[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Gohlke, Dr. Petra Sitte, Gökay
Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 20/1298 –
Überstunden in den Sozial- und Erziehungsdiensten in Bayern
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Bundesregierung hat versucht, mit ihrem „Gute-Kita-Gesetz“ die Qualität
in Kitas zu verbessern. Bayern standen fast 1 Mrd. Euro nach dem „Gute-
Kita-Gesetz“ zu, zu dessen Anlass die ehemalige Bundesministerin für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, beispielsweise eine
Nürnberger Kita besuchte (
https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/familienm
inisterin-giffey-besucht-nurnberger-vorzeige-kita-1.7837869). Ebenso hat die
Bundesregierung eine Fachkräfteoffensive für den Erziehungsdienst auf den
Weg gebracht, um die Personalsituation in Kitas zu verbessern (
https://www.b
mfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/fachkraefteoffensive-
fuererzieherinnen-und-erzieher-erste-kita-erhaelt-foerderurkunde-aus-dem-
neuenbundesprogramm-135918).
Trotzdem ist der Fachkräftemangel in Sozial- und Erziehungsdiensten in
Bayern unvermindert eklatant, der Fachkräfte-Radar für KiTa und Grundschule
2021 des Ländermonitors der Bertelsmann Stiftung geht von einem
Personalmangel von bis zu 46 000 Fachkräften in Kindertagesstätten im Jahr 2030 aus
(Fachkräfte-Radar für KiTa und Grundschule 2021, S. 13). Daneben gaben bei
einer Befragung im Rahmen des ver.di „Kita Personalcheck“ (
https://mehr-bra
ucht-mehr.verdi.de/kita-persocheck) in Kooperation mit der Hochschule Fulda
über 64 Prozent der befragten Fachkräfte an, häufig unbezahlt außerhalb ihrer
normalen Arbeitszeit arbeiten zu müssen, um das Arbeitspensum zu
bewältigen. Laut der Befragung fehlen pro Kindertagesstätte durchschnittlich drei
Vollzeitkräfte. In den Sozialdiensten zeigt sich ein ähnlich
besorgniserregendes Bild. So kommen aktuell auf 100 arbeitssuchende Sozialarbeiterinnen und
Sozialarbeiter 500 unbesetzte Stellen und mehr als 50 Prozent der
Beschäftigten in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen geben in einer
Befragung von Ver.di an, Angst vor einem Burnout zu haben (
https://mehr-bra
ucht-mehr.verdi.de/behindertenhilfe).
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Bei der Interpretation der im Folgenden zur Verfügung gestellten
Auswertungen des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), sind
methodische Hinweise zu beachten. Hierfür wird auf die Antwort der Bundesregierung
Deutscher Bundestag Drucksache 20/1666
20. Wahlperiode 03.05.2022
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 3. Mai
2022 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. „Überstunden in
Deutschland“ auf Bundestagsdrucksache 19/15098 und auf die Antwort der
Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. betreffend
„Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst“ auf Bundestagsdrucksache
20/1433 verwiesen.
Die Angaben aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes beziehen
sich auf abhängig Erwerbstätige. Zur Darstellung der Beschäftigten wurde aus
Konsistenzgründen zur Kleinen Anfrage 20/1433 die Klassifikation der Berufe,
Ausgabe 2010: Berufsgruppe „831 – Erziehung, Sozialarbeit,
Heilerziehungspflege“ angewendet.
1. Wie groß ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Personalmangel in
bayerischen Kindertageseinrichtungen aktuell?
Wie viele Fachkräfte der Sozial- und Erziehungsdienste werden nach
Einschätzung der Bundesregierung in den nächsten zehn Jahren in
Bayern fehlen (bitte nach Regierungsbezirken und Berufen aufschlüsseln)?
Nach den aktuellen Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe-Projekt.de),
die gemeinsam vom IAB, dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und
der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS), erstellt werden,
wird der Arbeitskräftebedarf (Zahl der Erwerbstätigen) in der
Berufshauptgruppe 83 „Erziehung, soziale und hauswirtschaftliche Berufe, Theologie“ (nach
Klassifikation der Berufe 2010) in Bayern in den nächsten zehn Jahren um rund
30 000 Personen zunehmen. Gleichzeitig wird das Arbeitskräfteangebot (Zahl
der Erwerbspersonen nach ausgeübtem Beruf am Wohnort) in Bayern in dieser
Berufshauptgruppe nur um rund 14 000 Personen ansteigen. Die
Fachkräftesituation wird sich in dieser Berufshauptgruppe in Bayern verschärfen. Das
Ländermonitoring Bayern der Bertelsmann Stiftung 2021 kommt zu ähnlichen
Einschätzungen. Im Abschnitt „Zukunftsperspektiven für die Personalausstattung
bayerischen KiTas“ wird in unterschiedlichen Szenarien eine Personallücke im
Jahr 2030 von 11 000 bis fast 46 000 Personen prognostiziert.
Nach Regierungsbezirken liegen keine Informationen vor. Im Rahmen der
Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe-Projekt.de) wird Bayern aber in
fünf Arbeitsmarktregionen unterteilt: München, Passau, Regensburg, Nürnberg
und Würzburg. In diesen Arbeitsmarktregionen stellt sich die Entwicklung wie
in Tabelle 1 im Anhang* ausgewiesen dar.
2. Wie viele Überstunden (gesamt, davon unbezahlt bzw. bezahlt) wurden
nach Kenntnis der Bundesregierung in Bayern im Jahr 2021 in
Kindertageseinrichtungen geleistet, und wie viele waren es in den vergangenen
fünf Jahren (bitte nach Trägerkategorie öffentlich, kirchlich, frei
differenzieren und nach Einwohner-Größenklassen von Kommunen
aufschlüsseln)?
Daten zu den Überstunden in Bayern liegen auf Basis des Mikrozensus des
Statistischen Bundesamtes vor (s. Tabelle 2 im Anhang).* Hierbei ist zu beachten,
dass die Beantwortung der Fragen zu den Überstunden bis zum Berichtsjahr
2016 im Mikrozensus als Teil der europäischen Arbeitskräfteerhebung
freiwillig war. Durch die freiwillige Beantwortung ist von einer Untererfassung der
Überstunden bis zum Jahr 2016 auszugehen. Die Angaben beziehen sich auf
die Woche vor der Befragung. Jahresergebnisse wurden behelfsmäßig durch
* Von einer Drucklegung der Tabelle wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/1666 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
Multiplikation mit 52 Kalenderwochen berechnet. Differenzierte Daten nach
Trägerkategorie liegen im Mikrozensus nicht vor.
3. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil
beziehungsweise die Anzahl der bezahlten und unbezahlten Überstunden von
Beschäftigten in Bayern in Kindertagesstätten differenziert nach Berufen
(Leitung, stellvertretene Leitung, Erzieherin und Erzieher,
Kinderpflegerin und Kinderpfleger, Assistenzen) im Jahr 2020 und den zehn Jahren
zuvor (falls mehrere verschiedene Daten vorliegen oder bekannt sind,
z. B. neben Mikrozensus auch Daten aus dem SOEP
(Soziooekonomisches Panel), des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
(BAuA), dann bitte jeweils alle Datenquellen getrennt angeben)?
Für das Bundesland Bayern liegen der Bundesregierung hierzu keine Daten vor.
4. Wie viele Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz wurden nach Kenntnis
der Bundesregierung im Jahr 2021 differenziert nach Trägerkategorie
(öffentlich, kirchlich, frei) in Kindertageseinrichtungen in Bayern
gemeldet und geahndet, und wie viele waren es jeweils in den vergangen fünf
Jahren (bitte nach Art des Verstoßes und nach Einwohner-Größenklassen
von Kommunen aufschlüsseln)?
Das Arbeitszeitgesetz wird von den Ländern in eigener Zuständigkeit
durchgeführt. Kontrollen zur Einhaltung des Gesetzes erfolgen durch die nach
Landesrecht zuständigen Behörden (Arbeitsschutzbehörden).
Da die Länder Kontrollen und Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz nicht nach
Branchen erfassen, liegen entsprechende Daten zu Sozial- und
Erziehungsdiensten nicht vor.
5. Wie viele Überstunden (gesamt, davon unbezahlt bzw. bezahlt) wurden
nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils in den Jahren 2018, 2019,
2020 und 2021 in Bayern in tarifgebundenen bzw. nicht tarifgebundenen
Kindertageseinrichtungen sowie von Beschäftigten, die nicht unter einen
Tarifvertrag fallen, geleistet, und wie groß war die Zahl jeweils in den
vergangenen zehn Jahren (bitte sowohl die absoluten Zahlen, den Anteil
an allen Arbeitsstunden als auch die jährlichen Veränderungsraten
darstellen und nach Geschlecht, tarifgebundenen bzw. nicht tarifgebundenen
Unternehmen; falls mehrere verschiedene Daten vorliegen oder bekannt
sind, z. B. neben Mikrozensus auch Daten aus dem SOEP oder des IAB,
dann bitte jeweils alle Datenquellen getrennt angeben)?
Für das Bundesland Bayern liegen der Bundesregierung keine Daten vor.
6. Wie viele bezahlte und unbezahlte Überstunden hat ein einzelner
abhängig Beschäftigter in Kindertageseinrichtungen in Bayern durchschnittlich
seit 2008 geleistet (bitte pro Jahr und Woche für die einzelnen Jahre
angeben; falls mehrere verschiedene Daten vorliegen oder bekannt sind,
z. B. neben Mikrozensus auch Daten aus dem SOEP oder des IAB, dann
bitte jeweils alle Datenquellen getrennt angeben)?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor.
7. Wie vielen Vollzeitäquivalenten (bei einer 38,5-Stundenwoche)
entsprechen die im gesamten Jahr 2021 geleisteten Überstunden, und wie hoch
war die Zahl jeweils in den vergangenen zehn Jahren (bitte sowohl für
die Überstunden differenzieren und die Datenreihen der
Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung einerseits und
Mikrozensus andererseits angeben)?
8. Welche Gründe für das Anfallen von Überstunden gibt es nach Kenntnis
der Bundesregierung in Kindertageseinrichtungen, und wie verteilen sich
die geleisteten Überstunden auf diese Gründe?
Die Fragen 7 und 8 werden gemeinsam beantwortet.
Auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 21 der Kleinen Anfrage der
Fraktion DIE LINKE. betreffend „Arbeitsbedingungen im Sozial- und
Erziehungsdienst“ auf Bundestagsdrucksache 20/1433 wird verwiesen.
9. Hat die Bundesregierung Erkenntnisse oder Annahmen zum Einfluss der
Digitalisierung auf die Entwicklung der Überstunden in
Kindertageseinrichtungen?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
10. Wie groß ist der Personalmangel in bayrischen Sozialdiensteinrichtungen
(bitte nach Art der Sozialdienstleistung aufschlüsseln) nach Kenntnis der
Bundesregierung aktuell, und welche Entwicklung erwartet die
Bundesregierung in den kommenden zehn Jahren (bitte nach
Regierungsbezirken und Berufen aufschlüsseln)?
Nach den aktuellen Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe-Projekt.de),
die gemeinsam vom IAB, dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und
der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) erstellt werden,
wird der Arbeitskräftebedarf, die Zahl der Erwerbstätigen, im
Wirtschaftsbereich „Heime und Sozialwesen“ in Bayern in den nächsten zehn Jahren um
rund 40 000 Personen zunehmen. Allerdings kann keine Aussage zur
Entwicklung des Arbeitskräfteangebots (Zahl der Erwerbspersonen) gemacht werden,
da es kein wirtschaftsbereichspezifisches Arbeitsangebot gibt. Somit können
auch keine Aussagen zum künftigen Personalmangel getroffen werden.
Ansonsten wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 15 der Kleinen
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. betreffend „Arbeitsbedingungen im Sozial-
und Erziehungsdienst“ auf Bundestagsdrucksache 20/1433 verwiesen.
11. Wie viele Überstunden (gesamt, davon unbezahlt bzw. bezahlt) wurden
nach Kenntnis der Bundesregierung in Bayern im Jahr 2021 differenziert
nach Trägerkategorie (öffentlich, kirchlich, frei) und Art der
Sozialdienstleistung (Behindertenhilfe, Jugendhilfe, etc.) in
Sozialdiensteinrichtungen geleistet, und wie viele waren es jeweils in den vergangenen
fünf Jahren (bitte nach Größe der Kommune bzw. Gemeinde
aufschlüsseln)?
Für das Bundesland Bayern liegen der Bundesregierung keine Daten vor.
12. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil
beziehungsweise die Anzahl der bezahlten und unbezahlten Überstunden von
Beschäftigten in Bayern in den Sozialdiensten differenziert nach
Berufskategorie im Jahr 2021 und den zehn Jahren zuvor (falls mehrere
verschiede Daten vorliegen oder bekannt sind, z. B. neben Mikrozensus auch
Daten aus dem SOEP, des IAB und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin (BAuA), dann bitte jeweils alle Datenquellen getrennt
angeben)?
Die Anzahl der gesamten Überstunden sind auf Basis des Mikrozensus des
Statistischen Bundesamtes in der Tabelle 2 im Anhang aufgeführt. Als Teil der
europäischen Arbeitskräfteerhebung war die Beantwortung der Fragen zu den
Überstunden bis zum Berichtsjahr 2016 im Mikrozensus freiwillig. Durch die
freiwillige Beantwortung ist von einer Untererfassung der Überstunden bis zum
Jahr 2016 auszugehen. Die Angaben beziehen sich auf die Woche vor der
Befragung. Jahresergebnisse wurden behelfsmäßig durch Multiplikation mit
52 Kalenderwochen berechnet. Differenzierungen nach bezahlten und
unbezahlten Überstunden sowie nach Trägerkategorien sind nicht möglich.
13. Wie viele Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz wurden nach Kenntnis
der Bundesregierung im Jahr 2021 differenziert nach Trägerkategorie
(öffentlich, kirchlich, frei) in den Sozialdiensteinrichtungen in Bayern
gemeldet und geahndet, und wie viele waren es jeweils in den vergangen
fünf Jahren (bitte nach Größe der Kommune bzw. Gemeinde und Art der
Sozialdienstleistung aufschlüsseln)?
Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen.
14. Wie viele Überstunden (gesamt, davon unbezahlt bzw. bezahlt) wurden
nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils in den Jahren 2018, 2019,
2020 und 2021 in Bayern in tarifgebundenen bzw. nicht tarifgebundenen
Sozialdiensteinrichtungen sowie von Beschäftigten, die nicht unter einen
Tarifvertrag fallen, geleistet, und wie groß war die Zahl jeweils in den
vergangenen zehn Jahren (bitte sowohl die absoluten Zahlen, den Anteil
an allen Arbeitsstunden als auch die jährlichen Veränderungsraten
darstellen und nach Geschlecht, tarifgebundenen bzw. nicht tarifgebundenen
Einrichtungen; falls mehrere verschieden Daten vorliegen oder bekannt
sind, z. B. neben Mikrozensus auch Daten aus dem SOEP oder des IAB,
dann bitte jeweils alle Datenquellen getrennt angeben)?
15. Wie viele bezahlte und unbezahlte Überstunden hat ein einzelner
abhängig Beschäftigter in den Sozialdiensteinrichtungen in Bayern
durchschnittlich seit 2008 geleistet (bitte pro Jahr und Woche für die einzelnen
Jahre angeben; falls mehrere verschiede Daten vorliegen oder bekannt
sind, z. B. neben Mikrozensus auch Daten aus dem SOEP oder des IAB,
dann bitte jeweils alle Datenquellen getrennt angeben)?
Die Fragen 14 und 15 werden gemeinsam beantwortet.
Für das Bundesland Bayern liegen der Bundesregierung keine Daten vor.
16. Wie vielen Vollzeitäquivalenten (bei einer 38,5-Stundenwoche)
entsprechen die im gesamten Jahr 2020 geleisteten Überstunden, und wie hoch
war die Zahl jeweils in den vergangenen zehn Jahren (bitte sowohl für
die Überstunden insgesamt ausweisen sowie nach bezahlten und
unbezahlten Überstunden differenzieren und die Datenreihen der
Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung einerseits
und Mikrozensus andererseits angeben)?
Auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 21 der Kleinen Anfrage der
Fraktion DIE LINKE. betreffend „Arbeitsbedingungen im Sozial- und
Erziehungsdienst“ auf Bundestagsdrucksache 20/1433 wird verwiesen.
17. Welche Gründe für das Anfallen von Überstunden gibt es nach Kenntnis
der Bundesregierung in Sozialdiensteinrichtungen (bitte nach Art der
Sozialdienstleistung aufschlüsseln), und wie verteilen sich die geleisteten
Überstunden auf diese Gründe?
18. Hat die Bundesregierung Erkenntnisse oder Annahmen zum Einfluss der
Digitalisierung auf die Entwicklung der Überstunden in den
Sozialdiensteinrichtungen?
Die Fragen 17 und 18 werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
19. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über eine zunehmende
Arbeitsbelastung und Arbeitsverdichtung in den Berufen der Sozial- und
Erziehungsdienste in Bayern vor?
Für das Bundesland Bayern liegen der Bundesregierung keine Daten vor. Des
Weiteren wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 22 der Kleinen
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. betreffend „Arbeitsbedingungen im Sozial-
und Erziehungsdienst“ auf Bundestagsdrucksache 20/1433 verwiesen.
20. Wie lange verbleiben Beschäftigte nach Kenntnis der Bundesregierung in
den Berufen der Sozial- und Erziehungsdienste in Bayern, differenziert
nach Alterskohorten, im Erwerbsleben (bitte ab dem 45. Lebensjahr in
Fünfjahresschritten und ab dem 60. Lebensjahr in einzelnen Jahren
darstellen)?
21. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über durchgeführte
Berufswechsel von Beschäftigten in den Berufen der Sozial- und
Erziehungsdienste in Bayern vor (wenn möglich im Vergleich zu anderen
Berufsgruppen darstellen)?
a) Wie lange waren die Beschäftigten vor ihrem Berufswechsel in ihrem
Beruf tätig?
b) Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die
Motivation der Beschäftigten zu einem Berufswechsel vor?
Die Fragen 20 bis 21b werden gemeinsam beantwortet.
Nach Auswertungen der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit
(BA) wurden in der gleitenden Jahressumme Oktober 2020 bis September 2021
(aktuellere Daten liegen nicht vor) in Bayern rund 47 000
sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (ohne Ausbildungsverhältnisse)
begonnen, deren Beschäftigte eine sozialversicherungspflichtige Vorbeschäftigung in
der Berufsgruppe 831 „Berufe in der Erziehung, Sozialarbeit und
Heilerziehungspflege“ hatten. Von diesen begann die überwiegende Mehrheit von rund
36 000 Personen ihr neues Beschäftigungsverhältnis wieder in der
Berufsgruppe 831 „Berufe in der Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehungspflege“.
Weitere Ergebnisse sind den Tabellen 3 und 4 im Anhang* zu entnehmen.
Detailliertere Hintergrundinformationen zu erwerbsbiographischen
Veränderungen beim Beschäftigungswechsel sind im gleichnamigen Methodenbericht
verfügbar, der auf der Internetseite der Statistik der BA unter folgendem Link
abgerufen werden kann:
https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Grundlagen/Methodik-
Qualitaet/Methodenberichte/Beschaeftigungsstatistik/Generische-Publikatione
n/Methodenbericht-Beschaeftigungswechsel.pdf?__blob=publicationFile&v=4.
22. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die Zahl und den
Anteil von Beschäftigten in den Berufen der Sozial- und Erziehungsdienste
in Bayern, die ergänzend zu ihrem Lohn aufstockende Leistungen nach
dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) beziehen (bitte die jüngst
verfügbaren Daten angeben und jährlich rückwirkend bis zum Jahr 2007
darstellen; bitte nach Geschlecht, Beruf sowie Alter differenzieren)?
Nach Auswertungen der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende der
BA unter Verwendung von Merkmalen aus der Beschäftigungsstatistik waren
im aktuellsten verfügbaren gleitenden Jahresdurchschnitt September 2020 bis
August 2021 in Bayern rund 235 000 Personen in der Berufsgruppe 831
„Berufe in der Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehungspflege“
sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Darunter waren rund 1 600 Personen oder 0,7
Prozent erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB).
Darüber hinaus waren im gleitenden Jahresdurchschnitt September 2020 bis
August 2021 rund 11 000 Personen in der Berufsgruppe 831 „Berufe in der
Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehungspflege“ ausschließlich geringfügig
beschäftigt. Von diesen waren 250 Personen bzw. 2,2 Prozent ELB.
Weitere Ergebnisse sind der Tabelle 5 im Anhang* zu entnehmen. Daten zu
Berufen nach der Klassifikation der Berufe KldB 2010 sind erst ab Ende 2012
verfügbar, daher sind keine Angaben für die Jahre vor 2013 möglich.
23. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Zahlen und
die Anteile von Beschäftigten in den Berufen der Sozial- und
Erziehungsdienste in Bayern vor, die überlange Arbeitszeiten, Samstags- und
Wochenendarbeit, Arbeitszeiten am Abend und in der Nacht oder in
Schichtmodellen haben (bitte die jüngst verfügbaren Daten angeben
sowie die vergangenen zehn Jahre darstellen; bitte nach Alter, Beruf sowie
Geschlecht differenzieren)?
Daten zu den einzelnen Merkmalen sind auf Basis des Mikrozensus des
Statistischen Bundesamtes den Tabellen 6 bis 8 im Anhang zu entnehmen. Hierzu
gehören folgende methodischen Hinweise: Die Angaben zu Samstags-,
Sonntags-, Feiertags-, Abend-, Nacht- und Schichtarbeit sind ab dem
Erhebungsjahr 2017 nicht mit den Daten aus den Vorjahren zu vergleichen. Ab 2017
werden die letzten vier Wochen betrachtet, während vorher die letzten drei
Monate betrachtet wurden. Die Definitionen zu ständiger und regelmäßiger
Samstagsarbeit haben sich im Mikrozensus ebenfalls über die Jahre verändert. Von
* Von einer Drucklegung der Tabelle wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/1666 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
2012 bis 2016 bedeutete ständige oder regelmäßige Samstagsarbeit an jedem
Samstag oder regelmäßig, aber nicht an jedem Samstag zu arbeiten. Ab 2017
ist dies definiert als an jedem Samstag oder mindestens an zwei Samstagen zu
arbeiten. Für die ständige oder regelmäßige Wochenendarbeit änderte sich die
Definition ebenfalls. Von 2012 bis 2016 bedeutete dies an jedem Samstag oder
Sonn- und/oder Feiertag oder regelmäßig, aber nicht an jedem Samstag oder
Sonn- und/oder Feiertag zu arbeiten. Ab 2017 wurde ständige/regelmäßige
Samstags- oder Wochenendarbeit definiert als an jedem Samstag oder
Sonnund/oder Feiertag oder mindestens an zwei Samstagen oder Sonn- und/oder
Feiertagen zu arbeiten. Die ständige oder regelmäßige Abendarbeit (zwischen
18 und 23 Uhr), Nachtarbeit (zwischen 23 und 6 Uhr) sowie Schichtarbeit
wurden von 2012 bis 2016 definiert als an jedem Arbeitstag oder regelmäßig, aber
nicht an jedem Arbeitstag geleistet. Im Jahr 2017 wurde die ständige oder
regelmäßige Abendarbeit, Nachtarbeit bzw. Schichtarbeit definiert als an jedem
Arbeitstag oder an mindestens der Hälfte der Arbeitstage.
Arbeitsmarktregion Erwerbstätige
Erwerbspersonen, ausgeübter
Beruf, WO
München +17 +9
Passau +1 0
Regensburg +3 +2
Nürnberg +6 +2
Würzburg +2 0
Quelle: QuBe-Projekt, IAB, 2022.
Tabelle 1: Zahl der Erwerbstätigen und Erwerbspersonen nach
ausgeübtem Beruf und am Wohnort (WO) in der Berufshauptgruppe 83
„Erziehung, soziale und hauswirtschaftliche Berufe, Theologie“ in den
Arbeitsmarktregionen Bayerns, in Tausend, 2022 – 2032
Tabelle 2: Abhängig Beschäftigte in den Berufen der "Erziehung, Sozialarbeit,
Heilerziehungsberufe",
Anzahl der jährlich unbezahlten und bezahlten Überstunden
Ergebnisse des Mikrozensus in Stunden (1000) für Bayern
Überstunden
unbezahlt bezahlt insgesamt
2019 / / 1.939
2018 / / 1.640
2017 / / 1.946
2016 / / 1.365
2015 / / /
Quelle: Statistisches Bundesamt
/ = keine Angabe, da Zahlenwert unsicher.
Berichtsjahr
in Stunden
Bayern (Arbeitsort)
Summe Oktober 2020 bis September 2021
Variante: SV-Vorbeschäftigung
unter 2 Monate
Anteil an
Insg. in %
2 bis unter 12
Monate
Anteil an
Insg. in %
12 Monate und
länger
Anteil an
Insg. in %
1 2 3 4 5 6 7 8
47.251 100 30.914 100 6.961 100 9.376 100
831 Erziehung,Sozialarb.,Heilerziehungspfl. 35.794 75,8 25.285 81,8 4.653 66,8 5.856 62,5
11.457 24,2 5.629 18,2 2.308 33,2 3.520 37,5
714 Büro und Sekretariat 1.083 2,3 467 1,5 204 2,9 412 4,4
913 Gesellschaftswissenschaften 880 1,9 555 1,8 142 2,0 183 2,0
841 Lehrtätigkeit an allgemeinbild. Schulen 788 1,7 398 1,3 91 1,3 299 3,2
813 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 754 1,6 461 1,5 139 2,0 154 1,6
821 Altenpflege 713 1,5 456 1,5 151 2,2 106 1,1
621 Verkauf (ohne Produktspezialisierung) 559 1,2 201 0,7 154 2,2 204 2,2
513 Lagerwirt.,Post,Zustellung,Güterumschlag 552 1,2 209 0,7 173 2,5 170 1,8
732 Verwaltung 485 1,0 258 0,8 84 1,2 143 1,5
713 Unternehmensorganisation und -strategie 339 0,7 194 0,6 50 0,7 95 1,0
832 Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 311 0,7 182 0,6 72 1,0 57 0,6
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
übrige Berufsgruppen
darunter (Top 10 sort. nach Insgesamt Sp. 1)
Tabelle 3: Begonnene sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (ohne Ausbildungsverhältnisse), mit
sozialversicherungspflichtiger Vorbeschäftigung in Berufsgruppe 831 (Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziegungspflege) der KldB 2010 nach
Unterbrechungsdauer
Einmündungsberufe KldB 2010
Insgesamt
Anteil an
Insg. in %
davon mit einer Unterbrechung zwischen beendeten und neu begonnenen Beschäftigungsverhältnis
von
Insgesamt
Bayern (Arbeitsort)
Summe Oktober 2020 bis September 2021
Variante: SV-Vorbeschäftigung
831 Erziehung, Sozialarb.,
Heilerziehungspfl. KldB 2010
andere Tätigkeiten KldB 2010
1 2 3
Insgesamt 47.251 35.794 11.457
unter 6 Monate 9.726 6.702 3.024
6 bis unter 12 Monate 7.335 4.963 2.372
12 bis unter 18 Monate 9.870 7.814 2.056
18 bis unter 24 Monate 3.172 2.356 816
24 Monate und länger 17.148 13.959 3.189
Insgesamt 30.914 25.285 5.629
unter 6 Monate 5.908 4.564 1.344
6 bis unter 12 Monate 4.558 3.549 1.009
12 bis unter 18 Monate 5.903 5.162 741
18 bis unter 24 Monate 2.233 1.771 462
24 Monate und länger 12.312 10.239 2.073
Insgesamt 6.961 4.653 2.308
unter 6 Monate 2.151 1.346 805
6 bis unter 12 Monate 1.156 678 478
12 bis unter 18 Monate 915 568 347
18 bis unter 24 Monate 449 287 162
24 Monate und länger 2.290 1.774 516
Insgesamt 9.376 5.856 3.520
unter 6 Monate 1.667 792 875
6 bis unter 12 Monate 1.621 736 885
12 bis unter 18 Monate 3.052 2.084 968
18 bis unter 24 Monate 490 298 192
24 Monate und länger 2.546 1.946 600
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Unterbrechung
unter 2 Monate
Unterbrechung 2
bis unter 12
Monate
Unterbrechung
12 Monate und
länger
Tabelle 4: Begonnene sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (ohne
Ausbildungsverhältnisse), mit sozialversicherungspflichtiger Vorbeschäftigung in Berufsgruppe 831
(Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehungspflege) der KldB 2010 gegliedert nach der Unterbrechnungsdauer
zwischen dem beendeten und begonnenen Beschäftigungsverhältnis und der abgeschlossenen Dauer des
letzen (beendeten) Beschäftigungsverhältnisses
Unterbrechnungsdauer zwischen
dem beendeten
und begonnenen
Beschäftigungsverhältnis
abgeschlossene Dauer der
vorherigen Beschäftigung in der
Berufsgruppe 831 (Erziehung,
Sozialarbeit und
Heilerziehungspflege) KldB 2010
begonnene
Beschäftigungsverhältnisse
(ohne
Ausbildungsverhältnisse),
die zuvor ein
Beschäftigungsverhältnis der
Berufsgruppe 831 (Erziehung,
Sozialarbeit und
Heilerziehungspflege) KldB
2010 beendet haben
davon mit Einmündungsberuf in
Insgesamt
Bayern
Jahresdurchschnitte 2013 bis 2020 sowie gleitender Jahresdurchschnitt September 2020 bis August 2021, Datenstand: März 2022
dar.
in
Vollzeit 2)
in
Teilzeit 2)
1 2 3 4 5 6 7 8
Insgesamt 164.457 1.269 187 1.053 0,8 10.831 282 2,6
nach Geschlecht
Frauen 141.939 1.103 148 933 0,8 9.716 235 2,4
Männer 22.519 166 40 120 0,7 1.115 46 4,2
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 96.250 851 139 694 0,9 7.961 182 2,3
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 30.220 133 14 118 0,4 1.305 42 3,2
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 26.359 155 22 124 0,6 901 32 3,6
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 3.019 121 12 109 4,0 542 24 4,4
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 980 6 - 6 0,6 67 2 3,6
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.630 3 1 2 0,0 54 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 24.249 119 52 50 0,5 1.654 18 1,1
25 bis unter 55 Jahre 118.467 1.000 125 864 0,8 7.007 201 2,9
55 Jahre und älter 21.741 150 10 140 0,7 2.170 63 2,9
Insgesamt 174.575 1.344 197 1.100 0,8 11.422 282 2,5
nach Geschlecht
Frauen 151.164 1.182 168 980 0,8 10.239 235 2,3
Männer 23.411 162 29 120 0,7 1.183 47 4,0
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 104.205 944 156 755 0,9 8.480 186 2,2
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 31.167 116 11 103 0,4 1.303 34 2,6
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 27.461 169 24 135 0,6 966 35 3,6
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 3.132 105 6 97 3,3 554 25 4,6
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.020 7 - 7 0,7 63 3 4,1
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.589 3 - 3 0,0 56 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 25.285 131 62 46 0,5 1.826 23 1,3
25 bis unter 55 Jahre 124.470 1.057 129 905 0,8 7.145 199 2,8
55 Jahre und älter 24.820 156 6 149 0,6 2.452 60 2,4
erwerbstätige
ELB
Jahresdurchschnitt
2013
Jahresdurchschnitt
2014
Insgesamt 1)
Tabelle 5: Beschäftigte und erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in der Berufsgruppe 831 „Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege" (KldB 2010) nach ausgewählten Merkmalen
Insgesamt 1)
dar.
erwerbstätige
ELB
dar.
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 2 an Sp. 1)
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Berichtszeitraum
Merkmale
Auswertungen für erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Merkmalen der Beschäftigungsstatistik haben eine Wartezeit von 6 Monaten.
Ausschließlich geringfügig Beschäftigte
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 7 an Sp. 6)
1) Beschäftigte im Alter von 15 bis Regelaltersgrenze nach Wohnort in Deutschland
2) ohne Auszubildende
Bayern
Jahresdurchschnitte 2013 bis 2020 sowie gleitender Jahresdurchschnitt September 2020 bis August 2021, Datenstand: März 2022
dar.
in
Vollzeit 2)
in
Teilzeit 2)
1 2 3 4 5 6 7 8
erwerbstätige
ELB
Insgesamt 1)
Tabelle 5: Beschäftigte und erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in der Berufsgruppe 831 „Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege" (KldB 2010) nach ausgewählten Merkmalen
Insgesamt 1)
dar.
erwerbstätige
ELB
dar.
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 2 an Sp. 1)
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Berichtszeitraum
Merkmale
Auswertungen für erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Merkmalen der Beschäftigungsstatistik haben eine Wartezeit von 6 Monaten.
Ausschließlich geringfügig Beschäftigte
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 7 an Sp. 6)
Insgesamt 185.549 1.427 211 1.167 0,8 11.687 269 2,3
nach Geschlecht
Frauen 160.776 1.267 177 1.053 0,8 10.472 227 2,2
Männer 24.773 159 34 113 0,6 1.214 42 3,5
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 111.906 1.047 167 842 0,9 8.729 188 2,2
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 32.837 112 14 96 0,3 1.319 28 2,2
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 28.830 156 18 130 0,5 944 26 2,7
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 3.427 103 12 90 3,0 582 24 4,2
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.033 7 0 6 0,6 60 3 4,6
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.516 3 1 2 0,0 52 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 26.396 140 71 46 0,5 1.880 14 0,8
25 bis unter 55 Jahre 131.094 1.130 132 973 0,9 7.120 194 2,7
55 Jahre und älter 28.059 157 9 148 0,6 2.686 61 2,3
Insgesamt 197.224 1.503 218 1.224 0,8 11.873 252 2,1
nach Geschlecht
Frauen 170.685 1.299 161 1.090 0,8 10.603 212 2,0
Männer 26.539 204 57 134 0,8 1.270 40 3,2
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 118.980 1.072 158 868 0,9 8.847 181 2,1
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 35.657 147 25 120 0,4 1.363 24 1,8
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 30.123 172 20 138 0,6 959 21 2,2
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 3.814 101 12 89 2,7 594 22 3,7
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.112 8 1 7 0,7 56 3 5,4
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.537 3 1 2 0,0 55 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 27.562 140 76 36 0,5 1.975 13 0,6
25 bis unter 55 Jahre 138.376 1.166 132 1.002 0,8 6.967 176 2,5
55 Jahre und älter 31.286 196 10 186 0,6 2.931 63 2,2
Jahresdurchschnitt
2015
Jahresdurchschnitt
2016
1) Beschäftigte im Alter von 15 bis Regelaltersgrenze nach Wohnort in Deutschland
2) ohne Auszubildende
Bayern
Jahresdurchschnitte 2013 bis 2020 sowie gleitender Jahresdurchschnitt September 2020 bis August 2021, Datenstand: März 2022
dar.
in
Vollzeit 2)
in
Teilzeit 2)
1 2 3 4 5 6 7 8
erwerbstätige
ELB
Insgesamt 1)
Tabelle 5: Beschäftigte und erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in der Berufsgruppe 831 „Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege" (KldB 2010) nach ausgewählten Merkmalen
Insgesamt 1)
dar.
erwerbstätige
ELB
dar.
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 2 an Sp. 1)
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Berichtszeitraum
Merkmale
Auswertungen für erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Merkmalen der Beschäftigungsstatistik haben eine Wartezeit von 6 Monaten.
Ausschließlich geringfügig Beschäftigte
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 7 an Sp. 6)
Insgesamt 205.556 1.508 228 1.202 0,7 12.128 252 2,1
nach Geschlecht
Frauen 177.964 1.268 160 1.049 0,7 10.783 211 2,0
Männer 27.592 240 68 154 0,9 1.344 41 3,0
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 124.719 1.027 160 813 0,8 9.009 181 2,0
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 37.021 150 27 121 0,4 1.386 25 1,8
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 31.093 199 26 152 0,6 995 20 2,0
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 4.082 124 15 108 3,0 628 24 3,8
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.156 6 - 6 0,5 51 2 3,9
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.485 3 0 2 0,0 58 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 28.578 152 84 36 0,5 2.091 16 0,8
25 bis unter 55 Jahre 142.823 1.151 136 970 0,8 6.802 172 2,5
55 Jahre und älter 34.155 204 8 196 0,6 3.234 63 2,0
Insgesamt 213.796 1.518 238 1.196 0,7 12.339 275 2,2
nach Geschlecht
Frauen 185.002 1.251 162 1.026 0,7 10.941 226 2,1
Männer 28.794 267 76 169 0,9 1.398 49 3,5
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 129.949 990 161 770 0,8 9.076 198 2,2
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 38.207 148 30 115 0,4 1.340 26 1,9
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 32.171 197 23 152 0,6 1.089 24 2,2
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 4.821 177 23 153 3,7 737 26 3,5
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.145 5 0 4 0,4 44 1 2,3
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.503 2 0 2 0,0 54 1 1,2
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 29.409 177 102 35 0,6 2.189 16 0,7
25 bis unter 55 Jahre 147.671 1.117 124 948 0,8 6.624 197 3,0
55 Jahre und älter 36.716 224 12 212 0,6 3.526 62 1,8
Jahresdurchschnitt
2017
Jahresdurchschnitt
2018
1) Beschäftigte im Alter von 15 bis Regelaltersgrenze nach Wohnort in Deutschland
2) ohne Auszubildende
Bayern
Jahresdurchschnitte 2013 bis 2020 sowie gleitender Jahresdurchschnitt September 2020 bis August 2021, Datenstand: März 2022
dar.
in
Vollzeit 2)
in
Teilzeit 2)
1 2 3 4 5 6 7 8
erwerbstätige
ELB
Insgesamt 1)
Tabelle 5: Beschäftigte und erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in der Berufsgruppe 831 „Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege" (KldB 2010) nach ausgewählten Merkmalen
Insgesamt 1)
dar.
erwerbstätige
ELB
dar.
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 2 an Sp. 1)
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Berichtszeitraum
Merkmale
Auswertungen für erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Merkmalen der Beschäftigungsstatistik haben eine Wartezeit von 6 Monaten.
Ausschließlich geringfügig Beschäftigte
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 7 an Sp. 6)
Insgesamt 222.411 1.501 244 1.182 0,7 12.309 280 2,3
nach Geschlecht
Frauen 192.609 1.238 158 1.018 0,6 10.933 229 2,1
Männer 29.802 263 85 164 0,9 1.376 51 3,7
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 135.227 934 161 719 0,7 8.959 192 2,1
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 39.069 133 33 97 0,3 1.276 24 1,9
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 33.574 213 21 174 0,6 1.101 28 2,5
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 5.695 213 27 186 3,7 873 35 4,0
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.093 6 2 5 0,6 48 1 2,6
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.753 1 0 1 0,0 53 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 30.128 166 106 34 0,5 2.228 9 0,4
25 bis unter 55 Jahre 153.066 1.100 128 922 0,7 6.372 197 3,1
55 Jahre und älter 39.217 236 10 226 0,6 3.709 74 2,0
Insgesamt 230.196 1.592 249 1.257 0,7 11.571 249 2,2
nach Geschlecht
Frauen 199.667 1.319 167 1.083 0,7 10.221 209 2,0
Männer 30.529 273 82 173 0,9 1.350 40 3,0
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 140.316 946 161 716 0,7 8.285 169 2,0
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 39.569 132 34 98 0,3 1.166 18 1,6
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 34.999 249 24 208 0,7 1.099 24 2,2
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 6.413 255 28 227 4,0 923 36 3,9
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.116 8 1 6 0,7 51 2 3,6
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.782 2 0 2 0,0 46 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 31.076 158 93 39 0,5 2.107 10 0,5
25 bis unter 55 Jahre 157.818 1.160 145 956 0,7 5.768 169 2,9
55 Jahre und älter 41.301 274 11 262 0,7 3.695 70 1,9
Jahresdurchschnitt
2019
Jahresdurchschnitt
2020
1) Beschäftigte im Alter von 15 bis Regelaltersgrenze nach Wohnort in Deutschland
2) ohne Auszubildende
Bayern
Jahresdurchschnitte 2013 bis 2020 sowie gleitender Jahresdurchschnitt September 2020 bis August 2021, Datenstand: März 2022
dar.
in
Vollzeit 2)
in
Teilzeit 2)
1 2 3 4 5 6 7 8
erwerbstätige
ELB
Insgesamt 1)
Tabelle 5: Beschäftigte und erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) in der Berufsgruppe 831 „Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege" (KldB 2010) nach ausgewählten Merkmalen
Insgesamt 1)
dar.
erwerbstätige
ELB
dar.
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 2 an Sp. 1)
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Berichtszeitraum
Merkmale
Auswertungen für erwerbstätige erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Merkmalen der Beschäftigungsstatistik haben eine Wartezeit von 6 Monaten.
Ausschließlich geringfügig Beschäftigte
Anteil
erwerbstätiger
ELB an allen
Beschäftigten
in %
(Sp. 7 an Sp. 6)
Insgesamt 235.298 1.550 248 1.202 0,7 11.163 247 2,2
nach Geschlecht
Frauen 204.218 1.286 175 1.032 0,6 9.813 201 2,0
Männer 31.080 264 73 170 0,8 1.350 46 3,4
nach Berufsuntergruppen
8311 Berufe in der Kinderbetreuung und -erziehung 143.708 911 166 662 0,6 7.895 161 2,0
8312 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 39.818 110 25 84 0,3 1.090 17 1,6
8313 Berufe in der Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 36.000 280 28 236 0,8 1.111 28 2,5
8314 Berufe in der Haus- und Familienpflege 6.888 240 29 211 3,5 972 40 4,1
8315 Berufe in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung 1.117 7 0 6 0,6 54 1 2,2
8319 Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 7.768 3 - 3 0,0 41 - -
nach Altersklassen
unter 25 Jahre 31.785 170 99 36 0,5 2.098 8 0,4
25 bis unter 55 Jahre 160.919 1.117 136 917 0,7 5.376 165 3,1
55 Jahre und älter 42.594 263 13 249 0,6 3.690 74 2,0
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Gleitender
Jahresdurchschnitt
September 2020
bis August 2021
1) Beschäftigte im Alter von 15 bis Regelaltersgrenze nach Wohnort in Deutschland
2) ohne Auszubildende
Tabelle 6: Abhängig Beschäftigte in den Berufen der "Erziehung, Sozialarbeit,
Heilerziehungsberufe",
darunter mit überlanger Arbeitszeit
Ergebnisse des Mikrozensus in 1000 für Bayern
Berichtsjahr Insgesamt dar. überlange Arbeitszeit Anteil in %
2019 236 / /
2018 224 / /
2017 219 / /
2016 209 / /
2015 195 / /
2014 191 / /
2013 183 / /
2012 174 / /
Quelle: Statistisches Bundesamt
/ = keine Angabe, da Zahlenwert unsicher.
Tabelle 7: Abhängig Beschäftigte in den Berufen der "Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege",
darunter mit Samstagsarbeit und Wochenendarbeit
Ergebnisse des Mikrozensus in 1000 für Bayern
Merkmal Insgesamt mit Angaben
zur
Samstagsarbeit
dar.
ständig/regelmäßig
Samstagsarbeit
Anteil
in %
mit Angaben zur
Wochenendandar
beit
dar.
ständig/regelmäßig
Wochenendarbeit
Anteil
in %
2019
Insgesamt 236 236 27 11,4 236 29 12,3
Männer 31 30 6 18,8 30 6 21,1
Frauen 205 205 21 10,3 205 23 11,0
15 - 29 65 65 8 12,4 65 9 13,8
30 - 39 56 56 5 9,0 56 6 10,4
40 - 49 51 51 / / 51 / /
50 - 59 49 49 7 14,4 49 7 15,0
60 und älter 15 15 / / 15 / /
2018
Insgesamt 224 223 28 12,6 224 30 13,6
Männer 31 31 8 25,5 31 8 27,2
Frauen 192 192 20 10,5 192 22 11,4
15 - 29 60 60 7 12,1 60 8 13,5
30 - 39 50 50 7 14,5 50 8 14,9
40 - 49 48 47 5 11,5 48 6 12,8
50 - 59 49 49 6 12,9 49 7 14,3
60 und älter 17 17 / / 17 / /
2017
Insgesamt 219 219 27 12,4 219 29 13,4
Männer 29 29 7 22,7 29 7 25,4
Frauen 190 190 21 10,8 190 22 11,6
15 bis 29 Jahre 58 57 8 14,2 58 9 15,0
30 bis 39 Jahre 48 48 6 11,5 48 6 12,3
40 bis 49 Jahre 46 46 5 10,8 46 5 11,7
50 bis 59 Jahre 53 53 7 13,7 53 8 14,7
60 Jahre und älter 14 13 / / 13 / /
2016
Insgesamt 209 209 33 15,8 209 34 16,4
Männer 26 26 9 32,6 26 9 33,8
Frauen 183 183 25 13,4 183 25 13,9
15 bis 29 Jahre 56 56 9 16,7 56 10 17,7
30 bis 39 Jahre 48 47 7 15,6 47 8 15,8
40 bis 49 Jahre 48 48 8 15,8 48 8 16,3
50 bis 59 Jahre 46 46 7 15,0 46 7 15,4
60 Jahre und älter 11 11 / / 11 / /
2015
Insgesamt 195 195 28 14,6 195 29 14,9
Männer 24 24 7 30,1 24 7 30,5
Frauen 171 170 21 12,4 171 22 12,7
15 bis 29 Jahre 56 56 10 17,3 56 10 17,9
30 bis 39 Jahre 48 48 6 13,5 48 6 13,5
40 bis 49 Jahre 41 41 6 15,0 41 6 15,0
50 bis 59 Jahre 42 42 / / 42 / /
2014
Insgesamt 191 191 28 14,6 191 29 15,2
Männer 24 24 7 29,0 24 8 31,0
Frauen 167 167 21 12,5 167 21 12,8
15 bis 29 Jahre 52 52 10 19,2 52 10 19,7
30 bis 39 Jahre 46 46 6 13,2 46 6 13,8
40 bis 49 Jahre 43 43 6 13,3 43 6 13,5
50 bis 59 Jahre 41 41 5 12,5 41 5 13,3
60 Jahre und älter 10 10 / / 10 / /
2013
Insgesamt 183 183 22 12,1 183 23 12,5
Männer 24 24 5 21,8 24 5 22,1
Frauen 159 159 17 10,6 159 17 11,0
15 bis 29 Jahre 51 51 7 12,8 51 7 13,3
30 bis 39 Jahre 42 42 / / 42 / /
40 bis 49 Jahre 41 41 6 14,3 41 6 14,8
50 bis 59 Jahre 41 41 / / 41 / /
60 Jahre und älter 9 9 / / 9 / /
2012
Insgesamt 174 174 24 13,8 174 25 14,4
Männer 26 26 6 23,7 26 6 24,6
Frauen 149 148 18 12,0 148 19 12,7
15 bis 29 Jahre 49 48 8 17,3 48 9 17,9
30 bis 39 Jahre 42 42 6 13,5 42 6 14,2
40 bis 49 Jahre 39 39 5 13,9 39 6 14,5
50 bis 59 Jahre 38 38 / / 38 / /
60 Jahre und älter 7 7 / / 7 / /
Quelle: Statistisches Bundesamt
/ = keine Angabe, da Zahlenwert unsicher.
Tabelle 8: Abhängig Beschäftigte in den Berufen der "Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege",
darunter mit Abend-, Nacht- und Schichtarbeit
Ergebnisse des Mikrozensus in 1000 für Bayern
Merkmal Insgesamt mit Angaben zur
Abendarbeit
dar.
ständig/regelmäßig
Abendarbeit
Anteil
in %
mit Angaben zur
Nachtarbeit
dar.
ständig/regelmäßig
Nachtarbeit
Anteil
in %
mit Angaben zur
Schichtarbeit
dar.
ständig/regelmäßig
Schichtarbeit
Anteil
in %
2019
Insgesamt 236 236 23 9,8 236 6 2,5 236 24 10,0
Männer 31 30 / / 30 / / 31 / /
Frauen 205 205 18 8,9 205 / / 205 19 9,2
/
15 - 29 65 65 7 10,5 65 / / 65 6 9,4
30 - 39 56 56 5 9,2 56 / / 56 6 10,4
40 - 49 51 51 / / 51 / / 51 / /
50 - 59 49 49 6 12,2 49 / / 49 6 12,6
60 und älter 15 15 / / 15 / / 15 / /
2018
Insgesamt 224 223 24 10,8 224 6 2,8 224 22 10,0
Männer 31 31 7 21,9 31 / / 31 7 21,2
Frauen 192 192 17 9,0 192 / / 192 16 8,2
/
15 - 29 60 60 6 9,7 60 / / 60 6 9,7
30 - 39 50 50 6 12,6 50 / / 50 5 10,4
40 - 49 48 48 / / 48 / / 48 / /
50 - 59 49 49 6 12,7 49 / / 49 6 12,2
60 und älter 17 17 / / 17 / / 17 / /
2017
Insgesamt 219 219 26 11,7 219 6 2,5 218 22 10,0
Männer 29 29 6 21,1 29 / / 29 / /
Frauen 190 190 19 10,2 190 / / 190 17 9,0
/
15 - 29 58 58 8 13,6 58 / / 57 7 12,1
30 - 39 48 48 5 11,3 48 / / 48 / /
40 - 49 46 46 / / 46 / / 46 / /
50 - 59 53 53 6 11,4 53 / / 53 6 10,5
60 und älter 14 13 / / 14 / / 14 / /
2016
Insgesamt 209 209 35 16,8 209 10 4,8 209 26 12,4
Männer 26 26 9 34,3 26 / / 26 6 24,3
Frauen 183 183 26 14,3 183 7 3,6 183 20 10,7
15 - 29 56 56 10 17,2 56 / / 56 7 11,9
30 - 39 48 47 9 18,7 47 / / 47 6 13,0
40 - 49 48 48 8 16,3 48 / / 48 7 14,2
50 - 59 46 46 7 16,1 46 / / 46 / /
60 und älter 11 11 / / 11 / / 11 / /
2015
Insgesamt 195 195 34 17,4 195 10 5,3 195 25 13,0
Männer 24 24 8 34,5 24 / / 24 7 28,6
Frauen 171 170 25 14,9 171 7 3,9 171 18 10,8
15 - 29 56 56 12 21,1 56 / / 56 10 17,0
30 - 39 48 48 9 18,1 48 / / 48 5 10,8
40 - 49 41 41 6 14,9 41 / / 41 6 14,7
50 - 59 42 42 6 14,1 42 / / 42 / /
60 und älter 9 9 / / 9 / / 9 / /
2014
Insgesamt 191 191 32 16,5 191 9 4,7 191 22 11,6
Männer 24 24 8 34,7 24 / / 24 6 23,1
Frauen 167 166 23 13,9 167 6 3,6 166 16 9,9
15 - 29 52 52 10 19,0 52 / / 52 8 15,3
30 - 39 46 46 8 16,5 46 / / 46 5 11,2
40 - 49 43 43 7 16,0 43 / / 43 / /
50 - 59 41 41 6 13,8 41 / / 41 / /
60 und älter 10 10 / / 10 / / 10 / /
2013
Insgesamt 183 183 28 15,5 183 8 4,4 183 20 10,7
Männer 24 24 8 33,8 24 / / 24 5 21,4
Frauen 159 159 20 12,7 158 5 3,2 159 14 9,0
15 - 29 51 51 9 17,6 51 / / 51 7 12,8
30 - 39 42 42 7 16,8 42 / / 42 5 12,5
40 - 49 41 41 7 17,2 40 / / 41 / /
50 - 59 41 41 / / 40 / / 40 / /
60 und älter 9 9 / / 9 / / 9 / /
2012
Insgesamt 174 174 30 17,2 174 7 4,1 174 20 11,4
Männer 26 26 8 31,8 26 / / 26 6 21,7
Frauen 149 148 22 14,7 148 5 3,4 148 14 9,6
15 - 29 49 48 9 19,0 48 / / 48 7 15,3
30 - 39 42 42 7 17,7 42 / / 42 / /
40 - 49 39 39 7 17,7 39 / / 39 / /
50 - 59 38 38 5 13,9 38 / / 38 / /
60 und älter 7 7 / / 7 / / 7 / /
Quelle: Statistisches Bundesamt
/ = keine Angabe, da Zahlenwert unsicher.
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