Coronavirus – Auswirkungen auf die Arzneimittelversorgung in Deutschland
der Abgeordneten Detlev Spangenberg, Dr. Robby Schlund, Paul Viktor Podolay, Jörg Schneider, Uwe Witt, Jürgen Braun, Ulrich Oehme, Dr. Heiko Wildberg, Dr. Christian Wirth, Dr. Axel Gehrke und der Fraktion der AfD
Vorbemerkung
Sieht die Bundesregierung vor dem Hintergrund der nach Ansicht der Fragesteller jetzt schon bestehenden Arzneimittelieferengpässe (https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Arzneimittelzulassung/Arzneimittelinformationen/Lieferengpaesse/_functions/Filtersuche_Formular.html?queryResultId=null&pageNo=0) und der Tatsache, dass wichtige Arzneimittel und Pharmarohstoffproduzenten in der in China betroffenen Region um Wuhan angesiedelt sind (https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/02/21/elf-versorgungsrelevante-wirkstoffe-kommen-aus-hubei, https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/wegen-coronavirus-hersteller-bangen-um-wirkstoffe-lieferengpass-erst-am-jahresende-spuerbar/), die Arzneimittelversorgung in Deutschland mittelfristig für gesichert an?
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen2
Wenn ja, worauf begründet sich das?
Wenn nein, welche Maßnahmen plant die Bundesregierung ggf. diesbezüglich?