
Auswertungen, der Aktualisierung von Fachliteratur, der Be- und Überarbeitung von
Fachliteratur, von Anmerkungen zu Urteilen, Fachbeiträgen und
Kommentierungen, schriftlichen Kurzbesprechungen, einer Mitarbeit oder Mitherausgabe und
sonstigen diversen Veröffentlichungen in Kommentierungen, Lehrbüchern,
Ratgebern und (Fach-)Zeitschriften. In Bezug auf die Inhalte wird auch auf die
Antwort zu Frage 26 verwiesen.
Auftraggeber
Zu den genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten ist anzumerken, dass es sich
hierbei entweder um selbstständige Tätigkeiten handelte oder um
unselbstständige Tätigkeiten mit entsprechenden „Auftraggebern“.
Hinsichtlich der „Auftraggeber“ von Vorträgen wird exemplarisch auf die
Antworten zu den Fragen 17 und 21 sowie auf die Antwort der Bundesregierung zu
Frage 1 der Kleinen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(Bundestagsdrucksache 18/7889) vom 16. März 2016 und auf die Antwort der
Bundesregierung zu Frage 9 der Kleinen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN vom 10. Oktober 2011 (Bundestagsdrucksache 17/7298) verwiesen.
Auftragnehmer
Die Auftragnehmer werden nachfolgend nach der Anzahl der Nebentätigkeiten,
unterteilt in Laufbahngruppen, mitgeteilt. Hier können sich Abweichungen zur
Tabelle „Vergütungshöhe“ ergeben, wenn Schätzwerte nicht mehr vorhanden
oder ermittelbar sind. Die Nebentätigkeiten wurden von Beamtinnen und
Beamten des gehobenen und des höheren Dienstes ausgeübt.
2011 2012 2013 2014 2015
gD hD gD hD gD hD gD hD gD hD
NT nach
§ 99 BBG
IV A 2 5 2 1 3
IV B 1 4 4 2 4 1 2 2 4
IV C 4 10 3 19 5 30 3 12 1 3
IV D 7 12 5 9 3 5 5 5 3 1
NT nach
§ 100 BBG
IV A 1 2 12 3 4 1 5 3
IV B 8 18 14 18 11 12 8 14 2 17
IV C 12 37 17 44 24 47 14 49 9 50
IV D 23 32 15 33 34 20 61 50 38 21
Zeitlicher Umfang
Zum konkreten zeitlichen Umfang liegen der Bundesregierung keine belastbaren
Erkenntnisse vor. Es wird auf die Schätzwerte in den Antworten zu den Fragen
13 und 14 verwiesen.
Vergütungshöhe
Die Vergütungen werden aus Vereinfachungsgründen in Stufen (in Eurobeträgen)
und mit dem jeweiligen Maximalbetrag aufgeführt. Die Maximalwerte sind nur
bedingt aussagekräftig, da es sich hierbei teilweise um die Summe aus
Vergütungen für verschiedene „Auftraggeber“ oder gleichartige Tätigkeiten für mehrere
„Auftraggeber“ handelt. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der
Bundesregierung verwiesen.
bis 1.000 bis 2.500 bis 5.000 bis 10.000 ab 10.001 Maximal
gerundet
NT nach
§ 99 BBG
2011 20 15 3 7.500
2012 29 11 1 1 7.800
2013 28 24 2 4.500
2014 14 11 1 3.000
2015 11 5 1 5.400
NT nach
§ 100 BBG
2011 78 39 4 3 1 20.000
2012 96 51 8 6 1 15.670
2013 111 28 5 4 2 13.330
2014 127 33 12 4 5 13.520
2015 98 33 5 3 1 12.560
Anlage (zu Frage 26)
Titel der Artikel, Aufsätze, Beiträge und Fachartikel
Für das BMF:
§ 16 BewG bei der Erbschaftssteuer nach wie vor anwendbar
§ 4f und § 5 Abs. 7 EStG
§ 5b EStG
§ 6 Abs. 5 EStG
1914
79 Jahre steuerliche Herstellungskosten
Abgabenordnung
Abgrenzung Betriebsvorrichtung von Bauwerk
Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und Herstellungskosten bei Gebäuden in Handels- und Steuerbilanz
Abkommen USA-BRD zur Förderung der Steuerehrlichkeit bei internationalen Sachverhalten
Additive im Steueraussetzungsverfahren
AIFM-Steueranpassungsgesetz
Aktualisierung der Zuständigkeiten für die Rennwettsteuer, Lotteriesteuer und Sportwettensteuer
Aktuelle Änderungen beim Kindergeld
Aktuelle Änderungen beim Kindergeld und Kinderfreibetrag
Aktuelle Änderungen des 5. Vermögensbildungsgesetz
Aktuelle Entwicklung bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer
Aktuelle Entwicklung des Kapitalmarktrechts
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der anschaffungsnahen Herstellungskosten
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Einnahmenüberschussrechnungen für EStB
Aktuelle Entwicklungen zu Immobilien im Ertragssteuerrecht für EStB
Aktuelle Rechtsentwicklungen im Bereich des internationalen Steuerrechts
Aktuelle Rechtsprechung zum Ansatz und zur Bewertung von Rückstellungen
Aktuelle Schwerpunkte der Finanzmarktregulierung - national, europäisch, international
Aktuelles zur Corporate Gouvernante von der OECD
Aktuelles zur Teilwertabschreibung
Alterseinkünfte, geförderte Altersvorsorge und Versorgungsausgleich
Alltagsfragen der Physik
Änderung § 13b UStG
Änderung des § 184 Abgabenordnung - Auswirkung auf den Sanierungserlass
Änderung des VersStG durch das 2. VerkehrStÄndG
Änderungen Chapter VIII OECD-Guidelines
Änderungen der Abgabenordnung 2011
Änderungen des AO-Anwendungserlasses
Änderungen des Versicherungssteuerrechts
Änderungen im Anwendungserlass zur Abgabenordnung
Änderungen im Bereich der Unternehmenssteuer durch die EStÄR
Angst (und Depression) „Burnout“
Anhängige EuGH-Verfahren im Bereich der Mehrwertsteuer
Anhebung von Grund-/Kinderfreibetrag, Kindergeld/-zuschlag und Bürokratieentlastung
Ansatzverbote, -beschränkungen und Bewertungsvorbehalte nach Verpflichtungsübernahmen
Antidumpingwarenliste u. a.
Anwendung der europarechtlichen Grundfreiheiten
Anwendung der Istversteuerung für Angehörige der freien Berufe
Anwendungsschreiben zur E-Bilanz
Arbeit des Global Forum on Transparency and Exchange of Information for Tax Purposes
Arbeitnehmererfindervergütung
Arbeitsweise der Europäischen Union
Auf einem Auge blind?
Aufbereitung von Urteilen, Verwaltungsanweisungen, Gesetzesänderungen, amtlichen Richtlinien
Aufwandsspenden
Aufwandsspenden „Steuerrecht der Vereine“
Ausfuhrerstattungsnomenklatur 2015 u.a.
Auswertungen und Kurzstellungnahmen zu Gesetzesänderungen u. a.
Auswirkungen des Widerspruchs gegen eine Gutschrift auf den Vorsteuerabzug
Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen
Basisvorsorge im Alter und Wohn-Riester
Beabsichtigte Steuerrechtsänderungen sonstige Verkehrssteuern
Behandlung Pensionszusagen
Beilage in der BKK
Bekämpfung aggressiver Steuerplanung
Belletristik
Bericht aus Brüssel 31/ 32/ 33/ 34/ 35/ 36/ 37/ 38/ 39/ 40/ 41/ 42/ 43
Beschränkte Steuerpflicht in grenzüberschreitenden Sachverhalten
Besteuerung auf Rennwetten, Lotterien und Sportwetten
Besteuerung von Alterseinkünften im internationalen Kontext
Besteuerung von aus- und inländischen Lotterien
BetrAV
Betriebliche Altersversorgung im Bereich der Riester- und Basisrente
BFH-Urteil I R 102/08
Bilanzsteuerrecht
Bilanzsteuerrechtl. Ansatzvorbehalte…
Bilanzsteuerrechtliche Beurteilung von Verrechnungsverpflichtungen
Bilanzsteuerrechtliche Beurteilung...im KFZ-Handel
Billigfliegen und Lotteriesteuer
BMF-Symposium zur Internationalen Steuerpolitik
Das Alkoholsteuergesetz mit verbrauchsteuerlichen Anschlussregelungen…
Das BEPS-Projekt auf der Zielgeraden
Das Bestellerprinzip - Nicht bei Spielervermittlern.
Das Erbrecht und Erbsteuerrecht in den Niederlanden
Das häusliche Arbeitszimmer
Das JStG 2013 nach der Verabschiedung durch den Deutschen Bundestag
Das neue BMF-Schreiben zur Teilwert-AfA
Das neue VAG im System von Solvency II
DBA mit den Niederlanden
DBA mit Irland
DBA mit Zypern
DBA-Kommentar Bolivien
DDR - Wirtschaft und Kollektivierung
Der Besuch des englischen Königs 1914 in Paris
Der ESM in der Praxis.
Der Mord an Philipp II.
Der neue Standard für den weltweiten automatischen Informationsaustausch
Der Steuernachweis nach § 5 Abs. 4 VersStG Neuregelung ab 2014
Der Teilwert im Steuerrecht
Der Untergang Konstantinopel
Der Wilde Westen
Der zollrechtliche Durchschlag im Exportkontrollsystem der EU - Implementierung von Durchfuhrkontrollen
Deutsch-schweizerisches Abkommen
Die Besteuerung von Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung…
Die Besteuerung von Sportwetten im Rennwett- und Lotteriegesetz
Die gesetzliche Umsetzung des Common Reporting Standards in Deutschland
Die Klausur zur Unternehmensbewertung
Die kombinierte Normenklatur für 2016 mit Korrelationstabelle
Die Milchstraße
Die neue Einkommensteuer-Richtlinie
Die Pest (Die Judenpogrome in Deutschland im Mittelalter)
Die Schlacht von Tours und Poitiers 732
Die steuerliche Grundstückbewertung nach dem BewG - eine Bestandsaufnahme
Die steuerlichen Herausforderungen bei der digitalen Wirtschaft
Die Tätigkeit im höheren Dienst in der Steuerverwaltung
Die Verhandlung des Vorschlags der EU-Kom.
Zur Überarbeitung der EU-Markmissbrauchsrichtlinie
E-Bilanz
E-Bilanz, Ziele Anwendungen
Ein Jahr Besteuerung von Sportwetten
Einbringung von Wirtschaftsgütern
Einkommensteuer-Änderungsrichtlinie 2012
Einlage von Anteilen i.S.v. § 17 EStG
ELStAM, Reisekostenreform
Empire (Herrschaft des Empires in Australien)
Entwicklung des EU-Kapitalmarktrechts
Entwicklungen auf EU-Ebene
Entwicklungen Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen
Erbschaftssteuer
Erbschaftssteuer-RL und -hinweise 2011 BewG
Erbschaftssteuer-RL und -hinweise 2011 ErbStG
Ergebnisabführungsvertrag
Ergebnisse der BEPS-Diskussion, BEPS und EU
Erlöspools können Versicherungen sein
Ertragsteuerrechtliche Fragen zu Kinderbetreuungskosten
Erwerb Pensionsansprüche
EStB
„Etwas Gutes tun“ und Lotteriesteuer
EuGH-Urteil Verder Lablee
EU-Marktmissbrauchsverordnung
EU-Recht in der Praxis
EXIT Tax und Fünftelungsregelung
FAQ zur Versicherungssteuer und Feuerschutzsteuer
Festsetzungsverjährung im Versicherungssteuerrecht
Fiktive Gewinnausschüttung u. a.
Finanzierung der Aktiengesellschaft (Ekkenga/Schröer)
Finanzverwaltung
Formulierungshilfe für ein Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz
Fragen zu bilanziellen Behandlung von Meilen nach „Miles & More“
Funktionsverlagerungen - Nachschau für Betriebsprüfungen
Für und Wider von Vorabverständigungsvereinbarungen
Fußball-WM 2014: Deutsche Sportwettensteuer nicht vergessen!
Gemeinnützigkeit
Geschichte der Chemie
Geschichte der DDR
Geschmackssinn
Gesetz Anpassung des nat. Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU…
Gesetz zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrecht
Gesundheitliche Eignung
GoBD kompakt
Grenzüberschreitende Finanzierungen zwischen nahestehenden Personen im Rahmen von Betriebsprüfungen
Grenzüberschreitende Situationen von Gruppenbilanzen zwischen Töchtern
Habermas-Plagiat
Haftung nach § 13c UStG
Haushaltsnahe Dienstleistungen
High Frequence Trading
Historische und politische Fragen
Innergemeinschaftliches Verbringen mit Blick auf das EuGH-Urteil C-606/12
Insiderinformation nach dem EuGH und vor der Revision: eine Standortbestimmung
Interaktion von Arbeitsmarkt und Transfersystem
Internationales Steuerrecht
Investitionszulagenrechtliche Begünstigungsauflagen am Beispiel der Solarindustrie
Islam
Israel
Ist die bewertungsrechtliche Begrenzung des Jahreswertes von Nutzungen noch zeitgemäß?
Jom-Kippur-Krieg
Kaiserreich Brasilien
Kaufpreisaufteilung leicht gemacht
Keine Teilwertabschreibung auf festverzinsliche Wertpapiere
KFZ-Steuer und Infrastrukturabgabe (PKW-Maut)
Kinder haften für ihre Eltern
King Edward VII
Klage der EU-Kommission gegen die BRD wegen Vorschriften zur Reinvestitionszulage gem. § 65 EStG
Klagebeschluss der KOM zu Reinvestitionsrücklage nach § 6b EStG
EuGH-Urteil C-18/11 und C-38/10
Kompromissvorschlag des Rates zum Vorschlag einer Revision der EU-Transparenzrichtlinie
Kraftfahrzeugsteuer und Zoll
Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge
Kurzporträts zur Römischen Kaiserzeit
Langfristige Vermietung von Beförderungsmitteln
Lebensversicherung im Erbschaftssteuerrecht
Leasingtypische Ausgleichszahlungen und die alte Frage: Schadenersatz oder nicht?
Lifo - Bewertung des Vorratsvermögen gem. § 6 Abs. 1 Nr. 2a EStG
Lotteriesteuer
Lotteriesteuer: Verfahren und Verwaltung nach dem RennwLottG in Theorie und Praxis
Mantelverordnung
Mehr Transparenz bei geförderten Altersvorsorgeprodukten
Missbrauch von grünen Kennzeichen
Moderne EU-Rechtsakte rechtsvergleichend lesen
Modifizierung der Anmeldung der Versicherungssteuer
Nachkriegszeit zur Olympiade 1948
Nachweispflichten im Steuerrecht auf Grund EuGH-Rechtsprechung
Entstrickung gemäß EuGH-Rechtsprechung IStR
Neu zu erwartende Rechtsprechung des BFH im Bereich der Besteuerung von Personengesellschaften
Neue autonome Zollaussetzungen ab 01.07.2014
neues EuGH-Urteil § 66 EStG
Neufassung der Anmeldevordrucke für Feuerschutzsteuer und Versicherungssteuer
Neuregelung der Zerlegung des Aufkommens der Feuerschutzsteuer
OECD: Revision der Leitsätze zur Corporate Governance von Unternehmen mit staatlicher Beteiligung
Personenporträts
Photovoltaikanlagen und Steuerrecht
Pilotierung der E-Bilanz
PKW-Maut - kraftfahrzeugsteuerrechtliche Aspekte
PKW-Maut-Infastrukturabgabe
Private Altersvorsorge
Privaten Altersvorsorge: BMF-Schreiben zur steuerlichen Förderung
Privatisierung / Beteiligungen / Bundesimmobilien
Quantilschätzung
Rechtsprechung zu Ertragsteuerrecht
Rechtsprechungsreport und -analyse
Referentenentwurf Anpassung des nat. Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU…
Reform des steuerlichen Reisekostenrechts
Regierungsentwurf eines JStG 2013
Reisekostenreform
Rentenbesteuerung
Report aus Brüssel 29
Restitution und Entschädigung von Kunstgegenständen
Rezensionen strafrechtlicher Art
Riester-Rente
Risiko der Vertrauenskrise
RL-Vorschlag zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten
Römische Kaiserzeit
Römische Republik
Rückstellung für künftige Außenprüfungen
Rückstellungen
Rückwirkung der Entstrickungsregelungen..
Sanierungsgewinn
Schattenseiten des § 3c EStG
Schuldenbremse
Seminar D: Practical protection of taxpayers in the exchange of information process
Sind konzerninterne Ausfallbürgschaften versicherungssteuerpflichtig?
Sinne und Wahrnehmung
Sollen Betriebsstätten wie Tochtergesellschaften besteuert werden?
Spionage (Oberst Redl)
Sportinvaliditätsversicherung
Sportwetten
Stand der EuGH-Verfahren
Steuerbare Tatbestände nach dem RennwLottG
Steuerbilaterale Behandlung von Grundstücken
Steuerliche Abgrenzung zwischen Eigen- und Fremdkapital
Steuerliche Anreize für Halter von PKW
Steuerliche Berücksichtigung volljähriger Kinder
Steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge
Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer des Hochwassers
Steuerliche Wertermittlung
Steuerlicher Familienleistungsausgleich
Steuern auf Versicherungsprämien
Steuerrecht
Steuerrechtlicher Familienleistungsausgleich
Steuerrechtsänderungen 08/10 - 12/11
Steuersatz für Hörbücher
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Metalllieferungen
Taschenbuch für den Zolldienst
Teilabzugsverbot nach § 3c Abs. 2 EStG
Teilwertabschreibung
Teilwertabschreibung gem. § 6 Abs. 1 u. 2 EStG
Teilwertabschreibungen u.a.
Termingeschäfte nach Einführung der Abgeltungsteuer
Überblick über aktuelle Bilanzsteuerrecht
Überlegungen zu einer Umwandlung des Asylgrundrechts in eine objektive Gewährleistung
Übertragung und Überführung
Übertragung von Wirtschaftsgütern
Umsatzbesteuerung von Reiseleistungen nach EuGH C-189/11
Umsatzsteuerliche Änderungen im Zollkodex-Anpassungsgesetz
Umsatzsteuersatz für das Legen eines Hauswasseranschlusses
Umsetzung der OGAW-IV-Richtlinie
Umsetzung der Protokollerklärung zum Zollkodex-Anpassungsgesetz
Unionskonformität von Interkapitalisierungsregelung
Urteile, Gesetzgebungsverfahren, Verwaltungsanweisungen
Urteilrezensionen
Urteilsbesprechung zur Entscheidung des BFH IR 76/10
Urteilsrezension
Verfassen kurzer Beiträge zur MwSt
Verhaltensbiologie - Bienenschwärme
Verhältnis des EU-Sekundärrechts gegenüber dem EU-Primärrechts (EU-RL - europ. Grundfreiheiten)
Verhinderung einer doppelten Nichtbesteuerung bei DBA
Vermeidung der wirtschaftlichen Doppelbesteuerung von Dividenden
Versicherungssteuer und Kraftfahrzeugsteuer
Versicherungssteuerpflicht der von Reiseveranstaltern vereinnahmten sog. Verkaufsaufschläge für
Reiseversicherungen
Versicherungssteuerbefreiung für Sportinvaliditätsversicherung
Versicherungswesen
Verteidigung der Europarechtskonformität der Vorschrift § 6b EStG
Verteidigung der Europarechtskonfomität
Vorsorgeaufwendungen
Warum steigt warme Luft auf?
Was ist die "europäische Dimension" von BEPS
Weitergabe vertraulicher Informationen (§§ 394 u. 395 AktG)
Weltweite Akzeptanz des steuerlichen Informationsaustausch
Wie entstehen Jahreszeiten?
Wie Tiere denken
Wirtschaft im Nationalsozialismus
Wirtschaftsförderung durch die Hintertür
Zollglossar
Zollkodex-Anpassungsgesetz - Änderung des Feuerschutzsteuergesetzes
Zu § 3c EStG
Zu Fragen der deutschen Finanzmarkpolitik
Zu Gesetzesänderungen u.a.
Zu Tatbestandsvoraussetzungen des § 13c UStG
Zum EuGH-Urteil C-261/11
Zum JStG 2015
Zur Neutralisierung hybrider Gestaltungen (OECD Bericht…)
Zusammentreffen von Zuwendungsrecht und Gesellschaftsrecht
Zuschüsse zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn
Zwei Personenporträts: RAF Viett/Mahler
Zweifelsfragen zum Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG
Für die BaFin:
Ablehnende Urteilsbesprechung zu BGH XI ZR 406/13 vom 05.05.2015
Abwicklung/Abwicklungsplanung sowie Bail-In und Write-Down
Ahndungspraxis WA
AIFM-Richtlinie und geschlossene Fonds
Anlegergerechte Beratung von Stiftungen
Anmerkung zum Urteil des OLG Celle - 8 U 157/10 -
Anmerkung zum Urteil des OVG Koblenz v. 15.04.2011 - 10 A 11331/10.OVG -
Anmerkungen zum BGH Urteil vom 15.7.2014 – XI ZR 100/13, Verletzung von Prüfpflichten bei der
Emission von Schuldverschreibungen
Arbeitsrechtliche Auswirkungen des § 34d WpHG auf die Vertriebsorganisation von
Wertpapierdienstleistungsunternehmen
Aufgaben und Befugnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Auswahl von Gesetztestexten, Verordnungen und Bedingungen für die Neuauflage (15. Auflage) der
Textsammlung („Wirtschaftsrecht für Bankkaufleute“)
Auswirkungen europäischer Rechtsakte auf das Kapitalmarktsanktionsrecht - Neuerungen durch das
FimanoG
Bank & Kapitalmarktrecht
Berücksichtigung stiller Lasten bei Wertpapieren des Anlagevermögens im GuV-orientierten
Risikotragfähigkeitskonzept einer Kreditgenossenschaft
Beschwerde und Beschwerdemanagement § 33 WpHG
Compliance
Compliance MaComp
Das Anlegerschutz- u. Funktionsverbesserungsgesetz aus arbeitsrechtlicher Sicht
Das neue Register für Anlageberater, Vertriebs- und Compliance-Beauftragte
Das Portfolio sucht sich sein Szenario, Eigenmittelanforderungen für Marktrisiken - ein neuartiger Vorschlag
Derivateregulierung und M & A
Die Aufgaben von Compliance
Die Neufassung des Verbots der Marktmanipulation durch MAR und CRIM-MAD
Editierung und Vorbereitung der Veröffentlichung des Tagungsbandes der 18. Bad Orber Gespräche
Editierung und Vorbereitung der Veröffentlichung des Tagungsbandes der 19. Bad Orber Gespräche
Elektronische Kreditmarktplätze
EMIR - Europäische Regulierung der OTC-Derivate
Energiehandel in Europa
Enforcement in Europa - Arbeit und Ergebnisse der European Enforcers Coordination Sessions
EnWG
Erstellung von Beiträgen für die Fachpresseauswertung im Bereich Recht
EU-Leerverkaufsordnung
Europäische Leerverkaufsregulierung in der praktischen Anwendung: Anforderungen an die Deckung von
Leerverkäufen von Aktien nach Artikeln 12 der Verordnung (EU) Nr. 236/2012 (EU-LVVO)
EZB Meldewesen
Gelegenheitsgesellschaften im Umbruch?
Grow or go - betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte des Konfliktmanagements in deutschen
Unternehmen
Gruppeneinteilung der FDI und Anwendbarkeit der §§ 2 Abs.8b, 10a Abs. 1 S.7 KWG auf
Vermögensverwaltung
Handbuch der modernen Anlageberatung
Harmonisierung des Kapitalmarktrechts
Internationale Konzepte für die Aufsicht über Großbanken
Islamic Finance in Deutschland - Handbuch der Rechtsgrundlagen
IT-Strategie
IT-Strategie bei Banken
Kapitalmarktstrafrecht
Komplettrechtliche Harmonisierung des Sanktionsregimes in Europa
Konzept zur Schulung Betrieblicher Datenschutzbeauftragter
Kreditmärkte im Wandel
Kurzbeiträge zum Thema Datenschutz
MaComp und Compliance
Manager's Transactions und Insiderlisten (Übersicht über die ESMA-Level 2-Vorschläge vom Februar 2015)
MaRisk
Meldepflicht von Derivategeschäften gem. Art. 9 EMIR
Mindestanforderungen an Compliance (MaComp)
Nachfrage und Angebotseffekt nach vertragsärztlichen Leistungen vor dem Hintergrund der
demographischen Entwicklung
Neue bankaufsichtsrechtliche Vergütungsanforderungen für Institute
Neuerungen im bankaufsichtlichen Meldewesen
OpRisk-Management - Mehrwert und Implementierung in das Risikomanagement
Prüfung durch die BaFin – Praktikerhandbuch Wertpapier- u. Derivategeschäfte
Rechnungslegung: FI NR EP/COREP
Recht der Finanzinstrumente
Rezension zur Dissertation "Rechtswettbewerb und Debt Governance bei Anleihen: eine rechtsökonomische,
-vergleichende und -politische Untersuchung"
Sachkunde und Zuverlässigkeit von Aufsichts- und Verwaltungsräten
Short Selling
Sozialrecht leicht gemacht
Stiftungs- und Trustbeherrschung
Straf- und ordnungswidrigkeitsrechtliche Sanktionierung fehlerhafter Informationsversorgung
Strafrechtliche Haftungsrisiken im Risikomanagement
Umsetzung der CEBS-Großkreditleitlinien in die deutsche Verwaltungspraxis
Umsetzung der neuen prüfungsbezogenen EU-Vorgaben zur Abschlussprüfung
Umsetzung der Vorgaben zur periodischen Finanzberichterstattung der TransparenzRL-ÄnderungsRL (RegE
des BMF)
Unvollkommene Deckung von Leerverkäufen nach der Verordnung (EU) Nr. 236/2012
Urteilsanmerkung zu einem aktuellen Urteil des BGH zur Expertenhaftung bei fehlerhaften Produkten
Verfassen von juristischen Beiträgen für den Juris Praxisreport
Versicherungsaufsichtsrecht
Versicherungspflicht in der Krankenversicherung
Versicherungsrecht
Wirtschaftsrecht für Bankkaufleute
WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung
Für das BZSt:
Aufsatz für Fachzeitschrift
Beiträge für AO-Steuer-Berater
Fachaufsatz
Fachaufsatz zu Art. 2 VerkehrstÄndG
Fahrzeugarten im Verkehrsrecht
Hinweise zur Umsatzsteuererklärung
IDEA-Prüfsoftware der Finanzverwaltung
Kindergeldformulare
Kurzanalyse der Änderungen des serbischen Steuerverfahrensgesetzes
Mindeststeuer zu § 5 KraftStG
Organisation des Bonner Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten
Steuerrecht
Steuerrechtlicher Fachaufsatz
Steuerrechtsfachliteratur
Umsatzsteuer
Für den Zoll:
Abgabenrecht und Steuerstrafrecht für Zölle und Verbrauchsteuern
Abgeordnetenkorruption und Strafrecht
Aktualisierung Broschüre „Einr. v. Waren i. d. ZT“
Anmerkung zu BFH-Urteil vom 28.04.2015, VII R 27/12
Anmerkung zum EuGH-Urteil vom 29.10.2015
Anmerkungen zur Rechtsprechung des EuGH
Artikel über die Einreihung von Chemikalien
Aufsatz über die Steuerbefreiung für die gewerbliche Luftfahrt
Ausgleichszinsen bei Rückwaren aus vorheriger aktiver Veredelung
Auswirkungen des Inkrafttretens des UZK auf verbrauchsteuerrechtliche Vorschriften
Behördliche Aufsicht über die Gewährung der Mindestlöhne
Bericht zum 3. Deutschen Energiesteuertag
Broschüre „Lieferantenerklärungen“
Copper Thiocyanato Compexes and Cocaine - A case of black Cocain
Das Ausfuhrverfahren nach dem UZK
Das deutsche Waffenrecht neun Jahre danach
Der Zollwert im UZK - Ein Überblick
Die Leitlinien der EU zur Einreihung von Warenzusammenstellungen
Die neue Customs-IP-Enforcement-Verordnung
Die neue Produktpiraterie-Verordnung
Die neue VO der EU über fluorierte Treibhausgase
Die Unterlagencodierungen nach dem EZT
Die zollamtliche Abfertigung der Güter
Einfuhr verbrauchsteuerpflichtiger Waren
Einreihung von Waren in den Zolltarif
Einzeleingriffe gegen Seeschiffe im WAR
Entlassung von Beamten
EuGH-Verfahren Philips und Nokia
Europarecht
Finanzkontrolle Schwarzarbeit
Freier Verkehr
Geistiges Eigentum
Geldbuße und Verfall bei Mindestlohndumping – Sorgfaltspflichten des Hauptunternehmers
Grenzverkehr - Eine Übersicht zu den wichtigsten Regelungen beim Verbringen und bei der Mitnahme
von Waffen
Guidebook Customs Law
Inkasso mit Herz und Verstand
Konfliktkommunikation für Zoll und Polizei
Konkrete/Abstrakte Gefahren religiöser Symbole in öffentlichen Schulen
Konsequenzen der Lieferbedingungen DDP für Zoll usw.
Maschinenteile und ihre Einreihung in die Komb. Nomenklatur
Mit der Waffe ins Ausland
MOR in der EU
Passive Veredelung
Rechtliche und praktische Probleme bei der grenzüberschreitenden Nutzung von Urheberrechten im
Rahmen der Zollwertermittlung
Religiöse Vereine und Gesellschaften
Sind Einfuhrabgaben und Verbrauchsteuern regelmäßig Insolvenzforderungen?
Sozialversicherungspflicht bei grenzüberschreitender Beschäftigung
Sturzgeburt - Hauruck-Gesetzgebung bei der Mandatsträgerbestechung
Training der Selbstkontrolle
Verbringen von Tabakwaren des steuerrechtlich freien Verkehrs anderer Mitgliedstaaten
Verjährung der Rückforderung von Ausfuhrerstattungen - EuGH, Rs C-59/14
Versand von Wein in andere Mitgliedstaaten der EU
Verwaltungsrecht
Verwendung oder Veredelung
Waffenrechtliche Verbringungs- und Mitnahmeerlaubnisse
Wirtschaftswissenschaftliches Studium
Zolltarif
Zollwertrecht
Zum Schaumweinsteuerrecht
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken,
www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim,
www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]