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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet

Zugang von Lobbyorganisationen zu Kommissionen und Gipfeln der Bundesregierung in den Bereichen Bauen, Wohnen, Stadt- und Dorfentwicklung und gleichwertige Lebensverhältnisse

Fraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ressort

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Datum

25.04.2019

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 19/873526.03.2019

Zugang von Lobbyorganisationen zu Kommissionen und Gipfeln der Bundesregierung in den Bereichen Bauen, Wohnen, Stadt- und Dorfentwicklung und gleichwertige Lebensverhältnisse

der Abgeordneten Christian Kühn (Tübingen), Daniela Wagner, Markus Tressel, Britta Haßelmann, Stefan Schmidt, Lisa Paus, Canan Bayram, Dr. Julia Verlinden, Matthias Gastel und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

In den Kommissionen, Gipfeln und Bündnissen der Bundesregierung sind nach Hinweisen der Zivilgesellschaft und Aussagen der Bundesregierung Lobbyorganisationen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft zahlreich vertreten.

Demgegenüber haben Hinweise ergeben, dass Mieterorganisationen und Sozialverbände auf den Mitgliedslisten und Einladungskarten kaum bis gar nicht vertreten sind. Sie sitzen nach Auffassung der Fragesteller demnach in der Regel ebenso am Katzentisch oder vor der Türe wie die Umweltverbände, die die Belange des Klimaschutzes und unserer ökologischen Lebensgrundlagen vertreten (Quellen: www.lobbycontrol.de; Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Wohngipfel der Bundesregierung“ auf Bundestagsdrucksache 19/4399, vgl. auch: https://fragdenstaat.de/anfrage/einladungsschreiben-und-teilnehmerliste-zum-wohngipfel/110376/anhang/teilnehmerliste.pdf). Sollte dies so sein, privilegierte die Bundesregierung in ihren öffentlichkeitswirksam, auf höchster politischer Ebene und mit öffentlichen Geldern finanzierten Gremien zur Bearbeitung ihrer Arbeitsschwerpunkte ökonomische Interessenverbände und verwehrte Sozial- und Umweltverbänden den gleichen Zugang.

Belange der Mieterinnen und Mieter, älterer, gesundheitlich beeinträchtigter oder von Wohnungslosigkeit bedrohter Menschen finden bei der Wohnungspolitik der Bundesregierung an wesentlicher Stelle so kaum oder gar kein Gehör. Und das bei der sozialen Frage der Zeit.

Gleiches gilt für die Belange der jungen Generation bezüglich unserer ökologischen Lebensgrundlagen, etwa beim Klimaschutz, dem Schutz der Natur und Erholungsflächen vor überbordendem Flächenverbrauch, Baustoffraubbau und Artensterben bei der Arbeit der Bundesregierung an ihren Schwerpunktprojekten.

Dabei solle die Arbeit der Bundesregierung laut eigener Aussage enkeltauglich oder zumindest kindertauglich sein (www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuelles/wiedeutschland-enkeltauglich-werden-soll/).

So schreibt die Organisation Lobbycontrol zum Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018: „Im September lud die Bundesregierung zum Wohngipfel. Das klang gut, war tatsächlich jedoch nach Ansicht der Fragesteller eine ziemlich eindeutige Lobby-Veranstaltung. Denn zu dem Treffen waren zwar 14 Verbände der Immobilien- und Baubranche eingeladen, aber nur zwei Akteure, welche die Perspektive der Mieter und Arbeitnehmer vertraten. Der Mieterbund als einziger Vertreter von Millionen Mieter/-innen hatte gerade mal 60 Sekunden Redezeit. Für Sozialverbände, Recht-auf-Stadt-Initiativen, andere Mietervereine, Wohnungslose und Umweltschützer gab es noch nicht einmal einen Platz am Katzentisch“ (Quelle: lobbycontrol.de).

Das steht nicht nur im Widerspruch zu den ganz konkreten Handlungserfordernissen und selbst gesteckten Zielen wie bezahlbarer Wohnraum und nachhaltiges Bauen, sondern auch im deutlichen Widerspruch zu den eigenen Prinzipien der Bundesregierung und des BMI bezüglich nachhaltiger Entwicklung. Diese wolle „natürliche Lebensgrundlagen erhalten“, „nachhaltiges Wirtschaften stärken“ und den „sozialen Zusammenhalt in einer offenen Gesellschaft wahren und verbessern“ und eine solche nachhaltige Entwicklung sei „Leitprinzip ihres Handelns in allen Bereichen und bei allen Entscheidungen“ (Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, 2018).

In der Neuauflage der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung von 2018 heißt es, dass ein Schwerpunkt des BMI „künftig auf den Themen Bauen sowie Raum- und Stadtentwicklung (SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden)“ läge.

Das BMI strebt laut aktueller Nachhaltigkeitsstrategie im Bereich Wohnungspolitik im Einzelnen folgendes an:

  • „Die Schaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraums ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung. […] Dazu wird das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen fortgeführt; zur nachhaltigen Baulandaktivierung wurde eine Expertenkommission eingesetzt.“

Im Bereich Stadtentwicklungspolitik und Bodenschutz:

  • „Die Förderung des Erhalts lebendiger Ortszentren, der Revitalisierung von Innenstädten und der Stärkung von Klein- und Mittelstädten in ländlichen Räumen unterstützt das Ziel der Innenentwicklung und damit einer sparsamen Flächeninanspruchnahme. […] Leitvorstellung der Raumordnung ist eine nachhaltige Raumentwicklung, die die sozialen und wirtschaftlichen Ansprüche an den Raum mit seinen ökologischen Funktionen in Einklang bringt und zu einer dauerhaften, großräumig ausgewogenen Ordnung mit gleichwertigen Lebensverhältnissen dient.“

Im Bereich Gleichwertige Lebensverhältnisse und Bodenschutz:

  • „Mit letztgenanntem Ziel [nachhaltige Raumentwicklung, gleichwertige Lebensverhältnisse] setzt sich die Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ auseinander, deren fachliche Unterstützung bei BMI liegt. Zu den Grundsätzen der Raumordnung gehören u. a. die räumliche Konzentration der Siedlungstätigkeit und die Begrenzung des Flächenverbrauchs.“

Daher wird im Folgenden noch einmal detailliert nach der Repräsentation der drei Interessensphären: Soziales, Umwelt und Wirtschaft über die jeweiligen Interessensverbände, sowie die Beteiligung des Parlamentes jenseits der Regierungsfraktionen gefragt. Erfragt werden Kommissionen, Gipfel und Bündnisse mit Beteiligung oder Federführung des BMI in den politischen Schwerpunkten der Bundesregierung beim Bauen, Wohnen und der Stadtentwicklung sowie den Gleichwertigen Lebensverhältnissen.

Das sind: die Gebäudekommission, die Baulandkommission, die Baukostensenkungskommission, das Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen, der Wohngipfel im Bundeskanzleramt und die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse.

Wir fragen die Bundesregierung:

Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018

1. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil, und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

2. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil, und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

3. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil, und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

4. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen aufschlüsseln), und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

5. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit zum Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018, und wer war für die Organisation verantwortlich?

6. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament beim Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018?

Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen und Innovationspartnerschaft

7. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

8. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

9. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

10. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

11. Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

12. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

13. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

Wohnwirtschaftlicher Rat

14. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

15. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

16. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

17. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen sowie nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

18. Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

19. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

20. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

Immobilienwirtschaftlicher Dialog

21. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

22. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

23. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

24. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

25. Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

26. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

27. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ (Baulandkommission)

28. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

29. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

30. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

31. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

32. Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

33. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher und wer organisiert die Baulandkommission (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

34. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

Baukostensenkungskommission im Rahmen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen

35. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

36. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

37. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

38. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

39. Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

40. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

41. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament beim internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse

42. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse, ggf. beratend, eingeladen (bitte auch nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

43. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse, ggf. beratend, eingeladen (bitte auch nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

44. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse, ggfs. beratend, eingeladen (bitte auch nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

45. Wurden Interessenverbände aus hier nicht genannten Bereichen eingeladen, und wenn ja, welche?

46. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse (einschließlich der AG-Sitzungen), ggfs. beratend, eingeladen (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen und nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

47. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes werden für die Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit der Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse veranschlagt?

48. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung bzw. Beratung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament in der Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse (einschließlich der AG-Sitzungen)?

Gebäudekommission

49. Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft werden in die Gebäudekommission eingeladen?

50. Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, werden in die Gebäudekommission eingeladen?

51. Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen werden in die Gebäudekommission eingeladen?

52. Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag werden in die Gebäudekommission eingeladen (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen aufschlüsseln)?

53. Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer werden darüber hinaus in die Gebäudekommission eingeladen (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

54. Wie viele finanzielle Mittel des Bundes werden für die Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit der Gebäudekommission veranschlagt?

55. Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament in der Gebäudekommission?

56. Wann ist die erste Sitzung der Gebäudekommission geplant, und wie ist der weitere Zeitplan?

57. Welche inhaltliche Zielsetzung verfolgt die Bundesregierung mit der Gebäudekommission?

Fragen57

1

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil, und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

2

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil, und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

3

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil, und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

4

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen am Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018 teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen aufschlüsseln), und wie viel Redezeit stand ihnen jeweils zur Verfügung?

5

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit zum Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018, und wer war für die Organisation verantwortlich?

6

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament beim Wohngipfel im Bundeskanzleramt am 21. September 2018?

7

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

8

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

9

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

10

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

11

Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

12

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

13

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen und der im Rahmen dessen begründeten Innovationspartnerschaft in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

14

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

15

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

16

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

17

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen sowie nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

18

Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

19

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

20

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei Sitzungen des Wohnwirtschaftlichen Rates in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

21

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

22

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

23

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

24

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

25

Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

26

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

27

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei Sitzungen des Immobilienwirtschaftlichen Dialoges in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

28

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

29

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

30

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

31

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

32

Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

33

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher und wer organisiert die Baulandkommission (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

34

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament bei internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baulandkommission in der 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

35

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

36

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

37

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

38

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag nahmen an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen, nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

39

Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer nahmen darüber hinaus an internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher teil (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

40

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes flossen in Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit von internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

41

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament beim internen Sitzungen und öffentlichen Konferenzen und Veranstaltungen der Baukostensenkungskommission in der 18. und 19. Wahlperiode bisher (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

42

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse, ggf. beratend, eingeladen (bitte auch nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

43

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse, ggf. beratend, eingeladen (bitte auch nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

44

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse, ggfs. beratend, eingeladen (bitte auch nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

45

Wurden Interessenverbände aus hier nicht genannten Bereichen eingeladen, und wenn ja, welche?

46

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag hat die Bundesregierung in die Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse (einschließlich der AG-Sitzungen), ggfs. beratend, eingeladen (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen und nach Arbeitsgruppen aufschlüsseln)?

47

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes werden für die Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit der Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse veranschlagt?

48

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung bzw. Beratung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament in der Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse (einschließlich der AG-Sitzungen)?

49

Welche Organisationen und Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft werden in die Gebäudekommission eingeladen?

50

Welche Organisationen und Verbände der Sozial-, Arbeitnehmer- und Verbraucherseite, wie Mieterorganisationen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbände, werden in die Gebäudekommission eingeladen?

51

Welche Organisationen und Verbände aus dem Bereich Umwelt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen werden in die Gebäudekommission eingeladen?

52

Welche Mitglieder von Parlamenten wie dem Deutschen Bundestag werden in die Gebäudekommission eingeladen (bitte nach Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen aufschlüsseln)?

53

Welche Organisationen, Verbände und Teilnehmer werden darüber hinaus in die Gebäudekommission eingeladen (bitte nach Termin sowie intern und öffentlich aufschlüsseln)?

54

Wie viele finanzielle Mittel des Bundes werden für die Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit der Gebäudekommission veranschlagt?

55

Wie bewertet die Bundesregierung die Ausgewogenheit der Vertretung der Interessenverbände aus Wirtschaft, Umwelt und Soziales sowie dem Parlament in der Gebäudekommission?

56

Wann ist die erste Sitzung der Gebäudekommission geplant, und wie ist der weitere Zeitplan?

57

Welche inhaltliche Zielsetzung verfolgt die Bundesregierung mit der Gebäudekommission?

Berlin, den 29. Januar 2019

Katrin Göring-Eckardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion

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