[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Andrej Hunko,
Ina Latendorf, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 20/1459 –
Die Bedeutung der Rüstungsindustrie für die Bundesregierung
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Gemäß einer vom damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
(BMWi) beauftragten Studie waren im Jahr 2014 etwa 350 Unternehmen der
Verteidigungsindustrie in Deutschland, bei einem Jahresumsatz von knapp
über 20 Mrd. Euro, tätig. Direkt und indirekt waren in der Branche etwa
110 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt (https://
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/sicherheit-verteidigungsstrategi
e-studie.pdf?__blob=publicationFile&v=4, S. 11). Der Rüstungssektor hatte
am Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur einen Anteil von 1,2 Prozent, die
Rüstungsexporte entsprechen 1 Prozent der deutschen Gesamtexporte (
https://ww
w.boell-thueringen.de/de/2015/03/19/deutschland-und-seine-waffenexporte).
Zwar nimmt die Bundesregierung in der Regel keine umfassenden und
fortlaufenden Branchenerhebungen zu einzelnen Wirtschaftsbereichen vor, auch
nicht zur sogenannten Verteidigungsindustrie. Trotzdem hatte das damalige
BMWi eine Studie „Analyse der strukturellen Lage der Verteidigungsindustrie
in Deutschland“ in Auftrag gegeben. Da die Studie aus dem November 2015
lediglich eine Momentaufnahme auf Basis des Jahres 2014 darstellte, prüfte
die damalige Bundesregierung eine Aktualisierung und ggf. Ausweitung der
Studie von 2015 mit einer turnusmäßigen Aktualisierung in einem Drei-
Jahres-Rhythmus (Bundestagsdrucksache 19/984, Vorbemerkung der
Bundesregierung).
Doch eine aktualisierte Studie gibt es bis heute nicht, obwohl es zuletzt im
Mai 2019 hieß, dass das damalige Bundesministerium für Wirtschaft und
Energie beabsichtigt, die genannte Studie in diesem Jahr zu aktualisieren
(Antwort zu Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 19/10142). Die damalige
Bundesregierung hat erst im Strategiepapier zur Stärkung der Sicherheits-
und Verteidigungsindustrie (12. Februar 2020) die Vergabe einer Studie
vorgesehen. Allerdings war die Studie auch im Februar 2021 noch nicht
ausgeschrieben (Antwort zu Frage 17 f. auf Bundestagsdrucksache 19/26713).
Zu den führenden Unternehmen der sogenannten Verteidigungsindustrie in
Deutschland zählen neben Airbus (12 Mrd. Euro Umsatz) auch Rheinmetall
(4,3 Mrd. Euro), KNDS (2,9 Mrd. Euro) sowie Thyssenkrupp Marine Systems
(2,3 Mrd. Euro). Bei dem Flugzeughersteller Airbus und dem
Panzerproduzenten KNDS, der aus Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Nexter hervor-
Deutscher Bundestag Drucksache 20/1993
20. Wahlperiode 19.05.2022
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
vom 18. Mai 2022 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
ging, handelt es sich um deutsch-französische Unternehmen. Rheinmetall
(Panzer, Munition, Elektronik) und Thyssenkrupp Marine Systems (U-Boote)
sind rein deutsche Konzerne (Panzerfabriken entdecken das Soziale. In:
Rheinische Post vom 11. Februar 2022, S. 2). Hensoldt, Hersteller von Elektronik
unter anderem in Kampfflugzeugen, hatte einen Umsatz von 1,2 Mrd. Euro
(
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/dank-neuer-grossauftraege-hensold
t-aktie-zieht-an-hensoldt-steigert-umsatz-im-corona-jahr-und-nimmt-sich-fue
r-2021-noch-mehr-vor-9846002).
Hensoldt stellt Verteidigungselektronik her, etwa Radare für Kampfflugzeuge
oder Überwachungskameras für Drohnen. Die Bundesregierung ist seit 2020
mit 25,1 Prozent an Hensoldt beteiligt. Der Vorsitzende der Münchner
Sicherheitskonferenz, Botschafter Prof. Dr. h. c. Wolfgang Ischinger, sitzt für den
Bund zudem im Aufsichtsrat des Rüstungskonzerns. Er erwarb zudem laut
Bericht des „Handelsblatts“ ein kleines Aktienpaket an Hensoldt (
https://www.ha
ndelsblatt.com/politik/international/muenchner-sicherheitskonferenz-
vorwurfdes-interessenkonflikts-gegen-konferenz-chef-wolfgang-ischinger/28083716.h
tml?ticket=ST-773898-Bauj3SCH6BwKvIdZyYpv-ap6).
Unternehmen mit Sitz in den Bundesländern haben in der 19.
Legislaturperiode nicht nur von den Genehmigungen für die Ausfuhr von
Rüstungsgütern im Wert von etwa 25 Mrd. Euro profitiert (Antwort zu Frage 1 auf
Bundestagsdrucksache 19/32518). Sie erhoffen sich auch von dem im März
2022 vom Bundeskabinett verabschiedeten zweiten Regierungsentwurf des
Haushalts 2022 (Bundestagsdrucksache 20/1000) mit Ausgaben in Höhe von
50,3 Mrd. Euro entsprechende Gewinne, denn die rüstungsinvestiven
Ausgaben liegen 2022 gemäß Regierungsentwurf bei rund 12,24 Mrd. Euro.
Davon entfallen rund 2,19 Mrd. Euro auf Forschung, Entwicklung und
Erprobung sowie rund 10,05 Mrd. Euro auf Militärische Beschaffungen.
Vertreter der Bundesregierung haben angesichts des Ukrainekriegs Gespräche
mit Rüstungsfirmen aufgenommen, um die Ausstattung der Bundeswehr zu
verbessern. Angesichts der von der Bundesregierung geplanten zusätzlichen
100 Mrd. Euro für die Bundeswehr können die großen deutschen Hersteller
Airbus, Rheinmetall, KMW, Thyssen-Krupp Marine Systems, Hensoldt sowie
Heckler & Koch die Produktion kurzfristig erhöhen und auch auf Dauer
erweitern, denn neben dem Sondervermögen in Höhe von 100 Mrd. Euro sollen
nun Jahr für Jahr mehr als 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die
sogenannte Verteidigung investiert werden (AFP vom 2. März 2022). Für das
Jahr 2021 wären die 2 Prozent des BIP 71,2 Mrd. Euro gewesen (
https://www.
zdf.de/nachrichten/politik/bundeswehr-etat-ukraine-krieg-100.html).
Infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und der Ankündigung
der Bundesregierung einer massiven Aufstockung der Rüstungsinvestitionen
stiegen die Aktienkurse von deutschen Rüstungsunternehmen immens, weil
diese vor allem Rüstungskonzernen Großaufträge versprechen.
Es bestehen also viele Anreize für die Rüstungsindustrie, sich in diesem
Bereich durch Lobbyarbeit Vorteile zu verschaffen. Neben der direkten
Lobbyarbeit durch die entsprechenden Industrieverbände, wie z. B. der
Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) oder der
Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), gibt
es den großen Bereich der indirekten Einflussnahme auf politische bzw.
ministerielle Entscheidungen durch andere politisch-militärisch-industrielle
Zusammenschlüsse und Netzwerke. Im Fokus stehen hier insbesondere
gemeinnützige Vereine wie der „Förderkreis Deutsches Heer e. V.“ (FKH), die
„Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V.“ (GfW) und die „Deutsche Gesellschaft
für Wehrtechnik“ (DWT). Diese Vereine sind organisierte Zusammenschlüsse
von Rüstungslieferanten sowie Abgeordneten aus dem Verteidigungs- und
Haushaltsausschuss, die für den Endabnehmer Bundeswehr über
Rüstungskäufe des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) entscheiden
(Bundestagsdrucksache 17/1414, Vorbemerkung der Fragesteller).
1. Warum wurde die Studie „Analyse der strukturellen Lage der
Verteidigungsindustrie in Deutschland“ nicht wie angekündigt 2019 aktualisiert
(Antwort zu Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 19/10142)?
Die Bundesregierung hat im Strategiepapier zur Stärkung der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie vom 12. Februar 2020 die Vergabe einer entsprechenden
Studie angekündigt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
(BMWK) hat im Anschluss die Ausschreibung unter Einbindung der sonstigen
fachlich betroffenen Bundesministerien durchgeführt.
2. Ist das Ergebnis der Prüfung einer turnusmäßigen Aktualisierung in
einem Drei-Jahres-Rhythmus (Bundestagsdrucksache 19/984,
Vorbemerkung der Bundesregierung) negativ ausgefallen, vor dem Hintergrund,
dass bis zuletzt noch nicht einmal eine Ausschreibung stattgefunden hat
und die Studie von 2015 inzwischen bereits sieben Jahre alte Daten
beinhaltet?
Nach entsprechender Abwägung sieht das BMWK die Wirtschaftlichkeit für
eine turnusmäßige Aktualisierung der Studie im Drei-Jahres-Rhythmus als
nicht gegeben. Hierbei wurde den Grundsätzen des § 7 der
Bundeshaushaltsordnung (BHO) Rechnung getragen.
3. Ist die Studie, für die eine Laufzeit von zwölf Monaten ab
Auftragsbeginn vorgesehen ist, inzwischen ausgeschrieben (Antwort zu Frage 18
auf Bundestagsdrucksache 19/26713)?
Wenn ja, mit welchem Datum?
Wenn nein, wann soll die Ausschreibung erfolgen?
Die Ausschreibung zum Dienstleistungsauftrag „Strukturelle Lage der zivilen
Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Deutschland“ (SVI) ist am 10. Juni
2021 bekannt gemacht worden. Am 2. Dezember 2021 ist die Auftragsvergabe
erfolgt. Es ist eine Laufzeit von einem Jahr vereinbart.
4. Welche grundlegenden Kennzahlen, Branchen und Strukturen, Produkte
und Märkte sowie Perspektiven und Chancen der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie sollen nach aktuellem Stand nach Auffassung der
Bundesregierung untersucht werden (
https://www.bmwi.de/Redaktion/D
E/Downloads/S-T/strategiepapier-staerkung-sicherits-und-verteidigungsi
ndustrie.pdf?__blob=publicationFile&v=4, S. 4)?
In der Projektbeschreibung der Studie sind nachstehende Kapitel mit folgenden
Forschungsfragen vorgesehen:
I. Branchenstruktur (zivile Sicherheit, Verteidigung und Cybersicherheit)
1. Wie werden die Teilbranchen definiert?
2. Was sind die wirtschaftlichen Kenndaten (Umsatz,
Beschäftigtenzahlen, Fachkräfte, Export, Import, Forschung & Entwicklung,
Wachstum, Investitionsvolumen, staatliche und private
Nachfragestruktur)?
3. Wie ist die regionale Verteilung?
4. Wie ist der Innovationsgrad in den Unternehmen?
5. Wie ist die Wettbewerbssituation der größeren Unternehmen?
6. Wieviel Prozent der Wertschöpfung entfällt auf Deutschland?
Welche Aufgaben und Prozesse liegen in Deutschland?
Wie ist die Wertschöpfungstiefe?
7. Wer ist der Eigentümer der Unternehmen, sind diese in der EU
ansässig, können Drittstaaten unmittelbar oder mittelbar Einfluss
auf die Unternehmen ausüben?
8. Welchen Beitrag leistet die Branche für Entwicklungen in anderen
Industrien („Spill over-Effekte“) und welche Bedeutung hat sie
damit gesamtwirtschaftlich?
9. Welche Herausforderungen stellen sich der Branche in Bezug auf
die Covid-19-Pandemie?
10. Mit welchen Technologien sind Start-ups in der entsprechenden
Industrielandschaft vertreten und welchen Anteil machen sie aus?
II. Die Branchen im internationalen Umfeld
1. Wie sehen die aktuellen und potenziellen Zielmärkte aus
(Überblick)?
Welche Bedeutung kommen dem Binnenmarkt (Deutschland) sowie
Exportmärkten (unterteilt in Europäische Union(EU)/NATO/NATO-
gleichgestellte Länder sowie sonstige Drittländer) zu? Inwieweit ist
die Branche (welche Teilbranchen) auf diese Exportmärkte in diesen
Ländern wirtschaftlich angewiesen?
2. Wie ist die weltweite Konkurrenzsituation der Unternehmen
(Bedeutung von EU-Ausschreibungspflichten für die
Wettbewerbssituation deutscher Unternehmen, Einfluss der deutschen
Ausfuhrkontrollen, gesetzliche Rahmenbedingungen)?
3. Wie ist die Produktivitätsentwicklung im internationalen Vergleich?
4. In welchem Umfang sind Zulieferungen deutscher Hersteller für
Rüstungsgüter relevant bzw. zwingend, die in anderen EU/NATO-
Staaten endmontiert werden (Umfang meint in diesem
Zusammenhang neben der Art bzw. Kategorie der Güter deren wertmäßigen
Anteil am Endprodukt)? Welche dieser Zulieferungen sind
substituierbar, mit anderen Worten, können gegenwärtig oder perspektivisch
durch Produkte ausländischer Hersteller ersetzt werden?
III. Schlüsseltechnologien (auf der Basis des Strategiepapiers der
Bundesregierung vom 12. Februar 2020)
1. Welche Kompetenzen sind in den jeweiligen Teilbranchen in den
einzelnen Schlüsseltechnologien in welchem Umfang in
Deutschland vorhanden?
2. Werden Kompetenzen aus anderen Branchen herangezogen bzw.
könnten diese herangezogen werden?
3. In welchen Bereichen bestehen Abhängigkeiten in welchem
Umfang und von wem? (Wertung der Abhängigkeiten)
4. Welche deutschen Kompetenzen sind für ausländischen Staaten
aufgrund von deren Fähigkeitslücken so relevant, dass sie bestrebt sein
dürften, diese Kompetenzen erstens zu nutzen und sich zweitens
gegebenenfalls anzueignen?
5. Wie sind die Supply Chains aufgebaut (international, EU-weit,
national; diversifiziert oder monopolisiert?
6. Bestehen signifikante Fähigkeitslücken im Bereich der sicherheits-
und verteidigungsindustriellen Schlüsseltechnologien?
7. Wie hoch ist der Anteil an Forschung & Entwicklung nach
Schlüsseltechnologien in den jeweiligen Teilbranchen?
Was bedeutet dies in absoluten Zahlen?
Welcher Anteil entfällt auf öffentliche Förderung?
IV. Zukunftstechnologien/Digitalisierungsprozess
1. Über welche Kompetenzen verfügt die Industrielandschaft
(einschließlich Start-ups) u. a. in den Bereichen Quanteninformatik
(insbesondere Verschlüsselung mittels Quanten-Kryptographie),
aktive Cyber-Abwehr („Hackback“), Robotik, Hyperschalltechnik,
vernetzte Operationsführung und Gesichtserkennung?
2. Welchen Beitrag setzt sie damit für technologische Entwicklungen
in anderen Branchen?
3. Wo rangiert die deutsche SVI im internationalen Vergleich?
4. Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die Produktion
(Industrie 4.0) oder für bestimmte Produkte?
V. Perspektiven und Chancen der zivilen Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie
1. Wie erhalten wir uns eine starke nationale Verteidigungs- und
Sicherheitsstrategie perspektivisch?
2. Welche Marktperspektiven und Trends sind absehbar?
Welche Exportmärkte werden in Zukunft immer wichtiger?
3. In welchem Umfang werden ausländische Direktinvestitionen in die
betrachteten Branchen getätigt und aus welchen Ländern stammen
diese?
4. Gibt es erkennbare Abwanderungsbewegungen (Erwerbe,
Verlagerungen von Standorten) der betrachteten Branchen in Drittstaaten,
die in Folge möglicherweise zu einem Verlust an Souveränität im
Bereich von Schlüsseltechnologien führen können?
5. Was sind erfolgversprechende Zukunftsfelder und
Wachstumschancen?
6. Wo sind Synergien zwischen der Sicherheits- und der
Verteidigungsindustrie sowie schwerpunktmäßig zivilen Industriezweigen
(möglich)?
5. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, dass deutsche
Rüstungsexporte essenziell sind, um die deutsche Rüstungsindustrie zu erhalten,
was wiederum wesentliche Grundlage der eigenen militärischen
Handlungsfähigkeit ist und ein sicherheitspolitisches Interesse Deutschlands
erfülle (so Dr. Christian Mölling, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige
Politik, in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft
und Energie, Ausschussdrucksache 19(9)110, S. 2), und wenn ja,
welche?
Die deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie spielt eine essentielle
Rolle für die Ausrüstung der Bundeswehr und der deutschen
Sicherheitsbehörden. Entsprechend sind die Bundeswehr und die deutschen Sicherheitsbehörden
wichtige Kunden der Branche. Daneben spielen für die Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie auch Exporte eine gewichtige Rolle; wobei diese auch im
Rahmen von Rüstungskooperationen mit Bündnispartnern erfolgen können.
Die Bundesregierung hat in ihrem Strategiepapier zur Stärkung der Sicherheits-
und Verteidigungsindustrie klargestellt, dass eine leistungsfähige
verteidigungsindustrielle Basis, insbesondere im Bereich der Nationalen
Schlüsseltechnologien, im sicherheits- und verteidigungspolitischen Interesse Deutschlands liegt.
6. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, dass die ökonomisch
atypische und gesamtwirtschaftlich eher nachrangige Bedeutung der
Rüstungsgüter sowohl in den Beschäftigtenzahlen als auch in dem Anteil
am Bruttoinlandsprodukt (BIP) deutlich wird (vgl. die Angaben in der
Stellungname von Dr. Christian Mölling, Deutsche Gesellschaft für
Auswärtige Politik, in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für
Wirtschaft und Energie, Ausschussdrucksache 19(9)110, S. 4), und wenn
ja, welche?
Die Beschäftigtenzahlen und der Anteil der Rüstungsindustrie am
Bruttoinlandsprodukt sind unter anderem Gegenstand der „Studie zur strukturellen
Lage der zivilen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Deutschland“.
Bislang liegen hierzu keine aktuellen Kenntnisse vor.
7. Vertritt die Bundesregierung nach wie vor die Auffassung, dass
Rüstungsexporte kein Mittel der Wirtschaftspolitik und keine Exporte wie
alle anderen sind und werden Rüstungsfirmen entsprechend von der
Bundesregierung nicht behandelt wie Firmen anderer Branchen (https://
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/ruestungsexportkontrolle.html)?
Exporte von Rüstungsgütern unterliegen gesetzlich vorgegebenen
Genehmigungspflichten. Dabei verfolgt die Bundesregierung eine restriktive und
verantwortungsvolle Rüstungsexportpolitik. Über die Erteilung von Genehmigungen
für Rüstungsexporte entscheidet die Bundesregierung im Einzelfall und im
Lichte der jeweiligen Situation nach sorgfältiger Prüfung unter Einbeziehung
außen- und sicherheitspolitischer Erwägungen. Grundlage für die
Entscheidungen sind die rechtlichen Vorgaben des Gesetzes über die Kontrolle von
Kriegswaffen (KrWaffKontrG), des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG), der
Außenwirtschaftsverordnung (AWV), des „Gemeinsamen Standpunkts des Rates der
Europäischen Union vom 8. Dezember 2008 betreffend gemeinsame Regeln für
die Kontrolle der Ausfuhr von Militärtechnologie und Militärgütern“ in der
Fassung des Ratsbeschlusses vom 16. September 2019 und des Vertrags über
den Waffenhandel (Arms Trade Treaty) sowie die „Politischen Grundsätze der
Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen
Rüstungsgütern“ aus dem Jahr 2000 in der Fassung vom 26. Juni 2019.
Nach den „Politischen Grundsätzen der Bundesregierung für den Export von
Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern“ dürfen bei Entscheidungen über
Ausfuhrgenehmigungen für nach KrWaffKontrG und AWG
genehmigungspflichtige Kriegswaffen in Drittländer beschäftigungspolitische Gründe keine
ausschlaggebende Rolle spielen (vergleiche dort unter Punkt III.2.). Die
Beachtung der Menschenrechte im Empfängerland spielt bei der
Entscheidungsfindung eine hervorgehobene Rolle. Wenn hinreichender Verdacht besteht, dass
die zu liefernden Rüstungsgüter zur internen Repression oder zu sonstigen
fortdauernden und systematischen Menschenrechtsverletzungen missbraucht
werden, wird eine Genehmigung grundsätzlich nicht erteilt.
Diese Bundesregierung sieht einen restriktiven Umgang mit Rüstungsexporten
vor und wird entsprechend den im Koalitionsvertrag vereinbaren Leitplanken
ein Rüstungsexportkontrollgesetz erarbeiten.
8. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, dass es ohne deutsche
Rüstungsgüter keine Sicherheit und keinen Frieden gäbe (so Dr. Hans
Christoph Atzpodien vom Bundesverband der Deutschen Sicherheits-
und Verteidigungsindustrie, Wenn Atomkraft „grün“ ist, sind Panzer es
dann auch; in: Passauer Neue Presse vom 9. Februar 2022, S. 3)?
Die Bundesregierung hat keine entsprechenden Erkenntnisse.
9. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob deutsche
Rüstungsunternehmen wie Panzerfabrikanten, Gewehrhersteller und
Kampfflugzeugproduzenten in einer von der Europäischen Union geplanten
Klassifikation von Kapitalanlagen als sozial nachhaltig eingestuft werden
wollen, weil sie hohe Löhne zahlen, breiten Gruppen
Aufstiegsmöglichkeiten ermöglichen, gute Arbeitsbedingungen bieten und sogar die
Menschenrechte auf ihren weltweiten Märkten fördern würden
(Panzerfabriken entdecken das Soziale; in: Rheinische Post vom 11. Februar 2022,
S. 2)?
Der Bundesregierung ist nicht bekannt, ob die Europäische Kommission eine
Erweiterung der EU-Taxonomie für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten auf
soziale Ziele (sogenannte soziale Taxonomie) plant. Dessen ungeachtet hat die
Bundesregierung Kenntnis, dass sich der Bundesverband der Deutschen
Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) dafür ausspricht, dass
Rüstungsunternehmen in einer möglichen sozialen Taxonomie als sozial nachhaltig
eingestuft werden.
10. Welche Mitglieder der Bundesregierung waren oder sind in der
18., 19. und 20. Wahlperiode Mitglied in den Vereinen
a) Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT),
b) Förderkreis Deutsches Heer e. V. (FKH),
c) Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. (GSP),
d) Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI)
und
e) Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie (BDSV)
(bitte genau spezifizieren)?
Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Katja Keul und die Parlamentarische
Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Verteidigung Siemtje Möller sind
gegenwärtig Mitglied der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. (GSP). Der
Parlamentarische Staatssekretär a. D. Dr. Peter Tauber war während seiner
Dienstzeit im Bundesministerium der Verteidigung Vizepräsident der GSP. Die
Bundesregierung hat keine Kenntnis weiterer Mitgliedschaften im Sinne der
Fragestellung.
11. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob auf den von ihr bei der
Vorbereitung und Durchführung durch eine Reihe konkreter Maßnahmen
unterstützten Konferenzen der Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz,
wie zum Beispiel materiell und personell durch das Bundesministerium
der Verteidigung (BMVg) und die Bundeswehr (Antwort zu Frage 59
auf Bundestagsdrucksache 20/602), über Rüstungsgeschäfte gesprochen
wurde bzw. solche verabredet wurden (
https://www.auswaertiges-amt.de/
de/newsroom/regierungspressekonferenz/2512428), und wenn ja,
welche?
12. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob die Münchner
Sicherheitskonferenzen nicht nur zum Austausch verschiedener Standpunkte
dienten bzw. dienen, sondern auch stark zum „Geschäftemachen“ benutzt
wurden bzw. werden (
https://www.focus.de/politik/deutschland/muenchn
er-sicherheitskonferenz-hat-er-sich-bereichert-msc-chef-ischinger-wehrt-
sich-gegen-lobbyismus-vorwuerfe_id_56137944.html), und wenn ja,
welche?
13. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob gerade für die
Rüstungsindustrie wie Krauss-Maffei Wegmann, Rheinmetall, MBDA,
Raytheon, Hensoldt oder Lockheed Martin die Münchner
Sicherheitskonferenzen ein hervorragender Ort zur Geschäftsanbahnung sind und
diese deshalb zu den Sponsoren der Veranstaltungen gehören (
https://ta
z.de/Muenchner-Sicherheitskonferenz/!5663553/)?
Die Fragen 11 bis 13 werden gemeinsam beantwortet.
Die Bundesregierung macht sich den Inhalt der Fragen nicht zu Eigen. Der
Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor.
14. An welchen Veranstaltungen, Sitzungen etc. der damaligen
Bundesregierung, des damaligen Bundeskanzleramtes, BMVg, Auswärtigen Amts
(AA), Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ), Bundesministeriums der Finanzen (BMF) und BMWi
nahmen Vertreterinnen bzw. Vertreter der Unternehmen (inklusive
Tochterunternehmen) und Verbände
a) Airbus Defence und Space,
b) Krauss-Maffei Wegmann (KMW),
c) Atlas Elektronik,
d) Diehl Defence Holding,
e) Heckler & Koch,
f) Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG,
g) MBDA Deutschland,
h) MTU Aero Engines,
i) Rolls Royce Power Systems AG (MTU Friedrichshafen),
j) OHB-System AG,
k) Rheinmetall,
l) ThyssenKrupp Marine Systems,
m) Thales Deutschland,
n) Northrop Grumman LITEF,
o) BAE Systems,
p) Lockheed Martin,
q) Boeing,
r) General Dynamics,
s) Raytheon, Finmeccanica,
t) ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH,
u) EMT Ingenieurgesellschaft,
v) Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI),
w) Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
(BDSV) und
x) Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik
seit dem 1. Januar 2017 bis zum 7. Dezember 2021 teil, und wann genau
(bitte die entsprechenden Veranstaltungen, ihre Orte, ihr Datum sowie die
Namen der Vertreter bzw. Vertreterinnen des jeweiligen Unternehmens
auflisten)?
Die Bundesregierung ist bestrebt, Regierungshandeln transparent und damit für
die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar zu gestalten. Daher hat sich
die Bundesrepublik im Dezember 2016 der internationalen Initiative „Open
Government Partnership“ angeschlossen, um die Transparenz ihres
Regierungshandelns weiter zu erhöhen. Die Mitglieder der Bundesregierung,
Parlamentarische Staatssekretärinnen und Parlamentarische Staatssekretäre bzw.
Staatsministerinnen und Staatsminister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre
pflegen in jeder Wahlperiode im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte
mit einer Vielzahl von Akteuren aller gesellschaftlichen Gruppen.
Unter diesen ständigen Austausch fallen Gespräche und auch Kommunikation
in anderen Formen (schriftlich, elektronisch, telefonisch). Es ist weder rechtlich
geboten noch im Sinne einer effizienten und ressourcenschonenden
öffentlichen Verwaltung leistbar, entsprechende Informationen und Daten (z. B.
sämtliche Veranstaltungen, Sitzungen und Termine nebst Teilnehmerinnen und
Teilnehmern) vollständig zu erfassen oder entsprechende Dokumentationen darüber
zu erstellen oder zu pflegen. Parlamentarische Kontrolle ist politische
Kontrolle, nicht administrative Überkontrolle (BVerfGE 67, 100, 140). Das
parlamentarische Informationsrecht steht zudem unter dem Vorbehalt der
Zumutbarkeit.
Eine Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher geführter Gespräche bzw. deren
Ergebnisse – einschließlich Telefonate – besteht nicht, und eine solche
umfassende Dokumentation wurde auch nicht durchgeführt (siehe dazu die
Vorbemerkung der Bundesregierung zu dieser Kleinen Anfrage sowie in der Antwort
auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache
18/1174). Zudem werden Gesprächsinhalte nicht protokolliert. Die
nachfolgenden Ausführungen bzw. aufgeführten Angaben erfolgen auf der Grundlage der
vorliegenden Erkenntnisse sowie vorhandener Unterlagen und
Aufzeichnungen. Diesbezügliche Daten sind somit möglicherweise nicht vollständig.
Das Bundesministerium der Verteidigung steht im gegebenen
ordnungspolitischen Rahmen mit der Industrie in einem Auftraggeber- und
Auftragnehmerverhältnis. Die Bundeswehr ist als ein Auftraggeber der deutschen Sicherheits-
und Verteidigungsindustrie auf einen professionellen Austausch mit ihren
Auftragnehmern angewiesen. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der
Vielzahl der Beschaffungsprojekte und deren Komplexität offensichtlich. Der
Austausch findet auf verschiedenen Ebenen sowohl projektbezogen mit Vertretern
der beteiligten Industrien, als auch zu übergreifenden Themenstellungen in
größeren Formaten, wie z. B. dem Strategischen Industriedialog mit sechs
Gesprächskreisen auf Ebene der Abteilungsleitungen und der Geschäftsführung
statt. In der Regel tagt der Strategische Industriedialog einmal auf
Leitungsebene und zwei Mal je Gesprächskreis in einem Jahr. Auf eine Auflistung der
Termine und der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der sechs regelmäßig
stattfindenden Gesprächskreise wird aufgrund des institutionalisierten Charakters
verzichtet.
Hinsichtlich des Fachgespräches zum geplanten Rüstungsexportkontrollgesetz
am 6. April 2022 im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz wird
darauf hingewiesen, dass eine Teilnehmerliste gemeinsam mit dem Protokoll zu
der Veranstaltung in Kürze veröffentlicht werden wird.
Soweit sich die Frage auf konkrete Investitionsprüfverfahren nach den §§ 55 ff.
der Außenwirtschaftsverordnung oder auf Gespräche zu Vorhaben von
gemeinsamem europäischem Interesse (Important Project of Common European
Interest – IPCEI) bezieht, sind verfassungsrechtlich geschützte
Geschäftsgeheimnisse und Grundrechte der beteiligten Unternehmen und Personen berührt.
Diese nicht öffentlich verfügbaren Angaben ermöglichen Rückschlüsse auf die
wirtschaftliche Situation der beteiligten Unternehmen und Personen. Sie
könnten zu Beeinträchtigungen im unternehmerischen Wettbewerb führen. Unter
Abwägung zwischen den verfassungsrechtlich geschützten
Geschäftsgeheimnissen einerseits und dem Informationsanspruch des Deutschen Bundestages
andererseits hat die Bundesregierung die erfragten Informationen zu geführten
Investitionsprüfverfahren als Verschlusssache „VS – Vertraulich“ eingestuft
und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages übermittelt. Sie
können dort eingesehen werden.*
Die Frage 14 wird so verstanden, dass größere Veranstaltungen,
Gesprächsrunden und Sitzungen der in der Frage genannten Bundesministerien und
Institutionen anzugeben sind, bei denen hochrangige Vertreter der von der
Fragestellung umfassten Unternehmen anwesend waren. Bilaterale Einzeltermine
werden aus diesem Grund in aller Regel nicht erfasst. Das Bundesministerium
für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat hierzu eine Abfrage innerhalb
der Ressorts der Bundesregierung durchgeführt. Die Abfrage hat die
nachstehenden Termine (nur hochrangige Unternehmensvertreter) im Sinne der
Fragestellung ergeben. Gespräche im Bundeskanzleramt mit übergeordneten
Muttergesellschaften in Konzernen werden dabei insoweit mit aufgeführt, als
Gegenstand dieser Termine auch Themen der bezeichneten
Tochtergesellschaften waren.
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
a.) Airbus Defence
and Space
Industriekonferenz BMWi; Westhafen
Event &
Convention Center
07.02.2017 Leiter Öffentlichkeitsarbeit
StartUp Night Luft- und
Raumfahrtindustrie
BMWi 21.02.2017 leitender Mitarbeiter
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Mitarbeiter
Informationsveranstaltung mit Partnering-
Workshop zum
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien
BMWi 26.06.2017 mehrere Mitarbeiter
Offizieller Rundgang
ILA – BM Altmaier
BMWi; Flughafen
SXF ExpoCenter
Selchow
25.04.2018 Leitung ILA-Stand Airbus
DS
Gespräch BKin
Dr. Merkel zu Airbus-
Themen
BKAmt 01.06.2018 Herr Obermann, Mitglied
des Verwaltungsrats
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 28.08.2018 ein Mitglied der
Geschäftsführung
* Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat die Antwort als „VS – Vertraulich“ eingestuft. Die
Antwort ist in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort nach Maßgabe der
Geheimschutzordnung eingesehen werden.
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
Gespräch BKin
Dr. Merkel zu Airbus-
Themen
BKAmt 05.09.2018 Herr Faury, Präsident
Airbus Commercial Aircraft
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Herr Pretzel,
Betriebsratsvorsitzender
Informationsveranstaltung zu Post-Shipment-
Kontrollen
BMWi 30.07.2019 leitender Mitarbeiter
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 27.08.2019 mehrere Mitarbeiter
Gespräch mit Airbus-
Board und Elysee;
KoorLR Jarzombek
BKAmt 30.09.2019 Verschiedene Mitglieder
des Verwaltungsrats
Deutsch-Französischer
Ministerrat Toulouse mit
Besuch Airbus-Standort;
Teilnahme BKin
Dr. Merkel
Toulouse 16.10.2019 Herr Obermann, Mitglied
des Verwaltungsrats; Herr
Faury,
Vorstandsvorsitzender Airbus S.E.; weitere
leitende Mitarbeiter
Besprechung zum Stand
der Exportkampagne
Eurofighter/Schweiz
BMWi 20.11.2019 mehrere Mitarbeiter
Gespräch zu Airbus;
BKin Dr. Merkel
BKAmt 28.11.2019 Herr Obermann,
Verwaltungsratsvorsitzender
Airbus S.E.; Herr Faury,
Vorstandsvorsitzender Airbus
S.E.
Gespräch mit
Industrievertretern zur Initiative
Einsatzbereitschaft
BMVg 23.03.2020 Herr Hoke,
Vorstandsvorsitzender Airbus DS
Telefonat zu
Luftfahrtindustrie und Pandemie;
BKin Dr. Merkel
BKAmt
(Telefonat)
16.06.2020 Herr Obermann,
Verwaltungsratsvorsitzender
Airbus S.E.
8. Runder Tisch
Luftfahrt
BMWi 14.10.2020 Herr Hoke,
Vorstandsvorsitzender Airbus DS
Industriekonferenz BMWi (virtuell) 04.11.2020 Herr Birkhofer,
Betriebsratsvorsitzender
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 08.06.2021 mehrere Mitarbeiter
Nationale
Luftfahrtkonferenz 2021
BMWi; Flughafen
BER (hybrid)
18.06.2021 Herr Hoke,
Vorstandsvorsitzender Airbus DS
Airbus-Themen; BM
Prof. Dr. Braun, KoorLR
Jarzombek,
Ministerpräsidenten der Airbus-
Standortländer
BKAmt (virtuell) 22.07.2021 Herr Faury,
Vorstandsvorsitzender Airbus S.E.;
Herr Dr. Schöllhorn,
Vorstandsvorsitzender Airbus
DS
Airbus-Themen; BM
Prof. Dr. Braun, KoorLR
a. D. MdB Thomas
Jarzombek
BKAmt (virtuell) 03.08.2021 Herr Kerner, IG Metall;
Herr Junge, Airbus; Herr
Busch, PAG; Herr Hinz,
Airbus
b.) Krauss-Maffei
Wegmann (KMW)
Informationsveranstaltung mit Partnering-
Workshop zum
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien
BMWi 26.06.2017 mehrere Mitarbeiter
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Herr Bergschneider,
Aufsichtsratsvorsitzender
Gedankenaustausch mit
dem BDSV-Vorstand
BMWi (virtuell) 19.11.2020 Herr Haun,
Vorstandsvorsitzender
Industriekonferenz BMWi (virtuell) 04.11.2020 Mitarbeiter
c.) Atlas Elektronik 10. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
04.04.2017 Sprecher der
Geschäftsführung
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 leitender Mitarbeiter
11. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
22./23.05.2
019
Herr Ozegowski,
Vorstandsvorsitzender
12. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel
virtuell)
BKAmt/BMWi/
BMVg; Rostock-
Warnemünde
(hybrid)
10./11.05.2
021
Herr Ozegowski,
Vorstandsvorsitzender
d.) Diehl Defence
Holding
Industriekonferenz BMWi; Westhafen
Event &
Convention Center
07.02.2017 mehrere Mitarbeiter
Austausch zum
Umsetzungsstand
Strategiepapier
Verteidigungsindustrie
BMWi 26.04.2017 Herr Günther,
Vorstandsvorsitzender
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Leiter Marketing;
Mitarbeiter
Informationsveranstaltung mit Partnering-
Workshop zum
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien
BMWi 26.06.2017 mehrere Mitarbeiter
Offizieller Rundgang
ILA – BM Altmaier
BMWi; Flughafen
SXF ExpoCenter
Selchow
25.04.2018 Leitung ILA-Stand Airbus
DS
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Herr Günther,
Vorstandsvorsitzender; Mitarbeiter
Industriekonferenz des
Bündnisses „Zukunft der
Industrie“
BMWi;
Motorwerk Berlin
24.09.2019 Mitarbeiter
Standortkonferenz
(virtuell)
BMWi (virtuell) 24.06.2020 Mitarbeiter
Industriekonferenz BMWi (virtuell) 04.11.2020 Mitarbeiterin
Gedankenaustausch mit
dem BDSV-Vorstand
BMWi (virtuell) 19.11.2020 Herr Rauch,
Vorstandsvorsitzender
e.) Heckler & Koch Austausch zum
Umsetzungsstand
Strategiepapier
Verteidigungsindustrie
BMWi 26.04.2017 Mitarbeiterin
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Mitarbeiterin
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
f.) Fr. Lürssen Werft
GmbH & Co. KG
10. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
04.04.2017 Mitglieder der
Geschäftsführung
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Leiter Hauptstadtbüro
Informationsveranstaltung mit Partnering-
Workshop zum
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien
BMWi 26.06.2017 Leiter Hauptstadtbüro
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 28.08.2018 Mitarbeiter
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Mitarbeiter
11. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
22./23.05.2
019
Mitglieder der
Geschäftsführung
Maritimer Round-Table BMWi; Kiel 10.10.2019 Geschäftsführer
Sitzung LeaderSHIP BMWi (virtuell) 27.05.2020 Geschäftsführer
Sitzung LeaderSHIP BMWi (virtuell) 20.08.2020 Geschäftsführer
Gedankenaustausch mit
dem BDSV-Vorstand
BMWi (virtuell) 19.11.2020 Geschäftsführer
Sitzung LeaderSHIP BMWi (virtuell) 26.02.2021 Geschäftsführer
Sitzung LeaderSHIP BMWi (virtuell) 29.04.2021 Geschäftsführer
12. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel
virtuell)
BKAmt/BMWi/
BMVg; Rostock-
Warnemünde
(hybrid)
10./
11.05.2021
Mitglieder der
Geschäftsführung
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 08.06.2021 Geschäftsführer
g.) MBDA
Deutschland
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 mehrere Mitarbeiter
h.) MTU Aero
Engine
StartUp Night Luft- und
Raumfahrtindustrie
BMWi 21.02.2017 Mitarbeiter
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Leiter
Technologiemanagement, Leiterin
Öffentlichkeitsarbeit
Informationsveranstaltung mit Partnering-
Workshop zum
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien
BMWi 26.06.2017 Herr Obermüller,
Aufsichtsratsvorsitzender
Offizieller Rundgang
ILA – BM Altmaier
BMWi; Flughafen
SXF ExpoCenter
Selchow
25.04.2018 Leitung ILA-Stand MTU
Aero Engine
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 28.08.2018 ein Mitglied des Vorstands
7. Runder Tisch
Luftfahrt
BMWi 08.02.2019 ein Mitglied des Vorstands
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 27.08.2019 ein Mitglied des Vorstands
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
8. Runder Tisch
Luftfahrt
BMWi 14.10.2020 Herr Winkler,
Vorstandsvorsitzender
Nationale
Luftfahrtkonferenz 2021
BMWi; Flughafen
BER (hybrid)
18.06.2021 Herr Winkler,
Vorstandsvorsitzender
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 08.06.2021 ein Mitglied des Vorstands
i.) Rolls Royce
Power Systems AG
(MTU
Friedrichshafen)
Industriekonferenz BMWi; Westhafen
Event &
Convention Center
07.02.2017 Regionaldirektor
10. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
04.04.2017 Herr Schell, Präsident des
Geschäftsbereichs; ein
Mitglied des Vorstands
Berlin Conference on
Export Controls and
Academia, Berlin
BMWi 04.12.2017 Mitarbeiterin
Gespräch BM Prof.
Dr. Braun zu
Unternehmensthemen
BKAmt 08.06.2018 Herr East,
Vorstandsvorsitzender Rolls-Royce
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 28.08.2018 Mitarbeiter
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 27.08.2019 Mitarbeiter
Industriekonferenz des
Bündnisses „Zukunft der
Industrie“
BMWi;
Motorwerk Berlin
24.09.2019 Regionaldirektor
11. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
22./23.05.2
019
Herr Schell, Präsident des
Geschäftsbereichs;
Mitarbeiter
Industriekonferenz BMWi (virtuell) 04.11.2020 Herr Dreyer,
Betriebsratsvorsitzender
12. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel
virtuell)
BKAmt/BMWi/
BMVg; Rostock-
Warnemünde
(hybrid)
10./11.05.2
021
Herr Schell, Präsident des
Geschäftsbereichs
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 08.06.2021 Mitarbeiter
j.) OHB-System AG Industriekonferenz BMWi; Westhafen
Event &
Convention Center
07.02.2017 Frau von der Recke,
Beauftragte des Vorstands
Kongress zur Nationalen
Industriestrategie 2030
BMWi 06.05.2019 mehrere Mitarbeiter
Industriekonferenz des
Bündnisses „Zukunft der
Industrie“
BMWi;
Motorwerk Berlin
24.09.2019 Mitarbeiter
Standortkonferenz
(virtuell)
BMWi (virtuell) 24.06.2020 Frau von der Recke,
Beauftragte des Vorstands
k.) Rheinmetall Austausch zum
Umsetzungsstand
Strategiepapier
Verteidigungsindustrie
BMWi 26.04.2017 Frau Muth,
Betriebsratsvorsitzende
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Mitarbeiter
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
Informationsveranstaltung mit Partnering-
Workshop zum
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien
BMWi 26.06.2017 Abteilungsleiter Forschung/
Entwicklung
Telefonat BM Prof.
Dr. Braun mit
Rheinmetall
BKAmt
(Telefonat)
10.07.2018 Herr Papperger, CEO,
Rheinmetall
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 28.08.2018 Herr BM a. D. Niebel,
Berater
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Herr Papperger,
Vorstandsvorsitzender; Frau Muth,
Betriebsratsvorsitzende
Gespräch BM Prof.
Dr. Braun zu
Rheinmetall
BKAmt 03.01.2019 Herr Papperger,
Vorstandsvorsitzender; Herr BM a. D.
Niebel, Berater
Gespräch BM Prof.
Dr. Braun zu
Rheinmetall und
Landsystemen
BKAmt 23.05.2019 Herr Papperger,
Vorstandsvorsitzender; Herr BM a. D.
Niebel, Berater
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 27.08.2019 Herr BM a. D. Niebel,
Berater
Konferenz
„Exportkontrolle im Dialog mit
Wissenschaft und
Forschung
BMWi 09.09.2019 Mitarbeiter
Gespräch mit
Industrievertretern zur Initiative
Einsatzbereitschaft
BMVg 23.03.2020 Herr Papperger,
Vorstandsvorsitzender
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 08.06.2021 Herr BM a. D. Niebel,
Berater
l.) ThyssenKrupp
Marine Systems
Industriekonferenz BMWi; Westhafen
Event &
Convention Center
07.02.2017 Mitarbeiter
10. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
04.04.2017 Vizepräsident Politik und
Strategie
Austausch zum
Umsetzungsstand
Strategiepapier
Verteidigungsindustrie
BMWi 26.04.2017 Aufsichtsratsmitglieder
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Mitarbeiter
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Aufsichtsratsmitglied
Deutsch-Ägyptischer
Roundtable zu
Wirtschaft und beruflicher
Bildung mit BM Müller
(BMZ) und BM
Altmaier (BMWK)
BMWi/BMZ;
Hotel Adlon
(Berlin)
29.10.2018 Herr Dr. Wirtz,
Vorstandsvorsitzender
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
11. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
22./23.05.2
019
Herr Dr. Wirtz,
Vorstandsvorsitzender
Industriekonferenz des
Bündnisses „Zukunft der
Industrie“
BMWi;
Motorwerk Berlin
24.09.2019 Mitarbeiter
Maritimer Round-Table BMWi; Kiel 10.10.2019 Herr Dr. Wirtz,
Vorstandsvorsitzender
Gespräch mit
Industrievertretern zur Initiative
Einsatzbereitschaft
BMVg 23.03.2020 Herr Dr. Wirtz,
Vorstandsvorsitzender
Gedankenaustausch mit
dem BDSV-Vorstand
BMWi (virtuell) 19.11.2020 Herr Dr. Wirtz,
Vorstandsvorsitzender
AG Konsolidierung
Marineschiffbau
BMVg (virtuell) 05.02.2021 Mitarbeiter
AG Konsolidierung
Marineschiffbau
BMVg (virtuell) 23.02.2021 Mitarbeiter
12. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel
virtuell)
BKAmt/BMWi/
BMVg; Rostock-
Warnemünde
(hybrid)
10./11.05.2
021
Herr Dr. Wirtz,
Vorstandsvorsitzender; Mitarbeiter
m.) Thales
Deutschland
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 28.08.2018 Mitarbeiter
Wirtschaftstag der
Botschafterkonferenz
AA 08.06.2021 Mitarbeiter
Deutsch-französischer
Technologiedialog –
Digitalthemen
(Teilnahme BKin Dr. Merkel)
BMWi (virtuell) 13.10.2021 leitender Mitarbeiter
n.) Northrop
Grumman LITEF
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Mitarbeiter
o.) BAE Systems
p.) Lockheed Martin
q.) Boeing StartUp Night Luft- und
Raumfahrtindustrie
BMWi 21.02.2017 Mitarbeiter
Politisches Gespräch in
der Residenz der
Botschafterin der
Bundesrepublik Deutschland in
Washington
Washington, D.C. 24.06.2017 Mitarbeiter
Offizieller Rundgang
ILA – BM Altmaier
BMWi; Flughafen
SXF ExpoCenter
Selchow
25.04.2018 Leitung ILA-Stand Boeing
r.) General
Dynamics
Abschlussveranstaltung
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien und Präsentation
des neuartigen
Pontonbootes
BMWi; Hamburg 30.11.2021 Mitarbeiter
s1.) Raytheon 11. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi;
Hamburg
22./23.05.2
019
Herr Dr. -Ing. Hogrefe,
Geschäftsführer Raytheon
Anschütz
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
Sitzung
LeaderSYSTEMS
BMWi; Hamburg 11.12.2019 Herr Dr. -Ing. Hogrefe,
Geschäftsführer Raytheon
Anschütz
Sitzung
LeaderSYSTEMS
BMWi (virtuell) 02.09.2020 Herr Schulz,
Geschäftsführer Raytheon Anschütz
Sitzung
LeaderSYSTEMS
BMWi (virtuell) 01.12.2020 Herr Schulz,
Geschäftsführer Raytheon Anschütz
Sitzung
LeaderSYSTEMS
BMWi (virtuell) 01.03.2021 Herr Schulz,
Geschäftsführer Raytheon Anschütz
Sitzung
LeaderSYSTEMS
BMWi (virtuell) 30.04.2021 Herr Schulz,
Geschäftsführer Raytheon Anschütz
12. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel
virtuell)
BKAmt/BMWi/
BMVg; Rostock-
Warnemünde
(hybrid)
10./
11.05.2021
Herr Schulz,
Geschäftsführer Raytheon Anschütz
Sitzung
LeaderSYSTEMS
BMWi (virtuell) 30.06.2021 Herr Schulz,
Geschäftsführer Raytheon Anschütz
Sitzung
LeaderSYSTEMS
BMWi; Waren/
Müritz
27.09.2021 Herr Schulz,
Geschäftsführer Raytheon Anschütz
s2.) Finmeccanica/
Leonardo S.p.A
t.) ESG
Elektroniksystem- und
Logistik GmbH
u.) EMT
Ingenieurgesellschaft
v.) Bundesverband
der Deutschen Luft-
und
Raumfahrtindustrie (BDLI)
Industriekonferenz BMWi; Westhafen
Event &
Convention Center
07.02.2017 Abteilungsleiterin
Raumfahrt
StartUp Night Luft- und
Raumfahrtindustrie
BMWi 21.02.2017 Mitarbeiter
1. Sitzung des ILA-
Steuerungsausschusses
(BMin Zypries)
BMWi 03.07.2017 Herr Dr. Richter, Präsident
Eröffnung der
Luftfahrtmesse ILA 2018 mit
Rede und Rundgang:
BKin Dr. Merkel
BKAmt;
Flughafen SXF
ExpoCenter
Selchow
25.04.2018 Verschiedene Verbands- und
Unternehmensvertreter
Offizieller Rundgang
ILA – BM Altmaier
BMWi; Flughafen
SXF ExpoCenter
Selchow
25.04.2018 Leitung ILA-Stand BDLI
Panel „The Future of
Urban Air Mobilitiy“, ILA
2018; Teilnahme StMin
Bär
BKAmt;
Flughafen SXF
ExpoCenter
Selchow
26.04.2018 Verschiedene Verbands- und
Unternehmensvertreter
Tischgespräch mit dem
BDLI
BMVg 03.11.2018 Herr Dr. Richter, Präsident;
Herr Thum,
Hauptgeschäftsführer; weitere Mitglieder
7. Runder Tisch
Luftfahrt
BMWi 08.02.2019 Herr Thum,
Hauptgeschäftsführer
Kongress zur Nationalen
Industriestrategie 2030
BMWi 06.05.2019 Herr Dr. Richter, Präsident
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
Nationale
Luftfahrtkonferenz 2019 (Teilnahme
BKin Dr. Merkel)
BKAmt/BMWi
Flughafen LEJ
21.08.2019 Herr Thum,
Hauptgeschäftsführer; verschiedene
hochrangige Industrievertreter
Industriekonferenz des
Bündnisses „Zukunft der
Industrie“
BMWi;
Motorwerk Berlin
24.09.2019 Abteilungsleiterin
Raumfahrt
Videokonferenz mit
Branchenverbänden
BMWi 12.06.2020 Verbandsvertreter
8. Runder Tisch
Luftfahrt
BMWi 14.10.2020 Herr Thum,
Hauptgeschäftsführer
Fachgespräch „Green
Aircraft“; Teilnahme
KoorLR Jarzombek
BKAmt/BMWi
(virtuell)
19.01.2021 Verschiedene Vertreter von
Industrie und Verbänden
BDLI-Gespräch BMWi (virtuell) 26.01.2021 Herr Hoke, Präsident; Herr
Fuchs, Vizepräsident
Raumfahrt; Herr Thum,
Hauptgeschäftsführer
Wirtschaftsgipfel mit
den Verbänden zu den
wirtschaftlichen
Auswirkungen von Corona
BMWi (virtuell) 16.02.2021 Verbandsvertreter
Zweite Nationale
Luftfahrtkonferenz 2021
(Teilnahme BKin
Dr. Merkel virtuell)
BKAmt/BMWi;
Flughafen BER
(hybrid)
18.06.2021 Herr Hoke, Präsident;
Mitglieder Vorstand und
Präsidium
w.) Bundesverband
der Deutschen
Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie (BDSV)
Industriekonferenz BMWi; Westhafen
Event &
Convention Center
07.02.2017 Mitarbeiterin
Austausch zum
Umsetzungsstand
Strategiepapier
Verteidigungsindustrie
BMWi 26.04.2017 Herr Papperger, Präsident;
Herr Haun, Vizepräsident;
Herr Adamowitsch,
Hauptgeschäftsführer
Informationsveranstaltung mit Partnering-
Workshop zum
Innovationsprogramm
Diversifizierungsstrategien
BMWi 26.06.2017 mehrere Mitarbeiter
Branchendialog mit der
Verteidigungsindustrie
BMWi 25.10.2018 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Informationsveranstaltung zu Post-Shipment-
Kontrollen
BMWi 30.07.2019 Mitarbeiter
Industriekonferenz des
Bündnisses „Zukunft der
Industrie“
BMWi;
Motorwerk Berlin
24.09.2019 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Sitzung der Fachgruppe
„Maritime Wirtschaft“
BMWi 04.11.2019 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Sitzung der Fachgruppe
„Maritime Wirtschaft“
BMWi (virtuell) 16.06.2020 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Industriekonferenz BMWi (virtuell) 04.11.2020 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
Gedankenaustausch mit
dem BDSV-Vorstand
BMWi (virtuell) 19.11.2020 Herr Papperger, Präsident;
Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer; Herr von
Büren, Geschäftsführer
12. Nationale Maritime
Konferenz (Teilnahme
BKin Dr. Merkel
virtuell)
BKAmt/BMWi/
BMVg; Rostock-
Warnemünde
(hybrid)
10./
11.05.2021
Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Expertenkreis PBL BMVg; Berlin 03.11.2021 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Expertenkreis PLM BMVg; Bonn/
Berlin (virtuell)
11.11.2021 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
x.) Deutsche
Gesellschaft für
Wehrtechnik
Austausch zum
Europäischen
Verteidigungsaktionsplan
BMWi 18.06.2017 Herr Ohlms,
Geschäftsführer
15. An welchen Veranstaltungen, Sitzungen etc. der Bundesregierung, des
Bundeskanzleramtes, BMVg, AA, BMZ, BMF und BMWi nahmen
Vertreterinnen bzw. Vertreter der Unternehmen (inklusive
Tochterunternehmen) und Verbände
a) Airbus Defence und Space,
b) Krauss-Maffei Wegmann (KMW),
c) Atlas Elektronik,
d) Diehl Defence Holding,
e) Heckler & Koch,
f) Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG,
g) MBDA Deutschland,
h) MTU Aero Engines,
i) Rolls Royce Power Systems AG (MTU Friedrichshafen),
j) OHB-System AG,
k) Rheinmetall,
l) ThyssenKrupp Marine Systems,
m) Thales Deutschland,
n) Northrop Grumman LITEF,
o) BAE Systems,
p) Lockheed Martin,
q) Boeing,
r) General Dynamics,
s) Raytheon, Finmeccanica,
t) ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH,
u) EMT Ingenieurgesellschaft,
v) Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI),
w) Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
(BDSV) und
x) Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik
seit dem 8. Dezember 2021 teil, und wann genau (bitte die entsprechenden
Veranstaltungen, ihre Orte, ihr Datum sowie die Namen der Vertreter bzw.
Vertreterinnen des jeweiligen Unternehmens auflisten)?
Auf die Antwort zu Frage 14 wird hingewiesen.
Die Frage 15 wird so verstanden, dass größere Veranstaltungen,
Gesprächsrunden und Sitzungen der in der Frage genannten Bundesministerien und
Institutionen anzugeben sind, bei denen hochrangige Vertreter der von der
Fragestellung umfassten Unternehmen anwesend waren. Bilaterale Einzeltermine
werden aus diesem Grund in aller Regel nicht erfasst. Das Bundesministerium
für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat hierzu eine Abfrage innerhalb
der Ressorts der Bundesregierung durchgeführt. Die Abfrage hat die
nachstehenden Termine (nur hochrangige Unternehmensvertreter) im Sinne der
Fragestellung ergeben. Gespräche im Bundeskanzleramt mit übergeordneten
Muttergesellschaften in Konzernen werden dabei insoweit mit aufgeführt, als
Gegenstand dieser Termine auch Themen der bezeichneten Tochtergesellschaften
waren.
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
a.) Airbus Defence
and Space
Videokonferenz zu
Airbus-Themen
BKAmt (virtuell) 17.12.2021 Herr Obermann,
Verwaltungsratsvorsitzender
Airbus S.E.
Videokonferenz zu
Airbus-Themen
BKAmt (virtuell) 21.12.2021 Herr Dr. Schöllhorn,
Vorstandsvorsitzender Airbus
DS
Gespräch zu Airbus-
Themen (Teilnahme BK
Scholz)
BKAmt 27.01.2022 Herr Obermann,
Verwaltungsratsvorsitzender
Airbus S.E.; Herr Faury,
Vorstandsvorsitzender Airbus
S.E.; Herr Dr. Schöllhorn,
Vorstandsvorsitzender
Airbus DS
Round-Table „Die
Transformation der deutschen
Wirtschaft – Chancen
und Herausforderungen“
BMWK (virtuell) 15.02.2022 Geschäftsführung Airbus
DS
Gespräch zu Airbus-
Themen
BKAmt 17.02.2022 Geschäftsführer Airbus
Operations
Gespräch zu Airbus-
Themen
BKAmt 19.02.2022 Herr Dr. Schöllhorn,
Vorstandsvorsitzender Airbus
DS
Gespräch zu Airbus-
Themen
BKAmt 17.03.2022 Geschäftsführung Airbus
Helicopters
Gespräch zu Airbus-
Themen
BKAmt 23.03.2022 Herr Dr. Schöllhorn,
Vorstandsvorsitzender Airbus
DS
b.) Krauss-Maffei
Wegmann (KMW)
c.) Atlas Elektronik
d.) Diehl Defence
Holding
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
e.) Heckler & Koch
f.) Fr. Lürssen Werft
GmbH & Co. KG
g.) MBDA
Deutschland
h.) MTU Aero
Engine
Virtueller Roundtable
mit der Wirtschaft zu
RUS-UKR
BMWK (virtuell) 03.03.2022 Mitarbeiter
i.) Rolls Royce
Power Systems AG
(MTU
Friedrichshafen)
Gespräch mit StS Philipp
zu Dekarbonisierung in
der Triebwerks- und
Energietechnik,
Luftfahrtforschung, Maritime
Antriebstechnik
BMWK (virtuell) 27.01.2022 Herr Schell,
Vorstandsvorsitzender; mehrere
Mitarbeiter
j.) OHB-System AG
k.) Rheinmetall
l.) ThyssenKrupp
Marine Systems
Videokonferenz zu
Themen von
ThyssenKrupp mit StS
Dr. Kukies
BKAmt (virtuell) 04.03.2022 Frau Merz,
Geschäftsführerin
m.) Thales
Deutschland
n.) Northrop
Grumman LITEF
o.) BAE Systems
p.) Lockheed Martin
q.) Boeing
r.) General
Dynamics
s1.) Raytheon
s2.) Finmeccanica/
Leonardo S.p.A
t.) ESG
Elektroniksystem-
und Logistik GmbH
u.) EMT
Ingenieurgesellschaft
v.) Bundesverband
der Deutschen Luft-
und
Raumfahrtindustrie (BDLI)
Virtuelles Fachgespräch
zum
Rüstungsexportkontrollgesetz
BMWK (virtuell) 06.04.2022 Herr Thum,
Hauptgeschäftsführer
w.) Bundesverband
der Deutschen
Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie (BDSV)
Videokonferenz zu
Themen der
Verteidigungswirtschaft
BKAmt (virtuell) 03.03.2022 Herr Papperger, Präsident;
Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Sitzung der Fachgruppe
„Maritime Wirtschaft“
BMWK (virtuell) 10.03.2022 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Sitzung der Fachgruppe
„Maritime Wirtschaft“
BMWK (virtuell) 04.04.2022 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Virtuelles Fachgespräch
zum
Rüstungsexportkontrollgesetz
BMWK (virtuell) 06.04.2022 Herr Dr. Atzpodien,
Hauptgeschäftsführer
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ressort/Ort Datum Vertreter/-innen der
Unternehmen/Verbände
Gespräch zu
Verteidigungsthemen
BKAmt 07.04.2022 Herr Müller,
Vorstandsmitglied
x.) Deutsche
Gesellschaft für
Wehrtechnik
16. An welchen Veranstaltungen, Terminen etc. der Unternehmen und/oder
ihrer Tochtergesellschaften und Verbände
a) Airbus Defence und Space,
b) Krauss-Maffei Wegmann (KMW),
c) Atlas Elektronik,
d) Diehl Defence Holding,
e) Heckler & Koch,
f) Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG,
g) MBDA Deutschland,
h) MTU Aero Engines,
i) Rolls Royce Power Systems AG (MTU Friedrichshafen),
j) OHB-System AG,
k) Rheinmetall,
l) ThyssenKrupp Marine Systems,
m) Thales Deutschland,
n) Northrop Grumman LITEF,
o) BAE Systems,
p) Lockheed Martin,
q) Boeing,
r) General Dynamics,
s) Raytheon, Finmeccanica,
t) ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH,
u) EMT Ingenieurgesellschaft,
v) Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI),
w) Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie (BDSV) und
x) Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik
nahmen welche Mitglieder und/oder Vertreterinnen bzw. Vertreter der
damaligen Bundesregierung, des damaligen Bundeskanzleramtes, BMVg,
AA, BMZ, BMF und BMWi seit dem 1. Januar 2017 bis zum 7.
Dezember 2021 teil, und wann genau (bitte die entsprechenden Veranstaltungen,
ihre Orte, ihr Datum sowie die Namen der Vertreter bzw. Vertreterinnen
der damaligen Bundesregierung bzw. des jeweiligen damaligen
Bundesministeriums auflisten)?
Auf die Antwort zu Frage 14 wird hingewiesen.
Die Frage 16 wird so verstanden, dass Veranstaltungen und Termine der in der
Frage genannten Unternehmen anzugeben sind, bei denen Vertreter der
Leitungsebene der von der Fragestellung umfassten Bundesministerien und
Institutionen anwesend waren. Das Bundesministerium für Wirtschaft und
Klimaschutz (BMWK) hat hierzu eine Abfrage innerhalb der Ressorts der
Bundesregierung durchgeführt. Die Abfrage hat die nachstehenden Termine (nur
Leitungsebene) im Sinne der Fragestellung ergeben.
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ort Datum Vertreter/-innen der
Bundesregierung/-ministerien
a.) Airbus Defence
and Space
Endauswahl für die erste
deutsche Astronautin
AXICA
Kongress- und
Tagungszentrum
19.04.2017 BMn Zypries (BMWi)
INNOspace Masters
„Space 4.0“ –
Abschlusskonferenz und
feierliche
Preisverleihung
Humboldt-Carré 17.05.2017 BMn Zypries (BMWi)
Reception „We make
the future fly“
Berlin 20.03.2018 PStS Silberhorn (BMVg)
Empfang im Rahmen
der ILA
Berlin 26.04.2018 BMin Dr. von der Leyen
(BMVg)
Airbus Board of
Directors Dinner (BoD)
Airbus Hub Berlin 25.04.2018 BM Altmaier (BMWi)
Unternehmensbesuch Toulouse 18.05.2018 PStS Silberhorn (BMVg)
Veranstaltung 50 Jahre
Airbus
ewerk Berlin 12.09.2019 BM Altmaier (BMWi)
1. Weltraumkonferenz
des Bundesverbands der
Deutschen Industrie
(BDI)
Haus der
deutschen Wirtschaft
Berlin
18.10.2019 BM Altmaier (BMWi)
Podiumsdiskussion zum
Thema „Mission Space
in a digital era –
Is Europe prepared?“
Airbus DS Key
leader’s summit
Berlin-Westhafen
22.11.2019 KoorLR Jarzombek
(BMWi)
b.) Krauss-Maffei
Wegmann (KMW)
ESMT Annual Forum
„Technology. Managing
the Future.“
ESMT Berlin 07.06.2018 BM Altmaier (BMWi)
c.) Atlas Elektronik
d.) Diehl Defence
Holding
Unternehmensbesuch Überlingen 21.07.2017 PStS Grübel (BMVg)
Begegnung im Turm –
Gemeinsamer Dialog
Berlin 13.03.2018 PStS Silberhorn (BMVg)
Jahresempfang Berlin 15.05.2018 PStS Silberhorn (BMVg)
e.) Heckler & Koch
f.) Fr. Lürssen Werft
GmbH & Co. KG
Betriebsbesuch Blohm
+Voss Werft
Blohm+Voss
Werft Hamburg
13.02.2018 BMin Zypries (BMWi)
Teilnahme am
Baubeginn-Zeremoniell der
Korvette K130
Bremen 07.02.2019 BMin Dr. von der Leyen
(BMVg)
Teilnahme an der
Kiellegung der Korvette K131
Wolgast 25.04.2019 BMin Dr. von der Leyen
(BMVg)
Unternehmerfrühstück Atlantik Grand
Hotel Bremen
15.02.2020 BM Altmaier (BMWi)
Betriebsrätekonferenz Neue Jadewerft in
Wilhelmshaven
20.09.2021 BM Heil (BMAS)
g.) MBDA
Deutschland
Unternehmensbesuch Schrobenhausen 10.11.2018 PStS Silberhorn (BMVg)
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ort Datum Vertreter/-innen der
Bundesregierung/-ministerien
Ewald-von-Kleist
Empfang & Abendessen der
Potsdam Foundation/
i.R.d. 55. Münchner
Sicherheitskonferenz
Restaurant zum
Franziskaner
München
15.02.2019 BM Altmaier (BMWi)
h.) MTU Aero
Engine
Parlamentarischer Abend Berlin 25.09.2018 PStS Silberhorn (BMVg)
i.) Rolls Royce
Power Systems AG
(MTU
Friedrichshafen)
Unternehmensbesuch Friedrichshafen 20.07.2017 PStS Grübel (BMVg)
Traditioneller
Neujahrsempfang der Rolls-
Royce Power Systems
AG
Deutsche
Parlamentarische
Gesellschaft
15.01.2018 BMin Zypries (BMWi)
j.) OHB-System AG Preisverleihung und
Panelteilnahme Orbit.all/
More Space
Dorint Park Hotel
Bremen
29.11.2017 BMin Zypries (BMWi)
Treffen mit der ersten
deutschen Astronautin
Dr. Suzanna Randell
OHB-System AG
Bremen
08.03.2019 BM Heil (BMAS)
Unternehmensbesuch OHB-System AG
Bremen
23.07.2020 StS Geismann
k.) Rheinmetall Gespräch mit CEO
Herrn Papperger
München 15.02.2019 BM Spahn (BMG)
Parlamentarischer Abend Berlin 14.03.2019 PStS Silberhorn (BMVg)
Präsentation der
Wasserstoff-Initiative
„InduGreen“ im Rahmen
des 2. Wasserstoff-
Gipfels der
Landesregierung NRW
Bonn (virtuell) 02.09.2021 BM Altmaier (BMWi)
l.) ThyssenKrupp
Marine Systems
Teilnahme am
Baubeginn-Zeremoniell der
Korvette K130
Bremen 07.02.2019 BMin Dr. von der Leyen
(BMVg)
Teilnahme an der
Kiellegung der Korvette
K131
Wolgast 25.04.2019 BMin Dr. von der Leyen
(BMVg)
Taufe 3. U-Boot der
Ägyptischen Marine und
Unternehmensbesuch
Kiel 03.05.2019 PStS Silberhorn (BMVg)
2. Maritimer Roundtable
mit 16 hochrangigen
Vertreterinnen und
Vertretern der maritimen
Branche
Gästehaus der
Landesregierung
Schleswig-
Holstein in Kiel
10.10.2019 BM Altmaier (BMWi)
Werksbesuch Friedrichshafen 27.07.2020 PStS Norbert Barthle
(BMZ)
m.) Thales
Deutschland
n.) Northrop
Grumman LITEF
o.) BAE Systems
p.) Lockheed Martin
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ort Datum Vertreter/-innen der
Bundesregierung/-ministerien
q.) Boeing Öffentliche Bekanntgabe
der Zusammenarbeit
von Boeing mit Cotesa
in Sachsen
Boeing
Deutschland Büro Berlin
01.06.2017 BMin Zypries (BMWi)
r.) General
Dynamics
s1.) Raytheon Empfang Raytheon
International, Inc.
MSC München 17.02.2018 PStS Spahn (BMF)
s2.) Finmeccanica/
Leonardo S.p.A
t.) ESG
Elektroniksystem-
und Logistik GmbH
Unternehmensbesuch ESG
Fürstenfeldbruck
24.01.2019 PStS Silberhorn (BMVg)
u.) EMT
Ingenieurgesellschaft
v.) Bundesverband
der Deutschen Luft-
und
Raumfahrtindustrie (BDLI)
Sommerempfang „City
of Space“
Bremer
Landesvertretung Berlin
04.09.2017 BMin Zypries (BMWi)
Mitgliederversammlung
des BDLI und 2. Sitzung
ILA-
Steuerungsausschuss
Titanic Hotel
Chaussee Berlin
29.11.2017 BMin Zypries (BMWi)
1. Weltraumkonferenz
des Bundesverbands der
Deutschen Industrie
(BDI)
Haus der
deutschen Wirtschaft
Berlin
18.10.2019 BM Altmaier (BMWi)
TK über aktuelle
Finanzierungsprobleme
insbesondere von Zulieferern/
Mittelstand
BDLI (virtuell) 21.04.2020 StS Dr. Nußbaum (BMWi)
TK über aktuelle
Finanzierungsprobleme
insbesondere von Zulieferern/
Mittelstand
BDLI (virtuell) 11.05.2020 StS Dr. Nußbaum (BMWi)
Zukunft und
Nachhaltigkeit in der Luft- und
Raumfahrt für
Schülerinnen und Schüler
anlässlich des Girls’ und Boys’
Day
BDLI (virtuell) 22.04.2021 BMin Giffey (BMFSFJ)
w.) Bundesverband
der Deutschen
Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie (BDSV)
Abendempfang
anlässlich BDSV-
Mitgliederforum
BDSV (Berlin) 15.11.2017 StSin Dr. Suder (BMVg)
Parlamentarischer Abend
des BDSV
BDSV (Berlin) 22.11.2018 PStS Silberhorn (BMVg),
PStS Bareiß (BMWi)
Parlamentarischer Abend
des BDSV
BDSV (Berlin) 14.11.2019 StM Dr. Hoppenstedt
(BKAmt); PStS Dr. Tauber
(BMVg)
Gedankenaustausch
mit dem Vorstand
BDSV (virtuell) 19.11.2020 StS Dr. Nußbaum (BMWi)
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ort Datum Vertreter/-innen der
Bundesregierung/-ministerien
Deutsch-
niederländischer Innovationspakt
auf Einladung von BDI
und NDL-Botschaft
BDSV (virtuell) 21.01.2021 BM Altmaier (BMWi)
„Zukunft der
Bundeswehr – wo stehen wir am
Ende dieser
Legislaturperiode“ beim
Diskussions-Format
„BDSV #webTALK“
BDSV (virtuell) 12.05.2021 StS Zimmer (BMVg)
Konvent zur Digitalen
Konvergenz in der
Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie
BDSV (virtuell) 26.10.2021 StS Dr. Richter (BMI)
x.) Deutsche
Gesellschaft für
Wehrtechnik
Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für
Wehrtechnik (DWT)
DWT (Bonn) 21.05.2019 PStS Dr. Tauber (BMVg);
PStS Silberhorn (BMVg)
17. An welchen Veranstaltungen, Terminen etc. der Unternehmen und/oder
ihrer Tochtergesellschaften und Verbände
a) Airbus Defence und Space,
b) Krauss-Maffei Wegmann (KMW),
c) Atlas Elektronik,
d) Diehl Defence Holding,
e) Heckler & Koch,
f) Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG,
g) MBDA Deutschland,
h) MTU Aero Engines,
i) Rolls Royce Power Systems AG (MTU Friedrichshafen),
j) OHB-System AG,
k) Rheinmetall,
l) ThyssenKrupp Marine Systems,
m) Thales Deutschland,
n) Northrop Grumman LITEF,
o) BAE Systems,
p) Lockheed Martin,
q) Boeing,
r) General Dynamics,
s) Raytheon, Finmeccanica,
t) ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH,
u) EMT Ingenieurgesellschaft,
v) Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI),
w) Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
(BDSV) und
x) Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik
nahmen welche Mitglieder und/oder Vertreterinnen bzw. Vertreter der
Bundesregierung, des Bundeskanzleramtes, BMVg, AA, BMZ, BMF und
BMWi seit dem 8. Dezember 2021 teil, und wann genau (bitte die
entsprechenden Veranstaltungen, ihre Orte, ihr Datum sowie die Namen der
Vertreter bzw. Vertreterinnen der Bundesregierung bzw. des jeweiligen
Bundesministeriums auflisten)?
Auf die Antwort zu Frage 14 wird hingewiesen.
Die Frage 17 wird so verstanden, dass Veranstaltungen und Termine der in der
Frage genannten Unternehmen anzugeben sind, bei denen Vertreter der
Leitungsebene der von der Fragestellung umfassten Bundesministerien und
Institutionen anwesend waren. Das Bundesministerium für Wirtschaft und
Klimaschutz (BMWK) hat hierzu eine Abfrage innerhalb der Ressorts der
Bundesregierung durchgeführt. Die Abfrage hat die nachstehenden Termine (nur
Leitungsebene) im Sinne der Fragestellung ergeben.
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ort Datum Vertreter/-innen der
Bundesregierung/-
ministerien
a.) Airbus Defence
and Space
Videozuschaltung bei der
Auslieferung Quadriga
Premium Aerotec Varel
Varel (virtuell) 16.02.2022 PStSin Möller (BMVg)
b.) Krauss-Maffei
Wegmann (KMW)
c.) Atlas Elektronik
d.) Diehl Defence
Holding
e.) Heckler & Koch
f.) Fr. Lürssen Werft
GmbH & Co. KG
g.) MBDA
Deutschland
h.) MTU Aero
Engine
i.) Rolls Royce
Power Systems AG
(MTU
Friedrichshafen)
j.) OHB-System AG Gespräch zur
Raumfahrtpolitik mit OHB, im
Rahmen einer von
BMWK/DLR
koordinierten Delegationsreise
zum Start des EnMap-
Satelliten
Cocoa Beach 01.04.2022 StMin Ryglewski (BKAmt);
KoorLR Christmann
(BMWK)
k.) Rheinmetall
l.) ThyssenKrupp
Marine Systems
m.) Thales
Deutschland
n.) Northrop
Grumman LITEF
Unternehmen/
Verband
Veranstaltungsbezeichnung
Ort Datum Vertreter/-innen der
Bundesregierung/-
ministerien
o.) BAE Systems
p.) Lockheed Martin
q.) Boeing
r.) General
Dynamics
s1.) Raytheon
s2.) Finmeccanica/
Leonardo S.p.A
t.) ESG
Elektroniksystem- und
Logistik GmbH
u.) EMT
Ingenieurgesellschaft
v.) Bundesverband
der Deutschen Luft-
und
Raumfahrtindustrie (BDLI)
w.) Bundesverband
der Deutschen
Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie (BDSV)
x.) Deutsche
Gesellschaft für
Wehrtechnik
Symposium
„Perspektiven der
Verteidigungswirtschaft“ der
Deutschen Gesellschaft für
Wehrtechnik (DWT)
e. V.
DWT (virtuell) 07.03.2022 PStS Hitschler (BMVg)
18. Trifft es zu, dass die Bundesregierung bzw. das BMVg Manager der
wichtigsten Rüstungsfirmen für den 28. Februar 2022 zu einem
Dringlichkeitsgespräch eingeladen hatte, um zu erörtern, wie das bestehende
militärische Gerät ertüchtigt und neues Material schnellstmöglich
angeschafft werden kann (
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industr
ie/staerkung-der-bundeswehr-ruestungsindustrie-bereitet-hoehere-produk
tion-vor-rheinmetall-bietet-milliardenpaket-an/28113540.html?ticket=S
T-5822981-LvB9y97gYMDqArx3DHv5-ap6)?
Wenn ja, welche Mitglieder und/oder Vertreterinnen bzw. Vertreter haben
seitens der Bundesregierung bzw. des BMVg und der Rüstungskonzerne
teilgenommen?
Am 26. Februar 2022 wurde der Bundesverband der Deutschen Sicherheits-
und Verteidigungsindustrie durch den Abteilungsleiter Ausrüstung gebeten,
seine Mitglieder zu einer Videokonferenz am 28. Februar 2022 einzuladen, um
die aktuelle Situation um den Angriffskrieg in der Ukraine und ihre Bedeutung
für die Ausrüstung zu erörtern. Da grundsätzlich keine Pflicht zur
Dokumentation von Veranstaltung besteht und die Einladung in Verantwortung des BDSV
erfolgte, wurde keine Teilnehmerliste erstellt bzw. liegt eine solche dem BMVg
nicht vor.
19. Trifft es zu, dass der Rheinmetall-Konzern der Bundesregierung eine
umfassende Lieferung von Rüstungsgütern, unter anderem Munition,
Hubschrauber sowie Ketten- und Radpanzer, im Gesamtwert von ca.
42 Mrd. Euro angeboten hat (
https://www.handelsblatt.com/unternehme
n/industrie/staerkung-der-bundeswehr-ruestungsindustrie-bereitet-hoeher
e-produktion-vor-rheinmetall-bietet-milliardenpaket-an/28113540.html?t
icket=ST-5822981-LvB9y97gYMDqArx3DHv5-ap6)?
Die Rheinmetall AG hat der Abteilungsleitung A des Bundesministeriums der
Verteidigung eine Liste zugesandt, mit der sie Potenziale zur Erhöhung der
Einsatzbereitschaft der Bundeswehr aufgezeigt hat.
Dem Lagezentrum des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und
Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) wurde diese Liste erstmals am 28.
Februar 2022, nach einer Überarbeitung nochmals am 2. März 2022, zugeleitet.
Die Liste des Unternehmens enthält Positionen zu dem
anfragegegenständlichen Wehrmaterial, wie Munition, Hubschraubern sowie Ketten- und
Radpanzern.
Klarstellend sei festgehalten, dass die Liste der Rheinmetall AG kein Angebot
darstellt.
Ob zu den Positionen jeweils formelle Angebotsabgaben durch das
Unternehmen erfolgen werden, hängt von der ministeriellen Entscheidung über die
Einsteuerung einzelner Positionen in den integrierten Planungsprozess sowie
davon ab, ob die Rheinmetall AG – als Ergebnis durchzuführender
Vergabeverfahren – als Vertragspartner in Betracht käme bzw. davon ab, ob in Bezug auf
einzelne, bereits bestehende, Verträge Leistungserweiterungen vereinbart
werden könnten.
Aus diesem Grunde ist die Frage nach dem „Wert“ des „Angebots“ nicht zu
beantworten, da zum einen keine „Angebotspreise“ vorliegen, zum anderen eine
Festlegung der Preise erst im Zuge der Verhandlungen über die konkrete
Ausgestaltung der Verträge erfolgen würde.
20. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob viele Anleger aufgrund
der derzeitigen Ereignisse die nach Ansicht der Fragestellenden ethisch
fragwürdige Investitionsentscheidung treffen und in Rüstungsaktien
investieren (
https://www.infranken.de/ratgeber/finanzen/ruestungsindustri
e-aktienkurse-dieser-firmen-steigen-stark-an-wer-profitiert-jetzt-besonde
rs-art-5401428), und wenn ja, welche?
Die Bundesregierung hat keine entsprechenden Erkenntnisse.
21. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob seit Bekanntgabe der
deutschen 100-Mrd.-Euro-Investition in die Bundeswehr die Aktienwerte
von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, Hensoldt, ThyssenKrupp,
Secunet enorm gewannen (
https://www.infranken.de/ratgeber/finanzen/r
uestungsindustrie-aktienkurse-dieser-firmen-steigen-stark-an-wer-profiti
ert-jetzt-besonders-art-5401428), und wenn ja, welche?
Die Bundesregierung hat keine über die öffentlich verfügbaren Informationen
hinausgehenden entsprechenden Erkenntnisse.
22. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob seit dem russischen
Angriff auf die Ukraine und den damit begründeten Rüstungsinvestitionen
auch in anderen Staaten der EU und NATO die Aktienwerte von
französischen (Thales etc.), britischen (BAE Systems etc.;
https://www.infrank
en.de/ratgeber/finanzen/ruestungsindustrie-aktienkurse-dieser-firmen-stei
gen-stark-an-wer-profitiert-jetzt-besonders-art-5401428) und US-
amerikanischen Rüstungsunternehmen (Lockheed Martin, Raytheon
Technologies) enorm zulegten (
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ukraine-
Krieg-setzt-Wall-Street-kraeftig-zu-article23165999.html)?
Die Bundesregierung hat keine über die öffentlich verfügbaren Informationen
hinausgehenden entsprechenden Erkenntnisse.
23. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob infolge der jährlichen
Investition von mindestens 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die
sogenannte Verteidigung, geschätzte 33,5 Mrd. Euro pro Jahr in die
Ausrüstung der Bundeswehr gesteckt werden können und dies rund viermal
so viel Geld wie bisher wäre (
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ru
estungsindustrie-ruestungswerte-schnellen-hoch-100-milliarden-fuer-bun
deswehr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220228-99-319873)?
Die Bundesregierung hat zu der vom Investmenthaus Stifel durchgeführten
Herleitung keine Kenntnisse.
24. Hat sich die Haltung der Bundesregierung bezüglich der Einordnung von
Investitionen in die sogenannte Verteidigung unter
Nachhaltigkeitskriterien dahin gehend verändert, dass sie die Rüstungsbranche in der EU-
Taxonomie inzwischen als nachhaltig eingestuft (
https://www.infranke
n.de/ueberregional/deutschland/waffenbranche-will-nachhaltigkeitsstemp
el-politik-dagegen-art-5385039)?
In der EU-Taxonomie wird die Rüstungsindustrie bislang nicht bewertet. Die
Bundesregierung ist der Ansicht, dass die Ausrüstung von Streitkräften und der
Polizei in Deutschland im Einklang mit der staatlichen Aufgabe steht, inneren
und äußeren Frieden zu sichern.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]