[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Dr. Petra Sitte,
Friedrich Straetmanns, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 19/29029 –
Einflussnahme von Interessenvertreterinnen und Interessenvertretern auf
den Gesetzentwurf der Bundesregierung – Entwurf eines Gesetzes über
die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
(Bundesratsdrucksache 239/21)
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Einflussnahme von Interessenvertreterinnen und Interessenvertretern auf
den Inhalt eines Gesetzentwurfs geschieht nicht nur im Deutschen Bundestag.
Sondern sie vollzieht sich auch bei der Bundesregierung, etwa in den
einzelnen Bundesministerien. Dort haben schon in den Beteiligungs- und
Anhörungsverfahren gemäß den Vorschriften der Gemeinsamen Geschäftsordnung
der Bundesministerien (GGO), aber auch darüber hinaus Verbände und
sonstige Personen außerhalb der Bundesregierung als Interessenvertreterinnen und
Interessenvertreter (im weiteren Text: externe Dritte) Möglichkeiten der
Beeinflussung des Inhalts der gesetzlichen Regelungsvorschläge.
Grundsätzlich sind der Austausch der Bundesregierung mit externen Dritten
und die Kenntnis, Abwägung und ggf. Berücksichtigung der im Laufe der
Erstellung von Gesetzentwürfen geäußerten Stellungnahmen und enthaltenen
alternativen Formulierungen nicht falsch, sondern ganz im Gegenteil: Das ist
sogar wichtig. Die Bundesregierung kann und soll sich mit den in der
Gesellschaft vorhandenen Auffassungen, Positionen und Interessen
auseinandersetzen und diese im Rahmen der Erstellung von Gesetzentwürfen als
Initiativberechtigte im Sinne des Artikels 76 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG) ggf.
berücksichtigen.
Dies muss nur für den Deutschen Bundestag als Gesetzgebungsorgan und
nicht zuletzt auch für die Öffentlichkeit ersichtlich sein. „Die parlamentarische
Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne
Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich.“
(BVerfGE 40, 296 (327)). Darüber hinaus sollten die unterschiedlichen
gesellschaftlichen Positionen nach Auffassung der Fragestellerinnen und
Fragesteller grundsätzlich gleiches Gehör bei der Bundesregierung finden.
Die Mitglieder des Deutschen Bundestages wissen nach Einschätzung der
Fragestellerinnen und Fragesteller wenig Konkretes über die Erkenntnisquellen
des Entwurfs eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in
Deutscher Bundestag Drucksache 19/30098
19. Wahlperiode 21.05.2021
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom
21. Mai 2021 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Lieferketten (Bundesratsdrucksache 239/21), die ggf. durch externe Dritte im
Prozess der Erstellung des Gesetzentwurfs eingeführt wurden und auf denen
die konkreten Regelungsvorschläge ggf. beruhen. Der Deutsche Bundestag hat
jedoch ein gewichtiges Interesse daran, die Übernahme bzw. Berücksichtigung
der Vorschläge oder Stellungnahmen externer Dritter in dem Gesetzentwurf zu
kennen. Zu der Bewertung eines konkreten Regelungsvorschlages gehört
schließlich auch die Kenntnis, welchen spezifischen Interessen und Zielen er
dient. Nur so kann umfassend ermessen werden, ob das Regelungsziel geteilt
wird und ob die Regelung dafür unter Berücksichtigung aller vorliegenden
Informationen geeignet, erforderlich und angemessen ist.
Der Deutsche Bundestag kann nach Auffassung der Fragestellerinnen und
Fragesteller erwarten, dass die Bundesregierung von sich aus offenlegt, auf der
Stellungnahme oder Forderung welches externen Dritten ein konkreter
gesetzlicher Regelungsvorschlag gegebenenfalls beruht und ob ggf. ein Mitglied
oder ein Vertreter der Bundesregierung persönliche finanzielle Vorteile aus der
Berücksichtigung hat.
Es ist kein Grund ersichtlich, die Kenntnis dieser Umstände dem
Gesetzgebungsorgan vorzuenthalten. Es ist vorauszusetzen, dass die Bundesregierung
nichts zu verbergen hat. Die Fragestellerinnen und Fragesteller gehen davon
aus, dass die Bundesregierung das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit und
der Fragestellerinnen und Fragesteller sowie des Deutschen Bundestages auf
substantiierte Informationen achtet. Sie erwarten, dass die Bundesregierung
insbesondere in den Fragen 3 und 4, soweit Änderungen des Gesetzentwurfs
nach der Verbändeanhörung vorgenommen worden sind, diese einzeln benennt
und genau begründet.
Der bloße Verweis auf den Vergleich der verschiedenen Fassungen der
Gesetzentwürfe der Bundesregierung mit den in der sog. Verbändeanhörung
eingegangenen Stellungnahmen missachtete nach Auffassung der Fragestellerinnen
und Fragesteller das parlamentarische Fragerecht.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bundesregierung ist bestrebt, Regierungshandeln transparent und damit für
die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar zu gestalten. Daher hat sich die
Bundesrepublik Deutschland im Dezember 2016 der internationalen Initiative
„Open Government Partnership“ angeschlossen, um die Transparenz des
Regierungshandelns für die Bürger weiter zu erhöhen. Das Bundeskabinett hat am
15. November 2018 eine „Vereinbarung zur Erhöhung der Transparenz in
Gesetzgebungsverfahren“ getroffen. Hierdurch soll die bereits in der 18.
Legislaturperiode erprobte Praxis fortgesetzt werden, Gesetz- und
Verordnungsentwürfe in der Form, in der sie in eine etwaige Verbändebeteiligung gegangen sind
sowie den von der Bundesregierung beschlossenen Gesetzentwurf der
Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Vereinbarung ist unter folgendem Link
abrufbar:
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975226/1557560/3eb27
2d7adece1680649212178782fdb/2018-11-15-transparenz-gesetzgebungsverfah
ren-data.pdf?download=1.
Daneben ist vereinbart, zusätzlich die Stellungnahmen aus der
Verbändeanhörung (§ 47 Absatz 3 GGO) zu veröffentlichen. Bis zur Errichtung einer
zentralen Plattform wird die Veröffentlichung über die Internetseiten der jeweiligen
Ressorts erfolgen, auf die auch vom zentralen Internetauftritt der
Bundesregierung aus verlinkt wird. Darüber hinaus weist die Bundesregierung darauf hin,
dass der weitere Verlauf des jeweiligen Rechtsetzungsvorhabens auf der
Internetseite des Gemeinsamen Dokumentations- und Informationssystems vom
Deutschen Bundestag und Bundesrat recherchiert werden kann. Öffentlich
bereitgestellte Informationen machen Regierungshandeln besser nachvollziehbar.
Die Mitglieder der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärinnen und
Parlamentarische Staatssekretäre bzw. Staatsministerinnen und Staatsminister
sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre pflegen in jeder Wahlperiode im
Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte mit einer Vielzahl von Akteuren
aller gesellschaftlichen Gruppen. Dies schließt Kontakte ein, die aktuelle
Gesetzentwürfe zum Thema haben. Unter diesen ständigen Austausch fallen
Gespräche und auch Kommunikation in anderen Formen (schriftlich, elektronisch,
telefonisch). Sie haben nicht, wie die Fragestellung möglicherweise andeutet,
typischerweise einen lobbyistisch geprägten Hintergrund. Es ist weder rechtlich
geboten noch im Sinne einer effizienten und ressourcenschonenden
öffentlichen Verwaltung leistbar, entsprechende Informationen und Daten (z. B.
sämtliche Veranstaltungen, Sitzungen und Termine nebst Teilnehmerinnen und
Teilnehmern) vollständig zu erfassen oder entsprechende Dokumentationen darüber
zu erstellen oder zu pflegen.
Parlamentarische Kontrolle von Regierung und Verwaltung verwirklicht den
Grundsatz der Gewaltenteilung. Die Gewaltenteilung stellt aber nicht nur den
Grund, sondern auch die Grenze der parlamentarischen Kontrolle dar.
Parlamentarische Kontrolle ist politische Kontrolle, nicht administrative
Überkontrolle (BVerfGE 67, 100 (140)). Parlamentarische Kontrolle kann die
Regierungsfunktion auch stören und bedarf daher der Begrenzung auf ein
funktionsverträgliches Maß (vgl. BVerfGE 110, 199 (219); 124, 78 (122); 137, 185
(250)).
Die Fragesteller haben eine Vielzahl von identischen Kleinen Anfragen zu
verschiedenen Gesetzentwürfen der Bundesregierung gestellt, deren Auswahl
soweit erkennbar als eher zufällig erscheint. Die Grenze zur administrativen
Überkontrolle ist angesichts des Umfangs der Überprüfung der aktuellen
Gesetzgebungstätigkeit und der Detailtiefe von einzelnen Fragen aus Sicht der
Bundesregierung erreicht. Die Bundesregierung geht davon aus, dass dem
Informationsbedürfnis der Fragesteller künftig durch die Veröffentlichung der
Gesetz- und Verordnungsentwürfe sowie der Stellungnahmen aus der
Verbändeanhörung auf den Internetseiten der jeweiligen Ressorts Genüge getan ist.
1. Welche externen Dritten wurden bei dem o. g. Gesetzentwurf in der
Verbändeanhörung gemäß § 47 Absatz 3 GGO beteiligt (bitte einzeln
aufzählen)?
2. Welche Stellungnahmen oder sonstigen Schreiben mit Bezug zum Inhalt
des im Titel der Kleinen Anfrage genannten Gesetzesvorhabens sind bei
der Bundesregierung eingegangen, und wo sind diese jeweils ggf. von
der Bundesregierung konkret veröffentlicht worden (bitte mit Angabe der
bzw. des Einreichenden, des Eingangsdatums, des Empfängers auflisten
und Stand des Gesetzesvorhabens, ggf. Ort der Veröffentlichung mit
genauer Angabe der konkreten Internetadresse nennen)?
Die Fragen 1 und 2 werden gemeinsam beantwortet.
Bei der Erarbeitung des o. g. Referentenentwurfs wurden die betroffenen
Fachkreise und Verbände beteiligt (§ 47 Absatz 3 GGO). Die aufgrund dieser
Beteiligung eingegangenen Stellungnahmen sowie der Referentenentwurf des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) selbst werden auf der
Internetseite des BMAS veröffentlicht unter:
https://www.bmas.de/DE/Service/Gese
tze-und-Gesetzesvorhaben/gesetz-unternehmerische-sorgfaltspflichten-lieferket
ten.html.
3. Welche Vorschläge aus der Stellungnahme eines Dritten wurden durch
die Bundesregierung ggf. inwieweit übernommen, und warum?
4. Welche der aufgeführten Änderungen gegenüber der jeweils vorherigen
Fassung des o. g. Gesetzentwurfs führen ggf. nach Auffassung der
Bundesregierung zu welchem konkreten Unterschied im Hinblick auf
den zu erwartenden Erfüllungsaufwand und/oder der zu erwartenden
Kosten (vgl. § 44 Absätze 2 bis 5 GGO) des o. g. Gesetzentwurfs im
Vergleich zu dem der jeweiligen Änderung vorausgegangenen
Entwurfsfassung (bitte konkret ausführen)?
Die Fragen 3 und 4 werden gemeinsam beantwortet.
Der Referentenentwurf hat im Rahmen der Ressortabstimmung sowie der
Länder- und Verbändeanhörung Änderungen erfahren. Es ist üblich und Sinn
und Zweck dieser Beteiligungen, dass die vorgetragenen Argumente im
Rahmen einer Gesamtabwägung und unter Berücksichtigung der politischen
Zielsetzung in die weiteren Überlegungen zum Vorhaben einfließen können.
Referentenentwürfe, Stellungnahmen von Verbänden sowie die Gesetzentwürfe
werden auf der Internetseite des federführenden Ressorts (hier BMAS)
sukzessive veröffentlicht. Die vorgenommenen Änderungen sind daher transparent
nachvollziehbar. Die Bundesregierung weist in diesem Zusammenhang darauf
hin, dass es nicht Bestandteil der parlamentarischen Kontrollfunktion ist, frei
verfügbare Informationen durch die Bundesregierung zusammentragen und
anschaulich aufbereiten zu lassen.
5. Welche Gutachten, Studien, Expertisen, Untersuchungen, Prüfberichte
oder Ähnliches von welchen externen Dritten (bzw. ggf. von welchen
externen Dritten in Auftrag gegeben) wurden ggf. dem Gesetzentwurf als
Erkenntnisquelle zugrunde gelegt?
Bei der Erarbeitung von Regelungsvorschlägen wird auf die in der
Bundesregierung vorhandene Expertise zurückgegriffen. Soweit dabei einzelne
Studien, Unterlagen o. Ä. herausgehoben berücksichtigt werden, werden diese
regelmäßig in der Begründung erwähnt.
6. Welche vereinbarten dienstlichen Kontakte (alle nicht bloß zufälligen
oder privaten Gespräche und Treffen bei Veranstaltungen, Sitzungen,
Beratungen, Dienstreisen etc.) von Mitgliedern und/oder Vertreterinnen und
Vertretern der Bundesregierung (einschließlich Bundeskanzleramt) oder
der Bundesministerien mit externen Dritten haben im Zusammenhang
mit dem im Titel der Kleinen Anfrage genannten Gesetzesvorhaben mit
welchem Ergebnis bezogen auf den Regelungsinhalt des Gesetzentwurfs
stattgefunden (bitte tabellarisch mit Datum, Ort, teilnehmenden
Personen, für die Teilnehmenden des zuständigen federführenden
Fachreferates ggf. mit anonymisierter Angabe, aufführen)?
7. Inwieweit wurde ggf. der im Rahmen des zuvor genannten Kontakts
unterbreitete Vorschlag eines Dritten im Gesetzentwurf positiv
berücksichtigt, und wie ist dieser Umstand ggf. im Gesetzentwurf dokumentiert
worden (bitte einzeln ausführen)?
Die Fragen 6 und 7 werden gemeinsam beantwortet.
Wie in der Vorbemerkung der Bundesregierung ausgeführt ist parlamentarische
Kontrolle politische Kontrolle, nicht administrative Überkontrolle (BVerfGE
67, 100, 140). Das parlamentarische Informationsrecht steht zudem unter dem
Vorbehalt der Zumutbarkeit. Schon die Abfrage auf Leitungsebene hat bei einer
Gesamtbetrachtung der identischen, zwischen dem 19. Dezember 2018 und
dem 1. April 2021 beantworteten 270 Kleinen Anfragen die Grenzen der
Zumutbarkeit erheblich überschritten.
Die Bundesregierung hat insgesamt 82 Bundesminister und
Bundesministerinnen, Staatsminister und Staatsministerinnen, Parlamentarische Staatssekretäre
und Parlamentarische Staatssekretärinnen sowie Staatssekretäre und
Staatssekretärinnen. Für die zwischen dem 19. Dezember 2018 und dem 12. März 2019
beantworteten 57 Kleinen Anfragen bei 15 Ressorts wurden zunächst die
Termine sämtlicher Bundesministerinnen und Bundesminister, Parlamentarischer
Staatssekretärinnen und Parlamentarischer Staatssekretäre bzw.
Staatsministerinnen und Staatsminister und Staatssekretärinnen und Staatssekretären geprüft.
Hierfür waren daher bereits 4 674 Überprüfungen erforderlich.
Die Überprüfungen sind regelmäßig mit erheblichem Aufwand verbunden. Da
in Gesetzesvorhaben zumeist nicht nur eine, sondern mehrere Regelungen
getroffen werden, müssen die abgefragten Vorhaben zunächst auf ihre inhaltlichen
Bestandteile hin analysiert werden. Anschließend müssen die Akten
entsprechend auf mögliche Gespräche zu diesen Regelungsinhalten überprüft werden,
so dass in der Regel bereits bei der Überprüfung eines Termins zu einem
Vorhaben mehrere Personen eingebunden werden müssen. Dies nimmt erhebliche
Zeit in Anspruch. Gemäß den Zuständigkeiten innerhalb der Bundesregierung
werden Gespräche jedoch in der Regel nur zu Themen geführt, die in der
Federführung des eigenen Ressorts liegen oder das eigene Ressort im besonderen
Maße betreffen. Entsprechend haben diese Überprüfungen bei Personen aus
den nicht federführenden oder fachlich nicht betroffenen Ressorts regelmäßig
Fehlanzeigen ergeben.
Gerade vor dem Hintergrund, dass hier nicht gezielt nach einer bestimmten
Regelung gefragt wird, sondern pauschal die gesamte Gesetzgebungstätigkeit der
Bundesregierung in dieser Legislaturperiode abgefragt wird, war ein fachlicher
Bezug der jeweiligen Personen zu fachfremden Gesetzesvorhaben teilweise
fernliegend. Daher werden nunmehr in der Antwort zu den Fragen 6 und 7 nur
noch die Akten des jeweils federführenden und der fachlich betroffenen
Ressorts sowie des Bundeskanzleramtes für den Zeitraum vom 14. März 2018
(Konstituierung der Bundesregierung) bis zum Kabinettsbeschluss des
Gesetzentwurfs überprüft. Trotz der Änderung der Überprüfungspraxis waren in der
Zeit vom 13. März 2019 bis zum 1. April 2021 6 484 Überprüfungen
erforderlich. Seit Beginn der Legislaturperiode wurden folglich bisher insgesamt
11 158 Überprüfungen durchgeführt.
Für den gegenständlichen Gesetzentwurf wurden die Akten des federführenden
(BMAS) und der fachlich betroffenen Ressorts (hier: BMWi, BMZ, BMJV,
AA, BMF, BMU, BMEL, BMI) sowie des Bundeskanzleramtes für den
Zeitraum vom 14. März 2018 (Konstituierung der Bundesregierung) bis 3. März
2021 (Kabinettsbeschluss des Gesetzentwurfs) überprüft.
Eine Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher geführter Gespräche bzw. deren
Ergebnisse – einschließlich Telefonate – besteht nicht, und eine solche
umfassende Dokumentation wurde auch nicht durchgeführt (siehe dazu die
Vorbemerkung der Bundesregierung zu dieser Kleinen Anfrage sowie in ihrer
Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf
Bundestagsdrucksache 18/1174). Zudem werden Gesprächsinhalte nicht protokolliert. Die
nachfolgenden Ausführungen bzw. aufgeführten Angaben erfolgen auf der
Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse sowie vorhandener Unterlagen und
Aufzeichnungen. Diesbezügliche Daten sind somit möglicherweise nicht vollständig.
Die Abfrage hat folgende Gespräche mit externen Dritten (nur Leitungsebene)
bezogen auf den Regelungsgegenstand des Referentenentwurfs ergeben:
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
15. Januar 2020 Berlin DGB-Bundesvorstandsklausur
Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied, DGB
Robert Feiger, Vorsitzender, IG BAU
Elke Hannack, stellvertretende Vorsitzende,
DGB
Reiner Hoffmann, Vorsitzender, DGB
Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender, IG Metall
Stefan Körzell, Vorstandsmitglied, DGB
Dietmar Schilff, stellvertretender Vorsitzender,
GdP
Marlis Tepe, Vorsitzende, GEW
Michael Vassiliadis, Vorsitzender, IG BCE
Frank Werneke Vorsitzender, ver.di
Torsten Westphal, Vorsitzender, EVG
Guido Zeitler, Vorsitzender, NGG
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
31. August 2020 Berlin Ingo Kramer, Präsident, BDA
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
4. November 2020 ViKo Gespräch mit dem Präsidium von BDA und BDI
Kai Beckmann, Vizepräsident, BDA
Rainer Dulger, Vizepräsident, BDA
Ulrich Grillo, Vizepräsident, BDI
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer, BDA
Dieter Kempf, Präsident, BDI
Ingo Kramer, Präsident, BDA
Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer, BDI
Ingeborg Neumann, Vizepräsidentin, BDI
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
11. Januar 2021 Tel. Eric Schweitzer , Präsident, DIHK
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
12. Januar 2021 ViKo Rainer Dulger, Präsident, BDA
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer, BDA
Bundesminister
Dr. Helge Braun
17. Januar 2020 Berlin 89. Sitzung des Rats für nachhaltige
Entwicklung
Alexander Bassen, Professor, Universität
Hamburg
Ulla Burchardt, MdB a.D.
Saori Dubourg, Vorstandsmitglied, BASF
Gerda Hasselfeldt, Präsidentin, DRK
Jörg-Andreas Krüger., Vorsitzender, NABU e.V
Markus Lewe, OB, Stadt Münster
Hubertus Paetow, Präsident, DLG
Katharina Reiche, Vorsitzende der
Geschäftsführung, innogy Westenergie GmbH
Gunda Röstel, Geschäftsführerin,
Stadtentwässerung Dresden AG
Werner Schnappauf, Senior Advisor, Bank of
America in D/EMEA
Imme Scholz, Deutsches Institut für
Entwicklungspolitik gGmbH
Hubert Weiger, Ehrenvorsitzender, BUND,
Heidemarie Wieczorek-Zeul, BM’in a.D.
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundesminister
Dr. Helge Braun
18. Mai 2020 ViKo 93. Sitzung des Rats für nachhaltige
Entwicklung
Alexander Bassen, Professor, Universität
Hamburg
Ulla Burchardt, MdB a.D.
Saori Dubourg, Vorstandsmitglied, BASF
Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin, Brot für
die Welt
Gerda Hasselfeldt, Präsidentin, DRK
Jörg-Andreas Krüger, Vorsitzender, NABU e.V.
Lisi Maier, Vorsitzende, Deutscher
Bundesjugendring e.V.
Hubertus Paetow, Präsident, DLG
Gunda Röstel, Geschäftsführerin,
Stadtentwässerung Dresden AG
Werner Schnappauf, Senior Advisor, Bank of
America in D/EMEA
Imme Scholz, Deutsches Institut für
Entwicklungspolitik gGmbH
Hubert Weigner, Ehrenvorsitzender, BUND
Heidemarie Wieczorek-Zeul, BM’in a.D.
Bundesminister
Dr. Helge Braun
4. November 2020 ViKo Gespräch mit dem Präsidium von BDA und BDI
Kai Beckmann, Vizepräsident, BDA
Rainer Dulger, Vizepräsident, BDA
Ulrich Grillo, Vizepräsident, BDI
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer, BDA
Dieter Kempf, Präsident, BDI
Ingo Kramer, Präsident, BDA
Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer, BDI
Ingeborg Neumann, Vizepräsidentin, BDI
Bundesminister
Dr. Helge Braun
20. Januar 2021 ViKo Rainer Dulger, Präsident, BDA
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer, BDA
Bundesminister
Hubertus Heil
2. Dezember 2019 Äthiopien Gespräch mit dem Geschäftsführer einer
Textilfabrik der ETH Firma Desta, Eyob Bekele
(gemeinsam mit BM Dr. Müller)
Bundesminister
Hubertus Heil
2. Dezember 2019 Äthiopien Endris Ibrahim Asfaw, Fabrikleiter, Gerberei
Addis Ababa Tannery
(gemeinsam mit BM Dr. Müller)
Bundesminister
Hubertus Heil
2. Dezember 2019 Äthiopien Roundtable mit der ILO zum Vision Zero Fund
u. a. mit ETH Ministerin Dr. Tesfaye sowie
weiteren Vertretern der ETH Regierung, ILO,
Unternehmen und Sozialpartner
Bundesminister
Hubertus Heil
30. August 2020 Berlin Stefanie Lorenzen, Germanwatch e.V.
Johanna Kusch, Germanwatch e.V.
Arndt von Massenbach, INKOTA-netzwerk e.V.
Marion Lieser, Vorstandsvorsitzende Oxfam
Deutschland e.V.
Armin Paasch, Referent für Wirtschaft und
Menschenrechte, Misereor e.V. (digitale TN)
Heike Drillisch, CorA-Netzwerk für
Unternehmensverantwortung
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Bundesminister
Hubertus Heil
Staatssekretär
Björn Böhning
3. September 2020 Berlin Ingo Kramer, Präsident, BDA
Reiner Hoffmann, Vorsitzender, DGB
Staatssekretär
Björn Böhning
19. November 2019 Berlin Frederike Boll, Referentin, FES
Staatssekretär
Björn Böhning
15. Januar 2020 Berlin Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer, BDA
Paul Noll, Stellv. Abteilungsleiter, BDA
Staatssekretär
Björn Böhning
22. Januar 2020 Berlin Wolfgang Krogmann, Deutschland-Chef,
Primark Deutschland
Paul Lister, Bereichsleiter, Primark
Andreas Theyssen, Direktor, Brunswick
Staatssekretär
Björn Böhning
10. März 2020 Berlin Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer, BDI
Stefan Mair, Vorstandsmitglied, BDI
Staatssekretär
Björn Böhning
11. März 2020 Berlin Nanda Bergstein, Bereichsleiterin, Tchibo
Staatssekretär
Björn Böhning
12. März 2020
4. September 2020
11. September 2020
Tel. Dr. Achim Dercks, stellvertretender
Hauptgeschäftsführer, DIHK
Staatssekretär
Björn Böhning
23. März 2020 Tel. Prof. Dr. Peter Eigen, Humboldt-Viadrina
Staatssekretär
Björn Böhning
4. Juni 2020 Berlin Michael Heinz, Vorstandsmitglied, BASF
Christina Gomlich, stellvertretende Leiterin des
Berliner Büros, BASF
Staatssekretär
Björn Böhning
8. Juni 2020 Berlin Michael Wedell, Partner, Brunswick Group
Staatssekretär
Björn Böhning
20. August 2020 ViKo Max Müller, Bereichsleiter, Bayer
Michael Wedell, Partner, Brunswick Group
Staatssekretär
Björn Böhning
21. August 2020 Berlin Dr. Klaus-Peter Stiller, Hauptgeschäftsführer,
BAVC
Dr. Andreas Ogrinz, Geschäftsführer, BAVC
Staatssekretär
Björn Böhning
1. September 2020 ViKo Anahita Thoms, Partnerin, Baker McKenzie
Staatssekretär
Björn Böhning
4. September 2020
17. September 2020
29. Oktober 2020
03. November 2020
Tel. Johanna Kusch, Initiative Lieferkettengesetz
Staatssekretär
Björn Böhning
7. September 2020
4. November 2020
12. November 2020
Berlin
Tel.
Tel.
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer, BDA
Staatssekretär
Björn Böhning
15. September 2020 Berlin Anja Piel, Vorstandmitglied, DGB
Staatssekretär
Björn Böhning
22. September 2020 Berlin Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer, DGUV
Staatssekretär
Björn Böhning
30. September 2020 Berlin Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer, HDE
Steven Haarke, Bereichsleiter, HDE
Staatssekretär
Björn Böhning
8. Oktober 2020 Berlin Dr. Werner Schnappauf, Rat für Nachhaltigkeit
Dr. Marc-Oliver Pahl, Rat für Nachhaltigkeit
Staatssekretär
Björn Böhning
9. Oktober 2020 ViKo Dr. Dirk Stenkamp, Präsident, VdTÜV
Dr. Joachim Bühler, Mitglied des Präsidiums,
VdTÜV
Staatssekretär
Björn Böhning
27. Oktober 2020
30. Oktober 2020
Tel. Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor,
Deutschen Institut für Menschenrechte
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär
Björn Böhning
3. November 2020 Tel. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, vbw
Staatssekretär
Björn Böhning
4. November 2020 ViKo Harm Ohlmayer, Vorstandsmitglied, adidas AG
Manuel Pauser, Head of Global Government
Affairs, adidas AG
Staatssekretär
Björn Böhning
12. Januar 2021 Tel. Franziska Korn, Referentin, FES
Staatssekretär
Björn Böhning
15. Februar 2021 Tel. Detlef Raphael, Beigeordneter, Deutscher
Städtetag
Staatssekretär
Björn Böhning
16. Februar 2021 ViKo Dr. Volker Wissing, FDP
Dr. W. Bartels, Daimler AG
Johanna Kusch, Inititative Lieferkettengesetz
Katrin Hatzinger EKD
Staatssekretär
Björn Böhning
24. Februar 2021 ViKo Hildegard Müller et. al. (Mitglieder des VDA-
Ausschusses für die automobile Lieferkette
(ALK))
Parlamentarische
Staatssekretärin Kerstin Griese
4. November 2019 Berlin Frank Henke, Adidas AG
Dorothea Flockert, Deichmann SE
u. a. im Rahmen der „Ruggie-Runde“
Parlamentarische
Staatssekretärin Kerstin Griese
28. November 2019 Berlin Lisa Jaspers u. a. anlässlich Übergabe der
Unterschriften/Petition
„Unternehmerische Sorgfaltspflicht per Gesetz!
#fairbylaw“
Parlamentarische
Staatssekretärin Kerstin Griese
12. Februar 2021 Tel. Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Katholischen
Büros in Berlin, Kommissariat der Deutschen
Bischöfe
Parlamentarische
Staatssekretärin Kerstin Griese
12. Februar 2021 Tel. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates
der Evangelischen Kirche in Deutschland
(EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und
der Europäischen Union
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
16. Oktober 2018 Berlin Dr. Reinhold Festge, ehem. Präsident, Verband
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
(VDMA)
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
26. November 2018 Berlin Gerd Chrzanowski, Vorstandsvorsitzender
Schwarz Gruppe sowie Thomas Kyriakis,
Bereichsvorstand Schwarz Gruppe
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
21. Februar 2019 Berlin Ola Källenius, Vorstand, Daimler AG
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
2. Dezember 2019 Äthiopien Eyob Bekele, Geschäftsführer einer Textilfabrik
der ETH Firma Desta (gemeinsam mit
Bundesminister Heil)
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
2. Dezember 2019 Äthiopien Endris Ibrahim Asfaw, Fabrikleiter der Gerberei
Addis Ababa Tannery(gemeinsam mit
Bundesminister Heil)
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
2. Dezember 2019 Äthiopien Dr. Ergoge Tesfaye, ETH Ministerin für Arbeit
und Soziales (gemeinsam mit Bundesminister
Heil)
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
17. Dezember 2020 Berlin Dr. Christian Bruch, CEO Siemens Energy AG
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
14. Januar 2021 Berlin Klaus Gehrig, Geschäftsführer, Schwarz Gruppe
Bundesminister
Dr. Gerd Müller
25. Februar 2021 Berlin Karl Haeusgen, Vorsitzender, Verband
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
11. Dezember 2018 Berlin Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer,
Handelsverband Deutschland (HDE)
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
2. April 2019 Berlin Eckhart von Klaeden, Leiter der Abteilung
Politik und Außenbeziehungen, Daimler AG
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
12. Juni 2019 Berlin Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer,
Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
26. Juni 2019 Berlin Teilnehmer auf Einladung der Konrad-
Adenauer-Stiftung
Fachgespräch „Nachhaltigkeit und
Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten“
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
23. Juli 2019 Stuttgart Eckhart von Klaeden Leiter der Abteilung
Politik und Außenbeziehungen, Daimler AG und
weitere Mitarbeiter der Daimler AG
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
13. September 2019 Berlin Frau Saori Dubourg, Mitglied des Vorstands,
BASF
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
3. März 2020 Berlin Maria-Yassin Jah, Co-Founder und CEO,
Aspuna Group Ltd.
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
6. März 2020 Berlin Bundesarbeitsgruppe Rohstoffpolitik
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
9. März 2020 Berlin Buchvorstellung „Nachhaltiges
Lieferkettenmanagement: von der Strategie zur Umsetzung“,
BMW-Group
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
29. Juni 2020 ViKo Teilnehmer auf Einladung der Konrad-
Adenauer-Stiftung
Fachgespräch zum Thema Lieferketten
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
30. September 2020 ViKo Bundesarbeitsgruppe Rohstoffpolitik
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
5. Oktober 2020 ViKo Mitglieder der AWE, im Rahmen des Tags der
Deutschen Industrie des BDI (Rede)
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
6. Oktober 2020 ViKo Ulrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt
Dortmund
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
3. Dezember 2020 ViKo Wirtschaftsrat der CDU e.V. – Baden-
Württemberg
Interne Veranstaltung „Das Lieferkettengesetz:
Ist gut gemeint auch gut gemacht?“
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
10. Dezember 2020 ViKo Claudia Duppel, Geschäftsführerin,
Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg
e.V. (DEAB)
Parlamentarischer
Staatssekretär
Dr. Norbert Barthle
24. Februar 2021 ViKo Mitarbeiter und Kunden, HSBC
Parlamentarische
Staatssekretärin
Dr. Maria Flachsbarth
28. November 2019 Berlin Ruggie-Runde der Hamburger Stiftung für
Wirtschaftsethik mit Unternehmen zu
menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Parlamentarische
Staatssekretärin
Dr. Maria Flachsbarth
17. Februar 2020 Berlin Astrid Hamker, Präsidentin, Berufsverbands
Wirtschaftsrat der CDU
Parlamentarische
Staatssekretärin
Dr. Maria Flachsbarth
26. Mai 2020 ViKo Torben Erbrath, Geschäftsführer,
Bundesverband der Süsswarenindustrie (BDSI)
Parlamentarische
Staatssekretärin
Dr. Maria Flachsbarth
12. November 2020 ViKo Dr. Annette Niederfranke, Direktorin, ILO
Repräsentanz Deutschland
Parlamentarische
Staatssekretärin
Dr. Maria Flachsbarth
30. November 2020 ViKo Mitglieder, Zentralstelle für die Weiterbildung
im Handwerk (Rede)
Parlamentarische
Staatssekretärin
Dr. Maria Flachsbarth
3. Dezember 2020 ViKo Mitglieder und Mitarbeiter, Cum Ratione und
Bank für Kirche und Caritas (Rede)
Parlamentarische
Staatssekretärin
Dr. Maria Flachsbarth
15. Dezember 2020 ViKo Stefanie Lorenzen, Vorstandsmitglied,
Germanwatch
Staatssekretär
Dr. Martin Jäger
12. Februar 2019 Berlin Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwälte
Dr. Reiner Geulen & Prof. Dr. Remo Klinger
Staatssekretär
Dr. Martin Jäger
22. Mai 2019 Berlin Abendveranstaltung BDI
Teilnehmende:
Holger Lösch, stellvertretender
Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der Deutschen Industrie
e.V. (BDI),
Dr. Stefan Mair, Mitglied der
Hauptgeschäftsführung, Bundesverband der Deutschen
Industrie e.V. (BDI),
Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und
Außenbeziehungen, BMW Group,
Christian Diemer, Geschäftsführender
Gesellschafter, CEO, Heitkamp & Thumann KG,
Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin,
WirtschaftsVereinigung Metalle. e.V.,
Dr. Caroline King, Director Government
Relations & Global Corporate Affairs, SAP SE,
Ludwig Koehne, Inhaber, KIROW ARDELT
GMBH,
Prof. Dr. Markus Kramer, President Europe,
Middle East, Africa, BASF SE,
Dr. Uwe Mazura, Hauptgeschäftsführer,
Gesamtverband der deutschen Textil- und
Modeindustrie e. V.,
Andreas Rade, Geschäftsführer Hauptstadtbüro,
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
(VDMA),
Eva Schulz-Kamm, Head of Governmental
Affairs, Siemens AG
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär
Dr. Martin Jäger
26. August 2019 Berlin Dr. Stefan Liebing, Vorsitzender, Afrikaverein
der deutschen Wirtschaft und Christoph
Kannengießer, Hauptgeschäftsführer, Afrikaverein
der deutschen Wirtschaft
Staatssekretär
Dr. Martin Jäger
18. Dezember 2019 Tel. Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer,
Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände (BDA)
Staatssekretär
Dr. Martin Jäger
11. Februar 2020 Berlin Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer,
Deutschen Industrie- und Handelskammertag
(DIHK) sowie weitere Hauptgeschäftsführer
bzw. Mitarbeiter der DIHK/IHK‘en
Staatssekretär
Dr. Martin Jäger
9. Oktober 2020 Reutlingen Präsidium und Vollversammlung der
IHK Reutlingen
Bundesminister Peter
Altmaier
22. Juli 2020 Berlin Ingo Kramer, Präsident, BDA
Prof. Dieter Kempf, Präsident, BDI
Dr. Martin Wansleben, Vizepräsident, DIHK
Josef Sanktjohanser, Präsident, HDE
Hans Peter Wollseifer, Präsident, ZDH
Gregor Wolf, Mitglied der HGF, BGA
Reinhold von Eben-Worlée, Präsident, Die
Familienunternehmer e.V.
Dr. Wilfried Holtgrave, Vizepräsident,
Gesamtverband Textil und Mode
Berthold Welling, Geschäftsführer, VCI
Ulrich Becker, Vizepräsident, WV Metall
Klaus-Dieter Sohn, Leiter Wirtschaftspolitik,
Stiftung Familienunternehmen
Bundesminister Peter
Altmaier
7. September 2020 Berlin VK mit der Logistikwirtschaft. Thema u. a.:
Lieferkettengesetz.
Axel Plaß, Präsident des Bundesverbandes
Speditions-und Logistk (DSLV) e.V. + Frank
Huster, HGF
Jochen Quick, Präsident des Bundesverbandes
Wirtschaft und Logistik (BWVL) e.V. + Markus
Olligschläger – HGF,
Frank Schäfer, Präsident des Bundesverbandes
Möbelspedition (AMÖ) + Dierk Hochgesang,
HGF,
RA Marten Bosselmann, VVS des
Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) e.V. +
Carsten Hansen (Leiter Innenstadtlogistik),
Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Sprecher des
Vorstandes des Bundesverbandes Güterkraftverkehr
Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. + Jens
Pawlowski, Leiter der Hauptstadtrepräsentanz
Bundesminister Peter
Altmaier
7. September 2020 ViKo Roland Harings, Geschäftsführer, Aurubis AG
Bundesminister Peter
Altmaier
1. Oktober 2020 Berlin Ingo Kramer, Präsident, BDA
Im Übrigen wird auf die Antwort auf die Schriftliche
Frage 75 des Abgeordneten Michel Brandt auf
Bundestagsdrucksache 19/28193 verwiesen.
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär Ulrich
Nußbaum
31. August 2020 Tel. Steffen Kampeter, BDA
Joachim Lang, BDA
Martin Wansleben, DIHK
Stefan Genth, HDE
Holger Schwannecke, ZDH
Dirk Inger, DRV
Parlamentarischer
Staatssekretär
Thomas Bareiß
4. September 2020 Leinfelden-
Echterdingen
Dr. Fritz Jaeckel, IHK Nord Westfalen
Lars Baumgürtel, gesch. Gesellschafter
Verzinkerei Voigt & Schweitzer
Parlamentarischer
Staatssekretär
Thomas Bareiß
3. Februar 2020 Reutlingen Pfarrer Karl-Ulrich Gscheidle, Kirchlichen
Dienst in der der Arbeitswelt
Bundesministerin
Christine Lambrecht
19. Oktober 2020 Darmstadt Matthias Martiné, Präsident, IHK Darmstadt
Dr. Uwe Vetterlein, Hauptgeschäftsführer, IHK
Darmstadt
Barbara Becker, Referentin
Hauptgeschäftsführer, IHK Darmstadt
Hans-Heinrich Benda, Leiter Geschäftsbereich
Aus- und Weiterbildung IHK Darmstadt
Dr. Daniel Theobald, Leiter Geschäftsbereich
Unternehmen und Standort, IHK Darmstadt
Martin Proba, Leiter Geschäftsbereich
Unternehmen und Standort, IHK Darmstadt
Staatssekretärin Dr.
Margaretha Sudhof
22. Januar 2021 ViKo Marion Lieser, Initiative Lieferkettengesetz
Franziska Humbert, Initiative Lieferkettengesetz
Christian Schliemann, Initiative
Lieferkettengesetz
Maren Leifker, Initiative Lieferkettengesetz
Johanna Kusch, Initiative Lieferkettengesetz
Staatssekretärin Dr.
Margaretha Sudhof
18. Februar 2021 ViKo Klaus Müller, Vorstand, vzbv
Staatssekretär Dr. Jörg
Kukies
4. November 2020 ViKo Harm Ohlmeyer, Vorstandsmitglied, adidas AG
Staatssekretär Jochen
Flasbarth
10. Juli 2020 ViKo Sascha Müller-Kraenner, Geschäftsführer, DUH
Prof. Dr. Hermann Ott, Präsidiumsmitglied,
DNR
Dr. Klaus Seitz, Abteilungsleiter Politik, Brot
für die Welt
Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin
Politik & Kommunikation, und Lia Polotzek,
Referentin Wirtschaft, Finanzen, Handel, BUND
Prof. Dr. Stefanie Lorenzen, Germanwatch
Frau Kathrin Krause, Referentin für
nachhaltigen Konsum, vzbv
Ernst-Christoph Stolper, Lenkungskreissprecher,
Forum U&E
RA Krebs, Kanzlei Geulen/Klinger
Vertreter/Vertreterin der
Bundesregierung
Datum Ort Teilnehmer/Teilnehmerin extern
Staatssekretär Jochen
Flasbarth
4. August 2020 Berlin/
ViKo
Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender
Lia Polotzek, BUND
Hermann Ott, Leiter Deutschland-Büro
ClientEarth
Tina Lutz, DUH
Leonie Lockau, DUH
St Björn Böhning, BMAS
Maren Leifker, Brot für die Welt
Frank Zach, Bundesvorstand DGB
Jürgen Maier, Geschäftsführer Forum Umwelt
und Entwicklung
Christoph Bals, Polit. Geschäftsführer
Germanwatch
Prof. Dr. Stefanie Lorenzen, Germanwatch
Martin Kaiser, Geschäftsführer Greenpeace
Deutschland
Viola Wohlgemuth, Greenpeace
Dr. Rhoda Verheyen, Greenpeace
Dr. Volker Riehl, Misereor
Dr. Jannika Jahn, MPI für ausl. öff. und
Völkerrecht Heidelberg
Dr. Peter Gailhofer, Öko-Institut
RA David Krebs, Rechtsanwälte Geulen &
Klinger
Martina Kampmann, Transparency Deutschland
Dr. Elisabeth V. Henn, UFZ Leipzig
Hilke Patzwalk, VAUDE
Kathrin Krause, vzbv
Anne Markwardt, vzbv
Annette Piperidis, Weleda AG
Bundesministerin Svenja
Schulze
Staatssekretär Jochen
Flasbarth
4. Dezember 2020 Berlin/
ViKo
Didier Reynders, EU-Justizkommissar
Tyler Gillard, OECD
Lara Wolters, Mitglied des Europäischen
Parlaments
Johanna von Stechow, Tchibo
Antje von Broock, Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland – BUND e.V.
Armin Paasch, Bischöfliches Hilfswerk
MISEREOR e.V.
Johanna Kusch, Initiative Lieferkettengesetz
8. Wann wurde ggf. das Beteiligungsverfahren nach § 47 Absatz 3 GGO
begonnen, und welche Frist wurde dabei zur Abgabe der Stellungnahme
gesetzt (bitte die Anzahl der Werktage zwischen dem Datum der
Zuleitung und des Fristablaufs angeben)?
Das Beteiligungsverfahren nach § 47 Absatz 3 GGO wurde am 1. März 2021
mit Frist zum 1. März 2021 eingeleitet.
9. Wurden bestimmten Verbänden oder externen Dritten noch vor der
formalen Beteiligung nach § 47 Absatz 3 GGO die Vorentwürfe, Eckpunkte
oder ähnliche Vorarbeiten zu dem im Titel der Kleinen Anfrage
genannten Gesetzesvorhaben zugeleitet, und wenn ja, welchen, und wann?
Nein.
10. Wann wurde ggf. die Unterrichtung gemäß § 48 Absatz 1 und 2 GGO
jeweils durchgeführt?
Die Fraktionen des Deutschen Bundestages sowie der Bundesrat wurden am
1. März 2021 unterrichtet.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333]