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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Bundesverwaltungsamts durch Ministerien und Behörden
Diese Kleine Anfrage von FDP an Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gehört zur 19. Wahlperiode und hat den Stand „Beantwortet“.
Fraktion
FDP
Ressort
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Datum
07.08.2019
Antwortdauer
51 Tage
Aktualisiert
26.07.2022
Offizielle Quellen und Volltext
Die verlinkten PDFs stammen direkt vom Dokumentenserver des Deutschen Bundestages.
BT19/1173517.06.2019
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Bundesverwaltungsamts durch Ministerien und Behörden
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag Drucksache 19/11735
19. Wahlperiode 17.06.2019
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Dr. Stefan Ruppert, Christian Dürr, Grigorios Aggelidis,
Renata Alt, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar),
Dr. Marco Buschmann, Hartmut Ebbing, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst,
Otto Fricke, Thomas Hacker, Katrin Helling-Plahr, Markus Herbrand,
Katja Hessel, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Gyde Jensen,
Dr. Christian Jung, Thomas L. Kemmerich, Dr. Marcel Klinge, Pascal Kober,
Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Alexander Graf Lambsdorff, Ulrich Lechte,
Dr. Jürgen Martens, Christoph Meyer, Roman Müller-Böhm, Dr. Martin Neumann,
Frank Schäffler, Dr. Wieland Schinnenburg, Matthias Seestern-Pauly, Frank Sitta,
Bettina Stark-Watzinger, Katja Suding, Linda Teuteberg, Michael Theurer,
Stephan Thomae, Sandra Weeser, Nicole Westig und der Fraktion der FDP
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Bundesverwaltungsamts durch
Ministerien und Behörden
Das Bundesverwaltungsamt (BVA) wurde gegründet, um „Verwaltungsaufgaben
der Bundesministerien zu übernehmen, zu bündeln und effektiver zu erledigen“.
Teil dieser Verwaltungsaufgaben ist die Bearbeitung von Dienstreisen, Beihilfe
und Buchhaltungsvorgängen (www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/
Presse/Informationsschriften/Infoblaetter/infoblatt_bva.pdf?__blob=publicationFile&
v=4).
Auf der Webseite des BVA heißt es hinsichtlich des Travel Managements: „Das
Bundesverwaltungsamt unterstützt zahlreiche Einrichtungen des Bundes [...] bei
der effizienten Vorbereitung und Abwicklung ihrer Dienstreisen. Dies schließt
einen Rundum-Service zur Planung, Buchung und Abrechnung mit ein“
(www.bva.bund.de/SharedDocs/Aufgaben/DE/T/travel_management_standard.html).
Außerdem hat das BVA „im Sommer 2015 die eRechnung eingeführt. Im
Rahmen des bis Ende 2016 durchgeführten Pilotprojektes beim BMI werden die
Belege bei einem zentralen Dienstleister in ZUGFeRD-Belege umgewandelt“
(www.bva.bund.de/SharedDocs/Aufgaben/DE/F/finanzmanagement.html).
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Seit wann besteht das Travel Management des BVA?
2. Wie viele Planstellen sind im BVA für das Travel Management
ausgewiesen?
a) Wie viele dieser Stellen sind derzeit besetzt?
b) Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insgesamt im Travel
Management beschäftigt?
c) Ist das Travel Management aus Sicht der Bundesregierung angemessen
ausgelastet?
3. Wie viel verausgabt das BVA jährlich für den Betrieb des Travel
Managements?
4. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden nutzen das Travel
Management des BVA?
a) Aus welchen Bundesministerien und Bundesbehörden erhält das BVA
Dienstreisenanträge und Aufträge zur Reisekostenabrechnung?
b) Welche Tätigkeiten im Rahmen der Vorbereitung und Abwicklung von
Dienstreisen werden weiterhin von den in Frage 4a genannten
Bundesministerien und Bundesbehörden übernommen?
c) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden jeweils mit der Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen
beschäftigt (bitte nach Bundesministerium bzw. Bundesbehörde
aufgliedern)?
5. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die das Travel Management des BVA nutzen, im Gegenzug eingespart?
6. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die das Travel Management des BVA nutzen, im Gegenzug mit anderen
Aufgaben betraut?
7. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden verzichten auf die Nutzung
des Travel Managements des BVA?
a) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden mit der Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen
beschäftigt?
b) Mit welcher Begründung nutzen diese Bundesministerien und
Bundesbehörden das Travel Management des BVA nicht?
c) Welche Personal- und Verwaltungskosten entstehen diesen
Bundesministerien und Bundesbehörden durch die hausintern durchgeführte
Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen (bitte nach Bundesministerium
bzw. Bundesbehörde aufgliedern)?
8. Liegen der Bundesregierungen Informationen zur Effizienz des Travel
Managements vor?
a) Entstehen dem Bund durch den ganzheitlichen Ansatz des Travel
Managements geringere Kosten, als wenn jedes Bundesministerium und jede
Bundesbehörde die Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen
hausintern durchführen würde?
Wenn ja, in welcher Höhe?
b) Haben sich seit Einführung des Travel Managements die Kosten des
Bundes für die Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen für
Bundesbedienstete insgesamt verringert?
Wenn ja, in welcher Höhe?
9. Seit wann wird die Beihilfe für Bundesbedienstete durch das BVA
bearbeitet?
10. Wie viele Planstellen sind im BVA für die Beihilfebearbeitung ausgewiesen?
a) Wie viele dieser Stellen sind derzeit besetzt?
b) Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insgesamt in der
Beihilfebearbeitung beschäftigt?
c) Ist die Beihilfebearbeitung aus Sicht der Bundesregierung angemessen
ausgelastet?
11. Wie viel verausgabt das BVA jährlich für die Beihilfebearbeitung?
12. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden nutzen die
Beihilfebearbeitung des BVA?
a) Aus welchen Bundesministerien und Bundesbehörden erhält das BVA
Aufträge zur Beihilfebearbeitung?
b) Welche Tätigkeiten im Rahmen der Beihilfebearbeitung werden
weiterhin von den in Frage 10a genannten Bundesministerien und
Bundesbehörden übernommen?
c) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden jeweils mit der Beihilfebearbeitung beschäftigt (bitte nach
Bundesministerium bzw. Bundesbehörde aufschlüsseln)?
13. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die die Beihilfebearbeitung des BVA nutzen, im Gegenzug gestrichen?
14. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die die Beihilfebearbeitung des BVA nutzen, im Gegenzug mit anderen
Aufgaben betraut?
15. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden verzichten auf die Nutzung
der Beihilfebearbeitung des BVA?
a) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden mit der Beihilfebearbeitung beschäftigt?
b) Mit welcher Begründung nutzen diese Bundesministerien und
Bundesbehörden die Beihilfebearbeitung des BVA nicht?
c) Welche Personal- und Verwaltungskosten entstehen diesen
Bundesministerien und Bundesbehörden durch die hausintern durchgeführte
Beihilfebearbeitung (bitte nach Bundesministerium bzw. Bundesbehörde
aufschlüsseln)?
16. Liegen der Bundesregierungen Informationen zur Effizienz der
Beihilfebearbeitung vor?
a) Entstehen dem Bund durch die Beihilfebearbeitung des BVA geringere
Kosten, als wenn jedes Bundesministerium und jede Bundesbehörde die
Beihilfebearbeitung hausintern durchführen würde?
Wenn ja, in welcher Höhe?
b) Haben sich seit Einführung der Beihilfebearbeitung durch das BVA die
Kosten des Bundes für die Beihilfebearbeitung für Bundesbedienstete
insgesamt verringert?
Wenn ja, in welcher Höhe?
17. Auf welchem Stand befindet sich das Pilotprojekt „eRechnung“?
a) Welche Bundesministerien bzw. Bundesbehörden werden an der
zentralen Rechnungsbearbeitung partizipieren?
b) Welche Bundesministerien bzw. Bundesbehörden werden an der
zentralen Rechnungsbearbeitung nicht partizipieren, und warum?
c) Wann ist mit einer vollständigen Einführung der eRechnung bei
Bundesministerien und Bundesbehörden zu rechnen?
18. Kommen die Bundesministerien und Bundesbehörden ihren
Zahlungsverpflichtungen für Dienstleistungen des BVA regelmäßig und vertragsgemäß
nach?
a) Welche Bundesministerien und Bundesbehörden kommen ihren
Zahlungsverpflichtungen für Dienstleistungen des BVA nicht fristgerecht
nach (bitte nach Bundesministerium bzw. Bundesbehörde und Höhe in
Euro aufgliedern)?
19. Welche Pläne bestehen seitens der Bundesregierung, die Dienstleistungen
und Zuständigkeiten des BVA auszuweiten?
a) Welche weiteren Verwaltungsaufgaben sollen in den nächsten Jahren auf
das BVA übergehen?
b) Welche der folgenden (Unter-)Abteilungen der Bundesministerien bzw.
Bundesbehörden können vom BVA übernommen werden: Haushalt,
Controlling, Rechtsreferat bzw. Justitiariat?
Berlin, den 17. Juli 2019
Christian Lindner und Fraktion
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
BT19/1221907.08.2019
auf die Kleine Anfrage - Drucksache 19/11735 - Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Bundesverwaltungsamts durch Ministerien und Behörden
AntwortAntwort
Volltext (unformatiert)
[D eutscher Bundestag Drucksache 19/12219
19. Wahlperiode 07.08.2019
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Stefan Ruppert, Christian Dürr,
Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
– Drucksache 19/11735 –
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Bundesverwaltungsamts durch
Ministerien und Behörden
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Das Bundesverwaltungsamt (BVA) wurde gegründet, um
„Verwaltungsaufgaben der Bundesministerien zu übernehmen, zu bündeln und effektiver zu
erledigen“. Teil dieser Verwaltungsaufgaben ist die Bearbeitung von
Dienstreisen, Beihilfe und Buchhaltungsvorgängen (www.bva.bund.de/SharedDocs/
Downloads/DE/Presse/Informationsschriften/Infoblaetter/infoblatt_bva.pdf?__
blob=publicationFile&v=4).
Auf der Webseite des BVA heißt es hinsichtlich des Travel Managements:
„Das Bundesverwaltungsamt unterstützt zahlreiche Einrichtungen des Bundes
[...] bei der effizienten Vorbereitung und Abwicklung ihrer Dienstreisen.
Dies schließt einen Rundum-Service zur Planung, Buchung und Abrechnung
mit ein“ (www.bva.bund.de/SharedDocs/Aufgaben/DE/T/travel_management_
standard.html).
Außerdem hat das BVA „im Sommer 2015 die eRechnung eingeführt. Im
Rahmen des bis Ende 2016 durchgeführten Pilotprojektes beim BMI werden die
Belege bei einem zentralen Dienstleister in ZUGFeRD-Belege umgewandelt“
(www.bva.bund.de/SharedDocs/Aufgaben/DE/F/finanzmanagement.html).
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Beantwortung der Fragen 7 und 15 kann aus Gründen des Staatswohls für
den Geschäftsbereich des Bundeskanzleramtes nicht in offener Form erfolgen.
Die erbetenen Auskünfte zu Mitarbeiterzahlen in der Reise- und Beihilfestelle
betreffen Strukturelemente des Bundesnachrichtendienstes. Aus ihrem
Bekanntwerden könnten sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Akteure Rückschlüsse
auf die Personalausstattung sowie die Fähigkeiten des Bundesnachrichtendienstes
ziehen. Dadurch würde die Aufgabenerfüllung des Bundesnachrichtendienstes
beeinträchtigt, was wiederum für die Sicherheit und die Interessen der
Bundesrepublik Deutschland nachteilig wäre. Das gleiche gilt für das Bundesamt für
Verfassungsschutz, hier für die Fragen 4 und 7.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat
vom 5. August 2019 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Diese Informationen werden daher als Verschlusssache gemäß der Allgemeinen
Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des Inneren zum materiellen und
organisatorischen Schutz von Verschlusssachen (VS-Anweisung – VSA) mit dem
VS-Grad „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft und dem Deutschen
Bundestag gesondert übermittelt.*
Bei der Angabe von Personalkosten wurden in der Regel lediglich die
Personaleinzelkosten (einschl. Versorgung sowie sonstige Personalnebenkosten)
aufgeführt. In diesem Zusammenhang wird auf das Rundschreiben vom
Bundesministerium der Finanzen (BMF) zu Personal- und Sachkosten in der
Bundesverwaltung vom 12. April 2019 – II A 3 – H 1012-10/07/0001 :015, DOK 2018/
0911857 – verwiesen.
Soweit die Fragestellungen sich lediglich auf „Planstellen“ bzw. „Stellen“
beziehen wird klargestellt, dass in den Antworten sowohl Planstellen wie Stellen
genannt werden.
V o r b e m e r k u n g z u d e n F r a g e n 1 b i s 8
Das Bundesverwaltungsamt versteht unter Travel Management neben der
Reisekostenbearbeitung auch die Bearbeitung von Trennungsgeldanträgen und
Anträgen auf Umzugskostenerstattung. Die Antworten zu den Fragen 2 und 3 beziehen
sich auf diese Gesamtsicht.
1. Seit wann besteht das Travel Management des BVA?
Das Travelmanagement für Bundesbedienstete als Dienstleistungsaufgabe wird
im BVA seit dem Jahr 1998 wahrgenommen.
2. Wie viele Planstellen sind im BVA für das Travel Management
ausgewiesen?
Im Travel Management des BVA sind derzeit 227,5 Stellen ausgewiesen.
a) Wie viele dieser Stellen sind derzeit besetzt?
Derzeit sind im Travel Management 222 Stellen besetzt. Zudem konnten durch
Auswahlverfahren aktuell sechs Mitarbeiter/-innen gewonnen werden, die
demnächst ihre Tätigkeit aufnehmen werden.
b) Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insgesamt im Travel
Management beschäftigt?
Im Travel Management sind derzeit 240 Mitarbeiter/-innen tätig.
c) Ist das Travel Management aus Sicht der Bundesregierung angemessen
ausgelastet?
Die Personalsituation in den Abrechnungsreferaten des Travel Managements
sowie in der Reisevorbereitung ist sehr angespannt.
* Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat die Antwort als „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft. Die Antwort
ist im Parlamentssekretariat des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort von Berechtigten eingesehen werden.
3. Wie viel verausgabt das BVA jährlich für den Betrieb des Travel
Managements?
Im Jahr 2018 beliefen sich die Personal- und Sachkosten im BVA für die
Bearbeitung des Travel Managements auf insgesamt 18 386 127,71 Euro. An IT-
Kosten wurden im Jahr 2018 für Lizenzen insgesamt 298 151,28 Euro verausgabt.
Die Kosten des IT-Betriebs werden durch das ITZBund kalkuliert und
bewirtschaftet. Die Kosten der IT-Entwicklung übernimmt das BVA bis auf Einzelfälle
im Auftrag des TMS-Workflow-Nutzerbeirats als efa-Aufgabe (einer für alle).
Sie können so dem Travel Management nicht originär zugeordnet werden.
4. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden nutzen das Travel
Management des BVA?
a) Aus welchen Bundesministerien und Bundesbehörden erhält das BVA
Dienstreisenanträge und Aufträge zur Reisekostenabrechnung?
b) Welche Tätigkeiten im Rahmen der Vorbereitung und Abwicklung von
Dienstreisen werden weiterhin von den in Frage 4a genannten
Bundesministerien und Bundesbehörden übernommen?
c) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden jeweils mit der Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen
beschäftigt (bitte nach Bundesministerium bzw. Bundesbehörde
aufgliedern)?
Zur Beantwortung siehe beigefügte Anlage 1.
Die das Bundesamt für Verfassungsschutz betreffenden Angaben werden aus den
in der Vorbemerkung genannten Gründen, auf die Bezug genommen wird,
eingestuft übermittelt. Es wird auf die Ausführungen in der Vorbemerkung der
Bundesregierung verwiesen.
5. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die das Travel Management des BVA nutzen, im Gegenzug eingespart?
6. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die das Travel Management des BVA nutzen, im Gegenzug mit anderen
Aufgaben betraut?
Die Fragen 5 und 6 werden im Zusammenhang beantwortet.
Die Aufgabenübertragungen auf das Bundesverwaltungsamt erstrecken sich auf
einen Zeitraum seit dem Jahr 1998. Zum damaligen Zeitpunkt verblieben die für
die Aufgabenwahrnehmung notwendigen Stellen noch zu einem großen Teil in
den Ressorts und Behörden und dienten dort entweder der Realisierung der
damaligen haushaltsgesetzliche Stelleneinsparung bzw. mussten dort für andere
Aufgaben verwendet werden (Einsparung von durchschnittlich 1,5 Prozent der
Planstellen und Stellen von 1993 bis 2014, zusätzliche Einsparung von 0,4
Prozent der Planstellen aufgrund der verlängerten Wochenarbeitszeit der Beamten
von 2005 bis 2014). Welche Stellen dabei konkret in Abgang gestellt wurden,
kann zu einem Großteil nicht mehr nachvollzogen werden.
Die Einzelheiten ergeben sich aus der beigefügten Anlage 2.
7. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden verzichten auf die Nutzung
des Travel Managements des BVA?
a) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden mit der Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen
beschäftigt?
b) Mit welcher Begründung nutzen diese Bundesministerien und
Bundesbehörden das Travel Management des BVA nicht?
c) Welche Personal- und Verwaltungskosten entstehen diesen
Bundesministerien und Bundesbehörden durch die hausintern durchgeführte
Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen (bitte nach Bundesministerium
bzw. Bundesbehörde aufgliedern)?
Zur Beantwortung siehe beigefügte Anlage 3.
Die das Bundesamt für Verfassungsschutz und den Bundesnachrichtendienst
betreffenden Angaben der Fragen 7 bis 7c werden aus den in der Vorbemerkung der
Bundesregierung genannten Gründen, auf die Bezug genommen wird, eingestuft
übermittelt.
8. Liegen der Bundesregierungen Informationen zur Effizienz des Travel
Managements vor?
Der Rechnungsprüfungsausschuss des Haushaltsausschusses des Deutschen
Bundestages hat sich in seiner Sitzung vom 10. Februar 1995 unter Top 4a mit der
Durchführung von Dienstreisen befasst und die obersten Bundesbehörden
aufgefordert, ihre Bemühungen zur wirtschaftlichen Gestaltung von Dienstreisen
fortzusetzen und im Übrigen zu prüfen, inwieweit die bei Dienstreisen anfallenden
Aufgaben auf private Unternehmen (z. B. Reisebüros) oder auf „zentrale
Reisestellen“ verlagert werden sollen. Nachdem das Kabinett am 7. Februar 1996
beschlossen hat, zur Verringerung und Straffung von Bundesbehörden auch die
Servicebereiche der Bundesministerien untersuchen zu lassen, hat der vom
Bundesministerium des Innern (BMI) betreute Ausschuss für Organisationsfragen der
Ressorts u. a. ein Pilotprojekt „Organisation, Durchführung und Abrechnung von
Dienstreisen“ eingerichtet.
Im Rahmen dieses Pilotprojektes wurden auch die vom
Rechnungsprüfungsausschuss angesprochenen Fragen einer Privatisierung von Dienstreiseaufgaben
bzw. einer Einrichtung von zentralen Reisestellen untersucht. Im Ergebnis dieses
in der Zeit vom April 1999 bis Mai 2000 durchgeführten Pilotprojektes wurde
festgestellt, dass mit einem Travel Management des Bundes bis zu 50 Prozent der
Verwaltungskosten und bis zu 15 Prozent der direkten Reisekosten durch einen
gebündelten Einkauf eingespart werden können. Aus diesem Pilotprojekt ist das
Travel Management des Bundes hervorgegangen.
Für das Jahr 2017 wurden bei einem Gesamtvolumen der Ausgaben für
Reisemittel der am Travel Management des Bundes beteiligten Institutionen von rd.
400 Mio. Euro die Einsparungen mit rd. 50. Mio. Euro, somit 12,5 Prozent
ermittelt. Im Zeitraum 2013 bis 2016 schwankten diese Einsparungen zwischen 8
Prozent und 11,8 Prozent.
a) Entstehen dem Bund durch den ganzheitlichen Ansatz des Travel
Managements geringere Kosten, als wenn jedes Bundesministerium und jede
Bundesbehörde die Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen
hausintern durchführen würde?
Wenn ja, in welcher Höhe?
Es entstehen durch den ganzheitlichen Ansatz des Travel Managements geringere
Kosten. Der Einkauf der Reiseleistungen erfolgt überwiegend zentral. Bei den
großen Fluggesellschaften sind z. B. das Auswärtige Amt, die
Bundestagsverwaltung, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, das
Bundesministerium der Verteidigung und das Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie beteiligt. Bahnverhandlungen werden unter Beteiligung des
Bundesministeriums der Verteidigung und des Bundesministeriums für Verkehr und
digitale Infrastruktur geführt. Der Hotel- und Mietwageneinkauf erfolgt durch das
Bundesverwaltungsamt. Müssten alle Verfassungsorgane, Ressorts und Behörden
den Reisemitteleinkauf selbst durchführen, würde ein erheblich höherer
Personalbedarf entstehen, als durch die Zentralisierung. Außerdem werden durch die
Bündelung der Volumen deutlich günstigere Konditionen erreicht.
Die TMS Module werden zentral über das Beschaffungsamt im
Bundesministerium des Innern beschafft und können von allen Berechtigten genutzt werden.
Müssten die Verfassungsorgane, Ressorts und Behörden auch diese
Beschaffungen selbst tätigen, würde weiterer Personalbedarf entstehen.
b) Haben sich seit Einführung des Travel Managements die Kosten des
Bundes für die Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen für
Bundesbedienstete insgesamt verringert?
Wenn ja, in welcher Höhe?
Hierzu liegen der Bundesverwaltung insgesamt keine Angaben vor. Aus dem
jährlichen Bericht des Bundesverwaltungsamtes bis 2016 geht hervor, dass
sich die Personalkosten für die Reisevorbereitung pro Buchung von 2003 mit
10,57 Euro über 2011 mit 7,04 Euro auf 2015 mit 9,35 Euro und 2016 mit
9,71 Euro entwickelt haben.
Berücksichtigt man, dass 2003 rd. 31 000, 2011 rd. 99 000, 2015 rd. 123 000 und
2016 rd. 131 000 Buchungen erfolgten, wird deutlich, dass durch die Effizienz
der Bearbeitung deutliche Kostensenkungen erzielt wurden, die Kosten sind trotz
Steigerung der Gehälter bis heute geringer sind als in 2003.
9. Seit wann wird die Beihilfe für Bundesbedienstete durch das BVA
bearbeitet?
Beihilfe für Bundesbedienstete als Dienstleistungsaufgabe wird im BVA seit dem
Jahr 1994 wahrgenommen.
10. Wie viele Planstellen sind im BVA für die Beihilfebearbeitung ausgewiesen?
In der Abteilung Beihilfe sind derzeit 1 021,5 Stellen ausgewiesen.
a) Wie viele dieser Stellen sind derzeit besetzt?
Derzeit sind in der Beihilfeabteilung 887,44 Stellen besetzt. Zudem konnten
durch Auswahlverfahren aktuell 58 Mitarbeiter/-innen gewonnen werden, die
demnächst ihre Tätigkeit aufnehmen werden. Weitere Auswahlverfahren laufen
momentan mit guten Prognosen.
b) Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insgesamt in der
Beihilfebearbeitung beschäftigt?
In der Beihilfeabteilung sind derzeit 987 Mitarbeiter/-innen tätig.
c) Ist die Beihilfebearbeitung aus Sicht der Bundesregierung angemessen
ausgelastet?
Die Personalsituation in der Beihilfebearbeitung ist angespannt.
11. Wie viel verausgabt das BVA jährlich für die Beihilfebearbeitung?
Die Sach- und Personalkosten der Beihilfebearbeitung des BVA beliefen sich im
Jahr 2018 auf 61 060 066 Euro.
12. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden nutzen die
Beihilfebearbeitung des BVA?
a) Aus welchen Bundesministerien und Bundesbehörden erhält das BVA
Aufträge zur Beihilfebearbeitung?
b) Welche Tätigkeiten im Rahmen der Beihilfebearbeitung werden
weiterhin von den in Frage 10a genannten Bundesministerien und
Bundesbehörden übernommen?
c) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden jeweils mit der Beihilfebearbeitung beschäftigt (bitte nach
Bundesministerium bzw. Bundesbehörde aufschlüsseln)?
Zur Beantwortung siehe beigefügte Anlage 4.
13. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die die Beihilfebearbeitung des BVA nutzen, im Gegenzug gestrichen?
14. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden,
die die Beihilfebearbeitung des BVA nutzen, im Gegenzug mit anderen
Aufgaben betraut?
Die Fragen 13 und 14 werden im Zusammenhang beantwortet.
Die Aufgabenübertragungen auf das Bundesverwaltungsamt erstrecken sich auf
einen Zeitraum seit 1998. Zum damaligen Zeitpunkt verblieben die für die
Aufgabenwahrnehmung notwendigen Stellen noch zu einem großen Teil in den
Ressorts und Behörden und dienten dort entweder der Realisierung der damaligen
haushaltsgesetzliche Stelleneinsparung bzw. mussten dort für andere Aufgaben
verwendet werden (Einsparung von durchschnittlich 1,5 Prozent der Planstellen
und Stellen von 1993 bis 2014, zusätzliche Einsparung von 0,4 Prozent der
Planstellen aufgrund der verlängerten Wochenarbeitszeit der Beamten von 2005 bis
2014). Welche Stellen dabei konkret in Abgang gestellt wurden, kann zu einem
Großteil nicht mehr nachvollzogen werden.
Die Einzelheiten ergeben sich aus der beigefügten Anlage 5.
15. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden verzichten auf die Nutzung
der Beihilfebearbeitung des BVA?
a) Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und
Bundesbehörden mit der Beihilfebearbeitung beschäftigt?
b) Mit welcher Begründung nutzen diese Bundesministerien und
Bundesbehörden die Beihilfebearbeitung des BVA nicht?
c) Welche Personal- und Verwaltungskosten entstehen diesen
Bundesministerien und Bundesbehörden durch die hausintern durchgeführte
Beihilfebearbeitung (bitte nach Bundesministerium bzw. Bundesbehörde
aufschlüsseln)?
Zur Beantwortung siehe beigefügte Anlage 6.
Die den Bundesnachrichtendienst betreffenden Angaben der Fragen 15 bis 15c
werden aus den in der Vorbemerkung der Bundesregierung genannten Gründen,
auf die Bezug genommen wird, eingestuft übermittelt.
16. Liegen der Bundesregierungen Informationen zur Effizienz der
Beihilfebearbeitung vor?
a) Entstehen dem Bund durch die Beihilfebearbeitung des BVA geringere
Kosten, als wenn jedes Bundesministerium und jede Bundesbehörde die
Beihilfebearbeitung hausintern durchführen würde?
Wenn ja, in welcher Höhe?
Der Bundesrechnungshof stellte in einem Gutachten (Bundestagsdrucksache
14/220 vom 18. Dezember 1998) fest, dass „große Beihilfestellen“
kostengünstiger arbeiten können und unter bestimmten Voraussetzungen, wie z. B. optimale
EDV-Unterstützung den Vergleich mit der privaten Wirtschaft nicht scheuen
müssen.
Durch die Konzentration auf eine Form der Fallbearbeitung können die
organisatorischen Abläufe optimal gestaltet und angepasst werden. Aufgrund der hohen
Fallzahlen sind Prozessoptimierungen und der Einsatz moderner IT
wirtschaftlich. Der Einsatz des Personals kann aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten variabel
gesteuert werden, die wirtschaftliche Auslastung des Personals ist daher
gewährleistet. Es ist daher davon auszugehen, dass eine dezentrale Beihilfebearbeitung
höhere Kosten verursachen würde. In welcher Höhe die Einsparung von Kosten
läge, ist nicht bekannt.
b) Haben sich seit Einführung der Beihilfebearbeitung durch das BVA die
Kosten des Bundes für die Beihilfebearbeitung für Bundesbedienstete
insgesamt verringert?
Wenn ja, in welcher Höhe?
Hierzu sind für die Bundesverwaltung insgesamt keine Angaben möglich.
17. Auf welchem Stand befindet sich das Pilotprojekt „eRechnung“?
a) Welche Bundesministerien bzw. Bundesbehörden werden an der
zentralen Rechnungsbearbeitung partizipieren?
b) Welche Bundesministerien bzw. Bundesbehörden werden an der
zentralen Rechnungsbearbeitung nicht partizipieren, und warum?
Entsprechend den Vorgaben der Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014 über
die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen und deren
Umsetzung im E-Government-Gesetz bzw. der Verordnung über die elektronische
Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes (E-Rech-VO) sind
die obersten Bundesbehörden und die nachgeordneten Bundesbehörden (d. h. die
gesamte unmittelbare Bundesverwaltung) zur Nutzung der Zentralen
Rechnungseingangsplattform des Bundes (ZRE) verpflichtet. BMI und BMF haben in einem
gemeinsamen Projekt im Rahmen der Dienstekonsolidierung des Bundes die
Federführung für die Einführung der elektronischen Rechnung im Bund
übernommen. An die im Rahmen des genannten Projektes vom ITZBund bereitgestellte
ZRE sind seit November 2018 alle obersten Bundesbehörden und
Verfassungsorgane des Bundes angeschlossen.
Die nachgeordneten Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung werden
entsprechend den rechtlichen Rahmenbedingungen bis November 2019 an die ZRE
angeschlossen.
Durch das Projekt wurden darüber hinaus Referenzprozesse für die Verarbeitung
der elektronischen Rechnungen in den von der Dienstekonsolidierung
unterstützen ERP-Systemen implementiert und den obersten Bundesbehörden und
Bundesbehörden zur Nutzung bereitgestellt. Einrichtungen ohne ERP-Systeme
können alternativ HKRweb für die Rechnungsbearbeitung nutzen. Der Roll-out in
der unmittelbaren Bundesverwaltung wird durch das Projekt unterstützt.
c) Wann ist mit einer vollständigen Einführung der eRechnung bei
Bundesministerien und Bundesbehörden zu rechnen?
Die Einführung der elektronischen Rechnung in den obersten Bundesbehörden ist
bis Ende November 2018 erfolgt und wird für alle nachgeordneten
Bundesbehörden bis Ende November 2019 erfolgen.
18. Kommen die Bundesministerien und Bundesbehörden ihren
Zahlungsverpflichtungen für Dienstleistungen des BVA regelmäßig und vertragsgemäß
nach?
a) Welche Bundesministerien und Bundesbehörden kommen ihren
Zahlungsverpflichtungen für Dienstleistungen des BVA nicht fristgerecht
nach (bitte nach Bundesministerium bzw. Bundesbehörde und Höhe in
Euro aufgliedern)?
Alle Auftrag gebenden Institutionen kommen grundsätzlich und regelmäßig ihren
Zahlungsverpflichtungen nach. Auf der Grundlage der vorliegenden Daten gibt
es keine offenen Forderungen aus dem Vorjahr; im laufenden Jahr ist lediglich
eine Forderung bislang nicht beglichen worden.
19. Welche Pläne bestehen seitens der Bundesregierung, die Dienstleistungen
und Zuständigkeiten des BVA auszuweiten?
a) Welche weiteren Verwaltungsaufgaben sollen in den nächsten Jahren auf
das BVA übergehen?
b) Welche der folgenden (Unter-)Abteilungen der Bundesministerien bzw.
Bundesbehörden können vom BVA übernommen werden: Haushalt,
Controlling, Rechtsreferat bzw. Justitiariat?
Im „Gesetz über die Errichtung des Bundesverwaltungsamtes in der im
Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 200-2, veröffentlichten bereinigten
Fassung, das zuletzt durch Artikel 12 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010
(BGBl. I S. 1864) geändert worden ist“ heißt es in Paragraph 1:
(1) Im Geschäftsbereich des Bundesministers des Innern wird eine selbständige
Bundesoberbehörde unter der Bezeichnung „Bundesverwaltungsamt“ errichtet.
(2) Das Bundesverwaltungsamt erledigt in eigener Zuständigkeit
Verwaltungsaufgaben, die ihm durch dieses Gesetz oder durch andere Bundesgesetze
zugewiesen werden. Ferner können Verwaltungsaufgaben des Bundes dem
Bundesverwaltungsamt zur Erledigung in eigener Zuständigkeit zugewiesen werden,
sofern die Übertragung solcher Aufgaben auf andere Bundesbehörden durch
Bundesgesetz zugelassen ist oder wird.
(3) Das Bundesverwaltungsamt erledigt als beauftragte Behörde, soweit keine
andere Zuständigkeit gesetzlich festgelegt ist, Verwaltungsaufgaben des Bundes,
mit deren Durchführung es vom Bundesminister des Innern oder mit seiner
Zustimmung von der sachlich zuständigen obersten Bundesbehörde beauftragt wird.
Auf Grundlage dieser Ermächtigung können jederzeit weitere
Verwaltungsaufgaben auf das BVA übergehen. Aktuell liegen keine Erkenntnisse zur Übernahme
weiterer Verwaltungsaufgaben vor.
Drucksache 19/12219 – 10 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeInanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 1
Frage 4. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden nutzen das Travel Management des BVA?
a. Aus welchen Bundesministerien und Bundesbehörden erhält das BVA Dienstreisenanträge und Aufträge zur Reisekostenabrechnung?
b. Welche Tätigkeiten im Rahmen der Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen werden weiterhin von den unter 4a genannten
Bundesministerien und Bundesbehörden übernommen?
c. Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und Bundesbehörden jeweils mit der Vorbereitung und Abwicklung von
Dienstreisen beschäftigt (Aufgliederung nach Ministerium/Behörde)?
Frage 4 Frage 4 a Frage 4 b Frage 4 c
Erhält das BVA von
Bundesministerien und Anzahl der Mitarbeiter/in
Nutzung des TM Bundesbehörden Welche Tätigkeiten im Rahmen der Vorbereitung und die mit der Vorbereitung Behörde (Ja / nein) Dienstreisenanträge und Abwicklung von Dienstreisen übernehmen die unter und Abwicklung von Aufträge zur Frage 4 a) Genannten ? Dienstreisen beschäftigt
Reisekostenabrechnung? sind
(Ja / nein)
Abrechnung der Reisen der Hausleitung und weiterer
BKAmt Ja Ja besonderer Reisen sowie Reisemittelbereitstellung 2
BND Nein Nein entfällt entfällt
BMF Ja Ja, aber nur Aufträge zur
Reisemittelbeschaffung
Dienstreiseabrechnung und DR-Beratung erfolgen 6 Beschäftigte durch BMF-Reisestelle
BZSt Ja Ja TMS-Verbindungsstelle zum BVA 0,03 AK
ITZBund Ja Ja entfällt entfällt
Ja Komplettbearbeitung
(nur technische
Zoll Komponenten Nein 68,68 AK
OBE/BIBE,
Hotelliste)
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 11 – Drucksache 19/12219Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 1
- Bearbeitung der elektronischen Dienstreiseanträge,
sowie Stornierung der Reisemittel
BMI Ja Ja -Reisekostenabrechnung dür die Hausleitung 9
- Buchung von Fahrkarten, BahnCards, Flugtickets und
Hotelzimmern
BAA ja ja entfällt entfällt
BADV ja ja entfällt entfällt
BAMF Ja Ja Reisevorbereitung 11
technische Abstimmung mit dem BVA zur
BBK Ja Ja Aufrechterhaltuing von Betrieb und Funktionsfähigkeit des entfällt
TMS-Systems
BBR Nein Nein entfällt entfällt
BDBOS Ja Ja entfällt 1
BeschA Ja Ja entfällt entfällt
Nein
BfV (nur technische Antwoten zu den Fragen 4 a-c liegen als Verschlusssache vor
Komponenten)
BiB Ja Ja Reisebuchung durch StBA im Rahmen der Verwaltungsgemeinschaft entfällt
BISp Ja Ja entfällt entfällt
BKA Ja Ja entfällt entfällt
BKG Ja Ja Im Rahmen der Übertragung hat das BVA nur die Abrechnung der Reisekosten übernommen. Vorbereitung: 1,5
Auslandsdienstreisen - Bearbeitung des Antrags;
BpB Ja Ja Kontaktaufnahme mit dem BMI zwecks Genehmigung bei 2
außereuropäischen Dienstreisen unter Einbindung des AA
BPOL Nein Nein entfällt entfällt
BSI Ja Ja entfällt entfällt
HS Bund Ja Ja entfällt entfällt
Im StBA erfolgen grundsätzlich alle vorbereitenden und
durchführenden Tätigkeiten; im TMS vor allem die Prüfung
StBA Ja Ja der Dienstreiseanträge und die Buchung von Reisemitteln (Bahn, Flug, Hotel).D55 7 Personen (= 2,4 MAK/VZÄ)
Die Abwicklung der Reisen (Reisekostenabrechnung) erfolgt
weitgehend durch das BVA.
Drucksache 19/12219 – 12 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeInanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 1
Ja, nur die aktuell übernehmen die Reisestellen im Geschäftsbereich
Beschäftigten der THW (Landesverände (LV) und Regionalstellen (RSt) die 77 Personen (anteilig)
THW-Leitung, das Antragsbearbeitung (Hotelbuchung, Reisemittelbestellung) (8 Personen für LV, 2
THW entspricht ca. 20% ja, für das THW-Hauptamt für das Hauptamt und das Ausbildungszentrum für das Personen für AZ, 66
der Gesamtanzahl Ehrenamt. Die Reisekostenabrechnung für das Ehrenamt Personen für RSt, sowie 1
an hauptamtlich erfolgt über das Referat EA 4 am Standort Hoya. Person für die THW-Leitung
Beschäftigten
ZITiS Ja Ja entfällt entfällt
Abrechnung der Leitungsebene BM, StM, StS und deren
AA Ja Ja Begleitung; Abrechnung BK und BuPräs und deren ca 1,0 VZÄ
Begleitung
BMWi Ja Nein entfällt entfällt
BAFA Ja Nein entfällt entfällt
BAM Ja Nein entfällt entfällt
BKartA Ja Nein entfällt entfällt
BNetzA Ja Nein entfällt entfällt
BGR Ja Nein entfällt entfällt
PTB Ja Nein entfällt entfällt
BMJV Ja Ja Reisevorbereitung 2,4
BfJ Ja Ja entfällt entfällt
DPMA Ja Ja Vorprüfung der Dienstreisen 0,25
GBA Nein Nein siehe Frage 15 siehe Frage 15
BMAS Ja Ja Haushaltsmittelbereitstellung, Genehmigung von Diensreiseanträgen entfällt
BAuA Nein Nein entfällt entfällt
BAG Nein Nein entfällt entfällt
-Prüfung der Dienstreiseanträge bzw. Anzeigen von Beim BSG ist eine
Dienstreisen hinsichtlich Vollständigkeit Mitarbeiterin mit einem
Reisekostenabrechnungen - -Ermittlung der voraussichtlichen Kosten zur Stellenanteil von 15 % mit
BSG Ja Ja Haushaltsmittelplanung sowie Prüfung der Konformität zu der Bearbeitung von
Dienstreiseanträge - Nein den gesetzlichen Regelungen zur Reisedurchführung Dienstreiseanträgen
-Beschaffung von Fahrkarten und ggf. Hotelbuchungen beschäftigt. Siehe hierzu
auch Frage 7.
BVAmt Ja Ja Reisemittelbereitstellung, Genehmigung von Diensreiseanträgen 1
BMVg Nein Nein entfällt entfällt
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 13 – Drucksache 19/12219Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 1
BMEL Nein Nein entfällt entfällt
Thünen-Institut Nein Nein entfällt entfällt
MRI Nein Nein entfällt entfällt
BVL Nein Nein entfällt entfällt
BSA Nein Nein entfällt entfällt
BLE Nein Nein entfällt entfällt
BfR Nein Nein entfällt entfällt
FLI Nein Nein entfällt entfällt
JKI Nein Nein entfällt entfällt
BMFSFJ und
BPjM (das
BMFSFJ nimmt
die Aufgaben
für die BPjM
aufgrund Nein Nein entfällt 3
seiner
Personalhoheit mit
wahr; gilt für
alle Fragen)
Die monatlichen Sammeldienstreisen-abrechnungen der 1 Person mit 10 % der
BAFzA Ja Ja Aussendienstmitarbeiter/innen werden berechnet und zur Arbeitszeit für diese
Zahlung an das BVA angewiesen. Aufgabenerledigung
Flugbuchungen (Bonn/Berlin-Berlin/Bonn) für eine halbe Vollzeitstelle
BMG Ja Ja Beschäftigte mit Dauerdienstreisegenehmigung verteilt auf zwei
Mitarbeiterinnen
Drucksache 19/12219 – 14 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeInanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 1
- Prüfung der DR-Anträge im TMS-Workflow auf
Vollständigkeit und Plausibilität
- Anschließend Buchung der Reisemittel (Bahnfahrkarten,
Flugtickets)
BZgA Ja Ja - Weiterleitung der DR-Anträge an die nächste Instanz - Beantwortung von Fragen der Dienstreisenden 1 VZÄ (4 MA)
- Abrechnung der Bahnfahrkarten und Flugtickets
- Bereitstellung von Unterlagen und allgemeinen
Informationen zur Durchführung und Abrechnung von
Dienstreisen im Intranet
BfArM Ja Ja entfällt entfällt
PEI Nein Nein entfällt entfällt
RKI Ja Ja entfällt entfällt
DIMDI Ja Ja TMS Freigaben, Weiterleitung Workflow 2
BMVI Nein Nein entfällt entfällt
alle Behörden Nein Nein entfällt entfällt
BEV
(Sondervermög Nein Nein entfällt entfällt
en)
BMU Nein Nein entfällt entfällt
BfE Nein Nein entfällt entfällt
BfS Nein Nein entfällt entfällt
BfN Nein Nein entfällt entfällt
UBA Ja Ja Abrechnung Reisen im Rahmen von Drittmittel-Projekten sowie Abrechnung von Reisen externer Sachverständiger 1 Vollzeitäquivalente
BMBF Nein Nein entfällt entfällt
BMZ Nein Nein entfällt entfällt
BPA Nein Nein entfällt entfällt
BKM Ja Ja keine, Reisevorbereitung erfolgt durch BMI-Reisestelle entfällt
BKGE Ja Ja entfällt entfällt
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 15 – Drucksache 19/12219Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 1
- Bearbeitung von Anträgen bzgl. Dienst- bzw. sonstigen Reisen
im Rahmen des TMS, einschl. der erforderlichen
Kostenerfassungen,
- Beratung der Antragsteller bzgl. der zu nutzenden
Verkehrsmittel, des möglichen Reiseweges und der benötigten
Übernachtungsmöglichkeiten,
- Durchführung der Buchungen bzw. der Vorreservierungen von
Fahrkarten, Flugtickets und Übernachtungsmöglichkeiten unter
Nutzung der vorhandenen Buchungssysteme (OBE, BIBE, HRS
und andere); Ausstellen von Unterlagen für die Antragsteller,
Die Dienstreiseanträge - Bearbeitung von Stornierungen und akuten Reiseänderungen
werden innerhalb des BStU verbunden mit den dazugehörigen Buchungen, - Durchführung von Vergleichsberechnungen nach den Prinzipien
BStU Ja bearbeitet. Anträge auf 2 Bürosachbearbeiter/innen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit (§ 7 BHO i.V.m.
Reisekostenerstattung erhält im mittleren Dienst Verwaltungsvorschriften zur BHO),
das BVA. - Berechnung von Reisekostenvergütungen für Reisen in
Zusammenhang mit einer Honorartätigkeit,
- Prüfen und Zahlbarmachung von eingehenden Forderungen in
Zusammenhang mit der Reisetätigkeit von Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen; Durchführung erforderlicher Verhandlungen mit
dem Forderer,
- Überwachung des Haushaltsmittelabflusses und Erarbeitung
eventueller Nachforderungen und Forderungen für die
Haushaltsjahre,
- Führung von Abstimmungsgesprächen mit dem BVA, Hotels, DB
AG und privater Reiseanbieter zur Erfüllung eingehender Anträge.
- Bearbeitung der elektronischen Dienstreiseanträge
BArch Ja Ja - Buchung von Fahrkarten, BahnCards, Flugtickets und 1,0 VZÄ md
Hotelzimmern 0,3 VZÄ gD
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 2
Frage 5. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden, die das Travel Management des BVA nutzen, im Gegenzug eingespart?
6. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden, die das Travel
Management des BVA nutzen, im Gegenzug mit anderen Aufgaben betraut?
Frage 5 Frage 6
Behörde Anzahl der Stellen die eingespart Anzahl der Stellen die im Gegenzug mit anderen Aufgaben wurden betraut wurden
BKAmt 1 entfällt
BND entfällt entfällt
BMF 1 2
Zum Zeitpunkt der Errichtung des BZSt war das Travel Management bereits außerhalb zentralisiert. Das
BZSt BZSt hat daher bei der Errichtung für diese Aufgabe keine Stellen erhalten."
Zum Zeitpunkt der Errichtung des ITZBund war das Travel Management bereits außerhalb zentralisiert, das
ITZBund ITZBund hatte daher zu keiner Zeit Ressourcen für das Travel Management, die für eine Einsparung in
Betracht gekommen wären.
Zoll entfällt entfällt
BMI Da die Übertragung bereits 1998/1999 erfolgt ist, liegen keine Aufzeichnung mehr vor.
BAA Die gesamte Dienstleistungsaufgabe einschl. Personal und Stellen wurde am 01.06.2017 an das BVA
BADV abgegeben.
BAMF Da die Übertragung bereits 1998/1999 erfolgt ist, liegen dem BAMF keine Aufzeichnung mehr vor.
Das BBK ging 2004 aus dem BVA Das BBK ging 2004 aus dem BVA hervor, die Aufgabe wurde im
hervor, die Aufgabe wurde im Rahmen Rahmen einer Verwaltungsvereinbarung stets durch das BVA
einer Verwaltungsvereinbarung stets wahrgenommen und insofern niemals Stellen im BBK
BBK durch das BVA wahrgenommen und "eingespart".
insofern niemals Stellen im BBK
"eingespart".
BBR entfällt entfällt
BDBOS entfällt entfällt
BeschA entfällt entfällt
BfV entfällt entfällt
BiB entfällt entfällt
BISp entfällt entfällt
Im Rahmen der Verlagerung der Das im BKA freigewordene Personal wurde mit anderen
Aufgaben an das BVA wurden dem BVA Aufgaben im BKA betraut.
BKA vom BKA zum 01.01.2003 21 Stellen zur
Verfügung gestellt.
BKG entfällt 1,5
BpB entfällt 1
BPOL entfällt entfällt
BSI 2 entfällt
HS Bund entfällt 0,5
StBA entfällt entfällt
THW entfällt liegen keine Informationen vor
ZITiS entfällt entfällt
AA 6,5 entfällt
BMWi entfällt entfällt
BAFA entfällt entfällt
BAM entfällt entfällt
BKartA entfällt entfällt
BNetzA entfällt entfällt
BGR entfällt entfällt
PTB entfällt entfällt
Eine Beantwortung ist nicht möglich, da Planstellen nicht einzelnen Organisationseinheiten
BMJV zugewiesen werden.
BfJ liegen keine Informationen vor
DPMA 2 entfällt
GBA entfällt entfällt
BMAS entfällt entfällt
BAuA entfällt entfällt
BAG entfällt entfällt
BSG 1 1
1 (Stelle wurde nicht gestrichen, sondern
BVAmt ist mit Dienstposten-Inhaber in den PDK entfällt
verlagert worden)
BMVg entfällt entfällt
BMEL entfällt entfällt
Thünen-
Institut entfällt entfällt
MRI entfällt entfällt
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 2
BVL entfällt entfällt
BSA entfällt entfällt
BLE entfällt entfällt
BfR entfällt entfällt
FLI entfällt entfällt
JKI entfällt entfällt
BMFSFJ
und BPjM entfällt entfällt
BAFzA 1 entfällt
BMG 1 4
BZgA entfällt 0,25 VZÄ
keine. (Die Dienstleistungen, die das
BVA im Zuge des Travel Management
BfArM für das BfArM erbringt, werden auf Basis Keine
der Erstattung von Sachkosten
abgegolten.)
PEI entfällt entfällt
RKI entfällt 2
DIMDI entfällt entfällt
BMVI entfällt entfällt
BMU entfällt entfällt
BfE entfällt entfällt
BfS entfällt entfällt
BfN entfällt entfällt
UBA 3,5 entfällt
BMBF entfällt entfällt
BMZ liegen keine Informationen vor
BPA entfällt entfällt
BKM entfällt entfällt
BKGE entfällt entfällt
BStU entfällt entfällt
BArch entfällt 0,5 mD 0,5 gD
Drucksache 19/12219 – 18 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeInanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 3
Frage 7. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden verzichten auf die Nutzung des Travel Managements des BVA?
a. Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und Bundesbehörden mit der Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen beschäftigt?
b. Mit welcher Begründung nutzen diese Bundesministerien und Bundesbehörden das Travel Management des BVA nicht?
c. Welche Personal- und Verwaltungskosten entstehen diesen Bundesministerien und Bundesbehörden durch die hausintern durchgeführte Vorbereitung und Abwicklung
von Dienstreisen (Aufgliederung nach Ministerium/Behörde)?
Frage 7 Frage 7 b Frage 7 a Frage 7 c Frage 7 c
Summe der Summe der
Verzicht auf Anzahl der Mitarbeiter/in die mit der Vorbereitung Verwaltungskosten Personalkostendie
Behörde Nutzung des TM Warum wird das TM nicht genutzt? (Begründung): und Abwicklung von Dienstreisen beschäftigt die durch die eigene durch die eigene
(Ja / Nein) sind hausinterne hausinterne Durchführung Durchführung
enstehen enstehen
BKAmt Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BND Ja. Antwoten zu den Fragen 7 a-c liegen als Verschlusssache vor
Reisemittelbeschaffung und DR-Beratung werden
durch BMF selbst durchgeführt.
Hier agiert die BMF-Reisestelle, um den
Besonderheiten des Hauses gerecht werden zu
können. Bspw. ist es häufig erforderlich,
BMF Nein
kurzfristige Dienstreisen ohne Verzug zu
organisieren. Die qualitativ sehr gute 6 Beschäftigte (Reisemittelbe-schaffung und DR- 135.600 €
Beratungsleistung der BMF-Reisestelle und der Beratung)
höchst flexible Umgang mit den Reisewünschen
der Beschäftigten wird im BMF bis in den
Leitungsbereich hinein geschätzt. Die
Abrechnung der Dienstreisen wird durch das BVA
vorgenommen.
BZSt Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
ITZBund Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Zoll Nein Die Komponenten des TM des Bundes werden genutzt. 68,68 AK
1.552.139 €
Verzicht auf die Nutzung des Dienstleistungsteils
Reisevorbereitung für „normale“ Dienstreisen des
Bundesverwaltungsamtes, da BMI als Kopfstelle des
Nein Da keine Kosten-/Leistungsrechnung BMI Travel Managements des Bundes die operativen durchgeführt wird, können keine Beträge Aufgaben braucht, um die Bedürfnisse der 9 genannt werden.
Dienstreisenden durch sachgerechte Verträge
erfüllen zu können.Die Abrechnung der Dienstreisen
wird durch das BVA vorgenommen.
BAA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BADV Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BAMF Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BBK Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BBR Ja anderer Dienstleister entfällt entfällt entfällt
BDBOS Nein Reisevorbereitung durch das BMI entfällt entfällt entfällt
BeschA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfV Ja Sicherheitsgründe kann nicht beziffert werden kann nicht beziffert kann nicht beziffert werden werden
BiB Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 19 – Drucksache 19/12219Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 3
BISp Nein Reisevorbereitung durch das BMI entfällt entfällt entfällt
BKA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BKG Nein entfällt 1,5 entfällt 65.000
BpB Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Mit der Neuorganisation der Bundespolizei im Jahr Mit der Vorbereitung und Abwicklung von Für die 47 Für die 47
2008 erfolgte eine Zentralisierung der bei den Dienstreisen der eigenen Angehörigen sind in der Vollzeitäquivalente in Vollzeitäquivalente in
damaligen fünf Bundespolizeipräsidien und der Bundespolizei derzeit ca. 84 Mitarbeiterinnen und der Vorbereitung und der Vorbereitung und
Bundespolizeiakademie eingerichteten Reisestellen Mitarbeiter ganz oder teilweise betraut; in Abwicklung von Abwicklung von
beim Referat 73 des Bundespolizeipräsidiums mit Vollzeitäquivalenten 47. Dienstreisen der Dienstreisen der
Bunseinen spezialisierten Außen-stellen. Bundespolizei despolizei entstehen
Durch das Referat 73, als zentralem Dienstleister der entstehen jährlich ca. jährlich ca. 2.664
Bundespolizei in Bezug auf Reisekosten wurden im 2.109 TEuro an TEuro an
Jahr 2018 ca. 450.000 Reisekostenabrechnungen Verwaltungskosten. Personalkosten.
erstellt und eine Vielzahl von Individualreisen
vorbereitet.
Neben den normalen Dienstreisen ist die
Reisevorbereitung der Bundespolizei auch bei der
Vorbereitung von Einsätzen beteiligt. So erfolgt die
BPOL Ja Buchung von externen Unterkünften auch für
Großeinsätze (G7, G20, Einsatz Migration) immer
unter Mitwirkung der Reisevorbereitung des
Referates 73. Gerade der polizeiliche Bereich kann
durch eigene Reisestellen optimal betreut werden,
weil deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein
intensives Verständnis für die Organisation und
deren einsatztaktische Belange besitzen. Eine
optimale Betreuung kann durch die Nähe zum
Kunden sichergestellt werden. Aufgrund dieser
besonderen Anforderungen der Bundespolizei an die
Reisevorbereitung macht hier eine weitere
Zentralisierung keinen Sinn.
BSI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
HS Bund Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
StBA Nein Reisevorbereitung durch das BMI - - -
für die komplette Nutzung im Hauptamt stehen aktuell
THW Nein nicht ausreichend Ressourcen im BVA zur siehe Antwort 4c kann nicht beziffert kann nicht beziffert
Verfügung. werden werden
ZITiS Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
AA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMWi Ja Im Rahmen des Regierungsprogramms „Vernetzte 13,05 VZÄ 10.550,00 1.289.205
BAFA Ja und transparente Verwaltung“ ist der Auf- und 3,98 VZÄ 414.131,00 Euro
Ausbau von Dienstleistungszentren in der
BAM Ja Bundesverwaltung für eine durchgreifende 10,44 VZÄ 712.870,00 Euro
Modernisierung der Verwaltung als Ziel formuliert. Im
Abschlussbericht 2013 wird die Bündelung von
BKartA Ja Aufgaben in DLZ als sinnvolles Instrument zur 79.076,00 Euro Steigerung der Leistungsfähigkeit 1,5 VZÄ und Verbesserung
der Qualität der öffentlichen Verwaltung beschrieben.
In diesem Zusammenhang hat das BMWi für sich und
BNetzA Ja seinen Geschäftsbereich die Bundesnetzagentur als 18,81 VZÄ 1.566.034,00 Euro
nachgeordnete Behörde des BMWi als „Shared
Drucksache 19/12219 – 20 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeInanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 3 g „
Service Center (SSC)“ sukzessive aufgebaut. Dazu Es wird keine
Kostenwurden Personalressourcen in der BNetzA genutzt, /Leistungsrechnung
BGR Ja die aufgrund von Umstrukturierungen zur Verfügung
durchgeführt und die
84.352,92 Euro
standen. In den vergangenen Jahren hat sich das Zahlen können in der
SSC der BNetzA als Dienstleister für das BMWi und Kürze der Zeit nicht
seinen Geschäftsbereich bewährt. 1,75 VZÄ ermittelt werden.
Insoweit bestand für BMWi und seinen Es wird keine Kosten-/Leistungsrechnung
Geschäftsbereich keine Notwendigkeit, das
PTB Ja Dienstleistungsangebot des BVA zu nutzen. 8,62 VZÄ
durchgeführt und die Zahlen können in der
Kürze der Zeit nicht ermittelt werden
BMJV Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfJ Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
DPMA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Die Auslagerung wird einerseits aufgrund Eine Aufsplittung der
sicherheitstechnischer Gründe abgelehnt; zudem tatsächlichen
könnten anhand der anzugebenden Daten Verwaltungskosten
entsprechende Reiseprofile von Mitarbeitern erstellt war in der Kürze der
Ja werden und somit Rückschlüsse auf das Zeit nicht möglich. GBA Reiseverhalten gezogen werden. 5 ca. 136.076 Euro/Jahr
Zudem sind aufgrund von Ermittlungstätigkeiten
oftmals kurzfristige Dienstreisen zu beantragen, die
innerhalb des Hauses schneller organisiert werden
können.
BMAS Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Es wird (für Teilleistungen) ein
Ja Dienstleistungszentrum der Bundesnetzagentur in 1,7 Stellenanteile 38.420 Euro 92.152 Euro
BAuA Anspruch genommen.
Um die notwendige Flexibilität bei kurzfristig
Ja erforderlichen Reisen des richterlichen Personals E 11 Stelle (7%) 657 Euro (Software) 4.282 Euro
BAG sicherzustellen; Servicegedanke E 7 Stelle (20%) 8.148 Euro
Bei den Individualdienstreisen soll den
Dienstreisenden ein maximaler Vor-Ort-Service
geboten werden, der sie von fachfremden Aufgaben
möglichst frei stellt, die zudem eher selten anfallen.
BSG Ja Bei der Abgabe der Reisekostenbearbeitung wurde 1 Mitarbeiterin mit einem Stellenanteil von 15 % 1582,5 Euro 7290,9 Euro
aus Gründen der Akzeptanz und zur Vermeidung
aufwändiger Streitverfahren bei nicht wirtschaftlicher
Durchführung von Dienstreise entschieden, die
Reisevorbereitung im BSG zu belassen.
BVAmt Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Grund für die ressorteigene Vorbereitung und Die Vorbereitung und Abwicklung von Für den Aufgabenbereich Vorbereitung
Abwicklung von Dienstreisen sind die besonderen Dienstreisen ist nur ein Teilaspekt der gesamten und Abwicklung von Dienstreisen wird
Anforderungen der Bundeswehr, die sich durch Aufgabe Travelmanagment; im Ressort BMVg keine Kosten-/Leistungsrechnung
BMVg Ja die große Dislozierung der Dienststellen und sind zurzeit ca. 70 Mitarbeiterinnen und durchgeführt, daher ist eine Benennung
Truppenteile und der Besonderheiten der Mitarbeiter ausschließlich mit der Aufgabe von Einzelbeträgen Verwaltungs-
Aufgabenwahrnehmung ergeben. "Vorbereitung und Abwicklung von Dienstreisen /Personalkosten nicht möglich.
beschäftigt.
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 21 – Drucksache 19/12219Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 3
Die Abrechnung von Dienstreisen erfolgt durch
BMEL Ja die BLE, die Reisevorbereitung durch die 4,3 136.000 Euro/Jahr 356.000 Euro/Jahr
hauseigene Reisestelle
Thünen- Ja. Nutzung der Reisestelle der BLE keine Angaben möglich keine Angaben keine Angaben Institut möglich möglich
MRI Ja. Nutzung der Reisestelle der BLE 4 46.000 Euro/Jahr 217.000 Euro/Jahr
BVL Ja. Nutzung der Reisestelle der BLE keine Angaben möglich keine Angaben keine Angaben möglich möglich
BSA Ja. Persönlicher Austausch vor Ort wird für erforderlich gehalten 1 10.000 Euro/Jahr 60.000 Euro/ Jahr
BLE Ja. BLE ist Dienstleister für das BMEL und Behörden des Geschäftsbereichs 17,3 516.000 Euro/Jahr 1.254.000 Euro/Jahr
Die Einbindung eines Partnerreisebüros
BfR Ja. gewährleistet eine hohe Dienstleistungsqualität und -quantität sowie kurze Informations- und 1,75 20.000 Euro/Jahr 108.000 Euro/Jahr
Bearbeitungswege.
Durch Kombination von In- und Auslandsdienstreisen
FLI Ja. sind häufig kurzfristige Anpassungen erforderlich. 2,54 25.000 Euro/Jahr 120.000 Euro/Jahr
JKI Ja. Nutzung der Reisestelle der BLE wird angestrebt 3 5.000 Euro/Jahr 140.000 Euro/Jahr
Besserer Service und individuelle Beratung der
BMFSFJ Beschäftigten durch eine Reisestelle vor Ort.
und BPjM Ja Besere Betreung von Dienstreisenden mit 3 24.375 181.229
Behinderungen und Einschränkungen.
BAFzA Nein entfällt 1 Person mit 10 % der Arbeitszeit für diese können nicht beziffert Aufgabenerledigung werden 6.700 Euro
BMG Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BZgA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfArM Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
• größere Flexibilität mit eigener Reisestelle
• Optimierte Bearbeitungsdauer
• Zufriedenheit der Mitarbeiter
• Spezialisierung und Erfahrung mit den speziellen
Reisethemen aufgrund der Amtsaufgaben der PEI
PEI Ja Mitarbeiter (z.B. Reisemanagement für WHO- 1,95 VZÄ = 3 Köpfe 56.540,52 102.974,09 €
Kooperationszentrum PEI)
• IT-Tool vorhanden, das mit dem PEI- ERP System
gekoppelt ist, somit alle Finanztransaktionen zu jeder
einzelnen Reise in einem System
RKI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
DIMDI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Für das BMVI besteht kein Bedarf an der Nutzung
des TM des BVA, da im BMVI auf Initiative der
Bundes-regierung (Moderne Verwaltung,
BMVI und BundOnline2005) nach Bündelung der
nachgeordn Dienstreiseangelegenheiten ein
ete ja Dienstleistungszentrum Reise für die 25.000 83 4.275.555
Behörden Beschäftigten des Ressorts vorhanden ist.
(ohne BEV) Diese Bündelung stellt ein kundenorientiertes,
wirtschaftliches und effizientes Travel Management
für das Ressort dar.
Drucksache 19/12219 – 22 – Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeInanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 3
Im Sondervermögen kann die Erledigung von Aufgaben durch Dritte nur gegen Kostenerstattung erfolgen. Kann nicht ermittelt werden, da das Travel
Aus diesem Grund nutzt das BEV nicht das DLZ Reisestelle des BAG. Da das Travel Management an allen Management von Mitarbeiterinnen und
BEV ja Standorten des BEV als personalwirtschaftlich geringfügige Teilaufgabe von den jeweiligen Mitarbeiterinnen Mitarbeitern
an allen Standorten des BEV als
und Mitarbeitern auf ihrem Dienstposten miterledigt wird, ist dies die wirtschaftlichste Aufgabenerledigung. personalwirtschaftlich geringfügige
Teilaufgabe auf ihrem jeweiligen Dienstposten
miterledigt wird.
Die Komplexität, Vielfältigkeit und Kurzfris-tigkeit
durchzuführender In- und Auslands-dienstreisen
erfordert insbesondere in der Vorbereitung ein
hohes Maß an Fexibilität. Dies gilt bei einer
obersten Bundesbehörde mit zwei Dienstsitzen,
die sich kontinuierlich zunehmend mit
europäischen und interna-tionalen
Fragestellungen wie denen des Um-weltschutzes
befasst und über einen dislo-zierten
Geschäftsbereich verfügt, in besonde-rem Maße.
Hierbei bestehen hohe Anforde-rungen
hinsichtlich an die Dienstleistungs-qualität bei
BMU ja 5,35 Planung und Durchführung von Dienstreisen – Vollzeitäquivalente 120.910,00 Euro 337.535,00 Euro
dies gilt auch mit Blick auf deren Umweltrelevanz.
Diesen Anforderungen kann durch eine interne
Bearbeitung wirtschaftlich und angemessen
nachgekommen werden. Ein „Outsourcing“
dieser Aufgaben wird - auch von Seiten der
Interessenvertretungen – vielfach kritisch
bewertet. Die kurz-fristig beabsichtigte
Einführung eines Travelmanagementsystems wird
die Dienstleistungsqualität und deren
Wirtschaftlichkeit weiter erhöhen und
Verfahrensabläufe straffen.
BfE ja Die Bearbeitung in Eigenregie ist flexibler und günstiger 2 Vollzeitäquivalente 45.200,00 Euro 114.026,00 Euro
Eine im Jahr 2017 durchgeführte
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung kam zu dem Ergebnis, dass es
BfS ja wirtschaftlicher ist, das TM nicht an das BVA 2 Vollzeitäquivalente 45.200,00 Euro 118.792,00 Euro
abzugeben, sondern die Bearbeitung im eigenen
Haus zu belassen.
Die Möglichkeit einer direkten Einsatzsteuerung der
personellen Ressourcen und der unmittelbaren
Erreichbarkeit und Ansprache vor Ort spricht für die
BfN ja Beibehaltung des status quo. Die Anzahl der an das 1,8 Vollzeitäquivalente 40.680,00 Euro 99.291,00 Euro
BVA abzugebenden Stellen wäre nicht
berechenbar,da diese bei steigendem Aufwand unter
Umständen nachträglich erhöht wird.
UBA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Unter Berücksichtigung der abzuwägenden Vor- Da keine Kosten- Da keine Kosten-
und Nachteile eines vollständigen Out-sourcings /Leistungsrechnung /Leistungsrechnung
von Dienstleistungen ist die Vorbe-reitung und durchgeführt wird, durchgeführt wird,
BMBF Ja Abwicklung von Dienstreisen im eigenen Haus Ø 8 VZÄ können keine können keine
unter Nutzung der bereitgestell-ten zentrale Beträge genannt Beträge genannt
Module insbesondere mit Blick auf die größere werden. werden.
Kundennähe nach wie vor sinnvoll.
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 23 – Drucksache 19/12219Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 3
hohe Anzahl an komplexen Auslandsdienstrei-sen 146.900,-- EUR 372.073,98
Auslandsdienstreisen mit großen Delega-tionen Beträge ermittelt nach Personal- und
BMZ Ja teilweise sehr kurfristige Dienstreisen 6,5 Sachkostenliste des BMF vom 12.04.2019
schnellere Abrechnung der Dienstreisen
Die jährlichen
Kosten für Lizenzen
und Wartung der
Reisekostensoftware
Durch die Presse- und Medienbetreuung, sind im IT-
insbesondere bei Gipfeln und auf Auslandsreisen Rahmenkonzept des
der Kanzlerin sind die Anforderungen im BPA BPA mit 8 TEUR
sehr heterogen und relativ komplex. Oft ist eine veranschlagt. Kosten
BPA JA sehr individuelle Planung notwendig, die einen 3 für 173.111,00 Euro
Grad an Reaktionszeit und Flexibilität Verbrauchsmateriali
voraussetzt, der nach unserem Dafürhalten mit en fallen nur noch in
den Standardbearbeitungsprozessen im BVA vernachlässigbarer
derzeit nicht abbildbar ist. Höhe an, da
weitestgehend
elektronische
Workflows genutzt
werden.
BKM Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BKGE Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Nein, bezogen auf 2 Bürosachbearbeiter/innen im mittleren Dienst ca. 38.100 € im ca. 99.972 € im
die in Haushaltsjahr auf Haushaltsjahr auf
Beantwortung der Basis der Basis der
Frage 4 genannte Sachkostensätze des Personalkostensätze
Zuständigkeitsvert BMF für 2019 (hier nur des BMF für die
eilung zwischen sächliche Entgeltgruppe 6 für
BStU BVA und BStU. Verwaltungsausgaben 2019 (2 BSB) Die Ausführungen entfällt und Büroräume)
zu den Fragen 7a
bis 7c beziehen
sich folglich nur
auf den vom BStU
ausgeführten
Aufgabenanteil.
BArch Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 4
Frage 12. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden nutzen die Beihilfebearbeitung des BVA?
a. Aus welchen Bundesministerien und Bundesbehörden erhält das BVA Aufträge zur Beihilfebearbeitung?
b. Welche Tätigkeiten im Rahmen der Beihilfebearbeitung werden weiterhin von den unter 10a genannten
Bundesministerien und Bundesbehörden übernommen?
c. Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und Bundesbehörden jeweils mit
der Beihilfebearbeitung beschäftigt (Aufgliederung nach Ministerium/Behörde) ?
Frage 12 Frage 12 a Frage 12 b Frage 12 c
Nutzung der Erhält das BVA von Welche Tätigkeiten im
Beihilfebearbeit Bundesministerien und Rahmen der Anzahl der Mitarbeiter/in die Behörde ung des BVA? Bundesbehörden Aufträge Beihilfebearbeitung mit der Beihilfebearbeitung
(Ja / nein ) zur Beihilfebearbeitung? übernehmen die unter beschäftigt sind (Ja / nein ) Frage 12 a) Genannten ?
BKAmt Ja Ja entfällt entfällt
BND nein nein entfällt entfällt
BMF Ja Ja entfällt entfällt
BZSt Ja Ja entfällt entfällt
ITZBund Ja Ja entfällt entfällt
Teilweise Soweit die Service-Center
Zoll Teilweise (ehemalige Zuständigkeit noch zuständig sind, Service-Center Komplettbearbeitung. 187,05 AK
Köln/Saarbrücken)
Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der
BMI Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der
BAA Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BADV Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BAMF Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BBK Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BBR Nein anderer Dienstleister
BDBOS Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BeschA Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BfV Ja Ja entfällt entfällt
Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der
BiB Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BISp Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der
BKA Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BKG Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BpB Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
BPOL Nein Nein keine Angabe keine Angabe
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 4
BSI Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
HS Bund Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
StBA Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
THW Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
ZITiS Die Beantwortung der Fragen 12 bis 15 entfällt, da sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Beihilfebearbeitung vom Bundesverwaltungsamt wahrgenommen werden.
Grundsatzfragen, 0,4 VZÄ (Kopfstelle mit
AA Ja Ja Widersprüche weiteren Aufgaben )
BMWi Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BAFA Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BAM Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BKartA Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BNetzA Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BGR Nein Nein keine Angabe keine Angabe
PTB Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BMJV Ja Ja entfällt entfällt
BfJ Ja Ja entfällt entfällt
DPMA Ja Ja entfällt entfällt
GBA Ja Ja entfällt entfällt
BMAS Ja Ja entfällt entfällt
BAuA Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BAG Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BSG Ja Ja entfällt entfällt
BVAmt Ja Ja entfällt entfällt
- Aufgaben der obersten
Dienstbehörde, die sich
aus der BBhV ergeben
und Bearbeiten von
Eingaben an die Leitung
BMVg und den
Wehrbauftragten des
Deutschen Bundestages
BMVg mit sowie an den
Geschäfts- Ja Ja Petitionsausschuss des
bereich Deutschen Bundestages
2
- Beihilfeberechnung für
die BwDienstellen in den
USA
- Im Rahmen der
Koordinierungsfunktion:
Bekanntgabe von
Informationen zur
Beihilfebearbeitung auf
Forderung des BVA
BMEL Nein Nein keine Angabe keine Angabe
Thünen-
Institut Nein Nein keine Angabe keine Angabe
MRI Nein Nein keine Angabe keine Angabe
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 4
BVL Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BSA Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BLE Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BfR Nein Nein keine Angabe keine Angabe
FLI Nein Nein keine Angabe keine Angabe
JKI Nein Nein keine Angabe keine Angabe
BMFSFJ
und BPjM Ja Ja entfällt entfällt
BAFzA Ja Ja entfällt entfällt
BMG Ja Ja entfällt entfällt
BZgA Ja Ja entfällt entfällt
BfArM Ja Ja entfällt entfällt
PEI Ja Ja entfällt entfällt
RKI Ja Ja entfällt entfällt
DIMDI Ja Ja entfällt entfällt
BMVI Nein Nein keine Angabe keine Angabe
alle
Geschäftsbe Nein Nein keine Angabe keine Angabe
hörden
BEV
(Sonderver Nein Nein keine Angabe keine Angabe
mögen)
BMU Ja Ja entfällt entfällt
BfE Ja Ja entfällt entfällt
BfS Ja Ja entfällt entfällt
BfN Ja Ja entfällt entfällt
UBA Ja Ja entfällt entfällt
BMBF JA JA entfällt entfällt
Festsetzung,
BMZ Ja Ja Bescheidung, Zahlbarmachung, entfällt
Auskünfte
BPA Ja Ja entfällt entfällt
BKM Ja Ja entfällt entfällt
BKGE Ja Ja entfällt entfällt
BStU Ja Ja entfällt entfällt
Bundesarchiv Ja Ja entfällt entfällt
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 5
13 Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden, die die
Frage Beihilfebearbeitung des BVA nutzen, im Gegenzug gestrichen?
14. Wie viele Stellen wurden bei den Bundesministerien und Bundesbehörden, die die
Beihilfebearbeitung des BVA nutzen, im Gegenzug mit anderen Aufgaben betraut?
Frage 13 Frage 14
Behörde Anzahl der Stellen die gestrichen wurden
Anzahl der Stellen die im Gegenzug mit anderen
Aufgaben betraut wurden
BKAmt 1 entfällt
BND entfällt entfällt
BMF entfällt entfällt
Seit Errichtung des BZSt erfolgt die Beihilfebearbeitung in einem Dienstleistungszentrum (BADV, später BVA).
BZSt Das BZSt hat daher bei der Errichtung für diese Aufgabe keine Stellen erhalten.
Zum Zeitpunkt der Errichtung des ITZBund war die Beihilfebearbeitung bereits außerhalb zentralisiert, das
ITZBund ITZBund hatte daher zu keiner Zeit Ressourcen für die Beihilfebearbeitung, die für eine Einsparung in
Betracht gekommen wären.
Zoll 0 66 AK
BMI entfällt entfällt
BAA entfällt entfällt
BADV entfällt entfällt
BAMF entfällt entfällt
BBK entfällt entfällt
BBR entfällt entfällt
BDBOS entfällt entfällt
BeschA entfällt entfällt
BfV entfällt entfällt
BiB entfällt entfällt
BISp entfällt entfällt
BKA entfällt entfällt
BKG entfällt entfällt
BpB entfällt entfällt
BPOL entfällt entfällt
BSI entfällt entfällt
HS Bund entfällt entfällt
StBA entfällt entfällt
THW entfällt entfällt
ZITiS entfällt entfällt
AA 3 entfällt
BMWi entfällt entfällt
BAFA entfällt entfällt
BAM entfällt entfällt
BKartA entfällt entfällt
BNetzA entfällt entfällt
BGR entfällt entfällt
PTB entfällt entfällt
Eine Beantwortung ist nicht möglich, da Planstellen nicht einzelnen Organisationseinheiten
BMJV zugewiesen werden.
BfJ wegen Zeitablaufs nicht mehr feststellbar
DPMA wegen Zeitablaufs nicht mehr feststellbar
GBA * entfällt entfällt
BMAS entfällt entfällt
BAuA entfällt entfällt
BAG entfällt entfällt
BSG entfällt 1
BVAmt 1 entfällt
Im Zuge der Verlagerung der nicht feststellbar
Personalabrechnung wurden 1.426,5
Haushaltsstellen (Planstellen und Stellen) in
BMVg den Einzelplan 06 verlagert. (Die
Haushaltsstellen, die in den Bereich der
Beihilfe verlangert wurden, können nicht
gesondert angegeben werden.)
BMEL entfällt entfällt
Thünen-
Institut entfällt entfällt
MRI entfällt entfällt
BVL entfällt entfällt
BSA entfällt entfällt
BLE entfällt entfällt
BfR entfällt entfällt
FLI entfällt entfällt
JKI entfällt entfällt
BMFSFJ
und BPjM 1 0,5
BAFzA 1 entfällt
BMG entfällt 2
BZgA entfällt 0,1 VZÄ
BfArM entfällt entfällt
PEI entfällt entfällt
RKI entfällt 0.5
DIMDI entfällt 0,2
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 5
BMVI entfällt entfällt
BMU 1 Stelle zum BVA verlagert entfällt
BfE entfällt entfällt
BfS entfällt 1
BfN entfällt 0,4
UBA entfällt 1
BMBF entfällt entfällt
BMZ 1 entfällt
BPA entfällt nicht feststellbar
BKM entfällt entfällt
BKGE entfällt entfällt
BStU entfällt 2
BArch entfällt 0,5 mD 0,5 gD
*Zur Erläuterung siehe unter Frage 13 und 14 im Antwortentwurf
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 6
Frage 15. Welche Bundesministerien und Bundesbehörden verzichten auf die Nutzung der Beihilfebearbeitung des BVA?
a. Wie viele Mitarbeiter sind in diesen Bundesministerien und Bundesbehörden mit der Beihilfebearbeitung beschäftigt?
b. Mit welcher Begründung nutzen diese Bundesministerien und Bundesbehörden die Beihilfebearbeitung des BVA nicht?
c. Welche Personal- und Verwaltungskosten entstehen diesen Bundesministerien und Bundesbehörden durch die hausintern durchgeführte
Beihilfebearbeitung (Aufgliederung nach Ministerium/Behörde)?
Frage 15 Frage 15 b Frage 15 a Frage 15 c Frage 15 c
Verzicht auf Anzahl der Summe der Summe der
Nutzung der Mitarbeiter/in die mit Verwaltungskosten Personalkosten die
Behörde Beihilfebearbeit Warum wird die Beihilfebearbeitung nicht der die durch die eigene durch die eigene
ung des BVA? genutzt? (Begründung): Beihilfebearbeitung hausinterne hausinterne
(Ja / Nein) beschäftigt sind Durchführung Durchführung entstehen entstehen
BKAmt Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BND Ja Antwoten zu den Fragen 15 a-c liegen als Verschlusssache vor
BMF Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BZSt Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
ITZBund Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Zoll Teilweise Abgabe an BVA geplant. 187,05 AK 4.227.348 € 11.472.299 €
BMI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BAA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BADV Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BAMF Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BBK Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BBR Ja anderer Dienstleister (Ressortwechsel)
BDBOS Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BeschA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfV Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BiB Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BISp Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BKA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BKG Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BpB Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Die Beihilfebearbeitung der Angehörigen der Die Bundespolizei setzt Für die 24 Für die 24
Bundespolizei erfolgte bereits in der Altorganisation derzeit 24 Vollzeitäquivalente in Vollzeitäquivalente in
bis zum Jahr 2008 durch die Bundespolizei selbst. Mitarbeiterinnen und der Beihilfestelle der der Beihilfestelle der
Die Bearbeitung wurde durch die Neuorganisation im Mitarbeiter (gleich Bundespolizei Bundespolizei
Jahr 2008 im Referat 73 Bundespolizeipräsidium Vollzeitäquivalente) für entstehen jährlich ca. entstehen jährlich ca.
zentralisiert. die Bearbeitung der 1.110 TEuro an 1.479 TEuro an
Seit Mai 2018 befindet sich das Beihilfe seiner Verwaltungskosten. Personalkosten.
Bundespolizeipräsidium mit dem BVA im Gespräch Angehörigen ein.
darüber, ob perspektivisch die Beihilfebearbeitung
der Bundespolizei durch das BVA übernommen wird.
Hierzu fanden bereits verschiedene Gespräche statt,
u.a. zu Fragen einer möglichen infrastrukturellen
Versorgung (Standort, Ausstattung, Poststelle,
BPOL Ja Liegenschaftsarbeiter, IT-Anbindung,
Verbrauchsmaterialien), Stellenkompensationen und
möglichen Anschlussver-wendungen des
Bestandspersonals. Maßgeblich für die Entscheidung
über die Abgabe der Beihilfebearbeitung an das
Bundesverwaltungsamt wird sein, dass weder für die
beihilfeberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in Bezug auf Qualität und Bearbeitungsdauer
Nachteile entstehen, noch das die aktuell in der
Beihilfebearbeitung eingesetzten Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter Nachteile im beruflichen Fortkommen
entstehen. Weitere Gespräche und ein Ergebnis
stehen noch aus.
BSI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
HS Bund Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
StBA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
THW Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
ZITiS Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
AA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMWi Ja Da im Bereich «Beihilfe» alle Behörden und
BAFA Ja Versorgungsempfänger des Geschäftsbereichs des
BAM Ja BMWi durch die Bundesnetzagentur bearbeitet
BKartA Ja werden, ist die Anzahl der Mitarbeiter und die Höhe 26 2.450.189,00 Euro
BNetzA Ja der Personal- und Verwaltungskosten
BGR Ja zusammengefasst.
PTB Ja
BMJV Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfJ Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
DPMA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
GBA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMAS Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Ja Es wird ein Dienstleistungszentrum der BAuA Bundesnetzagentur in Anspruch genommen. entfällt entfällt entfällt
BAG Ja Nutzung eines anderen DLZ (Bundesnetzag.) entfällt entfällt entfällt
BSG Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BVAmt Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMVg Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMEL Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
Thünen-Institu Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
MRI Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
BVL Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
Inanspruchnahme der Dienstleistungen des BVA Anlage 6
BSA Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
Die BLE ist Dienstleister für das BMEL und den
BLE Ja Geschäftsbereich. 6,55 190.000 Euro/Jahr 475.000 Euro/Jahr
BfR Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
FLI Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
JKI Ja Nutzung der BLE als Dienstleister entfällt entfällt entfällt
BMFSFJ
und BPjM Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BAFzA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMG Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BZgA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfArM Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
PEI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
RKI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
DIMDI Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Die Beihilfebearbeitung wurde mit Errichtung der
BAV am 1. Juli 2013 dorthin integriert. Sie nimmt
die Beihilfebearbeitung für rund 12.500 aktive und
BMVI und pensionierte Beamte wahr. Durch die im BMVI
nachgeordn
Ja gebündelt wahrgenommene Beihilfebearbeitung
132.000 darunter 1.756.000 inkl. 10%
ete in der BAV werden mögliche Synergien 35 MA (30,4 VZÄ) 80.000 für Porto und Verwaltungsoverhe
Behörden
(ohne BEV) ausgeschöpft. Die wirtschaftliche
Zustellung ad
Aufgabenerledigung wurde in einem vom BRH
2017 durchgeführten Leistungsvergleich
zwischen 6 Beihilfestellen des Bundes bestätigt.
Wirtschaftlichkeitsaspekte: wegen der Eigenschaft als
BEV Ja Sondervermögen müsste für Dienstleistung durch 0,3 VZÄ 8.600 26.000
Dritte gezahlt werden.
BMU Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfE Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfS Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BfN Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
UBA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMBF Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BMZ Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BPA Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BKM Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BKGE Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BStU Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
BArch Nein entfällt entfällt entfällt entfällt
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
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