[D eutscher Bundestag Drucksache 19/11916
19. Wahlperiode 24.07.2019
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring,
Beate Walter-Rosenheimer, Margit Stumpp, weiterer Abgeordneter und
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 19/11457 –
Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung – Forschung und Praxis
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
In den letzten Jahren wurde in Deutschland immer wieder in interessierten
Kreisen über einen vermeintlichen „Akademisierungswahn“ debattiert (vgl.
www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-in-deutschland-nida-ruemelin-warnt-vor
-akademisierungswahn-1.1759825). Auffällig ist nach Auffassung der
Fragesteller, dass diese Kontroverse über das passende Verhältnis von akademisch
und beruflich Qualifizierten recht einseitig und wenig faktenbasiert geführt
wird. Es gibt zwar einige Beiträge aus der Hochschulforschung (z. B. die
Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks, Studierendensurveys oder auch
die Absolventenforschung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und
Wissenschaftsforschung – DZHW), aber in der beruflichen Bildung erscheint die
Datenlage mager und womöglich lückenhaft. Dem Berufsbildungsbericht hängt
zwar ein umfassender Datenreport an. Aber zu Herkunft, beruflichen Verbleib
und Aufstiegschancen beruflich Qualifizierter gibt es nur wenig bis gar keine
Studien bzw. Daten. Die Zukunfts- und Reformdiskussionen über berufliche
und akademische Bildung sind eine Chance, über weitere Schritte zu
Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung nachzudenken und den
dafür notwendigen politischen und rechtlichen Rahmen zu setzen. Ein Punkt ist
die Stärkung des Deutschen Qualifikationsrahmens, der bisher als
orientierender und nicht als regulierender Rahmen konzipiert ist. Damit käme man nach
Ansicht der Fragesteller den Prinzip näher: Wichtig ist, was jemand kann, und
nicht, wo es gelernt wurde.
1. Wie definiert die Bundesregierung Gleichwertigkeit von beruflicher und
akademischer Bildung?
2. Wie definiert die Bundesregierung Gleichwertigkeit und Gleichartigkeit von
Qualifikationen?
Die Fragen 1 und 2 werden im Zusammenhang beantwortet.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom
23. Juli 2019 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Die Gleichwertigkeit von Qualifikationen ist grundsätzlich durch Lernergebnisse
beschreibbar, unabhängig davon, auf welchen Bildungswegen diese erzielt
wurden. So ordnet der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) die Qualifikationen der
verschiedenen Bildungsbereiche acht Niveaus zu, die durch Lernergebnisse
beschrieben werden. Auf diese Weise trägt der DQR dazu bei, die Gleichwertigkeit
von allgemeiner, beruflicher und hochschulischer Bildung zu verdeutlichen.
Gleichwertigkeit bedeutet im DQR, dass verschiedene Qualifikationen, die einem
gemeinsamen DQR-Niveau zugeordnet sind, vergleichbar hohe Anforderungen
stellen, auch wenn sich Bildungsformate und -inhalte sowie Tätigkeitsprofile
unterscheiden, also keine Gleichartigkeit besteht. Die vom DQR beschriebene
Niveaugleichheit, z. B. von Meister- und Bachelorabschluss, ändert nichts daran,
dass hinter den Qualifikationen unterschiedliche fachliche Spezialisierungen und
Akzentsetzungen stehen. Deshalb wird im DQR-Kontext von der
Gleichwertigkeit und nicht von der Gleichartigkeit von Qualifikationen gesprochen.
3. Inwiefern hält die Bundesregierung die Forschung zur Gleichwertigkeit
beruflicher und akademischer Bildung für ausreichend?
Welche Defizite und Lücken sieht die Bundesregierung in diesem
Forschungsfeld, wo sieht sie zusätzlichen Forschungsbedarf?
Die Bundesregierung sieht in Forschungsaktivitäten, die die Gleichwertigkeit
beruflicher und akademischer Bildung adressieren, einen relevanten Beitrag zur
Wissensgewinnung, um Herausforderungen für die berufliche Bildung
identifizieren zu können. Sowohl in der universitären als auch in der außeruniversitären
Forschungslandschaft stellt dies einen relevanten Themenschwerpunkt dar. So
untersuchen das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für
Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) u. a. Bildungsentscheidungen und
Bildungsverläufe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie die
Rekrutierungs- und Personaleinsatzstrategien von Unternehmen (exemplarisch
Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Sonderdruck 5/2018; Seibert, H. & Wydra-
Somaggio, G. 2017, Berufseinstieg nach der betrieblichen Ausbildung: Meist
gelingt ein nahtloser Übergang. IAB-Kurzbericht, 20/2017).
Darüber hinaus gibt es die Forschung zur Beteiligung an der Hochschulbildung,
die u. a. über die Langzeiterhebungen zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der
Studierenden in Deutschland (Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks,
durchgeführt durch das Deutsche Zentrum für Wissenschafts- und
Hochschulforschung). Diese Forschung wird noch ergänzt durch die Studienberechtigten- und
Absolventenpanels des Deutschen Zentrums für Wissenschafts- und
Hochschulforschung.
4. Inwiefern hält die Bundesregierung den Informationsaustausch zu
Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung zwischen Bund, Ländern,
Sozialpartnern und Forschungs- und Bildungsorganisationen für
ausreichend?
Die genannten Akteure befinden sich in unterschiedlichen Gremien und Foren in
einem intensiven und kontinuierlichen Austausch, den die Bundesregierung für
zielführend hält.
Diese Formate umfassen dauerhaft etablierte Gremien, wie etwa den Arbeitskreis
(AK) DQR, in dem neben Bund und Ländern Einrichtungen der
Hochschulbildung und der beruflichen Bildung, Sozialpartner und Wirtschaftsorganisationen
sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis mitwirken. Dort
werden alle relevanten Entscheidungen und Beschlüsse zum DQR beraten und
verabschiedet. Ein weiteres Beispiel für einen institutionalisierten Austausch ist
der Hauptausschuss des BIBB. Er ist Organ des BIBB und zugleich gesetzliches
Beratungsorgan der Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der beruflichen
Bildung: in ihm wirken mit gleichem Stimmenanteil Beauftragte der Arbeitgeber
und Gewerkschaften, der Länder und des Bundes zusammen. Je eine Beauftragte
oder ein Beauftragter der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der auf
Bundesebene bestehenden kommunalen Spitzenverbände können dort mit beratender
Stimme teilnehmen. Andere Gremien befassen sich anlassbezogen mit Fragen
der Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung. Ein Beispiel dafür
sind die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Gestaltung des Verhältnisses
von beruflicher und akademischer Bildung.
5. Welche Forschungsprojekte, die die Gleichwertigkeit beruflicher und
akademischer Bildung in den Blick nehmen, gab und gibt es im ersten und zweiten
Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung?
Inwiefern konnten bereits Erkenntnisse aus den geförderten Projekten in die
Praxis transferiert werden?
Im ersten Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung
(Laufzeit 2007 bis 2017) lag der Schwerpunkt vor allem auf der Etablierung und
strukturellen Stärkung einer leistungsfähigen empirischen Bildungsforschung.
Der wesentliche inhaltliche Fokus lag auf dem Bereich der schulischen Bildung.
Nach fast zehnjähriger erfolgreicher Laufzeit wurde das Programm im Sommer
2017 durch das neue Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung abgelöst.
Im Fokus des neuen Programms steht die Forschung zur Unterstützung bei der
Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und der Lösung von drängenden
Problemen, die sich aus aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen ergeben.
Das Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung (Laufzeit: Juli 2017 bis
Juni 2024), bündelt den größten Teil der Forschungsförderung des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bildungsbereich. Die künftige
Forschungsförderung gliedert sich in die folgenden vier Handlungsfelder:
Bildungsgerechtigkeit verbessern – individuelle Potenziale erkennen und
entwickeln,
Mit Vielfalt umgehen und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken,
Qualität im Bildungswesen fördern,
Technologische Entwicklungen im Bildungsbereich gestalten und nutzen.
Im laufenden Programm gibt es derzeit noch keine Forschungsprojekte zur
Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Eine erste
Bekanntmachung im Handlungsfeld Bildungsgerechtigkeit zum Thema „Abbau von
Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe“ ist auf
Forschung zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in
problematischen sozialen und räumlichen Lebenslagen fokussiert. Das
Handlungsfeld adressiert jedoch ausdrücklich Fördermöglichkeiten über alle
Bildungsetappen hinweg. Untersuchungen zur Gleichartigkeit beruflicher und akademischer
Bildung sind u. a. mit Blick auf den Zusammenhang von sozialer Herkunft und
Zugang zu bzw. Teilhabe an den jeweiligen Angeboten von großem Interesse.
6. Wie steuert die Bundesregierung dem Umstand entgegen, dass nach wie vor
Bildungsverläufe auch im post-schulischen Bereich in hohem Maße von der
sozialen Herkunft abhängig sind und zudem das Image von Berufen und die
Aussicht auf Sozialprestige Bildungsentscheidungen beeinflussen (siehe
Berufsbildungsberichte der Bundesregierung)?
Entsprechend ihres gesetzlichen Auftrags bietet die BA allen jungen Menschen
Berufsberatung, Berufsorientierung und Ausbildungsvermittlung an. Die
Berufsberatung umfasst insbesondere die Erteilung von Rat und Auskunft zur
Berufswahl und beruflichen Entwicklung, zur Lage und Entwicklung des
Arbeitsmarktes, zu den Möglichkeiten der beruflichen Bildung, zur Ausbildungsstellensuche,
zu Leistungen der Arbeitsförderung ebenso wie zu Fragen der
Ausbildungsförderung und der schulischen Bildung, soweit sie für die Berufswahl und die
berufliche Bildung von Bedeutung sind. Zudem werden Eignung, Neigung und
Leistungsfähigkeit der jungen Menschen berücksichtigt.
Durch das Angebot der Lebensbegleitenden Berufsberatung vor dem
Erwerbsleben werden junge Menschen künftig früher als bisher in ihrem Berufs- und
Studienwahlprozess begleitet und bei der damit verbundenen Berufs- und
Studienwahlentscheidung unterstützt. Die Berufsorientierung beginnt durch die
Lebensbegleitende Berufsberatung bereits ein Jahr früher in den Vorvor-Entlassklassen.
Zudem wird das Angebot bundesweit an allen Schulformen, wie der
Sekundarstufe II oder Berufs- und Hochschulen, deutlich ausgeweitet. Darüber hinaus wird
die Präsenz der Berufsberaterinnen und Berufsberater an den Schulen ausgebaut,
sodass Beratungsgespräche und Sprechzeiten überwiegend vor Ort stattfinden
können. Dadurch sollen alle Potenziale der jungen Menschen, unabhängig von
der sozialen Herkunft und den jeweiligen Startchancen, erschlossen werden.
Aufgrund der Neutralitätsverpflichtung der BA erfolgt die Beratung und Information
ergebnisoffen und unter Berücksichtigung der individuellen Interessen und
Fähigkeiten der jungen Menschen. Auch wenn das Image von Berufen und die
mögliche Aussicht auf Sozialprestige bei einzelnen Jugendlichen stärker im Fokus
stehen mag, setzt sich die BA dafür ein, junge Menschen bei der Entwicklung
einer eigenständigen und realisierbaren Berufs- oder Studienwahlentscheidung zu
unterstützen.
Um das Berufswahlspektrum zu erweitern, fördert die Bundesregierung u. a. den
bundesweiten jährlichen „Girls‘Day – Mädchen Zukunftstag“. An diesem Tag
öffnen Handwerksbetriebe, technische Unternehmen, Hochschulen und
Forschungszentren ihre Türen für Mädchen ab der fünften Klasse. Sie bieten den
Schülerinnen Einblicke in die Arbeitswelt und ermöglichen ihnen eine frühzeitige
Kontaktaufnahme zu Praktikums- und Personalverantwortlichen. Mädchen
werden motiviert, sich mit dem breiten Spektrum an Tätigkeiten in solchen
Berufsfeldern auseinanderzusetzen, die sie bislang eher selten im Blick haben. Seit 2001
haben über 1,8 Millionen Mädchen am „Girls’Day“ teilgenommen. (
www.girls-
day.de)
Seit 2011 findet außerdem jährlich der bundesweite „Boys'Day – Jungen-
Zukunftstag“ statt, dessen Ziel die Erweiterung des Berufswahlspektrums von
Jungen ist – hin zu zukunftssicheren Berufen, wie z. B. im sozialen und
erzieherischen Bereich sowie im Gesundheitswesen. In den neun Jahren seiner Existenz
haben fast 290 000 Jungen an mehr als 52 000 Boys'Day-Angeboten
teilgenommen. (
www.boys-day.de)
Ergänzend wird auf die Antwort zu den Fragen 8 und 9 verweisen.
7. Wie ist nach Kenntnis der Bundesregierung die soziale Zusammensetzung
der Studierenden (laut Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks)
sowie die soziale Zusammensetzung der Auszubildenden, jeweils gemessen
a) am höchsten schulischen Abschluss der Eltern bzw.
Soziale Zusammensetzung der Auszubildenden:
Das Statistische Bundesamt hat auf Basis des Mikrozensus für die Jahre 2005 und
2018 eine Auswertung bezüglich der nachgefragten Zusammensetzung der
Auszubildenden vorgenommen. Da bis 2004 die Befragung des Mikrozensus jeweils
innerhalb einer Woche anstatt verteilt über das gesamte Jahr stattfand, werden
wegen der besseren Vergleichbarkeit die Daten aus 2005 zu den Daten aus 2018
in Beziehung gesetzt. Die beruflichen Bildungsstände wurden allerdings 2018 im
Vergleich zu 2005 verändert abgefragt, daher ist ein exakter Vergleich schwierig.
Auf Basis des Mikrozensus können Aussagen zu den schulischen bzw.
beruflichen Abschlüssen der Elternteile nur für jene Auszubildenden getroffen werden,
die als ledige Kinder noch im elterlichen Haushalt leben. Dies waren im Jahr 2005
78 Prozent, im Jahr 2018 71 Prozent der Auszubildenden (nach der
Bevölkerungsabgrenzung Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz).
Von den ledigen Auszubildenden, die noch im Elternhaus leben, stammten 2005
45,5 Prozent aus Elternhäusern, in denen die Bezugsperson einen
Hauptschulabschluss hat. Dieser Anteil ist 2018 auf 37,3 Prozent gesunken. Gestiegen ist
dagegen der Anteil der Auszubildenden aus Elternhäusern, in denen die
Bezugsperson Fachhochschul- oder Hochschulreife hat, von 14,3 Prozent auf 21,2 Prozent.
Auch der Anteil der Auszubildenden, die aus einem Elternhaus mit tertiärem
Abschluss (Hochschul-, Fachhochschul-, Meister-, Techniker- oder äquivalenter
Abschluss) stammen, ist von 21,1 Prozent in 2005 auf 23,8 Prozent in 2018
angewachsen, während der Anteil mit mittlerem Abschluss (Lehre oder
Berufsfachschule) von 63,0 Prozent in 2005 auf 59,8 Prozent in 2018 gesunken ist.
Die konkreten Angaben zu den schulischen und beruflichen Abschlüssen der
Elternteile der Auszubildenden können den beigefügten Anlagen 1 und 2
entnommen werden.*
Soziale Zusammensetzung der Studierenden:
Nach der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zur wirtschaftlichen
und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland 2016, die vom Deutschen
Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) durchgeführt und
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde,
stammen zwei Drittel der Studierenden bzw. 66 Prozent aus einem Elternhaus in
dem Vater und/oder Mutter das Abitur abgelegt haben. Rund ein Viertel der
Studierenden bzw. 24 Prozent haben Eltern mit Realschulabschluss als höchsten
allgemeinbildenden Schulabschluss. Weniger als jeder Zehnte kommt aus einer
Familie, in der die Eltern maximal über einen Volks- oder Hauptschulabschluss
verfügen. Ein Prozent der Studierenden hat Eltern ohne Schulabschluss.
b) am höchsten beruflichen Abschluss der Eltern?
Soziale Zusammensetzung der Auszubildenden:
Es wird auf die Antwort zu Frage 7a verwiesen.
* Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/11916 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Soziale Zusammensetzung der Studierenden:
2016 kamen mehr als die Hälfte aller Studierenden bzw. 52 Prozent aus einem
Haushalt, in dem mindestens ein Elternteil über einen Hochschulabschluss
verfügt. Jeder vierte Studierende kommt aus einer Familie, in dem mindestens ein
Elternteil eine Lehre oder eine Facharbeiterausbildung absolviert hat und jeder
fünfte Studierende hat Eltern, die als höchsten Berufsabschluss einen Meister-,
Techniker- oder Fachhochschulabschluss vorweisen können. 3 Prozent der
Studierenden haben Eltern ohne beruflichen Abschluss.
c) Wie haben sich beide Merkmale sowohl in der beruflichen als auch
akademischen Bildung in den letzten 20 Jahren entwickelt?
Soziale Zusammensetzung der Auszubildenden:
Es wird auf die Antwort zu Frage 7a verwiesen.
Soziale Zusammensetzung der Studierenden:
Dem Trend der gesellschaftlichen Bildungsexpansion entsprechend, hat sich auch
im Hochschulbereich der Anteil der Studierenden mit Eltern mit Abitur von
36 Prozent im Jahr 1985 auf 66 Prozent im Jahr 2016 erhöht. Im gleichen
Zeitraum hat sich der Anteil der Studierenden aus akademischem Elternhaus von
36 Prozent auf mittlerweile 52 Prozent erhöht. Aus der Anlage 3 lassen sich die
Entwicklungen der einzelnen beruflichen und schulischen Abschlussanteile
entnehmen.*
8. Welche staatlichen und privaten Initiativen gibt es nach Kenntnis der
Bundesregierung, die sich speziell darum kümmern, Kinder aus
Nichtakademikerfamilien zum Studium zu ermuntern?
Inwiefern werden diese durch die Bundesregierung unterstützt?
9. Welche staatlichen und privaten Initiativen gibt es nach Kenntnis der
Bundesregierung, die sich speziell darum kümmern, Kinder aus
Akademikerfamilien für eine betriebliche oder schulische Ausbildung zu ermuntern?
Inwiefern werden diese durch die Bundesregierung unterstützt?
Die Fragen 8 und 9 werden im Zusammenhang beantwortet.
Bildung und Ausbildung sind der Schlüssel dafür, sich als einzelner Mensch
persönlich und beruflich zu entfalten. Der Bundesregierung ist es wichtig, allen
jungen Menschen in unserem Land nach der Schulzeit einen optimalen Einstieg in
die berufliche Welt zu ermöglichen.
Das ist eine große Aufgabe, zu der viele beitragen: Familie, Schule,
Berufsberatung, Unternehmen und Politik. Jede junge Frau, jeder junge Mann muss so
angesprochen werden, wie es für sie oder ihn angemessen ist, nach ihren und seinen
Fähigkeiten und Neigungen. Damit dies gelingt, unterstützt das BMBF seit dem
Jahr 2008 die Jugendlichen schon zur Schulzeit mit einem breit angelegten
Programm zur Berufsorientierung (Berufsorientierungsprogramm).
Potenzialanalysen geben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre persönlichen
Stärken zu erkennen, Werkstatttage klären über die Vielfalt und Modernität der
Berufe auf.
* Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/11916 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Berufliche Orientierung ist kein punktuelles Ereignis, sondern ein langjähriger
Prozess. Dieser beginnt in der Regel in der 7. Jahrgangsstufe der schulischen
Bildung und endet mit dem Einstieg in die berufliche Ausbildung oder dem
Studienbeginn. Ziel der beruflichen Orientierung ist es, den Jugendlichen umfassende
Informationen und Möglichkeiten anzubieten, die so realitätsnah wie möglich
helfen, sich für eine duale Ausbildung oder ein Studium zu entscheiden. Das
beinhaltet nicht nur Faktenwissen über Berufe oder Verdienstmöglichkeiten,
sondern schließt ein ganzes Bündel von Kompetenzen ein, wie zum Beispiel Wissen
über sich selbst, Eigenverantwortung für den individuellen Berufswahlprozess,
Planungs- und Entscheidungskompetenz, aber auch Problemlösefähigkeit und
Stressmanagement.
Das BMBF erprobt aktuell ein Modell, mit dessen Hilfe auch Schülerinnen und
Schüler an Gymnasien in der Sekundarstufe I motiviert werden, sich künftig an
der beruflichen Orientierung zu beteiligen. Ziel ist es, die Berufswahlkompetenz
von Schülerinnen und Schülern dieser Schulform zu steigern und den Gedanken
der Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Ausbildung stärker in die
Gymnasien zu tragen. Zugleich fördert das BMBF im Kontext der Initiative
Bildungsketten die Umsetzung von Landeskonzepten zur beruflichen Orientierung
auch an Gymnasien. So entwickelt beispielsweise das Land Bremen innovative
Ansätze in der Berufsorientierung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler in
der gymnasialen Oberstufe. Das Land Baden-Württemberg fördert die
Berufsorientierung an Gymnasien über die Programme „ProBeruf Gymnasium“ sowie
BESTOR (BErufsund-STudienORientierung).
Oftmals engen gesellschaftliche und familiäre Erwartungen die Schülerinnen und
Schüler bei ihren Entscheidungsprozessen ein. Daher gilt es für die Jugendlichen,
sich sowohl von tradierten Rollenmustern, sozialen, gesellschaftlichen und
geschlechtsspezifischen Zuschreibungen sowie von möglichen einengenden
Prägungen der Eltern zu lösen. Hierbei unterstützen sowohl das
Berufsorientierungsprogramm (berufsorientierungsprogramm.de) als auch die Initiative Klischee-frei
(klischeefrei.de) die Jugendlichen dabei, eine Berufs- oder Studienwahl zu
treffen, die ihren Talenten, Neigungen und Interessen entspricht. Junge Menschen
sollen alle Optionen aufgezeigt bekommen, die ihnen offenstehen. Nur so können
sie die richtige Wahl für sich treffen – für eine Berufsausbildung, ein
Vollstudium, ein duales Studium oder eine Weiterbildung.
Neben den genannten Initiativen gibt es auch private Aktivitäten in diesem
Bereich. Exemplarisch genannt sei zum einen ArbeiterKind.de. ArbeiterKind.de
ermutigt Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu,
als erste in ihrer Familie zu studieren. 6 000 Ehrenamtliche engagieren sich
bundesweit in 75 lokalen ArbeiterKind.de-Gruppen, um Schülerinnen und Schüler
über die Möglichkeit eines Studiums zu informieren und sie auf ihrem Weg vom
Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss und Berufseinstieg zu
unterstützen. Das BMBF unterstützt die Initiative seit 2010.
Zum anderen setzt sich auch die Initiative Studienkompass der Stiftung der
Deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2007 für eine bessere Studien- und
Berufsorientierung von Abiturientinnen und Abiturienten ein und nimmt dazu gleichermaßen
die Chancen der akademischen und der beruflichen Bildung in den Blick. Der
Studienkompass steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für
Bildung und Forschung.
Generell ist der Bundesregierung die Gleichwertigkeit von beruflicher und
akademischer Bildung ein wichtiges Anliegen. Sie beteiligt sich daher an der
„Allianz für Aus- und Weiterbildung“, die Ende 2014 gemeinsam mit den
Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Ländern und der Bundesagentur für Arbeit ins
Leben gerufen wurde. Bereits in der ersten Phase bis Dezember 2018 haben die
Partner der Allianz die Gleichwertigkeit von Berufs- und Hochschulbildung als einen
ihrer Handlungsschwerpunkte definiert. Um die Durchlässigkeit zwischen
beruflicher und akademischer Bildung zu erhöhen, haben die „Allianz-Partner“
mehrere Initiativen auf den Weg gebracht.
Die Kammern bieten beispielsweise berufsbegleitende Studienangebote oder
Studienvorbereitungskurse für beruflich Qualifizierte an. Zudem vermitteln sie
Studienabbrecher/-innen in die berufliche Aus- und Weiterbildung.
10. Warum sind Kinder aus Akademikerhaushalten aus Sicht der
Bundesregierung im Berufsbildungssystem unterrepräsentiert (Rückschluss aus den
Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks, nach denen
Akademikerkinder an Hochschulen überrepräsentiert sind)?
Die Bildungs-, Studien- und Berufswahlentscheidungen von jungen Menschen
werden nach Erkenntnissen der Bildungsforschung stark von den Haltungen der
Eltern mitgeprägt.
Viele Eltern streben danach, dass ihre Kinder zumindest den beruflichen und
gesellschaftlichen Status erreichen, den sie selbst erreicht haben. Dies bestätigt auch
die BIBB-Studie von Mischler und Ulrich (2018). Dort wird aufgezeigt, dass
immer mehr Schülerinnen und Schüler aus Elternhäusern stammen, die selbst keine
Verbindung zum Handwerk mehr haben und von ihren Kindern das Abitur oder
einen Hochschulabschluss erwarten. Diese Erwartungshaltung findet sich in
vielen Akademiker-Haushalten.
11. Wie will die Bundesregierung dem Umstand entgegenwirken, dass nach
Ansicht von Berufsbildungsfachleuten die Überzeugungen von der
vermeintlichen Nachrangigkeit der beruflichen Bildung gegenüber der
Hochschulausbildung und von der vermeintlichen Minderwertigkeit von Berufen mit
überwiegend körperlicher Arbeit in der Gesellschaft weiterhin stark verankert
sind (siehe Till Mischler, Joachim Gerd Ulrich: „Was eine Berufsausbildung
im Handwerk attraktiv macht“, BIBB-Report 5/2018)?
Die Bundesregierung strebt an, die Attraktivität der dualen Berufsbildung weiter
zu steigern. Während berufsspezifische Faktoren vor allem den
Ausbildungsbetrieben und Berufsvereinigungen Ansatzpunkte zur Verbesserung der
Attraktivität konkreter Ausbildungsberufe geben können, setzt die Bundesregierung
insbesondere an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung
insgesamt an.
Hierzu zählt wesentlich die Stärkung der höherqualifizierenden Berufsbildung.
Mit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG-Novelle) hat die
Bundesregierung die Einführung von drei einheitlichen, transparenten Fortbildungsstufen
mit international verständlichen Abschlussbezeichnungen vorgeschlagen. Indem
die neuen Abschlussbezeichnungen „Bachelor Professional“ und „Master
Professional“ semantisch an den Bologna-Referenzrahmen anschließen, soll die
Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung – über die formale
Darlegung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) hinaus – auch sprachlich für die
Menschen unmittelbar deutlich werden. Wettbewerbsnachteile sowie
Überzeugungen einer vermeintlichen Nachrangigkeit der dualen Berufsbildung gegenüber
einer Hochschulausbildung sollen dadurch abgebaut werden.
Die Bundesregierung unterstützt zudem Bemühungen, alle Potenziale für die
berufliche Bildung zu gewinnen und demnach auch Leistungsstarke stärker in den
Blick zu nehmen.
Mit dem Anfang 2019 gestarteten Innovationswettbewerb „Zukunft gestalten –
Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)“ werden
innovative Ideen entwickelt und erprobt, um Jugendlichen, Erwachsenen und
Unternehmen attraktive und bedarfsgerechte Angebote zum Einstieg in die berufliche Aus-
und Weiterbildung unterbreiten zu können. Dabei sollen die berufliche Aus- und
Weiterbildung stärker verzahnt und die Durchlässigkeit zur akademischen
Bildung erhöht werden.
Die Bundesregierung unterstützt die Attraktivität der dualen Berufsbildung
zusätzlich durch die weitere Verbesserung der Ausbildungsbedingungen. Hierfür
sind z. B. im Rahmen der BBiG-Novelle die Einführung einer
Mindestausbildungsvergütung und erweiterte Möglichkeiten der Teilzeitberufsausbildung
vorgesehen.
Auch die Qualität der beruflichen Ausbildungsangebote – nicht zuletzt mit Blick
auf neue Anforderungen durch die Digitalisierung – ist ein wichtiger
Attraktivitätsfaktor. Die Bundesregierung unterstützt ein umfassendes, hochwertiges
Ausbildungsangebot z. B. durch die Förderung der Überbetrieblichen
Berufsbildungsstätten (ÜBS) und hat das „Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung“ um
weitere vier Jahre verlängert und ausgebaut.
12. Welche Schlüsse mit Blick auf das Attraktivermachen der beruflichen
Bildung zieht die Bundesregierung aus dem Befund: „Je weniger
Anknüpfungspunkte die Eltern selbst zum Handwerk haben – sei es, dass sie selbst im
Handwerk arbeiten, sei es, dass sie zumindest über Bekannte aus dem
Handwerk verfügen – und je stärker die Erwartungen an ihre Kinder auf Abitur
und Studium gerichtet sind, desto geringer ist die Bereitschaft der
Jugendlichen, ein Erwerbsleben im Handwerk überhaupt noch in Betracht zu ziehen
(siehe Till Mischler, Joachim Gerd Ulrich: „Was eine Berufsausbildung im
Handwerk attraktiv macht“, BIBB-Report 5/2018)?
Trotz mittlerweile objektiv vergleichbarer Karriere- und Verdienstperspektiven
in vielen Bereichen steht die akademische Bildung immer noch an vorderer Stelle.
Das ist verständlich, weil bisher gesellschaftlicher Aufstieg primär mit einem
akademischen Abschluss verbunden wird. Um die Gleichwertigkeit von beruflicher
und akademischer Ausbildung zu befördern, braucht es in der gesamten
Gesellschaft ein neues Bewusstsein für die Perspektiven, die die berufliche Bildung
jungen Menschen bieten kann.
Ein erster Schritt für dieses neue Bewusstsein ist umfassende Information: Mit
dem Berufsorientierungsprogramm bietet das BMBF ein breites Spektrum von
Instrumenten und Erfahrungen für eine erfolgreiche Elterneinbindung in den
Berufsorientierungsprozess. Ansätze sind beispielsweise die Einbeziehung der
Eltern in die Reflexion zur Potenzialanalyse und Auswertung der Werkstatttage,
Vorstellung der Berufe der Eltern in der Schule, Betriebsbesuche bei den Eltern
im Kontext von Girls‘ und Boys‘ Day, aber auch Workshops mit Eltern zur
Reflexion der Erwartungen an ihre Kinder.
13. Wie hat sich die Beschäftigungssituation von Akademikerinnen und
Akademikern sowie von Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen bzw.
schulischen Ausbildung entwickelt?
Wie lange dauert jeweils der Einstieg in den Arbeitsmarkt, und inwiefern ist
die Beschäftigung bezogen auf den erworbenen Abschluss „adäquat“ bzw.
„inadäquat“ (bitte fächerabhängig bzw. berufsspezifisch,
geschlechtsspezifisch, regional aufschlüsseln)?
Nach Angaben der Förderstatistik der BA hat die Zahl der
sozialversicherungspflichtig beschäftigten Akademiker und die der beruflich bzw. schulisch
Ausgebildeten in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. So ist von Juni 2008
bis Juni 2018 die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Akademiker
um 1,74 Millionen bzw. 49 Prozent auf 5,32 Millionen und die der beruflich bzw.
schulisch Ausgebildeten um 1,65 Millionen bzw. neun Prozent auf 20,33
Millionen gestiegen. Die Entwicklung nach Berufssegmenten, Geschlecht und
Bundesländern kann der Anlage 4 entnommen werden.* Bei der Interpretation der
Angaben zu den Berufen ist zu beachten, dass für den Beruf die ausgeübte Tätigkeit
und nicht der Ausbildungsberuf ausgewiesen wird. Vergleichbare Angaben zu
Berufen stehen erst ab 2013 zur Verfügung.
Zur Dauer des Einstiegs liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
Die Frage, ob die ausgeübte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung adäquat
zur Ausbildung ist, kann in der Beschäftigungsstatistik nur näherungsweise
beantwortet werden. Dazu wird das Anforderungsniveau der ausgeübten Tätigkeit
mit dem Ausbildungsabschluss verglichen.
Für akademisch ausgebildete Beschäftigte kann eine Tätigkeit auf dem
Anforderungsniveau Spezialist und Experte und für betrieblich bzw. schulisch
Ausgebildete eine Tätigkeit auf dem Anforderungsniveau als Fachkraft und Spezialist als
adäquat bewertet werden. In diesem Sinne waren 3,97 Millionen bzw. 75 Prozent
der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit einem akademischen
Berufsabschluss und 16,62 Millionen bzw. 82 Prozent mit einem betrieblichen bzw.
schulischen Berufsabschluss adäquat beschäftigt. Wird eine Tätigkeit in einer in
diesem Sinne inadäquaten Beschäftigung ausgeübt, kann dann entweder
Unteroder Überqualifizierung vorliegen. Die Angaben zu der kombinierten
Auswertung nach abgeschlossener Berufsausbildung und Anforderungsniveau für
Berufssegmente, Geschlecht und Bundesländer können der Anlage 5 entnommen
werden.* Auch hier ist zu berücksichtigen, dass die Berufsangabe sich auf die
ausgeübte Tätigkeit und nicht auf den Ausbildungsberuf bezieht.
14. Wie haben sich die Arbeitslosenquoten von Akademikerinnen und
Akademikern (Bachelor, Master, Promotion) sowie von Absolventinnen und
Absolventen der beruflichen Bildung (Abschluss in einem anerkannten
Ausbildungsberuf bzw. Meister oder Fachwirt) entwickelt (bitte jeweils
fächerabhängig bzw. berufsspezifisch, geschlechtsspezifisch, regional
aufschlüsseln)?
In einem Zehnjahreszeitraum hat sich die Arbeitslosenquote für betrieblich bzw.
schulisch Ausgebildete nahezu halbiert und die der Akademiker ist von einem
sehr niedrigen Niveau ausgehend weiter gesunken. So belief sich nach Angaben
der Arbeitsmarkstatistik im Jahr 2018 die Arbeitslosenquote für betrieblich bzw.
* Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/11916 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
schulisch Ausgebildete auf 3,3 Prozent und die für Akademiker auf 2,2 Prozent,
nachdem sie im Jahr 2008 für betriebliche bzw. schulisch Ausgebildete 6,0
Prozent und für Akademiker 2,5 Prozent betragen hatte.
Weitere Angaben zu den Arbeitslosenquoten können der Anlage 6 entnommen
werden, in der zwei Datenquellen verwendet werden.* Qualifikationsspezifische
Arbeitslosenquoten werden von der Statistik der BA und vom IAB berechnet, die
aufgrund unterschiedlicher Berechnungsansätze geringfügig voneinander
abweichen. Die qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten des IAB stehen in einer
langen Zeitreihe und in der Unterscheidung nach dem Geschlecht zur Verfügung,
während die Quoten der Statistik der BA regional tief differenziert vorliegen.
In beiden Datenquellen können die qualifikationsspezifischen
Arbeitslosenquoten weder nach der Art der akademischen und betrieblichen bzw. schulischen
Ausbildung noch nach der Fachrichtung des Studiums oder dem
Ausbildungsberuf unterschieden werden.
15. Wie lang ist die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit von
Akademikerinnen und Akademikern (Bachelor, Master, Promotion) sowie von
Absolventinnen und Absolventen der beruflichen Bildung (Abschluss in einem
anerkannten Ausbildungsberuf bzw. Meister oder Fachwirt) (bitte jeweils
fächerabhängig bzw. berufsspezifisch, geschlechtsspezifisch, regional
angeben)?
Im Jahr 2018 belief sich nach Angaben der Arbeitsmarkstatistik die
abgeschlossene Dauer der Arbeitslosigkeit beim Abgang aus Arbeitslosigkeit für
Akademiker auf 24 Wochen und für betrieblich bzw. schulisch Ausgebildete auf 34
Wochen. Die Angaben zu den gefragten Merkmalen sind in der Anlage 7 enthalten.*
Eine Unterscheidung nach der Art der akademischen und betrieblichen bzw.
schulischen Ausbildung ist nicht möglich. Bei der Interpretation der Angaben zu den
Berufen ist zu beachten, dass der Zielberuf und nicht der Ausbildungsberuf des
Arbeitslosen ausgewiesen wird. Der Zielberuf ist der Beruf, in den Arbeitslose
vorrangig vermittelt werden möchten. Die Festlegung des ersten Zielberufs
erfolgt im Vermittlungs- und Beratungsgespräch nach der Qualifikation bzw.
Eignung, den Präferenzen und den Eimündungschancen des Arbeitslosen in
bestimmte Berufe. Dabei ermöglichen Ausbildungen und berufliche Erfahrungen je
nach Fachrichtung den Zugang in eine mehr oder weniger breite Palette von
Erwerbsberufen.
16. Wie hoch sind die durchschnittlichen Einstiegsgehälter und die späteren
Durchschnittsgehälter bei Akademikerinnen und Akademikern (Bachelor,
Master, Promotion) sowie bei Absolventinnen und Absolventen der
beruflichen Bildung (Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf bzw.
Meister oder Fachwirt) (bitte jeweils fachabhängig bzw. berufsspezifisch,
geschlechtsspezifisch, regional angeben)?
Die Frage kann nur näherungsweise mit Angaben zu den Entgelten aus der
Beschäftigungsstatistik der BA beantwortet werden. Das im Rahmen der
Beschäftigungsstatistik abgebildete sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt
(kurz: Arbeitsentgelt) umfasst alle laufenden oder einmaligen Einnahmen aus der
Hauptbeschäftigung bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze in der
Rentenversicherung. Auswertungen zu den Entgelten werden jeweils nur für Beschäf-
* Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/11916 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
tigte am 31. Dezember eines Jahres durchgeführt. Die Angaben über das
sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt beziehen sich immer auf einen
spezifischen Beschäftigungszeitraum, der das gesamte Kalenderjahr, im Extremfall
aber auch nur einen Tag umfassen kann.
Um vergleichbare Angaben zu erhalten, werden die Entgeltangaben deshalb auf
einen einheitlichen Zeitraum normiert. Aufgrund der Rechtszensierung durch die
Beitragsbemessungsgrenze ist es nicht sinnvoll Durchschnittswerte zu berechnen,
stattdessen werden Medianwerte ausgewiesen. Der Median teilt eine nach der
Höhe der Entgelte sortierte Häufigkeitsverteilung in zwei gleich große Teile und
steht damit in der Mitte der Verteilung.
Die Auswertungen sind auf solche sozialversicherungspflichtig
Vollzeitbeschäftigte eingeschränkt, die nicht in einem Ausbildungsverhältnis stehen und für die
keine (gesetzlichen) Sonderregelungen gelten (Kurzbezeichnung:
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte der Kerngruppe). Auf diese Weise können
Vergleiche durchgeführt werden, die in ihrer Aussagekraft nicht durch
Unterschiede in der Ausgestaltung der Beschäftigungsverhältnisse beeinflusst sind.
Die Unterscheidung nach „Einstiegsgehältern“ und „späteren
Durchschnittsgehältern“ wird näherungsweise über das Alter der Beschäftigten operationalisiert.
Bei Akademikern wird die Altersgrenze bei 30 Jahren und bei betrieblich bzw.
schulisch Ausgebildeten bei 25 Jahren gesetzt. Danach erzielen
sozialversicherungspflichtig beschäftigte Akademikerinnen und Akademiker in einem Alter
unter 30 Jahren ein mittleres Bruttoarbeitsentgelt (Median) von 3 640 Euro,
während sozialversicherungspflichtige Akademikerinnen und Akademiker im Alter
von 30 Jahren und älter im Mittel 5 372 Euro verdienten. Für betrieblich bzw.
schulisch Ausgebildete im Alter unter 25 Jahren belief sich das mittlere
Bruttoarbeitsentgelt auf 2 488 Euro, während in der Altersgruppe ab 30 Jahren das
Medianentgelt 3 156 Euro betrug. Die Angaben nach Geschlecht, Berufen und Region
können den Anlagen 8 und 9 entnommen werden.* Bei der Interpretation der
Angaben zu den Berufen ist zu beachten, dass der Beruf der ausgeübten Tätigkeit
und nicht der Ausbildungsberuf ausgewiesen wird.
17. Wie hoch ist die Beteiligung an öffentlich geförderter, beruflich betrieblicher
sowie individueller beruflicher Weiterbildung bei Akademikerinnen und
Akademikern (Bachelor, Master, Promotion) und bei Absolventinnen und
Absolventen der beruflichen Bildung (Abschluss in einem anerkannten
Ausbildungsberuf bzw. Meister oder Fachwirt) (bitte jeweils fächerabhängig
bzw. berufsspezifisch, geschlechtsspezifisch, regional angeben)?
Der Statistik der BA liegen nur Informationen zur öffentlich geförderten
Weiterbildung im Rahmen der Förderung der beruflichen Weiterbildung nach den §§ 81
und 82 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) vor. Im Jahr 2018 gab es
insgesamt 149 000 Teilnehmer in Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung,
davon 70 000 mit einer betrieblichen bzw. schulischen und 15 000 mit einer
akademischen Ausbildung. Eine Unterscheidung nach der Art der akademischen und
betrieblichen bzw. schulischen Ausbildung ist nicht möglich. Die Angaben für
den durchschnittlichen Teilnehmerbestand für 2018 nach Geschlecht,
Berufssegmenten und den Bundesländern können der Anlage 10 entnommen werden.*
Die Angaben zu den Berufen beinhalten das Aus- und Weiterbildungsziel.
* Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/11916 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Laut Bundesstatistik zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)
wurden im Jahr 2018 mit dem AFBG 662 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
gefördert, die als höchsten Hochschulabschluss bereits über einen Bachelorabschluss
verfügen. Insgesamt haben im Jahr 2018 laut Bundesstatistik zum AFBG rund
167 000 Personen die Förderleistungen des AFBG für eine Maßnahme der
beruflichen Aufstiegsfortbildung in Anspruch genommen.
Daten zur Beteiligung an betrieblicher und individuell-berufsbezogener
Weiterbildung sind dem Adult Education Survey zu entnehmen. Im Jahr 2016 lag die
Beteiligungsquote an betrieblicher Weiterbildung von Personen mit Abschluss
einer Berufsausbildung bei 35 Prozent, von Meistern/Fachwirten bei 54 Prozent
und von Akademikerinnen und Akademikern bei 52 Prozent. Die entsprechenden
Teilnahmequoten an individuell-berufsbezogener Weiterbildung lagen bei 5
Prozent für Personen mit beruflicher Ausbildung, sieben Prozent für Personen mit
Abschluss einer Aufstiegsfortbildung und 11 Prozent für Personen mit
Hochschulabschluss. Eine Aufgliederung der Daten nach Fächern/Geschlecht/
Regionen liegt nicht vor.
18. Widerspricht es aus Sicht der Bundesregierung dem Ziel der
Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung, dass Maßnahmekosten im
Rahmen von Aufstiegsfortbildungen ganz bzw. bei Förderung durch das
Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) teilweise von den
Bildungsteilnehmenden selbst getragen werden müssen, während ein
Bachelorstudium grundsätzlich kostenfrei ist, obwohl beide Abschlüsse auf Stufe 6 des
Deutschen Qualifikationsrahmens angesiedelt sind, also als gleichwertig
gelten, und wenn ja, inwiefern?
Mit der in dieser Legislaturperiode geplanten Novelle des AFBG soll die
Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung weiter gestärkt werden,
indem ein Aufstieg Schritt für Schritt über die im (BBiG und in der
Handwerksordnung (HwO) zu verankernden beruflichen Fortbildungsstufen bis auf „Master-
Niveau“ konsequent mit dem Aufstiegs-BAföG gefördert werden soll. Darüber
hinaus sind erhebliche finanzielle Verbesserungen geplant. Neben einer
deutlichen Verbesserung beim Unterhaltszuschuss, Erfolgsbonus und der
Familienfreundlichkeit ist auch eine Erhöhung des Zuschussanteils zu den
Maßnahmekosten geplant. Die Zuordnung einer Qualifikation zu einem Niveau des DQR
verleiht keine Berechtigung, sondern dient ausschließlich der Transparenz.
19. Wie stellen sich die Bildungsabschlüsse von Empfängerinnen und
Empfängern staatlich geförderter Weiterbildung unter Arbeitslosen bzw. von
geförderten Aufstiegsfortbildungen und Aufstiegsstipendien unter Erwerbstätigen
dar, und wie haben sich diese in den letzten 20 Jahren entwickelt?
Die Statistik der BA bildet die Förderungen im Rahmen von §§ 81 und 82 SGB III
ab. Es wird danach differenziert, ob Arbeitslosigkeit vor dem Beginn der
Förderung vorlag. Im Jahr 2018 begannen insgesamt 235 000 Personen eine Maßnahme
zur Förderung der beruflichen Weiterbildung, die unmittelbar vor Eintritt in die
Maßnahme arbeitslos waren. Von diesen Personen hatten 92 000 keinen
Berufsabschluss, 108 000 einen betrieblichen bzw. schulischen Berufsabschluss und
36 000 einen akademischen Berufsabschluss. Weitere Ergebnisse können der
Anlage 11 entnommen werden.* Angaben liegen ab 2000 vor.
* Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/11916 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
Im Rahmen der Bundesstatistik zum AFBG wird nur die Art eines bereits
erworbenen berufsqualifizierenden Ausbildungsabschlusses erhoben. Spezifische
Daten zu einzelnen Bildungsabschlüssen sind in der AFBG-Bundesstatistik nicht
erfasst und liegen dem BMBF daher nicht vor. Zur Entwicklung der letzten 20 Jahre
nach Art eines bereits erworbenen berufsqualifizierenden
Ausbildungsabschlusses wird auf die Anlage 12 verwiesen.*
Zum Aufstiegsstipendium liegen Statistiken im angefragten Sinne nicht vor. Das
Aufstiegsstipendium ist ein Programm der beruflichen Begabtenförderung des
BMBF. Das Programm besteht erst seit 2008.
Gefördert werden engagierte Fachkräfte mit Berufsausbildung und
Praxiserfahrung bei der Durchführung eines ersten akademischen Hochschulstudiums – in
Vollzeit oder berufsbegleitend. Die Geförderten müssen alle eine Ausbildung
erfolgreich beendet haben.
Die Studienabschlüsse der Aufstiegsstipendiatinnen und Aufstiegsstipendiaten
können erst nachlaufend erhoben werden. Die Zahlen für 2017 liegen vor
(Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2018, S. 400): Danach erreichten 89 Prozent
Bachelor/Master(weiterbildend), 5,9 Prozent Diplom/Magister, 5,1 Prozent
Staatsexamen.
20. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
Führungskräfte ohne Hochschulabschluss bei privaten Unternehmen und bei
Einrichtungen der öffentlichen Hand bzw. staatlichen Einrichtungen entwickelt?
Zur Entwicklung der Anzahl von Führungskräften ohne Hochschulabschluss bei
privaten Unternehmen und bei Einrichtungen der öffentlichen Hand bzw.
staatlichen Einrichtungen liegen der Bundesregierung keine belastbaren Daten vor, da
keine allgemein anerkannte Definition für Führungskraft existiert. Eurostat weist
in seinem Labour Force Survey basierend auf der International Standard
Classification of Education (ISCED 2011) die Entwicklung von Führungskräften in
einer nach Schulabschlüssen differenzierten Statistik aus. In den Angaben zur
Anzahl der Führungskräfte sind Führungskräfte in der Privatwirtschaft und bei
öffentlicher Hand/staatlichen Stellen enthalten.
Die Statistik differenziert nach drei Gruppen (Stufen 0 bis 2: Elementarbereich,
Primarbereich, Sekundarbereich I; Stufen 3 bis 4: Sekundarbereich II,
Postsekundarer nichttertiärer Bereich; Stufen 5-8: Meisterausbildung, Bachelor-,
Master- bzw. jeweils gleichwertiges Bildungsprogramm, Promotion). Die Statistik
über das Personal des öffentlichen Dienstes des Statistischen Bundesamtes
enthält keine Angaben zum Bildungsabschluss der Beschäftigten im höheren Dienst
in der Bundesverwaltung oder von Führungskräften bei Einrichtungen der
öffentlichen Hand. Insoweit liegen der Bundregierung zu der in der Frage
angesprochenen Personengruppe keine Zahlen vor.
21. Wie viele Vorstandsmitglieder der Konzerne, die im Deutschen Aktienindex
(DAX) notiert sind, haben nach Kenntnis der Bundesregierung einen
Hochschulabschluss bzw. eine Promotion, welche ausschließlich eine berufliche
Qualifikation?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Daten vor.
* Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/11916 auf der Internetseite des
Deutschen Bundestages abrufbar.
22. Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung mit Blick auf die
Stärkung der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung
aus dem Ergebnis unterschiedliche Studien, „dass der Anteil von
Vorstandsmitgliedern ohne akademischen Hintergrund generell nicht größer als zehn
Prozent ist, ganz unabhängig von der Unternehmensgröße“ (so Marko
Reimer, Professor am Institut für Management und Controlling an der WHU
Otto Beisheim School of Management in Vallendar, in der Süddeutsche
Zeitung vom 6. Februar 2017 „Ohne Studium kein Chefsessel“)?
Die Bundesregierung macht sich die genannte Größenordnung mangels
belastbarer Datenlage nicht zu Eigen. Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen 8
und 9 sowie 20 und 21 verwiesen.
23. Inwiefern lässt sich die These untermauern, dass es Führungskräfte ohne
Hochschulabschluss immer seltener gibt (SZ vom 6. Februar 2017 „Ohne
Studium kein Chefsessel“), und welche Gründe liegen dem zu Grunde bzw.
könnten dem zu Grunde liegen?
Es wird auf die Antwort zu Frage 20 verwiesen. Entsprechend macht sich die
Bundesregierung diese These nicht zu Eigen, da die Angaben zu den höheren
ISCED-Stufen auch beruflich Qualifizierte einschließen.
24. Welche Rolle spielen nach Kenntnis der Bundesregierung Betriebsgröße und
Branche für den Anteil an Führungskräften ohne Hochschulabschluss (bitte
nach Kleinst- und Kleinunternehmen, Mittelstand, Industrie aufschlüsseln)?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine belastbaren Zahlen vor. Nach
Einschätzung der Bundesregierung prägen insbesondere die Handwerksbranche
selbstständige Meisterinnen und Meister, die über die duale Aus- und Fortbildung
Führungspositionen erlangt haben.
25. Was könnte durch die Bundesregierung unternommen werden, um sowohl
bei privaten Unternehmen als auch bei der öffentlichen Hand bzw. bei
staatlichen Einrichtungen für fachlich qualifizierte Personen ohne
Hochschulabschluss breitere Zugänge zu Führungspositionen zu schaffen?
Grundsätzlich unterliegen unternehmerische Entscheidungen über
Führungspersonal nicht der Kontrolle oder dem unmittelbaren Einfluss der Bundesregierung.
Dessen ungeachtet setzt sich die Bundesregierung für eine Stärkung der dualen
Ausbildung ein, um deren Attraktivität und die Gleichwertigkeit beruflicher und
akademischer Bildungswege weiter zu stärken (vgl. insbesondere die Hinweise
auf die „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ bei der Antwort zu den Fragen 8
und 9). Im Beamtenbereich des Bundes eröffnet § 22 der
Bundeslaufbahnverordnung (BLV) fachlich besonders qualifizierten Personen ohne Hochschulabschluss
den Zugang in das Bundesbeamtenverhältnis und hier auch in
Führungspositionen. Nach dem Laufbahnrecht des Bundes stellen allerdings die
Laufbahnbewerberinnen und Laufbahnbewerber den Regeltyp und die anderen Bewerberinnen
und Bewerber die Ausnahme dar.
Die Einstellung von anderen Bewerberinnen und Bewerbern soll der Verwaltung
ermöglichen, in Einzelfällen auf die besonderen Kenntnisse und Erfahrungen von
Fachleuten zurückzugreifen, die sich innerhalb oder außerhalb der öffentlichen
Verwaltung auf einem ihrer künftigen Laufbahn entsprechenden Gebiet
qualifiziert haben.
Demgemäß können andere Bewerberinnen und Bewerber nur dann berücksichtigt
werden, wenn geeignete Laufbahnbewerberinnen und -bewerber nicht zur
Verfügung stehen oder wenn ein besonderes dienstliches Interesse anderen fachlichen
Kenntnissen und Erfahrungen besteht. Das Verfahren zur Feststellung der
Laufbahnbefähigung regelt ein unabhängiger Ausschuss –
Bundespersonalausschuss – gemäß § 22 Absatz 4 BLV.
Für die Tarifbeschäftigten des Bundes bestehen nach dem Tarifrecht des Bundes
bereits weitreichende Möglichkeiten, auch ohne die entsprechenden
Bildungsvoraussetzungen adäquat beschäftigt und eingruppiert werden zu können. Hierzu
sieht § 12 des Tarifvertrages über die Entgeltordnung des Bundes (TV EntgO
Bund) vor, dass Beschäftigte, die nicht über die in einem Tätigkeitsmerkmal
geforderte Vorbildung oder Ausbildung verfügen, bei Erfüllung der sonstigen
Anforderungen des Tätigkeitsmerkmals eine Entgeltgruppe tiefer eingruppiert sind.
Können solche Beschäftigten aber gleichwertige Kenntnisse und Erfahrungen
vorweisen, sind sie als sogenannte „Sonstige“ Beschäftigte gleichwertig
einzugruppieren.
26. Hält die Bundesregierung es für richtig, dass ein Aufstieg ohne Studium
nahezu unmöglich ist, da man ohne Hochschulabschluss in den klassischen
Auswahlverfahren für höhere Positionen in Unternehmen oder der
öffentlichen Hand von vorne herein durch das Raster fällt (Abruf von
Stellenausschreibung durch die Fragesteller)?
Was gedenkt die Bundesregierung gegen dieses Phänomen politisch zu
unternehmen?
Mit Bezug zu Unternehmen macht sich die Bundesregierung diese These aus den
in der Antwort zu Frage 20 und Frage 24 benannten Gründen nicht zu Eigen.
Dessen ungeachtet setzt sie sich für eine Stärkung der dualen Ausbildung ein, um
die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildungswege zu betonen
(vgl. Antwort zu Frage 25).
Mit Blick auf den öffentlichen Dienst des Bundes liegt die Personalgewinnung
und -auswahl grundsätzlich im Verantwortungsbereich der jeweiligen Ressorts
bzw. Einstellungsbehörden. Für diese gilt der Grundsatz der Bestenauslese
(Artikel 33 Absatz 2 des Grundgesetzes).
Das Laufbahnrecht des Bundes bietet verschiedene Instrumente zum Aufstieg und
zur Zulassung in den höheren Dienst. Jede Behörde mit
Personalentscheidungsbefugnis entscheidet eigenverantwortlich, ob und in welchem Umfang diese
Instrumente zur Anwendung kommen.
27. Wie will die Bundesregierung die Aufstiegsmöglichkeiten in den höheren
Dienst oder vergleichbare Statusämter für Absolventinnen und Absolventen
der beruflichen Bildung im öffentlichen Dienst stärken, die im Vergleich zu
den Möglichkeiten von Absolventinnen und Absolventen mit
Masterabschluss, Diplom oder Staatsexamen deutlich schlechter sind?
Es wird auf die Antwort zu Frage 26 verwiesen.
28. Wie sind Zeitplan und Umsetzungsstand des im Koalitionsvertrag zwischen
CDU, CSU und SPD verankerten Ziels, die Leistungsfähigkeit des
öffentlichen Dienstes sicherzustellen, indem die Zugangsvoraussetzungen im
Bundesrecht stärker an berufspraktischen Erfahrungen orientiert werden und der
Zugang zum höheren Dienst des Bundes auch für Bachelor-Absolventen mit
Promotion oder mehrjähriger beruflicher Erfahrung eröffnet werden?
Das im Koalitionsvertrag genannte Ziel wurde bereits mit der Zweiten
Verordnung zur Änderung der BLV 2016 umgesetzt.
29. Teilt die Bundesregierung die Auffassung des Arbeitskreises deutscher
Qualifikationsrahmen, wonach die Umsetzung des Deutschen
Qualifikationsrahmens (DQR) die Chance bietet, „dass man in Deutschland dem Prinzip
näherkommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde“
(vgl. DQR-Empfehlungen von 2011; Handbuch zum Deutschen
Qualifikationsrahmen Struktur – Zuordnungen – Verfahren – Zuständigkeiten, 2013)?
Die Bundesregierung teilt als Mitglied des AK DQR diese Auffassung.
30. Warum ist der DQR, der 2013 eingeführt wurde und u. a. die Funktion hat,
die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu
verdeutlichen, nur als orientierender Rahmen und nicht als regulierender Rahmen
konzipiert worden, was u. a. bedeutet, dass das Erreichen eines Niveaus
entkoppelt ist von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen?
Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik
Deutschland (KMK), das BMBF, die Wirtschaftsministerkonferenz (WMK) und
das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben sich mit
dem Gemeinsamen Beschluss vom 1. Mai 2013 darauf verständigt, den
Europäischen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR) in Deutschland
durch einen Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) umzusetzen, der die
Zuordnung der Qualifikationen der Allgemeinbildung, der Hochschulbildung und der
beruflichen Bildung, jeweils einschließlich der Weiterbildung, zu den
Niveaustufen des DQR auf der Grundlage der Lernergebnisse ermöglicht. Entsprechend
dieses Beschlusses verleiht die Zuordnung einer Qualifikation zu einem Niveau
des DQR keine Berechtigung, sondern dient ausschließlich der Transparenz.
31. Inwiefern gab und gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung Überlegungen
seitens der Länder, der Sozialpartner oder von Verbänden, den DQR von
einem orientierenden Rahmen zu einem regulierenden Rahmen
weiterzuentwickeln?
32. Was spricht aus Sicht der Bundesregierung dafür, die Gleichwertigkeit von
beruflicher und akademischer Bildung zu stärken, indem der DQR als
regulierender Rahmen konzipiert wird?
Die Fragen 31 und 32 werden im Zusammenhang beantwortet.
Die Bundesregierung begrüßt, dass der DQR als Transparenzinstrument
zunehmend genutzt wird und nicht zuletzt durch konkrete Zuordnungen von
Qualifikationen die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zum
Ausdruck bringt.
Grundlage dafür ist weiterhin der Gemeinsame Beschluss vom 1. Mai 2013. Eine
Änderung kann nur im Konsens aller am DQR Beteiligten erfolgen.
33. Wie ist der Umsetzungsstand der Empfehlung des Wissenschaftsrats zur
Gestaltung des Verhältnisses von beruflicher und akademischer Bildung von
2014: „[Es] werden zukünftig verstärkt Fachkräfte benötigt, die sowohl
umfassende praktisch-anwendungsorientierte als auch vergleichbar ausgeprägte
wissenschaftlich-reflexionsorientierte Kompetenzen erworben haben. Neben
hybriden Ausbildungsmodellen […] stellt die Reihung beruflicher und
akademischer Ausbildungsphasen eine Möglichkeit zum Erwerb solcher, das
gesellschaftliche Qualifikationsspektrum bereichernder Profile dar. […]
Notwendig ist auch eine angemessene Honorierung solcher Qualifikationen
auf dem Arbeitsmarkt – beispielsweise über die Anpassung von
Einstiegsvoraussetzungen sowie der tariflichen und laufbahnrechtlichen
Regelungen“?
Die Förderung von Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen ist seit
Jahren erklärtes Ziel bildungspolitischer Bemühungen. Damit verbunden sind
vielfältige Bestrebungen, wie etwa eine flexible Gestaltung von individuellen
Bildungskarrieren, Qualifizierung von Fachkräften und damit die Deckung des
Fachkräftebedarfs sowie die systematische Verbesserung von Bildungsgerechtigkeit.
Der Diskurs zur Förderung von Durchlässigkeit hat sich in den letzten Jahren
weiterentwickelt.
Vor dem Hintergrund der Gleichwertigkeit der Bildungsabschlüsse in der
beruflichen Fortbildung und an den Hochschulen (Deutscher Qualifikationsrahmen –
DQR) ist das Ziel nicht mehr allein, die Hochschulen für beruflich qualifizierte
Personen („Studium ohne Abitur“) und berufliche Kompetenzen (Anrechnung)
zu öffnen und hierfür geeignete Verfahren und Maßnahmen zu entwickeln. Es
geht verstärkt auch darum, die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen
in beide Richtungen zu stärken und damit individuell Bildungswege flexibler zu
gestalten. Der Bund wird dazu mit einem Innovationswettbewerb „Zukunft
gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung“ (InnoVET)
Maßnahmen in der beruflichen Bildung unterstützen, in denen regionale bzw.
branchenspezifische Akteure attraktive und bedarfsgerechte Aus- und
Weiterbildungsangebote gemeinsam entwickeln und erproben. Zudem plant der Bund eine
deutliche Stärkung des Aufstiegs-BAföG. Dies umfasst Verbesserungen beim
Unterhaltszuschuss, Erfolgsbonus, Maßnahmenzuschuss und der
Familienfreundlichkeit und damit den Abbau finanzieller Hürden. Der Bund-Länder-
Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ soll dazu beitragen, an
den Hochschulen sowie in Netzwerken von Hochschulen und Unternehmen
Strukturen zu schaffen, die dauerhaft den wachsenden Bedarf an
wissenschaftlicher Weiterbildung bewältigen können.
Ziel ist es, die Bildungschancen aller Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen, die
dauerhafte Sicherung des Fachkräfteangebots zu erreichen, die Durchlässigkeit
zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern und schneller
neues Wissen in die Praxis zu bringen. Durch die im Gesetzesentwurf der
Bundesregierung zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung
geplanten Abschlussbezeichnungen im Bereich der „höherqualifizierenden“
Berufsbildung wird zudem ein deutliches Signal für die Gleichwertigkeit von beruflicher
und akademischer Bildung gesetzt.
34. Inwiefern berücksichtigen Unternehmen nach Kenntnis der
Bundesregierung die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung stärker
in ihren Stellenausschreibungen, indem sie Voraussetzungen formulieren
wie „Hochschulabschluss bzw. vergleichbare Qualifikation“?
Hält die Bundesregierung eine solche öffnende Weiterentwicklung der
Ausschreibungen für eine gute Entwicklung?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Daten vor. Folglich bewertet sie die in
der Frage angeführte Entwicklung nicht. Dessen ungeachtet setzt sich die
Bundesregierung für eine Stärkung der dualen Ausbildung ein, um die
Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildungswege zu betonen (vgl. Antwort zu
Frage 25).
35. Inwiefern berücksichtigt die Bundesregierung bei ihren
Stellenausschreibungen die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung (bitte
konkrete Beispiele nennen)?
Es obliegt den jeweiligen Ressorts bzw. Einstellungsbehörden, die
Anforderungen für den zu besetzenden Arbeitsplatz in eigener Zuständigkeit festzulegen.
§ 8 des Bundesbeamtengesetzes in Verbindung mit § 4 der
Bundeslaufbahnverordnung verpflichtet zur Stellenausschreibung. Die Regelungen schreiben keine
Einzelheiten hinsichtlich des Ausschreibungsverfahrens bzw. der Formulierung
der Ausschreibung vor, sondern überlassen dies den jeweils ausschreibenden
Stellen. Damit wird den unterschiedlichen Strukturen und Bedürfnissen der
Behörden Rechnung getragen und im Übrigen dem Ressortprinzip des Artikels 65
Absatz 2 des Grundgesetzes entsprochen. Jede Ausschreibung muss sich an den
verfassungsrechtlichen Vorgaben des Artikels 33 Absatz 2 des Grundgesetzes
messen lassen.
36. Sind die Stellenausschreibungen der Bundesregierung für Stellen, die das
Kompetenzniveau eines abgeschlossenen Hochschulstudiums voraussetzen,
für interne wie externe Bewerberinnen und Bewerber offen, die über
vergleichbare Qualifikationen, nicht aber über den formalen
Hochschulabschluss verfügen (bitte nach intern und extern aufschlüsseln)?
Wenn nein, warum nicht?
Nach § 17 Absatz 4 und 5 der Bundeslaufbahnverordnung sind Abschlüsse der
beruflichen Bildung für die Laufbahnen gehobener und höherer Dienst nicht
berücksichtigungsfähig.
37. Wie viele beruflich Qualifizierte ohne Hochschulabschluss sind in den
einzelnen Bundesministerien als Beamte bzw. als Angestellte im höheren
Dienst eingruppiert (bitte nach Bundesministerien und Angestellte bzw.
Beamte aufschlüsseln)?
Auf die Antwort zu Frage 20 wird verwiesen.
38. Inwiefern berücksichtigen die den Bundesministerien nachgeordneten
obersten Bundesbehörden bei ihren Stellenausschreibungen die Gleichwertigkeit
von beruflicher und akademischer Bildung (bitte konkrete Beispiele
nennen)?
Auf die Antworten zu den Frage 35 und 36 wird verwiesen.
39. Wie viele beruflich Qualifizierte ohne Hochschulabschluss sind in den
einzelnen nachgeordneten obersten Bundesministerien als Beamte bzw. als
Angestellte im höheren Dienst eingruppiert (bitte nach Behörde und Angestellte
bzw. Beamte aufschlüsseln)?
Auf die Antwort zu Frage 20 wird verwiesen.
40. Inwiefern sind die Kompetenzen einer Person, die eine berufliche
Qualifizierung zum „Strategischen Professional (IT)“ erworben hat, die im DQR
auf Stufe sieben auf dem Niveau des Masterabschlusses eingeordnet ist, aus
Sicht der Bundesregierung grundsätzlich nicht ausreichend, um sich für
eine Tätigkeit als Referentin bzw. Referent (m/w/d) in der Stabsstelle
Digitalisierung in einem Bundesministerium bewerben zu dürfen, während
Bewerbungen von Personen mit Masterabschluss egal welchen Faches
problemlos möglich sind, da es sich um eine Stellenausschreibung für den
höheren Dienst handelt, die einen entsprechenden Hochschulabschluss
voraussetzt (vgl. Stellenanzeige des Bundesministeriums für Umwelt,
Naturschutz und nukleare Sicherheit – BMU – vom 6. Juni 2019, Kennziffer BMU
520/19)?
Auf Stellenausschreibungen für den höheren Dienst können sich nur Personen mit
Master-Abschluss bewerben, insofern das Fach der Fachrichtung der Laufbahn
zugeordnet werden kann. Der DQR ist ein Übersetzungsinstrument, mit dessen
Hilfe alle in Deutschland erwerbbaren und angebotenen Qualifikationen den
Niveaus des EQR zugeordnet werden können.
Wie im Gemeinsamen Beschluss von Bund und Ländern zur Einführung des DQR
am 1. Mai 2013 angegeben, sind mit der Zuordnung einer Qualifikation zu
einem DQR-Niveau aber keine neuen Berechtigungen verbunden, die die
Zulassung zu Bildungsgängen oder laufbahnrechtliche Fragen betreffen.
Auch für Personen mit dieser beruflichen Qualifizierung ist eine entsprechende
tarifliche Eingruppierung eröffnet. Dabei stehen verschiedene tarifliche
Instrumente zur Verfügung, die in der Antwort zu Frage 25 ausgeführt sind.
41. Wie passt der prinzipielle Ausschluss von Personen mit beruflicher
Qualifikation von Stellen des höheren Dienstes zu der Praxis des Seiteneinstiegs für
Lehrkräfte, für die sehr wohl Laufbahnwege geöffnet worden sind, die sonst
nur Absolventinnen und Absolventen mit Hochschulabschluss vorbehalten
sind (
www.studieren-in-bw.de/waehrend-des-studiums/lehramt-
berufsziellehrerlehrerin/lehrerausbildung-ohne-studium/;
www.tagesspiegel.de/berlin/
lehrermangel-in-der-hauptstadt-sogar-lehrer-ohne-abitur-unterrichten-
jetztberlins-schueler/24430810.html)?
Die Einstellung von Lehrkräften fällt in den Kompetenzbereich der Länder. Die
Einstellungsvoraussetzungen des Bundes haben deshalb keinen Einfluss auf die
Einstellungsvoraussetzungen für Lehrkräfte.
42. Sind beruflich Qualifizierte aus Sicht der Bundesregierung ein „Notnagel“
für Bereiche, in denen der öffentliche Dienst nicht ausreichend
Akademikerinnen und Akademiker findet, die seinen formalen Anforderungen genügen,
und welche Form der Wertschätzung für Absolventinnen und Absolventen
der beruflichen Bildung drückt diese Art von beschränkten
Zugangserleichterungen aus?
Um eine bestmögliche Personalauswahl anhand der im Grundgesetz (Artikel 33
Absatz 2 des Grundgesetzes) festgelegten Kriterien Eignung, Leistung und
Befähigung zu gewährleisten, ist es erforderlich, die Laufbahngruppen untereinander
abzugrenzen.
An jeder Stelle, an der von den gesetzlich festgelegten typisierten
Mindestvoraussetzungen abgewichen wird, ist sicherzustellen, dass dennoch das Gesamtgefüge
gehalten werden kann. Eine Änderung des Gesamtgefüges ist nicht beabsichtigt.
Es wird darüber hinaus auf die Antwort zu Frage 25 verwiesen.
43. Welche gesetzlichen und untergesetzlichen Änderungen sind erforderlich,
den höheren Dienst für die höchsten beruflichen Qualifikationen (staatlich
geprüfte Betriebswirte und Fachwirte, staatlich geprüfte strategische
Professionals etc.) zu öffnen, und inwiefern überlegt die Bundesregierung ggf. auch
mit einzelnen Ländern diesbezügliche Schritte einzuleiten?
Der Zugang zu einer Laufbahn des höheren Dienstes ist für geprüfte
Betriebswirtinnen und Betriebswirte IHK aufgrund der fehlenden Gleichwertigkeit mit einem
Hochschulabschluss nicht möglich. Eine Öffnung der Laufbahngruppe höherer
Dienst ist für diese Fälle nicht geplant.
44. Inwiefern sieht die Bundesregierung in Auswahltests und
Auswahlgesprächen einen Weg, die besten Kräfte für den öffentlichen Dienst zu gewinnen,
anstatt die Auslese über formale Bildungsabschlüsse zu steuern?
Inwiefern hat sie diese ggf. bereits praktisch umgesetzt (bitte konkrete
Beispiele nennen)?
Formale Bildungsabschlüsse bilden in einem ersten Schritt des
Bewerbungsverfahrens die Zulassungsvoraussetzung zum Auswahlverfahren. Durch die
geforderten Abschlüsse wird eine Vorauswahl für die Teilnahme am
Auswahlverfahren getroffen, denn in jedem Bewerbungsverfahren müssen bereits zu Beginn des
Verfahrens Kriterien vorliegen, an Hand derer die grundsätzliche Qualifikation
des Bewerbers beurteilt werden kann.
Erst auf einer zweiten Stufe wird über Auswahltests und Gespräche näher
bestimmt, ob der Bewerber für die ausgeschriebene Position tatsächlich geeignet ist.
Daher können Auswahltests und Gespräche die Voraussetzung von formalen
Bildungsabschlüssen nicht ersetzen.
45. Ist das Prinzip der Kompetenzorientierung (siehe Arbeitskreis deutscher
Qualifikationsrahmen: „Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es
gelernt wurde“) die Lösung, um eine echte Gleichwertigkeit von beruflicher
und akademischer Bildung zu erreichen und auch den Nachwuchs von
Akademikerinnen und Akademikern stärker von einer Berufsausbildung zu
begeistern?
Der Kompetenzbegriff spielt im DQR eine bedeutende Rolle. Damit wird das
zentrale Ziel aller Bereiche des deutschen Bildungssystems zum Ausdruck
gebracht, den Lernenden den Erwerb einer umfassenden Handlungsfähigkeit zu
ermöglichen. Kompetenzen sind die in lebenspraktischen Zusammenhängen
weiterwirkenden Ergebnisse von Lernprozessen. Sie können grundsätzlich an
verschiedenen Lernorten erworben werden. Der DQR bringt also zum Ausdruck,
dass Kompetenzen Resultat des Lernens in der beruflichen ebenso wie in der
hochschulischen Bildung sein können („in Teilbereichen eines
wissenschaftlichen Faches oder in einem beruflichen Tätigkeitsfeld“).
Mit dieser übergreifenden Orientierung an Kompetenzen trägt der DQR zur
Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung bei und fördert die
Transparenz innerhalb des Bildungssystems für alle Beteiligten.
Im Übrigen hängt die Entscheidung, welchen weiteren Bildungsweg ein junger
Mensch nach Abschluss der Schule einschlägt von vielen Faktoren ab. Die
Bundesregierung informiert im Rahmen ihrer Zuständigkeit umfassend über die
verschiedenen Möglichkeiten, insbesondere auch über die Vielfalt der
Ausbildungsberufe. Auch die BA informiert im Rahmen ihrer berufsorientierenden Arbeit
breit über das Ausbildungsangebot.
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 23 – Drucksache 19/11916Anlage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage 19/11457 der Fraktion der BÜNDNIS 90/ Die Grünen
Anlage 1 - Frage 7 a/c
Ledige Kinder mit Stellung im Beruf - Auszubildende - nach höchstem Schulabschluss der Eltern
Insgesamt Insgesamt
Schulabschluss der Elternteile Anteil in % Anteil in %
absolute Zahlen jeweils in 1000
Mikrozensus 2005 Mikrozensus 2018
1 1
Schulabschluss Bezugsperson Schulabschluss Bezugsperson
Insgesamt 1242 100,00% 1017 100,0%
Haupt-(Volks-)schulabschluss 565 45,5% 379 37,3%
Polytechnische Oberschule 224 18,0% 77 7,6%
Realschulabschluss 224 18,0% 292 28,7%
Fachhochschulreife/Allgemeine oder fachgebundene
Hochschulreife (Abitur) 177 14,3% 216 21,2%
Ohne Angabe zum Vorhandensein /zur Art des vorhandenen
allgemeinen Abschlusses 7 0,6% / /
Kein allgemeiner Schulabschluss vorhanden 44 3,5% 51 5,0%
Schulabschluss Partner (bei Paarfamilien)² Schulabschluss Partner (bei Paarfamilien)²
Insgesamt 1032 100,0% 795 100,0%
Haupt-(Volks-)schulabschluss 430 41,7% 240 30,2%
Polytechnische Oberschule 191 18,5% 54 6,8%
Realschulabschluss 261 25,3% 307 38,6%
Fachhochschulreife/Allgemeine oder fachgebundene
Hochschulreife (Abitur)
104 10,1% 141 17,7%
Ohne Angabe zum Vorhandensein /zur Art des vorhandenen
allgemeinen Abschlusses 6 0,6% / /
Kein allgemeiner Schulabschluss vorhanden 40 3,9% 50 6,3%
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz
1) Bezugpersonen sind in Familien immer Elternteile, in Familien mit zwei Eltern die Ehemänner oder männlichen Lebenspartner, bei
gleichgeschlechtlichen Partner die ältere Person
2) Paarfamilien sind Ehepaare oder Lebensgemeinschaften
Drucksache 19/11916 – 24 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAnlage 2 - Frage/ b/c
Ledige Kinder mit Stellung im Beruf - Auszubildende - nach höchstem Berufsabschluss der Eltern
Insgesamt Insgesamt
Berufsabschluss der Elternteile Anteil in % Anteil in %
absolute Zahlen jeweils in 1000
Mikrozensus 2005 Mikrozensus 2018
Berufsabschluss Bezugsperson1 Berufsabschluss Bezugsperson1
Insgesamt 1242 100,0% 1017 100,0%
Lehre/Berufsfachschule 783 63,0% 608 59,8%
Fachschule, Meister, Techniker 153 12,3% 139 13,7%
Fachhochschul-Abschluss 58 4,7% 56 5,5%
Hochschul-/Universitätsabschluss/Promotion 51 4,1% 47 4,6%
Kein Abschluss 188 15,1% 164 16,1%
Keine Angabe 8 0,6% / /
Berufsabschluss Partner (bei Paarfamilien)² Berufsabschluss Partner (bei Paarfamilien)²
Insgesamt 1032 100,0% 795 100,0%
Lehre/Berufsfachschule 673 65,2% 500 62,9%
Fachschule, Meister, Techniker 74 7,2% 72 9,1%
Fachhochschul-Abschluss 21 2,0% 22 2,8%
Hochschul-/Universitätsabschluss/Promotion 30 2,9% 27 3,4%
Kein Abschluss 229 22,2% 170 21,4%
Keine Angabe / / / /
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz
1) Bezugpersonen sind in Familien immer Elternteile, in Familien mit zwei Eltern die Ehemänner oder männlichen Lebenspartner, bei
gleichgeschlechtlichen Partner die ältere Person
2) Paarfamilien sind Ehepaare oder Lebensgemeinschaften
Anlage 3 zu Frage 7c)
Drucksache 19/11916 – 26 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAnlage 4 - Frage 13
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Berufsausbildung bzw. anerkannten Berufsabschluss und mit Fachhochschul-/Hochschulabschluss bzw. akademischen Berufsabschluss nach Geschlecht, Berufssektoren KldB 2010 und Ländern
Deutschland (Arbeitsort)
Stichtage: 30.06.2008, 30.06.2013 und 30.06.2018
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Veränderung
30. Juni 2008 30. Juni 2013 30. Juni 2018 2018 - 2008 2018 - 2013
darunter darunter darunter absolut in Prozent absolut in Prozent
Merkmale Akade- Akade- Akade- Akade- Akade-
Insgesamt Fach- und mit Berufs- Insgesamt
anerkannter Insgesamt anerkannter Akademische anerkannter anerkannter anerkannter anerkannter mischer mischer mischer mischer mischer
Hochschul- Berufs- Berufs- r Berufs- Insgesamt Berufs- Insgesamt Berufs- Insgesamt Berufs- Insgesamt
Berufsausbildung Berufs- Berufs- Berufs- Berufs-
Berufsabschluss abschluss abschluss abschluss abschluss abschluss abschluss abschluss
abschluss abschluss abschluss abschluss abschluss
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
Insgesamt 2 7.695.398 1 8.677.841 3 .576.169 2 9.615.680 1 8.412.854 3 .904.461 3 2.870.228 2 0.329.725 5.320.552 5.174.830 1.651.884 1.744.383 18,7 8,8 48,8 3.254.548 1.916.871 1.416.091 11,0 10,4 36,3
nach Geschlecht
Männer 1 5.225.839 1 0.111.043 2 .173.479 1 5.965.766 9 .693.432 2 .244.359 1 7.696.536 1 0.613.994 2 .902.610 2 .470.697 5 02.951 7 29.131 16,2 5,0 3 3,5 1.730.770 920.562 6 58.251 10,8 9,5 29,3
Frauen 1 2.469.559 8 .566.798 1 .402.690 1 3.649.914 8 .719.422 1 .660.102 1 5.173.692 9 .715.731 2 .417.942 2 .704.133 1 .148.933 1 .015.252 21,7 13,4 7 2,4 1.523.778 996.309 7 57.840 11,2 11,4 45,7
darunter nach
Berufssegmenten KldB
2010
S11 Land-, Forst- und
459.893 270.146
Gartenbauberufe 2 8.241 5 11.149 2 95.734 3 6.797 5 1.256 2 5.588 8 .556 11,1 9,5 30,3
S12 Fertigungsberufe 2.404.727 1.673.307 5 9.699 2 .471.796 1 .727.341 9 3.191 6 7.069 5 4.034 3 3.492 2,8 3,2 56,1
S13
Fertigungstechnische 3.602.806 2.411.340
Berufe 5 23.452 4 .007.366 2 .629.515 6 70.840 4 04.560 2 18.175 1 47.388 11,2 9,0 28,2
S14 Bau- und
1.775.914 1.175.251
Ausbauberufe 1 57.642 1 .973.470 1 .269.661 2 04.781 1 97.556 9 4.410 4 7.139 11,1 8,0 29,9
S21 Lebensmittel- und
1.417.381 770.374
Gastgewerbeberufe 3 5.505 1 .663.706 8 87.354 7 4.532 2 46.325 1 16.980 3 9.027 17,4 15,2 109,9
S22 Medizinische u.
nicht-medizinische 3.000.271 2.162.620
Gesundheitsberufe 3 83.091 3 .433.723 2 .455.833 5 24.207 4 33.452 2 93.213 1 41.116 14,4 13,6 36,8
S23 Soziale und
kulturelle 2.126.298 1.099.518
Dienstleistungsberufe Daten liegen erst mit der Einführung der 7 18.966 2 .635.109 1 .355.011 9 28.306 5 08.811 2 55.493 2 09.340 23,9 23,2 29,1
S31 Handelsberufe KldB 2010 ab 2013 vor 2.838.841 1.947.210 2 05.275 3 .102.188 2 .146.073 2 99.461 2 63.347 1 98.863 9 4.186 9,3 10,2 45,9
S32 Berufe in
Unternehmensführung 3.900.699 2.439.573
und -organisation 7 44.921 4 .198.279 2 .540.033 1 .034.443 2 97.580 1 00.460 2 89.522 7,6 4,1 38,9
S33
Unternehmensbezogen 2.824.813 1.858.226
e Dienstleistungsberufe
6 08.590 3 .024.939 1 .895.753 8 16.614 2 00.126 3 7.527 2 08.024 7,1 2,0 34,2
S41 IT- und
naturwissenschaftliche 1.060.686 518.954
Dienstleistungsberufe
3 57.840 1 .251.423 5 71.668 4 95.909 1 90.737 5 2.714 1 38.069 18,0 10,2 38,6
S51 Sicherheitsberufe 302.768 187.382 2 4.302 3 53.007 2 29.810 3 3.701 5 0.239 4 2.428 9 .399 16,6 22,6 38,7
S52 Verkehrs- und
2.722.776 1.612.254
Logistikberufe 4 9.579 3 .200.523 1 .953.178 9 4.254 4 77.747 3 40.924 4 4.675 17,5 21,1 90,1
S53 Reinigungsberufe 740.970 266.888 5 .490 8 60.953 3 58.019 1 2.389 1 19.983 9 1.131 6 .899 16,2 34,1 125,7
darunter nach Regionen
(Arbeitsort
01 Schleswig-Holstein 822.798 566.644 7 4.957 8 82.364 5 61.945 7 6.556 9 84.620 6 39.326 1 10.519 1 61.822 7 2.682 3 5.562 19,7 12,8 47,4 102.256 77.381 33.963 11,6 13,8 44,4
02 Hamburg 798.130 479.921 1 41.802 8 73.745 4 63.550 1 61.805 9 74.482 5 05.146 2 30.183 1 76.352 2 5.225 8 8.381 22,1 5,3 62,3 100.737 41.596 68.378 11,5 9,0 42,3
03 Niedersachsen 2.438.087 1.718.073 2 46.780 2 .667.445 1 .726.929 2 76.615 2 .956.773 1 .928.124 3 73.190 5 18.686 2 10.051 1 26.410 21,3 12,2 51,2 289.328 201.195 96.575 10,8 11,7 34,9
04 Bremen 287.176 185.635 4 1.230 3 01.347 1 75.342 4 3.053 3 30.390 1 92.849 5 6.609 4 3.214 7 .214 1 5.379 15,0 3,9 37,3 29.043 17.507 13.556 9,6 10,0 31,5
05 Nordrhein-Westfalen 5.851.524 3.791.615
7 31.578 6 .193.398 3 .664.456 7 67.360 6 .852.557 4 .066.701 1 .032.648 1 .001.033 2 75.086 3 01.070 17,1 7,3 41,2 659.159 402.245 265.288 10,6 11,0 34,6
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 27 – Drucksache 19/1191606 Hessen 2.181.046 1.402.274 3 33.425 2 .314.543 1 .344.849 3 60.320 2 .584.005 1 .468.224 4 90.123 4 02.959 6 5.950 1 56.698 18,5 4,7 47,0 269.462 123.375 129.803 11,6 9,2 36,0
07 Rheinland-Pfalz 1.214.796 847.999 1 16.078 1 .299.407 8 40.244 1 23.713 1 .411.523 9 19.599 1 66.925 1 96.727 7 1.600 5 0.847 16,2 8,4 43,8 112.116 79.355 43.212 8,6 9,4 34,9
08 Baden-Württemberg 3.914.297 2.610.604
5 28.341 4 .174.241 2 .586.880 5 85.321 4 .673.437 2 .853.510 8 13.388 7 59.140 2 42.906 2 85.047 19,4 9,3 54,0 499.196 266.630 228.067 12,0 10,3 39,0
09 Bayern 4.550.257 3.109.453 5 74.116 4 .952.737 3 .126.669 6 57.544 5 .598.946 3 .501.333 9 39.611 1 .048.689 3 91.880 3 65.495 23,0 12,6 63,7 646.209 374.664 282.067 13,0 12,0 42,9
10 Saarland 353.768 245.481 3 5.243 3 69.721 2 40.332 3 7.183 3 89.131 2 56.611 4 5.692 3 5.363 1 1.130 1 0.449 10,0 4,5 29,6 19.410 16.279 8.509 5,2 6,8 22,9
11 Berlin 1.086.044 630.029 1 99.329 1 .228.538 6 27.054 2 44.772 1 .476.248 7 13.804 3 90.251 3 90.204 8 3.775 1 90.922 35,9 13,3 95,8 247.710 86.750 145.479 20,2 13,8 59,4
12 Brandenburg 748.705 537.319 9 2.018 7 85.561 5 29.222 9 2.167 8 49.148 5 80.484 1 12.459 1 00.443 4 3.165 2 0.441 13,4 8,0 22,2 63.587 51.262 20.292 8,1 9,7 22,0
13 Mecklenburg-
528.348 388.732
Vorpommern 6 0.404 5 43.571 3 76.728 6 4.657 5 74.586 4 06.522 7 3.211 4 6.238 1 7.790 1 2.807 8,8 4,6 21,2 31.015 29.794 8.554 5,7 7,9 13,2
14 Sachsen 1.412.796 1.019.723 2 21.661 1 .484.480 1 .029.044 2 30.194 1 .607.704 1 .118.631 2 78.251 1 94.908 9 8.908 5 6.590 13,8 9,7 25,5 123.224 89.587 48.057 8,3 8,7 20,9
15 Sachsen-Anhalt 755.404 574.299 8 5.136 7 69.259 5 52.903 8 9.672 7 99.074 5 83.988 1 01.057 4 3.670 9 .689 1 5.921 5,8 1,7 18,7 29.815 31.085 11.385 3,9 5,6 12,7
16 Thüringen 747.980 568.025 9 3.372 7 74.023 5 66.008 9 3.332 8 05.987 5 94.031 1 06.245 5 8.007 2 6.006 1 2.873 7,8 4,6 13,8 31.964 28.023 12.913 4,1 5,0 13,8
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) In der Beschäftigungsstatistik wurden im Dezember 2014 die Angaben zu den Merkmalen „Schulabschluss“, „Berufsabschluss“ sowie „Ausbildung“ durch geänderte Datenverarbeitung qualitativ verbessert. Es konnten insbesondere die Fälle der Kategorie „unbekannt“ deutlich reduziert werden. Dies führt zu einer höheren
Aussagekraft in den Bildungsmerkmalen. Die Änderung erfolgte auch für rückwirkende Stichtage (ab 1999). Die vorliegenden Daten können deshalb von zuvor veröffentlichten Daten abweichen.
Drucksache 19/11916 – 28 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAnlage 5 - Frage 13
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach Berufsabschluss, Anforderungsniveau (KldB 2010), Geschlecht, Berufssegmente (KldB 2010) und Regionen (Arbeitsort)
Deutschland (Arbeitsort)
Stichtag: 30.06.2018
darunter
Insgesamt
Anerkannter Berufsabschluss Akademischer Berufsabschluss
darunter nach dem Anforderungsniveau der darunter nach dem Anforderungsniveau der darunter nach dem Anforderungsniveau der
Merkmale
Insgesamt ausgeübten Tätigkeit KldB2010 Insgesamt ausgeübten Tätigkeit KldB2010 Insgesamt ausgeübten Tätigkeit KldB2010
Helfer Fachkraft Spezialist Experte Helfer Fachkraft Spezialist Experte Helfer Fachkraft Spezialist Experte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Insgesamt 32.870.228 5.165.463 19.061.083 4.183.897 4.277.188 20.329.725 2.588.295 14.030.810 2.592.812 1.103.066 5.320.552 162.455 1.182.531 1.149.395 2.825.044
davon nach dem Geschlecht
Männer 1 7.696.536 2 .665.234 9 .817.872 2 .521.690 2 .583.420 1 0.613.994 1 .292.070 7 .046.157 1 .562.257 7 04.293 2 .902.610 7 3.128 4 93.686 6 80.040 1 .655.055
Frauen 1 5.173.692 2 .500.229 9 .243.211 1 .662.207 1 .693.768 9 .715.731 1 .296.225 6 .984.653 1 .030.555 3 98.773 2 .417.942 8 9.327 6 88.845 4 69.355 1 .169.989
darunter nach der ausgeübten Tätigkeit KldB 2010
S11 Land-, Forst- und
Gartenbauberufe 5 11.149 1 98.754 2 57.129 2 9.824 2 5.442 2 95.734 8 7.650 1 83.344 1 9.722 5 .018 3 6.797 4 .022 7 .844 6 .267 1 8.664
S12 Fertigungsberufe 2 .471.796 6 31.306 1 .608.627 1 74.774 5 7.089 1 .727.341 3 45.282 1 .243.337 1 24.922 1 3.800 9 3.191 1 0.870 2 3.293 2 4.764 3 4.264
S13 Fertigungstechnische
Berufe 4 .007.366 3 60.294 2 .325.591 7 04.113 6 17.368 2 .629.515 1 93.705 1 .804.403 4 82.177 1 49.230 6 70.840 6 .954 7 3.736 1 60.189 4 29.961
S14 Bau- und
Ausbauberufe 1 .973.470 3 14.127 1 .278.269 1 66.796 2 14.278 1 .269.661 1 32.663 9 70.818 1 28.317 3 7.863 2 04.781 3 .079 1 7.253 2 3.607 1 60.842
S21 Lebensmittel- und
Gastgewerbeberufe 1 .663.706 5 56.776 9 94.286 6 0.100 5 2.544 8 87.354 2 25.087 5 84.763 4 3.089 3 4.415 7 4.532 1 6.317 4 2.131 7 .555 8 .529
S22 Medizinische u.
nichtmedizinische
Gesundheitsberufe 3 .433.723 4 44.332 2 .137.546 4 24.333 4 27.512 2 .455.833 2 94.013 1 .785.633 3 40.061 3 6.126 5 24.207 1 2.937 7 2.067 5 6.773 3 82.430
S23 Soziale und kulturelle
Dienstleistungsberufe 2 .635.109 3 05.051 1 .027.806 2 69.617 1 .032.635 1 .355.011 1 74.484 8 22.797 1 66.955 1 90.775 9 28.306 1 9.872 9 2.206 5 9.448 7 56.780
S31 Handelsberufe 3 .102.188 1 42.622 2 .254.771 4 51.149 2 53.646 2 .146.073 6 7.144 1 .625.882 3 07.097 1 45.950 2 99.461 5 .185 1 11.113 9 9.441 8 3.722
S32 Berufe in
Unternehmensführung
und -organisation 4 .198.279 2 78.109 2 .719.788 4 94.420 7 05.962 2 .540.033 1 41.098 1 .919.718 2 25.998 2 53.219 1 .034.443 4 3.589 3 95.561 2 14.882 3 80.411
S33
Unternehmensbezogene
Dienstleistungsberufe 3 .024.939 1 6.295 1 .766.896 8 40.412 4 01.336 1 .895.753 1 0.216 1 .322.835 4 61.376 1 01.326 8 16.614 2 .133 2 42.865 3 04.262 2 67.354
S41 IT- und
naturwissenschaftliche
Dienstleistungsberufe 1 .251.423 6 3.694 3 66.389 4 30.711 3 90.629 5 71.668 4 1.853 2 50.341 1 97.948 8 1.526 4 95.909 2 .242 4 8.772 1 75.296 2 69.599
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 29 – Drucksache 19/11916S51 Sicherheitsberufe 3 53.007 4 6.444 2 40.726 3 8.508 2 7.329 2 29.810 2 5.450 1 69.876 2 5.504 8 .980 3 3.701 1 .411 9 .990 6 .247 1 6.053
S52 Verkehrs- und
Logistikberufe 3 .200.523 1 .137.873 1 .903.626 8 7.606 7 1.418 1 .953.178 5 83.559 1 .262.474 6 2.307 4 4.838 9 4.254 2 4.485 4 3.228 1 0.106 1 6.435
S53 Reinigungsberufe 8 60.953 6 69.786 1 79.633 1 1.534 - 3 58.019 2 66.091 8 4.589 7 .339 - 1 2.389 9 .359 2 .472 5 58 -
darunter nach Regionen
(Arbeitsort)
01 Schleswig-Holstein 9 84.620 1 64.411 6 08.320 1 04.730 1 01.625 6 39.326 8 1.805 4 52.915 7 2.403 3 1.950 1 10.519 4 .078 2 6.487 2 0.961 5 8.973
02 Hamburg 9 74.482 1 19.424 5 09.694 1 69.521 1 74.010 5 05.146 4 4.654 3 31.819 8 7.925 4 0.642 2 30.183 5 .664 5 2.895 5 8.639 1 12.967
03 Niedersachsen 2 .956.773 4 94.750 1 .796.352 3 13.300 3 29.316 1 .928.124 2 50.322 1 .362.950 2 15.095 9 7.935 3 73.190 1 3.273 8 0.690 6 8.890 2 10.227
04 Bremen 3 30.390 5 7.422 1 83.175 4 3.493 4 5.319 1 92.849 2 5.519 1 31.018 2 5.255 1 1.035 5 6.609 1 .885 1 0.932 1 3.060 3 0.730
05 Nordrhein-Westfalen 6 .852.557 1 .128.297 3 .979.639 8 39.395 8 60.995 4 .066.701 4 89.530 2 .825.014 5 27.824 2 21.145 1 .032.648 3 1.993 2 26.372 2 10.462 5 63.675
06 Hessen 2 .584.005 3 88.848 1 .453.796 3 59.816 3 69.508 1 .468.224 1 70.249 1 .001.049 2 06.093 8 9.817 4 90.123 1 4.236 1 24.336 1 08.152 2 43.275
07 Rheinland-Pfalz 1 .411.523 2 49.593 8 44.497 1 64.456 1 45.829 9 19.599 1 22.706 6 38.978 1 12.864 4 4.359 1 66.925 6 .133 3 6.068 3 6.009 8 8.687
08 Baden-Württemberg 4 .673.437 7 41.873 2 .636.066 6 56.367 6 19.647 2 .853.510 3 57.642 1 .941.739 3 95.812 1 56.743 8 13.388 2 4.647 1 69.117 2 00.750 4 18.807
09 Bayern 5 .598.946 8 64.575 3 .184.855 7 48.855 7 77.793 3 .501.333 4 52.843 2 .374.611 4 70.199 2 01.566 9 39.611 3 0.578 1 88.301 2 06.259 5 14.385
10 Saarland 3 89.131 7 1.513 2 39.069 3 8.639 3 7.936 2 56.611 3 7.590 1 81.931 2 6.646 1 0.203 4 5.692 1 .394 1 0.454 8 .608 2 5.228
11 Berlin 1 .476.248 1 86.146 7 82.755 2 27.954 2 73.576 7 13.804 7 3.596 4 86.309 1 05.813 4 7.722 3 90.251 1 2.120 9 8.619 8 5.596 1 93.742
12 Brandenburg 8 49.148 1 37.829 5 20.282 9 4.158 8 9.928 5 80.484 8 6.561 4 05.599 6 1.472 2 6.300 1 12.459 2 .888 2 8.615 2 3.740 5 7.170
13 Mecklenburg-
Vorpommern 5 74.586 8 5.178 3 61.630 5 8.749 6 3.001 4 06.522 5 7.581 2 89.485 4 0.640 1 8.503 7 3.211 1 .615 1 6.892 1 3.391 4 1.278
14 Sachsen 1 .607.704 2 23.615 9 63.592 1 92.200 2 18.440 1 .118.631 1 57.927 7 81.494 1 24.707 5 3.317 2 78.251 6 .361 6 3.173 5 3.734 1 54.772
15 Sachsen-Anhalt 7 99.074 1 20.329 5 00.048 8 3.416 8 6.614 5 83.988 8 5.353 4 12.128 5 8.049 2 7.794 1 01.057 2 .561 2 3.621 1 9.740 5 5.102
16 Thüringen 8 05.987 1 31.369 4 96.364 8 8.675 8 3.460 5 94.031 9 4.296 4 13.201 6 1.924 2 3.977 1 06.245 3 .022 2 5.917 2 1.356 5 5.933
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Anlage 6 - Frage 14
Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten nach Bundesländern
Deutschland, West, Ost und Bundesländer
2015 bis 2018
2008 2017 2018
Betriebliche/ Betriebliche/ Betriebliche/
Akademische Akademische Akademische
schulische schulische schulische
Länder Ausbildung Ausbildung Ausbildung
Ausbildung Ausbildung Ausbildung
in % in % in % in % in % in %
1 2 5 6 7 8
Statistik der BA
D Deutschland . . 3,8 2,5 3,3 2,2
W West . . 3,3 2,3 2,8 2,0
O Ost . . 6,1 3,4 5,2 3,0
01 Schleswig-Holstein . . 3,9 2,8 3,3 2,4
02 Hamburg . . 4,4 3,5 3,8 2,9
03 Niedersachsen . . 3,5 2,5 3,0 2,2
04 Bremen . . 5,4 3,6 4,9 3,2
05 Nordrhein-Westfalen . . 4,3 2,7 3,7 2,4
06 Hessen . . 3,0 2,1 2,5 1,8
07 Rheinland-Pfalz . . 3,1 2,3 2,7 2,0
08 Baden-Württemberg . . 2,4 1,8 2,0 1,6
09 Bayern . . 2,4 1,9 2,0 1,6
10 Saarland . . 3,9 2,6 3,3 2,2
11 Berlin . . 6,0 4,4 5,1 3,8
12 Brandenburg . . 5,8 2,6 5,0 2,3
Mecklenburg-
13 Vorpommern . . 7,3 3,4 6,4 2,9
14 Sachsen . . 5,8 3,0 4,9 2,6
15 Sachsen-Anhalt . . 6,9 3,1 5,9 2,7
16 Thüringen . . 5,3 2,7 4,5 2,4
IAB
Insgesamt 6,0 2,5 3,9 2,3 … …
Männer 5,4 2,0 4,1 2,2 … …
Frauen 6,6 3,2 3,8 2,4 … …
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Anlage 7 - Frage 15
Durchschnittliche abgeschlossene Dauer der Arbeitslosigkeit nach der Berufsausbildung und
ausgewählten Merkmalen
Deutschland (Gebietsstand Juni 2019)
Jahresdurchschnitt 2018
Durchschnittliche abgeschlossene Dauer der
Arbeitslosigkeit
bei Abgang, in Wochen
Merkmal darunter
Betriebliche/
Insgesamt Akademische
schulische
Ausbildung
Ausbildung
4 5 6
Insgesamt 37 34 24
nach Geschlecht
Männer 35 34 25
Frauen 39 34 22
nach Berufssegmenten
KldB 2010
S11 Land-, Forst- und
Gartenbauberufe 45 41 24
S12 Fertigungsberufe 32 30 25
S13 Fertigungstechnische
Berufe 28 26 25
S14 Bau- und
Ausbauberufe 37 36 24
S21 Lebensmittel- und
Gastgewerbeberufe 39 32 25
S22 Medizinische u.
nichtmedizinische
Gesundheitsberufe 25 23 18
S23 Soziale und kulturelle
Dienstleistungsberufe 34 33 21
S31 Handelsberufe 40 37 30
S32 Berufe in
Unternehmensführung
und -organisation 37 38 28
S33
Unternehmensbezogene
Dienstleistungsberufe 26 26 21
S41 IT- und
naturwissenschaftliche
Dienstleistungsberufe 28 30 25
S51 Sicherheitsberufe 51 50 34
S52 Verkehrs- und
Logistikberufe 39 36 27
S53 Reinigungsberufe 59 59 35
Keine Angabe 27 26 14
nach Bundesländern
01 Schleswig-Holstein 37 33 26
02 Hamburg 33 32 21
03 Niedersachsen 38 33 25
04 Bremen 46 40 26
05 Nordrhein-Westfalen 46 39 26
06 Hessen 36 31 23
07 Rheinland-Pfalz 34 31 24
08 Baden-Württemberg 31 27 21
09 Bayern 25 22 19
10 Saarland 37 34 24
11 Berlin 35 37 23
12 Brandenburg 42 43 26
13 Mecklenburg-
Vorpommern 39 39 28
14 Sachsen 39 42 25
15 Sachsen-Anhalt 41 43 29
16 Thüringen 36 39 25
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Drucksache 19/11916 – 34 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAnlage 8 - Frage 16
Median der monatlichen Bruttoarbeitsentgelte von sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten der Kerngruppe nach Merkmalen
Deutschland nach Ländern
Stichtag: 31.12.2017
darunter
Insgesamt mit Angabe Median
Merkmale Alter Berufsabschluss
zum Entgelt in Euro
1 2 3
Insgesamt 21.271.075 21.069.446 3.209
dar. akademischer Berufsabschluss 3.783.835 3.755.289 5.013
Insgesamt davon Bachelor 606.854 601.620 3.760
Diplom/Magister/Master/ Staatsexamen 2.903.135 2.882.085 5.217
Promotion 273.846 271.584 > 5.700
Insgesamt 3.875.226 3.829.943 2.652
dar. akademischer Berufsabschluss 581.826 577.482 3.640
Insgesamt unter 30 Jahre davon Bachelor 274.077 272.119 3.459
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 294.662 292.424 3.822
Promotion 13.087 12.939 3.641
Insgesamt 17.395.849 17.239.503 3.379
dar. akademischer Berufsabschluss 3.202.009 3.177.807 5.372
30 Jahre und älter davon Bachelor 332.777 329.501 4.153
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 2.608.473 2.589.661 5.429
Promotion 260.759 258.645 > 5.700
Insgesamt 14.254.126 14.150.030 3.372
dar. akademischer Berufsabschluss 2.431.648 2.421.051 5.613
Insgesamt davon Bachelor 344.325 342.435 4.166
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 1.897.709 1.889.995 > 5.700
Promotion 189.614 188.621 > 5.700
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 35 – Drucksache 19/11916Insgesamt 2.279.882 2.257.754 2.685
dar. akademischer Berufsabschluss 281.315 279.625 3.911
unter 30 Jahre davon Bachelor 131.498 130.706 3.743
Männer
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 143.111 142.279 4.056
Promotion 6.706 6.640 3.370
Insgesamt 11.974.244 11.892.276 3.547
dar. akademischer Berufsabschluss 2.150.333 2.141.426 > 5.700
davon
30 Jahre und älter
Bachelor 212.827 211.729 4.582
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 1.754.598 1.747.716 > 5.700
Promotion 182.908 181.981 > 5.700
Insgesamt 7.016.949 6.919.416 2.920
dar. akademischer Berufsabschluss 1.352.187 1.334.238 4.063
Insgesamt davon Bachelor 262.529 259.185 3.360
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 1.005.426 992.090 4.222
Promotion 84.232 82.963 5.453
Insgesamt 1.595.344 1.572.189 2.604
dar. akademischer Berufsabschluss 300.511 297.857 3.381
davon
Frauen unter 30 Jahre
Bachelor 142.579 141.413 3.227
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 151.551 150.145 3.552
Promotion 6.381 6.299 3.881
Insgesamt 5.421.605 5.347.227 3.047
dar. akademischer Berufsabschluss 1.051.676 1.036.381 4.358
30 Jahre und älter davon Bachelor 119.950 117.772 3.572
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 853.875 841.945 4.390
Promotion 77.851 76.664 5.592
Insgesamt 313.607 309.444 2.288
dar. akademischer Berufsabschluss 24.854 24.637 3.709
Insgesamt davon Bachelor 4.345 4.296 3.103
Drucksache 19/11916 – 36 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeDiplom/Magister/Master/Staatsexamen 19.150 19.000 3.866
Promotion 1.359 1.341 4.248
Insgesamt 67.059 65.868 2.091
dar. akademischer Berufsabschluss 4.017 3.977 2.900
S11 Land-, Forst- und
unter 30 Jahre davon Bachelor 1.968 1.946 2.914
Gartenbauberufe
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 1.904 1.891 2.945
Promotion 145 140 X
Insgesamt 246.548 243.576 2.365
dar. akademischer Berufsabschluss 20.837 20.660 3.962
30 Jahre und älter davon Bachelor 2.377 2.350 3.396
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 17.246 17.109 4.020
Promotion 1.214 1.201 4.610
Insgesamt 2.110.978 2.094.360 2.934
dar. akademischer Berufsabschluss 72.423 71.819 3.502
Insgesamt davon Bachelor 18.529 18.377 2.994
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 50.857 50.434 3.809
Promotion 3.037 3.008 2.898
Insgesamt 388.546 385.056 2.556
dar. akademischer Berufsabschluss 14.969 14.866 2.836
S12 Fertigungsberufe unter 30 Jahre davon Bachelor 8.479 8.426 2.783
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 5.921 5.876 2.978
Promotion 569 564 X
Insgesamt 1.722.432 1.709.304 3.030
dar. akademischer Berufsabschluss 57.454 56.953 3.773
30 Jahre und älter davon Bachelor 10.050 9.951 3.241
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 44.936 44.558 3.967
Promotion 2.468 2.444 3.212
Insgesamt 3.338.849 3.321.057 3.851
dar. akademischer Berufsabschluss 592.311 589.793 > 5.700
Insgesamt davon Bachelor 90.800 90.345 4.546
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 37 – Drucksache 19/11916Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 470.910 468.989 > 5.700
Promotion 30.601 30.459 > 5.700
Insgesamt 581.476 578.132 3.168
dar. akademischer Berufsabschluss 86.436 85.991 4.251
S13 Fertigungstechnische
unter 30 Jahre davon Bachelor 40.079 39.868 4.194
Berufe
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 45.308 45.082 4.303
Promotion 1.049 1.041 3.687
Insgesamt 2.757.373 2.742.925 4.045
dar. akademischer Berufsabschluss 505.875 503.802 > 5.700
30 Jahre und älter davon Bachelor 50.721 50.477 4.982
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 425.602 423.907 > 5.700
Promotion 29.552 29.418 > 5.700
Insgesamt 1.580.514 1.565.180 2.944
dar. akademischer Berufsabschluss 165.079 164.111 4.465
Insgesamt davon Bachelor 18.499 18.369 3.712
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 142.769 141.968 4.599
Promotion 3.811 3.774 3.494
Insgesamt 249.089 246.337 2.636
dar. akademischer Berufsabschluss 22.041 21.878 3.377
S14 Bau- und Ausbauberufe unter 30 Jahre davon Bachelor 8.289 8.230 3.426
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 13.299 13.199 3.367
Promotion 453 449 X
Insgesamt 1.331.425 1.318.843 3.023
dar. akademischer Berufsabschluss 143.038 142.233 4.704
30 Jahre und älter davon Bachelor 10.210 10.139 4.022
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 129.470 128.769 4.781
Promotion 3.358 3.325 3.864
Insgesamt 883.231 869.665 2.072
dar. akademischer Berufsabschluss 37.484 36.898 2.447
Insgesamt davon Bachelor 13.660 13.446 2.331
Drucksache 19/11916 – 38 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeDiplom/Magister/Master/Staatsexamen 21.535 21.207 2.634
Promotion 2.289 2.245 1.938
Insgesamt 213.344 209.146 1.914
dar. akademischer Berufsabschluss 10.415 10.250 2.220
S21 Lebensmittel- und davon
unter 30 Jahre
Gastgewerbeberufe Bachelor 6.469 6.378 2.268
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 3.338 3.279 2.203
Promotion 608 593 X
Insgesamt 669.887 660.519 2.150
dar. akademischer Berufsabschluss 27.069 26.648 2.587
30 Jahre und älter davon Bachelor 7.191 7.068 2.411
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 18.197 17.928 2.783
Promotion 1.681 1.652 1.989
Insgesamt 1.637.899 1.614.853 2.905
dar. akademischer Berufsabschluss 314.657 310.607 5.553
Insgesamt davon Bachelor 15.585 15.361 2.933
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 218.160 215.313 5.228
Promotion 80.912 79.933 > 5.700
Insgesamt 430.950 424.800 2.441
S22 Medizinische u. nicht- dar. akademischer Berufsabschluss 49.969 49.466 4.223
medizinische unter 30 Jahre davon Bachelor 6.631 6.555 2.707
Gesundheitsberufe Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 39.157 38.770 4.401
Promotion 4.181 4.141 4.976
Insgesamt 1.206.949 1.190.053 3.125
dar. akademischer Berufsabschluss 264.688 261.141 > 5.700
30 Jahre und älter davon Bachelor 8.954 8.806 3.127
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 179.003 176.543 5.549
Promotion 76.731 75.792 > 5.700
Insgesamt 1.060.503 1.050.077 3.562
dar. akademischer Berufsabschluss 452.227 448.637 4.231
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 39 – Drucksache 19/11916Insgesamt davon Bachelor 56.743 56.183 3.301
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 357.636 354.840 4.325
Promotion 37.848 37.614 5.089
Insgesamt 201.033 198.861 3.071
dar. akademischer Berufsabschluss 68.706 68.111 3.443
S23 Soziale und kulturelle
unter 30 Jahre davon Bachelor 28.516 28.290 3.187
Dienstleistungsberufe
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 38.818 38.461 3.681
Promotion 1.372 1.360 4.061
Insgesamt 859.470 851.216 3.794
dar. akademischer Berufsabschluss 383.521 380.526 4.470
30 Jahre und älter davon Bachelor 28.227 27.893 3.453
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 318.818 316.379 4.482
Promotion 36.476 36.254 5.151
Insgesamt 1.695.364 1.679.108 3.078
dar. akademischer Berufsabschluss 234.670 232.812 5.315
Insgesamt davon Bachelor 51.261 50.782 3.957
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 175.602 174.285 > 5.700
Promotion 7.807 7.745 > 5.700
Insgesamt 335.739 331.622 2.400
dar. akademischer Berufsabschluss 34.338 34.087 3.557
S31 Handelsberufe unter 30 Jahre davon Bachelor 20.795 20.659 3.473
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 12.930 12.826 3.753
Promotion 613 602 X
Insgesamt 1.359.625 1.347.486 3.378
dar. akademischer Berufsabschluss 200.332 198.725 > 5.700
30 Jahre und älter davon Bachelor 30.466 30.123 4.445
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 162.672 161.459 > 5.700
Promotion 7.194 7.143 > 5.700
Insgesamt 2.710.507 2.686.822 3.782
dar. akademischer Berufsabschluss 773.625 767.326 5.328
Drucksache 19/11916 – 40 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeInsgesamt davon Bachelor 138.954 137.666 3.812
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 596.360 591.640 > 5.700
Promotion 38.311 38.020 > 5.700
Insgesamt 432.482 428.402 2.902
S32 Berufe in dar. akademischer Berufsabschluss 117.833 116.983 3.609
Unternehmensführung und - unter 30 Jahre davon Bachelor 65.399 64.929 3.448
organisation Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 51.326 50.959 3.838
Promotion 1.108 1.095 3.115
Insgesamt 2.278.025 2.258.420 4.056
dar. akademischer Berufsabschluss 655.792 650.343 > 5.700
30 Jahre und älter davon Bachelor 73.555 72.737 4.325
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 545.034 540.681 > 5.700
Promotion 37.203 36.925 > 5.700
Insgesamt 1.976.393 1.958.655 3.959
dar. akademischer Berufsabschluss 611.203 606.444 4.905
Insgesamt davon Bachelor 108.964 107.990 3.707
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 477.680 474.041 5.190
Promotion 24.559 24.413 > 5.700
Insgesamt 357.973 354.536 3.048
dar. akademischer Berufsabschluss 99.076 98.438 3.458
S33 Unternehmensbezogene davon
unter 30 Jahre
Dienstleistungsberufe Bachelor 51.647 51.337 3.390
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 46.545 46.224 3.549
Promotion 884 877 X
Insgesamt 1.618.420 1.604.119 4.289
dar. akademischer Berufsabschluss 512.127 508.006 5.320
30 Jahre und älter davon Bachelor 57.317 56.653 4.170
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 431.135 427.817 5.427
Promotion 23.675 23.536 > 5.700
Insgesamt 1.003.989 998.611 4.560
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 41 – Drucksache 19/11916dar. akademischer Berufsabschluss 408.856 406.832 5.292
Insgesamt davon Bachelor 64.256 63.840 4.142
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 307.926 306.494 5.488
Promotion 36.674 36.498 > 5.700
Insgesamt 167.500 166.420 3.437
S41 IT- und dar. akademischer Berufsabschluss 58.926 58.566 3.886
naturwissenschaftliche unter 30 Jahre davon Bachelor 27.676 27.495 3.786
Dienstleistungsberufe Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 30.193 30.021 3.953
Promotion 1.057 1.050 4.314
Insgesamt 836.489 832.191 4.905
dar. akademischer Berufsabschluss 349.930 348.266 5.606
30 Jahre und älter davon Bachelor 36.580 36.345 4.550
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 277.733 276.473 > 5.700
Promotion 35.617 35.448 > 5.700
Insgesamt 262.741 259.560 2.641
dar. akademischer Berufsabschluss 25.758 25.584 4.837
Insgesamt davon Bachelor 7.055 7.012 4.749
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 17.240 17.125 4.859
Promotion 1.463 1.447 5.326
Insgesamt 32.506 31.948 2.313
dar. akademischer Berufsabschluss 2.296 2.273 3.572
S51 Sicherheitsberufe unter 30 Jahre davon Bachelor 1.272 1.258 3.564
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 908 903 X
Promotion 116 112 X
Insgesamt 230.235 227.612 2.716
dar. akademischer Berufsabschluss 23.462 23.311 5.052
30 Jahre und älter davon Bachelor 5.783 5.754 5.098
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 16.332 16.222 4.979
Promotion 1.347 1.335 > 5.700
Insgesamt 2.474.703 2.444.528 2.494
Drucksache 19/11916 – 42 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. akademischer Berufsabschluss 67.421 66.600 3.028
davon
Insgesamt
Bachelor 17.418 17.183 2.707
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 45.277 44.768 3.381
Promotion 4.726 4.649 2.202
Insgesamt 388.121 380.418 2.091
dar. akademischer Berufsabschluss 12.212 12.021 2.563
S52 Verkehrs- und davon
unter 30 Jahre
Logistikberufe Bachelor 6.589 6.486 2.643
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 4.781 4.707 2.667
Promotion 842 828 X
Insgesamt 2.086.582 2.064.110 2.578
dar. akademischer Berufsabschluss 55.209 54.579 3.160
davon
30 Jahre und älter
Bachelor 10.829 10.697 2.740
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 40.496 40.061 3.510
Promotion 3.884 3.821 2.277
Insgesamt 221.794 217.523 1.861
dar. akademischer Berufsabschluss 3.267 3.189 1.900
davon
Insgesamt
Bachelor 785 770 X
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 2.033 1.981 1.917
Promotion 449 438 X
Insgesamt 29.407 28.396 1.760
dar. akademischer Berufsabschluss 592 575 X
davon
S53 Reinigungsberufe unter 30 Jahre
Bachelor 268 262 X
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 234 226 X
Promotion 90 87 X
Insgesamt 192.387 189.127 1.882
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 43 – Drucksache 19/11916dar. akademischer Berufsabschluss 2.675 2.614 1.927
davon
30 Jahre und älter
Bachelor 517 508 X
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 1.799 1.755 1.945
Promotion 359 351 X
Insgesamt 3 3 X
dar. akademischer Berufsabschluss - - X
davon
Insgesamt
Bachelor - - X
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen - - X
Promotion - - X
Insgesamt * * X
dar. akademischer Berufsabschluss - - X
ZZZ Keine Angabe davon
unter 30 Jahre
Bachelor - - X
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen - - X
Promotion - - X
Insgesamt * * X
dar. akademischer Berufsabschluss - - X
30 Jahre und älter davon Bachelor - - X
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen - - X
Promotion - - X
Insgesamt 593.573 587.993 2.958
dar. akademischer Berufsabschluss 73.008 72.500 4.776
Insgesamt davon Bachelor 11.775 11.666 3.624
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 55.142 54.799 4.972
Promotion 6.091 6.035 6.062
Insgesamt 106.849 105.603 2.433
dar. akademischer Berufsabschluss 9.490 9.414 3.477
01 Schleswig-Holstein unter 30 Jahre davon Bachelor 4.549 4.520 3.305
Drucksache 19/11916 – 44 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeDiplom/Magister/Master/Staatsexamen 4.611 4.571 3.694
Promotion 330 323 X
Insgesamt 486.724 482.390 3.105
dar. akademischer Berufsabschluss 63.518 63.086 5.056
30 Jahre und älter davon Bachelor 7.226 7.146 3.883
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 50.531 50.228 5.133
Promotion 5.761 5.712 6.165
Insgesamt 648.358 640.756 3.619
dar. akademischer Berufsabschluss 166.818 165.518 5.017
Insgesamt davon Bachelor 29.502 29.229 3.666
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 127.836 126.891 5.347
Promotion 9.480 9.398 5.849
Insgesamt 113.542 111.797 2.778
dar. akademischer Berufsabschluss 26.835 26.667 3.494
02 Hamburg unter 30 Jahre davon Bachelor 13.380 13.288 3.309
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 12.925 12.855 3.715
Promotion 530 524 X
Insgesamt 534.816 528.959 3.895
dar. akademischer Berufsabschluss 139.983 138.851 5.450
30 Jahre und älter davon Bachelor 16.122 15.941 4.083
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 114.911 114.036 5.596
Promotion 8.950 8.874 5.995
Insgesamt 1.860.468 1.843.213 3.087
dar. akademischer Berufsabschluss 259.492 257.708 4.974
Insgesamt davon Bachelor 41.055 40.722 3.716
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 199.081 197.783 5.167
Promotion 19.356 19.203 6.086
Insgesamt 349.567 345.440 2.525
dar. akademischer Berufsabschluss 37.151 36.889 3.599
03 Niedersachsen unter 30 Jahre davon Bachelor 18.235 18.120 3.426
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 45 – Drucksache 19/11916Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 18.002 17.868 3.816
Promotion 914 901 X
Insgesamt 1.510.901 1.497.773 3.257
dar. akademischer Berufsabschluss 222.341 220.819 5.288
30 Jahre und älter davon Bachelor 22.820 22.602 4.036
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 181.079 179.915 5.353
Promotion 18.442 18.302 6.195
Insgesamt 209.708 207.141 3.397
dar. akademischer Berufsabschluss 38.520 38.200 5.031
Insgesamt davon Bachelor 5.537 5.465 3.584
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 29.995 29.758 5.263
Promotion 2.988 2.977 5.932
Insgesamt 35.338 34.757 2.628
dar. akademischer Berufsabschluss 4.747 4.701 3.513
04 Bremen unter 30 Jahre davon Bachelor 2.315 2.291 3.306
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 2.313 2.291 3.747
Promotion 119 119 X
Insgesamt 174.370 172.384 3.621
dar. akademischer Berufsabschluss 33.773 33.499 5.334
30 Jahre und älter davon Bachelor 3.222 3.174 3.816
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 27.682 27.467 5.466
Promotion 2.869 2.858 5.983
Insgesamt 4.468.900 4.426.961 3.306
dar. akademischer Berufsabschluss 732.827 727.591 5.101
Insgesamt davon Bachelor 114.247 113.294 3.700
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 565.740 561.862 5.345
Promotion 52.840 52.435 6.286
Insgesamt 794.080 785.151 2.653
dar. akademischer Berufsabschluss 106.531 105.786 3.614
05 Nordrhein-Westfalen unter 30 Jahre davon Bachelor 50.713 50.386 3.407
Drucksache 19/11916 – 46 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeDiplom/Magister/Master/Staatsexamen 52.919 52.527 3.844
Promotion 2.899 2.873 3.326
Insgesamt 3.674.820 3.641.810 3.496
dar. akademischer Berufsabschluss 626.296 621.805 5.486
30 Jahre und älter davon Bachelor 63.534 62.908 4.069
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 512.821 509.335 5.570
Promotion 49.941 49.562 > 6.350
Insgesamt 1.681.283 1.664.586 3.494
dar. akademischer Berufsabschluss 358.866 356.039 5.395
Insgesamt davon Bachelor 55.924 55.381 3.921
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 277.532 275.441 5.639
Promotion 25.410 25.217 > 6.350
Insgesamt 293.149 289.447 2.765
dar. akademischer Berufsabschluss 53.502 53.090 3.772
06 Hessen unter 30 Jahre davon Bachelor 24.734 24.534 3.547
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 27.804 27.600 3.959
Promotion 964 956 X
Insgesamt 1.388.134 1.375.139 3.720
dar. akademischer Berufsabschluss 305.364 302.949 5.786
30 Jahre und älter davon Bachelor 31.190 30.847 4.363
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 249.728 247.841 5.858
Promotion 24.446 24.261 > 6.350
Insgesamt 892.318 884.424 3.180
dar. akademischer Berufsabschluss 115.877 115.053 5.010
Insgesamt davon Bachelor 19.135 18.999 3.799
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 84.467 83.877 5.064
Promotion 12.275 12.177 > 6.350
Insgesamt 172.300 170.584 2.621
dar. akademischer Berufsabschluss 16.954 16.838 3.522
07 Rheinland-Pfalz unter 30 Jahre davon Bachelor 7.752 7.707 3.368
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 47 – Drucksache 19/11916Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 8.710 8.644 3.692
Promotion 492 487 X
Insgesamt 720.018 713.840 3.357
dar. akademischer Berufsabschluss 98.923 98.215 5.403
30 Jahre und älter davon Bachelor 11.383 11.292 4.335
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 75.757 75.233 5.303
Promotion 11.783 11.690 > 6.350
Insgesamt 3.112.998 3.080.242 3.546
dar. akademischer Berufsabschluss 595.613 591.177 5.445
Insgesamt davon Bachelor 120.213 119.232 4.187
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 433.585 430.463 5.733
Promotion 41.815 41.482 6.259
Insgesamt 621.676 613.524 2.931
dar. akademischer Berufsabschluss 107.367 106.591 3.879
08 Baden-Württemberg unter 30 Jahre davon Bachelor 58.381 57.974 3.767
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 46.897 46.552 4.006
Promotion 2.089 2.065 4.219
Insgesamt 2.491.322 2.466.718 3.777
dar. akademischer Berufsabschluss 488.246 484.586 5.883
30 Jahre und älter davon Bachelor 61.832 61.258 4.904
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 386.688 383.911 5.968
Promotion 39.726 39.417 > 6.350
Insgesamt 3.658.786 3.627.560 3.345
dar. akademischer Berufsabschluss 682.934 678.286 5.395
Insgesamt davon Bachelor 110.360 109.589 3.921
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 523.343 519.862 5.668
Promotion 49.231 48.835 > 6.350
Insgesamt 787.017 779.956 2.770
dar. akademischer Berufsabschluss 122.317 121.650 3.796
09 Bayern unter 30 Jahre davon Bachelor 54.828 54.529 3.587
Drucksache 19/11916 – 48 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeDiplom/Magister/Master/Staatsexamen 64.772 64.435 3.976
Promotion 2.717 2.686 3.634
Insgesamt 2.871.769 2.847.604 3.568
dar. akademischer Berufsabschluss 560.617 556.636 5.856
30 Jahre und älter davon Bachelor 55.532 55.060 4.455
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 458.571 455.427 5.950
Promotion 46.514 46.149 > 6.350
Insgesamt 255.996 253.635 3.323
dar. akademischer Berufsabschluss 32.986 32.779 4.924
Insgesamt davon Bachelor 4.643 4.617 3.747
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 26.080 25.909 5.064
Promotion 2.263 2.253 6.205
Insgesamt 45.913 45.354 2.684
dar. akademischer Berufsabschluss 4.689 4.654 3.566
10 Saarland unter 30 Jahre davon Bachelor 1.838 1.827 3.394
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 2.733 2.711 3.687
Promotion 118 116 X
Insgesamt 210.083 208.281 3.497
dar. akademischer Berufsabschluss 28.297 28.125 5.259
30 Jahre und älter davon Bachelor 2.805 2.790 4.121
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 23.347 23.198 5.309
Promotion 2.145 2.137 6.272
Insgesamt 907.779 897.190 3.126
dar. akademischer Berufsabschluss 258.144 255.572 4.430
Insgesamt davon Bachelor 42.136 41.626 3.247
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 195.626 193.775 4.592
Promotion 20.382 20.171 > 5.700
Insgesamt 147.482 145.073 2.517
dar. akademischer Berufsabschluss 40.806 40.352 3.246
11 Berlin unter 30 Jahre davon Bachelor 18.654 18.440 2.969
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 49 – Drucksache 19/11916Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 21.408 21.178 3.506
Promotion 744 734 X
Insgesamt 760.297 752.117 3.285
dar. akademischer Berufsabschluss 217.338 215.220 4.725
30 Jahre und älter davon Bachelor 23.482 23.186 3.497
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 174.218 172.597 4.779
Promotion 19.638 19.437 > 5.700
Insgesamt 536.621 531.988 2.493
dar. akademischer Berufsabschluss 78.791 78.225 4.163
Insgesamt davon Bachelor 9.737 9.652 3.256
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 63.554 63.131 4.229
Promotion 5.500 5.442 5.346
Insgesamt 67.728 66.800 2.133
dar. akademischer Berufsabschluss 7.407 7.343 3.168
12 Brandenburg unter 30 Jahre davon Bachelor 2.997 2.976 2.959
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 4.198 4.161 3.344
Promotion 212 206 X
Insgesamt 468.893 465.188 2.559
dar. akademischer Berufsabschluss 71.384 70.882 4.301
30 Jahre und älter davon Bachelor 6.740 6.676 3.429
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 59.356 58.970 4.316
Promotion 5.288 5.236 5.437
Insgesamt 363.880 360.496 2.391
dar. akademischer Berufsabschluss 51.763 51.385 4.170
Insgesamt davon Bachelor 6.128 6.072 3.163
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 41.830 41.542 4.226
Promotion 3.805 3.771 5.559
Insgesamt 50.374 49.681 2.070
dar. akademischer Berufsabschluss 4.965 4.920 3.147
13 Mecklenburg-Vorpommern unter 30 Jahre davon Bachelor 1.895 1.882 2.877
Drucksache 19/11916 – 50 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeDiplom/Magister/Master/Staatsexamen 2.957 2.927 3.315
Promotion 113 111 X
Insgesamt 313.506 310.815 2.459
dar. akademischer Berufsabschluss 46.798 46.465 4.318
30 Jahre und älter davon Bachelor 4.233 4.190 3.342
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 38.873 38.615 4.323
Promotion 3.692 3.660 5.591
Insgesamt 1.028.911 1.020.928 2.479
dar. akademischer Berufsabschluss 190.120 188.433 4.094
Insgesamt davon Bachelor 17.993 17.782 3.010
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 161.053 159.687 4.157
Promotion 11.074 10.964 5.354
Insgesamt 146.391 144.734 2.188
dar. akademischer Berufsabschluss 23.413 23.123 3.156
14 Sachsen unter 30 Jahre davon Bachelor 7.519 7.426 2.792
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 15.454 15.262 3.328
Promotion 440 435 X
Insgesamt 882.520 876.194 2.540
dar. akademischer Berufsabschluss 166.707 165.310 4.284
30 Jahre und älter davon Bachelor 10.474 10.356 3.197
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 145.599 144.425 4.288
Promotion 10.634 10.529 5.429
Insgesamt 511.792 508.026 2.494
dar. akademischer Berufsabschluss 72.478 71.978 4.231
Insgesamt davon Bachelor 8.673 8.603 3.214
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 58.294 57.911 4.314
Promotion 5.511 5.464 5.496
Insgesamt 67.766 67.061 2.170
dar. akademischer Berufsabschluss 6.916 6.846 3.228
15 Sachsen-Anhalt unter 30 Jahre davon Bachelor 2.733 2.709 2.996
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 51 – Drucksache 19/11916Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 4.009 3.965 3.447
Promotion 174 172 X
Insgesamt 444.026 440.965 2.551
dar. akademischer Berufsabschluss 65.562 65.132 4.387
30 Jahre und älter davon Bachelor 5.940 5.894 3.377
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 54.285 53.946 4.406
Promotion 5.337 5.292 5.554
Insgesamt 539.269 533.916 2.459
dar. akademischer Berufsabschluss 75.511 74.765 4.047
Insgesamt davon Bachelor 9.784 9.679 3.122
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 59.905 59.328 4.095
Promotion 5.822 5.758 5.550
Insgesamt 75.980 74.912 2.173
dar. akademischer Berufsabschluss 8.723 8.606 3.170
16 Thüringen unter 30 Jahre davon Bachelor 3.550 3.506 2.893
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 4.941 4.869 3.406
Promotion 232 231 X
Insgesamt 463.289 459.004 2.516
dar. akademischer Berufsabschluss 66.788 66.159 4.206
30 Jahre und älter davon Bachelor 6.234 6.173 3.325
Diplom/Magister/Master/Staatsexamen 54.964 54.459 4.183
Promotion 5.590 5.527 5.579
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Angabe
>...) Der Wert wird nicht ausgewiesen, wenn er in die Klasse der Beitragsbemessungsgrenze fällt.
auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Drucksache 19/11916 – 52 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAnlage 9 - Frage 16
Median der monatlichen Bruttoarbeitsentgelte von sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten der Kerngruppe nach Merkmalen
Deutschland nach Ländern
Stichtag: 31.12.2017
darunter
Insgesamt mit Angabe
Merkmale Alter Berufsabschluss Median in Euro
zum Entgelt
1 2 3
Insgesamt 21.271.075 21.069.446 3.209
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 13.968.230 13.851.469 3.096
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 12.678.401 12.570.142 3.023
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.289.829 1.281.327 4.096
Insgesamt 1.311.449 1.294.820 2.325
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 916.076 909.331 2.488
unter 25
Insgesamt davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 894.805 888.219 2.481
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 21.271 21.112 2.852
Insgesamt 19.959.626 19.774.626 3.289
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 13.052.154 12.942.138 3.156
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 11.783.596 11.681.923 3.079
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.268.558 1.260.215 4.127
Insgesamt 14.254.126 14.150.030 3.372
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 9.320.785 9.265.745 3.248
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 8.288.910 8.238.700 3.152
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.031.875 1.027.045 4.309
Insgesamt 776.199 765.830 2.369
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 53 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 520.460 517.062 2.571
unter 25
Männer davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 506.551 503.255 2.561
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 13.909 13.807 2.986
Insgesamt 13.477.927 13.384.200 3.452
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 8.800.325 8.748.683 3.303
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 7.782.359 7.735.445 3.205
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.017.966 1.013.238 4.335
Insgesamt 7.016.949 6.919.416 2.920
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 4.647.445 4.585.724 2.804
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 4.389.491 4.331.442 2.775
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 257.954 254.282 3.353
Insgesamt 535.250 528.990 2.260
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 395.616 392.269 2.363
unter 25
Frauen davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 388.254 384.964 2.358
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 7.362 7.305 2.607
Insgesamt 6.481.699 6.390.426 2.995
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 4.251.829 4.193.455 2.860
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 4.001.237 3.946.478 2.830
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 250.592 246.977 3.385
Insgesamt 313.607 309.444 2.288
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 203.328 201.418 2.349
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 184.987 183.209 2.293
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 18.341 18.209 2.980
Insgesamt 26.886 26.266 1.984
Drucksache 19/11916 – 54 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. mit anerkannter Berufsabschluss 17.374 17.197 2.137
S11 Land-, Forst- und unter 25
davon mit
Gartenbauberufe Jahre
anerkannte Berufsausbildung 16.842 16.672 2.125
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 532 525 X
Insgesamt 286.721 283.178 2.329
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 185.954 184.221 2.380
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 168.145 166.537 2.317
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 17.809 17.684 3.005
Insgesamt 2.110.978 2.094.360 2.934
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.572.975 1.562.858 3.014
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.470.274 1.460.739 2.977
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 102.701 102.119 3.666
Insgesamt 150.136 148.515 2.345
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 104.467 103.871 2.579
unter 25
S12 Fertigungsberufe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 102.417 101.830 2.574
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 2.050 2.041 2.806
Insgesamt 1.960.842 1.945.845 2.984
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.468.508 1.458.987 3.050
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.367.857 1.358.909 3.013
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 100.651 100.078 3.688
Insgesamt 3.338.849 3.321.057 3.851
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 2.360.455 2.348.987 3.641
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.989.840 1.979.780 3.509
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 370.615 369.207 4.475
Insgesamt 196.975 195.625 2.791
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 55 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 156.624 155.915 2.860
unter 25
S13 Fertigungstechnische Berufe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 151.005 150.337 2.843
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 5.619 5.578 3.253
Insgesamt 3.141.874 3.125.432 3.941
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 2.203.831 2.193.072 3.717
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.838.835 1.829.443 3.581
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 364.996 363.629 4.502
Insgesamt 1.580.514 1.565.180 2.944
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.109.565 1.101.481 2.950
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 996.416 989.064 2.891
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 113.149 112.417 3.747
Insgesamt 90.095 88.900 2.484
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 64.915 64.487 2.592
unter 25
S14 Bau- und Ausbauberufe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 62.904 62.487 2.583
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 2.011 2.000 3.011
Insgesamt 1.490.419 1.476.280 2.986
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.044.650 1.036.994 2.984
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 933.512 926.577 2.923
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 111.138 110.417 3.768
Insgesamt 883.231 869.665 2.072
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 550.928 544.590 2.216
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 515.816 509.822 2.188
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 35.112 34.768 2.751
Insgesamt 84.040 82.189 1.810
Drucksache 19/11916 – 56 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. mit anerkannter Berufsabschluss 45.687 45.209 1.947
S21 Lebensmittel- und unter 25
davon mit
Gastgewerbeberufe Jahre
anerkannte Berufsausbildung 44.598 44.136 1.944
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.089 1.073 2.153
Insgesamt 799.191 787.476 2.118
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 505.241 499.381 2.256
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 471.218 465.686 2.227
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 34.023 33.695 2.777
Insgesamt 1.637.899 1.614.853 2.905
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.201.195 1.184.228 2.721
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.138.698 1.122.587 2.711
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 62.497 61.641 2.931
Insgesamt 154.822 153.525 2.167
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 131.011 130.063 2.209
S22 Medizinische u. nicht- unter 25
davon mit
medizinische Gesundheitsberufe Jahre
anerkannte Berufsausbildung 129.027 128.099 2.208
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.984 1.964 2.266
Insgesamt 1.483.077 1.461.328 3.008
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.070.184 1.054.165 2.793
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.009.671 994.488 2.783
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 60.513 59.677 2.963
Insgesamt 1.060.503 1.050.077 3.562
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 519.673 514.274 3.270
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 450.985 446.198 3.241
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 68.688 68.076 3.517
Insgesamt 55.444 54.860 2.806
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 57 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 38.241 37.978 2.868
S23 Soziale und kulturelle unter 25
davon mit
Dienstleistungsberufe Jahre
anerkannte Berufsausbildung 36.613 36.354 2.868
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.628 1.624 2.876
Insgesamt 1.005.059 995.217 3.638
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 481.432 476.296 3.332
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 414.372 409.844 3.307
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 67.060 66.452 3.550
Insgesamt 1.695.364 1.679.108 3.078
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.240.476 1.228.797 2.956
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.139.675 1.128.659 2.860
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 100.801 100.138 4.536
Insgesamt 114.597 113.188 2.098
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 85.759 84.896 2.162
unter 25
S31 Handelsberufe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 84.534 83.687 2.157
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.225 1.209 2.656
Insgesamt 1.580.767 1.565.920 3.210
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.154.717 1.143.901 3.061
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.055.141 1.044.972 2.957
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 99.576 98.929 4.567
Insgesamt 2.710.507 2.686.822 3.782
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.630.004 1.616.157 3.389
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.474.141 1.461.399 3.306
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 155.863 154.758 4.652
Insgesamt 120.646 119.712 2.479
Drucksache 19/11916 – 58 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeS32 Berufe in dar. mit anerkannter Berufsabschluss 85.714 85.236 2.498
unter 25
Unternehmensführung und - davon mit
Jahre
organisation anerkannte Berufsausbildung 84.075 83.604 2.492
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.639 1.632 2.946
Insgesamt 2.589.861 2.567.110 3.878
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.544.290 1.530.921 3.460
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.390.066 1.377.795 3.373
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 154.224 153.126 4.679
Insgesamt 1.976.393 1.958.655 3.959
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.210.401 1.199.026 3.643
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.072.366 1.062.247 3.532
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 138.035 136.779 4.775
Insgesamt 103.065 102.075 2.753
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 77.905 77.244 2.798
S33 Unternehmensbezogene unter 25
davon mit
Dienstleistungsberufe Jahre
anerkannte Berufsausbildung 76.658 76.003 2.794
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.247 1.241 3.118
Insgesamt 1.873.328 1.856.580 4.064
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.132.496 1.121.782 3.750
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 995.708 986.244 3.633
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 136.788 135.538 4.793
Insgesamt 1.003.989 998.611 4.560
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 479.941 477.561 4.076
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 429.010 426.834 4.003
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 50.931 50.727 4.789
Insgesamt 41.854 41.593 2.965
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 59 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 29.377 29.253 2.943
S41 IT- und naturwissenschaftliche unter 25
davon mit
Dienstleistungsberufe Jahre
anerkannte Berufsausbildung 28.702 28.583 2.938
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 675 670 X
Insgesamt 962.135 957.018 4.652
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 450.564 448.308 4.184
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 400.308 398.251 4.114
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 50.256 50.057 4.819
Insgesamt 262.741 259.560 2.641
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 176.230 174.210 2.713
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 162.784 160.844 2.646
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 13.446 13.366 3.646
Insgesamt 10.774 10.542 2.132
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 5.563 5.483 2.369
unter 25
S51 Sicherheitsberufe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 5.454 5.374 2.361
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 109 109 X
Insgesamt 251.967 249.018 2.678
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 170.667 168.727 2.731
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 157.330 155.470 2.664
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 13.337 13.257 3.658
Insgesamt 2.474.703 2.444.528 2.494
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.613.725 1.599.735 2.590
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.557.647 1.544.137 2.584
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 56.078 55.598 2.843
Insgesamt 150.604 146.827 1.893
Drucksache 19/11916 – 60 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. mit anerkannter Berufsabschluss 70.335 69.463 2.201
unter 25
S52 Verkehrs- und Logistikberufe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 68.977 68.119 2.205
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.358 1.344 1.933
Insgesamt 2.324.099 2.297.701 2.537
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.543.390 1.530.272 2.613
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.488.670 1.476.018 2.606
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 54.720 54.254 2.869
Insgesamt 221.794 217.523 1.861
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 99.332 98.145 1.910
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 95.760 94.621 1.901
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 3.572 3.524 2.295
Insgesamt 11.511 11.003 1.688
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 3.104 3.036 1.789
unter 25
S53 Reinigungsberufe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 2.999 2.934 1.791
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 105 102 X
Insgesamt 210.283 206.520 1.875
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 96.228 95.109 1.915
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 92.761 91.687 1.905
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 3.467 3.422 2.316
Insgesamt 3 3 X
dar. mit anerkannter Berufsabschluss * * X
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung * * X
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. - - X
Insgesamt - - X
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 61 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss - - X
unter 25
ZZZ Keine Angabe davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung - - X
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. - - X
Insgesamt 3 3 X
dar. mit anerkannter Berufsabschluss * * X
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung * * X
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. - - X
Insgesamt 593.573 587.993 2.958
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 415.062 411.636 2.943
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 383.844 380.623 2.893
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 31.218 31.013 3.803
Insgesamt 38.173 37.721 2.172
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 27.570 27.383 2.299
unter 25
01 Schleswig-Holstein davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 27.133 26.954 2.295
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 437 429 X
Insgesamt 555.400 550.272 3.027
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 387.492 384.253 3.002
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 356.711 353.669 2.948
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 30.781 30.584 3.827
Insgesamt 648.358 640.756 3.619
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 361.253 358.389 3.408
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 335.718 333.023 3.359
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 25.535 25.366 4.207
Insgesamt 31.280 30.671 2.292
Drucksache 19/11916 – 62 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. mit anerkannter Berufsabschluss 19.258 19.106 2.475
unter 25
02 Hamburg davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 18.812 18.661 2.467
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 446 445 X
Insgesamt 617.078 610.085 3.715
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 341.995 339.283 3.482
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 316.906 314.362 3.433
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 25.089 24.921 4.241
Insgesamt 1.860.468 1.843.213 3.087
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.295.813 1.285.269 3.055
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.179.143 1.169.317 2.980
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 116.670 115.952 4.228
Insgesamt 125.872 124.346 2.233
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 89.611 88.958 2.391
unter 25
03 Niedersachsen davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 87.625 86.981 2.383
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.986 1.977 2.766
Insgesamt 1.734.596 1.718.867 3.170
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.206.202 1.196.311 3.120
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.091.518 1.082.336 3.041
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 114.684 113.975 4.260
Insgesamt 209.708 207.141 3.397
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 133.722 132.374 3.319
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 124.611 123.322 3.265
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 9.111 9.052 4.284
Insgesamt 11.338 11.124 2.253
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 63 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 7.481 7.387 2.446
unter 25
04 Bremen davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 7.381 7.288 2.445
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 100 99 X
Insgesamt 198.370 196.017 3.481
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 126.241 124.987 3.387
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 117.230 116.034 3.332
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 9.011 8.953 4.305
Insgesamt 4.468.900 4.426.961 3.306
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 2.859.576 2.835.220 3.258
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 2.623.016 2.600.160 3.192
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 236.560 235.060 4.349
Insgesamt 258.775 255.589 2.295
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 171.500 170.250 2.509
unter 25
05 Nordrhein-Westfalen davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 168.575 167.346 2.503
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 2.925 2.904 2.843
Insgesamt 4.210.125 4.171.372 3.386
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 2.688.076 2.664.970 3.321
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 2.454.441 2.432.814 3.254
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 233.635 232.156 4.374
Insgesamt 1.681.283 1.664.586 3.494
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.013.136 1.004.620 3.332
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 922.484 914.537 3.258
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 90.652 90.083 4.356
Insgesamt 93.649 92.287 2.348
Drucksache 19/11916 – 64 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. mit anerkannter Berufsabschluss 61.672 61.219 2.532
unter 25
06 Hessen davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 60.419 59.976 2.527
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 1.253 1.243 2.807
Insgesamt 1.587.634 1.572.299 3.587
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 951.464 943.401 3.404
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 862.065 854.561 3.329
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 89.399 88.840 4.385
Insgesamt 892.318 884.424 3.180
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 623.559 618.607 3.167
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 559.204 554.609 3.082
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 64.355 63.998 4.340
Insgesamt 62.506 61.855 2.314
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 45.264 44.992 2.490
unter 25
07 Rheinland-Pfalz davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 44.284 44.020 2.484
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 980 972 X
Insgesamt 829.812 822.569 3.263
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 578.295 573.615 3.236
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 514.920 510.589 3.145
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 63.375 63.026 4.373
Insgesamt 3.112.998 3.080.242 3.546
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 2.001.528 1.981.931 3.438
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 1.787.500 1.769.441 3.343
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 214.028 212.490 4.583
Insgesamt 221.512 218.190 2.560
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 65 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 151.822 150.338 2.720
unter 25
08 Baden-Württemberg davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 148.151 146.706 2.712
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 3.671 3.632 3.117
Insgesamt 2.891.486 2.862.052 3.652
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 1.849.706 1.831.593 3.522
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.639.349 1.622.735 3.421
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 210.357 208.858 4.618
Insgesamt 3.658.786 3.627.560 3.345
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 2.389.005 2.370.434 3.209
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 2.134.632 2.117.671 3.124
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 254.373 252.763 4.208
Insgesamt 299.889 297.310 2.455
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 226.744 225.574 2.561
unter 25
09 Bayern davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 219.775 218.639 2.549
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 6.969 6.935 3.007
Insgesamt 3.358.897 3.330.250 3.462
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 2.162.261 2.144.860 3.301
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 1.914.857 1.899.032 3.212
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 247.404 245.828 4.257
Insgesamt 255.996 253.635 3.323
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 182.007 180.519 3.306
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 164.569 163.192 3.220
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 17.438 17.327 4.295
Insgesamt 15.691 15.460 2.300
Drucksache 19/11916 – 66 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. mit anerkannter Berufsabschluss 11.030 10.952 2.486
unter 25
10 Saarland davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 10.801 10.726 2.481
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 229 226 X
Insgesamt 240.305 238.175 3.403
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 170.977 169.567 3.372
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 153.768 152.466 3.284
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 17.209 17.101 4.318
Insgesamt 907.779 897.190 3.126
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 480.151 475.595 2.887
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 447.104 442.834 2.855
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 33.047 32.761 3.298
Insgesamt 35.848 35.052 2.061
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 19.273 19.068 2.247
unter 25
11 Berlin davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 18.830 18.629 2.244
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 443 439 X
Insgesamt 871.931 862.138 3.184
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 460.878 456.527 2.924
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 428.274 424.205 2.892
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 32.604 32.322 3.314
Insgesamt 536.621 531.988 2.493
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 385.296 382.419 2.384
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 351.721 349.094 2.329
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 33.575 33.325 3.125
Insgesamt 18.872 18.493 1.898
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 67 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 12.522 12.389 2.032
unter 25
12 Brandenburg davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 12.224 12.097 2.031
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 298 292 X
Insgesamt 517.749 513.495 2.522
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 372.774 370.030 2.400
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 339.497 336.997 2.342
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 33.277 33.033 3.137
Insgesamt 363.880 360.496 2.391
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 269.707 267.656 2.292
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 245.561 243.678 2.239
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 24.146 23.978 3.050
Insgesamt 14.629 14.372 1.887
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 10.344 10.255 2.000
unter 25
13 Mecklenburg-Vorpommern davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 10.114 10.028 1.998
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 230 227 X
Insgesamt 349.251 346.124 2.421
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 259.363 257.401 2.307
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 235.447 233.650 2.251
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 23.916 23.751 3.064
Insgesamt 1.028.911 1.020.928 2.479
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 750.076 744.957 2.298
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 682.397 677.753 2.249
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 67.679 67.204 2.981
Insgesamt 40.609 40.141 1.955
Drucksache 19/11916 – 68 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiodedar. mit anerkannter Berufsabschluss 30.481 30.265 2.014
unter 25
14 Sachsen davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 29.727 29.520 2.008
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 754 745 X
Insgesamt 988.302 980.787 2.510
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 719.595 714.692 2.314
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 652.670 648.233 2.263
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 66.925 66.459 2.991
Insgesamt 511.792 508.026 2.494
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 391.741 389.074 2.377
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 357.825 355.351 2.318
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 33.916 33.723 3.273
Insgesamt 19.407 19.167 1.967
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 14.631 14.501 2.067
unter 25
15 Sachsen-Anhalt davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 14.402 14.273 2.064
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 229 228 X
Insgesamt 492.385 488.859 2.520
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 377.110 374.573 2.392
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 343.423 341.078 2.330
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 33.687 33.495 3.285
Insgesamt 539.269 533.916 2.459
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 416.347 412.544 2.362
Insgesamt davon mit
anerkannte Berufsausbildung 378.852 375.339 2.311
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 37.495 37.205 3.060
Insgesamt 23.374 23.019 1.933
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 69 – Drucksache 19/11916dar. mit anerkannter Berufsabschluss 16.861 16.684 2.058
unter 25
16 Thüringen davon mit
Jahre
anerkannte Berufsausbildung 16.541 16.366 2.055
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 320 318 X
Insgesamt 515.895 510.897 2.490
dar. mit anerkannter Berufsabschluss 399.486 395.860 2.379
25 Jahre und
davon mit
älter
anerkannte Berufsausbildung 362.311 358.973 2.326
Meister-/Techniker- oder gleichw.Abschl. 37.175 36.887 3.070
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
x) Aus methodischen Gründen ist ein Ausweis von Entgeltverteilungen oder Quantilen nicht sinnvoll, wenn die Zahl der Beschäftigten mit Angabe
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch
auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Drucksache 19/11916 – 70 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAnlage 10 - Frage 17 Bestand von Teilnehmenden in Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW Insgesamt) Deutschland und Bundesländer (Gebietsstand Juni 2019)
Jahresdurchschnitt 2018; Datenstand: Juni 2019
Bestand im Jahresdurchschnitt 2018
davon
Insgesamt
Aus- und Weiterbildungsziel, 1) Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Bremen Nordrhein-Westfalen Hessen Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg Bayern Saarland Berlin Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Berufsausbildung
Berufssegment davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon davon
Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt Insgesamt
Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51
Insgesamt, davon 149.030 73.816 75.214 4.611 2.155 2.457 4.165 2.093 2.072 13.262 6.460 6.801 2.091 1.006 1.085 38.617 21.809 16.808 8.786 4.133 4.653 6.183 2.867 3.315 13.202 6.853 6.349 17.710 8.155 9.555 1.985 1.044 941 12.202 6.126 6.076 4.841 2.089 2.753 3.729 1.526 2.203 9.344 4.040 5.305 4.686 1.967 2.720 3.616 1.494 2.122
abgeschlossene
Berufsausbildung 60.773 34.278 26.495 2.030 1.029 1.001 1.936 1.076 860 5.677 3.062 2.615 1.128 579 549 18.846 11.506 7.340 3.608 1.930 1.678 2.517 1.309 1.207 5.775 3.308 2.466 6.085 3.348 2.737 912 533 380 5.754 3.107 2.647 1.388 733 656 971 492 480 2.145 1.182 964 1.229 661 568 771 424 348
Betriebliche/schulisc
Insgesamt, davon
he Ausbildung 69.636 31.236 38.400 2.061 889 1.173 1.487 701 786 6.132 2.740 3.392 684 304 380 15.555 8.179 7.375 3.839 1.670 2.169 2.969 1.274 1.696 5.397 2.641 2.756 9.029 3.771 5.258 859 389 470 4.286 2.071 2.215 3.056 1.196 1.859 2.481 913 1.568 6.123 2.401 3.722 3.132 1.159 1.974 2.546 937 1.609
Akademische
Ausbildung 15.175 6.594 8.582 437 201 237 657 276 381 1.059 486 573 242 108 134 3.268 1.583 1.685 1.011 405 606 548 222 326 1.589 649 940 2.127 796 1.330 169 99 70 1.963 848 1.115 345 143 202 227 101 126 984 421 563 277 130 147 273 124 148
keine Angabe 3.446 1.708 1.738 82 36 47 85 40 45 394 172 222 37 14 23 948 540 408 328 128 200 149 63 87 441 254 187 470 240 230 45 24 22 200 101 99 52 17 36 51 21 30 91 36 56 47 16 31 26 9 17
Insgesamt, davon 781 498 283 25 17 8 15 10 5 106 57 49 25 16 9 202 158 44 32 14 18 22 13 9 31 18 13 68 44 24 21 12 9 93 64 29 31 16 16 26 17 9 57 31 26 13 5 8 14 8 6
abgeschlossene
Berufsausbildung 415 296 119 18 12 6 12 9 3 53 33 20 20 13 6 121 100 21 17 9 8 7 6 2 17 8 9 33 21 12 14 8 5 55 44 11 10 7 4 12 8 4 20 14 6 3 3 0 4 3 2
S11,Land-, Forst- und Betriebliche/schulisc
Gartenbauberufe he Ausbildung 315 178 137 7 5 2 3 1 2 46 21 24 5 2 3 71 53 18 12 4 8 14 7 7 13 9 4 29 19 10 6 3 3 29 16 13 20 9 11 13 8 5 30 15 15 9 1 8 10 5 5
Akademische
Ausbildung 33 15 18 - - - - - - 6 2 4 - - - 5 2 3 1 - 1 1 1 - 1 1 0 5 3 2 1 - 1 6 2 3 - - - 1 0 0 7 2 5 1 1 - 0 0 -
keine Angabe 18 9 8 - - - - - - 2 0 2 1 1 - 5 3 1 2 1 1 0 - 0 1 1 - 1 1 1 1 1 - 4 2 2 1 - 1 1 0 1 - - - - - - - - -
Insgesamt, davon 9.073 7.618 1.456 208 158 49 213 136 77 677 555 122 109 76 33 2.872 2.641 231 410 329 81 283 244 39 886 745 141 1.018 781 237 180 163 16 631 448 183 241 208 33 184 169 15 627 501 126 294 250 45 241 212 28
abgeschlossene
Berufsausbildung 4.501 3.951 550 102 84 18 107 75 32 323 276 47 62 44 18 1.707 1.607 100 197 164 33 155 140 16 479 414 65 430 353 77 108 98 10 306 238 68 88 78 10 68 63 5 194 164 30 100 88 12 76 67 9
Betriebliche/schulisc
S12,Fertigungsberufe
he Ausbildung 3.777 3.135 643 81 59 22 76 44 32 292 237 54 32 24 8 978 887 92 172 142 30 111 93 19 321 265 56 475 359 116 55 50 5 219 158 61 141 121 21 107 101 6 377 302 74 184 155 29 158 140 18
Akademische
Ausbildung 567 333 234 17 10 7 25 13 13 40 24 16 14 7 7 123 85 38 29 14 15 11 7 4 40 26 15 77 40 37 13 12 1 94 45 49 9 7 3 7 3 3 54 32 22 9 6 3 6 5 1
keine Angabe 228 199 29 8 6 2 5 5 - 22 18 5 1 1 - 64 62 2 12 10 2 6 5 1 46 41 5 37 30 7 4 4 - 12 8 4 3 3 - 2 1 1 3 3 0 2 2 0 1 1 0
Insgesamt, davon 12.065 10.498 1.567 225 196 29 273 243 30 883 771 113 199 183 16 3.291 2.964 326 651 568 83 391 340 51 1.940 1.689 251 1.939 1.625 314 167 142 24 673 558 115 285 260 25 134 113 21 591 480 111 234 211 23 190 156 34
abgeschlossene
Berufsausbildung 5.305 4.872 433 82 76 6 119 113 5 377 339 38 113 109 4 1.555 1.461 94 328 299 28 168 152 16 941 853 87 869 777 92 75 66 9 295 271 24 96 92 4 34 30 4 145 130 15 66 62 4 45 42 4
S13,Fertigungstechnische Betriebliche/schulisc
Berufe he Ausbildung 4.735 4.114 621 101 89 11 83 77 6 371 333 39 55 48 7 1.140 1.031 109 217 191 26 159 138 21 732 639 94 786 633 153 60 50 9 207 173 34 162 148 14 80 69 11 343 283 61 133 124 9 106 89 17
Akademische
Ausbildung 1.629 1.149 479 40 28 12 62 44 18 114 79 35 25 19 6 460 346 115 82 56 26 52 39 14 194 130 64 196 140 56 29 23 6 157 100 57 26 19 7 21 14 6 100 65 35 34 23 11 37 23 14
keine Angabe 397 363 34 3 2 0 9 8 1 21 20 1 6 6 - 136 127 8 25 22 4 12 11 1 74 67 7 88 75 13 4 4 - 14 14 0 1 1 - 0 0 - 3 3 0 1 1 - 2 2 -
Insgesamt, davon 2.479 2.280 199 88 81 8 75 66 9 296 262 34 35 28 7 756 715 42 93 90 3 117 111 6 177 173 4 245 240 6 46 41 5 217 182 35 70 63 6 57 44 13 125 111 13 56 51 5 28 23 5
abgeschlossene
Berufsausbildung 1.385 1.283 102 45 40 4 37 34 3 169 151 18 26 22 4 481 459 22 58 56 1 69 65 4 84 81 3 117 116 2 26 24 2 129 111 18 27 27 0 31 23 9 42 36 6 27 26 1 16 12 4
Betriebliche/schulisc
S14,Bau- und Ausbauberufe
he Ausbildung 921 848 73 40 38 2 30 29 2 101 88 13 8 5 2 226 213 13 30 29 2 42 40 2 75 74 1 111 107 4 15 13 2 74 60 14 37 31 6 24 20 4 73 68 5 26 23 3 10 10 1
Akademische
Ausbildung 97 77 21 4 2 2 8 3 5 9 6 3 1 1 - 29 23 6 1 1 - 2 2 1 7 7 0 8 8 - 2 2 1 11 8 3 5 5 1 2 2 - 6 5 1 3 2 1 1 1 0
keine Angabe 76 73 3 - - - 0 0 - 17 16 0 0 0 - 21 20 1 3 3 - 5 5 - 11 10 0 9 9 - 2 2 - 3 3 - 1 1 - 1 1 - 3 2 1 1 1 - - - -
Insgesamt, davon 2.579 1.342 1.237 107 65 43 49 28 21 215 122 93 56 30 26 649 315 334 150 91 59 93 48 45 205 97 107 291 149 142 15 9 6 392 215 176 61 30 30 111 56 55 107 46 61 51 28 23 29 14 15
abgeschlossene
Berufsausbildung 1.476 806 670 67 40 28 31 20 11 122 75 47 42 22 19 409 203 206 93 55 39 49 26 23 128 63 65 145 82 63 7 3 4 242 144 98 34 18 17 39 21 18 37 18 20 20 12 8 12 6 6
S21,Lebensmittel- und Betriebliche/schulisc
Gastgewerbeberufe he Ausbildung 852 434 419 33 22 11 13 7 6 74 37 37 12 6 6 191 96 95 49 33 16 38 19 19 54 24 30 114 57 57 6 4 2 94 43 51 22 12 10 66 31 34 47 23 25 26 14 13 13 6 8
Akademische
Ausbildung 175 60 115 7 3 4 3 - 3 9 3 5 2 2 1 32 11 22 5 1 4 3 1 2 12 5 7 24 5 18 1 - 1 43 17 26 3 0 3 6 4 2 20 4 16 5 3 2 3 2 1
keine Angabe 75 43 32 - - - 2 1 1 10 7 3 1 - 1 16 5 12 3 2 0 3 2 1 11 5 6 9 5 4 2 2 - 13 11 2 1 0 1 1 0 1 2 2 - 0 - 0 1 - 1
Insgesamt, davon 28.363 5.702 22.661 1.176 248 928 655 134 521 2.638 435 2.203 322 82 241 6.049 1.438 4.611 2.051 457 1.593 1.357 244 1.112 1.602 308 1.294 3.486 605 2.881 399 90 309 2.125 481 1.644 1.334 235 1.100 1.089 196 893 2.016 428 1.589 1.156 180 976 910 142 768
abgeschlossene
Berufsausbildung 10.361 2.124 8.237 532 107 425 356 69 287 1.004 154 850 184 49 135 2.773 647 2.126 750 165 585 502 84 419 629 109 520 1.040 190 849 168 37 132 1.045 232 813 351 73 278 243 41 202 413 100 314 236 42 194 136 25 110
S22,Medizinische u. nicht-
Betriebliche/schulisc
medizinische
he Ausbildung
Gesundheitsberufe 15.085 2.803 12.281 530 102 428 200 41 159 1.361 223 1.138 107 23 85 2.674 633 2.041 989 210 779 714 128 586 699 115 584 2.045 325 1.720 202 46 156 819 165 654 912 143 768 786 140 647 1.439 275 1.165 867 127 740 741 108 633
Akademische
Ausbildung 1.783 587 1.196 68 27 40 71 20 51 110 37 73 20 8 12 368 119 249 162 62 100 73 25 48 185 69 116 241 62 180 8 4 5 206 68 138 44 13 32 33 9 24 137 49 88 34 9 25 23 6 17
keine Angabe 1.134 187 946 46 12 34 28 4 24 163 21 142 12 2 10 233 38 195 151 21 130 67 8 59 89 15 74 160 28 132 20 3 16 56 16 40 28 6 22 27 7 20 27 4 23 19 2 17 10 2 8
Insgesamt, davon 14.242 3.624 10.618 359 111 248 385 127 258 1.190 296 894 282 73 209 2.964 876 2.087 1.078 241 838 847 193 654 1.305 281 1.024 1.708 311 1.397 222 34 189 1.251 461 790 430 114 316 353 84 269 1.084 244 840 448 96 352 337 83 254
abgeschlossene
Berufsausbildung 4.623 1.060 3.563 122 30 92 154 46 108 411 91 321 123 28 95 1.222 298 923 360 86 274 303 58 245 448 77 372 467 61 406 80 11 69 510 176 334 75 18 58 55 16 39 138 34 103 82 13 69 74 18 56
S23,Soziale und kulturelle Betriebliche/schulisc
Dienstleistungsberufe he Ausbildung 7.744 2.049 5.695 195 66 130 151 56 95 645 163 482 119 32 86 1.426 475 951 541 122 418 453 116 337 664 170 494 992 192 800 132 20 112 458 190 268 311 83 228 269 61 208 822 175 647 329 69 259 239 59 180
Akademische
Ausbildung 1.638 451 1.187 37 13 24 77 25 53 106 32 73 36 12 24 267 85 182 137 22 116 82 18 65 174 31 144 222 55 167 10 3 7 260 87 173 41 13 28 25 5 20 109 32 76 33 13 19 21 6 15
keine Angabe 238 65 173 4 2 2 3 1 2 29 10 19 4 1 4 50 19 31 40 10 30 8 1 7 19 4 15 27 4 23 0 - 0 23 8 15 4 1 3 4 2 2 16 2 13 5 0 4 3 1 2
Insgesamt, davon 5.962 2.519 3.443 237 113 125 253 115 138 684 296 388 154 45 109 1.516 675 842 310 125 185 218 112 106 648 205 442 425 178 247 90 39 51 615 287 329 118 39 79 92 45 48 368 143 225 158 73 85 76 31 44
abgeschlossene
Berufsausbildung 3.187 1.226 1.961 143 54 89 147 73 74 348 134 214 104 30 74 889 343 546 164 65 99 103 49 54 374 95 279 183 73 110 56 23 33 366 161 204 49 13 36 44 20 24 122 51 70 63 29 34 32 12 19
Betriebliche/schulisc
S31,Handelsberufe
he Ausbildung 2.311 1.103 1.208 86 53 32 73 32 40 280 137 144 43 13 30 527 290 236 117 50 67 97 55 42 210 86 123 194 89 106 30 13 17 195 101 94 62 24 39 45 23 22 225 81 144 86 38 48 41 18 24
Akademische
Ausbildung 356 134 222 6 3 4 25 7 18 46 18 27 5 2 3 77 28 49 24 7 17 13 3 10 43 15 28 38 13 25 3 2 1 41 18 22 7 2 4 2 1 1 19 9 10 7 4 2 2 1 0
keine Angabe 108 56 52 3 3 0 8 3 6 10 7 3 1 - 1 24 13 10 5 3 2 5 5 1 21 9 12 10 3 6 1 1 - 14 6 8 0 0 - 1 0 1 3 2 1 3 2 0 1 - 1
Insgesamt, davon 21.578 5.958 15.620 794 219 576 628 155 474 1.764 579 1.185 247 56 191 5.323 1.573 3.750 1.254 361 893 1.026 310 716 2.125 531 1.594 3.028 800 2.228 266 97 169 1.447 426 1.022 620 129 490 430 107 324 1.372 328 1.044 607 141 466 649 148 500
abgeschlossene
Berufsausbildung 6.743 2.017 4.727 262 90 171 179 38 141 658 237 421 108 25 82 2.007 625 1.382 399 112 287 324 111 213 674 165 509 790 233 558 93 36 57 577 161 416 131 30 101 92 31 61 245 69 176 120 33 87 85 19 66
S32,Berufe in
Betriebliche/schulisc
Unternehmensführung und -
he Ausbildung
organisation 11.434 2.875 8.560 414 90 324 309 67 242 847 249 598 92 21 71 2.591 723 1.867 611 174 438 552 153 399 1.053 243 810 1.678 409 1.270 144 52 92 553 155 398 425 78 347 288 59 230 947 205 742 435 92 344 492 104 388
Akademische
Ausbildung 3.095 963 2.132 112 36 76 133 47 87 230 76 153 42 10 32 646 198 448 218 66 152 130 38 92 331 98 233 528 148 380 25 8 16 304 108 195 60 20 40 48 17 31 171 51 120 50 15 34 69 25 44
keine Angabe 305 103 202 7 2 5 7 3 4 29 16 13 5 - 5 79 26 53 25 9 17 19 7 12 66 25 42 31 11 21 4 - 4 14 1 12 4 0 3 2 0 2 9 2 7 2 2 1 3 0 2
Insgesamt, davon 12.401 3.043 9.358 307 79 228 324 84 240 973 234 739 148 35 112 3.055 886 2.169 578 161 417 351 86 264 787 154 632 1.413 284 1.129 134 48 85 1.531 447 1.085 551 113 438 403 92 311 1.013 203 810 520 82 438 313 54 259
abgeschlossene
Berufsausbildung 2.883 795 2.088 65 15 50 99 26 73 220 61 159 50 13 38 949 288 661 117 35 82 71 22 48 182 32 150 257 54 203 37 12 24 477 137 340 88 22 66 71 30 41 112 29 83 69 15 55 21 5 16
S33,Unternehmensbezogene Betriebliche/schulisc
Dienstleistungsberufe he Ausbildung 6.872 1.503 5.369 181 46 135 145 36 109 600 126 475 65 12 52 1.573 426 1.146 304 80 224 199 42 157 351 61 290 751 143 608 65 24 41 613 183 430 379 71 308 294 46 248 723 124 599 391 48 343 240 35 205
Akademische
Ausbildung 2.506 712 1.795 59 17 42 76 22 54 148 48 101 31 11 21 490 157 333 151 46 105 77 22 56 241 58 182 389 83 306 30 11 19 425 123 302 81 20 60 35 15 20 169 47 122 52 17 35 53 14 39
keine Angabe 140 33 107 2 1 1 5 - 5 5 0 5 2 - 2 43 14 29 6 0 6 3 - 3 13 3 10 17 4 13 2 1 1 16 4 13 4 0 4 3 1 2 10 3 7 8 2 6 0 - 0
Insgesamt, davon 9.133 7.312 1.821 207 170 37 408 301 107 682 547 135 158 120 38 2.390 2.011 380 543 441 102 336 272 63 913 710 202 986 749 237 98 77 21 1.088 872 216 188 143 44 127 99 28 611 476 134 249 201 48 150 123 27
abgeschlossene
Berufsausbildung 3.002 2.686 316 64 57 7 141 126 14 221 196 26 60 49 10 934 849 85 177 159 18 106 95 10 302 269 33 254 221 33 30 28 3 400 354 45 41 38 4 26 25 2 141 127 13 71 64 7 33 28 6
S41,IT- und
Betriebliche/schulisc
naturwissenschaftliche
he Ausbildung
Dienstleistungsberufe 3.925 3.228 698 91 79 12 140 109 30 320 262 58 51 44 7 980 826 154 239 200 38 159 132 26 366 292 75 462 366 95 37 29 8 368 313 55 98 76 22 77 60 17 316 256 60 144 114 31 79 70 9
Akademische
Ausbildung 2.091 1.294 796 50 31 19 126 64 62 129 80 49 48 27 21 433 296 137 116 71 45 68 42 26 232 138 94 256 149 108 30 20 11 311 197 115 47 28 19 23 14 10 150 91 60 33 23 10 38 25 13
keine Angabe 115 105 10 2 2 - 2 2 0 11 9 2 0 0 - 42 39 3 11 10 0 4 3 1 12 12 1 14 13 1 1 1 0 9 8 1 1 1 - 1 1 - 4 3 1 1 1 - 0 0 -
Insgesamt, davon 5.507 4.037 1.469 89 73 15 150 108 42 651 410 241 47 40 7 1.797 1.410 387 283 213 70 133 101 32 297 208 89 507 354 153 33 28 6 663 500 163 169 125 44 173 109 64 234 170 64 155 116 39 124 72 52
abgeschlossene
Berufsausbildung 2.938 2.220 718 46 40 6 77 57 19 351 229 123 28 23 5 1.071 845 226 141 110 31 72 55 17 172 122 49 245 183 62 19 17 2 410 317 93 70 52 18 49 33 16 99 71 28 60 46 14 31 21 10
Betriebliche/schulisc
S51,Sicherheitsberufe
he Ausbildung 2.245 1.589 657 37 28 9 61 40 21 268 160 108 14 12 2 614 483 132 121 86 35 55 41 14 99 73 27 226 149 77 14 11 3 222 159 63 93 68 25 117 72 45 127 92 34 90 66 24 89 50 39
Akademische
Ausbildung 242 164 78 5 4 1 9 7 2 22 15 7 3 3 1 70 49 20 16 13 3 6 4 2 20 10 10 33 19 14 1 1 - 26 20 6 6 5 2 7 3 3 7 5 2 4 3 1 5 2 3
keine Angabe 81 65 17 1 1 - 4 4 - 10 6 4 2 2 - 42 33 9 5 4 1 1 1 - 6 3 3 3 3 1 - - - 5 4 1 1 1 - 0 0 - 2 2 - 1 1 - - - -
Insgesamt, davon 21.093 17.401 3.692 636 557 79 657 555 101 2.111 1.698 413 296 215 81 6.466 5.423 1.043 1.095 933 162 893 738 154 1.933 1.540 393 2.302 1.865 437 264 230 34 1.301 1.090 212 643 558 86 377 316 62 1.038 829 209 575 451 124 508 403 105
abgeschlossene
Berufsausbildung 11.541 9.641 1.901 378 337 41 414 363 51 1.169 953 216 201 146 55 3.889 3.296 594 627 544 84 497 404 92 1.111 895 216 1.082 881 201 166 148 18 812 687 125 266 231 35 130 110 20 393 313 80 226 184 42 183 152 32
S52,Verkehrs- und Betriebliche/schulisc
Logistikberufe he Ausbildung 8.355 6.861 1.494 227 195 32 192 158 34 820 658 162 79 60 19 2.236 1.870 367 384 325 58 355 299 56 672 540 132 1.068 870 198 83 68 15 402 336 66 359 314 45 231 194 38 602 481 121 335 256 79 309 238 71
Akademische
Ausbildung 799 571 228 24 19 4 39 26 13 86 61 25 15 8 7 209 154 56 52 37 16 25 21 5 88 53 35 91 62 29 11 10 1 73 53 20 16 11 5 12 8 3 34 28 6 13 10 3 12 11 1
keine Angabe 398 329 69 8 6 2 11 9 2 37 26 11 2 2 - 131 104 27 31 27 4 16 15 1 62 53 9 61 53 8 5 5 - 15 14 1 2 2 0 5 4 1 9 8 1 2 2 1 4 3 1
Insgesamt, davon 497 241 257 72 23 49 15 6 9 14 8 7 1 1 1 64 43 21 40 23 17 26 7 19 6 4 2 35 21 13 2 1 1 65 47 18 12 4 8 75 33 42 22 7 15 41 12 29 7 2 5
abgeschlossene
Berufsausbildung 347 169 178 55 19 36 12 5 8 11 5 6 1 1 1 47 30 17 31 17 14 21 5 16 4 3 1 23 13 10 1 0 1 52 36 15 7 3 4 43 20 22 9 2 6 25 7 18 4 2 2
Betriebliche/schulisc
S53,Reinigungsberufe
he Ausbildung 135 60 75 16 3 13 2 1 1 2 2 1 - - - 13 11 2 9 6 3 4 1 3 2 1 1 7 5 2 1 1 0 11 9 3 5 1 4 32 12 20 13 4 9 16 5 11 3 - 3
Akademische
Ausbildung 7 6 1 1 1 0 - - - - - - - - - 1 1 - 0 0 - - - - - - - 4 4 0 0 0 0 0 0 - - - - - - - - - - 0 - 0 - - -
keine Angabe 9 5 3 0 - 0 0 0 - 1 1 0 - - - 3 1 2 0 0 - 0 0 - - - - 1 0 1 - - - 2 2 - 0 - 0 1 1 - - - - 1 0 0 0 - 0
Insgesamt, davon 3.278 1.744 1.534 81 46 35 65 25 40 378 192 186 13 7 6 1.225 684 541 220 87 132 92 48 44 349 188 161 261 150 111 49 32 17 110 50 60 88 52 36 97 48 49 80 43 37 130 69 60 42 23 18
abgeschlossene
Berufsausbildung 2.065 1.133 933 50 28 21 52 22 30 238 128 110 9 5 4 791 455 336 149 54 95 70 37 33 231 121 110 150 91 59 34 23 11 81 39 42 55 32 22 36 22 14 37 24 13 63 38 25 21 14 7
Betriebliche/schulisc
ZZZ,Keine Angabe
he Ausbildung 930 459 471 23 12 11 10 3 7 105 44 61 3 1 2 316 164 152 46 20 27 19 10 8 86 50 35 92 50 42 9 5 4 22 10 12 30 17 13 53 19 34 38 17 21 62 28 34 17 8 10
Akademische
Ausbildung 158 79 78 8 5 3 3 1 3 6 4 3 1 - 1 58 30 28 14 8 6 3 1 2 22 9 13 15 6 9 6 4 2 7 2 5 1 1 - 6 4 2 3 1 2 2 2 0 3 2 1
keine Angabe 126 74 52 0 - 0 0 - 0 29 16 13 - - - 61 35 26 10 5 5 0 0 0 11 8 3 3 2 1 1 0 0 0 0 0 3 2 1 3 3 0 3 1 2 2 1 1 1 0 0
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Die reg. Zuordnung der Teilnehmenden erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) Die Dimension gibt Auskunft über die letzte abgeschlossene Berufsausbildung von geförderten Personen zu Beginn der Förderung.
Drucksache 19/11916 – 72 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAnlage 11 - Frage 19
Eintritte von Teilnehmenden in Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW Insgesamt)
Deutschland
Zeitreihe 2000 - 2018; Datenstand: Juni 2019
darunter
Insgesamt berufliche Aufstiegsweiterbildung,
FbW-50
darunter darunter
Berichts- 1)
Berufsausbildung
jahr vor Eintritt vor Eintritt Ins-
Insin die keine in die keine
gesamt gesamt
Maßnahme Angabe Maßnahme Angabe
arbeitslos arbeitslos
1 2 3 4 5 6
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 62.662 1 36.608 - 1 22 8 9 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 3 24.605 2 84.290 - 5 96 4 84 -
Jahr 2000
Akademische Ausbildung, davon 3 5.373 3 0.945 - 9 4 7 8 -
Keine Angabe 2 99 2 37 - - - -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 31.557 1 06.734 - 8 1 4 9 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 2 83.010 2 43.380 - 4 49 3 47 -
Jahr 2001
Akademische Ausbildung, davon 2 7.291 2 3.465 - 7 0 5 7 -
Keine Angabe 4 9 5 - - - -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 31.970 1 06.437 - 1 04 6 9 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 2 92.064 2 49.651 - 5 33 4 32 -
Jahr 2002
Akademische Ausbildung, davon 3 0.514 2 6.023 - 1 03 8 3 -
Keine Angabe 1 51 1 2 - * - -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 6 8.189 5 6.078 - 1 07 7 0 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 65.973 1 45.979 - 5 45 4 04 -
Jahr 2003
Akademische Ausbildung, davon 2 0.287 1 7.788 - 1 61 1 23 -
Keine Angabe 2 69 3 8 - * - -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 4 3.628 3 6.036 - 7 3 5 3 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 22.433 1 07.993 - 3 91 3 21 -
Jahr 2004
Akademische Ausbildung, davon 1 8.800 1 6.717 - 1 02 9 1 -
Keine Angabe 1 80 6 8 - * * -
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 73 – Drucksache 19/11916Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 3 5.085 2 9.071 - 4 2 3 1 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 8 5.886 7 6.443 - 2 17 1 71 -
Jahr 2005
Akademische Ausbildung, davon 1 0.406 9 .187 - 4 9 4 5 -
Keine Angabe 1 44 8 4 - - - -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 2 1.697 1 7.656 - 1 0 6 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 4 7.581 4 1.204 - 5 6 4 2 -
Jahr 2006
Akademische Ausbildung, davon 5 .850 5 .001 - 8 8 -
Keine Angabe 1 89.418 1 42.177 1 7.757 2 55 1 86 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung - - - - - -
Betriebliche/schulische Ausbildung - - - - - -
Jahr 2007
Akademische Ausbildung, davon - - - - - -
Keine Angabe 3 64.247 2 96.226 - 4 08 2 79 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 .734 1 .320 - - - -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 .903 1 .446 - - - -
Jahr 2008
Akademische Ausbildung, davon 1 25 9 8 - - - -
Keine Angabe 4 64.354 3 68.208 - 8 30 4 38 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 90.925 1 32.177 - 9 8 4 7 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 3 73.267 2 84.874 - 8 19 5 36 -
Jahr 2009
Akademische Ausbildung, davon 4 8.107 3 9.097 - 1 56 1 16 -
Keine Angabe 1 9.635 1 0.775 2 37 2 1 1 1 -
Drucksache 19/11916 – 74 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeOhne abgeschlossene Berufsausbildung 1 54.958 1 15.421 - 7 0 3 6 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 2 85.650 1 95.060 - 8 68 4 56 -
Jahr 2010
Akademische Ausbildung, davon 4 0.436 2 8.311 - 8 5 6 6 -
Keine Angabe 1 7.429 1 0.135 5 9 1 3 6 *
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 07.769 8 6.307 - 4 5 2 6 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 70.917 1 36.676 - 6 10 4 02 -
Jahr 2011
Akademische Ausbildung, davon 2 6.149 2 1.793 - 7 0 5 7 -
Keine Angabe 1 1.025 6 .955 6 95 9 4 3
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 11.380 9 0.876 - 6 0 3 8 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 57.967 1 30.271 - 7 32 5 01 -
Jahr 2012
Akademische Ausbildung, davon 2 6.525 2 2.577 - 1 11 8 2 -
Keine Angabe 1 2.518 8 .810 - 6 5 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 10.123 8 7.593 - 9 3 6 7 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 75.967 1 42.387 - 8 44 5 88 -
Jahr 2013
Akademische Ausbildung, davon 3 3.602 2 7.971 - 1 37 1 03 -
Keine Angabe 6 .749 4 .719 - 8 7 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 12.082 8 6.719 - 1 23 9 6 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 70.432 1 35.726 - 1 .033 6 74 -
Jahr 2014
Akademische Ausbildung, davon 3 6.440 3 0.514 - 1 69 1 35 -
Keine Angabe 5 .038 3 .534 - 1 1 5 -
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 75 – Drucksache 19/11916Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 05.886 8 0.895 - 1 41 9 9 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 57.374 1 24.525 - 1 .126 7 61 -
Jahr 2015
Akademische Ausbildung, davon 3 8.486 3 2.414 - 1 79 1 38 -
Keine Angabe 4 .071 2 .887 - 1 1 6 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 14.690 8 8.868 - 1 55 1 19 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 59.795 1 26.685 - 1 .174 7 73 -
Jahr 2016
Akademische Ausbildung, davon 4 3.498 3 6.221 - 1 90 1 37 -
Keine Angabe 7 .859 4 .781 - 2 1 1 7 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 06.617 8 3.740 - 1 38 1 07 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 49.564 1 18.323 - 1 .277 7 69 -
Jahr 2017
Akademische Ausbildung, davon 4 3.394 3 6.570 - 2 16 1 66 -
Keine Angabe 1 4.814 9 .458 - 5 2 1 8 -
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 1 20.809 9 2.136 - 2 45 1 44 -
Betriebliche/schulische Ausbildung 1 39.590 1 07.567 - 1 .590 8 89 -
Jahr 2018
Akademische Ausbildung, davon 4 2.813 3 5.706 - 2 53 2 02 -
Keine Angabe 9 71 5 39 - 3 * -
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen
rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Die reg. Zuordnung der Teilnehmenden erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) Die Dimension gibt Auskunft über die letzte abgeschlossene Berufsausbildung von geförderten Personen zu Beginn der Förderung.
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken,
www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim,
www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333
Anlage 12 - Frage 19
Tabelle: Entwicklung der Anzahl der Führungskräfte[1] in Deutschland nach Bildungsabschluss, 2009-2018, in 1.000
Bildungsabschluss 2009 b) b) b) 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
ISCED 2011, Stufen 0-2 158,8 143,8 89,1 84,1 84,5 b) 90,9 87,5 106,5 102,5 104,6
ISCED 2011, Stufen 3-4 1.094,30 1.075,30 841,9 754,4 765,1 b) 789,8 793,3 816,1 828,1 839
Ohne Hochschulabschluss
1.253,10 1.219,10 931 838,5 849,6 b) 880,7 880,8 922,6 930,6 943,6
(ISCED 2011, Stufen 0-4)
ISCED 2011, Stufen 5-8 962,4 975,7 983,5 885,9 881,5 b) 882,5 941,7 959,6 989,5 1027,2
Keine Antwort 6,2 / / / / / / / / /
Insgesamt 2.221,80 2.198,20 1.915,90 1.725,80 1.732,90 1.765,60 1.824,90 1.884,40 1.922,40 1.973,90
b)
Quelle: Eurostat; Labour Force Survey; Zeitreihenbruch
[1] Die von Eurostat genutzte Definition von Führungskräften basiert auf der Internationalen Standardklassifikation der Berufe 2008 (ISCO-08) und bezieht
Geschäftsführer, Vorstände, leitende Verwaltungsbedienstete und Angehörige gesetzgebender Körperschaften und Führungskräfte aus dem kaufmännischen
Bereich, in der Produktion und bei speziellen Dienstleistungen, in Hotels und Restaurants sowie im Handel und in der Erbringung sonstiger Dienstleistungen mit
ein.]