[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Brandner, Dr. Bernd Baumann,
Martin Hess und der Fraktion der AfD
– Drucksache 20/6650 –
Entwicklung von Gruppenvergewaltigungen
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Immer wieder berichten die Medien über Gruppenvergewaltigungen (z. B.
www.swp.de/lokales/ulm/fluechtlinge-in-illerkirchberg-gruppenvergewaltigun
g-in-illerkirchberg-_-was-an-halloween-2019-wirklich-passiert-ist-6799801
7.html). Die Fragesteller interessiert, wie sich die Anzahl dieser in den letzten
Jahren entwickelt hat.
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„Gruppenvergewaltigung“ ist weder ein feststehender juristischer Begriff, noch
lässt sich dieser Begriff einer bestimmten Strafvorschrift zuordnen. Das
Strafgesetzbuch (StGB) kennt lediglich eine gemeinschaftliche Tatbegehung nach
§ 177 Absatz 6 Satz 2 Nummer 2 StGB. Diese bezieht sich aber auf alle
Tatbestände des § 177 StGB und erfasst demnach nicht nur Tathandlungen, die die
Voraussetzungen einer Vergewaltigung nach § 177 Absatz 6 Satz 2 Nummer 1
StGB erfüllen. Um dem Informationsbedürfnis der Fragesteller
nachzukommen, wurden daher Sonderauswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik
(PKS) erstellt.
Bei der Interpretation der Daten ist zu beachten, dass es seit dem Jahr 2010
mehrere Datenbrüche gibt. Sowohl von 2016 auf 2017 als auch von 2017 auf
2018 wurde die Methodik bzw. die Rechtsgrundlage der Erfassung von
sogenannten Gruppenvergewaltigungen geändert. Die Daten sind daher nicht exakt
vergleichbar. Verallgemeinernde Schlussfolgerungen sind daher nicht zu
ziehen. Im Einzelnen wurden folgende PKS-Schlüssel und Filter genutzt:
– ab 2018: Straftatenschlüssel 111700 „Vergewaltigung § 177 Absätze 6 bis 8
StGB“ kombiniert mit dem Filter „Tatverdächtige alleinhandelnd: nein“;
– 2017: Straftatenschlüssel 111200 „Vergewaltigung überfallartig (durch
Gruppen) § 177 Absatz 6 Nummer 2, Absatz 7 und 8 StGB“ sowie
Straftatenschlüssel 111300 „Vergewaltigung durch Gruppen § 177 Absatz 6
Nummer 2, Absatz 7 und 8 StGB“;
Deutscher Bundestag Drucksache 20/6936
20. Wahlperiode 19.05.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern und für Heimat
vom 19. Mai 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
– vor 2017: Straftatenschlüssel 111200 „Vergewaltigung überfallartig (durch
Gruppen) § 177 Absatz 2 Nummer 2 StGB“ sowie Straftatenschlüssel
111300 „Vergewaltigung durch Gruppen § 177 Absatz 2 Nummer 2 StGB“.
Zudem ist zu beachten, dass einem Fall mehrere Opfer und/oder mehrere
Tatverdächtige zugeordnet sein können. Zu den Opfern wird die
Staatsangehörigkeit erst seit dem Jahr 2013 detailliert erfasst, die Spezifik „Zuwanderer“ erst
seit dem Jahr 2018.
Die PKS beruht auf dem Erkenntnisstand bei Abschluss der polizeilichen
Ermittlungen. Straftaten werden zum Teil von der Polizei, insbesondere wegen
des unterschiedlichen Ermittlungsstandes, anders bewertet als von der
Staatsanwaltschaft oder den Gerichten. Für die Beantwortung der nachfolgenden Fragen
wird daher der Begriff des/der Tatverdächtigen (TV) im Sinne der PKS
zugrunde gelegt.
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2. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils der Anteil
nichtdeutscher Tatverdächtiger an den in Frage 1 erfragten Taten (bitte
nach Jahresscheiben seit dem Jahr 2010 auflisten)?
Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen unter Bezugnahme auf die in
der Antwort zu Frage 1 erfassten Fallzahlen lag
– im Berichtsjahr 2010 bei 34 Prozent,
– im Berichtsjahr 2011 bei 38 Prozent,
– im Berichtsjahr 2012 bei 37 Prozent,
– im Berichtsjahr 2013 bei 34 Prozent,
– im Berichtsjahr 2014 bei 37 Prozent,
– im Berichtsjahr 2015 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2016 bei 56 Prozent,
– im Berichtsjahr 2017 bei 55 Prozent,
– im Berichtsjahr 2018 bei 50 Prozent,
– im Berichtsjahr 2019 bei 50 Prozent,
– im Berichtsjahr 2020 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2021 bei 47 Prozent und
– im Berichtsjahr 2022 bei 50 Prozent.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. Die
Angaben sind außerdem im Zusammenhang mit den Daten in der Antwort zu
Frage 3 zu sehen.
3. Welche waren nach Kenntnis der Bundesregierung die fünf häufigsten
Staatsangehörigkeiten der Täter seit dem Jahr 2010 (bitte nach
Jahresscheiben seit dem Jahr 2010 auflisten)?
In der nachstehenden Tabelle sind die fünf am häufigsten in der PKS
registrierten Staatsangehörigen der Tatverdächtigen, die bei „Gruppenvergewaltigungen“
erfasst wurden, dargestellt.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Jahr Staatsangehörigkeit der/des Tatverdächtigen Tatverdächtige
2022 Deutschland 471
2022 Syrien 72
2022 Afghanistan 52
2022 Irak 51
2022 Türkei 35
2021 Deutschland 514
2021 Afghanistan 59
2021 Syrien 54
2021 Türkei 45
2021 Irak 41
2020 Deutschland 485
2020 Afghanistan 61
2020 Syrien 57
Jahr Staatsangehörigkeit der/des Tatverdächtigen Tatverdächtige
2020 Türkei 35
2020 Irak 33
2019 Deutschland 454
2019 Syrien 57
2019 Afghanistan 53
2019 Türkei 44
2019 Irak 37
2018 Deutschland 418
2018 Afghanistan 62
2018 Syrien 50
2018 Türkei 48
2018 Rumänien 28
2017 Deutschland 206
2017 Afghanistan 33
2017 Türkei 23
2017 Eritrea 18
2017 Syrien 18
2016 Deutschland 216
2016 Afghanistan 51
2016 Syrien 23
2016 Türkei 19
2016 Algerien 18
2015 Deutschland 236
2015 Türkei 40
2015 Syrien 21
2015 Polen 12
2015 Afghanistan 11
2014 Deutschland 332
2014 Türkei 52
2014 Afghanistan 11
2014 Rumänien 11
2014 Italien 10
2013 Deutschland 354
2013 Türkei 48
2013 Griechenland 12
2013 Serbien 12
2013 Afghanistan 11
2013 Rumänien 11
2012 Deutschland 396
2012 Türkei 52
2012 Polen 15
2012 Rumänien 13
2012 Afghanistan 10
2012 Irak 10
2012 Italien 10
Jahr Staatsangehörigkeit der/des Tatverdächtigen Tatverdächtige
2011 Deutschland 397
2011 Türkei 66
2011 Rumänien 15
2011 Kosovo 14
2011 Afghanistan 13
2011 Serbien 13
2010 Deutschland 521
2010 Türkei 94
2010 Serbien 22
2010 Irak 13
2010 Rumänien 12
4. Wie groß war nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils der Anteil der
nichtaufgeklärten Fälle an den in Frage 1 erfragten Taten (bitte nach
Jahresscheiben seit dem Jahr 2010 auflisten)?
Der Anteil der nicht aufgeklärten Fälle im Sinne der Fragestellung lag
– im Berichtsjahr 2010 bei 44 Prozent,
– im Berichtsjahr 2011 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2012 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2013 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2014 bei 47 Prozent,
– im Berichtsjahr 2015 bei 53 Prozent,
– im Berichtsjahr 2016 bei 69 Prozent,
– im Berichtsjahr 2017 bei 49 Prozent,
– im Berichtsjahr 2018 bei 42 Prozent,
– im Berichtsjahr 2019 bei 39 Prozent,
– im Berichtsjahr 2020 bei 38 Prozent,
– im Berichtsjahr 2021 bei 32 Prozent und
– im Berichtsjahr 2022 bei 38 Prozent.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
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6. Wie viele Tatverdächtige wurden nach Kenntnis der Bundesregierung
jeweils seit dem Jahr 2010 ermittelt?
Zu den in der Antwort zu Frage 1 erfassten Fällen wurden
– im Berichtsjahr 2010 insgesamt 793 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2011 insgesamt 638 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2012 insgesamt 630 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2013 insgesamt 437 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2014 insgesamt 526 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2015 insgesamt 433 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2016 insgesamt 493 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2017 insgesamt 460 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2018 insgesamt 839 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2019 insgesamt 899 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2020 insgesamt 907 Tatverdächtige,
– im Berichtsjahr 2021 insgesamt 970 Tatverdächtige und
– im Berichtsjahr 2022 insgesamt 943 Tatverdächtige
in der PKS erfasst.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
7. In wie vielen Fällen waren die Opfer nach Kenntnis der Bundesregierung
jeweils
a) Deutsche,
Die nachstehende Auswertung bezieht sich auf die Anzahl der Opfer bei
„Gruppenvergewaltigungen“, die mit einer deutschen Staatsangehörigkeit in
der PKS erfasst wurden.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
männlich 26 31 40 49 22 27 43 44 49 58
Anteil an allen
männlichen Opfern
in Prozent
6 7 10 6 6 4 6 6 7 7
weiblich 348 327 285 663 279 507 550 559 503 594
Anteil an allen
weiblichen Opfern
in Prozent
79 76 70 79 72 76 76 77 73 74
Gesamt 374 358 325 712 300 534 596 603 552 652
Anteil an allen Opfern
in Prozent 85 83 80 85 78 80 82 83 80 81
b) Nichtdeutsche,
Die nachstehende Auswertung bezieht sich auf die Anzahl der Opfer bei
„Gruppenvergewaltigungen“, die mit einer nichtdeutschen Staatsangehörigkeit
in der PKS erfasst wurden.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
männlich 8 9 15 39 19 26 23 20 29 19
Anteil an allen
männlichen Opfern
in Prozent
2 2 4 5 5 4 3 3 4 2
weiblich 56 64 68 89 67 110 108 105 111 135
Anteil an allen
weiblichen Opfern
in Prozent
13 15 17 11 17 17 15 14 16 17
Gesamt 64 73 83 128 86 131 130 124 140 151
Anteil an allen Opfern
in Prozent 15 17 20 15 22 20 18 17 20 19
c) Zuwanderer
(bitte nach Geschlecht auflisten), und wie hoch war jeweils ihr Anteil?
Die nachstehende Auswertung bezieht sich auf die Anzahl der Opfer bei
„Gruppenvergewaltigungen“, die als Zuwanderer im Sinne der jeweils
geltenden PKS-Definition in der PKS erfasst wurden.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
2018 2019 2020 2021 2022
männlich 3 2 8 10 7
Anteil an allen männlichen Opfern in Prozent 0 0 1 1 1
weiblich 5 17 25 17 29
Anteil an allen weiblichen Opfern in Prozent 1 2 3 2 4
Gesamt 8 19 33 27 36
Anteil an allen Opfern in Prozent 1 3 5 4 4
8
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c) Zuwanderer
(bitte nach Geschlecht auflisten), und wie hoch war jeweils ihr Anteil?
Die nachstehende Auswertung bezieht sich auf die Anzahl der Tatverdächtigen
bei „Gruppenvergewaltigungen“, die als Zuwanderer im Sinne der jeweils
geltenden PKS-Definition in der PKS erfasst wurden.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
2018 2019 2020 2021 2022
männlich 176 188 159 163 140
Anteil an allen männlichen Tatverdächtigen
in Prozent 21,0 20,9 17,6 16,8 14,8
weiblich 7 6 5 2 2
Anteil an allen weiblichen Tatverdächtigen
in Prozent 0,8 0,7 0,6 0,2 0,2
Gesamt 183 194 164 165 142
Anteil an allen Tatverdächtigen in Prozent 21,8 21,6 18,1 17,0 15,1
9. In wie vielen Fällen waren die Tatverdächtigen nach Kenntnis der
Bundesregierung bereits zuvor als Tatverdächtige in Erscheinung getreten
(bitte nach Jahren seit 2010 auflisten), und wie hoch war jeweils der
Anteil?
Die erbetenen Informationen im Sinne der Fragestellung können der
nachstehenden Tabelle entnommen werden. Das Tatverdächtigenmerkmal „
(polizeilich) in Erscheinung getreten“ wird in der PKS erfasst, wenn über einen
Tatverdächtigen in Deutschland bzw. in dem erfassenden Bundesland mindestens eine
strafrechtlich relevante und nach den datenschutzrechtlichen Vorschriften
zulässig gespeicherte Erkenntnis aus dem laufenden oder einem früheren Jahr
vorliegt. Es handelt sich hier um ein „konstantes“ Merkmal einer
tatverdächtigen Person, d. h. es gilt für alle geklärten Fälle dieser tatverdächtigen Person
innerhalb eines Berichtsjahres.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Jahr Anzahl der aufgeklärten Fälle
von „Gruppenvergewaltigung“
bei denen die tatverdächtige
Person zuvor bereits in
Erscheinung getreten ist
Anteil an allen aufgeklärten
Fällen von
„Gruppenvergewaltigungen“ bei denen die
tatverdächtige Person zuvor bereits
in Erscheinung getreten ist
in Prozent
2010 230 69,7
2011 187 67,8
2012 201 73,4
2013 173 76,2
2014 161 71,9
2015 144 76,6
2016 171 74,0
2017 139 71,3
2018 265 69,2
2019 300 69,8
2020 319 72,5
Jahr Anzahl der aufgeklärten Fälle
von „Gruppenvergewaltigung“
bei denen die tatverdächtige
Person zuvor bereits in
Erscheinung getreten ist
Anteil an allen aufgeklärten
Fällen von
„Gruppenvergewaltigungen“ bei denen die
tatverdächtige Person zuvor bereits
in Erscheinung getreten ist
in Prozent
2021 340 73,6
2022 318 64,9
10. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der Fälle,
in denen die Tatverdächtigen Konsumenten harter Drogen waren (bitte
nach Jahren seit 2010 auflisten)?
Die erbetenen Informationen im Sinne der Fragestellung können der
nachstehenden Tabelle entnommen werden. Das Tatverdächtigenmerkmal „Konsument
harter Drogen“ soll einen Hinweis auf die indirekte Beschaffungskriminalität
geben („konstantes Merkmal“).
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 9 sowie auf die Vorbemerkung der
Bundesregierung verwiesen.
Jahr Anzahl der aufgeklärten Fälle
von „Gruppenvergewaltigung“
bei denen die tatverdächtige
Person Konsument harter
Drogen ist
Anteil an allen aufgeklärten
Fällen von
„Gruppenvergewaltigungen“ bei denen die
tatverdächtige Person Konsument
harter Drogen ist in Prozent
2010 18 5,5
2011 20 7,2
2012 20 7,3
2013 12 5,3
2014 15 6,7
2015 18 9,6
2016 18 7,8
2017 14 7,2
2018 25 6,5
2019 34 7,9
2020 37 8,4
2021 37 8,0
2022 34 6,9
11. In wie vielen Fällen standen nach Kenntnis der Bundesregierung die
Tatverdächtigen unter Alkoholeinfluss (bitte nach Jahren seit 2010
auflisten), und wie hoch war jeweils ihr Anteil?
Die erbetenen Informationen im Sinne der Fragestellung können der
nachstehenden Tabelle entnommen werden. Maßgeblich für eine Erfassung „Alkohol
zur Tatzeit“ bei der tatverdächtigen Person ist ein offensichtlicher oder nach
den Ermittlungen wahrscheinlicher Alkoholeinfluss.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Jahr Anzahl der aufgeklärten Fälle
von „Gruppenvergewaltigung“
bei denen die tatverdächtige
Person unter Alkoholeinfluss
stand
Anteil an allen aufgeklärten
Fällen von
„Gruppenvergewaltigungen“ bei denen die
tatverdächtige Person unter
Alkoholeinfluss stand in Prozent
2010 105 31,8
2011 82 29,7
2012 103 37,6
2013 79 34,8
2014 80 35,7
2015 57 30,3
2016 61 26,4
2017 55 28,2
2018 152 39,7
2019 150 34,9
2020 146 33,2
2021 123 26,6
2022 116 23,7
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]