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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet
Vectoring statt Gigabit-Gesellschaft
(insgesamt 13 Einzelfragen)
Fraktion
FDP
Ressort
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Datum
20.08.2019
Antwortdauer
14 Tage
Aktualisiert
26.07.2022
Offizielle Quellen und Volltext
Die verlinkten PDFs stammen direkt vom Dokumentenserver des Deutschen Bundestages.
BT19/1216606.08.2019
Vectoring statt Gigabit-Gesellschaft
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag Drucksache 19/12166
19. Wahlperiode 06.08.2019
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Oliver Luksic, Frank Sitta, Renata Alt, Jens Beeck,
Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Karlheinz Busen, Christian Dürr,
Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Otto Fricke, Katrin Helling-Plahr,
Markus Herbrand, Manuel Höferlin, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Gyde Jensen,
Dr. Christian Jung, Thomas L. Kemmerich, Karsten Klein, Konstantin Kuhle,
Alexander Müller, Roman Müller-Böhm, Bernd Reuther, Matthias Seestern-Pauly,
Bettina Stark-Watzinger, Linda Teuteberg, Michael Theurer und
der Fraktion der FDP
Vectoring statt Gigabit-Gesellschaft
In ihrem Koalitionsvertrag versprechen CDU, CSU und SPD, den Weg zur
Gigabit-Gesellschaft mit höchster Priorität zu verfolgen. Autonomes Fahren,
Telemedizin und viele weitere heute noch nicht absehbare digitale Anwendungen
sollen nach den Plänen der Bundesregierung und der Europäischen Union
realisierbar werden. Dafür bedarf es zwingend einer hochleistungsfähigen und
zukunftsfähigen digitale Infrastruktur, nämlich Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude in
Deutschland. Allerdings liegt Deutschland mit einstelligen Prozentwerten bei
direkten Glasfaseranschlüssen bis in die Häuser und Wohnungen (FTTB/H) weit
von der europäischen Spitze entfernt (www.welt.de/debatte/kommentare/article
191917195/Breitbandausbau-Wo-bleibt-unser-leistungsfaehiges-Datennetz.html).
Aufgrund der Entscheidung in der vorherigen Legislaturperiode, mithilfe von
kupferbasiertem Vectoring den Netzausbau voranzutreiben, ist nach Ansicht der
Fragesteller der, im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
versprochene, „Netzinfrastrukturwechsel zu Glasfaser“, möglichst direkt bis zum Haus
und damit der flächendeckende Ausbau von Gigabit-Netzen bis 2025 verschleppt
worden. Stattdessen sind sowohl privatwirtschaftliche als auch öffentliche Mittel
in die Übergangstechnologie Vectoring geflossen, die nach Ansicht der
Fragesteller den wachsenden Anforderungen der Digitalisierung mittel- und langfristig
nicht genügen kann.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Wie bewertet die Bundesregierung den im EU-Vergleich niedrigen Anteil
von FTTB/H-Anschlüssen bei den in Deutschland verfügbaren
Breitbandanschlüssen?
2. Wie hoch war die Zahl der mit Bundesmitteln geförderten Projekte, bei
denen Vectoring oder Super-Vectoring Anwendung findet, im Jahr 2018, und
wie ist sie aktuell?
3. Sind in Förderprojekten Haushalte, Unternehmen oder Schulen mit
unterschiedlichen Technologien versorgt worden (bitte nach Projekten einzeln
auflisten)?
4. Bis wann werden alle laufenden Projekte, bei denen Vectoring oder Super-
Vectoring Anwendung findet, nach Kenntnis der Bundesregierung
abgeschlossen sein?
5. Wie lange werden Projekte, bei denen Vectoring oder Super-Vectoring
Anwendung findet, noch durch Bundesmittel gefördert werden?
6. In welcher Höhe wurden und werden jeweils Mittel aus dem Bundeshaushalt
2018 und dem Bundeshaushalt 2019 für den Aus- und Weiterbau sowie
Abschluss von Projekten verwendet, bei denen Vectoring oder Super-Vectoring
eingesetzt wird?
7. Sind nach aktuellem Kenntnisstand der Bundesregierung Mittel für den Aus-
und Weiterbau sowie Abschluss von Projekten, bei denen Vectoring oder
Super-Vectoring eingesetzt wird, im Bundeshaushalt 2020 eingeplant?
8. Wie viele Breitbandausbauprojekte hat der Bund nach dem sog. Relaunch
des Förderprogramms neu bewilligt (bitte nach Projekten mitsamt
Förderhöhe auflisten)?
9. Warum veröffentlicht die Bundesregierung über die interaktive Förderkarte
hinaus keine zusammenfassende und fortlaufend aktualisierte Übersicht über
die erteilten Förderbescheide im Rahmen des Breitbandförderprogramms
(Ziffern 3.1 bis 3.3. der Breitbandförderrichtlinie) des Bundes?
10. Wie bewertet die Bundesregierung den im Hinblick auf die Nutzung von
Synergien beim Breitbandausbau, infolge des DigiNetz-Gesetzes
überarbeiteten Infrastrukturatlas, und gibt es hierzu eine Evaluation der
Bundesregierung?
11. Wie wird sichergestellt, dass aktuelle Daten in den Infrastrukturatlas Eingang
finden, und inwieweit ist die Vollständigkeit des Atlas gewährleistet?
12. Wie viele Bauarbeiten an Versorgungsnetzen sind im Jahr 2018 im
Infrastrukturatlas der Bundesnetzagentur insgesamt sowie im Jahr 2019 erfasst
worden, und bei wie vielen dieser Projekte wurden zusätzlich
Baumaßnahmen für den Breitbandausbau durchgeführt?
13. Von wie vielen Bauprojekten zum Breitbandausbau sowie von wie vielen
Ausbauprojekten bei Versorgungsnetzen sowie bei Straßen-, Schienen- und
Wasserwegen im Jahr 2018 hat die Bundesregierung insgesamt Kenntnis?
Berlin, den 18. Juli 2019
Christian Lindner und Fraktion
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
BT19/1252220.08.2019
auf die Kleine Anfrage - Drucksache 19/12166 - Vectoring statt Gigabit-Gesellschaft
AntwortAntwort
Volltext (unformatiert)
[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale
Infrastruktur vom 16. August 2019 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 19/12522
19. Wahlperiode 20.08.2019
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Oliver Luksic, Frank Sitta, Renata Alt,
weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
– Drucksache 19/12166 –
Vectoring statt Gigabit-Gesellschaft
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
In ihrem Koalitionsvertrag versprechen CDU, CSU und SPD, den Weg zur
Gigabit-Gesellschaft mit höchster Priorität zu verfolgen. Autonomes Fahren,
Telemedizin und viele weitere heute noch nicht absehbare digitale Anwendungen
sollen nach den Plänen der Bundesregierung und der Europäischen Union
realisierbar werden. Dafür bedarf es zwingend einer hochleistungsfähigen und
zukunftsfähigen digitale Infrastruktur, nämlich Glasfaseranschlüsse bis in die
Gebäude in Deutschland. Allerdings liegt Deutschland mit einstelligen
Prozentwerten bei direkten Glasfaseranschlüssen bis in die Häuser und Wohnungen
(FTTB/H) weit von der europäischen Spitze entfernt (www.welt.de/debatte/
kommentare/article191917195/Breitbandausbau-Wo-bleibt-unser-leistungsfaehiges-
Datennetz.html). Aufgrund der Entscheidung in der vorherigen
Legislaturperiode, mithilfe von kupferbasiertem Vectoring den Netzausbau voranzutreiben,
ist nach Ansicht der Fragesteller der, im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU
und SPD versprochene, „Netzinfrastrukturwechsel zu Glasfaser“, möglichst
direkt bis zum Haus und damit der flächendeckende Ausbau von Gigabit-Netzen
bis 2025 verschleppt worden. Stattdessen sind sowohl privatwirtschaftliche als
auch öffentliche Mittel in die Übergangstechnologie Vectoring geflossen, die
nach Ansicht der Fragesteller den wachsenden Anforderungen der
Digitalisierung mittel- und langfristig nicht genügen kann.
1. Wie bewertet die Bundesregierung den im EU-Vergleich niedrigen Anteil von
FTTB/H-Anschlüssen bei den in Deutschland verfügbaren Breitbandanschlüssen?
Nach der jährlichen Untersuchung der EU-Kommission „Broadband Coverage in
Europe“ verfügt Deutschland je nach Technologie beim schnellen Internet über
eine mittlere bis gute Versorgung. Insbesondere bedarf eine Bewertung der
Gigabitversorgung einer Einbeziehung von TV-Kabelnetzen (HFC-Netze). Die
Bundesregierung will in Deutschland bis 2025 einen flächendeckenden Ausbau
mit Gigabit-Netzen erreichen. Ende 2018 sind in Deutschland 27,3 Prozent der
Haushalte mit gigabitfähigen Anschlüssen versorgt – davon sind 9,0 Prozent der
Haushalte direkt mit Glasfaser (FTTB/H) angeschlossen. Die übrigen Haushalte
werden über HFC-Netze gigabitfähig versorgt, die bereits auf den Standard
DOCSIS 3.1 umgestellt wurden.
2. Wie hoch war die Zahl der mit Bundesmitteln geförderten Projekte, bei
denen Vectoring oder Super-Vectoring Anwendung findet, im Jahr 2018, und
wie ist sie aktuell?
5. Wie lange werden Projekte, bei denen Vectoring oder Super-Vectoring
Anwendung findet, noch durch Bundesmittel gefördert werden?
Die Fragen 2 und 5 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Im Jahr 2018 sind 13 Zuwendungsbescheide ergangen, in denen Vectoring/VDSL
als zukünftig verwendete Technologie angegeben wurde. Seit dem Relaunch des
Programms am 1. August 2018 wird bei Neuanträgen ausschließlich der Ausbau
mit Glasfaser mindestens bis zur Grundstücksgrenze gefördert.
3. Sind in Förderprojekten Haushalte, Unternehmen oder Schulen mit
unterschiedlichen Technologien versorgt worden (bitte nach Projekten einzeln
auflisten)?
Es wird auf die Anlage 1 verwiesen.
4. Bis wann werden alle laufenden Projekte, bei denen Vectoring oder Super-
Vectoring Anwendung findet, nach Kenntnis der Bundesregierung
abgeschlossen sein?
Das letzte Projekt, welches Vectoring berücksichtigt, wird bis zum 30. April 2022
abgeschlossen sein.
6. In welcher Höhe wurden und werden jeweils Mittel aus dem Bundeshaushalt
2018 und dem Bundeshaushalt 2019 für den Aus- und Weiterbau sowie
Abschluss von Projekten verwendet, bei denen Vectoring oder Super-Vectoring
eingesetzt wird?
Es wird auf die Anlage 2 verwiesen.
7. Sind nach aktuellem Kenntnisstand der Bundesregierung Mittel für den Aus-
und Weiterbau sowie Abschluss von Projekten, bei denen Vectoring oder
Super-Vectoring eingesetzt wird, im Bundeshaushalt 2020 eingeplant?
Nach derzeitigem Planungsstand sind im Bundeshaushalt 2020 Mittel zur
Finanzierung bereits bewilligter Projekte, in denen Vectoring zum Einsatz kommt,
vorgesehen.
8. Wie viele Breitbandausbauprojekte hat der Bund nach dem sog. Relaunch
des Förderprogramms neu bewilligt (bitte nach Projekten mitsamt
Förderhöhe auflisten)?
Es wird auf die Anlage 3 verwiesen.
9. Warum veröffentlicht die Bundesregierung über die interaktive Förderkarte
hinaus keine zusammenfassende und fortlaufend aktualisierte Übersicht über
die erteilten Förderbescheide im Rahmen des Breitbandförderprogramms
(Ziffern 3.1 bis 3.3. der Breitbandförderrichtlinie) des Bundes?
Die Förderkarte wird in Kürze in den Breitbandatlas integriert und fortlaufend
aktualisiert. Diese wird die bewilligten Förderbescheide enthalten.
10. Wie bewertet die Bundesregierung den im Hinblick auf die Nutzung von
Synergien beim Breitbandausbau, infolge des DigiNetz-Gesetzes
überarbeiteten Infrastrukturatlas, und gibt es hierzu eine Evaluation der
Bundesregierung?
Die Richtlinie (EU) 2018/1972 über den europäischen Kodex für die
elektronische Kommunikation, die bis zum 21. Dezember 2020 in nationales Recht
umzusetzen ist, enthält Vorgaben zu geografischen Erhebungen der
Breitbandverfügbarkeit. Im Zuge der Umsetzung dieser Vorgaben ist beabsichtigt, bestehende
Planungs- und Informationsinstrumente fortzuschreiben und ggf. zu
konsolidieren, um die Nutzung zu vereinfachen und den Informationsgehalt zu erhöhen.
11. Wie wird sichergestellt, dass aktuelle Daten in den Infrastrukturatlas
Eingang finden, und inwieweit ist die Vollständigkeit des Atlas gewährleistet?
Der Infrastrukturatlas wird regelmäßig mit Datenaktualisierungen versorgt.
Darüber hinaus erfolgt eine ständige Neuverpflichtung zur Datenlieferung von
weiteren Eigentümern oder Betreibern öffentlicher Versorgungsnetze.
Die Datenlieferanten des Infrastrukturatlas sind verpflichtet, jährlich zum 1. Juli
ihre Daten zu aktualisieren. Darüber hinaus können der Bundesnetzagentur
unterjährig aktuelle Daten geliefert werden. Der Infrastrukturatlas enthält derzeit
Daten von etwa 900 Datenlieferanten. Die Bundesnetzagentur befindet sich in
einem stetigen Prozess der Identifizierung und Verpflichtung von
Infrastrukturinhabern.
12. Wie viele Bauarbeiten an Versorgungsnetzen sind im Jahr 2018 im
Infrastrukturatlas der Bundesnetzagentur insgesamt sowie im Jahr 2019 erfasst
worden, und bei wie vielen dieser Projekte wurden zusätzlich
Baumaßnahmen für den Breitbandausbau durchgeführt?
Bislang wurden im Jahr 2019 20 Baumaßnahmen gemeldet und erfasst. Im Jahr
2018 waren es 51 Baumaßnahmen. Aus den freiwilligen Angaben der
Datenlieferanten der Bauarbeiten ergeben sich bei sechs der 2019 gemeldeten
Baumaßnahmen konkrete Hinweise auf zusätzliche Maßnahmen für den Breitbandausbau.
Gemäß § 77h Absatz 6 TKG müssen Eigentümer oder Betreiber eines
öffentlichen Versorgungsnetzes Informationen nur dann an die Bundesnetzagentur
melden, wenn ein Antrag von Eigentümern oder Betreibern eines öffentlichen
Telekommunikationsnetzes auf Erteilung von Informationen über Bauarbeiten gemäß
§ 77h Absatz 1 TKG bei ihnen eingegangen ist und eine Informationserteilung
nach § 77h Absatz 2 TKG erfolgte.
13. Von wie vielen Bauprojekten zum Breitbandausbau sowie von wie vielen
Ausbauprojekten bei Versorgungsnetzen sowie bei Straßen-, Schienen- und
Wasserwegen im Jahr 2018 hat die Bundesregierung insgesamt Kenntnis?
Im Bundesförderprogramm Breitband konnten 689 Anträge auf Projektförderung
mit einem Fördervolumen von rund 4,5 Mrd. Euro bewilligt werden. Zu
Bauvorhaben im Bereich Straßen-, Schienen- und Wasserwegen sowie
Versorgungsnetzen, liegen der Bundesregierung keine Angaben vor.
Anlage 1
Förderprojekte mit unterschiedlichen Technologien (Stand:07.08.2019)
Antragsteller Bundesland
Landkreis Goslar NI
Rhein-Sieg-Kreis NW
Landkreis Schaumburg NI
Breitband Main-Kinzig GmbH HE
Landkreis Neuwied RP
Landkreis Rottweil BW
Kreis Olpe NW
Landkreis Northeim NI
Landkreis Stade NI
Kreis Altenkirchen RP
Landkreis Limburg-Weilburg HE
Gemeinde Muldestausee ST
Gemeinde Hohe Börde ST
Burgenlandkreis ST
Landkreis Jerichower Land ST
Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen MV
Stadt Löffingen BW
Landkreis Fulda HE
Rheingau-Taunus-Kreis HE
Stadt Zerbst ST
Landkreis Harz ST
Landkreis Harz ST
Lutherstadt Wittenberg ST
Main-Tauber-Kreis BW
Region Hannover NI
Landkreis Mansfeld-Südharz ST
Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen MV
Kreis Siegen-Wittgenstein NW
Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen MV
Landkreis Kyffhäuserkreis TH
Landkreis Dahme-Spreewald BB
Landkreis Bernkastel-Wittlich RP
Landkreis Emsland NI
TELKOS Telekommunikationsgesellschaft mbH Landkreis Osnabrück NI
Zweckverband INFOKOM NW
Landkreis Südwestpfalz RP
Landkreis Holzminden NI
Landkreis Ammerland NI
Landkreis Cloppenburg NI
Landkreis Saalekreis ST
Kreis Düren NW
Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen MV
Stadt Aken (Elbe) ST
Stadt Raguhn-Jeßnitz ST
Kreis Lippe NW
Landkreis Mansfeld-Südharz ST
Mayen-Koblenz RP
Gemeinde Taufkirchen (Vils) BY
Stadt Dessau-Roßlau ST
Landkreis Oldenburg NI
Breitband Marburg-Biedenkopf GmbH HE
Salzlandkreis ST
Südliche Weinstrasse RP
Lahn-Dill-Kreis HE
Eifelkreis Bitburg-Prüm RP
Eifelkreis Bitburg-Prüm RP
Saale-Orla-Kreis TH
Landkreis Wittmund NI
Gemeinde Langenweißbach SN
Landkreis Trier-Saarburg RP
Landkreis Vulkaneifel RP
Stadt Hartenstein SN
Landkreis Osterholz NI
Oberbergischer Kreis - Der Landrat NW
Gemeinde Engelsberg BY
Stadt Neudenau BW
Cleebronn BW
Stadt Essen NW
Markt Wallersdorf BY
Markt Windorf BY
Gemeinde Prackenbach BY
Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen MV
Gemeinde Eppendorf SN
Landkreis Alzey-Worms RP
Stadt Rehau BY
Bad Schmiedeberg ST
Gemeinde Osternienburger Land ST
Stadt Waldshut-Tiengen BW
Gemeinde Trebendorf SN
Kreis Viersen NW
© BMVI
Anlage 2
Breitbandausbau - Vectoring/Super-Vectoring - Mittelabfluss 2018 und 2019 (Stand 07.08.2019)
Zuwendungsempfänger Mittelabfluss 2018 Mittelabfluss 2019
Breitband Main-Kinzig GmbH 2.287.568,00 € 1.652.544,70 €
Eifelkreis Bitburg-Prüm - € 432.324,00 €
Gemeinde Hohe Börde 203.735,70 € - €
Kreis Olpe 967.968,54 € 1.637.480,15 €
Landkreis Altenkirchen 1.087.046,56 € 1.630.569,84 €
Landkreis Ammerland 682.948,27 € - €
Landkreis Bernkastel-Wittlich 2.606.788,18 € 1.283.373,13 €
Landkreis Cloppenburg 1.578.522,38 € - €
Landkreis Emmendingen 3.005.800,00 € 553.700,00 €
Landkreis Emsland 592.301,40 € 1.938.080,33 €
Landkreis Fulda 7.349.405,81 € 1.833.691,67 €
Landkreis Goslar 98.774,32 € 26.025,02 €
Landkreis Main-Tauber-Kreis 4.504.603,68 € 1.050.024,16 €
Landkreis Neuwied 4.895.579,95 € - €
Landkreis Rottweil 5.923.000,00 € - €
Landkreis Stade 1.659.589,89 € - €
Landkreis Trier-Saarburg 263.468,08 € 1.155.180,89 €
Landkreis Vulkaneifel - € 1.562.237,08 €
Landkreis Wesermarsch - € 1.107.690,19 €
Salzlandkreis 673.254,90 € - €
Stadt Dessau-Roßlau 158.000,00 € - €
Stadt Löffingen - € 376.295,40 €
Summe 38.538.355,66 € 16.239.216,56 €
©Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Hinweis: Berücksichtigt wurden alle Bewilligungen zum Stand: 07.08.2019 - Änderungen vorbehalten.
Anlage 3
Förderzusagen Breitbandausbau im Rahmen des 6. Förderaufrufs, 2. Aufrufs Sonderprogramm Gewerbegebiete
und 1. Aufrufs Sonderprogramm Schulen und Krankenhäuser (Stand 06.08.2019)
Zuwendungsempfänger Bewilligte Fördersumme
Breitband Grafschaft Bentheim GmbH & Co. KG 24.500.000,00 €
Breitband Grafschaft Bentheim GmbH & Co. KG 21.982.500,00 €
Breitbandzweckverband der Ämter Dänischenhagen, Dänischer Wohld und Hüttener Berge 10.720.689,00 €
Gemeinde Bernhardswald 650.000,00 €
Gemeinde Bockau 1.286.282,00 €
Gemeinde Braunsbach 2.600.000,00 €
Gemeinde Dörentrup 150.000,00 €
Gemeinde Dürrröhrsdorf-Dittersbach 720.000,00 €
Gemeinde Erlau 5.057.161,00 €
Gemeinde Extertal 100.000,00 €
Gemeinde Kalletal 100.000,00 €
Gemeinde Klipphausen 11.750.000,00 €
Gemeinde Klipphausen 750.000,00 €
Gemeinde Königsfeld 2.798.742,00 €
Gemeinde Kupferzell 1.640.000,00 €
Gemeinde Leopoldshöhe 100.000,00 €
Gemeinde Lohmen 560.000,00 €
Gemeinde Morsbach 1.900.000,00 €
Gemeinde Nottuln 150.000,00 €
Gemeinde Oberhaching 325.000,00 €
Gemeinde Ruderting 120.000,00 €
Gemeinde Striegistal 9.584.157,00 €
Gemeinde Themalbad Wiesenbad 1.473.034,00 €
Gemeinde Thiendorf 600.000,00 €
Gemeindeverwaltung Bannewitz 5.488.055,00 €
Hanse- und Universitätsstadt Rostock 17.200.000,00 €
Hochsauerlandkreis 29.350.000,00 €
IKbit Interkommunales Breitbandnetz Eigenbetrieb der Gemeinde Fürth 700.000,00 €
IKZ Spiegelberg, Aspach, Beilstein und Oberstenfeld 2.064.888,00 €
Kreis Bergstraße 750.000,00 €
Kreis Olpe 550.000,00 €
Kreis Olpe 550.000,00 €
Kreis Olpe 700.000,00 €
Kreis Olpe 100.000,00 €
Kreis Olpe 500.000,00 €
Kreis Olpe 100.000,00 €
Kreis Olpe 250.000,00 €
Kreis Olpe 20.000.000,00 €
Kreis Paderborn 27.966.418,00 €
Kreis Paderborn 20.523.531,00 €
Kreis Siegen-Wittgenstein 23.551.251,00 €
Kreis Soest 30.000.000,00 €
Kreis Viersen 23.056.566,00 €
Landeshauptstadt Schwerin 7.250.000,00 €
Landeshauptstadt Wiesbaden 1.000.000,00 €
Landkreis Ammerland 850.000,00 €
Landkreis Ammerland 30.000.000,00 €
Landkreis Fulda 1.500.000,00 €
Landkreis Holzminden 1.400.000,00 €
Landkreis Karlsruhe 600.000,00 €
Landkreis Karlsruhe 925.000,00 €
Landkreis Karlsruhe 690.270,00 €
Landkreis Leer 30.000.000,00 €
Landkreis Leer 550.000,00 €
Zuwendungsempfänger Bewilligte Fördersumme
Landkreis Leer 500.000,00 €
Landkreis Leer 360.000,00 €
Landkreis Leer 500.000,00 €
Landkreis Leer 700.000,00 €
Landkreis Leer 150.000,00 €
Landkreis Leer 400.000,00 €
Landkreis Leer 120.000,00 €
Landkreis Leer 480.000,00 €
Landkreis Leer 100.000,00 €
Landkreis Leer 540.000,00 €
Landkreis Leer 560.000,00 €
Landkreis Leer 480.000,00 €
Landkreis Ludwigslust-Parchim 707.865,00 €
Landkreis Ludwigslust-Parchim 1.771.157,00 €
Landkreis Mansfeld-Südharz 9.100.000,00 €
Landkreis Mittelsachsen - Cluster A 12.572.336,00 €
Landkreis Mittelsachsen - Cluster B 29.594.700,00 €
Landkreis Northeim 12.828.000,00 €
Landkreis Rotenburg (Wümme) 16.631.648,00 €
Landkreis Schwäbisch Hall stellvertretend für die Gemeinde Blaufelden 8.968.356,00 €
Landkreis Vorpommern-Rügen 1.020.000,00 €
Main-Taunus-Kreis 1.500.000,00 €
Marktgemeinde Waging a. See 1.500.000,00 €
Neckar-Odenwald-Kreis 15.750.000,00 €
Rheingau-Taunus-Kreis 140.000,00 €
Stadt Altenberg 1.350.000,00 €
Stadt Bad Arolsen 430.000,00 €
Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel 660.000,00 €
Stadt Bad Wurzach 399.138,00 €
Stadt Blomberg 100.000,00 €
Stadt Coesfeld 755.000,00 €
Stadt Coesfeld 750.000,00 €
Stadt Coesfeld 250.000,00 €
Stadt Eschweiler 1.800.000,00 €
Stadt Essen 550.000,00 €
Stadt Essen 150.000,00 €
Stadt Essen 250.000,00 €
Stadt Essen 200.000,00 €
Stadt Essen 250.000,00 €
Stadt Essen 250.000,00 €
Stadt Essen 200.000,00 €
Stadt Essen 50.000,00 €
Stadt Essen 300.000,00 €
Stadt Essen 250.000,00 €
Stadt Essen 150.000,00 €
Stadt Essen 450.000,00 €
Stadt Essen 150.000,00 €
Stadt Essen 100.000,00 €
Stadt Essen 100.000,00 €
Stadt Essen 1.000.000,00 €
Stadt Grafenau 1.608.830,00 €
Stadt Grimma 24.357.606,00 €
Stadt Grimma 330.000,00 €
Stadt Grimma 540.000,00 €
Stadt Horn-Bad Meinberg 100.000,00 €
Stadt Karlsruhe 981.750,00 €
Stadt Karlsruhe 803.250,00 €
Zuwendungsempfänger Bewilligte Fördersumme
Stadt Karlsruhe 791.350,00 €
Stadt Lößnitz 3.500.606,00 €
Stadt Lügde 100.000,00 €
Stadt Monschau 200.000,00 €
Stadt Münster 19.404.514,00 €
Stadt Nossen 4.450.000,00 €
Stadt Ostfildern 900.000,00 €
Stadt Pirna 6.004.178,00 €
Stadt Schieder-Schwalenberg 50.000,00 €
Stadt Sindelfingen 3.450.000,00 €
Stadt Stolpen 1.820.000,00 €
Stadt Tharandt 2.546.903,00 €
Stadt Tirschenreuth 1.000.000,00 €
Stadt Waldkirchen 1.650.000,00 €
Stadt Wehlen 420.000,00 €
Stadt Wiesensteig 600.000,00 €
Stadtverwaltung Sebnitz 1.372.000,00 €
Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH 2.235.000,00 €
TELKOS Telekommunikationsgesellschaft mbH Landkreis Osnabrück 30.000.000,00 €
Zweckverband "NGA-Netz Darmstadt Dieburg" 16.000.000,00 €
Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis 11.676.600,00 €
Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg 534.917,00 €
Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg 2.843.256,00 €
Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg 670.260,00 €
Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg 981.042,00 €
Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg 600.000,00 €
Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg 179.095,00 €
Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen 11.200.000,00 €
Zweckverband High-Speed-Netz-Rhein-Neckar 746.725,00 €
Summe
Anzahl
660.299.626,00 €
140
©Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Hinweis: Berücksichtigt wurden alle Bewilligungen zum Stand: 06.08.2019 - Änderungen vorbehalten.
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
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ISSN 0722-8333]
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