Aktionswoche Deutschland rettet Lebensmittel
der Abgeordneten Stephan Protschka, Berengar Elsner von Gronow, Peter Felser, Franziska Gminder, Wilhelm von Gottberg, Thomas Ehrhorn, Johannes Huber, Enrico Komning und der Fraktion der AfD
Vorbemerkung
Unter dem Motto „Deutschland rettet Lebensmittel!“ hat vom 22. bis 29. September 2020 eine bundesweite Aktionswoche für mehr Lebensmittelwertschätzung als Bestandteil der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung stattgefunden (vgl. https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/aktionswoche-lebensmittelverschwendung.html). Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat diese Aktionswoche in Kooperation mit den Bundesländern und lokalen Partnern ausgerichtet (vgl. https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/aktionswoche-lebensmittelverschwendung.html).
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen7
Was sollte mit der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ konkret erreicht werden?
Welche Bilanz zieht die Bundesregierung aus der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“?
Hat die Bundesregierung bereits Kenntnis darüber, wie viele Bürger und Verbände sich an dieser Aktionswoche beteiligt haben?
Wie häufig wurde der Hashtag #deutschlandrettetlebensmittel in den sozialen Medien geteilt (Instagram, Twitter, Facebook)?
Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ für das weitere Vorgehen im Bereich der Reduzierung der Lebensmittelverschwendung?
Wie hoch waren die Kosten für die Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“, und aus welchem Haushaltstitel wurden diese bestritten (Kosten bitte einzeln auflisten)?
Konnte die Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ bereits erste Erfolge im Bereich der Eindämmung der Lebensmittelverschwendung erzielen, und wenn ja, wie wurden diese bemessen?