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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet

Wintertourismus in Deutschland

(insgesamt 40 Einzelfragen)

Fraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ressort

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Datum

25.02.2020

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 19/1660420.01.2020

Wintertourismus in Deutschland

der Abgeordneten Markus Tressel, Stefan Schmidt, Lisa Badum, Steffi Lemke, Britta Haßelmann, Dr. Bettina Hoffmann, Oliver Krischer, Christian Kühn (Tübingen), Daniela Wagner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Durch die nach Ansicht der Fragesteller menschengemachte Klimakrise und die dadurch (zunehmend) immer verstärkten Temperaturanstiege in den Gebirgsregionen verändert sich auch der Wintertourismus in den Alpen- und Mittelgebirgsregionen Deutschlands (Vgl. www.tagesschau.de/ausland/hochgebirge-taut -auf-101.html; www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-alpen-gletscher-1.4 403136). Die Saison droht kürzer zu werden, und Schneegarantie gibt es in immer weniger alpinen Regionen (www.alpenverein.de/natur/klimaschutz/klima-k limawandel-alpen-klimaschutz_aid_10273.html).

Doch in vielen Gebirgsregionen hat sich der Tourismus in den letzten Jahrzehnten zum bedeutendsten Wirtschaftszweig entwickelt und Arbeitsplätze und Wohlstand in diese Regionen gebracht. Um dort die Wertschöpfung und damit auch das Einkommen und die Beschäftigung zu halten, muss sich nach Ansicht der Fragesteller das touristische Angebot an die sich wandelnden klimatischen Veränderungen anpassen. Ein zukunftsfähiger Tourismus im Alpenraum und den Mittelgebirgsregionen ist nach Ansicht der Fragesteller auf eine intakte Natur, eine klimaschonende Verkehrskonzeption und eine positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung angewiesen. Die sich nach Ansicht der Fragesteller weltweit zuspitzende Klimakrise wirkt sich unmittelbar auf die Unternehmen sowie die touristischen Produkte im Alpenraum aus.

Die nach Ansicht der Fragesteller monotouristische Entwicklung in vielen Skigebieten und die damit verbundenen Investitionen in die Infrastruktur des Wintertourismus hat vielerorts zu einer wirtschaftlichen Abhängigkeit geführt, die nach Ansicht der Fragesteller insbesondere Umwelt- und Naturschutzaspekte nicht ausreichend berücksichtigt. Gerade die alpine Natur- und Kulturlandschaft wird nach Ansicht der Fragesteller über die Grenzen der ökologischen Belastbarkeit hinaus in Anspruch genommen und verliert zunehmend ihre Funktion als Rückzugsort für viele Tier- und Pflanzenarten (www.br.de/klima wandel/klimawandel-alpen-berge-auswirkungen-100.html).

Die deutschen Mittelgebirge haben nach Ansicht der Fragesteller als Wintertourismusdestinationen mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie der Alpenraum. Für viele Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner sind die Mittelgebirgsregionen ein beliebtes Reiseziel, um ein Wochenende oder einen kurzen Urlaub zum Wandern oder Skifahren zu nutzen. Aufgrund der Klimakrise verändern sich aber auch dort die Anforderungen an das touristische Angebot.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen49

1

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Durchschnittstemperatur in den Wintermonaten in den vergangenen 100 Jahren in Deutschland entwickelt (bitte in Grad Celsius angeben und nach Jahren aufschlüsseln)?

2

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Null-Grad-Grenze in den vergangenen 20 Jahren verschoben (bitte in Metern und nach Jahren aufschlüsseln)?

3

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die mittlere Schneegrenze in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte in cm angeben und nach Jahren aufschlüsseln)?

4

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die natürliche Schneesicherheit in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte nach Skigebieten und nach Jahren aufschlüsseln)?

5

Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die alpinen Gletscher in den letzten 20 Jahren entwickelt, und worin liegt nach Ansichten der Bundesregierung diese Entwicklung (bitte die Veränderung der Fläche und der Masse möglichst in Prozent angeben und nach Jahren aufschlüsseln; soweit möglich mit Graphiken oder Bildern)?

6

Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die deutschen Dauerfrostböden in den letzten 20 Jahren entwickelt, und worin liegen nach Ansicht der Bundesregierung die Ursachen für diese Entwicklung?

7

Inwieweit verändern sich die Schneesicherheit wie auch die durchschnittlichen Schneehöhen nach Kenntnis der Bundesregierung in den Skigebieten der deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen bei einem Anstieg der Mitteltemperatur um zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau bzw. bei einem noch stärkeren Anstieg der Mitteltemperatur?

8

In welchen Skigebieten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung die sogenannte 100-Tage-Regel und die Weihnachtsregel in den vergangenen 20 Jahren nicht eingehalten (bitte nach Jahren und Skigebieten aufschlüsseln)?

9

Welches Wissen hat die Bundesregierung hinsichtlich der Prognosen in Bezug auf die sogenannte 100-Tage-Regel für diese Wintersaison sowie auf die kommenden zehn Jahre?

10

Wie haben sich die Skifahrertage nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen 20 Jahren in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen entwickelt (bitte nach Skigebieten und Jahren aufschlüsseln)?

11

In welchen Skigebieten gab es nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen 20 Jahren im Dezember ausreichend Schnee für den Skibetrieb, und wie ist die Prognose der Bundesregierung für die kommenden zehn Jahre (bitte nach Skigebieten und Jahren aufschlüsseln)?

12

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Überschwemmungen, Muren und Lawinen in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den letzten 20 Jahren entwickelt (bitte jeweils nach Jahren aufschlüsseln)?

a) Welche Schäden und wie viele Kosten wurden in den letzten 20 Jahren durch diese Ereignisse verursacht?

b) Wie hat sich die Zahl der Muren- und Lawinenopfer in dieser Zeit entwickelt (bitte jeweils nach Jahren und Orten aufschlüsseln)?

13

Welche Klimaanpassungsstrategien und Maßnahmen für die deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen mit welchen Inhalten verfolgen die einzelnen Regionen und Skigebiete nach Kenntnis der Bundesregierung, und inwieweit fördert die Bundesregierung diese?

14

Inwieweit hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Artenvielfalt in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den letzten 20 Jahren verändert, und wie beurteilt die Bundesregierung diese Veränderung?

15

Inwieweit ist der Wintertourismus in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen nach Kenntnis der Bundesregierung Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Beschaffenheit der Böden in den betroffenen Regionen?

16

Welche Auswirkungen haben die veränderten Temperatur- und Schneebedingungen nach Kenntnis der Bundesregierung auf die betroffenen Unternehmen, die Arbeitsplätze und die Wertschöpfung in den einzelnen Regionen?

17

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Seilbahnen, Sessel- und Schleppliftanlagen in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte nach Jahren und Standorten aufschlüsseln)?

18

Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Mindestschneehöhen in den deutschen Skigebieten in den letzten 20 Jahren je nach Art der touristischen Nutzung entwickelt (bitte nach Jahren aufschlüsseln), und wie, und in welchen zeitlichen Abständen werden die Schneehöhen in Deutschland kontrolliert?

Welche Folgen für die Umwelt können sich nach Kenntnis der Bundesregierung daraus ergeben, dass Flächen durch den Wintertourismus genutzt werden, bei denen die Mindestschneehöhe nicht eingehalten wird?

19

In wie vielen deutschen Skigebieten wird nach Kenntnis der Bundesregierung eine künstliche Beschneiung vorgenommen, und in wie vielen wird keine künstliche Beschneiung vorgenommen?

Wie haben sich die Zahlen nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten 20 Jahren entwickelt?

20

An wie vielen Tagen wurde nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten 20 Jahren in den zehn am häufigsten beschneiten Skigebieten in Deutschland eine künstliche Beschneiung vorgenommen (bitte nach Skigebieten und Jahren aufschlüsseln)?

21

An welchen Höchsttemperaturen richteten sich die Beschneiungsvorgänge nach Kenntnis der Bundesregierung aus?

22

Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung darüber, ob der empfohlene Richtwert zu künstlichen Beschneiung des Alpenvereins von minus drei Grad überall eingehalten worden ist?

23

Inwieweit ist nach Kenntnis der Bundesregierung die künstliche Beschneiung sowie die Schaffung und der Betrieb der dazu erforderlichen Anlagen mit den Zielen der Alpenkonvention vereinbar?

24

Inwieweit wird nach Kenntnis der Bundesregierung die künstliche Beschneiung in der Praxis unter anderem im Hinblick auf die Vereinbarkeit mit den Zielen der Alpenkonvention kontrolliert?

25

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Beschneiungsanlagen in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte nach einzelnen Anlagenarten z. B. Schneekanonen, künstliche Gewässer, Rohrleitungen und bitte nach den einzelnen Regionen und nach Jahren aufschlüsseln)?

26

Welche Qualitätsanforderungen werden nach Kenntnis der Bundesregierung an das für die künstliche Beschneiung genutzte Wasser gestellt, und inwieweit weicht die Wasserqualität nach Kenntnis der Bundesregierung von diesen Anforderungen ab?

27

Wie hat sich der Wasser- und Energieverbrauch der künstlichen Beschneiung nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte in Investitionskosten, Betriebskosten und Unterhaltungskosten aufschlüsseln)?

28

Woher kommt nach Kenntnis der Bundesregierung das Wasser, das zur künstlichen Beschneiung gespeichert wird?

29

Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Staatsausgaben (bitte möglichst in Förderung durch Bund, Länder und Kommunen, Förderung durch öffentlich-rechtliche Institute der Länder oder des Bundes aufschlüsseln) für Investitions-, Betriebs- und Unterhaltungskosten für Skiinfrastruktur und Beschneiungsanlagen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte möglichst in Förderung durch Bund, Länder und Kommunen, Förderung durch öffentlich-rechtliche Institute der Länder oder des Bundes aufschlüsseln, und bitte möglichst nach Projekten und zugehörigen Orten und nach Jahren aufschlüsseln)?

30

Welche alternativen Arten des Wintertourismus wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen 20 Jahren mit öffentlichen Geldern gefördert (bitte nach Alternativen und zugehörigem Finanzvolumen aufschlüsseln)?

31

Wie hat sich in diesem Zusammenhang der Flächenverbrauch nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten 20 Jahren entwickelt (bitte möglichst nach Jahren aufschlüsseln)?

32

Welche neuen Skigebiete, Seilbahnen und Liftanlagen sind nach Kenntnis der Bundesregierung für die kommenden 20 Jahre in den Alpen und Mittelgebirgen geplant?

33

Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung Zahl und Fläche der Schutzgebiete in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den letzten 20 Jahren entwickelt, und wie viele Baugenehmigungen wurden in diesen Schutzgebieten erteilt (bitte nach Schutzgebieten und nach Jahren aufschlüsseln)?

34

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Baugenehmigungen in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte nach Regionen und Jahren aufschlüsseln)?

35

Wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten 20 Jahren Baugenehmigungen auch für lawinengefährdete Grundstücke erteilt, und wenn ja, mit welcher Begründung?

a) Wie viele Waldflächen wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen 20 Jahren in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen gerodet (bitte in Hektar angeben und möglichst nach Jahren aufschlüsseln)?

b) Welcher Anteil wurde dabei für den Wintersport gerodet?

36

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Wintersportler in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt, und welche Ursachen hat diese Entwicklung nach Kenntnis der Bundesregierung (bitte möglichst nach einzelnen Wintersportarten und nach Jahren aufschlüsseln)?

a) Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahlen der von der Tourismuswirtschaft abhängigen Menschen in den letzten 20 Jahren in den Alpen- und Mittelgebirgsregionen entwickelt (bitte nach Regionen und Jahren aufschlüsseln), und welche Begründung ist nach Ansicht der Bundesregierung für diese Entwicklung heranzuziehen?

b) Welcher Anteil entfällt dabei nach Kenntnis der Bundesregierung auf den Wintertourismus?

37

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung das Angebot in Bezug auf Heliskiing in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den letzten 20 Jahren entwickelt (insbesondere bezüglich Zahl der Anbieter und für das Heliskiing zugängliche Bereiche; bitte nach Regionen und nach Jahren aufschlüsseln)?

38

Inwieweit wirkt sich Heliskiing nach Kenntnis der Bundesregierung auf Fauna und Flora in den betroffenen Gebieten aus?

39

Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl und die Flächen der deutschen Skigebiete in den letzten 20 Jahren entwickelt (bitte nach Jahren aufschlüsseln)?

40

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Gesamtlänge der Skipisten und Loipen in den vergangenen 20 Jahren in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen verändert (bitte möglichst nach Jahr und Region aufschlüsseln)?

a) Welche Art und welche Mengen an additiven Stoffen werden nach Kenntnis der Bundesregierung zur Präparierung der Skipisten und Skiloipen eingesetzt?

b) Welche Wirkungen haben diese Mittel nach Kenntnis der Bundesregierung auf Tiere und Pflanzen?

c) Werden Gewässer in den betroffenen Regionen nach Kenntnis der Bundesregierung auf diese Stoffe überprüft?

d) Wie bauen sich diese Stoffe nach Kenntnis der Bundesregierung ab?

e) Sind diese Stoffe nach Kenntnis der Bundesregierung in Trinkwasserbrunnen der betroffenen Regionen zu finden?

41

Wie beurteilt die Bundesregierung die Zukunft des Skitourismus in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen vor dem Hintergrund des Klimawandels?

42

Wie definiert die Bundesregierung sanften Tourismus, und wie stellt sich die Bundesregierung sanften Tourismus in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen konkret vor?

43

Inwieweit fördert die Bundesregierung den sanften Tourismus in den Alpen- und Mittelgebirgsregionen, und wie haben sich die vom Bund zur Verfügung gestellten Fördergelder in den letzten 20 Jahren entwickelt?

44

Wie viele der von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Fördergelder wurden davon tatsächlich abgerufen und wofür wurden sie konkret verwendet?

45

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Bruttowertschöpfung im Wintertourismus in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (wenn keine Zahlen der spezifischen wintertouristischen Betriebe vorliegen, bitte nach Möglichkeit die Bruttowertschöpfung der Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den Wintermonaten aufschlüsseln)?

46

Wie haben sich die Übernachtungszahlen und die Zahl der Ankünfte nach Kenntnis der Bundesregierung in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen jeweils in den Monaten November bis März in den letzten 20 Jahren entwickelt?

a) Welche Ursachen hat diese Entwicklung nach Kenntnis der Bundesregierung?

b) Inwieweit sieht die Bundesregierung einen Zusammenhang mit der Veränderung der mittleren Temperaturen in den Wintermonaten (bitte möglichst nach in- und ausländischen Gästen aufschlüsseln)?

47

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Beherbergungsbetriebe in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren verändert (bitte insbesondere Marktein- und - austritte, die Entwicklung in absoluten Zahlen sowie nach Klassifizierung der Betriebe aufschlüsseln)?

48

Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Betten und Zimmer von Beherbergungsbetrieben in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen in den vergangenen 20 Jahren verändert (bitte nach Kategorien aufschlüsseln)?

49

Inwieweit ergeben sich aus einer mangelnden Schneesicherheit oder einer unzureichenden Schneeauflage nach Kenntnis der Bundesregierung wirtschaftliche Einschränkungen in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen?

Berlin, den 10. Dezember 2019

Katrin Göring-Eckardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion

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