[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung vom 3. Mai 2017 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/12252
18. Wahlperiode 05.05.2017
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan van Aken, Christine Buchholz,
Annette Groth, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 18/11935 –
Deutschlands G20-Präsidentschaft und „Eckpunkte für einen Marshall-Plan
mit Afrika“
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Seit Dezember 2016 hat Deutschland die G20-Präsidentschaft inne. Einen der
Schwerpunkte hat die Bundesregierung in dieser Funktion auf den afrikanischen
Kontinent gelegt. Entsprechend findet in diesem Jahr neben dem G20-Gipfel
auch die G20-Africa-Partnership“-Konferenz statt. Im Januar 2017
veröffentlichte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) „Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit Afrika“, der bereits
am 9. und 10. Februar Thema auf dem „Deutsch-Afrikanischen
Wirtschaftsgipfel“ in Nairobi, Kenia, war. Organisator des Wirtschaftsgipfels war die
Subsahara-Afrika-Initiative der Deutschen Wirtschaft. Die Abteilung „Sicherheit
und Rohstoffe“ des BDI wiederum veröffentlichte bereits im Oktober 2015 ein
Strategiepapier mit dem Titel „BDI-Strategie Subsahara-Afrika:
Chancenkontinent Afrika“. Darin heißt es u. a.: „Insgesamt ist neben dem Interesse der
strategischen Rohstoffsicherung für die heimischen Märkte auch das Interesse der
internationalen Kapitalmärkte an Afrika gestiegen. Das unternehmerische
Interesse spiegelt dabei die wirtschaftlichen Potenziale des Kontinents wieder.“ Die
Forderungen an die Bundesregierung wurden darin u. a. wie folgt benannt:
„Synergien zwischen Entwicklungszusammenarbeit und
Außenwirtschaftsförderung schaffen“, „Instrumente der staatliche Exportkreditgarantien
(Hermesdeckungen) weiterentwickeln“, „Investitionsförderungs- und
Investitionsschutzverträge (IFV) aktiv vorantreiben“. In „Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit
Afrika“ finden sich ähnliche Vorschläge zu Investitionsanreizen für dt.
Unternehmen und die Forderung nach der „Flexibilisierung der
Entwicklungszusammenarbeit“. Es entsteht der Eindruck, dass die Entwicklungszusammenarbeit als
Feigenblatt für die Außenwirtschaftsförderung deutscher Unternehmen auf dem
afrikanischen Kontinent missbraucht wird. Frieden, Stabilität etc. werden zwar
als Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung beschrieben, jedoch soll dies
eher als Anreiz für Investitionen dienen, denn als Grundlage zur eigenständigen
Entwicklung. Die Wertschöpfung soll z. B. nicht durch Mikrokredite in den
einzelnen Staaten des afrikanischen Kontinents gefördert werden, sondern durch
„Nutzung einheimischer Arbeitskräfte“ entstehen (Eckpunkte für einen
Marshall-Plan mit Afrika, S. 18).
1. Wann, wo, auf wessen Einladung, unter Teilnahme von wem und aus
welchem Land, mit welchem Programm und welchen Zielen findet die „G20-
Africa Partnership“-Konferenz statt?
Die G20 Africa Partnership-Konferenz wird am 12. und 13. Juni des Jahres in
Berlin auf Einladung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesminister
Dr. Wolfgang Schäuble und Bundesminister Dr. Gerd Müller sowie des
Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Dr. Jens Weidmann, stattfinden. Es sind Staats-
und Regierungschefs sowie Minister aus zahlreichen afrikanischen Ländern,
Vertreter der Regierungen der G20-Länder sowie die Geschäftsführende Direktorin
des Internationalen Währungsfonds und die Präsidenten von Weltbank und
Afrikanischer Entwicklungsbank eingeladen. Zudem werden Vertreterinnen und
Vertreter der Zivilgesellschaft sowie aus Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen.
Die Konferenz soll einen Impuls zur Stärkung privater Investitionen in Afrika
geben und zu einem zeitgemäßen Afrikabild beitragen. Das genaue Programm
wird noch entwickelt.
2. Mit welchen Weisungen, Zielvorgaben bzw. mit was für einem Mandat wird
Deutschland von wem vertreten (bitte unter Angabe der Namen und der
Funktion aller Teilnehmenden in jeweiliger/m Behörde, Ministerium,
Organisation, Verband, der genauen Beschreibung der Zielvorgaben, und wenn
bereits vorhanden, des Programmplans)?
Deutschland wird durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die
Bundesminister der an der Konferenz beteiligten Ressorts, den Präsidenten der Deutschen
Bundesbank, Dr. Jens Weidmann sowie Angehörige von Bundesministerien
vertreten. Sie werden zu den oben genannten Zwecken der Konferenz beitragen.
3. Wann ist das „neue Afrikakonzept“ der europäischen Union zu erwarten, und
mit welchen Bundesministerien und welchen Schwerpunkten ist die
Bundesregierung an der Ausarbeitung beteiligt?
Die Europäische Kommission und der Europäische Auswärtige Dienst (EAD)
erarbeiten derzeit eine gemeinsame Mitteilung für neue Impulse der EU-Afrika-
Beziehungen, die voraussichtlich am 3. Mai 2017 durch das Kollegium der
Kommission verabschiedet werden soll. Dies ist ein EU-interner Prozess. Die
Bundesregierung rechnet damit, dass die EU-Institutionen diese Mitteilung vor dem
kommenden Rat der Außenminister am 15. Mai 2017 vorstellen und dort zur
Diskussion stellen werden. Welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind, bleibt
abzuwarten.
4. Welche Verbände, Behörden, Bundesministerien,
Nichtregierungsorganisationen, Interessensvertretungen aus welchen Ländern etc. waren wie an der
Ausarbeitung der „Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit Afrika“ beteiligt?
Bei den „Eckpunkten für einen Marshallplan mit Afrika“ handelt es sich um eine
politische Initiative des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung, Dr. Gerd Müller. Der Veröffentlichung der Eckpunkte ging ein
Konsultationsprozess mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und
Kirchen voraus. Dabei fanden Gespräche u. a. statt mit der Gruppe der
afrikanischen Botschafter in Deutschland, mit Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Horst
Köhler, mit der verfassten Wirtschaft (BDI, Afrika-Verein der deutschen
Wirtschaft, u. a.), Unternehmensvertretern (Gauff, Mobisol u. a.) sowie
Vertreterinnen und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und der
Kirchen. Die Ergebnisse der Konsultationen fanden Eingang in die Erstellung der
Eckpunkte.
5. Welche Rückmeldungen lagen dem BMZ zu „Eckpunkte für einen Marshall-
Plan mit Afrika“ zum Ende seines Konsultationsprozesses (Stichtag:
26. Februar) vonseiten nationaler und internationaler
entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen sowie von zivilgesellschaftlichen
Gruppen und Selbsthilfeverbänden aus Ländern des afrikanischen
Kontinents vor, und welche Rückschlüsse zieht die Bundesregierung aus diesen
Rückmeldungen (bitte nach Ländern und Themen aufschlüsseln)?
Bis zum 26. Februar 2017 gingen 485 Kommentare auf verschiedenen Wegen
beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) ein (vorwiegend Onlinekommentierungen, Briefe und E-Mails). Circa
17 Prozent der Kommentare gingen von Nichtregierungsorganisationen ein und
befassten sich u. a. mit den Themenbereichen: Umwelt und Nachhaltigkeit,
Menschenrechte, Gesundheitssystem, Korruption, Demographie, Energie und
Infrastruktur, Finanzierung, Ernährung und Landwirtschaft sowie Bildung und
Ausbildung. Die Kommentare, die von Organisationen, Gruppen und Verbänden aus
Ländern des afrikanischen Kontinents eingesandt wurden, befassen sich
insbesondere mit den Themen Infrastruktur und Energie, Freiheits- und
Menschenrechte, Landwirtschaft und Agrarmärkte sowie Handel, Jugendbeschäftigung,
Industrialisierung und Armutslinderung. Die Kommentare liegen den
entsprechenden Facheinheiten des BMZ zur Prüfung vor und finden Eingang in die laufende
Weiterentwicklung und Vertiefung der Eckpunkte.
6. Auf Grundlage welcher Daten oder Analysen konstatiert die
Bundesregierung in „Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit Afrika“, dass „der
Wohlstand der Industrieländer teilweise auf der ungeregelten Ausbeutung von
Menschen und Ressourcen des afrikanischen Kontinents [gründet]“ (S. 7),
und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus dieser
Analyse für ihre Afrikastrategie und die Maßnahmen im Rahmen der
Außenwirtschaftsförderung deutscher Unternehmen auf dem afrikanischen Kontinent?
Die zitierte Aussage in der Initiative des Bundesministers Müller bezieht sich im
Wesentlichen auf Verhältnisse zur Zeit des Kolonialismus. Seit der in den
sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts erworbenen Unabhängigkeit der Staaten
Afrikas zielt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) auf die Stärkung
staatlicher Strukturen, auf Rechtstaatlichkeit und Stärkung der Kapazitäten der
Menschen in den afrikanischen Partnerländern. Die Außenwirtschaftsförderung
basiert auf der Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards – wie sie u. a. in den
OECD Leitsätzen für multinationale Unternehmen zum Ausdruck kommen – und
der Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen. Eine weitere Schlussfolgerung ist
die Ausrichtung der EZ auf die Erhöhung der Wertschöpfung in den
Partnerländern und die Beteiligung breiter Bevölkerungsschichten am Ressourcenreichtum
in Afrika.
7. Inwiefern hängen die „Entwicklung Afrikas“ oder die „fairen Chancen“ für
„unsere afrikanischen Partner“ von der „Einschränkung des Waffenexports
insbesondere von Kleinwaffen“ („Eckpunkte für Marshallplan mit Afrika“,
S. 13) ab?
8. Welche Fälle sind der Bundesregierung bekannt, bei denen „Waffenexporte
nach Afrika insbesondere von Kleinwaffen“ die „Entwicklung Afrikas“
oder die „fairen Chancen“ für „unsere afrikanischen Partner“ beeinträchtigt
haben, und welche Konsequenzen wurden daraus gezogen?
Die Fragen 7 und 8 werden zusammen beantwortet.
In internen und grenzüberschreitenden Konflikten werden die weitaus meisten
Menschen durch den Einsatz von Kleinwaffen verletzt oder getötet. Der Großteil
der Kleinwaffenopfer geht allerdings auf Gewaltverbrechen zurück. Besonders
anfällig sind dafür Entwicklungsländer und Gesellschaften mit hohem
Gewaltniveau, in denen Kleinwaffen von korrupten staatlichen Akteuren oder international
operierenden Waffenvermittlern billig und illegal beschafft werden können.
In Resolution 2117 vom September 2013 stellt der VN-Sicherheitsrat die zentrale
Rolle von Kleinwaffen bei der Eskalation von Konflikten und ihre verheerende
Wirkung auf die Menschenrechte und auf die wirtschaftliche und soziale
Entwicklung in den betroffenen Gebieten dar. Die Verfügbarkeit von Kleinwaffen
hemmt danach nicht nur Entwicklung, sondern kann auch Entwicklungserfolge
vieler Jahre zunichtemachen.
Aus diesem Grund legt die Bundesregierung zum Zweck der Kohärenz zwischen
der Exportkontrollpolitik und der Außen-, Sicherheits- sowie
Entwicklungspolitik besonders strenge Maßstäbe an die Genehmigungserteilung von Kleinwaffen
an. Dies gilt für Ausfuhren nach Afrika ebenso wie für Ausfuhren in andere
Regionen. Auf internationaler Ebene setzt sich die Bundesregierung gegen die
illegale Verbreitung dieser Waffen und ihrer Munition ein.
Die Kontrolle von Kleinwaffen ist ein besonderer Schwerpunkt der Bemühungen
der Bundesregierung im Bereich der konventionellen Rüstungskontrolle und stellt
ein wesentliches Element zur Verringerung und Prävention von Gewalt, zur
Krisenprävention und Friedenskonsolidierung dar, das auch für die
Entwicklungszusammenarbeit von großer Bedeutung ist.
9. Mit welcher Begründung bzw. vor dem Hintergrund welcher Entwicklungen
soll die „Einschränkung von Waffenexporten nach Afrika“ vorgenommen
werden, wenn jede Exportgenehmigung im Einzelfall entschieden wird?
Die Bundesregierung verfolgt eine restriktive und verantwortungsvolle
Rüstungsexportpolitik. Über die Erteilung von Genehmigungen für Rüstungsexporte
entscheidet die Bundesregierung im Einzelfall und im Lichte der jeweiligen
Situation nach sorgfältiger Prüfung unter Einbeziehung außen-, sicherheits- und
entwicklungspolitischer Erwägungen. Grundlage sind die „Politischen Grundsätze
der Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen
Rüstungsgütern“ aus dem Jahr 2000, der „Gemeinsame Standpunkt des Rates der
Europäischen Union vom 8. Dezember 2008 betreffend gemeinsame Regeln für die
Kontrolle der Ausfuhr von Militärtechnologie und Militärgütern“, der Vertrag über
den Waffenhandel sowie die „Kleinwaffengrundsätze der Bundesregierung“ von
2015. Der Beachtung der Menschenrechte wird bei
Rüstungsexportentscheidungen ein besonderes Gewicht beigemessen.
10. Der Export welcher Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgüter wurden in
welche Staaten Afrikas seit 2005 genehmigt und ausgeführt (bitte nach Land,
Datum, Genehmigungswert, Güterbezeichnung und Wert der tatsächlichen
Ausfuhren aufschlüsseln)?
Auf Anlage 1 wird verwiesen.
11. Wann, wo, und mit welchen Schwerpunkten soll der „EU-Afrika-Gipfel“
stattfinden?
Der EU-Afrika-Gipfel wird nach derzeitigem Stand der Planung Ende November
2017 in Abidjan stattfinden. Der Austausch mit den afrikanischen Partnern über
die Schwerpunkte des Gipfels hat nun begonnen, da die Afrikanische Union sich
personell neu aufgestellt und eine neue Kommission gewählt hat.
12. Welche Maßnahmen im Rahmen der „EU-Afrika-Friedens- und
Sicherheitspartnerschaft“, die laut „Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit Afrika“
(S. 20) auf dem „EU-Afrika- Gipfel“ 2017 vorgeschlagen werden sollen,
plant die Bundesregierung bzw. sind der Bundesregierung bekannt?
Überlegungen zu einer möglichen Ausgestaltung einer „EU-Afrika Friedens- und
Sicherheitspartnerschaft“ befinden sich derzeit innerhalb der Bundesregierung
noch in Abstimmung.
13. Inwiefern sollen die „EU-Migrationspartnerschaften“ als ein „bestehendes
Instrument“ genutzt werden, um kurzfristig dem Ausbau der Partnerschaft
mit Afrika zu dienen (Eckpunkte für Marshall-Plan mit Afrika, S. 14)?
Die Europäische Kommission hat im Juni 2016 ein Konzept von
Partnerschaftsrahmen vorgestellt mit dem Ziel, im Rahmen maßgeschneiderter Partnerschaften
den Dialog mit wichtigen Herkunfts- und Transitländern zum Thema Migration
zu intensivieren. Das Eckpunkte-Papier des BMZ zielt darauf, den Dialog vor
allem in Bezug auf die langfristige Entwicklung von betroffenen Drittstaaten zu
intensivieren.
14. Begreift die Bundesregierung die Länder Afrikas, mit denen sie im Rahmen
der Europäischen Union Migrationspartnerschaften abgeschlossen hat, als
„gleichberechtigte Partner“ („Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit
Afrika“, S. 4), und wenn ja, worin besteht diese Gleichberechtigung?
Für die Bundesregierung sind alle Länder, mit denen im Rahmen der
Entwicklungszusammenarbeit kooperiert wird, gleichberechtigte Partner. Dies schließt
die Länder der EU-Migrationspartnerschaften mit ein. In diesem Kontext
bedeutet Gleichberechtigung die gemeinsame Identifizierung von Projekten und
Handlungsfeldern unter Berücksichtigung der jeweiligen Interessen.
Von einer Drucklegung der Anlage 1 wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 18/12252 auf der Internetseite des Deutschen
Bundestages abrufbar.
15. Welche konkreten Maßnahmen plant die Bundesregierung „zusammen mit
der Weltbank, dem Internationalem Währungsfonds, den regionalen
Entwicklungsbanken im Rahmen der G20-Präsidentschaft […] für mehr private
Investitionen in Afrika“ („Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit Afrika“,
S. 15)?
Die Bundesregierung setzt sich im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft
für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Investitionen im Privatsektor
und in die Infrastruktur in afrikanischen Ländern ein. Hierzu werden im Rahmen
der G20 Investitionspartnerschaften („Compacts“) zwischen interessierten
afrikanischen Ländern mit Internationalen Organisationen sowie weiteren
interessierten Partnern unterstützt. Zur Vorbereitung von Investitionspartnerschaften haben
die G20 einen gemeinsamen Bericht von Afrikanischer Entwicklungsbank, IWF
und Weltbank in Auftrag gegeben. Dieser Bericht („The G20 Compact with
Africa – A Joint AfDB, IMF and WBG Report“; online abrufbar unter (www.
bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/
G20-2016/2017-03-30-g20-compact-with-africa-report.html) wurde bei dem
Treffen der G20 Finanzminister und Notenbankgouverneure in Baden-Baden begrüßt.
Der Bericht enthält konkrete Vorschläge für Reformen und Instrumente zur
Verbesserung der Rahmenbedingungen in makroökonomischen,
wirtschaftspolitischen und finanzpolitischen Bereichen. Soweit Deutschland über die
Entwicklungszusammenarbeit bilaterale Beiträge zu diesen Vereinbarungen leistet, wird
es sich auf ausgewählte Inhalte der „Eckpunkte für einen Marshallplan mit
Afrika“ stützen.
16. Welche „steuerlichen Anreize“ sollen deutsche Unternehmen für
Investitionen in die Staaten Afrikas erhalten („Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit
Afrika“, S. 17), und welche Mittel der Außenwirtschaftsförderung nutzt die
Bundesregierung bereits, um diese Investitionen zu fördern?
Steuerliche Anreize im Zusammenwirken mit weiteren Instrumenten der
wirtschaftlichen Zusammenarbeit können im Zusammenhang mit einer
angemessenen, verlässlichen Steuer- und Wirtschaftspolitik in Entwicklungsländern dort
nachhaltige Investitionen attraktiver machen und dazu beitragen, besondere
Risiken abzufedern. Dazu werden gegenwärtig geeignete Vorschläge geprüft.
Die Bundesregierung kann Investitionsgarantien des Bundes zur Absicherung
förderungswürdiger Projekte gegen politische Risiken in fast allen Ländern
Afrikas übernehmen. Grundlage sind die mit vielen afrikanischen Ländern
abgeschlossenen bilateralen Investitionsschutzverträge. Darüber hinaus werden
Unternehmen bei Investitionen in Afrika durch das Netz deutscher
Auslandshandelskammern (AHK-Netz) unterstützt und erhalten von Germany Trade & Invest
(GTAI) Informationen zu den Markt- und Investitionsbedingungen vor Ort.
Daneben unterstützt das Markterschließungsprogramm des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie (BMWi) branchenübergreifend kleine und mittlere
Unternehmen (KMU) bei der Erschließung von Märkten in Afrika.
17. Welche Wirtschaftssektoren sind in Form deutscher Unternehmen oder
deutscher Beteiligungen nach Kenntnis der Bundesregierung bisher mehrheitlich
auf dem afrikanischen Kontinent vertreten, und sollen durch „steuerliche
Anreize“ für Investitionen deutscher Unternehmen in die Staaten Afrikas
bestimmte Wirtschaftssektoren gezielt gefördert werden, und wenn ja, welche,
und warum?
Statistische Informationen zur sektoralen Aufschlüsselung der Präsenz
deutscher Firmen oder ihrer Beteiligungen in Afrika liegen der Bundesregierung
nicht vor. In der EZ werden im Bereich der nachhaltigen
Wirtschaftsentwicklung 46 develoPPP-Projekte unter Beteiligung deutscher Unternehmen in
Afrika durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen
Landwirtschaft (insbesondere Förderung von Kleinbauern) und nachhaltige
Energieversorgung / Energieeffizienz (insbesondere Nutzung alternativer Energiequellen).
Es ist in diesem Kontext nicht geplant, steuerliche Anreize für bestimmte
Sektoren zu setzen.
18. Wie will die Bundesregierung konkret „Wirtschaftsförderungsinstrumente
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit der
Entwicklungspolitik besser verzahnen“ („Eckpunkte für einen Marshall-Plan
mit Afrika“, S. 17)?
Die Übernahme von Exportkreditgarantien, Investitionsgarantien und
ungebundenen Finanzkrediten des Bundes erfolgt bereits jetzt in Abstimmung des
federführenden BMWi mit dem Bundesministerium für Finanzen (BMF), dem
Auswärtigen Amt (AA) und BMZ. Die Übernahme dieser
Außenwirtschaftsförderinstrumente kommt für deutsche Lieferungen, Leistungen und Investitionen in
Betracht, die den entwicklungspolitischen Vorgaben der Bundesregierung nicht
wider-sprechen und in Bezug auf ihre umwelt-, sozial- und menschenrechtlichen
Auswirkungen unbedenklich sind. Investitionsgarantien des Bundes werden
vielfach für Investitionen oder Beteiligungen der Deutschen Investitions- und
Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) übernommen oder für Investitionen, für die
der Investor Beratungs- oder Unterstützungsleistungen der DEG in Anspruch
genommen hat.
Signifikante Verbesserungen in der Verzahnung von Außenwirtschaft und EZ
sollen durch ein gemeinsames, abgestimmtes Vorgehen der Bundesregierung (insb.
BMZ, BMWi, BMF, AA) er-reicht werden. Dazu wird auf das BMZ/BMWi-
Papier „Faire Wirtschaftspartnerschaft – Wohl-stand für Afrika“ vom Dezember
2016 verwiesen (Anlage 2).
Konkret wird schon jetzt die Zusammenarbeit zwischen dem Netz der
Auslandshandelskammern (AHK) und Strukturen von SEQUA, GIZ und KfW/DEG immer
enger. Die Verzahnung erfolgt in folgenden Bereichen: Verbesserung der
Rahmenbedingungen in den Partnerländern, Entwicklungspartnerschaften mit der
Wirtschaft, Mittelstands- und Startup-Förderung in den Partnerländern,
gemeinsame Ausbildung von Fachkräften, Risikoabfederung, Beförderung nachhaltiger
Wertschöpfungsketten und Verbesserung von Finanzierungsmöglichkeiten.
Begleitet wird dies durch handelspolitische Verbesserungen (z. B. „Aid for trade“).
Von einer Drucklegung der Anlage 2 wurde abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 18/12252 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
19. Welche Projekte, bei denen Wirtschaftsförderungsinstrumente des BMWi
mit der Entwicklungspolitik verzahnt werden, gab es bereits (bitte nach
Land, Jahr und Dauer, Projektbezeichnung, privatwirtschaftlichem Partner
und Beschreibung der Art der Verzahnung von Wirtschaftsförderung und
Entwicklungspolitik auflisten), und welche messbaren Effekte auf die
Entwicklung des jeweiligen Landes wurden erzielt?
In den Jahren 2015 und 2016 wurden für Projekte in Afrika insgesamt 16
Investitionsgarantien mit einem Volumen von mehr als 900 Mio. Euro übernommen.
Damit konnten insgesamt fast 11 000 Arbeitsplätze in Afrika gesichert oder neu
geschaffen werden. Die Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit und
Außenwirtschaftsförderung sind bereits eng miteinander verknüpft. Ein Beispiel
hierfür ist das an den vom BMWi anteilig finanzierten Auslandshandelskammern
und Delegationen der Deutschen Wirtschaft eingesetzte Fachpersonal (ExperTS),
das eine wichtige Unterstützung bei der Außenwirtschaftsförderung leistet. Das
seit 2011 bestehende Programm ExperTS ist ein Kooperationsprogramm der
Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des
BMZ mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Es zielt auf
die Weiterentwicklung des Dienstleistungsangebots der Kammern in den
entwicklungspolitisch relevanten Themenfeldern Berufliche Bildung, Nachhaltige
Wirtschaftsförderung und Erneuerbare Energien ab. Das Vorhaben arbeitet
überregional. Insgesamt haben die Einsätze im ExperTS-Programm bis Ende 2015
dazu beigetragen, dass über 11 000 Menschen in Beschäftigung gekommen sind,
über 8 000 Menschen ein höheres Einkommen erzielen und fast 9 000 Menschen
von besseren Arbeitsbedingungen profitieren. Im Bereich der Berufsbildung
wurden in den Jahren bis 2015 über 20 000 Aus- und Fortzubildende erreicht.
20. Wie und in welcher Form sollen die „Instrumente der
Entwicklungszusammenarbeit flexibilisier[t]“ werden („Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit
Afrika“, S. 22)?
Die Bundesregierung prüft derzeit Möglichkeiten, die Angebote der Finanziellen
Zusammenarbeit (FZ) noch besser auf die Bedarfe der Kooperationsländer der
deutschen Entwicklungszusammenarbeit auszurichten. Ziel ist es, insbesondere
die Konditionen von Darlehen aus Haushaltsmitteln flexibler und attraktiver zu
gestalten, da die seit 1989 geltende Abstufung nur zwei verschiedene „starre“
Konditionen für Haushaltsmitteldarlehen kennt. So sollen mit einem Angebot von
Wahlmöglichkeiten bei den Kreditkonditionen passgenauere
Lösungsmöglichkeiten ermöglicht werden. Durch die stärkere Differenzierung der Konditionen
will die Bundesregierung bei der Vergabe von Haushaltsmitteldarlehen besser als
bisher auf die diverser gewordenen wirtschaftlichen und fiskalischen
Voraussetzungen der Kooperationsländer reagieren und Darlehen unter Beachtung der
Leistungsfähigkeit und der Verschuldungsrisiken des jeweiligen Kooperationslandes
einsetzen.
21. Welche Maßnahmen umfasst oder soll das Projekt „Perspektiven schaffen:
Wirtschaft für Entwicklung – Ostafrika“ umfassen (bitte nach Land,
Wirtschaftssektoren, Dauer der Maßnahmen, steuerliche Anreize etc.
aufschlüsseln), und welche langfristigen Ziele sollen erreicht werden?
Das Vorhaben „Perspektiven schaffen: Wirtschaft für Entwicklung – Ostafrika“
hat das Ziel, die Chancen auf Wachstum von kleinsten, kleinen und
mittelständischen Unternehmen (KKMU) in Ostafrika zu verbessern. Die KKMU der Region
sollen mehr formelle Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung schaffen können.
Für das Vorhaben ist zunächst eine Laufzeit von drei Jahren vorgesehen. In
Kenia, Tansania und Uganda sollen folgende Maßnahmen zur Förderung
ausgewählter KKMU durchgeführt werden: Trainings zu grundlegenden Themen der
Betriebswirtschaft (Buchführung, Marketing, Personal, etc.), Analyse der
Wachstumshemmnisse einzelner Unternehmen sowie gezielte Beratung, Austausch zu
Themen der Betriebsführung sowie zu sektoralen Fragestellungen der
ostafrikanischen Unternehmen untereinander, Mentorenbeziehungen zu sowie Austausch
mit ausgewählten deutschen Unternehmen.
Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI e. V.) ist Partner des Vorhabens
und hat die Aufgabe, die deutsche Wirtschaft für eine Beteiligung an dem Projekt,
inklusive eines finanziellen Beitrags, zu mobilisieren. Steuerliche Anreize für
deutsche Unternehmen sind nicht Bestandteil des Projektes.
22. Wie definiert die Bundesregierung den Begriff „Entwicklung“ im Rahmen
des Projekts „Perspektiven schaffen: Wirtschaft für Entwicklung –
Ostafrika“ sowie im Rahmen der „Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit
Afrika“?
Eine positive Entwicklung wird für das Projekt „Perspektiven schaffen: Wirtschaft
für Entwicklung – Ostafrika“ verzeichnet, wenn in folgenden Bereichen
Fortschritte gemessen werden: Formelle Beschäftigung, insbesondere von Frauen, in
den teilnehmenden Unternehmen, Höhe der Löhne für die Beschäftigten,
Verbesserung der Reichweite (geographisch, Anzahl der Kunden, Umsatz), zusätzliche
Maßnahmen z. B. im Bereich Ausbildung.
Das BMZ-Eckpunktepapier sieht als Referenzrahmen den Weltzukunftsvertrag
Agenda 2030 sowie die Agenda 2063 der Afrikanischen Union. Ziel ist ein
prosperierendes Afrika, das auf inklusivem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung
fußt. Zentral ist die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze.
Rechtsstaatlichkeit, politische Teilhabe von Männern und Frauen sowie eine effiziente
Verwaltung frei von Korruption sind u. a. Grundlage für eine nachhaltige
wirtschaftliche Entwicklung.
23. Inwiefern wurden die Staaten Ostafrikas sowie lokale, nationale und
internationale entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen,
zivilgesellschaftlichen Gruppen und Selbsthilfeverbände in die Planung für das
Projekt „Perspektiven schaffen: Wirtschaft für Entwicklung – Ostafrika“
miteinbezogen?
Das Projekt wurde durch eine 14-tägige Prüfmission in den Ländern Tansania,
Uganda und Kenia vorbereitet. Im Zuge dieser Prüfmission wurden an allen
Standorten Gespräche mit Akteuren der Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und
der EZ geführt, u. a. den Vereinten Nationen, der East African Community
(EAC), den deutschen Botschaften, der deutschen und europäischen technischen
und finanziellen Zusammenarbeit (GIZ, KfW), Ministerien der besuchten Länder,
Wirtschaftsverbänden auf regionaler und nationaler Ebene (z. B. KEPSA, EABC,
AHK), deutschen und ostafrikanischen Unternehmen, Nicht-
Regierungsorganisationen, z. B. Welthungerhilfe, WorldVision. Die Ergebnisse der Gespräche
wurden in das entwickelte Projektkonzept aufgenommen.
Anlage 1 zu Frage 10
Genehmigungen für Rüstungsgüter nach Afrika seit 2005
Die folgenden Genehmigungszahlen sind den Rüstungsexportberichten der Jahre
2005 bis 2015 zu entnehmen.
Die Zahlen für das Jahr 2016 sind als vorläufig anzusehen.
Tatsächliche Ausfuhren werden lediglich für Kriegswaffen statistisch erfasst und
sind in den jeweiligen Rüstungsexportberichten aufgeführt.
Jahr 2005
2005
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 11 A0005
A0006
A0007
A0008
A0010
A0017
19.033.623 beinhaltet unter anderem:
Mobiles Feldlazarett (A0017 / 82,2%);
Angola 1 A0006 104.000 Geländewagen
Ägypten 30 A0001
A0003
A0006
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0015
A0016
A0017
A0018
A0021
8.394.884 beinhaltet unter anderem:
LKW und
Teile für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge (A0006 /
67,2%);
Sende- und Empfangsgeräte, Fernsprechgeräte und
Teile für Sende- und Empfangsgeräte, Richtfunkgeräte
(A0011 / 17,4%);
Botsuana 13 A0001
A0014
1.461.481 Schießsimulator inkl. Waffen und
Teile für Schießsimulator (A0014 / 78,8%);
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre und Teile für
Jagdgewehre (A0001 / 21,2%)
2005
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Burkina Faso 1 A0001 695 Pistole und -teile (A0001)
Burundi 2 A0001 21.219 Maschinenpistolen und -teile (für VN-Mission)
(A0001)
Côte d‘Ivoire 3 A0001
A0006
219.886 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen (Botschaft) (A0006 / 81,9%);
Gabun 2 A0006
A0010
608.580 Transport- und Passagierflugzeug (A0010 / 64,9%);
LKW (A0006 / 35,1%)
Gambia 2 A0003
A0013
55.280 beinhaltet unter anderem:
Munition für Jagdflinten (A0003 / 91,2%);
Ghana 1 A0011 61.374 Sende- und Empfangsgeräte und
Teile für Sende- und Empfangsgeräte
Kenia 6 A0001
A0004
A0006
458.461 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen (A0006 / 99,5%);
Kongo, Dem.
Rep.
1 A0003 13.398 Munition für Revolver und Pistolen (UN-Mission)
Liberia 4 A0001
A0007
A0013
54.688 beinhaltet unter anderem:
Maschinenpistolen und Teile für Pistolen und
Maschinenpistolen (UN-Mission) (A0001 / 72,5%);
Körperschutzwesten (UN-Mission) (A0013 / 26,5%);
Libyen 1 A0006 305.311 Geländewagen (A0006)
Marokko 2 A0008
A0010
88.701 beinhaltet unter anderem:
Splitterschutzrahmen für Kampfflugzeuge (A0010 /
99,9%);
Mauritius 2 A0001 6.789 Jagdgewehre und -teile
Namibia 36 A0001
A0003
A0006
A0016
144.526 beinhaltet unter anderem:
Revolver, Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Sportpistolen, Rohrwaffen - Lafetten und
Teile für Revolver, Pistolen, Jagdgewehre,
Sportgewehre (A0001 / 64,2%);
Munition für Gewehre, Revolver, Pistolen und
Munitionsteile für Jagdwaffen, Sportwaffen (A0003 / 28,8%);
Nigeria 7 A0006
A0008
1.967.537 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen (A0006 / 99,9%);
2005
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Sambia 7 A0001
A0003
25.653 Munition für Jagdwaffen, Sportwaffen und Flinten
(A0003 / 65,7%);
Jagdgewehre (A0001 / 34,3%)
Sierra Leone 1 A0006 199.000 Geländewagen (A0006)
Sudan 1 A0001 32.483 Maschinenpistolen und -teile (für UN - Truppen)
Südafrika 106 A0001
A0003
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0011
A0013
A0014
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
613.918.156 beinhaltet unter anderem:
U-Boote und
Teile für Korvetten, U-Boote (A0009 / 96,6%);
Tansania,
Vereinigte
Republik
8 A0001
A0015
11.338 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre und
Teile für Jagdgewehre (A0001 / 81,0%);
Togo 1 A0006 362.035 Geländewagen (A0006)
Tunesien 4 A0007
A0008
A0009
33.000.592 beinhaltet unter anderem:
Schnellboote und Teile für Schnellboote (A0009 /
99,9%);
Uganda 1 A0006 88.950 Geländewagen
Jahr 2006
2006
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 6 A0006
A0010
A0015
A0022
1.803.705 beinhaltet unter anderem:
Teile für Infrarotausrüstung und
Überwachungssysteme (A0015 / 66,5%);
Formationsleuchten (A0010 / 18,9%)
Angola 4 A0001
A0006
A0013
1.507.017 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen (A0006 / 98,5%)
Ägypten 31 A0001
A0003
A0004
A0006
A0007
A0008
A0009
A0011
A0014
A0018
A0022
16.275.488 beinhaltet unter anderem:
LKW und
Teile für gepanzerte Fahrzeuge, Kräne (A0006 /
80,6%)
Äthiopien 1 A0011 198.567 Kommunikationsausrüstung und Teile
Botsuana 12 A0001
A0006
103.742 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre (A0001 / 94,1%)
Burundi 1 A0001 1.117 Teile für Pistolen (UN-Mission)
Ghana 2 A0011 140.683 Kommunikationsausrüstung und Teile (A0011)
Kamerun 4 A0003
A0010
18.536 Teile für Trainingsflugzeuge (A0010 / 53,3%);
Munition für Jagdwaffen und Sportwaffen (A0003 /
46,7%)
Kap Verde 1 A0006 100.000 LKW
Kenia 1 A0006 258.670 Geländewagen
Kongo,
Dem. Rep.
3 A0001
A0003
A0006
335.531 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen (Botschaften) (A0006 / 79,8%);
Munition für Gewehre (UN-Mission), Jagdwaffen und
Sportwaffen (A0003 / 17,3%)
Kongo,
Republik
1 A0001 36.350 Maschinenpistolen und Teile (UN-Mission)
Liberia 2 A0001
A0006
A0018
87.927 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen (Botschaft) (A0006 / 82,3%)
2006
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Libyen 2 A0011
A0013
A0021
1.995.385 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung und Teile (A0011 /
58,8%);
Splitterschutzanzüge (A0013 / 39,3%)
Madagaskar
1 A0006 424.000 Geländewagen
Mali 1 A0006
A0017
262.600 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 84,3%)
Marokko 5 A0005
A0006
A0011
371.410 beinhaltet unter anderem:
Drehkupplungen (A0005 / 74,4%);
Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 / 25,4%)
Mauritius 3 A0001 13.507 Jagdgewehre und Teile
Namibia 41 A0001
A0003
A0010
A0017
A0018
2.588.868 beinhaltet unter anderem:
Teile für Trainingsflugzeuge (A0010 / 57,6%);
Prüfgeräte für Trainingsflugzeuge (A0018 / 36,7%)
Nigeria 7 A0006 2.426.840 Geländewagen
Sambia 3 A0001
A0006
162.135 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 98,0%)
Südafrika 143 A0001
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
19.082.020 beinhaltet unter anderem:
Zielzuordnungsgeräte und
Teile für Sehrohrsysteme, Schiffsradar,
Zielzuordnungsgeräte, Zielortungsgeräte, Messgeräte, Prüfgeräte
(A0005 / 45,4%);
Kommunikationsausrüstung,
Datenverarbeitungsausrüstung, Mess- und Prüfausrüstung, Digitale
Magnetkompasse, und Teile für Navigationsausrüstung,
Ortungsausrüstung, Stromversorgungen (A0011 / 18,9%);
Teile für Unterwasserortungsgeräte (A0009 / 9,6%);
Hubschrauber, Anti-G-Hosen und
Teile für Kampfflugzeuge, Trainingsflugzeuge, Anti-
G-Hosen (A0010 / 6,2%)
2006
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Tansania,
Vereinigte
Republik
9 A0001
A0003
38.021 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre und
Teile für Jagdgewehre (A0001 / 86,7%)
Togo 1 A0006 8.500 Feldumschlaggeräte (A0006)
Tunesien 8 A0006
A0008
A0011
A0021
64.001 beinhaltet unter anderem:
Teile für Freund-Feind-Kennungssystem und
Kommunikationsausrüstung (A0011 / 75,5%);
Software für Interferometer Peilsystem (A0021 /
12,5%)
Jahr 2007
2007
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 7 A0006
A0007
A0008
A0011
A0015
A0021
8.857.878 beinhaltet unter anderem:
Infrarot-Überwachungssysteme
und Teile für Infrarot-Überwachungssysteme
(A0015 / 98,8%)
Angola 6 A0006
A0013
2.565.970 beinhaltet unter anderem:
LKW, Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für fahrbares Bohrgeräte (A0006 /
99,0%)
Ägypten 55 A0001
A0003
A0006
A0008
A0011
A0013
A0014
A0015
A0017
A0018
A0021
A0022
15.123.902 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Navigationssysteme (A0011 / 32,5%);
Mannschaftstransporter (Testfahrzeug)
und Teile für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge,
fahrendes Bohrgerät (A0006 / 23,4%);
Maschinenpistolen, Pistolen, Jagdgewehre,
Sportgewehre, Sportpistolen
und Teile für Maschinenpistolen, Pistolen,
Jagdgewehre, Sportpistolen (A0001 / 18,2%);
Ausbildungsschießgeräte, Übungsmunition und
Teile für Ausbildungsschießgeräte (A0014 / 9,2%)
Botsuana 11 A0001
A0006
90.611 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 95,7%)
Elfenbeinküste 2 A0001
A0018
5.113 Teile für Pistolen ()(UN-Mission) (A0001 /
74,7%);
Prüflehre und Ausschusslehre für
Handfeuerwaffen ()(UN-Mission) (A0018 / 25,3%)
Ghana 1 A0011 111.434 Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung)
Kenia 2 A0004
A0006
137.500 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 86,2%)
2007
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Kongo, Dem.
Rep.
4 A0001
A0003
A0006
87.920 beinhaltet unter anderem:
Munition für Gewehre(), Revolver(), Pistolen()
und Flinten ()(UN-Mission) (A0003 / 69,9%);
LKW ((Humanitäre Hilfsgüter)) (A0006 / 17,1%)
Kongo,
Republik
1 A0001 78.900 Gewehre ()und Teile für Gewehre ((UN-
Mission)))
Liberia 1 A0001 9.865 Teile für Maschinenpistolen ()und
Waffenzielgeräte ((UN-Mission)))
Libyen 4 A0004
A0007
A0010
A0013
23.844.875 beinhaltet unter anderem:
Hubschrauber
und Teile für Hubschrauber (A0010 / 66,2%);
Detektionsausrüstung,
Dekontaminationsausrüstung, ABC-Schutzbekleidung
und Teile für Detektionsausrüstung,
Dekontaminationsausrüstung (A0007 / 32,6%)
Marokko 13 A0001
A0005
A0006
A0007
A0008
A0010
A0011
9.841.522 beinhaltet unter anderem:
Automatgetriebe (A0006 / 52,8%);
Boden-Überwachungs-Radargeräte
und Teile für Zielzuordnungssysteme, Radargeräte
(A0005 / 25,5%);
Helme und Fallschirme (A0010 / 18,9%)
Mauretanien 1 A0013 85.900 Splitterschutzschürzen und Gesichtsschutzvisiere
((Humanitäres Minenräumprojekt)) )
Mauritius 6 A0001
A0006
174.988 beinhaltet unter anderem:
Teile für gepanzerte Fahrzeuge (A0006 / 95,7%)
Namibia 34 A0001
A0003
A0006
A0016
A0018
192.088 beinhaltet unter anderem:
Revolver, Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre
und Teile für Revolver, Pistolen, Jagdgewehre,
Sportgewehre (A0001 / 80,2%)
Nigeria 17 A0006
A0015
4.285.297 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 99,5%)
Sambia 4 A0001
A0003
5.182 Munition für Jagdwaffen und Sportwaffen (A0003
/ 63,3%);
Jagdgewehre (A0001 / 36,7%)
Seychellen 1 A0001
A0003
7.094 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre (A0001 / 82,1%)
2007
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Somalia 1 A0006 184.000 Geländewagen mit Sonderschutz ((UNICEF)))
Sudan 3 A0006 5.010.700 Minenräumgeräte ((UN-Minenräumaktion)),
Geländewagen mit Sonderschutz ((Botschaft eines
NATO-Mitgliedslandes))
und Teile für Minenräumgeräte)
Südafrika 141 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0015
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
33.826.025 beinhaltet unter anderem:
Teile für Korvetten und U-Boote (A0009 /
43,2%);
Feuerleiteinrichtungen
und Teile für Feuerleiteinrichtungen,
Zielortungsgeräte (A0005 / 22,9%);
Teile für Flugkörper und Panzerabwehrsysteme
(A0004 / 13,9%);
Maschinenkanonen
und Teile für Maschinenkanonen (A0002 / 7,3%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
2 A0001 1.335 Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre )
Tunesien 3 A0006
A0008
263.777 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz und
Tarnleuchten (A0006 / 99,9%)
Uganda 2 A0007 103.391 Dekontaminationsausrüstung, ABC-
Schutzbekleidung, Strahlenspürausrüstung,
Dekontaminationsmittel
und Teile für Dekontaminationsausrüstung)
Zentralafrikanische Republik
1 A0001
A0003
15.955 Gewehre(), Pistolen()
und Teile für Gewehre ((UN-Mission)) (A0001 /
64,9%);
Munition für Pistolen ((UN-Mission)) (A0003 /
35,1%)
Jahr 2008
2008
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 11 A0006
A0008
A0011
A0018
507.272 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz und
Teile für Landfahrzeuge (A0006 / 81,3%)
Angola 5 A0006
A0007
6.898.625 beinhaltet unter anderem:
LKW und Teile für LKW (A0006 / 99,7%) (zum
Minenräumen)
Ägypten 41 A0001
A0003
A0005
A0006
A0008
A0009
A0011
A0013
A0015
A0017
A0018
A0021
33.590.337 beinhaltet unter anderem:
Teile für gepanzerte Fahrzeuge (A0006 / 53,1%);
Kommunikationsausrüstung,
Navigationsausrüstung und
Teile für Kommunikationsausrüstung,
Breitbandpeiler (A0011 / 38,2%)
Botsuana 14 A0001
A0006
A0011
2.411.169 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung und
Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
91,1%)
Burkina Faso 1 A0007 6.840 Dekontaminationsausrüstung)
Ghana 1 A0006 300.000 Geländewagen mit Sonderschutz )
Kenia 2 A0006
A0010
200.913 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 99,5%)
Kongo, Dem.
Rep.
4 A0003
A0006
A0013
502.298 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft eines
EU-Mitgliedsstaats) und
Teile für Minenräumgeräte (für schwed.
Hilfsorganisation) (A0006 / 81,6%)
Lesotho 1 A0001 29.000 Pistolen (A0001)
2008
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Libyen 8 A0005
A0007
A0011
A0013
A0022
4.182.317 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung und
Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
58,7%);
Gefechtsfeldüberwachungsradar und
Teile für Gefechtsfeldüberwachungsradar (A0005 /
28,2%)
Madagaskar 1 A0001 80 Pistole)
Mali 1 A0013 28.440 Splitterschutzwesten, Splitterschutzvisiere und
Kampfstiefel (A0013)
Marokko 6 A0006
A0011
A0015
6.510.885 beinhaltet unter anderem:
Wärmebildkameras (A0015 / 53,9%);
Navigationsausrüstung, Wanderfeldröhren und
Teile für Navigationsausrüstung (A0011 / 44,8%)
Mauritius 13 A0001
A0008
37.230 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre und
Teile für Jagdgewehre (A0001 / 99,9%)
Namibia 35 A0001
A0003
A0006
A0016
265.997 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Schalldämpfer und
Teile für Jagdgewehre (A0001 / 39,3%);
LKW (A0006 / 33,9%);
Munition für Jagdwaffen, Sportwaffen und
Teile für Jagdmunition, Sportmunition (A0003 /
14,1%)
Nigeria 19 A0006 5.383.762 Geländewagen mit Sonderschutz und Bus)
Ruanda 1 A0017 72.000 Brückenpontons)
Sambia 4 A0001
A0006
A0007
1.145.347 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen (A0006 / 99,2%)
Seychellen 1 A0001 1.897 Pistolen)
Sudan 19 A0006 5.486.710 LKW ((UN-Mission), Minenräumgeräte (für UN
und norwegische Hilfsorganisation), Geländewagen
(für Botschaften von EU-Mitgliedsstaaten) mit
Sonderschutz und
Teile für Minenräumgeräte, Landfahrzeuge
(A0006)
2008
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Südafrika 175 A0001
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0015
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
14.657.781 beinhaltet unter anderem:
Prüfausrüstung und
Teile für Zielerfassungssysteme,
Zielzuordnungssysteme, Zielentfernungsmesssysteme,
Zielortungsgeräte (A0005 / 24,7%);
Luftlandefahrzeug und
Teile für gepanzerte Fahrzeuge,
Amphibienfahrzeuge, Landfahrzeuge (A0006 / 21,2%);
Teile für Korvetten und U-Boote (A0009 / 15,3%);
Teile für Torpedos, Flugkörper und
Panzerabwehrsysteme (A0004 / 15,0%);
Kommunikationsaufklärungssysteme,
Prüfausrüstung, Stromversorgungen und
Teile für Kommunikationsausrüstung,
Stromversorgungen (A0011 / 5,7%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
5 A0001
A0003
31.299 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre (A0001 / 95,3%)
Tunesien 6 A0006
A0007
A0008
A0009
69.284 beinhaltet unter anderem:
Teile für Schnellboote (A0009 / 86,6%)
Jahr 2009
2009
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 17 A0001
A0006
A0007
A0008
A0010
A0011
A0018
8.995.218 beinhaltet unter anderem:
Sattelzugmaschinen
und Teile für Landfahrzeuge (A0006 / 65,4%);
Kommunikationsausrüstung und Stromversorgungen
(A0011 / 31,8%)
Angola 9 A0001
A0003
A0006
11.510.825 beinhaltet unter anderem:
LKW, Minenräumgeräte, Geländewagen mit
Sonderschutz, Einachsanhänger
und Teile für selbstfahrende Bohrgeräte,
Minenräumgeräte, Landfahrzeuge (A0006 / 99,9%)
Ägypten 44 A0001
A0003
A0006
A0007
A0008
A0009
A0011
A0014
A0015
A0017
A0018
A0021
77.535.778 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Breitbandpeiler (A0011 / 67,0%);
Teile für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und
Landfahrzeuge (A0006 / 25,6%)
Äthiopien 1 A0013 82.218 Spitterschutzschürzen)
Botsuana 23 A0001
A0003
A0006
A0010
A0018
16.829.580 beinhaltet unter anderem:
LKW, Antennenmasten
und Teile für Landfahrzeuge (A0006 / 94,2%)
Burkina
Faso
1 A0003 16.000 Munition für Jagdwaffen und Sportwaffen)
Côte
d‘Ivoire
2 A0001
A0003
31.599 Munition für Revolver und Pistolen (UN-Mission)
(A0003 / 53,8%);
Teile für Maschinenpistolen, Pistolen, Flinten (UN-
Mission) (A0001 / 46,2%)
Kamerun 1 A0010 1.044.523 Bodenausrüstung für Flugzeuge)
2009
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Kenia 1 A0001
A0003
3.750 Jagdgewehre (A0001 / 80,0%);
Munition für Jagdwaffen und Sportwaffen (A0003 /
20,0%)
Kongo,
Dem. Rep.
2 A0001
A0013
13.968 Ballistische Körperschutzwesten (A0013 / 65,2%);
Teile für Gewehre mit KWL-Nummer (VN-Mission)
(A0001 / 34,8%)
Lesotho 1 A0001 15.500 Pistolen (A0001)
Libyen 7 A0004
A0006
A0011
A0013
A0018
A0022
53.154.423 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung, Störsender
und Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
81,4%)
Mali 1 A0006 142.793 LKW und Kran)
Marokko 18 A0006
A0010
A0011
A0013
A0015
A0016
37.242.201 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung, Kathodenstrahlröhren
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Lenkausrüstung (A0011 / 37,7%);
Wärmebildausrüstung (A0015 / 31,1%);
LKW
und Teile für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge,
Landfahrzeuge (A0006 / 26,2%)
Mauritius 9 A0001 36.977 Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre)
Namibia 44 A0001
A0002
A0003
A0006
A0010
A0018
1.078.844 beinhaltet unter anderem:
Ausrüstung für die Ausbildung von Wartungspersonal
(A0010 / 33,6%);
LKW (A0006 / 29,6%);
Teile für Herstellungsausrüstung (A0018 / 19,4%)
Nigeria 5 A0006
A0011
1.833.457 Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 58,0%);
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Navigationsausrüstung (A0011 / 42,0%)
2009
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Sambia 5 A0001
A0003
A0007
37.770 beinhaltet unter anderem:
Teile für Jagdwaffenmunition und
Sportwaffenmunition (A0003 / 68,5%);
Flinten (A0001 / 31,2%)
Senegal 1 A0007
A0015
25.069 Bildverstärkerausrüstung (A0015 / 76,3%);
ABC-Kombinationsatemschutzfilter (A0007 / 23,7%)
Sudan 8 A0006 995.000 Teile für Landfahrzeuge (UN-Mission) (A0006)
Südafrika 216 A0001
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0015
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
26.405.780 beinhaltet unter anderem:
Luftfahrtscheinziele
und Teile für Raketen, Flugkörper,
Panzerabwehrsysteme, Rauchbüchsen, Nebelbüchsen (A0004 / 35,4%);
Bildverstärkerausrüstung, Wärmebildgeräte
und Teile für Bildverstärkerausrüstung,
Infrarotausrüstung, Wärmebildausrüstung (A0015 / 30,4%);
Feuerleiteinrichtungen
und Teile für Feuerleiteinrichtungen,
Rohrwaffenrichtgeräte, Zielüberwachungssysteme, Zielortungssysteme,
Prüf- und Justierausrüstung (A0005 / 9,0%);
Maschinenpistolen, Pistolen, Jagdgewehre
und Teile für Maschinenpistolen, Pistolen,
Jagdgewehre, Sportgewehre, Waffenzielgeräte (A0001 /
5,9%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
4 A0001 15.576 Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre)
Togo 1 A0006 200.000 Geländefahrzeug mit Sonderschutz (Präsident von
Togo))
Tschad 4 A0001
A0004
A0006
235.870 beinhaltet unter anderem:
Geländefahrzeug mit Sonderschutz (WFP Support
Office) (A0006 / 53,7%);
Testgerät für Panzerabwehrwaffe (A0004 / 27,6%)
Tunesien 5 A0006
A0011
3.123.481 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für Landfahrzeuge (A0006 / 94,5%)
Jahr 2010
2010
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 12 A0005
A0006
A0011
A0014
A0015
19.836.443 beinhaltet unter anderem:
LKW und
Teile für Landfahrzeuge (A0006 / 52,0%);
Multisensorausrüstung und Teile dafür (A0015 /
40,6%)
Angola 4 A0001
A0006
1.084.965 beinhaltet unter anderem:
Minenräumgeräte(), Geländewagen mit
Sonderschutz
und Teile für Minenräumgeräte (
(Hilfsorganisationen)) (A0006 / 99,9%)
Ägypten 34 A0001
A0003
A0005
A0006
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0014
A0017
A0018
A0021
A0022
21.043.959 beinhaltet unter anderem:
Teile für gepanzerte Fahrzeuge und Landfahrzeuge
(A0006 / 83,9%)
Äquatorialguinea
1 A0002 12.390 Teile für Schiffsgeschütze)
Botsuana 16 A0001
A0003
470.115 Munition für Revolver und Pistolen (A0003 /
76,6%);
Pistolen, Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 23,4%)
Burkina Faso 3 A0011 292.286 Kommunikationsausrüstung und Teile dafür)
Côte d‘Ivoire 1 A0003 28.900 Munition für Revolver und Pistolen ((UN-
Mission)))
Gabun 1 A0010 500 Teile für Transportflugzeuge )
Ghana 1 A0006 75.850 Fahrzeugkran)
Kamerun 1 A0004 100.000 Fallschirmraketen ((Küstenwache)) )
Kenia 1 A0006 138.220 Geländewagen mit Sonderschutz ((Schweizer
Botschaft)) )
2010
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Kongo, Dem.
Rep.
2 A0013 59.814 Körperschutzwesten ((EUPOL)), Schutzhelme
((Polizei)) und
Teile für Körperschutzwesten ((EUPOL)) )
Lesotho 1 A0001 17.050 Pistolen ((Polizei)) )
Libyen 8 A0005
A0006
A0007
A0011
6.109.934 beinhaltet unter anderem:
Gefechtsfeldüberwachungsradar und Teile dafür
(A0005 / 72,0%);
Geländewagen mit Sonderschutz und
Teile für Spähfahrzeuge, Geländefahrzeuge (A0006
/ 16,6%)
Mali 2 A0006 1.263.500 LKW)
Marokko 20 A0005
A0006
A0008
A0010
A0011
A0013
A0021
13.205.833 beinhaltet unter anderem:
Fallschirme und
Teile für Kampfflugzeuge, Transportflugzeuge
(A0010 / 47,8%);
Kommunikationsausrüstung,
Navigationsausrüstung und
Teile für Kommunikationsausrüstung,
Navigationsausrüstung (A0011 / 36,9%)
Mauritius 12 A0001
A0003
50.128 beinhaltet unter anderem:
Revolver, Jagdgewehre, Sportgewehre und
Teile für Jagdgewehre, Sportgewehre (A0001 /
97,9%)
Namibia 52 A0001
A0003
A0006
A0016
905.921 beinhaltet unter anderem:
LKW und Anhänger (A0006 / 66,8%);
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Waffenzielgeräte und
Teile für Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Sportpistole (A0001 / 30,1%)
Nigeria 9 A0006 2.813.565 Geländewagen mit Sonderschutz)
Sambia 4 A0001 29.075 Jagdgewehre, Sportgewehre und Flinten)
Senegal 2 A0001
A0006
77.394 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 95,7%)
Simbabwe 1 A0007 4.036 Strahlenspürausrüstung ((Ministry of Health and
Child Welfare)) )
Somalia 1 A0006 3.000.000 Minenräumfräsen und Teile dafür ((UN-Mission)) )
2010
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Sudan 6 A0003
A0006
A0017
866.015 beinhaltet unter anderem:
Teile für Minenräumgeräte ((UN-Mission)) (A0006
/ 75,1%);
Container ((UN-Mission)) (A0017 / 21,4%)
Südafrika 172 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0010
A0011
A0015
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
22.168.247 beinhaltet unter anderem:
Ortungserkennungs-Identifiziervorrichtungen,
Zielüberwachungssysteme, Prüf- und Justierausrüstung
und
Teile für Feuerleiteinrichtungen,
Ortungserkennungs-Identifiziervorrichtungen,
Rohrwaffenrichtgeräte, Bordwaffen-Steuersysteme,
Zielüberwachungssysteme, Prüf- und Justierausrüstung
(A0005 / 45,6%);
Flugkörper, Flugkörperabwehrsysteme,
Leuchtpatronen, Darstellungsmunition, Täuschkörper und
Teile für Flugkörper (A0004 / 28,1%);
Nachtsichtvorsatzgeräte, Multisensorplattform,
Wärmbildgeräte und
Teile für Wärmebildgeräte (A0015 / 10,3%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
9 A0001
A0006
1.135.772 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 95,8%)
Togo 3 A0006 131.152 LKW und
Teile für gepanzerte Fahrzeuge)
Tunesien 7 A0006
A0008
A0010
A0011
1.648.124 beinhaltet unter anderem:
Teile für Hubschrauber (A0010 / 85,0%)
Uganda 3 A0001
A0006
98.650 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 99,9%)
Jahr 2011
2011
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 8 A0006
A0011
A0014
A0018
A0021
A0022
217.433.476 beinhaltet unter anderem:
Transportpanzer
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge,
Tarnbeleuchtungen (A0006 / 98,4%)
Angola 3 A0006 1.166.670 Teile für Minenräumgeräte ((Hilfsorganisation))
und LKW ((Minenräumaktion)) )
Ägypten 44 A0003
A0005
A0006
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0017
A0018
A0021
74.203.247 beinhaltet unter anderem:
Teile für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und
Bergefahrzeuge (A0006 / 77,2%);
Kommunikationsausrüstung, Navigationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Navigationsausrüstung (A0011 / 12,0%)
Äthiopien 5 A0013 420.621 Schutzbekleidung für das Räumen von Minen (
(Minenräumaktion)) )
Botsuana 23 A0001
A0006
A0010
202.007 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 72,2%);
Teile für Trainingsflugzeuge (A0010 / 18,6%)
Burkina Faso 1 A0001 490 Jagdselbstladeflinten)
Côte d‘Ivoire 4 A0001
A0006
240.959 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz ((ausländische
Botschaft)) (A0006 / 91,3%)
Gabun 1 A0006 200.000 Teile für LKW )
Ghana 6 A0006
A0009
A0017
31.813.000 beinhaltet unter anderem:
Schnellboote und Teile für Schnellboote (A0009 /
95,5%)
Kamerun 2 A0001
A0003
5.888 Jagdselbstladeflinten (A0001 / 73,9%);
Munition für Jagdwaffen und Sportwaffen (A0003 /
26,1%)
Kenia 1 A0006 38.000 Geländewagen mit Sonderschutz )
2011
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Kongo, Dem.
Rep.
5 A0003
A0006
1.366.850 beinhaltet unter anderem:
Minenräumgeräte()
und Teile für Minenräumgeräte ((UN-Mission und
humanitäre Aktion)) (A0006 / 95,8%)
Libyen 7 A0006
A0007
3.891.315 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz ((ausländische
Botschaft)), Minenräumgeräte ((Hilfsorganisation))
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge,
Minenräumgeräte ((Hilfsorganisation)) (A0006 / 98,1%)
Madagaskar 3 A0001 550 Pistolen )
Mali 4 A0006
A0017
783.000 Pontonbrücken
und Teile für Pontonbrücken (A0017 / 75,7%);
LKW (A0006 / 24,3%)
Marokko 15 A0004
A0006
A0008
A0009
A0010
A0011
A0015
A0021
6.552.778 beinhaltet unter anderem:
Fallschirme
und Teile für Fallschirme (A0010 / 64,9%);
Minenräumgeräte ()
und Teile für Minenräumgeräte ((UN-Mission))
(A0006 / 14,9%);
Kommunikationsausrüstung, Kathodenstrahlröhren
und Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
11,2%)
Mauritius 13 A0001
A0003
52.035 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre, Sportgewehre
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 96,2%)
Mosambik 3 A0001
A0003
13.420 Jagdgewehre (A0001 / 56,8%);
Munition für Revolver, Pistolen, Jagdwaffen und
Sportwaffen (A0003 / 43,2%)
Namibia 66 A0001
A0003
A0006
A0009
A0016
588.508 beinhaltet unter anderem:
Munition für Gewehre, Revolver, Pistolen,
Jagdwaffen, Sportwaffen
und Teile für Revolvermunition, Pistolenmunition,
Jagdwaffenmunition, Sportwaffenmunition (A0003
/ 48,4%);
Gewehre ohne KWL-Nummer, Pistolen,
Jagdgewehre, Sportgewehre, Selbstladebüchsen,
Jagdselbstladeflinten
und Teile für Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Rohrwaffen-Lafetten (A0001 / 34,9%)
2011
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Nigeria 13 A0006
A0015
A0018
8.598.980 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 50,6%);
Wärmebildkameras (A0015 / 36,7%)
Sambia 9 A0001
A0003
A0006
613.789 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 90,4%)
Somalia 1 A0004 52.000 Handzündgeräte zur Kampfmittelräumung (UN-
Mission) (A0004)
Sudan 7 A0001
A0003
A0006
1.045.807 beinhaltet unter anderem:
LKW ((humanitärer Einsatz)), Geländewagen mit
Sonderschutz ((EU-Mission))
und Teile für Minenräumgeräte ((UN-Mission))
(A0006 / 96,4%)
Südafrika 213 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0015
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
19.920.479 beinhaltet unter anderem:
Nachtsichtgeräte
und Teile für Kameras, Nachtsichtgeräte (A0015 /
35,4%)
Schiffskörperdurchführungen
und Teile für U-Boote, Fregatten,
Unterwasserortungsgeräte (A0009 / 17,6%);
Teile für Feuerleiteinrichtungen,
Zielortungssysteme, Erkennungssysteme und Ausrüstung für
Gegenmaßnahmen (A0005 / 13,2%);
Flugkörper, Nebelhandgranaten, Pyrotechnische
Munition, Simulatoren
und Teile für Flugkörper, Handhabungsausrüstung
(A0004 / 8,8%);
Teile für Maschinenkanonen (A0002 / 7,8%)
Südsudan 4 A0006 1.485.000 Minenräumgeräte ((Hilfsorganisationen)), LKW
((Hilfsorganisationen))
und Teile für Minenräumgeräte (
(Hilfsorganisationen und UN-Mission)), LKW ((Hilfsorganisationen
und UN-Mission)))
Tansania,
Vereinigte
Republik
7 A0001
A0003
A0006
13.042 beinhaltet unter anderem:
Revolver, Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre
und Teile für Sportgewehre (A0001 / 50,2%);
Geländewagen (A0006 / 46,9%)
2011
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Togo 3 A0003
A0006
214.816 Teile für Kanonenmunition (A0003 / 63,5%);
Tiefladeanhänger
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge (A0006 /
36,5%)
Tunesien 7 A0006
A0008
A0014
3.958.787 beinhaltet unter anderem:
LKW, Sattelzugmaschinen
und Teile für Tarnbeleuchtung (A0006 / 98,8%)
Uganda 2 A0001
A0006
104.140 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 96,0%)
Jahr 2012
2012
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 20 A0004
A0005
A0006
A0008
A0009
A0010
A0011
A0016
A0022
286.720.740 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen, LKW
und Teile für Geländewagen, LKW, Landfahrzeuge
(A0006 / 94,8%)
Angola 3 A0001
A0006
1.390.553 beinhaltet unter anderem:
Minenräumgeräte ((Hilfsorganisation))
und Teile für Minenräumgeräte (A0006 / 99,6%)
Ägypten 32 A0001
A0005
A0006
A0008
A0009
A0010
A0011
A0017
A0021
A0022
10.696.967 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
44,1%);
Teile für gepanzerte Fahrzeuge (A0006 / 36,4%)
Äquatorialguinea
1 A0010 6.900 Teile für Trainingsflugzeuge)
Äthiopien 2 A0006
A0013
169.200 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz ((Botschaft)) (A0006
/ 98,8%)
Benin 1 A0013 35.000 Ballistische Helme und Schutzwesten )
Botsuana 23 A0001
A0006
1.724.170 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für Artillerieträgerfahrzeuge (A0006 /
81,1%)
Burkina
Faso
1 A0006 313.400 Geländewagen mit Sonderschutz )
Côte
d‘Ivoire
5 A0001
A0003
A0013
287.120 beinhaltet unter anderem:
Munition für Gewehre(), Pistolen(), Revolver() und
Flinten ((UN-Mission)) (A0003 / 94,7%)
Gabun 1 A0006 9.884 Teile für gepanzerte Fahrzeuge)
2012
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Ghana 4 A0002
A0005
A0006
A0010
131.442 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 89,4%)
Guinea-
Bissau
1 A0003 5.600 Munition für Pistolen und Revolver ((VN-Mission)) )
Kamerun 3 A0003
A0006
3.165.776 beinhaltet unter anderem:
LKW (A0006 / 99,9%)
Kap Verde 1 A0013 35.000 Ballistische Helme und Schutzwesten )
Kenia 2 A0003 9.400 Munition für Gewehre(), Pistolen() und Revolver
((UN-Mission)))
Kongo,
Dem. Rep.
5 A0003
A0006
522.870 LKW, Geländewagen mit Sonderschutz ((Botschaft))
und Teile für Minenräumgeräte ((UN-Mission))
(A0006 / 73,0%);
Munition für Gewehre ((UN-Mission)) und
Tränengasgranaten ((UN-Mission)) (A0003 / 27,0%)
Liberia 1 A0003 30.000 Munition für Flinten ((UN-Mission)) )
Libyen 9 A0003
A0006
A0013
1.175.367 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 77,4%);
Helme, Minenschutzwesten, Bombenschutzanzug und
Schutzbekleidung (A0013 / 21,8%)
Marokko 10 A0006
A0008
A0009
A0011
4.772.614 beinhaltet unter anderem:
Teile für gepanzerte Fahrzeuge und Minenräumgeräte
(A0006 / 67,3%);
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung, Head-up-
Displays (A0011 / 32,6%)
Mauretanien
2 A0005 96.550 Entfernungsmesser, Justier- und Prüfwerkzeuge für
Entfernungsmesser
und Teile für Zielentfernungsmesssysteme,
Prüfausrüstung
Mauritius 14 A0001
A0003
A0015
84.949 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre, Sportgewehre
und Teile für Jagdgewehre, Sportgewehre (A0001 /
79,2%);
Nachtsichtvorsatzgeräte (A0015 / 16,7%)
2012
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Namibia 89 A0001
A0003
A0005
A0006
A0013
A0015
A0016
A0018
581.096 beinhaltet unter anderem:
Munition für Gewehre, Jagdwaffen, Sportwaffen,
Pistolen, Revolver, Flinten
und Teile für Jagdwaffenmunition,
Sportwaffenmunition , Pistolenmunition, Revolvermunition,
Flintenmunition (A0003 / 47,2%);
Scharfschützengewehre, Pistolen, Jagdgewehre,
Sportgewehre, Selbstladebüchsen, Flinten, Waffenzielgeräte
und Teile für Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre
(A0001 / 37,8%)
Nigeria 13 A0006 5.946.495 Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge
Sambia 19 A0001
A0003
A0006
411.129 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 59,3%);
Jagdgewehre, Sportgewehre
und Teile für Jagdgewehre, Sportgewehre (A0001 /
36,1%)
Seychellen 1 A0001 15.000 Pistolen
Sierra
Leone
1 A0006 204.000 Geländewagen mit Sonderschutz
Somalia 1 A0006 137.698 Geländewagen mit Sonderschutz ((UN-Mission))
Sudan 5 A0003
A0006
632.600 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz ((Botschaft))
und Teile für Minenräumgeräte (VN-Mission) (A0006
/ 92,3%)
Südafrika 225 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0016
A0017
A0018
14.732.392 beinhaltet unter anderem:
Prüfausrüstung für die Waffenjustierung
und Teile für Feuerleiteinrichtungen für U-Boote,
Rohrwaffenrichtgeräte, Bordwaffen-Steuersysteme,
Zielortungssysteme, Prüfgeräte (A0005 / 27,4%);
Teile für U-Boote, Fregatten, Flottenversorger und
Unterwasserortungsgeräte (A0009 / 19,8%);
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Selbstladebüchsen, Flinten, Rohrwaffen-Lafetten, Waffenzielgeräte
und Teile für Pistolen, Jagdgewehre,
Selbstladebüchsen, Flinten, Sportpistolen (A0001 / 16,7%);
Munition für Kanonen, Nebelwurfkörper, Jagdwaffen,
Sportwaffen
2012
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
A0021
A0022
und Teile für Mörsermunition,
Granatpistolenmunition, Gewehrmunition, Jagdwaffenmunition,
Sportwaffenmunition (A0003 / 8,6%);
Triebwerke für Aufklärungsdrohnen
und Teile für Hubschrauber, Trainingsflugzeuge,
Triebwerke (A0010 / 6,9%);
Schmiedestücke, Gussstücke und unfertige
Erzeugnisse (A0016 / 6,9%)
Südsudan 4 A0006
A0013
939.199 beinhaltet unter anderem:
Krankenwagen, Geländewagen mit Sonderschutz
((EU-Delegation))
und Teile Minenräumgeräte (VN-Mission),
Geländewagen ((EU-Delegation)) (A0006 / 95,2%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
10 A0001
A0003
A0006
A0013
871.342 beinhaltet unter anderem:
LKW und Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 /
95,5%)
Togo 2 A0006
A0013
205.000 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 82,9%)
Tschad
1 A0006 142.436 Geländewagen mit Sonderschutz ((Botschaft))
Tunesien 7 A0006
A0010
2.081.942 Teile für Hubschrauber (A0010 / 73,7%);
LKW
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge, LKW,
Patrouillenfahrzeuge (A0006 / 26,3%)
Zentralafrikanische
Republik
1 A0005 795 Fernglas mit Laserentfernungsmesser ((UN-Mission))
Jahr 2013
2013
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 37 A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0015
A0018
A0021
A0022
825.726.128 beinhaltet unter anderem:
LKW, Geländewagen, Materialkits zur Herstellung
von gepanzerten Fahrzeugen
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge, LKW,
Geländewagen (A0006 / 94,9%)
Angola 5 A0001
A0006
A0010
A0011
968.633 beinhaltet unter anderem:
Teile für Minenräumgeräte ((Hilfsorganisation))
(A0006 / 98,1%)
Ägypten 17 A0005
A0006
A0009
A0010
A0011
A0013
A0017
A0021
13.192.214 beinhaltet unter anderem:
Entfernungsmesser
und Teile für Entfernungsmesser (A0005 / 34,2%);
Teile für Panzer (A0006 / 27,0%);
Kommunikationsausrüstung, Navigationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Navigationsausrüstung (A0011 / 25,1%)
Äthiopien 1 A0006 195.000 Geländewagen mit Sonderschutz ((Botschaft))
Botsuana 25 A0001
A0003
A0006
A0010
315.136 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre
und Teile für Pistolen, Jagdgewehre (A0001 / 96,8%)
Côte
d‘Ivoire
4 A0005
A0006
571.969 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz ((Botschaften und
EU-Delegation)) (A0006 / 96,5%)
Gabun 1 A0006 20.900 LKW
Ghana 4 A0006
A0010
1.258.937 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für LKW, Brücken (A0006 / 97,3%)
Kamerun 3 A0006
A0010
66.150 beinhaltet unter anderem:
LKW und Tankfahrzeuge (A0006 / 97,7%)
2013
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Kap Verde 1 A0003 16.410 Munition für Revolver und Pistolen
Kenia 6 A0001
A0003
A0006
A0007
A0010
479.560 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft und
Hilfsorganisation) (A0006 / 65,4%);
Pilotenhelme (A0010 / 14,1%);
Fahrzeugschutzsysteme für Regierung (A0007 /
13,9%)
Kongo,
Dem. Rep.
6 A0001
A0003
A0006
778.556 beinhaltet unter anderem:
Minenräumgeräte ((UN-Mission)), Geländewagen mit
Sonderschutz ((EU-Delegation))
und Teile für Minenräumgeräte ((UN-Mission))
(A0006 / 86,7%)
Lesotho 1 A0010 3.765.150 Hubschrauber
Libyen 10 A0006
A0007
A0013
5.975.478 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für ballistischen Schutz (A0006 / 92,2%)
Mali 6 A0003
A0005
A0006
A0013
10.564.428 beinhaltet unter anderem:
Ballistische Schutzwesten und ballistische Einschübe
(A0013 / 71,4%);
LKW (VN-Mission), Minenräumgeräte (UN-Mission)
und Teile für Minenräumgeräte (UN-Mission) (A0006
/ 27,5%)
Marokko 11 A0001
A0004
A0005
A0009
A0010
A0011
A0021
6.348.243 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Navigationsausrüstung (A0011 / 93,8%)
Mauritius 2 A0003 16.972 Munition für Jagdwaffen und Sportwaffen
Mosambik 3 A0001
A0003
A0006
770.374 beinhaltet unter anderem:
Minenräumgeräte (Hilfsorganisation)
und Teile für Minenräumgeräte (Hilfsorganisation)
(A0006 / 97,4%)
2013
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Namibia 62 A0001
A0003
A0006
A0016
A0018
728.411 beinhaltet unter anderem:
LKW und Anhänger (A0006 / 65,8%);
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Selbstladebüchsen, Waffenzielgeräte
und Teile für Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Selbstladebüchsen (A0001 / 24,6%)
Nigeria 8 A0006
A0008
A0010
2.482.769 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für ballistischen Schutz (A0006 / 68,5%);
Teile für Trainingsflugzeuge und Transportflugzeuge
(A0010 / 31,4%)
Sambia 20 A0001
A0003
118.376 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre, Jagdselbstladeflinten
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 82,6%)
Senegal 1 A0013 179.000 Stiefel für Kampfmittelräumung
Seychellen 2 A0001
A0015
37.540 Pistolen (A0001 / 55,9%);
Teile für Wärmebildausrüstung (A0015 / 44,1%)
Sierra Leone 2 A0006 47.800 LKW
Somalia 8 A0004
A0006
A0013
722.478 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Delegation und
Hilfsorganisation) (A0006 / 92,6%)
Sudan 3 A0003
A0006
586.071 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft und EU-
Delegation)
und Teile für ballistischen Schutz (EU-Delegation)
(A0006 / 95,1%)
Südafrika 228 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0015
14.088.327 beinhaltet unter anderem:
Bildverstärkerausrüstung, Wärmebildausrüstung
und Teile für Infrarotausrüstung,
Wärmebildausrüstung (A0015 / 24,7%);
Kreisel, Testausrüstung
und Teile für Feuerleiteinrichtungen,
Zielerfassungssysteme, Zielentfernungsmesssysteme,
Zielortungsgeräte (A0005 / 24,3%);
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Selbstladebüchsen, Repetierflinten, Rohrwaffenlafetten,
Waffenzielgeräte
2013
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
A0016
A0018
A0021
A0022
und Teile für Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Sportrevolver, Sportpistolen (A0001 / 12,8%);
LKW
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge, Löschfahrzeuge
(A0006 / 7,1%);
Munition für Haubitzen, Jagdwaffen, Sportwaffen
und Teile für Haubitzenmunition, Mörsermunition,
Jagdwaffenmunition, Sportwaffenmunition,
Revolvermunition, Pistolenmunition (A0003 / 6,0%);
Technologie für Munitionsteile, Periskopteile,
Technische Unterlagen für Zielortungsteile, Prüfausrüstung,
Landfahrzeugteile, Marineausrüstungsteile,
Luftfahrtteile, elektronische Ausrüstung, Wärmebildsystemteile
und Datenbanken (A0022 / 4,5%);
Sandwichpanelen für Transportflugzeuge (A0016 /
4,2%)
Südsudan 6 A0003
A0006
1.050.340 beinhaltet unter anderem:
Teile für Minenräumgeräte (VN-Mission und
Hilfsorganisation) (A0006 / 99,9%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
6 A0001
A0003
A0006
209.151 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft) (A0006 /
93,2%)
Togo 2 A0006 262.800 LKW und Geländewagen mit Sonderschutz
Tunesien 5 A0004
A0006
362.985 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge, LKW (A0006 /
97,9%)
Uganda 1 A0006 195.000 Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft)
Westsahara 1 A0006 200.000 Teile für Minenräumgeräte (VN-Mission)
Jahr 2014
2014
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 22 A0001
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0011
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
163.649.873 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für LKW (A0006 / 60,5%);
Herstellungsausrüstung für Radargeräteteile,
Funkgeräteteile, Fahrzeugmontage
und Teile für Herstellungsausrüstung (A0018 /
19,3%);
Bodenüberwachungsradar, Meridiankreisel
und Teile für Bodenüberwachungsradar (A0005 /
9,5%)
Angola 3 A0006
A0011
A0021
1.418.250 beinhaltet unter anderem:
Teile für LKW und Minenräumgeräte
(Hilfsorganisation) (A0006 / 56,4%);
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
42,4%)
Ägypten 30 A0005
A0008
A0009
A0010
A0011
A0016
A0017
A0021
A0022
22.735.428 beinhaltet unter anderem:
Service für U-Boot-Batterien und Technologie für U-
Bootteile (A0022 / 83,8%)
Äquatorialguinea
1 A0009 53.572 Teile für Schnellboote
Benin 1 A0008 122 Laborchemikalien
Botsuana 19 A0001 121.320 Jagdgewehre, Sportgewehre
und Teile für Jagdgewehre
Burkina Faso 1 A0006 62.900 Teile für gepanzerte Fahrzeuge
Côte d‘Ivoire 2 A0003
A0006
271.646 Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Delegation)
(A0006 / 78,7%);
Munition für Revolver (VN-Mission) und Pistolen
(VN-Mission) (A0003 / 21,3%)
2014
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Ghana 2 A0006 47.586 Teile für LKW
Kamerun 3 A0004
A0006
1.486.800 beinhaltet unter anderem:
LKW, Geländefahrzeuge
und Teile für LKW (A0006 / 83,2%)
Kenia 4 A0003
A0011
332.700 Jammer für den Fahrzeugschutz (kenianischer
Präsident) (A0011 / 72,6%);
Munition für Gewehre (VN-Mission), Revolver (VN-
Mission), Pistolen (VN-Mission), Jagdflinten (VN-
Mission) und Sportflinten (VN-Mission) (A0003 /
27,4%)
Komoren 1 A0006 210.000 Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft)
Liberia 1 A0003 49.000 Munition für Revolver (VN-Mission) und Pistolen
(VN-Mission)
Libyen 6 A0003
A0006
A0010
2.531.728 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Mission,
Botschaft, Personenschutz)
und Teile für Geländewagen mit Sonderschutz (EU-
Mission) (A0006 / 88,8%)
Mali 7 A0001
A0003
A0013
473.187 Gewehre mit KWL-Nummer, Maschinenpistolen
und Teile für Gewehre mit KWL-Nummer,
Maschinenpistolen, Revolver, Pistolen (UN-Mission)
(A0001 / 68,1%);
Munition für Gewehre , Revolver und Pistolen (UN-
Mission) (A0003 / 20,9%)
Marokko 9 A0001
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0016
1.713.008 beinhaltet unter anderem:
Fallschirme
und Teile für Fallschirme (A0010 / 89,2%)
Mauritius 8 A0001
A0011
A0021
141.925 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
64,7%);
Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 33,5%)
Mosambik 2 A0006
A0009
213.399 beinhaltet unter anderem:
Landegrids für Marinefahrzeuge (A0009 / 98,4%)
2014
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Namibia 41 A0001
A0003
A0016
A0018
210.396 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Jagdselbstladeflinten
und Teile für Jagdgewehre, Sportgewehre (A0001 /
87,6%)
Nigeria 9 A0006
A0007
A0010
A0011
2.416.304 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für Geländewagen mit Sonderschutz, Teile
mit ballistischem Schutz (A0006 / 97,5%)
Sambia 16 A0001 62.141 Jagdgewehre, Sportgewehre,
Mündungsfeuerbremsen, Waffenzielgeräte
und Teile für Jagdgewehre
Senegal 1 A0011 3.360 Teile für Kommunikationsausrüstung
Sierra Leone 2 A0006 24.900 LKW
Somalia 5 A0004
A0006
1.579.806 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Mission)
und Teile für Minenräumgeräte (VN-Mission),
ballistischem Schutz (EU-Mission) (A0006 / 99,2%)
Sudan 1 A0006 210.000 Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft)
Südafrika 264 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0015
A0016
A0018
A0021
A0022
22.170.572 beinhaltet unter anderem:
Munition für Haubitzen, Nebelwerfer, Jagdwaffen,
Sportwaffen
und Teile für Haubitzenmunition, Kanonenmunition,
Mörsermunition, Granatmaschinenwaffenmunition,
Granatpistolenmunition, Jagdwaffenmunition,
Sportwaffenmunition (A0003 / 30,7%);
Teile für U-Boote, Fregatte, Schiffe und
Unterwasserortungsgeräte (A0009 / 28,5%);
Maschinenpistolen, Pistolen, Jagdgewehre,
Sportgewehre, Jagdselbstladeflinten, Rohrwaffen-Lafetten,
Mündungsfeuerbremsen, Waffenzielgeräte
und Teile für Maschinenpistolen, Pistolen,
Jagdgewehre, Sportgewehre, Flinten, Rohrwaffen-Lafetten
(A0001 / 9,9%);
Prüfausrüstung, Justierausrüstung
und Teile für Feuerleiteinrichtungen (A0005 / 5,3%);
Luftfahrtscheinziele
2014
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
und Teile für Flugkörper, Abfeuerausrüstung (A0004
/ 5,0%);
Teile für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und LKW
(A0006 / 4,5%)
Südsudan 2 A0006 500.000 Teile für Minenräumgeräte (UN-Mission und
Hilfsorganisation) und LKW (Hilfsorganisation)
Tansania,
Vereinigte
Republik
3 A0001
A0003
A0007
26.655 Munition für Jagdflinten und Sportflinten (A0003 /
50,7%);
Dekontaminationsausrüstung
und Teile für Dekontaminationsausrüstung (A0007 /
37,1%)
Togo 1 A0006 394.100 LKW
Tunesien 9 A0001
A0005
A0006
A0008
A0011
A0013
A0021
A0022
8.083.596 beinhaltet unter anderem:
Ballistische Schutzwesten (A0013 / 77,1%);
Infrarot-Beobachtungsgeräte (A0005 / 21,9%)
Uganda 3 A0005
A0006
1.380.415 beinhaltet unter anderem:
LKW (Hilfsorganisation) und Geländewagen mit
Sonderschutz (ugandischer Präsident) (A0006 /
99,7%)
Zentralafrikanische
Republik
1 A0006 213.896 Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Delegation)
Jahr 2015
2015
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 29 A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0014
A0015
A0017
A0018
A0021
A0022
411.408.582 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für LKW (A0006 / 87,8%)
Angola 1 A0001 5.307 Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre
Ägypten 33 A0004
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0015
A0021
A0022
18.715.126 beinhaltet unter anderem:
Teile für Torpedos und Flugkörperabwehrsysteme für
Transportflugzeuge (A0004 / 57,6%);
Kommunikationsausrüstung, Navigationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung,
Ortungsausrüstung (A0011 / 17,0%);
Simulationssoftware und Software für
Kommunikationsausrüstung (A0021 / 10,2%)
Äquatorialguinea
1 A0006 1.515.720 Geländewagen mit Sonderschutz
Äthiopien 2 A0006
A0017
74.400 beinhaltet unter anderem:
LKW, Feldküchenanhänger
und Teile für LKW (A0006 / 98,0%)
Botsuana 12 A0001
A0004
A0006
A0010
A0011
A0022
13.861.762 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für LKW (A0006 / 59,4%);
Abfeuereinrichtungen
und Teile für Flugkörper (A0004 / 39,3%)
Dschibuti 1 A0015 4.960 Nachtsichtgeräte
2015
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Gabun 2 A0006 2.130.753 Teile für gepanzerte Fahrzeuge
Ghana 2 A0010 45.030 Teile für Transportflugzeuge
Kap Verde 1 A0003 50 Munition für Flinten
Kenia 7 A0001
A0003
A0004
A0015
1.268.647 beinhaltet unter anderem:
Rauchgranaten (VN-Mission),
Flugkörperabwehrsysteme für Hubschrauber (VN-Mission)
und Teile für Flugkörperabwehrsysteme für
Hubschrauber (VN-Mission) (A0004 / 73,4%);
Nachtsichtgeräte (VN-Mission) (A0015 / 11,8%)
Kongo,
Dem.
Republik
1 A0003 39.970 Munition für Revolver, Pistolen und Flinten (UN-
Mission)
Liberia 1 A0003 14.000 Munition für Revolver und Pistolen (UN-Mission)
Libyen 1 A0001
A0018
133.399 beinhaltet unter anderem:
Gewehre mit KWL-Nummer, Maschinenpistolen,
Magazine, Waffenzielgeräte
und Teile für Maschinenpistolen (UN-Mission)
(A0001 / 98,9%)
Mali 9 A0001
A0003
A0005
A0006
A0007
A0013
3.223.270 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für LKW, Minenräumgeräte (UN-Mission)
(A0006 / 52,3%);
Multifunktionsradar
und Teile für Multifunktionsradar (UN-Mission)
(A0005 / 42,8%)
Marokko 11 A0001
A0003
A0005
A0008
A0010
A0011
A0013
A0022
3.555.940 beinhaltet unter anderem:
Bodenüberwachungsradar
und Teile für Bodenüberwachungsradar (A0005 /
68,1%);
Scheinzielpatronen (A0003 / 18,2%)
Mauritius 19 A0001
A0005
135.498 beinhaltet unter anderem:
Revolver, Jagdgewehre
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 98,0%)
Mosambik 1 A0006 100.000 Teile für Minenräumausrüstung (Hilfsorganisation)
Namibia 44 A0001
A0003
A0016
418.014 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre, Sportgewehre,
Jagdselbstladeflinten, Magazine, Mündungsbremsen, Zielfernrohre
2015
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
und Teile für Jagdgewehre (A0001 / 49,7%);
Munition für Jagdwaffen, Sportwaffen, Revolver,
Pistolen, Flinten
und Teile für Jagdwaffenmunition,
Sportwaffenmunition, Revolvermunition, Pistolenmunition (A0003 /
45,3%)
Niger 1 A0006 212.212 Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Mission)
Nigeria 8 A0006
A0010
A0013
1.304.795 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für Geländewagen mit Sonderschutz,
ballistischen Schutz (A0006 / 98,8%)
Sambia 15 A0001
A0003
75.509 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre, Jagdselbstladeflinten, Magazine,
Mündungsbremsen
und Teile für Jagdgewehre, Magazine (A0001 / 97,1%)
Somalia 14 A0004
A0006
A0013
2.881.232 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Mission und
VN-Mission)
und Teile für ballistischen Schutz (EU-Mission)
(A0006 / 95,9%)
Südafrika 201 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0013
A0014
A0015
A0016
A0018
A0021
A0022
19.539.308 beinhaltet unter anderem:
Büchsenläufe, Laufrohlinge und Innenverkleidung für
Flugzeuge (A0016 / 19,0%);
Zielentfernungsmesssysteme, Prüfausrüstung,
Justierausrüstung
und Teile für Feuerleiteinrichtungen, Zielortungsgeräte
(A0005 / 17,3%);
Munition für Jagdwaffen, Sportwaffen, Nebelwerfer,
Pyrotechnische Werfer, Granatpistolen,
Granatmaschinenwaffen
und Teile für Haubitzenmunition, Kanonenmunition,
Mörsermunition, Jagdwaffenmunition,
Sportwaffenmunition, Revolvermunition, Pistolenmunition (A0003
/ 14,3%);
Software zur Herstellung von Munitionsteilen,
Fertigungssoftware, Combat Managment System Software,
Software für U-Boot Sehrohr und
Bildauswertesoftware (A0021 / 13,4%);
Nachtsichtgeräte, Wärmebildgeräte
2015
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
und Teile für Wärmebildgeräte (A0015 / 10,9%);
Gewehre ohne KWL-Nummer, Jagdgewehre,
Sportgewehre, Sportpistole, Rohrwaffen-Lafetten, Magazine,
Mündungsbremsen, Zielfernrohre
und Teile für Pistolen, Jagdgewehre, Sportrevolver
(A0001 / 7,6%)
Südsudan 7 A0003
A0006
A0013
2.161.406 beinhaltet unter anderem:
Minenräumausrüstung, Geländewagen mit
Sonderschutz
und Teile für Minenräumausrüstung (UN-Mission)
(A0006 / 99,1%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
6 A0001
A0006
66.992 LKW (A0006 / 60,2%);
Jagdgewehr (A0001 / 39,8%)
Togo 1 A0006
6.000 LKW
Tunesien 8 A0005
A0006
A0010
A0013
2.111.698 beinhaltet unter anderem:
Teile für Hubschrauber (A0010 / 52,1%);
Teile für gepanzerte Fahrzeuge und LKW (A0006 /
17,0%);
Sicherheitsisolierglas und Bombenschutzanzüge
(A0013 / 15,7%)
Uganda 8 A0001
A0005
A0006
628.004 beinhaltet unter anderem:
Gepanzertes Mannschaftstransportfahrzeug und LKW
(A0006 / 55,2%);
Teile für Feuerleiteinrichtungen und
Zielerfassungssysteme (A0005 / 39,6%)
Westsahara
1 A0005 3.935 Laserentfernungsmesser (VN-Mission)
Zentralafrikanische
Republik
6 A0001
A0003
A0004
A0006
1.080.260 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 49,3%);
Gewehre mit KWL-Nummer, Maschinenpistolen und
Magazine (UN-Mission) (A0001 / 28,1%);
Munition für Gewehre, Revolver, Pistolen und Flinten
(UN-Mission) (A0003 / 21,2%)
Jahr 2016
2016
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Algerien 41 A0001
A0003
A0004
A0005
A0006
A0007
A0008
A0009
A0010
A0011
A0014
A0015
A0017
A0018
A0021
A0022
1.418.102.89
3
beinhaltet unter anderem:
Fregatte
und Teile für Fregatte (A0009 / 52,2%);
LKW, Geländewagen
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge, LKW,
Geländewagen (A0006 / 25,1%);
Torpedos, Flugkörper, Unterwassergranaten,
Flugkörperabwehrsysteme
und Teile für Torpedos, Bodenausrüstung für
Flugkörper (A0004 / 10,1%)
Angola 1 A0006 2.025.856 Geländewagen mit Sonderschutz
Ägypten 68 A0004
A0005
A0009
A0010
A0011
A0013
A0014
A0015
A0016
A0017
A0021
A0022
399.826.609 beinhaltet unter anderem:
U-Boot, Unterwasserortungsgeräte
und Teile für U-Boote, Fregatten, Korvetten,
Unterwasserortungsgeräte (A0009 / 90,5%)
Äquatorialguinea
3 A0010 101.376 Teile für Transportflugzeuge
Benin 1 A0008
117 Laborchemikalien
Botsuana 5 A0001
79.470 Jagdgewehre, Magazine
und Teile für Jagdgewehre, Mündungsbremsen
Burkina Faso 1 A0008 108 Laborchemikalien
Burundi 1 A0006 129.650 Geländewagen mit Sonderschutz
Côte d‘Ivoire 3 A0006 341.896 LKW , Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für LKW (UN-Mission)
2016
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Eritrea 1 A0006 243.300 Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft)
Ghana 3 A0003
A0006
A0010
A0017
643.404 beinhaltet unter anderem:
Messschablonen für Brücken, Bugsierboote
und Teile für Brücken (A0017 / 66,1%);
Munition für Gewehre (A0003 / 31,9%)
Kamerun 2 A0006
A0015
133.250 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (VN-Mission)
(A0006 / 88,3%)
Kenia 4 A0001
A0003
114.288 Munition für Revolver und Pistolen (UN-Mission)
(A0003 / 57,8%);
Magazine, Waffenzielgeräte
und Teile für Gewehre mit KWL-Nummer (UN-
Mission) (A0001 / 42,2%)
Kongo, Dem.
Republik
3 A0006
A0007
303.900 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für Geländewagen mit Sonderschutz
(Botschaft) (A0006 / 98,3%)
Mali 15 A0001
A0003
A0005
A0010
A0011
A0013
A0021
2.771.165 beinhaltet unter anderem:
Zielentfernungsmesssysteme, Justierausrüstung
und Teile für Zielentfernungsmesssysteme,
Multifunktionsradar (UN-Mission) (A0005 / 36,4%);
Minenschutzanzüge und ballistische Einschübe für
Körperschutzwesten (A0013 / 30,0%);
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
23,2%)
Marokko 25 A0001
A0005
A0006
A0008
A0010
A0011
A0013
A0017
A0022
14.309.782 beinhaltet unter anderem:
Bodenüberwachungsradar
und Teile für Feuerleiteinrichtungen, Bordwaffen-
Steuersysteme, Bodenüberwachungsradar (A0005 /
51,1%);
Bodengeräte zur Beladung, Fallschirme
und Teile für Transportflugzeuge, Fallschirme
(A0010 / 25,6%);
Teile für elektronische Ausrüstung und
Kommunikationsausrüstung (A0011 / 11,2%)
2016
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
Mauritius 11 A0001
A0011
A0021
323.340 beinhaltet unter anderem:
Kommunikationsausrüstung
und Teile für Kommunikationsausrüstung (A0011 /
84,3%)
Namibia 37 A0001
A0003
A0006
A0016
275.982 beinhaltet unter anderem:
Pistolen, Jagdgewehre, Magazine, Waffenzielgeräte
und Teile für Jagdgewehre, Selbstladebüchsen
(A0001 / 55,2%);
Munition für Gewehre, Jagdwaffen, Sportwaffen,
Revolver und Pistolen (A0003 / 30,1%)
Niger
1 A0004 660.000 Flugkörperabwehrsystem für Luftfahrzeuge
und Teile für Flugkörperabwehrsystem
Nigeria 4 A0006
A0008
A0013
A0014
A0021
1.893.836 beinhaltet unter anderem:
Schießsimulatoren (A0014 / 84,8%)
Sambia 17 A0001
A0003
122.494 beinhaltet unter anderem:
Jagdgewehre, Magazine, Mündungsbremsen
und Teile für Jagdgewehre, Mündungsbremsen
(A0001 / 86,5%)
Senegal 3 A0001
A0015
271.274 beinhaltet unter anderem:
Bildverstärkerausrüstung
und Teile für Bildverstärkerausrüstung (A0015 /
86,8%)
Somalia 8 A0006
A0013
1.633.369 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (VN-Mission,
EU-Mission, World Bank Group)
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge (VN-Mission),
ballistischen Schutz (World Bank Group) (A0006 /
99,5%)
Südafrika 156 A0001
A0002
A0003
A0004
A0005
A0006
A0008
A0009
A0010
A0011
62.709.253 beinhaltet unter anderem:
Munition für Haubitzen, Granatpistolen,
Granatmaschinenwaffen, Jagdwaffen, Sportwaffen
und Teile für Haubitzenmunition,
Kanonenmunition, Mörsermunition, Granatpistolenmunition,
Granatmaschinenwaffenmunition,
Jagdwaffenmunition, Sportwaffenmunition (A0003 / 53,3%);
Wärmebildgeräte
und Teile für Wärmebildgeräte (A0015 / 13,2%);
2016
Land
Anzahl der
Genehm.
AL-Pos.
Gesamtwert
in Euro
Güter / in v. H. des Gesamtwertes
A0015
A0016
A0017
A0018
A0021
A0022
Teile für gepanzerte Fahrzeuge (A0006 / 12,8%);
Zielentfernungsmesssysteme
und Teile für Feuerleiteinrichtungen (A0005 /
7,4%)
Sudan 1 A0006
169.000 Geländewagen mit Sonderschutz
und Teile für Geländewagen mit Sonderschutz
(Botschaft)
Südsudan 8 A0001
A0003
A0006
1.617.617 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (EU-Mission,
Botschaft, African Development Bank)
und Teile für Minenräumausrüstung (VN-Mission),
Geländewagen mit Sonderschutz (Botschaft)
(A0006 / 83,6%)
Tansania,
Vereinigte
Republik
6 A0001
A0003
A0005
A0006
1.154.204 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 56,3%);
Jagdgewehre und Waffenzielgeräte (A0001 /
27,8%)
Tschad 1 A0011
A0021
A0022
725.130 beinhaltet unter anderem:
Fahrzeugschutzsysteme
und Teile für Fahrzeugschutzsysteme (A0011 /
99,7%)
Tunesien 14 A0004
A0006
A0007
A0008
A0013
A0015
A0021
2.658.257 beinhaltet unter anderem:
LKW
und Teile für gepanzerte Fahrzeuge, LKW (A0006
/ 66,3%);
Sicherheitsstahl, Sicherheitsisolierglas und Helme
(A0013 / 16,9%)
Uganda 5 A0006
A0010
A0015
404.798 beinhaltet unter anderem:
LKW und Geländewagen mit Sonderschutz (A0006
/ 91,1%)
Zentralafrikanische
Republik
2 A0001
A0003
A0006
222.250 beinhaltet unter anderem:
Geländewagen mit Sonderschutz (A0006 / 58,7%);
Munition für Gewehre, Revolver und Pistolen
(UN-Mission) (A0003 / 37,8%)
Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Bundesministerium
für Wirtschaft
und Energie
In den Staaten Afrikas sind – nach Angabe
deutscher Wirtschaftsverbände – nur rund 1000
deutsche Unternehmen mit Investitionen aktiv.
Angesichts der Chancen, die viele Länder auf
diesem Kontinent allein schon durch das rasche
Wachstum der Bevölkerung bieten, sollte ein
umfassenderes Engagement deutscher Unternehmen
in Afrika unterstützt werden. Die Gründe für die
Zurückhaltung der Wirtschaft sind mannigfaltig
und häuig offensichtlich: Ungenügende
Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln,
schlechte Regierungsführung, mangelnde
Sicherheit, Korruption, überbordende Bürokratie usw.
BMWi und BMZ tragen gemeinsam dazu bei, dass
mehr deutsche und afrikanische Unternehmen in
afrikanischen Staaten im Sinne einer nachhaltigen
Entwicklung aktiv sind.
Durch gemeinsames strategisches Vorgehen der
betroffenen Ressorts in der Bundesregierung
verzahnen wir die Zusammenarbeit mit der
Wirtschaft und die Außenwirtschaftsförderung besser
und machen sie efizienter, ohne
Doppelstrukturen zu schaffen. Hierzu analysieren wir die zur
Verfügung stehenden Instrumente und
entwickeln sie weiter. Gemeinsam und in enger
Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt wollen wir
die Rahmenbedingungen in den Partnerländern
verbessern und investitionsbereite Unternehmen
aktiv begleiten. Diese Schritte unternehmen wir
gemeinsam mit der Wirtschaft und ihren
Verbänden sowie den Praktikern der außenwirtschafts-
und entwicklungspolitischen Zusammenarbeit.
Wir stärken den Handel in beide Richtungen und
damit auch die Wirtschaft in unseren
Partnerländern. Das beinhaltet einen offenen Zugang zum
EU-Markt, entwicklungsfreundliche Handels- und
Investitionsabkommen, bei deren Verhandlung
und Abschluss wir die Europäische Kommission
unterstützen, die Unterstützung beim Abbau
innerafrikanischer Handelshemmnisse und die
Förderung von nachhaltigen regionalen und globalen
Wertschöpfungsketten. Eine erhöhte und
nachhaltige Produktion in Afrika schafft Arbeitsplätze,
Lebens- und Bleibeperspektiven.
Für diese Aufgaben sind wir mit den europäischen
Partnern und der Europäischen Kommission im
Gespräch, denn durch gemeinsames europäisches
Handeln können wir signiikante Veränderungen
erzielen.
Faire Wirtschaftspartnerschaft –
Wohlstand für Afrika
Berlin, 15.12.2016
-
-
-
2 Faire Wirtschaftspartnerschaft – Wohlstand für Afrika
1 RAHMENBEDINGUNGEN IN DEN PARTNERLÄNDERN VERBESSERN
Aufgabe der Entwicklungspolitik ist es u. a. , die und sie dazu weiterentwickeln. Die Bundesregie-
Partner zu befähigen, ihre marktwirtschaftlichen rung analysiert über ihre Auslandsvertretung die
Strukturen und Institutionen zu stärken. Jährliche dortigen Strukturen und identifiziert
Gesprächsinternationale Vergleiche zeigen, dass starke Insti- partner. Bei Verhandlungen und hochrangigen
tutionen und gute Wirtschaftspolitik das Investiti- Kontakten setzen sich die Bundesministerien für
onsklima verbessern. BMZ und BMWi werden ihre die Verbesserung der Rahmenbedingungen für
Finanzierungs- und Beratungsinstrumente ver- Investitionen ein.
stärkt für solche Rahmenbedingungen einsetzen
2 UNTERNEHMEN BEI INVESTITIONEN UND
ENTWICKLUNGSPARTNERSCHAFTEN AKTIV BEGLEITEN
Wissen vermeidet Fehler und gibt Sicherheit.
Deshalb wird das umfangreiche Angebot an
Beratung für investitionsbereite Unternehmen stetig
weiter entwickelt. Kernstücke sind die deutschen
Auslandsvertretungen (Botschaften,
Generalkonsulate) und das vom BMWi finanziell unterstützte
und vom Deutschen Industrie- und
Handelskammertag (DIHK) betriebene Netz der Deutschen
Auslandshandelskammern (AHK-Netz), bestehend
aus bilateralen Auslandshandelskammern,
Delegationen und Repräsentanzen der Deutschen
Wirtschaft. Wir werden das AHK-Netz entsprechend
dem wirtschaftlich darstellbaren Bedarf in den
Gastländern weiter ausbauen. Das BMZ wird dieses
System mit Einsatz von Fachpersonal (ExperTS)
über die Deutsche Gesellschaft für Internationale
Zusammenarbeit (GIZ) GmbH an gezielten Stellen
weiter ergänzen, um Beschäftigungspotenziale
einer verstärkten Zusammenarbeit der deutschen
und der afrikanischen Wirtschaft zu heben.
Das BMZ bezieht Entwicklungspartnerschaften mit
der Wirtschaft gezielt in die bilaterale
Zusammenarbeit mit den 15 wirtschaftlich aussichtsreichsten
Potenzialländern Afrikas ein und beteiligt die
Wirtschaft noch systematischer. In Abstimmung
mit den Akteuren erarbeiten wir rasch verbesserte
Modelle für eine längerfristige aktive Begleitung
der Partnerschaften. Die deutschen
Auslandsvertretungen der Bundesregierung, die den
Unternehmen für offizielle Kontakte zu den
Regierungsbehörden des Gastlandes mit Rat und
Tat zur Seite stehen, flankieren diese Bemühungen.
Die Durchführungsorganisationen der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit wie GIZ, Sequa,
KfW-Entwicklungsbank und Deutsche
Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)
begleiten im Rahmen ihrer Mandate und Aufträge
Unternehmen aktiv bei Investitionen.
3 MITTELSTAND UND UNTERNEHMENSGRÜNDUNGEN
IN PARTNERLÄNDERN FÖRDERN
Der Mittelstand bildet das Rückgrat von
Volkswirtschaften. Insbesondere viele kleine
Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, ermöglichen es den
Menschen, Einkommen zu erwirtschaften und
machen Waren und Dienstleistungen verfügbar.
Deshalb ist es sinnvoll, Existenzgründungen und
kleinste Unternehmen mit Potenzial zu
unterstützen. Wir tragen durch fortgesetzte Beratung
von Regierungen und staatlichen Institutionen
insbesondere zum Abbau bürokratischer Hürden
bei. Wir unterstützen Unternehmensgründungen
(start ups) etwa durch Beratung und Training zu
Geschäftsmodellen, durch innovative
Gründerzentren und Zugang zu Finanzierungen.
-
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-
3 Faire Wirtschaftspartnerschaft – Wohlstand für Afrika
4 FACHKRÄFTE AUSBILDEN
Berufliche Bildung gewinnt steigende Bedeutung
bei der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Im
Sinne eines an die jeweiligen Verhältnisse
angepassten dualen Systems soll der Privatsektor
bedarfsgerecht ausbilden. Das AHK-Netz berät
Unternehmen vor Ort bei der praktischen
Umsetzung der dualen Ausbildung. Das BMZ unterstützt
Berufsbildungspartnerschaften von deutschen
Kammern mit ihren jeweiligen
Partnerinstitutionen. Die Arbeit von Sequa, GIZ und KfW mit
privaten und staatlichen Bildungsträgern ergänzt
5 RISIKEN BESSER ABFEDERN –
MEHR INVESTITIONEN ERMÖGLICHEN
Bei der Planung von Investitionen bewerten
Unternehmen die wirtschaftlichen Risiken. Diese
Risiken müssen tragbar erscheinen. BMZ wird
in Abstimmung mit BMWi deshalb
Vorschläge zur Risikominderung für investitionsbereite
Unternehmen vorlegen (z. B. Finanzierung von
Machbarkeitsstudien für die Frühphase der
Projektentwicklung; denkbar auch Projektent
6 BUNDESGARANTIEN ATTRAKTIVER GESTALTEN
Die Bundesgarantien bilden ein wirksames
Instrumentarium, um Investitionen in und
Exportgeschäfte mit den Staaten Afrikas zu fördern. Einige
Modifikationen könnten dazu beitragen,
Bundesgarantien für die Betätigung auf unserem
Nachbarkontinent noch attraktiver zu machen:
→ Projekte, für die Exportkreditgarantien oder
Investitionsgarantien beantragt werden,
unterliegen einer eingehenden Prüfung von Umwelt-
und Sozialaspekten einschließlich
menschenrechtlicher Belange. Dies beinhaltet die Prüfung
der Beachtung anwendbarer internationaler
Standards. Die Entwicklungszusammenarbeit
bietet hierzu künftig verstärkt Beratung in den
jeweiligen Ländern an.
das betriebliche Engagement. Offiziell anerkannte
Zertifikate verbessern die Position von
Ausgebildeten und Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt.
Beim BMZ-Programm Migration für Entwicklung
spielt berufliche Bildung eine wichtige Rolle für
Integration in den Arbeitsmarkt und
Reintegration. Die deutschen Auslandsvertretungen der
Bundesregierung stellen mit „Runden Tischen“
Plattformen zur Koordinierung der verschiedenen
Akteure und sowie zur Sicherung eines kohärenten
Auftretens im Gastland.
wicklungsfonds / Risikofonds gemeinsam mit der
Wirtschaft und Modelle auch zur Absicherung z. B.
von Wechselkursrisiken etc. ).
Parallel helfen neue German Desks der DEG im
Auftrag des BMZ bei lokalen Banken in Afrika den
Unternehmen, sich in Lokalwährung zu finanzieren.
→ Die deutschen Auslandsvertretungen der
Bundesregie-rung verfügen über professionelle
Quellen zur Bewertung der Projekte aus dem
Blickwinkel der Gastländer und zur
Berichterstattung über eventuelle
außenpolitische Reputationsrisiken.
→ Der Bedarf deutscher Unternehmen an
Garantien wird kontinuierlich überprüft. Die Ressorts
setzen sich dafür ein, diese Instrumente
bedarfsgerecht anzupassen.
-
-
4 Faire Wirtschaftspartnerschaft – Wohlstand für Afrika
7 STEUERLICHE ANREIZE FÜR ENGAGIERTE UNTERNEHMEN SCHAFFEN
Das politische Ziel eines umfassenderen Engage- mit weiteren Ländern Afrikas und anderen
Entments deutscher Unternehmen in Afrika kann wicklungsländern abzuschließen. Außerdem wird
auch durch steuerliche Maßnahmen unterstützt das BMZ 2017 Vorschläge für steuerliche Anreize
werden. Die Ressorts setzen sich dafür ein, ent- für mehr Investitionen in Entwicklungsländern
wicklungsförderliche Doppelbesteuerungsabkommen zur Diskussion stellen.
8 NACHHALTIGE WERTSCHÖPFUNGSKETTEN BEFÖRDERN
Wir fördern die nachhaltige Entwicklung neuer
bzw. wachsender Industriezweige. Das betrifft die
ganze Wertschöpfungskette von der
Rohstoffproduktion bis zum Endprodukt. Zur Vorgehensweise
gehören der systematische Austausch der
relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und
Politik und die Begleitung der Partner im Rahmen
der EZ. Dabei unterstützen wir Unternehmen in
Afrika u. a. über die DEG dabei, mehr
Wertschöpfung ins Land zu holen, etwa durch zusätzliche
Schritte der Verarbeitung von Rohstoffen.
9 FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN VERBESSERN
BMZ baut auf guten Erfahrungen mit Fonds zur
Finanzierung von kleinsten, kleinen und mittleren
Unternehmen in Afrika und Nahost auf und prüft
Fondslösungen, um die bestehende
Finanzierungslücke für solche Unternehmen zu füllen. Private
Investoren können sich in speziellen Tranchen
beteiligen.
Über das bestehende ERP-
Exportfinanzierungsprogramm der KfW werden deutsche Exporte in
Schwellen- und Entwicklungsländer gefördert und
durch die Lieferung dringend benötigter
Investitionsgüter die wirtschaftliche Entwicklung auch
in zahlreichen afrikanischen Ländern unterstützt.
Zusammen mit der KfW prüft BMWi, inwieweit
das Programm auf eine breitere Basis gestellt
werden kann, um den Zugang zu den
Refinanzierungsmöglichkeiten zu erleichtern und damit die
Wirksamkeit zu erhöhen.
10 RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN HANDEL IN AFRIKA UND
AUF EU-EBENE VERBESSERN UND HANDELSVORTEILE NUTZBAR MACHEN
Handels- und Investitionsabkommen sowie –
soweit erforderlich – autonome Präferenzen können
zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.
Dafür sollen sie entwicklungspolitische Belange
berücksichtigen. Ambitionierte
Nachhaltigkeitsstandards, einfache und flexible Ursprungsregeln
sowie regelmäßige Überprüfungen sind dabei
zentral. Außerdem arbeiten wir mit unseren
Partnern etwa bei den
Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) von Anfang an daran, dass sie
Handelsvorteile nutzen können.
Die Ressorts tragen zu einem gezielten Abbau von
(nicht)tarifären Handelshemmnissen und
verstärktem Handel in den Regionen bei. Ein dadurch
entstehender größerer Markt ist attraktiver für
Investoren. BMWi und BMZ engagieren sich zur
Umsetzung des Abkommens der
Welthandelsorganisation (WTO) über Handelserleichterungen mit
der deutschen Privatwirtschaft in einer Allianz für
Handelserleichterungen in Entwicklungsländern mit
dem Ziel, Handelshemmnisse in Entwicklungs-
und Schwellenländern abzubauen und die
regionale wirtschaftliche Integration zu fördern.
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ISSN 0722-8333]